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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Karthago als Fraktion gut oder nicht?



candyman2000
06.12.05, 15:30
Ich habe jetzt mithilfe der Julier die anderen Fraktionen erspielt. Meine Frage ist, ob es sich lohnt, mit Karthago als Fraktion anzufangen, oder ob man später evtl. mit Problemen gegen den senat rechnen muss? Bis jetzt gab es zwar keine, aber man weiß ja nie....

Boron
06.12.05, 15:41
Karthago ist eine der leichtesten Parteien in Vanilla und RTR.
Probleme solltet ihr also so gut wie keine haben. Viel Spass mit Karthago, sie weisen eine sehr große Einheitenvielfalt auf (in Vanilla).

Faultierasai
06.12.05, 15:43
Das musst du selbst entscheiden. Ich persönlich habe sie zu meinen Lieblingen erkoren.

Große Klappe und zum Beginn keine richtigen Truppen aber dafür steinreich.
Und was die Römer angeht die kommen schnell genug gegen dich. Die Scipionen sind nur da um dir das Leben schwer zu machen. Der Hauptteil der sen. Missionen geht nur gegen dich. Das kann man nur mit einer Flotte und einer starken Armee schaffen.

Das Spiel selbst ist sehr fordernd denn deine eigenen Truppen sind dürftig. Bis du gepanzerte Kriegselefanten, die heilige Bande und die hlg. Bande Kav. bauen kannst wird sehr viel Zeit vergehen. Du wirst also hauptsächlich mit meinen Lieblingen der lybischen Speerträgertruppe, den iberischen Truppen, Balearen und jeder Menge Söldner auf Zeit spielen müssen. Zudem wirst du bei zu geringer expansion bald von Iberern und Ägyptern besuccht und hast dann 3 -4 Gegner gegen dich.

Friss oder werde gefressen. Das sind deine mittelfristigen Ziele.


Hallo Boron lange nichts von euch gehört. :D

Boron
06.12.05, 16:08
Hallo Boron lange nichts von euch gehört. :D
Wir waren nur in den anderen Unterforen aktiver, v.a. im Civ-Forum :D.

Zu den Karthagern noch was:
Spielt man Vanilla sind auch die 2 leichten Kavallerie der Karthager excellent, also die Rundschild und die Langschild.

Ich habe einfach nur diese in Masse gebaut und damit die Spanier, Gallier und Römer vernichtet, da diese keine Phalanx haben können sie sich dagegen eigentlich nicht wehren.

Lediglich die Ägypter sind etwas lästig aus Mangel an Bogenschützen. Imo bekämpft man die Ägypter nämlich am besten mit Phalanx + Bogenschützen.
Kavallerie ist wegen den Streitwägen v.a. nicht so toll.

Wahnfried
06.12.05, 17:05
Wir waren nur in den anderen Unterforen aktiver, v.a. im Civ-Forum :D.

Zu den Karthagern noch was:
Spielt man Vanilla sind auch die 2 leichten Kavallerie der Karthager excellent, also die Rundschild und die Langschild.

Ich habe einfach nur diese in Masse gebaut und damit die Spanier, Gallier und Römer vernichtet, da diese keine Phalanx haben können sie sich dagegen eigentlich nicht wehren.

Lediglich die Ägypter sind etwas lästig aus Mangel an Bogenschützen. Imo bekämpft man die Ägypter nämlich am besten mit Phalanx + Bogenschützen.
Kavallerie ist wegen den Streitwägen v.a. nicht so toll.

In Vanilla haben die Karthager gar keine Bogenschützen. Meine Taktik gegen die Ägypter war mit leichter Kavallerie vorstöße gegen die Ägyptischen Bogenschützen und wenn die Streitwagen kommen hinter meine Speerträger fliehen. Zwar werden die Streitwagen trotzdem noch ein Blutbad anrichten aber sie geraden auch leicht in Panik. Gut gegen Ägypter sind auch immer ein Paar Onager welche hinter den Speerträger zu postieren. Trotz alledem sind die Ägypter äusserts unangenehme Gegner.

Boron
06.12.05, 17:41
In Vanilla haben die Karthager gar keine Bogenschützen.
Darum habe ich ja geschrieben die Karthager haben einen Mangel an Bogenschützen :).
Man kann sich aber die Söldner zunutze machen und so als Vorbereitung gegen Feldzüge gegen Ägypten Kretische Bogenschützen auf Vorrat anheuern :).

Ich liebe die Phalanx-Bogenschützenhaufen :). Wenn man mit den Vanilla-Moralsettings spielt routen die Bogenschützen schon fast alles und die Phalanx schützt sie wirkungsvoll.

Mantikor
06.12.05, 19:57
Das die Karthager leicht zu spielen sind kann ich nicht bestätigen. Ich würde eher genau das Gegenteil behaupten. Die Karthager haben zwar tolle Einheiten wie Elefanten und auch die Kavallerie der Heiligen Bande und die Heiligen Bande Infanterie ist nicht schlecht. Das Problem ist jedoch das man die erst sehr spät bauen kann und das sie ein Vermögen kosten.

