Anmelden

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ein Schild gegen die MOFs -- WinSPMBT: Johann III. (BRD) gegen KAreil (Dänemark)



KAreil
22.07.11, 00:04
Ein Schild gegen die MOFs
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/denmarkShield.png

WinSPMBT: BRD gegen Dänemark

Johann III. (BRD) gegen KAreil (Dänemark)


Wir schreiben das Jahr 2016 (dänischer Zeitrechnung) und das kleine freie Land der Dänen ist wieder einmal bedroht vom bösen Nachbarn im Süden.

Als eines der letzten freien Länder des Kontinents ist unser schönes Dänemark schon lange ein Dorn im Auge der neu-imperialistischen BRD unter ihrem "Anführer" Johann III.

Doch dieses Mal würden die weithin als "Menschen Ohne Freunde", kurz MOF, bekannten Deutschen kein so leichtes Spiel haben... :cool:

KAreil
22.07.11, 18:23
Eilmeldung des Informationsministeriums:

Unter Einsatz ihres Lebens ist es den tapferen dänischen Agenten gelungen Informationen aus der BRD in die Heimat zu liefern und was sie berichten ist schauderhaft.

Mit dem offensichtlichen Ziel ihre neu-imperialistischen Absichten zu verbergen, verbreitet die deutsche Propaganda ein Meer von Lügen über unser schönes Heimatland seine so erfolgreiche Politik.

Sie versuchen damit nicht nur unsere Glaubwürdigkeit in der internationalen Gemeinschaft zu untergraben sondern eindeutig auch ihre eigene Bevölkerung gegen uns aufzubringen und Aggression zu schüren.

Dieses nur allzu offensichtliche Manöver wird dieses Mal aber genauso wenig funktionieren wie damals beim Sender Gleiwitz und wird die deutsche Regierung bald ins internationale Abseits bringen.

Denn die ganze Welt kennt die Ehrlichkeit und Friedlichkeit des dänischen Volkes und selbst die Deutschen selbst wissen, Dänen lügen nicht!

Diesbezügliche Archiv-Aufnahmen eines bekannten deutschen Künstlers:

http://www.youtube.com/watch?v=BCnzTcIm3hU

(Man kann sich anhand der eingeblendeten Textfehler hier selbst ein Bild über den Bildungsgrad unserer armen südlichen Nachbarn machen.)

KAreil
24.07.11, 15:08
Die dänischen Botschaften weltweit geben bekannt:

Aufgrund der zunehmenden Manipulation der internationalen Gemeinschaft durch die bundesdeutsche Propaganda hat die Regierung Dänemarks folgende Informationen zu veröffentlichen.

Um die Ehrlichkeit und den guten Willen der Dänen einmal mehr zu unterstreichen hat auch das Geheimdienstministerium die Freigabe bisher streng geheimer Unterlagen genehmigt.

Es folgt ein kurzer Abriss der letzten Jahre:

2011
Trotz EU-weiter Proteste, vor allem auch in der BRD, werden durch die konservative dänische Regierung wieder Grenzkontrollen eingeführt.

Die Reisefreiheit für EU-Bürger wird damit keineswegs eingeschränkt, auch wenn dies oft durch die deutschen Medien so dargestellt wird.

Sinn dieser Maßnahme war der Schutz der dänischen Bevölkerung vor der zunehmenden Ausländer-Kriminalität. Die Befürchtung war, dass durch den Zusammenbruch der libyschen Regierung mehr und mehr illegale Einwanderer nach Europa und somit auch nach Dänemark kommen.


2012
Die jährliche Kriminalitätsstatistik gibt der dänischen Regierung schließlich Recht. Durch die Wiedereinführung der Grenzkontrollen konnte vor allem der Schmuggel gestohlener Kraftfahrzeuge massiv gebremst werden.

Trotz des eindeutigen Erfolges gibt es weiterhin große Kritik durch andere EU-Regierungen, allen voran wieder einmal die BRD.


2013
Aufgrund des gestiegenen Sicherheitsgefühls der dänischen Bevölkerung steigen die Umfrageergebnisse der konservativen Regierung in ungeahnte Höhen.

Durch diese Erfolge bestätigt, genehmigt die Regierung eine weitere Verschärfung der Ausländerpolitik. Straffällig gewordene nicht-dänische Bürger wurden daraufhin nach gerichtlichen Schnellverfahren in ihre Heimatländer abgeschoben.

Wieder heftige Kritik an dieser „unmenschlichen“ Behandlung durch die anderen Staaten.
Das dänische Innenministerium gibt Informationen aus die beweisen, dass unabhängig von der Abschiebung, nach wie vor viele Asylverfahren positiv abgeschlossen werden.

Dieser Beweis der Hilfsbereitschaft für unschuldige Flüchtlinge wird international von der deutschen Propaganda runtergespielt und verhallt international somit größtenteils ungehört.


