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Thema: Wider dem Bunten – 2D-Counter statt 3D-Schlachtpläne - Ein DH-TRP-HoI II-Italien-AAR

  1. #41
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    Werter Managarm,

    auch Wir lesen gespannt mit und wünschen Euch viel Erfolg!
    Vous voulez le beurre et l'argent du beurre!

  2. #42
    Avatar von H34DHUN73R
    H34DHUN73R ist offline
    Wenn wir Eier hätten, hätten wir Eier mit Speck, wenn wir Speck hätten
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    Papperlapapp - acht Millionen Bajonette unter der Führung des unfehlbaren Duce, was soll da schiefgehen
    Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
    H34DHUN73Rs AAR Bibliothek

  3. #43
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    Zitat Zitat von H34DHUN73R Beitrag anzeigen
    Papperlapapp - acht Millionen Bajonette unter der Führung des unfehlbaren Duce, was soll da schiefgehen
    Die Schwarzhemden als reine Milizen taugen eigentlich kaum zum Kampf. Da müssen unbedingt Bersaglieri und Grenadierdivisionen her. Leichte Divisionen ohne Hilfe durch Panzereinheiten packen es auch nicht alleine.
    Jedenfalls muss es gelingen Italien bald kriegsbereit zu machen...

    herzlichste grüsse

    Hohenlohe...
    In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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  4. #44
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    Wir stellen am 7. April 1939 Albanien ein Ultimatum, Bestandteil der italienischen Wohlstandssphäre zu werden.



    Dieses wohlwollende Angebot wird abgelehnt, so daß Wir Uns dazu gezwungen sehen, Albanien durch Unsere glorreiche Nation zu unterwerfen.



    Unsere Marine positioniert sich in der östlichen Adria und blockiert so jegliche Versuche albanischer Schiffe Zuflucht in eventuell neutralen Häfen zu finden.
    Unsere Transporter befinden sich auf dem Weg nach Foggia, um dort Unsere Spezialkräfte in Form von fünf Gebirgsjäger- und einer Marineinfanteriedivision sowie eines HQs zur Invasion in Tirana aufzunehmen.
    Unsere bisher in Spanien stationierten Bomber werden nach Taranto verlegt.

    Unsere Forschung neuer Technologien geht derweil weiter und entwickelt nachdem U-Boote 1939 zur Verfügung stehen Träger 1939.



    Am 14. April 1939 sind die letzten Vorbereitungen für den Angriff auf Tirana abgeschlossen.
    Unsere Truppen beginnen mit der Invasion, die Bomber attackieren mit Zerrüttungsmissionen (TaBos) und Bodenangriffsmissionen (Stuka) die Verteidiger, die Marine operiert dazu mit einem flächendeckenden Beschuß der Küste.



    Schon am 16. April 1939 flieht der Feind. Unsere Bomber setzen den sich zurückziehenden Einheiten nach.



    Wir erobern Tirana und beginnen mit der Anlandung der restlichen Truppen.

    Die Erfahrungen durch Unsere zurückliegenden Übungen für die Panzerwaffe fangen Wir nun, nachdem Wir die einfache Panzerabwehrartillerie entwickelt haben, an in die Forschung einzubringen.



    Am 20. April 1939 setzen Wir die Unterwerfung Albaniens durch den Angriff auf Shkoder fort.



    Einen Tag später ist das Schicksal der beiden feindlichen Milizdivisionen besiegelt.



    Cadiz, eine der Provinzen, die im Einflußgebiet der von den Briten unterstützen Partisanen liegt, revoltiert am 23. April 1939.



    Wir sehen Uns trotz der äußeren Einmischung gut gerüstet, den Aufstand niederzuschlagen.

    Im Kampf um Albanien wird Vlore am 23. April 1939 von Unseren Spezialkräften angegriffen.



    Auch hier zeigt sich die Überlegenheit Unserer Streitkräfte. Vlore wird im Handstreich erobert und der Angriff auf Korce nach kurzer Ruhephase fortgesetzt.



    Wir marschieren am 7. Mai 1939 in Korce ein, nachdem die Verteidiger drei Tage vorher komplett aufgerieben wurden und annektieren Albanien.

