Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Red Storm Rising - NATO vs WP - RPG AAR
SolInvictus202
04.08.12, 19:17
Red Storm Rising - NATO vs WP
RPG-SEKTION
bei Fragen außerhalb des RPGs - bitte den entsprechenden Fragen-thread benützen
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/apache_16.jpg
Gfm. Wrangel
04.08.12, 19:35
+++ SACEUR SOP +++
Alle Entscheidungen der Kommandeure sind ausnahmslos im Geiste der folgenden strategischen Direktive zu treffen.
LUFTDOKTRIN
Oberste Priorität: Erringung Luftherrschaft.
Phasen:
I: Kombinierter, massiver Einsatz von bodengestütztem Radar, AWACS und Jagdflugzeugen, um die Luftherrschaft zu erlangen. Unterstützung der Bodeneinheiten im Kampf.
II: Ausschalten der gegnerischen SAM- und Flak-Einheiten.
III: Tiefflugangriffe auf Nachschubzentren und LKW, strat. Ziele (Brücken, Eisenbahnknotenpunkte) im Hinterland, feindliche HQ und Marschsäulen.
LANDDOKTRIN
Oberste Priorität: Aufmarsch des Gegners verlangsamen und stoppen.
Phasen:
I: Sperranlangen aktivieren: Brücken und Straßen (Minenzellen, Sprengschächte) vor dem Feind sprengen, Panzersperren anbringen, Einheiten graben sich ein. Lokal begrenzte Gegenangriffe nur, um vorher genannte Ziele zu erreichen. Volle Alarmbereitschaft zur Abwehr von Spezialkommandos und Sabotagetrupps.
II: Bewegliche, schnelle Verteidigung: wiederholte Angriffe auf feindliche Marschspitzen und baldiges Absetzen. Ziel: eigene Kampffähigkeit erhalten, den feindlichen Vormarsch verlangsamen und Truppenansammlungen provozieren, die dann aus der Luft angegriffen werden können. Massive Gegenangriffe nur auf expliziten Befehl.
III: Aufbau und Halten einer tiefgestaffelten Verteidigung, Absetzen vom Feind und Rückfall auf nächste Linie nur noch auf Befehl.
IV: Aufbau einer strategischen Reserve durch Schaffung mehrerer schneller Eingreiftruppen (Quick Reaction Force, QRF) je Heeresgruppe in mindestens Bataillonsstärke. Die Einheiten der QRF unterstehen dem SACEUR.
V. Der Einsatz taktischer ABC- oder strategischer Kernwaffen soll unbedingt vermieden werden und dient nur als allerletzte Option.
+++ SACEUR SOP ENDE+++
---
Für Fragen oder Vorschläge diesbezüglich mögen die werten Regenten bitte die PN-Funktion benutzen.
---
Ein Wort in eigener Sache:
Die Verzweiflung in der NATO muss in der Tat groß sein, dass sie den verdienten SACEUR Gen. Rogers abgelöst und durch das Berliner Feldherrengenie Papa Wrangel ersetzt haben. Da Wir aber seit über hundert Jahren nicht mehr an Kriegen teilgenommen und Armeen befehligt haben, erwarten Wir beste Unterstützung und - ganz in bester preußischer Tradition - absoluten Gehorsam von Unseren Generälen. Geht nicht, gibt's nicht und nu ran an den Feind.
Für Kais... äh die Demokratie und die Freiheit unsere Vaterländer. Weggetreten!
Gfm. Wrangel
04.08.12, 19:36
Das Organigramm unserer Truppe:
http://oi50.tinypic.com/23m6kwo.jpg
Gfm. Wrangel
04.08.12, 19:42
Verteilung auf dem Schlachtfeld
NORTHAG:
http://oi50.tinypic.com/30u3b45.jpg
Gfm. Wrangel
04.08.12, 19:49
Verteilung auf dem Schlachtfeld
CENTAG:
http://oi47.tinypic.com/11ahefl.jpg
DIV WEST:
http://oi46.tinypic.com/35j02nm.jpg
Gfm. Wrangel
04.08.12, 19:58
+++ Streng geheim --- An alle Kommandeure --- Streng geheim +++
Uns ist ein geheimes Dokument der Staatssicherheit der DDR zugespielt worden,
unser Verteidigungsplan OpPlan 33001 für Westeuropa ist dem Warschauer Pakt
bekannt!
Wir werden unter Zeitdruck neu planen müssen.
Zur Lektüre: General Defense Plan (http://kms2.isn.ethz.ch/serviceengine/Files/PHP/17214/ipublicationdocument_singledocument/bc8f439f-fb45-4696-8039-f083d58b404c/de/us05.pdf)
Weitere, dringende Lektüreempfehlung: US Army Field Manual No. 5-102 "COUNTERMOBILITY" (http://www.globalsecurity.org/military/library/policy/army/fm/5-102/index.html)
--- Nachricht Ende ---
„Heiß umfehdet, wild umstritten“
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/oesterreich.gif
http://www.youtube.com/watch?v=0jevsDSxlVE
(1) Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich!
Heimat bist du großer Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich.
Vielgerühmtes Österreich.
(2) Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten
Einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen,
Vielgeprüftes Österreich.
Vielgeprüftes Österreich.
(3) Mutig in die neuen Zeiten,
Frei und gläubig sieh uns schreiten,
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig laß in Brüderchören,
Vaterland, dir Treue schwören.
Vielgeliebtes Österreich.
Vielgeliebtes Österreich.
Verteidigungspolitik:
Die Regierung des kleinen und neutralen Lands Österreich war sich immer bewusst, dass es einer Invasion durch den Warschauer Pakt oder auch der NATO niemals dauerhaft standhalten können würde.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/AustriaMap.png
Aus diesem Grund wurde Ende der 1960er-Jahre von General Spannocchi die sogenannte Raumverteidigung entwickelt. Dieses militärische Konzept sah im Rahmen der so genannten „Umfassenden Landesverteidigung“ im Gegensatz zur Grenzverteidigung eine Verteidigung des Territoriums durch den Kampf aus Schlüsselzonen, Raumsicherungszonen und in Schlüsselräumen durch das österreichische Bundesheer vor.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/GeneralSpannocchi.png
(General Spannocchi)
Raumverteidigung:
Das Konzept der Raumverteidigung (nach dem Armeekommandanten auch als "Spannocchi-Doktrin" bekannt) sieht vor, einen möglichen Aggressor nicht in einer großen Verteidigungsschlacht zu besiegen, sondern stattdessen durch stetige Überfälle und Kleinkrieg auf Nachschublinien zu zermürben. Durch den auf diese Art erzielten zu hohen "Durchmarschpreis" sollen potenzielle Gegner von vornherein davon abgehalten werden, einen Durchmarsch durch
das Territorium Österreichs zu versuchen.
Das Raumverteidigungskonzept sah den Kampf und die starke Verteidigung von Schlüsselzonen vor, die auch mit tausenden „Festen Anlagen“ (Bunker), vorbereiteten Sperren, Feldsperren, Sprenganlagen, Landwehrlagern etc. und starken Einheiten geschützt waren. Die Schlüsselzonen und Sperranlagen befanden sich großteils im alpinen, d.h. leichter zu verteidigenden Bereich und waren vor allem in der östlichen Landeshälfte gegen den Warschauer Pakt, in Tirol vor allem gegen die NATO aus Deutschland und Italien gerichtet.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Panzerturm.png
Die Bundesregierung hätte sich in die Einsatzzentrale Basisraum zurückziehen sollen. Außerhalb der Schlüsselzonen gab es die sogenannten Raumsicherungszonen, in denen durch eine guerillaartige Kleinkriegstaktik durch Jagdkampfbataillone ein potentieller Angreifer (der nach damaliger Planung NATO bzw. Warschauer Pakt oder Jugoslawien war) einen möglichst hohen Eintrittspreis ins neutrale Österreich zahlen sollte und auch danach in seinen Nachschublinien und Einheiten bekämpft werden. Eine starke Verteidigung außerhalb der Schlüsselzonen direkt ab der Staatsgrenze war für den Operationsfall Jugoslawien vorgesehen.
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Die Oberflächengestaltung Österreichs, die eingeschnittene Flussläufe und gebirgiges und hügeliges Gelände, kanalisieren besonders die Bewegungen eines mechanisierten Angreifers.
Das Sicht- und Schussfeld wird durch Waldgelände und Ortschaften eingeschränkt.
Im Zuge der zunehmenden künstlichen Verbauung, z. B. durch Autobahndämme und Wasserregulierungen, erfolgt eine weitere erhebliche Behinderung der Querfeldeinbeweglichkeit eines Aggressors.
Sich das eigene Gelände zum Verbündeten machen bedeutet daher die friedensmäßige Vorbereitung von Sperren, wo sich die Bewegungsmöglichkeiten von Natur aus verengen. Wo in einem für die Verteidigung wichtigen Gelände noch befahrbare Geländeabschnitte verbleiben, werden sie z. B. durch mehrreihig angebrachte Panzerigel-Sperren gesperrt.
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Kampf in der Schlüsselzone:
In Schlüsselzonen werden raumgebundene Landwehrbataillone und Sperrtruppen durch herangeführte Jäger- und Panzerverbände verstärkt, um den Kampf tiefgestaffelt und nachhaltig zu führen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Schlsselzone.png
Schlüsselzonen werden in jenen Abschnitten eingerichtet, die ein Aggressor für die Erreichung seines militärischen Zieles unbedingt in Besitz nehmen muss.
Eigene Kräfte haben innerhalb der Schlüsselzone die Bewegungen eines Aggressors nachhaltig zu behindern und die Abnutzung seiner Kräfte herbeizuführen. Daher wird in Schlüsselzonen der Kampf vorwiegend durch
- Verteidigung von Schlüsselräumen und
- Sperrstellungen
geführt.
Gegenangriffskräfte, die meist aus gepanzerten Kampfgruppen bestehen, im Infanteriegelände aber auch Jägerkräfte sein können, werden zur Zerschlagung oder Verzögerung des in die Schlüsselzone eingebrochenen Aggressors herangezogen. Im abwehrgünstigen Gelände sind Sperren und feste Anlagen mit Panzerabwehr- und Artilleriegeschützen schon im Frieden vorbereitet. Artillerie, Pioniere und Fliegerabwehrkräfte werden schwergewichtsmäßig in den Schlüsselzonen zusammengefasst.
Zwischen den Schlüsselräumen sind Jagdkampfkräfte eingesetzt.
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http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Saurer02.png
Kampf in der Raumsicherungszone:
Die Jagdkampfkräfte der leichten Landwehrbataillone kämpfen aufgelockert, um den Aggressor im Zusammenwirken mit Verteidigungskräften zu behindern und abzunützen.
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Vorwärts und zwischen den Schlüsselzonen soll der Aggressor verlangsamt, abgenützt, behindert und in der Folge ihm die ungehinderte militärische Nutzung des Raumes für Bewegungen, Versorgung usw. verwehrt werden.
Im grenznahen Bereich eingesetzte Kräfte übernehmen auch die Grenzüberwachung.
Der Kampf in Raumsicherungszonen erfolgt als
- Jagdkampf, von leichten Landwehrbataillonen geführt, und
- Verteidigung von selbständigen Schlüsselräumen und Sperrstellungen.
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http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/rPAK.png
Gliederung:
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Gliederung.png
Die Fliegerdivision hat die Aufgabe, durch Luftraumüberwachung und Luftraumsicherung die Lufthoheit zu wahren. In den Kampfverfahren der Raumverteidigung unterstützt sie die Erdtruppen durch Aufklärung, Waffeneinsatz aus der Luft sowie durch Lufttransport und Verbindungsdienste.
Die Panzergrenadierdivision besteht aus mobilen Verbänden, die rasch und wirksam im ganzen Bundesgebiet eingesetzt werden können.
Die Panzergrenadierbrigaden bestehen hauptsächlich aus Kampfpanzer-, Jagdpanzer-, Panzergrenadier- und PanzerartilleriebatailIonen. Die Panzergrenadierdivision umfasst die Masse der Bereitschaftstruppen und wird vorwiegend von längerdienendem Kader (Berufskader) geführt, der durch Kader der Reserve ergänzt wird.
Die Jägerbrigaden sind mobile Verbände, die nach Mobilmachung voll motorisiert und im ganzen Bundesgebiet einsetzbar sind. Als Miliztruppe (regelmäßige Truppenübungen nach relativ kurzer Grundwehrdienstausbildung und Indienststellung erst für einen Ernstfall) werden sie überwiegend vom Milizkader geführt.
Die Landwehrbataillone und Sperrtruppen sind raumgebundene Verbände, die nach Mobilmachung grundsätzlich in ihren vorgesehenen Einsatzräumen eingesetzt werden. Landwehrbataillone können neben ihrem Grundauftrag ausnahmsweise auch zur Schwergewichtsbildung in andere Räume verlegt werden. Als Miliztruppe werden Landwehrbataillone und Sperrtruppen überwiegend vom Milizkader geführt.
Ergänzt werden die Kampftruppen durch die Führungs-, Unterstützungs- und Versorgungstruppen
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
Fassungslos starrte Major General Sir Charles John Waters auf die Depesche. Gerade noch hatte er im Bett gelegen, und nun, wenige Minuten später, war nichts mehr wie zuvor. Und würde auch nie wieder so sein. Eine Kaffeetasse stand unberührt vor ihm, das Neonlicht warf kalt flackerndes Licht auf seinen Schreibtisch. 29 Jahre in der britischen Armee hatten ihn gelehrt, seine Emotionen unter Kontrolle zu halten, doch die Nachricht hatte ihn erschüttert und ja – er hatte Angst.
Eine Minute verstrich, ohne dass sich der General oder Adjutant vor seinem Schreibtisch gerührt hätte. Schließlich schüttelte Waters seine Beklommenheit ab.
„Gehen Sie zum Bereitschaftsfunker und geben Sie zwei Meldungen durch. 1. An SACEUR und an BAotR Command: Bitte bestätigen Sie ‚Simple Alert‘. Und 2. An alle Einheiten der 4th Armored Division: Sofort Abmarschbereitschaft herstellen. Es gilt allgemeine Gefechtsbereitschaft. Ich wiederhole: Es gilt allgemeine Gefechtsbereitschaft. Dies ist keine Übung. Beeilen Sie sich!“
Der Adjutant salutierte und eilte aus dem Zimmer. Vor Waters Augen verschwammen die Akten, die Fotos und der Union Jack an der Wand. Es schien ewig zu dauern, bis er zur Kaffeetasse griff. „Kann ich brauchen“, murmelte er. „Wird wohl ein verdammt langer Tag.“ Seine Hand mit der Tasse zitterte.
Albrecht d. Bär
05.08.12, 03:37
Lied der Panzergrenadiere: "Panzergrenadiere, vorwärts, zum Siege voran" - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=_UsV8v2OOWU)
11. Panzergrenadierdivision
Kommandeur: Generalmajor Albrecht der Bär
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/11_Panzergrenadierdivision_.png (http://www.imgbox.de/)
Panzerbrigade 33
- Stabssitz Celle
http://www.fprado.com/armorsite/Leo2_Pics/Leopard-2E-firing-01.jpg
Panzergrenadierbrigade 32
- Stabssitz Schwanewede
http://www.bundeswehr-modellbau.info/images/marder3.jpg
Panzergrenadierbrigade 31
- Stabssitz Oldenburg
http://www.rk-gammertingen.de/Designs/Fotos/Heer/marder1.jpg
Divisionstruppen
Artillerieregiment 11 (Hindenburg-Kaserne Oldenburg (Oldbg)
http://www.rk-gammertingen.de/Designs/Fotos/Heer/PzH_M109G.jpg
Flugabwehrregiment 11 (Steuben-Kaserne (Achim))
http://www.rk-gammertingen.de/Designs/Fotos/Heer/gepard.jpghttp://www.rk-gammertingen.de/Designs/Fotos/Heer/roland.jpg
Pionierbataillon 11 (Niedersachsen-Kaserne (Dörverden))
http://www.rk-gammertingen.de/Designs/Fotos/Heer/biber.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/64/M3G_ferry_3.jpg/800px-M3G_ferry_3.jpg
Fernmeldebataillon 11 (Hindenburg-Kaserne Oldenburg (Oldbg))
http://www.merkur-online.de/bilder/2011/09/09/1398691/821494467-5374364_528.9.jpg
Panzeraufklärungslehrbataillon 11 (Munster)
http://www.pzaufkl.de/images/luchs.jpg
Sanitätsbataillon 11 (Leer)
http://up.picr.de/3637307.jpg
Instandsetzungsbataillon 11 (Delmenhorst)
Nachschubbataillon 11 (Delmenhorst)
Heeresfliegerstaffel 11 (Rotenburg (Wümme))
ABC-Abwehrkompanie 11 (Emden)
Heeresmusikkorps 11 (Bremen-Grohn)
***
08:30 Uhr - Stab der Panzerbrigade 33, Celle, Cambridge-Dragoner-Kaserne, Büro des Brigadekommandeurs.
Die Bataillionskommandeure der Panzerbrigade 33, sowie die Brigadekommandeure der Panzergrendierbrigade 32 & 33 sind anwesend.
KDO (telefoniert, mit Blick zum Fenster): "Ja,...., Jawohl Herr General. Jawohl! Verstanden!"
Generalmajor Albrecht d. Bär legt den Hörer auf die Gabel und dreht sich zu seinen Offizieren um, die gespannt warten.
"Es wird von unserer Seite keinen Akt militärischer Aggressivität geben. Wir machen weiter wie bisher!"
Ein entspanntes Aufatmen geht durch den Raum.
"Lenk, wie ist die Lage bei Ihren Männern?"
Oberstleutnant Lenk (Kommandeur der PzBrig 33 (Celle)): "Die Truppe weiß noch nichts, dank Ihrer hervorragenden Urlaubs- und Ausgangspolitik!"
KDO: "Gut."
Oberst Stummel (Kommandeur der PzGrenBrig 32): " Die weltpolitische Lage ist äußerst angespannt!"
Oberst Futterknecht (Kommandeur der Divisionstruppen): "Wie eh und je."
Stummel: "Nicht 'wie eh und je', sondern angespannter 'denn je zuvor'!"
Futterknecht: "Genau!"
Schweigen. Alle rühren betreten in ihren Kaffeetassen.
KDO: "Meine Herren, die Lage ist ernst! Ich habe eben mit dem SACEUR Gfm.Wrangel gesprochen. Die DDR-Staatssicherheit kennt unseren Verteidigungsplan OpPlan 33001 für Westeuropa! Zudem meldet der MAD stark erhöhte Truppenbewegungen an der innerdeutschen Grenze. Diese sind um ein vielfaches stärker als wir sie bisher kannten. Wir müssen jederzeit mit dem Verteidigungsfall rechnen."
Er breitet drei Stabskarten auf dem Tisch aus.
"Zunächst ein Überblick über die große Lage im Einsatzgebiet 'Lüneburger Heide'."
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/11_PzGrenDiv___Kampfraum_Lueneburger_Heide_II_.png (http://www.imgbox.de/)
KDO: "Es ist im Einsatzgebiet davon auszugehen, dass der Gegner bei einem Angriff zunächst über die Elbe-Brücken bei Lauenburg, Bleckede, Dahlenburg, Hitzacker und Dannenberg Grenzverletzungen begeht. Die wesentlichen Ziele sind die Städte Lüneburg, Uelzen, Celle und Gifhorn, mit Großziel Hannover.
Weiter südlich, im sog. Harper Bogen, wird der Gegner im Angriffs-Fall über die Grenzübergangsstellen Lüchow und Bergen (Dumme) kommen. Von hier aus jeweils über die Bundes- und Landstraßen entlang in Richtung Uelzen."
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/11_PzGrenDiv___Kampfraum_Lueneburger_Heide_I_.png (http://www.imgbox.de/)
KDO: "Im Einsatzgebiet der Panzerbrigade 33 ist mit einem Grenzübertritt des Gegners im A-Fall an der Grenzübergangsstelle Wittingen zu rechnen. Von hier wird der Gegner entlang der Hauptstraße über Hankensbüttel-Steinhorst in Richtung Celle vorstoßen. Auch hier ist Hannover das Ziel. Bereits kurz hinter Wittingen muss der Feind am Elbe-Seiten-Kanal aufgehalten werden. Der Kanal eignet sich hervorragend zu Verteidigung!
Meine Herren, wie Sie wissen befindet sich in Unterlüss eine wichtige Munitionsfabrik. Diese darf im Spannungsfall dem Gegner nicht in die Hände fallen. Sie ist daher zu sichern und im Rückzugsfall zu sprengen!"
Lenk: "Wie lauten die Befehle?"
KDO: "Für die Panzerbrigade 33 gilt Urlaubs- und Ausgangssperre, sowie weiterhin absolute Nachrichtensperre!"
Lenk: "Jawoll, Herr General!"
Oberst Laucke (Kommandeur der PzGrenBrig 31): "Herr General, was ist mit den SOP's?"
KDO: "Gute Frage, Laucke! Im Falle der Abwesenheit oder Nichterreichbarkeit des Divisionskommandeurs handeln die Brigade- und Bataillionskommandeure selbständig nach der strategischen Direktive von SACEUR."
Er teilt jedem der anwesenden Kommandeure ein Handbuch (http://www.si-games.com/forum/showpost.php?p=823324&postcount=2) aus.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/11_PzGrenDiv___Bereitsstellungsraum_Bremen_2_.png (http://www.imgbox.de/)
"Die Panzergrenadierbrigaden 31 & 32 befinden sich im Großraum Oldenburg-Schwanewede-Bremen in der Bereitstellung.
Primäres Ziel ist die Erhalt einer möglichst hohen Verteidigungsbereitschaft der Truppe. Wir arbeite gerade mit Hochdruck im Divisionsstab an Auffangsstellungen für den Angriffsfall. Noch Fragen, meine Herren? Nein? Gut, dann hoffen wir, dass drüben wenigstens ein paar vernünftige Leute an den richtigen Stellen sitzen."
Lenk: "Ich hätte da noch eine Frage, wegen meiner persönlichen Planung..."
Albrecht hebt den Kopf.
"Findet dieses Jahr trotz der angespannten Lage wieder Ihr Grillfest statt?"
KDO (lächelt): "Selbstverständlich!"
Alle (aufatmend): "Ach, toll!"
Lenk (freudig): "Schön! Das war letztes Jahr so ungezwungen. In Ihrem schönen Garten..."
1. Gebirgsdivision
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/1%20Gebirgsjaegerdivision/ScreenShot019.png
***
Stab der 1. Gebirgsdivision in der Bayern-Kaserne Müchen
Der Kommandeur Generalmajor Horst "Pinky" Netzler leited die Stabsbesprechung der Battalionskommandeure
Grüßt Euch!
Ihr habt alle mitbekommen, das der Russe mal wieder mit den Muskeln spielt. Die Herren im Ministerium sind sich nicht sicher, ob er diesmal nicht doch ernst macht. Da die Ilse jede Gardedivision in den Schatten stellt sollte ich den Urlaub verschieben, gibts für euch noch mal die Notfallplanung.
Wir haben natürlich die besch.. Situation an der Donau. Wenn der Russe kommt, dann ohne Vorwarnung und mit aller Kraft. Wir werden kaum in der Lage sein großen Widerstand zu leisten. Deswegen halten wir uns wie die Össis. Hinhalten, Anschlagen und schnell weg.
http://i1060.photobucket.com/albums/t456/miscco/ScreenShot012.png
Stellen Sie sicher, das ALLE großen Donaubrücken auf die Sprengung vorbereitet sind und immer besetzt sind. Sollte die Situation wärmer werden gibts Sonderschichten für die Wachtrupps. Ich will auf keinen Fall irgend eine Brücke durch so nen verdammten Speznaz Trupp verlieren. Wir wissen das die Russen kaum Pioniermaterial haben. Können wir sie hier aufhalten haben wir ne Menge geschafft.
Kann das Ufer nicht gehalten werden sickern wir Stück für Stück nach Westen. Wir nutzen das Gelände zu unserem Vorteil und bilden Hinterhalte wo immer möglich. Kommt der Russe heran, dann schießen wir seine Spitzen an und ziehen uns zurück. Ich will keine unnötigen Verluste. Es reicht vollkommen wenn wir sie für ein paar Tage aufhalten. Wenn ich auch nur eine Brücke sehe die intakt überlassen wird, gibts ein Donnerwetter das habt ihr noch nicht erlebt.
http://i1060.photobucket.com/albums/t456/miscco/ScreenShot010.png
Das selbe gilt für den Norabschnitt rauf bis Straubing. Sofort die Brücken sprengen und dann halten solange es geht. Ist der Feind nicht mehr am Übergang zu hindern ziehen wir uns zurück und bereiten ihm eine Überraschung nach der anderen. Jede Brücke wird gesprengt und jedes Waldstück als Hinterhalt genutzt.
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/1%20Gebirgsjaegerdivision/ScreenShot006.png
Der Großteil der Division liegt noch im Süden. Da müssen die hohen Tiere entscheiden wo wir hin sollen.
Ich sags euch noch mal damit ihrs endlich kapiert:
Ich will keine unnötigen Verluste. Die Donau müssen wir halten da geht nichts dran vorbei aber sobald der Russe rüber kommt nehmen wie die Füße in die Hand und ab gehts nach Westen. Ich will das jedes Loch jeder Baum in einen Hinterhalt verwandelt wird. Sobald sich auch nur ein Spähtrupp der Russen zeigt wird der Abgeschossen. Kommt der Ivan dann mit Masse sitzen wir schon im nächsten Loch. Und bevor Ich es vergesse, ich HASSE Brücken. Ich will keine sehen die dem Feind intakt in die Hände fällt.
Lewis Armistead
05.08.12, 12:58
1st US Armored Division - Old Ironside
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/594px1stusarhmenposdu2.png (http://www.fotos-hochladen.net)
Kdo: Major General Crosby E. 'Lo' Saint
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/480pxgeneralcvsnci714a6.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
Stärke:
17400 Mann
7050 Stück Ausrüstung
595 Kampffahrzeuge
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/1starmored8q9psiv6tf.png (http://www.fotos-hochladen.net)
Im Hauptquartier der Division in Ansbach, 8.20 Uhr:
(anwesend sind der Divisionskommandeur und seine Brigadekommandeure sowie Kommandeure der Unterstützungseinheiten)
Ah Gentlemen. General Galvin, commander von VII. US Corps hat mich this morning personlich angerufen. Fucking waked me up! He said dass Funkcontact zu some Vorposten an border ist abgebrochen . The last Days schon eine Haufen Bewegung on other side von Iron Vorhäng.
Said, that er rechnet mit Attack von de fucking Communists. But wir haben bis jetzt keine weitere Informaschion.
So wir mussen mit Badest Case reschnen. Erhohte Alarmbereidschäft for all the Troops. Rufen sie all the Soldiers zuruck! In 2 Hours mussen wir ready for battle sein, vörstanden?
Yes, Sir!
Good! Noch etwoas Guys. Die haben our Commander General Rogers as Saceur ersetzt. For a fucking old German Opa! Don't know was the fucking politics sich denken. Fucking Krauts haben World War verloren und sollen nun our Forces fohren. Hate to fight for an old German und lassen unser Jungs die for Deutschländ. Aber this is first line Verteidigung gegen fucking Communists. And now the Krauts haben 1st Armored with them!
So wenn sie worklich kommen, Old Ironside wird kick them in the Ass!
HUUAAH!!!!!
So go back zu ihren Jungs! Make them Ready!
Sergeant!
Yes Sir!
Sie funken Message an General Galvin!
Old Ironside in 2 Hours ready for combat! Wenn dort worklich ist eine Attack, then lassen sie the 1st Armored meet them and diese Attack ist over bevor hat begonnen.
1st Brigade is at Bäd Windsham, second at Örlängen and third at Bamburg. Division Troops sind at Nurnburg and Ensback( Ansbach).
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/ausgangspositio0kosghtlrp.png (http://www.fotos-hochladen.net)
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/screenshot005sm3if6j75k.png (http://www.fotos-hochladen.net)
Wir warten auf seine orders!
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/logo_bundesheer.gif
Division West 1985:
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/DivWestOOB_updated-1.png
„Morgen Herr General!“ hörte man immer wieder an diesem entscheidenden Vormittag in der „General Zehner“-Kaserne in Ried. Die Heimat des Panzergrenadierbataillons 13 (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=21649&p=689212#post689212) war zurzeit auch die Heimat des Divisionsstabs West.
Die kleine Garnison hatte noch nie so viele hochrangige Offiziere auf einmal gesehen und der Anblick war für die vielen jungen Rekruten beeindruckend aber auch beunruhigend. Den einzigen General den sie bis jetzt je gesehen hatte war der alte Trafikant der einmal pro Woche mit einem Kofferraum voller Zeitschriften in die Kaserne kam. Der war überall nur als „General Weißnix“ bekannt und selbst manche Offiziere grüßten den alten Kerl wenn sie guter Laune waren.
Dem Kommandanten der Division war die Kaserne wohl bekannt, hier hatte er vor vielen Jahren selbst seine militärische Karriere gestartet. Aber das war nicht der Grund für die Verlegung des Divisionsstabs in das ländliche Oberösterreich, nein dafür gab es wesentlich triftigere Gründe. Der General kannte diese Gegend sehr gut, keine 50km entfernt hatte er lange Zeit gewohnt, in der kleinen aber sehr bekannten Grenzstadt Braunau.
Endlich hatte General KAreil dann sein provisorisches Büro in der Stabskompanie erreicht und sah seinen Stab über die Karten gebeugt um die neuesten Entwicklungen einzutragen.
„Morgen!“, brummte der General seine Männer an und kam dann gleich zur Sache, „Was gibt es Neues? Hat der Nachrichtendienst endlich ein paar handfeste Informationen ausgespuckt?“
„Naja, wie man’s nimmt.“, kam die Antwort von Oberstleutnant Schiefer, „Die wissen wohl selbst nichts genaueres.
Die Tschechoslowakei verlegt weitere Verbände in Grenznähe, offiziell Manöver-Übungen für den Verteidigungsfall. Die Deutschen sind auf alle Fälle sehr nervös und haben soweit wir das sagen können alle Truppen in Alarmbereitschaft versetzt.“
„Wirklich nicht zu beneiden die Preißn, wenn‘s die Roten dieses Mal wirklich ernst meinen.“, bemerkte der General dazu und fuhr fort, „Was sagt die Aufklärung für uns? Werden die Tschechen uns in Ruhe lassen?“
„Das ist wohl wirklich die Preisfrage.“, antwortete Schiefer, „Auf bayerischer Seite steht die 1. Gebirgsjägerdivision und die gilt als wirklich gut und zäh. Könnte leicht sein dass die Tschechen auf unsere Neutralität scheißen und bei uns durchbrechen wollen.“
„Na, das werden die dann schon sehen was sie davon haben!“, meinte der General grimmig, „Dann mal her mit den Karten!
Wenn die Tschechen kommen dann aus Nordosten, da haben wir nicht viel um sie aufzuhalten außer ein paar Stellungen mit Landwehr und festen Anlagen. Das einzige was die Roten wohl wirklich dauerhaft aufhalten kann ist die Donau.
Und genau da werden wir sie auch aufhalten.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/ScreenShot004_marked.png
Die Landwehr in den Verteidigungsstellungen östlich der Donau muss die Tschechen falls es ernst wird solange wie irgendmöglich aufhalten und verlangsamen. Unterstützen können wir diese Truppen leider kaum und sie wissen wohl dass sie früher oder später aufgerieben werden. Aber ich denke die Männer wissen auch wofür sie dieses Opfer bringen müssen, die Roten sollen nie wieder in Österreich wüten.
Also Schiefer, geben Sie dementsprechende Befehle an die Stellungen dort.
Die 10. Jägerbrigade steht bereits im Raum südlich von Passau, sie muss sofort alle Brücken über die Donau besetzen und zur Sprengung vorbereiten. Für die zu erwartenden fliehenden Zivilisten sollen die Brücken noch intakt bleiben, aber sie müssen um jeden Preis gesprengt werden. Danach muss die Brigade den Fluss halten und ein feindliches übersetzen unbedingt verhindern.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/ScreenShot005_marked.png
Weiter flussabwärts ist auch schon der Großteil der 11. Panzergrenadierbrigade in Stellung, für die gilt der selbe Befehl. Brücken wenn nötig sofort sprengen und dann das Westufer des Flusses um jeden Preis halten.
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Als Reserve dient die 6. Jägerbrigade, sie steht zurzeit noch bei Salzburg soll sich aber sofort hierher in Bewegung setzen. Von hier aus kann sie im Notfall beide Frontbrigaden im Notfall unterstützen.
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Wir sollten keine Zeit verlieren Schiefer, also machen sie die Befehle fertig und dann schicken wir sie sofort raus!“
„Jawohl Herr General!“, antwortete der Adjutant fragte dann aber nach, „Wenn wir die 6. Jägerbrigade aber verlegen ist die Grenze nach Deutschland aber praktisch ungeschützt. Theoretisch könnte die Neutralität ja auch von der NATO verletzt werden.“
„Ich weiß Schiefer, ich weiß.“, entgegnete General KAreil seufzend, „Aber ich glaube nicht dass es so kommen würde.
Wenn wirklich ein Krieg losbricht haben die Deutschen wohl alle Hände voll zu tun eine stabile Verteidigung zu organisieren. Wahrscheinlich wird die deutsche Gebirgsjägerdivision auch versuchen sich an der Donau einzugraben. Für etwaige Gegenstöße durch Österreichisches Gebiet haben die dann wohl kaum die Zeit und Männer.“
„Außerdem,“, fügte der General nach einer kurzen Pause hinzu, „werde ich da mal selbst und persönlich versuchen etwas Aufklärung zu betreiben.
Aus meiner Zeit in Braunau kenne ich noch einen alten ehemaligen Reserve-Offizier der Bundeswehr. Der wohnte auf der anderen Seite des Inns und ist immer noch ein guter Freund von mir. Der war auch mal bei den Gebirgsjägern und hat vielleicht noch ein paar Kontakte.
Wollen wir mal sehen ob ich nen inoffiziellen Kontakt zur Bundeswehr hinkrieg, die alte Nibelungentreue ist vielleicht doch noch was wert…“
SolInvictus202
05.08.12, 16:52
der Weg zum Krieg - Teil I
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alle Berichte dieser Reihe stammen aus dem Spiel HPS Modern Campaigns Danube '85
SolInvictus202
05.08.12, 17:02
der Weg zum Krieg Teil II
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SolInvictus202
05.08.12, 20:22
der Weg zum Krieg Teil III
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3d US Armored Division
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/3rd_US_Armored_Division_SSI.svg/150px-3rd_US_Armored_Division_SSI.svg.png
Kdo: Major General Richard G. Graves "preusse"
http://3ad.justreed.com/div_cdrs/cg_graves_rg.jpg
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Es herrscht Aufregung im Hauptquartier der 3d arm. Div. in Frankfurt. Die Telefone klingeln häufiger als sonst. Die Menschen laufen schneller über die Flure als sonst. Die Gespräche sind lauter als sonst. Ja selbst der Kaffee ist heißer als sonst.
Was war passiert? Am frühen Morgen sind besorgniserregende Meldungen von der innerdeutschen Grenze bekannt geworden. Der Warschauer Pakt scheint die Nerven zu verlieren und hat seine Armeen in höchste Alarmbereitschaft versetzt!
Nun liegen auch die Nerven in Westeuropa blank. Eine streng geheime Meldung nach der anderen erreicht das Büro von Major General Graves in Frankfurt.
Doch der General scheint alles andere als aufgeregt. Zumal er heute auch verspätet im HQ erschien. Graves hatte ein Golfturnier mitgespielt.
"Die Sowjets haben das schon unzählige Male gemacht. Diese ganze Aufregung ist völlig umsonst! Die wollen nur wieder ein bisschen spielen. So wie damals 1983!
Wie jetzt der SACEUR hat neue dringliche Befehle ausgegeben.
Ohh mann kapieren die das da oben nicht. Der Kommi will doch nur spielen. Dem ist langweilig!"
Albrecht d. Bär
05.08.12, 22:18
http://www.pdwb.de/grafiken/leo2_pl2.jpg
http://www.pzbtl284.de/images/chronik_21.jpg
04. April 1985, 08:30 Uhr - Stab der Panzerbrigade 33, Celle, Cambridge-Dragoner-Kaserne, Büro des Brigadekommandeurs.
Die Bataillonskommandeure und der Verbindungsoffizier zum Divisons-HQ sind anwesend.
Lenk (Kommandeur der Panzerbrigade 33): Meine Herren, wie Sie ja bereits der Presse entnehmen mussten, hat sich die Lage zusehends angespannt. Es muss jederzeit mit dem Spannungsfall gerechnet werden. Sollte dieser Fall eintreten, haben wir den Befehl erhalten, den Feind so lange wie möglich aufzuhalten und zu verlangsamen."
Der General breitet eine Karte aus.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/PzBrig_33___Einsatzbefehle.png (http://www.imgbox.de/)
"Die Befehle im Einzelnen, meine Herrn:
Tritt der Verteidigungsfall ein, werden die in Knesebeck liegenden Panzerpioniere unverzüglich über den Elbe-Seiten-Kanal setzen und süd-östlich von Hankensbüttel Stellung beziehen. Alle Brücken über den Elbe-Seiten-Kanal sind zu sprengen! Der Kanal bildet die "Blaue Linie 1", unsere erste Verteidigungsstellung in diesem Abschnitt.
