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Thema: Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser!

  1. #61
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    Sehr guter und ausführlicher Gefechtsbericht werter Zardoz.
    Wir hätten dazu ehrlich gesagt nicht den Nerv. Erst recht nicht wenns mal zum Flottengefecht kommt.

    Solche Aktionen wie von Eurer Fernsicherung machen das Spiel doch gerade interessant. Eine gewissen Unsicherheit, die dem realen Seekrieg im 1. Weltkrieg tatsächlich recht nahe kommt.
    Wir haben das Spiel auch mal im Modus "Admiral" probiert, was diesen Effekt nochmals verstärkt. Allerdings war dies uns dann zu wenig an Kontrolle über die Flotte. Wir haben dann wieder auf die mittlere Stufe geschalten.
    Geändert von Admiral Hipper (06.06.17 um 16:15 Uhr)

  2. #62
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    Das Gefecht war für uns sehr spannend und da wollten wir die geneigte Leserschaft teilnehmen lassen; hoffe, dass das ansatzweise rüber gekommen ist.

    Die Konstellation war ein RTW Klassiker. Wir hatten in den Häfen insgesamt 4 CAs, 2 der leichteren Victoria Luise Klasse und 2 der schwereren Prinz-Adalbert-Klasse; die AI zieht natürlich die beiden der Victoria Luise -Klasse und packt zum Ausgleich 2 Linienschiffe in die support units, die uns nichts nutzten.

    Da die Pamyat-Azova-Klasse 10 inch-Geschütze statt wie die Victoria-Luise-Klasse 9 inch-Geschütze, waren wir nicht nur zahlenmäßig unterlegen. Gerettet hat uns die bessere Crew-Qualität (1) auf den Panzerkreuzern.

    Und ja ... so war es spannend ... . Da können wir uns in dem save bislang nicht beklagen. Die Aktion mit der Bremen und jetzt das.

    Aber wenn us dann Hinlocken zur Fernsicherung gelungen wäre, wäre das auch nett gewesen.
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  3. #63
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    April und Mai 1903






    April 1903



    Reichsmarineamt
    Berlin, den 6. April 1903

    Mitteilung der Zentralabteilung an das Werftdepartment

    Bitte beauftragen Sie die Schichau-Werft in Elbing mit dem Bau eines Boote der G1-Klasse (G109).








    Reichsmarineamt
    - Werftdepartment -
    Berlin, den 6. April 1903
    Mitteilung an die Zentralabteilung

    Die Friedrich-Lürßen-Werft, Bremen, teilt mit, dass Minensuchboote Havel und Werra, planmäßig fertig gestellt und an die Flotte übergeben wurden. Übungseinsätze der Schiffe wurden bereits geplant und Crews zugeteilt.











    Reichsmarineamt
    - Zentralabteilung -
    Berlin, den 6. April 1903

    Mitteilung an das Werftdepartment

    Aufgrund Budgetknappheit ist die Vulkan-Werft anzuweisen, die Bauarbeiten an SMS Scharnhorst bis auf weiteres einzustellen.





    Admiralstab
    - Nachrichtenbureau -
    Berlin, den 10. April 1903

    Nach den vorliegenden Erkenntnissen wurde der Dampfer „Emma“ des Norddeutschen Lloyd vor Dublin durch einen russischen Blockadebrecher versenkt.




    Mai 1903




    Auswärtiges Amt
    Berlin, den 3. Mai 1903

    Protokoll der Großen Lagebesprechung im Auswärtigen Amt

    Teilnehmer:
    Seine Majestät Kaiser Wilhelm II.
    Reichskanzler von Bülow
    Staatssekretär des Äußeren von Richthofen
    General d. Kav. von Schlieffen
    Konteradmiral von Friedeberg

    Staatssekretär von Richthofen berichtete darüber, dass seitens des Zarenreiches erneut über die schweizerische Botschaft in Berlin eine Anfrage gestellt wurde, ob das Deutsche Reich zu Friedensverhandlungen bereit sei. Seitens des schweizerischen Botschafters wurde dabei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Zarenreich offizielle Verhandlungen nur mit dem Ziel eines weißen Friedens beginnen könne. Dies sei wohl der innenpolitischen Situation in Russland geschuldet. Man habe aber erkennen lassen, dass das Zarenreich Verlangen des Deutschen Reiches zu kleineren Grenzkorrekturen und der Einräumung einer zeitlich unbegrenzten und unkündbaren unentgeltlichen Pacht für einen ostasiatischen Hafen offen gegenüber stehen würde.

