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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wider den Hunnen - Strategic Command WWI



Silem
06.09.14, 20:05
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Am 28. Juni 1914 wird in Sarajevo, Bosnien, der österreichisch-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand getötet. Seine geliebte Ehefrau Sophie Chotek von Chotkowa stirbt ebenfalls.
Am 28. Juli 1914 erklärt Österreich-Ungarn, nach einem abgelehnten Ultimatum den Krieg.
Am 29. Juli 1914 beschießen Kanonenboote Österreich-Ungarns die serbische Hauptstadt Belgrad
Am 31. Juli 1914 erfolgt jeweils ein Ultimatum an Frankreich und an Russland. Beide Nationen lehnen die deutschen Forderungen ab
Am 3. August 1914 marschieren deutsche Truppen ins wehrlose Belgien ein. Großbritannien nimmt die Aggression und erklärt den deutschen Hunnen den Krieg.

Willkommen,

Im 100 Jahr nach Beginn des ersten Weltkrieges, der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, übernehmen wir den Kampf der Triple Entente gegen die Mittelmächte. Wir spielen das Szenario "1914 Call To Arms" aus Strategic Command World War I Breakthrough! unser erster Gedanke, ein Ostaufmarsch-Szenario, mit den Mittelmächten zu spielen haben wir verworfen. Einfach weil es schon genug Berichte über die Kämpfe und Siege der Mittelmächte gibt.

Die Hinweise

Großfürst Nikolai Nikolajewitsch Romanow, Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte begrüßt uns auf dem Schlachtfeld. Er gibt uns erste Hinweise wie wir Rumänien zum Kriegseintritt bewegen können. Tatsächlich wird das auch unser Ziel sein.


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Die Ostfront

Polen und Ostpreußen

Die Deutschen beginnen den Krieg mit einem Angriff auf Kutno. Die angeschlagene Division wird evakuiert und soll sich im Rücken Warschaus erholen. Die Verzögerung der Deutschen um eine Runde ist es uns nicht wert so früh eine Division verloren zu geben. Im Gegenteil konzentrieren wir unsere Verteidigung auf Warschau und Lodz, in Lodz geht ein russisches Armeekorps in Stellung während die Truppen in Warschau Gräben ausheben und sich für die Belagerung wappnen. Hier sollen die russischen Streitkräfte die deutschen Streitkräfte so lange wie möglich aufhalten. Für eine Offensive sind nicht genügend Truppen vorhanden zumal ein Vorstoß gegen Schlesien, ohne gleichzeitige Geländegewinne in Ostpreußen und Galizien sinnlos ist. Die Bedrohung der Flanken wäre zu groß.

In Ostpreußen rücken zwei deutsche Korps in Gumbinnen und Tilsit ein. Ein weiteres Korps hat sich vor Gumbinnen positioniert und konnte dem Ansturm 3er unserer Armeekorps nichts entgegen setzen. Bezahlt haben wir diesen Sieg mit 5 Stärkepunkten, was in Anbetracht der strategischen Erfolge zu verschmerzen ist. Tatsächlich haben wir in Ostpreußen klare Ziele: Tilsit und Gumbinnen sollen von unseren Truppen eingenommen werden, sowie Memel vom Reichsgebiet abgeschnitten. Mit diesen beiden Städten in unseren Händen und den mansurischen Seen im Osten sollte Ostpreußen zu halten sein.


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Galizien

Hier bleibt Mütterchen Russland nichts anderes übrig als in die volle Offensive zu gehen. Unsere Truppen konzentrierten sich deshalb im ersten Zug auf den Osten. Ein österreichisch-ungarisches Armeekorps wurde in Tarnopol aufgerieben während Czernowitz und die galizischen Ölfelder komplett umbesetzt blieben. Leider reichte die Marschreichweite der russischen Truppen nicht aus um die Ölfelder zu besetzen. Die Österreicher werden garantiert Verstärkung herbeiführen und im schlimmsten Fall gar Tarnopol neu besetzen. Anderseits wäre das für uns sogar vorteilhaft. Tarnopol ist von 5 Seiten umstellt, unsere Truppen hätten einen Bonus für eine Runde Vorbereitung und es ist wichtiger österreichische Verbände zu zerstören als kampflos Städte zu besetzen.

Langfristig sollen Lemberg und Premzysl eingenommen werden. Langfristig heißt hierbei bis Sommerbeginn 1915.


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Die Serbien Front

Serbien ist der eigentliche Grund für den Krieg zwischen der Entente und den Mittelmächten. Der serbische Geheimdienst hat bosnische Extremisten beim Attentat unterstützt und somit den Krieg heraufbeschworen. Auch wenn Serbien ein kleines Land ist und Montenegro, der serbische Bruder, noch kleiner ist kommt dieser Front eine wichtige Rolle zu. Hier müssen die österreichischen Truppen gebunden und geschwächt werden. Jeder MPP der in diesen Kriegsschauplatz investiert wird schwächt Österreich gegenüber Russland und ermöglicht größere und stärkere Offensiven. Valjevo wurde bereits angegriffen, die dortige Division wurde abgelöst und durch ein Armeekorps ersetzt. Auch in Belgrad wurde die Division durch ein Korps abgelöst.