Bricht der Gegner irgendwo an der "Blauen Linie 1" durch, ziehen sich die vorderen Truppen auf die "Blaue Linie 2" zurück. Dabei sind ebenfalls alle Brücken zu sprengen.
Durch die "Blaue Linie 2" sichern wir insbesondere den Weg nach Celle im Westen und Wayhausen im Norden.
Die südlich von Steinhorst gelegenen Brücken sind zu beachten. Hier können eigene Truppen schnell abgeschnitten werden. Bricht der Gegner auch hier durch, muss flexibel bis auf "Blaue Linie 3" zurückgegangen werden.
Aus den Stellungen "Blaue Linie 3" können, so das möglich ist, feindliche Angriffsspitzen attackiert werden. Hier obliegt den Bataillonskommandeuren die Einschätzung der Machbarkeit.
Noch Fragen?"
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/oobd7new98tlv.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/4th%20Armoured%20Div/ScreenShot006.png
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/4th%20Armoured%20Div/ScreenShot005.png
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Lagebesprechung im Stab der 4. Armored Division
"Tja, meine Herren", meinte Maj.Gen. Waters. "Es sieht aus, als würde es diesmal ernst. Unsere Politiker scheinen die Krise nicht in den Griff zu bekommen."
Die bleichen Gesichter der anwesenden Offiziere sprachen Bände. Schweigen lastete über der kleinen Versammlung im Büro des Generals.
"Aber das ist doch Irrsinn! Das kann niemand gewinnen. Das müssen die Russen doch wissen!", platzte schließlich ein Colonel der Panzertruppen heraus.
"Ganz Ihrer Meinung", entgegnete Waters ruhig. "Und wenn der Kreml anruft und mich um meine Expertise bittet, werde ich ihm auch ganz genau das sagen. Bis dahin werden wir unsere Pflicht erfüllen. Im Übrigen gibt es schlechte Nachrichten. Ich versuche bereits eine ganze Weile, das HQ der BAOTR - Codename Bronko - zu erreichen, aber der Kontakt zum Oberkommando ist abgebrochen."
"Wie denn das?" "Sabotage?" riefen die Anwesenden durcheinander. Es dauerte eine Weile, bis wieder Ruhe herrschte.
"Keine Ahnung", gab Waters zu. "Aber nun zum Wichtigsten. Welche Einheiten sind marschbereit, und wie lange dauert es bei den anderen?"
SolInvictus202
06.08.12, 11:25
der Weg zum Krieg IV
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Gfm. Wrangel
06.08.12, 14:13
+++ Rundschreiben an alle Kommandeure +++ Nach Lektüre vernichten +++
Werte Generäle!
Mit Plaisier haben wir Ihre Planungen für den Ernstfall durchgearbeitet und Wir sind zufrieden mit dem bisherigen Stand der Dinge. Trotz eines gewissen Eskalationspotentials sind Wir immer noch guten Mutes, dass Politik und Diplomatie in der Lage sind, die Krise einzudämmen. Nichtsdestotrotz gilt weiterhin erhöhte Alarmbereitschaft, jeglicher Urlaub ist gestrichen, die Soldaten haben in den Kasernen zu verbleiben und das Kriegsgerät auf Vordermann zu bringen.
Im HQ laufen die Planungen für die Verteidigung gegen die rote Flut auf Hochtouren, sollte es den gottlosen Kommunisten doch noch einfallen, den Westen heimtückisch zu überfallen.
Gez.
Gfm. Wrangel, SACEUR
+++ Nachricht Ende +++
SolInvictus202
06.08.12, 14:18
Meldung aus Moskau
der neue Hit aus dem Moskauer Fernsehen....
СвÑÑ‰ÐµÐ½Ð½Ð°Ñ Ð²Ð¾Ð¹Ð½Ð° (Концерт "ПеÑни военных лет") - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=8Y4_2Qa0QQs&feature=youtu.be)
Gfm. Wrangel
06.08.12, 14:28
Wo man singet, laß dich ruhig nieder,
Ohne Furcht, was man im Lande glaubt,
Wo man singet, wird kein Mensch beraubt,
Bösewichter haben keine Lieder.
:cool:
SolInvictus202
06.08.12, 14:44
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot007-2.png
SolInvictus202
06.08.12, 22:43
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SolInvictus202
07.08.12, 11:27
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SolInvictus202
07.08.12, 11:39
Soviet Army Parade Victory Day, 1985 Парад Победы - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=ONpQRYYDo7Q&feature=youtu.be)
Gfm. Wrangel
07.08.12, 12:18
U.S Armed Forces - We Must Fight - President Reagan (HD) - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=tpH5L8zCtSk&feature=related)
1. Gebirgsdivision
***
Stab der 1. Gebirgsdivision in der Bayern-Kaserne Müchen, Büro des Kommandeurs Horst "Pinky" Netzler
Zwei Stunden nun starrte GM Netzler auf sein Glas. Die Nachrichten der letzten Tage hatten ihre Spuren auf seinem Gesicht hinterlassen. Tiefe Sorgenfalten gruben sich in das ansonsten fröhliche Gesicht, Spurrillen des unaufhaltsam anflutenden Aufmarsches der Sowjets. Der ursprüngliche Argwohn über eine anfänglich unbedeutende Ungereimtheit war mit jedem Tag, mit jeder weiteren Division die sich der Grenze näherte, der Sicherheit eines bevorstehenden Krieges gewichen.
Seit Jahren nun bereiteten sie sich auf den Ernstfall vor. Sie übten, kritisierten, verfeinerten und hofften doch es nie umsetzen zu müssen. Heute morgen hatte er sich endlich durchringen können das Unvermeidliche zu akzeptieren. Selten war es so still bei einer Besprechung gewesen, wie in den Minuten, in denen er den Kommandeure der grenznahen Truppen ihr Aufgabe erläutert hat. Er war dankbar für diese Stille gewesen. Was hätte er den Kommandanten auch sagen können, die er in den fast sicheren Tod schickte.
Die Donau, das war allen klar, muss um jeden Preis gehalten werden. Es gibt kein Wenn, es gibt kein Aber. Daher hatte auch niemand nachgefragt, als er mit jedem Kommandeur die Befehle durchging. Sie Alle mussten in vielen kleinen und größeren Hinterhalten den Russen aufhalten, Zeit gewinnen. Jede Minute, jede Stunde wäre ein Erfolg. Bezahlt wurde in Blut, denn es war nicht einmal klar, ob auch nur ein einziges Battalion am Ende bis zu den eigenen Stellungen durch kommen würde, ohne überflügelt zu werden. Trotzdem hatte keiner gefragt, ob sich sein Battalion nicht gleich hinter den Fluß zurück ziehen dürfte. Es waren gute Männer und das machte es nicht einfacher.
Er schaute erneut in das Glas, doch auch der nächste Schluck konnte den Gedanken der Schuld nicht vertreiben.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
Kriegstagebuch, 4th Armored Division, BAOTR
5. Juni 1985
Kontakt zum HQ BAOTR konnte wiederhergestellt werden. Mobilmachung verläuft schleppend, Erreichung der Einsatzbereitschaft vor 11. Juni ungewiss. Sobald diese Krise vorbei ist, muss der Mobilisierungsablauf dringend überarbeitet werden.
gez. Maj.Gen. Waters
SolInvictus202
07.08.12, 22:46
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot005-2.png
SolInvictus202
07.08.12, 22:53
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot001-4.png
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot002-6.png
SolInvictus202
08.08.12, 00:24
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot003-8.png
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Albrecht d. Bär
08.08.12, 01:10
08. Juni 1985, 16:30 Uhr - Oldenburg-Eversten, ein Haus am Schwanenteich
Privates Grillfest vom Divisionskommandeur der 11. Panzergrenadierdivision.
Anwesend sind neben den Brigdekommandeuren auch eine Reihe der Bataillonskommandeure, sowie der Kommandeur der 3th US-Brigade, der die 11. PzGrenDiv in freundschaftlicher Tradition verbunden ist. Auch die Frauen der Offizieren sind da.
http://www.livingathome.de/essen_geniessen/tischdeko/rustikal/grillfest/images/gross.jpg
Ein lauer Sommernachmittag im gemütlichen Garten des Generalmajors. Es liegt der Duft von frisch gebratenen Würstchen und Fleisch in der Luft. Die Stimmung ist trotz der angespannten Lage ist die Stimmung entspannt. Einige Ordonanzen bedienen die Gäste.
Plötzlich erscheint ein Melder. Der KDO steht auf und geht zu ihm.
KDO: "Was gibt es?"
Melder: "Vertrauliche Meldungen, Herr General, Ihnen persönlich zu übergeben." Er nimmt den brauen Umschlag vom Melder entgegen.
KDO: "Danke. Wegtreten!"
Der Melder schlägt die Hacken zusammen und entfernt sich. Albrecht öffnet den Umschlag und liest.
Zu Lenk, Laucke und Stummel gewandt sagt er: "Meine Herrn, wenn Sie mir bitte kurz folgen." Schlagartig herrscht eine angespannte Ruhe im Garten des Geneals.
Sie gehen etwas abseits der Feiergesellschaft.
"Meine Herrn, wir haben den Befehl erhalten, Gefechtsbereitschaft innerhalb der höheren Kommandoebene herzustellen. Dazu sind die Divisions- und Brigadestäbe in die dafür vorgesehenen unterirdischen Gefechtsstände außerhalb der militärischen Dienststellen zu verlegen. Die Kommunikation über das truppeneigene Nachrichtennetz ist sicherzustellen."
Alle sehen sich leicht fassungslos an, nehmen dann aber schnell wieder Haltung an.
"Begeben Sie sich sofort zurück zu Ihren Einheiten und melden Sie umgehend die Gefechtsbereitschaft! Es kann jeden Tag und jede Stunde losgehen!"
Alle: "Jawohl, Herr General!"
Der Kommandeur geht zurück zu seinen Gästen.
KDO: "Meine Damen und Herren, ich muss Sie leider bitten nun zu gehen, aber dieser Tage ist man selbst als General nicht immer Herr seiner Zeit." Der Kommandeur der 3th US-Brigade nickt ihm wissend zu.
"Und außerdem scheint auch ein Unwetter aufzuziehen."
http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/20033076.jpg
Wie ein Zeichen verdunkelt sich der Himmel über dem See schnell und es zieht ein Gewitter auf...
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/7._PzDiv_%28V1%29.png
7.Panzerdivision (http://de.wikipedia.org/wiki/7._Panzerdivision_%28Bundeswehr%29)
Unna, Stabsgebäude der 7. Panzerdivision
..der Divisionskommandeur, Generalleutnat Silkow, ergriff das Wort.
"Meine Herren, die aktuellen Manöver des Warschauer Pakts nehmen besorgniserregende Dimensionen an. Gleichzeitig gilt nach wie vor die Vorgabe der Politik, gerade dann die Füsse stillzuhalten, wenn die Russen mit dem Säbel rasseln. Damit soll einer wechselseitigen Eskalation vorgebeugt werden." Silkow zog eine Grimasse.
"Da Sie, meine Herren, im Zuge des Personalkarussels im März fast alle noch relativ neu Ihre Stellen inne haben, noch einmal kurz zur übergeordneten Lage."
http://img27.imageshack.us/img27/3554/natomap.jpg
"Das I. Korps der Bundeswehr -zu dem wir gehören- ist der NORTHAG unterstellt. Nachbarn sind im Norden das I. Niederländische Korps -welches im V-Fall erst aus den Niederlanden hierher verlegt wird- und im Süden das Britische I. Corps. Das Korps selbst ist disloziert wie folgt:
3. Panzerdivision links, 11. Panzergrenadierdivision in der Mitte, 1. Panzerdivision rechts im Verantwortungsbereich des Korps. Die 7. Panzerdivision ist als Korpsreserve befohlen. Hier unsere Truppeneinteilung:"
http://img23.imageshack.us/img23/2415/truppeneinteilung.jpg
Silkow ging ein paar Schritte hinüber zur Lagekarte.
"Und hier sehen Sie die aktuelle Dislozierung unserer Division."
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/7%20Panzerdivision/ScreenShot006.png
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/7%20Panzerdivision/ScreenShot005.png
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/7%20Panzerdivision/ScreenShot004.png
"Als Korpsreserve haben wir uns auf die klassischen Aufträge einer Reserve vorzubereiten: eigene Divisionen des Korps verstärken, durchgebrochenen Feind auffangen und wenn möglich nach erfolgreicher Verteidigung den Feind im Gegenangriff zu zerschlagen, wo immer möglich."
*to be editet*
SolInvictus202
08.08.12, 10:51
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot006-2.png
SolInvictus202
08.08.12, 10:52
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot007-3.png
SolInvictus202
08.08.12, 14:03
morgen soll dieser Bericht an den Präsidenten gehen..
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot005-3.png
Edelpionier
08.08.12, 15:24
10. Panzerdivision
II. Korps, CENTAG
Zuverlässig - Beweglich - Schnell
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5b/10._PzDiv.png
Kommandeur: Generalmajor Horst Albrecht Edelpionier
Sitz des Stabes: Sigmaringen
Gliederung:
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/10%20Panzerdivision/ScreenShot018.png
Panzerbrigade 28:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/40/StKp_PzBrig_28_(V1).jpg
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/10%20Panzerdivision/ScreenShot006.png
Die einzige Brigade der Division die im Verteidigungsfall mit sofortigem Feindkontakt zu rechnen hat. Aufgabe ist, den Feind im Vorfeld des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr zu verzögern oder wenn möglich aufzuhalten. Größeres Ziel ist die Sperrung der Straßen nach Nürnberg. Dabei soll bis zur Zuführung weiterer Divisionstruppen versucht werden, Kontakt zur 4. Panzergrenadierdivision im Süden und zum 2. US-Kavallerieregiment im Norden zu halten.
Panzerbrigade 29:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c0/StKp_PzBrig_29_(V1).png
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/10%20Panzerdivision/ScreenShot009.png
Zur Zeit im Raum Sigmaringen stationiert. Im Verteidigungsfall an die Panzerbrigade 28 heranzuführen, um sie bei der Verteidigung im Vorfeld Nürnbergs zu unterstützen und Verbindung mit den anderen Truppenteilen zu halten.
Panzergrenadierbrigade 30:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/04/StKp_PzGrenBrig_30_(V1).png
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/10%20Panzerdivision/ScreenShot010.png
Stationiert im Raum Aalen-Ellwangen. Im Verteidigungsfall so weit als möglich als Reserve zu behalten, um auf Einbrüche des Feindes reagiern zu können. Solange nicht am Vorderen Rand der Verteidigung eingesetzt, zum Schutz von Brücken und anderen wichtigen Objekten vor Fallschirmjägern und Spezialeinheiten des Feindes zu verwenden. Bei weiterem Vormarsch des Feindes südlich an die Donau zu verlegen, um dem Feind das Überqueren derselben zu verwehren (solange dies im Blick auf die Gesamtlage Sinn macht.
Divisions-SOP:
Den Feind so weit als möglich zu verzögern, insbeondere an Flussläufen und in schwierigem Gelände. Bei weitem Vormarsch des WP: Sollte das Halten Nürnbergs gesamtstrategisch noch Sinn machen, hier möglichst starke Kräfte konzentrieren. Insgesamt möglichst schlagkräftige Kräfte in Reserve halten um auf feindliche Durchbrüche reagieren zu können oder Möglichkeiten zu lokalen Gegenangriffen zu nutzen.
-------------------------------------------------------------------------
Rückmeldung im Organisations-Thread erwünscht!
SolInvictus202
08.08.12, 16:32
durch ein falsches Einreihen der Befehle gingen einige Berichte an diverse, nicht autorisierte Ämter......erst jetzt konnte der Fehler behoben werden...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot001-5.png
SolInvictus202
08.08.12, 16:35
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot003-9.png
SolInvictus202
08.08.12, 16:37
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot004-5.png
SolInvictus202
08.08.12, 16:39
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot002-7.png
SolInvictus202
08.08.12, 16:40
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot002-8.png
SolInvictus202
08.08.12, 16:42
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SolInvictus202
08.08.12, 18:21
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot003-10.png
SolInvictus202
08.08.12, 19:00
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot001-7.png
Gfm. Wrangel
08.08.12, 21:14
+++ An alle Kommandanten +++ OpOrder +++ Streng geheim +++
Werte Generäle!
Unsere Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung der Krise haben sich leider zerschlagen, mit dem Einmarsch von Truppen des Warschauer Paktes auf NATO-Gebiet sowie mit dem Ausbruch von Kampfhandlungen ist jetzt jederzeit zu rechnen.
Es gilt DEFCON 1 – Maximale Einsatzbereitschaft.
Die Detailpläne werden den Generälen in naher Zukunft übermittelt. Viel Glück, Kameraden!
Es ergeht folgende OpOrder:
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/OpOrder1.jpg
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/OpOrder2.jpg
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/OpOrder3.jpg
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/OpOrder4.jpg
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/OpOrder5.jpg
--- NACHRICHT ENDE ---
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
ACHTUNG, ACHTUNG! ACHTUNG, ACHTUNG! An alle Truppenteile der 4th Armored Division der BAOTR! Hier spricht Maj.Gen. Waters. Alarm für alle Einheiten! Dies ist keine Übung!
Feindliche Spezialeinheiten haben kurz nach Mitternacht den Militärflugplatz in Minden angegriffen. Bisland zwei Lynx-Helikopter als verloren bestätigt.
BEFEHL an die 4th/7th Royal Dragoon Guards: Sofort ausrücken, Feind stellen und vernichten. Die Hubschrauber sind um jeden Preis zu retten, die Sicherung des FOB hat oberste Priorität!
Sekundärmission: Gefangene einbringen und sofort zum Verhör weiterleiten.
Halten Sie das HQ ständig auf dem Laufenden, eventuell werden Sie auch noch an anderer Stelle eingesickerte Feindeinheiten bekämpfen müssen.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/screenshot0014gv7wj0lc3.png (http://www.fotos-hochladen.net)
Zudem wurde kurz darauf - ebenfalls im Schutz der Dunkelheit - auch ein Army Air Corps der 1st Armored Division in Detmold angegriffen.
Befehl an die 3rd Royal Anglian : Rücken Sie sofort aus und unterstützen Sie die 1. Armored Division bei der Verteidigung des FOB und der Vernichtung der feindlichen Einheit. Bleiben Sie in ständigem Funkkontakt!
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/screenshot009m8grtiayxj.png (http://www.fotos-hochladen.net)
Soldaten! Ich kann euch in dieser Stunde nicht mehr sagen, als dass wir alle gebetet haben, dass diese Stunde nie kommen möge. Nun, da der Kampf angebrochen ist, werden wir aber, trotz aller Herausforderungen, die uns die Zukunft bringt, unseren Beitrag leisten. Wir werden hier und heute unsere Heimat, unsere Familien und unsere Werte verteidigen.
Wir haben diesen Kampf nicht gewollt, aber wir werden ihn kämpfen, so wie unsere Väter und Vorväter stets gegen die Dikatoren dieser Welt aufgestanden sind.
Unser Land hat Hitler besiegt, unser Land hat Napoleon besiegt, unser Land wird auch die Sowjetdikatur besiegen. Gemeinsam mit unseren Verbündeten nehmen wir die Herausforderung an, denn eines ist sicher: Dieser Kampf wird hart, aber ihn nicht zu kämpfen würde uns und allen, die wie lieben, ein noch viel härteres Schicksal bescheren.
Für Heimat und Freiheit - und Gott mit uns!
HQ 4th Armored Divison out.
Von Retterling
08.08.12, 23:41
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/3._PzDiv_%28V1%29.svg/230px-3._PzDiv_%28V1%29.svg.png
3.Panzerdivision
Hören Gerüchte über ungewöhnliche Ereignisse bei den Briten, betreffend
unserer ostwestfälischen Heimat.
Auch eine unserer Aufklärungskompanien meldet unglaubwürdigen Blödsinn.
Pah, die Jugend von heute, zuviel schlechte Kinofilme.
Sollen für das Oberkommando einen kurzen Abriss über die Division geben,
aber unsere reichlich bebilderten Broschüren wurden schon vielfach ausgegeben, daher befehlen wir unserem Presseoffizier ein Video zu erstellen.
Dank unseres unvergleichlichen Riechers, wird dieser Film in BetaMax hergestellt(wir haben das im Gefühl, das System kommt zurück, und wird der Renner) .
Lieder der Bundeswehr in Action ! - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=6lbhidE9VpU&feature=related)
Gfm. Wrangel
09.08.12, 00:27
+++ STRENG GEHEIM --- AN KOMMANDEUR CORPS JUTLAND +++
NATO DefOrd JUTLAND001
Werter General Zardoz!
Beigefügt erhalten Sie eine Generalstabskarte mit eingezeichneten Verteidigungs-/Haltelinien. Veranlassen Sie entsprechende Befehle an die Pioniereinheiten, um Stellungen auszuheben. Schwerpunkte sind Brücken, Deiche und Dämme, Flüsse und Kanäle, Eisenbahndämme, Straßen und Autobahnen, anderes günstiges Gelände ist unbedingt auszunutzen. Unterrichten Sie ihre nachgesetzten Offiziere über die Planungen. Bei Bedarf steht detaillierteres Kartenmaterial zur Verfügung. SACEUR, SHAPE, AFCENT und NORTHAG sind über den Fortgang Ihrer Planungen und Arbeiten unaufgefordert und kontinuierlich zu unterrichten.
Zur Erläuterung:
Im Vorfeld der Verteidigungslinien findet nur flexible "Hit and Run"-Verteidigung statt, die Infrastruktur ist an geeigneten Stellen zu zerstören und/oder zu blockieren. Die Hansestädte Lübeck und Hamburg werden trotz energischem Widerstand aus der Politik aufgegeben und zu offenen Städten erklärt, Kampfhandlungen in den Städten sind mit Hinblick auf die zivile Bevölkerung unbedingt zu unterlassen.
"Alpha": Schonberg - Plön - Trappenkamp - Bad Bramstedt - Bluckstadt, wie genau die Linie aufgebaut wird liegt in Ihrem Ermessen. Entgegen Unserer SOP steht es Ihnen frei, "Alpha" aufzugeben (falls der Feind zu stark drückt) und auf "Bravo" zurückzufallen.
"Bravo" zieht sich entlang des Nord-Ostsee-Kanals und ist zu halten, bis ein anderslautender Befehl eintrifft.
"Charlie" erstreckt sich über (Sonderborg) - Kappeln - Schleswig - Tonnig und kann wiederum nach Ihrem Ermessen ausgebaut werden.
Die Küsten sind gegen Seelandungen zu sichern und die Hafenstädte Kiel, Eckernförde, Flensburg und AbenrA sind zu befestigen.
Diese DefOrd ist zu bestätigen.
Mögen Sie dem aufziehendem Sturm trotzen, Unsere besten Wünsche begleiten Sie und Ihre Soldaten.
Gez.
Gfm. Wrangel
SACEUR
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/NORTHAG001.jpg
Verteiler:
SHAPE
AFCENT
NORTHAG, Gen Broko40
CORPS JUTLAND, Gen Zardoz
--- NACHRICHT ENDE ---
SolInvictus202
09.08.12, 01:31
Dortmund, 0020 10 Juno
Die Wache hatte soeben ihren Rundgang vor dem Haupteingang beendet und war in die Wachstube zurückgekehrt, als plötzlich die Hölle losbrach....
Zwei LKWs brachen durch den Schranken während mindestens 40 Mann aus mehreren Richtungen gleichzeitig die Wachstube unter Beschuss nahmen.... der OvT versucht verzweifelt an den Alarmschalter zu kommen - doch das Feuer zersiebte die schwachen Wände der Stube und er konnte nicht von seinem Fleck... doch da sprang Corporal Winslow auf und stürmte über den Raum hinweg nur um von einer MG-Garbe niedergestreckt zu werden... Sekunden später explodierten zwei Eierhandgranaten im Raum und machten weiteren Versuchen den Alarm auszulösen vorzeitig ein Ende...
doch das war auch nicht mehr nötig.... binnen einer Minute war das gesamte Gelände in Aufruhr - überall lief Personal wild über den Paradeplatz - viele Männer noch in ihrem Schlafgewand versuchten verzweifelt in die Waffenkammer zu gelangen - nur wenige blieben vom gezielten Feuer der vermummten Schützen verschohnt...
selbst General Sir William Bronko, 23rd Earl of Sandwiches, war noch kaum aus seinem Bett heraußen (wegen einer Lagebesprechung im Morgen hatte er die Kaserne nicht verlassen...) als Col. Rogers - sein Adjutant - ihn über die Lage informierte... sofort verließen sie den Raum und versuchten auf schnellstem Wege ins Kommandozentrum zu gelangen.... doch es wollte nicht sein...inzwischen war klar geworden, dass es sich um SPEZNAZ handeln musste - mindestens 100 - und sie waren nicht um sonst die besten der Besten die Russland aufbieten konnte....
binnen 5 Minuten nach dem Angriff hatten sie die gesamte Wache ausgeschaltet und das Kommandozentrum isoliert - und dies wurde nun dem General -CO NORTHAG - zum Verhängnis...
gerade als er um die Ecke zum Eingang rannte wurde er von einer MP-Garbe niedergestreckt - ein Schuss in die Schulter -und einer in den Oberschenkel... Col Rogers konnte ihn zwar in Sicherheit ziehen und mit den nachgerückten SAS das Kommandozentrum zurückerobern, aber der SChaden war bereits getan.... General 23rd Earl of Sandwiches musste ins Lazarett - und damit war NORTHAG erstmal ohne Kommandant!
würde man das HQ rechtzeitig zurückerobern können??? - war dies der Start einer großangelegten Offensive? - alles andere würde wohl keinen Sinn machen.....
nichtsdestotrotz - NORTHAG WAR OHNE KOMMANDANTEN!
erstmal war jedoch wichtig die Kommandokette herzustellen - und da der Funkraum noch immer in Feindshand war, übernahm vorerst Col. Rogers das Kommando über NORTHAG - bis ein geeigneter "Ersatz" für General Sir William Bronko, 23rd Earl of Sandwiches, gefunden werden konnte!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/7.png
nach stundenlangem Kampf gelang es kurzfristig den Funkraum zu erobern und diese Flashmessage rauszubringen - nach 5 Minuten konnte jedoch ein Stoßtrupp bereits den Funkverkehr wieder kappen - so konnte man nicht bestätigen wieviele Einheiten diese Nachricht erhalten hatten:
+++ NORTHAG TO ALL COMMANDS +++
NORTHAG HQ under attack by unknown numbers of SPEZNAZ - General Bronko seriously injured - Command transferred to Col. Rogers -
continuing radio-contact doubtful - all commands - act at your disgression if attacked! - use of NBC munition prohibited until further notice!
+++ END +++
SolInvictus202
09.08.12, 01:37
Roth, 0120 10 Juno,
+++ 26. PzAbwRgt an III Korps +++
wurden von SPEZNAZ angegriffen - stehen unter schwerem Beschuss - mehrere Hubschrauber in Brand geschossen - unzureichend Truppen um die Basis zurückzuerobern - Kommandant gefallen - schwere Ausfälle bei den Mannschaften - bitten um sofortige Hilfe!!!
+++ ENDE +++
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/8.png
Von Retterling
09.08.12, 01:42
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/3._PzDiv_%28V1%29.svg/230px-3._PzDiv_%28V1%29.svg.png
3.Panzerdivision
Im Gedanken versunken schaue ich auf die Karte an der Wand meines Arbeitszimmers, sehe mir zum hundersten Mal den Arbeitsbereich meiner Division an, und denke an die seltsamen Meldungen.
Die norddeutsche Tiefebene, Panzergelände, doch ohne Lufthoheit eher ein Panzergrab.
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/3%20Panzerdivision%20-%20von%20Retterling/ScreenShot002.png
Das Klingeln des Telefons lässt mich aufhorchen.
Könnte ich falsch gelegen haben? Ist das der Presseoffizier? Ist Beta-Max doch nicht so vielversprechend wie ich dachte?
SolInvictus202
09.08.12, 01:43
0200 10 Juno Stuttgart
+++ VII Corps HQ to SACEUR +++
Been attacked by units identified as SPEZNAZ - local response forces successfully repelled an assault at our HQ - several prisoners have revealed that Intel provided by deserted MIG-pilot is accurate - WP assault imminent -recommend highest alert to all units - more units spotted on route to us - requesting immediate reinforcements - God with us!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/9.png
SolInvictus202
09.08.12, 01:52
Polizeinotruf 0114 10 Juno, Nähe Eschborn, Großraum Frankfurt a. Main
"bitte nennen sie ihren Namen"
"Max Mustermann"
"von wo rufen sie uns an?"
"ich bin hier auf der Landstraße in Eschborn - Richtung Frankfurt."
"sind sie in unmittelbarer Gefahr?"
"kein Scheiß oder? JA HÖREN SIE DAS DENN NICHT????- vor mir geht grade die amerikanische Helikopterbasis in Flammen auf - sieht aus wie der 3. Weltkrieg hier - ein paar von diesen coolen Dinger, wie heißen die noch mal? - ja -genau COBRAS - stehen in Flammen - überall Explosionen - muss ein Treibstofflager gewesen sein, ist hinter mir am Brennen - überall fliegen die Fetzen.... wär echt cool wenn ihr euren A**** erheben und hier mal für Ordnung sorgen würdet...over and out - das wollte ich immer schon mal sagen... ich mach mich mal auf die socken..."
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/10.png
SolInvictus202
09.08.12, 01:55
auch der 2. Basis der 2. Attack Helicopter Group erging es nicht besser - auch hier stürmten gegen 0100 zahlreiche SPEZNAZ die Basis, steckten Hubschrauber in Brand, legten Sprengsätze und versuchten soviel Chaos wie möglich zu stiften....
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SolInvictus202
09.08.12, 02:02
Hildesheim, 0200 10 Juno
Obwohl man vor etwa 30 Minuten eine sehr besorgniseregende Nachricht aus dem Hauptquartier empfangen hatte, waren alle auf der Basis des 1st AAC-Rgts noch recht entspannt - es war kein Alarm gegeben worden - warum nicht? - ganz einfach... die angekommene Nachricht sagte:
+++ NORTHAG HQ under xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
until further notice xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx +++
was sollte man von dieser NAchricht halten? - Ausgangssperre? - war schlecht einzuhalten, da die Hälfte vom Personal gerade auf dem beim rotieren war... also kurzum -man dachte sich nichts weiter....
das sollte sich natürlich schnell ändern, sobald auch hier die ersten Schüsse die Nacht zum Tag werden ließen....man versuchte eine Zeitlang verzweifelt die umliegenden Einheiten zu kontakieren - ohne Erfolg - niemand wollte den verzweifelten Soldaten des 1st AAC Rgts zu Hilfe kommen!
nach dem blitzartigen Überfall waren 64 gefallenes Bodenpersonal, 4 Helicopterbesatzungen und 3 Lynx Hubschrauber an Ausfällen zu beklagen.... der Feind hatte auch hier für totale Verwüstung gesorgt!!!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/12.png
Von Retterling
09.08.12, 02:04
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/3._PzDiv_%28V1%29.svg/230px-3._PzDiv_%28V1%29.svg.png
3.Panzerdivision
Meldung vom Korps, sie haben uns mit heruntergelassenen Hosen erwischt!
Beim Warten auf meinen Fahrer überschlagen sich die unterschiedlichsten Gedanken in meinem Kopf. Wofür werden unsere Geheimdienste eigentlich bezahlt? Wie groß ist die Mitschuld unserer Politik? Was ist das Geheimnis von Schmierseife?
Egal, die Alarmkette ist ins Rollen gekommen und die nächsten Stunden werden zeigen ob es sich nur um einen schlechten Scherz, oder um böse Realität handelt.
Derweilen befehlen wir ein Vorfühlen unserer Panzeraufklärer um etwas Licht in die Sache zu bringen.
SolInvictus202
09.08.12, 02:05
auch die 3. Basis der 2. AH Group hatte es erwischt - es schien als ob der Feind genau wusste wo er zuschlagen musste - denn hier gelang es ihm ein so wichtiges Treibstoff und Munitionslager intakt zu stürmen... indem sich nun die SPEZNAZ verschanzen konnten...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/13.png
SolInvictus202
09.08.12, 02:08
doch waren diese Angriffe nur auf ausländische HQs beschränkt? - nein... um genau 0242 versuchten SPEZNAZ Einheiten in Münster das Hauptquartier des deutschen I Korps zu stürmen.... es kam zu einem stundenlangen, heftigen Feuergefecht zwischen der SPEZNAZ und den vorhandenen Einheiten der GSG9 - erst um 0534 gelang es das Hauptgebäude zurückzuerobern...
wenigstens konnten hier weitere Einheiten mobilisiert werden - unter ihnen eine Einheit Fallschirmjäger!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/14.png
Gfm. Wrangel
09.08.12, 02:30
+++ SACEUR AN ALLE EINHEITEN +++
Speznaz-Raids im gesamten Bundesgebiet vornehmlich auf Hauptquartiere. Gottverdammte Sauerei, pennen denn alle, sogar die Kommandeure werden in Unterhosen erwischt. Warum zum Teufel wurde Unsere Warnung vor Kommandoangriffen nicht enrstgenommen? Warten Sie nur ab, meine Herren Generäle, die Militärgerichtsbarkeit wetzt schon die Säbel und will Blut sehen für diese Inkompetenz!
SACEUR ENDE
+++
Von Retterling
09.08.12, 02:32
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e6/AufklLehrBtl_3.jpg
3.Kompanie/ PzAufklBat.3/ 3.Panzerdivision
Kompaniechef von Bechtel erklärt seinen Männern kurz und knapp die Lage:
"Männer, unsere Beobachtungen am heutigen Tage haben den Divisionsstab
in seiner großen Weisheit dazu bewogen, unsere Kompanie mitten in der Nacht auf einen vorgeschobenen Beobachtungsposten zu verlegen".
"Mir ist nicht wohl dabei, aber Übung ist Übung".
Gfm. Wrangel
09.08.12, 02:45
Sehr gut, von Bechtel, während die Generäle poofen hält hier wenigstens einer die Stellung! Sie scheinen Unser Motto zu kennen und zu beherzigen: "Der Hieb ist die beste Deckung."
Sie sind für eine Beförderung vorgemerkt! Weitermachen!
Von Retterling
09.08.12, 08:58
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e6/AufklLehrBtl_3.jpg
3.Kompanie/ PzAufklBat.3/ 3.Panzerdivision
Langsam schwächte sich das seit einer Stunde orgelnde Dröhnen des feindlichen Artilleriebeschusses ab.
Der komplette Zug Kirsche lag mittendrin, Besatzungen und Panzer nur noch Geschichte.
Zu allem Überfluss auch noch Migs!!
Birne2 bekam trotz untergezogener Stellung einen Volltreffer.
Funkmeldung von Hauptfeldwebel Bauer Zugführer des Birne Zuges(unterbrochen von den typischen Störungen).
"Hier Bauer krrk, haben zwei Gefangene gemacht krrchh.
Nach kurzem harkrrchten Verhör als Angehörige der 94 GardeMotSchützen identifiziert".
Von Bechtels Gesichtszüge verziehen sich nach der einkommenden Funkmeldungen zu einer Grimasse.
"Also die 94te GardeMot"! "Na wenn das mal keinen Obstsalat gibt".
"Panzer!!!" Von Bechtel zuckt zusammen, reißt das Fernglas nach oben.
Eine oliv farbende Wand aus T80 rollt auf sie zu!!
"3.Kompanie in die Absetzräume zurückziehen, Meldung an die Division" belfert er ins Mikro!
Brüllend ruckt der Leopard an.
"Nur weg hier, wir haben unseren Aufklärungsauftrag erfüllt", denkt von Bechtel.
Gerade als sie die rückwärtige Strasse erreichen bricht ein T80 aus dem vorgelagerten Wald, doch
von Bechtel ist auf Zack,er übersteuert den Turm des Leoparden in Zielrichtung, der Richtschütze
nimmt es auf und feuert augenblicklich....
Mit einem hohen metallischen Geräusch fällt die Geschosshülse in
die Hülsenwanne, es riecht nach Pulverdampf im Kampfraum, aber das Ergebnis ist klar.
Lichterloh brennend steht der feindliche Panzer da.
"1:4, dass wird heiter" denkt sich von Bechtel als sich die Reste der 3.Kompanie absetzen.
Von Retterling
09.08.12, 09:19
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/3._PzDiv_%28V1%29.svg/230px-3._PzDiv_%28V1%29.svg.png
3.Panzerdivision
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/3%20Panzerdivision%20-%20von%20Retterling/ScreenShot001.png
schwerste Angriff durch Ari auf 3/3 PzAufklKo 4 fahrzeuge Verluste - auch Luftangriffe... danach Sturmangriff durch Elemente 94. GdMotSchDiv - Rückzug - Morale noch immer hervoragend - trotz Gefecht für 2h!!!
der Sturmangriff wurde durch T-80 durchgeführt! - 1 Panzer konnte abgeschossen werden
A/1/80 PzJgr -
Angriff durch T-80 (Beschuss) - Verlust 1 JgPz "Rakete" - keine ABschüsse - 2 verbleiben
ob der Feind entlang des Neetze Kanals vorstößt konnte nicht aufgeklärt werden - doch sind EInheiten im Rückraum nicht mehr fixiert was auf eine Präsenz von Einheiten schließen lässt!
