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Thema: AAR zur deutschen 1943 Kampagne "Bombing the Reich" gegen die KI

  1. #1141
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    Zitat Zitat von Von Retterling Beitrag anzeigen
    Werter Dessauer,
    unsere Zuse Z2 musste leider bedingt durch die schweren Luftangriffe durch eine Z3 ersetzt werden .
    Alles nachgelesen, sind wieder voll im Thema... sieht haarig aus, hoffen auf die Ta oder die Me226.

    Beste Grüße,

    Von Retterling
    Werter von Retterling,

    ich hoffe, die neue Z3 ermöglicht Euch - falls Ihr noch nicht teilgenommen habt - die Wahl des AAR des Jahres

    Hier müsst Ihr hin um zu wählen
    Wahl zum AAR des Jahre 2016


    Auch Ihr anderen noch nicht entschiedenen Regenten - wählt (natürlich "unseren" AAR)

  2. #1142
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    AAAAAAAAARGH, Werter rawoll , da bringt ihr uns wirklich in eine akute Zwangslage.

    Hier im Si -Forum gibt es wie(seit Jahren) immer fantastische AARs.
    Danke an alle die uns mit soviel Kurzweil versorgen !!!
    Sind aktuell aber zwischen "Bombing the Reich" und "alle Wege führen nach Rom" hin und her gerissen.
    Müssen wohl eine Münze werfen

  3. #1143
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    Lagevortrag zur Unterrichtung der höheren Kommandostellen über die Lageentwicklung der letzten vierundzwanzig Stunden. (26.04.1944 / Runde 253)

    Eingang am: 27.04.1944 um 05:11 Uhr

    Lage West (Frankreich) am 26.04.1944:



    Die Ziele alliierter Maschinen in den besetzten Westgebieten und im Reich am 26.04.1944.

    Der Himmel über den besetzten Westgebieten ist und bleibt auch am gestrigen Tag das Hauptkampffeld im Luftkrieg über Europa. Trotz ungünstigen Wetters attackierten kleinere und mittelgroße gegnerische Formationen aus Jagdmaschinen und Jagdbombern die Funkmeßanlagen bei Bergen op Zoom, Woensdrecht, Gilze-Rijen, Grimberghen, Eindhoven, Melsbroek und Schaffen. Auch der Liegeplatz von Evere wurde angegriffen. Alliierte Aufklärer wurden über dem Bahnhof von Cherbourg und der Funkmeßanlage bei Alkmaar beobachtet und gemeldet. Der schwerste Angriff wurde durch zwei Bombardment Groups der 8th USAAF gegen Mittag des Tages ausgeführt. Achtundsechzig B-24J Liberator bombardierten unter dem Schutz von sechsundneunzig P-47D-15 Thunderbolt und P-47D-20 Thunderbolt den Liegeplatz Volkel und verwüsteten dabei die Start- und Landebahn schwer. Leider wurde dieser Einflug zu spät und nicht in diesem Ausmaße von den Leitstellen der Luftflotte 3 erkannt, so das der Abwehreinsatz mehr oder minder erfolglos blieb. Überhaupt setzte der JaFü 3 am vergangenen Tag lediglich die Verbände der Verbündeten in seinem Befehlsbereich ein. Die deutschen Jagdstaffeln und Jagdgruppen brauchten dringend eine Ruhephase um sich zu erholen und die Materiallage wieder zu verbessern. Die Bilanz des Tages spricht von dreiundvierzig abgeschossen alliierten Flugzeugen, wobei sich die eigene Flak und die eigene Jagdwaffe diese Luftsieg teilen. Die eigenen Verluste liegen mit sechs verloren Focke-Wulf Fw190D-9, einem Verwundeten und zwei Gefallenen im Rahmen des tragbaren.



    Der Himmel über Holland, Belgien und Nordfrankreich bleibt weiter hart umkämpft!

    Lage Ost und Südost (Balkan) am 26.04.1944:

    Da am gestrigen Tag über Mitteleuropa und weiten Teilen des Balkans und des Mittelmeerraums eine Schlechtwetterfront jeglichen Flugverkehr stark einschränkte oder sogar unmöglich machte, kam es im Verantwortungsbereich der Luftflotten 4 und Südost zu keinerlei Einflügen des Gegners.

    Lage Süd (Italien) am 26.04.1944:

    Auch über dem italienischen Kriegsschauplatz blieb der Luftraum zur Freude der arg strapazierten eigenen Bodentrupp frei von alliierten Jägern und Jagdbombern. Zeit und Gelegenheit für die Verbände der Luftflotte 2 ihre Einsatzbereitschaft weiter auszubauen.

    Lage Mitte (Reich) am 26.04.1944:

    Aufgrund der schlechten Wetterlage kam es über dem Reichsgebiet nur zu vereinzelten Einflügen alliierter Höhenaufklärer, welche die Räume um Dortmund, Hamm, Eupen, Essen und Worms observierten. Die eigene Jagdabwehr kam dabei nicht zum Einsatz!



