Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frankreich ist das schönste Land - Strategic Command WWI
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Am 19. Juli 1870 erklärt Napoleon III. Kaiser der Franzosen dem Königreich Preußen und damit dem Norddeutschen Bund den Krieg. Die süddeutschen Staaten beweißen daraufhin ihre Treue zu Deutschland und zum Preußischen König und erklären ihre Solidarität mit Preußen und die Mobilmachung.
Inzwischen ist der 14. August 1870. Ein, schwacher, französischer Vorstoß auf Saarbrücken wurde von eilig mobilisierten preußischen Divisionen zurückgeschlagen und kurz darauf marschierten die Heere des Norddeutschen Bundes, des Königreiches Württemberg und Bayern sowie der kleinen Staaten Baden und Hessen-Darmstadt in Frankreich ein.
Die Siegbedingungen
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Die Lage an der Front
Straßburg
Die, deutsche, Stadt Straßburg ist inzwischen von den deutschen Verbänden umstellt. 2 preußische Divisionen mussten zu Beginn des Krieges einen französischen Vorstoß nach Südbaden unterbinden und vernichteten dabei 2 französische Divisionen. Diese Divisionen sind zurzeit im Süden Badens mit der Auffrischung ihrer Stärke beschäftigt. Weitere Pläne gibt es noch nicht.
Straßburg selbst ist komplett eingeschlossen. 5 Infanterie-Divisionen befinden sich unmittelbar in der Nähe der Stadt, eine weitere Division erobert Brumath und 2 frische Kavalleriedivisionen rücken in Richtung Molsheim vor. Die Garnison von Kehl ist inzwischen ausgerückt und hat Erstein besetzt.
Am oberen Ende des Screenshots sieht man wie eine weitere Division Saverne belagert und weitere Truppen von Norden anrücken. Deren Ziel ist ganz offensichtlich Phalsbourg.
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Mittelabschnitt der Front
Hier ist die Front von einigen Belagerungen gekennzeichnet. Erst in dieser Runde haben die deutschen Truppen Remilly, Saargmünd und St. Avold erobert. 4 weitere französische Städte werden unmittelbar belagert und Sarre Union steht auf dem Speiseplan. Hier sieht man doch die Unerfahrenheit des Oberbefehlshaber (Silem). So einige Truppen haben sich festgebissen. Einige französische Garnisonen halten noch immer stand und eine Stadt an der deutsch-französischen Grenze wurde gar von den deutschen Truppen übersehen. Allgemein ist die Situation aber gut. Die Truppen sollen sich formieren und gegen Nancy marschieren. Irgendwann.
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Der Hexenkessel
Wenn der Krieg eine entscheidende Wende nehmen soll dann hier. Unsere Generäle haben uns geraten auf den direkten Sturm zu verzichten und Metz zu belagern. Dafür ist es notwendig einige französische Städte zu besetzen. Deshalb befinden sich auf dem linken Flügel 3 Kavallerie- und 3 Infanterie-Divisionen und auf dem rechten Flügel 5 Infanterie-Divisionen. Diese sollen nacheinander Pont-A-Mousson, Mars-la-Tour sowie Chambley erobern. Im (Halb)kessel wurden bisher 6 Infanterie-Divisionen, 1 Artilleriegeschütz, eine Kavalleriedivision sowie 2 Hauptquartiere gesichtet. Die größte Gefahr ist eindeutig, das sich die Franzosen einfach zurückziehen. Dann könnten sie sich bei Verdun formieren.
Dem, aufmerksamen, Beobachter wird das Städtchen Thionville ins Auge fallen. Diese Stadt wird derzeit sporadisch beschossen. Wenn denn die Artillerie mal will wird die Stärke der Garnison gesenkt und hin und wieder ein Angriff gestartet. Das Problem dabei ist das wir unsere dortigen Truppen nicht auffrischen können (Warum bloß?) und deshalb auf große Sturmangriffe verzichten müssen. Vielleicht kapitulieren die Franzosen ja auch bald.
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Die Verluste
Man könnte sich beschweren. Tun wir aber nicht.
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Die Zukunft
Das Ziel ist natürlich Paris. Ob wir das jemals erreichen ist aber Zweifelhaft. Erst einmal müssen Straßburg und Metz fallen. Dann sind da noch Nancy und Verdun. Und zu guter letzt unsere beschränkten Kenntnisse. Denn wir sind uns, leider, treu geblieben. Das ist direkt unsere erste Partie ohne auch nur einmal das Handbuch betrachtet zu haben.
Silem
Na dann wünschen wir schon einmal Hals und Beinbruch.....auf nach Paris....
Neuigkeiten von der Front
Genau. Uns hat sofort wieder die Lust gepackt weiter zu spielen. Eigentlich wollten wir nur vor uns hin spielen und haben extra einen AAR-Spielstand angelegt :D. Um aber unserer Aussage ("Das ist unser erstes Spiel") treu zu bleiben haben wir uns dazu entschieden einfach mit dem AAR fortzufahren. Ich fühle mich nach den letzten Runden wie nach einem Slapstick Film. Ein paar Sachen liefen echt gut. Andere. Nicht so.