Stab "von RETTERLING"
https://encrypted-tbn2.google.com/images?q=tbn:ANd9GcSrccZU2OKqvxAURIFCGzjJo9bx1Qlok_go5LK6S-Q3KyHyPlv_
Mitten in der Scheiße gelandet denke ich mir. Soviel zum schlechten Scherz.
Die Meldungen unserer Panzeraufklärer waren eindeutig.
Unsere Division ist noch nichtmal ansatzweise zu einer Reaktion fähig.
Meldungen sind an das Korps und SACEUR weitergegeben.
Im Moment können wir nur auf die Zeit und die Luftwaffe hoffen.
SolInvictus202
09.08.12, 09:57
An address to the people of the Soviet socialist republics of the Soviet union and Warsaw Pact members by the president of Russia.
My fellow Russians and our allies of the Warsaw pact have endured many slights by the members of Nato and their American ally over the past 30 years, we have been told we are evil, we have been told we are not welcome in the world community because we do not bring profit before people.
In the last 40 years America has fought an undeclared war against our political system because we do not copy the American model of government, we are made out to be an evil empire hellbent on war and persicution of innocents.
It was Russia that set free the lands of Poland, Latvia, Estonia, Lithuania, Hungery, Bulgaria, Rumania, Czechaslovakia and major and minor ethnic groups within these countries. The people were set free from the yoke of the facists and now the so called capitalists constantly crow about their achievments.
What has the western nations achieved ?
Is the factory worker happy in west Germany?
I say no.
Are the people of West Germany free to choose if they wish to join their blood brothers in East Germany?
I say no.
The Factory workers of West Germany would be welcome in East Germany and the families divided by the border of east and west Germany would be embrased once again in a unity of family.
America and her allies crave war, they have accused us of clandestine operations in west Germany, they say our vaunted Spetznatz have attacked their troops in raids across west Germany.
If America and her allies in Nato wish war, it is a war they shall get !
The peace loving peoples of the Soviet Union will never back down from America and her capitalists who live in rich houses while the poor workers are slowely ground to dust as meaningless numbers, just as long as they just keep working. Is this true?
I say yes.
The Americans say we shot a registered Nato officer that was on a regular observation of Warsaw pact manouvers, he was shot for being a spy, he was taking photographs of our troops, he was in a restricted area, when challenged he attempted to flee, is this the actions of a sanctioned observer, is this right?
I say no.
America prides herself on whats right, well my fellow Russians and Warsaw pact allies, America isnt always right. Nor is America fair.
They fear us in the West, they fear us and call us an Evil Empire.
Well my fellow Russians and our allies of the Warsaw pact, the time has come when the peace loving people can take no more. We shall gather our strength into a storm of steel and unleash our forces to free the oppressed people of west Germany, to free them from the Capitalist scum who rule over the workers like kings.
Russia will free west Germany and they shall become a part of the warsaw pact, they will be embrassed in the arms of the mother Russia.
I call upon the workers, the government workers and the transport workers to strike, to lay down your tools in solidarity with their comrades in the Soviet union and her allies. Show the false Capitalist lords who rule over you that you are as one with your fellow workers across the border of the two Germanies.
We shall no longer accept your lies, we shall no longer accept your false concern for the people in your countries, you place profit....no... you place money before the welfare of the people.
Well, Russia cares about the people, Russia cares not about money for the few, while the masses are left with the crumbs of capitalism.
Fear Russia and our Allies America and your Nato puppets.
The time has come to free West Germany.
Prepare yourselves Nato for a storm of steel is about to break upon your heads.
Soviet National Anthem 1984 - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=suvv9NweYUc&feature=youtu.be)
SolInvictus202
09.08.12, 10:37
A-1/11 ACR - (Abrams/Bradley) - Großraum Fulda 0600 10 Juno
mit dem Morgengrauen waren dunkle Wolken über der Position der Able-Kompanie des 1. Bataillons des 11th Armoured Cavalry Regiment aufgezogen.... um Punkt 0600 wurde die Stille plötzlich durch den Einschlag unzähliger Raketen und Geschosse in der Nähe des Kompaniegefechtsstandes unterbrochen...
man war in diesem Bereich jedoch bereits auf der Hut gewesen... beängstigende Berichte und Hilfeschreihe über Funk aus dem Rückraum hatten den Kommandanten, Captain Michaels, dazu bewegt seine Kompanie in Gefechtsbereitschaft zu versetzen...
man war in die vorbereiteten Stellungen vorgerückt und hatte sich auf ein mögliches Gefecht vorbereitet!
und um fast genau 0614 war es dann auch soweit - als erstes wurden von den Vorposten BMPs gemeldet - wohl einer Recce Einheit.... durch genaueres Hinsehen konnte diese der 27. GMRD "Omsk" zugewiesen werden - mit diesem Verband hatte man es also hier zu tun...- jedoch blieben die Panzer ohne klare Identifizierung...
doch es blieb nicht bei BMPs.... gegen 0632 wurden die ersten Panzerkolonnen sowie einige Kompanien SPWs wurde entdeckt.... ein prächtiges Schauspiel - es handelte sich um T-64 - den vorhandenen Abrams weit unterlegen - und dies wollte Captain Rogers auch nützen - er ließ einen Zug aus den Stellungen zu einem schnellen Vorstoß ausrücken - die paar Panzer wollte er gleich unter Beschuss nehmen.... 10 Minuten später kam der Zug zurück....oder sollte man sagen - der halbe Zug... von den 6 Abrams waren alle zurückgekommen aber 2 Bradleys hatte es erwischt... VERDAMMT - durch den Aribeschuss waren mehrere Nebelkerzen der Panzer nicht funktionsfähig gewesen und so verloren sie den großen Vorteil der Infrarotgeräte...kaum hatte der Krieg begonnen, hatten sie auch schon das erste Mal eins auf die Mütze bekommen... den Abschüsse hatten sie auch nur 2 zu verzeichnen - eine Rate die für NATO untragbar war...also nix zu sehen von der großen technischen Überlegenheit... wenn diese dann versagt, zählen eben doch die Masse... und die hatte der Russe auf seine Seite - über 400 Feindfahrzeuge hatte der Zug gemeldet.... 400!!!!
um 0732 war dann klar geworden, dass es bei diesen paar Panzerkolonnen nicht bleiben sollte - eine gesamte Division hatte sich binnen Stunden vor der Able-Kompanie entfaltet - auch kamen Berichte per Funk davon, dass feindliche Aufklärer auch weiter nördlich - bei I/3-11 ACR - gesichtet worden waren... - hier würde es an diesem Tag zu schwersten Gefechten kommen - soviel war klar... denn beide Seiten wusste - das hier ist der schnellste Weg nach Frankfurt - und REFORGER!!!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/1.png
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
4th/7th Royal Dragoon Guards
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/unbenannt4s4h1luy9pv.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
Lieutenant Colonel Robert Baddeley: "Jungs, die Dragoons ham gekämpft bei Waterloo und in den Weltkriegen. War'n am D-Day live dabei. Ham immer gewonnen. Jetzt treten wir dem Russen in Arsch. Quis Separabit! Hooray!"
"Quis Separabit! HOORAY!"
"Dragoons an HQ 4th Armored - sind auf dem Weg, die Jungs vom Air Corps rauszuhauen! Dragoons Ende!"
SolInvictus202
09.08.12, 11:22
Kronach - NO Bamberg - 3./124 PzBat (Leo 2) - 0612 10 Juno
der Raum Coburg-Kronach wurde durch Teile des US 2 ACR sowie dem 124 PzBtl der 4 PzGrenDiv verteidigt...
es kam zu Gefechten im Bereich Kronach, bei dem die 3. Kompanie einige Abschüsse bei einer Recce Einheit der 1. Garde Armee verzeichnen konnte - eigene Verluste: keine...
auch etwas weiter nordwestlich in Coburg wurden feindliche Aufklärer gesichtet...
um welche Divisionen es sich hierbei jedoch handelte konnte nicht festgelegt werden...
SIGINT berichtet auch von einem feindlichen HQ nicht weit hinter der Frontlinie!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/2.png
SolInvictus202
09.08.12, 11:29
auch rückte der Feind südlich Bayreuth/östlich Nürnberg gegen unsere Stellungen vor...
die Ortschaft Neustadt wurde von L-1/2 ACR verteidigt - auch hier wieder in vorbereiteten Stellungen...auch diese waren abermals auf der Hut und rieben in den frühen Morgenstunden des 10 Juno eine gesamte Aufklärungsabteilung komplett auf... nach 20 Minuten Gefecht lagen 10 BMPs brennend auf der Straße nach Neustadt... danach rückten jedoch weitere Einheiten einer nicht identifizierten tschechischen Division nach und der kommandierende Offizier entschloss sich nun erstmal defensiv vorzugehen!
etwas nördlich - im Raum Marktredwitz wurden ebenfalls feindliche Kolonnen auf der Straße entdeckt - die vorhandenen Einheiten beschränkten sich auf den Feuerkampf auf Distanz und konnten 2 Abschüsse erzielen - wohl T-55 -
also insgesamt bis jetzt 2 feindliche Verbände - beide tschechisch
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/3.png
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/3rd_US_Armored_Division_SSI.svg/150px-3rd_US_Armored_Division_SSI.svg.png
Frankfurt +++ HQ der 3d us armored Div.
Die Meldungen überschlugen sich im Minutentakt und die Neuigkeiten waren erschreckend. Der Warschauer Pakt hatte den Krieg angefangen.
In den Morgenstunden ist es anscheinend zu ersten Kampfhandlungen in Norddeutschland gekommen.
Major General Richard G. Graves konnte es immer noch nicht glauben. Seine Gedanken waren bei seiner Familie die mit einem der letzten Flugzeuge nach Amerika ausfliegen konnte. Er hoffte so sehr, sie wiedersehen zu können. Doch es war Krieg! Ja, es war tatsächlich Krieg! Niemals hatte er damit gerechnet! So ein Wahnsinn, dachte er immer wieder.
Nur langsam verließ ihn sein Phlegma. Die eingehenden Order vom Armeekommando las er wie in Trance. Befehle unterschrieb er automatisiert. Er konnte den Ernst der Lage immer noch nicht fassen!
Krieg?! In dieser modernen Zeit. Das muss den Untergang der Menschheit bedeuten!
Doch plötzlich riss Graves ein schrilles Signal aus dem Schockzustand!
Alarmierung der berühmten E57-Sirene - famous German siren type E57 - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=-QacfuYjK88&feature=relmfu)
Graves konnte wieder klaren Gedanken fassen. Er wandte sich seinen Stabsoffizieren zu.
"Hat die 3d ihre vorgeschriebene Bereitschaftsstellungen erreicht?"
"Fast Sir! Es haben erst 65% aller Truppenteile die vorgesehenen Einsatzräume erreicht!"
"Wann sind wir einsatzbereit?"
"Gegen Nachmittag, Sir!"
"Gut. Lassen sie uns abfahren! Wir müssten eigentlich schon längst im Kommandobunker sein!"
SolInvictus202
09.08.12, 11:37
NO Bad Kissingen - südlich Fulda
hier scheint es zu einem ersten Schwerpunkt beim Feind zu kommen... er massiert eine komplette Division vor den Stellungen der Panzergrenadiere der 12. Panzerdivision - zwei komplette Bataillone (352. und 353.) müssen einem 2h Artillierbeschuss - dem Angriff durch Kampfhubschrauber UND dem Sturmangriff durch mehrere Schützenregimenter standhalten... und das ohne vorbereitete Stellungen...
der Feind setzt hier wirklich alles ein - sogar Raketenwerfer kommen massiv zum Einsatz, sowie ein Panzerbataillon T-80 - doch es ist nicht genug - die tapferen PzGrenadiere halten stand und verteidigen verbissen ihre Stellung - auch unter schwersten Verlusten! - Mellerichstadt wurde zu einem einzigen Geröllhaufen reduziert - der nun den PzGrenadieren als Deckung nutzte und den Vormarsch der Russen wohl erheblich verzögern würde....
Elemente des 11. ACR stehen im Rückraum bereit und könnten zur Hilfe der Panzergrenadiere herangeführt werden... oder sollte man sich eher absetzen? der Kommandant war noch unsicher.... immerhin hatte man es hier mit der 39. GMRD zu tun - ein Eliteverband der Russen... vielleicht wäre absetzen weiser, da der Feind hier lokal eine Übermacht von 20:1 erreichen könnte...
auch haben bereits Elemente einer weiteren Division die Südflanke ümfahren und sind auf dem Weg in den Rückraum der Panzergrenadiere.... von Aufklärungseinheiten südlich der Linie des 2. Btls 11 ACR ist auch berichtet worden.... was sollte man tun??
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/4.png
1. Gebirgsdivision
***
Am frühen Morgen war es soweit, Speznaz Einheiten hatten im gesammten Bundesgebiet zugeschlagen und wichtige Kommandoeinrichtungen angegriffen. Mitlerweile wurde NATO-Alarm ausgelöst und es war jeden Moment mit Feindkontakt zu rechnen.
Gegen 0625 wurden feindliche Panzeraufklärer nordwestlich von Passau gesichtet. Panzeraufklärer haben den Kampf aufgenommen und 2 Fahrzeuge auschalten können.
http://i1060.photobucket.com/albums/t456/miscco/ScreenShot005-1b.png
Es ergehen folgende allgemeine Befehle an die Truppe:
1. Sofortige Gefechtsbereitschaft aller Truppenteile ist herzustellen.
2. Divisionsreserven sind aus dem Hinterland an die Front zu führen.
3. Sämtliche nicht benötigten Übergänge über die Donau werden sofort gesprengt.
4. Verbleibende Übergänge um Zivilisten und vorgeschobenen Kräften den Rückzug zu ermöglichen sind massiv zu sichern um Kommandounternehmen vorzubeugen.
5. Da eine Luftlandung im Hinterland der Donau realistisch erscheint, werden Aufklärungsposten an geeigneten Stellen postiert.
Des weiteren ergehen an die vorgeschobenen Truppen folgende Befehle:
1. Panzeraufklärer haben den Feind anzuschießen und sich dann in Richtung Passau abzusetzen. Vorbereitete Hinterhaltstellung soll eingenommen werden.
2. Mot. Schützen sichern Tittling. Panzeraufklärer bereiten jenseits von Tittling VOR dem Flussübergang einen Hinterhalt vor um den Mot.Schützen Zeit zum Eingraben zu geben.
3. Mot Schützen übernehmen die vorherige Position der Panzeraufklärer um dem Feind den Weg nach Passau von Norden her zu verwehren.
4. Motschützen östlich von Vilshofen verlegen im Eilmarsch über die Landstraße Richtung Osterhofen und besetzen den Flußübergang östlich der Stadt (in dem kleinen Kaff ohne Namen). Die Brücke bei Vilshofen hat unverzüglich gesprengt zu werden.
5. Sämtliche vorgeschobene Kräfte bewegen sich in vorgegebene Hinterhaltstellungen und Fächern für einen schnellen Gegenangriff auf.
gez. GM Netzler
P.S. Nach einer langen Nacht hat GM Netzler die Befehle variiert, allerdings hat sein unfähiger Kartzenzeichner die Stifte zu hause gelassen...
SolInvictus202
09.08.12, 12:06
auch östlich Cham können Aufklärer Elemente einer tschechischen Division ausmachen! (Bereich 4. PzGrenD)
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/5.png
SolInvictus202
09.08.12, 12:13
+++ Meldung an NORTHAG +++
im Bereich der vorgeschobenen Linie der Korpstruppen der Niederländer wie auch der Belgier zwischen Goslar und Schorpenstadt ist der Feind auf breiter Front zum Angriff angetreten...
die vorhandenen Aufklärungsverbände der beiden Nationen wehren sich verzweifelt doch wurden vielfach bereits umfahren und sind von der Kesselung bedroht!
es können zwar einige Abschüsse erzielt werden doch sind auch die eigenen Verluste erheblich!
diese leichten Verbände sehen sich Elementen der 47. GTD sowie der 12. GTD "Uman" gegenüber... beides Eliteverbände der Roten Armee...
auch kann SIGINT im Rückraum noch weitere Verbände bestätigen... ist dies der Hauptstoß des WP???
WICHTIG: die Stoßrichtung scheint genau in die Lücke der Linie der 1. PzDivision zu zielen - der Kommandant der 1. muss umgehend informiert werden - sein Zentrum ist bedroht!
+++ Ende +++
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/ScreenShot002.png
Albrecht d. Bär
09.08.12, 12:16
10. Juni 1985, 3:35 Uhr, Oldenburg-Ohmstede, Clausewitz-Kaserne, Stab der 11. PzGrenDiv
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/11_PzGrenDiv___StabsKp_11_.png (http://www.imgbox.de/)
In allen Gebäuden läuten die Alarmsirenen! Es herrscht Aufregung in der Kaserne.
TANGO BOGESTRA 6031 Klingel - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=viOxegpN_MY)
Der Kommandeur kommt aus seinem Zimmer auf den Flur gerannt.
KDO: "Schuuulz!"
Feldwebel Schulz: "Jawoll, Herr General!"
KDO: "Verdoppeln Sie sofort die Wachen rund um das Objekt. Lassen Sie Fahrzeugsperren an den Zufahrten errichten. Unbefugte, die in der Nähe des Objekts aufgegriffen werden, dürfen, wenn sie sich nach Zuruf nicht zu erkennen geben, davon abgehalten werden, sich dem Objekt zu nähern. Dabei ist der Schusswaffengebrauch letzte Maßnahme. Fahrzeuge, die einem einmaligen Halte-Kommando nicht unverzüglich Folge leisten, sind zu stoppen. Notfalls mit Schusswaffengebrauch!"
Schulz: "Herr General?"
KDO: "Gucken Sie nicht wie so'n Auto mit Abblendlicht, Schulz. Wir haben Meldungen erhalten, das verschiedene Kommando-Dienststellen von russischen SPEZNAZ-Einheiten angegriffen werden."
Schulz: "Jawoll, Herr General! Wird umgehend ausgeführt!"
KDO: "Danke. Lassen Sie die Befehle auch an die PzGrenBrig 31 & 32 durchgeben."
Der Feldwebel nickte und lief davon.
Generalmajor Albrecht d. Bär blickt unruhig auf seine Uhr. 10. Juni 1985, 3:38 Uhr. Eine Uhrzeit, die sich ihm wohl ewig einbrennen wird...
Er ging in den Nachrichtenraum.
KDO: "Und?!"
UvD: "Nix Herr Generoal. Mer erreiche de Panzabrigade 33 nich. Alle Leitungen san tot."
KDO: "Schei*e! Lassen Sie zwei Wachen vor dem Eingang zum Funkraum postieren."
UvD: "'woll, Herr Generoal!"
Der Dialekt des Unteroffiziers gefiel dem General und er musste trotz der Situation kurz lächeln.
SolInvictus202
09.08.12, 12:18
östlich Kassel können zwei feindliche NVA Verbände ausgemacht werden...
hier verteidigt die 2. PzGrenD
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/ScreenShot003.png
SolInvictus202
09.08.12, 12:20
der letzte Bericht der Front trudelte um 0745 im Stabszelt ein...
im Norden der Fulda-Lücke war der Feind auch tätig gewesen.... 2 Division führten eine erste Aufklärung mit Kraft gegen die dortigen Frühwarnposten durch!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/ScreenShot004.png
Albrecht d. Bär
09.08.12, 13:33
10. Juni 1985, 4:05 Uhr, Celle, Cambridge-Dragoner-Kaserne, Stab der Panzerbrigade 33, 11. Panzergrenadierdivion
OvD: "GEFECHTSALARM!!! Dies ist keine Übung! Ich wiederhole: das ist keine Übung!"
TANGO BOGESTRA 6031 Klingel - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=viOxegpN_MY)
Blitzschnell herrschte Aufregung in der ganzen Kaserne. Soldaten und Offiziere liefen wie in einem Ameisenhaufen durcheinander, aber jeder wusste was zu tun war.
Unterdessen kamen die Stabsoffiziere im gebunkerten Gefechtsstand der Panzerbrigade zusammen.
Oberstleutnant Lenk (Kommandeur der Panzerbrigade 33): Meine Herren, wir haben derzeit keinen Kontakt zur Division oder sonst einer anderen übergeordneten Dienststelle. Wir sind auf uns allein gestellt."
Er breitet eine Karte auf dem Lagetisch aus. Darauf sind die ersten Angriffsbewegungen zu sehen.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/PzBrig_33___1_Spielzug___Befehle_.png (http://www.imgbox.de/)
In der Nacht sind die Truppen des Warschauer Paktes aus dem Raum Salzwedel in westlicher Richtung über die Grenze vorgestoßen. Hauptstoßrichtungen sind dabei die wichtigen Übergänge über den Elbe-Seiten-Kanal bei Uelzen, Bodenteich und Wittingen. Wie wir bereits feststellen mussten, sind bereits Einheiten der 35. Luftlandebrigade diesseits des Kanals gelandet und haben unsere Truppen in schwere Kämpfe verwickelt."
http://www.heideregion-uelzen.de/imperia/md/images/uelzen/metanavi_oben_rechts/presse/presse_bilder/aus_der_region/elbe_seitenkanal_72.jpg
"In Bodenteich wurde der 3. Zug der Panzeraufklärungskompanie 11 durch die 35. Luftlandebrigade im Rücken eingeschlossen. Von Osten her drängt die 21. GdMotSchDiv gegen die dortigen Stellungen. Es wurden bereits Kampfpanzer vom Typ T-72 gemeldet. Trotz stärkstem Artillerie-Beschuss, wie gemeldet auch mit Raketenwerfern, konnte die Kompanie dem Feind Verluste beibringen.
Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Kompanie wegen der Einkesselung und der Überlegenheit des Gegners verloren ist.
Nach letzten Meldungen stößt der Feind weiter in Richtung Sprakensehl vor.
Im Einsatzbereich des 2. Zuges der Panzeraufklärungskompanie 11 sieht die Lage etwas günstiger aus. Der Gegner wollte den Übergang über den Kanal bei Uelzen erzwingen. Dabei gingen zwei eigene Fahrzeuge verloren, aber dem Feind konnten schwerste Verluste zugefügt werden.
Südlich, im Kampfgebiet um Wittingen, sieht die Lage wie folgt aus: der 1. Zug der Panzeraufklärungskompanie 11 ist abgeschnitten. Wie uns gemeldet wurde, hat der Zug bereits ein Fahrzeug verloren, konnte aber dem Gegner ebenfalls Verluste beibringen.
Der C-Zug der Panzerjägerkompanie 330 konnte ein feindliches Fahrzeug vernichten. Leider ging uns ein Jagdpanzer "Rakete" verloren.
Da ebenfalls im Kampfgebiet befindliche Panzergrenadierbataillon 332 und die 3. Kompanie des Panzerbataillon 334 blieben ohne Verluste und konnten der 35. Luftlandebrigade herbe Verluste zufügen!"
Major Hochstetter: "Wittingen muss gehalten werden. Ich schlage einen Gegenangriff durch das Panzergrenadierbataillon 332 und die 3. Kompanie des Panzerbataillons 334 vor. Damit dezimieren wir die 35. Luftlandebrigade und hindern den Gegner am übersetzen."
Lenk: "Ja, richtig. Die in Steinhorst und Hankensbüttel befindlichen Kräfte müssen sofort herangeführt werden."
Major Burghalter: "Mit den in Eschede und nordwestlich von Sprakensehl befindlichen Panzern kann ein Gegenschlag in Richtung Bodenteich versucht werden."
Lenk: "Nein, hier steht uns die 21. GdMotSchDiv gegenüber. Mit denen können es nur vereinzelte Teile aufnehmen. Vorstoßende Feindkräfte sollten versucht werden noch vor Sprakensehl aufgehalten zu werden."
Hauptmann Müller: "Die bei Uelzen befindlichen Panzerjäger sollten die Panzeraufklärer unterstützen. Der Kanal kann so unter Umständen noch gehalten werden."
Lenk: "Ja, machen! Versuchen Sie Kontakt zur 3. Panzerdivision von von Retterling herzustellen. Eventuell können uns seine Panzer behilflich sein."
Müller: "Jawoll, Herr Oberstleutnant!"
Gfm. Wrangel
09.08.12, 13:47
+++ STRENG GEHEIM +++
AN Kommandeure
3rd Brigade
1 PzD
3 PzD
11 PzGren
1st Armd
NATO DefOrd NORTHAG-N001
Werte Generäle!
Beigefügt erhalten Sie eine Generalstabskarte mit eingezeichneten Verteidigungs-/Haltelinien. Veranlassen Sie entsprechende Befehle an die Pioniereinheiten, um Stellungen auszuheben. Schwerpunkte sind Brücken, Deiche und Dämme, Flüsse und Kanäle, Eisenbahndämme, Straßen und Autobahnen, anderes günstiges Gelände ist unbedingt auszunutzen. Unterrichten Sie ihre nachgesetzten Offiziere über die Planungen. Bei Bedarf steht detaillierteres Kartenmaterial zur Verfügung. SACEUR, SHAPE, AFCENT und NORTHAG sind über den Fortgang Ihrer Planungen und Arbeiten unaufgefordert und kontinuierlich zu unterrichten.
Zur Erläuterung:
Im Vorfeld der Verteidigungslinien findet nur flexible "Hit and Run"-Verteidigung statt, die Infrastruktur ist an geeigneten Stellen zu zerstören und/oder zu blockieren.
"Alpha": Elbe - Lüneburger Heide - Munsterlager - Hermannsburg - Winsen - Fuhrberg - Burgdorf.
"Bravo": Elbe - Buxtehude - Heider - Scheesel - Wemme - Bremen
"Charlie": entlag Hamme und Oste
"Delta": entlang Weser und Aller bis Winsen, Übergang in "Alpha"
"Echo": entlang Mittellandkanal
"Foxtrott": entlang Weser
Lediglich der nördliche Teil von "Alpha" bis Winsen darf eigenständig zurückgenommen werden, alle anderen Linien sind, bis anderslautende Befehle eintreffen, zu halten. Die Kommandeure stimmen sich untereinander eigenständig über die Aufteilung der Front und die Verteilung der einzelnen Truppenteile ab.
Diese DefOrd ist zu bestätigen.
Mögen Sie dem aufziehendem Sturm trotzen, Unsere besten Wünsche begleiten Sie und Ihre Soldaten.
Gez.
Gfm. Wrangel
SACEUR
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/NORTHAG002.jpg
Verteiler:
SHAPE
AFCENT
NORTHAG, Stellv. Gen Broko40
3rd Brigade
1 PzD, Gen Zahn
3 PzD, Gen von Retterling
11 PzGren, Gen Albrecht d. Bär
1st Armd
--- NACHRICHT ENDE ---
Albrecht d. Bär
09.08.12, 15:58
VON: KDO 11. PzGrenDiv
AN: SACEUR, NORTHAG
+++ Bestaetige Erhalt NATO DefOrd NORTHAG-N001 +++ Derzeit keine Verbindung zu PzBrig 33 moeglich +++ Koennen daher Befehl nur bedingt umsetzen +++ Lage im Einsatzgebiet PzBrig 33 unklar +++ Erwarte weitere Anweisungen +++
Gez.
Albrecht d. Bär
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/logo_bundesheer.gif
„Schiefer, was ist los?“, brummte General KAreil als er schnellen Schrittes sein Büro betrat. Der General war gerade dabei gewesen eine Kleinigkeit zu essen, als der Melder ihn fand und er sofort zurück in den Kommandostand eilte.
„Wir haben Feindkontakt Herr General!“, kam die nervöse Antwort des Adjutanten, der gerade die Lagekarte aktualisiert hatte.
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/Division%20West/ScreenShot006-1.png
Das Hungergefühl des Generals verschwand augenblicklich als er diese Meldung wie einen Schlag in den Magen aufnahm. Nach dem kurzen Schock übernahm aber sofort die professionelle Routine und er fragte sofort nach den Details.
„Unsere Festen Anlagen östlich der Donau wurden angegriffen.“, berichtete Schiefer, „Bisher sind keine Verluste zu beklagen, dafür konnten wir aber einen feindlichen T-62-Panzer ausschalten.“
„Gut, Gut.“, meinte der General dazu, „Konnte der feindliche Verband identifiziert werden?“
„Ja, es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die 37. Sowjetische Garde-Panzerdivision.“, antwortete der Adjutant.
„Keine Tschechen!?“, fragte der überraschte General, „Das ist gar kein gutes Zeichen…was macht die russische Garde wohl hier bei uns?“
Nach einer kurzen Pause gab er dann die Befehle aus: „Alle Einheiten sollen die Stellung halten.
Die festen Anlagen müssen sowieso versuchen den Feind möglichst lange zu verzögern, aber auch die Panzeraufklärer sollen vorerst ihre Position halten. Wir brauchen mehr Informationen über die feindlichen Truppen. Bei Feindkontakt sollen die sich aber so schnell wie möglich hinter die Donau zurückziehen.
Die Brücken werden noch nicht gesprengt, die Massenflucht der Zivilisten wird wohl bald losgehen und die Panzeraufklärer brauchen sowieso den Rückzugsweg.“
Der Adjutant war gerade fertig sich die Befehle zu notieren als der General noch hinzufügte: „Und dann Schiefer, habe ich noch einen Spezialauftrag für Sie.
Sobald die Befehle draußen sind, fahren Sie persönlich zur 10. Jägerbrigade. Dort gehen Sie an die deutsche Grenze und ziehen den dortigen Bataillonskommandanten ins Vertrauen, Sie werden mit ein paar Leuten von ihm nach Norden über die Grenze vorfühlen.
Ich habe mit meinem alten Freund von der Bundeswehr gesprochen und er hat ein paar Strippen gezogen und sich mit dem Kommando der 1. Gebirgsjägerdivision in Verbindung gesetzt, die sollten uns bei Passau also schon erwarten.
Das Ganze ist höchst inoffiziell aber wir können es uns nicht leisten das die Roten genau an der Schnittstelle zwischen uns und der Bundeswehr durchstoßen. Sie sorgen also dafür dass Kontakt zwischen unseren Truppen dort aufgebaut wird.
Am liebsten würde ich das selbst erledigen, aber angesichts der Lage geht das wohl nicht. Ich habe aber größtes Vertrauen in Sie, Schiefer!
Passen Sie auf sich auf und seien sie nicht zu nervös, wenn Sie jemanden im Gelände hören sind es wahrscheinlich bloß die Deutschen also nicht gleich abdrücken.
Außer der sächselt, dann Feuer frei!“
Mit diesem kleinen Anflug von schwarzem Humor war Schiefer entlassen und General KAreil brütete alleine weiter über der Karte. Hoffentlich würde der Schulterschluss klappen, eine solche Lücke könnte sonst der ganzen Verteidigung das Genick brechen…
Gfm. Wrangel
09.08.12, 21:05
+++ SACEUR +++ AN KDO 11. PzGrenDiv +++
Schicken Sie Melder los, um Kontakt mit PzBrig 33 wieder herzustellen.
Gez.
GFM WRANGEL
SACEUR
--- NACHRICHT ENDE ---
SolInvictus202
09.08.12, 21:56
Kämpfe im Bereich 1. Panzerdivision:
hier wurden an einer wichtigen Straßenkreuzung Luftlandetruppen mit SPWs abgeworfen.... von welcher Richtung der Feind jedoch zu diesen durchbrechen will ist noch unklar!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/1%20Panzerdivision%20Zahn/ScreenShot001-1.png
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
General Waters brütete über den Meldungen, die ständig in seinem HQ eintrafen. "Licht und Schatten", murmelte er, zu seinem Adjutanten gewandt.
"Sir?"
"In Minden wurde die Speznaz-Einheit vernichtet. Gab ne Schießerei, aber gemeinsam mit den Pionieren vom I. Corps war die Sache rasch bereinigt."
Waters seufzte. "Bei den Dragoons haben wir aber erste Verluste. 2 Chieftains wurden abgeschossen." Der Adjutant schwieg. Waters verzog kurz den Mund. Dann wurde seine Stimme wieder hart. "Aber immerhin konnte der Feind vom Flugfeld abgedrängt werden. Nun, die Royal Anglian soll vorerst die Stellung halten, bis die I. ihr Flugfeld ordentlich gesichert hat. Ich hoffe, die Dragoons haben die Lage auch bald unter Kontrolle. Melden Sie das dem BAOTR-HQ und ans SACEUR. Und versuchen Sie herauszufinden, was mit den Besatzungen der zerstörten Panzer passiert ist. Abtreten!"
Der Adjutant salutierte und verließ das Büro. Waters lehnte sich zurück. Mit Verlusten musste gerechnet werden, aber der Krieg war noch keine drei Stunden alt, und er hatte bereits 2 Helikopter und 2 Panzer verloren.
"Sehen wir es positiv. Die Dragoons haben noch 54. Für die Speznazs sollte es reichen", dachte Waters. Aber er hatte kein gutes Gefühl bei der Sache. Bald würden sie der ersten Welle der Sowjet-Offensive gegenüberstehen, und dann würde jeder einzelne Panzer und Soldat bitter fehlen...
SolInvictus202
11.08.12, 00:54
Kurzberichte von der Front
das 2nd Armored Cavalry Regiment zeichnet sich durch sofortige Einsatzbereitschaft und ausgezeichnete kleine Gegenangriffe in den ersten Stunden dieses Krieges aus!
Panzer vom Typ Abrams und SPW vom Typ Bradley können in mehreren Fällen überraschende Feuerüberfälle auf die Spitzen der feindlichen Kolonnen durchführen und dabei über 20 Fahrzeuge verschiedenen Typs ausschalten!
ebenfalls fliegen die Hubschrauber des 2nd ACR einen Überraschungsangriff auf ein feindliches Panzerbataillon und können dabei einen Abschuss verzeichnen... desweiteren gerät das feindliche Bataillon bei diesem Angriff in Unordnung und wird sich wohl erst erneut sammeln müssen, bevor es wieder effektiv in den Kampf eingreifen kann!
dem 11th ACR geht es ähnlich - man versucht hier von Anfang an offensive Verteidigung zu betreiben - doch sind hier die Einheiten nicht so erfolgreich - der Feind wehrt sich verbissen und kann einige Angriff unter Verlusten abschlagen - auch beweist die feindliche Artillerie ihre, befürchtete, Überlegenheit und macht klar, dass man nie in deren Reichweite kommen sollte...
Trotzdem können auch hier etwa 15 bestätigte Abschüsse gemeldet werden...
mehrere Panzeraufklärungskompanien verschiedener Einheiten versuchen diese Erfolge zu wiederholen... doch macht es die Kombination Leopard 1 und Fuchs SPW unmöglich den Feind auf Distanz anzugreifen - deshalb sind die Verluste solcher Angriff unverhältnismäßig größer...
im Raum Bad Kissingen können sich die beiden PzGrenBtl. der 12. Panzerdivision erfolgreich vom Feind lösen und beziehen nun neue Stellung im Osten der Ortschaft selbst... diese Stellung wird unterstützt durch Elemente des 11. ACR - wobei eine Kompanie durch feindlichen Beschuss DI ist!
Einsatz von Artillerieminen
in vielen Bereichen wurden zum ersten Mal Artillerieminen eingesetzt um den Vormarsch des Feindes zu verlangsamen - da nur in begrenzter Anzahl vorhanden wurden meist wichtige und unvermeidbare Straßenkreuzungen als Ziele gewählt - man wird sehen ob sie die erwünschte Wirkung beim Feind erzielen können!
Ausbleiben der Luftwaffe
trotz des generellen Alarms konnten zwischen 0600 und 0800 noch keine Luftangriffe geflogen werden - ein genauer Zeitpunkt der Einsatzbereitschaft der Luftstreitkräfte wurde noch nicht bekannt gegeben!
Albrecht d. Bär
11.08.12, 12:21
10. Juni 1985, 23:15 Uhr, Oldenburg, Stab der 11. Panzergrenadierdivision
Melder: "Herr General!"
KDO: "Ja, bitte?"
Melder: "Nachrichten von der Panzerbrigade 33!"
KDO: "Und?"
Melder: "Sie meldet, dass der Feind massiv bei Uelzen, Bodenteich und Wittingen den Durchbruch versucht hat. Ich habe vom Brigadekommandeur einen Bericht an Sie."
Der Melder gibt dem Kommandeur ein Tasche mit Kartenmaterial und Bericht.
KDO: "Danke. Wegtreten."
Der Melder tritt ab. Generalmajor Albrecht liest den Bericht.
"Meine Herren, wie wir es vermutet hatten. Einbruchsversuche entlang des Elbe-Seiten-Kanals. Es haben wohl bereits starke Kämpfe stattgefunden. Aber anscheinend konnte Lenk schon erste Abwehrerfolge erzielen."
Er breitet die beiliegende Karte aus.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/PzBrig_33___Spielzug_1___Gegenzug.png (http://www.imgbox.de/)
"Im Kampfgebiet südlich von Uelzen ist es wohl zu weiteren Kämpfen gekommen mit feindlichen Luftlandetruppen. Hier konnte gute Abwehrerfolge erzielt werden. Westlich von Bodenteich toben nach seinem Bericht die schwersten Kämpfe. Aber die Russen haben wohl mächtig eingesteckt. Über 200 bestätigte Feindverluste bei den Fallschirmjägern! Bravo! Zwei Kompanien!
Leider wohl auch zwei Verluste bei unseren Panzern."