    Einflüge alliierter Maschinen am 26.04.1944.

    Einsatz- und Stärkebeurteilung OKL:

    Am 26.04.1944 flog die Luftwaffe 402 Einsätze. Der Generalquartiermeisters der Luftwaffe meldet am Abend des 26.04.1944 die Gesamtstärke der Luftwaffe und der verbündeten Luftstreitkräfte mit 4.134 (ein Plus/Minus von 0 zum 25.04.1944 / Verlegungen von Verbänden und Umrüstungen sind hier einbezogen!) Flugzeugen. Davon sind 2.725 (ein Plus von 457 zum 25.04.1944) Maschinen einsatzbereit, die restlichen 952 (ein Minus von 457 zum 25.04.1944) werden derzeit entweder gewartet, werden verlegt oder befinden sich in Reparatur.

    Nach Auswertung der neusten Informationen der Abteilung Fremde Heere West, stehen den westlichen Alliierten am Ende des gestrigen Tages 12.462 (ein Plus von 96 zum 25.04.1944) Maschinen aller Muster zur Verfügung. Davon sind allerdings nur 9.281 (ein Plus von 335 zum 25.04.1944) Flugzeuge einsatzbereit.

    Feindverluste:

    In den Kämpfen am 26.04.1944 wurden 22 alliierte Flugzeuge durch die Jagdverbände der Luftwaffe und der verbündeten Luftstreitkräfte, sowie weitere 21 durch die Flugabwehr abgeschossen (Herausschüsse die später zu Abstürzen führten sind hierbei einbezogen.). Nach Auswertung der eintreffenden Meldungen wurden weitere 97 Feindmaschinen durch eigene Jäger und durch die Flak beschädigt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 19 Mann fliegendes Personal der Alliierten gefangengenommen.

    Eigene Verluste:

    In den Kämpfen am 26.04.1944 gingen 6 Maschinen der verbündeten Luftstreitkräfte und der Luftwaffe bei Luftkämpfen verloren. Durch die eigene Flak wurden 15 Focke-Wulf Fw190D-9 irrtümlich beschädigt. Insgesamt wurde 1 Angehöriger des fliegenden Personals verwundet, 2 Flugzeugführer oder Besatzungsangehörige sind in den Kämpfen gefallen.



    Verluste beider Seiten am 26.04.1944.

    Industrie und Luftrüstung:

    Da die Alliierten bedingt durch das schlechte Wetter am gestrigen Tag keinerlei Industrieeinrichtungen auf dem Kontinent angegriffen haben, gab es auf diesem Gebiet auch keine Ausfälle. Dies führte sogar zu einer leichten Steigerung des Produktionswertes.

    Nach dem Punktesystem liegt der Produktionswert der Volkswirtschaft bei 47.826 Punkte und ist damit um 40 Punkt höher als am 25.04.1944.

    Die Serienproduktion der Ta152H-1 hat am vergangenen Tag einen Wert von sechsundachtzig produzierten Maschinen erbracht. Das Oberkommando der Luftwaffe hat sich dazu entschlossen das gesamte Jagdgeschwader 77 "Herz As", welches zur Zeit rings um Wien stationiert ist, auf die Ta152H-1 umzurüsten. So soll dem massenweisen Auftreten der P-51D Mustang über dem süddeutschen Raum entgegengetreten werden.

    Unterdessen macht die Auffrischung des Stabschwarms und der I.Gruppe des Jagdgeschwader 2 "Richthofen" in Ostpreußen gute Fortschritte. Beide Verbände sind vollständig auf die Ta152H-1 umgerüstet und personell wieder vollzählig aufgefüllt wurden. Abschließend werden nun noch Werkstatt- und Probeflüge im Staffel und Gruppenrahmen unternommen. Schon bald kann dann wieder die Verlegung nach Frankreich erfolgen!


    Anlage 1:
    (Übersicht über den Maschinenreservepool der Luftwaffe (total = gebaute Maschinen seit dem 17.August.1943 / pool = verfügbare Reservemaschinen)





    Anlage 2:
    (fortlaufende Liste der ersten zwanzig Piloten mit den meisten Abschüssen)





    Anlage 3:
    (Liste von hohen alliierten Offizieren die bei den Kämpfen am 26.04.1944 entweder gefallen oder in Gefangenschaft geraten sind.)


    1.) Squadron Leader Mac Hill (403. RCAF Squadron) ist beim Absturz seiner Spitfire LF.IXC in der Nähe von Antwerpen getötet worden.
    2.) Lt. Colonel Carl T. Goldenberg (491st Bombardment Group) ist beim Absturz seiner B-24J Liberator in der Nähe von Katwijk mit dem Fallschirm abgesprungen und gefangengenommen worden.
    3.) Colonel Joseph L. Mason (352nd Fighter Group) ist beim Absturz seiner P-47D-20 Thunderbolt in der Nähe von Soesterberg getötet worden.

    Verteiler:
    Luftflotte 2 1x
    Luftflotte 3 1x
    Luftflotte 4 1x
    Luftflotte Südost 1x
    Luftflotte Reich 1x
    "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."

    Heinrich Heine - Nachtgedanken

  4. #1144
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    Werter Dessauer, wir freuen uns, dass das JG77 komplett umgerüstet werden konnte und auch beim JG2 "Richthofen" die I./JG2 nun wieder aufgerüstet werden konnte. Leider bedeuten die konstanten Angriffe auf das besetzte Westfrankreich nix Gutes, aber auch dass es im Reich nur Aufklärer waren scheint nur zu bedeuten, dass es bald auch hier wieder losgeht...
    Wir wünschen euch aber weiterhin viel Glück und alles Gute sowie viele Luftsiege...!!

    herzliche grüsse

    Hohenlohe... *HORRIDO*
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  5. #1145
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    Nun gehts den Allies endgültig an den Kragen
    Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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  6. #1146
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    Werter H34DHUN73R,

    Ihr seit ja sehr euphorisch! Bis die Ta152H-1 in größeren Zahlen am Himmel über Europa hängt werden noch einige Wochen ins Land gehen. Erst dann werden wir sehen wie sich dieses neue Einsatzmuster auf den Luftkrieg auswirkt. Bis dato werden wir zuallererst die Verbände an den Schwerpunkten (Westeuropa und Süddeutschland) umrüsten und danach den ganzen Rest. Doch schon in der nächsten Runde werden die Alliierten auf mehrere Jagdgruppen welche mit der Ta152H-1 ausgestattet sind stoßen. Wir sind ebenso gespannt wie die geneigte Leserschaft, wie diese ersten Zusammentreffen ausgehen werden.

    Euer der_Dessauer
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  7. #1147
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    I/JG 2 'Richthofen' - Uffz. Paul Grassmann - 26. April 1944, irgendwo nahe Angerburg

    Die technische Einweisung gestern war mehr als trocken gewesen, aber trotz seiner Geringschätzung für trockene Dinge hatte Paul aufgepaßt und sich Notizen gemacht. Nur weil er etwas nicht mochte hieß das schließlich nicht, daß er nicht wußte, daß seinen Untersatz aus dem eff-eff zu kennen Leben retten konnte. Also hatte er den Rest der dienstfreien Zeit zusammen mit Griewotzki damit verbracht, sich das Innenleben und die Daten der Kaffeemühle anzusehen. Fuchs hatte wie üblich einen strengen Dienstplan aufgestellt, verzichtete aber darauf, Grassmann außer Dienst im Arrest zu behalten. Warum das so war, wußte Paul nicht, und wenn er ehrlich war, interessierte es ihn auch nicht sonderlich. Die Gründe würden schon früh genug ans Licht kommen... So flogen sie die Maschinen ein, nachdem diese ihre Tarnungen und Bezeichnungen erhalten hatten und den einzelnen Flugzeugführern zugeteilt worden waren.

    Aber das schien lange her zu sein. Paul sah durch die Kanzelverglasung, um seine Umgebung im Auge behalten zu können. Die Funkstille war einzuhalten, und so war es bis auf das Singen des Motors vor ihm beinahe unangenehm ruhig. Fast war ihm als könnte er die Anwesenheit des Feindes spüren. Er war wieder einmal als Rottenmann eingeteilt worden. Der Rottenführer Feldwebel Wurfel zog etwas unter und vor ihm seine Kreise. Plötzlich rollte Wurfel die Maschine und kippte über die rechte Tragfläche in die Tiefe ! Hatte er etwas entdeckt ? Wenn, dann durchbrach er deshalb die Funkstille nicht. Dem Feldwebel in die Tiefe folgend, sah er die Ta 152, die anscheinend die Orientierung verloren hatte. Die Kennzeichnung war nicht zu erkennen... Er hatte ein mieses Gefühl als Wurfel sich dchter an die Mühle heranarbeitete und suchte den Luftraum nach dem zweiten Gegner ab. Er glaubte nicht, daß diese Begegnung ein Zufall war. Ganz im Gegenteil ! Entsprechend tief saß der Schreck, als er bei einer Routinekontrolle schließlich den dunklen Schatten hinter sich erkannte, und schnell wegzog. Es war eine Falle gewesen, wie er es sich gedacht hatte ! Der Gegner rauschte an ihm vorbei und im Vorbeifliegen konnte Paul die Markierung von Feldwebel Klein erkennen. Also war es Unteroffizier Breil, der dort wie auf dem Silberteller den Köder gespielt hatte... ! Da jetzt der Luftkampf eröffnet worden war, hetzten sie sich gegenseitig über den Himmel, um das Letzte aus den Maschinen herauszuholen und die Grenzen der Leistungsfähigkeit auszureizen. Und das taten sie dann auch.

