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Thema: SI baut sich eine Hochseeflotte - Interaktiver NWS -RTW AAR

  1. #141
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    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Wir haben da nix gegen. Allerdings ist der Kuchen der Legacy Fleet bereits verteilt.

    Ja, dann sind wir mal auf Eure (Luft-)Schiffe für die nächsten Ausschreibungen gespannt!
    Prima, danke, dass Ihr Uns noch aufnehmt. Das mit der Legacy-Fleet macht Uns nichts.

    1. Gibt es - wenn Wir richtig mitgekommen sind - immer noch Werften, die bislang gar nicht zum Zug gekommen sind, jedenfalls mit denen starten Wir also punktemäßig auf Augenhöhe.

    2. Sind Wir selber schuld, dass Wir nicht gleich aus den Puschen gekommen sind.

    und 3. Wenn Wir das Entlohnungssystem richtig verstehen, ist mit den hinten raus kommenden im Zweifel deutlich teureren Schiffen auch mehr Geld zu verdienen Ist also ein bißchen wie bei Schlag den Raab. Die ersten Spiele mit wenig Punkten haben Wir verpasst, aber die Spiele mit vielen zu holenden Punkten kommen erst noch.


    Eine Abschlussfrage noch. In welcher Form bekommt Ihr die Entwürfe? Als Screenshot oder als Save-File? (Ersteres wäre Uns lieber)
    Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
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  2. #142
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    Werter Kardinalinfant,

    da dürftet Ihr Recht haben. Mit einer gewonnenen Ausschreibung zu einem späteren BC oder BB sieht alles wieder ganz anders aus!

    Wir haben die Entwürfte am Liebsten als screenshot.
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  3. #143
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    Perfekt.

    Wir gehen davon aus, Ihr baut nun bald die Legacy-Fleet (die Zerstörer müssten ja im Ausschreibungsergebnis noch fehlen oder?), spielt dann erst mal drauf los und um Weihnachten herum könnten Wir evtl mit einer neuen Ausschreibung rechnen?
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  4. #144
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    Zitat Zitat von Kardinalinfant Beitrag anzeigen
    ... um Weihnachten herum könnten Wir evtl mit einer neuen Ausschreibung rechnen?
    Vermutlich schon direkt nach den ersten Feindkontakt.
    "Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations" - George Orwell
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  5. #145
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    Hehehe, so wie Wir die bisherigen Schiffe sehen, unterschreiben Wir das . Keinerlei Kritik an den Entwürfen Unserer Konkurrenten, sie entsprechen ja nur den Vorgaben der Kaiserlichen Marine. Und der werte Admiral Zardoz spielt scheinbar komplett konträr zu Unserer damaligen Spielweise. Wir haben immer wenig Masse, dafür enorme (aber auch teure) Qualität gebaut. Er setzt scheinbar voll auf (billige) Masse. Mal schauen, ob Wir Uns daran gewöhnen können.
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  6. #146
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    Ja, Unser Ansatz war immer ähnlich. Lieber Klasse als Masse.

    Insbesondere haben Wir immer Wert auf überlegene Geschwindigkeit gelegt, ganz im Sinne des Ersten Seelord Fisher, Speed is the best protection. Auch weil dies lange Dienstzeiten der Schiffe verspricht.
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  7. #147
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    Noobs, maritime Nichtskönner

    Da habt Ihr dann das eine tolle Superschiff ... und das wird dann per Event durch ne Mine versenkt. Wir haben nebenher ein Spiel mit dem DR laufen, in dem wir u. a. die Drakesche Idee für ein leichtes B - leicht abgemildert mit 9' Geschützen und 7' Belt ausprobieren.

