Die Grafen Tirols - Strategycon Interactive Foren
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Alt 25-01-2005, 11:34
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Die Grafen Tirols

Vorwort:

Nachdem ich soviele AAR's in diesem Forum mit viel Freude gelesen habe, traue ich mir nun auch einen in diese Hallen zu stellen.

Es werden die Geschichten der Grafen von Tirol erzählt


Ablauf:

- Infrastrukturerweiterung wird nur in den Ländern Tirols erwähnt, St. Gallen, Tirol, Trent.
- Angebote für den weiblichen Hofstaat werden abgelehnt
- Epidemien werden ebenfalls nur in den Ländern Tirols erwähnt

Einschränkungen:

- Attenate werden nur gemacht, wenn sowohl Prestige als auch Frömmigkeit größer 100 sind.
- Kinslayer, Heretics können die Möglichkeiten eines Papal Controllers nicht nützen.


Inhalt:

Albert von Tirol, Dez. 1066 - Mai 1097, Leichen pflastern seinen Weg
Teil 1 - Nachfolger
Teil 2 - Schwere Entscheidungen
Teil 3 - Kampf um Gott

Emich von Tirol, Mai 1097 - Okt. 1108, Erhaltung der Linie

Mathias von Tirol, Okt. 1108 - Mai 1121, Das Kind

Leopold von Tirol, Mai 1121 - Apr. 1150, Der unglückliche Graf
Teil 1 - Gefangen
Teil 2 - Der Graf der König sein wollte
Teil 3 - Das Erbe der Väter

Georg von Tirol, Apr. 1150 - Mai 1179, Der Gutgraf

Werner von Tirol, Mai 1179 - Apr. 1194, Rule Britannia

Jakob von Tirol, April 1194 - Feb. 1206, Der überforderte Graf

Edward von Tirol, Feb. 1206 - Apr. 1259, Edward the Great
Teil 1 - Intro & Jugendjahre
Teil 2 - Herrschaftsjahre
Teil 3 - Frauen
Teil 4 - Kinder
Teil 5 - Verwandtschaft
Teil 6 - Reich & Horde
Teil 7 - Letzte Jahre & Erbe

John von Tirol, Apr. 1259 - Sep. 1292, Von Tirol zur Weltherrschaft

Einstellungen:
Grafschaft Tirol im Hastings 1066 Szenario
Beta 18.11.04; SMACK v1
ab Feb. 1206 - Beta 03.02.05; SMACK v2
Very Hard/Coward

Geändert von Roche14 (24-02-2005 um 06:47 Uhr)
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  #2  
Alt 25-01-2005, 12:12
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Ender ist einfach super drauf.Ender ist einfach super drauf.Ender ist einfach super drauf.Ender ist einfach super drauf.Ender ist einfach super drauf.Ender ist einfach super drauf.
Na dann, viel Glück, wünsche ich.

Die Tiroler waren schon immer sehr widerspenstig und schlagkräftig.
Geht es mehr Richtung Norden (armes Deutschland) oder Richtung Süden (reiches Italien)?

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  #3  
Alt 25-01-2005, 13:55
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Albert von Tirol, Dez. 1066 - Mai 1097, Teil 1 - Nachfolger

Albert war bereits 36 Jahre und hatte immer noch keinen Nachfolger geboren, noch schlimmer er war auch noch Junggeselle.



Dies sollte sich so schnell wie möglich ändern, der Graf beschloss zu heiraten und so viele Nachfolger wie möglich zu zeugen. Er hoffte auch, mit der Gnade Gottes, seine zukünftigen Söhne landbringend zu verheiraten, damit diese seinen Traum eines vereinten Herzogtums Tirol erfüllen könnten.

Im Jänner 1067 war es endlich soweit, der Graf feierte Hochzeit mit Mathilda von Canossa.



Zur Freude Alberts wurde bald ein Sohn geboren, März 1068, Bernhard.



Nur 9 Monate später wurde dem Grafen ein weiterer Sohn geboren, Dezember 1068, Meinhard. Die Thronfolge sollte nun gesichert sein und obwohl es noch eine halbe Ewigkeit bis zur Heiratsreife seiner Söhne dauern sollte, reiste Albert nach Trent und St. Gallen um zu sehen ob an den dortigen Höfen vielleicht das eine oder andere Töchterlein zu finden sei.

Vor seiner Abreise gab der Graf auch ein kleines Wäldchen zur Ehre Gottes in Auftrag.

Als er nach über einen Jahr die Rückreise, von Trent kommend über den Brenner antrat, kamen ihm schlechte Nachrichten entgegen. Meinhard war gestorben, Jän. 1070.



Weltkarte 1070

So schnell er konnte eilte der Graf Richtung heimatlichen Hof, er konnte weiteres Unglück fühlen, aber nicht verhindern. Kaum war Albert angekommen starb auch sein Erstgeborener, Bernhard, Mai 1070.

Obwohl im selben Monat seine Frau Albert eine Tochter gebar, Alberade, Mai 1070, war der Graf untröstlich, beide Söhne in einen halben Jahr zu verlieren war ein harter Schicksalsschlag.
Trost findet er im Gebet zu Gott, er bat um einen Sohn und wenn ihm das schon nicht vergönnt sei so doch um eine Aufgabe.

Als im Juni 1070 der Papst zu einem Kreuzzug aufrief, bereitete Albert alles vor um Palermo den Heiden zu entreißen, doch sein Hofstaat und seine geliebte Gemahlin versuchten ihn zu überzeugen, vor der Befreiung Palermo einen Thronfolger zu zeugen und noch nicht gegen die Heiden zu ziehen.
Der Graf, dessen Schmerz durch die Zeit gelindert war, lies sich von diesem Argument überzeugen.

Im Dezember 1072, musste sich der Graf entscheiden wie er in Zukunft die Regierungsgeschäfte anging.



Albert entschied sich dafür weniger für Regierungsgeschäfte zu tun und mehr Zeit mit seiner Frau zu verbringen, war doch die Thronfolge immer noch nicht gesichert, den Prestigeverlust nahm er dafür in Kauf.

Endlich im Jahre 1073 zeigten alle die Versuche und Gebete Erfolg, Werner wurde geboren und der Graf war sicher in seinem Glauben.



Das Glück zog wieder ein im Lande Tirol, trotzdem verhielt sich Albert privat und in der Öffentlichkeit vorbildlich.



Für die Gräfin war der dauernde Stress offenbar zuviel, mitten in einer weiteren Schwangerschaft, verfiel Mathilda in Depressionen.



Der Graf wusste, dass er sich nun besonders um seine Frau kümmern musste, doch eine Intrige gegen seinen Lehnsherren, lenkte ihn ab. Es half nichts die Aufdeckung des Komplottes nahm Albert vollkommen ein.



Tochter Antonia wurde im Oktober 1074 geboren und trotz der Krankheit der Gräfin schien alles gut zu werden.

