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Thema: Der Deutsch-Sowjetische Krieg 1941 - 1945 (WitE-Partie: Oerty vs. der_Dessauer)

  1. #1201
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  2. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Monty für diese Antwort:

    Hohenlohe (11.02.18)

  3. #1202
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    Solange die Wehrmacht noch zurückschlagen kann, muss der edle Dessauer darauf achten seine Fronten nicht zu überdehnen... Wie sieht es eigentlich mit der Kampfmoral eurer Gardetruppen aus...??

    herzlichste grüsse

    Hohenlohe... *FÜR MÜTTERCHEN RUSSLAND!!*
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  4. #1203
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    Zitat Zitat von Thomasius Beitrag anzeigen
    Wir sind der Meinung das man die Zahlen etwas relativieren sollte.
    Ihr habt 500.000 Mann weniger als zum Ende des Frühlings und die Wehrmacht hat knapp 200.000 Mann weniger.
    Am Gesamtkräfteverhältnis hat sich damit (lassen wir die Verbündeten der Achse einmal außen vor) nichts geändert.
    Da gehe ich mit. Auch die historischen Verluste während der Schlacht am Kursker Bogen waren für die Sowjets enorm (bei einem Sieg). Schwerer wiegt das zeitweise Fehlen der Verbände als solche, da jetzt Offensiven mit weniger Truppen durchgeführt werden müssen.
    Außerdem wirkt diese riesige Bubble mit Achsen-Einheiten echt bedrohlich. Wie hoch schätzt Ihr die Kraft der deutschen Panzerdivisionen ein?

  5. Die folgenden Regenten bedanken sich bei RED-IKE für diese Antwort:

    Hohenlohe (11.02.18)

  6. #1204
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    Werter der_Dessauer,

    wie sieht es mit Rumänien aus? Ihr seid ja nur ~70km von der Grenze entfernt - nächsten Zug solltet Ihr also schon die Grenze überschritten haben - kapituliert dann Rumänien automatisch?

    Was sagt die Fernaufklärung? Hat der Deutsche Divisionen in Bukarest?


    Apropos Kilometer - die Hexgröße in WitE ist doch 16km/Hex, das sind ungefähr 15 Werst. Gibt es einen Grund wieso Ihr mit einer Hexgröße von 10 Werst/Hex rechnet?

    Geändert von dimovski (11.02.18 um 16:43 Uhr)
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  7. #1205
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    also wenn ich bei den 3,3 Millionen Wehrmacht Soldaten die HQ,Bautruppen,Flugplätze abziehen belieben für die Ca.160 Inf & 30 Pzg/Pz Divisionen nicht so viel über
    er hat jetzt zwar noch mal ordentlich beute gemacht Hiwis / Geschütze & Panzer ohne Besatzung
    seine Sommer offensive war typisch Deutsch das wird schon irgendwie mit der Hoffnung der Gegner reagiert so wie gehofft

    so jetzt mal ordentlich Gas geben ihn Süden die Treibstoff Versorgung sollten die Transportflugzeuge übernehmen
    Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen

    Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE

  8. Die folgenden Regenten bedanken sich bei elbe1 für diese Antwort:

    Hohenlohe (11.02.18)

  9. #1206
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    Zitat Zitat von elbe1 Beitrag anzeigen
    also wenn ich bei den 3,3 Millionen Wehrmacht Soldaten die HQ,Bautruppen,Flugplätze abziehen belieben für die Ca.160 Inf & 30 Pzg/Pz Divisionen nicht so viel über
    er hat jetzt zwar noch mal ordentlich beute gemacht Hiwis / Geschütze & Panzer ohne Besatzung
    seine Sommer offensive war typisch Deutsch das wird schon irgendwie mit der Hoffnung der Gegner reagiert so wie gehofft

    so jetzt mal ordentlich Gas geben ihn Süden die Treibstoff Versorgung sollten die Transportflugzeuge übernehmen
    Die Rote Armee hat viel mehr Männer in HQ's, Bautruppen und Flugfeldern als die Wehrmacht. Das Rausrechnen von Männern in nicht kämpfenden Einheiten ist daher ein Nullsummenspiel.

    Die Transportflugzeuge dürften derzeit alle in der Mitte stationiert sein, weil sie den Kessel versorgen mussten. Deshalb dürften im Süden zur Zeit keine zur Verfügung stehen.

