Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wechseltierchen im All - Ein (erneuter) Endless Space AAR
Allenthalben
14.03.13, 20:29
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Wir wollen es noch einmal wagen. Nun etwas schlauer, hoffen wir aus den Fehlern im ersten AAR soweit gelernt zu haben, dass wir in der Lage sind unseren zahlreichen Gegnern etwas besser Paroli bieten zu können. Wir verzichten größtenteils auf Ausschmückungen an der Story, geben in erster Linie den Sachverhalt wieder. Auch werden wir die Screenshots nicht weiter bearbeiten, das heißt, wir stellen immer einen kompletten Spielscreen dar. Das spart viel Zeit und bietet nebenbei auch einen gößeren Informationsgehalt. Nun zum Start, es wird eine andere Galaxieform, andere Spezies und mehr Gegner als beim letzten Mal gewählt. Hier die EInstellungen zu Spielbeginn:
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Wir spielen diesmal eine Amöbenspezies, die haben einen großen Vorteil, sie haben von Anfang an das All kartographiert. Wunder sind uns aber nicht bekannt, so dass wir trotzdem die Galaxie erkunden müssen. Wir kennen aber bereits heute die Sternensysteme, welche kolonisierbare Planeten haben. Das sollte uns einen kleinen Vorteil geben. Auch sind uns die Startpositionen unserer Gegner bekannt. Um welche Gegner es sich handelt bleibt uns aber verborgen. Vorerst zumindest. Werfen wir einen Blcik auf die komplette Galaxie und zoomen dann in der virtuellen Karte zu unserem Startsystem Amoeba Proteus hinein.
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Wir haben vier Sternensystem in Reichweite, welche wir mit unserem ersten interstellaren Antrieb erreichen können. Die etwas gewundenen "Pfade" von Proteus und Thalida sind Wurmlöcher, welche wir mangels erforschter Technologie noch nicht durchfliegen können.
Unser Koloniesciff ein sogenannter Verbreiter, macht sich auf den Weg nahc Thalida, wo uns eine Wasserwelt erwartet, die wir umgehend besiedeln möchten. Wasserwelten (oder auch terranische Welten und Dschungelwelten) eignen sich anfangs mit am besten für eine neue Kolonie.
Unser Entdecker macht sich auf den Weg um Wunder in unserer Reichweite aufzuspüren. Er beginnt im Sternensystem Fajis, wo ebenfalls eine Wasserwelt vorgefunden wird. Allerdings stoßen wir hier auch gleich auf zwei Elite-Jäger, die als Wächter dieses Systems fungieren. Wir können uns ohne Schaden zu nehmen aus dem System zurückziehen.
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Nachdem unsere Strategie zuerst die Wasserwelten zu besiedeln sich erstmal in Luft auflöst, schauen wir uns im Forschungsbau nach wissenschaftlichen Programmen für weitere Planetentypen um.
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Unser Verbreiter kommt nach einjähriger Flugzeit im System Borokensis an und besiedelt den Wasserplaneten der Begierde. Auf diesem wird gleich in eine Nahrungsversorgung investiert, die ganze 10 Jahre bis zur Fertigstellung brauchen wird.
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Ruprecht I.
14.03.13, 20:35
Wir spielen diesmal eine Amöbenspezies
Nein, nein, Wir sagen nichts.
Dafür hat das Moderat Acht und Bann zu verhängen in Aussicht gestellt.
Und ja, Wir gehen davon aus, daß jemand etwas in diesen Post editieren wird, um Uns endlich bequem loswerden zu können :frech:
Dann mal viel Erfolg.
Wieviele Systeme sind eigentlich maximal im Spiel möglich?
Wieviele Systeme sind eigentlich maximal im Spiel möglich?
Mit entsprechendem Mod weit über 1000, dann wird die Karte am Anfang aber auch 10-20Min Berechnet.
@Allenthalben
auf Vega und Zhaen werden höchst wahrscheinlich Horation sein,
eine Frage: Wieso habt ihr nicht zuerst Jeia besiedelt?
Ruprecht I.
14.03.13, 21:00
Mit entsprechendem Mod weit über 1000, dann wird die Karte am Anfang aber auch 10-20Min Berechnet.
Oder auf Unserer Flohkiste 3-4 Tage, um in nur 2Sek Betriebszeit den Rechner zu rösten :D
Danke :)
eine Frage: Wieso habt ihr nicht zuerst Jeia besiedelt?
Wahrscheinlich, um gegen Wurmlochhopser eine Grenze zu ziehen und das anderweitig nicht erreichbare Hinterland in Ruhe selbst einsacken zu können.
Nunja die ersten "Warp" Sprünge werden erst so in 30-40 Runden kommen.
Ruprecht I.
14.03.13, 21:17
Und wer weiß, wann das nächste Kolonieschiff... :^^:
Allenthalben
14.03.13, 21:30
@Allenthalben
auf Vega und Zhaen werden höchst wahrscheinlich Horation sein,
eine Frage: Wieso habt ihr nicht zuerst Jeia besiedelt?
Uns schien die Möglichkeit zwei Wurmlöcher als anfängliche Sperre zu haben gar zu verlockend. Sollte sich (hoffentlich) leicht verteidigen lassen.
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Nach drei Jahren können wir unseren ersten Helden einstellen. Dieser kostet uns einmalig 20 Dust ujede weitere Runde noch einmal 2 Dust. Es ist ein Spezialist für Sternenentwciklung und wir schicken ihn gleich nach Proteus um die dortige Kolonie schnell anwachsen zu lassen.
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Nach der Erkundung des nächsten Systems Jeia, Wunder wurden leider keine Aufgespürt, dafür gibt es eine einmalige Entdeckung von 20 Dust Prämie, beschließen wir die Steuern im Reich zu senken. Das steigert die Zufriedenheit, wodurch die Arbeiter mehr Output leisten. Auch die Forschungsleistung des Sternensystems steigt geringfügig an. Ziel muss es sein, die eigenen Planeten möglichst ans Maximum der Zufriedenheit (Ekstase) zu bringen und dort zu halten.
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Dank unseres Helden vor Ort, kann in Proteus die Nahrungsversorgung und Verteilung sicher gestellt werden. Wir machen uns an das nächste Projekt, welches die Industrieleistung steigern soll. Dazu ist unsere vor einem Jahr fertig gestellte Forschung, die Rafination schwerer Isotope, die Basis. Bis zum Abschluss dieses Projekts, werden allerdings auch wieder sechs Jahre ins Land gehen.
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In Viacherus, das letzte noch nicht besuchte System treffen wir wieder auf einen Wächter bestehend aus drei Schiffen. Wir werden uns wieder zurück ziehen. Einer der Wächter folgt uns, mir schwant böses, doch der Wächter läuft zu uns über. So kommen wir zu unserem zweiten Raumschiff und erstem Kriegsschiff. Allerdings ist dieses noch nicht wirklich stark beweaffnet.
Weitere Tage und Wochen gehen ins Land. Unser Held steigt in die nächste Heldenstufe auf und wir dürfen uns für eine Verbesserung seiner Fähigkeiten entscheiden. Wir entscheiden uns für die Stärkung der Arbeit.
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Die Stärkung unserer Industrie auf Proteus ist abgeschlossen. Wir geben das erste mal ein weiteres Raumschiff in Auftrag. Es handelt sich um einen Verbreiter, der unsere Expansion ins All weiter voranschreiten lassen soll. In zwei Jahren sollte das Schiff fertig gestellt sein und sich dann umgehend auf den Weg machen.
Zuvor freuen sich unsere Wissenschaftler aber über einen RIESEN Durchbruch in der Forschung. Man ist von heute an in der Lage, Wurmlöcher zu durchfliegen! Somit sind wir nicht mehr auf die Planeten in der nächsten Nähe angewiesen, sondern können auch Planeten in fernen Sternensystemen kolonisiert werden, sofern noch nicht von anderen Spezies besiedelt. Bislang jedoch gab es noch keinen Kontakt.
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Unser neu gebautes Kolonieschiff macht sich ein Jahr später durch das Wurmloch auf zum Sternensystem Amazonas, wo wir auf einen Dschungelplanet treffen, den wir umgehend besiedeln. Um die Aktivitäten schnellstmöglich voranzutreiben, beordern wir unseren Helden von Proteus nach Amazonas. Er soll das Projekt fern der Heimat für uns vorantreiben uns leiten.
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Langsam aber sicher steigen uns die Ausgaben, bedingt durch einige technische Verbesserungen auf den Planeten, über den Kopf. Wir müssen mehr Einnahmen generieren und bemühen uns die eigenen Planeten für den Weltraumtourismus attraktiv zu machen. Mit Hilfe von Touristen erhoffen wir uns zusatzeinnahmen, die den Haushalt zumindest ausgleichen können.
Wegen des knappen Barbestandes muss auch die weitere Heldenstufe auf sich warten, da von nun an mit jeder neuen Fertigkeit unserer Helden eine Lohnsteigerung von jährlich 2 Dust einhergeht. Wir haben beschlossen nicht über unseren Verhältnissen zu leben.
Endlich nach langer Suche, sind wir auf unser erstes Wunder gestoßen. Leider sind die Plattformen von Ys, eine uralte Raumschiffswerft, auf einem Planeten anzutreffen, der zurzeit von uns noch nicht kolonisiert werden kann. Es gilt nun das Rennen gegen die anderen Spezies zu gewinnen diesen Planeten als erstes zu besiedeln um die Vorzüge einheimsen zu können.
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Unseren nächsten Verbreiter senden wir aber erst durch ein zweites Wurmloch in die Nähe einer Spezies, welche auf unseren Karten verzeichnet ist. Das Risiko einer Begegnung nehmen wir bewusst in Kauf, da wir uns profitable Geschäfte erhoffen und die Wasserwelt vor deren Haustür nur ungern den anderen überlassen.
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Allenthalben
14.03.13, 22:46
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Im Sternensystem Heze ist es dann soweit, 23 Jahre nach unserem Aufbruch ins All treffen wir auf eine fremde Spezies, die Horatio. (Wenn wir uns recht entsinnen, war diese Spezies auch im letzten AAR unsere erste Bekanntschaft. Wollen wir hoffen, dass dies kein schlechtes Omen ist. ;)) Mit dem ersten Kontakt machen unsere Forschungsbemühungen in der Diplomatie auch einen Sinn, denn was ist mehr Hinderlich, als wenn man sich mit dem Gegenüber nicht unterhalten kann.
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Unterdessen geht unsere Erkundung weiter. Wir erforschen Weiten in denen noch keine andere Spezies vor uns gewesen ist. Wie sonst kann man es sich erklären, dass die tollen Belohnungen noch von keiner anderen Spezies abgeholt wurden. :D
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Ermutigt durch den positiven Erstkontakt streifen wir weiter durch dei Sternensysteme, immer auf der Suche nach bewohnbaren Planeten und neuen Kontakten zu fremden Welten. Heute sind wir auf das vereinigte Imperium gestossen, mit denen ebenfalls auf freundlichem Wege gesprochen werden konnte. Ein Jahr später zählen unsere Bekannten im All bereits vier. WIr stießen auf die Pilger, ein Ableger des vereinigten Imperiums, die sich dem Glauben verschrieben haben und die Craver, denen man nachsagt eine kriegerische Spezies zu sein. Ihr Aussehen lässt jedenfalls auf nichts gutes schließen. Aber wir wollen nicht vorschnell urteilen und schon gar nicht auf Basis von Äußerlichkeiten.
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Zwei Jahre später treffen wir auf eine Rasse, die der unseren sehr ähnlich ist. Wir treffen auf das Amöben Kollektiv, deren physiologie stark der unseren ähnelt.
Im Jahre 3029 erreicht uns ein Notruf unseres System Carolinses, die vom vereinigten Imperium belästigt werden. Die sind doch tatsächlich so dreist und wollen unseren Planeten erobern. Was erlauben?
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Wir müssen aber nicht tatenlos zusehen, denn ein Retter, so ist es zumindest gedacht naht in Form unseres abtrünnigen Piraten, der im Nachbarsystem Streife fliegt. Umgehend ein Subraumfunkspruch und die Beta Flotte macht sich auf den Weg durch das Wurmloch. Im gleichen Zug kommt unser Kriegsschiff im Zielsystem an und beginnt sofort mit dem Kampf.
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Am Ende gibt es zwar keinen Sieger, doch das vereinigte Imperium hat ein stark beschädigtes und antriebslos treibendes Raumschiff zu beklagen. Das wird denen eine Lehre sein! So sieht eine friedliche Koexistenz nicht aus.
Währenddessen treiben wir einige Lichtjahre weiter weg unsere Expansion weiter voran. Das Sternensystem Jeia wird von uns Kolonisiert und erhält einen passenden Amöbennamen (Chaos) Nobile. Wir haben nun fünf Sternensysteme unter unserer Schirmherrschaft vereint.
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Die Horatio erweisen sich als vernünftige Spezies, sie bieten uns einen Friedensvertrag an. Das vereinigte Imperium hat Schiss vor uns und unserer militärischen Stärke und unsere Beziehungen kühlen etwas ab und haben nun mehr den Status misstrauisch. Tja, hätten sie nur mal nicht so vorschnell mein Reich angegriffen! Mit den Horatio werden umgehend Handelsaktivitäten etabliert um weitere Dust zu geenerieren. Von dieser Partnerschaft sollten beide Rassen auf lange Sicht profitieren.
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Das vereinigte Imperium hat beschlossen uns erneut anzugreifen. Zu diesem Zweck haben die Feinde Verstärkung herbei geholt. Unsere in Auftrag gegebenen Verteidigungsschiffe sind leider noch nicht im System eingetroffen, so dass unser Pirat alleine gegen vier Raumschiffe den Kampf aufnimmt. Tapfekeit reicht am Ende leider nicht aus, Wir verlieren diese Raumschlacht wegen der deutlichen Unterzahl. Schlechte Voraussetzungen für unser Imperium, denn der Gegner steht kurz vor einem Invasionserfolg. :eek:
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Ein Jahr drauf, verlieren wir, wie befürchtet unser System Carolinense. In den nächsten Jahren widmen wir uns wohl der Kriegstechnologie! Das wird das vereinigte Imperium noch bereuen!
hohe_Berge
14.03.13, 23:13
Bin dabei. Abo getätigt.
Glück Auf
Alith Anar
15.03.13, 01:08
Es ist übrigens nur "Der Horatio" Ich find die Beschreibung so geil:
The Horatio were founded by an eccentric United Empire trillionare of the same name. Incredibly long-lived, unbelievably rich, tired of ordinary life. Taking a single colony ship, Horatio set up base on a far flung planet that contained ancient cloning labs left by the Endless .
Still bored and now also lonely, he turned to these facilities. Using his DNA for a template, Horatio created a race of obedient replicas of the most beautiful being in the entire universe - himself.
Before long, "Horatio the First" as he was now known, had repopulated the planet with his likeness. At that point, it dawned on him how much more beautiful the galaxy would be if it too were filled with... Horatios.
Werter Allenthalben, Ihr solltet Euch beim Abfassen dieses AARs Eurer Verantwortung bewußt sein. Schließlich habe ich mir aufgrund Eures ersten Berichts das Spiel nun auch zugelegt (konnte bei dem Angebot einfach nicht widerstehen). Daher fordere ich größte Detailverliebtheit, eine erschöpfende Erläuterung aller Spielelemente sowie einen Kampf bis zum Ende... :D;)
Allenthalben
15.03.13, 18:14
Wir freuen uns über die positive Resonanz und versprechen hier hoch und heilig, dass wir unser Bestes geben.
Was das genau ist, werden wir sehen... :teufel:
Allenthalben
15.03.13, 20:19
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Wir starten unseren heutigen Bericht mit der traurigen Gewissheit und dem Screen des verlorenen Systems Carolinenses. Möge das vereinigte Imperium an dieser Amöbenart (Link: Chaos Carolinense (http://amoeba.ifmo.ru/species/amoebidae/chcarol.htm)) zugrunde gehen. Die wissen gar nicht, auf was sie sich eingelassen haben!
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Andere Spezies sind da schlauer und schließen mit uns einen Friedensvertrag. Ok, es handelt sich hierbei um unsere Brüder, die uns sehr ähnlichen Amöben aus dem Sternensystem Tercana.
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Wie angekündigt wenden wir uns nun etwas verstärkt der Kriegsforschung zu. Zu Beginn steht die Invasionsstärkung an, denn Carolinense soll schnellstmöglich zurück ins Reich geholt werden. Im Anschluss wollen wir uns der Strahlen- und Raketentechnik widmen.
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Nach drei weiteren Jahren stellen wir unserem militärischen Führungsstab unsere neuesten Pläne vor. Wir enthüllen den Prototyp des Tilgers, ein neuer Raumschiffstyp, der Waffentechnologie einsetzt, die bislang noch nicht weit verbreitet ist. Gemeinsam mit unserem Defender, der sich ausschließlich auf kinetische Waffen stützt wollen wir dem Feind das Fürchten lernen. Auf den Planeten Proteus und Amazonas werden umgehend zwei Tilger in Auftrag gegeben.
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Im Jahre 3049 starten wir unsere Offensive gegen das vermaledeite Imperium. Wie sollte es anders sein, starten wir diese Offensive in unserem ehemaligen System Carolinenses, wo wir mit unserer Flotte auf eine kleinere, dennoch nicht zu verachtende Flotte des Gegners treffen. Das Imperium, das muss man ihnen lassen, hat sich auf den drohenden Gegenschlag augenscheinlich vorbereitet.
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Drei gegen Fünf, so lautet unsere Überlegenheit und am Ende, so viel sei vorweg genommen, kommt ein Unentschieden heraus. Unentschieden, weil sich ein Schiff des Gegners gerade so, die letzten Nieten der eigenen Panzerung mit Tesaband verstärkt aus der Schlacht entfernen kann. Unsere Taktik ist aufgegangen. Wir bleiben am Ball. Noch ein paar Impressionen der Schlacht:
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Im nächsten Zug hat der Gegner keinen Hauch einer Chance mehr. Bereits in der Langstreckenphase machen wir sie zur Schnecke! Umgehend beginnen wir mit der Eroberung unserer Welt. Unsere Strategen gehen von einem Erfolg spätestens in vier Kampfrunden aus, sofern nichts unvorhersehbares geschieht.
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Eine Runde später muss unsere Flotte sich gegen eine Übermacht frischer Kriegsschiffe des Gegners den Kürzeren ziehen und wir werden gänzlich ausgelöscht. Unser Held transportiert sich schwer verletzt zurück in unsere Heimatwelt Proteus.
Wurden hier die Verhältnisse gerade gerückt? Sind wir nicht stark genug um in den Weiten des Weltraums bestehen zu können?
Wir wollen daran keinen Gedanken verschwenden!
Ein paar Jahre gehen ins Land, wir mussten den nächsten Tiefschlag durch das verhasste Menschenimperium verkraften. Nachdem sie unsere Flotte auslöschten drangen sie zu unserem System Borokensis vor, wo sie drei neue Kriegsschiffe von uns, die neu entwickelten Fire ebenfalls pulverisierten. :eek: Danach macht sich das Imperium daran unsere Welt ebenfalls ihrem Reich einzuverleiben.
Doch das lassen wir natürlich nicht auf uns sitzen, die Kriegsmaschinerie wird angeworfen und alle Planeten produzieren von nun an Kriegsmaterial um sich der drohenden Eroberung zu widersetzen. Im Jahre 3061 ist es soweit, unsere Flotte befehligt vom geheilten Helden macht sich zum Gegenschlag auf den Weg...
Möge der Amöbensegen mit uns sein!
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In der nächsten Runde schlagen wir die Schlacht gegen die Hauptflotte des Feindes. Es sollte eine Schlacht werden, wie sie unser Amöbenkollektiv bis dato noch nicht gesehen hat. Und wir sollten ein Ausgang erleben, wie wir es uns alle gewünscht haben. Die Schmach der letzten Niederlage ist getilgt!
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Auch im darauffolgenden Jahr müssen wir unseren soeben erzielten Sieg bestätigen. Wieder versucht uns das Imperium anzugreifen, wieder müssen sie wie geprügelte Hunde von dannen ziehen.
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Allenthalben
16.03.13, 13:18
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Eigentlich wollten wir nach den letzten Siegen in der Verteidigung des eigenen Sternensystems wieder zum Gegenangriff übergehen, doch Piraten machen sich breit in unserer Region und dadurch durchkreuzen sie unsere Pläne. Wir beschließen zuerst eine Säuberungsaktion bevor wir uns weiter dem vereinigten Imperium widmen. Die haben ganz dreist erneut mit der Belagerung von Borokensis begonnen. :rolleyes:
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Es folgen zahlreiche Schlachten, in denen sich die Piraten aber als schlechte und feige Kämpfer erweisen. Sie ziehen sich beinahe aus jeder Schlacht zurück und entziehen sich somit unseren Schlachtschiffen. Nebenbei kommen wir bei de Verfolgung der Freibeuter auch wieder in die Nähe von Borokensis wo wir dem vereinigten Imperium die nächste Schmerzhafte Niederlage zufügen.
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Nach den zahlreichen siegreichen Schlachten, die unser Flottenkommandant Ivan Gagarin geschlagen hat sind mittlerweile einige Verbesserungen für den jungen Draufgänger herausgesprungen. Mit ihm als Führer in einer Schlacht ist uns der Sieg nahezu gewiss. :D
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Langsam werden mir die Piraten lästig. Immer wieder stören sie unseren Aufbau empfindlich, da wir derer nicht wirklich habhaft werden. Wenigstens können wir auf die Hilfe unserer Amöbenbrüder zählen, die uns nun bei der Verteidigung der eigenen Rechsgrenzen helfen.
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Es geht weiter von einer Schlacht in die andere. Es entwickelt sich nichts mehr voran. Wir haben die allergrößten Bedenken, dass durch unseren Kleinkrieg gegen das Imperium an der Seite der Piraten alle anderen Spezies der Glaxie sich ins Fäustchen lachen und sich entwickeln, entwickeln und nochmals entwickeln und wir den Anschluss verlieren. :(
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Nach einigen weiteren Kämpfen, wir erkennen endlich einen taktischen Vorteil darin, mehr als eine Flotte in den eigenen Sternensystemen einzusetzen, indem die eine das System verteidigt und dabei die Fluchtwege der Feinde blockiert und die andere Flotte dem Gegner den Gar ausmacht... (war eigentlich nicht so schwer, aber wir standen halt die ganze Zeit über auf dem Schlauch... :rolleyes:), können wir auch wieder zivile Fortschritte vorweisen. Wir Kolonisieren inmitten des Krieges das System Glabrum, welches das erste von uns entdeckte System war und welches ursprünglich die Piraten beheimatete.
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Wir bekommen die Situation langsam aber sicher in den Griff. Es gibt für uns sogar wieder Zeit zivile Forschungsprogramme zu verfolgen. Heute können wir den Durchbruch in der Technologie des Warpantriebes feiern.
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Der Amöbenrat tritt zusammen und kommt zu dem Schluss, dass wir zwar den Krieg nicht auf die leichte Schulter nehemen dürfen, dass es aber unabdingbar ist, sich weiter auszubreiten. Andere Rassen im All können mehr oder weniger ungestört expandieren und steigern so langsam aber sicher ihren Einfluss im Universum.
Die neue Parallelstrategie sorgt dafür, dass das Sternensystem Annalatum (mit den historischen Schiffswerften) besiedelt wird. Weitere Kolonisierungen sollen folgen.
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Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg, werter Allenthalben, da wir euren AAR spannend finden und eifrig mitlesen. Was bringen eigentlich die Plattformen von Ys für eure Rüstung...??
Wir überlegen uns das Spiel zuzulegen...
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke:
Allenthalben
16.03.13, 16:01
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg, werter Allenthalben, da wir euren AAR spannend finden und eifrig mitlesen. Was bringen eigentlich die Plattformen von Ys für eure Rüstung...??
Wir überlegen uns das Spiel zuzulegen...
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke:
Werter Hohenlohe,
danke für Eure erfreulichen Worte.
Die Plattformen von Ys bringen in erster Linie Verteidigungsboni für das Sternensystem
+250 Verteidigung für das Sternensystem
+25 Verteidigung pro Einwohnersymbol
+2 Einwohner pro PLanet
Viele Grüße
Allenthalben
Allenthalben
16.03.13, 20:38
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Wir haben ganz tief in die Sche**** gegriffen. Die Piraten erstarken von Runde zu Runde und wir werden derer nicht habhaft. Acht bis an die Zähne bewaffnete Laserschiffe haben unsere stärkste Flotte ausgelöscht und unseren Stufe 20 Helden schwer verletzt. die 9700 Dust für die Heilung können wir nicht aufbringen, unsere Haushaltsbilanz ist ob der vielen Schlachten mit Sondereffekten, die jedes mal eine gewissen Anzahl an Dust kosten, erschöpft und wir sind aktuell nicht in der Lage weiter dagegen zu halten. Zwei wichtige Sternensysteme werden belagert und wir können nichts dagegen tun. :rot:
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Es bleibt uns nichts anderes übrig, als immer wann möglich Schiffe zu bauen, die wir zu geeigneter Zeit in die Schlacht werfen wollen. Das Dumme ist, dass die Nobile belagernden Piraten eine Flotte von 8 Schiffen zusammenhält, die insgesamt über 5.000 Stärkepunkte aufweist. Das ist für unsere Verhältnisse schlichtweg Wahnsinn. Um das ganze in Relation zu unserer vergangenen Stärke zu setzen, unsere mittlerweile ausgelöschte Starflotte hatte einen Stärkewert von ca. 2.300 Punkten. :eek:
Trotzdem kommt es nach ein paar Jahren zu einer Schlacht um Noblie. Lange genug wurden Schiffe im gleichen Sternensystem gebaut, die nun wie aus dem nichts aus dem Hangar gelassen werden, zusammengefasst in zwei Flotten. Der entscheidende Kampf?
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In der Langstreckenphase können wir den Piraten dank unserer Raketen doch gut zusetzen, in den weiteren Runden kriegen wir auf die Nase.
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Die zweite aufgestellte Flotte greift die doch arg geschwächten Piraten an und reibt sich dabei auf. Am Ende bleibt ein Piratenschiff über, welches brennend aber noch existent im All treibt. Alle unsere Schiffe gingen in der Schlacht hops.
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Auch in Glabrum gibt es eine vielleicht letzte Schlacht. Zwei Flotten stehen bereit um den belagernden Piraten Paroli zu bieten. Gewinnen wir nicht, ist zwei Runden später das Sternensystem verloren.
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Unsere erste Flotte kann nicht viel ausrichten, lediglich ein Piratenschiff kann zerstört werden. Bleibt die letzte Hoffnung noch bestehen?
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Feiglinge!!! Die Piraten haben Schiss und ziehen sich zurück... und das obwohl die eigentlich überlegen sind...
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Aktuell letztes verbliebenes belagertes System is Amazonas, das vom Imperium belagert wird. Die nerven, die schwulen lilarosafarbenen Menschen!
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Zwei Jahre später starten die Deppen auch wieder die Belagerung von Borkensis. Haben die eigentlich nix besseres zu tun???
Während wir uns immer noch mit unserem Erzfeind rumkloppen ist das erste Reich Geschichte. Die blauen Craver sind nicht mehr.
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Allenthalben
17.03.13, 10:14
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Wir erforschen den Mond auf Annulathum und endlich finden wir mal wieder antike Überreste, in diesem Fall einen Tempel. Dieser bringt uns einen kleinen Bonus für die Industriestärke.
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Das Jahr 3131 ist ein erfolgreiches Jahr für die Amöben. Die letzten Piraten im Eigenen Einflussbereich werden aufgerieben. Wir sind uns nicht sicher, wie diese immer wieder entstanden, doch vermuten wir, dass das letzte unbesiedelte Sternensystem dafür verantwortlich war. Ein Verbreiter ist aber dorthin unterwegs und sollte dies der Grund gewesen sein, so sind wir uns sicher in Kürze diese Möglichkeit den Piraten wegzunehmen.
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Langsam aber sicher gehen die Amöben in geballter Kraft in die Offensive gegen den gemeinsamen Feind, der nicht mehr viel zu bieten hat. Kleinere Flotten des Imperiumsstellen sich immer wieder uns entgegen, stellen jedoch kein Problem dar. Unser System Carolinensis konnte gar von unseren Brüdern zurückerobert werden. Dummerweise gliederten sie meinen Stern in ihr Reich ein.
Wir stehen aber ebenfalls kurz vor einem Durchbruch im System Cheng, welches wohl in Kürze einen richtigen Amöbennamen bekommen wird.
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Das System Cheng fällt nach jahrelanger Beladgerung an uns. Umgehend wird es umbenannt und fortan besteht es in den Weiten des Universums unter dem Namen Diploidea. Inmitten des Einflussgebietes von Horatio wird es nicht leicht sein, die Bevölkerung zu überzeugen, dass die Amöbenrasse der richtige und gute Anführer für die Planeten sein wird.
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3162 nach der Entstehung des Amöbenreiches kommt es zu einer großen Schlacht gegen die Menschen des IMperiums in deren Heimatsystem Omdor. Zwei große Flotten treffen aufeinander. Held Gargarin befehligt die Amöbenflotte und ist siegessicher.
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Wir bauen wie die wilden, unser Haushaltsüberschuss pro Jahr schrumpft stetig gegen Null, da die vielen Raumschiffe ja auch gewartet und unterhalten werden müssen. Deshalb freut uns ein unerwarteter Dust Regen sehr, der uns (und auch allen anderen Rassen) ein monatliches Zusatzeinkommen beschert.
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Ja sind die denn von allen guten Geistern verlassen? Die Horatio erklären uns ohne Vorwarnung den Krieg. Horatio, davon gibt es zwei im All, gelbe und rote Klone. Bei der gelben Macht hätte ich es verstehen können, da diese Aufstrebend alles aufsaugen, was sich im Universum ihnen entgegen stellt. Nein, die roten werden Größenwahnsinnig.
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Das Reich der Roten:
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Wir führen nun also zwei Kriege:
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Um eure Vermutung zu bestätigen, Ja Piraten werden von Unbesiedelten Systemen erzeugt.
Wenn man davon zu viele im Hinterhof hat gibt es ganz schnell ganz große Probleme. Das mussten wir in einem unserer Letzten Spiele auch bitter feststellen.
Allenthalben
22.03.13, 20:52
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Das Vereinigte Imperium steht vor dem Ende. Wir hben unseren Teil des Abkommens mit unseren Amöbenbrüdern erfüllt und zwei ihrer vier Sternensysteme erobert. Unsere Brüder und Schwestern belagern noch das letzte System und dann ist das Imperium Geschichte. Das von uns zuletzt eroberte System bekommt den Namen Pessanella und wird sofort Nahrungstechnisch ausgebaut. Hungernde Bürger streiek nund wollen was zu essen. Sollen sie haben.
http://www.g4ger.de/ES/Amoben/pessonella.png
Nach unserem Erfolg ist vor unserem Erfolg. ;)
Nun sind die roten Horatio dran. Wir beginnen eine groß angelegte Offensive gegen die jungen Wilden, die meinten sich mit uns anlegen zu können. Unsere Flotten sind mittlerweile so stark und zahlreich, dass wir an vielen Orten gleichzeitig zuschlagen können.
http://www.g4ger.de/ES/Amoben/grossoffensive.png
Wir schreiben das Jahr 3185. Das vereinigte Imperium ist nicht mehr. Unsere Amöbenfreunde haben dem letzten imperialen Bürger der Gar ausgemacht. Es verbleiben somit nur noch sechs Rassen im Universum. Wenige Jahre später sind die Horatio (ROT) ebenfalls Geschichte. Fast alle Sternensysteme wurden ins Reich der Amöben (also unser Reich) eingegliedert. :D
http://www.g4ger.de/ES/Amoben/endehoratio.png
hohe_Berge
23.03.13, 17:54
Eine Frage. Bin jetzt auch stolzer Besitzer dieses Spielchens, nun zur Frage. Kann man die Kapazität der Akademie ausbauen? Oder ist bei 3 schon Schluss?
Glück Auf
Eine Frage. Bin jetzt auch stolzer Besitzer dieses Spielchens, nun zur Frage. Kann man die Kapazität der Akademie ausbauen? Oder ist bei 3 schon Schluss?
Glück Auf
Ich meine eine entsprechende Option im Forschungsbaum gesehen zu haben, allerdings bin ich mir nicht ganz sicher...
P.S.: Übrigens schön, daß es hier nun weitergeht. Das Spiel gefällt mir recht gut, jedoch finde ich es nicht so ganz plausibel, daß alle diplomatischen Optionen erst per Forschung freigeschaltet werden müssen. Ein paar grundsätzliche Möglichkeiten sollte man schon zu Beginn der Partie haben, finde ich...
Ja man kann im Linkem Forschungsbaum die Kapazität für die Akademie erhöhen.
hohe_Berge
25.03.13, 12:26
Danke.
Werter Allenthalben wann können wir mit einem Update rechnen? Hier im AAR wurde erwähnt, das die Ausrüstung der Schiffe sich im späteren Spiel spezialisieren sollte. Warum?
Glück Auf
Allenthalben
25.03.13, 19:32
Da gibt es unterschiedliche Philosophien.
Die Einen vertreten die Auffassung, dass die erste Kampfphase die wichtigste ist und bestücken ihre Raumschiffe nur mit Raketen, die auch in den weiteren Phasen Schaden anrichten, nur halt geringer... Das gleiche funktioniert auch mit Strahlen- bzw Kinetikwaffen... Die Durchschlagskraft ist in diesem Fall natuerlich Größer als wenn man alle Waffengattungen mehr oder weniger Gleichmäßig verteilt im Raumschiff installiert hat. In letzterem Fall hat man fuer jede Phase die richtige Waffe, aber mitentsprechend geringerer Wirkung.
Ich selbst habe mindestens zwei Waffengattungen aktiv, bei Größeren Raumschiffen sind bei mir alle Typen eingebaut.
Ich kann noch nicht sagen wann hier das nächste Update kommt, denn alles war schon gesehen und es gibt eigentlich nichts neues mehr zu berichten. Die kleinen Rassen sind Geschichte und von nun an gerate ich wieder ins Hintertreffen.
Mal sehen, wann ich mich wieder aufraffen kann.
Also wir handhaben es so das Kreuzer und Schlachtschiff (beide stehen auf der gleichen Stufe) je einer mit Raketen und der andere mit Laserwaffen ausgestattet sind.
Dazu kommt dann noch ein Zerstörer (die kleinste klasse) ebenfalls nur mit Raketen.
Die Eierlegende Wollmilchsau ist nur das Superschlachtschiff. Dieses hat alle Waffen an Bord, ca 40% Raketen 40%Laser und 20% Kinetik.
Als Abwehr sollte man generell aber immer alle dabei haben. Uns ist aufgefallen das der Gegner sich ausguckt gegen was man keine Verteidigung hat und das dann massenhaft auf den Schiffen genau diese Waffe einbaut.
Gegen genügend Bares kann man seine Schiffe ja ganz einfach umrüsten.
Blastwarrior
29.03.13, 15:25
mmh kann theoretisch nach den max. Runden die eingestellt worden sind, weiter spielen oder hat man da keine Wahl und sobald irgendwer gewonnen hat ist es vorbei?
Allenthalben
29.03.13, 15:52
mmh kann theoretisch nach den max. Runden die eingestellt worden sind, weiter spielen oder hat man da keine Wahl und sobald irgendwer gewonnen hat ist es vorbei?
Man kann weiter spielen.
Aus meiner Sicht ist ein weiterspielen aber nicht interessant, da die Rasse die gewonnen hat dann zu stark ist.
hohe_Berge
30.03.13, 06:23
Tja, zum Gewinnen von meiner einer reicht es noch lange nicht.
Kann mal eigendlich Bewegungen, nach einem Etappenende, keine Bewegungspunkte mehr, löschen bzw. umkehren?
Glück Auf
Allenthalben
30.03.13, 06:50
Kann mal eigendlich Bewegungen, nach einem Etappenende, keine Bewegungspunkte mehr, löschen bzw. umkehren?
Wie meinen?
Blastwarrior
30.03.13, 09:22
ich denke mal er schickt ein schiff von System a zu System b. Diese reise dauert 2 Runden. Also hat die Reise 2 Etappen nun klickt er aufs Schiff so das es in der aktuellen Runde dahin fliegt, also zum Ende der Etappe 1. Die Frage ist, kann ich dieses wieder umkehren. So das es nach der Rücknahme wieder im System a ist. In der gleichen Runde versteht sich.
Allenthalben
30.03.13, 10:10
Wenn es noch nicht losgeflogen ist, ja, wenn es bereits losgeflogen ist, dann kannst Du es nicht mehr umkehren, außer Du hast später die entspechende Forschung getätigt.
Blastwarrior
30.03.13, 13:59
mmh kannst du per Bildchen einmal erklären wie man seine Schiffe ausrüstet und welche Forschungen nötig sind damit man neue Schiffsmodelle erhält?
Ich hab grad jämmerlich auf normal meine Flotten zu Klump schiessen lassen...
Allenthalben
30.03.13, 14:06
Neue, vor allem größere Schiffsmodelle bekommt Ihr im unteren Foschungsbaum.
Das Ausstatten der eigenen Schiffe ist Geschmacksache. In kleineren Schiffsrümpfen am besten spezialisieren, d.h. Nur eine Waffengattung und deren Verteidigung einbauen, bei größeren darf es dann ein bisserl mehr sein. ;)
Bin gerade nicht zu Hause, kann deshalb nicht mit Screenshot dienen.
Blastwarrior
30.03.13, 14:09
wenn ich das richtig mitbekommen habe kann man in allen Systemen alles bauen. Was aber nicht sinnvoll ist da der Dust sonst nicht reicht, oder?
Also ich hab Probleme mit der Knete *hust*
Was ich noch gern wissen würde...
die Unzufriedenheit wenn man schnell expandiert, geht die auch wieder runter mit der Zeit?
Allenthalben
30.03.13, 16:53
Im linken Forschungsbaum gitb es sowohl Dust steigernde Programme (gelbe Fahne), als auch Zufriedenheits steigernde Programme (rosa Fahne). Diese sinnvoll auf eigenen Planeten angewandt, können Wunder bewirken.
Ihr könnt auch den Fokus eurer Planeten auf Dust steigernd stellen (anstelle von Nahrung, Arbeit oder Forschung), dann werden zusätzliche Gelder erwirtschaftet.
hohe_Berge
02.04.13, 18:42
ich denke mal er schickt ein schiff von System a zu System b. Diese reise dauert 2 Runden. Also hat die Reise 2 Etappen nun klickt er aufs Schiff so das es in der aktuellen Runde dahin fliegt, also zum Ende der Etappe 1. Die Frage ist, kann ich dieses wieder umkehren. So das es nach der Rücknahme wieder im System a ist. In der gleichen Runde versteht sich.
Danke. Meine Frage besser formuliert.
Zum Spiel. Ich glaube ich expantiere am Anfang zu stark. Bauten die Herren Regenten Ihre Systeme immer erst voll aus?
Glück Auf
Wir machen es so das gegründete Systeme keine neuen Kolonisten Ausbilden (bis ca 40-50% der max Bevölkerung erreicht ist), ansonsten expandieren wir auch recht stark, was man auch tun muss wenn man zb Automatons oder Horatio neben sich hat.
Wir machen es so das gegründete Systeme keine neuen Kolonisten Ausbilden (bis ca 40-50% der max Bevölkerung erreicht ist)
Mich würde interessieren, inwiefern man dies exakt steuern kann. Die Bevölkerung wächst ja mit der Zeit von selbst (je nach Art der im System vorhandenen Infrastruktur)...
Je mehr Nahrung je schneller das Wachstum. Und anfangs wird nur auf Arbeit und Nahrung gebaut (Forschung kommt erst wenn die wichtigsten Gebäude der andern beiden Sachen stehen).
Ich gehe auch erstmal auf Wachstum meiner Kolonien, da ich möglichst schnell expandieren will ist das unumgänglich...Ich bin bei Runde 38 und habe friedlichen Kontakt zum Amöbenkollektiv und bereits ne Handelsroute...
herzliche grüsse
Hohenlohe, der bereits Zerstörer hat...:smoke:
Blastwarrior
03.04.13, 13:02
öhm mal ne frage wie funktioniert das eigentlich mit den Handelsrouten?
öhm mal ne frage wie funktioniert das eigentlich mit den Handelsrouten?
Die entstehen im Prinzip automatisch, wenn Ihr in freundschaftlichem Kontakt mit mindestens einer anderen Rasse steht (möglicherweise ist dafür der diplomatische Status "Grenzöffnung" notwendig, ich kann das aber nicht definitiv bestätigen). Allerdings hat jedes System eine Obergrenze möglicher Handelsrouten. Eure Heimatwelt kann in der Regel zwei Handelsrouten etablieren, andere Systeme wiederum gar keine. Diese Obergrenze läßt sich aber durch Forschung erhöhen.
Blastwarrior
03.04.13, 13:55
mmh gut freundschaftlich das wird schwierig als Kriegstreiber :P
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