Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : AAR: Call to Arms gegen Accoma - Entente
Wie sich bereits angekündigt beginnt dieser Tage der Freiheitskampf gegen die Horden der Mittelmächte unter Accoma. Die gemeinsamen Kräfte des Friedens und Freiheit Frankreich, Russland, Serbien und Montenegro werden sich den Kräften der Unfreiheit und Tyrannei entgegenstellen. Wir hoffen, dass auch das Vereinigte Königreich sich bald an unsere Seite stellen wird.
Deutscher Überfall auf Frankreich und Russland - Mobilisierung erklärt
An die Völker Frankreichs, Russlands, Serbiens und Montenegro
Seit der Reichsgründung vor 43 Jahre hat das Deutsche Reich immer wieder den Frieden in Europa und auf der Welt bedroht. Unser heißes Bemühen ist es gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten und im Frieden unsere kraftvolle Entwicklung zu fördern. Aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit.
Alle offenkundige und heimliche Feindschaft aus Berlin und Wien haben wir bisher ertragen im Bewußtsein unserer Verantwortung und Kraft. Nun aber will man uns demütigen. Man verlangt, daß wir mit verschränkten Armen zusehen, wie unsere Feinde sich zu tückischem Überfall rüsten, man will nicht dulden, daß wir in entschlossener Treue zu unserem Bundesgenossen stehen, der um sein Überleben auf dem Balkan kämpft und mit dessen Erniedrigung und Vernichtung auch unsere Macht und Ehre verloren ist.
So muß denn das Schwert entscheiden. Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Darum auf! Zu den Waffen! Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande.
Um Sein oder Nichtsein unseres Reiche handelt es sich. Um Sein oder Nichtsein unseer Macht und unserers Wesens.
Wir werden uns wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Roß. Und wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden. Noch nie waren wir zu überwinden, wenn es einig war.
Vorwärts mit Gott, der mit uns sein wird, wie er mit unseren Vorfahren war.
Planungen zur Strategie und Taktik werden folgen. Wir freuen uns in jedem Fall auf dieses Kräftemesse mit dem Werten Accoma.
Kardinalinfant
14.03.15, 18:11
Sehr schön, das wird unterhaltsam. :D
wir wünschen Euch und dem werten Accoma viel Erfolg!
Ok, kurz reingeschaut und ab jetzt fort aus diesem Thread. Wir werden die obigen Verleumdungen widerlegen!! ;-)
Strategische Grundüberlegungen
Bevor wir mit dem Spiel starten, wollten wir unsere grundlegenden strategischen Überlegungen der werten Regentenschaft darlegen und um Meinungen bitten. An dieser Stelle sei betont, dass es unser erstes PBEM von CtA ist.
Ausgangslage
Wir gehen davon aus, dass die Deutschen einen klassischen Auftakt machen und in Belgien einmarschieren. Auch ist davon auszugehen, dass Westpolen angegriffen wird durch die Deutschen. Bei den Österreichern wird wohl das Ziel sein, Belgrad so schnell wie möglich zu nehmen. Ob die Deutschen einen Uboot-Krieg gegen die Konvois führen werden, wird sich zeigen. Wir hatten gegen die KI immer darauf verzichtet, da wir die Amerikaner aus dem Spiel lassen wollten.
Nach dem Deutschen Einmarsch gehen wir weiter davon aus, dass sich das Hauptaugenmerk der Deutschen nach Osten wenden wird und Accoma versuchen wird, die Russen so schnell als möglich zur Kapitulation zu zwingen. Dies wird uns zu mindestens eine partielle Ruhe an der Westfront bringen.
Bei den Österreichern können wir nicht einschätzen, wie die Strategie des Feindes aussieht. Bei uns war dies häufig stark situationsabhängig. Von einer Offensive gegen Italien 1915 oder an der Ostfront gehen wir am Anfang nicht aus, sondern eher von einer defensiven Grundhaltung verbunden mit einer Balkanoffensive, um die Serben schnell zu schlagen, damit Truppen für Italien frei werden.
Wirtschaftlich konzentriert sich die Stärke der Mittelmächte weitgehend auf Deutschland, welches durch die erwartbaren Eroberungen erst mal wirtschaftlich stärker werden. Die Österreicher sind schon wesentlich schwächer. Häufig reicht es am Anfang kaum alle Verluste auszugleichen. Die Osmanen sind die schwächsten. Österreicher und Osmanen sind nicht in der Lage dauerhaft hohe Verluste und Forschung gleichzeitig zu stemmen. Bei den Deutschen sieht dies hingegen anders aus.
Bei der Ententen hingegen sind die drei Großmächte in etwa gleich stark. Italien kommt später dazu, ist aber nicht vergleichbar mit den drei anderen. Die Russen werden im Laufe des Krieges wahrscheinlich schwächer werden, da es an die Deutsche Gebiete verlieren wird. Frankreich muss gleichzeitig versuchen in Nordfrankreich die Mine und Lille zu halten. Gelingt es sogar die belgische Mine zu halten oder zu neutralisieren wäre dies ein großer Erfolg. Die Briten müssen hingegen die Seewege offen halten.
Grundoptionen
Ausgehend von der Ausgangslage ergeben sich aus unserer Sicht zwei Grundvarianten für eine Kriegsstrategie. Grundannahme ist hierbei, dass die Deutschen eine wesentliche Schwäche haben - ihre Verbündeten. Darauf kann die Entente auf zwei Wegen reagieren:
1. Die Österreicher und Osmanen stellen keine große Gefahr dar und die Fronten werden nicht primär behandelt. Das Hauptziel heißt, Deutschland direkt niederzuringen. Die Schwerpunkte sind daher die West- und Ostfront. Alles was möglich ist, wird entsprechend an diese Front verlegt.
2. Die Österreicher und Osmanen sind besiegbar. Daher heißt das Ziel die deutschen Verbündeten als erstes zu schlagen und damit Deutschland empfindlich zu schwächen. Dafür bietet sich natürlich als erstes Ziel das Osmanische Reich an. Die Österreicher sind erst mit dem italienischen Kriegseintritt bezwingbar.
Die Gefahr der zweiten Strategie ist, dass die Deutschen schneller sind und die Russen besiegen. Andererseits könnte es aber auch gelingen, die Deutschen zur Verlegung von Truppen zu zwingen. Dadurch würde der Druck auf Ost- und Westfront geringer werden. Wenn gewünscht, können wir die zweite Strategie auch stärker untersetzen.
Insgesamt muss die Entente einen Wirtschaftskrieg führen. Dazu müssen die Seeblockaden aufgebaut werden (reicht eigentlich ein Schiff oder bringt jedes mehr Effekt???). Außerdem müssen die Konvoirouten der Norweger und Schweden blockiert werden. Norwegen erfolgt durch die Westmächte, während Schweden den Russen obliegt. Auf der diplomatischen Front müssen die ersten beiden Ziele USA und Holland heißen. Holland deswegen, um die Nahrungsmittelversorgung für die Deutschen zu kappen. Wenn MPP's übrig sind, wären als nächstes Portugal, Schweden und Norwegen Ziel unsere Anstrengungen. Rumänien kommt ggf. auch in Betracht, aber nur wenn die Event's in Galizien feuern.
Eure Pläne hören sich vielversprechend an, aber leider können wir nicht mitreden, da wir das Spiel nicht kennen. Wir haben aber schon mal abonniert und werden weiter mitlesen...:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
15.03.15, 17:06
Wir plädieren für eine aggressive Offensive gegen Galizien. Dort müssen der kuk Monarchie empfindliche Verluste beigebracht werden. Ob die kuk Armeereserve in Galizien oder dem Balkan aufgestellt wird spielt dabei keine Rolle. Generell lässt sich die Reserve in Galizien sogar besser angreifen als wenn die Österreicher verstärkt am Balkan agieren.
Je nach dem wie stark der Deutsche im Osten aufgestellt ist empfiehlt sich auch eine Offensive gegen Ostpreußen.
Auf dem Diplomatiesektor sehen Wir die Beeinflussung der USA kritisch. Es kostet einfach so verdammt viel MPP die man besser verwenden kann und ob schlussendlich ein Nutzen daraus entsteht ist äußerst fraglich. Unserer Meinung nach tritt die USA nur in den Krieg ein wenn der Deutsche äußerst aggressiv vorgeht. Und das ist nicht einmal so einfach, für einen U-Boot Krieg muss man die U-Boote schließlich erst mal in den Atlantik bekommen.
Wir würden uns lieber auf Norwegen (geht sehr schnell), Holland und Rumänien konzentrieren. Wenn Ihr es schafft Rumänien ins Boot zu holen bekommt die Donaumonarchie enorme Probleme. Besonders natürlich dann wenn Bulgarien noch nicht im Krieg ist.
Jedes Feld Seeblockade bringt mehr Moralabzüge. Welches Schiff darauf steht ist egal. Die Nordseeblockadefelder bringen mehr Moralabzüge als die im Atlantik (ca. doppelt so viel).
Wenn Ihr den Osmanen von Anfang an beschäftigt und Verluste zufügt, so kommt dieser nie auf die Beine.
Als kleinen Tipp: Stellt schon vor dem osmanischen Kriegseintritt auf dem Sinai ein Detachement bereit, das im ersten Zug wenn, die arabischen Provinzen aktiviert werden, in Acaba landet. Die Stadt ist sonst später sehr schwer zu erobern und ist äußerst bedeutend, wenn es zum Aufstand der Araber kommt (Lawrence-HQ). Die Landung ist von den Osmanen nicht zu verhindern, wenn sie im ersten Zug stattfindet.
Kardinalinfant
15.03.15, 18:11
Werter Zerzenser,
da zunächst das deutsche Reich die Initiative hat, fällt es schwer, Euch einen Ratschlag zu geben, da je nach dem Verhalten Deutschlands andere Möglichkeiten gegeben sind. Als Grundtipp können wir nur geben, die Deutschen so früh wie möglich im Westen zu stoppen, möglichst noch bevor Ypern fällt (das ist mit etwas Glück möglich). Weiter gilt unseres Erachtens, dass frühe Verluste Deutschlands Gold wert sind. Wenn es Euch gelingt, den Deutschen im Westen Einheiten oder Einheitensteps im Verhältnis 1:1 oder sogar leicht zu Euren Ungunsten (das macht nichts) mit den Franzosen abzutauschen ist viel gewonnen! Deutschland muss im Osten Raum gewinnen (um seine Moral hoch zu halten) und das gelingt umso schlechter, je mehr Verluste es im Westen hat. Haben sich die Fronten erst verfestigt, fällt es erstmal schwer, den Deutschen Verluste zu bereiten, das geht dann erst wieder, wenn Ihr Artillerie Stufe 1 habt (daher möglichst schnell hier forschen!).
Im Osten plädieren wir gegen eine all-in Offensive gegen Galizien. Deutschland ist der Gegner! Österreich so schwer zu schädigen, dass es ernsthaft in Gefahr gerät ist sehr schwierig. Im Zweifel schwächt Ihr damit den Russen und macht ihn für Deutschland anfällig.
Ein gemeiner Tip um Russland stark zu machen: Gebt den Türken mit den Engländern das Sultan-Osman-Schlachtschiff. Damit treten die Türken bedeutend (!) später in den Krieg ein und Russland gewinnt viele wertvolle MPP, da der Dardanellen-Handel länger andauert. Damit könnt ihr die Russen technisch zunächst mit den Deutschen mithalten lassen. Das Schlachtschiff ist für die Türken nicht sooo viel wert, wenn Ihr es geschickt anstellt. Die MPP für die Russen aber schon.
Die Türkei früh rauswerfen ist extrem schwierig (die sind zäher als es aussieht). Daher wären wir vorsichtig damit zu viele Kräfte hier zu vergeuden. Der Tip des werten Hipper wegen Aqaba ist aber Gold wert, solltet Ihr tun. Danach je nach Entwicklung der Westfront die ein- oder andere englische Einheit dorthin, wie gesagt vergeudet dort nicht zu viel an Kräften.
Von Diplomatie betreffend die USA raten wir wie der werte Hipper ab, das kostet viel zu viel bei zu langsamem Effekt. Rumänien haben wir noch nie beeinflusst (könnte den Versuch wert sein). Gegen Norwegen (die zu Beginn bei 0 stehen) wäre ein schneller Effekt denkbar, wir lenken den Blick dennoch auf Holland. Verlieren die Deutschen diese Lieferungen (wir glauben 65 MPP! + Moralabzüge) ist das Spiel verloren. Alles zusammen genommen verfügt die Entente nach dem Eintritt Italiens über 3 Diplo-Chits mehr als alle Mittelmächte. Ein Angriff hier ist also nicht zu kontern und ein Erfolg nur eine Frage der Zeit. Zeitpunkt zum all in hier nach dem Beitritt Italiens (evtl. vorher schonmal stochern, das hilft später).
Norwegen kann auch auf anderem Weg wirtschaftlich neutralisiert werden. Die norwegische Konvoiroute verläuft durch die Blockade-felder. Habt ihr hier Seeeinheiten stehen, können die neben der Blockadefunktion gleich auch noch (mittels der Konvoi-raider-Funktion) norwegische Lieferungen abfangen.
So viel für den Beginn, wir würden uns (ungefragt :) ) wieder mit weiteren Gedankengängen melden, wenn die Partie erstmal läuft. Viel Erfolg für den Start!
Admiral Hipper
15.03.15, 18:44
Wie gesagt es kommt darauf an was der Deutsche bereit ist im Osten zu stationieren. Bei einem etwas verwässerten Angriff im Westen hat der Russe dafür im Osten kaum Chancen. Unmöglich ist es natürlich nicht.
In unserem laufenden Pbem hat der werte Gegner fast alles in den Westen geworfen. Und die kuk Armeereserve nach Galizien. Trotzdem steht Lemberg völlig unter Belagerung, Krakau sowie Teile von Oberschleßien sind erobert und die Truppen des Zaren näher sich auch schon Przemysl. Anschließend sind Wir auch noch in Ostpreußen eingefallen und konnten sogar Königsberg erobern. Wenn jetzt noch Lemberg fällt ist es wie eine Art Dosenöffner, die Rumänien wirds auch freuen. Die kuk Armee ist dann so geschwächt, das sie nicht mehr auf die Beine kommt noch bevor Italien in den Krieg eintritt. Damit verbunden sind eventuell auch ineffektive deutsche Truppenverlegungen.
Sehr wichtig für Russland halten Wir übrigens die Industrietech. Das MPP Einkommen steigt mit jeder Stufe immens an.
Zu den Osmanen, die haben die schlechtesten Einheiten im Spiel sowie das geringste Einkommen. Gegen einen vielleicht auch Tech mäßig überlegenen Briten haben die fast keine Chancen. Zumindest kann man ihnen in der Regel bedeutend höhere Verluste zufügen als man selber hat. Bei dem geringen Einkommen der Osmanen haben die so schnell ein Problem, da an allen Ecken und Enden die MPP fehlt. Dazu bekommen sie heftige Moralhits bei den wichtigen Städten, was die Kampfeffektivität weiter senkt. Die Mittelmächte können durchaus durch die Osmanen gestürzt werden.
Man kann aber natürlich auch andere Wege gehen. Das machts ja so interessant.:)
Kardinalinfant
15.03.15, 22:13
Werter Hipper,
wir halten den Russen selbst dann nicht für chancenlos, wenn es zu einem frühen deutschen Angriff im Osten kommt, es kommt nur darauf an, das schlummernde Potential richtig zu wecken ;) Damit meinen wir nicht einmal die Industrietech. Die hilft natürlich, wenn man sie früh hat, aber wir denken, die erste Phase bis ca. Sommer 1915 entscheidet die Partie. Ist der Russe danach noch halbwegs intakt, sieht es für die Entente sehr gut aus. Die Industrietech wirkt aber erst ungefähr ab dann, weshalb wir andere Schwerpunkte setzen würden, aber das ist ja das Gute an SC, jeder kann sein eigens Lieblingsvorgehen entwickeln :D
Bei den Osmanen würde uns Euer Vorgehen doch sehr interessieren. Wenn die sich in der Linie Gaza-Bersheba erstmal eingegraben haben, wie hebt Ihr sie dann aus, bevor Ihr Artillerietech 1 mit den Briten habt? (Das wird irgendwann in 1915 erst der Fall sein). Selbst danach können die Osmanen Linie für Linie zurück weichen und es dauert ewig. Natürlich gibt es für fast jede Stadt da unten einen Moral-Malus, aber die Osmanen stecken davon erstaunlich viel weg...
Admiral Hipper
15.03.15, 23:06
Da sind Wir ganz Eurer Meinung werter Kardinalinfant.
Bis Anfang/Mitte 1915 muss der Russe richtig die Sau rauslassen.:D Dabei meinen Wir nicht einmal Angriffe mit der Brechstange, sondern vielmehr das Ausnützen der zahlenmäßigen Überlegenheit.
In der Regel beginnt der Spieler der Mittelmächte im Frühjahr 1915 den Schwerpunkt im Osten zu verlegen. Wenn man dann Industriestufe 1 bekommt, können die Verluste schön ersetzt werden. Meistens ist die Armee ja auch noch vom Vorjahr geschädigt.
Infanteriestufe und Gräben sind natürlich auch sehr wichtig. Aber zuerst einmal brauchts die wirtschaftliche Grundlage, und die ist mit Stufe 1 schon sehr gut.
Solange der Osmane keine oder nur Grabenstufe 1 hat können dem Otto schon empfindliche Verluste beigebracht werden. Er kann höchstwahrscheinlich nicht aus der von Euch beschriebenen Linie vertrieben werden, doch bereits das Auffüllen der Verluste kostet viel MPP, die dann in Forschung und Neuaufstellungen fehlen. Wenn dann ab 1916 auch noch zwei weitere Fronten aufgemacht werden (Arabien, Irak), kann es schon kritisch werden.
Das sind so Unsere Erfahrungen.
So, jetzt wollen Wir aber den AAR nicht weiter zuspamen. Lassen wir den werten Zersenser seine eigene Strategie finden.:)
Erst einmal danke wegen regen Beteiligung und vielen Gedanken zur Strategie. Nun liegt uns die erste Runde des werten Accoma vor und, wie sollen wir es ausdrücken, es gibt nicht die "klassische" Eröffnung. Belgien wurde umgangen und nicht angegriffen. (Kommt uns irgendwie bekannt vor :rolleyes: ) Dadurch bleibt Großbritannien erst einmal noch aus dem Spiel. Dies hat Vor- und Nachteile. Leider überwiegen erstmal die Nachteile. Insgesamt sind die Deutschen im Elsass überraschend aggressiv und haben bereits ein franz. Korps zerschlagen. Alle weiteren Überlegungen werden mit meiner Runde folgen.
Runde 1 – 1. August – Der Krieg beginnt
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Nach den gescheiterten gemeinsamen Friedensbemühungen Frankreichs, Russlands und Großbritanniens hat der deutsche Militarismus sein wahres Gesicht gezeigt und überfällt ohne Kriegserklärung unser Vaterland am 1. August. Die offizielle Kriegserklärung erfolgte erst zwei Tage später unter fadenscheinigen Ausreden. Deshalb rufe ich das gesamte französische Volk auf zu den Waffen zu greifen und das Vaterland in der Stunde der Not zu verteidigen.
Erste Erfolge an der Front sind auch schon eingetreten. So konnten den deutschen Aggressoren im Elsass schwere Verluste durch unseren tapferen Soldaten zugefügt werden.
Auch gelang es unseren russischen und serbischen Verbündeten Angriffe auf Kutno in Polen und Valjevo in Serbien abzuwehren.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/1.augustereignisse7jseg.jpg (http://abload.de/image.php?img=1.augustereignisse7jseg.jpg)
Luxemburg kapituliert kampflos und die Mobilisierung nimmt Fahrt auf.
Verluste
Diese Runde:
1 Französisches Korps
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
folgt ab Runde 2.
Forschung
noch keine.
Ostfront
An der Ostfront beginnt der Feind mit dem Angriff auf Kutno. Er hat also einige Einheiten aus Deployment-Phase an der Ostfront stationiert. Der Angriff scheitert aber.
Währenddessen besetzen die Deutschen in Ostpreußen die Grenzstädte. Die Österreicher bleiben auch komplett defensiv.
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Westfront
An der Westfront umgeht der Feind Belgien und hält damit England noch aus dem Krieg heraus. Er ist aber in seinem Vorstoss vorsichtiger als wir seiner Zeit. Somit behält er zwar Einheiten in der Hinterhand, gleichzeitig ist seine Angriffsspitze nicht sehr stark, da es sich insbesondere um Kavallerie handelt.
Bei Sedan greifen die Deutschen ein französisches Korps an und zwingen dieses zum Rückzug.
Weiter südlich im Elsass ist der Angriff schon heftiger und es gelingt ein französisches Korps komplett zu zerschlagen. Gleichzeitig sind drei deutsche Korps schwer angeschlagen mit Stärke 6,7 und 7.
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Balkan
Auf dem Balkan wird Belgrad nicht angegriffen. Stattdessen versuchen sich die Österreicher an Valjevo. Die Verteidiger können aber die Stellung halten.
Ein Angriff in Montenegro scheitert. Ob die KuK-Flotte nur die Adria blockieren will oder einen Durchbruch versucht, ist derzeit nicht klar.
http://abload.de/img/1.augustbalkan5ksa5.jpg (http://abload.de/image.php?img=1.augustbalkan5ksa5.jpg)
Planungen
An der Ostfront wollen wir erstmal gegenüber den Deutschen in Polen und Ostpreußen defensiv bleiben. Lodz und Kutno werden kaum zu verteidigen sein, aber ein wenig Widerstand werden wir schon bieten.
Die Dampfwalze soll sich stattdessen gegen die Österreicher wenden. Ziel ist dabei mit Brusilov Czernowitz zu nehmen und wenn möglich sogar Kolomea. Die nördlichen Truppen sollen Tarnopol und die Ölfelder erobern. Letztere würden den Österreichern einen schweren wirtschaftlichen Schlag versetzen. Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten.
http://abload.de/img/1.augustostfrontplanu2hstu.jpg (http://abload.de/image.php?img=1.augustostfrontplanu2hstu.jpg)
An der Westfront müssen wir auf die überraschende deutsche Strategie reagieren. Als erstes soll das III. Korps Amiens besetzen und damit den deutschen Vormarsch bremsen und ggf. sogar aufhalten. Die erschöpften deutschen Angriffsspitzen dürften kaum in der Lage sein, das Korps zu zerschlagen.
Im Elsass sind drei deutsche Korps angeschlagen. Dies gilt es zu nutzen. Deshalb sollen die Franzosen hier in die Offensive gehen und den deutschen Verbänden die Vernichtung des eigenen Korps heimzahlen. Sollte es gelingen ein oder zwei Korps zu zerschlagen, wird der Feind gezwungen sein, Truppen aus dem Norden an diesen Frontabschnitt zu verlegen. Diese fehlen dann wiederum im Norden.
Unsicher sind wir uns hinsichtlich Sedan. Auf dem ersten Blick bietet sich hier ein Vormarsch an, um die deutsche Versorgung der westlichen Truppen zu stören. Gleichzeitig sind die Deutschen dort ausgeruht und haben keinen Force Marched hinter sich, womit bei einem feindlichen Gegenangriff die vollständige Vernichtung weiterer französischer Einheiten droht. Ein Abschneiden der deutschen Angriffsspitze halten wir für ausgeschlossen, da mit einem Einmarsch nach Belgien die Versorgung sofort wieder hergestellt werden könnte. Wenn es aber gelingt, dass deutsche HQ am Vormarsch nach Westen zu hindern, würden den deutschen Angriffsspitzen erstmal der Supply fehlen. Auch dann wäre ein Angriff auf Belgien die Konsequenz mit der Folge eines britischen Kriegseintritts. Insgesamt werden die Deutschen 21 Einheiten im Westen haben plus ggf. die Artillerie. Davon sehen wir derzeit 16. Die restlichen 5 dürften sich wohl im Norden im Raum von Luxemburg befinden. Es stehen den Deutschen genügend Einheiten für einen Gegenangriff zur Verfügung, auch wenn es gelingt, dem Feind zu zwingen Truppen für den Süden abzuzweigen.
Was hält die Regenschaft von der Situation?
http://abload.de/img/1.augustwestfrontplanb2s4p.jpg (http://abload.de/image.php?img=1.augustwestfrontplanb2s4p.jpg)
Was wirklich geschah - damals
Lassen wir dieses Mal weg, da die Ereignisse aus dem letzten AAR bekannt sind.
Kardinalinfant
18.03.15, 07:48
Werter Zerzenser,
es ist nicht einfach Euch diesmal mit Ratschlägen zur Seite zu stehen. Nicht deswegen, weil Ihr Hinweisen nicht aufgeschlossen wäret (dass Ihr das seid, habt Ihr in Eurem alten AAR bewiesen:) ). Das Problem ist, dass der werte Accoma selber Posts über Eure Partie schreibt, die wir ebenfalls lesen und auch weiterhin lesen wollen. Daher sind wir nicht ganz unbefangen, da wir nicht nur die Planungen des Gegners ein Stück weit kennen, sondern insbesondere wissen, wo seine Einheiten stehen bzw. wo Lücken wären. Daher seid nicht enttäuscht, wenn es diesmal keine detaillierten Tipps von uns gibt sondern eher allgemeine Hinweise bei Gelegenheit. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich voll dabei bei Eurem großen Vorhaben.
Ein paar Dinge, die wir wohl sagen können, ohne auf unser "Geheimdienst-Wissen" :^^: zurückgreifen zu müssen:
- In Russland scheint uns Eure Gesamtstrategie richtig, zunächst (die ersten ein zwei Züge, bis die Masse Eurer Truppen vor Ort ist) Defensive gegen Deutschland und (etwas gebremste) Offensive gegen Österreich. Mit einem direkten Angriff auf die gegnerischen Truppen um Kutno wären wir im ersten Zug eher zurückhaltend, aber entscheidet selbst. In Österreich müsst Ihr die Ölfelder nicht erobern, um Österreich wirtschaftlich zu schaden. Wenn Ihr vier Einheiten drum herum platziert (üblicherweise nördlich, nordöstlich, östlich in Tarnopol und dann südöstlich) sinken Runde für Runde die MPP-Erträge der Ölfelder (Belagerungsregel). Allerdings hat die Eroberung große diplomatische Vorteile, weil sie Rumänien (unseres Wissens) auf den Plan ruft. Oftmals ist die Eroberung der Ölfelder aber kein Selbstläufer! Kolonea solltet Ihr angreifen, es fällt dann oft im zweiten Zug. Gelingt das, muss der Österreicher stets ein Eindringen über den nahegelegenen Pass nach Ungarn befürchten, es müsste es daher absichern (ihr solltet dort aber nicht hingehen, sondern in den Carpaten weiter Druck machen).
- Mit Frankreich würden wir ebenfalls die Gelegenheit nutzen, um in Lothringen zuzuschlagen. Bei geschicktem Vorgehen fallen zwei deutsche Korps, das wäre nicht schlecht! Wir würden - wie Ihr - Amiens mit einem Corps sichern und würden vermutlich die Kavallerie per Force-march nach Abbeville senden. Nach dem Zug kommen dann noch die Marines nach Calais, dann seid Ihr im äußersten Westen gegen die (durch force-march und Versorgung geschwächte) deutsche Angriffsspitze ganz gut gerüstet.
Viel Erfolg!
Werter Zerzenser,
es ist nicht einfach Euch diesmal mit Ratschlägen zur Seite zu stehen. Nicht deswegen, weil Ihr Hinweisen nicht aufgeschlossen wäret (dass Ihr das seid, habt Ihr in Eurem alten AAR bewiesen:) ). Das Problem ist, dass der werte Accoma selber Posts über Eure Partie schreibt, die wir ebenfalls lesen und auch weiterhin lesen wollen. Daher sind wir nicht ganz unbefangen, da wir nicht nur die Planungen des Gegners ein Stück weit kennen, sondern insbesondere wissen, wo seine Einheiten stehen bzw. wo Lücken wären. Daher seid nicht enttäuscht, wenn es diesmal keine detaillierten Tipps von uns gibt sondern eher allgemeine Hinweise bei Gelegenheit. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich voll dabei bei Eurem großen Vorhaben.
Damit habe Ihr natürlich Recht. Hatten wir nicht gedacht. Sollte es aber Tipps im anderen Thread zu grundsätzlichen Aufstellung und Gestaltung der Bilder etc. geben, würden wir uns freuen, wenn diese hier auch gepostet werden würden.
Aber genug der Worte, es ist Zeit für Taten:
Runde 2 – 8. August – Gegenschlag im Westen, Offensive in Galizien
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront sind unsere Truppen in die Offensive gegangen. Dabei konnten im Elsass bedeutende Geländegewinne erzielt und ein Loch in die deutsche Verteidigung geschlagen werden. Insgesamt wurden hier zwei deutsche Korps zerschlagen. Weiter nördlich bei Reims wurde ein weiteres Korps aufgerieben.
An der Ostfront sind die Russen in Galizien vorgestoßen und konnten den Österreichern in Tarnopol und Czernowitz schwere Verluste zufügen. In Polen bleibt es währenddessen ruhig.
Auf dem Balkan begradigen die Serben ihre Front und bereiten auf diese Weise einen Gegenangriff auf Österreich vor.
Auf dem Meer kommt es am Eingang zur Adria zu schweren Seegefechten mit der KuK-Flotte. Dabei kann ein österreichisch-ungarische Schlachtschiff schwer beschädigt werden.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Die französische Mobilisierung geht weiter und die Briten bereiten die Landung bei Basra vor. Außerdem wird in Paris die Stadtverteidigung aufgestellt und die Briten behalten angesichts der Kriegsentwicklung das osmanische Schlachtschiff ein.
http://abload.de/img/8.augustnmteu7z.jpg (http://abload.de/image.php?img=8.augustnmteu7z.jpg)
Verluste
Diese Runde:
3 deutsche Korps
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/8.augustverlustewgud4.jpg (http://abload.de/image.php?img=8.augustverlustewgud4.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/8.augustverlustewgud4.jpg (http://abload.de/image.php?img=8.augustverlustewgud4.jpg)
Deutsche und Russen haben nun Gleichstand.
Forschung
Die Briten erforschen Schützengräben.
Ostfront
An der Ostfront graben sich die Russen in Polen und Litauen ein.
Der Versuch nach Breslau durchbrechen, scheitert leider an einer deutschen Kavallerie. Wäre auch zu schön gewesen.
http://abload.de/img/8.augustostfrontzwu9v.jpg (http://abload.de/image.php?img=8.augustostfrontzwu9v.jpg)
Währenddessen beginnt das Zarenreich seine Offensive in Galizien. Auf wenn das Würfelglück uns hier nicht holt war, sind die Verteidiger von Tarnopol ziemlich angeschlagen. Czernowitz hingegen schlägt sich wacker. Hier wird eine Eroberung sehr schwierig werden.
http://abload.de/img/8.augustgalizienojuxr.jpg (http://abload.de/image.php?img=8.augustgalizienojuxr.jpg)
Westfront
An der Westfront besetzen wir mit dem III. Korps Amiens und greifen die deutsche Angriffsspitze an. Die Verluste halten sich aber in Grenzen.
Bei Reims zerschlagen unter hohen Aufwand ein deutsche Korps. Immerhin. Trotzdem verzichten wir einen Vormarsch Richtung Sedan. Die Gefahr von Totalverlusten ist zu groß.
Im Elsass beginnen wir mit unsere angekündigten Offensive und können zwei deutsche Korps zerschlagen. Ein weiteres mit Stärke 5 wird wohl erstmal ausfallen. Damit klafft in der deutschen Front eine ziemliche Lücke.
http://abload.de/img/8.augustwestfrontelu9w.jpg (http://abload.de/image.php?img=8.augustwestfrontelu9w.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan bauen wir unseren ersten richtigen Bockmist. Wir räumen Valjevo und wollen eigentlich mit der Korps direkt neben der Stadt die Stadt besetzen. Hätten wir vorher mal geschaut. Obwohl das Korps nur ein Feld weit muss, schafft es es nicht in die Stadt. Ärgerlich, sehr ärgerlich.
Am Eingang zur Adria greifen wir mit dem französische n Schlachtschiff an und können bei ein 4zu4-Vorhersage, den Österreichern wesentlich höhere Verluste beibringen.
http://abload.de/img/8.augustbalkaniuut7.jpg (http://abload.de/image.php?img=8.augustbalkaniuut7.jpg)
Flotte
Die russische Flotte macht ein wenig Jagd auf Handelsschiffe bis die Hochseeflotte eintrifft.
http://abload.de/img/8.augustflottew1u94.jpg (http://abload.de/image.php?img=8.augustflottew1u94.jpg)
Planungen
Wir hoffen, dass unser Fehler in Valjevo nicht schon jetzt das serbische Schicksal besiegelt hat. Ansonsten warten wir auf die feindliche Reaktion, insbesondere im Westen, ab nach den Verlusten von gleich 3 Korps.
Admiral Hipper
18.03.15, 20:54
Ihr solltet das serbische HQ näher in Richtung Belgrad bewegen, da Ihr dort sonst nur Supply 5 habt.
Anderseits scheint der Gegner ja die kuk Reserve nach Galizien zu schicken, sonst wäre sie schon auf dem Balkan. Mit den vorhandenen Truppen dürfte es den Österreichern sehr schwer fallen Boden zu gewinnen, trotz des Fehlers.
Ihr solltet das serbische HQ näher in Richtung Belgrad bewegen, da Ihr dort sonst nur Supply 5 habt.
Anderseits scheint der Gegner ja die kuk Reserve nach Galizien zu schicken, sonst wäre sie schon auf dem Balkan. Mit den vorhandenen Truppen dürfte es den Österreichern sehr schwer fallen Boden zu gewinnen, trotz des Fehlers.
Danke für den Hinweis.
Runde 3 – 15. August – Deutsche Offensive in Polen
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront ziehen sich die Deutschen partiell im Elsass zurück, rücken aber bei Rouen weiter vor. Der Generalstab bereitet hier aber eine gewaltige Gegenoffensive vor, um den Feind wieder hinter die Grenze zu vertreiben.
An der Ostfront bleibt es in Galizien ruhig. Die Österreicher bleiben hier weiterhin defensiv. In Polen beginnt der Feind mit einer Großoffensive. Dabei gelingt es Kutno zu erobern und weitere Geländegewinne zu erzielen.
Auf dem Balkan besetzen die Österreicher Valjevo in Nordserbien nach dem unsere Verbündete dies Stadt geräumt hatten.
Auf dem Meer ziehen sich die Österreicher am Eingang zur Adria nach den schweren Seegefechten zurück. Die russische Ostseeflotte blockiert währenddessen die Deutschen Handelsschiffe aus Schweden.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/15.augustereignissejdadb.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustereignissejdadb.jpg)
http://abload.de/img/15.augustereignisse2khbls.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustereignisse2khbls.jpg)
Hindenburg wird reaktiviert. Ansonsten laufen die Mobilisierungen in allen Ländern weiter.
http://abload.de/img/15.augustnm9dygo.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustnm9dygo.jpg)
Die NM aller Kriegsteilnehmer sinkt bereits merklich um 2-3 Punkte.
Verluste
Diese Runde:
1 russische Division
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/15.augustverlusteoflqf.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustverlusteoflqf.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/15.auguststrkeovlx2.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.auguststrkeovlx2.jpg)
Die Deutschen sind dank der Mobilisierungen nun stärkste Kraft.
Forschung
nichts zu berichten.
Ostfront
An der Ostfront tasten sich die Deutschen in Ostpreußen vor. Den Sinn verstehen wir nicht.
In Polen fällt erwartungsgemäß Kutno ohne großen Kampf. Anschließend beginnen die Deutschen mit dem Angriff auf Lodz. Unsere Division an der Grenze wird zwar angegriffen, aber nicht eingeschlossen. Ein Fehler aus unserer Sicht.
http://abload.de/img/15.augustostfront6mlpq.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustostfront6mlpq.jpg)
In Galizien tauschen die Österreicher ihre Verteidiger in Tarnopol aus. Aber das angeschlagene Korps steht immer noch an der Front mit Stärke 2. Gleichzeitig trifft offensichtlich die zweite Armee des Feindes ein. Czernowitz erhält keine Verstärkung.
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Westfront
An der Westfront ignoriert der Feind unsere Sperre in Amiens und besetzt Rouen im Hinterland. Bei Sedan wird der Korridor durch weitere deutsche Verbände gesichert. Ein Abschneiden der Angriffsspitzen ist damit nicht mehr möglich ohne große Verluste.
Im Elsass greift der Feind nur eines unsere Korps an. Die anderen angeschlagenen (genauso wie die bei Reims) werden nicht angegriffen. Hier hatten wir von deutscher Seite mit mehr Gegenwehr gerechnet.
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Balkan
Auf dem Balkan wird Valjevo erobert und die Österreicher greifen die serbische Division an. Dies kann sich aber absetzten.
In Montenegro gehen die Kämpfe weiter und führen zu Verlusten auf unserer Seite.
Am Tor zur Adria zieht sich das österreichisch-ungarische Schlachtschiff nach einem erfolglosen Angriff zurück und wird durch einen Kreuzer ersetzt.
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Flotte
Die russische Flotte hat Erfolg mit ihrer Jagd auf die deutschen Handelsrouten.
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Planungen – russische Ostseeflotte
Wir die werte Leserschaft ja weiß, haben wir die russische Ostseeflotte gegen die deutsche Handelsroute aus Schweden angesetzt. Dies hat den Deutschen insgesamt 25 MPP gekostet. Selbstverständlich gehen wir davon aus, dass der werte Accoma hierauf reagieren wird, indem er die Hochseeflotte in Marsch setzen wird. Dies wird uns dazu zwingen, die Ostseeflotte in die Häfen zurückzuziehen. Aber wir verfolgen in diesem Zusammenhang das Konzept der Fleet in being. Der Feind weiß nun, dass wir unsere Flotte einsetzen können und wird gezwungen sein, dauerhaft in der Ostsee Schiffe zu behalten. Diese können dann nicht gegen die Briten eingesetzt werden, womit wir dort die Bedrohung reduzieren. Einen Kampf gegen die Deutschen sollen die Russen in jedem Fall nicht führen. Soviel steht fest.
Runde 4 – 22. August – Tarnopol und Breslau erobert
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An der Westfront werden den deutschen Angriffsspitzen in Rouen schwere Verluste beigebracht. Ansonsten gelingt es unseren tapferen Soldaten den deutschen Vormarsch weitgehend zu stoppen.
An der Ostfront haben unsere Verbündeten ihre Offensive fortgesetzt und konnten Tarnopol erobern. Außerdem gelang es ein weiteres österreichisch-ungarische Korps zu zerschlagen. Czernowitz steht gleichzeitig kurz vor dem Fall.
In Polen räumen die Russen währenddessen Lodz und sammeln sich bei und südlich von Warschau. Es gelingt aber tapferen Soldaten nach Schlesien durchzubrechen und Breslau kampflos zu nehmen. Damit ist die deutsche Verteidigung aus den Angeln gehoben.
Auf dem Balkan gelingt es den Serben ein feindliches Korps bei Valjevo zu vertreiben.
Die russische Ostseeflotte blockiert weiter die deutschen Handelsschiffe aus Schweden.
Aus London berichtet unser Botschafter, dass das Vereinigte Königreich kurz vor einem Kriegseintritt auf unserer Seite steht. Hintergrund sind das deutsche Verbrechen bei Kriegsbeginn.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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Die Franzosen mobilisieren weitere Kräfte.
Wir haben uns geirrt. Erst jetzt tritt die 2. KuK-Armee in Galizien ein. Ansonsten treffen die sibirischen Truppen in Moskau ein und wir stellen ein HQ in Montenegro auf. Die Briten mobilisieren für den Krieg und werden bald auf unserer Seite in den Krieg eintreten.
Der Fall von Breslau führt zu einem öffentlichen Aufschrei in Deutschland und demoralisiert den Feind (2000 NM-Punkte).
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Die NM der Deutschen sinkt am Ende Runde auf 93 durch den Fall von Breslau.
Verluste
Diese Runde:
2 österreichisch-ungarische Korps
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Die Deutschen und Russen ziehen gleich. Die Österreicher sind nun schwächer als die Franzosen.
Forschung
Briten: Infanterie
Russen: Infanterie und Schützengräben
Ostfront
An der Ostfront bleiben wir in Ostpreußen weiterhin defensiv.
In Polen gelingt es uns ein Handstreich. Wir erobern Breslau. Da der werte Accoma unsere Division nicht eingeschlossen hatte, war der Supply entsprechend hoch. Da wir zusätzlich noch alle Einheiten sehen konnten, die gewöhnlich im Osten 1914 stehen, war die Wahrscheinlichkeit groß, dass Breslau feindfrei war. Beides kombiniert, führte zu unserem Handstreich. Posen hätten wir auch nehmen können, aber Breslau führt zu einem Event, dass den Deutschen einen ziemlichen NM-Dämpfer gibt.
Währenddessen sammeln wir unsere Truppen in Polen. Erläuterung weiter unter.
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In Galizien vernichten wir als erstes das Stärke 2 Korps und greifen dann Tarnopol an. Es gelingt die Stadt zu nehmen. Somit verlieren die Österreicher 2 Korps in dieser Runde.
Czernowitz wird gleichzeitig angegriffen. Die Verteidiger haben nur noch Stärke 3 und werden sich nicht mehr lange halten können.
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Westfront
An der Westfront graben wir uns im Elsass ein und verlegen massiv Truppen Richtung Norden. Der deutsche Vormarsch muss gestoppt werden. Gleichzeitig greifen wir die deutsche Kavallerie in Rouen an und können ihr einige Verluste beibringen. Der Angriff aus Amiens hingegen geht nach hinten los. Statt der Vorhersage von 2zu3, verlieren wir 3 Stärkepunkte und die Deutschen nur 2.
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Balkan
Auf dem Balkan setzen die Serben zum Gegenangriff an und vertreiben ein KuK-Korps.
In Montenegro frischen wir die angeschlagene Division auf.
Am Tor zur Adria greifen wir die österreichisch-ungarischen Kreuzer an und tauschen das Schlachtschiff durch ein U-Boot. Uns fehlte ein zweites Schiff mit Stärke 10. Alle anderen Schiffe wären gefährdet gewesen durch ein KuK-Schlachtschiff versenkt zu werden.
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Flotte
Die russische Flotte macht weiter Jagd auf die deutschen Handelsrouten, nur etwas weiter nördlich.
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Planungen – Polen
Nach der Eroberung von Breslau ist der Gegner nun gezwungen zu reagieren. Sicherlich wird er mit den beiden Divisionen und dem Kavallerie-Korps angreifen. Dies wird aber kaum reichen, die Division zu zerschlagen. Im Idealfall wird er auch ein Korps verlegen. Dadurch würden in Polen nur noch zwei Korps und eine Kavallerie stehen. Selbst wenn er kein Korps gegen Breslau eingesetzt, stehen 4 deutsche Einheiten 10-11 russische gegenüber. Diese Übermacht wollen wir nutzen.
Wir teilen dafür unsere Kräfte in Polen in zwei Armeen auf. Die südliche soll die Deutschen in Westpolen angreifen. Dadurch sollen der Feind nicht nur geschwächt, sondern auch gebunden werden. Gelingt dies, wäre ein Angriff mit der Nordarmee Richtung Westpreußen möglich, da zwischen uns und dem Feindesland keine Einheiten stehen. Dadurch wäre auch Ostpreußen direkt bedroht. Gelingt der ganze Plan gerät die gesamte deutsche Ostfront ins Schwanken. Da Risiko unsererseits ist wiederum gering. Hat die südliche Armee keinen Erfolg, schlagen wir Richtung Norden erst gar nicht los.
Mit etwas Glück kann unsere Breslau-Division noch für einige zusätzliche Verwirrung auf deutschen Gebiet sorgen. Aber dies wird sich erst nächste Runde zeigen.
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Admiral Hipper
22.03.15, 19:22
...und wir stellen ein HQ in Montenegro auf.
Hmm...wäre nicht ein zweites serbisches HQ sinnvoller gewesen?
Kardinalinfant
23.03.15, 09:06
Hmm...wäre nicht ein zweites serbisches HQ sinnvoller gewesen?
Das fragen wir uns jedes mal und sind lange zu keinem eindeutigen Ergebnis gelangt. Dem montenegrinischen HQ könnten drei Einheiten (1 Korps, 2 Detachements) untergeordnet werden. Serbien hätte bis zum Auftreten weiterer Freiwilligenverbände (je nachdem, ob das Detachement aus Valjevo vernichtet wird - was meist der Fall ist - oder nicht) 5 Korps und 1 oder zwei Detachements, später kommen noch ein oder zwei Einheiten dazu. Weder kann also Montenegro das erste HQ voll ausnutzen, noch könnte Serbien das zweite. Wir sind mittlerweile der Ansicht (haben dies aber noch nicht im Spiel gegen einen menschlichen Gegner bestätigt), dass wenn wie hier Österreich seine zweite Armee nach Galizien schickt, demnach also mutmaßlich kein "all-in-Angriff" in Serbien noch 1914 zu erwarten ist, das HQ nach Montenegro sollte. Der Grund: Österreich wird zumeist an Cetinje heranrücken und dort Nadelstichangriffe unternehmen. Die verursachen aufgrund der mittelmäßigen Versorgungsverhältnisse Montenegros immer wieder Schäden. Das kostet Russland zum einen MPP, zum anderen aber gewinnt das österreichische Korps vor Cetinje ohne großes Risiko mit der Zeit große Erfahrung. Für das angreifende österreichische Korps wird die Sache verlustträchtiger, wenn man die Cetinje verteidigende Einheit einem HQ zuordnen kann und damit die Verteidigungsbereitschaft stärkt. Daher neigen wir mittlerweile in der Lage, in welcher sich der werte Zerzenser befindet auch dazu, das HQ nach Montenegro zu schicken.
Rollt allerdings die große Angriffswelle gleich auf Serbien, würden auch wir das HQ eher nach Serbien schicken. Denn letztlich ist Serbien die wichtiger zu haltende Nation.
Werter Zersenser, wir gratulieren euch etwas verspätet zur Einnahme von Breslau und zu euren Erfolgen an der übrigen Ostfront sowie an der Westfront. :top: Nur weiter so...!!
Eure Pläne in Polen gehen in die richtige Richtung...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Hmm...wäre nicht ein zweites serbisches HQ sinnvoller gewesen?
Das fragen wir uns jedes mal und sind lange zu keinem eindeutigen Ergebnis gelangt. Dem montenegrinischen HQ könnten drei Einheiten (1 Korps, 2 Detachements) untergeordnet werden. Serbien hätte bis zum Auftreten weiterer Freiwilligenverbände (je nachdem, ob das Detachement aus Valjevo vernichtet wird - was meist der Fall ist - oder nicht) 5 Korps und 1 oder zwei Detachements, später kommen noch ein oder zwei Einheiten dazu. Weder kann also Montenegro das erste HQ voll ausnutzen, noch könnte Serbien das zweite. Wir sind mittlerweile der Ansicht (haben dies aber noch nicht im Spiel gegen einen menschlichen Gegner bestätigt), dass wenn wie hier Österreich seine zweite Armee nach Galizien schickt, demnach also mutmaßlich kein "all-in-Angriff" in Serbien noch 1914 zu erwarten ist, das HQ nach Montenegro sollte. Der Grund: Österreich wird zumeist an Cetinje heranrücken und dort Nadelstichangriffe unternehmen. Die verursachen aufgrund der mittelmäßigen Versorgungsverhältnisse Montenegros immer wieder Schäden. Das kostet Russland zum einen MPP, zum anderen aber gewinnt das österreichische Korps vor Cetinje ohne großes Risiko mit der Zeit große Erfahrung. Für das angreifende österreichische Korps wird die Sache verlustträchtiger, wenn man die Cetinje verteidigende Einheit einem HQ zuordnen kann und damit die Verteidigungsbereitschaft stärkt. Daher neigen wir mittlerweile in der Lage, in welcher sich der werte Zerzenser befindet auch dazu, das HQ nach Montenegro zu schicken.
Rollt allerdings die große Angriffswelle gleich auf Serbien, würden auch wir das HQ eher nach Serbien schicken. Denn letztlich ist Serbien die wichtiger zu haltende Nation.
Wir haben ähnlich geschwankt. Letztendlich war ein weiteres Argument für uns, dass wenn Serbien kapitulieren sollte, gleichzeitig das Montenegro-HQ nicht mit kapituliert. Und Montenegro kann durchaus die Österreicher eine gewisse Zeit beschäftigen (Ähnlich wie auch Albanien und Griechenland).
Werter Zersenser, wir gratulieren euch etwas verspätet zur Einnahme von Breslau und zu euren Erfolgen an der übrigen Ostfront sowie an der Westfront. :top: Nur weiter so...!!
Eure Pläne in Polen gehen in die richtige Richtung...:ph:
Danke. Wir sind gespannt darauf, wie der Gegner auf den Verlust reagiert.
Runde 5 – 29. August – Deutsche Offensive im Westen gestoppt, Briten treten in den Krieg ein
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Seit heute haben wir einen neuen Verbündeten. Nun steht auch das Vereinigte Königreich auf der Seite der Freiheit und Demokratie. Die Briten konnten nicht länger der offensichtlichen deutschen Aggression tatenlos zu sehen und greifen nun mit der gesamten Macht des Empire in den Krieg ein.
An der Westfront ziehen sich die Deutschen aus Rouen zurück. Offensichtlich versuchen sie hinter der Somme eine neue Verteidigungslinie aufzubauen. Damit ist endgültig die deutsche Offensive gescheitert. Nun gilt es den Feind aus den besetzten Gebieten zu vertreiben.
An der Ostfront bleibt es in Ostpreußen ruhig. Gleichzeitig können die Russen alle Angriffe auf Breslau binden und damit eine mehrfache feindliche Übermacht binden. In Galizien können währenddessen die Österreicher bei Czernowitz lokale Erfolge erzielen.
Auf dem Balkan scheitert ein feindlicher Angriff auf Belgrad.
Die russische Ostseeflotte führt die ersten Kämpfe gegen die deutsche Hochseeflotte. Die Verluste sind dabei gering.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/29.augustereignissen7of5.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.augustereignissen7of5.jpg)
http://abload.de/img/29.augustereignisse2ssr7y.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.augustereignisse2ssr7y.jpg)
Das wichtigste Ereignis ist der Kriegseintritt der Briten. Wir entscheiden selbstverständlich für die Aufstellung der New Army. Die Inder werden in Ägypten an Land gehen. Wir wollen von Anfang an die Osmanen unter Druck setzen.
http://abload.de/img/29.augustnms0qhb.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.augustnms0qhb.jpg)
Die NM der Deutschen und Österreicher hat schon ziemlich gelitten.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/29.augustverlusterarnh.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.augustverlusterarnh.jpg)
Stärke
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Die Mobilisierung der Mittelmächte ist abgeschlossen. In nächster Zeit werden die Deutschen noch zwei Korps bekommen. Zusätzlich kommen noch die neuen Artillerien. Auf Seiten der Entente steht noch ein bissle mehr in der Produktionsschleife.
Forschung
Nichts zu berichten.
Ostfront
An der Ostfront bleibt es in Ostpreußen ruhig.
In Schlesien greifen gleich 4 Einheiten unsere Division in Breslau an. Dabei erscheint ein Korps, welches wir hier noch nicht vermutet hätten. Aber die Division verliert nur 2 Stärkepunkte.
In Polen stehen somit nur noch 3 Korps und eine 1 Division. Wir werden also versuchen hier die Deutschen zu schlagen. Dazu stehen insgesamt mehr als 2 Armeen bereit. Dafür verzichten wir auf einen Angriff in Westgalizien.
http://abload.de/img/29.augustostfrontouojm.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.augustostfrontouojm.jpg)
In Galizien setzt der Feind alles darauf, um Czernowitz zu entsetzen. Dies gelingt ihm auch sehr gut. Unsere Kavallerie muss sich zurückziehen. Eine Vernichtung gelingt aber nicht.
http://abload.de/img/29.augustgalizieny0o7t.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.augustgalizieny0o7t.jpg)
Westfront
An der Westfront graben wir uns im Elsass ein und verlegen massiv Truppen Richtung Norden. Der deutsche Vormarsch muss gestoppt werden. Gleichzeitig greifen wir die deutsche Kavallerie in Rouen an und können ihr einige Verluste beibringen. Der Angriff aus Amiens hingegen geht nach hinten los. Statt der Vorhersage von 2zu3, verlieren wir 3 Stärkepunkte und die Deutschen nur 2.
http://abload.de/img/22.augustwestfront5cozf.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.augustwestfront5cozf.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan greifen die Österreicher Belgrad an. Beide Seiten verlieren einen Stärkepunkt. So wird Belgrad kaum geknackt.
Ab sofort blockieren sich beide Seite am Eingang der Adria mit jeweils einem Uboot. Mal sehen, wer davon profitieren wird.
http://abload.de/img/29.augustbalkan6hox1.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.augustbalkan6hox1.jpg)
Flotte
Die russische Flotte macht Bekanntschaft mit der Hochseeflotte. Die Verluste sind noch gering. Nun müssen wir uns aber zurückziehen.
http://abload.de/img/29.augustflotte12rqf.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.augustflotte12rqf.jpg)
Planungen – Westfront
Die Deutschen brechen ihre Offensive etwas früher ab, als gedacht. Außerdem verzichten sie weiterhin auf einen Angriff auf Belgien. Dadurch fehlen ihnen die Einkünfte aus diesem Staat. Gleichzeitig bleibt dadurch auch der „Schlauch“ bei Sedan bestehen. Ob die Deutschen später noch in der Lage sein werden, Belgien zu erobern, halten wir in jedem Fall für schwieriger als am Anfang des Krieges. Jedenfalls ergeben sich aus der aktuellen Situation folgende Planungen.
Im Norden müssen an der Somme eine durchgehende Front aufbauen und uns eingraben. Im Elsass wollen wir punktuell angreifen, wenn die deutschen Verluste deutlich höher sind als unsere. Die wird vielleicht noch diese und nächste Runde möglich sein. Danach endet auch hier der Bewegungskrieg.
Bei Sedan bietet sich eigentlich ein Angriff an, um die Deutschen in Nordfrankreich abzuschneiden. Doch sind die Franzosen dafür zu schwach. Außerdem müssten die Deutschen im Rückraum noch Einheiten aus der zweiten Phase der Mobilisierung stehen haben, die sofort einen Gegenangriff führen könnten. Diesen könnten die Franzosen derzeit nicht abwehren. Daher ist eine französische Offensive hier erst 1915 möglich, außer es passiert noch etwas Unerwartetes.
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Alles in allem schaut es vielversprechend bei euch aus und zwar an allen Fronten...:ph: Wie sieht es derzeit in Ägypten aus...?? Wo steht die Royal Navy überall...??
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg gegen den edlen Accoma...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Alles in allem schaut es vielversprechend bei euch aus und zwar an allen Fronten...:ph: Wie sieht es derzeit in Ägypten aus...?? Wo steht die Royal Navy überall...??
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg gegen den edlen Accoma...:top:
)
Die Royal Navy blockiert die Nordsee und steht im Mittelmeer südlich von Italien.
Ich habe nun zum zweiten Mal folgende Fehlermeldung erhalten, als ich eine Einheit bewegen wollte. Nach dem "OK" endet das Spiel ohne weitere Meldung etc. Hat jemand dafür eine Erklärung?
http://abload.de/img/fehlermtu8b.jpg (http://abload.de/image.php?img=fehlermtu8b.jpg)
Kardinalinfant
30.03.15, 09:08
Eine Lösung für Euer technisches Problem haben wir nicht. Wir können Euch allerdings dringend empfehlen, Euch an das Battlefront-Forum zu wenden. Die dort anzutreffenden Entwickler des Spieles leisten einen tollen Support, auch (aber nicht nur!) in technischen Fragen.