Die Strategie für Serbien zielt darauf das Überleben dieses kleinen Staates zu sichern. Dafür müssen Belgrad, Nish und Uskub gehalten werden. Wenn Belgrad und Nish fallen sollten droht ein schneller Kriegseintritt der Bulgaren. Dieser Kriegseintritt würde nicht nur Serbien akut bedrohen sondern auch langfristig eine Gefahr für Rumänien darstellen. Ebenfalls hätten die Deutschen plötzlich eine Verbindung zu ihrem osmanischen Verbündeten, welcher zwar noch neutral aber eindeutig pro-deutsch ist. Serbien muss deshalb gehalten werden. Koste es was es wolle.


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Die Westfront

Hier entscheidet sich das Schicksal Frankreichs. Die deutschen Truppen sind unter Verletzung der belgischen Neutralität auf dem Weg in Richtung Nordfrankreich und haben bereits die erste nordfranzösische Stadt erobert. Ein Gegenangriff wäre aussichtlos gewesen. 3 Armeekorps gegen ein deutsches Korps könnten dieses vielleicht schwächen wären dann aber selbst geschwächt und leichte Ziele für die deutsche Dampfwalze. Deshalb werden die französischen Truppen sich vorerst auf die Verteidigung beschränken.

Deshalb auch gleich die Strategie: Die Franzosen sollen sich eingraben und die Stellung halten. Mulhouse ist zwar ein leckeres Ziel doch kann Frankreich keine Verluste riskieren. Die Situation in Belgien ist ähnlich wenn auch komplizierter. Brüssel soll so lange wie möglich gehalten werden, auch Antwerpen ist bis zur letzten Patrone zu halten. Dennoch werden die französischen Truppen nicht weiter nördlich als Mons vorrücken, in Frankreich gibt es genug Probleme. Die restlichen belgischen Truppen sollen sich in Ypern eingraben und verhindern das Belgien als Staat an die Mittelmächte fällt.

Langfristig soll Frankreich die deutschen Truppen beharken. Ein wirklicher Durchbruch ist zwar unwahrscheinlich aber es muss verhindert werden das Deutschland jede freie Einheit in Richtung Osten wirft.


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Großbritannien

Die Royal Navy ist bereits ausgelaufen. 3 Kreuzer blockieren den Ärmelkanal und die Schlachtschiffe haben zwischen Schottland und Norwegen die Blockadeposition gegenüber Deutschland eingenommen. Zwei weitere Kreuzer beginnen bereits norwegische Konvois ins Reich zu unterbinden und die Zerstörer sollen sich bei Skapa Flow sammeln um dann auf U-Bootjagd gehen zu können.

Großbritannien ist strategisch am flexibelsten, natürlich wird die British Expeditionary Force und Kitcheners Army rekrutiert und in den Flandern bluten dürfen. Dennoch werden ein paar Truppen zur Verfügung stehen die umdisponiert werden können. Dabei bieten sich drei Vorgehensweisen an. Die erste wäre die Aufstellung zusätzlicher Verbände in Ägypten um über die Sinai nach Israel und Syrien vorzurücken. Die zweite Möglichkeit wäre ein Angriff auf Galipoli. Wenn ein solcher Angriff ausreichend vorbereitet wird und von Seeinheiten unterstützt wird könnte er gelingen. Als Abwandelung des Galipoli-Plan und dritte Option wäre eine Invasion in Syrien möglich. Ideen & Vorschläge?


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Gesamtüberblick


Russland soll Galizien einnehmen.
Rumänien soll schnellstmöglich zum Kriegseintritt gebracht werden.
Serbien soll so lange wie möglich am Leben erhalten bleiben.
Frankreich bleibt erst defensiv und wird 1915 mehrere Offensiven starten.
Großbritannien übernimmt die Blockade und kann flexibel eingesetzt werden.
Frankreich und Russland sollen schnellstmöglich Infanteriekriegsführung Stufe 1 erhalten. Sollte dies Deutschland früher als Russland erhalten und einsetzen können wird es eine harte Zeit für Russland.

Löwenherz
06.09.14, 20:16
Na dann viel Erfolg werde gespannt mitlesen :fecht:

Ruprecht I.
06.09.14, 20:35
Am 3. August 1914 marschieren belgische Truppen ins wehrlose Belgien ein.
Endlich ist der wahre Aggressor ausgemacht!
Dann mal los. Zu Weihnachten wollen wir alle wieder zuhause sein, gelle.

Jörg von Frundsberg
06.09.14, 20:53
Schön mal die andere Seite zu lesen !! man beginne mit den zügigen schreiben ^^

123
06.09.14, 21:15
So sah übrigens vor ziemlich genau 2 Jahren die Stelle (GoogleMaps-Koordinaten: 53.566889, 8.548056 (https://www.google.de/maps/place/53%C2%B034%2700.8%22N+8%C2%B032%2753.0%22E/@53.5668884,8.5480556,2956m/data=!3m2!1e3!4b1!4m2!3m1!1s0x0:0x0?hl=de)) aus, von der aus der Kaiser seine Hunnenrede gehalten hatte ;) :

http://pics44.de/img/i/4/8/4z4s5pdl.jpg

Leider erinnert heute kein Denkmal o.Ä. an dieses denkwürdige historische Ereignis ...

