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Thema: SC WWII Operation Zitadelle

  1. #281
    Avatar von HvS
    HvS ist offline
    Wer seine Pflicht nicht erfüllt, wird erschossen!
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    Werter Bigfish,

    wir haben entschieden, die Italiener in Italien zu lassen.
    Wir wissen nicht, wie die Skripte beschaffen sind und ob die KI es ein weiteres Mal wagen wird.
    Vielleicht kommt die KI nur deswegen nicht, weil so viele Einheiten in Italien sind und alle NM-Targets gut gedeckt sind.
    Es ist einfach zu risikoreich, denn nur eine Feindeinheit in einem NM-Ziel reicht, und die Italiener kapitulieren.
    Stellt Euch bitte mal vor, daß wir die Italiener irgendwo hin beordern, der Feind in Italien landet und die ital. Einheiten dann alle verschwinden.
    Das Loch bekommen wir nie mehr gestopft, und wir müßten zusätzlich noch Einheiten nach Italien schicken, was wir nicht können
    Wenn wir die Italiener aus Italien abziehen und die KI landet, ist das Spiel vorbei.
    Und wir wollen dieses Spiel und den AAR nicht davon abhängig machen, ob die KI in Italien landet oder nicht.

    Wir haben das schon öfter gesagt: es ist uns zu risikoreich.
    Auch ist es keineswegs authentisch, Italien komplett ungeschützt zu lassen, weil die KI da nicht landet.

    Auch sind wir der Meinung, daß wir überhaupt nur soweit gekommen sind, weil wir es geschafft haben, Italien im Krieg zu behalten.
    Man stelle sich vor, daß es uns gelungen wäre, die Alliierten nur mit deutschen Einheiten aus Italien zu vertreiben.
    Dann wären zu Beginn des D-Day deutlich weniger Einheiten in Frankreich gewesen, und die Landung wäre (aus Sicht der Alliierten) sicherlich besser verlaufen.
    Und wir wären dauerhaft gezwungen gewesen, einige deutsche Einheiten in Italien zu lassen.

    Was wir aber tun werden: ital. Garnisonen bauen.
    Den Marinebomber können wir auch kaufen, sobald wir die MPPs gespart haben, aber Italien hat noch kein LR.
    Wird also dauern, denn die Garnisonen haben Priorität.


    Werter Duke,

    wir möchten gerne etwas zu der potenziellen ungar. H.Gr. sagen.
    Die Aufstellung einer solchen ist prinzipiell natürlich möglich, aber wir halten nicht viel davon.
    Erstens haben wir keinen Mangel an HQs, sondern einen Mangel an schlagkräftigen und/oder defensivstarken Bodeneinheiten.
    Bevor wir ungar. Armeen aufstellen, werden wir deutsche Armeen kaufen, was wir in Zug 51 auch bereits getan haben.
    Zweitens müßten wir für eine ungar. H.Gr. ein ungar. HQ kaufen, was uns gut 500 MPPs kosten würde.
    Wieso sollten wir das tun, wenn wir ein deutsches HQ mit Erfahrung nehmen könnten, das bereits vorhanden ist und uns also nichts kostet?
    Drittens hat das einzige ungar. HQ ein Command Rating von nur 5 und wäre also den deutschen HQs deutlich unterlegen.
    Damit könnten wir die H.Gr. wirklich nur da einsetzen, wo definitiv nichts passiert und keine russischen Panzer kommen.
    Viertens (und selbst ohne die Punkte 1 bis 3 allein entscheidend): üblicherweise kosten die Truppen der Minors einen Aufschlag von 25% gegenüber deutschen Truppen.
    Dieser Aufschlag ist momentan bei Null, aber wir sind uns sicher, daß das ein Bug bzw. Setupfehler von Bill Runacre ist.
    Wir müssen ihn nur darauf hinweisen, und der Modifikator ist bei 25%, da sind wir uns zu 100% sicher.
    Ab diesem Moment ist die Anschaffung der ungar. Truppen wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll.
    In der Tat haben wir das bereits in unsere nächste Mail an Kamerad Runacre aufgenommen, und uns sind noch andere Dinge aufgefallen.

    Die ungar. H.Gr. wäre im Frühjahr 1945 verfügbar, die deutschen Armeen allerdings auch.

    Euren Wunsch bezüglich die Kommando über ganz Kleinasien haben wir vernommen.
    Wir werden das entscheiden, sobald wir uns auf eine Planung für den Feldzug im Mittleren Osten entschieden haben.
    Wir meinen damit insbesondere die aus unserer Sicht zutreffenden Überlegungen des werten Kardinalinfant.


    Werter Kardinalinfant,

    Eure Ausführungen bezüglich des Irak unterstützen wir im Prinzip.
    Wir haben nur noch nicht begriffen, wie das ganze schnell vonstatten gehen soll und wären Euch dankbar, wenn Ihr uns ein paar Tipps geben könntet, wie das operativ umzusetzen ist.
    Wenn wir bspw. den werten Duke direkt von Ankara aus in den Irak schicken, stellt sich das Problem, daß die Truppen einen recht langen Marsch vor sich hätten.
    Die letzte per Bahn erreichbare Stadt ist Gaziantep, und von dort aus müßte der werte Duke mit seinen Truppen marschieren.
    Bis nach Baghdad sind es 18 Hexfelder, also selbst ohne Feindberührung ein Weg von mindestens 5 Zügen.
    Damit sind aber zwei Probleme noch nicht gelöst: die Briten stehen in Syrien, und die Rote Armee steht im Osten der Türkei.
    Wenn wir also direkt nach dem Fall der Türkei den werten Duke in den Irak schicken, müßten wir noch zwei weitere Gruppen bereitstellen, die die beiden anderen Grenzen sichern.
    Schwierig.

