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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Viribus Unitis ad victoriam – Mit vereinten Kräften zum Sieg, ein 1914-AAR



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Rantanplan
12.02.09, 23:45
Ist vollkommen egal, da mein Spiel immer am 03. August 1914 abstürzt :(
Ich hab allerdings keine Ahnung wieso...

Kurfürst Moritz
20.02.09, 03:21
Vielleicht irgendein Event, was falsch geschrieben ist? Ihr solltet mal die Event-Dateien durchgehen, ob an dem Tage irgendein Ereignis stattfinden soll. Den Quellcode müssten wir dann mal unter die Lupe nehmen.

MrAugustus
28.02.09, 23:13
So nach einer etwas längeren Pause geht es hier weiter. Ich bitte die Wartezeit zu entschuldigen und hoffe, dass der Inhalt meines Updates für diese alles entschädigt.
Das Update wird aufgrund der Bilderflut wieder in 2 teil geteilt.

Teil 1:

Am 11.Oktober geht nach einer kurzen Ruhepause die Offensive in Libyen weiter. Nächstes Ziel ist das östlich von Tripoli gelegene Homs.


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Alle Versuche der Entente, unseren Angriff aufzuhalten, zeigen keinen Erfolg.

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Und so werden noch am gleichen Tag die letzten feindlichen Einheiten aus Homs vertrieben.
Am nächsten Tag greifen wir mit unseren Soldaten aus Ghadames Socna an, um ein gleichmäßiges Voranschreiten unserer Truppen in der libyschen Wüste zu ermöglichen.


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Und auch hier ist die Gegenwehr des Feindes zwar tapfer,


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aber schlussendlich sinnlos.


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Unterdessen gibt es weiter östlich große Probleme.


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Wieder einmal sind unsere Naschschublager, für die die Italiener eigentlich zu sorgen hat, leer. Dies und die Tatsache dass immer mehr feindliche Truppen in diesen Gebiet auftauchen und wir nicht den unnötigen Verlust von kampferfahrenen Soldaten riskieren wollen, beenden wir alle offensiven Aktivitäten in diesem Gebiet und wir beginnen mit dem Rückzug sämtlicher Truppen nach Bardia.

Am 16.Oktober setzten wir unseren Vormarsch auch an der Westküste Afrikas fort.


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Und auch die eine britische Division kann uns dabei nicht aufhalten.


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Im Osten Libyens spitzt sich unterdessen die Lage für unsere Truppen weiter zu.


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Die Evakuierung geht nur sehr schleppend voran und jeder Tag ohne Versorgung schwächt unsere Einheiten noch mehr. Wir können nur hoffen, dass die feindlichen Entente nicht in der Lage sind uns anzugreifen bzw. nicht erkennen, in welcher Notlage wir uns hier gerade befinden.

Am 21.Oktober beginnen wir mit einer Teilevakuierung unserer Truppen aus diesem Gebiet.
Statt sie doch aus Ruhen zulassen wird ihnen ein neuer Auftrag erteilt. Wieder einmal ist es eine Invasion und zwar der Insel Zypern.

Doch erstmal stellt sich uns eine Transporterflotte der Japaner im Weg.


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2 der Transporter werden von unserer Marine auch versenkt.


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Danach beginnen wir mit der Invasion Zyperns, das in unseren Augen eine wichtige Rolle für weitere amphibische Landungen im östlichen Mittelmeer spielen soll.


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Am 1.November probieren die Amerikaner auch wieder einmal eine Invasion, diesmal in Tripoli. Da keine Truppen dort sind können sie auch problemlos anlanden, doch ihr Pech ist, das wir 5 Divisionen östlich von Tripoli positioniert haben und so wir ganz gemütlich die Neuankömmlinge gleich dort angreifen können.


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Von Anfang machen wir den 2 Divisionen gehörig Druck.


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Schlussendlich nach zum Teil sehr zähen Widerstand in den verwinkelten Gassen Tripolis, können wir wieder einmal einen Sieg vermelden.


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Doch diese Invasion der Entente zeigt wieder einmal wie wichtig ist, dass wir bald den Suez-Kanal besetzen, um diese nervigen Nadelstiche des Feindes ein für allemal zu unterbinden.

Am 2.November ist Zypern endgültig von unseren Truppen gesichert.


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Und auch im Westen Afrikas sind wird weiterhin erfolgreich.


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Am 6.November wurde in den USA ein neuer Präsident gewählt. Es ist der Republikaner Warren Harding.


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In seiner ersten Presseaussendung als neu gewählter Präsident erklärte Harding, dass er den Krieg gegen die Mittelmächte weiter führen möchte. Weiters sagte er der US-Bevölkerung, dass dieser Krieg auf jeden Fall weiter geführt werden müsse, bis der Feind besiegt sei, auch wenn jetzt in Afrika die Mittelmächte im Vormarsch wären
Natürlich sind wir enttäuscht über diese Tatsache, trotzdem hoffen wir weiter, dass sich die Meinung des US-Präsidenten angesichts der derzeitig schwierigen Situation der Entente ändert.

Hier ist das neue Kabinett der USA:


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Am 10.November attackieren wir die gegnerischen Stellungen in Sirte und
innerhalb kürzester Zeit werden die 3 Divisionen in Richtung Osten vertrieben. (Sorry, da wäre normalerweise ein Bild vom Sieg, allerdings habe ich es verloren :()

In den folgenden Tagen machte sich eine gespannte Stimmung über Schönbrunn breit. Alle Generäle und im speziellen der Kaiser waren äußerst angespannt und nervös. Vor allem im Generalstab wurde intern diskutiert ob diese Tat Wahnsinn oder tollkühn wäre. Würde man damit den Krieg vorzeitig beenden und damit gar Millionen von Menschen das Leben retten? Oder würde dies nur zum Ende von 20% der kuk-Armee führen und ungewissen Folgen?
Die Pläne für diese Tat wurden seit dem Sieg gegen Spanien ausgearbeitet, auch die Marine war zunächst für diesen Kampf ausgelegt, allerdings davor schon äußerst stark dezimiert. Die Generäle wollten es verschieben, allerdings sprach der Kaiser ein Machtwort und er erließ den Befehl, alles für den Tag X vorzubereiten. Trotzdem wurden Landtruppenverlegt, das OHL wurde um Mithilfe gefragt und die dafür beauftragen Marineeinheiten wurden trotz höchster Gefahr sicher und ohne Verluste in den Ausagangshafen verlegt. Nun wartete alles auf die Deutschen.
Schlussendlich wurde unsere Anfrage an das OHL in Deutschland am 18.Novmeber positiv beantwortet. Und damit konnte es beginnen. Am 19.Novmeber 1920 um genau 03:00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit begann eines der waghalsigsten Manöver in der Militärgeschichte des Habsburgerreichs.
Die Operation „Seewolf“.
Die militärische Invasion der britischen Inseln.


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MrAugustus
28.02.09, 23:23
Teil 2 des Updates:

Mit der Zusage des OHLs, dass die deutsche Marine versuchen werde, sämtliche Schiffe der Royal Navy und der restlichen Mitglieder der Entente im Osten des Ärmelkanals binden zu wollen, invasierten 20 kuk-Divisionen Plymouth. Jeder wusste, vom einfachsten Soldaten bis zum Kaiser selbst, dass dieser Angriff nur beim 1.Mal so funktionieren könnte und sonst das Ende für den Plan der Eroberung Englands für Jahre sein würde.
Doch auch die Engländer waren nicht unvorbereitet und probierten alles Mögliche, um jede Invasion zu erschweren. Sie sicherten die Küsten und ihre Einheiten wurden sehr stark für solch einen Ernstfall gedrillt. Erschwerend für uns war das schlechte, kalte Wetter und die Unerfahrenheit unserer Truppen für amphibische Landungen, für die sie nur in einen Schnellkurs eingeschult worden waren. Somit war niemand sich sicher, ob dieser Kampf zu unseren Gunsten ausgehen würde.

Während also tausende von Männern versuchten, es den Normannen knapp 1000 Jahre zuvor gleich zu tuen, geschah an anderen Fronten auch einiges.

In Bardia, wo unsere einige Monate zuvor gelandet waren und aufgrund der Nichtversorgung der Italiener stark in Mitleidenschaft gerieten, waren die restlichen 2 Divisionen endlich angekommen und warteten auf die Rettung durch unsere Marine.


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Gleichzeitig gelang den Amerikanern unter ihren neuen Präsidenten ein militärischer Erfolg.
Die erfolgreiche Eroberung Kretas.


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Unsere Flotte hat Glück dass sie nicht vernichtet wurde, denn wenige Stunden zuvor hat sie den Hafen von Kreta verlassen, um unsere Soldaten aus Bardia zu evakuieren.

Die Flotte fand sich plötzlich auf offener See einem großen Flottenverband der USA ausgeliefert, denn beim Auslaufen wusste der Flottenadmiral nichts von der Invasion und wurde auch darüber erst informiert, als die Amerikaner schon das Feuer eröffneten.

Sofort zog sich die Flotte nach Kefalonia zurück. Zwar verloren wir 2 Schiffe, doch es gelang trotz überstürzter Flucht die USS Colombia zu versenken.


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Doch all diese mehr oder weniger schlechten Meldungen wurden von einer überstrahlt. Sie erreichte den Kaiser und seiner Generäle werden des gemeinsamen Mittagessens am 22.November 1920.

„Die Briten wurden aus ihren Befestigungen in Plymouth und aus Plymouth selbst verdrängt. Plymouth ist gesichert“.


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Damit haben wir einen Fuß auf der englischen Insel gesetzt.


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Plötzlich brach Freudengebrüll aus. Die Generäle, die manchmal sich kaum einer Meinung waren, lagen sich plötzlich in den Armen. Der Kaiser wirkte nach langen wieder gelöst und befreit, denn er wüsste, wenn dies nicht geklappt hätte, wäre er der Hauptschuldige an diesen Fiasko gewesen und er hätte dutzenden an guten Männern auf dem Gewissen. Doch zum Glück ist das Beste passiert, was man sich vorstellen konnte. Und gab es nur mehr ein Ziel:
London.
Der Kaiser gab die Marschrichtung vor, bis Weihnachten möchte er die Hauptstadt des britischen Empires unter der Kontrolle von Österreich- Ungarn haben.
Noch am selben Tag wurde diese freudige Nachricht in allen Radiostationen der Öffentlichkeit präsentiert. Die Zeitungen druckten Sonderausgaben und die Menschen waren begeistert, denn sie wussten, der Frieden ist jetzt ganz nahe.
Währenddessen dessen die Londoner Bevölkerung und die Bewohner England genau das Gegenteil erlebten. In London kam es zu Massenpanik jeder, wollte so schnell wie möglich die Stadt verlassen, denn jeder wusste genau, wohin wir wollen. Auch alle in Südengland lebenden Menschen bekamen es mit der Angst zu tuen und auch die britische Regierung begann mit groß angelegten Evakuierungen in Richtung Norden, um die Zahl der zivilen Opfer bei den bevorstehenden Angriffen möglichst gering zu halten.

Doch nicht nur im kalten Norden wurde gekämpft bzw. dafür alles vorbereitet, auch in der heißen Sahara wurde gekämpft und gestorben.
Diesmal war unser Ziel Auljia.


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Schon nach 2 Stunden machten die 1:5 unterlegenden feindlichen Truppen für uns Platz und ermöglichten einen Marsch nach Auljia, der nur von der unbarmherzigen Wüste behindert wurde.

Am 24.November begann Phase 2 von Operation „Seewolf“.


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Vor dem Beginn der Angriffe wurde den Truppen eine Meldung des Kaisers verlesen, die direkt an die Invasionstruppen gerichtet war. Sämtliche Gefangenen egal ob Soldaten oder Zivilist, gut und menschlich zu behanden seien. Insbesondere Zivilisten, die keine Partisanenaktivitäten durchführten, darf kein Haar gekrümmt werden und auch das Plündern von Häusern und wird unter Todesstrafe gestellt.
Während wir in Bristol zu unseren Verwunderung auf keinen Widerstand trafen, stellte sich uns in Portsmouth eine Division uns im Weg.


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Trotz des beherzten Verteidigen dieser einen Divisionen war sie gegen unsere überlegene Truppen chancenlos.


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Während wir also in England erfolgreich vorrückten, konnte unsere Hauptflotte, die im Mittelmeer tätig ist, endlich zur ihrer Mission ausfahren und damit mit der Evakuierung unserer 5 Divisionen aus Bardia beginnen.


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Doch plötzlich wurden wir von den um Bardia stehenden Feinden attackiert. Ziel war es anscheinend unsere Truppen noch vor der Evakuierung zu attackieren und diese noch gefangen zu nehmen.


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Doch in einer beispiellosen Aktion konnte sich ein Großteil der Soldaten noch retten. Einige Soldaten dieser beiden Divisionen opferten sich selbstlos und versuchten so gut es geht das Feuer des Feindes auf sich zu ziehen, um dem Rest eine Flucht zu den Schiffen zu ermöglichen. Dadurch wurde der Feind lange genug aufgehalten und die Flotte konnte mit den auf dem Schiff gebrachten Soldaten in Richtung Zypern aus dem Hafen ausfahren. Diese Heldentat wurde posthum vom Kaiser mittels militärischer Auszeichnungen geehrt.


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Was passiert wäre, wenn es den Deutschen nicht gelungen wäre, die Royal Navy im Osten des Kanals zu binden wurde sichtbar, als bei einer Einschiffung weiterer Truppen bei Portsmouth wir zwischen deutschen und britischen Schlachtschiffen gerieten.


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Die Verluste waren trotz deutscher Unterstützung verherrend.


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Doch trotz dieser schlechten Nachricht, die wieder einmal zeigt, dass die Briten noch immer die vorherrschende Macht auf See sind, gehen unsere Angriff auf der britischen Insel selbst weiter. Nächstes Ziel ist am 8.Dezember die Hafenstadt Dover.


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Die Briten probieren zwar ihr Bestes, doch die durch Luftangriffe schon zum Teil stark geschwächten Einheiten haben gegen uns in numerischer Unterlegenheit kaum eine Chance.


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Und knapp 5 Stunden nach dem Beginn unseres Angriff mittels Artillerie räumte die letzte britische Einheit Dover.


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Am 11.Dezember kommt Feldmarschall Conrad von Hötzendorf in Portsmouth an. Er wurde vom Kaiser höchstpersönlich beauftragt, den bevorstehenden und schon zu einem großen Teil vorbereiteten Angriff auf London zu führen.


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Noch am selben Tag greiften wir Norwich an.


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Allein schon unser Artilleriebombardement reicht aus, um die britischen Soldaten zum Rückzug zu bewegen.


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Nach der Einnahme von Norwich kann die Zivilbevölkerung nur mehr über Birmingham in Richtung Norden flüchten. Das kuk- Heer macht für die Vorbereitung des Angriffes eine 5-tätige Pause. In dieser Zeit versucht der Kaiser mit Hilfe diverser Diplomaten in London George V zur Freigabe der Stadt zu bewegen. Doch dieser weigert sich beharrlich, die Stadt aufzugeben. Genügend Soldaten stehen bereit, um diesen Angriff für uns zur Hölle zu machen. Werden die Verhandlungen am 15.Dezember abgebrochen. Kaiser Karl I. gibt noch am gleichen Tag von Hötzendorf die Freigabe für den Angriff auf London, zu welchen Zeitpunkt kann er selbst vor Ort entscheiden. Schlussendlich beginnen am 16.Dezember um 10:00 Uhr tausende Artilleriegeschütze die Stellungen der Briten in den Vorstädten Londons zu bombardieren.


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Schon nach 1 Stunde sind alle Stellungen der Briten überrannt. Die Kämpfe verlagern sich in die Stadt selbst und werden von beiden Seiten mit ärgster Verbissenheit durchgeführt.


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27 Stunden nach dem Angriffsbefehl des Feldmarschall von Hötzendorf verlässt der letzte britische Soldat die Stadt in Richtung Birmingham.


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Am 23.Dezember besiegen wir in Westafrika Einheiten bei Port-Etienne.


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Um 3:00 Uhr früh des 25.Dezembers wird der Kaiser von einen seiner Bediensteten geweckt. Er wird zur Funk- und Meldezentrale gebeten, wo alle relevanten Funksprüche und Telegramme von den Fronten nach Wien gesendet werden.
Dort wurde folgende Nachricht von Feldmarschall Conrad von Hötzendorf aufgenommen:

„Die Stadt London wurde besetzt und gesichert. Königliche Familie geflohen. Erwarten weitere Befehle“

Der Kaiser sollte nur mehr gesagt haben: „Meine Soldaten machen mir das schönste Weihnachtsgeschenk, was ich dieses Jahr bekommen habe“.


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Diese Nachricht von der erfolgreichen Eroberung Londons wurde am nächsten Tag auf der ganzen Tag bekannt. Während in Städten wie Washington, New York oder in Indern diese Nachricht mit Bestürzung aufgenommen wurde, jubelten die Menschen auf den Straßen von Rom, Berlin, Wien und Budapest. Nach dem man vor etwa mehr als 3 Jahren kurz vor der Kapitulation stand nun dieser Erfolg. Damit war klar, dass ein Frieden, der von den Mittelmächten bestimmt werden würde, nun immer wahrscheinlicher würde.

Der Generalstab gönnte den Truppen in England über die Weihnachtstage eine Ruhepause, die sie mehr als verdient haben. Doch am 27.Dezember ging es mit einem Großangriff auf der ganzen Linie weiter.


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Nach spätestens 3 Tagen war jeder Widerstand gebrochen und wir konnten in Cardiff, Birmingham und Sheffield einmarschieren.


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Am ersten Tag des neuen Jahres 1921 kam es wieder zur traditionellen Sitzung des Generalstabes mit einem Überblick der einzelnen Fronten, mit einer Rückblende bzw. die Auslegung der Ziele fürs nächste Jahr.


England:


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Was lange Zeit als Träumerei und Illusion abgetan wurde, ist Wirklichkeit geworden. Die britische Insel wurde bis dato erfolgreich invasiert und London ist in unserer Hand. Interessanterweise sind die britischen Einheiten zum Teil sehr stark geschwächt und können uns kaum gefährlich werden. Doch trotzdem müssen wir wachsam bleiben und dürfen nicht ruhen, bis der letzte feindliche Soldat auf der Insel kapituliert hat. Für das Jahr 1921 wird hier als Zielvorgabe die Beendigung der Operation „Seewolf“ beschlossen. Auch eine Eroberung Irlands wird ins Auge gefasst, sofern die Briten nicht schon vorher bereit sind, mit uns Frieden zu schließen.

Afrika:


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Innerhalb von nur 6 Monaten wurde gesamt Nordwestafrika besetzt und auch Libyen ist zu einem Gutteil schon wieder im Besitz der Italiener. Doch trotz dieser Erfolge darf, darüber nicht hinweggesehen werden, dass die Italiener uns mehrfach durch ihre Weigerung, uns Nachschub zu liefern in arge Bedrängnis gebracht haben, denn wenn dies so wie abgesprochen vonstatten gegangen wäre, könnten wir wahrscheinlich schon von größeren Erfolgen hier sprechen. Aber nun können wir nicht daran ändern und wir können darauf stolz sein, quasi im Alleingang alle Eroberungen Afrikas durchgeführt zu haben. Für das nächste Jahr planen wir die vollständige Rückeroberung Libyen sowie eine Teilbesetzung Ägyptens, bei guter Entwicklung sogar die Eroberung Suez und der Sina-Halbinsel. Im Westen Afrikas planen wir die Gold- und Elfenbeinküste zu besetzen, aber ob dies tatsächlich getan wird und wir uns an dieser Front eher mit dem Halten des schon eroberten bzw. mit der Sicherung der Küstenstreifen vor möglichen Invasion begnügen, kann noch nicht genau gesagt werden. Diese Entscheidung wird der Kaiser selbst treffen.

Und nun noch ein Bild vom Stand des russischen Bürgerkriegs (nur vom Westen, dem im Osten hat sich gar nichts in letzter Zeit getan) (Stand: 1.Jänner 1921):


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Nun habe ich zuviel versprochen ;)?
Zur der Invasion Englands möchte ich noch ein Wort dazu asgen bevor jeder etwas schreibt wie "Sagenhaft, genialer Schazug, welche taktische Finesse etc."
Der Erfolg dieser Invasion basierte rein auf Glück und auf der Tatsache, dass die deutsche Marine immer in der Nordsee mit ein paar Schiffen draußen steht und die Briten bei ihren Fahrten nervt. Somit war es auch bei meiner Invasion und so konnten meine Truppen die Briten in Plymouth schlagen und anlanden. Eigentlich habe ich geplant, dass ich bis zum Ausbau meiner ganzen Flotte warte, bis ich es probiere, allerdings hat mir das einfach zu lange gedauert (ich weiß, ich bin ungeduldig), nach dem diese nach kurzer Zeit wieder versenkt wurde und da ich dachte mir, dass ich es auf gut Glück mal versuche und einige Divisionen bei einem (aus meiener Sicht wahrscheinlichen) Scheiteren opfern würde, da ich ja noch genug Transporter zur Verfügung hatte. Dass dieser Versuch so eingeschlagen hat, habe ich nicht erwartet (und auch damit nicht gerechnet oder gehofft).
Ihr könnt nun mich in der Luft zerreißen oder sonst mit mir irgendetwas machen wegen dieser Aktion(ich würde es ja verstehen und jeden beipflichten der dazu was sagt, weil in solcher einer Form eine Invasion zu probieren ist eigentlich ein Himmelfahrtskommando).
Ach ja ihr könnt auch abseits dieser Sache wieder Fragen, Kritik, Lob oder Anregungen hier schreiben. Sie sind weiterhin erwünscht.

Al. I. Cuza
28.02.09, 23:39
Sehr nettes Update außer: "invasieren" Das heißt "invadieren" ;)

sato
01.03.09, 00:13
ihr soltet euren nachschub zumindest mit einer einheit in england sichern die gefahr aus irland steht noch und ist sehr hoch würd ich schätzen

kann man aus zypern die lage in der turkei sichten? vielleicht würde ein angriff im hinterland sinn machen um die briten zu kesseln und dann aus istanbul vorzustoßen

nur eine gekesselte einheit ist eine nicht mehr kämpfende einheit

ansonsten hervorragende leistung wenn auch mit glück

mögen die lager in london voll gewesen sein und der engländer kaum noch möglichkeit zum kämpfen haben

dersheeper
01.03.09, 23:44
Sagenhaft! Genialer Schachzug! Welch taktische Finesse! :D

Le Prînglé
02.03.09, 08:07
"Sagenhaft, genialer Schachzug, welche taktische Finesse etc."

Was ist mit "monströse Leistung" :)

Preussenhusar
11.03.09, 15:17
GIGANTISCH ! Welch Zangenbewegung !

Welch Schwung in der Sache :D



PH

MrAugustus
13.03.09, 23:13
Sagenhaft! Genialer Schachzug! Welch taktische Finesse!


"monströse Leistung"


GIGANTISCH ! Welch Zangenbewegung !

Welch Schwung in der Sache

Danke, danke. Dieses Lob ist einfach herrlich (trotz meines Appells, meine Leistung, die ich im letzten Update gezeigt habe, nicht zu sehr zu loben).
Nun denn es wird wieder Zeit für ein Update. Entgegen der Tradition wird es diesmal nicht aus 2 Teilen, sondern gar aus 3 Teilen besteht. Altbekannter Grund: Zuviele Bilder. In diesen Update schaffe ich ganz nebenbei eine neue persönliche Bestleistung in der Kategorie "höchste Anzahl an Pics in einem einzelnen Update", denn dieses Update hat genau 105 (in Worten einhundertundfünf) Bilder, die euch meinen Feldzug hoffentlich darstellen werden.
So aber genug geschwafelt, nun kommt es zum Update:

Teil 1:

Am Neujahrstag des Jahres 1921 attackieren wir den Feind bei Agedabia.


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Zwar ist am Anfang der Widerstand der Briten unerwartet hoch,


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doch kurze Zeit später bricht der Widerstand wie ein Kartenhaus in sich zusammen.


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Am 6.Jänner findet unser Vormarsch in Italienisch- Libyen mit dem Angriff auf Bengazi seine Fortsetzung.


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Auch hier verläuft unser Angriff vor allem in der Anfangsphase ziemlich zäh,


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doch Stunde um Stunde entfaltet sich unsere volle militärische Durchschlagskraft und die Japaner müssen sich am Ende aus Bengazi zurückziehen.


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Auch an der Küste Westafrikas geht es für unsere Truppen weiter.
Nächster Halt: Dakar


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Unsere Gegner wehren sich zwar tapfer,


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Doch gegen uns in zahlenmäßiger Überlegenheit haben sie schlussendlich keine Chance.


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Am 10.Jänner starten auch unsere Truppen in England ihren ersten Angriff im neuen Jahr. Das erste Ziel ist Sunderland.


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Nach nicht einmal einer Stunde wurde die Stadt von den Briten geräumt und uns überlassen.


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Noch am selben Tag starten wir den Angriff auf Blackpool.


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Im Gegensatz zum Angriff auf Sunderland schafft es eine einzelne Infanteriedivision, uns für einige Stunden aufzuhalten.


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Schlussendlich aber kann auch sie nicht unseren Erfolg verhindern.


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Am 12.Jänner versuchen wir die Japaner von der Hauptinsel der Balearen, Mallorca zu vertreiben, die diese Insel vor ein paar Tagen invadiert (;)) haben.


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Doch unser Angriff gestaltet sich als schwierig und äußerst verlustreich.


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Zwar versuchen unsere Truppen verzweifelt, die Japaner von der Insel zu vertreiben, doch diese haben sie gut eingegraben und jeder Versuch die Insel zu stürmen wird schon an den Stränden gnadenlos vereitelt.
Um die Verluste nicht zu hoch werden zu lassen, brechen wir den Angriff ab.


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Am Morgen des 18. Jänners attackieren wir Edinburgh. Hier hat sich auch anscheinend der letzte Rest der Verteidiger Englands versammelt, um wenigstens Schottland vor uns verteidigen zu können. Uns kam gar zu hören, dass Schottland als Art „ uneinnehmbares Bollwerk“ gegen uns dienen sollte, um dann später Verstärkung der Entente dort einschiffen zu können. Diese sollten nach einer entsprechenden Vorbereitung für eine Rückeroberung Englands dienen.


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Doch vom Beginn der Schlacht an wissen, dass dieses Denken nur ein Wunschdenken der Entente ist. Zu schwach, zu desorganisiert, zu wenige Truppen versuchen verzweifelt, unseren Angriff aufzuhalten.


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Knapp 1 Tag und 2 vernichtete feindliche Divisionen später endet die Schlacht.


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Am 24.Jänner erfolgt unser Angriff auf Glasgow.


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Diejenigen, die die Schlacht um Edinburgh überlebt haben, sind auch weiter nördlich in Glasgow kaum in der Lage, uns irgendwie Paroli bieten zu können.


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Und auch hier heißt es wieder einmal:


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Nach der erfolgreichen Eroberung Dakars attackieren wir die gegnerischen Divisionen in Bathurst.


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Schon innerhalb einer Stunde sind 2 der 4 gegnerischen Divisionen kampfunfähig.


