Die Grafen Tirols - Seite 2 - Strategycon Interactive Foren
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Alt 27-01-2005, 14:54
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Roche14 Roche14 ist offline
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Leopold von Tirol, Mai 1138 - Apr. 1150, Teil 3 - Das Erbe der Väter

Durch die neuen Allianzen hat er zwar mächtige Bundesgenossen gewonnen, doch beide waren gar nicht nach dem Geschmack des Papstes. Ein Gesandter des Heiligen Stuhles kam an den Hof Leopolds, unter den Vorwand über die Fortschritte der Konvertierung Tunesiens zu sprechen, aber auch Leopolds neue Verbündeten waren ein Thema.

Religion Tunesien

Der Herrscher bestand darauf, dass es eine geniale Idee war, wartet nur ab, sagte er zu dem Botschafter, die beiden Ketzer werden sich selbst zerfleischen und die rechtgläubigen Christen würden davon profitieren.
Eine archäologische Sensation half dabei, den Geistlichen, der von Leopolds Argumentation nicht überzeugt war, abzulenken.



Im April brach der Sturm im Osten los und das Priesterlein zog sich kleinlaut nach Rom zurück. Der wegen seiner Weisheit immer mehr gerühmte Herzog von Tirol, lehnte jegliche Einmischung in die internen Konflikte zweier befreundeter Staaten ab, Apr. 1139.



Töchterlein Elisabeth sah das Licht der Welt, Jun. 39, es schien gut zu laufen mit dem Nachwuchs.

Der Beraterstab, immer noch hauptsächlich von alten Tirolern besetzt, warnte Leopold das Ernst, der Thronfolger, ein wenig zu spendabel mit dem Geld umging.
Leopold war da anderer Meinung, als Neukönige musste man schon etwas springen lassen, lies er den Beratern ausrichten und ärgerte sich wieder einmal über diese lästigen Menschen, aber noch immer waren diese die Besten weit und breit.



Pflichten des Königs waren nun vorhanden, sollte er die Ständeversammlung einberufen? Unnötig entschied Leopold.



Das Turnier zu Ehren seines Sohnes Ludwig der verstarb, Mar. 1140, war da schon mehr nach des Königs Gusto, obwohl nicht so erfolgreich wie erhofft, war Leopold begeistert. Es war gut endlich König zu sein.



In Syrien war der Krieg voll entfesselt, riesige Heere fochten um die Herrschaft im Nahen Osten und das Heilige Grab.

Kriegslage Syrien

Georg, Leopolds zweiter Sohn, machte Bekanntschaft mit einem reisenden Adeligen, der ihn mit Geschichten aus der ganzen Welt in seinem Bann zog. Der König war froh darüber, musste er sich neben den üblichen Staatsgeschäften auch um die bevorstehende Hochzeit des Thronfolgers kümmern. Der Hofstaat war dabei keine große Hilfe, es hieß immer nur, mein Gott dass haben wir noch nie machen müssen.



Mitten in den Vorbereitungen, kam ein Bote aus dem Herzogtum Tunis in Tirol an, es herrschte Krieg zwischen Tunis und dem Königreich Hammadid, es dauerte ein Zeit bis Leopold über die nötigen Informationen verfügte, wer nun wen warum attackiert hatte, aber es gab ohnehin keine andere Wahl für Leopold und seinen Sohn, man steht dem Vassalen bei.

Im Übrigen konnte man so gleich eine alte Rechnung begleichen der König von Hammadid hatte den Krieg um Tunesien ausgenützt um für seine Neutralität selber ein paar Provinzen zu fordern, dies hatte Leopold damals zähneknirschend akzeptieren müssen, Okt. 1141.



Mitten im Krieg, waren auch wichtige Punkte in der Zukunft der Familie zu klären, der Tod von Elisabeth im Juni 1142, verhinderte aber nicht die Heirat von Ernst und Adela im selben Monat.

Zweifelsohne ein schönes Paar, Ernst der Anführer der Truppen des Königs, Thronfolger und frischer Herzog von Mailand.



Seine Frau, fähig in den Bereichen der Diplomatie und des Handels.



Der König war überzeugt, dass die Linie für immer gesichert war und sein Erbe in guter Hand.

Ernst war kein Feigling und kämpfte an vorderster Front gegen den ungläubigen Feind, was Leopold sehr stolz machte.



Das Gejammer der Kirche wischte Leopold mit einer Kiste voll Geld vom Tisch, er und sein Sohn hatten sicher andere Probleme.



Als auch die weltlichen Vassalen begannen an seinen Entscheidungen zu zweifeln, wurde der König vorsichtiger. Sein Hof war immer noch in Tirol, aber der Großteil seiner Länder in Afrika, vielleicht sollte er doch in den Süden ziehen, weg aus Tirol war immerhin sein Traum seit seinem 12. Lebensjahr, aber wer sollte über das Erbe der Väter, Tirol herrschen, Feb. 1143.



Schnell wurde er wieder von den Dingen des Krieges eingeholt, seine wachsende Erfahrung konnte Leopold nun auch in überlegener Taktik unter Beweis stellen.



Der Eintritt des Emirats von Zenata auf Seiten des Königs von Hammadid kann dem Krieg auch keine Wendung mehr geben, faktisch bedeutete dies nur 2 Provinzen mehr für Leopold.

Als das Scheichtum von Siracusa, Palermo den Krieg erklärte und damit auch Leopold, war die Lage zwar kompliziert aber nicht hoffnungslos.
Das Emirat von Zenata willigte sofort in einen Frieden ein und Leopold schiffte seine Truppen nach Sizilien ein, dort war Palermo inzwischen von den Truppen des Scheichs überrannt worden.

Der König von Tunesien, und seit neuesten auch Nord Afrika, war aber ein anderes Kaliber, so dass der Scheich seine Eroberungen und sein Leben verlor. Siracusa wurde von Byzanz befreit, es herrschte wieder Ruhe im Osten, keiner der Großmächte konnte im vergangen Krieg irgendwelchen signifikanten Gewinne erreichen.

Gute Nachrichten erreichten den König bei der Neuordnung seines Reiches.



Er war Großvater geworden, sein Sohn hatte mit der guten Nachricht gewartet bis Stefan ein paar Jahre am Buckel hatte, wusste man doch um die hohe Kindersterblichkeit und wie sehr sich Leopold einen Enkel gewünscht hatte. Möglicherweise hätte er den Tod seines Enkels nicht verkraftet, Jän. 1146.



Leopold trübte nur noch Tirol wie sollte er mit diesem Heiligen Land umgehen, er wollte sich aus seinen Klauen befreien, er bot die Grafschaft Ernst an, der lehnte dankend mit ab, Mailand war ihm viel lieber.
Dem König wurde mit Mechthild eine weitere Tochter geboren, Jän. 1146.



Ablenkung ist nicht gut für einen König, sah Leopold bald ein. Ein Pack von verräterischen Adeligen wagte den Aufstand. Der König griff beinhart durch.



Berta, Leopolds älteste Tochter, heiratet mit März 1146, wieder ein Novum in der Geschichte der Herrscher Tirols.

