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Jetzt sind wir verwirrt:
Nachbarbonus von -10 % bedeutet das wir langsamer forschen als die Nachbarn, aber weil es grün ist, ist es nicht so schlimm??
Karl Quenzer
01.02.16, 15:25
Ihr forscht überhaupt nicht schnell oder langsam, ihr kauft neue Technologiestufen mit Machtpunkten. -10% an dieser Stelle bedeutet, dass die neue Stufe 10% weniger Machtpunkte kostet, weil ihr technologisch hinterherhinkt. Wobei 10% wirklich nicht viel sind. Wenn ihr dann bald in Admintech investiert dürftet ihr mit einem Schlag der Zeit um einiges vorraus sein und erhaltet dann die Boni, die im Tooltipp für "der Zeit vorraus" stehen.
Verstanden, endlich ;-) Wir brauchen in unserem Alter eindeutig Länger ...
Karl Quenzer
01.02.16, 15:32
In eurem Greisenalter ist es natürlich gut, sich geistig fit zu halten. :P
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/errungenschaften.jpg
Welche sollte man nehmen oder kann man nur alle oder keine nehmen?
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/handelsideen.jpg
Ihr könnt keine Ideen auslassen, die muss man eine nach der anderen aktivieren.
Die Politiken kann man erst aktivieren, wenn man mindestens zwei Ideengruppen vollständig aktiviert hat. Die können sehr mächtig sein, kosten aber einen Monarchenpunkt pro Monat. Das könnt Ihr Euch dann anschauen, wenn Ihr so weit seid. :)
Religion
Wir sind immer noch Dänemark, jetzt immerhin schon 110 Jahre lang.
Reformation: Was und wem bringt das was? Ist es sinnvoll, der historischen Route zu folgen, als Dänemark also Protestant zu werden? Bisher geben Wir - mit einigem Erfolg - noch den beinharten Gegenreformator, um Unruhe und eine Eintrübung Unseres guten Verhältnisses zum Kaiser zu vermeiden, und sind Uns da mit unseren Juniorpartnern in der Kalmarer Union einig.
Papst: Die Kurie war und ist ja immer noch ein dunkler Ort der Ränkeschmiede. Wir drücken brav ab und an den Button "Papsteinfluss steigern" (oder so ähnlich), wissen aber wirklich nicht, was Wir da eigentlich tun. Was macht das [edit: Ja, irgendwie kann man dadurch Papst werden, aber die Mechanismen von Einfluss und Chance sind Uns unklar ...], wie lange wirkt das, und hat das auch Nachteile?
Danke vorab, wie immer!
Reformation: Was und wem bringt das was? Ist es sinnvoll, der historischen Route zu folgen, als Dänemark also Protestant zu werden? Bisher geben Wir - mit einigem Erfolg - noch den beinharten Gegenreformator, um Unruhe und eine Eintrübung Unseres guten Verhältnisses zum Kaiser zu vermeiden, und sind Uns da mit unseren Juniorpartnern in der Kalmarer Union einig.
Protestanten haben 3 Slots, die sie mit Modifikatoren ihrer Wahl belegen können. Reformierte können Buttons an- und abwählen, die ihnen ebenfalls Vorteile im Handel oder Militär verschaffen. Beide müssen dafür Punkte investieren, die man allerdings recht leicht erhält. Ein Plus bei Legitimität, Prestige, Moral oder Ähnliches kann nützlich sein, ein Wechsel der Staatsreligion lohnt sich für Euch allerdings vermutlich nicht mehr. Der Prozess kann langwierig und teuer sein, außerdem bekommt ihr mit Sicherheit kein Konvertierungszentrum mehr, was die Ausbreitung Euer neuen Religion verlangsamen dürfte.
Auch muss man beachten, dass direkt nach der Religionsänderung das Prestige um 100 vermindert wird. Zwar werden PUs bei negativem Prestige und Tod des Monarchen nicht mehr automatisch beendet, jedoch steigt das Freiheitsbestreben der Juniorpartner (Stand 1.15), was gerade im Falle Dänemarks fatal sein kann, sofern Norwegen und Schweden noch nicht integriert wurden.
Papst: Die Kurie war und ist ja immer noch ein dunkler Ort der Ränkeschmiede. Wir drücken brav ab und an den Button "Papsteinfluss steigern" (oder so ähnlich), wissen aber wirklich nicht, was Wir da eigentlich tun. Was macht das [edit: Ja, irgendwie kann man dadurch Papst werden, aber die Mechanismen von Einfluss und Chance sind Uns unklar ...], wie lange wirkt das, und hat das auch Nachteile?
Selbst Papst werden ist nicht möglich, man kann aber die Kontrolle über die Kurie erlangen. Dafür müssen Punkte investiert werden, die Eure Wahrscheinlichkeit, dass ihr die Kontrolle erlangt, linear steigert. Beim Tod des aktuellen Papst wird je nach Wahrscheinlichkeit erwürfelt, wer der neue Kontrolleur der Kurie wird und der Einfluss für alle Länder wieder auf Null gesetzt. Da für jede Steigerung mehr Punkte nötig sind, lohnt sich ein großes Investieren des Papsteinflusses in die Kurie nicht. Papsteinfluss kann besser anders eingesetzt werden, bspw. um Merkantilismus zu steiger, Stab zu erhöhen usw.
@Deductor:
Danke nochmals. Die Kontrolle über die Kurie zu erlangen, kam Uns schon wie ein Lotteriespiel vor. So oder so werden Wir Unsere Punkte also versuchen anders einzusetzen.
Wo sehen wir, wie hoch? unser Merkantilismus ist? Oder wir haben es schon einmal gesehen, aber nicht erkannt.
Karl Quenzer
03.02.16, 10:37
Na im Reiter für Handel.
@Kurie, die +1 Prestige sind wirklich nicht zu verachten. Die diplomatischen Optionen können auch nett sein. Aber das Papst-Spiel ist natürlich eines für die großen und reichen katholischen Nationen die zahlreiche Kardinäle erhalten. Für den den Rest nicht.
Na im Reiter für Handel.
Wenn das stimmt, dann sind wir alt und blind :heul:
@Kurie, die +1 Prestige sind wirklich nicht zu verachten. Die diplomatischen Optionen können auch nett sein. Aber das Papst-Spiel ist natürlich eines für die großen und reichen katholischen Nationen die zahlreiche Kardinäle erhalten. Für den den Rest nicht.
Wir als Venedig sind auch immer beim Papst-Spiel dabei. Wir haben 3 Kardinäle und opfern immer unseren Einfluß, um wieder Papst zu sein. Dann bekommen wir immer die o.g. Modis. Finden wir gut. Achja, unseren Migranten können wir dann immer den heiligen Krieg erklären. Ok, bis jetzt ist NIEMAND dem Ruf gefolgt *LACH*
Wenn das stimmt, dann sind wir alt und blind :heul:
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU IV/handel.jpg
5. Zeile unter Globaler Handelseinfluss über Freibeutereffizienz
Ahhh, wir sind ALT. Danke. Und ist es am Anfang besser mehr im Plus zu sein oder sollte man versuchen "runter" zu kommen und in den Freihandel zu investieren?
Merkantilismus hat keinerlei Nachteile. Wenn immer es als Handelsnation die Möglichkeit gibt Merkantilismus zu erhöhen sollte man diese Möglichkeit nutzen. Generell erhöht jeder Prozent Merkantilismus die Handelsmacht jeder eurer Provinz um 2% (im obigen Screenshot also um 57%). wer konsequent bei jeder sich bietenden Gelegenheit Merkantilismus wählt kann seine Einnahmen massiv erhöhen.
Nicht wenige Spieler nutzen z.B. den Papsteinfluss ausschließlich für Merkantilismus.
Nicht wenige Spieler nutzen z.B. den Papsteinfluss ausschließlich für Merkantilismus.
Ich z.B. Zumindest, wenn es nichts anderes Dringendes damit anzufangen gibt. Merkantilismus ist ein echter No-Brainer, leider. Die Events bringen immer ein paar negative Effekte mit sich, aber sie sind meistens temporär. Freihandel bringt keine Vorteile. Das ist eigentlich schade, denn somit hat man hier keine strategische Entscheidung zu treffen. Der alte Regler Freihandel-Merkantilismus ist praktisch deaktiviert.
Das zusätzliche Geld wird auch aus dem Nichts generiert. Es ist also nicht so, dass dadurch beispielsweise das Steueraufkommen sinkt, weil die Bürger teurere Importe durch höhere Zölle hätten.