    Läuft bislang wie geschnitten Brot. Unsere leichten geschützen Kreuzer bewähren sich mal wieder. Die brauchen gar nicht schneller als der Feind zu sein. Aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit erzielen wir eher Treffer, weil ein Schiff bei uns nicht den "Unter Beschuss"-Malus hat. Dann kann der angeschossene Feind eingeholt und risikolos tiefer gelegt werden. In den letzten 3 Gefechten im Krieg mit Italien insgesamt ein B, 2 CA und 2 CL ohne eigene Verluste versenkt und Italien wird blockiert.

    Da kann mir zwar mal ein Raider davon laufen. Das ist aber punktetechnisch vollkommen gleichgültig. Wichtiger ist, dass durch die Präsenz von meinen Kreuzern allüberall diese gegnerische Raider abdrängen und so dem Gegner den Handelskrieg erschweren.
    Geändert von Zardoz (13.12.17 um 11:20 Uhr)
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  8. #148
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    Wir glauben Euch sofort, dass Euer Ansatz funktioniert (sonst würdet Ihr ihn auch nicht spielen). Wir wissen noch zu gut, dass die Blockade des Gegners ein mächtiges Mittel ist, einen Krieg zu gewinnen und das könnt Ihr mit Eurer Flotte ganz ausgezeichnet. Wie sie sich in Gefechten schlägt, können Wir selber schwer einschätzen. Wie gesagt haben Wir seit ca. 2 Jahren kein Gefecht mehr geführt bei RtW und mit Ausdrücken wie "Unter Beschuss-Malus" können Wir daher nichts anfangen. Wir haben einfach nur das Gefühl geliebt, (in Unseren Augen) deutlich überlegene Konstruktionen auf Kiel zu legen, die auch nach Jahren noch kein altes Eisen waren und in den Flottenschlachten bei keinen eigenen Verlusten unter den schweren Einheiten die Gegnerschiffe gleich in Serie zu versenken. Aber genug davon. Wir wollen es Uns ja nicht mit dem Entscheidungsträger künftiger Ausschreibungen verscherzen.

    Ach, wo wir dabei sind: Legt Ihr wert auf das Design (Aufbauten etc.)?
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  9. #149
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    ...gegen Italien...zu Poden mit dem Purschen

  10. #150
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    ...im schönen Münsterland!
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    So zog er mit der Flotte gen Italien !

    *gnihihihi*

    Meine Signatur ist noch im Urlaub!

  11. #151
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    Wir warten gespannt auf die Fortsetzung

  12. #152
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    Memorandum zum Projekt E 4




    Memorandum

    Berlin, den 5. Juli 1898

    Die Konstruktionsabteilung des Reichsmarineamtes hat in der gestrigen Sitzung unter Vorsitz von Konteradmiral Tirpitz über die eingereichten Unterlagen zum Projekt E4 („Geschützter Kreuzer als Handelsstörer“) abschließend beraten.
    Die folgenden Konstruktionsentwürfe wurden von Werften eingereicht




    Apostica-Werft, Inh. Heinz Becker







    An diesem Entwurf wurde als positiv beurteilt:

    - Sehr hohe Geschwindigkeit von 24 kn
    - Starke Bewaffnung mit 8 x 4‘ Hauptbatterie und 6 x 3‘ Sekundärbatterie
    - ausreichende Gürtelpanzerung mit 2‘

    An diesem Entwurf wurde als negativ eingestuft:

    - Keine Panzerung des erweiterten Gürtels
    - keine Turmpanzerung




    Danubius-Werft






    An diesem Entwurf wurde als positiv beurteilt:

    - Sehr große Reichweite
    - Turmpanzerung von 2‘

    An diesem Entwurf wurde als negativ eingestuft:

    - Schwache Bewaffnung 3‘-Geschützen
    - Schwache Gürtelpanzerung von nur 1,5‘
    - Keine erweiterte Gürtelpanzerung
    - Leichte Überbelastung der Konstruktion von 26 BRT



    Germania-Werft






    An diesem Entwurf wurde als positiv vermerkt:

    - Sehr große Reichweite
    - Turmpanzerung von 2‘
    - Ausreichende Gürtelpanzerung von 2‘
    - Ausreichende Bewaffnung mit 6 x 4‘ – Geschützen
    - Kommandoturmpanzerung von 3‘

    An diesem Entwurf wurde als negativ eingestuft:

    - Keine erweiterte Gürtelpanzerung




    Werft „Königliche Brennholz-Kähne“







    An diesem Entwurf wurde als positiv vermerkt:

    - Hohe Geschwindigkeit von 24 kn

    An diesem Entwurf wurde als negativ eingestuft:

    - Keine erweiterte Gürtelpanzerung
    - Gürtelpanzerung von nur 1‘
    - Keine zuverlässige Maschine‘
    - Bewaffnung mit 3‘-Geschützen




    F. Schichau, Maschinen- und Lokomotivfabrik, Schiffswerft und Eisengießerei GmbH






    Positiv sind:

    - Sehr große Reichweite
    - Kommandoturmpanzerung von 4‘
    - Ausreichende Gürtelpanzerung von 2‘
    - Bewaffnung mit 5 x 5‘ - Geschützen

    An diesem Entwurf wurde als negativ eingestuft:

    - Keine erweiterte Gürtelpanzerung
    - Geringe Breitseite, geringe Heckbewaffnung



    Süddeutsche Schiffbauwerft






    An diesem Entwurf wurde als positiv beurteilt:

    - Sehr große Reichweite
    - Starke Bewaffnung mit 4 x 6‘ Hauptbatterie und 4 x 4‘ Sekundärbatterie
    - ausreichende Gürtelpanzerung mit 2‘

    An diesem Entwurf wurde als negativ eingestuft:

    - Keine Panzerung des erweiterten Gürtels
    - schwache Gürtelpnazeurng von 1,5 '




    Vulcan-Werft






    An diesem Entwurf wurde als positiv vermerkt:

    - Gute Geschwindigkeit von 24 kn
    - Gute Kommandoturmpanzerung von 4‘
    - Ausreichende Gürtelpanzerung von 2,5‘
    - Schwere Bewaffnung mit 4 x 5‘ und 4 x 4‘-Geschützen
    - Intelligente Aufstellung der 5‘-Geschütze

    An diesem Entwurf wurde als negativ eingestuft:

    - Keine für Dauerlast geeignete Maschine
    - Schwache Turmpanzerung von nur 2‘
    - Keine Panzerung des erweiterten Gürtels


    Auch hier erwies sich die Entscheidung für das Reichsmarineamt als denkbar schwierig.

    Der Entwurf der Apostica-Werft konnte durch eine hohe Geschwindigkeit und eine relativ schwere Bewaffnung beeindrucken. Dies wurde aber durch den Verzicht auf jegliche Turmpanzerung erkauft. Die etwas höhere Geschwindigkeit dieses Entwurfes bei einer sonstigen Panzerung, die mit den anderen Entwürfen vergleichbar ist, rechtfertigt nach Auffassung allerdings nicht das Risiko, welches durch fehlende Turmpanzerung eingegangen wird. Die Entscheidung zur Ablehnung des Entwurfes fiel schwer, da der Entwurf insbesondere auch wegen der erheblichen Bewaffnung ansonsten gefiel.

    Der Entwurf der Danubius-Werft scheiterte an der schwachen Gürtelpanzerung. Mit einem Gürtelpanzer von nur 1,5‘ und keiner Panzerung des erweiterten Gürtels wäre das Schiff nur schwach geschützt. Auch die Bewaffnung mit 6 x 3‘-Geschützen erscheint als dürftig. Der Entwurf wurde daher nicht ausgewählt.

    Beim Entwurf der Werft „Königliche Brennholz-Kähne“ erwies sich die schwache Panzerung des Gürtels und die nicht auf Dauerlast ausgelegte Maschine als schweres Manko. Die hohe Geschwindigkeit konnte dies nicht ausgleichen. Der Entwurf kam daher nicht zum Zuge.