Seine treue Frau Irmgard hatte eine Totgeburt, der König kümmerte sich aufopferungsvoll um seine Frau, die nun schon solange an seiner Seite stand, Jun. 1147.

Die Jahre zogen ins Land, Leopold unterstützte weiterhin die Kirche und jeden anderen der bei der Konvertierung de unglücklichen Seelen in Nordafrika half. Osterhild wurde auch erwachsen, wie schnell doch die Zeit vergeht.

Der Adel erholte sich schneller als jeder dachte, schon im August 1148, konnte dieser wieder ein Stück Macht an sich reißen.



Unbehagen machte sich beim König breit, nur ein paar Monate später war es dann soweit, offene Rebellion.



Der Herzog von Tunis, der Leopolds Hilfe nicht vergessen hatte, stellte die Truppen um die Aufruhr zu beenden.

Ende 1148 war der 1. Aufstand niedergeschlagen, kaum hatten sich die Truppen des Herzogs entfernt, begann auch schon der 2. Aufstand. Wieder rettete der Herzog die Situation. Der König hatte nun genug er musste selbst nach den Rechten in seinen afrikanischen Ländern sorgen.

Er schlug den Hofrat einen Plan vor, den dieser akzeptierte. Der Tiroler Hofrat hatte ohnehin kaum noch was zu sagen und war insgeheim froh den übermächtigen König loszuwerden.
Das Volk Tirols liebte aber seinen König, mit allen Mitteln wurde versucht Leopold umzustimmen.



September 1149 rief der Papst nach Alexandrien, Leopold war, wieder mal, überrascht. Burgos befreit?, dachte er lächelnd, wahrscheinlich hatte der Papst wieder den Schwanz eingezogen, doch er täuschte sich.
Burgos war unter christlicher Herrschaft, die Reconquista?

Karte Iberiens 1149

Die muslimische Reorganisation lies nicht lange auf sich warten, das Königtum der Almohaden würde gegründet, Nov. 1149.

Es gab auch wieder etwas von den irischen schriftgelehrten Historikern zu berichten, Trent wäre ein rechtmäßiger Teil Tirols und damit sollte es eigentlich unter Leopolds Herrschaft stehen, Feb. 1150.

Im April 1150 trat die Vereinbarung zwischen der Grafschaft Tirol und dem König von Tunesien, Nordafrika und Herzog von Tirol in Kraft.

Georg von Tirol würde neuer Graf werden, der König bleibt Herzog von Tirol und wählt die Gemahlin für Georg aus.



Leopold würde damit endgültig absolut herrschen können und mit einer gut gewählten Schwiegertochter würde doch sicherlich die Grafschaft wieder an ihn oder Ernst fallen. Es war nicht leicht eine Frau zu finden, die einerseits gut andererseits aber schlecht war. Es fand sich eine. Keiner durchschaute jedoch den Plan des Königs, obwohl einige sich fragten warum die Braut noch nicht verheiratet war.



Am 9. April 1150 wurde Georg von Tirol, Graf von Tirol.



Damit war Leopold nicht mehr Graf von Tirol, die Leistungen Leopolds waren unzählig und wer weiß was noch dazukommt. Die Linie Tirols würde sich wohl zum ersten Mal männlicherseits spalten können, damit schien die Nachfolge gesichert. Es gibt nun ein Herzogtum Tirol und er löste sich vom Kaiser durch die Königstitel von Tunesien und Nordafrika, dass er damit keine wirklichen tollen Titel hatte wusste Leopold, aber wer weiß was er noch vorhat.

In Tirol wird es einen Neubeginn geben, mit Georg, Graf von Tirol.


Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 21:00 Uhr)
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  #22  
Alt 27-01-2005, 16:35
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Danke für die Blumen, meine Herrn.
Hoffe ich kann dem weiterhin gerecht werden, über anregungen und kommentare bin ich übrigens sehr froh.
das erleichtert das schreiben um einiges!

@Ender, wie ihr sicher schon gemerkt hat werden wir nochmal von vorne beginnen, mit neuen und alten Zielen, wie es sich genau entwickelt weiß ich noch nicht, komme vor Samstag vormittag sicher nicht mehr zum weiterspielen. Stimmt es kamen eine Reihe von Herzogstitel vor dem Tiroler, aber für die Grafen von Tirol zählt natürlich nur der Herzogstitel von Tirol.

falls wer interesse an den spielständen, bis auf albert habe ich von jedem das Beginn-Save, hat, kann ich diese posten

lg
roche

Geändert von Roche14 (27-01-2005 um 17:52 Uhr)
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  #23  
Alt 27-01-2005, 19:25
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Galadon ist auf dem richtigen Weg.
Zitat:
natürlich überlebt kein Plan den Kontakt mit der Wirklichkeit, aber es war ein schöner Plan.
ABER es war ein schöner Plan
Sehr gut
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  #24  
Alt 28-01-2005, 09:20
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Was bdeutet nun Neuanfang?

Mit Georg oder mit Leopold?

Wenn Ihr mit Georg spielt, könnte es doch schnell passieren, daß wieder Nordafrika im Erbfall an die Tiroler Linie fällt.

Stimmt es, wenn ich Herzog von Mailand bin und mein Enkel ist Graf von Mailand, also mein Vasall, dann kann ich seine Frau bestimmen?

Übrigens habe ich in meiner Linie nunmehr dutzende von männlichen Erben. Soll ich denen Grafschaften und Herzogstitel geben und nur 2 oder 3 Thronfolger am Hofe halten, oder soll ich sie alle an meinem Hof halten, damit mir keiner abspensitg wird? Kann mich leider nicht entscheiden, muß es aber langsam.

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  #25  
Alt 28-01-2005, 10:08
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Hallo,

Zitat:
Was bdeutet nun Neuanfang?

Mit Georg oder mit Leopold?
Ich werde mit Georg wieder als Graf von Tirol und sonst nix anfangen, ich denke diesesmal könnte es ein wenig schwieriger werden und es wird länger dauern um zu den Titeln(Herzog von Tirol, und je nach Charakter König von England, Deutschland, Jerusalem oder auch die Bruderlinie stürzen) zu kommen.
- keine freie heiratswahl für georg, (attentat passt mir nicht zum charakter, noch nicht...), mal schaun ob die überhaupt kinder kriegt
- Herzogstitel (Tirol) ist vergeben, an den König von....., da wird es wohl einen kleinen Bruderkonflikt geben, ich rechne nicht das die Ernst-Linie ausstirbt...
- besser als früher ist die infrastruktur, aber sonst.....

Zitat:
Wenn Ihr mit Georg spielt, könnte es doch schnell passieren, daß wieder Nordafrika im Erbfall an die Tiroler Linie fällt.
Kann sein, keine Frage, glaub ich aber nicht, werden wir sehen, würde aber auch nichts machen.

Zitat:
Stimmt es, wenn ich Herzog von Mailand bin und mein Enkel ist Graf von Mailand, also mein Vasall, dann kann ich seine Frau bestimmen?
Nein, ihr könnt die Frau nur aussuchen wenn euer direkter (gleicher Familienname reicht nicht!) Nachkomme bei euch am Hof ist, dort könnt ihr ihn zwar mit einem Beraterposten ausstatten, aber sobald ihr ihm einen Titel gebt wird er sich seine Frau selbst aussuchen.

Blöd wenn ihr die Linie plant, gut wenn euch die Familienplanung egal ist, da man sich das lästige suchen nach passender Braut sparen kann.

Zitat:
Übrigens habe ich in meiner Linie nunmehr dutzende von männlichen Erben. Soll ich denen Grafschaften und Herzogstitel geben und nur 2 oder 3 Thronfolger am Hofe halten, oder soll ich sie alle an meinem Hof halten, damit mir keiner abspensitg wird? Kann mich leider nicht entscheiden, muß es aber langsam.
Dutzende? Lässig! Es gibt für so einen Glücksfall sicher verschiedene Möglichkeiten, ich denke ein sehr optimaler weg ist folgender:

- Sucht euch die 3 Besten Erben raus und wählt die optimale Frau für diese aus. Nach der Heirat bekommen, diese je nach Favoriten mehr oder weniger Titel, damit bekommen die 3 schon mal ein wenig Erfahrung als Herrscher, wenn euer Herrscher schon sehr alt ist könnt ihr durchaus dem Thronfolger auch einen Königstitel (ich nehm an ihr seit König, sonst halt Herzogstitel, auf jeden Fall immer nur dem Thronfolger, bei den anderen seht ihr die Ländereien sonst nicht wieder....)

Der Thronfolger ist zwar dann nicht mehr Vasall, aber er wird den Titel bei antritt der Erbschaft wieder mitbringen. (Auch gut wenn ihr euren Hauptitel ändern wollt, zb von König Italien zu König Deutschland, dann einfach mit dem Thronfolger weiterspielen)

Die anderen würd ich dazu verwenden ein paar gute Beraterinnen an Land zu ziehen, ohne auf Herkunft und Erbchancen zu schielen, wenn die Beraterrinnen ernannt worden sind, kann man ihnen immer noch Grafschaften zuweisen, damit es keinen Prestigeabzug gibt. Die Frauen geben allerdings ihren job bei euch nicht auf, zumindest solange was zu tun ist....

Falls noch ein Rest da ist.., gebt ihnen Grafschaften egal ob volljährig oder nicht, die schlagen sich von alleine durch und ihr braucht euch nicht um alles zu kümmern.

Eine weitere Möglichkeit: Habt ihr viele viele Herzogtümer übrig? Gebt jeden eines und führt das Wahlrecht ein..., oder gebt ein paar Söhnen Grafschaften im selben Herzogtum und ernennt einen zum Herzog,....

Zusammenfassend, die Erben am Hofe halten, verheiraten, belehnen, Erbrecht nach Gusto ändern. Rest ausnutzen oder gleich wegschicken.

Geändert von Roche14 (28-01-2005 um 10:18 Uhr)
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  #26  
Alt 28-01-2005, 12:04
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Danke für Tipps.

Doch beim größten Teil steht ein Prinzip von mir im Wege, welches ich wohl hätte erwähnen müssen.

In meinem Reich herrscht auf ewige Zeiten das Semi-salische (?) Erbrecht. D.h. Ältestes männliche Kind erbt, auch wenn Kind von Tochter.

Ich hab ne Menge Herzogtümer, wovon ca. 8-10 an Vasallen vergeben sind, welche mir im Krieg gegen die Heiden immer wieder quer schiessen, da ich schon längst Frieden gemacht habe und diese immer fleißig weiterkämpfen, obwohl sie gegen die Fatamiden absolut keinee Chance haben.

Doch zurück zum AAR. (Sorry Djambo!)

Sucht Euch doch nördliche Verbündete (Schwaben, Bayern) Diese haben oft auch gebärfreudige Töchter...!

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  #27  
Alt 28-01-2005, 12:58
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Im zweifelsfall immer nach den Grundsatz, Gott gibt es und Gott nimmt es,

Auch wenn ihr durch Erbgesetze Land verliert...., dann haben die Nachfahren wenigstens was tun beim heimholen

Aargh, eigenständig gegen übermächtige Gegner kämpfende Vasallen, hab ich ja schon komplett vergessen, die Regelung war ist nicht optimal...., bei den betas geändert.

Damit ist der Stewart-Wert nicht mehr ganz so wichtig, da man die Vasallen nun besser unter Kontrolle hat und daher nicht mehr ein gar so riesiges Demense haben muss.

Es kommt sogar, dass die ab und zu sinnvoll ihr gebiet erweirten, selten zwar aber doch

So jetzt habt ihrs geschafft, werde mich nun dem guten Georg zuwenden, mal schaun ob sich heute nicht noch ein Kapitel dergeht...
mmh der gute georg, georg der gute...
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  #28  
Alt 28-01-2005, 13:46
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Kann ich denn 1.04 inkl. Beta drüberspielen? Habe ja noch 1.03b.
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  #29  
Alt 28-01-2005, 14:42
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ich weiß nicht ob der spielstand dann funktioniert, am Besten Ihr sichert eure version und probiert es aus wenns nicht klappt könnt Ihr wenigstens zurück.
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  #30  
Alt 28-01-2005, 20:35
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Georg von Tirol, Apr. 1150 - Mai 1179, Der Gutgraf

Georg war ein freundlicher junger Mann, der den Menschen in Tirol viel Vertrauen entgebenbrachte. Auch seine Kenntnis der Politik änderte nichts an dieser Einstellung. Viele meinten mit dieser Einstellung würde es Georg nicht weit bringen.



Das Land Tirol war unter seinen 4 Vorgängern aufgeblüht, aus ein paar Hütten mit einem Zaun herum, war eine aufstrebende Region im Herzen Europas geworden.



Eine erste Überraschung gab es als plötzlich an der Grenze zu St. Gallen wieder Zölle eingehoben wurden. Der Graf beschloss der Sache auf den Grund zu gehen und schon bald war das Rätsel gelöst. St. Gallen gehörte wieder zum Herzogtum Schwaben und damit zu Reich. Offensichtlich hatten die Schwaben geerbt.

Die schnelle Lösung beeindruckte Land und Leute und der Graf galt schnell als weise.



Marie brachte im Februar 1151 eine gesunde Tochter namens Irmeltraud zur Welt, damit wurden die Kritiker zum Schweigen gebracht die meinten die Gräfin wäre unfruchtbar.

Mitte des Jahres führte Georgs Lehnsherr Leopold einen kurzen Krieg gegen das Königreich Nubien, an der Seite der Fatamiden. Georg war nicht besonders glücklich über den Verbündeten seines Vaters.

Werner, Erstgeborener Sohn, war im Jänner 1152 geboren, anscheinend würde er lispeln. Ein böses Ohmen für die Linie Georgs?



Ende des Jahres war der Krieg Leopolds gegen Nubien wieder vorbei, die Fatamiden konnten die Nubier aus Ostafrika vertreiben.

Tochter Oda erblickte das Licht der Welt, Dez. 1163, unfruchtbar, Marie, lächerlich, leider starb das Kind sehr bald, Aug. 1155.