Überhaupt ist das Finanzsystem von EU IV ausbaufähig. Die Kreditaufnahme wird mit einem einzelnen Button abgearbeitet, und eine Rückzahlung ist meist überhaupt kein Problem. Solle aber dennoch der unwahrscheinliche Fall eines Staatsbankrotts eintreten, sind die Auswirkungen umso verheerender (http://www.eu4wiki.com/Economy#Bankruptcy). Dem gegenüber steht die Realität der damaligen Zeit. Spanien alleine war sehr oft insolvent, unter der Regentschaft Philipp II. gleich drei Mal. Auch Frankreich, Österreich, Portugal und andere zeigen, dass Finanzkrisen damals durchaus häufig vorkamen. Das wird im Spiel leider nicht gut abgebildet.
sheep-dodger
04.02.16, 15:41
Ich z.B. Zumindest, wenn es nichts anderes Dringendes damit anzufangen gibt. Merkantilismus ist ein echter No-Brainer, leider. Die Events bringen immer ein paar negative Effekte mit sich, aber sie sind meistens temporär. Freihandel bringt keine Vorteile. Das ist eigentlich schade, denn somit hat man hier keine strategische Entscheidung zu treffen. Der alte Regler Freihandel-Merkantilismus ist praktisch deaktiviert.
Das zusätzliche Geld wird auch aus dem Nichts generiert. Es ist also nicht so, dass dadurch beispielsweise das Steueraufkommen sinkt, weil die Bürger teurere Importe durch höhere Zölle hätten.
Merkantilismus generiert keinerlei zusätzliches Geld, es erhöht lediglich den Handelseinfluss aller Provinzen des Spielers und erhöht damit den Anteil der Spielernation am bereits existierenden Handel. An keiner Stelle wird da mehr Geld generiert.
Karl Quenzer
04.02.16, 16:32
Davon ab bliebe zu Fragen warum in Jorrigs Welt mehr Zölle zu weniger Steuereinnahmen führen sollten. :P
Merkantilismus generiert keinerlei zusätzliches Geld, es erhöht lediglich den Handelseinfluss aller Provinzen des Spielers und erhöht damit den Anteil der Spielernation am bereits existierenden Handel. An keiner Stelle wird da mehr Geld generiert.
Ah, das geht nur auf die Handelsmacht? Dann bitte ich um Entschuldigung.
Nachteile hat das trotzdem nicht. Es ist eigentlich sogar unlogisch. Warum sollten merkantilistische Provinzen den Handelsanteil im Handelszentrum vergrössern? Sollte es nicht umgekehrt sein? Erhöhter Handelswert (wegen der Zölle), aber geringerer Handelsanteil? Oder auch geringerer Handelswert und erhöhter Steuerwert (Zölle erhöhen das Steueraufkommen, verringern aber das Handelsvolumen)?
Überhaupt ist das Finanzsystem von EU IV ausbaufähig. Die Kreditaufnahme wird mit einem einzelnen Button abgearbeitet, und eine Rückzahlung ist meist überhaupt kein Problem. Solle aber dennoch der unwahrscheinliche Fall eines Staatsbankrotts eintreten, sind die Auswirkungen umso verheerender (http://www.eu4wiki.com/Economy#Bankruptcy). Dem gegenüber steht die Realität der damaligen Zeit. Spanien alleine war sehr oft insolvent, unter der Regentschaft Philipp II. gleich drei Mal. Auch Frankreich, Österreich, Portugal und andere zeigen, dass Finanzkrisen damals durchaus häufig vorkamen. Das wird im Spiel leider nicht gut abgebildet.
Unwahrscheinlich ist das? Oh je ... nun ja, die verheerenden Folgen erleben Wir gerade (das Spiel können Wir wohl abbrechen). Umso mehr freuen Wir Uns, realhistorisch in guter Gesellschaft zu sein.
War aber auch erst Unser zweiter (ein Kurzversuch mit den Pawnee eingerechnet, dritter) Versuch. :D
Frisiercreme
04.02.16, 18:36
Cash oder Gold lautet der Konsolenbefehl.
Hier hat Paradox noch viel zu erledigen, die Cheats müssen mal vereinheitlicht werden.
cash<leerstelle><wert> hat bei Uns funktioniert. Vielen Dank!
Natürlich schämen Wir Uns jetzt. Bisher haben Wir duldsam bei jedem neuen Spiel Lehrgeld gezahlt ... bis heute. :fiesemoep:
Jetzt haben Wir es auch geschafft, Unser Savegame zu editieren und den Bankrott zurückzudatieren (auf 1550 statt 1563). Für´s Editieren den Haken bei "Komprimieren" im Speichern-Menü herausnehmen; sonst kann der Texteditor die Datei zwar öffnen, aber nicht lesen. Das Zurückdatieren war erforderlich, da die Effekte eines Staatsbankrotts 10 Jahre lang anhalten und die sind ziemlich lausig. Z. B. sinken die Moralwerte für das Militär so drastisch, dass Kriegführung praktisch unmöglich wird.
Was weiterhin stört, ist dass die Speicherfunktion (egal, ob komprimiert oder nicht) häufig streikt und Wir dann Saves mit 0 KB erhalten.
Kennt jemand eine Lösung?
Das machen Wir ja erst seit heute. :tongue: Das Speicherproblem besteht aber schon länger.
Karl Quenzer
04.02.16, 21:47
Es ist neuerdings nicht mehr möglich, sich seiner Altalliierter zu entledigen in dem man sie zu Kriegen einläd die sie nicht wollen. Das Bündnis zu brechen gibt aber anscheinend 5 Jahre Waffenstillstand. Das ist blöd weil in der Zwischenzeit Kernprovinzen eines Vasallen auslaufen. Kreative Lösungen für's nächste mal?
Fluch und Hölle!
Wir hatten vorhin probeweise mal bei den Einstellungen statt Vollbildschirm den Fenstermodus (Vollbildschirm) ausprobiert. Jetzt kriegen Wir zurück beim normalen Vollbildschirm diese kleine Schriftgröße und die verkleinerten Symbole/Anzeigen nicht mehr weg. In den Settings wissen Wir auch nicht, wo das geändert werden könnte (min_gui vielleicht? Aber welche Einstellung?). Googlesuche half bisher auch nicht.
:???:
Leider können Wir Euch dabei nicht helfen, nur einen allgemeinen Tip geben: Never change a running system! :(
Das dachten Wir auch schon, das mit dem "Never change ...". Trotzdem danke. :)
Aber Wir konnten Uns gerade behelfen.
Die Lösung heißt 1280x720.
Wir haben einen 27xi Monitor. Empfohlen ist dazu eine Auflösung von 1920x1080. Darauf stellt sich dann auch EU IV ein, wenn man den Fenstermodus auswählt. Leider stellt es sich nicht automatisch zurück, wenn man wieder auf dem Vollbildschirm spielen will. Also eine passende Auflösung bei gleichem Seitenverhältnis (16:9) gesucht, und schwupps, geht wieder alles.
Bei der Desktop-Standardauflösung lagt das Spiel im übrigen wie Hölle. Scheint in der Startphase von EU IV - zusammen mit zu kleiner Font Size - allgemein ein Problem gewesen zu sein, jedenfalls lasen Wir bei Unserer Googlesuche das in älteren Beiträgen mehrfach.
Vernichter
07.02.16, 18:35
Fluch und Hölle!
Wir hatten vorhin probeweise mal bei den Einstellungen statt Vollbildschirm den Fenstermodus (Vollbildschirm) ausprobiert. Jetzt kriegen Wir zurück beim normalen Vollbildschirm diese kleine Schriftgröße und die verkleinerten Symbole/Anzeigen nicht mehr weg. In den Settings wissen Wir auch nicht, wo das geändert werden könnte (min_gui vielleicht? Aber welche Einstellung?). Googlesuche half bisher auch nicht.
:???:
Hilft wahrscheinlich nur die Neuinstallation. Oder ihr ladet euch eines der Mods runter welcher die Schriftgrössen verändert. Ja, es war Irgendwas mit gui. Wir mussten damals auch ewig im Internet suchen, weil unser Bildschimr zu klein gewesen ist und wir manuell anpassen mussten.
Danke, hat sich gerade mit Unserem letzten Post überschnitten.
Aber in der Tat waren Wir kurz davor, das Ding neu zu installieren ... :D
Vernichter
07.02.16, 18:41
Es ist neuerdings nicht mehr möglich, sich seiner Altalliierter zu entledigen in dem man sie zu Kriegen einläd die sie nicht wollen. Das Bündnis zu brechen gibt aber anscheinend 5 Jahre Waffenstillstand. Das ist blöd weil in der Zwischenzeit Kernprovinzen eines Vasallen auslaufen. Kreative Lösungen für's nächste mal?