Die Standardeinheiten der Kartharger taugen auf jeden Fall gar nichts. Auch die Elefanten haben einen Riesen Nachteil. Man kann sie nur in Afrika rekrutieren und verstärken womit man gezwungen ist ständig Elefanten zu Auffrischung übers Mittelmeer zu transportieren da sie ansonsten an Erfahrung verlieren.

Da Karthago zudem auch noch eine äuserst ungünstige Startlage hat befindet es sich von Anfang an gleich mit mehreren Gegnern im Krieg und ist überall schwach und nirgends stark.

Am schlimmsten fand ich jedoch in meinem Karthago Spiel das man keine Bogenschützen rekrutieren kann. Ohne die Bogenschützen werden viele Gegner über die ich als Germane nur gelacht habe zu einem ernsten Problem da die Schleuderer längst nicht so gut sind wie die Bogenschützen.

Auch die Kavallerie der Heiligen Bande und die Infanterie der Heiligen Bande ist längst nicht unbesiegbar. Die Phanlaxen der Makedonier und Griechen und die römischen Prätorianer sind besser als die Heilige Bande und die Kavallerie der Heiligen Bande ist auch nicht besser als Prätoriansiche Kavallerie.

Wirklich gut sind eigentlich nur die Elefanten. Diese drehen allerdings sehr schnell durch und haben wie bereits gesagt den Nachteil das sie in Europa nicht aufgefüllt werden können. Wenn man gute Generäle und mehrerer Elfanteneinheiten hat ist man zwar so gut wie unbesiegbar da die feindliche Moral sofort nach dem ersten Angriff zusammen bricht. Aber wenn man sich die Elefanten nicht leisten kann oder sie zu hohe Verluste erlitten haben und erst wieder aufgefrischt werden müssen entwickeln sich die karthargischen Armeen schnell zum Alptraum.

Im Vergleich zu den Kathargern sind die Römer und Germanen geradezu lächerlich einfach zu spielen.

Boron
06.12.05, 21:04
Im Vergleich zu den Kathargern sind die Römer und Germanen geradezu lächerlich einfach zu spielen.
Umgedreht stimmt der Satz wenn wir von Vanilla ohne irgendwelche Mods reden :).

Die Germanen sind extrem arm und haben mit Rebellenhorden zu kämpfen, die Römer starten auch nur mit 2 Provinzen.

Kartago dagegen ist bereits reich und kann im Handstreich Sizilien erobern.

Dann einfach lauter Armeen nur mit Rundschildkavallerie bauen und die Rundschildkavallerie dann durch Langschildkavallerie ersetzen.

Der einzige Nachteil ist ihr müsst alle Schlachten selber schlagen mit diesen Armeen. Schlagt ihr aber selber, so gewinnt ihr so gut wie immer fast ohne Verluste.

Wir empfehlen daher für ein gescheites Spielerlebnis RTR.
Es spielt sich einfach historischer und sorgt somit imho für ein tausendfach geileres Spielerlebnis.

candyman2000
06.12.05, 21:21
Apropos Elefenten, Davon hab ich zwar genug aber die Römer vernichten andauernd meine Flotten, sodass ich sie nicht über das Wasser bekomme... Also kein Angriff mit Elefanten auf die Römer möglich. (Sind lustig zu spielen, ohne Patch, da sie seeehr stark sind) :) Aber damit geht es auch leichter gegen diesen blöden Senat

Boron
06.12.05, 22:20
Apropos Elefenten, Davon hab ich zwar genug aber die Römer vernichten andauernd meine Flotten, sodass ich sie nicht über das Wasser bekomme... Also kein Angriff mit Elefanten auf die Römer möglich. (Sind lustig zu spielen, ohne Patch, da sie seeehr stark sind) :) Aber damit geht es auch leichter gegen diesen blöden Senat
Ihr spielt ohne Patch?
Das ist nicht zu empfehlen da ihr euch so ja mit vielen extrem schlimmen Bugs herumschlagen müsst. Besonders der AI-Bug ist so schlimm dass er den ganzen Spielspaß vernichtet :eek:

the general
06.12.05, 22:49
Wie der werte Boron schon anmerkte ist die karthagische Kavallerie das A und O eines jeden karthagischen Feldherren. Bei allen anderen Heeren natürlich auch, aber gerade bei den Karthagern.

Ich baue zwar auch Infanterie, aber die Infanterie ist da um geopfert zu werden und dient nur dazu das meine Kavallerie in den Rücken des Gegners kommt. Da ich meine Armeen eh zur Hälfte mit Kavallerie ausrüste, ist sie den KI-Heeren an Kavallerie sowieso überlegen und kann deren Flanken niederreiten und dann später in den Rücken der Feindinfanterie reinschneien.