Bei dieser Gelegenheit können wir den Regenten auch unser tapferes Stahlroß präsentieren, welches schon so viele historische Schlachtfelder gesehen hat :cool:

Bigfish
06.09.14, 21:23
Hoppla - genau das Szenario spielen Wir auch gerade!

Silem
06.09.14, 22:46
Löwenherz,

freut uns!

Ruprecht,

perfides Belgien! Lösen erst den Krieg aus und lassen sich dann auch noch besetzen. Weihnachten? Der Kriegsplan sagt leider anderes :tongue: .

von Frundsberg,

Aye.

Greenhorn,

wir werden uns bemühen das diese schöne Lagerhalle genau so gebaut wird!

Bigfish,

wie gesagt. Ostaufmarsch wollten wir zwar erst spielen haben dann aber verzichtet weil Deutschland eine gute Lobby in diesen Hallen hat.




Runde 2

Die Hinweise

Es gibt Nachschub an MPP, wir entscheiden uns dazu den Osmanen ihr modernes Schlachtschiff zu stehlen und die ersten britischen Truppen landen wie geplant in Frankreich an. Im deutschen Zug werden sie noch sinnlos in der Pampa stehen und Tee trinken während wir sie in unserem Zug direkt an die Front werfen wollen. Ein zweites Korps, derzeit in London stationiert, wird so schnell wie möglich verschifft werden.


http://abload.de/img/screenshot-06.09.2014lokzz.png

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Das Wunder von Brüssel

Die Garnison von Brüssel kämpft heldenhaft gegen die deutschen Barbaren und bewahrt die Stadt vor der Okkupation durch die Pickelhaubenträger. Natürlich wird die Einheit wieder aufgefrischt, wobei sie eigentlich die gesamte Erfahrung verliert, und für den Endkampf gerüstet. Ein zweites Mal wird die Einheit, dank Vorbereitungsbonus der Deutschen, nicht überleben.


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Die Ostfront

Galizien und Polen

In Galizien läuft es hervorragend. Die galizischen Ölfelder werden von den russischen Einheiten umschlossen (hier wäre zwar ein weiteres HQ nützlich, aber man kann nicht alles haben) und der Jablonista Pass gesichert. Bei den Gefechten um genau diesen Pass wird ein österreichisches Detachment vernichtet während ein Armeekorps nördlich von Lemberg auf die Hälfte seiner Sollstärke zusammengeschossen wird. Die Eroberung des Passes eröffnet aber schlagartig ganz andere Optionen. 3-4 Korps könnten, unterstützt von einem HQ, die Karpaten überqueren und in Richtung Transsilvanien vorstoßen. Anderseits könnten die Truppen gegen Lemberg benötigt werden. Im Umkreis der strategisch wichtigen Stadt stehen 3 Armeekorps und bei Przemysl stehen noch einmal 2 weitere Armeekorps. Ideen?

In Polen ist die Lage nicht so gut. Kutno und Lodz sind gefallen. Die Verteidiger von Warschau sind noch etwas unorganisiert, während in Radom nur ein Kavalleriekorps und in Ivangorod nur eine Detachment mit einer Stärke von 2 Urlaub macht.


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Ostpreußen

In Ostpreußen geht es rund. Das zerstörte Armeekorps macht sich bezahlt. 2 Armeekorps umgehen Glumbinnen und beginnen die Stadt zu belagern während ein weiteres Korps im Norden der Stadt aufmarschiert um Verstärkung als Tilsit zu verhindern. Auch wenn es nicht das Effektive ist wird im nächsten Zug der Sturmangriff auf die Stadt beginnen. 5 Korps gegen ein Deutsches in einer Stadt mit Gräben werden einen interessanten Kampf liefern.

Beim grünen Kreis vermuten wir das Hindenburg HQ während beim nördlichen blauen Kreis wohl zwei Garnisonen vorhanden sind und beim südlichen blauen Kreis ein weiteres Armeekorps sein könnte. Möglich ist auch das dieses irgendwo in Polen flaniert oder gar nicht existiert. Wird man sehen.


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Serbien Front

Während es unser Ziel ist Serbien um jeden Preis zu halten scheint es das österreichische Ziel zu sein Serbien um jeden Preis zu erobern. Belgrad, Valjevo und Uzice wurden angegriffen sowie ein Haufen österreichischer Truppen herangekarrt. Einerseits ist das ja ganz gut für Russland, anderseits echt blöde für Serbien. Wir haben uns deshalb entschieden das HQ in Richtung Belgrad zu verschieben und die Truppen nicht aufzufrischen sondern Gräben anlegen zu lassen. Sollte es deshalb vernichtet werden. erwarten wir den Spott und Hohn der versammelten Leserschaft.


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Die Westfront

Im Westen führen wir mehrere Bewegungsmanöver aus, die wir selbst nicht so ganz verstehen, und schieben die gesamte französische Front in Richtung Belgien. Vorerst haben wir uns entschieden die Front stark zu exponieren und lieber den offenen Kampf zu riskieren. Wir möchten ungern Lille zur Frontstadt machen. Sollte es uns gelingen werden wir das zweite britische Armeekorps nordöstlich von Ypern stationieren. Im Elsass ist es uns sogar gelungen ein deutsches Armeekorps zu vernichten. Dieses hat den Fehler gemacht zu sehr auf unsere Frontlinie aufzurücken und wurde von 2 Armeekorps regelrecht geschlachtet. Damit hat das deutsche Reich bereits zwei Korps verloren.