  10. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Thomasius für diese Antwort:

    Hohenlohe (11.02.18)

  11. #1207
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    Zitat Zitat von Thomasius Beitrag anzeigen
    Die Rote Armee hat viel mehr Männer in HQ's, Bautruppen und Flugfeldern als die Wehrmacht. Das Rausrechnen von Männern in nicht kämpfenden Einheiten ist daher ein Nullsummenspiel.
    die Wehrmacht hat 1 OK 4 HGr 15 AOK und 45 Korps derzeit an der Ostfront für 3,3 Millionen max dürfte 3,9-4 und rund 11000 Panzerfahrzeuge sein
    der höhere verschleiß ist bei den Fronteinheiten die teilweise schlecht versorgt sind oder waren und folglich kaum Ersatz erhalten haben dürften
    wir haben auch nicht denn Eindruck das da gegen gesteuert wurde Verhältnis Kämpfer zu Versorger

    die rote Armee hat 1 OK 13 Fronten mal 6 Armeen sind 69 Armeen +6 MB Für 7,5 Millionen

    Zitat Zitat von Thomasius Beitrag anzeigen
    Die Transportflugzeuge dürften derzeit alle in der Mitte stationiert sein, weil sie den Kessel versorgen mussten. Deshalb dürften im Süden zur Zeit keine zur Verfügung stehen.
    da ist kein Problem mal schnell ein Flugplatz zu verlegenen das war auch nur perspektivisch geschrieben
    wir sahen nur eine Bevorzugung der Partisanen die ihre Bonbons kriegen
    Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen

    Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE

  12. Die folgenden Regenten bedanken sich bei elbe1 für diese Antwort:

    Hohenlohe (11.02.18)

  13. #1208
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    Werter Der Stratege,

    na ja, mal sehen was unser werter Gegner noch so für Überraschungen für uns ausbrütet! Zumindest haben wir jetzt nur noch knappe zwei Jahre Zeit die Grenze des Deutschen Reiches zu überschreiten und in die Höhle des faschistischen Biestes einzudringen! Nach den Erfahrungen der letzten Runden halten wir alles für möglich.

    Euer der_Dessauer

    PS: Klar haben wir das, das bewaldete Terrain ist quasi das Wohnzimmer der Jäger (Infanterie), da haben Marder und Leopard nicht zu suchen!

    _____________________________________________________________________

    Werter Hohenlohe,

    keine Sorge, wir sind als russischer Spieler ja schon sehr viel gewöhnt! Die Wehrmacht wird schon noch ihr Fett weg kriegen!

    Die Kampfmoral der Gardetruppen ist unverändert hoch, bei einigen liegt dieser Wert bei 73! Nur die Neuaufstellungen haben eher niedrige Moralwerte.

    Euer der_Dessauer

    _____________________________________________________________________

    Werter Monty,

    spielt Ihr auf auf einen eventuellen Durchbruch der schnellen deutschen Verbände über Tula auf Moskau an?

    Ja, es sind mehr als genug SU´s und T-34 in den Depots um die leeren Mechanisierten-Korps wieder aufzufüllen!
    Die ersten beiden Mechanisierten-Korps die wir wieder zurückbekommen haben sind bereits personell und materiell auf hundert Prozent, jetzt müssen diese nur noch ausgebildet werden!

    Euer der_Dessauer

    _____________________________________________________________________

    Werter Thomasius,

    Euer Wort in Gottes Ohr! So haben wir das noch gar nicht betrachtet!

    Euer der_Dessauer

    _____________________________________________________________________

    Werter RED-IKE,

    die Kampfkraft der deutschen schnellen Verbände ist im Bezug auf die Waffen-SS-Divisionen und fünf bis sechs Panzer-Divisionen als hoch zu bewerten! Diese Truppen sind für alle offensiven wie defensiven Aufgaben geeignet. Die weiteren Panzer-Divisionen und Motorisierte-Divisionen sind durch Neuaufstellungen nach Vernichtung und schweren Kämpfen als schwach einzuschätzen, diese Verbände können wohl nur noch defensiv eingesetzt werden oder Flanken bei Offensiven sichern. Die jetzt verstärkt auftretenden Panzergrenadier-Divisionen erscheinen durchwachsen und sind zumindest in der Abwehr stark, wenn wir die Kampfwerte richtig interpretieren.