Die kreative Lösung lautet sich nicht mit Ländern zu verbünden, die überfallen wollt. Das ist zwar nicht gerade historisch, aber wohl nicht Anders zu machen.
Vernichter
07.02.16, 18:56
Danke, hat sich gerade mit Unserem letzten Post überschnitten.
Aber in der Tat waren Wir kurz davor, das Ding neu zu installieren ... :D
Die Aufösungen bei dem Spiel sind auch die Hölle. Wir brauchten bestimmt drei Stunden um es hinzukriegen: man sah bei den Fenstern die untere Hälfte nicht. Inzwischen haben wir einfach einen neuen Monitor und auch da musste ein wenig rumprobiert werden, da bei den Optionen keine richtigen Einstellungen da sind. Bei dem Start eines Spiels wird unter "meine Dokumente" eine Datei erstellt, wo auch die Saves landen. Dort findet man die Settings und kann rumprobieren. Eines ist für die Gesamtauflösung, die andere ist für die Fenster.
Es ist aber eine dunkle Erinnerung. Wir haben das Spiel schon ein halbes Jahr nicht gespielt. Gerade warten wir auf die neueste Version von: https://forum.paradoxplaza.com/forum/index.php?forums/meiou-and-taxes.839/ Wenn man das Spiel nicht kennt, ist man natürlich überfordert. Wir finden aber Vanilla inzwischen aber nicht komplex genug. In der Mod sind mehr Provinzen und komplexere Skripte. Man hat beispielsweise gleich mehrere Religionen in einer Provinz und braucht länger um zu bekehren. In der neuesten Version des Mods möchte man ein wenig in Richtung Vicky gehen und so etwas wie Pops einführen. Dann spielen wir wieder eine Partie.
Sehen wir es nun richtig, hierfür gibt ihr die Papst-Punkte aus?
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/2016-02-05_00001.jpg
Wie sollen wir darauf reagieren?
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/handelsdisput.jpg
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/handelsembargo.jpg
[CENTER]Sehen wir es nun richtig, hierfür gibt ihr die Papst-Punkte aus?
Sehr schön, jetzt verstehen Wir das auch. Es dauert, bis man all diese Knöppjes und ihre Tooltips durchgesehen hat.
Wie sollen wir darauf reagieren?
1. Natürlich Kriiieg! :D
2. Im Ernst: Schaut mal, ob Neapel Euch zum Rivalen erklärt hat. In Eurem Diplo-Interface müsste es dann unter Euren Feinden aufgeführt sein.
3. Wenn man seinem Rivalen ein Embargo erklärt, gibt das Machtprojektionspunkte (siehe Tooltip in der Kopfleiste im Hauptbildschirm)
4. Falls Ihr umgekehrt auch Neapel als Rivalen anseht, zahlt ihm mit gleicher Münze heim. Sonst nur, wenn es zwingend geboten ist, denn ein Embargo könnte Handelseinkommen kosten (darüber werdet Ihr aber auch mit einem dieser Alarm-Alerts gewarnt).
5. Um dem Embargo abzuhelfen, kann Unseres "Viertelwissens" nach langfristig eine freundschaftliche Charmeoffensive helfen, mit Betonung auf "kann". Oder eben Krieg (ob er sich dafür wirklich lohnt, wissen Wir allerdings nicht).
Also zumindest ist ja der Verlust an Handelseinfluss nun wirklich zu vernachlässigen. Wenn Ihr einen Kriegsgrund gegen Neapel gesucht hattet freut euch über eben diesen. Wenn nicht ist dieses Embargo ja nicht der Rede wert.
Wie funktioniert eigentlich das Rückzugssystem bei EU IV? Bzw.: Gibt es ein System dahinter?
Mal laufen die geschlagenen Truppen bis zu ihrer Hauptstadt, oder - wenn das nicht geht - zu einem möglichst entlegenen Punkt vom Ort ihrer Niederlage (Engländer gegen Franzosen, die etwa in der Picardie geschlagen wurden, bis in die englische Gascogne). Ein andern Mal werden die Truppen bei einer Niederlage dann aber wieder bis auf den letzten Mann aufgerieben, obwohl ein Rückzugsweg offen wäre.
Und warum zeigt mir das Spiel in der Nachbarprovinz vor oder während der Schlacht mit einem grünen Pfeil meine angebliche Rückzugsmöglichkeit an, und trotzdem wird der von den geschlagenen Truppen nie angesteuert???
Karl Quenzer
11.02.16, 01:49
Wie jagt man Freibeuter?
Tigernekro
11.02.16, 04:16
Wie jagt man Freibeuter?
Es gibt die Option Piraten zu jagen im menü der jeweiligen Flotte. (ist glaube ich ein Totenkopf? oder war das das Freibeutern...?)
Zu Rückzugssystem:
Ist die Moral von den Truppen zu niedrig werden sie vernichtet, ist noch genügend Moral vorhanden fliehen die Truppen. Ausnahmen bilden Kämpfe zwischen Kolonisierer und Nordamerikanischen, da wird man als Ureinwohner auch gerne mal so aufgerieben. :o
Desweiteren falls ein Verhältnis von 10:1 besteht werden die kleiner Truppen sofort vernichtet.
Über das Rückziehen der Truppen regen wir uns schon lange auf. Obwohl man versucht die Truppen die ganze Zeit zurückzuziehen und zwar irgendwo hin wo man nicht sofort aufgerieben wird, hat man manchmal keine Chance und muss zusehen wie die eigenen Truppen sich dann zufällig zurückziehen und man selbst die Nerven verliert. Man kann für einige Tage am Anfang des Kampfes die Truppen nicht zurückziehen aber selbst nach der Ablauf dieser Frist, kann es vorkommen das es nicht möglich ist die Truppen zurückzuziehen. Warum wissen wir auch nicht.
Karl Quenzer
11.02.16, 09:30
Ne der Totenkopf ist, soweit wir das überblicken, die Freibeuterei selbst.
In dem Menü geht das jedenfalls auch. Also da, wo man die Schiffe zum Handelsschutz einsetzt (oder zu Piraten macht), kann man auch Piraten jagen. Interessanterweise anscheinend ohne, dass man dabei Handelseinfluss verliert. Man könnte sie also ständig auf Piratenjagd lassen. Vielleicht weiss dazu aber jemand anders mehr.
Zum Rückzug weiss ich auch nicht mehr, vermute aber, dass es an der Moral liegt. Aus recht aussichtsreichen Gefechten kann man sich meist recht kontrolliert eine Provinz zurückziehen. Wenn man kurz vor der Niederlage ist, geht das nicht mehr so einfach.
Jerobeam II.
11.02.16, 19:12
Zum Rückzug weiss ich auch nicht mehr, vermute aber, dass es an der Moral liegt. Aus recht aussichtsreichen Gefechten kann man sich meist recht kontrolliert eine Provinz zurückziehen. Wenn man kurz vor der Niederlage ist, geht das nicht mehr so einfach.
Meine Vermutung (!) ist, daß auch die Zahl feindlicher Kavallerie bzw. die Relation der Kav-Stärke beider Seiten eine Rolle spielt. Wenn der Gegner nachsetzen kann, ist der Rückzug ja ungleich schwieriger. Aber das kann ich an keiner Formel nachvollziehen. Armeen ohne Kavallerie werden aber gerne einmal dann bis zum bitteren Ende bekämpft. Hat jemand eine Formel?
Keine Theorie. Aber ein Bild, was der "Kavallerie"-Hypothese widerspricht. Die Einheit marschierte aus Englisch-Gascogne ins benachbarte Armagnac. Eine sichere Bank, dachten Wir, selbst wenn es schiefgeht. Pustekuchen:
http://abload.de/img/eu4_100mrjw0.jpg
(Der Krieg endete dreieinhalb Jahre später dennoch zum Ruhme Englands, wenn auch sich seine Armee damit nicht bekleckert hat; aber wozu hat man Verbündete, hehe.)
Die Erklärung mit der Moral leuchtet mir auch noch nicht ein. Ich dachte, eine Schlacht ist so oder so verloren, wenn die Moral bei 0% ist; das ist jedenfalls auch bei meinen Armeen so, die auf Rückzug gehen (dachte ich bisher jedenfalls).