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Und in weiterer Folge müssen auch die beiden anderen klein bei geben und Bathurst uns überlassen.

Auch in Nordafrika bleiben wir nicht untätig. Wir attackieren am 25.Jänner Msus.


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Unsere Befürchtung, dass der zahlenmäßige Patt zwischen den Truppen der Entente und uns bei diesen Kampf zu einen Problem für unsere Soldaten werden könnte, bestätigt sich zum Glück nicht.


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Zwar zieht sich der Kampf erwartungsgemäß in die Länge, doch am Ende bricht der feindliche Widerstand aufgrund unseres stetigen Artilleriebeschusses in sich zusammen und wir können in die Provinz einmarschieren.


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Am 1.Februar starten wir den letzten Teil zur vollständigen Eroberung Englands.


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Noch immer wehren einige Verbände gegen unseren Vormarsch.

Doch zahlenmäßig weit unterlegen und stark geschwächt haben die Briten nicht den Hauch einer Chance.


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Am selben Tag greifen wir die erfolglosen Verteidiger von Dakar und Bathurst in Tambacounda an.


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Und auch hier sind die Verteidiger nicht erfolgreich.


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Am Morgen des 3.Februars läuft unsere Flotte aus dem Hafen von Nikosia auf Zypern aus. Mit von der Partie sind auch 8 Divisionen, davon 1 Kavalleriedivision. Diese 8 Divisionen haben eine neue Aufgabe zu erfüllen.
Die Eroberung und Sicherung der Sinai-Halbinsel, des Suez-Kanals, Teil Ägyptens sowie Teil des Nahen Ostens. Mit diesen Schritten soll endlich der Zugang für die Entente zum Mittelmeer endgültig versperrt werden bzw. die Entscheidung um die Gebiete in Nordafrika herbeigebracht werden.
Der erste Schritt dieser Operation ist die Invasion Gazas.


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Glücklicherweise lief alles ohne Probleme ab und wir konnten Gaza sichern.


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Ein weiterer Versuch unsererseits, Mallorca aus den Händen der Japaner zu entreißen, scheitert kläglich und mit hohen Verlusten auf unserer eite.


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Am 6.Februar beginnt Phase 2 unseres Angriffs im Nahen Osten.


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MrAugustus
13.03.09, 23:14
Teil 2 des Updates:

Während in Eliat auf keinen Widerstand treffen, stellt sich uns eine gegnerische Division in El-Arish in den Weg zum Suez-Kanal.

Zwar wehrt dich diese tapfer gegen die plötzlich auftauchende Übermacht,


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doch am Ende ist ihre Niederlage gegen uns unvermeidlich.


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Auch weiter im Norden wird fröhlich invadiert. In diesem Fall Irland im Rahmen der nächsten Phase von Operation „Seewolf“.


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Interessanterweise wird diese aufgrund der Nähe zu England wichtige Insel fast kaum von Truppen verteidigt. Nach unseren Informationen befinden sich auf Irland nur 2 Divisionen der Entente, eine französische und eine aus Liberia.

Doch nicht nur wir können erfolgreich Gebiete von der See aus attackieren, auch die Japaner scheinen Meister darin zu sein, denn am 10.Februar erobern die Haupstadt von Italienisch- Libyen, Tripoli.


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Sofort nach bekannt werden dieser Tatsache schicken wir unsere Kavalleriedivisionen die Bizerte derzeit stehen nach Tripoli, um diesen Treiben ein Ende zu setzen.

Trotz dieses erfolgreichen Versuches der Entente, uns in den Rücken zu fallen, setzten wir unseren Vormarsch in Italienisch- Libyen in Richtung Osten fort.


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Und auch weiter Osten geht es weiter. Am 11.Februar beginnt unser Angriff auf den Suez-Kanal, dass derzeit wichtigste militärische Ziel im Nahen Osten.


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Auch hier stellten sich uns die Verteidiger von El-Arish in den Weg und auch da sind sie nicht erfolgreich.


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Am 13.Februar erfolgt der Vormarsch auf umliegende Gebiete in Tambacounda.


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Außer in der Provinz Kayes treffen wir auf keinen Widerstand und auch dieser wird mit Hilfe von Truppen aus Nioro du Sahel sehr stark unter Druck gesetzt.


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Und wie schon so oft hat der Feind kein „Leiberl“ (österreichisch für T-Shirt oder, wie in diesem Fall, Chance) gegen uns und muss sich zurückziehen.


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Am 14.Februar beginnen wir mit der Eroberung Irlands.
Zunächst einmal wollen wir die eine französische Division in Belfast vom Rest der Insel abschneiden.


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Am gleichen Tag starten wir den Vormarsch auf die letzten beiden von Briten gehaltenen Provinzen auf der Hauptinsel, Stornoway und Scapa Flow.


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Doch statt es einen letzten brutalen und in dieser Situation auch vollkommen sinnlosen Kampfes legen die Soldaten, die unsere Angriffe in den letzten 2 Monaten überlebt haben, ihre Waffen nieder und gehen freiwillig in Kriegsgefangenschaft.


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Und noch am selben vermelden unsere Truppen im Nahen Osten die folgende, erfreuliche Nachricht:

„Der Suezkanal wurde besetzt“.


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Damit ist Mittelmeer endgültig von unseren Truppen abgeriegelt worden. Damit wird die Versorgung der Truppen der Entente von den im Mittelmeer befindlichen Insel und in der Türkei wohl ein bisschen schwieriger werden.

Am 18.Februar erfolgen unsere Angriffe auf die beiden Divisionen, die Irland vor uns sichern sollen.


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In beiden Fällen kommt es zu schweren Kämpfen. Die Franzosen kämpfen um ihre Überleben und die Soldaten aus Liberia sind nur äußerst schwach und ihre Waffen nicht annäherend so modern wie die unserer Soldaten.


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In beiden Kämpfen gehen wir als Sieger hervor.


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Nach der Sicherung des westlichen Ufers des Suez-Kanals beginnen wir am
20.Februar mit dem Angriff auf Al Suwayz. Damit soll auch Nordägypten gesichert werden.


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Auch hier treffen wir die uns schon wohlbekannten Feinden aus vorangegangen Schlachten, auch hier bemühen sie sich uns irgendwie Einhalt zu gebieten.


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Und auch hier haben sie keine Chance gegen uns müssen fliehen.


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Am 21.Februar geht es mit dem Angriff auf Galway auch auf Irland weiter.


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Wie schon beim Kampf um Sligo versuchen die schlecht ausgerüsteten Mannen aus Liberia verzweifelt, unseren modernen Divisionen Einhalt zu gebieten.


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Doch es hilft nichts. Es braucht nun mal mehr als ein paar Milizsoldaten mit alten Gewehren, um uns aufhalten zu können.


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Nach langer Zeit werden am 22.Februar wieder in Libyen aktiv. Das diesmalige Angriffsziel heißt Barca.


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Trotz Regens in der Wüste schaffen es unsere Soldaten, die beiden feindlichen Divisionen zum Teil stark zu schwächen und diese zurückzudrängen.


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Und so sind die gegnerischen Truppen einen Tag nach Beginn der Schlacht geschlagen und sie müssen sich zurückziehen.


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Doch nicht überall sind wir erfolgreich. Die Invasion der Japaner im Westen Italienisch- Libyens wird immer mehr zum Problem. Eine Invasion mit Truppen auf Tripoli, dem Nachschubzentrum des Feindes, scheitert.


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Doch noch geraten wir in Panik deswegen, denn die Verstärkung aus Tunesien ist bald da und sollte ein weiteres Ausbreiten der Japaner in der italienischen Kolonie beenden bzw. diese wieder zurückdrängen.

Und so setzen wir unsere Angriff im Osten weiter fort. Diesmal soll Derna fallen.


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Auch hier regnet es und auch hier ist es unseren Truppen egal und der Feind kann sich kaum gegen diesen Ansturm wehren.


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Am Ende zieht sich die einzelne britische Division zurück und überlasst und Derna.


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Am 28.Februar sind endlich unsere 2 Kavalleriedivisionen in Libyen angekommen und attackieren gleich die Japaner in Tripoli.


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Doch zu unserem Entsetzen müssen wir feststellen, dass wir den Gegner nicht zurückschlagen können.


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Ganz im Gegenteil, er hält uns auf und fügt uns schwere Verluste zu.


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Damit ist der Plan zur schnellen Zerschlagung der japanischen Truppen vorerst gescheitert.

MrAugustus
13.03.09, 23:17
Teil 3 des Updates:

Tausende Kilometer weiter östlich beginnen wir mit dem Angriff auf Kairo, der größten und wichtigsten Stadt Ägyptens und der nordöstlichen Region Afrikas. Gleichzeitig greifen wir auch das südwestlich von Kairo gelegene Fayum,


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Zum Anfang sieht es an beiden Kampfschauplätzen sehr gut aus.


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Doch während wir den Kampf um Kairo siegreich beenden, müssen wir uns bei der Schlacht um Fayum dem Feind geschlagen geben.


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Am 1.März erfolgt die Attacke auf Siguiri im Westen Afrikas.


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Und auch hier verläuft der Kampf nicht so nach Wunsch, wir uns das vorher vorgestellt haben bzw. wir schon gewohnt sind.


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Doch trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit (anhand der Divisionsanzahl) haben wir den längeren Atem und die besser ausgeruhten Männern und können die Truppen der Entente aus Siguiri vertreiben.


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Trotz der Probleme, die die Japaner uns bereiten, entschließen wir uns gleichezeitig Forte Maddalena und Mechili anzugreifen. Bei entsprechendem Erfolg wäre damit ein Riesenschritt zur Rückeroberung des gesamten Italienisch- Libyen Gebietes getan.

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Und der tatsächlich auftretende Erfolg bestätigt unsere Entscheidung.


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Am Morgen des 4.März 1921 vermeldet Feldmarschall von Hötzendorf aus Quartier in London:

„Gesamte Operation Seewolf wurde erfolgreich beendet“.


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Mit dieser erfreulichen Nachricht ist damit Großbritannien erobert. Die Briten haben sich in ihre Kolonien bzw. ihre Eroberung im Nahen Osten und Kleinasien zurückgezogen. Mit dem Heimatland des Feindes in der Hand sollte sich ein Frieden zu unseren Gunsten leichter zu erhandeln sein.
Um sämtliche Partisanenaktivitäten zu unterbinden und mögliche Invasion der Entente von Anfang bekämpfen zu können, werden nahezu alle Truppen, die in den Kämpfen auf den beiden Inseln beteiligt waren auch dort belassen.

Am 6.März wird die Einnahme von Kairo von unseren Truppen gemeldet. Jetzt gilt es nur mehr das Nildelta zu erobern und das eroberte so gut es geht vor zur Hilfe eilenden Truppen der Entente zu sichern.


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Am 7.März attackieren wir Freetown.


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In fast gewohnter Manier ist der Gegner kaum in der Lage, unseren Angriff Einhalt zu gebieten.


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Daraus ergibt sich natürlich folgende Konsequenz.


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Unterdessen wird die Lage im Westen Libyens immer schlimmer. Nun ist auch der Versuch Sirte zurückzuerobern gescheitert.


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Daher entschließen wir uns, 2 Divisionen aus dem Osten an die neue Front zu versetzten, um weitere Eroberungen der Japaner endlich stoppen zu können.

Währenddessen geht unser Kampf weiter östlich unvermindert weiter. Das nächste Ziel ist für uns Tobruk.


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Die Briten wehren sich zwar verbissen, doch ihre Verluste und ihre geringer Grad an Organisation verhindert eine längeres Aufhalten unseres Angriffes.


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Am 11.März konnten unsere Truppen im Westen Italienisch- Libyens endlich die Rückeroberung Tripolis melden. Grund dafür, dass der Gegner nach seinen ersten Erfolgen übermütig wurde und die Tripoli ungeschützt ließ. Allerdings befand sich dort das Nachschubversorgungszentrum der Invasionstruppen. Mit diesen Wissen marschierten sofort los, was wir das Zurücklassen der Stadt erfuhren. Nun sollte die Zerschlagung des Feindes in Wüste erheblich einfach werden.


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Doch noch ist der Feind mit genug Nachschubvorräten ausgestattet und kann unseren Angriff zurückschlagen.


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Doch wir haben jetzt einen Vorteil. Für uns arbeitet die Zeit. Je der Tag mehr ohne Nachschub wird den Feind schwächen und dann wird es ein leichtes sein, ihn zu besiegen und ihn später gefangen zunehmen.

Am 12.März greifen wir eine einzelne amerikanische Division in Kankan (Westafrika) an.


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Die feindliche Truppe, die nach unseren Informationen nach Freetown eilte, um dieses Gebiet noch für uns verteidigen zu können, wird von unseren Angriff überrascht.


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Ihnen bleibt nicht mehr als sich in Richtung Süden zurückzuziehen.


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Am 14.März attackieren wir das von aus Norden herkommenden Einheiten der Entente besetzte Gaza.


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Obwohl unser Angriff im Regen stattfindet, kommen wir gut voran.


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Doch den Briten gelingt es die Niederlage lange hinauszuzögern und uns herbe Verlust zuzufügen.
Somit ist leider zu sagen, dass dieser Sieg ziemlich nach einem Pyhrrussieg aussieht.


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Am 17.März starten wir einen neuerlichen Angriff auf die Japaner in Ghadames.


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Die Japaner sind zwar stark geschwächt, doch ihre Ehre verbietet jede Art von Kapitulation trotz des Wissen, dass sie diesen Kampf ohne Nachschub kaum gewinnen werden können.


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Am Ende gelingen wir diesen ungleichen Kampf, allerdings auch hier sind die Verluste in unseren Reihen überdurchschnittlich hoch.


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Am gleichen Tag attackieren wir das an Libysch- Ägyptischen Grenze gelegene Bardia.


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Innerhalb von nicht einmal einer Stunde wird Bardia vom Feind geräumt.


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Das gleiche Schicksal erleidet das auch noch besetzte Forte Capruzzo südlich Bardia.

Und auch Alexandria muss von der Entente geräumt werden.


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Am 23.März versuchen wir die feindlichen Truppen aus Jaffa (Tel Aviv) zu vertreiben.


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Zwar schaffen es unsere Truppen einige britische Soldaten aus ihren Stellungen zu vertreiben.


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Doch unsere Soldaten sind durch die kräfteraubenden Kämpfe und Märsche der letzten Zeit stark geschwächt. Wir sehen uns gezwungen den Angriff abzubrechen, damit unsere Soldaten nicht völlig weg brechen und die gesamten Eroberungen in diesem Gebiet nicht wieder von der Entente zurückerobert werden können.

Doch die Lage verschlimmert sich am 30.März dramatisch, denn der Feind hat Eilat erobert und unsere einzelne Division aus Akaba in Richtung Medina vertrieben.


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Zwar ist die Versorgungslage dank umfangreicher Konvoilieferungen über den Suezkanal kein Problem, doch trotzdem müssen wir aufpassen, dass unsere Invasions in Palästina am Ende zu einem Fiasko wird.

Doch es gibt noch eine gute Nachricht am diesen Tag, denn ein erfolgreicher Angriff auf Rabia ermöglicht uns endlich den Übertritt der Grenze zwischen Libyen und Ägypten. Damit scheint es nur mehr eine Frage der Zeit zu sein, wann ganz Nordafrika endgültig von uns erobert ist.


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Und zum Schluss noch eine Übersicht über Afrika, dem Nahen Osten und Westrussland in 2 Bildern, damit sich ein jeder einen Blick über die Lage machen kann. (Stand der Bilder: 1.April 1921)

Afrika und Naher Osten:


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Westrussland:


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So ich hoffe es gefällt euch auch diese Update. Weiters bitte ich um Verständnis bei denjenigen, die keine tolle Breitbandleitung wie ich habe und sich das Aufbauen der einzelnen Seiten aufgrund der hohen Bilddichte extremst in die Länge. Ich möchte einfach die Leserinnen und Leser so gut es geht alle (aus meiner Sicht) wichtigen Ereignisse durch Bilder nahelegen, damit er sich selbst auch ein gutes Bild der Lage machen kann. Danke fürs Verständnis.

Stupor Mundi
14.03.09, 00:14
Gigantisch! Bei wie vielen Bildern liegt der SI-Rekord?

Wäre es denn möglich, die Updates öfter mal zu schreiben, und dafür etwas kürzer? Dann wir unsereiner nicht immer so lange auf die Folter gespannt.

dersheeper
14.03.09, 15:06
Sehr schönes Update. :)

MrAugustus
27.03.09, 22:10
Wäre es denn möglich, die Updates öfter mal zu schreiben, und dafür etwas kürzer? Dann wir unsereiner nicht immer so lange auf die Folter gespannt.

Ich bin zwar erfreut darüber, dass mein Bericht immer so sehnsüchtig erwartet wird, doch ich nehme mir (aus Zeitgründen und mir eben keinen Stress zu machen) die Freiheit, ein Update alle 2 Wochen reinzustellen (mir bitte nicht böse sein). Zwar ist die Rate der Updates natürlich wesentlich geringer als bei anderen AARs, doch dafür glaube ich mit einer regen "Informationsflut" (von den Bildern hergesehen) dafür zu entschädigen.


Sehr schönes Update.

Danke für das Lob.
Aber nun geht es mit meinen AAR hier wieder weiter, zwar mit nicht ganz soviel Bildern wie sonst üblich, aber ich glaube dennoch ausreichend für ein Update.


Am 8.April 1921 greifen wir die in Qattara festsitzende feindliche Division an.


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Die belgischen Soldaten, die unter britischem Oberkommando standen, hatten die Wahl zwischen einen qualvollen Tod in der Wüste, wo später die Geier ihre Überreste auffressen würden, oder in Kriegsgefangenschaft zu gehen.
Nach nicht einmal einer Stunde gaben die Belgier auf. Erleichtert, dass der Krieg für sie vorbei ist, nahmen wir sie gefangen.


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Und auch etwas weiter westlich sind die Soldaten der Entente auf dem Rückzug.


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Am 10.April starten wir den Einmarsch in Britisch- Nigeria.


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Damit versuchen wir, die feindlichen Verbände, die an einigen Stellen in Westafrika uns numerisch überlegen sind, zum Aufteilen ihrer Kräfte zu zwingen. Dadurch soll auch ihre Bekämpfung für uns leichter werden.

4 Tage später starten wir den wohl letzten Großangriff in Westägypten.


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In allen Kampfgebieten sind wir erfolgreich.


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Am Abend des 15.Aprils besetzten unsere Truppen die Hauptstadt Liberias, Monrovia. Kurz danach unterschrieb der Präsident Liberias, Daniel Howard, die Kapitulationserklärung seines Staates. Damit hörte Liberia auf, zu existieren.


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Damit wurde die Anzahl der Mitglieder der Entente um wieder einen Staat reduziert. Zwar hatte Liberia keine große Armee und selbst diese war technologisch weit hinter unseren Truppen zurück, doch allein die Tatsache, gegen einen Staat weniger zu kämpfen bzw. das die Entente einen Bündnispartner weniger hat, verbessert die Stimmung unter den Truppen und in der Bevölkerung ungemein.

Am nächsten Tag starten wir den Angriff auf die amerikanischen Soldaten in Kankan.


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Trotz der Tatsache, dass dieser Angriff in der Nacht und bei Regen stattfindet, hat der Feind kaum die Möglichkeit, unsere anstürmenden Soldaten aufzuhalten.


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Am Ende muss sich der Feind zurückziehen und wir marschieren in die Provinz ein.

Doch die Amerikaner schlagen zurück und landen erfolgreich bei Bissao.


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Sofort schicken wir unsere 3 Divisionen, die für solche Aktionen des Feindes extra in Bathurst stationiert nach Bissao. Anfang Mai wurde diese einzelne Division von unseren Truppen dann vernichtet.

Am 18.April erfolgt unser Angriff auf El Alamein. Mit diesen Angriff soll endlich eine Verbindung zu unseren Invasionstruppen von Algier und den Invasiontruppen von Gaza geschaffen werden.


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Und auch hier ist der Widerstand des Feindes kaum vorhanden und wir gewinnen Kampf innerhalb einer Stunde.


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Damit ist die Eroberung Nordafrikas im Wesentlichen erfolgreich abgeschlossen. Nur mehr ein paar Provinzen müssen noch von unseren Soldaten besetzt werden, doch dort wird es keinen Widerstand mehr durch feindliche Soldaten mehr geben. Nun wird in Wien überlegt, wie es in Ostafrika weiter gehen soll.

Doch es gibt nicht nur Siege zu vermelden.
Am 3.Mai starten wir einen Angriff auf Abidjan.


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Zwar ist der Feind hier numerisch unseren Truppen klar überlegen, doch wir rechnen mit weniger Widerstand, da wir stark geschwächten gegnerischen Divisionen rechnen, die noch dazu keine Artillerieunterstützung haben.

Doch leider werden wir eines besseren belehrt. Der Feind ist ausgeruht und technologisch mit uns auf gleicher Höhe. Unsere Artillerie hat starke Probleme, im Dschungel seine volle Kampfkraft zu erreichen. Starker Regen erschwert unsere Angriffe noch dazu.


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Am Ende brechen wir den Angriff ab. Unsere Verluste sind eine Katastrophe und erinnert uns an die verlustreichen Kämpfe in Frankreich vor 3 Jahren.


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Tausende Kilometer weiter südöstlich starten wir eine Rückeroberungsaktion. Ziel dabei ist Eroberung der Sinai-Halbinsel die zur Verteidigung des Suez-Kanals zunächst aufgegeben werden musste. Doch nun sind unsere Männer wieder ausgeruht und die Verluste sind aufgefüllt. Weiters haben wir Verstärkung aus dem Westen bekommen und zu allem dazu sind die Briten mit ihren Truppen zum Teil hier kaum bis gar nicht vorhanden. Also was soll da noch schief gehen?
Unser erstes Ziel dabei ist Sharm el- Sheikh.


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Vom Beginn des Kampfes zeigt sich, dass unsere Siegesgewissheit vollkommen berechtigt war. Die gegnerischen Soldaten können es kaum fassen, wie wir ihre Stellungen im Handstreich überrennen.


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Am Ende müssen sich die Briten aus Sharm el- Sheikh zurückziehen.


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Wir hoffen, dass dies für immer so bleibt.
Und auch im Mai rücken wir ohne Widerstand in Britisch- Nigeria weiter vor.


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Und auch in Ostafrika wird weitermarschiert.


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Grund dafür ist, dass die Generalität zusammen mit dem Kaiser beschlossen hat, bis an die Ägyptisch- Sudanesische Grenze zu marschieren und Ägypten zu besetzten. Damit soll auch von Süden her über den Landweg eine Rückeroberung des Suezkanals durch Truppen der Entente vermieden werden. Für diese Aufgabe werden aufgrund von Berichten unseres Nachrichtendienstes, wonach sich nur eine einzige feindliche Division in Ägypten sich befindet, nur 2 Divisionen dafür abgestellt. Die restlichen Truppen, die sich noch in Ägypten befinden werden auf die Sinai-Halbinsel abkommandiert, um den schon vorhandenen Truppen bei den künftigen Angriffen auf Stellungen der Entente im Nahen Osten zur Seite zu stehen.

Während wir also entlang des roten Meeres und dem Nildelta ohne Widerstand marschieren, geht unsere Rückeroberungsoffensive im Nahen Osten mit dem Angriff auf Eilat weiter. Damit sollen auch unsere 2 Infanteridivisionen, die in Medina festsitzen, wieder über den Landweg versorgt werden.


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Wie beim vorherigen Angriff in Sharm el- Sheikh gelingt es den Briten kaum, unseren Angriff Einhalt zu gebieten.


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Kurz darauf ist es auch der letzte Widerstand gebrochen und der Sieg fürs Erste gebrochen. Doch nun begann eine kleine Serie von Niederlagen in diesem Gebiet und auch in Ägypten, die für uns äußerst schmerzhaft waren und uns auch zeigten, dass dieser Krieg noch lange nicht gewonnen ist.

Zuerst starteten wir einen Angriff auf eine britische Einheit in Luxor.


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Doch zu unserem großen Erstaunen verfügt diese feindliche Division über eine Artilleriebrigade.


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Die Artillerie erstickte jeden unserer Angriffe im Keim und machte einen Erfolg des Angriffes auf Luxor unmöglich, selbst als wir eine weitere Infanteriedivision, die Qusayr (das Gebiet östlich von Luxor) zu diesem Angriff hinzuzogen.


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Doch es sollte schlimmer kommen.
Unsere sich in Medina stehenden 2 Infanteriedivisionen wurden durch einen Angriff der Entente vernichtet.


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Grund dafür war, dass unser Angriff auf Eilat, der eigentlich dies verhindern sollte, durch eine plötzlich auftauchende, 7 Divisionen starke, japanische Verstärkung aufgehalten wurde. Kurz danach wurden unsere Soldaten in Medina attackiert, die natürlich gegen den numerisch weit überlegenen Gegner kaum eine Chance hatte.
Damit verloren zum ersten Mal seit 1915 wieder eine vollständige militärische Einheit.
Nun drohte uns im Nahen Osten eine Pattsituation, die uns aus den Kämpfen in Europa leider noch immer gut in Erinnerung war.

Doch es gab auch noch Erfolge unsererseits zu vermelden.
Zum Beispiel der Sieg beim Kampf um Bouake in Westafrika.


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Oder auch der Sieg bei Parakou, dass sich im gleichen Gebiet befindet.


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Auch erfolgreich wurde das Problem in Ägypten beseitigt, indem wir unser einer List bedienten, in dem wir das Gebiet um Luxor einnahmen und die feindliche Division vom Nachschub abschnitten. Zwar schaffte der Gegner As Suwayz zu erobern, doch die Briten haben nur wenige Konvois und so konnten dort auch keine Nachschublieferungen ankommen. Damit litt die britischen Soldaten unter Versorgungsmangel, den wir durch unseren Angriff auf As Suwayz sofort ausnutzten.


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Zwar waren die Briten uns numerisch und technologisch uns ebenbürtig, doch was nützt das wenn die eine Seite nur mit geringen Munitionsvorräten und hungrigen Mägen gegen einen stetig versorgten Gegner kämpfen muss?


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Mit diesen gewaltigem Vorteil errangen wir den Sieg, wenn auch dieser äußerst hart erkämpft werden musste.


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Die Tatsache, dass die Briten kaum in der Lage sind, Truppen über Konvois zu versorgen, wollen wir versuchen weiter auszunutzen. Daher starten wir wieder ein waghalsiges militärisches Manöver, in dem die feindlichen Truppen, die Eliat, Akaba und Bayir besetzt halten, vom Norden her von den Gebieten im Norden abschneiden.


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In weiterer Folge sollen diese Truppen vom Nachschub abgeschnitten werden und dann entsprechend vernichtet werden.

Am 21.Juni, kurz nach der Eroberung Bouakes, werden wir aus diesen gleich nach unserer Ankunft durch amerikanische Einheiten vertrieben.


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Am gleichen erfahren wir von der Eroberung Medinas durch die Entente.

Am 30.Juni starten wir den neuerlichen Versuch zur Eroberung Bouakes.


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Die britische Kavalleriedivision ist vom langen Marsch stark geschwächt und kann uns daher kaum Einhalt gebieten.


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Und so war dieser Sieg auch nur Formsache.