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9b/Bundesarchiv_B_145_Bild-F073486-0027%2C_Man%C3%B6ver%2C_Sch%C3%BCtzenpanzer_Marder.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Panzergrenadiere_neben_Marder_1A3.jpg/1024px-Panzergrenadiere_neben_Marder_1A3.jpg
KDO: "Sie bereiten sich auf die Verteidigung vor!"
Stabsoffizier: "Herr General, die Befehle von SACEUR?!"
KDO: "Sie sind entlassen!! Das weiß ich selbst. Aber wir haben nach wie vor keine stehende Funkverbindung zur Brigade. Wenn wir jetzt in einen Rückzug verfallen, ohne klare Befehlsverbindung, kann die gesamte Front ins Wanken geraten! Ich bin doch nicht wahnsinnig geworden!
Lassen Sie einen Melder zur Brigade fahren. Folgender Befehl: 'Stellung halten! Gegenangriffe wo sinnvoll er erfolgversprechend. Verluste nach Möglichkeit vermeiden. Weitere Anweisungen abwarten!' "
de Turenne
11.08.12, 21:10
CENTAG Standard Operating Procedure
I. Für alle unterstellten Einheiten gilt die Strategische Direktive des SACEUR.
II. Die Zivilbevölkerung ist zu schützen und eventuell zu evakuieren. Dennoch sind Dörfer, Städte und Großstädte als Kampfgebiet in Betracht zu ziehen um den feindl. Vorstoß an entscheidenden Schwerpunkte aufzuhalten.
III. Aufstellung
a) Das III. Korps verteidigt im Raum süd-westwärts des Harzes bis zu den nord-östlichen Ausläufern des Taunus. Dazu fächert die 2. PzGrenDiv mit ihren Brigaden auf und deckt den gesamten Verteidigungsabschnitt des III. Korps bis die 12. PzDiv aus Würzburg in den Raum Wetzlar-Giessen-Marburg verlegt hat.
b) Das V US Corps verteidigt an das III. Korps anschließend gen Südosten bis an den Spessart. Das 11th ACR hat den feindl. Vorstoß zu verlangsamen und sich kämpfend gen Westen zurückzuziehen. Die 3rd US ArmdDiv empfängt den Feind in vorbereiteten Stellungen an den Ausgängen der Fulda-Gap. Die 8th US InfDiv formiert sich hinter der 3rd US ArmDiv und befestigt eine 2-Glieder-tiefe Auffanglinie östlich Frankfurt a.M.
c) Das VII US Corps hält die Linie Spessart-Schweinfurt-Bamberg-Bayreuth. Dabei bildet die 1st US ArmDiv den linken Flügel und die 3rd US InfDiv den rechten Flügel des Korps. Das 2nd ACR verfährt wie das 11th ACR des V US Corps.
d) Das II. Korps hat in erster Linie die Donau-Front zu halten. Die 4. PzGrenDiv formiert sich zwischen Bayreuth und Regensburg, während die 1. GebDiv die Donau gegen feindliches Übersetzen von Regensburg bis Passau absichert. Die 10. PzDiv ist Korpsreserve und fächert hinter den Frontdivisionen auf um unverzüglich eventuelle feindliche Einbrüche abzudichten.
de Turenne
11.08.12, 21:21
von: CENTAG
an: SACEUR
Melde Feindkontakte in den Bereichen aller unterstellten Korps. CENTAG geht gemäß Strategischer Direktive zur beweglichen Verteidigung über. Vorschlag, österr. DivWest dem Kdo der Armeegruppe zu unterstellen um Verteidigung im Südabschnitt der Front besser koordinieren zu können. Frage, ob strategische Reserven zur Verfügung stehen.
CENTAG Ende
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/logo-bundeswehr.png
Battles within Battles – SPEZNAZ in Münster
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Speznaz01.png
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/BW01.png
Das Hauptquartier des I. Korps war gerade wieder zurückerobert worden als die nächsten Meldungen über SPEZNAZ-Einheiten bei Münster eintrafen. In einem der Außenbezirke der Stadt hatten weitere sowjetische Spezialkräfte angegriffen.
Nach den aktuellsten Erkenntnissen hatten die SPEZNAZ die wichtigste Kreuzung an der Straße nach Münster besetzt. Außerdem hatten sie den lokalen Radiosender gestürmt und sendeten von dort aus vorbereitete Propaganda- und Verwirrungsmeldungen. Im Westen des Vororts befand sich auch eine Spedition mit großem Treibstofflager und war somit wohl auch eines der Angriffsziele, inwieweit die feindlichen Kräfte dieses aber schon erreicht hatten war nicht klar.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/SIM_000_map_marked.png
Oberstleutnant Schultz sollte die SPEZNAZ im Ort ausschalten und wenn möglich Gefangene dabei machen. Das I. Korps war noch mitten in der Mobilisierung also stand ihm nur eine notdürftig zusammengeflickte Kampfgruppe zur Verfügung:
Eine Jägerkompanie
3 Jägerzügen zu je 3 Jägergruppen
1 MG-Zug mit 3 MG3-Trupps
1 Kompaniegruppe
Eine Fallschirmjägerkompanie
3 Fallschirmjägerzüge zu je 3 Fallschirmjägergruppen
1 Kompaniegruppe
Zusätzlich noch 4 Spähtrupps und ein MG-Zug mit 3 weiteren MG3-Trupps. Schwerere Unterstützungswaffen wie Granatwerfer waren aufgrund des urbanen Geländes und der möglichen zivilen Opfer leider nicht einsetzbar.
Schultz‘ Plan war simpel und geradlinig, mit den Spähtrupps an der Spitze sollten seine 2 Kompanie von Westen her in den Ort eindringen und zuerst das Treibstofflager der Spedition sichern. Die Jägerkompanie sollte dazu entlang der nördlicheren Hauptstraße entlang vorstoßen und die Fallschirmjäger ein Stück südlich einer Nebenstraße folgen. Der zusätzliche MG-Zug sollte dabei die Fallschirmjäger unterstützen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/SIM_000_mapDeployed_marked01.png
Nach der Sicherung des Treibstofflagers sollten die Jäger den Radiosender im Nordosten der Stadt einnehmen während die Fallschirmjäger weiter südlich die wichtige Kreuzung nach Münster zurückerobern sollten. Die Zeit war kritisch, die SPEZNAZ mussten so schnell wie möglich ausgeschaltet werden, denn jede Minute würden Sie nützen um noch mehr Chaos anzurichten.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/SIM_000_mapDeployed_marked02.png
Gegen Mittag war die Kampfgruppe Schultz bereit und drang wie geplant in den Ort ein. Die Truppen machten gute Fortschritte, vor allem die Fallschirmjäger rückten schnell nach Osten vor. Von den SPEZNAZ-Truppen war keine Spur zu entdecken.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/SIM_001_marked.png
Die Spähtrupps hatten dann bereits das Treibstofflager erreicht und begannen mit der Sicherung, sie waren den Sowjets hier zuvorgekommen.
Im Süden gerieten die Fallschirmjäger allerdings in einen Hinterhalt, aus Stellungen südlich der Straße eröffneten SPEZNAZ das Feuer und verursachten die ersten Verluste.
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In heftigen und verlustreichen Kämpfen wurden die 2 SPEZNAZ-Gruppen von den Fallschirmjägern niedergekämpft und der Vormarsch wieder fortgesetzt.
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Auch bei den Jägern gab es ersten Feindkontakt mehrere Spähtrupps gerieten in sowjetische Hinterhalte, wobei nordöstlich des Treibstofflagers die der ganze Trupp aufgerieben wurde.
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Die nachrückenden Jäger kämpften die Sowjets dort dann schließlich nieder und konnten sogar einige Gefangene machen.
Südlich des Treibstofflagers hatte sich eine SPEZNAZ-Gruppe in einem Obstgarten verschanzt und nahm die Jäger dort unter schweres Feuer, mehrere der tapferen Soldaten fielen den gut gezielten Salven zum Opfer.
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Mit Unterstützung des MG-Zugs konnte dieser Feindtrupp aber auch endlich niedergemacht werden, die Verluste dafür waren aber herb.
Das Treibstofflager war also vorerst gesichert und der Vormarsch wurde fortgesetzt, die Fallschirmjäger würden bald die wichtige Kreuzung an der Straße nach Münster erreichen.
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Während die Fallschirmjäger auf die wichtige Kreuzung vorrückten, flammten die Kämpfe um das Treibstofflager plötzlich wieder auf. Aus Norden versuchten SPEZNAZ in etwa in Zugstärke die Spedition einzunehmen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/SIM_008_marked.png
Im heftigen Abwehrkampf wurde dieser Angriff schließlich abgewiesen und Oberstleutnant Schultz bezog Stellung auf dem Gelände.
Weiter südöstlich hatten in der Zwischenzeit die Fallschirmjäger die Kreuzung fast vollständig gesichert, sowjetische Truppen waren hier keine mehr zu entdecken.
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Nur wenige Minuten darauf starteten die Sowjets den nächsten Angriff auf das Treibstofflager. SPEZNAZ-Spähtrupps konnten ungesehen auf das Gelände gelangen, wurden aber vom Stab der Kampfgruppe angeführt von Oberstleutnant Schultz selbst schließlich niedergemacht.
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Im brutalen Nahkampf wurde eine weitere nachrückende SPEZNAZ-Gruppe niedergekämpft und die Sicherung des Geländes verstärkt.
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Die Jägerkompanie hatte in der Zwischenzeit den Radiosender erreicht und begann mit dem Angriff, auch hier waren keine sowjetischen Sicherungsgruppen zu entdecken.
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Die Radiostation konnte dann ohne Feindberührung gesichert werden, die Sendeanlage war komplett zerstört worden aber anscheinend hatten sich die SPEZNAZ hier auch bereits abgesetzt.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/SIM_013_marked.png
Der Ort war schließlich gesichert und das Einsatzziel wurde in guter Zeit erreicht, aber die Verluste waren hoch. Die meisten der 43 Ausfälle waren tot und jeder der Männer würde wohl bald bei den nächsten Einsätzen sehr fehlen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/SIM_014_marked.png
SolInvictus202
12.08.12, 14:09
Pravda special news release.
Earlier today Soviet and Warsaw Pact forces crossed the Inter German border and have engaged Nato forces in positions which had threatened our security and the safety of our people.
These positions overlooked the patrol routes of our border patrols, our troops had reported sporadic fire from these Nato positions and it was judged by the Soviet Security Council as unexceptable to our heroic troops to risk their lives running this gauntlet of fire. Nato will tell the world that this is untrue, we are telling you the peace loving people of the Soviet Union and our Allies of the Warsaw Pact that Nato are the liers.
We will and have also told the world press through our contacts in the western press.
Nato has launched air attacks upon our troops, the Navies of Nato have attacked our ships and Nato troops have engaged in combat our heroic young men and women of the Soviet Armed forces in Germany.
Mother Russia and all those that she holds dear shall stand up to the aggression of the Americans and their Nato Allies, the world will be a better place when East and West Germany be united under Soviet control.
MiG-21s In Action - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=rzfp_JNCt8U&feature=youtu.be)
SolInvictus202
12.08.12, 14:15
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/ScreenShot002-9.jpg
Gfm. Wrangel
12.08.12, 14:27
+++ SACEUR +++ AN CENTAG +++
Ihr Wunsch nach Unterstellung DIV WEST wurde an die politischen Stellen weitergeleitet. Nach Beschlußfassung über die Neutralität Österreichs erhalten Sie voraussichtlich auch den Oberbefehl über DIV WEST.
Gez.
GFM WRANGEL
SACEUR
--- NACHRICHT ENDE ---
Gfm. Wrangel
12.08.12, 17:09
+++ STRENG GEHEIM +++
AN Kommandeure
1 PzD
5 PzD
7 PzD
2 PzGrenD
3 Armd
4 Armd
1. InfD
16. InfD
NATO DefOrd NORTHAG-N002
Werte Generäle!
Beigefügt erhalten Sie eine Generalstabskarte mit eingezeichneten Verteidigungs-/Haltelinien. Veranlassen Sie entsprechende Befehle an die Pioniereinheiten, um Stellungen auszuheben. Schwerpunkte sind Brücken, Deiche und Dämme, Flüsse und Kanäle, Eisenbahndämme, Straßen und Autobahnen, anderes günstiges Gelände ist unbedingt auszunutzen. Unterrichten Sie ihre nachgesetzten Offiziere über die Planungen. Bei Bedarf steht detaillierteres Kartenmaterial zur Verfügung. SACEUR, SHAPE, AFCENT und NORTHAG sind über den Fortgang Ihrer Planungen und Arbeiten unaufgefordert und kontinuierlich zu unterrichten.
Zur Erläuterung:
Im Vorfeld der Verteidigungslinien findet nur flexible "Hit and Run"-Verteidigung statt, die Infrastruktur ist an geeigneten Stellen zu zerstören und/oder zu blockieren.
"Alpha": schließt an Linie "Alpha" aus DefOrd NORTHAG-N001 an und ist nach Süden in Richtung "Bravo" abzusichern, damit keine feindlichen Kräfte in die Flanke sickern können.
"Bravo": schließt an Linie "Echo" aus DefOrd NORTHAG-N001 an, verläuft entlang der Leine und ist auch nach Süden in Richtung "Charlie" abzusichern, damit keine feindlichen Kräfte in die Flanke sickern können.
"Charlie": schließt an Linie "Foxtrott" aus DefOrd NORTHAG-N001 an und verläuft entlang der Weser. Diese Linie ist bis zum äußersten zu verteidigen, der Feind darf die Weser nicht überschreiten.
Die Städte Celle und Braunschweig sind nicht zu verteidigen und werden zu offenen Städten erklärt, Kampfhandlungen in den Städten haben zum Schutz der Zivilbevölkerung zu unterbleiben.
"Alpha" darf von den Kommandeuren eigenständig zurückgenommen werden, auch wenn dies die Aufgabe von Hannover bedeutet. Alle anderen Linien sind, bis anderslautende Befehle eintreffen, zu halten. Die Kommandeure stimmen sich untereinander eigenständig über die Aufteilung der Front und die Verteilung der einzelnen Truppenteile ab.
Diese DefOrd ist zu bestätigen.
Mögen Sie dem aufziehendem Sturm trotzen, Unsere besten Wünsche begleiten Sie und Ihre Soldaten.
Gez.
Gfm. Wrangel
SACEUR
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/NORTHAG003.jpg
Verteiler:
SHAPE
AFCENT
NORTHAG, Stellv. Gen Broko40
II. Korps
BAOR
I. BE Corps
--- NACHRICHT ENDE ---
Gfm. Wrangel
12.08.12, 18:48
+++ STRENG GEHEIM +++
AN CENTAG
NATO DefOrd CENTAG-N001
Werter de Turenne!
Beigefügt erhalten Sie eine Generalstabskarte mit eingezeichneten Verteidigungs-/Haltelinien. Veranlassen Sie entsprechende Befehle an die Pioniereinheiten, um Stellungen auszuheben. Schwerpunkte sind Brücken, Deiche und Dämme, Flüsse und Kanäle, Eisenbahndämme, Straßen und Autobahnen, anderes günstiges Gelände ist unbedingt auszunutzen. Unterrichten Sie ihre nachgesetzten Offiziere über die Planungen. Bei Bedarf steht detaillierteres Kartenmaterial zur Verfügung. SACEUR, SHAPE und AFCENT sind über den Fortgang Ihrer Planungen und Arbeiten unaufgefordert und kontinuierlich zu unterrichten.
Zur Erläuterung:
Im Vorfeld der Verteidigungslinien findet nur flexible "Hit and Run"-Verteidigung statt, die Infrastruktur ist an geeigneten Stellen zu zerstören und/oder zu blockieren.
"Alpha" darf von Ihnen bzw. Ihren Kommandeuren eigenständig zurückgenommen werden. Alle anderen Linien sind, bis anderslautende Befehle eintreffen, zu halten, dies ist essentiell für die Verteidigung der Rhein-Main Air Base. Die Verteilung der zur Verfügung stehenden Einheiten obliegt Ihnen und Ihren Kommandeuren in enger Abstimmung mit und Freigabe durch SHAPE/SACEUR.
Diese DefOrd ist zu bestätigen.
Mögen Sie dem aufziehendem Sturm trotzen, Unsere besten Wünsche begleiten Sie und Ihre Soldaten.
Gez.
Gfm. Wrangel
SACEUR
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/CENTAG001.jpg
Verteiler:
SHAPE
AFCENT
CENTAG
--- NACHRICHT ENDE ---
SolInvictus202
12.08.12, 20:27
Bericht der Luftstreitkräfte PASSIV - 0900-1200
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/F-15E_D1h63_C22-465-7_300x375.jpg
Lübeck: 9 Guns DI
Wismar: 48 M
Wismar: 1 V
Wismar: 1 V
Wittenburg: 10 Guns
Wittenburg: 24 Men
Wittenburg: 42 M DI
Wittenburg: 1 V
Orivitz: 7 Guns DI
Boisseburg: 1 V
Danneberg: 10 Men/ -17 M
Eldena: 6M / 38 M / 16M
Obize: 36 M
Schlade: 16 M DI
Goslar: 1 V / 18 M
Bad Harzburg: 40 M DI
Hessisch Lichtenau: 12 M/ 15 M/ 3 Guns DI / 3 V DI
Bebra: 6 Guns DI
Fulda: 25 M DI
Rhon-gebiet: 2 V
Bad Kissingen: 1 V
Coburg: 22 M
Kronach: 1 V / 2 Guns
Hof: 20 M / 14 M / 1 V
Zwickau: 25 M DI/ 19 M / 22 M
Mitterteich: 4 V
Neustadt: 16 M DI / 1 V
Oberrietach: 12 M
Cham: 19 M
Zweisel: 8 V DI
Susice: 7 M
Horasdovice: 11 V DI / 7 M
Altreichenau: 26 M / 18 M / 31 M / 1 V
Erfurt: 15 M/ 8 Guns DI
Fehrbellin: 1 V DI / 1 V
Magdeburg: 30 M / 16 M / 3 V
Wismar: 25 M/ 18 M/ 8 M
Goldberg: 19 M
Magdeburg: 1 V / 1 V / 15 M
desweiteren konnte ein feindlicher Luftangriff auf Truppen in der Nähe Bad Hersfeld abgefangen werden!
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/7._PzDiv_%28V1%29.png
7.Panzerdivision (http://de.wikipedia.org/wiki/7._Panzerdivision_%28Bundeswehr%29)
VON: DivKdr 7. PzDiv
AN: SACEUR, NORTHAG, I. Korps
+++ Bestaetige Erhalt NATO DefOrd NORTHAG-N002 +++ Verlege a.s.a.p. mit allen Einheiten in AOR +++ Anfrage wann mit Eintreffen belgische 1. und 16. mechInfDiv zu rechnen +++
Gez.
Silkow
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
SolInvictus202
12.08.12, 21:48
2. Panzergrenadierdivision 0900
Elemente der 4 NVA MRD stoßen durch Witzenhausen und drängen Elemente 2. PzAufKo zurück...
die Hauptstoßrichtung der Division scheint zwischen Witzenhausen und Gottingen zu liegen - heftige Gefechte zwischen den Einheiten der 2. PzAufKo und der 4. NVA MRD bleiben ohne Entscheidung - obwohl der Feind Teile der 2. PzAufKo einschließen kann - sie wehren sich jedoch verbissen und können zahlreiche Feindpanzer und über 200 Mann Feindinfanterie eliminieren!
auch können vereinzelt Erfolge durch die eingesetzen Artillerieminen vernommen werden...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/ScreenShot001-1.jpg
Edelpionier
13.08.12, 04:07
10. Panzerdivision
II. Korps, CENTAG
Zuverlässig - Beweglich - Schnell
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5b/10._PzDiv.png
Nach dem Überfall des Warschauer Paktes auf westdeutsches Gebiet ist die 10. Panzerdivision bisher von direkten Kampfhandlungen verschont geblieben, wenngleich sie natürlich sofort in Gefechtsbereitschaft versetzt wurde. Da die vorderste Panzerbrigade 28 durch das 2. US-Kavallerieregiment bisher vom Feind (in diesem Fall von den Tschechen) abgeschirmt wurde, konnte diese vom Truppenübungsplatz Grafenwöhr an größere Straßen verlegt werden, um schnell zu möglichen Brennpunkten gelangen zu können. Währenddessen ist eine Kompanie Leopard 1 nach Pegnitz befohlen worden, um die dort gelandeten Speznas zu bekämpfen.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/zug2pzbrig28iphy1lkwmc.jpg
Panzerbrigade 29 und Panzergrenadierbrigade 30 sind bisher nur in verkehrsgünstigere Positionen verlegt worden.
10. Panzerdivision an CENTAG:
Erbitten Befehle für weiteres Vorgehen, wie soll PzBrig 28 weiter verfahren? Auch für die Verwendung von PzBrig 29 und PzGrenBrig 30 werden weitere Anweisungen erwartet.
gez. Horst A. Edelpionier, Generalmajor
1. Gebirgsdivision
***
Büro des Kommandanten GM Netzler
GM Netzler war gerade aus dem Besprechungsraum gekommen. Nach langen Stunden des Organisierens. Truppen wurden alamiert, Marschrouten erstellt, Verteidigungen geplant und und und.
Er freute sich über den kurzen Moment der Ruhe und begann sich über das karge aber hoch willkommene Frühstück herzumachen. Er hatte sich kaum das Brötchen in den Mund geschoben, da platzte sein Adjudant Schmidt ungefragt herein.
Schmidt: Herr General!
Netzler: Was ist denn Schmidt, es wird ernst und sie vergessen das Klopfen?
Schmidt: Entschuldigen Sie, aber wir brauchen sie sofort im Lageraum.
Netzler: Sofort?! Was ist denn passiert.
Schmidt: Wir erhalten Meldungen über eine massive Luftlandeoperation bei Deggendorf.
Netzler wäre fast an seinem Brötchen erstickt. Er braucht einen kurzen Moment um sich zu sammeln und energischen Schrittes in den Lageraum zu eilen.
Netzler: Zeigen Sie endlich her!
Schmidt: Jawohl!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/1%20Gebirgsjaegerdivision/ScreenShot003.jpg
Schmidt: Feindliche Truppen positiv als das 22. tschechisches Fallschirmjäger Regiment identifiziert. Es gibt bestätigte Meldungen über zwei Abwurfzonen Alpha und Bravo. Motorisierte Kräfte und Regimentskommando in Alpha nördlich von Deggendorf. Infanterie hat sich südlich im Wald eingenistet. Dabei haben sie unsere Artillerie erwischt. Es scheint nicht ganz so schlimm zu sein, aber auf die müssen wir wohl verzichten.
Netzler starte auf die Karte. Wenn die Russen Deggendorf nehmen, dann gäbe es nichts mehr, was ihnen den Weg über die Donau versperren würde. Sie mussten den Feind um jeden Preis werfen.
Netzler:In Ordnung, wir machen das wie folgt:
http://i1060.photobucket.com/albums/t456/miscco/ScreenShot003.jpg
Die Panzergrenadiere ziehen sich über die Donau in den Stadtkern zurück. Sobald der letzte Soldat rüber ist wird gesprengt und zwar alles was noch auf die andere Seite reicht.
Die Panzer südlich von Plattlng verlegen Richtung Deggendorf und entsetzen die Artillerie. Danach führen sie gemeinsam mit den Grenadieren einen Gegenangriff auf das feindliche Versorgungsregiment. Auch der Russe kann ohne Munition nicht kämpfen.
Die restlichen Panzer greifen zusammen mit denen aus Wellersdorf die vorgeschobene Fallschirmjäger Kompanie an. Wenn wir Glück haben sind sie noch nicht darauf vorbereitet und wir können sie werfen. Sollte sich die Möglichkeit ergeben ist ein Vorstoß auf das feindliche Hauptquartier zu führen.
Wir sprengen die Brücke in Osterhoven und führen die Panzer von dort nach Deggendorf. Wir können es uns nicht leisten, das der Russe einen Brückenkopf hält.
Geben sie mir mal das HQ.
VON: Kdo 1. GebDiv
AN: SACEUR, CENTAG, II. Korps
+++ Massive feindliche Luftlandung bei Deggendorf. Donaubrücken noch gesichert und zur Sprengung freigegeben. Vorhandene Kräfte treten zum Gegenangriff an. Erbitten dringen Luftunterstützung. Anbei Kartenmaterial.+++
Gez.
Netzler
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
Netzler:Gibts sonst noch was?
Schmidt: Ja, wir haben Feindkontakt bei Passau.
Netzler: Zeigen Sie mal:
http://i1060.photobucket.com/albums/t456/miscco/ScreenShot004-1.jpg
Ich habe bereits entsprechend unserer Befehle das weitere Vorgehen ausgearbeitet. Bei Tittling sind wir auf starke Feindkräfte gestoßen. Allerdings ist unsere Position recht vorteilhaft. Ich würde daher empfehlen, dass die Reserve gegen die Panzeraufklärer nördlich unserer Stellungen vorgeht, während der Rest sich weiter eingräbt und den Flußübergang hält. Die Panzeraufklärer sollen den Jagdkampf fortführen und sich danach wieder zurückziehen. Sämtliche Brücken, die nicht weiter benötigt werden sind zur Sprengung freigegeben.
Netzler: Sehr gut Schmidt. Dann lassen sie uns mal beten, das wir den Tschechen heut eins auf die Mütze geben.
SolInvictus202
13.08.12, 14:13
Mi-24 Hind in action - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=6h8TsrrigSQ&feature=youtu.be)
Gfm. Wrangel
13.08.12, 15:54
VON: SACEUR, NORTHAG, I. Korps
AN: DivKdr 7. PzDiv
Ihre Anfrage wann mit Eintreffen belgische 1. und 16. mechInfDiv zu rechnen sei richten Sie bitte an General SolInvictus, er kennt die genauen Mobilisierungsdaten.
Gez.
Gfm Wrangel
SACEUR
+++ Nachricht Ende +++
de Turenne
13.08.12, 18:03
von: CENTAG
an: SACEUR, II. Korps, 4. PzGrenD, 10. PzD, 1. GebD
Tagesbefehl für II. Korps vom 10. Juni 1985
1. Lage
Das Korps steht nach dem Überraschungsangriff des Warschauer Pakts in schwerer Abwehrkämpfen vom Thüringer Wald bis zur deutsch-österreichischen Grenze. Insbesondere die Donau-Übergänge bei Deggendorf sind vom Feind bedroht. Das Korps ist noch nicht voll gefechtsbereit und über weite Teile Süddeutschlands verteilt.
2. Auftrag
Das Korps stellt unverzüglich volle Einsatzbereitschaft her und bekämpft den Feind im Gefecht der verbundenen Waffen. Dabei fällt dem Korps die Aufgabe der Verteidigung der Südost-Grenze der Bundesrepublik Deutschland zu. Die Linie Bayreuth-Regensburg-Passau ist unter allen Umständen zu halten.
Es gelten die vom SACEUR aufgestellten NATO-Landkampf-Doktrin.
3. Durchführung
a) Die 4. PzGrenD sammelt ihre Verbände um in voller Divisionsstärke den Raum zw. einschließlich Bayreuth bis einschließlich Regensburg zu halten.
b) Die 1. GebD sichert die Donau-Übergänge von Regensburg bis einschließlich Passau und verhindert ein Übersetzen des Feindes. Solange wie kein Unterstellungsverhältnis des DivWest-Kdo des ÖBH besteht, ist ein inoffizieller Kontakt zum österreichischen Kommandeur vor Ort aufzubauen.
c) Die 10. PzD dient als Korpsreserve und führt ihre Einheiten in Eilmärschen an die Front. Die 30. PzGrenBde sammelt sich im Raum Nürnberg, während die 29. PzBde sich bei Ingolstadt formiert. Die 28. PzBde wird CENTAG-Reserve und verlegt nach Würzburg, bleibt aber formal dem Kdr 10. PzD unterstellt.
4. Bemerkungen
Soldaten, das II. Korps hat die wichtige Aufgabe den gesamten rechten Flügel der Armee abzudecken. Von der Widerstandsfähigkeiten dieser drei tapferen Divisionen hängt der Ausgang dieses Krieges ab. Auf zu den Waffen! Gott mit uns!
gez.
General Turenne
CO CENTAG
de Turenne
13.08.12, 18:23
von: CENTAG
an: SACEUR
Bestätige erhalt von NATO DefOrd CENTAG-N001. Befehlsausgabe an unterstellte Einheiten ist eingeleitet. Als Quick Reaction Force unterstellt ihnen CENTAG das 1st Bn, 13th Inf der 2nd Bde, 8th US ID.
CENTAG Ende
SolInvictus202
13.08.12, 18:43
Luftwaffe AKTIV 0900-1200
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/Luftwaffe/F-15E_D1h63_C22-465-7_300x375.jpg
die verfügbaren Einheiten für Luftschläge: (der Strich teilt 2nd und 4th ATAF bei den Bombern - leider ist der Dialog nicht vergrößerbar)
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/Luftwaffe/ScreenShot003-1.jpg
von: Kdo 1.GebDiv
an: CENTAG
Betreff: Luftunterstützung.
Erbitte dringend Informationen über mögliche Luftunterstützung beim Angriff auf feindlichen Brückenkopf bei Deggendorf. Eigene Kräfte in den letzten Vorbereitungen zum Angriff.
gez. Netzler
SolInvictus202
13.08.12, 18:52
Luftwaffe PASSIV - Konzentration
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/Luftwaffe/ScreenShot003-2.jpg
Gfm. Wrangel
13.08.12, 19:50
+++ STRENG GEHEIM +++
AN CENTAG
NATO DefOrd CENTAG-N002
Werter de Turenne!
Beigefügt erhalten Sie eine Generalstabskarte mit eingezeichneten Verteidigungs-/Haltelinien. Es steht Ihnen frei, die Verteidigung an Linie "Alpha" entweder entlang des Ludwig-Donau- oder des Rhein-Main-Donau-Kanals einzurichten, Wir empfehlen den Ludwig-Donau-Kanal, da in der Region bereits genug Land aufgegeben wurde und so der Rhein-Main-Donau-Kanal als Rückfalllinie verbleibt. Bei Bedarf liegen detaillierte Karten für Sie bereit.
Auch hier gilt:
Im Vorfeld der Verteidigungslinien findet nur flexible "Hit and Run"-Verteidigung statt, die Infrastruktur ist an geeigneten Stellen zu zerstören und/oder zu blockieren.
Die Städte Bamberg und Nürnberg sind Unserer Meinung nicht zu halten, andere Meinungen hören Wir Uns aber jederzeit an, auch Plänen, die den Feind vorher stoppen können, sind Wir jederzeit zugänglich.
Alle eingezeichneten Linien sind, bis anderslautende Befehle eintreffen, zu halten. Die Verteilung der zur Verfügung stehenden Einheiten obliegt Ihnen und Ihren Kommandeuren in enger Abstimmung mit und Freigabe durch SHAPE/SACEUR.
Diese DefOrd ist zu bestätigen.
Gez.
Gfm. Wrangel
SACEUR
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/CENTAG002.jpg
Verteiler:
SHAPE
AFCENT
CENTAG
--- NACHRICHT ENDE ---
SolInvictus202
13.08.12, 21:44
SIGINT berichtet
2 HQs konnten im Großraum Magdeburg identifiziert werden... (ein Angriff würde wohl den Großteil der Luftstreitkräfte in Anspruch nehmen und die Schlagkraft der Verbände gegen Deggendorf entscheidend schwächen.... aber vielleicht ist ja ein Armee HQ dabei - man könnte auf jeden Fall einmal mit Recce-Flügen aufklären...)
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/ScreenShot004-1.jpg
Gfm. Wrangel
13.08.12, 22:06
+++ STRENG GEHEIM +++
AN
CENTAG
OB DIV WEST
NATO DefOrd CENTAG-N002
Werte Generäle!
Beigefügt erhalten Sie eine Generalstabskarte mit eingezeichneten Verteidigungs-/Haltelinien.
Auch hier gilt:
Im Vorfeld der Verteidigungslinien findet nur flexible "Hit and Run"-Verteidigung statt, die Infrastruktur ist an geeigneten Stellen zu zerstören und/oder zu blockieren.
Alle eingezeichneten Linien sind, bis anderslautende Befehle eintreffen, zu halten, insbesondere die Donau ist für die gesamte Verteidigung der Südflanke von essentieller Bedeutung. Nachdem sich alle Einheiten, die sich vom Feind lösen konnten, über die Donau zurück gezogen haben, sind sämtliche Donauübergänge zu zerstören. Speznaz, Kommandos und/oder Fallschirmjäger, die die Brücken einnehmen wollen, sind unter allen Umständen zurückzuwerfen und die Brücken zurück zu erobern. Die Verteilung der zur Verfügung stehenden Einheiten obliegt CENTAG und DIV WEST in Kooperation mit und Freigabe durch SHAPE/SACEUR. Bei Bedarf steht detaillierteres Kartenmaterial zur Verfügung.
Diese DefOrd ist zu bestätigen.
Gez.
Gfm. Wrangel
SACEUR
http://dl.dropbox.com/u/95779007/SACEUR/CENTAG003.jpg
Ergänzung: "Alpha" und "BETA" sind in Richtung Süden zu verlängern, dem Kartenplotter ging die Farbe aus :cool:
Verteiler:
SHAPE
AFCENT
CENTAG
DIV WEST
--- NACHRICHT ENDE ---
de Turenne
14.08.12, 02:33
von: CENTAG
an: 1. GebD
Generalmajor Netzler, sie haben volle Luftunterstützung durch die 4th ATAF für ihren Gegenangriff bei Deggendorf. Heizen sie den Kommunisten ein! Sie haben unser vollstes Vertrauen. Viel Glück!
CENTAG Ende
Albrecht d. Bär
14.08.12, 11:07
10. Juni 1985, 08:15 Uhr, Celle, Cambrige-Dragoner-Kaserne, Stab der Panzerbrigade 33, 11. Panzergrenadierdivion
Die versammelten Offiziere stehen um den Tisch und ergehen sich in Planspielen. Dann kommt der Brigadekommandeur durch die Tür.
Oberstleutnant Lenk: "Guten Morgen meine Herren!"
Alle: "Guten Morgen Herr Oberstleutnant!"
Lenk: "Danke. Fangen wir an! Müller, Lage?"
Hauptmann Müller dreht die Karte in die richtige Position und beginnt seinen Vortrag.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/PzBrig_33___2_Spielzug_Befehle_.jpg (http://www.imgbox.de/)
Müller: "Insgesamt sind keine weiteren Vorstöße des Gegners zu verzeichnen. Bei Bodenteich scheint er jedoch nun endgültig eingesickert zu sein und die Stadt erobert zu haben."
Lenk: "Schlecht. Ja, weiter!"
Müller: "Die 1. Kompanie des Panzeraufklärungsbataillons hält Wittingen, ist aber leider isoliert. Sie meldet acht Fahrzeuge gefechtsklar. Sie liegen in der Stadt unter heftigen Artilleriebeschuss. Weiter südlich, etwa auf Höhe Knesebeck ist der Gegner auf Einheiten der 22nd UK Armoured Bde gestoßen. Hier, sowie in Uelzen im Norden, scheint ein feindlicher Durchbruch in nächster Zeit möglich."
Lenk: "Danke, Müller. Tschaaaa, meine Herren. Die Lage ist -kurz und soldatisch- beschissen. Nachdem wir anfängliche Erfolge hatten, drücken die Russen jetzt über den Kanal. Damit bleibt uns nichts anderes übrig als die vorgeschobenen Stellungen zu räumen. Schließlich wollen wir keine unnötigen Verluste. Hauptmann Müller, machen Sie mal 'nen Vorschlag!"
Müller: "Wir könnten im Norden den Feind im Waldgebiet der Lüneburger Heide aufhalten oder zumindest verzögern."
Lenk: "Sehr gut. Wir werden uns insgesamt auf die Linie Hohne-Steinhorst-Sprakensehl bis westlich Uelzen zurückziehen, sog. 'Blaue Linie 2'. Dabei in Hit-and-Run-Taktik den Feind verzögern wo es geht. Die Übergänge an den Flüssen und Gräben müssen gesprengt werden."
Der Quartiermeister Hauptmann Steinkamp schaltet sich ein.
Steinkamp: "Herr Oberstleutnant, wir haben Meldungen der Einheiten erhalten, dass so langsam die Munition knapp wird."
Lenk: "Steinkamp, Sie sind gefeuert!"
Es herrscht kurz angespannte Stille.
Lenk: "Mit dem Rückzug auf die 'Blaue Linie 2' sollten wir etwas Zeit haben die Einheiten zu versorgen. Versuchen Sie was möglich ist! Wie sieht es mit dem Kontakt zur Division aus?
Major Hochstetter: "Nichts."
Lenk: "Scheiße! Wir erleben hier die größte Invasion der Weltgeschichte und die pennen da wohl noch? Es ist zum verzweifeln! Schicken Sie einen Melder los!"
Hochstetter: "Jawoll!"
Gfm. Wrangel
14.08.12, 13:52
VON: SACEUR
AN: LANDJUT
Luftangriffe auf fdl. Panzerspitzen und Rakart genehmigt, nehmen Sie Kontakt mit General SolInvictus zur Ausführung auf.
gez.
Gfm Wrangel
SACEUR
--- NACHRICHT ENDE ---
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
"Hier 4th Armored HQ, Royal Dragoons bitte melden. Was soll heißen, Ihnen geht die Munition aus?"