Ich hab in meinem letzten Spiel versucht so historisch wie möglich zu spielen, aber es wurde dann doch zu historisch. Eigentlich wollte ich irgendwann nach Spanien übersetzen mit einer Armee, mit der Folge das sie mir nun doch wieder fehlte und ich die Eroberung Iberiens verschob und dann kämpfte ich am Ende ewig auf Sizilien gegen die Römer...

Boron
06.12.05, 23:02
(Alle Aussagen beziehen sich auf Vanilla)
Werter General, derartiges Manövrieren ist völlig überflüssig :).

Einfach 18 Einheiten Langschildkavallerie und 2 Familienmitglieder in die Armee packen.
Alle zu einem "Batzen" zusammenfassen, zuforderst die 2 Familienmitglieder.

Einfach auf einen Punkt des Feindes zielen, am besten einen schwachen. Dieser wird sofort geworfen und breitet Panik aus. So routen in der Regel alle Gegner und ihr verliert normal nur ein paar Leibwachen der Familienkavallerie die sich von selber wieder auffüllen.

So eine Armee übersteht in der Regel 10 Kämpfe locker. Einfach von Zeit zu Zeit Ersatz schicken oder nachtrainieren. Da die Langschildkavallerie so billig ist könnt ihr mehrere solche Armeen unterhalten.
Dazu im Vergleich ist die Heilige-Bande Kavallerie völlig überflüssig da sie das doppelte kostet und gar nicht nötig ist.

Gegen Gegner mit viel und sehr guter Phalanx einfach noch 1-2 Elefanten (egal welche Art) mit reinpacken und diese an die Spitze des Einheitenbatzens stellen. Diese durchbrechen in der Regel ohne Verluste die Phalanx, und die nachfolgende Kavallerie metzelt diese dann nieder.

Kurzum, mehr als diese 2 Einheiten braucht ihr als Karthago nicht. Da so eine Armee eine Nur-Kavallerie-Armee ist geniesst ihr auch noch den Vorteil der hohen Mobilität.

Wie man sieht ist das aber völlig unhistorisch, daher empfehle ich wieder mal wärmstens RTR :D

Mantikor
06.12.05, 23:23
Umgedreht stimmt der Satz wenn wir von Vanilla ohne irgendwelche Mods reden :).


Nein, ich meinte es so wie ich es sage.

Am Anfang kommen jedem die Kartharger stärker vor weil man eine gute Armee auf Sizilien hat. Aber sobald die verheizt ist und euch jeder den Krieg erklärt werdet ihr dumm aus der Wäsche schauen. Es ist unmöglich ohne Ladeorgien sich gleichzeitig gegen Spanien, die Numidier, die Griechen die Römer und Gallier zu verteidigen da man nur eine große Armee unterhalten kann aber überall angegriffen wird.

Bei meinem ersten Versuch habe ich Numidien erobert und saß dann in Afrika fest weil ich Sizilien und Gibraltar verloren hatte.

Danach habe ich Sizilien gleich geräumt und Galien erobert. Gleich nach der Eroberung von Galien sind mir aber die Spanier in den Rücken gefallen. Also habe ich Spanien erobert, aber dafür Galien verloren (drei Armeen kann man sich auf sehr schwer nun mal nicht leisten und irgend jemand muß auch noch Karthargo verteidigen). Danach musste ich in Spanien zig Schlachten gegen die Römer, Brittanier, und sogar gegen die Germanen schlagen während ich außer Spanien nur Karthago kontrollierte da ich den Rest mangels Armeen nicht verteidigen konnte.

Gebessert hat sich die Lage erst als ich mit einer Armee (die ich durch Plünderungsgeld aufbaute) auf dem Seeweg die italienische Küste entlang gefahren bin und dort von den Römern nur schwach gesicherte Städte innerhalb einer Runde eingenommen habe. Danach habe ich ganz Italien besetzt und hatte endlich genug Geld um mal etwas auf die Beine stellen zu können. Aber selbst mit einer Armee aus Heiliger Bande und Heiliger Kavallerie hage ich eine Schlacht gegen die Makedonier gnadenlos verloren weil sich die Makedonische Phanlaxen als besser erwiesen und nicht mal geflüchtet sind wenn meine Reiter ihnen in den Rücken gefallen sind.

Ohne die Elefanten geht mit den Karthagern gar nichts, und die kann man sich erst viel zu spät leisten.

Die Germanen sind da viel leichter. Mit dennen habe ich einfach die paar Rebellenstädte drum herum eingenommen. Da es die selbe Kultur war konnte ich dort sofort bis auf eine Einheit alle Einheiten wieder abziehen und die höchsten Steuferstufen verlangen, und bin dann einfach nach Alesia marschiert und hab den Galliern ihre Hauptstadt weggenommen. Da in Alesia bereits alles ausgebaut war konnte ich bereits 260 v. C.genügend Leute und sämtliche Einheiten der Germanen rekrutieren.