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Am 1.Juli 1921 kommt es wieder zu halbjährigen Sitzung des Generalstabes und dem Kaiser zur Besprechung der Ereignisse in den letzten 6 Monaten, der Situation an den Fronten und der Zielausgabe für die nächsten 6 Monate.


Naher Osten:


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Nach der erfolgreichen Sicherung des Suez-Kanals konnte auch die Sinai-Halbinsel auch erobert werden. Doch unser Vormarsch wurde durch den Verlust von 2 Divisionen in Medina überschattet. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir durch unseren neuen Plan unsere gefallenen oder in Kriegsgefangenschaft geratenen Soldaten zu rächen. Daher wird als Zeil fürs nächste halbe Jahr die Zerschlagung der südlich von unseren eingenommen Gebieten im Nahen Osten Truppen ins Auge gefasst. Mittel- und Langfristig ist natürlich das weitere Vorrücken in Richtung Norden und Osten nach Syrien, Libanon und in den Irak geplant.

Westafrika:


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In den letzten 6 Monaten konnten wieder große Gebietsgewinne gefeiert werden. Höhepunkt war dabei die Annektierung Liberias. Doch hier ist auch nicht alles eitel Wonne, denn im Osten Monrovias befindet sich eine große amerikanische Streitmacht, die natürlich bestrebt ist, unseren Vormarsch hier aufzuhalten. Doch trotzdem sollte diese Tatsache uns auch nicht aufhalten, in Westafrika weiter vorzurücken.
Als Plan wurde für die nächsten 6 Monate die weitere Eroberung feindlicher Gebiete in dieser Region festgehalten. So sollten bis Jahresende Britisch- Nigeria, Deutsch- Togo und die letzten Reste von Französisch- Westafrika erobert werden. Ob noch in diesen Jahr Deutsch- Kamerun von uns zurückerobert werden kann, hängt davon ab, wie schnell wir die anderen, vorhin genannten Gebiete wir erobern können.

Und zum Schluss wieder ein Blick auf die Lage in Russland (Stand 5.Juli 1921):


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An dieser Stelle möchte ich mich bei all denjenigen Usern bedanken, die mich bei der Wahl "AAR des Monats" gewählt haben. Zwar schaut es nicht gerade danach aus, dass diesen Monat mein AAR zum Monatsbesten gekürt wird (was aufgrund der sensationell gutschreibenden Konkurrenz kein Wunder ist), allerdings wer weiß. Vielleicht ist es im April dann soweit. ;)

sato
27.03.09, 23:03
tolles update aber wie sehen die zukunftspläne im nachen osten aus? erst die türken befreien oder richtung persien? wenn man die briten in der turkei vom indischen ozean trennen könnte wären sie weder durch das schwarze meer noch durch das mittelmeer versorgt das würde euren verbündeten stärken und einheiten wegkesseln

kessel sollte es ja mehr geben sonst verschieben sich die gefechte nur woanders hin ;o)

wie sieht es eigentlich technologisch aus? =)

daumen hoch

dersheeper
27.03.09, 23:21
Ich bin zwar erfreut darüber, dass mein Bericht immer so sehnsüchtig erwartet wird, doch ich nehme mir (aus Zeitgründen und mir eben keinen Stress zu machen) die Freiheit, ein Update alle 2 Wochen reinzustellen (mir bitte nicht böse sein). Zwar ist die Rate der Updates natürlich wesentlich geringer als bei anderen AARs, doch dafür glaube ich mit einer regen "Informationsflut" (von den Bildern hergesehen) dafür zu entschädigen.


Die meisten anderen AAR's werden auch nicht sehr viel häufiger geupdatet... besser selten und regelmäßig als gar nicht. :D



An dieser Stelle möchte ich mich bei all denjenigen Usern bedanken, die mich bei der Wahl "AAR des Monats" gewählt haben. Zwar schaut es nicht gerade danach aus, dass diesen Monat mein AAR zum Monatsbesten gekürt wird (was aufgrund der sensationell gutschreibenden Konkurrenz kein Wunder ist), allerdings wer weiß. Vielleicht ist es im April dann soweit. ;)


Gern geschehen. ;)

MrAugustus
12.04.09, 22:46
Später als eigentluich geplant kommt hier wieder einmal ein Update (wie gewohnt in 2 Teile):

Teil 1:

Am 5.Juli beginnen wir mit dem Angriff auf Akaba den Versuch, die 8 feindlichen Divisionen in Eilat einzukesseln, um sie danach ausschalten zu können.


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Unter starken Versorgungsmängeln leidend, gelingt es den Briten immer weniger, unseren Angriff aufzuhalten. Zu Anfang ist ihr Widerstand zwar stark,


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doch mit Fortlauf des Kampfes wird der Mangel an Munition spürbar und die Briten müssen sich zurückziehen.


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Auch in Tamale (Westafrika) kommt es zu Gefechten mit einer britischen Einheit.


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Trotz des Regens, der unseren Angriff deutlich erschwert, kommen wir gut gegen die britische Kavalleriedivision zurecht.


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Und am Ende besiegen wir diese auch.


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Am 14.Juli greifen wir eine gegnerische Einheit in Haifa an. Damit soll ein Abschneiden unserer Soldaten in Ar- Ruwayshid verhindert werden.


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Dass bei diesem Kampf auf unserer Seite 2 Infanteriereservedivisionen, die eigentlich nur Angriff unterstützen sollen, hier um Haifa kämpfen, merkt man am holprigen Start unseres Angriffes.


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Doch mit fortschreitenden Dauer des Kampfes bricht der gegnerische Widerstand zusammen und wir haben einen weiteren Sieg zu Buche stehen.


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Noch am selben Tag wird wieder einmal um Bouake in Westafrika gekämpft.
Aufgrund der starken Widrigkeiten, die diese Schlacht begleiten, können wir unsere numerische Überlegenheit nicht so zur Geltung bringen wie erhofft.


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Doch trotzdem verlassen wir dieses Schlachtfeld auch wieder einmal als Sieger.


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Auch weiter südlich tut sich auf dem schwarzen Kontinent was. Wir haben die in Westafrika von der Entente noch gehaltenen Gebiete in Britisch- Nigeria von den restlichen Gebieten, die der Entente gehören abgeschnitten und beginnen mit dem Angriff auf Porto Novo mit dem Zusammenschieben dieses „Kessels“.


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Auch hier behindert der starke Regen unseren Angriff,


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Doch auch das kann den Feind nicht retten und er muss sich in Richtung Westen zurückziehen.


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Doch dass die Entente dieses Gebiet noch lange nicht aufgegeben hat, erkennt man an ihrer Gegenwehr. Das wird dadurch deutlich, dass die Franzosen die gerade eroberte Provinz Tamale angreifen und unsere gerade ankommenden Soldaten wieder daraus vertreiben.


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Und auch das frisch eroberte Bouake muss von unseren Truppen wieder geräumt werden.


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Und auch im Nahen Osten müssen wir uns zurückziehen. Am 28.Juli werden unsere Männer in Akaba attackiert. Dieser Angriff wird auch von den Truppen in Eilat unterstützt. Dieser Übermacht kann unsere einzelne Division natürlich kaum was dagegenhalten und wir müssen Akaba räumen.


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Schlussendlich müssen wir einsehen, dass unser Einschließungsversuch um Eilat gescheitert ist. Daraufhin wird beschlossen, Eilat gleich zu attackieren. Dieser Angriff erfolgt am 30.Juli.


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Trotz leichter numerischer Überlegenheit ist der Angriff am Anfang nicht gerade von Erfolg geprägt.


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Doch unserer Artillerie sei Dank fällt es dem Feind im Laufe des Kampfes immer schwerer, seine Stellungen gegenüber unseren Truppen zu halten und die Löcher in der Verteidigung, die durch unsere Artillerie gerissen werden, zu stopfen.
Am Ende erringen wir den Sieg, wobei auch leider gesagt werden muss, dass auch auf unserer Seite die Verluste nicht gering sind.


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Am 1.August starten wir den Angriff auf Beirut.


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Geblendet von unseren Erfolg in der vorherigen Schlacht um Haifa glauben wir auch in diesen Fall mit Reservedivisionen siegreich zu sein.
Doch leider irren wir uns in diesem Fall gewaltig. Trotz verzweifelter Versuche unsererseits gelingt es einfach nicht, die Verteidigung der feindlichen Division zu durchbrechen.


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Um größere Verluste zu vermeiden, brechen wir unseren Angriff ab und wir beschließen, keine weiteren Angriffe fortzuführen, solange keine Verstärkung eingetroffen ist.


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Am 7.August werden unsere Soldaten in Amman attackiert. Wir eragieren mit einen Gegenangriff auf die Angreifer in Bayir darauf.


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Zu Anfang zeigt unser Angriff wenig Wirkung.


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Doch im Laufe des Kampfes muss der Feind der doppelten Belastung eines gleichzeitig geführten Angriffs und der Verteidigung der Angriffsstartposition Tribut zollen. Dadurch können wir nicht nur Amman halten, sondern vertreiben auch den Gegner aus Bayir.


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Am nächsten Tag attackieren wir Medina, um dort die derzeit schwache Verteidigung des Gebietes zu überrumpeln.


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Was uns dank auch einer numerischen Überlegenheit von 7:1 gelingt.


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Am 11.August starten wir eine Invasion auf Kreta. Die Insel wurde wenige Wochen vor unserer Eroberung des Suezkanals von US-Truppen besetzt. Diese sind noch immer auf Kreta und aufgrund der Tatsache, dass beiden Zugänge zum Mittelmeer von den Mittelmächten kontrolliert werden, haben sie keine Chance weder evakuiert zu werden, noch Nachschub zu bekommen. Dieser Umstand sollte die Eroberung der Insel zu einer klaren Angelegeneheit machen lassen.


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Was sie auch wurde denn kurz nach dem die ersten Einheiten Kreta betraten kapitulierten die amerikanischen Soldaten. Zwar hatten sie noch einiges an Munition, doch aufgrund des Ausbleibens von Nachschub erlitten viele in den letzten den qualvollen Hungertod und diejenigen, die noch nicht starben waren kaum in der Lage, zu gehen geschweige davon uns Widertand zu leisten.


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Am 16.August war endlich die Verstärkung von der Sinai-Halbinsel in Haifa angekommen. Nun konnte ein neuerlicher Angriffsversuch auf Beirut gestartet werden.


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Im Gegensatz zum letzen Mal wurde der Gegner von Anfang an stark unter Druck gesetzt.


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Am Ende wurden die beiden brasilianischen Divisionen aus Beirut vertrieben. Gleichzeitig formieren sich in China die Kommunisten.


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MrAugustus
12.04.09, 22:48
Teil 2 des Updates:

Am 17.August erleben wir eine faustdicke Überraschung, als aus dem nichts eine britische Einheit in Luxor auftaucht.


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Wir können nur mutmaßen, woher diese Einheit auf einmal herkommt, doch wir vermuten, dass die britischen Soldaten sich aus den Resten der Truppe zusammensetzen, die wir in As Suwayz den Garaus gemacht haben.
Unbeeindruckt greifen wir den Gegner in Luxor. Ohne den Hauch einer Chance geraten wieder ein paar tausend britische Männer in Kriegsgefangenschaft.


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Am gleichen Tag invadieren wir die von den Japanern besetzte Insel Rhodos.


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Die Japaner haben das gleiche Schicksal wie die US-Soldaten auf Kreta und zwar in jeder Hinsicht. Von der Eroberung der Insel bis hin zur Gefangennahme nach unseren Angriff, wobei wir auf Rhodos auf mehr Widerstand stoßen als auf Kreta. Doch am Ende ist das Ergebnis das Gleiche.


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Kurze Zeit später kommt es zu mehreren kleineren Seegefechten an der Küste zu Palästina. Allerdings werden nur ein einziges Mal Schiffe versenkt.


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Am 22.August greifen unsere Soldaten Damaskus an.
Der Widerstand gegen unseren Angriff ist zwar spürbar und teilweise sehr zäh,


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doch numerisch unterlegen hat der Feind am Ende keine Chance gegen uns.


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Am 24.August kommt es wieder während wir (erfolgreich) Aleppo invadieren, zu einem Seegefecht im Osten des Mittelmeers, wo Schiffe versenkt wurden.


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Zwar mussten wir auch einen Verlust beklagen, doch zahlenmäßig konnte dem Feind mehr Schaden zugefügt werden als wir einstecken mussten.
Bei einer weiteren Seeschlacht kommt es zu weiteren Versenkungen von Schiffen der Entente. Zwar nur Transporter, aber besser als gar nichts.


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Am 30.August beginnen wir mit dem Angriff auf Abidjan. Diese Attacke wird erst jetzt durchgeführt, da bis vor kurzem bis zu 12 gegnerischen Divisionen dort standen und damit jeden Angriff dort von Anfang vereitelt hätten.


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Von Anfang läuft der Angriff zwar zäh, doch es kommt niemals zum Stillstand und wir rücken immer weiter nach vor.


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Nach 2 Tagen ist auch die letzte feindliche Stellungen ausgehoben und der Sieg im Kapmf um Abidjan errungen.


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Am 2.September beginnen wir mit dem Angriff auf Jiddah. Aufgrund der geringen feindlichen Mannstärke ist unserer Sicht wieder einen guter Zeitpunkt, dem Gegner eine weitere Provinz zu entreißen.


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Zwar gestaltet sich der Angriff zu Anfang äußerst zäh und der Feind kann lange uns hinhalten,


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doch am Ende haben wir wieder einmal den längeren Atem, was sich am Ende auch im Ergebnis des Kampfes widerspiegelt.


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Am 8.September wird zu unserer Überraschung unser Vormarsch auf Damaskus gestoppt.


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Damit ist die Umfassung und Einkesselung von brasilianischen Soldaten in Tripoli fürs Erste gescheitert.

Doch wir geben uns nicht geschlagen und starten einen neuerlichen Angriff auf die Stadt.


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Der zahlenmäßigen Überlegenheit sei Dank, verläuft der Angriff ohne ernsthafte Probleme.


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Und am Ende sind wir siegreich.


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Nach dem wir mit der Eroberung Bassaris das erste Gebiete in Afrika befreien, was für dem Krieg unter deutscher Herrschaft stand, greifen wir den Feind in Lome an, um die gesamte Kolonie Deutsch- Togo zu befreien.


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Trotz verzweifelter Versuche des Gegners kommen unsere Männer von Anfang an gut voran.


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Doch den Truppen der Entente gelingt es uns überdurchschnittliche hohe Verluste zuzufügen. Somit hat der Sieg auch einen Wermutstropfen für uns.


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Am 20.September starten wir gleichzeitig mit Angriffen auf den Kessel von Tripoli und auf Dair az Zawr.


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In beiden Fällen steht von Anfang an fest, dass der Sieg in beiden Kämpfen nur eine Frage der Zeit ist.


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Nach spätestens 10 Stunden waren beide Schlachten zu Ende und wir haben freie Bahn zur Eroberung 2 weiterer Provinzen.


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Doch es auch nicht alles eitel Wonne, wie man am folgenden Beispiel sieht.


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Die Briten haben sich in den letzten Wochen offenbar im Sudan gesammelt und starten anscheinend einen Versuch, Ägypten zurückzuerobern. Noch sind wir darüber nicht beunruhigt. Erst einmal werden wir die vor Ort vorhandenen Kräfte nutzen, um eine mögliche gleich im Keim zu ersticken. Falls das nicht ausreichen sollte, werden wir ein paar Divisionen aus dem Nahen Osten abziehen und diese dann für Rückeroberungsaktionen verwenden um ja zu verhindern, dass Ägypten wieder an die Briten fällt.

Am 2.Oktober beginnen wir mit der Verschiffung von 5 gerade neu aufgestellten und vereidigten Divisionen. Ihr Ziel ist Korsika was noch immer von den Franzosen gehalten wird. Zwar ist uns bekannt, dass sich dort 9 Divisionen befinden, doch wir rechnen damit, dass die Insel kaum in der Lage ist, diese ausreichend zu versorgen.


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Am 3.Oktober erfolgt der Angriff von Kirkuk. Falls wir hier einen Sieg erringen sollten, wären die knapp 110 Divisionen der Entente in der Westtürkei auch von den letzten frei von der Entente anfahrbaren Häfen Basra Und Kuwait City abgeschnitten, was höchst wahrscheinlich zu einem vollkommenen Erliegen der Nachschublieferungen an diese Häfen führen würde.


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Obwohl hinsichtlich Truppenanzahl und technischer Ausrüstung der Soldaten auf beiden Seiten absoluter Gleichstand ist, haben wir von Anfang einen leichten Vorteil, nämlich den des höhren Grades an Organisiertheit.


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Dieser Vorteil war auch der entscheidende Faktor für unseren Sieg.


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Am 6.Oktober beginnen wir mit der Invasion Korsikas.


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Zu unserer großen Überraschung müssen wir feststellen, dass die auf Korsika sich befindenen Truppen alles andere als ausgemergelt sind. Zwar haben sie einen starken Versorgungsmangel, doch noch sind sie in der Lage gegen uns zu kämpfen und das sogar besser als gedacht.


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Unter diesen Vorraussetzungen war diese amphibische Landung zum Scheitern verurteilt. Der Angriff wurde schlussendlich abgebrochen und die Überlebenden Soldaten unsererseits wurden nach Genua gebracht, wo sie sich erst einmal von diesem Kampf erholen sollten.


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Das einzige positive was aus unserer Sicht in Korsika stattfand, war das Versenken mehrer britischer Transporter, die eigentlich vor der Invasion flüchten wollten und direkt in das Visier unserer Flotte fuhren und damit eine gute Zielübung für unsere Soldaten abgaben.


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Und zum Abschluss dieses Updates gibt es diesmal KEINE aus Russland (da verändert sich einfach seit Monaten nichts mehr, die Partisanen sind anscheinend zu stark :lach:), sondern ich zeige aufgrund der Nachfrage jetzt die Techtrees aus dem 1914er-Mod mit meinem Forschungsstand vom Oktober 1921:

Infanterie:


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Kavallerie und Brigaden:


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Marine:


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Luftwaffe:


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Industrie:


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Landdoktrin:


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Geheimwaffen:


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Marinedoktrin:


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Luftwaffendoktrin:


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Gesamtübersicht:


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Ich hoffe, damit eine gute Übersicht über die Technologieforschungsmöglichkeiten in diesem Mod geben zu können, damit man sieht, wie groß der Unterschied im Vergleich zu Vanilla ist.

sato
12.04.09, 23:24
huiuiui wo sind den die feindlichen hauptstädte? korsika ist dem franzosen hab ich ja gesehen aber der brite muss ja noch irgendwo stecken

wenn ihr die briten in der turkei kesseln und reinigen könntet wärt ihr ein großer held der osmanischen befreiung

danach hätte man genug platz zum reinigen anderer standorte

wie läufts den mit der wehrinfanterieproduktion um ein so großes gebiet zu verteidigen?

dersheeper
13.04.09, 12:55
Ausgezeichnet. :ja:
Ich frage mich nur gerade, wie Ihr jemals die Japaner zur Aufgabe zwingen wollt. :rolleyes::D

Kurfürst Moritz
15.04.09, 17:38
Sehr schöne Fortsetzung!
Haben wir das richtig gelesen, dass 110 (hundertzehn) Divisionen der Alliierten in der Türkei stehen? Oder war das ein Schreibfehler?

Auf den nächsten Bericht freut sich jetzt schon
Kurfürst Moritz

sato
15.04.09, 18:26
nach dem was ihn nach westen getrieben hat kann das stimmen wenn sie sich nicht zurückgezogen haben

MrAugustus
15.04.09, 23:30
huiuiui wo sind den die feindlichen hauptstädte? korsika ist dem franzosen hab ich ja gesehen aber der brite muss ja noch irgendwo stecken

Also die britische Königsfamilie war einmal für kurze Zeit im Sudan, ist allerdings dann nach Indien geflüchtet, wo sie auch derzeit residiert.


wenn ihr die briten in der turkei kesseln und reinigen könntet wärt ihr ein großer held der osmanischen befreiung

Das wollen wir auch werden. :D


wie läufts den mit der wehrinfanterieproduktion um ein so großes gebiet zu verteidigen?

Gar nicht einmal soviel. Ich muss ja nur England (wo kanpp 20 Divisionen stehen),die Westküste Afrikas (wo die Invasionen der Amerikaner bis dato alle gescheitert sind) und Istanbul verteidigen. Der Rest kämpft noch immer. Allerdings habe ich zur Verstärkung wieder angefangen, Infanteriedivisionen mit Artillerie zu bauen.


Ausgezeichnet.
Ich frage mich nur gerade, wie Ihr jemals die Japaner zur Aufgabe zwingen wollt.

Da werden wieder Forderungen gestellt...ehrlichgesagt muss ich mir überhaupt überlegen, wie es nach dem (hoffentlich baldigen) Sieg in der Türkei weitergeht.


Haben wir das richtig gelesen, dass 110 (hundertzehn) Divisionen der Alliierten in der Türkei stehen? Oder war das ein Schreibfehler?

Nein, dass stimmt so, 110 Divisionen stehen dort, doch bis zum heutigen Tag kam es zu keinem Angriff der Briten in Richtung Istanbul (liegt vielleicht auch daran, dass ich und meine Marionetten in Istanbul auch knapp 60 Divisionen stehen haben ;)).

An dieser Stelle wieder einmal ein aufrichtiger Dank an diejenigen, die Zeit gefunden haben, hier eine paar nette Worte zu schreiben. Das hilft wirklich als Motivationshilfe. Nochmals Danke.

sheep-dodger
16.04.09, 17:26
Mit der Kontrolle über Suez und Gibraltar und dem britischen Königshaus in Indien sollte es doch eigentlich ein leichtes werden über die Einheiten der Entente in der Türkei drüberzuwalzen, die dürften ja keinerlei Nachschubgüter erhalten, oder?

Ansonsten muss ja jetzt ein anständiger Aufbau der KuK-Kriegsflotte erfolgen um die USA und Japan (in dieser Reihernfolge) zu übernehmen.

sato
16.04.09, 18:06
sie bekommen nachschub über land ;o)

sheep-dodger
17.04.09, 14:10
Hat GB denn Durchmarsch durch Persien, dass sie Versorgung per Land bekommen? Denn sonst muss man ja nur den Irak holen und danach sind die Truppen in der Türkei Freiwild.

sato
17.04.09, 19:11
wenn man irak holt ist doch da dieses kaspische meer oder? dadurch wären die truppen so oder so freiwild wenn er von damaskus nach kaspischen meer tringen kann

solang er sich gegen angriffe aus beiden richtungen behaupten kann

sheep-dodger
17.04.09, 19:24
Das kaspische Meer ist an der Grenze des Iran, nicht des Irak ;)

Meint Ihr eventuell den Golf von Persien?

sato
17.04.09, 20:33
ich wollte damit nur sagen das er von damaskus nur 1-2 schritte östlich machen muss um diein der turkei stationierten briten zu kesseln und nicht iran zusätzlich

das problem ist ja egal ob sie durch persien bekommen (die in real ja irgendwie von briten marionettiert wurden oder so) oder durch kuwait per schiff

zum kesseln reicht ein weg zum kaspischem meer

die frage ist nur was erwartet ihn dann von süden her als gegenwind

dersheeper
18.04.09, 20:22
Da werden wieder Forderungen gestellt

Das kennt Ihr doch von Uns. :D

MrAugustus
18.04.09, 21:51
Wie ich sehe wird eifrigst über die Möglichkeiten zum Verschicken von Nachschub von Indien in die Türkei für die Briten diskutiert.
Nun möchte hier jetzt erklären, wie die Situation jetzt wirklich ist:

Persien hat der Entente KEIN Durchmarschrecht durch ihr Land gegeben. Dadurch hat Großbritannein seine Truppen im Nahen Osten nach dem Fall von Suez immer über den Persischen Golf versorgen müssen ohne die Möglichkeit, eine andere Nachschubroute zu verwenden, da schon alle anderen möglichen Routen asugefallen waren bzw. diese von mir blockiert wurden. Im nächsten Update wird über diesen Bereich und sein Schicksal (mit entsprechender Bedeutung für die Türkei) genau dargestellt werden. Genaueres will ich aber aus Spannungsgründen nicht bekannt geben. :D

dersheeper
19.04.09, 01:30
Wir erwarten gigantöse Zangenbewegungen. :D
Womit wir wieder bei den Forderungen wären. :rolleyes::tongue:

Stupor Mundi
19.04.09, 01:35
Wir erwarten gigantöse Zangenbewegungen. :D
Womit wir wieder bei den Forderungen wären. :rolleyes::tongue:

Jawohl, zieht mit der Zange den Stachel der Alliierten aus dem Fleische Asiens! Wir freuen uns schon auf den Kesselgulasch!

MrAugustus
24.04.09, 22:07
Jawohl, zieht mit der Zange den Stachel der Alliierten aus dem Fleische Asiens! Wir freuen uns schon auf den Kesselgulasch!

Ich mich auch :D und deshalb kommt hier ein Update, was ein kleiner Vorgeschmack für das Wohl unvermeidbare sein wird (wie schon bekannt aufgrund der hohehn Bildrate wieder in 2 Teile geteilt):

Teil 1:

Am 8.Oktober scheitern wir mit dem Versuch, eine britische Einheit aus Onitsha (bei Kamerun gelegen) zu vertreiben.


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Aber auch im Nahen Osten geht es mit dem Krieg weiter. Wir attackieren brasilianische Einheiten, deren Aufgabe die Sicherung von Gaziantep ist.


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Obwohl das Kampgebiet das Profil einer Bergregion aufweist, gelingt uns dank Truppenübermacht die feindlichen Soldaten aus ihren Gebirgsstellungen zu vertreiben.


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Trotz der Tatsache, dass wir schlussendlich siegreich aus dieser Schlacht hervorgehen, haben auch wir leider nicht unerhebliche Verluste zu beklagen.


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Am 16.Oktober gelingt uns die Einnahme von Kirkuk und damit das Abschneiden der gegnerischen Soldaten in der Türkei. Zwar währt dieser Sieg nur kurz, da wir gleich wieder aus Kirkuk vertrieben werden,


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doch allein die kurzzeitige Einnahme zeigt schon, dass die Entente im Nahen Osten über kurz oder lang nicht in der Lage ist, uns aufzuhalten.

Am 23. Oktober erfolgt ein Angriff auf Kumasi in Westafrika. Hauptargument für diesen Angriff ist weniger die Eroberung dieses Gebietes, sondern die Entlastung unserer Soldaten im frisch besetzten Bouake, die einem Angriff feindlicher Einheiten ausgesetzt sind. Gleichzeitig attackieren wir das von der Entente gerade zurückeroberte Kirkuk.


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Zuerst gelingt uns am 25.Oktober der Sieg bei Kirkuk.


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Und am 26.Oktober vermelden wir an den beiden restlichen Kampfschauplätzen den Erfolg in Westafrika.


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Noch am gleichen Tag erreichen die ersten Einheiten unserer Armee Najaf im Südwesten des Iraks. Der militärischen Aufklärung sei dank entdecken wir auch das schon lange dort vermutete Nachschublager der Entente für die Truppen in Nahost. Und zwar in Kuwait City.


