Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Steam - Kaufverhalten und Statistiken
[B@W] Abominus
23.06.15, 11:08
Sieht lustig aus, sehe es wie Headhunter, wir warten mal ein paar Jahre, bis es fertig und billig ist.
[B@W] Abominus
23.06.15, 14:26
http://www.eurogamer.de/articles/2014-01-23-steam-sale-syndrom-wie-schaedlich-sind-die-rabatte-wirklich
Kurze Artikel darüber, warum Rabattaktionen sinnvoll sind. Kann ich nicht widersprechen.
Abominus;1004927']http://www.eurogamer.de/articles/2014-01-23-steam-sale-syndrom-wie-schaedlich-sind-die-rabatte-wirklich
Kurze Artikel darüber, warum Rabattaktionen sinnvoll sind. Kann ich nicht widersprechen.
Ich schon. Auch wenn der Artikel recht gut ist. Man müsste natürlich wirklich Statistiken wälzen, aber das Argument: "Verkauft sich nur im ersten Monat gut, dann nur noch über Preissenkungen" könnte man auch andersrum sehen: "Gäbe es nicht nach kurzer Zeit Rabattaktionen, würde es sich auch in späteren Monaten gut verkaufen"
Interessant wär ja auch, wer profitiert: Steam (oder GOG oder Gamersgate) oder der Entwickler? Dass es sich für Steam (oder GOG...) lohnt, bestreitet ja niemand...
Außerdem ist die Preis-Erwartungshaltung schon anders durch die Sales. In diversen Foren fragen Leute: "Lohnt sich das Spiel XY für 3 Euro?" Dafür kauf ich nen Hamburger mit Cola, da bückt man sich ja kaum, wenn die Münzen runterfallen, aber plötzlich wird man knausrig :D
Ich glaube eher, dass sich der Anteil an Konsumenten, die für ein PC Spiel 60 Euro auslegen, immer weiter verringern wird. Liegt aber auch an den Entwicklern. Was da unfertig auf den Markt geworfen wird, ist ja ein Hammer. Dass die Leute da abwartender werden, ist verständlich :)
Longstreet
23.06.15, 14:43
Nicht zu vergessen: 60€ sind 120 D-Mark....das mussten früher aber Kracher sein, wenn man sie für mehr als 80 oder 90 DM gekauft hat. Ich erinnere mich da gut an Age of Empires II..... war aber deutlich unter der Schallgrenze von 100DM. Heute gestehe ich solche Preise eigentlich nur noch "Nischenperlen" zu....WitP AE z.B.
Nicht zu vergessen: 60€ sind 120 D-Mark....das mussten früher aber Kracher sein, wenn man sie für mehr als 80 oder 90 DM gekauft hat. Ich erinnere mich da gut an Age of Empires II..... war aber deutlich unter der Schallgrenze von 100DM. Heute gestehe ich solche Preise eigentlich nur noch "Nischenperlen" zu....WitP AE z.B.
Ja, aber damals (vor Euro- und Internetzeit) hab ich ein Kilo Brot um 26 öS gekauft (2 Euro). Heute bekomm ich das selbe Brot, 1 Kilo, um 6,60 Euro. ;)
Aber wenn ich so überlege - das letzte Spiel, das ich bei Release gekauft hab, war im Dezember 2013, und das war schon ein Low-Budget-Titel um 20 Euro. Außerdem hab ich's bereut, da Bugs ohne Ende. Das letzte DAVOR war glaub ich 2002 oder 2003. Auch ohne Steam lohnte es sich bereits, 1-2 Jahre zu warten :D
Longstreet
23.06.15, 14:54
6,60 € für ein Brot???? Heftig. Aber ok - das Brot kostet hier jetzt auch umgerechnet 5-7 DM - immerhin sind also die Spielepreise nicht so explodiert wie die für manches Lebensmittel :D
[B@W] Abominus
23.06.15, 15:06
Bei meiner Uroma gabs noch Eis für 5 Pfennig das Bällchen, kommt ma runna Kinnas! Was interessiert die werte Gesamtschaft der Regenten, wie viel in der Ostmark Österreich für pappiges Weissbrot auf den Tisch gelegt werden muss? Oder spielt ihr mit dem Laib Brot? Ich will mir das gar nicht ausmalen! Dafür gibt es Melonen. Hier geht es um Spieleschnäppchen!
Es geht auch anders: Hat Minecraft jemals Rabattaktionen gefahren?
Tex_Murphy
23.06.15, 15:09
Nun, ich kann von meiner Position aus mit Sicherheit sagen, dass ich durch die Sales zum Kauf einiger Spiele angeregt werde, sie ich sonst nicht kaufen würde. Allein beim aktuellen Sale sind mehrere Spiele wie Banished, Transistor, Child Of Light und andere, die nicht auf meinem Winschzettel lagen, in meine Bibliothek gewandert. Einfach, weil sie interessant erscheinen und günstig sind - wenn man 5€ in den Sand setzt, ist das nicht weiter wild. Vollpreisspiele kaufe ich nur noch selten, zugegeben, aber es kommt immer noch vor, wie z.B. bei Elite Dangerous oder Project CARS.
Es ist doch eine einfache mathematische Rechnung: Ein Spiel wird im Sale mit 75% Rabatt angeboten, also müssen 4x mehr Leute das Spiel mit Rabatt kaufen, um den gleichen Ertrag zu erwirtschaften, wenn man keinen Rabatt bietet. Und ich bin mir sicher, dass das in den meisten Fällen funktioniert.
Ich weiß, dass ich auch deutlich mehr Matrix-Spiele hätte, wären dort die Rabatte etwas deutlicher, aber ob ich ein Spiel für 40€ kaufe oder für 35€ macht für mich nicht viel Unterschied, und von Spielen, bei denen ich nicht sicher weiß, dass sie mir gefallen, lasse ich die Finger weg. Ich war mal kurz davor, mir WitE zu kaufen, bin inzwischen froh, es nicht getan zu haben, nicht nur, weil ich es kurz darauf gewonnen habe, sondern weil ich es nicht spiele.
Alith Anar
23.06.15, 15:23
Bei mir sieht es ähnlich aus.
Vollpreis nur noch selten: Fallout 4 wird definitiv dabei sein. Aber sonst sehe ich immer wieder, Eigentlich Zeit hast du nicht. Also warten bis zum Sale.
Wobei ich diesmal auch viele Sachen vom Sale habe liegen lassen, da ich selbst meine Wunschliste noch unterteilt habe in Muss ich haben (Order of Battle) und nicht ganz so dringend, weil eigentlich doch nur Riesenzeitfresser (MS Flight)...
Auch Atilla, hat mich jetzt nicht wirklich motiviert. "nur 33%" na da kann ich noch warten (und irgendwann mal vorher ROME 2 spielen)
X_MasterDave_X
23.06.15, 17:52
Die Elite Dangerous Macher waren bisher aber auch sehr geschickt, um Kunden dazu zu bringen das Spiel zum Vollpreis zu bekommen. Erstens gabs das Spiel in den ersten Monaten nirgendwo zu Rabattpreisen, ja man konnte das Spiel noch nicht einmal wo anders kaufen als auf der eigenen Homepage. Da war wohl vielen klar, daß man um die 50€ lange Zeit nicht rumkommt, und haben es zum Vollpreis gekauft. Einige Zeit später hat man es dann zwar doch noch bei Steam aufgenommen, aber auch nur zum Vollpreis. Jetzt im Sommersale erstmals zu 25% Rabatt zu ca 37€. Da hab ich dann auch zugegriffen, denn die Macher wollen das Spiel wohl noch länger auf dem Preisniveau halten.
Aber da merkt man selbst wie selten so etwas vorkommt....und wie ungern man inzwischen zum Vollpreis einkaufen will. Aus dem Grund habe ich auch noch immer kein GTA5. Und auch der letzte Steam-Sale war der gespielte Witz. Statt Rabatt gabs nen "Ingame Spielgeld"-Bonus. Den können sie sich sonstwohin stecken! :rot: War wohl aber einfach noch zu früh. Aber gut, selbst Whitcher 3 hab ich für nur 38€ bekommen bei Release.
Wie gesagt, man ist heutzutage durch all diese Sales verwöhnt.
Abominus;1004940']
Es geht auch anders: Hat Minecraft jemals Rabattaktionen gefahren?
Ja. Es gab mal während der Beta eine "buy one get one free" Aktion.
Al. I. Cuza
23.06.15, 19:58
Ja. Es gab mal während der Beta eine "buy one get one free" Aktion.
Jup, damals habe ich auch zugeschlagen. War glaube ich zu Valentine's Day.
Headhunter
23.06.15, 20:43
Wie gesagt, man ist heutzutage durch all diese Sales verwöhnt.
Dem stimmmen wir zu! :D
Allerdings glauben wir nicht, dass der Spieleindustrie insgesamt durch diese Politik Geld verloren geht.
Wir zum Beispiel kaufen seit einer Weile Spiele selten zu einem Preis über zehn Euro.....wenn wir dafür dann aber anstatt einem Spiel für 20 Euro 7 Spiele für je drei Euro kaufen, kommt es ja irgendwie trotzdem aufs selbe raus (unsere Geldbörse heult gerade.... :D)
Und man muss es ja auch so sehen: egal, ob eine Spielkopie für einen oder für zehn oder für fünfzig Euro weggeht, letztendlich verdient das Studio ja trotzdem dran, ab dem Release muss ja (theoretisch) "nur noch" die Produktion refinanziert werden. Bei niedrigerem Preis muss es halt die Masse wettmachen, laut irgendwelcher Statistiken von Gamersgate oder so scheint das aber ja zu funktionieren, insbesondere bei Spottpreisen, die dann eben nicht nur die (Hardcore-)Fans aktivieren, sondern auch den Feld- Wald- und Wiesenspieler, der in den Steamangeboten stöbert und auf der Suche nach Spielenachschub ist.
Montesquieu
23.06.15, 21:35
Rabatte sind gut und klappen und ziehen vor allem das ganze Programm einer Medienschmiede mit. Sehen wir bei Büchern auch. In Deutschland geht es durch die Buchpreisbindung allerdings nur richtig vernünftig bei E-Books, da man eine Preisänderung in allen Kanälen machen muss. Printbücher auch im hinterletzten Buchladen für eine kurze Zeit im Preis zu senken, ist sehr kompliziert; bei E-Books ist es, die richtige digitale Auslieferung vorausgesetzt, ein Klick, mehr nicht.
Man steigt daraufhin in der Amazonsuche, andere Verknüpfungen werden besser, Leute suchen nach Büchern vom selben Autor und kaufen nach dem billigen Kindle-Buch auch mehr normale Print-Bücher. Ist heutzutage alles möglich.
Aber das funktioniert nur, wenn wirklich Qualität dahinter ist. Schrott kann sich durch einen Sale nicht auf Breite durchsetzen, Qualität schon. Siehe mal wieder Paradox, die eine wunderbare digitale Verkaufsstrategie fahren - zumindest aus Verlags/Publisher-Sicht. Das ist zum Zunge-Schnalzen. Alle DLCs runter und nur den letzten Vollpreis lassen. Dazu noch freakige Nischenspiele an den Mann bringen und dadurch die Zielgruppe immer erweitern.
Wenn irgendwann ein Equilibrium erreicht ist, machen Rabatte wenig Sinn; was nur dann möglich ist, wenn alle Publisher rein theoretisch gleiche Qualität bieten, alle gleich bekannt sind, das verfügbare Geld gleich bleibt und alle gleichen Zugang zum Kunden haben. Da es dazu aber nicht kommen wird, sind Sales für die Kleinen und die Guten immer eine feine Sache.
PS: Anfang der 1990er bis Anfang der 2000er waren Spiele immer um die 100 Mark teuer. Erst kurz vor dem Euro kam es zum Preisverfall, zum Sterben der kleinen Läden und der großen Zeit von Media Markt und Co. Das Spiele wieder da waren, wo sie Anfang 1992 preislich standen, ist nicht wirklich eine große Preissteigerung, vor allem vor dem Hintergrund, dass Teams in der Breite immer größer geworden sind (was vor allem an Mountain Dew, öhm, der höheren Production Value liegt). Das gleiche bei Büchern: Diese sind seit mindestens 10 Jahren viel zu günstig. Die letzte große Preissteigerungen gab es vor nun mehr 25 Jahren. Nehmt mal ein Buch veröffentlicht Anfang 1990er aus dem Schrank und vergleicht das mit heutigen Preisen. Gerade steigen sie wieder etwas, was auch bitter nötig ist.
[B@W] Abominus
23.06.15, 21:38
Rabatte sind gut und klappen und ziehen vor allem das ganze Programm einer Medienschmiede mit. Sehen wir bei Büchern auch. In Deutschland geht es durch die Buchpreisbindung allerdings nur richtig vernünftig bei E-Books, da man eine Preisänderung in allen Kanälen machen muss. Printbücher auch im hinterletzten Buchladen dann im Preis ist sehr kompliziert, bei E-Books ist es, die richtige digitale Auslieferung vorausgesetzt, ein Klick.
Man steigt daraufhin in der Amazonsuche, andere Verknüpfungen werden besser, Leute suchen nach Büchern vom selben Autoren und kaufen nach dem billigen Kindle-Buch auch mehr normale Print-Bücher. Ist heutzutage alles möglich.
Aber das funktioniert nur, wenn wirklich Qualität dahinter ist. Schrott kann sich durch einen Sale nicht auf Breite durchsetzen, Qualität schon. Siehe mal wieder Paradox, die eine wunderbare digitale Verkaufsstrategie fahren - zumindest aus Verlags/Publisher-Sicht. Das ist zum Zunge-Schnalzen. Alle DLCs runter und nur den letzten Vollpreis lassen. Dazu noch freakige Nischenspiele an den Mann bringen und dadurch die Zielgruppe immer erweitern.
Wenn irgendwann ein Equilibrium erreicht ist, dann nur, weil alle Publisher rein theoretisch gleiche Qualität bieten, alle gleich bekannt sind und das verfügbare Geld gleich bleibt. Da es dazu aber nicht kommen wird, sind Sales für die Kleinen und die Guten immer eine feine Sache.
Und Du hast mich abhängig gemacht, Du Luder!
Montesquieu
23.06.15, 21:45
Abominus;1005005']Und Du hast mich abhängig gemacht, Du Luder!
Das erste Mal ist es noch umso ... ein Sale! :ditsch:
Hmmm. spannende Diskussion. Zum einen ist glaub ich klar, dass wir insgesamt mehr Spiele holen, durch Steam eben. Wir waren anfangs großer Steamgegner, aber was diese Plattform für den Spielepc erreicht hat, ist ja fast schon phänomenal (Gut es ist jetzt nicht nur Steam alleine als Plattform). Es mag nicht monokausal sein, aber der PC galt ja lange als Spieleplattform als fast tot, aber die Innovationskraft der letzten Jahre, vielfach durch die Indiespiele, die sich über Plattformen wie Steam sehr viel einfacherer verbreiten konnten, hat ja einiges zum guten geändert.
Wenn ich mir andererseits meinen Freundeskreis so anschaue, dann kenne ich wirklich sehr wenige Leute, die Spiele direkt beim Sale holen und da muss ich eben dem Artikel ganz klar widersprechen. Aus meinem eingeschränkten Bekanntenkreis geht ganz klar hervor, dass man eben doch noch wartet und sich das Spiel erst beim nächsten Sale holt und dann vielleicht für ein paar Euronen weniger (und meistens auch mit viel weniger Bugs). Ich denke das Patchservice daran auch einen großen Anteil hat. Früher kamen die Spiele raus auf Diskette oder CD und dann gabs mal Patches entweder über irgendwelche Spielezeitschriften oder nach paar Jahren hat man mal nach nem Patch im Inet gesucht und wenn die Spiele eben Bugs hatten, dann war das eben so. Mittlerweile kann man ja davon ausgehen, dass die gröbsten Schnitzer nach wenigen Wochen aus dem Spiel sind und viele Spiele aber trotzdem, wie damals, mit ziemlich vielen Bugs etc released werden. Da wartet man lieber ein wenig, nimmt noch den nächsten Sale mit und hat ein besseres Spieleerlebnis.
Ob diese ganze Entwicklung für die Spiele nun gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Kann mir vorstellen, dass vieles auch aufgefangen wird durch den vergrößerten Pool an Leuten, die solche Spiele kaufen. Und man kann ja zuminest bei den PC Spielen froh sein, dass die Entwicklung nicht in die Richtung der Kinofilme geht. Klar es gibt die großen Serien, aber es kommt auch soooviel genial anderes Zeug raus. :)
X_MasterDave_X
23.06.15, 23:25
Ich persönlich glaube, daß diese ganze Sale-Preispolitik langfristig sogar mehr Geld einnimmt als zuvor. Wenn ich mir ansehe, wie oft ich im Jahr mein Pay-Pal Konto auflade um es bei irgendwelchen Sales wieder zu verheizen, und manchmal auch für absolute Highlights bei Release, da kann ich nur sagen, daß ich nicht wirklich weniger Geld für Spiel ausgebe als noch vor 10 oder 20 Jahren. Womöglich sogar mehr.
Man kauft zwar die einzelnen Spiele billiger als 40-50€ ein, aber dafür wesentlich mehr. Und viele Games, die ich dann nur kurz anspiele und dann im Steam-Nirvana für immer verschwinden. Eigentlich sind es nur ganz wenige Spiele an denen ich richtig viel Zeit verwende, sprich 30+ Stunden. Und die Spiele die über 100 Stunden gehen, kann man an einer Hand abzählen. Letztendlich führt diese Verkaufspolitik also dazu, daß mehr Leute wesentlich mehr Spiele kaufen als zuvor, aber für das Einzelspiel wesentlich weniger hinblättern. Wo sich ein Spielefreak vorher 10 Spiele im Jahr für je 40€ geholt hat, holt er sich heute eben 40 Spiele für je 10€.
Ich hab aktuell 213 Spiele in meiner Steam-Bibliothek. Davon haben nur 35 über 10 Stunden, und davon wieder nur 23 Spiele mehr als 30 Stunden auf der Spielanzeige. Nur 5 von denen über 100 Stunden, und davon ist eines Rayman Legends, das nur meine Kiddies spielen.
Gut hab auch noch ein paar Nicht-Steam Spiele, da sind sicherlich auch noch einige dabei die weit über 30 Stunden gespielt wurden, aber kaum in den letzten 2 Jahren. Ich kauf seit 3-4 Jahren fast ausschließlich über Steam wenns geht. Einfach der Übersichtlichkeit wegen. Habe sogar manche Spiele zum 2ten Mal bei Sales für Steam gekauft, um sie entweder zu vervollständigen, oder um sie einfach in der Bibliothek zu haben. Es nervt mich tierisch wenn ich bei Nicht-Steam Spielen wieder erst lange nach Updates suchen muß, und dann manuell updaten muß, mit den damit oft einhergehenden Problemen. Da ist das regelmäßige Steam Update doch ein echtes Highlight. Alle Spiele immer auf dem neuesten Stand. Praktisch.
Alith Anar
23.06.15, 23:31
Die Statistiken die Ihr hier nennt Habt ihr die Manuell ausgezählt oder gibt es irgendwo eine versteckte Statistik funktion?
https://steamdb.info/calculator/
Einzige Bedingung das Steam Profil muss öffentlich sein.
Hulla, Wir haben über die Hälfte Unserer Spiele nie angerührt...Accountwert liegt bei über 1000 Dollar. Nicht schlecht. xD
Edit: Nebenbei bemerkt, 99% der Spiele wurden bei Sales gekauft oder über Geschenkcodes (vom Hersteller via "Stratege" oder von Freunden) aktiviert...die beiden einzigen Vollpreistitel dürften Shogun 2 und Rome 2 sein...:D
Alith Anar
23.06.15, 23:49
Mit Sales bin ich auch bei 1200 Dollar. Sonst sind es über 4.000 ...
Selbst Skyrim kommt aber nicht auf 100 Stunden+ - Muss ich mal ändern Hat schon wer den 48 Stunden Tag entdeckt ?
War Thunder 1500, HoI3 1200 Stunden...Eu4 und Vic2 sind noch frisch gekauft...uiui, noch viel Zeit bis HoI4. xD
Wert: 1665€, bezahlt 403€. Das is doch mal was.^^
108/363. Dafür 1626h Spielzeit. Bei 8h/Tag wäre das ein halbes Jahr...
Tex_Murphy
24.06.15, 08:23
Das ist schon mal ganz interessant zu sehen. Mein Accountwert liegt bei etwas über 4200€, bezahlt habe ich etwa 1000€. Auch eine Menge Geld, aber dafür sinds insgesamt 319 Spiele, von denen ich angeblich gut 100 noch nicht gespielt habe. Kann ich so ja garnicht glauben. Muss ich echt mal nachschauen. Durchschnittliche Spieldauer liegt bei 7,5 Stunden.
Hmm, ich sehe gerade, dass da zwar tatsächlich viele Spiele sind, die ich noch nie angefasst habe. Aber es ist auch etwas verfälscht, weil z.B. die Erweiterungssets für Race07 alle als nicht gespielt eingetragen sind, obwohl sie natürlich sehr wohl mitinstalliert waren und gespielt wurden. Gleiches gilt für 6 Erweiterungspakete für Battlefield Academy. Oder - und das ist noch komischer - der Seasonpass für Bioshock Infinitife als nicht gespielt, und die beiden DLCs, die im Season Pass enthalten und ebenfalls bereits durchgespielt sind - sind nochmal separat aufgeführt. Also Doppelt falsch. Auch das CW2 Addon, Elven Legacy Addons, Fallout 3 DLCs, jede Menge Magicka-DLCs, die XCOM-Erweiterung uvm.
Wenn ich mal von Hand durchzähle, wie viele Spiele ich tatsächlich noch nicht gespielt habe, bleiben von den 102 gerade mal.. also... naja... irgendwie... 85 übrig. Werden wohl doch nicht alle DLCs als volle Spiele gezählt. Also 85... Das ist dann doch überraschend...
Na gut, meine Steambibliothek weist 367 Einträge auf, die Datenbank sagt was von 319 Spielen und Steam behauptet, es wären 316. Alles etwas merkwürdig.
Longstreet
24.06.15, 08:28
Bei mir haut das gar nicht hin - ich habe Spiele in der Bibliothek, die ich gar nicht habe.....also scheint der Calculator da einen Fehler zu machen - auch das "Dienstalter" und der Avatar stimmen nicht. Entweder ist die SteamID falsch oder mein Nick ist mehrfach verwendbar.
Edith: Meine Güte, was für ein Aufwand :D
2041€/705€ mit Sales - wie bei Hjalfnar mit Testexemplaren ;)
[B@W] Abominus
24.06.15, 08:50
385 EUR als Wert, 81 EUR bezahlt, 908.8h gespielt. Geht.
54% der Spiele nicht gespielt. Wäre mir früher nicht passiert.
X_MasterDave_X
24.06.15, 08:58
Die Statistiken die Ihr hier nennt Habt ihr die Manuell ausgezählt oder gibt es irgendwo eine versteckte Statistik funktion?
Die hab ich manuell ausgezählt. So rum waren es ja auch relativ wenige.
Habe aber nun auch mal die Auswertung gemacht:
978€ bei Sales, ca. 3500€ aktueller Wert.
Da haben wir dann auch schon das Hauptproblem bei diesen ganzen Auswertungen. Zum einen kann man zwar schön sehen wieviel € bzw cent man pro bezahlten Wert pro Spiel an Zeit investiert hat, aber die Funktion berechnet natürlich grundfalsch, weil sie als Wert des Spieles den aktuellen Tageswert nimmt, und nicht den Einkaufspreis denn man irgendwann mal dafür bezahlt hat. Mein bestes Preis-Leistungsverhältnis wäre zb Civ5 mit 0,03€ pro gespielter Stunde. Aber da als Wert 30€ angegeben wird, das Spiel aber damals zum Vollpreis von 50€, ebenso wie die beiden Addons zu je 25€ gekauft wurde, liegt der Wert wohl eher bei 0,10€. Sicherlich immer noch ein sehr guter Wert. AM anderen Ende der Fahnenstange liegt das Matrix-Game Distant Worlds, mit 59,99€ pro Stunde.Stimmt natürlich auch nicht, das habe ich wesentlich billiger gekauft bei 50% Sale, wenn ich mich recht erinnere. Und auch nur, weil ich es schon lange mal spielen will, aber leider immer noch nicht dazu gekommen bin. Die große Einarbeitungszeit schreckt mich auch noch ein wenig ab. Aber die Kosten will ich auf alle Fälle wieder durch Spielzeit rein holen. ;)
Gespielte Stunden: 3.337. Sind aber auch schon 11 Jahre. Bin seit Halflife 2 dabei.....dafür wurde Steam glaub ich erfunden.
Was aber auch mich erschreckt:
Nur 80 meiner 221 Spiele habe ich wirklich gespielt. Der Rest ist unter 2 Stunden. Von ca. 1 Minute (kurz angestartet, damit es in der "zuletzt gespielt" Statistik auftaucht, die ich ausschließlich benutze, bis zu 2 Stunden Antestzeit.) Hab ich manuell gerade ausgezählt. Sprich, 2/3 meiner Steam Spiele habe ich nur kurz angetestet, oder gar auf "Vorrat" gekauft. Soviel zum Thema, man gibt heute weniger Geld für Spiele aus, wegen all der Sales. In Wirklichkeit kauft man einfach viel mehr Spiele dafür, alle aber günstiger. Und spielt 2/3 davon niemals wirklich. Ist schon zb sehr aussagekräftig, daß mein brandneues Witcher 3 schon nach 3-4 Wochen des Besitzes auf Rang 7 meiner 221 Spiele steht, was die Spielzeit angeht, mit aktuell 92 Stunden. Aber das spiele ich aktuell fast ausschließlich, neben ein wenig GalCiv3
Ich glaube die wahren Gewinner dieses Trends sind die kleinen Spieleschmieden, und Indie-Gruppen, weil die durch ihre Sales heutzutage bei Steam viel häufiger bei Sales an den Mann gebracht werden, als die AAA-Titel zum Releasepreis. Das dürfte sich also für die großen Häuser, mit hohen Entwicklungsaufwand sehr negativ ausgewirkt haben. Wer zig Millionen in sein Spiel investiert, dann aber nur 40% seiner Verkäufe in den ersten 3-6 Vollpreismonaten macht, und den Rest danach bei 50-75% reduziert, der hat insgesamt weniger eingenommen. Allerdings ist hier nicht berücksichtigt, daß die Verkaufsplattform Steam einen neuen Trend herbeigeführt hat für den PC: Dass eben mehr Kunden nun wieder Spiele bei Steam kaufen, eben wegen all der Sales. Habe jetzt zwar keine verlässlichen Zahlen, aber wenn heute 10x so viele Kunden bei Steam einkaufen als noch zb vor 5-7 Jahren, dann sind selbst Verkäufe eines AAA-Titels bei 15€ so gut, wie vor 7 Jahren Verkäufe bei 50€, selbst wenn man die Gewinnmargen von Steam raus rechnet. Und da Steam auch wesentlich weniger Marge raus nimmt, als der gesamte Vertriebshandel und Einzelhandel davor, ist es für alle Spieleentwickler sicherlich wieder ein Gewinn-Plus. Das hat ja Johan von Paradox schon vor Jahren gesagt, daß ihnen damit wesentlich mehr Geld bleibt. Wo sie zuvor vielleicht 5-10€ pro Spiel verdienten, zu Release-Zeiten ist es mit Steam wesentlich höher. Es gibt ja auch keinen Hardware-Aufwand mehr. Keine CD-Pressung, keine Handbücher, keine Boxen, kein Transport in Lastwagen usw usw. Patche kann man sehr kostengünstig und oft an die Community weiter geben, die alle automatisch gepatcht werden. Auch dadurch fällt ganz massiv der Betreuungsaufwand der Spielefirmen. Wo vorher etliche Kunden durch fehlende (oder falsch installierte) Updates, Probleme bekamen und nach Hilfe suchten, sind heute bei den perfekt gepatchten Steam-Spielen alle auf dem selben Stand. So was macht den Support massiv einfacher. Dann kann Steam auch noch auslesen, welche Hardware und welche Treiber man aktuell nutzt. Ich weiß nicht ob der Spiele-Support sowas auslesen darf, aber wenn, wäre es für die Kundenhelfer ein massiver Vorteil. Wie viele Kunden kennen noch nicht mal das Betriebssystem ihres PCs, geschweige denn den patchlevel, oder welche Treiber man aktualisiert hat. Wir Freaks hier im Forum dürfen uns ja nicht mit den restlichen 99% der Bevölkerung vergleichen. ;)
So gesehen, war Steam eine sehr innovative Neuerung für den PC, die massiv mitgeholfen hat, ihn womöglich als Spieleplattform überleben zu lassen. Längst totgeglaubt, steht er heute stärker da, denn je. Und nachdem nun selbst die neuesten Konsolen mit PC-Technik bestückt sind, und damit das Konvertieren der Software auf den PC noch leichter wird, ist diese Stellung mehr als gefestigt. Wenn Steam es jetzt auch noch schafft PC-Spiele mittels neuer günstiger Hardware ins Wohnzimmer zu bringen, damit man auf der Couch und dem Groß-TV seiner Leidenschaft frönt, dann werden die Konsolen noch weiter zurückfallen im Vergleich. Aber hier sind langfristige Trends schwer abzusehen. Speziell in einer Zeit, wo die Kiddies keine PCs mehr kaufen, weil jeder über sein Mega-Handy ins I-Net geht. Und scheinbar schreibt heute kein Kiddy mehr Briefe in Word daheim. Und notfalls tuts da auch noch der 10 Jahre alte PC von Daddy.
Alith Anar
24.06.15, 08:59
Hab mal den "virtuellen Schwanzvergleich" ausgegliedert ;)
362 Spiele
146 nicht gespielt (Passt aber nicht, da ich einige schon gespielt habe die hier als unangetastet beschreiben werden)
4600 €
1200 € Sale Preis
1800 Spielstunden
Es wäre also interessant zu wissen ab wann Valve mit der Aufzeichnung der Daten begonnen hat.
X_MasterDave_X
24.06.15, 09:13
Ich glaube die zeichnen schon sehr lange auf.
Warum manche Spiele nicht die Zeit aufzeichnen hängt oft damit zusammen, wenn Steam fremde Spiele ins Programm aufnimmt, die auch noch über eine weitere Plattform laufen. Hatte da mal Spiele gefunden, die sich zusätzlich noch zb bei UPlay (Ubisoft) anmelden, wie zb die Assassins Creed Spiele. Far Cry3 zeigt bei mir zb nur 1 Minute an, das habe ich aber sicherlich schon mindestens 5 Stunden gespielt. UPlay stört anscheinend die Steam-Aufzeichnung. Addons werden zwar eigenständig in der Liste genannt, aber gar nicht berechnet. Klar, es wird ja nur das Hauptspiel protokolliert. Da sind die Addons/DLCs halt eben schon enthalten.
Alith Anar
24.06.15, 09:18
Dann scheinen aber Offline Verbindungen nicht mit aufgenommen zu werden.
Railroad Tycoon 2 habe ich über Steam mit Sicherheit länger als 18 Minuten gespielt ;)
Jupp, im Offlinemodus würden Empire:TW und einige andere Titel noch mehr Stunden haben. bei Uns. Wir haben übrigens 7100 Stunden Spielzeit in 6 Jahren...man merkt, dass da 6 Monate arbeitslos mit Baby zu Hause geblieben drinstecken...praktisch die komplette Spielzeit von Empire und Shogun 2. xD
Wir geben Euch im Übrigen Recht, werter MasterDave (schön, wieder häufiger von Euch zu lesen!). Wir haben derzeit Doorkickers und Plague Inc. auf dem Rechner, beides gut gemachte Indie-Spiele. Beide wurden bei GoG bzw. Steam im Sale erworben. Sonst hätten Wir Uns diese nie zugelegt. Aber für ca. 2€ bzw. 3,15€ haben Wir dann jeweils zugeschlagen.
Admiral Yamamoto
24.06.15, 09:58
Bei mir passen die Stundenzahlen hinten und vorne nicht, da ich sehr, sehr viel offline unterwegs bin seit dem letzten Jahr.
Total Account Value: 677€
Total costs with sales: 158€
Games owned: 47
Games not played: 11
Hours on record: 1,150h
Skyrim einsamer Spitzenreiter mit 476h, aber da kommen bestimmt nochmal 100h offline drauf.
Ich habe kein Leben. :facepalm:
Och das geht ja noch bei mir. Hatte mir das "schlimmer" vorgestellt:
Total Account Value: 2454€
Total costs with sales: 807€
Games owned: 164
Games not played: 48
Hab gerade gemerkt dass ich im Besitz von VictoriaII bin :eek:. Hab ich gerade gecheckt und habs wirklich in meiner Bibliothek drin. Wusste ich gar nicht. aber da gabs mal eine Aktion von Paradox . Nach dem War of the Vikings Debakel
gabs da mal als Ausgleich für jeden Besteller des Early Access ein Haufen Paradox Spiel als Wiedergutmachung. Da war das wohl dabei.
[B@W] Abominus
24.06.15, 11:43
Bei mir passen die Stundenzahlen hinten und vorne nicht, da ich sehr, sehr viel offline unterwegs bin seit dem letzten Jahr.
Total Account Value: 677€
Total costs with sales: 158€
Games owned: 47
Games not played: 11
Hours on record: 1,150h
Skyrim einsamer Spitzenreiter mit 476h, aber da kommen bestimmt nochmal 100h offline drauf.
Ich habe kein Leben. :facepalm:
502.1h für Skyrim und 214.3h für CKII, wobei letzteres von meiner Tochter ordentlich beackert wurde.
X_MasterDave_X
24.06.15, 12:35
Abominus;1005048']502.1h für Skyrim ....
Wieviel davon wurde real gespielt, und wieviel war reines ausprobieren von Porno-Mods? ;)
[B@W] Abominus
24.06.15, 12:56
Das lasse ich immer einfließen und mit Porno hat das nichts zu tun. Wenn ich die Hose ausziehe erwarte ich auch, dass was rausbaumelt!
X_MasterDave_X
24.06.15, 13:12
:lach: :top:
CENTURION88
24.06.15, 13:31
Bei mir sinds 140$ Kosten und 468$ Wert, ihr Suchtis. :D
(Interessanterweise scheint sich der Faktor stets zwischen 3 und 4 zu finden.)
Allerdings ist die Hälfte davon nicht brauchbar, weil geschenkt oder auf Steam kostenfrei übertragen etc.
Zur Diskussion mit den Steam-Sales; ich weiss gar nicht worüber man sich aufregt. Der Trend geht nunmal dahin, dass man ein Spiel nicht mehr zu einem Vollpreis erwirbt, sondern ein F2P-Titel spielt, bei dem man ingame Geld bezahlt für bestimmte Boni. Siehe WoW (glaube ich), World of Tanks und weiss Gott was noch. Für World of Tanks habe ich wahrscheinlich schon fünfmal soviel Geld ausgegeben, wie ich für ein Release-Preis eines neuen Titels bezahlen würde.
PR ist mittlerweile alles.
My Steam Profile (from SteamDB (https://steamdb.info/calculator/76561197992583714/?cc=us))
Worth: $468 ($140 with sales)
Games owned: 29
Games not played: 16 (55%)
Hours on record: 1,469.6h
Bei mir sinds 140$ Kosten und 468$ Wert, ihr Suchtis. :D
(Interessanterweise scheint sich der Faktor stets zwischen 3 und 4 zu befinden.)
Allerdings ist die Hälfte davon nicht brauchbar, weil geschenkt oder auf Steam kostenfrei übertragen etc.
Zur Diskussion mit den Steam-Sales; ich weiss gar nicht worüber man sich aufregt. Der Trend geht nunmal dahin, dass man ein Spiel nicht mehr zu einem Vollpreis erwirbt, sondern ein F2P-Titel spielt, bei dem man ingame Geld bezahlt für bestimmte Boni. Siehe WoW (glaube ich), World of Tanks und weiss Gott was noch. Für World of Tanks habe ich wahrscheinlich schon fünfmal soviel Geld ausgegeben, wie ich für ein Release-Preis eines neuen Titels bezahlen würde.
PR ist mittlerweile alles.
Mag sein für jene, die MP spielen. Für die arbeitende Bevölkerung, die zudem Weib und Kind bespaßen muss, bleibt oft nur ein halbes Stündchen zum Spielen, und da zählen dann SP-Eigenschaften. Blöd wär ich, wenn ich ingame-transactions in einem SP-Spiel machen würde :) Wobei DLCs ja nicht wirklich recht was Anderes sind...
Wo finden wir denn unsere Steam-ID? Bei uns geht die Steam-DB-Info leider nicht.
Wir finden die Rabatte gut, so kann man ohne zu großes Risiko auch mal Nischenperlen entdecken. Wenn die Spiele für <3€ angeboten werden schlagen wir da gern mal zu und haben so manch sehr nettes Spiel entdeckt. Oft sind sie natürlich auch schlecht.
Neu kaufen wir nur noch sehr wenige Spiele, aktuell nur die Eu4-Addons.
Ich habe mir Risen 3 für 7 Euro gegönnt. Hoffentlich ist es so gut wie der piratige 2. Teil. Summer Salzes u.ä. sind toll, um billig an Spiele zu kommen, die man schon immer mal wollte und die keine Blockbuster sind. Elite und CK2 comlete edition waren noch zu teuer.
Alith Anar
24.06.15, 18:17
Wo finden wir denn unsere Steam-ID?
In Steam gehst du auf deinen Benutzernamen -> Profil -> Profilbearbeiten
Da hast du dann einen Eintrag Benutzerdefinierte URL Das was da hintersteht einfach rauskopieren.
In Steam gehst du auf deinen Benutzernamen -> Profil -> Profilbearbeiten
Da hast du dann einen Eintrag Benutzerdefinierte URL Das was da hintersteht einfach rauskopieren.
Da steht bei uns leider nichts drin.
Übrigens fragen wir uns ob wohl schon Leute Spiele der Karten wegen kaufen. Kostet das Spiel <1€ ist es ja durchaus möglich dass die Karten die man dafür kriegt mehr wert sind als der Kaufpreis.
Da steht bei uns leider nichts drin.
Übrigens fragen wir uns ob wohl schon Leute Spiele der Karten wegen kaufen. Kostet das Spiel <1€ ist es ja durchaus möglich dass die Karten die man dafür kriegt mehr wert sind als der Kaufpreis.
Die unter dem Chip-Link stehende Methode mit der Log-Datei sollte funktionieren.
Was die Sammelkarten angeht, so ist da natürlich was dran. Im Schnitt sind wohl in etwa 30 bis 40 Cent pro Spiel damit drin. Damit kommt man zumindest bei Bundle-Käufen schon in die Nähe des Kaufpreises und kann am Ende +/- 0 rauskommen. Es gibt auch genug Leute, die fleißig handeln, weil sich ihnen kein tieferer Sinn der Karten erschließt. Uns geht es da ähnlich: Hätte Valve nicht neulich ein Mindest-Level eingeführt, um bei Sales die kostenlosen Sammelkarten abgreifen zu können, wären wir wohl noch immer bei Level 3 oder 4. Nur erscheint uns darüber hinaus der monetäre Nutzen größer, wenn man die Karten direkt verkauft, als wenn man sie in Abzeichen oder "Gems" umwandelt. Insgesamt ist aber das System ziemlich unübersichtlich und wir agieren da eher intuitiv.
Was unsere Sammlung angeht: 156 Spiele (ohne DLCs usw.) in der Bibliothek, davon angeblich nur 19 gespielt. In der Tat sind es annähernd zwei Dutzend mehr, weil wir diese Spiele bereits als non-Steam-Version besaßen und (durch)gespielt hatten, als wir sie durch Bundles (viele Paradox-Titel und Indie-Spiele) oder Key-Aktivierungen (Half-Life 1, Company of Heroes, Arma 2,...) auch für Steam erwarben. Und in mehreren Fällen hat Steam sich Spielstunden schlicht nicht gemerkt, etwa bei HL2 Deathmatch. Wir schätzen mal, dass wir bei etwas über 40 zumindest angespielten Titeln landen, was noch immer verdeutlichen würde, dass wir zuwenig Freizeit oder Muße für die erworbenen Spiele haben.
Bei der Gesamtspielzeit stehen runde 560 Stunden auf der Uhr, wovon alleine 402 auf Civilization 5 entfallen. Es fehlen allerdings hunderte Stunden für die schon erwähnten Paradox-Titel, die wir doppelt in Steam und außerhalb besitzen, also v.a. Darkest Hour, Europa Universalis 3, Victoria 1 und Victoria 2. Da sollten nochmal hohe dreistellige, eher aber vierstellige Zahlen hinzuzufügen sein.
Generell sind wir mittlerweile komplett zum Schnäppchenjäger mutiert. Schon vor Jahren kauften wir quasi nur Budget-Versionen nach dem "2-Jahre-Prinzip": Auf einem Rechner der Leistungsstufe von vor zwei Jahren mit einem seit mindestens zwei Jahren etablierten Betriebssystem liefen Spiele, die vor zwei Jahren auf den Markt gekommen waren. Effekt: Sehr niedrige Anschaffungskosten für Hardware und Software, wenige Fehlkäufe und fertig gepatchte Spiele. Seit dem erzwungenen Einstieg bei Steam (mangels genügender DRM-freier Alternativen) haben wir diese Regel für die Software nochmals verschärft: Da wir unwillens sind, für pure Software-Nutzungsrechte dasselbe zu bezahlen wie für DRM-freie Spiele auf Datenträgern mit greifbarem Zubehör, und schlicht weil es dieses unglaubliche Verschleudern von Spielen bei Sales und Bundles überhaupt gibt, haben wir unsere Preisgrenze mittlerweile auf 5€ pro Spiel gedrückt. Darüber gehen wir nur dann hinaus, wenn es sich um Titel von außergewöhnlichem Interesse handelt...was sehr selten vorkommt. In der Regel liegen wir weit darunter, gerade dank der Humble Bundles. Hier wird auf Vorrat und in Masse gekauft, auch wenn nur ein Titel wirklich interessant ist und sonst ein Randinteresse vorliegt. Vollpreis wollen wir ehrlich gesagt auf absehbare Zeit nie wieder berappen, einfach weil im Backlog stets hunderte Titel (auch aus der Vor-Steam-Zeit) um Aufmerksamkeit buhlen und wir zugleich immer weniger zum Spielen kommen. Wobei Ausnahmen die Regel bestätigen, denn für die aufwendig und liebevoll gemachten Adventures von Daedalic haben wir in der Tat bereits mehrfach den "Vollpreis" (29€) für die DRM-freie Retail gezahlt. Man könnte sagen, es war uns ein Bedürfnis.
Auch, wenn wir für denselben Preis beim Steam-Sale 6 bis 10 Titel und bei Humble auch gerne über 40 Titel hätten abstauben können.
Longstreet
25.06.15, 08:04
Da steht bei uns leider nichts drin.
Dann tragt etwas ein und speichert es - hat bei Uns auch geklappt.
Auch interessant zum Thema Steam
http://www.wargamer.com/Article/10197
Montesquieu
25.06.15, 14:00
Auch interessant zum Thema Steam
http://www.wargamer.com/Article/10197
Gut, ist halt ein Rant-Artikel und spricht ein paar Sachen an, die mir bei Steam auch sauer aufstossen (Costumer-Service z. B.). Aber die Weisheit hat der Kerl auch nicht mit Löffeln gefressen und versteht die Hintergründe von digitalem Vertrieb auch nicht richtig (hat jemand jemals von irgendwem MP3s "gebraucht" gekauft?). Und bei manchen Sachen wie "Sales bedeuten weniger Geld für Software-Unternehmen!" hat er ganz einfach unrecht.
Tex_Murphy
25.06.15, 15:22
Es sind doch immer wieder die gleichen undurchdachten Vorwürfe, die da gemacht werden.
this digital game delivery system is a de facto monopoly that stifles innovation and kills small game companies
Als Valve Steam startete, wurden sie belächelt. Nein, nicht belächelt, sie wurden lauthals ausgelacht. Spieler würden das niemals akzeptieren, diese Spieleplattform wird untergehen noch bevor sie richtig gestartet ist usw. Das Risiko war sicher da, aber Valve hatte mit Half Life 2 das entsprechende Zugpferd und auch die Zeichen der Zeit erkannt. Dass andere Firmen wie UBI oder EA Jahre gebraucht haben, um ihre eigene Vertriebsplattform aufzuziehen ist schwerlich Valve's Schuld und sicherlich ein Grund für eine gewisse Vormachtstellung.
Und wo wären viele kleine Entwickler ohne Steam? Wie viele kleine Indiespiele besitzt jeder von uns, weil man sie auf Steam günstig, unkompliziert und schnell kriegen konnte? Wie viele der kleinen Perlen wären regulär im Laden zu kriegen?
Natürlich ist bei Steam nicht alles Gold, was glänzt. Aber ich mag Steam. Ich habe wie auch andere hier schon so manches Spiel doppelt, weil es über Steam bequemer ist, weil ich keinen Datenträger mehr brauche, weil mich SecuRom nicht mehr belästigt, weil der Sprachchat funktioniert und der Workshop eine großartige Sache ist. Natürlich ärgert es mich, wenn Steam offline ist und ich manche Spiele nicht spielen kann. Aber noch mehr habe ich mich geärgert, wenn irgendein Kopierschutz meinen Datenträger nicht erkannt hat oder der Datenträger einen Kratzer hatte und sich das Spiel nicht mehr installieren liess.
Alith Anar
25.06.15, 16:18
Einen Vorteil den ich auch noch sehe:
Ich gehe in den Laden hole mir die deutsche Version (oder halt direkt bei Steam :) ) aktiviere das Spiel und kann es dann (meistens) auch auf English oder irgendeiner anderen unetrstützen Sprache spielen, wenn die Übersetzung mal wieder total grottig ist. Normalerweise müsste ich dafür erst den Versandhandel bemühen um eine englische Version zu bekommen, die dann vermutlich nicht FSK geprüft ist, also nicht mal meine 84 jährige Oma das Paket annehmen darf, ohne das ich Ihr ne Vollmacht gebe (selbst das ist dann noch kritisch).
Das regt mich bei einigen Spielen die ich habe auf, das Dtl da mal wieder eine SOnderlocke fährt: Fallout NV, Fallout 3 - laufen nicht auf englisch :( Was dann dank Mods ein heikles Sprachenkauderwelsch gibt
Mein Computer hat gar kein optisches Laufwerk mehr.
Wir sind auch dazu übergegangen, Unsere CD/DVD-Versionen auf Steam zu registrieren (CoH1 damals zum Serverwechsel, Medieval 2, C&C Tiberium Wars), aber ein optisches Laufwerk brauchen Wir schon noch (für Fallout 2, C&C Generals, Silent Hunter 4 etc.). ^^
Nichts desto trotz hat Steam eine große Lücke weit aufgestoßen, auch wenn Wir es insgesamt als Gewinn betrachten: Online-Piraterie. Dadurch, dass sowieso alle ans Netz müssen, haben sich bedeutend mehr User daran gewöhnt, ein Spiel illegal herunterzuladen. Andererseits, und das kann man als so eine Art Sieg betrachten, kriegt man viele dieser Raubkopierer dann wieder mit Sales. Ist ganz interessant, Wir haben mal im Freundeskreis nachgehakt: 90% der Gamer laden sich ein Spiel kurz nach Release über Piratebay oder Usenet runter und zocken es an...und kaufen es dann...oder warten bis zum Sale. Fast niemand kauft das Spiel nicht anschließend! Das ist schon bemerkenswert. Erklärt auch, warum kaum eine Spieleschmiede noch Demos erstellt, brauchen sie nicht, die Cracker-Teams machen das quasi kostenlos. Und am Ende kaufen die Raubkopierer die Spiele dann eh.
Gut, ist halt ein Rant-Artikel und spricht ein paar Sachen an, die mir bei Steam auch sauer aufstossen (Costumer-Service z. B.). Aber die Weisheit hat der Kerl auch nicht mit Löffeln gefressen und versteht die Hintergründe von digitalem Vertrieb auch nicht richtig (hat jemand jemals von irgendwem MP3s "gebraucht" gekauft?). Und bei manchen Sachen wie "Sales bedeuten weniger Geld für Software-Unternehmen!" hat er ganz einfach unrecht.
Ich denke mal er meinte dass er die Möglichkeit hatte von ITunes auf Amazon umzusteigen. Wobei ich das nicht nachvollziehen kann denn es gibt genug alternativen zu Steam z.B. Gamersgate, GOG, Desura etc. um nur einige zu nennen. Ich bin ebenfalls glücklich mit Steam. Besonders schätze ich die Autoupdate Funktion. Kein nerviges suchen mehr. Steam starten und fertig.
Auch interessant zum Thema Steam
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Im Prinzip kritisiert der Autor vor allem drei Dinge:
1) Das Quasi-Monopol von Steam und die Folgen daraus
2) Das gezielte Austrocknen des Gebrauchtmarktes am PC
3) Das durch Sales "vergiftete" Preisumfeld
ad 1: Es ist ja nicht so, dass es nicht Alternativen gäbe. Nicht unbedingt für das einzelne Spiel im Speziellen...da geht der Trend hin zur Plattformexklusivität. Aber im Genre kann man sich durchaus aussuchen, welche DRM-Plattform einen gängeln soll. Oder man hat Glück und bekommt eine DRM-freie Version bei GOG oder im physischen Verkauf. Allerdings - und hier muss man dem Autor Recht geben - ist Steam ein Platzhirsch, um den man kaum herum kommt, wenn man eine breite Nutzerschaft erreichen will. Und zugleich begeben sich viele Spieler freiwillig in die Abhängigkeit von diesem System, um von dessen Vorteilen (automatische Patches, einheitliche Bibliothek, MP-Matchmaking,...) zu profitieren. Dass dies auch ohne DRM-Zwang und Steam-Exklusivität ginge, spielt keine Rolle, solange die Einschränkung im Alltag nicht zu stark spürbar ist. Der Kunde will es eben vor allem einfach und billig...und das bekommt er bei Steam, wenigstens im Schnitt...
ad 2: Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Ein Gebrauchtmarkt liegt nicht im Interesse der Anbieter von Software. Der Nutzungszeitraum der Lizenz verlängert sich, statt dass weitere Lizenzen verkauft werden. Das Geld, das für den Gebrauchtverkauf wieder zum Spieler zurückfließt, landet nicht zwingend bei einem der eigenen Titel...am Ende investiert es der gemeine Verkäufer gar in Produkte der Konkurrenz oder versäuft es schlicht! Welch ruchlose Frechheit!
Aber gut, etwas weniger polemisch: Valve, EA, Ubisoft usw. könnten durchaus die technischen Möglichkeiten schaffen, um Lizenzen zwischen Konten zu transferieren, entweder per Handel oder leihweise. Aber sie wollen es nicht, weil sie sich ausgerechnet haben, dass es sie mehr kosten als einbringen würde. Und weil sie eben für ihre jeweiligen Spiele ein Quasi-Monopol haben. Bei Konsolen ist die Lage noch anders, aber das gilt auch nur für die aktuelle Generation. Man erinnere sich an die erste Präsentation der XBox One: MS wollte eigentlich den Fokus auf den digitalen Vertrieb mit entsprechenden Einschränkungen legen. Sony nutzte dies als Verkaufsargument...und MS ruderte zurück, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Wenn bei der nächsten Generation von vornherein mindestens zwei der drei großen Konsolenhersteller auf den digitalen Vertrieb setzen...oder wenn sich die Marktanteile verschieben...oder wenn es zu mehr Systemexklusivität kommt...könnte es schnell anders aussehen.
ad 3: Hier sehe ich ehrlich gesagt tatsächlich die größte Argumentationslücke. Niemand zwingt Spieleentwickler zu Steam oder Origin zu gehen, außer sie selbst. Es gibt unabhängige Verbreitungswege und es gibt die Option, bei mehreren Anbietern anzuklopfen. Gerade das Beispiel Matrixgames zeigt auch deutlich, dass ein Anbieter sowohl über die eigene HP, als auch über Steam und im Retailgeschäft mit lokalem Publisher (bis zur Pleite beispielsweise dtp) anbieten kann, je nach Spiel. Verspricht man sich eine große Zielgruppe (Panzer Corps), geht man zu Steam. Ist das Spiel ohnehin für die Nische, verbreitet man es über die eigene HP und hat kaum ein konkurrierendes Preisumfeld. Einzig die Gewöhnung der Nutzer an Schleuderpreise könnte man anführen, doch finden sich gerade in der Nische auch bereitwillig Käufer für höhere Preise (siehe Strategic Command und War in the Pacific). Was gefördert wird, das ist vermutlich das weitere Vergraben in der Nische. Das kann den Hardcore-Fans allerdings nur recht sein.
Friedrich III.
25.06.15, 18:37
Wir sind auch dazu übergegangen
Die meisten PC-Spiele beziehe ich nun zwar über Steam & Co, werde aber nicht deswegen auf ein optisches Laufwerk verzichten. Warum mich selbst einschränken?
Ein imo großer Nachteil von Steam ist ein Fehler, wie dieser (-> Link (http://steamcommunity.com/discussions/forum/1/530645446311623128/)) - war eben selbst davon betroffen.
Mal so nebenbei, die Steam Refund Policy hat ein "Opfer" gefordert, und zwar im positiven Sinne. Da auf Grund des katastrophalen Zustandes des Spiel "Batman: Arkham Knight" unglaublich viele Steamkäufer ihr Geld zurück haben wollten, ist das Spiel nun bis auf weiteres vom Markt und wird komplett überarbeitet! http://www.pcgamer.com/broken-bat-finding-the-good-and-bad-in-the-arkham-knight-debacle/
Hehe
Steam's well-timed refund policy is the hero we didn't know we needed
Interessanter Artikel.
[B@W] Abominus
26.06.15, 10:07
Mal so nebenbei, die Steam Refund Policy hat ein "Opfer" gefordert, und zwar im positiven Sinne. Da auf Grund des katastrophalen Zustandes des Spiel "Batman: Arkham Knight" unglaublich viele Steamkäufer ihr Geld zurück haben wollten, ist das Spiel nun bis auf weiteres vom Markt und wird komplett überarbeitet! http://www.pcgamer.com/broken-bat-finding-the-good-and-bad-in-the-arkham-knight-debacle/
http://img-9gag-fun.9cache.com/photo/a3L3E6v_700b.jpg
Montesquieu
26.06.15, 10:42
Sí, sí, sí, sí!
X_MasterDave_X
26.06.15, 13:12
wow, ein historischer Moment.
Es gibt aber auch echt krasse Leute (gefunden in der Topliste bei SteamDB):
❥KittyPink's Profile (from SteamDB (https://steamdb.info/calculator/76561198017054389/?cc=us))
Worth: $21719 ($5376 with sales)
Games owned: 2394
Games not played: 2259 (94%)
Hours on record: 26,271.2h
Laut SteamDB ist der Acount 6 Jahre alt, bei dieser Spielzeit hat dieser Mensch davon 3 Jahre durchgehend gespielt oder anders gesagt jeden Tag 12h. :eek:
oder er hier:
The Stranger's Profile (from SteamDB (https://steamdb.info/calculator/76561198040673812/?cc=us))
Worth: $31602 ($9447 with sales)
Games owned: 3490
Games not played: 2236 (64%)
Hours on record: 23,115.1h
Bei seinem 4 Jahre alten Steamaccount muss der Mensch 15,8h am Tag gespielt haben, um auf diese Spielzeit zu kommen :dumm:
Da ist ja mein Account ja fast jungfreulich dagegen ;)
Worth: $1920 ($559 with sales)
Games owned: 120
Games not played: 54 (45%)
Hours on record: 2,571.8h
Admiral Yamamoto
26.06.15, 13:30
Das ist ja schon fast pathologisch ... :eek:
Alith Anar
26.06.15, 13:33
Seit neuestem geht ja auch das parallele Einloggen an mehreren Rechnern.
In sofern würde ich nicht 12 h ansetzen, aber krass ist die Zeit trotzdem schon.
Hatte es aber auch mal bei einem WOT Spieler das er seit der Anlage des Accounts theoretisch rund um die Uhr gespielt haben muss um die Zeit Online gewesen zu sein, die angezeigt wurde.
Longstreet
26.06.15, 13:50
Das geht schnell....gibt ja Nerds, die loggen nur zur Rechnerwartung aus....:D
Artikel mit Zahlen zum Steam Summer Sale
http://www.gamestar.de/software/valve-steam/steam_summer_sale,635,3087554.html
Manche lassen das Spiel vielleicht auch einfach laufen?
Es gab da noch einen Account der auf 92h Spielzeit pro Tag kam, da müssen mehrere Leute den Account nutzen.
X_MasterDave_X
29.06.15, 10:01
Vielleicht der erste wissenschaftliche Beweis dafür, daß Zeit relativ ist. :D
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