Gen. Waters schüttelte den Kopf. Seine zusammengepressten Lippen zeigten die innere Anspannung. Laut hörbar atmete er aus.
"Also gut", murmelte er. "Das läuft nicht wie geplant. Sei's drum. Geben Sie den Befehl raus: Die Dragoons sollen keinen weiteren Angriff auf die Speznaz-Einheiten starten, sondern aufmunitionieren. Allerdings dürfen die Speznaz nicht entkommen. Die Züge sollen also abwechselnd aufmunitionieren, der Rest hält vor Ort den Feind in Schach."
Er ließ den Blick über die Lagekarte schweifen. Das schmähliche Abschneiden seiner Gardetruppe war noch nichtmal das Größte Problem: Die Sowjets hatten Fallschirmtruppen in Hameln gelandet und versuchten gegen den Widerstand der35. Royal Engineers, Brücken über die Weser zu erobern. Waters lächelte grimmig. Genau das Richtige, um seinen Zorn zu kühlen.
"Weitere Befehle: Die 35. Royal Engineers darf nicht weichen! Die Brücken müssen in unserer Hand bleiben! Und melden Sie die Feindstärke!" Das war viel verlangt von den 375 Mann, aber die Umstände ließen keine Wahl. Doch sie sollten nicht alleine bleiben. "Befehl an die 3. Royal Anglians in Minden: Sofortiger Abmarsch nach Hameln. Sie werden dort die 35. Eng. im Kampf gegen die Truppen der 76. Garde-Luftlandedivision unterstützen."
Die Anglians waren 41 Kilometer von Hameln entfernt. Zum wiederholten Male fluchte Waters über die Dragoons. Sie waren näher, und ihre Panzer hätten gute Dienste in diesem Kampf leisten können. Nun, Schicksal.
Waters Blick wanderte zur Uhr. "Chambers!" rief er seinen Adjutanten nochmals zurück. "Wenn Sie die Befehle durchgegeben haben, treten Sie den anderen Truppenteilen nochmal kräftig in den Arsch! Wir haben seit mehreren Stunden Krieg, und die machen immer noch Urlaub!"
Der Krieg war noch jung, aber er begann bereits, an Waters Nerven zu zerren.
Von Retterling
14.08.12, 22:22
Geheimes Filmmaterial über eine amerikanische Waffe,
welche die Invasion des Warschauer Pakts neutralisieren könnte, wurde
bei CNN veröffentlicht.
Back To The Future Trilogy trailer - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=gGeEbDTNzos)
Von Retterling
14.08.12, 23:13
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e6/AufklLehrBtl_3.jpg
3.Kompanie/ PzAufklBat.3/ 3.Panzerdivision
Videre sine videri
Das schöne Motto der deutschen Panzeraufklärer, doch die Realität sieht gerade so aus:
Mit rotgeränderten Augen späht von Bechtel durch das Fernglas.
Seit einer Ewigkeit im Einsatz.
Viele seiner Männer sind gefallen, verbrannt, verstümmelt.
Keine Chance irgendetwas unter den mörderischen Angriffen des Feindes zu bergen.
Doch sie halten immer noch die Stellung.
Nachschub, Reserve, Entsatz. Wunderbare Worte,
aber die Division ist nicht einsatzbereit.
Zusammen mit den Panzerjägern wurden dem Feind schwerste Verluste zugefügt, doch
beide Kompanien sind nur noch Schatten ihrer selbst.
"Hinter den Kanal" denkt von Bechtel, "Reorganisieren, und dann zeigen wir es ihnen"!
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/logo_bundesheer.gif
“Schiefer,”, murmelte General KAreil leise vor sich hin während er angestrengt über der Lagekarte brütete, „was hält Sie wohl so lange auf?“
Nicht nur dass der General jetzt die Lageänderungen selbst auf der Karte eintragen musste, nein er konnte jetzt auch nicht mehr auf das gute taktische Verständnis seines Adjutanten bauen. Schiefer hatte sich in den letzten Jahren vom reinen Adjutanten mehr und mehr zum einem Berater entwickelt und seine scharfsinnigen Analysen hätte der General jetzt gut brauchen können.
Der Kontakt zur festen Anlage nordwestlich von Bad Leonfelden war abgebrochen, wahrscheinlich wurde die tapfere Besatzung von der sowjetischen Gardedivision schließlich doch aufgerieben. Dieser Verlust war schmerzhaft aber sie hatten dem Feind zumindest auch Verluste beigebracht und sie eine Zeitlang aufgehalten.
Das große Problem war zurzeit die Position der feindlichen Einheiten, die Fühlung war komplett verlorengegangen und in welche Richtung die gesichtete 37. Garde-Panzerdivision weiterangriff war komplett unbekannt. So konnte es nicht weitergehen…
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/ScreenShot005-1_marked.png
+++ Befehl an alle Truppenteile östlich der Donau +++
Feste Anlagen müssen rund um die Uhr volle Einsatzbereitschaft bewahren und den Feind so lange wie möglich aufhalten. Feindkontakt muss SOFORT gemeldet werden, wenn möglich mit Identifizierung des feindlichen Verbandes.
Panzeraufklärer sollen aktive Aufklärung beginnen und die feindliche Stoßrichtung auskundschaften, bei Feindkontakt soll sich auf keine ernsthaften Gefechte eingelassen werden sondern der Rückzug zur Donau eingeleitet werden.
Die Übergänge über die Donau sind um jeden Preis zu halten und wenn nötig zu sprengen.
gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
Gfm. Wrangel
15.08.12, 15:10
VON: SACEUR
AN: OB DIV WEST
Werter KAreil!
Sehen Wir das richtig, dass die vier Donauübergänge nördlich von Linz von Feind erobert wurden?
gez.
Gfm. Wrangel
SACEUR
--- NACHRICHT ENDE ---
+++ Nachricht an den "Supreme Allied Commander EURope" +++
Werter Gfm. Wrangel,
als neutrales und unabhängiges Land haben Sie voerst mal keine Zuständigkeit bei der Sicherung Österreichischen Staatsgebietes. ;)
Im Sinne einer koordinierten Verteidigung sind wir aber zur Zusammenarbeit bereit und können Sie beruhigen, die Donau ist fest in Österreichischer Hand.
Linz und Umgebung wird von der 11.Panzergrenadierbrigade gehalten, eingezeichnet in gelb.
Die weiteren Übergänge werden hauptsächlich von der 10. Jägerbrigade und weiteren Kräften gehalten, eingezeichnet in rot.
Alle eigenen Truppenteile wurden auf hellblauem Grund eingezeichnet, feindliche auf braun-beigem Grund.
gez. GENERAL KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Flagge_USA.png
Battles within Battles – 2nd Attack Helicopter Group strikes back
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/CobraAttack.jpg
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/BMP1s.jpg
The world-wide attack from the Warsaw Pact in June 1985 took whole NATO by surprise and the soviet attack columns met little resistance on their way into Germany. The 2nd US Attack Helicopter took a heavy first blow on the night before the attack.
Their bases in Eschborn and Schwabisch Hall were raided by SPEZNAZ commandos. The soviets managed to destroy and damage several of the precious Cobra attack helicopters. After repulsing the SPEZNAZ the 2nd AH Group tried frantically to clear up the mess and regroup, but it took several hours to scramble a small squadron of 6 intact Cobras for a counter attack.
A soviet column of tanks and motorized infantry was sighted on their way west by a returning strike aircraft and 2nd AH Group got orders to delay them and destroy as many of their vehicles as possible. Additionally a nearby artillery battery prepared an FASCAM-strike to mine the enemy advance route, once identified.
Lieutenant Colonel Julian had 3 sections of 2 Cobras for this mission, they were armed with deadly TOW- and Hydra-Missiles.
Julian himself used an armed Blackhawk, refitted with miniguns and Hellfire-missiles.
The enemy had 3 possible attack routes in the area and Julian sent one section of helicopters to each of them. There they waited in low altitude for the oncoming soviets…
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/2AHG_000_map_marked.png
They waited till the first dust clouds could be seen in the east and then moved out in search of the enemy columns. Soon enemy BMPs were sighted south of the main east-west-road, but fire was held to gain good positions first. 3 self-propelled anti-aircraft guns opened fire but missed their targets.
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Other soviet vehicles appeared on the fields south of the main road, several armored troop transporters and about one platoon of T-64-tanks. The Cobras opened fire with all weapons and destroyed several enemy vehicles. Unfortunately the 20mm-Gatling-guns were mostly ineffective and the TOW- and Hydra-Missiles had to do the work.
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Lt.Col. Julian then decided to call in his FASCAM-support, 1 section should target the main road crossroad, the other one should drop its mines in front of the enemy in the fields.
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First soviet BMPs managed to advance further west, but there another 2 Cobras waited and destroyed all enemy vehicles west of the crossroad.
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Meanwhile the first mines arrived and the enemy anti-aircraft vehicles tried to target the helicopters but were soon destroyed.
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With most of their transports reduced to burning wrecks, some of the enemy soldiers tried to advance further by foot. The 7,62mm-miniguns of the Blackhawk stopped them in their tracks.
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In search for more targets, a Cobra increased its height and immediately got fire from advancing anti-aircraft guns. With enemy positions known the Cobra got down again
In pursuit of the Cobra, both enemy vehicles exposed themselves and were destroyed.
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North of the main road another Cobra tried some pop-up-reconnaissance and discovered an enemy Hind-helicopter in the east. After a brief firefight between the Cobra and the Hind, the enemy helicopter withdrew still undamaged.
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After that the mission was over. What was left of the soviet forces tried to hide or flee back east and the strike force of Lt.Col. Julian, already very low on ammunition and fuel returned to their base.
Commander’s helicopter:
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/2AHG_016.png
Section 1:
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/2AHG_010.png
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/2AHG_011.png
Section 2:
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/2AHG_012.png
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/2AHG_013.png
Section 3:
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/2AHG_014.png
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/2AHG_015.png
Decisive Victory!
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SolInvictus202
16.08.12, 00:21
Bereich Osnabrück - Herford
Vorausverbände I NL Legerkorps werden auf dem Marsch nach SO von SPEZNAZ überfallen - 4 Fahrzeuge brennen - kein Gegenangriff möglich - Neu gruppieren...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-1.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:23
NW Hildesheim
D Company 1st Royal Tank Rgt (1st UK Arm'D) tritt zum Angriff gegen Elemente 76. GLLD an.
in einem überraschenden Vorstoß können 14 Chieftain Panzer über 50 Feindverluste herbeiführen - jedoch gerät die Kompanie beim Angriff in Unordnung und verliert 4 Fahrzeuge!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-2.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:27
östlich Regensburg
vorgeschobene Elemente 4. PzGren müssen vor Feind weichen - Gefahr der Kesselung zu groß - fallen langsam zurück - Donaulinie soll befestigt werden - und durch vorgeschobene Stellungen verstärkt!
Elemente 11. PzGrenBde machen sich bereit um Flusslinie zu befestigen!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-3.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:30
Bayreuth
Bereich 11th ACR und 12 PzBde (4. PzGrenD)
auch hier muss man sich zurückziehen - Cobras des 11th ACR versuchen Gegenangriff- ein Abschuss kann erziehlt werden - doch ist der Rückmarsch zu lange - 4 Cobras stehen im offenen Gelände und werden wohl ein Totalverlust werden...
Flusslinie nützen um Feind zu verzögern - zu wenig Einheiten in AO um Feind effektiv aufzuhalten!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-4.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:32
Bereich Coburg - Kulmbach
14 Abrams und 13 Leo 2 werden vom Feind überraschend eingeschlossen - sie funken, den Heldentot sterben zu wollen!
großangelegte Absetzbewegung durch Elemente 11th ACR... Gelände ohne Vorteile...
3 Divisionen in diesem Bereich gesichtet...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-5.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:35
Bereich Bad Kissingen - Schweinfurt
eine Kompanie 2nd ACR wird eingeschlossen und wohl aufgerieben werden...
Elemente 35. PzGrenBde, 12. PzD, bereiten vorgeschobene Verteidigung von Bad Kissingen vor - Feind soll hier nachhaltig verzögert werden - da zu kurze Pufferzone bis Frankfurt vorhanden...
Elemente 2nd ACR unterstützen die Panzergrenadiere!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-6.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:38
Bereich Fulda - HQ 2nd ACR
hier bereitet man sich ebenfalls auf eine nachhaltige Verzögerung an - man beginnt sich einzugraben - 13 Cobras des 2nd ACR fliegen einen Angriff - doch verfügen nur noch 9 über Hellfire - 3 FEindabschüsse erziehlt!
südlich Fulda 56 M60A3 und Panzerpioniere im Abrücken begriffen - eine Kompanie PzPio gräbt sich ein um Feind zu verzögern - zahlreiche Ari-Minen geschossen!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-7.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:40
Bereich Bad Hersfeld - Berba
hier tritt die 27. GardeMotSchützenD zum Angriff an - Elemente 3. PzDiv und 2nd ACR versuchen mit schwachen Kräften den Feind zu verzögern...
weiter nördlich wurde eine NVA Division gesichtet - unzureichend Kräfte vorhanden um Feind aktiv zu bekämpfen...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-8.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:41
Bereich Kassel - Göttingen
2. PzGrenDiv ist noch immer fixiert - vorgeschobene Verbände versuchen 4. MotSchützenDiv zu verzögern...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-9.jpg
SolInvictus202
16.08.12, 00:44
Bereich südlich Braunschweig
hier tritt der Feind an breiter Front zum Großangriff an - zahlreiche starke Kolonnen des Feindes haben den schwachen Schirm aus belgischen und niederländischens Kavallerie und Aufklärungskompanien vollkommen durchbrochen und die meisten Einheiten eingeschlossen - zerschlagen!
12. und 47. Gardepanzerdivision identifiziert!
unzureichende Verbände im Rückraum des Grenzschutzschirms - Verstärkungen dringend verforderlich - 1. PzDiv umgehend in Marsch setzen...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug2-10.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/7._PzDiv_%28V1%29.png
7.Panzerdivision (http://de.wikipedia.org/wiki/7._Panzerdivision_%28Bundeswehr%29)
VON: DivKdr 7. PzDiv
AN: SACEUR, NORTHAG
+++ eigene vorgeschobene Einheiten melden kritische Lage im Bereich 1. PzDiv +++ feindlicher Schwerpunkt vermutet Raum Braunschweig +++ Einheiten 1.PzDiv Raum Braunschweig droht Überflügelung und Einschliessung +++ feindliche Luftlandungen im rückwärtigen Raum 1. PzDiv an Weser- und Leine-Übergängen +++ nach Gefechten mit SPEZNAZ keine Meldungen mehr von Kdo I. Korps Münster und Kdo 1. PzDiv in Hannover +++ stehe bereit, umgehend Kdo I. Korps zu übernehmen und Maßnahmen einzuleiten +++ erbitte dringend Bestätigung SACEUR +++
Gez.
Silkow
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
"Ah, langsam bekommen die Dragoons die Lage unter Kontrolle." Waters lehnte sich zurück. Er sah müde aus. Die Chieftains hatten dem Feind schwere Verluste zugefügt, die Speznaz hatten weitere 40 Mann verloren - langsam musste ihnen die Puste ausgehen.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/attackrp291cgdfq.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
Allerdings kamen die Anglians nur langsam voran, lediglich eine Aufklärungskompanie war bereits auf wenige Kilometer an Hameln herangerückt. "Es dauert einfach alles zu lange!" Waters verzog das Gesicht. Am schwersten wog, dass immer noch kaum Einheiten einsatzbereit waren.
"Also gut. Die Befehle bleiben aufrecht. Sobald die Dragoons die Speznaz vernichtet haben, sollen sie entweder aufmunitionieren, falls nötig, ansonsten aber nach Hameln. Spätestens dann sollten wir auch dort die Lage unter Kontrolle bekommen."
Ärgerlich war, dass kaum Meldungen von den Truppen vor Ort eintrafen. Gut, die Jungs von der 35. hatten wohl alle Hände voll zu tun...
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/1wq9lve1u7j.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
"Alle anderen Einheiten, sofern sie sich mal zum Einsatz bequemen, soll sich Richtung Hildesheim in Marsch setzen. Und lassen Sie sich von SACEUR bestätigen, dass wir immer noch im Raum Hildesheim eingeplant sind. Fordern Sie auch gleich mal eine Übersichtskarte über die Gesamtfront an. Unsere Aufklärer und Pioniere werden wohl als erste dort sein, die können dann gleich beginnen, Stellungen zu befestigen. Was gibt's da zu schmunzeln?"
"Well, Sir", antwortete Chambers, "vermutlich hat es wenig Sinn, jetzt schon Anweisungen für übermorgen zu geben."
"Das mag stimmen. Ich tu's aber trotzdem." Aber auch Waters musste lächeln. Blieb nur zu hoffen, dass ihnen das Lachen nicht schon bald verging...
SolInvictus202
16.08.12, 12:04
Von: Stlv. CO NORTHAG
An: DivKdr 7. PzDiv
+++ Nachricht erhalten +++ stehen noch immer unter heftigem Beschuss +++ Kompanie 273. FJ eingetroffen +++ versuchen Gegenangriff und Rückeroberung HQ +++ DivKdr. 7. PzDiv als Kdr. I Korps bestätigt +++ God's speed +++
gez.
Rogers
Colonel
+++ ENDE +++
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/I._Korps.svg/100px-I._Korps.svg.png
I. Korps (http://de.wikipedia.org/wiki/I._Korps_%28Bundeswehr%29)
VON: Kdo I. Korps, ehem. DivKdr 7. PzDiv
AN: 11. PzGrenDiv, 3. PzDiv, 1. PzDiv, 7. PzDiv, LLBrig 27, Korpstruppen I. Korps
ZUR KENNTNISNAHME: UK I Corps, NL I Corps, BE I Corps, LANDJUT
+++ übenehme ab sofort auf Befehl NORTHAG Kommando I. Korps +++ fliege zur Bereinigung der Lage 1. PzDiv nach Hannover +++ Operationsbefehl folgt in Kürze +++
Gez.
Silkow
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/I._Korps.svg/100px-I._Korps.svg.png
I. Korps (http://de.wikipedia.org/wiki/I._Korps_%28Bundeswehr%29)
VON: Kdo I. Korps
AN: 11. PzGrenDiv, 3. PzDiv, 1. PzDiv, 7. PzDiv, LLBrig 27, Korpstruppen I. Korps
ZUR KENNTNISNAHME: UK I Corps, NL I Corps, BE I Corps, LANDJUT
Operationsbefehl I. Korps Nr. 001
Lage
Feind greift im Bereich I. Korps mit ca. 3 Korps an und unterstützt Angriff mit Luftlandungen an strategisch wichtigen Punkten.
Angriff im Norden (Bereich 3. PzDiv) mit ca. 1 verstärktem mot. Korps mit Panzerunterstützung,
Mitte (Bereich 11. PzGrenDiv) mit ca. 1 Korps mot. und LL-Infanterie,
Süden (Bereich 1. PzDiv) mit mindestens 3 Panzerdivisionen, hier vermutlich Schwerpunkt.
Südwesten, rückwärtiger Raum des Korps: LL-Infanterie, vermutlich in Divisionsstärke
Auftrag
I. Korps verzögert gem. DefOrd 001 SACEUR an Linie Alpha um Zeit zu gewinnen und verteidigt anschließend nachhaltig an Linie Bravo, um alliierten Streitkräften im rückwärtigen Raum Vorbereitung zum Gegenangriff zu ermöglichen.
Durchführung
Dazu befehle ich:
- Ausweichen aller gepanzerten Einheiten an Linie "Alpha", Fühlung mit dem Feind nur mit mobilen Aufklärungskräften; dort zunächst Verteidigung; weiteres Ausweichen nur auf Befehl!
- Vorbereiten Verteidigung der Linie "Bravo" durch eigene Infanteriekräfte und Korps- und Divisionstruppen
a) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f5/StKp_3._PzDiv.jpg/25px-StKp_3._PzDiv.jpg 3. PzDiv (Buxtehude/Hamburg):
innerhalb der vorgegebenen Führungslinien Kräfteansatz nach eigenem Ermessen, in Absprache mit LANDJUT
b) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/82/StKp_11._PzGrenDiv.jpg/25px-StKp_11._PzGrenDiv.jpg 11. PzGrenDiv (Oldenburg):
innerhalb der vorgegebenen Führungslinien Kräfteansatz nach eigenem Ermessen, in Absprache mit UK I Corps; um jeden Preis Kontaktaufnahme mit PzBrig 33 und Rücknahme auf Linie Alpha, um Überflügeln und Vernichten eigener Kräfte zu vermeiden!
c) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1f/StKp_1._PzDiv_%28V1%29.jpg/25px-StKp_1._PzDiv_%28V1%29.jpg 1. PzDiv (Hannover):
- weicht mit Panzerbrigade 2 und allen eigenen Einheiten Großraum Braunschweig/Wolfsburg sofort auf Linie "Alpha" aus, um Überflügeln und Vernichten eigener Kräfte zu verhindern
- verteidigt mit PzGrenBrigade 1 Linie "Alpha" im Großraum Hildesheim bis Südrand Hannover an der BAB7 und unterstützt wenn möglich Angriff auf luftgelandeten Feind an Leine und Weser mit einem PzGrenBtl von Osten
- verlegt a.s.ap. mit Panzerbrigade 3 aus Nienburg an Linie "Alpha" im Großraum Hannover und nördlich davon an der BAB7, richtet sich dort zur Verteidigung ein, verstärkt wenn möglich Panzerbrigade 2 an Linie "Alpha" mit einem Panzerbataillon
d) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/StKp_7._PzDiv.jpg/25px-StKp_7._PzDiv.jpg 7. PzDiv (Unna):
- führt mit PzBrigade 21 Gegenangriff gegen luftgelandeten Feind, Zwischenziel Weserlinie ("Charlie") südlich Hameln, Angriffsziel Linie "Bravo" zwischen Hannover und Hildesheim, anschließend dort Verteidigung
- verlegt PzBrigade 20 und PzGrenBrigade 19 als neue Korpsreserve in Großraum Minden
e) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/StKp_LLBrig_27.png/25px-StKp_LLBrig_27.png Luftlandebrigade 27 (Lippstadt), bisher Korpsreserve:
- verlegt mit allen Teilen a.s.a.p. an Weserlinie ("Charlie") und richtet sich in Auffangstellungen zwischen BAB 2 im Norden und Höxter im Süden zur Verteidigung ein
Unterstützung
Unterstützung Luftwaffe wird durch Korps bei NORTHAG angefordert,
Einsatz Korpsartillerie und Heeresfliegerkommando 1 (vor allem Heeresfliegerregiment 16) bis auf Weiteres im Bereich 1. PzDiv
Führung
Platz des Führers: bis auf Weiteres beim Gefechtsstand 1. PzDiv Hannover.
Gemeinsames örtliches Vorgehen mit alliierten Streitkräften (Teile NL I Corps, BE I Corps und UK I Corps) ist durch Führer vor Ort selbst abzusprechen.
Gez.
Silkow
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
SolInvictus202
16.08.12, 23:26
1. Gebjägerdivision - Bereich Deggendorf
nach dem überraschenden Abwurf feindlicher Fallschirmjäger, musste zum sofortigen Gegenangriff angesetzt werden, da drei der wichtigsten Übergänge über die Donau Gefahr liefen, intakt in die Hände des Feindes zu fallen...
nachdem CENTAG den Großteil der Luftwaffe bereit gestellt hatte und die lokalen Reserven gesammelt worden waren, wurde um 1100 der Gegenangriff befohlen!
insgesamt 64 FLugzeuge verschiedener Typen waren an dem konzentrieren Luftschlag auf die feindlichen Stellungen beteiligt - das Resultat:
das feindlche Hauptquartier war vollkommen ausgelöscht worden - zahlreiche PaKs ausgeschaltet sowie beträchtliche Verluste bei den motorisierten Verbänden des Feindes waren das Ergebnis...
danach setzten 13 Leopard 2 und 110 Panzergrenadieren in Marder-SPWs zu, Angriff an...
in einem gewagten Manöver überfielen die Leopard-Panzer das feindliche Nachschublager und nahmen es im Sturm - ohne Verluste!
währenddessen formierten sich Panzergrenadiere an der linken Flanke und nahmen die dortigen Positionen unter gezielten Beschuss...
leider konnte die vorhandene Batterie Feldartillerie den Angriff nicht unterstützen - sie war noch nicht wieder einsatzbereit nach dem Überfall um ca 0900...
die Lage um 1200 zeigt also die feindlichen FJ entzweit - die Kompanie PzGren vom anderen Ufer zurückbeordert und auf Befehl des Kdten 1. GJD alle drei Brücken gesprengt... in den nächsten Stunden sollen nun die verbliebenen FJs gezielt bekämpft und wenn möglich aufgerieben werden!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/1%20Gebirgsjaegerdivision/ScreenShot004-3.jpg
SolInvictus202
17.08.12, 10:53
The Kremlin-Pravda News from the front.
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The Soviet High Command has authorized the following news items from our boys fighting on the front lines in West Germany.
The Fulda river was crossed between 11.00 and 13.00hrs today, Nato continues to fall back as their troops are either destroyed, captured or desert their positions.
Americans captured appear to be dazed and continue to perform poorly in combat against Warsaw Pact forces.
British troops are no match for our Paratroopers who continue to hold positions along the Lippe River.
West German forces continue to resist.
Austrian forces have joined Nato in a futile effort to defend the Danube line, they claimed to be neutral. Yet have attempted to resist. They will be crushed.
In a gesture of fraternaty and good will the Kremlin has announced that all all captured Nato troops will be transfered to the Gulag system for their own well being. It appears that fitness has been of concern in the Nato Armies and when this war is over the Kremlin wishes to return the Nato prisoners in good condition.
General Vasili Karvorkian stated that,' Nato military personal appear unfit and weak willed, a month chopping wood in Siberia will assist their health, you just need to look at the benifits'.
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General Vasili Karvorkian
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T-62 tanks on the border to West Germany
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T-80 tanks in action against the British
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T-72 Tanks drive for Hamburg.
Nato prisoners on buses heading east.
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T-80 tanks in action along the Lippe river
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a knocked-out M1 Abrams near Fulda:
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SolInvictus202
17.08.12, 21:49
SACEUR steht vor der ersten strategischen Entscheidung
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/ScreenShot001-2.jpg
wo sollen die 13e Alpine abgeworfen werden?
Gfm. Wrangel
18.08.12, 00:54
Von SACEUR
An Solvictus
Erbitte nähere Informationen und Kartenmaterial der Zielgebiete.
Gez.
Gfm. Wrangel
SACUER
--- Nachricht Ende ---
SolInvictus202
18.08.12, 11:39
NATO Intervention in Österreich - mögliche Abwurfzonen mit Zeitpunkt
Passau: 7 neue Einheiten
Braunau: 5 neue Einheiten
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Gfm. Wrangel
18.08.12, 12:45
SACEUR says: go to Passau :cool:
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/logo-bundeswehr.png
Battles within Battles - Deutsche Panzer hauen Deggendorf raus
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In den frühen Morgenstunden startete das 22. tschechoslowakische Luftlanderegiment einen Großangriff auf das bayerische Deggendorf. Im Chaos des überraschenden Kriegsausbruchs konnten die Tschechen ohne großen Widerstand landen und bedrohten so die kriegsentscheidenden Brücken über die Donau.
General Pinky von der 1. Gebirgsjägerdivision wusste dass die Donau unbedingt gehalten werden musste, deshalb wurden sofort Reserven zusammengezogen und zum Angriff angesetzt.
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Oberstleutnant Brandl vom 241.Panzerbataillon sollte mit einer schweren gepanzerten Kampfgruppe dazu zuerst ein feindliches Nachschublager außerhalb Deggendorfs einnehmen.
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Die Kampfgruppe bestand aus:
Der 2. Kompanie des 241.Panzerbataillons
Mit 3 Zügen zu je 4 Leopard 2A1
Der 2. Kompanie des 242. Panzergrenadierbataillons
Mit 4 Zügen zu je 3 Marder 1A2
Unterstützt wurde der Angriff von 2 Batterien 155mm-Geschützen des 81. Feldartilleriebataillons.
Der Plan Brandls war mit einem schnellen überraschenden Vorstoß die feindliche Verteidigung zu überrumpeln und so das feindliche Versorgungslager und einige beherrschende Höhen im Gebiet im Sturm zu nehmen.
Der III. Zug der Panzerkompanie würde dazu dicht gefolgt vom II. und IV. Zug der Panzergrenadierkompanie der Hauptstraße Richtung Deggendorf vorstoßen. Dabei sollte das dem Versorgungslager vorgelagerte Waldstück so schnell wie möglich durchquert werden. Von dort aus würden die Angriffe auf das Lager und die Höhe 143 gedeckt von Nebelgranaten weitergehen.
Weiter nördlich würden der II. Zug der Panzerkompanie unterstützt vom I. Zug der Panzergrenadierkompanie über relativ offenes Gelände auf die beherrschende Höhe 268 angreifen, vermutete Feinstellungen sollten auch hier mit Nebelgranaten geblendet werden.
Gesichert wurde dieser Angriff vom I. Zug der Panzerkompanie und der III. Zug der Panzergrenadierkompanie stand als Eingreifreserve bereit.
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Nebelgranaten der des Feldartilleriebataillons eröffneten dann die Schlacht und die gepanzerte Kampfgruppe setzte sich in Marsch. Große Staubwolken hinter sich herziehend lief der Vormarsch gut bis plötzlich aus gut getarnten Stellungen Panzerabwehrraketen auf den III. Panzerzug abgefeuert wurden, aber zum Glück verfehlten.
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Davon unbeeindruckt rückten die Kampfpanzer und Schützenpanzer weiter vor, währenddessen wurde ein Artillerieschlag auf die vermuteten Raketenstellungen angefordert.
Auch im Süden zeigte sich dann Widerstand, irgendwo im Osten hatte der Feind Panzerabwehrgeschütze stationiert, aber auch die konnten vorerst keinen Schaden anrichten.
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Der schnelle Vorstoß forderte dann aber die ersten Opfer, gut getarnte tschechische Fallschirmjäger schafften es den Zugführer des IV. Panzergrenadierzugs in seinem Marder mit RPGs abzuschießen.
Der feindlichen Artillerie fiel auch noch der Kommandant des I. Panzergrenadierzugs zum Opfer.
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Der Widerstand bei Höhe 268 versteifte sich dann merklich, aus Hinterhalten heraus wurde ein weiterer Schützenpanzer des I. Zugs vernichtet und ein Leopard 2 des I. Zugs wurde bewegungsunfähig geschossen.
Aber auch der Feind musste Verluste hinnehmen, im Maschinengewehrfeuer der Fahrzeuge wurden die Hinterhalte ausgeräuchert und auch ein BRDM mit Panzerabwehrraketen wurde abgeschossen.
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Der Angriff entfaltete sich dann so richtig und die tschechische Infanterie wurde fast überall zurückgetrieben. Höhe 268 konnte trotz der eigenen Verluste zügig erreicht werden.
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Heftige Kämpfe entbrannten dann um Höhe 268, aber die deutschen Panzer rückten weiter vor. Der bewegungsunfähige Leopard 2 ging leider dabei komplett verloren, ein tschechischer Scharfschütze hatte sich angepirscht und den Panzer mit einer Sprengladung ausgeschaltet.
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Die Höhe war dann schon fast in deutscher Hand und die ersten Kampfpanzer erreichten die östliche Höhenkuppe. Von dort konnten einige leichte Panzerabwehrfahrzeuge und ein feindlicher Reservezug im Hinterland ausgeschaltet werden.
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Nachdem Höhe 268 gesichert war, ging der Angriff auf das Nachschublager im Süden in die entscheidende Phase. Kampfpanzer und Grenadiere bereiteten sich auf die Erstürmung vor, der Feind sperrte die Straße währenddessen mit Granatwerferfeuer.
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Die Tschechen hatten aber auch im Norden noch nicht aufgegeben, eine gut getarnte PAK eröffnete plötzlich das Feuer und ein weiterer Leopard 2 Panzer des I. Zugs ging in Flammen auf. Der Kompaniekommandant selbst, Hauptmann Kamin schaffte es dann diese Gefahr auszuschalten.
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Die Grenadiere des II. und IV. Zugs hatten in der Zwischenzeit das feindliche Nachschublager im Handstreich genommen und richteten sich zur Verteidigung ein. Die tschechischen Fallschirmjäger setzten auch bereits von Süden aus zum Gegenstoß an.
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Im zusammengefassten Feuer der Panzergrenadiere, Marder und Kampfpanzer blieb der feindliche Angriff aber schnell liegen. Auch Höhe 143 wurde bereits von einem kleinen Stoßtrupp eingenommen.
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Die Truppen auf Höhe 268 kamen dann unter schweres Granatwerfer-Feuer, der Feind versuchte damit einen Gegenstoß aus Norden vorzubereiten.
Währenddessen war auch der Angriff auf die nächste Höhe bereits in vollem Gange.
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Dabei kam ein Leopard 2 des II. Zugs in schwere Bedrängnis, mehrere 85mm-PAKs nahmen ihn von Norden her unter Feuer. Die Panzerung hielt glücklicherweise und bald waren auch diese Feindgeschütze ausgeschaltet.
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Kurz darauf war dann auch die Höhe 174 fest in deutscher Hand und von organisiertem feindlichen Widerstand konnte nicht mehr gesprochen werden.
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Die noch vorhandenen feindlichen Kräfte versuchten sich bereits zurückzuziehen und die Kampfgruppe Brandl hatte alle ihre Einsatzziele erreicht. Die eigenen Verluste waren aber hoch, vor allem die verlorenen Kampfpanzer wogen schwer, also blieb bei diesem Sieg ein fahler Beigeschmack.
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de Turenne
18.08.12, 17:26
von: CENTAG
an: SACEUR, III. Korps, 2. PzGrenD, 5. PzD, 12. PzD
Operationsbefehl für das III. Korps vom 10. Juni 1985
1. Lage
Feindl. Kräfte haben seit den frühen Morgenstunden die Grenze zur Bundesrepublik überschritten. Im Bereich der 2. PzGrenD und der 12. PzD ist es zu ersten Kampfhandlungen mit den Streitkräften des Warschauer Paktes gekommen. Das Korps ist noch nicht voll gefechtsbereit. Die 12. PzD läuft Gefahr durch westl. Vordringen des Feindes von der Masse des Korps abgeschnitten zu werden.
2. Auftrag
Das Korps stellt unverzüglich volle Einsatzbereitschaft her und bekämpft den Feind im Gefecht der verbundenen Waffen im Rahmen des 'forward defense'-Konzeptes. Der Verteidigungsabschnitt reicht von den westlichen Ausläufern des Harzes bis zum Nordrand des Vogelsberges.
Es gelten die vom SACEUR aufgestellten NATO-Landkampf-Doktrin.
3. Durchführung
a) Die 2. PzGrenD verteidigt das Bundesgebiet von nordöstlich Göttingen bis südlich Kassel.
b) Die 5. PzD bekämpft den Feind noch vor seinem Ausbrechen aus der Fulda-Gap zwischen nördlich Hann. Münden bis südwestlich Bad Hersfeld.
c) Die 12. PzD wird aufgrund ihrer Positionierung südlich der Fulda-Gap vom III. Korps gelöst und dem VII US Corps unterstellt. Die 34. PzBde der 12. PzD bei Koblenz wird detachiert und dem III. Korps als Reserve zugeteilt.
gez.
General Turenne
CO CENTAG
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“Schiefer!”, rief General KAreil auf als sein Adjutant den Kommandostand betrat, “Da sind sie ja endlich! Wie lief es mit den Deutschen?“
„Mit den Deutschen lief es ganz gut Herr General,“, antwortet Schiefer, „aber die Lage bei Passau wird ernst. Spitzentruppen der 3. Tschechischen Motorisierten Schützendivision haben die Donau da bereits erreicht!
Die Bundeswehr hat bereits alles zur Sprengung der Brücken vorbereitet und wird wohl bald auslösen, das sollten wir wohl auch machen. Zu deren 240. Pionierbataillon haben wir jetzt auch eine Feldtelefonverbindung um eine koordinierte Verteidigung zu organisieren.
Im Vertrauen hat mir deren Bataillonskommandant auch kurz mal eine Karte mit deren Hauptverteidigungslinien in Süddeutschland gezeigt. Die Hauptlinie ist wie bei uns die Donau, wenn der Feind hier durchbricht werden sie sich wohl fast bis zum Inn zurückziehen, einer der Ankerpunkte ist dann Simbach/Braunau.“
„Das heißt uns würde nichts anderes übrigbleiben als uns auch soweit zurückzuziehen…“, meinte der General dazu grimmig, „…was wiederrum bedeutet dass wir so ziemlich ganz Oberösterreich aufgeben.
Soweit darf es gar nicht kommen! Wir müssen die Roten an der Donau um jeden Preis aufhalten, das Oberkommando hat bereits versprochen mir jede verfügbare Verstärkung dafür zu schicken.“
„Na hoffentlich kommt da auch bald was!“, sagte Schiefer darauf etwas zynisch, „Die Lage der nächsten deutschen Verteidigungslinie ist für uns natürlich höchst inoffiziell, damit könnten wir den deutschen Kommandanten in größte Schwierigkeiten bringen, also sollten wir diese Informationen nicht ans Oberkommando weiterleiten.“
„Ist klar, Schiefer.“, beruhigte General KAreil, „Aber dass nach dem Verlust der Donau-Linie lange nichts mehr kommen kann ist leider sowieso offensichtlich. Vielleicht werden wir aber sowieso bald dem NATO-Kommando unterstellt, es gibt Gerüchte über Verhandlungen diesbezüglich.