Im November 1157 gab es Ersatz, Ursula. Es passierte nicht viel in Tirol und der Welt. Georg war froh darüber, er beschäftigte sich mit Land und Leuten und war weithin geachtet.

Doch solche Zeiten der Ruhe sind kostbar und meist viel zu kurz, Mai 1158 erklärte Leopold dem Königreich Al-Murabitids den Krieg, Marokko sollte seinen zahlreichen Ländereien hinzugefügt werden. Der Graf unterstützte seinen Vater so gut er konnte, brauchte aber nicht einzugreifen.

Ursula geht zu Gott, Jun. 1158.
Ein Jahr später stirbt, mitten im Krieg, der Vater Georgs, Leopold, der 4. Graf von Tirol, nach einem langen und erfüllten Leben.



Georgs Bruder Ernst war nun sein neuer Lehnsherr, aber eine schwere Krankheit schränkte den neuen König stark ein und viele rechnen mit einem frühen Tod.



Der Krieg um Marokko ging weiter und gemeinsam mit der Unsicherheit nach dem Königswechsel führte dies in Tirol zu einer schweren Finanzkrise, Mar. 1160.



König Ernst gemeinsam mit seinen Verbündeten, dem Herzogtum Apulien und den Fatamiden beendete den Krieg mit der Vernichtung des Gegners im Mai 1160, Marokko wurde neue aufgeteilt. Apulien in Gelb, Fatamiden in Grün, Ernsts Länder in Grau, der schlaue König von Nubien war auf die Kanaren geflüchtet, weit weg von seiner Heimat.



Ulrich wurde 1160 geboren und im selben Jahr erlangte der Thronfolger Ernsts, Stefan, die Volljährigkeit, der schnell seinerseits für Nachwuchs sorgte, Almerich, Aug. 1161.

St. Gallen hatte das Königtum zwar an das Reich verloren dafür konnte die Grafschaft Mahdia als Ersatz geerbt werden, damit war die letzte Fremdbeherrschte Provinz zwischen Marokko und Ägypten in der Hand des Königtums von Ernst, Feb. 1162.

Um Gott für dieses günstige Schicksal zu danken begann man in Tirol mit dem Bau eines Klosters, Mar. 1162

Die Erfolge machten Ernst jedoch unvorsichtig, gegen den Rat des Grafen erklärte er den Emir von Sevilla den Krieg, Georg betete, dass dies nicht zur Zerschlagung des Königtums und der Familie führt, Mai 1162.

Bevor sich Georg mit diesem Kampf der Giganten beschäftigen konnte musste er entscheiden wie in Zukunft in Tirol regiert werden würde, Georg meinte das eine gestärktes Grafentum für alle Vorteile bringen würde.

Die Lage im Krieg war wie folgt, der Emir konnte 31000 Mann gegen den König und den Papst ins Feld führen. Ernst hatte 34000 Mann zur Verfügung, die Truppenanzahl des Papstes war nicht bekannt.
Schnell begannen die Kämpfe in Nordafrika.

Krieg war immer ein Fehler war Georg überzeugt, damit dies schon die Kleinsten mitbekommen wurde ein Schule eröffnet, Nov. 1163. Ein Monat später wurde Elisabeth geboren.

Der Graf wurde mit schlechten Nachrichten überschüttet, die Moslems waren in Nordafrika und im Kirchenstaat im Vormarsch, es schien so als ob Ernst nicht mit voller Kraft kämpfen konnte oder wollte und im Mai 1164 starb auch noch sein Sohn Ulrich.

Trotzdem waren seine Armee immer noch nicht vom König angefordert worden, was war da los, rätselte Georg, aber er wollte die Zeit nicht nutzlos verstreichen lassen, ein Ordenshaus für die Templer würde die Kampfkraft stärken, Aug. 1164.

Weihnachten 1164 wird in der Welt niemals vergessen werden, Rom war gefallen. Der Papst auf der Flucht, was war mit seinem Bruder nur los, die ersten Boten erreichten seinen Hof er müsse seine Bruder ablösen, das Königreich würde sonst in Stücke gerissen. Georg warf dieses Gesindel angewidert aus seiner Burg.

Der Papst rief sofort auf die ewige Stadt den Heiden wieder zu entreißen.



Die schlechten Nachrichten stoppten nicht, Truppen des Emirs belagern Mailand, der Fall der Stadt nur eine Frage der Zeit. Georg lehnte es jedoch weiterhin ab gegen Ernst zu ursupieren, Bruder war Bruder, er würde schon wissen was er tut.
Zur Sicherheit forderte der Graf den Herzog von Tunis auf in den Krieg einzutreten, immerhin hatte dieser über 5500 Mann die vom König immer noch nicht angefordert wurden.

Der Herzog verlor keine Zeit und setzte nach Italien über.

Der Angriff war erfolgreich und die Truppen des Herzogs unter dem Befehl von Anastasio d'Este befreiten die Heilige Stadt.



Zwei Jahre lang war Rom unter heidnischer Herrschaft, aber nun war die Stadt wieder christlich und jeder Befreier wurde herzlichst empfangen.



Auch in Tirol atmeten die Menschen wieder auf, die Nachrichten wurden besser, der Herzog von Tunis befreite den Rest des Kirchenstaates und auch die Lombardei, dass Braunschweig an die Heiden fiel ging im Hochzeitstrubel fast unter, Irmeltraud die älteste Tochter des Grafen heiratete.



Der Papst wollte nicht mehr nach Rom, wenn Gott die Stadt nicht retten wollte, dann hätte der Botschafter Gottes in dieser Stadt nichts mehr verloren. Neue Heimat des Papstes war nun Venaissin, Okt. 1168.



Thronfolger Werner, der zukünftige Graf von Tirol, beendete Ende 1168 seine Ausbildung, da er sich von früh auf fürs Militär interessierte, kein Wunder in diesen Zeiten, war seine Ausbildung besonders erfolgreich, bald schon war Werner als exzellenter Taktiker bekannt.



Eine geeignete Frau für seinen Erstgeborenen fand Georg in Irland, genauer gesagt in Tir Connail, schon bald fand die Hochzeit statt.

Die Hochzeit und der Name seiner Frau führten bei Werner zu Stress, was seiner Aussprache auch nicht gerade gut tat.



Seine Frau war überaus begabt in Geschäftssachen, ihr Name sorgte aber für Heiterkeit, vor allem wem man daran dachte wie dieser vom Thronfolger wohl ausgesprochen wurde.
Werner war verärgert, warum sollte er viel reden, schnell war die zukünftige Gräfin schwanger.



Die Belohnung für die Rettung Roms wurde dem Herzog von Tunis im Sommer 1169 zu teil.



Leider waren der Stress und die vielen Ehrerbietungen zu viel für den Herzog, er wurde verrückt.



An Mathias den 3. Grafen von Tirol, musste Georg im November 1169 denken, er stand in Albertswald einem Eber gegenüber, keine Frage er würde die Rechnung begleichen.
Nach einem harten Kampf konnte der Graf den Eber besiegen, aber der Eber hatte Georg schwere Verwundungen zugefügt und die Heilgelehrten waren überzeugt dass seine Lebensspanne nicht größer dadurch wurde.