    Fast gleichzeitig löschen Wir die Widerstandsnester in Cadiz aus.

    Unsere in Europa erlangte Stärke untermauern Wir mit Truppensendungen für Ostafrika.



    Wir treiben Unsere Panzerforschung voran und beginnen nach der Einführung des Infanterie-Unterstützungspanzer 1938 mit der Forschung mittelschwerer Panzer 1938.





    Nach der Produktionskontrolle erforschen Wir die Produktionsplanung, um Unsere Wirtschaftskraft noch effizienter einsetzen zu können.







    Die Entwicklung Einmotoriger 1939 bringt Uns in die Situation, neue Modelle für die Luftwaffe zu kreieren. Bis die Vorbereitungen (Zeit) dafür getroffen sind, studieren Wir vorerst mit Unserer Marine neue Manöver ein.



    Nach der Einführung von U-Bootmanöver 1939 beginnen Wir mit der Forschung von einfachen Entschlüsselungsgeräten.



    Mit der Erforschung mittelschwerer Panzer 1938 sind alle Voraussetzungen geschaffen, um mit der Entwicklung der Panzerdivision 1938 zu beginnen.



    Damit würden alle zukünftigen Panzerdivisionen auf dem Stand produziert werden können, wie die beiden Prototypen, die Uns bereits zur Verfügung stehen

    Auch einfache Verschlüsselungsgeräte sollen bald verfügbar werden. Diese Technologie können Wir erforschen, da Träger 1939 fertig entwickelt wurden.






    Zitat Zitat von Der Weg zum Krieg des Deutschen Reiches gegen Polen in Pressemitteilungen























































    Am 30. August 1939 erklärt das Deutsche Reich Polen den Krieg. Daraufhin kommt Großbritannien seiner Garantieerklärung an Polen nach und erklärt wiederum mit seinen Verbündeten dem Deutschen Reich samt Verbündeter den Krieg.



    Uns ist es ab sofort möglich, Panzer- und Panzergrenadierdivisionen auszuheben.







    Die sich drastisch verändernde Situation in Mitteleuropa führt zum Zerbrechen der Balkan-Entente.
    Nach der Türkei verläßt auch Griechenland das Bündnis, so daß nur noch Rumänien und Jugoslawien miteinander verbündet sind.
    Jugoslawien kann sich darüber hinaus noch dem Schutze Frankreichs sicher sein, noch…







    Eine kurze Einschätzung zum bisherigen Verlauf.

    Die technologische Entwicklung stimmt Uns zufrieden. Hier sind Wir weitestgehend auf der Höhe der Zeit. Forschungen über das historische Jahr hinaus werden mit hohen Abzügen bestraft, sind also uneffektiv.
    Die Umsetzung der neuen technologischen Errungenschaften bei den Truppengattungen ist hingegen bis jetzt noch nicht soweit, wie Wir dies Uns erhofft hatten. Zwar ist die Luftwaffe weitestgehend umgerüstet, doch hinkt das Heer noch weit hinterher. Bisher wurden weder Truppenverbesserungen auf leichte Infanterie 3 geschweige denn auf Infanterie 2 (das sind lediglich sechs ausgewählte Infanteriedivisionen) umgesetzt. Wir haben sogar noch Truppenteile die mit leichte Infanterie 1 ausgerüstet sind.
    Insofern sehen Wir militärischen Erfolgen Italiens bisher zurückhaltend entgegen.

    Unser weiterer Plan sieht vor, Jugoslawien nach dem Ende der französischen Garantie anzugreifen und zu unterwerfen. Je nach Bündniskonstellation können Wir Uns im Anschluß auch einen Zugriff auf Griechenland bzw. Bulgarien gut vorstellen. Rumänien ist ein beruhigender Puffer gegenüber dem Roten Bären. Die Türkei hingegen spielt in Unseren zukünftigen Plänen durchaus eine Rolle.
    Doch vorerst spielt Italien nur auf dem Übungsplatz. Für das Hauptspielfeld ist es wirtschaftlich und militärisch noch nicht bereit.
    Wir versuchen so lang wie möglich politisch autark zu bleiben und richten Unsere Bündnispolitik an den kommenden Entwicklungen aus…
    Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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  5. #45
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    Wir hätten vielleicht anmerken sollen, dass Modernisierungen 80% der Produktionskosten kosten und sich aus unserer Sicht nichtt lohnen. Bei hohen Verlusten modernisieren sich die Einheiten von selbst (Verluste werden mit modernem Equipment ersetzt). Weshalb wir grundsätzich nicht modernisieren, eine moderne Brigade erhöht die Kampfkraft mehr und kostet weniger.