Mit den germanischen Armeen aus Bogenschützen und Sperrträgern habe ich anschließend alles nieder gemacht was mir in den Weg kam. Vor allem die Römer sind im Pfeilhagel gestorben wie die Fliegen. 180 v.C hatte ich das Spiel gewonnen. Also leichter gehts wirklich nicht. Mit den Germanen war ich nie wirklich in Gefahr eine Schlacht zu verlieren. Aber spielt mal mit den Karthargern. Ein paar Brandpfeile und die Elefanten sind weg, und die iberische Infanterie rennt danach nur noch um ihr Leben.

Vernichter
07.12.05, 00:52
Ich weiss nicht ich fand die Karthager selbst ohne zu speichern ziemlich langweilig. Die Ägypter schicken nur ab und zu Truppen vorbei mit denen man leicht fertig wird. Die Numidier sind im nu gekillt. In Spanien kann man sich wenn man will ganz gut in der einen Stadt einbunkern. Expansion geht natürlich auch. Und die Römer? Sizilien ist jedes mal relativ schnell gefallen und da ist es nur ein Katzensprung nach Süditalien wo auf einen relativ reiche Städte warten und die weitere Expansion zu finazieren. Normaler Weise habe ich nach dem Fall Roms keine Lust mehr weiter zu spielen.

Mantikor
07.12.05, 14:29
(Alle Aussagen beziehen sich auf Vanilla)
Werter General, derartiges Manövrieren ist völlig überflüssig :).

Einfach 18 Einheiten Langschildkavallerie und 2 Familienmitglieder in die Armee packen.
Alle zu einem "Batzen" zusammenfassen, zuforderst die 2 Familienmitglieder.

Einfach auf einen Punkt des Feindes zielen, am besten einen schwachen. Dieser wird sofort geworfen und breitet Panik aus. So routen in der Regel alle Gegner und ihr verliert normal nur ein paar Leibwachen der Familienkavallerie die sich von selber wieder auffüllen.

So eine Armee übersteht in der Regel 10 Kämpfe locker. Einfach von Zeit zu Zeit Ersatz schicken oder nachtrainieren. Da die Langschildkavallerie so billig ist könnt ihr mehrere solche Armeen unterhalten.
Dazu im Vergleich ist die Heilige-Bande Kavallerie völlig überflüssig da sie das doppelte kostet und gar nicht nötig ist.

Gegen Gegner mit viel und sehr guter Phalanx einfach noch 1-2 Elefanten (egal welche Art) mit reinpacken und diese an die Spitze des Einheitenbatzens stellen. Diese durchbrechen in der Regel ohne Verluste die Phalanx, und die nachfolgende Kavallerie metzelt diese dann nieder.

Kurzum, mehr als diese 2 Einheiten braucht ihr als Karthago nicht. Da so eine Armee eine Nur-Kavallerie-Armee ist geniesst ihr auch noch den Vorteil der hohen Mobilität.

Wie man sieht ist das aber völlig unhistorisch, daher empfehle ich wieder mal wärmstens RTR :D


Mit so einer Taktik kann man auch fast jedes anderes Land spielen denn fast alle haben Reiter, und wenn man keine Reiter hat nimmt man halt einfach Streitwagen. Ich mache das aber ziemlich selten da ich kein Fan von Reiterarmeen bin.

Im Multiplayer hat mich auch mal so ein Reiterfanatiker mit 20 Kataphrakten angegriffen. Im SP hätte er damit wahrscheinlich jede Schlacht gewonnen, aber im MP hat er verloren. Meine Armee die aus 14 germanischen Sperrträgern, sechs Elitebogenschützen und 2 Gotischen Reitern bestand hat sich durchgesetzt. Bei mir konnte er halt keine Pausetaste drücken um mir in den Rücken zu fallen, so wie man es im SP ständig machen kann.

Boron
07.12.05, 16:18
Mit so einer Taktik kann man auch fast jedes anderes Land spielen denn fast alle haben Reiter, und wenn man keine Reiter hat nimmt man halt einfach Streitwagen. Ich mache das aber ziemlich selten da ich kein Fan von Reiterarmeen bin.

Im Multiplayer hat mich auch mal so ein Reiterfanatiker mit 20 Kataphrakten angegriffen. Im SP hätte er damit wahrscheinlich jede Schlacht gewonnen, aber im MP hat er verloren. Meine Armee die aus 14 germanischen Sperrträgern, sechs Elitebogenschützen und 2 Gotischen Reitern bestand hat sich durchgesetzt. Bei mir konnte er halt keine Pausetaste drücken um mir in den Rücken zu fallen, so wie man es im SP ständig machen kann.
MP habe ich RTW leider noch nie gespiel stelle mir das aber sehr interessant vor.
Der Thread bezog sich jedoch imho auf ein SP-Spiel dass der werte Candyman starten wollte :D.