Wir hoffen, Ihr könnt es bald lösen!
Werter Zersenser, wir hoffen sehr, dass ihr dieses Problem bald lösen könnt, damit es wieder weitergeht.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
30.03.15, 16:28
Dürfte man fragen um welche Einheit es sich gehandelt hat?
Die einzige Einheit, die bei Uns mal nach Bewegung zum Absturz des Spiels geführt hat, war ein Zeppelin. Wir haben versucht mit Strg einen Pfad einzugeben, was aber nicht geht. Dürfte auch für Flugzeuge zutreffen.
Eine Lösung für Euer technisches Problem haben wir nicht. Wir können Euch allerdings dringend empfehlen, Euch an das Battlefront-Forum zu wenden. Die dort anzutreffenden Entwickler des Spieles leisten einen tollen Support, auch (aber nicht nur!) in technischen Fragen.
Wir hoffen, Ihr könnt es bald lösen!
Danke für den Tipp. Wir werden dies nach unserem Urlaub in Angriff nehmen.
Werter Zersenser, wir hoffen sehr, dass ihr dieses Problem bald lösen könnt, damit es wieder weitergeht.
Das Problem hindert uns nicht am Spielen, aber leider müssen wir dann den gesamten Zug wiederholen. Das ist ärgerlich bei einem PBEM. Z. B. sind wir mit einem Zerstörer in ein deutsches Schlachtschiff gerast, nun könnten wir beim zweiten Versuch das vermeiden (was wir nicht machen). Aber ein ungutes Gefühl bleibt bei uns doch. Wir hoffen, dem Wertren Accoma kommt dieses nicht.
Dürfte man fragen um welche Einheit es sich gehandelt hat?
Die einzige Einheit, die bei Uns mal nach Bewegung zum Absturz des Spiels geführt hat, war ein Zeppelin. Wir haben versucht mit Strg einen Pfad einzugeben, was aber nicht geht. Dürfte auch für Flugzeuge zutreffen.
Wir wollten "nur" noch das serbische HQ bewegen. Beim ersten Mal wissen wir es nicht mehr genau.
Runde 6 – 5. September – Russische Großoffensive in Polen. Lodz befreit
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Unsere Verbündeten haben in Polen eine Großoffensive gestartet. Dabei gelang es ein komplettes deutsches Korps zu zerschlagen und Lodz zu befreien. Währenddessen befestigen die Russen Breslau. Bei Warschau werden weitere Angriffe gestartet.
In Galizien muss sich nach kurzem Kampf ein österreichisch-ungarische Korps zurückziehen.
An der Westfront müssen sich die Deutschen im Elsass zurückziehen. An der Somme graben sich die Deutschen ein. Unsere Soldaten bilden währenddessen eine Front und bereiten die Befreiung des französischen Bodens vor. Ihren Beitrag werden hierbei unsere neuen Verbündeten leisten. Kurz nach Kriegseintritt betreten die ersten britischen Einheiten französischen Boden.
Auf dem Balkan hat ein Entlastungsangriff bei Belgrad Erfolg.
Die russische Ostseeflotte kehrt nach erfolgreicher Fahrt zurück in die Häfen und wird dort begeistert empfangen.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Wir stellen das B.E.F. und freuen uns über zwei neue Einheiten. Außerdem treffen weitere sibirische Truppen in Moskau ein. In Albanien wird der deutsche Fürst vertrieben.
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Die NM der Russen sinkt durch den Verlust eines Zerstörers um einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
1 deutsches Korps
1 russischer Zerstörer
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/5.septemberverlusteb7ucr.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.septemberverlusteb7ucr.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/5.septemberstrkesru6w.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.septemberstrkesru6w.jpg)
Die Mobilisierung der Briten beginnt. Die Russen sind nun mit Abstand die stärkste Macht.
Forschung
Briten:
Trench
Uboot-Jagd
Franzosen:
Trench
Russen:
Trench
Diplomatie
Briten:
3 Chits auf Holland
1 Chit für Norwegen
Ohne die Versorgung über Holland haben die Deutschen ein ziemliches Einkommensproblem. Gleiches gilt für Norwegen.
Die Briten erzielen mit 8 Prozent einen kleinen Erfolg in Portugal.
Ostfront
An der Ostfront bleibt es in Ostpreußen ruhig. In Schlesien graben wir uns ein und erwarten den Angriff der Deutschen.
Ganz anders sieht die Situation in Polen aus. Die Russen beginnen mit ihrer geplanten Großoffensive. Dabei gelingt es Lodz zu befreien. Es bedarf dafür aber 4 Einheiten. Derzeit sind die Deutschen noch wesentlich kampfstärker als die Russen. Weiter nördlich greifen wir das HQ von Bülow an und gefährden die deutsche Versorgung. Auch der deutschen Division können Verluste beigebracht werden. Die Truppen um Warschau warten nun die Reaktion der Mittelmächte ab.
http://abload.de/img/5.septemberostfrontavugu.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.septemberostfrontavugu.jpg)
In Galizien vertreiben wir ein feindliches Korps. Für einen weiteren Vormarsch fehlt derzeit die Kraft, da die Österreicher inzwischen eingegraben sind. Hier müssen wir uns erstmal erholen.
http://abload.de/img/5.septembergalizienbxu6l.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.septembergalizienbxu6l.jpg)
Westfront
An der Westfront graben wir uns im Mittelabschnitt der Front ein und versuchen im Norden eine durchgehende Frontlinie aufzubauen. Hilfreich werden hier die eintreffenden Briten ein. Das erste Korps geht an Land und zwei weitere warten auf die Verschiffung auf der Insel.
Im Elsass starten wir einen erfolgreichen Angriff und zwingen ein deutsches Korps mit Stärke 3 zum Rückzug.
http://abload.de/img/5.septemberwestfrontkqun9.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.septemberwestfrontkqun9.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan starten wir einen Entlastungsangriff bei Belgrad und können den Österreichern erfolgreich Verluste beibringen.
http://abload.de/img/5.septemberbalkankju5r.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.septemberbalkankju5r.jpg)
Flotte
Hier fahren wir voll in eine Falle von Accoma rein und verlieren einen Zerstörer. Sehr ärgerlich. Der Rest der Flotte erreicht aber die sicheren Häfen. Ein Zerstörer zieht aber Richtung Norden ab, um das Raiden fortzusetzen.
http://abload.de/img/5.septemberflotteb4ud0.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.septemberflotteb4ud0.jpg)
Die Briten beginnen währenddessen mit der Blockade des Norwegen-Konvois und der Nordsee.
Planungen - Diplomatie
In der Diplomatie setzen wir auf schnelle Erfolge. Dabei gibt es aus unserer Sicht zwei wichtige Ziele: Norwegen und Holland. Bei Norwegen hätten wir bei einem Erfolg zusätzlich zum Einkommenseinbruch bei den Deutschen einen Einkommensgewinn durch einen eigenen Konvoi. Trotzdem setzen wir unseren Schwerpunkt auf Holland. Verlieren die Deutschen dieses Land, dann haben sie enorme Einkommenseinbußen und verlieren NM durch ein Hunger-Event.
Wir hoffen, dass diese enorme britische Investition zeitnah Erfolg zeitigen wird.
Mit eurer Diplomatie seid ihr auf dem richtigen Weg...!! An euren Fronten gibt es nun auch weitere Erfolge, vor allem die Ankunft der Briten ist schon mal von Vorteil für euch. Nur weiter so...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
31.03.15, 08:53
Schönes update!
Der Angriff in Polen erscheint uns gut vorbereitet, Ihr habt durchaus noch Reserven in der Hinterhand. Dass Ihr bis zu vier russische Korps braucht, um ein Deutsches zu vernichten und dabei recht kräftige Verluste habt, ist als normal zu bezeichnen. Die deutschen Einheiten haben bessere Werte in Angriff und Verteidigung, als ihre russischen Pendants und die deutschen HQs sind auch im Durchschnitt deutlich besser. Dennoch macht der Angriff mehr als Sinn. Dadurch, dass Ihr das deutsche HQ direkt treffen konntet dürfte es für den werten Accoma noch schwieriger werden, die Sache auszufechten, da die Versorgung des HQ selbst jetzt nur noch bei 6 liegen dürfte, d.h. max. 5 für die umstehenden Einheiten. Wir rechnen mit einem Rückzug, wobei das Husarenstück auf Breslau nach wie vor Wirkung zeigt, da dort einiges an Einheiten gebunden ist, die der werte Accoma sonst zumindest für einen leichten Deckungsschleier an den Flanken seiner polnischen Armee einsetzen könnte.
Weiterhin viel Erfolg!
Man soll zwar den Tag nicht vor dem Abend loben, aber bisher läuft es für die Entente hervorragend.
Es würde uns wundern, wenn eurer Gegner noch einmal die Wende schafft.
Eigentlich schade, wenn ein Spiel so früh eine bestimmte Richtung nimmt.
Admiral Hipper
31.03.15, 17:23
Wäre es nicht ratsam die weiteren britischen Einheiten direkt in Calais anzulanden?
Das erscheint zwar etwas riskant, für den Gegner aber nicht weniger gefährlich. Zumal er dort oben recht wenig greifbare Reserven hat und teils recht schwache Truppen.
Schönes update!
Der Angriff in Polen erscheint uns gut vorbereitet, Ihr habt durchaus noch Reserven in der Hinterhand. Dass Ihr bis zu vier russische Korps braucht, um ein Deutsches zu vernichten und dabei recht kräftige Verluste habt, ist als normal zu bezeichnen. Die deutschen Einheiten haben bessere Werte in Angriff und Verteidigung, als ihre russischen Pendants und die deutschen HQs sind auch im Durchschnitt deutlich besser. Dennoch macht der Angriff mehr als Sinn. Dadurch, dass Ihr das deutsche HQ direkt treffen konntet dürfte es für den werten Accoma noch schwieriger werden, die Sache auszufechten, da die Versorgung des HQ selbst jetzt nur noch bei 6 liegen dürfte, d.h. max. 5 für die umstehenden Einheiten. Wir rechnen mit einem Rückzug, wobei das Husarenstück auf Breslau nach wie vor Wirkung zeigt, da dort einiges an Einheiten gebunden ist, die der werte Accoma sonst zumindest für einen leichten Deckungsschleier an den Flanken seiner polnischen Armee einsetzen könnte.
Weiterhin viel Erfolg!
Die Reaktion unseres Gegner liegt ja inzwischen vor, aber leidet funktionierte die Save-Datei bei uns nicht. Wir warten auf eine neue Datei. Wir sind ziemlich gespannt auf die Antwort der russischen Offensive.
Mit eurer Diplomatie seid ihr auf dem richtigen Weg...!! An euren Fronten gibt es nun auch weitere Erfolge, vor allem die Ankunft der Briten ist schon mal von Vorteil für euch. Nur weiter so...!! :top:
Die Briten sind im Westen auf jeden Fall eine willkommende Verstärkung. Sofern es gelingt die Initiative im Osten zu behalten und im Westen zu gewinnen, müssen die Deutschen sich etwas einfallen lassen.
Man soll zwar den Tag nicht vor dem Abend loben, aber bisher läuft es für die Entente hervorragend.
Es würde uns wundern, wenn eurer Gegner noch einmal die Wende schafft.
Eigentlich schade, wenn ein Spiel so früh eine bestimmte Richtung nimmt.
Danke für die lobenden Worte, aber wir sind uns noch nicht sicher, ob die Richtung wirklich schon klar ist. Aber gut sieht es aus.
Wäre es nicht ratsam die weiteren britischen Einheiten direkt in Calais anzulanden?
Das erscheint zwar etwas riskant, für den Gegner aber nicht weniger gefährlich. Zumal er dort oben recht wenig greifbare Reserven hat und teils recht schwache Truppen.
Wir sind uns nicht sicher, wie der Supply dort aussehen würde. Ein HQ der Briten haben wir nicht frei. Das Exp. Korps wird ja westlich der Front erscheinen. Sollten die Deutschen nicht auf die Franzosen in Calais marschieren, werden wir eine britische Anlandung der brit. Kavallerie und des Korps auf der Insel in Betracht ziehen.
Runde 7 – 12. September – Überfall auf Belgien
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Ohne Begründung und Kriegserklärung hat das Deutsche Reich Belgien überfallen und sind wie die Hunnen über das friedliche Land hergefallen. Sowohl die französische als auch britische Regierung hat den Belgiern Hilfe zugesagt, um den hinterhältigen Überfall abzuwehren.
An der Westfront blieb es währenddessen ruhig. Offensichtlich muss der Feind seine letzten Reserven mobilisieren, um die Belgier zu überfallen.
An der Ostfront halten die Russen gegenüber einer mehrfachen Übermacht weiterhin Breslau. Bei schweren Kämpfen bei Warschau müssen die Deutschen hohe Verluste hinnehmen und treten teilweise den Rückzug an. In Ostpreußen und Galizien bleibt es weiterhin ruhig.
Auf dem Balkan massiert der Feind Truppen bei Belgrad. Es wird hier mit einer feindlichen Offensive gerechnet. Die Serben sind aber vorbereitet.
In der Nordsee errichten die Briten angesichts der deutschen Gräuel eine Seeblockade.
Nach der Vertreibung der deutschen Fürsten treten die Albaner auf der gerechten Seiten der Entente in den Krieg ein.
Aus dem deutschen Hauptquartier ist zu vernehmen, dass angesichts der desaströsen deutschen Situation Moltke als Oberbefehlshaber durch Falkenhayn abgelöst wurde.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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http://abload.de/img/12.septemberereignissbes15.jpg (http://abload.de/image.php?img=12.septemberereignissbes15.jpg)
http://abload.de/img/12.septembernm6rsdf.jpg (http://abload.de/image.php?img=12.septembernm6rsdf.jpg)
Die NM der Russen und Deutschen sinken um je einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
2 belgische Divisionen
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
http://abload.de/img/12.septemberstrket2sqo.jpg (http://abload.de/image.php?img=12.septemberstrket2sqo.jpg)
Die Mobilisierung der Briten setzt sich fort. Die Russen werden auch immer stärker.
Forschung
keine
Diplomatie
nichts.
Ostfront
An der Ostfront bleibt es in Ostpreußen ruhig.
In Breslau scheitern alle deutschen Angriffe. Die Russen können die Stadt eine weitere Runde halten und somit Truppen binden.
In Polen greifen die Deutschen unser Korps vor Warschau an. Beide Seiten haben schwere Verluste. Was wir nicht verstehen, ist die Tatsache, dass der Feind sein HQ nicht abzieht, sondern auffrischt. Hier bietet sich ein weitere Angriff an. In jedem Fall ein Verlustgeschäft für die Deutschen.
Bei Lodz bleibt es ruhig. Nur die Kavallerie im Nordosten wird angegriffen und erleidet Verluste.
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In Galizien bringen die Österreicher die Verteidiger von Czernowitz auf Sollstärke. Ansonsten verhält sich der Feind defensiv.
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Westfront
An der Westfront beginnen die Deutschen mit ihrem Überfall auf Belgien. Wir hätten im Übrigen diesen eine Runde früher durchgeführt. Der erste Vorstoß der Deutschen führt zur Zerschlagung der Verteidiger von Liege und Namur. Ein Angriff auf Belgrad findet nicht statt. Stattdessen führt der Feind Truppen heran, die in der nächsten Runde einen vorbereiten Angriff starten können. Zusätzlich steht die deutsche Artillerie bereit. Wir können also davon ausgehen, dass Brüssel nicht zu halten sein wird. Wir haben aber schon eine Idee...
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Balkan
Auf dem Balkan sammeln sich die Österreicher bei Belgrad. Wir rechnen mit einer Offensive in nächster Zeit. Wir überlegen noch die Division durch ein Korps auszutauschen.
Ansonsten setzen die Österreicher ihre Flotte zum Küstenbombardement in Montenegro ein.
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Naher Osten
Die Inder treffen in Ägypten ein. Noch sind die Osmanen neutral. Wir können also unser Korps in Stellung bringen.
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Flotte
Die Hochseeflotte folgt uns in den Norden. Aber es kommt zu keinen Kampfhandlungen.
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Planungen - Ägypten
Es stellt sich die Frage, ob die Inder Aqaba auf dem Landwege erobern können? Dies hängt davon ab, ob wir die Einheit bewegen können, bevor die Osmanen ihre Armee mobilisieren. Wird eine osmanische Einheit hier mobilisiert, bevor wir unser Korps bewegen können, hängt es dort erst mal weitgehend fest und könnte sogar eingekesselt werden. Als Alternative bietet sich der Weg Richtung Palästina an.
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Admiral Hipper
07.04.15, 22:49
Aquaba ist auf dem Landweg kaum zu erreichen. Zudem erscheint ein Korps dort verschwendet, das werdet Ihr dringend an der Palästinafront brauchen.
Sollte das Detachement von Kreta noch verfügbar sein, schleunigst nach Suez bringen und dort eine amphibische Operation vorbereiten. Sobald die Osmanen in den Krieg eintreten habt Ihr zwei Runden zeit um in Aqaba anzulanden, da der Gegner wohl so schnell wie möglich dort Truppen stationieren wird.
Kardinalinfant
07.04.15, 22:58
Aqaba ist auf dem Landweg durchaus zu erreichen, mit einer Kavallerieeinheit geht es unproblematisch. Voraussetzung ist natürlich, die Anzacs nach Ägypten zu schicken und nicht nach Frankreich, bei denen müßte eine Kavallerieeinheit vorhanden sein, die (wir sind nicht ganz sicher) auch rechtzeitig da sein müßte...
Aquaba ist auf dem Landweg kaum zu erreichen. Zudem erscheint ein Korps dort verschwendet, das werdet Ihr dringend an der Palästinafront brauchen.
Sollte das Detachement von Kreta noch verfügbar sein, schleunigst nach Suez bringen und dort eine amphibische Operation vorbereiten. Sobald die Osmanen in den Krieg eintreten habt Ihr zwei Runden zeit um in Aqaba anzulanden, da der Gegner wohl so schnell wie möglich dort Truppen stationieren wird.
Aqaba ist auf dem Landweg durchaus zu erreichen, mit einer Kavallerieeinheit geht es unproblematisch. Voraussetzung ist natürlich, die Anzacs nach Ägypten zu schicken und nicht nach Frankreich, bei denen müßte eine Kavallerieeinheit vorhanden sein, die (wir sind nicht ganz sicher) auch rechtzeitig da sein müßte...
Wir brauchen die MPP's erst einmal für die Belgier - siehe unten. Die Division auf Zypern ( ;) ) steht dort noch. Wir hoffen also auf die Kavallerie.
Runde 8 – 19. September – Operation Dynamo angelaufen. Deutscher General in Gefangenschaft
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Angesichts der deutschen Übermacht hat sich die Entente entschlossen Operation Dynamo zu starten. Hierunter ist die Evakuierung der belgischen Armee aus Belgien zu verstehen. Die Vorbereitungen hierzu sind abgeschlossen. Ziel ist es, einerseits die belgische Zivilbevölkerung vor weiteren Kriegsgräueln zu schützen und andererseits die belgische Armee kampffähig zu erhalten.
An der Westfront gelingt es währenddessen bei Amien ein deutsches Korps zu zerschlagen. An den restlichen Frontabschnitten bleibt es ruhig.
An der Ostfront setzen die Russen ihre Offensive erfolgreich fort. Bei Kutno gelingt es den deutschen Oberbefehlshaber an diesem Frontabschnitt von Bülow gefangen zu nehmen sowie eine komplette deutsche Division zu zerschlagen. Auch in Breslau halten sich die Russen weiterhin tapfer. An der galizischen Front und in Ostpreußen kommt es nur zu lokalen Kämpfen.
Auf dem Balkan bereiten sich die Serben weiter auf einen Angriff der Österreicher auf Belgrad vor.
Auf der See wird die Blockade durch die Royal Navy fortgesetzt.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Wir verzichten auf die Royal Marines, da sie sehr kampfschwach sind. Außerdem verlegen wir die beiden kaukasischen Korps nicht nach Brest Litovsk. Wir wollen sie gegen die Osmanen einsetzen.
http://abload.de/img/19.septembernmpbp9a.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septembernmpbp9a.jpg)
Die NM der Franzosen und Deutschen sinken um je einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
1 deutsches HQ
1 deutsches Korps
1 deutsche Division
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/19.septemberverlustetsqks.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septemberverlustetsqks.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/19.septemberstrkeroqib.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septemberstrkeroqib.jpg)
Die Entente wird stärker, während die Deutschen schwächeln.
Forschung
keine
Diplomatie
nichts.
Ostfront
An der Ostfront bleibt es in Ostpreußen ruhig.
In Breslau warten wir der Dinge, die da kommen.
In Polen setzen wir unsere Offensive fort und nutzen den Fehler des Feinde sein HQ nicht zurückzuziehen. Mit geringen eigenen Verlusten gelingt es das HQ zu vernichten. Damit ist die gesamte deutsche Versorgung an diesem Frontabschnitt extrem gefährdet. Wir gehen von einem Rückzug aus.
Außerdem gelingt es eine weitere Division zu zerschlagen. Bisher kann man die Offensive als vollen Erfolg bezeichnen.
http://abload.de/img/19.septemberostfrontp3os7.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septemberostfrontp3os7.jpg)
In Galizien graben wir uns ein und frischen unsere Truppen auf. Absolute Priorität hat Polen. Wir wollen hier die Erfolge nutzen.
http://abload.de/img/19.septembergalizienedo7q.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septembergalizienedo7q.jpg)
Westfront
An der Westfront greifen wir aus Brüssel heraus an. Aus der 4zu2 Prognose wird ein 3zu3 Ergebnis. Ärgerlich, aber nicht weltbewegend. Ansonsten beginnen wir mit der Absetzbewegung der Belgier. Das Brüssel Korps wird nach Antwerpen bewegt. Die dortige Division ist schon evakuiert. Bei Ostend bilden wir einen Sperrriegel aus einem Korps und einer Division. Dieser muss nur eine Runde halten. Dann können wir den Rest evakuieren.
Bei Amiens starten wird währenddessen eine lokale Offensive und zerschlagen ein deutsches Korps. An den restlichen Frontabschnitten bleibt es ruhig. Bei Le Havre trifft nun das dritte britische Korps ein. Wir werden also immer stärker.
http://abload.de/img/19.septemberwestfrontm0p7h.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septemberwestfrontm0p7h.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan frischen wir erst einmal unsere Truppen bei Belgrad auf und warten auf den feindlichen Angriff.
http://abload.de/img/19.septemberbalkan9sqqo.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septemberbalkan9sqqo.jpg)
Naher Osten
Die Inder wählen den Mittelweg und marschieren erst mal durch die Mitte Richtung Grenze.
http://abload.de/img/19.septembernaherostebzpjw.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septembernaherostebzpjw.jpg)
Flotte
Wir ziehen uns in einen sicheren Hafen zurück. Die Briten setzen ihre Blockade fort. Gleichzeitig überlegen wir, wie wir die Flotte im Mittelmeer einsetzen können.
http://abload.de/img/19.septemberflottewcrg9.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septemberflottewcrg9.jpg)
Planungen – Operation Dynamo
Da es dem Feind gelungen ist, Belgien von der restlichen Front abzuschneiden, können wir uns auf dem Landwege nicht zurückziehen. Gleichzeitig ist klar, dass Belgien mit der belgischen Armee nicht zu halten ist. Deshalb bleiben nur zwei Optionen: kämpfend Untergehen oder die Armee evakuieren. Wir haben uns für den zweiten Weg entschieden. Deshalb wurde Operation Dynamo gestartet. Als erster Erfolg konnte bereits die Division aus Antwerpen über See gerettet werden. Als nächstes sollen die Truppen aus Ostend sich über See absetzen. Dazu haben wir, wie bereits beschrieben, einen Sperrriegel errichtet. Dieser wird nicht lange halten, muss aber auch nicht. Nächste Runde können wir die Truppen einschiffen.
In Antwerpen verschanzt sich die Korps aus Brüssel. Wir gehen davon aus, dass der Feind seine Artillerie heranziehen wird und deshalb in seiner Runde noch nicht angreift. Tut er dieses, evakuieren wir auch das Korps. Zieht er die Artillerie woanders hin, werden wir versuchen, erst einmal Antwerpen zu halten, um deutsche Truppen zu binden.
http://abload.de/img/19.septemberplanungo5ogb.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.septemberplanungo5ogb.jpg)
Werter Zersenser, wir hoffen, dass ihr mit der Evakuierung der belgischen Truppen erfolgreich seid...:top: Ansonsten weiterhin viel Glück mit euren Operationen gegen die Mittelmächte...:ph: Hoffentlich könnt ihr Breslau und Belgrad noch lange halten.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
08.04.15, 09:22
Guter Zug von Euch, werter Zerzenser
Der Schlag in Polen dürfte für die deutsche Seite spürbar sein. Wir rechnen auch mit einem Rückzug (es gibt eigentlich keine andere Option) und dann habt Ihr die Initiative dort endgültig und könnt zwischen einigen Optionen wählen: Verfolgung der fliehenden Divisionen (mutmaßlich nach Ostpreußen hinein), Angriff auf die Industriezentren Schlesiens, Angriff gegen die Österreicher oder aber (auch nicht unbedingt das Schlechteste): Abwarten, Tee trinken und trench Tech (sowie weitere Techs, Infanterie, Industrie) forschen.
An der Westfront ist die Evakuierung der Belgier mit Sicherheit eine Option. Es kostet allerdings durchaus auch nicht wenige MPP, das durchzuführen und es werden deutlich schneller deutsche Truppe für andere Ziele (insbesondere den bedrohten Osten) frei. Im Übrigen wäre es für Deutschland mit etwas (aber nicht all zu viel) Risiko möglich, die Evakuierung zu verhindern. Einfach den Hafen von Ostende mit Schiffen runterschießen und die hierfür notwendigen großen Pötte durch U-Boote und Zerstörer absichern, das mindert das Risiko eines Totalverlustes, zumal Eure schlagkräftigen Seeeinheiten in der norwegischen See stehen dürften...
Auf dem Balkan heißt es Daumen drücken, dass Belgrad hält (wir sind da zuversichtlich), dann dürftet Ihr zwei oder drei Runden Zeit haben, die etwas in Unordnung befindlichen serbischen Reihen dahinter zu schließen. Und dann wird selbst wenn Belgrad fällt jeder Meter dahinter für den Gegner zur Qual.
Was Eure Orientpläne angeht: Aqaba: Ihr solltet es mit der Kavallerie einmal in einem Hotseat gegen Euch selbst ausprobieren. Wir wissen, dass die britische Kavallerie in jedem Fall rechtzeitig vor Ort ist, wenn die Briten die Sultan Osman Dreadnought nicht beschlagnahmen, da dann die Türken deutlich später im Krieg sind. Ihr habt das Schiff aber (wenn wir uns recht entsinnen) beschlagnahmt, so dass die Türken früher im Krieg sein werden. Es könnte knapp werden. Eine Alternative wäre, es doch mit einem der Korps/Detachements vor Ort zu probieren, da sind wir uns nicht ganz sicher, ob es geht. Ihr müßtet im Wüstenfeld nordwestlich von Aqaba stehen und es zumindest minimal versorgen, indem Ihr das britische HQ (von dem wir uns aber auch nicht ganz sicher sind, ob es rechtzeitig auftaucht) in die Gebirgskette bei Nekhl stellt.
Kaukasus: Wir sind ganz und gar kein Freund davon, in diesem unwirtlichen Gelände einen ernsthaften Krieg auszufechten. Die Versorgung ist schwierig, Umgehungsmöglichkeiten kaum vorhanden und wenn sich der Gegner im Gebirge eingräbt, ist kaum etwas zu machen. Daher hätten wir die kaukasischen Korps in Polen eingesetzt. Jetzt, wo Ihr es anders gehandhabt habt, wünschen wir Euch viel Erfolg und sind gespannt, ob Ihr uns zeigen könnt, wie man im Kaukasus erfolgreich Krieg führt.
Interessante Strategie und Taktik von beiden Seiten. Vielen Dank für die Inspirationen. Wir sind sehr eifrig am lernen und selbst ausprobieren (nachäffen):
Gegen die KI geht das im Westen ganz gut, auch wenn sie erfolgreich Unsere Spitzen vor Paris zum Halten gebracht hat. Aber immerhin! Soweit, oder besser: so nah sind Wir Paris nie gekommen. Dafür habe Wir im Mittelabschnitt und im Süden der Ostfront massiv Probleme, die Linien zu halten gegen die russische Dampfwalze. Wir kennen diese noch deutlich schwächer (haben das Spiel seit langem nicht gespielt). Alles in allem ein epischeres Spiel als Wir in Erinnerung hatten. Bitte weiter so.
Es bleibt spannend. Wir hoffen für uns alle, dass der Deutsche sich im Osten hält und über den Winter und das nächste Frühjahr (mit Auffrischungen und neuen Truppen) kommt bzw. seine Verluste ausgleichen kann.
PS. Auf jeden Fall macht der AAR von Euch und Eurem Gegner wieder Lust auf ein PBEM - leider.
Der Schlag in Polen dürfte für die deutsche Seite spürbar sein. Wir rechnen auch mit einem Rückzug (es gibt eigentlich keine andere Option) und dann habt Ihr die Initiative dort endgültig und könnt zwischen einigen Optionen wählen: Verfolgung der fliehenden Divisionen (mutmaßlich nach Ostpreußen hinein), Angriff auf die Industriezentren Schlesiens, Angriff gegen die Österreicher oder aber (auch nicht unbedingt das Schlechteste): Abwarten, Tee trinken und trench Tech (sowie weitere Techs, Infanterie, Industrie) forschen.
Die Deutschen kriegen ja 2 neue Korps in der nächsten Runde. Vielleicht verleitet dies unseren Gegner dazu, sich nicht zurückzuziehen. Wir warten ab. Der Verlust des HQ ist auf jeden Fall ein herber Verlust, auch wenn bald das HQ Mackensen erscheint. Dies wird dann wohl in Polen (oder wo die Front sonst sich befindet :rolleyes:) platziert werden müssen.
An der Westfront ist die Evakuierung der Belgier mit Sicherheit eine Option. Es kostet allerdings durchaus auch nicht wenige MPP, das durchzuführen und es werden deutlich schneller deutsche Truppe für andere Ziele (insbesondere den bedrohten Osten) frei. Im Übrigen wäre es für Deutschland mit etwas (aber nicht all zu viel) Risiko möglich, die Evakuierung zu verhindern. Einfach den Hafen von Ostende mit Schiffen runterschießen und die hierfür notwendigen großen Pötte durch U-Boote und Zerstörer absichern, das mindert das Risiko eines Totalverlustes, zumal Eure schlagkräftigen Seeeinheiten in der norwegischen See stehen dürften...
Die Investition ist wirklich erheblich, dafür kriegen wir bis zu 4 Kampfeinheiten und 1 HQ. Die anders aufzustellen, ist teurer. Außerdem verhindert wird vielleicht auch die Kapitulation von Belgien oder verzögern diese mindestens. Sollte der Feind die See blockieren, können wir immer noch in Belgien kämpfen. Den Rückzug hätten wir in jedem Fall so gestaltet, da Brüssel durch die Art. vor Ort einfach nicht zu halten gewesen wäre.
Auf dem Balkan heißt es Daumen drücken, dass Belgrad hält (wir sind da zuversichtlich), dann dürftet Ihr zwei oder drei Runden Zeit haben, die etwas in Unordnung befindlichen serbischen Reihen dahinter zu schließen. Und dann wird selbst wenn Belgrad fällt jeder Meter dahinter für den Gegner zur Qual.
Die Frage ist, wann die Österreicher angreifen. Zeitdruck besteht wegen des Winters und wegen Italiens Kriegseintritt 1915. Wir rechnen also schon in der aktuellen Runde mit einem Angriff. Retten wir uns in den Winter, wird es ganz schwer für die Österreicher...
Was Eure Orientpläne angeht: Aqaba: Ihr solltet es mit der Kavallerie einmal in einem Hotseat gegen Euch selbst ausprobieren. Wir wissen, dass die britische Kavallerie in jedem Fall rechtzeitig vor Ort ist, wenn die Briten die Sultan Osman Dreadnought nicht beschlagnahmen, da dann die Türken deutlich später im Krieg sind. Ihr habt das Schiff aber (wenn wir uns recht entsinnen) beschlagnahmt, so dass die Türken früher im Krieg sein werden. Es könnte knapp werden. Eine Alternative wäre, es doch mit einem der Korps/Detachements vor Ort zu probieren, da sind wir uns nicht ganz sicher, ob es geht. Ihr müßtet im Wüstenfeld nordwestlich von Aqaba stehen und es zumindest minimal versorgen, indem Ihr das britische HQ (von dem wir uns aber auch nicht ganz sicher sind, ob es rechtzeitig auftaucht) in die Gebirgskette bei Nekhl stellt.
Kaukasus: Wir sind ganz und gar kein Freund davon, in diesem unwirtlichen Gelände einen ernsthaften Krieg auszufechten. Die Versorgung ist schwierig, Umgehungsmöglichkeiten kaum vorhanden und wenn sich der Gegner im Gebirge eingräbt, ist kaum etwas zu machen. Daher hätten wir die kaukasischen Korps in Polen eingesetzt. Jetzt, wo Ihr es anders gehandhabt habt, wünschen wir Euch viel Erfolg und sind gespannt, ob Ihr uns zeigen könnt, wie man im Kaukasus erfolgreich Krieg führt.
Wir haben die Situation getestet. Die Kavallerie kommt zu spät, aber wir konnten mit dem vorhandenen Korps Aqaba nehmen. Aber dies hängt aber wesentlich davon ab, ob die Osmanen ihre Einheiten im Nahen Osten am Anfang der Mittelmächte-Runde oder an deren Ende mobilisieren. Wir werden es sehen, aber in jedem Fall Richtung Aqaba marschieren.
Interessante Strategie und Taktik von beiden Seiten. Vielen Dank für die Inspirationen. Wir sind sehr eifrig am lernen und selbst ausprobieren (nachäffen):
Gegen die KI geht das im Westen ganz gut, auch wenn sie erfolgreich Unsere Spitzen vor Paris zum Halten gebracht hat. Aber immerhin! Soweit, oder besser: so nah sind Wir Paris nie gekommen. Dafür habe Wir im Mittelabschnitt und im Süden der Ostfront massiv Probleme, die Linien zu halten gegen die russische Dampfwalze. Wir kennen diese noch deutlich schwächer (haben das Spiel seit langem nicht gespielt). Alles in allem ein epischeres Spiel als Wir in Erinnerung hatten. Bitte weiter so.
Es bleibt spannend. Wir hoffen für uns alle, dass der Deutsche sich im Osten hält und über den Winter und das nächste Frühjahr (mit Auffrischungen und neuen Truppen) kommt bzw. seine Verluste ausgleichen kann.
PS. Auf jeden Fall macht der AAR von Euch und Eurem Gegner wieder Lust auf ein PBEM - leider.
Danke. Einige Schritte des Feinde waren sehr unerwartet, aber man sieht, dass der Sichelschnitt schwer zu stoppen ist, wenn man nicht Vabanque spielt mit den Franzosen. Wirft man alles auf Sedan, kann es gelingen, die Deutschen abzuschneiden, aber es droht auch die totale Niederlage, wenn die Deutschen erfolgreich zurückschlagen. Aber wir haben uns ja anders entschieden. Der Angriff im Elsass war in der Form durch die Deutschen nicht klug aus derzeitiger Sicht. Hätten die Deutschen aber noch einmal angegriffen, wäre es möglich gewesen, den Franzosen 1-2 weitere Korps zu zerschlagen. Dies tut den Franzosen richtig weh und mehr als 2 Korps den Deutschen.
An der Ostfront war die Offensive ein "spontane" Idee aus der Situation heraus. Durch die Bindung einiger Verbände der Deutschen bei Breslau hatten wir einfach die temporäre Übermacht. Diese wollen wir nutzen. Mal sehen ob es klappt. Derzeit sieht es ja gut aus...
In jedem Fall ist der Krieg noch lange nicht entschieden. Die Deutschen müssen im Osten die Initiative zurückgewinnen. Im Westen wird erstmal nicht mehr viel passieren. Insbesondere wenn die Operation Dynamo funktioniert und wenn wir im Osten die Initiative behalten, wird es richtig schwer für die Deutschen.
Werter Zersenser, wir wünschen euch viel Erfolg mit der Operation Dynamo...:top:
Weiterhin viel Glück an allen Fronten...!!
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
11.04.15, 10:59
Gut zu wissen das Acaba auch auf dem Landweg gut zu erreichen ist. Wir sind bisher immer vom Gegenteil ausgegangen, ohne es ausprobiert zu haben.
Jedoch dürfte nun das Korps recht nutzlos in Acaba stehen, zumindest bis die Araber den Aufstand beginnen.
Eine russische Offensive im Kaukasus lässt sich unserer Erfahung nach nur bei einem ohnehin sehr gutem Kriegsverlauf für die Russen durchführen, also wenn massig Truppen und MPP verfügbar sind.
Vielleicht könnt Ihr den Gegner aber über das Schlupfloch am Ararat überraschen. Dazu müsst Ihr dort aber konzentriert zuschlagen mit dem HQ.
Gut zu wissen das Acaba auch auf dem Landweg gut zu erreichen ist. Wir sind bisher immer vom Gegenteil ausgegangen, ohne es ausprobiert zu haben.
Jedoch dürfte nun das Korps recht nutzlos in Acaba stehen, zumindest bis die Araber den Aufstand beginnen.
Eine russische Offensive im Kaukasus lässt sich unserer Erfahung nach nur bei einem ohnehin sehr gutem Kriegsverlauf für die Russen durchführen, also wenn massig Truppen und MPP verfügbar sind.
Vielleicht könnt Ihr den Gegner aber über das Schlupfloch am Ararat überraschen. Dazu müsst Ihr dort aber konzentriert zuschlagen mit dem HQ.
Wir können ggf. das Korps später gegen eine Division tauschen oder Richtung Arabien marschieren.
Im Kaukasus schauen wir mal, was sich machen lässt. Wir wollen in jedem Fall die Osmanen unter Druck setzen.
Runde 9 – 26. September 1914 – Deutsche räumen Polen
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront bleibt es derzeit weitgehend ruhig. Nur bei Ostend mussten die Deutschen bei Kämpfen gegen die Belgier schwere Verluste erleben. Gleichzeitig begann der Feind mit der Belagerung von Antwerpen.
An der Ostfront zieht sich der Feind angesichts der russischen Erfolge komplett hinter die Grenze in Polen zurück. Damit sind sämtliche Eroberungen vom Beginn der Krieges wieder verloren. In Breslau hingegen strecken die letzten russischen Soldaten nach wochenlangen heldenhaften Kampf gegen eine feindliche Übermacht und weit hinter der Front die Waffen. An diesen tapferen Soldaten gilt es sich ein Beispiel zunehmen in Frage von Kampfmoral und Durchhaltevermögen. An der galizischen Front und in Ostpreußen kommt es nur zu lokalen Kämpfen.
Auf dem Balkan bereiten sich die Serben weiter auf einen Angriff der Österreicher auf Belgrad vor.
Auf der See wird die Blockade durch die Royal Navy fortgesetzt. Bei Seegefechten in der nördlichen Ostsee können deutsche Kreuzer durch eine russische Zerstörer-Flottille beschädigt werden.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/26.septemberereignisse7l2c.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberereignisse7l2c.jpg)
http://abload.de/img/26.septemberereigniss0ya48.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberereigniss0ya48.jpg)
Die Fremdenlegion wird aufgestellt.
http://abload.de/img/26.septembernmz1yl2.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septembernmz1yl2.jpg)
Die NM bleibt unverändert.
Verluste
Diese Runde:
1 russische Division
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/26.septemberverlustempzb3.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberverlustempzb3.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/26.septemberstrke6rxwj.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberstrke6rxwj.jpg)
Deutsche und Russen stellen neue Verbände auf.
Forschung
keine
Diplomatie
nichts.
Ostfront
An der Ostfront bleibt es in Ostpreußen ruhig.
In Breslau warten wir der Dinge, die da kommen.
In Polen setzen wir unsere Offensive fort und nutzen den Fehler des Feinde sein HQ nicht zurückzuziehen. Mit geringen eigenen Verlusten gelingt es das HQ zu vernichten. Damit ist die gesamte deutsche Versorgung an diesem Frontabschnitt extrem gefährdet. Wir gehen von einem Rückzug aus.
Außerdem gelingt es eine weitere Division zu zerschlagen. Bisher kann man die Offensive als vollen Erfolg bezeichnen.
http://abload.de/img/26.septemberostfrontx5azn.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberostfrontx5azn.jpg)
In Galizien passiert nichts. Vielleicht stellt die österreichisch-ungarische Kavallerie mit ihrem Vorstoß den Vorboten einer feindlichen Offensive dar.
http://abload.de/img/26.septembergalizienszaft.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septembergalizienszaft.jpg)
Westfront
An der Westfront besetzt der Feind Ypern und Brüssel kampflos. Gleichzeitig belagert er Antwerpen, traut sich aber noch nicht anzugreifen. Dafür wird aber, wie erwartet, die Artillerie herangeführt. Bei Ostend kommt es zum Kampf der Belgier gegen den Aggressor. Die feindlichen Verluste sind dabei schwer.
Am Rest der Westfront bleibt es ruhig. An der Somme schleißt währenddessen der Feind seine Frontlücke.
http://abload.de/img/26.septemberwestfrontljlc3.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberwestfrontljlc3.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan frischen die Österreicher vor Belgrad ein weiteres Korps auf. Ansonsten beschränken sich die feindlichen Aktivitäten auf ein See-Bombardement in Montenegro.
http://abload.de/img/26.septemberbalkangnxxf.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberbalkangnxxf.jpg)
Naher Osten
Nichts zu berichten.
http://abload.de/img/26.septembernaheroste01x05.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septembernaheroste01x05.jpg)
Flotte
Die Deutschen fahren zu dicht an unseren Hafen heran und müssen leichte Verlust hinnehmen. Die deutschen Kriegsschiff bei Vaasa können nicht woanders sein. Herauslocken lassen wir uns in jedem Fall nicht.
http://abload.de/img/26.septemberflotte6uym8.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberflotte6uym8.jpg)
Planungen – Polen
Nach dem allgemeinen deutschen Rückzug aus Polen stellt sich die Frage: Wie weiter? Aus unserer Sicht bieten sich vier Optionen an:
1. Übergang in die Verteidigung. Diese Option ist derzeit nicht sehr verlockend, da wir das Heft des Handelns in der Hand halten und nur ungern abgeben wollen. Außerdem könnte der Feind sich wieder erholen und erneut in Polen einfallen.
2. Angriff auf Westpreußen. Bietet den Charme, dass wir damit auch Ostpreußen bedrohen würden. Wir gehen aber davon aus, dass der Feind hier noch starke Kräfte hat. 3 alte Korps und ggf. die beiden Neuaufstellungen.
3. Angriff auf Schlesien. Hier stehen die Kräfte, die Breslau zurückerobert haben. Diese sind nicht sehr stark. Problem ist aber bei einer Offensive hier, dass wir dann von drei Seiten bedroht werden könnten. Norden und Süden sowie aus Westen. Nicht sehr verlockend
4. Angriff auf Österreich: Würde den Deutschen die Möglichkeit geben, sich zu erholen. Außerdem könnte der Feind uns in den Rücken fallen. Auf der anderen Seite dürften die österreichisch-ungarischen Kräfte in diesem Gebiet eher schwach sein.
http://abload.de/img/26.septemberplanungbdl9p.jpg (http://abload.de/image.php?img=26.septemberplanungbdl9p.jpg)
Ihr solltet vielleicht euren Datumsangaben noch das Jahr hinzufügen ;)
Da wir das Spiel nicht haben und nur aus dem AAR kennen, trauen wir uns nicht zu, euch irgendwelche Ratschläge zu geben, wie ihr an der Ostfront operieren sollt. Aber wir hoffen, dass ihr schon die richtige Entscheidung treffen werdet...:top:
An der Westfront seid ihr ja noch gut aufgestellt. Wann werdet ihr denn die belgischen Truppen evakuieren...??
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Nach dem allgemeinen deutschen Rückzug aus Polen stellt sich die Frage: Wie weiter? Aus unserer Sicht bieten sich vier Optionen an:
1. Übergang in die Verteidigung. Diese Option ist derzeit nicht sehr verlockend, da wir das Heft des Handelns in der Hand halten und nur ungern abgeben wollen. Außerdem könnte der Feind sich wieder erholen und erneut in Polen einfallen.
2. Angriff auf Westpreußen. Bietet den Charme, dass wir damit auch Ostpreußen bedrohen würden. Wir gehen aber davon aus, dass der Feind hier noch starke Kräfte hat. 3 alte Korps und ggf. die beiden Neuaufstellungen.
3. Angriff auf Schlesien. Hier stehen die Kräfte, die Breslau zurückerobert haben. Diese sind nicht sehr stark. Problem ist aber bei einer Offensive hier, dass wir dann von drei Seiten bedroht werden könnten. Norden und Süden sowie aus Westen. Nicht sehr verlockend
4. Angriff auf Österreich: Würde den Deutschen die Möglichkeit geben, sich zu erholen. Außerdem könnte der Feind uns in den Rücken fallen. Auf der anderen Seite dürften die österreichisch-ungarischen Kräfte in diesem Gebiet eher schwach sein.
Der Winter steht vor der Tür. Das ist nicht unbedingt, dass beste Wetter für Offensiven.
Eure Position ist für Herbst 1914 hervorragend und die Zeit arbeitet für euch.
Wir sind für den Übergang zur Verteidigung im Osten und sich für eine Offensive der Mittelmächte 1915 vorzubereiten. Der es aber an Kraft fehlen dürfte um nennenswerte Erfolge zu erzielen.
So wie die Lage im Westen ist, könnte man ein britische HQ + einige Korps nach Serbien verschiffen und den zu erwartenden Angriff der Bulgaren abfangen.
Sommer 1915 dürfte die deutsche NM unter 90% liegen und die der Entente noch bei 90%+.
Insgesamt ist unsere Gesamteinschätzung, dass ihr euch nur noch selber besiegen könnt. Eurer Gegner kann es ohne eure tatkräftige Mithilfe nicht mehr.
Duke of York
16.04.15, 13:10
Werter Zersenser,
die Sollbruchstelle der Mittelmächte ist und bleibt Ö-U. Ein offensives Vorgehen gegen das Reich wird dagegen, sofern man auf Feindtruppen trifft, eher verlustreich enden. Besonders wenn sie eingegraben sind und in Anzahl und Stärke nicht signifikant unterlegen.
Wir empfehlen daher Option 4 - den Angriff auf Galizien bis nach Ungarn hinein. Aber nur, wenn das Wetter mitspielt.
Wenn ein solcher Angriff gelingt, wenn man irgendwo durchbrechen kann, dann schwächt man damit indirekt auch das Reich, weil Habsburg große Lücken kaum aus eigenen Ressourcen stopfen kann.
Kardinalinfant
16.04.15, 13:34
Wir stehen irgendwo zwischen dem werten Thomasius und dem werten Duke of York. Wenn Ihr Deutschland direkt angreifen wollt, werter Zerzenser, dann in Schlesien, denn nur da tut es weh (die Minengebiete). Wir glauben aber, dass die Russen zwar in der Lage sind, einen deutschen Angriff zurückzuschlagen (wie Ihr es getan habt), sich aber extrem schwer tun, Ihrerseits ernsthaft gegen Deutschland offensiv zu werden. Die Gründe sind vielfältig, um nur einiges zu nennen: Die deutschen Truppen werden eingegraben sein, über exzellente Versorgung verfügen (anders als in Polen nach dem Vorstoß) und die Deutschen haben mit Hindenburg (und mutmaßlich auch Mackensen) die klar überlegenen HQs. Daher raten wir jedenfalls von den Optionen 2 und 3 ab.
Die Option eines Angriffes auf Österreich hat für sich, dass die Österreicher nicht zwingend über überlegene HQs verfügen und überdies die Werte der österreichischen Einheiten auf dem Niveau der Russen sind und nicht (wie bei den deutschen Korps, die über besser Angriffs- und Verteidigungswerte verfügen) überlegen sind. Dagegen spricht aber einerseits, dass Österreich bislang noch recht ungeschoren davongekommen ist und Ihr daher einen weitgehend intakten Feind in vorbereiteten Stellungen angreifen müsstet und das ohne Artillerie und zum anderen seid Ihr dann deutlich anfälliger für einen erneuten Vorstoß der Deutschen, der in 1915 mit Sicherheit erfolgen wird und vor Frühsommer 1915 halten wir nachhaltige Erfolge gegen Österreich für schwer möglich.
Die Option, sich einfach einzugraben hat den Nachteil, dass Ihr damit die mühsam errungene Initiative aus der Hand gebt. Sie hat aber den Vorteil, dass Österreich und Deutschland ein weitestgehend ungeschlagenes Russland in ihrem Rücken stehen haben, das jederzeit gegen einen der beiden losschlagen kann.
Wir sind schwankend, wenn wir uns entscheiden müssten, dann wahrscheinlich wie der werte Thomasius (eingraben). Russland ist zu schwach, um den Mittelmächten das Rückgrat zu brechen, das muss die westliche Entente tun. Deren Chancen steigen aber deutlich, wenn Russland zu dem Zeitpunkt, wenn sie dazu in der Lage sind, noch ein ernstzunehmender Gegner ist. Und das sind sie die Russen dann, wenn sie mit ihren Kräften haushalten. Je länger wir schreiben umso stärker tendieren wir dazu: Sucht euch gute Verteidigungslinien, grabt euch darin ein, haltet Reserven bereit und verwendet Eure MPPs um zu forschen (vor allem Trench-Tech, Infanterie, wenn noch nicht geschehen, Industrie und wenn noch etwas übrig bleibt Artillerie), um die Serben (für die Ihr auch MPPs braucht) am Leben zu halten, um Eure verlorenen Einheiten zurückzukaufen (möglichst im Winter, da ist es am wirtschaftlichsten) und evtl. auch (aber das solltet ihr geschickt anstellen) um gemeinsam mit den Westalliierten einen diplomatischen Angriff (am besten auf die Niederlande, die treffen Deutschland richtig hart!) zu unternehmen.
Das von Kardinalinfant euch gesagte unterschreiben wir völlig, vor allem die diplomatische Offensive gegen die Niederlande...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
16.04.15, 14:46
Einer diplomatischen Beeinflussung der Niederlande wird euer Feind wohl als erstes entgegenwirken. Das könnte also mitunter im Sand verlaufen, wenn sich beide Seiten diplomatisch neutralisieren.
Einen Angriff auf Österreich halten Wir inzwischen für zu spät, auch weil das Gros Eurer Truppen zu weit entfernt ist.
Die Masse an versammelten Truppen in Polen solltet Ihr meiner Meinung nach unbedingt noch offensiv nutzen. Am attraktivsten ist Schleßien mit den Mienen. Anschließend könntet Ihr immer noch versuchen Galizien von Westen her aufzurollen.
Ihr könnt auch parallel einen Angriff nach Norden in Richtung Ostpreußen vortäuschen. Vielleicht kommt es dann in Ostpreußen zu Panikreaktionen, was der Rennenkampf Armee ihrerseits eine Offensive gegen Ostpreußen ermöglichen könnte.
Mit einem Angriff auf Memel lässt sich der Gegenspieler übrigens gerne mal aus seinen defensiven Stellungen locken.
Belgrad unter allen Umständen verteidigen. Dazu würden Wir auch das montenegrische HQ+Korps nach Serbien verlegen, so lange es in Montenegro nicht gebraucht wird.
Wenn Ihr jetzt zu Defensive übergeht gleicht es einer strategischen Niederlage im Osten, obwohl Ihr einen guten taktischen Sieg in Polen errungen habt. Ihr habt praktisch nichts erreicht (Breslau war natürlich ein Husarenstreich), besonders die Donaumonarchie steht ja noch taufrisch da.
Die diplomatische Beeinflussung der Niederlande findet schon statt:
Diplomatie
Briten:
3 Chits auf Holland
1 Chit für Norwegen
Diplomatie halten wir für einen richtigen Weg. Es nützt am Ende eher der wirtschaftlich stärkeren Seite. Das sind nicht die Mittelmächte. Wenn sich beide Seiten neutralisieren hat die Entente 1:1 PP abgetauscht und ist dem Sieg ein Stück näher.
Wenn Ihr jetzt zu Defensive übergeht gleicht es einer strategischen Niederlage im Osten, obwohl Ihr einen guten taktischen Sieg in Polen errungen habt. Ihr habt praktisch nichts erreicht (Breslau war natürlich ein Husarenstreich), besonders die Donaumonarchie steht ja noch taufrisch da.
Alleine die deutschen Verluste sind schon ein kleiner strategischer Sieg, weil die die deutschen Möglichkeiten für 1915 stark einschränken. Die Entente muss 1914/15 nichts in Richtung gegnerischem Gebiet erreichen. Wenn die Mittelmächte in dem gleichen Zeitraum keine strategischen Ziele erreichen ist der Krieg für die Mittelmächte gelaufen.
Wir würden bei den Russen die Lage ausnutzen und alles in Forschung investieren und danach genügend HQ's und die gesamte Artillerie anschaffen.
Kardinalinfant
16.04.15, 15:36
Einer diplomatischen Beeinflussung der Niederlande wird euer Feind wohl als erstes entgegenwirken. Das könnte also mitunter im Sand verlaufen, wenn sich beide Seiten diplomatisch neutralisieren.
Wenn Ihr jetzt zu Defensive übergeht gleicht es einer strategischen Niederlage im Osten, obwohl Ihr einen guten taktischen Sieg in Polen errungen habt. Ihr habt praktisch nichts erreicht (Breslau war natürlich ein Husarenstreich), besonders die Donaumonarchie steht ja noch taufrisch da.
Das sehen wir anders (mit der strategischen Niederlage). Anders als in der Realität (in der fest eingeplant war, dass die Russen in Ostpreußen einmarschieren) kommt es in Call to Arms keiner Niederlage gleich, mit den Russen nicht nach Deutschland vorgedrungen zu sein. Alleine die Abwehr sämtlicher (!) Angriffsbemühungen der Deutschen in 1914 stellt unseres Erachtens einen strategischen Sieg dar. Und unseres Erachtens kann der werte Zerzenser bei einem sofortigen Angriff deutlich mehr verlieren, als gewinnen. Stößt er nicht oder nur nach schweren Verlusten (und zumindest die sind zu erwarten) bis zum Winter durch, kann das Reich mit den im Winter massig zur Verfügung stehenden MPP seine Verluste ausgleichen, für die Russen wird das schwer, wenn weitere Verluste hinzutreten und die Russen büßen in den Kämpfen Moral ein, die sie später noch gut gebrauchen können.
Zur Diplo-Offensive: Es ist noch die Frage, wo Deutschland zuerst dagegen wirkt (unter der Annahme, dass nicht aufgrund eines sofortigen Diplo-Hits offensichtlich ist, wo der Angriff erfolgt): Es gibt für die Entente zwei lohnende Ziele, die Niederlande wegen ihrer Bedeutung und Norwegen, weil schon bei einem einzelnen Hit die Konvois nach Deutschland aufhören. Manch Deutscher vermutet evtl. auch einen Angriff auf Norwegen, wenn er sieht, dass nur ein paar Chits investiert wurden. Sei es, wie es sei, wenn Russland zwei oder drei Chits kauft und Frankreich/England je nach Möglichkeit auch, wird es für die Mittelmächte ohnehin schwierig, dagegen zu halten. Selbst wenn. Mit etwas Glück erzielt man schon im ersten versuch mit vier oder fünf Chits einen Treffer. Wenn nicht, legt man eben nach. Spätestens mit dem italienischen Kriegseintritt hat die Entente einfach mehr Chits als die Mittelmächte und wenn alle investiert werden, ist es eine Frage der Geduld und der Wahrscheinlichkeit, bis Holland fällt...