    Reichskanzel von Bülow betonte, dass ein Frieden mit Russland bei Abtretung eines Hafen in Asien, kleineren Gebietszuwächsen in Ostpreußen und Reparationen in so kurzer Zeit ein deutlicher Erfolg für das Deutsche Reich sei. Ein solcher maßvoller Frieden würde die Situation mit England deutlich beruhigen und wahrscheinlich auch das Verhältnis mit Russland positiv gestalten können. Das Reich habe seine Stärke bewiesen und würde durch einen solchen Frieden als maßvoll anerkannt werden müssen. Dies würde die weltpolitische Bedeutung des Deutschen Reiches deutlich stärken. Nnenpolitisch würde dies auch die Position Seiner Majestät stärken. Die Regierung und der Kaiser würden wegen des Krieges von Sozialisten und Konservativen stark kritisiert, einerseits wegen imperialistischer Großmannssucht durch die SPD und andererseits durch die Konservativen weil man den Krieg gegen das erzkonservative Russland für ein nationales Unglück hält. Dieser Kritik würde so der Boden entzogen werden. Der Reichskanzler halte eine solche Lösung für vorzugswürdig.

    General von Schlieffen widersprach vehement. Das Heer stehe kurz vor einem entscheidenden Durchbruch und habe díe russische Armee immer wieder zum Rückzug gezwungen. Das Friedensangebot sei ein Zeichen der Schwäche. Es gelte jetzt, diese Schwäche auszunutzen, um endgültig Russland als Bedrohung aus dem Osten auszuschalten. Die Gelegenheit dazu sei noch nie so gut gewesen. Diese Chance solle man nicht für irgendeinen Hafen im Fernen Osten verschleudern. Bezüglich der Lage mit England sei festzuhalten, dass das englische Heer keinerlei Bedrohung darstelle. Bezüglich der Marine sei es Aufgabe der Hochseeflotte dem Heer den Rücken freizuhalten.

    Admiral von Friedeberg stimmte General Schlieffen insoweit zu, dass das Angebot ein Zeichen der Schwäche Russlands wäre. Die Blockade zeige Wirkung und würde mit jedem Tag die Siegchancen vergrößern. Die Erfolge des Heeres seien zu einem wesentlichen Teil auf den Mangel an Material und Munition der russischen Armee durch die Blockade zurückzuführen. Zwar sei ein Krieg mit England zurzeit unter allen Umständen zu vermeiden. Die Spannungen seien aber nicht so, dass mit einem Kriegseintritt Englands bei Fortführung des deutsch-russischen Krieges unmittelbar zu rechnen wäre. Er plädierte daher dafür, das Angebot zurückzuweisen und den Krieg um ein günstigeres Ergebnis fortzuführen.
    Seine Majestät der Kaiser wog die Argumente der Teilnehmer ab und kam dann zu dem Ergebnis, dass er vor allem gute Beziehungen zu England wünsche. Auch sei dies eine gute Gelegenheit, der Welt zu dokumentieren, dass er und das Deutsche Reich grundsätzlich friedensliebend seien. Zudem sei eine weitere Kolonie in Asien bereits ein schöner Erfolg. Er plädiere daher für einen Friedensschluss mit Russland.
















    Marinekabinett
    Berlin, den 6. Mai 1903

    Bericht an das Reichsmarineamt – Zentralabteilung – über den Kriegsgerichtsprozess gegen Kapitän zur See Willmann

    Am 4. Mai 1903 fand der Kriegsgerichtsprozess gegen Kapitän zur See Willmann, Kommandant von SMS Kurfürst Friedrich III. statt. Ihm wurde vorgeworfen, die ihm unterstellten Einheiten willkürlich und ohne Zwang aus dem Seegefecht bei Gotland zurückgezogen und so die dort im Gefecht stehenden Panzerkreuzer erheblich gefährdet zu haben.
    Der Offizier wurde freigesprochen. Ihm lagen nur bruchstückhafte Funksprüche von SMS Freya vor, in denen von zahlenmäßig deutlich überlegenen schweren Einheiten gesprochen wurde. Flaggensignale waren aufgrund des schlechten Wetters nicht eindeutig zu erkennen. Dem Offizier war auch bekannt, dass die russischen Linienschiffe schneller als die Eigenen sind. Ihm konnte daher seine Einlassung, er habe die ihm anvertrauten wertvollsten Schiffe der Hochseeflotte keinem unkalkulierbaren Risiko aussetzen wollen, nicht widerlegen. Er wurde daher freigesprochen.