Dass euer MP-Gegner mit 20 Kataphrakten gegen 14 germanische Lanzenträger + @ verloren hat scheint mir aber ein Zeugnis für die totale Inkompetenz eures Gegners zu sein. Selbst ohne Pausentaste sollten 20 Kataphrakte 14 Germanenphalanxen haushoch überlegen sein.
Einfach locker aufstellen und ALT drücken oder 2 Gruppen machen die konzentrisch vorgehen, das sollte doch auch im MP leicht möglich sein und so den Sieg einbringen.

Mantikor
07.12.05, 17:46
Lasst euch da mal nicht täuschen. Die KI im SP stellt weil sie Angst hat an den Flanken umgangen zu werden fast immer ihre Infanterie in einer langen Schlachtlinie auf. Wenn ihr dann mit fünf Einheiten eine Infanterieeinheit angreift wird diese dem Angriff nicht standhalten können weil durch den Ansturmbonus gleich zu Beginn einige Infanteristen niedergemetztelt werden und die Reiter teilweise hinter die Infanterie gelangen wodurch diese die Moral verliert und die Flucht ergreift.

Wenn ihr aber gegen den Feldherrn Mantikor spielen würdet, würdet ihr feststelle das ihr nicht nur auf eine Schlachtreihe mit Infanterie treffen tut sondern auf zwei. Und sobald ihr meine vorderen Einheiten angreift lasse ich die Sperrträger in der zweiten Reihe gegen die Kavallerie nach vorne stürmen. Dadurch wird der Angriff der Kavallerie gestoppt und alle Reiter die ansonsten die vorderen Einheiten umgehen könnten sofort niedergemetzelt. Da die Einheit in der vorderen Linie somit keine Angst mehr haben muß umgangen zu werden flüchtet sich auch nicht und eure Reiter werden wenn sie sich nicht sofort lösen können im Nahkampf vernichtet.

Ich bin von der feindlichen Kavallerie auch schon mal im MP von allen Seite angegriffen worden. Aber ich habe daraufhin einfach die Sperrträger in der zweiten Linie umgedreht. Dadurch haben meine Sperrträger Rücken an Rücken gekämpft und die feindliche Kavallerie musste entsetzliche Verluste hinnehmen.

Wenn man in der zweiten Schlachtreihe Reserven hat kann der Gegner mit sehr viel Kavallerie kommen und er wird trotzdem hohe Verluste haben da man problemlos aus den hinteren Linien dem Gegner Sperrträger entgegen werfen kann ohne das eine Lücke entsteht.

Das Spiel mit dem Kataphrakten war allerdings wie ich zugeben muß trotzdem hart und ging nur sehr knapp aus denn meine Bogenschützen waren praktisch so gut wie nutzlos gegen die Panzerung der Kataphrakte und meine Gotische Reiter waren auch deutlich schlechter. Aber die Sperrträger haben dem Gegner der leichtsinniger Weise viel zu schnell vorgeprescht ist jedoch genügend Verluste zugefügt um das wieder aus zu gleichen. Allerdings sind Kataphrakte auch ein anderes Kaliber als karthargische Lanzenreiter. Mit Lanzenreitern hätte ich wohl noch viel weniger Probleme.

Die Taktik funktioniert auch hervorrangend im SP gegen die ganzen Reitervölker in Barbarian Invasions. Wenn man in der zweiten Reihe Rerseven mit Sperrträger hat und diese nach vorne schickt wenn der Gegner versucht die eigenen Linien zu durchbrechen kommt er nicht durch. Die zweite Schlachtlinie fängt den Angriff auf und stabilisiert die erste Reihe die ansonsten evtl. fortlaufen würde. Und sobald die Kavallerie mal ihren Ansturmbonus verloren hat ist ihre Niederlage so gut wie sicher.

Boron
07.12.05, 18:06
Falls ihr wollt könnten wir das gerne mal in ein oder zwei Spielen testen, ich bin eh neugierig auf RTW MP :).

Es kann gut sein dass ich mit meinen Annahmen völlig falsch liege :).
Wenn ihr Lust habt meldet euch einfach per ICQ :).

Mantikor
07.12.05, 18:39
Lust hätte ich schon, aber ich kann leider nicht. Ich weis das es jetzt wie eine Ausrede klingt aber ich kann Rome nicht mehr im MP spielen weil mein Acount gesperrt ist. Ich hatte Rome nämlich früher auf meinen alten PC installiert. Seitdem ich aber seit Jahresanfang einen neuen habe kann ich es im MP nicht mehr zocken weil er mir ständig die Fehlermeldung bringt mein CD Key sei bereits vergeben, und das betrifft dummerweise auch das Addon.

Das man mit eurer Taktik bessere Erfolge hat als mein Gegner es damals mit seinen Reitern hatte glaube ich euch gerne. Aber ihr könnt mir umgekehrt auch glauben das eine zweite Reihe mit Sperrträgern umgemein helfen kann. Denn die zweite Reihe sorgt nicht nur dafür das der Ansturmbonus des Feindes aufgeteilt wird und das die erste Reihe weniger Schaden hinnehmen muß, sondern vor allem dafür das die Moral der vorderen Einheiten nicht so schnell zusammen bricht. Und wenn es die Kavallerie nicht im ersten Ansturm schafft die Moral zu brechen wird sie nach kurzer Zeit aufgerieben.