    Euer der_Dessauer

    _____________________________________________________________________

    Werter dimovski,

    soweit wir das Handbuch verstanden haben gibt es eine Würfelchance ob die Rumänen kapitulieren wenn russische Truppen die Grenze überschritten haben, erst wenn die rumänische Hauptstadt fällt ist Rumänien definitiv aus dem Spiel!
    Wir konnten noch nicht aufklären ob deutsche Truppen in Bukarest stehen!

    Euer der_Dessauer

    PS: Bei der Hexgröße dachten wir immer das ein Hex 10km² darstellt! So kann man sich täuschen!

    _____________________________________________________________________

    Werter elbe1,

    wir verstehen schon Eure Ungeduld im Bezug auf unseren Vorstoß im Südwesten auf Rumänien. Langsam wird das allerdings immer risikoreicher, die eigenen Linien sind dünn und ohne Rückhalt, schnell kann es hier durch neuverlegt deutsche Panzertruppen zur Krise kommen! Wir müssen jetzt erst mal herausfinden wohin der Gegner seine kampfstarken Verbände verlegt.

    Euer der_Dessauer
    "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."

    Heinrich Heine - Nachtgedanken

  14. Die folgenden 2 Regenten bedanken sich bei der_Dessauer für diese Antwort:

    Der Stratege (13.02.18), Hohenlohe (11.02.18)

  15. #1209
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    Werter Dessauer, wir hoffen für eure Rote Armee mal das Beste und wünschen euch weiterhin viel Glück und viele Erfolge...!!

    herzlichste grüsse

    Hohenlohe... *FÜR MÜTTERCHEN RUSSLAND!!*
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  16. #1210
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    @Thomasius:
    Die Rote Armee hat viel mehr Männer in HQ's, Bautruppen und Flugfeldern als die Wehrmacht. Das Rausrechnen von Männern in nicht kämpfenden Einheiten ist daher ein Nullsummenspiel.

    Die Transportflugzeuge dürften derzeit alle in der Mitte stationiert sein, weil sie den Kessel versorgen mussten. Deshalb dürften im Süden zur Zeit keine zur Verfügung stehen.
    Wir halten das für nicht zutreffend, die Sowjetarmee ist an sich schlanker als die Wehrmacht.
    Verhältnis Wehrmacht-OOB gesamt/Wehrmacht-OOB ohne Baueinheiten/HQs/Flugfelder=1,33 (Zug 1, Spielversion 1.10.00)
    Zum Vergleich Zug 23 aus unserem Spiel vs HYZ.
    Verhältnis Sowjetarmee-OOB gesamt/Sowjetarmee-OOB ohne Baueinheiten/HQs/Flugfelder=1,24
    Und in der Roten Armee ist dabei noch viel Fett, was wir aufgrund damaliger Unerfahrenheit nicht getrimmt haben!
    In der späten Kriegsphase sollte sich das sogar zugunsten der Roten Armee verschieben, da Korps größer als Divisionen sind, während die Achsendivisionen stückj für stück kleiner gemacht werden, ohne weniger Kommandopunkte zu verbrauchenb.
    Daraus folgt: Wenn Achse und Sowjets um denselben Faktor schrumpfen, und das nur die Kampftruppen trifft, profitiert die Sowjetunion!

    Zu den Flugfeldern: Es ist möglich, die Flugfelder in einem Zug vom Zentrum in den Süden zu verlegen, wobei die Transportergruppen höchstens 10% Meilen verbrauchen und im selben Zug noch eingesetzt werden können (Stichwort Luftgruppentransfer).

    @Dessauer:
    Hat euer Gegner überschüssige Flugplätze/Korps-HQs aufgelößt? Falls nicht, ist seine Kommandostruktur für die noch bestehenden Einheiten massiv überdimensioniert.
    Auch würden wir in seiner Situation Divisionen mergen, da in Kämpfen meist die Infanteriesquads leiden, während die Supportsquads verschont bleiben. Dann hat man eine Division mit 100% Unterstützung, aber nur 50% Kampftruppen, was ineffizient ist. Nach unserer Beobachtung ist die KI sehr schlecht darin, überschüssige Supportsquads zu konvertieren oder in den Pool zu schicken.