2014
Ein weiterer Popularitätsschub in der dänischen Bevölkerung, bei der diesjährigen Wahl erreicht die konservative Regierung erstmals die absolute Mehrheit.

Die neue Regierung beginnt unter dem Titel „Arbeit für alle!“ mit einer grundlegenden Reform des Sozialsystems um die Wirtschaftsleistung des Landes zu steigern.

Es wird ein großzügiger Mindestlohn für alle Arbeitstätigkeiten eingeführt um dem dänischen Volk zu zeigen, dass Arbeit wirklich belohnt wird.

Im Gegenzug wurden die Arbeitslosenleistungen zwar nicht gekürzt aber massiv geändert. Die Leistungen wurden komplett digitalisiert und auf dem Chip der neuen Bürger-Card mitgespeichert.

Für Langzeitarbeitslose wurde weiterhin Wohnung und Grundlebensmittel bezahlt, alles bargeldlos abgerechnet über das neue System.

Da den so unterstützten aber nur eine sehr geringe Menge Luxusgüter wie Zigaretten und Alkohol pro Monat zugestanden wurde, sollte den Menschen ein zusätzlicher Anreiz zur Arbeitsannahme geboten werden.

Wie erwartet folgten große Proteste der eigenen Bevölkerung.


2015
Trotz anfangs regelmäßiger Demonstrationen und Protestveranstaltungen der Arbeitslosen und deren Unterstützungsgesellschaften hält die Regierung am Projekt „Arbeit für alle!“ fest.

Nach ungefähr einem Jahr steht dann der Erfolg außer Frage. Die Proteste, anfangs noch stark besucht und medial stark repräsentiert, wurden weniger und weniger.

Die meisten Langzeitarbeitslosen fanden sich schließlich damit ab, auch unangenehmere Arbeiten anzunehmen um ihre Luxusgüter weiter finanzieren zu können.
Durch den eingeführten Mindestlohn konnte dafür ein großer Lebensqualitätsunterschied erreicht werden und dass noch im Jahre 2011 geflügelte Wort „working poor“ existierte in Dänemark nicht mehr.

Anfangs abgeschreckt durch den relativ hohen Mindestlohn, waren bald auch nationale und internationale Firmen von der Reform begeistert. Die Arbeitnehmer waren motivierter ihren Job zu behalten und so ihren Lebensstandard nicht zu verlieren und steigerten die Wirtschaftskraft maßgeblich.

Erste deutsche Firmen beginnen damit Arbeitsplätze nach Dänemark zu verlegen und viele Deutsche, vor allem aus den Nordstaaten, versuchen nach Dänemark zu ziehen.

Durch die staatlich geregelten geringen Aufnahmequoten Dänemarks gelingt dies jedoch nur wenigen.

In der immer mehr Hartz-IV-geplagten BRD steigen die Arbeitslosenzahlen weiter und in den Nordstaaten entsteht Wut über den Unterschied in der Lebensqualität zum benachbarten Dänemark.


2016 – Jänner
Die Bevölkerung der nördlichen deutschen Bundesstaaten geht auf die Straßen, sie machen ihre Regierung für die fehlgeleitete Arbeitslosen- und Wirtschafts-Politik verantwortlich. Sie können es einfach nicht verstehen warum im kleinen Dänemark der Lebensstandart selbst bei unqualifizierteren Arbeitern so viel besser ist als in der großen BRD.

In einer beispiellosen Polizei-Aktion werden die Demonstrationen gewaltsam niedergeschlagen.

http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/demonstration1.jpg

http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/demonstration2.jpg

2016 – Februar
Organisiert durch soziale Netzwerke im Internet stürmen norddeutsche Familien die Grenze zu Dänemark. Die überforderten Grenzpolizisten werden schließlich angewiesen sie ins Land zu lassen.

Die BRD spielt die Landesflucht herunter und die deutschen Medien sprechen vergleichen Dänemark mit dem Rattenfänger von Hameln. Laut ihnen wäre das dänische Wirtschafts- und Sozialwunder nur eine Vorspiegelung falscher Tatsachen.

Um die deutsche Regierung nicht noch weiter zu provozieren, werden die dänischen Grenzen verstärkt und der Zuzug deutscher Staatsbürger vorerst ausgesetzt.

In den zu Dänemark benachbarten deutschen Bundesländern kommt es zu ersten Forderungen sich in Dänemark einzugliedern und aus der BRD auszutreten.

Die dänische Regierung versucht diese politischen Vorstöße zu beschwichtigen, die Landesflucht sei doch auch keine Lösung. Falls von der BRD-Regierung gewünscht könne man gerne wirtschaftliche Hilfestellung bieten.

Ein Konflikt mit der BRD will unbedingt verhindert werden.


2016 März
Einige kleine deutsche Städte direkt an der dänischen Grenze erklären überraschend ihre Unabhängigkeit von der BRD. Gleichzeitig bitten sie um Eingliederung in den dänischen Staat.

