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Teil 2 - Herrschaftsjahre
In den Herrschaftsjahren wird erzählt welche besonderen Ereignisse Edward erlebte bis zu seinen letzten Jahren.
Kaum ein Jahr volljährig wurde Graf Edward mit der größten Bedrohung konfrontiert, Abtrünnige Adelige wollten Edward zur Abdankung zwingen. Edward kämpft wie ein Löwe und kann sich behaupten, es rollen einige Köpfe im Hofstaat, Okt. 1221. ![]() Im März 1222 konnte die Diebesgilde endgültig aufgelöst werden, Tirol war wieder befreit von der Kriminalität. Die impertinenten Adeligen versuchten bald darauf wieder mehr Einfluss auf die Regierung zu gewinnen. Der Graf erinnerte sich jedoch nur zu Gut an den Kampf um den Thron und erhöhte die gräfliche Macht. Kein Wunder das der Graf sich große Sorgen um die Nachfolge machte um zu verhindern, dass seine weiblichen Nachkommen oder seine schwächeren Söhne in schlechte Gesellschaft kommen wurde das Nachfolgrecht geändert. ![]() Auch in Tirol gab es Leute die vom Rechten Weg abgekommen sind, wie nicht anders zu erwarten waren diese des Teufels und verhielten sich auch so. ![]() Die Zeit der Streitigkeiten sollte nun ein Ende haben, dachte Edward und was trifft sich da besser als ein gemeinsamer Feind, bald war einer gefunden, sogar auf der Insel, wie günstig, Mai 1226. ![]() 4 Lange Jahre später und nur mit Hilfe seines großen Bruders Lambert, König von Tunesien und Nordafrika konnte der Krieg beendet werden, nun hatte Edward 6 Provinzen und 2 Herzogstitel mehr. ![]() Die Aufbauphase nach dem Krieg brachte neue Innovationen nach Tirol, Windmühlen zum Beispiel, Juli 1230. Obwohl geliebt in der Heimat, dachte die europäischen Adeligen anders, es war wohl Zeit sich politisch ruhig zu verhalten. ![]() Der Graf war darob nicht sehr glücklich und suchte Zerstreuung. ![]() 1236 war ein Freudenjahr für die Christenheit, der Papst zog wieder nach Rom. Doch gab es in Tirol immer wieder religiöse Dispute und die Folgen der wachsenden Zersplitterung der Christen waren immer öfter zu sehen. ![]() St. Gallen und Trent waren Teil von Tirol doch bisher gelang es nicht die Länder zu vereinigen, mit der Beanspruchung der Grafschaft St. Gallen sollte dieser Fehler nun behoben werden. ![]() In der Erwartung des Kampfes um St. Gallen wurde die Befestigungsanlagen Tirols weiter ausgebaut, Mai 1245, ebenso schien eine größere Kirche von Nutzen zu sein, Jänner 1247. Es folgten eine Spinnerei und eine Schmiede. Das Geld für diese Erweiterungen konnte vom Volk eingetrieben werden. ![]() Die fast 50-jährige Herrschaft zeigte Wirkung, Edwards Erfahrung stieg und ein weiterer Herrscher der vom wahren Glauben abgefallen war zog das Auge des Grafen auf sich.
Geändert von Roche14 (21-02-2005 um 18:47 Uhr) |
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Teil 3 - Frauen
In diesem Kapitel werden die Frauen von Edward gezeigt und die Gründe für die Heirat und die Trennung.
