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Thema: Der Große Vaterländische Krieg; WitE-AAR HYZ (Achse) vs. TheBlackSwan (UdSSR)

  1. #1
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    Der Große Vaterländische Krieg; WitE-AAR HYZ (Achse) vs. TheBlackSwan (UdSSR)

    Der Große Vaterländische Krieg
    Werte Regenten, an dieser Stelle soll in den folgenden Wochen ein AAR über unser Spiel gegen den werten HYZ entstehen. Wir haben sehr gerne die vielen Meisterwerke hier im Forum verfolgt und möchten nun unseren Teil dazu beitragen. Gleich zu Beginn gibt es einige wichtige Dinge mitzuteilen: Wir sind graphisch noch unerfahren und haben viel zu tun, deswegen können wir nicht die gestalterische und erzählerische Qualität so einiger anderer Spielberichte aus diesen Hallen versprechen. Wir werden im Verlaufe des Spieles einige Propagandaelemente einbauen, um die Stimmung der Zeit besser einzufangen. Es ist uns wichtig hervorzuheben, dass wir uns der vielen Kriegsverbrechen, Fehlentscheidungen und menschenverarchtenden Ideologien beider Seiten vollends bewusst sind. Die eingestreuten "Propagandaelemente" stellen also keinesfalls die Meinung des Autors dar.

    Zug 0:
    Der große Führer der Sowjetunion Josef Stalin hat in seiner schier unendlichen Weißheit mehrfach verkündet, dass es in der nächsten Zeit zu keinem Krieg zwischen dem Deutschen Reich und der UdSSR kommen wird. Unnötige Provokationen der deutschen (zumindest offiziellen) Freunde, wie etwa Befestigungen der Grenzen, wurden demzufolge untersagt.
    Ein Angriff auf die Sowjetunion ist ohnehin absoluter Selbstmord. Nicht zuletzt dank der freiwilligen Überstunden der Arbeiter verfügt die Rote Armee über mehr Panzer als die gesamte restliche Welt zusammen. Unsere mächtigste Armee hat alleine nicht weniger als 3000Stück!

    Der sowjetische Generalstab hat während des letzten halben Jahres einen Plan ausgearbeitet, wie der Segen des Bolschewismus nach Westen getragen werden könnte. Doch noch ist die Zeit nicht reif, den Angriff auszulösen. Mindestens ein Jahr noch sollen sich die Faschisten und angloamerikanischen Imperialisten gegenseitig abnutzen.
    Man bemerke die gewaltigen schraffierten Kessel, in denen die Wehrmacht aufgerieben werden wird! Die schwarzen Kreuze markieren die Häfen, die durch Spezialeinheiten per Fallschirm sowie durch Kader der lokalen kommunistischen Untergrundparteien unbrauchbar gemacht werden.


    Dass das deutsche Reich uns zuvorkommt, ist ausgeschlossen. Stalin persönlich hat festgestellt: "Hitler ist kein Idiot", einen Zweifrontenkrieg wird er nicht beginnen. Laut offiziellen Angaben stimmen dieser Ansicht 99,998% aller sowjetischen Bürger zu.
    Geändert von TheBlackSwan (19.04.17 um 00:36 Uhr)

  2. #2
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    ... konnten wir jetzt nicht lassen

    Grüße
    HYZ ... wir sind dann mal raus aus diesem Thread

    PS : Der erste Zug ist fast fertig - müßte vielleicht schon Freitag bei Euch sein ...
    Geändert von HYZ (19.04.17 um 19:21 Uhr) Grund: Bild mit Avatarköpfen eingefügt
    Alles lief nach Plan ... aber der Plan war scheiße...

  3. #3
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    @HYZ: Werter HYZ, solange wir unseren Zug noch nicht hier hineingestellt haben, könnt ihr gerne noch vorbeischauen.