Admiral Hipper
16.04.15, 16:22
Das sehen wir anders (mit der strategischen Niederlage). Anders als in der Realität (in der fest eingeplant war, dass die Russen in Ostpreußen einmarschieren) kommt es in Call to Arms keiner Niederlage gleich, mit den Russen nicht nach Deutschland vorgedrungen zu sein. Alleine die Abwehr sämtlicher (!) Angriffsbemühungen der Deutschen in 1914 stellt unseres Erachtens einen strategischen Sieg dar. Und unseres Erachtens kann der werte Zerzenser bei einem sofortigen Angriff deutlich mehr verlieren, als gewinnen. Stößt er nicht oder nur nach schweren Verlusten (und zumindest die sind zu erwarten) bis zum Winter durch, kann das Reich mit den im Winter massig zur Verfügung stehenden MPP seine Verluste ausgleichen, für die Russen wird das schwer, wenn weitere Verluste hinzutreten und die Russen büßen in den Kämpfen Moral ein, die sie später noch gut gebrauchen können.
Na gut, das mit der strategischen Niederlage nehmen Wir zurück.
Dass gegenüber der Donaumonarchie nichts erreicht wurde aber nicht. Nur gut das der werte Accoma viele kuk-Truppen im Osten verschwendet, die bei Belgrad schon lange die Entscheidung hätten bringen können.
Was versteht Ihr unter "der Abwehr sämtlicher Angriffsbemühungen"?
Im Westen wurde die klassische Verteidingslinie erreicht, für zukünfige Enteneangriffe nicht gerade positiv. Zugegeben, für eine aggressivere Verteidigung im Westen fehlten anfangs die Engländer und Belgier.
Generell halten Wir nicht viel von einer verwässerten Offensive der Mittelmächte im Osten in 1914. Was bitte schön hätte der werte Accoma dort denn erreichen können? Nicht einmal die kuk Truppen wurden mit einbezogen, obwohl die kuk Reserve nach Galizien verlegt wurde.
Nichts desto trotz wollen Wir den Erfolg über das HQ nicht kleinreden. Der Sieg war praktisch Pflicht, die Vernichtung des HQ ein Sahnehäubchen.
Mit dieser Masse an aufgefüllten und frischen Truppen in Polen aber nun nichts zu tun halten Wir für einen verlorenen Sieg. Der Gegner ist angeschlagen und hat vermutlich kein weites HQ dort.
Für eine winterliche Verteidigung ist es zudem deutlich zu früh.
Wir plädieren daher erneut für eine Offensive gegen Schlesien (die Mienen). Selbst eine Bedrohung wird den Gegner schon zwingen Truppen zu verlegen. Nicht nur deutsche, vielleicht auch österreichische aus Galizien. Das kostet im besten Falle MPPs.
Im Raum Krakau können ja auch nicht so viele kuk Truppen stehen, die meisten sind ja im östlichen Galizien.
Selbst wenn die Deutschen wieder von Norden kommen habt Ihr in Polen den Vorteil der inneren Linie.
Btw: Wir finden es lustig wie der Beraterstab hier so hitzige Debatten führt.:D Der werte Zersenser weiß bald gar nicht mehr was er tun soll....
Kardinalinfant
16.04.15, 16:54
Btw: Wir finden es lustig wie der Beraterstab hier so hitzige Debatten führt.:D Der werte Zersenser weiß bald gar nicht mehr was er tun soll....
Wir auch, aber es macht Spaß ;) und historisch wurde in den Stäben oder zwischen den Stäben auch so manche erhitzte Debatte geführt, siehe nur die Diskussion zwischen Falkenhayn und Ludendorff um das Vorgehen im Osten '15 :)
Es ist zutreffend, dass der werte Zerzenser gegen die KuK Monarche etwas hinter dem Plan zurückhängt, aber für zwingend erachten wir eigentlich nur, die Ölfelder einzuschließen und so langsam herunterzubelagern. Für einen Durchbruch in '14 erscheinen uns die Russen (mit ihren überwiegend miserablen HQs) gegen Österreicher, die fast überall perfektes Verteidigungsgelände haben (Flüsse/Hügel/Gebirge, zwei gut gelegene Festungen etc.) und im Gegensatz zu den Russen auch ihre HQs so positionieren können, dass die Supply zehn liefern, denn doch zu schwach. Zudem behaupten wir erneut, was wir irgendwo weiter oben in diesem Thread auch schon mal behauptet haben: Der Sieg wird gegen das Deutsche Reich errungen und weniger gegen die anderen Mittelmächte...
Unter Abwehr sämtlicher Angriffsbemühungen verstehen wir, dass die Deutschen jeden Fußbreit Boden, den sie auf russischem Gebiet erobert hatten, wieder hergeben mussten. Und dafür, dass der werte Accoma immerhin (im Rahmen der Möglichkeiten, die die frei aufstellbaren Truppen bieten) einen Schwerpunkt im Osten gesetzt hatte, ist das schon was. Wir hatten uns dabei aber nur auf den Osten bezogen, der Westen stellt sich ganz anders dar, war aber bei dem gewählten Aufmarsch des werten Accoma auch kaum anders zu gestalten. Der "verwässerte Angriff" des werten Accoma hätte unseres Erachtens im Übrigen schon Erfolg haben können, er hat sich nur das falsche Ziel gewählt, Lodz wäre besser gewesen.
Deutschland hat unseres Erachtens durchaus Truppen und HQs genug, um Schlesien künftig zu verteidigen. Hindenburg steht zwar mutmaßlich in Ostpreußen ist aber relativ schnell woanders hin marschiert, zumal HQs ja auch über gewisse Entfernung Supporten können. Ein HQ aus dem Westen wäre ansonsten auch schnell dahin operiert (wenn das auch zugegebenermaßen hohe Kosten verursacht) und Mackensen kann bald aufgestellt werden. Die Russen haben bis auf Brussilow (und der dürfte in Galizien stehen) nur minderbegabte Generäle, die es sehr schwer haben, den notwendigen Punch gegen eingegrabene Deutsche zu erreichen.
Einen Angriff halten wir für möglich, einen schnellen Durchbruch noch vor dem Winter aber nicht und dann stellt sich die Frage, ob die vermutlich eintretenden Verluste und die hierdurch verringerte Verteidigungsbereitschaft in der Zukunft (sowie der wegen MPP-Mangels einhergehende Verlust anderer Möglichkeiten wie Forschung, Diplo etc.) nicht zu schwer wiegen nur für den Ertrag, bis zum Winter die Initiative zu behalten und den Deutschen ein paar weitere Verluste zuzufügen, die diese mutmaßlich im Wintern mehr als ausgleichen können. Wir meinen sie wiegen zu schwer...
Erst einmal danke für die rege Debatte. Wir finden dies wirklich super und freuen uns regelrecht darüber. Es zeigt sich, wie vielfältig die Meinungen sind und welche Optionen/Varianten das Spiel anbietet.
Als nächstes haben wir erstmal das Bild für die Planung in unserem Bericht ausgetauscht
Die diplomatische Beeinflussung der Niederlande findet schon statt:
Diplomatie halten wir für einen richtigen Weg. Es nützt am Ende eher der wirtschaftlich stärkeren Seite. Das sind nicht die Mittelmächte. Wenn sich beide Seiten neutralisieren hat die Entente 1:1 PP abgetauscht und ist dem Sieg ein Stück näher.
Wir haben nachgeschaut. Die Deutschen und Österreicher haben bisher nicht in Diplomatie gesteckt. Das kommt uns natürlich sehr zu pass. Mit etwas Glück könnten die Norweger und Niederländer bald nicht mehr das Reich beliefern. Dann muss der Feind reagieren und von seinen knappen MPP's hier etwas investieren. Geschwächt ist in jedem Fall.
Sommer 1915 dürfte die deutsche NM unter 90% liegen und die der Entente noch bei 90%+.
Mit Glück liegt die deutsche Moral schon am Ende unserer Runde unter 90 %. Wir haben jetzt die Runde angefangen zu spielen und die Moral 40727. Bei 40500 fällt sie unter 90 %. Wir haben dabei noch im Westen und im Osten unsere Züge noch nicht komplett vollzogen. Die 90-Grenze ist aus unserer Sicht nicht ganz unwichtig, da die Deutschen dann einen Moral-Hit von 5 Prozentpunkten kriegen. Dies kann uns nur dienlich sein.
Womit wir zurück zur Debatte der Optionen im Osten kommen. Auch wir sind teilweise von Eintrag zu Eintrag innerlich immer wieder umgeschwenkt, letztendlich tendieren wir aber jetzt zu einer Offensive gegen Schlesien, ggf. Posen. Warum? Die Deutschen haben dort maximal 2 Korps, 2 Divisionen, 2 Kav. und 1 Marines. Diese sind diese Runde nicht eingebraben (außer vielleicht eine Kav.), da sie letzte Runde noch bei Breslau standen. Wenn wir jetzt angreifen, ist dies die beste Chance hier den Gegner unter Druck zu setzen. Die möglichen Ziele sprechen letztendlich, wenn Offensive, für dieses Gebiet wegen der Mine und Breslau, von der österreichischen Mine ganz zu schweigen.
Die Österreicher, als anderes Ziel, sind eingegraben und ausgeruht. Kein guter Ausgangspunkt für eine Offensive.
Im Norden wiederum vermuten wir nicht nur 2-3 alte Korps, sondern auch die beiden neuen Korps, die letzte Runde kamen. Das fehlende HQ wird sicherlich durch Markensen ersetzt werden. Außerdem gibt es hier einen Festungswall und keine MPP-Ziele. In Schlesien sieht dies schon anders aus. Gereizt hätte uns hier, die Deutschen in Ostpreußen in Bewegung zu bringen, wenn wir die Deutschen in Westpreußen bedrängen, aber angesichts der Jahreszeit dürften hierfür einfach die Runden fehlen. Im Winter wird unsere Offensive sowieso stocken.
Die Argumente gegen eine Offensive sind natürlich auch nicht von der Hand zu weisen, aber den Verlust der Initiative halten wir für nicht ungefährlich. Die bisherigen Verluste der Deutschen wird der Feind im Frühjahr von der Masse her ausgeglichen haben. Setzt er diese Neuaufstellungen komplett im Osten ein, wird es für die Russen problematisch. Außerdem kann sich die Entente inzwischen einen Abnutzungskrieg gegen die Deutschen leisten. 1zu1-Abtausche schwächen letztendlich die Deutschen mehr als die Entente. Verlegt er auf anderen Seite bei einer Offensive sofort Verbände aus dem Westen in den Osten (belgische Invasionsarmee) kostet dies nicht nur MPP, sondern schwächt ihn im Westen. Was für uns auch gut ist.
Aber an die Befürworter einer Defensivstrategie: Unsere Offensive wird Vabanquespiel. Ist der deutsche Widerstand in Schlesien zu groß, werden wir uns sofort nach Polen zurückziehen. Der nahende Winter dürfte einen Gegenschlag der Mittelmächte hier dann unmöglich machen und mögliche Verluste werden die Russen bis zum Frühjahr wird kompensiert haben.
Das ihr euch für eine offensive Vorgehensweise haben wir erwartet. Eure bisherige Spielweise deutete einfach auf so etwas hin.
Bei solchen Entscheidungen spielt die Persönlichkeit des Regenten eine große Rolle.
Das ihr euch für eine offensive Vorgehensweise haben wir erwartet. Eure bisherige Spielweise deutete einfach auf so etwas hin.
Bei solchen Entscheidungen spielt die Persönlichkeit des Regenten eine große Rolle.
Eigentlich sind wir, aus unserer Sicht, normalerweise gar nicht so aggressiv. :rolleyes:
Runde 10 – 10. Oktober 1914 – Offensive im Osten, Deutsche Verluste im Westen
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront starten Briten und Franzosen an mehreren Abschnitten der Front Angriffe und können dabei 3 deutsche Korps zerschlagen. Gleichzeitig wird die Operation Dynamo weitgehend abgeschlossen. Eine belgische Division wird zur Abdeckung in Antwerpen stationiert.
An der Ostfront setzen die Russen ihre Offensive fort und greifen die Deutschen in Posen und Schlesien an. Dabei können dem Feind schmerzhafte Verluste beigebracht werden. Gleichzeitig wird Kutno befreit.
Auf dem Balkan bereiten sich die Serben weiter auf einen Angriff der Österreicher auf Belgrad vor.
Auf der See wird die Blockade durch die Royal Navy fortgesetzt. Im Mittelmeer bereitet sich die vereinigte Flotte der Entente auf den Kriegseintritt des Osmanischen Reiches vor.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Wir lassen die Kanadier die Zeit für die notwendige Ausbildung.
Die Amerikaner protestieren gegen unsere Seeblockade.
Außerdem stellen die Briten einen weiteren See-Career in Dienst.
http://abload.de/img/10.oktobernmh8sfx.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktobernmh8sfx.jpg)
Die NM der Deutschen fällt auf unter 90 Prozent. Dadurch erhalten die deutschen Feldverbände einen Moral-Hit von 5 Prozent.
Verluste
Diese Runde:
3 deutsche Korps
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/10.oktoberverluste9ysn0.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktoberverluste9ysn0.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/10.oktoberstrkegksrp.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktoberstrkegksrp.jpg)
Die Russen werden stärker, während die Deutschen schwächeln.
Forschung
Keine. Am Ende erreichen die Russen einen Durchbruch bei Trenches.
Diplomatie
nichts.
Ostfront
An der Ostfront bleibt es in Ostpreußen ruhig.
In Polen befreien wir Kutno und stoßen Richtung Posen und Schlesien vor. Kattowitz wird dabei von den Österreichern geschützt. Die russischen Angriffe sind dabei fast durchgehend für uns verlustfrei, während die Deutschen einige Männer verlieren.
Währenddessen erspähen wir in Westpreußen, wie erwartet 5 Korps auf. Ein Angriff auf eines schlägt leider weitgehend fehl. Hier gehen wir von einem feindlichen Gegenangriff aus.
http://abload.de/img/10.oktoberostfronthfsws.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktoberostfronthfsws.jpg)
In Galizien passiert nichts. Die frischen unsere Truppen auf und bleiben defensiv.
http://abload.de/img/10.oktobergaliziengos74.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktobergaliziengos74.jpg)
Westfront
In Belgien schließen wir Operation Dynamo ab. Ärgerlicherweise fehlen uns für die letzte belgisches Division drei MPP's. Dadurch sind wir gezwungen die Division zurückzulassen. Wir verlegen sie aber per Force Marche nach Antwerpen in die Festung. Dadurch werden wir die Deutschen hier eine Runde länger beschäftigen können. Mit viel, viel Glück überlebt unsere Division vielleicht und wir können sie nach abtransportieren. Ansonsten gehen wir davon aus, dass Belgien am Ende der feindlichen Runde kapitulieren wird.
An der Westfront nutzen wir günstige Gelegenheiten, bei denen die Deutschen höhere Verluste einstecken müssen als die Entente. Dadurch gelingt es uns drei feindliche Korps zu zerschlagen. Auf diese Weise bluten wir den Feind langsam aus und verhindern gleichzeitig, dass er Truppen an die Ostfront verlegt.
http://abload.de/img/10.oktoberwestfronth6s1c.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktoberwestfronth6s1c.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan frischen wir die serbische Armee auf und warten auf die Österreicher.
In Montenegro verstärken wir die Front und ziehen das HQ und Korps heran.
http://abload.de/img/10.oktoberbalkann2s6x.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktoberbalkann2s6x.jpg)
Naher Osten
Wir nähern uns mit den Briten Aqaba.
http://abload.de/img/10.oktobernaherostendgsee.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktobernaherostendgsee.jpg)
Flotte
Da die Osmanen bald dem Krieg beitreten werden, sammeln wir unsere Flotte bei Griechenland. Die beiden U-Boote sollen später die Dardanellen blockieren und ggf. bis ins Marmarameer vorstoßen.
http://abload.de/img/10.oktoberflotte1ys16.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktoberflotte1ys16.jpg)
Planungen – Polen
Nach der Fortsetzung unserer Offensive gehen wir davon aus, dass der Feind mit Gegenangriffen reagieren wird. Dabei bieten sich Westpreußen und Oberschlesien als Ausgangspunkte an. In Posen und Niederschlesien erwarten wir derweil, dass der Feind sich eingräbt, zu angeschlagen sind seine Truppen dort.
Sollten die Deutschen eine Gegenoffensive starten, ziehen wir uns auf die Ausgangspunkte zurück. Da die Russen seit dieser Runde über die Technologie Trench Stufe 1 verfügen, wird ein Durchbruch der Mittelmächte in Polen unwahrscheinlicher. Zusätzlich gehen wir davon aus, dass der Winter bald kommt.
http://abload.de/img/10.oktoberplanungenf5sbh.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.oktoberplanungenf5sbh.jpg)
Admiral Hipper
18.04.15, 14:32
Hmm...jetzt greift Ihr ja doch in alle Richtungen an.
Wir dachten es folgt ein konzentrierter Schlag in Richtung Oberschlesien. Posen oder Breslau erachten Wir nicht als so interessant wie die Mienen. Zudem wird die Front so immer länger.
Und bringt mal den Aufklärungflieger näher an die Front, das Ding kann nämlich äußerst nützlich sein. Z.B zur Auklärung in Richtung Krakau.
Werter zersenser, werden euch die geretteten belgischen Truppen nach einer belgischen Kapitulation denn erhalten bleiben...?? Ansonsten weiterhin viel Erfolg an der Westfront sowie mit den russischen Truppen an der Ostfront...:top: Können eure serbischen Truppen Belgrad gegen die Österreicher halten und das über den Winter...??
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg...!! :ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Sehr schöner AAR bisher.
Für uns sieht es bisher perfekt aus. 1915 könnt ihr euren Gegner möglicherweise mit Artillerieunterstützung völlig ausbluten. Wir würden einfach Abnützungskrieg machen bis durch den Artilleriebeschuss entweder im Osten oder Westen der Gegner genügend geschwächt ist für eine Offensive. Also weiter wie bisher, grob jede Runde eurem Gegner 1-2 Korps zerstören.
Ruprecht I.
19.04.15, 18:13
Werter zersenser, werden euch die geretteten belgischen Truppen nach einer belgischen Kapitulation denn erhalten bleiben...??
Wenn nicht, werden wir die Antwort auf die Frage wohl auch ohne Internet zu hören bekommen :^^:
Kardinalinfant
20.04.15, 07:28
Keine Sorge, wie bei den Serben auch (obwohl wir da jetzt gerade unsicher sind) bleiben sämtliche belgischen Einheiten, die bei Kapitulation auf französischem Boden stehen, erhalten. Angesichts dessen, dass man ohnehin schon die Transportkosten bezahlt hatte, hätte man auch überlegen können, die Schiffe gleich bis ins Mittelmeer durchfahren zu lassen und in Ägypten an Land zu setzen, das wäre ein richtig starkes zusätzliches Expeditionskorps gewesen, mit dem man zu einem ganz frühen Zeitpunkt hätte Druck auf die Osmanen ausüben können. Na ja, so gibt es eben eine sehr starke Westfront. Habt Ihr schon Artillerietech geforscht mit den Briten und Franzosen?
Herzlichen Dank, werter Kardinalinfant, für eure Info. Eure Beiträge sind wie immer sehr aufschlussreich. Da wir das Spiel nicht haben, müssen wir uns auf euch und den werten zersenser verlassen, was solche Informationen betrifft...:) Wir lesen weiter gespannt mit, wie es hoffentlich erfolgreich weitergeht...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Hmm...jetzt greift Ihr ja doch in alle Richtungen an.
Wir dachten es folgt ein konzentrierter Schlag in Richtung Oberschlesien. Posen oder Breslau erachten Wir nicht als so interessant wie die Mienen. Zudem wird die Front so immer länger.
Und bringt mal den Aufklärungflieger näher an die Front, das Ding kann nämlich äußerst nützlich sein. Z.B zur Auklärung in Richtung Krakau.
Der Hintergrund ist, dass ich als erstes die Mine in Oberschlesien aufgeklärt hatte. Dabei kamen auch die Österreicher zum Vorschein. Hinzu kam dann, dass nur wenige Truppen soweit vorstoßen konnten, so dass ich die Chance in Posen nutzen wollte, den Deutschen Verluste beizubringen ohne selber allzu große zu erleiden.
Danke für den Tipp mit dem Aufklärer. Den nutze ich schon. Leider kann man entweder aufklären oder ihn bewegen. Diese Runde habe ich mich fürs Aufklären entschieden.
Werter zersenser, werden euch die geretteten belgischen Truppen nach einer belgischen Kapitulation denn erhalten bleiben...??
Wenn nicht, werden wir die Antwort auf die Frage wohl auch ohne Internet zu hören bekommen :^^:
Keine Sorge, wie bei den Serben auch (obwohl wir da jetzt gerade unsicher sind) bleiben sämtliche belgischen Einheiten, die bei Kapitulation auf französischem Boden stehen, erhalten. Angesichts dessen, dass man ohnehin schon die Transportkosten bezahlt hatte, hätte man auch überlegen können, die Schiffe gleich bis ins Mittelmeer durchfahren zu lassen und in Ägypten an Land zu setzen, das wäre ein richtig starkes zusätzliches Expeditionskorps gewesen, mit dem man zu einem ganz frühen Zeitpunkt hätte Druck auf die Osmanen ausüben können. Na ja, so gibt es eben eine sehr starke Westfront. Habt Ihr schon Artillerietech geforscht mit den Briten und Franzosen?
Herzlichen Dank, werter Kardinalinfant, für eure Info. Eure Beiträge sind wie immer sehr aufschlussreich. Da wir das Spiel nicht haben, müssen wir uns auf euch und den werten zersenser verlassen, was solche Informationen betrifft...:) Wir lesen weiter gespannt mit, wie es hoffentlich erfolgreich weitergeht...:top:
Unsere Erfahrungen aus anderen Spielen bestätigen die Vermutung des Werten Kardinalinfant. Zu mindestens bei Serbien und Belgien bleiben die Einheiten erhalten, die bei der Kapitulation nicht auf dem eigenen Territorium stehen. Ob dies bei anderen Ländern auch der Fall ist, weiß ich nicht.
Bezüglich der Verschiffung nach Ägypten: Wir verstärken erst einmal lieber unsere Westfront. Ansonsten haben wir ja alle Entscheidungen bisher pro Ägypten bei den Briten getroffen.
Kardinalinfant
20.04.15, 17:05
Unsere Erfahrungen aus anderen Spielen bestätigen die Vermutung des Werten Kardinalinfant. Zu mindestens bei Serbien und Belgien bleiben die Einheiten erhalten, die bei der Kapitulation nicht auf dem eigenen Territorium stehen. Ob dies bei anderen Ländern auch der Fall ist, weiß ich nicht.
Bezüglich der Verschiffung nach Ägypten: Wir verstärken erst einmal lieber unsere Westfront. Ansonsten haben wir ja alle Entscheidungen bisher pro Ägypten bei den Briten getroffen.
Für andere Länder dürfte es nicht gelten, für einige können wir das sogar aus eigener Erfahrung explizit ausschließen, wir meinen aber tatsächlich auch irgendwo (Handbuch? Battlefront-Forum?? Sonstige verlässliche Quelle???) gelesen zu haben, dass es sich in CtA nur auf diese beiden Nationen bezieht. Wobei uns in der Tat interessieren würde (und das werden wir mal testen und die Ergebnisse gerne hier mitteilen), ob es reicht, dass die Einheiten außer Landes sind oder ob erforderlich ist, dass sie irgendwo auf Entente-Boden stehen. Einen Unterschied könnte es nämlich in der Tat für Einheiten wie gerade die Belgier machen, wo nicht nur ein bloßer Rückzug auf französisches Territorium möglich ist sondern manchmal per Seetransport eine Evakuierung erfolgen muss, so wie hier. Und dann wäre eben die Frage, ob auch Transporte auf hoher See vor der Kapitulation gefeit sind.
Unsere Idee für eine Verlegung nach Ägypten hatte daraus resultiert, dass die Anglo-Französischen Truppen ab Zug 4/5/6 (pro Seite gezählt, insgesamt also Zug 8/10/12) normalerweise gut in der Lage sind, die Westfront undurchdringlich zu gestalten, zu mehr allerdings mangels Artillerie selten in der Lage sind. Überdies erhalten Franzosen und Engländer (vor allem letztere durch Kitchener's new Army) in 1914, '15 ständig weitere Verstärkungen. Uns reizt gerade die Vorstellung, was ein weiteres HQ und zwei durchaus schlagkräftige Einheiten (also zwei belgische Korps) zu einem derart frühen Zeitpunkt, wo es bei den Osmanen eh noch an allen Ecken und Ende fehlt, erreichen könnten, wenn sie zusätzlich an die Palästinafront geworfen würden. Und jetzt sitzen sie sogar schon in den Booten, so dass keine Zusatzkosten anfielen. Auch das werden wir irgendwann ausprobieren :D
Zwei weitere Anmerkungen noch: Dass Ihr das Detachement in Antwerpen lassen musstet ist mehr als schade, es dürfte sich nämlich nach dem nächsten deutschen Zug kampflos ergeben. Manchmal lohnt es sich, dafür einen Forschungschit zum hälftigen Anschaffungspreis wieder zu verkaufen, um ein paar fehlende MPP zusammen zu kratzen (insbesondere dann, wenn die Forschung noch sehr im Anfangsstadium ist oder ohnehin mehrere Chits investiert sind, so dass keine wertvolle Forschung verloren geht). Wäre das etwas gegangen mit den Engländern?
Eure U-Boote sind in der Tat gut geeignet, die Dardanellen gegen einen (allerdings ohnehin selbstmörderischen) Ausfall der türkischen Flotte zu verteidigen. Ins Marmarameer werdet Ihr allerdings nicht ohne weiteres eindringen können. So wie beim Kaiser-Wilhelm-Kanal (dem heutigen Nord-Ostsee-Kanal) kann auch ins Marmarameer nur derjenige rein, der die entsprechenden Land-Tiles kontrolliert. Dazu müsstet Ihr also eine Landung vornehmen und das Feld süd-östlich von Gallipoli kontrollieren (weshalb diesem eine hohe strategische Bedeutung zukommt). Allerdings sollte man ohnehin vorsichtig sein, dort einzudringen. Uns ist es einst gelungen, zwei Kreuzer und eine Pre-Dreadnought eines all zu kühnen Gegners im Marmarameer einzuschließen, indem wir das entsprechende Land-Tile wieder zurückerobern konnten und er daher aus dem Marmarameer nicht mehr herauskam. Die Schiffe konnten dann durch unsere immer aufs neue aufgefrischten Marineeinheiten nach und nach vernichtet werden ;)
Gut gespielt !
Mit (zu) vielen unangenehmen Überraschungen für die Mittelmächte.
Wir sind schon ganz gespannt darauf, wie es nun weitergeht...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wir sind schon ganz gespannt darauf, wie es nun weitergeht...:ph:
Wir warten auch, aber unser werter Gegner hat ja auch andere Dinge zu tun als AAR's zu schreiben...
Wir warten auch, aber unser werter Gegner hat ja auch andere Dinge zu tun als AAR's zu schreiben...
Schade, dass es noch etwas dauert, aber RL geht halt vor, da nicht jeder Frührentner ist, so wie ich oder Student...*grins*
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der eine grosse Spielesammlung sein eigen nennt...:smoke::)
Der Zug unseres Werten Gegenspielers ist da. Belgien hat kapituliert, aber die belgischen Einheiten gibt es noch.
Dann freuen wir uns schon mal auf das Update...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Dann freuen wir uns schon mal auf das Update...!! :top:
Bitte sehr:
Runde 11 – 24. Oktober 1914 – Osmanen im Krieg, Belgien kapituliert
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An der Westfront fällt Antwerpen. In der Folge hat der belgische König seine Landsleute in Belgien aufgefordert die Waffen niederzulegen, um weitere zivile Opfer zu vermeiden. Gleichzeitig erklärt er in der Proklamation, dass die belgische Armee zusammen mit Briten und Franzosen weiterkämpfen und die Heimat von der deutschen Besatzung befreien wird.
Außer einem Angriff auf Calais bleibt es an der restlichen Westfront ruhig.
An der Ostfront bleibt es in Polen und Ostpreußen ruhig. Auch in Galizien kommt es nur zu einzelnen Schwarmützeln.
Auf dem Balkan beschießen die Österreicher wieder einmal zivile Ziele in Montenegro. In Serbien hingegen verhält sich der Feind weiterhin abwartend.
Eine ganz neue Situation ergibt sich im Kaukasus und im Nahen Osten. Ohne vorherige Provokation erklärt das Osmanische Reich der Entente den Krieg. Damit entwickelt sich der Krieg endgültig zum Weltkrieg. In einer gemeinsamen Erklärung rufen die Briten und Franzosen die Araber auf, sich der Sache der Entente anzuschließen und die osmanische Fremdherrschaft abzuschütteln.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/24.oktoberereignisse2uqjp7.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.oktoberereignisse2uqjp7.jpg)
http://abload.de/img/24.oktoberereignisse37mk35.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.oktoberereignisse37mk35.jpg)
Die Osmanen treten in den Krieg ein. Die britische Blockade wird fortgesetzt.
http://abload.de/img/24.oktobernm2ojwp.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.oktobernm2ojwp.jpg)
Franzosen, Deutsche und Österreicher verlieren einen Punkt in der letzten Runde.
Verluste
Diese Runde:
1 belgische Division
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/24.oktoberverlustezckc6.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.oktoberverlustezckc6.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/24.oktoberstrke7ikds.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.oktoberstrke7ikds.jpg)
Russen und Osmanen mobilisieren ihre Armeen nach dem osmanischen Kriegseintritt.
Forschung
Keine.
Diplomatie
nichts.
Ostfront
An der Ostfront bleibt es in Ostpreußen ruhig.
Interessanterweise verzichten die Deutschen auf einen Gegenschlag in Polen. Wir hätten mit mehr Gegenwehr gerechnet. In Schlesien und Posen zeigt sich aber auch, dass die deutsche Versorgung dort ziemlich im Argen liegt. Breslau scheint seine Funktion als Versorgungspunkt noch nicht wieder ausfüllen zu können.
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In Galizien passiert nichts.
http://abload.de/img/24.oktobergalizien5ikd3.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.oktobergalizien5ikd3.jpg)
Westfront
In Belgien fällt Antwerpen nach kurzem Kampf. Auch Ostend fällt sogar kampflos. Entsprechend kapituliert Belgien am Ende der Runde, wie es erwartet wurde. Die evakuierten Teile der belgischen Armee entschließen sich aber weiter zu kämpfen. Die folgenden beobachteten Bewegungen der Deutschen sind schwer einzuordnen. Ein Teil geht nach Westen und ein Teil nach Osten oder Süden. Wir sind uns aber sicher, die Einheiten bald wieder zu sehen.
An der restlichen Westfront passiert nichts. Der Gegner schließt nicht einmal seine Lücken. Offensichtlich sind die Deutschen doch geschwächt vom bisherigen Kriegsverlauf.
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Balkan
In Serbien sind die Österreicher nun auf Sollstärke. Ein Angriff auf Belgrad wird zwar von uns nicht ausgeschlossen, aber ist doch sehr wetterabhängig.
In Montenegro bombardieren die Österreicher mit Zerstörern die Haupstadt von Montenegro ohne Erfolg.
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Kaukasus
Am Ende der gegnerischen Runde treten die Osmanen in den Krieg ein. Damit können sie im Kaukasus noch nicht agieren. Dies ermöglicht es uns alle russischen Grenzstädte zu besetzen.
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Naher Osten
Im Nahen Osten wird es noch einige Zeit in Anspruch nehmen die Armeen zu mobilisieren nach dem osmanischen Kriegseintritt.
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Flotte
Es passiert nichts.
Planungen – Westfront
Nach der belgischen Kapitulation rechnen wir in der nächsten Runde mit dem Fall von Calais. Danach dürfte es an dieser Front weitgehend ruhig bleiben. Unsere Angriffsmöglichkeiten sind auch so langsam erschöpft. Außerdem brauchen die Franzosen Ruhe, um ihre angeschlagenen Einheiten wieder aufzufrischen. Üppig sind sie nämlich nicht mit MPP's ausgestattet.
Einen Durchbruch in Nordfrankreich und in Elsass-Lothringen ist leider ohne Artillerie ausgeschlossen bzw. sehr verlustreich. Ggf. ergibt sich noch eine Chance deutsche Korps zu zerschlagen. Aber aus unserer Sicht beginnt nun der Stellungskrieg im Westen.
Werter zersenser, über wieviele MPPs verfügt die Entente momentan...?? Ansonsten wünschen wir viel Erfolg beim Aufbau einer Front gegen die Osmanen im Kaukasus und im Sinai...!! :top:
Wie es aussieht hat der edle Accoma derzeit nicht mehr viele Optionen gegen euch, nach euren Anfangserfolgen, vor allem an der Ostfront herrscht noch Ruhe bis auf Serbien, wo seine Österreicher sich zum Angriff auf Belgrad vorbereiten.
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! :top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::ph:
Werter zersenser, über wieviele MPPs verfügt die Entente momentan...??
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Wie es aussieht hat der edle Accoma derzeit nicht mehr viele Optionen gegen euch, nach euren Anfangserfolgen, vor allem an der Ostfront herrscht noch Ruhe bis auf Serbien, wo seine Österreicher sich zum Angriff auf Belgrad vorbereiten.
Naja, bisher waren die Erfolge auf lange Frist gesehen, nicht kriegsentscheidend. Ihr überseht zum Beispiel, dass er sehr erfolgreich in Nordfrankreich war. Hier ist er viel weiter gekommen, als wir eigentlich zulassen wollten.
Und den bisherigen Blutzoll wird er sicherlich im Winter wieder auffrischen können. Zufrieden sind wir trotzdem.
Runde 12 – 07. November 1914 – Offensive in Polen geht weiter
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An der Westfront bleibt es weitgehend ruhig. Bei Bomberangriffen gelingt es an einem deutschen HQ unbekannten Schaden anzurichten. Ansonsten treffen weitere englische Einheiten auf dem Kontinent ein.
An der Ostfront rücken die Russen in Ostpreußen leicht vor und können die Stadt Memel vom Hinterland abschneiden. In Polen wird sogar ein deutsches Korps komplett vernichtet. Nach Berichten soll kein deutscher Soldat den Angriff überlebt haben.
Auf dem Balkan bleibt es weiterhin ruhig. Genauso in Galizien.
Im Kaukasus beginnen die Russen ihre Armeen zu organisieren. Mit einer baldigen Offensive wird hier gerechnet.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Die Anzac's werden in Ägypten stationiert. Außerdem wird Hamilton aufgestellt.
Die Mittelmächte feiern den Eintritt der Osmanen in den Krieg und haben einen Moralbonus. Ansonsten wird die indische Kavallerie in Ägypten aktiviert.
http://abload.de/img/07.novembernmseu0c.jpg (http://abload.de/image.php?img=07.novembernmseu0c.jpg)
Keine großen Bewegungen in dieser Runde.
Verluste
Diese Runde:
1 deutsche Korps auf Low-Supply
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Die Russen werden immer stärker.
Forschung
Gas/Shell-Produktion bei den Russen.
Diplomatie
Ein Chit auf Schweden durch die Russen.
Ostfront
An der Ostfront rücken wir in Ostpreußen leicht vor. Dadurch schneiden wir Memel vom Reich ab. Memel ist aber eigentlich nicht unser Ziel, da haben wir etwas anderes im Auge. Aber das genaue Vorgehen hängt von der Reaktion der Deutschen ab sowie vom Wetter.
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Wir nutzen die fehlende Reaktion der Deutschen in Polen. Bei Posen wird die deutsche Division erfolgreich angegriffen. Bei Warschau und Kutno graben wir uns ein. Sollen die Deutschen ruhig kommen.
Ganz anders agieren wir in Schlesien. Das deutsche Korps ist Low Supply und eine solche Chance lassen wir uns nicht entgehen. Nach einigen Angriffen zerstören wir das Korps komplett. Den NM-Bonus nehmen wir dabei gerne mit.
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In Galizien greifen wir nicht an, rücken aber bei den Ölfeldern etwas vor. Außerdem optimieren wir die Position der HQ.
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Westfront
An der Westfront bleiben wir diese Runde auch ruhig. Soweit es die MPP's zulassen, frischen wir die Franzosen auf. Außerdem wird ein britisches Korps über den Kanal gesetzt.
Ansonsten gruppieren wir um. Den Nördlichsten Teil sollen die Belgier besetzen, dann die Briten und dann die Franzosen.
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Balkan
In Serbien sichern wir die Flanken bei Belgrad.
In Montenegro graben wir uns derweil ein.
Insgesamt kommt uns hier die gute Verfassung der Russen zugute. So haben die Serben und Montenegriner auch schon Trench Stufe 1. Dies macht einen Angriff der Österreicher auf Belgrad noch schwieriger. Wartet der Feind zu lange, wird es sogar schon Stufe 2 werden.
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Kaukasus
Wir sichern Oltu und marschieren langsam im Osten Richtung Ararat.
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Naher Osten
Wir nähern uns Aqaba. Sobald der Wüstenkrieg beginnt, gehört die Stadt uns.
Ein Teil der Entente-Flotte soll die osmanischen Kräfte im Nahen Osten später bei See angreifen.
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Flotte
Ein Angriff auf den Hafen von Smyrna endet im Desaster. Unser Kreuzer verliert drei Stärkepunkte. Ärgerlich, sehr ärgerlich.
Die britische Kavallerie wollen wir aber in den Nahen Osten verlegen. An der Westfront ist sie jedenfalls nicht zu gebrauchen.
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Planungen – Ostpreußen
Nachdem es seit Kriegsbeginn in Ostpreußen ruhig ist, soll nun auch hier der Druck auf die Deutschen erhöht werden. Dazu haben wir ja bereits drei Korps leicht nach vorne gezogen. Nun kann der Feind reagieren, indem er Truppen nach Norden zieht. Diese wären nicht eingegraben und könnten ggf. angegriffen werden. Außerdem würde er im Süden der Front einen Schwächung vornehmen, außer die Deutschen haben noch Truppen in der Hinterhand. Das glauben wir aber nicht.
Sofern die Deutschne keine Truppen nach Norden ziehen, wollen wir nächste Runde Richtung Königsberg vorstoßen. Mit etwas Glück und bei gutem Wetter, können wir vielleicht auch schon Königsberg vom Hinterland abschneiden. Reagiert der Feind hierauf, indem er seine Truppen nach Westen verschiebt (was er eigentlich machen muss, um nicht eingekesselt zu werden), stoßen wir wiederum von Kovno aus nach. Reagiert er nicht, so fällt Königsberg.
Die größte Gefahr aus unserer Sicht ist derzeit das Wetter. Ist Winter oder Regen, könnte die Offensive noch verschoben werden.
http://abload.de/img/07.novemberplanungen7pzfg.jpg (http://abload.de/image.php?img=07.novemberplanungen7pzfg.jpg)
Admiral Hipper
26.04.15, 20:12
Unterschätzt den Gegner in Ostpreußen nicht. Ein Spaziergang wird es sicher nicht nach Königsberg.
Der Gedanke ist aber gut, vielleicht könnt Ihr ihn aus den Eingrabungen locken. Unserer Meinung nach hättet Ihr Memel ruhig vollständig einkreisen können, dann wäre es im nächsten Zug sicherlich gefallen oder eine Reaktion des Gegners wäre wahrscheinlicher gewesen.
Was habt Ihr euch von dem Hafenangriff versprochen? Die machen nur in den seltesten Fällen Sinn.
Wir schliessen uns der Meinung des edlen Hipper an. Es wird ein riskantes Unternehmen Königsberg anzugreifen, denn das Wetter könnte euch einen bösen Streich spielen...*daumendrück*
Trotzdem viel Glück und viel Erfolg damit...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
27.04.15, 13:30
Werter Zerzenser,
auch wir teilen die Ansicht des werten Hipper. Königsberg wird (zumal mit dem Zeitdruck angesichts des nahenden Winters) kaum erreichbar sein. Selbst wenn Euch nächste Runde eine Annäherung an die Stadt gelingt ist sie aus der Bewegung kaum zu nehmen (wir vermuten, dass dort irgendetwas steht, wohl ein Detachement). Auch schwache Einheiten können sich dort mit Gräben und Flüssen geschützt gut halten und Ihr habt immerhin eine intakte deutsche Armeegruppe in eurer Flanke. Bestenfalls (und darin zielt ja auch Eure Alternativüberlegung) könnt Ihr eine Panikreaktion erreichen und die deutschen Truppen verlassen ihre Gräben. Memel dagegen ist zwar an sich nicht viel wert, aber das eine deutsche Detachement bindet immerhin mindestens zwei russische Einheiten in Libau und Siauli, daher wäre dessen Beseitigung durchaus ein kleiner Erfolg. Von der Tendenz würde wir das östliche Ostpreußen aber ohnehin eher als Nebenkriegsschauplatz einstufen. Einige der Korps die Ihr dort habt (wir zählen insgesamt 10 gegen 3 sichtbare Deutsche!) wären vermutlich in Polen sehr wertvoll gegen wankende Deutsche.
Für Aqaba qünschen wir alles Gute und hoffen darauf, dass Ihr keinen Sandsturm habt im nächsten Zug. Dann dürfte Aqaba nämlich unerreichbar sein wegen der erhöhten Bewegungskosten.
Im Übrigen denken wir, dass Ihr sehr zufrieden auf das demnächst ablaufende Jahr 1914 schauen könnt. Die Westfront ist zwar weit auf Eurem Gebiet, aber Deutschland hat hierbei sehr viel Truppen und NM verloren. Den Balkan konntet Ihr bislang komplett halten und an der Ostfront habt Ihr Euch ebenfalls gut behauptet und könnt ein weitgehend intaktes und technisch nicht allzu rückständiges russisches Heer in 1915 stellen.
Ein Wort zur Diplomatie: Wenn wir es richtig sehen streut Ihr Eure Chits ziemlich. Wir wissen, das ist Geschmackssache, aber wir würden anregen, lieber auf ein Land zu klotzen anstatt auf mehrere zu kleckern. Bis zum ersten Diplo-Hit weiß Euer Gegner nicht, wo ihr investiert und wenn Ihr einen Hit landet und dann dort noch einige Chits stehen habt, ist es für den Gegner sehr schwer zu kontern. Zudem hätten wir lieber eine deutlich höhere Chance auf die Beeinflussung eines Landes, als eine geringe Chance auf die Beeinflussung mehrerer Länder, aber wie ausgeführt, das ist Geschmackssache.
Werter zersenser, könntet mal eure Diplomatiebemühungen aufschlüsseln, vor allem, wo ihr Schwerpunkte setzt...?? Ansonsten viel Glück und viel Erfolg für alle Fronten...!! :top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Was habt Ihr euch von dem Hafenangriff versprochen? Die machen nur in den seltesten Fällen Sinn.
Beim Hafenangriff haben wir indem Moment einfach nicht nachgedacht und vergessen, dass dieser schlechtere Chancen hat eine Stadt-Beschießung. :( :(
Unterschätzt den Gegner in Ostpreußen nicht. Ein Spaziergang wird es sicher nicht nach Königsberg.
Der Gedanke ist aber gut, vielleicht könnt Ihr ihn aus den Eingrabungen locken. Unserer Meinung nach hättet Ihr Memel ruhig vollständig einkreisen können, dann wäre es im nächsten Zug sicherlich gefallen oder eine Reaktion des Gegners wäre wahrscheinlicher gewesen.
Wir schliessen uns der Meinung des edlen Hipper an. Es wird ein riskantes Unternehmen Königsberg anzugreifen, denn das Wetter könnte euch einen bösen Streich spielen...*daumendrück*
Trotzdem viel Glück und viel Erfolg damit...:top:
Werter Zerzenser,
auch wir teilen die Ansicht des werten Hipper. Königsberg wird (zumal mit dem Zeitdruck angesichts des nahenden Winters) kaum erreichbar sein. Selbst wenn Euch nächste Runde eine Annäherung an die Stadt gelingt ist sie aus der Bewegung kaum zu nehmen (wir vermuten, dass dort irgendetwas steht, wohl ein Detachement). Auch schwache Einheiten können sich dort mit Gräben und Flüssen geschützt gut halten und Ihr habt immerhin eine intakte deutsche Armeegruppe in eurer Flanke. Bestenfalls (und darin zielt ja auch Eure Alternativüberlegung) könnt Ihr eine Panikreaktion erreichen und die deutschen Truppen verlassen ihre Gräben. Memel dagegen ist zwar an sich nicht viel wert, aber das eine deutsche Detachement bindet immerhin mindestens zwei russische Einheiten in Libau und Siauli, daher wäre dessen Beseitigung durchaus ein kleiner Erfolg. Von der Tendenz würde wir das östliche Ostpreußen aber ohnehin eher als Nebenkriegsschauplatz einstufen. Einige der Korps die Ihr dort habt (wir zählen insgesamt 10 gegen 3 sichtbare Deutsche!) wären vermutlich in Polen sehr wertvoll gegen wankende Deutsche.
Ein Detachement dürfte eigentlich nicht dort stehen, da die Deutschen am 1914 an der Ostfront 5 Stück haben - 3 in Polen und 2 in Ostpreußen. 2 sehe ich in Polen und 2 in Ostpreußen. Das fünfte wurde zerschlagen. Aber wir würden sowieso als erstes die Kavallerie ziehen und könnten damit aufklären.
Insgesamt haben die werten Regenten natürlich Recht, dass ein Angriff sehr stark vom Wetter abhängig ist. Ist schlechtes Wetter werden wir die Offensive nicht starten. Das Gleiche gilt natürlich auch dann, wenn die Deutschen in ihrer Runde eine Einheit zwischen uns und Königsberg ziehen. Bei gutem Wetter erhoffen wir uns drei mögliche Erfolge:
- kleinster Erfolg: Wir schneiden Memel ab und erobern es. Das verkürzt unsere Front
- mittlerer Erfolg: Der Feind muss seine Front in Ostpreußen zurücknehmen.
- größter Erfolg: Wir nehmen Königsberg, aber das ist nur möglich, wenn der Feind nicht reagiert oder das Wetter für uns und gegen ihn ist (Sonnenstrahlen in unserer Runde und Schnee in seiner)
Sicherlich viele Fragezeichen und Wenn und Aber. Wir müssen jetzt erstmal die Runde des Feindes abwarten...
Für Aqaba qünschen wir alles Gute und hoffen darauf, dass Ihr keinen Sandsturm habt im nächsten Zug. Dann dürfte Aqaba nämlich unerreichbar sein wegen der erhöhten Bewegungskosten.
Dann hoffen wir mal das Beste. Aber um ehrlich zu sein, haben wir mit Sturm den Zug noch nicht getestet. Vielleicht würde es auch bei Sturm reichen, da wir uns eigentlich nur von einem Feld zum nächsten bewegen. :???:
Im Übrigen denken wir, dass Ihr sehr zufrieden auf das demnächst ablaufende Jahr 1914 schauen könnt. Die Westfront ist zwar weit auf Eurem Gebiet, aber Deutschland hat hierbei sehr viel Truppen und NM verloren. Den Balkan konntet Ihr bislang komplett halten und an der Ostfront habt Ihr Euch ebenfalls gut behauptet und könnt ein weitgehend intaktes und technisch nicht allzu rückständiges russisches Heer in 1915 stellen.
Einen Rückblick wird es natürlich auch wieder Ende 1914 geben. Mit Russen sind aber in jedem Fall bisher zufrieden. An der Westfront teils teils.
Ein Wort zur Diplomatie: Wenn wir es richtig sehen streut Ihr Eure Chits ziemlich. Wir wissen, das ist Geschmackssache, aber wir würden anregen, lieber auf ein Land zu klotzen anstatt auf mehrere zu kleckern. Bis zum ersten Diplo-Hit weiß Euer Gegner nicht, wo ihr investiert und wenn Ihr einen Hit landet und dann dort noch einige Chits stehen habt, ist es für den Gegner sehr schwer zu kontern. Zudem hätten wir lieber eine deutlich höhere Chance auf die Beeinflussung eines Landes, als eine geringe Chance auf die Beeinflussung mehrerer Länder, aber wie ausgeführt, das ist Geschmackssache.
Werter zersenser, könntet mal eure Diplomatiebemühungen aufschlüsseln, vor allem, wo ihr Schwerpunkte setzt...?? Ansonsten viel Glück und viel Erfolg für alle Fronten...!! :top:
Derzeit haben wir investiert:
3 mal Briten auf die Niederlande
1 mal Briten auf Norwegen
1 mal Russen auf Schweden
Wir haben also eine Zwischenvariante zwischen Klotzen und Gießkanne gewählt. Holland ist uns schon wichtig, aber wenn die beiden anderen auch Erfolg haben, schadet das auch. Wobei wir eine Frage hier hätten:
Wenn wir als Russe in Holland investiert hätten, würden dann in Chits als 4 gezählt oder 3 gegenüber deutschen Chits. Anders ausgedrückt, würde ein deutsche Chit einen russischen und britischen neutralisieren oder nur einen Entente?
Kardinalinfant
29.04.15, 09:17
Werter Zerzenser:
Zunächst zur Diplomatie: Alle Chits einer Seite werden zusammengezählt. Es macht also für die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges keinen Unterschied, ob Ihr beispielsweise je einen Chit aus Frankreich, Großbritannien, Russland und Italien z.B. auf Holland investiert habt oder ob Ihr vier Chits aus Großbritannien habt. In beiden Fällen sind es 4 Chits und damit eine Wahrscheinlichkeit von 20 % für einen Hit. Saldiert werden (bei Gegeninvestment) die Wahrscheinlichkeiten beider Seiten. Wir versuchen, dies an einem Beispiel zu veranschaulichen: Die Entente investiert in Holland wie folgt: Großbr.: 3 Chits, Frankreich: 2 Chits, Russland und Italien jeweils 1 Chit, macht zusammen 7 Chits, d.h. eine Wahrscheinlichkeit für einen Hit von 35 %. Die Mittelmächte halten dagegen wie folgt: Deutschland 3 Chits, Österreich und die Osmanen je 1 Chit, macht zusammen 5 Chits und damit eine Wahrscheinlichkeit von 25 %. Saldiert man nun, ergibt sich eine Restwahrscheinlichkeit für einen Treffer der Entente von 10 %/Runde. Die Mittelmächte werden bei dieser Sachlage keinen Treffer erzielen können, verringern aber wenigstens die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs der Entente.
Bis hierher sind wir uns sicher. Was wir nicht genau sagen können ist, wer von den Verbündeten in einer solchen Sachlage seinen Chit verliert, wenn es zu einem Hit kommt. Möglich wäre, dass es die Nation trifft, die zuerst investiert hat oder aber die Nation, die am meisten investiert hat oder aber (was wir vermuten) es ist reiner Zufall. Wichtig kann die Frage dann werden, wenn eine der beteiligten Nationen wenig oder gar keine MPP für eine Neuinvestition zur Verfügung hat (was bei der Entente auf Russland und Italien mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ab einem bestimmten Zeitpunkt zutrifft).
Zu Aqaba: Das Problem liegt darin, dass - wenn wir uns nicht verzählt haben - Euer Korps vor Aqaba eine Versorgung von 0 hat und damit nur 1 Bewegungspunkt. Ihr steht auf einem Wüstenfeld, was 3 Bewegungspunkte kosten dürfte und zwischen Euch und der nächsten Supplyquelle mit Stärke von 5 ist noch eine Hügelkette (2 Bewegungspunkte). Damit dürfte das Korps unversorgt sein. Da nun Sandstürme die Bewegungskosten erhöhen (ähnlich wie Regen und Schlamm) dürftet Ihr nach Aqaba nicht hineinkommen bei Sturm, aber hier sind wir uns nicht gänzlich sicher, wir wären für eine Aufklärung dankbar.
Wir waren im Übrigen noch eine Aufklärung der von uns selbst in Post # 67 aufgeworfenen Frage schuldig, nämlich ob die belgischen Einheiten auch dann erhalten bleiben, wenn sie sich zum Zeitpunkt der Kapitulation auf Transportschiffen befinden und nicht auf französischem Boden. Wir können diese Frage nach ein paar Tests nicht ganz eindeutig aber dennoch mit Nachdruck und einem klaren Jein beantworten :D Wenn uns unser Eindruck aus den Tests nicht täuscht, bleiben die Einheiten immer dann erhalten, wenn sie sich zum Zeitpunkt der Kapitulation auf hoher See befinden, nicht aber dann, wenn sie sich zwar auf einem Schiff befinden, dies aber in einem (französischen) Hafen liegt. Das Ergebnis ist zwar widersinnig, aber es scheint so zu sein. Damit würde sich im Falle einer deutschen "Sichelschnitt-Eröffnung" und der dadurch ratsamen Evakuierung der belgischen Truppen neben dem Transport nach Frankreich auch die nicht ganz uninteressante strategische Option eröffnen, die Belgier ganz woanders einzusetzen. Möglichkeiten gäbe es einige: Auf dem Sinai, um dort eine Materialschlacht zu führen, der die Türken so früh kaum gewachsen sind; Im Zusammenhang mit einer englischen Landung entweder in der Levante oder aber bei Gallipoli (erforderlich ist dann aber die Eroberung eines Hafens durch die amphibische Komponente, die von den Briten beigesteuert werden muss); oder aber man setzt sie in Albanien oder Montenegro an Land! Das hätte die interessante Konsequenz, dass die Briten (von deren MPP leben ja auch die Belgier) einen Gutteil der Verteidigungskosten des Balkan übernehmen können (die Belgier können ja nach Serbien weitermarschieren, wo mutmaßlich die Hauptkämpfe stattfinden) und die Russen damit wirtschaftlich gehörig entlastet würden. In diesem Zusammenhang könnte man die Belgier sogar auch direkt in Russland einsetzen, indem man sie über den Nord-Loop in Archangelsk anlanden lässt... Wir sehen hier einige interessante und vermutlich eher selten gespielte Optionen, die wir möglicherweise in einer zukünftigen Partie einmal ausprobieren würden...
Werter Kardinalinfant, wir sind euch dankbar für euren Beitrag zur Diplomatie und zu den belgischen Truppen. Das diplomatische Vorgehen ähnelt dem von Commander TGW, wo die Nationen der Entente mehr Diplomaten zur Verfügung haben, als die Mittelmächte.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Zerzenser:
Zunächst zur Diplomatie: Alle Chits einer Seite werden zusammengezählt. Es macht also für die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges keinen Unterschied, ob Ihr beispielsweise je einen Chit aus Frankreich, Großbritannien, Russland und Italien z.B. auf Holland investiert habt oder ob Ihr vier Chits aus Großbritannien habt. In beiden Fällen sind es 4 Chits und damit eine Wahrscheinlichkeit von 20 % für einen Hit. Saldiert werden (bei Gegeninvestment) die Wahrscheinlichkeiten beider Seiten. Wir versuchen, dies an einem Beispiel zu veranschaulichen: Die Entente investiert in Holland wie folgt: Großbr.: 3 Chits, Frankreich: 2 Chits, Russland und Italien jeweils 1 Chit, macht zusammen 7 Chits, d.h. eine Wahrscheinlichkeit für einen Hit von 35 %. Die Mittelmächte halten dagegen wie folgt: Deutschland 3 Chits, Österreich und die Osmanen je 1 Chit, macht zusammen 5 Chits und damit eine Wahrscheinlichkeit von 25 %. Saldiert man nun, ergibt sich eine Restwahrscheinlichkeit für einen Treffer der Entente von 10 %/Runde. Die Mittelmächte werden bei dieser Sachlage keinen Treffer erzielen können, verringern aber wenigstens die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs der Entente.
