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Vom Regen in die Traufe...
Die neuen Feldgrauen bei Steyerberg August 1945
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26. April 1945
Für Major Hader war der Krieg vorbei.
Die Division war eingekesselt und die Reste seiner Truppen standen im schweren Abwehrkampf gegen die Amerikaner, als er endgültig einsehen musste dass der Kampf sinnlos war.
Aus Berlin hatten sie schon wochenlang nichts mehr gehört und im gesamten Reich konnte man nicht mehr von organisiertem Widerstand sprechen. Die schon seit der alliierten Landung schwierige Lage war in den letzten Monaten immer schlimmer geworden und auch wenn es niemand wahr haben wollte, die Niederlage war nur noch eine Frage der Zeit.
Als mehr und mehr seiner Kompanien ihre letzte Munition verschossen hatten und verzweifelt um Rückzugsbefehle baten, konnte sich Hader schließlich schweren Herzens zu seinem letzten Befehl durchringen.
Kapitulation.
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15. Juni 1945
Für Hader waren die letzten Wochen schrecklich gewesen.
Die Behandlung durch die Amerikaner war akzeptabel gewesen, sie scherten sich nicht viel um ihre Kriegsgefangenen. Sie wurden in Auffanglagern zusammengetrieben und dort mit dem nötigsten zum Überleben versorgt, jeder Versuch der Kontaktaufnahme von Hader wurde jedoch einfach ignoriert.
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Dann war Hader in ein großes Kriegsgefangenlager der Briten verlegt worden. Auch hier wurden sie nicht schlecht behandelt. Die Verpflegung war wenig, die Baracken komplett überfüllt aber für einen Soldaten der jahrelang in diesem Krieg gekämpft hatte, waren diese Zustände schon ein kleines Paradies – endlich Frieden.
28. Juli 1945
Nervosität im Lager.
Nach Wochen der Kriegsgefangenschaft hatten sich Hader und die anderen deutschen Soldaten mit ihrem Schicksal arrangiert, es war ein regelmäßiges Lagerleben eingekehrt.
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Aber dann breitete sich eine große Nervosität im Lager aus, aber nicht ausgehend von den Gefangenen sondern von den Wachen. Die sonst korrekten und teilweise freundlichen Wachposten wirkten verstört und verrichteten ihren Dienst nur noch nach Vorschrift und schienen teilweise einfach wie Maschinen zu funktionieren.
Die Wachen wurden auch weniger, von einem Tag auf den anderen war die Wachmannschaft um mehr als ein Drittel geschrumpft.
Unter den Gefangenen machten wilde Gerüchte die Runde…
War Berlin nicht gefallen?
War die Kapitulation Deutschlands nur eine Lüge der Besatzer?
War die Wehrmacht bereits auf dem Weg sie zu befreien und die Alliierten wieder aus dem Land zu werfen?
Sehr schöner AAR. Aber das klingt irgendwie so... nach... Ende? :???: :D Oder wird der olle Hader bald reaktiviert, um der roten Brut in den Hinterteil zu treten? Wir sind gespannt! :)
30. Juli 1945
Soldaten verschwanden.
Seit 2 Tagen wurden Offiziere und Mannschaften aus dem Lager geholt.
Ohne ein erkennbares Muster wurden sie aufgerufen und abgeführt, keiner von ihnen kam wieder zurück.
Dann wurde auch Hader aufgerufen und von 2 englischen Soldaten hinausgeführt. Er wurde in ein kleines steinernes Gebäude neben dem Lager gebracht und musste dann in einem kleinen Raum warten.
Seine beiden Bewacher ließen ihn keine Sekunde aus den Augen und machten auch keine Anstalten ihm zu erklären warum er hier war.
Nach einer knappen Viertelstunde wurde die Tür zum nächsten Raum von einem weiteren Soldaten geöffnet und Hader in den Raum geführt.
Dort saßen hinter einem langen schweren Holztisch mehrere hochrangige Offiziere, hauptsächlich Briten aber auch französische und amerikanische Uniformen konnte Hader erkennen.
„Karl Hader?“, begann ein englischer Offizier in gebrochenem Deutsch, „Ehemaliger Kommandant des Panzergrenadier-Regiments 23, letzter Dienstgrad Major?“
„Jawohl.“, antworte Hader sofort und fuhr fort, „But we can continue in English, I have some relatives in Ireland and I visited them sometimes before the war.“
„We don’t care about your relatives.“, antwortete ein anderer englischer Offizier und fragte dann: „Tell us Major, you have also been at the Eastern Front? Fighting against the Soviets?“
„Yes.“, antwortete Hader mit einem kurzen Schaudern beim Gedanken an diese schlimme Zeit, „Our division was tasked to stop the Russian winter offensives 1941. And later we were fighting all over the southern part of the front.“
Der fragestellende Offizier sah kurz in seine Akten und flüsterte dann seinen Sitznachbarn zu. Auch die anderen besprachen sich dann kurz flüsternd und Hader konnte bei den meisten ein kurzes Kopfnicken Richtung dem anscheinend Vorsitzenden erkennen.
Nach einem einer kurzen Pause wandte sich dieser britische Offizier schließlich an Hader: „Major Hader, you are here to make a very important decision but before that you need more information.
Three days ago the Soviet Union launched attacks all over Europe. They are now pushing hard through Germany towards the Rhine and so far we were not able to stop them.
Their style of fighting and the mass of tanks and infantry is completely new to us and to be honest they completely surprised us.
In face of this dangerous attack at the non-communist world and because there are not enough allied soldiers available now to stop them, we have decided to rearm parts of the German Wehrmacht.”
Hader stand mit offenem da und konnte nur mit schockgefrorenem Gesichtsausdruck durch die Reihen blicken, mit so etwas hatte er wirklich nicht gerechnet. Er war gerade dabei seine Gedanken zu ordnen als der britische Offizier fortfuhr: „We are looking for experienced soldiers, especially if they fought the Soviets before.
Now, this is your one and only chance Major Hader: Do you want to join the new Wehrmacht, do you want to defend your fatherland against the Soviets again?“
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Aufgrund eigener Erfahrungen warne ich an dieser Stelle vor den schweren sowjetischen Ungetümen, denen die westalliierten Panzer wenig entgegenzusetzen haben.
Aber da Herr Major Hader ja ein fronterfahrener Veteran ist bin ich auf seine Lösungsansätze gespannt.
Ich wünsche ihm Gottes Segen und Soldatenglück!
Werden auch die Jungs in Schwarz reaktiviert? :) Sehr spannende Ausgangslage. Fahre er fort!
5. August 1945
Es war ein Anblick wie vor Jahren.
In langen Kolonnen war die erste Kampfgruppe der neuen Wehrmacht, die Kampfgruppe Hader, auf dem Weg zur Front.
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Die Alliierten hatten alles noch funktionstüchtige deutsche Kriegsmaterial zusammengekratzt und gemeinsam mit Hader wurden alle Freiwilligen halbwegs in eine funktionsfähige Kampfgruppe organisiert.
Jetzt waren sie unterwegs Richtung Hannover, dort bereiteten sich die Sowjets gerade auf die Überschreitung der Weser vor und dort sollten sie auch aufgehalten werden.
Hader hatte ein schlechtes Gefühl, ein brutal schlechtes sogar.
Die Alliierten hatten ihnen zwar einen feindfreien Luftraum für den Marsch versprochen, aber konnte er sich auch darauf verlassen?
Die Kolonne war nämlich komplett wehrlos.
Das Vertrauen der Alliierten in die Verlässlichkeit der neuen Wehrmacht war alles andere als groß, darum hatte die Kampfgruppe auch keinen einzigen Schuss Munition dabei.
Die Munition wurde streng bewacht von den Engländern transportiert und sollte ihnen erst vor Ort zugeteilt werden.
Hader hasste es.
Er hasste es so wehrlos zu sein.
Aber konnte er es den Alliierten verdenken?
Wahrscheinlich hätte er es an ihrer Stelle genauso gemacht…
Sehr schöner Anfang! :top:
Viel Erfolg! :prost:
7. August 1945
Sie waren zu spät.
Als die Kampfgruppe am späten Nachmittag endlich an der Front ankam, waren die sowjetischen Truppen bereits über den Fluss übergesetzt und hatten einen stabilen Brückenkopf nahe Steyerberg gebildet.
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Die Reste der britischen 22nd Armoured Brigade und der 131st Infantry Brigade unter Lt. Col. Harrington hielten den Brückenkopf in Schach, waren aber den Sowjets zahlenmäßig weit unterlegen.
Major Hader schlug sein Hauptquartier direkt bei Harringtons Stab auf und konnte dank seiner guten Englischkenntnisse bald einen guten professionellen Kontakt mit dem britischen Kommandanten aufbauen.
Die deutsche Kampfgruppe verbrachte währenddessen den Abend und die ganze Nacht damit sich rund um den sowjetischen Brückenkopf einzugraben.
Endlich wurde auch die Munition ausgegeben und alles bereitete sich auf den Ansturm der roten Flut vor.
Am Morgen des 8. Augusts 1945 sollte sie dann auch schon über die Verteidiger hereinbrechen…
So, die begleitende Geschichte wäre damit fertig und wir bedanken uns für den Zuspruch der werten Mitregenten! :)
Nachdem uns die Abwehrschlacht in Norwegen 1985 (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?p=729800#post729800) sehr viel Spass gemacht hat, haben wir jetzt eine neue solche Mission.
Steyerberg*
*
Date: August, 1945*
*
Battle Location: Steyerberg, Germany*
*
Battle Type: British/German defend vs Sovjet Assault*
*
If play against the AI, the human player should the British/German side.*
*
Turns: 89*
*
This scenario should be played only from the British side.
*
Hypothetical scenario:*
*
Mr. Stalin not knows about the progress/existence in the developement of the atomic bomb and the the nightmare from Sir W. Churchill of a planed violent Soviet expansion becomes true.*
*
In succession of the surrender of the German army in May 1945 everyone expected peace in Europe. But after three month of inconspicuous consolidation the Red Army cross the border of
the west allies zone of occuopation and smashed everything in their way. No one knows Stalins goals. Where will he stop his troops? Capture only west germany. Or to the atlantic ocean coast?*
*
Because of the suprising attack and with no war experience against the Red Army the looses of the west allies where so heavy that the British and US high command were forced to look for unorthodox solutions and
begun a controverse discussion, wheather they need to use the greatest reinforcement contingent in europe on short call: Millions of german prisoners of war. It was decided against the vote
of France that, except the members of the Waffen SS, all other German soldiers can volunteer. The question to them was simple: Stay in custody, wait for the Red Army and hope or fight. The
resonance to fight this time on the right side and to defend the homeland was awesome and the fast recruiting of the most experienced German soldiers begun. Prior to this every useable piece of
german equipment (especial high-grade) on the western battlefields/factories/military stores were collected and a fast build up of military formations (Kampfgruppen) were underway.*
*
The first use of such a Kampfgruppe, subordinated to British troops was against a Soviet bridgehead over the Weser river in the area of Steyerberg, west of Hannover.*
*
You are in command of the suviving parts of the 22nd Armoured Brigade and 131st Infantry Brigade and a german Kampfgruppe. Your order is simple: Allow no deep break through. Some
reinforcements and close air support are underway.*
*
Dies scheint eine noch viel gewaltigere Schlacht zu werden und wir sind gespannt wie wir uns wohl schlagen...
Wir hoffen auf weitere Unterstützung der mitlesenden Regenten durch taktische Beratung!
Dem werten Pierogra gleichmal Dank!
Wir haben vor die westlichen Panzer eher als Eingreifreserve zu halten um dem Feind in die Flanke zu fallen.
Habt Ihr Erfahrung mit SteelPanthers oder kommt Eure Erfahrung aus anderen Spielen?
Also dann hoffen wir auf weitere Meldungen der Mitregenten und setzen den AAR erstmal fort. :cool:
Ich würde raten, sich zurückzuziehen und zu warten, bis die ersten 3-4 Atombomben fertig sind. Dann lässt sich die Sache schnell beenden. :D
Also DAS Szenario hatten wir noch nie! *Abonnier*
Super Manöver übrigens bis Post 6 nicht durchblicken zu lassen was das wird!
Ich hatte vor Jahren mal Steelpanther gespielt, allerdings ohne das System zu durchschauen, wie ich zugeben muss.
Das hinderte mich aber nicht daran mal eine Random-Kampagne der Bundeswehr gegen die NVA 1957 zu versuchen. Bw war ausgerüstet mit Shermans und die NVA kam mit T 34.
Ich sage mal so, es war ein kurzes brutales Match!
Die besondere Herausforderung bestand m.E. darin, dass US-Taktiken, also 3 Panzer frontal zur Ablenkung und 2 flankierend gegen die Schwachstelle des Gegners daran scheiterten, dass die NVA über mehr Panzer als die Wehrmacht 1944 in Frankreich verfügte. Und ohne diese zahlenmäßige Überlegenheit bei gleichzeitiger Materialüberlegenheit brach der Bw in diesem Augenblick einfach das Genick.
Ich will aber nicht ausschließen, dass ich von vorne herein auch ganz andere Fehler gemacht hatte.
Ich hatte vor Jahren mal Steelpanther gespielt, allerdings ohne das System zu durchschauen, wie ich zugeben muss.
Das hinderte mich aber nicht daran mal eine Random-Kampagne der Bundeswehr gegen die NVA 1957 zu versuchen. Bw war ausgerüstet mit Shermans und die NVA kam mit T 34.
Ich sage mal so, es war ein kurzes brutales Match!
Wir haben auch ein bisschen gebraucht um uns an das Spielsystem zu gewöhnen und machen nach wie vor heftige Fehler...aber mittlerweile spielen wir SteelPanthers öfter als die ganzen AAA-Titel wie Starcraft 2 usw. die wir auch haben...
Der Plan ist mit unseren westlichen Panzern vor allem versuchen die feindliche Infanterie zu bekämpfen und für die feindlichen Panzer dann entweder unsere deutschen Panzer oder die Infanterie im Nahkampf zu verwenden! :cool:
Mal schaun ob das so klappt...
Ich würde raten, sich zurückzuziehen und zu warten, bis die ersten 3-4 Atombomben fertig sind. Dann lässt sich die Sache schnell beenden.
Also auf diese "amerikanische" Strategie wollen wir nicht zurückgreifen. ;)
Bis dahin stünden die Sowjets wohl am Atlantik und wir wollen ja keinen Handbreit deutschen Bodens aufgeben:cool:
Bericht des Kampfgruppenkommandanten:
Der feindliche Brückenkopf über die Weser befand sich bei der kleinen Stadt Steyerberg westlich von Hannover.
Meine und die britischen Truppen mussten unbedingt verhindern, dass die Sowjets aus diesem Brückenkopf ausbrechen.
Dazu wurde eine tief gestaffelte Verteidigung südlich der Stadt aufgebaut.
Die Front selbst, also die erste Linie befand sich bei den Ortschaften Schinna und Anemolter bzw. einem kleinen Vorort nördlich davon.
Unsere letzte Verteidigungslinie, die wir um jeden Preis halten mussten, befand sich in Steyerberg selbst und von dort nach Süden den ganzen Weg bis zur Ortschaft Sehnsen.
Zwischen dieser letzten Linie und der Hauptkampflinie befanden sich noch viele Auffangstellungen und Hinterhalte um eine elastische Verteidigung zu ermöglichen und die feindlichen Angriffsspitzen so aufzureiben.
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Die taktischen Direktiven hören sich gut und vernünftig an. Wie durchführbar sie sind würde klarer werden, wenn Ihr noch die Güte hättet uns eine kurze Übersicht über Panzertypen auf Eurer Seite.
Der Feind wird sich ja im Laufe des Gefechtes zeigen...
Die taktischen Direktiven hören sich gut und vernünftig an. Wie durchführbar sie sind würde klarer werden, wenn Ihr noch die Güte hättet uns eine kurze Übersicht über Panzertypen auf Eurer Seite.
Ich rate einfach mal und sage: Mehr Panzer IV als ihm lieb ist und weniger Panther I als er gerne hätte.
...wenn Ihr noch die Güte hättet uns eine kurze Übersicht über Panzertypen auf Eurer Seite.
..
Dem kann gedient werden, es folgt sowieso jetzt eine Aufstellung der zur Verfügung stehenden Truppen. :cool:
Mehr Panzer IV als ihm lieb ist und weniger Panther I als er gerne hätte
Das kann man so nicht sagen, es sind zwar viel weniger Panzer als wir gern hätten, aber die meisten sind hochmodern...ein weiterer Anreiz für das Szenario!