Doch der Jänner 1076 wurde zum schlimmsten Monat, den Albert je erleben musste. Werner sein einzig gebliebener Sohn starb und seine Frau schien keine Kinder mehr zu bekommen.

Albert rief seine engsten Berater, die Lage war kritisch. Nach der Trauer über den Tod des Sohnes, wurde dem Grafen geraten sich einen neue Frau zu suchen.

Albert war am Boden zerstört, denn dies bedeutete er musste seine geliebte Frau ermorden lassen, aber für den Staat und außerdem wurde der Zustand der Gräfin immer schlimmer ohne Aussicht auf Besserung.

Waren dies genügend gewichtige Gründe?

Geändert von Roche14 (21-01-2006 um 01:08 Uhr)
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  #4  
Alt 25-01-2005, 15:46
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Albert von Tirol, Dez. 1066 - Mai 1097, Teil 2 - Schwere Entscheidungen

Albert musste eine Entscheidung treffen und der Graf von Tirol wusste es gab keine andere Möglichkeit die Linie zu erhalten, als eine neue Frau. Albert verzichtete auch auf die Ratschläge seines Priesters, doch für eine Gesundung seiner Frau zu beten, da es Gott war der ihn in diese Situation brachte, die Entscheidung war getroffen.



Das Attentat gelang und keiner sollte je erfahren, dass es eines war.....



Albert machte sich sofort auf die Suche nach einer neuen Frau und wurde in Meissen fündig, die älteste Tochter des Herzogs, Kunigunde war gerade 16 geworden und ein Sohn aus solch einer Verbindung würde das Herzogtum erben.

Sofort schickte der Graf einen Boten mit 2 Briefen an den Hof des Herzogs.
Im ersten bat er um die Hand seiner Tochter Kunigunde, der 2. war für den Boten nur in einem ganz speziellen Fall zu öffnen.

Offenbar hatte der Herzog mehrere Angebote für seine Tochter, was nicht sehr verwunderlich war, und die Entscheidung zog sich hin.
Ekbert van Braunschweig, der Graf von Ostfriesland, war der Glückliche und die Braut machte sich auf den Weg nach Ostfriesland.

Der Spezialfall war nun eingetreten und der Bote öffnete den 2. Brief, was er las lies ihn erblassen, war es doch ein klarer Auftrag eventuelle Nebenbuhler zu ermorden um die Heirat sicherzustellen.
Mit den Mord an seiner Frau hatte der Graf wohl eine Linie überschritten und es plagten ihn keinerlei Skrupel weitere in Auftrag zu geben.

Der Bote folgte der Braut nach Ostfriesland und führte den Auftrag mit Bravour aus.



Im März 1076 folgte die Hochzeit zwischen Albert und Kunigunde und schon im September war die neue Gräfin schwanger, Albert sonnte sich im Gefühl, dass er alles richtig gemacht hatte und sein schlechtes Gewissen trat immer mehr in den Hintergrund.



Welch ein Freudentag, im April 1077 wird Franz geboren, Albert ist außer sich vor Freude, dazu kommt das Franz der direkte Erbe von Otto Herzog von Meissen ist.

Als ein böses Vorzeichen, im Juni 1077, am Himmel erschien, tat Albert dies als Aberglaube ab und überlies es der Kirche, das Phänomen zu erklären



Nur einen Monat später starb seine Tochter Antonia, viele Fragen schwirrten Albert im Kopf herum, war es das Vorzeichen?, die Strafe für seinen Mord?, er begann wieder zu beten und bat den Herrn um Vergebung.

Mitten in der 2. Schwangerschaft wünschte sich die Gräfin mehr zu sein als eine bloße Gebärmaschine, der Graf dankbar für den Thronfolger, gewährten den Wunsch im Sep. 1077.



Dez. 1077, stirbt Franz und wieder war die Thronfolge nicht gesichert. Der Graf war außer sich, warum starben seine Söhne?. Erst die Geburt Berengars im Feb. 1078 konnte Albert wieder beruhigen, obwohl Albert sicher war, dass dies nicht das Ende der schlechten Nachrichten sein würde.



Tatsächlich schlug das Schicksal bald darauf zu, Aug. 1079, seine 2. Frau Kunigunde stirbt bei der Geburt ihres 3. Kindes, Albert kann es nicht glauben und ignoriert den Schmerz.



Dem Grafen blieb nur ein Säugling von seiner Frau, Gott hasste ihn, davon war Albert nun überzeugt.



Doch das Leben geht weiter und der Graf von Tirol, inzwischen abgehärtet von solchen Schicksalsschlägen heiratete wieder. Inzwischen war sein Leid in der ganzen Welt bekannt und so konnte er die jüngste Tochter des Königs von England als seine Frau gewinnen, es war Albert bewusst das Söhne aus dieser Ehe kaum den englischen Thron gewinnen würden.
Wenn er nur ein paar Söhne neben Berengar haben könnte würde ihm dies schon reichen.



Im Jänner 1080 erreichten Neuigkeiten Tirol, dass der Deutsche Orden auf polnischen Gebiet in Memel seine Zelte aufgeschlagen hatte, Albert war über die Ablenkung froh.

Seine Frau Agathe brachte im Jänner 1081 eine Tochter namens Mathilde zur Welt.
Es passierte nicht viel in Tirol und der Graf war froh darüber.
Als im Mai 1082 ein Priester mit dem Namen Ernst von Tirol an seinen Hof kam, machte er ihn zu seinem persönlichen Geistlichen, nicht ohne den Hintergedanken in ihm einen zukünftigen Mann seiner Tochter Alberade zu haben, Albert meinte sein Beichtvater sollte möglichst eng an die Familie gebunden sein.

Im Juni 1082 beschloss der Graf, sein Unglück hatte er schon fast vergessen, eine Sägemühle in Auftrag zu geben, nahmen die Wälder ringsum doch schon überhand und versprachen einiges an Gewinn.

Im Mai 1083 wurde Ute geboren, Albert wünschte sich zwar noch immer einen weiteren Sohn, aber es schien als hätte Berengar die gefährlichen Jahre überstanden, sodass er sich auch über eine weitere Tochter sehr freute.

Berengars Ausbildung begann im September 1083, mehreren Gelübden Alberts zufolge wurde er unter kirchliche Obhut gestellt und genoss die dortige Erziehung.



Leider starb Mathilde im Februar 1084, die Gräfin war darob untröstlich, Albert jedoch war zu sehr abgehärtet um sich darüber groß aufzuregen und war insgeheim froh, dass es nicht Berengar erwischt hatte.

Es herrschte Ruhe und Ordnung in Tirol, damit dies auch so bleibt wurde ein Gerichtsgebäude gebaut, Dez. 1084.

Ein weiterer Schlag für Agathe war die Totgeburt im Juli 1085, der Graf nahm davon kaum Notiz, war doch der Gesundheitszustand des Herzogs von Meissen sehr sehr bedenklich und Berengar sein Sohn war immer noch Erbe Ottos.