![]() Hawise, die erste Frau Edwards, war die Tochter des Herzogs von Cornwall und die Chancen standen gut, dass ein Sohn den Herzogstitel erben würde. Es kam leider anders, wie so viele adelige Jugendliche verbrachten Edward und Hawise ihre Zeit mit Feiern. Kaum ein Abend an dem nicht mindestens einer der Eheleute vollkommen dicht ins eheliche Gemach kam. So war es nicht verwunderlich das sich keine Nachwuchs einstellen wollte, noch tragischer der Unfall im August 1224, als Hawise auf den Weg in den Weinkeller die Treppe hinabstürzte und daran starb. ![]() Kaum ein Monat später heiratete Edward Felicia, die Tochter des Herzogs der Normandie. Edward lernte Felicia auf dem Begräbnis Hawises kennen, waren doch Edward und Felicia Ur-Ur-Ur-Urenkel von William dem Eroberer und damit weitschichtig verwandt. Der Hof war begeistert von der jungen Gräfin und ihren vielen Fertigkeiten und sorgte dafür dass der Graf nun seine ehelichen Pflichten erfüllte. Schon bald war Felicia in guter Hoffnung und alle waren glücklich doch das Schicksal schlug gnadenlos zu, bei der Geburt verstarben sowohl Felicia als auch das Kind, Mai 1226. ![]() Es dauerte einige Zeit bis eine adäquate Nachfolgerin gefunden war, erst im April 1227 heiratete Edward Eufemia, doch die Geschichte wiederholte sich auf unheimliche Art und Weise, wieder verstarben Frau und Kind bei der Geburt des Erstgeborenen, Juli 1229. ![]() Der Heiratsmarkt war nun vollkommen leergefegt, vielleicht versteckten die Herrscher auch ihre Töchter vor Edward, hatten seine bisherigen Frauen ja nicht gerade ein langes Leben. Der Graf hatte nun auch die Nase voll und heiratete wieder eine Eufemia im Oktober 1230, Eufemia von Nordgau, diese Witwe hatte bereits Söhne das Leben geschenkt und sollte das nun mit Edward wiederholen. Tatsächlich konnte Eufemia, Edward 2 Söhne schenken doch beide starben in jungen Jahren und die Gräfin wurde nicht jünger, daher verwunderte das Ableben Eufemias im Juli 1235 nicht wirklich. Die Gräfin fiel vom Balkon. ![]() Ein paar Monate später heiratete Edward wieder. Caitilín von Cynfyn die Tochter des Herzogs von Gwynedd, doch es schien ein Fluch über Tirol zu liegen wieder wurden keine Söhne geboren, nur 2 Töchter erblickten das Licht. Damit war im April 1239 noch immer kein direkter Thronfolger für Edward geboren. Es war wieder soweit neue Frau neues Glück. Caitilín fiel in den Burggraben und ertrank. ![]() Im selben Monat wurde Finnguala geheiratet, die Tochter des Königs von Schottland. Möglicherweise würde hier ein Anspruch auf den Thron entstehen neben den hoffentlich bald geborenen Thronfolgern. Tatsächlich wurden endlich 2 Söhne geboren, aber durch seine Frau immer auf dem Laufenden über den schottischen Königshof und mit der Sicherheit von 2 Thronfolgern hatte der Graf einen Plan. Als Finngualas Bruder den Thron erbte gab es bald Nachrichten, dass der König zwar Töchter hätte aber keinen Sohn, als die älteste Tochter das 15. Lebensjahr erreichte ging der Graf mit dem festen Entschluss zu Bett, dass seine Frau den Morgen nicht erleben sollte, dies ging schief und zwar gründlich. Der Mordversuch wurde zwar von Finnguala nicht entdeckt, aber sie war 2 Tage später schwanger. 9 Monate später nach der Geburt einer Tochter war ihre Zeit aber abgelaufen. Die Gräfin fiel vom Pferd August 1248. Ein paar Monate vorher hatte Edward eine uneheliche Affäre, doch die Frucht seiner Lenden starb früh. ![]() Wenig später wurde Elizabeth geehelicht, die bis zu Edwards Tod an seiner Seite blieb und dem Grafen viele Söhne gebar und ihrem Erstgeborenen die Chance auf den Thron von Schottland ermöglichte. Obwohl vollkommen glücklich mit Elizabeth zeugte Edward noch einen unehelichen Sohn im Mai 1258. Geändert von Roche14 (21-02-2005 um 18:47 Uhr) |
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Teil 4 - Kinder
Mit Kinder sind Söhne gemeint, zuallererst sollte natürlich immer die Thronfolge gesichert werden, doch Edward wusste seine Ziele konnte nur ein starker Nachfolger erfüllen.