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Dadurch bestätigt sich unser Verdacht, dass der Feind in der Türkei durch Schiffslieferungen im persischen Golf versorgt wird. Das nächste Ziel ist logischerweise Kuwait City, um dem Gegner dieses riesige Nachschublager zu entreißen und den Truppen der Entente in der Türkei von jeglicher Nachschubversorgung endgültig abzuschneiden.

Am 29.Oktober erfolgt der wiederholte Angriffsversuch auf Onitsha.


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Auch diesmal verläuft der Angriff unter keinen guten Stern. Das tropische Klima, der Dschungel und dann noch ein Fluss der zu überqueren ist, macht die Sache nicht wirklich fürs unsere Soldaten einfacher.


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Was sich auch im Ergebnis widerspiegelt.


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Dafür bleiben wir in der Türkei weiter auf der Siegerstraße.


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Am 2.November marschieren wir auf das an die Briten gerade verloren gegangene Aswan zu.


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Der Angriff gegen die britischen Soldaten gestaltet sich von Anfang zu unseren Wünschen. Zwar ist der Start nicht so berauschend,


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doch am Ende ist das uns egal. Hauptsache der Sieg ist unser.


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Wo es in Afrika ziemlich zäh verläuft, funktioniert der Vormarsch in der Türkei ohne nennenswerte Probleme, jeglicher Widerstand wird innerhalb von Minuten von unserer Artillerie plattgemacht.


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Am 9.November erreich unsere Soldaten das gebiet von Douaba. Somit kann Deutschland wieder seine Kolonie Deutsch- Kamerun per Seeweg erreichen.
Doch zum Feiern dieses Ereignisses bleibt keine Zeit, stattdessen starten wir einen Angriff auf Port Harcourt auf eine belgische Division.


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Allerdings merken schon zum Beginn des Kampfes, dass unser Gegenüber nichts weiter als eine Kolonialmiliz aus Belgisch- Kongo ist.


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Trotz starken Regens erringen wir den Sieg und die Überlebenden der besiegten Miliz kapitulieren. Damit hört diese auch auf zu existieren.


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Zeitgleich müssen weitere Soldaten der Entente sich unserem Bündnis geschlagen geben.


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Diesen Angriff, der eigentlich nur als Entlastung für unsere in Aswan bedrängten Einheiten dienen sollte, war schon so weit fortgeschritten, dass dieser Angriff nicht mehr abgebrochen wurde und wir somit nun beginnen, zumindest zum Teil in den Sudan einzumarschieren.

Am 12.November rücken wir weiter in die Türkei vor und beginnen mit dem Sturm auf Kayseri.


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Schon jetzt zeigen sich bei unserem Gegner die ersten Mangelerscheinungen aufgrund unseres Abschneidens ihrer letzten freien Versorgungslinie.


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Mit dieser Tatsache und einer numerischen Überlegenheit im Rücken ist es natürlich kein Problem, den Feind aus Kayseri zu verscheuchen.


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Am nächsten Tag beginnen wir dem Angriff auf einer der größten Städte des vorderen Orients, Bagdad.


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Der Angriff, der kurz nachdem Ende des Frühstücks der Truppe gestartet wurde, war schon sehr zu Freude der Männer vor dem Mittagessen mit einem Sieg unsererseits beendet.


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Und am 15.November starten wir den Marsch auf Sivas.


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Und auch hier war der feindliche Widerstand schon nach knapp 1 Stunde zerschlagen.


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Das nächste Ziel ist 1 Woche später Konya.


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Und auch hier werden wir schneller fertig als geplant. Das Manko des fehlenden Nachschubs ist wie man sieht, immer stärker auf Seiten der Entente zu merken.


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Am 23.November widmen wir uns wieder dem Kriegsschauplatz Afrika, indem wir einen Angriff auf Lagos starteten.


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Zu unserer Überraschung leiden auch hier die Briten an Nachschubproblemen. Offensichtlich ist dort nach dem Verlust von Port Harcourt noch nicht ein neues Nachschubdepot eingerichtet worden.


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Natürlich spielt uns die Tatsache in die Hände und wir erringen dadurch wesentlich leichter und mit zur Freude aller (außer der Entente natürlich :D) geringen Verlusten den Sieg.


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MrAugustus
24.04.09, 22:11
Teil 2 des Updates:

Am 30.November erreicht uns aus dem Irak eine Schreckensmeldung, die wir zunächst für einen Witz halten.
5 britische Divisionen sind in Basra an der Küste zum persischen Golf gelandet.


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Diese Tatsache ist für uns eine mittelschwere Katastrophe. Denn eigentlich haben wir schon mit einem vollständig eroberten Irak gerechnet und haben daher schon sämtliche großen Kampfverbände in Richtung Türkei verlegen lassen, um dem Feind dort endgültig den Todesstoß zu versetzen. Doch durch diese Invasion des Gegners ist der gesamte Irak in Gefahr und bevor wir ernsthafte Verstärkung hier hinschicken können, wir dieser schon zu einem Großteil schon besetzt worden sein.

Trotz oder besser gesagt, gerade deswegen setzen wir unseren Vormarsch in Kleinasien fort. Selbst der jetzt schon strenge Winter hält uns nicht aufhalten, die feindlichen Truppen dort immer weiter zurückzuschlagen. Unter anderem mit einen Sieg in Kars am 2. Dezember.


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Am gleichen Tag haben wir aber auch eine Niederlage zu beklagen und zwar in Afrika.


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Anscheinend wollen die eingeschlossenen Truppen in Accra aus ihrem Kessel ausbrechen, was ihnen auch gelingt.

Doch wir bleiben in Afrika nicht untätig und wir starten den Versuch, Britisch- Nigeria endlich zu besetzten.


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Während wir Richtung Onitsha marschieren und dort auch nicht auf Widerstand treffen, greifen wir den Feind in Ibadan an, der zuvor uns solange in Onitsha getrotzt hatte.

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Und auch dieses Mal gelingt uns kein Sieg gegen ihn. Zum Glück sind nicht alle britische Divisionen so gut wie diese eine, weil ansonsten wäre der Krieg wohl schon längst für uns verloren gegangen.


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Eine Invasion von US-Truppen in Conkary und Freetown beginnen wir am 7.Dezember zu zerschlagen.


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Es scheint, als ob die Entente den „schwarzen Kontinent“ nicht aufgeben will und diesen als seine einzige Chance sieht, noch diesen Krieg zu ihren Gunsten wenden zu können.

Am 18.Dezember starten wir einen Angriff auf die Verteidiger des größten Nachschublagers der Entente in Westafrika, Accra. Bis jetzt haben wir mit einen Angriff dort aufgrund der vielen feindlichen Divisionen nicht durchgeführt, doch jetzt ergibt sich eine gute Chance, die Stadt erfolgreich zu erobern. Grund dafür ist die starke Verringerung der dortigen Garnison, denn ein Großteil der feindlichen Truppen marschiert in Richtung Osten, um wieder eine Landverbindung zu den restlichen Besitzungen der Entente in Afrika zu erreichen.


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Das Warten hat sich gelohnt. Der numerischen Überlegenheit sei dank, verläuft der Angriff ohne nennenswerte Rückschläge. Interessant aber ist, dass einige feindliche Einheiten starke Verschleißerscheinungen hinsichtlich Organisationsgrad und Mannstärke aufweisen.


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Aufgrund dieser Kampfbedingungen kommt es nur zu einem (aus unserer Sicht) logischen Kampfergebnis.


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Doch dieser Sieg kann nicht für die folgende Nachricht entschädigen:

Unsere einzige Einheit, die in Irak noch versucht hatte, die Briten halbwegs zurückzudrängen wurde bei Kuwait City eingeschlossen und bei der darauf folgenden Schlacht zerschlagen.


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Nun haben die Briten die Möglichkeit, den Irak ohne Widerstand zu besetzten. Wir sind dieser dramatischen Wendung an diesen Kriegsschauplatz bewusst und planen schon die ersten Maßnahmen zum Einhalten und Zurückhalten dieses feindlichen Vormarsches.

Unterdessen wird weiter versucht, die Invasion der Amerikaner an der Westküste Afrikas Einhalt zu gebieten.


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Kurze Zeit später müssen sich die Gegner aus Freetown in Richtung Norden zurückziehen.

Am heiligen Abend gelingt uns auch noch der Sieg in Mersin.


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Dafür müssen wir am gleichen Tag auch den Norden der deutschen Kolonie Togo aufgeben. Gegen eine 1:11 Übermacht des Feindes kommen auch selbst unsere hart gesottenen Veteranen wir nicht an.


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Am 25.Dezember beginnen wir mit einer Offensive im Kaukasus, um die vor 3 Jahren von den Briten annektierten Gebiete wieder zu befreien. Während wir in Jerewan ohne Probleme einmarschieren können, stellt sich sich uns in Batum eine feindliche Division im Weg.


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Doch auch diese wird aufgrund Nachschubsmangels kein großes Hindernis für den Vormarsch unserer Soldaten und wir können auch in dieses Gebiet ohne Probleme einmarschieren.

Am 30.Dezember bekommen wir wieder eine schlechte Nachricht zum Thema Einkesselung von Truppen.
Diesmal hat es unsere Männer in Westafrika erwischt, die die Amerikaner eigentlich besiegen sollte, doch anscheinend hat der Gegner schnelle Verbände und kann so vor uns flüchten. Dadurch hat sie es auch geschafft, einen Kesselring um diese 3 Divisionen schließen können.


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Ob dies von den US- Truppen allerdings auch beabsichtigt wurde, kann leider nicht beantwortet werden.

Zum Jahresausklang kam es wieder in Schönbrunn zur mittlerweile schon traditionellen halbjährlichen Sitzung des Kaisers und seines Generalstabes. Hier die Ergebnisse aus dieser Sitzung.

Westafrika:


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Zu unserer Enttäuschung mussten wir feststellen, dass die Zerschlagung der feindlichen Einheiten in Westafrika noch immer nicht erreicht worden ist. Grund dafür war die massive Aufstockung der Truppen der Entente, die anscheinend dieses Gebiet um jeden Preis halten wollen und mit ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit auch begonnen haben, erste Gebietsrückgewinne zu erzielen. Nun kommt auch noch eine kleine Invasion der Amerikaner uns in die Quere, die es auch kurzzeitig geschafft, uns 3 Divisionen einzukesseln. Doch wir sind zuversichtlich, dass es uns dort gelingt, diesen Ring aufzuschlagen und die Amerikaner ins Meer zu werfen. Neben diesem Ziel ist auch geplant, den Vormarsch der restlichen Entente-Truppen in Westafrika aufzuhalten und diese auch in weiterer Folge im Laufe dieses Jahres zu vernichten.

Ostafrika und Naher Osten:


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Das Jahr 1921 war in diesem Gebiet mehr als erfolgreich. Nicht nur das Ägypten endgültig gesichert wurde, sondern auch fast der gesamte Nahe Osten konnte aus den Klauen der Entente entrissen werden, was auch dazu führte, dass die Armeen der Entente in der Türkei nun keinen Nachschub mehr bekommen. Allerdings auch nur fast und da fangen schon die Probleme an. Denn wir waren bei der Kompletteroberung des Iraks nachlässig und verlegten schon vor der vollständigen Eroberung dieser Gebiete fast alle Truppen in Richtung Türkei, wo alles für die finale Offensive in dieser Region vorbereitet werden sollte. Eine Tat, die sich jetzt rächt, denn die Briten sind bei Basra mit 5 Divisionen angelandet und haben schon fast den gesamten Süden des Iraks wieder erobert. Dazu haben sie auch noch eine Kavalleriedivision von uns zerschlagen. Nun droht die Rückeroberung des Iraks durch den Feind. Doch zum Glück ist schon 5 gerade rekrutierte Infanteriedivisionen mit Artilleriebrigade in dieses Gebiet verschifft worden, die diese Offensive aufhalten und in weiterer Folge dann die Gegner zurückdrängen soll. Für Ostafrika haben wir keine Pläne zur weiteren Eroberung, allerdings schlagen wir auch nicht die Möglichkeit eines Großangriffes des Sudan aus. Allerdings werden wir dies wirklich nur dann tuen, wenn die Briten zu nervig werden und uns immer wieder bedrängen und versuchen, uns aus den jetzt gehaltenen Gebieten zu vertreiben.

Türkei:


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Durch das Kappen der letzten Versorgungsroute der Entente im Nahen Osten vegetieren die zahlreichen britischen Einheiten vor sich hin. Schon kurz nach der endgültigen Eroberung Kirkuks und einhergehenden Blockierung der Versorgung brachen die ersten feindlichen Einheiten auseinander bzw. wurde diese aufgerieben. Dadurch war es uns möglich innerhalb von nur 3 Monaten die gesamte Osttürkei zu erobern und auch Ankara zu befreien, was auch von der hiesigen Bevölkerung begrüßt wurde. Auch der türkische Bündnispartner ist endlich froh, wieder nicht nur eine Regierungsgewalt in Istanbul zu haben. Auch der Kaukasus steht uns jetzt weit offen, denn wir sind uns sicher dass die Entente Truppen auch dort die gleichen Probleme in Sachen Versorgung bekommen werden wie ihre Waffenbrüder im Westen.
Für das nächste Jahr kann es natürlich nur ein Ziel geben: Die Zerschlagung der britischen Truppen in der Westürkei und die Eroberung des Kaukasus. Weit über 100 britische Divisionen befinden sich im Westen, manche Militärs gehen auch davon aus, das min. 75 % der gesamten britischen Landstreitmacht sich dort aufhält, wenn nicht sogar mehr. Bei einer erfolgreichen Bekämpfung dieser Truppen sollte es dann natürlich einfacher werden, mit der Entente über den von vielen Menschen in aller Welt herbeigesehnten Frieden zu reden, obwohl die Amerikaner sicher von ihren Kapazitäten noch lange nicht in der Situation sind wie Das Empire und vor allem Frankreich. Doch der Kaiser und die Militärs sind sich einig, dass es Zeit für ein Ende des zerstörerischsten und menschenverachtendsten Krieg aller Zeiten ist.

(Bilder von Russland gibt es diesmal keine, weil dort es keinen besonderen Frontverschiebungen zwischen Zaristen und Kommunisten kommt und somit Front nach wie vor gleich aussieht wie in den letzten Monaten).

sato
24.04.09, 23:25
sehr schönes update

was schön wäre, wenn ihr produktion und forschung mit in die berichterstattung einbringen könntet damit man näher am geschehen ist

wieviele truppen stehen denn in konstantinopel bereit nach einem gereinigten kessel richtung irak zu marschieren und dann über kurz oder lang in indien zu landen?

des weiteren ist der schauplatz afrika für mich umstritten

ich weis nicht wie die transporterreichweiten in dem szenario sind jedoch wird es schwer afrika auf lange zeit gegen landungen der amerikaner zu sichern oder? daher und aufgrund der infrastruktur und der daraus folgenden langen wegzeiten muss ein plan zur nachgestaltung in afrika erhoben werden

ich wünsche ein baldiges ausscheiden von frankreich und belgien aus dem krieg und eine sehr schnelle befreiung des osmanischen reiches


und als kleinen kritikpunkt: bei einem bild habt ihr den link vertippt (mit einem enter) und wird nicht dargestellt

also weiter so am besten nächsten freitag da ist feiertag ;o)

daumen hoch

Rantanplan
25.04.09, 00:00
Sehr schöne Fortsetzung, dieser AAR macht echt laune!

DeHanChe
25.04.09, 22:55
Großartiger AAR werter MrAugustus!

Habe ihn jetzt in einem Rutsch durchgelesen und es ist wie ein gutes Buch :)

Vorallem euer Durchhaltevermögen über Monate hinweg ist beachtlich!!

Hab da aber noch ne Frage:

Was macht die Deutsche KI eigentlich mit seinen vielen Truppen? Stehen die
immernoch dumm rum oder bewegen sie sich endlich mal in sinnvollen, geordneten Manövern?

Nadann, immer weiter so MrAugustus und viel Erfolg gegen die Entente :)

MfG
DeHanChe

dersheeper
25.04.09, 23:41
[...]Frontverschiebungen zwischen Sowjets und Kommunisten[...]
Wer mischt in dem Kampf denn noch mit? Die verdammten Roten? :fiesemoep:

Ein toller AAR, immer weiter so. :prost:

Kurfürst Moritz
26.04.09, 04:17
Sehr schön soweit!

Wie sieht es übrigens mit der IK der wichtigsten
Kriegsteilnehmer aus?

sheep-dodger
26.04.09, 14:42
ich bin dafür, dass Ihr auf Seiten der Weißen oder des Zaren in den Bürgerkrieg eingreift, das Rote Pack darf auf keinen Fall gewinnen. Außerdem wäre Euch die siegreiche Gruppierung zu Dank verpflichtet.

MrAugustus
26.04.09, 23:37
wieviele truppen stehen denn in konstantinopel bereit nach einem gereinigten kessel richtung irak zu marschieren und dann über kurz oder lang in indien zu landen?


Circa 30 Divisionen. DAzu kommen noch 40 Divisionen von den auf ehemaligen russischen Boden gegründeten Staaten.


ich weis nicht wie die transporterreichweiten in dem szenario sind jedoch wird es schwer afrika auf lange zeit gegen landungen der amerikaner zu sichern oder

Die Überlegung war eigentlich, dei Entente so weit wie möglich vom Suez-Kanal und vond er Norafrikanischen Küste wegzubringen, um die Truppen in der Türkei sämtlöiche Nachschubwege bzuschneiden. Ich bindann im Westen weitergerückt, daich mir dachte, dass ich meine Truppen, wenn ich sie schon dort habe, auch ruhig kämpfen lassen kann, weil es gibt kaum einen Ort mehr, wo sie ohne amphibische Operation weiterkommen können. :D
So sehe ich Afrika eher als Nebenkriegsschauplatz, der jeden deutlich machen soll, dass der Sieg meienr ist.
Aber im nächsten Úpdate wird man gut sehen was passiert, wenn man zuwenige Truppen für die SIcherung seine Anlandungszonen abstellt.


ich wünsche ein baldiges ausscheiden von frankreich und belgien aus dem krieg und eine sehr schnelle befreiung des osmanischen reiches


Einer dieser Wünsche wird bis zum nächsten Update ganz bestimmt erfüllt sein. :D


Was macht die Deutsche KI eigentlich mit seinen vielen Truppen? Stehen die
immernoch dumm rum oder bewegen sie sich endlich mal in sinnvollen, geordneten Manövern

Sei stehen noch immer rum, aber wenigstens sichern sie die Küstenabschnitte in Europa (gleich wie die Italiener). Dadurch habe ich seit min. 3 Jahren keine Invasion durch dei Entente mehr dort gehabt.


Wer mischt in dem Kampf denn noch mit? Die verdammten Roten?

Ist ja alles das gleiche :lach:. Aber danke für den Hinweis, wird sofort geändert. Ebenso danke an sasto für seinen Hinweis für das eine nicht sichtbare Bild.


Wie sieht es übrigens mit der IK der wichtigsten
Kriegsteilnehmer aus?

So schauts aus mit dem Stand vom 01.01.1922:

Österreich- Ungarn: 243/151
Deutschland: 293/238
Italien: 145/110
Türkei: 8/6
USA: 125/338
GB: 110/112
Japan: 94/72


wieviele truppen stehen denn in konstantinopel bereit nach einem gereinigten kessel richtung irak zu marschieren und dann über kurz oder lang in indien zu landen?



ich bin dafür, dass Ihr auf Seiten der Weißen oder des Zaren in den Bürgerkrieg eingreift, das Rote Pack darf auf keinen Fall gewinnen. Außerdem wäre Euch die siegreiche Gruppierung zu Dank verpflichtet.

Ich muss mir ehrlichgesagt überlegen, in weit ich jetzt da noch was tue. Aus meiner Sicht ist die Situation folgendermaßen:
Wenn ich die Türkei und den Irak endgültig befreit habe, hat der Brite nur mehr seine Divisionen in Afrika und vielleicht ein paar in Indien. Mit meinen Sieg ist ganz Europa endgültig gesichert. In Afrika ist zwar noch was los und die Entente wehrt sich mit allen Kräften und auch noch zum teil erfolgreich, doch wenn ich will kann ich mit Truppenverschiebungen alldem ein Ende setzten und alles dort erobern, doch das habe ich nicht wirklich vor.
Ich könnte zwar mittel- und langfristig Indien, Russland, Japan und auf lange lange Sicht die USA erobern, allerdings fehlt mir irgendwie die historische Authenzität (obwohl dieses Spiel alles andere als historisch abeglaufen ist). Ich persönlich sehe diesen AAR nun seine letzten Schritte entgegen gehen (in der Form dass er beendet und nicht abbgebrochen wird). Wieviel Updates noch folgen kann ich nicht sagen, dass hängt davon ab, wann ich glaube, dass der Spielzeitpunkt erreicht ist, wo man halbwegs historisch sagen kann, dass die Entente (trotz USA als Verbündeter) um einen Waffenstillstand gebeten hätte.


Großartiger AAR werter MrAugustus!


Sehr schöne Fortsetzung, dieser AAR macht echt laune!


Sehr schön soweit!


Ein toller AAR, immer weiter so.

Trotz der gerade verfassten Endzeitstimmung meinereits :D danke ich mit Freude allen diejenigen, die eine Nachricht dort hinterlassen und nicht mit Lob (und auch Kritik) nicht sparen. Danke nochmals.

sato
02.05.09, 17:42
ich hoffe ihr seid fleißig am schreiben =)

MrAugustus
10.05.09, 22:31
ich hoffe ihr seid fleißig am schreiben =)

Das sind wir auch und hier präsentieren wir das neueste Ergebnis dazu ;).
Eigentlich dachte ich, dass ich kein Update in normaler Größe noch diese Woche reinstellen kann, aber nach dem meine MP- Partie, die überraschenderweise heute statt wie üblich Dienstag hätte sein sollen, aufgrund nicht vorhandener Personen ;) nun doch nicht weitergeht, nütze ich die Zeit und stelle heute mein Update rein. Wie gewohnt aufgrund umfangreichen Bildmaterials wieder in 2 Teile geteilt.

Teil 1:

Wie erwartet sprengen wir am 3.Jänner den von den Amerikanern erstellten Kessel bei Freetown. Gleich darauf starten wir einen Angriff auf Labe, was nördlich der Stadt liegt.


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Der Feind ist vom langen Marsch anscheinend stark geschwächt. Wir dagegen sind zahlenmäßig ihm überlegen und auch noch ziemlich ausgeruht.


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Dadurch wird dieser Kampf eine klare Sache für uns.


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Unterdessen sind unsere 5 Infanteriedivisionen im Süden des Iraks angekommen und beginnen auch damit ihre Stellungen für eine zukünftige Offensive zu beziehen.


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Am 18.Jänner marschieren wir in Accra ein, wo uns auch ein recht stattliches Nachschublager mit 500 Einheiten in die Hände fällt. Doch wir halten uns nicht damit auf und greifen weiter in Richtung Osten an.


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Der Nacht und dem Tropenwald zum Trotz haben kaum Probleme, die geschwächten feindlichen Soldaten aus ihren Verteidigungspositionen langsam aber sicher zu vertreiben.


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Daher ist unser Sieg auch hier nicht weiter überraschend.


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Am 25.Jänner beginnen wir mit der endgültigen Eroberung des Iraks. Zwar sind unsere Truppen weder noch dafür perfekt darauf vorbereitet bzw. noch gar nicht in Position gebracht worden, doch aus unserer Sicht ist die Chance Najaf jetzt mit Erfolg anzugreifen jetzt am größten, da sich dort nur 1 Division befindet.


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Der Verlauf des Kampfes gibt uns Recht, dass wir dieses Risiko eingegangen sind.


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Und auch das Ergebnis bringt uns nicht dazu, über die Entscheidung zu zweifeln und nachzudenken.


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Am 25.Jänner marschiert unser Türkei- Korps nach fast 3 jähriger Pause wieder in Kleinasien ein.


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Zwar wollten wir eigentlich noch warten, doch die Italiener griffen schon die Briten in Bursa an um den Vormarsch zu unterschützten begannen auch wir, über den Bosporus zu übersetzen.

Damit man sich vorstellen kann, in welchen schlechten Zustand die Briten in der Türkei sind und was passiert, wenn selbst eine gigantische Streitmacht aufgrund von weit entfernten Eroberung langsam ab sicher sich aufgrund nicht vorhandnen Nachschub auflöst, hier eine Übersicht der britischen Truppen in Afyonkarahisar inklusive Mannstärke und Organisationsgrad:


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Natürlich müssen wir diese Situation ausnutzen und wir beginnen auch am gleichen Tag mit dem Angriff auf diese Provinz.

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Das Ergebnis kann man sich angesichts des Zustandes der Briten sicherlich gut vorstellen, doch um keine Zweifel aufkommen zu lassen, veröffentlichen wir dieses lieber.


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Währenddessen kommt es zu einem Angriff auf unsere Truppen in Ouagadougou. Um unsere Männer von diesen Angriff entlasten zu können und um die Stadt halten zu können entschließen wir uns zu einem Entlastungsangriff in Bassari.


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Glücklicherweise bricht der Widerstand der Truppen in Bassari als auch der Angriff in Ouagadougou in der Folge auch zusammen. Beide Gefechte können wir für uns entscheiden.


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Am 27.Jänner kommt es zu einer weiteren Invasion der Amerikaner an der westafrikanischen Küste. Diesmal war Freetown ihr Ziel.
Wie das Leben so spielt haben wir aber noch ein paar Soldaten in Labe, die eigentlich in Richtung Norden marschieren sollen. Doch wir ändern das Ziel und beginnen stattdessen mit der Bekämpfung der vom Feind gesicherten Landungszone.


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Der numerischen Überlegenheit sei dank haben die Amerikaner größte Probleme, nicht von unseren Männern ins Meer zurückgeworfen zu werden.


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Doch nach einigen Stunden stehen wir am Strand Freetowns und die noch nicht getöteten Amerikaner strecken ihre Waffen und begeben sich in Kriegsgefangenschaft.


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Zwischenzeitlich können wir auch von einem Sieg über feindliche Einheiten im Kaukasus melden, dessen Rückeroberung dank der nicht vorhandenen Verteidigung der Entente ohne nennenswerte Probleme und Kämpfe verläuft.


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Am 4.Februar versuchen wir weiter in Richtung Ägäis vorzurücken. Ziel ist diesmal Antalya. Auch hier rechnen wir mit einem schnellen Sieg,


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der auch erreicht wird.


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Am 5.Februar beginnen wir mit der Anladung auf den Dodekanes.


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Die Landung selbst wurde aufgrund nicht vorhandener feindlicher Einheiten zum Kinderspiel.

Am 10.Februar versuchen wir die Amerikaner in Dakar ins Meer zu werfen und ihre geplante Invasion endgültig scheitern zu lassen. Zwar sind wir ihnen dort numerisch unterlegen, doch wir hoffen, dass die Amerikaner insgesamt zu schwach sind, um unseren Angriff aufhalten zu können.


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Ein folgenschwerer Irrtum, denn dadurch wird dieser Kampf zu einen Desaster für unsere Soldaten.


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Was sich auch im Ergebnis widerspiegelt.


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Doch es gibt auch erfreuliche Meldungen wie zum Beispiel der Sieg unserer Truppen in Smyrna (Izmir).