Die BRD schickt daraufhin Militäreinheiten der Bundeswehr (ehemalige Wehrmacht) in die Nordstaaten, den rebellischen Städten wird ein Ultimatum gestellt.

Um eine Eskalation zu vermeiden reagiert die dänische Regierung nicht auf die Eingliederungsgesuche, schickt aber Militär in die Grenzregion um etwaige Übergriffe auf die dänische Grenzbevölkerung verhindern zu können.

Nach ergebnislosem Ablauf des Ultimatums rückt die Bundeswehr in die rebellischen Städte ein, absolute Informationssperre wird von der BRD darüber verhängt.

Der Oberkommandierenden der dänischen Kampfgruppe im Gebiet, Oberst-Leutnant Jesper Noerret entschließt sich überraschend den Städten zu Hilfe zu eilen…
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/Danishofficer.jpg




------------------------------------------------------

OUT-OF-CHARACTER:

Werte Regenten, wir hoffen sehr dass die doch deutsche Mehrheit in diesen Hallen uns diesen doch ziemlich feindlichen AAR nicht übel nimmt.

Wir hoffen trotz allem auch deutsche Mitleser zu haben und stellen hiermit noch einmal klar, dass alle Aussagen im AAR rein der fiktiven dänischen Rolle entsprechen und nicht Ernst zu nehmen sind. :D



Wenn wir durch den deutsch-feindlichen Schreibstil natürlich auch einige andere "germanophoben" Regenten in unser Lager ziehen können, sind wir dem natürlich auch nicht abgeneigt ;)

Ruprecht I.
24.07.11, 15:18
andere "germanophoben" Regenten
Ihr meint: andere Österreicher :frech:

Seid versichert, daß wir dieses Pamphlet voller Wut und Abscheu mitlesen und Euch bei jedem Schlag gegen das faschistoide Dänemark mit Hohn und Spott übergießen werden :fecht:

Teddy Suhren
24.07.11, 15:19
Sehr interessanter Beginn. Mich habt Ihr mit eurer Propaganda schon gefangen. Wir sind gespannt, welche Chancen Ihr habt!

KAreil
24.07.11, 15:43
Ihr meint: andere Österreicher :frech:

Seid versichert, daß wir dieses Pamphlet voller Wut und Abscheu mitlesen und Euch bei jedem Schlag gegen das faschistoide Dänemark mit Hohn und Spott übergießen werden :fecht:

Nein-Nein. Wir meinen alle freien Völker der Erde :D

Und wir werden uns möglichst Mühe geben Euch wenig Gelgenheiten für dergelichen zu bieten. :fecht:




Sehr interessanter Beginn. Mich habt Ihr mit eurer Propaganda schon gefangen. Wir sind gespannt, welche Chancen Ihr habt!

Auf unsere Chancen sind wir auch sehr gespannt, wir haben leider schon eklatante Mängel in der dänischen Ausrüstung feststellen müssen...aber darauf werden wir noch näher eingehen wenn die Kampfhandlungen starten...

Hindenburg
24.07.11, 15:46
Auf auf Dänemark. Gebt der BRD eins über die Rübe. :)
Ein interessantes Szenario. Ich werde dies hier weiter verfolgen.

Cfant
24.07.11, 17:01
Wir Österreicher... äh... Dänen müssen doch zusammenhalten :D Werde natürlich mitlesen. Im AAR Eures Gegners allerdings auch. :)

KAreil
24.07.11, 17:31
Wir Österreicher... äh... Dänen müssen doch zusammenhalten :D Werde natürlich mitlesen. Im AAR Eures Gegners allerdings auch. :)


Danke, danke. :)


Das sollte auch kein Problem darstellen, ab Beginn der Kampfhandlungen erwarten wir natürlich dass die beidseitig-lesenden Regenten Ihr entsprechendes Geheimwissen auch für sich behalten :opa:


Aber da haben wir natürlich vollstes Vertrauen. :top:

KAreil
30.07.11, 20:09
Meine liebe Mätje,

wenn du diesen Brief erhältst ist sein Inhalt wahrscheinlich schon längst veraltet, aber jetzt wo ich ihn dir schreibe ist es der einzige Weg mit dir irgendwie zu kommunizieren. Alle anderen Verbindungen wie Telefon oder Email sind vor kurzem komplett zusammengebrochen und ich will dir unbedingt noch sagen wie viel du mir bedeutest.

Die Lage hier ist gespannt aber mach dir keine Sorgen, ich passe schon auf mich auf!
Ich kann dir leider keine Details verraten, aber möchte dich trotzdem an meinen Gedanken teilhaben lassen damit du meine Entscheidungen verstehen kannst.

Du hast bestimmt gelesen, dass heute Morgen das Ultimatum des deutschen Militärs an die jetzt unabhängigen Nordstädte ausgelaufen ist.
Die Bundeswehr hat daraufhin ihre Bereitstellungsräume verlassen und rückte auf die Städte vor, seit dem gibt es keine offiziellen Informationen mehr darüber.

Wir sitzen hier tatenlos herum und wissen nicht was dort geschieht, aus unerfindlichen Gründen ist die Verbindung zum Hauptquartier bzw. der Fernaufklärung komplett zusammengebrochen.
Mätje, ich mache mir große Sorgen um die Menschen in diesen Städten!




Uns ist jetzt ein Amateur-Video aus dem Grenzgebiet zugespielt worden!
Es zeigt das brutale Vorgehen der Bundeswehr gegen ihre eigene Zivilbevölkerung, jeder Widerstand wird sofort mit standrechtlichen Erschießungen geahndet, die Aufnahmen zeigen das reinste Massaker.

Wir können die Quelle des Videos leider nicht verifizieren und wir sind nach wie vor von allen anderen Regierungs- oder Militärstellen abgeschnitten, ich glaube aber nicht dass jemand so etwas fälschen würde.

Darum habe ich mich jetzt entschlossen zu handeln, ich muss etwas gegen dieses Abschlachten unternehmen. In diesem Moment beginnt meine Kampfgruppe den Vormarsch nach Süden…

Ich melde mich wieder sobald alles vorbei ist, drück die Kinder von mir und bis bald!

In ewiger Liebe,
dein Jesper













-----------------------------------------------------------------------

Wir bitten die großen Pausen zwischen den AAR-Einträgen zu entschuldigen, aber wir befinden uns zurzeit auf Inbetriebnahme in Schlesien und hier ist es gerade gelinde gesagt STRESSIG :fecht:

KAreil
31.07.11, 08:29
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/vertraulich.jpg



Werte Regenten, die Schlacht hat schließlich begonnen!

Von hier an sind sämtliche Informationen des AARs streng geheime Verschlusssache und dürfen außerhalb nicht erwähnt, besprochen oder auch nur gedacht werden.

Wir hoffen auf die Ehre und Vertraulichkeit der Mitregenten bauen zu können!




Und notfalls muss halt der äußerst effektive dänische Geheimdienst eingreifen… ;-)

Hindenburg
31.07.11, 11:54
[FONT="Times New Roman"][SIZE="4"]
Meine liebe Mätje,

[...] uns ist jetzt ein Amateur-Video aus dem Grenzgebiet zugespielt worden!
Es zeigt das brutale Vorgehen der Bundeswehr gegen ihre eigene Zivilbevölkerung, jeder Widerstand wird sofort mit standrechtlichen Erschießungen geahndet, die Aufnahmen zeigen das reinste Massaker.

Für diese Propaganda wechsle ich vielleicht doch die Seiten und drücke der BRD die Daumen. ;) Skandalös!

Also auf in den Krampf...

KAreil
31.07.11, 14:03
Für diese Propaganda wechsle ich vielleicht doch die Seiten und drücke der BRD die Daumen. ;) Skandalös!

Also auf in den Krampf...


Tztztz...wo seht Ihr denn hier Propaganda?

Soweit war das nur ein Brief des Kampfgruppenkommandanten an seine Frau, mehr nicht.

Und wie hättet Ihr den auf ein solches Video reagiert?

Wie hat Clausewitz schon gesagt:

"A great part of the information obtained in war is contradictory, a still greater part is false and by far the greatest part is of doubtful character."


Wir haben das Zitat auf die Schnelle leider nur auf Englisch gefunden...

KAreil
31.07.11, 19:20
Die Schlacht beginnt!


http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/Weserbung-Sd_Dansk.png








Das Kampfgelände:

An einem kleinen unbedeutenden Fluss der Grenzregion namens Begel treffen die tapfere dänische Kampfgruppe und die imperialistische BRD-Streitmacht schließlich aufeinander.

In dem stark bewaldeten und von Hügeln durchsetzten Gelände wird es wohl zu heftigsten Nahkämpfen kommen. Die gröbsten Gefechte werden allerdings an der einzigen Brücke über den Fluss stattfinden, nahe dem Örtchen Brucksten.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_000_Map_marked.png

KAreil
02.08.11, 20:16
Die Kampfgruppe Noerret

Um dem deutschen Truppenaufmarsch an unserer Südgrenze etwas entgegensetzen zu können, wurde Oberst-Leutnant Jesper Noerret mit einer gemischten Kampfgruppe ins Grenzgebiet verlegt.

Die Kampfgruppe setzt sich wie folgt zusammen:

2 Infanteriekompanien+
verstärkt durch je 2 Aufklärungstrupps und 2 TOW-HMMWVs (http://de.wikipedia.org/wiki/TOW_%28Panzerabwehrlenkwaffe%29) (http://de.wikipedia.org/wiki/HMMWV)

2 weitere Infanteriekompanien

1 Motorisierte Kompanie bestehend aus
3 Zügen zu je 4 amphibischen Piranha III (http://de.wikipedia.org/wiki/Piranha_%28Panzer%29)
Verstärkt durch 2 Aufklärungstrupps

Sonderkommando „Sichelschnitt“
1 Zug mit 3 Leopard 2A5 Dk+ ()
1 Zug Panzergrenadiere mit 4 CV9035-Schützenpanzern (http://de.wikipedia.org/wiki/Combat_Vehicle_90#CV_9035DK)
1 Aufklärungstrupp

2 155mm-Artilleriebatterien
Jeweils 2 Artilleriesektionen zu 3 M114-Geschützen (http://de.wikipedia.org/wiki/M114_%28Gesch%C3%BCtz%29)

2 Luftabwehrzüge
Je 2 Stinger-Teams (http://de.wikipedia.org/wiki/FIM-92_Stinger)

1 Leopard 2 A5 Dk+ zusätzlich als Panzerabwehrreserve

1 Aufklärungsflugzeug



Bewaffnung:
Die tapferen dänischen Soldaten sind durchgehend mit dem M95-Sturmgewehr (http://de.wikipedia.org/wiki/Diemaco_C7) und dem M62-Maschinengewehr (http://de.wikipedia.org/wiki/MG3)ausgestattet.

Die Panzerbekämpfung stellt leider ein großes Problem für die Infanterie dar, es stehen keine modernen Panzerabwehrlenkwaffen zur Verfügung. Die Infanteriegruppen sind nur mit der PVV M/97 Panzerabwehrrakete (http://de.wikipedia.org/wiki/FFV_AT_4) ausgerüstet, die leider nur auf kurze Entfernungen eingesetzt werden kann.

KAreil
05.08.11, 11:13
Der Einsatzplan:

Der Einsatzplan der Kampgruppe basiert vor allem auf Schnelligkeit. Um gegen die überlegene deutsche Technik anzukommen, müssen unsere Truppen so schnell wie möglich die kritischen Positionen einnehmen und sich dort eingraben. Vor allem die deutschen Panzer werden wir wohl bloß aus dem Hinterhalt knacken können.

Dazu würden die 1., 2. und 3. Infanteriekompanie möglichst schnell durch das schwierige Gelände vorrücken und dort Verteidigungsstellungen einnehmen.

Weiters würde die Motorisierte Infanteriekompanie mit ihren amphibischen Fahrzeugen versuchen möglichst schnell über den Fluss zu setzen um dort die Höhe 803 zu besetzen und so lange wie möglich zu halten.

Natürlich beschränken wir uns dann nicht komplett auf die Defensive. Um die Initiative zu bewahren wird das Sonderkommando „Sichelschnitt“ ganz im Süden über eine Furt den Fluss überqueren und weiter vorstoßen.

Das Sonderkommando würde dann einschwenken um dem vermuteten feindlichen Angriff in die Flanke zu fallen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_000_MapDeployedComplete_marked.png

Zahn
05.08.11, 13:50
Also wenn Ihr mit Euren Infanteriemassen in Stellung gehen könnt, wird der Drops wohl gelutscht sein. Eine Frage noch, mir fällt das Wort grad nicht ein, wenn ein Fahrzeug von einer Infanterieeinheit überrascht wird (close attack ?) kann sie die Panzerung ja nur mit ausreichender Wahrscheinlichkeit knacken, wenn diese an zumindest einer Seite schwächer als die Durchschlagskraft der Abwehrwaffe ist. Also kurz gesagt, wie sind die Panzerungswerte der deutschen Leos und wie ist die Durchschlagskraft Eurer FFV AT-4 ?

Cfant
05.08.11, 15:59
Sehr ambitionierter Schlachtplan. Was da alles schiefgehen kann! :D Bin gespannt aufs Gefecht!

Vor allem Kommando Sichelschnitt wirkt irgendwie ein bisschen wie ein Selbstmordkommando ;)

Zahn
05.08.11, 16:32
Naja, ich wär lieber da dabei, als bei der Truppe die er "mot. Kompanie" nennt. Mit Fahrzeugen auf eine deckungslose Anhöhe fahren, die näher an den feindlichen als an den eigenen Ausgangsstellungen ist. Nee, da würd ich mich persönlich eher für die Sichelschnitter melden.

Die 1. Komp. wirds schwer haben, wenn der Gegner überlegt vorgeht.
Die 3. ist nen guter platz zum überleben.
Die 2. darf an dem Wettstreit um den letalsten Auftrag teilnehmen.

Ach, einfach herrlich wenn man von Ferne unken kann :D

Hindenburg
05.08.11, 20:08
Tztztz...wo seht Ihr denn hier Propaganda?


Es war anders gemeint, als ihr es aufgefasst habt. Viel Erfolg gegen die BRD. Bin gespannt wie es ausgeht.

KAreil
06.08.11, 08:11
Guten Morgen den werten Regenten!