Edit - Nachtrag:
Da Wir als Anfänger über reich Rückzugserfahrung verfügen, was fiel Uns auf? Im erwähnten englisch-französischen Krieg sind Wir mit schöner Regelmäßigkeit immer an zwei Punkte mit Unseren geschlagenen Männern geschickt worden - entweder die Provinz Holland (Juniorpartner in einer Personalunion mit Unserem Freund Burgund und damit ebenfalls Verbündeter) oder eben in die Gascogne (weshalb Wir es einen Rückzug aus der Nachbarschaft für gesichert hielten ....). Da also der Ärmelkanal den Landweg zur Hauptstadt verbaut hat, schickt einen die Engine anscheinend immer in eine möglichst entlegenste Ecke auf dem aktuellen Kriegsschauplatz - aber nicht z. B. in die englischen Provinzen in Nordfrankreich, obwohl die die meiste Zeit unbesetzt waren. Merkwürdigerweise auch nicht nach Südaragon, obwohl Aragon neben Burgund unser Hauptverbündeter war und gleichzeitig mit diesem zu den Waffen gerufen wurde. Kein Rückzug war auch nicht in die Bretagne möglich, die zwar mit Uns verbündet, aber kein Kriegsteilnehmer war - Uns aber auf Bitte Militärzugang gewährt hatte.
Aragon vermeidet die Engine als Rückzugsterrain vielleicht, weil die englische Flotte dessen Mittelmeerküst schwer für eine Evakuierung erreichen kann - wäre das möglich, dass die KI so programmiert ist?
Zuvor in Unserem Spiel 150 Jahre mit Dänemark wurden wir dagegen immer nach Seeland zurückgeschickt, zwar der Mittelpunkt Unseres Reichs, aber dort lag die Hauptstadt; wenn die dicht war, ging es halt nach Skane (Schonen/Malmö).
Karl Quenzer
11.02.16, 20:07
Zu Rückzug und Aufreibung:
Morale is an important factor in fighting battles. Each turn of combat a unit will take a Morale hit. Once an army's overall Morale value has been reduced to zero the army will attempt to retreat. Retreat cannot happen until both a fire and a shock phase have completed, so an army that has its morale reduced to 0 before that point will be destroyed. This destruction is known as a stackwipe.
A unit that has its morale drop below a certain threshold is flagged as disorganized, which is indicated by a small flame next to its morale bar on the map and interface. A disorganized army is unable to start moving until its morale has recovered to a certain point.
If an army loses a battle while having low enough morale to be disorganized, they will be forced to retreat to a safer province often much further away than just one over – it could be two or three provinces from where the battle was fought. They will usually retreat to one with a high base tax value, forts, and no adjacent enemies.
http://www.eu4wiki.com/Land_warfare#Morale_damage
Bei der Piratenjagd kommen ich nicht weiter. Gehe ich richtig in der Annahme dass die Mission bei den leichten Schiffen zu finden sein sollte?
Jerobeam II.
11.02.16, 20:15
Kein Widerspruch, aber eine Rückfrage: Habt Ihr versucht, die Armee zurückzuziehen? Darauf war meine Vermutung eine Antwort, wenn auch tatsächlich Euer Bild keine deutliche ;) Kav-Überlegenheit des Siegers zeigt.
Zu Rückzug und Aufreibung:
http://www.eu4wiki.com/Land_warfare#Morale_damage
Danke. Das passt ganz gut zu Unseren Beobachtungen. Näheres dazu im Spoiler.
Da Wir als Anfänger über reichlich Rückzugserfahrung verfügen, was fiel Uns auf? Im erwähnten englisch-französischen Krieg sind Wir mit schöner Regelmäßigkeit immer an zwei Punkte zurückgeschickt worden – entweder in die Provinz Holland des gleichnamigen Juniorpartners einer Personalunion mit Burgund (und damit auch Unser Verbündeter) oder eben in Unsere Gascogne (weshalb Wir einen Rückzug aus der Nachbarschaft dorthin für gesichert hielten …). Aber nie in das noch südlich davon gelegene englische Labourd!
Da also der Ärmelkanal den Landweg zur reichen Hauptstadt versperrte, schickt einen die Engine anscheinend tatsächlich in möglichst entlegene, aber zugleich sichere und reiche Ecken des aktuellen Kriegsschauplatzes (komischerweise stört das Holland benachbarte feindliche Utrecht dabei nicht) – aber nicht z. B. in die englischen Provinzen in Nordfrankreich, die relativ leicht für den Feind zu erreichen waren (obzwar hier immer das grüne Rückzugspfeilchen blinkerte) und auch nicht in das Zentrum Burgunds am Alpenrand, wo östlich davon die Schweizer drohten. Merkwürdigerweise aber auch nicht ins noch entferntere Südaragon, obwohl Aragon neben Burgund unser Hauptverbündeter war und gleichzeitig mit diesem zu den Waffen gerufen wurde. Es war auch kein Rückzug in die sichere Bretagne möglich, die zwar mit Uns verbündet, aber kein Kriegsteilnehmer war – Uns aber während des Krieges auf Unsere Bitte Zugang gewährte.
Aragon vermeidet die Engine als Rückzugsort vielleicht, weil die englische Flotte dessen Mittelmeerküste schwer für eine Evakuierung erreichen kann – wäre das möglich, dass die KI so komplex programmiert ist?
Zuvor in Unserem Spiel 150 Jahre lang mit Dänemark wurden Wir dagegen immer nach Seeland zurückgeschickt, zwar der geografische Mittelpunkt Unseres Reichs, aber da lag Unsere Hauptstadt; wenn dort dicht war, ging es ersatzweise nach Skane (Schonen/Malmö), obwohl Uns ganz Westschweden gehörte. Also wurden zwei Unserer reichsten Provinzen bevorzugt, die zwar nicht entlegen lagen, aber durch Meerengen zusätzliche Sicherheit boten.
Zum Verständnis hier ein Überblick zum Kriegsschauplatz 1501-1505
(Kriegsteilnehmer: England mit Burgund + dessen Juniorpartnern Flandern u. Holland, Aragon und dessen Vasall Neapel <-> Frankreich mit Verbündeten Schweiz und Utrecht):
http://abload.de/img/eu4_103auschnuusfh.jpg
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Kein Widerspruch, aber eine Rückfrage: Habt Ihr versucht, die Armee zurückzuziehen? Darauf war meine Vermutung eine Antwort, wenn auch tatsächlich Euer Bild keine deutliche ;) Kav-Überlegenheit des Siegers zeigt.
Nein, ein manueller Rückzug wurde nicht versucht. Das hatten Wir früher mal versucht, mit verheerendem Ausgang.:D Daher versuchen Wir es derzeit zu vermeiden.
Was ist da passiert?:
http://abload.de/img/eu4_227ausschn88u0k.jpg
:eek:
Die Verteilung von Activia zeigt die gewünschte Wirkung? :D
Hattet Ihr Abos SAVE ausprobiert? ;-)
Ne, warum? Wir haben nur den Deutsch-Korrektur-Mod drauf, den der werte Managarm weiter oben (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=27254&page=11&p=1033563#post1033563) empfohlen hatte. Ob der jetzt Massen-Power zu Furzen statt Furza Italia :tongue: oder was auch immer vermanscht hat, wissen Wir nicht.
EDIT:
Die Ursache wurde gefunden, und das Personalbüro Seiner Majestät angehalten, bei künftigen Stellenbesetzungen doch ein bisschen mehr auf Äußerlichkeiten zu achten:
http://abload.de/img/eu4_239ausschngdssy.jpg
Mein König ist ohne Erbe verstorben !
England ist nun PU von Österreich , wie kann ich von Österreich los kommen ?
Flotte bauen, Unabhängigkeitskrieg. Fertsch. Ösis kommen dank Flotte nicht nach England, automatischer Sieg. Vorher vielleicht nachsehen ob Frankreich oder sowas Eure Unabhängigkeit unterstützen würden. Osmanen sind dafür auch ein toller Partner. Und wer bei den Ösis mitziehen würde gegen Euch.
Ah ok gegen Österreich kann ich in den Krieg gehen.
Eine andere Möglichkeit gibt es nicht ?
Ich denke Frankreich nutzt die Chance um Nord Frankreich zurück zu bekommen.
Und Österreich hat viele verbündete .
Wir haben als England/Großbritannien mit Österreich auch so Unsere Last. Ab wann wird der historische österreichisch-französische Gegensatz eigentlich wirksam? Wenn Österreichs Drang nach Westen den Rhein erreicht hat und Burgund nicht mehr ist?