Die Geburt seines Enkels Jakob im Dezember gab dem Grafen Kraft.



Eine junge Tirolerin verliebte sich unsterblich in Georg, knapp nach seiner Verwundung wollte Georg jedoch lieber nichts riskieren und vor allem auch seinen Ruf nicht ruinieren. Er widerstand der Versuchung, Nov. 1170.

Die Zeit bestätigte seine Entscheidung, schon kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse.

Stefan, sein Neffe, forderte Georg auf die Truppen ihm zur Verfügung zu stellen.



Stefan, König? Sein Bruder war tot.



Krankheiten und Krieg hatten Ernst ins Grab gebracht, Stefan mobilisierte nun alle Kräfte um den Emir von Sevilla zurückzuschlagen.



Marschall Werner, der Thronfolger, führte die Tapferen Truppen Tirols in den Kampf nach Nordafrika.
Dort kämpfte er mit großem Mut gegen die Mächte des Bösen, nach 2 Jahren Kampf waren die Söhne Tirols auf eine Handvoll geschmolzen und Werner verfiel darob in Depressionen, Jul. 1172.



Die Rechtsprechung war in Tirol fair und gerecht, wie sein Graf.



Ende 1172, tobte immer noch die Schlacht um Nordafrika. Die Heere wurden kleiner aber nicht die Verbissenheit der Anführer.



Endlich gewann die Vernunft, der Frühling des nächsten Jahres brachte den Frieden, der Emir übergab König Stefan eine symbolische Geldsumme, die neue Karte Europas war jedoch nicht symbolisch.

In Nordafrika hatte das Königtum Provinzen verloren ebenso Braunschweig, dafür war das ehemalige Gebiet des Kirchenstaates nun in der Hand des Herzog von Tunis einem Vasallen Stefans.



Stefan hatte noch 27000 Mann zur Verfügung, der Emir 18000.

Die Verluste Stefans waren nicht so stark wie die des Emirs von Sevilla, doch genug um die Geier unter Europas Herrschern aufmerksam zu machen. Nicht einmal 1 Jahr konnte Stefan in Frieden regieren, dann flatterten ihm die Kriegserklärungen von Byzanz, Kiev, Deutschland, Ungarn, Pisa, Frankreich und vielen mehr ins Haus.

Die christlichen Herrscher holten sich ein Stück vom Kuchen.

Georg war entsetzt, die Sorge um seinen Neffen lies die Wunden, die ihm der Eber zugefügt hatte, wieder aufbrechen, trotzdem versuchte er alles um Stefan, seinem Lehnsherren zu helfen.



Werner konnte endlich die Bilder des Krieges vergessen, Nov. 1175 und auch der Tod seiner Tochter Luitgard konnte Ihn nicht erschüttern, der Thronfolger härtete innerlich ab.



Werners militärische Arbeit im Stab des Königs wurde überall anerkannt, trotzdem war die Übermacht der Koalition der Geier zu stark, es sagten sich die ersten Grafen von Stefan los und stellten sich unter den Schutz des Kaisers. Der Graf und Werner beschworen Stefan Frieden zu schließen bevor es zu spät ist.



1178 war das Reich des Königs beinahe wieder im Frieden und durch einen Wunderheiler konnte die Krankheit Georgs geheilt werden. Damit war der Graf in der Lage an den Friedensverhandlungen teilzunehmen, sein guter Ruf und sein Verhandlungsgschick halfen die Verluste in Grenzen zu halten.



Das Königreich verlor die Gebiete in den Niederlanden und Frankreich, viele deutsche Provinzen und den Westteil des Herzogtum Mailands, dafür blieben die Gebiete in südlichen Italien und Afrika unangetastet.

Mitteleuropa 1178

Trotz dem Verluste so vieler Gebiete hatte Stefan immer noch 25000 Mann zur Verfügung, dass es das Königreich als Machtfaktor in der Welt noch gab verdankte Stefan nur Georg.

Ein Jahr nach den anstrengenden Verhandlungen starb Georg und Werner erbte das Land Tirol.



Die Welt verlor mit Georg einen großen Mann, Christen, Moslems, Freunde und Feinde des Hauses Tirol betrauerten Georg. Der Papst reagierte sofort und sprach Georg selig.



Georg war ein Mann des Geistes, ein weiser Herrscher der an das Gute im Menschen glaubte, seine Erfolge fanden auf geistlicher und diplomatischer Ebene statt. Der Graf diente 3 Königen und half dabei das Königtum des Hauses Tirol zu erhalten.
Die Wertschätzung der Welt kann seinem Erben nur nützlich sein, Werner, Graf von Tirol.


Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 20:58 Uhr)
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Alt 29-01-2005, 11:24
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Werner von Tirol, Mai 1179 - Apr. 1194, Rule Britannia

Graf Werner betrachtete die vielen gekrönten Häupter die am Begräbnis von seinem Vater teilnehmen. Er war sehr stolz auf ihn.
Seine Herrschaft sollte, jedoch nicht ganz so friedlich verlaufen, inspiriert von seiner Mutter, wollte er zumindest einen Herzogstitel erkämpfen. Dies war sein Schicksal, davon waren er und seine Mutter überzeugt.



Noch in Gedanken versunken, wurde er auf ein lautes Lachen aufmerksam, was war da los? Der Graf richtete seine Aufmerksamkeit auf den Verursacher, Robert von Gael, Vetter seiner Mutter. Warum lachte er auf einem Begräbnis und seinen Mund konnte er auch nicht halten, durch seine Mutter beherrschte Werner die englische Sprache perfekt.
Was er hörte, lies ihn erbeben, Vetter Robert verhöhnte den Verstorbenen als feige Sau, darum hätte er nie selbst gekämpft.

Werner reagierte sofort und verlangte Satisfaktion, doch der Vetter hob den Fehdehandschuh nicht auf und floh in seine Heimat, das Herzogtum Norfolk.

Die Kriegserklärung war nur mehr Formsache.



Mit dem Erbe seines Vaters wollte der Graf diesen nun seine Ehre verteidigen und retten. Werner engagierte einen erfahren Marschall für seine Armee und 600 walisische Bogenschützen, sein Lehnsherr und Vetter Stefan hatte den Vorfall ebenfalls mitbekommen und stand an der Seite Werners.

Norfolk war schnell besetzt und eine lange Belagerung begann, getrennt von seiner Frau suchte der ungezähmte Graf Ablenkung, Jän. 1180.



Sohn Rupprecht war die Folge, aber der Krieg lenkte davon ab, nach der Besetzung Norfolks marschierte die Armee nach Leicester und traf dort auf das letzte Aufgebot Roberts.



Während der Friedensverhandlungen rief der Papst, wieder mal, einen Kreuzzug aus, Byzantion war das Ziel. Der Kampf um die Vorherrschaft im Osten war wieder ausgebrochen, als Werner endlich dazu kam die Karten zu studieren war wieder Friede auf der Insel und im Osten, Jul. 1181.