Meine zusammengewürfelte Kampfgruppe setzte sich so zusammen:
1 Volksgrenadierbataillon (http://de.wikipedia.org/wiki/Volksgrenadier)
1 Volksgrenadierkompanie
Mit 2 Grenadierzügen + 2 Panzerschreck-Trupps (http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerschreck)
1 Volksgrenadierkompanie
Mit 3 Grenadierzügen + 3 Panzerschreck-Trupps
1 Unterstützungskompanie
Mit 2 sMG-Zügen (MG42) (http://de.wikipedia.org/wiki/MG_42)
Sowie 8cm Granatwerfer-Zug (http://de.wikipedia.org/wiki/Kurzer_8-cm-Granatwerfer_42)
Sowie 12cm schwerer Granatwerfer-Zug (http://de.wikipedia.org/wiki/Granatwerfer_42)
1 Spezialkompanie
Mit 1 Grenadierzug + 2 X-7-Lenkwaffen-Trupps (http://de.wikipedia.org/wiki/Ruhrstahl_X-7)
1 Panzergrenadier-Kompanie, größtenteils noch unterwegs zur Front
Mit 2 Grenadierzügen auf Halbkettenfahrzeugen,
sowie selbstfahrenden Mörsern
Die selbstfahrende FlaK und der MG-Zug der Kompanie sind bereits vor Ort.
3 Halbzüge Spähtrupps mit Panzerfäusten (http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerfaust)
1 Panzerabwehrzug mit 3 Panzerfausttrupps
1 PAK-Zug mit 3 8,8cm PAK 43 (http://de.wikipedia.org/wiki/8,8-cm-PaK_43)
+ 3 SdKfz 7 (http://de.wikipedia.org/wiki/Sd.Kfz._7)
1 PAK-Zug mit 3 7,5cm PAK 40 (http://de.wikipedia.org/wiki/7,5-cm-PaK_40)
1 Halbzug schwere Panzer Tiger II (http://de.wikipedia.org/wiki/Tiger_II)
1 Halbzug schwere Panzer Tiger (http://de.wikipedia.org/wiki/Tiger_Panzer)
2 Halbzüge Jagdpanzer IV/70V (http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdpanzer_IV)
1 Halbzug Jagdpanzer Jagdpanther (http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdpanther)
1 Halbzug Panzerspähpanzer SdKfz 234/2 Puma (http://de.wikipedia.org/wiki/Panzersp%C3%A4hwagen_Sd.Kfz._234)
1 Halbzug Jagdpanzer Nashorn (http://de.wikipedia.org/wiki/Nashorn_%28Panzer%29)
1 Halbzug gemischte Jagdpanzer
1 Jagdtiger (http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdtiger)
1 Jagdpanzer 38(t) Hetzer (http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdpanzer_38%28t%29)
1 Batterie selbstfahrende Feldhaubitzen
3 Panzerhaubitzen Wespe (http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerhaubitze_Wespe)
1 SdKfz 252 LGM Munitionstransporter
1 Batterie selbstfahrende Feldhaubitzen
3 Panzerhaubitzen Hummel (http://de.wikipedia.org/wiki/Hummel_%28Panzer%29)
1 Munitions LKW
1 gemischte Batterie selbstfahrende Feldhaubitzen
1 Sturmtiger (http://de.wikipedia.org/wiki/Sturmtiger)
1 Sturmhaubitze 42 Ausführung G (http://de.wikipedia.org/wiki/Sturmhaubitze_42)
1 Halbzug 2cm Vierling FlaK (http://de.wikipedia.org/wiki/2-cm-Flak-Vierling_38)
1 Halbzug 2cm FlaK 30 (http://de.wikipedia.org/wiki/2-cm-Flak_30)
1 Halbzug 3,7cm FlaK 43 (http://de.wikipedia.org/wiki/3,7-cm-FlaK_43)
1 Halbzug selbstfahrende FlaK Wirbelwind (http://de.wikipedia.org/wiki/Flakpanzer_IV)
Zusätzlich noch einige Vorgeschobene Beobachter für die Artillerie, motorisiert sowie auch abgesessen.
Dazu noch einige Munitions-LKW zur Versorgung.
Weitere deutsche Truppen werden an die Front geschickt sowie sie irgendwie verfügbar werden.
Teddy Suhren
05.04.12, 21:25
Sehr spannend! Berichtet weiter! :)
Auch die britischen Truppen waren ein zusammengewürfelter Haufen und Lt. Col. Harrington standen folgende Truppen zur Verfügung:
1 Infanteriebataillon (Rifle Battailon)
2 Rifle-Companies mit je 2 Zügen
2 Rifle-Companies mit je 3 Zügen
1 Unterstützungskompanie
3 Panzerabwehrzügen mit PIAT-Trupps (http://de.wikipedia.org/wiki/PIAT)
3 Mörserzüge 3inch (http://en.wikipedia.org/wiki/3-inch_mortar) mit Halbkettenzugfahrzeugen
1 PaK-Zug mit 6Pdr (http://de.wikipedia.org/wiki/Ordnance_QF-6-Pf%C3%BCnder-7-cwt)
2 Mechanisierter Infanterie-Züge auf Halbkettenfahrzeugen
1 Zug mechanisierte Infanterie (ohne Fahrzeuge)
1 Zug mechanisierte Infanterie auf Ram Kangaroo SPW (http://de.wikipedia.org/wiki/Ram_Kangaroo)
2 Infanteriezüge „Rifle Platoon“
1 Halbzug selbstfahrende FlaK Crusader AA Mk1 (http://en.wikipedia.org/wiki/Crusader_tank#Crusader_III.2C_AA_Mk_I)
1 selbstfahrende Artillerie-Batterie
3 Sexton (http://de.wikipedia.org/wiki/Sexton)
1 Munitionslaster
4 sMG-Züge mit Vickers HMGs (http://de.wikipedia.org/wiki/Vickers-Maschinengewehr)
1 schwere Mörserkompanie
3 Zügen 4,2inch Mörser (http://en.wikipedia.org/wiki/Ordnance_ML_4.2_inch_Mortar) mit Lloyd Carrier (http://en.wikipedia.org/wiki/Lloyd_carrier) Zugfahrzeugen
1 Aufklärunszug verstärkt
2 Aufklärungstrupps
2 PIAT-Trupps
3 Halbzüge PAK
Je 2 6 Pdr PAK mit Ram Kangaroo Zugfahrzeugen
1 Panzerkompanie „Cruiser Squadron 44b“
1 Cromwell VII (http://en.wikipedia.org/wiki/Cromwell_tank#Variants)
2 Crommwell VIII
2 Halbzüge Challenger (http://de.wikipedia.org/wiki/Cruiser_Mk_VIII_Challenger)
2 Züge Sherman Hybrid (http://en.wikipedia.org/wiki/Lend-Lease_Sherman_tanks)
1 Panzerkompanie „Comet Squadron 45“
Teilweise noch unterwegs zur Front
3 Züge Comet-Panzer sind bereits vor Ort (http://de.wikipedia.org/wiki/Comet_%28Panzer%29)
1 Zug mittlerer Panzer
2 Sherman IIA (http://en.wikipedia.org/wiki/Lend-Lease_Sherman_tanks)
2 VC Firefly (http://en.wikipedia.org/wiki/Lend-Lease_Sherman_tanks)
1 Zug VC Firefly Panzer
1 Artilleriebatterie 25Pdr
4 25Pdr-Haubitzen (http://en.wikipedia.org/wiki/25_pounder)
4 Morris Quad GT Zugfahrzeuge
1 Artilleriebatterie 5,5inch
4 5,5inch-Feldgeschütze (http://en.wikipedia.org/wiki/BL_5.5_inch_Medium_Gun)
4 Bedford Zugfahrzeuge (http://en.wikipedia.org/wiki/Bedford_Vehicles#Second_World_War)
1 FlaK-Batterie mit 3 40mm Bofors-Geschützen (http://de.wikipedia.org/wiki/40-mm-Bofors-Gesch%C3%BCtz)
1 Batterie Polsten-Vierlings-FlaK (http://de.wikipedia.org/wiki/Polsten_20-mm-Flak )
1 Halbzug 20mm-FlaK-Vierling (Polsten) auf Lastwagen
1 Zug schwerer Transporter mit Ram Kangaroos
Außerdem ebenfalls noch einige Artilleriebeobachter und Munitionstransporter zur Truppenversorgung.
Weitere britische Truppen waren noch unterwegs zur Front und auch Luftunterstützung wurde zugesagt.
Unsere Hauptkampflinie verlief fast genau entlang der Hauptstraße von Nord nach Süd, wobei die britischen Truppen den nördlichen Bereich bei Anemolter und wir den südlicheren bei Schinna sicherten.
Nördlich von Anemolter und in der kleinen Ortschaft Ditau hatte Col. Harrington eine seiner „Rifle Companies“ stationiert und mit einigen PAK-Geschützen verstärkt. Zusätzlich waren dort auch mehrere Kampfpanzer-Züge in versteckter Stellung aufgefahren.
Südlich von Ditau befand sich fast 1 Kilometer offenes Feld bis zum Ort Anemolter. Hier hatten die Briten nur eine ganz schwache Front aufgebaut um den Feind hier in einen Hinterhalt zu locken. Für Infanterie war das Gelände sowieso zu offen, also wurden gut getarnte PAK-Stellungen angelegt und weitere Kampfpanzer stationiert. Sollte der Russe hier durch die vermeintlich schwache Front stoßen, würde er eine böse Überraschung erleben.
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Anemolter selbst wurde dagegen schwer befestigt, im Ort war eine weitere „Rifle Company“ verschanzt und einige der Häuser wurden sogar mit Sprengfallen vermint.
Auch hier verstärkten wieder PAK-Geschütze die Verteidigung, aber ganz im Prinzip der elastischen Verteidigung waren auch schon Stellungen weiter westlich vorbereitet worden. Sollte der Feinddruck zu hoch werden, würden sich die Truppen dort einfach dahin zurückziehen.
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Am Südrand von Anemolter begann dann mein Verteidigungsabschnitt, die Ortschaft Schinna musste unbedingt gehalten werden.
Unsere Wehrmacht war leider nicht mehr dieselbe gut ausgebildete Armee wie vor ein paar Jahren und die meisten Einheiten waren zusammengewürfelt aus den verschiedensten Truppen.
Das einzige vollständige neuaufgestellte Volksgrenadierbataillon das mir zur Verfügung stand, setzte ich darum direkt an der HKL ein. Sie sollten den Feind wenn möglich dort schon aufhalten.
Verstärkt wurde die Infanterie durch mehrere Jagdpanzer und PAK, ein paar hundert Meter dahinter standen dann weitere und bildeten die zweite Linie.
Um den erwarteten feindlichen Panzervorstoss abfangen zu können, hatte ich dort auch 2 schwere Tiger II Panzer stationiert.
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hohe_Berge
07.04.12, 09:39
Sehr gut, Abo getätigt, mache Er weiter so.
Glück Auf
Im rückwärtigen Raum hinter Schinna lag noch das Dorf Sehnsen, indem noch ein paar Jagdpanzer Stellung bezogen hatten. Vor allem war dort aber jede Menge Artillerie und der Tross versammelt.
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Nördlich davon in Steyerberg selbst waren die Reserven stationiert, 2 relativ starke Kampfgruppen mit Panzern und begleitender Infanterie.
Auch die britische Flak und ihre Artillerie waren dort positioniert.
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Beim ersten Tageslicht des 8. Augusts begann dann der sowjetische Angriff. Mit schwerer und schwerster Artillerie wurde unsere gesamte Hauptkampflinie und einige Reservestellungen eingedeckt, von kleineren Kalibern bis zu 203mm-Granaten wurde alles was sie hatten auf uns abgefeuert.
Aufgrund der gut ausgebauten Stellungen hielten sich unsere Verluste aber glücklicherweise in Grenzen. Um unsere Positionen nicht zu früh preiszugeben wurden den Männern sofort befohlen das Feuer erst auf kürzeste Entfernung zu eröffnen, das sollte dem Feind die erste böse Überraschung bereiten.
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Weit hinter der HKL bei Sehnsen gab es allerdings schlechte Nachrichten, dort wurde ein feindliches Aufklärungsfahrzeug gesichtet. Irgendwie hatte es der kleine Panzerwagen geschafft im Schutze der Nacht durch unsere Linien zu sickern.
Einer meiner Jagdpanther wurde sofort dorthin beordert um den Aufklärer auszuschalten.
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Die feindliche Artillerie feuerte inzwischen unvermindert weiter und im Norden wurden jetzt auch Nebelgranaten eingesetzt. Würde in unter diesem Sichtschutz der feindliche Hauptangriff stattfinden?
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Dann wurden auch schon die ersten sowjetischen Soldaten gesichtet, meine Truppen in Schinna hatten feindliche Pioniere entdeckt. Sie wurden auf den 2 südlichen Straßen aus Osten gesichtet und sollten wohl unsere Minen und Sperren an der HKL beseitigen.
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Der sowjetische Großangriff kam also ins Rollen und würde bald unsere Linien erreichen, darum gab Lt. Col. Harrington den Feuerbefehl für unsere eigene Artillerie.
Sorgfältig waren alle Geschütze, britische wie deutsche, auf die Straßen vor unserer Hauptkampflinie eingeschossen worden und so würden sie in wenigen Minuten den Feind mit einem gewaltigen Feuerüberfall empfangen.
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Sorgen machte ich mir zu der Zeit aber vor allem um den feindlichen Aufklärer nahe Sehnsen. Ein kleiner Aufklärer-Trupp und ein Panzerabwehrtrupp waren abgesessen und bewegten sich Richtung Westen, genau auf meine dort stationierte Artillerie zu.
Zur Nahverteidigung konnte ich dort nur 2 Panzerfaust-Trupps abstellen und die Frage war ob diese ausreichen würden?
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Headhunter
10.04.12, 08:24
Sehr schönes Szenario!
Gebt ihnen Saures!:top:
Ist der Aufklärer wirklich durchgesickert oder startet der schon da unten??
Ist der Aufklärer wirklich durchgesickert oder startet der schon da unten??
Wir gehen davon aus, dass der feindliche Aufklärer schon dort startet - schon vor der Schlacht durchgesickert sozusagen...
Auf alle Fälle beunruhigt er uns... :rolleyes:
Dann machte sich der Feind auch am Himmel bemerkbar, mehrere Aufklärungsflugzeuge tauchten plötzlich über unseren Linien auf und versuchten uns auszuspähen.
Eines musste dafür aber teuer bezahlen und wurde von unserer Flak abgeschossen.
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Die sowjetische Artillerie feuerte inzwischen auch weiter unablässig auf unsere Hauptkampflinie, die Verluste mehrten sich obwohl immer mehr Nebelgranaten statt Sprenggranaten einschlugen.
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Weitere Verlustmeldungen kamen aus dem Bereich Sehnsen, dort war es einem tapferen Panzerfaust-Trupp gelungen den feindlichen gepanzerten Aufklärer auszuschalten.
Ein plötzlich auftauchender zweiter Panzerwagen machte dann allerdings unsere tapferen Soldaten nieder. Deren Opfer blieb aber nicht ungesühnt denn der abkommandierte Jagdpanther erledigte dann den Panzeraufklärer.
Die abgesessene feindliche Infanterie war allerdings verschwunden, war sie bereits auf dem Weg zu unserer verwundbaren Artillerie durchzusickern?
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Das Feuer auf unsere HKL nahm weiter zu, mit einem teuflischen Fauchen mischten sich dann auch die gefürchteten Katjuscha-Raketen unter die Granaten.
Diese verdammten Stalinorgeln waren mir nur zu gut von der Ostfront bekannt, was diese Raketenwerfer anrichten konnten mussten die Briten allerdings erst jetzt am eigenen Leib erfahren.
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Im Schutz des Artillerienebels begannen die feindlichen Gardepioniere jetzt mit dem Abbau unserer Straßensperren.
Angeführt von weiterer Gardeinfanterie ging der sowjetische Angriff weiter und auch wenn sie tapfer kämpften konnten unsere Volksgrenadiere dem derzeit nicht viel entgegensetzen.
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Bei Sehnsen geriet dann auch noch mein Jagdpanther in einen feindlichen Hinterhalt, ein Panzerabwehrtrupp hatte sich in einem kleinen Waldstück versteckt.
Die gute Panzerung und aufmerksame Besatzung konnten aber zum Glück das schlimmste verhindern. Begleitende Volksgrenadiere eröffneten sofort das Feuer und machten den Panzerabwehrtrupp nieder.
Dann wurde weitere Feindinfanterie an der wichtigen Kreuzung entdeckt, gemeinsam wurde auch diese von unserem Panzer und den Grenadieren niedergekämpft.
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Dann erfüllte erneut Motorenlärm die Luft, aus der aufgehenden Sonne stoßend stürzten sich feindliche Schlachtflugzeuge vom Typ Il-10 auf unsere Linien.
Dieses Nachfolgemodell der uns nur zu bekannten Il-2 wurde von den Briten nur „Beast“ genannt und verursachte weitere schwere Verluste in unserer HKL ohne dass ein einziges abgeschossen werden konnte.
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Die feindliche Artillerie feuerte auch weiter mit Granaten und Raketen auf unsere Stellungen, wodurch sich die sowjetischen Pioniere ungestört durch die Straßensperren arbeiten konnten.
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Die Lage bei Sehnsen war leider auch noch nicht geklärt, weitere Feindinfanterie wurde bei der wichtigen Kreuzung gesichtet.
