Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Planlos durch Europa
Wir versuchen Uns einmal an einem kleinen Bericht über das Spiel mit dem werten zersenser. Es handelt sich um Strategic Command World War I, das Add-on Breakthrough, die Kampagne Call to Arms. Wir treten mit den Guten an. Falls jemand nicht weiss, wen Wir meinen, dann ist er wohl im falschen Thread!:D
Es begann alles an einem schönen Spätsommertag... ach was genug blabla gehen wir in medias res:
Wir stellen bis auf die Artillerie die Truppen, die Wir frei aufstellen dürfen im Osten auf:
http://abload.de/img/1-1buy2x.jpg
Der Plan ist, im Osten Russland rasch zu besiegen... Wie das genau gehen soll, werden Wir noch herausfinden, Wir haben da so eine Idee... ;)
Leider misslingt der Angriff auf Kutno, die Russen krallen sich mit wenigen Überlebenden an der Stadt fest. Wahrscheinlich hätten Wir die Einheiten anders bewegen sollen, sodass fünf Einheiten angreifen, lt. Vorhersage hätten vier Angriffe leicht reichen sollen. Tja, war aber nicht so...:doh:
http://abload.de/img/1-262zcy.jpg
Ansonsten stellen Wir die Österreicher defensiv auf.
http://abload.de/img/1-328uml.jpg
Im Westen gehen Wir ein bisschen unorthodox vor, Belgien wird verschont.. vorerst.:D
http://abload.de/img/1-5islpo.jpg
Der Angriff im Süden bei Epinal war wahrscheinlich keine so gute Idee, ein französisches Korps wird zwar vernichtet, verursacht jedoch hohe Verluste bei den Angreifern...
Von den übrigen Schauplätzen gibt es nichts Nennenswertes zu berichten, in Serbien geht's erst später richtig los, auch weil Wir die 2. k.u.k. Armee gen Galizien schicken.
Das wars erst mal, Wir warten noch auf des werten zersensers E-Mail Adresse und dann kriegt er auch den Zug.
Wir beantworten gerne Fragen, die Antworten zur Strategie sind allerdings vorgegeben:
Antwort 1: Weil's gegen die KI geklappt hat!
Antwort 2: Keine Ahnung!
Edit: Und wenn Uns jetzt noch wer verraten kann, wie Wir den weissen Rahmen bei den Bildern wegkriegen wären Wir dankbar.
Admiral Hipper
15.03.15, 20:20
Da sind Wir ja mal gespannt wer besse ist. Die KI oder der werte Zersenser.:D
Vorerst dürfte es dem werten Zersenser schwerfallen Euer Nadelöhr bei Sedan anzugehen. Früher oder später könnte aber eine gefährliche Situation entstehen.
Im Osten habt Ihr hoffentlich noch das HQ bei Thorn nachgezogen. Für eine wesentlich bessere Versorgungslage vor Kutno.l
Zwei Runden müsste das Nadelöhr schon halten und Wir werden ja Belgien noch angreifen. Dann können Wir auch die Versorgung aufbauen. Mit den Truppen aus der Mobilisierung kann die Eroberung von Belgien schnell gehen, wegen Brüssel haben Wir auch die Artillerie im Westen aufgestellt. Danach haben Wir für diese andere Pläne, da gibt's zwei Möglichkeiten.
Das HQ haben Wir nachgezogen, nächste Runde sollte dann Kutno fallen.
Wir tippen da auf den werten zersenser... leider;)
Kardinalinfant
15.03.15, 22:00
Da sind wir gespannt. Es ist auf jeden Fall mal ein anderer Ansatz, wir sind allerdings nicht sehr optimistisch, dass es funktioniert. Uns erscheint die Versorgungslage des äußeren deutschen Flügels zu kritisch. Die wird auch nicht besser werden vor dem Angriff auf Belgien. Gut finden wir den Schwerpunkt in Polen. Unseres Erachtens keine Katastrophe, dass Kutno im ersten Zug nicht gefallen ist, im zweiten Zug fällt es dann auf jeden Fall!
Weiterhin viel Erfolg, auf dass es eine lange und unterhaltsame Partie werde!
Uh, da kann der werte zersenser mal wie es ist sich gegen die Operation Sichelschnitt zu verteidigen.
Werter Kardinalinfant: Die Versorgungslage des rechten Flügels ist noch nicht sooo wichtig. In der ersten Runde kann der Franzose kaum Einheiten ranschaffen, er hat inklusive dreier HQ 16 Landeinheiten, eine davon steht in Marseille. Also hat er am Ende Unseres Zugs nur mehr 15 :D und bekommt auch nur eine Einheit am Anfang und drei oder vier weitere Einheiten am Ende seiner Runde. Erst in seiner zweiten Runde kann der werte zersenser überhaupt dem deutschen rechten Flügel gefährlich werden. Aufgrund des HQs bei Luxemburg gehen Wir davon aus, dass lediglich die drei Einheiten ganz rechts außen eine Versorgung unter 5 haben. Und die Briten sind ja noch nicht einmal im Krieg mit Uns! Wir werden Uns Mühe geben, auf dass die Partie lange dauern möge.
Werter Iche_Bins: Da sind Wir auch gespannt, da Wir diese hier gespielte Variante bisher nur gegen die KI ausprobiert haben! Natürlich siegreich!:cool: ;)
Kardinalinfant
16.03.15, 14:48
Werter Accoma,
Euer Wort in Gottes Ohr (der selbstredend mit Euch sein wird, wie er mit den Vätern war :D ) Uns geht es weniger um Runde 1, da ist ein massiver französischer Gegenschlag gegen Euren rechten Flügel in der Tat noch nicht denkbar, aber ab Runde 2 unter Umständen schon. Aufgrund Eurer Versorgung, dem force-march und der zunächst nicht bestehenden Gefahr, dass er von frischen Deutschen Einheiten, die über Belgien einschwenken, gefasst wird, kann der werte Zerzenser im Übrigen auch bereits in Zug 1 die ein oder andere Einheit per force-march Euch in den Weg legen. Aber wir wollen nicht zu sehr unken, jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande! :)
Werter Kardinalinfant: Ihr seht am Ende des Zugs zwölf franz. Einheiten, da fehlen dann noch ein HQ, zwei Korps zwischen Paris und Chalons und ein Korps bei Marseille. Am Ende der nächsten Runde sollten da zwei Pferdchen, ein oder zwei Korps und in Calais ein Trupp Freischwimmer dazugekommen sein. Die haben alle fixe Aufstellungspositionen soweit Wir uns erinnern und können sich daher nur in den Weg stellen oder aus der Bewegung angreifen. Da es uns gelungen ist, die Einheit nördlich Verdun zum Rückzug zu zwingen (das war dann wohl eher glücklich!) könnten Wir - soferne der werte zersenser nicht Einheiten vor Unsere wartenden Truppen bzw. Gewehrläufe stellt - die Argonnen besetzen und das HQ wohl nach Sedan bewegen. Ausserdem wäre dann Verdun von 4 Einheiten umringt, daher gehen Wir davon aus, dass der werte zersenser selbst Einheiten in die Argonnen ziehen wird und die fehlen dann im Norden... :burns:
SCHWERER Fehler, meiner Meinung nach. GB wird sich nicht lange raushalten, und Belgien wird recht schwer zu erobern. Ohne die MPP von Beglien und Nordfrankreich hat D es schwerer, und Frankreich logischerweise leichter.
Im Battlefront-Forum gab's mal nen AAR mit dem Ansatz. Hat die Mittelmächte das Spiel gekostet. DIe Briten stiegen damals aber binnen 2-3 Runden in den Krieg ein.
Werter Cfant: Der Angriff auf Belgien sollte in Runde drei erfolgen, wenn die deutschen mobilisierten Truppen einsatzbereit sind. Im ersten Angriff müssten einige Korps bis Brüssel kommen um dann in der nächsten Runde mit Artillerieunterstützung Brüssel einzunehmen oder sturmreif zu kämpfen. Wir hoffen dann rasch durch Belgien zur Front in Frankreich vorstoßen zu können. Die Artillerie erscheint Uns notwendig, da ansonsten das Korps in Brüssel nur schwer zun knacken ist.
Achso. Bin gespannt, wie sich Eure Taktik auswirkt :)
Wir auch, Wir auch... :D
Edit: Wir danken aber für Eure Sorgen, Anteilnahme und Ratschläge, Wir sind für solche natürlich offen!!
Werter Accoma,
wir wünschen Euch viel Erfolg. Mit schlauen Ratschlägen werden wir uns zurückhalten, da wir auch den AAR Eures Gegners lesen.
Werter Accoma,
laßt Euch von den Unkenrufen nicht irritieren, Euer Ansatz ist in jedem Fall erfrischend.
Schon Clausewitz wußte: an einer einmal gewählten Strategie ist festzuhalten, auch wenn sie sich als falsch herausstellt.
Werter Sugar, danke sehr für die moralische Unterstützung, Wir haben auch nicht vor gleich etwas an der Strategie zu ändern, Wir halten sie auch nicht für falsch... derzeit... noch...;)
So, dann werden Wir Uns jetzt an den Zug machen, den Wir vom werten zersenser bekommen haben...
Tja der werte zersenser hat Uns wohl besiegt. Nachdem sein Zug in den richtigen Ordner kopiert war kam beim Spielstart das:
http://abload.de/img/errornbbos.jpg
:eek::???:
Also doch nichts mit Zug machen, erst Spiel neu installieren, da sonst nix mehr geht... Oder weiss jemand Rat?
Kardinalinfant
19.03.15, 21:33
Schade! :( Wir wissen keinen direkten Rat, da wir computertechnisch nicht sehr bewandert ist, aber wenn Ihr es nachhaltig nicht hinbekommt, versucht es doch im battlefront-Forum. Die dortigen Verantwortlichen sind üblicherweise sehr hilfsbereit in allen Fragen zu ihren Spielen...:top:
Panzerfather
19.03.15, 23:52
Also doch nichts mit Zug machen, erst Spiel neu installieren, da sonst nix mehr geht... Oder weiss jemand Rat?
Ja, Ihr habt Post! ;)
Admiral Hipper
20.03.15, 16:43
Das Lizenzsystem von battlefront ist äußerst anfällig, da mussten Wir auch schon schlechte Erfahrungen machen. Allerdings ist der Support super, es wurde immer schnell geholfen.
Ja, Ihr habt Post! ;)
Wir haben neu installiert und hatten immer noch ein Problem mit der Aktivierung. Haben daher ein ticket geschrieben. Wir danken Euch für die Info! Danke!!
Es geht weiter:
Ostfront
Der Russe rückt mit der Abteilung aus Lodz gen Westen und zieht Kavallerie in die Stadt, welche daher nicht eingegraben ist. Kutno wird nicht verstärkt.:burns:
http://abload.de/img/2-1rbufo.jpg
In Ostpreußen erfolgen keine gegnerischen Truppenbewegungen. Wir erhalten Hindenburg.
In Galizien greift der Russe etwas verhalten Tarnopol an, das k.u.k.-Korps hält sich mit 20% Stärke. Es scheint, also ob der Russe sich auf den Süden konzentriert und auch Czernowitz einnehmen will.
http://abload.de/img/2-2xqukb.jpg
Balkan
Etwas überaschend zieht sich Serbien aus Valjevo zurück!
http://abload.de/img/2-358ukq.jpg
Die Jean Bart greift die Sperre bei Otranto an und verursacht unerwartet heftige Verluste. Die Vorhersage müsste wohl 4:4 gewesen sein, stattdessen gab war das Ergebnis 5:3 für Frankreich. Ob Wir die Adria weiter absperren können ist daher unsicher.
Westfront
Im Westen gibt's Haue! In den Vogesen werden 2 Korps vernichtet, ebenso das Korps am Chemin des Dames. Das kam zwar nicht ganz unerwartet, aber die Kampfergebnisse waren ungünstig, insbesondere in den Vogesen, dort ist die Front... nunja... etwas rudimentär...
http://abload.de/img/2-4fbupb.jpg
Soviel zu Unserer Ausgangslage.
Ostfront
Wir nehmen Kutno und sperren Lodz ab, die Kavallerie wird aus der Bewegung angegriffen. Auch versuchen Wir diese vorlaute Abteilung einzukreisen - ja, Wir wissen, mit zwei Einheiten kann man nicht wirklich einkreisen - damit sie nicht weiter nach Westen marschieren kann. Inwieweit sich hier die zone of control auswirken wird, werden Wir nächste Runde sehen, Wir befürchten Schlimmes!
http://abload.de/img/2-5o9uif.jpg
In Ostpreußen richten Wir Uns auf die Verteidigung ein.
http://abload.de/img/2-6dzu38.jpg
Bei Tarnopol machen Wir einen schweren Fehler:
http://abload.de/img/2-77euo5.jpg
Wir vergessen das Korps in Tarnopol aufzufrischen, da Wir Inf 1 forschen und was anderes verstärken und dann waren "plötzlich" nicht mehr genug MPP übrig. Wir wollten sowieso die beiden Einheiten bei Tarnopol swappen, aber jetzt ist das Korps mit Stärke zwei ein gefundenes Fressen für den russischen Bären.http://abload.de/img/russischerbrgfbjf.jpg
Balkan
Die k.u.k. Armee zieht in Valjevo ein und vernichtet die von dort geflüchtete Abteilung. Da die Vorhersage bei Cetinje gut war greift das XVI. k.u.k. Korps an und verursacht 20% Verluste. Auch versuchen Wir die Sperre bei Otranto aufrecht zu erhalten, Wir greifen die Jean Bart mit der bereits geschwächten Viribus Unitis an, diese ist nun wohl für längere Zeit im Trockendock und stellen die Kaiser Karl VI in den Weg. U5 wartet in voller Stärke auf seinen Einsatz, um die Sperre zu sichern.
http://abload.de/img/2-9iduhj.jpg
Hier zeigt sich zumindest ein Vorteil des späten Angriffs auf Belgien, vorerst kämpfen Wir nur gegen die französische Flotte. Falls sich jemand fragt, warum die restliche k.u.k. Flotte bei Cetinje herumlungert, die unterbindet die Versorgung des Hafens. Sollten Wir die Sperre bei Otranto halten können, muss sich der Gegner etwas überlegen, da hier ansonsten die Abteilung in Cetinje vielleicht bald unterversorgt ist und ein Durchbruch möglich wäre.
Westfront
Hier halten Wir an Unserer Strategie trotz der Verluste in den Vogesen fest. Wir rücken in die Argonnen vor, damit das HQ Kronprinz Wilhelm die vorgerückten Truppen in Nordfrankreich versorgen kann. Das ist etwas riskant, da drei frische französische Einheiten gegenüberstehen, aber Hauptsache Wir haben Prinz Willi in Nordfrankreich!
http://abload.de/img/2-8k2urd.jpg
Weiters befestigen Wir die Front im Norden. Um den Franzosen zu beschäftigen, besetzen Wir Rouen, das Kavalleriekorps besteht nur aus Freiwilligen die sich des Risikos der Mission bewusst sind:geistlicher:. Das zweite Kavalleriekorps sollte die Mine, auf der es jetzt steht und Lille besetzen, allerdings verwechseln Wir die Strg- mit der Shift-Taste... :facepalm: daher nur die Mine. :doh:
In den Vogesen verstärken Wir die Front mit dem was Wir haben... nämlich fast nichts... und warten auf die Verstärkung durch die Truppen der Mobilisierung. Lediglich südlich von Nancy bietet sich die Möglichkeit eines Angriffs (Vorhersage 4:2 zugunsten des Angreifers), Wir verursachen 40% Schaden bei nur 10% eigenen Verlusten.
Wir investieren mit beiden Ländern in Infanterieforschung, mehr gibt die Wirtschaftsleistung nicht her. Englands Kriegsbereitschaft ist bei 85%. Die russische Flotte versucht die schwedischen Erzkonvois zu unterbrechen, mit einigem Erfolg, Rohstoffe im Wert von 25 MPP liegen auf dem Grund der Ostsee.:heul:
An der Westfront sind frische Truppen im Hinterland angekommen, für einen screenshot waren Wir zu langsam:zzz:.
Wir vergessen das Korps in Tarnopol aufzufrischen,
Dafür hat Euch der Gegner Valjevo geschenkt, so gleicht sich das aus. Shit happens.
Naja, sooo ein Geschenk war Valjevo auch nicht, Wir hätten es wohl mit geringen Verlusten erobert, wenn die Abteilung dort geblieben wäre und wenn er ein Korps hineingezogen hätte, wären zwar die Verluste höher gewesen, aber auch dann geht sich Valjevo normalerweise aus.. und dann ist auch das Korps weg... So stehen Wir allerdings vor 2 serbischen Korps auf Vollstärke, die die Einheit westlich von Belgrad mit prepared attack bonus angreifen können...
Wir möchten dem werten panzerfather für die Info danken, jetzt können Wir auch wieder auf dem Laptop spielen!:D Den zweiten Zug und Bericht mussten Wir doch tatsächlich auf unserem PC am Schreibtisch machen... wie retro... ;)
Werter HvS:
Wir danken Euch für die moralische Unterstützung, Wir werden Uns größte Mühe geben...
Kardinalinfant
21.03.15, 13:43
Sehr interessante Entwicklungen allerorten! Da wir in beiden Threads mitlesen, werden wir Euch, wie auch Eurem Gegner keine Hinweise geben können, die sich auf die konkrete taktische Situation bezieht, aber einige grundsätzliche Tipps wollen wir auch Euch nicht vorenthalten.
Polen: Im Grundsatz ist das Abschneiden vorgepreschter gegnerischer Einheiten (wie hier das russische Detachement) eine gute Idee. Vorliegend konnte es aber nicht gelingen. Da Russland Lodz noch kontrolliert, wird zu Beginn des gegnerischen Zuges (bzw. nach Beendigung Eures Zuges) jedes Feld um Lodz, auf dem keine deutsche Einheit steht automatisch wieder russisch, damit auch das Feld im Westen der Stadt, welches eine direkte Verbindung mit dem Detachement ermöglicht. Dieses wird daher Versorgung haben im nächsten Zug, wenn auch nicht voll.
Balkan: Wir sind nicht ganz sicher, aber unseres Erachtens reicht es für eine wirksame Hafenblockade, wenn ihr 1 einziges Schiff am gegnerischen Hafen habt. Das senkt unmittelbar den Supply für Landeinheiten auf 0. Davon zu unterscheiden ist der Seesupply bzw. die Stärke des Hafens, nur die wird über Eure Totalblockade nach der "Belagerungsregel" gesenkt, die hat aber spieltechnisch keine Auswirkungen, solange keine Seeeinheiten der Entente in die Adria gelangen. Es kommt aber noch etwas dazu: Das Absenken des Hafensupplys dürfte nichts bringen, da Cetinje selbst Supply liefert, unabhängig vom Hafen (es ist eine Hauptstadt). Das Detachement in Cetinje wird daher nie unversorgt sein, zumindest nicht auf diesem Weg.
Westen: Keine Hinweise, aber es ist sehr interessant, was es dort zu sehen gibt, wir sind sehr gespannt, wie es weiter geht :top:
Wir wünschen Euch viel Erfolg!
Werter Kardinalinfant!
Eure Ausführungen zur Versorgung der Abteilung bei Lodz sind richtig, Wir sprachen ja auch nicht von Abschneiden sondern von Einkreisen. Um die Versorgung zu unterbrechen hätten Wir unsere Abteilung auf die Bahnlinie westlich von Lodz ziehen müssen, Wir waren Uns aber nicht ganz sicher, deswegen haben Wir versucht, durch die erhöhten Kosten für die Bewegung innerhalb der zone of control die Bewegung der Abteilung nach Westen zu erschweren, damit diese nicht Breslau einnehmen kann.
Die von Euch erwähnten Regeln zum Supply von Landeinheiten durch Hafenblockade waren Uns nicht geläufig, könne Wir nun allerdings aufgrund Einsicht in das Handbuch bestätigen. Unser Ansinnen ist es den Hafen auf 0 zu bringen und so Uns das Glück bei der Sperre von Otranto hold ist, dann Cetinje von See aus zu bombardieren. Ist die Stadt auf 0 sollte auch die Abteilung bald fallen. Wir haben dieses Vorgehen schon ausprobiert, nur so können Wir Unseres Erachtens die Versorgung der Abteilung in Cetinje senken. Alleine durch Senkung der Stärke des Hafens auf 0 können Wir die Versorgung in Cetinje nicht unterbinden, da habt Ihr recht.
Da Wir nun die Versorgung der Landeinheiten durch Häfen verstehen, erscheint die Senkung der Stärke des Hafens unnötig, aber wenn Wir schon mal dort sind... ;) Sollten Wir Otranto versperrren können, müssen Wir daher gleich mit dem Bombardemant Cetinjes beginnen. Ansonsten hätten Wir wenigstens den Seesupply für eindringende Einheiten der Entente verringert.
Kardinalinfant
21.03.15, 15:25
Ah, auf die Idee, Cetinje runterzubomben waren wir noch gar nicht gekommen, interessanter Plan :top: ewig wird Eure Marine das nicht mitmachen, aber für einen kurzen Zeitraum wohl schon.
Zum Detachement bei Lodz: Die zoc wirkt aber in westliche Richtung (wo Ihr sie braucht) kaum. Nur Felder, die von zwei eigenen Einheiten "berührt" werden, sind für den Gegner erschwert passierbar (+ 2 Bewegungspunkte). Eine Einheit alleine bringt gar nichts. Soweit Ihr außerhalb des Bildausschnitts nichts mehr stehen habt, kann die russische Einheit einfach nach Westen marschieren...
Werter Kardinalinfant!
Wir haben jetzt die Lage bei Breslau geprüft. Lodz ist im Zug des werten zersenser zwar auf Stärke 5, aber die rusische Abteilung müsste trotz Versorgung auf 4 nach Breslau gelangen können, falls dort keine Einheiten stehen. In Breslau positionierte Einheiten kann der werte zersenser aber nicht sehen, daher stellt der Vormarsch für ihn ein Risiko wegen surprise encounter dar.
Kardinalinfant
21.03.15, 16:40
genauso hatten wir es uns gedacht...
Ostfront
In Ostpreußen nichts Neues. Der Russe bringt noch ein Korps südöstlich von Gumbinnen - echt jetzt? Was ist das für ein Name? - in Stellung.
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Der Russe gibt Lodz auf, die Kavallerie zieht sich hinter Radom zurück, besetzt aber Breslau, nicht gut für die nationale Moral, aber das haben Wir Uns selbst zuzuschreiben, da Wir im letzten Zug zuerst die Einheiten bewegt haben und dann erst genau geprüft haben, welche Bewegungen möglich sind. Naja...:doh:
http://abload.de/img/3-4djzbw.jpg
Bei Tarnopol vernichtet der Russe das X. und XI Korps, welches jetzt genau welches war wissen Wir nicht, jedenfalls das auf Stärke 2 und das in Tarnopol. War so erwartet. Zwischen Lodz und Lemberg gibt es keine weiteren russischen Truppenbewegungen, offensichtlich will der Russe nach Tarnopol auch Czernowitz nehmen. Er schiesst das Korps in Czernowitz auf Stärke 3 herunter. Es kommen die letzten Truppen aus der k.u.k Mobilisierung bei Stanislau an.
http://abload.de/img/3-59vzer.jpg
Balkan
Das Korps westlich von Belgrad wird - wie erwartet - von den beiden ausgeruhten serbischen Korps angegriffen und flieht mit Stärke 1.
Die Jean Bart greift die Kaiser Karl VI an, fügt ihr Schaden zu, bei Verlust von einem Stärkepunkt für den Gegner und drei für Unser stolzes Schiff und zieht sich dann zurück, ein Uboot nimmt ihren Platz ein.
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Westfront
An diesem Teil der Front hatten Wir Schlimmeres erwartet, aber der Angriff auf die uneingegrabenen Truppen in den Argonnen und auch der erwartete Angriff in den Vogesen bleiben aus.
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Bei Rouen funktioniert das Ablenkungsmanöver des Kavalleriekorps der Freiwilligen, ein Korps, ein Kavalleriekorps und eine Abteilung greifen an, verursachen jedoch nur moderate Verluste. Das französische Korps in Amiens greift das östlich davon stehende Korps an, kassiert jedoch mehr Verluste als Wir.
Naher Osten
Die Engländer schicken, obwohl sie mit niemandem im Krieg sind, ein Uboot in osmanische Hoheitsgewässer und klären dadurch Smyrna auf. Ein Affront!!:eek: Dürfens den das??;)
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Fazit:
Breslau haben Wir Uns selbst zuzuschreiben, hätten Wir die Truppen, respektive die eine Abteilung, die dann nordöstlich der russischen Abteilung stand zwischen Lodz und die russische Abteilung bewegt, hätte diese wohl keine ausreichende Versorgung mehr gehabt, um Breslau zu besetzen.
Bei Tarnopol war der Verlauf wie erwartet, um Tarnopol zu halten muss man schon vieeeel Glück haben, Wir hätten halt nicht unbedingt zwei Einheiten verlieren müssen, hätten Wir aber das Korps bei Tarnopol auch aufgfrischt, hätten Uns die MPP für andere Dinge gefehlt. Somit müssen Wir eines revidieren: Der schwere Fehler war nicht bei Tarnopol, sondern bei Breslau, das war tatsächlich unnötig.
Und Eines noch: Der Gegner wusste nicht, dass man Einheiten auch swappen kann, das erklärt auch die Aktion bei Valjevo, Wir haben natürlich im diplomatischen Verkehr Unseren Schnabel zu weit aufgerissen, jetzt weiß er es... und wendet es auch an. Hier müssen Wir allerdings sagen, dass es völlig in Ordnung ist, da dies im Grabenkampf essentiel ist und Wir nicht wegen Unkenntins der Spielmechanik gewinnen wollen. Wenn Wir verlieren, dann aufgrund von zu offensiven Strategien oder Unfähigkeit, welche Wir schon bewiesen haben... nicht die offensiven Strategien...;)
Ostfont
Was nun?
In Ostpreußen nichts Neues. Wir graben Uns ein.
http://abload.de/img/3-13gisvd.jpg
Breslau wird umzingelt, Wir hatten schon Truppen auf dem Weg, die nun auch dort eintreffen. Die Kavallerie schiesst die russische Abteilung in Breslau ein wenig herunter. Da vier Einheiten um die Stadt stehen, erholt sich die Versorgung auch nicht, daher rechnen Wir damit, in der nächsten Runde das Problem beseitigt zu haben.
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Lodz nehmen Wir ein und befestigen die östliche Front. Mal schauen, ob der Russe angreift, weil er meint, Wir sind grad mit Breslau beschäftigt. Der werte zersenser hat geschrieben, dass er den Angriff auf Breslau versucht hat, weil er wusste, dass Wir keine weiteren Einheiten mehr im Osten haben können. Wir haben das Korps, das am Anfang bei Dänemark steht und die Marineinfanterie aus.. ja keine Ahnung woher genau... nach Osten gehetzt, nun sind sie da. Ob der werte zersenser damit gerechnet hat, wissen Wir nicht. Allerdings ist nun die Nordseeküste unverteidigt. Aber damit haben Wir die östliche Front stabilisiert.
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In Galizien greifen Wir die Kavallerie nördlich von Czernowitz an, diese zieht sich insgesamt zweimal zurück und überlebt mit ... Wir glauben Uns erinnern zu können.. 2 Stärkepunkten. Dann frischen Wir Czernowitz auf und bilden westlich Tarnopol eine Front. Das HQ aus Stanislau ziehen Wir hinter Kolomea, das ist wichtig für die dortige Front und somit auch die Verteidigung von Czernowitz. Im Norden Galiziens bewegt sich nichts, weder bei Uns noch beim Feind.
Balkan
Sarajevo und Temeschburg werden mir Abteilungen besetzt, Wir frischen das angeschlagene Korps nördlich Valjevo auf (Versorgung nur auf 5) und greifen Belgrad aufgrund der Vorhersage 0:1 an. Naja, geht 1:1 aus, besser als " a Stan am Schädel". ( Stan = Stein) Westlich Belgrad rücken Wir auf, das serbische Korps hinter Belgrad hat Versorgung 5, also erwarten Wir keinen heftigen Angriff.
Nach dem Rückzug der Kaiser Karl VI blockieren Wir die Straße von Otranto mit U5 ( ja, da merken Wir Uns den Namen, da es nur ein k.u.k. Uboot gibt...) und bombardieren Cetinje. Ergebnis: Bääääh! Vorhersage 3 Schäden in Cetinje bei 2 Verlusten bei der Flotte, tatsächlich schiessen Wir Cetinje bei zwei Stärkepunkten Verlust um einen Punkt herunter. Irgendwie gefällt Uns das Zufallssystem so nicht! Auch der Infanterieangriff bringt entgegen der Vorhersage kein Ergebnis. So glücklich er in der Runde davor war, so unglücklich war er diese Runde.
http://abload.de/img/3-10jyl0h.jpg
Westfront
Im Süden rücken Wir auf bzw. befestigen die Fronteinheiten. Verdun ist von 4 Einheiten umgeben, hier müsste also die Stärke der Stadt und damit die Versorgung sinken! In den Argonnen graben Wir Uns ein.
http://abload.de/img/3-14jmsif.jpg
Dieses Mal ziehen Wir die Kavallerie richtig (ok, diese Mal hats auch der Computer so vorgegeben.. aber Wir hätten die richtige Taste gewusst!!), diese marschiert über Lille nach Abbeville. Die Freiwilligen aus Rouen können Wir auf Unsere Linien zurückziehen, vielleicht überleben die sogar die nächste Runde! In Norden der französischen Front haben Wir jedenfalls auf der Line Abbeville bis zum Frauenweg eine (fast) durchgehende Front gebildet. Auch haben Wir Prinz Willi nachgezogen und ein zweites HQ nördlich Sedan positioniert um die Versorgung der ganzen Front zu gewährleisten.
Belgien hat noch eine Runde Pause, Wir hätten zwar angreifen können, jedoch waren die Truppen aus der Mobilisierung weiter weg, sodass Wir lieber noch eine Runde warten, damit Wir so gut wie möglich mit prepared attack bonus angreifen können und auch zwei Kporps nach Frankreich ziehen konnten. Und damit Wir auch dann die Truppen so weit wie möglich in den Westen marschieren lassen können. Wenn das gut geht, ist Ypern keine Frage und Belgien kapituliert innerhalb von max. 3 Runden. *träum*
Es gab noch einen Angriff der "Luftwaffe" auf das HQ in Epinal, aber die Fliegerpfeile waren wohl für nix, stattdessen haben die Bodentruppen mit.. ja womit denn?.... 20% abgeschossen... Buuuh, Etrich-Taube!!
Naher Osten
Nix.
Fazit: Passt eh, Wir haben den zweiten Zug halt a bisserl ausm Handgelenk gespielt... Breslau haben Wir wohl eh erklärt, das war jedenfalls ein schwerer Fehler, Tarnopol war nicht so schlimm.
Uii, Wir haben was vergessen, die russische Flotte hatte ja in der ersten Runde unsere Konvois von Schweden fast unterbrochen, aber Wir haben sie gesucht, allerdings nicht wirklich gefunden:
http://abload.de/img/3-963zid.jpg
grad amal einen Zerstörer a bissi angeschossen.. :(
Kardinalinfant
25.03.15, 09:27
Schöne Fortführung, werter Accoma.
Wenn Ihr uns erlaubt steuern wir erneut die ein oder andere Anmerkung bei:
-Galizien: Warum versucht Ihr auf Gedeih und Verderb die Verteidigungslinie noch vor den Karpaten (parallel zu den Ölfeldern) zu errichten? Diese Runde habt Ihr Eure Einheiten (notgedrungen) ohne Verschanzung vor einer Vielzahl von russischen Einheiten stehen lassen. Diese können nun nächste Runde (auch wenn sie nur Stärke 8 haben) ohne Verschanzung, ohne Geländenachteile mit prepared attack angreifen und dahinter stehen Ersatzeinheiten, um das Werk zu vollenden, so etwas solltet Ihr unbedingt vermeiden. Wenn es schlecht läuft, verliert Ihr beide Korps.:eek: Österreich kann im Gebiet der Karpaten nicht jede Kleinstadt halten und muss es auch nicht, die Auswirkungen durch NM-Verlusten wegen Czernowitz und Tarnopol sind zu vernachlässigen. Was sich Österreich aber nicht leisten kann ist der Verlust mehrerer Korps...
Österreich hat den Vorteil, sich auf nahezu ideale Verteidigungspositionen zurückziehen zu können: Genau 1 Feld weiter hinten, als Ihr derzeit steht. Dann habt ihr Hügelgelände (was einen Defense-Bonus gibt), einen Fluss zwischen Euch und den Russen (was deren Angriffen 35 % Effektivität nimmt!) und wenn Ihr dann noch eingegraben seid, ist es für den Russen unmöglich, noch Schaden anzurichten. Der Nachteil dieser Stellung ist, dass die Ölfelder etwas exponiert stehen. Schafft man es aber, sich da rechtzeitig einzugraben, sind auch diese ohne Artillerie schwer zu nehmen, da auch diese ganz überwiegend durch einen Fluß gedeckt sind. Die Ölfelder sind auch so durchaus zu verteidigen...
- Die HQs im Westen: Wir sind uns nicht völlig sicher, aber das westlichste HQ (ist das der Kronprinz?) dürfte wirkungslos sein, was die Versorgung anbelangt. Die Versorgung aus Metz dürfte gerade nicht so weit kommen und weder Sedan, noch Luxemburg dürften zum jetzigen Zeitpunkt genug Grundsupply bis dahin liefern. Wenn das stimmt, liefert Euer HQ gerade Supply 5. Hättet Ihr es ein Feld weiter hinten belassen (zwischen Maubeuge und der Mine von Loos), würde es ab sofort Supply 8 liefern. Wenn wir uns jetzt verzählt haben sollten und Euer HQ doch bereits jetzt versorgt sein und Supply 8 liefern, hättet Ihr aber natürlich alles richtig gemacht ;) und wir ziehen alles zurück und behaupten das Gegenteil.
- Luftangriff im Westen: Das könnt Ihr Euch sparen. Die Flugzeuge sind (historisch korrekt) zu Beginn kaum in der Lage, Schäden anzurichten. Erst auf ground attack 1 oder besser zwei wird es langsam besser. Bis dahin werdet Ihr eigentlich immer Schadensvorhersage 0 beim Gegner haben, bei Euch selbst zumeist 1. Schäden beim Gegner sind also Zufall, bei Euch dagegen die Regel. Wir würden die Flugzeuge zu Beginn tatsächlich nur als Aufklärer einsetzen. Es hilft teilweise schon, zu wissen, was der Gegner an einer Stelle der Front noch in Reserve hat. Einzige Ausnahme sind für uns Einheiten des Gegners, die sich in Kämpfen mit 1 verbliebenen Reststärkepunkt zurückziehen. Denen versuchen wir manchmal mit den Fliegern den Fangschuss zu versetzen, das spart Kräfte für wichtigere Aufgaben und ist oft genug auch die einzige Möglichkeit, die Einheit überhaupt noch zu erwischen.
- Die Flotte in der Ostsee: So wie es aussieht, hattet Ihr in Eurem Zug rough sea. Wir versuchen Kampfeinsätze (wozu wir auch Kampfpatrouillen auf der Suche nach Konvoijägern zählen) bei diesem Wetter zu vermeiden. Erstens richten Eure Schiffe deutlich weniger Schäden bei rough sea an, zweitens stehen Eure Schiffe zu Ende der Runde in rough sea, was Verluste durch Seegang bewirken kann und drittens (das hängt mit erstens zusammen) ist die Chance nicht klein, dass der Gegner in seiner Runde wieder ruhiges Wetter hat, aufgrund des Zusammenstoßes bei rough sea mit verhältnismäßig Verlusten seinerseits hat er kostengünstig einen Teil Eurer Flotte aufgeklärt und kann selbst bei gutem Wetter zuschlagen.