Die Lage an der Front
Die Nordfront
Ja. Seit kürzestem existiert eine Nordfront im Deutsch-Französischen Krieg. Dieser kleine Kaiser, Napoleon, hielt es wohl für eine gute Idee eine Seeinvasion in Norddeutschland zu starten. Leider war es auch eine gute Idee. Denn unsere Garnisionstruppen belagern zurzeit Metz und sind leider nicht im Stande in Schleswig-Holstein französische Hintern ins Meer zu befördern.
Ein zweites, Event, gab uns aber zum Glück die Möglichkeit Truppen zu entsenden. Das haben wir natürlich auch getan und hoffen jetzt das die das französische Problem irgendwie regeln. Es wäre unschön wenn irgendwann ein Event aufploppt: "Berlin ist erobert."
Straßburg
Packt die Fanfaren aus. Unseren tapferen Soldaten ist es gelungen Straßburg zu erobern. Leider wurde dabei eine bayrische Infanterie-Division vernichtet doch, das die Stadt in unserer Hand ist, ist diesen Verlust wohl wert. Besonders da die Belagerung historisch bis in den September hinein dauerte. So können wir unsere Truppen früher nach Süden und Westen werfen. Wahrscheinlich werden wir durch die Vogesen marschieren und den Franzosen südlich von Nancy, auf die Nerven gehen.
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Ganz im Süden leisten die Franzosen erbitterten Widerstand. Mit nur einem Gefecht haben sie eine unserer Infanterie-Divisionen auf Stärke 3 heruntergeballert. Nicht sehr angenehm.
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Mittelabschnitt der Front
Das Chaos konnte ein wenig eingedämmt werden. Eine halbwegs stabile Frontlinie steht und unsere Truppen marschieren immer weiter in Richtung Nancy.
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Der Hexenkessel
Zum Glück haben sich die Franzosen gegen ihren natürlichen Fluchttrieb behauptet. Schön brav sitzen sie nun in Metz und warten dort auf. Keine Ahnung worauf die eigentlich warten. Sie warten halt. Leider gibt es auch direkt ein Problem. Scheinbar passiert, trotz der Besatzung all dieser netten Belagerungsstädtchen gar nichts. Kein Event, kein Beschuss, keine Benachrichtigung. Rein gar nichts können wir aufnehmen. Langsam fragen wir uns was denn diese Belagerung überhaupt bewirkt. Wir hätten wohl das Event besser lesen sollen oder vielleicht mal doch die Anleitung. Hat einer der Regenten bereits Erfahrung mit der Belagerung gesammelt und möchte sein Wissen mit uns teilen?
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Silem
Admiral Hipper
29.03.14, 19:51
Hat einer der Regenten bereits Erfahrung mit der Belagerung gesammelt und möchte sein Wissen mit uns teilen?
Wir sind praktisch die Inkarnation des Napoleon III.:D
Ihr könnt übrigens alle Events im Programmordner unter Manuals nochmals nachlesen.
Zu Metz: Alle Kanonensymbole müssen erobert sein. Es müssen dort aber keine Truppen stehen. Jedoch müssen sich insgesamt 6 deutsche Einheiten im Umkreis von 5 Feldern rund um die Festung Metz befinden (nicht die Stadt).
Dann besteht eine 20%ige Chance zum Ende jedes Franzosenzuges zur Kapitulation aller Truppen um Metz die nicht weiter als 2 Felder um die Festung herum sind.
Und warum Ihr die Truppen nicht auffüllen könnt ist leicht zu beantworten. Die haben keinen Nachschub. Eure Armee ist ein herumstreunender Sauhaufen, wenn Wir das mal so sagen dürfen.;) Sogar des Frunshelms Armeen waren dagegen geordnet.:D Ihr müsst viel konzentrierter Vorgehen, die HQs mit einbeziehen. Die sind nämlich eine der wichtigsten Nachschubquellen.
Wir nehmen mal an Ihr spielt gegen die KI?
Zu Metz: Alle Kanonensymbole müssen erobert sein. Es müssen dort aber keine Truppen stehen. Jedoch müssen sich insgesamt 6 deutsche Einheiten im Umkreis von 5 Feldern rund um die Festung Metz befinden (nicht die Stadt).
Dann besteht eine 20%ige Chance zum Ende jedes Franzosenzuges zur Kapitulation aller Truppen um Metz die nicht weiter als 2 Felder um die Festung herum sind.
Wir danken euch für euren Erfahrungsaustausch werter Hipper III. ;). Wir werden dann mit unseren Truppen den Franzosen auf die Pelle rücken. Das es schön kuschelig wird in Metz.
Und warum Ihr die Truppen nicht auffüllen könnt ist leicht zu beantworten. Die haben keinen Nachschub. Eure Armee ist ein herumstreunender Sauhaufen, wenn Wir das mal so sagen dürfen. Sogar des Frunshelms Armeen waren dagegen geordnet. Ihr müsst viel konzentrierter Vorgehen, die HQs mit einbeziehen. Die sind nämlich eine der wichtigsten Nachschubquellen.
Schuldig im Sinne der Anklage. Prinzipiell versuchen wir schon unsere Armee zu ordnen und mit HQs zu versehen. In Straßburg ist das uns ja auch ganz gut gelungen. Im Zentrum ist es grässlich und in Metz formieren wir uns gerade neu. Da haben wir ja genug HQs um eigentlich eine schöne Struktur aufzubauen. Das größte Problem bei der ganzen Organisation ist, das sich die Truppen tröpfchenweise gesammelt haben und wir dann teilweise mit Gewaltmärschen vorangeprescht sind. Da hält kein HQ mehr mit. Oder vielleicht sind wir auch nur zu unfähig um die HQs mithalten zu lassen.
Wir lesen übrigens gerade das Handbuch.
Wir nehmen mal an Ihr spielt gegen die KI?
Einfachste Stufe. Sonst gäbe es jetzt die Rheingrenze.
Jörg von Frundsberg
29.03.14, 20:13
Ganz bestimmt gegen die Ki :D versucht es mal anders herum gegen die KI als Franzose :eek: das dürfte spannender sein ^^ leider kommt die Ki als Franzose in diesem Szenario gar nicht klar ...... Habt ihr schon mal das große Szanrio gespielt ? werter Silem ?? dürfte euch mehr Spaß machen !
HIPPER , HIPPER ZUM RAPPORT !! :schrei:
Ganz bestimmt gegen die Ki versucht es mal anders herum gegen die KI als Franzose das dürfte spannender sein ^^ leider kommt die Ki als Franzose in diesem Szenario gar nicht klar ...... Habt ihr schon mal das große Szanrio gespielt ? werter Silem ?? dürfte euch mehr Spaß machen !
Als Franzos? Niemals würden wir Franzos spielen! Niemals!
Mit dem großen Szenario meint ihr den ersten Weltkrieg? Wir haben es mal angespielt. Die Österreicher kassieren gerade ordentlich von den Russen und uns ist es gelungen einen gewaltigen Gröfaz-Kessel um Belgien zu legen. In Ostpreußen rennen die Russen gegen unsere Verteidiger an und kassieren jedes Mal eine Niederlage. Kurz gesagt: Das Spiel macht Spaß. Wir fühlen uns gefordert.
Neuigkeiten von der Front vom 30. August 1870
Wieder ein Update. Das wäre dann das Dritte heute. Vielleicht gibt es noch ein Viertes, das entscheidet sich aber noch. Derzeit ist meine Laune etwas angeknackst. Kurz nach dem Start des, derzeitigen Updates, lief eigentlich alles gut und die Organisation meines Heeres lief auch an. Doch inzwischen drohe ich mich im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode zu siegen. Mir gehen die MPP aus und immer mehr Divisionen sind nicht komplett aufgefüllt.
Was seit dem letzten Bericht geschah
Die Tipps und Erklärungen des werten Hipper haben sehr geholfen. Wir haben unsere Truppen an Metz herangeführt und mit der Restrukturierung unseres Heeres begonnen. Dank unserem, sonst bescheidenen, Glück kapitulierten die Verteidiger von Metz bereits nach 1er Runde. Danach überschlugen sich die Ereignisse in Frankreich.
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Die Lage an der Front
Die Nordfront
Unseren Reserven ist es wohl gelungen die Franzosen zu stoppen. Unsere Moral sinkt nicht mehr und die Abzüge für das aufstellen der Reserve sind auch verschwunden. Die 75 MPP haben wir dringend nötig. Kostet es doch eine Division auf volle Stärke zu bringen fast 100 von diesen so wertvollen Punkten.
Lothringen
Wir haben Belfort entdeckt. Scheinbar ist dieses Städtchen, kurz vor der schweizer Grenze, für die Franzosen ganz schön bedeutend. Die Truppen die so erfolgreich Straßburg erobert haben werden nun also den Rhein entlang nach Süden vorrücken. Dabei dürfen sie ein paar Städte erobern und unseren angeschlagenen Divisionen zur Hilfe kommen. Hoffentlich nicht zu spät. Zwei weitere Verluste währen bitter.
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Nancy
Sarrebourg ist uns in die Hände gefallen. Zwar hat die Eroberung einige MPP verbraten doch sehen wir, bis auf die Kavallerie-Division in Blamont keine weiteren französischen Truppen. Im September sollen 2 Artilleriegeschütze eintreffen. Diese werden wir dann dort hin verlegen und damit hoffentlich Nancy einnehmen.
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Verdun
Hier haben wir die größten Probleme. Dieses verdammte Thionville, will einfach nicht kapitulieren und hält uns unnötig auf. Das dortige HQ mussten wir aber abziehen um die Front vor Verdun zu verstärken. Allgemein sieht man das wir uns dort inzwischen auf 2 Armeen verlassen. Diese sollen in einer Zangenbewegung Verdun umgehen, einschließen und die dortigen Verteidiger vernichten. Danach geht es weiter in Richtung Paris. Eigentlich ist die Lage gut.