    Wir hätten eine andere Idee: erst Syrien, dort die Briten zerschlagen und von dort aus in den Irak.
    Dieses Vorgehen haben wir gegen die KI schon mehrfach durchexerziert, und es funktioniert besser als die Route über Mossul, weil die KI dort einige Truppen stationiert hat.
    Wir wollen uns aber keinesfalls jetzt schon festlegen, wir sind noch in der Entscheidungsfindung.

    Eure Ansichten bezüglich des schweren Geländes im Kaukasus sind selbstverständlich zutreffend.
    Wir suchen hier ebenso noch nach dem richtigen Plan.
    Aktuell tendieren wir dazu, im Osten der Türkei defensiv zu bleiben.. mangels anderen sinnvollen Möglichkeiten.

    Noch ein Wort zu der Lage im Westen:
    wir haben dort nicht genug Truppen, um Landezonen aufzumachen und komplett mit Einheiten zu umringen.
    Wir müssen an den Stränden stehenbleiben und hoffen, daß das Konzept funktioniert.
    Allerdings glauben wir, daß wir im Westen relativ gute Chancen haben... die KI kann den Atlantikwall nicht durchdringen.


    Werter Berliner,

    wir bewundern Euren Kampfgeist und Offensivdrang, aber wir haben nicht die Truppen für eine Offensive bei Orel.

    Der Panzergraf ist wieder da!

  2. Die folgenden Regenten bedanken sich bei HvS für diese Antwort:

    Berliner (09.10.17)

  3. #282
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    Berliner ist offline
    Auch die Verzweiflung hat ihre Ekstase (...und umgekehrt)
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    Gut, das OKW hat gesprochen und für das nächste Jahr einige Klarheiten geschaffen und angeordnet, die somit erst einmal feststehen:

    Aus Italien und von den anderen Verbündeten kommen Garnisonen, der Rest bleibt da oder wird nicht ausgehoben, da unwirtschaftlich,
    die Wehrmacht rekrutiert Armeen,
    nach Ankara kämpft der Duke gegen die Briten in Syrien mit Perspektive Irak,
    keine Offensive an der russischen Ostfront
    im Westen keine Landezonen

    Das wird funktionieren, aber strategisch nach dem Frühjahr alleinig nicht reichen, irgendein Geistesblitz fehlt da noch.

    Uns würde unter diesen Umständen nur die Option einfallen, Spanien mit ins Boot zu holen.

    Wir bitten das OKW in seinem Sinne um Versetzung zur HGr Süd Rostow/Krim. (Irgendjemand muss den Rommel ja bei Laune halten)
    Geändert von Berliner (08.10.17 um 18:52 Uhr)

  4. #283
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    Zitat Zitat von HvS Beitrag anzeigen

    Werter Kardinalinfant,

    Eure Ausführungen bezüglich des Irak unterstützen wir im Prinzip.
    Wir haben nur noch nicht begriffen, wie das ganze schnell vonstatten gehen soll und wären Euch dankbar, wenn Ihr uns ein paar Tipps geben könntet, wie das operativ umzusetzen ist.
    Wenn wir bspw. den werten Duke direkt von Ankara aus in den Irak schicken, stellt sich das Problem, daß die Truppen einen recht langen Marsch vor sich hätten.
    Die letzte per Bahn erreichbare Stadt ist Gaziantep, und von dort aus müßte der werte Duke mit seinen Truppen marschieren.
    Bis nach Baghdad sind es 18 Hexfelder, also selbst ohne Feindberührung ein Weg von mindestens 5 Zügen.

    Zunächst einmal ist "schnell" von Uns relativ zu anderen Vorhaben gemeint gewesen , insbesondere zu einem Angriff über den Kaukasus-Hauptkamm. Dass das Ganze nicht in einem Zug zu erledigen ist, versteht sich von selbst. Wir stimmen im Übrigen einem Ansatz über Syrien ausdrücklich zu, natürlich geht es von dort aus am schnellsten, anders hatten Wir es nie gemeint. Von der türkisch-irakischen Grenze aus, wird es dagegen eine Quälerei. Sollte sich an der Spielmechanik nichts geändert haben (Wir spielen gezwungenermaßen noch ohne updates Version 1.0) muß der Irak als zu befreiender Verbündeter zur Gänze erobert werden, um ihn feindfrei zu haben. Die wirklich interessanten Teile befinden sich jedoch im Norden in Reichweite von Syrien aus: Mossul, drei Ölfelder und Baghdad. Der Rest (im Süden nochmal ein oder zwei Ölfelder) ist nicht gänzlich uninteressant, aber schon der Norden wäre ein Riesenschlag gegen den Briten. Also denken Wir erstmal nur so weit und das ist von Syrien aus tatsächlich leicht und schnell zu bewerkstelligen.

    Zitat Zitat von HvS Beitrag anzeigen
    Damit sind aber zwei Probleme noch nicht gelöst: die Briten stehen in Syrien, und die Rote Armee steht im Osten der Türkei.
    Wenn wir also direkt nach dem Fall der Türkei den werten Duke in den Irak schicken, müßten wir noch zwei weitere Gruppen bereitstellen, die die beiden anderen Grenzen sichern.
    Schwierig.
    Wir gehen von folgenden Prämissen aus (weist Uns darauf hin, wenn Wir an einem Punkt falsch liegen):

    1. Die Briten sind in Syrien und dem Irak präsent, allerdings mutmaßlich nur mit schwachen Kräften. Wir gehen von wenigen Garnisonen und Korps aus, evtl ein HQ. Armeen dürfte es kaum, Panzer gar nicht geben. Flieger müssten wohl erst dorthin verlegt werden. Mit diese Truppen wischt Ihr mit Euren erfahrenen Einheiten (insbes. den Panzern) den Boden auf!

