Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ist das der richtige Weg?
CJ McWirah
20-02-2006, 04:25
Nach einem Bericht der ARD Nachrichten beschließt Israel den Palistinensern den Geldhahn zu zudrehen gleichzeitig aber Lebensnotwendige Lieferungen wie Strom, Wasser und Medikamente beizubehalten. Diese Reaktion auf die Bildung der Hamas-Regierung bringt diese in arge Geld-Not zumal die USA jetzt auch noch Geld zurück fordert. ARTIKEL (http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5254186_REF1,00.html)
Ist das der richtige Weg die kommende Hamas-Regierung am Handeln zu hindern oder forciert Israel damit erneut den Hass und die Gewalt der Palistinenser?
Eure Meinung dazu wäre Interressant.
MfG
McWirah
PS: Ich bitte diesen Threat nicht wieder ausarten zu lassen. Das macht langsam keinen Spass mehr und ist äußerst kontraproduktiv. Danke!
Leprechaun
20-02-2006, 07:34
Ich denke, das wird die Palästinenser weiter radikalisieren. Aber was soll Israel machen? Terroristen mit Geld unterstützen, deren erklärtes Ziel die Zerstörung Israels ist? Das kann man ja wohl nicht verlangen.
Faultierasai
20-02-2006, 07:35
Tja das ist nichts weiter als der jämmerliche Versuch ein pseudodemokratische Wahl mit einer gewünschten Regierung zu beeinflussen in dem Sinne wie man es gerne hätte. Ein ganz klarer Verstoß gegen die UN Auflagen, wobei absolut sicher ist das von da keine Beschwerden kommen werden. Erst schreien alle für mehr Demokratie und dann schreien de USA und Israel das ihnen das Ergebnis nicht gefällt und bitte schön eine Regierung kommen sollte die sich bei ihnen prostituieren dürfe. das Ergebnis ist klar, nur eine Frage der Zeit bis wieder die Palästinenser zuschlagen werden.
Und dann heißt es wieder die bösen Palästinenser. Sorry, aber dort bin ich auf der Seite dieser Leute, die Israelis sollten mal langsam eine auf den Deckel bekommen.
BTW, auch wenn ich jetzt abschweife. Ich erinnere mich das mal der Alte Präsident (wie hieß der noch gleich, starb mit Hirnschlag in einem Pariser Krankenhaus) als Präsident seines Volkes unter Hausarrest gestellt wurde in seinem Haus, das ihm die Israelis Wasser und Strom und Essen abgestellt haben und auf die Leute schiessen liessen die ihm was bringen wollten. Und was kam da als Spruch von unserem Schröder? Er solle jetzt vernünftig sein und nich überreagieren, er sei als Präsident nicht tragbar.
Bei sowas schüttel ich dann schon mal den Kopf
Sollte man mit derartigen Sanktionen nicht vielleicht erstmal abwarten, wie die HAMAS innerhalb des Parlaments bzw. der Regierung agieren wird? Mit der Übernahme der Regierungsgewalt erwirbt die HAMAS ja politische Ausdrucksmöglichkeiten die terroristisches Handeln möglicherweise unnötig machen könnten. Als Vergleich könnte man vielleicht Sinn Fein heranziehen, deren Akzeptanz als Gesprächspartner letztlich das Gefahrenpotential der IRA abwenden konnte.
Es wäre aber sicherlich blauäugig zu glauben, mit dem Wahlsieg würde die HAMAS plötzlich der Gewalt abschwören und könnte diesen Anspruch auch innerhalb ihrer Anhänger sofort durchsetzen, aber es besteht zumindest eine Minimalchance auf eine Entwicklung in diese Richtung. Durch die angekündigten israelischen Sanktionen wird diese Möglichkeit jedoch mit Sicherheit vereitelt. :(
Faultierasai
20-02-2006, 07:37
Tja das ist nichts weiter als der jämmerliche Versuch ein pseudodemokratische Wahl mit einer gewünschten Regierung zu beeinflussen in dem Sinne wie man es gerne hätte. Ein ganz klarer Verstoß gegen die UN Auflagen, wobei absolut sicher ist das von da keine Beschwerden kommen werden. Erst schreien alle für mehr Demokratie und dann schreien de USA und Israel das ihnen das Ergebnis nicht gefällt und bitte schön eine Regierung kommen sollte die sich bei ihnen prostituieren dürfe. das Ergebnis ist klar, nur eine Frage der Zeit bis wieder die Palästinenser zuschlagen werden.
Und dann heißt es wieder die bösen Palästinenser. Sorry, aber dort bin ich auf der Seite dieser Leute, die Israelis sollten mal langsam eine auf den Deckel bekommen.
