Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Reichskriegsrat - Der EU IV Sammelthread
Als Venedig wurde ich in Norditalien in einen Krieg (durch Beistandspflicht) hinein gezogen. Die Ki hat meine Schwächephase gut genutzt, indem mich nach 3-4 Kriegsjahren dann Österreich Angriff und kurz darauf dann noch zur Abrundung das Osmanische Reich. Somit: Ja, ich erlebte bereits Kriegserklärungen gegen mich.
Zur Übersetzung: sie ist nicht gut, aber früher war es um einiges schlimmer, zumindest habe ich es so in Erinnerung. Bei Victoria war es damals ganz grausam und erst mit der Übersetzungs - Aktion für das Add-on "Revolutions" unter Mithilfe dieser Hallen wurde es besser, wobei es auch damals noch sehr grausam blieb.
Wo findet man diesen deutschen Sprachpatch/ -mod?
Hier sei Euch geholfen: http://forum.paradoxplaza.com/forum/showthread.php?708932-MOD-Community-Deutschkorrekur-f%FCr-EU-IV
Damit sind vielleicht die Flottenbaukapazitäten der Hausa gemeint...Weil die nicht vorhanden sind, geht auch eine Flottenunterstützung für fremde Nationen nicht. Das ist jetzt zwar geraten, aber anders kann ich mir das nicht erklären. Prüft das doch mal nach, wenn ihr das Spiel beginnt, durch Wechsel zu Hausa...Ich werde das bei Gelegenheit auch tun.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke:
Das sollte es sein, Staaten mit zu geringer Technologie können Eure Schiffe nicht unterstützen
Als alter EU-Junkie auch Montag das Ding angeschafft. Erste Gehversuche mit Friesland gemacht, und dabei geblieben. Sicher bereits zehn Mal auf schwer gestartet, aber irgendwie immer auf die Nase gefallen. Man muss wirklich höllisch aufpassen, sobald drei, vier Provinzen erkämpft sind, rottet sich KI in einer Koalition gegen einen zusammen, falls man bereits im Vorfeld nicht genügend Diplomatie betrieben hat.
Die KI ist dem Spieler gegenüber richtig agro (und oft auch zu schlau:D), was mir selbstverständlich gut gefällt. Wie es mit KI gegen KI aussieht, mag ich noch nicht zu urteilen, aber wenn's nicht übertrieben viele Blüten produziert, kann es durchaus sein, dass in diesem Teil noch die beste Paradoxsche KI gemacht worden ist. Hoffe zumindest.
Wir haben das Spiel jetzt auch erworben und müssen sagen das Wir wohl die letzten Jahre nie eine schlampigere Übersetzung vorgefunden haben. Wenn man nicht wüsste was hinter den Spielen steckt wäre das Spiel nach der "spanischen Anfängerkampagne", welche auch sehr lustlos daherkam, wieder von der Platte geschippert. Dem typischen Paradoxianer mag das ja egal sein (mich eingeschlossen), aber ob das so neueinsteiger freundlich ist wage ich zu bezweifeln.
Habt Ihr nie EU3 gespielt? ;)
Wir spielen Paradox Spiele grundsätzlich auf Englisch, Wir sind das so gewohnt dass alles deutsche da irgendwie merkwürdig klingt.
Habt Ihr nie EU3 gespielt? ;)
Wir spielen Paradox Spiele grundsätzlich auf Englisch, Wir sind das so gewohnt dass alles deutsche da irgendwie merkwürdig klingt.
EU3 haben Wir 10 Minuten gespielt und dann weg gelegt. Das Wir gestern Abend den Nachfolger gekauft haben können Wir uns jetzt nur durch die Wirkung des Traubensaftes erklären. Egal, jetzt wird sich durchgeboxt.
Danke für den Tip mit dem Sprachpatch.
Jerobeam II.
21.08.13, 18:50
Nachdem mein Preußen nun zur Weltmacht aufgestiegen ist nochmals ein Sahnehäubchen auf das Lob zur Diplomatie. Die zwei "Schwellen" von der Regionalmacht zur Großmacht und von dort zur Supermacht werden in der Diplomatie absichtlich oder unabsichtlich gut simuliert. Plötzlich gibt es neue Horizonte und neue Feinde. Alte Freunde wenden sich ab. Andere Mächte werben um mich. Ich halte das für die am besten umgesetzte Diplo-KI, mit quasi-historischem Feeling.
Auch die Dauer der Kriege ist ja nach meinem Eindruck verlängert worden durch die langen Belagerungen. Kein Blitzkrieg im 17. Jahrhundert mehr. Staaten reagieren sich ab.
Und wenn das eigene Reich in der neuen Liga etabliert ist und seine Saturation durch längere Zeit des Friedens zeigt ;) , dann werden aus alten Feinden plötzlich neue Freunde. Österreich liebt mich!
Meine Diplomatische-Macht-Produktion wird durch -2 Punkte aufgrund von "6/4 diplomatische Beziehungen". Was soll das bedeuten? Habe ich zu viele Bündnisse oder Staatsehen?
Montesquieu
21.08.13, 20:35
Meine Diplomatische-Macht-Produktion wird durch -2 Punkte aufgrund von "6/4 diplomatische Beziehungen". Was soll das bedeuten? Habe ich zu viele Bündnisse oder Staatsehen?
Jap, auch Durchmarsch zählt dazu und Garantien etc. pp. Allerdings kann man mit einem Land, wenn man eine davon hat, praktisch die anderen umsonst bekommen.
Jap, auch Durchmarsch zählt dazu und Garantien etc. pp. Allerdings kann man mit einem Land, wenn man eine davon hat, praktisch die anderen umsonst bekommen.
Mit anderen Worten: Ich habe nicht zu viele Verträge, sondern einfach nur zu viele Beziehungen zu anderen Länern...nagut...dann muss ich da mal aufräumen.
Wir ertrinken geradezu in Diplopunkten, ebenso in militärischen. Nur die Adm Punkte sind chronisch nicht vorhanden. Geht das den Regenten ähnlich oder nutze ich die Spielfunktionen zu einseitig?
Wir ertrinken geradezu in Diplopunkten, ebenso in militärischen. Nur die Adm Punkte sind chronisch nicht vorhanden. Geht das den Regenten ähnlich oder nutze ich die Spielfunktionen zu einseitig?
Bei uns fehlen die Diplopunkte...brauchen die für die Forschung und die Handelsideen. Die anderen beiden sind halbwegs vorhanden.
Montesquieu
21.08.13, 21:06
Mit anderen Worten: Ich habe nicht zu viele Verträge, sondern einfach nur zu viele Beziehungen zu anderen Länern...nagut...dann muss ich da mal aufräumen.
In deiner Diploübersicht wird dir per mouse over angezeigt, welche beziehungen du gerade führst.
@siggie
Jup, die fehlen immer.
Damit sind vielleicht die Flottenbaukapazitäten der Hausa gemeint...Weil die nicht vorhanden sind, geht auch eine Flottenunterstützung für fremde Nationen nicht. Das ist jetzt zwar geraten, aber anders kann ich mir das nicht erklären. Prüft das doch mal nach, wenn ihr das Spiel beginnt, durch Wechsel zu Hausa...Ich werde das bei Gelegenheit auch tun.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke:
Danke, werter Hohenlohe! Ich denke, das war's. Beim Laden des Spielstands mit Hausa kann ich jedenfalls keine Schiffe bauen.
Wir ertrinken geradezu in Diplopunkten, ebenso in militärischen. Nur die Adm Punkte sind chronisch nicht vorhanden. Geht das den Regenten ähnlich oder nutze ich die Spielfunktionen zu einseitig?
Erst waren die Adminpunkte knapp und nun fehlen andauern die Diplopunkte. Die interessanten Gebäude, die meisten interessanten Ideen, Kulturwechsel, Friedensschlüsse. Fast alles was ich will scheint diese Punkte zu fressen.
Militärpunkte habe ich hingegen ebenfalls noch nie zu wenige gehabt.
Tirolerhut
21.08.13, 23:28
Jap, auch Durchmarsch zählt dazu und Garantien etc. pp. Allerdings kann man mit einem Land, wenn man eine davon hat, praktisch die anderen umsonst bekommen.
Wobei ich mir aber fast sicher bin, dass Verträge zur Flottenstationierung NICHT dazu zählen.
Erst waren die Adminpunkte knapp und nun fehlen andauern die Diplopunkte. Die interessanten Gebäude, die meisten interessanten Ideen, Kulturwechsel, Friedensschlüsse. Fast alles was ich will scheint diese Punkte zu fressen.
Militärpunkte habe ich hingegen ebenfalls noch nie zu wenige gehabt.
Die Nachfrage nach Punkten hängt aber stark vom eigenen Spielstil/gespielten Land ab. Als Kastilien, dass sich auf Entdeckung, Flotten und Handel konzentriert, wird man nie genug Diplo-Punkte haben, während man als stark expandierendes Land immer Militär- und Verwaltungspunkte braucht. Meiner Meinung nach ganz gut gebalanced, auch der Luck-Bonus IMHO etwas Nachbesserung bedarf (Frankreich bekommt zum Beispiel ständig 6/6/6-Herrscher und ist damit technologisch und ideentechnisch weit vor dem Rest Europas).
Muss auch gestehen, dass die Diplomatie und die KI wirklich einiges leistet. Bis zu welchem Jahr kann eigentlich gespielt werden?
Ich spiele als Schwede und habe fast ganz Skandinavien besetzt, auch die baltischen Staaten wurden annektiert. Der Pole hat ein Gigantenreich errichtet und blickt nun argwöhnisch und zugleich neidisch auf meine neuesten Besitzungen in Riga...und nun der casus belli: Das durch diplomatische Ehe verbündete (aber auch protestantische) England ersuchte mich nun um Beistand in einem Großkrieg gegen eine Koalition aus Frankreich, Polen und Österreich - es geht um die Rückeroberung der Normandie. Aus zu großem Respekt vor Polen lehnte ich ab, zumal ein erstarkendes Tver eine zweite Front eröffnen könnte (missgönnt mir ebenfalls meine Expansion)...dennoch: untreues Schweden!
Nun schließt sich hier meine Frage an: Wie lang "merkt" sich die KI einen solchen Bündnisbruch?
mit der Türkei habe ich ja grundsätzlich schonmal 25 % höhere Kosten für Ideen und Forschung und damit hänge ich irgendwie immer hinterher. Jetzt gibt es ja die sogenannte "Verwestlichung". Wie funktioniert das genau?
Dafür müsst ihr in den Beziehungstooltipp schauen, da sind die "Abbauraten" für für solche Ereignisse eingetragen.
Andererseits bin ich mir nicht ganz sicher, da die Einstellung die ein Staat zu einem hat nicht streng mit der Meinung korreliert. Bei einigen Staaten mit dezent negativer Meinung steht als Beziehungsgrad "herzlich", bei anderen trotz schwach positiver Meinung "feindlich". Das sind insbesondere die direkten Nachbarn. Ganz doof ist die KI nicht. Es reicht nicht seinen Diplomaten hinzuschicken und ihnen ins Ohr zu säuseln man wolle sie nicht annektieren. :D
Jerobeam II.
22.08.13, 10:27
Das zeigt ein Tooltip an, wenn Ihr Euren Mauszeiger über die Beziehung zu bzw. von GB bewegt (ungefähr so: Bündnisbruch -20/2,8 pro Jahr).
Muss auch gestehen, dass die Diplomatie und die KI wirklich einiges leistet. Bis zu welchem Jahr kann eigentlich gespielt werden?
Ich spiele als Schwede und habe fast ganz Skandinavien besetzt, auch die baltischen Staaten wurden annektiert. Der Pole hat ein Gigantenreich errichtet und blickt nun argwöhnisch und zugleich neidisch auf meine neuesten Besitzungen in Riga...und nun der casus belli: Das durch diplomatische Ehe verbündete (aber auch protestantische) England ersuchte mich nun um Beistand in einem Großkrieg gegen eine Koalition aus Frankreich, Polen und Österreich - es geht um die Rückeroberung der Normandie. Aus zu großem Respekt vor Polen lehnte ich ab, zumal ein erstarkendes Tver eine zweite Front eröffnen könnte (missgönnt mir ebenfalls meine Expansion)...dennoch: untreues Schweden!
Nun schließt sich hier meine Frage an: Wie lang "merkt" sich die KI einen solchen Bündnisbruch?
Ich kann Eure Frage leider nicht beantworten, möchte aber eine Frage hinterhersetzen:
Euer Beispiel, und ihr würdet nicht kneifen ;), und wäret im Krieg mit der Ö-Fr-Po-Koalition. Da ihr nicht der Bündnisführer bzw.Kriegsauslöser seid, könnt ihr trotzdem einen weiteren Kriegsgrund hinzufügen? Also z.b. Polen überlässt die Region XYZ, oder funktioniert das nur über einen Separatfrieden...wobei england wieder alleine wäre?!
@Jerobeam: Danke für die Info! Andere Nationen registrieren diese "Untreue" aber sicherlich auch, oder?
@Bronko: Interessante Frage. Also grundsätzlich kommt ja zunächst nur dieses Beistandspflicht-Fenster, wo ich nur wählen kann zwischen "annehmen" und "ablehnen". Ich glaube also nicht, dass ich selber noch Kriegsziele hätte definieren können. Im Separatfrieden hatte ich bisher auch immer nur einen weißen Frieden...wobei England mir meinen letzten Separatfrieden auch schon moniert hatte - zurecht ;)
Aber mir wirds echt zu bunt..der Pole hat quasi keine Gegner und würde wahrscheinlich seine ganze Armee gegen mich schicken -> Hier auch wieder die Gegenfrage: Hätte der Pole im Falle eines Sieges dann auch Forderungen bzw. Annexionsansprüche an mich richten können oder nur an den Koalitionsführer England?
Eine Eurer Kernprovinzen muss neben der Kernprovinz einer westlichen Nation sein. Dazu müsst Ihr noch 8 Techstufen hinter diesem Nachbarn sein und +3 Stabilität haben. Dann könnt Ihr den Vorgang einleiten. Als Osmane im Normalfall Österreich.
Selber ausgelöst hab ich das bisher noch nicht, Ich war mal in der Spitze bei 7 Stufen und Österreich kam nicht in die Puschen.
Da gibt es ein Häkchen im Friedensmenü mit dem man dem Koalitionspartner erlaubt über eigene Provinzen und Provinzansprüche zu verhandeln. Wir haben das Häkchen bisher sicherheitshalber immer ausgestellt, nehmen aber an dass der Engländer sonst durchaus eure Provinzen an Polen verscherbelt. :)
Das wäre ja wirklich unerhört =)
Wenn ich eine Flotte, sagen wir 15 Schiffe habe, und einen oder mehrere Häfen einer Seeprovinz blockiere, wird immer ein Schiff von der Flotte abgespalten. Klicke ich noch mal auf das "Blockieren" Symbol ein weiteres...sind die abgespaltenen die Blockadeschiffe? Würde ja kaum Sinn machen, einen Hafen mit einem Schiff zu blockieren geschweige denn zwei Häfen in einer Seeprovinz...!?
Ein Schiff zum blockieren reicht aus.
Ein Schiff zum blockieren reicht aus.
Das gefällt mir nicht. Sollte anhand der Größe und Anzahl der Häfen berechnet werden.
Was haltet ihr davon, wenn wir unsere Steam-Namen austauschen? Ich beteilige mich meist nicht an umfangreicheren Multiplayer-Aktionen, aber ab und an würde ich mich über kleinere gemeinsame Spiele oder ein Chatfenster nebenher freuen :) Wer mag, kann mich gern hinzufügen: arcain2013
Dafür müsst ihr in den Beziehungstooltipp schauen, da sind die "Abbauraten" für für solche Ereignisse eingetragen.
Andererseits bin ich mir nicht ganz sicher, da die Einstellung die ein Staat zu einem hat nicht streng mit der Meinung korreliert. Bei einigen Staaten mit dezent negativer Meinung steht als Beziehungsgrad "herzlich", bei anderen trotz schwach positiver Meinung "feindlich". Das sind insbesondere die direkten Nachbarn. Ganz doof ist die KI nicht. Es reicht nicht seinen Diplomaten hinzuschicken und ihnen ins Ohr zu säuseln man wolle sie nicht annektieren. :D
Doch, teilweise reicht das. Sobald sie eine positive Meinung von einem haben verlassen sie die Koalition und man kann einmarschieren ;)
Da gibt es ein Häkchen im Friedensmenü mit dem man dem Koalitionspartner erlaubt über eigene Provinzen und Provinzansprüche zu verhandeln. Wir haben das Häkchen bisher sicherheitshalber immer ausgestellt, nehmen aber an dass der Engländer sonst durchaus eure Provinzen an Polen verscherbelt. :)
Wenn man den Krieg gewinnt kann man aber auch den Haken setzen. Unter Umstaenden verschaff einem das Provinzen.
Kann ich irgendwie zum Protestantismus übertreten oder muss ich warten, bis die ganzen Provinzen Blau-Schraffiert sind? Oder kann ich es beschleunigen? Bin Dänemark, ein Viertel meiner Provinzen sind momentan Protestantisch.
Montesquieu
22.08.13, 22:49
Habe gerade die Economic Idea 5, Zentralisation gewählt. Effekt "Possivle Advisors +1". Aber scheinbar kein Effekt. Was bringt die Idee?
[B@W] Abominus
22.08.13, 23:05
Eigentlich müsstest Du nun einen Berater mehr bekommen oder der Berater hat einen Stern mehr.
Montesquieu
22.08.13, 23:11
Abominus;899873']Eigentlich müsstest Du nun einen Berater mehr bekommen oder der Berater hat einen Stern mehr.
Nein und nein... :???:
Comes Hansae
22.08.13, 23:12
Wir glauben immer noch, dass dadurch einfach ein Berater mehr zur Auswahl steht.
Wir glauben immer noch, dass dadurch einfach ein Berater mehr zur Auswahl steht.
Genau dies.
Kann ich irgendwie zum Protestantismus übertreten oder muss ich warten, bis die ganzen Provinzen Blau-Schraffiert sind? Oder kann ich es beschleunigen? Bin Dänemark, ein Viertel meiner Provinzen sind momentan Protestantisch.
Religionsmenü. Button links oben. Aber Obacht. Es gibt bei Religionswechseln einen kräftigen Stabhit.
Einfacher gehts, wenn protestantische Fanatiker rebellieren, lasst sie gewähren und Eure Hauptstadt einnehmen. So spart man sich den Stabhit.
[B@W] Abominus
22.08.13, 23:32
Soweit bin ich noch nicht, habe noch keine zweite Idee (ab 7) wählen können und bin noch bei der ersten Ideenreihe. Das ist echt schwer zu entscheiden, ob man eher Tech forscht oder das in die Ideen pumpt.
Comes Hansae
22.08.13, 23:33
Uns dienen die Ideen eher als Kompensation, wie es scheint - soll heißen, wenn Wir zu stark militärisch vorankommen, nehmen Wir solcherlei Ideen, um die Punkte verwenden zu können.
[B@W] Abominus
22.08.13, 23:34
Einfacher gehts, wenn protestantische Fanatiker rebellieren, lasst sie gewähren und Eure Hauptstadt einnehmen. So spart man sich den Stabhit.
Hat das weitere negative Auswirkungen? Ich möchte irgendwann, wenn die Reformation losgeht auch Protestant werden als Österreich (so wie sich das gehört!).
Montesquieu
22.08.13, 23:34
Ok, ist sinnig.
Bin aber mit meinem Österreich zwar ein militärisches powerhouse, aber Forschung hinkt sowas von hinterher. Merkt man schon stark, wenn in all den Jahren der Kaiser in keinem der traits mehr als 4 hatte. :(
Comes Hansae
23.08.13, 00:02
Wie man das erst merkt, wenn man nach Jahrzehnten eines Herrschers mit Diplomatie 6 und den dazugehörigen Beratern plötzlich einen Nichtskönner und kein Geld hat - Forschung scheint daher als "Polster" weniger gut zu dienen als Ideen, wie Uns scheint.
Einfacher gehts, wenn protestantische Fanatiker rebellieren, lasst sie gewähren und Eure Hauptstadt einnehmen. So spart man sich den Stabhit.
Jo, den Button habe ich übersehen. Habe nun den Protestantismus gewählt und mit meinem Missionar die restlichen Katholiken und Rekonstrukteure bekehrt. Habe jetzt natürlich -40 ketzerische Relgionspunkte bei meinen Nachbarn.
[B@W] Abominus
23.08.13, 00:49
Oh Gott, heißen die etwa wieder so komisch? Das sind "Reformierte" oder Calvinisten. Herrjeh...
Ja, sehr paradoxe Namensgebung.
Abominus;899885']Hat das weitere negative Auswirkungen? Ich möchte irgendwann, wenn die Reformation losgeht auch Protestant werden als Österreich (so wie sich das gehört!).
Ich könnte mir denken das ein religiöser Umsturz die Legitimität belastet. Aber das ist nur eine Vermutung.
In England (um 1570 ) heißt die Religion nun "Restrukturiert" :D
Übrigens habe ich es mit dem Ottomanen (immerhin unter Sultan Sülyman dem Prächtigen) geschafft einen negativen monatlichen Zuwachs an militärischen Punkte zu erwirtschaften. Der Saldo wurde dann in der Anzeige auch negativ...das sollte mich militärtechnologisch endgültig aus dem Rennen werfen (bin um 1570 aber auch schon?! Stufe 12).
Was haltet ihr davon, wenn wir unsere Steam-Namen austauschen? Ich beteilige mich meist nicht an umfangreicheren Multiplayer-Aktionen, aber ab und an würde ich mich über kleinere gemeinsame Spiele oder ein Chatfenster nebenher freuen :) Wer mag, kann mich gern hinzufügen: arcain2013Es gibt eine SI-Gruppe (http://steamcommunity.com/groups/Strategycon_Interactive) bei Steam.
Kann ich die vorhandenen Advisor auch irgendwie durchwürfeln, soll heissen die vorhandenen verjagen und neue bekommen ohne meinen Angestellten zu verlieren? Venetia und Bessarabia lechzen nach einer +2 missionary chance damit die endlich mal sunnitisch werden.
Tigernekro
23.08.13, 09:03
Ok, ist sinnig.
Bin aber mit meinem Österreich zwar ein militärisches powerhouse, aber Forschung hinkt sowas von hinterher. Merkt man schon stark, wenn in all den Jahren der Kaiser in keinem der traits mehr als 4 hatte. :(
Wir spielen auch zurzeit Österreich und empfinden es eher als Glückspiel mit dem Herrscher. Zurzeit habe ich einen 0/6/5 Herrscher, davor aber auch schon 1/1/4. Und zumindest bei der Diplomatie und beim Militär kann ich mithalten.
[B@W] Abominus
23.08.13, 09:11
In England (um 1570 ) heißt die Religion nun "Restrukturiert" :D
Übrigens habe ich es mit dem Ottomanen (immerhin unter Sultan Sülyman dem Prächtigen) geschafft einen negativen monatlichen Zuwachs an militärischen Punkte zu erwirtschaften. Der Saldo wurde dann in der Anzeige auch negativ...das sollte mich militärtechnologisch endgültig aus dem Rennen werfen (bin um 1570 aber auch schon?! Stufe 12).
Ich habe zuletzt mit Schrecken feststellen müssen, dass einer meiner Werte ins Negative gerutscht ist (per Event). Fatal!
Abominus;899885']Hat das weitere negative Auswirkungen? Ich möchte irgendwann, wenn die Reformation losgeht auch Protestant werden als Österreich (so wie sich das gehört!).
In der Zeit danach gab es hin und wieder fanatische Katholiken, die es einfach nicht akzeptieren konnten und rebelliert haben.
Ich weiß jetzt nicht, ob diese Rebellen ausbleiben, wenn man die Staatsreligion selbst wechselt.
Ich ärgere mich, dass ich meinen Missionarsberater durch einen mit administrativer Tech ersetzt habe im Kastilienspiel. Zuvor habe ich noch Granada konvertiert, aber Melilla und Tanger geht nicht, weil null Prozent Chancen und ich erst einmal vier Prozent Steuereinnahmen brauche, um das Defizit auszugleichen. Merke, behalte deinen Missionarsberater solange wie möglich, weil du nie weisst, wann du ihn brauchst. Einen neuen Berater mit +2 Missionary Chance kriege ich einfach nicht mehr. Bin jetzt bei 1482 angekommen.
herzliche grüsse
Hohenlohe, der begeistert ist von EUIV...:smoke:
Es gibt eine SI-Gruppe (http://steamcommunity.com/groups/Strategycon_Interactive) bei Steam.
Habe mich dazugesellt.
Edit: Blödsinn. Ich bin einmarschiert!
Comes Hansae
23.08.13, 10:13
Kann es möglich sein, dass Bauernrevolten nun viel einflussreicher sind als im Vorgänger? Wir finden es ja gut, dass die KI das jetzt auch für sich benutzt, indem sie durch Rebellen geschwächte Länder angreift, aber wenn die Ottomanen komplett von Bauern durchzogen sind und Österreich dadurch 1570 am Bosporus steht... naja.
Letztlich wurde auch Österreich mit Rebellen gestraft und akzeptierte trotz unglaublicher Kriegssituation einen weißen Frieden.
Und darum Unsere Frage: Als Großbritannien sind Wir kurz vor dem Ziel, Portugal endlich zu integrieren - doch die Beziehungen stagnieren bei einem Maximum von 170. Geschenke sind daher sinnlos, weil man ja immer noch unter 190 ist. Für dieses Land werden Wir aber nicht Unseren schönen Protestantismus loswerden - was also kann man hier tun?
Al. I. Cuza
23.08.13, 10:44
Wie behandelt das Spiel eigentlich Techrückstände?
Tigernekro
23.08.13, 10:46
Es gibt wieder einen Nachbarbonus.
[B@W] Abominus
23.08.13, 10:48
Dann kostet eine Tech weniger, zumindest Nachbarbonus glaube ich gesehen zu haben.
Comes Hansae
23.08.13, 10:52
Ohnehin kann man ja keine Technologiestufe mehr vorwärts, wenn diese so weit der Zeit voraus ist, dass die Kosten ins Vierstellige gehen. Finden Wir einerseits ungeschickt, weil Wir gerne mit innovativen Technologien spielen, andererseits hilft es, den Faden nicht zu verlieren. Und die "Neue-Welt-Technologiegruppe" macht ein Fortkommen ohnehin beinahe unmöglich, was Uns als regelmäßiger Besucher dieses Kontinents hilft :D .
Ich hatte mit den Osmanen zwischendurch auch so eine Überdehnung, dass es quasi ununterbrochen zu Aufständen von Nationalisten usw. kam. Ich hatte das erst auch nicht so ernst genommen. Eben die Schlachten immer wieder locker gewonnen, aber auch Verluste erlitten. Die sich das Integrieren der Landgewinne ins Reich aber so in die Länge zogen und damit die Aufstände auch, kam es, das meine Anzahl an Soldaten bedrohlich schmolz. Teilweise marschieren da an der Grenze sogar Bauernarmeen in Größen von 50.000 Mann durch die Gegend (in Ungarn z.B.). Jedenfalls bekam ich schon nen Schreck als ich auf einmal nurnoch 200 Rekruten in der Reserve hatte und ich dachte, noch zwei Aufstände und ich hab nicht mehr genug Soldaten um die niederzuschlagen. Damit wurde das echt bedrohlich. Habe dann aber noch die Kurve bekommen und gelernt...Vorsicht mit zu schnellen Eroberungen, vor allem in Ländern mit starker Tradition wie Ungarn (was die Kosten bei der Einverleibung um 200 % steigert!).
Die Aufstände können damit tatsächlich zu ner richtigen Bedrohung für das ganze Land werden!
[B@W] Abominus
23.08.13, 11:27
Ich hatte mit den Osmanen zwischendurch auch so eine Überdehnung, dass es quasi ununterbrochen zu Aufständen von Nationalisten usw. kam. Ich hatte das erst auch nicht so ernst genommen. Eben die Schlachten immer wieder locker gewonnen, aber auch Verluste erlitten. Die sich das Integrieren der Landgewinne ins Reich aber so in die Länge zogen und damit die Aufstände auch, kam es, das meine Anzahl an Soldaten bedrohlich schmolz. Teilweise marschieren da an der Grenze sogar Bauernarmeen in Größen von 50.000 Mann durch die Gegend (in Ungarn z.B.). Jedenfalls bekam ich schon nen Schreck als ich auf einmal nurnoch 200 Rekruten in der Reserve hatte und ich dachte, noch zwei Aufstände und ich hab nicht mehr genug Soldaten um die niederzuschlagen. Damit wurde das echt bedrohlich. Habe dann aber noch die Kurve bekommen und gelernt...Vorsicht mit zu schnellen Eroberungen, vor allem in Ländern mit starker Tradition wie Ungarn (was die Kosten bei der Einverleibung um 200 % steigert!).
Die Aufstände können damit tatsächlich zu ner richtigen Bedrohung für das ganze Land werden!
Ungarn gehört zu Habsburg, das steht schon so in der Bibel... ich habe auch erst nur Bratislava erobert, da ich nen Anspruch darauf hatte, und Ansprüche muss man durchsetzen.
Comes Hansae
23.08.13, 11:29
Wir fanden das auch sehr amüsant, als Wir von Portugal die Turks-Inseln forderten und erhielten und dort plötzlich 20.000 "portugiesische Patrioten" standen. Nun, heute hat die Inselgruppe weniger als 10.000 Bewohner, aber klar, 20.000 Portugiesen lassen sich da schon finden. Woran Großbritannien Uns schon mehrfach zu zerbrechen drohte, ist die Überdehnung durch Kolonialeroberungen. Das alles geht so schnell, man kann schließlich das gesamte Land von Creek etc. fordern, und hat dann plötzlich 140% Überdehnung.
Wie "knackt" Ihr eigentlich große Staaten? Wir spielen im Mehrspielermodus mit einem Freund, der nun Skandinavien gründen konnte, doch selbst Briten und Skandinavier vereint haben absolut keine Chance gegen Österreich, welches das gesamte Reich zu schlucken droht. Und die österreichisch-spanisch-polnisch-litauische Allianz macht es Uns schwer, auch nur irgendwie eine Hauptfront zu finden.
Al. I. Cuza
23.08.13, 11:29
Abominus;899950']Dann kostet eine Tech weniger, zumindest Nachbarbonus glaube ich gesehen zu haben.
Also klassische Lösung. Immernoch nur innerhalb der eigenen Techgruppe?
Al. I. Cuza
23.08.13, 11:35
Ich schätze mal mit einer geringeren Investitionssumme an Macht-Punkten, da das Spiel umgekehrt dir ja auch "Bremsen" bei der Forschung setzt, wenn du zu weit bist.
Als Schwede bin ich z.B. 1580 n. Chr. militärisch vor meiner Zeit voraus und bekomme erhebliche Mali in Sachen Militärforschung. Aktuelle müsste ich für das nächste militärische Level etwa 1050 Militärmachtpunkte investieren, was ja nicht geht, da man nur maximial 999 aufsparen darf.
Ich bin mir sicher als Osmane mindestens 1200 Punkte aufgespart zu haben.
Ich komme mit dem Handel noch gar nicht zurecht. Habe grade in einem Wirtschaftskrieg der Niederlande einen Vertrag abgeluchst, der mir 50% der Einnahmen am gleichen Umschlagplatz verspricht...naja, habe ich gleich mal meinen Händler nach Antwerpen geschickt.
Jetzt steht dort aber, dass ich 0.00 Geld zu mir fliessen lasse...was muss ich machen?
http://img191.imageshack.us/img191/5707/d8fo.jpg
Al. I. Cuza
23.08.13, 11:38
Ich glaube der Handelsfluss ist festgesetzt. Nur ein winziger Teil kann flussaufwärts afaik. Ich glaube Einnahmen sammeln, oder wie auch immer es heißt, ist da der bessere Weg.
Ja wohin willst du den Handel umleiten? Antwerpen und Venedig sind Endstationen. Da geht nichts raus. :rolleyes:
Es gibt im Handel zwei Werte: Macht und Knete. Macht Knete kann nur bergab fliessen. In die verkehrte Richtung fliesst Macht.
Die beiden sollten man nicht verwechseln.
Al. I. Cuza
23.08.13, 12:51
Es gibt im Handel zwei Werte: Macht und Knete. Macht Knete kann nur bergab fliessen. In die verkehrte Richtung fliesst Macht.
Die beiden sollten man nicht verwechseln.
Ich glaube da ist was beim Schreiben schief gelaufen :ditsch:
Jerobeam II.
23.08.13, 13:03
Zum Handel: ich bin in Macau recht stark und leite viel weiter. Muß ich das dann in den anderen Knotenpunkten bis Lübeck auch weiterleiten oder landet es automatisch bei mir?
Ergänzend: Es kann sich unter Umständen eher rentieren einen Händler Stromabwärts zum Macht produzieren als einen Stromaufwärts zum Geld umleiten zu schicken. Das hängt davon ab wie viel Handelsmacht ihr in eurem eigenem sowie dem Stromauf oder abwärts habt und wie viel Geld eures Handelsgebiets in das fragliche Gebiet Stromabwärts geleitet wird. Eine Formel für den Breakevenpunkt habe ich noch nicht gefunden, da gilt ausprobieren. Generell gilt aber: Seit ihr in eurer eigenen Handelsregion mächtig rentiert es sich eher Geld zuzutragen, seit ihr schwächlich, Macht zuzutragen. Eventuell könnte sich das noch mal ändern wenn ihr besonders viel Einfluss in der Region Stromabwärts habt. Da ich aber bisher nur Landhandel betreibe und der Handelseinfluss da wenig dynamisch ist konnte ich das noch nicht ausprobieren.
Ein paar Fragen hinterher: Wie funktioniert das Erben von Staaten? Was verheißt der angezeigte Prestigewert? (Ich weiß das stammt noch aus httt, da hatte ich mich aber nicht mehr so mit befasst)
Wovon hängt der Verfall des Prestiges ab? Nur von der größe des Prestiges selbst oder spielen zB nicht besessene Ansprüche eine Rolle?
Nach welchen Kriterien bestimmt der Kaiser neue Kurfürsten?
Zum Handel: ich bin in Macau recht stark und leite viel weiter. Muß ich das dann in den anderen Knotenpunkten bis Lübeck auch weiterleiten oder landet es automatisch bei mir?
Nein denke ich nicht. Das dürfte nur Anteilig bei euch landen und ich vermute stark dass direktes Abschöpfen profitabler wäre. (Auch hier: Ausprobieren)
Al. I. Cuza
23.08.13, 13:20
Zum Handel: ich bin in Macau recht stark und leite viel weiter. Muß ich das dann in den anderen Knotenpunkten bis Lübeck auch weiterleiten oder landet es automatisch bei mir?
Es wird immer nur in den nächsten Knoten weitergeleitet.
Übrigens habe ich es mit dem Ottomanen (immerhin unter Sultan Sülyman dem Prächtigen) geschafft einen negativen monatlichen Zuwachs an militärischen Punkte zu erwirtschaften. Der Saldo wurde dann in der Anzeige auch negativ...das sollte mich militärtechnologisch endgültig aus dem Rennen werfen (bin um 1570 aber auch schon?! Stufe 12).
Mein Gott entlasst dringend ein paar Generäle!
Es wird immer nur in den nächsten Knoten weitergeleitet.
Fast richtig. Man leitet immer nur in einen naechsten Knoten weiter. Gibts davon mehrere zur Auswahl sollte man seinen Haendlern noch ganz explizit sagen in wohin denn geleitet werden soll. Ausserdem sollte man gelegentlich kontrollieren wohin denn nun geleitet wird, denn nur weil man einmal die Richtung vorgegeben hat, heisst das noch lange nicht, dass das so bleibt. Wann die Haendler anfangen den Handel um die eigenen Handelszentren drumrumzuleiten hab ich noch nicht so ganz raus. Gespeichert wirds jedenfalls korrekt, nur irgendwann mitten im Spiel arbeiten sie ploetzlich gegen den Spieler.
PS: Bevor jemand fragt: Die Handelskarte ist dein Freund.
Soweit ich es gesehen habe waechst die maximale Groesse des Pools analog zu den Techkosten bei den Techgruppen. 20% teurerer Techs heisst man kann 20% mehr Punkte ansammeln.
Al. I. Cuza
23.08.13, 14:11
Fast richtig. Man leitet immer nur in einen naechsten Knoten weiter. Gibts davon mehrere zur Auswahl sollte man seinen Haendlern noch ganz explizit sagen in wohin denn geleitet werden soll. Ausserdem sollte man gelegentlich kontrollieren wohin denn nun geleitet wird, denn nur weil man einmal die Richtung vorgegeben hat, heisst das noch lange nicht, dass das so bleibt. Wann die Haendler anfangen den Handel um die eigenen Handelszentren drumrumzuleiten hab ich noch nicht so ganz raus. Gespeichert wirds jedenfalls korrekt, nur irgendwann mitten im Spiel arbeiten sie ploetzlich gegen den Spieler.
PS: Bevor jemand fragt: Die Handelskarte ist dein Freund.
Ja, komischer Weise passiert das immer wieder... Wieso auch immer.
Aber noch eine Frage dazu: Was für Möglichkeiten gibt es in Inland-HZs seine Handelsmacht friedlich zu vergrößern?
entsprechende Gebäude bauen, entsprechende Ideen erforschen, Macht zutragen durch Händler Stromabwärts, Regierungsform ändern, entsprechender Berater. Mehr kenn ich noch nicht.
Al. I. Cuza
23.08.13, 14:22
entsprechende Gebäude bauen, entsprechende Ideen erforschen, Macht zutragen durch Händler Stromabwärts, Regierungsform ändern, entsprechender Berater. Mehr kenn ich noch nicht.
Wie trägt man Macht mit Händlern zu? Ich sehe nur Handel umleiten.
Wenn ihr Handel von einem Handelsgebiet das Stromabwärts liegt umleitet, erhaltet ihr kein Geld sondern kriegt einen Teil des Einflusses den ihr in dem Zielgebiet habt auf euer eigenes Handelszentrum gutgeschrieben. Auch wenn ihr dort keinen Einfluss habt, ein Händler der umleitet schafft selbst einen kleinen Betrag. Wie oben bereits geschrieben kann es bei geringem Handelseinflus in der eigenen Region rentieren seinen Händler Stromabwärts statt Stromaufwärts zu schicken. Wie Umgssda ganz richtig bemerkt, die Handelskarte ist euer Freund.
entsprechende Gebäude bauen, entsprechende Ideen erforschen, Macht zutragen durch Händler Stromabwärts, Regierungsform ändern, entsprechender Berater. Mehr kenn ich noch nicht.
Hinzu kommt noch der Handelseinsatz der leichten Schiffsflotte.
Ja. Die Frage oben richtete sich aber nach Inland Hzs.
Soweit ich es sehe, kann man nur von einem zum nächstem Handelspunkt weiterleiten und muss quasi eine durchgehende Kette kontrollieren. Wo die Kette durchbrochen wird, bzw man nicht über genügend Macht verfügt, sollte man den Handel evtl. lieber direkt abschöpfen.
Den lieber weniger von allem, als viel von nichts.
Ja, man sollte seine Kette vom Punkt wo man abschöpft aus aufbauen, und mit weiterer Technologie und mehr Schiffen erweitern.
Niemals da starten wo man produziert, wenn man die Gewinne dann nicht nach hause bringen kann.
Falls dies noch nicht erwähnt wurde. Vorsichtig wenn ihr um Flottenzugang bittet. Ihr zahlt monatlich für JEDEN HAFEN nicht für die Schiffe die anlegen, das kann sehr teuer werden.
Können wir nicht bestätigen. Bei uns bleibt der Zähler wie im Tooltip angegeben bei 999 stehen.
Niemals da starten wo man produziert, wenn man die Gewinne dann nicht nach hause bringen kann.
Das würde ich so nicht unterschreiben. Wo man viele Provinzen besitzt und man auch eine Handelsflotte unterhalten kann, kann man durchaus abschöpfen ohne die Kette einzuhalten.
Der Malus bezieht sich nur auf die Handelsmacht. Wo man aber deutlich überlegen ist, lässt sich auch mit heftigen Abzügen auf die Handelsmacht schwunghafter Handel betreiben.
Beispiel Indonesien. Es dürfte schwer fallen den Handel von dort ungestört nach Europa zu bringen. Baut man sich jedoch eine starke Position in Malakka auf, dem Knotenpunkt etlicher Handelsrouten Ostasiens und schöpft dort direkt ab, winken reiche Gewinne. Bereits mit 3 Kolonien und 20 Handelsschiffen gibts für mich 8-10 Gold im Monat. Man kann sich ausrechnen was dort schlummert, wenn man erstmal die Oberhand hat und dann noch den Handel der Nachbarregionen nach Malakka anfängt umzulenken.
Insgesamt inpirieren die Handelsrouten tatsächlich die Expansionsrichtung.
Die Knotenpunkte, wie Karibik und Malakka sind die interessantesten Punkte. Von Handelswegen die sowieso nur zu einem meiner Knoten führen können kann ich dann sehr leicht ebenfalls profitieren auch ohne dort Provinzen zu besitzen. Den entweder der Konkurrent ist gezwungen die Waren über meine Handelsrouten zu steuern, oder er schöpft direkt ab. Und in diesem Falle schwächt dies seine Handelsmacht dort genügend, das ich einen guten Teil durch eine Handelsflotte für mich abzweigen kann.
Bei Handelszonen mit nur einer Richtung, benötige ich dafür dann nichtmal einen Händler.
Mein Handelseinkommen liegt bei der Großmacht Preussen bei rund 60% des Staatseinkommens. Ohne Handel wäre das Imperium angesichts seiner vielen Feinde nicht überlebensfähig.
Der Hinweis mit dem niemals starten wo man produziert war nicht so gemeint dass man da nicht abschöpfen kann. Wir tun das in unserem Portugal Spiel sehr erfolgreich in der Karibik. (wir verweisen auf diesen Post (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26374&page=2&p=898506#post898506) ) Es war eher so gemeint dass man seine Kette von Händlern die den Handel weiterleiten nicht da starten lassen sollte wo man produziert, sondern da wo man abschöpft und dann quasi stromaufwärts die Händler zur Quelle schickt.
Macht man es anders besteht die Gefahr dass all der weitergeleitete Handel in einem Loch verschwindet wo andere Nationen ihn abschöpfen können und man selbst nichts davon hat.
Meinen ich das nur oder ist der Handel vollkommen overpowed? Preußen war ja nie eine sonderliche Handelsmacht und trotzdem Großmacht. Fände es schade wenn sich am Ende alles nur um den Handel dreht und es keine anderen Möglichkeiten für einen soliden Haushalt gibt.
Handel ist zwar wichtig, aber es kann jede Nation daran sich dumm und dämlich verdienen, weil die Handelsstärke über die Provinzen geht. Die Boni, auch die durch die Handelssflotte trennt dann sozusagen die Händler von den anderen Nationen.
Montesquieu
24.08.13, 00:20
Gerade ein Spiel mit den Osmanen gemacht und ich kann bestätigen, dass ich über 1000 mit den Punkten komme.
Und hier merkt man, dass man gute Herrscher nicht mit Gold aufwiegen kann. Ich core fröhlich, laufe immer mit +3 Stabi rum, investiere in Ideen und bin mit meinen westlichen Nachbarn auf einer Forschungs-Stufe. Habe mich jetzt erstmal auf die Mameluken konzentriert. Läuft schön durch.
Das bestätigt meinen Eindruck, dass Paradox ein wenig den Zufallsfaktor bei Monarchen wegnehmen sollte. Der Spieler soll nicht mit Punkten überschwemmt werden, gegen einen weisen Einsatz derselbigen habe ich nichts. Nur warum nicht irgendwie Geld in die Ausbildung des Nachfolgers stecken? Irgendeine bessere Verwaltung aufbauen? Ein wenig mehr CK einführen, wenn dem Herrscher schon soviel Wichtigkeit beigemessen wird. Ich sehe da im MP schon großes Geheul losgehen. Bei großeren Runden ist die Chance halt da, dass man sein bestes EU spielen kann, aber Fortuna einem mißgünstig ist und der Unglückliche mit Herrschern vom Schlage eines Heinrich IV. von Kastilien über lange Zeit gesegnet ist. Ja, Machiavelli wird sagen: Pech gehabt, ist dir die Fortuna nicht hold. Aber derselbige hat auch gesagt: Durch gute Reformen des Staates kann diese Frau auch gezwungen werden. Und wir sind hier immer noch in der Frühen Neuzeit. Und das sollte auch die Punkteverteilung repräsentieren. Wie gesagt: Nichts geschenkt, sondern durch gutes Spiel ein wenig in die richtige Richtung gelenkt.
Aber ich denke, dass wird mit einem Add-On kommen...
edit: Werte Mitregenten, ich habe mir die Freiheit genommen, diesen Thread zum allgemeinem EU IV-Thread umzugestalten. Werter Bronko, ich hoffe, Ihr verzeiht mir meinen Alleingang.
Al. I. Cuza
24.08.13, 00:43
Können wir nicht bestätigen. Bei uns bleibt der Zähler wie im Tooltip angegeben bei 999 stehen.
Ich nehme mal an, das ist einfach eure maximale Punktzahl.
Die Osmanen bekommen rund 1248 Punkte jeweils Maximum. Woher ich das weiss...?? Ganz einfach über die Konsole "powerpoints" eingeben und voila mann hat die Gesamtpunktzahl. Habe ich beim Start eines Osmanenspiels ausprobiert. Mittlerweile kenne ich die ganzen cheats. Ich weiss so spielt man es nicht, aber ich wollte es mal wissen. Ich werde auch ganz brav wieder von vorne beginnen...
herzliche grüsse
Hohenlohe, der beschämt dreinguckt...:smoke:
Meinen ich das nur oder ist der Handel vollkommen overpowed? Preußen war ja nie eine sonderliche Handelsmacht und trotzdem Großmacht. Fände es schade wenn sich am Ende alles nur um den Handel dreht und es keine anderen Möglichkeiten für einen soliden Haushalt gibt.
Ich denke es geht auch ohne Handel. Der Handel versorgt mich auch in Kriegszeiten mit soliden Überschüssen. Als Landmacht häte man hingegen auch evtl. keine so hohen Kosten für die Flotte, bzw. würde diese außerhalb von Kriegen runterfahren. Ein Händler hat die Flottenkosten immer auf Max., weil sonst der Handelseinfluss leidet.
Eine starke Landmacht hat auch immer die Option anderen Staaten im Frieden Geld abzupressen. Belastet die Beziehungen kaum und hier wandern regelmäßig tausende von Dukaten über den Tresen. Auch Vasallen sind dann sicher interessanter.
Es geht sicherlich auch ohne massiven Handel und Kolonialreich im Nacken aber sicherlich ist es der Handel, welcher das Potenzial hat Geldsorgen zu vertreiben.
Wenn ich in meinem Reich die Militärkosten und den Flottenunterhalt minimiere, habe ich einen Überschuss von 131. Mein Handelseinkommen liegt bei 107. Ich hätte also auch ohne jeglichen Handel und sehr großer Flotte, bei teuren Beratern noch einen Überschuss. Kriege wären allerdings dann kostspielig.
Mit den Japanern hatte ich 1598 max. Steht auch in einem Tooltip ganz ohne cheat. Auch wenn das nicht bestaetigt wird: Techverteuerung der Techgruppen vergroessert den Pool um ebendiese Prozentzahl.
edit: Werte Mitregenten, ich habe mir die Freiheit genommen, diesen Thread zum allgemeinem EU IV-Thread umzugestalten. Werter Bronko, ich hoffe, Ihr verzeiht mir meinen Alleingang.
In unserer unendlichen Güte lassen wir das durchgehen...;)
Irgendwann zuvor kam das Thema auf, dass die KI relativ zaghaft ist und den Spieler nicht angeht. Muss das bei meinem Dänemark-Spiel bisher bestätigen (momentan um 1680 etwa)...es gab nie direkte Kriegserklärungen. Einzig Livland, Saxe-Lauenburg und die Niederlande haben mit Spionen ein wenig Staub aufgewirbelt, letztere sogar mehrmals ein Embargo verhängt, was ich dann meinerseits zu einer Kriegserklärung nutzte.
Aber so richtig wollte keiner mit mir spielen. Jetzt könnte man das ja auf meine Macht schieben, immerhin stehe ich mit der PU Schweden + Norwegen recht gut dar...aber ich hatte auch nie mehr als 20.000 Mann stehendes Heer (Einmal kurz, hat aber das Limit überschritten...), vor den niederländischen Kriegen war meine Flotte grade mal 35 Schiffe stark und auf der Rangliste bin ich erst sehr spät unter die Top 10 geraten.
Wenn andere große Länder wieder Österreich oder Frankreich den Krieg erklärt bekommen, welche millitärisch deutlich stärker sind...warum dann nicht auch mir?
Ich musste halt nie wirklich um mein Reich oder meinen Wohlstand bangen, nie in Forderungen die Hosen runterlassen...das fehlt mir irgendwie...
Edit: Ausser Holstein hatte ich übgrigens keine Gebietserweiterung. Bin halt ein friedlicher Spieler. :)
Also ich kann das nicht bestätigen.
Ich erhielt bereits zahlreiche Kriegserklärungen. Und das als ziemlich starkes Preussen.
Selbst kleine Staaten scheuen nicht davor zurück mir den Krieg zu erklären, wenn sie die richtigen Bündnispartner haben. Ich spiele zwar auf schwer, habe aber in den Einstellungen das Verhalten der KI gegenüber dem Spieler auf normal gelassen.
Jetzt gerade hat mir der Kaiser Böhmen, mein Erzfeind, wieder den Krieg erklärt. Natürlich hasst er mich, den auch als Kaiser besitzt er nur den Schatten meiner Macht. Er hat vergessen, das ich es einst war, der ihn auf den Thron gehoben hat um das katholische Österreich zu entmachten. Seit 100 Jahren wünsche ich mir jetzt schon die Habsburger zurück.
Sei einziger Verdienst war es das Reich relativ fest in die Hände des Protestantismus zu überführen.
Zwar gelingt es mir nicht ihn dplomatisch vom Thron zu stossen, weil er einfach zu geschickt alle denkbaren diplomatischen Winkelzüge gegenüber den Kurfürsten anwendet, aber er schreckt nicht davor zurück sich mit Frankreich zu verbünden um mir den Krieg erklären zu können.
Frankreich hingegen will natürlich lieber einen schwachen Kaiser stützen, als ein starkes Preussen dulden.... (Die Diplomatie ist einfach herrlich in dem Spiel).
Ich befinde mich also in einem äußerst spannendem Krieg in dem der Kaiser nahezu alle meine Nachbarn gegen mich hetzt.
Einziger Wehrmutstropfen: Die Koalition ist mir deutlich überlegen. Aber der Franzose hat einen entscheidenden Nachteil. Wenn er ins Reich eindringt um mich anzugreifen und ich ihn schlage, zieht er sich nicht nach Frankreich zurück, sondern wie in den alten EU-Teilen in eine benachbarte Provinz, weil ihm die direkte Verbindung zum Heimatland fehlt. Das gibt mir die Gelegenheit den französischen Armeen zur völligen Vernichtung nachzusetzen und damit meine Unterlegenheit auszugleichen.
Zumal die Vernichtung einer Armee gewöhnlich für viel mehr Warscore sorgt. Einen 40er Stack zu schlagen und anschließend zu vernichten brachte glaube ich alleine schon rund 15 Punkte ein.
Mit den Japanern hatte ich 1598 max. Steht auch in einem Tooltip ganz ohne cheat. Auch wenn das nicht bestaetigt wird: Techverteuerung der Techgruppen vergroessert den Pool um ebendiese Prozentzahl.
Danke, jetzt haben wir es auch mal begriffen. :doh:
...auf, dass die KI relativ zaghaft ist und den Spieler nicht angeht....
Wir können uns nicht beklagen.
Wir haben mit Mailand begonnen und konnten bis jetzt (1657) Italien gründen. Wir hatten anfangs ein Bündnis mit Österreich. Tauschten dieses später mit Spanien. Die Expansion zieht sich durch halb Frankreich und den westlichen Kaiserreich. Wir waren durch unsere Allianzen im laufe der Zeit, fast mit jedem westlichen Land Europas im Krieg. Anfangs boten sich uns noch sehr viele Ziele, doch mittlerweile ist die KI ist sehr geschickt im paktieren. Durch ständige Gebietserweiterung sind Alle Nachbarländer alarmiert (bis auf die Verbündeten), so dass wir stark eingeschränkt werden.
Jedoch wird uns seit Jahren kein Krieg erklärt. Wir nehmen an unser gemeinsames Bündnis (alle über +100 Beziehung) ist zu stark.
Allerdings gehen wir auch kein Risiko ein. Bevor die Allianz der Feinde zu groß wird, nutzen wir jede Gelegenheit, diese zu schwächen.
Nun, vielleicht liegt es auch an meiner Position oder allgemeinen Friedlichkeit (Also keinen Ruf bisher aufgebaut), dass ich in Ruhe gelassen werden.
Nun, vielleicht liegt es auch an meiner Position oder allgemeinen Friedlichkeit (Also keinen Ruf bisher aufgebaut), dass ich in Ruhe gelassen werden.
Daran wird es liegen. Als Kolonialmacht habe ich Grenzstreitigkeitsmali mit den meisten anderen Großmächten. Dazu kommt, das sie mich natürlich alle als Rivalen gewählt haben. Als Protestant erleide ich Staat einem Beziehungsbonus einen kräftigen Abzug. Mir sind gescheite Bündnisse einfach nicht möglich. Und ohne Bündnisspartner trauen sich natürlich die Allianzen durchaus zu mich anzugreifen. Würde Frankreich nicht so viel Zorn auf sich ziehen, wäre es sicherlich noch weit schlimmer.
Nur durch den Franzosen sind Spanien, England und Österreich die meiste Zeit von mir abgelenkt.
Der Franzose wiederum erkennt in mir die wirkliche Gefahr und hat damit ja auch recht.
Welche Ideengruppe empfiehlt ihr für Kastilien als Erstes...wir nehmen bislang Handel anstelle Entdecker. Sollten wir besser mit der Entdeckerideengruppe anfangen, damit wir nach der Reconquista kolonisieren können??
Alternativ könnte man auch mit der Offensividee anfangen, die ich bei den Osmanen probiert habe, da die Infanterie und Kavallerie stark aufgewertet werden. Ich bin mir nicht sicher, welchen Weg ich bei Kastilien einschlagen soll.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke:
Hängt natürlich vom Spielstil ab.
Aber wenn ihr große Kolonialmacht werden wollt auf jeden Fall Entdecker. Kastilien ist auch so schon stark genug und den potenziellen Zielen überlegen, wenn es nicht gerade gegen Frankreich geht. Und Frankreich hat lange Zeit erstmal andere Sorgen.
Für die zweite Idee, die ja nicht lange auf sich warten lässt, bietet sich dann schon eher Offensive an.
Handel ist erstmal nicht wichtig. Das zahlt sich erst wirklich aus, wenn es auch entsprechend viele wertvolle Kolonialwaren gibt, die man abgreifen will. Da lohnt sich der Vorsprung bei der Kolonialisierung später deutlich.
habe mir Schweden ein Spiel angefangen. Bin in Personalunion mit Norwegen und Dänemark. Dänemark hat die Führung. Jetzt meine Frage...wie ünbernehme ich die Führung bzw. wie kann ich aus dieser Union raus? Will Smaland endlich der dänischen Herrschaft entreißen :)
Vasallen sind vollkommen uninteressant, da sie unter das Limit für Diplomatische Beziehungen fallen. Besonders ärgerlich: Die Auflösung gibt einen -3 Stabhit. Jetzt hab ich die an der Backe. :ähem:
Kann die Passivität auch nicht bestätigen. 2/3 meiner Nachbarn sind konstant in einer Koalition gegen mich, und das seit Beginn der ersten Expansionen. In schwachen Momenten fallen auch selbst Kleinststaaten wie die Geier über einen her. Teilweise erschien mir die KI eher eine Spur zu agressiv. Mehrere aufstrebende Mittelmächte haben sich komplett zerschossen in dem sie sich beim Ziel ihrer Expansionsgelüste um mehrere Machtstufen verwählt haben.
edit: Eine Schwäche scheint mir da zu sein dass die KI nicht abschätzt ob oder wann verbündete Armeen eintreffen können. Dänemark zB wollte sich an der (durchaus mittelmächtigen) Hanse vergreifen und befand sich dann im Krieg mit Spanien, Österreich und einer Vielzahl Mittel- und Kleinstaaten. Dänemark war zwar mit Frankreich verbündet, aber Frankreich war mit Österreich auf der einen und Spanien auf der anderen Seite völlig beschäftigt. Dänemark wurde überrrant bevor es an der französischen Front irgendeine Entscheidung geben konnte, musste Provinzen abtreten, hat (soweit beobachtet) seine gesamte Flotte verloren und in der Folge des Krieges ist Schweden durch Rebellionen wieder entstanden. Dieser Krieg war Harakiri.
edit2: Mir gefällt übrigens ausgesprochen gut wie effektiv sich Kleinstaaten zusammenrotten und einen Gegner wie Dänemark im nu zerlegen. Einzige Schwäche hier: Wenn sich größere Nationen parallel in verschiedenen Kriegen befinden haben die kleinen alliierten Armeen die Angewohnheit sich dem falschen Kriegsschauplatz anzuschließen. Sprich: Schauen irgendwo in Flandern einer verbündeten Armee zu wie eine Festung belagert wird mit der sie sich nicht im Krieg befinden wärend die Heimatprovinzen ihrerseits ungestört erobert werden.
führe jetzt einen Unabhängigkeitskrieg gegen Dänemark. Habe finanzielle Reserven, aber der Reformation breitet sich aus und damit auch das Revoltenrisiko..
habe mir Schweden ein Spiel angefangen. Bin in Personalunion mit Norwegen und Dänemark. Dänemark hat die Führung. Jetzt meine Frage...wie ünbernehme ich die Führung bzw. wie kann ich aus dieser Union raus? Will Smaland endlich der dänischen Herrschaft entreißen :)
Eigentlich kannst Du nicht die Führung übernehmen, da das dänische Königshaus der Chef ist. Das dürfte imho nur funktionieren wenn Du eigenständig bist, mit Dänemark eine Staatsehe hast und dann einen Erbfolgekrieg startest oder aber durch einen fehlenden Erben das Reich erbst.
Bin gerade das erste mal in diesem Spiel mit der Hanse angegriffen worden. Naja eigentlich mein 2 Tage alter Vasall. Scheint mir als war die Kriegserklaerung schon unterwegs und die Boehmische KI konnte sie nicht mehr aufhalten. Dummerweise ist kurz nach Kriegsbeginn die Kaiserwuerde von meinem Alliierten Augsburg auf den Boehmen uebergegangen. Jetzt werd ich vermutlich Konvertierung zum Protestantismus in den Frieden schreiben um den Kaiser schwach zu halten.
Aber mal davon abgesehen: Ich bin in vorangehenden Spielen auch angegriffen worden. Nur diesmal habe ich meine Diplomatie speziell darauf ausgelegt das zu vermeiden. Wenn man keine Schwaeche zeigt, feindliche Koalitionen fruehzeitig diplomatisch zerlegt und sich nicht in Kriegen verausgabt, dann hat man gute Chancen unbehelligt zu bleiben. Find ich aber auch absolut richtig so.
Vasallen koennen nach mindestens 10 Jahren diplomatisch integriert werden. Dabei gibts automatisch und ohne weitere Punktekosten Cores auf die neugewonnen Provinzen. Kostet mich als Republik aber 10 Punkte Tradition (und ich glaub Koenigen analog 10 Punkte Legitimitaet), ist also mit Vorsicht zu geniessen.
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage. Und zwar habe ich die Idee erforscht die einem +1 Berater bringen soll. Ich hatte das verstanden das ich dann 4 Berater einstellen kann. Aber das scheint nicht so zu sein. Zumindestens gibt es keinen Freien 4ten Berater Platz im Menü. Auch die Werte meiner Berater wurden nicht um einen PPunkt angehoben wie ich dann vermutet hattet. Weiß jemand was diese Idee bringt?
Euer LordJanek
Die Auswahl der Berater, die man je Kategorie einstellen kann wird groesser.
Das winzige aus Bornholm Gotland und noch einer Provinz bestehende Dänemark griff mich schon öfter an.
Der kleine hats diplomatisch einfach drauf. Dänemark ist mit Frankreich, Russland, Österreich und Böhmen verbündet. Und ich mit niemandem.
Ist natürlich trotzdem keine Gefahr. Den Dänemark ist ja fast so schnell erobert, wie die feindlichen Truppen bei mir einmarschieren.
Lustiger Bug. Kastillien hat in Unseren Spiel einen Bischof, der einfach nicht in die Kurie aufsteigt. Diese Bischöfe im Wartestand können anscheinend nicht sterben. Mittlerweile hat er fast 800 Einflusspunkte und hat gerade seinen 127. Geburtstag gefeiert!
FriedrichHOI
25.08.13, 13:14
Guten Tag.
Hab heute mal mit der Hanse gespielt dabei ist mir aufgefallen das ich keine Krieg erklären kann da ich einen Regentschaftsrat habe.
Ist zwar Historisch aber warum darf man kein Krieg anfangen.
Willkommen im Forum.
Ein Regentschaftsrat bedeutet, dass der Herrscher noch nicht mündig ist. Ich glaube ab dem 15. oder 16. Lebensjahr ist ein Herrscher mündig und dann klappts auch wieder mit den Kriegen. Diesen Nachteil sollten aber eigentlich nur Monarchien haben, wenn der Thronfolger noch zu jung ist. Ist eure Hanse eine Monarchie?
Allenthalben
25.08.13, 13:41
Willkommen im Forum.
Ein Regentschaftsrat bedeutet, dass der Herrscher noch nicht mündig ist. Ich glaube ab dem 15. oder 16. Lebensjahr ist ein Herrscher mündig und dann klappts auch wieder mit den Kriegen. Diesen Nachteil sollten aber eigentlich nur Monarchien haben, wenn der Thronfolger noch zu jung ist. Ist eure Hanse eine Monarchie?
Ergänzung: mit 16 werden die Regenten volljährig ab dann darf beliebig Krieg geführt werden.
Apropos, was kann ich aktiv tun um meine Chancen auf PU/Erbschaft zu erhöhen?
FriedrichHOI
25.08.13, 13:49
Bei der Hanse kann man die Regierungsform nicht verändern nur per Event wie bei Österreich.
Ich werde jetzt schon mehr als 50 Jahre vom Rat der Tagfahrt regiert.
Hab mal jede Epoche im Spielausgewählt die Hanse wird immer von dem Rat der Tagfahrt regiert.
Das Problem hat sich erledigt war anscheinend ein Bug im Spiel.
Hab mein Spiel neu gestartet und schon würde nach 4 Jahren gewählt im alten Spiel wurde nie eine Wahl abgehalten.
Comes Hansae
25.08.13, 14:28
Gibt es noch die Möglichkeit, durch eigene Entscheidung die Staatsform zu ändern, soll heißen, von einer Monarchie auf eine Adelsrepublik etc.?
Gibt es noch die Möglichkeit, durch eigene Entscheidung die Staatsform zu ändern, soll heißen, von einer Monarchie auf eine Adelsrepublik etc.?
Von republic auf adel geht nidem man die Republikanische Tradition stark sinken lässt. Von Monarchie auf Adel wäre mir bisweilen nichts bekannt.
Apropos, was kann ich aktiv tun um meine Chancen auf PU/Erbschaft zu erhöhen?
In der Diplomatie gibt es ein Punkt Thron beanspruchen. Zum einen müsste das die Chance erhöhen wenn der derzeitige König stirbt und zum anderen gibt es einen Kriegsgrund das ganze gleich per Krieg durchzusetzen.
Gibt aber negative Auswirkung auf alle andere Länder mit denen man ebenfalls eine Staatsehe hat.
Gott, ärgert mich es. Wir schreiben das Jahr 1703, in Europa ist keine Nation übermächtig geworden. Frankreich ist sehr stark, Spanien ebenso, sind aber kaum expandiert. Österreich liegt geschlagen am Boden. Böhmen ist stark, Groß Britannien ebenso, genauso wie meine Dänen-PU mit NO und SCHW. Jetzt hat der 67 Jährige Britenkönig keinen Nachfolger...und mit wem kommt GB danach in eine PU???
Mit Frankreich.
Das wird das ganze Mächteverhältnis drehen...
Lustiger Bug. Kastillien hat in Unseren Spiel einen Bischof, der einfach nicht in die Kurie aufsteigt. Diese Bischöfe im Wartestand können anscheinend nicht sterben. Mittlerweile hat er fast 800 Einflusspunkte und hat gerade seinen 127. Geburtstag gefeiert!
Wir finden es auch sehr seltsam. Wir stehen um 1702 dem Papst am nächsten, können aber keiner Andersgläubigen Nation einen Kreuzzug aufbürden oder eine Exkommunizierung aussprechen. Diese diplomatischen Aktionen fehlen im Menü.
Auch sind wir Kaiser, doch der Zwang zur „Religiösen Einheit“ im Kaisermenü fehlt ebenso. Nur durch Friedensverhandlungen ist diese Möglichkeit gegeben.
Ist es ein Bug oder verschwinden diese diplomatischen Aktionen ab einem bestimmten Jahr. Wir konnten es um 1500 herum noch nutzen.
Bei EU3 verschwanden diese Optionen ab 1650, quasi dem Ende der "Religionskriege" in Europa. Vermutlich ist das in EU4 auch der Fall.
Monarchie zu Adel geht nur durch Rebellen (sobald sie Provinzen kontrollieren den Forderungen nachgeben) oder durch events die bestimmte staaten haben.
Wir dachten es uns schon. Danke für die Bestätigung.
Monarchie zu Adel geht nur durch Rebellen (sobald sie Provinzen kontrollieren den Forderungen nachgeben) oder durch events die bestimmte staaten haben.
Monarchie auf Republik :-)
Jerobeam II.
25.08.13, 19:58
Nochmal zum Handel: als China habe ich vier HZ. Wenn ich keinen Händler dort habe, kassiere ich doch dennoch Geld?
Blastwarrior
25.08.13, 21:09
Ich würde pauschal vermuten das das so eine Art Steuer auf Handelserträge ist. Vermutlich kann man deshalb die Händler dazu benutzen um seine eigenen Anteile von anderen HZs in eigene HZs umzuleiten. Ich hab atm kein EUIV ist also nur eine Vermutung.
AG_Wittmann
25.08.13, 21:16
Wie sieht es eigentlich der Religion einer Provinz aus? Wird nur eine einzige angezeigt bzw. können auch mehrere gleichzeitig in einer Provinz existieren und die Religionskarte zeigt nur die bevölkerungsstärkste Religion an?
Nochmal zum Handel: als China habe ich vier HZ. Wenn ich keinen Händler dort habe, kassiere ich doch dennoch Geld?
Soweit wir wissen gilt das nur für das HZ in dem sich die Hauptstadt befindet. Bei allen anderen wird die Trade Power nur zur Weiterleitung genutzt.
FriedrichHOI
25.08.13, 21:57
Nochmal zum Handel: als China habe ich vier HZ. Wenn ich keinen Händler dort habe, kassiere ich doch dennoch Geld?
Ja das du bekommst dafür Geld.
Aber ein Händler kann den Handel in dieser Provinz verstärken oder auch den Handel umleiten.
Am besten bei der Hanse zu beobachten wie sie ihre Händler einsetzt.
Gott, ärgert mich es. Wir schreiben das Jahr 1703, in Europa ist keine Nation übermächtig geworden. Frankreich ist sehr stark, Spanien ebenso, sind aber kaum expandiert. Österreich liegt geschlagen am Boden. Böhmen ist stark, Groß Britannien ebenso, genauso wie meine Dänen-PU mit NO und SCHW. Jetzt hat der 67 Jährige Britenkönig keinen Nachfolger...und mit wem kommt GB danach in eine PU???
Mit Frankreich.
Das wird das ganze Mächteverhältnis drehen...
Der alte Sack hat es doch tatsächlich noch geschafft einen Knaben zu produzieren. Applaus dafür!
Nachdem ich jedoch nach langem hin und her Norwegen integrieren konnte, sah GB in mir einen Rivalen. Kurz danach kam die Kriegserklärung: Dänemark, Böhmen und Schweden gegen die unheilige Allianz aus GB und Frankreich. (GB wollte übrigens eine Inselgruppe nördlich seiner Insel...die hatte ich völlig übersehen und nicht mal missioniert. Daher kam also der Grenzdisput-Abzug...)
Man kann ja das Kräfteverhältnis sehen, wenn man unten den Kriegsbutton hat. Ohje, 140.000 Mann, 60.000 Kav., 30.000 Artillerie. Das doppelte an Schiffen.
Doch der Krieg wurde ersteinmal nur auf See geführt. Ich hatte insgesamt 130 Schiffe in einer Flotte, davon etwa 45 Großkampf, 45 Kleinkampf und ein bisschen Restkrams...die erste Schlacht gegen eine vereinte Feindflotte verlor ich. War aber keine große Niederlage, lediglich 12 Schiffe gingen Hops.
Wechselte dann den Admiral und schlug die Feindkräfte einzeln. Es ging soweit, dass meine eigene Flotte schliesslich durch übernahmen auf 170 Schiffe anwuchs(!!!). Großschiff: 63, Kleinschiff: 59, Galeere: 19 Transport: 31. Das Verhältnis ging zu Gunsten meiner Allianz auf See. Habe auf einen weißen Frieden gehofft, aber dann landeten eben mal 140.000 Franzosen in Friesland. Ich stand mit 63.000 Mann dagegen, davon die Hälfte Söldner...Böhmen kam mit 40.000 Mann dazu, blieb aber nicht wie ich in Warstestellung an einem Fluss sondern griff direkt an...so zerbrach schliesslich unsere Landarmee und ich musste den Frieden hart erkaufen:
8000 Gold und der Verlust der Inselgruppe.
Gott sei Dank habe ich 17.000 auf der hohen Kante gehabt. Geld scheint sich im Spiel recht schnell anzuhäufen...
Lange Rede, kurzer Sinn:
Was mich auch wundert: Für die Integration Norwegens und Schwedens braucht man ja jeweils 190 Beziehungspunkte. Bei Norwegen ging das, da hatte ich nur 20 Abzüge aufgrund der ketzerischen Religion. Bei Schweden, genauso wie Norwegen Katholisch, sind es aber 40 Abzugspunkte. Weiss jemand warum?
Wir hatten mit der Pfalz Mainz erobert, mussten es jedoch nach Aufforderung durch den Kaiser wieder eigenständig werden lassen. Später haben wir es dann wieder annektiert, und dies schlug sich als Malus wieder (bei Legitimität oder Prestige). Doch irgendwann war der Malus weg, allerdings erst lange Zeit nachdem wir Mainz zur Kernprovinz gemacht haben. Weiß jemand, nach wievielen Jahren dieser Malus für illegitimes Territorium erlischt oder abgebaut wird, und nach welchen Kriterien ?
Apropos, was kann ich aktiv tun um meine Chancen auf PU/Erbschaft zu erhöhen?
Nach 50 Jahren Knechtschaft bekommt man die Möglichkeit das Reich zu "Integrieren" dauert meist so 9-12 Jahre, anders als bei EU3 bekommt man auch so auf alle Provinzen Cores.
Einziges Kriterium was zu erfüllen ist, ist die Ländergröße (Wir glauben es muss Gleichgroß oder Eine Provinz mehr haben, steht genau im Tooltip)
Ansonsten könnt ihr wegen der Erbchance auch einen Tooltip sehen, einfach mit der Maus über den Herrscher gehen.
Vielen Dank, den Tooltipp hatten wir bisher übersehen.
Nach 50 Jahren Knechtschaft bekommt man die Möglichkeit das Reich zu "Integrieren" dauert meist so 9-12 Jahre, anders als bei EU3 bekommt man auch so auf alle Provinzen Cores.
Einziges Kriterium was zu erfüllen ist, ist die Ländergröße (Wir glauben es muss Gleichgroß oder Eine Provinz mehr haben, steht genau im Tooltip)
Ansonsten könnt ihr wegen der Erbchance auch einen Tooltip sehen, einfach mit der Maus über den Herrscher gehen.
Die Provinzanzahl muss mindestens gleich sein. eine Integration kann auch schneller von statten gehen: Bei Norwegen habe ich etwa 4 Jahre gebraucht...Holstein ging glaube ich sogar noch schneller.
Die Integration kann allerdings auch erheblich länger dauern. Die Timuriden brauchen bei mir mehr als 30 Jahre. Keine Ahnung ob die Partie dann überhaupt noch läuft. :D
Frage: Wir hatten gestern kurzzeitig drei Botschafter, dann wieder zwei. Eine dezidierte Info warum dies so gewesen sei, haben wir entweder überlesen odfer diese kam nicht.
Frage 2: Wir kassieren grad einen leichten Malus im Diplobereich wegen zu vielen Beziehungen. Was zählt alles dazu? Militär- und Flottenzugänge, Bündnisse und Staatsehen? Kann man das über eine Technologie/Idee erhöhen?
Als Spanien würden wir ungern die Bündnisse verringern zumal wir einen ordentlichen blauen Blob nebenan haben.
Blastwarrior
26.08.13, 09:31
mmh könnte auch an der Größe der nation liegen die Integriert wird.
Frage: Wir hatten gestern kurzzeitig drei Botschafter, dann wieder zwei. Eine dezidierte Info warum dies so gewesen sei, haben wir entweder überlesen odfer diese kam nicht.
Frage 2: Wir kassieren grad einen leichten Malus im Diplobereich wegen zu vielen Beziehungen. Was zählt alles dazu? Militär- und Flottenzugänge, Bündnisse und Staatsehen? Kann man das über eine Technologie/Idee erhöhen?
Als Spanien würden wir ungern die Bündnisse verringern zumal wir einen ordentlichen blauen Blob nebenan haben.
1. wart ihr Kontrolleur der Kurie?
2. Soweit wir wissen zählt alles dazu außer Flottenstationierungsrechte, Also auch der normale Militärzugang und Garantien für Staaten. Man kann die Anzahl der möglichen Beziehungen soweit wir wissen nur über Ideen kontrollieren.
Kontrollierte Kardinäle bringen auch noch ein Bonus, aber wir sind grade nicht sicher was genau.
Frage: Wir hatten gestern kurzzeitig drei Botschafter, dann wieder zwei. Eine dezidierte Info warum dies so gewesen sei, haben wir entweder überlesen odfer diese kam nicht.
Frage 2: Wir kassieren grad einen leichten Malus im Diplobereich wegen zu vielen Beziehungen. Was zählt alles dazu? Militär- und Flottenzugänge, Bündnisse und Staatsehen? Kann man das über eine Technologie/Idee erhöhen?
Als Spanien würden wir ungern die Bündnisse verringern zumal wir einen ordentlichen blauen Blob nebenan haben.
Zu 1: Dies kann durch ein temorpräres Event passiert sein oder durch das kontrollieren der Kurie.
Zu 2: Es zählt jeder langfristige Vertrag und Absichtserklärungen. Militärzugänge, Staatsehen, Bündnisse, Garantien.
Oh, ersteres kann sein. 24 Monate gehen aber so schnell rum, da kann das passieren.
Hmm das mit den Garantien muss ich mal überprüfen. Ich habe in einem "wir halten Österreich klein" Manöver als Kriegsergebnis Utrecht in die Freiheit entlassen (nachdem wir Gelre zerschlagen haben) und garantieren nun blöderweise dort für Frieden, Wohlstand, Freunde und wasweißich. Mal heute abend flux kündigen.
Wieviel Staatsehen hält man den dann sinnvollerweise? Mit zwei Bündnissen und zwei Staatsehen wäre ich ja dann schon am malusfreien Limit?
Oder gilt das nur einfach, wenn es der gleiche Staat ist, mit dem man BND + Ehe hält?
Frage: Wir hatten gestern kurzzeitig drei Botschafter, dann wieder zwei. Eine dezidierte Info warum dies so gewesen sei, haben wir entweder überlesen odfer diese kam nicht.
Frage 2: Wir kassieren grad einen leichten Malus im Diplobereich wegen zu vielen Beziehungen. Was zählt alles dazu? Militär- und Flottenzugänge, Bündnisse und Staatsehen? Kann man das über eine Technologie/Idee erhöhen?
Als Spanien würden wir ungern die Bündnisse verringern zumal wir einen ordentlichen blauen Blob nebenan haben.
Falls noch nicht bekannt - ich habe es erst spät entdeckt:
Es gibt eine Übersicht über die Beziehungen, die Diplo-Punkte verbrauchen.
Und zwar im Diplomatiefenster Eures Reiches (nur) als Tooltip über der Zahl der max. Verfügbaren und aktuell geführten dipolamtischen Beziehungen.
Wieviel Staatsehen hält man den dann sinnvollerweise? Mit zwei Bündnissen und zwei Staatsehen wäre ich ja dann schon am malusfreien Limit?
Oder gilt das nur einfach, wenn es der gleiche Staat ist, mit dem man BND + Ehe hält?
Ein Staat, Staatsehe, Bündnis, Durchmarschrecht = 1 Diplopunkt.
Es geht 1 Beziehungspunkt pro Staat flöten - gleich wie viele Verträge man mit diesem laufen hat.
Wieviel Staatsehen hält man den dann sinnvollerweise? Mit zwei Bündnissen und zwei Staatsehen wäre ich ja dann schon am malusfreien Limit?
Oder gilt das nur einfach, wenn es der gleiche Staat ist, mit dem man BND + Ehe hält?
Die Staatsehen scheinen eine dauerhafte Einrichtung zu sein und enden auch nicht nach dem Tod des Monarchen. Drum prüfe, wer sich ewig bindet ;)
Staatsehen habe ich nur mit wirklich dauerhaften Bündnispartnern ohne gemeinsame Grenzen ;) und auch nur wenn die Legitimation der eigenen Position wackelt.
Ist übrigens ein weiterer Vorteil der Kontrolle der Kurie, man kann diese Ehen annulieren ohne Stabhit.
Staatsehen enden schon irgendwann. Scheint mir beim Tod des folgenden Herrschers zu sein.
Staatsehen enden schon irgendwann. Scheint mir beim Tod des folgenden Herrschers zu sein.
Staatsehen enden, sobald beide Herrscher tot sind die die ehe geschlossen haben.
Staatsehen enden, sobald beide Herrscher tot sind die die ehe geschlossen haben.
...was durchaus eine lange Zeit sein kann. In meinem aktuellen Spiel habe ich die schon seit 80 Jahren an der Backe. Aber gut zu wissen, das es mal endet.
Wie beeinflusst man die Erbwahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten?
Staatsehe + Dolle Beziehungen + Beten ?
Ich denke das einzige was man noch selbst beeinflussen kann, ist eine eigene hohe Legitimität.
Spielt die Religionsgruppe eine Rolle? Abgesehen von dem möglichen Tohuwabohou bei einer Übernahme?
Bringt die Flottenkonstelation bei zu viel Schiffen oder falscher Verteilung der Schiffsklassen eigentlich Abzüge?
Montesquieu
26.08.13, 14:16
Staatsehen enden schon irgendwann. Scheint mir beim Tod des folgenden Herrschers zu sein.
Jap, das stimmt. Sie enden nur nicht mit dem Tod, wenn danach ein Regentschaftsrat die Geschäfte übernimmt, sondern beim Antritt des neuen Königs.
Al. I. Cuza
26.08.13, 14:40
Bringt die Flottenkonstelation bei zu viel Schiffen oder falscher Verteilung der Schiffsklassen eigentlich Abzüge?
Wenn es noch wie in Eu3 ist, definitiv. Zu viele Schiffe, vor allem Dickschiffe, verschlechtern die Positionierung.
Wenn es noch wie in Eu3 ist, definitiv. Zu viele Schiffe, vor allem Dickschiffe, verschlechtern die Positionierung.
Muss ich also erst in einer Schlacht gucken obs Abzüge gibt? Allein der Flottenscreen gibt nichts her...
Al. I. Cuza
26.08.13, 15:04
Muss ich also erst in einer Schlacht gucken obs Abzüge gibt? Allein der Flottenscreen gibt nichts her...
In den Schlachten selbst glaube ich. Ich hatte noch nicht viel mit Flotten zu tun.
Spielt die Religionsgruppe eine Rolle? Abgesehen von dem möglichen Tohuwabohou bei einer Übernahme?
Müssen die beiden Parteien nicht ohnehin dieselbe Staatsreligion haben, um eine Staatsehe abzuschliessen?
Naja, die wechselt ja doch immermal. Ich drücke z.B. meinen Gegnern gerne mal meine Religion rein, damit olle Papa mich ganz doll mag.
Ob damit die Staatsehe endet, weiß ich aber nicht.
Müssen die beiden Parteien nicht ohnehin dieselbe Staatsreligion haben, um eine Staatsehe abzuschliessen?
Jain. Es musst die selbe Religionsgruppe sein. Also Katholiken können protestanten immer noch ins Bett begleiten.
Oh man .... Kernprovinzen zu erzeugen dauert zu lange wenn man groß wird.
Es dauert jetzt 10 Jahre eine Provinz zur Kernprovinz zu machen. Da wir immer noch als Oman in Asien kolonisieren steigt unsere overextension (wie ist da das deutsche Wort? oO) allein durchs kolonisieren stetig an...
Lange Rede, kurzer Sinn:
Was mich auch wundert: Für die Integration Norwegens und Schwedens braucht man ja jeweils 190 Beziehungspunkte. Bei Norwegen ging das, da hatte ich nur 20 Abzüge aufgrund der ketzerischen Religion. Bei Schweden, genauso wie Norwegen Katholisch, sind es aber 40 Abzugspunkte. Weiss jemand warum?
Ich meine bei gemeinsamer Landgrenze sind die Religionsmali auf den Beziehungswert -40. Ohne gemeinsame Grenze nur -20.
Ich meine bei gemeinsamer Landgrenze sind die Religionsmali auf den Beziehungswert -40. Ohne gemeinsame Grenze nur -20.
Danke! Das wirds sein. Mit Norwegen habe ich ja keine direkte Verbindung auf dem Festland.
Im Jahre 1469 ein Regelrechter Europakrieg.
http://s1.directupload.net/images/user/130826/uqu7plog.jpg (http://www.directupload.net)
Polen hat sich über Jahrzehnte Feinde angehäuft, konnte aber durch ein eigenes Starkes Militär bislang jeden Krieg gewinnen. Dazu noch die gute Bündnis Politik.
Doch auf einmal hatten die Polen/Litauen keine Armee mehr und so wurden bei allen anderen Begehrlichkeiten geweckt.
Dumm nur das Ungarn den Krieg Zwei Monate zu früh erklärt hatte (dann hätten Wir es gemacht). So steht Frankreich beim Gegner mit auf der Seite.
Salzburg ist Österreich?
Die Hanse sieht klasse aus.
Nein Österreich ist ganz klein daneben :D.
Ist aber schon gut 30-40 Jahre so.
Edit: Und da ist der Krieg im Juli 71 auch schon aus, Ungarn hat aufgegeben und einen Anspruch abgegeben.
Was für Weicheier! Aber so kommt uns Polen nicht davon, in 5 Jahren geht es weiter.
Staatsehen enden, sobald beide Herrscher tot sind die die ehe geschlossen haben.
Gilt das auch für Sunni? Die Staatsehen bei meinem Osmanen überdauern gerade den vierten Sultan (~100Jahre Spielzeit).
Montesquieu
26.08.13, 23:19
http://cloud-2.steampowered.com/ugc/595887197464054283/F8BA16A6C7DC87B8EEF3FC538BEE4C619C6F15E0/
Na endlich!
Das war aber ein geiles Diplotreiben dahin. Machte nur Laune! :D
Viel beeindruckender, der Livonische Orden Existiert noch, ist ja normalerweise Opfer Nummer Zwei im Norden (nach den Deutschen Orden) :cool:
Eine Frage wieso ist Savoy nicht mehr im HRE, oder warum ist es nicht Teil eures Reiches? (das gleiche oben im Norden mit Der Hanse und Saxe-Lauenburg?)
Unsere Staatsehen enden scheinbar nur wenn eine Regentschaft endet.
Schweden, Spanien, Frankreich, UK...
Eure Karte sieht doch ganz ordentlich aus. Gibt es endlich mehr ernstzunehmende KI im Endspiel?
Schweden, Spanien, Frankreich, UK...
Eure Karte sieht doch ganz ordentlich aus. Gibt es endlich mehr ernstzunehmende KI im Endspiel?
Bei mir waren die KI Blops sogar noch größer. Russland in seiner vollen Pracht. Schweden groß, Spanien komplett Süd- und Mittelamerika, sowie Süditalien, England mit Kolonisierung spät gestartet aber immer noch veritabel, Osmanisches Reich von Ungarn bis einschließlich Ägypten und arabische Halbinsel, Frankreich mit Teilen Deutschlands.
Nur Österreich hätte etwas größer sein können und anstatt Polen hat sich im Osten die Ukraine etabliert.
Die Chance auf veritable Gegner hat sich also erhöht, ist aber natürlich keine Garantie. In meinem jetzigem Spiel hat Moskau z.B. keinen guten Start und Castillien wird es schwerer haben Aragon und/oder Portugal zu erben, weil sie stattdessen diesmal Kriege gegeneinander führen.
Alles in allem entwickeln sich die Karten aber mit mehr Flair. Das liegt vermutlich auch daran, weil die KI sich nicht mehr nach einer totalen Niederlage völlig zerschlagen wird und zig Staaten freigepresst werden. Selbst nach heftigen Niederlagen, bleiben die größeren Nationen intakter.
Montesquieu
27.08.13, 07:13
Viel beeindruckender, der Livonische Orden Existiert noch, ist ja normalerweise Opfer Nummer Zwei im Norden (nach den Deutschen Orden) :cool:
Eine Frage wieso ist Savoy nicht mehr im HRE, oder warum ist es nicht Teil eures Reiches? (das gleiche oben im Norden mit Der Hanse und Saxe-Lauenburg?)
Das sind Opfer des "Einigungskrieges" Nach der Reichsreform. Habe schon annektiert und vassaliert, was ging. Vor "Revoke the privilige" war ich bei diplomatischen Beziehungen bei 20/10, wegen der ganzen Vasallen. Den Livonische Orden hat Schweden nach einem Krieg mit dem Reich freilassen müssen.
edit:
Noch zur Erklärung: Ich hatte es hier noch relativ einfach, da Frankreich mit mir seit Ende des 15. Jahrhunderts in einer Personalunion ist und mich manches mal aus der Bredouille gezogen hat. Integrieren konnte ich nicht, da Fr bisher immer mehr Provinzen hatte, auch durchs Kolonisieren. England lag am Anfang des Spiels komplett danieder, rappelte sich aber wieder auf, spielte aber auf dem Kontinent keine Rolle mehr. Polen war lange Zeit die größte Mittelmacht des Spiels, bis es gegen Ende des 19. Jahrhunderts komplett zerbrach. Nachfolgestaaten sind Krakau und Bulgarien. Schweden ist in dem Spiel das neue Frankreich. Ein anderer blauer Blob, der mir in der Endphase der Einigung allerdings durch Reichsverteidigungskriege die nötige Autorität einbrachte. Ein Krieg hatte allerdings einen hohen Blutzoll erfordert: Ich hatte Armeetech 22, der Löwe aus Mitternacht 23. Ein entscheidender Vorteil, ich gewann jede Schlacht, aber mit unglaublichen Verlusten. Gott sei Dank kam der treue Franzose zur Hilfe. :D
Die einzelnen Fürsten des Reichs im neuen System unter einen Hut zu bringen ist allerdings sehr spannend. Wen soll ich wann diploannexen? Wieviel Bad Boy kann ich mir leisten? Wie weit kann ich über mein Diplolimit gehen? Dazu musste ich einen "30-jährigen Krieg" im 16. Jahrhundert machen, sonst wäre ich wegen der protestantischen Kurfürsten die längste Zeit Kaiser gewesen. Sehr, sehr klassisch. Insgesamt eine feine Sache.
Gilt das auch für Sunni? Die Staatsehen bei meinem Osmanen überdauern gerade den vierten Sultan (~100Jahre Spielzeit).
Hmm könnte sein das iche eventuell recht habt. So nachgedacht gehen meine staatsehen immer bei regenschaftsräten zuende. Vielleicht is tdas Dynasty abhängig.
Kann mir jemand erklären, warum das Spiel abstürzt, wenn das Revolutionäre Frankreich seine Regierungsform wechselt und gibt es dafür eine Lösung? (Konnte leider noch nicht herausfinden, in welche, vermute aber zurück zur Monarchie.)
EDIT:
Vermutliche Lösung:
Ich war mit dem revolutionären Frankreich im Krieg und habe jetzt Frieden geschlossen, es dabei in Einzelstaaten zerstückelt. Kurz darauf hat es die Regierungsform ohne Spielabsturz geändert. Vermutlich kam das Spiel nicht mit einem "geeinten" Frankreich und dem Wechsel zur konstitutionellen Monarchie zurecht. Am PC kanns nicht liegen, ist schließlich dafür ausgelegt.
Habs nach 4 Sekunden googlen nicht gefunden und aufgegeben: Wie lange geht das Spiel eigentlich? Bin im Jahre 1784 und würde gerne noch die Skandinavische Union errichten.
Können eigentlich auch Erzbischöfe, also theokratische Herrscher Kaiser des HRR werden ?
Nur Monarchien können Kaiser werden, allerdings kann passieren wenn zum Beispiel trier annektiert wird und danach freigelassen, sie zu einer Monarchie werden.
Wie geht das eigentlich, dass mein Nachfolger 18 Jahre alt ist, den Thron besetzt und sein Nachfolger 10 Jahre alt ist?!
[B@W] Abominus
28.08.13, 10:29
Das ist der Bruder, der Onkel, Cousin oder jemand von einer anderen Dynastie, der z.B. irgendwann mal irgendeine Schwester eines Vorgängermonarchen durchgenudelt hat.
Könnte der Bruder deines Herrschers sein!
Abominus;901094']Das ist der Bruder, der Onkel, Cousin oder jemand von einer anderen Dynastie, der z.B. irgendwann mal irgendeine Schwester eines Vorgängermonarchen durchgenudelt hat.
Das dachte ich mir fast. Kann man das irgendwo nachvollziehen? Stammbaum oder ähnliches?
[B@W] Abominus
28.08.13, 11:01
Nein, da müsste man CK spielen. Das wäre natürlich schön gewesen, aber wer weiß was Paradox noch schönes für die Fangemeinde an DLCs anbieten wird.
Wenn CK II bei mir auf der Arbeit läuft, probiere ich mich mal daran.
Abominus;901106']
Wenn CK II bei mir auf der Arbeit läuft, probiere ich mich mal daran.
Arsch. 7890
Ich werde als nächstes versuchen die skandinavische Union zu erschaffen. Norwegen ist bereits integriert, aber mit Schweden habe ich noch meine Probleme, besonders aufgrund der unterschiedlichen Konfessionen. Dänemark ist seit 200 Jahren protestantisch, Schweden nach Jahrzehnten innerer Religionsunruhen wieder strikt katholisch.
Das gibt zu viel Negativ-Punkte für eine Integrierung. Ich muss mich vermutlich von meinem langjährigen treuen Verbündeten Böhmen lösen, der für Schweden als Rivale gilt und mir deshalb auch noch Negativpunkte gibt. Alles nicht ganz einfach.
Wirtschaftlich stehe ich gut da. Immense Bau-Investitionen in die neu integrierten norwegischen Länderein bescheren mir mittlerweile schon wieder ein stattliches 75+ (Kosten der Landarmee aber auf dem Minimum, bei Mobilmnacchung +45 etwa). Die Armee selber ist in Norddeutschland etwa 25.000 Mann stark, in Norwegen etwa 17.000 Mann.
Zur See steht eine 173 Schiffe starke Flotte, darunter über 60 Großkampfschiffe, teilweise mit 120 Kanonen an Bord. Viele davon habe ich in meinem größten Krieg erobert.
Dieser lief nach der Integrierung Norwegens gegen das Bündnis Großbritannien-Frankreich. Durch die Übernahme wurde ich zu einem direkten Rivalen mit GB. Da die Orkney-Inseln nördlich der britischen Insel von mir besetzt waren, erklärte mir schliesslich die benannte Allianz den Krieg mit dem Ziel der Eroberung dieser.
Zahlenmässig war ich trotz meines Verbündeten Böhmen klar unterlegen. Besonders der Franzose besitzt seit jeher ein riesengroßes Heer. Bei Alliierten waren dazu noch etwa 60% stärker auf See vertreten. Meine Flotte bestand damals aus grade Mal knapp 130 Schiffen.
Die ersten 1,5 Jahre des Krieges sollten fast ausschliesslich auf See stattfinden. Frankreich und GB beherrschten die Nordsee und drangen schliesslich gemeinsam in die Ostsee ein. Meine Flotte lag bei Koppenhagen vor Anker und wartete darauf, dass sich der etwa 150 Schiffe starke Verband voneinander trennte. Das passierte auch und es kam gegen die Britannier zur ersten Schlacht vor Rostock, bei der jedoch die Franzosen noch rechtzeitig eintrafen und somit einen Sieg einbrachte.
Ich verlor etwa 14 Schiffe und sah ob der Stärke des Feindes eine aussichtlose Zukunft.
Im Spätsommer drehte sich das Glück. Ich konnte mehrere Flotten der Koaltion getrennt schlagen und versenkte oder enterte innerhalb von drei Monaten mehr als 60 Feindschiffe, darunter einen Großtel der Kriegsgaleonen. Seitdem wichen sie immer vor mir aus und suchten nicht mehr die offene Seeschlacht. Die Kontrolle über Nordsee und Ostsee war wieder mein.
Dann marschierte Frankreich schliesslich mit 140.000 Mann in Friesland ein. Von hier an wusste ich, dass es nur noch ein Spiel auf Zeit sein würde...aber die Hoffnung auf eine entscheidende Schlacht war noch vorhanden. Da die Staatsfinanzen in den letzten Jahrzehnten enorm ausgebaut wurden konnte ich auch ordentlich investieren. Es wurden neue Regimenter aufgestellt und 30.000 Söldner zu meiner Armee, welche noch in Hamburg stand, hinzugesellt. Ingesamt konnte ich innerhalb weniger Wochen auf ein Kontingent von 64.000 Mann zurückgreifen.
Nicht genug um ein vereintes Heer zu schlagen, doch hoffte ich auf Versorgungsprobleme beim Franzosen, was ihn zur Teilung seiner Streitkräfte veranlassen sollte. Er war immer noch mit der Belagerung von Friesland und Oldenburg beschäftigt, da zog ich nach Bremen und stellte meine Armee an die Übergänge der Weser.
Mittlerweile stand auch Böhmen auf dänischem Grund: Etwa zwei Armeekorpse mit jeweils 30.000 Mann. Also waren unsere Chancen gar nicht so schlecht.
Doch dann kam das, was nicht passieren sollte: Böhmen griff direkt an, anstatt sich neben mich zu postieren. Und das auch noch mit beiden Armeekorpses einzeln. Ich hoffte letzterem Korps noch helfend unter die Arme greifen zu können....wäre ich doch nur stehen geblieben!
Aber nein, ich griff in die laufende Schlacht ein, bis schliesslich 200.000 Mann bei Oldenburg kämpften.
Frankreichs Armee war die beste Europas, wenn nicht sogar der Welt...und das wurde uns eindrucksvoll gezeigt. 50.000 Mann blieben insgesamt auf dem Feld liegen, wurden verwundet oder Gefangen genommen. Eine katastrophale Niederlage für uns, die damit jede Chance auf einen defensiven Sieg zunichte machte. mein Heer war auf 32.000 Mann geschrumpft und rannte bis nach Holstein. Die böhmische Armee floh direkt wieder in ihre Heimatlande.
Schliesslich musste ich der Koalition ein Angebot machen und verlor neben den Orkney-Inseln noch ein Großteil meiner Goldreserven. Der Feind konnte viel Druck ausüben, war meine Position jetzt doch so sehr geschwächt, dass ich gar nicht anderes konnte als viel anzubieten.
8.000 Gold an GB, ebenso die Orkney-Inseln. Frankreich ging leer aus.
Insgesamt hat mich der Krieg etwa 11.000 Gold gekostet, alleine die Ausgaben an Söldnern und Unterhalt waren horrend.
Zum Vergleich, am Anfang des Spiels freut mich sich, wenn man 10 Gold/Monat Einnahmen hat und dreht jedes Stück zwei Mal um.
Jerobeam II.
28.08.13, 12:27
Mein Brandenburg-Versuch ist im Jahre 1514 überaus gelungen. Ich bin auf Diplomatie gesprungen- und siehe da: mein Monarch führt Personalunionen mit Böhmen, Burgund (das sich vergrößert hatte) und Bayern (das sich stark vergrößert hatte) an, wenn in Baden (naja: eine Provinz) der "König" stirbt, dann erbe ich auch ohne Staatsehe (dieselbe Familie, das wußte ich gar nicht, daß das dann geht; die Zollern kamen zur Macht, als das Land von der Pfalz in die Freiheit entlassen werden mußte). Brandenburg hat den Deutschen Orden, Livland und Teile Polens erobert (immer mit Ansprüchen - dank Diplomatie sehr einfach), dazu Lübeck, Schleswig-Holstein und Magdeburg. Dazu noch mehrmals päpstlicher Kontrolleur, damit noch ein Diplomat mehr. Seit zehn Jahren Frieden, damit der BB sich abbaut und die Reformation zügig durchgeführt werden kann.
Auch ansonsten ein interessantes Spiel: Österreich führt eine PU mit Castillien, Aragon mit Portugal. Dennoch wird von den "kleineren" Partnern eifrif kolonisiert, seit ca. 1500. Moskau ist groß, Dänemark führt noch die PU mit Norwegen und Schweden, GB wird wohl bald entstehen.
Was wäre ein brauchbares Startland für jemand mit 10 Minuten EU3 Erfahrung? Kastillien,England und Frankreich waren mir zu gross, bei Sachsen konnte ich nur den Jahreszähler beobachten ohne das mein schönes Land verwüstet wurde. Gibt es eine Nation die relativ übersichtlich ist, aber gleichzeitig auch ein paar Möglichkeiten zum herumspielen bietet?
Was wäre ein brauchbares Startland für jemand mit 10 Minuten EU3 Erfahrung? Kastillien,England und Frankreich waren mir zu gross, bei Sachsen konnte ich nur den Jahreszähler beobachten ohne das mein schönes Land verwüstet wurde. Gibt es eine Nation die relativ übersichtlich ist, aber gleichzeitig auch ein paar Möglichkeiten zum herumspielen bietet?
Dänemark. Relativ wenig Provinzen, aber trotzdem eine Hausnummer in Nordeuropa durch die Personalunion mit Schweden und Norwegen. Ausserdem könnt ihr in alle Richtungen gehen...ob nun See, Land,...
Neapel müsste auch gehen. Da kann man auf dem Stiefel rumhampeln/trampeln und wenn man mit Castillien gut befreundet bleibt, kann man Sizilien gleich mit naschen.
Al. I. Cuza
28.08.13, 13:55
Handelsrepubliken sind gut für Anfänger.
In EU 4 sind große Länder eigentlich nicht aufwändiger zu spielen als kleine. Eher anders herum. Ansonsten: Einfach das nehmen was am meisten motiviert, die Lernkurve ist steil.
Besten Dank für die Anregungen.
Otto Weddingen
28.08.13, 14:58
Ich hab zuerst mit dem Kongo angefangen.. ;) da haste anfangs überhaubt keinen streß, kannst dir alles in ruhe angucken und rumprobieren..
Ich hab zuerst mit dem Kongo angefangen.. ;) da haste anfangs überhaubt keinen streß, kannst dir alles in ruhe angucken und rumprobieren..
Und irgendwann macht es bumm. Egal, was du machst :D
Otto Weddingen
28.08.13, 15:06
das war ja nicht die frage, werter Cholerik, wir reden nur davon ,uns in Ruhe in das Spiel einzufuchsen als Anfänger;)
Al. I. Cuza
28.08.13, 15:26
Naja, Eingeborene... Da kann man nicht wirklich viel falsch machen... Allgemein kann man nicht viel machen...
Da habt Ihr natürlich recht, werter Otto Weddingen.
Doch, werter Cuza. Man kann in unziviliserte Provinzen latschen und sich von den noch Eingeboreneren abmurksen lassen. Macht bei mir die KI dauernd.
Montesquieu
28.08.13, 15:35
Oder die brennen einem die Kolonie unterm Ar*** weg, obwohl man Truppen dort stehen hat, man sich aber im Krieg befindet und gerade in der Provinz ein Kampf geführt wird. Schon so oft gehabt! :motz:
Comes Hansae
28.08.13, 15:36
Insbesondere in Afrika scheinen die Stämme den Besuchern ja auch noch eine große Anzahl an Truppen entgegenzustellen - doch spätestens ab ca. 1650 sollten Urvölker auch in starker Überzahl keine Probleme mehr darstellen, meinen Wir.
Als Anfangsstaat nach monatelanger EU3-Abstinenz fanden Wir den Hansebund recht angenehm, das Einkommen reicht bereits zu Beginn dafür aus, Berater auszuprobieren, der Handel lässt sich wunderbar verbessern, die fehlenden Landverbindungen boten Uns einen guten Kriegsgrund, und wenn die Beziehung zum Kaiser gut ist, kann man bei dessen Feldzügen stets profitieren.
@ Monti:
Recht geschieht euch das Ihr mieser Imperialist!
"Vorwärts Kinder, lasst die Fahnen flattern..."
:D
X_MasterDave_X
28.08.13, 15:45
Ich starte immer wieder gerne als Neuling mit England. Da ist man abgeschottet auf seinen Inseln....hat genügend Schiffe um feindselige Festlandseuropäer von den eigenen Besitzungen abzuhalten, und kann sich in Ruhe an den schottischen und irischen Nachbarn gütlich tun.
Allerdings steht man zu Spielbeginn im 100-jährigen Krieg, und hat 5 Provinzen auf dem Festland, die jeder Froschfresser oder Burgundersäufer haben will. Am besten man zieht alle Truppen nach England ab....überlässt die Provinzen den Feinden, und schaut schnell einen Frieden zu bekommen. Schlauerweise beginnt man mit Schottland schnell Krieg zu Beginn, mit all den Truppen die man auf der Insel und vom Festland hat. Damit gleicht man den Landverlust wieder aus. Und man sollte schnell sein, bevor die Rosenkriege beginnen, denn die sind auch nicht ohne.
Bei meinem aktuell ersten Spiel habe ich als England so gut wie alles falsch gemacht. Habe alle Truppen nach Frankreich gebracht, weil ich dachte die riesige französische Armee damit knacken zu können. Stattdessen verlor ich das komplette Anfangsheer. Musste dann mit den Reserven und meinem Startgeld neue Truppen ausheben. Dumm war dann noch, daß auch Burgund den Krieg erklärte und sich Calais holte.....Frankreich aber hatte die übrigen 4 Provinzen. Und sowohl Burgund als auch Frankreich wollten alle 5 Provinzen zum Friedensschluss. Ich schaffte einfach keinen Friedensschluss von meiner Seite aus. Und dann fingen auch noch Bauernaufstände in England an, der Rosenkrieg folgte. Irgendwann war fast ganz England von Aufständischen und Thronräubern besetzt. Doch statt zu verlieren, wurde einfach der Rosenkrieggegner York zum Herrscher erklärt, den ich fortan spielen durfte.....mit den Bauern arrangierte ich mich, indem ich allen Forderungen nachgab.....was zur Folge hatte, daß die Regierungsform schlechter wurde, und etliche Provinzen auf 10 Jahre nur noch 50% besteuert wurden. Dann schaffte ich es irgendwie daß Frankreich mir den Frieden anbot, und mit den 4 der 5 Provinzen zufrieden war. Calais war ja unter burgundischer Besatzung. Die Franzosen gaben sich wohl nur deshalb mit weniger zufrieden weil auch ihr Kriegseifer nachließ. Schließlich konnte ich auch mit Burgund Frieden schließen.....und mich langsam erholen. In den Bauernkriegen und dem gleichzeitig stattfindenden Rosenkrieg verlor ich alle Truppen plus alle Manpower-Reserven. Es dauerte mehr als 10 Jahre bis ich mich wieder erholt hatte. Dann allerdings eroberte ich Schottland, und macht die schottische Hauptstadt zum Vasallen (was nachträglich betrachtet äußerst dämlich war). Den das forderte meine Minimission. Jetzt brauche ich wohl 20-30 Jahre bis mir Restschottland gehört, weil ein Beziehungswert von 190 kaum erreichbar ist, wenn man -120 aggressive Expansion und -100 weitere "hat unsere Provinzen erobert" beim Schotten hat. Selbst nach jahrelangen gegenseitigen diplomatischen Eierschaukeln. Dafür stellte ich mich in Irland schlauer an. Dort hat eine Provinz 2 andere geschluckt...und ich danach ihn. So einfach hätte ich es auch mit Schottland haben können.
Überhaupt finde ich das neue Badboy-System wesentlich einfacher. Nachdem man nicht bei allen Nationen diesen Beziehungsmalus bekommt, sondern nur bei den Nachbarn, die sowieso auf der Speisekarte des nächsten Krieges stehen, kann man als aggressiver Exansionist sich leicht ausbreiten. Es gab zwar eine Koaltion gegen mich nach dem gewonnenen ersten Schottland Krieg.....aber die Mitglieder waren Schottland und dieser Ire mit seinen 3 Provinzen. "Sag 'Hallo' Mittagessen". ;) Den Franzosen interessierten meine britischen Expansionen kaum, der hatte eh größere Probleme durch Spanien und Burgund danach. Nur Norwegen mag mich nun auch nicht. Wahrscheinlich weil seine Shetland-Ponies....äh Inseln an meinen schottischen Besitzungen angrenzen. Aber laut Auftrag meines Kronrates soll ich diese Inseln eh demnächst einnehmen. Sobald ganz Irland mir gehört....es fehlt nur noch Münster....sind die 3 norwegischen Nachbarinseln und womöglich sogar Island eh meine nächsten Kriegsziele. Hoffentlich bekomme ich es nicht gleich mit der ganzen Horde aus Dänen und Schweden auch zu tun. Aber meine Flotte ist noch immer die größte im Teich.....die sollen ruhig kommen. :D
Da ich nun als erste Idee das Kolonisieren genommen habe versuche ich nun gerade die Nordamerikanische Küste zu erforschen. Bin im Jahre 1494 und habe schon bis kurz vor Florida alles entdeckt. Nur kolonisieren kann ich nirgendwo, obwohl ich schon einen Kolonisten habe. Die Entfernungen sind alle so bei 400-500. Und meine Reichweite bei 160. Und die 3te Erforschung meiner Idee wird mir demnächst 50% Bonus geben. Dann habe ich 240 Reichweite.....das reicht immer noch nicht. Wie bitte soll man denn in Nordamerika als Engländer kolonisieren bei solchen Reichweiten? Braucht man da echt Island, um über Grönland nach Canada zu kommen? Habe außer dieser 3ten Erforschung auch keine andere Idee entdeckt die einem weitere Steigerungen der Kolonisierungsreichweite geben will. Kommt da noch was auf dem normalen Forschungsstrang? Und wenn ja wann?? Sonst brauche ich echt noch 40 Jahre bis ich dort was reissen kann. Hatte mich schon so gefreut in Nordamerika der erste zu sein.
Mir ist ein Bug aufgefallen oder es ist so gewollt.
Offenbar baut die KI während Kriegen keine regulären Truppen nach. Nur Söldner.
Ich habe in den Stats den Manpowerpool verfolgt. Trotzdem Truppen ausgehoben werden sinkt er nicht.
Nachdem Russland fortwährend in irgendwelchen Kriegen verzettelt war, haben sie wohl die Söldner aufgebraucht gehabt. Sie hatten nicht ein einziges Regiment.
Und das obwohl ihr Manpowerpool voll war und sie in Geld ertrinken.Erst nachdem der Krieg beendet war, bauten sie wieder Truppen.
Der Bug ist mir auch aufgefallen. Als ich bemerkte wie Frankreich durch 3 verschiedene Kriege immer mehr Provinzen im eigenen Land verliert an Spanier, Bretagner und Burgunder...sowie weiterer Kleinstaaten, habe ich mal als Frankreich den Spielstand geladen. Die hatten nur 1000 Mann auf der Karte und eine Rekrutierung von weiteren 1000 Mann am laufen. Und die Manpower war bei 28.000 sowie 150 Gold. Wieso baut der nicht 10-15 weitere Regimenter und erobert zurück was geht?
Sieht für mich nach nem klaren Bug aus.
Portugal ist unser lieblings Startland.
Solange man sich mit Spanien/Castillen gut stellt kann man in aller Ruhe erforschen und kolonisieren gehen. Wenn man Lust hat kann man sich an Spanischen kriegen beteiligen oder in Afrika Marokko verhauen, muss man aber auch nicht.
Während des Spiels kann man wunderbar die Finessen des Handels lernen, und da man ja anfangs eh die einzige Nation in der Gegend ist kann man auch nicht viel falsch machen.
Am Ende geht es dann daran sich gegen Konkurrenz durchzusetzen und sich das wertvolle Süd Ost Asien zu sichern und den Handel endgültig zu meistern, während man nebenbei ein paar unterentwickelte asiatische Nationen verhaut.
Edit: Zu England: Ja, die sind so ausgelegt nicht als erste in Amerika anzukommen. Notfalls nehmt halt Portugal die Azoren weg und kolonisiert von da aus. In höheren techlevel steigt auch die Kolonisierungsreichweite
Edit: Zu England: Ja, die sind so ausgelegt nicht als erste in Amerika anzukommen. Notfalls nehmt halt Portugal die Azoren weg und kolonisiert von da aus. In höheren techlevel steigt auch die Kolonisierungsreichweite
Immer diese Gewalt. Tsts.
Portugal ein paar Münzen für Flottenstationierungsrechte geben reicht auch. Damit wird die Entfernung ab den Azoren gerechnet.
Dadurch kann man mit jeder Nation als erster in Amerika sein.
Viel Zeitvorsprung hat man aber nicht und man wird es auch erst rund um das historische Datum schaffen eine Kolonie in Amerika gründen zu können.
Da man mit den kleineren Nationen aber ja überhaupt erstmal die Mittel haben muss, sich eine Kolonie überhaupt leisten zu können, haut das ganz gut hin.
Gettysburg
28.08.13, 18:45
Es ist endlich passiert: In meinem dritten Spiel mit Spanien (also insgesamt nach ca. 900 Jahren Spielzeit) ist mir doch tatsächlich von einer KI-Nation der Krieg erklärt worden. Die Freude hält sich allerdings in Grenzen, da es sich um Frankreich handelt, welches mich gerade ziemlich kalt erwischt, denn meine Armeen befinden sich zum großen Teil in Übersee...
Tigernekro
28.08.13, 23:33
http://s14.directupload.net/images/130828/yqzfum9g.png (http://www.directupload.net)
wir konnten nicht widerstehen es zu posten... LOL :D
[B@W] Abominus
29.08.13, 00:44
Es mögen Euch Eiterpickel auf dem ganzen Körper sprießen. Das ist ja WIDERLICH!
Abominus;901295']Es mögen Euch Eiterpickel auf dem ganzen Körper sprießen. Das ist ja WIDERLICH!
Schau dir die Werte seines neuen Monarchen an. Der Fluch wirkt bereits.
[B@W] Abominus
29.08.13, 07:11
Zumindest etwas...
Tigernekro
29.08.13, 07:25
Abominus;901295']Es mögen Euch Eiterpickel auf dem ganzen Körper sprießen. Das ist ja WIDERLICH!
Auf so eine Reaktion hatten wir gehofft. Wenn es euch beruhigt, die Hanse ist jetzt Kaiser und ist kurz davor das Erbkaisertum auszurufen.
PS. Sie müssen erst einige Beiträge anderer Benutzer bewertet haben, bevor Sie [B@W] Abominus erneut bewerten können.
[B@W] Abominus
29.08.13, 07:32
Die Hanse ist nicht mehr eine Kaufmannsrepublik? Sachen gibt es...
Longstreet
29.08.13, 07:54
Vor allem: die sind doch nicht alle eines natürlichen Todes gestorben. Da hat doch jemand nachgeholfen, oder? :D
Vor allem: die sind doch nicht alle eines natürlichen Todes gestorben. Da hat doch jemand nachgeholfen, oder? :D
Ne, er erbt ja den Thron. Ist das nicht aufgrund einer vorhergehenden Personalunion und langer Zeit guter Verhältnisse?!
Habe gestern um 1801 die skandinavische Nation erschaffen und konnte um 1811 eine Personalunion mit Groß-Britannien eingehen.
Die letzten 20 Jahre des Spiels waren dann geprägt durch eine längere europäische Phase des Friedens (1801-1810), Entstehung der HRE-Nation durch Österreich (jedoch mehr ein Schatten seiner selbst) und dem 6-Jährigen Krieg zwischen Skandinavien und Frankreich/Lüttich/Munster/Ansbach/Galizien/Neapel/Hessen (1810-1816).
Casus Belli war die Angst der noch freien deutschen Städte und Staaten vor einer Ausbreitung des skandinavischen Reiches (Unbegründete Angst).
Nachdem sie Frankreich mit ins Boot geholt haben begann der Krieg 1810 und spielte sich die ersten Kriegsjahre nur auf See ab. Dabei wurde die französische Flotte (ca.170 Schiffe), welche sich in die Ostsee geschlichen hat, in der Kattegat gestellt.
Die Schlacht von Kattegat stellte dabei das größte Aufeinandertreffen von Seestreitmächten in den letzten 500 Jahren dar: ca. 310 Schiffe bekämpften sich, etwa 55 sanken oder wurden geentert.
Die geschlagene Französische Flotte floh weiter in Richtung Osten und wurde Monate später schliesslich in der bottnischen See gestellt und völlig vernichtet.
Das konnte ich nutzen um mich dann auf den Schutz meiner Nordseehäfen und die Blockade der Kanalhäfen Frankreichs zu konzentrieren. Wieder einmal hat sich die dänische Flotte als überlegen gezeigt. Nach den Krieg wurde sie zur größten Kriegsflotte der Welt.
Durch die Erfahrungen der Niederlage des Orkney-Krieges (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26162&page=13&p=901126#post901126) (1764-1766) gegen Groß-Britannien und Frankreich, bei dem letzterer Koalitionspartner in Friesland landete und kurz vor Bremen stand, wurden in den letzten Jahrzehnten die Küstenstädte weiter befestigt und Garnisionen erhöht.
Das galt für alle Grenzbefestigungen, von Friesland über Oldenburg, Hannover, Lüneburg und Mecklenburg. Überall standen zeitgemäße Stufe 7 bzw. Stufe 9-Festungen. Ein einfaches eindringen war also nicht ohne weiteres möglich.
Nach der Niederlage auf der See bewegten sich schliesslich zwei Koalitionsheere in Richtung Hannover. Das erste (ca. 122.000 Mann) begang die Belagerung, das zweite (ca. 54.000 Mann) blieb im Süden stehen.
Kleinere Verbände bewegten sich in Richtung Hamburg und Bremen, wurden jedoch von meiner 61.000 Mann starken Armee wieder zurück gedrängt. Eine offene Schlacht wagte ich nicht - nicht nach den Erfahrungen des Orkney-Krieges - also hielt ich meine Truppen zurück und zog die Norwegen-Armee (35.000 Mann) hinzu.
Schliesslich stand mir ein Kontingent von 96.000 Mann zur Verfügung. Während die Koalitionskräfte noch fleissig belagerten, nahm ich die staatlichen Goldreserven in die Hand und lies meine Diplomaten rotieren. Neapels Austritt aus dem Krieg kostete 5.000 Gold, Ansbach wollte 2.000 Gold, Munster und Hessen liessen sich mit Werten im dreistelligen Betrag abspeisen.
Somit hatte ich einen Keil in das Bündnis der Franzosen getrieben und die Armee bei Hannover, welche grade die Belagerung beendete, um 40.000 Soldaten erleichtern.
Es war das Jahr 1815 und es stand nur noch Frankreich auf dem Feld...und machte schliesslich auch noch einen Folgenschweren Fehler. Anstatt die 54.000 Kopf-Starke Truppe nach Hannover zu schicken und mit den anderen 80.000 Mann zu verbinden zog er diese Truppen ab.
Die frz. "Hannover"-Armee jedoch ging weiter nach Lüneburg und wurde dort von mir gestellt. Die Schlacht, an der fast 190.000 Mann teilnahmen, ist für moderne Historiker eine der entscheidensten für die weitere Geschichte Europas. Bis in unsere heutige Zeit.
Während Dänemark etwa 4.300 Mann einbüßte, verlor der Franzose 29.000 seiner tapfer kämpfenden Soldaten, mehr als 1/3 seiner Truppen. Zu einer Folgeschlacht kam es nicht mehr. Lediglich ein 10.000 Kopf Starkes Korps aus Lüttich, was separat agierte, wurde bei Hamburg vernichtet.
Danach war der Krieg formal vorrüber.
Im Jahre 1816 bot der französische König schliesslich einen weißen Frieden an.
Die letzten Jahre sollten schliesslich in Frieden und Wohlstand ausklingen.
Und wenn Sie nicht gestorben sind, verticken sie heute noch Surströmming in ganz Europa...
http://cloud-2.steampowered.com/ugc/615027784904115409/298A30B9D208CD51C379DFA6B23677717970E46E/
Die kleinen Staaten in meinem Gebiet werden nun nach und nach annektiert ;). Das ist ca. 20 Jahre nach der Reichsgründung.
Montesquieu
29.08.13, 12:27
Na, flotter warste als ich... :)
Na, flotter warste als ich... :)
Witzigerweise hatte ich ähnlich wie ihr auch einen Dreißigjährigen Krieg im 16. Jahrhundert als ich das Reich von Katholisch nach Protestantisch bringen musste. :)
[B@W] Abominus
29.08.13, 12:35
Witzigerweise hatte ich ähnlich wie ihr auch einen Dreißigjährigen Krieg im 16. Jahrhundert als ich das Reich von Katholisch nach Protestantisch bringen musste. :)
Protestantisch ist gut! Fühlt Euch digital auf ein Bier eingeladen.
http://cloud-2.steampowered.com/ugc/902132260854376933/58C2CEC3623CDE18B23AE95A52528DC7C093ECD0/
Ich bin noch dabei das Reich zu einen.
Das hinführen zum protestantischen Glauben ging aber erstaunlich leicht von der Hand - obwohl ich zu dieser Zeit noch mit Bauernaufständen und extrem niedriger Legitimität zu kämpfen hatte.
Nachdem mein Reich nun auch wieder einen männlichen Herrscher hat und somit die Kaiserwürde zurückerlangt werden konnte, heißt es das Reich wieder zu stabilisieren und dann die Inselaffen vom Festland zu vertreiben und Frankreich zurückzudrängen (nachdem sie mir mit dem verbreiten des protestantischen Glaubens genug geholfen hatten - die erste Tracht brügel haben die Froschfresser bereits bekommen, mit Schweden an meiner Seite, die auf die Kaiserwürde solange aufgepasst hatten als mein Reich verhindert war *fg*)
EU4 macht wirklich einen rießen Spass - gleich mit welchem Land man spielt.
EU4 macht wirklich einen rießen Spass - gleich mit welchem Land man spielt.
Was der werte smokey wahrlich beurteilen kann, da er in jedem zweiten Land bereits "drin war". Oller Ländervernascher. :D
Sind Böhmen und Österreich noch Reichsmitglieder...?? Wenn ja, dann habt ihr ja noch einiges zu tun sie euch einzuverleiben.
Ansonsten ein schönes Bild...
herzliche grüsse
Hohenlohe, der nunmehr Spanien spielt im Jahre 1509...:smoke:
Sind Böhmen und Österreich noch Reichsmitglieder...?? Wenn ja, dann habt ihr ja noch einiges zu tun sie euch einzuverleiben.
Ansonsten ein schönes Bild...
herzliche grüsse
Hohenlohe, der nunmehr Spanien spielt im Jahre 1509...:smoke:
Sie sind noch Mitglieder - Böhmen sogar wahlberechtigt.
Militärisch wäre das kein Problem. Österreich wurde erst gezwungen zum protestantischen Glauben zu wechseln. Zudem lassen sie sich sogar von Ungarn verprügeln.
Will eher sehen ob es klappt das Reich friedlich zu einen. Auch wenn ich bezweifel dass das Badboy in der Stabilisierungszeit schnell genug runter geht. War halt zu wild drauf Deutschland zu gründen. :D
Ansonsten halt doch militärisch - Polen hasst mich schon ewig und gegen Frankreich will ich eh vorgehen. Andere Gefahren seh ich da zur Zeit nicht (außer böse Events noch).
Was der werte smokey wahrlich beurteilen kann, da er in jedem zweiten Land bereits "drin war". Oller Ländervernascher. :D
Dafür hab ich schon 45% der Achievements. Obwohl mir Pardox noch immer das "Sweden is not overpowered!" verweigert. :D Zudem muss ich meine Urlaubszeit ja "sinnvoll" nutzen. :D
Nicht zu vergessen, dass das "One night in Paris" geehrt werden muss *weiter mit den Ländern rumhure* :hunger:
Montesquieu
29.08.13, 14:20
Deutschland kann man wie Spanien und GB gründen? Und noch im Reich sein?
Dafür hab ich schon 45% der Achievements. Obwohl mir Pardox noch immer das "Sweden is not overpowered!" verweigert. :D Zudem muss ich meine Urlaubszeit ja "sinnvoll" nutzen. :D
Nicht zu vergessen, dass das "One night in Paris" geehrt werden muss *weiter mit den Ländern rumhure* :hunger:
Deine unrechtmäßig erworbenen Achievments verschweigst du aber an dieser Stelle. So nicht! :P
von Richthofen
29.08.13, 14:38
Haben eigentlich diese "Stabiltätsberater" einen Langzeiteffekt? Oder kann ich die einstellen, Stab erhöhen und danach wieder rausschmeißen?
Montesquieu
29.08.13, 14:39
Haben eigentlich diese "Stabiltätsberater" einen Langzeiteffekt? Oder kann ich die einstellen, Stab erhöhen und danach wieder rausschmeißen?
Ja, würde gehen...
Haben eigentlich diese "Stabiltätsberater" einen Langzeiteffekt? Oder kann ich die einstellen, Stab erhöhen und danach wieder rausschmeißen?
Ja, so machen wir es mit den technologiebonus Beratern. Vor allem wenn wir schon einen lvl 3 Berater haben und die Bonus leute nur level 1 sind. Level 1 einstellen, Technologie erhöhen und wieder den 3er einstellen.
Jo ist etwas unglücklich gewählt, weil man bei oben genannten Beratern wirklich nur kurz einstellen muss und dann feuert.
@Smokey
War der Screenshot kurz bevor man dein Deutschland auseinandergenommen hat?
Du hast da gerade mal 25K rumlaufen mit nahe 0 Manpowerreserve.
In diesem Zustand hätte mir bis hin zu Usbekistan jeder den Krieg erklärt, der auch nur den Namen meines Landes mal gehört hat.:D
Bei smokey geht es nie um den langfristigen Erfolg. Kurzfristig Achievments einfahren und bei verbrannter Erde dann schnell wechseln. Der Missbrauch soll mittlerweile schon bis zu Wester vorgedrungen sein, so munkelt man. ;)
@Smokey
War der Screenshot kurz bevor man dein Deutschland auseinandergenommen hat?
Du hast da gerade mal 25K rumlaufen mit nahe 0 Manpowerreserve.
In diesem Zustand hätte mir bis hin zu Usbekistan jeder den Krieg erklärt, der auch nur den Namen meines Landes mal gehört hat.:D
Ich leiste mir als Hessen um die selbe Zeit auch nur 50.000 Mann. Nach der Vernichtung Frankreichs und der Verkrüppelung Österreichs gibt es auch niemanden mehr der mich auf dem Land groß anficht. Höchstens die Osmanen könnten, aber die sind weit weg. Solange man potentielle Rivalen plättet bevor sie sich zu Koalitionen zusammenraufen alles nicht so das Problem. Kann es sein dass ihr die Zahlen gerade mit Zuständen aus einem wesentlich fortgeschrittenerem Spielstand vergleicht?
@Smokey
War der Screenshot kurz bevor man dein Deutschland auseinandergenommen hat?
Du hast da gerade mal 25K rumlaufen mit nahe 0 Manpowerreserve.
In diesem Zustand hätte mir bis hin zu Usbekistan jeder den Krieg erklärt, der auch nur den Namen meines Landes mal gehört hat.:D
Das war nach dem Krieg gegen Frankreich und Polen. Bis es wieder gefährlich werden kann, haben sie sich schon wieder erholt ohne dass es gefährlich wird (oder ist zumindest Kohle für Söldner da bis sich die Truppen wieder erholt haben)
Zudem kann ich mich auch noch auf den Schweden verlassen - ein Zusammenbrechen halte ich doch für sehr unwahrscheinlich. Wetten wir um nen Kasten Bier? :D
Deutschland kann man wie Spanien und GB gründen? Und noch im Reich sein?
Ja kann man - hierfür gibt es sogar ein Achievement wenn man im Ironman-Modus zoggt. Hatte deshalb auch die Gründung von Preußen außen vor gelassen und bin gleich auf Deutschland gegangen.
Bei smokey geht es nie um den langfristigen Erfolg. Kurzfristig Achievments einfahren und bei verbrannter Erde dann schnell wechseln. Der Missbrauch soll mittlerweile schon bis zu Wester vorgedrungen sein, so munkelt man. ;)
Von wegen - vom Erfolg verwöhnt und das auf einer höheren Geschwindigkeit als Stufe 1 oder ab und an mal auf Stufe 2 wie manch ein anderer hier. :tongue:
Kann man den Ironman-Modus inzwischen vernünftig spielen? Oder wird da immer noch alle 3 Klicks gespeichert....
Kann man den Ironman-Modus inzwischen vernünftig spielen? Oder wird da immer noch alle 3 Klicks gespeichert....
Nach Kämpfen wird immer gespeichert, bei mir ist es aber durchaus vernünftig spielbar.
Und wenn dies nicht so wäre, dann wäre der Modus auch irgendwie sinnlos (mal von den deaktivierten Cheats abgesehen). Nach einer verlorenen Schlacht mit dem Hauptheer einfach neu laden.
Apropos Krieg. Setzen die werten Regenten Kavallerie ein und wenn ja wie? Der Sinn ist mir bisher verborgen geblieben. Die Kampfkraft gegenüber der Infanterie ist viel schneller deklassiert als in EU3, richtiges Ping Pong gibt es nicht mehr womit der Geschwindigkeitsbonus an Relevanz verliert, dazu kommt der erhebliche Kampfmalus ohne ausreichend Infanterie. Und der Unterhalt ist mit 0.5 zu 0.2 erheblich teuerer im Vergleich zur Infanterie.
Apropos Krieg. Setzen die werten Regenten Kavallerie ein und wenn ja wie? Der Sinn ist mir bisher verborgen geblieben. Die Kampfkraft gegenüber der Infanterie ist viel schneller deklassiert als in EU3, richtiges Ping Pong gibt es nicht mehr womit der Geschwindigkeitsbonus an Relevanz verliert, dazu kommt der erhebliche Kampfmalus ohne ausreichend Infanterie. Und der Unterhalt ist mit 0.5 zu 0.2 erheblich teuerer im Vergleich zur Infanterie.
Habe mir da nie ne Birne drum gemacht. Immer etwa 60% Inf, 30% Kav und 20% Art. Je nach Situation. Aber da ich meist meine Heere im Krieg mit Söldnern auffülle und bisher nur Inf-Söldner vorfand, besteht meine Armee aus gut 75% Inf. Mein größtes Heer waren etwa 66.000 Stoppelhopser, 20.000 Reiter und 10.000 Artilleristen.
Historisch gesunde Mischung würde ich sagen.
Apropos Krieg. Setzen die werten Regenten Kavallerie ein und wenn ja wie? Der Sinn ist mir bisher verborgen geblieben. Die Kampfkraft gegenüber der Infanterie ist viel schneller deklassiert als in EU3, richtiges Ping Pong gibt es nicht mehr womit der Geschwindigkeitsbonus an Relevanz verliert, dazu kommt der erhebliche Kampfmalus ohne ausreichend Infanterie. Und der Unterhalt ist mit 0.5 zu 0.2 erheblich teuerer im Vergleich zur Infanterie.
Ich setze sie schon ein - aber auch viel weniger als in EU3.
Habe mir das Verhältnis 6 inf, 2 kav, 2 kan angewohnt. Warum gerade so weiß ich auch nicht - hatte mir das ein wenig von der KI abgeschaut.
FriedrichHOI
29.08.13, 23:06
Ich bau die Kavallerie sehr gerne liegt aber daran das meine Nationen die ich spiele alle Bonus auf die Kavallerie bekommen.
Aber in der Steppe sind sie einfach besser als Infanterie in meine Augen.
Habe jetzt doch noch eine Verwendung gefunden: Wenn es zum Stellungskampf kommt eignen sie sich zum vorgeschobenen Belagern. Kommt eine Gegnerarmee fliehen sie hinter die richtigen Kampftruppen. Man kann ihnen sogar Artillerie mit geben, die passt sich scheinbar der Geschwindigkeit des Resttrupps an. Nur kämpfen lassen sollte man sie nicht, jedenfalls nicht ohne reichlich Infanterie dazu zu ziehen.
Habe gestern gemerkt, dass ich nen Dauermilitärzugang mit der Pfalz hatte (da ich den, neben vielen anderen Zugängen durch den Flickenteppich des HRR in Kriegszeiten benötigte). Da mich dieser Militärzugang ja als Abkommen ständig einen Diplomatiepunktabzug kostete, war das natürlich extrem ärgerlich.
Nun die Frage dazu: Wie kann ich auf die schnelle erkennen, mit welchen Ländern ich welche Abkommen habe? Kann es sein das über die Map nur Bündnisse und Staatsehen grafisch sichtbar machen kann, aber nicht die Zugangsabkommen und dergleichen?!
Habe gestern gemerkt, dass ich nen Dauermilitärzugang mit der Pfalz hatte (da ich den, neben vielen anderen Zugängen durch den Flickenteppich des HRR in Kriegszeiten benötigte). Da mich dieser Militärzugang ja als Abkommen ständig einen Diplomatiepunktabzug kostete, war das natürlich extrem ärgerlich.
Nun die Frage dazu: Wie kann ich auf die schnelle erkennen, mit welchen Ländern ich welche Abkommen habe? Kann es sein das über die Map nur Bündnisse und Staatsehen grafisch sichtbar machen kann, aber nicht die Zugangsabkommen und dergleichen?!
Über das Main Portal auf Diplomatie gehen und dann Dein eigenes Land anklicken. Dort siehst Du eigentlich alle Verbindungen nach aussen.
Es gibt bei der Diplomatie-Anzeige des eigenen Landes auch die Anzeigen "Unterstützte beziehungen" und "Diplomatische Reputation" (da wo sonst die Beziehungswerte zu anderen Ländern angezeigt werden). Bei den unterstützten Beziehungen einfach mit dem Mauszeiger drübergehen, dann wird via Tooltipp auch angezeigt, welche Beziehungen das sind, und ztu wem man sie unterhält.
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