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Am 19.Februar starten wir den letzten Angriff auf britische Truppen in der Türkei und zwar auf den Dodekanes. Grund dafür ist, dass wir unsere Eroberer dieser Insel schon abgezogen haben, damit diese die Cykladen erobern können. Doch die 11 noch nicht vernichtenden bzw. in Gefangenschaft genommenen Divisionen der britischen Armee (oder besser gesagt, was davon noch übrig war) nutzen diese Tatsache und flüchteten noch auf die gerade von uns verlassene Insel. Nun harren diese 11 Divisionen auf Dodekanes aus, in der Hoffnung, vielleicht doch diesem Gemetzel entkommen zu können. Doch wir bleiben hart und greifen sie auf der Insel an.


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Zur Schlacht selbst gab es nicht viel zu sagen. Kurz nach dem die Briten unsere ersten Landungstruppen anlanden sahen, gaben sie sofort auf und begaben sich in unsere Gefangenschaft, wo sich die Anzahl gefangen genommener britischer Soldaten sich in den letzten Tagen vervielfacht hat.


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Mit diesem Sieg ist nun auch ein Großteil der britischen Landtruppen vernichtet worden. Doch noch wollen die Briten nicht aufgeben bzw. mit uns verhandeln, sie klammern sich noch an ihre Truppen in Afrika und der Invasionsversuche der USA an der Westküste dieses Kontinents, die uns immer wieder aufhalten. Doch auch kurz oder lang werden wir die Entente zum Verhandlungstisch gebracht haben, dass sind wir uns mehr als sicher.

Eine der wenigen Hoffnungen der Briten die sie noch haben ist ihre Rückeroberung des Südiraks. Doch diese Hoffnung möchten wir ihnen selbstverständlich auch bald zerstören und beginnen am 23. Februar mit dem Angriff auf Nasiriyah auch damit.


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Trotz aufgrund starker Regenfälle(:eek:) und des daraus in der Wüste resultierenden schlammigen Untergrundes gelingt es uns im Laufe des Kampfes, die Briten mehr und mehr nach Süden zu drängen.


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Und am Ende ist dies auch geschafft.


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Am 28.Februar starten wir einen neuerlichen Angriff auf Dakar, da dieses aufgrund der amerikanischen Eroberung von Bathurst im Süden der Stadt nur mehr 2 US-Divisionen beherbergt.


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Doch auch dieses Mal wird unser Angriff eine Katastrophe.


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Und deren Ergebnis sowieso.


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Und als das auch nicht genug wäre, werden unsere Soldaten aus Tambacounda noch vertrieben.


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Damit ist eine Zerschlagung der gegnerischen Truppen in Dakar und Umgebung in weite Ferne gerückt.

MrAugustus
10.05.09, 22:32
Teil 2 des Updates:

Noch am gleichen Tag, wo wir Tambacounda aufgeben mussten, attackieren wir aus dem wieder rückeroberten Deutsch-Togo Porto-Novo.


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Glücklicherweise haben wir hier eine große numerische Überlegenheit von 3:1 inne und diese Tatsache macht das Gefecht für uns um einiges leichter.


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Daher ist unser Sieg dort auch keine allzu große Überraschung.


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Und auch das Gefecht in Parakou weiter nördlich ist dank der Mehrzahl von Soldaten am 1.März eine klar Sache für uns.


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Am 3.März beginnen wir mit dem gleichzeitigen Angriff auf Basra und Kuwait City die finale Phase unserer Offensive im Südirak.


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Am Anfang ist der Kampf um eine der wichtigsten Hafenstädte im Mittleren Osten äußerst zäh.


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Doch unsere Überlegenheit im Bereich in der in den Kampf geführten Divisionenanzahl und Artilleriegeschütze in der Schlacht bringen uns schlussendlich den Sieg und damit wohl auch den endgültigen Sieg gegenüber den Briten im Irak.


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Doch wie sehr man sich schnell in solchen Dingen täuschen kann, sieht man am Beispiel Basra, wo uns die Verteidiger in Nasiriyah von einen Moment auf den anderen auftauchen und uns Widerstand leisten.


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Trotz verzweifelter Versuche, diese auch aus Basra zu vertreiben, müssen wir unseren Angriff letztlich völlig demoralisiert aufgeben.


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Am 9. März beginnen wir mit dem Vormarsch auf die Hauptstadt Britisch- Nigerias, Lagos.


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Am 10. März versuchen wir mit einem Angriff auf Tambacounda die Initiative gegenüber den Amerikaner in Westafrika zu gewinnen.


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Zwar sind wir am Anfang recht erfolgreich,


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doch am Ende muss unser Angriff abgebrochen werden. Unsere Soldaten waren kaum in der Lage vorzurücken und ihre Verluste erhöhten sich über das erträgliche Maß, dass dieses Gefecht weiterzuführen rechtfertigte.

Am 11.März starten wir den Angriff auf das im Norden Britisch- Nigerias gelegene Niamey.


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Im Gegensatz zum vorherigen Angriff geht dieser zu unseren Gunsten aus.


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Am 14.März starten wir einen wiederholten Angriff auf Basra, um die Stadt endlich erobern zu können.


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Obwohl unsere Männer aufgrund der letzten anstrengenden Tagen und Wochen nicht gerade topfit sind, schlagen sie sich beachtlich und können den Gegner dank zahlenmäßiger Überlegenheit in Bedrängnis bringen.


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Doch am Ende des siegreichen Kampfes müssen unsere Männer der hohen Beanspruchung Tribut zollen. Viele von ihnen sind kaum in der Lage, nach diesen kräfteraubenden Sieg nach Basra vorzurücken und so wird beschlossen, den Soldaten eine Ruhepause zu gönnen, denn mit müden und schwachen Soldaten kann man nun mal keinen Krieg gewinnen.


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Unser nächster Angriff erfolgt am 15.März bei Sokoto.


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Auch hier zahlt es sich aus, mit mehr Männern gegen den Feind zu kämpfen, der dadurch kaum die Möglichkeit hat, unseren Angriff abwehren zu können.


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Was auch am Endergebnis ersichtlich ist.


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Doch auch die Briten wissen, wie man dank zahlenmäßiger Überlegenheit Sieg erringen kann. Dies wird am Beispiel von unserer Niederlage in Wadi Halfa im Nordsudan deutlich.


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Trotz dieser Niederlage bleiben wir der Meinung, dass wir hier noch keine Truppenverstärkungen zur Verteidigung Ägyptens brauchen. Falls doch, werden wir unsere Truppen aus der Türkei in dieses Gebiet schicken, um die Sachlage dort wohl endgültig zu klären.

Dies ist möglich aufgrund der Tatsache, dass die Türkei mit 19.März endgültig wieder frei von feindlichen Besatzern ist, natürlich sehr zur Freude der türkischen Bevölkerung und zur Trauer der Entente die damit eine der wichtigsten Frontabschnitt und Gebiete wohl für lange Zeit verloren hat und als das nicht reichen würde auch den Verlust von mehr als 100 Divisionen zu beklagen hat.


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Doch noch gibt es ein Gebiet in Europa, was im Besitz der Entente ist, nämlich die Insel Korsika.
Am 23.März starten wir einen neuerlichen Versuch, um die Insel zu erobern.


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Zur selben Zeit starten wir neuerlich das Projekt zur Rückeroberung Tambacoundas.


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Zu Anfang sah es wieder gut für uns aus, doch am Ende kam wieder das Ergebnis heraus, was wir eigentlich in diesem Fall nicht mehr sehen wollen.


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Doch zurück wieder zum Schauplatz Korsika, wo wir eine 2.Tranche an Soldaten geschickt haben, die die Invasion zu unseren Gunsten endgültig entscheiden soll.


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Doch auch das half alles nichts. Am Ende müssen wir unsere Soldaten wieder abziehen und die Insel weiter der Entente überlassen. Doch eins steht fest: Diese Insel wird früher oder später an uns fallen, auch wenn es Jahre dauern sollte, das es uns einmal gelingt.

Ein paar Tage später gelingt uns nach Wochen wieder ein Sieg gegen die Amerikaner in Westafrika.


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Unser Plan aber Tambacounda aufgrund fehlender Verteidigung wieder erobern zu können, scheitert aber an den aus Conkary flüchtenden Einheiten.

Doch diese Nachricht ist nichts gegen die folgende Hiobsbotschaft:
Die Landung japanischer Einheiten in Eilat, was an der Sinai- Halbinsel liegt.


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Diese Eroberung gefährdet auch den Suezkanal, der die Entente derzeit an Fahrten ins Mittelmeer hindert. Wenn dieser wieder in die Hände der Entente fallen würde, könnte das zu großen Problemen führen. Der Feind könnte uns durch Invasionen in ungeschützten Küstenregionen uns dauerhaft Truppen binden. Unsere Truppen in Ägypten wären plötzlich auch vom Norden her bedrängt und der Norden Afrikas wäre auch in großer Gefahr. Auch ein Frieden würde dann wohl endgültig in weite Ferne rücken, denn die Briten würden wohl kaum mit sich reden lassen, wenn sie eine der wichtigsten Gebiete der Mittelmeerregion halten würden.
Daher muss sofort und entschlossen gehandelt werden, sofort werden Truppen nach Palästina verlegt und man kann nur hoffen, dass die Japaner bis zum Eintreffen unserer Truppen keinen allzu großen Schaden in Form von Eroberungen anrichten.

Am 3.April kommt es zur wahrscheinlich letzten Schlacht gegen die Briten im Irak. Schauplatz des Kampfes ist wieder einmal Kuwait City.


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Obwohl nicht alle Divisionen unsererseits in voller Besetzung in diesen Kampf gingen, hat der Briten kaum eine Möglichkeit, uns daran zu hindern, sie in den persischen Golf zu drängen.


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1 Tag nach dem Abschuss der ersten Artilleriesalve ist der Sieg unser und die Briten sind endgültig vom Antlitz dieses Gebiet verschwunden.


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Noch am gleichen Tag starten wir einen Angriff auf das im Norden des Jemen angrenzende Abha.


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Die Lage der Briten ist hier mehr als verzwickt. Im Westen das Meer, im Süden und Osten neutrale Staaten, wo sie im Falle einer Niederlage aufgrund mangelnder Durchmarschgenehmigung sich nicht zurückziehen können und im Norden wir. Und so kämpfen die Briten verzweifelt gegen eine Niederlage, die ihr Todesurteil bedeuten würde.


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Doch am Ende helfen alle verzweifelten Versuche nicht. Sämtliche feindlichen Divisionen werden aufgerieben und deren Überlebenden wie so viele Kameraden vor ihnen in Kriegsgefangenschaft geschickt, wo sie diese nun auch Gesellschaft leisten dürfen.


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Doch werden wir im Nahen Osten viele Erfolge feiern konnten und des vom Joch der Entente befreien konnten, ist die Lage in Westafrika mehr als bedrohlich.

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Neben den Brückenkopf von Dakar ausgehend, wurde ein weiterer in Monrovia gebildet. Im schlimmsten Fall droht gar eine Einschließung unserer Truppen zwischen diesen Brückenköpfen. Damit sind alle Eroberungen Westafrikas in großer Gefahr und damit auch ein große Anzahl von Männern, die gerade in Doch wir hoffen, diese Notlage mit der bald dort auftauchenden Verstärkung zu lindern und am Ende die amerikanischen Truppen dort zu zerschlagen. Doch dies kann aufgrund der großen Distanzen zwischen den Gebieten noch Wochen und Monate dauern, bis wir für dieses Gebiet Entwarnung geben können.

Zum krönenden Abschluss gibt es aber noch eine Erfolgmeldung für uns zu vermelden:

Am 6.April attackieren sind unsere Truppen endlich in Palästina angekommen und attackieren die Japaner in Eilat, die sich anscheinend noch keinen einzigen Zentimeter vorwärts in unsere Gebiete bewegt haben.


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Und auch die Schlacht wurde wider Erwarten zu einer klaren Angelegenheit.


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Nach der Schlacht befragten wir gefangen genommene japanische Soldaten, warum sie weder noch vorrückten noch uns starken Widerstand in der vorherigen Schlacht leisteten. Als Gründe dafür gaben sie zu geringe Nachschublager an, die dafür sorgten, dass die Japaner kaum mit dem lebensnotwendigsten versorgt wurden und damit ein Vorrücken schon von Anfang an unmöglich machten. Diese Tatsache erinnerte uns an die Probleme, die wir lange Zeit mit den Italienern bei amphibischen Operationen bei Gebieten in Marokko und Libyen hatten und diese den Italiener dann auch gehörten und diese unsere Truppen hätten auch versorgen. Auf jeden Fall zeigt uns das, dass auch die Entente nicht in der Lage ist, gemeinsam eine militärische Operation durchführen zu können.

Le Prînglé
10.05.09, 22:36
Weiter so, teurer MrAugustus! Die Briten sollen raus aus dem Nahen Osten! :^^:
Wenn schon nicht Wir an Unserem AAR weiterschreiben, so tut Ihr es bitte bei Eurem :)

/Edith sagt: Das war zum ersten Teil des Updates gemeint. Dann solltet Ihr Euch langsam aber sicher mal um den ungestümen Ami kümmern ;)

sato
10.05.09, 23:07
hab ich richtig gesehen und der kaukasus ist deutsch?!

was sind die pläne für die oberste heeresleitung?

dersheeper
10.05.09, 23:48
hab ich richtig gesehen und der kaukasus ist deutsch?!

was sind die pläne für die oberste heeresleitung?

Der gehört wohl eher russischen Rebellen?

Al. I. Cuza
11.05.09, 23:35
Wie viele Zinnsoldaten haben die Briten denn in der Türkei verloren? Die sollten doch am Ende sein.

sato
24.05.09, 22:38
wird zeit für eine fortsetzung

MrAugustus
24.05.09, 22:46
Das war zum ersten Teil des Updates gemeint. Dann solltet Ihr Euch langsam aber sicher mal um den ungestümen Ami kümmern

Darum haben wir uns schon gekümmert. Mehr dazu im nächsten Update.


hab ich richtig gesehen und der kaukasus ist deutsch?!

Wie dersheeper richtig erkannt hat, gehört dieses Gebiet nicht Deutschland, sondern den zaristischen Rebellen in Russland.


was sind die pläne für die oberste heeresleitung?

Ich verweise auf mein update, wo wie üblich die weiteren Pläne in Rahmen "von Besprechungen" erörtert werden.


Wie viele Zinnsoldaten haben die Briten denn in der Türkei verloren? Die sollten doch am Ende sein.

ich kann ledier keine genaue Zahl liefern. Aber ich schätze einmal das es um die ca. 100 britischen + diverse verbündeten Divisionen waren, die in deer Türkei aufgehört haben zu existieren.
Das Briten aber noch immer sich wehren, kann aber nachlesen.


wird zeit für eine fortsetzung

Und nun die einzig wahre Frage:

Wann kommt das nächste Update?

Leider bin ich diese Woche nicht dazu gekommen, alles dafür fertig zu schreiben und alle Bilder habe ich auch noch nicht bearbeitet. Ich bin mir aber absolut sicher, bis Ende nächster Woche fertig zu sein und es dann auch zu veröffentlichen (wenn es früher geht, dann wird es auch früher gemacht ;)).
Aber keine Bange, es wird fleißig dran gearbeitet und der AAR wird auch fortgesetzt, ich habe auch vor knapp 1 Jahr meinen Wort gehalten oder? :D

MrAugustus
31.05.09, 22:29
Nach 1-wcöhiger Verzögerung durch berufsbedingten Zeitmangel kommt hier wieder ein neues Update. Ich hoffe es entschädigt die wartenden für die lange Wartezeit. Das Update ist wieder aufgrun der hohen Bildquote in 2 teile geteilt.

Teil 1:

Anfang April tat sich bis auf einer Niederlage unserseits in den südlichen Ausläufen der Sahara gelegenen Fort Lamy nichts. Doch am 11.April begannen wir mit einem Angriff auf eingeschlossene feindliche Soldaten im westafrikanischen Gao.


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Obwohl der Angriff in der Nacht erfolgte, waren die Briten aufgrund mangelnden Nachschubs kaum in der Lage, unseren Angriffen was entgegenzusetzen.


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Eine Tatsache, die sich auch im Ergebnis widerspiegelte.


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Damit wanderten wieder tausende britische Männer in unsere Hände und eines unserer Gefangenenlager.

In der Nacht auf den 22.April starteten wir einen Angriff auf Port Harcourt an der Küste Kameruns. Dieses Mal war nicht nur die Eroberung des Gebietes das Ziel, sondern auch die Einschließung von 5 Divisionen in Ibadan.


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Auch hier erfolgte der Angriff in der Nacht. Doch selbst die Dunkelheit und ein Fluss konnten die Briten und Amerikaner kaum gegen uns zu ihren eigenen Vorteil nutzen. Unsere zahlenmäßige Überlegenheit machte diese Nachteile für uns mehr als wett


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Schlussendlich war auch hier der Sieg errungen.


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Während wir in den Gebieten Nigerias und Kamerun Erfolge feiern, wird die Lage im Westen des schwarzen Kontinents immer bedrohlicher. (Lagebild: 28.April)


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Unseren Divisionen in Labe, Freetown und Kayes droht die Einkesselung durch die Amerikaner. Inzwischen sind diese auch in Monrovia gelandet und es sieht eindeutig danach aus, dass sie unsere Männer in diesem Gebiet festsetzen und am Ende auch besiegen wollen.

Diese Bedrohung nicht für unsere Truppen in Westafrika, sondern für alle Truppen bis nach Kamerun hinein, wird nun endlich entgegengewirkt. Unsere siegreichen aus Korsika haben endlich die Küste Westafrikas erreicht und sind bereit, das Untreiben der Amerikaner nun ein Ende zu setzen. Den Anfang macht man am 30.April mit Angriff auf Dakar.


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Obwohl schon einige Divisionen unsererseits aufgrund der extrem stressigen, weil kurzfristig geplanten und umgesetzten Fahrt in das Kampfgebiet am Anfang aus dem Gefecht raus genommen werden mussten, stellen die Amerikaner dank 1:6 Unterlegenheit kaum ein Hindernis dar.


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Nach 9 Stunden fiel der letzte Schuss und der Feind musste sich zurückziehen.


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Und auch in Ägypten zeigt das Heranziehen unsere Soldaten von der ehemaligen Türkei-Front erste Erfolge.


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Die folgenden Wochen waren ruhig und geprägt durch das lange Marschieren in gerade eroberte Landabschnitte. Doch am 8.Mai war es vorbei mit der Ruhe, denn wir starteten den 3. Invasionsversuch der Insel Korsikas.


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Nachdem die ersten 2 Versuche gescheitert waren, die Insel zu erobern, war der Sieg zum Greifen nahe. Die Truppen der Entente waren kaum in der Lage, sich auf den Beinen zu halten. Die stetige Unterversorgung der Soldaten aufgrund der schlichten Unmöglichkeit, 9 Divisionen auf diesen Insel zu versorgen sowie die die Bombardierung von so genannten „Flugzeugen“ von der deutschen, italienischen und österreichisch- ungarischen Luftwaffe führte dazu, dass viele Soldaten nicht in der Lage waren, gegen uns zu kämpfen.


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Trotzdem war der Widerstand der kampffähigen Gegner sehr stark und es dauert einen ganzen Tag, bis endlich die lang ersehnte Nachricht in Wien eintraf.


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Doch es gab auch eine Nachricht die Wien erreichte, die unsere Freude aber sehr dämpfte. Die Einschließung unserer Truppen in Westafrika war abgeschlossen und die Soldaten in Freetown kämpften schon ein erstes Rückzugsgefecht, was sie auch verloren und daher nach Labe zurückziehen musste.


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Doch statt aufzugeben setzen wir alles daran, unsere Männer da aus diesen Schlamassel rauszuholen.
Ein Schritt dazu war der Ausbruchsversuch unserer eingeschlossenen Truppen bei Nioro du Sahel sowie der Angriff auf Tambacounda.


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Unseren Angriff konnte der Regen in Tambacounda kaum aufhalten. Der Feind ebenso noch weniger.


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Und am Ende war klar, wie sich solche eine Überlegenheit am Besten ausdrückt, nämlich mit einem Sieg.


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Am 11.Mai war die Kesselung der 4 Divisionen (eine konnte flüchten) des Entente-Bündnisses abgeschlossen. Und noch am selben Tag begannen wir mit dem „Ausputzen“ dieses Kessels.


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Wie schon so oft in diesen Krieg versuchten die Eingeschlossenen, das Unabwendbare abzuwenden. Und auch hier gaben sie ihr Bestes dafür.


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Doch auch blieb es schlussendlich beim Versuch dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen. Am Ende gelangten wieder tausende von Amerikanern in unsere Gewalt und unsere Kriegsgefangenschaft.


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Doch die anscheinende immer gültige Regel, wonach jede Kesselung immer gleich endet, wollen wir mit dem Sprengen des Kessels von Westafrika brechen. Ein Schritt dafür ist der erfolgreiche Angriff auf Bathurst.


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Und am 20.Mai gelingt uns tatsächlich die Sprengung des Kessels und die Rettung unserer Männer in Labe, ihrem letzten Rückzugsort. Doch zum Feiern ist niemand wirklich zumute, denn erstens sind viele Männern von den Märschen bzw. von dem Mangel an Nachschub geschwächt und zweitens wissen alle, dass noch einiges an Arbeit in Form von Rückeroberungen vorliegt.
So fängt auch gleich an mit den Angriffen auf Bamako und Layes, diese Arbeit auch zu verrichten.


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Während man in Bamako auf keinen Widerstand stößt, versucht uns eine gegnerische Division, uns in Layes aufzuhalten.


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Doch aufgrund der geringen Anzahl der Soldaten, die sich uns in den Weg stellen kann man kaum mehr als nur von einem kläglichen Versuch sprechen.


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Und auch im westlich von Labe gelegenen Conkary marschieren wir ein, um 2 feindliche Divisionen in Bissao kesseln zu können.


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Während dieser Ereignisse bricht unsere Flotte nach der erfolgreichen Korsika zu ihrem neuen Ziel, dem Hafen von Kuwait City auf.


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Mit dabei sind 9 Infanteriedivisionen, die zusammen mit unserer Flotte in dieses Gebiet stationiert, um dort eine weitere amphibische Operation vorbreiten zu können und in weiter Folge auch durchzuführen.

Am 1.Juni treffen wir in der ligurischen See auf die aus dem Hafen von Korsika geflüchtenen französischen Schiffe.
Das Ergebnis dieser Schlacht markiert auch das endgültige Aus für die Flotten der Entente. Selbst wenn sich welche noch auf hoher See befinde, haben sie keinen Hafen mehr, den sie ohne Probleme mit den Mittelmächten zu bekommen anlaufen könnten, womit ihnen als einzige Möglichkeit ein Leben auf hoher See bleibt, was sich im Laufe der Zeit aufgrund immer geringerer Nachschubvorräte wohl sehr schnell unangenehm werden würde und mit dem Hungertod der Matrosen auf diesen Schiffe bzw. ihrer Kapitulation gegenüber uns enden würde.
Aufgrund dieser Tatsache planen wir auch, nicht das ganze Mittelmeer nach feindlichen Schiffen zu durchsuchen, da diese keine Gefahr für uns mehr darstellen und unsere Schiffe in anderen Gebieten eher gebraucht werden.

Noch am selben Tag attackieren wir Wadi Halfa im Norden des Sudans. Unsere Verstärkung aus der Türkei ist endlich einsatzbereit, was auch höchste Zeit wurde, denn die Briten haben es wieder geschafft, unsere Soldaten aus Dongola zu werfen. Wir sind nun uns dieses Spiel mit ständige Vor- und Rückwärtsbewegungen in diesen Gebiet leid und dieser Angriff soll den Beginn einer Offensive markieren, der die Briten in Ostafrika endgültig vor Augen führen soll, dass jeder Versuch wieder Ägypten zurückzuerobern zu können, zum Scheitern verurteilt ist.


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Die gegnerischen Soldaten in Wadi Halfa kriegen als erste unsere geballte Kraft unserer Armee zu spüren und können sich kaum dieser erwehren


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Und am Ende steht das erhoffte und erwartende Endergebnis.


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MrAugustus
31.05.09, 22:32
Update Teil 2:

Am 3.Juni erfolgt mit dem Angriff auf Siguiri der nächste Schritt in Richtung „vollständige Rückeroberung Westafrikas“.


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Auch hier geben die Amerikaner ihr Bestes, um uns aufzuhalten,


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Doch es reicht auch diesmal nicht.


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Doch während wir im Westen langsam aber sicher die Amerikaner immer weiter zurückdrängen, sind andere Einheiten der US- Streitkräfte in Richtung Osten marschiert, mit augenscheinlichen Ziel, unsere Truppen in Kamerun Nigeria zu bedrohen und einen möglichen Vormarsch in Richtung Süden zu verhindern.
Doch diesem Problem versuchen wir entschlossen zu bekämpfen und wir haben Truppen aus Nigeria und Kamerun schon in Richtung Westen abgestellt, damit diese dem feindlichen Vormarsch entsprechend entgegenwirken können.
Am 5.Juni kommt es zum 1.Aufeinandertreffen unserer Truppen mit dem in Richtung Osten marschierenden Amerikanern, genauer gesagt im westlich von Deutsch- Togo gelegenen Tamale.
Völlig überrascht vom plötzlichen Auftauchen österreichisch- ungarischer Streitkräfte in diesem Gebiet, versuchen die Amerikaner ihre Position verteidigen zu können.


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Doch wir nutzen eiskalt die Annehmlichkeit unserer Artillerie und die Überzahl an Soldaten unsererseits sorgt für den Sieg in Tamale und damit auch den Stopp der Amerikaner in Richtung Osten.


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Am 9.Juni gelingt uns trotz hoher Verluste die Einnahme Conkarys und die Kesselung einer feindlichen Division in Bissao. Sofort starten wir einen Angriff zum Leeren dieses Kessel.


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Auf beiden Seiten folgt ein zermürbender und extrem kräfteraubender Kampf. Beide Seiten sind von den vielen Märschen und den Kämpfen stark geschwächt und die Verlustquote sind auf beiden Seiten sind entsetzlich hoch.


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Doch schlussendlich ziehen wir den Angriff durch, allein aufgrund der Tatsache, dass der Sieg der eingeschlossenen Amerikaner gegen eine 1:5 Übermacht wohl einen ungeahnten Motivations- und Moralschub für ihre Landsleute weiter südlich bringen würde, was in weiterer Folge auch unseren weiteren Vormarsch äußerst erschweren würde.
Am Ende werden wir zwar für unsere Durchhalten mit dem „Sieg belohnt“,


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doch unsere Soldaten sind so von diesem Kampf geschwächt, dass diese nun nicht mehr in der Lage sind, in Bissao einmarschieren zu können. Daher wird eine 1-wöchige Ruhepause verordnet, um die Truppe wieder zu Kräften kommen zu lassen und die Verluste auszugleichen bzw. die Verwundeten versorgen zu können.