    Was den Krieg angeht... das Mittekmeer ist euer Meer

  6. Die folgenden Regenten bedanken sich bei clone für diese Antwort:

    Managarm (30.07.17)

  7. #46
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    Die Wirkungsweise der Modernisierungen bzw. das die Einheiten mit modernem Equipment nachbestückt wird, war Uns nicht bekannt, werter clone. Habt Dank für diesen Hinweis.
    Aber ab wann ist von hohen Verlusten auszugehen? Wie gestaltet sich das bei der Marine? Ist da dort auch so?
    Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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  8. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Managarm für diese Antwort:

    Hohenlohe (30.07.17)

  9. #47
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    Wir sind nicht mehr ganz auf der Höhe mit unserem Wissen über DH-TRP-HOI 2, aber wir finden die Events sehr interessant, da sie mehr historisches Flair ins Spiel bringen. Wir wünschen dem edlen DUCE weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen...

    herzlichste grüsse

    Hohenlohe... *AVANTI ITALIA!!*
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  10. #48
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    Zitat Zitat von Managarm Beitrag anzeigen
    Die Wirkungsweise der Modernisierungen bzw. das die Einheiten mit modernem Equipment nachbestückt wird, war Uns nicht bekannt, werter clone. Habt Dank für diesen Hinweis.
    Aber ab wann ist von hohen Verlusten auszugehen? Wie gestaltet sich das bei der Marine? Ist da dort auch so?
    Neija, hohe Verluste sind glaube ich definiert als 90% Verluste und Wiederauffrischung über die gesamte Lebensdauer (seit die Einheit veraltet ist). Sprich einige, viele schwere Gefechte. Bei Jägergeschwadern der Luftwaffe kommt das öfter vor. Das gilt auch theoretisch für die Marine, jedoch können viele Schiffe nicht modernisiert werden, dafür aber ihre Brigaden. Ein Schlachtschiff von 10% Stärke auf 100% zu bringen, dauert jedoch sehr sehr lange.

    Die Zahlen sind aus D.H. Vanilla, ich weiß nicht wie TRP daran dreht.

  11. Die folgenden Regenten bedanken sich bei clone für diese Antwort:

    Hohenlohe (30.07.17)

  12. #49
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    Habt nochmals Dank, werter clone, für die ausführliche Antwort.
    Wir werden wohl dennoch vorerst versuchen, die Streitkräfte, die Uns zur Verfügung stehen, auf ein angemessenes technologisches Level zu bringen. Im Gegenzug sollte Uns eine veränderte Ausrichtung der Politik Stück für Stück die Modernisierungskosten und-zeit senken.
    Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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  13. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Managarm für diese Antwort:

    Hohenlohe (30.07.17)

  14. #50
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    Wir wünschen euch dazu viel Erfolg und gutes Gelingen...

    herzlichste grüsse

    Hohenlohe...
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  15. #51
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    Kurze Info von TRP-Seite zur Upgrade-Modernisierungs-Mechanik: Sofern eine beschädigte Einheit veraltet ist und modernisiert werden könnte, wird pro 2% reparierter Stärke 1% Modernisierungsfortschritt gutgeschrieben. Daher sollte man darauf achten, bei entsprechenden Einheiten nicht versehentlich die Modernisierung während der Reparatur zu deaktivieren, da dies sämtliche Modernisierung unterbindet, auch die kostenlose durch Reparatur. Sind Basisdivision und angehängte Brigade beide veraltet, erhalten auch beide bei der Reparatur den Modernisierungsbonus.