  17. #1211
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    Zitat Zitat von TheBlackSwan Beitrag anzeigen
    @Thomasius:

    Wir halten das für nicht zutreffend, die Sowjetarmee ist an sich schlanker als die Wehrmacht.
    Verhältnis Wehrmacht-OOB gesamt/Wehrmacht-OOB ohne Baueinheiten/HQs/Flugfelder=1,33 (Zug 1, Spielversion 1.10.00)
    Zum Vergleich Zug 23 aus unserem Spiel vs HYZ.
    Verhältnis Sowjetarmee-OOB gesamt/Sowjetarmee-OOB ohne Baueinheiten/HQs/Flugfelder=1,24
    Und in der Roten Armee ist dabei noch viel Fett, was wir aufgrund damaliger Unerfahrenheit nicht getrimmt haben!
    In der späten Kriegsphase sollte sich das sogar zugunsten der Roten Armee verschieben, da Korps größer als Divisionen sind, während die Achsendivisionen stückj für stück kleiner gemacht werden, ohne weniger Kommandopunkte zu verbrauchenb.
    Daraus folgt: Wenn Achse und Sowjets um denselben Faktor schrumpfen, und das nur die Kampftruppen trifft, profitiert die Sowjetunion!

    Zu den Flugfeldern: Es ist möglich, die Flugfelder in einem Zug vom Zentrum in den Süden zu verlegen, wobei die Transportergruppen höchstens 10% Meilen verbrauchen und im selben Zug noch eingesetzt werden können (Stichwort Luftgruppentransfer).

    @Dessauer:
    Hat euer Gegner überschüssige Flugplätze/Korps-HQs aufgelößt? Falls nicht, ist seine Kommandostruktur für die noch bestehenden Einheiten massiv überdimensioniert.
    Auch würden wir in seiner Situation Divisionen mergen, da in Kämpfen meist die Infanteriesquads leiden, während die Supportsquads verschont bleiben. Dann hat man eine Division mit 100% Unterstützung, aber nur 50% Kampftruppen, was ineffizient ist. Nach unserer Beobachtung ist die KI sehr schlecht darin, überschüssige Supportsquads zu konvertieren oder in den Pool zu schicken.
    Im Gegenzug hat die Rote Armee immer mehr Menschen und vor allem auch LKW in den unzähligen Flugfeldern.
    Die Korps-HQ haben mit jedem Kriegsjahr mehr Kommandopunkte. Das gleicht die kleineren Divisionen aus.

    Der werte Oerty hat sicher auch erkannt, dass es sinnvoll ist als Deutscher nach und nach schwache Divisionen aufzulösen. Dabei spart man dann auch einige HQ's und bei der deutsche Luftwaffe gibt es auch Einsparpotential.
    Baueinheiten braucht man als Deutscher auch immer weniger. Da kann viel aufgelöst werden.

  18. #1212
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    Werter Thomasius,
    wir diskutieren über Zahlen, und da hilft es einzig und allein mit Statistiken oder Rechnungen zu argumentieren.
    Wir haben uns mal das Szenario 1943 angesehen und das Verhältnis Wehrmacht gesamt (nur deutscher Teil)/Wehrmacht ohne Corps, Armeen, Fronten, STAVKA, Baueinheiten, Flugbasen gebildet. Dasselbe für die ROte Armee.
    Verhältnis Wehrmacht: 1,34
    Verhältnis Rote Armee: 1,28
    Also hat die Wehrmacht nicht unbedeutend mehr Fett als die Rote Armee.
    Ab 1.11.01 wird noch extremer, weil die Sowjet-HQs jetzt deutlich personalärmer sind.

    Und das, obwohl die durchschnittlichen TOE-% der Wehrmacht-HQs geringer als bei den Sowjets waren.

    Wenn ihr widersprechende Daten habt (z.B. aus einem eurer Spiele, das bis 1943 gekommen ist), sehen wir die uns gerne an, aber man braucht für einen Vergleich feste Zahlen.

    Bei eurer Argumentation mit den Luftbasen vergesst ihr, dass die Rote Armee auf der anderen Seite keine Korps-HQs hat.
    Geändert von TheBlackSwan (12.02.18 um 23:31 Uhr)

  19. #1213
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    Zitat Zitat von Monty Beitrag anzeigen
    Sind genug Panzer da, um die leeren MechCorps aufzufüllen ?
    Das größere Problem werden vermutlich die LKW sein.