Im November 1085 war es dann auch soweit, Berengar wurde zum Herzog von Meissen, Albert war unglaublich stolz auf seinen Sohn und machte Frieden mit Gott, der ihn fürchterlich Leiden lies aber ihn auch reich belohnte. Insgeheim trübte, Albert, ein wenig der Gedanke, dass sein Sohn nur Herzog von Meissen und nicht Tirol war, aber dies würde Berengar schon richtig stellen, dazu hatte er ihn erzogen.



Nachdem sein Sohn nun in Meissen herrschte hatte Albert Zeit sich mit dem Reiche zu befassen, die Nachrichten vom Hofe des Kaisers waren ja nicht die Besten gewesen und tatsächlich nach den neuesten Karten standen die Heiden vom Scheichtum Medjerda mitten in Deutschland und es wurde die Hilfe Frankreichs benötigt.
Der Graf war beruhigt als er Erfuhr, dass weder er noch sein Sohn irgendwas mit dem Krieg zu tun hatten.



Natürlich konnte sich Albert nun auch wieder mehr den Geschäften seines Tirols zuwenden und die intensive Beschäftigung mit diesem Thema führten dazu, dass er sein Wissen erweitern konnte, Sep. 1086.



Ende 1086 wurde zum ersten Mal der Straßenbau in Tirol in gräfliche Hände genommen, schien ein zentral gelenktes Straßennetz doch Vorteil für jedermann zu bringen.

Alberade beendete ihre Ausbildung im März 1087 und heiratete, Ernst von Tirol der nun statt des Geistlichen die Aufgabe des Marschalls übernahm, spielte doch Albert mit dem Gedanken zur Ehre Gottes auf Kreuzzug zu gehen.



Strassen, Hochzeit kein Wunder dass Ende März der Reichtum im Lande wuchs.

Dunkle Wolken zogen über den Hofe Alberts als seine Gräfin Agathe im Juli 1087, während der Schwangerschaft, immer mehr gestresst wirkt, würde sich die Geschichte wiederholen, Albert betete, dass dies nicht geschehen solle.



Die Geburt seines Sohnes Emich, Dez. 1087 vertrieb die dunklen Gedanken Alberts, er fühlte sich und seine Linie gesichert. Nicht nur hatte er 2 Söhne, nein einer war dazu auch noch Herzog von Meissen.



Einen Monat später war Berengar tot und Albert Herzog von Meissen. Es war einfach unglaublich, Berengar 10 Jahre alt und vollkommen gesund verstarb einfach so, Gott holte ihn zu sich. Der einzige Nachfolger Alberts ist Emich, gerade 1 Monat alt und der 6. Sohn des Grafen.


Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 22:43 Uhr)
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  #5  
Alt 25-01-2005, 17:13
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Albert von Tirol, Dez. 1066 - Mai 1097, Teil 3 - Kampf um Gott

Albert hatte genug, Gott spielte mit ihm, daran bestand kein Zweifel. Er hatte mehr erreicht als er es jemals für möglich gehalten hatte, nur keine gesicherte Nachfolge. Einzig Emich sein 6. Sohn lebte noch, noch denn kaum 1 Jahr alt war er bereits krank.

Der Graf zog seine Truppen in Tirol zusammen.



Die Würfel waren gefallen, Albert machte sich auf den Weg nach Sizilien, Aug. 1088, um Palermo zu befreien, wenig wahrscheinlich, oder dabei zu sterben, wahrscheinlicher.

Den Heiden von Palermo wurde der Krieg erklärt.



Die Truppen Tirols landeten und trafen sofort auf Widerstand des Scheichtums, die noch Nachschub aus den Süden bekamen.
Plötzlich zogen sich die Moslems zurück, Albert wusste sofort, dass es sich wieder um einen Scherz Gottes handeln musste.
Tatsächlich die Armee des Scheichs zog nach Mittelitalien, da dort eine Grafschaft dem Scheich auch den Krieg erklärt hatte, neben dem Heiligen Römischen Kaiser.

Währendessen belagerten die Tapferen Tiroler Palermo, doch die zahlenmäßig überlegenen Truppen des Scheichs kamen zurück, würde die Belagerung abgeschlossen sein bevor das heidnische Entsatzheer landete?



Es gelang und der Scheich bat auch um Frieden, den Albert annahm. Der Graf konnte es kaum fassen, er hatte Palermo befreit und sein Prestige und seine Frömmigkeit waren weltbekannt, 1293 Prestige, 2295 Frömmigkeit.
Mit dem Frieden im Aug. 1089, wurde eine Kaserne in Auftrag gegeben.

Der Graf beschloss, dass mit einer neuen Frau männlicher Nachwuchs wahrscheinlicher war, nach kurzer Suche fand er auch eine passende Kandidatin im Herzogtum Brandenburg, zum Glück für die Gräfin war diese noch zu jung, daher gab es also eine kleine Galgenfrist, sollte die Gräfin bis dahin nicht schwanger sein so hatte sie ihr Leben verwirkt.

Im Jänner 1092 wurde das Attentat auf Agathe ausgeführt und zwar schlecht, Agathe starb zwar aber es wurde bekannt wer den Auftrag dazu gab. Albert war dies egal, er war der Held von Palermo, die Leute würden darüber hinwegsehen.



In der Tat schien sich der Herzog nicht daran zu stören seine Tochter einem Mann zur Frau zu geben der gerade seine Frau ermorden ließ.
Nun gut, bald darauf war Gräfin Barbara von Staden schwanger, der 62-jährige Graf war sehr stolz.

Maria wurde im Feb. 1093 geboren, Albert hätte doch lieber einen Sohn gehabt, aber das konnte ja noch werden, im selben Monat begann die Ausbildung von Emich, der überraschenderweise noch immer lebte. Wiederum entschied sich Albert für eine kirchliche Ausbildung, vielleicht gefällt es Gott.



Neben den internen Katastrophen und Glücksfälle, drohte ein Unheil von dem einzigen Vasallen Alberts, die Loyalität Dedi von Wettins schwand zusehends, offenbar verabscheute dieser Familienmörder... und vergab dies Albert nicht. Während Albert von allen Seiten gewarnt wurde, sah dieser es anders, Dedi hätte in einem Kampf keine Chance. Dedi war offenbar auch dieser Meinung, trotz 0 Loyalität erklärte er sich nicht unabhängig.

Ein Wunder geschieht, Mai 1093.



Leider konnte der Graf auch damit seinen Makel nicht entfernen, so dass jegliche Anwendung der Macht vergebens wäre, keiner würde auf einen überführten Mörder hören.