Bis hierher sind wir uns sicher. Was wir nicht genau sagen können ist, wer von den Verbündeten in einer solchen Sachlage seinen Chit verliert, wenn es zu einem Hit kommt. Möglich wäre, dass es die Nation trifft, die zuerst investiert hat oder aber die Nation, die am meisten investiert hat oder aber (was wir vermuten) es ist reiner Zufall. Wichtig kann die Frage dann werden, wenn eine der beteiligten Nationen wenig oder gar keine MPP für eine Neuinvestition zur Verfügung hat (was bei der Entente auf Russland und Italien mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ab einem bestimmten Zeitpunkt zutrifft).
Zu Aqaba: Das Problem liegt darin, dass - wenn wir uns nicht verzählt haben - Euer Korps vor Aqaba eine Versorgung von 0 hat und damit nur 1 Bewegungspunkt. Ihr steht auf einem Wüstenfeld, was 3 Bewegungspunkte kosten dürfte und zwischen Euch und der nächsten Supplyquelle mit Stärke von 5 ist noch eine Hügelkette (2 Bewegungspunkte). Damit dürfte das Korps unversorgt sein. Da nun Sandstürme die Bewegungskosten erhöhen (ähnlich wie Regen und Schlamm) dürftet Ihr nach Aqaba nicht hineinkommen bei Sturm, aber hier sind wir uns nicht gänzlich sicher, wir wären für eine Aufklärung dankbar.
Wir waren im Übrigen noch eine Aufklärung der von uns selbst in Post # 67 aufgeworfenen Frage schuldig, nämlich ob die belgischen Einheiten auch dann erhalten bleiben, wenn sie sich zum Zeitpunkt der Kapitulation auf Transportschiffen befinden und nicht auf französischem Boden. Wir können diese Frage nach ein paar Tests nicht ganz eindeutig aber dennoch mit Nachdruck und einem klaren Jein beantworten :D Wenn uns unser Eindruck aus den Tests nicht täuscht, bleiben die Einheiten immer dann erhalten, wenn sie sich zum Zeitpunkt der Kapitulation auf hoher See befinden, nicht aber dann, wenn sie sich zwar auf einem Schiff befinden, dies aber in einem (französischen) Hafen liegt. Das Ergebnis ist zwar widersinnig, aber es scheint so zu sein. Damit würde sich im Falle einer deutschen "Sichelschnitt-Eröffnung" und der dadurch ratsamen Evakuierung der belgischen Truppen neben dem Transport nach Frankreich auch die nicht ganz uninteressante strategische Option eröffnen, die Belgier ganz woanders einzusetzen. Möglichkeiten gäbe es einige: Auf dem Sinai, um dort eine Materialschlacht zu führen, der die Türken so früh kaum gewachsen sind; Im Zusammenhang mit einer englischen Landung entweder in der Levante oder aber bei Gallipoli (erforderlich ist dann aber die Eroberung eines Hafens durch die amphibische Komponente, die von den Briten beigesteuert werden muss); oder aber man setzt sie in Albanien oder Montenegro an Land! Das hätte die interessante Konsequenz, dass die Briten (von deren MPP leben ja auch die Belgier) einen Gutteil der Verteidigungskosten des Balkan übernehmen können (die Belgier können ja nach Serbien weitermarschieren, wo mutmaßlich die Hauptkämpfe stattfinden) und die Russen damit wirtschaftlich gehörig entlastet würden. In diesem Zusammenhang könnte man die Belgier sogar auch direkt in Russland einsetzen, indem man sie über den Nord-Loop in Archangelsk anlanden lässt... Wir sehen hier einige interessante und vermutlich eher selten gespielte Optionen, die wir möglicherweise in einer zukünftigen Partie einmal ausprobieren würden...
Großen Dank für die Ausführungen. Interessant mit den Belgiern.
Runde 13 – 21. November 1914 – Calais fällt, Basra befreit, Nahen Osten wird mobilisiert
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront besetzt der Feind nach heldenhaften Kampf der französischen Marineinfantiere Calais. Ansonsten kommt es zu schweren Kämpfe an der Somme.
An der Ostfront bleibt es angesichts des schlechten Wetters weitgehend ruhig.
Auch auf dem Balkan kommt es nur zu kleineren Scharmützeln ohne Auswirkung auf die Front.
Im Kaukasus sichern die Osmanen Eleskirt, bleiben ansonsten aber defensiv.
Währenddessen besetzen die Briten ohne Gegenwehr Basra und die anliegenden Ölfelder. Damit ist der Krieg auch in Mesopotamien eröffnet. Ähnliches gilt für den Nahen Osten. Hier vermeldet der Geheimdienst die Mobilisierung der osmanischen Armee. Die Briten sind hierauf aber vorbereitet.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/21.novemberereignissei0s8g.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberereignissei0s8g.jpg)
In Mesopotamien und im Nahen Osten beginnt der Krieg. Die Blockade des Norwegenkonvois wird fortgesetzt. In Italien werden Rufe nach österreichischen Gebieten laut.
http://abload.de/img/21.novembernm09sgy.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novembernm09sgy.jpg)
Deutsche und Österreicher profitieren vom osmanischen Kriegseintritt.
Verluste
Diese Runde:
http://abload.de/img/21.novemberverlustevns8f.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberverlustevns8f.jpg)
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/21.novemberverlustegelwsje.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberverlustegelwsje.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/21.novemberstrkehasul.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberstrkehasul.jpg)
Die Osmanen sind nun vollständig mobilisiert.
Forschung
nichts zu berichten
Diplomatie
nichts zu berichten
Ostfront
Der Feind wartet ab in Ostpreußen. Wir haben aber gutes Wetter. Vielleicht wagen wir ja die Offensive Richtung Königsberg.
http://abload.de/img/21.novemberostpreuennesrb.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberostpreuennesrb.jpg)
An der schlesischen Front gruppiert der Feind seine Truppen und erhält offensichtlich ein Korps als Verstärkung. Wir vermuten hier ein Neuaufstellung, sind uns aber nicht sicher.
An der Front zu Westpreußen zieht der Feind ein Korps ab. Wir vermuten eine Verlegung Richtung Ostpreußen.
http://abload.de/img/21.novemberpolenhxswa.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberpolenhxswa.jpg)
In Galizien passiert nichts.
http://abload.de/img/21.novembergalizienmqs9v.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novembergalizienmqs9v.jpg)
Westfront
An der Westfront fällt nicht überraschend Calais. Ansonsten greift der Feind an der Somme unser angeschlagenes Korps an und kann diesem einige Verluste beibringen. Hier werden wir reagieren müssen und das Korps austauschen. Der Rest der Front bleibt ruhig.
http://abload.de/img/21.novemberwestfronty4ul6.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberwestfronty4ul6.jpg)
Balkan
Der Feind verschiebt weiter seinen Angriff auf Belgrad. Soll uns nur Recht sein. Wir überlegen das Korps und die Division zu tauschen. Ansonsten hoffen wir auch Trench Stufe 1.
http://abload.de/img/21.novemberbalkant0skx.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberbalkant0skx.jpg)
Kaukasus
Der Feind sichert Eleskirt. Sonst passiert hier nichts.
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Naher Osten
Der Nahe Osten der Osmanen wird mobilisiert. Gleichzeitig treffen die Anzac's ein. Ansonsten ist Aqaba, wie erwartet, unbesetzt. Trotz Sandsturms werden wir die Stadt nehmen.
http://abload.de/img/21.novembernaherosten7ss6g.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novembernaherosten7ss6g.jpg)
Mesopotamien
Der Krieg beginnt nun auch in Mesopotamien. Basra und die angrenzenden Ölfelder fallen kampflos in britische Hand. Dies wird nicht gut sein für die osmanische Moral.
http://abload.de/img/21.novembermesopotamif4s4m.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novembermesopotamif4s4m.jpg)
Flotte
Der Feind zieht sein Schlachtschiff ab. Wir werden aber noch warten, bevor wir den Konvoi von Schweden nach Deutschland wieder blockieren werden, da wir eine Falle befürchten.
http://abload.de/img/21.novemberflotte13siz.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberflotte13siz.jpg)
Planungen – Wohin mit der britischen Kavallerie
Wir überlegen derzeit, wohin wir die britische Kavallerie verschiffen sollen. Es bieten sich zwei Optionen an. Die schnellere in den Nahen Osten. Aber es gibt auch ein zweite interessante über den Loop nach Persien. Mit einer zweiten Einheit könnten wir dort die Osmanen ggf. ausmanövrieren und dort vielleicht den einen oder anderen Erfolg erzielen.
http://abload.de/img/21.novemberplanungenrcsyh.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberplanungenrcsyh.jpg)
Kardinalinfant
05.05.15, 13:28
Werter Zerzenser,
wir glauben, dass die Kavallerie vom Grundsatz her in Aqaba mehr wert wäre, als in Basra. Die Kleinstädte bis Bagdad könnt Ihr auch mit dem Detachement nehmen, Bagdad bekommt Ihr ohnehin nur mit schwerem Gerät. In Aqaba kann die Kavallerie dagegen eine beträchtliche Bedrohung für die Osmanen sein, die ohnehin Schwierigkeiten haben, alles zu decken, wo Gegner hinkommen könnten.
Der Sandsturm bei Aqaba liegt derweil genau richtig. Eine Bewegungseinschränkung gibt es nicht, wenn Ihr aus dem Sturm herauszieht, sondern nur wenn Ihr in diesen hineinziehen müsstet ;)
Was Eure Überlegungen zu Belgrad angeht, sind wir mittlerweile der Ansicht, dass es sich nicht lohnt, dort ein Korps hinzuziehen. Und zwar eigentlich nie. Sobald der Gegner mit Belgrad ernst macht, wird er es bekommen, ob mit Korps oder Division. Tauscht Ihr, verliert Ihr auf Sicht die wertvollere Einheit und gebt zudem wertvolles Entrenchment auf, wenn Ihr genau im falschen Moment tauscht...
Wir schliessen uns der Meinung des werten Kardinalinfant an und hoffen auf weitere Erfolge...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Duke of York
05.05.15, 13:39
Ergänzend zum werten Kardinalinfant:
Ein Tausch Korps gegen Division würde sich nach Unserer Ansicht genau dann lohnen, wenn der Feind in einem ersten Angriff seine Kräfte erstmal verausgabt hat (z.B. Artillerie leergeschossen oder Angreifer müssen teilweise auffrischen) und die Division den Angriff knapp überlebt hat. Dann würde ein Swap gegen ein Korps lohnen.
Kardinalinfant
05.05.15, 14:03
Evtl. werter Duke, wobei man auch damit maximal etwas Zeit gewinnt. In Belgrad ist eigentlich nur die Frage, wann man es verliert, nicht ob und zudem, welche Einheit verliert man dabei (oder ob überhaupt). Das ist der Frontlage der Stadt geschuldet. Verliert der werte Zerzenser irgendwann das Detachement ist das zu verschmerzen, weil es dahinter eine intakte und durch die vielen Korps recht starke Linie gibt. Mit jedem Korps weniger wird das anders. Das (aus unserer Sicht) wirklich unangenehme im Feldzug gegen Serbien geht eigentlich erst los, wenn Belgrad gefallen ist. Und je stärker Serbien dann noch ist, umso zäher wird das ganze :fecht:
Admiral Hipper
05.05.15, 15:10
Na da sind Wir mal gespannt ob das mit Acaba klappt.
Na da sind Wir mal gespannt ob das mit Acaba klappt.
Haben wir schon durchgezogen nach der Erstellung der Bilder. Konnten es nicht erwarten. :engel: Aqaba gehört uns. :prost:
Admiral Hipper
05.05.15, 18:41
Haben wir schon durchgezogen nach der Erstellung der Bilder. Konnten es nicht erwarten. :engel: Aqaba gehört uns. :prost:
Das ist natürlich sehr erfreulich.
Konntet Ihr direkt in die Stadt (also quasi über das Wasser) oder musstet Ihr über eines der angrenzenden Felder? Vermutlich letzteres, weil direkt dürfte nicht gehen.:???:
Wenn Wir richtig rechnen hatte das Korps nur drei Bewegunspunkte. Wüste braucht unseres Wissen 2 Bewegungspunkte und Acaba selber nur 1. Müsste also über das angrenzende Feld gehen.
Kardinalinfant
05.05.15, 19:01
Werter Hipper,
wir korrigieren Euch ungerne, aber Wüste braucht sogar drei Bewegungspunkte. Daher dürfte das Korps auch nur 1 Bewegungspunkt gehabt haben (da supply 0), wenn wir richtig rechnen. Aber sonst habt Ihr recht, Aqaba kann von dem Feld "übers Wasser" aus direkt betreten werden. Wir haben es gerade selbst geprüft:)
Wir haben uns entschieden die britische Kavallerie Richtung Nahen Osten fahren zu lassen. Außerdem belassen wir auf Grund der Ausführungen der Werten Regenten die Division in Belgrad und tauschen sie nicht gegen ein Korps.
Ansonsten kann ich den werten Hipper und Kardinalinfanz bestätigen. Man geht direkt übers Wasser nach Aqaba (auf der Karte ist kleines Stück Land, aber trotzdem unglücklich modelliert).
Runde 14 – 05. Dezember 1914 – Aquba befreit. Großoffensive in Ostpreußen – Königsberg abgeschnitten
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront bleibt es angesichts des nahenden Winters weitgehend ruhig. Nur unsere Luftwaffe kann dem Feind bei Maubeuge Verluste beibringen.
An der Ostfront startet die russische Armee die lang erwartete Großoffensive in Ostpreußen mit über 6 Großverbände. Damit wird eine Frontlücke beim Feind ausgenutzt und ohne Gegenwehr Königsberg abgeschnitten. Nun ist die gesamte deutsche Armee in Ostpreußen von der Einkesslung bedroht.
Auch auf dem Balkan greifen die Serben Valjevo an und können den österreichischen Verteidigern hohe Verluste beibringen.
Im Kaukasus bleibt es ruhig.
An den anderen osmanischen Fronten gelingt es den Briten kampflos Aqaba und Qurna zu erobern. Damit müssen die Osmanen bereits bei Kriegsbeginn große Rückschläge einstecken.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Die britischen Garnisonen am Suez werden am Ende der Runde aktiviert. Außerdem gewinnt das Empire die Seeschlacht gegen das deutsche Geschwader vor den Falklandinseln.
http://abload.de/img/05.dezembernml3u8k.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezembernml3u8k.jpg)
Wir erwarten für die Osmanen wegen Aqaba und Basra einen heftigen Dämpfer am Ende der Runde.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/21.novemberverlustegelwsje.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.novemberverlustegelwsje.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/05.dezemberstrkefcuob.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezemberstrkefcuob.jpg)
Keine Veränderung.
Forschung
Wir stecken die russischen Überschüsse in Diplomatie. Trotzdem erreichen die Russen Trench Stufe 2.
Diplomatie
Die Deutschen haben letzte Runde offensichtlich 200 MPP in die Diplomatie gesteckt. Welches Land wissen wir natürlich nicht, haben aber so unsere Vermutung.
Die Russen investieren jedenfalls 3 Chits auf Holland. Somit steht die Entente nun bei 30 Prozent Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg.
Leider stellt sich der Erfolg am Ende der Runde noch nicht ein.
Ostfront
Wir starten in Ostpreußen unsere Großoffensive. Dafür marschieren mit 4 Einheiten an Tilsit vorbei und schneiden Königsberg anschließend mit zwei Korps per Force March ab. Da der Königsberger Hafen uns gehört, können die Deutschen keine Truppen bei Seetransporter anlanden, somit ist ihnen derzeit der See- und Landweg versperrt. Der Feind wird reagieren müssen. Mehr dazu unter dem Abschnitt Planungen.
Die entstandenen Lücken vor Kovno schließen wir mit den ankommenden sibirischen Einheiten.
http://abload.de/img/05.dezemberostpreuenc0u18.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezemberostpreuenc0u18.jpg)
An der schlesischen Front greifen wir zweimal ohne Verluste für beide Seiten an und ziehen dann unsere Verbände in die Winterquartiere zurück.
Ansonsten frischen wir einige Einheiten auf und entdecken das deutsche HQ per Luftaufklärung.
http://abload.de/img/05.dezemberpolenquucs.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezemberpolenquucs.jpg)
In Galizien graben wir uns im Nordabschnitt ein. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die Österreicher auch bereits Trench Stufe 1 haben.
http://abload.de/img/05.dezembergalizienjeume.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezembergalizienjeume.jpg)
Westfront
An der Westfront verschieben wir Verbände und frischen im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten auf. Ansonsten greifen wir nur mit der Luftwaffe an. Die Briten können dabei wieder unbekannten Schaden anrichten, während die Franzosen bekannten Schaden erleiden.
http://abload.de/img/05.dezemberwestfrontsburx.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezemberwestfrontsburx.jpg)
Balkan
Wir greifen Valjevo an und verlieren einen Stärkepunkt. Der Gegner derer 2.
Ansonsten schieben wir ein Korps Richtung Belgrad und sichern damit unsere Flanke, aber auch das HQ dahinter.
http://abload.de/img/05.dezemberbalkanm8udl.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezemberbalkanm8udl.jpg)
Kaukasus
Oltu wird befestigt. Im Osten wird das HQ herangezogen, während wir mit den beiden Korps den Winter erst einmal abwarten wollen.
http://abload.de/img/05.dezemberkaukasusscu1l.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezemberkaukasusscu1l.jpg)
Naher Osten
Wir befreien mit den Briten Aqaba. Gleichzeitig nähert sich trotz des Sandsturmes langsam die britische Armee der Grenze. Zu Kampfhandlungen kommt es noch nicht.
http://abload.de/img/05.dezembernaherosten29un4.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezembernaherosten29un4.jpg)
Mesopotamien
Wir befreien Qurna.
http://abload.de/img/05.dezembermesopotami7vufu.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezembermesopotami7vufu.jpg)
Flotte
Wir klären im Nahen Osten auf und beschießen Beirut mit HQ. Leider verlieren wir einen Punkt, aber auch die Stadt. Das eigentliche Ziel – das HQ – bleibt unbeschädigt.
http://abload.de/img/05.dezemberflotte0wufo.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezemberflotte0wufo.jpg)
Planungen – Ostpreußen
Wir gehen davon aus, dass der Feind mit seinem Korps im Süden und seinen Kräften im Osten versuchen wird den Sperrriegel von Königsberg aufzubrechen. Da wir kein HQ entdecken konnten, werden die öst. Truppen schlechte Supply-Werte haben. Dies bestätigt sich aus dem direkten Kontakt mit dem südlichsten Korps. Entsprechend geringer dürfte die Angriffsstärke im Vergleich zur Vollversorgung sein. Das Südkorps alleine kann den Sperrriegel nicht knacken. Setzt der Deutsche weitere Verbände aus Westpreußen ein, können wir wiederum aus Polen heraus nachstoßen. Dann droht ziemliches Ungemach.
Macht der Feind nichts in Ostpreußen, läuft er Gefahr abgeschnitten zu werden.
Als weniger wahrscheinlich halten wir die Variante der Flucht nach Westen und die damit verbundene Aufgabe von Ostpreußen.
Bewegt der Feind seine Truppen, können wir wiederum mit unseren östlichen Truppen nachstoßen und mit den Einheiten bei Tilsit direkt die Einheiten, die Königsberg entsetzen wollen, angreifen.
Bei schlechten Wetter in der Feindesrunde haben die Deutschen ein richtiges Problem. Bei schlechtem Wetter in unserer Runden können wir wenigstens Königsberg nehmen und damit der deutschen Moral einen schweren Schlag versetzen. Dies ist uns der Verlust eines oder sogar zweier Korps wert.
Den Winter abzuwarten war für uns keine Option, da das herannahende Korps und die bevorstehende Neuaufstellungen der Deutschen die Lücke in Ostpreußen geschlossen hätten.
http://abload.de/img/05.dezemberplanungenwru70.jpg (http://abload.de/image.php?img=05.dezemberplanungenwru70.jpg)
Admiral Hipper
05.05.15, 21:40
Richtig guter Zug von Euch in Ostpreusen!:top:
Das der Gegner euren Riegel aufzubrechen vermag können Wir uns kaum vorstellen.
Die Eroberung des Hafens ist natürlich Glück. Keine Ahnung warum das manchmal passiert und dann wieder nicht.
Einen Tipp haben Wir noch für Euch:
Passt auf das euch der Feind im Irak nicht ausmanövriert und Euch Basra wegschnappt. Gilt natürlich auch für den Gegner, sollte er Bagdad unbesetzt lassen. Die Seite die hier eine zweite Einheit in den Einsatz bekommt hat klare Vorteile.
Eine wirkliche Offensive gegen Bagdad lohnt sich allerdings erst ab Mitte 1916, wenn das Maude-Event kommt.
Duke of York
06.05.15, 08:32
Die Eroberung des Hafens ist natürlich Glück. Keine Ahnung warum das manchmal passiert und dann wieder nicht.
Die Häfen sind nicht zwingend an die dazugehörige Stadt verlinkt, sondern an ein ganz bestimmtes Nachbarfeld, von der Hafengeometrie aus gesehen.
Wir wissen jetzt aus dem Kopf nicht, welches das ist, aber in diesem Fall ist es eines der beiden, wo die vordersten russischen Einheiten stehen.
Kardinalinfant
06.05.15, 09:10
Die Häfen sind nicht zwingend an die dazugehörige Stadt verlinkt, sondern an ein ganz bestimmtes Nachbarfeld, von der Hafengeometrie aus gesehen.
Wir wissen jetzt aus dem Kopf nicht, welches das ist, aber in diesem Fall ist es eines der beiden, wo die vordersten russischen Einheiten stehen.
So ungefähr hatten wir uns das gedacht. Bei manchen Häfen sieht man ja auch, dass sie nicht zur nahegelegenen Stadt gehören. Trotzdem ist es gerade bei Königsberg von den Spieldesignern grafisch unglücklich gelöst. Das Triggerfeld sollte klar ersichtlich sein.
Ansonsten schließen wir uns dem Lob des werten Hipper an. Uns war nicht ganz klar gewesen, wie Ihr, werter Zerzenser, Euch das gedacht hattet, daher unsere Skepsis wegen Königsberg. So wie Ihr es ausgeführt habt, ist es aber ein sehr gelungenes Unternehmen, bei dem nichts mehr schiefgehen dürfte, Königsberg ist Euer.
Es zeigt überdies, wie wichtig es ist, auch Städte, die nicht direkte Frontstädte sind, aber doch frontnah liegen und eine gewisse Bedeutung haben, stets besetzt zu halten. Hätte der werte Accoma in Königsberg ein Detachement stehen, würde das schon reichen, um die Stadt mit etwas Glück halten zu können, da er dann Zeit für eine Entlastungsoffensive gegen die äußersten beiden vorgestoßenen Korps hätte...
Steht denn wirklich nichts in Königsberg? Wenn ja, wieso wurde es nicht besetzt?
Admiral Hipper
06.05.15, 13:01
Normal ist Königsberg von einem Detachement besetzt. Wir vermuten dieses ist jenes welches gerade in Tilsit verweilt.
Die Verteidigungslinie in Ostpreusen hätte auch besser liegen können. Schon geringe Änderungen hätten hier viel bewirkt. Würde das Korps östlich von Tilsit ein Feld weiter im Westen (auf der Bahnlinie) stehen, wären so gut wie alle Bewegunsfelder blockiert und ein solcher Vorstoß in Richtung Königsberg wohl nicht so möglich gewesen.
Aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer.;)
Missverständlich formuliert. Ich meinte: Warum hat der werte Zersenser ein leeres Königsberg nicht besetzt?
Admiral Hipper
06.05.15, 13:27
Vermutlich hat er einen solchen Vorstoß schlicht für unmöglich gehalten.
Kardinalinfant
06.05.15, 13:37
Nein, er konnte schlicht nicht. Seht Euch die Ausgangslage an. Keine der Einheiten des werten Zerzenser stand bei Beginn seines Zuges in Reichweite von Königsberg. Die Korps haben alle maximal 4 Bewegungspunkte, Königsberg ist aber 5 Felder von den nächstgelegenen russischen Korps entfernt gewesen. Die einzige Kavallerie vor Ort war mehr als die ihr zur Verfügung stehenden 5 Bewegungspunkte entfernt von Königsberg. Dass er an Königsberg dennoch vorbeiziehen konnte liegt daran, dass er forced march verwendet hat. Das verdoppelt die Bewegungsreichweite, allerdings kann man damit nicht über feindliches Gebiet ziehen. Jetzt ist es ergänzend so, dass jede Einheit, die auf feindliches Gebiet vorrückt, alle Felder um sich herum, an denen sie sich vorbeibewegt und die nicht von feindlichen Einheiten gehalten sind, "erobert", also in eigenen Farben einfärbt. Durch die kann man dann mit nachfolgenden Einheiten auch mittels forced march vorrücken, die am Ende ihrer Bewegung wiederum dass äußertste feindliche Feld "erobern" und so weiter. So kann man Einheit für Einheit immer weiter in feindliches Gebiet voran treiben. Das ganze funktioniert aber nicht bei Ressourcen und Städten. Die werden nicht erobert, wenn man nur daran vorbeizeiht, sondern man muss durchziehen oder darin stehen bleiben. Das führt zu dem paradoxen Ergebnis, dass der werte Zerzenser zwar auf "freiem Feld" mittels forced march eine ganze Strecke an Königsberg vorbeiziehen konnte, er konnte es aber nicht einnehmen. Das wird er dann im nächsten Zug tun.
habt Dank für die Erklärung!
Admiral Hipper
06.05.15, 14:00
Da haben Wir doch glatt für kurze Zeit die beiden Kontrahenten hier verwechselt.:wirr: Wir dachten, Ihr meint werter Sigmund, warum Königsberg von der Verteidigerseite nicht besetzt wurde.
Die Ausführung des werten Kardinalinfant ist natürlich völlig korrekt.
Wir danken dem werten Kardinalinfant für die ausführliche Erklärung...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Danke für die Erläuterung des werten Kardinalinfant. Besser hätten wir es auch nicht beschreiben können.
Grundsätzlich ärgern wir uns doch ein bisschen, dass wir nicht die Kavallerie eine Runde früher nicht näher ans Geschehen geschoben haben, dann könnte Königsberg jetzt schon uns gehören. Aber der endgültige Entschluss die Offensive durchzuziehen, kam erst durch die Bewegung des deutschen Korps aus Polen Richtung Ostpreußen. Wir befürchteten, dass dadurch die jetzt genutzte Frontlücke geschlossen werden würde. Und da die Deutschen bereits auch über Trench Stufe 1 verfügen, wäre ein Durchbruch durch ausgebaute Stellungen in 15 kaum noch möglich gewesen bzw. nur mit hohen Verlusten. Dann hätte uns wiederum die Kraft für den weiteren Vormarsch gefehlt.
Grundsätzlich Derzeit haben wir die Initiative an der Ostfront und die Deutschen sind geschwächt. Dies wird nach dem Winter schon ganz anders aussehen, wenn der werte Accoma die bisherigen Verluste wieder aufgestellt hat. Wir wollen also mit der Offensive das kurze noch zur Verfügung stehende Zeitfenster nutzen, um eine gute Ausgangsstellung für die deutsche-österreichische Gegenoffensive in 1915 zu erreichen. Und das sich der Blick der Mittelmächte nach Osten richten wird, halten wir fast für zwingend.
Kardinalinfant
07.05.15, 09:31
Immer wieder gerne :)
Könntet Ihr in Eurem nächsten Zug evtl. eine Zusammenfassung der Lage an der Forschungsfront posten, also mit welcher Nation in welchem Bereich wie viele Chits stecken und wie weit das jeweilige Gebiet fortgeschritten ist? Da der Winter jetzt kommt, in dem wenig gekämpft werden wird, wäre doch interessant zu sehen, wie es dort um Eure Chancen bestellt ist.
Das mit der Forschung würde auch uns interessieren...*freu*
Ansonsten nur weiter so...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Immer wieder gerne :)
Könntet Ihr in Eurem nächsten Zug evtl. eine Zusammenfassung der Lage an der Forschungsfront posten, also mit welcher Nation in welchem Bereich wie viele Chits stecken und wie weit das jeweilige Gebiet fortgeschritten ist? Da der Winter jetzt kommt, in dem wenig gekämpft werden wird, wäre doch interessant zu sehen, wie es dort um Eure Chancen bestellt ist.
Das mit der Forschung würde auch uns interessieren...*freu*
Ansonsten nur weiter so...!! :top:
Wir haben den letzten Zug noch einmal geladen und die Forschung geladen. Sorgen machen uns die Franzosen. Dafür stehen die Russen sehr gut da.
http://abload.de/img/britenonpo4.jpg (http://abload.de/image.php?img=britenonpo4.jpg)
http://abload.de/img/franzosenhnp67.jpg (http://abload.de/image.php?img=franzosenhnp67.jpg)
http://abload.de/img/russenqhorl.jpg (http://abload.de/image.php?img=russenqhorl.jpg)
Werter zersenser, danke für die Forschungsübersicht...:top: Wir hoffen auf mehr Glück dabei für die Entente.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::D :burns:
Admiral Hipper
09.05.15, 15:43
Für die Westmächte würden Wir als nächstes Heavy-Artillery dringenst empfehlen. Beim Franzosen vielleicht sogar noch vor Infantry-Warfare. Sonst hat die Ari keinen ausgrabenden Effekt.
Beim Russen würden Wir noch eine zweite Industriestufe kaufen. Die MPPs wachsen beim Russen mit jeder Stufe gewaltig an.
Kardinalinfant
09.05.15, 17:22
Für die Westmächte würden Wir als nächstes Heavy-Artillery dringenst empfehlen. Beim Franzosen vielleicht sogar noch vor Infantry-Warfare. Sonst hat die Ari keinen ausgrabenden Effekt.
Beim Russen würden Wir noch eine zweite Industriestufe kaufen. Die MPPs wachsen beim Russen mit jeder Stufe gewaltig an.
Unterschreiben wir genau so! Insbesondere bei den Franzosen sollte die Forschung in den kommenden Zügen ziemlich vorrangig behandelt werden, da ist doch noch einiges zu tun...:opa:
Runde 15 – 19. Dezember 1914 – Das Wunder von Königsberg, Angriff auf Belgrad abgewiesen.
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront bleibt es angesichts des Winters vollkommen ruhig. Berichten von gemeinsamen Weihnachts-Waffenstillständen britischer und französischer Soldaten mit dem Feind ist kein Glaube zu schenken. Hierbei handelt es sich um Feindpropaganda.
An der Ostfront bleibt es in Polen ruhig. Währenddessen versucht der Feind in Ostpreußen die russische Offensive zu stoppen und setzt hierfür die Hochseeflotte ein. Auch parallele Landangriffe führen zu keinerlei Erfolgen. Es gelingt den Deutschen aber eine Verteidigung in Königsberg mit Hilfe von Luftschiffen aufzubauen.
Auf dem Balkan beginnen die Österreicher mit dem Angriff auf Belgrad. Nach Artillerievorbereitung stürmen mehrere feindliche Korps vor, werden aber von den serbischen Verteidigern abgewiesen. Belgrad hält.
Im Kaukasus zieht sich der Feind von Grenze zurück angesichts des Winters.
An den anderen osmanischen Fronten bleibt es ruhig.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/19.dezemberereignissea9bmk.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.dezemberereignissea9bmk.jpg)
Weihnachtsfrieden und Belagerung von Königsberg.
http://abload.de/img/19.dezembernmogapm.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.dezembernmogapm.jpg)
Die osmanische Moral bricht auf 86 Prozent zusammen.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/19.dezemberverluste0tbuh.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.dezemberverluste0tbuh.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/19.dezemberstrke6vlhj.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.dezemberstrke6vlhj.jpg)
Die Deutschen stellen drei Einheiten in ihrer Runde auf. Damit dürfte die Masse der Anfangsverluste wieder ausgeglichen sein.
Forschung
nichts.
Diplomatie
nichts.
Ostfront
In Ostpreußen tobt der Krieg mit voller Härte. Die Deutschen setzen ihre Hochseeflotte für Küstenbombardement ein. Dabei sind zwei Ziele auszumachen: unsere Angriffsspitze und unsere Kavallerie als Bindeglied zu den Truppen bei Königsberg. Die Erfolge des Feindes sind aber marginal. Gleichzeitig räumen die Deutschen Memel und besetzen Gumbinnen und Tilsit nur noch mit leichten Einheiten. Die Korps werden nach Westen abgezogen. Auch aus Polen kommt Verstärkung.
Einen Zug, den wir nicht erwartet hatten, passiert in Königsberg. Der Feind besetzt die Stadt mit Luftschiffen und entzieht sie damit unserem Zugriff. Nicht sehr realistisch, aber ein cleverer Zug. Ob das Luftschiff dort aufgestellt wurde, was wir vermuten, oder dort hinflog, können wir nicht sagen. Aber das eines davon bei einer abgeschnittenen Stadt möglich ist, müssen wir uns merken.
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Bei Posen stoßen die Deutschen leicht vor, aber greifen unsere Artillerie nicht an. Trotz der Verlegung von Einheiten nach Ostpreußen bleibt die gesamte erste Frontlinie in Westpreußen besetzt.
Im Süden scheinen derweil die Österreicher mit ihrer Kavallerie aufklären zu wollen, ob die Russen alle Städte schützen. Ein Angriff im Frühjahr ist derzeit nicht auszuschließen.
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In Galizien passiert nichts.
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Westfront
An der Westfront frischen die Deutschen zwei Korps auf. Mehr passiert nicht.
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Balkan
Mit im Winter greift der Feind nun Belgrad an. Die deutsche Artillerie schlägt heftig zu und kann den Serben 2 Stärkepunkte abnehmen. Die anschließenden österreichischen Angriffe kosten weitere 3 Punkte. Am Ende aber hält die Stadt. Wir verstehen nicht, warum der Feind im Winter angreift?
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Kaukasus
Angesichts der Winters räumt der Feind die Grenze. Wir sind am Grübeln, ob wir nachstoßen sollen.
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Naher Osten
Unsere Flotte scheint den Feind an den Küsten im Hinterland derzeit zu binden. Wir hoffen, dass er dauerhaft Verbände abstellt. Insgesamt ist zu beobachten, auf bei Gallipoli, dass die Osmanen alle Küstenstädte bewachen. Dies kommt uns natürlich zu pass, da diese Einheiten an der Front fehlen. Wir hoffen, dies ist von Dauer.
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Mesopotamien
Noch kein Feindkontakt.
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Flotte
Auf See bleibt es weitgehend ruhig. Nur im Schwarzen Meer versuchen die Osmanen die russische Blockade zu brechen, was aber nicht gelingt.
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Planungen – Ostpreußen
Wenn wir ehrlich sind, hatten wir nach der letzten Runde fest mit dem Fall von Königsberg gerechnet. Dies ist durch das Luftschiff nun nicht mehr möglich. Eine Eroberung durch Kampf ist derzeit auch ausgeschlossen. Somit bleiben nur zwei Optionen:
1. Rückzug nach Osten, was durchaus möglich ist und uns wahrscheinlich mit Pech ein Korps kostet. Dafür wäre Memel erobert worden und vielleicht kann Tilsit oder Gumbinnen noch erobert werden. Angesichts der Ziele wäre dies ein Scheitern der Offensive.
2. Halten der Linie. Wie auf dem Bild zu sehen, wäre es auch möglich sich bei Königsberg einzugraben. Zusätzlich müsste das Festungsfeld neben der Stadt besetzt werden. Auch würde Memel aus Libau ausgehend besetzt werden. Bei Tilsit und Gumbinnen könnte mit unsere Armee Druck auf die beiden Städte ausgeübt werden, so dass der Feind sich ggf. gezwungen sieht, Korps dorthin zu bringen. Zusätzlich würden wir das HQ Richtung Norden ziehen, um dort die Versorgung zu verbessern, denn das ist unsere größte Sorge. Hat der Feind eine weitere Runde Winter, halten wir es für möglich unsere Stellungen zu halten und vielleicht, sehr vielleicht später doch noch Königsberg zu erobern. Bei gutem Wetter sollte das Luftschiff eigentlich schlagbar sein (und dann auf Low Supply). Auf der anderen Seite droht uns der Verlust von bis zu 3 Korps, die bei Königsberg stehen. Zusätzlich sind diese derzeit auf Low Supply.
http://abload.de/img/19.dezemberplanungend2xow.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.dezemberplanungend2xow.jpg)
Werter zersenser, wir wünschen euch viel Erfolg bei euren Planungen...:top: Vor allem für die Einheiten bei Königsberg...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
21.05.15, 11:43
Werter Zerzenser,
wir müssen zugeben, dass auch wir die Möglichkeit einer derartigen Verteidigung Königsbergs nicht in Erwägung gezogen hätten und daher davon überrascht worden wären. Da nur Ihr die Kampfvorhersagen der Einheiten vor Ort kennt, könnt nur Ihr einschätzen, ob ein Angriff wirklich keinen Sinn macht (bedenkt, dass Ihr zumindest ein Korps noch direkt angrenzend zur Stadt "hinter" die deutschen Gräben ziehen könntet).
Falls Ihr nicht angreift, würden wir uns nur dann an Ort und Stelle eingraben, wenn Ihr die Versorgung auch des äußersten Korps derart geregelt bekämt, dass dieses zumindest noch 5 hat. Nach unserer Berechnung dürfte dies aber diesen Zug nicht machbar sein...(?) Ihr werdet sonst ziemlich sicher das äußerste Korps auf low supply verlieren. Die Deutschen haben zwei gut versorgte Korps, die mit prepared attack angreifen können, da helfen euch auch die Gräben weniger, zumal Eure Werte im Keller sein dürften. Weitere starke deutsche Kräfte stehen als Reserve nahebei. Dass der Gegner in seinem nächsten Zug noch Winter hat ist sehr wahrscheinlich, aber keineswegs sicher. Nehmt lieber den Spatz in der Hand (Memel) als die Taube auf dem Dach, Eure Operation war trotzdem aus unserer Sicht ein Erfolg. Darüber hinaus kommt uns gerade die Idee, wie sich das noch deutlich steigern ließe:idee:: Ihr müßtet eigentlicch in der Lage sein, alle drei im äußersten Ostpreußen verbliebenen deutschen Einheiten einzuschließen (notfalls mit forced march) und Euren Einschlusseinheiten trotzdem einen ordentlichen Supply zu geben, einfach das HQ dazu etwas nach vorne ziehen. Dann könntet Ihr im nächsten Zug, wenn der Einschließungsring nicht gesprengt wird, diese Einheiten mutmaßlich auf low supply vernichten...:teufel:
Werter Zerzenser,
wir müssen zugeben, dass auch wir die Möglichkeit einer derartigen Verteidigung Königsbergs nicht in Erwägung gezogen hätten und daher davon überrascht worden wären. Da nur Ihr die Kampfvorhersagen der Einheiten vor Ort kennt, könnt nur Ihr einschätzen, ob ein Angriff wirklich keinen Sinn macht (bedenkt, dass Ihr zumindest ein Korps noch direkt angrenzend zur Stadt "hinter" die deutschen Gräben ziehen könntet).
Falls Ihr nicht angreift, würden wir uns nur dann an Ort und Stelle eingraben, wenn Ihr die Versorgung auch des äußersten Korps derart geregelt bekämt, dass dieses zumindest noch 5 hat. Nach unserer Berechnung dürfte dies aber diesen Zug nicht machbar sein...(?) Ihr werdet sonst ziemlich sicher das äußerste Korps auf low supply verlieren. Die Deutschen haben zwei gut versorgte Korps, die mit prepared attack angreifen können, da helfen euch auch die Gräben weniger, zumal Eure Werte im Keller sein dürften. Weitere starke deutsche Kräfte stehen als Reserve nahebei. Dass der Gegner in seinem nächsten Zug noch Winter hat ist sehr wahrscheinlich, aber keineswegs sicher. Nehmt lieber den Spatz in der Hand (Memel) als die Taube auf dem Dach, Eure Operation war trotzdem aus unserer Sicht ein Erfolg. Darüber hinaus kommt uns gerade die Idee, wie sich das noch deutlich steigern ließe:idee:: Ihr müßtet eigentlicch in der Lage sein, alle drei im äußersten Ostpreußen verbliebenen deutschen Einheiten einzuschließen (notfalls mit forced march) und Euren Einschlusseinheiten trotzdem einen ordentlichen Supply zu geben, einfach das HQ dazu etwas nach vorne ziehen. Dann könntet Ihr im nächsten Zug, wenn der Einschließungsring nicht gesprengt wird, diese Einheiten mutmaßlich auf low supply vernichten...:teufel:
Ein Angriff auf Königsberg wäre nicht erfolgreich gewesen. Die Vorhersagen waren entweder 1:0 oder sogar 0:0.
Wegen der deutschen Neuaufstellungen haben wir uns gegen einen Kesselversuch entschieden und eine andere Variante gewählt. Wir sind gespannt auf die Reaktion des Gegners (die die Werten Regenten wahrscheinlich schon kennen)
Runde 16 – 02.Januar 915 – Memel gefallen. Vormarsch gegen die Osmanen
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront bleibt es angesichts des Winters weiterhin vollkommen ruhig.
In Polen verbleiben die Russen in ihrer Winterstellung und bauen ihre Stellungen aus. In Ostpreußen wird kampflos Memel genommen. Gleichzeitig nehmen unsere Verbündeten ihre Angriffsspitze bei Königsberg leicht zurück, erhalten aber die Belagerung der Stadt aufrecht. Bei Gumbinnen und Tilsit rückt die russische Armee auf die beiden Städte vor, können aber noch keinen entscheidenden Durchbruch an diesen Frontabschnitten erreichen. Gleichzeitig erleiden die Deutschen bei Kämpfen südwestlich von Tilsit schwere Verluste.
Auf dem Balkan erhalten die Verteidiger von Belgrad Verstärkung. Von einem Gegenangriff auf die Österreicher wird abgesehen. Ein Vorstoß Richtung Sarajevo wird eingestellt, nachdem starke Feindverbände aufgeklärt wurden.
Im Nahen Osten und Mesopotamien können die Briten weitere Städte und Gebiete von der osmanischen Besatzung befreien. Zu ernsthaften Kämpfen kommt es dabei noch nicht.
Im Kaukasus rücken die Russen an einigen Stellen nach. Kampfhandlungen sind aber hier weiterhin die Ausnahme.
Auf der See stellt die russische Marine die Gangut als hochmodernes Schlachtschiff in Dienst.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Königsberg ist weiterhin unter Belagerung. Außerdem wird die Seeblockade aufrecht erhalten.
http://abload.de/img/02.januarnmedunq.jpg (http://abload.de/image.php?img=02.januarnmedunq.jpg)
Die Deutschen verlieren einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/19.dezemberverluste0tbuh.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.dezemberverluste0tbuh.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/02.januarstrkeo8uwv.jpg (http://abload.de/image.php?img=02.januarstrkeo8uwv.jpg)
Die Entente wird immer stärker, aber im Gegensatz zum Kriegsbeginn verlieren die Deutschen keine Einheiten mehr.
Forschung
1 Chit auf russische Industrie
1 Chit auf französische Infanterie
Am Ende der Runde haben die Russen einen Durchbruch bei der Industrie.
Diplomatie
nichts. So langsam ärgert mich das. Soviel in Holland investiert und keinerlei Effekte.
Ostfront
In Ostpreußen nehmen wir Memel kampflos und greifen anschließend den deutschen Zerstörer mit der Kavallerie an.
Bei Königsberg ziehen wir unsere Angriffsspitze in die Festung neben der Stadt zurück und bringen sie damit auf Supply 5. Die restlichen Einheiten bei Königsberg graben wir ein. Im Hintergrund ziehen wir das HQ heran, um die Versorgung zu verbessern. Die Kavallerie ersetzen wir durch ein Korps.
Bei Tilsit greifen wir erfolgreich das deutsche Korps an und können ihm zwei Stärkepunkte abnehmen ohne eigene Verluste.
Bei Gumbinnen greifen wir die Verteidiger direkt an und können ihm einen Stärkepunkt abnehmen. Auch hier haben wir keine Verluste.
http://abload.de/img/02.januarostpreuensuujc.jpg (http://abload.de/image.php?img=02.januarostpreuensuujc.jpg)
In Polen graben wir uns weiter ein und verstärken unsere Verbände. Ansonsten klären wir Breslau auf. Hier hat der Feind gelernt und die Stadt gesichert. Schade.
Bei Ivangorod gehen wir auf Nummer sicher, nach der österreichischen Aufklärung und ziehen ein Korps heran.
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In Galizien passiert nichts.
http://abload.de/img/02.januargalizienxcus0.jpg (http://abload.de/image.php?img=02.januargalizienxcus0.jpg)
Westfront
Die Franzosen stellen das zerschlagene Korps der ersten Runde wieder auf. Ansonsten gruppieren wir um und bringen Belgier und Briten auf Sollstärke.
http://abload.de/img/02.januarwestfrontecutg.jpg (http://abload.de/image.php?img=02.januarwestfrontecutg.jpg)
Balkan
Wir verstärken die Verteidiger von Belgrad und bringen sie wieder Sollstärke. Ansonsten frischen wir, soweit möglich, die serbische Armee auf und warten ab. Wir gehen davon aus, dass der Feind entweder diese Runde noch einmal ohne Artillerieunterstützung angreift oder länger wartet.
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Kaukasus
Wir rücken mit einem Korps etwas nach. Ansonsten simulieren wir im Osten einen russischen Vormarsch, um dort osmanische Truppen zu binden.
http://abload.de/img/02.januarkaukasuse5ubf.jpg (http://abload.de/image.php?img=02.januarkaukasuse5ubf.jpg)
Naher Osten
El Arish wird gesichert. Die Kavallerie nimmt El Kossaima. Bisher können wir erst zwei osmanische Divisionen direkt an der Front aufklären. Viele Einheiten sind aber zur Küstenverteidigung abgestellt.
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Mesopotamien
Nasiriyeh wird befreit.
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Flotte
Die Russen erhalten das moderne Schlachtschiff Gangut. Wir stellen es im Schwarzen Meer auf. In der Ostsee hilft es uns nicht gegen die Deutschen, aber gegen die osmanische Flotte ist ein weiteres Schlachtschiff sehr hilfreich, insbesondere da wahrscheinlich unser Gegner nicht mit seiner Anwesenheit rechnen wird.
http://abload.de/img/02.januarflotte0vujk.jpg (http://abload.de/image.php?img=02.januarflotte0vujk.jpg)
Reflektion 1914
Ostfront
Mit der Ostfront sind wir bisher sehr zufrieden. Zwar wurden die Österreicher sehr geschont und die Erfolge in Galizien war bescheiden, dafür waren die Siege über die Deutschen, trotz der aktuellen Ereignisse bei Königsberg, überraschend. Die Einnahme von Breslau und die Zerschlagung des deutschen HQ haben die Deutschen ziemlich getroffen. Insgesamt steht die russische Armee derzeit sehr gut dar und wesentlich besser als zu erwarten war.
Westfront
Der Sichelschnitt war von unserer Seite kaum zu stoppen ohne ein großes Risiko einzugehen. Dadurch haben die Deutschen wesentlich mehr Gebiet erobern können, als von uns eigentlich gewollt. Gleichzeitig waren aber auch die deutschen Verluste höher. Die Operation Dynamo war weitgehend ein Erfolg, außer die letzte Division. Trotzdem ist die belgische Armee eine willkommene Verstärkung.
Balkan
Der Verlust von Valjevo war ärgerlich, aber wie von einigen Regenten auch dargelegt, kaum zu verhindern. Dass wir noch Belgrad halten, liegt an der Strategie der Gegners auf die deutsche Artillerie zu warten. Den Angriff mitten im Winter können wir nicht verstehen. Vielleicht gewinnen wir dadurch noch einige Runden an Zeit.
Osmanen
Hier sind wir bisher auch mit dem Kriegsverlauf zufrieden. Danke für den Tipp vom Werten Admiral Hipper bezüglich Aqaba. Dessen Einnahme ist ein großer Erfolg. Durch die britischen Verstärkungen und die Fokussierung der britischen Events auf den Nahen Osten hoffen wir im Laufe von 1915 einige Erfolge hier zu erzielen.
In Mesopotamien gehen die Dinge bisher ihren gewohnten Gang. Sorge bereitet uns das fehlende Kavalleriekorps im Kaukasus. Zu weit dürfen wir uns hier also nicht vor wagen.
Wir freuen uns über eure guten Erfolge und hoffen, dass ihr bald Königsberg besetzen könnt, doch zuerst müsst ihr die deutschen Truppen bei Tilsit besiegen und dazu benötigt ihr entweder eine Artillerie oder einen Zeppelin, damit das klappt. Wir wünschen euch gegen die Osmanen viel Erfolg...!! :top: Ansonsten nur weiter so...!! :)
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
23.05.15, 16:11
England und Frankreich sollten schleunigst mit der Erforschung von Artillerietech beginnen. Ansonsten bekommt Ihr für 1915 im Westen überhaupt keine Offensiven zustande, wenn der Gegner fleißig Grabenstufen erforscht.
Wir priorisieren inzwischen klar Artillerietech für die Westmächte, noch vor Infanterie.
Wir freuen uns über eure guten Erfolge und hoffen, dass ihr bald Königsberg besetzen könnt, doch zuerst müsst ihr die deutschen Truppen bei Tilsit besiegen und dazu benötigt ihr entweder eine Artillerie oder einen Zeppelin, damit das klappt. Wir wünschen euch gegen die Osmanen viel Erfolg...!! :top: Ansonsten nur weiter so...!! :)
Tilsit kann auch ohne Artillerie genommen werden, da die Verteidiger inzwischen auf Low Supply sind.
England und Frankreich sollten schleunigst mit der Erforschung von Artillerietech beginnen. Ansonsten bekommt Ihr für 1915 im Westen überhaupt keine Offensiven zustande, wenn der Gegner fleißig Grabenstufen erforscht.
Wir priorisieren inzwischen klar Artillerietech für die Westmächte, noch vor Infanterie.
Danke für den Tipp. Inzwischen sind die Verluste der Anfangszeit halbwegs ausgeglichen, so dass Frankreich und England MPP's für die Forschung übrig haben.
Runde 17 – 30.Januar 915 – Belgrad fällt
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Nach monatelangen Kampf gegen eine vielfache feindliche Übermacht müssen die Serben Belgrad räumen, welches folgend von den Österreichern besetzt wird. In einer Deklaration an sein Volk erkläre der serbische König, dass der Kampf gegen die Aggressoren aus Wien weitergehen würde.
An der Westfront bleibt es angesichts des Winters weiterhin vollkommen ruhig.
In Polen bleibt es auch ruhig. Die Österreicher ziehen aber ihre Aufklärungskavallerie zurück.
Währenddessen kommt es in Ostpreußen zu schweren kämpfen. Bei Königsberg werden die Russen zurückgedrängt. Gleichzeitig landen die Deutschen mit einer einzigen Division in Libau und besetzen die Stadt. Von einem dauerhaften Erfolg ist nicht auszugehen.
Im Nahen Osten verstärken die Osmanen ihre Verteidigung, bleiben aber defensiv. Auch im Kaukasus und Mesopotamien kommt es zu keinerlei Kämpfen.
Ein österreichischer Ausbruchsversuch aus der Adria kann währenddessen abgewiesen werden.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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http://abload.de/img/30.januarereignisse2csjlq.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januarereignisse2csjlq.jpg)
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Die Russen verlieren einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
http://abload.de/img/30.januarrundenverlusnjkyj.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januarrundenverlusnjkyj.jpg)
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Die Russen verlieren zwei Einheiten, während die Österreicher sich auf den italienischen Kriegseintritt vorbereiten.
Forschung
nichts
Diplomatie
nichts.
Ostfront
In Ostpreußen sichern die Deutschen Königsberg mit einem Korps. Anschließend wird unsere Angriffsspitze massiv attackiert und letztendlich zerschlagen. Zum Glück nicht auf Low Supply.
Überraschender ist aber die Landung der Memel-Division in Libau per See. Auf den ersten Blick eine kluger Schachzug des Feindes. Problem für die Deutschen ist aber, dass die Division auf Low Supply sein wird. Die Stadt selber hat hingegen kaum Effekt auf die russische Moral. Wenn der Feind nicht weitere Einheiten per Seetransporter nach Libau entsendet, könnte die Russen mehr von der Landung profitieren als die Deutschen, wenn es gelingt mit geringem Mitteleinsatz die Division auf Low Supply zu zerschlagen.
Gumbinnen und Tilsit werden nicht verstärkt und sind derzeit auch auf Low Supply.
http://abload.de/img/30.januarostpreuenhlkbr.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januarostpreuenhlkbr.jpg)
In Polen entdecken wir das deutsche HQ. Es ist aber außerhalb unserer Reichweite.
Die österreichische Aufklärung zieht sich währenddessen zurück. Wir vermuten, dass sowieso die Masse der Österreicher in Galizien und Serbien stehen. Für eine kraftvolle Offensive fehlen somit die feindlichen Kräfte.
http://abload.de/img/30.januarpolenl7ktz.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januarpolenl7ktz.jpg)
In Galizien passiert nichts.
http://abload.de/img/30.januargaliziena7kv7.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januargaliziena7kv7.jpg)
Westfront
Im Westen bleibt es ruhig. Wir überlegen gerade, ob wir die Westfront beim Replay überhaupt gesehen haben...
http://abload.de/img/30.januarwestfrontebk6k.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januarwestfrontebk6k.jpg)
Balkan
Mit deutscher Artillerieunterstützung können die Österreicher mit mehrfacher Übermacht die serbische Division in Belgrad zerschlagen. Damit fällt die Stadt leider etwas schneller als gehofft. Wir grübeln darüber, ob es nicht besser gewesen wäre, die Division gegen ein Korps in der letzten Runde auszutauschen?
http://abload.de/img/30.januarbalkan4kjtq.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januarbalkan4kjtq.jpg)
Kaukasus
Es passiert nichts.
http://abload.de/img/30januarkaukasus39jzb.jpg (http://abload.de/image.php?img=30januarkaukasus39jzb.jpg)
Naher Osten
Die Osmanen verstärken ihre Verteidigung in Palästina mit einem Korps.
http://abload.de/img/30.januarnaherostenagk5j.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januarnaherostenagk5j.jpg)
Mesopotamien
Der Feind ist noch nicht zu sehen.
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Flotte
Die Österreicher greifen unser U-Boot am Ende der Adria an. Sollten sie den Ausfall erzwingen wollen, können wir dies derzeit nicht verhindern, da unsere Flotte im Mittelmeer zerstreut ist. Wir werden diese aber, soweit sinnvoll sammeln.
Für eine erfolgreichen Ausbruch mit Effekt bleibt den Österreichern aber nicht mehr viel Zeit, da Italien bald in den Krieg eintreten wird. Die italienische Flotte ist dann für die Entente eine wertvolle Verstärkung. Ansonsten überlegen wir, das britische Neuaufstellung der Queen Elisabeth ins Mittelmeer zu entsenden.
http://abload.de/img/30.januarflotte8vkwv.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.januarflotte8vkwv.jpg)
[I]Planungen – Wo die russische Artillerie aufstellen?/I]
In unserer Runde erhalten wir die russische Artillerie. Wir überlegen, an welcher Front wie diese aufstellen?
Für den Kaukasus spricht eigentlich gar nichts. Für eine kraftvolle Offensive fehlen uns dort die Truppen.
In Polen wäre sie nützlich, wenn wir hier eine Offensive starten. Aber derzeit präferieren hier eine defensive Grundhaltung, da die MPP's in Ostpreußen gebraucht werden.
In Ostpreußen wiederum wäre die Artillerie bei einem Gegenangriff unserer Verbände nützlich, aber derzeit halten wir einen solchen für ausgeschlossen, da wir mehr damit beschäftigt sind, die Folgen der Offensive bei Königsberg zu bereinigen. Wenn es uns gelingt Tilsit und Gumbinnen zu erobern, bevor die deutschen Truppen bei Königsberg eingreifen können, wären wir schon zufrieden.