Andere Frage:
Wie funktioniert das mit den Kolonialzöllen? Gibt es die nur, wenn man diese Kolonialnationen/Vizekönigreiche mit der geteilten Flagge gegründet hat, die lt. EU-Wiki offenbar auch nur in den Amerikas und in Teilen Ozeaniens möglich sind?
Zölle sind die Abgaben von Kolonialnationen(man kann sich über den Sinn der Bezeichnung streiten), ähnlich wie die Abgaben von Vasallen, nur dass man sie halt einstellen kann. Kolonialnationen entstehen in den Kolonialregionen, siehe dazugehörigen Kartenmodus.
Werte Regenten,
wir spielen im Moment Vanilla 1.5 und fragen uns, wie wir ohne Common Sense unsere Provinzen weiterbringen (entwockeln) können. Geht das nur via Event oder gibt es da noch eine andere Möglichkeit?
Es gibt ohne Common sense keine Möglichkeit die Provinzen zu entwickeln. Deshalb ist Common Sense die einzige Erweiterung die wirklich nötig ist um das Spiel noch spielen zu können.
Ahh OK.
Ich kann aber Common Sense alleine einsetzen ohne die vorangegangenen Erweiterungen, oder? Und dann noch die Frage: Geht mein Vanilla-Spiel noch wenn ich Common Sense habe?
Danke im Vorab!
Ja und (wahrscheinlich) ja. Nur nicht vergessen, beim Laden des Spiels den Haken für unkompatible Saves zu setzen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Ihr es einfach weiterspielen könnt.
Spiele derzeit mit Brandenburg und bin am vergrößern des reiches beschäftigt .
Bin irgendwo Anfang 15 Jh. und mein kaiserlicher Einfluss ist auf 0 gefallen , liegt sicher auch daran das ich die katholische Kirche verlassen habe.
Wie lange wirds mit dem Kaiser sein noch gehen ?
Oder wann gibt's neu wahlen ?
Wielange Ihr Kaiser seit hängt von Euren Beziehungen zu den Kurfürsten ab. Das kann man sich im Kaiserwahlfenster (heißt das so?) ansehen.
Der neue Kaiser wird gewählt, wenn der alte stirbt ;)
Grüße
Jerobeam II.
01.03.16, 00:18
Solange die "Reichsreligion" die katholische Konfession ist, werdet Ihr als Protestant nicht mehr gewählt. Es können sich dann Liga und Union bilden (das sieht man im "Reichsfenster") und meist resultiert daraus ein Krieg. Gewinnt Ihr ihn, wechselt die "offizielle" Religion (ob es eine Zwei/Drei-Konfessionen-Lösung, wie historisch erreicht, gibt, weiß ich allerdings nicht).
sheep-dodger
01.03.16, 01:07
Solange die "Reichsreligion" die katholische Konfession ist, werdet Ihr als Protestant nicht mehr gewählt. Es können sich dann Liga und Union bilden (das sieht man im "Reichsfenster") und meist resultiert daraus ein Krieg. Gewinnt Ihr ihn, wechselt die "offizielle" Religion (ob es eine Zwei/Drei-Konfessionen-Lösung, wie historisch erreicht, gibt, weiß ich allerdings nicht).
Gibt es, wird aber quasi nie erreicht. Wenn lange genug keine Partei den Konfessionskrieg beginnt, dann triggert ein Event welches den Kaisertitel für alle christlichen Denominationen öffnet (auch Kopten und Orthodoxe)
Jerobeam II.
01.03.16, 08:41
Ah, das ist interessant. Bei meinen Spielen gewinnt immer die gute Seite. :)
Als England besiedeln Wir zurzeit Amerika, um ein Desaster wie Donald Trump der Welt zu ersparen. Bei diesem Behuf stören Frankreich (wann stört Frankreich nicht?), aber auch ein paar andere Dinge:
Uns, den Verteidigern des wahren katholischen Glaubens, schicken die Ketzer aus den Ketzerzentren Waldstätten und Limburg ständig Reformatoren auf den Hals, die schon fast alle unsere angevinischen Provinzen auf dem Festland verseucht haben, und nun auch (erneut) auf Unsere Inseln ausgreifen. Wie werde ich diese Ketzerzentren los? Besetzen und Zerstören?
Wir bemühen Uns redlich, Unsere treuen Verbündeten zu vasallisieren, um sie am Commonwealth teilhaben zu lassen. Leider finden sowohl die Norweger, die Galizier (in Spanien) als auch die Maya/Itzá (verwestlicht, katholisch und mit Uns im hlg. Bund der Ehe vereint), dass Unsere britische Grundsteuer zu niedrig sei. Was tun? Kirchen (Tempel) bauen Wir schon, das hilft kaum.
Schließlich das französische Problem: Eines der Probleme nennt sich "Glück". Gut, da hatten Wir bei Spielbeginn vergessen, diese Option abzuschalten. Kommen Wir aber noch mit klar. Das andere Problem heißt: Forschungsfortschritt. Diese de Valois sind Uns permament in Zahl der Ideen und Höhe der Techstufen 2-3 Schritte voraus. Wir bemühen Uns nun nach Studium der Tooltips im Forschungs-Reiter schon, mehr Ideen freizuschalten, um damit langfristig Unsere Forschung zu beschleunigen, aber das dauuuert ... Was kann man noch tun?
P.S.: Wir schreiben das Jahr 1631. Wir haben die Techstufen 15/15/15, die Franzosen 16/19/18 (ungefähr so wie die meisten Länder Europas, die etwas auf sich halten ...).
sheep-dodger
06.03.16, 17:54
Uns, den Verteidigern des wahren katholischen Glaubens, schicken die Ketzer aus den Ketzerzentren Waldstätten und Limburg ständig Reformatoren auf den Hals, die schon fast alle unsere angevinischen Provinzen auf dem Festland verseucht haben, und nun auch (erneut) auf Unsere Inseln ausgreifen. Wie werde ich diese Ketzerzentren los? Besetzen und Zerstören?
Die einzige Option sie dauerhaft zu entfernen ist die Religion der Provinz zu ändern, dafür habt Ihr zwei Optionen:
a) Provinz erobern und manuell konvertieren, schwierig, da die Provinz einen extra Schutz gegen feindliche Missionare hat
b) wenn zB Limburg ein Einprovinzler ist, dann könnt Ihr den Staat in einem Frieden konvertieren und dabei wird seine Hauptstadt automatisch konvertiert, das zerstört auch das Reformationszentrum.
Wir bemühen Uns redlich, Unsere treuen Verbündeten zu vasallisieren, um sie am Commonwealth teilhaben zu lassen. Leider finden sowohl die Norweger, die Galizier (in Spanien) als auch die Maya/Itzá (verwestlicht, katholisch und mit Uns im hlg. Bund der Ehe vereint), dass Unsere britische Grundsteuer zu niedrig sei. Was tun? Kirchen (Tempel) bauen Wir schon, das hilft kaum.
Je nachdem wie groß der Abzug ist, kann das einfach heißen, dass das Ziel zu groß/reich ist um sich diplomatisch vasallisieren zu lassen, da kann man dann nicht viel gegen tun, besonders da durch Development kleine Staaten auch wachsen können ohne neue Provinzen zu gewinnen. Die beste Option ist da also direkt zu erobern. (besonders im Fall der Maya, da diese nach diplomatischer Annektion eh an Eure Kolonialnation gehen)
Schließlich das französische Problem: Eines der Probleme nennt sich "Glück". Gut, da hatten Wir bei Spielbeginn vergessen, diese Option abzuschalten. Kommen Wir aber noch mit klar. Das andere Problem heißt: Forschungsfortschritt. Diese de Valois sind Uns permament in Zahl der Ideen und Höhe der Techstufen 2-3 Schritte voraus. Wir bemühen Uns nun nach Studium der Tooltips im Forschungs-Reiter schon, mehr Ideen freizuschalten, um damit langfristig Unsere Forschung zu beschleunigen, aber das dauuuert ... Was kann man noch tun?
Am wichtigsten ist es Militärtech auf dem gleichen Level zu halten. Was Ihr tun könnt ist vor allem bessere Berater einzustellen, ansonsten hängt es hauptsächlich von Euren Monarchen ab, dabei haben Staaten mit lucky bonus generell einen Vorteil.
Was man auch tun kann ist nur bis +1 in Stabilität zu investieren, Stab +2 oder +3 kostet auf Dauer massiv Adminpunkte.