BTW, auch wenn ich jetzt abschweife. Ich erinnere mich das mal der Alte Präsident (wie hieß der noch gleich, starb mit Hirnschlag in einem Pariser Krankenhaus) als Präsident seines Volkes unter Hausarrest gestellt wurde in seinem Haus, das ihm die Israelis Wasser und Strom und Essen abgestellt haben und auf die Leute schiessen liessen die ihm was bringen wollten. Und was kam da als Spruch von unserem Schröder? Er solle jetzt vernünftig sein und nich überreagieren, er sei als Präsident nicht tragbar.
Bei sowas schüttel ich dann schon mal den Kopf
@ Leprechaun, wie wäre es wenn sie einfach mal den UN Beschluss von 1948 erfüllen würden und sich auf das Gebiet zurückziehen welches ihnen damals bei der Staatsgründung zugesprochen wurde? Immerhin hat Israel seit den verschiedenen Kriegen ein Land besetzt ohne irgendwelche Rechte daran zu haben.
[...]
BTW, auch wenn ich jetzt abschweife. Ich erinnere mich das mal der Alte Präsident (wie hieß der noch gleich, starb mit Hirnschlag in einem Pariser Krankenhaus) als Präsident seines Volkes unter Hausarrest gestellt wurde in seinem Haus, das ihm die Israelis Wasser und Strom und Essen abgestellt haben und auf die Leute schiessen liessen die ihm was bringen wollten. Und was kam da als Spruch von unserem Schröder? Er solle jetzt vernünftig sein und nich überreagieren, er sei als Präsident nicht tragbar. [...]
Jassir Arafat.
Leprechaun
20-02-2006, 07:56
@ Leprechaun, wie wäre es wenn sie einfach mal den UN Beschluss von 1948 erfüllen würden und sich auf das Gebiet zurückziehen welches ihnen damals bei der Staatsgründung zugesprochen wurde? Immerhin hat Israel seit den verschiedenen Kriegen ein Land besetzt ohne irgendwelche Rechte daran zu haben.
Dafür bin ich schon seit langem.
Vorallem, weil die Besiedlung des Westjordanlandes durch Israel gegen sämtliche internationalen Gesetzte verstößt. Gibt es diesbezüglich nicht auch einige UN-Resolutionen? Aber solange die USA hinter Israel stehen, wird sich da nix bewegen. Sicher der Abzug aus Gaza war ein erster Schritt, aber ich glaube nicht, das Israel alle Siedlungen auflösen und Ostjerusalem aufgeben wird. Von dem her sehe ich keine Chancen auf Frieden in der Region.
En´til´za
20-02-2006, 08:41
Mann muss natürlich auch die andere Seite sehen. Dadurch da die zufuhr von Lebensnotwendigen gestoppt wird, ist die Palistinische Regierung dazu aufgefordert da einen Ausweg zu schaffen.
Nur was jetzt?
Die Hamas antwortet mit Gewalt.
Jetzt ist die Hamas nur in der Zwangslage das sie zum einen schon seit Jahren Gewalt gegen Israel ausübt und zum zweiten erfolge vorweisen muss. Die Israelis welche die Gewalt "gewöhnt" sind, können es sich erlauben die zufuhrt zu unterbinden. Denn irgendwann wird die Not der Bevölkerung, dazu führen das die ausbleibenden Erfolge der Hamas sie zum Nachdenken bewegt. So start die Religion auch ausgeprägt ist, so halte ich es für unwahrscheinlich das die ewig mit zusehen werden wie sie sterben. Irgendwann werden die gegen die Hamas rebellieren und nach Alternativen ausschau halten.
Israel, durch die USA gestärt und im nahen Osten isoliert kann es sich erlauben eine solche Aktion über längeren Zeitraum hinweg durchzuführen,
selbst wenn die anderen Arabischen Staaten Israel mit Krieg und Vergeltung drohen. Einmal lebt Israel seit anbeginn mit genau diesem Problem und zudem sind die Nationen nicht wirklich in der verfassung einen Staat wie Israel auf konventioneller Weise das Wasser zu reichen.
Israel ist definitiv in der besseren Stellung und kann es sich erlauben genau das zu machen. Denn UN-Resolutionen kann Israel irgnorieren. Das machen die USA auch. Wer sollte denn etwas gegen Israel machen wenn die USA Israel immer noch mit dem notwendigen beliefert? Wer bringt eine Resolution zustande wenn die stärkste Militärmacht der Welt, nein sagt. Die UN ist leider schon lange nichts weiter als ein zahnloser Löwe.
Bevor das jemand falsch versteht, ich bin dagegen. Die einzigen die darunter leiden werden sind die einfachen Menschen. Das Volk der Palistinenser, Männer, Frauen und Kinder die mit der Politik ansich nichts am Hut haben. Denn die Regierung wird sich ihren Luxus bewahren.