![]() Nach langer Wartezeit wurde mit Ernst ein Thronfolger geboren, doch Edward war unglücklich über seinen Sohn, war er doch überzeugt das dieser nicht mehr als einen guten Graf oder allerhöchstens einen Herzog hergab, aber sicher nicht einen Herrscher über das riesige Reich das er zu erobern gedachte. Dies führte zur Änderung in der Nachfolge. Leider starb Ernst bald nach seiner Geburt. ![]() Die Trauer war zwar groß, aber der Graf wusste nicht, dass er ein dutzend Jahre auf seinen nächsten Sohn warten musste. Die Freude war umso größer als Aubrey geboren wurde, er hatte fast alles was ein guter König brauchen würde. 1 Jahr später war Aubrey tod, schön langsam wurde man nervös in Tirol, zwar war die Linie derer von Tirol nicht gefährdet, die Linie von Edward doch offenbar schon. ![]() Sohn Guy ließ wieder 5 Jahre auf sich warten und war eher in militärischen Dingen interessiert. Edward war froh wieder einen Thronfolger zu haben. Sein Bruder Richard der ein Jahr später geboren wurde hatte ähnliche Fähigkeiten. ![]() Mit der Geburt Williams, 1250, wurde auch die Chance auf den schottischen Thron geboren, damit William auch den Thron Tirols erbt bekam William den Grafentitel von Ulaid, damit war er Thronfolger Nummer 1. ![]() John folgte 3 Jahre später und wurde von dem nun schon sichtlich geschwächten Edward zu seinem Thronfolger auserkoren, Edward machte ihn zum Grafen der restlichen 2 Provinzen von Ulster und auch zum Herzog von Ulster. Damit war klar wer ihm Folgen würde. ![]() Als 1257 Nicholas zur Welt kam, ärgerte sich der Graf, sein „Lieblingssohn“ würde ihm nicht Folgen können, noch nicht. ![]() Knapp vor seinem Tod gab es für Edward noch einen unehelichen Sohn, sollte er überleben wird er sicherlich so wie seine legitimen Brüder einen Titel verliehen bekommen. Geändert von Roche14 (21-02-2005 um 18:48 Uhr) |
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11, 12, 12, 12? Nicht schlecht, der Nickel...
![]() edit: Als ich auf Reply Post klickte, durfte ich erstmal warten, bis die 10 Mb große Seite fertig geladen war. Habt Ihr keine Probleme mit dem Traffic?
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!!! PIRACY FUNDS TERRORISM !!!
~~~ Burn Notice - Futurama - Persons Unknown ~~~ ~~~ Royal Pains - The Gates - True Blood - Warehouse 13 ~~~ |
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10 mb...
doch schon ein wenig groß, denke ich werde die Grafiken mal überarbeiten, müssen. solange die uni sich nicht beschwert und wehe man wagt es! immerhin bezahl ich studiengebühren.... |
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Als ob Studiengebühren damit was zu tun hätten...
![]() Aber wär Schade um die Bilder, sehen gut aus.
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#47
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Also in den Webspace-Richtlinien steht nichts von einer Traffic Beschränkung.....
Aber ich werde wieder auf jpg zurück gehen, png ist zwar nett scheint aber nicht so wirklich sparsam zu sein. |
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Teil 5 - Verwandtschaft
Was passierte mit den Söhnen des Jakob?