Im SP habe ich auch schon Reiterarmeen eingesetzt. Wenn man da mit drei Generälen oder mehr eine feindliche Einheit im Sturm angreift jagt man sie fast immer in die Flucht und kann danach die ganze Front aufrollen. Aber wenn eure Generäle oder Reiter angreifen und gleichzeitig zwei Phanlaxen oder Sperrträger von hinten nach vorne stürmen sieht die Sache anderst aus. Denn dann reiten die Reiter nicht nur gegen eine Einheit an sondern gegen drei. Und durch diesen Sperrwall ist bisher noch nie jemand in meinen Spielen durchgekommen.

Natürlich heist das nicht das man mit den Sperrträgern unbesiegbar ist. Man kann immer noch von der feindlichen Kavallerie umgangen werden und man wird auch Probleme haben die feindliche Kavallerie verfolgen oder selbst angreifen zu können da man viel langsamer ist. Aber gegen einen Gegner der seine Reserven aus Sperrträgern sofort gegen die Kavallerie los schickt wird man es deutlich schwerer haben als gegen einen der zusieht wie seine Einheiten eine nach der andern zerschlagen wird.

Boron
07.12.05, 18:53
Kein Problem werter Mantikor.

Wenn es euch nicht stört philosophiere ich noch theoretisch etwas über Ideen.

Gespielt wird MP auf der "normalen" Geschwindigkeit im SP nehme ich an?
Falls dem so ist sollte man ja genug Zeit haben für eine Hammer&Amboß Taktik, sprich die Reiterei in zwei Gruppen teilen. Irgendwie erwischt man so die Speerhaufen schon in der Flanke. Man wird viel verlieren aber wen man nicht auf ner Waldmap spielt müssten die Speerträger chancenlos sein.

Mit entsprechender Fingerfertigkeit könnte man das sogar noch mehr ausweiten oder ein paar Kataphraktbogenschützen mit dazu nehmen.

the general
07.12.05, 18:59
In richtigen antiken Schlachten war das Fußvolk generell sehr tief aufgestellt um durch den Massendruck den Gegner niederzuwalzen und gleichzeitig der Phalanx des Feindes standzuhalten.

An den Flanken kämpften eigentlich fast nur Kavallerie und leichte Infanterie, leichte Infanterie schwärmte auch vor der Schlachtlinie aus. So eine Phalanx ist aber generell in den Flanken und im Rücken anfällig, da man sie kaum manövrieren kann, das hat man später geändert. In der Schlacht bei Zama-Naggraga (oder so ähnlich) hatten die karthagische und die römische Armee jeweils mehrere Treffen gebildet um so besser auf Angriffe des Feindes entweder von vorne und von den Flanken reagieren zu können und um den entscheidenden Schlag anzusetzen. Bei Zama versuchte Hannibal ein ähnliches Manöver wie bei Cannae, u.a. ist es aber an der überlegenen römischen Kavallerie und auch daran gescheitert, das Scipio aufgrund der Einteilung seiner Armee in Treffen auf die Flankenbewegung reagieren konnte.

So wie Mantikor es gemacht hat. Durch die Einteilung seiner Armee in 2 Treffen konnte er auf die Bedrohung im Rücken und von der Flanke reagieren und verhindern das seine Armee zerschlagen wird.

Boron
07.12.05, 19:09
...
So wie Mantikor es gemacht hat. Durch die Einteilung seiner Armee in 2 Treffen konnte er auf die Bedrohung im Rücken und von der Flanke reagieren und verhindern das seine Armee zerschlagen wird.
Ja aber wenn wir mal nur vom Spiel ausgehen kann der Spieler mit den Reitern das ja auch tun wie im vorigen Post von mir nochmal angedeutet.
Die Reiterei hat höhere Mobilität, ist also schwer im Vorteil.

Gut der Phalanxspieler kann sich in einer Ecke verstecken aber wir nehmen mal an es herrscht fair play und niemand macht derart unfaire Sachen.

Würde man RTR 6.2 oder 6.3 spielen würde die Sache natürlich anders aussehen, imho eher historischer :)

Mantikor
07.12.05, 19:35
Sie hat höhere Mobilität, das ist schon richtig. Aber wenn man nicht dumm ist stellt man seiner Sperrträger so nahe aneinander das sie nicht lange brauchen um sich zu unterstützen. Und wenn mehrere Reitereinheiten auf einen zukommen, sieht man das in der Regel rechtzeitig genug um im entscheidenden Moment die Sperrträger zu Unterstützung vorrücken lassen zu können.