Am 12.Juni geht unser Vormarsch mit dem Angriff auf Omdurmann im Sudan unvermindert weiter.
Und auch hier ist sieht man wieder gut, dass nicht nur zahlenmäßige, sondern auch ein technologischer Überlegenheit und der Einsatz von kampfstarken Brigaden den Ausagang einer Schlacht maßgeblich bestimmen, denn die Briten sind uns zahlenmäßig fast ebenbürtig, doch technologisch und hinsichtlich vorhandener Brigaden gegen uns eindeutig im Hintertreffen.


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Und am Ende führt dies zu einem weiteren Sieg unsererseits in diesen Krieg.


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Am 12.Juni starten wir mit 9 Divisionen und unserer Flotte im Rücken unsere amphibische Landungsoperation im persischen Golf.
In Wien wurde lange darüber diskutiert, wie nach dem endgültigen Sieg im Mittelmeer unsere Flotte weiter eingesetzt werden soll, denn alle waren sich einig, dass es eine Verschwendung wäre, solch eine hochmoderne Marine einfach nur im Hafen stehen zu haben. Doch das Problem sind die begrenzten Möglichkeiten unserer Flotte. Der Atlantik wird nach Berichten des OHL weitgehend von der US-Flotte beherrscht, nur im Norden im Bereich der von uns besetzten britischen Inseln kann sich deutsche Marine behaupten und die US-Flotte so schwer zu setzen, dass diese bis heute es noch nicht geschafft hat, eine Rückeroberung Irlands und Englands zu versuchen. Doch weiter südlich beherrschen die Amerikaner den Ozean und es gibt zahlreiche Hinweise, dass die Marine der USA bzw. von den noch von den Briten benutzten Schiffe in der Anzahl schier übermächtig ist. Da wir aber unsere Flotte nun nicht in weiteres Mal verlieren wollen und unsere militärischen Aktionen zur See damit auch nicht wieder auf Eis legen wollen, fällt der Versuch der Eroberung der Seeherrschaft im Atlantik flach. Bleibt somit nur mehr der indische Ozean, wo das Ziel sein muss, Nachschublieferungen zwischen den britischen Besitzungen in Afrika und Indien weitgehend zu unterbinden. Daher wurde auch beschlossenen, die britischen Gebiete im Süden der arabischen Halbinsel zu besetzen inklusive ihres Verbündeten Oman wobei dieser in weiterer Folge nach der Besetzung von uns gezwungen werden soll, gegenüber uns zu kapitulieren. Mit dieser Eroberung sollen aber nicht nur eine Operationsbasis für Konvoisangriffe unsererseits geschaffen werden, sondern auch eine ideale Position für eine mögliche Landung in Britisch- Indien, falls sich diese noch immer unbeugsam zeigen und sich weiter weigern, mit uns einen Frieden aushandeln zu wollen.
Somit war der zukünftige Auftrag für unsere Flotte und unserer Invasionstruppen festgelegt und nach der Stationierung dieser in Kuwait und einer mehrwöchigen Vorbereitungsphase begann nun zu Mittag des eben besagten 12.Juni 1922 die Eroberung der letzten britischen Besitzungen auf der arabischen Halbinsel.
Die ersten Ziele unserer Operation sind die beiden Gebiete von Doha und Dubai.


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Am 17.Juni geht es auch in Afrika mit einem Angriff auf Douala (Deutsch- Kamerun) weiter.


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Trotz des Dschungels und dem starken Regen können die feindlichen Truppen in ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit unseren Angriff ernsthaft aufhalten.


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Und am Ende heißt es wieder einmal:


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3 Tage später geht es unser Vormarsch im Westen erfolgreich mit den Angriffen auf Sikasso und Freetown weiter.


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Und auch bei Kumasi wehren sich die US-Boys zwar tapfer,


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Doch das wir nicht überall siegreich sind, wir am Beispiel der Provinz Mopti deutlich.


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Unsere Gebirgsjägerdivison gibt zwar ihr Bestes, doch am Ende wird eingesehen, dass ohne Verstärkungstrupp die Provinz derzeit nicht zu erobern ist und man bricht den Angriff ab.


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Am 25.Juni attackieren wir Kankan, was wir noch vor ein paar Wochen noch aufgeben und den Amerikanern überlassen mussten. Doch das sich das Blatt dank Verstärkung wieder zu unseren Gunsten gewendet, wird an dieser Schlacht deutlich.


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Trotz des Flusses als Hindernis. Die Amerikaner bringen keine Verteidigungslinie zustande, die uns aufhalten könnte.


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Was sich auch wieder einmal im Ergebnis widerspiegelt.


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Am Morgen des 26.Juni beginnen unsere Divisionen in Doha den Sturm auf die Hauptstadt des Omans, Muscat.


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Gerade einmal eine halbwegs moderne Division konnten die Briten den Bewohnern des Omans zu verteidigen, die restlichen 3 stammen noch aus dem 19.Jahrhundert gehören der Armee des Omans an.


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Dadurch haben unsere modernen, arrivierten Divisionen nicht einmal annähernd ein Problem, den Feind Stück für Stück aus seinen Stellungen rauszuhauen und am Ende ganz zu vertreiben.


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Gleichzeitig beginnen wir in Aden eine Seelandung mit 2 Divisionen, die ohne Zwischenfälle erfolgreich über die Bühne geht.


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Damit sollen die gerade geschlagenen Einheiten auch von Westen aus bedrängt und am Ende von 2 Seiten aus zerschlagen werden.

Am letzten Tag des Monats Juni beginnt im Gebiet der britischen Goldküste mit den Attacken auf Accra und Bouake ein regionaler Großangriff.


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Einen Nachmittag später wird aus dem Gebiet vermeldet:

2 Angriffe, 2 Siege.


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Und schlussendlich gelingt es uns auch noch am Vormittag des 1.Juli die Amerikaner aus Monrovia, der ehemaligen Hauptstadt Liberias zu verscheuchen.


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Pünktlich zu Halbjahresende- bzw. anfang kommt es zu Sitzung des Stabes und seiner Majestät, wo wieder die vergangen Ereignisse der letzten Wochen besprochen werden und der Plan für die nächsten 6 Monate festgelegt wird.

Westafrika:


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Dank unserer großen herangeführten Verstärkung konnte innerhalb von 2,5 Monaten die Vormarsch der Amerikaner nicht nur gestoppt, sondern auch so stark zurückgedrängt werden, dass es nur mehr eine Frag der Zeit zu sein scheint, wann der Sieg hier errungen sein wird. Doch die Niederlage in Mopti und andere Niederlagen in den letzen Monaten haben gezeigt, dass wir erst mit dieser Front abschließen können, wenn auch das letzte feindliche Gebiet erobert und der letzte gegnerische Soldaten besiegt worden ist. Doch wir sind trotz alledem zuversichtlich, dass wohl dieser Angriff der Entente hier gescheitert ist.
Für das nächste halbe Jahr ist die Eroberung sämtlicher feindlicher Gebiete und die Zerschlagung der Truppen der Entente in diesem Gebiet vorgesehen. Darüber hinaus wird danach eine Küstenwache an den Stränden Westafrikas installiert, um weitere solche Eroberungen, die uns schlussendlich auch viel Zeit kosten, schon im Vorfeld unterbinden zu können. Die restlichen Divisionen, die aus der Installierung dieser übrig bleiben, werden in den Osten zu Stärkung der dortigen Truppen verlegt.

Zentral- und Ostafrika:


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In diesem Gebiet kam es nur zu einem größeren Gefecht, nämlich den Kessel von Ibadan, der 4 Divisionen der Entente die Kriegsgefangenschaft brachte. Damit konnten in diesem Gebiet der Druck auf unsere schwachen Kräfte verringert werden, doch die Briten gelang es trotzdem, uns von den Ufern des Tschad-Sees zu vertreiben. Obwohl der Widerstand stärker ist als im Westen, rechnen wir in den kommenden Monaten mit einer Stabilisierung bzw. einen kleinern Vormarsch unsererseits in die Gebiete des Feindes. Grund unserer Zuversicht ist die schon feststehende Verstärkung aus dem Westen, die sich tatkräftig unsere Vorhaben in Zentralafrika unterstützen wird.
Im Ägypten bzw. Sudan sind die nervigen Angriffe der Briten wohl endgültig vorbei. Durch das Heranziehen von Truppen aus der Türkei konnten wir in Richtung Süden durchstarten und haben schon den Norden des Sudans gut abgesichert. In weiterer Folge ist ein Vormarsch bis mindestens nach Khartum, der Hauptstadt Britisch- Sudans vorgesehen. Damit werden wir die ständig verlierenden Briten nicht nur moralisch gesehen eine ordentliche Niederlage einstecken müssen, sondern können wir auch unsere Männer in Kamerun und im Tschad unterstützen und damit auch deren Vormarsch dort wesentlich erleichtern.

Mittlerer Osten:


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Die derzeit laufende Eroberung des Omans sowie der gesamten südlichen arabischen Halbinsel kann schon jetzt als Erfolg gewertet werden. Zu sehr sind die gegnerischen Divisionen geschwächt von den Kämpfen und auch die Tatsache, dass nach der Einnahme Mascate wohl kaum noch Nachschub in das Gebiet geliefert wird und wir sie zu allen Überdruss noch von 2 Seiten bedrängen, machen eine Niederlage der Entente in diesem Gebiet höchstwahrscheinlich.
Doch nun stellt sich die Frage, was tun nach dem Sieg?
Eine Landung am Horn von Afrika die nahe liegendste Variante, doch ob diese auch einen militärischen Nutzen hat sei dahingestellt. Denn wenn man im Roten Meer beide Uferseiten besetzt hält, warum soll man dazu auch noch dein Eingang dafür kontrollieren? Andererseits wäre damit wohl auch die Gefahr endgültig gebannt, dass die Entente wieder in einem Art Himmelfahrtskommando plötzlich ein Gebiet in der Nähe des Suezkanals invadiert und diesen selbst auch noch besetzt, was nur deshalb nicht passiert ist, weil Die Japaner und Briten sich nicht auf eine gemeinsame Vorgehensweise einigen konnten.
Doch es gibt auch ein anderes verlockendes Ziel in der Nähe der arabischen Halbinsel: Indien. Mit einer Eroberung des pakistanischen Teils der britischen Kronkolonie wären wohl diese wohl endgültig bereit, über einen Frieden zu reden. Doch leider sind uns kaum zuverlässige Informationen über die Truppenstärke der Briten und seiner Verbündeten dort bekannt und der Kaiser zeigt sich mehr als abgeneigt, eine Seelandung in einem Gebiet durchzuführen, wo es im Hinterland nur so von Feinden wimmeln kann.
Welche Landung nun durchgeführt wird, steht noch nicht fest und wir wohl noch lange nach dieser Sitzung debattiert werden. Doch eines steht mit Sicherheit fest: Unsere Männern im Süden Arabiens können sich schon auf eine weitere Schiffsreise und ein neues Einsatzgebiet freuen.

sato
31.05.09, 23:53
kundschaftet doch die küste indiens mit der umgesetzten flotte aus ;o)

tolle fortsetzung hoffentlich dauert die nächste nicht so lang =D

MrAugustus
19.06.09, 23:46
kundschaftet doch die küste indiens mit der umgesetzten flotte aus

Das habe ich auch gemacht, doch mir war zuerst die arabische Halbinsel wichtiger zu erobern (wegen Geleitschutz für meine Transporterflotte habe einen hafen gebraucht und in Muscat ist ja einer und somit habe ich dann eine höhere Reichweite für Landungen in Indien)

An ideser Stelle entschuldige ich mich für die lange Pause. Aufgrund meienr Arbeit finde ich kaum Zeit zu spielen, einen Bericht darüber zu verfassen und diesen dann zu veröffentlichen. Das geht nur meist am Wochenende (sofern nicht etwas anderes daziwschenfunkt).
Aber nun als Entschädigung wieder ein Update, wie aufgrudn hoher Bildrate in 2 Teile geteilt.

Teil 1:

Am 7.Juli setzten wir mit dem Angriff auf Mopti die Rückeroberung westafrikanischer Gebiete von den Amerikanern fort.


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Obwohl unsere Männer neben dem Feind einen Fluss zu überwinden hatten, ging die Bekämpfung von ersteren leicht von der Hand.


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Und noch am selben Tag ist der Feind vertrieben.


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Und damit wurde der Fluss auch leichter überquert.

Am 10.Juli wurde mit dem Angriff auf Kankan der nächste Schritt gegen US-Boys gesetzt.


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Trotz 2:1 Überlegenheit war der Widerstand heftig und unsere Divisionen kamen nur äußerst schwer gegen die US-Truppen vorran.


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Schon bald brach unser Angriff zum Teil zusammen. 4 der 7 eingesetzten Divisionen konnten nicht mehr weiterkämpfen und mussten sich zurückziehen. Nun blieb es an den übrig gebliebenden Soldaten, die Aufgabe doch noch zu einem positiven Abschluss zu bringen.


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Eine eigentlich unmögliche Aufgabe. Doch als wir am Abend des 11.Juli die Nachricht des Sieges bei Kankan bekamen, wurden wir glücklicherweise eines Besseren belehrt.


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Auch in Ostafrika ruhten wir nicht und starten am 19.Juli einen Angriff auf Berber.


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Und auch hier verfehlt unsere zahlenmäßige Überlegenheit ihre Wirkung nicht.


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Mit 4-facher Überlegenheit wird der Sieg auch schnell und ohne größere Verluste ins Trockene gebracht.


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Doch während wir in West- und Ostafrika erfolgreich vorwärts kommen, scheint der Brite seinen Feldzug in Zentralafrika erfolgreich fortzusetzen.


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Wir wissen zwar nicht genau, warum er genau durch diese menschenfeindliche Gegend marschiert, noch dazu wo sich in unmittelbarer Nähe kaum nennenswerte strategische Schlüsselpositionen befinden. Doch trotzdem muss dieser Vormarsch gestoppt, denn er könnte der Entente eine Illusion entstehen lassen, dass er denkt, die Mittelmächte befinden sich in Afrika auf den Rückzug. Dies könnte die Hoffnung eines Sieges für die Entente nähren und unsere Hoffnung auf einen baldigen Frieden verschwinden lassen.

Für das Sultanat Oman ist der Krieg schon am 30.Juli 1922 zu Ende. Er endet mit einer totalen Kapitulation und einer Annektierung durch Österreich- Ungarn.


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Damit kann sich unser Kaiser auch „Sultan (bzw. König) des Omans“ nennen.

Am 3.August gewinnen wir wieder einmal große Seeschlacht im Indischen Ozean. Die Briten haben unter anderem den Verlust von 4 Schlachtschiffen zu beklagen, während bei uns 2 Kreuzer, 2 Zerstörer und 1 Landungsboot sich jetzt in den Tiefen des indischen Ozeans befinden.


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Am 7.August attackieren wir Port Sudan.
Dass die Briten in Unterzahl kaum in der Lage sind, uns nennenswerten Widerstand zu leisten, scheint mit dem folgenden Bild mehr als klar.


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Und das Ergebnis des Kampfes zeigt diese Unterlegenheit deutlich.


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Doch dieser Sieg war ein schwacher Trost für das nachfolgende Ereignis
Der 9.August 1922 ging für die kuk Marine als ein schwarzer Tag in die Geschichte ein.
Bei der Fahrt zum Golf von Aden, wo eine Landung bei Dschibouti durchgeführt werden sollte, stoßen wir auf einen britischen Großkampfverband.


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Trotz heldenhaften Kampfes und dem Versuch, dem Feind zum Schutz der Schiffe und sich selbst zu entkommen, schossen uns die modernen britischen Schlachtschiffe unsere zum Großteil aus Kleinschiffen bestehende Flotte zu Kleinholz. Zwar wurde noch versucht, durch eine Flucht in den Hafen von Muscat Schutz finden zu können, doch die britischen Schiffe waren schneller und versenkten die Schiffe, die sie im 2.Anlauf nicht versenkt konnte. Neben den Matrosen starben auch die Männer von 5 Infanteriedivisionen, die beiden diesen Seeverband mitgenommen wurden, um die Invasion durchführen zu können.


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Nach diesen Ereignissen wurde ein neues Flottenbauprogramm beschlossen, um die Materialverluste wieder ausgleichen zu können und um die Entente, die diesen Sieg wie wild feierte, auch auf dem Meer Einhalt geben zu können. Doch die menschlichen Verluste werden, vor allem für die Hinterbliebenen, nie ersetzbar sein.

Und auch in Westafrika gibt es Probleme. Unsere Angriff auf Monrovia und Kankan wurden durch ständige Zufuhr neuer US-Truppen gestoppt.
Doch nun möchten wir dies endgültig beenden und starten am 14.August einen neuerlichen Großangriff auf beiden Provinzen.


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Während der Angriff auf Monrovia von Anfang an zügig läuft, ist das Gefecht in Kankan wieder einmal eine sehr zähe Sache. Mehrmals scheint es, als müssten wir dort den Angriff bald abbrechen.


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Doch am Ende siegen wir sowohl in Monrovia,


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als auch in Kankan.


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Doch wer denkt, dass damit die Sache endlich abgeschlossen war, irrt. Doch dazu später mehr.

Am 15.August starten wir nach langer Zeit wieder einen Angriff in Zentralafrika. Diesmal geht es gegen die Briten in Kano zur Sache.


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Zwar verläuft der Anfang des Angriffes äußerst schleppend und unsere Truppen quälen sich durch den Wald Kanos.


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Doch auch hier heißt es mal wieder: Ende gut, alles gut.


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Und auch weiter südlich in Gashaka dank 12:1 Überlegenheit geht es gut vorran:


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Am 24.August kommen unsere Soldaten planmäßig in Kano an, doch kaum dort angekommen, werden sie gleich von anrückenden Briten stark bedrängt, die sie selbstverständlich aus diesem Gebiet vertreiben wollen. Dabei werden sie von Truppen aus Zinder unterstützt.
Da unsere Soldaten in Kano vom Marsch stark geschwächt sind, haben sie kaum eine Chance, alleine die Stellung halten zu können.


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Aus diesem Grund starten wir einen Entlastungsangriff auf Zinder. Wir hoffen, dass wir damit wir unsere Soldaten in Kano entlasten können und in weiterer Folge auch das Gebiet selbst verteidigen können.


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Wir hofften zwar das wir siegten, doch dass dieser Sieg bei beiden Kampfgebieten innerhalb von nur 12 Stunden erreicht wurde, überraschte alle, vor allem die Männer an der Front selbst, die plötzlich nicht mehr Angriffe- bzw. Verteidigungsoperationen mehr gegen die Briten durchführen mussten, weil keine mehr von ihnnen kämpfen wollten.


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MrAugustus
19.06.09, 23:48
Teil 2:

In der Nacht des 26.August starteten sämtliche Großkampfverbände der kuk- Marine vom Hafen Muscat aus und Führung zu ihren Einsatzziel Richtung Osten. Mit von der Partie waren auch 15 Divisionen der Armee, unter anderem 1 Hauptquatier für eine größere Landoperation. Nur die Angehörigen des Hauptquartiers und die Schiffsoffiziere selbst mussten, wohin die Reise ging und wo der nächste Einsatzort für diese Männer sein würde.

Als kurz nach Auslaufen aus dem Hafen erste Schüsse von der Schiffsartillerie in Richtung offene See flogen, wurde die ersten Soldaten panisch: War man vielleicht in ein Seegefecht gegen die hier in diesem Gebiet operierende, ca. 10 Schlachtschiffe umfassende, britische Kriegsflotte geraten?

Nein es war zum Glück nur ein Transporter, der sofort nach der Sichtung versenkt wurde, um ja keine Nachrichten an die britischen Marinekampfverbände senden und diese warnen konnte.


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Die weitere Fahrt verlief ohne Zwischenfälle. Als sich die Flotte kurz am Endpunkt ihrer befand wurde, den Soldaten mitgeteilt wo sie in Kürze landen sollen:

An der indischen Westküste.

Kaum wurde die Landung gestarte kam es zu ersten Zwischenfällen, allerdings nicht auf Land, denn dar waren keine Sicherungstruppen stationiert.
Sondern auf See und daran waren die Japaner schuld.


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Zwar versuchten diese, sich uns in den Weg zu stellen und unsere Landung zu verhindern, doch ohne nur ein kampffähiges Schiffe wurde nichts gehen.

Stattdessen wurde im Lauf der Landung und Sicherung des Landungsgebietes Hyderabad ausschließlich feindliche Schiffe versenkt.
Hier die Namen der versunkenen Schiffe der japanischen und britischen Marine:


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Bis auf einen leichten Kreuzer zwar nur Transportschiffe, aber immerhin besser als gar nichts.
Doch dies war auch nicht das Ziel diese Fahrt, doch auch dieses wurde ohne nennenswerte Zwischenfälle (zu Land) am 4.September erreicht.

Die Sicherung des Gebietes von Hyderabad und damit die Landung von 15 Divisionen in Britisch- Indien.

Lange Zeit waren sich die Briten sicher, das ihre Kronkolonie sicher vor den Truppen der Mittelmächte ist. Dank der Industrialisierung des Subkontinents hatte man auch noch genügend Fabriken zur Herstellung von Waffen, Munition und Schiffen, um diesen Krieg auch nach dem Verlust der Heimatinseln weiterführen zu können.
Mit einer flächendeckenden Eroberung Indiens soll aber damit Schluss sein. Wir sind uns ziemlich sicher, dass die Briten schon bald mit uns in Verhandlungen treten werden, sobald ein Gutteil dieses riesigen Landes in unserer Hand ist.

Ein 1.Schritt dazu setzen wir am 6. September mit Beginn der Eroberung des Umlandes von Hyderbarad.


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Bis auf die Provinz Sukkur wird unser Vormarsch durch den Feind behindert. Doch selbst dieser wird innerhalb kürzester Zeit vom Schlachtfeld hinweggefegt.


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Während wir in Indien also gut vorankommen, kehren wir leider wieder einmal nach Westafrika zurück. Dort geht es einfach nicht weiter in Sachen „Zerschlagung der amerikanischen Landungstruppen“, dass dieser sich mit aller Härte und Verbissenheit gegen ihre drohende Niederlage stemmen (was allerdings auch aus ihrer Sicht vollkommen logisch ist).
Wir starten am 7.September einen neuerlichen Versuch.


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Zwar sind wir in Monrovia erfolgreich, doch an der Provinz Kankan beißen wir uns wieder einmal die Zähne aus.


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Am 8.September gibt es nach langer Zeit wieder einmal von einen Angriff zu berichten. Und diesmal geht es um nichts geringeres als die Hauptstadt von Britisch- Sudan, Khartum.


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Die Stadt, die direkt an Punkt der Zusammenkunft von Blauen und Weißen Nil liegt, wird nur von einer leichten britischen Infanteriedivision bewacht, was natürlich die Aufgabe der Soldaten der kuk – Armee mehr als erleichtert.


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Die Briten sind kaum in der Lage solch einen Übermacht auf Dauer erfolgreich Widerstand zu leisten und müssen 12 Stunden nach dem Beginn des Kampfes in Richtung Süden zurückziehen.


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Am 18.September versuchen wir noch einmal, in Dschibuti zu landen.


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Diesmal kommt und keine Schlachtschiffflotte in die Quere und da auch keine feindlichen Truppen in Dschibuti sind, gelingt uns die Landung, ohne einen einzigen Mann zu verlieren.

Unterdessen verlieren allerdings hunderte von Männern aus dem Habsburgerreich ihr Leben, beim Versuch, die Provinz Multan an der Grenze zu Afghanistan zu erobern.


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Lange Zeit steht nicht fest, wird diesen Kampf gewinnt, doch am Ende waren dank des Eingreifens frischer Verstärkungskräfte die Opfer unsererseits wenigstens nicht umsonst.


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Doch nicht nur hier, auch in Westafrika feiern wir endliche einen wohl entscheidenden Erfolg.


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Zwar musste Bouake nach einem erfolgreichen Angriff der US-Truppen geräumt werden, doch der Gegner hat nun keine Verbindung mehr zu einem Hafen und damit auch keine Möglichkeit, Nachschub an seine 9 Divisionen anzuliefern. Ein Horrorszenario für die lange und tapfer kämpfenden Amerikaner, denen damit entweder ein langsamer Hungertod oder die Kriegsgefangenschaft wartet.

Doch noch gaben sich die Amerikaner nicht geschlagen. Es gelang ihnen sogar noch ein Befreiungsversuch aus dem Kessel, indem sie unsere Küstenschutzsoldaten in Freetown angriffen und auch darauf vertrieben.
Doch wir reagieren sofort darauf und beginnen schon kurz darauf mit der Verkleinerung des Kessels.


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Gegen die ausgebrannten und stark geschwächten Soldaten haben unsere Infanteristen leichtes Spiel und machen alle Hoffnungen der Amerikaner auf eine Rettung wohl endgültig zunichte.


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Und auch in Zentralafrika geht es nach langer Wartezeit und einiger Niederlagen endlich wieder vorwärts. Die Verteidiger Provinz Maiduguri wehren sich zwar tapferund auch relativ erfolgreich,


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doch am Ende behalten wir in diesen verlustreichen und Tage andauernden Kampf die Oberhand.


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Am 30.September starten wir einen der wichtigsten Angriffe beim Indien-Feldzug:

Den Angriff auf Delhi.


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Zu unserer großen Überraschung wird diese wichtige Stadt nur von einer einzigen britischen Division verteidigt. Entweder die Briten geben sich geschlagen oder sie haben sämtliche Landtruppen in Afrika stationiert und können anscheinend nicht mehr als die jetzt dort stationierten Truppen für die Verteidigung ihrer wohl wichtigsten Kolonie entbehren.


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Wird nehmen diese Einladung mehr als dankbar an und vertreiben die Briten aus der wohl wichtigsten Stadt Britisch- Indiens.

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damit begibt sich das Armeehauptquartier für die Armeegruppe Indien ohne weitere Zwischenfälle zu seiner neuen Einsatzzentrale, wo sie die weiteren Angriff auf dem Subkontinent koordinieren und bei entsprechenden Nähe auch selbst leiten wird.

Ich hoffe, ich konnte damit ein bisschen für die Wartezeit entschädigen. Kommentare sind wie immer natürlich erwünscht.

Kurfürst Moritz
20.06.09, 00:03
Sehr schöne Fortsetzung!

sato
20.06.09, 00:36
ist teil 2 in teil 1 nicht schon mit bei?

schön das es eine fortsetzung gab hab lange gewartet

ihr könntet aber ein klein wenig mehr ins thema forschung und produktion eingehen ;o)

MrAugustus
20.06.09, 01:27
ist teil 2 in teil 1 nicht schon mit bei?

Das kommt davon, wenn man so spät ein Update reinstellt und nicht hinschaut.
Danke für den Hinweis, wurde jetzt passend geändert.


ihr könntet aber ein klein wenig mehr ins thema forschung und produktion eingehen

Da gibt es zwar nun nicht wirklich was zu erzählen, aber ich aknn für ds nächste Mal ein paar Bilder von den Forschungen und der Produktion einfügen, wenn ihr wollt.

Danke überginübrgiens für die Belobigungen und für eure Geduld. ;)

Rantanplan
20.06.09, 01:58
Bin auch sehr froh über das Update. Bin mal gespannt wie Ihr mit China verfahrt. Krieg?

Danach dürfte der Unterwerfung Japans nichts mehr im Wege stehen!!

Kurfürst Moritz
20.06.09, 09:18
Aber vor Japan sollte noch einiges in ein phänomenales Flottenbauprogramm investiert werden!

Rantanplan
24.06.09, 22:49
Mal ne Frage.

Ich spiele gerade mit Deutschland und habe Frankreich überrannt:prost:, allerdings kommt dann kurz bevor sie die letzten Provinzen verlieren ein Event mit dem Frankreich aus dem Spiel genommen wird. Ich habe beide Auswahlmöglichkeiten versucht bei beiden passiert das gleiche. Frankreich erhält alle Provinzen zurück. Allerdings ist der Kriegsstatus aufgehoben.

Wisst Ihr da was?

MrAugustus
25.06.09, 00:18
Ich spiele gerade mit Deutschland und habe Frankreich überrannt, allerdings kommt dann kurz bevor sie die letzten Provinzen verlieren ein Event mit dem Frankreich aus dem Spiel genommen wird. Ich habe beide Auswahlmöglichkeiten versucht bei beiden passiert das gleiche. Frankreich erhält alle Provinzen zurück. Allerdings ist der Kriegsstatus aufgehoben.
Wisst Ihr da was?

Ehrlich gesagt nein. Ich haben nur die Theorie, dass es sich hierbei um ein Kapitulationsevent handelt, was getriggert hat und damit Frankreich aus dem Krieg ist (diese Events gibt es seit meiner Version auch freigeschaltet, sie waren schon vorher drin, wurden aber von den Machern nicht aktiviert).
Nach diner Erzählung her ist das auch das wahrscheinlichste.


Bin mal gespannt wie Ihr mit China verfahrt. Krieg?

Danach dürfte der Unterwerfung Japans nichts mehr im Wege stehen!!

Gegen China in den Krieg? Darüber habe ich nicht nachgedacht, und zwar aus folgenden Grund:
Ich nähere mich immer mehr den punkt, wo man sagen kann, dass ich dieses Spiel gewonnen habe. Selbstverständlich könnte ich noch solange spielen, bis ich eine Tages in Washngton, Tokio und sonst wo stehe, nur da ich nicht komplett von einem "historischen" Verlauf des Krieges abgehen will, werde ich in absehabrer Zeit diesen AAR dann auch beenden.
Wann dass ist möchte ich aus Spannungsgründen nicht näher erläutern, doch es wird ann natürlich dazu auch noch einen kleinen Epilog geben, wo alles weitere geklärt werden soll.

sato
25.06.09, 12:51
wann wäre denn das natürliche spielende? (ist ja nicht 1964 oder?)

sheep-dodger
25.06.09, 15:07
@sato: Für mods die das Startdatum nach vorne verlegen braucht man immer den NoTimeLimit Patch, also wird das Enddatum 2099 sein.

@MrAugustus: Weiter so! :top:

sato
25.06.09, 16:24
hmm okay dann ist es doof zu sagen spielt einfach bis zum natürlichen ende ;o)

MrAugustus
28.06.09, 19:15
Weiter so!

Danke


wann wäre denn das natürliche spielende? (ist ja nicht 1964 oder?)


Für mods die das Startdatum nach vorne verlegen braucht man immer den NoTimeLimit Patch, also wird das Enddatum 2099 sein.


hmm okay dann ist es doof zu sagen spielt einfach bis zum natürlichen ende ;o)

Das denke ich mir auch, es soll für mich ja auch noch ein Leben nach einem AAR geben. ;)

sato
03.07.09, 13:58
gibts noch ne fortsetzung oder fehlt der siegerwille die entene zu vernichten? =D

Stupor Mundi
03.07.09, 15:12
Psst, da wird doch gerade der Dolchstoß im Rücken des Feindes vorbereitet. ;)

MrAugustus
04.07.09, 23:14
gibts noch ne fortsetzung oder fehlt der siegerwille die entene zu vernichten? =D

Nein der Will fehlt nicht, eher die Zeit und die Tatsache, dass es nun mal ein bisschen länger dauert, wenn man nur 2 tage die woche Zeit hat und über 100 bilder Rohmaterial zu bearbeiten hat ;).
Aber bis zur nächsten Woche sollte ich alles haben, es fehlt mir nur mehr Schlußteil un dann habt ihr euer heiß erwartetes Update. :)


Psst, da wird doch gerade der Dolchstoß im Rücken des Feindes vorbereitet.

Gut erkannt. :D

smerles
08.07.09, 02:01
Wow ... Einfach nur klasse was Ihr hier auf die Beine gestellt habt! Ich habe jetzt mehrere Stunden (!) damit zugebracht den AAR zu lesen und bin immernoch nicht fertig. Spannender als so manches Buch das ich schon in den Fingern hatte ...
Ich werde morgen weiterlesen, jetzt bin ich schlicht zu müde. :)

Euer AAR hat mir jetzt auch richtig Lust auf Hearts of Iron 3 gemacht, in dieser Reihe scheint ja auch eine ganze Menge Spannung und gute Unterhaltung zu stecken.
Ich kann nur hoffen das der Postbote möglichst rasch Europa Univeralis 3 vorbei bringt, auf das freue ich mich auch sehr bzw. jetzt umso mehr - Auch wenn die Spielmechanik dort eine andere ist.

MrAugustus
11.07.09, 18:31
Wow ... Einfach nur klasse was Ihr hier auf die Beine gestellt habt! Ich habe jetzt mehrere Stunden (!) damit zugebracht den AAR zu lesen und bin immernoch nicht fertig. Spannender als so manches Buch das ich schon in den Fingern hatte ...
Ich werde morgen weiterlesen, jetzt bin ich schlicht zu müde.

Danke fürs Lob, aber ich bin mir ncith wirklich sicher, ob meine Updates wirklich spannender als Bücher sind (obwohl mehr Bilder sind sicher bei mir drin :D)

Wobei mir schon bei dem Thema. Hier kommt das nächste Update. Aufgrund der hohen Bildrate muss dieses Update allerdins wieder auf 2 Teile aufgeteilt werden. Allerdings gibt es dazu noch einen kleinen Überraschungsteil, mehr allerdings später.
Und nun das Update:

Teil 1:

Auch im neuen Monat Oktober stürmen wir, wie im folgenden Beispiel, erfolgreich gegen die von der Entente kontrollierten Gebiete an.


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Auch in El Obeid in Britisch- Sudan haben die Gegner der Mittelmächte nichts entgegenzusetzen.


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Der Schlachtverlaufe und das Ergebnis des Angriffs auf Kassala an der Grenze zu Äthiopien zeigen auch hier klar und deutlich, dass wir den Feinden weit überlegen sind und es ihm nur in wenigen Fällen gelingt, uns aufzuhalten.


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Am 6.Oktober kommt es zur einer Premiere in diesen Krieg: Unseren Soldaten stehen in Indien Truppen aus Bhutan gegenüber.
Diese so genannte „Household“ Division ist hinsichtlich Kampkraft und Ausrüstung so ziemlich mit den Truppen aus dem ehemaligen Liberia vergleichbar.


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Daher ist es auch für unsere Infanteristen vor Ort ein leichtes, die unerfahrenen Soldaten aus Bhutan schnell und erfolgreich aus Meerut zu vertreiben.


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Am 7.Oktober attackieren wir eine britische Einheit in Lahore. Bei einem Sieg unsererseits gesamte Nordwesten Indiens wären so gut wie ein Etappenziel unseres Indien-Feldzuges, die Eroberung des Nordwestens der britischen Kronkolonie schon erreicht.


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Wie so oft waren die Briten in Unterzahl und ausrüstungstechnisch hinkten die gegnerischen Soldaten vor Ort hinterher.


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Dies wirkte sich natürlich auch auf die Länge des Kampfes (nur 4 Stunden) und auf das Ergebnis von diesen aus.


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Doch diese Nachricht brachte uns nicht soviel Erleichterung wie diese hier:

Am 9.Oktober um 10:00 Uhr Wiener Zeit kapitulierten endlich die letzten amerikanischen Einheiten in Westafrika.


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Damit war diese Invasion endgültig zerschlagen worden und eine weitere Hoffnung der Entente, den Krieg doch noch irgendwie wenden zu können, wurde von uns begraben. Doch ob dieser Sieg uns wirklich unseren lange ersehnten Frieden bringt, bleibt abzuwarten.

Am 10.Oktober ging es in Indien wieder in Richtung Osten. Diesmal wurde als Angriffsziel Kanpur, östlich von Delhi gelegen, auserkoren.


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Zuerst verlief der Kampf wie eigentlich immer, wenn wir Feinde attackieren, die uns qualitativ und quantitativ unterlegen sind.


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Doch auf einmal tauchte eine Verstärkung auf Seiten der Briten auf: Wenige Tagen nach dem 1.Kampf der kuk-Armee gegen Truppen aus Bhutan erlebten auch eine Premiere gegen die Mannen aus Nepal.


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Doch das sie gleich gut oder besser gesagt gleich schlecht aus gerüstet sind wie die Männer aus Bhutan, konnten die Nepalesen auch nicht mehr die Schlacht zu ihren Gunsten wenden. Somit kamen wir zu nächsten Sieg auf dem Schlachtfeld.


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Einige Tage später kamen wir beim Angriff auf Jabalpur in Kontakt mit wohl der gesamten Armee aus Nepal.


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Trotz einer leichten Unterlegenheit unsererseits profitierten wir nicht nur von der besseren Ausrüstung, sondern auch von der Führungsschwäche des Kommandanten der Nepalesen, der kaum es schaffte, seine Truppen richtig gegen uns koordinieren zu können.


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Das daraus eigentlich nur ein Sieg folgen konnte, konnte man fast auch als logisch bezeichnen.


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Am 20.Oktober kam es am Strand von Karachi zu einem sehr besonderen Ereignis: Japanische Truppen versuchten eine Landung.


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Unsere Küstensicherung tat sich leicht, gegen diese schlecht vorbereiteten und aus nicht näher bekannten Gründen extrem erschöpften Soldaten den Strand zu verteidigen.


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Manch einer sprach sogar davon, dass diese die meisten von ihnen nicht an Kugeln unsererseits am Strand von Karachi starben, sondern wegen der Erschöpfung bewusstlos ins Wasser fielen und dann ertranken.
Obowhl dieser Invasionsversuch von einigen Generälen in Wien als „lächerlich“ eingestuft wurde, beschlossen wir was dagegen zu unternehmen und beschlossenen, unsere Flotte an der Westküste Indiens patrouillieren zu lassen, um weitere solcher Versuche schon im Vorfeld zu unterbinden.
Und schon bei der 1.Fahrt trafen wir auf feindliche Schiffe.


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Dass die beiden Transporter von unserer Flotte innerhalb weniger Minuten versenkt wurde, versteht sich beinahe von selbst.


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Am 23.Oktober starteten wir einen Angriff auf Surat und auf das unbesetzte Indore.


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Der Angriff wird zu einer einzigen Katastrophe:

Aus uns nicht bekannten Gründen führte auf unserer Seite ein Kommandant diesen Angriff, der eigentlich nicht dafür geeignet war und ein völliges Chaos anrichtete. Die Briten hatten trotz Unterzahl kaum ein Problem damit, den Ansturm unserer Soldaten aufzuhalten.


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Sofort befahl das Hauptquartier in Delhi die Einstellung dieses Angriffes.


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In weiterer Folge wurde der Kommandant, der diese Niederlage zu verantworten hatte, abgesetzt und in den Küchendienst versetzt. Die Generäle in Wien waren einfach entzürnt über jemanden, der sich einfach so aufschwang und glaubte, nur weil andere Offiziere in den jetzigen Kämpfen erfolgreich sind, er auch automatisch erfolgreich Briten verhauen und aus ihren Stellungen vertreiben könnte.

In der Nacht vom 24. auf den 25.Oktober starten wir einen Angriff auf das Herz Deutsch-Kameruns, Ngaoundere.


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Obwohl der Angriff in der Nacht erfolgt und die Briten diverse Befestigungsanlagen nutzen können, geht der Vormarsch dank der 2-fachen Überzahl überraschend einfach von der Hand.


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Und in der Früh des 25.Oktobers hat auch der letzte Brite die Befestigten Anlagen der Provinz verlassen und wir marschieren ohne weitere Probleme ein.


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Zu Mittag desselben Tages beginnt mit dem Feuern der Artillerie auf die feindlichen Stellungen in Asmara die letzte Schlacht der Mittelmächte gegen die Entente in Italienisch- Somaliland.


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Die britischen und französischen Einheiten sind kaum in der Lage, selbst im Ansatz einen nennenswerten Widerstand gegen uns zu führen.


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Doch es dauert trotzdem 11 Stunden, bis auch der letzte feindliche Soldat in Richtung Massua (oder in einzelnen Fällen sogar Richtung abessinische Grenze) flüchtet und unsere Soldaten vor Ort nur mehr die versprengten Einheiten einsammeln und gefangen nehmen brauchen, um diese italienische Kolonie wieder zurück erobert zu haben.


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Am 26.Oktober erfolgt wieder einmal ein Angriff in Indien. Diesmal versuchen wir wieder einmal, in 2 Provinzen gleichzeitig einzumarschieren: In das unbesetzte Ludihana und das von den Truppen Bhutans gehaltene Srinagar.


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Dem widrigen, winterlichen Wetter zum Trotz gelingt es den Mannen aus Bhutan kaum, uns aufzuhalten.


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Doch die vorhin schon erwähnten Rahmenbedingungen führten zu starken Ermüdungserscheinungen auf unserer Seite, die zwar nicht den Sieg gefährdeten,


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aber dafür musste die schon geringe Vormarschgeschwindigkeit im Gebirge noch weiter reduziert, um einen Abfall von ermüdeten Soldaten am Dach der Welt zu verhindern.

Am Allerheiligentag (1.November) dieses Jahres starten wir einen neuerlichen Angriff auf Surat.


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Einem fähigen Kommandanten sei Dank verlief der Kampf von Anfang zu unseren Gunsten.


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Doch die Briten nutzten den Fluss als natürliche Barriere gegen uns mehr als geschickt aus. Zwar war auch unser Sieg nicht zu verhindern,


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Doch dafür ließen sie unsere Einheiten ordentlich bluten. Unsere Verluste waren zum Teil so extrem, dass wir in manchen Kompanien nur mehr eine Sollstärke von 10 % am Ende der Schlacht hatten.

Am nächsten wurde uns eine Nachricht aus Westafrika vermeldet, die schon monatelang aufs sehnlichste erwartet wurde:
Sämtliche von den Amerikanern eroberten Gebiete wurden zurückerobert. Die gesamte Küste Westafrikas ist nun auch mittels Truppen unserer Armee endgültig gesichert.


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Damit ist auch der Traum einer Rückeroberung Afrikas fürs für die Entente ausgeträumt, denn auch in Zentral- und Ostafrika geht es munter weiter.

Wie hier zum Beispiel in Yaounde.


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Obwohl der Dschungel uns ziemlich aufhält und die Kämpfe stark verlängert, behalten wir in der Schlacht die Initiative.


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Und werden dafür auch belohnt.


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Am 6.November starten wir einen Angriff auf Lucknow. Dieser Angriff ist im Gegensatz zu vielen anderen von uns ein verzweifelter Angriff. Denn unsere Einheit in Kanpur steht kurz vor der Auflösung.


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Grund dafür ist der Flughafen von Lucknow, wo sich Truppen der „Royal Air Force“ befinden. Diese begannen vor kurzem mit einer systematischen Bombardierung unsere Einheiten Kanpurs. Die Soldaten die noch nie etwas mit Angriffen aus der Luft zu tuen hatten, werden von diesen ständig überrascht und in Stücke gerissen. Mit diesem Angriff soll zumindest versucht werden, Lucknow inklusive Flughafen zu erobern und die Flugzeuge zu vernichten bzw. sie aus unseren Einsatzradius zu vertreiben.

Doch von Anfang ist dieses Himmelfahrtskommando zum Scheitern verurteilt. Zu wenige Soldaten, die noch dazu zum Teil Ermüdungserscheinungen aufweisen, versuchen eine Schlacht gegen in Überzahl und ausgeruhte Einheiten zu kämpfen.


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Am Ende brechen wir den Angriff ab, um größere Verluste bei unseren Einheiten zu vermeiden.


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Doch es kommt noch schlimmer. Zuerst müssen sich unsere Männer aufgrund eines Gegenangriffs von britischen und nepalesischen Einheiten aus Jabalpur zurückziehen.


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Und wenige Stunden später wurden die letzten Reste der Einheit in Kanpur dem Erdboden gleichgemacht.


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In einer Krisensitzung des Generalstabs in Wien wurde über diesen Vorfall sehr aufgeregt diskutiert. Der Kaiser fragte, warum Österreich- Ungarn bis auf 2 Luftschiff- und 1 Bombereinheit keine weiteren Flieger bei der kuk- Luftwaffe hat. Die Generäle meinten, dass es noch keine wirklichen Durchbrüche bei den Fligerkonsturktionen gab, die die hohen Kosten des Aufstellen und Unterhalten solcher Einheiten gerechtfertigen könne. Doch man versichert, dass mit Hilfe der deutschen Luftfahrtingenieure, die das Habsburgerreich mit einer Unzahl von Plänen beliefert, schon bald neue Flieger zur Verfügung stehen würde, die die Herrschaft über dieses neue „Schlachtfeld“ sichern sollte. Da dies allerdings noch einiges Zeit beanspruchen würde und die ersten neuen Fliegereinheiten vielleicht erst nach dem Krieg bereit wären, verabschiedete der Generalstab eine Änderung in der Aus- und Weiterbildung der Soldaten, in der auch ab nun Angriffe von feindlichen Fliegereinheiten besprochen und wenn möglich, auch in der kampffreien Zeit geübt werden soll, damit keine weitere Division das gleiche Schicksal wie die Männer in Kanpur erfahren muss.

Die Nachricht des Verlustes in Kampur schockierte alle Soldaten des Reiches. War vor ein paar Jahren noch abwegig über die „Fliegerkisten“ gesprochen worden, musste man nun einsehen, dass die Entente anscheinend nun dank Forschung und Entwicklung eine mehr als ernstzunehmende neue Waffe aufs Schlachtfeld geführt hatte. Doch zum Glück bestimmen wir dank unserer Überlegenheit auf dem Land, wer in diesen Krieg wen immer mehr zurückdrängt. Und damit soll und wird es auch weitergehen, wie im folgenden Beispiel
Einige Soldaten konnten nämlich ihre „Rachegefühle“ für ihre Waffenbrüder tatsächlich Taten folgen lassen und griffen mitten in der Sahara eine eingeschlossene britische Einheit an.


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Das wir den Sieg in diesen ungleichen Duell errangen, war aufgrund der Vorzeichen absehbar.


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Doch das vielerorts viele Soldaten tatsächlich Rache für Kanpur üben wollten und die überlebenden Briten statt gefangen zu nehmen gleich liquidieren wollten und nur durch die Offiziere vor Ort zurückgehalten werden konnte, stimmte die Führung in Wien mehr als nachdenklich.

Auch das östliche vom Tschadsee gelegene Fort Lamy wird von den Rachegefühlen der Soldaten der kuk Armee erfolgreich gestürmt und der Feind kommt gerade noch mit dem Leben davon.


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Und am 10.November starten wir den Angriff auf den letzten von der Entente gehaltenen Küstenstreifen dieses Sees.


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Im Gegensatz zum Kampf in Ngaoundere nutzen die Briten die in der Provinz vorhandenen Festungsanlagen wesentlich besser aus.


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Zwar erringen einen Sieg, doch dieser fordert unter unseren Einheiten zum Teil einen hohen Preis.


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MrAugustus
11.07.09, 18:52
Teil 2:

Unterdessen wählt einer unserer Feinde, nämlich Brasilien, eine neue Regierung.


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In diesem Falle wurde die alte Regierung abgelöst und durch die folgende ersetzt.


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Wie schon zuvor bestätigt auch der neue Regierungschef Brasiliens, Bernardes, seine Bündnistreue und spricht davon, dass Brasilien auch weiterhin brav und pflichtbewusst seinen Teil im Kampf gegen uns beitragen wird.
Diese Haltung überraschte uns kaum, denn sie war auch zu erwarten gewesen. Weiters hat Brasilien neben Japan nur die Aufgabe eines Soldatenbeschaffers bei der Entente und eigenständige Kampfoperationen von der brasilianischen Armee fanden schon seit dem Sieg im französischen Mutterland nicht statt.
Am 22.November erfolgt uns von langer Hand geplante Rückeroberungsangriff auf Jabalpur.


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Die Befürchtung, wonach bei einer fast gleichen Anzahl von Divisionen auf beiden Seiten es zu einem verlustreichen Kampf kommen könnte, wurde dank unserer Soldaten schon innerhalb weniger Stunden zerstreut.


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Und wenige Stunden später war der Sieg auch unser.


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Einen Tag später greifen wir unser nächstes Ziel, die Saptura Berge, an.


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Trotz der zum Teil ungünstigen Bedingungen wie die Tatsache, dass Teile unserer Angriffstruppen über einen Fluss müssen und das der Angriff bei Nacht stattfindet, kann der Feind nicht gegen uns ausrichten.


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Was auch das Ergebnis des Kampfes zeigt.


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Wenige Tage später kommt es bei der Mündung des Indus zu einer Seeschlacht zwischen unseren an der Westküste patrouillierenden Schiffen, die immer wieder erfolgreich japanische Transporter abfangen und versenken und der unter unseren Matrosen mehr als gefürchteten britischen Schlachtschiffflotte.

Nach wenigen Stunden ziehen sich die Briten zurück. Aus diesen Kampf geht allerdings kein klarer Sieger hervor, den auf beiden Seiten gibt es Verluste.


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Der Verlust der „Triton“ ist besonders schmerzhaft, gehörte dieser als einer der ersten Flugzeugträger in der Seegeschichte. Vielen Unkenrufen zum Trotz zeigte sich die mobile Form eines Flughafen mehr als schlagkräftig und soll nach Berichten unserer Spione den gestandenen Matrosen der Royal Navy das Fürchten gelehrt haben. Damit zeigt sich auch, dass wir zwar nicht von der Anzahl, aber dafür mit unserer Qualität mit unserer Marine locker mithalten können und es sollte aus unserer Sicht nur mehr eine Frage der Zeit sein, wann auch auf diesem Gebiet der Kriegsführung wir die Oberhand gewinnen werden.

Am 2.Dezember starten wir den Angriff zur Rückeroberung Kanpurs. Viele Soldaten haben die Ereignisse an diesen Ort nicht vergessen und schreien: „Rache für unsere Brüder“, wenn sie sich in das Kampfgetümmel stürzen bzw. in Richtung Feind vorstürmen.
Aus der Sicht der Offiziere sind die Rachgelüste zwar leicht bedenklich, doch in diesen Fall wird das toleriert, denn der Kampf entwickelt wie gewünscht.


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Und endet auch sie wie geplant und erhofft.


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Am 3.Dezember wird ein weiteres Kapitel in den Seeschlachten zwischen der Royal Navy und der kuk- Flottte geschrieben.


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Während die Schlachtschiffe aufgrund der zu hohen Entfernung keine Feuergefechte durchführen können und sich nur gegenseitig belauern, können unsere Fliger von den Flugzeugträgern ohne nennenswerten Widerstand sich einzelne Schiffe rausnehmen und von er Luft bekämpfen.

Am Ende erleiden auch wir Verluste (besonders der Verlust der Budapest ist schmerzhaft).


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Doch der Verlust von 2 Schlachtschiffen und 2 schweren Kreuzern sollte der Royal Navy eher schwerer im Magen liegen als unsere, denn wir können noch genügend nachproduzieren, wenn es nötig ist, während die Briten langsam aber sicher in kritische Bereiche hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit kommen (haben zu diesen Zeitpunkt knapp 100 IK).

Mit dem Angriff auf Fort Archambault am 4.Dezember wagten wir einen ersten Vorstoß nach Französisch- Äquatorialafrika.


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Zunächst war die Hoffnung groß, dank zahlenmäßiger Überlegenheit den Feind zu vertreiben. Doch die Rahmenbedingungen in Form von stark bewaldeten Kampfabschnitten und Angriffen, die bis tief in die Nacht gingen, zusammen mit der Tatsache, dass unsere Soldaten durch die vielen Kämpfe und langen Märsche zum größten Teil erschöpft sind, wurde immer klarer, dass wir heute dort nichts gewinnen werden.


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Am Ende wurde der Angriff auch abgebrochen, um unnötige Verluste zu vermeiden.


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Einen Tag später und einen Kontinente weiter östlich, begannen unsere Artilleriebrigaden den Beschuss auf eine der wichtigsten Städte der indischen Westküste, Bombay.


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Trotz schlechten Wetters waren die Amerikaner schier machtlos gegen unsere Übermacht. War am Anfang noch ein bisschen Widerstand vorhanden,


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war dieser nach ein paar Stunden aus den Straßen der Stadt verschwunden.


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Und kurz darauf sollte auch sehr zur Freude unserer Soldaten aus der Radiostation Bombay 1.Mal die Kaiserhymne abgespielt und in den Radios der Umgebung zum empfangbar werden.

2 Tage später sollte aus unserer Sicht auch die Briten in Nagpur (östlich von Bombay) daran glauben.


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Früher als ursprünglich geplant kommen unsere Truppe in Bombay an. Das bringt uns die einmalige Chance, die Südspitze Indiens ohne größeren Widerstands der Entente unter unsere Kontrolle zu bringen. Mit dem Vorrücken auf Hyderabad und Pune wird der erste Schritt dafür gesetzt.


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5 Tage später sind auch diese beiden Gebiete erobert. Daher wird der Vormarsch fortgesetzt. Dabei treffen wir auf Widerstand in Kolhapur.


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Innerhalb einer Stunde ist auch dieser gebrochen.


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Am 13.Dezember gibt es in Afrika wieder einmal Invasionsalarm. Allerdings nicht an der Westküste, denn diesmal probieren es die USA an der Ostküste, genauer gesagt am goldenen Horn.
Doch glücklicherweise haben wir gerade Truppen in dieses Gebiet verlegt. Diese waren ursprünglich für die Unterstützung eines Vormarsches in Richtung Kenia vorgesehen, doch nun muss man sich aufgrund der Änderung der Lage in die entgegen gesetzte Richtung orientieren.
Doch dies scheint für unsere Männer kein Problem sein.


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Und am Ende ist wieder 1 US-Division Geschichte und eine weitere Invasion der Amerikaner erfolgreich gestoppt worden.


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Und auch an einer anderen Küste, nämlich der Ostküste Indiens, feiern wir Erfolge.


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Damit erreichen nicht nur erstmal Truppen unserer Armee die Ostküste dieses Subkontinents, sondern trennen die von den Briten noch immer gehaltene Südspitze vom Rest der britischen Besitzungen ab.

Am 18.Dezember treffen wir wieder auf die von Schlachten um Bombay und Kolhapur bekannten US-Soldaten.


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Obwohl langsam aber sicher aufgrund dieses hohen Marschtempos erste Lücken in den Reihen unserer kämpfenden Infanteriedivision auftauchen, hat der Gegner kaum die Möglichkeit uns irgendwie aufhalten zu können.


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Und am Ende ist das Ergebnis erfreulicherweise gleich wie in den Schlachten zuvor, wo wir gegen sie gekämpft haben.