Wären unsere Soldaten nicht so angeschlagen. Teilweise stehen dort Divisionen mit einer Stärke von 2, 4 oder 5 direkt vor dem Feind. Zum Auffrischen sind nicht genug MPP übrig und von der Artillerie wollen wir gar nicht erst sprechen. In vielleicht 1 von 3 Fällen macht die einen Schadenspunkt. Das ist zum Verzweifeln.
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Lagebeurteilung
Auch wenn die Franzosen herbe Niederlagen erlitten haben schaffen wir es dennoch nicht ihren Widerstand zu brechen. Scheinbar können sie Verluste ersetzen und hinter jeder zerschlagenen Frontlinie eine neue errichten. Die Vernichtung der Truppen bei Metz war zwar wichtig hatte aber nicht den erwünschten Effekt, zumal wir mit Neuaufstellungen rechnen. Sobald diese dämlichen Republikaner den Volkskrieg ausrufen dürfen wir uns mit Partisanen und mobilen Garden rumschlagen. Wie wir dieses Problem lösen wollen wissen wir noch nicht so ganz. Vielleicht hat ja jemand der hier Mitlesenden eine Idee.
Jörg von Frundsberg
29.03.14, 21:27
Thionville wird nicht kapitulieren ^^ drückt mal s oder p weiß es leider nicht mehr so genau , dann sehr ihr wo die Partisanen auftauchen . Gruß v Frundsberg
Thionville wird nicht kapitulieren ^^ drückt mal s oder p weiß es leider nicht mehr so genau , dann sehr ihr wo die Partisanen auftauchen . Gruß v Frundsberg
Wir meinen mit kapitulieren auch eher das die Verteidiger verrecken. Teilweise gelingt es uns höchstens 2 Punkte von den Franzosen wegzuschießen nur das die sich in ihrem Zug wieder auffüllen. Deprimierend. Danke für den Tipp.
So viel haben Wir mittlerweile gelernt aus den ganzen AARs zum Spiel: Ohne HQ bzw. Nachschub geht nix. Die Kampfeffizienz geht dann gegen null.
Ruprecht I.
29.03.14, 22:17
Ohne Pulver schießt es sich schlecht und ohne Gaffee wird sowieso nicht gegämpft :opa:
Nur weiter so. Vielleicht klappt's ja diesmal mit die linkä Rheinüfäääär :teufel:
Kaffee? Verdammt, das sind Deutsche! BIER!!! WO IST DAS BIER?!!!
Admiral Hipper
30.03.14, 00:30
Uns fällt auch gerade auf dass das eine Feld bei Metz noch blau ist und somit die extrem wichtige Bahlinie nicht frei ist. Euch geht somit wichtiger Nachschub in den Städten entlang der Bahn ab, da die südliche Linie über Nancy noch nicht frei ist.
Mit den Truppen bei Thionville ist ein Sieg übrigens wirklich unwahrscheinlich. Der Zustand alleine ist schon erschreckend, der Nachschub wohl auch.:D Die Artillerie ist übriens wesentlich effektiver wenn sie direkt auf Tuchfühlung geht. Sollte natürlich nur da gemacht werden wo kein Risiko eines Gegenangriffs besteht und gilt glaube ich nur in diesem Szenario.
"S" zeigt den Nachschub der aktuellen Runde an. Der sollte eigentlich immer mindestens 6 betragen. Mindestens aber 5.
Zwei mal "S" gedrückt zeigt den Nachschub im nächsten Zug (also im Gegnerzug).
"P" zeigt die Felder an wo Partisanen auftauchen können.
von Sachimos
30.03.14, 01:01
Werter Silem,
wir lesen gespannt mit:) und wünschen euch viel Erfolg.
In Paris warten schon Wein, Baguette und Brie auf euch und eure tapferen Soldaten.:D
Uns würde besonders einmal eine Gesamtkarte und, falls vorhanden, eine Übersicht über die Forschung interessieren.;)
Die 75 MPP haben wir dringend nötig. Kostet es doch eine Division auf volle Stärke zu bringen fast 100 von diesen so wertvollen Punkten.
Ist das nicht immer so?? Erst hat man immer zuwenige und wenn man genügend hat braucht man sie eigentlich nicht mehr.:rolleyes:
Nachschub
Bitte nicht hauen.
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Übersicht
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P.S.: Forschung scheint es nicht zu geben. Ist ausgegraut.
Admiral Hipper
30.03.14, 13:29
Lasst doch Thionville und Bitche einfach links liegen. Von den Festungen geht keine große Gefahr aus. Phalsbourg ist auch nicht so wichtig, zumindest gegen die KI.
Und erobert das Feld bei Metz (da wo Supply 0 ist). Es blockiert die einzige Bahnlinie nach Metz und darüber hinaus.
Lasst doch Thionville und Bitche einfach links liegen. Von den Festungen geht keine große Gefahr aus. Phalsbourg ist auch nicht so wichtig, zumindest gegen die KI.
Und erobert das Feld bei Metz (da wo Supply 0 ist). Es blockiert die einzige Bahnlinie nach Metz und darüber hinaus.
Wir machen uns halt sorgen über herumstreunende französische Infanteriedivisionen. Wobei das ja ganz interessant sein könnte. Im offenen Feld sind die irgendwie keine wirklichen Gegner. Wir werden uns also mal zurückziehen. Das mit Metz haben wir auch schon bemerkt. Die Kavallerie wurde aus der Front herausgelöst und nach Metz geschickt. Sollte eigentlich bald ankommen und das Problem beseitigen. Wir fragen uns nur wie das geschehen konnte. Immerhin sind alle anderen Felder auch konvertiert.
Beziehungsweise denken wir gerade über einen taktischen Rückzug nach oder einen Neustart. Was wir jetzt wissen sollte viel helfen.
Das erste Mal ist das schlimmste Mal
Wir haben es gewagt und das Szenario das zweite Mal begonnen. Natürlich haben wir dieses Mal auf die richtige Positionierung der Truppen und die Versorgung mit Nachschub geachtet. Mit dem Alter kommt ja bekanntlich die Weisheit.
14. August 1870
Die Lage an der Front
Metz und der Mittelabschnitt der Front
Metz wurde in Windeseile eingekesselt. Durch den Einsatz von starken Verbänden bei Thionville konnte dieser Nachschubposten erobert werden und damit fast eine gesamte Armee nördlich von Metz vorbeiziehen. Gleichzeitig marschierte eine zweite Armee von Saarbrücken aus in Richtung Moncheux, stoppte dort und konnte mit einem Schwenk nach Norden den Kessel schließen. 6 Infanterie-Divisionen, 1 HQ, 2 Artillerie-Divisionen und 2 Kavallerie-Divisionen gingen damit in die Falle. Mal schauen wie lange die Belagerung dieses Mal dauert.
Zudem befindet sich eine dritte Armee in der Nähe. Diese marschierte von Landau aus über Bitche nach Sarre-Union, welches gerade belagert wird. Das HQ ist gerade erst eingetroffen und deshalb wird der Sturm auf die Stadt erst am 15. August eingeleitet.
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Straßburg
Auch Straßburg wird belagert. Die Festung im Norden der Stadt wird zurzeit bestürmt während die Stadt selbst nur hin und wieder angegriffen wird. Nach dem Fall von Straßburg wird diese Armee selbstverständlich in Richtung Süden marschieren.
Ein kleines Korps hat Saverne erobert und rückt auf Phalsbourg vor. Sollte es notwendig werden darf das HQ von Sarre-Union dort für ausreichend Nachschub sorgen.
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Lagebeurteilung
Die Verluste sind annehmbar. Genug feindliche Divisionen wurden auch zerstört. Derzeit steht es 50 zu 58 für Preußen. Dabei rücken noch mindestens 5 Divisionen und Brigaden nach. Die sollen dann je nach Bedarf eingesetzt werden. Am dringendsten bräuchten wir jetzt ein HQ. Doch leider fehlen uns dafür die MPP.
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Allgemein gesagt ist die Lage viel besser wie beim ersten Versuch. Es fehlt zwar überall an MPP zur Auffrischung unserer Verbände und schöne neue Divisionen aber die Verbände im Feld sind eigentlich alle über, unserer magischen Grenze, von 7 und damit relativ stabil. Im offenen Feld gelingt es und teilweise mit 2 Angriffen und 2-3 Stärkepunkten Verlust französische Divisionen zu zerschlagen. Leider stellt sich uns keine französische Divisionen in den Weg. Wenn wir mal auf feindliche Verbände stoßen dann haben die sich in Festungen eingegraben. Wenn es jetzt nicht länger als eine Woche bis zur Kapitulation von Metz dauert können wir mit voller Macht in Richtung Paris vorpreschen. Dauert es etwas länger werden wir die nördlichste Armee alleine los schicken.
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Am wichtigsten ist aber dieser Screenshot.
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Mit Volldampf nach Paris
28. August 1870
Die Lage an der Front
Richtung Paris
Hier befindet sich unsere wichtigste Armee. Diese Truppen werden regelmäßig aufgefrischt und werden von ihren Offizieren verwöhnt. Dafür müssen sie auch entsprechend Leistung zeigen. Welche sie auch bringen. Ursprünglich befand sich diese Armee bei der Belagerung von Metz. Sie marschierte von dort aus dann in Richtung Toul, befreite die Stadt von französischen Unholden und ist seitdem auf dem Marsch in Richtung Westen. Dabei wird der Marsch immer wieder behindert. Die Franzosen gehen inzwischen dazu über sich in ihren Städten zu verschanzen. Das bedeutet dann das die Städte erst eingekesselt werden müssen, die Artillerie herbeigeschafft wird und uns so jede Stadt 2 bis 3 Tage kostet. Die Kavallerie-Divisionen dienen dabei als Späher und besetzen feindfreie Städte.
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Verfluchtes Metz
Während die Festung Metz bei der ersten Partie direkt kapituliert hat führt sie sich nun auf die eine Dame der Pariser Oberschicht. Die Garnison will einfach nicht kapitulieren. Dabei ist uns schon Napoleon III. ins Netz gegangen und die Republikaner dürfen ihr Glück, bei der Verteidigung Frankreichs, versuchen. Diese Republikaner nutzen übrigens unsere Fokussierung auf Metz um in Verdun eine neue Armee aufzustellen.
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Toul
Hier befindet sich die Resterampe unserer Invasion. Die Truppen sind in einem erschreckenden Zustand und das HQ schafft es nur mit Mühe den Anschluss zu sammeln. Um die französischen Verbände bei St. Mihel abzuwehren wird diese Armee in Richtung Norden marschieren, bei Commercy stoppen und sich erholen, um dann französische Ärsche zu treten. Sobald diese Mission erledigt ist werden die Truppen, wenn die Belagerung von Metz noch nicht abgeschlossen ist, in Richtung Verdun vorrücken andernfalls dürfen sie sich auf den Weg nach Paris machen.
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Sélestat
Hier treiben sich die Eroberer von Straßburg rum. Fröhlich dürfen sie eine elsässische oder lothringische Stadt nach der anderen belagern und sich mit "Secondary Supply"-Plätzen rumschlagen. Ihr Ziel ist Belfort.
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Muss das so dass eure Moral geringer ist als die der Franzosen?
Ruprecht I.
30.03.14, 23:07
Der französische Soldat vernascht am Tag 8 Croissants, 6 Flaschen Wein, 2 Schachteln Gauloises und 3 Kellnerinnen.
Der deutsche einen Kanten Hartbrot und ab und an einen französischen Soldaten.
Also absolut nachvollziehbar :D
Muss das so dass eure Moral geringer ist als die der Franzosen?
Dieser Napoleon III., der Schuft, hat seine Truppen eine amphibische Operation in Norddeutschland durchführen lassen. Das senkt die nationale Moral gewaltig.
Jeder Stoß, ein Franzos
17. September 1870
Die Lage an der Front
Metz und Verdun
Endlich, endlich, endlich. Die verdammte Festung Metz hat kapituliert. Nach fast einem Monat Belagerung haben sich die französischen Truppen in Gefangenschaft begeben. Fast zeitgleich wurden südlich von Verdun 4 französische Divisionen aufgerieben und dann schließlich Verdun selbst erobert. In der nächsten Runde sollen, per Bahn, erste Truppen in Richtung Front verlegt werden um unseren Truppen vor Paris zur Hilfe zu kommen. Clermont wird nur von Garden der Republik verteidigt. Die letzten Wochen haben bewiesen das diese Einheiten keine Gegner sind. Teilweise werden Städte aus dem Sturm genommen.
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Belfort
Tatsächlich hat die Eroberung von Straßburg das Schicksal, am Rhein entschieden. Unseren Truppen gelang es eine französische Stadt nach der anderen zu erobern. Belfort, einst stolze Festung, konnte nach 2 Tagen, im Sturm, genommen werden. Diese Armee wird nun weiter vorrücken und Frankreich Städte abnehmen. Der Widerstand an diesem Frontabschnitt ist gebrochen.
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Paris
An der Bahnlinie in Richtung Paris konnten mehrere entscheidende Gefechte geschlagen werden. Eine französische Artillerie wurde vernichtet, mehrere Garden wurden zerstört und MacMahon steht unseren Truppen in Chalons-sur-Marne gegenüber. Wenn der Feigling nicht erneut flieht wird hier sein Schicksal besiegelt. Entweder fällt ehrenhaft im Kampf oder er darf sich Napoleon dem Dritten anschließen.
Interessant werden könnte die Lage bei Areis sur Aube. Hier haben wir nur 3 Infanterie-Divisionen ohne HQ (jetzt werden wir bestimmt gleich gelyncht) und der Feind fährt eine ordentliche Streitmacht auf. Bisher haben wir 3 internationale Brigaden, 4 Gardeeinheiten und ein HQ identifiziert. Entweder wird die Verstärkung aus Metz direkt hier her verlegt oder unsere Truppen werden vom Norden nach Süden schwenken. Erlauben können wir uns beides. Die Eisenbahnlinie wird uns aber sowieso die Entscheidung abnehmen.
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Und hier ist das Objekt der Begierde. Die Stadt der Liebe und deutschen Paraden. Paris. Die erste Kavallerie-Division hat Meaux eingenommen. Diese Division wird auf Lagny vorrücken und darf die Paris ausspionieren. Angeblich gibt es in der Stadt bereits Unruhen.
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Statistik
Wir verfügen über 59 Divisionen, der Feind über 39. Zerstört haben wir ihm 53 Divisionen. Er uns 8, welche zum größten Teil wieder aufgestellt wurden.
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Die nationale Moral
Eine Zeit lang war unsere Moral unter der Französischen. Langsam näherten sich dann die beiden Werte bei 72 an. Inzwischen gab es einen radikalen Wechsel. Unsere Moral ist auf 73 gestiegen während der französische Wert auf 59 gefallen ist! Vielleicht gelingt es uns die Spanne noch mehr zu vergrößern. Besonders die Städte, welcher der Belagerung von Paris dienen, sollten helfen. Sie sind alle wichtig für die französische Moral.
Ich würde empfehlen, die Truppen bei Areis sur Aube auf die umliegenden Städte zurückzuziehen.. der Verlust der Einheiten senkt Eure NM und die Einnahme der Stadt bringt nicht so viel, da is Paris wichtiger... also dort verteidigen... Alle Truppen nach Paris und nur die Flanken sichern!
Der Sieg ist nahe
Wir weichen ein wenig von der normalen Berichterstattung ab.
25. Oktober 1870
Die Lage an der Front
Paris
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Die Nationale Moral
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Erfahrungsbericht
Es folgt: Text.
Tatsächlich liegt Frankreich am Boden. Bei Areis sur Aube haben die Franzosen ihre Überlegenheit nicht ausgenutzt. Wir haben unsere Truppen nachgeschoben und konnten die 3 internationale Brigaden vernichten. Die Franzosen hatten vollkommen sinnlos ihr HQ und die mobilen Garden abgezogen. Sie hatten zwar die Stadt als Nachschubpunkt, doch auch das hat ihnen nicht viel gebracht. Mit dem HQ und dem doppelten an Infanterie wurden sie binnen eines Tages zermalmt und zurückgeworfen. Die Truppen haben sich dann Paris genähert und belagern es nun. Wie man sieht haben wir südlich der Stadt Artillerie und Infanterie massiert. Wir haben auch bereits das erste Feld freigekämpft und wollen nun das zweite Feld erobern. Problem dabei: Wir können Paris nicht betreten. Es kommt ein nettes Verbotsschild wenn wir unsere Truppen nachrücken lassen wollen. Wir werden trotzdem weiter kämpfen. Das Blöde ist auch das wir leider gar keine Events zu Paris bekommen. Trotz der Eroberung aller Städte und dem Herbeikarren fast der gesamten preußischen Armee geschieht gar nichts. Kein "Paris wird belagert" oder "Die Stadt hunger". Auch keine Pariser Kommune, welche uns den Sieg bringen würde.
Bei 25% Moral werden noch einmal die Franzosen nach Frieden fragen. Sollten sie ihn auch dort ablehnen werden wir noch 2 Monate Paris belagern und der Krieg wird damit enden das wir wieder 100% Moral und die Franzosen 0% haben.
Wir müssen zugeben das wir absolut dilettantisch gespielt haben. Wir haben jeweils einmal Straßburg und Belfort an Partisanen verloren und in einem Städten im Elsass blockiert eine Kavallerie-Division eine weitere Einheit. Selbst Verdun müsste zurzeit, teilweise, in der Hand der Freischärler sein. Wir haben zwar genug Truppen aber weder genug HQs noch spielt das Wetter wirklich mit. Zurzeit ist wieder eine Schlecht-Wetter Periode und eigentlich alle Angriffe gehen irgendwie schief. Wir können uns zwar über unsere Strategie freuen, immerhin stehen wir vor Paris, aber das operative und taktische Verhalten war katastrophal. Unnötige Verluste, Verzögerungen weil einzelne Felder nicht erobert wurden und ähnliches haben uns lange genug geschlaucht. Natürlich lassen wir uns nicht entmutigen. Ein 2 WW Szenario hat ganz interessant angefangen, bei einem 1 WW Spiel als Frankreich konnten wir kurz hinter Brüssel die Deutschen stoppen und gar ein paar Infanterie-Divisionen über Lothringen nach Frankreich durchschleusen während wir in Ägypten gewaltige Prügel beziehen :D. Das Spiel hat auf jeden Fall Wiederspielwert und streitet sich ständig mit EU IV und Victoria 2 wer denn gerade dran ist. Wir ziehen den, zugegeben unpassenden, Vergleich zu Hearts of Iron III. Das Spiel, also HOI, ist scheiße. Seit dem wir das hier spielen ist uns jedes Verlangen HOI noch einmal anzufassen abhanden gegangen ;).
Danke für die Aufmerksamkeit. Das AAR wird bis zum Sieg ;) fortgesetzt. Möchte uns jemand erklären was in Paris schief läuft? Nach dem Handbuch brauchen wir die Städte und Truppen in der Nähe. Beides Check.
Admiral Hipper
07.04.14, 22:53
Der Deutsche kann Paris nicht betreten??:eek: Wusste Wir nicht, ist ja auch irgendwie dämlich. Warum sind dann da übehaupt noch Franzosen drinnen?
Der Deutsche kann Paris nicht betreten??:eek: Wusste Wir nicht, ist ja auch irgendwie dämlich. Warum sind dann da übehaupt noch Franzosen drinnen?
Der hat durch Events Garden mobilisiert. Seit die Belagerung begonnen hat, hat er damit begonnen Truppen in der Stadt zu platzieren. Die machen aber absolut gar nichts. Die sitzen nur rum und verweigern die Arbeit. Selbst unsere Truppen direkt vor der Stadt werden nicht angegriffen. Nur die Artillerie hat ein paar Mal geschossen, ohne Wirkung.
Hmmmhhh... wir haben das Szenario auch schon mehrfach gespielt, und das Problem hatten wir nicht. Könntet Ihr mal bitte einen Screenshot des Verbotsschilds anfertigen?
Hört sich nach einem Fall für Bill Runacre an..
Ruprecht I.
07.04.14, 23:05
Es kommt ein nettes Verbotsschild wenn wir unsere Truppen nachrücken lassen wollen.
Ja verdammt! Wenn das die Franzosen damals gewusst hätten, daß ein Schild mit durchgestrichener Pickelhaube reicht, dann hätte es auch geklappt mit die rächte Rheinüfääär :eek: :D
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Könntet Ihr mal bitte einen Screenshot des Verbotsschilds anfertigen?
Leider blendet sowohl unser Screenshotprogramm als auch die gute alte Druck Taste den Mauszeiger, und damit das Schildchen aus. Auf den Screenshots kann man aber erkennen das wir weder die Festung betreten können noch auf das Feld davor vorrücken.
Ja verdammt! Wenn das die Franzosen damals gewusst hätten, daß ein Schild mit durchgestrichener Pickelhaube reicht, dann hätte es auch geklappt mit die rächte Rheinüfääär :eek: :D
Defätismus!
Dürfte an den französischen Einheiten liegen, bei zwei oder mehr feindlichen Einheiten werden 2 Aktionspunkte abgezogen, das bedeutet, dass zu wenig Bewegungspunkte verbleiben, um sich auf das Festungsfeld zu bewegen... Da müsst ihr zuvor wohl die beiden angrenzenden feindlichen Einheiten "entfernen"... oder eventuell auf die nächste Runde warten, dann haben die Einheiten, die angegriffen haben wieder volle Aktionspunkte=Bewegungspunkte... Dieser Malus ist lt. Handbuch kumulativ, daher: Je mehr Franzosen angrenzend, desto mehr Abzug bei den Aktionspunkten... Daher könnt Ihr zwar vier Felder zurück, aber keines nach vor.
"Fritz. Siehst du das?" Der angesprochene Soldat hebt langsam seinen Kopf und schaut über die Sandsäcke hinweg in Richtung der französischen Hauptstadt. Was er dort sieht verschlägt ihm die Sprache. "Ja." "Das heißt ich spinne nicht?" "Wenn nicht irgendjemand uns etwas in das gute Bier getan hat sollte alles in Ordnung sein.". Noch einmal hebt Fritz seinen Kopf und schaut über die Wehr hinweg in Richtung der feindlichen Stellungen. Und tatsächlich hat sich die Situation nicht verändert. 2 Männer, die man an ihren Uniformen klar als französische Soldaten erkennt, ziehen mit einer weißen Flagge in Richtung der preußischen Artilleriestellungen. Die Männer nähern sich immer weiter und inzwischen haben auch andere Artilleriebeobachter und Soldaten diese zwei merkwürdigen Gestalten erfasst. Einer der deutschen Soldaten ist bereits zum Hauptquartier der Artilleriestellung gerannt. "Bonjour.", begrüßen die beiden Männer Fritz und seinen Kameraden. "Wir bitten darum ihren Kommandeur sprechen zu dürfen." Ein hochgewachsener preußischer Offizier nähert sich den zwei merkwürdigen Gestalten. Die Uniform sitzt und allein das Auftreten beweist, das dieser Offizier einer alten Soldatendynastie angehört. Der Offizier blickt die beiden Männer an und spricht: "Was gibt es denn?" Der Franzose, mit der Flagge, überreicht dem Offizier einen gefalteten Brief. Der Offizier faltet diesen auf und beginnt zu lesen. "Soldat!", er zeigt auf Fritz. "Benachrichtigen Sie sofort den Generalstab. Die Franzosen wollen kapitulieren!" Die letzten Worte gehen im Jubel der deutschen Soldaten unter.
Deutschland, einig Vaterland
17. November 1870
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Paris
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Die gesamte Lage
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Am Ende kamen wir noch einmal ins Schwitzen. Den Franzosen war es gelungen eine neue Armee aufzustellen und diese zu versammeln. Sie haben uns so dann Epernay und Charlon-sur-Marne abgenommen. In den letzten 14 Tagen haben wir deshalb ordentlich HQs, Artillerie und Infanterie in Auftrag gegeben. Es wären noch einmal 3 HQs und 4 Infanterie-Divisionen fertig geworden. 3 Brigaden waren schon für die Gegenoffensive bereit.
Dennoch hat diese Offensive der Franzosen nichts mehr geändert. Wir konnten Dijon einnehmen Elsass-Lothringen von allen Partisanen säubern und sogar eine Infanterie-Division in Paris platzieren. Die Stadt selbst konnten wir nur nicht erobern weil diese verdammten Franzosen ständig Truppen nachgezogen haben. Es artete dann so aus das wir die Division erst zusammen schossen, besiegten, dann aber keine Chance mehr hatten in die Stadt einzudringen und deshalb die Franzosen neue Divisionen auf die alte Position verschieben konnten. Dennoch war es die letzten 20 Runden nur noch abwarten. Die Moral der Franzosen ist ständig gefallen während wir sogar über 100% kamen. Keine gute Aussichten für das linke Rheinüfar.
Ich möchte allen Mitlesern und Tippgebern danken. Diese Partie hat mein Verständnis doch exponentiell steigen lassen.
Vielen Dank,
Silem
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