Es folgte ein kurzer Krieg mit dem Scheichtum von Medjerda um die Provinz Nassau, die aber nach dem Eingreifen des Kaisers nicht mehr für den Grafen zu gewinnen ist, kurz darauf kehrte wieder Friede ein, ein Grund für das Scheitern war wohl, das Dedi von Wettin die Gefolgschaft verweigerte, er hoffte wohl das Albert vor Wut ihm den Krieg erklären würde, dazu war der Graf aber zu erfahren.

Im März 1095 verstarb die 4. Frau Alberts, Barbara während der Geburt. Albert nahm es gelassen auf und Befahl die Suche nach einer weiteren Frau.



Es wurde Irmgard Hohenstaufen, Irmgard war Witwe konnte als den Schmerz Alberts nachfühlen, hatte bereits einen Sohn geboren und war erst 25.
März 1095 war die Ehe geschlossen, ob diese allerdings auch vollzogen werden würde, der Graf war ja nicht mehr der Jüngste.



Unterdessen gedieh der zwar noch immer kränkliche, aber immerhin nicht tote Emich. Albert musste aber mit harter väterlicher Hand eingreifen, als Emich immer mehr in den Bann eines Eremiten kam. Es blieb dem Grafen nichts anderes übrig als diesen aus seinem Land zu verbannen und seinen Sohn zurück in das Kloster zu schicken, Sep. 95.



Die Feindschaft zwischen Dedi von Wettin und Albert konnte nicht gut gehen, dass wusste jeder, doch noch immer war es nicht zu einer Kriegserklärung gekommen, Nov. 95.



Der Februar sah die Geburt eines weiteren Kindes, ein Mädchen. Im Mai wurden die Straßen weiter ausgebaut und im Juli 1096 war das Mädchen wieder Tod, Konstanze.
Das bewirkte nun ein wenig Stress bei Albert, der sich aber wenigstens darüber freuen kann, das Emich ein ehrliches Interesse für die Religion entwickelte.

Der November 1096 brachte die Entscheidung, in der zunehmenden Schwäche Alberts sah der Graf von der Lausitz die Chance und erklärte den Krieg, wird wohl bald wieder vorbei sein, dachten sich nicht nur Albert.



Krieg ist die Hölle, der Graf von Tirol tat alles um das Leid zu lindern.



Albert fühlte sich immer schwächer, er konnte sich nicht dazu durchringen einen Angriff auf die Lausitz zu starten, er wollte auf Unterstützung durch den Kaiser warten.

Im März ging sein größter Wunsch in Erfüllung, seine Sünden wurden Albert vergeben.



Gerade noch rechtzeitig, denn 2 Monate später war Albert Graf von Tirol tot.



Albert, sein Leben kam anders als jeder gedacht hatte, statt für eine sichere Nachfolge zu sorgen, blieb nur ein kränklicher Junge, statt einer guten Partie für seine Söhne, war er selbst, nicht nur zum Herzog geworden, nein er entschied einen Kreuzzug und herrschte über den Papst.

Den Krieg gegen Dedi von Wettin konnte er nicht beenden und vererbte diesen wie soviel anderes an Emich, Graf von Tirol.


Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 22:42 Uhr)
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  #6  
Alt 25-01-2005, 18:26
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Galadon ist auf dem richtigen Weg.
Da scheinen ja einige neue Events auf uns zuzukommen wenn der Patch irgendwann mal fertig werden sollte

Auf jeden Fall wünschen wir eurem unmündigen Herzog alles Gute, auf dass Gott ihn kräftigen möge und ihn von allen Krankheiten erlöse.
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CK-Irland AAR
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  #7  
Alt 25-01-2005, 22:14
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Emich von Tirol, Mai 1097 - Okt. 1108, Erhaltung der Linie

Mit 9 Jahren erbte Emich die Grafschaft von Tirol und neben ein paar anderen Titeln auch einen Krieg gegen die Lausitz. Die Ziele seiner Regentschaft waren klar, die Lausitz sollte zurück erobert werden, die Nachfolge auf eine breitere Basis gestellt und dafür gesorgt werden, dass die Nachkommen ein Herzogtum Tirol ausrufen können.



Die Zahlen um diese Ziele zu erreichen waren aber sicher noch nicht die Besten.



Die Länder Emichs
Weltkarte 1097

Der Angriffsbefehl für seine Truppen kam am selben Tag, an dem Emich die Herrschaft übernahm. Der Graf war sicher den Sieg einfach und schnell zu erringen, verfügte er doch um das dreifache an Truppen und weitere Unterstützung durch den Kaiser war unterwegs.




Einem hart erkämpften Sieg, folgte eine Belagerung die mit der Ankunft der kaiserlichen Truppen schnell beendet war. Dedi von Wettin wurde der Frieden diktiert und Emich von Tirol neuer Herrscher über die Lausitz.

Emich wusste wem er den Sieg verdankte, Ernst von Tirol, Beichtvater seines Vaters, Ehemann seiner Schwester und nicht zuletzt auch Anführer seiner tapferen Truppen wurde mit der Grafschaft Palermo für seinen Einsatz belohnt, Nov. 1097.



Neuer Marschall wurde Rudolf von Mansfeld, der inspiriert durch den tapferen Kampf von Ernst an den Hof Emichs kam. Rudolf war mit 21 Jahren noch sehr jung und besonders fähig in den Dingen des Krieges. Im Jahre 1099 heiratete er Ute, neben Alberade und Emich das einzige noch lebende Kind Alberts von Tirol.

Es folgte eine Periode der Ruhe in der Geschichte der Grafen von Tirol, eine Ziegelfabrik, Sep. 1099 und eine Post, Jul. 1101 wurden gebaut.

Am 24.12.1103 feierte Emich seine Volljährigkeit, obwohl seine Ausbildung noch nicht abgeschlossen war, setzte er sich schon bei der Brautwahl gegen alle Berater durch.



Die Wahl Emich sorgte überall für Unverständnis, aber der Graf duldete keinen Widerspruch und heiratete.



Marietta de Lagery, war eine gestresste, kränkelnde junge Frau, sicherlich nicht die beste Wahl für eine Dynastie die vor dem Aussterben steht. Der junge Graf dachte daran keine Sekunde, als er erfuhr, dass Marietta das einzig lebendige Kind des 62-jährigen Odos de Lagery, Herzog von Mailand, war.
Sein Sohn würde über ein um mehr als das Doppelte gewachsenes Reich herrschen.



Im Juli 1104 rief der Papst wieder zu den Waffen, Toledo sollte es sein, Emich, in der Meinung sein Vater hätte diese lästige Pflicht schon für mehrere Generationen erledigt, verzichtete auf den sofortigen Aufbruch.

Die Jahre zogen ins Land und Marietta war immer noch nicht schwanger, Emich verzweifelte, er war überzeugt er hatte die falsche Wahl getroffen.
Leider war dies zuviel für den jungen Grafen, er verabschiedete sich in eine eigene Welt, Aug. 1105.



5 Tage später wurde seine Ausbildung für beendet erklärt.



Sein Hofstaat reagierte schnell und gut, die meisten Tätigkeiten konnte Emich einfach nicht mehr übernehmen.