So schnell kann es gehen, Werner war jetzt neben Graf von Tirol auch Herzog von Norfolk. In Tirol wurde eine Kirche gebaut, Danke Gott.

Werner wollte mehr, er fragte seinen alten Freund Anastasio d'Este, den Helden von Rom, und nun Herzog von Tunis und der Mann hinter dem Papst ob er nicht einen kleinen Tipp für seinen Generalstabsfreund hatte? Anastasio hatte einen.



Günstigerweise war dieser Wicht auch noch ohne jeglichen Schutz. Werner, ein Freund für jedermann, bot Schutz, doch der Graf von Devon lehnte ab, zumindest wurde die Antwort so interpretiert.

Gleich nachdem er seine Schwester Elisabeth mit Marschall Ludwig verheiratete, erklärte er Devon den Krieg.
Stefan zog mit, wollte aber was dafür haben, aber bei Werner biss er auf Granit, Mar. 1182.



Ein Jahr später war Devon teil von Werners Reich, obwohl er sicherlich nur gerechte Kriege führte, war Werners Ruf doch sehr angeschlagen, dass war neu in der Geschichte der Grafen von Tirol.
Mit der Ernennung Henry de Gaels zum Bischof von Devon würde er seine Ruf aufpolieren und die Familie de Gael für den Verlust Norfolks entschädigen.

Das Nächste Ziel waren die Provinzen südlich von Norfolk, die unter der Herrschaft des Scheichs von Anti-Atlas und damit des König der Almohaden standen.
Werner wollte nur noch ein wenig die Truppenstärke erhöhen, sollte sein König vorbeikommen mussten die Provinzen schon befreit worden sein.

Rupprecht stirbt April 1183.

Die plötzliche Unabhängigkeit des Scheichtums Anti-Atlas von den Almohaden und eines weiteren vom Emir von Sevilla, beide waren im Krieg mit ihren ehemaligen Lehnsherren, änderte die strategische Lage.



Werner verlor keine Zeit und erklärte den Krieg, Jun. 1185.
Er hoffte sein König würde lange genug in Marokko aufgehalten werden, damit er selbst die englischen Provinzen erobern konnte.

Eine Hochzeit gab es im Oktober zu feiern, Jakob sein Thronfolger, heiratete das einzige Kind des Königs von Schottland. Die Braut war nicht mehr die Jüngste, Werner vertraute aber der Durchschlagskraft seines Sohnes und hoffte dass sein Enkel König von Schottland werden wird.



Sollte es nichts werden mit dem Nachwuchs würde es eine andere Gräfin geben für Jakob.



In Leicester sollte sein Sohn die nötige Ruhe und Kraft finden um ein Kind zu zeugen und wenn er dabei als Graf ein wenig Erfahrung sammelt, kann es auch nicht schaden.

Zurück von dem Schlachtfeld der Familienplanung zum Krieg gegen die Ungläubigen, Suffolk wurde befreit und die Truppen des Grafen von Tirol waren auf den Weg nach Bedford.



Leider waren die Truppen des Königs unter der Führung von himself schon nahe. Zu Nahe um die Belagerung erfolgreich zu beenden. Sofort wurde dem Scheichtum von Almansa der Krieg erklärt und man bewegte sich weiter.

Doch hier war der Emir schneller, aus den beiden Kriegen blieb wenigstens die Provinz Suffolk.

Im August 1187 benötigte der König wieder seine Truppen und Werner stellte diese zur Verfügung, der 2. Krieg zwischen dem König und dem Emir von Sevilla war ausgebrochen. Werner freute sich egal wer gewann, er würde profitieren. Ein schwächerer Emir würde weitere Gewinne in England erleichtern und ein geschlagener König würde den Umfang der möglichen Gewinne erweitern, so die Gedanken des Grafen.

Als sein Bischof auch noch den Weg zum Glauben fand konnte ja nichts mehr schief gehen.



Werner saß in der ersten Reihe und beobachtete das Spektakel in seiner Nachbarschaft, Provinzen wechselten permanent den Besitzer. Zwischendurch wurde seine älteste Tochter erwachsen und heiratete Wilhelm von Görz, Jul. 1188.
Kurz darauf entschied sich Werner dafür seinem Hofstaat nur mit einem gesunden Misstrauen zu begegnen.



Am englischen Theater des Krieges hatte sich auch nicht viel verändert.

England 1190

Werner verlor mit dem Tod seiner Mutter auch seine beste Beraterin, der Verlust wog schwer und die Trauer war groß.



Das frisch gezapfte Bier aus Tirol, ein wenig abgestanden durch die lange Reise erfüllte seinen Zweck, Mar. 1190.

Der Krieg neigte sich nun deutlich zu Gunsten seines Lehnsherren Stefan, Nordafrika war wieder fest in seiner Hand.

Karte Nordafrika 1190

Das Werner ihnen so genau auf die Fingern schauen konnte war seinen Vasallen überhaupt nicht recht, obwohl diese offen mit Rebellion drohten, lehnte der Graf deren Forderungen eiskalt lächelnd ab.



Nach der Erkrankung Werners, Sep. 1190, rieten ihm die Heiler zu einer Kur in warmen Ländern, Werner nutzte dies um seinen König in Afrika zu besuchen, dort konnte er vielleicht auch bei der Niederwerfung des Emirs von Sevilla behilflich sein.
Der herzlich Empfang freute ihn, aber warum waren alle nur so nett zu ihm, er konnte es sich nicht erklären.

Erst als er Stefans einziges verbliebenes Kind traf war Werner alles klar.



Die Linien Tirols würden sich wohl wieder vereinigen, leider hatte er noch keinen Enkel, die Tochter des Königs von England gebar keine Kinder und würde auch in Zukunft keine mehr bekommen, da würde sich sein Sohn darum kümmern müssen.

Im März 1192 war der Krieg beendet, der Emir hatte eine schwere Niederlage einstecken müssen. Stefan war mächtiger als nie zuvor, sehr schön, dachte Werner.

Bis zum August 1193 fertigte Werner für die Kirche eine genaue Karte der religiösen Fortschritte an.

Nordafrika Religion 1193

Auf den Heimweg nach England wollte Werner noch kurz in Tirol vorbeischauen, als der das Heimatland erreichte war dies zuviel für sein krankes Herz.



Werner begann seine Herrschaft wie ein Wirbelsturm, schnell eroberte er sich eine durchaus beachtenswerte Hausmacht zusammen. Das Ziel die britischen Insel zu einigen wird aber durch die letzten Erkenntnisse Werners wohl revidiert werden von Jakob, Graf von Tirol.


Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 20:48 Uhr)
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  #32  
Alt 29-01-2005, 19:32
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Sehr schön, konnte mir nicht vorstellen, wie man eine erfolgreiche Linie abtritt und mit einer "Seitenlinie" weitermacht. Ist Euch schön gelungen.