    Weiterhin sind in TRP die Modernisierungskosten davon abhängig, wie groß der zeitliche Abstand zwischen den Modellen ist. Für den Schritt von 1918er auf 1936er Einheiten sind beispielsweise (ohne Berücksichtigung von Slider- und Ministereffekten) 48% der normalen Produktionskosten fällig (60% Zeit, 80% laufende IK), wohingegen der Schritt von 1942 auf 1944 nur 28,2% kostet (60% Zeit, 47% laufende IK).
    Reparaturen kosten in TRP für gewöhnlich 70% der Herstellungskosten (50% Zeit, 140% laufende IK).

    Viel Spaß noch!

  16. Die folgenden Regenten bedanken sich bei DerStudti für diese Antwort:

    Hohenlohe (31.07.17)

  17. #52
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    Werter DerStudti, vielen Dank für eure Information und Erläuterung der Modernisierungsmechanik.

    herzliche grüsse

    Hohenlohe...
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  18. #53
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    Jugoslawien verläßt am 3. September 1939 die Balkan-Entente. Damit ist dieses Bündnis Geschichte.
    Der Schutz Frankreichs besteht jedoch auch noch.

    In Pola und Mailand werden die nächsten Industriekomplexe in Betrieb genommen.
    Nach vollständiger Leistungsaufnahme erreicht Unsere Wirtschaft eine IK von nun 123/97.

    Die Sowjetunion marschiert am 16. September 1939 in Ostpolen ein.
    Außerdem eskalieren die Spannungen zwischen Japan und der Sowjetunion.



    Das Projekt Panzerdivision1938 wird am 19. September 1939 abgeschlossen.
    Italo Balbo soll daraufhin neue Taktiken für die Luftwaffe im Bodenkampf einführen.







    Am 9. Oktober 1939 teilen sich das Deutsche Reich und die Sowjetunion Polen auf.









    Während Wir Uns Mitte November 1939 etwas irritiert die Lage in Asien anschauen, erklärt die Sowjetunion Finnland den Krieg.



    Auch wenn Uns das Geschehen im Norden Europas nicht wirklich interessiert, unterstützen Wir Finnland in seinem Kampf gegen den übermächtig erscheinenden Aggressor.



    Das Deutsche Reich stoppt Unsere Hilfslieferungen an Finnland umgehend.
    Wir protestieren nicht sondern wenden Uns dem Tagesgeschehen in Unserem Einflußbereich zu.





    Unsere ersten Fortschritte im Bereich Kryptographie mit der Entwicklung einfacher Verschlüsselungsgeräte setzen Wir mit der Forschung der verbesserten Rechenmaschine fort.



    Der Einführung von Geleitschiffmanöver 1939 lassen Wir die Entwicklung von Abfangjäger 1940 folgen.



    Mit der Produktionsplanung steigt die Gesamteffizienz Unserer Wirtschaft erneut.
    Da Wir noch zwei Projekte im Bereich Industrie erforschen vergeben Wir den frei gewordenen Forschungsplatz an Pietro Badoglio zur Entwicklung der geplanten Verteidigung.





    Einfache Entschlüsselungsgeräte stehen Uns ab Mitte Dezember 1939 zur Verfügung.
    Wir beginnen daraufhin mit der Entwicklung der kompletten logistischen Organisation.



    Und ebenfalls noch vor dem Jahresende 1939 beginnen Wir, nachdem Italo Balbo mit Bodenangriff & Zerrüttung 1940 den ersten Schritt für neue Luftwaffentaktiken bereitet hat, Angriff auf Logistik 1940 zu erforschen.



    Zum Jahreswechsel richten Wir Unsere Politik um einen Punkt in Richtung Berufsheer aus.
    Modernisierungskosten und –dauer sinken um 5 Prozent.