Sollte diese teuflische Krankheit, dass Ende der Grafen von Tirol bedeuten, es sah stark danach aus.



Zur allergrößten Überraschung wurde die Gräfin im Dez. 1105 schwanger. Große Unruhe herrschte in den Ländereien, jeder wusste um den Zustand des Grafen, aber Gott hatte ja immer ein besonderes Verhältnis zu den Grafen von Tirol.



Die gute Nachricht, war für den Grafen keine Überraschung. Engel hätten ihm bereits die Nachricht übermittelt, außerdem behauptete Emich, dass Engel seinen zukünftigen Sohn in seinem Auftrag gezeugt hatten.



Als im Aug. 1106 mit Mathias, wirklich ein Thronfolger zur Welt kam staunte der Hofstaat, vielleicht hatte der junge Graf doch Recht und war nicht verrückt. Die Gräfin wurde natürlich mit Fragen überhäuft, doch lies sie alle Fragen mit Verweis auf ihre Krankheiten unbeantwortet.



Emich war nun endgültig von sich selbst überzeugt und handelte nun egoistischer und teilweise ohne Berater.



Boten überbrachten, Dez. 1106, die schlechte Nachricht. Odo Herzog von Mailand ist gestorben und Mathias erbt seine Ländereien, noch nicht einmal ein halbes Jahr alt. Emich jubiliert darüber, ihm war der Plan Gottes schon vorher klar.



Kaum ein Jahr alt, erklärte der Herzog von Mailand den Heiden von Memel den Krieg, Emich lachte laut, tagelang. Durch das mitziehen des Kaiser war der Krieg jedoch bald vorbei, Mar. 1107.

Der Juni 1107 brachte der Gräfin den Tod, dem Graf war es zuerst egal, dann sprach er wirr von Verrätern und Mördern. Sein Zustand verschlechterte sich zusehends, er verlangte jedoch eine neue Frau um das Kind, dass mit Marietta in den Tod ging, zu wiederholen.



Die Trauer des Grafen über seine Frau hielt sich weiterhin in Grenzen, Emich dachte schon an andere Dinge



Verzweifelt suchte der Hofstaat nach einer Frau, als man die Suche schon aufgeben wollte, willigte der Herzog von Kärnten in die Heirat seiner Tochter ein, Jul. 1107



Schnell stellte sich heraus, dass die neue Gräfin unausstehlich war, somit war auch klar warum der Herzog seine Tochter loswerden wollte.

Ein Jahr nach dem Tod seiner Frau deckte der Graf ein Komplott auf und handelt sofort, sein Neffe und seine Stiefmutter hatten sich gegen ihn verschworen und waren auch Schuld am Tod seiner Frau.
Emich verlor keine Zeit und schlug ohne Gnade zu.




Wie es Emich prophezeite kam am 28. Sep. 1108 ein weiterer Sohn zur Welt. Die Leute fürchteten den Grafen damit nur mehr.



5 Tage nach der Geburt seines 2. Sohnes wurde Emich von seinem Hofstaat überwältigt und zu aller Sicherheit weggesperrt.



Mathias erbte, schon wieder, wenigstens war ein Nachfolger für ihn vorhanden, beide jedoch waren den Windeln nicht entwachsen.



Was blieb von Emich? Auch er konnte die Linie Tirols nicht auf eine sichere Basis stellen, auch er konnte nichts tun um die Länder Tirols zu einigen. Durch Mut und ein wenig Wahnsinn sicherte Emich aber die Herzogskrone Mailands für Tirol, aber wird der junge Erbe, Mathias überhaupt das Erwachsenenalter erreichen? Sein Bruder Leopold ist auch erst 5 Tage alt.

Die Zukunft Tirols liegt in den Händen von Mathias, Graf von Tirol.


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Seit heute ist Meiner Einer auch stolzer Besitzer von CK (ja, ich habe mir lieber CK gekauft als HoI 2). Euer AAR hat uns einen guten Eindruck in die Welt der Adelsgeschlächter gegeben.

Nun wird Meiner Einer sogleich eine Partie mit der schönen Grafschaft Münster beginnen.
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Alt 26-01-2005, 00:27
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Viel Spass!
Ich kann Smack v1, sobald ich wieder ins Paradox-Forum komme poste ich den link, wirklich empfehlen, gemeinsam mit der letzten Beta, läuft das Spiel wirklich toll.

SMACK (Solmyr's Mods and Addons for CK) mod v1

- Kindersterblichkeit ist mittelalterlich, dh man ist, vor allem anfangs, immer am aussterben, aber andere auch!
- die KI macht Kreuzüge man muss nur ein wenig warten können dann legen die Könige los, auch wenn es ihnen an den Kragen gehen kann.
- viele neue, sinnmachende events, Regierungsformen werden geändert, etc. etc.

und vieles mehr....

Schön langsam wird CK so wie ichs mir vorstelle.

Nachdem Solmyr, nun die Arbeit am Public Beta organisiert hoffe ich auf weitere Fortschritte!
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  #10  
Alt 26-01-2005, 06:54
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Galadon ist auf dem richtigen Weg.
Wir würden euch dringend empfehlen bei der nächsten Eheschließung nicht so sehr auf den potentiellen Landgewinn sondern erstmal auf die geistige und sonstige Gesundheit der Ehepartnerin zu achten.
(wenn die Linie gesichert ist, kann das holde Weib noch immer in den Burggraben fallen, auf das man frei ist für lukrativere Eroberungen )
Ihr braucht vor allem einen Boost beim Stewardship wenn wir uns die Bemerkung erlauben dürfen, eure Grafen scheinen etwa so geschäftstüchtig wie eine gewisse Ente im Matrosenanzug.
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  #11  
Alt 26-01-2005, 10:36
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Was für eine Story.

Ich finde die Kindersterblichkeit übertrieben. Okay, bei den Leibeigenen und Bauern mag sie so hoch gewesen sein, doch ich denke im Hochadel überlebten doch bestimmt 2/3 des Nachwuchses, oder?
Man könnte ja meinen, Eure Ammen trinken aus Bleibechern und die Mamamolke hat daraufhin einen leichten Metallschimmer....Wenn daß so weitergeht, habt Ihr wohl bis zum Ende den Rekord der meisten Generationen aufgestellt.

Was Ihre trotzdem geleistet habt verdient meine Hochachtung!

Also weiter so.


P.s. Mailand lohnt sich wirklich!!!
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  #12  
Alt 26-01-2005, 14:53
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Mathias von Tirol, Okt. 1108 - Mai 1121, Das Kind

Der Tiroler Hofstaat reagierte schnell auf die Situation, Mathias war zwar Graf, aber es sollte noch einige Jahre dauern bis er selbst in die Regierungsgeschäfte eingreifen konnte.
Primär im Vordergrund war natürlich der Wille, den jungen Grafen durch die Kindheit zu führen, die Ziele seiner Vorgänger traten da naturgemäß ein wenig in den Hintergrund.



Mathias hatte Kontrolle über Ländereien von der Nordsee bis nach Nordafrika, viele davon wurden von Vasallen regiert, die dem jungen Grafen durchaus positiv gesinnt waren.

Die Länder von Mathias

Der Hofstaat erkannt schnell, dass die Vielzahl an Ländereien den Grafen überforderte und dies konnte schnell zu Stress führen und was nach Stress kommt, wusste man genau. Man begann sofort mit der Verteilung der Länder an den mailändischen Hofstaat, damit löste die Tiroler gleich 2 Probleme, die Gesundheit des Grafen würde nicht unnötig gefährdet werden und man war die Italiener los...., so schien der Einfluss auf den Grafen gesichert.

Pancrazio Sturzo, Bischof in der Lausitz
Ciro Colleoni, Bischof in Meissen
Dietrich Gramsci, Graf von Hamburg

Neben den Italienern bekam auch, der geistliche Beistand von Emich, Wilhelm von Meissen einen Bischofstitel.



Tirol und Mailand wurden weiterhin von Mathias bzw. seinen Hofstaat und Beratern regiert.

Ende Oktober verfügten diese über einen durchaus beeindruckenden Spielraum, Einkommen, Truppen und Vasallen waren hoch wie nie.



Anfang 1109 rief der Papst wieder zu einem Kreuzzug auf, in Tirol war man überrascht, war Toledo befreit, offensichtlich nicht, was war das neue Ziel, Burgos, ebenfalls im Einflussbereich des Emirats von Toledo, dass übrigens auch das Scheichtum Prag umfasste. Eine Dekade später hatte sich da auch nicht viel getan.

Iberien 1118

In St. Gallen schien sich eine Revolution gegen den Herzog von Schwaben abzuspielen, Mathias Berater wollten dies zu ihren Vorteil nutzen und den Grafen von St. Gallen, im Namen von Mathias, Schutz anbieten.



Doch der Graf blieb stur und lehnte ein Angebot nach dem anderen ab, bis man es in Tirol aufgab und zusah wie der Herzog kurzen Prozess mit den Aufständischen machten, Mar. 1109.

Es folgte eine Periode der Ruhe für das Land, Mathias wurde älter und Hofstaat und Berater taten alles um sämtliche Probleme von ihm fern zu halten und seine Gesundheit aufrecht zu erhalten.

Mathias hatte das Leben nach den Vorstellungen seiner Berater bald satt und im Herbst 1111 zeigte er erste Anzeichen von Stress.



Der Hofstaat war entsetzt, als die Krankheit im Lande bekannt wurde sank die Effizienz der Regierung auch noch, obwohl man ohnehin nur 2 Länder direkt regierte. Wieder einmal drohte Unheil.
Nur der Tatkraft der Tante des Grafen, Ute, war es zu verdanken, dass die Krise gelöst werden konnte. Ute war in der Grafschaft zuständig für die Geschäfte und sorgte innerhalb eines halben Jahres dafür, dass Mathias raus aus seinem goldenen Gefängnis kam und eine Ausbildung bei ihr am Hofe bekam.



Mathias hatte sich kaum mit seinen neuen Aufgaben beschäftigt, schon kamen Vasallen aus seinen Ländern und verlangten von ihm eine Entscheidung wie das Land regiert werden sollte.
Der Graf war sich seiner, noch, schwachen Position bewusst und entschied sich zur Freude der Vasallen für den Feudalismus.



Das Nachgeben in dieser Position zog Folgen nach sich, permanent wurde Mathias nun vom Hofstaat bedrängt, dies oder das zu tun, bis es ihm zuviel wurde und er laut und deutlich rief "Putzt's eich ehs orsch zecken".



Der Skandal war groß, aber im Gegenteil zu seinen Beratern und dem Hofe, freute dies den jungen Grafen und nur einen Monat später im Jul. 1113, verschwanden die Stresssymptome komplett aus seinen Leben.



Gemeinsam mit seinen Beratern und seiner Tante führte Mathias das Land. Geld, Prestige mehrten sich und seine Frömmigkeit war ebenfalls am Steigen. Erste Boten der Vasallen besuchten den Grafen und bedankten sich für seine Herrschaft.



Auch die weniger Glücklichen wurden ins Boot geholt und der Graf befahl die Suche nach einer zukünftigen Frau, kompetent und geschäftstüchtig sollte sie sein, auf keinen Fall krank oder gestresst und einer kinderreichen Familie sollte sie entstammen.



Ende August konnten, dann 2 Mädchen den Grafen vorgestellt werden und die nächsten Jahre bis zur Volljährigkeit wollte dieser damit verbringen, eine der beiden auszuwählen.
Es gab aber auch unmoralische Angebote, von denen aber dank Gott kein Gebrauch gemacht werden musste.



Das Land gedieh weiter, der 14-jährige Graf hatte sich im April auch schon fast für ein Mädchen entschieden, als er beim Blick aus der Burg einen Eber in den Wald, den sein Großvater Albert gepflanzt hatte, entschwinden sah. Als Tiroler war er sofort mit Feuer und Flamme bei der Jagd. Schnell sorgten die Berater, dass eine größere Jagdgesellschaft den Grafen begleitete, aber Mathias war schon Richtung Wald entschwunden und stand dort dem Eber gegenüber.



Sollte er alleine den Kampf wagen? Ruhm, Ehre und Mut wären sein? Er war der Graf von Tirol und mit 14 schon fast erwachsen, was sollte schon groß passieren.



Mathias begann mit den Angriff, aber der Eber war stark und erfahren, im Gegenteil zu Mathias, als die Jagdgesellschaft eintraf, fand diese den Grafen schwer verletzt und in den letzten Zügen, man brachte den Graf noch zur Burg und versuchte alles ihn zu retten, aber es war zu spät, Mai 1121.



Keiner konnte es glauben, dass konnte doch nicht wahr sein, wie hoch standen die Chancen, dass so etwas passiert. Knapp vor seinem 16. Lebensjahr stirbt Mathias und kann damit nicht für einen Nachfolger sorgen, es bleibt die Einführung des Feudalismus, mehr konnte er nicht erreichen.

Der letzte lebende männliche Nachfahre von Albert war Leopold von Tirol, er verließ gemeinsam mit seiner Mutter Tirol schon mit 5 Tagen und landete dann in Derby, wo seine Mutter eine neue Liebe fand. Mit 12 Jahren hat er nun die Pflicht übernommen, ein Versagen bedeutet das Ende der Linie von Leopold, Graf von Tirol.


Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 22:24 Uhr)
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  #13  
Alt 26-01-2005, 16:27
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Wunderbar, werter Roche, die Patches scheinen echt ne Menge Abwechslung zu bringen.