Doch so seht ich diese Handlung verurteile so verurteile ich auch die Spirale der Gewalt. Denn auch die Hamas tötet unschuldige. In einem Zeitalter in denen Waffen erfunden werden, welche die Menschheit für immer auslöschen können, in der Demokratie und Freiheit groß geschrieben werden, befindet sich die halbe welt noch geistig im Mittelalter. Erst wenn die Welt, im gesamten, erlebt hat was Europa 1945 hinter sich ließ, erst dann wird es vielleicht zu Vernuft kommen.
Ich hol mir Kaffee..
Faultierasai
20-02-2006, 09:02
Stimmt fast, die Hamas mit einer westlichen Partei zu vergleichen ist der Fehler in deiner Denke. Je größer die Not desto mehr schliessen sie sich zusammen und desto größer ist der Hass gegen Israel. Genau die gleiche Situation wie in Serbien. Die Nato glaubte wenn sie zivile Ziele angreift erheben sie sich gegen die Zentralregierung und machen gemeinsame sache mit der Nato. Was passierte als dem Bauer sein Haus über den Kopf angezündet wurde? Der sagte nicht danke, sondern holte seine Flinte aus der Scheune und ging auf die Jagd, Nato Soldaten Jagd. Und genau das gleiche wird dort auch passieren. Diese Gewalt die in Kürze ausbrechen wird ist doch von Israel gewollt, nach seit 50 Jahren sollten sie doch langsam begriffen haben was passiert wenn sie dort mal wieder mit einem Panzer einrollen, das sofort wieder ein Selbstmordattentäter zurückschlagen wird.
Und Luxus hat die Hamas keinen, jedenfalls nicht den der westlichen Politikern zusteht, besser Verpflegung, eventuell Wohnung und Leibwächter. ja aber mehr auch nicht
Wahnfried
20-02-2006, 09:09
Dafür bin ich schon seit langem.
Vorallem, weil die Besiedlung des Westjordanlandes durch Israel gegen sämtliche internationalen Gesetzte verstößt. Gibt es diesbezüglich nicht auch einige UN-Resolutionen? Aber solange die USA hinter Israel stehen, wird sich da nix bewegen. Sicher der Abzug aus Gaza war ein erster Schritt, aber ich glaube nicht, das Israel alle Siedlungen auflösen und Ostjerusalem aufgeben wird. Von dem her sehe ich keine Chancen auf Frieden in der Region.
Wird aber nix ändern. Wenn die Palästinenser die Grenzen von 1948 haben, werden sie nach kurzer Zeit die Grenzen von 1947 haben wollen. Das erklärte Ziel der Hamas ist die Zerschlagung des Staates Israels. Da Israel der Vorposten des Westens in der Arabischen Welt ist und damit unser natürlicher Verbündeter bin ich pro Israel. Wenn ich wählen müßte wo ich leben wollte, in Israel oder zum Beispiel in Jordanien, würde ich lieber in Israel leben.
Leprechaun
20-02-2006, 09:30
@Wahnfried: Stimmt schon.
Die Angelegenheit ist eine Lose-Lose Situation. Egal wie man sich entscheidet, es ist falsch. Gibt man nach, sieht es die Hamas als Sieg an, bleibt man hart und beschließt Sanktionen wird es als weitere Provokation gewertet.... :(
Davon mal abgesehen das ein eigener Palistinänserstaat nie im Interesse der umliegenden arabischen Staaten war. Denn solange sie keinen eigenen Staat besitzen kann man sie instrumentalisieren und das will man natürlich;)
Wahnfried
20-02-2006, 09:46
@Wahnfried: Stimmt schon.
Die Angelegenheit ist eine Lose-Lose Situation. Egal wie man sich entscheidet, es ist falsch. Gibt man nach, sieht es die Hamas als Sieg an, bleibt man hart und beschließt Sanktionen wird es als weitere Provokation gewertet.... :(
Wäre mir als Israeli egal. Die werden von den Arabischen Staaten eh, boykottiert. Können da eh nichts holen. Also, ich finde die Israelis machen das richtige. Die bauen eine Mauer, ersetzen Palästinensische Gastarbeiter durch Thailänder oder Osteuropäer und sperren denen den Geldhahn. Wenn man immer nur nachgibt erreicht man gar nichts.
Leprechaun
20-02-2006, 10:02
Wenn man immer nur nachgibt erreicht man gar nichts.
Das sollten sich mal einige europäische und deutsche Politiker zu Herzen nehmen...
Faultierasai
20-02-2006, 10:10
Und wovon sollen die Palästinenser dann leben? Arbeit gibt es keine, denn sie dürfen auf dem eigenen (nicht mehr vorhandenen Land) ja keine Unternehmen bauen denn die würde man ja permanent verdächtigen irgendwelche Waffen zu bauen und recht häufig zerstören. Bis jetzt leben sie nur dank der Spenden, besser Almosen der westliche und auch islamischen Welt. Ist schon ein ziemlich mieses Gefühl nur was zu bekommen um zu überleben, aber nicht um was damit aufzubauen. Und dazu werden sie noch beeinflußt, du tust was Amerika dir sagt, dafür gibts dann wieder mal ein bisschen Geld. Da braucht man sich nicht zu wundern das mal wieder einer ausrastet, sich ein Buch schnappt wo drinsteht wie man eine Bombe baut und dann nach Israel fährt.