    2. Wenn 1. stimmt, werden die Briten - selbst wenn die KI das im Grunde hinbekommt, was Wir bezweifeln - kaum rechtzeitig Truppen aus der Heimat schicken können für eine zweite Linie. Hat man also erstmal Schwung aufgenommen, trägt einen der bis zum Suez-Kanal (Westgruppe) bzw. Baghdad (Ostgruppe) oder darüber hinaus. Wir trauen der KI ebenfalls nicht zu, über den Loop eine derartige Armee in den Südirak zu schicken, als dass die Briten Euch aus Baghdad (ist es erst einmal gefallen) wieder vertreiben könnten.

    3. Die Russen haben keine durchgehende Bahnverbindung in die Osttürkei bzw. nach Persien. Also ist mit einem ernsthaften Auftreten russischer Kräfte in der Osttürkei - wenn überhaupt - erst nach drei oder vier Zügen (vom Angriffsbeginn auf die Türkei aus gerechnet) zu rechnen, also in etwa zu dem Zeitpunkt, in dem Ankara fallen dürfte. Wir trauen der KI nicht zu, den weiteren Angriff auf Syrien/Irak bereits zum Beginn des Angriffs auf die Türkei zu antizipieren und Truppen dorthin in Marsch zu setzen. Die kämen also zu spät.

    4. Der Ostkaukasus ist wertlos. Es spielt keine Rolle, ob Ihr die Russen direkt an der russisch-türkischen Grenze (was ohnehin nicht möglich sein wird) abfangt oder irgendwo in Anatolien, Hauptsache weit genug von Ankara entfernt. Im Idealfall fangt Ihr sie mitten in der (Gebirgs-)Pampa ab, wo sie ihrerseits unter Versorgungsproblemen leiden.


    Zitat Zitat von HvS Beitrag anzeigen
    Wir hätten eine andere Idee: erst Syrien, dort die Briten zerschlagen und von dort aus in den Irak.
    Dieses Vorgehen haben wir gegen die KI schon mehrfach durchexerziert, und es funktioniert besser als die Route über Mossul, weil die KI dort einige Truppen stationiert hat.
    Wir wollen uns aber keinesfalls jetzt schon festlegen, wir sind noch in der Entscheidungsfindung.
    Ja, genau so würden Wir es machen. Wir gehen von zwei Gruppen aus, die Ihr benötigt: Eine habt Ihr ohnehin vor Ort, das ist die Türkei-Gruppe des werten Duke. Deren Primärziel ist Ankara und die Kapitulation der Türkei. Die zweite Gruppe steht im Grunde auch bereit, allerdings extrem weit weg. Es ist die ehemalige Schweden-Gruppe des werten Berliner. Panzer, HQ, Flieger, alles was man für einen schnellen Erfolg benötigt, ohne damit ein Loch in die Ostfront oder den Atlantikwall zu reißen. Nach dem Fall Ankaras marschieren beide Gruppen nach Syrien, wovon eine (welche dann auch immer) die Aufgabe hat, via Syrien die gesamte Levante aufzurollen (dieser Weg ist zwingend, da ansonsten via Ägypten/Levante immer Gefahr für den Süden der Türkei besteht, ob dann am Suez-Kanal erstmal Schluss ist oder es weiter nach Alexandria und Kairo geht, wird am Suez-Kanal entschieden). Die andere Gruppe nimmt den von Euch skizzierten Weg via Ostsyrien in den Nordirak. Evtl wären hier wie dort Fallschirmjäger hilfreich.


    Zitat Zitat von HvS Beitrag anzeigen
    Eure Ansichten bezüglich des schweren Geländes im Kaukasus sind selbstverständlich zutreffend.
    Wir suchen hier ebenso noch nach dem richtigen Plan.
    Aktuell tendieren wir dazu, im Osten der Türkei defensiv zu bleiben.. mangels anderen sinnvollen Möglichkeiten.
    Ja, was nun mit dem Kaukasus und der Osttürkei: Wir würden hier ein wenig auf Risiko spielen. Korps nach Möglichkeit in jede Kleinstadt zwischen dem Kaukasus und Ankara stellen (sukzessive reicht, Ihr braucht also gar keine Unmengen an Korps, sondern ca. 4 oder 5 gleichzeitig, die bei Bedarf rechtzeitig ersetzt werden). Keine HQs, kein sonst nichts. Es geht hier nur darum, die Russen zu verzögern, bis Ihr Baghdad habt und eine weitere Gruppe verfügbar wird. Ein eingegrabenes Korps in einer Gebirgsstadt ist ziemlich schwer zu vernichten. Da braucht der Russe viel Material, was dann andernorts fehlt (restliche Ostfront) oder aber er kommt gar nicht voran. Aufgrund der schlimmen Versorgung dort, muss der Russe entweder zwei oder drei HQs einsetzen (die er kaum verfügbar haben wird) oder aber er kann nur entlang einer einzigen Gebirgsstraße mit HQ-Unterstützung vorrücken, entlang der zwei oder drei anderen aber ohne Unterstützung. Das wäre handlebar. Droht einem Korps die Vernichtung, zieht es sich nach Möglichkeit zurück, geht das nicht, wird es eben vernichtet, im schlimmsten Fall auch mal auf low supply und in der nächsten Stadt auf der Strecke wird das nächste Korps eingesetzt. Die Kosten sind überschaubar. Habt Ihr Baghdad erobert, wird es garnisoniert (ein Korps im Idealfall) und die restliche Gruppe kann entweder im Kaukasus direkt eingesetzt werden oder via Persien in den Rücken der Russen fallen oder aber ganz woanders eingesetzt werden.