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Auch hier ist das Ergebnis der kämpfe sehr zufriedenstellend.


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Am Tag vor Weihnachten kämpfte unser Indien-Hauptquartier ohne weitere Unterstützung gegen die vereinigten Truppen aus Bhutan und Nepal.


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Trotz eklatanter numerischer Unterlegenheit und der Tatsache, dass das Hauptquartier im Krieg eher „denken“ als kämpfen soll, gelingt es uns einen Sieg gegen den Feind zu erringen.


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Am 24. Dezember kam es zur Weihnachtsschlacht um Cochin.


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Den Amerikanern wurde kaum eine weihnachtliche Gnade zuteil, doch auch die Tatsache, dass diese unter starken Versorgungsmangel litten, trug ihres zu einer Niederlage bei.


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Zu Jahresende mischt sich wieder einmal großer Unmut in den Reihen der im Krieg beteiligten Staaten.


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Doch während in der Türkei und in Deutschland eher der Grund für den Ärger weniger die Siege in diesen, sondern eher in der Länge und der Ungewissheit, wann es endlich Frieden gibt, liegt, ist in den Kolonien Frankreichs und Großbritannien offen der Unmut ausgebrochen. Vor allem im Empire stellt sich nach dem De-facto-Verlust Indiens immer mehr die Frage, wie lange dieser verlorene Krieg denn geführt werden soll. Auch von den USA ist man mehr als enttäuscht, denn diese haben kaum die nötigen Impulse gegeben, um nach der Niederlage in Frankreich die Sache wieder zu ihren Gunsten zu wenden.
Doch ob der Unmut der Bevölkerung den König George VI. wirklich Friede bringt, bleibt abzuwarten.

Im neuen Jahr 1923 wurde als Erster feierlicher Akt die Annexion Nepals verkündet.


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Doch diese freudige Nachricht sollte von der folgenden mehr als nur in den Schatten gestellt werden:

Als der Kaiser und seiner Generäle wieder zur halbjährlichen Sitzung zur Besprehung der militärischen Lage zusammen sitzen wollte, stürmte ein Bote in den Gemächer Kaisers mit einer Depesche in der Hand. Sichtlich verärgert über dieses Benehmen riß der Kaiser diese ohne den Boten zu Wort kommen zu lassen aus der Hand und las sie sich dich. Nach dem 5-ten Mal fiel er sich in den nächsten Sessel und weinte bitterlich. Doch nicht Tränen der Trauer, sondern Tränen des Glücks.
Denn an diesen Tag hat der Kaiser die Nachricht, dass König George VI. bei den Truppen der kuk-Armee im nördlich seines Sitzes in Entebbe um einen sofortigen Waffenstillstand mit daraus resultierenden Friedensverhandlungen bat. Anscheinend waren in die Protest über den schlecht laufenden Krieg für ihn zuviel gworden. Dies tat nicht nur für sein Reich, sondern auch für sämtliche Bündnispartner einschließlich der USA.
Karl I. ließ sofort einen Angriffstop an alle Truppen zu Lande und zu Wasser aussenden und kam damit der Bitte nach.
Damit endete mit dem 2.Jänner 1923 ein Morden und Massakrieren, dass die Welt knapp 8,5 Jahre in Atem hielt.
In den Städten der Monarchie, sowie auch in Italien, Deutschland und im Osmanischen Reich feierten die Menschen tagelang und gar Nächte durch. Die Menschen versammelten sich aber auch zu Gedenkgottesdiensten für ihre gefallenen Brüder, Väter, Söhne, Onkel usw. Doch es überwiegte allgemeinen die Botschaft, diesen Krieg siegreich beendet zu haben.
Bei der Entente war die Stimmung eine andere. Die Menschen versammelten sich zwar u.a. in New York, Washington, Montreal oder Tokio, doch sie freuten sich zwar über eine Ende dieses Krieges, doch die Niederlage und die Unwissenheit, wie viel dies schlussendlich kosten, führten zu einer depressiven Grundstimmung unter den Einwohnern. In den USA kamen sogar vereinzelt Stimmen auf, wonach der Krieg allein fortgesetzt werden sollte und es hieß sogar, dass selbst der US-Präsident von diesen Friedensangebot überrascht wurde und entsprechend erbost über den englischen König sein soll. Er sollte ihn sogar „Feigling“ beschimpft haben. Doch dieser meldete bei einer Ansprache ganzoffiziell, dass die Kämpfe gezeigt haben, dass die USA nur bedingt in der Lage waren, die Truppen der Mittelmächte auch wirklich Paroli bieten zu können und damit wäre auch senden junger Männer in diesen Krieg mit einer geringen Erfolgschance äußerst schwer vertretbar.

Doch nach dem Beginn des Waffenstillstandes kamen nun Fragen auf. Was soll mit den Besiegten geschehen? Wieviel wollen sich die Mittelmächte nehmen? Und vor allem, ob und wie kann mit einer Neuregelung der Machtverhältnisse sorgen, dass solch ein schrecklicher und menschenverachtender Krieg nie mehr noch mal vonstatten gehen sollte?

Wochen und Monate lang wurde in Wien, Berlin und Rom überlegt und diskutiert. Schlussendlich fand man eine Lösung, von der man annahm, dass man sich genügend selbst als Kriegsbeute sichert, die Großmächte Großbritannien und Frankreich entscheidend schwächen und alles zusammen auch dafür Sorge tragen sollte, dass dies nun der Krieg war, der alle Kriege für die Ewigkeit verhindern sollte.

MrAugustus
11.07.09, 19:12
Epilog:

Nach wochenlangen Debatten wurde unter den Mittelmächten debattiert. Schlussendlich kam Deutschland, Österreich- Ungarn, Italien und das Osmanische Reich zu einer Einigung und luden sämtliche am Krieg beteiligten Staaten, die nicht annektiert wurden, nach Wien zu einer Konferenz ein.
Schon vorher wurde wochenlang über die Bedingungen für den Frieden diskutiert. Die Gerüchte reichten von der Wiederherstellung der Grenzen von 1914 bis hin zur Zerschlagung und Annektierung Frankreichs und Großbritanniens.
Schlussendlich erreicht die Spannung am 1.Tag der Friedenskonferenz im Schloss Belvedere ihren Höhepunkt. Und die Mittelmächte, allen vorran Kaiser Karl I., legte gleich die Karten auf den Tisch und zeigt gleich, wie sich die Mittelmächte die Welt nach diesen Krieg vorstellen.
Hier eine Liste mit allen Ländern und ihren Gewinnen bzw. Verluste angefangen mit den Mittelmächten:

Österreich- Ungarn:

Das Habsburgerreich behält all seien Gebiete, die es im Krieg auf dem Balkan erobert und annektiert hat. Weiters kommen der neue Staat Indien und das neugegründete Spanien unter seinen Protektorrat.
Hinzukommen noch bevorzugte Handelsrechte für Ölförderungen auf der arabischen Halbinsel und sämtliche Exporte in Indien, wobei auch die kuk- Monarchie min. 25 % der Erlöse aus den Exporten aus beiden Gebieten bekommt.

Deutschland:

Deutschland behält die eroberten Gebiete im Osten bzw. wird der Friedensvertrag von Königsberg bestätigt (Einzige Ausnahme, die Kaukasischen Staaten werde nicht wieder hergestellt. Die Gebiete und die Bevölkerung dort erhalten aber von den Osmanen weitreichende Autonomierechte).
Darüber hinaus annektiert es den wallonischen Teil Belgiens und erhält auch dessen Kolonie Belgisch- Kongo. Des Weiteren bekommt es die britischen Kolonien in Afrika (ausgenommen Ägypten und Sudan) und deren Pazifikinseln, Neuseeland sowie die Überseegebiete von Frankreich (ausgenommen Französisch- Indochina).

Italien:

Erhält sämtliche französischen Kolonien in Afrika. Hinzukommen noch in Europa Nizza und Savoyen, welche als Bezahlung für die Unterstützung Frankreichs im Rahmen der Risorgimento Italiens dienten.

Osmanisches Reich:

Die Türken bekommen neben den Gebieten von 1914 das Gebiet der ehemaligen Staaten Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Hinzu kommen noch die britischen Kolonien Ägypten, Sudan und die britischen Besitzungen auf der arabischen Halbinsel, auf dessen sie ab sofort als Schutzmacht anzusehen sind und dort auch als solche entsprechend handeln dürfen, ohne auch Sanktionen von anderen fürchten zu müssen. Allerdings wird trotz starker Proteste von Mehmed VI. durchgesetzt, dass der Suez- Kanal nicht eingegliedert wird und nur ein Durchmarschrecht für deren Armeen gestattet ist. Um die Türken endgültig davon zu überzeugen dürfen die Schiffe der türkischen Marine den Suezkanal völlig kostenlos benützen.

Frankreich:

Verliert sämtliche Kolonien an Italien (bis auf die in der Karibik), erhält dafür aber wieder sein Mutterland inklusive Korsika mit Ausnahme von Savoyen und Nizza (was auch an Italien abgegeben werden muss) zurück. Darüber hinaus muss es seine Kolonie in Indochina in die Unabhängigkeit entlassen, wobei ihr es gestattet ist, engere wirtschaftliche Beziehungen zu haben. Handel mit Waffen und militärische nützlichen ist allerdings untersagt.
Des Weiteren darf Frankreich keine Truppen nicht näher als 50 km von der deutschen Grenze in seinem Land stationieren. Damit sollen mögliche Versuche Frankreichs zu Eroberung von Elsass- Lothringen verhindert werden. Auch muss Frankreich sein Heer und Marine drastisch verkleinern und 10 % seiner Wirtschaftleistung (BIP) aus dem letzten Vorkriegsjahr als Kriegsentschädigung an die Mittelmächte zahlen.

Großbritannien:

Auch Großbritannien verliert sämtliche Kolonien. Es muss Indien, Australien und Kanada in die Unabhängigkeit entlassen, wobei es mit Australien und Canada eine Handels &- und Zollunion, allerdings aber keine militärische Partnerschaft eingehen darf. Großbritannien muss auch sein Heer und seine Marine stark verkleinern und auch Kriegsentschädigung in der gleichen Weise wie Frankreich zahlen.

USA:

Die Vereinigten Staaten müssen zwar auch Kriegsentschädigung zahlen, erhalten aber im Gegenzug sämtliche Beisitzungen Frankreichs und Großbritanniens in der Karibik und werden dort auch als Schutzmacht dort angesehen. Überhaupt erklären sich die Mittelmächte bereit, die Monroe-Doktrin der USA zu akzeptieren und von sich aus auch keine militärischen Operationen auf dem amerikanischen Doppelkontinent durchzuführen bzw. dort sich in deren Konflikte einzumischen.
Zu guter Letzt sollten die Schiffe der Mittelmächte auch noch günstiger durch den Panamakanal durchfahren dürfen, dies wurde allerdings als „ziemlich übertriebene Forderung“ bezeichnend und dann auch fallengelassen.

Japan:

Muss keine Gebiete abgeben, dafür zahlen sie auch Kriegsnetschädigung in der Höhe von 10% ihres BIP vom letzten Jahr vor dem Krieg.

Brasilien:

Gleiches wie bei Japan.

Nepal:

Wird wieder unabhängig, im Gegenzug wird aber auch hier Kriegsentschädigung fällig.

Weiter wichtige Punkte des Friedensvertrages:

Spanien

Spanien wird wieder unabhängig und Alfonso XIII. wird wieder als Herrscher eingesetzt. Allerdings dient dieser als Art „Vizekönig“ des Kaisers von Österreich und muss ihn in allen landeswichtigen politischen Fragen um seine Meinung konsultieren und dieser auch Folge leisten.
Als Entschädigung für dessen Entmündigung wird Spanien zum einzigen Staat der iberischen Halbinsel, denn Portugal wird wieder einmal inklusive seiner Kolonien an Spanien angeschlossen. Hinzu kommt auch noch Gibraltar, was die Briten auch abgegeben müssen. Weiters muss es 25 % seiner Erlöse aus dem Exporthandel an Österreich- Ungarn abliefern.

Indien:

Indien wird auch zu einer Marionette Österreich- Ungarns und wird nach dem gleichen System wie in Spanien regiert, allerdings wird hier ein Habsburger, nämlich der Bruder des Kaisers, Erzherzog Maximilian Eugen von Österreich, als Herrscher eingesetzt. Weiters muss Indien genau wie Spanien 25 % seiner Erlöse aus dem Exporthandel an Österreich- Ungarn abliefern.

Palästina:

Auch auf den Zionismus wird von dem Mittelmächten Rücksicht genommen. Diese dürfen sich zwar in Palästina ansiedeln und ihnen wird auch eine gewisse Autonomie zugestanden, allerdings müssen sie sich zu strikter Gewaltlosigkeit und Loyalität gegenüber den Osmanen erklären und es ist ihnen auch nicht erlaubt, Waffen zu besitzen.

Russland:

Das derzeitige Chaos in Russland ist auch ein Thema dieses Vertrages, denn den Unterzeichner wird ausdrücklich untersagt, für eine der 3 Seiten Partei zu ergreifen bzw. diese in Form von Hilfslieferungen von Waffen und Munition zu unterstützen.

Diese punkte wurden der Entente vorgelegt. Während Frankreich und die USA mit dem Vertrag einverstanden waren, protestierten heftig. Als ihnen aber gesagt, wurde das die Truppen der Mittelmächte noch immer kampfbereit an der Waffenstillstandslinie stehen und nur darauf warten, weiter vorzurücken, lenkten die Briten ein und unterzeichneten genauso den Vertrag am Tag der Konferenz, dem 15.April 1923.

Somit endete mit dem Unterzeichnung aller in diesen Krieg beteiligten Staaten des "Fridens von Wien" der Wohl mit Abstand brutalste und grausamste Krieg denn die Menschheit je erleben musste.

Zur Kontrolle und all dieser Punkte und zur Wahrung des Weltfriedens wir eine neue, noch nie da gewesene globale Behörde installiert der „Nationenbund“.
Dieser gilt als politisch neutral und ist für die Einhaltung dieses Friedens sowie auch die Einhaltung der Minderheitenrechte im Kaukasus und Palästina zuständig. Auch wird dieser die Verkleinerung der Armeen Frankreichs und Großbritannien beobachten und diese auch kontrollieren.
Um die Unabhängigkeit dieser neuen Institution zu garantieren, wird der Suez-Kanal unter dessen Veraltung gestellt. Mit den Einahmen dieser wichtigen Seeverbindung zwischen Mittelmeer und Roten Meer sollte der Nationenbund locker finanzieren können und damit unabhängig von Geldgebern sein.

Mit dem Schließen dieses Vertrages brach nun endlich die Zeit des Friedens an. Die Truppen des Rieches zogen sich zu einen gewissen Grad zurück. Nur in Indien und Spanien bliben noch größere Truppenkontigente, um den neuen Administrationen Hilfe bei Ausbildung einer Exekutive und der Armme zu dienen. Der Rest kam unter Jubel der Bevölkerung in den Bahnhöfen ihrer Heimatstädte an. Den Soldaten waren froh, dass sie diesen Krieg überlebt haben und noch dazu siegreich. Doch auch den Gefallenen wurde gedacht und so gab es in diesen Tagen in jeder größeren Kirche zu Gedenkgottesdiensten, wo auch der Kaiser immer wieder anwesend war und in Reden sich immer wieder für dieses große Opfer für ihr Land dankbar zeigt.
Kaiser Karl I. wusste aber auch, dass sein Reich nun mächtiger war als je zuvor, doch noch immer regierte vor allem unter den Slawen ein starker Nationalismus, der den Staat von innen zu zerreißen drohte.
Mit der Einführung eines föderalistischen Systems und einem weitreichende Gleichstellung der slawischen Völker mit den Österreichern und Ungarn versuchte Karl I. dies zu verhindern. Und tatsächlich wurden die Spannungen geringer und die Rufe nach einem eigenen Staat verhallten langsam. Und somit begann ein neues goldenes Zeitalter für das Habsurgerreich. Es beherrschte und kontrollierte weite Landstriche auf 3 Kontinenten und stieg damit zur Weltmacht auf und vereinigte viele Völkern Europa in einen Staat, der nicht mehr als „Völkerkerker“ sondern als „Völkerheim“ gesehen wurde.

Und unun zum krönende Abschluss ein paar Bilder von den Fronten und Russland zum Tag des Waffenstillstandes:

Europa:


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Afrika:


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Naher Osten und Indien:


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Westrussland:


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Ostrussland:


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Und nun die Bilder von den einzelnen Techtrees mit Gesamtüberblick:

Infanterie:


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Kavallerie/Brigaden:


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Marine:


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Luftwaffe:


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Industrie:


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Landdoktrin:


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Geheimwaffen:


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Marinedoktrin:


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Luftwaffendoktrin:


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Gesamtüberblick:


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Hiermit endet auch dieser AAR. Er hat mir, trotz der zum Teil ziemlich zeitraubenden Arbeit (die ich mir eigentlich selber durch meine bildreiche Schreibweise eingebrockt habe :D) hat mir Spaß gemacht. Vor allem das Lob der Community (trotz einer Vielzahl von Rechtschreibfehlern ;)) hier hat meine Motivation in die Höhe gehalten und mich weider angespornt, mich zum PC zu setzen und einen einen neuen Teil zu verfassen.
Daher ein großes Dankeschön an alle, die hier etwas dazugeschrieben haben und voll des Lobes waren.
An dier Stelle auch ein spezieller Dank an sheep-dodger der so freundlich war und mir 2 Events geschrieben hat, wobei aufgrund der Geschenisse nur eins zum Tragen kam, dafür dies aber wunderbar funktionierte.
Nochmals vielen Dank.
Falls jemand noch etwas hier am Ende dieses Spielberichtes übere ein Spiel, was mehr als verrückt war und ich als eines meiner Besten HoI- Partein die ich je gespielt bzw. elerebt habe, hinterlassen will (sei es Lob, Tadel oder gar Frage zu etwas), so ist hier herzlich dazu eingeladen.

sheep-dodger
11.07.09, 19:24
Sehr souverän zu Ende geführt! Ein insgesamt sehr schöner bericht der mit viel Fleiß angefertigt wurde! :prost:

Wir danken Euch für die lange Unterhaltung und die viele Arbeit die Ihr in den Bericht gesteckt habt, und hoffen, dass Ihr uns bald wieder mit einem Werk aus Eurer Feder beglückt (gerne auch mit ein paar weniger Screenshots wenn es dafür schnellere Updates gibt :P ;))

Rantanplan
11.07.09, 20:00
Bravo Bravo Bravo!!

Wirklich schöner Bericht, auch wenn ich mich über China noch gefreut hätte ;)


Klasse Ende, bitte bald mal wieder einen AAR verfassen!

Grüße

sato
12.07.09, 01:49
toll gekämpft aber doch ein schnelles ende

schade eigentlich

was ist eigentlich nochmal mit südafrika passiert? und mit korsika? (einmal gings an italien und dann doch wieder an frankreich ;o)

habt ihr schon den nächsten aar geplant? =D

Fallschirmjäger
12.07.09, 02:59
Wunderbarer AAR

Beeindruckend wie weit ihr die Donau Monarchie gebracht habt und ihr habt wahrlich verbissen gekämpft.

Ich hoffe auf einen baldigen weiteren AAR =)

Kurfürst Moritz
12.07.09, 12:50
Viele herzlichen Dank für diese großartige Unterhaltung!

Da habt Ihr Euch wirklich viele Fleißpunkte verdient!

Gegen einen weiteren AAR hätte ich auch nichts einzuwenden. ;)

dersheeper
13.07.09, 00:10
Ein wunderbarer AAR, ein tolles Ende und vor allem - ein beendeter AAR der nicht einfach versiegt, was will man mehr? :)
Ganz einfach, einen weiteren AAR. :fiesemoep:

MrAugustus
14.07.09, 00:22
Wirklich schöner Bericht, auch wenn ich mich über China noch gefreut hätte



toll gekämpft aber doch ein schnelles ende
schade eigentlich

Ich kann jeden verstehen, der jetzt über dieses mehr oder weniger überraschten Ende enttäuscht ist, aber ich wie ich schon einmal erwähnt, gibt es aufgrund der Spielsituation nicht mehr viel zu erobern bzw. etwas, was noch was spannendes abliefern würde (ohne auch nicht aus dem dünnen Rhamen einer halbwegs historischen Korrektheit rauszufalen ;)). Selbst China und USA wären über kurz oder lang durch ein riesiges Heeresaufbauprogramm auch einmal gefallen und damit wäre die Welteroberung eh schon fast damit abgeschlossen und das ist etwas, was ich nicht sonderlich spannend finde (weil es ziemlich lange dauert) bzw. ich auch nicht sehr historisch finde.


was ist eigentlich nochmal mit südafrika passiert? und mit korsika? (einmal gings an italien und dann doch wieder an frankreich ;o)

Also Südafrika wird nach meinen Frieden einfach unabhänig, darf aber engere Beziehungen zu Großbritannein haben. Italien bekommt nur Savoyen und Nizza (das mit Korsika muss ich noch rausstreichen, sorry)

An dieser Stelle noch ein großes Dank für das Lob und den ganz vielen grünen Keksen, die ich erhalten habe.

Und nun zur allerwichtigsten Frage, die noch unebantwortet ist:


habt ihr schon den nächsten aar geplant?

Ja der ist schon geplant. Wenn jemand aufmerksam diverse Forumsbeiträge durchlesen würde, wüsste er schon das neue Thema meines nächsten AARs. ;)
Doch wann dieser genau gestartet wird, kann ich beim besten Willen noch nicht sagen, aber ich rechne persönlich nicht vor dem Jahresbeginn 2010. (Natülrich kann aufgrund diverser glücklicher Fügungen der Beginn nach vonre verschieben, doch ich gehe einmal von derzeit am wahrscheinlichsten aussehenden Starttermin aus).

sato
14.07.09, 02:02
ein hoi 3 aar? =D

MrAugustus
15.07.09, 00:13
ein hoi 3 aar? =D

Das ist schon mal richtig. Nur welches Land (das habe ich auch schon erwähnt ;-)?
(Derjeinge der es erratet bekommt einen grünen Keks ;))

sheep-dodger
15.07.09, 00:21
Albanien, wie hier (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?p=532982#post532982) erwähnt.

sato
15.07.09, 00:22
ein kurz aar

MrAugustus
15.07.09, 22:48
Albanien, wie hier erwähnt.

Sehr gut. Fragt sich nur wie stark da jemand seinen Status als Moderator dafür gentutzt hat :rolleyes:.
Aber bevor ich da noch von einen deswegen gebannt werde, gibt es für den werten sheep-dodger ein Keks, sofern ich endlich genügend Leute bewertet habe, damit ich dich wieder bewerten kann :(.


ein kurz aar

Es wird hoffentlich ein spaßiger und spanennder AAR, das reicht mir völlig. Und ob er kurz wird lässt sich derzeit nicht unbedingt sagen, denn ich glaube schon, dass Albanien jetzt halbwegs spielbar geworden ist und man in Hoi 3 nicht aufgrund von 0 Mp zum Tode verurteilt ist (es soll ja auch nur ein Test-AAR werden zum Thema: "Sind jetzt auch Kleinststaaten wie Albanien überhaupt spielwert bzw. lohnt es sich überhaupt, mit denen eine Partie anzufangen).
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie HoI 3 wird. Das ein AAR zu Albanien kommt, steht schon fest (es sei denn, es starte vorher einer, dann würde ich mich ziemlich vera....t vorkommen :eek:. Aber ich bin mir ziemlich sicher, bevor einer einen Albanien- AAR macht, gibt zuerst einmal 100 DR- AARs und min. 50 SU- AARs zum Thema Hoi 3 ;))

sheep-dodger
15.07.09, 23:58
Sehr gut. Fragt sich nur wie stark da jemand seinen Status als Moderator dafür gentutzt hat :rolleyes:.

Keine Angst, das ist keine Moderatorenmagie :D, ich habe mir einfach nur Eure letzten Posts anzeigen lassen was jeder normale User tun kann und habe geschaut wann Ihr das letzte mal etwas in einem Thread im HOI3 Subforum gepostet habt, da kam das Ergebnis recht schnell bei rum (war glaube ich der vorletzte Beitrag den Ihr im HOI3 Subforum geschrieben habt)


Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie HoI 3 wird. Das ein AAR zu Albanien kommt, steht schon fest (es sei denn, es starte vorher einer, dann würde ich mich ziemlich vera....t vorkommen :eek:. Aber ich bin mir ziemlich sicher, bevor einer einen Albanien- AAR macht, gibt zuerst einmal 100 DR- AARs und min. 50 SU- AARs zum Thema Hoi 3 ;))

Wenn ich ausprobieren wöllte ob Minors spielbar sind, würde ich persönlich nicht unbedingt Albanien nehmen wollen, diese haben mit den Deutschen und Italienern zu starke Gegner zu nah vor der Haustür. Ich würde mich vielleicht an Portugal versuchen, die liegen etwas geschützter, aber nicht zu weit ab vom Schuss.

MrAugustus
16.07.09, 23:00
Wenn ich ausprobieren wöllte ob Minors spielbar sind, würde ich persönlich nicht unbedingt Albanien nehmen wollen, diese haben mit den Deutschen und Italienern zu starke Gegner zu nah vor der Haustür. Ich würde mich vielleicht an Portugal versuchen, die liegen etwas geschützter, aber nicht zu weit ab vom Schuss.

Du hast mich ein bisschen missverstanden. Es geht nicht darum um die Frage, ob ein Minor spielbar ist oder nicht (Portugal, Spanien oder andere Mittelgroße und Mittelstarke Staaten werde nsicher wieder halbwegs gut gehen, dass ein guter Spieler damit einiges machen kann. Und natürlich kann man das auch in einer Partie machen und das Spiel auch testen, ob es mehr als dsa übliche Majorstaaten spielen ermöglicht).
Es wird bei diesen AAR um die Beantwortung die elementarste aller Hoi- Fragen:
Ist Albanien in Vanilla ohne die Ausnutzung von Exploits ernsthaft spielbar und kann man auch selber neue albanische Einheiten aufstellen un damit Alabnien vor den Italienern verteidigen? :D
Und ich werde in diesen AAR auch versuchen, diese Frage zu beanworten. Natürlich mein größter Traum wäres es in der Hinsicht, mit den Albanern einen extrem zähen und langwierigen Krieg gegen die Italiener zu führen und solange gegen diese aufzuhalten, bis die deutschen Panzer mich dann im Frühajhar 1941 im Rahmen des Jugoslawien-Kriegs hinterrücks überrollen.
Allerdings glaube ich kaum, dass die italiener (auch wenn es Italiener sind :D) so schlecht sein werden und ich so ernstahft lange aufhalten kann. Aber wer weiß, was die Zukunft (und Paradox) uns bringt.....

Pain
19.01.10, 18:48
Habe diesen AAR durch die Wahl zum AAR des Jahres entdeckt. Die Leistung eurer Truppen war schon enorm, auch wenn ich die eine oder andere Optimierungsmöglichkeit beim Einsatz entdeckt habe. Das Szenario war auch witzig, das war der erste Hoi2 AAR mit dem 1914er Szenario, den ich gelesen habe.

Viel Erfolg bei weiteren AARs.