    Aus dem oben genannten Grund der schwachen Gürtelpanzerung wurde auch der Entwurf der Süddeutsche Schiffbau-Werft verworfen. Dieser Entwurf erzeugte zwar besondere Aufmerksamkeit durch den geplanten Einbau von 6‘-Geschützen Der Einbau dieser Geschütze in ein 2.100 Tonnen-Schiff lässt allerdings eine herabgesetzte Feuergeschwindigkeit erwarten.

    Der Entwurf der Vulcan-Werft erregte Aufmerksamkeit durch schwere Bewaffnung und intelligente Konzentrierung der Geschütze am Heck, was für einen Raider als sinnvoll erscheint. Das Schiff hätte eine hohe Geschwindigkeit und eine ausreichende Panzerung. Das einzige aber schwerwiegende Manko ist das Fehlen einer auf Dauerlast ausgelegten Maschine. Dieser Aspekt wiegt aber bei einem Raider schwer. So wurde auch dieser Entwurf nicht ausgewählt

    Der Entwurf der Schichau-Werft fiel durch den Einbau relativ schwerer Geschütze (5‘) auf und dadurch, dass der Entwurf als Einziger eine Panzerung des erweiterten Gürtels vorsah. Allerdings hätte das Schiff nur eine Breitseite von 3 Geschützen. Zudem hätte das Reichsmarineamt eine Konzentration der Artillerie am Heck vorgezogen.

    Ausgewählt wurde schließlich der Entwurf der Germania-Werft. Für diesen Entwurf sprachen die sehr große Reichweite, die Breitseite von 4 x 4‘-Geschützen du eine ausreichende Panzerung. Die Konzentration von Geschützen im hinteren Bereich und die höhere Breitseite gaben dann den Ausschlag.
    Geändert von Zardoz (Heute um 15:59 Uhr)
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  13. #153
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    Dir Germaniawerft dankt für die Auswahl ihres Entwurfs. Der Hinweis, daß er auch der Kostengünstigste ist, sei noch gestattet.

  14. #154
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    Als wir den Entwurf der Germania Werft sahen wussten wir sofort dass dieser Entwurf gewinnen würde.

    Sehr guter Entwurf!

    Langsam merken wir wie das Marineministerium tickt. Jetzt würden wir die Kähne langsamer gestalten...
    Leider sitzt in uns eine Stimme die sich massiv dagegen gewehrt hat Leichte Kreuzer unter 24 Kn zu bauen wenn es auch anders ging.
    Geändert von Iche_Bins (Heute um 14:59 Uhr)

  15. #155
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    Vielleicht nicht uninteressant die Bemerkung, daß dies auch ein von uns genutzter Typ ist/war.
    Wir suchen den Krieg gegen Großbritannien und eine Strategie von uns war diese doch recht kostengünstigen Raider massenhaft zu bauen und damit das perfide Albion im Handelskrieg niederzuringen. Hat leider nicht funktioniert, trotz leichter zahlenmäßiger Überlegenheit bei den Kreuzern verhinderten die englische Kreuzer unseren ihre Arbeit.

  16. #156
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    Erfolgreichen Handelskrieg gegen UK haben wir bislang nur mit U-Booten geführt.

    Wenn man in einen Krieg mit UK gerät, bevor U-Boote mit mittlerer Reichweite entwickelt sind, wird es sehr kritisch. Das ist auch der Grund, warum das Reichsmarineamt alle Kolonialkreuzer zumindest hilfsweise als Raider einsetzen will. Man kann es sich nicht leisten, diese in so einem Fall nutzlos in den Kolonien rumdümpeln zu lassen. Da braucht man Masse!
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  17. #157
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    Auch Wir gratulieren der Germaniawerft an ihrem hervorragenden Entwurf! So ein Schiffstyp wird sich vielleicht auch in Unseren Spielen sehen lassen
    Vous voulez le beurre et l'argent du beurre!

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