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Thema: SC WWII Operation Zitadelle

  1. #341
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    Und was ist nun mit der Kavallerie?
    Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
    Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"

  2. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Kardinalinfant für diese Antwort:

    Berliner (20.10.17)

  3. #342
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    Werter Duke of York,

    bezüglich des Trägers habt Ihr nicht Unrecht.
    Aber es wid 1945 keine Einsätze der Überwasserschiffe geben.
    Denkt bitte an das Ass im Ärmel.


    Werter Kardinalinfant,

    wir haben unseren Fehler im Post zu Zug 59 korrigiert.
    Wir wundern uns, daß Dir die Sachlage nicht aus dem Screenshot erkannt habt.
    Der Panzergraf ist wieder da!

  4. #343
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    Zug 60 (KI)

    4. April 1945


    Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:

    Im Westen verhindert schlechtes Wetter größere feindl. Aktivitäten.
    Im Bereich der H.Gr. Süd führt der Feind einige Angriffe aus.
    In Kleinasien verhindert schlechtes Wetter die Aufklärung von Feindaktivitäten.


    Finnland





    Die 2. finn. Garnison ergreift die Flucht.

    (Erläuterung: sowas hatten wir befürchtet.
    Zum Glück waren wir vorsichtig.)



    H.Gr. Mitte






    Der Feind unternimmt nur vereinzelte Angriffe auf den Panzerzug.
    Ansonsten ist die Rote Armee in Schockstarre.


    H.Gr. Süd





    Zumindest ist Rostow endlich sicher.
    Der Feind beißt sich die Zähne an den deutschen Stellungen aus.

    Der Panzergraf ist wieder da!

  5. #344
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    Nun, Ihr hattet explizit eine Armee erwähnt, die Ihr bestellt hattet, aber keine KAV. Für Uns als Juristen bedeutete das: Keine Kavallerie
    Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
    Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"

  6. #345
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    Zug 61

    15. April 1945


    Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:

    Im Westen ist weiterhin schlechtes Wetter.
    An der Ostfront verhindern Schneefälle den Einsatz der Bomber, so daß es nicht im erhofften Maß voran geht.
    Die H.Gr. Kleinasien wird mit sofortiger Wirkung in die H.Gr. Levante (GFM Duke of York) und die H.Gr. Mittlere Osten (GFM Berliner) aufgeteilt.


    Nordsee





    Scheinbar haben die Briten die Lieferung von Hilfsgütern an die Sowjetunion eingestellt.
    U 267 wird dementsprechend eine andere Aufgabe erhalten.


    Finnland





    Die sowj. Panzergrenadiere werden vernichtet.
    Das I. finn. Armeekorps wird auch in Zukunft in Soumussalmi verbleiben, um eine weitere Bedrohung der Verbindung nach Schweden und Norwegen zu vermeiden.

    Das VI. Panzerkorps ist nun frei für eine Verlegung an die Ostfront.





    Falls der Feind nicht mit Panzern kommt, wird er die Mannerheimlinie nicht durchdringen können.

    Der Angriff der finn. Jagdflieger auf die sowj. Bomber hat beim Feind hohe Verluste verursacht. (1:7)


    H.Gr. Nord





    Ein Angriff auf die Stadt selbst wäre nahezu wirkungslos gewesen, also wurde die Möglichkeit genutzt, das X. Armeekorps in die HKL zu integrieren.
    So kann die feindl. Flak besser bekämpft werden.
    Das ist notwendig, um den Bombern bei gutem Wetter den Angriff auf die Stadt zu ermöglichen.

    (Erläuterung: ein möglicher Panzerangriff auf Wyschni Wolotschok hatte einen Forecast von 0:1.. da haben wir lieber ein Armeekorps vernichtet und das X. Armeekorps vorrücken lassen.
    Eigentlich müßte an den Standort des X. noch ein Verlust-Counter hin, aber den haben wir vergessen.)



    H.Gr. Mitte





    Zwar sind die deutschen Verbände dem Feind operativ überlegen, aber ohne die Luftunterstützung kommt die H.Gr. Mitte nicht vom Fleck.

    Auf Sicht von größter Bedeutung ist das Vorrücken das X. Panzerkorps in Richtung Kaluga.
    Die 4. Armee und das XXXIII. Armeekorps unterstützen den Vormarsch und nehmen damit Tuchfühlung zur H.Gr. Süd auf.

    Das OKW ist der Ansicht, an dieser Stelle einen lokalen Vorstoß zu unternehmen und Kaluga zu erobern.
    Auch hier geht es um die Verkürzung der HKL, aber auch um die Reduzierung der Bedrohung von Brjansk und Orel.

    Weiter im Süden waren die Frontlinien nun fast anderthalb Jahre unverändert, und nun wird sich etwas bewegen.


    H.Gr. Süd






    Die alte HKL verlief in der Form eines Bogens um Brjansk und Orel herum.
    Mangels Offensiveinheiten konnte der Feind eine Welle nach der anderen schicken, was zur Vernichtung von zwei deutschen Großverbänden im Jahr 1944 geführt hat.

    Allerdings unterstehen GFM Model nun mit dem VII. sowie dem IX. Panzerkorps die beiden kampfstärksten Bodeneinheiten aller kriegführenden Nationen.
    Auch ist die neu aufgestellte 10. Armee im Kampfgebiet eingetroffen, und den Vorstoß zu unterstützen.
    Das Ziel ist die Einnahme von Kaluga.
    In der Folge könnte die HKL am Fluß Oka verlaufen, dessen natürliche Deckung ausgenutzt werden soll.

    Natürlich könnte Kaluga auch als Sprungbrett nach Tula oder gar Moskau genutzt werden.
    Die Überlegenheit der erfahrenen deutschen Panzerverbände macht dies möglich.





    Der Feind erleidet weiterhin hohe Verluste, hält seine Panzer aber weiterhin verborgen.
    Die 1. Armee wird nach Woroschilowgrad marschieren, da das OKW ein Armeekorps auf Dauer für zu schwach hält.
    Bei einem massiven Angriff mit Panzern ist das Risiko zu hoch, daß das XXX. Armeekorps sich zurückzieht oder vernichtet wird.


    Türkei





    Wegen Regens kann die Luftflotte VI keine Feindaufklärung durchführen.


    H.Gr.n Levante und Mittlerer Osten





    Der Feind hat nicht viel entgegen zu setzen.
    In Deir ez-Zor wird ein amerikanische Armeekorps vernichtet.
    In wird eine Garnison vernichtet.
    Im Nordosten von Damaskus wird eine äußerst unvorsichtige Einheit Jagdflieger vernichtet.
    Der Vormarsch läuft gut, und es wird Zeit für einige organisatorische Änderungen.

    Die H.Gr. Kleinasien wird mit sofortiger Wirkung in zwei Heeresgruppen aufgeteilt.

    Die H.Gr. Levante unter GFM Duke of York wird Damaskus einnehmen und dann weiter in Richtung Ägypten vorrücken.

    Die H.Gr. Mittlerer Osten wird über Abu Kamal in Richtung Mossul und Tikrit vorstoßen.
    Sobald die Bahnverbindung hergestellt ist, wird der H.Gr. ein weiteres Panzergrenadierkorps sowie ein zusätzl. Armeekorps zugeführt.
    Das III. Panzerkorps wird nach der Eroberung von Damaskus an die H.Gr. Mittlerer Osten abgegeben werden.

    Für den Weg nach Kairo müssen die restlichen Einheiten der H.Gr. Levante ausreichen.
    Falls sich unerwartet großer Widerstand ergeben sollte, wird das OKW Truppen per Bahn schicken.





    Das OKW gibt ein weiteres U-Boot in Auftrag.
    Dahinter steckt die Idee, die Kriegsmarine ab dem Jahr 1946 offensiv einzusetzen.
    Allerdings verfügt die Kriegsmarine bisher nur über 7 Überwasserschiffe, und zwar

    - das Schlachtschiff Tirpitz
    - den Schlachtkreuzer Scharnhorst
    - die drei Schweren Kreuzer Admiral Scheer, Prinz Eugen und Lützow
    - zwei Zerstörer

    Damit ist im wahrsten Sinne des Wortes kein Krieg zu gewinnen.
    Aus diesem Grund wurde bereits im Sommer 1944 ein streng geheimes Bauprogramm in die Wege geleitet.





    Ab dem Frühjahr 1946 stehen der Kriegsmarine ein weiteres Schlachtschiff der Bismarck-Klasse sowie die beiden Träger Graf Zeppelin sowie Graf Zahl zu Verfügung.

    Das reicht nicht gegen die Royal Navy, aber in Zusammenwirkung mit den U-Booten sollte ein offensives Vorgehen möglich sein.
    Dazu wird es insbesondere notwendig sein, die Anzahl der feindl. Zerstörer zu reduzieren.
    Ohne Zerstörer werden die deutschen U-Boote die Royal Navy in Fetzen reißen.

