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Thema: SI baut sich eine Hochseeflotte - Interaktiver NWS -RTW AAR

  1. #221
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    Wir tippen in Word und kopieren das dann hier rein. Ab und zu haut es die Umlaute raus, k. A. wieso.

    Sedan-Klasse ist der schwere schwere Kreuzer, also Projekt D1. Frundsberg ist der leichte schwere Kreuzer, also D2
    Geändert von Zardoz (13.01.18 um 16:28 Uhr)
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  2. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Zardoz für diese Antwort:

    Frisiercreme (13.01.18)

  3. #222
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    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    In Anbetracht des durch den Krieg stark beanspruchten Budgets entschied das Amt dann für den Entwurf der Zeppelin Schiffbau-Werft KGaA.
    Die Firma dankt!


    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Um den Handelskrieg gegen die USA forcieren wurde der Umbau von 4 Frachtern zu Hilfskreuzern der Mars-Klasse bei der Zeppelin Schiffbau-Weft KGaA in Auftrag gegeben.
    Was, warum nur 4 Stück?! Es handelt sich um ein zukunftsweisendes Konzept, welches den Krieg schnell alleine zu Gunsten des Deutschen Reiches entscheiden könnte, wenn es in ausreichender Zahl geordert würde. Vermutlich handelt es sich daher um einen Schreibfehler des Reichsmarineamtes und die 0 hinter der 4 wurde vergessen oder?


    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Stahlmangel verzögert den Bau von SMS Jupiter um einen Monat. Verspätet gelieferte Ausrüstung verzögert den Bau von SMS Mars und Pluto. Die Zeppelin-Werke scheinen mit der Umstellung von Luftschiffen auf Kriegsschiffen etwas überfordert zu sein.
    Frechheit! Was können Wir denn für mangelnde Zuweisung seitens der Kriegsrohstoffabteilung? Wendet Euch mit Eurer Beschwerde bitte an Herrn Rathenau. Was die verspätete Ausrüstung betrifft verweisen Wir in bester Tradition der Germania-Werft auf Fehler der Zulieferbetriebe.


    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Vor den ostfriesischen Inseln kommt es zu einem Seegefecht mit amerikanischen Kräften.

    Gefechtsbericht

    (...)

    22:46 Feindschiff sinkt

    Die amerikanische Marine bestätigt den Verlust des Panzerkreuzers San Diego
    Glückwunsch zu diesem schönen Erfolg!
    Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
    Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"

  4. #223
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    Chronik des Herbst/Winter 1902




    Oktober 1902

    Bauplaene eines russischen Linienschiffs konnten erbeutet werden.

    SMS Bussard wird vor der suedamerikanischen Westkueste von einem Feindschiff abgefangen, kann aber in der Nacht entkommen.

    SMA Auguste Victoria und SMS Eitel Friedrich werden aus dem Indischen Ozean nach Suedostasien verlegt, um ggf. die Schwaechung der dortigen amerikanischen Seestreitkraefte fuer eine Landung auszunutzen.

    SMS Luederitz wird zusammen mit 2 T-Booten nach Nordostasien verlegt, wo zurzeit gar keine Kraefte stationiert sind.

    Handelsstoerer beider Seiten werden an der Versenkung von Handelsschiffen durch Einsatzkraefte gehindert.

    Stahlmangel verzoegert den Bau von SMS Mars um einen Monat. Ebenso verzoegert sich der Bau des Minensuchers SMS Annika um einen Monat.


    November 1902
    Ein eigener Agent erlangt britische Konstruktionsplaene fuer Ladevorrichtungen in Geschuetztuermen ("power rammers“).

    Die panzerbrechende Munition wird verbessert.

    SMS Bussard versenkt an der nordamerikanischen Westkueste 5 Frachter, SMS Falke einen in Suedostasien, SMS Nymphe 2 an der nordamerikanischen Ostkueste.

    SMS Eitel Friedrich wird aus Suedostasien in den Indischen Ozean verlegt, da dort ein fdl. Panzerkreuzer gemeldet wurde.

    Aus Wilhelmshaven bekommen 2 Boote der S1-Klasse den Marschbefehl nach Suedostasien. Der Feind hat seine Kraefte dort verringert und nun werden Invasionsplaene entwickelt.


    Der Admiralstab plant das Unternehmen „Chlodwig“:

    SMS Woerth soll den Schiffsverkehr vor der Kueste von Maine stoeren.

    Gefechtsbericht:
    Ort: nordamerikanische Ostkueste, Maine, Hoehe Portland
    Zeit 30.11.1902 10:37 Ortszeit
    Wetter: starker Regen, leichte Brise aus NNE
    Sicht: 21,5 km Tag; 3,6 km Nacht
    Eigene Kraefte:
    SMS Woerth (Panzerkreuzer Sedan-Klasse)

    Nachmittags stellt SMS Woerth Kontakt mit einem amerikanischen Panzerkreuzer der Frederick-Klasse, der durch 3 T-Boote begleitet wird, her. Der nur mit 6‘‘-Geschuetzen bewaffnete Feind erleidet schwere Beschaedigungen im Gefecht, kann sich aber der Versenkung in der Nacht entziehen. SMS Woerth brach das Gefecht ab, um nicht zu einem Opfer der begleitenden T-Boote zu werden

    In diesem Gefecht konnte die Sedan-Klasse ihre Staerke ausspielen, da das Gefecht auf groeßere Entfernung gefuehrt werden konnte, und so die 9‘‘-Hauptbewaffnung besser zum Zuge kam.


    Dezember 1902


    Deutsche Werften koennen nun Schiffe bis zu 19.000 BRT bauen, da private Docks erweitert wurden.

    Durch erbeutete amerikanische Sprenggranaten konnten die eigenen Granaten verbessert werden.

    Der Reichstag beschließt weitere Kriegsanleihen. Das ermoeglicht die Bestellung von 2 weiteren Hilfskreuzern und 2 T-Booten der S1-Klasse bei der Zeppelin Schiffbau-Werft KGaA.

    Die Heeresleitung stellt monetaere Forderungen an das Budget des Reichsmarineamtes wegen einer angeblich geplanten Offensive. Das Reichsmarineamt protestiert energisch, zumal Invasionen in sein Zustaendigkeitsbereich fallen. Hierzu wird auch SMS Eitel Friedrich wieder nach Suedostasien verlegt. Die dortige Ueberlegenheit der maritimen Kraefte koennte ggf. Landungen ermoeglichen. Hierzu werden alternative Plaene fuer Landungen auf den Philippinen und Guam ausgearbeitet. Die Seebatallione werden nach Deutsch-Neuguinea verlegt.

    SMS Bussard versenkt 2 Frachter vor der nordamerikanischen Westkueste. SMS Habicht und SMS Falke werden von fdl. Kreuzern abgedraengt. SMS Tanga und SMS Luchs schuetzen effektiv den eigenen Seehandel und koennen Versenkungen verhindern.

    Der Hilfskreuzer SMS Saturn wird ausgeliefert wie auch die Minensucher SMS Annika und SMS Astrid. Die Schiffe sind nun im Ausruestungsdock

    Einem Gefecht vor der nordamerikanischen Ostkueste weicht der Feind aus (65 VP).
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  5. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Zardoz für diese Antwort:

    Kardinalinfant (14.01.18)

  6. #224
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    Langsam aber sicher scheint der Feind an Boden zu verlieren, hervorragend! Könntet Ihr noch ein Wort zum Hilfskreuzerkrieg verlieren? Wirkt sich die Ausrüstung (Bewaffnung, Geschwindigkeit etc) irgendwie auf Versenkungserfolge aus oder kommt das nur in etwaigen Gerechten zum Tragen? Bringt es mehr Erfolge, wenn man mehrere Hilfskreuzer in einem Seegebiet konzentriert oder reicht Es, einen davon je Seegebiet zu haben?
    Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
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  7. #225
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    Ja, langsam machen wir Fortschritte.

    Die SMS Saturn ist bislang der einzige Hilfskreuzer, der ausgeliefert wurde, und befindet sich noch im Ausrüstungsdock. Es gibt also noch keine Einsatzerfahrung. Auf die Versenkungen und darauf, ob er gestellt wird, wirkt sich wohl allenfalls die Reichweite aus.

    Reichweite und Maschine beeinflussen, ob das Schiff wegen Maschinenproblemen oder Brennstoffmangel sich selbst versenkt bzw. es interniert wird. Bei großer Reichweite ist es auch wahrscheinlicher, dass es bei technischen Problemen noch nach Hause kommt.

    Bewaffnung, Geschwindigkeit und Panzerung spielen nur im Gefecht eine Rolle.
    Geändert von Zardoz (14.01.18 um 12:58 Uhr)
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

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    Kardinalinfant (14.01.18)

  9. #226
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    Und aus Eurem generellen Erfahrungsschatz mit Hilfskreuzer?
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  10. #227
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    Die Hilfskreuzer sind m. E. ein Notnagel. Zwar können sie, wenn ungestört, durchaus kräftig Frachter versenken, aber die Verlustquote ist recht hoch. Wir setzen sie hier nur ein, weil wir schnell mehr Schiffe für den Handelskrieg brauchen und sie eben die einzigen Schiffe sind, die in ein paar Monaten einsatzfähig sind.

    U. A. könnte sich unsere Strategie der vielen kleinen Kreuzer schon auszahlen, da die Amis nunmehr langsam weniger Frachter versenken als wir. Es kommen immer öfter Meldungen, dass eigene Kreuzer fdl. Kreuzer abgedrängt haben.
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

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    Kardinalinfant (14.01.18)

  12. #228
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    Höhere Geschwindigkeit verringert die Chance eines "Intercept-Events" und die Möglichkeit zu entkommen, falls der Spieler auf Auto-Resolve klickt.
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  13. Die folgenden Regenten bedanken sich bei dimovski für diese Antwort:

    Kardinalinfant (14.01.18)

  14. #229
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    Rangliste Dezember 1902

    Ein Nachtrag zum Dezember 1902:






    In der Spitzengruppe verkleinern sich die Abstände
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  15. Die folgenden Regenten bedanken sich bei Zardoz für diese Antwort:

    Oerty (20.01.18)

  16. #230
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    Kriegstagebuch Januar bis März 1903




    Kriegstagebuch




    Januar 1903

    Das maritime Kraefteverhaeltnis sieht wie folgt aus:






    Am 27.01.1903 kommt es in der Bucht von Manila vor den Philippinen zu eine Seegefecht zwischen einem Geschwader der Hochseeflotte bestehend aus den beiden Panzerkreuzern der Frundsberg-Klasse SMS Hutten sowie SMS Eitel Friedrich und einem amerikanischen geschuetztem Kreuzer der Chattanooga-Klasse nebst zweier Torpedoboote. Der amerikanische Kreuzer entkommt in den Hafen von Manila. Die Torpedoboote und ein Frachter werden versenkt.

    Waehrend der Verfolgung, die bei voller Kraft erfolgte, traten bei der Maschine der SMS Hutten Probleme mit Ueberhitzung auf.














    In einem Seegefecht zwischen britischen und amerikanischen Einheiten wird das britische Torpedoboot HMS Zulu versenkt.

    SMS Jupiter wird als erster Hilfskreuzer ausgeliefert und liegt im Ausruestungsdock.

    Russische Spione erbeuten Konstruktionsplaene fuer die neue panzerbrechende Munition. Das Reich bestellt den russischen Botschafter ein und protestiert energisch.

    SMS Bussard versenkt 2 amerikanische Frachter vor der nordamerikanischen Westkueste. SMS Nymphe gelingt eine Versenkung vor der nordamerikanischen Ostkueste. Ein weiterer Raider versenkt einen Frachter im Indischen Ozean, SMS Falke 3 amerikanische Frachter in Suedostasien und SMS Nike einen in der Karibik.

    Amerikanischen Schiffen gelingt nur die Versenkung eines deutschen Frachters vor der westafrikanischen Kueste.

    SMS Sedan wird von Wilhelmshaven nach Kamerun an die westafrikanische Kueste verlegt, da dort nach Agentenmeldungen der Feind dort schwere Schiffe konzentriert. Der Verlust der südwestafrikanischen Ölquellen muss unter allen Umständen verhindert werden. Zudem sind die amerikanischen Kräfte in der Nordsee nach Agentenberichten quasi nicht existent.

    Ueber den Botschafter der Schweiz wird eine amerikanische Note weitergeleitet, die im Kern einen weissen Frieden anbietet. Das Deutsche Reich lehnt auf Anraten des Reichsmarineamtes ein solches Ansinnen ab.



    Februar 1903


    Der Feind weicht einem Gefecht um einen amerikanischen Konvoi vor seiner Ostkueste aeus. Ebenso nimmt er eine Gefecht zwischen Kreuzerkräften vor seiner Ostkueste nicht aen (65 VP + 50 VP).










    Amerikaenische Raider versenken insgesaemt 4 Frachter in der Nordsee (20 VP). Dem Feind gelingt es in diesem Monat, die eigenen Raider aebzudrängen. Zudem muss SMS Nike wegen technischer Probleme zurueck in den Heimathafen und in die Werft.

    Die RN wickelt erfolgreich eine kleinere Operation ab (50 VP).

    SMS Pluto wurde von der Zeppelin-Schiffbau-Werft ausgeliefert und liegt um Ausruestungsdock. S1 und S2 werden von Nordostasien naech Suedostasien verlegt.
    Deutsche Ingenieure haben verbesserte Periskope entwickelt.

    Der Bau von vier weiteren Torpedobooten der S1- Klasse (S11 - S14) werden bei der Zeppelinschiffbau-Werft KGaA in Auftrag gegeben und der Bau beschleunigt.


    Maerz 1903


    Trotz des energischen Protestes des Reichsmarineamtes unternimmt das Heer mit britischer Unterstuetzung eine Offensive aus Kanada gegen die USA, die klaeglich scheitert (1.000 VP).

    SMS Saturn haet die Einsatzbereitschaft hergestellt und wird zum Suedpazifik abkommandiert. SMS Mars wird ausgeliefert und liegt im Ausruestungsdock.

    Der Admiralstab berichtet, dass die Beobachtung des Feindes wichtige taktische Erfahrungen geliefert hätte. Wahrscheinlich, wie man sich effektiv Gefechten entzieht.

    Amerikanische Raider versenken einen Frachter in Suedostasien. Den eigenen Kräften, die vor der nordamerikanischen Ostkueste patrouillieren gelingt in diesem Monat eine Blockade des Feindes (250 VP).

    In einem Seegefecht mit der RN wird der amerikanische Minensucher USS Pearl schwer beschädigt.

    Am 14.03.1903 werden SMS Hutten und SMS Eitel Friedrich, wie im letzten Monat, zur Stoerung des Schiffsverkehrs in der Bucht von Manila eingesetzt. In einem Nachtgefecht gelingt die Versenkung eines Frachters. Die Erkenntnis aus diesem Gefecht ist, dass die feindliche Präsenz hier äußerst gering ist.








    gez. von Tirpitz
    - Konteradmiral -

    Geändert von Zardoz (20.01.18 um 15:31 Uhr)
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  17. #231
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    Deutschland blockiert die USA, das ist ja lustig

  18. #232
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    die AI verschiebt nach nicht nachvollziehbaren Gesichtspunkten die schweren Einheiten zwischen der Karibik und dem Nordosten hin- und her. Ab und zu ist der Nordosten quasi leer. Dann passiert sowas.
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  19. #233
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    In welchem Realismusmodus spielt Ihr eigentlich die Seeschlachten, wenn Wir fragen dürfen werter Zardoz?

  20. #234
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    Wenn ich mir das so anschaue: Wie oft plant Ihr eigentlich einen neuen Entwurf für die einzelnen Schiffsklassen?
    Die WErftkapazität ist inzwischen gut gewachsen, einige Durchbrüche gab es auch schon.
    “The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy

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