    Spieleinstellungen&Hausregeln
    Zunächst die Einstellungen, von denen wir uns einen guten Spielverlauf erhoffen:
    -kein +1
    -harter Winter
    -FoW+movement FoW
    -alle sonstigen Werte auf 100%

    Da die Spielmechaniken von War in the East der Kreativität der Spieler mitunter zu freien Lauf lassen, haben wir einige Hausregeln vereinbart:
    -keine Airdrops gegen Eisenbahnlinien, keine vor 04.12.1941, nicht mehr als 5 Hexagons von einem versorgten sowjetischen Hexagon entfernt und nicht mehr als 6 pro Jahr
    -keine amphibischen Landungen westlich der Krim vor 1943
    -keine Bombardements von alleinstehenden, klar als HQ identifizierten Einheiten
    -kein "Reloaden" der Spieldatei nach dem Motto "gerührt geführt". Bei schwerwiegenden Fehlern vor Beginn der eigentlichen Handlungen (etwa versehentliches Senden der gesamten Luftwaffe in die Reserve) ist es aber in Ausnahmefällen gestattet
    Geändert von TheBlackSwan (16.05.17 um 12:39 Uhr)

  4. #4
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    Wie schön, daß man über die Forenstartseite, den oberen Teil eines Posts lesen kann was uns daran erinnert die Verschlüsselung wichtiger Posts bei uns wieder einzuführen und natürlich auch von unseren Kommandeuren einufordern
    Alles lief nach Plan ... aber der Plan war scheiße...

  5. #5
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    Zug 1

    Zug 1
    Die Wehrmacht hat am 22 Juni mit aller Macht angegriffen. Die Realität wurde, da sie sich nicht an die ausdrücklichen Weisungen Stalins hielt, sofort vom NKWD verhaftet.

    Beginn

    Hier sieht man den ersten Zug des werten HYZ nach Aufklärungsflügen, aber vor jedweder Einheitenbewegung. Eventuell können die Panzerspitzen bei Riga komplett abgeschnitten werden. Der Kessel westlich von Minsk ist vollkommen sicher. Der Lemberg-Kessel ist im Süden bei den Rumänen offen. Wir fragen uns, ob das Versehen oder Planung ist: Zwar dauert es nun einen weiteren Zug, bis die Einheiten vernichtet werden können, aber sie haben während des Nachschubsegments Waffen und Soldaten aufgesaugt, die dann zusätzlich verloren gehen.
    Es wurden vermutlich keine Panzer aus dem Zentrum für den Lemberg-Kessel eingesetzt. Zusammen mit der Panzerspitze nördlich von Minsk (die z.B. weiter vorgestoßen ist als im Referenz-AAR von VigaBrand) legt das die Vermutung nahe, dass die Wehrmacht den Schwerpunkt in der Mitte/im Norden legt.
    Die Bahnreparatur ist klassisch, die FBDs bauen von ihren Startpositionen aus. Es sollte möglich sein, den Fortschritt durch Störmaßnahmen eingeschlossener Einheiten um etwa einen halben Zug zu verzögern.
    Die Verluste in der Luft sind mit 5000 Flugzeugen hoch. Erfreulich dafür sind die gescheiterten Angriffe des ersten Zuges. Für einige Divisionen villeicht der erste Schritt zur Gardeeinheit? Die beste Division mit schon 3 Siegen wird leider im Lemberg-Kessel verlorengehen....


    Weitere Einzelheiten von der Front folgen, sobald wir den Zug gespielt haben.
    Geändert von TheBlackSwan (20.04.17 um 21:22 Uhr)

  6. #6
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    Mmmhh,aus dem Bild erschließt sich mir leider nicht allzuviel da man nicht sehen kann was es für Einheiten sind,aber ich denke im Süden ist es nicht gut gelaufen für euren Gegner,beide Kessel nicht geschlossen... falls die südlichste deutsche Einheit nur ein Regiment ist könnte hier evt die Bahn geöffnet werden....
    Klotzen,nicht kleckern!