In enger Zusammenarbeit konnte der feindliche Trupp niedergekämpft und die Kreuzung wieder gesichert werden.
Ein weiterer Feindtrupp lag dort aber bereits im Hinterhalt wodurch einer der Grenadiere schwer verletzt wurde bevor die Situation endgültig geklärt werden konnte.
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Die Briten hatten dann den ersten richtigen Feindkontakt an der HKL. Bei Anemolter Nord eine der verschanzten Infanteriegruppen einige feindliche Aufklärer die sich bereits bis auf 100m an unsere Linien herangeschoben hatten.
Eingewiesen von der Infanterie eröffnete einer der britischen Ram Kangaroo blind das Feuer um den Feind niederzuhalten. Die überraschten Sowjets wurden so zuerst in Deckung gezwungen und dann von der hervorragenden britischen Infanterie niedergemacht.
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Es gab auch weitere positive Nachrichten, Verstärkungen waren endlich angekommen.
Mehrere britische Mörserbatterien, sowie Raketenartillerie bezog Stellung im Hinterland.
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Na huch? Da scheint das Bildmaterial sträflicher Weise abhanden gekommen zu sein. Oder ist plötzlich alles eingestuft?
Bilder sind schon noch vorhanden!
Leider gibts ein 10GB/Monat-Bandbreiten-Limit das leider schon ausgeschöpft ist... :(
Am 26. wird es rückgesetzt, dann werden alle Bilder wieder angezeigt und es gibt wieder ein Update! :cool:
hohe_Berge
26.04.12, 17:40
Bilder sind schon noch vorhanden!
Leider gibts ein 10GB/Monat-Bandbreiten-Limit das leider schon ausgeschöpft ist... :(
Am 26. wird es rückgesetzt, dann werden alle Bilder wieder angezeigt und es gibt wieder ein Update! :cool:
Ahh, sehr gut. Mache Er weiter. Sehr lesenswert.
Glück Auf
Danke!
Update gibts im Laufe des Abends.
Falls die mitlesenden Regenten Ideen oder Ratschläge zur Verbesserung der Verteidigung haben, immer her damit!
Wir sind gespannt wie wir uns gegen die rote Flut schlagen werden können... :cool:
Das feindliche Artilleriefeuer verschob sich währenddessen weiter nach Westen, wo es bei den Briten weitere bittere Verluste gab.
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Die so vorrollende Feuerwalze konnte nur bedeuten dass die feindlichen Angriffsspitzen unsere Linien schon bald erreicht hatten und bald wurden diese auch schon entdeckt.
Bei Schinna erreichte feindliche Infanterie bereits einen meiner Vorposten und zwang diesen zum Rückzug. Im Süden des Abschnitts wurde auch bereits Feindinfanterie unter schweres Feuer unserer MGs und Geschütze genommen.
Auch Feindpanzer wurden bereits gesichtet, schwere Stalinpanzer rollten auf die HKL zu.
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Bei Anemolter Nord wurden dann auch feindliche Sturmpioniere entdeckt. Eine schon stark dezimierte britische Schützengruppe hat die feindlichen Soldaten gesichtet hätte alleine aber kaum eine Chance gehabt.
So wurden die weiter hinten verschanzten Panzer und Maschinengewehre auf die Feindposition eingewiesen und eröffneten das Feuer. Wie viel Wirkung dabei wirklich zustande kam ist fraglich, aber es zwang den Feind zumindest zum Rückzug.
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Mit der selben Taktik konnten wir auch bei Schinna die Feindinfanterie vorerst abweisen.
Hier wollte ich auch gleich die kürzlich eingetroffene Verstärkung einsetzen. Um die feindlichen Panzer aufzuhalten sollte der Panzerwerfer-Zug Sperrfeuer geben.
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Erneut tauchten dann wieder feindliche Flugzeuge auf, dieses Mal jedoch in wesentlich größerer Höhe. 2 Petljakow Pe-2 überflogen unsere Linien und flogen einige Runden über unseren hinteren Stellungen.
Obwohl unsere als auch die britische Flak aus allen Rohren feuerten konnte wieder keines der Feindflugzeuge abgeschossen werden.
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Im Schutze der sich weiter nach Westen verschiebenden Feuerwalze gelang es denn Sowjets dann fast unbehelligt die Hauptkampflinie zu erreichen. Überall brachen heftige Abwehrgefechte aus.
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Vorerst waren unsere Abwehrbemühungen auch sehr erfolgreich, die feindlichen Verluste waren zwar nicht all zu groß aber zumindest sein Vorrücken wurde gestoppt.
Bei Anemolter Nord wurden die feindlichen Spitzentruppen noch mehr als 100m vor unseren Linien gestoppt.
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Ein ähnliches Bild ergab sich bei Anemolter selbst, wobei hier allerdings die sowjetische Artillerie schlimm wütete und weitere empfindliche Verluste brachte.
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hohe_Berge
03.05.12, 09:38
Sehr gut. Bin weiterhin am Ball.
Glück Auf
Sehr gut. Bin weiterhin am Ball.
Glück Auf
Danke, werter hohe_Berge!
Ihr seid wahrlich unser treuester Leser... :)
...und vor allem nicht stumm ;)
Heute Abend müsste das nächste Update kommen...
SolInvictus202
04.05.12, 15:50
dann sind wir ein treuer, aber stummer, Leser :^^: :opa:
Auch vor meinen Truppen in Schinna blieb die feindliche Infanterie liegen, aber die Sowjets führten immer mehr Truppen heran.
Der erste Feindpanzer kam auch immer näher aber noch wollte ich die Position meiner Pak nicht preisgeben.
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Mittlerweile waren auch weitere Verstärkungen eingetroffen, allerdings nur einige Transportfahrzeuge.
Diese wurden sofort Richtung Front geschickt um im Notfall möglichst viele Truppen schnell zur 2. Linie zurückverlegen zu können.
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Teddy Suhren
04.05.12, 23:12
Wir lesen auch (stumm) mit. Sehr spannend, wie immer!
Ich bin gespannt wo die Russen das dicke Gerät zum Einsatz bringen.
Weiter so!
Die große Herausforderung ist ja, dass der Angreifer den Schwerpunkt bestimmt.
Wir jedenfalls drücken die Daumen, diesen schnell erkennen zu können und geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen zu können!
So, endlich wieder ein bisschen Zeit fürs Spiel...
Die große Herausforderung ist ja, dass der Angreifer den Schwerpunkt bestimmt.
Wir jedenfalls drücken die Daumen, diesen schnell erkennen zu können und geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen zu können!
Richtig, das macht uns zurzeit die meisten Sorgen.
Bzw. wann wir mit dem Zurücknehmen der Verteidigungslinie beginnen sollten oder die Reserven einsetzen...die typischen Feldherren-Probleme halt :D
Den Aufklärungsflugzeugen folgten dann auch schon wieder die nächsten Jagdbomber. Die Feindflugzeuge stürzten sich hauptsächlich auf die Hauptkampflinie aber einige attackierten auch unsere Reserven im Hinterland.
Es konnte zwar leider keines abgeschossen werden, aber auch der Feind konnte keine Wirkung erreichen.
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Die sowjetische Artillerie wütete auch weiter und in allen Abschnitten schlugen weitere Nebelgranaten ein.
So gedeckt schob sich der Feind unter heftigen Gefechten weiter an unsere Linien heran. Fast an der ganzen Front wurden dann auch Panzer verschiedenster Bauart gesichtet.
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Bei Anemolter Nord hatten die Sowjets eine gewaltige Nebelwand aufgebaut und konnten so fast unbeschadet unsere Stellungen erreichen. Die ersten britischen Gruppen mussten sich bereits zurückziehen.
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Etwas weiter südlich zwischen Anemolter und Anemolter Nord verhielt sich der Feind noch ruhig, nur vereinzelt wurden Spähtrupps entdeckt und abgewiesen.
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Auch in Anemolter selbst wurde der Feind weiter erfolgreich abgewiesen. Dort waren noch keine Panzer gesichtet worden und die sowjetische Infanterie wurde von den gut verschanzten Briten niedergehalten.
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Im Süden der Stadt war die Lage nicht so gut, der Feind schaffte es hier uns langsam aus den vordersten Stellungen zu drücken.
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Meine Truppen in Schinna hatten dann den ersten Panzerangriff abzuwehren, aber aus gut getarnten Stellungen konnten meine PAK und Jagdpanzer sämtliche vorgerückten Feindpanzer ausschalten.
Allerdings rückte dort auch immer mehr sowjetische Garde-Infanterie vor, was meine geschwächten Volksgrenadiere vor große Probleme stellen könnte.
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Mittlerweile hatten auch wir Artillerie-Unterstützung und überall vor unserer Linie schlugen Granaten ein. Aufgrund des vielen Nebels konnte die Wirkung aber nicht wirklich beobachtet werden.
Bei Schinna wurden dann sofort einige Geschütze von einem vorgeschobenen Beobachter eingewiesen um die dort auf offenem Feld angreifende Feindinfanterie zu bekämpfen.
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Würdet Ihr denn jetzt schon zum Rückzug blasen?
Uns gefällt die Vorstellung des Rückzugs gar nicht und zurzeit halten die Linien auch noch ganz gut. Wir wollen versuchen die feindliche Infanterie noch VOR der HKL mit Artillerie möglichst lange festzunageln.
Wenns hart auf hart kommt werden wir uns schon zurückfallen lassen, aber wir denken dass ein Teil der Truppen sich wohl überrollen lassen muss um uns Zeit für den Aufbau einer zweiten Linie zu verschaffen.
hohe_Berge
18.05.12, 16:05
Nee .... würde wohl auch noch nicht.
Wie weit könnt Ihr denn sehen? Können da noch russische Massen außerhalb der Sichtweite lauern?
NAARRRRTÜÜÜRLICHHHH. Aber Steiner kommt ja.
Glück Auf
Die Wucht des sowjetischen Angriffs war nicht zu verleugnen, darum mussten wir uns auch schön langsam Gedanken über mögliche Einbrüche in unsere Linien machen.
Jeweils ein Zug britischer Panzer und Panzergrenadiere wurden Richtung Anemolter in Marsch gesetzt um sich dort für den Notfall bereitzuhalten.
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Im Hinterland wurden in der Zwischenzeit einige gepanzerte Mannschaftstransporter weiter nach vorne beordert um bei einem eventuell notwendigen Rückzug die Infanterie aufnehmen zu können.
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An der HKL schlugen weiter schwere Granaten und Katjuscha-Raketen ein und verursachten weitere Verluste. Hier zeigte sich auch wieder die Skrupellosigkeit der russischen Kommandeure, sie schickten ihre Soldaten teilweise mitten ins eigene Artilleriefeuer!
Zwischen Anemolter und Anemolter Nord war inzwischen der erste Feindpanzer in die britischen Linien eingebrochen. Noch hielt die Front dort, aber der Feind führte immer mehr schwere und schwerste Panzer heran.
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Bei Anemolter selbst konnten die Sowjets auch noch abgewiesen werden, aber die feindlichen Gardesoldaten gehörten wirklich zur Elite und waren unseren Truppen teilweise mehr als ebenbürtig.
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Das bekamen auch meine Truppen in Schinna zu spüren und wurden im Norden des Ortes immer weiter zurückgedrängt.
Weiter südlich war die Lage wesentlich besser, der feindliche Infanterie-Angriff wurde auf offenem Feld von unserer Artillerie und zusammengefasstem Feuer gestoppt und aufgebrochen.
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Um unsere geschwächte Verteidigung im Norden Schinnas zu verstärken, ließ Lt. Col. Harrington einen Zug seiner Panzergrenadiere dorthin verlegen.
Um auch für etwaige Panzereinbrüche dort gerüstet zu sein, ließ ich auch meinen Halbzug Tiger-Panzer antreten.
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Glücklicherweise griff unsere eigene Artillerie mittlerweile auch ins Gefecht ein und verursachte auch hohe Verluste beim Feind. Um die sowjetischen Infanteriewellen weiter aufzubrechen wurden mehr und mehr Geschütze auf diese Schwerpunkte eingewiesen.
Auch die Royal Airforce war auf dem Weg zu uns, würde aber noch einige Zeit brauchen bis sie das Schlachtfeld erreichen konnte.
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Das Arifeuer ist ja recht nah an Euren Linien befohlen, drücke die Daumen dass es keine eigenen Ausfälle deshalb gibt.
Das Arifeuer ist ja recht nah an Euren Linien befohlen, drücke die Daumen dass es keine eigenen Ausfälle deshalb gibt.
Da habt Ihr schon Recht...aber meist haben wir vorgeschobene Beobachter vor Ort wodurch die Granaten halbwegs genau sitzen sollten.
Und wir befürchten auch das unsere Linien teilweise schon überrannt sein werden wenn die Artillerie eintrifft.
Nochwas ist mir grad aufgefallen, man sieht ja im feindlichen Hinterland die Rauchwolken, das sind ja die sowjetischen Artilleriestellungen. Da hab ich gern eigene Artillerie oder noch viel besser Lufttschläge gegen befohlen.
Gute Taktik!
Verwenden wir auch oft.
Allerdings haben wir hier keine frei verfügbaren Luftangriffe und unsere Artillerie hat derzeit genug damit zu tun die rote Infanterieflut einzudämmen...wenn ein paar Geschütze frei werden wird natürlich auch auf die verdächtigen Rauchwolken gefeuert! :cool:
Ich hab ja das Spiel nicht, aber als Laie wirkt es, als stünde die Schlacht auf Messers Schneide. So loben wir uns das :tongue: Nur weiter so!
Lewis Armistead
06.06.12, 13:30
Ach der Kareil hat seine Panzerreserven ja noch kaum angefasst...da kann noch einiges kommen ;)
Tja das Szenario kommt uns auf jeden Fall schwieriger vor als der Einsatz damals mit Norwegen...aber wir lieben diese Herausforderung! :cool:
Und es wird sich zeigen was unsere kleinen Reserven gegen die Massen der Sowjets ausrichten können...
Ja, das waren auch für mich immer die "unschöneren" Szenarien, wenn man mit starken Infanteriekräften in Verteidigungsstellung liegt und gnadenlos von der feindlichen Artillerie beharkt wird. Dann noch die Panzerreserven zu weit vom Brennpunkt des Geschehens, um sich den feindlichen gepanzerten Angriffsspitzen entgegen zu werfen, die dann mit den geschockten und dezimierten eigenen Infanteristen kurzen Prozess machen. Da nützt dann auch der sieg- und glorreiche Panzergegenstoss nichts mehr, um den bitteren Geschmack der Niederlage los zu werden.
Das mörderische Bombardement unserer Hauptkampflinie ging auch weiter, neben den unvermeidbaren Infanterieverlusten an der Front wurde auch noch ein voll besetzter Truppentransporter im Hinterland von einer Granate getroffen und vernichtet.
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Auch unsere Artillerie wurde dann vom Feind gezielt unter Feuer genommen, die gepanzerten und selbstfahrenden Hummel-Panzerhaubitzen überstanden das Feuer aber noch unbeschadet.
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Dem Artilleriefeuer folgte dann der erste ernsthafte Sturmangriff auf unsere Linien. Bei Anemolter Nord konnte eine britische Infanteriegruppe einen T-34 im Nahkampf vernichten und auch die begleitende Infanterie abweisen.
Kaum 150m weiter südlich schafften es die sowjetischen Panzer aber entlang der Straße durchzubrechen. Eine unerfahrene Sherman-Besatzung konnte ihre gut vorbereitete Verteidigungsstellung leider dort nicht nützen und wurde ausgeschaltet.
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Südlich der Ortschaft tauchten dann immer mehr Feindsoldaten auf, dort verlief die HKL ein paar hundert Meter weiter westlich. Dem Feind standen vorerst so nur ein paar vereinzelte Spähtrupps gegenüber. Um den Feind möglichst weit vor unseren Linien aufzuhalten wurde sofort Artillerie angefordert.
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In Anemolter wurden in der Zwischenzeit die russischen Soldaten überall unter Verlusten aufgehalten, die gut verschanzten Briten konnten die rote Flut vorerst stoppen.
Auf der Straße Richtung Ortschaft wurden aber schon wieder Panzer gesichtet, dabei schaffte es eine 6-Pfünder-Pak einen der T-34 abzuschießen.
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Auch im Süden des Ortes blieben die feindlichen Soldaten vorerst liegen. Gut sitzende Artillerie und ein dort stationierter Jagdpanzer verhinderten den weiteren Vorstoß der Sowjets.
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Auch in Schinna gab es heftige Gefechte mit schweren Verlusten bei meinen Volksgrenadieren. Die wichtige Kreuzung mitten im Ort musste dem Feind trotz hartnäckiger Verteidigung größtenteils überlassen werden.
Außerhalb des Ortes sammelten sich indes die feindlichen Panzer um unsere geschwächten Linien wohl bald zu durchbrechen.
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Das musste unbedingt verhindert werden, darum setzte ich meine Panzerreserven dorthin in Marsch. Je ein Halbzug Tiger und Tiger II sollten den Feind wohl aufhalten und auch mit den schweren IS-III fertigwerden können.