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Die Royal Navy hat die letzten drei Blockadepunkte besetzt. Damit ist das deutsche Reich vom internationalen Handel abgeschnitten und wird nur noch von Schweden, Norwegen und den Niederlanden versorgt. Sollte es uns langweilig werden darf die russische Marine gegen die schwedischen Konvois auslaufen. Derzeit verheizen wir die MPP aber lieber in Galizien.


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Ruprecht I.
06.09.14, 23:37
wir entscheiden uns dazu den Osmanen ihr modernes Schlachtfeld zu stehlen
Wenn man heutzutage die Auslieferung von Manövergebieten blockieren kann, warum dann nicht auch Schlachtfelder :^^:

Jablonista Pass
In Unkenntnis des Spieles (von AARs abgesehen): kann man durchs Gebirge? Also könnte vom Pass weiter nördlich was 'runterkommen? Ansonsten einfach mal eine Kavallerie 'reinschicken und schauen, wie weit sie kommt. Kosaken mit Lipizzanern ausrüsten wäre doch schick :tongue:

Silem
07.09.14, 00:03
Wenn man heutzutage die Auslieferung von Manövergebieten blockieren kann, warum dann nicht auch Schlachtfelder :^^:

In Unkenntnis des Spieles (von AARs abgesehen): kann man durchs Gebirge? Also könnte vom Pass weiter nördlich was 'runterkommen? Ansonsten einfach mal eine Kavallerie 'reinschicken und schauen, wie weit sie kommt. Kosaken mit Lipizzanern ausrüsten wäre doch schick :tongue:

Ihr müsst endlich aufhören unsere Suchbilder aufzudecken! Wie sollen wir sonst feststellen ob die Texte auch gelesen werden?

Zum Gebirge. Man kann schon durchlatschen. Führt aber zu einer extrem geringen Reichweite und schwächt die eigene Angriffskraft.

Silem
07.09.14, 12:46
Runde 3


Die Hinweise

Wir erhalten wieder neue MPP, transferieren russische Truppen aus den östlichen Territorien nach Moskau und stellen eine Marineeinheit in Calais auf. Diese wird sich auch sogleich an der Front beweisen dürfen.


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Die Ostfront

Die Lage an der gesamten Ostfront ist ernst.

Galizien und Südpolen

Wir nehmen die galizischen Ölfelder ein und schieben unsere Verbände näher an die Front. Als Verstärkung erhalten wir ein Armeekorps, das aber leider die Bewachung von Lublin übernehmen muss sowie ein Armeekorps das direkt an die Front geworfen wird. 9 kampfbereite Armeekorps stehen uns zur Verfügung. Weitere sind aufgrund hoher Verluste kampfunfähig und müssen erst aufgefrischt werden. Wir werden die Offensive gegen Lemberg voran treiben und auf großartige Expeditionen gegen Transsilvanien verzichten. Die Kavalleriedivision wird so weit wie möglich vorstoßen und soll ein paar österreichische Korps von wichtigen Positionen abziehen.

In Südpolen wird unser angeschlagenes Detachment vernichtet sowie die Kavalleriedivision angegriffen. Wir frischen sie auf und hoffen das sie noch eine weitere Runde stand hält. 3 deutsche Armeekorps sowie eine Garnison könnten gefährlich werden.


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Nordpolen und Ostpreußen

Eine unvorsichtige Garnison wird vor Warschau von Stufe 10 auf Stufe 1 heruntergeschossen ohne Verluste bei unseren Truppen zu verursachen. Sonst trifft hier ein Armeekorps aus Moskau ein und bemannt Ivangorod.

In Ostpreußen erleben wir eine böse Überraschung. Aus dem nichts tauchen 3 deutsche Armeekorps auf und greifen unsere Verbände an. Wir hatten höchstens mit einem gerechnet. Unser Armeekorps östlich von Glumbinnen werden wir verlieren, es hat nur noch eine Stärke von 2. Anderseits schaffen wir 3 erholte Armeekorps heran und aus Richtung Sankt Petersburg rückt ein weiteres Armeekorps an. Wir wollen Glumbinnen auf jeden Fall einnehmen und zur Festung ausbauen. Die nächsten Runden werden spannend werden.


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Die Serbien Front

Unser österreichischer Gegner folgt dem Motto: "Serbien muss sterbien!". Valjevo geht verloren, wir verlieren in der Stadt ein Armeekorps und nördlich von Kragjueva sammeln sich weitere österreichische Verbände. Wir sind uns nicht sicher ob wir Serbien all zu lange halten können.