  7. #7
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    Werter Elma,
    die südlichste Einheit ist eine Division. Außerdem wurde die Bahn unterbrochen, da ist also nichts zu machen. Ein offener Kessel muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, weil die Einheiten dadurch Feldersatz bekommen und man im nächsten Zug effektiv mehr Material kesselt. Wir wissen nicht, ob der werte HYZ so denkt, aber möglich ist es.
    Unser eigentlicher Rundenbericht wird detailliertere Bilder haben, versprochen

  8. #8
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    Ah ok,dann ist da wohl nix mehr zu machen.Na da freuen wir uns schon drauf,dieses Spiel und seine AAR fesselt uns gerade doch sehr,wir sind gespannt wie diese Partie verlaufen wird!
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  9. #9
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    Werter TheBlackSwan,

    wir wünschen Euch gutes Gelingen und werden die Schilderungen auf Eurer Seite vollumfänglich verfolgen. Da wir aber Probleme mit kyrillischen Buchstaben haben, sind wir auf der Achsenseite beitragstechnisch eher vertreten.

    MfG
    KK

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  10. #10
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    Zug 1

    Zug 1
    Hier ist unser vollendeter Zug 1. Es ist nicht zu 100% das, was wir dem werten HYZ geschickt haben, da uns in letzter Sekunde noch ein paar Sachen auffielen. Wir möchten noch einmal betonen, dass alle Regenten ausdrücklich zu konstruktiver Kritik an unserem Spiel eingeladen sind!
    Ende
    Der erste Zug ist für den Sowjet bekanntlich mehr Arbeit als Vergnügen. Die Max TOEs hunderter Einheiten müssen eingestellt, die Armeen und Korps geordnet werden. Die gesamte Luftwaffe wurde in die Reserve geschickt, da sie infolge der deutschen Bombardements ohnehin keinen Wert hat. Außerdem spart man so LKW, sodass im 2. Zug der Versorgungsstand der Einheiten besser ist.
    Der deutsche Eisenbahnbau ist mit schwarzen Linien eingezeichnet. Die schwarz eingekreisten Einheiten sind so positioniert, dass der werte HYZ entweder angreifen oder eine Verzögerung des Baufortschrittes hinnehmen muss.
    Sehr erfreulich ist, dass der Kessel im Norden geöffnet werden konnte. Die deutschen Panzerspitzen verlieren nun eventuell Moral und erhalten keinen neuen Nachschub.
    Die Panzerspitze bei Minsk macht uns wirklich Angst, da hat der werte HYZ gute Arbeit geleistet! Mit etwas Glück kann er vielleicht schon die Dneprlandbrücke westlich von Smolensk einnehmen. Das wäre eine Katastrophe für Moskau. Deswegen wurden ber Bahn starke Einheiten aus dem Süden zugeführt.
    Im Süden hat haben wir uns für Vorwärtsverteidigung unter Nutzung vorhandener Befestigungen entschieden. Das ist ein bedeutendes Risiko, da hier die besten Einheiten der gesamten Armee stehen, ein Verlust dieser wäre nicht auszugleichen.

    Die STAWKA wird nun von Schukow kommandiert, der sogleich die Serienproduktion von Sapperregimentern befiehlt. Die vorhandene Motorradregimenter werden dagegen aufgelößt, da sie LKW und Waffenpunkte/Panzerfahrzeuge binden. Luftbasen werden diesen Zug noch nicht aufgelößt, da wir noch keine Luftstrategie haben und den Bedarf deswegen noch nicht voraussehen können.

    Wir haben uns auch erneut die Eröffnung aus dem Spiel HYZ gegen Dessauer angesehen. Abgesehen von dem Fehler im Norden (also der Lücke, die uns das Abschneiden der Panzerspitze erlaubte) ist die sie deutlich besser geworden: Riga im schon im 1. Zug genommen, die Daugava in Stärke überschritten (bedroht Pskov und eröffnet die Möglichkeit, die Smolensk-Landbrücke im Norden zu umgehen), im Zentrum der tiefere Vorstoß an Minsk vorbei und im Süden ein Lembergkessel, aus dem keine Einheiten per Bahn mehr evakuiert werden können. Der Stawka dürfen also keine Fehler passieren.

    Abgesehen davon sind wir natürlich schon sehr auf die deutsche Antwort gespannt!



    @Komischer Kunde: Wir freuen uns, einen weiteren Leser zu haben

    PS.: Unsere Probleme mit dem Hochladen und Einbinden von Bildern scheinen endlich gelößt.

    PPS.: Uns ist noch etwas aufgefallen: Wenn man in WitE Nachschub mit der Luftwaffe transportiert, verlieren die Einheiten immer einige Bewegungspunkte. Im Falle von motorisierten Divisionen ganze 8 Stück. Versorgt man dagegen abgeschnittene Einheiten aus der Luft, gilt das nicht (haben wir eben getestet). Wenn der werte HYZ nun ein Flugfeld mit im Kessel und genug Ju 52 im Umkreis hat und die Flüge vor der Wiederherstellung der Verbindung durchführt, dann kann er die abgeschnittenen Einheiten wieder auf 200% Treibstoff bringen (zumindest 1-2 Divisionen,aktuell haben sie vermutlich 70-100%), wodurch diese auch im 3. Zug 50MPs haben können. Zum Glück lassen unsere Aufklärungsflüge vermuten, dass es keinen Flughafen bei den abgeschnittenen Panzern gibt.
    Geändert von TheBlackSwan (22.04.17 um 10:03 Uhr)

  11. #11
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    Im Norden und Süden ist die Runde wirklich schlecht für den Deutschen ausgegangen. Es wird eine Quälerei werden, die Amok laufenden russischen Truppen im Norden und Süden wieder sicher einzukesseln. Das wird die Vormarsch- Geschwindigkeit extrem beeinträchtigen.

    Sehr mutige Entscheidung, im Süden die Stalin- Linie zu besetzen. Gegen taktisch versierte Gegner wäre das Selbstmord. Wir sind gespannt, ob es den Verteidigern der West- Ukraine gelingt, sich besser zu behaupten, als die reale Rote Armee, die ja bekanntlich vor Kiev 700.000 Soldaten verlor.

  12. #12
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    Werter Bear, wir danken für eure Einschätzung. Wir möchten kurz darstellen, warum wir die Stalin-Linie besetzt haben:
    -viele Einheiten haben nur 8 MPs und können nicht weiter zurück. Die Bahnkapazität wurde aber schon für Einheiten aus dem östlichen Russland und dem Kaukasus benötigt
    -wir haben uns am werten VigaBrand orientiert, der es ähnlich macht http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=29153
    -der Lemberg-Kessel ist noch nicht zu und bei Chernovtsy stehen Einheiten mit 10 bzw. 20 defensivem CV. Wir hoffen, dass einige Panzer auch dafür eingesetzt werden müssen, zumal Infanterie aus Rumänien über den Fluss angreifen müsste
    Wir waren ehrlich gesagt zu faul, genau die MP-Berechnungen für den optimalen Angriffspfad der Panzer durchzuführen. Man kann ja als Sowjetspieler den deutschen Zug im Kopf nachspielen und die Verteidigung immer weiter iterieren. Wir aber haben hier rein intuitiv gespielt.

  13. #13
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    Sieht ganz gut aus. Nächste Woche im Süden dann aber mit allem weiter nach Osten zurück. Bis zum Dnjpre und dann hat man im Süden erst Mal Ruhe, weil die Eisenbahnstränge die falschen sind bzw. die benötigen zu lange.

  14. #14
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    Zug 2

    Zug 2
    Es ist zu keinen Katastrophen für das Arbeiter- und Bauernparadies gekommen und der Zug bietet einige Möglichkeiten, die Wehrmacht zu ärgern.