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Auf 2 meiner selbstfahrenden Panzerhaubitzen musste ich dann auch vorerst wieder verzichten. Um dem eintreffenden feindlichen Feuer zu entgehen ließ ich sie in neue Feuerstellungen verlegen.
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Nach Absprache mit dem britischen Kommandeur beschlossen wir dann auch mal die feindliche Artillerie zu stören. Zwei 25-Pfünder-Haubitzen und zwei Wespe-Panzerhaubitzen konnten wir für diesen Auftrag abstellen und sie sollten gesichtete schwere Granatwerfer-Stellungen unter Feuer nehmen.
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Bevor unsere Artillerie aber eine Chance hatte zu wirken, griff die sowjetische Luftwaffe wieder an.
Eine Staffel IL-10 stürzte sich auf die Stellung meiner Hummel-Panzerhaubitzen und richtete dort furchtbaren Schaden an. Trotz heftiger Luftabwehr wurden 2 meiner Geschütze vernichtet, wobei wieder keines der Feindflugzeuge abgeschossen werden konnte.
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Eine weitere Staffel stürzte sich auf die Halbkettenfahrzeuge der Briten. Die Transporter waren gerade auf dem Weg zur Front und zum Glück nicht beladen, trotzdem war die Vernichtung zweier weiterer Fahrzeuge ein heftiger Schlag für uns.
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Die sowjetische Artillerie begann dann auch noch unsere Artillerie unter Feuer zu nehmen. Schwere 122mm-Granaten schlugen im Norden bei den Stellungen der britischen 5,5-Zoll-Geschütze ein.
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Auch meine Panzerhaubitzen wurden bombardiert, die Wespen nahmen zwar keinen Schaden würden aber ihre Stellung wechseln müssen.
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Kurze Zwischenfrage an die mitlesenden Regenten:
Sollten wir versuchen die beschossene Artillerie zu verlegen?
Oder ist die Gefahr geringer wenn wir das Gegen-Feuer aussitzen?
Wir haben diesen hervorragenden Schllachtbericht seit Beginn als stiller Mitleser mitverfolgt und wagen Uns nun aus der Anonymität heraus, um unsere bescheidene Meinung kundzutun:
Es dürfte taktisch klüger sein, wenn Ihr Eure Artillerie verlegt. So haben Wir es zumindest in Unseren Gefechten festgestellt. Artillerie ist nur bedingt effektiv gegen "eingegrabene" Ziele, aber Glückstreffer gibt es immer. Außerdem ist so die Gefahr geringer, dass Eure Artillerie Beute der sowjetischen Schlachtflieger wird - hoffen Wir zumindest.
Ich würde auch verlegen. Man verliert zwar die Möglichkeit zu feuern solange man verlegt, aber man verhindert höchstwahrscheinlich die von Popeye angesprochenen Glückstreffer und auch die Bedrohung durch Flugzeuge wird während der Verlegung reduziert (bewegte Ziele sind schwerer zu treffen), ansonsten haben die Fliegerlein aber schon einen recht weiten Zielbereich, um sie dem zu entziehen müssen sie schon weit verlegt werden (>20 Hex).
Wir bedanken uns für die Ratschläge und freuen uns jemanden aus der Anonymität gelockt zu haben :cool:
Wir geben den Regenten natürlich Recht, dass eine Verlegung sinnvoller wäre...zumindest bei den Panzerhaubitzen haben wir es auch vor...
Aber wie sieht es mit den schweren Feldhaubitzen aus?
Ist das Risiko für die ungepanzerten/leicht gepanzerten Transporter nicht zu hoch die Geschütze unter Beschuss abzuholen?
:schande: Das nächste Update kommt wohl ein bisschen verspätet...wir sind nun doch der Versuchung von Diablo 3 erlegen und wollen zumindest die Story erstmal fertigspielen...noch ca. 2,5 Akte liegen vor unserer Dämonenjägerin Catniss...
Bei gezogener Artillerie wirds schwieriger. Meistens blieben sie aus Mangel an Transportfahrzeugen notgedrungen stehen. Allerdings hatte ich auch Szenarien bei denen dem Gegner sehr viel wirkungsvolle Artillerie zur Verfügung stand. Wenn dann die eigene Aristellung unter Dauerbeschuss lag und praktisch nicht mehr feuern konnte habe ich versucht die Geschütze zu "evakuieren". So nah wie möglich mit den Transportern ran, den Geschützen keinen Feuerauftrag geben, sobald ein Geschütz verlegt werden kann (supress-wert !) ranfahren, anhängen und gleich so weit wie möglich weg.
Wir bedanken uns für die Ratschläge!
Unsere eigenen Erfahrungen decken sich eben vor allem mit denen des werten Zardoz, also werden wir die schweren Geschütze erstmal stehenlassen und ihnen viel Soldatenglück beim Aussitzen wünschen ;)
Diablo ist mittlerweile zum 1. Mal erledigt, also gehts hier endlich weiter sobald wir überhaupt wieder Zeit zum Spielen finden.
Von der Hauptkampflinie kamen auch immer schlechtere Nachrichten, die Masse der gesichteten Feindpanzer war bald nicht mehr zählbar.
Die Briten bei Anemolter Nord schafften es aber zumindest einen T-34 abzuschießen, der sowjetische Standardpanzer widerstand dabei aber zuerst mehreren Pak- und Panzergranaten.
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Der Abschuss eines Feindpanzers machte aber kaum einen Unterschied, die Sowjets führten mehr und mehr heran. Im Süden der kleinen Ortschaft Ditau hatten wir kaum Kräfte, wodurch der Feind dort ungehindert vordringen konnte.
Über das freie Feld weiter südlich rückte währenddessen russische Infanterie weiter vor, konnte aber mit MG-Unterstützung zumindest verlangsamt werden.
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Im Norden von Anemolter selbst wurden weitere Panzertruppen gemeldet. Auch dort hatten wir nur schwache Kräfte ohne Panzerabwehrwaffen, unsere einzige Hoffnung war also der brutale Nahkampf wenn sich die Panzer in den Ort wagen würden.
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Leider bewegte sich auch immer mehr sowjetische Infanterie auf die Ortschaft zu, welche aber durch unser zusammengefasstes Feuer nur sehr langsam vorankam. Mittlerweile hatte der Feind aber auch seine schweren Waffen herangebracht und feindliche Maschinengewehre begannen uns weitere Verluste zuzufügen.
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Wo bleiben dei schweren deutschen Panzer und Panzerjäger?
Wo bleiben dei schweren deutschen Panzer und Panzerjäger?
Die deutschen Truppen befinden sich im Süden, ca. 2 Drittel des Kampfgebietes wird ja von den Briten verteidigt.
Wir denken dass wir die deutschen Panzer/Panzerjäger aber auch im Süden dringend brauchen werden, also werden die Briten wohl mit ihren eigenen Panzern arbeiten müssen...
Teddy Suhren
05.07.12, 15:31
Steiner muss den Gegenstoß führen! :cool:
Auch durch Schinna rollten dann schon die ersten Feindpanzer. Einer meiner tapferen Panzerschreck-Trupps lag dort in Stellung und schaffte es den sowjetischen Führungspanzer auszuschalten. Der schwere IS-II blieb brennend auf der wichtigen Straße liegen, aber leider wurden meine Männer dann von der begleitenden Infanterie niedergemacht.
An der Nahtstelle zu den Briten weiter nördlich hatte sich die Lage dafür wieder beruhigt und der Feind blieb vor unseren Linien liegen.
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Weitere schwere und mittlere Feindpanzer waren dann auch schon bei Schinna angekommen, gut abgeschirmt von sowjetischer Garde-Infanterie. Teilweise mussten wir sogar schon die vordersten Stellungen räumen und uns zurückziehen. Nur im Süden des Ortes war die Lage weiter gut und ein Jagdpanzer konnte einen weiteren Feindpanzer ausschalten.
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Insgesamt wurde die Lage dann immer klarer, 3 feindliche Hauptangriffsspitzen waren soweit erkennbar. In je einem unserer Abschnitte waren große sowjetische Panzerpulks begleitet von Gardeinfanterie dabei unsere Linien aufzureißen.
Panzerdurchbrüche würden wir wohl nicht verhindern können, aber sie mussten zumindest danach möglichst schnell ausgeschaltet werden. Unsere spärlichen Panzerreserven wurden also sofort in Marsch gesetzt.
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Richtung Ditau und Anemolter waren britische Panzerzüge unterwegs, deren Schlagkraft gegen die russischen Panzer war leider noch unbekannt.
Die erprobten und äußerst wirksamen deutschen Panzer sollten den Feind bei Schinna aufhalten, wobei ich auch meine schweren Jagdpanther aus dem tiefen Hinterland vorziehen ließ. Kommandant meiner Panzerreserven war ein alter Bekannter von mir, Oberleutnant Steiner. Steiner war in Russland Kommandant einer Panzerkompanie und wir hatten gemeinsam viele schwere Schlachten durchgestanden. Ob dieser erfahrene Mann mit seinen wenigen Panzern wieder einmal die Lage klären könnte würde sich noch zeigen.
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Werter Teddy, wir hoffen Ihr seid zufrieden jetzt wo Steiner gennant wurde. :cool:
Lewis Armistead
08.07.12, 02:28
Mit dem Angriff Steiners wird das alles in Ordnung kommen!:D
Teddy Suhren
08.07.12, 14:02
Wenn Steiner angreift, wird alles gut! :D
In der Zwischenzeit ließ ich auch meine unter Feindbeschuss liegenden Wespe-Panzerhaubitzen verlegen. Diese sollte nicht dasselbe Schicksal ereilen wie vor kurzem die Hummeln.
Auch einer meiner Panzerwerfer 42 musste seine Feuerstellung verlassen, die Munitionsvorräte der Raketenwerfer waren leider nur sehr gering.
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Der Raketenbeschuss hatte beim Feind aber bereits gute Wirkung erzielt, bei Schinna floh die sowjetische Gardeinfanterie auf breiter Front zurück.
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Bezüglich der Genauigkeit der deutschen Raketenwerfer können wir uns noch nicht wirklich ein Urteil erlauben, haben sie hier zum 1. Mal im Einsatz.
Aber bis jetzt wäre uns nicht aufgefallen dass sie so extrem ungenauer wären wie die normale Artillerie.
Tja, wir sind gespannt wie sich die "Tanks" schlagen werden...vielleicht müssen wir doch ein paar deutsche Bollwerke verlegen...
Der sowjetische Angriff kam aber erst so richtig ins Rollen, wieder tauchten am Himmel feindliche Schlachtflugzeuge auf.
Eine Staffel stürzte sich auf die britischen Stellungen in Anemolter und richtete verheerenden Schaden an. Neben einigen Infanteristen wurden auch ein leichter Panzeraufklärer und ein Truppentransporter ausgeschaltet.
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Das feindliche Artilleriefeuer flammte dann auch wieder verstärkt auf, an der ganzen HKL gab es dadurch Verluste zu beklagen.
Eine massive Raketensalve schlug dabei in unseren Reservestellungen an. Glücklicherweise waren diese bereits geräumt und zumindest hier ging das feindliche Feuer ins Leere.
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SolInvictus202
11.07.12, 23:02
schön - jetzt wird's so richtig spannend... lasse Er zum Gegenangriff blasen!!! :ph:
Währenddessen rückten die sowjetischen Panzer weiter vor, mussten aber auch Verluste hinnehmen.
Bei Schinna schaffte es ein verschanzter Panzeraufklärer Puma einen T-34 auszuschalten. Diese Glanzleistung war schwer zu wiederholen und sollte angesichts der vielen nachrückenden Russenpanzer vorerst auch nicht versucht werden.
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Die Briten konnten einen weiteren Panzerabschuss melden, ein vorrückender T-34 war dort von einem gut verschanzten PIAT-Trupp ausgeschaltet worden.
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Trotz heftigster Gegenwehr rückten die Sowjets weiter vor. Im Norden der Ortschaft Ditau konnte die feindliche Infanterie zwar nur wenige Meter gewinnen, aber es wurden immer mehr Panzer gesichtet.
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Der Süden der Ortschaft war dann leider schon in Feindeshand, die wenigen britischen Soldaten dort hatten keine Chance gegen die feindlichen Panzermassen.
An der Straße nach Anemolter im Süden konnten die vordersten Feindtruppen vorerst noch von ein paar britischen Spähern aufgehalten werden. Allerdings wurde von dort immer mehr sowjetische Infanterie gemeldet, diese rote Flut würden wir dort wohl nicht lange aufhalten können.
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Oh wir liebten SteelPanthers,da könnte ich glatt das Spiel wieder ausgraben.
Werdet Ihr es schaffen diese wilden Horden aufzuhalten?
Oh wir liebten SteelPanthers,da könnte ich glatt das Spiel wieder ausgraben.
Werdet Ihr es schaffen diese wilden Horden aufzuhalten?
Wir haben das Spiel erst vor ein paar Jahren entdeckt, aber trotz des Alters es ist mittlerweile zu unserem Lieblingsspiel gworden.
Ob wir es wirklich schaffen können, die rote Flut aufzuhalten fragen wir uns selbst auch...für die bereits entdeckte 1. Welle sind wir schon noch zuversichtlich...aber was wird danach kommen?
Habt ihr denn irgendwelche Verstärkungen oder ist es so wie wir es kennen
das alle Truppen vorher plaziert werden müssen?
Nachdem es ein fertiges Szenario ist, haben wir keine Einheiten platziert - alle sind dort wie vom Designer festgelegt.
Verstärkungen gibt es auch wie vom Designer bestimmt, soweit einige Mörser und Artillerieeinheiten...wir sind gespannt ob wir auch mal Panzer geschickt bekommen! :cool:
SolInvictus202
15.07.12, 21:29
Nachdem es ein fertiges Szenario ist, haben wir keine Einheiten platziert - alle sind dort wie vom Designer festgelegt.
Verstärkungen gibt es auch wie vom Designer bestimmt, soweit einige Mörser und Artillerieeinheiten...wir sind gespannt ob wir auch mal Panzer geschickt bekommen! :cool:
kann man die Verstärkungen nirgends "checken"? - sowas wie:
1200 3./242 Inf-Coy
1212 4./242 Inf-Coy
....
kann man die Verstärkungen nirgends "checken"? - sowas wie:
1200 3./242 Inf-Coy
1212 4./242 Inf-Coy
....
Doch, doch - könnte man schon checken.
Es gibt eine Auflistung ALLER eigenen Truppen bei der auch angegebenen ist in welchem Turn diese oder jene Einheit dann zur Verfügung steht.
Aber wir finden das nicht so spannend und realistisch...
...wir freuen uns lieber wie ein kleines Kind vorm Christbaum wenn überraschend frische Einheiten eintreffen! :D
Die Briten in Anemolter selbst kamen dann immer stärker in Bedrängnis, die russischen Panzermassen unterstützt von Gardeinfanterie stürmten die vordersten Stellungen und zwangen sie so langsam zum Rückzug.
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Die britischen Truppen versuchten sich geordnet vom Feind zu lösen und dabei auch das wenige noch funktionierende Kriegsmaterial zu retten.
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In Schinna rückten die sowjetischen Panzer auch weiter vor, ihre Panzerspitzen hatten die wichtige Kreuzung im Ort schon besetzt und drangen dann der Straße entlang weiter nach Westen vor.
Dann traf endlich Oberleutnant Steiner mit seinen Panzern ein, einer seiner schweren Tiger-II-Panzer machte kurzen Prozess mit einem IS-II.
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Im Süden des Ortes stockte der feindliche Angriff nach wie vor, aber der Feind führte bereits schwere Panzerhaubitzen zur Unterstützung heran.
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Der Abschnitt Schinna sollte mit dem Eintreffen von Oberleutnant Steiner und seiner Panzerreserven also vorerst zu halten sein. Über die britischen Abschnitte machten wir uns dagegen mehr Sorgen, schließlich entschied ich mich zumindest 2 Jagdpanzer Nashorn nach Norden zu schicken.
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Eine beruhigende Meldung kam dann auch von den britischen Artilleriestellungen. Trotz massivstem Feindbeschuss waren vorerst keine Ausfälle zu beklagen.
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Teddy Suhren
19.07.12, 12:38
Wussten wir es doch, dass Steiner es richten wird. Die Lage sieht allerdings bedrohlich aus, aber noch habt ihr ja eine durchgehende HKL. Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg!
SolInvictus202
19.07.12, 12:44
also wir haben endlich mal die freie Version ausprobiert.... wir können zwar ins Spiel kommen... aber sobald wir wieder rauswollen hat's alle Grafikeinstellungen von unserem PC umgeschmissen - wohl auf 800x600 - und der explorer ist abgestürzt....
so müssen wir wohl dieses Projekt aufgeben... :(
also wir haben endlich mal die freie Version ausprobiert.... wir können zwar ins Spiel kommen... aber sobald wir wieder rauswollen hat's alle Grafikeinstellungen von unserem PC umgeschmissen - wohl auf 800x600 - und der explorer ist abgestürzt....
so müssen wir wohl dieses Projekt aufgeben... :(
Werter Sol, habt Ihr die Einstellungen eh nicht auf FullScreen?
Die besten Ergebnisse erzielt man auf neuen Rechnern mit "Windowed" bei GameMode und "Desktop" bei Screen/Window Size!
Außerdem darf das Spiel NICHT in den standardmäßigen "ProgramFiles" o.Ä. Ordner installiert werden!
Natürlich solltet ihr auch alle Patches in der richtigen Reihenfolge installiert haben.
EDIT: Um mit solch technischen Problemen nicht zu sehr vom AAR abzulenken, schlagen wir vor Euer Problem eher per PN zu besprechen?
SolInvictus202
19.07.12, 12:49
Werter Sol, habt Ihr die Einstellungen eh nicht auf FullScreen?
Die besten Ergebnisse erzielt man auf neuen Rechnern mit "Windowed" bei GameMode und "Desktop" bei Screen/Window Size!
Außerdem darf das Spiel NICHT in den standardmäßigen "ProgramFiles" o.Ä. Ordner installiert werden!
Natürlich solltet ihr auch alle Patches in der richtigen Reihenfolge installiert haben.
oohhh - wir hatten auf full screen - war wohl das problem....
den rest haben wir brav gemacht :) - aber wir werden das nochmal mit windowed versuchen... besten Dank!
aber zurück zum AAR - der Gegenangriff ist ja endlich etwas im Laufen... aber uns fehlen noch die Erfolge... was ist da los??? :D :D :D
Wussten wir es doch, dass Steiner es richten wird. Die Lage sieht allerdings bedrohlich aus, aber noch habt ihr ja eine durchgehende HKL. Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg!
Danke!
Ihr hattet wirklich Recht werter Teddy! :cool:
Wir werden Euch wohl in Zukunft in unseren Stab verpflichten müssen... :D
Teddy Suhren
19.07.12, 14:47
Danke!
Ihr hattet wirklich Recht werter Teddy! :cool:
Wir werden Euch wohl in Zukunft in unseren Stab verpflichten müssen... :D
Den Fehler wollte die Nachfolgearmee eurer Streitkräfte schon einmal machen, aber Wir bleiben bei Unseren tapferen U-Booten. :D
Den Fehler wollte die Nachfolgearmee eurer Streitkräfte schon einmal machen, aber Wir bleiben bei Unseren tapferen U-Booten. :D
Tztztz...Feigheit vor dem Feind... ;)
Dann wollen wir Euch aber zumindest an Bord wissen wenn es irgendwann mal in unserem Uboot-AAR (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=22726) weitergeht. :D
feine Sache über die wir da gestolpert sind
macht lust auf mehr
Gruß Greif
Ein Funkspruch der Royal Airforce ließ uns dann im Hauptquartier aufhorchen, 2 „Beaufighter X“-Jagdbomber waren an der Front angekommen.
Sofort ließ ihnen Lt. Col. Harrington Ziele zuweisen. Sie sollten die Panzerkonzentrationen an den kritischsten Stellen in den britischen Abschnitten unter Feuer nehmen.
Hoffentlich würden die Piloten in diesem Schlachtchaos die richtigen Ziele finden…
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Hoffentlich würden die Piloten in diesem Schlachtchaos die richtigen Ziele finden…
Na das bleibt wohl noch abzuwarten.....
Artillerie ist nach unserem Wissen auch nicht immer gerade genau.
SolInvictus202
22.07.12, 20:44
Die Flieger sind noch viel ungenauer ... das hat was von einem Lotteriespiel in Steelpanther
dann erinnert dies sehr an CMBN.... da werden immer meine Leute mit den Bordwaffen niedergemäht :)
aber wenn man "Kelly's Heroes" - auf Deutsch "Stroßtrupp Gold" gesehen hat - dann weiß man ja wieder das mit der Air Force war :ph::ph::ph:
Bis jetzt haben wir mit eigenen Flugzeugen auch noch keine wirklich guten Erfahrungen gemacht...wir hoffen aber dass die britischen Piloten in dem riesigen Haufen Russen zumindest irgendein Ziel finden... :rolleyes:
Die sowjetische Artillerie feuerte weiter aus allen Rohren auf unsere Stellungen, bei Schinna hatte ich deswegen weitere herbe Verluste zu beklagen.
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Unsere Artilleriestellungen wurden auch weiter bombardiert, wobei die britischen Raketenwerfer das Hauptziel waren. Die Raketenwerfer wurden gerade mit neuer Munition versorgt als die Granaten einschlugen. Glücklicherweise wurde der Munitions-LKW nicht getroffen, solange der Beschuss aber weiterging war an ein weiteres Aufmunitionieren nicht zu denken.
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Im Schutz des Artilleriefeuers ging die sowjetische Offensive weiter, feindliche Panzer rückten bei Anemolter Nord weiter vor. Sie mussten dafür aber teuer bezahlen, die dort verschanzten britischen Panzer eröffneten das Feuer und konnten 2 weitere T-34 vernichten.
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Das war leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein, der Feind hatte bereits weitere, schwerere Panzer herangeführt. Ein IS-II schaltete dabei einen britischen Ram Kangaroo Truppentransporter aus.
Auch die sowjetische Gardeinfanterie rückte weiter vor, trotz des heftigen Abwehrfeuers gewann sie langsam weiteren Boden.
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Auch im Süden der Ortschaft bewiesen die Briten nicht nur Tapferkeit, sondern auch bewundernswerte Fähigkeiten in der Panzerbekämpfung. Ein weiterer T-34 wurde dort von einem PIAT-Trupp ausgeschaltet und aus seiner leicht zurückgezogenen Feuerstellung schaffte es ein Comet-Panzer 2 weitere Feindpanzer zu vernichten.
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Doch auch die Briten hatten Verluste zu beklagen, nachrückende Feindpanzer vernichteten einen Bren-Carrier-Transporter und eine selbstfahrende Vierlingsflak, die gerade zurückgezogen werden sollte.
Die Feindinfanterie in diesem Bereich blieb größtenteils liegen, MG-Feuer und Artillerieunterstützung zwang sie in Deckung.
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Teddy Suhren
29.07.12, 15:10
Absolut interessant!
In Anemolter wurde der Feinddruck dann immer stärker, die britischen Linien waren nicht mehr zu halten. Im Schutze von Nebeltöpfen begannen die britischen Soldaten sich langsam zurückzuziehen.
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Auch die letzte noch intakte Pak im Ort konnte erfolgreich nach hinten verlegt werden.
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Bei Schinna konnten wir hingegen weiter in schwierigen Kämpfen erfolgreichen Widerstand leisten. Ein feindlicher IS-III-Panzer wurde dabei von einem meiner Jagdpanzer aus nur 150m unter schweres Feuer genommen, allerdings konnte die 7,5cm-Kanone den schweren Panzer nur bewegungsunfähig schießen.
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Ein weiterer IS-III konnte dafür von einem meiner schweren Tiger-II-Panzer vernichten. Die Acht-Acht konnte nach einigen Abprallern die feindliche Panzerung endlich durchschlagen.
Ein zu weit vorgerückter T-34 wurde dann auch noch ausgeschaltet, ein tapferer Panzerschreck-Trupp lag in einem der noch halbwegs intakten Gebäude auf der Lauer.
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Weit hinter der HKL wurde inzwischen das Nachladen der britischen Raketenwerfer-Batterie abgebrochen. Im Feuer der feindlichen Artillerie war das Risiko einfach zu groß, es waren auch so schon einige Verluste zu beklagen.
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Der Rest unserer Artillerie wurde deshalb mehr als dringend benötigt, jedes freie Geschütz wurde angewiesen den Bereich östlich Anemolters unter Beschuss zu nehmen. Der dortige Großangriff musste unbedingt zerschlagen werden.
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Die sowjetische Artillerie feuerte auch immer weiter, unterstützt von schweren Granatwerfern wurde dann vor allem Schinna unter schweren Beschuss genommen.
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So in Deckung gedrückt konnte die feindliche Gardeinfanterie weiter angreifen. Im heftigen Feindfeuer wurde eine wichtige Maschinengewehrstellung ausgeschaltet.
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Dann erfüllte wieder Motorenlärm die Luft, dieses Mal kam er aber aus Richtung Westen. Die 2 Beaufighter X stürzten sich auf die feindlichen Spitzentruppen. Leider konnte keiner der feindlichen Panzer ausgeschaltet werden, nur einige Infanteristen fielen den britischen JaBos zum Opfer.
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Beunruhigende Meldungen kamen dann aus dem nördlichen Abschnitt, die sowjetische Infanterie kam immer weiter an die britischen Linien heran. Dahinter wurden auch immer mehr schwere feindliche Panzer gesichtet, es schien dort war eine ganze Kompanie IS-II zum Angriff angetreten.
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Diesen Panzermassen hatten wir dort nichts entgegenzusetzen. Glücklicherweise hatte gerade eine Staffel britischer Typhoon-Jagdbomber das Kampfgebiet erreicht und Lt. Col. Harrington setzte sie gleich auf das Gebiet vor Ditau an.
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Auch bei Anemolter rückten die russischen Panzer weiter ungehindert vor, hier allerdings vor allem T-34. In aller Eile versuchten britische Reserven dort eine zweite Verteidigungslinie aufzubauen.
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Der Ostteil des Ortes musste mittlerweile dem Feinddruck weichend bereits größtenteils geräumt werden. Der gut organisierte Angriff von Panzern und Infanterie war schwer aufzuhalten.
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Headhunter
23.12.12, 17:06
Eieieieiei.....mal ganz realistisch, seht Ihr überhaupt eine Chance, die russische Dampfwalze aufzuhalten?:D
Eieieieiei.....mal ganz realistisch, seht Ihr überhaupt eine Chance, die russische Dampfwalze aufzuhalten?:D
Also so schnell werfen wir die Flinte nicht ins Korn! :cool:
Bis jetzt hält die Front ja halbwegs...und in der Tiefe liegt auch noch viel Verteidigungspotential.
Wie kommt Ihr also dazu solchen Defätismus zu verbreiten? ;)
hohe_Berge
25.12.12, 11:58
Also so schnell werfen wir die Flinte nicht ins Korn! :cool:
Bis jetzt hält die Front ja halbwegs...und in der Tiefe liegt auch noch viel Verteidigungspotential.
Wie kommt Ihr also dazu solchen Defätismus zu verbreiten? ;)
Erfahrung?
Glück Auf
Bei Schinna hingegen konnten die vordringenden Feindpanzer bisher noch alle ausgeschaltet werden. Vor allem die Panzerreserven unter Oberleutnant Steiner erwiesen sich als unverzichtbar.
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Langsam aber sicher konnte der Feind aber auch hier Boden gewinnen. Vor allem im Süden der Ortschaft konnten die Rotarmisten immer weiter vordringen, das schwere Artilleriefeuer auf unsere Stellungen machte eine effektive Verteidigung schwierig bis unmöglich.
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Insgesamt hielt die Hauptkampflinie dem feindlichen Ansturm noch Stand, aber an 3 Schwerpunkten wurde sie langsam immer weiter eingedrückt.
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Die größten Sorgen bereiteten uns die sowjetischen Panzermassen, wir hatten einfach nicht genug eigene Panzer um einen Durchbruch aufhalten zu können.
Zu meiner Erleichterung erreichten endlich weitere Reserven den Abschnitt, 2 Züge Panther-Panzer waren angekommen und ich beorderte sie sofort weiter an die Front. Ein Zug sollte die Briten im Norden unterstützen und der zweite meine eigenen Linien an der Nahtstelle zu den Briten.
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Dann schlug die sowjetische Luftwaffe wieder zu. Mehrere Staffeln Il-10 stürzten sich auf unsere Truppen und nahmen vor allem die Panzer unter schweren Beschuss. Bei Schinna wurde dabei einer von Steiners Tiger-Panzern bewegungsunfähig geschossen.
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Die Sowjets setzten auch die altbekannten Il-2-Jagdbomber ein, diese warfen bei Schinna vor allem Sprengbomben auf unsere Stellungen ab.
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Allerdings machte einer der feindlichen Piloten einen Fehler und bombardierte die eigenen Soldaten vor Schinna.
Trotz heftigstem Flak-Feuers gelang es uns abermals nicht auch nur ein einziges der Feindflugzeuge abzuschießen.
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Die feindliche Artillerie konzentrierte sich währenddessen auf den Abschnitt Anemolter Nord, dort sollten die britischen Stellungen wohl sturmreif geschossen werden.
Neben einigen Infanterieverlusten wurde dort auch ein Ram-Kangaroo-Transporter bewegungsunfähig geschossen aber dank unserer eigenen Artillerie konnte die Front noch gehalten werden.
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Entlang der ganzen Front setzten die Sowjets den Angriff unvermindert fort und überall gab es heftige Feuergefechte mit Verlusten auf beiden Seiten. Insgesamt konnte der Feind aber kaum Gelände gewinnen und verlor dabei außerdem noch einen weiteren T-34-Panzer.
Weitere positive Meldungen kamen über Funk herein, weitere Verstärkungen waren eingetroffen. Mehrere Züge britischer Panzer und auch einige Halbkettenfahrzeuge verschiedenster Typen waren angekommen und wurden sofort weiter zur Hauptkampflinie geschickt.
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Teddy Suhren
03.01.13, 00:36
Wir sind gespannt, ob Ihr die Lage bereinigen könnt! Weiter so!
Wir sind gespannt, ob Ihr die Lage bereinigen könnt! Weiter so!
Da sind wir selbst auch ziemlich gespannt...
Schön langsam drückt der Russe echt brutal...mal sehen wann er die Frontlinie endgültig durchbricht...
...und ob wir dann schnell genug Reserven dahinkriegen...aber die Schlacht läuft ja noch länger :)
LEIDER wirds wohl bald wieder eine berufsbedingte Pause geben müssen... :(
Arbeit ist der Fluch der spielenden Klasse.
:D
Leider waren die nächsten Meldungen nicht mehr so gut, die Sowjets verstärkten ihr Artilleriefeuer erneut. Vor allem im Bereich der Ortschaft Ditau gingen Granaten aller Kaliber nieder und die britischen Stellungen dort wurden komplett umgepflügt.
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Unsere eigene Artillerie versuchte indessen weiter die feindlichen Infanteriemassen aufzuhalten.
Das heftige Gefecht zeigte leider dort dann schon seine Wirkung, immer mehr unserer Geschütze mussten das Feuer aufgrund mangelnder Munition einstellen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPWW2_Steyerberg/b01_0117_marked_zps90f029df.png
Unterstützt vom schwerem Artilleriebombardement versuchten die Rotarmisten im Abschnitt Anemolter Nord weiter vorzudringen, blieben allerdings schnell wieder liegen. Der Preis für diesen kleinen Erfolg war allerdings hoch, eine weitere britische PAK wurde ausgeschaltet und auch bei den britischen Soldaten mehrten sich die Verluste.
Lt. Col. Harrington musste mehr und mehr seiner Panzerreserven dorthin verlegen.
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Südlich der Ortschaft konnten die Sowjets weiter vordringen, Panzer und Infanterie durchbrachen die vordersten Linien und rückten durch ein Waldstück weiter vor.
Die Masse der Feindpanzer schwenkte indessen nach Süden und würde wohl versuchen dort durchzubrechen. Die gut eingegrabenen britischen Panzer dort sollten diesen Angriff aber hoffentlich aufhalten können.
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Weiter südlich bei Anemolter waren die Sowjets allerdings bereits drauf und dran durch die dünnen britischen Linien zu brechen. Die Massen von T-34-Panzern würden bald durch die Ortschaft durchgebrochen sein.
Im Hinterland standen allerdings bereits mehrere britische Comet-Panzer und meine 2 Nashorn-Jagdpanzer bereit um diese Durchbrüche aufzuhalten.
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Die begleitende Feindinfanterie war glücklicherweise etwas zurückgefallen, andernfalls hätten wir diesem kombinierten Einsatz kaum etwas entgegenzusetzen gehabt. Vor allem die fehlende 2. Verteidigungslinie und kaum vorhandene Reserven machten uns in diesem Abschnitt Sorgen.
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Müsste der feindlichen Artillerie nicht auch mal langsam die Munition ausgehen? Oder hat die Ari des Arbeiterparadieses sozusagen paradiesische Zustände? :)
Müsste der feindlichen Artillerie nicht auch mal langsam die Munition ausgehen? Oder hat die Ari des Arbeiterparadieses sozusagen paradiesische Zustände? :)
Tja, das weiß bloß der allwissende Szenario-Designer...
Wir denken aber dass die Sowjets entweder seeehr große Munitionmengen haben oder frische Artillerieeinheiten als Verstärkungen ankommen - wir halten den Kopf auf alle Fälle unten ;)
Heute oder morgen gibts noch ein kleines Update vom südlichen Frontabschnitt und das wars dann wieder für ein paar Wochen...