Im Süden ist die Lage übrigens auch nicht viel besser, der Feind rückt fast widerstandslos weiter Richtung Donau vor. Aber wenigstens haben wir wieder Fühlung, die 37. Garde-Panzer-Division ist immer noch an der Spitze und scheint nördlich von Linz irgendwo übersetzen zu wollen.“
„Wie sieht es mit unseren Festen Anlagen dort aus?“, wollte Schiefer wissen.
„Eine wurde wohl überrannt, haben seit mehreren Stunden keinen Kontakt mehr.“, erklärte der General, „Die meisten anderen wurden soweit einfach umgangen und ignoriert.
Auf jeden Fall lasse ich jetzt alle mobilen Kräfte östlich der Donau den Rückzug antreten, hoffentlich können sich noch alle noch problemlos vom Feind lösen.“
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+++ Befehl an Panzeraufklärer östlich der Donau +++
Sofort vom Feind lösen und über die Donau zurückziehen, danach bis auf weiteres zur dortigen Verteidigung bereitstellen
Gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
+++ Befehl an Brückengarnisonen Passau und Aschach +++
Brücken sofort sprengen und Instandsetzung durch Feind um jeden Preis verhindern. Feindlich Übersetzversuche abseits der Brücken sind abzuwehren und sofort zu melden.
Gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
+++ Befehl an Jägerbataillon 102 +++
Richtung Passau verlegen, das Bataillon ist Reserve und soll sich südlich der Stadt bereitstellen. Sofortige Verteidigungsunterstützung in Passau selbst oder entlang der Donau südlich davon muss jederzeit möglich sein.
Gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
de Turenne
18.08.12, 19:00
von: CENTAG
an: SACEUR, VII US Corps, 1st US AD, 3rd US ID, 12. PzD
Operationsbefehl für das VII US Corps vom 10. Juni 1985
1. Lage
Feindl. Kräfte haben seit den frühen Morgenstunden die Grenze zur Bundesrepublik überschritten. Ersten Meldungen zufolge greifen Streitkräfte des Warschauer Paktes südlich der Rhön bei Meiningen und bei Coburg an.
2. Auftrag
Das Corps stellt unverzüglich volle Einsatzbereitschaft her und bekämpft den Feind im Gefecht der verbundenen Waffen im Rahmen des 'forward defense'-Konzeptes. Dazu wird dem Corps die deutsche 12. PzD unterstellt (34. PzBde verbleibt beim III. Korps). Der Verteidigungsabschnitt reicht von der Rhön bis zur Fränkischen Schweiz.
Es gelten die vom SACEUR aufgestellten NATO-Landkampf-Doktrin.
3. Durchführung
a) Die 12. PzD wirft sich dem Feind bei Bad Kissingen entgegen und erkämpft Zeit für den Aufmarsch der beiden US-Divisionen.
b) Die 3rd US ID bezieht rechts hinter der 12. PzD Stellung im Raum Schweinfurt. Da mit starken feindl. Attacken auf diesen Frontabschnitt gerechnet wird, ist eine tiefe Staffelung der Division zu bevorzugen.
c) Die 1st US AD sichert als rechter Flügel des Corps den Kontakt zum dt. II. Korps von Hassfurt bis zur Fränkischen Schweiz nordwestlich Bayreuth. Die Division hat eine offensive Formation zu wählen um den feindl. Vormarsch Richtung Würzburg in der Flanke zu bedrohen.
4. Bemerkungen
Das VII US Corps muss den Feind um jeden Preis aufhalten. Der mittlere Frontabschnitt von CENTAG darf unter keinen Umständen zusammenbrechen. Daher wird die 28. PzBde der 10. PzD als CENTAG-Reserve zur Unterstützung nach Würzburg verlegt.
gez.
General Turenne
CO CENTAG
Albrecht d. Bär
20.08.12, 22:12
VON: KDO 11. PzGrenDiv
AN: KDO I. Korps, KDO I. UK Corps, KDO 3. PzDiv, KDO 1. ArmdDiv, KDO 1. PzDiv
+++ Erbitte Anweisungen betreffend geordnete Rueckfuehrung auf Linie Alpha +++ Frage: Verteidigung Lueneburger Heide +++
Gez.
Albrecht d. Bär
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
Albrecht d. Bär
20.08.12, 22:29
Celle, Cambrige-Dragoner-Kaserne, Stab der Panzerbrigade 33
Lenk: "Meine Herrn, es sieht weiterhin nicht danach aus, als ob sich der Gegner mit seinen anfänglichen Erfolgen zufrieden geben will.
Das I. Korps wird von Generalmajor Silkow übernommen. Ein alter Haudegen, hat viel Erfahrung! Die Brigade hat den Befehl sich auf die Linie Alpha zurückzuziehen. Das werden wir tun.
Wie ist die augenblickliche Lage?"
Einer der Offiziere im Raum beginnt mit den Ausführungen.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/PzBrig_33___2_Spielzug_update_.jpg (http://www.imgbox.de/)
Offizier: "Wir haben uns wie angeordnet in das Gebiet der Lüneburger Heide zurückgezogen. Durch einen feindlichen Luftangriff sind allerdings 45 Panzergrenadiere gefallen. Kurzzeitig stand das 190. Panzerabwehrregiment in unserem Raum, wurde aber in den Süden verlegt, da dort der Schwerpunkt der gegnerischen Operationen liegt."
Lenk: "Hm."
Der Stabsoffizier breitet eine weitere Karte aus.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/Zug3_2.jpg (http://www.imgbox.de/)
Offizier: "In Wittingen sind weiterhin Teile unserer Brigade eingeschlossen."
Lenk: "Verdammt!"
Offizier: "Die 1. Kompanie PzBat 331 konnte 10 T-72 vernichten ohne eigene Verluste hinnehmen zu müssen."
Lenk: "Na bitte! Wenigstens was! Weiter!"
Offizier: "Das ist soweit alles, Herr Oberstleutnant!"
Lenk: "Achso. Gut. Wir verfolgen weiter unseren Plan. Geordneter Rückzug in Richtung 'Linie Alpha'. Allerdings müssen wir aufpassen das mit den Briten kein Stau entsteht. Werden also in Richtung Nordwesten uns absetzen. Geben sie die entsprechenden Befehle durch und informieren Sie General Silkow und die Briten."
Von Retterling
21.08.12, 13:41
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/3._PzDiv_%28V1%29.svg/230px-3._PzDiv_%28V1%29.svg.png
3.Panzerdivision
Aufgrund der Durchbrüche im Südwesten und der damit verbundenen Gefahr
einer Einkesselung, sieht sich die 3.Panzerdivision genötigt, sich auf eine westlichere Verteidigungslinie zurückzuziehen.
Versuchen selbstverständlich den Kontakt(sofern noch vorhanden) zu den angrenzenden Divisionen zu halten.
Zustand der Division: Materialbestand :hoch, Moral: hoch.
von Mansteins Taktik des aus der Nachhand schlagens ist unsere Doktrin.
Momentan gilt aber, Abnutzung des Gegners durch unsere Luftwaffen und durch unser überlegenes Gerät.
Im Film: Leopard 1 Panzerkompanien der Panzergrenadierbatallione treten den geordneten Rückzug an.
Beschriftungen in diesem Video , wie z.B. Bergen sind reine Feindpropaganda .
Panzerbataillon 14 - Landmarsch nach Bergen - Frühjahr 1990 - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=GiQM_cwLsDo&feature=related)
Von Retterling
21.08.12, 14:33
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/3._PzDiv_%28V1%29.svg/230px-3._PzDiv_%28V1%29.svg.png
3.Panzerdivision
Basierend auf den Durchbrüchen im Süden der Division haben wir uns dazu entschlossen dem Feind kein Pardon zu gewähren.
Wir wollten diese menschenunwürdige und grausame Waffe wirklich nicht einsetzen, aber der Russe lässt uns keine Wahl!
Tony Marshall - Hit-Medley - 1993 - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=kJzYe9L-lXk)
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/I._Korps.svg/100px-I._Korps.svg.png
I. Korps (http://de.wikipedia.org/wiki/I._Korps_%28Bundeswehr%29)
VON: Kdo I. Korps
AN: 11. PzGrenDiv, 3. PzDiv, 1. PzDiv, 7. PzDiv, LLBrig 27, Korpstruppen I. Korps
ZUR KENNTNISNAHME: UK I Corps, NL I Corps, BE I Corps, LANDJUT
Operationsbefehl I. Korps Nr. 002
Lage
Allgemeine Lage: Feind greift weiter im Bereich I. Korps mit ca. 3 Korps an und unterstützt Angriff mit Luftlandungen an strategisch wichtigen Punkten.
Unterstellte Einheiten I. Korps haben erst teilweise Gefechtsbereitschaft herstellen können.
US 1st ArmdDiv und UK I Corps zur Verstärkung in AOR I. Korps eingesetzt, NL I Legerkorps im Norden im Zulauf.
Lage im Norden (Bereich 3. PzDiv/11. PzGrenDiv):
Feind greift mit Schwerpunkt Lüneburg/Bad Bevensen mit vermutlich 2 MotSchützdendivisionen an. Teile 3. PD im Raum Lüneburg im Abwehrkampf gebunden.
http://img841.imageshack.us/img841/1389/zug3norden.jpg
Lage Bereich Mitte (Bereich 11. PzGrenDiv):
Feind greift mit vermutetem Schwerpunkt Wittingen/Wesendorf nach Westen/Nordwesten an. PzBrig 33 hier teilweise gebunden, Unterstützung durch 1st Armd und I UK Corps.
Heeresflugplatz Celle ggf. durch feindliche Vorausabtlg. bedroht!
2 Brigaden 11. PzGrenDiv noch im Zulauf aus Großraum Oldenburg.
http://img440.imageshack.us/img440/6148/zug3mitte.jpg
Lage im Süden (Bereich 1. PzDiv):
Vermuteter Feindschwerpunkt und damit auch Schwerpunkt der Verteidigung!
Feindangriff mit ca. 3 gepanzerten/mechanisierten Divisionen, Teile 1. PD im schweren Abwehrkampf im Großraum Braunschweig.
Im Südwesten wurde durch den Feind die 76. GardeLLDiv eingesetzt, um im rückwärtigen Raum 1. PD Leine- und Weserübergänge zu nehmen.
Hier Unterstützung durch Vorausabteilung BAOR, Teile 1. PD noch im Zulauf aus Nienburg.
http://img59.imageshack.us/img59/7131/zug3sueden.jpg
Auftrag
Unverändert: I. Korps verzögert gem. DefOrd 001 SACEUR an Linie Alpha um Zeit zu gewinnen und verteidigt anschließend nachhaltig an Linie Bravo, um alliierten Streitkräften im rückwärtigen Raum Vorbereitung zum Gegenangriff zu ermöglichen.
Durchführung
Dazu befehle ich:
- weiterhin Ausweichen aller gepanzerten Einheiten an Linie "Alpha", dazu ggf. Lösen vom Feind und Fühlung möglichst nur mit mobilen Aufklärungskräften; an Linie "Alpha" zunächst Verteidigung; weiteres Ausweichen nur auf Befehl!
- Vorbereiten Verteidigung der Linie "Bravo" durch eigene Infanteriekräfte und Korps- und Divisionstruppen
a) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f5/StKp_3._PzDiv.jpg/25px-StKp_3._PzDiv.jpg 3. PzDiv (Buxtehude/Hamburg):
innerhalb der vorgegebenen Führungslinien Kräfteansatz nach eigenem Ermessen, in Absprache mit LANDJUT. Vorschlag: ggf. Einsatz der freien Käfte Raum Munsterlager zum örtlich begrenzten Gegenstoß, um eigenen Kräften in Lüneburg Lösen vom Feind zu ermöglichen. Entscheidung liegt bei DivKdr 3. PzDiv.
b) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/82/StKp_11._PzGrenDiv.jpg/25px-StKp_11._PzGrenDiv.jpg 11. PzGrenDiv (Oldenburg):
innerhalb der vorgegebenen Führungslinien Kräfteansatz nach eigenem Ermessen in Absprache mit UK I Corps;
Änderung zum letzten OpPlan: Celle wird dem Verantwortungsbereich der 11. PzGrenDiv mit zugeteilt, damit angepasster VRV:
Celle/Hermannsburg/Munsterlager (hier Anschluß zu 3. PD!)
Nach Möglichkeit Decken der Evakuierung Heeresflugplatz Celle gegen feindliche Vorauskräfte.
Eigene Kräfte aus Raum Oldenburg sind beschleunigt heranzuführen!
c) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1f/StKp_1._PzDiv_%28V1%29.jpg/25px-StKp_1._PzDiv_%28V1%29.jpg 1. PzDiv (Hannover):
- löst sich mit Panzerbrigade 2 und allen eigenen Einheiten Großraum Braunschweig/Wolfsburg vom Feind und weicht auf Linie "Alpha" aus, um Einschließen und Vernichten eigener Kräfte zu verhindern; I. Korps organisiert dafür Unterstützung durch Heeresflieger und Luftwaffe
- verteidigt mit PzGrenBrigade 1 Linie "Alpha" im Großraum Hildesheim bis Südrand Hannover an der BAB7 und unterstützt wenn möglich Angriff auf luftgelandeten Feind an Leine und Weser mit einem PzGrenBtl von Osten
- verlegt a.s.ap. mit Panzerbrigade 3 aus Nienburg an VRV zwischen Hannover und Celle (hier Anschluß an 11. PzGrenDiv) mit Front nach Süden, richtet sich dort zur Verteidigung ein, unterstützt ggf. Lösen Panzerbrigade 2 vom Feind an Linie "Alpha" mit örtlichem Gegenstoß
d) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/StKp_7._PzDiv.jpg/25px-StKp_7._PzDiv.jpg 7. PzDiv (Unna):
- führt mit Panzeraufklärungsbtl. 7 und PzBrigade 21 in Abstimmung mit BAOR Gegenangriff gegen luftgelandeten Feind, Zwischenziel Weserlinie ("Charlie") südlich Hameln, Angriffsziel Linie "Bravo" zwischen Hannover und Hildesheim, anschließend dort Verteidigung
- verlegt PzBrigade 20 und PzGrenBrigade 19 als neue Korpsreserve in Großraum Minden
e) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/StKp_LLBrig_27.png/25px-StKp_LLBrig_27.png Luftlandebrigade 27 (Lippstadt), bisher Korpsreserve:
- verlegt mit allen Teilen a.s.a.p. an Weserlinie ("Charlie") und richtet sich in Auffangstellungen zwischen BAB 2 im Norden und Höxter im Süden zur Verteidigung ein
f) Heeresfliegerkommando 1 räumt bedrohten Heeresflugplatz Celle, verlegt in rückwärtigen Raum 1. PD an geeigneten Feldflugplatz, stellt a.s.a.p. Einsatzbereitschaft PAH zur Unterstützung 1. PD her und unterstützt selbständig PzBrig 2 nordwestlich Braunschweig mit Angriffen auf feindliche Panzerspitzen
g) Artilleriekommando 1 verlegt einsatzbereite Kräfte in rückwärtigen Raum 1. PD (westlich Weserlinie), Auftrag: a.s.ap. artilleristische Unterstützung 1. PD, insbesondere Einsatz Artillerieminen süd/südostwärts Hildesheim und im Großraum Rhoden (ostwärts Leine)
Unterstützung
Unterstützung Luftwaffe wird durch Korps bei NORTHAG angefordert,
Einsatz Korpsartillerie und Heeresfliegerkommando 1 bis auf Weiteres im Bereich 1. PzDiv
Führung
Platz des Führers: bis auf Weiteres beim Gefechtsstand 1. PzDiv Hannover.
Gemeinsames örtliches Vorgehen mit alliierten Streitkräften (Teile NL I Corps, BE I Corps, US 1st ArmdDiv und UK I Corps) ist durch Führer vor Ort selbst abzusprechen.
Gez.
Silkow
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
Fassungslos starrte Gen. Waters auf die Nachricht. "Ich bin was? Oberkommandierender der British Army of the Rhine? Was zum Teufel ist denn da wieder schiefgelaufen?"
Die gesamten Streitkräfte wurden der aktuellen Krise angepasst, aber dieser... Karrieresprung kam denn doch unerwartet.
"Sind die alle tot? Oder einfach nur bescheuert?" Was aber half es, sich zu beschweren? Waters seufzte. "Packen wir's an. Bringen Sie mir die entsprechenden Karten."
Der Adjutant salutierte und verließ das Büro, das plötzlich zum HQ der BAOTR geworden war. An der Tür wandte er sich noch mal um.
"Gratuliere zur Beförderung, Sir!", sagte er grinsend.
"Ach, halten Sie die Klappe!" knurrte Waters zurück. Irgendwie lief dieser Krieg zunehmend chaotisch ab.
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Neufelden 1/3
Etwas außerhalb Neufeldens im Mühlviertel, 0814:
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Neufelden.png
„Papa! Du muaßt mitkema!“, die Stimme von Hans nahm jetzt schon flehende Züge an, „Host de Zivilschutz-Durchsog ned ghert? De Tschechn san aufm unterwegs Richtung uns!“
Der alte 69jährige Zauner-Bauer Erwin Friedl schüttelte langsam seinen Kopf und sah seinen Sohn tief in die Augen als er ihm antwortete: „Na Bua. I bin in Neifeldn auf d’Welt kema und do stirb i a. I loss mi sicha ned vo dem Russngfrasta ausjogn!“
Wie ein Häufchen Elend stand Hans jetzt da, um Worte ringend die einfach nicht kommen wollen. Erwin konnte ihn so nicht lange ansehen.
„Hons. I bleib sowieso, de Diskussion kinnan ma se oiso olle ersporn.
Kumm, schau dassd mit da Maria und de Kinder wegkummst! Schauts dass so schnell wia möglich über d’Donau kemmts! Vo durt donn a weg, schauts dass vielleicht irgendwo in de Berg unterkemts, do miaßats am längsten sicher sei.“
„Oba Papa!“, versuchte es Hans noch einmal, „Wir kinnan di doch ned einfach dolossn! Wer woaß wos de Tschechn mit dir doan!“
„Ageh Bua!“, versuchte ihn Erwin zu beruhigen, „Wieso soitns denn so an oidn Gratler wia mia wos doa?
Außerdem werdn mi de sowieso ned finden, da Ort und d’Hauptstross san jo fost 3 Kilometer weg vom Hof und de san sicha so drawig dass ned a jeden Bauernhof überfoin kinnan. I schau scho dass mi ned dawischn.“
Der verzweifelte Sohn suchte immer noch nach Worten die seinen Vater umstimmen könnten, immer wieder öffnete er den Mund ohne dass er etwas herausbrachte. Eigentlich wusste er dass es sinnlos war, sein Vater war schon immer ein Dickschädel gewesen und würde sich auch dieses Mal nicht umstimmen lassen. Und vielleicht hatte er ja Recht, die Tschechen würden versuchen so schnell wie möglich über die Donau zu kommen und da war der etwas abgelegene Hof wohl wirklich relativ sicher.
„Jetzt schau dassd foahrst Bua!“, drängte der alte Bauer dann und stand von der Sonnenbank auf, „Unkraut vogeht ned, wir sehn se donn wonn der gonze Schmarrn ume is!“
Mit glasigen Augen umarmte Hans seinen Vater noch einmal lange und fragte ihn: „Kummst nu mit zum Auto ume? Zur Maria und de Kinder? Nu Pfiat-Di sogn?“
„Na Bua.“, antwortete der alte auch mit brüchiger Stimme, „Des pock i einfach ned…
Druckst d’Maria vo mir und de Kloan sogst dass da Opa imma an se denga werd!“
Fast eine halbe Minute drückten sie sich so und beide hatten schließlich Tränen in den Augen. Seit dem Tod von Erwins Frau vor 6 Jahren waren sich Vater und Sohn nicht mehr so nahe gewesen.
Dann war der Moment vorüber und der alte Erwin drückte seinen Sohn weg. Nur mit einer Handgeste, zu groß war seine Angst die Stimme würde ihm komplett versagen, schickte er ihn schließlich fort.
Der alte Zauner-Bauer setzte sich wieder auf die Sonnenbank und rauchte seine Pfeife weiter. Kurze Zeit später hörte er die Autotüren zufallen und den Motor starten. Über die knirschende Schotterstraße hörte er dann das Auto vom Hof wegfahren, hoffentlich Richtung Sicherheit.
Dann wartete er weiter.
Rauchte in Ruhe seine Pfeife weiter.
Und als er sich sicher war dass seine Familie nicht doch noch zurückkommen würde, brach er auf…
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Neufelden 2/3
Auf der B127, 2km nördlich von Neufelden im Mühlviertel, 0937:
Pavel Leonidich war müde, schrecklich müde. Er hatte seit 3 Wochen nicht mehr als ein paar Stunden Schlaf pro Nacht erwischt und es waren schrecklich anstrengende Tage gewesen. In einer streng geheimen Nacht-und-Nebel-Aktion hatte seine Division aus der Ukraine in die Tschechoslowakei verlegt. Nichts ahnend waren sie von weiteren Großmanövern an der Grenze zu Deutschland ausgegangen, aber sie verlegten weiter nach Süden Richtung Österreich.
Pavel war Kommandant eines Aufklärungsbataillons in der 31. Garde-Panzerdivision und als der Angriff in den frühen Morgenstunden begann fiel ihm und seinem Bataillon die Sicherung des Marschwegs der Division zu. Es gab gut ausgearbeitete und detaillierte Pläne für den Einmarsch in Österreich. Die schwer befestigten sogenannten „Schlüsselzonen“ waren längst bekannt und wurden fast vollständig ignoriert, nur eine war auf dem Vormarsch bis jetzt ausgeschaltet worden.
Sein Bataillon war zurzeit die Spitze der ganzen Division und hatte die Aufgabe die Straßen entlang der Angriffsroute aufzuklären. In den ersten Stunden war das noch richtige Arbeit, die überraschten Grenzpolizisten waren zwar kein Gegner und ergaben sich sofort aber die Zivilisten waren das Problem.
Die Österreicher waren komplett überrumpelt vom Angriff, aber die Bevölkerung in Grenznähe fing sich schnell und versuchte so schnell wie möglich nach Westen zu fliehen. Schon 20km hinter der Grenze stießen sie auf eine kleine Stadt in der ein massiver Stau ziviler Fahrzeuge die kriegswichtige Kreuzung verstopfte. Als die anrollenden Truppentransporter entdeckt wurden, stiegen die meisten Österreicher sofort aus und flohen zu Fuß weiter, die Fahrzeuge blieben einfach stehen. Erst ein nachrückender Kampfpanzer konnte die Zivilfahrzeuge von der Straße schieben.
In den letzten anderthalb Stunden war es aber ruhiger geworden, es hatte sich wohl rumgesprochen in welche Richtung der Vorstoß ging. Die Siedlungen durch die die Division vorrücken musste, glichen Geisterstädten. Die Bevölkerung hatte überall in aller Eile ihr Zuhause verlassen und war wohl auf der Flucht nach Westen. Dadurch ergab sich eine eintönige Routine in Pavels Arbeit, welche die Müdigkeit noch schlimmer machte.
Aber er konzentrierte sich und schwenkte noch einmal mit dem Fernglas die vor ihm liegende kleine Stadt ab. Laut Karte war das Neufelden, mitten durch die kleine Stadt ging die Bundesstraße 127 entlang derer die Division Richtung Donau vorstieß. Wie auch in den Orten zuvor war keine Bewegung im Ort zu erkennen, vereinzelt sah man eine Katze oder ein anderes zurückgelassenes Haustier, aber die Bevölkerung hatte auch hier die Flucht ergriffen.
„Na dann los!“, sagte Pavel zu seinem Fahrer und gab Befehl an den Spitzenzug des Bataillons in den Ort vorzurücken. Es lief wie immer ruhig, seine Aufklärer saßen ab und marschierten die Straße entlang durch die Stadt. Die Gebäude direkt an der B127 wurden auch durchsucht, aber wie immer war von Menschen geschweige denn von Gegenwehr nichts zu entdecken.
Pavel Leonidich befand die Stadt schließlich für sicher und gab Meldung an die Division, das erste Panzerbataillon war nur 20 Minuten hinter ihnen. Der Spitzenzug saß wieder auf und das Bataillon rollte durch die Stadt, sie mussten so schnell wie möglich den weiteren Straßenverlauf aufklären. Aber um die Straße in der Stadt auch wirklich offen zu halten, blieb wieder ein Zug der Reservekompanie zurück. Pavel mochte es nicht seine Truppe so zu schwächen, aber Befehl war nun mal Befehl.
Das Aufklärungsbataillon setzte seinen Vormarsch weiter fort und Pavel’s Kommandofahrzeug kam gerade außer Sichtweite als der Reservezugs mit der Sicherung begann, für den Großteil begann diese dann im Gasthaus „Kirchenwirt“ direkt neben der Bundesstraße.
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Neufelden 3/3
Direkt in Neufelden im Mühlviertel, 1008:
Das Wirtshaus war wohl doch nicht die beste Wahl gewesen dachte sich Erwin Friedl als er in einer dunklen Ecke des Gaststätten-Dachbodens hockte. Das Gebäude war aber eigentlich ideal, direkt an der Hauptstraße gelegen und dank der Gästezimmer sogar dreistöckig.
Erwin hatte damit gerechnet dass die Tschechen den Ort durchsuchen, also hatte er sich ein gutes Versteck im vollgeräumten Dachboden gesucht. Die Durchsuchung war allerdings nur sehr grob, keine 5 Minuten hatte Erwin die Soldaten im Haus herumgeistern gehört bevor wieder Ruhe einkehrte.
Dass aber Truppen im Ort blieben hatte ihn überrascht, vor allem dass sie sich ausgerechnet in seinem Gebäude aufhielten machte die Durchführung seines Plans nicht einfacher.
Er wartete ca. 10 Minuten nachdem er die Fahrzeuge wegfahren hörte und schlich dann langsam zur Dachbodentreppe. Aus der Gaststube konnte er raues Gelächter und Gläserklirren hören, ansonsten herrschte gespenstische Stille. Durch das Schlüsselloch kontrollierte er noch einmal den dritten Stock und schlich dann langsam hinunter.
Dann konnte er schon das dumpfe Dröhnen und Klirren von Panzerketten hören, wie er es vermutet hatte würden sie genau am Wirtshaus vorbeifahren. Von einem der Gästezimmer aus sah er vorsichtig durch den Vorhangspalt und entdeckte bald die ersten Panzer anrollen.
Die nächste Überraschung. Erwin kannte zwar den Panzertyp nicht, aber es waren wohl doch keine Tschechen. Alle Panzer hatten den roten Sowjetstern, also waren es wohl wirklich echte Russen.
Der alte Zauner-Bauer ließ sich Zeit, bald erkannte er dass alle 12-15 Panzer einer mit langen Antennen kam. Das würden wohl die Kompanie-Kommandanten sein und das waren für ihn die lohnendsten Ziele. Durch den Vorhangspalt sah er den nächsten Antennen-Panzer die Straße heraufrollen und mit 2 schnellen Schritten war er beim zweiten Fenster des Raums, das bereits geöffnet und bei dem der Vorhang offen war.
Der sowjetische Führungspanzer fuhr mit offenen Luken und war nur noch 10m vom Gasthaus entfernt als Erwin aus der mitgebrachten Tasche eine alte Panzerfaust zog und ihn anvisierte. Schnell hatte er das große Ziel erfasst und mit pochendem Herzen aber ruhiger Hand drücke Erwin ab.
KLACK.
Schnell noch einmal abdrücken!
KLACK.
Wieder löste die Panzerfaust nicht aus.
„So a Glump!“, fluchte Erwin und warf die Waffe vor Wut einfach aus dem Fenster direkt auf den herangekommenen Antennenpanzer.
Die Panzerfaust hatte er nach seiner Rückkehr aus dem Kriegsgefangenenlager in einer fremden Holzkiste im alten Mostkeller gefunden. Irgendeine Volkssturmeinheit hatte die wohl dort knapp vor Ende des Krieges deponiert.
Erwin wusste selbst nicht warum er die Kiste damals nicht einfach den Behörden übergeben hatte, aber aus irgendeinem Grund konnte er sich einfach nicht von dem alten Kriegsrelikt trennen. Jetzt wusste er warum er die Kiste behalten hatte, auch wenn die Jahre leider nicht spurlos vorübergegangen waren.
„Kruzefix nu amoi! Wehe des zweite Drum geht a ned!“, fluchte Erwin weiter als er schnell noch einmal in seine Tasche griff und die zweite Panzerfaust herausholte.
Die runtergeworfene Panzerfaust hatte den sowjetischen Führungspanzer sogar getroffen, war aber natürlich nicht explodiert. Der überraschte Panzerkommandant hat etwas gegen seinen Panzer fliegen sehen und ließ anhalten, er hatte das Objekt nicht erkannt und vermutete einen dummen Scherz der Sicherungstruppe. Denen würde er eine Lektion erteilen dachte er sich.
Das Glück war also mit dem Tüchtigen und so hatte Erwin Zeit auch die zweite Panzerfaust in Anschlag zu bringen. Wieder drückte er ab, aber dieses Mal wurde er von einem lauten Fauchen und einer ohrenbetäubenden Explosion belohnt. Der sowjetische Panzer stand komplett in Flammen, aber auch im Gaststättenzimmer brannte es. Der nach hinten austretende Raketenstrahl der Panzerfaust hatte das Zimmer in Brand gesteckt. In weiser Voraussicht hatte Erwin sich aber eine alte schwere Decke vor dem Feuern übergeworfen.
Von unten hörte er russisches Gebrülle und Stiefelgetrampel, die Soldaten in der Gaststube stürmten auf die Straße um nachzusehen was los ist. Die nachfolgenden russischen Panzer begannen indessen die oberen Stockwerke der Gebäude rund um den brennenden Panzer mit MGs zu beschießen, sie vermuteten zu Recht dort den Hinterhalt.
Kugeln pfiffen durch die Wände und Fenster des Zimmers in dem Erwin gerade versuchte ein Zündholz anzuzünden, aber es war nur ungezieltes Sperrfeuer, noch hatten die Sowjets ihn nicht gefunden.
„Himme-Herrschoftszeitn nu amoi! Brennst du jetz endle oda wos!?“, brummte der alte Zauner-Bauer als er mit aufgeregten Fingern endlich das Zündholz zum Brennen brachte. Schnell entzündete er damit die getränkten Stofftaschentücher, die er in 2 Schnaps-Flaschen gesteckt hatte. Es war selbstgebrannter Schnaps-Vorlauf, über 90% Alkohol und eigentlich nur zur medizinischen äußeren Anwendung gedacht. Genau diese Medizin würde er den Sowjets jetzt angedeihen lassen.
In jeder Hand eine der brennenden Flaschen rannte Erwin dann zum Fenster und warf sie hinaus. Eine traf genau das Heck eines der anderen sowjetischen Panzers und sofort brannte die ganze Panzeroberfläche lichterloh. Die zweite Flasche lag zu kurz und schlug am Asphalt der Straße auf. Der brennende Schnaps erwischte von dort aus aber noch ein paar Soldaten des Sicherungszugs.
Zufrieden sah Erwin wie sich die Soldaten verzweifelt zu löschen versuchten, als es plötzlich laut knallte und ihm schwarz vor Augen wurde.
Erwin lag von Splittern übersäht an der Rückwand des Gästezimmers als ein Trupp der russischen Soldaten ihn fand. Die Sprenggranate eines nachfolgenden Panzers hatte fast die ganze äußere Zimmerwand weggerissen und den Österreicher schwer verletzt weggefegt.
Das Gewehr im Anschlag näherte sich er Truppführer und gab dem alten Mann einen heftigen Tritt mit dem Stiefel. Zu seiner Überraschung öffnete dieser sogar noch die Augen.
Erwin spürte dass es wohl vorbei war, Schmerzen fühlte er interessanterweise gerade fast gar keine mehr, aber überall konnte er die Splitter, sein Blut und gebrochene Knochen spüren. Über ihm stand ein Russe, die Waffe auf seine Brust gerichtet.
Mit letzter Kraft versuchte sich Erwin aufzurichten, sich dem Russen nicht einfach kampflos auszuliefern.
„Gfrasta!“, spuckte er dem sowjetischen Truppführer noch hasserfüllt mit blutgefülltem im Mund entgegen dann drückte der Russe ab und alles wurde dunkel.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/RussianTanksBurning1.png
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/RussianTanksBurning2.png
de Turenne
05.09.12, 13:13
CENTAG
US Army Europe and Seventh Army Headquarter, Heidelberg, Germany
http://www.si-games.com/forum/picture.php?albumid=213&pictureid=2694
Sir, die Operationsabteilung hat endlich die neusten Lageberichte zusammengefasst!
General Turenne, der gerade bei einer Tasse Cappucino in seinem Bürosessel lag, zuckte zusammen als sein Stabschef Major General Bush ins Zimmer platzte.
Herr Gott nochmal! Ihr Texaner habt aber auch keine Manieren! Naja, egal, zeigen sie schon her! Wollen doch mal sehen wie sich unsere Jungs bisher geschlagen haben.
http://img822.imageshack.us/img822/5157/zug311.jpg
Na das sieht doch ganz gut aus! Eh sich die Russen durch die Fulda-Gap geschlängelt haben sind alle Ausgänge dicht. Ich traue den Deutschen zu, dass sie jeden Meter Boden verteidigen wie '45. Um unsere Dritte mache ich mir ein wenig sorgen. Werden sie die Straßen nach Frankfurt halten bis zur letzten Patrone?
Daran besteht kein Zweifel, Sir! Der Commander der 3rd US Armoured Division ist ein alter Haudegen, der wird seine Leute schon antreiben. Bedenklicher ist die Lage weiter südlich.
http://img713.imageshack.us/img713/3256/zug312.jpg
Was ist das denn Bush? Was soll diese Lücke zwischen Würzburg und Schweinfurt?
Das ist eine "Sackstellung", General Sir. Der CO des VII Corps will den Feind anscheinend in diese Falle locken und dann von den Flanken zuschlagen. Wenn sie mich fragen, eine äußerst riskante aber clevere Idee.
Ich frage sie aber nicht! Nichts da! Pfeifen sie den Officer zurück. Verteidigt wird nördlich der Linie Hammelburg-Schweinfurt. Bei Würzburg wollen wir doch unsere Reserve platzieren. Geben sie Befehl an die deutsche Panzerdivision, ...
Die Zwölfte, Sir.
..., jaja, die halt! Die sollen kehrt machen und angreifen! Der Russe kann sich ruhig mal ne blutige Nase holen. Wir sind hier um zu kämpfen und nicht um wegzulaufen. Ich will mir meine Operationsführung nicht von Moskau diktieren lassen. Wären wir, wie Patton es immer gepredigt hat, '45 schon weiter nach Osten gerollt hätten wir das Problem jetz nicht. Also, Attacke!
Zu Befehl, Sir! Ich muss sie allerdings darauf hinweisen, dass wir laut NATO-DefOrd des SACEUR nur nach Rücksprache zu Gegenangriffen antreten dürfen. Außerdem befinden sich unsere Kräfte noch nicht in voller Gefechtsbereitschaft.
Das ist mir klar, Major General! Der SACEUR hat sicherlich mit NORTHAG genug zu tun, wir nehmen ihm hier gnädigerweise die Arbeit ab und werfen die Russen dahin zurück wo sie herkommen. Angriff ist die beste Verteidigung! So, haben sie noch was für mich? Irgendwelche Zivildienststellen warten doch schon wieder auf mich...
Bush breitete die nächste Karte aus und kippte dabei den restlichen Cappucino des Generals aus.
MAAN! Bush, sie Tollpatsch! Jetzt holen sie mir gefälligst nen neuen!
Während der Stabschef einen Adjutanten anwieß für den hohen Herrn ein neues Heißgetränk zu besorgen, studierte General Turenne, den man im Headquarter nur "Tyrann" nannte, die Lagekarte.
http://img268.imageshack.us/img268/7774/zug313.jpg
Hmm, ganz okay soweit. Die Tschechen machen ganzschön Druck. Vielleicht können wir denen auch eine verpassen... Da, zwischen Erbendorf und Wieden schlagen wir zu! Also, Planänderung. Bush, geben sie an Generalmajor Edelpionier durch, die 28. PzBde tritt zum Angriff auf vorrückenden Feind ostwärts an! Dazu erhält der Kommandeur der "Zehnten Panzer" vorrübergehend das Kommando über die 10. PzGrenBde sowie das 2nd ACR. Angriffsvorbereitung ist in maximal drei Stunden abzuschließen. Danach Attacke, aber nicht gleich durch den ganzen Oberpfälzer Wald, wir brauchen die Jungs ja noch woanders. Der Warschauer Pakt soll nur spüren, dass wir ihm keinen Centimeter schenken.
Ach und Bush, schreiben sie irgendwas pathetisches drunter, von wegen Heimat verteidigen, das zieht immer gut bei diesen Deutschen.