    Schließlich setzten die vier Ta152H wieder auf dem Liegeplatz auf und jeder Flugzeugführer verließ seine Maschine sobald sie in der Splitterbox war und sie trafen sich auf dem Weg zur Nachbesprechung. Alle vier waren von den neuen Flugzeugen durchaus angetan. Sie waren schneller als ihre alten FW 190D, konnten schneller und höher steigen und länger in der Luft bleiben. Paul war etwas unzufrieden mit der verstärkten Bewaffnung, da die Kanonenbewaffnung weniger Munition mitführte und so genaueres Zielen und präziseres Feuern benötigte, Dinge die er nicht so gut beherrschte wie er es gerne würde. Sie würden sehen, wie er damit klarkam. Feldwebel Lorey fing sie ab und berichtete ihnen die neuesten Neuigkeiten. Anscheinend war während sie in der Luft gewesen waren, ein LKW angekommen und hatte ihnen ein Dutzend Feldwebel gebracht, die die Gruppe wieder auffüllen sollten ! Paul wunderte sich, woher die Luftwaffe all die fliegerisch unerfahrenen Portepee-Unteroffiziere nahm, die jetzt auf die Geschwader losgelassen wurden. Mit diesem Überhang an Feldwebeln wäre es nötig, daß bald einige Funktionsdienstgrade wieder zurückkämen !

    Im Unteroffizierscasino erwarteten sie bereitzs ein Dutzend junge und neue Gesichter. Paul kümmerte sich nicht groß um sie, sondern sah sich den Dienstplan an, an dem ebenso die Ersatzlisten angeschlagen waren. Er las diese, und wandte sich dann den Neuen zu. Das konnte noch interessant werden !


    Stabsschwarm

    Grüne 1: Hauptmann Paul Fuchs (7)
    Grüne 2: Feldwebel M.Scherer
    Grüne 3: Unteroffizier Kurt Dreissig (1)
    Grüne 4: Feldwebel T. Langkeit (0)

    1./JG 2

    Weiße 1: Feldwebel Josef Lorey (4)
    Weiße 2: Feldwebel B. Herschberger
    Weiße 3: Feldwebel I. Porsch
    Weiße 4: Unteroffizier Jürgen Otzen (4)
    Weiße 5: Feldwebel H. Kronz
    Weiße 6: Feldwebel G. Bruck (0)
    Weiße 7: Feldwebel C. Kauffman
    Weiße 8: Unteroffizier Hans Haas (1)

    2./JG 2

    Rote 1: Feldwebel L. Beisswenger (5)
    Rote 2: Feldwebel A. Zweigart
    Rote 3: Feldwebel A. Wurfel (5)
    Rote 4: Unteroffizier Hans Günther (3)
    Rote 5: Feldwebel J. Dittrich
    Rote 6: Unteroffizier Paul Grassmann (2)
    Rote 7: Feldwebel D. Rosenberg
    Rote 8: Unteroffizier Klaus Diekert (1)

    3./JG 2

    Gelbe 1: Oberfeldwebel Manfred Ludwig (11)
    Gelbe 2: Feldwebel R. Weiss (1)
    Gelbe 3: Feldwebel G. Steiner (2)
    Gelbe 4: Feldwebel F. Hoernlein
    Gelbe 5: Feldwebel Reinhold Klein (5)
    Gelbe 6: Feldwebel L. Wirth (4)
    Gelbe 7: Feldwebel I. Vogel (6)
    Gelbe 8: Unteroffizier Franz Breil (9)

    4./JG 2

    Blaue 1: Feldwebel I. Eisenach (5)
    Blaue 2: Feldwebel S. Kessler
    Blaue 3: Feldwebel N. Christmann (0)
    Blaue 4: Feldwebel E. Weber
    Blaue 5: Feldwebel P. Krafft (1)
    Blaue 6: Unteroffizier Klaus Engel (4)
    Blaue 7: Feldwebel G. Langkeit
    Blaue 8: Unteroffizier Franz Hilbaer (3)


  8. #1148
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    Wir wünschen Euch viel Glück mit der Ta-152 und viele Luftsiege...!!

    herzliche grüsse

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  9. #1149
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    Werter Hohenlohe, wann wird den Eure Gruppe auf die TAa-152 umgerüstet ?
    Kurfürst von Gamershall.de
    ****F.J. Strauß : „Das beste Grün ist weiß-blau.“****


  10. #1150
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    Das wissen wir selbst nicht, da dies vom OB Reich entschieden wird...!!

    herzliche grüsse

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  11. #1151
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    "...jetzt, wo wir endlich überlegenes Material habe, kümmern sich die ganzen hohen Tiere nur noch um die Ostfront!"
    Hauptmann Frisiercreme hatte genug gehört. Sogar die Mannschaften hatten kapiert, wo derzeit der Hase im Pfeffer lag. Es tat sich einfach nichts, alle Aufmerksamkeit galt der Ostfront. Wenn es auch nur Stunden waren, sie kamen ihm vor wie Wochen. Ganz langsam zündete er sich eine Overstolz an, seit dem letzten Einsatz hatte er bereits 14 Packungen geraucht. Es musste etwas geschehen.