In meinem Abschnitt versuchten die Russen mit einem Zug T-34 nördlich von Schinna durchzubrechen. Einer von Steiners Tiger-Panzern war glücklicherweise in der Nähe und konnte schnell eingreifen.
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Leider konnten die Sowjets insgesamt hier größere Fortschritte machen.
Unter dem schweren Feuer der feindlichen Artillerie und der immer näherkommenden Gardeinfanterie brach meine Frontlinie langsam zusammen.
Meine Volksgrenadiere würden diesem Druck wohl nicht mehr lange standhalten, es mussten unbedingt Infanterie-Reserven nach Schinna verlegt werden.
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Weitere britische Verstärkungen erreichten dann die Front, 2 3-Zoll-Granatwerfer auf Halbketten und ein weiteres „Rifle-Platoon“ kamen bei Steyerberg an.
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Weiter südlich kamen 2 schwere Bedford-LKW samt 17-Pfünder-PAK an.
Die deutsche Luftwaffe hatte auch endlich weitere Flugzeuge im Kampfgebiet, 2 weitere Jagdbomber standen zur Verfügung.
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Die sowjetische Luftwaffe reagierte allerdings auch sehr schnell, 2 Il-10-Schlachtflugzeuge stürzten sich auf unseren tapferen Tiger nördlich Schinna. Die starke Panzerung konnte dem heftigen Feindfeuer trotzen, nur das koaxiale Maschinengewehr wurde zerstört.
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Schwere Artilleriegranaten schlugen weiterhin bei den Briten im Norden ein, von den Verteidigungsstellungen bei Ditau war mittlerweile nicht mehr viel übrig.
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Südlich der Ortschaft gingen massenhaft Nebelgranaten nieder. Der Vormarsch der dort gesichteten IS-II-Panzer wurden so gedeckt.
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Endlich konnte auch die Royal Air Force ihren Wert beweisen, 2 Beaufighter stürzten sich auf die sowjetischen Panzer bei Anemolter und schnell stand ein T-34 in Flammen.
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Bei Ditau griff eine Staffel Typhoon-Jagdbomber die sowjetischen Horden an und konnte einige Gruppen in die Flucht schlagen.
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Ein weiterer Typhoon-JaBo kam weiter im Süden zum Einsatz und nahm einen T-34-Panzer unter schweres Feuer, wobei leider keine eindeutige Trefferwirkung beobachtet werden konnte.
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Im Abschnitt Anemolter Nord schafften es die Briten trotz der großen Verluste die Linie noch zu halten. Ein versuchter Durchbruch schwerer Panzer wurde von in Stellung gebrachten Challenger-Panzern aufgehalten.
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Die verschwundenen IS-II-Panzer waren auch wieder entdeckt worden, es schien als wollten sie knapp südlich der Ortschaft durch eine Lücke der britischen Linie durchbrechen. Dank herangeführter Reserven konnten wir dem aber ruhiger entgegensehen.
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Kritischer wurde die Lage hingegen bei Anemolter, der kombinierte Angriff der sowjetischen Gardeverbände mit starker Panzerunterstützung drängte die britischen Verteidiger immer weiter aus dem Ort. In einem erbitterten Panzerduell ging dabei auch ein Comet-Panzer verloren.
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Ohne bald eintreffende Verstärkung würde Anemolter wohl bald fallen. Glücklicherweise war zumindest schon einer meiner Nashorn-Jagdpanzer angekommen und eröffnete auf große Entfernung das Feuer auf einen T-34-Panzer, leider ohne durchschlagenden Erfolg.
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Da war die Entfernung scheinbar etwas zu groß.....
In dem Nest muß doch mittlerweile alles zerkloppt sein.
Bei Anemolter hingegen konnte ein weiterer Feindpanzer vernichtet werden, trotz des heftigen Luftangriffs blieb meine Tiger-Besatzung äußerst treffsicher.
An der Hauptstraße durch den Ort wurden zwischen den vielen Wracks dann 2 weitere noch intakte Sowjetpanzer entdeckt.
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Noch erfolgreicher war weiter südlich die Besatzung eines meiner Jagdpanzer IV. Trotz heftigem Beschuss durch feindliche PAK konnten sie 3 vorrückende IS-II-Panzer ausschalten.
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Auch britische Jagdpanzer erreichten dann den Einsatzraum, die 4 Archer waren zwar noch weit im Hinterland wurden aber schnellstmöglich nach Osten verlegt.
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Angesichts des immer stärker werdenden Drucks entschieden wir unsere Flieger wieder verstärkt einzusetzen. Vor allem direkt bei Anemolter hofften wir auf Erfolge gegen die Panzer- und Infanteriemassen.
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Die Sowjets verstärkten weiterhin ihre Artillerieangriffe, an der gesamten Hauptkampflinie und auch im Hinterland schlugen Granaten aller Kaliber ein. Nördlich von Schinna versuchten sie dabei vor allem Steiners Tiger auszuschalten, konnten aber nur ein Halbkettenfahrzeug vernichten.
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Südlich des Ortes waren sie leider erfolgreicher, im heftigen Feuer der russischen Schlachtflugzeuge und Artillerie ging mein eben noch so erfolgreicher Jagdpanzer IV in Flammen auf, ein wirklich schmerzhafter Verlust.
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Die britischen Linien im Abschnitt Anemolter Nord wurden weiterhin unter schweres Artilleriefeuer genommen und die Verluste stiegen weiter dramatisch. Einem Challenger-Panzer wurden dabei sowohl die Kanone als auch die MGs zerschossen, der wehrlose Panzer wurde aus der Linie gezogen.
Ein Sherman-Panzer lieferte sich ein heftiges Duell mit einem Zug schwerer IS-II-Panzer. 2 konnten dabei vernichtet werden bevor der Sherman selbst zum Opfer wurde.
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Weitere Feindpanzer versuchten währenddessen die Ortschaft südlich zu umgehen, wurden aber von den eingegrabenen Comet-Panzern ausgeschaltet.
Durch eine kleine bewaldete Lücke in der Verteidigungslinie konnte ein IS-II-Panzer weiter vordringen.
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Teddy Suhren
01.03.13, 20:48
Wirklich spannend!!!
Kann man defekte Panzer wieder Instandsetzen?Wenn nicht hätte man doch den Panzer mit zerschossener Kanone und MG´s als Kanonenfutter dort belassen können.
Ja, wir finden die heftige Abwehrschlacht auch sehr spannend...die rote Übermacht ist teilweise echt bedrohlich...
Leider kommen wir nicht so viel zum Spielen, wir sind mit dem Bau unseres "Stützpunkts" (Eigenheim) ziemlich beschäftigt.:rolleyes:
Panzer können im in WinSPWW2 und WinSPMBT nicht instandgesetzt werden, das wäre außerhalb des zeitlichen Rahmens der Gefechte.
Von solchem Kanonenfutter halten wir nichts, bringt uns ja nichts.
Andererseits zählt ein zerstörter Panzer ziemlich negativ beim der Punkteabrechnung am Schluss.
Der Norden Anemolters war mittlerweile von den Sowjets eingenommen worden. Die Massen von T-34 und Gardesoldaten überrollten die britischen Verteidiger einfach.
Die Sowjets führten hier auch einen neuen Panzertyp ins Feld, den T-44. Gegen diese Weiterentwicklung des T-34 mussten wir noch nie antreten, alles was wir darüber wussten kam von den alliierten Geheimdiensten.
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Insgesamt wurde die Lage in Anemolter aber immer prekärer, wir hatten dort einfach nicht genug Kräfte um den Feind aufzuhalten, ein Durchbruch wurde immer wahrscheinlicher.
Aber die Sowjets mussten für jeden Meter Boden bluten, einer meiner Nashorn-Jadpanzer dort konnte 2 vorrückende T-34-Panzer ausschalten.
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Auch in meinem Abschnitt bei Schinna musste der Ivan bluten, insgesamt 4 Feinpanzer konnten im Norden der Ortschaft ausgeschaltet werden.
Die Volksgrenadiergruppe des Obergefreiten Jung tat sich dabei besonders hervor indem sie die kurz zuvor gemeldeten Feindpanzer nur mit ihren Panzerfäusten im Nahkampf ausschalteten.
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Auch südlich der Ortschaft konnten 4 Feindpanzer ausgeschaltet werden. Wieder bewies eine Jagdpanzer IV Besatzung ihren großen Wert indem sie in kürzester Zeit 3 Abschüsse erzielen konnte.
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2 weitere deutsche Panzer erreichten dann den Abschnitt zusammen mit einem Zug Panzergrenadiere. Es waren zwar nur veraltete Panzer IV, aber durch einige Modifikationen sollten sie uns trotzdem gute Dienste leisten können.
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Entlang der Hauptkampflinie machte sich der Feinddruck mittlerweile eindeutig bemerkbar, vor allem bei Anemolter konnten die Sowjets einen deutlichen Einbruch erzielen.
Währenddessen waren deutsche und britische Reserve-Einheiten mit Höchstgeschwindigkeit auf dem Weg zur Front. Hoffentlich würden die sowjetischen Schlachtflieger die verwundbaren Kolonnen nicht entdecken.
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Sehr schlechte Nachrichten kamen dann von Oberleutnant Steiner, seine Panzer wurden durch mehrere sowjetische Schlachtflugzeuge angegriffen.
2 Il-10 und eine Il-2 stürzten sich mit Bomben, Bordkanonen und Raketen auf seine 2 Panzer an der Straße von Schinna Richtung Sehnsen. Im heftigen Feuer wurde der Tiger-I schwer beschädigt und der Tiger-II komplett ausgeschaltet.
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Weitere Schlachtflieger konzentrierten sich auf die Reste meiner Verteidigungsstellungen.
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hohe_Berge
26.03.13, 02:22
Oh Oh. Wie viele Runden sind es noch?
Glück Auf
Oh Oh. Wie viele Runden sind es noch?
Glück Auf
"The battle is far from over..."
Wir sind jetzt in Runde 19 von 98, also steht uns noch einiges bevor.
hohe_Berge
26.03.13, 22:44
"The battle is far from over..."
Wir sind jetzt in Runde 19 von 98, also steht uns noch einiges bevor.
Oh Oh Oh. Da wird es ja noch so richtig interessant. Die Rote Flut rollt.
Glück Auf
Die sowjetische Artillerie feuerte auch immer weiter. Teilweise wurden dabei auch schon ihre eigenen Angriffsspitzen getroffen, aber solche Verluste waren dem Ivan schon immer ziemlich gleichgültig.
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Unsere eigenes Artilleriefeuer war mittlerweile leider nur noch ein Schatten ihrer selbst, der Großteil der Geschütze hatte einfach keine Munition mehr.
Dank der deutschen Luftwaffe konnten wir dem aber zumindest entwas zusetzen, bei Schinna griffen 2 FW 190 die dort vorrückenden T-34-Panzer an. Die vielen Treffer hinterließen einige sichtbare Schäden auf den Feindpanzern, ausgeschaltet konnte aber keiner werden.
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Im britischen Abschnitt Anemolter-Nord machten sich die feindlichen Bombardements und Angriffe schon schwer bemerkbar. Die wenigen verbliebenen Soldaten waren völlig erschöpft und würden wohl nicht mehr lange standhalten können.
Die englischen Panzer hielten sich hingegen noch gut, wieder konnte ein IS-II-Panzer vernichtet werden.
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Südlich der dortigen Ortschaft konnte ein weiterer Feindpanzer dann endgültig durch die HKL schlüpfen. Die in zweiter Linie stehenden Panzer konnten ihn aber schnell ausschalten, wobei sich zeigte dass die 77mm-Kanonen der Sherman-Panzer nicht ausreichend war.
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Die Lage in Anemolter selbst wurde immer kritischer, die sowjetischen Panzer und Infanteristen nahmen jede entdeckte Verteidigungsstellung unter schweren Beschuss wodurch kaum mehr Gegenwehr möglich war.
Gleichzeitig drangen die Spitzenpanzer immer weiter nach Westen vor, einer der T-44 konnte dabei aber von einem PIAT-Trupp ausgeschaltet werden.
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Lange würden die britischen Linien hier nicht mehr halten, es wurden dringendst Reserven benötigt.
In einem brutalen Panzerduell ging dann auch noch einer der wenigen Panzer vor Ort verloren. Der Comet feuerte auf einen vorgedrungenen T-34 und konnte ihn auch bewegungsunfähig schießen. Der Feindpanzer konnte antwortet aber umgehend und zerstörte den britischen Panzer mit dem ersten Schuss.
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Mein Abschnitt bei Schinna stand immer noch unter dem Schock der beiden verlorenen Panzer, konnte aber weiterhin Widerstand leisten. In heftigen Nahkämpfen wurden die vordringenden Rotarmisten abgewiesen und ein weiterer IS-II konnte ausgeschaltet werden.
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Insgesamt hatten das ständige Bombardement und die immer stärker werdende feindlich Infanterie meine wenigen Verteidiger aber schon größtenteils aufgerieben.
Teile der vordersen Stellungen waren unhaltbar geworden und mussten geräumt werden.
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Die Panzermassen bei Anemolter mussten so schnell wie möglich zerschlagen werden, eine mittlerweile eingetroffene Staffel Mustang-Flieger wurde dort sofort zum Angriff angesetzt.
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Unsere eigenen schmerzlichen Panzerverluste waren leider nur schwer wettzumachen, aber glücklicherweise kam dann ein weiterer Tiger-II-Panzer in meinem Abschnitt an.
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Die sowjetische Artillerie beendete dann was ihre Luftwaffe begonnen hatte, Steiners bereits schwer beschädigter Tiger westlich von Schinna wurde von ihren Granaten zerstört.
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Auch südlich der Ortschaft ging ein heftiges Artillerie-Bombardement nieder, meine Volksgrenadiere würden diesem Trommelfeuer nicht mehr lange standhalten können.
Hinter den feindlichen Spitzenkräften wurden dann auch schon unterstützende Fliegerabwehrtruppen entdeckt, Luftwaffe und RAF mussten also mit mehr und mehr Gegenwehr rechnen.
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Die mittlerweile verstärkt eingreifende britische Luftwaffe zeigte dafür auch langsam Wirkung. Ein herabstoßender Typhoon-Jagdbomber konnte einen T-34-Panzer bei Anemolter ausschalten.
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Ein weiterer solcher Jabo war allerdings nicht so erfolgreich. An seinem Ziel, einem IS-II-Panzer, konnte keine Trefferwirkung festgestellt werden. Dafür schlug dem britischen Flieger heftiges Abwehrfeuer der nachrückenden sowjetischen Fliegerabwehr entgegen.
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Auch die feindliche Infanterie bekam unsere wachsende Luftunterstützung zu spüren. 2 P-47-Jagdbomber griffen mit ihren Bordkanonen und Napalm-Bomben an.
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Die Napalm-Bomben lagen zwar ziemlich ungenau, aber der dadurch entstandene Flächenbrand sollte den Feind zumindest etwas aufhalten.
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Die Lage im britischen Abschnitt Anemolter-Nord blieb wenn auch nicht gut zumindest stabil. Trotz unserer großen und steigenden Verluste kamen die Sowjets dort nicht wirklich voran.
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Vereinzelt konnten zwar schwere sowjetische Panzer durch die Verteidigungslinien stoßen, aber dort hatten wir Reserven. In dem kleinen Waldstück südlich der Ortschaft kam es zu besonders heftigen Kämpfen in denen ein IS-II-Panzer zumindest zum Rückzug gezwungen werden konnte.
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Werter KAReil,
das ist ja ein Monsterszenario ...... schlägt sich das nicht auf den Spielspaß nieder?
Also uns machts gerade wegen des schieren Ausmaßes viel Spaß!
Allerdings kann man sich nicht mal kurz hinsetzen und spielen...wenn man spielt dann braucht man einiges an Zeit um sich wieder reinzufinden und dem AAR gebührend mitzuschreiben...wie man an unseren seltenen Updates zurzeit sieht, haben wir im Moment nicht wirklich viel Zeit dafür...aber wir hoffen auf bessere Zeiten :rolleyes:
In Anemolter hingegen wurden die britischen Verteidiger immer weiter zurückgedrängt, wobei sie dem Feind aber zumindest weitere Verluste zufügen konnten. Der sich abzeichnende sowjetische Panzerdurchbruch sollte mit meinen gerade eintreffenden Panther-Panzer auch abgewehrt werden können.
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Vor allem der Süden der Ortschaft war bereits größtenteils von den Rotarmisten überrannt worden. Die begleitenden T-44-Panzer bereiteten den britischen Panzern dabei große Probleme.
Auch hier trafen dann einige Panther ein und einige meiner Panzergrenadiere bereiteten eine notdürftige zweite Verteidigungslinie vor.
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In meinem Abschnitt bei Schinna kam es weiter zu heftigen Kämpfen auf kürzeste Distanz. Eine Volksgrenadiergruppe zeichnete sich dabei besonders aus indem sie einen T-34 abschoss und die begleitenden Gardepioniere in die Flucht schlugen.