Man konnte Major General Bush das Entsetzen förmlich ansehen. Sein Vorgesetzer war schon immer ein Hassardeur, aber hiermit stellte er sich eindeutig gegen NATO-Doktrin von ganz oben. Er beschloss, außerhalb der Befehlskette eine Meldung an den Stabschef des SACEUR zu verfassen, damit General "Tyrann" zur Raison gebracht werden konnte.
Funksprüche
von: CENTAG
an: Kdr. 1. GebD
Glückwunsch Netzler! Erstens für ihren glänzenden Sieg bei Deggendorf und zweitens zur Beförderung zum Korpskommandeur. In ihrem Abschnitt wird bei Wieden ein Gegenangriff auf vorrückende tschechische Kräfte ausgeführt. Setzen sie sich daher mit dem Kdr. der 10. PzD in Verbindung und stellen sie ihm die notwendigen Kräfte zur Verfügung. Wir benötigen frische Informationen vom II. Korps. Halten sie mir die Donau!
gez.
General Turenne
CO CENTAG
von: CENTAG
an: SACEUR
Bestätige erhaltene DefOrd. Anbei Lageberichte III. Korps, V US Corps, VII Corps. II. Korps ausstehend. Gehen zu lokalen Gegenangriffen über. Erbitten Informationen zur Gesamtlage für weitere strategische Planung an Schnittstelle NORTHAG/CENTAG.
CENTAG Ende
Albrecht d. Bär
05.09.12, 16:12
von: CENTAG
an: SACEUR
Bestätige erhaltene DefOrd. Anbei Lageberichte III. Korps, V US Corps, VII Corps. II. Korps ausstehend. Gehen zu lokalen Gegenangriffen über. Erbitten Informationen zur Gesamtlage für weitere strategische Planung an Schnittstelle NORTHAG/CENTAG.
CENTAG Ende
Von: NORTHAG
An: CENTAG
+++ Habe KDO NORTHAG übernommen. +++ Planung für Abwehr im Nordraum folgt in Kuerze. +++
Gez.
Albrecht d. Bär
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
Albrecht d. Bär
05.09.12, 21:03
NORTHAG
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/69/Northag.JPG/161px-Northag.JPG
I. Lage
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/Zug4_4_Befehle.jpg (http://www.imgbox.de/)
Die Lage ist an allen Frontabschnitten sehr kompliziert und bisweilen ungeklärt.
Es ist den WP-Truppen gelungen im gesamten Hinterland Luftlandebrigaden abzusetzen und wichtige Knotenpunkte zu besetzen.
Braunschweig, Hildesheim und sogar Hameln werden unmittelbar vom Gegner bedroht. Südlich von Braunschweig ist ein großes Loch in der Front entstanden, durch das der Gegner ohne Gnade durchstoßen wird.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/Zug4_5_Befehle.jpg (http://www.imgbox.de/)
Auch weiter südlich ist die Lage nicht besser. Der Feind droht ebenfalls mit einem Durchbruch.
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/Zug4_6_Befehle.jpg (http://www.imgbox.de/)
II. Befehle
1. Geordnete Rückführung der eigenen Verbände in Richtung der Weser. Dabei dürfen Gegenangriffe geführt werden, wo sie sinnvoll erscheinen und keine übermäßige Gefährdung besteht.
2. Feindliche Luftlandetruppen im rückwärtigen Gebiet der HKL sind mit äußerster Radikalität zu bekämpfen!
3. Hamel ist vom Feind zu befreien und der Übergang über die Weser sicherzustellen. Dabei ist von allen Truppen unabhängig sicherzustellen, dass auch nachfolgenden Einheiten der sichere Übergang über die Leine möglich ist.
4. Im Bereich zwischen HKL und Leine gilt das Kriegsrecht.
5. Im Einzelfall ist jeder Kommandeur ermächtigt, unter Wahrung der strategischen Direktiven von SACEUR, abweichende Maßnahmen durchzuführen, so sie dem Operationsplan nicht zuwiderlaufen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Flagge_USA.png
Battles within Battles – Easy Company lives to fight another day
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Abrams-01.jpg
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/Bradley-01.jpg
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/T-72-01.jpg
From the first hours of World War III the soviet hordes flooded into West Germany and there was nothing that could really stop them. The surprised NATO-forces had to trade space for time and started organized withdrawals along the whole frontline.
E Company of the 11th Armored Cavalry Regiment was one of the most exposed forces and was ordered to withdraw to a German defensive line around the city of Bad Kissingen. Captain Williams, commanding officer of E Company, didn’t like to run from the enemy but he knew that at the moment it was important to withdraw and live to fight another day.
Orders for E Company were to withdraw along a small road toward a perilously thin German defensive line around Bad Kissingen.
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/BadKissingenWithrawal_marked.jpg
Thanks to good air support the company managed to break enemy contact without losses, but the close air support took a bad mauling and had to withdraw completely from the area. E Company made good progress and would soon reach the German Panzergrenadiers, but several soviet tank battalions and motorized rifle battalions were in close pursuit.
Lieutenant Colonel Beddings from 11th Armored Cavalry Regiment was in charge of this withdrawal and the subsequent defense of the area. This proved to be a near impossible task, all he had at his disposal was a German Panzergrenadierkompanie commanded by Hauptmann Krafft consisting of:
4 platoons each with 3 Marder 1A2.
(2 thirds of the Marder were equipped with the anti-tank guided missile MILAN)
Additionally 1 platoon of 4 Abrams-MBTs was released from regimental reserves.
The bulk of his defenses would be the withdrawing E Company itself which consisted aside from the Abrams-tanks of the CO and XO of:
3 platoons main battle tanks each with 4 Abrams-tanks (platoon 1…3)
3 platoons infantry fighting vehicles each with 4 Bradley-IVFs (platoon 4…6)
The plan was to cover the withdrawal with smoke from the 2 supporting 155mm-artillery-batteries and then to position E Company along the German defensive line. The pursuing soviet forces then had to be stopped, an enemy breakthrough had to be prevented at all costs.
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The first tanks of E Company were in sight of the Bundeswehr soldiers when supporting artillery hammered away in the west and created a smoke screen against the pursuing soviets. Soon the enemy artillery started with counter-battery-fire. A fierce artillery duel evolved from this, rendering artillery support unavailable.
Meanwhile E Company dispersed to create a first defensive line in front of the German troops. Infantry from 6th platoon was preparing ambush positions along the road and its IVFs would then provide support from overwatch positions together with tanks from 2nd platoon.
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2nd platoon soon reported enemy contact, 3 BMP-1 were advancing north of the road. The tanks opened fire and all enemy vehicles were destroyed in seconds.
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More and more enemy vehicles were sighted along the whole frontline, spearheaded by T-72 tanks and more BMPs the soviets advanced towards our lines.
Tanks from E Company continued firing and scored some more kills, but at this range the T-72’s armor proved to be efficient.
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One of several enemy spearheads headed along the road but came under heavy fire from 2nd platoon. The Abrams-tanks managed to destroy most of the leading tanks while being still protected by the smoke screen.
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Despite heavy losses the enemy pushed on and on. The 105mm-guns of the Abrams-tanks had no problems against the older T-72A1 but the newer T-72B could withstand direct hits at 1000m and less.
The TOW-2-missile-equipped Bradleys destroyed several enemy tanks and infantry carriers too, but one Bradley from 5th platoon was killed by enemy BMP-fire.
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The soviet tank horde still pushed on and continued firing at discovered American troops, severely damaging another Bradley-IVF of 5th platoon.
Murderous fire from the other Bradleys and Abrams caused more and more enemy casualties and suddenly the enemy advanced slowed down and finally got stuck. With most of their leading tank companies shattered, the enemy had to stop and regroup.
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Bad Kissingen was safe for the moment and E Company finally had some time for needed repairs and regrouping. This short battle demonstrated the terrible deadliness of modern weaponry and could have never been won if the enemy artillery hadn’t been neutralized by the own farer reaching guns.
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SolInvictus202
12.09.12, 14:13
da es Probleme mit der Funkverbindung zu LANDJUT zu geben scheint wird der dänische Oberbefehlshaber diesmal den Lagebericht vortragen:
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/LANDJUT%20-%20Zardoz/Zug4-1.jpg
der Feind ist auf die Linie Geesthacht - Ahrenburg - Bad Oldesloe - Bad Segeberg - Malente vorgerückt...
die 6. PzGren hat sich großangelegt zurückfallen lassen und bereitet eine starre Verteidigung am Nord-Ostsee Kanal vor - hier soll der Feind aufgehalten werden...
nichtsdestotrotz halten vielerorts die Panzergrenadiere und vereinzelte Panzer den Feind wann immer möglich auf - und verzögern so seinen Vormarsch... die Tapferkeit dieser Männer kann nicht oft genug erwähnt werden...
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/LANDJUT%20-%20Zardoz/Zug4-10.jpg
SolInvictus202
12.09.12, 20:33
Bereich östlich Frankfurt a. M.
hier versucht das 11th ACR hinhaltend zurückzuverlegen... mit mäßigem Erfolg... vorallem der Bereich südlich Neuhof macht sorgen - hier wird ein Panzerbataillon M60 in seine Kompanien aufgeteilt und man versucht mit diesen möglichst viel Geländer abzudecken - bis die Flusslinie im Rücken gefestigt ist!
http://i1249.photobucket.com/albums/hh510/maurelius165/Modern%20Campaigns%20AAR/eigene%20Zuege/Zug4-17.jpg
SolInvictus202
12.09.12, 20:47
die Main-Linie:
von Frankfurt südlich-SO wird versucht entlang des Main eine durchgehende Linie zu errichten...
dazu ergingen folgende Befehle:
VII Corps to 1st US Arm'D and 3rd US Inf D
You are to establish a line of connected fortifications and entrenchments along the Main-river wherever pratical. Furthermore you are to establish reserves to plug gaps in the line if necessary.
Coordinate with Units from BRD to make the best use of your assets in the area.
NW Würzburg
hier wird die 36. PzBde der 12. PzD in Stellung gehen - sie soll sich südlich an die Verbände der 1st Arm'D anschließen - desweiteren werden Teile dieser Bde den Bereich zwischen Würzburg und Wertheim decken - da das Kdo entschlossen hat das Main-Knie nicht entlang der Flusslinie zu verteidigen - ein Übersetzen des Gegners in diesem Bereich ist als unwahrscheinlich anzusehen und würde deshalb unnötig Material und Männer verschlingen!
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Schweinfurt-Bamberg
dieser Bereich wird vorerst nur von schwachen Verbänden gehalten werden - die durch offensive Patrouillen den Feind vorzeitig aufklären und bekämpfen sollen
von Bamberg südlich wird die Linie entlang des Mains fortgesetzt doch hat das Kdo beschlossen eine zweite, vorgeschoben Linie zu errichten - da sich das Gelände dazu geeignet hat.... desweiteren ist durch 3 Straßen zurück zur HKL ein schneller Rückzug gesichert!
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Bamberg-Nürnberg
besagte zweiter Linie hat jedoch ein großes Problem: im Süden hängt sie in der Luft - deshalb wurde einigen Kavallerie-Kompanien der Auftrag erteilt im Süden der 2. Linie aggressive Aufklärung zu betreiben um auch hier den Feind frühzeitig aufzuklären und zu bekämpfen... sobald die Linie im Süden ausgehelbt wurde ist ein zurückgehen auf die HKL geplant!
Nürnberg selbst wird soeben durch die Korpspioniere des VII US Corps befestigt und vermint - man will diese Stadt dem Feind nicht kampflos übergeben - da sie sich erneut vorzüglich zur nachhaltigen Verteidigung eignet!
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“Schiefer!”, General KAreil hatte den Kommandostand kaum betreten da rief er auch schon nach seinem Adjutanten, „Wie hat sich die Lage entwickelt? Die verdammte Besprechung mit dem Generalstab eben hat viel zu lange gedauert!“
„Schlechte Nachrichten Herr General“, antwortet Schiefer, „Östlich der Donau wurde eine weitere Feste Anlage vom Feind eingeschlossen.
Außerdem konnte sich die Panzeraufklärungsabteilung 2 nicht mehr rechtzeitig absetzen und wurde ebenfalls von sowjetischen Truppen eingeschlossen.“
„Verdammt!“, brummte der General, „Und wir können gar nichts für sie tun, wir müssen tatenlos zusehen. Aber vielleicht haben die Panzeraufklärer noch eine Chance, geben Sie ihnen durch dass sie sofort versuchen sollen nach Westen auszubrechen. Vielleicht können sie eine Schwachstelle finden und schaffen es noch über die Donau.“
“Jawohl, Herr General.”, bestätigte Schiefer und fuhr auf die Lagekarte zeigend fort, “Laut unserer Aufklärung hat der Feind mittlerweile an 3 Stellen die Donau erreicht. Hier bei Passau und an 2 weiteren Stellen flussabwärts, nämlich hier und hier.“
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„Verdammt schnell die Russen…“, meinte der Kommandant dazu, „Wir müssen sie unbedingt auf der Ostseite festhalten, sie dürfen auf gar keinen Fall über den Fluss kommen und einen Brückenkopf bilden!
Ab sofort volle Alarmbereitschaft und verstärkte Aufklärung bei allen Truppen am Fluss! Wenn der Feind irgendwo vermehrt Truppen zusammenzieht müssen wir das unbedingt wissen!
Und die Panzergrenadierbrigade bei Linz soll sich bereithalten im Notfall einzugreifen.“
„Werde die Befehle dann sofort fertigmachen.“, antwortete der Adjutant und fügte hinzu, „Über unsere inoffizielle Kontaktkette ist übrigens eine Warnung der Bundeswehr vor feindlichen Luftlandeoperationen reingekommen.
Tschechische Luftlandetruppen haben überraschend Deggendorf angegriffen um dort einen Brückenkopf zu errichten. Nach heftigen Kämpfen konnten die Deutschen die Situation wieder klären, aber es steht zu vermuten dass sie es auch hier bei uns versuchen könnten.“
„Gut zu wissen, richten Sie der Bundeswehr unseren Dank aus.“, nickte General KAreil, „Und geben Sie die Warnung an unsere Truppen weiter. Sie sollen verstärkt auch auf Helikopter-Geräusche achten!“
Nachdem sich der General auch selbst an der Karte Überblick verschaffte, meinte er zu seinem Adjutanten: „Es gibt aber auch ein paar gute Nachrichten, der Generalstab folgt meiner Empfehlung und ist sich der Wichtigkeit der Donau-Linie bewusst, falls Verstärkungen verfügbar werden kriegen wir sie.
Und unsere Politiker kriegen auch mal ihren Arsch in Bewegung, es gibt wirklich Verhandlungen über eine Unterstellung unserer Division an die NATO. Ist zwar gegen unser Neutralitätsgesetz aber nachdem die sowieso schon Geschichte ist, ist das ja egal und eine besser koordinierte Verteidigung wäre so viel einfacher.
Der Stationierung von NATO-Truppen in Österreich wurde auf alle Fälle schon mal zugestimmt, bei Passau werden wir und die Bundeswehr bald von amerikanischen Luftlandetruppen unterstützt.“
„Das sind ja wirklich ganz gute Nachrichten!“, antwortete Schiefer positiv überrascht, „Hoffentlich klappt dann auch die Verständigung.“
„Wird schon hinhaun!“, war sich General KAreil sicher und fügte noch mit einem Grinsen hinzu, „Ob die Amis wohl einen ‚Oachkatzlschwoaf‘ kennen?“
+++ Befehl an die Panzeraufklärungsabteilung 2 +++
Sofort nach einer Schwachstelle im Kesselring suchen und nach Westen durchbrechen!
Gott mit Euch!
Gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
+++ Befehl an die Truppen der Donau-Linie +++
Sofortige Alarmbereitschaft herstellen, der Feind hat die Donau erreicht. Es ist verstärkte Aufklärung zu betreiben um feindliche Truppenansammlungen frühzeitig zu erkennen und so einem Brückenschlag entgegenwirken zu können.
Weiters besteht die Gefahr eines Luftlandeangriffs. Helikopter-Sichtungen oder Helikopter-Geräusche von der Ostseite sind sofort zu melden.
Gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
+++ Befehl an die 11.Panzergrenadierbrigade bei Linz +++
Bereithalten für etwaige Einsätze nördlich von Linz. Versucht der Feind über die Donau zu setzen, muss das umgehend von Ihren mobilen Kräften verhindert werden.
Gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
SolInvictus202
12.09.12, 22:48
Raum Regensburg:
hier sind größtenteils Einheiten der 4. PzGrenD im Einsatz - sie sollen die starke Donaulinie nachhaltig in den Westen verlängern und den Anschluss zu den Stellungen der 10. Panzerdivision finden... es ist möglich dass eine Lücke durch eine Brigade der 1. Gebirgsjägerdivision gefüllt werden muss...
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“Schiefer!”, rief General KAreil und sein Adjutant schreckte vom Fertigmachen der letzten Befehle hoch, „Sollten nicht alle Brücken über die Donau gesprengt werden!?“
„Doch, Herr General!“, antwortete Schiefer überrascht, „Die Befehle sind schon längst draußen!“
„Verdammt!“, brummte der General, „Da ist auf alle Fälle was gewaltig schief gelaufen…
Gerade kam Meldung rein, dass die Brücke westlich Wegscheld intakt vom Feind erreicht wurde. Die Garnison dort steht schon im heftigen Gefecht mit den sowjetischen Spitzentruppen, teilweise schon mit schweren Ausfällen…“
Angespannt studierte General KAreil die Karte und wandte sich dann wieder an seinen Adjutanten: „Schiefer, geben Sie sofort Befehle ans Jägerbataillon 102 raus! Die sollen sofort nach Norden abrücken und die Verteidigung der Brücke unterstützen.
Der Feind darf die Ostseite auf keinen Fall erreichen!
Und die Brücke soll endlich gesprengt werden!“
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+++ Befehl an das Jägerbataillon 102 +++
Schwere Gefechte um die Donau-Brücke westlich Wegscheld. Das Jägerbataillon 102 setzt sich sofort dahin in Marsch und verstärkt die Verteidigung.
Die Brücke muss um jeden Preis so schnell wie möglich gesprengt werden!
Gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
SolInvictus202
14.09.12, 15:21
das III Korps im Aufmarsch
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sobald die Fulda und andere Flüsse nicht mehr als natürliches Hindernis zur Verfügung stehen, versuchen die 2. PzGren und die 5. Pz eine starke Linie nach SW aufzubauen um zun den Truppen nördlich F.a.M. aufzuschließen - hier fehlt es noch Großverbänden - doch die restlichen Elemente der 5. PzD sind im Anmarsch und sollten vor dem Eintreffen des Feindes in Stellung sein...
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Stuttgart, HQ VII. US-Korps
10. Juni 1985, 15:00 Uhr
Lieutenant General Cassanos übersah die Lagekarte erneut. Der Verteidigungsplan war solide, aber - wie alle NATO-Kommandeure - brauchte er dringend mehr Zeit, um seine Truppen zu aktivieren und in Position zu bringen. Auch die Unterstützung durch Artillerie und Kampfflugzeuge hätte größer sein können, aber die neun Bataillone seiner Korpsartillerie waren zum größten Teil noch nicht marschbereit, und SACEUR hatte den größeren Teil der 4. ATAF zur Unterstützung der bedrohten Stellungen bei Fulda und entlang der Donau befohlen.
Der Befehl von CINCENTAG de Turenne, die Verteidigung im Dreieck Würzburg-Hammelburg-Schweinfurt gut 25 Meilen (nein, 40 Kilometer, wir sind in Europa...) nach vorne zu verlegen bereitete ihm Kopfzerbrechen. Der urprüngliche Plan hatte vorgesehen, mit der ersten Brigade der 1st Armored bei Würzburg eine Blockadestellung einzurichten und den Feind mit der 2nd und 3rd Brigade der 3rd Infantry in einem Feuersack zwischen Schweinfurt und den bewaldeten Höhen südlich von Hammelburg zu fangen. Das offene Terrain vor Würzburg hätte ausgezeichnete Schussfelder für die Panzer und Kampfhubschrauber des VII. Korps geboten. De Turenne aber wollte den Verteidigungskampf so weit vorne wie nöglich aufnehmen.
Hierzu befahl Cassanos die zweite Brigade der 3rd Infantry Divison nach Norden, wo sie hinter Bad Kissingen Verteidigungspositionen einnehmen und sich nach Süden an die 1st Brigade anschließen sollte., Das würde mehr Zeit kosten als die Brigade der 1st Armored Division nach vorne zu bringen, aber Cassanos wollte sich nicht seiner einzigen operativen Reserve berauben.
Die 3rd Brigade der 3rd Infantry sollte von ihren Kasernen bei Aschaffenburg nach Lohr am Main marschieren und von dort aus abhängig von der Lage bei Bad Kissingen entweder am Main oder nördlich des Raumes Karlstadt-Hammelburg eine Auffangstellung aufbauen, bis die 12. Panzerdivision - hoffentlich - im Spessart Anschluss an das V. US-Korps herstellen konnte.
Die 1st Brigade würde weiter mit Unterstützung durch Divisionspioniere die Mainlinie südöstlich von Schweinfurt befestigen.
Die Kampfhubschrauber der 1st Aviation Group waren bis 2100 zur Unterstützung der Stellungen der 3rd Infantry vorgesehen.
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Weiter östlich war das 2/2nd CAV Squadron im Raum Coburg in heftige Kämpfe mit den Spitzen der 20. Gardemot-Schützendivision verwickelt und würde bald Raum aufgeben müssen. Elemente mindestens einer weiteren sowjetischen Panzerdivision waren östlich des Obermains im Raum Bayreuth gesichtet worden. Das 2nd ACR erhielt den Befehl, den Feind bis mindestens Einbruch der Nacht am Main zu verzögern. General Cassanos behielt sich vor, am folgenden Tag den Kampf der Deckungstruppen in der Fränkischen Schweiz weiter führen zu lassen, um den übrigen Truppen der 1st Armored Gelegenheit zu geben, ihre Stellungen zwischen Bamberg und Nürnberg zu festigen. Mit Glück könnte bis dahin die erste Brigade der 1st Infantry Division bei Göppingen einsatzbereit sein und die Brigade der 1st Armored bei Würzburg ablösen. Es war allerdings wahrscheinlicher, dass das 2nd ACR sich während der Nacht vom Feind lösen und zur Mainlinie zurückfallen müsste.
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Im Süden des Sektors der 1st Armored Division standen das Gros der 2nd ACR und deutsche Verbände unter feindlichem Druck aus östlicher Richtung. Auch hier war es unwahrscheinlich, dass die Deckungstruppen länger als weitere 3-6 Stunden durchhalten könnten. Es erging Befehl, den Feind durch Störangriffe bis mindestens 2400 aufzuhalten, aber das schwierige Gelände würde den tschechoslowakischen Truppen vermutlich größere Schwierigkeiten bereiten. Nahezu alle von COMAACE und CINCENTAG gestatteten Luftangriffe und Schläge mit FASCAM-Artillerieminen sollten zwischen Lichtenfels und Vilseck erfolgen.
Die 2nd Brigade der 1st Armored sollte sich zwischen Nürnberg und Forsheim eingraben und ihre Kommandeur wurde ermächtigt, das Panzeraufklärungsbataillon der 1st Armored zu verstärken, um eine vorgeschobene Linie nördlich von Hersbruck herzustellen. Weiter südlich wurden Verbindungsoffiziere zu General Pinkys II. Deutschen Korps geschickt.
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OPORDERS - VII US CORPS
3rd INF DIV (M)
Mission:
Defend line Hammelburg-Schweinfurt-Main River from 1800/June 10th until further notice.
Other units:
1st AVN Group until 2100
Artillery Support:
Divisional Arty
SPG Btty, 2/11th ACR
Air Support:
Possible sorties from 4th ATAF
In location:
2/11th ACR (V Corps)
1st Bde/1st ARM Div
Elements 35th PzGren Bde (FRG)
1st ARM DIV
Mission:
Defend line Bamberg-Erlangen-Nürnberg from 1800/June 10th until further notice.
Other units:
Elements of 1st AVN Group from 0000, June 11th
Artillery Support:
Divisional Arty
Elements 210th Arty Brigade (Erlangen)
Air Support:
Possible sorties from 4th ATAF
In location:
2nd ACR
Elements 4th PzGren Div (FRG)
2nd ACR)
Mission:
Delay enemy forces along FEBA between Lichtenfels and Hersbruck until 2400/June10th
Other units:
None
Artillery Support:
Organic Bttys
Air Support:
Possible sorties from 4th ATAF (PRIORITY)
1st Bde/1st INF DIV (M)
Mission:
March to Rothenburg-Blaufelden area upon activation, act as deep reserve.
VII Corps Artillery
210th Brigade supports 1st ARM Div
17th Brigade marches north to support combat elements
72nd Brigade marches northwest to support 3rd INF Div, 1 Btl allocated to 1st Bde/1st INF Div at Blaufelden
Corps Aviation
Airmobile Btls remain in position, act as deep reserve against enemy air drops
Air combat elements support as noted above
Corps Engineers
Remain in position to support 3rd INF/1st ARM Divs, rear elements prepare demolition operations along major rivers
GOOD LUCK AND GODSPEED!
Signed:
Cassanos, Lt. Gen
CO VII Corps
SolInvictus202
16.09.12, 15:04
Deggendorf - 1. GJD:
immer mehr Einheiten der 1. GJD gelangen im Kampfgebiet ein - und können weiters äußerst erfolgreich gegen die feindlichen Luftlandetruppen vorgehen... bald sollten die letzten Verbände aufgerieben sein - jedoch keinen Augenblick zu früh - denn der Feind hat an verschiedenen Stellen bereits die Donau erreicht und wird wohl bald versuchen überzusetzen!
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Battles within Battles – Panzeraufklärer brechen aus
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Die Befehle des Divisionskommandanten waren eindeutig, sofort nach Westen ausbrechen und Oberstleutnant Seltner hatte genau das vor.
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Durch vorsichtige Aufklärung hatten sie eine Schwachstelle im Ring der sowjetischen Truppen entdeckt, dort waren anscheinend nur veraltete Panzer und Soldaten der Reserve stationiert. Genau dort wollte Seltner mit den Resten seiner Panzeraufklärungsabteilung 2 durchbrechen.
Diese bestand noch aus:
Dem Kommandostab der Abteilung + 1 Saurer-SPz mit 12,7mm üsMG
1 Jagdpanzerzug mit 4 Kürassier
2 Saurer-SPz mit üsMG und 4 Spähtrupps
2 Saurer-SPz mit 20mm-MK und 4 Spähtrupps
Nachdem die sowjetischen Truppen verstärkt die Straßen nach Westen sichern würden, war der Plan mit abgesessener Infanterie durch das kleine Dorf Abeln vorzurücken und erst dann wieder auf die Straße zurückzukehren. So sollten die sowjetischen Verteidiger überrascht und überrumpelt werden.
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Mit höchstmöglicher Geschwindigkeit näherten sich die ersten beiden Saurer-Schützenpanzer von Osten her der Ortschaft Abeln. Durch das hügelige Gelände war der Vormarsch zumindest teilweise gedeckt und von hinten konnten die Kürassier-Jagdpanzer Deckung geben.
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Ohne auf Widerstand zu stoßen wurde der Ortsrand erreicht und die Aufklärer saßen ab. Die restlichen Fahrzeuge der Abteilung rückten auch bereits langsam nach.
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Die Spähtrupps durchquerten auch Abeln ohne auf feindliche Aktivitäten zu stoßen und der Rest der Abteilung rückte weiter nach.
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Die ganze Ortschaft konnte schließlich für feindfrei erklärt werden und die Spähtrupps drangen weiter nach Osten vor. Dann kam der erste Feindkontakt, an der Straße Richtung Westen, Richtung Freiheit wurde ein sowjetischer T-62-Panzer gesichtet.
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Die Spähtrupps selbst verfügten leider über keinerlei Panzerbekämpfungsmittel, die einzige Möglichkeit hier durchzubrechen waren also die leicht gepanzerten Kürassier-Jagdpanzer. Am westlichen Ortsrand von Abeln wurden diese dann zusammengezogen.
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Während die Jagdpanzer sich in Abeln sammelten, näherten sich Spähtrupps langsam und vorsichtig der feindlichen Panzerstellung. Mittlerweile waren 2 weitere T-62 entdeckt worden.
Die Feindpanzer hatten freies Schussfeld auf den Westrand der Ortschaft, darum mussten sie zumindest teilweise geblendet werden um erfolgreich angreifen zu können.
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Das Gefecht startete dann mit den Nebeltöpfen des Blendtrupps, sie konnten damit erfolgreich die 2 Feindpanzer auf der nördlichen Hauptstraße blenden. Anschließend eröffneten sie mit ihren Sturmgewehren das Feuer auf den anderen Panzer und zwangen die Sowjets so die Luken dicht zu machen. Nach mehreren Salven wurden sie allerdings entdeckt und mussten schwere Verluste hinnehmen.
Der Jagdpanzerzug kam dann aus Abeln heraus und eröffnete geschlossen das Feuer. Wirkungslos prallten mehrere der 105mm-Granaten vom sowjetischen Panzer ab und er erwiderte das Feuer, verfehlte aber sein Ziel. Im zusammengefassten Feuer des ganzen Zugs konnte der T-62 aber endlich doch ausgeschaltet werden.
Auch im Norden der Ortschaft gab es Feindkontakt, ein weiter vorfühlender Spähtrupp wurde von der anderen Straßenseite beschossen und hatte 2 Ausfälle zu beklagen.
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Als sich der Rauch der Nebeltöpfe auflöste entdecken auch die beiden anderen T-62 den Blendtrupp und eröffneten das Feuer. Im Feuer der Sprenggranaten und Maschinengewehre wurde der Trupp vollständig aufgerieben.
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Dass feindliche Infanterie unerkannt so nahe rankommen konnte, machte die sowjetischen Panzer dann anscheinend nervös und sie versuchten einen Stellungswechsel die Hauptstraße entlang. Dabei kamen sie allerdings in den Feuerbereich des Jagdpanzerzugs und wurden schnell ausgeschaltet.
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Die Straße schien damit feindfrei zu sein und die Spähtrupps und Jagdpanzer fühlten vorsichtig weiter nach Norden vor. Im Norden von Abeln wurde dafür der angeschlagene Spähtrupp endgültig aufgerieben.
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Der Weg nach Westen schien wirklich frei zu sein und die Spähtrupps begannen sich abzusetzen während die Jagdpanzer noch ein Stück nach Norden vorfühlten.
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Die Spähtrupps waren schließlich wieder alle aufgesessen und die Panzeraufklärungsabteilung machte sich auf den weiteren Weg nach Westen, als der Feind plötzlich reagierte. Aus dem Wald nördlich der Hauptstraße drangen plötzlich sowjetische BMPs.
Aber es war zu spät, die Jagdpanzer schalteten die ersten BMPs schnell aus und folgten dann den Schützenpanzern nach Westen.
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EPILOG:
Oberstleutnant Seltner hatte es geschafft, er war mit nur geringen Verlusten aus dem sowjetischen Kessel ausgebrochen.
Sein Glück war allerdings nur von kurzer Dauer, alarmiert von den überrumpelten Sicherungskräften machte eine Kompanie T-72 der sowjetischen Spitzenkräfte kehrt und fing die Panzeraufklärer nur 2km weiter westlich ab.
Die schweren T-72 konnten von den Kürassier-Panzern nicht ausgeschaltet werden und in wenigen Minuten waren die tapfer kämpfenden Österreicher aufgerieben.
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Stuttgart, HQ VII. US-Korps
10. Juni 1985, 15:00 Uhr
Irgendetwas wird immer vergessen. Irgendwo geht immer etwas schief. Jahrzehnte in der Army haben Lt. General Cassanos vor allem Eines gelehrt - shit happens. Diesmal aber war es blutiger Ernst. Im Manöver wurde eine Kompanie, deren Kommandeur einen Fehler machte, aus dem Spiel genommen, der Kommandeur bekam das, was die Krauts einen "Anschiss" nannten und damit hatte es sich. Dort draußen befanden sich aber nun jede Menge junge Offiziere, die noch nie im Feuer gestanden hatten. Cassanos erinnerte sich an seinen Dienst in Vietnam - natürlich eine ganz andere Art von Krieg. Aber auch dort hatte er schnell herausfinden können, welche seiner Offizierskollegen im Gefecht über sich hinaus wuchsen und welche unter dem Druck zerbrachen. Der General seufzte.
Ganz entgegen seiner Art war er versucht, seinen Bataillons- und Kompaniechefs präzise Befehle zu geben, um seine Männer zu schützen. Genauso war er sich aber darüber im Klaren, dass die Soldaten vor Ort die Lage am Besten einschätzen konnten. Er war für das große Bild zuständig, dafür, dass seine Männer zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren.
Die Reserveplanung war so ein Fall: Derzeit waren die erste Brigade der 1st Armored und zwei Bataillone luftmobile Infanterie General Cassanos' einzige Reserve, um eingebrochene Feindverbände abzufangen. Später würde die Panzerbrigade nach Süden zu ihrer Stammdivision verlegt werden, während die vorwärts stationierte Brigade der 1st Infantry Division die Reserverolle übernahm. Alle Elemente des 2nd ACR, die nach dem Ende des Verzögerungsgefechtes hinter den eigenen Linie ausruhten, würden ebenfalls der operativen Reserve zugeordnet werden. Falls es noch ein 2nd ACR geben würde.
Er lehnte sich zurück, zündete eine weitere Zigarette an und ging wieder einmal die SOP des VII. Korps durch.
Irgendetwas wird schließlich immer vergessen.
SOP VII US CORPS*
Defensive Operations according to GDP as of June 10th
Valid in conjunction with SACEUR/CINCENTAG SOPs
Guidelines
General:
- Commanders have to hold positions until ordered otherwise.
EXCEPTION: Prevent encirclement by opposing forces and/or unit combat ineffective
- Disrupt enemy forces whenever possible. They're so depenent on higher command,
let's see how they fare on their own!
Reserves:
- Commanders have to provide tactical reserves (1/3 to 1/9 of total unit strength) for
counterattacks and relief of own units.
- Higher command operational reserves will not be committed until order from CO/CORPS
or higher is given. 1st Bde/1st ARM may be called upon by CINCENTAG!
- Reserves are to provide additional entrenchments in the second line of defense if possible.
Counterattacks:
- Tactical counterattacks up to Task Force level are permitted to regain lost ground. Brigade-
level counterattacks need permission from division command or higher.
- If possible, counterattacks are to be conducted AT NIGHT to make full use of generally
superior Allied IR nightvision equipment (if available).
Counteractions/Interdiction:
- Organic artillery to be used as seen fit.
- Allocated Corps heavy artillery assets (MLRS and M110 8'' SPG) have priority role of
providing interdiction and counter-battery fires.
- If available, aerial interdiction missions can be employed against (in this order):
* Enemy HQs;
* Enemy engineers and crossing operaions; The Main must not be crossed!
* Enemy units in road formation;
* Enemy recon units; Take our their eyes!
* Enemy artillery; God of war MY ASS!
* Deployed enemy combat units (prerogative of forward observers as to possible
circumstances overriding this order of priorities).
*Kursiv: Handschriftliche Notizen
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
Seit Stunden versuchte Gen. Waters, Ordnung in der neuen BAOTR zu schaffen. Kein leichtes Unterfangen, im allgemeinen Chaos war der Kommandowechsel noch nicht überall bekannt. Zwei Sorgen beschäftigten den General am meisten. Hameln war noch immer nicht gesichert, im Gegenteil. Mehrere Einheiten waren in beträchtliche Unordnung geraten. Und - fast noch schlimmer - die 1. UK Div befand sich in Rückzugsgefechten. Nicht ungefährlich, auch wenn bislang der Rückzug nach Plan verlief.
Während er über den Karten brütete, schien die Zeit stillzustehen. Waters hatte die 1. PzDiv um Unterstützung gebeten, um die Lage in Hameln möglichst rasch zu klären. "Wir müssen die Einheiten dort rasch frei bekommen", seufzte er. Und er hatte von SACEUR Anweisungen angefordert, welche Linie die BAOTR beziehen sollte. Denn der Rückzug war unvermeidlich. Nun war entscheidend, dass er koordiniert und sinnvoll unternommen wurde. Beide Antworten waren noch nicht eingetroffen. Es hieß also warten...
Wenn nur dieser Pfahl in der Seite seiner Armee nicht wäre... Hameln - würde es Waters Waterloo werden?
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/hamelnd6t40psuoq.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
Von Retterling
21.09.12, 19:08
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/3._PzDiv_%28V1%29.svg/230px-3._PzDiv_%28V1%29.svg.png
3.Panzerdivision
Langsam erhebt sich General von Retterling von seiner Trage im provisorischen
Feldlazarett.
"Was......, wo bin ich"?
"Keine Sorge Herr General, die Splitter des Artilleriegeschosses konnten wir ihnen ohne Probleme entfernen", klingt es aus dem Dunkel des Zeltes.
" Sie sollten in nächster Zukunft vermeiden den Rommel zu spielen, ansonsten geht es ihnen wieder gut".
"Ja mir geht es wieder gut"!!........
"Wo steht meine Division, wie geht es ihr, was sind die Befehle"?
"Ziehen sie nicht so ein Gesicht Herr Oberstabsarzt, sondern besorgen sie mir einen Funker und einen Wagen"!
"Achja..., Danke"!
1. Gebirgsdivision
***
Büro des Kommandanten GM Netzler
GM Netzler studierte gerade die Berichte über beobachtete Truppenbewegungen der Tschechen als ein völlig aufgelöster Adjudant sein Zimmer stürmte.