Lambert bekam von seinem Vater das Königreich Nordafrika. Sigmund wurde Herzog von Leptis Magna und Philipp König von England, Edward natürlich ruhmreicher Herzog von Tirol. Jakob behielt aber den Stammkönigstitel von Tunesien, soweit wurde es auch im Bericht über Jakob erzählt. Während der Herrschaft von Edward kam es zu massiven Konflikten zwischen den Brüdern und die Titel wechselten…. Jakob verstarb 1216, sowohl sein Aufstieg als auch seine Handhabe der Macht waren einzigartig im ganzen Okzident, von vielen als schwächlich und überfordert bezeichnet erschuf, erhielt und teilte er sein Reich. ![]() Lambert als Erstgeborener Sohn übernahm den Stammtitel von Jakob, damit war er auch Lehnsherr von Edward. ![]() Obwohl auch König und Inhaber eines ruhmreichen Königstitels war Philipp in Ansehen und Ruhm nicht mit Lambert vergleichbar, es wurde gemunkelt, dass Lambert nie damit einverstanden war die Titel der Tiroler zu spalten und es nur eine Frage der Zeit war bis er Philipp den Königstitel abnahm. ![]() Lange kamen die Brüder ohne Probleme miteinander aus, zwar hatte jeder kleinere Konflikte oder Probleme aber nichts gröberes, 1238 war die Situation an den Grenzen Deutschlands kritisch geworden, um den Erzbischof von Meissen vor der Goldenen Horde zu schützen brauchte Lambert die Truppen Edwards, dieser stellte seinem Lehnsherren und Bruder gerne zur Verfügung. Der Kampf mit der Horde schien die Kräfte Lamberts zu überspannen, der Herzog von Tunis war nicht mehr gewillt auf seinen Lehnsherren zu hören und erklärte den Krieg, welch ein Schlag für Lambert. Die ruhmreiche d’Este Familie, Befreier Roms, treue Diener seiner Vorfahren erklärte Lambert den Krieg. ![]() Die Lage wurde immer kritischer für Lambert, sein Bruder Philipp, König von England meinte das die Gelegenheit günstig wäre, die bei Lambert verbliebenen englischen Gebiete zu befreien und wieder unter die Herrschaft der Englischen Krone zu stellen. ![]() Als 1243 der Herzog von Mailand dem Königreich Tunesien und damit Lambert den Krieg erklärte, schickte er auch einen Boten zu seinem Verbündetem Edward und Edward überdrüssig von der permanenten Mobilisierung seiner Truppen und deren Kosten erklärte seinen Bruder den Krieg. Edward wollte den Krieg so schnell wie möglich beenden, die Unabhängigkeit reichte ihm vollkommen, gerade als er das weitere Vorgehen mit seinem Militärberater abstimmte erreichte ihn die Kunde das der König von Frankreich Tirol den Krieg erklärt hatte, als Verbündeter von Lambert. Das war ein schwerer Schlag für Edward, seine Truppen waren zahlenmäßig weit unterlegen und Frankreich war auch nicht an vielen Schauplätzen abgelenkt wie die Truppen des Königs von Tunesien. Im Februar 1243 wurde Tirol von Frankreich besetzt, Edward gab den Glauben an ein Wunder auf und rechnete aus Tirol vertrieben zu werden, als der König von Frankreich Frieden für Geld anbot. Edward nahm natürlich an musste sich schwer zusammenreißen um nicht vor Glück zu lachen bei der Geldübergabe. Nun war es Zeit den Krieg zu beenden, dachte Edward und auch der Papst. ![]() Ein Jahr später musste Lambert auch die Unabhängigkeit des Herzogtums Tunis anerkennen, Mar. 1246. Edward hatte einen genialen Plan, nachdem er sich einen Anspruch auf St. Gallen „besorgt“ hatte und Lambert immer noch in schweren Kämpfen mit anderen unbotmäßigen Vasallen verstrickt war würde die Abrundung des Herzogtums Tirol kaum ein Problem darstellen. Dachte er zumindest, aber es kam anders…. Philipp von Tirol, König von England besiegte Lambert und nahm ihm nicht nur die Würde sondern auch das Königreich Tunesien ab. ![]() Lambert blieb zwar König, aber nur von Nordafrika, der Titel war nicht viel wert. ![]() Das führte dazu, dass sich St. Gallen nun zu England gehörte und ein Krieg gegen Philipp war nicht zu gewinnen, doch wieder hatte der Papst ein einsehen mit Edward, offenbar verabscheute dieser Bruderkriege und vermittelte einen Frieden im Hause Tirol. Bei seinem Aufenthalt zu den Friedensverhandlungen in England fiel Edward etwas auf, dass den Grafen veranlasste seine Unabhängigkeit wieder aufzugeben und seinem Bruder Philipp die Treue zu schwören.
Geändert von Roche14 (21-02-2005 um 18:48 Uhr) |
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#49
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Teil 6 - Reich & Horde
Keiner wusste wann der Krieg zwischen dem Heiligen römischen Reich dt. Nation und den Seldschuken begonnen hatte und bald war klar er würde so schnell nicht wieder enden. 1215 eroberten die Heiden Baden und waren weiter auf den Vormarsch.