Weiterhin viel Erfolg, wir müssen zugeben, dass der Westen überraschend stabil erscheint, Euer Plan könnte trotz unseres Pessimismus aufgehen:)
Dann noch eine Anmerkung zum Thema Verdun: da es sich um eine Festung handelt, wirkt die Belagerungsregel nicht... Festungen und Hauptstädte sind nämlich davon ausgenommen.
Kardinalinfant
25.03.15, 10:40
:top: Das mit den Festungen war uns nicht geläufig, dank sei Euch werter HvS.
Wobei es sich hierbei - trotz des grundsätzlich und im Ganzen gut funktionierenden Regelsystems - mal wieder um eine Eselei der Developer handelt. Warum sollten Festungen hier ausgenommen sein? Diese ziehen ihre Stärke doch bereits aus der deutlich erhöhten entrenchment-Stufe und dem Verteidigungsbonus, den Festungen gewähren, warum soll dazu auch noch immer währende Versorgung kommen? Wenn man daran denkt, wie Przemysl anno '14/15 von den Russen regelrecht ausgehungert wurde, sollten an sich nur Hauptstädte ausgenommen sein...
Werter HvS!
Danke für die Info, Wir haben Uns schon gewundert, warum Verdun immer noch auf Stärke 8 ist, waren aber gestern Nacht zu müde um da noch ins Handbuch zu schauen.
Werter Kardinalinfant!
Gerne lesen Wir Eure Anmerkungen. Prinzipiell habt Ihr mit allem Recht - außer das mit dem HQ, das können Wir derzeit nicht überprüfen - allerdings gab es dazu Unsererseits durchaus rudimentäre Überlegungen.
1. In Galizien möchten Wir die Ölquellen halten, das geht Unserer Meinung nach nur, wenn der Russe diese nicht einkreisen kann. Trotz prepared attack bonus dürfte der Russe nicht mehr als 3:2 Vorhersage haben, beide Korps sehen Wir jetzt nicht in Gefahr, der Russe ist auch angeschlagen. Wären die Ölfelder nicht, hätten Wir wohl die von Euch empfohlene Linie bezogen.
2. Das Kronprinz Wilhelm HQ haben Wir deswegen so weit nördlich gezogen - auch auf die Gefahr hin, dass eine Runde nur Versorgung 5 besteht - damit Wir möglichst schnell die Front im Norden versorgen können. Und der Gegner kann in seiner Runde fast nur aus der Bewegung angreifen, da sollten auch die schlecht versorgten Korps sich ausreichend verteidigen können.
3. Wozu haben Wir denn diese lustigen Flugmaschinen, wenn Wir nicht angreifen dürfen??:eek: War ein Versuch...
4. Wir haben rough sea gesehen, ist aber egal, Wir wollten, solange Wir noch ungefähr eine Ahnung hatten, wo die gegnerische Flotte sein könnte angreifen und entweder den Russen stellen oder vielleicht jetzt herauslocken. Das ist keine Kampfpatrouille! No risk no fun!! Wozu haben Wir denn diese lustigen Böötchen... ;-)
Im Westen scheint Unser Plan tatsächlich im Wesentlichen so zu funktionieren, wie Wir Uns das vorgestellt hatten, da sind Wir selbst überrascht...:D
Ich sehe die Verteidigung von Tarnopol und den Ölfeldern auch eher kritisch. Das gelingt mir nicht mal gegen die KI :)
Der werte und kompetente Kardinalinfant hat mir ein paar Hinweise zum Start in Galizien gegeben :) Mit seiner Erlaubnis poste ich sie hier; vielleicht in diesem Fall zu spät, aber falls Ihr wieder mal gegen jemanden zu Felde zieht mag es den Österreichern hilfreich sein :)
ich zitiere:
Tarnopol ist in CtA unseres Erachtens definitiv nicht zu halten, da stimmen wir überein, die Ölfelder aber schon:
Natürlich kann man nicht allgemein sagen, die Ölfelder sind immer zu verteidigen, aber es ist definitiv möglich. Wie so oft bei strategic command liegt das Geheimnis bei der Bereitschaft der Truppen (wobei die Versorgung mit Supply und die Zuordnung zu einem HQ die Faktoren sind) und dem Eingraben. Wenn wir es richtig im Kopf haben, sind die Ölfelder von einigen Seiten durch Flüsse geschützt. Bereits die benachteiligen den russischen Angreifer erheblich. Wenn es nun gelingt, die Verteidiger in ordentlichem Zustand sich auf den Ölfeldern eingraben zu lassen, ist das die halbe Miete. Das gelingt meist, wenn man eine "Opfereinheit" in Tarnopol stehen lässt. Deren Verlust wird einkalkuliert (manchmal überlebt sie aber auch knapp), verschafft aber den anderen Truppen Zeit, ihre Positionen einzunehmen und sich einzugraben. Wir befestigen meist auch das Feld im Nordwesten der Ölfelder, denn zwei Korps können sich mit der Ausrichtung der Gräben in alle relevanten Richtungen schützen. Wenn nun noch Trench Tech mit entsprechendem Einsatz (3 Chits aufwärts) geforscht wird, ist diese Stellung für die Russen eigentlich nicht zu nehmen, bevor die nicht Art. Stufe 1 haben und das entrenchment wegballern können. Und zu dem Zeitpunkt haben dir Russen hoffentlich wichtigeres zu tun (sich gegen Deutschland verteidigen). Versucht es mal mit den Russen in einem Pbem oder aber in einem Hotseat gegen Euch selbst. Die russischen Kampfvorhersagen gegen eingegrabene Österreicher bei den Ölfeldern sind (wenn diese versorgt sind und ein HQ haben) bestenfalls bei 1:2 zu Gunsten der Österreicher, überwiegend aber bei 0:2. Damit ist kein Staat zu machen...
Werter Cfant!
Danke für diese Information, dies entspricht ja im Wesentlichen Unseren Überlegungen vor Ort. Tarnopol war ein Opfer, damit sich die Truppen auf den Ölfeldern eingraben können (ok die zweite Einheit, die Wir dort verloren haben war nicht eingeplant:doh:). Wir möchten aber trotzdem verhindern, dass diese Truppen von unzähligen sie umzingelnden Russen mit prepared attack bonus angeriffen werden, daher diese vorgezogene Frontlinie, welche dem werten Kardinalinfant nicht so gefällt. ;)
Kardinalinfant
26.03.15, 11:47
Wir werden sehen, werter Accoma,
da wir neutral über den Fronten schweben (denkt Euch uns als Schweizer im Heißluftballon :D ) harren wir gespannt des Gemetzels, was sich abzeichnet und sollte Euer Plan aufgehen, haben wir erneut etwas gelernt, was wir in künftigen Partien als Option für unser eigenes Vorgehen berücksichtigen können :)
Was mich auch interessiert ist die dt. Flotte. Geballt gegen Russkis ist mir klar, aber dann? Anders als im RL müsste man es bei einem Ausbruch mit der britischen UND franz. Flotte aufnehmen. Schwer genug. Aber die Moralverluste durch Versenkungen verteilen sich bei der Entente, die Deutschen müssen diese Verluste allein schlucken. Und die Moralverluste wirken sich zu allem Überfluss auch noch gegen die Russen aus...
Kurz: Ich bin nach Versenkung der Russenflotte eigentlich immer beim historischen Fleet in beeing verblieben :)
Außerdem hält der werte Kardinalinfant die Entente für tendenziell stärker als die MM - was mich überrascht hat, weil mein Eindruck umgekehrt war. Ich hatte bei den Partien gegen die KI (und dem einzigen Pbem, das ich gespielt hab) eher den Eindruck, dass die Russen einfach zu schwach an MPP sind und daher schleichend verlieren, ohne dass man gegensteuern kann. Gegen die KI hatte ich als Russe extreme Probleme, weil allein die Verstärkungen für Serbien (keine Neukäufe) regelmäßig die MPP überstiegen haben...
Kurfürst Moritz
26.03.15, 12:44
Was habt Ihr mit den Feindkräften in Calais vor?
Kardinalinfant
26.03.15, 12:54
Was mich auch interessiert ist die dt. Flotte. Geballt gegen Russkis ist mir klar, aber dann? Anders als im RL müsste man es bei einem Ausbruch mit der britischen UND franz. Flotte aufnehmen. Schwer genug. Aber die Moralverluste durch Versenkungen verteilen sich bei der Entente, die Deutschen müssen diese Verluste allein schlucken. Und die Moralverluste wirken sich zu allem Überfluss auch noch gegen die Russen aus...
Kurz: Ich bin nach Versenkung der Russenflotte eigentlich immer beim historischen Fleet in beeing verblieben :)
Außerdem hält der werte Kardinalinfant die Entente für tendenziell stärker als die MM - was mich überrascht hat, weil mein Eindruck umgekehrt war. Ich hatte bei den Partien gegen die KI (und dem einzigen Pbem, das ich gespielt hab) eher den Eindruck, dass die Russen einfach zu schwach an MPP sind und daher schleichend verlieren, ohne dass man gegensteuern kann. Gegen die KI hatte ich als Russe extreme Probleme, weil allein die Verstärkungen für Serbien (keine Neukäufe) regelmäßig die MPP überstiegen haben...
Zu den russischen MPP: Wir hatten uns hierzu zu Beginn im Thread des werten Zerzenser geäußert und einen Tipp gegeben gehabt, wie man die MPP-Situation für den Russen recht drastisch verbessern kann. Wenn wir die Partie richtig verfolgt haben, ist der nicht befolgt worden. Trotzdem sollten die Russen über genügend MPP verfügen, ihre Kriegsmaschine halbwegs am Laufen zu haben. Entscheidend ist, nur dann anzugreifen, wenn man sich eines Erfolges nahezu sicher ist. Vabanque sollen anderen spielen. Daher gerade auch in Serbien als Russe mit den Kräften haushalten und selten selber attackieren! Ein frühes Investieren (1 zusätzlicher Chit) in Industrie beim Russen kann überdies stark weiter helfen, wenn man mit der Forschung etwas Glück hat, 1 Chit ist ja bereits investiert. Beim Russen kommt es unseres Erachtens nur darauf an, möglichst viele Deutsche (!) Kräfte zu binden und nicht zu viel Territorium zu früh zu verlieren. Alles andere sind Boni, die können, aber nicht müssen. Da dies (also Halten bis Ende 1915, Deutsche Truppen in Masse binden) recht einfach möglich ist (mittlerweile haben wir eine Ahnung, wie es geht und noch keine Ahnung, was der Deutsche gegen das Vorgehen, das wir im Sinn haben unternehmen kann) und der Deutsche unseres Erachtens zwingend verliert, wenn er nicht Ende 1915 Russisch-Polen und möglichst einiges darüber hinaus von Russland besitzt, halten wir die Entente für stärker.
Aber in dieser Partie läuft einiges anders, als normal, daher sind wir auf den nächsten Zug gespannt.
Was die Flotte angeht sind wir im Grunde beim werten Cfant: Fleet in Being, wie in Realität wäre uns das Risiko eines (Teil)Verlustes in der Nordsee meist zu groß. Es gäbe allerdings eine Situation, in der wir u.U. anders handeln würden (wir halte damit mal hinterm Berg ;o) und man darf die Wirkung von U-Booten (und davon hat der Deutsche eine Menge) gegen Überwasserschiffe nicht unterschätzen. Wirken die Flottenteile gut zusammen, hat man Glück mit dem Wetter und kann man die Briten überraschen, erscheint uns ein schwerer Schlag gegen die Briten denkbar. Aber auch nur dann...
Wir werden sehen, werter Kardinalinfant!
Gegen die KI hat's immer problemlos funktioniert und gegen einen menschlichen Gegenspieler haben Wir diese Variante noch nicht ausprobiert. Daher muss das sein!;) Wir haben eben so ein paar Ideen, die Wir unbedingt ausprobieren wollen... :)
Werter Cfant!
Den Einsatzplan der Flotte habt Ihr erkannt, erstmal S&D gegen die rusische Flotte. Danach würden Wir, soferne das mit der russischen Flotte überhaupt funktioniert, die Wunden lecken, auf Uboote warten (da kommen noch einige aus der Produktion) und auf günstige Gelegenheiten warten. Dh: Nach Verbringung der russischen Flotte auf den Meeresgrund, Sammeln bei Kiel und von dort aus evtl. vorlaute Ententeschiffe angreifen, sofern Wir Uns rasch zurückziehen können. Ein Angriff der gesamten Flotte ist Uns zu riskant, insbesondere solange diese nicht vollständig aufgefrischt und aufgerüstet ist.
Das mit den russischen MPP sehen Wir auch so wie Ihr, in den MP haben die vorne und hinten nicht gereicht, sodass ich anfangs gerade die Verluste ausgleichen konnte, später nicht einmal das...
Werter Kurfürst Moritz!
Feindkräfte? In Calais?:eek: Ach so, die Freischwimmerbrigade... derzeit ist Calais vom Rest Frankreichs abgeschnitten, sollte daher der Brite dort Truppen anlanden oder der Franzose welche aufstellen (falls das überhaupt geht), dann sind die in schlechter Position, da, so der Plan funktioniert, die Truppen, die Belgien angreifen bald bei Calais sein können... Nächste Runde greifen Wir Belgien an und können Einheiten schnell durch Südbelgien bewegen, sodass diese dann Calais befreien können. Das ist der Plan...;)
Werter Kardinalinfant!
Aber in dieser Partie läuft einiges anders, als normal, daher sind wir auf den nächsten Zug gespannt.
So soll es auch sein, Wir wollten nicht ganz alltägliche Strategien ausprobieren, normal ist doch langweilig, oder? ;) Und: Wir auch!!:D
Ostfront
Die entwickelt sich immer mehr... naja zu was... zu einer ordentlichen Baustelle.
In Ostpreußen passiert wieder nichts.
In der Ostsee versucht der russische Zerstörer Vidni, der letzte Runde angegriffen wurde nach Westen zu entkommen, läuft allerdings vor die Rohre der Helgoland: Russland 0, Deutschland 7, und weg ist er...:D Der werte Zersenser gab an, dass er nach den Bewegungen an der Ostfront eine Spielabsturz hatte, er hat dann den Zug nochmal gemacht und ist fairerweise wieder mit dem Zerstörer den gleichen Weg gefahren!:top:
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Der Russe greift allerdings Lodz an, vernichtet das dortige Korps und besetzt die Stadt. Immer mehr erweist sich die falsche Positionierung der Abteilung nach dem Vorstoß der russischen Abteilung als Fehler. Die Front im Osten verdient den Namen nicht mehr wirklich, von einer Frontlinie kann man in Polen nicht sprechen. Wenigstens hat die russische Abteilung in Breslau keine Versorgung.
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In Galizien greifen die beiden russischen Korps bei Tarnopol das südliche der beiden k.u.k. Korps, das XIV. Korps an und schießen es auf 4 Stärkepunkte herunter, es zieht sich nach dem letzten Angriff allerdings zurück. Wohl gut so, da wohl ansonsten noch russische Einheiten nachgestoßen wären, in der neuen Position steht es allerdings hinter einem Fluß und ist somit schwer anzugreifen. Der Rest Galiziens bleibt von russischen Horden verschont.
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Balkan
Der Serbe greift das östlich Belgrad stehende Korps an und verliert 3 Stärkepunkte bei 2 eigenen Verlusten. Das serbische Korps tauscht danach den Platz mit einem anderen. Weitere Aktionen gibt es nicht, in Montenegro erscheint ein montenegrinisches HQ. Das finden Wir gut, offensichtlich reagiert der werte zersenser auf unsere Angriffe bei Cetinje! Das event gibt entweder ein serbisches oder ein montenegrinisches HQ, somit hat Serbien nur ein HQ, um seine Truppen zu unterstützen. :burns:
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Ein französischer Flugzeugträger, naja eher ein Frachter mit einem Wasserflugzeug, das er hinterherzieht, schickt dieses zu einem Angriff auf U5, der nichts bewirkt.
Westfront
Im Süden greifen Franzosen das nördlich von Mühlhausen stehende Korps an, dieses zieht sich mit Stärke drei zurück nachdem es 4 oder 5 Schadenspunkte verursacht hat. Dieses Verlustverhältnis ist nicht zufriedenstellend!!
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Im Norden landet ein britisches Korps in Le Havre und zieht nach Südosten, ein britischer Bomber nimmt seinen Platz ein. Das britische Expeditionskorps (echt jetzt? Ein HQ und ein Korps, das ist alles was die haben?:ditsch:) erscheint bei Amiens. Zwischen Amiens und Compiegne rückt noch ein französisches Korps auf die Frontlinie auf. Im Übrigen gruppieren die Franzosen ein wenig um.
Naher Osten
Das britische Uboot bei Smyrna verschwindet.
So, der Westen schaut ganz gut aus, der Osten nicht so...:heul:
Naja, dann bietet sich wenigstens im Osten die Gelegenheit, den Russen großräumig zu kesseln! ;)
Sonstige Meldungen:
Am Ende der letzten Runde trat England in den Krieg ein. Diese Verräter haben auch die Agincourt, eigentlich Sultan Osman I. besetzt selbst in Dienst gestellt!:eek: Heee, das Schiff war doch schon bezahlt, das wird den Osmane garnicht gefallen!! Das bedeutet, dass die Osmanen am Ende der Runde auf 76% Kriegsbereitschaft sind. Uns wäre lieber gewesen, die Osmanen hätten das Schiff bekommen und wären dadurch viel später in den Krieg eingetreten, die sind ja eh nur ein Klotz am Bein...
Albanien steht kurz vor dem Kriegseintritt auf der Seite der Bösen bzw tritt am Ende der Runde in den Krieg ein! Ui Wir fürchten Uns!:D
Die Briten geben 200 MPP für Diplomatie aus! Hmmm, was wird das wohl gewesen sein....:rolleyes:
Ostfront
In Ostpreußen tun Wir nichts, die Vorhersagen sind nur ausgeglichen.
Die Flotte riegelt nach Norden hin ab und vollzieht weiterhin den Auftrag S&D. Ergebnis leider nur S... daher auch keine Bilder.
Bei Breslau greifen Wir an und haben, wie insgeheim schon befürchtet, nur mäßigen Erfolg, die russische Abteilung überlebt! Da Wir das aber ja so erwartet haben, bleibt der Ring um Breslau bestehen. Daher können Wir allerdings auch keine Front gegen die vorstürmenden Russen um Lodz aufbauen. Das Korps östlich Kutno greift das russische Korps im Süden mit mäßigem Erfolg an (2:3), das Korps südlich Kutno entfernt drei russische Kavalleriepunkte und zieht sich dann ohne Verluste westlich Kutno zurück. Das HQ wird aufgefrischt und die Abteilung im Vorfeld eingegraben. Mal schauen, was das wird!
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In Galizien werden im Süden die Truppen aufgefrischt bzw. eingegraben. In Czernowitz gibt's wieder ausreichende Versorgung! Im Norden Galiziens wird ein wenig umgruppiert, insbesondere klären Kavallerieeinheiten die russische Font auf. Es sieht so aus, als ob der Russe sich auf Südgalizien/Czernowitz und auf den Frontvorsprung bei Lodz konzentriert.
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Balkan
Auch hier gruppieren Wir nur um bzw. graben uns ein. Die Vorhersagen bei Belgrad waren negativ, inzwischen hat die Stadt durch das HQ in Kragujevac Versorgung 6.
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Bei Cetinje greift die k.u.k. Flotte an, allerdings sind die Schiffe inzwischen zu beschädigt, um wirklich Schaden zu verursachen, Cetinje verliert nur einen Punkt (4), die Flotte drei. Das XVI. k.u.k Korps greift an und verursacht bei den Verteidigern Cetinjes 2 Punkt Schaden. Damit ist jedenfalls der Plan, die Versorgung Cetinjes durch Flottenbombardements zu senken gescheitert, diese Schiffe reißen dort nix mehr.
Bei Tarent sind Wir froh, dass da nix passiert, Wir halten mit U5 die Stellung.
Westfront
Belgien wird der Krieg erklärt, war ja eh schon Zeit, die haben schon so blöd über den Grenzzaun geschaut, das geht ja gar nicht.
So stehen die Belgier bei Kriegserklärung:
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Wir greifen im Norden an, vernichten die Abteilung in Liege mit drei Infanterieangriffen der davor stehenden Korps. Namur wird aus der Bewegung angegriffen, die belgische Abteilung bleibt nach drei Angriffen mit Stärke 1 in der Stadt, da kommt die große Stunde von Kagohl I!! Deutsche Jagdbomber (ja, genau, "Jagdbomber") vernichten die restlichen belgischen Truppen in Namur!! Die deutschen Korps rücken auf Brüssel vor, Artillerie bringt sich in Schussweite der Stadt.
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Soweit ist alles im Plan.
Die Front im Westen wird befestigt und aufgefrischt, das Korps bei Straßbourg gräbt sich ein, ein neuerlicher Vorstoß auf die Frontlinie macht keinen Sinn.
Naher Osten
Was soll da sein, ist ja kein Krieg! Ah, doch, die Briten schicken ein indisches Korps nach Ägypten, was haben die da nur vor?:rolleyes:
Die Briten blockieren die Nordsee und greifen auch Konvois an, die von Norwegen ins Deutsche Reich fahren, die Russen haben noch irgendwo Einheiten auf der schwedischen Konvoiroute stehen.
Österreich investiert 2 Chits in Trench, Deutschland stellt das III. Bayrische Korps wieder auf.
Als geborener Nörgler meine ich das Scheitern Eurer Strategie zu erkennen. Ihr steht nun genauso, als ob Ihr beim normalen Vorgehen geblieben wärt - nur ohne Belgien. Ihr habt die "logische" Stellung in Frankreich erreicht, also die, die man auch beim Marsch durch Belgien gewöhnlich einnimmt, bevor der Krieg erstarrt, und im Osten ist auch nichts Weltbewegendes geschehen. Die Briten sind im Krieg. Einziger Unterschied zu normal: Ihr hattet eine ganze Reihe von Runden keine MPP-Einnahmen aus Belgien.
Soweit meine messerscharfe Analyse :D Wobei ich es immer toll finde, wenn man mal was anderes probiert! :top: Außerdem ist es ein Spiel, und wenn's schiefgeht ist es ja auch egal, Hauptsache es macht Spaß! Aber ich möchte Euch auf ein anderes Problem hinweisen: In Kürze (= ein paar Monaten) werden die Italianos auch mitspielen wollen. Und Ihr habt nicht genug Häfen für alle KuK Schiffe. Ganz zu schweigen vom "Angriff auf österreichische Schiffe"-Event.
Lösung: Weiß ich nicht :D Aber immerhin habe ich Euch drauf hingewiesen ;)
Und Ihr habt die Ölfelder in Galizien tatsächlich gehalten! Ist mir nie gelungen. :)
Kardinalinfant
03.04.15, 10:36
Wir sind teilweise anderer Meinung als Ihr werter Cfant. Die erreichte Linie auf Höhe Abbeville ist nach unserer Erfahrung keineswegs die "normale" Endlinie, sondern das Maximum dessen, was möglich ist und zugleich die wohl bestmögliche Linie, die man im anstehenden Stellungskrieg erreichen kann. Der Vorteil des vom werten Accoma gewählten Ansatz war, dass er nicht im Westen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen mußte (Belgien und der Wettlauf zur See/nach Abbeville). Belgien kann er nun relativ gemütlich mit den nach dem zweiten Zug erscheinenden Truppen der "zweiten Linie" erobern. Der MPP-Verlust summiert sich zwar theoretisch gedacht auf ca. 100 MPP (voller Ertrag der belgischen Mine und der belgischen Hauptstadt für zwei Runden), aber der Verlust ist im Moment noch deutlich geringer, da beides im Moment noch kaum produzieren würde, das wirkt sich erst nach 8 oder neun Zügen in voller Summe aus und 100 MPP auf 9 Züge verteilt ist nicht nichts, aber auch keine Katastrophe für den MPP-starken Deutschen.
Der "Fehler" war eher das Verheizen von Korps im Elsass. Das hat den Vorteil, sich im Westen auf nur ein Ziel beschränken zu können, aus unserer Sicht konsumiert. Wir sind derzeit erneut am experimentieren über die "ideale" deutsche Eröffnungsstrategie, da wir (überwiegend durch einen unserer aktuellen Gegner, aber auch durch den werten Accoma) einen neuen Denkanstoß erhalten haben, da wir bislang einen Aspekt in unserem Denken vernachlässigt haben.
Wir meinen aber, dass ohne den gleichzeitigen (gescheiterten) Angriff im Elsass bei (statt dessen vorgenommenem) teilweisen Verlagern oder sogar in der Aufstellungsphase vorgenommenem Aufmarsch im Osten die Gesamtsituation ungleich vorteilhafter für den werten Accoma wäre.
So überlagert (leider) die sich abzeichnende Katastrophe im Osten den Westen, aber im Westen würden wir durchaus von einem erfolgreichen Vorgehen des werten Accoma und einer absoluten Zielerreichung sprechen (denn dass Belgien fallen wird, ist für uns angesichts der Reserven im Westen keine Frage).
Wir hoffen, dass dieser AAR noch lange weitergeht! :)
Das sehe ich nun wieder eine Spur anders, edler Kardinalinfant ;) Wobei ich vorausschicke, dass Ihr das Spiel weitaus besser kennt bzw. mehr analysiert habt - ich hab einfach gegen die KI gedaddelt ohne viel zu planen :) Meine "normale" Endlinie entspringt daher auch nur Spielen gegen die KI, wobei der Schwierigkeitsgrad egal war - das Spiel endete auf normal wie auch auf der schwersten Stufe auf dieser Linie. Auch das einzige Pbem endete dort, wobei mein Gegner das Spiel noch weniger beherrscht hat als ich :) Ich kann also nicht sagen, ob die Linie auch gegen einen erfahrenen Allierten trotz Angriffs auf Belgien leicht erreichbar und schwer zu überschreiten wäre :)
Aber was ich nun wirklich anders sehe: Im Osten ist die Lage, denke ich, noch nicht katastrophal. Zumindest stabilisierbar. Die Österreicher haben die gefährliche Anfangsphase heil überstanden und ein paar dt. Korps machen es dem Russen sehr schwer, offensiv vorzugehen. Vielleicht kann uns der werte Herr Generalfeldmarschall mal den Forschungsstand zeigen, dann wissen wir, wie lange es bis zur nächsten Infstufe dauern wird.
Schlimmer sehe ich den Zeitverlust im Osten - der Russe hat so gut wie nichts verloren, was ich als Hauptproblem sehe. Auch die Stellung vor Warschau sehe ich als nicht so wichtig an, da dieses eh sehr schwer zu nehmen ist. Lieber im Vorfeld Russen dezimieren und so deren MPP und Moral strapazieren...
Was meint Ihr aber zur Kuk-Flotte? Wie sollte die sich verhalten?
Kardinalinfant
03.04.15, 11:17
Im Osten wird es sich in den nächsten Zügen zeigen, aber die Russen scheinen eine wahnsinnige Zahl an Truppen in Polen zu haben und auch wenn sie dabei Verluste haben, können sie die deutschen durch ihre schiere Masse erdrücken, zumindest solange nur so wenig deutsche Truppen vor Ort sind, wie momentan.
Zur Flotte: Im Grundsatz sehen wir es ähnlich wie Ihr, die österreichische Flotte ist immer ein Problem und hier kommt dazu, dass sie relativ stark angeknackst ist, ohne dass die Franzosen gleichermaßen angeschlagen wären. Der Trumpf ist momentan, dass die Adria durch das U-Boot in Vollstärke blockiert wird. Da im Mittelmeer nahezu keine Zerstörer sind, ist dagegen wenig zu machen. Aber über den italienischen Hafen können die Franzosen Briten und Italiener natürlich theoretisch eindringen, sobald Italien drin im Krieg ist. Wenn der werte Accoma bis dahin nicht zumindest zwei weitere Einheiten wieder auf Stärke hat, wird die Situation unhaltbar. Evtl. (wir sind uns nicht ganz sicher) kommt das deutsche U-Boot noch rechtzeitig. Ansonsten wird es Sterben auf Raten, da sind wir bei Euch.
Werter Cfant, werter Kardinalinfant!
Wir sehen es so, die Linie im Westen haben Wir in MP sonst nicht so schnell und leicht erreicht, also da sind Wir der Meinung des werten Kardinalinfant. Allerdings war die Aktion im Süden der Westfront unnötig, die 2 Korps könnten Wir noch gut brauchen.
Russland sehen Wir jetzt noch nicht soo dramatisch, allerdings sollte laut Plan die Front nahe Warschau sein und Anfang 1915 diese Stadt fallen. Dass erscheint Uns erstmal etwas optimistisch.:D Wie es dort weitergeht werden Wir noch sehen, der Russe konzentriert seine Einheiten bei Lodz und Czernowitz, das bietet aber auch Möglichkeiten. Die Österreicher stehen doch wirklich gut da, Wir haben Einheiten im Norden Galiziens, die bei einem Vorstoß der russischen Truppen bei Lodz evtl. diesen in den Rücken fallen können... Außerdem haben Wir nächste Runde zwei zusätzliche Korps aus der Produktion, die werden wohl im Osten aufgestellt.
Insgesamt haben Wir zwei gröbere Fehler gemacht (südliche Westfront und Breslau) der Rest ist ok, teilweise sogar wie geplant. Im Osten ist jetzt jedenfalls das Ziel Korps zu vernichten (und zwar nicht die eigenen ;-)), wenn Wir denRussen etwas dezimieren könnten sollte das Spiel noch etwas dauern....
Die österreichische Flotte ist immer so ein Problem, sollten Wir nicht noch eine Hafen erobern, wird wohl zumindest ein Schiff dran glauben müssen, sobald Italien Uns verrät! Das deutsche Uboot kommt erst nach dem Kriegsbeitritt Italiens, sofern man es in die Adria schickt, allerdings kommt vorher noch ein k.u.k. Boot... glauben Wir...
Wie lange es zu Inf 1 dauern wird können Wir nicht genau sagen werter Cfant, die lag bei Deutschland bei 11% und bei Östereich bei 14%...
Wir müssen sehr zu unserem Leidwesen bemerken, daß wir die bisher erlittenen Totalverluste für zu zahlreich halten.
Wir befürchten, daß dem Reich im weiteren Kriegsverlauf die MPPs fehlen.
Es kommt noch besser werter HvS! :D:facepalm:
Wir schliessen daraus, dass Wir bei Spielen gegen die KI bleiben sollten!
Ostfront
Keine Aktivität in Ostpreußen und in der Ostsee.
Bei Kutno schauts nicht so gut aus, fehlen da nicht Einheiten??:eek:
http://abload.de/img/4-15tk74.jpg
Die Thorn Abteilung südlich Kutno und das HQ Bülow :facepalm: werden vernichtet und weitere Russen tauchen in Polen auf. Der Verlust des HQ war befürchtet/erwartet, ist aber nicht gut.
Galizien
Offensichtlich hat der Russe alle verfügbaren Truppen nach Polen verlegt, daher passiert in Galizien nichts.
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Balkan
Nichts. Gar nichts. Aber schon überhaupt nichts!
Westfront
Interessantes passiert in Belgien:
Zuerst greift das Korps in Brüssel das südwestlich stehende Korps an und bekommt durch die verteidigende Artillerie einen Punkt und durch das Korps zwei Punkte Schaden, Wir verlieren 3 Stärkepunkte. Danach zieht sich das belgische Korps nach Antwerpen zurück! Damit ist Brüssel unbewacht!
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Franzosen greifen das XVIII. Korps (Stärke 8) südwestlich Arras an und vernichten es mit 5 Angriffen, das ist zumindest ein ausgeglichenes Verlustverhältnis.
Naher Osten
:zzz:
Admiral Hipper
15.04.15, 21:26
Was ist den mit den kuk Truppen in Galizien, die könnten doch eine Entlastungsoffensive starten?
Schließlich war Ö-U bisher kaum gefordert.
Die Vorhersagen sind da eher schlecht, allerdings haben Wir mit den Österreichern schon noch was vor. Aber gerade im Süden müssen die sich auch noch erholen.
26. September 1914
Ostfront
Die Flotte sucht im Norden russische Schiffe und findet einen Zerstörer im Hafen von Kemi. Weitere Schiffe sind nicht zu sehen.
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Breslau wird zurückerobert ohne eigene Verluste. Bei Kutno ziehen Wir Uns zurück. Wir bauen eine Frontlinie bei Thorn und östlich Breslau auf. Zwei Korps kommen als Verstärkung an und werden bei Thorn positioniert.
Galizien
Wir frischen in Czernowitz auf und graben die Truppen ein.
Balkan
Die Vorhersagen für einen Angriff auf Belgrad sind schlecht, da brauchen Wir Artillerie.
http://abload.de/img/4-6ifjwb.jpg
Bei Cetinje ziehen Wir die Flotte zurück, da geht nichts mehr, hatten Wir aber auch so erwartet, da durchzukommen wäre nur mit viel Glück gegangen. Eine albanische Abteilung taucht in... naja irgendsowas albanisches halt... auf
Westfront
Hier gibt's Erfreuliches zu berichten:
Deutsche Truppen ziehen in das leere Brüssel ein. Weitere Einheiten belagern Antwerpen und erste Vorauseinheiten klären Oostende auf, hier steht der Rest der belgischen Armee. Da Ypern von den Belgiern nicht verteidigt wird, ist dieses nun deutsch!:burns:
http://abload.de/img/4-7zyj3t.jpg
Weiter westlich wird die Front aufgefüllt.
Der Rest der Front bleibt ruhig.
Naher Osten
Für den Fall, dass die Osmanen doch irgendwann einmal den Mittelmächten beitreten investieren diese in die Erforschung von Schützengräben. Ansonsten: :zzz:
Britische Schiffe stehen nördlich Floro auf der Konvoiroute von Norwegen ins Reich und plündern 22 (das sind alle!) MPP
Fazit:
Westen im Wesentlichen wie geplant.
Im Osten geht der Plan auf, alle Russen stürmen nach Polen, ein riesiger Kessel bahnt sich an!! :D
Braucht Ihr die Korps in Liege und Aachen? Eventuell sollte man ein paar Truppen in den Osten verlegen. Sonst gewinnt die russische Offensive noch an Dynamik...
Oh, inzwischen gab's ein neues Update. Sieht doch schon wieder viel stabiler aus :)
Derzeit brauchen Wir die Truppen sicher noch im Westen, werter Cfant, zuerst muss Belgien fallen, dann werden womöglich Truppen frei. Auch wurden Wiederaufstellungen von Einheiten angeordnet, da kommt noch was im Oktober... Dass die Front im Osten ins Laufen kommt wollten Wir schon, nur nicht so....
Kardinalinfant
16.04.15, 13:44
Werter Accoma,
das schaut doch schon wieder besser aus. Breslau habt Ihr bereinigt und Euch auf die Ausgangslinien im Osten zurückziehen können. Der Verlust eines HQ wiegt zwar schwer und Ihr solltet es alsbald ersetzen oder überdenken vorübergehend eines der westlichen HQs in den Osten zu transferieren (wenn das auch teuer ist). Dennoch müssen die Russen (wenn sie den angreifen) auch erstmal in der Lage sein, Eure Linien zu durchbrechen.
Belgrad müsst Ihr alsbald zu Fall bringen. Entweder Ihr schafft es so (es ist möglich, da die schlechten Vorhersagen wesentlich auf dem Entrenchment beruhen und das nimmt mit jedem Angriff ab, die Vorhersagen werden daher besser werden, aber es ist zugegeben kein Selbstläufer) oder Ihr transferiert die deutsche Artillerie dorthin und zwar möglichst bald. Wir würden wahrscheinlich im Zweifel sogar darauf verzichten, Antwerpen zu beschießen, um die Artillerie unten zu haben. Belgien dürfte fallen, sobald alle Einheiten außer Antwerpen vernichtet sind, dann ist es egal, ob da noch jemand drinsitzt oder nicht. Der Vorteil, Belgrad früh zu haben ist es wert, denn nach dem Fall habt Ihr jeden Zug, indem Ihr es besetzt haltet, eine prozentuale Chance auf ein Ansteigen der bulgarischen Kriegsbereitschaft, aber eben erst dann...
Den Westen würden wir als im besten Sinne stabil bezeichnen.
Unseres Erachtens müßt Ihr jetzt Belgien zur Kapitulation bringen, dann Eure Wunden lecken und den Winter zum Wiederaufrüsten und vor allem auch zum Forschen verwenden.
Viel Erfolg weiterhin.
Stupor Mundi
16.04.15, 17:08
Werter Accoma, danke für die Updates.
Könnt Ihr uns den Gefallen tun, jeweils immer das Datum im Spiel dazu zu schreiben? Das wäre übersichtlicher.
Werter Kardinalinfant, Wir stimmen Eurer Analse zu. Unserer Meinung sollte Antwerpen nicht sooo schwierig sein, da die Einheit nicht voll eingegraben ist. Bei der Artillerie sind Wir noch am überlegen, Verdun würde sich auch anbieten, das ist von 4 Korps belagert das müsste klappen und bringt natürlich einen Moralabzug für Frankreich. Der ursprünglich Plan war die Artillerie nach der Belagerung von Brüssel auf den Balkan zu transferieren, da sie dann ja wohl leergeschossen gewesen wäre und ein paar Runden nicht eingesetzt hätte werden können. Dann hätte sie sofort nach Warschau transferiert werden sollen, um dieses zu belagern, aber das hat ja jetzt wohl etwas Zeit. :D
Daher böte sich nun Verdun an. Allerdings wäre Belgrad auch sehr wichtig und es sind wohl nur noch zwei Züge bis der Schnee kommt, der Transfer auf den Balkan braucht zwei Runden, die Artillerie muss erst zu einer ausreichend versorgten Stadt gebracht werden, nach Verdun ginge es schneller. Bei einem Erfolg bei Verdun ist allerdings damit zu rechnen, dass dieses evtl. nicht gehalten werden kann. Hmmmm,dann wäre die Front gefärdet... das spricht für den Einsatz der Artillerie auf dem Balkan. Wir werden Euren Vorschlag eingehend prüfen und danken für die Anregungen.
Wir müssen um Nachsicht für die weinigen Züge pro Woche bitten, Wir sind derzeit beruflich etwas eingespannt und so ein AAR braucht auch Zeit (so zwei Stunden gehen schon drauf dafür), da wäre nur spielen schneller. Wir wollen aber mit dem AAR immer aktuell bleiben, daher können Wir nicht so oft Züge machen wie Wir könnten.
Unser Respekt vor den werten Regenten die AARs verfassen ist dadurch weiter gestiegen, Wir möchten Uns daher pauschal bei allen Schreibern bedanken für ihre Mühen!!
Werter Stupor Mundi: Passt Euch die Art nicht wie Wir schreiben? Los sagt es, heraus damit!! ;):tongue:
Nee, im Ernst: Wir werden Euren Wunsch gerne berücksichtigen... auch wenn er mehr Arbeit... also nein, eher mehr Mitdenken erfordert... das wird eine Herausforderung!
Werter Accoma,
bitte unterschätzt die Festung Antwerpen nicht. Festungen starten immer mit Entrenchment 4, selbst wenn sie in der vorhergehenden Runden auf 0 waren.... und Antwerpen war nicht auf Null, dürfte also Entrenchment 6 oder 7 haben. Selbst nach einer vollständigen Reduktion des Entrenchment-Wertes bleiben für die verteidigende Einheit die Boni der Festung erhalten, so daß Ihr immer noch starke Kräfte braucht. Auf Dauer werdet Ihr die Stadt bekommen, aber es wird einen hohen Aufwand bedeuten.
Für den Anschluß empfehlen wir Euch, die Artillerie nach Serbien zu verlegen, weil Ihr Belgrad sonst womöglich nicht bekommt. Und Ihr braucht diese Stadt, sonst kommen die Bulgaren zu spät....
Werter HvS, Wir haben nachgeschaut, Antwerpen hat nur Versorgung 5 und nächste Runde entrenchment 4. Wir könnten Uns jetzt darauf verlassen dass Belgien bald kapituliert, wenn der Rest der Armee besiegt und das übrige Belgien besetzt ist oder versuchen zuerst Antwerpen mit Artiellerieunterstützung zu nehmen und dann Belgien einnehmen. Hmmm... immer diese Entscheidungen...:think:
Stupor Mundi
19.04.15, 17:53
Werter Stupor Mundi: Passt Euch die Art nicht wie Wir schreiben? Los sagt es, heraus damit!! ;):tongue:
Nee, im Ernst: Wir werden Euren Wunsch gerne berücksichtigen... auch wenn er mehr Arbeit... also nein, eher mehr Mitdenken erfordert... das wird eine Herausforderung!
Werter Accoma, das meiste passt Uns schon, sonst würden Wir nicht mehr mitlesen und Unsere Energie sparen, die Wir für das Meckern benötigen. ;)
Danke. :)
Dann mal vorwärts, Antwerpen muss sterpen!
10. Oktober 1914
Ostfront
Ostsee und Ostpreußen bleiben ruhig.
http://abload.de/img/5-1fzscl.jpg
In Polen rückt der Gegner auf Unsere Linie auf und greift aus der Bewegung an. Es gibt Verluste auf beiden Seiten.
Galizien
Alles ruhig… fast. Es taucht ein Korps hinter Tarnopol auf.
http://abload.de/img/5-2i5s9g.jpg
Balkan
Bei Cetinje rückt das montenegrinische Sanjak Korps auf die Stellungen des XVI. k.u.k. Korps auf. Ein Angriff erfolgt nicht.
http://abload.de/img/5-3kssxh.jpg
Westfront
Die belgische Armee gibt ihr Land auf. Bis auf eine Abteilung, die in Antwerpen einrückt werden alle Einheiten nach Le Havre verschifft.
http://abload.de/img/5-683om1.jpg
Franzosen greifen in den Vogesen, den Argonnen und beim Chemin des Dames an und vernichten drei Korps, das Verlustverhältnis ist negativ. Die Kampfstärke der Franzosen überrascht Uns hier. Die Westfront hält, allerdings müssen Wir Uns hier etwas einfallen lassen, noch so eine Angriffsserie würde die Westfront destabilisieren. Hier erweist sich der ungestüme (man kann auch unüberlegt und dumm sagen) Angriff der ersten Runde, der zum Verlust zweier Korps im Süden geführt hat als großer Nachteil, weil derzeit keine Reserven bereitstehen.
Naher Osten
Nichts.
24. Oktober 1914
Ostfront
Wir graben Uns bei Thorn ein und positionieren ein neuaufgestelltes Korps in Posen. Ansonsten gruppieren Wir um und befestigen die Front. Das HQ Hindenburg stellt die Versorgung bei Thorn sicher, bei Breslau werden Wir das für den 2. November erwartete neue HQ aufstellen um auch diese Front zu stabilisieren. Der Plan ist, von Thorn aus Angriffe nach Süden zu führen, dies abhängig von den weiteren russischen Bewegungen.
http://abload.de/img/5-45uu1r.jpg
Galizien
Wir ziehen das Dankl HQ Richtung Krakau, das IV. k.u.k. Kavalleriekorps bewegt sich in den Raum nördlich Krakau und klärt bis Lodz auf. Für Dezember 1914 erwartet Österreich-Ungarn zwei neuaufgestellte Korps, diese sollen bei Krakau eintreffen und Polen von Süden bedrohen. Für das Frühjahr ist dann ein Vorstoß nach Norden vorgesehen um zusammen mit deutschen Truppen aus Norden die russischen Truppen in Westpolen anzugreifen, zu kesseln und zu vernichten. So der Plan.
Balkan
Vorhersagen sind zu schlecht für Angriffe, die OHL hat den k.u.k. Truppen die Entsendung von Belagerungsartillerie zur Einnahme Belgrads zugesagt, daher ruhen sich die Truppen noch aus und bereiten den Angriff auf Belgrad für November 1914 vor.
Westfront
Deutsche Truppen besetzen Oostende und greifen auch Antwerpen an, welches mit nur geringen Verlusten eingenommen wird. Die deutsche Artillerie wird nach Luxemburg bewegt um von dort an den Balkan verlegt zu werden. Auch wird die in Calais verschanzte Marineinfanterie angegriffen, der Fall der Stadt wird für nächste Runde erwartet.
http://abload.de/img/5-5trszm.jpg
Ein Korps aus Belgien wird nach Luxemburg verlegt, um die Front im Süden zu verstärken. Weiter 4 Korps stehen ab nächster Runde zur Verstärkung der Westfront zur Verfügung.
Belgien kapituliert am Ende der Runde und 172 MPP wandern in den Pool.
Naher Osten
Die Mobilisierung der Osmanen steigt und am Ende der Runde (eh klar) tritt das Osmanische Reich in den Krieg ein.
Wir stellen ein k.u.k. Korps wieder auf, ebenso zwei deutsche und investieren bei beiden Staaten in die Schützengrabenforschung, bei beiden sind mittlerweile 4 Chits investiert.
Wir lesen gespannt mit und drücken die Daumen. Im Westen habt Ihr ein Korps auf Überstärke. Lohnt sich das? Was sagt unser SCII-WWI Clausewitz Kardinalinfant zu diesem Thema? ;)
Duke of York
27.04.15, 09:30
Werter C(lausewitz)fant,
Die Überstärke lohnt sich vor allem dann, wenn man die MPP übrig hat. Sie ist teurer als normale Stärkepunkte. Der Vorteil ist der höhere Kampfwert der Einheit und, sollte sie Schaden nehmen und aufgefrischt werden, "verbraucht" dies im Überstärke-Bereich keine Erfahrung.
Ihr seid ja ein erfahrener SC2-Stratege - lohnt es sich denn im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Rechnung? Ich hab's recht bald aufgegeben, weil man selten so sehr in MPP schwimmt und mir Investitionen in mehr Truppen oder Tech mehr Nutzen zu bringen scheinen :)
Wir denken, Ihr solltet nun schnellstmöglich die Ostfront verstärken. Wir denken, der Krieg wird dort gewonnen...und verloren. Und aktuell sieht es dort nicht rosig aus für Euch. Allerdings steht der Russe schlecht da für eine konzentrierte Gegenoffensive. Vor allem das Wetter spielt eher Euch in die Karten, als dem Gegner. Ein massiver, gut durchdachter Gegenangriff z.B. von (oh Ironie) Tannenberg aus (:D) dürfte den Vormarsch der Russen schlagartig beenden und Euch die Möglichkeit geben, vielleicht sogar Warschau zu bedrohen...wenn auch nicht anzugreifen. Am wichtigsten dürften dabei aber weniger Verluste beim Gegner, als KEINE Totalverluste bei Euch sein.
Kardinalinfant
27.04.15, 10:34
Wir lesen gespannt mit und drücken die Daumen. Im Westen habt Ihr ein Korps auf Überstärke. Lohnt sich das? Was sagt unser SCII-WWI Clausewitz Kardinalinfant zu diesem Thema? ;)
;)Ihr tut uns zu viel der Ehre an, aber gut unsere Einschätzung:
Ja Überstärke lohnt sich definitiv! Im Gegensatz zu früher versuchen wir mittlerweile auch zu immer früheren Zeitpunkten in einer Partie, Überstärke bei unseren Einheiten zu implementieren. Natürlich geht es ins Geld bzw. in die MPP, der Vorteil ist jedoch zumindest ein doppelter: Zum einen basieren sowohl die Moral einer Einheit (die die Readiness beeinflusst), als auch die Readiness selbst in ihrer Berechnung auf der Stärke einer Einheit. Je höher, desto besser, dies gilt auch jenseits der Sollstärke von 10. D.h., je mehr Überstärke, desto effektiver wird die Einheit kämpfen. Zum anderen - wie der werte Duke of York bereits angeführt hat - minimiert man "Erfahrungs-Verluste", da nur dann Erfahrung verloren geht, wenn die Stärke auf unter 10 sinkt. Grob gesagt ist Erfahrung, die mit Gefechten erkämpft wird, in denen "nur" die Überstärke verloren geht "kostenlos" errungen. Als Bonus ist die Einheit natürlich auch für längere Kampagnen gut geeignet. Startet man eine Operation mit einer Überstärke-Einheit, wird sie im Normalfall auch nach der ersten Gefechtsbegegnung noch ohne zwingend notwendige Auffrischung des Gefecht im nächsten Zug fortsetzen können. Ihr seht, wir sind ein Fan der Überstärke. Wir würden die Einschätzung des werten Duke auch nur bedingt teilen, dass Überstärke etwas für den Zeitpunkt ist, in dem man MPP "übrig" hat, denn das wird bis weit hinein ins Mittelspiel einer Partie nie der Fall sein. Es gibt natürlich vorrangigere Ausgaben, bspw. das Auffrischen einer dringend benötigten Einheit oder bspw. Infanteriewaffenforschung, die man ja stets nur in Höhe 1 Chits betreiben kann, wo also jeder Zug zählt. Aber es gibt viele Ausgaben, die wir mittlerweile hinter den Erwerb von Überstärke in der Prioritätenliste einordnen würden...
Wir denken, Ihr solltet nun schnellstmöglich die Ostfront verstärken. Wir denken, der Krieg wird dort gewonnen...und verloren. Und aktuell sieht es dort nicht rosig aus für Euch. Allerdings steht der Russe schlecht da für eine konzentrierte Gegenoffensive. Vor allem das Wetter spielt eher Euch in die Karten, als dem Gegner. Ein massiver, gut durchdachter Gegenangriff z.B. von (oh Ironie) Tannenberg aus (:D) dürfte den Vormarsch der Russen schlagartig beenden und Euch die Möglichkeit geben, vielleicht sogar Warschau zu bedrohen...wenn auch nicht anzugreifen. Am wichtigsten dürften dabei aber weniger Verluste beim Gegner, als KEINE Totalverluste bei Euch sein.
Sehe das anders herum. :D
Die Ostfront steht gut. Der werte Gegner verennt sich in Westpolen. Selbst wenn er in Schlesien einrückt, wayne? Der gesamte Vorstoß hinge an 2 Eisenbahnlinien die leicht zu bedrohnen sind. Allemal besser als diese Masse an Einheiten stünde jetzt in Galizien, wo es im Moment recht entspannt ausschaut.
Potentiell tödlich wäre dagegen ein Vorstoß der Franzosen über den Elsass. Da liegen die NM-Objekte dicht geklatscht.
"Verschwinden" denn jetzt die Belgier? Und warum ist Strassburg trotz Frontlücke unverteidigt? Da könnt ihr ja froh sein wenn der das nicht bemerkt. :)
Das ist es ja, werter Sigmund! Der Russe exponiert sich derzeit selber und greift an...was gewagt ist. Viel schlimmer wäre, wenn er jetzt seine Positionen befestigen und sich fürs nächste Jahr quer durch Polen eingraben würde, mit gedeckten Flanken! Durch den Vormarsch sehen Wir Potential für eine Gegenoffensive, die sich gewaschen hat...nachdem wohlgemerkt alle Lücken an der Westfront dicht gemacht worden sind.
Bzgl. Elsaß habt Ihr aber definitiv recht...hier muss die Lücke am dringensten geschlossen werden, und zwar fix!
Stimmt. Sollten die belgischen Einheiten sich jetzt auflösen kann ein Sieg aber auch im Westen erzwungen werden. Es sollte nur ein klarer Schwerpunkt gefunden werden, mit entsprechender Truppenkonzentration.
Kardinalinfant
27.04.15, 13:10
Stimmt. Sollten die belgischen Einheiten sich jetzt auflösen kann ein Sieg aber auch im Westen erzwungen werden. Es sollte nur ein klarer Schwerpunkt gefunden werden, mit entsprechender Truppenkonzentration.
Um auch hier Licht ins Dunkel zu bringen: Die belgischen Einheiten, die sich bei der Kapitulation auf französischem Boden befinden, lösen sich nicht auf, sondern kämpfen weiter, bis sie vernichtet sind. Über englische MPP können sie auch ganz normal wieder aufgefrischt werden. Von daher war die Evakuierungsaktion des werten Zerzenser sinnvoll. Unseres Erachtens hätte aber der Angriff des werten Accoma auf Antwerpen nicht mehr stattfinden müssen. Belgien kapituliert, wenn Brüssel und Ypern besetzt sind und sich noch maximal eine belgische Einheit innerhalb der Landesgrenzen befindet. Antwerpen hätte daher wohl kapituliert und die darin befindliche Einheit hätte aufgegeben (da sie sich gerade nicht in Frankreich befindet zum Zeitpunkt der Kapitulation).
Straßburg ist übrigens trotz der Lücke nicht direkt gefährdet. Jedes Feld, an das zumindest zwei deutsche Einheiten angrenzen, kostet den Franzosen bei der Durchquerung 2 extra-Bewegungspunkte, wegen der sogenannten Zone of controll (kurz ZOC). Wenn Ihr es durchrechnet, dann kann bei derzeitiger Frontlage keine französische Einheit mit den zur Verfügung stehenden 4 Bewegungspunkten (max) Straßburg erreichen. Anders könnte dies nur werden, wenn eine der deutschen Einheiten vernichtet oder vertrieben würde, dann könnte der Weg unter Umständen frei sein. Dennoch sollte (da stimmen wir mit den Regenten überein) an diesem Abschnitt der Front etwas zur Stabilisierung passieren.
Wir sind gespannt, wie Ihr, werter Accoma, Euch im Osten weiter verhalten werdet!
Das Problem ist ja, dass traditionell das Ziel des Deutschen 1914 sein sollte, im Westen die Linie zu erreichen, die hier erreicht wurde, in Ostpreussen stabil zu halten (was nicht schwer ist) UND sich in eine gute Position für den Angriff auf Warschau 1915 zu bringen.
Das würde ich für die konventionelle Strategie halten. Hier ist der Westen nicht optimal - die Frontlinie passt, aber das Abtauschverhältnis war nicht gut und der verspätete Angriff auf Belgien hat eigentlich nicht viel Gutes bewirkt. In Polen steht der Deutsche bestenfalls so da wie zu Kriegsbeginn, "hinkt" also dem Zeitplan hinterher.
Allerdings stehen die Ösis besser als üblich. KuK wird den Tag retten! :)
Danke für die Aufklärung! :)
Kardinalinfant
27.04.15, 13:43
Das Problem ist ja, dass traditionell das Ziel des Deutschen 1914 sein sollte, im Westen die Linie zu erreichen, die hier erreicht wurde, in Ostpreussen stabil zu halten (was nicht schwer ist) UND sich in eine gute Position für den Angriff auf Warschau 1915 zu bringen.
Das würde ich für die konventionelle Strategie halten. Hier ist der Westen nicht optimal - die Frontlinie passt, aber das Abtauschverhältnis war nicht gut und der verspätete Angriff auf Belgien hat eigentlich nicht viel Gutes bewirkt. In Polen steht der Deutsche bestenfalls so da wie zu Kriegsbeginn, "hinkt" also dem Zeitplan hinterher.
Allerdings stehen die Ösis besser als üblich. KuK wird den Tag retten! :)
Würden wir im Wesentlichen so unterschreiben, mit einer Einschränkung: Österreich steht nicht wirklich besser als "üblich". Gegen Russland vielleicht, ja, aber andererseits sollte Ziel immer sein, zumindest Belgrad noch in 1914 (und da so früh wie möglich) zu erobern, wenn es geht auch noch mehr von Serbien. Der Balkan steht aber aus Sicht der Entente wirklich sehr sehr fest und ob das noch etwas wird in 1914...? Zudem haben wohl die Russen schon die erste Stufe trench erforscht, wovon auch die Serben profitieren und es dürfte nicht die letzte Stufe bleiben. Sprich, Österreich hinkt auf dem Balkan dem Zeitplan deutlich hinterher und das wird eher noch schlimmer werden, als besser...
Vielleicht sollte man vom Siegfrieden abrücken :D
Kardinalinfant
27.04.15, 14:43
Vielleicht sollte man vom Siegfrieden abrücken :D
:D Rein historisch haben sich die Mittelmächte aber eher verhalten, wie der schwarze Ritter hier:
https://www.youtube.com/watch?v=axjKUg7tQBg wenn Ihr versteht, was mir meinen :D
:D Rein historisch haben sich die Mittelmächte aber eher verhalten, wie der schwarze Ritter hier:
https://www.youtube.com/watch?v=axjKUg7tQBg wenn Ihr versteht, was mir meinen :D
Naja, die ein odere andere Gliedmaße haben die Entente-Mächte schon auch verloren, anders als Artus hier :D
Duke of York
27.04.15, 14:57
Zum einen basieren sowohl die Moral einer Einheit (die die Readiness beeinflusst), als auch die Readiness selbst in ihrer Berechnung auf der Stärke einer Einheit. Je höher, desto besser, dies gilt auch jenseits der Sollstärke von 10. D.h., je mehr Überstärke, desto effektiver wird die Einheit kämpfen....
Werter Kardinalinfant,
dieser Effekt ist nur marginal. Zumindest im Bereich Überstärke.
Vergleicht bitte folgende 2 Testfälle aus AoD. Wir gehen davon aus, dass so grundlegende Mechaniken innerhalb der SC-Reihe ähnlich sind und daher auch für SC-WW1 gelten.
Hier die Elite-Stuka auf Überstärke aufgerüstet:
http://s1.bild.me/bilder/030315/6895414Test_1_Aug_40.jpg (http://www.bild.me)
Und hier nicht auf Überstärke aufgerüstet:
http://s1.bild.me/bilder/030315/9230810Test_2_Aug_40.jpg (http://www.bild.me)
Interessant ist, dass beide Stukas exakt die gleiche Moral haben. Lediglich die Readiness ist bei der Überstärke-Stuka höher, allerdings nur minimal. Das sind keinesfalls 10% mehr, wie es sein müsste, wenn die größere Einheitenstärke dies 1:1 beeinflussen würde.
Nach Unseren Beobachtungen, ist es der Elite-Status alleine, der hier mehr Einfluss hat. Ob man den in Überstärke umsetzt, ist kaum von Belang.
Auch die Kampfprognosen gegen das schwache französische Korps unterscheiden sich nicht.
Überstärke wird dann richtig brutal, wenn man zwei Punkte davon hat... ein Punkt mehr ist nur ein Schritt auf dem Weg zum zweiten Punkt.
Wir haben das bei SoE ganz deutlich gemerkt, wenn wir mit unseren Stärke 12-StuKas zugeschlagen haben.. war ein Riesenunterschied zu den Stärke 11-Einheiten mit nur einem Erfahrungsstern.
Duke of York
27.04.15, 15:29
Ja sicher, werter HvS. Die entscheidende Frage ist aber: macht es schon alleine der zweite Elite-Stern oder erst die damit mögliche Überstärke?
Kardinalinfant
27.04.15, 15:58
Achtung, jetzt kommt ziemlich viel Theorie, daher Uninteressierte bitte darüber hinweg lesen :D
werter Duke,
wir können es gerade nicht verifizieren, da wir im Büro gebunden sind, wo wir keinen Zugriff auf das Spiel haben, in Formeln ausgedrückt sollte sich die Stärke (und damit die Überstärke) wie folgt auswirken:
Morale:
old morale * 0.75 + (strength*10 - old morale * 0.75) * unit.supply / 10 * morale / 100
setzt man für ein Beispiel die alte Moral auf 70, ergibt sich für Stärke zehn folgende neue Moral (wir übernehmen Euren Supply 9): 82,425
Mit Stärke 11 (1 Punkt Überstärke) ergeben sich: 88,725.
Vorausgesetzt, die Formel stimmt und wir haben uns nicht verrechnet, sollte es also in SC ww1 (evtl ist die Formel in AoD eine andere???) ein Unterschied von etwas über 6 Punkte Moral sein.
Auf die readiness wirkt sich dass dann wie folgt aus: Formel für rediness: ((strength + HQ Rating) / 2 + morale / 10 + Parent HQ Experience Value) / 2 in % wir gehen für das Beispiel davon aus, dass kein HQ beigeordnet ist
Mit Stärke 10 (und demzufolge niedrigerer Moral): 66,2125
Mit Stärke 11: 71,8625
Demnach ein Unterschied von rund 5,5 Punkten readiness.
So zumindest die Theorie, wir werden uns die nächsten Tage mal hinsetzen, das in einem Probespiel zu verifizieren. Eine Erklärung für den Widerspruch zu euren Ergebnissen (neben der Möglichkeit unterschiedlicher Formeln) kommt uns gerade: Kann es sein, dass Ihr zunächst den Screenshot ohne Überstärke gefertigt habt und dann im selben Zug die Überstärke eingefügt habt und die Veränderungen in dieser Runde dokumentiert habt? Wir glauben nämlich, dass die Moral statisch ist und einmal zu Beginn jeder Runde errechnet wird, während die readiness von aktuellen Veränderungen innerhalb der Runde (wie eben der Stärke) beeinflusst wird. Demzufolge müsstet Ihr ein anderes Ergebnis erzielen, wenn ihr die Einheit einmal nicht mit Überstärke ausrüstet und einen Zug weiter spielt und ein zweites Mal Überstärke einsetzt und dann einen Zug weiterspielt, da dann erst die Auswirkungen auf die Moral hinzukommen müssten. Könnte das die Erklärung sein?
Ansonsten stimmen wir Euch darin zu, dass die Unterschiede nicht gerade gigantisch sein mögen, aber sie sind messbar (und unter obiger Vermutung messbarer als in Eurem Beispiel). Jetzt haltet Euch vor Augen, dass SC zwar in den Details wie morale und readiness recht fein rechnet, die Kampfvorhersagen (und daraus resultierend die Kampfergebnisse) aber sehr grob zustande kommen. Es macht spieltechnisch keinen Unterschied, ob eine Kampfvorhersage von (bspw.) 1:3 gerade so eben zustande kommt und nur ganz knapp mathematisch über 1:2 liegt oder ob sie fast 1:4 erreich und da nur knapp drunter liegt. Das Spiel rundet die Ergebnisse in diesem Punkt. 1:3 ist 1:3 egal wie knapp. Daher können aber (nicht immer, aber erstaunlich häufig) schon kleine Abweichungen in der readiness zu einer besseren oder schlechteren Kampfvorhersage führen. Ein Beispiel aus einer unserer aktuellen Partien: Es macht bspw. in CtA nicht für alle, aber für einige österreichische Korps vor Belgrad einen Unterschied, ob sie vom HQ Potiorek (Rating 4) oder dem HQ der 2. Armee (Name ist uns gerade entfallen) (Rating 6 glauben wir) kommandiert werden. Schon dieser eine Unterschied, der die Readiness eher marginal tangiert reicht aus, um die Kampfvorhersage für einige Korps von 1:1 auf 1:2 abzuändern. Gleiches gilt eben für relativ geringe Verschiebungen der readiness durch Überstärke...
Duke of York
27.04.15, 16:06
Eine Erklärung für den Widerspruch zu euren Ergebnissen (neben der Möglichkeit unterschiedlicher Formeln) kommt uns gerade: Kann es sein, dass Ihr zunächst den Screenshot ohne Überstärke gefertigt habt und dann im selben Zug die Überstärke eingefügt habt und die Veränderungen in dieser Runde dokumentiert habt?...
Nein, das haben Wir natürlich nicht. ;)
Wir haben jeweils ein Save genommen, einmal die Überstärke angewendet und einmal nicht und dann bis zum nächsten Achsenzug ohne weitere Aktionen weitergespielt. Die Werte sind also "frisch" vom Rundenanfang.
Übrigens steht im Handbuch zu SC-WW1 zu den von Euch richtig geposteten Formeln folgende Einschränkung:
Note: The actual Morale formulas include minor correction factors for Strength greater than 10 and an old Morale greater than 100, if applicable.
Hier scheinen die wirklichen Formeln tatsächlich etwas filigraner als sie im Handbuch stehen. Das wäre für Uns zumindest eine plausible Erklärung dafür.
Duke of York
28.04.15, 09:38
Wir haben gestern nochmal die Handbücher studiert. Sowohl das von SC-WW1 als auch das von SC-WW2.
In beiden sind die Formeln für die Berechnung von Readiness und Moral identisch und auch die genannte Einschränkung hierzu (correction factors for Strength greater than 10).
Kardinalinfant
28.04.15, 09:53
Mh, dann liegt es wahrscheinlich an den Korrekturfaktoren (die wie so oft in den Handbüchern nur nebulös umschrieben werden :rolleyes:
Wir werden uns selbst noch einmal daran machen, etwas zu testen und werden, wenn wir interessante Informationen gewinnen, ungefragt erneut berichten.
Als SC-Spieler der ersten Generation (wir haben sogar SC1 exzessiv gespielt) sind wir es gewöhnt, daß vieles gut erklärt ist... aber eben nicht alles. Wir wollen auch mal den genauen mathematischen Zusammenhang erfahren, der aus den Ratings der HQs resultiert.. konnte uns der werte Bill Runacre nicht sagen... "the more the better"...
Kardinalinfant
28.04.15, 14:18
Falls Ihr den positiven Effekt auf die readiness meint, dann müssten die HQs wie folgt Berücksichtigung finden bei der readiness der dem HQ untergeordneten Einheit:
((strength + HQ Rating) / 2 + morale / 10 + Parent HQ Experience Value) / 2 *10
Wobei der HQ Experience Value durch die Stärke des HQ beeinflusst wird (d.h. wenn das HQ Unterstärke hat, wird hierdurch der Experience Value wie folgt beeinflusst): hq_unit.experience * hq_unit.strength / 10
Die in der oberen Formel kursiv geschriebenen * 10 am Ende der Formel ist eine Ergänzung unsererseits, da das Spiel die Werte in Zahlen zwischen 0 und 10 berechnet und dies dann in Prozentzahlen umgerechnet wird. Nach Auskunft des werten Hubert Carter dürfte es so aber stimmen.
Wenn man dies zugrunde legt, müsste jeder Punkt Commad Rating mehr die readiness um 2,5 Punkte nach oben steigern, jeder Punkt Erfahrung des Hqs um weitere 5 Punkte (unter Umständen verringert durch Unterstärke des Hqs). Auch das müssten wir jedoch im Spiel noch verifizieren (wir waren bislang zu faul dazu).
Wenn das so stimmt (und zumindest im Ansatz müsste es stimmen), merkt man, wie wichtig es insbesondere auch ist, seine HQs auf möglichst viel Erfahrung "hochzuzüchten".
Admiral Hipper
28.04.15, 16:50
Wenn man dies zugrunde legt, müsste jeder Punkt Commad Rating mehr die readiness um 2,5 Punkte nach oben steigern, jeder Punkt Erfahrung des Hqs um weitere 5 Punkte (unter Umständen verringert durch Unterstärke des Hqs). Auch das müssten wir jedoch im Spiel noch verifizieren (wir waren bislang zu faul dazu).
Ohne etwas über die Formeln zu wissen, können Wir dies in etwa bestätigen.
In unserem letzten 70/71iger Szenario hatte Bazaine (Fähigkeit 2) anfangs maximal knapp über 70% Readiness generiert. Etwas später mit zwei Erfahrungspunkten schon so 80.
Als Wir ihn später durch Chanzy (Fähigkeit 7) ersetzt haben, ist die Readiness gleich auf ca. max. 95 gestiegen. Die Erfahrung bleibt beim Wechsel bestehen.
So, nun sollten wir aber wieder dem AAR selbst mehr Platz gönnen.;)
Duke of York
28.04.15, 16:54
Diese Diskussion (HQ-Erfahrung vs. Command Rating) gab es in einem früheren AAR schonmal. Kann auch gut möglich sein, in einem Unserer eigenen.
Fazit: Ein Elite-Stern ist mehr wert als ein Punkt mehr CR.
Kardinalinfant
29.04.15, 13:56
So, nochmal zur Diskussion Überstärke/Moral/Readiness
Wir haben uns mit Excel ein kleines Rechentool gebaut und die ja bekannten Formeln eingespeist. Wenn Wir mit den aus Eurem obigen Beispiel für den Stuka ersichtlichen Zahlen ein wenig herumspielen, dann haben wir die Vermutung, dass die "Korrektur" der Moralformel schlicht diejenige ist, dass Stärke (und wohl auch alte Moral) bis maximal zu einem Wert von 10 (bzw. 100) berücksichtigt werden. Da ich zu Eurem obigen Beispiel die Werte für das HQ nicht hatte, habe ich angenommen, dass das HQ ein command Rating von 7 hat (erscheint mir für ein Deutsches HQ im Westfeldzug das realistischste) und eine Erfahrung von 1,2 (was auch in etwa hinkommen könnte). Damit konnte ich auf eine alte Moral (also des vorangegangenen Zuges) von 88 schließen. Berechne ich jetzt auf dieser Grundlage mit den altbekannten Formeln Moral und readiness des Stuka einmal ohne Überstärke und einmal mit, lasse aber für die Moralberechnung die Stärke über 10 außen vor (rechne also nur mit zehn anstatt mit 11), komme ich auf genau Eure Werte, nämlich Moral identisch (was soll sich da dann auch ändern, wenn die einzige Variable konstant ist) 92,928 (gerundet also die 93, die das Spiel ausspuckt) und readiness einmal 94,964 (gerundet 95) bzw. mit Überstärke 97,464 (gerundet also gerade noch 97). Fazit: Überstärke wirkt tatsächlich aufgrund der (mutmaßlichen) Korrektur der Moralformel auf eine Stärke von Maximal 10 nur auf die readiness einer Einheit und zwar (aufgrund der readiness-formel auch logisch) identisch, wie das commad Rating, nämlich pro Punkt Überstärke mit einer readiness-Steigerung von 2,5 Punkten.
Was schließt man nun daraus?
- Überstärke hat weniger unmittelbare Auswirkungen auf eine Einheit, als wir dachten, einen messbaren Effekt gibt es aber.
- Da auch Kleinvieh Mist macht und aufgrund der recht groben Kampfberechnung des Spiels in manchen Situationen auch kleine Änderungen in der Readiness in einer geänderten Kampfvorhersage resultieren können, erachten wir auch diesen Vorteil für beachtenswert, aber das ist Ansichtssache.
- Wesentlicher Vorteil der Überstärke bleibt aber (und der wird auch durch obige Betrachtungen nicht verändert), dass es dadurch leichter fällt, die Erfahrung einer Einheit (mit ihrerseits erheblichen Auswirkungen auf Kampfvorhersagen) hoch zu halten bzw. perspektivisch sogar weiter zu erhöhen.
Duke of York
29.04.15, 15:45
Tolle Arbeit, werter Kardinalinfant. :top:
Wir werden Euch heute Abend, zur Kontrolle Eurer Excel-Tabelle, noch die Ausgangswerte der Stuka (vom vorherigen Zug) sowie die Werte des HQs posten.
Kardinalinfant
29.04.15, 15:52
Habt Dank, werter Duke,
wir werden unsere Überlegungen dann anhand Eurer übermittelten Werte überprüfen, wobei wir ein Ergebnis wohl erst am Montag liefern können. Das Excel-tool haben wir im Büro gefertigt und nur auf unserem Bürorechner verfügen wir überhaupt über dieses teure Programm :)
Auf unserem Heimrechner könnten wir allenfalls versuchen, open Office herunter zu laden und dort etwas Vergleichbares zu basteln. Wie dem auch immer sei, vor Montag (wo wir dann auch wieder im Büro sind) werden wir nicht dazu kommen, da wir morgen Urlaub haben und dann für ein verlängertes Wochenende unterwegs sein wollen. :)
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
Duke of York
29.04.15, 21:15
Hier noch die versprochenen Informationen:
Der StuKa in der Vorrunde:
http://s1.bild.me/bilder/030315/4299530Bomber_Vorrunde.jpg (http://www.bild.me)
Und das dazugehörige HQ mit CR 6 und Erfahrung 1,75.
http://s1.bild.me/bilder/030315/8614688HQ_Vorrunde.jpg (http://www.bild.me)
Und nein, das ist nicht Unser aktuelles MP sondern das vorhergehende, als Wir die Allies waren.
Duke of York
01.05.15, 19:03
Hier noch die exakten Erfahrungswerte der beteiligten Probanden:
HQ Leeb: CR 6; Erfahrung 1,7
StuKa: Erfahrung 1,44
7. November 1914
Ostfront
Ostpreußen bleibt ruhig, allerdings tauchen neue russische Einheiten auf.
http://abload.de/img/6-14zjqr.jpg
Ein schlecht versorgtes Korps wird östlich Breslau auf low-supply vernichtet. Weiters rückt der Russe auf. Gut so, Wir sind ebenso der von den werten mitlesenden Regenten geäußerten Meinung, dass dieser Angriff nicht so gefährlich ist, ein konzentrierter Angriff in Galizien oder eine befestigte Front vor Warschau erscheinen Uns schlimmer.
http://abload.de/img/6-29yjn5.jpg
Galizien
Es tauchen weitere Feinde auf, auch ein zweites HQ ist kurz zu sehen.
http://abload.de/img/6-3vfj8j.jpg
Balkan
Auch hier tauchen Truppen auf, zwei serbische Korps rücken auf.
http://abload.de/img/6-47fkkr.jpg
Westfront
Keine Angriffe des Gegners, auch die Marineinfanterie in Calais wird nicht aufgefrischt.
http://abload.de/img/6-5h3kdu.jpg
Naher Osten
Der Russe besetzt Sarikamish.
http://abload.de/img/6-6qlki1.jpg
21.November 1914
Ostfront
Wir erhalten ein HQ (Mackensen) und ein Korps und stellen diese an der Ostfront auf, das HQ westlich Breslau außer Sichtweite des Russen, das Korps zwischen Kattowitz und der nördlich davon gelegenen Mine. Im Hintergrund nähert sich ein österreichisches HQ um den südlichen Teil der Front in Westpolen zu versorgen.
http://abload.de/img/6-9fhjn6.jpg
Galizien
Wir harren der Dinge die da kommen.
Balkan
Deutsche Artillerie kommt an für den Sturm auf Belgrad. Wir befürchten zwar nächste Runde schlechtes Wetter, aber trotzdem müssen Wir hier aktiv werden.
Westfront
Calais wird erobert und Truppen aus Belgien werden zur Verstärkung der Front herangeschafft. Im Süden wird im Hintergrund nördlich Strasbourg positioniert. Sollten die Franzosen in die Lücke stoßen könnte es zu einer Überraschung kommen.
http://abload.de/img/6-85zjn0.jpg
Naher Osten
Die Osmanen bilden eine Front. Viele Russen sind nicht zu sehen, die sind wohl alle in Westpolen.
http://abload.de/img/6-10ilkrg.jpg
Vor den Dardanellen tauchen Uboote auf, bei Smyrna attackiert der britische Kreuzer Indomitable den Hafen und erleidet 3 Punkte Schaden.
http://abload.de/img/6-7jgkg4.jpg
Am Ende der Runde erlangen Wir mit Deutschland und Österreich Trench 1, auch wichtig.
Wir investieren in die Forschung und bringen Trench auf 5 Chits bei Deutschland und Österreich.
Auch stellen Wir 2 deutsche Korps wieder auf, ebenso k.u.k. Abteilungen für die zu erwartende Front gegen Italien.
Kardinalinfant
05.05.15, 09:57
Werter Accoma,
es sieht so aus, dass Ihr die Fronten langsam konsolidiert bekämet. Glückwunsch dazu. Ebenso zur Erforschung von Trench-Level 1, das ist schon mal ein ganz wichtiger Schritt, um im Westen eine stabile Front garantieren zu können. Einige Anmerkungen zu den Osmanen:
Es ist Geschmackssache, wie man sich im Kaukasus positioniert, aber Unseres Erachtens habt Ihr keinen Vor- sondern nur Nachteile von Eurer Positionierung weit vorne an der russischen Grenze. Zunächst zum Detachement am schwarzen Meer (wir glauben die nächstgelegene Stadt heißt Rize, sind uns aber nicht sicher, jedenfalls in der Nähe von Trabzon). Warum positioniert Ihr dies nicht lieber in der Kleinstadt selbst anstatt zwei Felder weiter vorne? Die Versorgung wäre wesentlich besser dort und damit auch die readiness und damit wiederum die Kampfergebnisse, falls es zu Kämpfen käme. Ihr bannt damit eine weitere Gefahr: Wir haben schon russische Landungen an der Schwarzmeerküste erlebt. Wenn Ihr da die Städte freilasst, kann der Russe Boote an Land setzen...
Gleiches gilt für Euer Korps vor Oltu. Ihr könnt dort nichts gewinnen, zumal die Russen die besseren Truppen haben (und mit Yudenich dort auch einen ihrer wenigen richtig guten Kommandeure mobilisiert bekommen). Aber Eure Versorgung ist dort miserabel (gerade noch 6 derzeit). Und Euer Kommandeur (den Ihr allerdings sicherlich noch nach vorne ziehen werdet) kann das Korps derzeit auch nicht befehligen, da es zu weit entfernt ist. Unser Ratschlag: Zieht Euch auf eine Linie direkt vor Erzerum zurück.
Was Eure Stellungen an den Dardanellen angeht: Die ist höchst gefährlich: Derzeit deckt Ihr Sedd el Bahr, aber Gallipoli selbst steht offen für eine Landung der Entente. Ihr habt nicht genügend Truppen, um das alles zu decken, daher müsst Ihr Euch entscheiden und Gallipoli ist klar wichtiger! Erstens ist es NM-Objekt, zweitens zieht es sehr schnell dir Rumänen auf Seiten der Entente in den Krieg, wenn Gallipoli fällt und drittens ist Euer Korps abgeschnitten, wenn der Feind in Gallipoli landet. Unser Ratschlag: Solange die Truppen nicht reichen, lasst Sedd el Bahr ungedeckt und besetzt lieber Gallipoli. Soll doch lieber der Feind im Hügelland vor Sed el Bahr verhungern, wenn er meint, dort landen zu müssen...
Konstantinopel solltet Ihr immer (!!!) besetzt halten. Die Wahrscheinlichkeit einer Landung mag nicht hoch sein, aber wenn sie kommt, reicht ein Detachement um die unbesetzte Stadt zu nehmen und die Folgen wären katastrophal.
Werter Kardinalinfant!
Mit den Osmanen habt Ihr wohl recht. Gallipoli haben Wir übersehen, Wir werden das Korps aus Adrianopel hineinziehen, hoffentlich landet nicht nächste Runde die Entente. Konstantinopel wollen Wir vorerst mit der Flotte vor einer amphibischen Landung schützen und stellen dann eine Abteilung hinein. Im Osten müssen Wir gestehen, dass Wir die Aufstellung verwenden, die gegen die KI funktioniert, das sollten Wir wohl nocheinmal überdenken. Der Vorteil den Wir mit der Aufstellung der Abteilung im Norden sehen ist, dass die Front verkürzt ist, auch hier haben Wir aber amphibische Landungen nicht bedacht. Das werden Wir Uns auch nocheinmal durch den Kopf gehen lassen. Das HQ ziehen Wir natürlich an die Front, das muss aber noch aufgefrischt werden. Danke jedenfalls für Eure Kritik, Eure Sichtweise ist sehr nützlich!
Kardinalinfant
05.05.15, 22:38
Zum Kaukasus: Wir meinen, Ihr solltet den Kaukasus nicht als zusammenhängende Front sehen. Das ist unwegsames Gelände mit wenig Versorgungsquellen und ein paar wenigen Straßen. Jenseits dieser Straßen geht es kaum voran. Daher reicht es im Normalfall, die Straßen zu blockieren. Steht Ihr in Rize, kann an Euch eigentlich keiner vorbei. Gleiches gilt, wenn Ihr eine Linie vor Erzerum bildet. Wie geschrieben ist es Geschmackssache und wenn der Russe nicht angreift, ist es ohnehin egal, wo Ihr steht. Aber wenn doch, dann nicht;)
Zu Konstantinopel: Wie genau wollt Ihr das mit Eurer Flotte schützen? So wie Eure Flotte derzeit steht, wird es nicht gehen. Wären wir der Russe und wollten landen, würden wir das U-Boot, was wir im schwarzen Meer haben verwenden, um Konstantinopel aufzuklären und nach den osmanischen Schiffen zu suchen. Tut er das, stößt er in Mündung des Marmara-Meeres zum Schwarzen Meer auf Euren Kreuzer, das war es aber auch. Er kann dann problemlos seine Landungseinheit in das Waldfeld neben Konstantinopel landen und (da er nach der Landung noch einen Bewegungspunkt übrig hat) einfach nach Konstantinopel ziehen. Auch hier: Es muss nicht sein, dass das passiert, wahrscheinlich sogar nicht, weil es selten gespielt wird. Aber wenn doch, dann ist es katastrophal. Gegenwärtig wäret Ihr dagegen nicht geschützt.
Zuerst Entschuldigung für die längere Abwesenheit, beruflicher Stress hat Uns vom Spielen abgehalten.
Werter Kardinalinfant:
Zum Kaukasus: Hmmm, ja... Stehen Wir in Rize haben Wir es öfters erlebt, dass die mittlere Front (die Wir bisher in wohl jedem Spiel so positioniert hatten) von Osten und Norden bedrängt wird. Durch die vorgeschobene Front wollen Wir den Russen dazu bringen mehr Einheiten in den Kaukasus zu schicken. An amphibische Landungen im Schwarzen Meer haben Wir bisher nicht wirklich viel gedacht, vllt. sollten Wir doch Trabzon schützen...???
Zu Konstantinopel: Derzeit machen Wir es garnicht, Wir sind davon ausgegangen, dass vorerst keine Landungsboote des Russen unterwegs sind und solange Konstantinopel nicht aufgeklärt wurde, der Russe nicht kommen wird. Wenn Wir Uns allerdings mittlerweile das Vorgehen des werten zersenser anschauen müssen Wir Unsere Meinung wohl revidieren, eine Landung ist wohl durchaus möglich. Allerdings steht das russische Uboot vor Zonguldak... Sollten Wir ein Landungsboot sichten würde die Flotte ausrücken, allerdings ist der Kreuzer, der aufklären sollte beim russischen Uboot, gut, so wissen Wir wenigstens, wo dieses ist.
Jedenfalls Danke für diese Gedanken, Wir lassen Uns jede Anregung durch den Kopf gehen, insbesondere, da Wir Uns schon den letzten Zug des werten Gegners angesehen haben. Wir werden daher auch wohl zukünftig eher auf Anregungen von anderen als auf Unsere eigenen Ideen zurückgreifen :facepalm:. Dies ist übrigens Unser neuer Lieblingssmiley gewesen!!
5. Dezember 1914
Ostfront
Zuerst die gute Nachricht: In Westpolen finden zwei – völlig ergebnislose - Angriffe der Russen statt und dann ziehen sich diese zurück, die Front ist damit stabilisiert.
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Dann die nicht gute Nachricht: In Ostpreußen passiert ein unvorhergesehener Vorstoß des Russen, der Königsberg völlig von der Versorgung abschneidet, die Versorgung sinkt auf drei. Hier sind Wir nun endgültig am falschen Fuß erwischt worden und – dem Titel des AAR entsprechend - ohne Plan. Uns schwirren zwar mehrere mögliche Vorgehensweisen im Kopf herum, aber keine scheint den Fall Königsbergs tatsächlich verhindern zu können.
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Hier sind Wir für Ratschläge durchaus empfänglich, ok soll heißen dankbar!
Galizien
Langweilig
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Balkan
Bei Valjevo greift ein serbisches Korps an, nur leichte Verluste auf beiden Seiten.
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Westfront
Das stark beschädigte franz. Korps südlich Amiens wird durch ein leicht beschädigtes britisches Korps ersetzt. Bomberangriffe verursachen Verluste beim HQ Herzog Albrecht südwestlich von Lille.
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Naher Osten
Am Ende Unserer letzten Runde wurden ja in Palästina Irak etc. die Truppen aktiviert und am Anfang der gegnerischen Runde nimmt dieser mit einem Korps Aqaba ein. Wo das genau hergekommen ist sehen Wir nicht, Wir vermuten, dass dieses über das Meer gekommen ist. Diese Vorgehensweise ist nicht zu verhindern, wenn der Rest des Osmanischen Reichs am Ende der Runde aktiviert wird, da Aqaba am Anfang leer ist.
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Ein französischer Kreuzer klärt Gallipoli auf, eine weitere Haffa in Palästina, das franz. Schlachtschiff Suffren greift Tripoli an und erleidet 2 Punkte Schaden, verursacht allerdings auch einen an der Stadt.
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Im Kaukasus passiert garnichts.
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Aufgrund der Vorkommnisse in Ostpreußen haben Wir den Zug noch nicht weiter gemacht und ersuchen um Vorschläge, wie Wir dort reagieren sollen. Die Russen sind dort zwar schlecht versorgt, Wir können allerdings kaum angreifen, da aufgrund Winter und zone of control nur ein Korps überhaupt an die Russen herankommt. Truppen können in Königsberg nicht aufgestellt werde, tja, dabei hätten Wir 2 Korps und eine Abteilung aufzustellen. Es besteht die Möglichkeit, eine Front westlich Königsberg mit Allenstein und Marienburg zu bilden Einheiten sind in Reichweite bzw im Pool, Wir können das Luftschiff nach Königsberg ziehen und beten... das wäre Übrigens die EINZIGE Möglichkeit zu verhindern, dass Königsberg nächste Runde fällt!
Hm hm. Sehr sehr ärgerlich. Wir würden tatsächlich das Luftschiff riskieren. Habt Ihr die Marineinfanterie aus Hamburg abgezogen oder sichert diese dort noch? Ansonsten hätten Wir gesagt, ab in die Transporter, aber zum Entladen brauchen die auch einen Hafen...und der amphibische Transporter ist zu langsam.
Kardinalinfant
19.05.15, 19:40
Schön, dass es weiter geht :top:
Zu Königsberg: Mh, das Luftschiff ist immerhin eine Idee! Dafür spricht: Es ist Winter, aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch im Zug Eures Gegners, was dessen Angriffen einiges an Effektivität nehmen wird. Königsberg ist durch vorgefertigte Gräben geschützt, die ironischerweise auch von einem Luftschiff genützt werden können und der Gegner muss teilweise über einen Fluss angreifen. Andererseits haben die Luftschiffer keinen Bodenverteidigungswert und der Gegner hat einige Einheiten vor Ort. Wir sind sehr unsicher, ob das Luftschiff halten würde, wir glauben eher nein. Dazu kommt, dass die Versorgung vor Ort nur drei ist, d.h. verliert ihr das Luftschiff, dann auf low supply, d.h. ein zusätzlicher Moralbonus für den Gegner und Ihr könnt es nicht verbilligt wieder aufstellen. Wiederum andererseits gibt es gravierenderes, als ein Luftschiff zu verlieren. Aber wenn Ihr es tut, müßt Ihr wissen, dass es höchstens eine Runde hält. Ihr müsst also Königsberg in jedem Fall die Runde drauf entsetzen. Dafür erachten wir es für zwingend, Tilsit, Gumbinnen etc. zu räumen und die Einheiten zurückzunehmen und Eure neuen Einheiten um Marienburg herum aufzustellen... schwierige Entscheidung, um die wir Euch nicht beneiden.
Captain Einsicht (wenn Ihr Southpark schaut und wisst, wen wir meinen :D ) würde übrigens sagen: Das hätte sich ganz leicht vermeiden lassen, wenn man frontnahe Städte immer besetzt hält bzw. Gumbinnen etc. früher geräumt hätte (diese Kleinstädte wiegen nicht schwer) und die neue Verteidigungslinie unter Ausnutzung der günstigen Flusslinie zwischen Königsberg und Allenstein aufgebaut hätte :opa:
Aqaba hättet Ihr übrigens tatsächlich nicht verhindern können, daher grämt Euch dort nicht. aber passt auf, dass von dort keine Gefahr ausgehen kann.
Wir wünschen Euch viel Erfolg :)
Werter Hjalfnar:
Die Marineinfanterie ist bei Breslau und hätte auch sonst nicht aus den von Euch genannten Gründen helfen können.
Werter Kardinalinfant:
Es ist davon auszugehen, dass auch in der nächsten Runde Winter ist, das behindert aber auch Unsere Angriffe. Sollte das Luftschiff nicht vernichtet werden, könnten Wir in der Runde daruaf auch noch den Recon Bomber nach Königsberg ziehen und so vielleicht Königsberg eine weitere Runde halten. Auch können Wir die Abteilung in Memel in Landungsboote setzen und hoffen, dass das Luftschiff überlebt, damit Wir dann die Abteilung in Königsberg ausladen können. Ob es allerdings gelingt, Königsberg tatsächlich zu entsetzen ist fraglich. Der Verlust der Stadt als solches würde Uns nicht sooo viel ausmachen, aber der NM-Abzug, noch einen können Wir eigentlich gar nicht brauchen! Generell sind Wir aber der Meinung den Kampf mit den Russen in Ostpreußen aunehmen zu müssen, da sich hier eine gute Gelegenheit bietet, da die Einheiten des Russen unterversorgt sind, das westlichste Korps hat Versorgung 1!! Wie bereits erwähnt ist es allerdings schwierig, Königsberg in dieser Runde zu entsetzen, da nur das Korps südlich Tilsit überhaupt an die Russen herankommt und das nur an die Kavallerie. Somit ist es nicht möglich, die Russen in dieser Runde abzuschneiden.
Und danke, hinterher ist man immer schlauer! ;-) Auch hier gilt, hätten Wir nur eine Einheit anders positioniert, wäre das alles nicht möglich gewesen!
Werter Zardoz:
Grundsätzlich ist das möglich, allerdings handelt es sich bei der Einheit in Memel um eine kampfschwache Abteilung, die bei einem gegnerischen Korps kaum Schaden verursacht. Auch ist die Einheit in Memel nur mehr mittelmäßig versorgt und würde nach dem zu erwartenden Verlust von Memel ohne Versorgung völlig kampfunfähig sein. Die beiden Einheiten in Tilsit und Memel sind nur in der Verteidigung zu gebrauchen. Wir tendieren auch immer mehr zu folgendem Plan:
Die Abteilung in Memel schifft sich in Landungsboote ein (ist allerdings teuer), das Luftschiff landet in Königsberg und alles, was auch nur eine Mistgabel halten kann bringt sich in Stellung, um die Russen vor Königsberg anzugreifen und zu vertreiben. Tilsit können Wir nicht räumen, da ansonsten insbesonder das russische HQ eine zu gute Versorgungsposition für die Truppen bei Königsberg erhält. Bei Marienburg werden Wir Neuaufstellungen platzieren und auch zumindest zwei Korps von Thorn Richtung Königsberg ziehen, diese können allerdings an die Russen diese Runde noch nicht heran. Sollte nächste Runde dann Königsberg noch deutsch sein wird es wohl ein Gemetzel geben um Königsberg aus der Umklammerung zu befreien.
Admiral Hipper
19.05.15, 20:41
Bedenkt, dass die Einheit in Memel erst einmal den gegnerischen Zug über im Hafen in den Landungsbooten sitzt und dem Feind dadurch schutzlos ausgeliefert wäre.
Amphibische Verschiffung kann im Gegensatz zur normalen nicht im selben Zug mehr bewegt werden.
Verdammt, das haben Wir tatsächlich übersehen! Danke werter Admiral Hipper!
Wenn der Gegner spitz kriegt dass ihr das Luftschiff aus Danzig abzieht habt ihr nicht nur Königsberg verloren, sondern Danzig obendrein. Meiner gänzlich unqualifizierten Meinung nach kann der Verlust von Königsberg als gesetzt betrachtet werden. Wichtig ist, überhaupt wieder zu einer stabilen Front zu kommen. Ein "Gemetzel" könnt ihr euch beim derzeitigen Kräfteverhältnis gar nicht leisten.
Danzig sehen Wir nicht als gefährdet an, Wir haben zwei neue Korps und eine Abteilung die Wir an der Ostfront aufstellen werden, mit zwei Einheiten aus Thorn lässt sich westlich Danzig eine fast durchgehende Front bilden. Wir starren die Karte nun schon lange an und langsam reift ein Plan, ob der funktioniert wissen Wir aber nicht.
19.Dezember 1914
Ostfront
In Westpolen gruppieren Wir etwas um, zwei Korps rücken von Thorn Richtung Königsberg ab.
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Galizien
Immer noch langweilig
Balkan
Zuerst deutscher Artilleriebeschuss auf Belgrad und dann greifen fünf k.u.k. Korps an. Das Ergebnis: Deutschland 2, Österreich-Ungarn 2, Serbien 0 erzielte Treffer. Der Winter zeigt seine Wirkung, die Infanterieangriffe sind fast wirkungslos. Wir überlegen, ob Wir das Frühjahr abwarten müssen, durch die Angriffe hat die serbische Abteilung nun schon 2 Erfahrungssterne. Die Artillerie kam eine Runde zu spät an… :facepalm::doh:
Wir stellen das wiederaufgestellte k.u.k. X.Korps am Balkan auf um den Angriff auf Belgrad zu unterstützen, an der Ostfront hätte es wohl keinen Nutzen, da ist ein zusätzliches österreichisches Korps nur einTropfen auf den heißen Stein... Woher kommt uns das nur bekannt vor? :D
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Westfront
Wir gruppieren etwas um und frischen angeschlagene Truppen auf, Angriffe sind aufgrund der Witterung nicht sinnvoll
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Naher Osten
Im Kaukasus nehmen Wir die Front zurück, dadurch wird eine Einheit frei um auch Trabzon zu schützen, falls der Russe eine amphibische Landung versuchen will.
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Wir besetzen Gallipoli und Konstantinopel mit Infanterie.
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In Palästina versuchen Wir mit den Truppen eine Front südlich Jerusalem aufzubauen, britische Truppen sind nicht in Sicht. Große Sorgen machen Uns die Seestreitkräfte der Entente, bereiten diese eine Landung vor? Das Korps östlich Beirut war durch den Treffer in der Stadt nur mehr auf Versorgung 4 und daher kein forced march möglich, daher bleibt es vorher in Tripoli, es wäre nicht weit gekommen.
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Was macht eigentlich die britische Flotte? Die dümpelt vor der norwegischen Küste herum!
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Wie sehen da nur 2 Möglichkeiten.
1. Tilsit und Gumbinnen komplett räumen und eine neue Front auf höhe Marienburg aufbauen. Die Einheit in Memel ist abzuschreiben.
2. Lasst den Feind Königsberg nehmen und drückt den Versorgungsweg mit den Neuaufstellungen von Tilsit aus ein. Dann den Kessel bei Königsberg langsam eindrücken.
Da Wir das Szenario nicht kennen, haben Wir keine Ahnung, ob Option 2 vom Kräfteverhältnis her machbar ist, reizvoller ist Sie unserer Meinung nach jedenfalls. Variante 1 ist halt die sichere, wenn(!) Ihr die neue Linie dann auch halten könnt. Bis Berlin ist es von da ja nicht mehr weit.
Am Ende der Runde schlägt eine Typhusepedemie in Serbien zu und schwächt unter anderem auch die in Belgrad stehende Einheit, die hat nur mehr Stärke 5. Die Italiener hätten gerne das Trentino und noch irgendwas abgetreten. Sonst noch was, geht's euch noch gut? Nur über Unsere Leiche!
Hmmm, fehlt da nicht noch was?
Werter Storn:
Wir haben ein Mittelding Eurer zwei Vorschläge gewählt und hoffen dass es funktioniert.
Werte Regenten, Wir präsentieren: Den Plan.
Gumbinnen und Tilsit können Wir nicht aufgeben, da dies einen zu schnellen Vorstoß der Russen auch im Winter ermöglicht. Wir greifen das Kavalleriekorps mit allem was hinkommt von Land und vom Wasser aus an, der Schaden ist aufgrund des Winters überschaubar, aber das ist die einzige Einheit, die Überhaupt angegriffen werden kann und auch noch die schwächste.
Damit die Truppen aus Memel nicht in Ihren Landungsbooten angegriffen werden können, läuft der Zerstörer, der an der Küste lag und das Kavalleriekorps beschossen hat in den Hafen ein, dadurch befinden sich die Landungsboote für Landeinheiten außer Reichweite. Das ganze sichern Wir mit allen Schiffen die Wir in der Ostsee haben.
Bei Marienburg kommen die Neuaufstellungen an und zwei Korps von der polnischen Front sichern den Rest der neuen Front. Zwei Korps ziehen Wir auch noch von Gumbinnen ab, in das Wir die wiederaufgestellte Thorn Abteilung schicken (viel Spaß Jungs :D) Der Aufklärer fliegt nach Danzig um... ja warum eigentlich… naja, in Polen hilft er sowieso garnix.
Das Ganze sieht dann so aus:
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Jetzt heisst es auf die Luftwaffe vertrauen (naja, eigentlich waren die Luftschiffer ja von der Marine)!
Admiral Hipper
19.05.15, 23:46
Sieht doch gut aus. Wir denken die Chancen stehen nicht so schlecht das der Zeppelin die Angriffe überstehen könnte. Es ist Winter und die Versorgung beim Russen müsste miserabel sein, die vordersten Einheiten haben schon graue Werte.
Wird auf jeden Fall eine spannende Kiste. Ein HQ in Frontnähe würde nicht schaden. Ist Hindenburg das HQ bei Thorn?
Wir denken mal Euer Gegner wird nun auch seine Truppen bei Kovno in Bewegung setzten.
Die russische Winteroffensive kommt wohl 20 Jahre zu früh ;) Ansonsten schön, dass es weitergeht und Ihr Euch der Entente weiter entgegenstemmt. Sind Schiffe im Hafen nicht leichte Beute für Infanterie? Will meinen, wenn der Russe Memel besetzt, kann er dann nicht den Zerstörer zerstörern? (kleines Witzchen).
Wir wünschen jedenfalls viel Erfolg!
Werter Admiral Hipper:
Wir sehen das inzwischen auch nicht sooo ganz schlimm, wie Wir es Anfangs taten. Die Versorgung der Russen ist schlecht, die westlichste Einheit hat 1, die nächste konnten Wir nicht vollständig aufklären, die nächste 3, da lässt sich doch ein Muster erkennen...
Ja, das ist Hindenburg. Den wollten Wir nicht riskieren für den Fall dass der Plan nicht funktioniert. Außerdem versorgt Danzig bzw der Hafen die Region bei Königsberg ganz gut, während erst durch Hindenburg die Versorgung bei Thorn über 5 ist.
Mal schauen, ob der Gegner in Westpolen wieder vorrückt, nachdem er sich gerade zurückgezogen hat.
Werter Cfant:
Wir hatten ja die Ostfront von Anfang an ganz anders geplant, ohne Winteroffensive, insbesondere mit weniger Russen!! Der Zerstörer im Hafen von Memel musste dort hin, da ansonsten die Landungsboote der Abteilung dort positioniert worden wären, worauf Uns auch der werte Admiral Hipper hingewiesen hat. Nur wenn der Hafen besetzt ist, werden beim Einschiffen Landungsboote in angrenzende Felder gesetzt. Daher der Zerstörer als Opfer, aber auch generell als Ablenkung, damit nicht alles was Wodka säuft nach Königsberg läuft. Der Russe kann den Hafen nicht nur von Memel aus angreifen, sondern aus jedem angrenzenden Landfeld.
Kardinalinfant
21.05.15, 11:56
Werter Accoma,
im Grunde ein guter Plan für Ostpreußen, wir müssen zugeben, dass wir auf die Luftschiffer wohl nicht gekommen wären. :top:
Zum Hindenburg HQ: Da hat der werte Hipper unseres Erachtens einen wichtigen Punkt angesprochen. Die Versorgung bei Thorn ist schön und gut, aber dort wird gerade nicht gekämpft. So wie das HQ steht, kann es aber am einzigen Ort, an dem gekämpft wird (oder werden könnte) im östlichen Ostpreußen nichts nützen. HQ Anbindung steigert die Kampfkraft von Einheiten ganz enorm, um so mehr, wenn es ein so gutes, wie das Hindenburg HQ ist, das würde Euch im Osten sehr helfen! Es hat aber (wie Ihr wissen dürftet) nur eine Unterstützungsreichweite von 5, hilft daher tatsächlich derzeit nur vor Torn und da bringt es wenig.
Zur Versorgung auch noch ein Wort: So wie Hindenburg jetzt steht, dürfte er Supply 8 liefern. Gut, aber es geht besser: Wäre er ein Feld weiter hinten, südwestlich (oder sogar südlich) von Graudenz, müßte bei Hindenburg aus Danzig gerade noch Supply 6 ankommen, womit er seinerseits supply zehn liefern würde. Obwohl ihr Hindenburg also etwas zurücknehmen würdet, würde sich die Supplysituation Eurer Einheiten bei Thorn trotzdem verbessern.
Kombiniert Ihr jetzt beide Ratschläge, würde es sich z.B. anbieten, Hindenburg auf das Gleisdreieck östlich von Graudenz zu stellen. Damit liefert er für das westlichste unmittelbar bei Thorn stehende Korps immer noch supply 6 (nicht gut, aber noch OK), kann aber die wichtigsten Einheiten in Ostpreußen unterstützen, da er diese von seiner Reichweite alle gerade noch anbinden kann.:)
Zu den britischen Schiffen und ihrem Treiben: Die unterbrechen Eure Norwegen-Konvois...
Wir finden das Plan überhaupt nicht gut.
Die Einheiten in Tilsit und Gumbinnen werden vermutlich gekesselt und vernichtet werden und dann steht der Russe im Sommer vor Marienburg. Da stünde der Russe auch, wenn Ihr die 3 Einheiten zurückgezogen hättet, nur hättet Ihr dann eben 3 Einheiten mehr und evtl. auch Offensivmöglichkeiten.
@Kardinalinfant
In beiden Threads zu diesem Spiel nacheinander ausführliche startegische Vorgehensweisen zu posten, hat jetzt aber schon ein leichtes Geschmäckle.^^
Kardinalinfant
21.05.15, 13:18
Wir finden das Plan überhaupt nicht gut.
Die Einheiten in Tilsit und Gumbinnen werden vermutlich gekesselt und vernichtet werden und dann steht der Russe im Sommer vor Marienburg. Da stünde der Russe auch, wenn Ihr die 3 Einheiten zurückgezogen hättet, nur hättet Ihr dann eben 3 Einheiten mehr und evtl. auch Offensivmöglichkeiten.
@Kardinalinfant
In beiden Threads zu diesem Spiel nacheinander ausführliche startegische Vorgehensweisen zu posten, hat jetzt aber schon ein leichtes Geschmäckle.^^
Das weisen wir von uns werter Storn. Das Problem ist uns durchaus bewusst und wir haben es beiden Kontrahenten gegenüber auch zu Beginn benannt. Wir versuchen aber (und wir meinen, es gelingt uns) keine Tipps zu geben, die auf der Kenntnis der jeweils anderen Pläne bzw. der jeweils anderen Einheitenstellung beruhen. Wie Ihr bspw. oben sehen werdet, sind unsere Hinweise an den werten Accoma rein spieltechnischer Natur. Die strategische Erwägung an den werten Zerzenser, die wir parallel gegeben haben (hier kein Wort dazu) beruht auf dem vom werten Accoma bereits vorgenommenen Zug, an dem er also nichts mehr ändern kann und den der werte Zerzenser seinerseits bereits kommentiert hat, wobei wir diese rein auf Basis der vom werten Zerzenser geposteten Bilder vorgenommen haben, wir halten das für vertretbar, sind aber augenblicklich bereit, unsere beratende Funktion in einem (oder beiden) Threads aufzugeben, wenn andere Regenten dies anders sehen oder es von den Kontrahenten gewünscht wird. Soweit Ihr das weiter diskutieren wollt, werter Storn, würden wir dies gerne per PN tun.
Zur Sache: Gut ist der Plan in seinem Luftschiffteil, das andere haben wir nicht kommentiert bzw. hatten dem werten Accoma bereits vor seinem Zug unsere Meinung gesagt.
Ach, so böse wars nun eigentlich nicht gemeint, wenn die Protagonisten das nicht stört, störts Uns erst recht ned, zumal Wir Eure Auführungen schätzen. Gebt also ruhig weiter die Mata Hari von SI.:P
Zur aktuellen Lage: Wir würden mit Mann und Maus angreifen und versuchen die Linie der Russen vor Königsberg aufzurollen. Abschneiden ist wohl nicht mehr drin, nachdem man die östlichen Positionen teilweise geräumt hat. Evtl. kann man ja wieder Verbindung nach Tilsit herstellen, beor der Russe es überrennt. Ein HQ wäre halt sehr hilfreich.
Kardinalinfant
21.05.15, 14:11
Siehe PM :)
Aber was wäre die Welt ohne Mata Haris und sonstige Spione :D Nichtsdestotrotz werden wir versuchen, uns mit direkten Ratschlägen zum weiteren Vorgehen für beide Kontrahenten wieder deutlicher zurückzunehmen und uns eher wieder auf allgemeinere Erwägungen zu beschränken.
Stupor Mundi
21.05.15, 15:00
Auch wenn wir noch nicht wissen, was weiter passieren wird, scheint Uns der letzte Zug doch eine (für Uns überraschend) ganz passable Lage geschaffen zu haben. Wir würden wahrscheinlich noch das Corps auf der Bahnlinie zwischen Gumbinnen und Allenstein auf die Eisenbahnkreuzung bewegen, damit der Russe die Einheiten in Gumbinnen und Tilsit nicht kesseln kann. Aufgrund der schlechten Versorgung des Russen müsste die Zerschlagung von dessen Einheiten möglich sein, sofern Königsberg nicht fällt. Memel wird vermutlich fallen, aber das kann man wohl kaum noch ändern.
Werter Kardinalinfant:
Wir haben überlegt, ob Wir das HQ Richtung Königsberg bewegen sollen, rechnen allerdings mit einem Angriff in Westpolen. Allerdings habt Ihr mit Eurer Analyse recht und Wir werden das HQ auf die Eisenbahnkreuzung bewegen. Wir sehen Eure Ratschläge auch nicht problematisch, da Ihr ja nur - wie Ihr sagt - spieltechnische tips gebt.
No na plündert die britische Flotte Unsere Konvois, aus Norwegen kommt derzeit nichts im Reich an. :(
Werter Storn:
Der Plan ist nicht ohne Risiko, nur wollen Wir Ostpreußen nicht kampflos aufgeben und es bietet sich hier durchaus eine Gelegeheit russische Einheiten zu vernichten. Rein defensiv kann die Ostfront nicht gehalten werden, da Uns der Russe sonst irgendwann einfach aufgrund der Masse überrollt. Aufgrund des Winters ist auch die Verteidigung von Tilsit und Gumbinnen durchaus möglich, vergleicht Unseren Angriff auf die Abteilung in Belgrad.
Wie oben ausgeführt sehen Wir die Tips des Werten Kardinalinfant nur als spieltechnische und nicht strategische.
Werter Zardoz:
Wir versuchen ja die Russen abzuschneiden, aber der Angriff auf die Kavallerie zeigt, dass dies im Winter nicht so gut geht.
Werter Stupor Mundi:
Auch Wir sind überrascht, dass Uns ein evtl. ganz passabler Zug gelungen ist... ;) Memel ist verloren, aber Wir haben hier schlecht versorgte Russen und müssen diese Gelegenheit nutzen, auch wenn vielleicht auch Tilsit und Gumbinnen fallen. Wenn dafür ein paar Russen - evtl. sogar unter Verrsorgung 5 - vernichtet werden können ist es das wohl wert.
16. Jänner 1915
Ostfront
In Westpolen passiert nichts.
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Wir sind begeistert, in Ostpreußen geht Unser Plan auf! Es erfolgen kaum Angriffe des Russen und diese sind auch meist nicht erfolgreich. Die Abteilungen in Tilsit und Gumbinnen werden attackiert, erleiden jedoch kaum Schaden. Der Zerstörer im Hafen von Memel wird von einer russischen Abteilung, die aus Libau kommt und Memel besetzt attackiert erleidet jedoch nur 2 Punkte Schaden. Die Kavallerie zieht sich zurück und die westlichste russische Einheit zieht nach Norden um die tapferen Luftschiffer in Königsberg anzugreifen. Diese verteidigen heldenhaft die Stadt und können die russischen Horden ohne eigene Verluste abweisen.
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Galizien
zzzzzz
Balkan
Die Serben frischen Ihre Einheiten auf, eine Abteilung rückt über Uzice Richtung Sarajevo vor, wohl um die Stärke der dortigen Verteidigung auszuspionieren.
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Westfront
Der Winter kündigt sich an, im Schneefall will wohl niemand angreifen.
Naher Osten
Im Kaukasus rücken die Russen nicht wirklich auf.
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Im Irak besetzen Briten Nasiriyeh.
Britische Truppen tauchen an der Grenze zu Palästina auf, ein Kavalleriekorps überschreitet die Grenze und besetzt El Kossaima. Die Franzosen klären mit Kreuzern Alexandretta und Antalya auf, die beide unbesetzt sind, möglicherweise sucht die Entente Plätze für eine amphibische Landung.
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El Arish wird von der Danton bombardiert, die Küstenartillerie ist auf der Hut und landet einen Treffer auf dem französischen Schlachtschiff.
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Italien
Entsteht hier eine neue Front? Was will der verbündete Italiener mit Truppen an der Grenze?:eek:
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Duke of York
22.05.15, 14:46
Hervorragend!
Jetzt könnte es auch schnell anders herum gehen und die russischen Spitzen ihrerseits drohen, bei schlechter Versorgung abgeschnitten zu werden.
30. Jänner 1915
Ostfront
In Westpolen nur Umgruppierungen, nichts wirklich erwähnenswertes.
Bei Königsberg gehen Wir zum Angriff über, endlich, nach Monaten der Abwehrschlacht.
Der Angriff deutscher Einheiten auf das südlich Königsberg stehende feindliche Korps führt zu dessen Vernichtung, der letzte Angriff wird vom III. Bayrischen Korps geführt, dass dazu die Stellungen der Luftschiffer in Königsberg eingenommen hat, während diese sich wieder zurückziehen. Nur leichte Verluste für Unsere Truppen. Wir rücken auf und ziehen auch Hindenburg nach, da müssen Wir – wieder einmal – dem werten Kardinalinfant recht geben, hätten Wir schon in der vorigen Runde machen sollen, nur haben Wir auch nicht mit diesem – positiven – Ablauf gerechnet.
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Da Wir die Abteilung aus Memel nun schon mal in Landungsbooten sitzen haben und das ziemlich teuer war besetzen Wir Libau, sozusagen als Tausch für Memel und greifen die im Hafen liegende Aurora an, leider erleidet die Abteilung bei der Landung empfindliche Verluste.
Ein wiederaufgestelltes Korps, das II. bayrische verstärkt die Truppen in Ostpreußen.
Galizien
zzzzzz
Balkan
Belgrad muß fallen, daher kratzen die deutsche Artilleristen alles zusammen, wass an Munition übrig ist und schicken dies nach Belgrad. Danach setzen sich sechs Korps und eine Abteilung in Bewegung und greifen an: Erst mit dem vorletzten Angriff durch die Abteilung aus Temeschburg, die mit dem Korps westlich nach dessen Angriff Platz getauscht hat wird die serbische Verteidigung vernichtet und das wiederaufgestellte XV. k.u.k. Korps zieht in Belgrad ein. Die Entscheidung dieses am Balkan einzusetzen und nicht an der Ostfront war somit goldrichtig, die Abteilung hätte Belgrad nicht mehr besetzen können!!
http://abload.de/img/8-849by1.jpg
Der langersehnte Erfolg am Balkan ist da!:burns:
Westfront
:zzz:
Naher Osten
Im Kaukasus befestigen Wir die neuen Stellungen.
Das VI. osmanische Korps verstärkt die Verteidigungslinie südlich Jerusalem. Die übrigen Truppen bleiben auf ihren Positionen, da mit einer Landung der Entente auch in Palästina gerechnet werden muss.
In den Dardanellen greift die Goeben (nunmehr Sultan was weiss ich denn, wie der heisst) ein franz. Uboot an, dieses taucht weg, Wir verlegen den Zerstörer Yarishar nach einem erfolglosen Angriff auf das russische Uboot Karp vor Zonguldak in den Hafen von Konstantinopel.
http://abload.de/img/8-10bnlva.jpg
Italien
Wir positionieren die österreichischen Neu- und Wiederaufstellungen (ein Korps und zwei Abteilungen) an der Grenze zu Italien, Wir trauen den Italienern nicht.
http://abload.de/img/8-11lvqxf.jpg
Weiters investieren die Österreicher 200 MPP in die Erforschung industrieller Technologien. Deutschland stellt ein HQ und ein Korps wieder auf, damit sind die Verluste seit Kriegsbeginn fast wieder ausgeglichen (ein Korps wurde unter Versorgung 5 vernichtet und kann nicht verbilligt wiederaufgestellt werden). Die Osmanen investieren 125 MPP in die Erforschung von Infanteriewaffen.
Werter Duke of York:
Wir freuen Uns auch, danke! Ein Abschneiden der Versorgung war leider nicht möglich.
Kleiner Nachtrag:
Am Ende der Runde erscheint die Meldung, dass Bulgarien Interesse an den Entwicklungen in Serbien zeigt. Ein weiterer Grund, dies als gute Runde anzusehen ist, dass sowohl Deutschland alsauch Österreich Trench 2 erforschen!!!
Kardinalinfant
22.05.15, 15:12
Guter Zug!
Wir wundern uns nur, dass Eure Berichterstattung schon weiter geht, wenn wir es richtig sehen hatte doch der werte Zerzenser seinen eigenen Zug noch gar nicht berichtet...
Wie dem auch sei, im Osten ist euch durchaus ein Erfolg gelungen! Wir hatten Königsberg schon weg gesehen, nun behaltet Ihr es und vernichtet noch ein Korps bei relativ geringen Eigenverlusten. Auch die Landung in Libau gefällt uns, wobei wir uns ein wenig wundern, dass der werte Zerzenser die zugelassen hat, er hätte die Bötchen doch mit seiner angrenzenden Kavallerie eigentlich sehen müssen... Jedenfalls (auch wenn die Verluste ärgerlich sind) wird das russische Truppen vom Hauptschauplatz abziehen.
Auch Belgrad war sehr wichtig für Euch! Jetzt achtet darauf, die Stadt stets besetzt zu halten, denn nur, wenn eine eigene Einheit darin steht, wird die bulgarische Kriegsbereitschaft im Zufallswege anwachsen, es reicht nicht, die Stadt nur zu besitzen.
Im Osmanischen Reich fällt uns auf, dass Ihr einige potentielle Landungszonen mit Korps zustelle (insbes. Smyrna). Nach unserer Erfahrung reicht ein Detachement. Da müsste der Gegner schon gewaltig auffahren, dass das einmal nicht reicht und das dürfte meist zu teuer sein. Im Gegenzug solltet Ihr Alexandretta aber besetzt halten, da eine Landung hier zumindest unangenehm für die in der Nähe gelegene (und extrem wichtige!!!) Bahnverbindung in den Süden ist.
In Österreich handelt Ihr unseres Erachtens richtig, im wesentlichen mit Detachements zu agieren, die reichen oft aus, um den Italiener erstmal aufzuhalten. Falls Ihr zu wenige Einheiten haben solltet, könntet Ihr überlegen, Trento freiwillig zu räumen und die Verteidigung erst bei Bruneck zu beginnen und die freiwerdenden Einheiten eher am Isonzo aufzustellen, aber Ihr werdet es den untreuen Verbündeten sicherlich zeigen :fecht:
Weiter so!
Werter Kardinalinfant:
Danke!
Tja, diesmal hat wohl niemand damit gerechnet, dass Wir den Zug so schnell machen, aber Wir waren so neugierig, was in Ostpreußen passiert, daher haben Wir gleich reingeschaut obwohl der werte zersenser geschrieben hat, dass er noch nicht berichtet hat und aus großer Freude über das Gelingen der Rettung Königsbergs heraus mussten Wir auch gleich berichten. Aber wenn Ihr wollt, werden Wir Uns zukünftig gerne mehr Zeit lassen. :D
Wir glauben schon, dass der werte zersenser, der übrigens von Unserer Vorgehensweise durchaus überrascht war, die Landungsboote gesehen hat, aber wohl einfach nicht mit der Landung gerechnet hat, immerhin ist dies ja wohl eine Bootsfahrt ohne Wiederkehr für diese Truppen.
Wir haben auch nicht vor, Belgrad wieder herzugeben!! ;) Die Eroberung war wirklich wichtig, wobei auch geholfen hat, dass kein Winter mehr war.
Die Landungszonen im OsmanischenReich wollten Wir nicht leer lassen, da Wir mit Landungen in zB Smyrna unmittelbar nach Kriegseintritt gerechnet haben und da hatten Wir noch keine Abteilungen zur Verfügung. Wir planen, diese Truppen auszutauschen, sobald Abteilungen neu dazukommen oder MPP für Bahnfahrten frei sind. Die Abteilung bei Alexandretta soll evtl. gegen das Korps aus Smyrna getauscht werden, da Wir hier mit einer Landung aus dem von Euch genannten Grund rechnen. Die Bahnlinie ist hier allerdings von mehreren Küstenfeldern aus erreichbar, daher werden Wir wohl noch eine Einheit benötigen bzw steht die Kavallerie dort noch herum um landende Briten gleich wieder ins Meer zu schicken.
Die Räumung von Trento überlegen Wir noch, dieses ist schwer zu halten und die Abteilung woanders auch gut zu gebrauchen.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Werter Zardoz:
Wir arbeiten daran... :D
Hurrrraaaaahhh! Gut gemacht! Und Belgrad obendrein auch gleich eingesackt. Jetzt noch Warschau, und ich höre auf zu meckern ;) Nein im ernst, guter Zug, ich drücke die Daumen, dass es so weitergeht!
Duke of York
22.05.15, 21:01
Die Räumung von Trento überlegen Wir noch, dieses ist schwer zu halten und die Abteilung woanders auch gut zu gebrauchen.
Die Einheit bei Trento kann ruhig erstmal dort verbleiben. Sie ist gut eingegraben und auch gut versorgt. Wenn auch nicht sehr kampfstark.
Aber da sollen sich die Italiener ruhig erstmal dran die Zähne ausbeißen. Das hält sie auch auf, bzw. kostet es MPP.
Selbst wenn die Einheit irgendwann vernichtet wird, dann nicht auf Low Suply und Ihr könnt sie kurzfristig neu aufstellen.
Aber ein HQ in der Region wäre nicht schlecht und dieses würde durch die Abwehrschlacht bei Trento auch ordentlich Erfahrung sammeln.
Kardinalinfant
22.05.15, 22:40
Grundsätzlich sind wir auch ein Freund davon, Trento zu verteidigen, aber wenn man insgesamt zu wenige Einheiten hat, kann man da noch am ehesten ohne schwere Folgen Raum preisgaben. Ein HQ wäre (wie überall) wünschenswert, uns ist es allerdings bislang noch gelungen, neben der Isonzofront (wo wir es für noch wichtiger halten) auch in den Hochalpen zeitnah ein österreichisches HQ bereit zu stellen...
Duke of York
22.05.15, 23:19
Wenn das HQ westlich von Klagenfurt platziert wird, sollte es von Isonzo bis Trento Einheiten einbinden können.
Wir denken, dass der Erfahrungsgewinn der Abwehrkämpfe in Trento für das HQ nicht zu unterschätzen ist.
Tja, ein HQ für die Isonzofront wäre schön, doch ist derzeit keines in Produktion. Allerdings ist es aufgrund der Lage in Galizien wohl möglich ein HQ dort abzuziehen, bevor Italien in den Krieg eintritt.
Danke werter Cfant, Wir werden Uns bemühen Eurem Wunsch sobald es geht zu entsprechen!:D
Kardinalinfant
23.05.15, 08:27
Wenn das HQ westlich von Klagenfurt platziert wird, sollte es von Isonzo bis Trento Einheiten einbinden können.
Wir denken, dass der Erfahrungsgewinn der Abwehrkämpfe in Trento für das HQ nicht zu unterschätzen ist.
Bei letzterem sind wir voll bei Euch, werter Duke. Die Kämpfe auch der Detachements gehen oft zu Gunsten der Österreicher oder zumindest unentschieden aus, was vom Erfahrungsgewinn ja für den Verteidiger das selbe sein dürfte. Ein HQ für diese Einheiten wird daher recht schnell 1 Stufe Erfahrung gewinnen.
Allerdings sind wir der Ansicht, dass ein HQ westlich von Klagenfurt eben diese Einheiten nicht erreicht. Die HQ Entfernung wird unseres Erachtens nicht in Feldern "Luftlinie" gezählt, sondern gleich wie die Bewegung von Bodeneinheiten, d.h. unter Berücksichtigung von Geländepenaltys. Wenn Ihr mit westlich von Klagenfurt dieses eine Hügelfeld mit Bahngleisen inmitten des Hochgebirges meinst, dann reicht ein dort stehendes HQ bis genau 1 Feld vor Trento. Am Isonzo könnte es immerhin Einheiten bis einschließlich Görz erreichen, aber alles südlich davon (also die Triestregion) könnte es wieder nicht unterstützen...
Duke of York
23.05.15, 11:30
Da habt Ihr Recht, werter Kardinalinfant. Wir haben Uns um 1 Feld verzählt.
Ursprünglich meinten Wir das Feld exakt westlich von Klagenfurt, aber von dort aus fehlt 1 Feld an Reichweite. Es müste also schon das Gebirgsfeld sein, aber von dort erreicht das HQ nicht mehr den Isonzo.
Admiral Hipper
23.05.15, 16:05
Die Lage schaut doch wirklich gut aus.
Um Ostpreußen wieder restlos unter Kontrolle zu bringen, wollen Wir nochmals darauf hinweisen, dass das HQ Hindenburg dort dringen in Frontnähe benötigt wird. Mit niedrigen Kampfwerten werdet Ihr euch dort sonst schwer tun und es könnte sehr verlustreich werden.
Generell finden die die Situation vorteilhaft für die Mittelmächte. Im Westen habt Ihr wichtige Produktionsstätten besetzt und eine gute Verteidigungslinie.
Im Osten bisher kaum Territorien verloren. Sicherlich hattet Ihr einige Verluste, aber ansonsten hatte Russland keinerlei Erfolg. Österreich-Ungarn ist noch völlig intakt, sogar die Ölfelder sind nicht verloren gegangen.
Auf dem Balkan Belgrad erobert, was früher oder später im Verlauf von 1915 die Bulgaren ins Schiff holen wird. Selbst wenn Italien an der Alpenfront Druck macht, müssten die Österreicher noch genug Reserven verlegen können, ohne eine andere Front zu schwächen. Gelingt es den Italiern nicht, würden wir empfehlen die Offensive auf dem Balkan fortzuführen oder Vorbereitungen für eine kombinierte deutsch-österreichische Offensive gegen Polen zu treffen.
Werter Admiral Hipper:
Hindenburg ist schon unterwegs. Eurer Analyse stimmen Wir zu, insbesondere Österreich steht ganz gut da, hier möchten Wir vorerst noch die Offensive gegen Serbien weiterführen. Für die italienische Front wollen Wir noch ein Korps produzieren oder aus dem Balkan abziehen, das sollte genügen um die Front zu halten, wahrscheinlich werden Wir ein HQ aus Galizien abziehen.
Könntet Ihr vielleicht ein Bild von Galizien posten? Uns scheint die Front dort zu ruhig, nun habt Ihr noch Truppen abgezogen...
Werter Hjalfnar:
Abgezogen haben Wir (noch) keine Truppen, Wir haben nur eine Neuaufstellung der Österreicher am Balkan eingesetzt und nicht in Galizien oder Polen. Ein aktuelles Bild haben Wir gar nicht, es hat jedoch keine Veränderungen zum Bild der letzten Runde gegeben.
13. März 1915
Ostpreußen
Sieg! Der Feind ergreift die Flucht! Naja, schaut eher nach einem geordneten Rückzug aus. Die Abteilung in Tilsit wird nach vier oder fünf Angriffen vernichtet, Kavallerie und eine Abteilung greifen die Abteilung in Libau an, die mit drei Stärkepunkten überlebt. Die Einheit in Gumbinnen wird auf 5 heruntergeschossen.
Ansonsten keine Angriffe, die Aurora bleibt im Hafen von Libau liegen und verstärkt sich auf 8 Stärkepunkte. Angst vor Ubooten?
http://abload.de/img/9-1fmqkr.jpg
Polen
In Westpolen verursacht ein Bomberangriff auf Unser Hauptquartier keinen Schaden.
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Galizien
:zzz:
Aber Wir zeigen gerne die Front.
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Balkan
Kaum Bewegungen beim Feind, nur die vorwitzige Abteilung bei Sarajevo zieht sich zurück.
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Bei Tarent wird der Zerstörer Varazdin vom britischen Kreuzer Black Prince angegriffen und wehrt sich verbissen, sodass beide Einheiten am Ende mit einem Schadenspunkt auseinandergehen.
Westfront
Ein Angriff von Trägerflugzeugen aus Richtung Dover auf Oostende bleibt ohne Erfolg, oder war das Aufklärung für eine Invasion? Ansonsten nur wenige feindliche Truppenbewegungen hinter der Front.
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Naher Osten
Ein russisches Korps rückt im Kaukasus näher an Rize heran. Wir verlieren Grenzgebiete um den Berg Ararat an Russland, Einheiten sind aus der Ferne jedoch nicht auszumachen.
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Ein britisches Korps nähert sich der Front südlich Jerusalem an. Auch bewegt sich ein britisches Kavalleriekorps Richtung Maan, bleibt jedoch außer Sichtweite. Das französische Schlachtschiff Suffren positioniert sich zwischen Beirut und Tripoli.
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Das Korps bei Adana wird von zwei französischen Kreuzern bombardiert ohne Verluste zu erleiden, dafür steigt die Erfahrung. :burns:
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In den Dardanellen bleibt die Goeben unbehelligt. Die Überwassereinheiten der Entente ziehen sich von dort zurück.
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Italien
Keine Ereignisse.
Die Russen kommissionieren die Nikolai I. in Sevastopol, britische Marineinfanterie besetzt Lemnos.
Die Bereitschaft Bulgariens auf Seite der Sieger in den Krieg einzutreten steigt auf 71%.
Jetzt werden Wir mal die Karte anstarren und überlegen, was Wir tun. Wir werden wohl Gumbinnen aufgeben, aber mit der Front nach Osten aufrücken.
Es sind auch noch Wieder- und Neuaufstellungen zu verteilen:
Deutschland 3 Korps, eine Artillerie und ein HQ, Österreich zwei Abteilungen und eine Artillerie sowie eine osmanische Abteilung.
Admiral Hipper
25.05.15, 15:23
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So lange Ihr Gallipoli haltet werter Accoma, kann die Entente nicht durch die Dardanellen ins Marmarameer. Ihr braucht die Seestraße also nicht unbedingt mit der Goeben zu sperren.
27. März 1915
Ostpreußen
Wir entschließen Uns, den Gegner zu verfolgen und rücken geschlossen vor. Eine halbfertige Artillerie und auch ein Korps werden in Ostpreußen stationiert. Gumbinnen wird weiter verteidigt in der Hoffnung… tja, in welcher eigentlich? Es sind nur noch drei gegnerische Einheiten um Gumbinnen versammelt und evtl. lässt sich die Stadt noch halten, jedenfalls muss sich der Gegner durchkämpfen und steht dann vor Unseren ausgeruhten Truppen.
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Polen
Wir stellen das HQ Bülow und ein Korps bei Thorn auf und ziehen auch eine Kavallerie Richtung Ostpreußen ab, diese soll durch eine von der Westfront kommende Kavallerie ersetzt werden. Luftschiffe aus Marienburg greifen Warschau an und richten einen Punkt Schaden an, die Stadt selbst ist leer.
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Galizien
Die Kavallerie zwischen Lemberg und Przemysl wird hinter Tarnow verlegt.
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Balkan
Hier befestigen Wir Belgrad und rücken auf. Die deutsche Artillerie bleibt vorerst vor Ort, Wir beabsichtigen Serbien sobald es geht aus dem Krieg zu werfen. Wir stellen auch die neue österreichische Artillerie am Balkan auf.
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Die Varazdin versucht sich in einem Angriff auf die Black Prince, die Vorhersagen (1:2) treffen jedoch nicht ein, es wird ein 0:3, na welch ein Glück, schlechter hätt’s ja nicht ausfallen können :doh:. U5 nimmt den Platz der Varazdin ein, greift jedoch nicht an, da es dieselben Vorhersagen wie die Varazdin hat und bei Unserem Glück….
Westfront
Straßbourg besetzen Wir mit einem Korp, da Uns dieser Frontabschnitt nicht ausreichend gesichert war, sollte der Franzose hier angreifen. Auch ziehen Wir Unser einziges Elitekorps aus der Front, das soll entweder als Reserve fungieren ooder nach Osten gehen.
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Naher Osten
Im Kaukasus bleibt die Front ruhig.
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Wir ziehen das II. Korps von Gallipoli nach Adrianopel und überlassen die Sicherung Gallipolis einer neuaufgestellten Abteilung. Das Korps, welches einen Erfahrungsstern hat werden Wir dann nach Palästina bringen.
Die Goeben ziehen Wir wieder zurück, diese sollte nur das in die Dardanellen eingedrungene französische Uboot bekämpfen.
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In Palästina befestigen Wir die Front und frischen das HQ auf.
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Eine Abteilung wird per Bahn aus Adana nach Medina geschickt, da dieses unbesetzt war, hier ist mit Aufständischen zu rechnen, die von den Briten bezahlt werden.
Italien
Die beiden neuaufgestellten Abteilungen werden in der Nähe der Grenze stationiert, ihre endgültigen Positionen beziehen sie später.
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Mit Deutschland bauen Wir eine Artillerie, Österreich investiert 2 Chits in Produktionstechnologie und die Osmanen bauen noch eine Abteilung und investieren in eine Steigerung der Erforschung von Schützengraben.
Am Ende der Runde entscheiden Wir Uns, ein deutsches Uboot in die Adria zu schicken, dieses werden Wir dort noch brauchen.
Werter Admiral Hipper:
Danke, siehe oben.
10. April 1915
Ostpreußen
Libau wird gehalten! Kavallerie stürmt die nur rudimentären Befestigungen, wird aber abgewiesen, danach auch die russische Abteilung, letztere richtet allerdings keinen Schaden an. Auch die Aurora bombardiert vom Hafen aus die Stadt, richtet ebenso keinen Schaden an.
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Die Verteidiger in Gumbinnen leisten Großartiges, sie verteidigen bis zum Schluss Gumbinnen, sodass der Feind die Stadt nicht nehmen kann. Vier Angriffe (Russland zieht dafür seine westlichste Einheit ab) werden gegen die Abteilung geführt, diese wird zwar zersprengt, allerdings überleben viele Soldaten und schlagen sich zu den eigenen Linien durch (die Einheit war ausreichend versorgt um billiger wiederaufgestellt zu werden).
Polen
Bomberangriffe von Feldflugplätzen südlich Kutno und südwestlich Warschau aus auf das HQ zwischen Posen und Breslau verursachen keine Schäden, die Aufklärung glaubt, die Position der Feldflugplätze erkannt zu haben…. :D
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Galizien
Ruhe vor dem Sturm? Die Betonung liegt hier auf Ruhe!
Balkan
Nachdem die Annäherung Bulgariens an die Mittelmächte nur langsam voranschreitet, werden Wir Serbien wohl ohne die Hilfe eines neuen Verbündeten besiegen müssen… Anfang dieser Runde steht die Kriegsbereitschaft Bulgariens auf 73%, das bedeutet +2… Die Serben verhalten sich jedenfalls ruhig, ebenso die Black Prince im Golf von Otranto… Ob das so eine gute Idee ist?:D
http://abload.de/img/10-3o3r8x.jpg
Westfront
Ein Bombenangriff auf das HQ Herzog Albrecht verursacht einen Schadenspunkt, da hat wer a bisserl viel Glück :motz:, is aber wurscht, inzwischen ist die Versorgung an der Westfront durchgehend gut, von Lille aus versorgte HQ stellen sogar 10 Supply zu Verfügung. Herzog Albrecht also derzeit 9…
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Naher Osten
Rege Aufklärungstätigkeit an der Schwarzmeer- aber auch Mittelmeerküste. Hier werden wohl mögliche Landepunkte für Russen und Briten gesucht. Die gefährdetsten Orte sollten bald gesichert werden. Es werden Trabzon....
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...Zonguldak, Gallipoli und Smyrna....
http://abload.de/img/10-6qzo3q.jpg
aufgeklärt, die Uboote bei Sedd El Bahr sind schon alte Bekannte.
In Palästina taucht ein französischer Kreuzer – vor Haifa auf, auch hier dürfte es sich um eine Aufklärungsmission handeln.
http://abload.de/img/10-7i8qjo.jpg
Südlich der Palästinafront finden Truppenbewegungen statt, die auf Verstärkungen für Aqaba schließen lassen, ein Kavalleriekorps der Briten taucht in Sichtweite Unserer Schützengräben auf.
Die Briten besetzen Amara im Irak.
Italien
Zwar fordern die italienischen Politiker lauthals den Angriff auf Österreich, die Meinung der Soldaten scheint dies aber nicht zu sein, diese graben sich ein und verhalten sich sonst ganz ruhig. Die Kriegsbereitschaft Italiens liegt bei 78%.
Sonstiges
Eine indische Artillerie wird in Ägypten aufgestellt, ebenso eine russische Artillerie im Kaukasus.
Holland nähert sich der Entente an, nur noch 18%.
Deutschland stellt ein Korps, Jagdflieger und einen Zerstörer auf.
10. April 1915
Ostpreußen
Die tapferen Truppen in Libau werden soweit es geht verstärkt, die Helgoland beschießt den Hafen von Libau und hat dieser nach der Beschießung Stärke 3. Wir bewegen noch ein Schlachtschiff östlich Libau in Schussweite der Aurora, vllt. flieht die dann und läuft in eine Falle. Oder die russische Flotte traut sich aus den Häfen, dann kommt`s endlich zu einer Entscheidungsschlacht in der Ostsee. Oder nichts davon passiert und nächste Runde schießen Wir den Hafen von Libau auf 0… Jede dieser Varianten gefällt Uns…
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Die Front wird befestigt und die Einheiten werden auch Großteils aufgefrischt, so kann der Russe gerne kommen. Hindenburg trifft auch hinter der Front ein.
Die erste deutsche Jagdfliegereinheit – die war eigentlich für die Westfront gedacht – wird bei Allenstein aufgestellt… Warum fragt Ihr Euch? Siehe Polen.
Kavallerie aus dem Westen trifft bei Allenstein ein und stürzt sich ohne aufzufrischen ins Getümmel. Der Aufklärungsvorstoß (nicht aber das Kartenmaterial:facepalm:) zeigt, dass Grodno leer ist und vor Bialystok auch keine Truppen des Gegners stehen. Interessant….
Polen
Bewaffnete Luftaufklärung von Marienburg aus wird westlich Warschau durchgeführt, die tapferen Luftschiffer stoßen auf einen Feldflugplatz, von dem aus Bomber vor wenigen Tagen noch das HQ von Mackensen zwischen Bresalu und Posen angegriffen haben. „Rache für Königsberg“ schreiend werfen die tapferen Soldaten der Marineluftschiffe alles, was nicht unbedingt an Bord bleiben muss auf die am Boden befindlichen Bomber und richten Schaden in unbekannter Höhe an, wieso letztendlich auch an den eigenen Luftschiffen Schaden auftrat ist noch abzuklären…. Diese Gelegenheit ließ sich aber auch die Aufklärungsstaffel in Allenstein nicht entgehen und verursacht ohne eigene Verluste weiteren Schaden bei den gegnerischen Bombern… Jetzt wird wohl auch der Grund der Aufstellungsposition der Jagdflieger klar... oder?
Hier macht sich die Übersicht der hervorragenden Befehlshaber bemerkbar, die vor kurzem erst die Aufklärer in Allenstein genau zu diesem Zweck stationiert haben…:top:
http://abload.de/img/10-10durvc.jpg
Bei Breslau gruppieren Wir um und hier trifft auch das wiederaufgestellte XVIII. Korps ein, um den Russen in Polen zu beschäftigen, oder die Front abzusichern.
Galizien
Laaaangweilig!!
Balkan
Auch hier muss vor einem weiteren Vordringen umgruppiert werden, auch braucht die Artillerie mehr Munition, Angriffe erfolgen daher nicht. Nur Aufklärungsbomber werfen Bomben auf die Mine Bor nördlich Nish, erleiden dabei allerdings einen Schadenspunkt, ohne selbst was auszurichten. Aber es wird das Hinterland der serbischen Front aufgeklärt, das ist es wert. Hinter der Front steht nur ein HQ und in Nish eine Abteilung.
Im Golf von Otranto greift U5 mit einer Vorhersage von 3:1 an, Ergebnis 2:1, naja…. Hätte schlimmer kommen können… U5 zieht sich ein wenig zurück und U14 nimmt die Position an der Sperre ein. Angriff erfolgt keiner, die Vorhersage lautet 1:2, da wissen Wir schon von früher, was das heißt…
Das Kartenmaterial hiezu ist verlorengegangen. :facepalm:
Westfront
Kaum Bewegungen auf beiden Seiten, im Süden zeigen Wir mehr Präsenz bei Mühlhausen und positionieren das Elitekorps versorgungstechnisch perfekt in Straßburg. Die Ruhe an der Westfront gefällt Uns nicht unbedingt und Wir müssen den Gegner mit dieser großen Lücke nicht auch noch einladen.
Das Kartenmaterial hiezu ist verlorengegangen. :facepalm:
Naher Osten
Da keine MPP für Bahntransporte frei sind bewegen Wir das Korps aus Adrianopel Richtung Osten, ob Wir dieses allerdings tatsächlich an eine andere Front bringen überlegen Wir Uns aufgrund der feindlichen Aufklärungstätigkeit noch…
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Die Goeben ziehen Wir in die Dardanellen… Eigentlich dürfte sie dort für den Gegner derzeit nicht sichtbar sein und vllt. fährt ihr ja ein vorlauter Aufklärer vor die Rohre… Das gäbe dann surprise encounter… :burns:
Ansonsten keine nennenswerten Aktivitäten.
Italien
:wayne:
Sonstiges
Deutschland investiert drei Chits in industrielle Produktion, mehr geht derzeit nicht.
Österreich baut eine Eisenbahnartillerie, sozusagen als kleine Überraschung für Italien. Damit soll später entweder Udine (wegen der Versorgung der Front) oder Venedig (wegen der Produktion) beschossen werden. Die Artillerie wird Ende August 1915 fertig.
Die Osmanen werden langsam paranoid, aufgrund der Aufklärungsfahrten der Entente sehen die Verbündeten schon überall Landungsboote und wollen ihre Küsten befestigen, daher bauen sie zwei Abteilungen, welche die Aggressoren schon am Strand ins Meer zurück werfen oder solange aufhalten sollen, bis die Reserven da sind… Hmmm… woher kommt Uns das nun wieder bekannt vor??
Einen Vorteil hat die Vorgehensweise der Entente, es sind ständig einige Schiffe damit beschäftigt und können Uns nicht woanders angreifen….
Die Türkei macht Uns ehrlicherweise ziemlich Sorgen. Sie ist der angreifbarste und schwächste Gegner, und ausgerechnet hier haben sich die Russen bisher von starken Angriffsbewegungen ferngehalten. Wo sind die Kaukasustruppen?!!! Deren Fehlen kommt Uns spanisch vor, denn im Westen sind sie nicht. Ergo müssen sie irgendwo für einen Angriff bereit stehen, und zwar vermutlich gegen die Türkei!
Werter Hjalfnar:
Eure Frage können Wir nicht beantworten, Wir wissen nicht, wo die russischen Kaukasustruppen sind. Die einzige offensive Aktion der Russen im Kaukasus war die Eroberung des Bergs Ararat, hier haben Wir aber keine Einheiten erkennen können.
Auch Uns macht die Türkei sorgen insbesondere wegen der langen Küste, aber Wir können Landungen eh nicht verhindern, nur zurückschlagen - solange keine Korps mit HQ kommen.
Nachtrag zum letzten Bericht: Die Investition in die Forschung bei Österreich hat sich ausgezahlt, am Ende der Runde bekommen Wir Industrial Technology 1, dementsprechend steigt auch die Produktion von glaublich 208 auf 240 MPP, wobei darin auch die Erholung von Belgrad (+2 MPP) eingerechnet ist.
Admiral Hipper
02.06.15, 18:34
Der Russe verfügt im normalfall höchstens über zwei Korps mehr im Kaukasus, was die Basistruppen dort betrifft. Diese zwei Korps kann er per Event nach Polen verlegen lassen.
Dort eine Offensive führen ist ohnehin sehr schwierig und meistens nur möglich wenn der Russe gerade sonst nirgends gefordert ist.
Hm, dann stammt das wohl noch aus Unseren Spielen gegen die KI, dass Wir beim Russen so deutlich mehr Truppen gewöhnt sind, kann das sein?
Admiral Hipper
02.06.15, 18:48
Die KI cheatet enorm Truppen, besonders auf den höheren Schwierigkeitsgraden. Helfen tut es ihr aber nur in den seltensten Fällen.:D
Ja, auf der höchsten Stufe ist es eher Hack&Slay :D Mir macht eher Sorgen, dass die Briten schon Stufe 1 Infanterie haben. Ich hoffe, die Deutschen sind da schneller als die Russen und Franzosen, sonst wird es ungemütlich.
Admiral Hipper
02.06.15, 21:37
Hää, wo habt Ihr denn Stufe 1 Briten gesehen werter Cfant?
Weiterhin interessanter AAR, auch wenn ich solche Züge wie die Verteidigung von Königsberg durch ein Luftschiff ein wenig ...., nun ja, es hat ein Geschmäckle. :)
Trotzallem ein schön geschriebenes Werk, dank dem ich noch viel über das Spiel lerne. Vielen Dank.
Hmmm, Wir wissen auch nicht, wo der werte Cfant das her hat, vllt. können Wir es bestätigen, sobald Wir Uns den Zug angesehen haben.
Werter Arminius:
Danke! Die "Beurteilung" der Verteidigung von Königsberg durch das Luftschiff teilt auch der werte zersenser. Allerdings wird in diesem Spiel doch einiges abstrahiert und auch könnten ja natürlich Luftschiffe in die abgeschnittene Stadt fliegen, inkl. Bodentruppen statt Bomben an Bord und so Königsberg verteidigen... ;) Die gameengine macht es möglich.
Wir sind auch noch sehr bei der Lektüre dabei und warten gespannt, wer sich wo und mit was zuerst aus der Deckung traut.
Was bashen hier denn alle auf das verteidigende "Luftschiff"?!
1. Das ist ein Verband, also ein ganzes Geschwader Luftschiffe.
2. So ein Zeppelinverband umfasste inklusive Besatzungen, Mechaniker, Hilfkräfte und Standortschutz gut 1000 Mann! Man stelle sich vor, die wären quasi mit den Zeppelinen häppchenweise im Laufe der zwei Wochen (so lange dauert doch eine Runde zu der Jahreszeit etwa?) nach Königsberg eingeflogen worden, hätten dann in den örtlichen Zeughäusern Waffen und Munition gefasst und dann die Verteidigungsanlagen besetzt.
3. Damit hat der werte Accoma doch quasi die Luftlandetruppen vorweg genommen! Natürlich, improvisiert und alles, aber es hätte funktionieren können!