    Geändert von HvS (19.10.17 um 17:04 Uhr)
    Der Panzergraf ist wieder da!

  7. Die folgenden 6 Regenten bedanken sich bei HvS für diese Antwort:

    Berliner (20.10.17), dimovski (19.10.17), Duke of York (19.10.17), Kardinalinfant (19.10.17), Managarm (Heute), Tordenskjold (Gestern)

  8. #346
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    Es geht voran in der Levante und im Osten der Türkei wirkt alles ruhig Wir gehen fest vom Fall von Damaskus im nächsten Zug aus! (=weiterer Plünderbonus)


    Mal aus Interesse:

    -Was waren die vernichteten britischen und die US-Einheit in Syrien?
    - Für was stehen die Fliegersymbole in Syrien (Wir sind in den Nato-Symbolen nicht wirklich firm)?


    Eine Frage zu den V2 (mit denen Wir bislang noch nicht gearbeitet haben): Wären die (sobald die Operation um Wyschni Wolotschok abgeschlossen ist) von ihren Fähigkeiten her in der Lage, die Häfen in Südengland (müssten 3 oder 4 sein) dauerhaft auf unter 5 zu bomben? Das könnte evtl. die Lage am Atlantikwall zusätzlich entspannen, da die Transporte aus England dann weitere Wege von entfernteren Häfen aus zurücklegen müssten und dabei noch besser abgefangen werden könnten.


    P.S. Habt Ihr inzwischen eine Antwort zum mutmaßlichen Versorgungsbug erhalten? Wir haben in Unseren Spielständen mal kurz quer geschaut und tatsächlich schwankt die Versorgung nahezu aller nicht an Eisenbahnen angebundenen eroberten Feindstädte zwischen 4 und 5...?
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  9. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Kardinalinfant für diese Antwort:

    HvS (19.10.17)

  10. #347
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    Werter Kardinalinfant,

    wir haben im obigen Post die fehlenden Informationen nachgepflegt, die wir schlichtweg vergessen hatten.
    Danke für die indirekte Erinnerung.

    Das schwarze Symbol ist ein Strat. Bomber, das rötliche ein Mittlerer Bomber.

    Wegen der V2: bisher machen die Einheiten ein bis zwei Punkte Schaden pro Runde, also zusammen ca. drei.
    Da die Häfen einen Punkt pro Runde regenerieren, könnte man maximal zwei davon runterschießen und auch unten halten.
    Geht also nicht.

    Auf den Versorgungsbug haben wir bisher keine Antwort erhalten.
    Es gibt solche Fälle.. womöglich ist die E-Mail im Spamfilter gelandet.
    Wir werden das aber auch nicht mehr verfolgen, da der Bug sich ggf. mit 1.10 schon verflüchtigt haben könnte.
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  11. #348
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    Zug 62 (KI)


    26. April 1945

    Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht gibt bekannt:


    Im Westen bereiten die Alliierten einen weiteren Landungsversuch vor.
    Im Osten durchdringt die Rote Armee nach massiven Luftangriffen an zwei Stellen die HKL.
    In Ost-Anatolien wird die erste türkische Stadt durch den Feind besetzt.


    Westen





    Der Atlantikwall wurde stark ausgedünnt.
    Die Hoffnung liegt auf den U-Booten.


    H.Gr. Nord





    Der Feind befindet sich in einer Art Schockstarre und unternimmt nur vereinzelte Angriffe.
    Auch werden kaum Luftangriffe durchgeführt, da die Priorität scheinbar weiter im Süden liegt.


    H.Gr. Mitte






    Auch hier hält sich der Feind zurück.
    Das OKW gibt den Befehl zum Angriff auf Kaluga.


    H.Gr. Süd





    Mehrere Wellen feindl. Panzer und Infanterie greifen Belgorod an, und eine feindl. Stoßarmee durchdringt die HKL.
    Das rum. Panzerkorps entgeht nur mit Glück der Vernichtung.

    Den Verlust von Belgorod hätte die H.Gr. Süd nicht mit eigenen Mitteln kompensieren können.





    Die Rote Armee zeigt, daß sie von der Wehrmacht gelernt hat.
    Rostow wird von sechs Bomberverbänden angegriffen, und scheinbar hat der Feind eine neue Stufe der Waffentechnik erforscht.
    Die Angriffe zeigen Wirkung, und die 17. Armee steht kurz vor der Vernichtung und muß abgelöst werden.