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Die Westfront

An der Westfront ist die Lage am besten. Wir verlieren zwar ein Armeekorps, können das aber umgehend aufstellen und dem deutschen ein Armeekorps zerschießen, ein Armeekorps auf Stufe 1 bringen und ein weiteres, in Belgien, auf Stufe 5. Warum unser Gegner es für eine gute Idee hält im Elsass auf unsere gut befestigten Stellungen aufzurücken weiß wohl nur der Programmierer. Wir halten es für eine überaus dämliche Aktion. In der nächsten Runde wird ein weiteres britisches Korps herangeführt. Die heldenhaften Verteidiger von Brüssel werden in der Nähe von Ypern neu aufgestellt.


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Die Verluste und die nationale Moral

Unsere Gegner haben 3 Armeekorps verloren. Wir dagegen nur eines. Damit kann man leben.


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Mit der Lage der nationalen Moral sind wir absolut nicht zufrieden. Wir stehen in Ostpreußen, stehen vor Lemberg und haben Kavalleriedivisionen nach Transsilvanien entsandt und dennoch ist die österreichische Moral höher als die russische! Das muss sich ändern.


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Hohenlohe
07.09.14, 14:42
Viel Erfolg bei euren Offensiven, wir haben schon mal abonniert...:ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Bigfish
07.09.14, 15:44
Warum unser Gegner es für eine gute Idee hält im Elsass auf unsere gut befestigten Stellungen aufzurücken weiß wohl nur der Programmierer.

Ja in unserem Spiel hat das bereits dem Reich das Genick gebrochen - glauben nicht, dass sich das Blatt noch gegen uns wendet!

HvS
08.09.14, 11:06
Werter Bigfish,

die Programmierer wissen es nicht... wenn sie wissen würden, warum die KI-Truppen so einen Unfug machen, würden sie es abstellen..

Wir hatten dieses Problem ganz besonders bei der Ludendorff-Offensive, wo die alliierte KI ihre Ressourcen durch sinnlose Angriffe verschleudert... naja, mit SC3 soll alles besser werden..

Duke of York
08.09.14, 11:38
Die KI hat ihre Stärken eher in der Defensive als in der Offensive. Das Hauptproblem ist, dass sie fast immer versucht, auf jeden Meter freien Boden vorzurücken. Völlig egal, ob das Sinn macht oder nicht. Wir haben schon Einheiten gesehen, die in Russland sinlos ins freie Gelände gestürmt sind und sich dann bei Null Supply kinderleicht kesseln ließen.

Wenn man schon die KI die Mittelmächte spielen lässt, dann sollte man solche KI-Fehler nicht ausnutzen, sonst macht man sich selbst keine Freude und das Spiel ist zu schnell vorbei.

zersenser
08.09.14, 22:40
In Ostpreußen erleben wir eine böse Überraschung. Aus dem nichts tauchen 3 deutsche Armeekorps auf und greifen unsere Verbände an. Wir hatten höchstens mit einem gerechnet. Unser Armeekorps östlich von Glumbinnen werden wir verlieren, es hat nur noch eine Stärke von 2. Anderseits schaffen wir 3 erholte Armeekorps heran und aus Richtung Sankt Petersburg rückt ein weiteres Armeekorps an. Wir wollen Glumbinnen auf jeden Fall einnehmen und zur Festung ausbauen. Die nächsten Runden werden spannend werden.

Unsere Erfahrung als Entente ist, dass die deutsche KI eigentlich immer den Schwerpunkt auf den Osten gelegt hat. Bei einem Spiel in einem höheren Schwierigkeitsgrad stand nach dem Winter 14/15 plötzlich ganz Polen voller deutscher Korps. Da war Warschau nicht mehr zu halten.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wir würden euch empfehlen mit den Russen gegen die Deutschen defensiv zu bleiben.
Im Westen könnte sich nach der Verfestigung der Front im Süden eine Chance bei Mülhausen ergeben, da dort nur eine Division steht. Dann müssten die Deutschen Straßburg decken und wenn Ihr noch etwas weiter westlich vorstoßt, noch weitere Einheiten aus anderen Frontabschnitten abziehen. In Belgien sehen Wir nämlich keine reale Möglichkeit zu einem Durchbruch.

Bigfish
09.09.14, 21:02
Also Wir sind nunmehr durch - was Uns verwundert: Trotz die Osmanen vergleichsweiße spät in den Krieg eingetreten sind, waren die Osmanen die ersten auf Seite der "Central Powers" die IW1 hatten und auch die ersten auf Seite der "Central Powers" die TW1 hatten.

Wie machen die das? Sind die Minors bevorzugt, was das Tempo beim Forschen anbelangt. Also der Abstand war schon gigantisch. Das waren nicht blos 1-2 Runden sondern mindestens ein halbes Jahr vor den Deutschen.

Kurfürst Moritz
10.09.14, 14:18
Auch Wir lesen hier mit und warten auf weitere Berichte.

Hohenlohe
10.09.14, 16:08
Wir lesen ebenfalls mit und warten gespannt auf das nächste Update...:)

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Silem
10.09.14, 18:13
Runde 4

Der Nachschub


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Die Ostfront

Galizien und Polen

Wir können nördlich von Lemberg ein wenig Boden gut machen. Einem österreichischen Armeekorps wird eine weitere Niederlage zugefügt und es muss sich 2 Felder weit zurückziehen. In der nächsten Runde versuchen wir mittels Angriffen die nördlichen Vororte von Lemberg zu erobern sowie Stanislaw einzunehmen. Ohne Artillerie ist das aber alles extrem Kräfte zehrend.

In Polen gelingt es den Deutschen, zum ersten Mal, keine Gebietsgewinne zu machen. Wir können die Kavallerie auffrischen und unsere Truppen sich eingraben lassen. Derzeit haben noch 2 Korps und ein Detachment Angriffe frei. Vielleicht greifen wir bevor wir den Zug absenden eine der Kavallerieeinheiten an. Wir versuchen derzeit dem Deutschen so viele MPP wie möglich abzuziehen. Was ganz interessant ist: Die deutsche Marineeinheit steht in Polen. General zersenser hat mit seiner Prophezeiung recht.


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Ostpreußen

Wir sind glücklich das wir nicht die Sowjetunion spielen. Für diese Aktion wäre wohl einem General ein Winterurlaub in Sibirien spendiert worden. Da wir aber unter dem Kommando des Zaren stehen, sowieso nichts zu gewinnen haben und unsere MPP für wichtigere Ziele (Lemberg) aufsparen müssen. Gehen die russischen Einheiten in die Defensive. Wir überlassen den Deutschen die Offensive und hoffen einfach das Hindenburg entweder wo anders auftaucht oder noch etwas braucht. Sein Bedürfnis nach Schlaf ist ja legendär.


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Langfristige Strategie mit Russland:

Wir nehmen nicht an das wir mit Russland den Sieg erzwingen können. Der Deutsche folgt irgendwie der Strategie alles was neu hinzukommt entweder bei Königsberg oder in Polen zu parken. Wir werden die Offensive gegen die Österreicher verantreiben, uns gegen die Deutschen zurücknehmen und unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen.


Die Serbienfront

Die Österreicher greifen an. Wir rotieren unsere Einheiten und hoffen die Stellung zu halten. So kurz, so unspektakulär.


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Die Westfront

Die Hunnen haben ihre Truppen für eine Großoffensive gegen Antwerpen genutzt. Sie haben erst mit vorbereiteten Truppen angegriffen und ihre Truppen dann rotieren lassen. Die Garnison der Stadt hatte schlicht und ergreifend keine Chance gegen eine solche Offensivmacht. Die Mine von Mons haben wir nicht geräumt. Die Deutschen haben unsere Einheit zerschossen und ein aufrücken auf die deutsche Linie halten wir nicht für sinnvoll. Im Elsass ist es uns wieder gelungen ein deutsches Armeekorps schwer zu treffen. 9 Stärkepunkte musste es gegen 2 französische Korps lassen. Ein weiteres Korps wurde nördlich von Reims vollkommen aufgerieben. Wir sind uns nicht sicher ob in Luxemburg ein HQ steht. Wenn nicht geht der Deutsche hier idiotisch vor.


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Ägypten

In Ägypten sieht man bereits den nahenden Sturm heraufziehen. Unser erstes Armeekorps hat el-Arish besetzt.


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Bigfish
10.09.14, 19:33
In Ägypten sieht man bereits den nahenden Sturm heraufziehen. Unser erstes Armeekorps hat el-Arish besetzt.

Wir empfehlen euch, eure Truppen auf die Westseite vom Suez-Kanal zurückzuziehen. Die drei vorhandenen Übergänge können nämlich maximal zweimal angegriffen werden durch rochieren. Das südliche Ende des Suez-Kanal könnt ihr sogar ganz dicht machen, wenn ihr die Royal-Navy bluten lasst. Steht dort nämlich ein Kriegsschiff, kann zwar das Kriegsschiff angegriffen werden, aber nicht die Truppen dahinter. Damit könnt ihr mit sehr wenigen Truppen die ganze Region abriegeln.

Edit: Außerdem können Kriegsschiffe dort unten mit ihren Geschützen den Osmanen ganz schön die Moral versauen - dann sind deren Angriff ziemlich zahnlos ;)

Hohenlohe
10.09.14, 20:26
Wieviele Einheiten werdet ihr zum Suezkanal schicken können...?? Wenn Bigfish recht hat, dann genügen dort sechs Einheiten, da ihr drei davon zum rochieren braucht...:ph: An der Westfront solltet ihr das exponierte Korps in Calais mit den Schiffen unterstützen, damit könnt ihr die Moral und Organisation deutscher Korps runterschiessen...:fecht:
Wir wünschen euch mit den Russen viel Erfolg gegen die Österreicher...:ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Ruprecht I.
10.09.14, 20:30
Defensive?
Gegen den Mittelmeer-Ossi?
Papperlapapp!
Ausnahme: alles geht nach Gallipoli...

Admiral Hipper
10.09.14, 21:35
wie gesagt. Ostaufmarsch wollten wir zwar erst spielen haben dann aber verzichtet weil Deutschland eine gute Lobby in diesen Hallen hat.

Es soll aber auch eine kleine, unterdrückte Lobby der Entente geben.:opa::D

Wenn man die Osmanen von Anfang an "bearbeitet" kommen die nie auf die Füße. Zumindest im MP, die KI schummelt ja bekanntlich etwas.

Hohenlohe
10.09.14, 21:51
Wie schummelt die KI denn in diesem Spiel...?? Das würde ich gerne mal wissen für den Fall, dass ich mir das Spiel auch zulege...:ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Bigfish
10.09.14, 22:50
Wenn man die Osmanen von Anfang an "bearbeitet" kommen die nie auf die Füße.

Japp also in unserem Spiel gegen die KI schienen die Osmanen unendlich viele Ressourcen gehabt zu haben. Allerdings war die KI einfach zu dumm daraus etwas zu machen. Hätte die KI die Hälfte der vorhandenen Korps den Össis oder den Deutschen zur Hilfe geschickt, wäre der Kampf nicht schon im September 1916 zu Ende gewesen.

R.Wendt
13.09.14, 07:30
Werter Bigfish,


Japp also in unserem Spiel gegen die KI schienen die Osmanen unendlich viele Ressourcen gehabt zu haben. Allerdings war die KI einfach zu dumm daraus etwas zu machen. Hätte die KI die Hälfte der vorhandenen Korps den Össis oder den Deutschen zur Hilfe geschickt, wäre der Kampf nicht schon im September 1916 zu Ende gewesen.
wir überlegen schon lange, ob der Kauf lohnt. Wir haben SC1+2/Weapons&Warfare und Theatre Pacific. Nun ist keine KI perfekt, das ist uns klar. Die Frage wäre: schafft es das Scripting der KI das WK1 Gefühl zu erzeugen, also authentische Gegner und Situationen oder muss man sich, wie der edle Duke of York früher erwähnte, eigene Hausregeln dafür machen ?
Wir mögen die SC Reihe, aber wenn die KI z.B. wie im WK2 spielt ist, kommt uns das eher wie ein WK1 Mod vor und die Investition wäre recht hoch dafür.

Löwenherz
13.09.14, 12:07
Werter Wendt,

meine Einschätzung ist wenn man erst mal im Spiel drin ist hat die Ki nur mit Hausregeln und ordentlichem Bonus eine wirkliche Chance.

Bigfish
13.09.14, 13:24
Werter Wendt,

also Wir fanden es tatsächlich sehr verblüffend, dass hier das Gefühl von Stellungskrieg aufkommt. Auch wenn Unser Spiel im September 1916 beendet war, so war bis ins Frühjahr 1916 parktisch an allen Fronten der Grabenkampf und Stellungskrieg vorhanden - also so wie man den ersten WK erwarten würde. In Frankreich haben wir uns ganz langsam wieder nach Belgien rein vorgearbeitet - Brüssel war immer noch Deutsch, als der Kaiser abgedankt hat - Nur an der Russlandfront konnten wir ab dem Frühjahr 1916 eine Offensive starten die dann auch den Fall der Deutschen beschleunigt, aber nicht begründet hat. Hier gab es Geländegewinne, aber nicht übermässig!

Es gibt einen - tatsächlich nur einen einzigen - für Uns ganz klaren Grund, weshlab das Reich so früh kapituliert hat. Wenn die Entwickler hier ansetzen, würde es nochmal interessanter werden.

Wir werden allerdings jetzt nicht sagen, was das für ein Grund ist, weil dies ggf. sonst den AAR beeinflusst. Nein im Gegenteil Wir wollen sehen, ob sich die Sache hier wiederholt und somit bestätigt! Das Spiel lohnt sich alleine deshalb, weil die Karte so sehr viel größer ist :)

Hohenlohe
13.09.14, 14:51
Werter Bigfish, jetzt sind wir aber sehr gespannt, ob dieser AAR auch relativ kurz sein wird, obwohl er nicht von euch ist...*grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Bigfish
13.09.14, 15:18
Werter Hohenlohe - das klingt beinahe so als sollten Wir Winterstein alsbald den Haien - äh - der Royal Navy übergeben?

Voetmann
13.09.14, 15:45
Dann kommt Voetmann und holt ihn da wieder raus! :ph::fecht::ritter::reiter::vertrag::top:

Hohenlohe
13.09.14, 18:07
Werter Hohenlohe - das klingt beinahe so als sollten Wir Winterstein alsbald den Haien - äh - der Royal Navy übergeben?

Ja nicht, denn er muss noch Churchill und Roosevelt vor der Küste Neufundlands versenken anno 1942...weiss bloss den Monat nimmer...*grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

Silem
14.09.14, 15:58
Wir empfehlen euch, eure Truppen auf die Westseite vom Suez-Kanal zurückzuziehen.

Wir werden abwarten. Wenn die Osmanen uns unter Druck setzen werden wir uns zurückziehen. Andernfalls halten wir die Grenze als Frontlinie.


Wieviele Einheiten werdet ihr zum Suezkanal schicken können...??

Kurzfristig? Ein Korps Marineinfanterie. Langfristig? Sind wir uns nicht sicher. Die Deutschen werden versuchen Ostende einzunehmen und wir werden wohl noch zwei bis drei englische Korps nach Nordfrankreich schicken müssen um die Front stabilisieren zu können.


Die Frage wäre: schafft es das Scripting der KI das WK1 Gefühl zu erzeugen, also authentische Gegner und Situationen oder muss man sich, wie der edle Duke of York früher erwähnte, eigene Hausregeln dafür machen ?

Läuft alles. Die KI setzt uns unter ausreichend Druck und verhält sich wie im ersten Weltkrieg. Das WW2 Szenario spielt sich komplett anders.



also Wir fanden es tatsächlich sehr verblüffend, dass hier das Gefühl von Stellungskrieg aufkommt. Auch wenn Unser Spiel im September 1916 beendet war, so war bis ins Frühjahr 1916 parktisch an allen Fronten der Grabenkampf und Stellungskrieg vorhanden - also so wie man den ersten WK erwarten würde.

Die KI versucht es ja ständig unsere französischen Truppen zu bearbeiten. Sie positionieren sie dann meistens nur falsch und verlieren pro Zug mindestens eine Korps. Wir dagegen können unsere Verluste klein halten indem wir angeschlagene Divisionen einfach aus der Front herausziehen und im Hinterland parken. So vermeiden wir Totalverluste. Es lohnt sich aber auch mal den Zustand der deutschen Truppen zu betrachten. Siehe: Letzer Screenshot des Posts. 9 Armeekorps sind nicht auf Vollstärke.



Runde 5


Die Hinweise


http://abload.de/img/screenshot-14.09.201413k8d.png


Trotz unseres Ausfluges nach Transsilvanien hat sich Rumänien kein bisschen bewegt.


http://abload.de/img/screenshot-14.09.20140nk8j.png


Die Ostfront

Galizien und Polen

Die Falle schnappt zu. Die Österreicher verlegen ein Korps auf die Ölfelder und werden von uns ohne Rückstände aufgerieben. Sonst drängen wir den Gegner nördlich von
Lemberg zurück und erreichen die Stadt. Vor Warschau werden zum zweiten Mal innerhalb von zwei Runden Kavalleriedivisionen von uns angegriffen und auf weniger als 30% ihrer Stärke zusammengeschossen. Damit können wir leben.


http://abload.de/img/screenshot-14.09.2014xektv.png


Ostpreußen

Wir legen hier einige Gräben an und warten auf den Angriff der Deutschen. Zur Auffrischung der zwei angeschlagenen Korps reichen die MPP nicht aus.


http://abload.de/img/screenshot-14.09.2014h5kqz.png


Die Serbienfront

Die Österreicher verhalten sich überraschend passiv. Sie nehmen uns nur 3 Stärkepunkte ab, welche wir wieder auffrischen können. Das kann aber auch daran liegen das unsere Kavalleriedivision inzwischen von 3 Armeekorps gejagt wird und zwei weitere Städte mit Garnisonen, in einer Stadt gar ein weiteres Armeekorps, besetzt sind. Der Ausflug hat also durchaus etwas gebracht.


http://abload.de/img/screenshot-14.09.20145fklk.png


Die Westfront

Es geht wieder ein deutsches Armeekorps drauf. Im Südabschnitt wagen wir uns mit unseren Truppen aus der Festung Belfort heraus, greifen aus der Bewegung eine deutsche Garnison an und nehmen ihr 4 Stärkepunkte ab. Selbst wenn der Deutsche diese Garnison durch ein Armeekorps ersetzt muss er diese Garnison erst wieder auffrischen. Wieder MPP die ihm an wichtigeren Kriegsschauplätzen fehlen. Sollte er die Garnison nicht ablösen können wir mit 3 Armeekorps den Angriff auf Mühlhausen starten. Dies werden wir dann auch tun.


http://abload.de/img/screenshot-14.09.2014yckxd.png

Hohenlohe
14.09.14, 18:15
Danke für diesen Bericht...schöner kann es für die Entente nicht laufen...ein Erfolg nach dem andern...Bravo!! :ph::top:

herzliche grüsse

Hohenlohe...:smoke::)

R.Wendt
14.09.14, 22:55
Geschätzter Bigfish,


Werter Wendt,

also Wir fanden es tatsächlich sehr verblüffend, dass hier das Gefühl von Stellungskrieg aufkommt. Auch wenn Unser Spiel im September 1916 beendet war, so war bis ins Frühjahr 1916 parktisch an allen Fronten der Grabenkampf und Stellungskrieg vorhanden - also so wie man den ersten WK erwarten würde. In Frankreich haben wir uns ganz langsam wieder nach Belgien rein vorgearbeitet - Brüssel war immer noch Deutsch, als der Kaiser abgedankt hat - Nur an der Russlandfront konnten wir ab dem Frühjahr 1916 eine Offensive starten die dann auch den Fall der Deutschen beschleunigt, aber nicht begründet hat. Hier gab es Geländegewinne, aber nicht übermässig!

Es gibt einen - tatsächlich nur einen einzigen - für Uns ganz klaren Grund, weshlab das Reich so früh kapituliert hat. Wenn die Entwickler hier ansetzen, würde es nochmal interessanter werden.

Wir werden allerdings jetzt nicht sagen, was das für ein Grund ist, weil dies ggf. sonst den AAR beeinflusst. Nein im Gegenteil Wir wollen sehen, ob sich die Sache hier wiederholt und somit bestätigt! Das Spiel lohnt sich alleine deshalb, weil die Karte so sehr viel größer ist :)

das wars nun, das Spiel ist auf der Kaufliste...Geburtstag und Weihnachten sind in akzeptabler Entfernung, da Zeit gerade Mangelware ist. ;)