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Alt 30-01-2005, 19:24
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Was tun?

es läuft ziemlich optimal, besonders froh war ich als Georg selig gesprochen wurde, dass war eine schöne Belohnung für die "brave" spielweise.

wermutstropfen ist jedoch, dass sich die Linien wieder vereinigt habe, habe bis 1200 gespielt und da ists passiert und ich jetzt ein wenig planlos bin, die englische Krone ist bei der Lage und 55000 Mann, und das werden mehr..., nicht wirklich eine spannende Sache, hab aber schon 2 Söhne

daher eine frage soll ich
- die Kronen spalten (auf einen 3 Sohn warten und Englische, Nordafrikanische, Tunesische linien der Tiroler begründen
** dann mit dem engländer weiterspielen und die Insel komplett ordnen und einigen
** mit einen afrikanischen weiterspielen und Afrika einigen und ordnen

- Herzogtum Tirol nehmen, dh vorher alle 3 Ländern "besorgen" und einen Sohn überlassen
** dann mit diesem nach der Kaiserkrone streben und D,I,B einigen und ordnen

andere Ideen oder Vorschläge??

ps.: habe eine Provinz in Lappland geerbt.....
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  #34  
Alt 30-01-2005, 19:33
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Ihr habt mir wieder Laune auf Ck gemacht, eigentlich wollte ich bis zu einem vernünftigen Beta warten (ich hoffe die schaffen es wieder ab, dass jeder vor seinem eigentlichen Lehnsherren zu Kreuze kriecht, Reiche sollen auch zerfallen können.)

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  #35  
Alt 30-01-2005, 20:14
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habs ck auch nicht mehr angerührt gehabt seit anfang Dezember, bei mir läuft immer ein Paradox spiel am Rechner unb bis vor 1-1/2 wochen war victoria dran und ich hatte mich da ein wenig totgespielt,..eigentlich wollte ich nur die zeit bis
zum VIP 0.4 release abwarten... und durch die Pause hatte ich die ganzen Ärgernisse vergessen....

ja find ich auch nicht besonders toll, diese Notlösung..:

aber irgendwas ist anders...., obs an SMACK oder beta 18.11 liegt?

- der Herzog von Schwaben ist vom Kaiser abgefallen und war auf einmal Teil von Königtum Tunesien, passiert während ich in England beschäftigt war. Schwaben war weiterhin im Krieg mit D, ohne Hilfe von Tunesien, und wurde auch schwer rasiert, aber Teile verblieben beim Herzog und damit Tunesien.

- ich habe das Gefühl, dass es eine Art von Frist gibt bevor die Grafschaft oder das herzogtum wieder zurückkommt

- habe also wegen dem noch keinen ärger gehabt, st. gallen konnte ich damals so dem schwaben wegschnappen

- werde in Zukunft ein wenig darauf achten

Geändert von Roche14 (30-01-2005 um 20:18 Uhr)
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  #36  
Alt 31-01-2005, 09:03
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Werter Roche,

ich würde es schön finden, wenn Ihr in solchen Erbfällen wieder zur Tiroler Linie zurückkehrt. Ihr könntet ja eine Regel draus machen, so in dem Sinnne:

Versuche mit dem Tiroler ein Ziel zu erreichen, (Euer Ziel war England) bevor
durch Erbfall eine Bruderlinie inkl. Königstitel anheimfällt

Sollte dies geschehen, wie bei Euch um 1200 oder das Ziel vorher erreicht werden, dann erhält ein Sohnemann wieder den Tiroler Grafentitel mit einem neuem Ziel, wie Ihr schon sagtet: Kaiser, oder Basileos, oder Ungarischer König, oder Böhmenkönig, oder Befreieung Jerusalem etc. So hättet Ihr jedesmal andere spannende Herausforderungen mit den Tiroler Grafen, während die Verwandten ein schönen Background abgeben.

War nur ne Idee.

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  #37  
Alt 31-01-2005, 16:01
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Jakob von Tirol, April 1194 - Feb. 1206, Der überforderte Graf

Jakob war müde, von Haus aus eher den leichten Dingen des Lebens zugetan, musste er sich mit Dingen beschäftigen, die ihn nicht interessierten und die er auch nicht machen wollte.

Werd König von England hatte ihm sein Vater gesagt, dann kannst du machen was du willst, auch nichts wenn dir das am liebsten ist.



Jetzt hatte er den Salat, er brauchte ein neue Frau und wird wohl auch noch die Königswürde der Tiroler übernehmen müssen, er wollte nicht daran denken, wenn er nicht daran dachte dann existierte es nicht für ihn und er konnte sich ganz seinen Träumen vom Nichtstun hingeben.

Ein paar Monate nach seinem Amtsantritt lies er dann doch eine Tat folgen, seine Zeugungsunfähige Frau wurde gestorben.



Er plante nicht sofort eine neue Heirat, dies schien ihm zu stressig, sondern entschied sich für eine Braut die noch ein paar Jahre brauchen würde bis sie heiratsfähig war.

Der junge Graf verplemperte seine Zeit mit Nichtstun, als im April die Nachricht die Runde machte, dass Almerich der neue König war. Immer noch keine Kinder, werd ich den Job auch noch übernehmen müssen, lästig, lästig, dachte Jakob, Apr. 1196.



Der Trubel um ihn wurde mehr, jetzt als Thronfolger war er ein gefragter Mann, ein Jahr später heiratete Jakob wieder.



Als seine Frau schwanger war griff der Graf in den Krieg zwischen dem König und dem Emirat von Sevilla ein die beide wiederum im Krieg gegen das Emirat von Essex waren. Für Jakob war es ein wenig zu kompliziert, aber er meinte da könnte etwas herausschauen.



Nachdem die Belagerer von Essex Jakob die Führung der Belagerung verweigerten, zog der Graf sich schmollend in noch unbelagerte Provinzen zurück. Northampton und Lincoln können gesichert werden.



Sohn Lambert wird im November 1198 geboren, Jakob hoffe er könne etwas Arbeit an ihm abgeben, doch seine Frau war dagegen.



Der Angriff auf Oxford schlug fehl und Jakob musste Söldner kaufen, damit die Heiden nicht zu überlegen wurden, wo war nur sein Lehnsherr..

Almerich, ohnehin schon in depressiver Stimmung, brauchte zwar ein wenig länger aber er kam noch rechtzeitig in England am um die Situation zu retten.

Ende 1199 kam sein zweiter Sohn Sigmund zur Welt.



Neue Alte Heilmethoden kamen den Heilkundigen Jakobs unter die Augen.



Almerich starb im Juli 1200 und ob er wollte oder nicht Jakob war nun der Anführer der Familie Tirol.



Die Hoffnung, dass Almerich möglichst lange oder durch ein Wunder von seiner Krankheit geheilt würde, erfüllte sich für Jakob nicht.



Einfach Denken, Jakob, einfach Denken, ja nicht daran denken, dass er ein riesiges Reich verwalten musste, meinte der Graf, 1. Ziel war die Krone von England diese musste nun her.

Während des Kampfes kam Sohn Nr. 3 zur Welt. Philipp.



Die Entscheidungsschlacht von Lancester war für Jakob kaum ein Problem, die Einigung Englands ging den Ende zu.



Die Verantwortung wurde zuviel für Jakob und er gab die Titel Herzog von Algier an einen entfernten Cousin und Herzog von Constantine an seinen Sohn Lambert.