Ein Abschnitt, wo wir den Einsatz als lohnenswert ansehen, wäre Galizien. Hier könnte mit Artillerieunterstützung das österreichische Ölfeld erobert werden. Wir stehen direkt mit unseren Truppen an dem Feld und können somit problemlos die Artillerie heranführen. Ein Verlust der Ölfelder wäre für die Österreicher ein schwerer Verlust und könnte die Rumänen für unsere Sache begeistern.
Admiral Hipper
24.05.15, 12:57
Erwartet nur keine Wunder von der russischen Ari, weil diese keine Stufe 1 hat. Die wichtigste Eigenschaft, nämlich Gräben zerstören, hat sie somit nicht.
Wir würden sie entweder in Ostpreusen aufstellen oder in Galizien.
Werter zersenser, ihr solltet dringend Artillerietech erforschen, da ihr sonst nicht mehr weiter vorankommt...:top: Ansonsten benötigt ihr dringend neue Truppen im Sinai...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Erwartet nur keine Wunder von der russischen Ari, weil diese keine Stufe 1 hat. Die wichtigste Eigenschaft, nämlich Gräben zerstören, hat sie somit nicht.
Wir würden sie entweder in Ostpreusen aufstellen oder in Galizien.
Da habt ihr wohl Recht. Wir haben uns für Galizien entschieden.
Werter zersenser, ihr solltet dringend Artillerietech erforschen, da ihr sonst nicht mehr weiter vorankommt...:top: Ansonsten benötigt ihr dringend neue Truppen im Sinai...:ph:
Eine Kavallerie ist ja noch auf See unterwegs. Und diese Runde haben wir einiges in Artillerietech investiert.
Runde 18 – 27. Februar 915 – Tilsit fällt
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An Westfront bleibt es weiterhin ruhig. Unsere Verbände werden umgruppiert.
Im Osten nehmen die Russen Tilsit und können den Verteidigern von Gumbinnen schwere Verluste beibringen. Auch die Befreiung von Libau geht erfolgreich voran, obwohl die deutschen Verteidiger die Stadt mit letzten Kräften noch halten können.
In Polen hingegen bleiben unsere Verbündete defensiv.
Auf dem Balkan gruppieren die Serben nach dem Fall von Belgrad ihre Armeen leicht um und versuchen die Lage zu stabilisieren.
Im Nahen Osten und Mesopotamien geht währenddessen der britische Vormarsch weiter. Zu Kampfhandlungen kommt es weiterhin nicht. Ähnlich sieht die Lage im Kaukasus aus, wo es auch zu keinerlei Kämpfen mit dem Feind kommt.
Auf See kommt es zu Gefechten der Royal Navy mit der österreichische Flotte am Ausgang der Adria.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/27.februarereignissenyzal.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarereignissenyzal.jpg)
Die Briten besetzen Lemnos als Ausgangspunkt für spätere Angriffe gegen die Osmanen. Außerdem kehrt die Invisible unversehrt aus der Südsee zurück.
http://abload.de/img/27.februarnmukamn.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarnmukamn.jpg)
Die Deutschen verlieren einen Punkt und nähern sich den 90%.
Verluste
Diese Runde:
1 deutsche Division
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/27.februarverlustexkbpf.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarverlustexkbpf.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/27.februarstrkep7bzz.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarstrkep7bzz.jpg)
Die Russen und Franzosen stellen neue Einheiten auf. Insgesamt sind die Bewegungen aber geringer als bei Kriegsbeginn.
Forschung
Wir investieren bei Russen, Franzosen und Briten in die Artillerie.
Am Ende der Runde haben die Briten in Amphibious Warfare einen Durchbruch.
Diplomatie
nichts.
Ostfront
In Ostpreußen ziehen wir unsere Angriffsspitze bei Königsberg zurück und verkürzen unsere Linien. Gleichzeitig greifen wir Tilsit an und können die Stadt nehmen. Das beste daran ist, dass die deutsche Division dabei auf Low Supply vernichtet werden konnte.
Der Angriff auf Gumbinnen ist nicht ganz so erfolgreich, wie der auf Tilsit, doch können den Verteidigern schwere Verluste beigebracht werden. Ob in der nächsten Runde die Einnahme der Stadt gelingt, hängt maßgeblich vom Verhalten der deutschen Korps bei Königsberg ab.
Im Norden greifen wir Libau an und können den Verteidigern leichte Verluste beibringen. Gleichzeitig reparieren wir unseren Kreuzer im Hafen von Libau. Ein Flucht wäre zu gefährlich gewesen, da wir eine Falle vermuten, da das U-Boot, welches letzte Runde noch bei Libau lag, nach Norden gefahren ist.
http://abload.de/img/27.februarostpreuenjaxvp.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarostpreuenjaxvp.jpg)
In Polen klären mit Kavallerie ein wenig die österreichischen Linien auf. Ansonsten bringen wir die letzten Einheiten auf Sollstärke.
http://abload.de/img/27.februarpolendjbbt.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarpolendjbbt.jpg)
In Galizien stellen wir die neue Artillerie auf und warten sonst ab.
http://abload.de/img/27.februargaliziennoljo.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februargaliziennoljo.jpg)
Westfront
Im Westen bleibt es ruhig. Wir gruppieren unsere Einheiten um für spätere Einsätze. Näheres bei Zeiten, da die Planungen und Überlegungen noch in den Kinderschuhen stecken.
http://abload.de/img/27.februarwestfrontsklrr.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarwestfrontsklrr.jpg)
Balkan
Nach dem Fall von Belgrad graben wir unsere Einheiten bei der Stadt ein, da wir dort noch eine gute Versorgung haben.
Weiter südlich ergreifen wir die ersten Maßnahmen für den Kriegseintritt Bulgariens. Dazu ziehen wir zwei Divisionen Richtung Grenze. Diese werden natürlich nicht ausreichen, aber auch nicht schaden.
http://abload.de/img/27.februarbalkancmxsa.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarbalkancmxsa.jpg)
Kaukasus
Im Osten ziehen wir uns zurück., da die Versorgung zu schlecht ist.
Im Westen der Front sollen drei Korps die Front schützen. Die Division soll eine andere Aufgabe übernehmen, mehr dazu unter den Planungen.
http://abload.de/img/27.februarkaukasusgvxbp.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarkaukasusgvxbp.jpg)
Naher Osten
Wir klären Maan mit der Kavallerie auf. Die Stadt ist, wie erwartbar, besetzt. Gleichzeitig treffen langsam die letzten britischen Einheiten an der Front ein. Zu Kämpfen kommt es aber noch nicht.
Im Libanon befinden sich noch zwei feindliche osmanische Einheiten, die die Hafenstädte schützen. Solange sie dort stehen, können sie nicht an der Front sein.
http://abload.de/img/27.februarnaherostenoux5w.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarnaherostenoux5w.jpg)
Mesopotamien
Unser nächstes Ziel lautet Amara. Dafür müssen wir wegen der schlechten Versorgung erst einmal zurückgehen, da wir die Stadt nicht direkt erreichen können.
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Flotte
Der Angriff der Österreicher zwingt uns zum Handeln. Als erstes ersetzen wir das U-Boot am Eingang zur Adria durch einen Kreuzer und greifen die feindlichen Zerstörer an. Wir haben Verluste von 1, während der Feind 2 verliert. Da unser Gegenspieler in seiner Runde „nur“ zweimal angreifen kann – einmal mit dem Zerstörer und einmal mit einem Schlachtschiff – gehen wir davon aus, dass unserer Kreuzer überleben.
Dieser soll dann durch die zusammengezogenen Einheiten im Süden ersetzt werden.
http://abload.de/img/27.februarflotte7nypq.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarflotte7nypq.jpg)
[I]Planungen – Trabzon/I]
Im Kaukasus werden wir mit einem frontalen Angriff keinen Erfolg haben, da unsere Kräfte hierfür zu schwach sind. Deshalb brauchen wir einen anderen Plan und wir haben einen.
Ein NM-Ziel liegt nicht in greifbarer Nähe an der Schwarzmeerküste. Aber mit Trabzon gibt es ein anderes „lukratives“ Ziel. Als Industriezentrum ist es außerordentlich wichtig für die osmanische Wirtschaft. Gelingt es dieses zeitweise oder dauerhaft lahmzulegen, wäre dies ein schwerer Schlag für den Feind. Mit Glück wird gleichzeitig das osmanische Korps weiter östlich eingeschlossen und kann zerschlagen werden.
Als Bodeneinheit ist die Division in Batum vorgesehen. Das veraltete russisches Schlachtschiff soll Trabzon ausspähen. Die Gangut soll gleichzeitig als Falle dienen, sofern die osmanische Flotte eingreifen will.
http://abload.de/img/27.februarplanungenp4ler.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarplanungenp4ler.jpg)
Werter zersenser, wir hoffen auf baldige Durchbrüche bei der Artillerietech...:!! :top: Ansonsten wünschen wir euch weiterhin viel Glück und Erfolg bei euren Operationen...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der gerne mitliest...:smoke::) :ritter:
Admiral Hipper
25.05.15, 15:18
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Wir vermuten bei Trabzon ein Detachement, aber die Idee ist gut.
Die Idee einer Offensive im Elsass halten Wir ebenfalls für gut, auch wenn Ihr es noch nicht ausgesprochen habt.
Der Süden der Westfront wird gerne mal unterschätzt und die Frontlücke ist einfach zu verlockend. Intesssante Ziele gibt es noch dazu.
Wir vermuten bei Trabzon ein Detachement, aber die Idee ist gut.
Die Idee einer Offensive im Elsass halten Wir ebenfalls für gut, auch wenn Ihr es noch nicht ausgesprochen habt.
Der Süden der Westfront wird gerne mal unterschätzt und die Frontlücke ist einfach zu verlockend. Intesssante Ziele gibt es noch dazu.
Wenn Trabzon besetzt ist, wäre noch Zonguldak eine Alternative für eine Landung. Die Mine ist auch ein lohnenswertes Ziel, der Effekt auf die Front wäre aber geringer. Wobei die Osmanen dann Truppen irgendwo abziehen müssen und wir könnten ggf. mit den Briten an anderer Stelle landen. Aber das ist noch spekulativ.
Jetzt habe ihr es verraten... Die Offensive im Elsass ist aber nur ein Teil eines noch sehr unausgereiften Planes. Den zweiten Teil müssen wir aber noch testen, ob er so aufgehen kann.
Admiral Hipper
25.05.15, 17:11
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Wenn Ihr Zonguldak ins Auge fasst, empfehlen Wir zuerst eine Verlegung nach Sevastopol, da die Seereise von Batumi sonst ewig dauert und die Landungsboote irgendwann auf See versäuern.
Wenn Ihr Zonguldak ins Auge fasst, empfehlen Wir zuerst eine Verlegung nach Sevastopol, da die Seereise von Batumi sonst ewig dauert und die Landungsboote irgendwann auf See versäuern.
Danke für den Tipp. Wir klären erstmal Trabzon auf und sehen dann weiter.
Runde 19 – 27. März 1915 – Kämpfe in Ostpreußen flauen ab
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An Westfront bleibt es weiterhin ruhig.
Im Osten rückt der Feind auf die russischen Linien vor, greift aber nicht weiter an. Die Angriffe der Hochseeflotte bleiben weiterhin wirkungslos.
In Polen passiert weiter nichts, der Feind ist hier zu schwach.
Auf dem Balkan bereiten die Österreicher offensichtlich eine Offensive mit deutscher Unterstützung vor. Die Serben sind aber hierauf vorbereitet.
An den osmanischen Fronten verhält sich der Feind abwartend.
Auf See endet die Seeschlacht am Eingang der Adria erfolgreich für die Royal Navy.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/27.mrzereignisseyix2o.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzereignisseyix2o.jpg)
http://abload.de/img/27.mrzereignisse29mbng.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzereignisse29mbng.jpg)
http://abload.de/img/27.mrznmnsxih.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrznmnsxih.jpg)
Die Franzosen verlieren einen Punkt und erreichen die 90%-Grenze.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/27.februarverlustexkbpf.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.februarverlustexkbpf.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/27.mrzstrkea7z4j.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzstrkea7z4j.jpg)
Die Deutschen stellen in einer Runde insgesamt 5 neue Einheiten auf. Dadurch sind sie stärker als je zuvor.
Forschung
nichts.
Diplomatie
Die Bulgaren sind bei 73 Prozent.
Ostfront
In Ostpreußen zieht der Feind seine Truppen an die Front heran, aber greift nicht an. Dadurch bleibt uns die Chance unsere Truppen einzugraben. Bei Gumbinnen frischen die Deutschen ihre Division auf, gleiches geschieht in Libau. Seeangriffe der Hochseeflotte bleiben weitgehend folgenlos.
Interessant ist die Tatsache, dass die zweite deutsche Artillerie in Ostpreußen eingesetzt wird. Wir erwarten hier also eine deutsche Offensive.
http://abload.de/img/27.mrzostpreuenrwb4v.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzostpreuenrwb4v.jpg)
In Polen bleibt der Feind defensiv. Wir erwarten, dass es so bleibt, da beide deutschen Artillerien woanders eingesetzt sind und ohne Artillerie ist ein Vorgehen des Feindes reiner Selbstmord.
http://abload.de/img/27.mrzpoleny2ao4.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzpoleny2ao4.jpg)
In Galizien bleibt es weiterhin ruhig. Der Feind tut bisher nichts.
http://abload.de/img/27.mrzgalizienx7alw.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzgalizienx7alw.jpg)
Westfront
Im Westen nichts Neues. Dafür reifen langsam unsere Pläne für 1915.
http://abload.de/img/27.mrzwestfronthiy1y.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzwestfronthiy1y.jpg)
Balkan
Die Österreicher bilden eine geschlossene Frontlinie und rücken die deutsche Artillerie nach. Somit gehen wir von einer Fortsetzung der feindlichen Offensive aus.
http://abload.de/img/27.mrzbalkanq7l8w.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzbalkanq7l8w.jpg)
Italien
Eine neue Front wird sich bald in Norditalien eröffnen. Deshalb schon mal die aktuelle Lage. Die Österreicher haben sehr viele Kräfte hier bereits zusammengezogen. Zusammen mit der Trench-Technologie halten wir einen schneller Durchbruch für augeschlossen.
http://abload.de/img/27.mrzitalien08auu.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzitalien08auu.jpg)
Kaukasus
Der Feind tut nichts.
http://abload.de/img/27.mrzkaukasusgzafe.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzkaukasusgzafe.jpg)
Naher Osten
Im Hinterland im Libanon bleiben die feindlichen Einheiten stehen und fehlen somit auch weiterhin an der Front.
An der Palästinafront gräbt sich der Feind wohl ein und bewegt sich nicht.
In Ägypten trifft derweil die indische Artillerie ein. Bis sie uns von Nutzen sein wird, wird es aber noch dauern.
http://abload.de/img/27.mrznaherosten78lq3.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrznaherosten78lq3.jpg)
Mesopotamien
Auch in der Mesopotamien ist weiterhin nichts vom Feind zu sehen. Wir bleiben aber wachsam.
http://abload.de/img/27.mrzmesopotamientxyg5.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzmesopotamientxyg5.jpg)
Flotte
Die Österreicher brechen nun doch nicht aus der Adria aus und ersetzen ihren Zerstörer durch das U-Boot.
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Planungen – Westfront 1915
Folgend unsere Überlegungen für das Vorgehen an der Westfront. Vieles ist aber noch in Planung und noch nicht steht noch nicht fest. Es hängt natürlich stark vom weiteren Vorgehen des Feindes ab. Insgesamt ist die Vorbereitungszeit insbesondere bei den Briten enorm. Auch im Süden kann das Schließen der Lücke eine Offensive unmöglich machen.
Um Erfolg zu haben, halten wir ein paralleles Vorgehen für unerlässlich, da ansonsten die Deutschen mit Sicherheit genügend Truppen heranführen können, um wie bei Königsberg einen Erfolg zu vereiteln. Durch den gleichzeitigen Angriff hingegen, kann der Feind nur schwer an beiden Stellen mit voller Kraft eingreifen.
Insgesamt muss der Plan noch verfeinert werden, da das Risiko sehr hoch ist. Insbesondere im Norden droht ansonsten die schnelle Vernichtung auf Low Supply.
http://abload.de/img/27.mrzplanungenasabb.jpg (http://abload.de/image.php?img=27.mrzplanungenasabb.jpg)
Wir wünschen euch für eure geplanten Offensiven viel Erfolg...!! :top: Nur weiter so...!! :ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wir wünschen euch für eure geplanten Offensiven viel Erfolg...!! :top: Nur weiter so...!! :ph:
Danke
Runde 20 – 10. April 1915 – Gumbinnen feindfrei
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An Westfront bleibt es weiterhin ruhig. Nur die französische Luftwaffe setzt den Deutschen weiter zu.
Im Osten gelingt es bei Gumbinnen eine deutsche Division komplett aufzureiben. Die polnische und galizische Front sind weiterhin kampffrei.
Auf dem Balkan nähren sich die Gerüchte eines bevorstehenden Kriegseintritts Bulgariens. Die serbische Armee bereitet sich für alle Fälle vor.
In Mesopotamien erobern die Briten Amara und haben damit den gesamten Südteil des Landes von osmanischen Herrschaft befreit.
Aus Italien berichten die Diplomaten von erfolgreichen Verhandlungen mit der Regierung in Rom. Auch in der italienischen Öffentlichkeit werden die Rufe nach einem Kriegseintritt auf Seiten der Entente lauter.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/10.aprilereignissehyy71.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilereignissehyy71.jpg)
Wir unterstützen Italien für den bevorstehenden Kriegseintritt.
http://abload.de/img/10.aprilnmobllp.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilnmobllp.jpg)
Es bewegt sich nichts.
Verluste
Diese Runde:
1 deutsche Division
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
http://abload.de/img/10.aprilstrkearb17.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilstrkearb17.jpg)
Die Briten mobilisieren weiter und werden immer stärker.
Forschung
Die Russen investieren in Trench, Munitionsproduktion und Industrie.
Die Briten investieren in Trech.
Die Russen investieren in Trench und Munitionsproduktion.
Die Russen haben am Ende der Runde Durchbrüche bei Heavy Bombers und Produktion.
Diplomatie
Endlich Erfolge in der Diplomatie. Wir bewegen die Holländer 7 Prozent in unsere Richtung. Nicht viel, aber immerhin etwas.
Ostfront
Wir graben uns bei Tilsit ein und verschanzen uns hinter einen Fluss.
Bei Gumbinnen gelingt es uns die Division zu vernichten, aber leider fehlt uns eine Einheit mit genügend Bewegungspunkten um die Stadt auch zu besetzen.
Im Norden greifen wir weiter Libau an, können aber die Verteidiger noch nicht zerschlagen.
http://abload.de/img/10.aprilostpreuen3oly9.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilostpreuen3oly9.jpg)
In Polen beschränken wir uns auf mehr oder wenig erfolgreiche Bomberangriffe.
http://abload.de/img/10.aprilpolen89zv2.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilpolen89zv2.jpg)
In Galizien ziehen wir unsere Artillerie an die Front heran, aber bis sie einsatzbereit ist, wird es noch dauern.
http://abload.de/img/10.aprilgalizien0xajv.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilgalizien0xajv.jpg)
Westfront
Im Westen frischen wir im südlichen Abschnitt der Front einige französische Einheiten auf, für unsere späteren Offensivplanungen.
Ansonsten setzen wir unsere Bomberangriffe auf die Mine fort.
http://abload.de/img/10.aprilwestfrontovbpm.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilwestfrontovbpm.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens warten wir auf die weitere Offensive der Österreicher und graben uns weiter ein.
Gleichzeitig sichern wir Uskub und Nish gegen einen späteren bulgarischen Angriff. Mittelfristig müssen wir aber die serbische Armee umgruppieren.
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Italien
Wir graben erst mal die italienischen Einheiten ein, um auf einen eventuellen österreichischen Angriff vorbereitet zu sein.
http://abload.de/img/10.aprilitalien86y9t.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilitalien86y9t.jpg)
Kaukasus
Auch im Kaukasus graben wir uns ein, da uns derzeit noch die Kraft für einen Angriff fehlen. Derweil warten wir auf die neue Artillerie.
http://abload.de/img/10.aprilkaukasusptlup.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilkaukasusptlup.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten wollen wir das Korps in Aqaba durch eine Division ersetzen, um später hier aktiv werden zu können.
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Mesopotamien
In der Mesopotamien nehmen wir Amara. Dadurch haben wir jetzt einen Aufklärungspuffer vor Basra und können auf einen eventuellen osmanischen Angriff rechtzeitig reagieren.
http://abload.de/img/10.aprilmesopotamien3zxjd.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilmesopotamien3zxjd.jpg)
Flotte
Trabzon ist leider gesichert, aber dafür ist Zonguldak ungeschützt. Infolge dieser Tatsachen nehmen wir den Tipp von Admiral Hipper an und verlegen die Division von Batum nach Sevastopol.
http://abload.de/img/10.aprilflottekca2z.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilflottekca2z.jpg)
Planungen – Schwarzes Meer
Da Trabzon geschützt ist, haben wir den Tipp des Werten Admiral Hipper aufgenommen und unsere Division nach Sevastopol verlegt. Von dort ist Zonguldak mit seiner Mine näher. Die Stadt ist derzeit leer, wie uns U-Boot aufklären konnte.
Es stellt sich für uns die Frage, ob nicht auch Konstantinopel nicht eine Option ist. Die Osmanische Flotte ist nicht allzu stark, aber eine Landung in Konstantinopel ist nur mit Überraschungseffekt möglich. Stehen die osmanischen Schiff südlich der Stadt oder wir können sie herauslocken, wäre eine direkte Landung möglich. Gelingt dies, wäre das ein schwerer Schlag für das Osmanische Reich. Für wahrscheinlich halten diesen Plan aber nicht.
Eine weitere Alternativ ist später eine Landung in Varna, sobald die Bulgaren in Serbien aktiv sind.
http://abload.de/img/10.aprilplanungi9x1t.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilplanungi9x1t.jpg)
Admiral Hipper
27.05.15, 21:37
Planungen – Schwarzes Meer
Da Trabzon geschützt ist, haben wir den Tipp des Werten Admiral Hipper aufgenommen und unsere Division nach Sevastopol verlegt. Von dort ist Zonguldak mit seiner Mine näher. Die Stadt ist derzeit leer, wie uns U-Boot aufklären konnte.
Es stellt sich für uns die Frage, ob nicht auch Konstantinopel nicht eine Option ist. Die Osmanische Flotte ist nicht allzu stark, aber eine Landung in Konstantinopel ist nur mit Überraschungseffekt möglich. Stehen die osmanischen Schiff südlich der Stadt oder wir können sie herauslocken, wäre eine direkte Landung möglich. Gelingt dies, wäre das ein schwerer Schlag für das Osmanische Reich. Für wahrscheinlich halten diesen Plan aber nicht.
Eine weitere Alternativ ist später eine Landung in Varna, sobald die Bulgaren in Serbien aktiv sind.
http://abload.de/img/10.aprilplanungi9x1t.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.aprilplanungi9x1t.jpg)
Da Ihr den Flugzeugtender gebaut habt, könnt Ihr damit doch hervorragend die Landungsziele aufkären. Auch das Goldene Horn.
Wir würden in dem Fall aber empfehlen nicht direkt über der Stadt den Aufklärungsflug zu setzten, sondern in einer angrenzenden Zone. Somit verratet Ihr euer Vorhabe nämlich nicht.
Wir sind schon mal gespannt darauf, wie es in Ostpreussen weitergeht und ob eure Planungen im Sinai und im Schwarzen Meer von Erfolg gekrönt sein werden...:ph: Ansonsten nur weiter so...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::) :ritter:
Kardinalinfant
28.05.15, 11:44
Schöne Fortschritte im AAR :top:
Landungen im schwarzen Meer halten wir von der Tendenz her für eine gute Möglichkeit, den Türken in Panik zu versetzen und ihm zu schaden. Die Mine um Zoguldak bietet sich natürlich wegen der MPP an. Insgesamt würden wir dazu raten, bei diesen Landungen zu Kleckern, d.h. gerne zwei oder drei Landungen um kurze Zeit versetzt, da der Türke meist zu wenig Einheiten hat, alles zu decken. Er wird dann auf die erste Landung oft damit reagieren, an anderer Stelle Sicherungseinheiten abzuziehen und entblößt damit nur die nächste Landungsstelle. Es bieten sich neben Zoguldak und Konstantinopel (wo man zumindest immer mal nachschauen kann. ob es frei ist) auch Landungen in oder bei Gallipoli (wenn das frei ist) und vor allem auch in der Levante an. Hier ist es (wie auch im südlichen Kleinasien) an einigen Stellen möglich, die Bahnlinie in den Süden zum Sinai zu stören. Gelingt das, fällt dort der Supply schlagartig und die dortigen Einheiten können einem britischen Schlag auf dem Sinai kaum mehr widerstehen. Kommt jetzt all das kurz hinter einander, kann es den Türken gerne zur Verzweiflung treiben. Das alles muss aber noch geschehen, bevor die Bulgaren im Krieg sind, sonst kann der Osmane Hilfe von dort erhalten.
Damit im Zusammenhang: Meint Ihr nicht, dass die MPP für eine britische Landung besser in der Levante aufgehoben wären? Wir wollen damit Euren Plan an der Westfront keineswegs schlechtreden, aber der Aufwand einer Landung bei Antwerpen ist enorm, das Risiko ist hoch (es reicht, wenn ein deutsches U-Boot oder einer der Zeppeline das Vorhaben etwas zu früh aufdeckt) und über den Ertrag sind wir uns nicht ganz sicher. Wir halten die Idee, im Elsass offensiv zu werden an sich für gut und bei Euren Kräften vor Ort würden wir der Sache auch ohne Art Stufe 1 Erfolgschancen einräumen. Selbst wenn es nur Mühlhausen wird (was im Übrigen ja auch NM-Ziel ist). Im Moment ist nur wichtig, die Deutschen zu beschäftigen, damit sie nicht gegen Russland einen entscheidenden Schlag führen können, sondern ihre Kräfte zersplittern müssen. Aber Antwerpen braucht es dazu nicht zwingend...
Duke of York
28.05.15, 11:54
Wir würden als ersten Landungsort Adapazari empfehlen. Damit durchtrennt man die Lebensader des Türken, der dann für die folgenden zwei bis drei Runden andere Zielorte wie Zonguldak garnicht mehr schützen kann.
Sofern man an mehreren Stellen Erfolg hat, könnte auch das Nachführen eines russischen HQ und der aufbau einer echten Eroberungsarmee mitten im Kernland den Türken schnell der Todesstoß versetzt werden.
Schöne Fortschritte im AAR :top:
Landungen im schwarzen Meer halten wir von der Tendenz her für eine gute Möglichkeit, den Türken in Panik zu versetzen und ihm zu schaden. Die Mine um Zoguldak bietet sich natürlich wegen der MPP an. Insgesamt würden wir dazu raten, bei diesen Landungen zu Kleckern, d.h. gerne zwei oder drei Landungen um kurze Zeit versetzt, da der Türke meist zu wenig Einheiten hat, alles zu decken. Er wird dann auf die erste Landung oft damit reagieren, an anderer Stelle Sicherungseinheiten abzuziehen und entblößt damit nur die nächste Landungsstelle. Es bieten sich neben Zoguldak und Konstantinopel (wo man zumindest immer mal nachschauen kann. ob es frei ist) auch Landungen in oder bei Gallipoli (wenn das frei ist) und vor allem auch in der Levante an. Hier ist es (wie auch im südlichen Kleinasien) an einigen Stellen möglich, die Bahnlinie in den Süden zum Sinai zu stören. Gelingt das, fällt dort der Supply schlagartig und die dortigen Einheiten können einem britischen Schlag auf dem Sinai kaum mehr widerstehen. Kommt jetzt all das kurz hinter einander, kann es den Türken gerne zur Verzweiflung treiben. Das alles muss aber noch geschehen, bevor die Bulgaren im Krieg sind, sonst kann der Osmane Hilfe von dort erhalten.
Damit im Zusammenhang: Meint Ihr nicht, dass die MPP für eine britische Landung besser in der Levante aufgehoben wären? Wir wollen damit Euren Plan an der Westfront keineswegs schlechtreden, aber der Aufwand einer Landung bei Antwerpen ist enorm, das Risiko ist hoch (es reicht, wenn ein deutsches U-Boot oder einer der Zeppeline das Vorhaben etwas zu früh aufdeckt) und über den Ertrag sind wir uns nicht ganz sicher. Wir halten die Idee, im Elsass offensiv zu werden an sich für gut und bei Euren Kräften vor Ort würden wir der Sache auch ohne Art Stufe 1 Erfolgschancen einräumen. Selbst wenn es nur Mühlhausen wird (was im Übrigen ja auch NM-Ziel ist). Im Moment ist nur wichtig, die Deutschen zu beschäftigen, damit sie nicht gegen Russland einen entscheidenden Schlag führen können, sondern ihre Kräfte zersplittern müssen. Aber Antwerpen braucht es dazu nicht zwingend...
Wir würden als ersten Landungsort Adapazari empfehlen. Damit durchtrennt man die Lebensader des Türken, der dann für die folgenden zwei bis drei Runden andere Zielorte wie Zonguldak garnicht mehr schützen kann.
Sofern man an mehreren Stellen Erfolg hat, könnte auch das Nachführen eines russischen HQ und der aufbau einer echten Eroberungsarmee mitten im Kernland den Türken schnell der Todesstoß versetzt werden.
Danke für die Tipps und Ausführungen. Wie weiter unten zu sehen sein wird, haben wir darauf aufbauend unsere Planungen im Schwarzen Meer umgestellt und verfeinert.
Runde 21 – 24. April 1915 – Kämpfe in Ostpreußen pausieren
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An Westfront bleibt es weiterhin ruhig. Der Feind schließt eine letzte Lücke am südlichsten Ende der Front.
Im Osten setzen die Deutschen ihre Hochseeflotte verstärkt ein, mit kleinem Erfolg. In Polen kommt es zu keinen Kämpfen.
Auf dem Balkan verstärken sich die Gerüchte eines bevorstehenden Kriegseintritts Bulgariens. Offensichtlich planen die Österreicher mit diesem, da ein Fortsetzen der Offensive unterbleibt.
In Mesopotamien und im Nahen Osten ist nicht Neues zu berichten.
Aus Italien fordert die italienische Öffentlichkeit in großen Demonstrationen den Kriegseintritt.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/24.aprilereignisserazl1.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilereignisserazl1.jpg)
http://abload.de/img/24.aprilnmp0xqh.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilnmp0xqh.jpg)
Die Franzosen unterschreiten die 90 Prozent-Grenze.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/24.aprilverlustezsy2q.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilverlustezsy2q.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/24.aprilstrkexoxjs.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilstrkexoxjs.jpg)
Russen und Deutsche werden leicht stärker.
Forschung
Die Russen investieren in Trench, Munitionsproduktion und Industrie.
Die Briten investieren in Trech.
Die Russen investieren in Trench und Munitionsproduktion.
Die Russen haben am Ende der Runde Durchbrüche bei Heavy Bombers und Produktion.
Diplomatie
Endlich Erfolge in der Diplomatie. Wir bewegen die Holländer 7 Prozent in unsere Richtung. Nicht viel, aber immerhin etwas.
Ostfront
Der Feind setzt seine Hochseeflotte ein und kann geringe Erfolge erzielen. Wichtiger ist aber die Tatsache, dass er in Ostpreußen nicht nachsetzt und offensichtlich seinen Vormarsch abbricht. Auch Gumbinnen bleibt unbesetzt.
http://abload.de/img/24.aprilostpreueng4zkq.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilostpreueng4zkq.jpg)
In Polen greifen die Deutschen unsere Bomber erfolgreich an. Hier werden wir reagieren müssen.
http://abload.de/img/24.aprilpoleng3z14.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilpoleng3z14.jpg)
In Galizien passiert mal wieder nichts. Ob der Feind die Anwesenheit der Artillerie ahnt?
http://abload.de/img/24.aprilgalizienugzzt.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilgalizienugzzt.jpg)
Westfront
Im Westen passiert nur eine Aktion mit weitreichenden Folgen. Die Deutschen schließen im Süden von Mühlhausen die Lücke, durch die wir unsere Offensive starten wollten. Dies entfällt nun komplett. Somit wird zu keinerlei offensiven Handlungen unsererseits kommen, bis wir einen Durchbruch in der Artillerieforschung haben.
http://abload.de/img/24.aprilwestfrontetlm3.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilwestfrontetlm3.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens frischen die Österreicher ihre Einheiten auf und warten wohl auf die Bulgaren.
Am Adriaeingang greift der Feind unsere Kreuzer erfolgreich an.
http://abload.de/img/24.aprilbalkan0yyfn.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilbalkan0yyfn.jpg)
Italien
Beide Seiten graben sich ein und warten auf den Beginn der Kämpfe.
http://abload.de/img/24.aprilitalienstytz.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilitalienstytz.jpg)
Kaukasus
Aus dem Kaukasus gibt es nichts zu berichten.
http://abload.de/img/24.aprilkaukasusoalvv.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilkaukasusoalvv.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten bleibt das Hinterland durch die Osmanen gesichert. In Palästina bewegt sich der Feind nicht.
http://abload.de/img/24.aprilnaherostenv4xez.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilnaherostenv4xez.jpg)
Mesopotamien
In der Mesopotamien lässt sich der Feind nicht blicken.
http://abload.de/img/24.aprilmesopotamienyjyhc.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilmesopotamienyjyhc.jpg)
Flotte
Die Konvoi aus Norwegen wird weiterhin komplett von unserer Flotte abgefangen.
http://abload.de/img/24.aprilflotteb5l2b.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilflotteb5l2b.jpg)
Planungen – Schwarzes Meer
Nach den wertvollen Tipps und den bekannten Stellungen des Feindes wollen wir die russische Investition hier erhöhen für einen späteren Angriff auf die Osmanen.
Bezüglich der Briten blasen wir Antwerpen ab, da ein französischer Angriff im Süden nicht mehr möglich ist. Wir sind aber noch unschlüssig, ob wir die Einheiten auf der Insel an die Westfront verlegen sollen oder doch an die osmanischen Fronten verlegen. Zur Zeit stehen auf der Insel 2 Korps, eine Artillerie und ein HQ. Wir tendieren dazu die Artillerie an die Westfront zu verlegen. Bei den Korps und HQ wissen wir es noch nicht.
Alle weiteren Planungen können dem Bild entnommen werden. Aber ein Durchführen der Aktionen wird noch einige Runden in Anspruch nehmen.
http://abload.de/img/24.aprilplanungc6ly7.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.aprilplanungc6ly7.jpg)
Admiral Hipper
30.05.15, 22:17
Eure Landungsstrategie hört sich soweit ganz gut an. Wir hoffen nur Ihr verzettelt Euch nicht zu sehr.
Eure Schiffe, die den norwegischen Konvoi räubern, verlieren mit jeder Runde auf der Konvoilinie einen Supplypunkt. Das bedeutet die Schiffe verlieren immer mehr Kampfkraft, was bei einem überraschendem Aufeinandertreffen mit der Hochseeflotte sehr nachteilig sein könnte. Sendet also die Schiffe also immer mal wieder in einen Heimathafen zum Auftanken. Am besten schickt Ihr ein U-Boot auf die Linie, sobald eines verfügbar ist. Oder noch besser Ihr bringt Norwegen ins Lager der Entente.
Was sind denn die Auswirkungen wenn die Bahnlinie so weit weg von der Front gekappt wird? Da liegen ja schon noch eine Riesenmenge Ortschaften dazwischen, die dürften doch genug Nachschub liefern?
Was sind denn die Auswirkungen wenn die Bahnlinie so weit weg von der Front gekappt wird? Da liegen ja schon noch eine Riesenmenge Ortschaften dazwischen, die dürften doch genug Nachschub liefern?
Wird denn nicht der meiste Nachschub in Instanbul fabriziert und dann per Bahn verteilt oder hängt es wirklich von einzelnen Städten ab...*grübel*
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Die Bahnlinie zu kappen hat, soweit Wir wissen, vor allem die Auswirkung dass die Städte, die keine Bahnanbindung mehr haben, nicht mehr volle MPP liefern. Was für das Osmanische Reich verheerend wäre, denn deren MPP liegen vor allem im Osten. Die haben eh schon kaum MPP herzugeben.
Nachschub geben lokale Städte, so viel haben Wir aus Unseren Partien gelernt. In wie weit das von Bahnanbindungen beeinflusst wird, wissen Wir aber noch nicht.
Admiral Hipper
31.05.15, 10:47
8 Städte hängen an der Bahnlinie, die zusammen 80 MPPs ründlich produzieren. Ohne Bahnanbindung an die Hauptstadt halbiert sich die Produktion auf 40 MPPs.
Der Nachschub im Nahen Osten würde sich ebenfalls halbieren und auf britisches Niveau fallen. Die Städte liefern dann nur noch 5 statt 10 Supply, was praktisch der einzige Vorteil der Osmanen gegeüber den Briten ist.
Kardinalinfant
31.05.15, 11:57
8 Städte hängen an der Bahnlinie, die zusammen 80 MPPs ründlich produzieren. Ohne Bahnanbindung an die Hauptstadt halbiert sich die Produktion auf 40 MPPs.
Der Nachschub im Nahen Osten würde sich ebenfalls halbieren und auf britisches Niveau fallen. Die Städte liefern dann nur noch 5 statt 10 Supply, was praktisch der einzige Vorteil der Osmanen gegeüber den Briten ist.
Eine kleine Korrektur: Soweit wir wissen, produzieren die Städte in der Levante auch bei voller Bahnanbindung nur auf Stärke 8 und liefern auch nur entsprechend Supply 8. Nichtsdestotrotz ist der Abfall der MPP für den Türken schmerzhaft und die Versorgungsunterbrechung katastrophal, da in dem teilweise schwierigen Gelände im nahen Osten (einige Hügel/Wüsten) es einen großen Unterschied macht, ob ein HQ supply 10 liefert (was mit den 8er Städten möglich ist) oder eben nur supply 8 (was die zwingende Folge des Versorgungsabfalls ist). Wenn man eine Offensive auf dem Sinai plant, sollte daher eine Unterbrechung der Bahnversorgung (die schon direkt bei Konstantinopel erfolgen kann oder aber mit gleichen Auswirkungen für die Versorgung an der Sinaifront auch bei Karaman oder sogar erst bei Haifa) der erste Schritt sein bzw. parallel erfolgen.
Werter zersenser, wieviele Einheiten könnt ihr mit den Russen und Briten für die Landungen in Kleinasien aufbringen...?? Wir sind schon mal gespannt darauf, ob alles klappt wie ihr es geplant habt...:top:
Ansonsten nur weiter so...!! :ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::ritter::)
Eure Landungsstrategie hört sich soweit ganz gut an. Wir hoffen nur Ihr verzettelt Euch nicht zu sehr.
Die Gefahr einer Verzettlung halten wir für gering, da wir bisher nur mit Einheiten planen, die wir sowieso nicht an anderen Fronten einsetzen könnten. Dies wären die russischen Divisionen und Schiffe sowie die beiden sowieso vorhandene britischen Einheiten auf Lemnos und Zypern.
Was sind denn die Auswirkungen wenn die Bahnlinie so weit weg von der Front gekappt wird? Da liegen ja schon noch eine Riesenmenge Ortschaften dazwischen, die dürften doch genug Nachschub liefern?
In unserem Test führte die Kappung zu einer Verringerung des Supplys in den Städten im Nahen Osten von 8 auf 5. Und zu einem Abfallen der osmanischen MPP's von ca. 160 auf 120. Zusätzlich kämen ja noch die Operation-Kosten für die Einheiten, die die Stadt wieder befreien sollen.
Werter zersenser, wieviele Einheiten könnt ihr mit den Russen und Briten für die Landungen in Kleinasien aufbringen...?? Wir sind schon mal gespannt darauf, ob alles klappt wie ihr es geplant habt...:top:
Bei den Russen planen wir derzeit mit 3 Divisionen. Bei den Briten sind es 2 Einheiten, die auf Lemnos und Zypern sowieso vorhanden sind. Hinzu kommt die russische Schwarzmeer-Flotte
In unserem Test hat sich noch ein sehr Wichtiger Erkenntnisgewinn ergeben. Mit der Landung in Konstantinopel kapituliert sofort das Osmanische Reich sofort. Dies wäre 1915 ein sehr schwerer Schlag für die Mittelmächte.
Na dann wünschen wir euch viel Erfolg bei eurer Operation...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Na dann wünschen wir euch viel Erfolg bei eurer Operation...!! :top:
Danke. Hängt aber stark vom Verhalten unseres werten Kontrahenten ab. In Königsberg hat er ja auch brilliant reagiert.
Runde 22 – 08. Mai 1915 – Gumbinnen besetzt
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An Westfront setzt die britische Armee ihre Bomberangriffe auf das deutsche Hinterland fort. In Südfrankreich trifft die Fremden Legion ein.
Auf den britischen Inseln wird das erste New Army Korps aufgestellt. Die Rekrutierungsbüros müssen sogar Bewerber abweisen, so groß ist der Andrang.
Im Osten besetzen russische Verbände Gumbinnen kampflos.
Auf dem Balkan gelingt es auf See ein österreichische U-Boot zum Rückzug zu zwingen.
An den anderen Fronten bleibt es ruhig.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/08.maiereignissefou0m.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.maiereignissefou0m.jpg)
Die Briten stellen ihre erste Einheit der New Army auf.
Bei den Franzosen erreicht die Fremden Legion Marseille.
http://abload.de/img/08.mainmuyu10.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.mainmuyu10.jpg)
Die Deutschen erreichen die 90 Prozent-Grenze.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
http://abload.de/img/08.maistrkeqxut2.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.maistrkeqxut2.jpg)
Keine Verluste und keine Neuaufstellungen.
Forschung
Die Franzosen haben einen Durchbruch bei Schützengräben.
Diplomatie
Nichts zu berichten.
Ostfront
Wir ersetzen in Ostpreußen das erschöpfte Korps am äußersten Flügel durch frische Soldaten. Das Korps selber wird bei Libau eingesetzt und ersetzt dort die Division, welche nach Odessa verlegt wurde. Libau wiederum entwickelt sich zu kleinen Blutmühle für die Deutschen. Wir greifen an und fügen der feindlichen Division Verluste zu. In der nächsten Runde frischt der Feind seine Division wieder auf usw.
Im Südabschnitt der Front besetzen wir das freie Gumbinnen.
http://abload.de/img/08.maiostpreuenwhu5g.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.maiostpreuenwhu5g.jpg)
In Polen nutzen wir die Ruhe und ziehen unsere Linien auf den Fluss vor, um das natürliche Gelände besser zu nutzen.
Der angeschlagene Bomber wird erst einmal ins Hinterland abgezogen, während die zweite Lufteinheit auf Sollstärke gebracht wird.
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In Galizien passiert mal wieder nichts. Für ein Auffrischen der Artillerie fehlten diese Runde die MPP's
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Westfront
Im Westen passiert nicht wirklich etwas, außer dem obligatorischen Bomberangriff durch die Briten (vergessen einzuzeichnen). Die Franzosen können langsam ihre Einheiten wieder auf Sollstärke bringen. Aber es ist ein Spagat zwischen Forschung und Einheiten. Die MPP's sind sehr rar im Westen.
http://abload.de/img/08.maiwestfrontxwurp.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.maiwestfrontxwurp.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens warten wir ab. Ansonsten gräbt sich die serbische Armee gegenüber den Bulgaren ein.
Am Eingang zur Adria gelingt es mit Hilfe von Seeflugzeugen das österreichische U-Boot zu vertreiben. Wir stoßen aber nicht mit unserer Flotte nach.
http://abload.de/img/08.maibalkana5u0w.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.maibalkana5u0w.jpg)
Italien
Beide Seiten graben sich ein und warten auf den Beginn der Kämpfe.
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Kaukasus
Die Artillerie in Tiflis erhält Sollstärke. Ansonsten positionieren wir etwas unser HQ um. Nächste Runde werden die Korps noch um positioniert, um das HQ zu schützen.
http://abload.de/img/08.maikaukasus5dubl.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.maikaukasus5dubl.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten landet die britische Kavallerie aus England an und verstärkt unsere Armee.
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Mesopotamien
In der Mesopotamien erreichen wir bis auf Weiteres unsere Stellungen. Die Osmanen können sich kaum unentdeckt anschleichen. Uns fehlen aber auch die Truppen, um weiter vorzumarschieren.
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Flotte
Die russische Schwarzmeer-Flotte soll die Landungen decken. Gleichzeitig trifft die Division aus Libau in Odessa ein.
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Planungen – Britische Armee
Auf der Britischen Insel stehen derzeit 2 Korps, 1 Artillerie und 1 HQ. Hinzu kommen in den folgenden Runden die ersten Einheiten der New Army. Das Korps ist am Ende der Runde ja bereits eingetroffen und es werden noch mehr werden.
Es stellt sich die Frage, wo diese Streitmacht eingesetzt werden sollte? Antwerpen kommt nicht mehr in Betracht, da die Südoffensive seitens der Franzosen nicht mehr möglich ist. Eine alleinige britische Landung wiederum wäre reiner Selbstmord.
Aus unserer Sicht ergeben sich daher zwei grundsätzliche Optionen:
1. Osmanisches Reich: Hier könnte dann die Überlegenheit an Einheiten zur Entscheidung
führen. Sollte die Landung in Konstantinopel gelingen, wäre ein Einsatz auf dem Balkan möglich. Die russischen Einheiten aus dem Kaukasus könnten an die Ostfront geworfen werden.
2. Westfront: Hier wäre aber ein sinnvoller Einsatz erst nach der Erforschung der Artilleriestufe 1 möglich. Ein strategischen Durchbruch erwarten wir hier aber nicht.
3. Eine Mischung aus beiden. Dadurch könnten wir Reserven an der Westfront schaffen und gleichzeitig das osmanische Reich unter Druck setzen.
Die Kosten wären im Übrigen immer gleich, da wir die Einheiten sowieso verschiffen müssen.
http://abload.de/img/08.maiplanungnlujh.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.maiplanungnlujh.jpg)
Kardinalinfant
02.06.15, 08:58
Werter Zerzenser,
wir würden vermutlich auch spiltten und einen Teil der Truppen in den nahen Osten, den anderen nach Frankreich bringen. Wir würden aber keinesfalls (wie Euer beschrifteter Screenshot erahnen lässt) die Artillerie in den nahen Osten bringen, die sollte nach Frankreich. Spätestens wenn Ihr Art Stufe 1 habt, solltet Ihr anfangen, an der Westfront Druck zu machen und jede einzelne Artillerie ist dort Gold wert. Am Sinai habt Ihr dagegen bereits eine Einheit, das reicht völlig aus, Ihr seid dem Türken gegenüber mit den englischen Einheiten ohnehin überlegen.
Ca. 2/3 Korps sollten reichen, um Euch auf dem Sinai offensivfähig zu machen. Ein weiteres HQ würden wir nur dann verlegen, wenn Ihr vorhabt in verschiedene Richtungen vorzugehen (bspw. neben einer direkten Offensive auf dem Sinai auch noch eine begleitende von Aqaba aus gegen Maan [bspw.]). Wir sind uns überdies nicht ganz sicher, da unsere Spiele mit der Entente immer recht früh endeten, aber Wir glauben, Ihr bekommt ohnehin das Lawrence HQ, wenn der arabische Aufstand irgendwann losgeht, bei Aqaba, evtl. könnte das jemand verifizieren? Auch bei Basra erhaltet Ihr unseres Erachtens per Event noch Einheiten (bzw. könnt sie per Event dort kaufen).
Wie viel Stufen entrenchment hat denn der Deutsche derweil? Soweit es nur zwei (evtl auch noch bei drei) ist, könntet ihr auch ohne Art Stufe 1 zumindest einzelne Korps "weichschießen" (d.h. Moral und readiness kräftig senken) und dann vernichten. Das wäre zwar keine Durchbruchsschlacht, aber es zwingt den Gegner zumindest dazu, weitere Ressourcen an der Westfront einzusetzen. Eure französische Streitmacht sollte nicht ungenutzt herumstehen!
Wir tendieren dazu die britischen Einheiten nach Serbien zu verlegen um die Bulgaren abzufangen. Ohne einen Sieg gegen die Serben ist die KuK-Armee nicht in der Lage längere Zeit ernsthaften Angriffen der Russen und Italiener zu widerstehen. Spätestens mit dem Kriegsbeitritt der Rumänen und später der Griechen sollte die Lage unhaltbar werden.
Die britische Artillerie könnte man auch nach Frankreich schicken, wenn das dortige britische HQ noch eine weitere Einheit unterstützen kann.
Auf dem Sinai halten wir zusätzliche Einheiten nicht für notwendig. Dort sind bald 2 Infanteriekorps, 2 Kavalleriekorps und 1 Artillerie einsatzbereit. Das reicht aus um die Verteidigung zu knacken, solange der Osmane alle Küstenstädte sichern muss und Landungen abwehrt.
Kardinalinfant
02.06.15, 15:09
Wir sind uns nicht sicher, ob die vorhandenen Kräfte am Sinai für eine nachhaltige Offensive gegen das osmanische Reich ausreichen. Gerade der Kavallerie kommt nur ein eingeschränkter Kampfwert zu und das Gelände ist nicht einfach. Aber der werte Zerzenser wird sicherlich richtig entscheiden und uns schlaue Ratgeber "alt" aussehen lassen :opa:
Eine Verlegung von einzelnen Einheiten nach Serbien wäre unter Umständen überlegenswert, wobei es schnell gehen müsste. Wir würden vermuten, dass die Einheiten ca. 6 Züge brauchen, bis sie bis Serbien verschifft sind und zwei oder drei weitere, bis sie vor Ort in die Kämpfe eingreifen können. Das ist in Monaten ausgedrückt mehr als ein halbes Jahr!
Eine Anmerkung, werter Thomasius, zu Artillerie und HQs (weil Ihr die Verschiffung nach Frankreich von vorhandenen HQ-Kapazitäten abhängig machen würdet). Wir würden Artillerie grundsätzlich an kein HQ anbinden, selbst wenn wir freie Kapazitäten hätten. Die Kampfvorhersage einer Artillerie bleibt mit oder ohne HQ in aller Regel bei 0 Verlusten für den Verteidiger. Der eigentliche und viel wertvollere Effekt der Artillerie (Demoralisation und ab Stufe 1 auch Deentrenchment) wird gleich effektiv durchgeführt, egal ob die Werte der Artillerie hervorragend sind (wofür ein HQ dienlich ist) oder am Boden liegen. HQs bekommen aber für schlecht verlaufende Kämpfe (d.h. Niederlagen und bei eigenen Angriffen auch Unentschieden) einen Erfahrungsabzug, so dass nachhaltiges Feuern mit Artillerie unter HQ-Anbindung (bei nahezu immer gegebener Verlustvorhersage 0 und damit statistisch auch selten "gewonnener" Kämpfe) dazu führen wird, dass die angebundenen HQs erheblich an Erfahrung verlieren.
Wir kennen das Spiel leider kaum, aber tendieren dazu die Artillerie in Frankreich einzusetzen. Die restlichen Truppen würden wir auf dem Balkan einsetzen, auch wenn es länger dauert. Hoffentlich klappen eure geplanten Operationen mit den russischen Einheiten...:top: Ansonsten nur weiter so...!! :ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::) :ritter:
Wir sind uns nicht sicher, ob die vorhandenen Kräfte am Sinai für eine nachhaltige Offensive gegen das osmanische Reich ausreichen. Gerade der Kavallerie kommt nur ein eingeschränkter Kampfwert zu und das Gelände ist nicht einfach. Aber der werte Zerzenser wird sicherlich richtig entscheiden und uns schlaue Ratgeber "alt" aussehen lassen :opa:
Eine Verlegung von einzelnen Einheiten nach Serbien wäre unter Umständen überlegenswert, wobei es schnell gehen müsste. Wir würden vermuten, dass die Einheiten ca. 6 Züge brauchen, bis sie bis Serbien verschifft sind und zwei oder drei weitere, bis sie vor Ort in die Kämpfe eingreifen können. Das ist in Monaten ausgedrückt mehr als ein halbes Jahr!
Eine Anmerkung, werter Thomasius, zu Artillerie und HQs (weil Ihr die Verschiffung nach Frankreich von vorhandenen HQ-Kapazitäten abhängig machen würdet). Wir würden Artillerie grundsätzlich an kein HQ anbinden, selbst wenn wir freie Kapazitäten hätten. Die Kampfvorhersage einer Artillerie bleibt mit oder ohne HQ in aller Regel bei 0 Verlusten für den Verteidiger. Der eigentliche und viel wertvollere Effekt der Artillerie (Demoralisation und ab Stufe 1 auch Deentrenchment) wird gleich effektiv durchgeführt, egal ob die Werte der Artillerie hervorragend sind (wofür ein HQ dienlich ist) oder am Boden liegen. HQs bekommen aber für schlecht verlaufende Kämpfe (d.h. Niederlagen und bei eigenen Angriffen auch Unentschieden) einen Erfahrungsabzug, so dass nachhaltiges Feuern mit Artillerie unter HQ-Anbindung (bei nahezu immer gegebener Verlustvorhersage 0 und damit statistisch auch selten "gewonnener" Kämpfe) dazu führen wird, dass die angebundenen HQs erheblich an Erfahrung verlieren.
Die Kavalleriekorps sind gegen die Osmanen völlig ausreichend. Osmanische Infanteriekorps sind so schlecht, dass sie den gleichen Softattackwert wie britische Kavalleriekorps haben. Einzig der Defensivwert ist etwas schlechter. Dafür haben die Osmanen schon den ersten Kampfabzug wegen zu niedriger NM. Mit der Artillerie, 2 Infanteriekorps und 2 Kavalleriekorps ist genügend Kampfkraft vorhanden um mit Artillerievorbereitung osmanische Infanteriekorps auszugraben und zu zerschlagen.
Eure Ausführungen zum Thema Artillerie mit oder ohne HQ überzeugen uns nicht wirklich, aber wir sind in der Theorie zu dem Spiel nicht gut genug um euch überzeugend zu widerlegen. Vielleicht könnten sich HvS und/oder DoY zu dem Thema äußern.
Admiral Hipper
02.06.15, 21:50
Kaukasus
Die Artillerie in Tiflis erhält Sollstärke. Ansonsten positionieren wir etwas unser HQ um. Nächste Runde werden die Korps noch um positioniert, um das HQ zu schützen.
http://abload.de/img/08.maikaukasus5dubl.jpg (http://abload.de/image.php?img=08.maikaukasus5dubl.jpg)
Liefert das HQ dort nicht nur 8 Supply? Zumindest wenn meine Rechnung stimmt.
Ware das HQ dagegen ein Feld weiter hinten auf der Straße würde es Supply 10 liefern. Das Korps in Oltu hätte dann 8, genau wie jenes in Sarikamish, welches diesen auch unabhängig vom HQ hat.
Man möge Uns verbessern fals Wir Blödsinn von Uns geben.
Duke of York
03.06.15, 09:06
Eure Ausführungen zum Thema Artillerie mit oder ohne HQ überzeugen uns nicht wirklich, aber wir sind in der Theorie zu dem Spiel nicht gut genug um euch überzeugend zu widerlegen. Vielleicht könnten sich HvS und/oder DoY zu dem Thema äußern.
Es ist ein zweischneidiges Schwert. Bei einem Treffer kann man mit HQ-Anbindung eine Ari schön nutzen, um damit gleichzeitig das HQ hochzuleveln.
Wenn aber kein echter Wirkungstreffer erzielt wird, dann verliert das verlinkte HQ Erfahrung. Das ist richtig.
