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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Alle Macht den Räten! Ein "Breakthrough"-Preview-AAR



Mortimer
12.09.12, 23:09
Arbeiter, Bauern und Soldaten!

Die imperialistischen Mächte haben sich in einem ungerechten Weltkrieg erschöpft. Monarchien sind untergegangen, alte Ordnungen sind zerbrochen. Aus dem Chaos des Untergangs erhebt sich der Bolschewismus als Verheißung einer paradiesischen Zukunft. Die Proletarier der Welt blicken hoffnungsvoll auf unsere Revolution, welche die verhaßte Autokratie des Zaren hinweggefegt hat.

- Jedoch: Die alten Kräfte sind nicht endgültig zerschlagen, sondern sammeln sich an den Rändern unserer geliebten Heimat, getrieben von dem finsteren Plan, das Volk erneut ihrem feudalen Joch zu unterwerfen. Unsere Lage ist gefährdet, denn im hohen Norden, im Ural, im Baltikum und auch auf der Krim und am Don formiert sich die Konterrevolution. Diese kennt nur ein Ziel: den Krieg gegen die Gerechtigkeit, den Krieg gegen die Brüderlichkeit, den Krieg gegen die Menschheit. In dieser Not ruft Euch die Revolution zu den Waffen, um aus Euch eine neue Armee der Freiheit zu schmieden. Alle Macht dem Volk, alle Macht den Räten!


Willkommen, Genossen, zu diesem Preview-AAR! Gespielt wird die aktuelle Beta-Version von "Breakthrough!". Hierbei handelt es sich um das in Bälde erscheinende Add-On zum Strategieknüller "Strategic Command WWI: The Great War", der sich in unseren Hallen einer gewissen Beliebtheit erfreut. Aufgrund der Initiative des werten Jörg von Frundsberg hat der Entwickler von SC, Hubert Cater, mir (und auch den Herren Jörg und Admiral Hipper) freundlicherweise eine Beta-Kopie des Spiels zur Verfügung gestellt, woraufhin ich mich entschlossen habe, einen kleinen Preview-AAR über das Szenario "The Russian Civil War" aus Sicht der Roten Armee zu erstellen.

Ursprünglich war dies als PBEM-Partie gedacht, wobei der Junker Jörg - wie üblich ;) - die reaktionären Kräfte des Kapitalismus und Imperialismus übernehmen wollte. Diese Partie haben wir aus Zeitgründen verschoben. Stattdessen spiele ich einige Züge gegen die KI, welche also die Rolle der "Weißen" einnimmt.

Um es noch einmal zu betonen: Es handelt sich hier um eine Beta-Version des Add-Ons, der gegenüber die finale Fassung möglicherweise Abweichungen und Änderungen enthält. Das Ganze macht schon einen recht ausgereiften Eindruck. Ich kann zumindest sagen, daß mir bislang keine technischen Probleme untergekommen sind.

Kurz zum Szenario: Ich habe letzteres bisher einmal gegen die KI gespielt und war extrem fasziniert. Die strategische Ausgangssituation ist für beide Parteien recht anspruchsvoll sowie aufgrund der riesigen Räume und vielen möglichen Schwerpunkte anfangs auch recht verwirrend.

Hier einmal die Siegbedingungen:

http://img18.imageshack.us/img18/7098/siegbedingungen.jpg


Im ersten Spiel war mir als Bolschewik nur ein kleiner Sieg gelungen, was bedeutet: Ich konnte meine Positionen zwar halten, aber umgekehrt dem Gegner auch keine Schlüsselstellungen abnehmen. Ich werde nun versuchen, ein besseres Resultat zu erzielen. Allerdings gehe ich davon aus, daß ich keinen kompletten AAR zu diesem Szenario schaffen werde. Es wird also vermutlich ein Einführungs-AAR bleiben.

Demnächst auf Radio Moskau: ein strategisch-geographischer Überblick, erste Überlegungen zur Vorgehensweise und vielleicht der erste Spielzug...

Thomasius
12.09.12, 23:14
Demnächst auf Radio Moskau: ein strategisch-geographischer Überblick, erste Überlegungen zur Vorgehensweise und vielleicht der erste Spielzug...

Oh, dann wollt uns alles erst berichten, wenn der Bürgerkrieg schon in den Geschichtsbüchern steht? Radio Moskau hat erst 1929 seinen Sendebetrieb aufgenommen.:rolleyes:

Ruprecht I.
12.09.12, 23:21
Aber latürnich! Ihr wisst doch, wofür die 'A's in AAR stehen :D

Mortimer
12.09.12, 23:23
Oh, dann wollt uns alles erst berichten, wenn der Bürgerkrieg schon in den Geschichtsbüchern steht? Radio Moskau hat erst 1929 seinen Sendebetrieb aufgenommen.:rolleyes:

Eine typische Geschichtsfälschung der Imperialisten, um eigene technische Überlegenheit zu suggerieren. Natürlich hatten wir schon Ende 1918 Radio Moskau...:D

Thomasius
12.09.12, 23:53
Eine typische Geschichtsfälschung der Imperialisten, um eigene technische Überlegenheit zu suggerieren. Natürlich hatten wir schon Ende 1918 Radio Moskau...:D

Dann hätte das rückständige Russland als erstes Land der Welt einen Radiosender. Wieviele Untertanen im Land haben denn Radioempfänger und wieviele Empfänger kann das vom Krieg und Bürgerkrieg geschundene Land herstellen?
Wenn ihr Kommunisten in eurer Propaganda schon lügt das sich die Balken biegen, dann bleibt doch bitte im Rahmen des glaubhaften.

Da ihr der Welt etwas zu erzählen habt; nehmt doch einfach die Prawda, stehen nur Lügen drin, aber wenigsten glaubt man euch das es in Russland eine Zeitung gibt.

preusse
13.09.12, 00:04
Himmel, hier herrscht ja ein Klima wie in Sibirien!:rolleyes:

Kurfürst Moritz
13.09.12, 14:41
Na dann mal her mit dem Vodka! :prost:

Und Attacke!
:ph:

Qianlong
13.09.12, 15:34
Auf gehts Genossen!

Ich platze vor Neugier! Noch gute zwei Wochen warten.....

Albrecht d. Bär
13.09.12, 15:52
"Vorwärts im Kampf für Frieden, Freiheit, Demokratie und Sozialismus!" :D

Hier lesen wir mit!!

Oktobersong - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=ZbrtqqQW5yA)

Jörg von Frundsberg
13.09.12, 23:06
Mir juckts schon wieder :eek: :D Auf die Partie freue ich mich schrecklich ^^ Möge die gute Sache gewinnen und die roten Bestien vernichten .
Vielleicht schickt ihr mir einfach euren Zug und wir spielen halt solange wir ihr wollt das wäre ja auch eine gute Übung zum richtigen Spiel ^^

Arminius
14.09.12, 06:03
Beim Teutates! Dann berichtet eben Radio Eriwan!

Mortimer
14.09.12, 21:53
http://imageshack.us/a/img155/9777/situationi.jpg



Zu Beginn der Partie konfrontiert uns Genosse Lenin mit den nüchternen Tatsachen: Im Ural hat sich Admiral Koltschak gegen uns erhoben. In Südrußland haben wir Probleme mit den Kosaken. Im Kaukasus schließlich schickt sich General Denikin an, eine ansehnliche weiße Armee gegen uns ins Feld zu führen. Unerwähnt sind hier die nördlichen und nordwestlichen Weißen. Hinzu kommt, daß die imperialistischen Westmächte nicht nur die verruchte Konterrevolution mit Versorgungsgütern beliefern, sondern sogar mit eigenen Truppen intervenieren. Doch davon später mehr.

Hier nun die strategische Karte des gesamten Schauplatzes mit den einzelnen Brennpunkten:

http://imageshack.us/a/img69/9663/karte1p.jpg



Die nördlichen Weißen haben ihre Zentren in Murmansk und Archangelsk. Die Hauptstadt der Ural-Weißen ist Jekaterinburg ganz im Osten der Karte. Zu dieser Partei gehören auch diverse Kosakenvölker, die übrigens alle über eigene Hauptstädte verfügen. Orel in der Nähe des kaspischen Meeres ist zum Beispiel eine der Hauptstädte der Ural-Kosaken.


Die südlichen Weißen einschließlich der mit ihnen verbündeten Kosaken sitzen auf der Krim, am Don und im Kaukasus:

http://imageshack.us/a/img198/1305/krimbx.jpg



Das etwas östlich dieses gegnerischen Kerngebietes gelegene Zarizyn ist ein Siegziel, das von den roten Truppen unbedingt zu halten ist:

http://imageshack.us/a/img24/931/tsaritzyn.jpg



Der aus SC: WWI bekannte Faktor der nationalen Moral heißt in diesem Szenario "Political Stand" (PS), was ich in etwa als "politischer Rückhalt" übersetzen würde. "PS Objective" bedeutet demnach, daß der Verlust dieser Stadt den Verlust politischen Rückhalts (oder auch politischer Punkte) bedeutet. Gemäß der Siegbedingungen können die Bolschewiken auch besiegt werden, indem man ihren PS-Wert auf null drückt. Also ist Vorsicht geboten! Zarizyn galt übrigens historisch betrachtet aufgrund der schweren Kämpfe dort als das "rote Verdun".

Wir haben aber noch weitere kritische Zonen - zum Beispiel das Baltikum, denn in Estland und Lettland haben sich die sogenannten nordwestlichen Weißen festgesetzt, welche unsere Hafenmetropole Petrograd bedrohen:

http://imageshack.us/a/img833/5144/petrograd.jpg



Ein spezieller Fall ist das nach territorialer Erweiterung lechzende Polen. Es kann nämlich je nach Spielverlauf auch zum polnisch-sowjetischen Krieg kommen, und das wäre in unserer Situation mehr als unangenehm. Zu den Regeln gehört unter anderem, daß die polnische Kriegsbereitschaft dramatisch steigt, wenn wir Minsk nicht ausreichend schützen. Es müssen dort mindestens vier rote Einheiten stehen:

http://imageshack.us/a/img191/9246/minsk.jpg


Es gibt darüber hinaus diverse Events, durch welche die polnische Haltung beeinflußt wird. Auch davon später mehr.

Dann hätten wir da noch die Ukraine, die sich unlängst von Rußland losgesagt hat. Eine unserer Optionen besteht darin, dieses riesige Gebiet aus den Klauen einer degenerierten Oligarchie zu befreien...

Soviel zum Überblick. Im nächsten Kapitel erläutert der Volkskommissar für Verteidigung, Genosse Trotzki, seine grundsätzlichen strategischen Überlegungen. Auch sollen die ersten militärischen Aktionen erfolgen...

Arminius
18.09.12, 09:07
Vier Tage vergangen ohne neue Meldungen von Radio Eriwan! Das Volk bittet um neue Meldungen. Viel Erfolg für den AAR. Wir drücken Euch die Daumen.

Mortimer
19.09.12, 10:47
Vier Tage vergangen ohne neue Meldungen von Radio Eriwan! Das Volk bittet um neue Meldungen. Viel Erfolg für den AAR. Wir drücken Euch die Daumen.

Habt ein wenig Geduld, Genosse. Das Bulletin der Roten Armee befindet sich mit der neuen Ausgabe bereits im Druck, um in Bälde den Wissensdurst der revolutionären Massen zu stillen...:D

Mortimer
19.09.12, 23:45
Memorandum an den Rat der Volkskommissare:


Genossen,

die Weißen sind uneins und haben keine gemeinsame Führung, keine gemeinsame Produktion, keine gemeinsame Forschung. Wir hingegen haben den Vorteil des zentralisierten Kommandos und sind beflügelt von einer Begeisterung, wie sie nur durch eine überlegene Weltanschauung entfacht werden kann. Es wird jedoch derzeit als unmöglich erachtet, an allen Fronten gleichermaßen in die Offensive zu gehen. Die Rote Armee ist noch im Aufbau begriffen, die Anzahl der aktuell verfügbaren Truppen gering.

Als Hauptbedrohung werden die südlichen Weißen und die mit ihnen verbündeten Kosaken angesehen, da dieser Gruppierung eine erhebliche militärische Stärke zuzutrauen ist. Der Feind wird aus allen Richtungen vorrücken, und zeitweilige Gebietsverluste sind zugunsten einer Schwerpunktbildung im Süden in Kauf zu nehmen.

Die Ural-Weißen sind möglichst an einem Vormarsch gen Westen zu hindern. Des weiteren ist Petrograd vor der Bedrohung aus dem Baltikum abzusichern. Die nördlichen Weißen verfügen unseren Informationen zufolge über relativ geringe Kräfte. Allerdings wäre die Eroberung ihrer Hauptplätze aufgrund der Entfernungen und des schwierigen Geländes ein recht zeitaufwendiges Unterfangen, dem wir vorerst keine Priorität zusprechen sollten. Die schrittweise Niederwerfung der unterschiedlichen Kosaken-Fraktionen sollte hingegen zügig durchgeführt werden, sofern es die Situation und die vorhandenen Mittel erlauben. Auf diese Weise würden wir die Zahl der Gegner vermindern und unsere Position stärken.

Nicht außer Acht lassen sollten wir zudem die vorhandene Option zur Befreiung der Ukraine, da uns der Besitz dieser Region enorme Ressourcen verfügbar machen würde. Das Risiko eines Vorgehens in der Ukraine bestünde allerdings darin, daß dies die Polen dazu veranlassen könnte, uns gegenüber eine feindliche Haltung einzunehmen. Soweit wir wissen, ist die Schlagkraft der polnischen Armee nicht zu unterschätzen. Ein Konflikt mit Polen darf daher nicht verfrüht vom Zaun gebrochen werden. Auf mittlere Sicht sollten wir indes folgendes bedenken: Ein Sieg über das in Warschau herrschende chauvinistische und reaktionäre Regime öffnet uns das Tor nach Mitteleuropa, insbesondere nach Deutschland, dessen Revolutionierung als ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum weltweiten Sieg des Sozialismus anzusehen ist...



Nun die einzelnen Frontberichte:

Folgendes Bild zeigt die Situation im hohen Norden:

http://imageshack.us/a/img525/170/nordfront.jpg



Wie man sieht, verfügen wir hier nur über schwache und zudem zerstreute Kräfte. Es sind daher vorläufig keine offensiven Aktionen geplant. Stattdessen legen die Einheiten Gräben an und harren der Dinge, die da kommen werden.


Hier die Situation an der Ural-Front, die von fünf Korps, einer Schar Partisanen sowie einer Division gedeckt wird:

http://imageshack.us/a/img89/2087/uralfront.jpg


Die Weißen können lediglich über die Gebirgsstraßen gen Westen vorrücken. Das strategisch wichtige Perm wird allerdings nur von der halb aufgefüllten Division gehalten.

Auch fast alle anderen Einheiten der Roten Armee sind nicht auf Sollstärke und liegen zum Teil in unterversorgten Ortschaften. Ich verwende die im ersten Zug verfügbaren 100 MPP - soweit sich dies überhaupt bewerkstelligen läßt - zum Auffrischen der Stärkepunkte.

Hier der südliche, ans Kaspische Meer führende Teil der Uralfront:

http://imageshack.us/a/img23/1884/orele.jpg


Im Osten befinden sich die zwei Hauptstädte der Ural-Kosaken. Letztere würde ich gerne erobern, ich fürchte indes, daß die Ural-Armee vorläufig zur Abwehr der vermutlich über das Gebirge vorrückenden Weißen benötigt wird.

An der Grenze zur Ukraine liegt eine Armee unter direktem Befehl des Genossen Trotzki. Ich versuche diese Truppe zusammenzuziehen, damit die Einheiten im nächsten Zug durch das HQ ausreichend versorgt und somit aufgefrischt werden können. Hier erwähne ich ein neues Feature: Man kann sich nun per S-Taste nicht nur den Versorgungslevel des Geländes für den aktuellen, sondern auch für den folgenden Zug anzeigen lassen:

http://imageshack.us/a/img27/3799/nachschub1.jpg


http://imageshack.us/a/img692/6308/nachschub2.jpg



Hier kann man schön sehen, wie sich der Versorgungslevel in bestimmten Geländekacheln verändern wird, nachdem ich Trotzkis HQ bewegt habe. Rechts im Bild sieht man übrigens einen Neuzugang bei den Einheiten, nämlich einen Panzerzug. Dieser kann pro Runde zweimal schießen, hat aber eine geringere Feuerkraft als ein Panzerfahrzeug. Der große Vorteil: Panzerzüge sind von Infanterie nur sehr schwer zu beschädigen. Andererseits können sie sich natürlich nur über die Bahnlinien fortbewegen - und zwar ausschließlich über eigene Bahnstrecken! Wird demnach ein Panzerzug beidseitig durch feindliche Einheiten von der Bahnlinie abgeschnitten, bleibt er hilflos liegen...

Beim Versuch, die kleine und zu Spielbeginn völlig isolierte Kaukasus-Armee auf Zarizyn zurückfallen zu lassen, kommt es zum ersten Feindkontakt mit einer im Kriegsnebel verborgenen Kosaken-Einheit, der wir einen Stärkepunkt abnehmen können:

http://imageshack.us/a/img853/8972/rckzug.jpg



Mehr können wir im Augenblick nicht tun. Am Ende des Zuges erhalten wir die Nachricht, daß Volkskommissar Stalin die Verteidigung von Zarizyn übernimmt und dort in Zukunft als HQ zur Verfügung steht. Churchill, ein Vertreter des englischen Monopolkapitalismus, fordert britische Truppen zur Unterstützung der Konterrevolution:

http://imageshack.us/a/img593/7711/churchill.jpg


Ein Problem haben wir bislang unerwähnt gelassen: Auch Finnland wurde von zaristischen Agenten unterwandert und ist uns daher nicht freundlich gesonnen. Wir müssen an der russisch-finnischen Grenze bei Petrograd sowie im nördlichen Stadtgebiet von Petrograd je eine Garnison belassen, um die Finnen von Grenzverletzungen abzuhalten.

Im gegnerischen Zug bemerke ich meinen ersten Fehler: Ich habe die isolierte Besatzung der Krim nicht wie geplant nach Norden bewegt, so daß diese nun unverzüglich von weißen Truppen attackiert wird:

http://imageshack.us/a/img4/3166/krim2.jpg


Der gegnerische Zug endet mit der betrüblichen Mitteilung, daß die nordwestlichen Weißen nun von den Briten wirtschaftlich und militärisch unterstützt werden. Der Winter bricht nun herein und wird unsere Beweglichkeit in der nächsten Runde erheblich einschränken. Die gute Nachricht: Wir erhalten das 12. Korps. Dieses wird dem Volkskommissar Trotzki unterstellt, der somit über fünf Korps und einen Panzerzug verfügt...