Also wenn Ihr mit Euren Infanteriemassen in Stellung gehen könnt, wird der Drops wohl gelutscht sein. Eine Frage noch, mir fällt das Wort grad nicht ein, wenn ein Fahrzeug von einer Infanterieeinheit überrascht wird (close attack ?) kann sie die Panzerung ja nur mit ausreichender Wahrscheinlichkeit knacken, wenn diese an zumindest einer Seite schwächer als die Durchschlagskraft der Abwehrwaffe ist. Also kurz gesagt, wie sind die Panzerungswerte der deutschen Leos und wie ist die Durchschlagskraft Eurer FFV AT-4 ?

Die Durchschlagswerte wissen wir leider nicht auswendig, hier bei der Arbeit können wir leider auch nicht nachschauen, aber wir hoffen inständig auch die schweren Leo2 mit der AT-4 knacken zu können.

Die mangelnde Panzerabwehrausrüstung bereitet uns wirklich große Sorgen, in diesem Gelände finden wir aber ist Infanterie sowieso besser geeignet. Nur dass eigentlich alle deutschen Panzer 2016 über Wärmebildgeräte verfügen und somit nicht geblendet werden können, haben wir wohl nicht wirklich bedacht... :rolleyes:




Sehr ambitionierter Schlachtplan. Was da alles schiefgehen kann! :D Bin gespannt aufs Gefecht!

Vor allem Kommando Sichelschnitt wirkt irgendwie ein bisschen wie ein Selbstmordkommando ;)

Der Plan scheint uns der einzige Weg zu sein gegen die (vermuteten) deutschen Panzermassen bestehen zu können.

Und das Sonderkommando dient unter anderem der Bindung feindlicher Kräfte, wenn es uns auch nur gelingt einen Panzerzug vom Angriff gegen unsere Hauptstellungen abzuhalten ist es auch schon ein Erfolg.

Und den tapferen Soldaten des Sonderkommandos ist auf jeden Fall ein spezieller Ehrenplatz in Valhalla bestimmt! :cool:




Es war anders gemeint, als ihr es aufgefasst habt. Viel Erfolg gegen die BRD. Bin gespannt wie es ausgeht.

Dann verzeiht unsere Reaktion, wir sind zurzeit etwas im Stress und waren wohl nicht 100%ig aufmerksam.

KAreil
25.08.11, 20:38
Einsatzlogbuch des Kampfgruppenkommandanten:



T01 – Ausgangslage:
Die Kampfgruppe hat die alte Grenze bereits überschritten und wir rechnen jederzeit mit Feindkontakt.

Ein uns vorausfliegendes Aufklärungsflugzeug meldet jetzt die erste Feindsichtung, ein Fennek-Aufklärungspanzer.

Da das Feindfahrzeug durch sein Wärmebildgerät nicht durch unsere Nebelwand geblendet werden kann, befürchten wir größere Problem beim Übersetzen über die Begel.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T01_Begin01_marked.png




T01 – Endlage:
Mit vollem Elan rücken alle Einsatzkräfte so schnell wie möglich auf ihre Operationsziele vor. Die Effektivität unseres Artillerienebels ist allerdings äußerst zweifelhaft, da der Feind wohl größtenteils über Wärmebildgeräte verfügen wird.

Die mangelnde Erfahrung bei amphibischen Flussübersetzungen unter Einsatzbedingungen stellt sich allerdings als großes Problem dar. 2 unserer Piranha III bleiben im Fluss stecken.
Der Rest der Kompanie sammelt sich gerade um dann besser organisiert den nächsten Versuch zu starten.

Das Sonderkommando „Sichelschnitt“ hat die Begel bereits an einer seichten Stelle überschritten und wird weiter vorrücken.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T01_End01_marked.png

KAreil
30.08.11, 08:16
Dsa mit dem bug-down bei Durchfahren von Gewässern ist m. E. ein bug im Spiel.


Ein Bug?
Wir halten das ganze eigentlich für ein Feature.

Um mal aus den Tutorial-GameNotes zu WinSPWW2 zu zitieren:


Select one of the halftracks. Notice that it’s move radius extends right of the stream. Let the cursor hover over the stream hexes and you’ll notice that there is a ford in one hex, allowing faster movement across it and less chance of immobilization - but still a chance! You can further reduce the probability of getting immobilized by crossing at as slow a speed as possible. To accomplish this move the vehicles to the hex just left of the ford this turn (use the shift key to stack units). They can cross the stream at the ford next turn.


In unserem Beispiel haben wir diese Funktion schlicht und ergreifend übersehen als wird das erste Fahrzeug über den Fluss schicken wollten.

Die restlichen haben wir dann eben ans Flussufer gestellt um im nächsten Zug überzusetzen.
Allerdings haben wir uns dann einmal um 1 Hex verklickt und schon ist ein zweites Fahrzeug steckengeblieben... :facepalm:

Zahn
30.08.11, 10:17
Sowas meiden wir, wie der Teufel das Weihwasser. Kommt sicherlich daher, dass wir schon viele Szenarien mit starker Unterlegenheit an gepanzerten Kräften gepielt haben, dort schmerzt es dann sehr wenn auch nur ein Fahrzeug immobil wird. Im grossen und ganzen ist das wirklich ein tolles Feature, denn sonst wären Szenarien in den denen die Panzerwaffe nicht dominiert nur noch auf Stadt- oder Waldkarten denkbar.

Viper77
28.10.11, 08:07
Geht es hier noch weiter ?

KAreil
28.10.11, 12:32
Geht es hier noch weiter ?


Wir haben auf jeden Fall vor die Schlacht fortzusetzen!


Der Zug liegt zurzeit beim werten JohannIII, aber dieser ist zurzeit mit seiner virtuellen Weltumrundung etwas beschäftigt...

Ruprecht I.
28.10.11, 17:33
Wenn er die wenigstens unter Wasser absolvieren würde... :motz:

KAreil
25.03.12, 11:11
T02 – Ausgangslage:
Der Feind rückt jetzt gegen uns vor. Feindliche Marder-Schützenpanzer wurden von einem meiner TOW-Humvees entdeckt und unter Feuer genommen. Aufgrund der großen Distanz konnten die Feindfahrzeuge jedoch beiden abgefeuerten Raketen ausweichen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T02_Begin02_marked.png



Unser Aufklärungsflugzeug leistet weiter gute Dienste und kann 3 feindliche Angriffstrupps ausmachen. Der Feind scheint über große gepanzerte Kräfte zu verfügen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T02_Begin01_marked.png



Neben den bereits gesichteten Fennek-Aufklärern und Marder-SPz wurden vom Flugzeug noch Wiesel-Waffenträger identifiziert. Diese kleinen gepanzerten Fahrzeuge sind amphibisch und wurden bewaffnet mit TOW-Raketen gesichtet.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T02_Begin03_marked.png



Unsere schwersten Gegner werden aber die feindlichen Kampfpanzer werden, es wurden nämlich auch einige Leopard 2A7+ entdeckt. Als Spitze der deutschen Panzerentwicklung gilt dieses Modell zurzeit als bester Panzer der Welt und wird uns wohl noch Schwierigkeiten bereiten.
Die Frage ist, reichen unsere Panzerbekämpfungsmittel für dieses Stahlungetüm aus?
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T02_Begin04_marked.png








T02 – Endlage:
Unser Vormarsch geht wie geplant weiter, sowohl die Infanterie im Norden als auch die Kampfgruppe „Sichelschnitt“ können ungestört vorrücken.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T02_End03_marked.png



Im Zentrum der Front gibt es allerdings weiterhin Probleme. Während unsere motorisierte Infanteriekompanie über den Fluss setzt bekommt sie plötzlich Beschuss durch feindliche Maschinenkanonen, irgendwo im Südwesten steht ein gut getarnter Marder-SPz.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T02_End01_marked.png



Trotz der feindlichen Abwehrbemühungen setzen die ersten 2 Züge der Kompanie ohne Ausfälle über und die Infanterie sitzt ab.

Um auch den Gegner etwas unter Druck zu setzen, eröffnet ein TOW-Humvee das Feuer auf den bereits vorher gesichteten Marder im Hinterland. 2 Raketen werden gestartet aber beide verfehlen ihr Ziel leider.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_T02_End04_marked.png






--------------------------------------------------------

Werte Regenten, es naht ein Update für dieses wunderbare Spiel und deshalb müssten alte PBEM-Spiele noch schnell beendet werden.

Der werte Johann ist allerdings mit anderen Projekten mehr als beschäftigt, weshalb wir uns auf das Ende unseres Spiels geeinigt haben.

Nach diesem schon vor langer Zeit gespieltem Zug, folgt deshalb bald zumindest der Story-technische Abschluss des AARs.

KAreil
31.03.12, 08:59
EPILOG:

Der Rest der Schlacht ist schnell erzählt und auch wenn die Geschichtsbücher und Medien darüber schweigen, soll das Schicksal der tapferen Soldaten beider Seiten hier beleuchtet werden.
(Beschlagnahmte deutsche Unterlagen finden sich hier: http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=22406)



Den ersten richtigen Feindkontakt gab es ganz im Süden, dort war die Kampfgruppe „Sichelschnitt“ bereits wesentlich weiter vorgerückt als die Bundeswehr erwartet hatte.

In diesem Abschnitt befanden sich nur schwache deutsche Kräfte, einige Fennek-Aufklärer und die Reserve der Panzergrenadiereinheit unter Oberleutnant Jung, welche bereits nach Norden abgeschwenkt hatte.

Diese Situation war den Dänen bereits größtenteils bekannt, da sie über gute Luftaufklärung verfügten und die Bundeswehr auf jegliche Luftabwehr verzichtet hatte.

Durch diesen Informationsvorsprung gelang es den Dänen schnell beide Fennek auszuschalten. Dann bereitete die Kampfgruppe einen Hinterhalt vor, dem die eingreifenden Panzergrenadiere zum Opfer fielen.