@Ender: Nönö, die Kindersterblichkeit ist schon realistisch. Bei der Medizinischen Entwicklung, der allgemeinen Hygiene, der teilweise mangelhaften Ernährung und den kalten Gemäuern sind die Tiroler sehr im Rahmen...
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  #14  
Alt 26-01-2005, 17:00
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Na wer sich als 15-Jähriger Spund für "combat it alone" entscheidet, braucht sich nicht über Kindersterblichkeit ärgern.
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  #15  
Alt 26-01-2005, 17:39
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es war ja nur ein schwein......, woher soll ich wissen, dass die viecher so gefährlich waren.

Wer will schon als feig gelten mit dem alter
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  #16  
Alt 26-01-2005, 22:37
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Leopold von Tirol, Mai 1121 - Apr. 1134, Teil 1 - Gefangen

Leopold war unglücklich, mit 12 Jahren war er nun von seiner Mutter getrennt, nicht nur ein paar Räume, nein tausende von Meilen. Tirol sucks! dachte er insgeheim, er verstand die Sprache kaum und wurde von seinem Hofstaat unter Verschluss gehalten. In der Grafschaft Derby war der Graf absoluter Herrscher, hier in Tirol höchstens Befehlsempfänger des mächtigen Hofstaates und der erfahrenen Berater. Er wollte weg, aber er wusste Adel verpflichtet, so einfach würde das nicht werden.



Weltkarte 1121

Nach einem halben Jahr wurde der Graf zum ersten Mal um seine Meinung gefragt, ein Mitglied des Hofes war offenbar vom rechten Glauben abgefallen, der Bischof verlangte den Tod durch Feuer für die Häretikerin.
Barbarische Sitten in diesem Land, dachte der Graf und ignorierte den Bischof. Die Berater um Ute von Tirol schickten die Sünderin, aber außer Landes.



Im März 1123 drohte dem Reich wieder Gefahr von den Moslems, das Scheichtum von Cuenca war im Vormarsch und gründete das Scheichtum Baden.



Ein Blitzkrieg zwischen der Grafschaft Savoyen und Ungläubigen fand im Frühjahr 1124 statt, der Konflikt war zu Ende bevor eine Schlacht stattfand. In Tirol war man verwirrt, wieso wurde man darüber nicht informiert, geschweige denn gefragt ob man auf Seiten seiner Vasallen teilnehmen wolle? Ein Rätsel, aber es war ja nichts passiert.

Im Oktober war Leopold endlich volljährig, er wünschte sich eine Frau aus seinem geliebten England, die Berater hatten anderes vor, der Graf wurde mit der 1. Wahl seines Bruders Mathias vermählt.



Obwohl die Frau aus Verona kam und nicht aus England wurde im August 1125, der von allen so dringend ersehnte Thronfolger geboren, Ernst.



Leopold sucht Hilfe bei seinem Lehnsherren, obwohl Erwachsen, Volljährig und Vater eines Sohnes, war er immer noch nicht sein eigener Herr, der Hofrat ein aus Hofstaat und Beratern gebildetes Gremium, überprüfte alle seine Entscheidungen, aber der Kaiser hatte andere Probleme.



In dieser schweren Zeit, wo sich alles gegen Leopold verschworen hatte, reifte sein Charakter.



Gertrude ereilte das Schicksal von so vielen Gräfinnen, sie starb bei der Geburt eines Kindes, Sep. 1126.



Bevor Leopold wieder heiratete, wieder keine Engländerin, machte er St. Gallen ein Angebot ihn als Lehnsherren anzuerkennen, da der Graf unabhängig geworden war, friedlich, es wurde abgelehnt.



Adelheid war der erste Spross aus dieser Verbindung, August 1127.

Der Hofrat kam zur Entscheidung, dass ein Krieg gegen das Scheichtum Baden von Erfolg gekrönt werden könnte und es winkte fette Beute. Der Krieg wurde erklärt, Leopold war froh endlich konnte er raus aus Tirol.



Der Rat erinnerte sich noch an die Hungersnöte im letzten Krieg und beugte diesmal vor, es gab genügend zu essen und mit einem großen Fest wurde dies dem Volke gezeigt.



Der Krieg lieg erfolgreich, Schwaben, Baden, Anhalt und Lübeck konnten befreit werden, ein Frieden war danach unnötig das Scheichtum war vernichtet worden.

Ulrich von Mansfeld, Sohn von Ute die den Hofrat anführte, wurde mit Baden belehnt.
Anselmo d'Este, Bischof von Schwaben
Rupprecht Visconti, Bischof von Anhalt

Lübeck verblieb beim Grafen. Ute von Tirol starb kurz nach Kriegsende, damit war der letzte direkte Nachkomme von Albert von Tirol tot.

Hugo, kam im November 1129 auf die Welt, damit hatte Tirol wieder 2 Thronfolger, die Leute auf den Straßen feierten.

Das Jahr 1130 brachte Unglück nach England, auch die Mutter Leopolds flüchtete vor den Heiden aus Sevilla. Der Graf konnte seine Wunsch nach Rache nicht ausleben, der Rat war überzeugt, dass dies zu früh für Tirol komme.



Englands Leid war der Kirche freut, der Graf veranlasste eine Spende um sein Gewissen zu erleichtern.



November 1130 starb Gräfin Maer, nichts Neues am Hofe...
Die Neue, todgeweihte, war zwar ein wenig beschädigt und in vielen Gebieten interessiert, aber zweifelsohne sehr fähig. Nachdem es wieder keine Engländerin war, freute sich der Graf nicht wirklich.



Der Rat merkte natürlich wie unglücklich der junge Graf war, man hoffte es würde sich mit der Zeit verflüchtigen. Als dies nicht so war, organisierte man einige Erfolge für den Grafen.



Hugo verstarb Mai 1130, damit war wieder nur ein Erbe der durchgehenden männlichen Linie über.

Die Trauer im ganzen Land führte zu einer asketischen Grundeinstellung bei vielen Menschen, Völlerei und Saufgelage verschwanden völlig. Der Graf war not amused.



Wenn das Volk schon nicht fressen und saufen will, dann soll das Volk in Minen arbeiten, wozu waren die Berge sonst da, dachte der Graf und gab eine Mine in Auftrag, Jul. 1131.

Ein weitere Folge war im Oktober zu sehen, Osterhild eine weitere Tochter wurde geboren.

Marschall Hartmann, wollte weg von seinem Job, er spürte die Lage im Lande war nicht gut für einen Friedensmarschall. Der Graf war unzufrieden, unglücklich und noch vieles mehr mit un...., dass würde Krieg bedeuten früher oder später.



Nicht nur der Marschall war nicht glücklich mit Job und Graf, eine Verschwörung wurde aufgedeckt, diese hatte zum Ziel Leopold aus Tirol zu vertreiben. Überraschenderweise war die Gräfin darin verwickelt und noch überraschender, vergab der Graf alles.



Eine Bibliothek würde das Volk ablenken.