  12. #1152
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    Soweit wir informiert sind, ist ein testpilot der Ta-152 (könnte Kurt Tank selbst gewesen sein) einigen allierten Mustangs während eines Testfluges locker davon geflogen. Wir sind gespannt, wie der neue Jäger sich im Einsatz bewährt, wenn er in große Zahl und von erfahrenen Experten eingesetzt wird.

  13. #1153
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    Jedenfalls nicht als Kanonenfutter...*grins*

    herzliche grüsse

    Hohenlohe alias Rudolf Germeroth(28 Luftsiege)
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  14. #1154
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    Werte Leserschaft und werte Regenten,

    wir bitten um Entschuldigung für unsere Abwesenheit, wir waren dienstlich an einer Großübung (Orts- und Häuserkampf / Waldkampf = Infanterie ("Schlammzone" halt) ) beteiligt und hatten einfach keine Zeit und Gelegenheit die Partie weiterzuführen. Jetzt am Wochenende geht es aber wieder weiter! Schonmal als Vororientierung sei gesagt, dass wir Anfang / Mitte April fünf Wochen auf Lehrgang in Bayern sind. In diesem Zeitraum könnte dieser AAR und unsere anderen Projekte ebenfalls etwas ins stocken geraten! Wir hoffen das dies nicht so schlimm ist, hier ist man ja an längerfristig angelegte Partien gewöhnt!

    Euer der_Dessauer
    "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."

    Heinrich Heine - Nachtgedanken

  15. #1155
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    Wir freuen uns über jeden neuen Teil werter Dessauer
    Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben?
    Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran!
    Daß für die Freiheit meine Väter starben,
    das deuten, merkt es, meine Farben an.
    Nie werd' ich bang verzagen, wie jene will ich's wagen
    |: Sei's trüber Tag, sei's heitrer Sonnenschein,
    ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! :|
    Bernhardt Thiersch (1794-1855)

    Götterdämmerung - ein Deutschland AAR

  16. #1156
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    - ERSTER KAMPFEINSATZ DER TA152H-1 -

    - DIE GEFÜRCHTETE BRITISCHE TEMPEST BEKOMMT EINEN WÜRDIGEN GEGNER -


    Abendlage Stand 27.04.1944 20:21 Uhr:

    Im Verlauf der Luftkämpfe an diesem Tag, kam es über Holland bei einem Abfangeinsatz der II.Gruppe Jagdgeschwader 51 "Mölders", geführt vom dem Gruppenkommandeur Major Karl Rammelt (Rufname: der_Dessauer), zu einem Begegnungsgefecht mit siebzehn Tempest Mk.V der No. 238 Squadron der britischen Royal Air Force, welche elf Mosquito F.B.VI bei einem Angriff auf die Funkmeßanlage bei Vorden eskortierten. Innerhalb von zweiundzwanzig Minuten bezwangen die Piloten der II.Gruppe ohne eigene Verluste drei Tempest Mk.V und vier Mosquito F.B.VI. Unter diesen Abschüssen ist auch der Squadron Leader der No. 238 Squadron, welcher vom Gruppenkommandeur persönlich abgeschossen wurde! Dieser Kampf war somit der erste Einsatz der Ta152H-1 auf dem europäischen Luftkriegsschauplatz. Die gezeigten Erfolge lassen die Luftwaffenführung aufhorchen und wecken Hoffnung!


    Eine Ta152H-1 der II.Gruppe Jagdgeschwader 51 "Mölders" über Holland im Kampf mit einer Tempest Mk.V!

    (Nähere Informationen über die abgelaufenen Kämpfe am 27.04.1944 werden mit der Morgenlage am 28.04.1944 herausgegeben.)
    Geändert von der_Dessauer (9. April 2017 um 18:56 Uhr)
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  17. #1157
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    Was für ein grandioser Auftakt für die Ta-152H-1 in dieser erst noch beginnenden Woche...!! Wir hoffen, bald mehr davon geniessen zu dürfen. Ansonsten warten wir natürlich gespannt auf die Morgenlage...!!

    herzlichste grüsse

    Hohenlohe... *HORRIDO*
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  18. #1158
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    Lagevortrag zur Unterrichtung der höheren Kommandostellen über die Lageentwicklung der letzten vierundzwanzig Stunden. (27.04.1944 / Runde 254)

    Eingang am: 28.04.1944 um 06:13 Uhr

    Lage West (Frankreich) am 27.04.1944:



    Die Ziele alliierter Maschinen in den besetzten Westgebieten und im Reich am 27.04.1944.

    Neben einer regen Aufklärertätigkeit über Holland, Belgien und Nordfrankreich, waren die Bodenorganisationen und Stellungen aller drei Wehrmachtsteile wiederholt das Ziel von kleinen und mittelgroßen Bomber- und Jagdbomberformationen des Gegners. Dabei wurden die Liegeplätze Epinoy, Bryas Sud, De Kooi und Juvincourt attackiert. Auch die Funkmeßanlagen bei Schaffen, Vorden und Chievres, sowie die Küstenstellungen der 16.Luftwaffenfelddivision waren das Ziel der alliierten Luftstreitkräfte. Die Heeres-, Marine- und Luftwaffenflak schoss bei der Abwehr dieser Einflüge weit über dreißig feindliche Flugzeuge ab. Im Raum Vorden kam es gegen 09:55 Uhr zu einem ungeplanten Aufeinandertreffen deutscher und britischer Jagdmaschinen, wodurch die Ta152H-1 zu ihrem ersten Kampf und zu ersten Luftsiegen kam. Das Oberkommando der Luftwaffe wollte an diesem Tag mit der II.Gruppe Jagdgeschwader 51 "Mölders" einen Probeflug unter Einsatzbedingungen durchführen, um die Ausnutzung der Reichweite der Ta152H-1 genauer einschätzen zu können.

    Im Zuge dieses Einsatzes traf die II.Gruppe unter ihrem Gruppenkommandeur, Major Karl Rammelt (Rufname: der_Dessauer), im Raum Vorden auf eine Squadron britischer Tempest Mk.V Jagdmaschinen, welche einige Mosquito F.B.VI Schnellbomber bei dem Angriff auf die Funkmeßanlage bei Vorden deckten. Im Zuge der sich entwickelnden Luftkämpfe konnte die II.Gruppe im Raum Vorden – Deelen – Gilze-Rijen zwischen 09:55 Uhr und 10:17 Uhr drei Tempest Mk.V und vier Mosquito F.B.VI abschießen, weitere zwei Tempest Mk.V und fünf Mosquito F.B.VI konnten sichtbar beschädigt werden. Dieser Efolg wurde ohne eigene Verluste und nur mit der Beschädigung einer einzelnen Ta152H-1 errungen. Der Major Karl Rammelt (Rufname: der_Dessauer) konnte in diesem Gefecht seinen zwölften Luftsieg mit dem Abschuss des gegnerischen Squadron Leaders erringen! Problematischer stellte sich für die II.Gruppe der Rückflug zum eigenen Liegeplatz dar, da der Verband unterwegs von der eigenen Flak beschossen wurde und dadurch bei acht Maschinen Schäden entstanden. Offensichtlich ist den eigenen Fla-Kanonieren die Silhouette der Ta152H-1 noch weitgehend unbekannt. Ein Sachstand der schnellstmöglich korrigiert werden muss!



    Der Gefechtsbericht der II./JG 51 sagt so einiges über den Luftkampf aus!

    Lage Ost und Südost (Balkan) am 27.04.1944:

    Der Stab der Luftflotte 4 koordinierte am gestrigen Tag den Abwehreinsatz von drei italienischen und sechs kroatischen Jagdstaffeln gegen einen Einflug der 15th USAAF, welcher ein Flugzeugwerk bei Wiener-Neustadt zum Ziel hatte. Die etwa siebzig Focke-Wulf Fw190D-9 konnten jedoch den amerikanischen Jagdschirm nicht durchbrechen und mussten teils unverrichteter Dinge wieder zu ihren Heimathorsten umkehren. Ein erneuter Einsatz gegen den zurückfliegenden gegnerischen Bomberverband brachte einige Herausschüsse mit sich. Am Abend bombardierten einhundert-neunundzwanzig britische Liberator VI die albanische Stadt Skopje ohne großen Schaden anzurichten.

    Lage Süd (Italien) am 27.04.1944:



    Die Ziele alliierter Maschinen in Norditalien am 27.04.1944.

    Auf dem italienischen Kriegsschauplatz attackierten britische und amerikanische Bomber- und Jagdbomberverbände unter massiven Jagdschutz den Liegeplatz bei Aviano und die Bahnanlagen der Städte Florence und Pisa. Die Panzerdivision "Hermann Göring" wurde am vergangenen Tag besonders häufig in ihrem Ruheraum hinter der Gustav-Linie von gegnerischen Jagdbombern angegriffen. Die Divisionsflak konnte bei der Abwehr dieser Raids weit mehr als zwanzig alliierte Maschinen abschießen. Die eigenen Jagdfliegerkräfte der Luftflotte 2 griffen nicht in diese Kämpfe ein. Der Gegner setzte überdies im Verlauf des gesamten Tages zahlreiche Aufklärer auf den nord- und mittelitalienischen Raum an.



    Die Ziele alliierter Maschinen in Mittelitalien am 27.04.1944.

    Lage Mitte (Reich) am 27.04.1944:



    Die Ziele alliierter Maschinen in Süddeutschland am 27.04.1944.

    Während die Verbände des II.Jagdkorps an der Westgrenze der Heimat nur in Bereitschaft lagen, mussten sich die südlichen Kräfte der Reichsverteidigung einem Einflug von einhundert-vierundzwanzig B-24J Liberator und vierundsechzig P-51B Mustang und P-38L Lightning stellen, welche in den Raum Wien gegen 11:00 Uhr eindrangen. Die gegnerische Bomberformation war schon im Voraus durch die Kräfte der Luftflotte 4 erfolglos attackiert wurden. Da das Jagdgeschwader 77 "Herz As" noch mitten in der Umrüstung auf die Ta152H-1 war, konnte die Jagddivision Süd nur das Jagdgeschwader 27 in den Abwehrkampf werfen. Es gelang, in enger Zusammenarbeit mit der Flak, zehn Viermots und vier Begleitjäger der Amerikaner abzuschießen. Dennoch warfen einhundert-fünfzehn B-24J Liberator ihre Bombenlast gegen 11:18 Uhr auf die "WNF-Daimler Motoren Flugzeugwerke" ab und zerstörten somit den überwiegenden Teil dieses Produktionsstandortes. Über den Tag verteilt flogen eine Vielzahl von alliierten Höhenaufklärern in das Reich ein, diese hatten zumeist Bahnanlagen und Motorenwerke zum Ziel.



    Amerikanische B-24J Liberator Bomber über Wiener-Neustadt.




    Einflüge alliierter Maschinen am 27.04.1944.

    Einsatz- und Stärkebeurteilung OKL:

    Am 27.04.1944 flog die Luftwaffe 235 Einsätze. Der Generalquartiermeisters der Luftwaffe meldet am Abend des 27.04.1944 die Gesamtstärke der Luftwaffe und der verbündeten Luftstreitkräfte mit 4.161 (ein Plus von 27 zum 26.04.1944 / Verlegungen von Verbänden und Umrüstungen sind hier einbezogen!) Flugzeugen. Davon sind 3.605 (ein Plus von 880 zum 26.04.1944) Maschinen einsatzbereit, die restlichen 556 (ein Minus von 396 zum 26.04.1944) werden derzeit entweder gewartet, werden verlegt oder befinden sich in Reparatur.

    Nach Auswertung der neusten Informationen der Abteilung Fremde Heere West, stehen den westlichen Alliierten am Ende des gestrigen Tages 12.585 (ein Plus von 123 zum 26.04.1944) Maschinen aller Muster zur Verfügung. Davon sind allerdings nur 9.417 (ein Plus von 136 zum 26.04.1944) Flugzeuge einsatzbereit.

    Feindverluste:

    In den Kämpfen am 27.04.1944 wurden 28 alliierte Flugzeuge durch die Jagdverbände der Luftwaffe und der verbündeten Luftstreitkräfte, sowie weitere 57 durch die Flugabwehr abgeschossen (Herausschüsse die später zu Abstürzen führten sind hierbei einbezogen.). Nach Auswertung der eintreffenden Meldungen wurden weitere 151 Feindmaschinen durch eigene Jäger und durch die Flak beschädigt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 23 Mann fliegendes Personal der Alliierten gefangengenommen.



    In der Lagemeldung erwähnte erfolgreiche deutsche Jagdflieger!

    Eigene Verluste:

    In den Kämpfen am 27.04.1944 gingen 3 Maschinen der verbündeten Luftstreitkräfte und der Luftwaffe bei Luftkämpfen verloren. Am Boden wurden 2 Focke-Wulf Fw190D-9 und 1 Messerschmitt Bf109G-6 (Schulmaschine) zerstört, 2 weitere Focke-Wulf Fw190D-9 wurden hierbei beschädigt. Durch die eigene Flak wurden 5 Focke-Wulf Fw190D-9 und 8 Ta152H-1 irrtümlich beschädigt. Insgesamt wurden 3 Angehörige des fliegenden Personals verwundet, 1 Flugzeugführer ist in den Kämpfen gefallen.



    Verluste beider Seiten am 27.04.1944.

    Industrie und Luftrüstung:

    Der schwere Luftangriffe der amerikanischen Luftwaffe auf das kleine Flugzeugwerk südlich von Wien blieb der einzige Schlag des Gegners gegen die Rüstungswirtschaft des Reiches an diesem Tag. So kann die eigene Produktion weiter ohne größere Störungen gesteigert werden.



    Ein gegnerisches Aufklärungsfoto von der Bombardierung des Flugzeugwerkes im Raum Wiener-Neustadt.

    Nach dem Punktesystem liegt der Produktionswert der Volkswirtschaft bei 47.912 Punkte und ist damit um 86 Punkt höher als am 26.04.1944.

    Trotz der aktuellen Luftangriffe auf die Produktionsstandorte der Ta152H-1 konnten an diesem Tag weitere 90 Maschinen dieses Musters produziert werden! Die Luftwaffenführung hat dadurch die Möglichkeit die Stabsschwärme der Jagdgeschwader 1 und 3, sowie die I. und II.Gruppe Jagdgeschwader 3 "Udet" auf die Ta152H-1 umzurüsten. Auch die Platzschutzstaffel der Focke-Wulf-Werke Bremen wird mit diesem Typ ausgestattet.

    Der Stabsschwarm und die I.Gruppe des Jagdgeschwaders 2 "Richthofen" werden nun, nach ihrer erfolgten Auffrischung und Umrüstung, erneut an die Front nach Nordfrankreich verlegt.


    Anlage 1:
    (Übersicht über den Maschinenreservepool der Luftwaffe (total = gebaute Maschinen seit dem 17.August.1943 / pool = verfügbare Reservemaschinen)





    Anlage 2:
    (fortlaufende Liste der ersten zwanzig Piloten mit den meisten Abschüssen)





    Anlage 3:
    (Liste von hohen alliierten Offizieren die bei den Kämpfen am 27.04.1944 entweder gefallen oder in Gefangenschaft geraten sind.)


    1.) Squadron Leader Alistair F. Wilson (238.Squadron) ist beim Absturz seiner Tempest Mk.V in der Nähe von Vorden getötet worden.
    2.) Squadron Leader O. Comeaux (350. Belgium Squadron) ist beim Absturz seiner Spitfire LF.VB in der Nähe von Bryas Sud getötet worden.
    3.) Squadron Leader P. R. St. Quintin (33.Squadron) ist beim Absturz seiner Spitfire LF.IXC in der Nähe von Epinoy mit dem Fallschirm abgesprungen und gefangengenommen worden.
    4.) Major Lawrence H. Bell Jr. (95th Fighter Squadron) ist beim Absturz seiner P-38L Lightning in der Nähe von Raaba mit dem Fallschirm abgesprungen und gefangengenommen worden.
    5.) Lt. Colonel Carl Willis G. Carter (461st Bombardment Group) ist beim Absturz seiner B-24J Liberator in der Nähe von Gussing getötet worden.

    Verteiler:
    Luftflotte 2 1x
    Luftflotte 3 1x
    Luftflotte 4 1x
    Luftflotte Südost 1x
    Luftflotte Reich 1x
    "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."

    Heinrich Heine - Nachtgedanken

  19. #1159
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    Werter Dessauer, wir gratulieren euch zum Luftsieg...!! Ansonsten hoffen wir, dass die Umstellung auf die Ta-152H-1 relativ schnell vorankommt. Wir freuen uns für unser Alter Ego, dass er bald die Ta-152-H-1 fliegen darf und wünschen uns von Herzen mehr Luftsiege...

    Nur der eigenen FLAK sollte man noch einiges an Schulungen verpassen, damit es nicht zu zusätzlichem "Friendly Fire" kommt, was zu weiteren Ausfällen führen kann. Ausserdem, sollte die eigene FLAK stärker mit den eignen Jäger kooperieren.
    Daher wünschen wir dem OB REICHSLUFTVERTEIDIGUNG weiterhin viel Glück und viele Erfolge...!!

    herzliche grüsse

    Hohenlohe... *HORRIDO*
    In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
    YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏

  20. #1160
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    Wir haben uns in den letzten Tagen mit großer Begeisterung durch diesen "AAR", wir nennen es jetzt einmal so, obwohl uns überflüssige Anglizismen und die inflationäre Flutung und Verhunzung unserer schönen deutschen Sprache mit den selbigen stark missfallen, gefräst von Seite eins an bis zum Ende. Die detailverliebten Ausführungen des werten Dessauer und die ausdauernd gute Qualität seiner Berichterstattungen, müssen wir an dieser Stelle ausdrücklich lobend hervorheben!

    Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg bei seinem Kampf ums Reich und befinden, dass er seine Sache bis jetzt sehr gut macht! Am Rande sei bemerkt, dass wir ein solches Spiel schon lange gesucht haben, was uns übrigens hier her führte und das wir planen uns selbiges demnächst zuzulegen, obwohl uns der immer noch hohe Preis für so ein, mittlerweile in die Jahre gekommenes Produkt, etwas abschreckt.

    Was uns an "Bombing the Reich" außer dem Titel etwas stört, ist die Tatsache, dass die deutsche Seite keine Luft-Boden-Angriffe durchführen kann, obwohl sich trotz alliierter Luftüberlegenheit sicher hier und da die Gelegenheit zu einem überraschenden und natürlich umsichtig geplanten Einsatz gegen alliierte Flugplätze bieten würde, was den Druck auf den Gegner erheblich verstärken könnte, selbst wenn man sich nur auf Störangriffe beschränkt, historisch betrachtet gab es diese Angriffe ja durchaus. Bedauernswert auch, dass das Thema Ausbildung vom Spieler kaum beeinflusst werden kann, gerade dort gäbe es ja so einige Stellschrauben, die sich gut ins Spiel einbinden lassen würden, wie zum Beispiel: Anzahl der Jagdfliegerschulen, deren großzügige Ausstattung mit zweisitzigen Schulungsmaschinen und den gängigen Frontmustern, Versetzung von erfolgreichen Piloten zu den Schulen als Ausbilder usw., aber na gut, man kann nicht alles haben

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