Schmidt: Herr Generalmajor, der Kontakt zum Hauptquartier ist abgebrochen.
Netzler: Was meinen sie mit abgebrochen. Sie werden doch wohl in de heutigen Zeit ein Telefon auftreiben können.
Schmidt: Sie verstehen nicht Herr Generalmajor, es gab Berichte über einen Angriff durch SPEZNAZ Kommandos. Kurze Zeit später brach der Kontakt ab und seitdem herrscht totales Chaos im Korps. Keiner weiß was er zu tun hat.
Netzler: Reißen Sie sich zusammen Schmidt! Das ist nicht die Zeit die Nerven zu verlieren. Wir sind hier am nächsten dran am Feind, das können wir uns nicht leisten. Geben Sie eine Nachricht ans Korps raus. Bis auf weiteres übernehme ich das Kommando. Schicken sie eine Kopie an SACEUR und bitten sie um baldige Klärung der Lage.
VON: Kdo 1. GebDiv
AN: SACEUR, CENTAG
+++ Korpskommando ausgefallen, Kommandeur 1. GebDiv übernimmt bis auf weiteres Führung des Korps. Bitten um Bestätigung+++
Gez.
Netzler
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
VON: Kdo 1. GebDiv
AN: II. Koprs
+++ Kommandeur 1. GebDiv übernimmt hiermit bis auf weiteres Kommando über das Korps. Nach Sichtung der Lage ergehen neue Befehle. Bis dahin Handeln auf eigenem Ermessen nach SACEUR1+++
Gez.
Netzler
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
Netzler: Dann lassen Sie uns mal schauen, wie die Lage so aussieht:
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Bei Kulmbach sieht es übel aus. Aber wir haben die Chance den Feind hier noch ein bisschen aufzuhalten. Sagen Sie den Jungs, dass sie ihre Stellung auf jeden Fall halten sollen. Sie bekommen auch Nahunterstützung der Helikopter. Fragen Sie darüber hinaus bei CENTAG an was wir an Luftunterstützung in der Region zur Verfügung haben.
Bayreuth scheint verloren zu sein. Wir ziehen uns über Hollfeld kämpfend zurück.
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Das Selbe gilt für die Truppen weiter Südlich. Die sollen die Beine in die Hand nehmen und nach Westen verlegen. Wenn möglich sind Hinterhalte zu legen.
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Bei Wernberg ist es auch zu spät um sich noch zu lösen. Wir müssen versuchen sie hier so lange wie irgend möglich aufzuhalten. Die Leos sollen versuchen sich so gut wie möglich zu verschanzen. Wir werden alles an Luftunterstützung ran bringen was möglich ist. Die rückwärtigen Truppen bauen eine Frontline Sulzbach/Amberg auf.
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Wir selbst müsse schauen, dass wir den Rest der Division heran bringen. Alle Truppen östlich der Donau haben sich kämpfend zurück zu ziehen, vielleicht schaffen sie es ja noch dem Feind ein zwei Stunden abzuringen.
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I. Korps (http://de.wikipedia.org/wiki/I._Korps_%28Bundeswehr%29)
VON: Kdo I. Korps
AN: Brigadekommandeure 1. PzDiv, Kdo 13. NL PzBrig, Korpstruppen I. Korps
ZUR KENNTNISNAHME: BAOR, NORTHAG
+++ an Kdo 13. NL PzBrig: wenn möglich, bitte Angriff der BAOR auf Hameln unterstützen, dabei ostwärts der Weser nach Süden vorstoßen
+++ an Kdo Panzerbrigade 3 (1.PzDiv): sofort bei Rinteln über die Weser setzen und westlich der Weser nach Süden angreifen, feindliche Teile der 76. GLLD westlich Hameln vernichten
+++ an Kdo Panzergrenadierbrigade 1 (1.PzDiv): Angriff zwischen Weser und Leine nach Süden, Angriffsziel: Elze; luftgelandeten Feind vernichten und Leineübergang sichern und halten
+++ an Kdo Panzerbrigade 2 (1.PzDiv): mit verbliebenen Teilen a.s.a.p. Richtung West (Hildesheim)/Nordwest (Leineübergang südlich Hannover) ausweichen; eigene Sicherung (Teile BAOR) bei Hildesheim
+++ neuer Verfügungsraum: Springe (zwischen Leine und Weser) +++
Gez.
Silkow
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/hamelnd6t40psuoq.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/I._Korps.svg/100px-I._Korps.svg.png
I. Korps (http://de.wikipedia.org/wiki/I._Korps_%28Bundeswehr%29)
VON: Kdo I. Korps
AN: BAOR
ZUR KENNTNISNAHME: NORTHAG
+++ Ihr Angriff auf Hameln wird durch PzBrig 3 (1.PD) westlich der Weser unterstützt
+++ 13. NL PzBrig wurde gebeten, gleichzeitig ostwärts der Weser aus Richtung NO Ihren Angriff zu unterstützen
+++ PzGrenBrig 1 greift zwischen Weser und Leine Richtung Elze an; wenn möglich, erbitte gleichzeitigen Angriff aus Richtung Osten (Großraum Hildesheim)
+++ erbitte ebenfalls dringend Angriff auf feindlichen Brückenkopf bei Holzminden/Höxter
+++ dort PiBtl 7 und PzPiKp 210 der 7. PD in schwerem Abwehrkampf gegen Teile fdl. 76. GLLD
+++ feindliche Panzerspitzen bereits an Leineübergängen bei Alfeld und Einbeck aufgeklärt, damit Weserlinie derzeit vermutlich letzte mögliche Auffangstellung gegen feindlichen Durchbruch nach Westen +++
Gez.
Silkow
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
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Stuttgart, HQ des VII. US-Korps
10. Juni 2985, 18:00 Uhr Ortszeit/1700 Zulu
General Cassanos vermutete, dass sein Sektor einer der wenigen an der Front war, an dem der Entfaltungsplan einigermaßen funktionierte. Sicher, alle NATO-Verbände waren von der plötzlichen offensive des Warschauer Paktes überrascht worden, doch während Berichte von SACEUR von massiven Angriffen und Einbrüchen in Schleswig-Holstein und mindestens eine verstärkte Luftlandedivision zwischen Weser und Leine gelandet war, während General Netzlers II. Deutsches Korps entlang der Donau unter starkem Druck stand, war es im Bereich des VII. Korps bisher vergleichsweise ruhig. Die Deckungstruppen des 2. ACR und der eutschen Verbündeten hatten den Feind in den vergangenen 15 Stunden unter gr0ßteils hinnehmbaren Verlusten aufhalten können. Natürlich hatte dies vor allem zwei Gründe - einmal war das Terrain hier dem Verteidiger zuträglicher, zum anderen war der Teil Westdeutschlands, den Cassanos' Truppen verteidigten, kein Hauptziel der Sowjets und ihrer Marionetten. Dennoch würde der Schlag früher oder später fallen, wenn - "General Cassanos, Sir!" Ein Captain aus Cassanos' Stab unterbrach den Gedankengang des Generals. "Ja Stevens, was gibt es?" "Sir, der Kommandeur des 2nd ACR will Sie sprechen. Er sagt, es sei dringend." Cassanos ging zur Funkstation und blickte auf die Codeliste. Das Hauptquartier des 2nd ACR war für heute als Palmtree gelistet, und da keine Fernsprechverbindung mit dem vorgeschobenen Gefechtsstand bestand, mussten die Codenamen verwendet werden. "Palmtree Six-Six an Babylon, bitte kommen."
"Palmtree Six-Six, hier Babylon. Sprechen Sie." "Babylon, meine Leute und die Deutschen melden Verbände der 11. Garde-Panzerdivision sowie der 1. Tschechischen Panzerdivision entlang der Alpha-Linie." "Palmtree, ich habe selber eine Lagekarte. Worum geht es?" Colonel Sharpe hatte - hoffentlich - nicht nur gefunkt, um seinem Chef zu sagen, was dieser schon wusste. Cassanos wurde nicht enttäuscht. "Babylon, sie scheinen zu versuche, unsere vorderen Einheiten zu umgehen. Sie marschieren einfach die Straßen entlang." Cassanos stutzte. "Palmtree, sagen Sie, dass sie in Kolonne marschieren?!" "Babylon, bestätige. Erbitte Artillerie- und Luftunterstützung, wir könnten hier drei Regimenter ausschalten!" Der Kommandeur des Korps zog an seiner Zigarette. Es war klar, dass die Russen mit aller Gewalt vorpreschen würden, bevor das Gros der NATO-Kräfte mobilisiert war, aber sie schienen es so eilig zu haben, dass sie ihre Vorsicht dabei vergaßen. Und selbst wenn es eine Finte sein sollte - bessere Ziele gab es nicht. "Palmtree, hier Babylon. Bestätige. Artillerie ist außer dem, was Sie vor Ort haben, nicht verfügbar. Wir melden uns in einer halben Stunde erneut. Babylon, out."
Cassanos drehte sich zu Captain Stevens um. "Mike, schicken Sie mir diesen neuen Kerl von der Air Force. Wir müssen da etwas umdisponieren." Mit diesen Worten ging Cassanos wieder in sein Büro, um CINCENTAG anzurufen. De Turenne könnte vielleicht beim COMAAFCE und SACEUR erreichen, dass Sharpe die Unterstützung erhielt, die er braucht. Alle für den Sektor des VII. Korps verfügbaren Luftschläge sollten gegen die feindlichen Truppen um Bayreuth geführt werden.
Zudem musste Cassanos klären, ob die deutsche 12. Panzerdivision nun, wie im GDP vorgesehen, seinem oder dem V. Korps unterstellt werden würde, oder beim III. Deutschen Korps verbleiben sollte. Eine unklare Befehlslage hier könnte den Verlust des Spessart und die Aushebelung der Verteidigung Frankfurt bedeuten.
Ansonsten gab es nur wenige Änderungen an den bereits gegebenen Befehlen. Die Pioniere sollten die beiden Mainbrücken zwischen Schweinfurt und Bamberg ASAP sprengen, die Obermain-Linie bis mindestens 2400 gehalten werden. Sharpes Kavalleristen sollten nachts ihre Infrarotgeräte nutzen, um den vormarschierenden Feind zu stören und wo möglich zum Entfalten der Angriffskräfte zu zwingen. Erfolgreiche Luftangriffe auf die feindlichen Truppen bei Kulmbach, Bayreuth und Wieden würden dabei sehr helfen und vielleicht sogar den Entsatz der dort eingeschlossenen amerikanischen und deutschen Truppen ermöglichen.
Die erste Brigade der 3rd Infantry Division sollte über den Main gehen und in Verbindung mit der dritten Brigade die von General de Turenne geforderte Linie zwischen Hammelburg und Schweinfurt besetzen.
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/4thdivwjh06qopny.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
"Sir, die Zeit drängt!"
"Sehr hilfreich", knurrte Waters. Aber es stimmte: Die Kontakte zu den Verbündeten waren spärlich, dauerten lange und wurden immer wieder unterbrochen. Entscheidungen mussten getroffen werden.
"Also gut. An alle Einheiten: Alpha-Linie auf Anordnung SACEUR nach wir vor in Kraft. Sofort Stellungen entlang dieser Linie einnehmen und befestigen:"
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Die Deutschen hatten auf seine Anfragen noch nicht reagiert. "Dann geben eben wir die Aufteilung vor", murmelte Waters. "Da der Feind noch vor Celle liegt, soll die 1. Armored versuchen, vor Eintreffen des Feindes die wichtigen Brücken in den roten Kreisen zu zerstören. Generelle Weisung: Die Nachhut hat auf dem Rückzug sämtliche Brücken zu sprengen."
"Der letzte macht das Licht aus", witzelte der Adjutant. "Sie sind ja ein ganz lustiger", schmunzelte der General. "Aber nun weiter: In Hamlen ist die Lage um jeden Preis zu bereinigen! Die 3. PzBrig hat Unterstützung zugesagt. Irgendwann muss den Russen doch mal die Luft ausgehen!"
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/hamelnqfzny9ahmb.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
"Im Gegenzug unterstützen wir die Krauts in Holzminden. Verfügbare Einheiten vor Ort haben im Verbund mit den deutschen Kräften die Luftlandetruppen des Feindes sofort mit aller Kraft anzugreifen und zu vernichten."
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Ich hoffe zumindest, dass da Truppen von mir stehen. Für mich sieht es so aus, aber das ist alles so klein... Immerhin habe ich Silkow Hilfe versprochen. @SolInvictus: Falls ich mich irre, bitte um Auskunft, dann muss ich Silkow informieren.
"Ansonsten haben auch die Truppen bei Hildesheim und Uslar die Alpha-Linie zu sichern. Im Bereich der 3.ArmedDivision ist das Westufer der Leine die Alpha-Linie. Diese MUSS gehalten werden! Und die Einheiten sollen umgehend melden, ob die Linie rechtzeitig erreicht wird, oder ob ich SACEUR um Luftunterstützung anbetteln muss, damit wir vor dem Feind da sind."
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/sddzi2qcl3ke.jpg (http://www.fotos-hochladen.net)
"So, das sollte die Jungs auf Trab halten. Wollen doch mal sehen, ob wir dem Kreml nicht ein paar Kopfschmerzen bereiten können..."
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/I._Korps.svg/100px-I._Korps.svg.png
I. Korps (http://de.wikipedia.org/wiki/I._Korps_%28Bundeswehr%29)
VON: Kdo I. Korps
AN: 11. PzGrenDiv, 3. PzDiv, 1. PzDiv, 7. PzDiv, LLBrig 27, Korpstruppen I. Korps
ZUR KENNTNISNAHME: NORTHAG, BAOR, NL I Corps, BE I Corps, LANDJUT
Operationsbefehl I. Korps Nr. 003
Lage
Feind greift im Bereich NORTHAG mit ca. 3 gepanzerten Korps aus Richtung Osten und im südlichen rückwärtigen Raum mit 1 Luftlandedivision weiter an.
Feindlicher Schwerpunkt: Weser- und Leineübergänge südwestlich Hannover, hier Einsatz der sowjetischen 76. GLLD (vor allem Hameln und Holzminden/Höxter) und gleichzeitiger Angriff mit 3 gepanzerten Divisonen aus dem Großraum Braunschweig (12. und 47. Gardepanzerdivision identifiziert!). Panzerspitzen des Feindes bereits bei Leineübergängen im Großraum Einbeck und südlich davon.
Auftrag
I. Korps verteidigt gem. DefOrd 001 SACEUR und verhindert feindlichen Durchbruch Richtung Westen!
Durchführung
Dazu befehle ich:
a) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f5/StKp_3._PzDiv.jpg/25px-StKp_3._PzDiv.jpg 3. PzDiv (Buxtehude/Hamburg):
- ausweichen an Linie "Alpha", innerhalb der vorgegebenen Führungslinien Kräfteansatz nach eigenem Ermessen, in Absprache mit LANDJUT
b) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/82/StKp_11._PzGrenDiv.jpg/25px-StKp_11._PzGrenDiv.jpg 11. PzGrenDiv (Oldenburg):
- ausweichen an Linie "Alpha" in Absprache mit Kräften BAOR, innerhalb der vorgegebenen Führungslinien Kräfteansatz nach eigenem Ermessen;
- Vorschlag: zusätzlich Verteidigung der Enge bei Celle und Ausnutzung des günstigen, panzerhemmenden Sumpfgeländes
c) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1f/StKp_1._PzDiv_%28V1%29.jpg/25px-StKp_1._PzDiv_%28V1%29.jpg 1. PzDiv (Hannover):
- weicht mit verbliebenen Einheiten Panzerbrigade 2 in den neuen Verfügungsraum Springe (SW Hannover) aus und bildet dort Reserve
- greift mit PzGrenBrigade 1 Feind bei Elze an und sichert Leineübergang Richtung Süd/Südost
- greift mit Panzerbrigade 3 westlich der Weser in den Großraum Hameln an und vernichtet westliche Teile 76. GLLD
d) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/StKp_7._PzDiv.jpg/25px-StKp_7._PzDiv.jpg 7. PzDiv (Unna):
- greift mit allen verfügbaren Teilen Richtung Süden luftgelandeten Feind bei Holzminden/Höxter an und sichert dort Weserübergänge
- bildet im Anschluß westlich Höxter Reserve für örtlich begrenzte Gegenstöße
- klärt mit leichten Kräften Richtung Süden auf, um die Grenze zum VII. US-Korps zu überwachen
e) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/StKp_LLBrig_27.png/25px-StKp_LLBrig_27.png Luftlandebrigade 27 (Lippstadt)
- greift mit allen verfügbaren Teilen luftgelandeten Feind bei Holzminden/Höxter an und richtet sich dort zur Verteidigung ein
Unterstützung
BAOR und NL Panzerkräfte unterstützen im Großraum Hameln, teile BAOR bei Holzminden.
Luftwaffe (2.ATAF) wird gebeten, Feindgruppierungen an der Leine bei Alfeld -Einbeck-Northeim zu bekämpfen, um deren Vormarsch zu verlangsamen und das Sichern der Weserlinie durch eigene Kräfte zu ermöglichen.
Einsatz verfügbare Kräfte Korpsartillerie und Heeresfliegerkommando 1 (vor allem Heeresfliegerregiment 16) bis auf Weiteres im Bereich 1. PzDiv
Führung
Platz des Führers: beim Gefechtsstand (Haupt) 1. PzDiv in Springe.
Gez.
Silkow
Generalmajor
+++ Nachricht Ende +++
Albrecht d. Bär
26.09.12, 01:58
NORTHAG
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/69/Northag.JPG/161px-Northag.JPG
Von: NORTHAG
An: 1. PzDiv, 3. PzDiv, 11. PzGrenDiv, 3rd US Brig, 1st UK ArmDiv, 4th UK ArmDiv
ZKtn: LANDJUT, I. Korps, SACEUR
Betr: Zuteilung der Führungsräume im Kommandobereich Nord und Errichtung desselben.
Befehle:
Die Strategischen Direktive von SACEUR (http://www.si-games.com/forum/showpost.php?p=823324&postcount=2) behalten uneingeschränkte Gültigkeit.
Die NATO DefOrg NORTHAG-001 (http://www.si-games.com/forum/showpost.php?p=824672&postcount=84) bleibt weiterhin bestehen. Insbesondere gilt die "Linie Alpha" (Elbe - Lüneburger Heide - Munsterlager - Hermannsburg - Winsen - Fuhrberg - Burgdorf) als zentrale Verteidigungslinie
Der Befehlbereich von NORTHAG wird aufgegliedert in einen "Kommandobereich Nord" und einen "Kommandobereich Süd".
Die Grenzeverläuft zwischen den Führungsräumen der 1. PzDiv und der 4th UK ArmDiv.
Den im Kommandobereich Nord befindlichen Einheiten werden die aus der in der Anlage befindlichen Karte ersichtlichen Führungsräume zugeteilt.
Abweichungen der Führungsräume sind von NORTHAG zu genehmigen.
Im gesamten Befehlbereich von NORTHAG gilt das Kriegsrecht.
Gez.
Albrecht d. Bär
Generalmajor
Anlage:
http://www.imgbox.de/users/Heimatfrontdikatator/11_PzGrenDiv/NORTHAG_Kommandostruktur_Nordbereich.png (http://www.imgbox.de/)
+++ Nachricht Ende +++
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/logo_bundesheer.gif
“Schiefer! Wie ist die Lage?”, fragte General KAreil als er den Kommandostand betrat. In der letzten Stunde gab es kaum neue Meldungen darum hatte sich der General kurz Zeit genommen endlich einen Brief an seine Familie zu schreiben.
„Schlechte Nachrichten Herr General.“, musste der Adjutant melden, „Die Brücke westlich Wegscheld konnte immer noch nicht gesprengt werden und es gibt dort heftigste Gefechte. Unsere Verluste steigen rasant, anderthalb Kompanie wurden schon aufgerieben.“
„Verdammt!“, brummte der General, „Das kann doch nicht sein, haben wir in der Gegend noch Verstärkungen?
Funken Sie auch die Flieger an, die sollen versuchen die Brücke wegzubomben!“
„Wird gemacht! Ansonsten sind alle Truppen in der Nähe bereits auf dem Weg zur Brücke.“, antwortete Schiefer, „Probleme gibt es auch bei Linz. Die sowjetischen Spitzentruppen haben dort die Donau erreicht.
Eine Panzerkompanie steht bereits in Kontakt, eine Panzergrenadierkompanie steht ebenfalls noch östlich des Flusses, aber zurzeit kriegen wir keinen Kontakt zu denen.“
„Hilft nichts!“, meinte der General, „Alle Truppen östlich der Donau sollen sich sofort über den Fluss zurückziehen!
In spätestens einer Stunde werden alle Brücken gesprengt, wir können für Nachzügler da leider nichts mehr machen.“
Schiefer notierte sich gerade die Befehle, als der General etwas geknickt hinzufügte: „Schiefer, lassen sie mal bei den Deutschen nachfragen ob die noch Reserven übrig haben.
Die Brücke bei Wegscheld macht mir große Sorgen, wenn der Feind dort durchbricht ist es fraglich ob wir ihn noch irgendwo dauerhaft aufhalten können…“
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+++ Befehl an alle Truppen bei Linz +++
Sofort alle Truppenteile über die Donau zurückziehen. Alle Brücken werden danach oder spätestens um 1900 gesprengt.
Gez. General KAreil
+++ Ende der Nachricht +++
Von Retterling
02.10.12, 18:16
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/3._PzDiv_%28V1%29.svg/230px-3._PzDiv_%28V1%29.svg.png
2 Brigaden konnten kampffähig gehalten werden.
Die 9.PanzerLehr ist eine davon!
Die dritte PD formiert sich an der Linie Alpha.
Die Befehle sind eindeutig, die Lage leider noch nicht.
Hoffen auf neue Informationen!
Für die Wankelmütigen, wir können nur
Siegen:D. Gott ist mit uns ;)!!
Sabaton-Gott mit uns - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=s9eWbrc_ynw&feature=related)
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Battles within Battles – Schlüsselzone Bad Leonfelden
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Hauptmann Dürriegel war am späten Nachmittag mit seiner kleinen Landwehrkompanie in der Schlüsselzone Bad Leonfelden eingetroffen und seine Truppen bereiteten ihre Stellungen gewissenhaft vor. Die Kompanie bestand wie das ganze Landwehrbataillon fast nur aus Milizsoldaten, die allesamt aus dieser Gegend stammten.
Dürriegel war Kadersoldat und anfangs alles andere als begeistert gewesen eine Kompanie von Halbzivilisten zu kommandieren, er befürchtete vor allem dass die einberufenen Soldaten bei erster Gelegenheit zu ihren Familien zurückflüchten würden wenn es zu Kampfhandlungen käme.
Aber schon am 1. Tag wurde ihm klar, dass das so niemals passieren würde. Die Männer hatten alle Angst und wollten zurück nach Hause, aber sie kannten auch ihre Pflicht. Was sie aber noch viel mehr im Dienst hielt, war die Furcht vor den möglichen Gräueltaten der Russen und Tschechen. Viele von ihnen hatten Großeltern die die russische Besatzung nach dem 2. Weltkrieg miterlebt hatten, und die Erzählungen aus dieser schrecklichen Zeit ließen die Männer jetzt das schlimmste befürchten. Die meisten von ihnen würden alles dafür tun den Feind so lange wie möglich aufzuhalten und so den lieben daheim die Flucht zu ermöglichen.
Dürriegels Kompanie war bei weitem nicht auf Sollstärke, aber er musste mit dem arbeiten was er hatte:
2 Jägerzüge mit je
3 Schützengruppen
2 PAR-Trupps
1 Spähtrupp
Dazu noch eine Schützengruppe als Kompanietrupp und ein altes schweres Maschinengewehr 42. Als Feuerunterstützung hatte er dann noch 2 Scharfschützen und 2 81mm-Granatwerfer zur Verfügung.
Die Stärke der Schlüsselzone lag aber in den vorbereiteten Stellungen, die für den Feind wichtige Straße war an 2 Verteidigungslinien gesichert. Überall waren Panzersperren, Drahthindernisse und Minen. Die größte Feuerkraft hatten aber die sogenannten „Festen Anlagen“, in Bunkern verbaute Panzertürme die gut getarnt auf der Lauer lagen.
Die Ausrüstung der Landwehr war auch nicht mehr wirklich aktuell, anstatt des neuen StG 77 waren die Soldaten noch mit dem alten StG 58 (http://de.wikipedia.org/wiki/Stg_58) ausgerüstet. Die schweren Waffen der Gruppen waren auch jeweils ein altes MG 42 und amerikanisch LAW-Antipanzerwaffen. Die PAR-Trupps der Jägerzüge waren die wohl wichtigsten Einheiten, sie sollten mit den halbwegs aktuellen „Carl Gustav“-Panzerabwehrrohren die erwarteten Feindpanzer ausschalten.
Geographisch lag die Schlüsselzone genau in einer der erwarteten Angriffsrouten aus der Tschechoslowakei. Sollte Österreich von dort aus angegriffen werden war die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Feind hier durchstoßen musste.
Die Schlüsselzone war in 3 Bereiche unterteilt, wobei 2 davon wirklich besetzt waren. Die 1. Linie sollte den Feind verzögern und dessen Stärke beurteilen. Dahinter kam ein kleines flaches Tal, geteilt von einem Fluss über den nur 2 kleine Brücken führten. Diese sogenannte „Todeszone“ konnte von der 2. Linie voll eingesehen werden und hier musste der Feind dann unbedingt gestoppt werden.
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Die 1. Linie wurde vom I. Jägerzug gehalten und sollte die feindlichen Spitzentruppen aus vorbereiteten Stellungen bekämpfen. Vor allem beim Räumen der Hindernisse sollten die Jäger massiv stören und so den Angriff verzögern. Nur so konnte in der 2. Linie volle Gefechtsbereitschaft hergestellt werden bzw. etwaige Verstärkungen herangeführt werden.
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In der 2. Verteidigungslinie war der Rest der Landwehrkompanie in den Stellungssystemen verteilt und sollte vor allem die Geschütze der festen Anlagen vor dem Nahkampf schützen. Vor allem die festen Anlagen sollten dem Feind in der „Todeszone“ schwere Verluste zufügen um so deren Rückzug zu erzwingen.
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Bei Beginn der Kampfhandlungen war die Schlüsselzone komplett ignoriert worden, sowjetische Gardeverbände führten den feindlichen Angriff und umgingen die meisten Stellungen einfach. Aber am zweiten Tag des Krieges wurde es dann ernst, tschechoslowakische Truppen hatten den Auftrag die mittlerweile hinter der Front liegenden Schlüsselzonen zu räumen. Am frühen Vormittag waren Staubwolken im Osten gesichtet worden und bald darauf konnte man auch schon das dumpfe Dröhnen von Motoren hören.
Knapp vor Mittag war es dann soweit, mit hoher Geschwindigkeit rasten gepanzerte Truppentransporter die Straße entlang über eine Geländekuppe und kamen so ins Sichtfeld des I. Jägerzugs. Leutnant Trambusch gab die Beobachtungen seines Spähtrupps so schnell wie möglich an den Kompaniekommandanten weiter und schwor seine Männer dann noch einmal auf den bevorstehenden Kampf ein. Das Feuer sollte erst auf kürzeste Distanz eröffnet werden um eine größtmögliche Überraschung zu gewährleisten.
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Immer mehr Kampffahrzeuge der tschechoslowakischen Armee tauchten auf und neben Truppentransportern waren auch etliche schwere Kampfpanzer und Pionierpanzer gesichtet worden.
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Der Feind hatte die Straßensperren mittlerweile entdeckt und ließ einen Teil seiner Infanteristen absitzen. Um das Räumen der Sperren möglichst stark zu stören befahl Hauptmann Dürriegel dann schon den Einsatz seiner 2 Granatwerfer, sie sollten die feindliche Infanterie in Deckung zwingen.
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Die Tschechen versuchten dann die direkte Straßensperre etwas zu umgehen, verloren dabei aber ein BVP-1 und ein BRDM in den Minenfeldern abseits der Straße. Ein weiterer BVP-1-Transporter wurde durch eine LAW-Rakete der Schützengruppe von Korporal Guschlbauer ausgeschaltet.
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Davon unbeeindruckt versuchte feindliche Infanterie die Straßensperre direkt zu nehmen, wurde aber auch von der tapferen Schützengruppe abgewiesen. Selbst ein durch den Wald brechender T-72 konnte dann noch durch eine weitere LAW-Rakete vernichtet werden.
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Die Straßensperre war nach wie vor heiß umkämpft aber immer wieder wurden die feindlichen Angriffe abgewiesen. Die tschechischen Panzer versuchten dann unsere Stellungen durch den Wald zu umgehen, dabei konnten aber 2 weitere T-72 ausgeschaltet werden.
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Die 2. Verteidigungslinie hatte dann auch schon Feindkontakt, ein HIND-Kampfhubschrauber hatte die 1. Linie umflogen. Die Vierlingsflak eröffnete sofort das Feuer und konnte diese Bedrohung so schnell ausschalten.
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Die Lage beim I. Jägerzug verschlimmerte sich dann aber stetig, unter heftiger Gegenwehr musste der Wald nördlich der Straße aufgegeben werden.
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Die Straße wurde aber nach wie vor gehalten, nachrückende Feindfahrzeuge wurden aus dem Wald südlich davon unter schweres Feuer genommen. Ein weiterer T-72 und einige Truppentransporter wurden dabei vernichtet.
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Schließlich wurden die Stellungen dort aber überflügelt und überrannt. Der tapfere Jägerzug ging aber kämpfend unter und fügte dem Feind weitere schwere Verluste zu.
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Nachdem die 1. Verteidigungslinie so durchstoßen wurde, kamen die ersten Feindfahrzeuge aus dem Wald und näherten sich der „Todeszone“. Sofort eröffneten die festen Anlagen mit den Panzertürmen das Feuer und konnten mehrere tschechische Truppentransporter ausschalten.
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Immer mehr feindlich Truppentransporter und Kampfpanzer drangen dann aus dem Wald und die festen Anlagen feuerten aus allen Rohren. Die nur leicht gepanzerten Transporter hatten keine Chance, aber die T-72 begann das Feuer zu erwiedern.
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Trotz des heftigen Abwehrfeuers drang der Feind weiter nach Westen vor und hatte auch bald die Brücke fast erreicht. Die Tschechen mussten für diese Fortschritte aber teuer bezahlen, sie hinterließen unzählige brennende Fahrzeuge.
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Erst dann begann der Feind damit unsere Geschütze mit Nebelgranaten zu blenden, glücklicherweise hatte aber der Großteil der festen Anlagen nach wie vor freies Schussfeld.
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In einem letzten Aufbäumen schickte der Feind noch einmal seine letzten Reserven aus Pionierpanzern und Truppentransportern aus dem Wald und setzte zum Angriff an. Dieser Versuch wieder aber erneut von unseren Stellungen zusammengeschossen, nur eine tapfere Infanteriegruppe konnte sich bis zur Brücke vorkämpfen.
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Nach diesem letzten Aufflammen der Kämpfe zogen sich die feindlichen Spitzentruppen zurück, der erste Angriff auf die Schlüsselzone war abgewehrt.
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Hauptmann Dürriegel hatte es geschafft und mit seiner zahlenmäßig weit unterlegenen Kompanie den Feind aufgehalten. Die Tschechen hatten eine böse Überraschung erlebt und würden sicher nicht so schnell wiederkommen, aber sie würden wiederkommen, daran hatte er keine Zweifel.
Er hatte mit dem I. Jägerzug fast die Hälfte seiner Männer verloren und obwohl der Feind das zigfache dessen verloren hatte, war ihm das kein Trost. Seine Verluste konnte er im Gegensatz zu ihnen kaum ersetzen. Verstärkung war trotz mehrfacher Anfrage beim Bataillon nicht in Sicht und lange würde der nächste Angriff wohl nicht auf sich warten lassen…
http://i1197.photobucket.com/albums/aa428/KAreil/ModernCampaigns/SDI_017_marked.png
zottelhase
14.12.12, 17:55
Ist die Invasion zurück geschlagen oder warum ist es hier so ruhig ?
Zottelhase, ihr alter Totengräber, was macht ihr hier noch :eek: :D
Habt Ihr denn nichts mitbekommen? Der Krieg ist vorbei, ihr könnt nach Hause gehen ... Habt Ihr von der ganzen Diksussion überhaupt nichts gelesen *LACH*
zottelhase
20.12.12, 20:36
Wie was Krieg zu Ende, jetzt hab ich den Klappspaten umsonst ausgegraben?
SolInvictus202
20.12.12, 21:29
ja... leider....
der Krieg wurd aus Ermangelung von akiven Mitglieder - i.e. Kommandanten - eingestellt....
sehr schade..
Ja, um den Krieg ist's echt schade...
Aber war ne tolle Zeit! :top:
SolInvictus202
28.04.13, 20:27
tja - nach langer Forumspause wollten wir hier nur mal kurz erwähnen, dass wir durch Zufall auf ein "alternatives" Szenarios gekommen sind - es hat sich wirklich jemand die Arbeit angetan dieses Szenario zu modden - heißen tut es "Bolt into the Blue (Vers. 4.7)" - und es hat wirklich alle Dinge, die wir und viele andere Spiele in diesem Stock-standard Szenario vermisst haben.... keine fixierten Einheiten - mehr Truppen (Spanier, Italiener - ja sogar Griechen - sowie UNgarn etc) - mehr Flexibilität etc....
nur so zur Info - falls es jemanden interessieren sollte...
SolInvictus202
28.04.13, 20:49
Werter Sol,
wie ist eigentlich die AI bei dem Spiel?
Aufgrund mienes Zugtempos komme ich als lebender gegner wohl für niemanden in Frage ...
Edler Zardoz,
kurzum - wir waren von der AI in den gesamten HPS spielen niemals begeistert - ist eher schrecklich - es gibt zwar spezielle Skripten für beiden Seiten - aber im großen Szenario z.B. nur Warschauer Pakt gegen AI - ist auch ziemlich klar, da die AI als Angreifer einfach überfordert wäre sich irgendwie anzupassen... alle Titel - seien es nun die Panzer-Campaigns (also WWII), Modern Campaigns oder die napoleonischen Titel (ja sogar die antiken...) - die AI kann man einfach vergessen... - ist eben ein einfaches PBEM Spiel.... (deshalb darf man inzwischen auch die reinen Download Titel mit einem Freund seiner Wahl teilen - und muss nur einmal zahlen :) )
zum Zugtempo.... naja - wir haben gelesen, dass der NATO Zug in diesem Szenario durchschnittlich 4 Stunden bräuchte.... hehe... da kann man wohl davon ausgehen, dass niemand mehr als einen Zug pro Woche hinbekommen würde- wenn überhaupt.... - es geht immer nur darum einen Gegner zu finden, der dieselbe Zeitvorstellung hat wie man selbst.... und da gibt es wirklich für jeden einen Spielpartner da draußen.... :top:
Wir wollen anmerken, dass es durchaus Szenarios gibt, die 5-30 Züge mit Einheiten und Verbänden von Regiments- bis Korpsgröße umfassen. Für ein solches Spiel wären Wir durchaus zu haben :).
Zu Bolt out of the Blue - Uns gefiel World War 3 besser (das anscheinend darauf aufbaut), da es einige wichtige Punkte (u.a. stärkere Luftangriffe) ändert, die Uns im Originalspiel nicht besonders gefallen haben. Zudem sind dort sämtliche REFORGER- und andere Verstärkungseinheiten vertreten.
SolInvictus202
28.04.13, 23:50
habt ihr dafür auch einen Link anzubieten? - wir sind immer an "besseren" Versionen dieses Gesamtszenarios interessiert....
Oberst Chamberlain
02.05.13, 14:39
Werter Feldherr, um welches Spiel exakt handelt es sich hier?
Ein sehr schöner AAR.
Oberst Chamberlain
02.05.13, 15:12
Bleibt nur noch die Frage, welches von diesen...
Es handelt sich um Danube Front '85 mit dem Patch, der alle drei Karten zusammenführt.
Es handelt sich um Danube Front '85 mit dem Patch, der alle drei Karten zusammenführt.
Wenn wir den werten SolInvictus damals richtig verstanden haben, braucht man alle 3 Spiele + Patch um dieses Riesenszenario zu bekommen.
Man benötigt Unserem Wissen nach nur Danube Front '85 und den (kostenlosen) Patch. Zumindest haben Wir es so gemacht ;).
SolInvictus202
05.05.13, 22:57
Man benötigt Unserem Wissen nach nur Danube Front '85 und den (kostenlosen) Patch. Zumindest haben Wir es so gemacht ;).
das ist richtig - wir waren anfänglich auch der Meinung des edlen KAreil - da es so auf der HPS-Seite gestanden ist... aber das ist reine Abzocke (sehr bedenklich)...
Vielleicht solltet Ihr das Brettspiel:
GDW's Third World War is set in 1990 from the vantage point of 1984. The scale is 45 km per hex; divisions & brigades; and one turn is a week although with a lengthy sequence of play. This game is the first in a four part series. Other games cover Scandinavia, the Balkans, and the Persian Gulf which may all be combined into a grand campaign.
als MMP mit mehreren spielen? Die Karte ist überschaubar und es passiert mehr (und schneller).
Was haltet Ihr von dieser Idee?
EDIT:// Also mit Mitspielern aus unserem Forum und dann hier die Züge "posten"
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