    Reichsmarineamt
    - Zentralabteilung -
    Berlin, den 21. Mai 1903

    Demobilisierungs-Order

    Aufgrund des Friedensschlusses mit Russland und den sich hieraus ergebenden Budget-Beschränkungen werden die folgenden Weisungen erteilt:

    - SMS Wettin, SMS Lübeck, SMS Leipzig und SMS Königsberg übernehmen den ausländischen Stationsdienst
    - Alle anderen Schiffe werden in die Heimat zurückbeordert
    - Die Schiffe der Kaiser-Friedrich III.-Klasse werden in die Reserve versetzt
    - Die Schiffe der Victoria-Luise-Klasse werden in die Reserve versetzt
    - Die Schiffe der Königsberg-Klasse werden bis auf SMS Königsberg in die Reserve versetzt
    - Die Schiffe der Berlin-Klasse werden stillgelegt
    - Alle Minensuchboote werden stillgelegt
    - Spionageaktivitäten gegen Russland, Frankreich, Italien und Japan werden auf ein Minimum begrenzt





    Reichsmarineamt
    - Zentralabteilung -
    Berlin, den 22. Mai 1903

    Mitteilung an das Werftdepartment

    Aufgrund Budgetknappheit ist die Kaiserliche Werft, Wilhelmshaven, anzuweisen, die Bauarbeiten an SMS York bis auf Weiteres einzustellen.






    Reichsmarineamt
    - Konstruktionsdepartment -

    Berlin, den 24. Mai 1903
    Mitteilung an das Zentralamt

    An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität Aachen wurde ein verbessertes Periskop für Tauchboote entwickelt. Der Einsatzwert solcher Boote dürfte so deutlich gesteigert werden können.


    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  4. #64
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    Wenn wir Eier hätten, hätten wir Eier mit Speck, wenn wir Speck hätten
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    Nun gut, Sachalin ist besser als nichts - Glückwunsch zum Sieg, werter Zardoz
    Wir hoffen, dass die Hochseeflotte bald wieder Gelegenheit erhält, ihre wahre Leistungsfähigkeit zu zeigen
    Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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  5. #65
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    Juni - September 1903




    Juni 1903




    Admiralstab
    - Nachrichtenbureau –

    Berlin, den 23. Juni 1903

    Mitteilung an das Reichsmarienamt – Zentralabteilung –

    Gestern gelang es , im Wertfdepartment einen russischen Spion zu verhaften. Er hatte eine Anstellung ergattert, die ihm Einblick in die neusten Schiffstypen gewährt hätte. Da er aber sehr schnell nach seiner Anstellung enttarnt wurde, ist kein Schaden entstanden.






    Juli 1903


    Reichsmarineamt
    Berlin, den 9. Juli 1900

    Mitteilung des Werftdepartments an die Zentralabteilung

    Nach Mitteilung der Kaiserlichen Werft, Danzig, wurde heute der Kleine Kreuzer SMS Bayreuth (Berlin-Klasse) übergeben. Das Schiff wird auftragsgemäß stillgelegt.







    Reichsmarineamt
    Berlin, den 11. Juli 1903

    Mitteilung des Werftdepartments an die Zentralabteilung

    Nach Mitteilung der Friedirich Krupp Germania Werft, Kiel, wurde heute das Linienschiff SMS Weissenburg (Brandenburg-Klasse) übergeben. Das Schiff wird auftragsgemäß ausgerüstet und mit Besatzung ausgestattet, um zügig die Einsatzfähigkeit herzustellen.







    Reichsmarineamt
    Berlin, den 13.Juli 1903

    Mitteilung der Allgemeinen Abteilung an die Zentralabteilung

    Kapitän zu See Brussatis, Kommandant des Linienschiffs SMS Zähringen, hat sein Schiff als einsatzbereit gemeldet.







    Reichsmarineamt
    Berlin, den 15.Juli 1903

    Memorandum der Zentralabteilung

    Die Verwaltung der neuen Kolonie Sachalin wurde dem Reichsmarineamt übertragen. Für die Verwaltung ist ein eigenes Department zu bilden. Zum Standortkommandanten der örtlichen Einrichtungen und Einheiten wird Kapitän zur See Wellmann bestellt.




    Reichsmarineamt
    Berlin, den 15.Juli 1903
    Mitteilung der Zentralabteilung an das Marinekabinett

    Hiermit wird mit sofortiger Wirkung Kapitän zur See Wellmann als Kommandant von SMS Kurfürst Friedrich III. abgelöst und zum Standortkommandanten von Sachalin ernannt. Bitte leiten Sie unverzüglich die erforderlichen Maßnahmen ein.