  20. #1214
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    Müssten da nicht auch mehr kommen aus good old America?
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    "So so, sagte ich ruhig, extrem ruhig - so ruhig, dass Bormann schon Schutzhelme ausgegeben hätte." - Timur Vermes: Er ist wieder da

  21. #1215
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    Zitat Zitat von der_Dessauer Beitrag anzeigen

    Werter RED-IKE,

    die Kampfkraft der deutschen schnellen Verbände ist im Bezug auf die Waffen-SS-Divisionen und fünf bis sechs Panzer-Divisionen als hoch zu bewerten! Diese Truppen sind für alle offensiven wie defensiven Aufgaben geeignet. Die weiteren Panzer-Divisionen und Motorisierte-Divisionen sind durch Neuaufstellungen nach Vernichtung und schweren Kämpfen als schwach einzuschätzen, diese Verbände können wohl nur noch defensiv eingesetzt werden oder Flanken bei Offensiven sichern. Die jetzt verstärkt auftretenden Panzergrenadier-Divisionen erscheinen durchwachsen und sind zumindest in der Abwehr stark, wenn wir die Kampfwerte richtig interpretieren.

    Euer der_Dessauer
    Vielen Dank für die Antwort!
    Der Verlust einer ganzen Front schmerzt schon gewaltig. Allerdings war dies auch nur knapp und fast hättet Ihr die Entsetzung geschafft. So gesehen, war es ein glücklicher Sieg für Euren Gegner (aber das gehört dazu, schließlich gab es solcherlei sicherlich auch schon bei Euch).
    Die Gefahr einer deutschen Offensive bleibt also bestehen und ein Spaziergang wird es nicht werden - jedoch müssen für einen Erfolg offensichtlich alle SS-Divisionen eingesetzt werden. Dies ist doch einfach zu überwachen.
    Mein Gedanke dazu ist, den Gegner nicht die Initiative zu überlassen. Das Heft des Handelns gehört in Eure Hand!

  22. #1216
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    Zitat Zitat von Longstreet Beitrag anzeigen
    Müssten da nicht auch mehr kommen aus good old America?
    Wir meinen irgendwo gelesen zu haben, dass sich dies im Rahmen des Lend&Lease von Jahr zu Jahr steigert...?! Sind uns mangels Spielerfahrung aber dessen nicht ganz sicher...

    herzlichste grüsse

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  23. #1217
    Avatar von der_Dessauer
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    Ausführung Runde 108 – 08.07.1943

    Abschnitt 1: Ausgangslage:

    Der Gegner nutzt das beständige Wetter der letzten tage um sich weiter auf die innere Linie zurückzuziehen und um sich zu konsolidieren! Weder finden in Frontnähe Bodenkämpfe statt, noch greift die deutsche Luftwaffe in das Geschehen ein. Dies spricht für eine Auffrischung der gegnerischen Verbände im Hinterland. In den Reihen der Roten Armee wird der Kommandeur der Steppen-Front ausgewechselt. Weiterhin geht der Neuaufbau der Woronesch-Front zügig weiter. Allein in diesen Tagen werden drei Mechanisierte-Korps, ein Schützen-Korps,zwei Schützen-Divisionen, sieben selbstständige Panzer-Regimenter, fünf Pionier-Regimenter und zwei Durchbruch-Artillerie-Divisionen mit ihren "alten" Bezeichnungen neugebildet! Weiterhin wurde die 152.Schützen-Division zur Garde erhoben und trägt nun den Titel der 140.Garde-Schützen-Division. Ebenso verhält es sich bei dem 19.Krad-Regiment, welches nun den Namen des 6.Garde-Krad-Regiments trägt. Aus den Reihen der Roten Luftwaffe wurde das 391.Schlachtfliegerregiment (ShAP) mit dem Gardestatus ausgezeichnet und wurde damit in das 151.Garde-Schlachtfliegerregiment (GShAP) umbenannt. Dank des weiterhin guten Wetters und der stabilen Versorgung, konnten die eigenen Partisanenbataillone im gegnerischen Hinterland nachhaltig Störangriffe durchführen. Allein dreiundzwanzig Mal wurden hierbei die Verbindungslinien der Achse in der letzten Woche unterbrochen!




    Größere Truppenbewegungen des Gegners gab es nur in der Mitte der Frontlinie. Hier scheint besonders die deutsche Wehrmacht ihre Verbände neu zu ordnen und auf eine "innere Linie" zurückzuführen. Weiterhin wurde durch die eigenen Aufklärung gemeldet, dass der Feind starke Verbände per Bahn aus dem Raum Orel – Kursk herausführt!




    Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:



    Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.

    Reservestatus der Roten Armee:



    Reservestatus der Roten Armee.

    Statusänderungen von Feldkommandeuren:



    Statusänderungen von Feldkommandeuren.