    Zitat Zitat von HvS Beitrag anzeigen
    Noch ein Wort zu der Lage im Westen:
    wir haben dort nicht genug Truppen, um Landezonen aufzumachen und komplett mit Einheiten zu umringen.
    Wir müssen an den Stränden stehenbleiben und hoffen, daß das Konzept funktioniert.
    Allerdings glauben wir, daß wir im Westen relativ gute Chancen haben... die KI kann den Atlantikwall nicht durchdringen.

    Wir denken, Ihr müsst die Landungszonen nicht umringen: Wir gehen wie gesagt von einem Tröpfeln aus. Jeden Zug werden es zwei oder drei Einheiten versuchen, wenn überhaupt. Eine Armada wie 1944 wird die KI nicht mehr zusammenstellen. So, wenn nun drei Einheiten landen, dann kommen sie ja nicht weit. Das Strandfeld und ein Feld landeinwärts sind das höchste der Gefühle eines Vormarsches im Landungszug. Prämisse ist nur, dass keine Häfen, keine Städte und keine Felder mit lebenswichtigen Eisenbahnverbindungen für andere Frontabschnitte fallen dürfen. Sonst kann die KI doch 1 Feld landeinwärts alles haben, was sie will, da sehen Wir das Problem nicht. Gehen Wir nun von einer worst-case-Landung aus: 1 HQ, eine Panzereinheit, eine Armee (und das wird nicht jeden Zug so schlimm, insbesondere kann es nur recht selten ein HQ sein). Ihr vernichtet nun in Eurem Zug um jeden Preis das HQ (zwei Bomber in Strandreichweite tun Wunder) und nutzt dazu die zwei oder drei Alarmeinheiten, die Ihr ohnehin vor Ort belassen wolltet. Die stehen auch immer richtig, wenn Ihr die Strände überwiegend zustellt, aber eben ein oder zwei größere Zonen (drei oder vier Felder breit) nicht (in deren Nähe dann eben die Alarmeinheiten stehen). Selbst wenn die beiden anderen Einheiten keinen Kratzer abbekommen, sind sie im nächsten Zug ohne HQ Kanonenfutter usw. Nach oben gesagtem müsst Ihr nicht 10 Korps freimachen, vier oder 5 reichen und je mehr Ihr evtl. noch zukaufen könnt, um so weniger müsst Ihr freimachen.

    Uns gefällt einfach die Vorstellung nicht, dass die KI wegen zwei oder drei Einheiten, die sie im schlimmsten Fall Runde für Runde anlandet ca. 20 Eurer Einheiten bindet. Das ist so derart effizient von der KI bzw. so derart ineffizient von Euch, dass das als Achse langfristig nicht funktionieren kann. Diese Truppen fehlen andernorts. Wenn Wir in Eurer Partie ein strategisches Problem sehen, dann an dieser Stelle und nicht an der Ostfront, so mächtig der Russe auch immer erscheint.
    Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
    Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"

  5. Die folgenden 2 Regenten bedanken sich bei Kardinalinfant für diese Antwort:

    Berliner (09.10.17), HvS (09.10.17)

  6. #284
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    Wieder einmal machen die Aussagen des werten Kardinalinfant in unseren Augen sehr viel Sinn

  7. #285
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    Werter Berliner,

    Spanien klingt nicht uninteressant.
    Über Euren nächsten Einsatzort sinnieren wir gerade noch.
    Aber wir werden das zeitnah entscheiden, auch in Abstimmung mit dem werte Duke.


    Werter Kardinalinfant,

    wir haben uns gestern Abend auch einige Gedanken gemacht und sind weitestgehend zu den selben Schlüssen gekommen wie Ihr.
    Eure Prämissen halten wir für zutreffend.
    Es sei eines angemerkt: die ehem. H.Gr. Schweden existiert nicht mehr, wir haben sie bereits aufgelöst und im Osten verteilt.
    Es wird allerdings notwendig sein, eine zweite H.Gr. in die Levante zu schicken, und zwar per Bahn nach Syrien.
    Wir werden diese H.Gr. bilden, sobald wir Wyschni Wolotschok und ggf. Kalinin erobert haben, denn dann werden dort ein HQ und einige weitere Einheiten frei.
    Eure Ausführungen zur Stärke und Verhalten der Briten halten wir für zutreffend.
    In letzter Konsequenz heißt das, daß die beiden H.Gr.n nicht volle Stärke haben müssen.
    Wir gehen davon aus, daß ein HQ, ein Panzerkorps, ein Panzergrenadierkorps und ein mot. Armeekorps nebst einem Bomber und einem Jagdlieger reichen.
    An den anderen Fronten haben wir jeweils 7 Einheiten an die HQs angebunden, in der Levante müssten also 5 reichen.
    Wir glauben, diese Kräfte bereistellen zu können.
    Eure Devise "im Osten der Türkei ein paar Armeekorps" werden wir wohl auch umsetzen, wie wir bereits gestern angedeutet haben.

    Über Euren Ansatz im Westen müssen wir uns nochmal Gedanken machen, da sind wir noch nicht ganz Eurer Meinung.
    Es ist nicht vollends zutreffend, daß weitere Invasionen nur in geringerem Umfang erfolgen werden.
    Selbstverständlich wird die Stärke von 1944 nicht mehr erreicht werden, aber es ist nicht so, daß es nur 2-3 Einheiten sein werden.
    Aktuell (also im noch nicht publizierten Zug 51) haben wir 5 Landungsboote lokalisiert, und wir gehen davon aus, daß weitere auf See sind.
    Wenn wir eine große Landungszone anbieten, dann stürmen diese 5 Landungsboote alle dorthin und erweiteren diese Landungszone rasch.
    Wir haben das in den Testläufen mal ausprobiert... bei sowas ist die KI wirklich gut, und die Bomber konzentrieren sich dann (endlich) auf wenige Ziele.
    Unsere Taktik ist genau darauf abgestimmt, die KI nicht zur Entfaltung kommen zu lassen, denn dann nimmt sie uns auseinander (ist genau so mehrfach passiert, wir haben alles von Cherbourg bis Le Havre verloren.)