Ich habe mal irgendwann zu Armeezeiten einen Bericht gelesen wo drin stand was die Ausbildung eines Selbstmordattentäters kostet. Der teuerste Posten war die Busfahrt,einfache Hinfahrt (denn zurück kommt er ja nicht mehr). Die dortigen Organisationen brauchen keine Selbstmörder ausbilden, die kommen zu ihnen wenn sie keinen Sinn mehr im Leben sehen. Da braucht man nur zu warten. Und solche Kerle sind nicht Ali der Müllmann sondern von denen haben eine ganze Menge studiert bevor sie ins Paradies kamen.
En´til´za
20-02-2006, 10:24
Das die Bevölkerung diejenige ist die leidet, das bestreite hier keiner. (Hoffe ich zumindest). Das ganze ist eine Politische Entscheidung und die wenigsten Politiker kümmern sich darum was mit dem anderen Volk geschiet. Auch wenn es unmenschlich ist, die Israelische Regierung macht genau einzige wozu sie in der Lage ist. Nach fast Jahren Intifada hat sich nichts am Status Quo geändert. Jetzt müssen nunmal drastischere Methoden in betracht gezogen werden. Israel ist isoliert und Amerika ist nicht mehr das was es einmal war. Wenn es Israel nicht schnell schafft, gehör und Respekt im Nahen Osten zu verschaffen dann sind deren Tage gezählt.
Was passiert denn wenn die Öl-Quellen entgültig versiegen?
Welchen nutzen hat Israel wenn die Welt vom Öl nicht mehr abhängig ist?
Wahnfried
20-02-2006, 10:30
Und wovon sollen die Palästinenser dann leben? Arbeit gibt es keine, denn sie dürfen auf dem eigenen (nicht mehr vorhandenen Land) ja keine Unternehmen bauen denn die würde man ja permanent verdächtigen irgendwelche Waffen zu bauen und recht häufig zerstören. Bis jetzt leben sie nur dank der Spenden, besser Almosen der westliche und auch islamischen Welt. Ist schon ein ziemlich mieses Gefühl nur was zu bekommen um zu überleben, aber nicht um was damit aufzubauen. Und dazu werden sie noch beeinflußt, du tust was Amerika dir sagt, dafür gibts dann wieder mal ein bisschen Geld. Da braucht man sich nicht zu wundern das mal wieder einer ausrastet, sich ein Buch schnappt wo drinsteht wie man eine Bombe baut und dann nach Israel fährt.
Ich habe mal irgendwann zu Armeezeiten einen Bericht gelesen wo drin stand was die Ausbildung eines Selbstmordattentäters kostet. Der teuerste Posten war die Busfahrt,einfache Hinfahrt (denn zurück kommt er ja nicht mehr). Die dortigen Organisationen brauchen keine Selbstmörder ausbilden, die kommen zu ihnen wenn sie keinen Sinn mehr im Leben sehen. Da braucht man nur zu warten. Und solche Kerle sind nicht Ali der Müllmann sondern von denen haben eine ganze Menge studiert bevor sie ins Paradies kamen.
Tja, die Lage der Palästinenser ist nicht die beste, das stimmt. Aber, man kann nicht sagen es gibt für die keine Alternative. Es gab den Oslo Prozess, leider bestanden die Palästinenser auf Maximalforderungen, das führte dazu dass der ganze Prozess gestoppt wurde. Also, würden die Palästinenser nicht den Weg der konfrontation sondern des miteinander wählen dann würde es ihnen besser gehen. Mit Selbstmordangriffen, haben sie sich ins Abseitz
gespielt.
Stoertebeker
20-02-2006, 10:59
Hier kann ich die Isrealis mal ausnahmsweise verstehen. Ohnehin finde ich es erstaunlich, dass überhaupt israelisches Geld in die Autonomiebehörde floss, diesen Moloch, während man gleichzeitig Polizeistationen bombardiert. Früher hat man sich die korrupten PLOer mit etwas Geld wahrscheinlich vom Hals halten können, aber nun das Geld in die Taschen derer zu stecken, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist? Weder Hamas noch einfaches Volk können sich darüber beschweren, dass der Geldhahn nun zugedreht wird. Sollte es dennoch zu Protesten dagegen kommen, ist dies nur als Zeichen der anhaltenden kopflosen Hysterie der Araber zu verstehen.