Als Brite kann man die Militärtech aber auch ein wenig vernachlässigen. Man muss nur aufpassen, dass der Franzose kein dickes Bein in die Tür bekommt in Amerika. Führt man dann gegen ihn Krieg, blockiert man seine Flotte und wirft die ganze Armee auf seine Überseebesitzungen, die man ihm langsam, aber sicher abnimmt. Was der dann mit seinen Truppen auf dem Festland anstellt, kann einem herzlich egal sein. In dem Fall wäre Diplotech wichtiger und eine starke Flotte.
Für mehr Geld solltet Ihr handeln. Darüber solltet Ihr die meisten Einnahmen generieren, um eine grosse Flotte, aber auch bessere Berater unterhalten zu können. Zumindest der +2 lohnt sich, wenn man etwas hintendran ist.
Hallo Regenten,
ich hab nun nach 1,5 Jahren Abstinenz mal wieder EU4 (als Hessen) mit aktuellen Patch und Common Sense gespielt und da hat sich ja einiges geändert. Deshalb mal hier ein paar Fragen:
Provinzentwicklung - Irgendwie werd ich da noch nicht so ganz schlau draus. Ich hab zuerst versucht meine Provinzen ungefähr gleich zu entwicklen, aber irgendwann fehlen dann halt die Punkte für Ideen oder Techs. Wie macht ihr das? Wie sollte man es machen, wenn man zum Beispiel später kolonisieren will?
Festungen / Armeen - Ich hab die Festungen auch im Frieden besetzt gelassen (sie schon nen guter Kostenblock *puh*). Macht ihr das auch so oder empfiehlt es sich eher die unbesetzt zu lassen? Wie haltet ihr das mit dem Armeen? Mit EU3, EU2 hab ich die im Frieden immer auf min. Unterhalt gestellt. Das hat mir nun im Spiel doch schon ein paar mal echt fiese Niederlagen (mit hohen verlusten) eingebracht. Und wenn man sie auf mx. Unterhalt hält, wie redziert man die Kosten dafür sinnvoll?
Regierungsform - Hab ich irgendwie zu spät gesehen und dann nicht das Prestige bekommen um die zu ändern. Sollte man diese ändern (also von Herzogtum zu Königreich zB)?
Ich hoff auf ein paar Wegweiser für die nächste Partie. :D
Grüße
Kommt darauf an. Festungen auf vollem Unterhalt erhöhen die Militärtradition, das kann es durchaus wert sein. Ausserdem wird man nicht so leicht von Rebellen oder dem Feind überrascht. Bei Geldmangel schalte ich die aber ab. Das Heer lasse ich nur auf vollem Unterhalt, wenn ich es mir leisten kann und gerade Rebellionen drohen, ich Kolonien gründe etc. Ansonsten fahre ich den Unterhalt auch runter. Regierungsform ändern lohnt sich schon, solange man nicht ohnehin eine spezielle bekommt (Österreich oder England z.B.). Das hängt aber vom Spielstil an, Ihr könnt Euch ja die jeweiligen Boni anschauen und dementsprechend entscheiden. Den Rangaufstieg von Herzogtum zu Königreich würde ich auf jeden Fall machen. Da bekommt man mehr Anführer und auch so nur Vorteile (soweit ich weiss, habe noch nie was Kleines gespielt).
Provinzentwicklung - Irgendwie werd ich da noch nicht so ganz schlau draus. Ich hab zuerst versucht meine Provinzen ungefähr gleich zu entwicklen, aber irgendwann fehlen dann halt die Punkte für Ideen oder Techs. Wie macht ihr das? Wie sollte man es machen, wenn man zum Beispiel später kolonisieren will?
Festungen / Armeen - Ich hab die Festungen auch im Frieden besetzt gelassen (sie schon nen guter Kostenblock *puh*). Macht ihr das auch so oder empfiehlt es sich eher die unbesetzt zu lassen? Wie haltet ihr das mit dem Armeen? Mit EU3, EU2 hab ich die im Frieden immer auf min. Unterhalt gestellt. Das hat mir nun im Spiel doch schon ein paar mal echt fiese Niederlagen (mit hohen verlusten) eingebracht. Und wenn man sie auf mx. Unterhalt hält, wie redziert man die Kosten dafür sinnvoll?
Regierungsform - Hab ich irgendwie zu spät gesehen und dann nicht das Prestige bekommen um die zu ändern. Sollte man diese ändern (also von Herzogtum zu Königreich zB)?
...
Zu 1. Das hatten wir nur immer am Anfang ein wenig gemacht. Und dann nur in unseren beiden besten Provinzen. Nachher nicht mehr, da wir nie genug von den Punkten hatten.
Zu 2. Im Frieden unbesetzt, da wir so viele Gulden gespart hatten und die Armee auch nur das mind. Unterhalt gezahlt. Nun im späteren Spielverlauf, dann aber den Unterhalt der Armee rauf gesetz, aber nicht ganz, um die Rebellen im Land zu Unterdrücken. Sonst passiert nämlich nichts. Auch zur Kolonisierung haben wir es rauf gesetzt.
Zu 3. WIr spielen Venedig. Da haben wir noch nicht soviel Auswahl
Falls ihr im HRE spielt und kein Kurfürst seit braucht ihr den Regierungsrang nicht erhöhen, afaik ist es so das normale Reichsmitglieder nur Herzöge sein dürfen...
Nun sind wir mit Venedig eine kleine Kolonial Macht in Afrika und Südamerika. Das kostet ja.... derzeit 2,7 Gulden für die Kolonisten. Einnahmen = 0,78 Gulden. Na Super, wir sind schon so ein Händler :D
Wirtschaftlich geht es im Moment gerade nicht voran. Haben gerade 1500 Gulden verheizt durch Krieg, den wir auch noch verloren haben und die Kolonisierung.
Und nun das. 3 Provinzen sind zur Reformation übergegangen. Und dann haben wir noch gleich dort Missionare hin geschickt und schon stieg das Revolten Risiko. So ein Mist. Und da die Modis bei der Missionierung -100 % sind. Passiert auch nichts. Keine Bekehrung.
Sollten wir mit Venedig doch den Glauben wechseln? Was meinen die werten Regenten dazu?
[B@W] Abominus
23.03.16, 09:46
Entsage er dem falschen Petrus auf dem Thron in Rom! Schließe er sich den Reformern an und lasse er auch Frauen die heilige Messe lesen. Und Knattern bis zum Weltuntergang, ohne Reue!
Aber dann hasst uns Österreich und Frankreich :D
[B@W] Abominus
23.03.16, 10:10
Vernichtet die Feinde des wahren Glaubens! DEUS LO VULT!
https://i.ytimg.com/vi/dmORXuZXPtw/maxresdefault.jpg
Ich hoff auf ein paar Wegweiser für die nächste Partie. :D
Grüße
1) Entwicklung ist wichtig. Sie macht aus durchschnittlichen Provinzen lohnenswerte Dukatenschleudern. Natürlich muss das P/L-Verhältnis stimmen. Mit der Zeit wird Entwicklung auch kostengünstiger, besonders im Lategame.
2) Festungen sind sehr teuer. Wenn Ihr euch nicht bedroht seht könnt ihr ihren Unterhalt in Friedenszeiten senken. Ihr bekommt dann nicht mehr den vollen Militättraditionsbonus für bemannte Forts, aber das ist meist okay. Selbiges gilt für die Armeen, die dann aber natürlich so stehen sollten, dass sie nicht nach Kriegsausbruch direkt angegriffen werden können.
3) Ihr fliegt aus dem Reich, wenn Euer Rang >Herzogtum ist, und ihr nicht zu den Kurfürsten gehört (Darum fliegt ein mit Brandenburg gegründetet Preußen auch nicht aus dem Reich, ein mit Pommern gegründetes durchaus). Ansonsten sollte man den Regierungsrang immer erhöhen. Das bringt euch einen Diplomaten bzw. einen Anführer ohne Unterhaltskosten mehr, und verringert den Nationalfokus-Cooldown.
Nun sind wir mit Venedig eine kleine Kolonial Macht in Afrika und Südamerika. Das kostet ja.... derzeit 2,7 Gulden für die Kolonisten. Einnahmen = 0,78 Gulden. Na Super, wir sind schon so ein Händler :D
Wirtschaftlich geht es im Moment gerade nicht voran. Haben gerade 1500 Gulden verheizt durch Krieg, den wir auch noch verloren haben und die Kolonisierung.
Und nun das. 3 Provinzen sind zur Reformation übergegangen. Und dann haben wir noch gleich dort Missionare hin geschickt und schon stieg das Revolten Risiko. So ein Mist. Und da die Modis bei der Missionierung -100 % sind. Passiert auch nichts. Keine Bekehrung.