    Bedenkt bitte, daß die gesamte Wirtschaftsmacht der USA und der Briten sich momentan auf die Produktion von Landungsbooten konzentrieren... etwas anderes macht die KI nicht.
    Die beiden Nationen haben pro Runde gut 1.000 MPPs zu Verfügung, können also jede Runde mehrere Einheiten produzieren.
    Wenn wir nun davon ausgehen, daß jede Runde nur 2-3 Einheiten kommen, dann wäre das unserer Einschätzung nach ein Fehler... die wahre Zahl liegt höher.
    Aber selbst wenn es nur 2-3 Einheiten wären und diese zusammen irgendwo landen, können wir sie wohl mit den beiden Panzerkorps gerade so vernichten.
    Aber in der nächsten Runde kommen die nächsten 2-3 Einheiten, und danach die nächsten.
    Irgendwann können wir das nicht mehr stoppen, weil wir Panzer irgendwann reparieren müssen.
    1944 waren unsere Panzer auf Überstärke und eingegraben.. da können die Alliierten Bomber nichts machen.
    Wenn die Panzer angeschlagen sind, reißt die KI sie in kleine Fetzen.. haben wir alles schon erlebt.

    Wir werden Eure Ratschläge gewissenhaft durchdenken, aber momentan glauben wir, daß wir mit unserer Strategie richtig liegen.
    Wir haben 2 Panzerkorps (von insgesamt 13), 1 Armee (von insgesamt 6) und gut 10 Armeekorps (von insgesamt gut 30) im Westen.
    Mit anderen Worten: nur ein kleiner Teil unserer schlagkräftigen Einheiten sind im Westen gebunden, der Großteil ist im Osten.
    Wenn wir so die USA und die Briten dauerhaft binden können (was wir ja aktuell tun), dann ist das ein sehr günstiger Preis.
    In Runde 51 wird offensichtlich, daß die U-Boote nach wie vor in der Lage sind, den Westalliierten sehr hohe Verluste beizubringen.
    Das geht aber nur, wenn die Landungsboote auf See "herumstehen" müssen, weil sie keine Landezonen finden.

    Wir werden aber über dieses Thema nochmal sehr gründlich nachdenken.
    Aber wir glauben, daß es entgegen jeder militärischen Logik ist, den Feind am Strand landen zu lassen, wenn man ihn auch auf See vernichten kann.


    Werter Iche_Bins,

    in unsern Augen auch.


    Der Panzergraf ist wieder da!

  8. Die folgenden 2 Regenten bedanken sich bei HvS für diese Antwort:

    Berliner (09.10.17), dimovski (09.10.17)

  9. #286
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    Obwohl nicht unsere Baustelle, würden wir uns ab jetzt so lange irgendwie möglich, also im Hoffen das die U Boote es im Kanal schaffen, gegen Landungszonen im Westen aussprechen.
    Dafür aber ein Panzerkorps herausziehen.

    an OKW:

    Wie schon mitgeteilt, würden wir dem GFM Duke of York gern per Bahn und dann ausputzend hinterherreisen, wenn er Ankara genommen hat. Perspektivisch wird es dann zwei Stoßrichtungen geben müssen, wobei wir eher mit dem Rommel wegen der Authentizität gen Suez ziehen wollten.

    Bis dahin aber könnten wir wieder zu unserem alten Wirkungskreis im Norden von von Leeb bis Finnland zurückkehren. (Wir haben Lust zu swapen )
    Ob Ihr den Rommel jetzt erst mal in den Süden schickt oder gegen den GFM von Leeb tauscht, bleibt natürlich Euch überlassen.

  10. #287
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    Werter Berliner,

    uns ist Euer Anliegen durchaus recht, Ihr könnt ab sofort (also aus Eurer Sicht mit Zug 53) gerne wieder die Finnen übernehmen.
    Von Leeb ist operativ in die H.Gr. Mitte integriert, denn machen wir lieber selbst, bis Wyschni Wolotschok uns ist, und das kann noch dauern.
    Wir werden dazu einige Grundsätze per Feldpost niederschreiben.
    Die Sache mit Rommel und Eurer Integration in die H.Gr. Kleinasien besprechen wir zusammen mit dem werten Duke.
    Wir werden heute oder morgen eine aktualisierte Planung für den Feldzug im Nahen Osten verfassen, wenn der werte Duke diese Planung absegnet, können wir Euch gerne integrieren.
    Der Panzergraf ist wieder da!

  11. Die folgenden Regenten bedanken sich bei HvS für diese Antwort:

    Berliner (10.10.17)

  12. #288
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    Zug 51

    16. November 1944

    Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:


    Im Westen führt die Kriegsmarine erfolgreich den Abwehrkampf gegen die Westalliierten weiter.
    Die H.Gr. Mitte fügt der Roten Armee schwere Verluste zu.
    Die H.Gr. Süd stemmt sich verzweifelt gegen den feindl. Großangriff.
    Das Deutsche Reich erklärt der Türkei den Krieg und erobert Istanbul.





    Der Kern der Einheit entging der Vernichtung...





    ... und konnte somit durch Zuführung aus dem Ersatzheer umgehen wieder reaktiviert werden.
    Bereits zum Jahresende kann die Einheit wieder im Dienst stehen.