Darüberhinaus finde ich Israels Politik gegenüber den Palästinensern seit Netanjahu unerträglich und dumm: Siedlungs- und Mauerbau gehören sofort gestoppt, nicht nur der Gazastreifen, sondern auch das Westjordanland geräumt. Ich sehe, ausser ideologischem Wahnsinn, keinen Sinn dahinter, um kleine Fleckchen kargen Landes einen solchen Aufstand zu machen: das militärstrategische Argument fällt auch spätestens seit der Anerkennung Israels durch Ägypten und Jordanien weg, war angesichts der amerikanischen Sicherheitsgarantien und der Überlegenheit der israelischen Armee ohnehin nie sehr stark.
Israel muss sich zurückziehen aus den besetzten Gebieten. Darüberhinaus hielte ich es für besser, den wirtschaftlichen Aufbau den Europäern und den reichen arabischen Brüdern zu überlassen.
Und die Araber, einschliesslich der Palästinenser müssen endlich runterkommen von ihrem aggressiven Selbstmitleidstrip.
Ich glaube übrigens, dass die Hamas durchaus eine Wandlungsfähige Organisation ist, dessen Führer längst abseits von ihren Hasspredigten im Hinterstübchen an Realpolitik feilen.
Colonel Chris
20-02-2006, 11:04
Wäre mir als Israeli egal. Die werden von den Arabischen Staaten eh, boykottiert. Können da eh nichts holen. Also, ich finde die Israelis machen das richtige. Die bauen eine Mauer, ersetzen Palästinensische Gastarbeiter durch Thailänder oder Osteuropäer und sperren denen den Geldhahn. Wenn man immer nur nachgibt erreicht man gar nichts.
Sehe ich ganz genauso. Man hat es oft genug im Guten versucht und passiert ist gar nichts. Dann sollen sie doch von den Israelis und der westlichen Welt vollkommen ignoriert werden und sie können sehen, wo sie bleiben. Radikalismus sättigt jedenfalls keine Bäuche und heilt auch keine Krankheiten.
Wahnfried
20-02-2006, 11:12
Der ganze Schlamassel begann mit den Römern könnte man sagen. Hätten die, die Juden nicht in alle Welt zerstreut dann gäbe es jetzt kein Nahost Konflikt. Naja, vielleicht gäbe er ihn auch so. Das Hauptproblem ist das hohe Bevölkerungswachstum in der Ecke der Welt. Die Politischen und Religiösen Führer dort wollen mehr Macht. Mehr Macht bekommen sie durch eine höhere Anzahl von Untertanen. War übrigens in Europa nicht anders. Als, es in Europa das Problem der Überbevölkerung gab, gab es Kriege um Land und Resourcen. Jetzt da in Europa bzgl Bevölkerung Nullwachstum herrscht macht es auch keinen Sinn mehr Land zu erobern. Wichtiger ist nun Handel zu treiben. Im Nahen Osten ist man aber noch nicht soweit. Die Palästinenser wurden seit sie vertrieben wurden von ihren Führern aufgefordert Kinder zu kriegen. Sie wollten die Israelis mit ihrer höheren Geburtenrate erdrücken. Die Israelis steuerten dagegen, damit dass sie jede menge Zuwanderer aus Osteuropa ins Land geholt hatten. Die Folge ist Überbevölkerung. In Gaza leben 2 Millionen Palästinenser und denen geht es dreckig, weil die Bevölkerung zu schnell wächst. Ist übrigens in Ägypten oder bald in Saudi Arabien nicht anders. Das ist ein Kessel der unter Überdruck steht und die Israelis haben gar keine andere Wahl als den Deckel zuzuhalten. Die können nur hoffen, dass der Kessel nicht explodiert. Aber, wenn ich Israeli wäre, dann würde ich mit der Politik der Abschottung auch einverstanden sein. Die bauen eine Mauer und lassen keinen Palästinenser mehr rein. Damit sperren sie die meißten Selbstmordattentäter aus. Die Palästinenser leiden, aber das haben sie auch ihrer eigenen Führung zu verdanken!
Faultierasai
20-02-2006, 11:26
Dann sollten sie aber ein Sicherheitsventil einbauen (bildlich gesprochen) sonst ist es doch nur eine Frage der Zeit bis ihnen der Topf um die Ohren fliegt. Irgendwo sollte es dann schon einen Reibungspunkt geben wo man mal Dampf ablassen kann.
Aber wenn man selbst den Sport kontrolliert und verbietet weil man da ja mögliche Terroristen trainieren lassen kann (ja ok, das Szenario ist etwas übertrieben aber kann ja irgendwann mal passieren) oder die Zeitungen schliesst dann braucht man sich ja nicht zu wundern.
En´til´za
20-02-2006, 11:30
Ein Ventil?? Ich hab da noch einige Kriege in Errinnerung die gar nicht so lange her sind. Das Ventil bringt gar nichts, denn solange Israel existiert wird die Arabische Welt versuchen es zu zerschlagen. Die Frage ist nur ob sie es schaffen irgendwann die stärke Militärmacht zu haben.
Ich denke dass Israel zu übereilt zu Strafaktionen von derlei Ausmaß greift. Es wurde noch nicht einmal eine Hamas Regierung gebildet, geschweige denn dass sie bisher "offiziell" etwas Israelfeindliches getan hätten. Und mit Provokationen, Wahlkampf oder alten schlechten Tugenden sollte man nicht gleich voreilige Reaktionen rechtfertigen.
Aber stellt sich heraus ( was wohl auch zu erwarten ist ) dass die Hamas eben doch weiter auf dem Kurs bleibt dass Israel ausgelöscht werden müsste und Hamas dabei bleibt bestehende Veträge Palästinas mit Israel nicht anzuerkennen, dürften UN-Resolutionen das geringste Problem Israels sein. Was wird auch erwartet ? Die eine Seite wählt den Krieg - und nicht anderes hat eine Mehrheit der Palästinenser ja letztlich getan und die anderen Seite soll sie dessen ungeachtet an ihrer Brust nähren ? Also mir wäre nicht bekannt dass jemand die Menschen gezwungen hätte Hamas zu wählen, noch dass nun jemand Hamas zwingen würde auf dem Weg der direkten Konfrontation zu verbleiben.
Die Palästinenser sind diejenigen die nun entscheiden welcher Weg eingeschlagen wird. Der Westen sollte seinen Teil dazu beitragen mit nicht zu viel aber auch nicht zu wenig Druck die Richtung zu beeinflussen. Wenn aus Israel dann eine Antwort erschallt die uns zwar nicht erfreut aber dennoch angemessen ist, so haben wir nicht zu urteilen wie schrecklich und sinnlos das alles doch sei.
Fritz d. Eisbär
20-02-2006, 16:30
Es ist doch ganz egal was Israel macht oder nicht macht. Es ist immer das falsche. Selbst wenn alle Israelis ins Meer springen und den Palästinensern das Land überlassen würden wäre kein Ende in Sicht da der Hass der islamischen Welt sich gegen den gesamten Westen richtet. Sie werden nie genug bekommen. Wobei es immerhin sehr lobenswert ist das Israel überhaupt Waren/Nahrung in die Palästinensergebiete liefert obwohl diese das erklärte Ziel der Vernichtung Israels betreiben.
Im Israel/Palästinakonflikt kehrt leider erst Ruhe ein wenn der Stärkere sich durchgesetzt hat.
Sir H. Dowding
20-02-2006, 16:51
Wie immer zwei Seiten der Medaille:
1 - der Nahe Osten sollte Demokratisiert werden, endlich kommt es zu freien Wahlen und schon heißt es das man nicht zufrieden ist damit, was da gewählt wurde und deshalb alles tun wird, um es der neuen Hamas-Regierung schwer zu machen, bzw keinen Kontakt zu ihr aufnehmen wird? Verlangt ernsthaft jemand, dass die Palästinenser das verstehen?
Man hätte vorher schon die Bedingung stellen können, eine Wahl ohne Hamas stattfinden zu lassen, mit dem selben Effekt, nämlich dass der böse Westen hier Wasser predigt und Wein trinkt.
2 - es kann ja wohl niemand von Israel verlangen, dass es die palästinensische Autonomiebehörde weiterhin mit Geld unterstützt, wenn die von der Hamas repräsentiert wird. Das dumme daran ist allerdings, dass man die Hamas dadurch wenig trifft, die bezieht ihr Geld sicherlich aus anderen Quellen, aber den Hass in der palästinensischen Bevölkerung weiter schürt.
Fazit: klassische no-win-situation für Israel, USA, EU aber eine "Wir haben nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen"-Situation für die Hamas. Setzt sie sich an einen Tisch mit Israel, dann wird sie gefeiert, sperrt sie sich, dann drängt sie Israel und den Westen dazu die Bösen zu Spielen.
Nebenbei muss ich sagen, dass ich bis vor nicht zu langer Zeit die palästinensische Sache verteidigt habe. Naja, nachdem ich etwas Geschichte gelernt habe, hat sich das geändert. Ich finde, dass nun nach 60 Jahren nunmal Fakten geschaffen wurden, die können mir gefallen oder nicht, aber sie sind unumkehrbar und man sollte und muss sich einfach damit abfinden und versuchen das beste daraus zu machen.
Lysander
20-02-2006, 16:58
Solange die Hamas, die Zerstörung des Staates Israel als erstes Ziel in ihren Statuten (oder wie auch immer das bei denen heist) stehen hat, wird nichts voran gehen, da aus der Sicht Israel's dadurch kein Grund mehr besteht, den Palestinensern entgegen zukommen.