Sollten wir mit Venedig doch den Glauben wechseln? Was meinen die werten Regenten dazu?
Jede Provinz hat diesen Modifikator, der eine zeitlang -100% gibt. Ich würde einfach abwarten, bis der weg ist und dann konvertieren. Die Kolonien bringen eher langfristig Geld, kurzfristig kosten die. Das ist eben so. Afrikanische Kolonien sind dabei sicher weniger rentabel. Am besten ist am Anfang die Karibik.
Ok, dann werden wir mal auch die Karibik beglücken... Mit ein oder 2 Kolonien. Mal schauen ob es mit unserer Kolonialreichweite funktioniert.
Gründet mindestens 5, damit dort eine Kolonialnation entsteht. Am besten noch 10 Provinzen, dann gibt es noch einen Händler dazu. Noch besser, Ihr monopolisiert die Karibik, dann könnt Ihr auch den Handel von dort vernünftig abschöpfen. Der kommt nämlich sonst höchstens nach Genua und muss vorher noch durch Sevilla.
Zuviele Kolonien gleichzeitig zu gründen, ist übrigens ziemlich teuer. Das hatten Wir anfangs nicht beachtet. Also das Limit einhalten (siehe Tooltips).
:)
1) Jetzt, so Ende erste Hälfte des 16 Jahrhunderts sind alle Provinzen min. Orange entwickelt (10+). Mal sehn wie es weiter läuft. Tech und Ideen halte ich noch mit.
2) Grad das Reduzieren der Festungen hat sich tierisch gelohnt. Die Armee steht Zentral. Das hat nur gegen Österreich nicht geholften (sie wollten dereinst - noch in 14 Jahrhundert - das Breisgau von Baden haben), da die mit 20.000 Mann zielstrebig auf meine 7.000 Mann zumarschiert sind und diese bis zum bitteren Ende verfolgt und niedergemacht haben. :( :rot:
3) Ja, hier wart ich noch drauf. A) fehlen mir noch die 300 Entwicklung (hab "nur" 136) und B) bin ich grad Protestant geworden und somit ist unser Prestige im Keller!. Aber wir arbeiten dran.
Grüße
Jede Provinz hat diesen Modifikator, der eine zeitlang -100% gibt. Ich würde einfach abwarten, bis der weg ist und dann konvertieren. Die Kolonien bringen eher langfristig Geld, kurzfristig kosten die. Das ist eben so. Afrikanische Kolonien sind dabei sicher weniger rentabel. Am besten ist am Anfang die Karibik.
Ok, dann ziehen wir die Moralapostel wieder zurück und warten was kommen mag, entschuldigt Abo, aber wir werden dann doch Katholisch bleiben müssen. Dem Frieden Willen, nicht das noch die FDP an die MAcht kommen tut ;-)
In Afrika haben wir nur 2 Kolonien. In Südamerika schon ein Protektorat und 3 Kolonien drumherum. Kosten tun die uns auch, weil wir da 10.000 Mann überall verteilt haben. Als schnelle Eingreifstruppe.
Zuviele Kolonien gleichzeitig zu gründen, ist übrigens ziemlich teuer. Das hatten Wir anfangs nicht beachtet. Also das Limit einhalten (siehe Tooltips).
Da sagt ihr wieder was. das vergessen wir gerne. Oh man, wir hätten wieder alles kolonisiert und uns dann gewundert, warum wir immer soviele Abzüge erhalten. Dann werden wir erst schauen und dann in der Karibik weiter machen.
In Südamerika schon ein Protektorat und 3 Kolonien drumherum. Kosten tun die uns auch, weil wir da 10.000 Mann überall verteilt haben. Als schnelle Eingreifstruppe.
:???:Warum habt ihr so viele Kolonialtruppen abgestellt?:???:
Je nach Mil-Level haben wir meist nur 2000-4000 Mann als Schutztuppe abgestellt. Im Kriegsfall sind die Kolonien meist von untergeordneter Bedeutung und um Aufstände der Einheimischen zurückzuschlagen reicht diese Truppenstärke allemal.
Es sein den Ihr plant größere Eroberungen im entsprechenden Gebiet.
Das wissen wir selber nicht :D
Das kam so, da wir in Afrika und Südamerika gleichzeitig plün.., öh kolonisieren haben wir unsere Heimat Armee aufgeteilt und nun stehen sie darum. Wir hatten nämlich einmal einen Aufstand in der Kolonie und mußten von vorne anfangen. Nun stehen immer 4000 Mann in einer neuen Kolonie, bekämpfen gleich die Einwohner und bleiben dann da stehen bis es eine Stadt wird.
Auch hatten wir die als Schutz gegen England gehabt. Auch wollten wir die unbesetzten Kolonien der Engländer angreifen. Aber dann kam die Flotte der Engländer ... Aua. Nun werden wir aber wieder ein paar Einheiten zurück in die Heimat schicken.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Angreifen können wir noch keine Indianer Stämme mit Migrationshintergrund, da uns die Idee fehlt, um ohne Kriegsgrund angreifen zu dürfen.
So, das Arschleckenbeimpapst hat nichts gebracht. Seht Euch das Reich von Venedig an, was sollen wir tun, wir müssen noch 10 Jahre warten bis die MODis weg sind, um zu konvertieren. Ein Schlammesel. Und wo können wir sehen, wieviele Kolonien wir haben dürfen?
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/reformation.jpg
[B@W] Abominus
24.03.16, 22:26
Das halbe Reich reformiert und er will dem Papst weiter in den Fott kriechen. Armseelig...
Ihr könnt immer so viele Kolonien ohne Preisaufschlag gründen, wie Ihr Kolonisten habt. Bei drei Kolonisten kosten also die ersten drei normalen Unterhalt. Die vierte wäre doppelt so teuer, die fünfte viermal so teuer usw. Steht auch im Tooltip. :)
Welchem Tooltipp? Wir haben wiedermal alles falsch gemacht.. Wir haben 4 Kolonisten und 6-8 Kolonien...
zumindest steht unser Name im Land. Wenn Mann schon im wahren Leben nichts erbringt, dann wenigstens besoffen vor dem PC :D
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/kiwi_brasilien.jpg
Und das passiert wenn man einen großen Pe.., äh Ahnung hat: Schweden kommt in Europa an...
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/schweden.jpg
Und, werter Abo, wir müssen doch Katholisch bleiben in Italien, wir wollen doch der gerechten Seite helfen... oder nicht....
Ich meinte den Tooltip im Budget beim Posten "Kolonien".
Welchem Tooltipp? Wir haben wiedermal alles falsch gemacht.. Wir haben 4 Kolonisten und 6-8 Kolonien...
Es geht nicht um die Kolonien, die Ihr bereits vollständig ausgebaut habt, sondern nur um die, die noch wachsen. Mit Euren drei Kolonisten könnt ihr drei Kolonien ohne Extrakosten parallel errichten. Schickt ihr einen Kolonisten, holt ihn nach Hause zurück, und schickt Ihn danach zum Aufbau einer neuen Kolonie, hättet ihr vier Kolonien im Aufbau, mit den von Jorrig genannten Aufschlägen.
Eine Kolonie wächst pro Jahr um einen fixen Wert, der durch Faktoren wie Diplotech, Ideen usw. bestimmt wird. Dazu gibt ein aktiver Kolonist noch eine Chance auf Extrasiedler jeden Monat ("Kolonistenchance"). Wenn die Kolonie 1000 Siedler beherbergt, wird sie eigenständig.
Solltet Ihr noch konvertieren wollen, wäre es besser vorher noch Euren angesparten Papsteinfluss auszugeben, z.B. für Merkantilismus. Euer Heimatterritorium solltet ihr auch noch erweitern. Bosnien, Kirchenstaat und Savoyen bieten sich auf den ersten Blick an.
So, mit den Tipps läuft es soweit ganz gut. Wir haben uns die Provinzen Gelre, Utrecht und Holland als Häfen gesichert und kolonisieren grad fröhlich (von den Bahamas aus) die Ostküste Amerikas. Einziger Wermutstropfen sind zur Zeit die vermaledeiten Niederlande. In einem sinnlosen und unnötigen Krieg zwischen Frankreich und England, hat letzteres die Provinz Calais aufgegeben und als Niederlande in die Unabhängigkeit entlassen. :rot:
Nun denken die anderen "niederländischen" Provinzen doch glatt, das sie da mitmachen wollen und revoltieren froh vor sich hin. Immer so 27k bis 31k fehlgeleitete Bürger des glorreichen Hessen denken dann, das sie den Aufstand proben müssen. Das hat lange an unserer Mannstärke genagt - respektive nagt noch - und selbst Söldner mussten wir anwerben. :mad: Nur gut, dass uns die Revolten bisher nicht über den Kopf gestiegen sind wie Burgund. Die haben teilweise 100k bis 150k (max 152k) Rebellen bei sich und durften auch schon so 3-4 Provinzen verloren geben.