Wir entscheiden über die Verlinkung immer je nach Situation.
Kardinalinfant
03.06.15, 09:15
Es ist ein zweischneidiges Schwert. Bei einem Treffer kann man mit HQ-Anbindung eine Ari schön nutzen, um damit gleichzeitig das HQ hochzuleveln.
Wenn aber kein echter Wirkungstreffer erzielt wird, dann verliert das verlinkte HQ Erfahrung. Das ist richtig.
Wir entscheiden über die Verlinkung immer je nach Situation.
Unser Punkt ist eben, dass die Kampfvorhersage für die Artillerie jedenfalls in CtA nahezu immer bei 0 ist. Das gilt jedenfalls solange sie nur Art. Stufe 0 oder 1 hat und keine oder nur unwesentlich Überstärke. Der schlechte Soft-Attack Wert der Artillerie dürfte dafür verantwortlich sein. (Etwas anderes gilt allenfalls für komplett ausgegrabene gegnerische Einheiten, die auch noch gehörig angeschlagen sind, aber dafür halten wir Artillerie für eine Verschwendung.) Wenn aber die Kampfvorhersage 0 ist, wird es das Ergebnis in der überwiegenden Zahl der Fälle (wohl in 2/3) auch sein. Und damit in 2/3 der statistischen Fälle ein Erfahrungsverlust für ein angehängtes HQ. Natürlich probieren wir es öfter aus, ob sich mit einem HQ die Kampfvorhersage ändert und tut sie es (auf zumindest 1), dann lassen wir das HQ dran, sonst kommt es weg. Wir haben mit diesem Vorgehen gegen den werten Zerzenser im Szenario Ludendorff-Offensive unsere HQs deutlich schneller auf Erfahrung 2 bekommen (und da auch gehalten), als wir es gewohnt waren.
Die Spannung steigt, auf in die Boote!
Wir warten gespannt auf das nächste Update...!! :ph: Hoffentlich sind die russischen Truppen dann erfolgreich...:fecht:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::) :ritter:
Liefert das HQ dort nicht nur 8 Supply? Zumindest wenn meine Rechnung stimmt.
Ware das HQ dagegen ein Feld weiter hinten auf der Straße würde es Supply 10 liefern. Das Korps in Oltu hätte dann 8, genau wie jenes in Sarikamish, welches diesen auch unabhängig vom HQ hat.
Man möge Uns verbessern fals Wir Blödsinn von Uns geben.
Das HQ hat Supply 10.
Zur Frage der Artillerie: Wir könne den Effekt mit den HQ aus dem Spiel gegen den Werten Kardinalinfant bestätigen. Nach einer Weile hatte die Entente keine Chance mehr.
Runde 23 – 22. Mai 1915 – Kriegseintritt Italiens, feindliche Offensive in Südpolen und Serbien
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Nach monatelangen Verhandlungen tritt das Königreich Italien in den Krieg auf Seiten der Entente. Die Bevölkerung in London, Paris und Petrograd feiern diesen wichtigen Schritt zum Sieg über die Mittelmächte.
An Westfront bleibt es weiterhin ruhig. Der Feind konzentriert sich immer mehr auf den Osten.
Dort starten die Deutschen und Österreicher bei Radom eine Offensive. Ein russisches Kavalleriekorps kann aber sämtliche feindlichen Angriffe abweisen und dem Feind schwere Verluste beibringen.
Im Hafen von Libau sprengt die russische Besatzung nach tagelangem Beschuss den schwer beschädigten Kreuzer bevor in Feindeshand gerät.
In Serbien starten die Österreicher eine weitere Großoffensive, scheitern aber auch hier an den serbischen Verteidigern.
An den osmanischen Fronten bleibt es ruhig.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/22.maiereignissexhuep.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maiereignissexhuep.jpg)
http://abload.de/img/22.maiereignisse2t1uyj.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maiereignisse2t1uyj.jpg)
Italien tritt in den Krieg ein und mobilisiert seine Streitkräfte.
http://abload.de/img/22.mainmjbuur.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.mainmjbuur.jpg)
Die Deutschen halten noch die 90 Prozent-Grenze.
Verluste
Diese Runde:
http://abload.de/img/22.mairundeverlustelcuzh.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.mairundeverlustelcuzh.jpg)
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/22.maiverluste7lu9t.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maiverluste7lu9t.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/22.maistrke3luwx.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maistrke3luwx.jpg)
Italiener mobilisieren.
Forschung
nichts zu berichte.
Diplomatie
Die Bulgaren bleiben bei 73 Prozent.
Ostfront
Im Hafen von Libau schafft es die Hochseeflotte überraschend unseren Kreuzer im Hafengelände zu versenken, obwohl wir eine Stärke von 8 hatten. Sowas haben wir noch nicht erlebt.
Weiter südlich wird Tilsit angegriffen, aber mit geringem Erfolg.
Gumbinnen hingegen bleibt unbehelligt. Dafür versuchen die Deutschen uns im Süden zu umgehen.
http://abload.de/img/22.maiostpreuenunoul.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maiostpreuenunoul.jpg)
In Polen starten Deutsche und Österreicher gemeinsam eine Offensive bei Radom. Der Angriff auf das vermeintlich leichte Ziel einer Kavallerie scheitert aber deutlich. Ohne eigene Verluste können alle feindlichen Angriffe abgewehrt werden.
Wir erwarten aber in einer zweiten Welle eine Offensive im Norden sobald wir Truppen dort für den Süden abziehen.
http://abload.de/img/22.maipolenbsuti.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maipolenbsuti.jpg)
In Galizien passiert mal wieder nichts.
http://abload.de/img/22.maigalizienk5ue4.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maigalizienk5ue4.jpg)
Westfront
Im Westen passiert nichts.
http://abload.de/img/22.maiwestfrontk7ugn.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maiwestfrontk7ugn.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens startet der Feind einen Angriff auf unsere östlichste Einheit. Trotz unzähliger Angriffe halten die Serben stand. Aber lange wird dies nicht mehr gut gehen.
Am Eingang zur Adria können die Österreicher unserem Kreuzer einige Verluste beibringen.
http://abload.de/img/22.maibalkankeugr.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maibalkankeugr.jpg)
Italien
Mit dem Kriegseintritt mobilisieren die Italiener ihre Armee.
http://abload.de/img/22.maiitalienvwufs.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maiitalienvwufs.jpg)
Kaukasus
Der Stellungskrieg ohne Feindkontakt geht weiter.
http://abload.de/img/22.maikaukasus6gu7t.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maikaukasus6gu7t.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten gibt es nichts zu berichten.
http://abload.de/img/22.mainaherosteneeu4c.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.mainaherosteneeu4c.jpg)
Mesopotamien
In der Mesopotamien erwarten wir bis auf Weiteres keinerlei Ereignisse.
http://abload.de/img/22.maimesopotamien1cuk0.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maimesopotamien1cuk0.jpg)
Flotte
Die italienische Flotte ist nun auch dabei.
http://abload.de/img/22.maiflottemjuzy.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maiflottemjuzy.jpg)
Planungen – Serbien
In Serbien drohen die Österreicher uns im Osten zu überflügeln. Darauf müssen wir reagieren. Es stellt sich die Frage, wie lange unsere Front noch hält. Mit Hilfe der deutschen Artillerie können die Österreicher jede Einheit ausgraben und dann zerschlagen. Mittelfristig müssen wir uns zurückziehen. Dies könnte in zwei Abschnitten, wie eingezeichnet passiert. Wir wollen durch diesen Rückzug das bessere Gelände im Süden nutzen sowie die schlechtere Versorgungslage für die Österreicher. Ob ein solcher Rückzug gelingen kann, hängt vom richtigen Timing ab.
http://abload.de/img/22.maiplanung7lupu.jpg (http://abload.de/image.php?img=22.maiplanung7lupu.jpg)
Wann beginnt ihr mit den Landungen...?? Ansonsten verfolgen wir gespannt euer weiteres Vorgehen...:ph:
Nur weiter so...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
05.06.15, 14:04
Prinzipiell halten wir Euren Plan für Serbien für gut. Wir würden allerdings die Linie 1 ein Feld vor Nish unter Einschluss der Mine ziehen, diese MPP solltet Ihr den Russen so lange erhalten wie möglich, derzeit habt Ihr genügend Einheiten, um diese Linie einzunehmen. Evtl. werdet Ihr eines der Korps opfern müssen, um den Rückzug zu decken. Überdies solltet Ihr erwägen, das albanische Detachement auch in Serbien einzusetzen. Wenn es auch einen geringen Kampfwert hat, so kann es doch Lücken schließen und in Zusammenarbeit mit anderen Einheiten zones of control generieren, die eine Annäherung an Eure Linien im katastrophalen Gelände Serbiens schwerer machen.
Auf sinkende Versorgung der Österreicher solltet Ihr nicht hoffen. Belgrad dürfte alsbald genug Supply liefern, dass der Österreicher mit seinem HQ Supply 10 generieren kann, das reicht zur Versorgung auch weit nach Serbien vorgerückter Einheiten...
Wann beginnt ihr mit den Landungen...?? Ansonsten verfolgen wir gespannt euer weiteres Vorgehen...:ph:
Nur weiter so...!!
Die Russen haben diese Runde die Boote bestiegen. Der Weg zur osmanischen Küste ist aber weit.
Prinzipiell halten wir Euren Plan für Serbien für gut. Wir würden allerdings die Linie 1 ein Feld vor Nish unter Einschluss der Mine ziehen, diese MPP solltet Ihr den Russen so lange erhalten wie möglich, derzeit habt Ihr genügend Einheiten, um diese Linie einzunehmen. Evtl. werdet Ihr eines der Korps opfern müssen, um den Rückzug zu decken. Überdies solltet Ihr erwägen, das albanische Detachement auch in Serbien einzusetzen. Wenn es auch einen geringen Kampfwert hat, so kann es doch Lücken schließen und in Zusammenarbeit mit anderen Einheiten zones of control generieren, die eine Annäherung an Eure Linien im katastrophalen Gelände Serbiens schwerer machen.
Auf sinkende Versorgung der Österreicher solltet Ihr nicht hoffen. Belgrad dürfte alsbald genug Supply liefern, dass der Österreicher mit seinem HQ Supply 10 generieren kann, das reicht zur Versorgung auch weit nach Serbien vorgerückter Einheiten...
Mit der Versorgung habt Ihr mal wieder Recht. Die Mine haben wir erstmal gesichert. Wir setzen aber uns noch nicht ab, da der Feind erstmal auf die Ereignisse in Polen und Italien reagieren muss. Außerdem sind unsere Stellungen ja noch gut ausgebaut. Die Albaner führen wir heran.
Runde 24 – 05. Juni 1915 – Libau befreit
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Unmittelbar nach der Kriegserklärung hat die italienische Armee mit ihrer Offensiv begonnen und konnte bereits erste Erfolge erzielen.
An der Westfront bleibt es weiterhin ruhig. Die Briten intensivieren aber ihre Luftangriffe auf die Deutschen.
An der Ostfront müssen die Deutschen nach schweren Kampf Libau räumen, welches sofort durch russische Kavallerieeinheiten befreit wird.
In Polen wird die feindliche Offensive bei Radom mit einem beherzten Gegenschlag beendet.
In Serbien können unsere Verbündete ihre Verluste ausgleichen und halten die Stellungen.
Im Nahen Osten stoßen die Briten auf die osmanischen Stellungen vor.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Die Österreicher feiern den Kriegseintritt der Italiener. Nicht wirklich verständlich.
Ansonsten wird Libyen mobilisiert.
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Die Deutschen fallen endlich unter die 90 Prozent-Grenze.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Eine Neuaufstellung bei den Russen.
Forschung
Italien: Trench und Industrie
Diplomatie
Wir investieren 3 Chits der Franzosen auf Holland.
Einen Effekt hat dies noch nicht. Entweder die Mittelmächte investieren massiv auch in Holland oder die Wahrscheinlichkeit stimmt nicht wirklich.
Ostfront
Die Deutschen müssen sich aus Libau zurückziehen und wir können die Stadt befreien. Die feindliche Division wird bald über keinen Supply mehr verfügen.
Südlich von Gumbinnen zwingen wir ein deutsches Korps zum Rückzug. Dadurch wird die Lage des südlichsten deutschen Korps unhaltbar. Einen möglichen Durchbruch haben wir sowieso schon abgeriegelt.
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In Polen schlagen wir bei Radom zurück und zwingen zwei feindliche Korps unter hohen Verlusten zum Rückzug. Auch das dritte Korps ist angeschlagen. Sollte der Feind keine zusätzlichen Einheiten heranführen, kann die Offensive als gescheitert angesehen werden.
Am Nordabschnitt der Front müssen wir keine Einheiten abziehen. Soll der Feind ruhig kommen.
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In Galizien schützen nun Kavallerieeinheiten die beiden nördlichen Städte.
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Westfront
Im Westen bombardieren wir weiter, bis die deutschen Jagdflieger aus Polen abgezogen werden. Wir können einem deutschen HQ wieder unbekannte Verluste beibringen oder der Mine. Außerdem klären wir ein U-Boot im Hafen von Ostend auf. Eine Landung wäre hier also unmöglich.
Ansonsten frischen wir ein weiteres französisches Korps auf.
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Balkan
Im Norden Serbiens frischen wir unsere Einheit wieder auf und besetzen die Mine von Nish. Ansonsten ziehen wir uns noch nicht zurück, sondern wollen noch ein bisschen durchhalten.
Am Eingang zur Adria wird das feindliche U-Boot vertrieben. Wir positionieren nun einige Kreuzer in unsere Häfen.
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Italien
Wir beginnen unsere kleinere Offensive gegen die Österreicher, da diese nur Divisionen einsetzen, wir aber über Korps verfügen. Bei geringen eigenen Verlusten gelingt es den Italienern dem Feind einigen Schaden zuzufügen.
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Kaukasus
Wir rücken etwas vor, um feindliche Einheiten zu binden.
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Naher Osten
Im Nahen Osten rücken wir auf die feindlichen Stellungen vor und wollen nächste Runde erste Angriffe starten. Dadurch versuchen wir auch hier die Osmanen zu binden.
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Mesopotamien
Nichts.
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Flotte
Die Russen besteigen in Sevastopol und Odessa die Boote. Die Schwarzmeer-Flotte schützt die Landungsboote. Es wird aber einige Runden brauchen, um die osmanische Küste zu erreichen.
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Planungen – Britische Armee
Zwei britische Korps sind verschifft und auf dem Weg ins östliche Mittelmeer. Wo sie eingesetzt werden, hängt vom Stand der Dinge ab zum Zeitpunkt der Ankunft. Möglich sind der Nahe Osten, die Türkei, Griechenland oder Mesopotamien.
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Kardinalinfant
07.06.15, 10:17
:burns: es sieht so aus, als ob es bald richtig zur Sache geht. Euer Screenshot zeigt die Deutschen noch bei NM 90 :???: ;)
Mit Holland müsst Ihr Euch gedulden. Was die Deutschen (und ihre Verbündeten) in die Diplomatie investieren könnt Ihr über die Statistiken ja sehen (wenn Ihr auch nicht wisst, in welches Land die Ausgaben fließen). Demnach könnt Ihr Euch Eure Minimalchance/Zug errechnen, wenn Ihr davon ausgeht, dass sämtliche Investitionen des Gegners auch nach Holland gehen. Wir sind uns nicht im Klaren, was Ihr da insgesamt gerade stehen habt, aber selbst wenn Ihr 6 oder 7 Chits habt und der Gegner keinen, ist es nicht gänzlich unwahrscheinlich, dass es 4 oder 5 Züge dauert und natürlich könnt Ihr auch noch größeres Pech haben. Trotzdem, Holland ist der richtige Weg an der diplomatischen Front!
Ihr habt Recht im Screenshot sind es noch 90 Prozent. Nach dem Klicken des Rundenendes ist die Moral auf 89 gefallen.
Wir gratulieren euch zu den Erfolgen bei Libau und Radom und sind gespannt wie es weitergeht...:top: Hoffentlich seid ihr bald erfolgreich mit den Landungen...:ph: Ebenso hoffen wir auf einen baldigen Erfolg an der diplomatischen Front...:ritter:
Wir hoffen auf weitere Erfolge...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wir gratulieren euch zu den Erfolgen bei Libau und Radom und sind gespannt wie es weitergeht...:top: Hoffentlich seid ihr bald erfolgreich mit den Landungen...:ph: Ebenso hoffen wir auf einen baldigen Erfolg an der diplomatischen Front...:ritter:
Wir hoffen auf weitere Erfolge...!!
Der Erfolg der Landungen hängt vom "Riecher" des Osmanen ab. Sind die Landungsziele unbesetzt, haben wir leichtes Spiel.
Runde 25 – 19. Juni 1915 – Kleiner Gegenschlag in Ostpreußen
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An der Westfront bleibt es weiterhin ruhig. Die Deutschen starten mit Terrorangriffen auf die Britische Insel, aber ohne viel Schaden anzurichten.
An der Ostfront bricht der Feind seine Offensive in Polen ab. In Ostpreußen startet er jedoch einen lokalen Angriff und kann dabei kleinere Gebietsgewinne erzielen.
Auf dem Balkan und in Italien bleibt es ruhig. Auch die Osmanen zeigen keinerlei Angriffsanstrengungen.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/19.juniereignisse98unr.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.juniereignisse98unr.jpg)
Neue britische Infanterie.
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Die Deutschen fallen endgültig unter die 90 Prozent-Grenze.
Verluste
Diese Runde:
1 russisches Korps
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Libyen bringt den Italienern noch einen kleinen Stärkegewinn.
Forschung
Nichts.
Diplomatie
Die Bulgaren bleiben bei 73 Prozent.
Ostfront
Die Deutschen graben sich bei Libau an und beschießen weiter mit de Hochseeflotte Memel. Die geschundene Zivilbevölkerung wird nicht geschont.
Südlich von Gumbinnen hingegen greift der Feind an und kann mit wenigen Angriffen eines unserer Korps zerschlagen. Es zeigt sich, dass die Deutschen in einer offenen Feldschlacht den Russen überlegen und das Schützengräben überlebenswichtig sind.
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In Polen bombardieren die Deutschen Warschau. Im Süden brechen sie aber ihre Offensive ab und ziehen ihre österreichischen Einheiten weit ins Hinterland zurück. Zusammen mit einer Kavallerie baut ein deutsches Korps eine provisorische Verteidigungslinie auf.
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In Galizien bleibt alles beim Alten.
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Westfront
Im Westen bombardieren die Deutschen unsere Zeppeline bei Dover. Ansonsten keinerlei Aktionen.
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Balkan
Im Norden Serbiens frischen die Österreicher ihre Verluste der letzten Runde auf. Wir erwarten nächste Runde die Fortsetzung der feindlichen Offensive.
Am Eingang zur Adria kommt es zu heftigen Kämpfen. Das deutsche U-Boot erleidet Verluste beim Angriff auf unserer Sperr-Kreuzer, da auch einen Stärkepunkt verliert. Die Österreicher greifen unseren Kreuzer im Hafen und müssen eine Niederlage einstecken.
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Italien
Wir klären das feindliche HQ auf. Außerdem frischen die Österreicher eine Division auf. Gegenangriffe unterbleiben.
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Kaukasus
Unser Vorrücken wird ignoriert.
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Naher Osten
Im Nahen Osten sichert der Feind das Hinterland weiter ab, zieht aber sein HQ von der Küste ab. Unser Vorstoss auf die osmanischen Stellungen wird hingenommen. Angriffe unterbleiben.
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Mesopotamien
Nichts.
http://abload.de/img/19.junimesopotamien65us0.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.junimesopotamien65us0.jpg)
Libyen
Ein neuer Kriegsschauplatz. Die Osmanen haben drei Spornpoints für Partisanen. Wir können höchstens zwei neutralisieren. In Tripolis ist noch eine weitere Division der Italiener. Diese braucht aber Zeit um anzukommen.
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Flotte
Von der osmanischen Flotte ist im Schwarzen Meer nicht zu sehen.
http://abload.de/img/19.juniflotteqyukf.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.juniflotteqyukf.jpg)
Planungen – Konstantinopel
Nach der Einschiffung der beiden russischen Divisionen gehen die Planungen für die Landungen in die letzte Stufe.
Bei der Durchsicht der Events ist uns aufgefallen, dass es die „Constantinople Mustahfiz“ gibt. Wir interpretieren die Bedingungen:
CONDITION_POSITION= 305,73 [2,5] [2,4] [2] [0]
CONDITION_POSITION= 305,74 [2,5] [2,4] [2] [0]
so, dass wir uns der Stadt maximal auf 6 Felder nähern können mit mehr als einer Einheit. Wenn wir aber 5 oder mehr Einheiten heranziehen, feuert das Event auch nicht. Also mit 2-4 Einheiten in einem Zirkel von 5 Feldern um Konstantinopel wird nach unserem Verständnis eine Verteidigungsdivision aufgestellt. Also kleckern wir mit einem Boot oder wir klotzen richtig. Haben wir die Bedingungen richtig verstanden?
Grundsätzlich soll das Sewastopol-Boot Zonguldak nehmen und in der gleichen Runde noch die Mine besetzen. Dadurch hätten die Osmanen enormen wirtschaftlichen Schaden. Diese Landung wird wohl eine Runde früher erfolgen. Wir hoffen dadurch auch, die Osmanen von Konstantinopel abzulenken. Vielleicht gelingt es sogar die Flotte des Feindes dort hinzulocken.
Die noch nicht eingeschiffte Division bei Sewastopol soll dann Adaparazi besetzen und die Bahnlinie nach Asien unterbrechen. Ob es dazu kommt, hängt vom Odessa-Boot ab.
Dieses soll nämlich in der Konstantinopel anlanden und den Krieg gegen die Osmanen damit beenden. Alternativ wäre auch Adapazari als Ziel möglich, wenn Konstantinopel geschützt ist.
http://abload.de/img/19.juniplanung2vuzu.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.juniplanung2vuzu.jpg)
Kardinalinfant
11.06.15, 08:56
Eure Planungen klingen gut! Habt Ihr eigentlich vor, die Artillerie in Galizien bald einzusetzen (auch ohne Stufe 1 kann man damit die Verteidigungskraft bei konzentriertem Beschuss über den Moral-Readiness-Effekt ja ganz gut aufweichen)? Und wie sieht es im Elsass aus, dort wäre mit dem gleichen Vorgehen ja ebenfalls eine kleine Offensive denkbar...
in Libyen raten wir dazu, das zweite Detachement mit dem Schiff nach Tobruk zu verlegen. Dann habt Ihr es sofort vor Ort und könnt alle drei Rebellenspots abdecken. Es ist zwar ein wenig gamey, aber Ihr könnt nichts dafür, dass das Spiel die Rebellen (wie bspw. auch in Serbien andersherum) viel zu leicht unterdrückbar modelliert.
Wir wünschen euch für eure Operationen viel Glück und viel Erfolg...:top: In Libyen raten wir zum Vorschlag des werten Kardinalinfants. Ansonsten wünschen wir euch weiterhin alles Gute...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Eure Planungen klingen gut! Habt Ihr eigentlich vor, die Artillerie in Galizien bald einzusetzen (auch ohne Stufe 1 kann man damit die Verteidigungskraft bei konzentriertem Beschuss über den Moral-Readiness-Effekt ja ganz gut aufweichen)? Und wie sieht es im Elsass aus, dort wäre mit dem gleichen Vorgehen ja ebenfalls eine kleine Offensive denkbar...
in Libyen raten wir dazu, das zweite Detachement mit dem Schiff nach Tobruk zu verlegen. Dann habt Ihr es sofort vor Ort und könnt alle drei Rebellenspots abdecken. Es ist zwar ein wenig gamey, aber Ihr könnt nichts dafür, dass das Spiel die Rebellen (wie bspw. auch in Serbien andersherum) viel zu leicht unterdrückbar modelliert.
Wir wollen bald die Artillerie einsetzen, aber mit Munition 5 und ohne Artilleriestufe 1 fehlt uns noch die Power. Auch im Elsass wollen wir noch etwas Munition ansammeln.
In Libyen hatten wir die gleiche Idee und sind erfolgreich damit.
Runde 26 – 03. Juli 1915 – Operation „Katharina die Große“ nimmt fahrt auf
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront kommt es zu weiteren Luftkämpfen zwischen beiden Seiten.
An der Ostfront wird die deutsche Division bei Libau komplett zerschlagen. In Polen hingegen werden die Kräfte nach der gescheiterten Feindoffensive wieder aufgefrischt.
Auf dem Balkan kommt es zu heftigen Seegefechten, während die Italiener ihre Offensive erfolgreich fortsetzen. In Nordserben bereiten sich die Serben derweil auf eine erneute österreichische Offensive vor.
Im Nahen Osten beginnen die Briten mit ihrer Offensive. Erste Erfolge können bereits erzielt werden.
Aus Petrograd wird berichtet, dass eine Operation „Katharina die Große“ gestartet wird.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/03.juliereignissec6jos.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.juliereignissec6jos.jpg)
Wir erobern Deutsch Südwest-Afrika.
http://abload.de/img/03.julinm9dkir.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.julinm9dkir.jpg)
Noch halten sich die Russen über der 90 Prozent-Grenze.
Verluste
Diese Runde:
1 deutsche Division
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
http://abload.de/img/03.julistrkelcjs3.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.julistrkelcjs3.jpg)
Die Entente wird wieder stärker.
Forschung
Franzosen: Aerial Warfare und Trench
Briten: Aerial Warfare
Diplomatie
Nichts.
Ostfront
Die abgeschnittene Division bei Libau wird auf Low Supply vernichtet. Damit werden nun zwei Einheiten frei.
Gleichzeitig stellen wir ein neues Korps auf und können den Verlust der letzten Runden ausgleichen. Am Südabschnitt der Front graben langsam wir uns ein und können eine deutsche Kavallerie aufklären. Die zeigt uns die grundsätzlich offensiven Absichten der Deutschen an dieser Front.
http://abload.de/img/03.juliostpreuen3ujt2.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.juliostpreuen3ujt2.jpg)
In Polen kommt die Artillerie aus dem Kaukasus an. Das genaue Einsatzziel steht noch nicht fest. Bei Radom frischen wir unsere angeschlagenen Einheiten auf und graben uns ein. Ein Nachsetzen wäre aus unserer Sicht zu gefährlich gewesen. So zeigt unsere Luftaufklärung bereits ein zweites deutsches Korps.
http://abload.de/img/03.julipolent5jly.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.julipolent5jly.jpg)
In Galizien bleibt alles beim Alten. Noch fehlt die Munition zusammen mit der fehlender Technologie für einen Angriff auf die Ölfelder.
http://abload.de/img/03.juligalizienkzjre.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.juligalizienkzjre.jpg)
Westfront
Im Westen bombardieren wir die Deutschen in Calais von der Insel aus. Unser obligatorische Bomberangriff auf die Mine scheitert diesmal. Dafür trifft die britische Artillerie an der Westfront an. Nicht zu sehen ist, dass inzwischen 3 Korps der Briten auf dem Weg in den Nahen Osten sind.
Bei den Franzosen sind nun die Verluste von 1914 ausgeglichen. Sie haben nun zu ersten Mal Sollstärke.
http://abload.de/img/03.juliwestfrontcljfv.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.juliwestfrontcljfv.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens erwarten wir die unvermeidliche Offensive der Österreicher. Danach wollen wir uns absetzen.
Am Eingang zur Adria kommt es weiter zu heftigen Kämpfen. Das deutsche U-Boot erleidet Verluste bei unserem Angriff. Aber auch unser Kreuzer erleiden Schäden.
http://abload.de/img/03.julibalkansykkw.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.julibalkansykkw.jpg)
Italien
Unsere Angriffe werden fortgesetzt. In Trento stehen die Verteidiger unter Druck. Auch weiter östlich greifen wir an, erleiden dabei leichte Verluste, während die Österreicher nur noch Stärke 3 haben.
http://abload.de/img/03.juliitalienstkcu.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.juliitalienstkcu.jpg)
Kaukasus
Wir graben uns ein.
http://abload.de/img/03.julikaukasusovkp3.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.julikaukasusovkp3.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten kommt es zu ersten Kämpfen. Unser erster Angriff geht aber schief. Wir haben größere Verluste als die Osmanen.
http://abload.de/img/03.julinaherostendljay.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.julinaherostendljay.jpg)
Mesopotamien
Nichts. Wir beenden erst mal von hier die Berichtserstattung.
http://abload.de/img/03.julimesopotamien1kjy6.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.julimesopotamien1kjy6.jpg)
Libyen
Wir verschiffen die Division aus Tripolis über See nach Osten. Zusammen mit der zweiten Division können wir nun alle Partisanenpunkte neutralisieren. Damit endet bis auf weiteres die Berichterstattung aus Libyen.
http://abload.de/img/03.julilibyend4k0q.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.julilibyend4k0q.jpg)
Flotte
Unsere Landungsboote verlassen die Häfen von Sewastopol und Odessa. Die Russen taufen die gesamte Operation „Katharina die Große“. Ansonsten trifft ein weiteres Schlachtschiff im Schwarzen Meer ein.
http://abload.de/img/03.juliflotteahjd7.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.juliflotteahjd7.jpg)
Planungen – Italien
In Italien geht der Krieg weiter. Deshalb bedarf es weiterer Planungen. Grundsätzlich wollen wir erstmal den Druck auf die österreichischen Divisionen weiter aufrechterhalten. Damit wollen wir die Österreicher zwingen Korps von anderen Fronten abzuziehen.
Zusätzlich haben wir im Süden folgende Überlegungen. Wir kopieren die Taktik der Russen und planen im Hinterland zu landen. Als erstes muss dafür mit dem Flugzeug der Hafen von Triest und sein Vorgeld aufgeklärt werden, um nicht in die österreichische Flotte zu laufen. Dann kann von Venedig aus gelandet werden. Ist der Hafen frei, lautet das Ziel Triest mit NM-Bonus, sonst Pola mit Bedrohung der Flotte im Hafen von Pola. Die Landung kann innerhalb von zwei Runden erfolgen. In der ersten Runden schiffen wir unsere Einheiten ein. Schon in der zweiten Runde überfahren wir das Meer und können landen sowie ein Feld an Land vorwärts marschieren.
http://abload.de/img/03.juliplanungyjjlm.jpg (http://abload.de/image.php?img=03.juliplanungyjjlm.jpg)
Unsere Frage zum Event, dass es die „Constantinople Mustahfiz“ gibt, bleibt. Wie interpretieren wir die Bedingungen. Wir würden sagen: Wenn 2-4 Entente-Einheiten sich innerhalb eines 5-Felder-Radius befinden, feuert das Event. Ab 5 Einheiten nicht mehr.
CONDITION_POSITION= 305,73 [2,5] [2,4] [2] [0]
CONDITION_POSITION= 305,74 [2,5] [2,4] [2] [0]
Eure Planungen sind sehr aussichtsreich. Wir hoffen, dass ihr mit euren geplanten Operationen den Feind empfindlich treffen könnt...:top: Ansonsten nur weiter so...!! :ph:
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolge...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Eure Planungen sind sehr aussichtsreich. Wir hoffen, dass ihr mit euren geplanten Operationen den Feind empfindlich treffen könnt...:top: Ansonsten nur weiter so...!! :ph:
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolge...:top:
Danke, aber die Deutschen haben sich stabilisiert. Bisher haben wir leider nur in 1914 Zeit gewonnen und noch nicht den Krieg.
Runde 27 – 10. Juli 1915 – Verluste in Ostpreußen
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront und in Polen intensivieren sich die Luftkämpfe mit hohen Verlusten für den Feind.
In Ostpreußen setzen die Deutschen ihre Angriffe fort. Die russischen Stellungen halten aber.
Auf dem Balkan wird eine erneute feindliche Offensive abgewiesen.
Ansonsten bleibt es ruhig.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/10.juliereignisse2jokzt.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.juliereignisse2jokzt.jpg)
Bürgerkrieg in Albanien und Streiks in Wales. Könnte besser laufen...
http://abload.de/img/10.julinmvijds.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.julinmvijds.jpg)
Deutsche und Franzosen ziehen bei der NM gleich.
Verluste
Diese Runde:
1 russisches Korps
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/10.juliverlustembke1.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.juliverlustembke1.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/10.julistrke1mje4.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.julistrke1mje4.jpg)
Die Mittelmächte werden stärker. Insbesondere die Osmanen haben nun zwei Einheiten mehr.
Forschung
Die Deutsche haben wieder ein Trenchstufe erforscht.
Diplomatie
Die Bulgaren sind jetzt bei 75 Prozent.
Ostfront
Die Hochseeflotte beschießt weiter die Städte hinter der Front.
Ansonsten setzen die Deutschen ihre Attacken fort und können wieder ein russisches Korps zerschlagen. Dabei kommt die deutsche Artillerie zum Einsatz.
http://abload.de/img/10.juliostpreueni1j7e.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.juliostpreueni1j7e.jpg)
In Polen kommt es zu Luftkämpfen. Im Süden wird ein deutsches Korps vorgezogen. Der Feind plant etwas. Wir wissen nur noch nicht was.
http://abload.de/img/10.julipolen7uj9b.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.julipolen7uj9b.jpg)
In Galizien bleibt alles beim Alten.
http://abload.de/img/10.juligalizienxkknr.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.juligalizienxkknr.jpg)
Westfront
Im Westen bleibt es dabei. Am Boden ist es ruhig, während in der Luft gekämpft wird. Diesmal wird unser Flugzeugträger angegriffen wird. Die Deutschen haben aber zweimal Verluste.
http://abload.de/img/10.juliwestfronta6km9.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.juliwestfronta6km9.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens greifen die Österreicher wieder an. Diesmal unterstützt zum ersten Mal die eigenen Artillerie den Angriff. Trotz mehrfacher Überlegenheit halten die Serben aber ihre Stellung. Fraglich ist, ob die deutsche Artillerie noch vor Ort ist. Wenn ja, gehen wir von einer fortgesetzten Offensive ohne Pause an. In diesem Fall werden wir den allgemeinen Rückzug aus Nordserbien einleiten müssen.
Am Eingang zur Adria kommt es weiter zu heftigen Kämpfen. Der Feind ist dabei erfolgreich und beschädigt weiter unseren Kreuzer.
http://abload.de/img/10.julibalkanz5j14.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.julibalkanz5j14.jpg)
Italien
Die Österreicher gleichen einen großen Teil ihrer Verluste aus.
http://abload.de/img/10.juliitalien1qkni.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.juliitalien1qkni.jpg)
Kaukasus
Nichts neues zu berichten.
http://abload.de/img/10.julikaukasusvcjo7.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.julikaukasusvcjo7.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten haben die Osmanen wieder Sollstärke. Im Hinterland wird eine Division aufgefrischt. Außerdem wird bei Smyrna das Korps durch eine Division ausgetaucht.
http://abload.de/img/10.julinaherostenbijpw.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.julinaherostenbijpw.jpg)
Flotte
Die Hochseeflotte ist in der Ostsee aktiv. Deshalb können wir den Blick auf die britischen Seetransporte bei Gibraltar werfen.
http://abload.de/img/10.juliflottes2jsw.jpg (http://abload.de/image.php?img=10.juliflottes2jsw.jpg)
Planungen – Russland
Die Deutschen haben sich erholt von den Verlusten in 1914. Außerdem hat sich das Hauptaugenmerk in den Osten verlegt. Dies merken wir besonders in Ostpreußen, wo wir innerhalb von zwei Korps verlieren, ohne wirklich reagieren zu können. Es zeigt sich, dass die Russen gegen einen massiven deutschen Angriff mit Artillerieunterstützung und ohne Schützengräben ein leichtes Ziel sind. Es wird also wichtig sein, dass wir immer ausgebaute Stellungen haben gegen die Deutschen. Offensiven sind inzwischen illusorisch, es gilt das Gebiet zu halten, was schwer genug wird. Hoffnung machen wir uns wegen der Operation „Katharina die Große“. Gelingt sie, werden viele russischen Truppen frei. Aber mehr als Hoffnung ist das auch nicht. Eine wirkliche Antwort auf massive deutsche Offensive in Ostpreußen haben wir noch nicht. Wir könnten im Westen aktiv werden und in Polen mit der Artillerie eine große Offensive simulieren, indem wir das Korps bei Posen angreifen. Aber wie gesagt, so richtig befrieden uns die drei Punkte nicht.
Jörg von Frundsberg
14.06.15, 00:18
Wir ehrlich gesagt würde eine Westoffensive das Wort geben !! Endlich die blutigen Schlachten .... mit den berühmten Namen ^^ Ihr könnt es doch leisten ?? Momentan seit ihr auf der Gewinnerseite und könnt euch doch den Kampf im Westen leisten ^^ Die Entente wird doch mit der Zeit immer stärker und einen wirklichen Kampf im Westen hat doch noch keiner gesehen ??
Das mit der Offensive hängt doch stark davon ab, wie Accoma reagiert. Wenn die eigene Ari nicht fähig ist den Feind auszugraben, dann lohnt es sich kaum damit zu beginnen. Warten wir lieber mal ab, ob die Landungen erfolgreich sind...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Hoffnung machen wir uns wegen der Operation „Katharina die Große“. Gelingt sie, werden viele russischen Truppen frei. Aber mehr als Hoffnung ist das auch nicht. Eine wirkliche Antwort auf massive deutsche Offensive in Ostpreußen haben wir noch nicht. Wir könnten im Westen aktiv werden und in Polen mit der Artillerie eine große Offensive simulieren, indem wir das Korps bei Posen angreifen. Aber wie gesagt, so richtig befrieden uns die drei Punkte nicht.
GeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGehe imGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGeheimGe heimGeheim
Wir halten von der Operation "Katharina die Große" sehr wenig. Die ganze Anstrengung beruht auf der Hoffnung, dass in einigen Spielzügen die Zielstädte ungedeckt sind. Kurz gesagt beruht alles auf der Hoffnung, dass eurer Gegner Fehler macht. Sollten die Städte aber gedeckt sein, sind die Landungskräfte zu schwach. Gleichzeitig schreckt ihr euren Gegner seit Monaten mit dem offensiven Erkunden der Küstenstädte auf. Wie mag er darauf reagieren? Im letzten Spielzug hat er 2 neue Einheiten aufgestellt. Bei den geringen Produktionskapazitäten der Osmanen werden das Detachements sein und es würde uns wundern, wenn es in den nächsten Spielzügen nicht noch weitere Neuaufstellungen gibt.
Die osmanische Marine kann euch auch noch einen Strich durch die Rechnung machen.
Aus unserer Sicht müssen die Russen nur noch das Jahr 1915 gut überstehen(ab 1916 dürfte der Druck im Westen so stark werden, dass deutsche Offensiven im Osten unwahrscheinlich werden) und dafür sollten sie alles einsetzen.
Wir haben den Eindruck, dass der 1. WK mit seiner statischen Kriegsführung für euch der falsche Konflikt ist. Ihr wollt Operieren und nicht ewig dicke Bretter mit kleinen Bohrern bearbeiten.
Weiterhin viel Erfolg im Kampf gegen die Mittelmächte und danke für gute Unterhaltung.
Admiral Hipper
14.06.15, 15:29
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Im Schwarzen Meer hätten Wir die Auklärung vorrangig mit dem Flugzeugtender betrieben. Wenn man die angrenzenden Felder der Städte mit den Fliegern aufklärt, erhält man die nötigen Informationen ohne das der Gegner im Replay davon was mitbekommt. Zumindest glauben Wir das.
Wir ehrlich gesagt würde eine Westoffensive das Wort geben !! Endlich die blutigen Schlachten .... mit den berühmten Namen ^^ Ihr könnt es doch leisten ?? Momentan seit ihr auf der Gewinnerseite und könnt euch doch den Kampf im Westen leisten ^^ Die Entente wird doch mit der Zeit immer stärker und einen wirklichen Kampf im Westen hat doch noch keiner gesehen ??
Wir haben den Versuch im Westen gestartet. Derzeit bringt dies aber keinen Erfolg, wie ihr weiter unten sehen werdet.
Das mit der Offensive hängt doch stark davon ab, wie Accoma reagiert. Wenn die eigene Ari nicht fähig ist den Feind auszugraben, dann lohnt es sich kaum damit zu beginnen. Warten wir lieber mal ab, ob die Landungen erfolgreich sind...:ph:
Da hattet ihr leider Recht.
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Wir halten von der Operation "Katharina die Große" sehr wenig. Die ganze Anstrengung beruht auf der Hoffnung, dass in einigen Spielzügen die Zielstädte ungedeckt sind. Kurz gesagt beruht alles auf der Hoffnung, dass eurer Gegner Fehler macht. Sollten die Städte aber gedeckt sein, sind die Landungskräfte zu schwach. Gleichzeitig schreckt ihr euren Gegner seit Monaten mit dem offensiven Erkunden der Küstenstädte auf. Wie mag er darauf reagieren? Im letzten Spielzug hat er 2 neue Einheiten aufgestellt. Bei den geringen Produktionskapazitäten der Osmanen werden das Detachements sein und es würde uns wundern, wenn es in den nächsten Spielzügen nicht noch weitere Neuaufstellungen gibt.
Die osmanische Marine kann euch auch noch einen Strich durch die Rechnung machen.
Aus unserer Sicht müssen die Russen nur noch das Jahr 1915 gut überstehen(ab 1916 dürfte der Druck im Westen so stark werden, dass deutsche Offensiven im Osten unwahrscheinlich werden) und dafür sollten sie alles einsetzen.
Wir haben den Eindruck, dass der 1. WK mit seiner statischen Kriegsführung für euch der falsche Konflikt ist. Ihr wollt Operieren und nicht ewig dicke Bretter mit kleinen Bohrern bearbeiten.
Weiterhin viel Erfolg im Kampf gegen die Mittelmächte und danke für gute Unterhaltung.
Frage: Was hat es mit "GeheimGeheim..." auf sich?
Noch wissen wir nicht, wie der Feind reagiert. Aber derzeit Zonguldak noch nicht besetzt. Wir werden sehen, ob das so bleibt. Wir halten es aber für erforderlich, aktiv zu bleiben. Was passiert, wenn wir die Initiative verlieren und der Feind zu stark wird, sehen wir ja gerade in Ostpreußen, auch wenn die Osmanen sicherlich nicht so stark sind. Bei den Neuaufstellungen haben ihr sicherlich auch recht. Daher erzeugen wir im möglichen Rahmen Druck im Nahen Osten und binden im Kaukasus Truppen des Feindes. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Osmanen in Arabien auch noch einige Partisanenpunkte abdecken müssen. Bezüglich der Erkundung war die so gewollt. Wir haben im Mittelmeer an allen Landungspunkten Schiffe stehen. Damit muss Accoma jederzeit rechnen, dass wir dort landen, wenn er Truppen abzieht. Das gleiche gilt für Trapzon. Bei Zonguldak steht trotz der Neuaufstellungen noch keine Einheit. Dabei wäre dies kein Problem. Entweder unser werter Kontrahent lässt uns richtig in die Falle dort laufen oder er ahnt nichts. Wir werden es bald herausfinden. Vor der osmanischen Flotte haben wir eigentlich relativ wenig Angst. Wir haben alle russischen Neuaufstellungen ins Schwarze Meer geschickt. Bei einer Seeschlacht können wir eigentlich nur gewinnen durch die NM-Effekte. Aber am Ende werden wir in wenigen Runden wissen, wer Recht hatte. Für uns ist es jedenfalls spannend. Für die werten Mitleser vielleicht weniger, da sie ja die Berichte des Werten Accoma ja kennen.
Mit den Russen habt ihr sicherlich Recht. Wir müssen 1915 überstehen und auf die Forschungsdurchbrüche im Westen warten. Dann kann es für die Deutschen schwieriger werden, noch im Osten aktiv zu bleiben.
Wir glauben ansonsten, dass auch der WK I von Statik und Aktionen geprägt war. Eine rein statische Kriegsführung wäre auch unserer Sicht fatal, da damit die Deutschen immer stärker würden. Wir müssen also agieren. aber nicht an jeder Front. Auf dem Balkan und im Westen sind wir derzeit sehr passiv. Genauso im Kaukasus und noch in Polen. Derzeit ist ein aktives Vorgehen gegen die Deutschen auch nicht mehr möglich. Die letzte Chance war Königsberg. Also bleibt uns nur der Weg über die beiden anderen Mächte. Gegen die Österreicher versuchen wir die Italiener einzusetzen und gegen die Osmanen die Russen und Briten. Wobei wir bei den Russen eigentlich nicht so viel investieren, außer 200 MPP. Die Flotteneinheiten wären in der Ostsee nutzlos und die beiden Divisionen auf See sind gegen die Deutschen auch kaum zu gebrauchen. Bei den Briten sieht dies sicherlich schon anders aus. Aber derzeit halten wir die Westfront für stark genug. Aber sicherlich verfolgt jeder eine andere Strategie. Das macht ja das Spiel so interessant. :)
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Im Schwarzen Meer hätten Wir die Auklärung vorrangig mit dem Flugzeugtender betrieben. Wenn man die angrenzenden Felder der Städte mit den Fliegern aufklärt, erhält man die nötigen Informationen ohne das der Gegner im Replay davon was mitbekommt. Zumindest glauben Wir das.
Der Flugzeugtender ist in Position gebracht (ist wohl die einzige Einheit, die nicht das Konstantinopel-Event aktiviert in unseren Tests). Aufgeklärt wird aber erst später, da wir auch nicht wissen, ob der Feind die Aufklärungsflüge sieht. Wir wollen hier aber kein Risiko eingehen.
Runde 28 – 17. Juli 1915 – Angriff im Westen gescheitert
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront starten unsere tapferen Soldaten mit massiver Artillerieunterstützung ein Angriff auf die deutschen Stellungen. Doch trotz hoher feindlicher Verluste gelingt es nicht die Front zu durchbrechen. Es konnten aber wichtige Erfahrungen für die nächsten Offensiven gesammelt werden.
An der Ostfront gruppieren die Russen ihre Einheiten um und klären an russisch-österreichischen Grenze starke deutsche Kräfte auf. Man bereitet sich auf eine neuerliches feindliche Offensive vor.
Auf dem Balkan halten die Serben weiterhin ihre Stellungen. Gleiches gilt im Nahen Osten und im Kaukasus.
Die Operation „Katharina die Große“ wird fortgesetzt, berichtet die russische Stawka.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Außer die Fortsetzung der Seeblockade gibt es keine Ereignisse.
http://abload.de/img/17.julinmq2j0o.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.julinmq2j0o.jpg)
Keine Bewegung.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/17.juliverluste1ckr4.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.juliverluste1ckr4.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/17.julistrkerhkek.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.julistrkerhkek.jpg)
Keine Bewegung.
Forschung
Italien: Trench und Industrie
Russland: Produktion
Briten: Munition
Franzosen: Artillerie
Die Franzosen haben am Ende der Runde einen Durchbruch bei der Industrie.
Diplomatie
Franzosen: 1 Chit auf Holland. Wir sind jetzt bei 45 Prozent
Ostfront
Wir befestigen uns in Libau und Memel. Vielleicht hilft es ja gegen die Hochseeflotte. Ansonsten bleiben wir defensiv.
http://abload.de/img/17.juliostpreuenmtkac.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.juliostpreuenmtkac.jpg)
In Polen klären wir ein deutsches HQ in Krakau auf. Unser Eindruck, dass die Deutschen etwas in Polen planen verstärkt sich. Ob die Offensive aus Norden und/oder Süden erfolgt, können wir derzeit nicht sagen. Aber dem Feind läuft etwas die Zeit weg. Warschau sollte eigentlich 1915 fallen, also müssen die Mittelmächte aktiv werden.
Ansonsten bringen wir unsere Artillerie in Schussreichweite.
http://abload.de/img/17.julipolenccjlf.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.julipolenccjlf.jpg)
Angesichts der Truppenkonzentration in Südpolen verstärken wir die Lücke zwischen Polen und Galizien. Die Artillerie setzen wir hingegen nicht ein, nach den Erfahrungen an der Westfront.
http://abload.de/img/17.juligalizientmjp7.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.juligalizientmjp7.jpg)
Westfront
Im Westen probieren wir aus, wozu wir ja schon mehrfach von den Werten Regenten geraten wurden. Wir greifen auch ohne Artilleriestufe 1 an. Nun 6 Schuss auf ein deutsches Korps reichen offensichtlich nicht aus. Nach dem Beschuss steht die Prognose bei 1:3 gegen uns. Wir greifen trotzdem an. Ergebnis: 0:2. Danach brechen wir den Angriff ab. Es zeigt sich, dass gegen ausgebaute deutsche Stellungen derzeit kein Ankommen ist.
http://abload.de/img/17.juliwestfrontp3kg6.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.juliwestfrontp3kg6.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens gleichen wir die Verluste der letzten Runde aus. Nun wird sich in der Runde der Mittelmächte zeigen, ob die deutsche Artillerie noch vor Ort ist. Wenn ja, wird der Feind sie wohl einsetzen und versuchen den Durchbruch zu erzwingen. Dann heißt es Rückzug. Wenn nicht, können wir wohl die Stellungen noch ein wenig länger halten.
Am Eingang zur Adria positionieren wir ein Schlachtschiff und frischen auf Malta das U-Boot auf. Damit wollen wir dem Spuk bald ein Ende setzen.
http://abload.de/img/17.julibalkanjnks5.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.julibalkanjnks5.jpg)
Italien
Trento wird wieder erfolgreich angegriffen. Weiter östlich nehmen wir unser eines Korps zurück. Ansonsten müssen wir unser Angriffsziel hier verlagern, da die neue Division der Österreicher zu stark ist bei den Vorhersagen. Es gelingt aber die südlichere Division empfindlich zu treffen.
Ansonsten beginnen wir mit unserem ersten Schritt für die mögliche Landung. Wir klären die Adria auf. Der Hafen von Triest ist besetzt. Damit kommen wir nur noch nach Pola.
http://abload.de/img/17.juliitalien2rjvw.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.juliitalien2rjvw.jpg)
Kaukasus
Nichts neues zu berichten.
http://abload.de/img/17.julikaukasusl1kkf.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.julikaukasusl1kkf.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten graben wir uns erst einmal ein. Das Aqaba-Korps erreicht unsere Stellungen, genauso die Artillerie. Nun warten wir hauptsächlich auf die Korps auf See oder einen Erfolg der Operation „Katharina die Große“. Wobei eine Idee haben wir noch...
http://abload.de/img/17.julinaherostenc8jyi.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.julinaherostenc8jyi.jpg)
Flotte
Operation „Katharina die Große“ geht weiter. Die Landungsboote nähern sich ihren Zielen. Vielleicht erreichen wir schon nächste Runde die Zonguldak. Konstantinopel wird noch etwas dauern. Nichts desto trotz positionieren wir unseren Flugzeugträger schon mal so, dass er später aufklären kann. Aufklärungsflüge wird es aber erst geben, wenn die Boote in der gleichen Runde die Küste erreichen. Wir wollen den Gegner nicht im Vorfeld warnen. Alles hängt vom Überraschungsmoment ab.
http://abload.de/img/17.juliflottektkl7.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.juliflottektkl7.jpg)
Planungen – Ostpreußen
Die letzten beiden Feindrunden haben gezeigt, dass die Deutschen ja zu neuer Stärke erwacht sind. Daher müssen wir in Ostpreußen reagieren. Im Nordabschnitt halten wir die Stellung hinter dem Fluss erst einmal für weitgehend sicher. Vielleicht sollte aus Galizien ein HQ hierher verlegt werden.
In der Mitte des Frontabschnittes werden wir nächste Runde Gumbinnen räumen, nachdem sich der Korps östlich der Stadt eingegraben hat. Zwei Korps auf freiem Feld sind uns dann doch zu gefährlich.
Im Süden wollen wir noch die Stellungen halten. Das Korps aus Libau soll nach der Auffrischung die Lücke schließen, die entstanden ist. Wird der Druck zu groß, können wir hinter den Fluss und nach Süden ausweichen. Dadurch würde die Versorgungslage der Deutschen sicherlich strapaziert werden, da keine deutsche Stadt in der Nähe ist, die nicht direkt an der Front liegt (wie dann Gumbinnen).
http://abload.de/img/17.juliplanunga9j7b.jpg (http://abload.de/image.php?img=17.juliplanunga9j7b.jpg)
Frage: Was hat es mit "GeheimGeheim..." auf sich?
Das dient dazu am rechten Rand der Forumsübersicht (im Textanfang) keine Informationen zu verraten, die euer Gegner lesen könnte.
Wir stimmen dem Thomasius völlig zu, daher erwähnen wir nie wo und wann diverse Landungen erfolgen sollen...Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg gegen Accoma...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::) :ph:
Kardinalinfant
15.06.15, 16:09
Wir sind erstaunt, ja fast schon erschüttert, wie wenig Effekt der Beschuss der deutschen Einheiten an der Westfront zu bewirken scheint. Wobei auch ein wenig Pech dabei gewesen zu sein scheint. Offensichtlich habt Ihr auch mit dem Artilleriebeschuss keinerlei Schaden angerichtet. Die Vorhersage dürfte zwar 0 gewesen sein, aber Ihr müsstet bei jedem Schuss eine Chance von 1/3 gehabt haben, dass es zu Schaden kommt (da ja Kampfergebnisse abweichen können). Dann ist es bei 6 Schüssen enormes Pech, nicht einen einzigen Punkt Schaden angerichtet zu haben. Dadurch wäre die readiness des Gegners deutlicher gesunken und dann wiederum die Vorhersagen der Korps besser gewesen. Übel ist, dass trotz des Beschusses die Moral der gegnerischen Einheit immer noch hoch zu sein scheint, da die Stärkeanzeige noch schwarz ist. Wie weit ist denn Eure Artillerieforschung mit den Franzosen/Briten jeweils? Könnt Ihr da ggf. zur Beschleunigung noch einen weiteren Chit investieren?
Ich weiß nicht, warum ihr so einen Druck auf der Leitung habt. Ihr steht äußerst gut im Osten und im Westen ist halt Sitzkrieg. Insbesondere eure Stellungen in Polen sehen doch gut aus. Auch in Arabien seid ihr doch im Soll und dürftet ab dem Punkt, ab dem die Ari (die ja schon einige shells gesammelt haben dürfte) bei Stärke 10 ist, den Osmanen einheizen.
Eure Operation Kathi die Große ist nicht mehr abzubrechen, wie das manche vorschlagen. Die Landungsboote sind bezahlt, die dort drin befindlichen Kräfte könnt ihr abschreiben, wenn sie Erfolg haben, umso besser. Bei Konstantinopel anzulanden halte ich für Größenwahn, aber so teuer ist das nicht und wenns funktioniert, brecht ihr dem Osmanen einige Knochen. Bei der Stadt weiter östlich sehe ich das auch nicht so tragisch, wenn keine Truppen da sind, einfach da rein. Der Osmane wird trotzdem ordentlich Truppen rankarren müssen, so ein Detachment kann man nicht einfach mit 2 anderen Detachments aus ner Stadt verjagen. Und die osmanische Flotte kann euch wenig, ihr habt eine stärkere vor Ort und der Osmane finanziert ja normalerweise seine Flotte nicht, was bedeutet, dass nur die Göben voll einsatzbereit ist.
In Polen gehts euch blendet, selbst wenn der Deutsche jetzt dort das große Verheizen anfangen würde (was ja im südlichen Polen schon abgeschlagen wurde), würde er sich dort unendlich schwer tun. Sollte er mit Wundermitteln in Ostpreußen durchbrechen und bis zu den Prybjat-Sümpfen kommen, wären die Truppen in Kernpolen immernoch ein Nervenspiel. Nur kommt er bei Ostpreußen nicht durch, nur mit Ari kann er da bisher Korpse umdrücken und bis er dort so stark wird, dass er 2 oder drei Korps pro Runde bedrohen kann, brennt ihm entweder in Pozen oder im Westen der Baum ab, denn der Deutsche kann nunmal nicht auf so vielen Hochzeiten tanzen, wie er gerne möchte, wenn die Westalliierten voll hochgefahren sind.
Zum Westen sei gesagt, ich verstehe eure Aufstellung nicht: Die Franzosen stehen sich total auf den Füßen, als würden sie nur warten, dass sich ein Schleusentor in den deutschen Linien öfnet und man bis München laufen kann. Das wird nicht passieren. Das ist der erste Weltkrieg, ihr werdet jeden Milimeter mit Blut bezahlen, ein massiver Durchbruch wird da nicht passieren. Ihr steht da in 3-er Korps-Linien, während die Engländer verdammt dünn sind. Warum fokussiert ihr eure Kräfte nicht im Norden (wo es mit 2 Minen und Lille saftigere Jagtgründe gibt, die der deutsche schwerer verstärken kann). Bis ihr 2 englische und 2 französische Aris besitzt, wäre es doch besser eure beiden aktuellen Aris an einem Ort einzusetzen und zwar im Norden um den Feind immer wieder kleine Scheiben abzuschneiden. Der deutsche hat ja nichtmal eine seiner beiden Aris im Westen, ihr könnt da drücken. Investiert, wenn ihr es nicht schon getan habt, mit Engländern und Franzosen jeweils 1 oder besser 2 Chits in "Gas/Shell-Produktion". Damit munitioniert eure Ari jede Runde einen Shell mehr auf. Ganz andere Offensivmöglichkeiten, wenn man anstatt einen Shell pro Ari 3 Shells erhält.
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Werter clone, ihr mögt ja recht haben, aber die Vorbereitungen für die Landungen sind schon zu weit ffortgeschritten, um sie jetzt noch abzubrechen. Nur in Sachen Westoffensive und Aritech geben wir euch vollkommen recht. Da sollte der werte zersenser etwas unternehmen. Aber das mit der Forschung kann ja noch etwas dauern, leider. Aber jetzt ist es wichtig mit den MPP richtig zu haushalten.
Wir wünschen dem werten zersenser viel Glück und viel Erfolg bei seinen Operationen...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Das dient dazu am rechten Rand der Forumsübersicht (im Textanfang) keine Informationen zu verraten, die euer Gegner lesen könnte.
Danke, war uns gar nicht so bewusst. Zum Glück beginnen unsere Post erstmal mit bekannten Überschriften sowie der Kurzzusammenfassung und nicht unseren Plänen. :D
Wir sind erstaunt, ja fast schon erschüttert, wie wenig Effekt der Beschuss der deutschen Einheiten an der Westfront zu bewirken scheint. Wobei auch ein wenig Pech dabei gewesen zu sein scheint. Offensichtlich habt Ihr auch mit dem Artilleriebeschuss keinerlei Schaden angerichtet. Die Vorhersage dürfte zwar 0 gewesen sein, aber Ihr müsstet bei jedem Schuss eine Chance von 1/3 gehabt haben, dass es zu Schaden kommt (da ja Kampfergebnisse abweichen können). Dann ist es bei 6 Schüssen enormes Pech, nicht einen einzigen Punkt Schaden angerichtet zu haben. Dadurch wäre die readiness des Gegners deutlicher gesunken und dann wiederum die Vorhersagen der Korps besser gewesen. Übel ist, dass trotz des Beschusses die Moral der gegnerischen Einheit immer noch hoch zu sein scheint, da die Stärkeanzeige noch schwarz ist. Wie weit ist denn Eure Artillerieforschung mit den Franzosen/Briten jeweils? Könnt Ihr da ggf. zur Beschleunigung noch einen weiteren Chit investieren?
Die Artillerieforschung kommt langsam voran, aber leider nur langsam. Bei der fr. Industrie ging es diesmal bis 96 Prozent. Da hoffen wir bei der Ari auf mehr Glück. Aber Investitionen könnten wir durchaus noch tätigen. Nur bei den Briten reichen die MPP's gerade so für die Seetransporte zur Zeit.:( Wir werden aber in der nächsten Runde mal den Stand der Dinge anschauen und posten.
Ich weiß nicht, warum ihr so einen Druck auf der Leitung habt. Ihr steht äußerst gut im Osten und im Westen ist halt Sitzkrieg. Insbesondere eure Stellungen in Polen sehen doch gut aus. Auch in Arabien seid ihr doch im Soll und dürftet ab dem Punkt, ab dem die Ari (die ja schon einige shells gesammelt haben dürfte) bei Stärke 10 ist, den Osmanen einheizen.
Eure Operation Kathi die Große ist nicht mehr abzubrechen, wie das manche vorschlagen. Die Landungsboote sind bezahlt, die dort drin befindlichen Kräfte könnt ihr abschreiben, wenn sie Erfolg haben, umso besser. Bei Konstantinopel anzulanden halte ich für Größenwahn, aber so teuer ist das nicht und wenns funktioniert, brecht ihr dem Osmanen einige Knochen. Bei der Stadt weiter östlich sehe ich das auch nicht so tragisch, wenn keine Truppen da sind, einfach da rein. Der Osmane wird trotzdem ordentlich Truppen rankarren müssen, so ein Detachment kann man nicht einfach mit 2 anderen Detachments aus ner Stadt verjagen. Und die osmanische Flotte kann euch wenig, ihr habt eine stärkere vor Ort und der Osmane finanziert ja normalerweise seine Flotte nicht, was bedeutet, dass nur die Göben voll einsatzbereit ist.
In Polen gehts euch blendet, selbst wenn der Deutsche jetzt dort das große Verheizen anfangen würde (was ja im südlichen Polen schon abgeschlagen wurde), würde er sich dort unendlich schwer tun. Sollte er mit Wundermitteln in Ostpreußen durchbrechen und bis zu den Prybjat-Sümpfen kommen, wären die Truppen in Kernpolen immernoch ein Nervenspiel. Nur kommt er bei Ostpreußen nicht durch, nur mit Ari kann er da bisher Korpse umdrücken und bis er dort so stark wird, dass er 2 oder drei Korps pro Runde bedrohen kann, brennt ihm entweder in Pozen oder im Westen der Baum ab, denn der Deutsche kann nunmal nicht auf so vielen Hochzeiten tanzen, wie er gerne möchte, wenn die Westalliierten voll hochgefahren sind.
Zum Westen sei gesagt, ich verstehe eure Aufstellung nicht: Die Franzosen stehen sich total auf den Füßen, als würden sie nur warten, dass sich ein Schleusentor in den deutschen Linien öfnet und man bis München laufen kann. Das wird nicht passieren. Das ist der erste Weltkrieg, ihr werdet jeden Milimeter mit Blut bezahlen, ein massiver Durchbruch wird da nicht passieren. Ihr steht da in 3-er Korps-Linien, während die Engländer verdammt dünn sind. Warum fokussiert ihr eure Kräfte nicht im Norden (wo es mit 2 Minen und Lille saftigere Jagtgründe gibt, die der deutsche schwerer verstärken kann). Bis ihr 2 englische und 2 französische Aris besitzt, wäre es doch besser eure beiden aktuellen Aris an einem Ort einzusetzen und zwar im Norden um den Feind immer wieder kleine Scheiben abzuschneiden. Der deutsche hat ja nichtmal eine seiner beiden Aris im Westen, ihr könnt da drücken. Investiert, wenn ihr es nicht schon getan habt, mit Engländern und Franzosen jeweils 1 oder besser 2 Chits in "Gas/Shell-Produktion". Damit munitioniert eure Ari jede Runde einen Shell mehr auf. Ganz andere Offensivmöglichkeiten, wenn man anstatt einen Shell pro Ari 3 Shells erhält.
Zonguldak ist wegen der Mine sehr interessant. Fällt die nur ein paar Runden aus, ist dies ein schwerer Schlag für die Osmanen. Dafür "opfern" wir dann auch eine Divisionen. Konstantinopel ist ja nur das Primärziel für unser zweites Boot. Alternativ können wir ja weiter östlich landen und die Bahnlinie abschnürren. Das wäre ein weiterer Schlag für die Osmanen. Locken wir die osman. Flotte raus, sind wir optimistisch, diese zu zerschlagen oder zu mindestens schwer zu treffen. Die NM kann Russland gut gebraucht. :D
Polen sieht wahrlich gut aus, auch wenn die Lücke zwischen Galizien und Polen arg groß ist. Ein bisschen haben wir ja schon gemacht. In Ostpreußen habt ihr sicherlich Recht. Verluste sind aber trotzdem ärgerlich und dauerhaft auch auszugleichen. Aber 1915 ist das Jahr der Deutschen im Osten. Der Feind steht hier also unter Druck und normalerweise heißt das Ziel 1915 Warschau. Wir sind in jedem Fall gespannt.
Im Westen: Ja die Franzosen stehen sich auf den Füßen. Ein paar Einheiten werden wir jetzt auch Richtung Norden bewegen, da ein Angriff bis auf weiters ja ausfällt. Die Einheiten waren halt für einen erfolgreichen Art.-Angriff dort vorgesehen. Und dir Art. sollte eigentlich Mühlhausen angreifen. Nach dem ernüchternen Test fällt das aus. Aus Grund senden wir ja auch die Briten in den Nahen Osten und nicht an die Westfront, da wir jetzt schon sehr viele Einheiten dort haben und mehr erstmal nichts bringen. Euren Tipp uns auf den Norden zu fokussieren, nehmen wir gerne auf.
Eure Operation Kathi die Große ist nicht mehr abzubrechen, wie das manche vorschlagen. Die Landungsboote sind bezahlt, die dort drin befindlichen Kräfte könnt ihr abschreiben, wenn sie Erfolg haben, umso besser.
Wir vermuten das ihr uns meint und fragen uns woraus ihr lest, dass wir den Abbruch von Kathi II. vorschlagen. Wir schreiben nur darüber das wir allgemein diesen Plan für "nicht optimal" halten. Wie ihr schreibt sind die Ausgaben längst geschehen und lassen sich nicht mehr rückgängig machen.
Für die MPP hätten man auch eine Ari kaufen können und mit der wären "Erfolge" garantiert. Wir sind überhaupt der Ansicht, dass Aris nach den Forschungsausgaben die zweithöchste Priorität haben sollten. Je eher alle Aris auf dem Brett sind desto besser.
Admiral Hipper
16.06.15, 21:43
Allerdings fehlen dem Russen auch noch Aristufe1. Ohne diese sind, wie wir im Westen gesehen haben, die Artillerie fast nichts wert.
Werter zersenser, wir hoffen mal auf entsprechende Durchbrüche bei eurer Forschung. Da sonst eine Offensive im Westen für euch ins Leere läuft...:ph: Ansonsten wünschen wir euch für eure geplanten Operationen viel Erfolg...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Runde 28 – 24. Juli 1915 – Gumbinnen unter Druck
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An der Westfront bleibt es ruhig, da die Deutschen nicht durch die Stellungen der Entente durchbrechen können. Auf See kommt es aber im Ärmelkanal zu Kämpfen mit einem feindlichen U-Boot.
In Polen begrenzt sich der Kampf auf die Luft. Hierbei muss der Feind schwere Verluste hinnehmen.
Gleichzeitig starten die Deutschen einen Angriff auf Gumbinnen. Die Russen räumen daraufhin den Ort.
An den anderen Fronten bleibt es währenddessen ruhig.
Die Operation „Katharina die Große“geht in ihre entscheidende Phase, berichtet die russische Stawka.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/24.juliereignissed8bp0.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.juliereignissed8bp0.jpg)
Außer die Fortsetzung der Seeblockade gibt es keine Ereignisse.
http://abload.de/img/24.julinm8db4t.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.julinm8db4t.jpg)
Die Franzosen verlieren gleich 2 NM-Punkte. Verstehen wir nicht ganz.
Verluste
Diese Runde:
http://abload.de/img/24.juliverlustelwxom.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.juliverlustelwxom.jpg)
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/24.juliverlustegesamtxwzur.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.juliverlustegesamtxwzur.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/24.julistrke4hzxj.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.julistrke4hzxj.jpg)
Immerhin werden die Mittelmächte nicht stärker.
Forschung
nichts zu berichten.
Diplomatie
Die Bulgaren verharren bei 78 Prozent.
Ostfront
Die Hochseeflotte erleidet bei ihren Angriffen auf Libau und Memel einige Verluste.
Viel wichtiger ist aber die Zerschlagung unseres Korps in Gumbinnen. Auch wenn die Deutschen trotz Artillerie einige Verluste erleiden, ist der Verlust schmerzhaft. Die Stadt wird aber nicht besetzt. Wie der Feind weiter agiert, ist unklar, da nun kein Korps mehr in Artilleriereichweite liegt.
http://abload.de/img/24.juliostpreuenhsye4.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.juliostpreuenhsye4.jpg)
Über Polen herrscht ein heftiger Luftkrieg. Die Deutschen erleiden dabei unbekannte Verluste. Außerdem wird Bialystok per Luft aufgeklärt. Ob dies mit dem neuen deutschen Korps im Norden in Zusammenhang steht, ist unklar.
http://abload.de/img/24.julipolenrnzta.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.julipolenrnzta.jpg)
In Galizien passiert nichts.
http://abload.de/img/24.juligalizienaez08.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.juligalizienaez08.jpg)
Westfront
Im Westen bleibt auf dem Land ruhig.
Im Ärmelkanal fährt aber ein deutsches U-Boot auf unseren Kreuzer auf und hat leichte Ausfälle.
http://abload.de/img/24.juliwestfrontubb7g.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.juliwestfrontubb7g.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens greifen die Österreicher nicht an, sondern frischen ihre Einheiten auf. Da die deutsche Artillerie nicht schießt, gehen wir davon aus, dass sie sich inzwischen woanders befindet.
Am Eingang zur Adria greifen die Österreicher unser Schlachtschiff an und sind dabei leider erfolgreicher als gedacht.
http://abload.de/img/24.julibalkant3bdl.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.julibalkant3bdl.jpg)
Italien
Trento wird aufgefrischt. Außerdem erhält die angeschlagene Division neue Soldaten. Hinter der Front taucht ein feindliches Korps auf. Wir vermuten, dass dieses die Division bald ersetzen soll. Immerhin fehlt dieses Korps an anderer Stelle.
http://abload.de/img/24.juliitalienzkbw5.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.juliitalienzkbw5.jpg)
Kaukasus
Nichts neues zu berichten.
http://abload.de/img/24.julikaukasusorabj.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.julikaukasusorabj.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten bleibt es ruhig. Der Feind greift an der Gaza-Front nicht an. Auch bleibt das Hinterland besetzt.
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Flotte
Zonguldak bleibt unbesetzt. Außerdem ist von der osmanischen Flotte nichts zu sehen.
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Planungen – Operation „Katharina die Große“
Da Zonguldak unbesetzt ist, werden wir in dieser Runde dort landen. Vorher soll das U-Boot noch das Vorfeld aufklären, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Nach der Landung wird noch sofort die Mine besetzt.
Das zweite Landungsboot wird in Stellung gehen, um entweder in Konstantinopel zu landen oder, wenn dieses besetzt ist, bei Adapazari an Land zu gehen, um die Eisenbahnlinie zu unterbrechen. Auch hier soll aber vorher aufgeklärt werden. Dazu nutzen wir den Flugzeugtender.
Im Hintergrund steht unserer Schwarzmeer-Flotte bereit, falls die Osmanen ihre Flotte nach der Landung bei Zonguldak einsetzen.
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Wir sind gespannt, ob eure geplanten Operationen nun auch klappen...:top:
Nur weiter so...!! :ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::) :ritter:
Runde 30 – 31. Juli 1915 – Zonguldak besetzt.
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Nach monatelanger Vorbereitung landen russische Verbände im Rahmen der Operation „Katharina die Große“ in Zonguldak und können sofort Stadt und Hafen besetzen. Die Eroberung der Mine bei der Stadt scheitert im ersten Anlauf.
An der Westfront gruppieren wir unsere Verbände um. Auf See wird das feindlichen U-Boot erfolgreich bekämpft.
In Polen begrenzt sich der Kampf auf die Luft. Gleichzeitig verstärken die Russen ihre Stellungen in Ostpreußen.
An der italienischen Front greifen die Italiener Görz und Trento an. Bei beiden Städten kann dem Feind schwere Verluste beigebracht werden.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Außer die Fortsetzung der Seeblockade gibt es keine Ereignisse.
http://abload.de/img/31.julinmq6rfa.jpg (http://abload.de/image.php?img=31.julinmq6rfa.jpg)
Italiener und Österreicher verlieren jeweils einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Keine Bewegung.
Forschung
Briten: Munition
Italien: Artillerie
Franzosen: Industrie und Produktion
Russen: Produktion
Damit haben Briten, Franzosen und Russen das Forschungsmaximum erreicht.
Am Ende der Runde haben wir mal richtig Glück. Die Briten haben bei Infanterie einen Durchbruch. Die Russen verbessern ihre Schützengräben und Industrie.
Diplomatie
Briten: 1 Chit auf Holland
Franzosen: 1 Chit auf Holland.
Wir sind jetzt bei 55 Prozent bei Holland.
Franzosen und Russen haben ihre Diplomatiefähigkeit ausgereizt. Die Briten haben noch einen ! Chit frei.
Ostfront
Wir graben uns in Ostpreußen hinter Gumbinnen ein und versuchen nicht die Stadt zurückzuobern. Im Süden verlegen wir ein Korps nach Norden, um unsere Stellungen zu stärken. Die Lücke wird mit einer verlegten Einheit aus dem Süden geschlossen.
Im Hinterland bringen wir das letzte Korps auf Sollstärke. Es wird aber noch einige Zeit brauchen, um seine Readiness und Moral auf ein gutes Niveau zu bringen.
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Über Polen herrscht weiter ein heftiger Luftkrieg.
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In Galizien passiert nichts. Wir ziehen aber unser Korps aus der zweiten Reihen nach Norden, um die entstandene Lücke zu schließen.
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Westfront
Im Westen bleibt es auf dem Land ruhig. Wir frischen unsere letzten Einheiten auf. Außerdem beginnen wir die Franzosen nach Norden zu verlegen.
Im Ärmelkanal greifen wir das deutsches U-Boot an. Der Erfolg ist aber eher gering.
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Balkan
Im Norden Serbiens warten wir die nächste Offensive der Österreicher ab. Durch den Forschungsdurchbruch der Russen bei Schützengräben können die Österreicher nicht allzu lange warten.
Am Eingang zur Adria greifen wir erfolglos das U-Boot an und ersetzen das Schlachtschiff durch unser französische U-Boot.
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Italien
Wir können Trento fast erobern. Die Österreicher überleben aber mit Stärke 1. Selbst ein letzter Luftangriff hat kein Erfolg.
Auch bei Görz können wir den Österreicher einige Verluste beibringen.
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Kaukasus
Nichts Neues zu berichten.
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Naher Osten
Im Nahen Osten umgehen wir die osmanischen Verteidigungsstellungen und bedrohen damit das HQ hinter der Front. Der Feind wird reagieren müssen.
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Flotte
Wir klären mit dem U-Boot auf und landen daraufhin in Zonguldak ohne Verluste. Zu unserer Überraschung hat der Feind die Mine besetzt. Das lohnende Ziel bleibt außerhalb unser Reichweite.
Unser Flugzeugtender klär das Vorfeld von Konstantinopel auf. Dieses ist unbesetzt. Wir ziehen trotz der Erkenntnisse von Zonguldak unser zweites Landungsboot in Position. Wir vermuten aber, dass Konstantinopel besetzt sein wird. Als Alternative bleibt ja noch Adapazari.
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Planungen – Übersicht
Nach einem Jahr Krieg wollten wir den werten Regenten einen Gesamtüberblick der Situation geben und unsere Einkommenssituation darstellen.
Im Mittelmeer und bei Gibraltar sind vier britische Einheiten aus See zu sehen. Hierbei handelt es sich um drei Korps und ein HQ.
Das russische Einkommen steigt nach dem Durchbruch bei der Industrie auf über 400 MPP. Das wird für die Deutschen zu einem ziemlichen Problem werden.
Auch an der Westfront sind wir optimistisch. Sobald wir Artillerie Stufe 1 haben, wird es für die Deutschen ungemütlich.
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http://abload.de/img/31.juliplanung2w2pgp.jpg (http://abload.de/image.php?img=31.juliplanung2w2pgp.jpg)
Wir bedauern, dass die Mine besetzt ist und hoffen das Beste für die weiteren Operationen...:ph: Ansonsten herrscht ja bis auf Italien Stellungskrieg. Eure MPPs sind ja weitgehend gut. Damit könnt ihr praktisch Verluste ersetzen und evtl. neue Einheiten kaufen...:top: Nur weiter so...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wir bedauern, dass die Mine besetzt ist und hoffen das Beste für die weiteren Operationen...:ph: Ansonsten herrscht ja bis auf Italien Stellungskrieg. Eure MPPs sind ja weitgehend gut. Damit könnt ihr praktisch Verluste ersetzen und evtl. neue Einheiten kaufen...:top: Nur weiter so...!!
Mit der Mine ist wirklich ärgerlich, aber gut gemacht von Accoma.
Das Einkommen ist insbesondere bei den Russen sehr erfreulich. Dadurch wird es den Deutschen immer schwerer hier wirkliche Fortschritte zu machen.
Runde 31 – 07. August 1915 – Feindliche Offensive in Serbien gescheitert
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Wie erwartet, haben die Österreicher mit deutscher Unterstützung in Nordserbien ihre nächste Offensive gestartet. Trotz mehrfacher Überlegenheit und der bisher stärksten Artillerieunterstützung scheitert der feindliche Angriff am serbischen Widerstand.
An der Westfront bleibt es ruhig. Ähnlich ist der Stand an der gesamten Ostfront.
Im Ärmelkanal gelingt es währenddessen einem britischen Kreuzer zwei deutschen U-Booten schwere Verluste beizubringen.
An der italienischen Front bleibt es ruhig. Es kommt lediglich zu kleineren Luftkämpfen.
Im Nahen Osten verstärken sich die Kämpfe in Palästina. Es gelingt den Osmanen aber nicht entscheidende Fortschritte zu machen.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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Außer die Fortsetzung der Seeblockade gibt es keine Ereignisse.
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Briten und Deutsche verlieren jeweils einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Keine Bewegung.
Forschung
Nichts zu berichten.
Diplomatie
Die Bulgaren sind jetzt bei 84 Prozent.
Ostfront
Gumbinnen wird vom Feind nicht besetzt, sondern bleibt unter russischer Kontrolle. Stattdessen gräbt der Feind sich nun ein. Wir warten ab, ob er seinen Vormarsch dauerhaft stoppt oder nur Erholung braucht.
Libau und Memel werden weiter von der Hochseeflotte angegriffen. Obwohl wir immer wieder einige Punkte bei den Städten und Häfen verlieren, bleiben unsere Einheiten unbehelligt. Die Hochseeflotte aber verliert immer wieder mal einen Punkt. Und bei Schlachtschiffen kostet das richtig MPP.
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Über Polen herrscht weiter ein heftiger Luftkrieg.
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In Galizien passiert nichts.
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Westfront
Im Westen bleibt es auf dem Land ruhig.
Die Deutschen greifen über den Ärmelkanal unseren Jäger an. Die Verluste halten sich in Grenzen.
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Balkan
Im Norden Serbiens startet der Feind eine weitere Großoffensive. Zu unserer Überraschung steht die deutsche Artillerie doch noch vor Ort. Zusammen mit der österreichischen Artillerie können beide Geschütze die serbische Infanterie auf Stärke 7 herunter geschossen werden. Danach setzt der Feind seine Infanterie ein, sogar deutsche Einheiten nehmen teil. Aber wir haben Glück. Trotz 7 Angriffen halten aber die Serben stand und überlegen mit Stärke 1. Somit haben wir mindestens eine weitere Runde gewonnen.
Am Eingang zur Adria greift der Feind erfolgreich unseren Kreuzer im albanischen Hafen an.
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Italien
Die beiden angeschlagenen Einheiten in Triest und Görz haben wieder Sollstärke.
Ansonsten greifen die Österreicher unseren Zerstörer an und kann leichter Verluste verursachen.
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Kaukasus
Nichts Neues zu berichten.
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Naher Osten
Im Nahen Osten reagiert der Feind auf unseren Vormarsch. Er tauscht die Division gegen das Korps und die Kavallerie an. Die Verluste bei uns halten sich in Grenzen.
Im Norden zieht er das Korps nach Süden. Wir erwarten, dass das Korps die Lücke schließen soll. Den Küstenschutz übernimmt eine Division, welche wohl per Bahn dorthin transportiert wurde.
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Flotte
Im Ärmelkanal fährt der Feind auf unseren Kreuzer auf. Danach taucht ein weiteres feindliches U-Boot auf und greift an. Der Angriff geht aber schief und der Feind hat hohe Verluste.
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Planungen – Forschung
Wir wollen der Regentschaft unseren aktuellen Forschungsstand nicht vorenthalten.
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Runde 32 – 14. August 1915 – Trient fällt!
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Nach monatelangem Kampf erobern die Italiener in Südtirol die Stadt Trient und können damit den Österreichern eine empfindliche Niederlage beibringen. In ganz Italien wird der Sieg gefeiert.
An der Westfront beschränken sich die Kämpfe auf die Luft. Das britische Heer erhält dieser neue Waffen und steht somit für eine baldige Offensive bereit.
An der Ostfront bleibt es ruhig. Nur in Polen gibt es weiterhin Luftkämpfe.
In Kleinasien weiten die Russen ihre Offensive aus und landen mit einer zweiten Division und können mit dieser die Bahnlinie Konstantinopel-Kleinasien unterbrechen. Außerdem wird die Meerenge von Konstantinopel besetzt.
Auf dem Balkan reorganisieren die Serben ihre Verteidigung genauso wie die Briten im Nahen Osten.
Im Ärmelkanal kann ein deutsches U-Boot beschädigt werden.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
In Albanien kommt es zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen. Außerdem stellen die Osmanen eine Stadtverteidigung für Konstantinopel auf. Die Briten wiederum haben ein weiteres New Army Korps.
http://abload.de/img/15.augustnmvquik.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustnmvquik.jpg)
Keine Bewegung in dieser Runde.
Verluste
Diese Runde:
1 österreichische Division
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/15.augustverlustet8u4p.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustverlustet8u4p.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/15.auguststrkew1u92.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.auguststrkew1u92.jpg)
Die Österreicher werden schwächer und die Russen stärker.
Forschung
Italien: Industrie
Russland: Artillerie und Long Range Aircraft
Am Ende der Runde haben die Italiener bei Trench und Industrie sowie die Briten bei Produktion Durchbrüche.
Diplomatie
Keine Investitionen.
Ostfront
Wir ziehen das aufgefrischte Korps in die Frontlücke. Außerdem graben wir das andere Korps ein. Um die Front zu stabilisieren, tauschen wir im Hintergrund Rennenkampf gegen Kornilov aus und stärken damit das HQ.
http://abload.de/img/15.augustostpreuenwkujt.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustostpreuenwkujt.jpg)
In Polen klären wir die österreichische Festung auf. Sie ist nur mit einer Division besetzt. Könnte uns später vielleicht noch dienlich sein. Ansonsten verschieben wir unseren zweiten Bomber und frischen den Jäger auf.
http://abload.de/img/15.augustpolen28u81.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustpolen28u81.jpg)
In Galizien passiert nichts.
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Westfront
Im Westen bleibt es auf dem Land ruhig. Wir rüsten aber massiv die Briten auf. Wir hoffen die Deutschen damit zu „erschrecken“, damit sie Truppen in den Westen verlegen. Dies würde die Ostfront entsprechend entlasten.
Ansonsten gibt es noch die üblichen Luftangriffe.
http://abload.de/img/15.augustwestfrontmqufa.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustwestfrontmqufa.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens bringen wir das tapfere serbische Korps auf Sollstärke. Noch ziehen wir uns nicht zurück. Wir spekulieren darauf, dass der Feind ohne Artillerie nicht angreift und erst mal Munition sammeln will. Außerdem stellen wir im Süden eine neue Division auf, die sich erst einmal eingraben soll, um den späteren Rückzug zu decken.
Am Eingang zur Adria reparieren wir unseren Kreuzer im albanischen Hafen etwas.
http://abload.de/img/15.augustbalkansjucw.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustbalkansjucw.jpg)
Italien
Endlich gelingt es den Italienern Trient zu erobern. Dabei sind die eigenen Verluste minimal. Wir überlegen, ob wir weiter vorstoßen sollen an dieser Front oder die Einheiten lieber als Rotationsreserve bei Görz eingesetzt werden sollten. Wir tendieren zu letzterem.
Bei Görz wiederum haben wir bei einem Angriff höhere Verluste als der Feind.
http://abload.de/img/15.augustitalienrfu9s.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustitalienrfu9s.jpg)
Kaukasus
Nichts Neues zu berichten.
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Kleinasien
Mit dieser Runde eröffnen wir die Berichtserstattung von einer neuen Front: Kleinasien.
Nach der Landung in der letzten Runde geht nun die zweite Division von Bord und soll eigentlich Adapazari besetzten. Nur steht dort schon der Feind. Deshalb marschieren wir nach Westen, um die Unterbrechung der Bahnlinie zu erhöhen und nicht direkt neben dem osmanischen Korps zu stehen. Dadurch können wir die Meerenge von Konstantinopel erobern mit dem Nebeneffekt, dass der Weg ins Marmarameer frei ist. Dies wollen wir nutzen und dringen mit einem U-Boot vor. Leider „steht“ die osmanische Flotte im Weg. Die Meerenge ist aber trotzdem dicht. Wir sind uns aber nicht sicher, was in den feindlichen Runde passiert. Bleibt das Landfeld russisch oder wird es osmanisch? Und was passiert dann mit dem U-Boot?
http://abload.de/img/15.augustkleinasienr8uvb.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustkleinasienr8uvb.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten macht ein weiterer Vormarsch angesichts des Sandsturmes keinen Sinn und so graben wir uns ein.
An der ägyptischen Küste taucht währenddessen Verstärkung in Form von zwei britischen Korps auf. Ein weiteres Korps und ein HQ sind noch weiter westlich auf See.
http://abload.de/img/15.augustnaherostenknuz2.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.augustnaherostenknuz2.jpg)
Flotte
Im Ärmelkanal greifen wir das deutsche U-Boot an und können ihm leichte Verluste beibringen. Danach legen wir eine kleine Falle im Westen und Osten des Kanals. Mal sehen, ob der Feind in diese fährt. Wenn nicht, können wir nächste Runde angreifen.
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Fazit – Operation „Katharina, die Große“
Nach monatelanger Vorbereitung ist in dieser Runde die Operation „Katharina, die Große“ zu Ende gegangen. Wir müssen feststellen, dass der Erfolg nach derzeitigem Stand gering ist. Weder konnte die osmanische Mine noch Konstantinopel erobert werden. Einziger wirklicher Erfolg ist die derzeitige Unterbrechung der Bahnlinie zwischen der osmanischen Hauptstadt und dem Hinterland. Sollte diese länger aufrecht erhalten werden können, so würde sich die Operation doch noch in einen Erfolg verwandeln. So aber, ist diese zweite russische Offensive nach Königsberg, mehr oder weniger ein Misserfolg.
Welche Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen? Die Zeiten von großen Operationen und Offensiven ist aus unserer Sicht bis auf Weiteres vorbei. Vielmehr gilt es nun, die Deutschen langsam zurückzudrängen oder auszubluten. Dafür fehlt uns aber noch die notwendige Technologie in Form von Artillerie und Munition. Hier haben die Deutschen einen wichtigen Vorsprung. Erst wenn dieser eingeholt ist, können wir unsere numerische Überlegenheit an der Westfront wieder zu Geltung bringen. Bis dahin heißt es, defensiv bleiben mit lokalen Angriffen.
Admiral Hipper
05.07.15, 22:53
Ähm...Wir glauben Ihr verwechselt Triest mit Trient. Triest wäre nämlich echt ein dickes Ding. Trient ist aber natürlich auch schön.
Ähm...Wir glauben Ihr verwechselt Triest mit Trient. Triest wäre nämlich echt ein dickes Ding. Trient ist aber natürlich auch schön.
Wie immer liegt Ihr richtig. Wir haben unseren geografischen Fehler korrigiert. :D
Dass eure Landungen ein Misserfolg sein sollen, sehe ich anders. Der Feindd muss jetzt zusätzliche Kräfte freimachen, um euch aus euren Stellungen zu vertreiben. Und das wird den Osmanen wohl schwer fallen.
Ansonsten kommt es jetzt auf eure Artillerieforschung an, damit ihr wieder offensiv werden könnt, bis dahin geht das wohl nur begrenzt an der Sinaifront und an der Italienfront...:top:
Wir sagen einfach mal viel Glück weiterhin...:!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Dass eure Landungen ein Misserfolg sein sollen, sehe ich anders. Der Feindd muss jetzt zusätzliche Kräfte freimachen, um euch aus euren Stellungen zu vertreiben. Und das wird den Osmanen wohl schwer fallen.
Ansonsten kommt es jetzt auf eure Artillerieforschung an, damit ihr wieder offensiv werden könnt, bis dahin geht das wohl nur begrenzt an der Sinaifront und an der Italienfront...:top
Ob am Ende die Operation doch noch ein Erfolg wird, hängt insbesondere davon ab, wie lange wir die Stellungen halten können und ob der osmanischen Flotte hohe Verluste beibringen können.
Runde 33 – 21. August 1915 – Gumbinnen verloren
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
An den meisten Fronten blieb es in den letzten Tagen ruhig. Wesentliche Kämpfe gab es in Ostpreußen, wo die Deutschen nach der russischen Räumung die Stadt Gumbinnen zurückerobern konnten.
Auf dem Balkan hingegen scheitert zum wiederholten Male eine deutsch-österreichische Offensive.
Auch in Kleinasien und im Nahen Osten können die unsere Einheiten osmanischen Angriffen trotzen.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/21.augustereignisset0ss1.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustereignisset0ss1.jpg)
Die Amerikaner protestieren gegen unsere Blockade.
http://abload.de/img/21.augustnmrtsay.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustnmrtsay.jpg)
Franzosen und Russen verlieren einen Punkt.
Die Italiener sogar zwei.
Auf der Gegenseite büßen Österreicher und Deutsche jeweils einen Punkt ein und die Osmanen zwei.
Verluste
Diese Runde:
http://abload.de/img/21.augustverluste6msos.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustverluste6msos.jpg)
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/21.augustverlustegesal9spz.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustverlustegesal9spz.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/21.auguststrkewxs0r.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.auguststrkewxs0r.jpg)
Nur leichte Verschiebungen zugunsten der Mittelmächte.
Forschung
Die Osmanen haben Infanteriestufe 1.
Diplomatie
Die Bulgaren sind inzwischen bei 88 Prozent.
Ostfront
Es zeigt sich in Ostpreußen einmal mehr, dass wir auf freiem Felde keine Chance haben. Unser Korps, welches wir letzte Runde herangezogen hatten, wird vernichtet. So langsam wird die Lage kritisch. Nebenbei fällt Gumbinnen wieder in Feindeshand.
Im Hinterland endet nach Monaten die Seeangriffe auf unsere Städte und Häfen.
http://abload.de/img/21.augustostpreuenggsqd.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustostpreuenggsqd.jpg)
In Polen brennt die Luft – wortwörtlich. Am Boden herrscht Ruhe.
http://abload.de/img/21.augustpolenjoszh.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustpolenjoszh.jpg)
In Galizien passiert nichts. Uns fällt nur die Bezeichnung „Sitzkrieg“ hierfür ein.
http://abload.de/img/21.augustgalizienevs4f.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustgalizienevs4f.jpg)
Westfront
Im Westen bleibt es komplett ruhig.
http://abload.de/img/21.augustwestfrontf8smp.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustwestfrontf8smp.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens überrascht uns der Feind. Er greift früher wieder an als erwartet. Dadurch hält sich aber auch die Aufmunitionierungspause für die Artillerie in Grenzen. Im Ergebnis überlebt das serbische Korps und die Front wird eine Runde länger gehalten.
Am Eingang zur Adria wird unserer Kreuzer im albanischen Hafen weiterhin angriffen. Die Schäden halten sich diese Runde aber im Rahmen.
http://abload.de/img/21.augustbalkanw0sqw.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustbalkanw0sqw.jpg)
Italien
Die Österreicher versuchen erst gar nicht Trento zurückzuerobern. Dafür schließen sie im Osten eine Lücke in der Front mit einem Korps. Aber auch hier greifen sie nicht an. Sie beschränken sich lediglich auf einen erfolglosen Luftangriff.
http://abload.de/img/21.augustitalienh9sw1.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustitalienh9sw1.jpg)
Kaukasus
Nichts Neues zu berichten.
http://abload.de/img/21.augustkaukasushksvd.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustkaukasushksvd.jpg)
Kleinasien
Wie erwartet, reagieren die Osmanen auf die Durchtrennung der Bahnlinie. Dabei sind ihre Reserven größer als angenommen, da ein zusätzliches Korps unsere Division angreift. Wir erleiden aber nur minimale Verluste.
Höher sind schon die Verluste unsers U-Bootes, das von See und Land aus angegriffen wird, aber nicht abtaucht. Damit bleibt der Weg von Westen über den Bosporus versperrt.
Wir haben unseren Mitspieler gefragt, ob die Positionierung in Ordnung ist. Aus seiner Sicht geht das in Ordnung.
Weiter südlich überlebt das italienische Schlachtschiff nur knapp einen Angriff des osmanischen Schlachtschiffes. Aber mit so etwas haben wir gerechnet und haben eine kleine Überraschung im Hintergrund.
http://abload.de/img/21.augustkleinasien4psx1.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustkleinasien4psx1.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten taucht das erste feindliche Korps mit Infanteriestufe 1 auf. Keine gute Nachricht.
Dafür sinkt der Supply der osmanischen Städte auf 5. Unsere Blockade am Bosporus zeigt hier seine Wirkung. Kurzfristige Vorteile erwarten wir aber noch nicht.
An der Front greifen die Osmanen weiter unsere Kavallerie an. Die Verluste sind gering.
http://abload.de/img/21.augustnaherostenxmsd1.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustnaherostenxmsd1.jpg)
Flotte
Im Ärmelkanal geht unsere Falle nicht auf. Vielmehr bleiben die U-Boote verschollen.
http://abload.de/img/21.augustflottewgs28.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustflottewgs28.jpg)
Planung - Ostpreußen
Ostpreußen wackelt gewaltig. Durch die deutsche Artillerie sind unsere Linien stark bedroht. Alle 1-2 Runden kann der Feind uns ein Korps mit geringen eigenen Verlusten zerschlagen.
Wir denken deshalb über einen Angriff nordwestlich von Gumbinnen nach. Die Vorhersagen sind 3:3 und 3:4. Mit einen Tausch danach wäre eine Vernichtung des deutschen Korps möglich, aber leider nur unter hohen eigenen Verlusten. Der deutsche Gegenschlag wiederum wäre deshalb gefährlich. Wir würden die Situation riskieren, dass eine größere Lücke in unserer Front danach klafft, die wir so schnell nicht mehr geschlossen kriegen.
An Neuaufstellungen kommen im September nur 2 Korps
Was ist die Meinung der Werten Regenschaft?
http://abload.de/img/21.augustplanung80s7b.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.augustplanung80s7b.jpg)
Jörg von Frundsberg
09.07.15, 18:45
Zieht euch nach Kovno zurück 1HQ und 3-4 Korps und mit dem Rest verstärkt eure Truppen bei Tilsit ^^ der Deutsche kann so unmöglich durchrutschen ??
Zieht euch nach Kovno zurück 1HQ und 3-4 Korps und mit dem Rest verstärkt eure Truppen bei Tilsit ^^ der Deutsche kann so unmöglich durchrutschen ??
Noch wollen wir uns nicht zurückziehen, sondern wählen den Weg eines begrenzten Gegenangriffes.
Runde 34 – 28. August 1915 – Osmanische Flotte dezimiert
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An den meisten Fronten blieb es in den letzten Tagen weiterhin ruhig. In Ostpreußen gelang es den Russen in lokalen Angriffen den Deutschen einige Verluste beizubringen und damit die Front zu stabilisieren.
Im Nahen Osten sind weitere britische Korps eingetroffen und werden bald in die Kämpfe gegen die Osmanen eingreifen.
Auch in Italien geht voran. Unseren Verbündeten gelingt es weitere Gebiete zu erobern.
Auf See gelingt es der Entente der osmanischen Flotte einen schweren Schlag zu versetzen. So wird ein feindliches Schlachtschiff und ein Zerstörer versenkt.
Auf dem Balkan mehren sich die Anzeichen für einen bulgarischen Kriegseintritt. Die serbische Armee ist aber auf diesen vorbereitet. Unsere Diplomatie versucht weiterhin Bulgaren von einem solche törichten Schritt abzuhalten.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
keine wichtigen Ereignisse.
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Die Italiener gewinnen zwei NM-Punkte dazu. Ist auch selten zu sehen.
Die Osmanen verlieren sogar 3 Punkte.
Verluste
Diese Runde:
1 osmanisches Schlachtschiff
1 osmanischer Zerstörer
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Keine Veränderung diese Runde.
Forschung
Italien: Trench
Am Ende der Runde hagelt es nur so vor Durchbrüchen.
Briten: Industrie, Trench und Artillerie
Franzosen: Trench und Artillerie.
Diplomatie
Briten: 1 Chit auf Holland
Damit haben die Russen, Franzosen und Briten alles investiert, was geht.
Am Ende der Runde haben wir endlich einen Durchbruch bei Holland. 9 Prozent für unsere Seite. Damit fehlt nur noch ein Erfolg und die Deutschen verlieren ihre Unterstützung aus Holland.
Ostfront
In Ostpreußen entscheiden wir uns für eine Mischvariante. Wir greifen jeweils einmal an und können die Korps der Deutschen schwächen. Nebenbei verschießt die deutsche Artillerie auf Munition. Schadet bekanntlich auch nicht. Nach dem Angriff tauschen wir jeweils das Korps.
Außerdem verlegen wir ein Korps aus Polen hierher.
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In Polen schließt die Kavallerie die Lücke, welche durch unsere Verlegung nach Ostpreußen entstanden ist.
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In Galizien passiert nichts. Ohne Artillerie bleibt es beim Sitzkrieg.
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Westfront
Im Westen bleibt es komplett ruhig. Lediglich das letzte britische Korps wird aufgerüstet.
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Balkan
Im Norden Serbiens frischen wir ein letztes Mal das Korps auf. In der nächsten Runde wird der allgemeine Rückzug befohlen. Mit dem Kriegseintritt der Bulgaren sind die jetzigen Stellungen kaum noch zu halten.
Unseren Kreuzer können wir leider nicht auffrischen, da der Hafen nicht auf volle Stärke ist.
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Italien
Wir rücken auf Bruneck auf (Das HQ südlich von Trento haben wir noch vorgezogen). Dadurch erhoffen wir, dass die Österreicher reagieren, da wir sie ansonsten umgehen könnten.
Die Masse der Armee verlegen wir aber in den Osten. Hier rücken wir auch leicht vor.
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Kaukasus
Nichts Neues zu berichten.
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Kleinasien
In Kleinasien spielt derzeit die Musik.
Wir können das osmanische Schlachtschiff mit dem ersten Angriff versenken. Wir hatten gehofft, dass es mit Stärke 1 oder 2 überlebt und die Franzosen dann den Fangschuss geben können. Wäre gut für die NM gewesen.
Am Bosporus versenken wir gleichzeitig den osmanischen Zerstörer. Wir vermuten, dass die Kreuzer sich in den Hafen zurückziehen werden. Unser Angriff auf Konstantinopel scheitert. Wir sollten einfach nicht mehr von See aus angreifen. Das liegt uns nicht.
Unsere Sperrdivision wird eingegraben. Das Osmanen auch schlechte Versorgungswerte haben, hoffen wir, dass wir die Stellungen noch eine Weile halten können.
Bei Zonguldak können wir erfolgreich die Osmanen angreifen. Wir überlegen sogar, wenn der Hafen Stufe 5 hat, eine weitere Division nach Kleinasien zu entsenden.
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Naher Osten
Im Nahen Osten frischen wir unsere Kavallerie auf. Derweil landen in Ägypten die ersten beiden Korps.
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Flotte
Im Ärmelkanal entdecken wir ein U-Boot im Hafen von Calais mit Hilfe unseres Bootes. Auf der Luft und mit Unterstützung eines Zerstörers wird dem Feind Verluste beigebracht.
Das zweite U-Boot bleibt verschollen. Daher verladen wir auch nicht die beiden britischen Korps, sondern rüsten sie stattdessen auf.
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Planung - Westfront
Mit dem Durchbruch in der Artillerieforschung können wir in zwei Runden anfangen, sofern gutes Wetter ist, in die Offensive zu gehen. Ein Frontdurchbruch halten wir für ausgeschlossen, aber doch halten wir es für möglich, den Feind langsam auszubluten. Insbesondere in 1916, wenn die zweite französische Artillerie eintrifft.
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Jörg von Frundsberg
10.07.15, 16:52
Holland schon jetzt in allierter Hand :eek: das wars dann endgültig für die Mittelmächte ............
Zu euren Westfrontplanungen:
Ihr könnt diese Korpse nicht nur dreimal angreifen, sonder mit Schießbefehl, Shift-Rechtsklick auf eine frische Einheit im Rückraum beide Einheiten Positionen tauschen lassen und die herangeführte Einheit darf anschließend nochmal schießen.
Auch würde ich euch empfehlen nicht mehr so zaghaft im Westen zu agieren: Die Franzosen und Engländer haben doch ein sehr nettes Einkommen, während die Deutschen aktuell nur im Osten aktiv sind. Wenn ihr nicht nur ein zwei mal ein Korps zerstören wollt, sondern den Deutschen den Schweiß auf die Stirn, würde ich massiver vorgehen, insbesondere im Norden, wo ihr mit den Engländern massive technische Überlegenheit besitzt und so selbst im Grabenkampf besser traiden könnt. Und mehr als traiden müsst ihr nicht. Ihr steht euch doch sowieso auf den Füßen, während ihr mit der Luftwaffe ja sehen können solltet, was der Deutsche noch im Rückraum hat. Sollten die sich als überaus dünn herausstellen (so viele Einheiten kann Deutschland jetzt auch nicht haben, dafür aber zwei große Fronten), müsste der Deutsche jedes vernichtete Korps 3 Monate lang durch ein durch eines aus dem Osten bezahlen oder die Front via Rückzug verkürzen. Und das sollte doch euer Ziel sein, Lille und die Kohlegruben zu befreien und anschließend wenns läuft auch noch Belgien.
Ich empfehle deshalb die Ari der Engländer nicht abzuziehen, vielleicht sogar die französische nach Norden zu verschieben (wie schonmal gesagt). Im Norden kämpft ihr auch auf Französischem Gebiet, da werden Moral und Ready der deutschen sich deutlich langsamer erholen als die eurer eigenen Truppen. Und am Ende bleibt bestehen, selbst wenn ihr mit einer massiven Operation vielleicht 30% mehr MPP insgesamt verlieren solltet als der Deutsche, siegt ihr immernoch. Er muss andere Fronten schwächen, sprich entweder in Ostpreußen den Druck nehmen oder bei Polen seine Linien ausdünnen. Er muss Korps bei Highsupplyzerstörung wieder aufstellen, die vielleicht schon gut Erfahrung haben. Und mit der belgischen und französischen Kohlegrube sowie Lille und Brüssel gibt es zwei MPP Ziele. Danach würde auch noch die Grube und Luxemburg in den Fokus rücken.
Admiral Hipper
10.07.15, 18:15
Mit der neuen Ari gehts jetzt im Westen los. Haut ruhig ordentlich auf den Putz. Die Offensive im Süden solltet Ihr auch auf Mühlhausen ausweiten, da Ihr dort zahlenmäßig klar überlegen scheint.
Ebenso solltet Ihr nun eine Offensive im Nahen Osten starten. Mit Aritech sowie Infanteriestufe sollten die Engländer aus dem Otto Kleinholz machen. Zudem erscheint die Linie des Feindes im gelobten Land recht dünn, und so lange die Russen die Bahnlinie blockieren verlieren die Osmanen ihren einzigen Vorteil an dieser Front, nämlich die bessere Nachschubversorgung.
Wir können dem werten clone sowie dem werten Hipper nur zustimmen. Versucht doch nun im Westen die Offensive, dann reagiert der Deutsche nur noch und steckt in der Klemme, weil seine Kräfte begrenzt sind. Nur in Serbien könnte es beim Kriegseintritt der Bulgaren eng für euch werden, aber dafür habt ihr den Osmanen bald voll am Wickel. Ansonsten nur weiter so...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::) :ph:
Zu euren Westfrontplanungen:
Ihr könnt diese Korpse nicht nur dreimal angreifen, sonder mit Schießbefehl, Shift-Rechtsklick auf eine frische Einheit im Rückraum beide Einheiten Positionen tauschen lassen und die herangeführte Einheit darf anschließend nochmal schießen.
Da habt Ihr natürlich recht, aber wir greifen lieber erstmal mit Prepared Attack an. Diese hatten wir gezählt. Hätten wir dazuschreiben sollen.
Auch würde ich euch empfehlen nicht mehr so zaghaft im Westen zu agieren: Die Franzosen und Engländer haben doch ein sehr nettes Einkommen, während die Deutschen aktuell nur im Osten aktiv sind. Wenn ihr nicht nur ein zwei mal ein Korps zerstören wollt, sondern den Deutschen den Schweiß auf die Stirn, würde ich massiver vorgehen, insbesondere im Norden, wo ihr mit den Engländern massive technische Überlegenheit besitzt und so selbst im Grabenkampf besser traiden könnt. Und mehr als traiden müsst ihr nicht. Ihr steht euch doch sowieso auf den Füßen, während ihr mit der Luftwaffe ja sehen können solltet, was der Deutsche noch im Rückraum hat. Sollten die sich als überaus dünn herausstellen (so viele Einheiten kann Deutschland jetzt auch nicht haben, dafür aber zwei große Fronten), müsste der Deutsche jedes vernichtete Korps 3 Monate lang durch ein durch eines aus dem Osten bezahlen oder die Front via Rückzug verkürzen. Und das sollte doch euer Ziel sein, Lille und die Kohlegruben zu befreien und anschließend wenns läuft auch noch Belgien.
Ich empfehle deshalb die Ari der Engländer nicht abzuziehen, vielleicht sogar die französische nach Norden zu verschieben (wie schonmal gesagt). Im Norden kämpft ihr auch auf Französischem Gebiet, da werden Moral und Ready der deutschen sich deutlich langsamer erholen als die eurer eigenen Truppen. Und am Ende bleibt bestehen, selbst wenn ihr mit einer massiven Operation vielleicht 30% mehr MPP insgesamt verlieren solltet als der Deutsche, siegt ihr immernoch. Er muss andere Fronten schwächen, sprich entweder in Ostpreußen den Druck nehmen oder bei Polen seine Linien ausdünnen. Er muss Korps bei Highsupplyzerstörung wieder aufstellen, die vielleicht schon gut Erfahrung haben. Und mit der belgischen und französischen Kohlegrube sowie Lille und Brüssel gibt es zwei MPP Ziele. Danach würde auch noch die Grube und Luxemburg in den Fokus rücken.
Gute Ideen, wenn auch leider erst für 1916, da wir ja bald im Herbst sind. Unsere Pläne bezogen sich auf 1915, außer bei der britischen Artillerie. Einen schnellen Durchbruch halten wir im Norden aber für nicht möglich, da dafür die Frontlage zu ungünstig ist. Am Meer müssten wir vorrücken und über einen Fluss eine Runde später angreifen. Das Vorrücken könnte man im Winter machen, in der Hoffnung, dass die Deutschen auch Winter haben. Bei gutem Wetter wäre der deutsche Gegenschlag heftig auf offenem Gelände.
Im Frontbogen vom Amiens steht wir besser, aber auch hier müssten wir mehr als zwei Einheiten in einer Runde vernichten, ob vorstoßen zu können. Mit der zweiten französischen Artillerie ist so etwas nicht ausgeschlossen. Und tatsächlich gibt es hier ziemlich lohnenswerte Ziele.
In der Mitte stehen wir günstig beim Frontbogen von Sedan. Deshalb wollten wir hierin die britische Artillerie verlegen. Wenn wir hier auf die deutschen Linien bei Chemin des Dames im Winter vorrücken, wäre die Ausgangslage hier sogar günstiger als bei Amiens. Die Minen wären ja auch in der Nähe.
Im Süden soll die Artillerie genutzt werden, um die Lücke zwischen Metz und Mühlhausen zu vergrößern. Hier muss dann der Feind reagieren.
Mit der neuen Ari gehts jetzt im Westen los. Haut ruhig ordentlich auf den Putz. Die Offensive im Süden solltet Ihr auch auf Mühlhausen ausweiten, da Ihr dort zahlenmäßig klar überlegen scheint.
Ebenso solltet Ihr nun eine Offensive im Nahen Osten starten. Mit Aritech sowie Infanteriestufe sollten die Engländer aus dem Otto Kleinholz machen. Zudem erscheint die Linie des Feindes im gelobten Land recht dünn, und so lange die Russen die Bahnlinie blockieren verlieren die Osmanen ihren einzigen Vorteil an dieser Front, nämlich die bessere Nachschubversorgung.
Mühlhausen wäre dann das zweite Ziel, aber bedenkt bitte, erstens kommt der Winter und zweitens produzieren wir leider derzeit noch nur eine Munition pro Runde.
Der Nahe Osten wird einer der britischen Schwerpunkte in 1916 sein. Solange brauchen wir aber leider noch, um alles in Stellung zu bringen und aufzurüsten. Zum Glück sind die Osmanen derzeit woanders beschäftigt ;-)
Wir können dem werten clone sowie dem werten Hipper nur zustimmen. Versucht doch nun im Westen die Offensive, dann reagiert der Deutsche nur noch und steckt in der Klemme, weil seine Kräfte begrenzt sind. Nur in Serbien könnte es beim Kriegseintritt der Bulgaren eng für euch werden, aber dafür habt ihr den Osmanen bald voll am Wickel. Ansonsten nur weiter so...!! :top:
Serbien wird schon in unserer Runde teilweise aufgegeben werden müssen. Aber noch binden wir dort Unmengen an Österreichern und viel wichtiger 2 Artillerien. Die hätten wir woanders in 1915 eingesetzt. :D
Runde 35 – 04. September 1915 – Österreichische Offensive auf dem Balkan
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An der Ost- und Westfront bleibt es weiter weitgehend ruhig. Die Kämpfe beschränken sich auf die Luft.
Zum wiederholten Male starten die Österreicher mit deutscher Unterstützung eine Offensive in Nordserbien. Dabei stoßen sie in eine Lücke vor, können aber den Serben keine Verluste beibringen.
Im Nahen Osten wird der äußerste britische Flügel angegriffen, hält aber Stand. Gleiches gilt für die Helsinki-Division am Bosporus. Der Feind muss hier immer mehr Einheiten konzentrieren, um die russische Landung einzuhegen.
Die Royal Navy gibt derweil die Selbstversenkung eines Kreuzers in Albanien bekannt, da seine Schäden nicht mehr reparabel waren. Von einer feindlichen Versenkung können jedenfalls keinerlei Rede sein.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/4.septemberereignisseisual.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.septemberereignisseisual.jpg)
Der Zar übernimmt das Oberkommando. Ob das eine gute Idee ist?
http://abload.de/img/4.septembernmi1us6.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.septembernmi1us6.jpg)
Die Russen rutschen unter die 90-Prozent-Grenze. Ärgerlich, aber erwartbar. Die Österreicher und Osmanen verlieren wiederum einen Punkt jeweils.
Verluste
Diese Runde:
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Bald werden die Deutschen stärker sein als die Russen.
Forschung
Nichts zu berichten.
Diplomatie
Die Bulgaren lassen sich offensichtlich Zeit. Sie bleiben bei 88 Prozent.
Ostfront
In Ostpreußen gruppieren sich die Deutschen um und graben sich ein. Wir erwarten aber in der nächsten Runde einen Angriff mit Artillerieunterstützung.
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In Polen bleibt es bei Luftkämpfen. Wir erwarten inzwischen nicht mehr, dass Warschau in diesem Jahr noch fällt.
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In Galizien passiert nichts. Ohne Artillerie bleibt es beim Sitzkrieg.
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Westfront
Im Westen können wir im Mittelabschnitt Bewegungen beobachten. Nun werden in dem Gebiet keine Trenches mehr angezeigt. Wir vermuten einen Darstellungsfehler. Wenn nicht, so ist die Gefahr einer Falle sehr groß, so dass wir hier nicht angreifen werden.
http://abload.de/img/4.septemberwestfronta9ulv.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.septemberwestfronta9ulv.jpg)
Balkan
Im Norden Serbiens nutzt der Feind unsere schon lange vorhandene Frontlücke und stößt hier rein. Damit hat er in der nächsten Runde einen Prepared Attack mehr. Stört uns aber nicht weiter, da wir uns sowieso absetzen wollten.
Unseren Kreuzer wird leider versenkt. Irgendwie sind die Mittelmächte erfolgreicher bei Angriffen auf Häfen als wir.
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Italien
Der Feind bleibt defensiv. So kommt es zu keinerlei Kämpfen.
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Kaukasus
Nichts Neues zu berichten. Aber es zeigt sich hier, dass die Osmanen zur Zeit nicht genug Ressourcen haben, um schnell ihre Einheiten auf Stufe 1 aufzurüsten.
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Kleinasien
Unser Schlachtschiff im Bosporus überlebt knapp mit Stärke 1. Auch unsere Division verliert bei zwei Angriffen zwei Stärkepunkte. Somit bleiben uns vielleicht noch 2-3 Runden, bis die Einheit vernichtet wird und die Bahnlinie wieder steht.
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Naher Osten
Im Nahen Osten wird unsere Kavallerie angegriffen und hat schwere Verluste. Der Gegenschlag ist aber bereits in Planung.
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Flotte
Im Ärmelkanal wird das feindliche U-Boot im Hafen von Calais auf Sollstärke gebracht.
Das zweite U-Boot bleibt verschollen.
http://abload.de/img/4.septemberflottewtu62.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.septemberflottewtu62.jpg)
Planung - Ostfront
Die Russen stehen sowohl bei Infanterie als auch bei der Artillerie bei jeweils 95 Prozent. Somit rechnen wir in der nächsten Runde mit einem Durchbruch. Da die Aufrüstung dann noch eine Runde dauern wird, sind wir erst im Oktober angriffsbereit. Bei gutem Wetter werden wir in jedem Fall die Ölfelder von Galizien angreifen. Deren Verlust wäre ein herber Schlag für die Österreicher.
In Ostpreußen können wir höchstens Einheiten aufrüsten. Durch die fehlende Artillerie sind hier Gegenangriffe nicht möglich. Aber je länger der Feind sich hier aufhält mit seiner Artillerie umso besser. Aus unserer Sicht sind in der Nähe der aktuellen Front keine lohnenswerten Ziele. Und ein Abschneiden von Polen ist, wenn überhaupt, noch ferne Zukunftsmusik.
Womit wir zu Polen kommen. Hier ist der Feind im Norden und Süden stark. Ein Durchbruch durch die Linien damit weitgehend ausgeschlossen. Anders sieht es in der Mittel – Posen, Schlesien – aus. Mit einem Angriff auf das deutsche Korps und dessen Zerschlagung gäbe es hier eine große Lücke in der deutschen Front und der Feind müsste reagieren. Ob und wann dieser Angriff unsererseits stattfinden kann, hängt auch hier vom Wetter ab.
Werter zersenser, wir hoffen, dass eure Planungen für die Ostfront, wie gewünscht verlaufen. Immerhin habt ihr die Osmanen in Sachen Nachschub erheblich geschwächt. Auch wenn es in zwei, drei Runden vorbei sein sollte, so habt ihr die osmanischen Operationen im Kaukasus und an der Sinaifront einigermassen erfolgreich blockiert. In Serbien wünschen wir euch mehr Glück und vor allem einen erfolgreichen Rückzug eurer Einheiten...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
12.07.15, 14:36
Der Kaukasus hängt ohnehin nicht an der Bahnlinie und wenn Ihr nicht in den nächsten Zügen im Nahen Osten in die Offensive geht, war die Landung der Russen völlig umsonst.
Warum habt Ihr nicht die Ari sowie die Briten am Suezkanal aufgerüstet? (Beim 11er Korps wahrscheinlich wegen Supply nicht möglich)
Dann könntet Ihr schon nächste Runde losschlagen. So verliert Ihr nun wieder wertvolle Zeit und die Osmanen sammeln sich derweil.
Der Kaukasus hängt ohnehin nicht an der Bahnlinie und wenn Ihr nicht in den nächsten Zügen im Nahen Osten in die Offensive geht, war die Landung der Russen völlig umsonst.
Warum habt Ihr nicht die Ari sowie die Briten am Suezkanal aufgerüstet? (Beim 11er Korps wahrscheinlich wegen Supply nicht möglich)
Dann könntet Ihr schon nächste Runde losschlagen. So verliert Ihr nun wieder wertvolle Zeit und die Osmanen sammeln sich derweil.
Völlig umsonst nicht. Immerhin hat die osmanische Moral (auch durch die Versenkung von Teilen der Flotte) gelitten. Aber wir geben zu, dass wir uns mehr versprochen hatten.
Zur Aufrüstung der Einheiten? Nach dem Entladen konnten wir die Korps nicht aufrüsten. Warum wissen wir nicht. Die Supply hätte gestimmt. Dadurch verlieren wir natürlich eine Runde. Ist aber leider nicht zu ändern.
Runde 36 – 11. September 1915 – Kriegseintritt Griechenlands
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
In Griechenland hat sich in diesen Tagen ein Putsch gegen den deutsch-freundlichen König ereignet. Die Botschafter der Entente haben sofort ihre Unterstützung für die neue Regierung zugesagt, die daraufhin auf Seiten der Entente in den Krieg eingetreten sind.
An den Fronten blieb es weitgehend ruhig. An der Ostfront gab es lediglich leichte Luftkämpfe, ähnlich an der Westfront.
Auf dem Balkan haben die Serben ein großräumige Frontbegradigung erfolgreich durchgeführt. Daraus ergeben sich neue Perspektiven für die Befreiung von Belgrad.
Die Italiener setzen ihren Vormarsch auf feindliches Territorium weiter fort und können größere Gebiete Österreichs erobern. Die Verluste sind dabei sehr gering.
Im Nahen Osten treffen weitere britische Einheiten ein und werden bald die Offensive unterstützen. Dies wurde deshalb fortgesetzt und führte zu hohen osmanischen Verlusten.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/11.septemberereigniss97u3s.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberereigniss97u3s.jpg)
Mit britischer Unterstützung treten die Griechen in den Krieg gegen die Mittelmächte ein.
http://abload.de/img/11.septembernmm2s30.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septembernmm2s30.jpg)
Briten, Italiener und Osmanen verlieren jeweils einen Punkt.
Die Russen sparen MPP's für die nächste Runde.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/11.septemberverlusteinsuw.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberverlusteinsuw.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/11.septemberstrkex2s83.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberstrkex2s83.jpg)
Keinerlei Veränderungen, aber die Franzosen bestellen eine weitere Artillerie. Damit werden im Frühjahr insgesamt 3 französische Geschütze bereitstehen.
Forschung
Franzosen: Produktion und Munition
Italiener: Artillerie
Am Ende der Runde gibt es folgende Durchbrüche:
Briten: Intelligence
Russen: Infanterie und Artillerie
Italiener: Infanterie
Diplomatie
Nichts zu berichten.
Ostfront
In Ostpreußen bleiben wir defensiv und nutzen die Zeit, um uns einzugraben oder aufzufrischen.
http://abload.de/img/11.septemberostpreuencysjm.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberostpreuencysjm.jpg)
In Polen klären wir die Provinz Posen auf und können ein tief gestaffelte Verteidigung erkennen.
http://abload.de/img/11.septemberpolenyesu4.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberpolenyesu4.jpg)
In Galizien ziehen wir ein Korps und einen Bomber heran für den bevorstehenden Angriff.
http://abload.de/img/11.septembergalizien3bsal.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septembergalizien3bsal.jpg)
Westfront
Im Westen rüsten wir die Artillerien auf. Ansonsten gruppieren wir bei Amiens um. Die Briten stehen mit ihrer Infanterie Stufe 1 nun in der ersten Reihe. Dahinter sind dann Franzosen und Briten positioniert.
http://abload.de/img/11.septemberwestfronty5svh.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberwestfronty5svh.jpg)
Balkan
Wir führen unsere Absetzbewegung in den Süden durch und bauen sofort eine neue Verteidigungslinie auf. Obwohl wir vermuten, dass die Österreicher nachstoßen werden, hoffen wir die aktuelle Linie eine Zeitlang halten zu können.
http://abload.de/img/11.septemberbalkanzfs4u.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberbalkanzfs4u.jpg)
Italien
Bei Bruneck kommen wir leider nicht weiter. Hatten wir anders erwartet.
Stattdessen gehen wir am östlichen Teil der Front weiter voran und drohen die Österreicher in Bruneck von hinten anzugreifen. Hier wird der Feind in jedem Fall reagieren müssen. Das bindet hoffentlich weitere österreichische Truppen an dieser Front.
Ein Aufklärungsflug auf Triest wird abgefangen und verursacht einige Verluste an unserem Flugzeug.
http://abload.de/img/11.septemberitalienzasek.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberitalienzasek.jpg)
Kaukasus
Nichts Neues zu berichten.
http://abload.de/img/11.septemberkaukasusk9s85.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberkaukasusk9s85.jpg)
Kleinasien
Unser Schlachtschiff wird durch ein U-Boot ersetzt. Ansonsten greifen wir erfolglos bei Zonguldak an und verlieren einen Stärkepunkt.
Unsere Versuche mit der Flotte eine Division und den osmanischen Kreuzer zu beschädigen scheitern.
http://abload.de/img/11.septemberkleinasiehts0n.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberkleinasiehts0n.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten landet ein weiteres britisches Korps. Eines ziehen wir an die Front heran, da es nicht aufgerüstet werden kann. Das zweite Korps wird aufgerüstet genauso wie die Artillerie.
Die angeschlagene Kavallerie wird von uns aufgefrischt. Gleichzeitig greifen wir das osmanische Korps an. Beide Seiten haben dabei hohe Verluste. Unsere werden wir aber ersetzen können, bei den Osmanen wird es schon schwieriger.
http://abload.de/img/11.septembernaherostenxska.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septembernaherostenxska.jpg)
Flotte
Wir wollten auch mal einen Teil des Krieges zeigen, der bisher nicht vorkam. Seit Kriegsbeginn greifen wir dort ein osmanisches Korps an und regelmäßig Verluste verursachen.
Außerdem können wir auf dem Bild zeigen, dass über eine Landung von Zypern aus, eine erneute Unterbrechung des Bahnnetzes möglich ist, sobald die Osmanen dieses am Bosporus freigekämpft haben.
http://abload.de/img/11.septemberflottef7sxp.jpg (http://abload.de/image.php?img=11.septemberflottef7sxp.jpg)
Planung - 1915
Wir wollen an dieser Stelle einige grundsätzliche Worte zum Rest des Jahres verlieren. Inzwischen haben wir mit Ende der Runde wichtige Fortschritte in der Forschung. Die Briten und Russen haben jeweils Infanterie- und Artilleriestufe 1, die Franzosen immerhin Artilleriestufe 1. Bei Infanterie wird es immer schlimmsten Fall noch einige Zeit dauern. Wo es derzeit noch hapert, aber wir bereits einiges investiert haben, ist die Munitionsproduktion. Hier hoffen wir auch Durchbrüche bis zum Frühjahr 1916.
Was bedeutet dies für den Rest 1915? Zum einem brauchen wir eine Runde mindestens um die Einheiten auf jeweils Stufe 1 im Osten zubringen. Im Nahen Osten brauchen wir noch 2-3 Runden, um alle Korps auf Stufe 1 zu bekommen. Somit verschiebt sich ein Generalangriff im Nahen Osten noch ein bisschen. Wir werden aber weiterhin punktuell angreifen. An dieser Front haben wir aber den Vorteil, dass es keinen Winter gibt, somit stehen wir hier wettertechnisch nicht so unter Zeitdruck. Hier ist vielmehr das Problem, dass die Bahnlinie der Osmanen nicht ewig unterbrochen sein wird. Eine Alternative zu jetzigen Unterbrechung haben wir ja bereits aufgezeigt.
In Europa ist der Zeitdruck schon größer. Wir haben noch eine Septemberrunde und zwei im Oktober. Für den Oktober ist aber schon mit Regen zu rechnen. Was hat dies für Konsequenzen? Eine Großoffensive im Westen ist wenig sinnvoll, da sie ihre Wirkung wegen der Wettergefahr und der fehlenden Munition nicht richtig entfalten kann. Außerdem ist im Westen zu bedenken, dass wir im Frühjahr 1916 zwei französische Artillerien bekommen und somit viel schlagkräftiger sein werden. Im Osten brauchen wir wiederum den September für die Aufrüstung. Aus diesem Grund werden wir uns auf zwei Angriffe konzentrieren – einmal im Süden und einmal bei Amiens. Im Süden wollen wir, wie bereits geschrieben, die Frontlücke erweitern und damit die Deutschen zu Truppenverlegungen zwingen. Bei Amiens insbesondere die gute Ausgangslage nutzen. Im Winter werden wir dann, (hoffentlich bei schlechten Wetter für beide Seiten) auf die Linie in der Mitte vorrücken. Hier soll der Feind 1916 gestellt werden. Sicherlich macht es dort aber auch Sinn, im Norden die britische Artillerie zu lassen, damit die Deutschen an allen Stellen gebunden sind. Ob eine französische Artillerie im Süden sinnhaft ist, werden wir situativ entscheiden. Von einer Durchbruchsschlacht gehen wir aber 1916 noch nicht aus, dafür spielt unser Gegner zu gut. Außerdem haben die Deutschen sich 1915 auch erholt. Vielmehr geht es um Abnutzung und Entlastung des Ostens.
Womit wir zur Ostfront kommen. Auch hier macht ein Generalangriff 1915 keinen Sinn. Ob ein Angriff im Oktober möglich ist, hängt vom Wetter ab. Wir werden bei guten Wetter, wie auch bereits geschrieben, in Posen und Galizien angreifen. Fallen die Ölfelder in Galizien, setzt dies die Österreicher ziemlich unter Druck und schwächt sie wirtschaftlich. Bei Posen zwingen wir auch hier die Deutschen Truppen zu verlegen. Zwei Divisionen sind doch arg wenig. Grundsätzlich gilt aber aus unserer Sicht für die Ostfront, dass die Russen nicht in der Lage sein werden, gegen eine deutsche Armee, die sich auf die Ostfront fokussiert, eine große Offensive zu starten. Vielmehr kann es nur darum gehen, die Front zu halten. Bei den Österreichern hängt vieles davon ab, ob wir weitere Einheiten des Feindes in Italien binden können und ob der Feind weiterhin auf dem Balkan so viele Truppen konzentriert.
Admiral Hipper
13.07.15, 19:07
Nach dem Entladen konnten wir die Korps nicht aufrüsten. Warum wissen wir nicht. Die Supply hätte gestimmt. Dadurch verlieren wir natürlich eine Runde. Ist aber leider nicht zu ändern.
Wenn man Euren Screenshots trauen darf wurden die Korps am Suezkanal vor drei Runden angelandet. Im vorletzten Zug habt Ihr sie völlig vergessen? Sie wurden weder bewegt noch aufgerüstet. Gleiches gilt für die Ari, welche nicht aufgerüstet wurde.
Mit der vorhandenen Streitmacht dürftet Ihr den Otto jedoch ziemlich ins Schwitzen bringen. Für weitere Anlandungen im Nahen Osten würden sich auch das belgische sowie das französische Detachement von der Westfront eignen. Die sind dort eh ziemlich nutzlos.
Mit der russischen Ari sollte dann endlich ein Angriff auf die Ölfelder gelingen. Vielleicht solltet Ihr aber noch weitere Reserven herankarren, dann könnt Ihr im Erfolgsfall vielleicht sogar in Richtung Lemberg marschieren.
Könnte man, jetzt wo Griechenland in den Krieg eingetreten ist, nicht vielleicht dort Truppen anlanden und versuchen Istanbul direkt zu erobern?
Wenn man Euren Screenshots trauen darf wurden die Korps am Suezkanal vor drei Runden angelandet. Im vorletzten Zug habt Ihr sie völlig vergessen? Sie wurden weder bewegt noch aufgerüstet. Gleiches gilt für die Ari, welche nicht aufgerüstet wurde.
Mit der vorhandenen Streitmacht dürftet Ihr den Otto jedoch ziemlich ins Schwitzen bringen. Für weitere Anlandungen im Nahen Osten würden sich auch das belgische sowie das französische Detachement von der Westfront eignen. Die sind dort eh ziemlich nutzlos.
Mit der russischen Ari sollte dann endlich ein Angriff auf die Ölfelder gelingen. Vielleicht solltet Ihr aber noch weitere Reserven herankarren, dann könnt Ihr im Erfolgsfall vielleicht sogar in Richtung Lemberg marschieren.
Die Truppen sind erst vor zwei Runden gelandet. Der dritte Bericht ist die feindliche Runde. In der ersten Runde gelandet und eines bewegt. Aufrüstung war nicht möglich. In der zweiten Runde eines aufgerüstet und das zweite bewegt, da hier keine Aufrüstung wegen Supply möglich ist.
Über die Detachement denken wir nach. Der Vorschlag klingt in jedem Fall interessant.
Sobald die Artillerie aufgerüstet ist und gutes Wetter ist, greifen wir an.
Könnte man, jetzt wo Griechenland in den Krieg eingetreten ist, nicht vielleicht dort Truppen anlanden und versuchen Istanbul direkt zu erobern?
Dafür bräuchten wir in jedem Fall Artillerie und die können wir nirgends entbeeren. Und sobald die Bulgaren in den Krieg eintreten, hat sich ein Angriff dort sowieso erledigt. Wir gehen eher davon aus, dass wir uns mit den Serben kämpfend Richtung Griechenland zurückziehen werden mit der Zeit.
Runde 37 – 18. September 1915 – Bialystok gefallen
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Wie aus Petrograd berichtet wurde, haben die Deutschen bei den Masurischen Seen einen Großangriff gestartet und konnten unter hohen Verlusten Bialystok erobern. Die russische Armeen hat bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Derzeit wird noch keine Gefahr für die Verbände in Polen gesehen.
In Ostpreußen beschränken sich die Deutschen derweil auf leichte Angriffe. In Galizien wiederum bleibt es ruhig.
An der Westfront und in Italien bleibt der Feind weiterhin ruhig.
Im Nahen Osten gehen währenddessen die Kämpfe weiterhin ohne große Erfolge für die Osmanen. Gleiches gilt für Kleinasien.
Auf dem Balkan besetzen die Österreicher nach dem serbischen Rückzug große Teile Nordserbiens weitgehend kampflos. Es kommt dabei nur zu kleineren Kämpfen mit serbischen Nachhuten.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/18.septemberereigniss59jyj.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.septemberereigniss59jyj.jpg)
So viele Städte haben wir seit Kriegsbeginn nicht mehr in einer Runde verloren.
http://abload.de/img/18.septembernmk6khz.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.septembernmk6khz.jpg)
Die Franzosen verlieren einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/18.septemberverlusteuhj6u.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.septemberverlusteuhj6u.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/18.septemberstrkec7j2q.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.septemberstrkec7j2q.jpg)
Die Briten gewinnen die beiden griechischen Einheiten.
Forschung
nichts zu berichten.
Diplomatie
Die Bulgaren sind immer noch bei 88 Prozent.
Ostfront
In Ostpreußen wird ein Korps von uns angegriffen. Es bleibt bei leichten Verlusten. Die deutsche Artillerie kommt nicht zum Einsatz.
http://abload.de/img/18.septemberostpreuenqlkj4.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.septemberostpreuenqlkj4.jpg)
In Polen kommt es zur Überraschung. Wir hatten eine Runde vorher nicht richtig aufgepasst und übersehen, dass Felder bei den Masurischen Seen deutsch wurden. Das nutzt der Feind in einem sehr gutem Schachzug aus und fällt uns in den Rücken mit einer Division. Bialystok fällt kampflos.
Im Süden ziehen die deutschen ihre beiden Korps ab.
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In Galizien passiert nichts.
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Westfront
Im Westen positioniert der Feind ein weiteres Korps im Süden und verschließt damit mittelbar die Frontlücke.
Bei Calais greifen die Deutschen per Luft unser U-Boot erfolglos an.
http://abload.de/img/18.septemberwestfrontdjk5e.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.septemberwestfrontdjk5e.jpg)
Balkan
Die Österreicher setzen wir erwartet nach. Es kommt aber nur am westlichen Flügel zu einem Kampf, der beiden Seiten 1 Stärkepunkt kostet.
In Adria bleibt es diese Runde ruhig.
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Italien
Hier passiert nichts. Der Feind bleibt komplett defensiv.
http://abload.de/img/18.septemberitalienebjcp.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.septemberitalienebjcp.jpg)
Kaukasus
Nichts Neues zu berichten.
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Kleinasien
Das U-Boot verliert einen Stärkepunkt. Außerdem frischen die Osmanen ihren Kreuzer auf.
Unsere Sperrdivision wird weiterhin angegriffen und verliert zwei Stärkepunkte in dieser Runde. Bleiben noch 4. Mit Glück schaffen wir 2 Runden noch.
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Naher Osten
Im Nahen Osten greifen die Osmanen unsere Kavallerie an. Danach ziehen sie das angeschlagene Korps aus der Front und ersetzen es durch das Stufe 1-Korps. Dessen Platz nimmt ein neues Korps ein.
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Flotte
Die Hochseeflotte ist weiterhin sehr präsent in der Ostsee bei Kurland. Aber im Gegensatz zum Frühjahr greift der Feind nicht mehr an. Das Gute ist, dass die Schlachtschiffe, die hier sind, nicht in der Nordsee sein können.
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Planung - Bialystok
Auf den Verlust von Bialystok zusammen mit dem Abzug mehrerer deutscher Korps müssen wir reagieren. Wir halten dabei einen Generalangriff auf Polen für am wahrscheinlichsten, da sich dort mit Warschau lohnenswerte Ziele befinden und sich die deutsche-österreichische Front verkürzen würde.
Aus unserer Sicht sind zwei mögliche Aufmarschpunkte möglich – ggf. auch kombiniert. Einer wäre bei den Masurischen Seen. Hier könnten die Deutschen ihren Brückenkopf Bialystok nutzen für die Versorgung und dann nach Norden (eher unwahrscheinlich) oder nach Süden Richtung Brest-Litovsk vorstoßen. Kombiniert mit einem Aufmarsch im Süden und einen dortigen Angriff Richtung Norden wäre eine Kesselung der gesamten russischen Streitkräfte in Polen möglich oder wir müssten uns zurückziehen.
Parallel dazu wäre auch ein Angriff in Ostpreußen wahrscheinlich, um dort unsere Truppen zu binden.
http://abload.de/img/18.septemberplanungt6umf.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.septemberplanungt6umf.jpg)
Werter zersenser, wir sind schon mal gespannt darauf, wie es weitergeht. Wir hoffen, dass es keine Überraschungen an der Ostfront gibt. Für die Sinaifront wünschen wir euch viel Erfolg, ebenso für Serbien...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::) :ph:
Admiral Hipper
16.07.15, 15:41
Vielleicht könnt Ihr die angeschlagene Kavallerie im Nahen Osten abziehen und in Arabien oder Mesopotanien einsetzten. Der Stellungskrieg in Palästina wird nun hauptsächlich Eure Korps fordern, und die fünf Stück lasten das HQ ohnehin aus.
Vielleicht könnt Ihr die angeschlagene Kavallerie im Nahen Osten abziehen und in Arabien oder Mesopotanien einsetzten. Der Stellungskrieg in Palästina wird nun hauptsächlich Eure Korps fordern, und die fünf Stück lasten das HQ ohnehin aus.
Arabien könnte man aufklären, sobald die Korps an der Front sind. Sicherlich eine interessante Option. Mesopotamien ist aber auch interessant.
Runde 38 – 25. September 1915 – Offensive im Westen
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Die Entente hat ihre lange vorbereitete Offensive begonnen. Dabei gelang es an zwei Stellen die deutsche Verteidigungslinien zu zerschlagen. Die eigenen Verlusten waren dabei wesentlich geringer als die feindlichen. Das Oberkommando geht davon aus, dass nun der Stellungskrieg ein Ende haben wird.
An der Ostfront wird fast die gesamte russische Armee mit neuen Waffen ausgerüstet. Außerdem wird mit der Vorbereitung für die Rückeroberung von Bialystok begonnen. Lange wird der Feind die Stadt nicht halten können.
Auf dem Balkan bauen die Serben derweil ihre Stellungen aus. Während es an den anderen Fronten weitgehend ruhig bleibt.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Die Bulgaren bereiten den Kriegseintritt vor.
(Wir haben vergessen den Screenshot zu machen)
http://abload.de/img/25.septembernm4zkba.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septembernm4zkba.jpg)
Die Deutschen verlieren einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
2 deutsche Korps
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/25.septemberverlusteggk4d.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septemberverlusteggk4d.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/25.septemberstrkelckga.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septemberstrkelckga.jpg)
Der erste Stärkerückgang bei den Deutschen seit langem.
Forschung
Russland: Infanterie und Munition
Briten: Industrie
Italiener: Infanterie
Die Russen haben am Ende der Runde einen Durchbruch bei der Munitionsproduktion
Diplomatie
Ein Chit der Franzosen auf Holland. Nur noch die Italiener können investieren. Ihnen fehlen aber die MPP's.
Ostfront
In Ostpreußen werden einige Verbände aufgerüstet. Das wird den deutschen Vormarsch erschweren. Außerdem bringen wir das angeschlagene Korps wieder auf Sollstärke.
Im Süden wird unsere Neuaufstellung in Form eines Korps platziert. Dieses soll ggf. gegen Bialystok eingesetzt werden.
http://abload.de/img/25.septemberostpreuen2jjln.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septemberostpreuen2jjln.jpg)
In Polen reagieren wir auf den Verlust Bialystok. Insbesondere verlegen und sammeln einige Verbände bei Brest-Litovsk.
Weiter rüsten wir alle Einheiten auf, die nicht direkt an feindlichen Verbänden stehen bzw. verlegt wurden. Die Kampfkraft unserer Streitkräfte hat sich damit wesentlich erhöht.
http://abload.de/img/25.septemberpolenxhjdv.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septemberpolenxhjdv.jpg)
In Galizien rüsten wir alle Einheiten auf, die möglich sind. Darunter ist die Artillerie. Damit kann der Angriff auf die Ölfelder zeitnah erfolgen.
http://abload.de/img/25.septembergaliziennhjkl.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septembergaliziennhjkl.jpg)
Westfront
Im Westen geht es los. Wir greifen zweimal mit Artillerieunterstützung an und lassen sie jeweils 5mal angreifen. Danach greift die Infanterie an. An beiden Stellen kann das angegriffene deutsche Korps vernichtet werden. Unsere Verluste sind dabei wesentlich geringer als die feindlichen. Die Briten verlieren nur 4 Stärkepunkte. Bei den Franzosen sind es 6. Es zeigt sich dabei, der Vorteil der Infanteriestufe 1. Außerdem zeigt sich, dass Angriffe selbst nach Artilleriebeschuss nur mit Prepared Attack wirklich sinnvoll sind, da ansonsten in den Vorhersagen die eigenen Verlusten höher waren als die deutschen. Interessant ist, was der Feind jetzt macht. Lässt er die Lücke durch die Verluste offen, können wir uns zu mindestens bei den Briten auf das nächste Korps stürzen. Schließt er die Lücke, so ist die Einheit nicht eingegraben und somit ein leichteres Ziel.
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Balkan
Wir graben uns mit den Serben ein und verzichten auf Gegenangriffe. Durch den bevorstehenden Kriegseintritt der Bulgaren sicherlich die klügere Entscheidung.
In Adria zwingen wir das deutsche U-Boot zum Abtauchen.
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Italien
Wir verzichten auf einen weiteren Vormarsch, stattdessen rüsten wir die erste Infanterie auf und graben uns ein.
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Kaukasus
Im Kaukasus geht uns für die Aufrüstung das Geld aus.
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Kleinasien
An Angriff mit unserem Schlachtschiff bleibt folgenlos. Ansonsten warten wir ab.
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Naher Osten
Im Nahen Osten landet das zweite britische HQ. Außerdem rüsten wir eine Infanterie auf und ziehen ein Korps an die Front heran.
Die angeschlagene Kavallerie wird wieder auf Stärke 8 gebracht.
http://abload.de/img/25.septembernaherosteaykao.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septembernaherosteaykao.jpg)
Flotte
Da es auf den Meeren relativ ruhig ist, wollten wir der Werten Regentschaft ein Bild der nördlichen Nordsee zur Abwechslung zeigen.
http://abload.de/img/25.septemberflottehrj97.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septemberflottehrj97.jpg)
Planung - Bialystok
Wir sammeln uns bei Brest-Litosvk. Derzeit sind dort erst eine Kavallerie, eine Division und ein HQ angekommen. Ein weiteres Korps ist in Anmarsch. Hinzu kommen zwei Neuaufstellungen in nächsten Runden. Damit wäre schon eine schlagkräftige Armee versammelt. Die Position ist dabei so gewählt, dass wir sowohl im Nord Richtung Bialystok als auch im Süden eingreifen können. Zusätzlich überleben wir derzeit, ob wir auch die Artillerie in Polen hierher verlegen sollen. Dies wird aber im Wesentlichen vom Verhalten des Feindes abhängen.
Wichtig wird aber eine gute Aufklärung sein. Diese Runde war diese per Luft nicht möglich, da es regnete. Wir haben daher die Zeit genutzt, um unsere Lufteinheiten zu verlegen, um sowohl den Norden als auch den Süden aufklären zu können. Sobald dies erfolgt ist, werden die nächsten Schritte klarer.
http://abload.de/img/25.septemberplanungf8ksw.jpg (http://abload.de/image.php?img=25.septemberplanungf8ksw.jpg)
Admiral Hipper
19.07.15, 14:50
Oh, ein zweites HQ für Palästina. Ist das nicht ein bisschen übertrieben, oder plant Ihr noch mehr Truppen hier her zu verlegen? Wir würden meinen fünf Korps sind absolut ausreichend und werden dem Otto bald ordentlich einheizen. Das HQ wird Euch nun nämlich an der Westfront abgehen.
Es müssen ja nicht alle Einheiten einem HQ zugewiesen sein. Z.B. die Ari braucht Ihr eigentlich gar nicht anfügen und per manueller Zuweisung könnt Ihr vor geplanten Angriffen immer die Angriffstruppen zuweisen. Nur so als Anregung.
Die russische Ari in Polen würde sich auch hervorragend für die geplante Offensive gegen die galizischen Ölfelder eignen.
Wir finden das zweite HQ dort sehr nützlich. Damit lässt sich die Streitmacht später aufspalten um in zwei Richtungen vorzugehen.
Dazu kommt noch das in der Wüste die Reichweite eines HQ sehr gering ist. Weswegen für eine ordentliche Versorgung der gesamten Frontbreite in Palästina 2 Hqs benötigt werden.
In Frankreich wird natürlich trotzdem noch ein zweites gebraucht.
Werter zersenser, wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg für eure geplanten Aktionen...!! :top: Wir denken, dass ihr wenn die Bulgaren in den Krieg eintreten, es schwerer haben werdet, dort eure Positionen lange zu halten, aber durch eure geplanten Offensiven gegen Galizien ihr den Gegner zwingen könnt in Serbien einige Einheiten abzuziehen. Dazu kommt noch, dass ihr durch die erhebliche Verstärkungen der britischen Sinaifront dort bald eine Offensive gegen die Osmanen durchführen könnt. Wenn ihr alle angelandeten Korps an der Front habt, könnt ihr ja eure Kavallerie herauslösen und damit in Arabien operieren, falls möglich...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Oh, ein zweites HQ für Palästina. Ist das nicht ein bisschen übertrieben, oder plant Ihr noch mehr Truppen hier her zu verlegen? Wir würden meinen fünf Korps sind absolut ausreichend und werden dem Otto bald ordentlich einheizen. Das HQ wird Euch nun nämlich an der Westfront abgehen.
Es müssen ja nicht alle Einheiten einem HQ zugewiesen sein. Z.B. die Ari braucht Ihr eigentlich gar nicht anfügen und per manueller Zuweisung könnt Ihr vor geplanten Angriffen immer die Angriffstruppen zuweisen. Nur so als Anregung.
Die russische Ari in Polen würde sich auch hervorragend für die geplante Offensive gegen die galizischen Ölfelder eignen.
Die Artillerie entfernen wir immer unmittelbar vor dem Angriff. Haben wir vom Werten Kardinalinfant gelernt.
In Galizien steht schon eine Artillerie der Russen. Wir sind der Meinung, dass eine dort ausreichend ist.
Wir finden das zweite HQ dort sehr nützlich. Damit lässt sich die Streitmacht später aufspalten um in zwei Richtungen vorzugehen.
Dazu kommt noch das in der Wüste die Reichweite eines HQ sehr gering ist. Weswegen für eine ordentliche Versorgung der gesamten Frontbreite in Palästina 2 Hqs benötigt werden.
In Frankreich wird natürlich trotzdem noch ein zweites gebraucht.
Mittelfristig habt ihr Recht. Wir brauchen ein zweite HQ an der Westfront. Aber zur Zeit stehen niemals alle Briten in der ersten Reihe. Mit der Versorgung und der Aufteilung war auch unsere Überlegung dahinter. Irgendwann werden wir unsere Einheiten spalten müssen. Einmal Richtung Norden und einmal Richtung Arabien. Das ist aber natürlich noch Zukunftsmusik
Werter zersenser, wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg für eure geplanten Aktionen...!! :top: Wir denken, dass ihr wenn die Bulgaren in den Krieg eintreten, es schwerer haben werdet, dort eure Positionen lange zu halten, aber durch eure geplanten Offensiven gegen Galizien ihr den Gegner zwingen könnt in Serbien einige Einheiten abzuziehen. Dazu kommt noch, dass ihr durch die erhebliche Verstärkungen der britischen Sinaifront dort bald eine Offensive gegen die Osmanen durchführen könnt. Wenn ihr alle angelandeten Korps an der Front habt, könnt ihr ja eure Kavallerie herauslösen und damit in Arabien operieren, falls möglich...:ph:
Mit dem Bulgaren ist leider der Lauf der Dinge. Wenn die Österreicher nicht total bei Belgrad versagen, kommt das Zarenreich 1915 in den Krieg. Unser Vorteil ist, dass sie noch nicht über Artillerie verfügen und somit es schwer haben werden, gegen die serbischen Stellungen zu kämpfen.
Runde 39 – 9. Oktober 1915 – Kriegseintritt Bulgariens
[http://abload.de/img/bild3hkq4.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild3hkq4.jpg)
Was sich lange angedeutet hat, wurde dieser Tage traurige Gewissheit. Das bulgarische Zarenreich tritt in den Krieg auf Seiten der Mittelmächte ein. Einen rationalen Grund hierfür ist nicht zu erkennen, da die Mittelmächte auf verlorenem Posten kämpfen.
Derweil bleibt es an der Westfront ruhig. Die Deutschen versuchen nicht das verlorene Gebiet zurückzuerobern, sondern bauen neue Stellungen weiter östlich auf.
An der Ostfront zieht sich der Feind aus Gumbinnen zurück und verkürzt seine Front in Ostpreußen. Offensichtlich braucht neue Kräfte im Westen.
Auf dem Balkan scheitert der feindliche Versuch die Minen von Nish zu erobern. Die Österreicher haben dabei hohe Verluste zu ertragen.
In Kleinasien gelingt es den Osmanen mit einer mehrfachen Übermacht eine russische Division nach monatelangem Kampf zur Aufgabe zu zwingen. Der wirtschaftliche Schaden für das osmanische Reich ist aber weiterhin enorm.
Auf der Nordsee versuchen gleichzeitig deutsche U-Boote die Seeblockade zu durchbrechen, scheitern aber bei diesem Versuch.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/9.oktoberereignisseljs8a.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberereignisseljs8a.jpg)
Der bulgarische Kriegseintritt erfolgt. Noch ist aber deren Armee nicht in Erscheinung getreten an der Front.
http://abload.de/img/9.oktobernmcvq1i.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktobernmcvq1i.jpg)
Die Italiener gewinnen einen Punkt, während die Franzosen sogar zwei verlieren. Die Österreicher müssen einen abgeben.
Verluste
Diese Runde:
http://abload.de/img/9.oktoberverlustejlsoj.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberverlustejlsoj.jpg)
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/9.oktoberverlustegesaaakhq.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberverlustegesaaakhq.jpg)
Stärke
http://abload.de/img/9.oktoberstrkeh5jvc.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberstrkeh5jvc.jpg)
Der bulgarische Kriegseintritt stärkt die Mittelmächte ungemein.
Forschung
Deutsche und Österreicher haben nun auch Infanteriestufe 1.
Diplomatie
nichts zu berichten.
Ostfront
In Ostpreußen verkürzt der Feind seine Front, indem er den Bogen bei Gumbinnen räumt und die Stadt schutzlos zurücklässt. Auf diesem Weg kann er einige Korps freimachen. Deren Einsatzort ist aber unbekannt.
Im Süden klärt er Grodno auf. Offensichtlich wollte er wissen, was wir dort zu stehen haben.
http://abload.de/img/9.oktoberostpreuen0dsi2.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberostpreuen0dsi2.jpg)
In Polen rüsten die Deutschen ihre Einheiten auf Stufe 1 auf. Ansonsten bleibt es ruhig, da die deutsche Luftwaffe sich auf Ostpreußen konzentriert.
http://abload.de/img/9.oktoberpolenvcsjl.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberpolenvcsjl.jpg)
In Galizien rüsten nun auch die Österreicher ihre Einheiten auf.
http://abload.de/img/9.oktobergalizien5ysdz.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktobergalizien5ysdz.jpg)
Westfront
Im Westen besetzt der Feind die verwaisten Stellungen nicht mehr, sondern schließt die Lücke ein Feld Richtung Osten. Ein kluger Zug aus unserer Sicht, da dadurch die beiden Korps nicht auf freiem Feld stehen und noch haben die Deutschen Raum, den sie opfern können.
Ansonsten rüsten die Deutschen auch hier erste Einheiten auf Stufe 1 auf.
http://abload.de/img/9.oktoberwestfront9msoy.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberwestfront9msoy.jpg)
Balkan
Die Österreicher greifen an. Das erste Ziel ist wirtschaftlich wichtige Mine bei Nish. Diese wird von einer Division verteidigt. Doch trotz Artillerievorbereitung gelingt es der feindlichen Infanterie nicht, ernsthaften Schaden zu verursachen.
Etwas anders stellt sich die bei Pristina dar. Hier kann dem serbischen Korps einiges an Verlusten beigebracht werden.
http://abload.de/img/9.oktoberbalkanhnsvn.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberbalkanhnsvn.jpg)
Italien
Der Feind beschränkt sich auf erfolglose Luftangriffe.
http://abload.de/img/9.oktoberitalienr6snx.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberitalienr6snx.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus rüsten die Osmanen nun auch ihre ersten Einheiten auf. Das Geld scheint aber knapp zu sein bei denen.
http://abload.de/img/9.oktoberkaukasushrs6v.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberkaukasushrs6v.jpg)
Kleinasien
Unsere Division fällt leider eine Runde früher als gedacht. Der erste osmanische Angriff hat gleich 3 Stärkepunkte gekostet. Einen zweiten kann die Division noch abwehren, aber dem dritten erliegt sie.
Zum Glück hält aber das U-Boot die Stellung trotz mehrerer Angriffe.
http://abload.de/img/9.oktoberkleinasienv4sak.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberkleinasienv4sak.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten wird wieder unsere Kavallerie auf Stärke 5 heruntergeschossen.
http://abload.de/img/9.oktobernaherostenmcs8b.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktobernaherostenmcs8b.jpg)
Flotte
Als hätten wir es geahnt. Kaum zeigen wir ein Bild der Nordsee, schon tauchen dort feindliche U-Boote auf. Deren Erfolg ist aber gering. Nächste Runde zeigen wir ein Bild von Berlin...
http://abload.de/img/9.oktoberflotteyts3t.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberflotteyts3t.jpg)
Planung - Europakarte
Da wir immer nur Ausschnitte der Fronten zeigen, wollten wir der werten Regentschaft auch mal die gesamte Europakarte zeigen. Langsam wird es voll.
http://abload.de/img/9.oktoberplanungwes1t.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.oktoberplanungwes1t.jpg)
Werter zersenser, da die Mittelmächte ihre Infanterie jetzt auch aufrüsten, wird es schwer werden ohne Artillerieunterstützung vorzugehen. Wie sieht es mit eurer Artillerie aus, könnt ihr in Galizien noch einigermassen erfolgreich vorgehen gegen den Feind...?? Ansonsten wünschen wir euch weiterhin viel Glück...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
21.07.15, 18:24
Mit Palästina sind Wir eigentlich anderer Meinung. Solltet Ihr in die angenehme Situation kommen, Eure Streitmacht teilen zu müssen, stehen die Osmanen ohnehin kurz vor der Kapitulation. Da Ihr Acaba besetzt habt, bekommt Ihr sofort mit der arabischen Revolte das Lawrence HQ. Dieses kann zwar keine britischen und (bin nicht ganz sicher) sogar keine arabischen Einheiten angliedern, sorgt aber zumindest für ausreichend Nachschub.
Die russische Artillerie halten Wir im Moment in Polen völlig vergeudet. Eine zweite Ari in Galizien könnte Eurer geplanten Offensive Schwung verleihen, sofern Ihr sie endlich beginnt.
Werter zersenser, da die Mittelmächte ihre Infanterie jetzt auch aufrüsten, wird es schwer werden ohne Artillerieunterstützung vorzugehen. Wie sieht es mit eurer Artillerie aus, könnt ihr in Galizien noch einigermassen erfolgreich vorgehen gegen den Feind...?? Ansonsten wünschen wir euch weiterhin viel Glück...!! :top:
Ohne Artillerie war auch schon vorher kein Durchkommen. Aber zum Glück kriegen die Franzosen im Januar und Februar zwei neue Geschütze. Dann wird es für den Deutschen unangenehm im Westen, insbesondere wenn auch noch Munition erforschen, was am Ende unserer Runde bei den Franzosen auch passiert.
Mit Palästina sind Wir eigentlich anderer Meinung. Solltet Ihr in die angenehme Situation kommen, Eure Streitmacht teilen zu müssen, stehen die Osmanen ohnehin kurz vor der Kapitulation. Da Ihr Acaba besetzt habt, bekommt Ihr sofort mit der arabischen Revolte das Lawrence HQ. Dieses kann zwar keine britischen und (bin nicht ganz sicher) sogar keine arabischen Einheiten angliedern, sorgt aber zumindest für ausreichend Nachschub.
Die russische Artillerie halten Wir im Moment in Polen völlig vergeudet. Eine zweite Ari in Galizien könnte Eurer geplanten Offensive Schwung verleihen, sofern Ihr sie endlich beginnt.
In Galizien geht es los. Hat alles länger gedauert, aber ohne Stufe 1 war die Artillerie nicht zu gebrauchen.
Runde 40 – 23. Oktober 1915 – Ölfelder von Galizien erobert
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Die Russen haben in diesen Tag mit einer Großoffensive in Galizien begonnen. Erstes Ziel dieser Offensive waren die österreichischen Ölfelder, die eine große wirtschaftliche Bedeutung für die Doppelmonarchie haben. Nach Artillerievorbereitung greifen die russischen Infanteristen an und können unter geringen eigenen Verlusten ein österreichisches Korps komplett zerschlagen. Daraufhin werden die Ölfelder besetzt. Es wird von einem österreichischen Gegenschlag ausgegangen.
In Polen und Ostpreußen bleibt es ruhig. Die russische Armee wird dabei weiter mit neuen Waffen ausgerüstet.
An der Westfront greifen Franzosen und Briten gemeinsam bei Arras die deutschen Stellungen an. Ein feindliches Korps erleidet dabei sehr hohe Verluste.
Auf dem Balkan zerschlägt die serbische Armee ein feindliches Korps bei einem Gegenangriff.
An den anderen Fronten bleibt es derweil weitgehend ruhig.
In der Nordsee gelingt es der Royal Navy ein deutsches U-Boot einzukreisen. Ein zweites wird erfolgreich vertrieben.
Aus Holland wird berichtet, dass es unseren Diplomaten gelungen ist, die niederländische Regierung davon zu überzeugen, die kriegswichtigen Versorgungslieferungen an das Deutsche Reich einzustellen.
General Joseph Joffre aus dem Grand Quartier Général des Armées Françaises
Aktuelle Lage - Geheim - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Das russische Volk bejubelt die Eroberung der galizischen Ölfelder. Unser NM steigt um 3 Punkte.
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Russen, Österreicher und Deutschen verlieren einen Punkt. Der Verlust der Ölfelder in Galizien wird den Österreichern weitere Punkte kosten.
Verluste
Diese Runde:
2 österreichische Korps
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
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Die Kräfteverhältnisse haben sich wieder leicht zu Gunsten der Entente verschoben.
Forschung
Italiener: Munition
Die Franzosen haben am Ende der Runde einen Durchbruch bei Munition. Sehr gut.
Diplomatie
Keine neuen Investitionen.
Aber ein wichtiger Durchbruch an der diplomatischen Front. Die Franzosen bewegen die Holländer um 28 Prozent auf unsere Seite. Damit endet die holländische Versorgung für die Deutschen.
Ostfront
In Ostpreußen verhalten wir uns bis auf Weiteres defensiv und rüsten die letzten Einheiten auf Stufe 1 auf. Dabei hilft uns der deutsche Rückzug.
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In Polen werden zwei Korps aufgestellt. Diese wurden im Laufe des Jahres in Ostpreußen zerschlagen. Damit wächst die Eingreiftruppe bei Brest-Litovsk weiter an. Verstärkt werden soll sie durch die Artillerie aus Westpolen. Nächste Runde werden dann noch die Korps auf Stufe 1 gebracht. Danach wollen wir, wenn möglich, Bialystok befreien.
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Nach Monaten des Wartens greifen wir endlich an. Nach massiver Artillerieunterstützung greift die Infanterie an. Unsere Verluste sind gering, dafür wird das österreichische Korps vernichtet und die Ölfelder werden besetzt.
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Westfront
Im Westen setzen wir die britische Artillerie auch diese Runde wieder ein. Es gelingt dabei ein deutsches Korps auf Stärke 1 herunter zu kämpfen. Die Verluste sind auf beiden Seiten dabei hoch.
In der Front werden die Verluste unserer letzten Runde wieder ausgeglichen.
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Balkan
Wir nutzen die Chance, die sich uns bietet. Wir greifen das österreichische Korps an, welches bereits angeschlagen und nicht eingegraben ist. Der Angriff hat Erfolg. Das Korps wird zerschlagen. Wir hoffen damit, den Druck auf die Front zu verringern.
Das angeschlagene Korps bei Pristina wird aufgefrischt. Zur Sicherheit sichern wir aber die Stadt selber mit der albanischen Division.
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Italien
Zwei weitere Korps werden aufgerüstet. Den Italienern fehlt aber eindeutig die MPP, um schnell alle Korps auf Stufe 1 zu bringen. Insgesamt wird es mittelfristig schwer für Italien mit den anderen Nationen mitzuhalten. Wir haben noch keinen Plan, wie wir eine Artillerie finanzieren sollen, aber die ist notwendig für einen Frontdurchbruch.
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Kaukasus
Im Kaukasus rüsten wir die letzten beiden Korps auf.
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Kleinasien
Unser U-Boot soll erst einmal weiter den Bosporus blockieren. Jede Runde ist Gold wert.
Unsere Seeangriffe hingegen bleiben erfolglos.
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Naher Osten
Im Nahen Osten ziehen wir die Kavallerie ab. Hinter der Front rüsten wir weitere Einheiten auf und bringen das erste Stufe 1-Korps in Stellung. Nächste Runde sollten dann alle Korps mit Stufe 1 in die Reihe 1 stehen.
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Flotte
In der Nordsee geht es hoch her. Wir kreisen das erste U-Boot ein. Die Angriffe scheitern zwar fast alle, aber das Boot kann nicht mehr entkommen.
Das zweite U-Boot taucht auch zweimal Richtung Norden ab. Wenn es den Russland-Konvoi bedrohen soll, viel Spass, den haben wir schon lange eingestellt.
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Planung – Westfront 1916
Der Winter rückt näher und somit beginnen auch die Planungen für 1916. Am weitesten sind wir im Westen. Mit der Aufstellung von zwei weiteren Artillerien durch die Franzosen ergeben sich neue Möglichkeiten. Problematisch ist derzeit, dass an vielen Stellen ein Feld frei zwischen den Deutschen und uns besteht. Wir müssen also aufrücken, da die Artillerie nur eine Reichweite von 2 Feldern hat. Bei normalen Wetter wäre ein solches Vorrücken aber ziemlicher Selbstmord, da wir dann auf freiem Feld stehen. Wir wollen daher den Winter nutzen, da bei Schnee ein gegnerischer Angriff kaum Wirkung entfalten kann. Leider ist das Vorrücken in jedem Fall ein bisschen Glücksspiel, da in der gegnerischen Runde natürlich auch plötzlich gutes Wetter sein kann.
Wie auf der Karte zu sehen ist, wollen wir an vier Stellen vorrücken und dahinter jeweils eine Artillerie positionieren. Die Belgier und Briten sind im Norden gefragt. Mit der Artillerie können wir dann drei deutsche Korps angreifen. Unser Vor- und Nachteil ist, dass die Front genau an einem Fluss entlang läuft. Somit ist beim Vorrücken das Risiko hier etwas geringer.
Weiter südlich sollen die Franzosen mit drei Korps auf die deutschen Linien aufschließen. Dahinter wird eine neue Artillerie aufgestellt. Unser Vorteil in der Verteidigung hier sind die Hügel.
Bei Verdun wollen wir nur mit einen Korps vorrücken. Damit beseitigen wir auch den gefährlichen Frontvorsprung. Auch hier wird eine Artillerie aufgestellt.
Ganz im Süden ist unser Ziel Mühlhausen. Ob wir es erobern können, wird sich zeigen.
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Werter zersenser, wir drücken euch die Daumen, dass eure Westoffensive ein Erfolg wird; sobald ihr die neuen Arieinheiten habt kann es ja losgehen...:ph: Ansonsten sind wir gespannt darauf, wie sich die Situation an den übrigen Fronten entwickelt. Nur weiter so...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
23.07.15, 16:57
Mit der Kav in Brest hättet Ihr die Gegend um Bialystok bis hin zur Grenze auflären können. Und dann immer noch entscheiden können ob Ihr die Neuaufstellungen dort haben wollt. Uns persönlich hätten die beiden Korps unten in Galizien besser gefallen.
Die Ölfelder sind jedenfalls schon mal ein schöner Anfang und die Serben werden auch entlastet. Wenn Ihr das montenegrische HQ in Richtung Pristina verschiebt, haben die Einheiten dort besseren Supply. Wir vermuten das serbische HQ bringt dort weniger als 6 Supply.
Vielleicht könnten auch die Westmächte Einheiten nach Griechenland/Balkan entsenden, falls verfügbar, um Einhalt gegen die Bulgaren zu bieten.
Die beiden Schlachtschiffe als Raider verraten sich dadurch und sind für den Gegner sichtbar. Vielleicht ist das Absicht, aber ein surprise-encounter ist tausend mal effektiver.
Außerdem halten Wir nicht viel von Schlachtschiffen auf Konvoilinien.
Mit der Kav in Brest hättet Ihr die Gegend um Bialystok bis hin zur Grenze auflären können. Und dann immer noch entscheiden können ob Ihr die Neuaufstellungen dort haben wollt. Uns persönlich hätten die beiden Korps unten in Galizien besser gefallen.
Die Ölfelder sind jedenfalls schon mal ein schöner Anfang und die Serben werden auch entlastet. Wenn Ihr das montenegrische HQ in Richtung Pristina verschiebt, haben die Einheiten dort besseren Supply. Wir vermuten das serbische HQ bringt dort weniger als 6 Supply.
Vielleicht könnten auch die Westmächte Einheiten nach Griechenland/Balkan entsenden, falls verfügbar, um Einhalt gegen die Bulgaren zu bieten.
Die beiden Schlachtschiffe als Raider verraten sich dadurch und sind für den Gegner sichtbar. Vielleicht ist das Absicht, aber ein surprise-encounter ist tausend mal effektiver.
Außerdem halten Wir nicht viel von Schlachtschiffen auf Konvoilinien.
Die Schlachtschiffe sind nur ein Notbehelf, da wir einige Zerstörer und Kreuzer eine Runde früher Richtung Häfen verlegt hatten, um sie aufzurüsten (Anti-Submarine). Diese Aufrüstung wollten wir nicht abbrechen, da sie offensichtlich notwendig wird. Die Schlachtschiffe sollten nun nur kurzzeitig den Konvoi stören. Kein MPP mehr als nötig für die Deutschen. ;) Der Suprise-Encounter war für die beiden westlichen Einheiten angedacht. Wobei wir keinen Großangriff der Hochseeflotte erwarten, solange mehrere Schlachtschiffe in der Ostsee sind.
Mit dem montenegrischen HQ werden wir uns anschauen.
Bezüglich der Kavallerie sind wir vorsichtig, da wir Brest unter keinen Umständen verlieren wollen und überhaupt keinen Schimmer haben, was in Bialystok so alles steht - von 1 Division bis zu einer starken Armee halten wir alles für möglich. Eine vorgerückte Kav wäre ein leichtes Ziel in diesem Zusammenhang
Admiral Hipper
25.07.15, 10:45
Bezüglich der Kavallerie sind wir vorsichtig, da wir Brest unter keinen Umständen verlieren wollen und überhaupt keinen Schimmer haben, was in Bialystok so alles steht - von 1 Division bis zu einer starken Armee halten wir alles für möglich. Eine vorgerückte Kav wäre ein leichtes Ziel in diesem Zusammenhang
Für umso wichtiger hätten Wir eine zeitnahe Aufklärung gehalten. Brest hättet Ihr nach Abrücken der Kav mit einer der Neuaufstellungen absichern können.
Wohin marschiert eigentlich das belgische Detachement?
Admiral Hipper
13.08.15, 16:44
Ähm, vom Weihnachtsfrieden habe Wir ja schon gehört - aber vom Sommerfrieden??:???:
Kardinalinfant
13.08.15, 16:57
Wir stimmen dem werten Hipper zu, wir wollen hier endlich wieder Blut sehen! :D
Ebenfalls fragen wir uns, wie lange die Kampfpause noch anhalten wird...??
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wir warten auch auf die nächste Runde, aber unser Werte Gegner hat sich seit geraumer Zeit nicht gemeldet, so dass wir davon ausgehen, dass er sich in seinem Urlaub befindet.
Dann werden wir weiter geduldig abwarten...*seufz*
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Da sich mein werte Kontrahent leider noch nicht gemeldet hat, wollte auf diesem Wege fragen, ob er in letzter Zeit hier im Forum gesehen ward oder ob jemand in seinem Thread nach dem Stand der Dinge bei ihm fragen?
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