    Westen





    Drei feindl. Landungsboote werden so schwer beschädigt, daß sie in ihre Heimathäfen umkehren müssen.
    Das Patton-HQ wird versenkt, was einen schweren Schlag für die Amerikaner bedeutet.


    Finnland





    Die Finnen vernichten ein Armeekorps und eine Garnison.
    Aus Sicht der Roten Armee sind die Kämpfe im Hohen Norden eine Knochenmühle.


    H.Gr. Nord





    Deutsche Truppen unter GFM von Leeb vernichten eine sowj. Armee und rücken an das bisher unbesetzte Wyschni Wolotschok heran.
    Alles Weitere hängt vom Wetter ab.


    H.Gr. Mitte





    Die Strategie des OKW wird weiterhin konsequent durchgeführt.
    Die gesamte "erste Reihe" der Roten Armee ist nicht auf Sollstärke und muß aufgefrischt werden, so daß der Feind nicht koordiniert angreifen kann.

    Die Luftwaffe des Feindes erlebt einen schwarzen Tag.
    Die Luftflotte II hat einen Angriff auf die feindl. Bomber in Kalinin durchgeführt und die bereits schwer angeschlagenen Bomber vernichtet.
    Dabei stiegen sowj. Abfangjäger auf, die ebenso vernichtet wurden.
    Das OKW geht davon aus, daß auch die feindl. Jagdflieger nicht auf Sollstärke waren.

    Auf jeden Fall ist das ein schwerer Schlag für die Rote Armee, deren Offensivkapazität nun merklich reduziert ist.


    H.Gr. Süd






    Durch Hilfe von Bombern der H.Gr. Mitte wurde die in die HKL eingebrochene Feindeinheit vernichtet, und das XIII. Armeekorps füllt die entstandene Lücke auf.
    Hilfe in Form des IX. Panzerkorps ist bereits eingetroffen und dürfte entscheidend zu Stabilisierung der HKL beitragen.

    (Erläuterung: wir sind uns der Tatsache bewußt, daß das XIII. Armeekorps nächste Runde Asche ist, wenn es nicht einen sehr frühen Wintereinbruch gibt.
    Wir haben uns dazu entschieden, weil wir sonst die HKL zurücknehmen müßten, und das wollen wir nicht, weil wir sonst die Eingrabung des LV. Armeekorps aufgeben müßten.
    Auch hätten wir sonst zwei Einheiten vor Orel stehen, und damit würde die Belagerungsregel ausgelöst werden, was den Supply von Orel mittelfristig auf Null setzen würde.
    Nein, wir wollen die HKL bis zum Einbruch des Winters halten.)






    Wenn die H.Gr. Nord noch weiter an den Donez heranrücken will, müssen noch zusätzliche Truppen herangeführt werden.
    Aus Schweden wird GFM Rommel angefordert.


    H.Gr. Kleinasien






    Bedauernswerterweise mußte die ehem. SMS Goeben im Hafen von Istanbul versenkt werden.

    Istanbul erhält seinen alten Namen Konstantinopel zurück, und die Spuren von 491 Jahren Besetzung sind umgehend zu beseitigen.
    Das OKW zieht in Betracht, am Weihnachtsgottesdienst in der Hagia Sophia teilzunehmen.





    Das OKW veranlaßt die Auftstellung der 1. und der 10. Armee.
    Insbesondere im Osten sind die defensivstarken Einheiten von hoher Bedeutung.

    Der Panzergraf ist wieder da!

  13. #289
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    Zug 52 (KI)


    27. November 1944


    Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:

    Im Westen ist es wegen Regenwetter ruhig.
    Bei der H.Gr. Mitte frischt der Feind seine angeschlagenen Einheiten auf und führt nur wenige Angriffe durch.
    Bei der H.Gr. Süd wird die HKL erneut durchbrochen.


    H.Gr. Mitte





    Während GFM Leeb nicht erfreut sein dürfte, bringt der Winter eine große Erleichterung für die H.Gr. Mitte.
    Es ist davon auszugehen, daß die aktuelle HKL über den Winter gehalten werden kann.
    Ab dem Frühjahr werden die V2-Raketen ihr Vernichtungswerk beginnen.


    H.Gr. Süd





    Nun herrscht höchste Not.

    (Erläuterung: beim Zug der KI war noch gutes Wetter.
    Ein Angriff nach dem anderen, und das XIII. Armeekorps wurde aufgerieben.
    Stärke 11 und beste Werte haben nichts gebracht.

    Aber nun können wir aufatmen: das IX. Panzerkorps wird in die HKL integriert.
    Womöglich wird es dadurch seine Erfahrung verlieren, aber so kann die ganze Stellung um Brjansk und Orel gerettet werden.

    Wir trauen uns übrigens nur im Winter, ein Panzerkorps ohne Eingrabung in die erste Reihe zu stellen.
    Die KI pickt diese Verbände meisterhaft heraus und zerstört sie durch massive Luftangriffe und multiple Rochaden.)






    Der Druck auf Rostow muß weiter reduziert werden, sonst geht die Stadt früher oder später verloren.

    Der Panzergraf ist wieder da!