Erst jetzt reagierte der Kaiser, aber er schenkte den Kleinmütigen sein Ohr, die aus rein selbstsüchtigen Gründen einen massiven Schlag gegen die Muselmanen ablehnten und nur reagieren statt agieren wollten, die Folgen waren fatal. Die Erfolge der Seldschuken wurden größer, ebenso die Heere und der Einsatz. ![]() 1230 erreichte eine weitere Nachricht Europa, die Goldene Horde hatte sich selbst gegründet. Ein paar Jahre später walzten die Truppen der Horde Richtung Mitteleuropa, die Reiche im Osten wurden einer nach dem anderen zerschmettert, würde es niemanden gelingen die Horde zu stoppen. ![]() Nach dem Fall von Schlesien wurde auch das Königreich von Tunesien und damit Edward in den Krieg gegen die Horde hineingezogen. Der König rief seine Truppen zur Verteidigung des Erzbischofs von Meissen und Edward leitete bis zur Ankunft seines Lehnsherren die Truppen. ![]() Weit und Breit war keine Horde zu sehen, der Erfolg Lamberts war groß, es ging immer weiter in den Osten und Edward hatte für seine treuen Dienste schon die Grafschaft Oberschlesien „befreien“ können. Das Haus Tirol würde unbesiegbar aus diesen Konflikt gehen. Edward lachte über die Kriegserklärung der Horde, hatte er doch noch immer keinen einzigen Kämpfer der Heiden gesehen. ![]() Dies sollte sich schnell ändern, Ende 1239 waren die Truppen der Horde am Schauplatz erschienen und Lambert führte seine Truppen ins Gefecht. Die scheinbare Überlegenheit Lamberts führte zu großer Unvorsichtigkeit und eine Schlacht die Lambert schon als gewonnen abhakte führte zu einem riesigen Desaster. Die Hauptarmee der Horde, über 30000 Mann griff ein und vernichtete sämtliche Truppen Lamberts, nun ging es wieder in die Gegenrichtung. ![]() Die Seldschuken waren immer noch im Krieg mit dem Reich, das immer mehr Probleme mit seinen Vasallen bekam, Feb. 1240. ![]() 1245 hatte die Horde die Oder auf ganzer Linie überschritten und war auch in Österreich eingefallen, der von ganz Europa erhoffte Krieg zwischen den Heiden blieb aus wer könnte die Horde nun noch aufhalten. ![]() Das Reich zerbricht, der Krieg mit den Seldschuken war zwar vorbei, aber es würde einige Zeit brauchen bis der Kaiser sein Reich wieder geeinigt hatte. ![]() Der Tisch war eigentlich bereitgestellt für die Goldene Horde, doch diese wurde ebenso wie Edward von einem Machtwechsel an der Spitze Tirols überrascht und mit frischen Truppen und Unterstützung diverser unabhängiger deutscher Fürsten konnte die Horde wieder ein Stück zurück getrieben werden, Okt. 1254. Es gab aber auch Schwarzseher die behaupteten die Horde wäre woanders mehr beschäftigt und wenn die Heiden dort mit ihren Feinden fertig wären, dann würden die Teufel wieder gegen Europa reiten.
Geändert von Roche14 (21-02-2005 um 18:50 Uhr) |
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Teil 7 - Letzte Jahre & Erbe
Der Treueschwur Edwards wurde sofort verständlich als bekannt wurde, dass England ein Wahlkönigreich geworden war und mit seinen Ländereien in Irland und Wales war der Graf von Tirol die Nummer 1 in der Liste.
Im Jänner 1255 war es soweit, Edward erbte. ![]() Sofort begann Edward die Kriege seines Bruders zu beenden. Die Grafschaft von Arques wurde annektiert und das Königreich Nordafrika einige Ansprüche aufgeben. Den Almohaden wurden Teile von Nordafrika für Frieden überlassen. Das Scheichtum von Malaga wurde vernichtet und einige südspanische Provinzen gehen in Edwards Reich auf. Der König von Frankreich nahm einen Weißen Frieden an. 1258 war wieder Frieden eingekehrt und die Macht Edwards stieg, auch die Enkel seiner königlichen Brüder kamen an Edwards Macht nicht heran. ![]() ![]() Tirol war als Grafschaft aufgeblüht und ein Zentrum Europas geworden. ![]() 1259 begann Edward in seinem Reich aufzuräumen, das erste Opfer war der Herzog von Schwaben, er sollte seine Schweizer und Tiroler Provinzen abgeben und würde dafür die Provinz Schwaben vom Erzbischof von Sussex bekommen, der Herzog lehnte ab und Edward erklärte den Krieg. ![]() Mitten im Krieg stirbt Edward the Great an Altersschwäche, obwohl nur an vierter Stelle in der Thronfolge und mit dem kleinsten Erbe bedacht hat er bis auf das Königreich Nordafrika alle Titel seines Vaters unter sich vereint, zudem war er auch der längst dienende Graf von Tirol. ![]() Nachfolger John würde sein Ziel eines Vereinigten Königreichs sicherlich weiterverfolgen die Last war also eine Große für John, Graf von Tirol.
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#51
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Hervorragender Regent, dieser Edward.
Gent es denn nun als englischer König weiter oder wieder als Graf von Tirol?
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Hochachtungsvoll Ender Orden: PM, PM am Goldenen Band, CC "Der, der ausharrt wird erobern." - Persius "vincere vel mori" - "Siegen und Erobern" - Clanruf der MacLaine |
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#52
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ich habe als englischer König weitergespielt, es reizt natürlich gewaltig mit Nicholas zu spielen, glaube solche zahlen hab ich noch nie gehabt, aber vorher regiert der Ordnungswahn....
Aber für Tirol wird es auf jeden Fall wieder was zu tun geben..... |
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#53
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Ich habe mir es übrigens auch vorgenommen, mit einem Zweig der Hohenfeste weiterzuspielen, der nicht in Venedig regiert. Doch dies ist eine Vorbereitung für EU2 und das muß gut und lang vorbereitet werden. Ich will nicht mit der Monsternation Venedig in EU2 spielen. Ich muß auch darauf achten, daß die Goldene Horde mir nicht in die Quere kommt.
Mal sehen, wie es funktionieren wird. Ihr seid mein Vorbild! Hochachtungsvoll
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Hochachtungsvoll Ender Orden: PM, PM am Goldenen Band, CC "Der, der ausharrt wird erobern." - Persius "vincere vel mori" - "Siegen und Erobern" - Clanruf der MacLaine |
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#54
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John von Tirol, Apr. 1259 - Sep. 1292, Von Tirol zur Weltherrschaft
Der König von England wollte zum uneingeschränkten Herrscher Europas werden, als er aber auf sein zersplittertes Reich blickte, wusste er so kann das nicht funktionieren. Er gegann mit der Reorganisation, Titel wurden entzogen und wieder neu vergeben, dadurch litt sein Ruf immens sodass diese Aufgabe viel Zeit beanspruchte.
![]() Nebenbei eroberte John bei Gelegenheit Trent und vereinigte damit alle Länder des Herzogtums Tirol. Ein großer Tag für Tirol und John. ![]() Obwohl John immer noch mit der Neugliederung seines Reichs beschäftigt war, erklärte die Horde wieder einmal Krieg. Jon befahl die Generalmobilmachung und ca. 30000 Mann folgten seinem Ruf. Trotz gravierender Unterlegenheit stellten die Truppen John die Heiden und siegten überraschenderweise. ![]() Die Horde war geschlagen und sollte sich von dieser Niederlage nicht mehr erholen. ![]() Nacheinander wurden die Fatamiden und die Seldschuken aus Europa und Afrika vertrieben, das Weltreich Johns nahm nun gestalt an und die Heiden waren kein Gegner mehr und den Wünschen Johns ausgeliefert. Gestärkt durch diese Folge, setzte John die Abschaffung des Wahlkönigtums durch. ![]() Ehrentage in der Geschichte der Tiroler waren die Befreiung Roms und nach Wunsch des Papstes auch Jerusalem. ![]() ![]() John war unbesiegbar geworden, auch die verräterische d’Este Familie musste das einsahen und fragten um Johns Schutz an. ![]() Die Rettung der unsterblichen Seelen in den neu befreiten Gebieten begann. ![]() Weniger ums Seelenheil waren die Geldverleiher besorgt. ![]() Nachdem die Moslems keine Gefahr mehr waren sahen viele die jüdischen Mitbürger als nächstes Ziel an. Der König lehnte Übergriffe, aber beinahe immer ab, dadurch gedieh sein Reich. ![]() ![]() ![]() Der Templerorden fand eine neue Heimat im befreiten Heiligen Land. ![]() Das Königreich Schottland erbte John. Es machte das Kraut auch nicht mehr fett, zu groß und überlegen war John, er konnte haben was er wollte und dadurch fühlte er sich satt, satt, satt und schlapp, schlapp, schlapp. ![]() Unzählige Ländereien waren John untertan, seine Armee war die Größte auf der bekannten Welt und niemand konnte der Macht des Tirolers widerstehen. ![]()
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#55
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Ende
Ende gut alles Gut, ich werde das Spiel hier beenden.