Da ich meine Einheiten immer gruppiere und zudem die erste Linie normalerweise nicht verändere kommt durch die Verlegung der Sperrträger in den hinteren Reihen auch keine Unordnung zustande da die erste Linie ja trotzdem stehen bleibt bzw. ich durch einen Befehl an die ganze Gruppe die alte Gruppierung wieder herstellen kann.

Letzendlich muß der Reitergeneral versuchen den Feind auszumanövrieren, um ihn aus mehreren Richtungen angreifen und die Einheiten isolieren zu können, während man als Infanterie General darauf achten muß das einem der Feind nicht in den Rücken fällt und das die Einheiten nicht isoliert werden sondern stets nahe beianeinander Kämpfen damit sie sich gegenseitig unterstützen können.

Ich habe aber die Feststellung gemacht das es im MP sehr schwer ist mit kavallerie den Feind zu umgehen. Das geht eigentlich nur wenn der Feind bereits in Kämpfe verwickelt ist, und keine Reserven mehr hat um auf feindliche Flankenbewegungen zu reagieren. Aus diesem Grund habe ich mit den Germanen im MP meine zwei gotischen Reitereinheiten auch immer bis zum Schluß am Rande der Karte im Wald versteckt. Erst am Schluß habe ich sie nach vorne geholt und damit entweder durchgebrochene Reitereinheiten des Feindes angegriffen oder den Feind umgangen um ihm selbst in den Rücken zu fallen.

Das sich Gegner in einer Ecke verstecken habe ich übrigens oft im MP erlebt. Manche haben auch gleich zu Spielbeginn geschrieben das ich angreifen soll, weil sie selbst nicht angreifen werden. Das war mir jedoch herzlich egal. Das hat die meisten auch nicht gerettet.

the general
07.12.05, 20:08
Das sich Gegner in einer Ecke verstecken habe ich übrigens oft im MP erlebt. Manche haben auch gleich zu Spielbeginn geschrieben das ich angreifen soll, weil sie selbst nicht angreifen werden. Das war mir jedoch herzlich egal. Das hat die meisten auch nicht gerettet.


Das ist aber sehr Feige sowas und auch nicht der Sinn des Spiels, wo bleibt da der Spaß? Zugegeben wenn ich im SP in verzweifelter Situation war hab ich das auch gemacht, aber eher versucht zu vermeiden.

Ich denke aber das sich in die Ecke stellen und warten hier genauso verurteilt wird wie in Ego-Shootern das Campen, obwohl man da manchmal von der Situation von Situation unterscheiden muss, wenn ich in Ego-Shootern z.B. ein Objekt verteidige dann werde ich nicht wegrennen und die Karte durchqueren sondern eher in der Nähe bleiben, was nicht heißt überraschende Vorstöße zu machen.

Faultierasai
08.12.05, 10:03
Aber auch das aushalten und verteidigen in einer Ecke kann zu bösen Überraschungen
für den Verteidiger führen. Normalerweise steht er dann dicht gedrängt und knapp hintereinander, hat meist wenig Raum um zu manövrieren. Bogenschützen immer vorne, dann 2 Reihen Speerträger und normale Infantiere und hinten Kav. und ganz hinten der General. Richtig?

Mann nehme um so eine Stellung zu knacken eine Truppe balearischer Schleuderer.
Richtig die Reichweite der Truppe ist nocht so hoch wie die Bogenschützen. Aber
zieht die Truppe auseinander so weit es nur geht, und dann noch auf den Befehl auseinander, und nicht schiessen lassen. Wenn dann eine Tiefe von zwei Mann erreicht wird kann man damit vorgehen. Was wird passieren?
Unser Gegner muss schiessen oder zurückgehen. Beim schiessen wird er aber nicht viele treffen meist immer nur max. 5 Mann (je nach Erfahrung Bogenschützen gegen Schleuderer und Rüstung mit Waffe) hat, aber selbst nur 32 Schuss im Köcher.
Und die Balearen können zurückschiessen, auch in der langen Linie reissen die noch ganz schön was auf, selbst mit 20 Mann von ehemals 160 sind die noch eine Gefahr.

Und mit einem silbernen Erfahrung sind sie panzerbrechend. Nachdem der Gegener also alle Pfeile verschossen hat besitzt er nur noch Speerwerfer oder Kavallerie die gefährlich werden können. Und immernoch stehen die in einer Masse. Pech wenn du jetzt noch eine Einheit Onager hast. Wußtet ihr das die mit zunehmender Erfahrung auch als überschwere Scharfschützen gelten könnten?