:tongue:
Wir sehen da am heldenhaften Zeppelinnotfallkommando auch nichts ehrenrühriges. Ist im Grunde im Spiel auch nicht fragwürdiger als die feige und hinterhältige Besetzung von Akaba durch britische Buschräuber, bevor der Osmane überhaupt reagieren kann.
Nur nicht der Feindpropaganda auf den Leim gehen!
Das gemeinsame Hauptquartier, derzeitiger Standort München berichtet:
08. Mai 1915
Ostpreußen
Die Aurora beschießt Libau und verursacht einen Punkt Schaden an der Stadt, das müssen Wir unterbinden, da sich die Abteilung ohne Versorgung in Libau nur schwer halten wird können. Obwohl, dies gelingt ihr diese Runde! Die russische Abteilung südlich Libau zieht sich zurück und wird durch ein Korps ersetzt. Dieses greift aus der Bewegung an und verursacht 2 Punkte Schaden, während die Kavallerie erfolglos bleibt.
http://abload.de/img/11-198pqo.jpg
Bei Libau müssen Wir Uns was einfallen lassen, sonst ist der Kampf nächste Runde vorbei.
Ein russisches Korps besetzt Gumbinnen.
http://abload.de/img/11-2ttqlu.jpg
Polen
Diesmal keine Luftangriffe aus Westpolen heraus. An der Front westlich Kutno und Lodz tauchen 2 zusätzliche russische Korps auf…
http://abload.de/img/11-37ioeh.jpg
Galizien
Auch wenn sich nichts tut gibt’s ein Bild.
http://abload.de/img/11-119zut4.jpg
Balkan
Die Serben verhalten sich still.
http://abload.de/img/11-8uspqs.jpg
Der Angriff französischer Trägerflugzeuge veranlasst das k.u.k. Uboot U14 wegzutauchen, das gefällt Uns gar nicht! Wollen Wir den Golf von Otranto wieder absperren, riskieren Wir surprise encounter, da Wir den britischen Kreuzer nun nicht mehr aufklären/sehen.:schrei:
Westfront
Angriffe von Luftschiffen aus Dover und Bombern aus Frankreich finden auf die Mine von Mons östlich Maubeuge statt und richten einen Punkt Schaden an der Mine an.
http://abload.de/img/11-9opo7b.jpg
Naher Osten
Im Kaukasus keine feindlichen Aktivitäten.
http://abload.de/img/11-4kopas.jpg
Ein russisches Schlachtschiff klärt Samsun an der Schwarzmeerküste auf.
http://abload.de/img/11-12u6ugc.jpg
Da bisher keine Bilder gezeigt wurden, hier mal der Irak.
http://abload.de/img/11-5bcpqy.jpg
In Palästina passiert nichts, bei Adana greift ein französischer Kreuzer das osmanische Korps an und verursacht einen Schadenspunkt! Der Kreuzer auf Stärke fünf und kaum Moral und Bereitschaft gegen das eingegrabene und gut versorgte Korps…
http://abload.de/img/11-6ozq9f.jpg
Italien
Keine Feindbewegungen.
http://abload.de/img/11-10wkovi.jpg
Ansonsten nichts Berichtenswertes, Wir werden den Zug erst später machen und können daher Vorschläge, die im Laufe des Nachmittags einlangen prüfen und evtl. berücksichtigen. ;) Naja, soll heissen: Sowohl in Ostpreußen als auch in Westpolen sind Wir an den Sichtweisen der Regenten interessiert, da Wir hier noch keine Vorgehensweise festgelegt haben
Wir danken dem werten Hjalfnar und dem werten Storn für Ihre - völlig richtigen und überzeugenden :D - Stellungnahmen zum heldenhaften Einsatz der Luftschiffer!
Auch die Vorgänge um Aqaba würden Wir so wie der werte Storn einordnen, das läßt die engine zu, auch wenn es Uns nicht freut, also wenn schon Aqaba, dann auch Königsberg...
Stupor Mundi
04.06.15, 13:00
Ostpreußen und Westpolen können allmählich in Stellungskrieg ausarten. Ist das so geplant?
Zum Irak: Basra ist unverteidigt. Könntet Ihr durch die Placierung einer Abteilung dort eine Landung verhindern? Oder ist eine Landung unwahrscheinlich?
Admiral Hipper
04.06.15, 13:07
Wir würden eventuell die Front bei Breslau/Posen ausdünnen und alles kampfkräftige im Raum Krakau sammeln. Die Österreicher könnten vielleicht auch ein paar Truppen inklusive HQ aus Galizien abziehen.
Obwohl die Aufklärung etwas dünn in diesem Raum ist, plädieren Wir für eine Offensive in Richtung Lodz/Radom. Für die Auklärung in Polen könnte das kuk Flugzeug nützlich sein, auf dem Balkan ist es momentan eher verschwendet.
Ein massives Auftreten in Südpolen könnte in ganz Polen für Bewegung sorgen, was der deutsche Nordarmee ihrerseits ein aussichtsreiches Vorgehen gegen Polen ermögichen könnte.
Ostpreußen und Westpolen können allmählich in Stellungskrieg ausarten. Ist das so geplant?
Zum Irak: Basra ist unverteidigt. Könntet Ihr durch die Placierung einer Abteilung dort eine Landung verhindern? Oder ist eine Landung unwahrscheinlich?Basra ist bereits in britischer Hand.
Werter Stupor Mundi:
Betrachten des Titels dieses Threads dürfte Eure Frage wohl beantworten! ;)
Die Lage im Irak hat werte Hjalfnar erklärt, Basra, Abadan, Qurna, Nasiriyeh und Amara sind britisch besetzt, dort ist allerdings wohl nur eine britische Abteilung eingesetzt, mehr hat der Brite dort vorerst nicht, außer er hat Einheiten dorthin verschifft.
Werter Admiral Hipper:
In Westpolen wissen Wir nicht, ob der Gegner nur die Verteidigung stärkt oder einen Angriff vorbereitet. Ein Ausdünnen der Front insbesondere bei Breslau erscheint Uns gefährlich, Wir haben mit dem ersten Vorstoß der Russen nach Breslau schon genug Probleme gehabt. ;) Truppen aus Galizien wollen Wir nicht abziehen, da die Front hier ansonsten zu schwach ist. Oder? Wir halten die Idee eines Angriffs auf Südpolen für gut, Uns fehlen jedoch Truppen dafür.
Wir stellen Uns das eher so vor: Wir üben in Ostpreußen Druck aus und wollen dadurch weitere Aufstellungen des Russen in Polen verhindern, bis Wir mehr Truppen für einen Angriff auf Polen haben, diese müssen aber erst gebaut werden. Währenddessen rücken Wir in Serbien weiter vor und unterewrfen dieses so schnelle es geht.
Zusatzinfo:
An der Kriegsbereitschaft Bulgariens hat sich seit dem letzten Zug nichts geändert!:(
Kardinalinfant
04.06.15, 14:02
Werter Accoma,
macht Euch über Bulgarien keine Gedanken. Solange Ihr (was Ihr habt) eine Einheit in Belgrad stehen habt, gibt es Runde für Runde eine Zufallschance auf einen leichten Anstieg der bulgarischen Kriegsbereitschaft. Letzte Runde hat es wohl nicht geklappt, aber nächste evtl. Über kurz oder lang werdet Ihr die Bulgaren bekommen. Ihr habt eben leider Belgrad recht spät genommen, diese Züge Anstieg fehlen Euch nun. Andererseits, spätestens wenn Ihr Nish erobert habt, kommen die Bulgaren, da dies noch einmal einen gewaltigen Anstieg verursacht.
Weiter so, wir finden, dass Ihr Euch sehr gut in die Partie hineingekämpft habt! :top:
Werter Kardinalinfant:
Danke!
Ja bei Bulgarien hatten Wir halt Pech diese Runde. Aber in Serbien werden Wir ja weiter angreifen!
Werter Admiral Hipper:
Wir haben die Lage in Westpolen geprüft und steht das russische Kavalleriekorps westlich Radom in Reichweite mehrerer Korps der Mittelmächte, daher erscheint Euer Vorschlag einer Offensive im Süden nunmehr durchaus attraktiv, auch wenn es vorerst nur eine begrenzte werden dürfte!
22. Mai 1915
Ostpreußen
Die tapferen Verteidiger Libaus erhalten Verstärkungen, Wir greifen mit zwei Schlachtschiffen den Hafen von Libau an und haben Glück, die Aurora wird beide Male getroffen und anschließend von U 34 versenkt, dies bei insgesamt drei Stärkepunkten Verlusten bei den Schlachtschiffen. Das bedeutet auch 300 Punkte für die deutsche Nationale Moral! :burns:
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Das 1. Reservekorps stößt Richtung Grodno vor, Wir wollen hier eine Reaktion des Russen erwirken. Die Artillerie wird auf den neuesten Stand der Technik gebracht und das XX. Korps mit Eliteverstärkungen versehen.
Polen
Luftschiffe attackieren den Feldflugplatz westlich Warschau, dieser ist jedoch geräumt, die russischen Bomber sind geflüchtet.
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Der Angriff in Südpolen auf das russische Kavalleriekorps schlägt fehl, leichte Verluste bei den Angreifern, keine bei den Verteidigern.
Wir rüsten das IX. Korps bei Thorn und das II. Kavalleriekorps auf den schlesischen Minen auf Überstärke auf.
Galizien
Im südlichen Teil passiert nichts, zum Norden verweisen Wir auf den Bericht aus Westpolen.
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Balkan
Wir attackieren das South Serbian Korps nördlich Kragujevac mit mäßigem Erfolg, deutsche Artillerie gräbt die Einheit aus und verursacht zwei Punkte Schaden, allerdings überlebt das Korps 5 Angriffe mit 2 Punkten.
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U 14 nimmt die Sperrposition im Süden der Adria ein, wie erwartet gibt es surprise encounter… mit einem erfreulichen Ergebnis, die Black Prince erleidet zwei Punkte Schaden ohne österreichische Verluste zu verursachen.
Wir beginnen die österreichische Flotte zu reparieren, da mit dem Kriegseintritt Italiens, der unmittelbar bevorsteht (89% Kriegsbereitschaft) mit einem Angriff der Ententeflotte auf die Adria zu rechnen ist. Investitionen in Neuaufstellungen machen derzeit keinen Sinn, da diese erst im Oktober kommen würden, die können Wir auch im Juni in Auftrag geben.
Westfront
Wir frischen Herzog Albrecht auf, die Versorgung der Front im Norden und in der Mitte ist ausgezeichnet.
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Regen über Nordbelgien verhindert einen Angriff auf das Luftschiff in Dover durch Aufklärungsbomber. Hier kann man sehr schön die Wetterzone erkennen!
Naher Osten
In Palästina frischen Wir das HQ auf, damit dieses dann die Front bestens versorgen kann, auch das zuvor beschädigte Korps bei Adana wird repariert. Andere Aktivitäten bleiben im Nahen Osten aus.
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Italien
Keine Aktivitäten.
Sonstiges
Deutschland investiert in Industrielle Technologie und auch einen Chit in Diplomatie um Holland dem Reich gewogen zu halten.
Die Osmanen kaufen einen dritten Chit in Schützengrabenforschung.
Am Ende der Runde tritt Italien der Entente bei, na Hurra :( und ein deutsches Uboot wird in der Adria bei Pola aufgestellt.
Duke of York
04.06.15, 18:15
Am Ende der Runde tritt Italien der Entente bei, na Hurra :( und ein deutsches Uboot wird in der Adria bei Pola aufgestellt.
Mit dem Kriegseintritt Italiens müsst Ihr übrigens den Zugang zur Adria mit zwei Einheiten blockieren, weil die alliierten Schiffe sonst durch den italienischen Hafen fahren können.
Werter Duke of York, wenn Ihr genau hinschaut seht Ihr hinter U14 U5 die Durchfahrt versperren, da Wir den Kriegseintritt diese Runde erwartet haben, konnten Wir es nicht mehr auffrischen. Da Uboote jedoch gerne wegtauchen, wie man letzte Runde sehen konnte, ist die Adria keineswegs sicher!
Die britischen Counter an der Westfront sahen mir so nach Stufe 1 aus? Wenn ich mich irre, umso besser! :)
Mein Rat: Kräfte bündeln, Ari bereitstellen und dann über Lodz nach Radom und Warschau!
Die tapferen Luftschiffer sehe ich übrigens unproblematisch. Wie oft die Deutschen im 2. WK mit zusammengeschusterten Alarmeinheiten aus der Etappe einen Angriff abgewehrt haben, kann wohl niemand genau sagen :) Die Engine erlaubt es nicht nur, sie fordert nun mal fragwürdige Sachen. Da stört es mehr, dass eingekeschlossene Städte unendlich lang Truppen versorgen :)
Stupor Mundi
05.06.15, 14:22
Gibt es eigentlich ein Strategiespiel, in dem dieses Problem sinnvoll gelöst wurde?
HoI 2 hat das Unseres Erachtens ganz gut gelöst. Nur bei der Hauptstadt war es unrealistisch dargestellt.
HoI 2 hat das Unseres Erachtens ganz gut gelöst. Nur bei der Hauptstadt war es unrealistisch dargestellt.
Bei HoI (2) und AoD/ Darkest Hour versorgt die Hauptstadt als Supplygenerator:
Wenn eine andere Stadt/Provinze gekesselt ist, kann sie nur über See (falls am Meer liegend) oder per Luftversorgung versorgt werden. Nur die Hauptstadt selbst, ist sie gekesselt, versorgt die Truppen in ihr dauerhaft in alle Ewigkeit, dafür kommt beim Rest des Landes nichts mehr an.
Stupor Mundi
05.06.15, 15:31
Bei HoI (2) und AoD/ Darkest Hour versorgt die Hauptstadt als Supplygenerator:
Wenn eine andere Stadt/Provinze gekesselt ist, kann sie nur über See (falls am Meer liegend) oder per Luftversorgung versorgt werden. Nur die Hauptstadt selbst, ist sie gekesselt, versorgt die Truppen in ihr dauerhaft in alle Ewigkeit, dafür kommt beim Rest des Landes nichts mehr an.
Genau, da liegt das angesprochene Problem. Nur wenn die Ressourcen ausgehen, wird die Produktion gedrosselt. Die Hauptstadt zu kesseln und ganz in Ruhe den Rest des Landes einzusammeln ist einer der fiesesten Exploits, den man sich denken kann.
Weswegen er in MPs eigentlich immer verboten ist.
Gibt es eigentlich ein Strategiespiel, in dem dieses Problem sinnvoll gelöst wurde?
Wir erinnern uns gerne an diesen Riesenkessel um Moskau im legendären FITE-Spiel, dass AAR des Jahres wurde ...
Naja, in FitE 2 haben Städte keine Supplypunkte mehr. Der Supply kommt nunmehr aus dem Ural :D Das ist gut spielbar, erlaubt aber keine Brückenangriffe auf die hinteren Nachschubwege, weil sonst mit 2-3 Brücken die gesamte Rote Armee vom Nachschub abgeschnitten werden könnte, was auch nicht realistischer ist. Ohne Hausregel kommt man also nicht aus. ABer es ist einfacher und führt zu glaubwürdigen Ergebnissen.
Panzerfather
05.06.15, 20:13
Genau, da liegt das angesprochene Problem. Nur wenn die Ressourcen ausgehen, wird die Produktion gedrosselt. Die Hauptstadt zu kesseln und ganz in Ruhe den Rest des Landes einzusammeln ist einer der fiesesten Exploits, den man sich denken kann.
Weswegen er in MPs eigentlich immer verboten ist.
Dieses Problem/dieser Exploit sollte allerdings nicht mehr (vollständig) in HOI3 funktionieren, da man hier auch lokale Supplypunkte und -routen einrichten kann. Dies muss man aber manuell planen/einrichten. Sollten diese keine Supplies mehr haben, kann man auch welche von Alliierten "importieren" wenn diese eine Supplyroute (Land/Wasser) herstellen können [z.B. China oder GB können so durch die USA unterstützt werden, natürlich kann man diese Routen auch Raiden um die ankommenden Supplies zu reduzieren]. Außerdem kann man einem Land auch per Lend/Lease einen Teil seiner Industrieproduktion (IK) abgeben und ggf. einen Ausfall durch Landeroberungen ausgleichen (z.B. USA -> SOV) oder um es einfach zu "pushen".
Ressourcen kann man nicht (mehr) durch abschneiden der Hauptstadt reduzieren, diese werden direkt verbraucht und müssen nicht extra transportiert werden. Man kann nur Provinzen bombardieren in denen diese Abgebaut werden um diese zu reduzieren.
Siehe Tutorial (https://www.youtube.com/watch?v=Qu0lMGzA4m4).
Also viel perfekter kann man es meines Erachtens eigentlich nicht mehr modellieren. :D
Das stimmt aber so mal gar nicht. xD Völliger Blödsinn, wie man ja auch in dem Video sieht. Die Supplypunkte und auch die Routen werden willkürlich (und teils völlig idiotisch) vom Spiel selber erstellt. Wenn man die Routen und Zwischendepots selber machen könnte, wäre das Nachschubsystem nicht DER Kritikpunkt überhaupt am Spiel. Die Engine hat nämlich die blöde Angewohnheit, den Supply immer ausgerechnet durch runtergebombte oder mit schlechter Infra bestückte Provinzen zu leiten. Habt Ihr das Spiel überhaupt mal gespielt, werter Panzerfather?! :???:
Kardinalinfant
05.06.15, 20:35
Hm..Hm... es steht uns zwar nicht an, da es nicht unser thread ist, wir regen dennoch an, die etwas vom threadthema abweichende Diskussion per PM weiter zu führen...:opa: :D
Wurde Uns auch gerade klar, Ihr habt völlig Recht, werter Kardinalinfant. :D Trotzdem müssen Wir noch hinzufügen, dass Wir das Supplysystem der SC-Reihe eher suboptimal finden und das der HoI-Reihe (wenn auch in Teilen etwas merkwürdig) deutlich besser. Allerdings sind beide Spiele natürlich grundsätzlichst verschieden.
Also Wir haben die Diskussion verfolgt, auch wenn es eigentlich nur mehr wenig mit SC zu tun hat... ;)
Wir verstehen den werten Hjalfnar, wenn er meint, dass das Supplysystem in SC nicht perfekt ist. Aber der Vergleich zu HoI, von dem Wir Teil 1 und 2 gespielt haben ist schwierig, da die Spiele sehr verschieden sind.
Panzerfather
06.06.15, 00:44
Dieses Problem/dieser Exploit sollte allerdings nicht mehr (vollständig) in HOI3 funktionieren, da man hier auch lokale Supplypunkte und -routen einrichten kann. Dies muss man aber manuell planen/einrichten.
Um nochmals zur Klärung der "Streitigkeiten" beizutragen: Die Betonung unserer Erklärung liegt auf manuell. Es wird somit niemals automatisch von statten gehen. Schließlich ist es ein Strategie-Game und darin geht es ja hauptsächlich immer um Planung. Diese "Stockpiles" oder Supplyzentren muss man per Hand "anlegen", also z.B. per Transportflugzeug oder Schiff über manuell Convoy-Route festlegen. Ich denke nicht das dies auf HOI-TFH rausgepatcht wurde. Bitte korrigiert mich falls ich hier falsch liegen sollte. (im Video zu sehen unter: 5:46 und 6:00, aber auch Aufstellung 1:38 ist interessant)
Das stimmt aber so mal gar nicht. xD Völliger Blödsinn, wie man ja auch in dem Video sieht. Die Supplypunkte und auch die Routen werden willkürlich (und teils völlig idiotisch) vom Spiel selber erstellt.
:nono: -> Sie Erklärung weiter oben. Automatisch oder per zusätzlichen Screen ähnlich wie man die manuellen Convoy-Routen einrichtet geht so etwas leider für den Landtransport nicht, habe ich aber auch nicht behauptet. Die Entwickler wollen ja auch schließlich noch ein HOI4 verkaufen! ;)
Wenn man die Routen und Zwischendepots selber machen könnte, wäre das Nachschubsystem nicht DER Kritikpunkt überhaupt am Spiel. Die Engine hat nämlich die blöde Angewohnheit, den Supply immer ausgerechnet durch runtergebombte oder mit schlechter Infra bestückte Provinzen zu leiten.
Die "Zwischendepots" muss man wie oben erklärt selber einrichten (entweder ein Hafen oder eine Provinz per Transportflugzeug). Negativ an beiden "manuellen" Varianten ist nur der Treibstoffverbrauch! Bei der Engine gebe ich euch jedoch recht, da konnte man auch nichts modden um dort entgegen zu wirken.
Habt Ihr das Spiel überhaupt mal gespielt, werter Panzerfather?! :???:
Da sag ich doch nur mal (https://www.youtube.com/watch?v=VVmmQN5YelM) :rolleyes: nur HOI2, HOI2-DD, HOI2-DDA, HOI3, HOI3-SF, HOI3-FTM und HOI3-TFH gespielt und gemoddet, aber das zählt nicht wirklich oder? :D
Hm..Hm... es steht uns zwar nicht an, da es nicht unser thread ist, wir regen dennoch an, die etwas vom threadthema abweichende Diskussion per PM weiter zu führen...:opa: :D
+1, daher mein letzter Off-Topic Post und dann wieder still schweigend mitfiebern mit beiden Protagonisten! :prost:
Also Wir haben die Diskussion verfolgt, auch wenn es eigentlich nur mehr wenig mit SC zu tun hat... ;)
Wir verstehen den werten Hjalfnar, wenn er meint, dass das Supplysystem in SC nicht perfekt ist. Aber der Vergleich zu HoI, von dem Wir Teil 1 und 2 gespielt haben ist schwierig, da die Spiele sehr verschieden sind.
Ich habt recht, dieses sind vom Aufbau Grundverschieden und kaum vergleichbar. Weiterhin wünschen wir ein gutes gelingen an allen Fronten!
05. Juni 1915
Ostpreußen
Bei Libau greift das russische Korps die tapferen Verteidiger an - ohne Ergebnis, die Kavallerie verursacht einen Punkt Schaden und die Abteilung zieht sich aus unerfindlichen Gründen aus der Stadt zurück. :motz: Durch diese Aktion ist das Schicksal der nunmehr unversorgten Abteilung besiegelt… dafür brauchen Wir den Befehlshaber der Abteilung wenigstens nicht vor ein Kriegsgericht stellen wegen (unnötiger) Feigheit vor dem Feind! :amen: Glück für den Gegner, der sonst wohl mehr Truppen benötigt hätte um die Einheit zu besiegen.
http://abload.de/img/12-1edpvm.jpg
Zwei russische Korps greifen das XXII. Reservekorps südlich Gumbinnen an und dieses zieht sich mit drei verbleibenden Stärkepunkten zurück, die Russen erleiden 4 Punkte Schaden.
Polen
Russische Bomber von einem Feldflugplatz südlich Kutno kommend greifen das HQ von Bülow bei Thorn an, deutsche Jagdflieger greifen ein erzielen jedoch keinen Schaden, die Bomber erleiden allerdings durch das Abwehrfeuer des HQ Schaden in unbekannter Höhe.
http://abload.de/img/12-2jhong.jpg
Bei Radom wird der Vorstoß der verbündeten Truppen durch einen Gegenangriff der Russen gestoppt, die deutschen und österreichischen Truppen erleiden zum Teil erhebliche Verluste, weit mehr als die Russen. Hier werden Wir die Truppen zurückziehen, das hat wohl nichts gebracht…
Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Das in der letzten Runde schwer beschädigte serbische Korps wird wieder aufgefrischt und eine feindliche Abteilung besetzt die Mine nördlich Nish und greift auch die österreichische Abteilung an, keine Verluste auf beiden Seiten.
http://abload.de/img/12-3oepgk.jpg
Die Black Prince greift U14 in der Straße von Otranto an und dieses taucht weg.:doh: Auch das ist Unserer Meinung nach ein unnötiger Rückzug und auch für die Adria fatal, da Wir nun einen Durchbruch der Entente in die Adria befürchten. Der italienische Kreuzer Marco Polo greift aus dem Hafen von Brindisi heraus U5 an und verursacht einen Punkt Schaden, ein weiterer italienischer Kreuzer kreuzt südlich des Hafens außer Sichtweite von U5. Die Black Prince sucht Schutz im Hafen von Durazzo in Albanien.
Westfront
Wieder wird das HQ Herzog Albrecht Ziel eines Bombenangriffs, der einen Punkt Schaden verursacht, das ist lästig.
http://abload.de/img/12-5zerzk.jpg
Trägerflugzeuge aus dem Hafen von Dover erleiden bei einem erfolglosen Angriff auf Oostende Verluste, ebenso endet ein Angriff eines britischen Luftschiffs auf Mons.
Naher Osten
Bewegung im Kaukasus, russische Truppen nähern sich den osmanischen Verteidigungsstellungen.
http://abload.de/img/12-6npq09.jpg
Das Schlachtschiff bei Samsun zieht ab, offensichtlich genug gesehen…
In Palästina rücken britische Truppen auf die Front auf, dahinter ist auch ein HQ zu sehen.
http://abload.de/img/12-7g6p5s.jpg
Ansonsten nur Angriffe von Kreuzern auf Gallipoli und das Korps bei Adana, die ergebnislos bleiben.
Italien
Angriffe auf die Abteilung nördlich Görz verursachen 4 Schaden, ein Angriff auf die Abteilung in Trento einen, ein Angriff Richtung Triest bringt nur italienische Verluste.
http://abload.de/img/12-48bqmb.jpg
Österreich freut sich über den Krieg mit Italien, weitere wichtige Ereignisse gibt es nicht.
Jörg von Frundsberg
10.06.15, 21:33
Ich würde sagen der Angriff bei Radom war ohne HQ sinnlos ^^meine Meinung wäre bei Kutno anzugreifen allerdings ohne Ari wird das dort sehr blutig ........
Werter Jörg von Frundsberg, optimal war der Angriff bei Radom nicht, aber die Versorgung war nicht das Problem, sondern, dass Unsere Truppen vor russischen Einheiten standen, die mit prepared attack bonus angegriffen haben, die Versorgung von Krakau aus liegt dort zwischen 6 und 8.
Ihr werdet bald sehen, wo Wir angreifen... :D
Kardinalinfant
10.06.15, 22:41
Wir sehen es ähnlich, wie der werte Frundsberg. Das Problem mit den HQs ist nicht die Versorgung, die dürfte vor Ort in der Tat ausreichend gewesen sein, aber zumindest die österreichischen Einheiten (bei den deutschen könnte es anders sein) dürften kein angebundenes HQ gehabt haben. Damit fehlen selbst bei einem nur sehr mittelmäßigen HQ mehr als 10 Punkte readiness, eher mehr und das ist relativ viel! Als Richtschnur (es gilt nicht immer, aber fast immer) sollte man jedenfalls intakte gegnerische Einheiten niemals mit eigenen Einheiten angreifen, die kein angebundenes HQ haben.
19. Juni 1915
Ostpreußen
Die todgeweihte Abteilung bei Libau gräbt sich ein, die Flotte beschießt erfolgreich Memel und Libau, beide Städte sind auf 0.
http://abload.de/img/12-124eutz.jpg
Bei Gumbinnen greift das I. Reservekorps das IV. sibirische Korps an und verursacht 5 Punkte Schaden bei zwei eigenen, dann greift das XX. Korps aus der Bewegung an und vernichtet die russische Einheit mit geringen eigenen Verlusten(1).Wir ziehen Artillerie und Hindenburg nach und frischen das zuvor vom Gegner beschädigte Korps wieder auf. Die Kavallerie positionieren Wir näher an Grodno, jedoch außer Sichtweite der Russen… so hoffen Wir…
Polen
Angriffe von Luftschiffen und Jagdbombern.. ok, Aufklärungsflugzeugen… verursachen einen Punkt Schaden in Warschau, die Jäger ziehen Wir Richtung Thorn, damit die russischen Bomber, sofern diese nicht ihre Position ändern in Reichweite geraten.
http://abload.de/img/12-11b3ubx.jpg
Im Süden gruppieren Wir um und ziehen die angeschlagenen Truppen zurück, geben allerdings nicht das gesamte eroberte Territorium auf, um weiter die Front des Gegners hier zu bedrohen.
Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Angriffe der angeschlagenen Truppen auf das letzte Runde attackierte Korps machen keinen Sinn, Wir frischen auf und bereiten für nächste Runde einen Angriff vor. Die Aufklärer bewegen sich Richtung Küste, damit Wir in die Adria durchbrechende Schiffe der Entente finden können und nicht in diese hineinfahren.
http://abload.de/img/12-94xuko.jpg
Ein Angriff von U5 auf die Black Prince schlägt fehl, das deutsche U21 sperrt wieder die Adria, ab es kommt zum Kampf mit dem italienischen Kreuzer Pisa, der für beide Einheiten mit leichten Schäden endet. U14 legt sich im Hintergrund auf die Lauer…
Westfront
Herzog Albrecht wird aufgefrischt, die Aufklärer in Calais greifen ohne Erfolg das britische Luftschiff bei Dover an. Dover selbst wird aufgeklärt, es befinden sich keine Truppen hier, das spricht gegen eine amphibische Operation des Feindes gegen die belgische Küste.
http://abload.de/img/12-14peupq.jpg
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
In Palästina positionieren Wir das HQ hinter der Front, um diese besser zu versorgen.
http://abload.de/img/12-8wkuvg.jpg
Da das Schlachtschiff bei Samsun verschwunden ist, befürchten Wir eine Landung von Truppen zwischen Adrianopel und Zonguldak, daher besetzen Wir mit der neuaufgestellten Abteilung die Mine bei Zonguldak und mit dem II. Korps Adapazari. Eine Landung bei Samsun bringt dem Russen anfangs nichts, die Mine bei Zonguldak ist für die eh schon schwächelnde Wirtschaft der Osmanen wichtig und Adapazari ein neuralgischer Punkt für die Anbindung des Rest des Lands an die Hauptstadt. Hier könnte direkt nach einer Landung die Stadt besetzt werden und so die Versorgung insbesondere in Palästina gestört werden und das brauchen Wir jetzt aber gar nicht. Diese Truppen dürften von See aus nicht aufgeklärt werden, sollte daher eine Landung stattfinden... surprise surprise...:D
http://abload.de/img/12-1354uo6.jpg
Wir frischen den osmanischen Zerstörer auf, da Wir die Uboote bei Sedd El Bahr vertreiben wollen und so vielleicht Schiffe von der Adria hierherlocken können. Auch die Goeben zieht sich aus den Dardanellen zurück.
Italien
Die Truppen werden aufgefrischt und Dankl wird an die Front verlegt, kostet 70 MPP. Ohne ausreichende Versorgung erscheint Uns die Verteidigung dort ansonsten zu riskant!
http://abload.de/img/12-10tuuyo.jpg
Die k.u.k. Flotte wird umgruppiert.
Sonstiges
Deutschland investiert zwei Chits in Munitionsproduktion, damit ist die Forschungskapazität ausgeschöpft. Inf 1 liegt bei 61 %.
Österreich hat keine MPP übrig, Inf 1 liegt hier bei 66%.
Die Osmanen stellen eine weitere Abteilung auf, die Mitte August ihren Dienst antreten wird. Inf 1 liegt bei 23%.
Die Franzosen investieren 150 MPP in Diplomatie, das sind 3 Chits, Wir befürchten Schlimmes für die Beziehungen zu Holland!
Deutschland erforscht am Ende der Runde Industrie, die Osmanen Trench 1, war schon bei 93%. Wichtig!
Jörg von Frundsberg
10.06.15, 23:09
Wir plädieren weiterhin für Kutno ^^ und die Ari in Ostpreußen dazu ...... so würden wir zocken ;) wen ihr nicht bis Ende 15 an Warschau herangerückt seid .. dann sehen wir Schwarz .......... ^^
Aber wir lassen uns gerne überraschen !!!
Werter Jörg von Frundsberg, werter Kardinalinfant, das mit der readiness haben Wir nicht berücksichtigt gehabt, aber der Vorstoß war auch eher ein Versuch die Kavallerie zu beschädigen und eine Ablenkung, die wichtigen Ereignisse spielen sich derzeit in Ostpreußen ab.
Der Angriff auf Kutno ist eine gute Idee, die deutsche Artillerie am Balkan ist dort Unseres Erachtens nicht mehr notwendig, Wir überlegen, diese in Polen einzusetzen.
Kardinalinfant
11.06.15, 13:06
Die Sache spitzt sich insgesamt zu. Kurz zum Balkan: Wie sehen denn Eure Munitionsvorräte aus bei den beiden vor Ort befindlichen Geschützen aus? Je nachdem könntet Ihr erwägen, nicht beide Geschütze beim kommenden Angriff einzusetzen, sondern nur dasjenige mit dem höheren Munitionsvorrat. Dann könntet Ihr das andere gleich nachziehen und die Offensive ggf. im darauf folgenden Zug gleich fortsetzen. Sonst könnte es eine zähe Angelegenheit werden (Linie brechen, vorrücken, verschanzen, auffrischen, nächste Linie brechen etc....) Wenn Ihr die Front dagegen richtig in Bewegung bekommt, könnte es evtl schneller gehen.
Werter Kardinalinfant, das österreichische Geschütz hat 5, das deutsche 2 Munitionsvorrat, das war nicht der Grund für die Ruhepause, sondern die Verluste der Truppen. Mit dem Korps östlich der serbischen Stellungen sind Unseres Erachtens nun genug Einheiten in Stellung, um die Serben dort zu schlagen. Die deutsche Artillerie kann dann entweder abtransportiert werden (Kutno?) oder bei Valjevo einen Angriff vorbereiten.
Admiral Hipper
11.06.15, 16:39
Wann kommt die nächste Artillereieinheit an?
Wir geben dem werten Jörg recht, im Osten muss bald was passieren, sonst wird es immer schwieriger.
Da Ihr in Ostpreußen recht gut aufgestellt seit, würden Wir dort die Offensive fortführen, bis Ostpreußen wieder feindfrei ist.
Euer Angriff auf Südpolen, den Wir ja angeregt hatten, war völlig voreilig ausgeführt. Eine Einladung an den Gegner, um Euch Verluste zuzufügen.
Nicht umsonst hatten Wir geschrieben, wenn dann erst weitere Kräfte heranführen.
Wir würden auch weiterhin empfehlen die Front zwischen Posen und Breslau auszudünnen. Die beiden Korps sowie die beiden Kavalleriekorps in die Räume Thorn sowie Krakau verlegen und dort die Truppen massieren. Dann von Norden und Süden zeitgleich angreifen, zugegeben scheint es kaum Lücken zu geben, in die Ihr stoßen könntet. Lodz scheint aber nicht besetzt zu sein, wenn man der kuk Kavallerie glauben darf.
Die beiden Detachements könnten Breslau sowie die Mine sichern.
Euren Einwand, der Gegner könnte dann genau in diese Richtung vorstoßen halten Wir für unwahrscheinlich und für Euch auch wenig gefährlich. Was könnt Ihr dort schon verlieren?
In einem Vorstoß in Richtung Posen sehen Wir eigentlich keinen Sinn. Den Moralabzug von Breslau habt Ihr schon kassiert, die Stadt ist also nicht mehr von so großer Bedeutung. Die Minen in Schlesien sind freilich wichtig.
Dennoch wird dem Gegner kaum eine Eroberung in einem Zug gelingen.
Sollte der Gegner wider Erwarten in irgendeine Richtung vorstoßen, so sehen Wir dies eher als Vorteil für Euch, da er dann seine schützenden Gräben verlassen würde.
Kardinalinfant
11.06.15, 17:08
Werter Kardinalinfant, das österreichische Geschütz hat 5, das deutsche 2 Munitionsvorrat, das war nicht der Grund für die Ruhepause, sondern die Verluste der Truppen. Mit dem Korps östlich der serbischen Stellungen sind Unseres Erachtens nun genug Einheiten in Stellung, um die Serben dort zu schlagen. Die deutsche Artillerie kann dann entweder abtransportiert werden (Kutno?) oder bei Valjevo einen Angriff vorbereiten.
Prima, danke für die Information. Es ist weniger, als wir gedacht hätten, aber insgesamt doch ganz ordentlich. Zwei eurer Korps scheinen (erkennbar an der blassen Farbe der Stärkeanzeige) in ihrer Moral und damit wohl auch in ihrer Readiness angeschlagen. Ihr solltet also einplanen, dass die weniger Schaden anrichten. Verschwendet Eure Artilleriemunition nicht, sondern bereitet nur diejenigen Angriffe vor, die Ihr dann auch sicher erfolgreich zu Ende führen könnt. Angesichts der beiden angeschlagenen Einheiten erscheint es etwas zweifelhaft, ob Ihr bei vollem Einsatz beider Artillerien zwei gegnerische Korps zerschlagen bekommt, das solltet Ihr über die Kampfvorhersagen abklären. Im Zweifel geht auf Nummer sicher und spart die Munition für einen Folgeangriff auf (s.o.). Ansonsten erscheinen uns die Ratschläge des werten Hipper überdenkenswert :)
Jörg von Frundsberg
11.06.15, 17:18
Wir geben dem werten Admiral zu Breslau recht ! alles was geht nach Kutno + jegliche Artl . dort muss die Breche gelingen oder das Reich sollte über den Frieden nachdenken .........
Ohne Warschau spätestens Anfang 16 erstickt ihr in den Massen der Entente und selbst
dann wird es schwer............ Aber wir hoffen das euer Gegner auch noch Fehler macht ^^
Sehen Wir ähnlich. Die Flanken der Russen sind im Moment stark, sobald er mit einem Vormarsch beginnt, sind diese nach Süden und Norden exponiert. Wir würden ebenfalls bei Breslau etc. abziehen was geht, Abteilungen in und neben den Städten belassen und alles in Ostpreussen und Nordungarn konzentrieren. Ein Schlag in den Rücken von Warschau wäre verheerend für die Russen bei der Kräftekonzentration rund um die Stadt. Ihr MÜSST Warschau dieses Jahr kriegen, sonst wird es kritisch.
Die Lage ist also ganz einfach: Warschau oder Versailles.:teufel:
Wir danken allen Ratgebern für die Anregungen!
Die nächste Artillerie kommt glaublich im August, genauer am 24. August. Wir werden die Vorschläge des werten Genaral Hipper prüfen, die erscheinen Uns durchaus hilfreich. Eine Abteilung kommt nächste Runde, mit der wollten Wir eigentlich den nördlichsten Punkt der Front in Ostpreußen sichern, damit Wir ein Korps für den Angriff an dieser Front freibekommen. Dort wollen Wir jedenfalls weiter angreifen.
Die beiden Korps, die der werte Kardinalinfant am Balkan anspricht haben diese Runde readiness 45 bzw. 36. Wir hoffen trotzdem, das serbische Korps vernichten zu können, auch wenn es dazu wohl Glück braucht. Sollte dies gelingen, überlegen Wir die deutsche Artillerie vom Balkan nach Thorn zu bringen. Alternativ könnten Wir die Artillerie nach Tarnow bringen und den Süden angreifen, hier fehlen Uns aber wohl die Truppen.
http://abload.de/img/plan1ilsxg.jpg
Im Norden haben Wir das Problem, dass die Artillerie nicht sofort in Schussweite gebracht werden kann, außer Wir stellen sie direkt in die derzeitige Front. Wir würden sie gerne nördlich des Pfeils bei Thorn hinstellen.
Wir halten eine Offensive mit dem Ziel Warschau einzunehmen für wenig aussichtsreich. Das Kräfteverhältnis in Polen dürfte etwa 1:2 zuungunsten der Mittelmächte sein und eine Großoffensive für den Sommer müsste schon in den Bereitstellungsräumen stehen.
Dazu kommt, dass an der Westfront nach und nach Artillerie der Entente auftauchen dürfte und deshalb bald mit punktuellen Angriffen zu rechnen ist. Bei denen das eine oder andere Korps verloren geht. Dafür muss schon jetzt der Ersatz geplant werden, damit keine Lücken entstehen.
An der Ostfront halten wir nur punktuelle Angriffe mit dem ziel russische Korps zu vernichten für aussichtsreich. Für eine strategische Offensive halten wir die Russen für zu stark.
Werter Thomasius, wegen des Westens machen Wir Uns zwar auch Sorgen, aber aufgrund der Forschungsinvestitionen, die die Entente tätigt glauben Wir nicht, dass diese Artilleriestufe 1 1915 schon erforscht haben wird, daher wollen Wir die Offensive im Osten 1915 jedenfalls vorantreiben. Es hängt alles von der Offensive in Ostpreußen ab, ob dadurch vielleicht Truppen aus Polen abgezogen werden. Wenn ja, sehen Wir eine Offensive von Thorn aus als sinnvoll an. Der Bereich bei Radom ist verlockend, aber wohl schwierig. Auch hängt eine Offensive in Polen davon ab, wie Wir am Balkan agieren, sollten Wir da nächste Runde Erfolg mit Unserem Plan haben, dann wird die deutsche Artillerie nicht mehr so wichtig dort sein. Allerdings wäre trotzdem der massierte Einsatz von Artillerie am Balkan hilfreich (Klotzen, nicht Kleckern), Wir werden daher zwar Vorbereitungen für eine Offensive in Polen beginnen, allerdings diese wohl vom Balkan abhängig machen.
26. Juni 1915
Ostpreußen
Bei Libau wird die Memel-Abteilung, die sich dummerweise aus Libau letzte Runde zurückgezogen hat vernichtet, natürlich auf low (in dem Fall 0) supply, aber verursacht wenigstens bei der Kavallerie noch einen Punkt Schaden. Das russische Korps musste auch noch angreifen und zieht dann ab, wohin ist unbekannt.
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Der Feind versperrt den Weg nach Grodno, die Kavallerie wäre in einer Runde eh nicht hingekommen und positioniert auch das XXII. Finnische Korps am südlichen Ende der Front, da müssen schon geknechtete nichtrussische Untertanen die Gelüste des Zaren nach deutschem Land befriedigen… tststs
Polen
In Polen konnten Wir keine Truppenbewegungen des Feinds erkennen, nur ein Angriff von Bombern vom Feldflugplatz südlich Kutno auf… Wir glauben es war Kattowitz… fand statt. Gut so, die Bomber sind somit in Reichweite der Jäger und der Luftschiffe…:teufel:
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Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Das serbische HQ ist näher an der Front, das South Serbian Korps im Osten der serbischen Frontlinie hat nun Versorgung 6… gefällt Uns das? Eher nicht!
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Französische Trägerflugzeuge und die Marco Polo aus dem Hafen von Brindisi heraus greifen U21 an, nur der Kreuzerangriff zeigt Wirkung (1 Punkt Schaden), das Uboot hält jedoch die Stellung!
Westfront
Luftschiffe aus der Nähe Dovers greifen die Äufklärungsflugzeuge in Calais ohne Wirkung an, danach kommt es zu einer Luftschlacht zwischen Trägerflugzeugen, die aus dem Hafen von Dover kommen und den deutschen Aufklärungsflugzeugen, die eigenen Flugzeuge erleiden einen Punkt Schaden, die Gegner Schaden in unbekannter Höhe.
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Wie schaut so ein Luftkampf aus? Die Flugzeuge umkreisen sich und werfen mit allem was sie an Bord nicht brauchen, also Karten, Fotoapparate, Kugelschreiber etc. nach dem Gegner? :facepalm:
Herzog Albrecht wird wieder von Bombern angegriffen, diesmal ohne Ergebnis.
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
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Interessante Schiffsbewegungen an der Südküste Kleinasiens, ein Schlachtschiff klärt Antalya auf, ein französischer Kreuzer verursachen einen Punkt Schaden beim Korps östlich Adana und ein Schlachtschiff bezieht Stellung vor Alexandretta, was wollen die alle, ist schon Zeit für Badeurlaub?
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In Palästina greift das ANZAC Korps mit Stärke 11 das VI. osmanische Korps an, 3:2 für die Verteidiger!
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In den Dardanellen und bei Konstantinopel passiert nichts, werden Wir langsam paranoid, weil Wir überall amphibische Landungen erwarten?:uhoh::wirr:
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Italien
Schwere Angriffe auf die Abteilung Benigni nördlich Görz, sie kann jedoch die Stellung behaupten und den Angreifern ca. gleiche Verluste zufügen.
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Die Abteilung Hofmann in Trient erleidet leichte Verluste bei Angriffen des V. und XII. italienischen Korps.
Sonstiges
Die deutschen Truppen in… wo? Ah, Südwestafrika kapitulieren… wie sind denn dort welche hingekommen?
Letzte Runde waren Wir ungenau bei deutschen Forschungsergebnissen, der Erfolg war bei Produktionstechnologie, daher kostet ein neues Korps ohne Tech nur mehr 214 statt 225 MPP, was sind das, 5%? Industrietech müsste am Ende dieser Runde kommen, steht schon bei 92%.
An Verstärkungen gibt’s eine deutsche Abteilung, die aus Thorn, die wird jetzt schon zum zweiten Mal wiederaufgestellt und zwei osmanische Abteilungen, yeah!
10. Juli 1915
Ostpreußen
Das russische V. sibirische Korps südlich Gumbinnen wird nach Artillerievorbereitung, die es ausgräbt bei nur zwei Punkten eigenen Verlusten vernichtet. Ansonsten halten Wir Libau und Memel auf 0, warum wissen Wir auch nicht.
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Die Abteilung Thorn wird am nördlichen Ende der Front aufgestellt, dadurch wird ein Korps für Offensivaktionen frei.
Aufklärer stellen fest, das Bialystok unbesetzt ist, mit der Information können Wir allerdings nur wenig anfangen.
Polen
Der Angriff der Luftschiffe auf den Feldflugplatz war ohne Erfolg, da russische Jagdflieger den Anflug gestört haben, der eigene Jagdschutz fügt dem Gegner Verluste in unbekannter Höhe zu bei einem Punkt Schaden. Das haben sich wohl beide Seiten anders vorgestellt.
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Ansonsten nur unwesentliche Umgruppierungen im Süden bei Krakau.
Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Der Angriff auf das South Serbian Korps bleibt stecken, auch wenn das Korps schwere Verluste erleidet, die Österreicher haben aber verteilt auf die angreifenden Korps trotz Artillerievorbereitung höhere Verluste. Mit der vorhandenen Munition können Wir das allerdings noch mindestens drei Runden so machen… und dann sind Unsere Truppen ausgeblutet…:facepalm:
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U21 greift die Pisa an und verursacht zwei Punkte Schaden bei geringen eigenen Verlusten und macht dann Platz für U14, das der Pisa noch einen Torpedo mitgibt.
Westfront
Die Aufklärer in Calais greifen den im Hafen von Dover vermuteten Flugzeugträger an, werden dabei allerdings von Jagdflugzeugen aus Dover angegriffen, daher Schäden bei den Aufklären und dem Träger, nicht jedoch bei den feindlichen Jagdflugzeugen.
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Ansonsten nur unwesentliche Umgruppierungen, um erfahrene Korps aus der Front zu ziehen und diese auf Überstärke zu bringen.
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
Eine Abteilung wird in Smyrna platziert und das dortige Korps macht sich auf den Weg nach Osten. Die zweite Abteilung wird in Islahie östlich Alexandretta aufgestellt, in Palästina selbst kann das osmanische Reich nicht aufstellen.
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Wir bringen den zweiten osmanischen Kreuzer ins Dock, vielleicht haben Wir ja mal genug MPP zum Auffrischen.
Die letzte Runde beschädigten Korps werden wieder auf vollen Mannschaftsstand gebracht.
Italien
Die Abteilung Benigni zieht sich nach Görz zum Auffrischen zurück, die Abteilung Görz nimmt die Position ein.
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Die Abteilung Hofmann in Trient wird, soweit es die Versorgung zulässt verstärkt.
Sonstiges
Deutschland investiert in Erforschung von Produktionstechnologie, damit ist das Forschungslimit erreicht.
Österreich investiert ebenso in Produktionstechnologie, die Osmanen geben einen dritten Chit auf trench.
Deutschland steckt auch noch 100 MPP in Diplomatie – Holland – da Wir aufgrund der Informationen der letzten Runde befürchten, dass der Franzose drei Chits in Holland investiert hat und den Einfluss auf Holland zu verlieren können Wir Uns bei der derzeitigen Lage nicht leisten.
Deutschland erforscht am Ende der Runde noch Schützengraben 3 und Industrietechnologie, das bemerkt man auch gleich bei der Produktion, die bei 540 MPP liegt. Die Österreicher fahren 248 MPP ein. :burns:
Die Albaner hauen sich gegenseitig und in England liegen 200.000 Arbeiter wohl besoffen zuhause oder im Pub:gluck:, bei der Arbeit sind sie jedenfalls nicht.
17. Juli 1915
Ostfront
Keine Aktivität in Ostpreußen und in der Ostsee.
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Polen
Es tauchen ein HQ und eine Kavallerie im Westen Polens auf.
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Galizien
Nichts.
Balkan
An Land passiert nichts, bei Tarent greifen Trägerflugzeuge U14 an, ohne Erfolg. Die Pisa zieht ab und das französische Schlachtschiff Danton nimmt dessen Platz ein, ansonsten passiert nichts.
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Westfront
Von Epinal aus greift französische Artillerie das XIII. Würtemberg Korps an, danach greift das französische XIV. Korps an, die Schützengraben bieten wunderbaren Schutz, kein deutscher Soldat geht verloren, dafür verliert das französische Korps 2 Stärkepunkte und wird ausgetauscht. Artillerie ohne Artilleriestufe bringt wohl nicht viel. Daher haben die Franzosen auch 125 MPP in Forschung investiert, das dürfte wohl Artillerie sein...
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Von Dover aus greifen Jäger und Luftschiffe Calais an, keine Verluste bei der Aufklärungsstaffel, die Stadt selber erhält jedoch einen Treffer.
Angriffe britischer Bomber auf Herzog Albrecht und französischer Bomber auf die Mine von Briey westlich Luxemburg bleiben erfolglos, die Briten erleiden Verluste.
Der Rest der Front bleibt ruhig.
Naher Osten
Keine Aktivitäten im Kaukasus.
Bei Adana greifen der französische Kreuzer und das französische Schlachtschiff Courbet das osmanische Korps an ohne jegliches Ergebnis.
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Bei Sedd El Bahr bombardiert das italienische Schlachtschiff Napoli ohne Ergebnis die Stadt.
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Italien
Drei Korps greifen die Benigniabteilung in Görz an und verursachen 4 Punkte Schaden, hier scheint sich die Front allerdings einigermaßen stabilisiert zu haben.
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24. Juli 1915
Ostpreußen
Wir greifen mit Artillerieunterstützung das Korps in Gumbinnen an, aufgrund schlechter Kampfergebnisse bleibt das Korps mit einem Punkt übrig, daher ziehen Wir ein deutsches Korps in den Süden Gumbinnens und vernichten die Russen, das Korps ist jetzt allerdings exponiert, die Stellung des Korps Richtung Grodno nimmt Kavallerie ein.
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Polen
Angriffe der Luftschiffe und Jäger auf die russischen Jäger südwestlich Kutno verursachen einen Punkt Schaden bei den deutschen Jägern.
Wir gruppieren bei Thorn um, damit Platz für Artillerie entsteht, die Wir demnächst vom Balkan herbringen wollen.
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Galizien
Nichts.
Balkan
Wir frischen auf und bringen deutsche Verstärkungen heran, hier muss es weitergehen!
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U14 fügt ohne eigene Verluste der Danton 4!! Punkte Verlus zu, hier hatten Wir mal Glück!
Westfront
Wir transferieren das deutsche Gardekorps aus Straßbourg an den Balkan.
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Der Rest der Front bleibt ruhig.
Naher Osten
Keine Aktivitäten im Kaukasus.
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Auch in Palästina passiert nichts, ebensowenig Erwähnenswertes bei Konstantinopel.
Italien
Die Abteilung Benigni wird aufgefrischt und aus Galizien das geschwächte VI. Korps transferiert, dieses soll bald die Verteidigung verstärken. In Pola wird die Aufklärungsstaffel stationiert um das italienische Hinterland aufzuklären.
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Wir investieren bei Deutschland in Industrielle Technologien und Luftschiffe, diese Forschung muss schneller weitergehen. Bei der Forschung stehen Wir auf dem Standpunkt, dass die Investitionen konzentriert werden müssen, um Ergebnisse so schnell wie möglich zu erreichen!
Österreich investiert die verbliebenen MPP in die Flotte, dies erscheint Uns notwendig, falls ein Durchbruch der Ententeflotte in die Adria passiert.
Die Osmanen investieren in Erforschung von Schützengräben, damit sind auch dort alle notwendigen Chits vergeben.
Ansonsten warten Wir bei Deutschland und Österreich auf Inf 1...
Am Ende der Runde erforscht Deutschland Luftschifftechnologie 1.
Ich denke nicht, dass der Balkan entscheidet. Ich plädiere für Osten. Lebensraum im Osten ist essentie....oh, falscher Krieg :D Wie dem auch sei, wenn Ihr mit Ari und Infstufe 1 vor dem Russen steht, knackt Ihr Warschau. Und dann kommt der Russki ins Rutschen...
Kardinalinfant
23.06.15, 13:20
Na ja, ganz unwichtig ist der Balkan nicht. Alleine was an Kräften frei wird, wenn man die Serben und Montenegro besiegt, ist gewaltig. Auch wenn man wegen der beiden Rebellenspots (und ggf. der Salonikifront) nicht alles wird abziehen können, dürfte es doch fast eine komplette Heeresgruppe (5 Korps und 1 HQ) sein, über das man neu verfügen kann. Hinzu kommt der Plünderbonus und der Eintritt der Bulgaren (apropos, wo stehen die derzeit?), der spätestens nach Nish erfolgen müßte und der neben einem hübschen Zusatz MPP-Einkommen für die Deutschen fast eine komplette bulgarische Heeresgruppe für neue Aufgaben bringt (sei es Einsatz im osmanischen Reich, oder (wovon wir abraten) in Griechenland oder aber ein Angriff auf Rumänien). Unterschätzt also die Bedeutung des Balkans nicht, werter Cfant :opa:
Allerdings, werter Accoma, halten wir Euren Ansatz für suboptimal. Einzelne (oder auch mehrere) Deutsche Korps bringen Euch da nicht weiter. Auch Deutsche Korps sind ohne eigenes HQ (leider kann man ja Österreichischen HQs nicht unterstellen) deutlich weniger wert, als man meinen könnte. Und derzeit halten wir keines Eurer HQ für abkömmlich. Wir würden es daher (nachdem die Kosten jetzt bereits angefallen sind) bei dem einen deutschen Korps belassen, aber die Artillerie sollte es Euch ohnehin ermöglichen, die Serben alsbald deutlich zu dezimieren. Viel Erfolg hierbei! :)
Werter Cfant, Wir teilen hier die Meinung des werten Kardinalinfant dass der Balkan schon wichtig ist, der Lebensraum im Osten kommt später dran... ;-)
WErter Kardinalinfant, Wir sind Uns dessen bewußt, dass das deutsche Korps am Balkan keine HQ-Unterstützung hat, mehr wollen Wir auch nicht verlegen. In Frankreich stand es allerdings nur herum und am Balkan macht ein Korps mehr einen großen Unterschied, auch wenns nur Deutsche sind... ;-) Nein im Ernst, das eine Korps hilft, da Wir auch bald Inf 1 erforschen müssten und dann können Wir auch die Fronttruppen durchtauschen, was sonst nur sehr langsam bzw garnicht geht. Aber Wir hoffen mit dem einen Korps mehr (ein österreichisches müsste erst aufgestellt oder aus Galizien abgezogen werden, Ersteres dauert zu lang und Zweiteres ist riskant) und voller Artillerieunterstützung den Osten der serbischen Front in Bewegung bringen. Sollte das serbische Korps vernichtet werden können Wir das HQ bedrohen und dann sollte wirklich auch Bewegung reinkommen... Ein deutsches HQ steht nicht zu Verfügung, aber Wir müssen halt nehmen was Wir haben.
Die Bulgaren stehen bei 75%, da ist leider die letzten Runden nix bzw nur einmal was passiert (35% Cance auf 1% - 4%), wenn die in den Krieg eintreten und Österreich auch Truppen freibekommt ist damit schon viel geholfen. Die Bulgaren werden - wie Ihr sagt - wohl am Besten entweder gegen Rumänien oder in der Türkei eingesetzt. Naja und ein bisschen auch gegen Serbien vorerst... Die Serben wollen Wir aus dem Spiel nehmen, mit den Österreichern kann man ja auch nichts anderes machen derzeit!
31. Juli 1915
Ostpreußen
Das I. Turkestan Korps wird vor dem südlich Gumbinnen stehenden XXII. Reservekorps positioniert, weiters transferieren die Russen ein Korps in den Norden von Grodno. Der Angriff in Ostpreußen hat somit Wirkung gezeigt und der Russe musste woanders Truppen abziehen.
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Polen
Russische Jagdflugzeuge greifen das uneingegrabene Korps östlich Thorn ohne Erfolg an, die deutschen Jäger greifen ein und erleiden 1 Punkt Schaden, die Russen Schaden in unbekannter Höhe. Da die Jäger dadurch ihren Standort verraten haben, greifen danach russische Bomber die Jäger an, auch hier entsteht Schaden auf beiden Seiten.
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Ansonsten keine russischen Aktivitäten erkennbar.
Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Französische Trägerflugzeuge greifen erfolglos U14 an. Das französische Uboot Saphir nimmt den Platz des schwer beschädigten Schlachtschiffs ein.
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Die Serben frischen das South Serbian Korps wieder auf. Bei näherem Hinsehen erkennen Wir, dass die Serben (und damit auch natürlich die Russen) Schützengräben 4 haben, offensichtlich ein Forschungserfolg. Da müssen Wir rasch eine Entscheidung erzwingen!!
Westfront
Das deutsche Uboot U39 westlich Calais wird von einem Kreuzer (1 Punkt Schaden) und erfolglos von Luftschiffen angegriffen, englische Jäger greifen ohne Schaden zu verursachen die Aufklärer in Calais an. Der Kreuzer zieht nach dem Angriff ab.
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Keine weiteren Aktivitäten zu sehen.
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
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Bei Zonguldak erfolgt die lange erwartete Landung russischer Einheiten, der Angriff der russischen Abteilung auf die türkische Abteilung, die die Mine verteidigt bleibt erfolglos. Hier benötigen Wir Truppen um die Landezone zu bereinigen. Wenigstens wissen Wir nun, wo die Russen landen wollen. Aufgrund der angrenzenden türkischen Einheit bleibt der Hafen Zonguldaks in Unserer Hand!
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Bei Adana greifen zwei französische Schlachtschiffe das Korps an und verursachen leichte Verluste.
In Palästina versucht eine britische Kavallerieeinheit die Front im Südosten zu umgehen.
Italien
Die Abteilung Benigni in Görz wird angegriffen und erleidet 3 Punkte Schaden, die Abteilung Hofmann in Trento überlebt nur knapp drei Infanterie-und einen Bomberangriff der Italiener. Eventuell sollten Wir diese Einheit zurückziehen, da die Versorgung in Trento aber auf 5 ist, könnten Wir sie bei Verlust günstig wiederaufstellen, Wir werden hier wohl auf das Glück hoffen, so binden Wir auch italienische Einheiten.
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Sonstiges
Die Entente blockiert weiter die Nordsee, das gefällt Uns zwar nicht, aber Wir können derzeit nichts dagegen tun.
Holland steht bei 18%, Bulgarien bei 81%!! Mit ein bißchen Glück tritt Bulgarien bald den Guten bei!! :D
07. August 1915
Ostpreußen
Wir gruppieren um und ziehen die Artillerie in Schussweite zum XXII. finnischen Korps
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Polen
Luftschiffe greifen die russischen Bomber an, die Jäger geben Eskorte, Schäden bei allen beteiligten Einheiten. Die Aufklärer aus Allenstein verursachen einen Punkt Schaden in Warschau, aber erleiden 2 Punkte Schaden durch russische Jäger.
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Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
U14 und U5 greifen die Black Prince im Hafen von Durazzo an, je ein Punkt Schaden, das deutsche U21 bleibt erfolglos, der Kreuzer Karl der VI greift den Hafen von Durazzo an, beschädigt den Hafen, trifft aber die darin ankernde Black Prince nicht.
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Ein umfassender Angriff auf das South Serbian Korps erfolgt, dieses überlebt zahlreiche Angriffe von Infanterie nach Artillerievorbereitung mit einem Punkt… evtl. hätte die deutsche Artillerie nicht eingreifen sollen, denn diese hat keinen Schaden verursacht (nachdem vier österreichische Artillerieangriffe drei Punkte Schaden verursacht hatten), steigert aber die Erfahrung der Serben soweit, dass die Angriffe der Infanterie nur mehr 1:1 Vorhersage hatte und die haben nicht alle wirklich Schaden verursacht. Aber hier müssen Wir weiter, Wir haben nächste Runde genug Munition für einen weiteren Angriff!
Westfront
Die Aufklärer in Calais greifen die britischen Jäger in Dover erfolgreich an.
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Es werden nur Einheiten aufgefrischt und auf Überstärke gebracht.
Aus Oostende will sich das deutsche U21 durch den Kanal schleichen und läuft auf den Kreuzer Invincible, je ein Punkt Schaden für die Beteiligten. U39 glaubt dann dem Kreuzer Schaden zufügen zu können, statt 1:2 gibt’s aber 0:3, verdammt!
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Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
Wir suchen Truppen für einen Angriff auf Zonguldak zusammen, der sollte dann wohl nächste Runde erfolgen, die Abteilung alleine kann nichts erreichen.
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Osmanische Zerstörer greifen das britische Uboot B11 in den Dardanellen 1:1 an.
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In Palästina gruppieren Wir um und greifen mit Erfolg die britische Kavallerie an, ein weiteres osmanisches Korps marschiert nach Jerusalem um die Front zu verstärken.
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Italien
Die beiden Abteilungen, die in der letzten Runde vom Gegner attackiert wurden werden soweit es geht aufgefrischt, ebenso das VI. Korps bei Laibach.
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Die Aufklärer greifen den Hafen von Venedig an und richten auf dem dort liegenden italienischen Zerstörer verlustfrei Schaden an.
Sonstiges
Wir investieren mit D einen Chit in Ubootforschung, damit sind Wir wieder auf dem Forschungsmaximum vom 1000 MPP.
Die Österreicher investieren in Industrielle Technologien und sind hier auf Maximum.
Die Deutschen geben die letzte Artillerie in Produktion.
Am Ende der Runde erforschen die Österreicher Industrielle Technologien (damit auf 2), die Osmanen erhalten Inf 1, die Deutschen haben hier 75%, die Österreicher 81%, das war Glück bei den Osmanen, können die auch ganz gut brauchen.
14. August 1915
Ostpreußen
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Ein russisches Korps besetzt das freie Feld östlich Gumbinnen.
Polen
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Wir konnten keine gegnerischen Aktivitäten feststellen.
Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Französische Trägerflugzeuge beschädigen U14 leicht, die Black Prince wird ein wenig renoviert.
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Das South Serbian Korps wird aufgefrischt, die Moral ist im Keller (12%) und sämtliche Erfahrung weg, Wir haben auch noch genug Munition, um es auszugraben.
Westfront
Der britische Kreuzer beschädigt U39 leicht und zieht dann ab.
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Angriffe französischer Flieger auf die Mine bei Luxemburg bleiben ohne Erfolg.
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
Bei Adapazari erfolgt eine weitere Landung russischer Truppen und das russische Uboot Karp versucht ins Marmarameer einzudringen, wird allerdings von einem dort positionierten Kreuzer gestellt.
Eine Alarmabteilung erscheint bei Konstantinopel, so gesehen eine gute Aktion des Russen, Wir waren mit Abteilungen schon am Produktionslimit. Die Unterbrechung der Bahnlinie stört jedoch die Versorgung und Produktion in allen Städten, die nun nicht mehr mit Konstantinopel verbunden sind.
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Bei Sedd El Bahr zieht das britische Uboot B11 ab, das italienische Schlachtschiff Napoli nimmt dessen Platz ein und bombardiert die Stadt, warum es den Zerstörer nicht angreift ist Uns nicht klar.
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Bei Adana die üblichen Angriffe der französischen Schlachtschiffe, ohne Erfolg.
Italien
Wir verlieren die Abteilung Hofmann in Trento und auch die Stadt, das war aber vorherzusehen.
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Ein Angriff auf die Begniniabteilung geht 1:2 aus Sicht der Italiener aus, sehr gut!
Italienische Flugzeuge greifen von Padua aus den Hafen von Triest ohne Erfolg an.
Sonstiges
Bulgarien ist jetzt bei 84%!!:burns:
21. August 1915
Diesmal ohne Bildmaterial, Wir haben schlicht und einfach vergessen screenshots zu machen.:facepalm:
Ostpreußen
Wir vernichten das russische Korps, das auf Gumbinnen vorgerückt ist und ziehen auch die Artillerie nach, um den Erfolg zu sichern und die russische Front zu bedrohen, aber auch um weiter anzugreifen.
Polen
Luftschiffe und Aufklärer greifen Lodz, die Bomber und Warschau an, hauptsächlich um Aufzuklären, nur bei Warschau und den eingreifende russischen Jägern verursachen Wir Schaden, ein Luftschiff erhält leichten Schaden.
Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Schiffe und Uboote greifen den Hafen von Durazzo und die Black Prince an, beide erleiden einen Punkt Schaden, auch U5 wird leicht beschädigt, dieses muss wohl bald ins Dock. Der Hafen ist auf 0!
Der Angriff auf das South Serbian Korps schlägt erneut fehl, einige Vorhersagen sind nicht eingetroffen, Wir müssen zwar kein Glück haben dürfen aber auch kein Pech haben, Letzteres ist passiert. Hier werden Wir den Angriffsplan ändern müssen, Wir wissen auch schon wie.
Das moderne Schlachtschiff Radetzky wird auf volle Stärke gebracht, Wir rechnen mit einem Vorstoß der Entente in die Adria. Der italienische Kreuzer hat den Hafen von Brindisi verlassen, wahrscheinlich wird ein Zerstörer von dort aus versuchen, die Sperre durch Uboote zu durchbrechen
Westfront
Wir ziehen die Uboote in Hafen für Reparaturen zurück, an Land passiert nichts.
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
Wir greifen bei Adapazari die russische Abteilung mit einem Korps aus der Bewegung an und verursachen einen Punkt Schaden. Das Korps in der Stadt selbst rüsten Wir auf. Mit den Kreuzern und dem Zerstörer sowie den beiden Abteilungen bei Konstantinopel greifen Wir die Karp an, diese erleidet 4 Punkte Schaden, Wir einen bei der Alarmabteilung. Die Torgud Reis attackiert die Napoli und versenkt diese fast. Ergebnis 5:3 für die Osmanen.
Das Korps bei Jerusalem wird aufgerüstet und das VI. Korps in Beersheba greift die britische Kavallerie an, die zwei Punkte Schaden erleidet, das Ganze ohne eigene Verluste.
Italien
Wir frischen in Görz auf und greifen mit den Aufklärern Padua erfolglos an, dabei werden die Aufklärer beschädigt.
Sonstiges
Die Deutschen geben zwei neue Korps in Auftrag, Inf 1 steht bei 84% die Österreicher investieren ihren dritten Chit in Produktionstechnologie, damit ist auch hier die Forschung am Limit, Inf 1 steht bei 89%.
Die Osmanen investieren in Inf 2.
Werte Regenten!
Wir möchten Uns entschuldigen, dass Wir vergessen haben, screenshots zu machen. Aber Wir bitten auch um Anregungen. Wir bekommen am 24. August 1915, also im nächsten Zug eine weitere deutsche Artillerie. Wo sollen Wir diese einsetzen? Es gibt zwei Möglichkeiten, bei Thorn, um die Einheiten bei Kutno anzugreifen oder bei Verdun, um die Festung zu erobern.
Eine Weitere Artillerie kommt im Jänner 1916, dann haben Wir sicher Inf 1, dann müsste ein Angriff auf Verdun jedenfalls klappen, allerdings würde der Angriff in den nächsten Zügen bei Erfolg mit Verdun einen permanente NM-Quelle bieten, wenn Wir das richtig verstehen. Die Franzosen würden geschwächt und Wir hätten auch eine Artillerie an der Westfront um die Briten zu beschäftigen, die Uns wohl bald unter Druck setzen werden. Oder Wir versuchen Kutno zu nehmen, das würde den Russen in Westpolen in Bedrängnis bringen, da dann die westlichen Truppen evtl. von der Versoorgung abgeschnitten werden könnten.
Falls einer der werten Regenten Ideen hat, werden Wir diese gerne in Unsere Überlegungen miteinbeziehen! Wir haben Uns noch nicht entschieden.
Werte Regenten!
Wir möchten Uns entschuldigen, dass Wir vergessen haben, screenshots zu machen. Aber Wir bitten auch um Anregungen. Wir bekommen am 24. August 1915, also im nächsten Zug eine weitere deutsche Artillerie. Wo sollen Wir diese einsetzen? Es gibt zwei Möglichkeiten, bei Thorn, um die Einheiten bei Kutno anzugreifen oder bei Verdun, um die Festung zu erobern.
Eine Weitere Artillerie kommt im Jänner 1916, dann haben Wir sicher Inf 1, dann müsste ein Angriff auf Verdun jedenfalls klappen, allerdings würde der Angriff in den nächsten Zügen bei Erfolg mit Verdun einen permanente NM-Quelle bieten, wenn Wir das richtig verstehen. Die Franzosen würden geschwächt und Wir hätten auch eine Artillerie an der Westfront um die Briten zu beschäftigen, die Uns wohl bald unter Druck setzen werden. Oder Wir versuchen Kutno zu nehmen, das würde den Russen in Westpolen in Bedrängnis bringen, da dann die westlichen Truppen evtl. von der Versoorgung abgeschnitten werden könnten.
Falls einer der werten Regenten Ideen hat, werden Wir diese gerne in Unsere Überlegungen miteinbeziehen! Wir haben Uns noch nicht entschieden.
Admiral Hipper
08.07.15, 22:36
Der einmalige, und recht hohe, NM-Verlust durch Verdun ist sicherlich verlockend. Auf die laufende NM Quelle würden Wir aber nicht setzen, da der Franzose dieses Prestigobjekt sicherlich mit allen Mitteln zurückerobern wird. Jedenfalls gehen Wir davon aus, das Ihr dort eine Blutmühle lostreten würdet.
Francis Drake
08.07.15, 22:39
Der einmalige, und recht hohe, NM-Verlust durch Verdun ist sicherlich verlockend. Auf die laufende NM Quelle würden Wir aber nicht setzen, da der Franzose dieses Prestigobjekt sicherlich mit allen Mitteln zurückerobern wird. Jedenfalls gehen Wir davon aus, das Ihr dort eine Blutmühle lostreten würdet.
Verdun eben...
Der einmalige, und recht hohe, NM-Verlust durch Verdun ist sicherlich verlockend. Auf die laufende NM Quelle würden Wir aber nicht setzen, da der Franzose dieses Prestigobjekt sicherlich mit allen Mitteln zurückerobern wird. Jedenfalls gehen Wir davon aus, das Ihr dort eine Blutmühle lostreten würdet.
Die Blutmühle wird spätestens 1916 sowieso die gesamte Westfront heimsuchen, wenn die Engländer ihre letzten Truppen der New Army verschifft haben und auch die Franzosen produzieren ja stoff. Dazu kommen meist Ende 1915 odeer Anfang 1916 wichtige Forschungsgewinne, die Offensivaktionen deutlich belebender machen.
Könntet ihr also Verdun erobern und halten, ohne dort Korps nach Korps zu verfeuern (einfaches Abtauschen reicht nicht!) und dann vielleicht sogar eine gute Stellung mit Verdun bauen, so hättet ihr zumindest in diesem Abschnitt 1916 eine bessere Stellung. Aber was bringt es euch, wenn der Russe 1916 immernoch Polen hält und auch sonst nichts dort passiert?
Und wenn ihr noch nicht Shell/Gas-Production I oder besser II besitzt, hat die Ari sowieso zu wenig Shells um einen guten Unterschied zu machen.
Ruprecht I.
08.07.15, 22:52
die Offensivaktionen deutlich belebender machen
'Belebend' klingt hier irgendwie pervers... :think:
Admiral Hipper
08.07.15, 22:58
Nach genauerer Studie des letzten Kartenmaterials haben Wir erst die exponierte Lage von Verdun erkannt. Wir dachten eigentlich die Festung wäre Teil der Frontlinie.
Eine solch exponierte Lage ist wirklich sehr verlockend für einen Angriff. Allerdings braucht Ihr dafür eher eine vorhandene Ari mit Munitionsvorrat, denn bis die Neue genug Reserven hat ist es Winter oder der Franzose riecht den Braten.
Ein großes Problem sehen Wir ebenso wie der werte Clone im Osten. Der Russe ist noch kein bisschen geschwächt, deshalb halten Wir weitere Angriffe im Westen eigentlich für gefährlich. Andererseits scheint der Russe selbst im Moment nicht zu Offensiven in der Lage.
Es geht Uns im Wesentlichen um die NM. Munitionsforschung ist derzeit auf 30%, so gesehen dauert es einige Zeit, bis Wir angreifen könnten, in Polen haben Wir aber fast das gleiche Problem, auch dort müssen Wir Munition sammeln, da der Russe derzeit schon im freien Feld auf 4 eingegraben ist. So gesehen ist es sowieso ein Langzeitplan. Optimal wäre es, Verdun kurz vor dem Winter zu erobern, damit der Schnee die Gegenangriffe erschwert, aber das könne Wir Uns nicht aussuchen...
Im Osten können Wir den Russen derzeit nicht einschätzen, er hat zwar viele Einheiten ist aber inaktiv... In Ostpreußen wollte er wohl nur die Front stabilisieren, vllt haben Wir da was losgetreten, dort brauchen Wir allerings keine weiter Artillerie, zuwenig Inf und zuwenig Platz...
Ich werfe das Stichwort "Warschau" in den Raum. Gegen massive Ari kann man nix machen, wenn man selbst weniger Ari hat. Daher: "Warschau". Ihr müsst endlich die russische Abwärtsspirale lostreten.
Jörg von Frundsberg
09.07.15, 18:49
Auch wir plädieren für einen Angriff auf Kutno !! Bei Breslau stehen unnötig Truppen herum ? werter Accoma wen ihr nicht bis Jahresende Westpolen unter euer Kontrolle habt ,dann würde ich zum Frieden machen raten ^^
Ab 16 ist die komplette englische Armee da und die Franzosen haben bestimmt Waffenstufe 1 + Artl 1 und dann geht der Krieg erst so richtig los und der Russe steht dann auch noch komplett da :eek: das wird dann über eure Kräfte gehen !!
28. August 1915
Ostpreußen
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Gegenangriffe der Russen verursachen moderate Verluste, auch wird aus Radom eine Einheit nach Ostpreußen transferiert, sehr gut.
Polen
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Russische Kavallerie wird aus der Gegend von Lodz nach Radom abgezogen, keine Luftkämpfe.
Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Erfolglose Angriffe französischer Trägerflugzeuge auf U5.
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Das South Serbian Korps wird wieder aufgefrischt. Die Black Prince nicht. Geht auch nicht, wenn der Hafen auf 0 ist.
Westfront
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Ein britisches Uboot klärt den Hafen von Calais auf und anschließende Luftangriffe verursachen 2 Punkte Schaden am dort liegenden Uboot.
Naher Osten
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Im Kaukasus passiert nichts.
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Die russische Flotte greit weiterhin am Bosporus an und versenkt – nicht ohne eigene Verluste den osmanischen Zerstörer. Die Abteilung in Zonguldak greift die Osmanen auf der Mine an und verursacht leichten Schaden. Ein italienisches Schlachtschiff attackiert in den Dardanellen die Torgud Reis und versenkt diese mit einem Angriff!!
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In Palästina gibt es keine erkennbaren Aktivitäten.
Italien
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Umgruppierungen der Italiener, die auch Richtung Klagenfurt vorstoßen.
Sonstiges
Unglaubliches spielt sich an der diplomatischen Front ab! Diplomaten der Entente erzählen schauerliche Lügenmärchen über deutsche Truppen, sodass die Meinung des holländischen Volks über Ihre Freunde auf 9% sinkt.
Wir erhalten eine weitere deutsche Artillerie, die Wir - danke an die die werten Regenten für Ihre Anregungen - in Polen einsetzen werden.
04. September 1915
Ostpreußen
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Die Truppen werden aufgefrischt und eingegraben, nächste Runde soll der Angriff weitergehen.
Polen
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Nur Luftangriffe auf Warschau und die russischen Jäger führen hauptsächlich zu Verlusten bei den Luftschiffen. Die neue Artillerie wird bei Thorn aufgestellt. Auch wird ein Korps aus Posen in die Bereitstellungsräume bei Thorn verlegt.
Galizien
Keine Aktivitäten.
Balkan
Die Black Prince wird im Hafen von Durazzo durch Angriffe eines Schlachtschiffes sowie der Uboote versenkt, U5 wird zu Reparaturen abgerufen und das deutsche U21 nimmt seinen Platz an der Sperre ein.
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In Serbien stößt das I. k.u.k. Korps Richtung Kragujevac vor, damit das South Serbian Korps von einer weiteren Seite angegriffen werden kann, der Angriff auf das HQ in der Stadt endet erfolglos. Die deutsche Artillerie hat inzwischen Elitestatus erreicht!
Westfront
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Das Uboot in Calais wird repariert und Umgruppierungen finden statt. Ein Angriff der Aufklärer auf das britische Uboot E18 vor Calais wird von Jagdfliegern aus Brighton gestört, diese verursachen leichte Schäden bei den Aufklärern.
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
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Schiffe und Landeinheiten greifen das russische Schlachtschiff Gangut an, dieses überlebt jedoch denkbar knapp. Das ist nicht gut, da damit zu rechnen ist, dass russische Marineeinheiten in das Marmarameer eindringen werden, um den Handelsverkehr dort zu stören. Das wäre allerdings ein Selbstmordkommando, sobald der Bosporus wieder geschlossen ist.
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In Palästina wird das britische I. Kavalleriekorps angegriffen, dieser Angriff führt auch zu Verlusten bei einem osmanischen Korps, teils durch britische Artillerie.
Italien
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Wir bewegen das Korps bei Görz nach Norden und positionieren neu aufgestellte Jäger bei Triest. Die Aufklärer bombardieren erfolglos Bologna.
Sonstiges
Wir bauen ein deutsches Uboot, damit ist die Kapazität hier erschöpft.
Endlich erforschen die Österreicher Inf 1, war bei 97%. Die Deutschen erforschen Industrielle Technologien.
Walisische Arbeiter streiken, jaja Demokratie...
Cousin Niki übernimmt das Kommando über die russischen Truppen.
Jörg von Frundsberg
10.07.15, 22:14
Wir würden die Truppen östlich von Gumbinnen und hinter den Fluss ziehen . Das würde euch eine bessere Verteidigung ermöglichen und ihr würdet 2 Korps vielleicht einsparen und für Warschau einsetzen können ,
Dein Russen weiter nach Osten zudrücken sollte unser Meinung nach nicht in Ostpreußen erfolgen sondern weiter im Süden ^^
Werter Jörg von Frundsberg!
Wir überlegen bereits, wo Wir mehr Truppen für Polen herbekommen. Neuaufstellungen von 2 Korps, einer Artillerie und zwei Eisenbahngeschützen kommen von 15. Dezember bis 20. Jänner, daher müssen Wir in diesem Jahr mit dem auskommen, was Wir haben. Die Artillerie bei Kutno muss sowieso noch an die Front rücken und Munition sammeln, daher können Wir frühestens in 3 Runden angreifen, Munitionsforschung dauert leider noch, die steht derzeit mit 2 Chits bei 43%. Daher wollen Wir in Ostpreußen noch eine Runde mindestens weiter angreifen, um dort nicht nur Truppen zu binden, sondern evtl. den Abzug von Truppen aus Polen zu bewirken. Dann sollten Wir Uns tatsächlich, wie von Euch empfohlen auf eine kürzere Linie zurückziehen. Vielleicht wird ein deutsches Korps am Balkan frei, dort sollte der Angriff nächste Runde hoffentlich klappen, auch stehen die Bulgaren bei 88%!!!! Sobald die dabei sind, sollte es dort wirklich weitergehen. Sollten Wir auch in Ostpreußen noch russische Truppen vernichten fällt die russische NM vllt. unter 90%, bei der sie derzeit steht, das würde auch noch helfen.
Jörg von Frundsberg
11.07.15, 12:14
Mmmmh das dauert alles zu lang werter Accoma ^^ Sorry aber ich kenne das :eek: Uns dingt eure Lage so :
Im Westen :werden die Entente bald aktiv werden ,also müssen dort demnächst Truppen verlegt werden
Im Osten : Mmmh wir haben bald 1916 und die Russen sitzen immer noch in Polen ......... und werden garantiert aktiv werden wen der Franzose /Brite im Westen drückt .
Hier müßt ihr eventuell sogar einen Winterfeldzug planen !!
Italien : ist der Italiener euch doppelt überlegen , aber vernachlässigbar ^^
Balkan : Hier muss was dringend passieren !! aber und verlasst euch nicht so sehr auf die Bulgaren !! die müssen erst aufgerüstet und verlegt werden !!
Naher Osten : Alles soweit Paletti ...........aber bald kommt es zum arabischen Aufstand ! dann wird die Lage dort auch schwieriger
Die russischen Einheiten müssen bald zerstört werden ,die russische Invasion zeigt das der Russe genug Kohle hat :eek:
Wie sieht es mit der Diplomatie aus ?? Holland ?? ganz wichtig ^^
Ihr werdet ein schweres Jahr 1916 bekommen ,bin gespannt wie es weiter geht !!!! Gruß v Frundsberg
Die deutschen sind im Spiel den russischen Truppen überlegen. Sie teilen besser aus und ihre Moral und Ready-Wert fallen glaube ich auch langsamer. Dennoch ist der Blob, der sich da in Polen eingegraben hat kein kleines Hindernis, sondern wird aufwendig bearbeitet werden müssen. Ob Accoma das noch schafft, bevor er Teile seiner Truppen Feuerwehr im Westen spielen lassen muss, ist für mich fraglich:
Er hat dort nur 2 Feuerwehrkorps und auch die 5 Elitekorps sind ja kein ewiges Bollwerk, wenn die Masse kommt. Und da der Franzose nur eine Front hat, an der ja seit einem Jahr garnichts passiert, weiß man ja auch, wieviele Truppen er ungefähr hat. Der Engländer kommt dazu und wie man auf dem letzten Bild erkennt, hat dieser schon Infanteriewaffentufe 1 an Teile seiner Truppen ausgeliefert.
Obwohl die Westfront eigentlich 1914 ordentlich weit getrieben wurde, sehe ich die Lage kritisch, wenn nicht bald ein größere militärischer Erfolg kommt. Wenn Accoma diesen in Polen finden, wäre das äußerst wichtig. Ob möglich? Ich weiß es nicht, auch nicht, was der Russe z.B. als Feuerwehr von anderen Fronten herbeibeordern könnte. Ihr zeigt ja keine Bilder aus Galizien, wenn man sich da wie im Westen nur auf den Füßen steht ohne zu Kämpfen, könnte der Russe versucht sein von hier Truppen nach Polen zu verlegen. Und die Österreicher sind im Gegensatz zu den Deutschen auch nicht im 1 gegen 1 stärker.
So schaut Galizien aus:
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Holland ist bei 9%, die Entente hat 17 Mal in Diplomatie investiert, 2 Erfolge bei Holland bei Holland hat es bereits gegeben, Wir wissen nicht, ob auch noch andere Länder beeinflußt werden. Wir haben 7 chits auf Holland. Da Wir ohne Munition in Polen nicht angreifen können geht es nicht schneller. Wir sind Uns durchaus bewußt, dass es irgendwann in Frankreich losgehen wird.
Wichtig sind ja nicht nur die Kampfwerte, die bei den Deutschen bei Soft Attack und Soft Defense um einen Punkt höher liegen, sondern auch die Schützengräben, da müssen Wir zuerst die Truppen ausgraben, ansonsten haben Wir keine Chance. Leider ist die Munitionsforschung noch nicht erfolgreich gewesen.
Jörg von Frundsberg
11.07.15, 18:31
Ihr könntet zum Bsp : Die Truppen östlich von Graudenz zurückziehen , denn was machen die da ? Ein Angriff der Russen dort ist vorerst nicht zu erwarten . Oder noch besser lockt den Russen indem ihr hier verschwindet und wartet bis er eventuell kommt ! Wie heißt das Städtchen übrigens dort ?? Na Na JA TANNENBERG :D
Im Ernst wir glauben nicht das der Russe euch dort den gefallen tut ........ also könnt ihr 3 Korps + Artl westlich von Graudenz einsetzen ,ebenso die 2 Korps bei Breslau könnten verlegt werden !!
Ein direkter Vormarsch der Russen in die Richtung ist vorerst nicht zu erwarten ,damit hättet ihr 5 Korps direkt zur Verfügung .
Das wäre meine Meinung werter Accoma :)
P.s und holt euch Holland wieder !!
Unser Meinung nach seid ihr für strategische Offensiven gegen Russland zu schwach. Dazu kommt noch, dass die gute Jahreszeit fast vorbei ist. Setzt stattdessen auf taktische Nadelstiche mit dem Ziel einzelne russische Korps mit möglichst geringen Verlusten zu vernichten. Ob sich 1916 die Möglichkeit ergibt in Polen aktiv zu werden hängt von der Gesamtlage ab.
Insgesamt schätzen wir eure Gesamtlage sehr pessimistisch ein. Ihr könnt vermutlich nicht mehr erreichen als eure Haut teuer zu verkaufen.
Der Analyse des werten Thomasius müssen Wir zustimmen. dennoch würden Wir den Brechhebel in Polen ansetzen und die strategische Offensive versuchen. Besser eine 0,1% Chance und rasche Niederlage als eine spätere Kapitulation, die zu 100% sicher ist.
11. September 1915
Ostpreußen
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Keine Aktivitäten des Feinds. Der Vorstoß einer deutschen Abteilung westlich der masurischen Seen letzte Runde ist wohl vom Feind unbemerkt geblieben, damit ist Bialystok in Reichweite, Wir müssen nur noch feststellen, ob es feindfrei ist. Wir halten dies für eine gute Ablenkung von Polen, vllt. zieht der Feind auch noch Truppen ab, sofern der Überfall auf Bialystok klappt.
Polen
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Nichts passiert.
Galizien
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Keine Aktivitäten.
Balkan
Mittlerweile hat der Feind zwei französische Träger in der Gegend, die Angriffe auf U14 führen zu Verlusten bei den Flugzeugen eines Trägers.
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Die Serben ziehen sich zurück, dabei greifen sie auch das I. k.u.k Korps an und verursachen leichte Schäden, hier müssen Wir nun nachstoßen! Wir halten den Rückzug für einen Fehler, dadurch werden jetzt die beiden deutschen Einheiten frei für einen Einsatz in Polen.
Westfront
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Der britische Zerstörer bei Calais zieht ab, Luftangriffe der Entente verursachen einen Punkt Schaden in Maubeuge, diese Angriffe ergeben nicht wirklich Sinn….
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
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Bei Konstantinopel zieht die Gangut ab, das Uboot Bars nimmt dessen Platz ein. Angriffe von Trägerflugzeugen auf einen Kreuzer und der Schlachtschiffe Imperatritsa Mariya und Rostislav auf die nördlich Konstantinopel stehende Abteilung bleiben erfolglos.
Bei Adana verursachen die Schlachtschiffe wieder einmal einen Punkt Schaden beim osmanischen V. Korps, dessen Erfahrung steigt durch diese Angriffe.
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In Palästina greift ein britisches Korps das geschwächte osmanische Korps an, erleidet jedoch mehr Schaden (3) als die verteidigende Einheit (2). Die britische Kavallerie wird verstärkt.
Italien
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Der Gegner gruppiert um und will offensichtlich Richtung Klagenfurt vorrücken, vllt. auch Richtung Salzburg. Bombenangriffe auf Triest schlagen fehl, die aufsteigenden neuaufgestellten k.u.k. Jäger verursachen bei den Angreifern Verluste.
Sonstiges
Die Bulgaren stehen weiterhin bei 88%, die Niederländer bei 9%.
Die Deutschen kosten die Forschung wirklich aus, Inf 1 steht bei 99%.
Wir machen kurz Pause, bevor Wir die Einheiten bewegen, falls also einer der werten Regenten Ratschläge geben will.... Wir schauen erstmal Falling Skies, um ca. 2200 gehts weiter.
Werter Thomasius, Wir sehen Unsere Lage nicht ganz so pessimistisch. Einfach ist sie aber nicht. Wir müssen aber im Osten weiterkommen, der Rückzug der Serben ist sicher hilfreich, da Wir die deutsche Artillerie wohl abziehen und in Polen einsetzen werden. Wir sehen das auch eher so, wie der werte Cfant, lieber eine kleine Chance im Angriff, als auf den Untergang warten. Und Wir sind der Meinung, dass Wir Unsere Haut nicht allzu billig hergeben... ;-)
18. September 1915
Ostpreußen
Wir attackieren die Russen nördlich Gumbinnen, da Wir sie aber nicht vollständig ausgraben können, geht es 2:1 aus, von weiteren Angriffen sehen Wir aber ab. Die Munitionslage ist zu traurig, die Forschung liegt auch erst bei 50%.
Erstmals seit Herbst 1914 besetzen deutsche Truppen wieder eine russische Stadt, Bialystok wurde von der Luftaufklärung als feindfrei erkannt und die Abteilung Königsberg rückt in die Stadt ein. Wir sind auf die Reaktion des Russen gespannt.
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Wir werden wohl mit Unserem Angriff in Polen die Front hier verkürzen um Truppen frei zu bekommen, entweder für Polen oder um den Vorstoß bei Bialystok auszuweiten. Wir bewegen daher das I. Reservekorps nach Allenstein.
Polen
Wir bringen die Artillerie bei Thorn in Angriffsposition, mal schaun, wie der Russe hier reagiert, sollte er die Artillerie angreifen, wird der Gegenangriff wohl mit dem Verlust der russischen Einheit enden, bleibt die Artillerie unbehelligt, kann der Angriff auf die Stellung bei Kutno losgehen, dafür werden auch die Truppen hinter der Front etwas umgruppiert.
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Bei Krakau ziehen Wir die Front zurück. Ein Korps wird dort die Stadt sichern, das zweite wurde nach Thorn transferiert. Wir besetzen Breslau mit der Marineinfanterie und bewegen die Elitekavallerie nach Norden.
Galizien
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Einige Einheiten werden aufgerüstet, um für einen möglichen russischen Angriff besser gerüstet zu sein.
Balkan
Wir rücken so gut es geht auf die serbischen Linien auf, Uzice wird besetzt, dabei stößt das VIII. k.u.k. Korps auf ein serbisches, der Kampf endet mit leichten Verlusten auf beiden Seiten, das serbische Korps ist unterversorgt (4). Auch hier wird die Artillerie in eine offensive Verteidigungsstellung (tolle Wortkombination) gezogen, greift der Serbe an, erfolgt ein Gegenangriff mit prepared attack bonus, falls nicht, können Wir weiter vorrücken und selbst mit Artillerieunterstützung angreifen.. Zwei k.u.k. Korps werden hinter der Front aufgerüstet.
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Die deutschen Truppen werden zum Bahntransport von der Front abgezogen.
Wir ziehen die Abteilung aus Sarajevo Richtung Dubrovnik, entweder werden Wir dort das Korps ersetzen, das nur Verteidigungsaufgaben hat oder, falls es notwendig sein sollte, die Abteilung nach Salzburg transferieren, falls der Italiener dort weiter vorstößt.
Westfront
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Die Aufklärer in Calais greifen das britische Uboot E18 erfolglos an, britische Jäger intervenieren und werden von den Helden von Kagohl I abgewehrt und erleiden sogar Schaden!! Ein Beobachter muss wohl mit seiner Kamera einen britischen Piloten zum Absturz gezwungen haben. Ein großer Wurf! :D
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
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Die Abteilung in Konstantinopel greift die Bars an, geringer Schaden auf dem Uboot, die zweite Abteilung wird aufgefrischt. Angriffe zweier Korps auf die russische Abteilung bei Konstantinopel bleiben unter den Erwartungen, nur zwei Punkte Schaden. Wir ziehen eine Abteilung zur Sicherung Adapazaris nach.
Das Korps bei Adana wird aufgefrischt.
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Das osmanische VIII. Korps nimmt die Stellung des zuvor beschädigten Korps ein, das hinter der Front aufgefrischt wird und greift auch die britische Kavallerie für 3 Punkte Schaden an.
Italien
Wir greifen mit den Aufklärern das italienische Hauptquartier in Udine erfolglos an. Die Jäger werden aufgefrischt. Auch rüsten Wir die Abteilung in Klagenfurt auf. Offensichtlich haben die Aufklärer statt Bomben die Kameras abgeworfen, daher gibt's auch keine Bilder.:facepalm:
Sonstiges
Ein weiterer Chit wird von den Deutschen in Munitionsproduktion investiert, damit sind Wir hier am Maximum von 3 Chits, hier muss bald was weitergehen.
Ein weiteres Korps wird in Auftrag gegeben.
Am Ende der Runde erforschen die Deutschen Inf 1, länger hätt’s ja auch nicht mehr dauern können, die Österreicher Industrielle Technologie 2 und die Osmanen eine weitere Stufe Schützengräben. Von Bulgarien haben Wir nichts gesehen.:motz:
Jörg von Frundsberg
15.07.15, 00:35
Werter Accoma was soll der Angriff in Ostpreußen bringen ??
Habt ihr da irgendwelche Ziele die wichtig sind ?? Ein Vormarsch ist ausgeschlossen ,den wohin wollt ihr den ?? Kovno ? oder Memel ?? Dazu fehlt euch leider die Kraft .
Ein Rückzug hinter den Fluss bei Gumbinnen würde euch wie gesagt 2 mindestens 2 Korps sparen + Artl und die würden euch vielleicht in Polen sehr gut helfen ....
So meine Meinung ^^ aber was uns noch auffällt ist das Westfront seit dem Sommer 14 sehr dünn gesichert ist und ab dem Frühjahr 1916 sicher brennen wird :eek: so wir wir das aus eigener leidvoller Erfahrung
wissen ......
Auch war das Jahr 15 erstaunlich dort sehr ruhig !
Die Entente konnte sich ausruhen und
Briten und Franzosen haben nun bestimmt mehrere Artl ( vielleicht schon mit Stufe 1 ) und die Briten haben nun volle Sollstärke !! und die Franzosen sind auch bestimmt nicht weniger geworden ??
Wie sind eure Planungen im Westen ??
Die Bulgaren bekommen ihre Waffenstufe über die Deutschen ;)
Gruß v Frundsberg
Wir sehen das wir der werte GröFrundsaZ. Alles auf Warschau, was rennen kann :) Und lieber eine Runde gekesselt halten und die Russen dann vernichten, damit sie auf low supply sind :)
Werter Jörg von Frundsberg, Wir wollen in Ostpreußen den Russen noch ein bißchen beschäftigen, der Vorstoß dort hat bisher Truppenverlegungen aus Polen bewirkt. Wir können bis auf die Artillerie die übrigen Einheiten von Gumbinnen relativ rasch nach Polen bringen, im Bild zur Situation in Polen seht Ihr bereits die erste Inf bei Allenstein, die ist aus der Front in Ostpreußen abgezogen worden. Auch werden Wir die Artillerie und die Infanterie vom Balkan nach Polen bringen, damit haben Wir dann drei Artillerieeinheiten an der Ostfront im Einsatz.
Zur Westfront: Am 16. Jänner kommen drei Korps und eine Artillerie und danach immer wieder weitere Neuaufstellungen, die die Westfront verstärken sollen. Im Oktober 1915 kommen drei Jäger, die vorerst noch im Osten eingesetzt werden sollen, um evtl. die russische Luftwaffe zu beseitigen, im Frühjahr sollten auch die nach Westen. Es hängt auch noch viel davon ab, was mit Serbien passiert und was Wir mit evtl. freiwerdenden österreichischen Truppen machen. Das ist dann aber schon ein bißchen weit vorausgegriffen.... ;-)
Dass die Bulgaren bei der deutschen Forschung mitlaufen ist Uns klar, Wir meinten auch, dass Wir gar keine Meldung über Bulgarien am Ende der Runde hatten, hätte da das event getriggert und die Bulgaren wären auf oder über 90% Kriegsbereitschaft/Diplomatie gekommen, hätte wohl am Ende die Meldung kommen müssen, dss sich Bulgarien auf für den Krieg vorbereitet. Das ist eben (leider) nicht passiert.
Und, ja, werter Cfant, es laufen eh schon alle nach Polen... ;-)
Hm hm, Wir finden die Aktion mit der Division gar nicht so übel, dürfte den Gegner ziemlich aufschrecken. Wenn er jetzt Truppen ins Hinterland zieht, wirds unangenehm. Allerdings hätten Wir das Ganze vielleicht mit Kavallerie unterstützt. Dann könntet Ihr jetzt beide Bahnlinien kappen und die Russen WIRKLICH hart erwischen. Werft die Kav auf jeden Fall weit ins Hinterland, wenn Ihr angreift. Lieber die Verluste riskieren, als den Feind per Bahntransport entwischen lassen.
In unseren Spielen (gegen die K.I.) haben sich die Bulgaren als durchaus nützlich erwiesen. (die traten aber auch früher ein). In ca. 3 Runden sind sie auf Waffenstufe 1 gebracht, aufgerüstet und an die Front geschliffen worden und haben die südliche alternative Hauptstadt meist einnehmen können. Die überraschen mich immer wieder und waren doch sehr nützlich. Durften dann alleine Griechenland aufräumen, während Österreich wichtigeres zu tun hatte (Rumänien überrennen und den Russen schwitzen lassen)
Werter Hjalfnar, die Besetzung von Bialystok hat sich einfach so ergeben, die Versorgung bei Allenstein war gut genug, um die Abteilung vorrücken zu lassen und offensichtlich hat dies der gegner übersehen (es wurden ja zwei russische Felder konvertiert, so hätte er den Vorstoß jedenfalls sehen können). Damit haben Wir nicht wirklich gerechnet, Wir dahcten der werte zersenser bestzt zumindest Bialystok oder greift die Abteilung an, bei Letzterem hätten Wir sogar ein Problem bekommen, da dahinter keine Einheiten außer den Aufklärern war. Wir haben auch - um auch die "Bedrohung" bei Krakau aufrecht zu erhalten - die Truppen dort erst in der letzten Runde abgezogen und erst durch diese Umggruppierungen die Kavallerie freibekommen. Vielleicht hätten Wir die Kavallerie auch schon früher abziehen können, aber die Besetzung Breslaus hat Uns leicht traumatisiert... ;-)
Werter clone, Wir sehen die Bulggaren auch als wertvolle Bereicherung, so sie denn endlich mitmachen!! Dann bekommen Wir Trupen der Österreicher frei, die Wir in Italien oder, was Wir bevorzugen, in Galizien einsetzen können.
Wir sind tatsächlich auf den nächsten Zug Unseres Gegners sehr gespannt.
Und hoffen, dass die Bulgaren sich endlich entschließen, der Koalition der Guten beizutreten.
25. September 1915
Ostpreußen
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Die Russen frischen auf und platzieren ein Korps in Grodno. Auch werden erste Korps auf Infanteriestufe 1 aufgerüstet!
Polen
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Keine erkennbaren Bewegungen. Die Russen rüsten allerdings die gesamte russische Front, die nicht direkten Kontakt mit deutschen Einheiten hat, auf Inf 1 auf, das ist natürlich nicht gut. Hier zeigt sich der Nachteil, dass die Forschung bei den Deutschen solange gedauert hat. Jetzt müssen Wir den Angriff gegen moderne russische Einheiten unternehmen oder noch eine Runde warten! Beide Varianten begeistern Uns nicht und Wir gehen daher davon aus, dass eine Offensive 1915 ohne Erfolg bleiben wird, da Wir entweder mit zu schwachen Truppen angreifen oder nur eine bis zwei Runden haben, bevor der Winter kommt.
Galizien
Nicht viel zu sehen. Hinter der Front rüsten die Russen ein Korps auf.
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Balkan
Die Serben graben sich ein
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U21 taucht aufgrund eines Fliegerangriffs weg, die Entente stößt aber nicht in die Adria vor.
Westfront
Luftangriffe auf die Aufklärer und das Uboot bei Calais bleiben ohne Ergebnis.
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Angriffe der Entente bei Arras und Nancy führen zu dem Verlust von zwei Korps, die Verluste der Gegner waren aufgrund Artillerievorbereitung und teilweise Inf 1 niedriger als bei Uns.
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
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Lediglich russische Schlachtschiffe bombardieren die Abteilung nördlich Konstantinopel sowie das Korps bei Adapazari ohne Erfolg.
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In Palästina wird die britische Kavallerie aufgefrischt
Italien
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Die Italiener frischen auf und graben sich bei Klagenfurt ein.
Sonstiges
Die Bulgaren bereiten sich auf den Kriegseintritt vor, Wir rechnen spätestens Anfang nächster Runde damit.
Neuaufstellungen: 2 Uboote und zwei Jäger bei den Deutschen und eine Eisenbahnartillerie bei den Österreichern.
Was meinen die werten Regenten, sollen Wir zuerst aufrüsten oder den Angriff in Polen beginnen? Wir tendieren zu Ersterem. Und Wohin mit der k.u.k. Eisenbahnartillerie, an der Isonzofront hätten Wir mehrere Ziele, in Serbien würde sie wohl den Untergang beschleunigen...
Nachtrag:
Wir hatten am Ende des letzten Zugs etwas übersehen, Wir haben Artilleriemunition 1 erforscht, ein Lichtblick!!
Unsere Vorschläge:
Das Eisenbahngeschütz ist am besten gegen Städte und Ressourcen. Triest wäre ein guter Standort um die Produktion in Venedig auszuschalten.
Für eine Großoffensive in Polen ist es zu spät. Im nächsten Spielzug ist Herbst und im Herbst sind die Spielzüge länger, weswegen der Winter kurz vor der Tür steht. Mit der Artillerie noch gezielt das Korps in Schussreichweite ausknipsen. Wenn genügend Munition angespart ist.
Werter Thomasius!
Wir haben derzeit 4 Munition bei der Artillerie nahe Thorn, da bringt der Angriff wohl nichts, wenn Wir nicht auch mit der Infanterie nachstoßen und ohne Inf 1 vor den russischen Läufen werden die Einheiten wohl nicht überleben. Daher erscheint Uns ein Artillerieschlag alleine sinnlos, als reine Munitionsverschwendung.
In Serbien könnten Wir die Mine bei Nish mit der Eisenbahnartillerie beschießen, allerdings hegen Wir die Hoffnung, die Mine noch im Winter Unser Eigen nennen zu dürfen. Daher werden Wir Eurer Empfehlung folgen. Wir halten diesen Einsatzort für den sinnvollsten. Wir hatten noch überlegt, die Eisenbahnartillerie in Glizien aufzustellen, damit sie, falls dort ein Angriff der Russen erfolgt, die Artillerie ohne die ein Angriff nicht geht zu beschießen, Wir können allerdings nahe an der Front keine Geleise finden, damit Wir auch wirklich hinter die Front schießen können, ohne die Einheit zu gefährden.
Admiral Hipper
19.07.15, 16:41
Wir würden mit der Eisenbahnartillerie auch Venedig bombardieren. Dies hätte neben der abnehmenden Produktion auch den Vorteil, dass das HQ in Undine nicht mehr Supply 10 liefern kann. Allerdings reicht bereits ein Feld weiter links der Supply von Bologna für vollen HQ Supply.
Von Pola aus könntet Ihr auch den Hafen von Venedig bombarieren. Dort befindet sich ein italienischer Zerstörer. Es kann natürlich sein das er bewegt wurde. Aufgrund Eurer maritimen Präsenz gehen Wir aber nicht davon aus.
09. Oktober 1915
Ostpreußen
Wir rüsten erste Einheiten auf.
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Die Front wird zurückgenommen, hier können Wir vorerst nichts erreichen und bekommen so Einheiten für andere Schauplätze frei.
Polen
Wir sehen von einem Angriff ab und rüsten auf. Im Winter ist es auch einfacher, die Einheiten vor der Front zu positionieren, um den prepared attack bonus zu erhalten.
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Mackensen wird nach Allenstein transferiert, um entweder die Verstärkung von Bialystok zu unterstützen oder die Einheiten bei Thorn zu unterstützen, das dortige HQ alleine kann nicht alle Einheiten anführen.
Die neuen deutschen Jagdflugzeuge werden bei Thorn und Allenstein aufgestellt, hier ist es möglich eine Luftüberlegenheit zu erlangen. An der Westfront stattdessen ist eine nummerische Überlegenheit nicht möglich.
Galizien
Wir rüsten auf.
Balkan
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Bei Uzice greifen Wir an und können das serbische 3. Army Corps auf 2 herunterschießen, dies bei nur geringen eigenen Verlusten. Wir greifen auch mit Artillerieunterstützung die Abteilung auf der Mine bei Nish mit mäßigem Erfolg an. Unsere Abteilung wird von dieser Front abgezogen, Wir benötigen eine Abteilung für Verstärkungen am Isonzo oder aber für ein gewagtes Geheimunternehmen.
U21 wird zu Reparaturen nach Dubrovnik beordert, U5 versperrt wieder die Einfahrt in die Adria.
Westfront
Wir rüsten alle Einheiten, die nicht direkt an der Front stehen auf und gruppieren im Süden leicht um. Ansonsten heißt es hier auf den Winter und Verstärkungen warten.
Naher Osten
Im Kaukasus passiert nichts.
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Die russische Abteilung bei Konstantinopel wird vernichtet, das Uboot wird angegriffen und auch beschädigt. Der zweite Angriff lässt die Bars tauchen, sie bewegt sich leider nicht vom Fleck! Damit ist der Bosporus noch immer in russischer Hand.
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In Palästina wird die britische Kavallerie attackiert und erleidet drei Punkte Schaden, der zweite Angriff des Korps aus Jerusalem geht allerdings statt 1:0 für Uns 0:1 aus.. määäh!
Italien
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Hier stationieren Wir die neue Eisenbahnartillerie, da sie mit Angriffen auf Udine oder Venedig den meisten Nutzen bringen kann. Glauben Wir…
Sonstiges
In der Nordsee sieht es so aus.
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Wenigstens konnten Wir einen französischen Kreuzer beschädigen, vielleicht können Wir mit den Booten die Blockade durchbrechen.
Österreicher und Deutsche investieren in Infanterieforschung. Die Osmanen haben MPP übrig und unterstützen die Bemühungen Holland den Mittelmächten gewogen zu halten mit der Investition von 50 MPP in Diplomatie.
Am Ende der Runde tritt Bulgarien dem Großen Krieg bei. Kaiserlich königliche Froschmänner attackieren den Hafen von Tarent, zwar sind Explosionen zu hören, welches Schiff wie schwer beschädigt wurde ist jedoch unklar.
Die USA protestieren wieder einmal gegen die völkerrechtswidrige Blockade in der Nordsee!
Wir geben 50 deutsche MPP dafür aus, dass ein weiters deutsches Uboot nach Pola transferiert wird, es wird im Februar 1917 dort ankommen.
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