Die Kampfgruppe „Sichelschnitt“ setzte dann ihren Weg in den Rücken des Feindes fort.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_End01_marked.png




Die deutsche Kampfgruppe unter Oberleutnant Braun war auch bald in schwere Kämpfe verwickelt konnte aber wesentlich bessere Ergebnisse vermelden.

Die deutschen Schützenpanzer mit ihren Milan-Raketen und die Panzer machten kurzen Prozess mit den dänischen Amphibien-Transportern. Dank ihrer Wärmebildgeräte konnten sie die Piranhas trotz des Nebels bekämpfen. Die dänische Infanterie schaffte es zwar sich zu halten und Gegenwehr zu leisten, aber die Schlüsselstellung „Feld“ blieb bis zum Ende der Schlacht größtenteils in deutscher Hand.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_End02_marked.png




Der Kampf um die Schlüsselstellungen „Straße Süd“ und „Fluss“ wurde vor allem durch den Faktor Zeit entschieden. Die deutschen Truppen hatten sich für eine eher defensive Strategie entschieden und rückten deshalb nur langsam vor. Zusätzlich wurden sie dann noch durch die dänischen Rauchgranaten behindert und verunsichert, wodurch sich der Vormarsch noch weiter verlangsamte.

Das gab den dänischen Infanteriekompanien genug Zeit um die Schlüsselstellungen zu erreichen und sich dort festzusetzen. Als die Bundeswehr dann angriff waren die Kämpfe zwar heftig, lang und verlustreich aber in dem schwierigen Gelände hielten die Dänen stand und konnten auch die deutschen Panzer im Nahkampf ausschalten.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPMBT_2/b01_End03_marked.png




Der Ausgang der Schlacht wurde aber nicht nur an der Front selbst entschieden sondern auch dahinter.

Major Dreier, Kommandant der deutschen Einsatzgruppe, galt als erfahrener und fähiger Mann aber es zeigte sich dass gegen die Schrecken des Krieges niemand gefeit ist.

Als die ersten Verlustmeldungen in seinem Hauptquartier ankamen, konnte man bereits Veränderungen an ihm feststellen. Er war nach wie vor Herr der Lage, aber er wurde einsilbig und unruhig.

Die Nachricht der durchgebrochenen dänischen Kampfgruppe im Süden ließ ihn dann aber wie einen gespannten Bogen brechen.
Er setzte sich in eine Ecke des Kommandostandes und wippte nur mehr noch mit dem Kopf auf und ab.

Er zeigte keine Reaktion auf die Durchbruchsmeldung und reagierte auch nicht mehr auf seine Adjutanten.

Als sie dann versuchten ihn wachzurütteln, sprang er plötzlich auf und blickte mit irrem, suchendem Blick umher.

„1WO!“, schrie er dann, „Wo sind Sie!? Sofort die Torpedos klarmachen!“

Er stürmte durch den Kommandostand und fing plötzlich an auf die Funkgeräte einzuprügeln und schrie dabei immer wieder: „Feuer! Feuer! Feuert endlich die verdammten Torpedos ab! Sonst haut uns der Tanker noch ab!“


Nach einem heftigen Gerangel konnten die Adjutanten ihren Kommandeur endlich niederringen und der schnell herbeigerufene Sanitäter verpasste ihm eine Beruhigungsspritze.

Als das Medikament wirkte und Major Dreier sich entkrampfte und langsam einschlief hörte man ihn nur noch leise murmeln: „Fliegen…fliegen müsste man können. Ein Traum vom Fliegen nur, weithin über's Meer…“.

Johann III.
06.04.12, 12:34
Er setzte sich in eine Ecke des Kommandostandes und wippte nur mehr noch mit dem Kopf auf und ab.

Er zeigte keine Reaktion auf die Durchbruchsmeldung und reagierte auch nicht mehr auf seine Adjutanten.

Als sie dann versuchten ihn wachzurütteln, sprang er plötzlich auf und blickte mit irrem, suchendem Blick umher.

„1WO!“, schrie er dann, „Wo sind Sie!? Sofort die Torpedos klarmachen!“

Er stürmte durch den Kommandostand und fing plötzlich an auf die Funkgeräte einzuprügeln und schrie dabei immer wieder: „Feuer! Feuer! Feuert endlich die verdammten Torpedos ab! Sonst haut uns der Tanker noch ab!“


Nach einem heftigen Gerangel konnten die Adjutanten ihren Kommandeur endlich niederringen und der schnell herbeigerufene Sanitäter verpasste ihm eine Beruhigungsspritze.

Als das Medikament wirkte und Major Dreier sich entkrampfte und langsam einschlief hörte man ihn nur noch leise murmeln: „Fliegen…fliegen müsste man können. Ein Traum vom Fliegen nur, weithin über's Meer…“.



Und da fliegt er immer noch, in diesem schönen gepolsterten Raum in Trakt 24 B ... ;)

Wir danken Euch für dieses Ende, Wir haben sehr gelacht! :D