Kurz darauf sollte sich seine Ignoranz und Desinteresse an Dingen des Reichs rächen, der Graf von Palermo erklärte die Unabhängigkeit, bald folgte der Graf von Grisons.



Der Graf war überzeugt dass sich sein Marschall schnell um das Problem kümmern werde.



Als die Verräter allerdings Unterstützung vom Kaiser bekamen schien der Kampf aussichtslos, doch der Graf war überzeugt den Krieg zu gewinnen.



Die Hauptstreitkräfte waren noch in Sizilien bei der Niederwerfung des Grafs von Palermo beschäftigt, als die Schreckensnachricht am Hofe Jakobs eintraf, Tirol besetzt, sofort wurden neue Truppen ausgehoben und Richtung Heimat geschickt, Sep. 1202.



Den überlegenen Streitkräften gelang es die beiden Gräflein zu vertreiben und die Herrschaft des Königs wieder herzustellen. Dies beeindruckte die Vasallen, aber nicht den Kaiser.



En passent befreit man die Provinz von Monferrato von den Heiden.

Tirol wurde befreit und die ersten Länder des Kaisers besetzt als die beiden Hauptstreitkräfte zum ersten Mal auf einander trafen. Leider hatte Jakob die Truppenstärke des Kaisers falsch eingeschätzt sodass die Schlacht mit einem Rückzug beendet wurde. Sofort wurden neue Truppen nach Mitteleuropa entsandt.



Zu allem Unglück erhoben sich auch die Grafen seines Sohnes Lambert, dieser brauchte dringend Unterstützung.
Ablenkung war nötig, Jakob erklärte sich zum König von England im Juli 1204.

Nicht einmal 1 Monat später suchten die unabhängigen Grafen Tirols bei ihm um Sicherheit an.



Mit dem neuen Titel und einen weiteren Sohn bereitete sich Jakob auf die Entscheidungsschlacht gegen den Kaiser vor, 16000 Mann waren bereit.



Es kam anders als alle gedacht haben, auf dem Weg zur Schlacht desertieren die Söldner des Königs, der Kaiser hatte ihn übertölpelt.



Die Schlacht sollte trotzdem stattfinden, Jakob wollte Rache und bekam ein Niederlage. Rückzug, neue Truppen, seine Vasallen begannen immer mehr zu murren und seine Berater drängten zum Frieden aber der König wollte noch nicht aufgeben.



Die Truppen Algeriens waren erfolgreich und er konnte seinen Sohn die Ländereien der Verräter übergeben, dazu krönte er Lambert auch zum König von Nordafrika. Jakob wollte sich nicht mehr um die Probleme seines Sohnes kümmern soll er doch in Zukunft selbst zurechtkommen, das würde ihm sicherlich gut tun, dachte er, Oktober 1204.

Die Schuldigen für die Niederlage waren schnell gefunden.



Der Papst war begeistert, obwohl er es lieber sähe, wenn die Christen auf Kreuzzug nach Alexandria gingen und sich nicht gegenseitig umbrächten, Jul. 1205.



Jakob wollte sich nur noch auf den Krieg gegen den Kaiser konzentrieren, daher gab er seinem Sohn Sigmund das Herzogtum Leptis Magna und seinen Sohn Philipp machte er zum Herzog von Oxford und König von England.

In der Hektik "vergaß" er aber ein paar Provinzen an seinen Sohn abzutreten.



Ende 1205 neigte sich der Krieg gegen den Kaiser aber unaufhaltsam dem Ende zu, Jakob belagerte zwar dessen Hauptprovinz, der Kaiser war aber in England gelandet und traf dort auf keinerlei Widerstand. Die üblichen Verdächtigen mussten leiden.



Doch auch die gottesfürchtigsten Methoden halfen nicht.



Jakob hatte keine andere Wahl um sein übriges Reich zu retten willigte er in den Frieden mit dem Kaiser ein.



Die Schande für Jakob war zu groß, er hatte versagt und die Tradition verlangte, dass ein unbezwungener in Tirol herrschen musste.
Er gab den Titel Graf und Herzog von Tirol auf und weiter an seinen Sohn Edward, Graf von Tirol.


Geändert von Roche14 (20-02-2005 um 20:49 Uhr)
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  #38  
Alt 01-02-2005, 18:40
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von Westphal ist auf dem richtigen Weg.
Ähh, huch!

Zitat:
Ende 2005 neigte sich der Krieg gegen den Kaiser aber unaufhaltsam dem Ende zu, Jakob belagerte zwar dessen Hauptprovinz, der Kaiser war aber in England gelandet und traf dort auf keinerlei Widerstand. Die üblichen Verdächtigen mussten leiden.
Mhh, und das lässt die europäische Union so ohne weiteres durchgehen?
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Der geschickte Taktiker kann mit der shuairan verglichen werden. Die shuairan ist eine Schlange, die in den Chang-Bergen gefunden wird.

Schlage ihr auf den Kopf, und der Schwanz wird dich angreifen.
Schlage ihr auf den Schwanz, und der Kopf wird dich angreifen.
Schlage sie in der Mitte, und Kopf und Schwanz werden dich angreifen...

entliehen aus "Die Kunst des Krieges" von Sunzi (lebte ca. 2500 v. Chr./chinesischer Philosoph und General)
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  #39  
Alt 02-02-2005, 15:31
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danke werter von Westphal
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  #40  
Alt 19-02-2005, 16:16
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Teil 1 - Intro & Jugendjahre

Intro & Jugendjahre

Edward regierte über 50 Jahre, daher war es nötig die Berichterstattung diesem epochalen Lebenswerk anzupassen. Die Aufzeichnungen werden in folgende Erzählungen gegliedert:

- Intro & Jugendjahre
- Herrschaftsjahre
- Frauen
- Kinder
- Verwandtschaft
- Reich & Horde
- Letzte Jahre und Erbe

Die Welt hatte sich verändert für den jungen Grafen, Beta 3.2.05 & SMACK v2, doch er wusste was er wollte.
Der Graf war als zuallererst Tiroler und dann Engländer und es tat dem Grafen im Herzen weh, dass die Britischen Inseln so zersplittert waren, er würde dies ändern oder zumindest den Grundstein dazu legen.



Die ersten Jahre seiner Herrschaft verliefen ruhig und der nächste Höhepunkt seines Lebens war die Entscheidung welche Ausbildung Edward bekommen solle.



Üble Subjekte dachten sich, dass Tirol mit seinem unerfahrenen Herrscher der optimale Platz war um ihren gottlosen Treiben nachzugehen. Edward und seine Berater hofften das die Justiz sich bald um die Diebesbande kümmern werden, Mai 1217.

Auf dieselbe Stufe bewegte sich der Adel ein Jahr später als diese versuchten die Nachfolge neu zu regeln, Edward widersprach energisch und den Adeligen blieb nichts anderes als sich zu fügen.

Im Oktober 1220 war es endlich soweit Edward war volljährig und heiratete.

Geändert von Roche14 (21-02-2005 um 18:46 Uhr)
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