Nach der Geburt Rudolfs Februar 1133 und neuen Arbeitsplätzen in der Glasbläserei war der ganze Fall vergessen.

Schon ein halbes Jahr später starb Rudolf wieder, Dez. 1133. Der Graf und Tirol waren nicht besonders überrascht und die Geburt Georgs im Februar rückte alles wieder ins rechte Lot.

Der Rat meinte es war nun Zeit St. Gallen heim nach Tirol zu holen und das Herzogtum auszurufen. Es fehlte nur noch ein gerechtfertigter Anspruch, obwohl dies eigentlich ein Skandal war, konnte man es nicht ändern.
Leopold wusste jedoch Rat, in seiner Kindheit in England hörte er von irischen Spezialisten die eine Menge Erfahrung im Entdecken von Ansprüchen hatten.

Der Rat war beeindruckt und überzeugt, dass der Graf nun den richtigen Weg eingeschlagen hatte und schickte nach den Iren.

2 Monate später waren die irischen Historiker in Tirol und tatsächlich nur kurze Zeit später fanden diese ein lange verloren geglaubtes Dokument, dass eindeutig die Rechte Tirols an St. Gallen zeigte.



Der Graf von St. Gallen hatte nur noch eine Chance, entweder Unterwerfung oder Vernichtung. In St. Gallen regierte nun sichtlich die Vernunft.



Der Graf verlor keine Zeit, Tirol wurde nun zum Herzogtum, sein Prestige im Land war nun grenzenlos und Leopold war klar, die Tage der Unterwerfung unter den Hofrat waren vorbei.


Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 22:03 Uhr)
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  #17  
Alt 27-01-2005, 12:45
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Leopold von Tirol, Apr. 1134 - Mai 1138, Teil 2 - Der Graf der König sein wollte

Der Graf war zwar nun Herzog, aber immer noch saß er in Tirol fest. Seine Stimmung wurde auch nicht gerade besser, als er hören musste, dass die Verräter in Trent seinen Titel nicht anerkannten und der Kaiser tat nicht einmal was dagegen. Er musste weg, egal wie und wohin!

Die neuesten Karten der bekannten Welt wurden zum Sitz des Herzogs gebracht, der Herzog studierte diese genau.

König von England war sein Traum, aber noch gab es einen und die Länder des Emirats von Sevilla waren sicher, noch, nicht genug, außerdem hatte der Emir eine weit größere Streitmacht. Die Welt war zwar nicht genug für den jungen Herzog, dass war jedoch eine Nummer zu groß.

Doch wer suchet der findet, König von Tunesien zu sein war schon immer sein wirklicher Traum überzeugte er sich und mit der Befreiung Tunesiens von den Ungläubigen seine Berater.



Die Reiche dort waren klein und es gab sogar eine tolle Ausgangsposition die von seinen Vasallen beherrscht wurde.
Die Armee marschierte auf, zur Sicherheit wurden ein paar Söldner gekauft.



Als die Truppen in Position waren, spendete Leopold noch der Kirche um mit Gottes Segen auf sicherer Seite zu sein. Dann folgte die erste Kriegserklärung, es sollten noch viele Folgen.



Die Strategie war klar, die Armee Graf Bassos sollte den Widerstand brechen und die Armee des Herzogs Leopold die Belagerungsarbeiten übernehmen, natürlich überlebt kein Plan den Kontakt mit der Wirklichkeit, aber es war ein schöner Plan.



Es stellte sich heraus, dass der Feind die Truppen des Herzogs beinahe eingekesselt hatte, mit beiderseits starken Kräften, daher wurde die Offensive nicht nur in eine Richtung sondern an 2 Fronten gestartet.



Im Februar 1136 gab es einen weiteren Thronfolger, Ludwig. Zu seinen Ehren und zur Sicherheit der Bevölkerung wurde im April der Bau einer kleinen Burg begonnen.

Mehrmals konnte sich der Herzog in den Schlachten auszeichnen, Scipio gleich marschierte er durch Afrika.



Stante pede folgte die Kirche, die von Leopold auf jede Art und weise unterstützt wurde, Nov. 1136.



Die Entscheidung viel in der Schlacht von Kairwan, über 10000 Männer kämpften um den Sieg und die Herrschaft über Tunesien. Dank Gott waren die Christen in der Überzahl.



Auch der persönliche Priester des Herzogs kämpfte tapfer, er wusste Siegen heißt Leben und das Leben eines Heiden war nicht viel wert.



Die Überzahl der rechten Kämpfer machte den Unterschied aus und Tunesien war in der Hand des Herzogs, da die Lage gesichert schien, machten sich nun auch die gemäßigteren Priester auf den Weg, Jul. 1137.



Die heidnischen Herrscher waren vertrieben und bis auf eine Provinz, die der Kaiser für sich beanspruchte, gehörte alles Leopold.



In der Hoffnung das der Kaiser ihn zum König von Tunesien machen würde, marschierte Leopold zum Kaiser, doch dieser meinte lapidar, dass ihm noch etwas fehle, er könne es nicht genau sagen, aber irgendwas hielt ihn auf.

Leopold dachte damit könne der Kaiser nur das Emirat im Osten meinen und erklärte wieder einen Krieg, obwohl kein wirklicher Gegner war der Herzog nun doch ein wenig überfordert und entschied sich wie sein Vater viele Dinge gleichzeitig anzugehen, Nov. 1137.



Der Herzog begann, trotz des Krieges, seine vielen Länderein aufzuteilen.
Neben der Kirche begann auch der Adel mit der Konvertierung der Heiden, Jän. 1138.



Wie nicht anderes zu erwarten, war der Krieg im Osten bald vorbei und Friede kehrte wieder ein und Leopold war König von Tunesien.



Wieder hatte er ein Ziel erreicht, viele nannten ihn schon in einem Atemzug mit Albert seinem Großvater.



Die ersten Herzogstitel wurden vergeben, nach Treue zum König versteht sich.



Der Krieg hat Verluste gebracht, aber die würden sicherlich bald wieder aufgefangen werden.



Kaum ein paar Monate König, gab es Angebote für Allianzen, die beiden mächtigsten Reiche boten ihre Zusammenarbeit an. Es war klar, dass die wohl gegen den jeweils anderen gemeint war. Leopold dachte kurz nach und nahm beide an.



Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 22:02 Uhr)
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  #18  
Alt 27-01-2005, 13:17
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Uuhh, starke Freunde hat der Tiroler da. Aber beides mal recht ketzerische Gesellen. Was der Papst wohl dazu sagen wird?

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Die Geschichte Frankreichs! abgebrochen
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  #19  
Alt 27-01-2005, 14:44
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Erst Graf, dann Herzog, nun König...

Welches Ziel hat denn der König nun....Kaiser?

Übrigens dachdte ich, Ihr ward schon Herzog von Meissen.

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  #20  
Alt 27-01-2005, 14:55
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