    Die deutschen Jagdflieger sind stark dezimiert und müssen aufgefrischt werden, so daß die Mittleren Bomber nicht eskortiert werden können.

    Auch bei Woroschilowgrad hat der Feind die HKL durchdrungen.
    Das XXXV. Armeekorps ist mehrfach in die Flucht geschlagen worden.

    Falls der Feind weiter mit dieser Intensität angreift und keine Verstärkungen zugeführt werden können, wird sich die H.Gr. Süd zurückziehen müssen.
    Allerdings bleibt fraglich, ob die Rote Armee so viele Reserven hat.
    Das OKW geht davon aus, daß auch die Rote Armee viele Jagdflieger verloren hat, und das könnte im besten Fall dazu führen, daß die sowj. Bomber nicht mehr eskortiert werden können.

    (Erläuterung: hier hat uns die KI überrascht.
    Vorher sind alle Attacken an Rostow abgeprallt, aber nach 6 Bomber-Angriffen hatte die 17. Armee nur noch Stärke 7, und die Moral ist im Keller... nur noch 16%.
    Zum Glück steht bereits eine weitere Armee in der Nähe, sonst müßten wir uns zurückziehen.
    Wir sind uns nicht sicher, wie das ausgehen wird, aber zur Not werden wir den Frontbogen verstärken.
    Die Verluste der Roten Armee sind sehr hoch, und wir hoffen, daß der Druck irgendwann geringer wird.
    In Zug 63 werden wir aber erst mal die Löcher in der HKL stopfen müssen.)



    Kleinasien





    Der Feind kommt den deutschen Truppen zuvor und besetzt Kars.
    Damit ist die Einnahme von Leninakan und Eriwan illusorisch.
    Ab jetzt wird an dieser Front rein defensiv agiert werden.

    Der Panzergraf ist wieder da!

  12. Die folgenden Regenten bedanken sich bei HvS für diese Antwort:

    Berliner (20.10.17)

  13. #349
    Avatar von Berliner
    Berliner ist offline
    Auch die Verzweiflung hat ihre Ekstase (...und umgekehrt)
    Zugsführer
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    HGr Mittlerer Osten an OKW:

    Erstes Ölfeld in Schlagdistanz. Der Rommel ist auch wieder bei uns und endlich in seiner Wüste.
    Sagt der doch einfach dem unerfahrenem Adju, dass er alleine vorrücken soll und sitzt nur mit mitgebrachtem Rebensaft von der Krim im Wintermantel über den neuen Ostfrontkarten und
    ...grummelt vor sich hin:

    "Mai 45 und ich in der Wüste, wer hätte das gedacht.
    Kaum bin ich weg, bricht der Iwan durch.
    Auch wenn wir die Durchbruchsstellen im Südosten ja wohl flicken können, der Russe wird im Süden nicht locker lassen. Die 17. Armee in Rostow wird verstärkt bestimmt noch eine Runde halten.
    Frohlocke aber und beglückwünsche das OKW zur Offensive an der Nahtstelle zwischen HGr Nord und Süd, genau nach meinem Gusto, höchste Zeit - der Model kann das!
    Das bedroht auch Moskau... ach ja Moskau , Quatsch, aber vielleicht funktioniert die Finte und der Gegner muss umgruppieren, was uns kurz Luft und gleich eine kürzere Front verschafft.
    Und der Leeb kommt jetzt aber bitte mal aus den Puschen , will erst wieder von dem hören, wenn er in diesem unaussprechlichen WW Ort ist!

    Wird aber verdammt noch mal nicht reichen, die sollen uns vorerst nichts mehr in die Wüste runterschicken, das Panzerkorps aus Finnland schnell neben die kleine rumänische Schwester, die hoffentlich überlebt.
    Vielleicht können sogar wir hier im Nahen Osten noch was abgeben, unsere kurzfristigen Ziele erreichen wir wohl auch so, bin ja der Rommel und mit dem GFM Duke an der Seite wächst auch weiterhin in der Wüste kein Gras mehr."

    GFM Berliner zieht dann schon mal (fast ohne Stab) weiter und ruft seine Freunde bei der Marine an, da gibts was zu feiern ... endlich wieder Stimmung beim HQ!

    Es rommelt wieder...
    Geändert von Berliner (20.10.17 um 10:53 Uhr)

  14. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Berliner für diese Antwort:

    HvS (20.10.17)

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