So komm ich auch zu meinen Fragen:
Wie lange läuft das den so in der Regel? Bei uns sind es nun fast schon 30 Jahre :eek:.
Kann man das irgendwie verhindern?
Kann man das stoppen? Also ggf. die Niederlande von der Karte tilgen. !! Provinzen abtreten ist keine Option !!
Kann man irgendwo sehen wie hoch diese Event(/Revolten-)wahrscheinlichkeit in einer Provinz ist. Bei Revolten werden uns keine angezeigt, wenn nicht grad eine am Laufen ist. :(
Wenn Burgund eine Provinz abtritt an die Niederlande, sind dann die entsprechenden Revoluzzereinheiten auto. niederländische Einheiten? :eek: Wir beten so den Herren, dass das nicht so ist.
Grüße
AG_Wittmann
29.03.16, 22:50
Die toben insgesamt ca. 100 Jahre rum, wenn die Niederlande als Nation nicht mehr existiert, müsstet ihr eigentlich diese Provinzen mit eurer Kultur beglücken können, dann gibt es in dieser Provinz zukünftig keine Revolten mehr.
Jerobeam II.
30.03.16, 10:34
Oder Ihr erobert die existierenden Niederlande, verlegt Eure Hauptstadt und gründet selbst die Niederlande. Das müßte auch ein gangbarer Weg sein, wenn man denn Niederländer sein will ... und neben schönen Boni auch Cores auf diverse Provinzen erhalten.
Die Revoltenwahrscheinlichkeit sieht man in jeder einzelnen Provinz. Das ist diese wahrscheinlich rote hässliche Nummer da. Es gibt einen Tooltip, der die Zahl genauer erklärt. Ausserdem solltet Ihr Euch die Provinzeffekte anschauen. Wahrscheinlich steht dort ein fieses Event, welches die Revoltenwahrscheinlichkeit erhöht. Das hat dann aber auch ein Enddatum.
Oder Ihr erobert die existierenden Niederlande, verlegt Eure Hauptstadt und gründet selbst die Niederlande. Das müßte auch ein gangbarer Weg sein, wenn man denn Niederländer sein will ... und neben schönen Boni auch Cores auf diverse Provinzen erhalten.
Wir wollen kein Niederländer sein. Wir sind stolzer Hesse! Die Niederländer sollen brav Steuern zahlen, Schiffchen bauen und Käse produzieren. Ist doch nicht zuviel verlangt, oder? ;)
Die Revoltenwahrscheinlichkeit sieht man in jeder einzelnen Provinz. Das ist diese wahrscheinlich rote hässliche Nummer da. Es gibt einen Tooltip, der die Zahl genauer erklärt. Ausserdem solltet Ihr Euch die Provinzeffekte anschauen. Wahrscheinlich steht dort ein fieses Event, welches die Revoltenwahrscheinlichkeit erhöht. Das hat dann aber auch ein Enddatum.
Leider nein werter Jorrig. Die Zahl ist 0.0 und Provinzeffekte konnten wir ebenfalls keine entdecken (wobei dies auch an unserer Sehschwäche liegen kann - wir prüfen noch mal mit einer Lupe).
Ich wollte die Idee mit dem Kulturenwechsel noch probieren, aber da müssen wir noch warten, weil uns a) die DIP Punkte zZ fehlen und b) aufgrund der Besetzung durch Revoluzzer die Provinzen Holland und Gelre 10 Jahre Nationalismus haben :(. Diesen Modifizierer finden wir dann auch im Tooltip wieder. Das Revoltenrisiko bleibt aber bei 0.0.
Also bleibt noch ausharren und hoffen oder der Krieg mit den Niederlanden. Da die niederen Lande aber das verrückte Frankreich als Verbündeten haben ist Krieg nur dann einen Option, wenn beide schon in Kriegen am Kämpfen sind.
Werter Boltar, ihr müsst wohl eine Koalition an grösseren Staaten bilden, die euch evtl. gegen den blauen BLOB helfen könnten. Viel Glück dabei...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Könnt ihr uns etwas über den Historical Balance Mod 1.15 sagen? Nutzt den jemand von uns und ist der empfehlenswert?
... Euer Heimatterritorium solltet ihr auch noch erweitern. Bosnien, Kirchenstaat und Savoyen bieten sich auf den ersten Blick an.
Das geht gerade nicht, die haben immer einen oder gar zwei Werte besser in Militärtechnik wie wir und auch viel mehr Soldaten. Bosnien ist gerade mit Ungarn verbündet. Savoyen würde gehen, die sind nur mit Engeland und Spanien verbündet, Spanien hat aber eben mit einer 80 k Armee Osmanin angegriffen. Die wollen wir nicht bei uns haben.
Werter Abo, auch wenn ihr dies nicht hören wollt. Aber wir als Ober-Priester habe es endlich am:
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/Datum-1602.jpg
geschafft den verwirrten Glauben und das Chaos hinter uns zulassen. Unsere Beharrlichkeit hat gesiegt:
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/ende-relig-chaos.jpg
Nun fangen wir an, mit unserem einzigen Missionar den katholischen Glauben überall einzuführen. Wir sind und bleiben weiterhin Katholisch. Wir sind ja auch in Italien...
http://www.braunweissedel.de/wp-content/Bilder43235dfgE/si-Forum-Bilder/EU%20IV/revoltenrisiko-1604.jpg
Versteht jemand wie die Staats - Territorium Mechanik funktioniert?
Mich verwirrt die Mechanik total. Irgendwie muss man alle Provinzen in einem Territorium zu Kernprovinzen machen um es zum Staat transferieren zu können und dann muss man nochmal alles zu Kernprovinzen machen wenn man es zu einem Staat gemacht hat? Irgendwie können wir auch Staaten gründen wie wir lustig sind ohne wirkliche Beschränkung.
Gibt es eine ordentliche Beschreibung wie die Mechanik funktionieren soll?
Versteht jemand wie die Staats - Territorium Mechanik funktioniert?
Mich verwirrt die Mechanik total. Irgendwie muss man alle Provinzen in einem Territorium zu Kernprovinzen machen um es zum Staat transferieren zu können und dann muss man nochmal alles zu Kernprovinzen machen wenn man es zu einem Staat gemacht hat? Irgendwie können wir auch Staaten gründen wie wir lustig sind ohne wirkliche Beschränkung.
Gibt es eine ordentliche Beschreibung wie die Mechanik funktionieren soll?
Die Karte ist in Gebiete eingeteilt, die meist aus 3-5 Provinzen bestehen. Das Gebiet mit euer Haupstadt ist "frei", alle anderen Gebiete müssen zu Staaten gemacht werden, ansonsten bleiben sie Territorien. Territorienprovinzen haben permanent mindestens 75% Autonomie, bringen also weniger Steuern, MP, etc; außerdem kann man ihnen keine Stände zuweisen. Um Territorien in Staaten umzuwandeln, müsst ihr (mindestens) eine Provinz des Gebietes coren. Danach kann das Gebiet über die kleine blaue Flagge zum Staat gemacht werden, und alle Provinzen des Staates müssen erneut zur Kernprovinz gemacht werden, jedoch kostet jeder der beiden Coringschritte nur 50% der ursprünglichen Adminpunkte. Der Staat kostet danach Unterhalt, der aber durch die verringerte Autonomie mehr als ausgeglichen wird.
Staaten sind in ihrer Anzahl limitiert. In unserem aktuellen Frankreichspiel können wir nicht mehr alle Provinzen/Gebiete einem Staat zuordnen, sondern müssen abwägen, wo sich das am meisten lohnt. Wir sind uns noch unsicher, wie sich diese neue Mechanik auf mögliche Welteroberungen auswirkt.
Ich spiele zurzeit das Osmanische Reich und habe die Goldküste kolonisiert und zur Stadt ausgebaut. Was mir aufgefallen ist, kann man als Nicht-Westeuropäer keine Handelskompanien gründen? Und Folgefrage in diesem Punkt: Kann man auch keine Kolonialnationen gründen?
Um Handelskompanien zu gründen müsst ihr westliche Tech haben, für Kolonialnationen nicht.
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