    August 1903



    Reichsmarineamt
    - Zentralabteilung –

    Berlin, den 18. Juli 1903

    Mitteilung an Wolffs Telegraphisches Bureau

    Wir beehren uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass es sich bei der in London festgenommenen Person um Herrn Oberleutnant Fritz Scharff handelt, der in einer verdeckten Mission für das Deutsche Reich in England tätig war. Wir bedauern den Zwischenfall, kommen aber nicht umhin darauf hinzuweisen, dass solche Unternehmungen zur Informationsbeschaffung für die Sicherheit des Reiches unabdingbar und unverzichtbar sind.










    Reichsmarineamt
    Berlin, den 20. Juli 1903

    Mitteilung des Werftdepartments an die Zentralabteilung

    Nach Mitteilung der Schichau-Werft, Elbing, und der Vulcan-Werft, Bremen, wurden heute die Torpedoboote G101, 103 und G106 übergeben. Die Boote werden auftragsgemäß ausgerüstet und mit Besatzung ausgestattet, um zügig die Einsatzfähigkeit herzustellen.










    August 1903



    Reichsmarineamt

    Berlin, den 3. August 1903

    Mitteilung des Konstruktionsdepartment an die Zentralabteilung

    Die Carl Zeiss-Werke, Jena haben in Zusammenarbeit mit den Siemens-Werken ein neues Feuerleitsystem entwickelt. Es wird empfohlen, diese Einrichtung für die Schiffe der Hochseeflotte anzuschaffen. Sie bedeutet eine erhebliche Kampfwertsteigerung der Schiffe.

    Außerdem wurden verbesserte Maschinenanlagen entwickelt.










    Reichsmarineamt


    Berlin, den 12. August 1903

    Mitteilung der Zentralabteilung an das Weftdepartment

    Die Schiffe der Brandenburg-Klasse, Prinz-Adalbert-Klasse und Dresden-Klasse sind umgehend mit dem neuen Feuerleitsystem auszustatten.



    September 1903



    Reichsmarineamt
    Berlin, den 20. September 1903

    Mitteilung des Werftdepartments an die Zentralabteilung

    Nach Mitteilung der Vulcan-Werft, Bremen, wurden heute die Torpedoboote G104 und G105 übergeben. Die Boote werden auftragsgemäß ausgerüstet und mit Besatzung ausgestattet, um zügig die Einsatzfähigkeit herzustellen.












    Admiralstab
    - Nachrichtenbureau –

    Berlin, den 21. September 1903
    STRENG GEHEIM

    Herrn Staatssekretär
    Konteradmiral von Friedeberg

    Ich beehre mich, Ihnen in der Anlage technische Zeichnungen von Teilen amerikanischer Dampfkesselanlagen übergeben zu dürfen. Unsere Agentin „Texas“ hat diese Pläne in einer Werft in Norfolk, Virginia, erlangt. Eine Aufdeckung der Unternehmung und Enttarnung von „Texas“ konnte vermieden werden.
    Mit vorzüglicher Hochachtung

    Petersen
    (Fregattenkapitän)








    Reichsmarineamt
    Berlin, den 23. September1903

    Mitteilung der Zentralabteilung an das Werftdepartment

    Bitte beauftragen Sie die Friedrich Lürßen Werft in Bremen mit dem Bau zweier Minensuchboote der Elbe-Klasse. Vorläufige Bezeichnungen der neuen Schiffe sind „SMS Spree“ und SMS „Neisse“.


    Geändert von Zardoz (15.06.17 um 09:47 Uhr)
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  6. #66
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    Es tut diesem herrlichen AAR zwar keinen Abbruch, aber Wir müssen Euch wohl nochmals auf die Namensvergabe bei Torpedobooten hinweisen, besonders da Ihr so schöne historische Details einbaut.

    Ein Torpedoboot der G100-Klasse wird nicht bei Schichau, nicht bei Vulcan und auch nicht bei Blohm & Voss gebaut, sondern nur auf der Germaniawerft.