    Beginn
    Die Wehrmacht ist weiter vorgestoßen, aber nicht so tief und konzentriert wie befürchtet. Stattdessen rückten die Panzer auf breiter Front vor. Es fanden einige deutsche Luftangriffe auf die Flugplätze statt, auf denen sich nur noch Aufklärer befinden. Einige Optionen sind auf der Karte eingezeichnet, wir werden darauf natürlich nach Vollendung des Zuges genauer eingehen. Im Moment denken wir noch sehr darüber nach, wie weit wir im Süden zurückweichen. Das hängt sehr davon ab, wie die Operationen beim Kovel-Kessel verlaufen. Eventuell können wir da die FBD deplatzieren und den einzigen Nachschubweg zu den Panzern unter ZOC setzen, in diesem Fall würden wir nur auf die nächste Flusslinie ausweichen. Eine Zählung aller aufgedeckten Panzer hat ergeben, dass entgegen der ursprünglichen Annahme doch ein Panzerkorps der HGM im Süden eingesetzt wird (oder 1-2 Divisionen wurden aus den Korps im Zentrum herausgelößt und den Panzerkorps im Süden angeschlossen).

  15. #15
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  16. #16
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    Wir stimmen euch für diesen Zug zu, er ist ungünstig für die Wehrmacht verlaufen. Wir werden das ganze Potential aber nicht ausnutzen, da wir schon im ersten Drittel unseres Zuges einen Fehler mit der motorisierten Division bei Kovel gemacht haben (und das, obwohl wir geschätzte 1h darüber nachgedacht haben, wie wir gerade ein Dutzend Einheiten bewegen. Wenn man die dann angerührt hat, fällt plötzlich auf, was noch alles möglich gewesen wäre...). Dazu aber mehr in unserem vollständigen Rundenbericht, der allerdings frühestens morgen erscheint, da wir den Zug heute nicht mehr vollenden können.
    Wenn der werte HYZ sich nicht umentscheidet und die Eisenbahn für die Südfront nun von Rumänien aus baut, dann hat er im Eisenbahnbau bereits jetzt 4-5 Züge gegenüber dem Optimum verloren. Von Rumänien aus wäre er nur 2 Züge im Rückstand.
    Geändert von TheBlackSwan (23.04.17 um 20:15 Uhr)

  17. #17
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    Die Eisenbahnlinie von Rumänien aus zu reparieren haben wir jetzt in 2 Spiele ausprobiert und sind von dem Resultat begeistert. In Runde 4 stehen die Panzer vor D/Z Towns und haben noch einiges an Mobilität. Viel besser, als sich südlich von Kovel langsam nach vorne zu arbeiten.

    Solltet Ihr tatsächlich die 3 Kessel im Norden öffnen können, so wäre das der Hammer.

    Gruß
    Geändert von Bear1973 (23.04.17 um 22:20 Uhr)

  18. #18
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    Werter Bear,
    als netten Nebeneffekt setzt man im Norden auch noch die Nachschublinien der Panzer unter ZOC, sodass sie deutlich weniger Sprit bekommen und nächsten Zug ziemlich leer sein müssten, mit viel Glück sogar zu leer für ein HQ build up
    Beim Eisenbahnbau kann man viel optimieren. Unsere Rechnung kam auch so zustande: Rumänien ist je nach Fokus (Kiev oder D-Stadt) 2-4 Züge schneller. Dazu sind nördlich von Lvov 3 Züge verloren worden. Also muss man sogar von 5-7 verlorenen Zügen sprechen.

  19. #19
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    Läuft ganz gut!
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  20. #20
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    Werter TheBlackSwan,

    wir möchten kurzerhand anmerken, dass wir die händisch zusammengestückelte große Lagekarte ganz vorzüglich finden.

    MfG
    KK

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