  14. #290
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    Auch die Verzweiflung hat ihre Ekstase (...und umgekehrt)
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    GFM Berliner von der finnischen Front:

    Wir sind bei den Finnen zu unserer temporären Verwendung eingetroffen.
    Trotz Schnee stehen die Truppen fest zur Verteidigung Ihrer Heimat und der Mannerheim ist gegenüber dem Rommel ehr defensiv veranlagt.
    Nach gemeinsamen Studium der Lage haben wir einen Mix aus Ruhe zum Erhalt der (Über-) Truppenstärke sowie ihrer Moral und den aber trotzdem notwendigen Angriffen im Norden der Front veranlasst.
    Wir hoffen baldigst, die Nachschubsituation zu verbessern und perspektivisch die des Gegners empfindlich durch Wegnahme von Suojarvi zu stören.
    Geändert von Berliner (10.10.17 um 12:32 Uhr)

  15. #291
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    Ich möchte mich bei allen Beteiligten für den bislang höchst unterhaltsamen AAR bedanken. Möge der Ostdrang mit Euch sein... =]

    Meine Signatur ist noch im Urlaub!

  16. #292
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    Werter HvS. Was kann man noch an Forschungsstufen bei den Roten Horden erwarten?

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    Zlatan Ibrahimovic: Wir brauchen den Philosophen nicht, der Zwerg und ich reichen vollkommen.« (Wobei er mit dem Philosophen Guardiola und mit dem Zwerg Messi meint.)

  17. #293
    Avatar von HvS
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    Werter Berliner,

    es wird wohl am Freitag weitergehen.
    Wegen der Ferien mußten wir in die Ausbildung des Regentennachwuchses investieren, aber die für Kriegsspiele ungeeignet Chromosomenkombination erleichtert das nicht gerade.


    Werter Komischer Kunde,

    danke für Eure netten Worte.
    In der Tat ist der Ostdrang unserer Befehlshaber kaum zu bremsen.


    Werter hohe_Berge,

    die Rote Armee wird der Wehrmacht irgendwann technisch ebenbürtig sein.
    Wir rechnen zeitnah mit HT5, und ob die Russen auch noch eine weitere Stufe Industrie bekommen, wissen wir nicht.
    Insbesondere die Rote Luftwaffe könnte wohl ein paar bessere Flieger gebrauchen, die schießen wir momentan ab wie die Amis die Japaner in 1944 und 1945.
    Der Panzergraf ist wieder da!

  18. #294
    Avatar von HvS
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    Zug 53

    8. Dezember 1944

    Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:


    Im Westen ist es wetterbedingt ruhig.
    Im Osten gelingt es trotz des schlechten Wetters, weitere Feindtruppen zu vernichten.
    Die H.Gr. Kleinasien nimmt Skutari ein und macht einen weiteren Schritt in Richtung Ankara.








    Auch das XIII. Armeekorps wird umgehend wieder aufgestellt.
    Hierbei zieht das OKW in Betracht, das XIII. in Zukunft im Mittleren Osten einzusetzen, weswegen Wert auf Mobilität gelegt wird.





    Weitere neu aufgstellte Einheiten treffen im Raum Berlin ein.


    Westen





    Das OKW erwartet für im Frühjahr eine groß angelegte Landungsoperation.


    Finnland





    Wenn keine Überraschung passiert, wird sich in Finnland in den nächsten Monaten nicht viel verändern.


    H.Gr. Nord





    Um eine Unterbrechung der eigenen Versorgungswege auszuschließen, wurden die deutschen Verbände entland der Straße nach Wyschni Wolotschok gruppiert.
    Nicht wäre im Winter schlimmer als ein unterversorgte oder gar abschnittene Einheit.


    H.Gr. Mitte





    Da das OKW sich mit der aktuellen Riegelstellung relativ wohl fühlt, wurde die Taktik leicht angepaßt und ein feindl. Panzerkorps vernichtet.
    Die deutschen Verbände erhalten nun die Gelegenheit, sich einzugraben.
    Ein Durchbrechen der HKL seitens der Roten Armee wird momentan als relativ unwahrscheinlich angesehen.


    H.Gr. Süd





    Im Raum Orel werden die beiden aus Schweden eingetroffenen Panzerkorps für die nötige Offensivkapazität sorgen.
    Mittelfristig werden auch noch StuKas in das Kampfgebiet verlegt werden.





    Das OKW zieht in Erwägung, eine der defensivstarken Armeen nach Rostow zu verlegen.
    Bisher ist allerdings noch nicht sicher, wo diese Armee abgezogen werden kann.


    H.Gr. Kleinasien





    Da vom Feind nichts zu sehen ist, kann die H.Gr. innerhalb der nächsten Wochen näher an Ankara heranrücken.
    Momentan bremsen nur die schlammigen Böden Vormarsch.





    Das OKW investiert in die Erforschung von Panzerabwehrwaffen und amphibische Kriegsführung.





    Ebenso wird Stufe 2 der amphibischen Kriegsführung erforscht.

    Der Panzergraf ist wieder da!

  19. #295
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    Werter HvS. Arbeitet ihr mit Pionieren? Wenn Nein warum? Wenn Ja auch warum! ;-)

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  20. #296
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    Werter hohe_Berge,

    das Thema Pios ist nicht leicht zu beantworten.
    Als wir die Kampagne zum ersten Mal auf Expert angespielt haben, dachten wir, daß Pios offensichtlich sehr wichtig sind.
    Auch hat man uns dazu geraten, Pios zu kaufen.
    Haben wir aber nicht getan.
    Um ehrlich zu sein: wir haben in 1943 nicht dran gedacht bzw. dem keine Priorität zugemessen.
    Im Nachhinein war es wohl auch richtig, denn Pios sind im Grunde nur dazu da, Auffangstellungen abseits der Front anzulegen.
    Sie sind nicht in der Lage, Teibereiche der HKL zu befestigen, da die KI ihren verminderten Kampfwert erkennt und demzufolge die Pios mit Priorität angreift.
    Mit anderen Worten: in einer statischen Kriegsführung wie in diesem Spiel zwischen Orel und Rostow sind die Pios nicht zu gebrauchen.
    Sie sind dann wichtig, wenn man weiß, daß man demnächst zurückweichen muß.. und wenn man zufällig weiß, wo und wann der Rückzug stattfinden wird.
    Wenn wir bspw. Smolensk ausgeben müßten und einen Rückzug auf die Linie Witebsk-Orscha-Mogilew in Betracht ziehen würden UND DAS SCHON EIN PAAR MONATEN VORHER WÜßTEN, dann (und auch nur dann) wären Pios sinnvoll.
    Wir ziehen in Betracht, daß es zu diesem Thema andere Ansichten gibt, aber für die Achse machen Pios keinen Sinn.
    Der Panzergraf ist wieder da!