    G = Germaniawerft
    S = Schichau
    V = Vulcan
    B = Blohm & Voss

  7. #67
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    Werter Hipper,

    da habt Ihr natürlich Recht und uns ist das auch bekannt, weil wir es im thread zu RTW gelernt haben, was die Bezeichnungen bedeuten. Wir weichen davon bewußt ab ... aus Bequemlichkeit, weil wir nach unserem System immer schon am Namen erkennen können, ob es ein älterer oder neuer DD ist bzw. welcher Klasse das Schiff angehört
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  8. #68
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    Oktober - Dezember 1903




    Oktober 1903


    Reichsmarineamt
    Berlin, den 4. Oktober 1903

    Mitteilung der Zentralabteilung an das Werftdepartment

    Bitte veranlassen Sie den Einbau des neuen Feuerleitsystems in die Schiffe der Friedrich III.- Klasse und in SMS Zähringen.




    Reichsmarineamt
    Berlin, den 8. Oktober 1904

    Mitteilung des Werftdepartments an die Zentralabteilung

    Nach Mitteilung der Schichau-Werft, Elbing, der Bremer Vulcan-Werft und der Friedrich-Krupp-Germania-Werft, Kiel, wurden heute die Torpedoboote G102, G104, G105, G107 und G108 übergeben. Die Boote werden auftragsgemäß ausgerüstet und mit Besatzung ausgestattet, um zügig die Einsatzfähigkeit herzustellen.





    Reichsmarineamt

    Berlin, den 10. Oktober 1903

    Mitteilung der Zentralabteilung an das Werftdepartment

    Beauftragen Sie die Kaiserliche Werft, Wilhelmshaven, damit, die Bauarbeiten an SMS Yorck wieder aufzunehmen.




    November 1903



    Reichsmarineamt

    Berlin, 3. November 1903

    Mitteilung des Werftdepartments an die Zentralabteilung

    Die Arbeiten zum Einbau der der neuen Feuerleitanlage in die Schiffe der Dresden-Klasse sind beendet.














    Admiralstab
    - Nachrichtendepartment –

    Berlin, den 8. November 1903
    STRENG GEHEIM

    Herrn Staatssekretär
    Konteradmiral von Friedeberg

    Ich beehre mich, Ihnen in der Anlage Baupläne des italienischen Panzerkreuzer „Guiseppe Garibaldi“, ein Schiff der Carlo- Alberto-Klasse übergeben zu dürfen. Es ist uns gelungen, Kopien der Pläne durch nützliche Zuwendungen unmittelbar aus dem italienischen Marineministerium zu erlangen. Eine Aufdeckung der Unternehmung und Enttarnung der Maßnahme konnte vermieden werden.

    Eine erste Auswertung hat ergeben, dass dieser Typ keine ernsthafte Gefahr für die eigenen Linienschiffe darstellt.

    Mit vorzüglicher Hochachtung

    Petersen
    (Fregattenkapitän)










    Admiralstab

    Berlin, den 20. November 1903

    Mitteilung an das Reichsmarineamt – Zentralabteilung -

    Die Erstellung neuer Dienstvorschriften für den Einsatz von Torpedobooten zur Abschirmung schwerer Einheiten, verzögert sich aufgrund von Schwierigkeiten, die sich bei der praktischen Erprobung der neuen Dienstanweisungen ergeben haben.





    Dezember 1903



    Reichsmarineamt

    Berlin, den 5. Dezember 1903

    Mitteilung des Werftdepartments an die Zentralabteilung Private Docks um 1.000 auf 19.000

    Die Docks der kaiserlichen Werften und verschiedener privater Werften wurde um 1.000 Tonnen erweitert, sodass nunmehr Schiffe bis zu 19.000 t gebaut werden können.








    Reichsmarineamt

    Berlin, 7. Dezember 1903

    Mitteilung des Werftdepartments an die Zentralabteilung

    Die Arbeiten zum Einbau der der neuen Feuerleitanlage in die Schiffe der Brandenburg-Klasse sind beendet. Dies gilt auch für die Modernisierung der 3 Großen Kreuzer der Prinz Adalbert-Klasse.


















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  9. #69
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    Die neue Maschinenanlage (OP Texas) benötigt einen grösseren Umbau, oder lohnt der Aufwand sich nicht im vergleich zum Gewinn?
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  10. #70
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    Die Maschine wird durch die Forschung leichter, man spart Gewicht. Das lohnt nicht für einen Umbau, da man dann nur ein paar Tonnen mehr Freiraum für weitere Sekundär- oder Tertiärgeschütze oder Munition u. ä. bekommt. Allerdings muss man die Stufe durchlaufen, um die Ölfeuerung zu erforschen. Wenn man dann Zugang zu Öl hat, ist das ein Unterschied, wo man an einen Umbau denken kann.
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