    Am 17. Januar 1940 stellen Wir bei der regelmäßigen Kontrolle der politischen Verhältnisse in Jugoslawien fest, daß Frankreich keine Garantien mehr für Jugoslawien gewährt.
    Unverzüglich beordern Wir die schon eine Weile im Norden postierten Divisionen an die Grenze zu Jugoslawien.
    Es handelt sich hierbei um sechs Infanteriedivisionen, die nach Capodistria marschieren und Unsere sechs motorisierten Infanteriedivisionen und die beiden Panzerdivisionen, die unter der Führung des HQs von General Pirzio Biroli sich nach Pola bewegen.
    In Triest sind darüber hinaus Unsere fünf Abfangjäger-, vier taktische Bomber- und ein Stukageschwader stationiert.
    In Albanisch-Italien haben Wir Unsere Spezialkräfte aus dem kurzen Krieg nicht abgezogen.
    Diese werden sicherlich keine großen Eroberungen, jedoch Feindkräfte bündeln und kleinere Vorstöße vollziehen können.
    Am 23. Januar 1940 haben auch zwei Flottenverbände die jugoslawische Adriaküste erreicht.
    Somit sind die Voraussetzungen geschaffen, die Kriegserklärung an Jugoslawien zu überbringen.



    Die grobe Vorgehensweise zur Unterwerfung des Vielvölkerstaates ist folgendermaßen geplant.



    Unsere schnellen Verbände sollen raumgreifend über die wenigen Ebenen und das Hügelland gen Belgrad vorstoßen.
    Die Infanterie erhält die Aufgabe den Rückraum zu säubern und nachzurücken.
    Von Süden her sind räumlich begrenzte Aktionen geplant, die je nach Verlauf jedoch auch größeres Ausmaß erreichen können.



    Einen Tag nach Kriegsbeginn werfen Wir die Verteidiger von Karlovac.
    In Tetovo wird der Kampf schon allein aufgrund der widrigeren Geländebedingungen etwas länger dauern.



    Während sich Unsere Panzer im Norden weiter ins feindfreie Bihac bewegen, sind Unsere Gebirgsjäger in Tetovo siegreich.



    Am 30. Januar 1940 kommt es zum ersten Seegefecht gegen den Feind.



    Aus diesem gehen Wir zwar siegreich jedoch ohne Feindversenkungen hervor.





    Nach der Ankunft in Tetovo attackieren Wir Pristina.
    Das Wetter ist zwar regnerisch aber frostfrei.



    Der Beginn des Gefechtes ist recht vielversprechend.
    Unsere Truppen erreichen recht zügig Geländegewinne.
    Doch mit dem Eintreffen einer weiteren Infanteriedivision auf der Seite Jugoslawiens gerät der Angriff ins Stocken.
    Wir verlegen daraufhin zwei Unserer taktischen Bomber nach Tirana.
    Diese bringen mit Zerrüttungsmissionen wieder Bewegung in Unseren Vormarsch.
    Dadurch gelingt Uns bereits am 8. Februar 1940 der Sieg über die Verteidiger.



    Mit der Eroberung von Pristina entsenden Wir eine Gebirgsjägerdivision in das unverteidigte Pirot.
    Außerdem steht Uns der Weg frei, unbedrängt Skopje anzugreifen.



    Im Norden, wo Unser Vorstoß aufgrund fehlender Feinde so reibungslos verläuft, sind Wir bereits an die ungarische Grenze vorgestoßen.
    Durch die Kappung der Versorgungslinien ins Hinterland sollte es Uns relativ leicht fallen, die dort verbliebenen Feinde ihrem Schicksal zuzuführen.



    Die Verteidigung von Skopje bricht am 14. Februar 1940 zusammen.



    Das Deutsche Reich erklärt Norwegen den Krieg.


    Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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  19. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Managarm für diese Antwort:

    Hohenlohe (13.08.17)

  20. #54
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  21. #55
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  22. #56
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    Uns freut sehr, werter Klink, daß Wir Euch als Leser begrüßen dürfen.

    Insofern hoffen Wir auch, daß Ihr und all die anderen geneigten Leser die noch andauernde Schreib-, die in der momentanen Spielpause begründet liegt, verzeiht und Uns bis zur Fortsetzung gewogen bleibt.
    Momentane, so nicht erwartbare personelle Engpässe in Unserer Firma verlangen sehr viel Energie und Zeit von Uns, um die fehlende Stundenleistung halbwegs aufzufangen.
    Voraussichtlich wird es erst in drei bis vier Wochen weitergehen.

    Wir bitten um Verständnis...
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