  21. #297
    Avatar von HvS
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    Zug 54 (KI)

    19. Dezember 1944


    Das Oberkommand der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:


    Der Winter läßt in ganz Europa die Kämpfe zum Erliegen kommen.
    Insbesondere im Osten scheint sich der Feind bereits auf das Jahr 1945 vorzubereiten, denn die offensichtlich vorhandenen Panzerverbände sind nicht lokalisierbar.


    Westen






    (Erläuterung: das wirft natürlich kein gutes Licht auf die KI... Annäherung an die Coastal Guns und Versenkung durch eben diese in Zug 45.
    Wir haben das schon weitergemeldet (denn Melden macht frei), aber wir glauben nicht, daß diese Problematik ohne weiteres beseitigt werden kann.
    Es ist zwar eine gute KI, aber es ist immer noch eine KI.)



    Finnland





    Ein Vordringen des Feindes nach Westen muß vermieden werden, da sonst die Bahnverbindung nach Norwegen und Schweden unterbrochen werden könnte.

    (Erläuterung. das Bild hatten wir gestern vergessen.
    Wir sehen einen integralen Zusammenhang mit dem Abzug des finn. Armeekorps, das wir auf Wunsch des werten Berliner zu den anderen Finnen geschickt haben.
    Wir haben schon sehr oft gegen die KI gespielt, und das ist noch nie passiert.
    Augenscheinlich ist die KI in der Lage, Schwachstellen zu erkennen.
    Wir müssen reagieren und Truppen in den Norden verlagern, was uns gar nicht in den Kram paßt.)






    (Erläuterung: hier ist etwas passiert, daß wir nicht mal ansatzweise verstehen und das wir offensichtlich auch melden müssen.
    In Zug 53 hatten sowohl Sortawala als auch Priozersk Supply 5.
    Wir schauen uns die meisten wichtigen Supply-Punkte gewissenhaft an, und uns ist bereits in Zug 53 aufgefallen, daß Sortawala für die nächste Runde (also Zug 55) mit Supply 4 angezeigt wird.
    Das bedeutet, daß die Stadt in Zug 54 Supply 3 hatte.
    Das wiederum hat die unmittelbare Folge, daß das Mannerheim-HQ nur Supply 5 bereitstellt, was effektiv in Zug 55 auch so sein wird.
    Wir verstehen allerdings nicht, was für diesen Verlust verantwortlich ist.
    Es waren keine strat. Bomber im Einsatz oder sonst irgendwas.
    Falls jemand eine Erklärung hat, bitte uns mitteilen.)



    H.Gr. Mitte





    Die vollkommen ohne Panzer agierende Rote Armee ist nicht in der Lage, die H.Gr. Mitte unter Druck zu setzen.

    (Erläuterung: was wir nicht verstehen: wo sind die Panzer?)


    Bei der H.Gr. Süd finden nur Geplänkel statt.
    Der Verlust des HQs scheint die roten Horden schwer getroffen zu haben.

    Geändert von HvS (13.10.17 um 10:05 Uhr)
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  22. #298
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    Zitat Zitat von HvS Beitrag anzeigen
    Wir ziehen in Betracht, daß es zu diesem Thema andere Ansichten gibt, aber für die Achse machen Pios keinen Sinn.
    Wir sehen in Frankreich relativ offensichtliche Möglichkeiten, dort landetet früher oder später sowieso jemand und wenn dann die Befestigungen 1 oder 2 Runden bringen kann das sicherlich nicht schaden.

  23. #299
    Avatar von Berliner
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    GFM Berliner meldet:

    Der Mannerheim hat zwar ein Versorgungsproblem für kurze Zeit, doch finnischer Wodka war in seiner Erdbunkersauna reichlich vorhanden. Da so auf Dauer unsere Einsatzbereitschaft "Absolut" gefährdet war, sind wir sehr froh, dass wir aufgrund aktueller Ereignisse im Süden benötigt werden.

    GFM Duke of York musste bei einem Erkundungsflug Bekanntschaft mit englischen Fliegern machen und auf Rhodos mit seinem Fieseler Storch not-und bruchlanden.
    Wir wünschen gute Genesung und baldige Rückkehr zur HGr Kleinasien, die wir hiermit gerne vertretungsweise übernehmen.

  24. #300
    Avatar von HvS
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    Werter Ruppich,

    für den Einsatz von Pios gibt es im Westen sicherlich sinnvolle Möglichkeiten.
    Momentan fühlen wir uns allerdings mit unserem Konzept der Komplettabriegelung ganz wohl.
    Bisher konnten die Westalliierten noch kein Loch in den Atlantikwall schlagen.


    Werter Berliner,

    habt Ihr schon mal überlegt, warum die Russen Grennies in den hohen Norden schicken?
    Eventuell deswegen, weil Ihr dafür plädiert habt, das Soumussalmi-Korps in den Süden zu verlegen?
    Auf jeden Fall müssen wir nun Mannerheim und seine Truppen umgruppieren, daß wir offensichtlich ein Armeekorps in den Norden schicken müssen.
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