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Der bis jetzt relativ ruhige Süden Schinnas wurde dann auch heiß, sowjetische IS-II-Panzer in Zugstärke tauchten überraschend nur wenige hundert Meter vor unseren Linien auf. Dank gut eingerichter PAK und Jagdpanzer konnten die meisten aber schnell ausgeschaltet werden.
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hohe_Berge
03.05.13, 20:22
Man, kein Ende in Sicht bei dieser Roten Flut. Was habt Ihr noch in Reserve? Kann man die Tieffliegerangriffe steuern? Bei all dem jetzt herschendem Rauch sind die Piloten wohl überfordert oder?
Glück Auf
Inwieweit gibt es denn im Gelände die Möglichkeit eine feste neue Linie zu bilden? Momentan kommt ja das meiste kleckerweise an die Front.
gruß Pinky
Man, kein Ende in Sicht bei dieser Roten Flut. Was habt Ihr noch in Reserve? Kann man die Tieffliegerangriffe steuern? Bei all dem jetzt herschendem Rauch sind die Piloten wohl überfordert oder?
Glück Auf
Reserven haben wir noch einige unterwegs, unter anderem Panzer IV+, Infanterie und einiges an britischen Panzern - wurden auch fast vollständig in den vorhergehenden Posts vorgestellt. Was uns in den zukünftigen Runden erwartet könnten wir zwar nachsehen, aber das würde uns etwas den Spaß verderben.
Bei Luftangriffen kann man wie bei Artillerieschlägen das Zielhex angeben und zusätzlich die Anflug- bzw. Abflugrichtung.
Beim Angriff entscheiden dann die Piloten/Flugzeugfähigkeiten bzw. das Gelände und der Rauch ob feindliche Einheiten nahe des Zielhex' direkt angegriffen werden oder aufgrund mangelnder Sicht/Ziele das Hex selbst angegriffen wird. Zurzeit wird wirklich meist bloß das Hex angegriffen... :o
Inwieweit gibt es denn im Gelände die Möglichkeit eine feste neue Linie zu bilden? Momentan kommt ja das meiste kleckerweise an die Front.
Das Gelände ist so ziemlich komplett flach, aber es gibt Gebäude, Felder und Wälder bzw. auch einige vorbereitete Stellungen.
Eine durchgehende Front werden wir wohl nach erfolgtem Durchbruch nicht mehr zusammenkriegen - ist aber auch nicht unser Plan.
Wir halten es mit Manstein's "Schlagen aus der Nachhand" und wollen den Durchbruch so gut wie möglich seitlich abriegeln bzw. die begleitende Infanterie aufhalten und verzögern.
Die dann alleine agierenden Panzerspitzen wollen wir dann mit unseren Panzerreserven zerschlagen.
Soweit mal der Plan... :cool:
Headhunter
08.05.13, 09:47
Mal eine Frage, die nur bedingt mit dem AAR zu tun hat....
Bei Matrixgames gibt es gerade die Steel Panthers WAW General´s Edition als Deal of the Week für 25 € (knapp 60% Rabatt)...lohnt es sich, da zuzuschlagen? Oder reichen die frei verfügbaren Versionen aus? MBT ist ja sowieso von Shrapnel und wird nur dort vertrieben.....
Wieviel hat man von der höheren Bildschirmauflösung? Erkennt man da hinterher überhaupt noch was?
Ich denke diese Diskussion wäre in diesem Thread (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=25756) wohl besser aufgehoben.
Die höheren Auflösungen finden wir als sehr nützlich und man kann eigentlich alles gut erkennen, wichtig ist da einfach die erhöhte Übersicht.
Headhunter
08.05.13, 12:50
Ich denke diese Diskussion wäre in diesem Thread (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=25756) wohl besser aufgehoben.
Verzeiht, den Thread hatten wir ganz vergessen:schande:
Trotzdem Dake für die Tips:)
Trotz all unserer Bemühungen und Opfer drückten die Sowjetischen Truppen unsere Hauptkampflinie immer weiter ein. Die eiligst an die Front geworfenen Reserven konnten nur Versuchen die feindlichen Einbrüche abzuriegeln.
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Von der gesamten Front und auch vom Hinterland kamen dann plötzlich sich überschlagende Flugzeugmeldungen herein. Mehrere Staffeln Bomber waren am Horizont aufgetaucht.
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Davon unbeeindruckt setzten die Sowjets ihren Angriff mit allen Mitteln fort. Ein feindlicher JaBo tauchte auch auf und konnte bei Schinna trotz der schlechten Sichtverhältnisse ein Halbkettenfahrzeug schwer attackieren und beschädigen.
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Die feindliche Artillerie konzentrierte sich währenddessen darauf unsere Verteidigungsstellungen zu blenden. Anemolter und dessen Hinterland wurden mit Nebelgranaten regelrecht überschwemmt.
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Teddy Suhren
10.05.13, 09:51
Respekt an Euch! Wir hätten längst den Überblick und die Nerven verloren. :)
Aber auch unsere Unterstützungswaffen blieben nicht untätig. Das Artilleriefeuer wurde zwar aufgrund mangelnder Munition schwächer, dafür zeigten sich die Luftwaffen immer öfter. Bei Anemolter konnte durch die „Panzerblitz“-Kanonen zweier FW 190 schwerer Schaden an 2 sowjetischen Panzern angerichtet werden.
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Die Raketen der amerikanischen Flugzeuge erwiesen sich allerdings als nicht so wirksam. Trotz einiger Treffer an den Feindpanzern konnte keine Wirkung festgestellt werden.
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na, da sehen wir doch oben links eine nette Reihe von Panzern mit rechtlangen Rohren ... Panther?
Jep, kürzlich sind die ersten Panther-Reserven (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=23769&page=10&p=878549#post878549) angekommen. :)
Dann hatten die britischen Lancaster-Bomber endlich die Frontlinie erreicht. Die feindlichen Vormarschstraßen zum Abschnitt Anemolter Nord waren das Angriffziel und mit lautem Pfeifen fielen die ersten 1000-Pfund-Bomben.
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In diesem gewaltigen Bombardement wurden viele sowjetische Artilleriestellungen vernichtet und auch einige auf Panzern aufgesessene Infanteriegruppen. Die von den Bombern entdeckten schweren Panzer konnten ihren Vormarsch aber leider größtenteils fortsetzen.
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gut so, nur immer feste drauf.
Die sowjetischen Spitzentruppen im Abschnitt Anemolter-Nord ließen sich von diesem Bombardement leider nicht abschrecken sondern verstärkten weiter den Druck auf die britischen Linien.
Auch dort wurden jetzt T-44-Panzer gesichtet und beschossen, wobei sich dessen Frontpanzerung leider als sehr widerstandsfähig erwies.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPWW2_Steyerberg/b01_0182_marked_zpsce15dd36.png
Südlich der Ortschaft sammelten sich IS-II-Panzer zum Angriff auf die HKL. Um die feindliche Panzerung besser durchschlagen zu können, wurden die britischen Panzer angewiesen das Feuer erst auf kurze Distanz zu eröffnen.
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Auch im Bereich von Anemolter selbst wurde der sowjetische Angriff dann von den neuen T-44 angeführt. Selbst die 75mm- und 88mm-Kanonen meiner Panzer konnten deren Frontpanzerung teilweise nicht durchschlagen.
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Im Süden der Stadt aber schaffte es eine Panther-Besatzung mit 4 Volltreffern eines dieser russischen Monster auszuschalten.
Anemolter selbst war aber mittlerweile fast vollständig in sowjetischer Hand.
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SolInvictus202
18.05.13, 20:08
wie immer wunderbare Berichterstattung.... freut uns diesen AAR, nach unserer Rückkehr, noch aktiv vorzufinden! :top:
Wir schließen uns dem an. Ist es allerdings nicht ein bisschen unrealistisch, dass ein Nashorn mit seiner gewaltigen Feuerkraft auf diese kurze Entfernung keine Wirkung erzielt?
Wir schließen uns dem an. Ist es allerdings nicht ein bisschen unrealistisch, dass ein Nashorn mit seiner gewaltigen Feuerkraft auf diese kurze Entfernung keine Wirkung erzielt?
Danke.
120mm Frontpanzerung sind wohl nicht zu verachten...
Aber auch wir waren negativ überrascht dass unsere 88mm-Kanone hier auf ca. 500m nicht durchkam...
Frankenland
19.05.13, 12:50
Ein sehr schöner AAR. Drücken euch die Daumen das ihr die rote Flut stoppen könnt.
SolInvictus202
20.05.13, 12:23
also wann kommt denn jetzt der "big push".... die Männer wollen endlich aus dem Graben raus und zum Gegenangriff antreten....
also wann kommt denn jetzt der "big push".... die Männer wollen endlich aus dem Graben raus und zum Gegenangriff antreten....
Das ist mal wieder typisch...wir versuchen mit Müh' und Not die Front zu halten und die "Herren im Generalstab" reden nur vom "Big Push"... :schrei: ;)
Aber im Ernst, nach großem Gegenangriff sieht's wirklich nicht aus - hoffen aber dass zumindest lokale Gegenstöße möglich werden.
SolInvictus202
21.05.13, 13:37
Das ist mal wieder typisch...wir versuchen mit Müh' und Not die Front zu halten und die "Herren im Generalstab" reden nur vom "Big Push"... :schrei: ;)
Aber im Ernst, nach großem Gegenangriff sieht's wirklich nicht aus - hoffen aber dass zumindest lokale Gegenstöße möglich werden.
das ist doch ganz klar - 30 Meilen hinter der Front hat man einfach den besseren Überblick über die wirkliche Lage - andauerndes Ari-Feuer beeinträchtigt einfach die objektive Beurteilung der Situation! :D
wir gehen jetzt dann mal zu unserem nachmittäglichen Cricket-Spiel.... weitere Befehle folgen dann nach dem 5-Uhr Tee...
gez. Field Marshal Sir Douglas Haig, 1st Earl Haig of Bemersyde, KT, GCB, OM, GCVO, KCIE, ADC
In meinem Abschitt bei Schinna wurden noch keine T-44 gesichtet, aber die zurückfliegenden Lancaster-Bomber hatten mehrere sowjetische ISU-122-Sturmgeschütze nahe der HKL entdeckt.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPWW2_Steyerberg/b01_0186_marked_zpsb9d9f20f.png
Der Süden des Abschnitts blieb kurzzeitig ruhig, der bereits aufgegebene Teil der HKL wurde langsam aber sicher von Rotarmisten übernommen.
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Schockierende Meldungen kamen dann aus dem Hinterland der Front, bei Sehnsen tauchten plötzlich feindliche Panzer auf. Die zu Beginn der Schlacht dort ausgeschalteten Aufklärer waren wohl nicht einfach durchgesickert sondern waren die Spitze eines sowjetischen Flankenangriffs.
Eine Kolonne Panzergrenadiere auf Lastwagen wurde von den T-34-Panzern angegriffen und musste schwere Verluste hinnehmen.
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2 meiner Panzer IV J+ und ein Tiger-II-Panzer waren glücklicherweise nicht weit entfernt und wurden sofort angewiesen den sowjetischen Angriff abzuschlagen. In den ersten Minuten des Feuergefechts konnten auch schnell 2 T-34 vernichtet werden, allerdings ging auch einer der Panzer IV verloren.
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Lt. Col. Harrington hatte zumindest ein paar gute Nachrichten, weitere Reserven kamen an der Front an. Ein weiterer Zug Sherman II Panzer war in Steyerberg angekommen, musste aber erstmal durch die Stadt gelotst werden.
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Insgesamt erreichten auch immer mehr unserer Reserven die schwer unter Druck stehende Hauptkampflinie. Angesichts der immer stärker werdenden roten Flut waren diese aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
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SolInvictus202
25.05.13, 17:20
sagen wir ja - schon wieder diese unzerstörbaren Shermans.... und ihr denkt noch immer an Defensive..... es gab sogar Generäle die dachten, dass der STuart vollkommen ausreichend wäre....
Die sowjetische Artillerie und vor allem Luftwaffe setzten uns weiter schwer zu. Bei Anemolter stürzte sich ein Il-10-Schlachtflugzeug auf meine Panzer wobei einer der oben offenen Nashorn-Jagdpanzer keine Chance hatte.
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Auch ein britischer Comet-Panzer kam dort unter schweres Feuer und wurde fast komplett kampfunfähig geschossen.
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Wenigstens konnte unsere eigene Artillerie zumindest teilweise wieder zurückfeuern. Meine nachgeladenen Panzerwerfer eröffneten das Feuer auf den besetzten Teil Anemolters und die Raketen lagen voll im Ziel.
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Die britischen „Land Mattress“-Raketenwerfer feuerten auch wieder und versuchten die sowjetische Infanterie im Abschnitt Anemolter Nord aufzuhalten.
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In diesem Abschnitt mussten die Briten aber mittlerweile sehr schwere Verluste hinnehmen. Ein einziger T-44-Panzer schaffte es in einem heftigen Feuergefecht 3 britische Panzer auszuschalten.
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Auch südlich der Ortschaft waren die Panzerverluste schwerwiegend. Hier schafften es die vorrückenden IS-II-Panzer 3 weitere britische Panzer auszuschalten obwohl diese in guten Verteidigungsstellungen waren.
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Weiter im Süden bei Anemolter war die Lage noch etwas besser. Der dort gesichtete T-44 konnte zwar immer noch nicht ausgeschaltet werden, aber zumindest ein T-34 wurde vernichtet.
Einige Infanterie-Gruppen aus der Reserve verschanzten sich währenddessen im Hinterland um den feindlichen Vorstößen dort aufzulauern.
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Durch die feindbesetzte Stadt rollten inzwischen schon mehrere Züge weiterer T-44-Panzer, denen wir dort kaum etwas entgegenzusetzen hatten.
Auch hier bereitete die Infanterie Hinterhalte vor und die wenigen Panther blieben auch defensiv um den vorrückenden Feind später zu überraschen.
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Wenigstens aus meinem Abschnitt gab es zu dieser Zeit positive Meldungen. Die in den größtenteils zerstörten Gebäuden Schinnas verschanzten Volksgrenadiere schafften es 2 vorgepreschte IS-II-Panzer im Nahkampf auszuschalten.
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Der südliche Teil meines Abschnitts blieb verdächtig ruhig, die Sowjets sammelten sich wohl gerade um dann durch die teilweise kaum mehr verteidigte HKL zu stoßen.
Angesichts der Ruhe hier und der kritischen Lage weiter nördlich, entschied ich mich einen Tiger-II-Panzer und einen Jagdpanzer IV abzuziehen.
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Der feindliche Stoß in unsere Flanke bei Sehnsen konnte dann vorerst einmal abgeriegelt werden. Die angeschlagenen Grenadiergruppen zogen sich zurück und die 2 verbliebenen Panzer gingen in Lauerstellung.
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Von der ursprünglichen Hauptkampflinie war nicht mehr viel übrig, fast überall mussten schon auf notdürftig besetzte zweite Verteidigungslinien zurückgegriffen werden. Während unsere Reserven Richtung Front rasten wurden immer mehr sowjetische Panzeransammlungen identifiziert.
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Teddy Suhren
05.06.13, 20:03
Ist ein Gegenangriff bzw. eine gelungene Abriegelung des Einbruchs eigentlich noch realistisch? Das sieht doch stark nach einem Durchbruch aus.
Weiterhin viel Erfolg!
Ist ein Gegenangriff bzw. eine gelungene Abriegelung des Einbruchs eigentlich noch realistisch? Das sieht doch stark nach einem Durchbruch aus.
Weiterhin viel Erfolg!
Was heißt denn hier Durchbruch! :motz:
Das ist ja die reinste Wehrkraftzersetzung die Ihr hier betreibt! :eek: ;)
Aber im Ernst,
einen wirklichen Durchbruch haben die Sowjets so schnell noch nicht erreicht, dafür haben wir im Hinterland noch zu viele Truppen.
Die Widerstandsfähigkeit und Tödlichkeit der T-44 hat uns aber zugegebenerweise böse überrascht und da sind wir schon besorgt...
Headhunter
07.06.13, 20:48
War der Flankenangriff im Süden eigentlich irgendwie gescriptet oder so oder ist da tatsächlich was durchgesickert???
Auf der Übersichtskarte sieht der Süden ja nicht unbedingt von euren Truppen entblößt aus
War der Flankenangriff im Süden eigentlich irgendwie gescriptet oder so oder ist da tatsächlich was durchgesickert???
Auf der Übersichtskarte sieht der Süden ja nicht unbedingt von euren Truppen entblößt aus
Das ist wohl sicher vom Szenario-Designer so eingebaut worden, über "Verstärkungen" kann so etwas "gescriptet" werden.
Auch wenns uns jetzt Probleme macht finden wir die Idee sehr gut!
Repräsentiert wohl einen neuen zweiten kleinen Brückenkopf im Süden durch den uns die Sowjets in die Flanke packen wollen... :fecht:
Neben dem starken Panzerangriff bei Anemolter hatten die Sowjets auch für den nördlichen britischen Abschnitt weitere Pläne. Der Feuerschwerpunkt ihrer Artillerie verlagerte sich dorthin, konnte aber zumindest bei den Panzern keine große Wirkung erzielen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPWW2_Steyerberg/b01_0204_marked_zps03194b0e.png
Die sowjetische Luftwaffe war dort aber ungleich erfolgreicher. 2 Schlachtflugzeuge vom Typ Il-2 stürzten sich auf einen Sherman-Panzer und zerstörten unter anderem dessen Kanone.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPWW2_Steyerberg/b01_0205_marked_zps6c386eac.png
Bei Anemolter machte die britische Luftwaffe auch weiter Jagd auf feindliche Panzer. Die Beaufighter konnten dabei aber keine erkennbare Wirkung erzielen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/WinSPWW2_Steyerberg/b01_0206_marked_zps1badb6c6.png
Den ebenfalls angreifenden Typhoon-Jagdbombern ging es auch nicht besser. Was Schlachtflugzeuge anging waren uns die Sowjets eindeutig überlegen.
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SolInvictus202
09.06.13, 19:57
das müssen aber verdammt schwache Würfelergebnisse gewesen sein....
Naja...wie man sieht sind die Panzerabwehrraketen schon verschossen (Nullen unter AP bzw HE). Das stärkste was diese nun einsetzen sind die 20mm und wenn diese nicht grade aus idealem Winkel die Deckenpanzerung treffen, ist das halt nur anklopfen.
SolInvictus202
09.06.13, 22:49
wir dachten, dass das Bild einfach NACH dem Einsatz der Raketen gemacht worden ist - i.e. die Rakten ineffektiv gegen die Panzer waren - und das hätte uns eher erschüttert...
Auch nicht völlig ausgeschlossen, Aufklärung kann nur Kareil geben, aber im angesicht des fortgeschrittenen Kampfes bleib ich bei meiner Behauptung.
Ich sehe leider keine Bilder mehr :(
SolInvictus202
10.06.13, 11:11
ja - das übliche Dilemma mit den Upload-Seiten.... zu viele Leute haben es angesehen und deshalb sind sie gesperrt.... deshalb haben wir einmal - vor langer Zeit - akzeptiert zu zahlen - und seitdem gibt es keine Probleme mehr...
Bezüglich des Luftangriffs haben beide Regenten etwas Recht:
- Der Screenshot wurde nach dem Angriff gemacht.
- Es war beim Angriff aber noch 1 Schuss Raketen übrig...welche trotzdem nicht gewirkt haben...
Bis die Bilder wieder gehen werden wir wohl mit neuen Updates warten müssen... :(
...wir sehen das Ganze aber Mal als ein Kompliment :)
Bis die Bilder wieder gehen werden wir wohl mit neuen Updates warten müssen...
...wir sehen das Ganze aber Mal als ein Kompliment
Oh man, nun sind wir auf euren schönen AAR gestoßen und nun gehen die Bilder nicht. :rolleyes: ;)
Wesentlich erfolgreicher war die Luftwaffe aber zumindest im Abschnitt Anemolter Nord. Dort schaffte es ein P-47-Jagdbomber seine Napalm-Bomben inmitten der vorrückenden Rotarmisten abzuwerfen.
http://www.imgbox.de/users/kareil/b01_0208_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Die eigene Artillerie stand zwar aufgrund der knapp werdenden Munition nur noch eingeschränkt zur Verfügung, konnte aber auch noch ihre Wirkung entfallten. Die Anemolter überrennenden sowjetischen Panzer und Infanteristen kamen unter gut liegendes Feuer und zumindest die Infanterie blieb liegen oder versuchte sich zurückzuziehen.
http://www.imgbox.de/users/kareil/b01_0209_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Die britischen Truppen im nördlichen Abschnitt meldeten heftige Panzergefechte in ihrem Bereich. Ein weiterer T-44-Panzer wurde dort gesichtet und beide diese Ungetüme rückten weiter vor. Dank gut getarnter Stellungen und einigen Schüssen auf kürzester Distanz gelang es aber beide T-44 auszuschalten. Leider ging dabei ein weiterer Sherman-Panzer verloren.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0210_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Im Süden des Abschnitts ging ein weiterer Panzer verloren, ein britischer Comet wurde von einem IS-II ausgeschaltet. Ein anderer IS-II-Panzer wagte sich hingegen zu weit vor und kam in den Feuerbereich einer 6-Pfünder-Pak. 2 Granatentreffer später und der Sowjetpanzer war nur mehr ein brennendes Wrack.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0211_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Die Stadt Anemolter war mittlerweile fest in sowjetischer Hand und die wenigen verbliebenen britischen Truppen wurden aufgerieben oder aus dem Ort gedrückt. Einen knappen halben Kilometer weiter westlich wurde aber bereits eine neue Verteidigungslinie aufgebaut.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0212_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Die sowjetischen Panzer versuchten indes bereits aus Anemolter heraus weiter anzugreifen wurden aber vorerst abgeschlagen. Einer meiner Nashorn-Jagdpanzer konnte den feindlichen Spitzenpanzer, ein T-44, ausschalten, wobei allerdings 3 Treffer notwendig waren.
Im Süden des Ortes standen meine Panther-Panzer und hier schaffte es der Panzer des Obergefreiten Petersbach einen IS-II und einen T-44 zu vernichten.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0213_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Mein Abschnitt blieb weiterhin verdächtig ruhig. Zwar feuerte die sowjetische Artillerie weiter auf alle erkannten Stellungen und vor unseren Linien sammelten sich immer mehr Panzer und Infanteristen, aber vorerst kam es zu keinen weiteren Gefechten.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0214_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Der Flankeneinbruch bei Sehnsen wurde auch langsam aber sicher niedergekämpft. Die Verluste meiner Panzergrenadiere stiegen zwar weiter aber unterstützt von einem Tiger-II-Panzer schaffte es eine Gruppe einen T-34 mit der Panzerfaust auszuschalten. Ein weiterer wurde von dem verbliebenen Panzer IV vernichtet.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0215_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Die sowjetische Luftwaffe hatte es weiter vor allem auf meine Panzer abgesehen, wieder griffen die gefürchteten Il-10-Schlachtflugzeuge an. Allerdings hatten sie sich auch schon ziemlich verschossen und konnten zumindest am Jagdtiger keinen Schaden anrichten.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0216_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Nicht so viel Glück hatte meine Hummel-Artillerie. Trotz heftigem Abwehrfeuer und vielen Treffern brach eine weitere Il-10 bis ins Hinterland durch und konnte hier schweren Schaden anrichten.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0217_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Die feindliche Artillerie verlegte dann ihren Feuerschwerpunkt nach Norden. Ein gewaltiges Bombardement ging auf das Hinterland der HKL im Abschnitt Anemolter Nord nieder und richtete verheerende Schäden an. Von den dort in Stellung gegangenen Panzern wurde einer zerstört und ein weiterer schwer beschädigt.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0218_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Unsere Flugzeuge flogen ebenfalls immer noch einen Einsatz nach dem anderen. Bei Schinna stürzte sich wieder ein Typhoon-JaBo auf die vorrückenden IS-II-Panzer konnte aber mit seinen verbliebenen den Bordwaffen keinen Schaden mehr anrichten.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0219_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Weit erfolgreicher war hingegen der tollkühne Pilot einer P-47-Maschine. Er flog nach einer Schleife die feindlichen Kolonnen aus Richtung Osten an und konnte trotz heftigem Abwehrfeuer eine ZSU-37-Flak vernichten.
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2 deutsche Jagdbomber griffen den sowjetischen Panzer-Schwerpunkt bei Anemolter an und zumindest ein IS-II-Panzer konnte beschädigt und zum Rückzug gezwungen werden.
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Angesichts der immer aussichtsloseren Lage im Abschnitt Anemolter Nord ließ Lt. Col. Harrington dann auch dort die Hauptkampflinie räumen. Die verbliebenen Panzer und Infanteristen zogen sich einige hundert Meter zurück sich dort wieder einzugraben.
Ein weiterer Zug britischer Panzer war mittlerweile eingetroffen und würde die neue Linie hoffentlich ausreichend verstärken können.
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Laut Aufklärung verlegten die Sowjets ihren Schwerpunkt hier dann etwas weiter südlich um Ortschaft und Wald zu umgehen und über eine große freie Fläche durchzubrechen.
Die britischen Spähtrupps im Vorfeld unserer Stellungen waren mittlerweile auch leider entdeckt worden. Ein PIAT-Trupp schaffte es noch einen IS-II-Panzer bewegungsunfähig zu schießen, bevor er von massivem Gegenfeuer aufgerieben wurde.
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Anemolter war mittlerweile komplett in sowjetischer Hand und im Schutz der eingeschlagenen Nebelgranaten konnten die Sowjets auch bereits aus der Stadt herausdrängen. Ein IS-II-Panzer wagte sich aber zuweit vor und konnte von einem meiner Panther abgeschossen werden.
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Einige T-44 des großen Panzerpulks versuchten auch im Süden der Stadt weiter vorzurücken, konnten jedoch abgewehrt werden. Der dort gut positionierter Nashorn-Jagdpanzer konnte 2 der schweren Feindpanzer ausschalten.
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Mein Abschnitt bei Schinna war weiterhin relativ ruhig, aber langsam kam die sowjetische Offensive auch hier wieder in Fahrt. Vereinzelt wurden wieder vorrückende Panzer und Infanteristen gesichtet, wobei ein IS-II-Panzer vernichtet werden konnte.
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Bei Sehnsen gab es kaum mehr Kampfhandlungen. Vom feindlichen Einbruch war kaum etwas mehr übrig, nur noch ein T-34-Panzer verschanzte sich in einem Waldstück.
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Erneut tauchte die sowjetische Luftwaffe am Himmel auf und flog folgenschwere Angriffe auf unsere Stellungen. Im Hinterland Anemolters griff ein Il-10-Schlachflugzeug an und zerstörte dabei ein dort feststeckendes Halbkettenfahrzeug. Glücklicherweise war zumindest die transportierte PAK bereits abgehängt und wurde somit nicht getroffen.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0228_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Auch die feindliche Artillerie feuerte auf unsere Stellungen dort. Vor allem leichte und mittlere Granaten gingen dort nieder, die Verluste dadurch blieben vorerst also gering.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0229_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Die schwere sowjetische Artillerie konzentrierte sich indessen auf den Bereich zwischen Anemolter Nord und Anemolter. Das Feuer verpuffte größtenteils wirkungslos aber unweit der Einschläge hatten wir 2 Züge britischer Panzer zusammengezogen. Hoffentlich wurden diese nicht entdeckt und bald unter Feuer genommen.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0230_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Die Flugzeuge der RAF hatten sich mittlerweile auch fast vollständig verschossen und flogen ihre letzten Angriffe nur noch mit MG und Kanonen. Gegen die gute gepanzerten Sowjetpanzer konnte da nichts ausgerichtet werden.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0231_marked.png (http://www.imgbox.de/)
SolInvictus202
14.07.13, 19:06
zwei Fragen:
1) ist denn hinter den hübschen Bäumen auf Bild 1 noch etwas "Alliiertes" ??? - sieht sonst recht dünn aus..
2) könnte man die Flieger nicht auch einfach gegen die russische INfanterie schicken, wenn man weiß, dass sie keine AT-Waffen mehr haben? - die Aircobras auf Guadalcanal haben z.B. dauern die Japaner nur gestrafed... warum? - sie waren zu lahm um gegen die Bomber oder gar die Jäger anzutreten - und sonst hatten sie auch nix besseres zu tun... :)
zwei Fragen:
1) ist denn hinter den hübschen Bäumen auf Bild 1 noch etwas "Alliiertes" ??? - sieht sonst recht dünn aus..
2) könnte man die Flieger nicht auch einfach gegen die russische INfanterie schicken, wenn man weiß, dass sie keine AT-Waffen mehr haben? - die Aircobras auf Guadalcanal haben z.B. dauern die Japaner nur gestrafed... warum? - sie waren zu lahm um gegen die Bomber oder gar die Jäger anzutreten - und sonst hatten sie auch nix besseres zu tun... :)
Weiter hinten stehen schon noch ein paar Reserven, viel an Panzern aber nicht mehr...
Wir sind beim Einsatz dieser Kräfte aber sehr zurückhaltend - wir erwarten immer noch einen richtigen Durchbruch und dann wollen wir nicht mit heruntergelassenen Hosen dastehen ;)
Unsere Flieger schicken wir eigentlich immer auf größere Ansammlungen feindlicher Truppen, wir haben auch die fast verschossenen Flieger eigentlich auf Gebiete mit hauptsächlich Infanterie befohlen.
Ein Ziel wirklich direkt zuweisen geht allerdings nicht - beim Anflug versucht das Flugzeug selbstständig im Zielhex bzw. darum herum Feinde anzuvisieren - bei der schlechten Sicht usw. sind halt Panzer wesentlich leichter zu finden...
Das selbe galt für die amerikanischen Flugzeuge, wir hofften dass die ständigen Luftangriffe aber zumindest einen psychologischen Effekt haben würden.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0232_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Unsere Artillerie hatte ihren Schwerpunkt weiterhin auf das feindbesetzte Anemolter. Angesichts der chaotischen Lage in der größtenteils schon brennenden Stadt konnte die Wirkung aber nur schwer beurteilt werden.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0233_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Nach dem vorbereitenden Artilleriebeschuss setzten die Sowjets ihren Angriff bei Anemolter Nord wieder verstärkt fort. Panzer und Infanterie drangen in die alte HKL ein und versuchten weiter nach Westen vorzustoßen. Zurückgezogene britische Panzer konnten dies aber schnell vereiteln und dabei einen schweren IS-III-Panzer vernichten.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0234_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Etwas weiter südlich gingen die Gefechte allerdings nicht so gut für uns aus. Die Sowjets griffen auch hier weiter an und unsere Verluste stiegen, ein weiteres Halbkettenfahrzeug ging dort ebenfalls verloren.
http://www.imgbox.de/users/kareil/WinSPWW2_Steyrberg/b01_0235_marked.png (http://www.imgbox.de/)
Im Abschnitt Anemolter rückte der Feind auch weiter vor, wenn auch nur zögerlich, das massive Artillerie-Bombardement zeigte hier Wirkung. Im Norden der Stadt wurde ein aufklärender Panzerwagen entdeckt und unter Feuer genommen, leider ohne Erfolg.
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Im Süden des Abschnitts stießen 2 der gefürchteten T-44-Panzer aus der Stadt heraus. Einer meiner Panther hatte gutes Schussfeld und konnte mit seiner 75mm-Kanone 4 Treffer erzielen, die aber alle wirkungslos abprallten.
Ein schnell herangeführte Jagdpanther konnte aber wenigstens noch einen der Feindpanzer mit seiner mächtigen 88mm-Kanone ausschalten.
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Ich wollte nur kundtun, dass ich nach wie vor mitlese und mit Spannung den Ausgang dieses erbitterten Kampfes abwarte :) Schöne, knappe Berichte, gefällt mir :)
Ich wollte nur kundtun, dass ich nach wie vor mitlese und mit Spannung den Ausgang dieses erbitterten Kampfes abwarte :) Schöne, knappe Berichte, gefällt mir :)
Die Firma dankt! :)
In Schinna flammten die Kämpfe ebenfalls wieder auf. Meine tapferen Volksgrenadiere konnten sich aber nach wie vor halten, immer wieder schafften sie es die sowjetische Garde zurückzuwerfen.
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Der Flankeneinbruch bei Sehnsen war aber zumindest endlich geklärt worden. Der letzte T-34 wagte sich zu weit vor und wurde von meinem Panzer IV ausgeschaltet. Um weiteren bösen Überraschungen in diesem Bereich vorzubeugen entschied ich mich die 2 Panzer und die angeschlagenen Panzergrenadiere dort zu belassen.
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Teddy Suhren
19.07.13, 07:55
Ich wollte nur kundtun, dass ich nach wie vor mitlese und mit Spannung den Ausgang dieses erbitterten Kampfes abwarte :) Schöne, knappe Berichte, gefällt mir :)
Dem schließen Wir Uns an. Sehr spannend!
Endlich kamen auch wieder Verstärkungen bei uns an. Ein Zug SdKfz 7 mit Nebelwerfern traf ein wurde sofort in nahe Feuerstellungen beordert. Nachdem mehr und mehr unserer Geschütze aufgrund Munitionsmangels ausfielen waren die Raketenwerfer ein wahrer Segen.
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Insgesamt wurde die Lage immer kritischer. Von der ursprünglichen Hauptkampflinie war kaum mehr etwas übrig und vor allem bei Anemolter war ein tiefer Einbruch erkennbar.
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Nach dem eher verstreut wirkenden Artilleriefeuer der letzten Minuten begannen die Sowjets wieder gezielter anzugreifen. Bei Anemolter wurden unsere neuen Stellungen und auch die Auffanglinie unter gezieltes und verstärktes Feuer genommen.
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Schwere Artillerie kam aber vor allem im Bereich Anemolter Nord zum Einsatz. Die Granaten pflügten das Gelände hinter der ursprünglichen HKL um und konnten auch einige der britischen Fahrzeuge dort beschädigen.
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