Die Räumung der israelischen Siedlungen im Gaza-Streifen war ein Anfang, nun müssen die Palestinenser, namentlich die Hamas, ihren "guten" Willen zeigen und dieser kann nur die Anerkennung des Staates Israels sein und nicht seine Zerstörung.
Fritz d. Eisbär
20-02-2006, 17:18
Es war von Beginn an ein Fehler überhaupt in den Palästinensergebieten wählen zu lassen. Der daraus resultierende Sieg der Hamas war keine große Überraschung. Aber vielleicht hat, mit den Worten Dowdings, die Medaillie auch hier zwei Seiten.
Einerseits kam eine extrem radikale Gruppierung an die Macht die nach wie vor als "Parteiprogramm" die totale Vernichtung Israels propagiert, andererseits kann die abzuwartende Radikalisierung der Palästinenser auch Israel in die Hände spielen da es dann auf Angriffe seitens der Palästinenser dementsprechend reagieren und den Konflikt eventuell vorzeitig beenden kann. Vor allem da es ja nun gegen eine offiziell vom palästinensischen Volk gewählte (legitimierte) Regierung geht und nicht mehr gegen eine Terrororganisation im Untergrund, was ein härteres Vorgehen besser rechtfertigen lässt.
Das dieser Konflikt nicht friedlich zu lösen ist haben die letzten 60 Jahre immer wieder eingehend bewiesen. Wie oft war man schon kurz vor einer Lösung (Camp David) aber wie oft wurden dann durch immer unrealistischere Forderungen seitens Palästinas bzw. Angriffe der Hamas die Friedensbemühungen torpediert.
Sir H. Dowding
20-02-2006, 17:23
Nein bitte, meine Äußerung mit "zwei Seiten der Medaille" inkludiert keineswegs, dass Israel jetzt härter vorgehen darf oder soll. Davon halte ich kurz gesagt gar nichts. Wie der Konflikt auf militärischem Weg nicht lösbar ist haben die letzten 60 Jahre wohl eher bewiesen. Camp David war da angesicht von Krieg 1948, 1956, 1967 und 1973 eher die Ausnahme eines friedlichen Lösungsversuch, denn die Regel. Nicht zu vergessen Intifada etc.
Fritz d. Eisbär
20-02-2006, 18:57
Nein bitte, meine Äußerung mit "zwei Seiten der Medaille" inkludiert keineswegs, dass Israel jetzt härter vorgehen darf oder soll. Davon halte ich kurz gesagt gar nichts.
...
Die Palästinenser hatten die Wahl und entschieden sich in Zukunft von einer "Partei" repräsentieren zu lassen die den Weg von Mord und Gewalt seit Jahren als den ihren ansieht. Ihnen war bewusst wem sie dort ihre Stimme gaben. Also habe ich kein Verständis mehr sie weiter mit Samthandschuhen anzufassen.
Colonel Chris
20-02-2006, 18:58
Die Palästinenser hatten die Wahl und entschieden sich in Zukunft von einer "Partei" repräsentieren zu lassen die den Weg von Mord und Gewalt seit Jahren als den ihren ansieht. Ihnen war bewusst wem sie dort ihre Stimme gaben. Also habe ich kein Verständis mehr sie weiter mit Samthandschuhen anzufassen.
Mit der Hamas haben sie nun mal Hass und Terror gewählt... dann sollen sie ihn von mir aus auch kriegen.
SOweit ich weiß hat die Merheit der Palästinenser die Hamas nicht gewählt weil sie Terror so cool findet sondern weil die Fatah nichts hinbekommt und ein ziemlich korrupter Haufen ist. Diese Wahl war also eher eine protestwahl und nicht der Auftakt zum heiligen Krieg. Denn die Mehrheit der Bevölkerung ist nach 60 Jahren krieg langsam ermüdet und will auch Frieden. Bloß bei der partienauswahl ist es nunmal nicht einfach das Richtige zu wählen. Nälich abgesehen mal vom Kampf gegen Israel tut die Hamas schon was fürs Volk. Sie hat Schulen, Krankenhäuser etc, ist halt nicht immer alles Schwarz und Weiß und in Internationaler Politik sowieso nicht
Leprechaun
20-02-2006, 19:21
Schulen der Hamas? Ich möchte nicht wissen, was da gelehrt wird!
Sir H. Dowding
20-02-2006, 19:36
Einerseits gebe ich Madcat recht. Fällt es mir hierzulande schon schwer mir eine PArtei auszusuchen, dann kann ich nur froh sein, nicht in Palästina wählen zu müssen.
Die ganze Welt will gerne, dass die Partei gewinnt, die verkrustet und tief korrupt ist, ein paar andere PArteien gibt es auch (die sind großteils nicht mal schlecht, doch wie immer wird das Bessere zwischen zwei Lagern zerquetscht) und schließlich noch die Hamas, die goldene Zeiten verspricht und mehr soziales Engagement an den Tag legt als die Fatah.
Andererseits bleibt bei mir trotzdem hängen, dass ich eine Partei nicht nur wählen kann, weil sie so schöne Schulen baut und nebenher halt den Tod aller Israelis predigt. Irgendwie will ich das nicht entschuldigen.
Nennt mich naiv, aber dazu fällt mir der Spruch "Es gibt immer eine Alternative." ein ...
Ich bin der Meinung, dass die Israelis gar nicht anders können, als ihre Finanzhilfe für die Palästinenser einzustellen. Wie schon mehrfach gesagt wurde, wäre es verrückt, wenn ich eine Organisation finanziell unterstütze, die sich meine Vernichtung zum Ziel gesetzt hat.
Und die Palästinenser als unschuldig zu bezeichnen, das kann ja wohl nicht sein. Immerhin hat ein Großteil der Wählerschaft der Hamas die Stimme gegeben.
Die USA haben die Hamas (zu Recht) als Terrororganisation eingestuft. Ich kann ja schlecht Krieg gegen den Terrorismus führen und gleichzeitig ein Terroristen - Regime unterstützen (obwohl bei den Amis :tongue: ).
Von einer militärischen Lösung des Problems halte ich nichts. Wie soll die denn auch aussehen ? Es kann ja niemand bezweifeln, dass die israelische Armee die Palästinenser sehr leicht besiegen kann. Nur was würde nach einem Sieg passieren ?
Um den Konflikt zu beenden, müssten sämtliche Palästinenser und im Zuge wahrscheinlich ein Großteil der islamischen Weltbevölkerung getötet werden. Das kann niemand wollen, der auch nur einen Funken Menschlichkeit in sich trägt.
Ich sehe es ähnlich wie Dowding (netter Avatar :D ). Die ganze Geschichte ist verkorkst. Es gibt keine adäquate Lösung.
Die Geschichte mit dem Zaun gefällt mir eigentlich ganz gut. Sie erschwert die Ausführung von Attentaten doch erheblich.
Ist wie bei dem deutschen Raketenjäger (ich glaube Komet ME 163). Dort waren die Treibstoffkomponenten für sich genommen auch friedlich. Allerdings hochexplosiv, wenn sie vermischt wurden.
Fazit: Eine Lösung ist nicht in Sicht, also sollte man die Parteien
voneinander trennen.
cu Drantos
Stoertebeker
21-02-2006, 12:05
Aber dann sollen die Israelis den Zaun bitte nicht Kilometerweit in palästinesischem Gebiet bauen!
Alfredus
21-02-2006, 22:01
Aber dann sollen die Israelis den Zaun bitte nicht Kilometerweit in palästinesischem Gebiet bauen!
Ist doch wurscht. Egal wo der Zaun stände, die Palistinenser könnten/würden immer behaupten, er wäre auf palistinensischen Gebiet errichtet worden. Das ist ja das Üble an der Sache.
Gruss
Alfredus
Headhunter
22-02-2006, 16:21
Das glaub ich kaum.....meines Wissens gibt es festgelegte Grenzen der Palästinensergebiete, die die Israelis eindeutig bewusst verletzen, nur um ihre besch******* Siedlungen zu schützen.
Ich will nicht sagen, das die Palästinenser in allem Recht haben, was sie tun, aber wenigstens in dem Punkt sollte man ihnen Recht geben.
Mir fällt eigentlich auch keine Lösung für den ganzen Konflikt ein....dafür ist der Konflikt zu alt und die Feindbilder zu fest. Eine militärische Lösung ist meines Erachtens sowieso unmöglich, da es keine zu schlagende Armee gibt und das ganze genau wie jetzt in einem Guerillakrieg enden wird....und alle Palästinenser vorsorglich umbringen dürfen noch nicht mal die Israelis.
Das die Israelis der palästinensischen Regierung jetzt den Geldhahn zudrehen, ist zwar durchaus verständlich, aber langfristig gesehen eher kontraproduktiv. Außerdem ist angesichts der geforderten Demokratisierung ziemlich inkonsequent. Selbst wenn die HAMAS immer noch die Vernichtung Israels fordert, wird sie das auf Dauer nicht durchhalten können. Parteien ändern sich (siehe Grüne....ok, der Vergleich hinkt vielleicht etwas;) ) und auch die HAMAS muss Realpolitik machen, wenn sie dauerhaft an der Macht bleiben will. Ich denke, das wird den Parteifunktionären durchaus bewusst sein. Und schlechter als die Fatah wird die HAMAS das Geld auch nicht einsetzen. Und selbst wenn....die gepanzerten Limousinen und die Waffen für die Leibwächter kommen doch garantiert aus Deutschland;)
candyman2000
22-02-2006, 19:37
Aus meiner Sicht ist es eine überlegte Handlung, denn
1. Ohne geld: keine Waffen, ohne Waffen kein Krieg
ich finde es richtig.
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