Es gibt einfach nichts mehr zu tun. Wieder von vorne anfangen ist zwar möglich, aber fantastisch neues wird sich davon nicht ergeben und wiederholen möchte ich mich auch wieder nicht. Ich hoffe ich konnte die Möglichkeiten die in dem Spiel drinnen sind gut rüberbringen und ich habe euch nicht gelangweilt. Im übrigen halte ich den allerletzen Patch für einen kleinen Rückschritt insgesamt, (3.2), spielspaßmässig. Es ist sehr lästig die Herzogtitel, die komplett in der Gegend versträut sind, zb hat der Bischof von Lübeck den Erzbischoftitel von Gloucester etc. etc., zurück zu forden und neu zu verteilen. Gut man kann natürlich sagen dies ist ein kleiner Schönheitsfehler und nicht so wichtig, mir ist es aber nicht egal ich möchte Herzogtum und Titel am richtigen gemeinsamen Platz haben, sonst lässt mir das keine Ruhe Nach siegreichen Kämpfen mit der Horde, ist das normal das ich mit einem Fünftel der Truppen gewinne und die geflüchteten Truppen der Horde dann flüchten sobald sie nur ein paar meiner Truppen sehen?, verschwinden meine Einheiten einfach ab nach Hause..., sehr blöd wenn dann noch 50000 Heiden in der Gegen herum laufen und man ewig braucht bis die Truppen wieder an Ort und Stelle sind. Überhaupt war das Gefühl(!) vorhanden, dass die Muslime schwächer geworden sind mit dem neuen Patch, dass finde ich nicht besonders lustig, die Seldschuken hatten nicht den Hauch einer Chance obwohl ihre theoretische Truppenanzahl mehr als doppelt so gross als meine war, genau wie die Fatamiden. Vielleicht lass ich mein Reich noch implodieren, mal schaun was passiert wenn alle angefressen sind. Ergebnisse werde ich natürlich posten. Ich hoffe die netten Menschen von Paradox arbeiten weiter brav weiter an den Patches und sonstigen Erweiterungen. |
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#56
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trotzdem ein wahrlich schönes AAR durch euch habe ich wieder mal lust bekommen CK zu spielen
leider weiß ich nicht mehr wo ich das habe MFG MADCAT |
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#57
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Schade wenn auch verständlich, dass ihr hier eure Partie beendet, aber ab einem gewissen Punkt kann einem einfach nichts mehr wirklich im Weg stehen.
Das sich Ungläubige ab und an gerne komplett zurückziehen ist uns auch schon aufgefallen, wir haben den Verdacht, dass dies passiert wenn die eigene Gesamtarmee ihnen überlegen ist und die KI damit vielleicht bewirken will, dass man seine Truppen in Belagerungen, über Auszehrung, zu weit abschwächt und sie somit schlagbar werden. (wenn das der Hintergrund ist, so ist er nicht wirklich gelungen, denn wir haben bislang noch jeden Krieg gewonnen.) Auch das mit den Herzogstiteln können wir nachvollziehen, immerhin wohnte bei uns der Herzog von Cumberland auf Mallorca. (naja machte vielleicht nur nen langen Urlaub )
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CK-Irland AAR |
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#58
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mmh bin gerade am überlegen ob ich nicht ein wenig als aufrechter Muslime spiele
mit einer "plausiblen" Begründung natürlich Bieten sich doch tolle Ziele an, Jerusalem, Nordafrika, Spanien |
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