    Neu eingetroffene Einheiten der Roten Armee:



    Neu eingetroffene Einheiten der Roten Armee.

    Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:



    Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten.



    Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten.

    Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):



    Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!

    Bildung und Unterstützung von Partisanenverbänden:



    Bildung und Unterstützung von Partisanenverbänden.

    Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:

    Als Reaktion auf die Bewegungen des Gegners, verstärkt die Rote Armee an vielen Abschnitten ihre offensiven Vorhaben. So stößt die 4.Garde-Armee weiter in Richtung Süden auf ihr Angriffsziel Vitebsk vor und kann schon mit Aufklärungsspitzen die Dvina und die Stadtgrenzen erreichen! Unterdessen drücken die Stellungsarmeen der Leningrad- und der Kalinin-Front den Feind nördlich von Smolensk nach Westen zurück und können so die Bahnlinien zu dieser Stadt unterbrechen.




    In der Frontmitte schließen die Armeen der Brjansk-, West-, Süd- und Südwest-Front kämpfend zum weichenden Gegner auf und machen so Boden gut. Die Zentral-Front kämpft sich mit ihren Garde-Armeen nach Norden vor und beginnt damit die Stadt Kursk zu umfassen! Die Steppen-Front schiebt sich unterdessen hinter die Südwest-Front und sichert damit deren Rückraum.




    Der große "Paukenschlag" erfolgte allerdings in dieser Woche im Süden! Hier "öffnen" die Garde-Kavallerie-Korps der 1.Stoßarmee die "Tür" für die 4.Stoßarmee. Zuerst werden die dünnen Sicherungslinien der Infanterie-Regimenter der deutschen 88.Infanterie-Division weggedrückt. Danach brechen die Garde-Panzer-Korps der 4.Stoßarmee zu einem "Sturmlauf" nach Süden und Südwesten los! Die rumänische Grenz-Infanterie-Division wird hierbei in ihrem Auffrischungsraum aus der Bewegung überrollt und zerschlagen (siehe Kampfbericht 1.)! Die Haffenstadt Odessa kann eingeschlossen werden und mit Hilfe der Transkaukasus-Front gelingt es auch alle weitere Häfen zwischen Odessa und Nikolaev in die Hand der Roten Armee zu bringen. Somit sind starke rumänische und deutsche Truppenverbände in der Südukraine von ihren rückwärtigen Verbindungen abgeschnitten. Ee gelingt sogar einem Garde-Panzer-Korps den Prut-Fluss zu überschreiten und die rumänische Stadt Husi zu erobern! Spätestens jetzt müsste das Deutsche Reich durch den politischen Druck der Rumänen und Ungarn reagieren!







    Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:



    Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.

    Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:



    Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.

    Die STAWKA erwartet eine schnelle und entschlossene Reaktion der Wehrmacht auf die Bedrohung des rumänischen Staatsgebietes und ihrer eigenen Südflanke! Vielleicht bietet ein auch nur begrenzter Abzug von deutschen schnellen Verbänden aus der Mitte der Front die Möglichkeit hier Boden gut zu machen.
    "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."

    Heinrich Heine - Nachtgedanken

  24. Die folgenden 7 Regenten bedanken sich bei der_Dessauer für diese Antwort:

    Duke of York (16.02.18), elbe1 (16.02.18), Frisiercreme (16.02.18), Hohenlohe (16.02.18), Lord Elma (16.02.18), RED-IKE (17.02.18), von Bismark (17.02.18)

  25. #1218
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    Schöne Operation im Süden. Allerdings kann der werte Oerty Verbindung mit Odessa herstellen und dann sind die Einheiten nicht mehr isoliert. Meine Prognose ist, dass in dieser Region noch verwickelte Kämpfe folgen werden. Kann man Panzerkorps nicht in Brigaden aufsplitten? Damit hätte Odessa sicher abgeschirmt und die Kesselwand dicht gemacht werden können.

  26. Die folgenden 2 Regenten bedanken sich bei TheBlackSwan für diese Antwort:

    Hohenlohe (16.02.18), RED-IKE (17.02.18)

  27. #1219
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    Ein weiteres Beispiel für die überlegene Voraussicht des werten Dessauer. Je mehr Rumänen heute im Kessel gut ernährt bleiben, desto mehr Rumänen können morgen gemeinsam mit der Roten Armee nach Torgau ziehen.

  28. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Frisiercreme für diese Antwort:

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  29. #1220
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  30. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Monty für diese Antwort:

    von Bismark (17.02.18)

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