Balearen gehen weiter vor und überleben auch den Speerhagel, und beginnen die gegnerische Kavallerie zu knacken. Dann lass ich die Plänkler vorrücken die den Gegner niemals frontal angreifen dürfen (da immer alle nach vorn gepanzert sind) sondern von der Schildarmseite. Denn da der Schild nach vorne steht sind sie so nicht geschützt und ein perfektes Ziel. Jetzt muss die eigene Infanterie vorrücken auf Ansturmweite, denn was kaum einer weiß. Beim Speerwurf mit hohen Verlusten von über 15 von 160 bei einem Wurf sackt die Moral des Zieles sofort nach unten. Zwei oder drei Salven max. dann der Angriff und siehe da sie halten sich nicht und drehen um und rennen. Die fallende Moral steckt auch die Truppen dahinter an und wenn jetzt eine Elefanteneinheit anstürmt war es das. Und hinterher kommen die iberischen Truppen. Man mag sie unterschätzen, aber sie haben einen Anstürmbonus der noch höher ist als der der römischen Hastati, eine Schlachtlinie halten können sie allerdings nicht. Und der Rest ist Routine.

Ich baue meine Schlacht immer so auf:
Erst die Plänkler, währenddessen aufbau der drei Schlachtlinien (ja ich nehme drei, denn ich bin Infanterist der Kav. und Elefant nur als Unterstützung ansieht)
Dann der Infantiersturm mit Kavunterstützung immer von der Schildseite des Gegners aus gesehen und dann das zweite und das dritte Treffen mit General.

1 General
1 Balearenschleuderer
1-2 Onager
2 Kavallerie
1 Elefant
1 Plänkler
9 Infanterie

Die lybischen Speerträger haben wie die römischen Triarier kurze Speere, haben also Bonus gegen Kav. als Speerträger und können auch ganz gut gegen Infantier vorgehen.
Ach wenn die Lybier niemals einen Frontalangriff abwehren können.

candyman2000
08.12.05, 15:51
Ich habe momentan ein paar Städte mit jeweiligen Armeen von etwa tausend Mann und muss bei dem doofen Senat, WENN ich ihn angreife, nur mit ungefähr 200 pro Armee rechnen :)....VOOOOOOOOOORTEIL. Hatte aber beispielsweise auch schon Situationen, wo ich angegriffen habe, und EINDEUTIG MEHR Männer als mein Gegner hatte (er hatte nur Fußvolk mit diese doofen Kötern ) und ich Elefanten...und wurde trotzdem besiegt. Habt ihr schon mal versucht, Elefanteneinheiten gegen die Tore eurer Gegner einzusetzen? SEEHR wirkungsvoll, vor allem, wenn sie erst einmal drin sind und alles plattmachen, was ihnen in die Quere kommt.:D

Edit: Ich war auch schon mal so verrückt und habe 5 Generäle (u. a. auch Famlienmitglieder...*schauder, wenn sie getötet werden, gegen Einheiten von 100 Mann eingesetzt und sie haben trotzdem gesiegt und dann den gegnerischen General mit Leichtigkeit *slayed*.....:)

hohe_Berge
09.12.05, 11:39
[QUOTE=Mantikor

Wenn man in der zweiten Schlachtreihe Reserven hat kann der Gegner mit sehr viel Kavallerie kommen und er wird trotzdem hohe Verluste haben da man problemlos aus den hinteren Linien dem Gegner Sperrträger entgegen werfen kann ohne das eine Lücke entsteht.
[/QUOTE]

Da hätte ich eine Frage dazu. Wenn ich jetzt meinen Reitern Deine zweite Schlachtreihe als Ziel angebe, brechen sie dann nicht durch? Ich meine bei einem meiner ersten Spiele, noch unter 1.1 mit den P... na dem Volk in Kleinasien ganz gut. Hat sich da was geändert? Wollte jetzt mal RTR ausprobieren, bei Civ geht mir mit den Ladezeiten jegliche Lust verloren. Da ist RTW was ganz anderes.

Gruß
ein Balltreter

N.e.m.o
09.12.05, 11:55
@hohe_Berge
Ja, die Einheiten versuchen, durchzubrechen. Genau das führt dann aber zu ihrem Untergang, da sie das ganze Bewegungsmoment beim durchbrechen der ersten Reihe verlieren und somit gegen die zweite Reihe keinen Ansturmbonus mehr haben.

Mantikor
09.12.05, 12:07
Das stimmt. Die zweite Einheit können sie nicht durchbrechen und sie werden dann zwischen den beiden Sperrträgereinheiten aufgerieben wodurch sie in kurzer Zeit die Moral verlieren und fliehen.

Und Elefanten habe ich auch schon zum Stürmen von Städten benutzt. Hat fast immer sehr gut funktioniert. Bis auf ein Mal. Da sind die Elefanten in Panik geraten und zurück gelaufen. Da meine ganzen Einheiten gerade durchs Tor wollten haben die Elefanten ein Blutbad unter meinen eigenen Truppen angerichtet und dafür gesorgt das mir die halbe Armee davon gelaufen ist. Elefanten sind eben unberrechenbar.

candyman2000
09.12.05, 16:27
@ Mantikor, die Idee mit der zweiten Schlachtreiehe war gar nicht übel. Hab´s ausprobiert und es hat prima geklappt. Sie waren nachher total erschöpft und hatten keine Boni mehr (sind aber geflohen, anstatt sich zu stellen und zu sterben....Feiglinge) :):prost: