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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wem die Stunde schlägt? - SCWW2 AoD - DoY vs Managarm



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SolInvictus202
18.07.14, 22:26
Nennt mann das nicht Sadismus? :eek:

es gibt ein passendes smiley für sowas auf diesem Forum: :ditsch::ditsch::ditsch::ditsch::ditsch::ditsch:

Managarm
18.07.14, 22:29
Nunja, werter Bigfish, so wie Ihr Unsere Aussage für Euch zu interpretieren scheint, ist die Sachlage nicht. :rolleyes:

Es erfolgt ein intensiver Austausch mit der Gegenseite über die Funktionsweise des Spiels. Und wie lernt man besser als anhand der eigenen Fehler?!

Und auch wenn dies emotional schmerzhaft sein kann, stehen Wir nicht drauf! :D


es gibt ein passendes smiley für sowas auf diesem Forum: :ditsch::ditsch::ditsch::ditsch::ditsch::ditsch:

Ihr kennt Euch ja gut aus, werter Sol. ;)

Bigfish
18.07.14, 23:13
Na wir denken da eher an den werte Duke - als feinen Sadisten - er zieht sich doch glatt sein eigenes "Schlachtvieh" groß! Verzeit diesen Vergleich werter Managarm, aber etwas anderes fällt uns dazu nicht ein :???:

Duke of York
19.07.14, 00:33
Das könnte man so sehen, aber es ist nicht so. Wir hatten beim Spielerwechsel die Wahl zwischen dem werten HvS und dem werten Managarm.
Ersterer wäre sicher die größere Herausforderung gewesen (wir beide haben schon die Beta gegeneinander gespielt), er hatte jedoch deutlich signalisiert, aus zeitlichen Gründen nicht am AAR mitwirken zu können.
Bei Managarm war es genau anders herum. Wegen dem AAR haben Wir uns für ihn entschieden und da er wirklich blutiger Anfänger war direkt mit versprochen, ihn beim Erlernen der Spielmechaniken zu unterstützen.
Mehr ist da nicht.
Und Managarm lernt wirklich schnell, jedoch ist das Spiel eben auch deutlich komplexer als Panzer General oder auch HOI. Weil bei SC-Spielen generell eine deutlich wichtigere langfrist-strategische Planungskomponente hinzukommt und speziell bei AoD noch der globale Maßstab.

Admiral Hipper
19.07.14, 09:46
Sehr löblich finden Wir, werter Duke.
An dieser Stelle möchten Wir auch mal dem edlen HvS danken, da er Uns ebenfalls mit Tipps verseht. Wir kennen Uns zwar mit der Engine im groben und ganzen gut aus, das SC WW1 Szenario "Storm over Europe" spielen Wir jedoch praktisch zum ersten mal.

Duke of York
19.07.14, 22:04
Man darf ja auch nicht vergessen, dass dieses Spiel eine enorme psychische Komponente hat.

Wir können garnicht anders als so hart und gemein wie möglich zuzuschlagen. Irgend ein innerer Teufel treibt Uns immer wieder dazu, monatelang im Voraus finstere Pläne auszuhecken und diese dann mit bestmöglicher Präzision und nach Möglichkeit für den Gegner völlig überraschend in die Tat umzusetzen.
Und dann, seit Beginn von Barbarossa eigentlich nach jedem Replay das Unser geschätzter Gegner über sich ergehen lassen musste, müssen wir jedes mal eine mehrstündige Telefonseelsorge leisten und ihm den drohenden Nervenzusammenbruch wieder ausreden. ;)

Ja! Genau so muss sich damals 1941 Stalin in seinem Kreml gefühlt haben. :D
Einsam, am Ende seiner Kräfte und gefühlte 30 Jahre älter.
Ein Lob an die Entwickler der SC-Reihe. DAS haben die sehr realistisch und historisch korrekt umgesetzt. :top:

Und wir alle wissen - es ist jetzt 1941 und nicht 1945.
Denn dann werden Wir Uns so einsam wie im F-Bunker in Berlin fühlen und keiner ist da, der Uns Telefonseelsorge leistet. :heul:
Wo ist die Pistole ... ? ;)

Admiral Hipper
19.07.14, 22:16
Oh ja, da können Wir nur zustimmen.
Was haben Wir geschwitzt damals bei Metz im 70ger Krieg gegen den König Jörghelm. Sogar schlaflose Nächte hatten Wir.:D
Das Spiel ist schon was besonderes. Es schaut so simpel aus, ist es aber nicht und nimmt einen richtig mit.:)

Duke of York
19.07.14, 22:38
Zug 55 - September 1941

Teil 2 - Italien und Asien


Italien:

Ägypten:
Die Italiener schiffen bei Tobruk ein weiteres HQ aus. Dieses gehörte eigentlich zum italienischen Expeditionskorps für den Barbarossa-Feldzug, doch wurde es sofort über Athen hier her verschifft, da es wegen der katastrophalen Versorgungslage hier dringender gebraucht wird.

Der CA Trieste und BB Vittorio Veneto bombardieren das Commonwealth-HQ und richten 10% Schaden an. Ansonsten werden weiterhin Alexandria und die Häfen bombardiert und blockiert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/74996461_Commonw_HQ.jpg (http://www.bild.me)

Die britischen Jäger müssen in Luftkämpfen mit der Regia Aeronautica einstecken und werden zusätzlich durch italienische und deutsche Bomber bombardiert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/81886142_Stuka__gypten.jpg (http://www.bild.me)



Japan:

Nordchina:
Das Mech-Korps und eine Armee setzen einer chinesischen Armee und einem Krops schwer zu. Yenan wird erobert und die Truppen rücken auf die feindliche HKL auf.
http://s1.bild.me/bilder/260513/78373163_Yenan.jpg (http://www.bild.me)

Ein chinesisches HQ wird hinter der HKL aufgeklärt und wie selbstverständlich nehmen sich die 2 Bomberstaffeln der Aufgabe an - beide können undefinierbare Schäden verursachen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/65216314_Bomber_HQ.jpg (http://www.bild.me)


Südchina + Südostasien:
nichts


Indien:
Das BB Ise blockiert den Hafen von Calcutta und bombardiert das HQ Slim bei Chittagong.
1 Armee und 1 Korps greifen wieder die 11. brit. Armee an und verursachen 20% Ausfälle bei den Briten.
http://s1.bild.me/bilder/260513/62304545_Indien.jpg (http://www.bild.me)



Forschung und Produktion:

Deutschland erforscht Industrie 3

End of Turn

Managarm
19.07.14, 22:44
Und dann, seit Beginn von Barbarossa eigentlich nach jedem Replay das Unser geschätzter Gegner über sich ergehen lassen musste, müssen wir jedes mal eine mehrstündige Telefonseelsorge leisten und ihm den drohenden Nervenzusammenbruch wieder ausreden. ;)

Und Wir dachten, Ihr freut Euch über die soziale Komponente des Spiels?! :???:
Dabei spielt Ihr nur mit Unseren Gefühlen. :rot: :D
;)

Duke of York
19.07.14, 22:49
Mit Euren Gefühlen - und mit Euren Truppen! :D

Managarm
20.07.14, 00:11
Zug 56 - Alliierte - Teil 2

Großbritannien & Minors

Nordafrika

Der Küstenbeschuß auf Alexandria geht weiter (-1MPP). Auch wird unser HQ durch Küstenbeschuß um einen Stärkepunkt geschwächt. Die Umstationierung eines Unserer Jagdgeschwader in die Nähe von Alexandria, um dort von der besseren Versorgungslage zu profitieren, wird mit Bombardements der feindlichen Luftwaffe nahe der Siwa Oase und einer Ausfallrate von 70% gnadenlos bestraft.

Da Wir scheinbar auch in der Luft keine Chance haben, der feindlichen Übermacht ernsthaft etwas entgegenzusetzen und Wir der feindlichen Bomberarmada schutzlos ausgeliefert sind, werden erste Planungen für den eventuellen Verlust Alexandrias angestellt.

Irak

Aufgrund der unsicheren Lage bei Alexandria sind offensive Planungen weiterhin auszuschließen. Dennoch befinden sich südafrikanische Einheiten (1 HQ, 2 Korps) auf dem Weg nach Damaskus.

Burma/Indien

Die 11. Armee steht ebenfalls sofort unter Beschuß durch die japanischen Invasoren. Mit Ausfällen von 20% wird die Stellung jedoch gehalten.
Noch haben Wir Hoffnung, den Feind in Indien in Schach zu halten.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi56.jpg

Seegefechte

Keine Meldungen...

USA

Wir beordern alle Schiffseinheiten innerhalb der pazifischen Neutralitätszone in Richtung Süden.
Das größte Ausbildungsprogramm der amerikanischen Geschichte wird gestartet.

China

Ohne Unterlaß geht der japanische Vormarsch weiter.
Die Umschließung von Lanchow ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Damit Wir Unser Hinterland nicht völlig entblöst preisgeben entscheiden Wir Uns dazu diverse Einheiten abzuziehen und vor Changyeh eine neue Verteidigungsstellung zu errichten.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/jm56.jpg

Wir geben erstmals Ressourcen frei, um eine Auffrischung der beiden Jagdgeschwader zu ermöglichen. Dies soll den japanischen Terror aus der Luft ein wenig einschränken.

Alliierte - Zug 56 - Zusammenfassung

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug56a.jpg

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/ma56.jpg

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/cl56.jpg

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug56e.jpg

Forschungergebnisse

keine

Accoma
20.07.14, 11:01
Sehr löblich finden Wir, werter Duke.
An dieser Stelle möchten Wir auch mal dem edlen HvS danken, da er Uns ebenfalls mit Tipps verseht. Wir kennen Uns zwar mit der Engine im groben und ganzen gut aus, das SC WW1 Szenario "Storm over Europe" spielen Wir jedoch praktisch zum ersten mal.

Also Wir können Euch Tipps geben, wie man es NICHT macht! :D

Duke of York
20.07.14, 19:42
Zug 57 - Oktober 1941

Teil 1 - Barbarossa


Deutschland:

HGR Süd - Donetzk:
Es ist Regenwetter. Die gesamte Luftwaffe ist im Süden nicht einsetzbar.
Das XIX Panzerkorps und 3. Armee rücken bis südlich Kharkov vor und vernichten ein leichtes Panzerkorps.
http://s1.bild.me/bilder/260513/69184141_Pz_Kharkov.jpg (http://www.bild.me)

Die verbündeten Rumänen und Bulgaren sowie 2 deutsche Infanteriekorps können nach sehr zähen Kämpfen Dnepropetrovsk freikämpfen. Der gesamte Süden der Ukraine ist nun in der Hand der Achse.
http://s1.bild.me/bilder/260513/35159602_Donetzk.jpg (http://www.bild.me)


HGR Süd - Kiev:
Deutsche Panzer und Landser verfolgen über Kiev hinaus die fliehenden Russen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/55631413_Pz_Kiev.jpg (http://www.bild.me)

Die russische Armee und das schwere Panzerkorps werden dabei mehrere Kilometer vor sich hergetrieben und in stetige Abnutzungskämpfe verwickelt, bei denen sich am Ende die Armee vollkommen auflöst. Die Panzer mussten sich in den Süden von Smolensk zurückziehen und befinden sich ebenfalls kurz vor der Vernichtung. Sie werden in jedem Fall mehrere Monate für Offensivaktionen ausfallen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/34959304_Korps_Kiev.jpg (http://www.bild.me)

Infanteriekorps und das 2. Panzerkorps schwenken von Kiev nach Osten Richtung Kharkov. Das im Weg stehende russische leichte Panzerkorps wird einfach überrollt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/92374465_Pz_Kharkov.jpg (http://www.bild.me)

Das 7. Gebirgsjäger-Korps kann kampflos bis zum Stadtrand von Kharkov vorrücken und damit verhindern, dass das dort stationierte schwere Panzerkorps der Russen mit neuesten Panzertypen ausgerüstet werden kann. Eine Einschließung von Kharkov gelingt jedoch nicht.Die gesamte Lage im Süden:
http://s1.bild.me/bilder/260513/27081486_HGR_S_d.jpg (http://www.bild.me)

HGR Mitte - Minsk:
Das 4. Pz-Korps vernichtet die russischen leichten Panzer in Minsk und kämpft die Stadt damit feindfrei. Die wichtige Industriestadt wird sofort besetzt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/34714017_Pz_Minsk.jpg (http://www.bild.me)

Im Norden von Minsk rückt das 3. Korps über Vitebsk hinaus bis in Sichtweite von Smolensk vor und kann nach kurzem Kampf sogar das verteidigende schwere Panzerkorps in die Flucht schlagen. Es zieht sich hinter die Stadt zurück. Die südlich von Vitebsk auf der Straße von Minsk nach Smolensk stehenden Russen (2 Armeen, 1 Korps) erweisen sich als deutlich zäher und weichen trotz mehrerer Angriffswellen kaum.
http://s1.bild.me/bilder/260513/28789328_Pz_Smolensk.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Riga:
Die Russen haben sich auf eine stabile Stellung um Pskov hinter der Narva zurückgezogen. Es gilt, diese schnellstmöglich zu pulverisieren, bevor sie sich eingraben können. Das erledigt das 3. Panzerkorps, indem es die leichten russischen Panzer mit 2 Angriffen komplett vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/260513/73037799_Pz_Pskov.jpg (http://www.bild.me)

Die 10. Armee und das 5. Pz-Korps umfassen Pskov und können die verteidigende russische Armee auf 20% zusammenschießen. Hinter der Stadt abgesetzte Fallschirmjäger erledigen den Rest. Pskov wird erobert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/873834010_Armee_Pskov.jpg (http://www.bild.me)

Das russische Schlachtschiff Marat wird von U-505 vor Helsinki versenkt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/240485811_Marat.jpg (http://www.bild.me)

Die Gesamtlage im Norden:
http://s1.bild.me/bilder/260513/628543812_Lage_Nord.jpg (http://www.bild.me)




Ende Teil 1

Managarm
21.07.14, 07:28
Zug 58 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Die Rote Armee erleidet auch dieses Mal wieder schwere Verluste an allen Fronten. Ein völliger Kollaps kann nur durch eiligst einberufene Neuaufstellungen verhindert werden.

Nördlicher Frontabschnitt

Die Verteidigung von Pskov wird zur Hälfte aufgerieben. Wir positionieren kampfstarke Verbände in Leningrad und puffern mit den Überlebenden des deutschen Angriffs ab.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun58.jpg

Novgorod und Velikiye Luki werden von leichten Einheiten gesichert. Eine Kappung der Versorgungslinien muß unbedingt verhindert werden.

Mittlerer Frontabschnitt

Der leichte Panzer in Minsk wird vom Feind vernichtet. Dafür gelingt es Uns die zwei Armeen und das eine Korps mit nur minimalen weiteren Verlusten zur Sicherung von Smolensk zurückzuziehen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sum58.jpg

Zwar erleiden Unsere leichten Panzer nordwestlich von Smolensk weitere Verluste und ziehen sich zurück, doch frischen Wir diese auf und sichern damit den rückwärtigen Bereich von Smolensk. Die schwer in Mitleidenschaft gezogenen und im freien Raum stehenden Panzer südlich von Smolensk beordern Wir per Gewaltmarsch nach Moskau. Hier gilt es schnellstmöglich die notwendige Frontbereitschaft wieder herzustellen.

Südlicher Frontabschnitt

Unsere Sicherung der Zufahrtsstraßen von Kharkov in Form der beiden leichten Panzergruppen hält dem brachialen feindlichen Nachsetzen nicht stand.
Wir sichern Kharkov notdürftig mit weiteren neuen Einheiten ab. Ein Verlust der wichtigen Stadt wird inzwischen als realistisch in Betracht gezogen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus58.jpg

Insgesamt bleibt nur zu hoffen, daß der Winter die Angriffswucht des Deutschen Reiches hemmt und Unsere weiteren Truppenanforderungen rechtzeitig zur Verfügung stehen.

Teddy Suhren
21.07.14, 10:46
Wirklich sehr spannend! Wir leiden mit Euch, werter Managarm.
Wie sieht es denn mit Neuaufstellungen bei den Russen in den nächsten Runden aus?

Managarm
21.07.14, 10:57
Habt Dank, werter Teddy Suhren, für die Anteilnahme. :) Und es freut Uns sehr, daß die Spannung überschwappt. Der nervlichen Zerreißprobe, der Wir ausgesetzt sind, ließe sich jedoch nur in Live-Mitschnitten beim Anschauen jedes neuen Replays verdeutlichen. Das wiederum möchten Wir hier keinem Antun! :D Allein, wenn Wir an gestern denken... :rolleyes: ;)

Neuaufstellungen wird es auch in den Folgerunden geben, doch werden diese, ohne jetzt zuweit vorgreifen zu wollen, leider nicht komplett an den ursprünglich geplanten Einsatzort gehen können.

Jörg von Frundsberg
21.07.14, 11:30
Habt Dank, werter Teddy Suhren, für die Anteilnahme. :) Und es freut Uns sehr, daß die Spannung überschwappt. Der nervlichen Zerreißprobe, der Wir ausgesetzt sind, ließe sich jedoch nur in Live-Mitschnitten beim Anschauen jedes neuen Replays verdeutlichen. Das wiederum möchten Wir hier keinem Antun! :D Allein, wenn Wir an gestern denken... :rolleyes: ;)

Neuaufstellungen wird es auch in den Folgerunden geben, doch werden diese, ohne jetzt zuweit vorgreifen zu wollen, leider nicht komplett an den ursprünglich geplanten Einsatzort gehen können.

Wir fühlen mit euch !!!!

Duke of York
21.07.14, 13:04
Na und Wir erst. :D :rolleyes:

O-Ton aus dem gestrigen Whatsapp-Chat:


Ich habe vorhin halt dreimal laut "So ein Ar..." gerufen. Dann ging es wieder. ;)

Jörg von Frundsberg
21.07.14, 13:07
Na und Wir erst. :D :rolleyes:

O-Ton aus dem gestrigen Whatsapp-Chat:

Muss mal loswerden das es ein toller AAR ist !! und ein Haufen Arbeit !! und dafür mein Respekt an beide Spieler !!

Werth
21.07.14, 15:24
Habt Dank, werter Teddy Suhren, für die Anteilnahme. :) Und es freut Uns sehr, daß die Spannung überschwappt. Der nervlichen Zerreißprobe, der Wir ausgesetzt sind, ließe sich jedoch nur in Live-Mitschnitten beim Anschauen jedes neuen Replays verdeutlichen. Das wiederum möchten Wir hier keinem Antun! :D Allein, wenn Wir an gestern denken... :rolleyes: ;)

Neuaufstellungen wird es auch in den Folgerunden geben, doch werden diese, ohne jetzt zuweit vorgreifen zu wollen, leider nicht komplett an den ursprünglich geplanten Einsatzort gehen können.

Das empfinden Wir als den genialen Reiz dieses Spieles.
Immer fehlt eine Einheit für den Masterplan, oder ein paar MPP in der Runde, oder die technische Entwicklung dauert soo lange. :)

Danke für diesen AAR und weiterhin viel Spaß.

Duke of York
21.07.14, 19:56
Zug 57 - Oktober 1941

Teil 2 - Italien und Asien


Sonderbericht - Der Seekrieg:

Von den französischen Atlantikhäfen aus hat die Kriegsmarine schon seit Monaten ein Rotationssystem eingerichtet, um Konvois nach England abzufangen. Hier sind insgesamt im Einsatz:
4 U-Boote (alle fast schon mit 2 Elite-Stufen)
2 BBs (Bismarck, Tirpitz)
3 CAs
1 DD
Weitere Einheiten befinden sich im Zulauf ...

Die Versenkungsstatistik belegt die Effizienz dieses Systems. Aktuell verliert GB ca. 100 MPP jede Runde. Den Briten wird die Luft zum Atmen abgeschnürt:
http://s1.bild.me/bilder/260513/74869561_Konvois.jpg (http://www.bild.me)

Zwar dürfte die Royal Navy numerisch mit der Kriegsmarine gleichwertig sein, jedoch müssten viele ihrer Schiffe stark reparaturbedürftig sein und dazu fehlt ihnen die MPP - es ist ein Teufelskreis. :D
Man geht davon aus, dass es den Briten aus eigener Kraft nicht mehr gelingt, die Blockade zu brechen.



Italien:

Ägypten:
Die RM Vittorio Veneto (BB) kann wieder 10% des Commonwealth-HQ vernichten. Die RM Conte di Cavour (BB), welches die Stellung übernimmt, ebenfalls. 2 Wellen Bomberangriffe fügen weitere 10% Schaden zu, sodass das HQ nur noch zu 70% einsatzbereit ist. Eine schwere Schwächung für die Briten bei Alexandria.
http://s1.bild.me/bilder/260513/60388492_BB_HQ.jpg (http://www.bild.me)

StuKa-Angriffe auf das Korps westlich von Alexandria richten undefinierbare Schäden an und reduzieren zumindest das Eingrabungslevel.
Nun rücken die deutschen Panzer wieder vor! Das Korps wird auf 50% zusammengeschossen. Weitere Truppen sowie die italienische Artillerie rücken auf. Nächste Runde kann der Sturm auf Alexandria beginnen. Italienische Bodentruppen passieren mit ihren Landungsbooten Zypern. Die Lage:
http://s1.bild.me/bilder/260513/91773533_Alexandria.jpg (http://www.bild.me)


Japan:

Nordchina:
Strategische Bomber reduzieren den Supply von Lanchow auf 6 und klären beim Heimflug große Teile der chinesischen Truppen auf.
http://s1.bild.me/bilder/260513/29869644_Strabo_Lanchow.jpg (http://www.bild.me)

So auch das feindliche HQ, welches sofort von Bombern angegriffen wird. Die zweite Angriffswelle kann das HQ komplett vernichten!
http://s1.bild.me/bilder/260513/59400665_Bomber_HQ.jpg (http://www.bild.me)

Mehrere Angriffswellen richten nun ein wahres Massaker unter den völlig demoralisierten Chinesen an. 1 Armee und 1 Korps werden komplett vernichtet, 2 weitere Armeen schwer angeschlagen und teilweise abgedrängt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/27033926_Massaker.jpg (http://www.bild.me)

Auch die Truppen bei Sian greifen an, richten jedoch nur moderate Schäden an.




Südchina + Südostasien:
nichts


Indien:
Die IJN Ise (BB) bombardiert das HQ Slim bei Chittagong (10% Schaden). Eine Welle Bomber kann keine Erfolge erzielen.
2 Armeen, 1 Korps und 1 HQ besteigen ihre Landungsboote in Rangoon:
http://s1.bild.me/bilder/260513/35517987_Indien.jpg (http://www.bild.me)


Pazifik:
Die Kido Butai nähert sich Hawaii .... :D
http://s1.bild.me/bilder/260513/67503128_Hawaii.jpg (http://www.bild.me)



Forschung und Produktion:

Deutschland erforscht Industrie 3

End of Turn

Managarm
21.07.14, 23:00
Zug 56 - Alliierte - Teil 2

Großbritannien & Minors

Nordafrika

Neben dem schon gewohnten Küstenbeschuß von Alexandria rückt der Feind auf Unsere Verteidigungsstellung auf und greift an. Zusätzlich wird die Luftwaffe aktiv und bombardiert Unser HQ. Wir erleiden Verluste und entscheiden Unseren Rückzug aus Alexandria einzuleiten.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/na58.jpg

Das aus den vorangegangenen Kämpfen schwer getroffene I. Korps soll in einem letzten Gefecht den zu schnellen Vormarsch verhindern. Aufgrund der schlechten Versorgungslage können Wir bei einem Verlust dieses Korps eventuell nicht vergünstigt neu aufstellen.

Zuversichtlich Kairo zu halten sind Wir wegen der von den USA zur Verfügung gestellten Panzergruppe und der endlich angekommenen kanadischen 1. Panzergruppe. Entscheidend wird jedoch sein, ob Unser HQ die Versorgungslage stabil halten kann.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/usa58.jpg

Aus diesem Grund sollen die südafrikanischen Verbündeten auch Port Said schützen, um den Zugang zum Suezkanal weiter blockiert zu halten.

Burma/Indien

Die zweite Angriffswelle, die auf die 11. Armee niedergeht, verpufft. Lediglich Unser HQ erhält einen Stärketreffer durch Beschuß zur See.
Wir ziehen Unsere aufgefrischte Calcutta Armee zur weiteren Regeneration von der Küste wieder in den Dschungel.

Es keimen erste Hoffnungen auf, daß die japanische Versorgungslage einen weiteren Vormarsch verhindert.

Seegefechte

Keine Meldungen...

USA

Weitere Truppen werden angefordert.
Vier Träger und ein Schlachtschiff machen sich auf den Weg von der West- zur Ostküste.

China

Unsere nördliche Verteidigungslinie wird erneut heftig getroffen. Wir verlieren neben dem 115. Korps und der Youth Army nach schweren Bombardements Unser letztes HQ. Da Unsere Jagdgeschwader zwar aufgefrischt aber noch nicht neu positioniert werden konnten, hatten diese keine Chance dies zu verhindern. Genauso wenig, wie die beginnenden strategischen Bombardements und den damit einhergehenden Supplyverlust in Lanchow. Insofern bleibt nur noch ein großangelegter Rückzug, der das einzige Ziel hat, möglichst viele Einheiten in die gut versorgten Regionen um Yumen und Urumchi zu retten. Aufstellungen sind aufgrund der zusammengebrochenen Industrie momentan nicht möglich.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/jm58.jpg

Zug 56 - Alliierte - Zusammenfassung

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug58a.jpg

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/ma58.jpg

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/cl58.jpg

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug58e.jpg

Forschungergebnisse

keine

Hjalfnar
22.07.14, 13:03
Eine Frage, gibt es den Mali für den Angriff über den Suezkanal für die Truppen des werten Duke of York? Dann würfen Wir ja eher direkt am Kanal positionieren. Zumindest in HoI3 sind Attacken über Wasserstraßen hinweg extrem gefährlich und potentiell äußerst verlustreich.

Thomasius
22.07.14, 13:13
Eine Frage, gibt es den Mali für den Angriff über den Suezkanal für die Truppen des werten Duke of York? Dann würfen Wir ja eher direkt am Kanal positionieren. Zumindest in HoI3 sind Attacken über Wasserstraßen hinweg extrem gefährlich und potentiell äußerst verlustreich.
Die MPP aus Alexandria und Kairo braucht das Empire. Kairo ist auch noch für die NM wichtig. Die Städte kann man nicht einfach aufgeben.
Ansonsten dürfte die Lage in Ägypten hoffnungslos sein, weil eine Landung in Palästina droht. Damit bleibt den Tommis nur noch der Rückzug nach Kairo und weiter nach Süden.
Sieht insgesamt nicht gut aus für den werten Managarm. Ehe die USA in den Krieg eintreten sind das Empire und die SU so gut wie geschlagen. Aber vielleicht hat der werte Managrm mit den USA schon etwas vorbereitet und plant schon die Landung in Casablanca.

Managarm
22.07.14, 13:27
Ob es Mali für Wasserstraßen wie bei HoI gibt, werter Hjalfnar, wissen Wir nicht. So unrealistisch hoch wie bei HoI sind sie, wenn es sie gibt, jedoch nicht. Dies kann aber sicherlich der werte Duke oder einer der anderen erfahrenen Herren mitteilen. Die gewählte Truppenpositionierung hat zwei Hintergründe. Direkt am Kanal hätten Wir nur Angriffsmöglichkeiten aus einem Feld heraus. So können Wir Eindringlinge aus zwei Richtungen attackieren. Punkt zwei ist ganz profan... - zu wenig Bewegungspunkte. ;)

Werter Thomasius, Wir haben gerade erst wieder etwas Hoffnung gefaßt, also bitte etwas mehr Optimismus und weniger Realismus. :D
Nun, die USA tritt schon sehr bald in den Krieg ein und Russland ist noch nicht geschlagen. Im Prinzip hängt es an GB, wenn Wir die wieder fit bekommen und diese alleine agieren können, wäre zumindest Japan oder das DR durch die USA bedroht. Aber es ist zuviel Konjunktiv, um verlässliche Aussagen gegen die boshaften Absichten des edlen Dukes zu treffen. ;)

Hjalfnar
22.07.14, 13:28
Nene, Wir meinten damit keinen Rückzug, sondern einen "Vor"zug der südafrikanischen Truppen im Sinai.

Duke of York
22.07.14, 13:43
Die MPP aus Alexandria und Kairo braucht das Empire. Kairo ist auch noch für die NM wichtig. Die Städte kann man nicht einfach aufgeben.
Ansonsten dürfte die Lage in Ägypten hoffnungslos sein, weil eine Landung in Palästina droht. Damit bleibt den Tommis nur noch der Rückzug nach Kairo und weiter nach Süden.
Sieht insgesamt nicht gut aus für den werten Managarm. Ehe die USA in den Krieg eintreten sind das Empire und die SU so gut wie geschlagen. Aber vielleicht hat der werte Managrm mit den USA schon etwas vorbereitet und plant schon die Landung in Casablanca.

Werter Thomasius,

Das, was Ägypten an MPP produziert, gelangt nur über Konvois nach UK. Und das ist im Moment nix, weil die deutsche Seeblockade sehr effektiv ist. Im Grunde werden die ägyptischen Konvois ja bereits komplett von der Regia Marina am Hafen von Alexandria abgefangen. :D
Und der Verlust von Gesamt-Ägypten incl. NM-Objective Kairo ist für ein NM-Monster wie UK auch nur ein kleiner Nadelstich. Vergleichbar mit dem Verlust von Midway für die USA. Der NM-Bonus den der Eroberer im Gegenzug erhält, ist auch eher ein Witz. Also Ägypten muss nicht zwingend gehalten werden. Nicht um jeden Preis. Einzig strategische Gründe wären relevant, aber mit dem Verlust von Gibraltar ist das Mittelmeer eh schon zur italienischen Badewanne geworden. Da kann man auch Suez verlieren. Der Verlust von Gibraltar wog ungleich schwerer.

Die Lage ist in Ägypten nicht hoffnungslos wegen der kommenden Landungen in Palästina (davon weiß der geschätzte Gegner ja in seinem Zug noch nichts), sondern weil die Briten wegen der Seeblockade nicht genug MPP haben, um Ägypten und Indien zu verteidigen. Eigentlich müsste die MPP-Priorität der Briten in Investitionen in ihre Flotte fließen und nicht in teure Bodentruppen irgendwo "am Ende der Welt". Was die Deutschen jede Runde an Konvois abfangen (im Sommer, wohlgemerkt), entspricht dem Gegenwert eines halben Panzerkorps! Die Briten sind vom Einkommen her auf dem Level von Italien.

Die USA werden im nächsten Zug angegriffen. Nicht umsonst haben Wir von der Ankunft der Kido Butai vor Hawaii berichtet. ;)
Nur - auch davon wusste Unser Gegner zum Zeitpunkt des Zuges noch nichts.
Also werden bis dahin auch weder die Briten, noch die Russen in die Knie gehen. Und es ist Dezember. Die Fronten erstarren sehr schnell. Doch auch das werdet Ihr in den kommenden Updates sehen können.

@Hjalfnar:
Das können Wir Euch leider nicht genau sagen. Wir schauen Uns das heute Abend mal im Spiel an.

Duke of York
25.07.14, 06:22
Zug 59 - November 1941

Teil 1 - Europa + Afrika


Deutschland:

HGR Süd - Donetzk:
Teile der HG Süd 1, insbesondere die kampfstarken Deutschen rücken südlich auf Kharkov zu und vernichten im Vorfeld der Stadt ein russisches Korps.
Kharkov selbst wird unter Belagerung gestellt, was es dem dort befindlichen feindlichen Panzerkorps nicht mehr gestattet, mit neuesten Modellen ausgerüstet zu werden. Der Rest der HG wird aufgefrischt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/78384621_Pz_Kharkov.jpg (http://www.bild.me)

HGR Süd - Kiev:
Teile der HG Süd 2 schwenken nach Kiev nach Osten und rücken ebenfalls auf Kharkov zu und vertreiben dort vom wesatlichen Stadtrand eine feindliche Division. Auch von dieser Seite wird Kharkov nun belagert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/90347782_Kiev_Kharkov.jpg (http://www.bild.me)

Der Rest der HG wird aufgefrischt. Ein Vormarsch Richtung Smolensk unterbleibt. Die Gesamtlage im Süden:
http://s1.bild.me/bilder/260513/62217553_Lage_S_d.jpg (http://www.bild.me)

HGR Mitte - Minsk:
Die beiden Panzerkorps rücken auf Smolensk vor und schießen das Vorfeld der Stadt frei. Eines erleidet dabei schwere Verluste und hat nur noch 50% Sollstärke.
http://s1.bild.me/bilder/260513/45078114_Pz_Smolensk.jpg (http://www.bild.me)

Doch das 3. Korps kann die entstandene Lücke nutzen und bis zum Stadtrand vorstoßen. Dabei wird das HQ Zhukov in Kämpfe verwickelt, bei dem es 20% Ausfälle erleidet. Zwar steht die Stadt nicht unmittelbar vor dem Fall, doch wird der Feind das HQ evakuieren müssen und auch das nordöstlich gelegene Panzerkorps, wenn er es mit neuesten Panzermodellen ausrüsten will. Bei dieser Aktion musste jedoch auch die Ostflanke des eigenen HQs Manstein, das gerade in Vitebsk eingezogen war, entblößt werden. Sollte der Russe im Raum Vyazma starke Kräfte stehen haben, könnten diese Das HQ in eine sehr unangenehme Lage bringen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/59089105_HQ_Zhukov.jpg (http://www.bild.me)

HGR Nord - Leningrad:
Im Norden rücken die Truppen auf die Feinde im Vorfeld von Leningrad auf. Kleinere Gefechte erbringen kaum Verluste für den Feind. Kein gutes Zeichen. Aber Leningrad ist vom Rest des Landes fast abgeschnitten.
http://s1.bild.me/bilder/260513/89614766_Leningrad.jpg (http://www.bild.me)

Finnen:
Die Bahnlinie nach Murmansk wird wieder unterbrochen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/87669717_Finnen.jpg (http://www.bild.me)

Italien:

Ägypten:
Nach Vorbereitung durch Bomber und Artillerie kann von deutschen und italienischen Panzern das zähe Restkorps in Alexandria vernichtet und die Stadt genommen werden.
http://s1.bild.me/bilder/260513/31923768_Alexandria.jpg (http://www.bild.me)

Vor Wochen in Athen in Landungsbooten eingeschifft, nimmt das XXIV Korps Jerusalem ein und beschädigt den daneben stationierten britischen Bomber.
Ein weiteres Korps landet direkt neben Port Said und sichert damit die Kontrolle über den Suez-Kanal! Die Vittorio Veneto dürchfährt sofort den Kanal und beschießt das britische HQ vor Kairo (leider erfolglos).
http://s1.bild.me/bilder/260513/33087759_Suez.jpg (http://www.bild.me)




Ende Teil 1


Anmerkung: Mit diesem Zug wird in der Berichterstattung nochmal eine Umstellung vorgenommen. Ab sofort wird jeweils komplett über die Schauplätze Europa+Afrika in Teil 1 und Asien in Teil 2 berichtet.

Managarm
25.07.14, 21:09
Zug 60 - Alliierte - Teil 1


Sowjetunion

Obwohl das Wetter nicht auf Unserer Seite ist - der Schneefall aus dem vorangegangenen Zug hat sich nochmal verflüchtigt - können Wir dieses Mal gut gegen die weiter geführte deutsche Offensive gegenhalten.

Nördlicher Frontabschnitt

Vor Leningrad kommt die Offensive des Feindes regelrecht zum Erliegen. Zwar erleidet Unsere 14. Armee westlich von Leningrad nochmal 40% Ausfälle, doch sind die übrigen Verluste in diesem Abschnitt vernachlässigungswert. Die größte Gefahr geht von Unserer offenen östlichen Flanke aus, die dem Gegner die Kappung der Bahnlinie ermöglicht. Doch dieses Mal sind die Neuaufstellungen rechtzeitig zur Stelle. Wir stellen je ein Korps und eine Armee zwischen Vologda und Novgorod auf. Zusätzliche Verstärkung erhalten die Fronttruppen durch das im Rückraum operierende und ebenfalls neu aufgestellte Pawlow HQ (4). Dieses soll schnellstmöglich noch einen fähigeren Befehlshaber bekommen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun60.jpg

Da auch die feindliche Versorgungslage hier schwierig ist, erscheint eine dauerhafte Sicherung Leningrads möglich.

Mittlerer Frontabschnitt

Vor Smolensk erleiden Wir zwar weiter Verluste, doch auch hier gelingt es Uns die Situation erneut zu stabilisieren.

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Der Winter gibt Uns hoffentlich den notwendigen Schutz die Stellungen etwas länger zu behaupten und entsprechende Reserven aufzubauen.

Südlicher Frontabschnitt

Die notdürftige Sicherung Kharkows hält besser Stand, als Wir dachten. Zwar verlieren Wir ein Korps und Unsere Divisionen müssen Ausfälle von 40% und 60% ertragen, doch gelingt es Uns mit den geringen zur Verfügung stehenden Mitteln Uns zu behaupten. Zustätzliche Neuaufstellungen stehen nicht zur Verfügung. Die schlechte Versorgungslage des Feindes stimmt Uns jedoch zuversichtlich hier wenigstens noch etwas Zeit zu schinden, bis Wir auch hier quantitativ bessere Möglichkeiten haben.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus60.jpg

Dieser Haltebefehl gilt übrigens für alle Fronten der Roten Armee und wurde von höchster Ebene erteilt.

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Großbritannien & Minors

Nach gefühlter Unendlichkeit investieren Wir in Modernisierungen und Auffrischungen Unserer Flotte.

Nordafrika

Erwartungsgemäß wird Unser I. Korps vom Feind vernichtet und Alexandria erobert. Was jedoch nicht zu erwarten war, sind zwei Landungen italienischer Korps in Jerusalem und vor Port Said.
Aufgrund dieser Entwicklungen und den weiterhin stattfindenden Zermürbungsangriffen aus der Luft auf Unser HQ entscheiden Wir Uns zu einer Planänderung in dieser Region.

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Der Suezkanal darf trotz der Landungen der Italiener nicht einfach aufgegeben werden. Dafür transportieren Wir die kanadische Panzergruppe auf die Ostseite des Seuzkanals in der Hofffnung, daß diese sich in der Nähe des südafrikanischen HQs bald regeniert. Die italienischen Korps haben fürchterliche Versorgungswerte.

Vor Cairo soll Unser Panzer-/Infanterieriegel durch das Commonwealth HQ anständige Versorgungswerte erhalten. Dies gelingt jedoch nur, wenn Wir die feindlichen Bomber abwehren können. Dazu haben Wir die beiden amerikanischen Jagdgeschwader, die Wir von den Philippinen und der Westküste abgezogen haben, zur Unterstützung gesandt.

Duke of York
25.07.14, 21:56
Zug 59 - November 1941

Teil 2 - Asien


Japan:

Nordchina - Lanchow:
Eine Großoffensive um Lanchow kesselt endgültig mehrere chinesische Einheiten und kann einige davon vernichten. Der Opfergang der Chinesen hier ist diese Runde enorm, weil auch der Nachschub spürbar nachlässt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/75604961_Lanchow_1.jpg (http://www.bild.me)
http://s1.bild.me/bilder/260513/84430992_Lanchow_2.jpg (http://www.bild.me)

Auch das nächste Eroberungsziel - Changyeh wird von Stra-Bombern auf 0 Supply niedergebombt. Die her befindlichen Truppen werden sich hoffentlich nicht vollzählig retten können.
http://s1.bild.me/bilder/260513/63925523_Changyeh.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Bei Chittagong erfolgen die üblichen Bombardements durch Schiffsartillerie und Bomber auf das HQ. Die 11. Indische Armee wird von 2 Wellen Infanterie angegriffen und auf 60% zusammengeschossen. Der nächste Kandidat, den die Briten aus der Frontlinie nehmen müssen.
Trägerflugzeuge der Kaga richten beimn britischen HQ 20% Schäden an.
http://s1.bild.me/bilder/260513/89959634_Indien.jpg (http://www.bild.me)


Südostasien:
Vor etlichen Monaten hatte Holländisch Ost-Indien die Nachschublieferungen nach Japan eingestellt. Nun liegt eine japanische Delegation mit einigen guten Argumenten in der Java-See bereit, um den Inselstaat zu überzeugen, seine Haltung nochmal zu überdenken.
Japan erklärt Holländisch Ost-Indien den Krieg! Die Kriegsbereitschaft der USA erreicht nun 100%.
2 Armeen gehen bei Batavia an Land und reduzieren die Verteidiger auf 10% Sollstärke.
http://s1.bild.me/bilder/260513/39420895_HOI.jpg (http://www.bild.me)

Den Rest erledigt der Träger Akagi. Es bleibt sogar noch ein Angriff für die CA De Ruyter im Hafen von Batavia.
Ein Korps besetzt Batavia und greift ebenfalls erfolgreich die de Ruyter an.
Der Inselstaat kapituliert und liefert 322 MPP als Tribut ab. Der Tenno dankt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/39634886_Akagi_CV.jpg (http://www.bild.me)


Hong Kong:
Auch Hong Kong wird der Krieg erklärt und die 1. Special Forces vernichten sofort die Garnision. Nächste Runde wird die Stadt besetzt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/27160817_Hong_Kong.jpg (http://www.bild.me)


USA:
Da Diplomatie offensichtlich keinen Sinn mehr macht, wird der Kido Butai, die gerade ein Maneuver bei Hawaii abhält, der Angriffsbefehl gegeben. Sie besteht aus: IJN Zuikaku (CV), IJN Zuiho (CV), IJN Zuiho (CVE) (ja, aus welchen Grund auch immer sind beide Träger namensgleich), IJN Nagato (BB), IJN Fuso (BB) und IJN Furutaka (CA).
Die BBs klären einen Teil der Pazifikflotte im Hafen von Pearl Harbor auf und beschädigen die USS Oklahoma (BB) schwer.
http://s1.bild.me/bilder/260513/65225598_BBs_Hawaii.jpg (http://www.bild.me)

Nun greifen die schweren Träger ein und versenken nacheinander die USS California (BB), USS Oklahoma (BB) und USS Arizona (BB).
http://s1.bild.me/bilder/260513/31013569_CVs_Hawaii.jpg (http://www.bild.me)

Ein überwältigender Erfolg! Dieser Tag, der 23.11.1941 wird als Ruhmestag in die Geschichte der IJN eingehen, ähnlich der Seeschlacht von Tsushima.


Inselhopping:
Schon Monate im Voraus wurden SNLF Special Forces (Marineinfanterie) in alle Himmelsrichtungen in den Pazifik gesandt. Sie arbeiten nun ihre jeweiligen Aufträge ab ...

Wake Island wird besetzt
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Guam wird besetzt und die USS S-42 wird schwer beschädigt.
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Port Moresby wird besetzt
http://s1.bild.me/bilder/260513/392796012_Port_Moresby.jpg (http://www.bild.me)

Guadalcanal / Solomonen werden besetzt.
Auch hier kapituliert der kleine Inselstaat und liefert dem Tenno 25 MPP in die Kriegskasse.
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Philippinen:
Auch für diesen US-Vasallen steht eine gewaltige Invasionsflotte bereit.
SNLF Special Forces und normale Infanteriearmeen landen auf den Inseln und bekämpfen US-Bomber und die Verteidiger von Manila.
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Am Ende des Tages ist der Kampf entschieden und die Philippinen kapitulieren für 71 MPP.
http://s1.bild.me/bilder/260513/867243515_Philippinen.jpg (http://www.bild.me)


Die gesamte Weltkarte:
http://s1.bild.me/bilder/260513/258356816_Weltkarte.jpg (http://www.bild.me)


Forschung und Produktion:



End of Turn

Managarm
26.07.14, 01:02
Zug 60 - Alliierte - Teil 2

USA

Der Angriff Japans auf Pearl Harbour bringt den Global Player in den Krieg.
Während die amerikanische Industrie sich erst noch auf die aktive Teilnahme am Geschehen einstellen muß, werden vom Militär flächendeckend Einheiten zur Verfügung gestellt. Diese sind zwar meist nicht auf Sollstärke und haben auch nur einfache Ausrüstungen, doch in der Not...

Hawaii

Hier werden drei Schlachtschiffe - die California, die Oklahoma und die Arizona - und ein Kreuzer - die New Orleans - aufgestellt.
Den hinterhältigen Überfall der japanischen Marine auf die Hafenanlagen übersteht lediglich der Kreuzer New Orleans mit einer Stärke von nur noch 40%. Wir hoffen ihn in Richtung amerikanisches Festland retten zu können.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/haw60.jpg

Die Sicherung der strategisch wertvollen Inselgruppe übernehmen vorerst das 1. und 2. Marineinfanteriekorps und die 2. AF Jagdgeschwader, die noch mit den neusten Waffensystem ausgestattet bzw. auf Sollstärke gebracht wurden.

Weiterer Pazifik

Auf Midway wird Uns das U-Boot Nautilus zur Verfügung gestellt, das Wir genauso wie S-42, das vor Guam liegt und von japanischen Spezialeinheiten nach deren Landung schwer getroffen wurde, versuchen in sicherere Gewässer zu bringen.

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Auf Samoa können Wir noch auf den Kreuzer Chicago sowie in Australien auf das MacArthur HQ zurückgreifen zugreifen, die Wir beide auf Maximalstärke bringen.

Ansonsten verlieren Wir alle wichtigen Punkte im Pazifik. Japan erobert Singapore, Guam, Wake, Port Moresby, Guadalcanal, Niederländisch-Ost-Indien und die Philippinen. Nicht zu vergessen, auch Hong Kong fällt dem Aggressionswahn des Feindes zum Opfer.

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Der Versuch den Kreuzer Marblehead zu evakuieren, wird vermutlicherweise genauso scheitern, wie der Fluchtversuch des niederländischen Kreuzers Java.

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Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Die Japaner lassen nicht locker und attackieren weiter. Sowohl Unser Slim HQ als auch die 11. Armee müssen Ausfälle von 20 bzw 40 % ertragen.
Wir rotieren erneut mit der aufgefrischten und halbwegs intakten Calcutta Armee und frischen Unser HQ auf Sollstärke auf.

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Darüber hinaus wurde entschieden das XIII. Korps aus Basra abzuziehen und über den Seeweg zurück zu transportieren. Zwar können Wir dadurch 3 MPP in Basra verlieren, doch kommen die Uns momentan aufgrund der fehlenden Versorgungslinie soundso nicht zu Gute.

Seegefechte

Keine Meldungen...

China

Die Hoffnung, von den auf die Straße von Lanchow nach Changyeh gebrachten Einheiten noch die ein oder andere Armee zu retten, wird zu nichte gemacht.

Neben dem einkalkulierten Verlust der abgekämpften je zwei Armeen und Divisionen südlich von Yenan schafft es der Feind sogar noch die 2. Armee fast vollständig zu vernichten und diese, die 6., die 68. Armee und die auch als Verlust kalkulierte 46. Division abzuschneiden.

Weiter nördlich wird sogar noch das 129. Korps sturmreif geschossen.

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Letzteres setzen Wir dem Feind wieder direkt entgegen, um den noch andauernden Rückzug bis nach Ansi ohne weitere Verluste zu ermöglichen.
Nach langen Abwägen entschließen Wir Uns dazu die beiden vollwertigen Armeen (6. und 68.) bei Lanchow doch aufzulösen und die dadurch gewonnen 49 MPP zur Verstärkung Unserer Rumpfstreitmacht in der Folgerunde zu nutzen. (Das gerade einmal 5MPP fehlen, um das günstig aufzustellende *HQ in Produktion zu geben, nehmen Wir inzwischen schon fast stoisch hin. ;) )

Ein kleiner Achtungserfolg gelingt Uns in dieser Runde dann doch noch. Von feindlichen Jägern ungedeckte strategische Bombardements in Changyeh nutzen Unsere Jäger zur Beschädigung des japanischen Bombers ohne eigene Verluste.

Zug 60 - Alliierte - Zusammenfassung

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Zum Rundenende haben Wir noch die Möglichkeit ein USA HQ für China zur Verfügung zu stellen.

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Diese Möglichkeit nutzen Wir natürlich umgehend. Wo General Stillwell genau zum Einsatz kommt, wissen Wir jedoch noch nicht.

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Forschungergebnisse

USA - Industrial Technology 3
UdSSR - Production Technology 2

Duke of York
26.07.14, 10:14
Zum Rundenende haben Wir noch die Möglichkeit ein USA HQ für China zur Verfügung zu stellen.
Diese Möglichkeit nutzen Wir natürlich umgehend. Wo General Stillwell genau zum Einsatz kommt, wissen Wir jedoch noch nicht.

Stilwell kommt normalerweise sofort über die Burma Road nach Kunming.
In Anbetracht der Tatsache, dass dort kaum noch kampffähige chinesische Einheiten stehen die er kommandieren könnte, eigentlich keine wirklich sinnvolle Investition.

Managarm
26.07.14, 10:19
Das wissen Wir inzwischen auch. :motz:

Nunja, so werden die chinesischen Garnisonen unter seiner Führung Euch in Burma zerquetschen. :fecht:

;)

Duke of York
26.07.14, 10:38
Es ist für die Aufrechterhaltung der Ordnung in den japanischen Kriegsgefangenenlagern durchaus sinnvoll, wenn genügend Offiziere mit inhaftiert sind. ;)

Managarm
26.07.14, 10:43
Ihr wißt aber schon, daß der Colonel immer gerettet wird?!
Eure Truppen fliehen spätestens beim Angesicht blauen Lichtes.
;)

HvS
26.07.14, 10:46
Wir wissen ja, daß der werte Managarm die Brocken übernommen hat, die der werte Qianlong hinterlassen hat.. wahrlich keine einfache Aufgabe, und dieser AAR geht sicherlich nicht vordergründig ums Gewinnen. Aber die über fünf Pop Ups verteilte Zusammenfassung des vorherigen Turns hätte uns sehr frustriert...

Managarm
26.07.14, 10:52
Werter HvS, Ihr seid sicherlich nicht überrascht, wenn Wir Euch sagen, daß der werte Herr York Unsere Frustration noch zu steigern weiß. :rolleyes:

Duke of York
26.07.14, 10:56
Das ist alles ein wichtiger Bestandteil der Lernkurve. ;)
Selbst in der größten Niederlage steckt der Keim für die Wiederauferstehung. Wir alle werden noch überrascht sein, was die Allies trotzdem noch zu leisten vermögen.

Duke of York
27.07.14, 22:11
Zug 61 - Dezember 1941

Teil 1 - Europa


Deutschland:

Es ist 3 Tage vor Weihnachten. Die Witterung lässt keine Kampfhandlungen mehr zu, weil die Versorgung mieserabel ist. Da werden in den Planungsstellen Köpfe rollen!
Die meisten HQs ziehen sich auf besser versorgte Gebiete zurück und die Truppen beziehen ihre Winterstellungen

HGR Nord + Mitte:
http://s1.bild.me/bilder/260513/94809861_Nord_Mitte.jpg (http://www.bild.me)

HGR Süd:
Die einzigen Kampfhandlungen fanden südlich Kharkov statt, wo mit letzten Kräften und Aufbietung mehrerer Panzer und Armeen eine russische Division vernichtet wurde, die einer fast vollständigen Einkesselung der Stadt im Wege stand.
http://s1.bild.me/bilder/260513/77714862_Kharkov.jpg (http://www.bild.me)

Kharkov selbst wird von 6 Einheiten unter Belagerung gestellt und dürfte nun jede Runde an Widerstandskraft verlieren. Ein komplettes Abschneiden der Stadt gelingt jedoch nicht und ist vor April auch nicht mehr realistisch.
http://s1.bild.me/bilder/260513/59141353_S_d.jpg (http://www.bild.me)

Am Zugende schlägt über den Jahreswechsel der russische Winter gnadenlos zu und fordert einen immensen Blutzoll unter den deutschen Truppen.

Italien:

Ägypten:
Übliches Vorspiel - Bombardierung von Kairo mit Schiffsartillerie (ergebnislos) und gleichzeitige Blockade des Hafens von Kairo, in den sich die indische HMS Electra "geflüchtet" hat. Sie wird dort ihr nases Grab finden. Früher oder später ...
http://s1.bild.me/bilder/260513/23228674_Electra.jpg (http://www.bild.me)

4 Angriffe der beiden Panzerkorps auf das Djibuti Korps nördlich Kairo - wird auf 20% zusammengeschossen. Alle Truppen und Fliegerstaffeln rücken komplett auf und bereiten den finalen Schlag auf die ägyptische Hauptstadt vor.
http://s1.bild.me/bilder/260513/31543665_Kairo.jpg (http://www.bild.me)

Abessinien:
Italien bereitet den nächsten Feldzug vor.
Ziel ist die Eroberung des Sudan und Schaffung einer Landverbindung von Libyen über (bald) italienisch-Ägypten, (bald) italienisch-Levante, (bald) italienisch-Sudan nach Abessinien. Ein riesiges Kolonialreich wird entstehen ....
http://s1.bild.me/bilder/260513/78917656_Abessinien.jpg (http://www.bild.me)



Ende Teil 1

Managarm
28.07.14, 06:44
Zug 62 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Die Lage scheint stabil, der Feind verhält sich ruhig. Zwar haben Wir noch keine Ressourcen frei, um den Abschnitt optimal zu gestalten (Upgrades, HQ-Level), doch sehen Wir hier zuversichtlich in die kommenden Monate.

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Mittlerer Frontabschnitt

Rund um Smolensk stehen Wir momentan auch recht sicher. Bis Moskau ist es jedoch nicht weit und Unsere Hauptstadt ist noch nicht gut befestigt.

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Neben der erwünschten Regeneration im Winter setzen Wir hier auf Unsere gute HQ-Versorgung und die modernen Waffensysteme.

Südlicher Frontabschnitt

Deutlich prekärer ist jedoch die Situation um Kharkov. Wir verlieren bei den Gefechten eine der zwei Divisionen, profitieren aber von Neuaufstellungen, die allesamt in die Sicherung der wichtigen Stadt fließen.

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Die vorher Kharkow sichernde Panzergruppe ziehen Wir zur Aufrüstung nach Morozovsk zurück.

Sibirien

Daß Japan durch seine andauernden Erfolge immer mehr an Realitäsverlust leidet zeigt deren Kriegserklärung an die Sowjetunion und dem darauffolgenden Einmarsch in Sibirien. Da Wir nicht davon ausgegangen sind, daß hier seitens des Feindes Energie hineingelegt wird, haben Wir auch die Sicherungstruppen an der japanischen Grenze nicht aufgerüstet. Diese müssen jedoch eiligst an diesesn Brenpunkt verlegt werden, um dieser erneuten Aggression einen Riegel vorzuschieben.

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Die Bewacher von Borzya erhalten Befehl, behutsam gen Chita vorzurücken, um dort den Fallschirmjägern die Möglichkeit zu nehmen, weitere Operationen durchzuführen. Inwieweit Wir hier mit zusätzlichen Neuaufstellungen unterstützen können, hängt von der Entwicklung im Westen ab.
Jedenfalls können Wir 15 sibirische MPP definitiv schon jetzt abschreiben. Wenn Uns eine Rückeroberung Chitas nicht gelingen sollte, sind es sogar 25MPP weniger.

Erfreulich ist, daß Wir zum Rundenende das Jagdgeschwader Irkutsk in Irkutsk erhalten.

Großbritannien & Minors

Wieder erzielen Wir leichte Fortschritte in der Modernisierung und Auffrischung der Royal Navy.

Die Möglichkeit der Einflußnahme auf politische Entwicklungen in Argentinien müssen Wir aufgrund des bekannten MPP-Mangels nutzlos verstreichen lassen.

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Aus den selben Gründen können Wir die Möglichkeit Marinebomber aufzustellen nicht nutzen.

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Nordafrika

Die neue Offensive der Achse hält an. Unser Djibuti Korps wird an die Grenze seiner Auflösung attackiert und kann sich nur mit Müh und Not gegen die beiden Angriffe der Panzer des Feindes behaupten. Der Rückzug wird umgehend eingeleitet. Dafür übernehmen Unsere Panzer nun die Hauptlast der Verteidigung, wenngleich sie sich bisher weder erholen konnten, noch direkte HQ-Unterstützung erhalten. Wenigstens das Commonwealth-HQ versorgt nun wieder vollständig.

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Duke of York
28.07.14, 20:10
Zug 61 - Dezember 1941

Teil 2 - Asien


Zentralchina:
Von Sian und Yenan aus rücken die Kaiserlichen Armeen auf das weiträumig abgeschnittene Lanchow vor, welches immer noch Hauptstadt von China ist.
Der Feind hat nichts zur Verteidigung unternommen, übergeben will er die Stadt jedoch auch nicht. Daher wurde beschlossen, sie auszuhungern, um ein sinnloses Blutvergießen zu vermeiden. Gleiches gilt für die weiter nordwestlich gekesselte 2. Armee. Die 3. Armee räumt das 129. Korps aus dem Weg und rückt als Stoßspitze weiter auf Changyeh zu. Jedoch ist der Nachschub mieserabel.
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Südchina:
Hong Kong wird erobert und ausgeplündert (27 MPP)
http://s1.bild.me/bilder/260513/34341662_Hong_Kong.jpg (http://www.bild.me)


Philippinen:
Die angeschlagene USS Marblehead (CA) nutzte die Gelegenheit zur Flucht aus dem Hafen von Manila nicht und versuchte stattdessen erfolglos, in der Seeregion eine (als Blocker) herangeführte Division zu vernichten. Die IJN Akagi (CV) nutzt die Gelegenheit trotz unvollständigem Flugzeugbestand (70%) und versenkt den amerikanischen Kreuzer bei weiteren 20% eigenen Ausfällen. Das amerikanische HQ Wainwright wird in der eingeschlossenen Festung Corregidor komplett aufgerieben. Die Inselgruppe ist nun komplett feindfrei und wird gesichert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/18439733_Philippinen.jpg (http://www.bild.me)


Südostasien:
Die Hr.Ms. Java (CA) dümpelt als Rest des Schutzgeschwaders von Niederländisch-Indien schwer angeschlagen in der Java-See. Die IJN Fubuki (DD) greift an mit vorhergesagtem Ergebnis. Die RM Ramb (DD), die direkt zum Kriegsbeginn aus dem bedrohten Roten Meer hier her geflüchtet war, versenkt die Java und macht sich wieder auf den Weg nach Indien, um dort Handelskrieg zu führen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/80900534_Java.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Trägerflugzeuge der IJN Soryu (nur noch 60% Sollstärke) starten im Morgengrauen Richtung Nordwesten. Das Ziel ist die Hafenstadt Calcutta am Ganges.
http://s1.bild.me/bilder/260513/28630215_CV_Soryu.jpg (http://www.bild.me)

Es wird ein verteidigendes Korps aufgeklärt und die zweite Welle kann undefinierbaren Schaden anrichten. Die in Landungsbooten im Golf von Bengalen bereitliegenden zwei Armeen gehen an Land und schießen das Korps auf 20% herunter. Trägerbomber der IJN Kaga (CV) vernichten mit der ersten Welle das Korps.
http://s1.bild.me/bilder/260513/13720046_CV_Kaga.jpg (http://www.bild.me)s Korps.


Das HQ Yamashita zieht kampflos in die Stadt ein (erleidet aber 20% Ausfälle beim Anlanden) und erbeutet 25 MPP. Das Arakan Korps wird über den eroberten Hafen ausgeschifft und erobert das unverteidigte Dacca. Damit sind sämtliche Briten und Inder zwischen Calcutta und Burma fast eingekesselt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/66897727_Kessel.jpg (http://www.bild.me)

Das HQ Slim wird wieder von Bombern und Schiffsartillerie übel zugerichtet. Die Calcutta Armee im Norden von Chittagong erfährt das gleiche Schicksal durch Kaiserliche Infanterie.
http://s1.bild.me/bilder/260513/84575538_Bomber_HQ_Slim.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
Keine neuen Eroberungen
Die IJN Kongo (BB) beschattet die aus Guam vor der Vernichtung geflüchtete USS S-42. Das Boot ist keine Gefahr und hat zudem geringen Aktionsradius. Die Kongo soll das U-Boot direkt in die Arme der von Hawaii zurückkehrenden Kido Butai treiben.
http://s1.bild.me/bilder/260513/25854049_BB_Kongo.jpg (http://www.bild.me)


UDSSR - Ferner Osten:
Auch der Tenno ist nicht länger gewillt, die stetigen Provokationen aus Moskau hinzunehmen und erklärt im Fernen Osten den Krieg. Die Russen bekommen damit ihrerseits eine Ostfront. Der Krieg wird von Manchouli an der nordwestlichen mandschurischen Grenze ins Herz Sibiriens getragen. Die Invasionsstreitmacht ist zwar noch sehr überschaubar, aber Verstärkungen sind bereits bewilligt und im Antransport ...
http://s1.bild.me/bilder/260513/537315810_Boryza.jpg (http://www.bild.me)

Das die Grenzstadt Boryza verteidigende Korps wird sofort auf 70% zusammengeschossen. Fallschirmjäger landen vor Chita und nehmen die Stadt kampflos ein. Damit ist die Bahnverbindung in den Fernen Osten sicher unterbrochen, was die dortigen Truppen (sofern vorhanden) in Nachschubschwierigkeiten bringt. Ausserdem kommt von der dortigen Produktion nur noch die Hälfte in Moskau an. Die Russen verlieren mit diesem Coup ca. 25 MPP Monatseinkommen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/502305211_Fallies_Chita.jpg (http://www.bild.me)


Forschung und Produktion:

Deutschland erforscht Industrie 3

End of Turn

Managarm
28.07.14, 20:37
Zug 62 - Alliierte - Teil 2

USA

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/usa62.jpg

Der Schock nach dem Überfall der Japaner sitzt tief. Die Marblehead wird vor den Philippinen versenkt, S-42 befindet sich noch auf der Flucht.
Wenigstens die amerikanische Wirtschaft läuft immer besser an.
Um eben diese Wirtschaftskraft allen Verbündeten indirekt zur Verfügung zu stellen, erklären Wir Italien und dem Deutschen Reich den Krieg. Im ersten Schritt sollen dadurch die Einheiten in Nordafrika Jagdschutz vor den Bombern der Achse erhalten, im zweiten Schritt die Royal Navy Seeuntertsützung zur Bekämpfung der Übermacht der Kriegsmarine und Regia Marina erhalten.

Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Als wären die Attacken der letzten Monate nicht genug gewesen, setzen die Japaner noch zu einer Landung im Rückraum Unserer Frontlinie an. Im Prinzip nichts, womit Wir nicht gerechnet haben. Jedoch war die Hoffnung da, daß dafür die Truppen fehlen könnten.
Wir lösen die Front zur Grenze Burmas auf und positionieren Uns kompakt um den Feind.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi62.jpg

Dem organisierenden HQ in Calcutta konnten Wir sogar 20% Schaden zufügen. Der hohe Grad an Moral und Fertigkeit des Feindes wird dadurch sicherlich nur bedingt geschmälert.
Ansonsten rücken Wir nur auf den Feind auf und setzen auf Einheiten, die aus dem Rückraum hoffentlich rechtzeitig herangeführt werden können.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi621.jpg

Seegefechte

Keine Meldungen...

China

Vor Changyeh verlieren Wir das 129. Korps, alle anderen geretteten Einheiten sammeln sich bei Ansi.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/jm62.jpg

Endlich haben Wir auch genügend Ressourcen, um wieder ein HQ aufzustellen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/jm621.jpg

Die Hoffnung einen zusätzlichen positiven HQ-Effekt durch General Stillwell zu erhalten, erwieß sich als zu optimistisch. Dieser erhält seinen Einsatzort im abgeschnittenen Kunming.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/js62.jpg

Ob ein Auflösen möglich ist und ein dadurch indirekt positiver Effekt entsteht, muß noch geprüft werden.

Zusammenfassung - Alliierte - Zug 62

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug62a.jpg

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Forschungergebnisse

USA - Naval Warfare 2

Duke of York
30.07.14, 21:57
Zug 63 - Januar 1942

Teil 1 - Europa

Deutschland:

Zum Jahreswechsel bieten Achsen-freundliche Militärs in Argentinien an, bei entsprechender Unterstützung einen Staatsstreich durchzuführen mit anschließender Installation einer verbündeten Regierung.
Wir nehmen das Angebot an und Argentinien schwenkt zu 84% zur Achse.
http://s1.bild.me/bilder/260513/5083520Argentinien.jpg (http://www.bild.me)


Ostfront:
An der Ostfront bahnt sich eine mittlere Katastrophe an. Die Tatsache, dass es auch in Russland im tiefsten Winter Minusgrade und auch Schnee geben könnte, hat offensichtlich die Theoretiker in der Nachschub-Planung vollkommen überrascht. Das vollkommene Fehlen geeigneter Winterausrüstung und Unterkünfte resultiert in einer ca. 20%-igen Ausfallrate (jede Einheit verliert per Event 1 bis 3 Stärkepunkte) über den Jahreswechsel und quer durch alle Truppenteile. Nur gut, dass wenigstens die wichtige Bomberwaffe noch rechtzeitig auf sicheres Reichsgebiet evakuiert werden konnte.
Selbst die jeweiligen Frontabschnittskommandeure erleiden in ihren HQs herbe Verluste. Doch auch sie wurden rechtzeitig zumindest so weit zurückgezogen, dass sie noch so viel Nachschub haben, um sofort wieder voll aufgefrischt zu werden. Nächste Runde folgt dann des Gros der Truppe.

Erste Berechnungen zeigen, dass alleine die Verluste durch den Winter ohne jede Kampfhandlung dem zweifachen Monatseinkommen des DR entsprechen:
http://s1.bild.me/bilder/260513/3911148Winter.jpg (http://www.bild.me)


HGR Süd:
Die HQs und wenige Truppen konnten wieder auf Sollstärke aufgefrischt werden. Der Rest wartet auf besseren Nachschub.
http://s1.bild.me/bilder/260513/97374281_S_d.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord + Mitte:
Die einzigen Kampfhandlungen erfolgen etwas südlich von Pskov, wo ein Mech-Korps und Gebirgsjäger russische Partisanen auf Velikiye Luki zurücktreiben. Ansonsten wurden auch hier wenigstens die HQs aufgefrischt. Ausserdem wurde je eine frisch aufgestellte Artillerie vor Leningrad und Smolensk verlegt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/24560812_Nord.jpg (http://www.bild.me)


Italien:

Ägypten:
Das Auftauchen der kanadischen Panzertruppe vor Jerusalem zwingt das italienische OK, kurzfristig umzudisponieren. Der finale Angriff auf Kairo wird vertagt und stattdessen soll der kleinen feindlichen Streitmacht auf dem Sinai mit Port Said die Versorgungsbasis entrissen werden.
Was nun über das Korps in Port Said hereinbricht, ist mittlerweile reine Routine ... Beschuss durch Schiffsartillerie, dann normale Artillerie (10% Schaden, keine Eingrabung mehr), dann fliegen die Bomber...
http://s1.bild.me/bilder/260513/81274663_Bomber_Korps.jpg (http://www.bild.me)

Doch was ist das?? Plötzlich greifen wieder feindliche Abfangjäger aus Richtung Kairo mit ein. Und es sind keine Briten. Nein. Es ist die USAF!
Die schleunigst heranfliegende italienische Alarmrotte kann ohne eigene Verluste zwar einige Jäger abschießen und den Bombern damit den Weg freischießen, doch macht sich Verunsicherung breit. Woher kamen die Amerikaner? Und wieviele sind es? Fakt ist, sie können mindestens noch ein mal abfangen und das können wir nicht mehr abwehren. Daher - und weil 2 der 4 Bomberstaffeln sowieso nur noch über 60% ihrer Maschinen verfügen, werden erstmal keine weiteren Angriffe geflogen. Stattdessen werden alle Staffeln auf Vollstärke aufgerüstet. Challenge accepted! :D
http://s1.bild.me/bilder/260513/15303074_Dogfight.jpg (http://www.bild.me)

Der Angriff auf Port Said wird unterdessen von Bodentruppen weitergeführt. Das Korps wird von Infanterie und Panzern auf 20% zusammengeschossen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/12226795_Pz_Port_Said.jpg (http://www.bild.me)

Hmm ... okay. Dann lassen Wir eben doch die Bomber nochmal fliegen. Bei dieser Prognose (trotz Abfangjäger) ...
Und natürlich nehmen die Bomber keinen Schaden, vernichten aber das Korps in Port Said und erhalten damit ihren ersten Elite-Stern.
Nein, man kann es nicht anders sagen. Hier in Ägypten hat der Brite keine guten Würfel....
http://s1.bild.me/bilder/260513/89111146_Bomber_Port_Said.jpg (http://www.bild.me)


Abessinien:
Die Schwarzhemden (Special Forces) und das 2. Korps greifen ein sudanesisches Korps in Khartoum an, können jedoch nur geringen Schaden anrichten.
Doch egal. Die Briten haben nun eine weitere Front, wo sie ihre nicht vorhandenen MPP investieren müssen. :D
Können die nicht irgendwann einfach aufgeben? :rolleyes:
http://s1.bild.me/bilder/260513/71353717_Schwarzhemden.jpg (http://www.bild.me)



Ende Teil 1

Managarm
31.07.14, 16:23
Zug 64 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Wir stehen weiterhin sicher, der Feind zieht jedoch immer mehr Truppen zusammen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun64.jpg

Kommandeur Meretsov (7) erhöht die Bereitschaft der Truppen enorm. Beunruhigend sind neben dem massiven feindlichen Aufgebot vor allem die Fallschirmjäger, deren Einsatzort Wir nur erahnen können.

Mittlerer Frontabschnitt

Der Feind führt auch hier weitere Verbände heran.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sum64.jpg

Die Anwesenheit von taktischen Bombern bereiten Uns hierbei die große Bedenken.

Südlicher Frontabschnitt

Auch hier ist die Lage ruhig aber weiter bedrohlich. Mit dem Angriff Unserer Panzer auf ein deutsches Korps und dessen anschließendem Rückzug bekommen Wir jedoch zusätzlichen Aufstellungsraum.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus64.jpg

Durch Verschieben eines Korps und einer Armee können Wir die Neuaufstellungen dieser Runde vollständig in die Sicherung Kharkovs fließen lassen.

Sibirien

Die Blockade der Japaner war erfolgreich. Zwar gelingt einem Korps nur der Marsch bis nach Borzya, was dessen wahrscheinliche Auslöschung bedeutet, doch dürften drei vielleicht auch vier Korps der Rückzug Richtung Ulan-Ude gelingen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/susi64.jpg

Zuversichtlich, die Lage unter Kontrolle zu bringen, sind Wir noch nicht. Zu unbekannt ist die Feindtruppenzahl. Weiterhin müssen Wir unbedingt Zeit gewinnen, um Unseren Einheiten die neuesten Waffen zurVerfügung zu stellen.

Großbritannien & Minors

Aufgrund der Entwicklungen in Nordafrika und dadurch benötigten Ressourcen kommt die allmähliche Aufwertung der Royal Navy schon wieder ins Stocken.

Nordafrika

Auf Unsere Front nördlich von Cairo verüben die Achsenmächte dieses Mal nur indirekt Angriffe durch Schiffbombardements auf das Commonwealth HQ. Auswirkungen haben diese Angriffe keine. Wir verstärken die britische Panzergruppe und genießen gute Nachschubwerte.

Auf Port Said jedoch macht der Feind mächtig Druck und fügt durch Artillerie-, Infanterie- und schließlich Panzerangriffen dem 2. Korps der Südafrikaner Ausfälle von 80% zu. Ein Bomberangriff, den Wir mit Unseren Jägern nicht entscheidend abfangen können, gibt den tapferen Männern den Gnadenstoß.

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Wir ziehen Uns zurück, bringen die kanadischen Panzer ebenfalls auf Sollstärke und hoffen dem Feind aus dem Rückraum heraus zusetzen zu können und somit die bevorstehende Angriffswucht auf Cairo zu schmälern. Über den ursprünglichen Gedanken, zum Gegenschlag auszuholen, wollen Wir momentan nicht weiter nachdenken.

Und dies auch wegen der Geschehnisse in Karthoum.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sud64.jpg

Die Ausfälle von 20% durch den plötzlichen italienischen Angriff können Wir zum Glück ausgleichen.
Bei negativer Entwicklung könnte dies folgenschwere Auswirkungen haben.

Duke of York
31.07.14, 22:44
Zug 63 - Januar 1942

Teil 2 - Asien


Zentralchina:
Die Reste (40%) der 46. Division werden ausgelöscht und Lanchow wird genommen.
Auch die eingekesselte 2. Armee wird vernichtet. Und zwar endgültig.
http://s1.bild.me/bilder/260513/39357661_Lanchow.jpg (http://www.bild.me)

Changyeh wird kampflos eingenommen und alle Truppen rücken nach.
Jäger klären eines der versprengten Korps im Norden auf und die Bomber nehmen sich der Sache routiniert an.
Leider kann es noch nicht vollständig vernichtet werden.
http://s1.bild.me/bilder/260513/92317812_Bomber.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Das angeschlagene HQ in Calcutta muss sofort aufgefrischt werden! Der heftige Angriff kam unerwartet.
Die Burma-Armeegruppe nimmt endlich Chittagong und vernichtet fast die Calcutta Army.
Die IJN Kaga (CV) vernichtet 20% der B.A.I. Army, die Unser HQ in Calcutta so schwer getroffen hat.
http://s1.bild.me/bilder/260513/84764873_CV_Kaga.jpg (http://www.bild.me)

Nach mehreren Angriffswellen kann der starke Gegner endlich vernichtet werden.
Doch die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Dafür hat der Gegner noch zu starke Kräfte in der Region stehen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/32449584_Indien.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
Keine neuen Eroberungen
Die IJN Kongo (BB) dampft direkt nach Westen und fährt fast in das geflüchtete USS S-42 hinein. Die bereitliegende IJN Zuiho (CVL) kann mit der zweiten Welle das Boot versenken.
http://s1.bild.me/bilder/260513/45997945_CVL_Zuiho.jpg (http://www.bild.me)


Nauru mit seiner wichtigen Mine wird genommen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/88639136_Nauru.jpg (http://www.bild.me)


UDSSR - Ferner Osten:
Auch die japanischen Truppen an der russischen Grenze wurden vom (deutschen) Winter (-Event) getroffen. Zumindest das HQ muss sofort aufgefrischt werden. Der überwiegend erfolgreiche Versuch des Feindes, seine abgeschnittenen Fernost-Einheiten zu evakuieren, zeigt gnadenlos auf, dass Unser Angriff hier vollkommen unzureichend vorbereitet war.
Die Russen haben sämtliche Fernost-Einheiten hier zusammengezogen und werden versuchen, so viele wie möglich nach Zentralsibirien zu retten - vorbei am bereits besetzten Chita. Wir hingegen verhindern dies soweit möglich und werfen ein Korps hinter Borzya zurück.
http://s1.bild.me/bilder/260513/34550487_Boryza.jpg (http://www.bild.me)

Weitere kampfstarke Einheiten werden in die Region verlegt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/46520028_Fernost.jpg (http://www.bild.me)


Forschung und Produktion:

Deutschland erforscht Heavy Tanks 3
Japan erforscht Motorisierung 1

End of Turn

Managarm
01.08.14, 14:00
Zug 64 - Alliierte - Teil 2

USA

Die erste Welle des Ausbildungsprogramms ist fertig. Wir sichern die Westküste, da vom unberechenbaren Japan inzwischen Alles erwartet wird.
Weiterhin werden wo möglich Unsere Einheiten aufgerüstet und weiter auf konstantem Niveau in neue Truppen investiert.

Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Durch die im japanischen Gegenstoß sofortige Vernichtung der wichtigen B.A.I. Armee vor Calcutta sehen Wir Uns in der Annahme eine neue Frontlinie westlich von Calcutta aufzubauen bestätigt. Jedoch gelingt es Uns dem wichtigen japanischen HQ in Calcutta bei Unserer Rückwärtsbewegung empfindliche Schäden zuzufügen.

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Wir hoffen den Feind damit so getroffen zu haben, daß Wir Unseren Rückzug möglichst verlustarm durchführen können. Weitere Ausfälle, wie den der B.A.I. Armee, würden zum Kollaps der sich noch bildenden Front führen.

China

Im Norden sammeln Wir Unsere Truppen um Ansi.

General Stilwell wird bei Kunming umgehend wieder abberufen. Dafür erhalten Wir 44 MPP, die Wir für den Ausbau der Verteidigung im Norden einsetzen.

Zug 64 - Alliierte - Zusammenfassung

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Forschungergebnisse

UdSSR - Industrial Technology 3

Duke of York
03.08.14, 19:42
Zug 65 - Februar 1942

Teil 1 - Europa

Deutschland:

Der Winter hat Russland fest im Griff. Fast überall werden die Reihen aufgefüllt. Zu großen Kämpfen kommt es kaum. Besonders im Süden werden die aufgefrischten HQs zum Teil wieder an vorderste Front beordert, um die Versorgungslage der Truppe zu stabilisieren.

HGR Süd - Kharkov:
Das XIX Panzerkorps am südlichen Stadtrand von Kharkov attackiert die 15. Armee der Russen, die eine Flankierung versucht. Die Russen verzeichnen dabei 60% Ausfälle, das deutsche Panzerkorps verliert weitere 20% seines Materials. Der Winter ist halt ungeeignet für die aktuelle Technik.
Ansonsten werden die Einheiten um Kiev auf Vollstärke gebracht und Rostov wird weiter umschlossen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/12218851_Pz_Kharkov.jpg (http://www.bild.me)

HGR Mitte + Nord:
Auch hier werden fast alle Einheiten auf Vollstärke gebracht. Angriffe erfolgen wegen der schlechten Erfahrungen bei Kharkov nicht. Man wartet auf den Frühling.
http://s1.bild.me/bilder/260513/35853562_Mitte_Nord.jpg (http://www.bild.me)


Italien:

Ägypten:
Das Messe HQ besetzt das geräumte Port Said und Kriegsschiffe bombardieren Kairo auf 3 Supply herunter.
Italienische Panzer rücken nach auf das kanadische Panzerkorps - es muss schwere Schäden hinnehmen und wird abgedrängt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/47500353_Ital_Pz.jpg (http://www.bild.me)

Artillerie feuert 1 Salve auf das britische Panzerkorps vor Kairo. Deutsche Panzer greifen mit geringen Eigenverlusten an, verursachen jedoch 80% Ausfälle bei den Briten.
http://s1.bild.me/bilder/260513/61129574_Dt_Pz.jpg (http://www.bild.me)


Abessinien:
Die Schwarzhemden (Special Forces) und das 2. Korps schießen das sudanesische Korps in Khartoum auf 10% Reststärke zusammen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/21974265_Abessinien.jpg (http://www.bild.me)



Ende Teil 1

Managarm
03.08.14, 20:12
Zug 66 - Alliierte - Teil1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Die Stellung ist fast unverändert. Lediglich eine Armee erhält noch neueste Waffen.

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Ansonsten herrscht gespanntes Warten auf die sicherlich schon bald beginnende Frühjahrsoffensive des Feindes.

Mittlerer Frontabschnitt

Wir verstärken den Rückraum von Smolensk und postieren das Zhukov HQ etwas geschützterer.

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Durch die Neuaufstellungen können Wir noch ein Jägergeschwader zur Eindämmung der erwarteten Bomberangriffe im Frühjahr platzieren.

Südlicher Frontabschnitt

Durch die Umklammerung Kharkovs durch den Feind sinkt die Versorgung der Stadt Runde für Runde.
Zwar gelingt dem feindlichen Aggressor erneut keine Totalvernichtung auch nur einer Unserer Einheiten, doch können auch Wir keinen Konter auf die quantitativ geschwächten gegnerischen Einheiten führen.
Da Wir ohne HQ Unterstützung in diesem Bereich arbeiten müssen, entscheiden Wir Uns zu einem geordneten Rückzug auf Morozovsk bzw. Tula - hier soll eine zusätzliche Sicherung Moskaus erreicht werden. In Kharkov harrt das VII. Korps aus, bereit bis zum letzten Mann die Stadt zu verteidigen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus66.jpg

Primärziel in diesem Bereich ist den Feind von der Eroberung von Stalingrad abzuhalten, bis die dort ab Juni zur Verfügung stehenden Verstärkungen aufgestellt worden sind.

Dem sicheren Fall Rostovs wirken Wir mit einem Angriff aus der Stadt heraus zwar nicht entgegen, doch jede Schwächung des Feindes zählt.

Sibirien

Die Hoffnung vier Einheiten zurückziehen zu können hat sich zerschlagen. Mit schnellen Kavalleristen schneiden die Japaner Uns den Weg ab.
Das VI. und das Vladivostok Korps sind verloren.

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Wenigstens gelingt es Uns im aus Ulan-Ude gut versorgten Gebiet eine erste kampfkräftige Verteidigungsstellung mit den aktuellen Waffen zu bilden. Die potentiellen Aktivitäten der Fallschirmjäger in Unserem Rückraum stellen jedoch eine sehr ernsthafte Gefahr dar. Das Jagdgeschwader Irkutsk genießt ein Elitetraining.

Großbritannien & Minors

Die Royal Navy genießt wieder nur minimalste Verbesserungen.

Nordafrika

Unserer britischen Panzergruppe wird schwer zugesetzt. Jedoch gelingt Uns ein Konter auf die 5. Armee Italiens mit Unserem 9. australischem Korps und der US Panzergruppe, der diese zum Rückzug zwingt. In der Folge lösen Wir die nur noch mit 20% der Sollstärke agierende 7. Panzergruppe der British Army auf, genauso wie das seit Monaten aufgrund von MPP-Mangel nicht aufgewertete Djibuti Korps. Dadurch generieren Wir 15 MPP, die ansonsten verloren wären. Weiterhin verlegen Wir die amerikanischen Jäger nach Indien und die strategischen Bomber vor Damascus sowie das Jagdgeschwader in Wadi Halfa auf die britischen Inseln. Die kanadische Panzergruppe, sowie die Reste der Südafrikaner ziehen sich nach Amman zurück.
Der Versuch Unser in Port Sudan liegendes stark beschädigtes U-Boot zu retten, scheitert am Ausgang des Roten Meeres scheinbar nur darauf wartenden italienischen Zerstörer Ramb.

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Mit diesen Entscheidungen wird die Aufgabe Afrikas besiegelt.

Der Hauptauslöser der aus rationaler Sicht schon seit Monaten eigentlich logischen und längst überfälligen Konsequenz ist der anstehende Verlust von Khartoum und die damit verbundene Öffnung der südlichen Front in Afrika.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sud66.jpg

Unterm Strich müssen Wir über den Angriff der Italiener fast froh sein, da Wir ansonsten wohl weitere MPP in nutzlosen Sand investiert hätten.

Duke of York
03.08.14, 20:24
Zug 65 - Februar 1942

Teil 2 - Asien


Zentralchina:
Die Truppen rücken weiter auf Changyeh auf.
Jäger klären eines der versprengten Korps im Norden auf und die Bomber nehmen sich der Sache routiniert an. Diesmal wird das Korps vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/260513/67906001_Bomber.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Wieder wurde das HQ in Calcutta schwerst getroffen (Stärke 3) und muss aufgefrischt werden. Hauptübeltäter war die 14. Indische Armee, die nun den gesamten Zorn der japanischen Bomber und Infanterie zu spüren bekommt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/25255682_Indien.jpg (http://www.bild.me)

Auch die Ghurka Special Forces sowie das Slim HQ werden Ziel japanischer Angriffe. Ausserdem werden weitere Truppen herangeschifft und so bekommen Wir die Lage langsam in den Griff.
http://s1.bild.me/bilder/260513/19478323_Ghurkas.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:

Pago Pago:
Marineinfanterie nähert sich in Landungsbooten dem Hafen von Pago Pago und wird von der dort liegenden USS Chicago (CA) überrascht und schwerst dezimiert. Doch 30% können noch anlanden, die Stadt und den Hafen einnehmen sowie dem Kreuzer einen angemessenen Gruß zurückgeben (20% Schaden).
http://s1.bild.me/bilder/260513/88071714_Pago_Pago.jpg (http://www.bild.me)

Den Rest erledigt die IJN Zuikaku (CV), die den Kreuzer versenken kann.
http://s1.bild.me/bilder/260513/93575945_CV_Zuikatu.jpg (http://www.bild.me)


Rabaul wird erobert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/90632546_Rabaul.jpg (http://www.bild.me)


Midway wird erobert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/83223377_Midway.jpg (http://www.bild.me)


UDSSR - Ferner Osten:
Wir können die Fluchtpläne der Russen zumindest zum Teil vereiteln, indem Wir ein Korps in die Taiga abdrängen. Das Korps in Borzya wird auf 50% zusammengeschossen und die Stadt wird komplett umstellt. Keine Flucht mehr möglich.
http://s1.bild.me/bilder/260513/36867148_Ferner_Osten.jpg (http://www.bild.me)

Japanische Grenzgarnisionen nehmen die verlassenen Industriestädte Blagoveshchensk, Kharbarovsk und Vladivostock (25 MPP) kampflos ein.


Forschung und Produktion:


End of Turn

Managarm
03.08.14, 20:42
Zug 66 - Alliierte - Teil 2

USA

Obwohl Wir Unseren Kreuzer vor Amerikanisch Samoa durch eine Landung und dem nachgelagerten Trägerangriff verlieren, und auch Midway von japanischen Truppen erobert wird, legt sich die Schockstarre der USA immer mehr. Zwar können Wir noch nicht auf zählbare Erfolge zurückgreifen, doch läuft die Maschinerie immer besser an. Die Forschung läuft stabil, die Einheitenproduktion weiter auf Volllast.

Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Massiver Einsatz von Trägern und die Erfahrung der Invasoren zerstören Unsere 14. Armee nordöstlich von Calcutta.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi66.jpg

Der Rückzug Unserer Truppen ins Landesinnere geht weiter. Obwohl sehr reizvoll, setzen Wir aufgrund der Erfahrungen, die die 14. Armee sammeln mußte, nicht zu einem weiteren Angriff auf das japanische HQ in Calcutta an, sondern ziehen Uns geordnet zurück.

Dem Slim HQ (9) und der Calcutta Armee gelingt keine großräumige Rückwärtsbewegung. Der Verlust beider Einheiten wird als sehr wahrscheinlich eingestuft.

China

Das Peng HQ (5) ist einsatzbereit und wird im Rückraum Unserer Verteidigung postiert. Hier soll möglichst bald noch eine qualitative Verbesserung erfolgen.

Zug 66 - Alliierte - Zusammenfassung

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Forschungergebnisse

USA - Long Range Aircraft - 2
Großbritannien - Anti Submarine Warfare 2

Sonstiges

Befestigungen vor Moskau werden fertiggestellt

Hohenlohe
04.08.14, 04:22
Interessanter AAR beider Seiten...bitte weiter so!! :ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::D

Boron
05.08.14, 04:28
Die Leidensfähigkeit des werten Managarm ist einfach beindruckend. Wir tippen auf ein Ende a la Pazifik Admiral und Panzer General, wo die Japaner und Deutschen 45 oder 46 mit einer kombinierten Offensive an der West- und Ostküste landen und auch noch die Usa in die Knie zwingen........

Duke of York
05.08.14, 10:43
@Hohenlohe:

Danke für das Lob. :)


@ Boron:

Ja es stimmt. Ganz generell braucht bei AoD der Alliierten-Spieler bis mindestens 1942/43 eine gewisse Leidensfähigkeit. Doch das ist ja im Grunde bei alle WW2-Simulationen so, denn historisch war es ja auch so, dass sowohl Deutsche als auch Japaner in der Zeit auf dem Vormarsch waren. Der Allie muss die Nerven behalten und im Vertrauen auf seine fast unkaputtbare Gegenschlagsfähigkeit eine Konterstrategie entwickeln.

Auch in diesem Spiel ist es zweifellos so, dass die Achse sicher sehr gut dasteht und auch gewaltige Siege eingefahren hat.
Doch tot sind die Alliierten noch lange nicht. Wir verweisen hier einfach mal auf:
http://www.battlefront.com/community/showthread.php?t=112001&page=3

Das ist das Finalspiel einer über 1-jährigen AoD-Turnierserie bei Battlefront zwischen Isnogud (Allies) und Pacestick (Axis). Also beides Spieler, die ihr Handwerk definitiv beherrschen.
Zum vergleichbaren Zeitpunkt Unseres AARs (Feb 42) sah es auch dort fast ähnlich schlecht für die Allies aus. Manche Fronten besser, aber auch manche Fronten schlechter.
Am Ende jedoch war Deutschland Mitte 1944 platt und Japan streckte 1946 die Waffen.

Wir wollen an dieser Stelle nicht zu weit vorgreifen. Nach dem nächsten Update machen Wir mal eine kleine Bestandsaufnahme und Prognose, die Wir auch mit eiigen Zahlen unterlegen.
Doch endgültig entschieden ist noch nichts.

Duke of York
05.08.14, 21:34
Zug 67 - März 1942

Teil 1 - Europa

Deutschland:

Bis auf den äußersten Süden (Kharkov und Rostov) ist Russland noch immer fest im Griff von Väterchen Frost mit starken Schneefällen.

HGR Süd:
Ganz im Süden werden die Einheiten der Verbündeten um Rostov umgruppiert, um kommende Runde mit dem Sturm zu beginnen. Nebenbei wird das erste russische Ölfeld Maikop erobert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/41527691_Maikop.jpg (http://www.bild.me)

Der Feind hat in Panik seine Einheiten um Kharkov evakuiert. Nur das Korps direkt in der Stadt hält noch die Stellung und muss gleich drei Wellen Bomberangriffe über sich ergehen lassen. Alle Bomber kommen ungestört durch und vernichten 40% des Korps. Die demoralisierten Reste vernichtet ein herangeführtes Mech-Korps. Kharkov ist gefallen und wird besetzt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/85142472_Kharkov.jpg (http://www.bild.me)

Die Truppen werden aufgefrischt und rücken auf Kharkov auf. Die HGR Süd wird dabei schon umgruppiert für den kommenden Sommerfeldzug. Ca. 2/3 orientieren sich nach Osten Richtung Stalingrad und 1/3 schwenkt nach Norden auf Smolensk und Kursk mit dem Fernziel Moskau. Weiter Im Süden wird Rostov enger umfasst und der Zerstörer Leningrad im Hafen vernichtet. Gesamtlage im Süden:
http://s1.bild.me/bilder/260513/31554463_HGR_S_d.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Smolensk:
Das Feindkorps im Vorfeld von Smolensk wird mit erheblichem Aufwand (leider ohne LW-Unterstützung) endlich vernichtet. Smolensk wird nun von drei Seiten belagert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/11919994_Smolensk.jpg (http://www.bild.me)

HGR Nord - Leningrad:
Auch an diesem Frontabschnitt wird trotz Winterwetter der Angriff befohlen. Ziel ist die 4. Armee südlich von Leningrad, die durch ihre exponierte Lage von mehreren Seiten angegriffen werden kann. Auch hier ist die Artillerieunterstützung Gold wert. Doch der Gegner ist zäh und gut versorgt. Er überlebt mit Stärke 1, auch weil hier die Luftunterstützung fehlt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/72112495_Nord.jpg (http://www.bild.me)

Die Lage im Bereich Mitte und Nord:
http://s1.bild.me/bilder/260513/29524396_Mitte_Nord.jpg (http://www.bild.me)


Italien:

Ägypten:
Die Schiffsartillerie von 2 BBs und 2 CAs leistet routiniert ihr vernichtendes Werk. Ziel sind das Panzerkorps nördlich Kairo und die Stadt selbst. Kairo liefert nun endgültig keinen Nachschub mehr. Auch die Artillerie feuert und vernichtet 20% der Britenpanzer. Nach weiteren Panzer- und Bomberangriffen sind nur noch versprengte Reste der Briten übrig (10%).
http://s1.bild.me/bilder/260513/93937547_Panzer.jpg (http://www.bild.me)

Abessinien:
Die Schwarzhemden (Special Forces) vernichten das sudanesische Korps in Khartoum. Der Sudan kapituliert für 52 MPP und wird ins italienische Kolonialreich eingegliedert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/24327898_Khartoum.jpg (http://www.bild.me)


Ende Teil 1

Duke of York
05.08.14, 21:50
Zug 67 - März 1942

Teil 2 - Asien


UDSSR - Ferner Osten:
Die zwei Korps bei Boryza werden vernichtet und die Stadt wird eingenommen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/45906761_Boryza.jpg (http://www.bild.me)

Zentralchina:
Die Truppen rücken weiter nach Ansi vor. Sie haben schweres Gerät dabei. Bomber, Artillerie, sogar Panzer! Die ersten Modelle aus japanischer Produktion.
http://s1.bild.me/bilder/260513/96061712_Ansi.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Der Feind greift ein letztes mal das HQ Yamashita an und schießen es schwer zusammen. Doch zieht er sich nun auch flächendeckend zurück, sodass Wir Uns organisieren können. Teile der Truppen werden aufgefrischt. Kampfstarke Einheiten rücken auf und treiben die Inder weiter zurück. Dabei wird die Calcutta Armee und das feindliche HQ aufgeklärt. Die Armee wird sofort vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/260513/92930523_Calc_Armee.jpg (http://www.bild.me)

Die IJN Kaga (CV) liegt zum Glück noch im Golf von Bengalen und nimmt sich der Sache an ... reine Routine ...
Doch weit gefehlt! Auch hier greifen plötzlich US-Abfangjäger in den Kampf ein und können sogar den Rumpf des Trägers beschädigen. Doch auch das HQ wird getroffen. Die Marinebomber kennen keine Gnade und fliegen furchtlos die zweite Welle an. Zwar ist man auch hier ohne Jagdschutz und muss den US-Jägern Tribut zollen. Doch kommen noch genug Bomber durch um das HQ fast zu vernichten. Die Expeditions-Armee erledigt dann diesen Job.
http://s1.bild.me/bilder/260513/60193964_HQ.jpg (http://www.bild.me)

Weitere Truppen werden per Seetransport herangezogen und auch die Ghurkas müssen dem japanischen Angriffsschwung weichen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/87802435_Ghurkas.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
nichts erwähnenswertes





Forschung und Produktion:


End of Turn

Boron
05.08.14, 22:46
Wir verfolgen den AAR auf alle Fälle weiter neugierig.

Unser Eindruck im Moment ist dass ihr die Briten überrennt, womöglich noch 42 können sich eure Japaner mit den Deutschen und Italienern irgendwo in Persien/Indien treffen und spätestens dann sind ja diese gigantischen Kräfte für Russland frei, was deren Ende bedeuten 43 oder 44 bedeuten sollte. Dass die Amis bis dahin wirksam gegenschlagen können bezweifeln wir.

Managarm
05.08.14, 23:23
Zug 68 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Die 4. Armee, die südlich von Leningrad postiert ist, muß heftigsten Beschuß durchleiden, wodurch die Stärke auf nur noch 10% des Sollwertes absinkt.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun68.jpg

Doch die Stellung wird gehalten und nur das zählt. Ersetzt werden die Heroen durch die 3. Armee und erhalten selbst Regenerationszeit in Leningrad.
So froh Wir über diesen Erfolg sind, so bitter ist es eine Vorahnung auf die Schönwetterperiode zu haben.

Mittlerer Frontabschnitt

Vor Smolensk müssen Wir den Verlust des II. Korps hinnehmen. Auch wenn Smolensk selbst nun exponiert in der Verteidigung steht, erhält es noch volle Versorgung. Aus diesem Grund ziehen Wir auch nicht die Division südlich von Smolensk zurück. Der Feind soll sich jeden Meter Boden teuer mit eigenem Blut erkaufen. Im rückwärtigen Bereich vor Moskau besetzen Wir Verteidigungsstellungen direkt vor der Hauptstadt (zum Teil zur besseren Regeneration) und schützen Tula mit der 53. Armee.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sum68.jpg

Einen möglichen Angriff auf die südwestlich von Smolensk stationierte 14. Armee der Deutschen Wehrmacht (Voraussage: 6 bei eigenen je 2 Schadenspunkten) führen Wir nicht durch. Der Grund dafür liegt in dem Willen begründet, Smolensk so lange wie möglich zu halten. Da jede zusätzliche Runde ein Erfolg ist, investieren Wir die gesamte Stärke in die Verteidigung.

Südlicher Frontabschnitt

Kharkov fällt durch den erwartet heftigen Angriff an den Feind. Die zurückgezogenen Einheiten postieren sich noch etwas defensiver um Morozovsk, um den vorgeschobenen Sperrriegel vor Stalingrad komplett in Territorium mit Versorgungslevel 5 zu legen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus68.jpg

Rostov hält immer noch. Durch eine Unachtsamkeit des Oberbefehlshabers der Schwarzmeerflotte versenken die Belagerer von Rostov den Zerstörer Leningrad. Stawka reagiert ungehalten

Sibirien

Das VI. und das Vladivostok Korps werden erwartungsgemäß aufgerieben. Der Feind schließt auf Unsere Verteidigung auf.

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Wir rüsten die 2. Armee in Ulan-Ude auf und hoffen auf Möglichkeiten auch diesen Frontabschnitt quantitativ noch zu verstärken.

Großbritannien & Minors

Die industriellen Leistungsfähigkeit des Empire läßt es zu, sechs Zerstörer mit Anti Submarine Warfare 2 auszustatten.

Nordafrika

Khartoum wird von Italien erobert. Der Sudan fällt somit an Italien.

Etwas verärgert über die voreilige Entscheidung im vorhergehenden Zug, die abgekämpfte britische Panzergruppe und das britische Korps aufgelöst zu haben, und diese nicht unter guten Supplybedingungen bis zum letzten Mann gegen den Feind zu führen, um sie im Nachhinein zu vergünstigten Bedingungen wieder aufzustellen, entscheiden Wir Uns sowohl bei der kanadischen (Stärke 4) und von den USA zur Verfügung gestellten Panzergruppe (Stärke1) zum Frontalangriff auf den überlegenen Feind. Die Truppen zerschellen regelrecht, doch wird der geleistete Blutzoll mittelfristig gesehen dem Königreich dienlich sein.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/na68.jpg

Auch die Infanterie, die in Reichweite zum Feind steht, geht diesen unorthodoxen Weg. Auch wenn hier nicht sofort Totalverluste eintreten.

Hohenlohe
05.08.14, 23:40
Wie immer interessante Berichte...ein Lob den Alliierten für die tapfere Haltung gegen einen überlegenen Feind...

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Managarm
05.08.14, 23:41
Zug 68 - Alliierte - Teil 2

USA

Auch diese Runde werden erneut massiv Einheiten in Ausbildung gegeben.

Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Erneut sind es die feindlichen Träger die zuerst offensiv werden. Ziel ist Unser wertvolles und doch schon fast aufgeriebenes Slim HQ (9). Den amerikanischen Jagdgeschwadern gelingen vielversprechende Treffer, dennoch werden das HQ und die Calcutta Armee vom Feind zerstört.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi68.jpg

Wir ziehen die restlichen Einheiten bis nach Kanpur zurück und bauen dort Unsere Verteidigung neu auf.

China

Unsere beiden Jagdgeschwader werden wieder auf Sollstärke gebracht (von 8 auf 10). Damit gerät die chinesische Industrie schon an ihre Leistungsgrenze.

Zug 68 - Alliierte - Zusammenfassung

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Forschungergebnisse

keine

Managarm
05.08.14, 23:52
Wie immer interessante Berichte...ein Lob den Alliierten für die tapfere Haltung gegen einen überlegenen Feind...

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Habt Dank, werter Hohenlohe, für die Anerkennung. :)


Unser Eindruck im Moment ist dass ihr die Briten überrennt, womöglich noch 42 können sich eure Japaner mit den Deutschen und Italienern irgendwo in Persien/Indien treffen und spätestens dann sind ja diese gigantischen Kräfte für Russland frei, was deren Ende bedeuten 43 oder 44 bedeuten sollte. Dass die Amis bis dahin wirksam gegenschlagen können bezweifeln wir.
WIr sehen dies nicht grundlegend anders, werter Boron. Jedoch haben Wir trotzdem noch die Hoffnung mit den bald verfügbaren Amitruppen zwar nicht das Blatt zu wenden - das wäre als eigentlich ja immer noch blutiger Anfänger auch etwas vermessen - jedoch so gegenzuhalten, daß das Spiel nicht mehr ein reines Massaker der Alliierten darstellt. :fecht:

;)

Werth
07.08.14, 00:03
Unser Dank den beiden federführenden Regenten. :fecht:
Sehr interessant die unterschiedliche Verwendung der Panzer.

Duke of York
07.08.14, 14:02
Sehr interessant die unterschiedliche Verwendung der Panzer.

Wie meint Ihr das, werter Werth?

Werth
07.08.14, 20:32
Werter Duke of York,
Uns fiel der relativ frühe Einsatz der Panzer auf japanischer Seite auf (erklärt sich durch die größere Karte?) und der "Opfergang" der Alliierten.
Nützlich, um sie billig schnell wieder aufzubauen.
Grüße

Duke of York
07.08.14, 21:40
Werter Werth,

die Entscheidung zum Bau der japanischen Panzer fiel aus recht trivialen Gründen.
Sie haben eine recht hohe Bewegungsreichweite (Mot-Tech ist für Panzer auch billiger als für Infanterie) und sie haben zwei Angriffe. Das macht sie zur idealen Waffe, um in die weiten Räume in China, Indien oder die südrussischen Steppen vorzustoßen. Sie haben jedoch keine Panzer-Tech, was ihre reinen Kampfwerte schlechter aussehen lässt, als z.B. die von japanischen Armeen, Korps oder Special Forces. Von daher sind von ihnen keine Heldentaten zu erwarten.

Werth
07.08.14, 22:48
Wir danken Euch, werter Duke.
Das mit den eher geringen Heldentaten entspräche Unseren Erwartungen. Aber die Beweglichkeit könnte nützlich werden.
Weiterhin viel Erfolg.
Grüße

Duke of York
11.08.14, 00:16
Es ist Urlaubszeit. Bis voraussichtlich Ende August werden nur jeweils ca. 1 Zug gespielt und hier berichtet.


Wir nutzen die Urlaubspause, um die werte Leserschaft mit einem kleinen Zwischenfazit und strategischen Überlegungen zu unterhalten und zur Diskussion darüber einzuladen. Die Gelegenheit dafür ist insofern ideal, weil jetzt beim aktuellen Stand des AAR der erste Kriegswinter vorbei ist. Barbarossa, Pearl Harbor und auch das Russische-Winter-Event sind verdaut und die nächste Sommeroffensive der Achse steht unmittelbar bevor.

Beginnen wir mit einem Überblick über die Länder:

Deutschland:

Hier der wichtigste Chart: Einkommen und Verluste:
http://s1.bild.me/bilder/260513/3075073MPP_DR.jpg (http://www.bild.me)
Das Reich ist stark. Sehr stark sogar. Das Einkommen liegt mit Spanien bei 600 MPP und wird mit Portugal und einigen zu erwartenden Eroberungen in Russland noch auf schätzungsweise knapp 700 MPP bis Jahresende steigen. Das ist schon ziemlich fett. Fast auf US-Niveau. Die Zahl der Bodeneinheiten seit Beginn von Barbarossa hat sich von 70 auf 84 erhöht, wobei hier ca. die Hälfte nur Sicherungsgarnisionen sind. Also für den Kampfeinsatz nicht zu gebrauchen. Trotzdem hat sich die Kampfkraft trotz Barbarossa-Feldzug noch erhöht. Aber es sind auch nicht mehr viele Einheiten im Baupool. Das Limit wird langsam erreicht. Wir spielen hier zwar mit Soft Build Limits, aber Wir sind Uns mit Unserem Gegner einig, dass diese Limits nicht krass überschritten werden sollen.
Doch Deutschland hat auch eine Achillesferse. Die Westflanke. Durch die Eroberungen auf der iberischen Halbinsel muss das Reich eine Küstenlinie von Narvik bis Casablanca besetzen und verteidigen. Und das natürlich nicht nur mit Garnisionen, denn mit einer Landung von Briten und GIs ist mit Sicherheit zu rechnen. Es ist also mitnichten so, dass Deutschland seine gewaltige Power ausschliesslich auf die Vernichtung der Sowjetunion konzentrieren kann.

Apropos Sowjetunion ...
Den bisherigen Verlauf von Barbarossa bewerten Wir als durchwachsen. Zwar haben die Russen trotz Winter-Event ungefähr doppelt so hohe Verluste und viele davon sogar bei unter 5 Supply, sodass sie vollpreisig nachgekauft werden müssen, doch sind die reinen Gebietsgewinne eher mager. Wir waren mit Ende August einfach zu spät dran, hatten eigentlich nur 3 echte Kampfrunden (nur eine mit Luftwaffe!) vor dem Winter. Leningrad, Smolensk, Kharkov, Rostov sind noch nicht erobert (Leningrad noch nichtmal eingkesselt). Moskau und Stalingrad sind in weiter Ferne. Die Rote Armee ist weitgehend intakt und hat bei Leningrad und Moskau sehr stabile Stellungen.

Ausblick:
In 1942 werden Kharkov und Smolensk recht schnell fallen. Ab dann wird es wieder zäh, weil die Russen mittlerweile eine tief gestaffelte und ausgeruhte Verteidigung haben. Einzig von Kharkov Richtung Stalingrad besteht die Chance, die Russen in der Bewegung leichter zu schlagen. Doch ist es höchst zweifelhaft, ob Wir bis Juni 42 Stalingrad (zumindest den Stadtrand) werden erreichen können und dann bekommen die Russen dort sehr starke Verstärkungen. Leningrad wird im Laufe des Jahres sicher eingeschlossen und dann nach und nach ausgeräuchert. An Moskau ist in 42 überhaupt nicht zu denken. Im Süden wird Rostov fallen und als Folge der gesamte Kaukasus. Viele MPP für die Kriegskasse. Gefährliche Gegenoffensiven von der Roten Armee werden 1942 noch nicht erwartet. Dazu dürfte sie noch nicht stark genug sein. Wir bestimmen, wo gekämpft wird und das ist auch gut so.
Vieles wird auch vom Verhalten der Westalliierten abhängen. Je nachdem wie schnell und wie stark die GIs nach Europa kommen, wird das DR zunehmend gezwungen sein, seine Ressourcen auf 2 Fronten zu konzentrieren. Einige Truppen werden in Kürze dafür gebaut, doch fehlt es an HQs, die noch in Russland gebraucht werden. Je früher die dort abgezogen werden müssen, um Invasionen abzuwehren, desto langsamer der weitere Vormarsch in Russland.


Italien:

Über das Einkommen der Italiener brauchen wir nicht reden ... es ist schlecht und wird auch immer schlecht bleiben, ganz geal, was die Italiener noch so erobern.
http://s1.bild.me/bilder/260513/3961326MPP_Ita.jpg (http://www.bild.me)
Aber wichtig ist, dass trotz der beiden hohen Schiffsverluste bis Dezember 1940 das Einkommen locker reicht, um Luftwaffe und Heer auf Sollstärke zu halten. Sogar Verstärkungen konnten gekauft werden. Problem der Italiener ist ihre grottenschlechte Nationale Moral. Sie liegt aktuell bei 76% womit die Italiener permanent mit 10% Malus kämpfen. Sie starten mit einem deutlich zu geringen Grundsockel und bekommen bei jeder Gelegenheit per Event einen Abzug reingewürgt, der ihre aktuellen Erfolge in Afrika vollkommen unberücksichtigt lässt. Sie könnten Äthiopien verlieren, dafür aber Ägypten, Levante, Türkei und Persien erobern und trotzdem würden sie mit schlechter Moral dastehen. Nagut, das haben die Entwickler halt so gewollt. Für dieses Spiel bedeutet das, dass Wir sie zumindest an den Brennpunkten bestenfalls als Garnisionen einsetzen können oder für periphere Eroberungen wo nicht mit großer Gegenwehr zu rechnen ist. Das einzig positive an Italien ist, dass es durch den Fall von Gibraltar und bald auch Ägypten vollkommen unbedroht ist und uns also noch eine gute Weile erhalten bleiben wird. :)

Ausblick:
Italien wird noch Ägypten und Syrien erobern. Danach muss man sehen, ob man sich nach Persien wendet, nach Afrika oder aber Europa gegen eine US-Invasion verteidigen muss. Aber das wird frühestens 1943 entschieden.


Japan:

Auch die Japaner strotzen vor Kraft:
http://s1.bild.me/bilder/260513/6497989MPP_Jap.jpg (http://www.bild.me)
Nur wohin damit? Der Einkommenschart (grün) zeigt, dass seit Pearl Harbor trotz der gewaltigen Siege und der wahnsinnigen Steigerung der NM (aktuell 116%) das Einkommen nur marginal gewachsen ist. Weitere nennenswerte Steigerungen sind auch nicht zu erwarten. Weder durch Industrie-Tech (zu wenig Ressourcen auf der Hauptinsel) noch durch Eroberungen (keine Bahnanbindung nach Korea). Japan befindet sich aktuell auf einem Zenit, der kaum noch gesteigert werden kann. Selbst der bevorstehende Fall von China und der mögliche von Indien ändern daran nicht viel. Im Gegenzug kann momentan auch niemand Japan gefährlich werden. Es beherrscht den Pazifik und kann sich nach Belieben irgendwo einen Apfel pflücken. Ob das spielentscheidend ist, ist jedoch fraglich. Spielentscheidend wäre eine Invasion an der US-Westküste, doch das ist illusorisch. Man sieht schon an Indien, wie hart sowas wird und Indien ist nur ein UK-Minor und nicht Kernland, wo die Truppen billig sind und direkt aufgestellt werden können.
Insgesamt sind Japans Möglichkeiten, den Krieg dort zu beeinflussen, wo er entschieden wird - in Europa - relativ begrenzt.

Ausblick:
Japan wird 1942 China erobern und 43 (vielleicht auch schon 42, aber unwahrscheinlich) Indien. Auch ein paar Meter sibirischen Boden wird man den Russen abtrotzen können. Ob man sich danach nach Australien oder Richtung USA orientiert, muss man sehen ...


Großbritannien:
Kommen wir gleich zum wirklichen Sorgenkind der Alliierten, den Briten!
http://s1.bild.me/bilder/260513/7294634MPP_UK.jpg (http://www.bild.me)
Die Verluste sind erschreckend und das Einkommen ist unterirdisch. Eine Reihe strategischer Fehlentscheidungen beider Spieler haben das Land heruntergewirtschaftet. Bester Beleg dafür ist die fast vollkommen verkümmerte Forschung. Wenn nicht schnellstens reagiert wird, droht GB zu einem Dritte-Welt-Land zu werden. Doch kann sich das auch schnell wieder ändern. GB bezieht einen Großteil seines Einkommens aus den Konvois. Wenn es mit Hilfe der US-Navy gelingt, die Routen wieder ins Laufen zu bringen, kommen jede Runde ca. 120 MPP mehr an. Wenn die USA ihren Support auf 30% hochschrauben, sogar noch mehr. Damit können die Briten recht bald ein Einkommen von knapp 300 MPP erzeugen und mit dem kann man schon was anfangen. Die drohenden Verluste von Ägypten und Indien sind zwar ärgerlich, aber keinesfalls spielentscheidend.

Ausblick:
Im Moment fast bedeutungslos, wird GB ab ca. 43 wieder ein ernstzunehmender Gegner werden. Zumindest einer, der aufgrund seiner strategischen Lage eine permanente Bedrohung für eine unglaublich lange Küstenlinie darstellt und deshalb deutlich mehr Ressourcen binden kann, als er selbst generiert.


China:
Machen wir es kurz:
http://s1.bild.me/bilder/260513/5747385MPP_Chi.jpg (http://www.bild.me)
Nur die letzten drei Monate geben Anlass zur Hoffnung. Die Verluste sind deutlich abgesunken, was aber zum Teil auch an der Winterpause liegt. Aber es besteht kein Zweifel, dass die Tage von China gezählt sind. Es kann hier eigentlich nur noch darum gehen, das Fall bis ins Jahgr 1943 zu verzögern, um den Russen etwas Zeit zu geben, sich gegen den drohenden Einfall nach Zentralsibirien abzusichern. Mehr ist nicht mehr drin, aber das ist machbar. Der Verlust von China ist für die Allies verkraftbar.


Sowjetunion:
Sehr schön erkennbar die drei Monate Barbarossa bis zum Winter:
http://s1.bild.me/bilder/260513/6822451MPP_SU.jpg (http://www.bild.me)
Ergänzend dazu: die Gesamtzahl der russischen Bodeneinheiten hat sich seit Beginn von Barbarossa von 38 auf 44 erhöht. Insgesamt fällt die stärkere Kampfkraft der Roten Armee noch gravierender aus, weil einige schwache Einheiten (leichte Panzer) vernichtet und durch reguläre Truppen ersetzt wurden. Fakt ist, die Rote Armee ist deutlich stärker als zu Beginn des Krieges und sie ist fast überall gut eingegraben, ausgeruht und versorgt. Vernichtungen von Einheiten unter 5 Supply sind kaum noch zu erwarten. Das Einkommen der Russen ist bei 300 stabilisiert und daran erwarten Wir auch keine Änderungen. Was Wir an Eroberungen wegnehmen, wird durch Aktivierungen im Ural ausgeglichen. Das Einkommen reicht, um jede Runde mindestens 2 Armeen oder 1 Panzer und 1 Inf-Korps aufzustellen und das muss man als Achse erstmal jede Runde wegballern. Zumal ohne schwerste Technik (Ari, Bomber) eigentlich nichts wirklich geht und von dieser schweren Technik hat die Achse nicht zu viel.

Ausblick:
Für 1942 wird nochmal geschicktes Verteidigen gefragt sein. Nicht zu viele Ressourcen verlieren. Nicht unter 5 Supply Truppen verlieren. Das Gelände dafür nutzen, dem Angreifer auch Verluste beizubringen, dass er nächste Runde pausieren muss. Und auf die Entlastung aus dem Westen warten, die möglichst schnell kommen sollte. Dann hat Russland eine Chance, 1943 langsam das Blatt zu wenden. Sicher nicht gleich an alle Fronten, aber durchaus dort, wo man die eigene Panzerwaffe als Eingreifreserve konzentriert hält. Man muss Ruhe bewahren. Es geht nicht darum, 1944 in Berlin zu stehen. 1946 reicht doch auch. ;)


Die USA:
DER Big Player im Spiel.
http://s1.bild.me/bilder/260513/3726123MPP_USA.jpg (http://www.bild.me)
Das Einkommen liegt bei 650 und wird noch auf über 800 steigen. Mindestens. Sie haben bisher 2200 MPP in Forschung investiert (DR 1900), sind also technologisch voll auf der Höhe. Die Verlegung der Pazifik-Flotte war der erste Schritt, um die Briten aus dem Würgegriff zu befreien und sie damit ins Spiel zurückzuholen. Darüber hinaus könne sie jede Runde 3 Panzerkorps in Schiffen nach Europa oder sonst wohin schicken. Ein echtes Pfund. Für den Moment müssen sie zwar den Japanern den Pazifik überlassen, doch historisch korrekt wird der Krieg nur mit der Devise "Germany first" gewonnen.
Wir sind gespannt, was Unser Gegner hier geplant hat. Eine Invasion an der richtigen (oder aus deutscher Sicht falschen) Stelle kann eine Kettenreaktion auslösen.

Ausblick:
Die USA haben den weiteren Kriegsverlauf in ihrer Hand. Konzentrieren sie sich mit voller Kraft auf Europa, dann stehen 650 (USA) + 100 (UK) + 300 (SU) MPP gegen 600 (DR) + 100 (Ita) MPP. 1050 gegen 700. Das wird schwer für die Achse. Geben sie 30% Ihres Einkommens an UK ab, dann ist die Sache in Europa ausgeglichen, eröffnet ihnen aber die Möglichkeit, gegen Japan gegenzuhalten. Es wird wohl ersterer Fall eintreten und das verspricht auf jeden Fall Spannung.

Duke of York
11.08.14, 19:54
Noch ein Nachtrag zum USA-Chart.

Man sieht, dass sie (auf Unser Anraten hin) in der Runde vor Pearl Harbor für mindestens 800 MPP Truppen in Bau gegeben haben. Dies werden die Invasionstruppen für Europa sein. Mindestens Korps, eher Armeen und HQs. Die brauchen drei Runden bis zur Aufstellung an der Ostküste. Also Januar, Februar bis März 1942. Eine Runde auffrischen, ausruhen und upgraden. Weitere drei Runden um sie in Landungsbooten in den See-Loop nach Cadiz, Biskaya oder Nordatlantik zu schicken.
Das DR muss also im schlimmsten Fall frühestens im Juli 1942 mit einer massiven Invasion rechnen. So zumindest Unsere Worst-Case-Planung.
Das bedeutet, dass bereits jetzt die MPP fast ausschliesslich in den Truppenbau gesteckt werden müssen, die dann am Westwall bereit stehen sollen.

Duke of York
16.08.14, 00:46
Zug 69 - April 1942

Teil 1 - Europa

Deutschland:

Noch immer starke Schneefälle in Russland. So muss die große Frühjahrsoffensive leider verschoben werden.

HGR Süd:
Ganz im Süden kloppen Bomber und die Verbündeten mehr oder weniger motiviert auf das Rostov-Korps ein. Mit ernüchternder Bilanz. Das Korps nimmt nur 1 Schaden, erhält dafür aber seinen ersten Elite-Stern. Es wird wohl nicht vermeidbar sein, die Verbündeten auf die teure Inf-2-Stufe aufzurüsten.
http://s1.bild.me/bilder/260513/35218941_Rostov.jpg (http://www.bild.me)
Doch halt. Wir haben doch noch deutsche Panzer in der Nähe stehen. Denen gelingt es wenigstens, das Korps auf 1 herunterzuschießen. Wird doch ...

Östlich von Kharkov kämpfen wir mit Panzern und Mech-Korps Morozovsk frei.
http://s1.bild.me/bilder/260513/61465772_Morozovsk.jpg (http://www.bild.me)

Ein Korps übernimmt die Stadt und vernichtet die nach Norden ausgewichene Armee. Die 3. Armee gibt dem vertriebenen Korps den Gnadenstoß.
http://s1.bild.me/bilder/260513/36723853_Gnadensto_.jpg (http://www.bild.me)

Langsam kommt Stalingrad in Sichtweite ...
http://s1.bild.me/bilder/260513/10501044_Stalingrad.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte:
Hier passiert nicht viel ausser der Vernichtung von Partisanen bei Velikye Luki und ein paar Auffrischungen. Die HGR steht bereit zum großen Schlag auf Smolensk und wartet nur auf ein Ende der Schneefälle. Kursk wird eingeschlossen und ein kleiner Testangriff auf die 42. Armee östlich von Kharkov bringt dem Feind doppelt so hohe Verluste ein wie uns selbst.
http://s1.bild.me/bilder/260513/61499515_Partisanen.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
Auch hier gibt es nur Auffrischungen und Umgruppierungen. Man bringt sich in Stellung für den Angriff auf ... Novgorod! Den östlichsten Angelpunkt der russischen Verteidigung.
http://s1.bild.me/bilder/260513/41425006_Nord.jpg (http://www.bild.me)


Frankreich:
Die Luftflotte III, stationiert in Caen, klärt einen britischen Kreuzer vor dem Hafen von Bristol auf und bemerkt auch den fehlenden Jagdschutz. U-25 - auf der Rückkehr von der Konvoijagd im Atlantik - sieht sich die Schae näher an, identifiziert die HMS Southhampton (leicht angeschlagen) und schickt noch einen Aal als Gruß (1 Schaden).
http://s1.bild.me/bilder/260513/12694337_Southhampton.jpg (http://www.bild.me)

Auch der Flugzeugträger B wird von der Konvoijagd zurückbeordert und versenkt die Southhampton mit zwei Bomberwellen. Seit langer Zeit wieder ein direkter Versenkungserfolg der Kriegsmarine und ein erster der neuen Trägerwaffe.
http://s1.bild.me/bilder/260513/57554658_CV.jpg (http://www.bild.me)


Italien:

Ägypten:
Die Schiffsartillerie zerbombt erneut Kairo und die HMS Electra im Hafen. Die Truppen in Agypten werden aufgefrischt oder auf Elite aufgerüstet und die Truppen in Palästina rücken auf Syrien auf.
http://s1.bild.me/bilder/260513/12571879__gypten.jpg (http://www.bild.me)



Zug 69 - April 1942

Teil 2 - Asien

UDSSR - Ferner Osten:
Ein zaghafter Testangriff auf ein russisches Korps bringt dem Feind leichte Verluste. Wir gruppieren um und rücken auf.
http://s1.bild.me/bilder/260513/32150691_Fernost.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Der Vorstoß der 3. und 34. Armee auf Ansi deckt die feindliche Verteidigung auf. Erste Gefechte verlaufen äußerst verlustreich für den Feind. Wir bringen die Bomberwaffe in Stellung ...
http://s1.bild.me/bilder/260513/92849322_Ansi.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Das HQ in Calcutta wird endlich auf Vollstärke aufgerüstet. Benares wird kampflos eingenommen und weitere Verstärkungen werden herbeigeschifft.
http://s1.bild.me/bilder/260513/78583553_Indien.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
nichts erwähnenswertes





Forschung und Produktion:

Japan erforscht Industrie 3

End of Turn

Managarm
16.08.14, 15:05
Sehr geehrte Regenten,

nachdem Wir Uns drei Tage auf dem PSOA (http://www.party-san.de/) ausleben und im Nachhinein mit der besten Ehefrau der Welt in der schönsten Stadt Deutschlands, in Hamburg, noch vier wundervolle Tage verbringen konnten (natürlich ohne Kinder :D ), ist der Urlaub leider schon wieder zu Ende.

Jetzt gilt es sich erst einmal wieder in die Frontsituationen einzuarbeiten. Um die Wartezeit, bis das Spiel wieder seinen gewohnten schriftlichen Ablauf im Forum bekommt, für die geneigte Leserschaft etwas zu verkürzen, veröffentlichen Wir nun den Zug 70.

Es wird später (heute Abend oder morgen) auch noch eine Einschätzung durch Uns zum vom edlen Duke geschilderten Zwischenfazit und einen Ausblick aus Unserer Sichtweise geben.
Vielen Dank auf diesem Wege für die Ausführlichkeit, die Mühe und auch die Offenheit, Unsere eigene Situation mit einzuschätzen und dabei Möglichkeiten aufzuzeigen. :top: :)




Zug 70 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Der Feind verstärkt seine Truppen, Wir rüsten Unser Jagdgeschwader auf. Sonst bleibt es vor Leningrad ruhig, noch...

Darüber hinaus sichern Wir mit einem Verlegung über den Seeweg Murmansk, das von finnischen Einheiten bedroht wird.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun701.jpg

Ein erster Angriff erfolgt ebenfalls. Doch fällt dieser nicht so positiv aus, wie von den sowjetischen Strategen berechnet.

Mittlerer Frontabschnitt

Aus Kursk heraus versuchen Wir mit einem Angriff auf das II. ungarische Korps die umklammerung der Stadt zu lösen, doch erneut treten die Resultate nicht in der erwarteten Form ein.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sum70.jpg

Die Verteidigungsstellungen von Smolensk verstärke Wir im Rückraum mit der 1. Garde Panzergruppe. Einem eventuellen Vorstoß des Feindes in den Rückraum zur Schwächung Unserer Kommandostruktur wollen Wir somit vorbeugen.

Südlicher Frontabschnitt

Unsere Hoffnung in Morozovsk eine kleine Barriere vor Stalingrad aufzubauen wird schon wieder zu nichte gemacht. Nicht nur, daß Morozovsk umgehend erobert wird, nein, auch das I. Korps und die 15. Armee werden aufgerieben.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus70.jpg

Wir ziehen Uns mit den verbliebenen wenigen Einheiten wieder weiter zurück. Ob Wir den Feind von Stalingrad bis Anfang Juni 1942 noch fernhalten können?

Mit so heroisch kämpfenden Mannen, wie in Rostov wäre dies sicherlich möglich. Hier hält das Patriots Korps unter wahrlich miserablen Bedingungen die Stadt. Selbst einem Panzerangriff des Feindes mit dessen neuester Technologie trotzen die tapferen Helden auf nur noch 10% Stärke.

Sibirien

Bis auf Verstärkungen für das XVIII. Korps kann auch an diesem Abschnitt nichts investiert werden.
Die Drohkulisse, die vom Feind hier aufgebaut wird, beunruhigt Uns jedoch auch weiterhin.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/susi70.jpg

Großbritannien & Minors

Mit einem U-Boot-Angriff direkt vor den britischen Inseln auf Unseren Kreuzer Southhampton und dem nachfolgenden Trägerangriff, der zu dessen Versenkung führt, zeigt Uns der Feind erneut Unsere Handlungsunfähigkeit auf.

Zwar wissen Wir, wo der Feind postiert ist, doch sehen Wir in der anhaltenden Schwächephase das Risiko, Unsere wenigen schlagkräftigen Zerstörer in einen Hinterhalt zu manövrieren, als zu hoch an. Stattdessen rüsten Wir zwei kanadische Zerstörer auf Sollstärke auf. Es gilt die wenigen Ressourcen zu bündeln und die Nachschubrouten aus den USA und Kanada freizukämpfen. Hierfür sollte auch bald nicht unerhebliche Verstärkung aus den USA eintreffen.

Verstärkung aus den USA erhalten Wir dennoch schon jetzt. Ein Jägergeschwader trifft bei Birmingham ein.

Nordafrika

Wo es möglich ist, versuchen Wir Unsere verbliebenen und verlorenen Truppen gegen den übermächtigen Feind aufzureiben, um den Wiederaufstellungsvorteil zu genießen. Wir verlieren in dieser Runde zwar noch keine kompletten Einheiten, doch fügen Wir der deutschen Panzergruppe immerhin 10% Schaden zu.

Managarm
16.08.14, 15:15
Zug 70 - Alliierte - Teil 2

USA

Die weitere scheinbare Inaktivität des wichtig(st)en alliierten Bündnispartners täuscht. Die Produktionen laufen nach Wunsch. Die zahlenmäßige Stärke der US Army wird schon im Laufe dieses Sommers emporschnellen.

Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Minimale Umstrukturierungsmaßnahmen und Truppenaufwertungen sollen die Verteidigung effektiver gestalten. Ansonsten ist es hier ungewohnt ruhig. Das verheißt erfahrungsgemäß nichts Gutes.

China

Japan setzt aus der Bewegung heraus zu einem Angriff auf die Verteidigung von Ansi, der letzten ernsthaften Verteidigungsstellung, an und stutzt die Sollstärke des 5. Korps auf 50% sowie der 3. Armee um 20%.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/jm70.jpg

Hier bleibt mal wieder nur die Hoffnung, daß die neue Führung unter dem Sun HQ (7) und die zu erwartende schlechte Versorgungssituation des Feindes gebremst werden kann. Von einem Stop mag eigentlich niemand mehr ausgehen.

Zug 70 - Alliierte - Zusammenfassung

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug70a.jpg

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/ma70.jpg

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Forschungergebnisse

keine

Managarm
17.08.14, 15:26
Es folgen noch ein paar Anmerkungen von Uns zum bisherigen Spielverlauf. Diese werden nicht so detailliert ausfallen, wie die Schilderungen vom werten Duke.

Russland

Die Lage ist schwierig, da Wir aufgrund der zu späten Truppenaufstellungen vor Barbarossa und der vorkrieglichen Priorisierung auf die Forschung insbesondere im Süden viel zu wenig Masse aufbieten können.
Insofern ist es zwar richtig, daß die Verteidigung recht tief gestaffelt vor Moskau und Leningrad steht - zumindest, wenn man dies mit der Ausgangssituation vergleicht - und auch die Kampfkraft gewachsen ist, doch sind die Schlachtverläufe für das Deutsche Reich so hervorragend, daß Wir noch nicht so richtig an eine Möglichkeit, den Achsenvormarsch bremsen zu können, glauben möchten.
Gründe, daß und vor allem wie das funktionieren kann, hat der werte Duke schon aufgeführt - nämlich allein durch die USA. Bis diese gegensteuern kann gehen Wir von einem Verlust von Leningrad, Moskau und Stalingrad aus.

Warum? Neben dem schon erwähnten Truppenmangel hat das Reich einen deutlichen Technologiefortschritt bei den Panzern gegenüber der SU. Darüber hinaus haben die deutschen Panzergruppen fast flächendeckend Eiltestatus. Dieser wiederum kombiniert mit den Elite-HQs pulverisiert jegliche Verteidigungsbemühungen. Wenn die Einheiten nicht zusammengeschossen werden, weichen sie zurück und eröffnen somit dem Angreifer ein Aufreißen auch tiefer gestaffelten Verteidigungsstellungen. Verteidigungen in der Bewegung haben gar keine Chance.

Zusätzlich erschwehrend kommt hinzu, daß durch den japanischen Einfall in Sibirien weitere Truppen abgezogen werden müss(t)en, um einen Durchmarsch in die sibirischen Industriezentren zu verhindern. Ok, Durchmarsch klingt vielleicht etwas zu einfach, doch wenn man sich allein die Truppenanzahl, die Japan schon jetzt aufbringt, ohne zusätzliche Reserven aus China abgezogen zu haben, anschaut, wird der allein der numerische Vorteil auch hier für die Achse wirken. HQ- und übernatürlich wirkende Moral-Vorteile des Gegners blenden Wir hierbei sogar schon aus...

Uns ist es im Prinzip nur möglich Sterncheneinheiten (also schonmal bei mindestens Supply 5 eliminierte Einheiten) wiederaufzustellen. Gleichzeitig fließen aufgrund absoluten Mangels keinerlei MPP in die Forschung und erst recht nicht in das Ausheben wirklich neuer Einheiten bzw. HQs...

Großbritannien

Das ist nicht der Big Player, aber eigentlich DIE Schlüsselnation.
Ohne ein GB halbwegs auf der Höhe der Zeit kann sich das Reich komplett auf Russland konzentrieren, ohne irgendwelchen Gefahren ausgesetzt zu sein und Japan hat im Pazifik noch mehr Freiraum, als ihm vom Gameplay in den Anfangsjahren des Krieges ermöglicht wird.
Mit GB haben Wir bis jetzt das meiste Lehrgeld bezahlt und auch die meisten Rückschlüsse für das Spiel für Uns herausziehen können.
In Afrika haben Wir soviel britische MPP verbrannt, immer in der Hoffnung die Wende doch noch zu schaffen. Doch sobald ein wenig Druck abgewandt werden konnten, folgte sofort der nächste Dampfhammer.

So albern, wie es klingt, - immerhin ist es nur ein Spiel - aber auf diesem Kriegsschauplatz haben Wir besonders emotional gelitten. :heul:

Wirklich besser sieht es in Indien jedoch auch nicht aus. Und die Handlungsunfähigkeit zur See rundet das Negativerlebnis nach unten hin ab. :D

Wir sind sogar der festen Überzeugung, daß GB nur noch existiert, weil es Unser Gegner (noch?) erlaubt. :rolleyes:

Um in dem Spiel nochmal einen Fuß auf die Erde zu bekommen ist es unbedingt notwendig, daß GB wieder auf die Beine kommt. Was MPP-mäßig möglich ist, hat der werte Duke schon ausführlich beschrieben.
Diese MPP sind notwendig, um die USA zu unterstützen, die ja auch noch gegen Japan agieren muß. Weiterhin dient GB als MPP-Katalysator für die SU. D.h. die USA transferieren MPP an GB und GB kann MPP weiter an die SU leiten, die diese wiederum dringend benötigen...


USA

Wie der edle Duke schon schrieb, DER Big Player. Die USA produzieren massig MPP und haben auch einen großen Einheitenpool. Wie oben jedoch schon geschrieben, ist es Ihnen alleine nicht möglich, der Achse Paroli zu bieten.
Alles andere sind im Prinzip Wechelwirkungen mit den Schilderungen weiter oben bzw. vom ehrenwerten Duke und sind müßig zu wiederholen.

China

Auch hier haben Wir eine suboptimale Ausgangssituation vorgefunden. Daß Japan Uns jedoch trotz Gelände- und teilweiser Supplynachteile innerhalb solch kurzer Zeit komplett aufreibt, haben Wir nicht zu glauben gewagt.
Und auch wenn der werte Duke von einem verschmerzbaren Verlust für die Alliierten spricht, sehen Wir das Freiwerden der erfahrenen und reichhaltigen japanischen Einheiten in absehbarer Zeit als schweren Nachteil für die Alliierten, insbesondere für Russland, an.

Zwischenfazit

Wir sehen die Lage für die Alliierten nicht so hoffnungsvoll, wie Unser Gegner. Insbesondere das Schicksal von GB ist für die Fortsetzung des Spiels für Uns entscheidend. Sicherlich hat in dem verlinkten Beispiel aus dem Battlefront-Forum ein versierter Gegner die Chance auch unter diesen schlechten Vorzeichen, das Spiel noch zu gewinnen, doch sind Wir eben dies (noch) nicht. :)

Und nein, Uns geht es auch nicht ums Gewinnen, wie Wir in vorherigen Beiträgen jaschon geschrieben haben. Jedoch ist es nach über 30 Runden permanentem Abschlachten manchmal jedoch schwer, nicht die Flinte ins Korn zu werfen. Daß Wir dies noch nicht taten, haben Wir allein dem edlen Duke zu verdanken, der im Aufzeigen von Möglichkeiten, sich geschickt zu positionieren, Uns neben der neuen Motivation die nächste Metzelrunde zu überstehen, sehr viel über das Spiel beigebracht hat. Dafür gilt insbesondere IHM der Dank! :top: :)

Aber nun genug der sentimentalen Worte. Im Laufe der nächsten spätestens übernächsten Woche gehen das Spiel und damit auch die Berichte wieder normal weiter. Dann werden wir sehen, wohin die Reise geht und wessen Prophezeiung eintritt.
Auch wenn Wir ungern Unrecht haben, hoffen Wir auf die Voraussage des edlen Duke. ;)

:fecht:

:)

Werth
19.08.14, 00:12
Werter Managarm Wir danken für Euer Update und hoffen, Ihr haltet weiterhin aus.
Leider erfordert das Spiel vom Alliierten am Anfang einen hohen Leidensdruck. :top:

Teddy Suhren
21.08.14, 21:58
Wir bewundern ebenfalls Euren Durchhaltewillen. Irgendwo wird die Sonne schon wieder aufgehen. :)

Duke of York
24.08.14, 22:47
Werte Leserschaft,

die Urlaubszeit ist nun vorbei. Weitere Züge wurden gespielt und mit AAR-Updates ist auch bald zu rechnen.
In der Zwischenzeit gibt es:

Eine kleine Engineanalyse zum Thema HQ-Verlinkungen

Mit dem Einverständnis Unseres geschätzten Spielpartners haben Wir Unseren Zug vom Januar 1942 nochmal gespielt und im Schnelldurchlauf für beide Seiten je 3 Runden nochmal durchgespielt, um allen zur Betrachtung gehörenden Truppen halbwegs vergleichbare Bedingungen zu schaffen. Aktuell hat Deutschland insgesamt 8 Panzerkorps im Einsatz und diese haben alle Supply 7, stehen direkt neben einem HQ mit Supply 8 und sind auch alle an jeweils verschiedene HQs mit verschiedenen Command Ratings und unterschiedlichen HQ-Erfahrungswerten verlinkt. Bis auf eines. Das letzte Panzerkorps in Ägypten hat "nur" ein italienisches HQ als Nachbar, kann also nicht verlinkt werden. Ansonsten ist dieses HQ mit den deutschen Ostfront-HQs durchaus vergleichbar (CR6, knapp Elitestatus 3).

Hier nun die Werte der Einheiten:

Leningrad:

http://s1.bild.me/bilder/260513/10154101a.jpg (http://www.bild.me)http://s1.bild.me/bilder/260513/83683901b.jpg (http://www.bild.me)

http://s1.bild.me/bilder/260513/73059392a.jpg (http://www.bild.me)http://s1.bild.me/bilder/260513/79859662b.jpg (http://www.bild.me)


Smolensk:

http://s1.bild.me/bilder/260513/75798213a.jpg (http://www.bild.me)http://s1.bild.me/bilder/260513/71453863b.jpg (http://www.bild.me)

http://s1.bild.me/bilder/260513/45016984a.jpg (http://www.bild.me)http://s1.bild.me/bilder/260513/57973544b.jpg (http://www.bild.me)


Kiev:

http://s1.bild.me/bilder/260513/97873625a.jpg (http://www.bild.me)http://s1.bild.me/bilder/260513/40966625b.jpg (http://www.bild.me)


Kharkov:

http://s1.bild.me/bilder/260513/92776186a.jpg (http://www.bild.me)http://s1.bild.me/bilder/260513/73318606b.jpg (http://www.bild.me)

http://s1.bild.me/bilder/260513/68749607a.jpg (http://www.bild.me)http://s1.bild.me/bilder/260513/34729407b.jpg (http://www.bild.me)


Und nun das Afrikakorps:

http://s1.bild.me/bilder/260513/32890478a.jpg (http://www.bild.me)http://s1.bild.me/bilder/260513/67841808b.jpg (http://www.bild.me)


Fazit:

Nach Unserer Einschätzung ist die Situation in Ägypten am ehesten mit dem XIX Panzerkorps bei Kharkov vergleichbar. Die versorgenden HQs haben exakt die gleichen Werte, die jeweiligen Panzerkorps sind annähernd gleich erfahren. Die geringfügig höhere Moral des XV Panzerkorps in Ägypten resultiert aus der Tatsache, dass es nicht vom Russischen Winterevent betroffen war und daher im Februar auch nicht aufgefrischt werden musste. Man sieht also auch sehr schön, dass ein Stärke- und Supplyverlust von jeweils 2 Punkten noch nichtmal nach 3 Runden voll kompensiert wurde.
Interessant sind aber die jeweiligen Readyness-Werte, die von 93% zu 67% doch sehr stark von der Verlinkung abhängen.

Admiral Hipper
25.08.14, 16:19
Die Readiness-Werte hängen maßgebend an den Fertigkeiten des HQ. Und wohl auch an dessen Erfahrung.
Am auffälligsten war es für Uns im Deutsch-Französischen Krieg, wo das HQ Bazaine mit seiner gewaltigen Fertigkeit von 2, Einheiten mit Supply 10 mit Müh und Not auf Readiness um 75 % gebracht hat.

Aber habt Ihr auch Belege für die Vermutung, dass Einheiten ohne HQ-Anbindung öfters nicht die vorrausgesagten Angriffswerte erreichen werter Duke?

Duke of York
25.08.14, 17:24
Werter Admiral,

beides geht in die Readiness-Formel ein. HQ-Fertigkeit (Command Rating) und auch dessen Kampferfahrung (Combat Morale Bonus).
Die Formel ist:

Readiness = ((Strength + Command Rating) / 2 + Morale + Combat Morale Bonus) / 2

Ihr seht an Unseren Beispielen bei den HQs Leeb und Manstein, dass 2 volle Elitesterne ungefähr das gleiche Gewicht haben wie ein CR-Unterschied von 3.
Aber das alles gilt eben nur (und das war Ursprung der Fragestellung) unter der Bedingung, dass die Kampftruppe mit dem HQ verlinkt ist. Einfach danebenstehen reicht nicht, wie man am Afrikakorps sieht.

Die Sache mit den nicht erfüllten Kampfprognosen war eine Vermutung Unsererseits. Dafür haben Wir keinerlei Beleg. Gerade beim Afrikakorps, aber auch bei den beiden deutschen Bombern dort, wird immer mal ein Schadenspunkt kassiert, obwohl keiner prognostiziert wurde. Doch seit der Aufklärung durch den werten HvS wissen wir ja, dass die Prognose 0 bedeutet, dass es eine 33,3%-ige Chance auf Schaden gibt. Und da die Prognosen bei den nicht HQ-verlinkten Afrikaeinheiten generell schlechter ausfallen als bei vollmobilisierten Barbarossa-Einheiten, ist eine höhere Schadensquote auch nicht mehr verwunderlich. ;)

Das generelle Fazit aus alledem lautet:
Wenn der Deutsche nennenswert Truppen nach Afrika sendet, dann sollte er zwingend ein HQ mitschicken. Und sei es nur zum Erfahrungsgewinn. Wenn Wir bedenken, dass sich unter den widrigen Bedingungen ohne eigenes HQ sowohl Panzer als auch Bomber Elitestatus erkämpft haben, dann kann man ungefähr erahnen, was mit HQ möglich gewesen wäre. Nicht zuletzt ist das schleppende Vorankommen gerade jetzt im AAR vor Kairo eine direkte Folge vom fehlenden HQ weil sowohl Bomber als auch Panzer immer mal wieder aufgefrischt werden müssen. Das hätte alles schon längst erledigt sein können. :rolleyes:

Duke of York
26.08.14, 23:56
Zug 71 - Mai 1942

Teil 1 - Europa

Deutschland:

Endlich ist der Winter vorbei. Nur Murmansk ganz im Norden liegt noch unter einer Schneedecke. Und ganz im Süden, im Kaukasus regnet es. Ansonsten herrscht überall bestes Frühlingswetter. Und so kommt die Sommeroffensive der Wehrmacht langsam ins Rollen ...

HGR Süd - Rostov:
Nach Bomberunterstützter Vorbereitung nehmen die verbündeten Rumänen endlich Rostov ein und vernichten das verteidigende Korps aus Patrioten. Bei Supply 5 - wir werden den Patrioten also bald wiederbegegnen. Doch nun steht das Tor zum Kaukasus endlich offen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/99900371_Rostov.jpg (http://www.bild.me)


HGR Süd - Stalingrad:
Die deutsche HGR rückt Richtung Stalingrad vor und vernichtet auf ihrem Weg ein russisches Korps.
http://s1.bild.me/bilder/260513/39696972_Korps.jpg (http://www.bild.me)

Eine weitere Armee wird fast bis zur Auflösung zusammengeschossen. In der nächsten Runde werden die Stadtgrenzen von Stalingrad erreicht.
Gesamtübersicht im Süden:
http://s1.bild.me/bilder/260513/76843713_Stalingrad.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Smolensk:
Die verteidigende 5. russische Armee wird von Artillerie, Bombern und rochierenden Infanterieeinheiten vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/260513/65835754_Smolensk.jpg (http://www.bild.me)

Westlich von Smolensk wird die 42. Armee halbiert und vertrieben.
http://s1.bild.me/bilder/260513/49232015_Armee_vertr.jpg (http://www.bild.me)

Das macht den Weg für die 1. Panzergruppe frei, die das russische HQ Zhukov angreifen und schwer zusammenschießen kann. Gleichzeitig weden eine Armee und eine Division südlich Smolensk gekesselt. Die Lage sieht gut aus. Können wir doch noch den Stadtrand von Moskau in diesem Jahr erreichen?
http://s1.bild.me/bilder/260513/86335326_HQ_Zhukov.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
Auch im Norden beginnt die große Offensive. Doch wird nicht Leningrad selbst angegriffen, sondern Novgorod. Ziel ist es, sämtliche Einheiten um Leningrad in einem riesigen Kessel abzuschneiden und zu vernichten.
Auch hier können die Verteidiger den schweren Waffen nichts entgegensetzen und werden bei halber Sollstärke aus der Stadt bertrieben.
http://s1.bild.me/bilder/260513/24977287_Novgorod.jpg (http://www.bild.me)

Novgorod wird eingenommen und Fallschirmjäger unterbrechen die letzte Bahnlinien nach Leningrad. Der Kessel ist perfekt!
http://s1.bild.me/bilder/260513/51882938_Fallies.jpg (http://www.bild.me)


Westeuropa:
Deutschland erklärt Portugal den Krieg. Wir brauchen mehr Atlantik-Häfen für die wachsende Flotte. Spanische Panzer vernichten das Lissabon-Korps und Infanterie rückt in die Stadt ein. Portugal kapituliert und liefert 35 MPP in die deutsche Kriegskasse.
http://s1.bild.me/bilder/260513/28499799_Portugal.jpg (http://www.bild.me)


Italien:

Ägypten:
Italienische Bomber zerstören die HMS Electra im Hafen. Nach den üblichen Schiffartilleriebombardements rücken die Truppen auf Kairo auf. Das letzte verteidigende Korps wird abgedrängt und vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/260513/398117210_Kairo.jpg (http://www.bild.me)

Levante:
Balbo (CR6) wird zum kommandierenden Befehlshaber ernannt. Er befiehlt sofortigen Angriff und das südafrikanische Korps wird vernichtet. Mittlerweile haben die Alliierten fast nur noch HQs in der Region.
http://s1.bild.me/bilder/260513/524041111_Balbo.jpg (http://www.bild.me)



Ende Teil 1


Zug 71 - Mai 1942

Teil 2 - Asien

UDSSR - Ferner Osten:
Ein weiterer Testangriff auf das russische Korps bringt dem Feind wieder nur leichte Verluste. Wir müssen Uns etwas anderes einfallen lassen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/49967411_Ferner_Osten.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Eine Armee und ein Korps können dem Bombardement der Artillerie und dem Ansturm der erfahrenen Truppen nicht standhalten und werden schwerst angeschlagen in die Wüste versprengt. Wir rücken auf den Stadtrand von Ansi vor. Der Feind hat hier eine Masse an Truppen, doch zeigt sich, dass die Chinesen durch den bisherigen Kriegsverlauf vollkommen demoralisiert sind.
http://s1.bild.me/bilder/260513/30087993_Ansi.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Die Truppen rücken auf Kanpur vor und decken eine starke britisch-indische Stellung auf. Trotzdem wird direkt zum Angriff übergegangen und ein indisches Korps moderat dezimiert. Weitere Verstärkungen werden herangeführt, da sich zeigt, dass die Inder andere Gegner als die Chinesen sind.
http://s1.bild.me/bilder/260513/19267344_Indien.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
nichts erwähnenswertes


Forschung und Produktion:

Japan erforscht Produktion 3

End of Turn

Ruppich
27.08.14, 09:43
-Bekommt ihr die italienische Moral wieder über 80%?
-Das Spanische HQ in Madrid scheint uns etwas Verschwendung? Könnt ihr das nicht an z.B. die ostfront entsenden und dort eine Garnison oder sowas einsetzen?
uns würde generell ein SCreenshot der spanischen OOB gefallen.

Duke of York
27.08.14, 10:18
Werter Ruppich,

Die italienische Moral wieder über 80% zu bekommen, wird sicher schwierig, weil die Italiener keine Boost-Events haben. Selbst die Eroberung von Ägypten würde "nur" mit den normalen Moralgewinnen für die eroberten Städte (IMHO 10 Punkte pro Großstadt) zu Buche schlagen. Die zu 80% fehlenden 4% sind in Punkten ausgedrückt (Italien hat bei 100% 30.00 Moralpunkte) 1.200 Punkte. Es müsste also ca. 100 Großstädte erobern oder alternativ ca. 4 große Flugzeugträger versenken, um auf 80% zu kommen. Das wird kein leichtes Unterfangen. :D

In Madrid steht kein spanisches HQ, sondern ein Korps. Die Fahne über dem Korpssymbol ist keine HQ-Fahne, sondern eine Hauptstadt-Fahne. ;)
Das spanische HQ Franco (CR6) ist von Beginn an bei Barbarossa mit dabei und dient ausschliesslich dem Supplysupport für die deutschen HQs. Ihr könnt es auf den Screenshots von Smolensk am rechten unteren Bildrand sehen. Ansonsten befinden sich ausser einer Jagdfliegerstaffel keine weiteren spanischen Truppen in Russland.
Den Screenshot von der spanischen OOB liefern Wir noch nach.

Edit:
Großstädte liefern nur 5 Moralpunkte. Es müssten also 200 Großstädte erobert werden. :D

Duke of York
27.08.14, 10:48
Hier noch aus dem Editor die OOB von Spanien.

http://s1.bild.me/bilder/260513/8656117OOB_Spanien.jpg (http://www.bild.me)

Was auf dem Bild fehlt, ist ein spanisches Panzerkorps und ein spanischer Schwerer Kreuzer. Keine Ahnung, wieso.
Ansonsten passt es. Ein HQ, eine Jägerstaffel, zwei Armeen und eine Handvoll Korps.

suo
27.08.14, 14:59
Für wann ist die Landung in Amerika geplant? ;)

Duke of York
27.08.14, 15:01
In der Wolfsschanze ging man eigentlich vom Sommer '43 aus, aber Wir halten das für unrealistisch. ;)

Boron
28.08.14, 18:05
Ist dazu nebenbei ein Seelöwe geplant? :D

Bigfish
28.08.14, 19:05
Ist dazu nebenbei ein Seelöwe geplant?

Eher nicht, sonst ist das Spiel wegen der Siegbedingungen zu schnell vorbei...

Duke of York
29.08.14, 09:41
Planungen für Seelöwe liegen immer griffbereit in der Schublade. ;)
Ob sie aber realisierbar sind, ist eine ganz andere Frage. Zuerst müsste ja Luft- und Seeherrschaft über England erobert werden und das dürfte schwierig sein, jetzt wo die Amis im Spiel sind.

suo
29.08.14, 14:19
Aber Spanien scheint zumindest schonmal die stärkere Armee zu besitzen als Engeland. :D

Duke of York
29.08.14, 14:48
Das schon. Zumindest, nachdem Wir die Britenpanzer in Ägypten verschrottet haben. :D

Was es jetzt noch braucht, ist eine Art Landbrücke über den Kanal, damit die Spanier direkt drüberrollen können. Anbieten würden sich hier ein paar versenkte US-Träger. Wir versuchen mal, sie in den Kanal zu locken. ;)

Managarm
29.08.14, 14:58
Warum eigene Verluste provozieren?

Wenn vom Atlantik her Westströmung herrscht, dürfte harter Kruppstahl, der breit genug für jeweils eine Panzerkette ist, im Kanal hängenbleiben. :rolleyes: So könntet Ihr auch trockenen Fußes die Insel betreten.
Apropos (be)treten... Yankee-Stiefel passen wunderbar auf oder in europäische Hinterteile, besonders gut mit viel Schwung. :D

Duke of York
29.08.14, 15:15
Der Atlantik ist quasi ein deutsches Binnenmeer. Nur die ganz Alten können sich noch erinnern, dort alliierte Schiffe gesichtet zu haben. :ditsch: ;)

Managarm
29.08.14, 15:18
Ihr gehört also dazu?! :top:
Sehr gut! :D

:ditsch: ;)

Managarm
30.08.14, 20:47
Zug 72 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Die Verteidigungslinie vor Leningrad wird an deren äußerstem und schwächstem Ende, in Novgorod, von einem feindlichen Angriff aufgerollt. Unsere dort verteidigende Infanteriedivision beweißt jedoch Weitblick und zieht sich schwer getroffen zurück. Daraufhin ziehen Wir diese in den inneren Verteidigungsring von Leningrad zurück, um den feindlichen Fallschirmjägern keine Option zu geben, hinter Unseren Linien abzuspringen. Auch positionieren Wir die Verteidigung östlich von Leningrad neu.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun72.jpg

Jedoch trauen Wir Uns auch zu einem Angriff auf das 6. Korps mit der 62. Armee und fügen dem Feind 20% Schaden zu, den Wir leider trotz besserer Erwartung auch einstecken müssen.

Mittlerer Frontabschnitt

Mit einem Großangriff, der mit Artillerie und Bombern unterstützt wurde, attackiert das Deutsche Reich Smolensk. Chancenlos werden die tapferen Verteidiger der 5. Armee aufgerieben. Dieser Verlauf wurde von uns erwartet.
Nicht erwarten konnten Wir jedoch, daß sich die 42. Armee, die den Schutz für das Zhukov HQ bieten sollte, nach dem Angriff der 16. Panzergruppe sofort zurückzieht und somit der 1. Panzergruppe des Feindes freie Bahn auf Unsere so wichtige Koordinationsstelle der Front vor Moskau verschafft.

Mit sehr viel Glück widersteht Zhukovs Stabstelle den ungleichen Kampf und kann sich etwas absetzen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sum72.jpg

Jedoch setzen Wir zum Gegenschlag an. Die Zhukov attackierende Panzergruppe wird vernichtet und das Rundstedt HQ des Gegners um 20% geschwächt. Aufgrund eines Fehlers im Oberkommando kann der 6. Armee, die maßgeblich an der Vernichtung der deutschen Panzergruppe beteiligt war, nicht mehr ausreichend logistische Unterstützung gewährt werden, damit sich diese zurückzuziehen kann. Aufgrund der eingeschränkten Versorgungslage des koordinierenden HQs wird im Moment von einem Verlust der exponiert stehenden Einheiten bei Smolensk ausgegangen.

Das Kursk vom Nachschub abschneidende ungarische Korps wird durch einen beherzten Angriff der aus Tula aufgerückten 53. Armee und der in Kursk stationierten 58. Division schwer getroffen und abgedrängt.

Südlicher Frontabschnitt

Die Lage an diesem Frontabschnitt ist weiterhin die schlechteste und verbessert sich auch durch den Angriff auf das 4. Korps und dessen damit einhergehende Vernichtung nicht.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus72.jpg

Wir sichern mit den letzten Kräften die Stadt und hoffen, daß Wir die Stellungen bis zum Eintreffen der dringend benötigten Verstärkungen am 1.Juni 1942 halten können.

Rostov hingegen wurde nach zwei schweren Bomberangriffen nun doch überrannt.

Sibirien

Wieder gelingt es Uns hier nur die 20%-igen Schäden, die das an der Spitze der Verteidigung postierte Korps erdulden mußte, aufzufrischen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/susi72.jpg

Die Versorgungslage des Feindes ist Unserer gleichwertig und dies bei doppelt so hoher Moral der Truppen. Wir befürchten weiterhin Schlimmstes...

Großbritannien & Minors

Uns gelingt es wieder diverse Ressourcen zur Aufwertung der Flotte freizugeben.

Nordafrika

Unsere verlorenen Einheiten werden vom Feind Stück für Stück aufgerieben. Jedoch gelingt Unserem Commonwealth HQ ein Geniestreich, indem es der deutschen Panzergruppe vor Cairo 10% Schaden bei dessem Angriff zufügt, ohne selbst Schaden zu nehmen.

Managarm
30.08.14, 20:53
Zug 72 - Alliierte - Teil 2

USA

Neben weiteren Truppenaufstellungen ist hervorzuheben, daß endlich die Verstärkungen zur See in Europa eingetroffen sind.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/ss72.jpg

Über die Route dieser wichtigen Schiffe wurde der Mantel des Stillschweigens gelegt.

Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Die erwarteten Angriffe des Feindes gehen weiter. Das XIII. Indische Korps steckt 40% Schaden ein, ohne zurückzuweichen. Ansonsten rückt der Feind auf Unsere Stellungen auf.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi72.jpg

Eines der beiden US-amerikanischen Jagdgeschwader verlegen Wir auf die britischen Inseln.

China

Die schweren Treffer auf Unsere Verteidigungsstellungen gehen unvermindert weiter. Das 5. Korps muß 50%, die 5. Armee sogar 70% Ausfälle erleiden. Die wirtschaftlichen Kapazitäten reichen jedoch nur dazu, die schwer angeschlagene Armee auf Sollstärke zu bringen. Das Korps erhält 10% neue Rekruten und ist damit natürlich nicht wirklich einsatzfähig.

Die einzige Chance, den Feind hier aufzuhalten sehen Wir darin, ihm keine Möglichkeit zu geben eine ansprechende Versorgung der Frontdivisionen aufzubauen. Aus diesem Grund rücken Wir mit dem 1. Korps auf das Nagaki HQ auf und greifen an. Trotz HQ Unterstützung erzielen Wir gerade mal Schäden von 10%.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/jm72.jpg

Angriffe auf die übrigen Fronteinheiten des Feindes machen bei den zu erwartenden Voraussagen (3:1 bzw. 4:1) keinen Sinn.

Zug 72 - Alliierte - Zusammenfassung

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug72a.jpg

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http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug72e.jpg

Forschungergebnisse

keine

Hjalfnar
30.08.14, 20:58
Eine Frage: Könnt Ihr gezielt Einheiten der Verbündeten Deutschlands attackieren? Diese halten, wie in der Realität, ja teils wichtige Frontabschnitte und sind deutlich anfälliger als die deutschen Truppen, korrekt?

Managarm
30.08.14, 21:23
Ja, werter Hjalfnar, Wir können, wie im Bereich des mittleren Frontabschnittes der Russlandfront geschehen, gezielt Verbündete (Minors) des Reiches angreifen.
Jedoch nutzt Unser weiser Gegner diese Einheiten nicht an wirklich hart umkämpften Regionen. Der Einsatz erfolgt eher als Störeinheit auf Nachschublinien oder zur Umzingelung von einzelnen Städten zum Aushungern (Senken des Supplys unter 5, damit Wir die dortige Einheit nach deren Vernichtung nicht verbilligt und schneller wieder aufstellen können).
Andererseits ist die Kampfkraft der Verbündeten (Minors) nicht so viel schwächer wie Ihr/Wir es aus HoI kennt/kennen. Den Minors stehen automatisch die gleichen Techlevel zur Verfügung wie dem Major. Und auch von den HQ-Bonis des Majors profitieren die Minors. Jedoch profitieren Minors nicht von Techverbesserungen im industriellen/produktiven Bereich, so daß die Aufstellung und Auffrischung deutlich teurer als beim Major, der diese erforscht hat, sind.

Und noch zur Erklärung Majors/Minors:
Majors sind alle Nationen, die auf den Übersichts-Screens in Unserer Zusammenfassung aufgeführt sind.
Minors alle anderen. Diese sind dann der USA, GB und sogar Frankreich bei den Alliierten bzw. dem Deutschen Reich bei der Achse unterstellt.

Duke of York
31.08.14, 14:41
Werter Hjalfnar,

wie Unser geschätzter Gegner schon schrieb, ist es verdammt teuer, die Truppen der Verbündeten zu kaufen, aufzufrischen oder mit aktueller Tech zu versorgen.
Da Wir mit dem DR noch nicht am aufstellbaren Truppenlimit sind (was zumindest die Einheiten betrifft, die Wir gerne haben wollen), investierten Wir die deutschen MPP lieber in eigene Truppen und nicht in die der Verbündeten (Ausnahme die Spanier, denen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Atlantikküste zugedacht ist) mit der Folge, dass die Ungarn, Rumänen, Bulgaren und Finnen tatsächlich nur den historisch korrekten eingeschränkten Kampfwert besitzen. :D

Die Tatsache, dass die SU schon seit Barbarossabeginn zu wenig Truppen im Feld stehen hat und sich davon bisher auch nicht absehbar erholt, erlaubt es Uns, die Verbündetentruppen aus Kampfhandlungen halbwegs herauszuhalten und ihnen tatsächlich nur Sicherungsaufgaben zu übertragen. Es stehen genug kampffähige Deutsche im Osten, um alle Brennpunkte abzudecken. Daran ändert auch die aktuelle Vernichtung des deutschen Panzerkorps bei Smolensk nichts grundlegend. Ein großer Erfolg übrigens für Unseren Gegner, auf den Wir hier gerne nochmal gesondert hinweisen wollen. Der Zug war sehr gut von ihm gespielt! :top:

Duke of York
31.08.14, 21:19
Zug 73 - Juni 1942

Teil 1 - Europa

Deutschland:

An allen Fronten herrscht bestes Wetter.

HGR Süd - Kaukasus:
Die Rumänen rücken vor und erobern das unverteidigte Grozny - Das Tor zum Kaukasus und zum Kaspischen Meer. Baku sollte mitsamt seinen reichen Ölfeldern bis zum August erobert werden können.
http://s1.bild.me/bilder/260513/63500781_Grozny.jpg (http://www.bild.me)


HGR Süd - Stalingrad:
Der Feind hat sich mit seiner starken Panzerarmee vor Stalingrad sehr geschickt positioniert. Da die eigenen Panzerkorps nur teilweise einsatzbereit sind, ist hier erstmal kein Durchkommen. Die aufgefrischte russische Armee wird durch ein Korps und das Mech-Korps angeschlagen und hinter den Don zurückgetrieben.
http://s1.bild.me/bilder/260513/86970152_Armee_Don.jpg (http://www.bild.me)

Ein weiterer Angriff des Mech-Korps und eines unserer Panzerkorps fügen dem russischen Panzerkorps schwerste Verluste zu und zwingten es zum Rückzug hinter die Wolga. Der Weg zur Stadt ist nun frei!
http://s1.bild.me/bilder/260513/27428483_PZ_Wolga.jpg (http://www.bild.me)

Zwei Korps und eine Armee rücken bis zum Stadtrand vor und verhindern damit die Aufrüstung des in Stalingrad stehenden Panzerkorps mit Tech 2 Panzern. Zusätzlich wird die bereits angeschlagene Armee nochmals angegriffen, fast zerschlagen und hinter die Wolga getrieben.
http://s1.bild.me/bilder/260513/37685594_Stalingrad.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Smolensk:
Der russische Bär hat gezeigt, dass er noch Klauen hat. Wir betrauern den Verlust des heldenhaften 1. Panzerkorps, das jedoch umgehend zu redizierten Kosten wiederaufgestellt wird. Doch die Männer fordern Vergeltung - sie sollen sie bekommen. Artillerie- und Bomberangriffe zermürgen das 5. Gardepanzerkorps auf Stärke 3. Mit dem verbliebenen Rest wischt das 4. Panzerkorps den Boden auf und gleichzeitig vertreibt es noch die Moskau-Patrioten vor Vyazma.
http://s1.bild.me/bilder/260513/58447635_PZ_Smolensk.jpg (http://www.bild.me)

Das XVI Panzerkorps vernichtet die 6. russische Armee bei Smolensk.
http://s1.bild.me/bilder/260513/25164246_Armee_Smolensk.jpg (http://www.bild.me)

Die russische Division südlich von Smolensk hält mehreren Angriffen mit größter Mühe stand, ist nun jedoch endgültig gekesselt und kampfunfähig. Ein Bomberangriff der bei Kharkov stationierten mittleren Bomber vernichtet die Division endgültig.
http://s1.bild.me/bilder/260513/97778747_Division_Smolensk.jpg (http://www.bild.me)

Auch die Division in Kursk wird vernichtet und die Stadt genommen. Langsam bildet sich auch eine südliche Angriffsfront auf Moskau.
http://s1.bild.me/bilder/260513/94239488_Kursk.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
Vor Leningrad schweigen die Waffen. Das HQ Bock richtet sich in Novgorod ein und eine Frontlinie wird gebildet. Kartenmaterial hiervon wird von der OHL nicht autorisiert.

Hoher Norden:
Die Finnen erobern Kem und kappen damit endgültig die Bahnlinie von Leningrad nach Murmansk (vermutlich ohne Auswirkungen auf das Konvoieinkomen der Russen).
http://s1.bild.me/bilder/260513/53218649_Finnen.jpg (http://www.bild.me)


Westeuropa:
US-Träger sind in der Biskaya aufgetaucht! Das muss die Pazifikflotte sein, von denen die japanischen Verbündeten bisher jegliches Lebenszeichen vermissen. Ein Beobachtungsposten in Brest vermeldet Absetzbewegungen von mindestens 4 schweren Flotteneinheiten mit amerikanischer Kennung nach Norden, wahrscheinlich in die irische See. Es werden einige leichte Umgruppierungen unserer Konvoijäger vorgenommen.
Ungeachtet dessen wird die Luftschlacht um England eröffnet! Die Luftwaffe fliegt einige Einsätze mit Jägern und Bombern über Südengland, die das Vorhandensein mindestens 4 alliierter Jagdstaffeln aufklären. Die Luftkämpfe verlaufen überwiegend siegreich für die deutschen Adler. Auch die Bomberstaffeln des Flugzeugträger B verzeichnen Abschusserfolge, insbesondere die USAF-Jägerstaffel südlich Birmingham wird mutmaßlich schwerst getroffen und dürfte kaum noch einsatzfähig sein.
http://s1.bild.me/bilder/260513/859521510_England.jpg (http://www.bild.me)


Italien:

Ägypten:
Vor Kairo gehen die Truppen in Stellung und werden nochmals aufgefrischt.

Levante:
Vor Damaskus werden rhodesische Special Forces und ein südafrikanisches HQ schwer zusammengeschossen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/634983711_Levante.jpg (http://www.bild.me)


Japan:

UDSSR - Ferner Osten:
Bei Chita gelingt endlich der Durchbruch. Das den Gebirgspass verteidigende Korps wird zusammengeschossen und in die Berge angedrängt. Fallschirmjäger springen hinter Ulan Ude ab und rücken auf Irkutsk vor. Damit werden die verteigigenden Einheiten abgeschnitten und müssen ab sofort mit halbiertem Nachschub auskommen. Irkutsk selbst kann leider noch nicht eingenommen werden.
http://s1.bild.me/bilder/260513/67034281_Fernost.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Die Kaiserlichen Armeen setzen zum Großangriff an und zerschneiden die chinesischen Reihen wie ein handgeschmiedetes Katana. Es macht sich zunehmend die verfallende chinesische Moral bemerkbar. Mehrere feindliche Einheiten werden übel zugerichtet und teilweise in die Wüste versprengt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/29900432_Ansi.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Ein indisches Korps wird vor Kanpur vertrieben und fast vernichtet. Weiter im Süden wird Jabalpur als zusätzliche Versorgungsbasis erobert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/97336753_Indien.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
nichts erwähnenswertes


Forschung und Produktion:


End of Turn

Teddy Suhren
01.09.14, 17:16
Wären Wir an der Stelle des werten Managarms, würden Wir genau jetzt aufgeben... Sehr gut gespielt, aber für die andere (aliierte) Seite muss es zu frustrierend sein.

Sigmund
01.09.14, 17:38
Sowas kann man Denken, aber doch nicht Schreiben. :ähem:

Managarm
01.09.14, 18:03
Das Spiel befindet sich knapp vor dem aktuellen Stand des AARs und den Alliierten eröffnen sich so langsam die Möglichkeiten, wegen denen Wir so lange ausgehalten haben.
Zu sehen, ob Wir diese Optionen aufrecht erhalten können oder Wir dieser wieder beraubt werden und, wenn der Verlauf positiv ist, Wir noch den sich abzeichnenden Untergang der SU aufhalten bzw. sogar zum Gegenschlag ausholen können, ist ein sehr trifftiger Grund das Spiel fortzusetzen. :)

Nein, nein, nein, jetzt aufzugeben wäre frustrierend. ;)

Duke of York
01.09.14, 18:45
Werte Leserschaft, bitte vergesst nicht - es ist noch nichtmal das Jahr 1942 vorbei. Alles andere als ein Vormarsch der Achse wäre zu diesem frühen Zeitpunkt eine Niederlage. Es ist eben nicht so, dass hier von Beginn an zwei gleich starke Seiten miteinander ringen, sondern eine ist erstmal deutlich überlegen und die andere wird langsam stärker. Und das geht nicht von jetzt auf gleich, das dauert seine Zeit. Ganz so, wie es historisch eben auch war.

Admiral Hipper
01.09.14, 18:54
Uns erscheinen die Japaner irgendwie etwas übermächtig.

Thomasius
01.09.14, 18:56
Werte Leserschaft, bitte vergesst nicht - es ist noch nichtmal das Jahr 1942 vorbei. Alles andere als ein Vormarsch der Achse wäre zu diesem frühen Zeitpunkt eine Niederlage. Es ist eben nicht so, dass hier von Beginn an zwei gleich starke Seiten miteinander ringen, sondern eine ist erstmal deutlich überlegen und die andere wird langsam stärker. Und das geht nicht von jetzt auf gleich, das dauert seine Zeit. Ganz so, wie es historisch eben auch war.

Ihr unterschlagt dabei, aber das ihr 1000mal besser dasteht als die historische Situation. Die SU steht viel schlechter da als historisch, China steht kurz vor dem Ende und GB kämpft in Zentralindien und ist in Nordafrika/vorderer Orient geschlagen. Die USA können das auch nicht mehr retten.

Duke of York
01.09.14, 19:18
Werter Admiral,

die Japaner sind stark, aber nicht übermächtig. Sie haben einen Moralbonus durch die eroberten Pazifikinseln, doch alles über 110% NM ist eh egal. Danach gibts keine weiteren Boni mehr.
Und dass die Chinesen keinen Stich mehr sehen, liegt daran, dass sie unter 80% NM haben, eine Inf-Tech Rückstand und kein günstiges Gelände mehr zur Verteidigung. Aber schon die Kampfprognosen gegen Russen-Inf oder Briten-Inf in Indien sehen ganz anders aus. Hier geht ohne schwere Waffen fast garnichts.
Man muss auch sehen, dass Wir die Japaner bevorzugt zu Lande hochgerüstet haben. Und dabei den Flottenbau etwas hinten angestellt haben. Wäre die US-Pazifikflotte nicht gerade in Europa gebunden, könnten die Japaner jetzt die Quittung dafür bekommen. Es fehlt den Japanern im Moment schlicht ein ernstzunehmender Gegner. Das kann sich aber auch wieder ändern, sobald die Briten den Atlantik alleine freihalten können.

Werter Thomasius,
Wir "unterschlagen" nichts. Denn Wir haben nicht behauptet, es würde nicht gut für die Achse aussehen. ;)
Es ist nur eben so, dass das Spiel noch nicht gewonnen ist. Schon in den nächsten Zügen werdet Ihr sehen, dass langsam auch die Achse empfindliche Verluste hinnehmen muss. Wartet es bitte ab.
Und nein, das ist dann auch noch nicht gleich die Wende, aber zumindest an einem Teilschauplatz das Ende der Achsen-Vorherrschaft. Step by step ... ;)

Teddy Suhren
01.09.14, 19:20
Sowas kann man Denken, aber doch nicht Schreiben. :ähem:

Mitleid als moralische Unterstützung. Dass der werte Managarm weiterkämpft, hat dieser ja schon weiter oben geschrieben. ;)

HvS
01.09.14, 19:46
Bei der Beurteilung dieses AARs sollte man sich in Erinnerung rufen, daß der werte Managarm den AAR vom werten Qianlong übernommen hat, dem der Anfang nicht wirklich geglückt ist, was ggf. dazu geführt hat, daß die Motivation zum Weiterspielen nicht sehr hoch war. Mit anderen Worten: die Karre war schon im Dreck, als der werte Managarm übernommen hat, und ihm gebührt Anerkennung wegen seiner Tapferkeit.

Aber der Verlauf dieses AARs ist ein Grund, warum wir AoD nicht mögen.. man muß nur Early Aggression und China First kombinieren, und dann hat man sehr gute Karten.. was nicht den Ideenreichtum des werten DoY schmälern soll, aber diesen Kritikpunkt haben wir schon seit der Beta-Phase geäußert.


Werter DoY,

erlaubt mir noch eine kurze Anmerkung zum Thema NM-Punkte aus eroberten Städten und anderen Ressourcen: diese Punkte zählen jede Runde, man muß also nicht 200 Städte erobern, um auf 1.000 Punkte zu kommen.

Thomasius
01.09.14, 19:55
Werter Thomasius,
Wir "unterschlagen" nichts. Denn Wir haben nicht behauptet, es würde nicht gut für die Achse aussehen. ;)
Es ist nur eben so, dass das Spiel noch nicht gewonnen ist. Schon in den nächsten Zügen werdet Ihr sehen, dass langsam auch die Achse empfindliche Verluste hinnehmen muss. Wartet es bitte ab.
Und nein, das ist dann auch noch nicht gleich die Wende, aber zumindest an einem Teilschauplatz das Ende der Achsen-Vorherrschaft. Step by step ... ;)

Ihr werdet den russischen Bären erlegen und damit geht es für euren Gegner nur noch darum die totale Niederlage zu verhindern in dem er London hält.

Duke of York
01.09.14, 20:01
Aber der Verlauf dieses AARs ist ein Grund, warum wir AoD nicht mögen.. man muß nur Early Aggression und China First kombinieren, und dann hat man sehr gut Karten..

Werter HvS, Wir widersprechen Euch in diesem Punkt.
Wäre es so einfach, dann hätte das AoD-Turnier bei Battlefront fast nur Achsen-Siege gesehen. Tatsächlich aber ist die Bilanz äußerst ausgeglichen. Es steht IMHO 23:22 für die Achse. Und auch im Finalspiel hat der unterlegene Gegner mit der Achse genau diese Strategie probiert und ist am Ende 1946 gescheitert. Da es das Finale war, kann man davon ausgehen, dass beide Spieler ihr Handwerk verstehen.

Womit Ihr aber Recht habt ist, dass einige sehr frühe Fehler gewaltige Langfrist-Auswirkungen haben. Doch es ist auch in diesem Spiel nicht so, dass Wir nicht auch Fehler gemacht haben. Die Auswirkungen sind nur noch nicht zu sehen, aber sehr bald. ;)

Danke für den Hinweis mit den NM-Punkten. Das haben Wir falsch in Erinnerung gehabt.
Es ist aber trotzdem sehr mühsam, wie man leicht daran sehen kann, dass die Italiener schon monatelang auf diesem sehr niedrigen NM-Niveau herumeiern. :rolleyes:

Managarm
01.09.14, 20:57
Zug 74 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Durch den Verlust der direkten Anbindung an Moskau sinkt die Versorgungslage in und um Leningrad ab. Der Feind postiert sich dies wissend neu.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun74.jpg

In Karelien verlieren Wir Kem, wodurch die Versorgungslage in Murmansk kritisch wird.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun741.jpg

Ob über diesen wichtigen Hafen nochmal alliierte Versorgungsgüter laufen werden?

Mittlerer Frontabschnitt

Wir sehen Uns wegen der Verluste von einer Panzergruppe, einer Armee und einer Division nicht in der Lage, den Feind erneut hart zu attackieren.
Die Ausgangsstellung mit der exponierten 4. Panzergruppe des Deutschen Reiches ist zwar sehr verlockend für eine erneute Offensivaktion, doch geht diese nur mit erneut schweren Verlusten für die Rote Armee von statten. Durch die dadurch drohende Offenlegung der Moskauer Verteidigung entscheiden Wir Uns schweren Herzens für den Rückzug, die Auffrischung Unserer Einheiten und die Sicherung Unserer Hauptstadt.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sum74.jpg

Der Verlust von Kursk und der dort bis zum Schluß tapfer kämpfenden Division wiegt schwer. Doch auch hier gilt mit dem Rückzug nach Tula - Sicherung der Hauptstadt.

Südlicher Frontabschnitt

Uns gelingt es tatsächlich Stalingrad bis zur Aufstellung der explizit für hier vorgesehenen Einheiten zu halten. Der feindliche Angriff auf Unsere dünne Verteidigung hat nicht mehr die gewohnte Durchschlagskraft gehabt.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus74.jpg

Ob die Stadt damit gesichert ist, werden jedoch erst die nächsten Wochen zeigen.

Sibirien

Der Feind setzt zu einem nicht unerwarteten Einsatz seiner Fallschirmjäger an und erobert die östlichen Randgebiete von Irkutsk. Wir stellen ein neues Korps zur Sicherung hier auf und ziehen die 2. Armee heran, die den japanischen Fallschirmspringern 20%-igenSchaden zufügen können. Das Mongolische Kavalleriekorps sichert Ulan-Ude.
Unsere Speerspitze in Form des XVIII. Korps wurde von den Japanern überrannt, erhält jedoch vor dessen bevorstehender Vernichtung nochmals den Befehl, den Feind aufzuhalten.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/susi74.jpg

Wenn Wir gegen die Fallschirmjäger Japans nicht innerhalb kürzester Zeit erfolgreich sind, droht neben der Vernichtung des Mongolischen Kavalleriekorps und der 2. Armee der noch viel schwerwiegendere Verlust der sibirischen Industriezentren.

USA & Großbritannien & Minors

Da die momentan verfügbare Kräfte der USA auf Europa konzentriert und diese somit voll und ganz ins Alliierte Bündnissystem integriert sind, betrachten Wir die Westalliierten ab sofort zusammen.

Das Deutsche Reich startet groß angelegte Luftangriffe auf die britischen Inseln, bei denen Unsere beiden amerikanischen Jagdgeschwader schwer getroffen werden, jedoch den feindlichen Jägern leichtere und den Luftkampf unterstützenden deutschen Träger schwerer Schäden zufügen können. Die schwersten Schäden erleiden Unsere us amerikanischen Jagdgeschwader jedoch am Boden. Die beiden Geschwader der Royal Air Force haben mit nur 30% Sollstärke Befehl am Boden zu bleiben und wurden zum Glück vom Feind noch nicht entdeckt.

Seegefechte-Atlantik

Absolute Priorität hat, wie schon des öfteren geschrieben, die Befreiung der Blockade der Konvoirouten nach Großbritannien durch die Achsenmächte.

Hierbei stellt sich Uns folgendes Ausgangslage dar.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/ss741.jpg

Da die nördlichere der beiden Versorgungsrouten im ersten Schritt vom Feind gesäubert werden soll, um die direkte unterstützung Großbritanniens durch die USA wieder zu ermöglichen, ziehen Wir die beiden kanadischen Zerstörer ins Zielgebiet und erkunden zwei U-Boote, von denen Wir U-47 60%Schaden zufügen können. Der zweite Konvoijäger, U-505, flieht.

Jetzt schicken Wir die Zerstörer der Royal Navy los, die U-81 50% Schaden zufügen, U-29 wird jedoch von den Zerstörern nicht getroffen sondern flieht. Jedoch können Wir dies und auch das dem kanadischen Zerstörer entkommene U-Boot mit Unseren Kreuzern stellen.

Die Zeit für Unsere Träger ist gekommen,

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/ss742.jpg

Die Formidable versenkt U-81 mit zwei Angriffen der Trägerflugzeuge.

Nun schwärmen die US-amerikanischen Träger aus. Zuerst setzt der Träger Yorktown zum Angriff auf U-47 an. Schon im ersten Anflug versenken die Trägerflugzeuge den Feind.
In der zweiten Welle wird U-505 um 40% geschwächt.

Die Enterprise vernichtet U-505 mit zwei Anflügen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/ss743.jpg

Nun steuern die Träger Wasp und Lexington U-29 an und setzen der deutschen U-Boot-Elite sehr schwere Schäden zu. Ein Versuch mit dem US-amerikanischen Kreuzer Tuscaloosa den Feind zu versenken schlägt fehl. Dafür schlagen die Trägerflugzeuge der britischen Indomitable richtig zu und versenken das letzte geortete U-Boot auf dieser Konvoiroute.

In der Folge sichern Wir Unsere Träger mit einigen der noch nicht genutzten Kreuzer und Schlachtschiffe der Royal Navy und der US Navy ab.

Auch wenn die Gefahr durch die deutsche Kriegsmarine und derer Verbündeter für die Konvoirouten noch nicht gebannt ist, setzen Wir die Lieferquote der USA an Großbritannien aufs Maximum. So sind theoretisch 234 zusätzliche MPP für Großbritannien möglich. Die Sowjetunion profitiert noch nicht von den neuen Gegebenheiten.

Nordafrika

Wir attackieren erfolglos mit einer Einheit Spezialkräfte vor Damascus in gut versorgten Gebiet gegen die vorgerückten Italiener. Ansonsten hat es den Anschein, als wenn sich die feindlichen Truppen hier schwerer tun, als es ihnen lieb ist. Unseren verbliebenen Truppen wurde ihr Schicksal schon mit der Aufgabe Nordafrikas bewußt. Erstaunlich, wie sie dennoch für das Empire kämpfen.

Managarm
01.09.14, 21:09
Zug 74 - Alliierte - Teil 2

USA & Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Trotz miserabler Versorgungslage attackiert der Feind weiter. Unser Widerstand ist zwar da, doch wirkliche Auswirkungen auf die Angriffe des Feindes hat dieser nicht. Wir haben XIII. Indischen Korps Ausfallraten von 80%, die Angreifer 0-10%.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi74.jpg

Dennoch flüchten Wir nicht Hals über Kopf sondern versuchen eine geordnete neue Verteidigung bei Delhi aufzubauen. Wir investieren dafür sogar in die Ausstattung des in Delhi stationierten Korps.

Das letzte amerikanische Jagdgeschwader ziehen Wir jedoch auf die britischen Inseln ab.

China

Es stellt sich das selbe Bild wie immer dar. Hochgerüstete und übermotivierte japanische Einheiten nehmen Unsere Truppen regelrecht auseinander. Chancen sich der Übermacht zu erwehren? Fehlanzeige!

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Dennoch sind Unsere tapferen Mannen auch für das nächste Gemetzel bereit. Alle verfügbaren Männer wurden den noch verbliebenen Einheiten zugeführt. Es sind schon lange nicht mehr genügend, um alle Truppen auf Sollstärke zu bekommen.

Zug 74 - Alliierte - Zusammenfassung

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Forschungergebnisse

keine

HvS
01.09.14, 21:22
Werter Duke of York,

unsere Aussagen stehen eigentlich nicht im Widerspruch... wir müssen nur besser erklären, was wir gemeint haben. Bei SoE hat die Achse am Anfang wenig Handlungsspielraum, Early Aggression heißt Early Death. Wenn man etwas falsch macht (so wie uns das mit Barbarossa passiert ist, als wir einen DoW der Russen ausgelöst haben, weil wir nicht wußten, wo die Trigger für die Erhöhung der Kriegsbereitschaft waren), dann ist das Spiel beendet.. man kann das Steuer nicht mehr rumreißen. Damit ist das Setup quasi historisch.. ein Fehler der Achse, und der Krieg ist verloren (Siehe Luftschlacht um England). AoD ist anders aufgesetzt.. ausgeglichener. Die Achse hat mehr Ellenbogenfreiheit, und wenn der Alliierte Spieler am Anfang ein paar Fehler macht, dann ist das Spiel entschieden.. was bei SoE nicht der Fall ist. Bei Kampagne haben einfach unterschiedliche Konzepte.. AoD ist eher ein Spiel, während SoE etwas näher an einer Simulation ist.. natürlich nur tendenziell.

Um mit Zahlen zu argumentieren: wenn man ein SoE-Turnier mit Anfängern, Veteranen und Profis macht, dann wird das Ergebnis sicherlich nicht ausgeglichen sein. Ein guter Spieler der Alliierten kann die Achse in den Ruin treiben, bis die sich halbwegs entfalten kann.. so wie es der werte Ippär mit uns gemacht hat... und dabei hat er nicht mal perfekt gespielt, nur sehr gut.

Wir spielen nächstes Jahr mal einen SoE-AAR... Ihr die Achse und wir die Alliierten.. und wir glauben nicht mal, daß wir ein guter Spieler sind, denn wir mögen es nicht, die Alliierten zu spielen..

Duke of York
02.09.14, 09:50
Werter HvS,

soo arg unterschiedlich sind AoD und SoE nicht.
Die Mobilisierung der SU läuft bei AoD ganz ähnlich ab wie bei SoE. Ein bischen Eventgesteuert (M-R-Pakt, Bessarabien, Baltikum) und die Grenze zur SU darf nicht unter- oder überbesetzt sein. Bei AoD kommt noch hinzu, dass Japan die mandschurischen Grenzstädte besetzt haben muss. Business as usual...
Die Mobilisierung der USA funkrioniert auch ähnlich. Hier sind allerdings Einflusszonen definiert, die die USA nicht verlassen darf, fremde Mächte dürfen sie nicht betreten (mit Schiffen befahren). Aber eine deutlich stärkere Komponente bildet die Expansionspolitik Japans. Jede Eroberung im südostasiatischen Raum wird mit Mobilisierung quittiert. Und am Schluss (ab Sommer 41) kommt noch das Embargo hinzu.

AoD ist sicherlich "ausgeglichener" wenn Ihr damit meint, dass es fehlerverzeihender ist. Ja. Das ist es aber nicht, weil es grundsätzlich achsenfreundlicher wäre, sondern weil es alleine wegen dem globalen Maßstab ungleich mehr Möglichkeiten gibt, "Fehler" zu machen oder die eigenen "Fehler" durch die des Gegners ausgeglichen zu bekommen. Es ist eben ein globales Spiel und nicht ein Teilszenario.

In diesem Spiel war (und ist es noch) so, dass Wir durchaus auch Unsere Fehler gemacht haben. Nur wurden diese eben durch die etwas größeren Fehler der Alliierten-Spieler kompensiert, sodass sie keine offensichtlichen Auswirkungen haben.
Unsere beiden Hauptfehler waren:

Deutschland:
Es hat die Forschung und Rüstung für Barbarossa fast versemmelt. Ein Kriegsbeginn im Spätsommer 41 (nur 3 Kampfrunden bis zum Winter) ist eigentlich inakzeptabel und wäre nicht der glückliche Umstand gegeben, dass die SU von Beginn an zu wenig Truppen gehabt hätte, wäre der Vormarsch sehr schnell gestoppt worden. Ein ähnlich aggressives und geschicktes Gegenhalten wie beim werten Admiral Hipper gegen Euch, hätte Uns ein ähnliches, vorzeitiges Ende bescheren können. Von diversen Kleinigkeiten wie der etwas suboptimalen Aufstellung der wenigen Truppen reden Wir hier erst garnicht. Das war halt Lehrgeld, das Unser geschätzter Gegner zahlte. Es war zu dem Zeitpunkt sein erster Barbarossa mit AoD. Unserer aber übrigens auch.

Japan:
Es hatte die Mobilisierung der USA nicht mehr steuern können. Das ist die Spielstrafe für ein zu aggressives Vorgehen (was auch gegen Eure These spricht, dass Aggressivität + China first der Schlüsel zum leichten Sieg sei). Ab Spätsommer 41 war die Mobilisierung der USA zu hoch, sie hatten dadurch ein ähnlich hohes Einkommen wie Japan selbst und Japan bekam jeden Monat einen Moralmalus als Embargo reingewürgt. Überhastet und (wegen der primären Land-Rüstung) unzureichend vorbereitet, musste Pearl Harbor gezündet werden und wäre nicht der glückliche Umstand gewesen, dass die US-Pazifikflotte viel viel dringender in Europa gebraucht wurde, hätte das auch leicht in einem Desaster enden können. die Flotte, die Hawaii angriff, war schwächer als die US-Flotte zu dem Zeitpunkt.
Auch hier ist es wieder so, dass ein größerer Fehler der Alliierten (das frühe Verheizen der britischen Träger) den Unsrigen Fehler kaschiert hat. Besonderheit in AoD ist eben nur, dass die Auswirkungen global sind. Was im Mittelmeer passiert, kann im Pazifik Einfluss haben. Und umgekehrt.

Jeder einzelne dieser beiden "Fehler" hätte das Potential gehabt, dem Spielverlauf eine deutlich andere Richtung zu geben. Das ist aber nicht geschehen aus bekannten Gründen. Zum Glück für Uns. ;)
Der globale Maßstab von AoD bietet reichlich Raum für "Fehler" oder anders herum - er verhindert, dass man sich von A bis Z einen "Masterplan" zurechtlegen und diesen bis zum Endsieg durchziehen kann. Und das gilt für beide Seiten.
Es braucht hier kein Würfelglück oder Pech um unerwartete Situationen zu schaffen - die eigenen und die Aktionen des Gegners werden automatisch dafür sorgen.

Ist das historisch korrekt? Nein! Denn eine Siegchance für die Achse von 50% ist deutlich zu viel.

Macht das Spaß? Aber Ja! :D ;)

Und damit kommen Wir zum letzten Teil Eurer Ausführungen.
Liebend gerne nehmen Wir Eure Herausforderung an. Aber alles unter global macht Uns ehrlich gesagt keinen wirklichen Spaß mehr. Schon garnicht gegen einen Gegner, der das Szenario so gut beherrscht wie Ihr und das macht Euch - auch wenn Ihr "nur" die Achsenseite kennt - zum denkbar unangenehmsten Alliierten, den man sich denken kann. ;)
Alles weitere hierzu besprechen wir aber per PM. :prost:

Duke of York
07.09.14, 10:02
Zug 75 - Juli 1942

Deutschland:


Seekrieg:

Die Nachricht schlägt bei der Seekriegsleitung ein wie eine Bombe:
http://s1.bild.me/bilder/260513/44746601_Verlustmeldung_UBoote.jpg (http://www.bild.me)

Damit verliert die Kriegsmarine auf einen Schlag die Hälfte ihrer U-Boot Waffe. Und zwar allesamt hoch erfahrene Boote mit Elitestatus 1 bis 3.
Doch die strategischen Auswirkungen sind weit gravierender. Die Atlantik-Route nach Großbritannien ist nun wieder frei und wird auch mittelfristig nicht mehr blockiert werden können. Das macht UK plötzlich wieder zu einem ernstzunehmenden Gegner.

Fast panisch werden in der SKL Gegenschläge geplant, um die Verluste zu verschleiern und als nötigen Teil einer Deckungsoperation darzustellen. Ausgehend von den letzten Sichtungsmeldungen der Atlantik-Wölfe wird berechnet, dass das Gros der Feindflotte in einem Monat bis maximal zur Westküste von Irland zurückmarschieren kann. Der Plan sieht also vor, mit allen verfügbaren Kräften in die irische See einzufahren, dort möglicherweise aufgespürte Schiffe der RN zu vernichten und dann unter dem Schutz eines Sicherungsschirms vor Rückkehr der Hauptstreitmacht des Feindes die sicheren französischen Häfen zu erreichen.
Der erste Teil des Plans funktioniert reibungslos. Zwei Elite-Boote stöbern zwei britische Schwere Kreuzer auf, von denen die Glouchester schwerst torpediert wird. Der Flugzeugträger B vernichtet schließlich das Schiff und bombardiert auch den zweiten Schweren Kreuzer.
http://s1.bild.me/bilder/260513/73668792_Tr_ger.jpg (http://www.bild.me)

Anschließend wird der Sicherungsschirm nach Westen zum Atlantik hin durch KReuzer und Zerstörer aufgebaut.
http://s1.bild.me/bilder/260513/83812303_Sicherungsschirm.jpg (http://www.bild.me)


Barbarossa:

HGR Süd - Kaukasus:
Weiterer Vormarsch der Verbündeten Richtung Baku.


HGR Süd - Stalingrad:
Die HGR ist zwar schon leicht angeschlagen, doch mit einem letzten Kraftakt (vor dringend erforderlicher Konsolidierung) wird nochmal ein ambitioniertes Ziel verfolgt. Stalingrad soll von mindestens 4 Seiten aus belagert werden, was bedeutet, dass noch zwei Feindeinheiten vernichtet oder vertrieben werden müssen. Zuerst wird das Korps direkt im Süden vom PK angegangen und vernichtet. Nächstes Ziel ist das Korps am nordwestlichen Stadtrand zwischen Wolga und Don. Es erweist sich als äußerst fluchtunwillig, was ihm zum Verhängnis wird. Es wird komplett ausgelöscht.
http://s1.bild.me/bilder/260513/86084994_Korps.jpg (http://www.bild.me)

In die Lücke stößt ein Korps, welches gleich noch gemeinsam mit spanischen Jägern die feindliche Bomberstaffel leicht dezimiert. Den Schlussakkord setzen die Fallschirmjäger, die hinter der Wolga abspringen und dem feindlichen HQ 40% Verluste zufügen. Das HQ Kleist bereitet unterdessen das weitere Vorgehen gegen Saratov im Norden vor. Die Lage bei der HGR Süd am Ende:
http://s1.bild.me/bilder/260513/27981585_HGR_S_d.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Smolensk:
Das Geschehen im Bereich Mitte ist durch den breiten Rückzug der Russen bestimmt vom Nachrücken und Positionieren für den nächsten Angriff. Bei Tula rückt ein PK vor und weitere Inf Angriffe vernichten die verteidigende Armee. Tula ist gefallen und wird besetzt!
http://s1.bild.me/bilder/260513/76896366_Tula.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
Die südlich Leningrd verteidigende Armee ist Ziel der Offensive. Nach Artillerie - und Bomberbeschuss und mehreren Infanteiriewellen muss die Armee schließlich geschlagen geben und wird vernichtet. Die Front rückt an den Stadtrand von Leningrad heran. Auch Velikie Liky wird nun unter Belagerung gestellt.
http://s1.bild.me/bilder/260513/21924527_Leningrad.jpg (http://www.bild.me)


Luftschlacht über England:

Die Luftschlacht tobt mit brutaler Härte. Die Luftwaffe greift mit Jägern und Bombern an, US-Jäger verteidigen. Englische Jäger sind nicht am Himmel zu sehen. Die Verluste auf beiden Seiten sind hoch, bei der USAF jedoch mutmaßlich höher. Es werden weitere Verstärkungen herangeführt ...
http://s1.bild.me/bilder/260513/71150568_Luftschlacht.jpg (http://www.bild.me)



Italien:

Ägypten:
Nach Schiffsgeschütz- und Artilleriebombnardement vernichten die 2 italienischen Armeen und das deutsche Panzerkorps das HQ in Kairo. Das HQ Gariboldi zieht unter dem Jubel der Einheimischen in Kairo ein. Ägypten kapituliert für 93 MPP.
http://s1.bild.me/bilder/260513/40268649_Kairo.jpg (http://www.bild.me)


Levante:
Die Italiener vernichten die Reste des Korps und des HQ vor Damaskus und rücken auf die Stadt auf.
http://s1.bild.me/bilder/260513/796583810_Damaskus.jpg (http://www.bild.me)


Äthiopien:
Die Italiener rücken auf Djibutij vor und beschädigen das verteidigende Korps schwer. Ein deutsches U-Boot vor dem Hafen unterbricht die Nachschublieferungen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/691601011_Djibuti.jpg (http://www.bild.me)



Asien

UDSSR - Ferner Osten:
Das Korps am Gebirgspass wird vernichtet und die Truppen rücken auf Ulan Ude vor. Große Angriffe auf die Stadt erfolgen noch nicht. Die Fallies müssen noch eine Runde ausharren.
http://s1.bild.me/bilder/260513/35071111_Ulan_Ude.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Vor Ansi wird ein Korps und das chinesische Panzerkorps vernichtet. Weitere Einheiten werden in die Wüste abgetrieben.
http://s1.bild.me/bilder/260513/13875392_Ansi.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Eine indische Division in Kanpur wird vernichtet und die Stadt wird erobert. Die Truppen rücken auf.
http://s1.bild.me/bilder/260513/74574623_Kanpur.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
nichts erwähnenswertes


Forschung und Produktion:

End of Turn

Managarm
08.09.14, 14:38
Zug 76 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Neben Artillerie werden auch taktische Bomber zur Vorbereitung des beginnenden Angriffs auf Leningrad eingesetzt. Diesem massiven Einsatz schwerer Waffen ist die südlich vor Leningrad postierte 3. Armee nicht gewachsen und wird vollständig aufgerieben.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun76.jpg

Positiv an der Lage ist lediglich, daß die Angriffe des Feindes deutlich zäher verlaufen und auch dessen Truppen mehr Verluste erleiden, als in anderen Kampfregionen. Dies dürfte hauptsächlich am für die Verteidigung günstigeren Geländeverlauf liegen.

Mittlerer Frontabschnitt

Der Feind verucht Uns in Unserer Hauptstadt immer weiter einzuschnüren. Mit den wenigen Mitteln, die Uns zur Verfügung stehen, setzen Wir alles daran, um diesen Prozeß aufzuhalten.
Tula geht verloren, doch attackieren Wir auch aus den vor Moskau gelegenen Ortschaften heraus den Feind, wo es möglich und sinnvoll ist.
Bei Velikiye Luki muß sich so ein italienisches Korps schwer getroffen zurückziehen, so daß die Stadt wieder die volle Versorgungslage aufbauen kann.

Jedoch auch vor Moskau werden Wir begrenzt offensiv. Mit einem harten Angriff auf die 4. Panzergruppe schwächen Wir die Offensivkraft des Feindes erneut. Nach dem Erstbeschuß ziehen Wir Unsere XI. mechanisierte Panzergruppe zurück und sichern die entstandene Lücke mit der 43. Armee. An deren Stelle übernimmt die 23. Armee die Stellung, deren Waffen noch veraltet sind.

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Das Zhukov HQ bezieht Stellung in Moskau und wird langsam wieder neu besetzt. Geschützt wird es vom in Rostov so heldenhaft kämpfenden Patriots Korps.
Außerdem ist Unsere Artillerie nach deren Aufmunitionierung und Aufwertung endlich fronttauglich, so daß bessere Verteidigungsergebnisse in deren Reichweite erwartet werden.

Südlicher Frontabschnitt

Schneller als Wir es erwartet hatten, kristallisiert sich heraus, daß Wir Stalingrad nicht halten werden können. Der Angriff des Feindes war wieder so zerstörerisch, daß Wir neben der qualitativen Nachteile nun auch zahlenmäßig an diesem Abschnitt deutlich unterlegen sind. Aus diesem Grund entscheiden Wir Uns dazu, auf Zeit zu spielen, Unsere Truppen zu retten und Saratow, die nächste Großstadt, zu schützen.
Stalingrad wird also faktisch aufgegeben.
Jedoch haben Wir die Möglichkeit, die Versorgungsstruktur des Feindes nachhaltig zu stören. Diese Chance nutzen Wir und führen einen Angriff mit der XXII. mechanisierten Panzergruppe auf das Kleist-HQ aus, daß dadurch 80% Schaden erleidet. Leider zieht es sich zurück, so daß eine Totalvernichtung nicht gelingt.
Dafür schädigen Wir unter eigenen je 20%-igen Verlusten noch die 3. Armee.

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In Stalingrad selbst setzen Wir noch eiligst das frisch aufgestellte und schlecht bewaffnete IV. Korps auf.
Damit kann die Eroberung von Stalingrad zwar nicht verhindert werden, doch werden auch diese Kämpfer keinen Meter Boden kampflos dem Deutschen Reich überlassen.

Sibirien

Wir erwartet vernichten die Japaner das XVIII. Korps und schließen auf Ulan-Ude auf. Dort wehren Wir einen ersten Angriff aus der Bewegung heraus mit 10% Schaden ab.
Im Gegenzug attackieren Wir mit Unserem I. Korps aus Irkutsk heraus und zwei rochierenden Folgeangriffen der 2. Armee und des Mongolischen Kavalleriekorps die japanischen Fallschirmjäger schwer. Wenn Wir Ulan-Ude nochmals verteidigen und in der Folge die Fallschrimjäger eliminieren können, wäre eine Sicherung Irkutsk und dem angeschlossenen wichtigen Hinterland mit eventuell ohne weitere Truppen möglich.

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Weitere Verstärkungen stehen für diesen Kriegsschauplatz immer noch nicht zur Verfügung.

USA & Großbritannien & Minors

Der überwältigende Schlag gegen die deutschen U-Boote läßt Großbritannien erstmals wieder Luft zum Atmen. Die Entwicklungen an der Front der Sowjetunion gegen das Deutsche Reich werfen jedoch neue Fragen auf.

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Die Luftkämpfe über den britischen Inseln wurden allesamt verloren. Das lag zum einen an der unausreichenden Ausrüstung der US-amerikanischen Jäger und zum anderen am heftigen Bombardement der deutschen Luftwaffe auf die Flugplätze. Dadurch sind viele Jagdflugzeuge bereits am Boden zerstört worden.

Insofern ist es weiterhin unabdingbar für freie Konvoirouten zu sorgen, damit nicht nur die USA eine ernsthafte Bedrohung für das Deutsche Reich und seine Verbündeten sind.

Seegefechte-Atlantik

Trotz der schweren Verluste, die die Kriegsmarine zuletzt einstecken mußte geht diese offensiv gegen Uns vor.
Dabei wird der australische Kreuzer Sydney nach Erstangriffen von U-Booten von einem deutschen Träger versenkt. Dessen ist Position bekannt, dennoch entsenden Wir den Kreuzer Gloucester, der die Lage in dem Gebiet genauer bestimmen soll. Der Zerstörer Anton Schmitt hält in auf und fügt ihm 10%-igen Schaden zu.
Da die Seezone dahinter frei zu sein scheint, setzen Wir Unsere Schlachtschiffe zum Direktangriff auf den deutschen Träger in Bewegung. Das Schlachtschiff Maryland der US-Navy versenkt schließlich den Feind

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Daraufhin kehren Unsere Träger von der Säuberungsmission der nördlichen Konvoiroute zurück und versenken zwei von drei Elite-U-Booten des Deutschen Reiches, die in die Irische See vorgedrungen sind.

Euphorisiert von dem Erfolgen wollen Wir nun auch noch den deutschen Zerstörer vor Irland angreifen. Jedoch muß das Schlachtschiff King George V. schwere Treffer (60%) von U-30 einstecken, daß etwas westlich von diesem unbemerkt auf der Lauer lag.

Unbeeindruckt von diesen Verlusten setzen Wir mit den Schlachtschiffen Prince of Wales, Malaya und Royal Sovereign, die zum Teil entweder nicht gut ausgerüstet bzw. angeschlagen sind nach.
Unser Mut oder war es eher Übermut rächt sich. Zwei Kreuzer der Kriegsmarine, die Gneisenau und die Prinz Eugen fangen die beiden letztgenannten Schlachtschiffe ab und setzen diesen so schwer zu, daß die Malaya zu nur noch 40% und die Royal Sovereign sogar nur noch zu 20% einsatzbereit sind.
Die Schäden, die die Prince of Wales bei dem Zerstörer Anton Schmitt hinterlies belaufen sich auf 40% bei 20% eigenem Schaden.
Insgesamt gesehen ein sehr schlechtes Ergebnis, aus dem hoffentlich entsprechende Lehren gezogen werden.

Für die zu erwartenden Folgegefechte sind zuminst alle Einheiten wieder nahe der britischen Inseln. Eine zu beobachtende Absatzbewegung diverser schwerer Schiffsverbände der Achse nach Süden entlang der Konvoiroute verfolgen Wir nicht.

Nordafrika

Es passiert, was schon vor Monaten erwartet wurde. Italien erstürmt mit der Unterstützung des Deutschen Reiches Cairo. Ägypten kapituliert und nur noch Syrien mit dem Platt HQ sowie Djibouti mit dem Dar es Salaam Korps werden notdürftig von Uns gehalten.

Managarm
08.09.14, 14:43
Zug 76 - Alliierte - Teil 2

USA & Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Die 22. Division, die zum Aufhalten der japansichen Truppen in Kanpur ausgehalten hat, wurde erwartungsgemäß aufgerieben. Da sich auch der Feind scheinbar erst einmal sammeln muß und nicht gnadenlos vorstürmt, nutzen Wir die Zeit und bringen Unsere Verteidigung in und um Delhi erstmals seit langer Zeit auf Sollstärke. Außerdem sind alle Einheiten hier nun mit den modernsten Waffen ausgestattet.

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Ob Unsere zweigliedrige Verteidigung ohne jegliche Erfahrungswerte und mit dem nur mittelmäßigen Wavell-HQ(5) den scheinbar nicht aufzuhaltenden Untergang des nächsten Teils des British Empire aufhalten kann?

China

Vor Ansi verlieren Wir unsere leichte Panzergruppe und ein Korps. Die 5. Armee ist faktisch aufgerieben und wird als kleiner Blocker für Unsere allerletzte Bastion in Urumchi nach Ansi gezogen.

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Die übrigen verbliebenen Truppen sichern Unsere Hauptstadt, mit der Gewissheit hier ihre letzten heldenhaften Schlachten gegen den japanischen Aggressor zu schlagen.

Zug 76 - Alliierte - Zusammenfassung

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Forschungergebnisse

USA - Aerial Warfare 2
USA - Production Technology 2

Duke of York
10.09.14, 00:06
Zug 77 - August 1942

Europa

Deutschland:

HGR Süd - Kaukasus:
Weiterer Vormarsch der Verbündeten Richtung Baku. In zwei Monaten sollte die Stadt mitsamt den Ölfeldern genommen sein.
http://s1.bild.me/bilder/260513/46302291_Baku.jpg (http://www.bild.me)


HGR Süd - Stalingrad:
Der Feind hat Stalingrad weitgehend evakuiert. Das war seine einzige Chance, das Gros der Truppen zu retten und bei Saratov eine neue Verteidigung aufzubauen. Der fast-Totalausfall des HQ Kleist wirkt so drastisch verschlechternd auf das Supplylevel der Region, dass nun an Konsolidierung gedacht werden sollte. Doch zuerst wird noch Stalingrad genommen. Angesichts der schwachen Verteidiger reine Formsache. Nebenbei werden 25 MPP geplündert.
http://s1.bild.me/bilder/260513/51962932_Stalingrad.jpg (http://www.bild.me)

Die 2. Panzergruppe vernichtet bei 30% eigenen Ausfälle ein russisches Schock-Panzerkorps. Wobei das einzig schockierende hierbei war, dass der herzlose Stalin seine Soldaten mit untauglichen Vorkriegsmodellen antreten ließ. Nur so erklären sich auch die vertretbaren Eigenverluste, denn aktuelle russische Panzer haben ihre Schlagkraft bereits hinreichend unter Beweis gestellt. Die Gesamtlage im Süden:
http://s1.bild.me/bilder/260513/56703533_Gardepanzer.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Moskau:
Bei Vyazma schießen die Brandenburger (Special Forces) eine russische Amree aus der feindlichen Linie, die durch vorherige Angriffe bereits nah der Auflösung dezimiert wurde. Da die Russen in diesem Frontabschnitt zweireihig stehen, hatten die armen Teufel keinerlei Rückzugschance.
http://s1.bild.me/bilder/260513/88399224_Armee_Vyazma.jpg (http://www.bild.me)

Bei Tula wird die feindliche 43. Armee auf 60% Sollstärke geschossen. Die 1. Garde-Panzergruppe wird von der XVI Panzergruppe vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/260513/88902345_Panzer_Tula.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
Die HGR Nord frischt auf und gruppiert leicht um. Bei gutem Wetter ist ein Großangriff noch in diesem Jahr möglich.
http://s1.bild.me/bilder/260513/48478096_HGR_Nord.jpg (http://www.bild.me)


Italien:

Levante:
Erste Angriffe bescheren dem HQ in Damaskus 40% Verluste.
http://s1.bild.me/bilder/260513/57418677_Levante.jpg (http://www.bild.me)


Äthiopien:
Djibuti und Berbera werden erobert, womit auch diese Ecke Afrikas restlos befreit wurde.
http://s1.bild.me/bilder/260513/45685588_Djibuti.jpg (http://www.bild.me)


Westeuropa:
Die Luftschlacht über England wird weiter mit erbitterter Härte geführt. Deutsche Jägerstaffeln fliegen unablässig über Südengland und greifen die USAF sogar auf ihren Flugplätzen an. Die Jäger der Regia Aeronautica fliegen eine Aufklärungsmission vor den Hafen von Bristol, klären die dort liegenden Schiffe auf und können sogar einen Treffer auf einem unidentifizierten Kreuzer landen.
http://s1.bild.me/bilder/260513/13769299_Aeronautica.jpg (http://www.bild.me)

Nun schlägt die Stunde der Kriegsmarine. Die Männer von U-30 versenken die schwer angeschlagene HMS King George V (BB).
http://s1.bild.me/bilder/260513/604522010_King_George.jpg (http://www.bild.me)

Die Prinz Eugen (CA) versenkt die ebenfalls angeschlagene HMS Royal Souvereign (BB).
http://s1.bild.me/bilder/260513/923624311_Royal_Souvereign.jpg (http://www.bild.me)

Gleichermaßen verfährt die Gneisenau (CA) mit der HMS Malaya (BB), nachdem diese von landgestützten Bombern "sturmreif" geschossen wurde.
http://s1.bild.me/bilder/260513/122806612_Malaya.jpg (http://www.bild.me)

Bomberangriffe aus Brest und Caen versenken vor Bristol den britischen Kreuzer, der schon Bekanntschaft mit den italienischen Jägern machen durfte.
http://s1.bild.me/bilder/260513/469607513_Kreuzer.jpg (http://www.bild.me)


Asien

UDSSR - Ferner Osten:
Zwischen Ulan-Ude und Irkutsk entbrennt ein blutiger Wettlauf, wer wen vom Supply abschneidet und vernichtet. Der Feind hat in seinem Zug die Chance, die japanischen Fallschirmjäger zu vernichten, obwohl die Armee in Ulan Ude vernichtet und die Stadt genommen werden konnte.
http://s1.bild.me/bilder/260513/57438661_Ulan_Ude.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Die Verteidigung von Ansi ist praktisch nicht vorhanden. Die jämmerlichen 10% Restarmee die sich eben erst in die Stadt geflüchtet hat, kann zwar einem Bomberangriff trotzen (Bomber sind wohl nicht das geeignete Mittel gegen versprengte Einzelsoldaten), aber einem Infanterieangriff nicht.
http://s1.bild.me/bilder/260513/53179892_Ansi.jpg (http://www.bild.me)

Die Truppen rücken weiter nach Urumchi vor, dem letzten Eroberungsziel in China.
http://s1.bild.me/bilder/260513/70265853_Urumchi.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Die feindlichen Stellungen im die Hauptstadt Delhi sind stark. Ein erster Testangriff brachte nur geringe Erfolge. Alle Truppen schließen erstmal auf die HKL auf und warten, bis die Artillerie aufmunitioniert ist.
http://s1.bild.me/bilder/260513/66299744_Indien.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
Japanische Schiffe sind wieder einmal vor Hawaii. Doch nun sind auch Invasionstruppen mit dabei. Der Westteil der Insel wird besetzt. Alle Häfen werden erobert oder blockiert und das Entrenchment der Verteidiger wird schonmal heruntergeschossen. Nächste Runde erfolgt der Großangriff auf Honolulu.
http://s1.bild.me/bilder/260513/70215865_Hawaii.jpg (http://www.bild.me)


Forschung und Produktion:


End of Turn

Managarm
10.09.14, 23:10
Zug 78 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Gebanntes Warten auf die nächste Angriffswelle.

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Der Feind strukturiert um und frischt auf.

Mittlerer Frontabschnitt

Nach den Verlusten südlich und südwestlich von Moskau graben Wir Uns weiter ein und frischen Unsere Einheiten auf.

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Das Zhukov HQ wird wieder auf Sollstärke gebracht. Weiterhin sichern Wir die südöstliche Flanke und stellen eine neue Armee auf.

Südlicher Frontabschnitt

Erwartungsgemäß verlieren Wir Stalingrad. Doch soll dieser Verlust für den Feind nicht ohne Folgen bleiben.
In schlecht versorgten Regionen entfalten die schweren Verbände des Gegners nicht mehr ihre gefürchtete Effektivität. Diese Chance nutzen Wir und zerschlagen die 2. Panzergruppe (Supply 3).

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Und auch das LVIII. mechanisierte Korps muß Ausfälle von 30% hinnehmen. Unsere attackierende 13. Armee sichert daraufhin die südöstliche Flanke der Helden Unserer XXII. mechanisierten Panzergruppe.
Doch damit nicht genug. Das 7. Gebirgskorps der Wehrmacht sieht sich schließlich auch noch zwei Attacken, vorgetragen von der 60. Armee und dem VIII. Korps, ausgesetzt und verliert ebenso nochmals 30% Sollstärke.

Sibirien

Unsere 2. Armee fällt der japanischen Übermacht in Ulan-Ude zum Opfer. Aus der geschwächten Position heraus gelingt es Uns zwar die Fallschirmjäger fast zu eliminieren, jedoch nur fast.

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Eine Rettung dieser Front scheint nun sehr unwahrscheinlich. Vor allem stehen immer noch keine Verstärkungen zur Verfügung, die den unaufhaltsam scheinenden japanischen Vormarsch entgegengestellt werden könnten.

USA & Großbritannien & Minors

Als wenn die globale Situation nicht schon genug Probleme mit sich bringt, gehen in Indien die Unabhängigkeitsbestrebungen weiter.

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Dies können Wir nicht dulden.

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Wenigstens ist die Einkommenssituation durch die US-amerikanischen Hilfslieferungen so gut, wie schon lange nicht mehr. Nein, eigentlich wie noch nie.

Seegefechte-Atlantik

Unsere ungeschickte Vorgehensweise zum Ende der letzten Gefechte rächt sich. Drei Schlachtschiffe, die Malaya, die Royal Sovereign und die King George V., sowie der ebenfalls angeschlagene Kreuzer Cumberland werden vom Feind versenkt.
Wir können nur wiederholen, daß diese Verluste unnötig waren.

Nordafrika

Lediglich in Damascus harrt das Platt HQ schwer angeschlagen noch aus.

Managarm
10.09.14, 23:15
Zug 78 - Alliierte - Teil 2

USA & Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Der Feind schließt nur langsam auf Unsere Verteidigung auf und attackiert erstmal auch nur vorsichtig. Wir nutzen die Zeit und die zur Verfügung stehenden Ressourcen, um Unsere Stellungen zu stärken. General Wavell gibt das Oberkommando an das Slim-HQ (9) ab. Die Kosten von 99 MPP für diesen Wechsel sind zwar hoch, doch müssen Wir Japan mit den bestmöglichen Mitteln begegnen, wenn Wir sie auf- oder wenigstens lange hinhalten möchten.

Hawaii

Ein neuer Kriegsschauplatz wird vom Feind eröffnet. Mit der Landung auf Hawaii ist der Vorposten der USA im Pazifik in erntshafter Gefahr.

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In Anbetracht der Kräfteverhältnisse und nicht vorhandener Möglichkeiten einzugreifen, wird Hawaii eigentlich schon abgeschrieben. Widerstand leisten die verbliebenen Einheiten dennoch und setzen den japanischen Spezialkräften schwer zu (Verluste des Gegners 30%).

China

Es ist alles für den finalen Kampf vorbereitet.

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Zug 78 - Alliierte - Zusammenfassung

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Forschungergebnisse

USA - Heavy Tank 2
China - Infantry Warfare 2

Sonstiges

Festungsanlagen vor Moskau fertig gestellt

Hohenlohe
10.09.14, 23:57
Interesanter AAR! Wir werden uns bei Gelegenheit den ganzen AAR zu Gemüte führen...:)

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Duke of York
14.09.14, 23:43
Zug 79 - August 1942

Europa

Deutschland:

HGR Süd - Kaukasus:
Die Rumänen sind nur noch eine Runde von Baku entfernt.
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HGR Süd - Stalingrad:
Der Verlust der Panzergruppe wiegt hier besonders schwer, weil der Süden das ideale Panzergelände ist. Die Neuaufstellung wird umgehend angeordnet und erste Vergeltungsmaßnahmen werden eingeleitet. Die Ungarn besetzen das unverteidigte Voronezh.
Das 1. Korps vertreibt und verfolgt die 60. Armee Richtung Uralsk. Damit ist der Weg frei für das XIX Panzerkorps (Elite), das in die entstandene Lücke stößt und die russische Panzergruppe sowie die 60. Armee komplett vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/120914/31092372_Panzer.jpg (http://www.bild.me)

Eine weitere Armee und ein Korps werden schwer zusammengeschossen und nach Saratov zurückgedrängt. Unsere Truppen formieren sich zum Angriff auf Saratov.
http://s1.bild.me/bilder/120914/27506693_Saratov.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Moskau:
Nach schwersten Bombardements und mehreren Wellen Infanterie- und Panzerangriffen wird endlich Vyazma mit allerletzter Kraft genommen.
http://s1.bild.me/bilder/120914/29321724_Vyazma.jpg (http://www.bild.me)

Es ist unglaublich, wie zäh die Russen mittlerweile sind. Verbissen wird jeder Meter verteidigt. Ein weiterer Vormarsch aus Richtung Tula erfolgt nicht wegen zu geringer Erfolgsaussichten. Stattdessen rücken alle Truppen auf die eingegrabenen Russen auf.
http://s1.bild.me/bilder/120914/99612555_Moskau.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
Drei Wellen Stuka-Angriffe erzielen beim feindlichen HQ 2 Schäden in undefinierbarer Höhe. Auch die feindlichen Jäger sowie die eigenen Eskortjäger müssen Verluste hinnehmen. Doch die Treffer sollten die Versorgungslage in Leningrad entscheidend verringern. Wie nötig das ist, zeigen die Kampfprognosen der Gebirgsjäger gegen ein normales, nicht eingegrabenes feindliches Korps, die keine Gewinne oder Vorteile erwarten lassen. Unter solchen Bedingungen werden keine Angriffe durchgeführt.
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Westeuropa:
Die Spionageabwehr lokalisiert die feindliche Luftverteidigungseinheit in Birmingham. Ein Aufklärungsflug über Südengland meldet das völlige Fehlen jeglichen Jagdschutzes. Offensichtlich hat der Feind den enormen Verlusten der letzten Monate Rechnung tragend sämtliche Jäger nach Nordengland abgezogen oder in andere Erdteile verlegt. Wenn man jetzt Fallschirmjäger vor Ort hätte ... :D
Bomber greifen die nun schutzlose Luftabwehr in Birmingham an und verzeichnen 2 Schäden in unbekannter Höhe. Auch strategische Bomber vernichten in Birmingham Nachschub und Produktionskapazität.
http://s1.bild.me/bilder/120914/96796007_Birmingham.jpg (http://www.bild.me)


Italien:

Levante:
Die Reste des HQ in Damaskus werden vernichtet und die Stadt wird befreit. Damit ist der Feldzug in der Levante erfolgreich abgeschlossen. Die Nationale Moral Italiens erholt sich auf 77%.
http://s1.bild.me/bilder/120914/98308338_Damaskus.jpg (http://www.bild.me)



Asien

UDSSR - Ferner Osten:
Das Korps zwischen Ulan-Ude und Irkutsk wird abgedrängt und fast vernichtet. Damit ist der Kessel um die wertvollen Fallschirmjäger gesprengt und die Einheit kann sich mit 10% Reststärke in sicheres Gebiet retten.
http://s1.bild.me/bilder/120914/31110201_Irkutsk.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Ein feindliches Korps wird aus der Verteidigungslinie gewaltsam zum Abzug gezwungen. Die entstandene Lücke nutzt ein Panzerkorps, das auf das chinesische HQ losgeht, es schwer beschädigt und zum Rückzug zwingt. Urumchi könnte nun noch in diesem Jahr fgallen und damit sollte China kapitulieren.
http://s1.bild.me/bilder/120914/86870472_Urumchi.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Aus der zweireihigen Verteidigung vor Delhi wird ein Korps herausgeschossen und wein weiteres auf 40% zusammengeschossen. Gleichzeitig wird ein südlicher Angriffskeil formiert. Mit Panzern!
http://s1.bild.me/bilder/120914/95905163_Delhi.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
Insgesamt 8 Wellen Trägerbomber sowie alle verfügbaren Infanterieeinheiten sind nötig, um die Verteidiger von Honolulu endgültig zu vernichten. Doch es gelingt und Hawaii fällt an Japan, das 50 MPP erbeuten kann.
http://s1.bild.me/bilder/120914/34335184_Hawaii.jpg (http://www.bild.me)


Forschung und Produktion:

Deutschland erforscht Produktion 4
Japan erforscht Luftkrieg 2


End of Turn

Ruppich
15.09.14, 07:47
Weiterhin viele schöne kleine Siege, wir haben nichts anderes erwartet :)

Was habt ihr denn als nächstes mit den Italienern vor?

Duke of York
15.09.14, 09:50
Werter Ruppich,

die italienischen Landstreitkräfte werden sich in zwei Armeegruppen teilen. Ein Teil wird über den Irak nach Persien vorstoßen und es erobern und dann anschließend von Süden in die SU einfallen. Der zweite Teil wird zur Verteidigung von Südeuropa und Marokko an die Atlantikküste verlegt und nach und nach verstärkt.
Ansonsten liegt der Fokus der Italiener eher auf der Marine, weil sie hier eine recht ansehnliche Bauliste haben und auch technologisch leichter den Anschluss halten können.

Managarm
15.09.14, 16:10
Zug 80 - Alliierte - Teil 1

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Drei heftige Stukaangriffe schädigen Unser HQ um 50%. Notdürftig füllen Wir es wieder auf. Die Versorgungslage ist jedoch nun völlig hinüber.

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Die einzige eventuell zu rettenden Einheit ist Unser Jagdgeschwader. Da auch dieses allein auf verlorenen Posten gegen die Übermacht des Feindes aus der Luft steht, und auch die vermutete Vernichtung des HQs in der Folgerunde nicht verhindern kann, ziehen Wir dieses ab, um es hoffentlich bis nach Moskau zu beordern.

Mittlerer Frontabschnitt

Vyazma und damit die 22. Armee fallen nach einem erneut mit heftigem Artilleriebeschuß vorbereiteten Angriff.

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Einen Versuch des Feindes, über die südöstliche Bahnlinie nach Moskau vorzustoßen, wehren Wir ab.

Südlicher Frontabschnitt

Die letzte in der Region befindliche Panzergruppe macht Unsere optimistische Einschätzung der Lage vor Saratov mit zwei heftigen Schlägen zunichte.

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Notdürftig flicken Wir die Stellungen mit einem neu aufgestellten Korps. Inzwischen zweifeln Wir arg, daß Wir Sarataov in bzw. durch den Winter retten können.

Sibirien

Auch hier läuft alles suboptimal. Das Mongolische Kavalleriekorps wird schwer angeschlagen abgedrängt. Die feindlichen Fallschirmjäger retten sich und Wir geraten in Irkutsk heftig unter Druck.

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Wir verstärken die Engstelle bei Irkutsk mit einem neu aufgestelltem Korps. Doch sind Wir Uns sicher, daß Wir auch aufgrund von permanentem Truppenmangel hier nicht lange Widerstand leisten können.

Ebenfalls sicher sind Wir in der Annahme, daß die japanischen Truppen selbst gar nicht mehr zu Schußwaffen greifen brauchen sondern stattdessen mit Original Hattori Hanzõ Schwertern Unsere Kugeln abfangen und diese wiederum Unseren Soldaten gezielt in die Augenhöhlen schnipsen, um in der Folge mit geübtem Schwung die Kehlen Unserer tapferen nun blinden Rotarmisten mit einem Schwung zu durchtrennen. :rolleyes: :D

USA & Großbritannien & Minors

Amerikanische Truppen übernehmen die Sicherung der britischen Inseln und stellen auch seit einer gefühlten Ewigkeit wieder eine Befehlsstruktur durch General Eisenhower (8) zur Verfügung.
Weiterhin rüsten Wir zwei der drei amerikanischen Jagdgeschwader auf und können auch seit dem Kurzeinsatz in Nordafrika endlich wieder auf eines der beiden britischen Jagdgeschwader bauen.

Seegefechte-Atlantik

Nach dem Aderlaß durch Unsere ungestüme Vorgehensweise nutzen Wir die Chance, die Uns der Feind bietet, Jagd auf eines seiner Elite-U-Boote, U-30, zu machen. Nach mehreren Angriffen Unserer Zerstörer und auch der Flugzeuge vom britischen Träger Indomitable versenken Wir U-30 vor Amsterdam.

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Ob die deutsche Luftwaffe oder die Kriegsmarine in der Lage sind Unseren recht nahe der feindlichen Küste operierenden Zerstörern zuzusetzen, können Wir nicht einschätzen. Hoffen jedoch natürlich, nicht.

Nordafrika

Das Platt HQ wurde vernichtet. Afrika ist damit nun auch offiziell verloren.

Managarm
15.09.14, 16:17
Zug 80 - Alliierte - Teil 2

USA & Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Mit heftigem Artilleriefeuer setzen die Japaner ihren Angriff auf Unsere Stellungen fort.
Das Delhi Korps wird dabei vernichtet. Jedoch gelingt es Uns im Gegenzug die 40. Armee ohne eigene Verluste schwer zu treffen und zum Rückzug zu zwingen.

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Hawaii

Wie erwartet überrennt der Feind Unsere Stellungen mühelos.

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Beim Versuch die Ostseite von Hawaii aufzuklären stoßen Wir auf ein japanisches U-Boot. Unser Gefühl sagt Uns, daß über Unseren Zerstörer in Bälde ein brachialer Trägerangriff hereinbrechen wird...

China

Der Feind schwächelt. :D

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Zug 80 - Alliierte - Zusammenfassung

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Forschungergebnisse

USA - Naval Warfare 3
USA - Industrial Technology 4

Ruppich
15.09.14, 17:27
Autsch, 10 Punkte NM Verlust für Hawaii?
Gibt doch nicht mal Bier da ;)

Hjalfnar
15.09.14, 17:35
Aber Ananas! Hawaii war damals so ziemlich der einzige Produzent auf der Welt! Und der Toast Hawaii ist dann auch futsch! SCHRÖCKLICH!

Managarm
15.09.14, 18:23
Neben den kulinarischen Verlusten finden Wir es viel schwerwiegender, daß es aufgrund der globalen Situation den Amis nicht möglich war Hawaii ausreichend zu schützen. Somit steht ein Sprungbrett für die Über-Japaner zur Verfügung, von dem aus sie jegliche noch zur Verfügung stehenden Offensivaktionen, zu denen die USA theoretisch noch in der Lage (gewesen) wären, im Keim ersticken.

Über die Effizienzabzüge im Kampf durch den Moralverlust wollen Wir gar nicht erst reden. ;)

Ruppich
16.09.14, 08:13
Wo ist denn die RÜÜÜÜSEN Flotte der Amis?

Kann man die Japsen nicht mal zwischendurch in ein übles Gefecht zu See verwickeln?

Managarm
16.09.14, 08:43
Sooooo riesig ist die Ami-Flotte (noch) nicht, werter Ruppich.

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Und da die Träger aus bekannten Gründen im Atlantik dringender benötigt wurden, gibt es für die paar dicken Pötte auch keine Luftunterstützung.
Auch wenn Unser geschätzter Gegner die Bauaktivitäten der Japaner zur See nicht in den Fokus gesetzt hat, so empfinden Wir die Gefahr, ohne Schutz (Träger) und auch ohne Aufklärer (Zerstörer) in einen Hinterhalt zu geraten, einfach als zu groß.

Die 20 Schiffe der Briten sind natürlich nicht zu verachten, doch sind diese mit nur 2/3 der Sollstärke und Naval-Tech 1 (an Techstufe 2 wird aufgrund des MPP-Mangels der letzten Jahre noch nicht einmal geforscht) nur Kanonenfutter für Aktivitäten gegen die Japaner. Auch wäre ein Abzug der Royal Navy aus Europa durch die nicht zu verachtende numerische Stärke der Kriegsmarine und Regia Marina nicht empfehlenswert.

Duke of York
16.09.14, 11:08
Es würde auch eine gefühlte Ewigkeit dauern, die Träger (müssten sich momentan bei England befinden) wieder zurück in den Pazifik zu beordern.
Wären Wir Alliierter, würden Wir sie auch in Europa belassen und mit ihnen eventuelle Landungsoperationen unterstützen. Im Pazifik ist mit dem Fall von Hawaii vorerst sowieso der Drops gelutscht und zur Verteidigung der amerikanischen Westküste braucht es nicht zwingend die Träger. Das können landgestützte Jäger und Bomber (sofern vorhanden ;) ) viel besser.

suo
16.09.14, 14:22
eventuelle Landungsoperationen unterstützen.
Ihr habt heute wieder einen vorzüglichen Humor. :D

Duke of York
16.09.14, 14:33
Na Moment, werter Suo.

Auf dem Reports-Screen sieht man, dass die USA schonmal deutlich mehr Landeinheiten haben als die Russen. Irgendwo müssen die ja sein. Auf Hawaii stehen sie definitiv nicht! ;) :D

suo
16.09.14, 23:48
Der graue und der gelbe Balken sind aber auch noch da. :D

Duke of York
17.09.14, 01:02
Sehr gut erkannt!
Aber verkennt bitte nicht, dass die Einheiten der Achse mittlerweile auch ein ungleich größeres Gebiet mit Sicherungseinheiten versehen müssen! :opa: ;)

Managarm
17.09.14, 01:02
Der graue und der gelbe Balken sind aber auch noch da. :D

Mit was für Nebensächlichkeiten Ihr Euch befaßt?! :rolleyes: :D

Boron
18.09.14, 01:23
Wofür sind die Resourcen am Kartenrand? Bekommt die die KI oder auch ein Mensch und wie werden sie freigeschalten? Die Mengen die Japan und China so bekommen würden versetzen uns in Staunen.

Sigmund
18.09.14, 03:00
Fragen: Ist Japan mit der Mongolei nicht im Krieg? Welche alternativen Hauptstädte besitzt das BE noch?
Schön wäre auch eine Gegenüberstellung der MPP Verluste für den Schlagabtausch in der irischen See.

Großes Lob an beide Autoren!

Duke of York
18.09.14, 09:13
Werter Boron,

die Ressourcen am Kartenrand sind für die Spielbalance gedacht, damit die jeweiligen Länder ein entsprechendes Einkommen haben, ohne die Karte mit (eroberbaren) Ressourcen zuzupflastern. Man kann sie quasi als Grundeinkommen eines Landes begreifen, das nicht erobert werden kann. Diese Ressourcen werden teilweise erst im Spielverlauf aktiviert, z.B. bei China. Da ihnen die Anbindung an die Heimat-Hauptstadt fehlt, produzieren sie auch nicht voll. Deswegen sind es auch so viele.

Werter Sigmund,
Japan ist mit der Mongolei noch nicht im Krieg. Wir haben bereits mit diesem Gedanken gespielt, wollten aber zuerst noch Irkutsk erobern, bevor die Mongolen einverleibt werden.

Eine Verluststatistik zu den letzten Seeschlachten machen Wir heute Abend. :)

Boron
18.09.14, 16:30
Ah das erklärt einiges, danke für die Aufklärung.
Wir dachten schon als wir das gesehen haben dass China mit den ~10 Ölquellen dann ja fast soviel Industrie hätte wie die Usa.

Duke of York
19.09.14, 07:50
Werter Boron,

Wir haben gerade mal geschaut. Die Japaner haben dort z.B. 8 Ölquellen stehen, die im Oktober 1942 allesamt nur je 3 MPP liefern bis auf eine, die liefert 9. Zum Spielstart, 1939, liefern die alle noch jeweils 9 MPP. In diesem Fall sind sie also so angelegt, dass ihre Einkünfte von der Achse zwingend durch Eroberungen kompensiert werden müssen. Bei den Allies-Ressourcen wird es anders herum sein.


Verluste der letzten Seeschlachten:

Wir betrachten mal alle Verluste ab Zug 74 zusammen, weil erst das fast komplette Auslaufen der alliierten Flotten zur Freiräumung der Atlantik-Konvoiroute die Aktionen der Kriegsmarine in der irischen See ermöglicht hat.
An Totalverlusten hatten die Seiten (ohne Modifikation durch Prod-Tech) :

Deutschland:
7 U-Boote = 7 x 170 MPP = 1190 MPP
1 Träger = 390 MPP
Summe: 1580 MPP

UK:
2 Kreuzer = 2 x 260 = 520 MPP
3 Schlachtschiffe = 3 x 350 = 1050 MPP
Summe: 1570 MPP

Tatsächlich jedoch sind die Verluste der Briten nochmal geschätzte 300 MPP höher, weil bei ihnen deutlich mehr Schiffe zumindest einige Stärkepunkte bei den Gefechten verloren haben.
Man könnte meinen, das war ein leichter Punktsieg für die Achse, doch tatsächlich ist es ein Pyrrhussieg, ähnlich der Skagerrakschlacht im 1. WK. Denn unterm Strich ist die numerische Überlegenheit der Alliierten im Verhältnis gesehen noch stärker geworden. Wenn der Brite erstmal die angeschlagenen Schiffe wieder auf Vollstärke hat, ist er auch ohne die US-Flotte stark genug, um die verbleibende deutsche + italienische Flotte nunmehr in Schach zu halten. Die freigewordene Konvoi-Route schaufelt nun jede Runde knapp 300 MPP nach UK und es besteht auf mittelfristige Sicht keine Chance für die Achse, die Route spürbar zu stören. Sie kann sich nur noch auf die Blockade der (spärlichen) Konvois die an Gibraltar vorbeikommen beschränken, wo die Feindflotte zu weit weg von ihren Heimathäfen operieren müsste.

Sigmund
19.09.14, 10:38
vielen Dank!

Duke of York
19.09.14, 16:48
Zug 81 - September 1942

Europa

Deutschland:

HGR Süd - Kaukasus:
Dumitrescu nimmt mit seinen Truppen Baku sowie die Ölfelder am Kaspischen Meer ein. Der Kaukasus-Feldzug ist damit erfolgreich abgeschlossen.
http://s1.bild.me/bilder/120914/95009651_Baku.jpg (http://www.bild.me)


HGR Süd - Saratov:
Südlich Saratov wird eine russische Division aufgerieben. Damit kann das Mech-Korps bis zum Stadtrand vorstoßen, die Reste eines Korps in Saratov (Stärke 4) vernichten und ein weiteres Korps südwestlich zusammenschießen. Die Stadt ist zwar feindfrei, doch für eine Eroberung fehlt die Bewegungsreichweite.
http://s1.bild.me/bilder/120914/75160402_Saratov.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Moskau:
Vor Moskau bilden die Truppen eine neue, optimierte HKL. Auch die Versorgung wird optimiert. Da die Verteidiger hier fast durchgehend 2-reihig eingegraben stehen, ist mit einer Eroberung der Hauptstadt in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen. Asserdem kann sich die Wehrmacht keine weiteren Großverbandsverluste mehr leisten. Eine kontrollierte Offensive ist hier das Gebot.
http://s1.bild.me/bilder/120914/82984573_Moskau.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
Durch die Rasputiza, die russische Regenzeit, kann die versammelte Bombermeute nicht starten. Trotzdem wird der Anfriff befohlen. Leningrad soll bald fallen, möglichst noch vor dem Winter. Alle Truppen konzentrieren sich auf die 14. Armee, die in schweren Befestigungen südöstlich von Leningrad in ihren Stellungen sitzt und dem Ansturm nicht standhalten kann.
http://s1.bild.me/bilder/120914/87422584_Army_Leningr.jpg (http://www.bild.me)

Das Mech Korps stößt bis zum feindlichen HQ vor und kann dieses auf 5 Stärkepunkte zusammenschießen. Den Fluchtversuch der feindlichen Elite-Jäger vereiteln die Fallschirmjäger und der Belagerungsring um Velikie Luki wird enger gezogen.
http://s1.bild.me/bilder/120914/59875795_Fallies.jpg (http://www.bild.me)


Westeuropa:
Während StraBos den Hafen von Liverpool niederbomben, decken sie eine beängstigende Truppen- und Fliegerkonzentration in Mittelengland auf. Trotzdem werden alle Jagd- und Bomberverbände auf Sollstärke losgeschickt mit einigem Erfolg. Die Luftschlacht tobt weiter mit erbitterter Härte.
http://s1.bild.me/bilder/120914/93226006_Liverpool.jpg (http://www.bild.me)



Asien

UDSSR - Ferner Osten:
Das nach Irkutsk herangeführte Korps wird schwer zusammengeschossen und zurückgedrängt.
Die 10% Reste des feindlichen Korps nördlich Ulan Ude werden von Kavallerie niedergeritten.
Wichtig ist: Die Fallschirmjäger haben haarscharf überlebt und können auf Vollstärke aufgefrischt werden. Sie werden nach dem Winter wieder eingesetzt (Hausregel: nur alle 6 Monate)
http://s1.bild.me/bilder/120914/16920611_Irkutsk.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Vor Urumchi wird ein Korp zerschossen und ein weiteres angeschlagen. Die Chinesen liefern einen zähen Kampf, da mittlerweile alle eigenen Fliegereinheiten (Bomber) abgezogen wurden. Doch sind ihre ehemaligen Truppenmassen mittlerweile so weit zusammengeschmolzen, dass mit einer Kapitulation in wenigen Wochen gerechnet wird.
http://s1.bild.me/bilder/120914/53985132_Urumchi.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Vor Delhi wird ein Korps aus der Verteidigungslinie geschossen. Doch Geländegewinne werden wegen unklarer Befehlslage (verklickt :D ) nicht erzielt. Dafür wird ein südlicher Angriffskeil formiert.
http://s1.bild.me/bilder/120914/98993043_Delhi.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
Ein unvorsichtiger US-Zerstörer wird zwischen 4 Schlachtschiffen zermalmt.
http://s1.bild.me/bilder/120914/96409554_Hawaii.jpg (http://www.bild.me)


Forschung und Produktion:

Japan erforscht Heavy Tanks 1

End of Turn

Managarm
19.09.14, 19:34
Werter Sigmund,
Wir sind Euch auch noch eine Antwort auf Eure Frage nach den Alternate-Städten der Briten schuldig. Wenn Wir nichts übersehen haben (was auch :D) ist Manchester die einzige alternative Hauptstadt. Ob es eine Verlegung nach z.B. Australien gibt, wenn London und Manchester fallen würden, wissen Wir jedoch (noch) nicht.



Zug 82 - Alliierte - Europa

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Dauerregen verhindert weitere Stukaangriffe des Feindes. Dafür erfolgt ein schwerer Angriff auf die Armee südöstlich von Leningrad, der deren Vernichtung zur Folge hat. Leider ist dadurch erneut Unser HQ einem direkten Angriff ausgesetzt und verliert 20% Stärke. Wir ziehen es etwas zurück und sichern Leiningrad durch das Zusammenziehen der verbliebenen Einheiten.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun82.jpg

Unsere Jäger werden zwar von deutschen Fallschirmjägern angegriffen, doch scheint der Rückzug zu gelingen.
Aufgrund der immer schlechter werdenden Versorgungslage sehnen Wir Uns immer mehr den Winter herbei.

Mittlerer Frontabschnitt

Bis auf einen kleinen Testangriff des Feindes auf Unsere Division westlich vor Moskau bleibt die Front ruhig.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sum82.jpg

Jedoch zieht der Feind weitere Geschütze in Form der italienischen Artillerieeinheit heran. Der Mangel an Truppen verhindert ein Umpositionieren oder sogar Gegenwirken.

Südlicher Frontabschnitt

Hier schlägt der Feind wieder erbarmungslos zu. Eine Armee sowie eine Division werden vor bzw. in Saratov zerschlagen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus82.jpg

Zwar drängen Wir das ungarische Korps wieder nach Westen zurück, doch ist die übrige Lage mehr als bedenklich.

Sibirien

Durch eine heftige Attacke wird Unser II. Korps fast vernichtet (80% Ausfälle).

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/susi82.jpg

Eine letzte eiserne Reserve füllt die durch den glücklicherweise stattfindenden Rückzug des II. Korps entstandene Lücke.

USA & Großbritannien & Minors

Es treffen weitere US-amerikanische Truppen ein, die sich für weitere Aufgaben vorbereiten.
Ansonsten frischen Wir die Einheiten auf und stellen für einige US-Träger die neuesten Waffensysteme zur Verfügung.
Die vor der deutschen Küste erfolgreich operierenden Zerstörer ziehen Wir etwas zurück.

Wir stellen Unser Konvoisystem um und unterstützen ab der Folgerunde erstmals die Sowjetunion mit alliierten Hilfslieferungen (USA->GB 207 MPP - GB->SU 102MPP).

Zug 82 - Alliierte - Asien und Pazifik

USA & Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Die übliche Aufmunitionierpause entfällt beim Feind. Nach nur einmaligem Artilleriebeschuß beginnt der Angriff auf das V. Indische Korps, das von mehreren Seiten in die Zange genommen und zerschlagen wird.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi82.jpg

Doch mit dem Mut der Verzweiflung schlagen Wir zurück und eliminieren das I. Korps.

Hawaii

Unsere Vermutung, daß Unser Zerstörer einem Trägerangriff zum Opfer fällt, tritt nicht ein. Dies erledigen dafür vier japanische Schlachtschiffe.
:ditsch:

China

Aufklärungsflüge Unserer Jäger zeigen die gesamte Stärke des Feindes. Dennoch werden Wir im Häuserkampf um Urumchi mit den neuesten Waffen siegen und den Feind ausbluten lassen. ;)

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/jm82.jpg

Zug 82 - Alliierte - Zusammenfassung

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug82a.jpg

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/ma82.jpg

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http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug82e.jpg

Forschungergebnisse

GB - Naval Warfare 1

Duke of York
21.09.14, 11:29
Werter Sigmund,
Wir sind Euch auch noch eine Antwort auf Eure Frage nach den Alternate-Städten der Briten schuldig. Wenn Wir nichts übersehen haben (was auch :D) ist Manchester die einzige alternative Hauptstadt. Ob es eine Verlegung nach z.B. Australien gibt, wenn London und Manchester fallen würden, wissen Wir jedoch (noch) nicht.


Wir werden in diesem Spiel wohl sicher nicht mehr dazu kommen, dies zu erleben, aber ja, die Briten verlegen ihre Hauptstadt nach Canada oder Australien wenn England gefallen ist.

Duke of York
21.09.14, 12:05
Zug 83 - Oktober 1942

Europa

Deutschland:

HGR Süd - Saratov:
Ein russisches Korps wird aus den westlichen Vororten von Saratov vertrieben und vom Mech-Korps vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/120914/17359831_Korps_Saratov.jpg (http://www.bild.me)

Panzer rücken bis zum Stadtrand vor und setzen der verteidigenden Armee schwer zu. Die Stadt wird unter effektive Belagerung gestellt und durch Fallschirmjäger endgültig vom Bahnnetz zum Rest des Landes abgeschnitten.
http://s1.bild.me/bilder/120914/72444022_Saratov.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Moskau:
Eine Division in den Wäldern westlich von Moskau und eine Armee südlich der Festungswerke werden nach schwersten Artillerie-Schlägen vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/120914/10681233_Division.jpg (http://www.bild.me)

Die russische Panzergruppe wird auf 40% zusammengeschossen. Eine Vernichtung gelingt leider nicht, doch der Ring um Moskau wird immer enger gezogen. Wir vermuten, dass der Russe zumindest seine westliche Verteidigungsflanke hinter die Festungswerke zurücknehmen wird
http://s1.bild.me/bilder/120914/97386584_Moskau.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
Eine Armee östlich von Leningrad wird nach massivem StuKa-Einsatz vernichtet. Auch hier wird der Belagerungsring um die Stadt enger gezogen. Eine baldige Eroberung der Stadt ist jedoch nur bei einem außerordentlich späten und milden Winter möglich.
http://s1.bild.me/bilder/120914/94292475_Leningrad.jpg (http://www.bild.me)

Velikiye Luki wird erobert
http://s1.bild.me/bilder/120914/98010186_Velikye_Luki.jpg (http://www.bild.me)


Hoher Norden:
U-377 Klärt den Hafen von Polyarny auf und trifft unvermittelt auf einen russischen Kreuzer. Das Gefecht verläuft ergebnislos.
Eine Division aus dem norwegischen Vadso landet amphibisch neben Polyarny an und erobert die unverteidigte Stadt. Damit ist die Konvoiroute endgültig gekappt. Russland ist nun auf sich alleine gestellt.
http://s1.bild.me/bilder/120914/40022687_Polyarny.jpg (http://www.bild.me)


Westeuropa:
StraBos bombardieren London auf halbe Produktion und Supply. Dabei kommt es wieder zu Jägergefechten bei London. In diesen erweisen sich die aufgerüsteten US-Jäger als überlegene Gegner. Die Luftwaffe erleidet erstmals mehr Schäden als der Gegner. Wir brauchen dringendst die nächste Jäger-Tech. Bis dahin werden weitere Angriffsflüge vorerst untersagt.
http://s1.bild.me/bilder/120914/25407328_London.jpg (http://www.bild.me)



Asien

UDSSR - Ferner Osten:
Im Fernen Osten schneit es bereits. Trotzdem soll Irklutsk noch vor Jahreswechsel erobert werden. Das frisch aufgestellte Korps der Russen wird vernichtet und die Stadt wird mehrseitig umfasst.
http://s1.bild.me/bilder/120914/28188371_Irkutsk.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Vor Urumchi wird wieder ein Korps zerschossen. Die ersten Truppen (Panzer) erreichen den Stadtrand und greifen das bereits geschwächte HQ an. Sie erleiden dabei aber selbst Schäden, anstatt das HQ zu beschädigen. Eine verrückte Welt ...
http://s1.bild.me/bilder/120914/98844062_Urumchi.jpg (http://www.bild.me)

Eine chinesische Garnision wollte sich über die Burma Road nach Mandalay schleichen. Dies konnte ein Korps jedoch vereiteln.
http://s1.bild.me/bilder/120914/52127353_Mandalay.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Vor Delhi wird eine Armee nach zäher Verteidigung vernichtet und zwei Korps werden angeschlagen.
http://s1.bild.me/bilder/120914/54007614_Delhi.jpg (http://www.bild.me)

Alle Bomberstaffeln aus China wurden operativ hier her verlegt, um dem Angriff wieder Schwung zu geben.
http://s1.bild.me/bilder/120914/43001685_Bomber.jpg (http://www.bild.me)



Forschung und Produktion:




End of Turn

suo
21.09.14, 14:54
Wir fassen zusammen: Der alliierte Widerstand beschränkt sich mittlerweile auf amerikanische Flugzeuge auf den britischen Inseln. :D

P.S.:Gibt es hier eigentlich Atombomben?

Managarm
21.09.14, 15:08
Wir fassen zusammen: Der alliierte Widerstand beschränkt sich mittlerweile auf amerikanische Flugzeuge auf den britischen Inseln. :D
Das wäre vor einigen Runden unvorstellbar gewesen. Also bitte nicht so destruktiv oder einseitig. :D


P.S.:Gibt es hier eigentlich Atombomben?

Ja, es gibt ein Event für die USA, durch das der japanische Supply (und MPP?) im simulierten Abwurfgebiet drastisch absinken. Da diese aber pro Runde um einen Punkt wieder steigen, ist der Schaden nicht so dramatisch.


DE 309 - USA: Drop Atomic Bombs on Japan?
 Event fires: On the 1st August 1945 providing the USA and Japan are fully mobilized and still belligerent and the US controls Tinian.
 Cost of accepting: 400 MPPs (at 100 MPPs a turn for 4 turns)
 Yes: US drops a series of atomic bombs on Japan.
 No: No atomic bombs are dropped on Japan.

Die Kosten des Events rechtfertigen die verhältnismäßig geringen Auswirkungen Unserer Meinung nach nicht.

suo
21.09.14, 15:12
Beeinflussen die Bomben auch die NM?

Duke of York
21.09.14, 21:03
Wir fassen zusammen: Der alliierte Widerstand beschränkt sich mittlerweile auf amerikanische Flugzeuge auf den britischen Inseln. :D


Wollt Ihr das jetzt auch noch Uns in die Schuhe schieben? :motz::rolleyes: ;)

Die Atombomben gibt es. Ja. Und sie sind sehr mächtig, weil in ihrem Abwurfgebiet der japanische Hafen liegt, an dem die Konvoirouten landen. Und wenn der schlagartig auf 0 absinkt, kommen keine Konvois mehr an und sie werden auch nicht umgeleitet. Das dauert dann 10 Runden bis sich das Konvoieinkommen der Japaner wieder erholt hat. Das ist deutlich mehr als die 400 MPP Kosten für die Amis.

Managarm
21.09.14, 22:24
Wollt Ihr das jetzt auch noch Uns in die Schuhe schieben? :motz::rolleyes: ;)

Die Atombomben gibt es. Ja. Und sie sind sehr mächtig, weil in ihrem Abwurfgebiet der japanische Hafen liegt, an dem die Konvoirouten landen. Und wenn der schlagartig auf 0 absinkt, kommen keine Konvois mehr an und sie werden auch nicht umgeleitet. Das dauert dann 10 Runden bis sich das Konvoieinkommen der Japaner wieder erholt hat. Das ist deutlich mehr als die 400 MPP Kosten für die Amis.
Doch stellt sich halt die Frage, inwieweit das Event noch spielentscheidende Auswirkungen hat, wenn die USA bereits Tinian erobert haben. ;)

Japans Flotte sollte, um diese Inselgruppe zu erreichen, so geschwächt worden sein, daß die japanischen Eroberungen, die Rohstoffe liefern, auch auf konventionellem Wege relativ "einfach" zu erobern sein sollten.

Um Mißverständnisse auszuschließen. Dies gilt natürlich nicht für dieses Spiel. :D

Duke of York
21.09.14, 22:29
Der Einwand ist nicht unberechtigt. Doch vor dem Hintergrund, dass es im Spiel ja ein Zeitlimit gibt und dass es ein gewaltiger Unterschied ist, ob die USA ein paar Pazifikinseln erobern oder Japans Hauptinseln, kann die A-Bombe den Fall Japans und damit den Sieg der Alliierten entscheidend beschleunigen.

Und um Mißverständnissen vorzubeugen - natürlich gilt dies nicht für dieses Spiel! :^^: ;)

suo
22.09.14, 01:30
Eigentlich wäre es doch spannend, die Bomben auch nach Deutschland werfen zu dürfen, wenn Deutschland noch nicht kapituliert hat.... ;)

Duke of York
22.09.14, 14:45
Die Idee ist grundsätzlich richtig. Das Manhattan-Projekt wurde ja eigentlich gegen Deutschland gestartet. Nur das "frühe" Kriegsende in Europa hat wohl einen Einsatz gegen uns verhindert.
Wir tragen das mal den Entwicklern vor ... :top:

Managarm
22.09.14, 22:13
Zug 84 - Alliierte - Europa

Sowjetunion

Nördlicher Frontabschnitt

Verzweifelt stemmen Wir Uns gegen die drohende Eliminierung des Frontabschnittes.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun84.jpg

Die Ergebnisse sind bedingt durch die schlechte Versorgungslage sogar zu Unserem Nachteil.

Dafür schwächt Uns der Feind weiter im Norden erneut. Polyarny und damit der Hafen, durch den die alliierten Hilfsgüter eintreffen, wird erobert.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sun841.jpg

Einziger Trost ist, daß umgehend eine neue Route nach Archangel eingerichtet wird.

Mittlerer Frontabschnitt

Rückzug mit punktuellem Gegenangriff ist das einzige, was Uns möglich ist.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sum84.jpg

Es darf bezweifelt werden, daß die Festungsanlagen Moskau ausreichend schützen werden.

Südlicher Frontabschnitt

Der schon oft beschriebene Mangel an Truppen ist in diesem Abschnitt am deutlichsten spürbar.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/sus84.jpg

Von einer Front ist hier nicht mehr zu sprechen.

Sibirien

Ebenso ist das Ende des Widerstandes in Fernost abzusehen

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/susi84.jpg

Emsig werden für die minimalen Erfolge an alle beteiligten Einheiten aller Fronten hochdekorierte Orden ausgegeben.

USA & Großbritannien & Minors

Brasilien tritt den Alliierten bei. Die Kriegswende?

Es landen erneut vier US-amerikanische Einheiten auf den britischen Inseln an. So langsam ist von einer ernstzunehmenden Streitmacht zu sprechen.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/gb84.jpg

Die ungeordnete Anordnung läßt vermuten, daß ein sofortiger Einsatz noch nicht ansteht.

Unserer Meinung nach gibt es nur drei Varianten, die Truppen sinnvoll zu nutzen.


Eroberung Skandinaviens


Eroberung Nordafrikas als Sprungbrett nach Spanien


Landung in Frankreich


Skandinavien ist momentan im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis gelegt.

Nordafrika ist interessant, jedoch müssen hier erst die Seezonen vor der iberischen Halbinsel freigekämpft werden. Aufgrund der weiten Entfernung zu den Heimathäfen besteht ein hohes Risiko, Großteile der eigenen Flottenverbände zu verlieren. Hinzu kommt noch die schlechte technologische Ausstattung und unzureichende Sollstärke der Royal Navy.

Frankreich ist ohne schwere Einheiten und Lufthoheit ein reines Himmelfahrtskommando. Dazu sind für ein erfolgreiches Gelingen auch noch viel zu wenige Truppen vor Ort.
Dazu zählen Wir an der Ostfront 37 sichtbare Einheiten, die dem Deutschen Reich unterstellt sind. Wir rechnen großzügig 30 weitere Einheiten , die nicht sichtbar sind bzw. zur Partisanenabwehr benötigt werden. Bleiben ca. 35 Einheiten die die Küstensicherung übernehmen können.

Im Laufe des Jahres 1943 wäre eine erfolgversprechende Landung also sogar in Frankreich möglich. Doch wird die Sowjetunion bis dahin wohl nicht mehr existent bzw. so bedeutungslos sein, daß ein Großteil der kampfstarken und erfahrenen Verbände ebenfalls zur Invasionsabwehr bereit stehen wird.

Zug 84 - Alliierte - Asien und Pazifik

USA & Großbritannien & Minors

Burma/Indien

Trotz der aussichtslosen Situation kämpn Wir verbissen weiter und vernichten eine japanische Armee.

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/bi84.jpg

Dennoch ist die Übermacht des Feindes so groß, daß trotz dreier baldig erwarteter Neuaufstellungen das Ende naht.

Hawaii

Der Feind rückt langsam auf. Warum sollte er auch hetzen?!

http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/haw84.jpg

Mit besserer Infrastruktur/Supply attackiert es sich schließlich besser. ;)

China

Verbissen werfen die Kämpfer Steine und Stöcke auf den Panzer. ;)

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Zug 84 - Alliierte - Zusammenfassung

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http://www.streitwagen@streitwagen.bplaced.net/AAR-SCWW2%20PBEM%20vs%20DoY/zug84e.jpg

Forschungergebnisse

keine

HvS
22.09.14, 22:52
Schade... da ist wohl bald der Ofen aus. Es ist auch sehr undankbar für beide Protagonisten, daß der Beginn des Spiels bereits vom werten Qianlong leicht in den Sand gesetzt wurde.. unserer Ansicht haben beide Kontrahenten sehr gut gespielt, aber am Ausgang gab es ja schon lange nichts mehr zu zweifeln. Der werte Duke of York weiß, was er macht, und auch wenn der werte Managarm zaubern könnte, so würde das wohl kaum etwas am Ausgang ändern. Wir wünschen unseren beiden Freunden ein spannendes Replay.. mit vertauschten Seiten!

Duke of York
23.09.14, 00:09
Ein Replay können wir auf jeden Fall versprechen. Die Bedingungen dafür werden gerade ausgehandelt. :D

suo
23.09.14, 01:19
Ihr könnt das gleiche Save ja mit vertauschten Rollen spielen. Dann kann der Duke uns zeigen, wie er sich die große Wende durch die Amerikaner vorgestellt hat? :D

Boron
23.09.14, 01:38
Ihr könnt das gleiche Save ja mit vertauschten Rollen spielen. Dann kann der Duke uns zeigen, wie er sich die große Wende durch die Amerikaner vorgestellt hat? :D

Ein vorzüglicher Vorschlag :^^::burns:

Duke of York
23.09.14, 18:40
Ihr könnt das gleiche Save ja mit vertauschten Rollen spielen. Dann kann der Duke uns zeigen, wie er sich die große Wende durch die Amerikaner vorgestellt hat? :D

Von einer großen und schnellen Wende haben Wir so nie geredet. Nur davon, dass die Allies noch nicht ihre letzten Pfeile verschossen haben. Und das ist einige Runden her. Genauer gesagt kurz nach dem letzten Kriegswinter. Mit etwas Risiko und perfekter Vorbereitung und Durchführung wäre eine Landung in Norwegen vor dem kommenden Winter drin gewesen. Wohlgemerkt: mit Risiko.

Duke of York
23.09.14, 19:49
Zug 85 - November 1942

Europa

Deutschland:

HGR Süd - Saratov:
Wir starten einen Großangriff auf Saratov. Das wird wohl das letzte Ziel vor dem Winter sein. Raketenartillerie und Stukas zermürben die 13. Armee. Trotzdem halten sich die Russen sehr zäh und es müssen bis hin zum angeschlagenen Panzer alle verfügbaren Kräfte in der Region aufgeboten werden. Doch es gelingt und die Winterquartiere sind sicher.
http://s1.bild.me/bilder/120914/42069411_Saratov.jpg (http://www.bild.me)


HGR Mitte - Moskau:
Auch hier stehen Wir vor der schwierigen Entscheidung: das (letzte?) gute Wetter nutzen und mit letzter Kraft angreifen oder besser die Truppen schonen?
Wir entscheiden Uns, die schon angeschlagene 4. Panzergruppe auf Verschleiß zu fahren, um wenigstens den Südosten bis zum Moskauer Bollwerk freizumachen. Die Panzergruppe überlebt mit 30% Reststärke und kann die Armee fast vernichten. Den Rest erledigt die Infanterie.
http://s1.bild.me/bilder/120914/63164082_Armee_Moskau.jpg (http://www.bild.me)

Überall wird nun auf die russischen Festungswerke vorgerückt und der Winter erwartet. Auch Kalinin wird belagert und wahrscheinlich über den Winter ausgehungert.
http://s1.bild.me/bilder/120914/63722543_Mitte.jpg (http://www.bild.me)


HGR Nord - Leningrad:
75% aller verfügbaren deutschen Stukas sind hier in drei Flotten stationiert! Diesen gelingt es, das 3. Korps der Russen nordöstlich von Leningrad auf 10% zu zerschlagen. Der Rest ist Formsache.
http://s1.bild.me/bilder/120914/11619444_Stuka.jpg (http://www.bild.me)

In Die Lücke prescht die 3. Panzergruppe und vernichtet das russische HQ. Gleichzeitig wird Leningrad komplett vom Rest der nördlich stehenden Truppen isoliert. Die Tage der Stadt sind abzählbar ...
http://s1.bild.me/bilder/120914/32964655_Panzer_HQ.jpg (http://www.bild.me)


Westeuropa:
London wird wieder strategisch gebombt (eigentlich nur zu Aufklärungszwecken). Ein entdeckter englischer Jäger wird mit Erfolg von mittleren Bombern getroffen. Die italienischen Begleitjäger schlagen sich wacker gegen die abfangende USAF. Auf der Karte ebenfalls zu sehen: das Eisenbahngeschütz Dora, das bald Südengland bestreichen wird. :D




Asien

UDSSR - Ferner Osten:
Ein Testangriff auf Irkutsk erbringt keine zählbaren Verluste für den Feind. Wir gruppieren etwas um ...
http://s1.bild.me/bilder/120914/15392911_Irkutsk.jpg (http://www.bild.me)


Zentralchina:
Das Mech-Korps vertreibt ein Korps im Süden von Urumchi, rückt nach und vernichtet das feindliche HQ.
http://s1.bild.me/bilder/120914/28183352_Mech_Korps.jpg (http://www.bild.me)

Der frische und aufgerüstete Panzer kann sich beweisen und das mit Erfolg. Er vernichtet ein Korps im Norden von Urumchi. China hat fast keine Truppen mehr und wird, wenn kein Wunder geschieht, nächste Runde fallen.
http://s1.bild.me/bilder/120914/21837793_Panzer.jpg (http://www.bild.me)


Indien:
Petrus ist mit den Alliierten. Kaum sind die Bomber da, regnet es. :rolleyes:
Wir nehmen Ahmadabad und den Indern damit ein wichtiges und hauptstadtnahes Aufstellungszentrum.
Die Ghurkas (Special Forces) werden vor Delhi vernichtet. Keine Ahnung, zum wievielten mal ... ;)
Auch sonst müssen noch ein paar Inder ihr Leben für eine sinnlose Sache geben.
http://s1.bild.me/bilder/120914/35135274_Indien.jpg (http://www.bild.me)


Inselhopping:
Der Angriff auf den südlichen Teil von Hawaii rollt an. Mit leichten Erfolgen.
http://s1.bild.me/bilder/120914/59038845_Hawaii.jpg (http://www.bild.me)


USA-Westküste:
Die Kido Butai greift die Pazifikhäfen der USA mit ihren Trägern an. In San Diego werden die New Orleans (CA) und die Idaho (BB) von einem Zerstörer aufgeklärt und anschließend von den Trägern vernichtet.
http://s1.bild.me/bilder/120914/16647116_San_Diego.jpg (http://www.bild.me)

Der Hafen von Los Angeles stellt sich als leer heraus, doch im Hafen von San Francisco wird ein weiteres Schlachtschiff zwar nicht identifiziert, aber trotzdem vernichtet.Die Häfen werden komplett unter Blockade gestellt.
http://s1.bild.me/bilder/120914/64123027_Kido_Butai.jpg (http://www.bild.me)


Forschung und Produktion:

Deutschland erforscht Industrie 4


End of Turn

Managarm
23.09.14, 21:02
Drei Männer sitzen zusammen - alt, verstört, gedemütigt.

https://www.planet-wissen.de/natur_technik/meer/schwarzes_meer/img/schwarzmeer_jalta1945_pa_g.jpg

Wie sie es nur geschafft haben, unbemerkt vom Weltgeschehen für dieses Bild zusammen zukommen?

Angetreten, die Welt von den finsteren Machenschaften der Achsenmächte zu bewahren, müssen sie sich eingestehen, daß das Schlimmste - der totale Untergang der Alliierten - zwar noch nicht vollzogen, doch das Schlußkapitel der Untergangs-Saga eingeläutet worden ist.
Um nicht das letzte Fünkchen Ehrgefühl zu verlieren, treten sie zum letzten Gefecht an, dem Kampf um die Feder zum Unterschreiben der bedingungslosen Kapitulation. :D

Doch wer nun glaubt, daß damit die Geschichte bereits endgültig geschrieben ist, der hat sich getäuscht!

Denn...
The Show must go on! (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=27502)
:fecht:

Ganz großer Dank an den edlen Duke, der Uns mit seiner grenzenlosen Weisheit so viel Erleuchtung für dieses begeisternde und fesselnde Spiel gebracht hat. http://homepage.hispeed.ch/huotn/impreza-gt/smiley/anbetl.gif ;)

Und natürlich möchten Wir Uns bei der geneigten Leserschaft bedanken. :)

Sigmund
23.09.14, 21:04
Schade. War ein toller AAR!

Duke of York
23.09.14, 21:30
Werter Managarm,

Euch gebührt Unser Dank.
Ihr habt die hingeworfenen Brocken Eures Vorgängers aufgenommen, habt echte Nehmerqualitäten gezeigt und gleichzeitig eine beeindruckende Lernkurve.
Dank Euch konnte dieser AAR - Unser bisher erster und einziger hier - zu einem würdigen Abschluss gebracht werden. :top:

Wir freuen Uns schon aufs Rematch. :ja:

Löwenherz
23.09.14, 21:41
Auch ich danke für diesen wunderbaren AAR

Setsches
23.09.14, 22:05
Ebenfalls besten Dank für diese Partie! Möge die nächste den gleichen Spaß bringen! :prost:

Teddy Suhren
23.09.14, 22:13
Wir schließen uns an! Vielen Dank für die Unterhaltung!

Es ist durchaus verständlich, dass Ihr keinen Sinn in der Weiterführung seht. :)

Bigfish
23.09.14, 23:02
Mit Dank überhäufen Wir dieses epische Ringen und sind gespannt auf das Rematch!

hohe_Berge
23.09.14, 23:34
Ja. Wahrlich ein episches Ringen. Auch meiner einer wartet sehnlichst auf das Rematch.

Glück Auf.

the general
23.09.14, 23:57
Ja, wir freuen uns auch auf den nächsten AAR von den beiden Kontrahenten. Da sind wir echt gespannt. Danke auch für diesen AAR, war auch für uns sehr interessant und lehrreich. :prost:

HvS
24.09.14, 09:51
Auch von unserer Seite nochmals Dank für diesen AAR.
Wir finden die Entscheidung richtig, einen Relaunch zu machen. Wenn es zu einseitig wird, macht es für den unterlegenen Spieler kaum noch Spaß.. und schließlich sind wir ja alle zum Spaß hier.
Und wenn ein Relaunch direkt im Anschluß folgt, geht ja auch nichts verloren.

Hjalfnar
24.09.14, 10:11
Wir waren am Ende tatsächlich über Eure teils harten Schläge gegen einen völlig überlegenen Gegner beeindruckt! Man hat tatsächlich die Versteifung des Widerstandes bemerkt, wie in Indien, wo Eure Truppen den Japanern tatsächlich erstmals effektiv die Stirn boten, dann die Irische See und der Atlantik, wo Ihr die Kriegsmarine und die U-Boot-Waffe dezimiertet, und schlossendlich auf den britischen Inseln, wo die US-Jäger gegen Ende den Deutschen doch langsam Verluste beibrachten.

Wir freuen Uns jedenfalls über den Relaunch, mal sehen, wie sich der werte Duke gegen den nun im Feuer der Schlacht gestählten Managarm schlägt. :D

psycho
24.09.14, 10:43
Kann mich meinen Vorredner nur anschließen und werde gebannt den Nachfolge-AAR verfolgen.

Ruppich
24.09.14, 11:27
Vielen Dank für den tollen AAR!

Werth
24.09.14, 12:52
Wir danken den werten Regenten Managarm und Duke of York für diesen Spielbericht. :top:
Viel Spaß beim "Rückspiel".

suo
24.09.14, 14:28
Vielen Dank für die vorzügliche Unterhaltung. :)

Kurfürst Moritz
25.09.14, 00:30
War ein sehr interessanter AAR. Großes Lob an beide Spieler!

Boron
25.09.14, 01:48
Wir freuen uns auch auf den neuen AAR, dieser war natürlich auch toll :)

Kardinalinfant
25.09.14, 10:30
Auch wir wollen uns für diesen AAR bedanken. Sehr unterhaltsam, wenn auch aufgrund der vom werten (und in diesem Fall bedauernswerten) Managarm vorgefundenen Ausgangslage wenig spannend. Gerade in dieser Hinsicht erwarten wir uns vom neugestarteten Rematch einiges :top: