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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Für die Freiheit - General Zer Senserow gegen Genosse Kardin Alinfantinskij



zersenser
05.01.16, 07:35
Erst einmal wollen wir uns an diese Stelle für die Verzögerung entschuldigen, aber das RL in Form von Arbeit und Familie haben uns bisher am Schreiben und Spielen komplett gehindert. Inzwischen haben wir uns den ersten Zug unseres Feindes, dem Feind aller Freiheit, Gerechtigkeit und Moral dem finsteren Genossen Kardin Alinfantinskij anschauen können. Heute Abend versuchen wir den Zug zusammenzufassen und unsere Fronten, sofern es etwas überhaupt gibt, darzustellen. Wir spielen das Szenario zu ersten Mal und somit hat der Plebs uns mit seinem Wahlergebnis ins kalte Wasser geschubst. Mal sehen, ob wir schwimmen können oder mit Mann und Maus untergehen. :D

zersenser
05.01.16, 10:15
Runde 1 – 11. November 1918 – Und so beginnt es

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Der Zar ist tot. So viel scheint festzustehen. Trotzdem ist der Widerstand der Weißen Bewegung gegen die Unterdrückung der Bolschewiki nie größer gewesen. Als erstes Ziel wurden Perm und Kasan ausgemacht, um die Bolschewiki empfindlich zu treffen. Unterstützung bilden dabei die Alliierten aus Europa und Amerika. Hoffentlich bleiben Sie uns lange erhalten.
Gleich am Anfang unserer Runde prasseln daher auch viele Hinweise und Ziel auf uns ein:
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Ein klarer Auftrag:
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Die Briten sind dann wohl im Süden gebunden:
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Wir haben daher auch noch keine endgültige Strategie, sondern müssen uns erst einmal finden. Zu viele Fraktionen, zu zersplittert stellt sich die Situation der Weißen dar. Einigkeit wäre jetzt das Motto der Stunden, wo Streit herrscht. Sei es drum.
Insgesamt teilen sich die Weißen in folgende Fraktionen auf:
USA
Großbritannien
Frankreich
Nordweiße
Südweiße
Uralweiße
irgendwann hoffentlich die Polen.

Diese Fraktionen haben dann auch noch Unter-Fraktionen und wahrscheinlich die wiederum Unterunter-Fraktionen usw. Uns schwant böses. Die Roten sind hingegen (fast) ein Block.
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Aktuelle Lage

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Gleich in der ersten Runde des Feindes überschwemmen uns die Nachrichten. In der Ukraine übernehmen Nationalisten das Ruder, während die Polen Teile von Galizien annektieren.
Die bolschewistische Flotte belagert Tallin, welches erst seit kurzen sein Unabhängigkeit genießt.
In Weißrussland entsteht die nächste Sowjetrepublik. Aber nicht sehr lange wird sie sich halten, da sind wir uns sicher.
In der Ukraine kommt es zu einem Aufstand im Osten, der sich leider ausbreiten kann. Aber auch diesem Spuk werden wir schnell ein Ende bereiten.
Ansonsten kommt es zu einigen Bewegungen des Feindes, aber noch zu keinerlei Kämpfen. Das wird nicht so bleiben.




Stärke

Wie ersichtlich ist, sind die Weißen in Summe stärker, aber doch schwächer als die Bolschewiki, da diese einheitlich kämpfen.
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Verluste

Noch keine


Forschung

Hier stellt sich die Frage, ob diese sich überhaupt lohnt?
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Um das Kampfgeschehen etwas zu ordnen, haben wir den Konflikt in mehrere Abschnitte geteilt. Diese werden sich sicherlich im Laufe der Kämpfe noch verschieben.
Einen Gesamtüberblick wollen wir aber doch noch geben:
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Norden

Im Norden haben wir zwei Flotten, mit denen wir nicht angefangen können. Eine Verlegung ist angedacht. Ansonsten sind im Nordosten hauptsächlich angeschlagene und schlecht versorgte Kräfte. Es wird hier Zeit brauchen, um diese einsatzfähig machen. Derzeit sind zum Glück noch keine Roten zu sehen, auch wenn sie nicht weit entfernt sein dürften.
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Nordost

Hier steht uns die Armee von Kolschak zur Verfügung. Sie hat schon Erfahrung. Aber die Gegend ist hier kaum zum Kämpfen geeignet. Durch das Gebirge kann der Feind sich gut verteidigen. Die Versorgung wird hier schwierig sein. Leider fällt auch die Option einer Umgehung des Feindes aus durch das Gelände.
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Südost

Hier gibt es zwar kein Gebirge, aber weite Ebenen ohne Versorgung. Dafür steht uns zwei Kosakenarmeen gegen die Roten zur Verfügung. Die Versorgung ist aber auch hier eminent wichtig.
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Kaukasus

Der Kaukasus ist von vielen Einheiten unterschiedlicher Fraktionen geprägt. Wir werden versuchen dieses zu Armeen jeweils zusammenzufassen. Dadurch hoffen wir, schlagkräftige Verbände zu bilden.
Die Briten stehen im Süden und müssen laut Auftakthinweis dort verbleiben, damit es nicht zum Aufstand kommt. Den wollen wir nicht riskieren.
Der Feind zieht sich ins zukünftige Stalingrad zurück zum Genossen Stalin. Dadurch ist Elista erst einmal abgeschnitten. Wir erwarten aber keinen feindlichen Angriff hier.
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Ukraine

Die Ukraine selbst ist neutral, aber die Krim ist vom Rest des Roten Reiches abgeschnitten. Daher bietet sie sich förmlich für einen Angriff an.
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Polen

In Weißrussland bildet sich eine neue SSR.
Die Polen halten sich noch heraus. Mit deren Armee hätten wir mehr Hoffnung auf den Sieg. Daher hoffen wir auf Events, die die Polen auf unsere Seite bringen.
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Baltikum

Tallin wird von See her belagert. Ansonsten stehen Estland und Lettland auf unserer Seite, während Litauen leicht zu den Roten tendiert.
Finnland ist immerhin zu 50% auf unserer Seite.
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Cfant
05.01.16, 10:50
Ein sehr schöner Einstieg, Danke dafür. Ich hasse so zersplitterte Szenarien zu spielen, habe daher für ein anderes gestimmt, bin aber gespannt, wie Ihr diese Herausforderung meistert. Ich sehe Euch bzw. die Weißen aber klar im Nachteil oder anders gesagt: Mir scheinen die Roten leichter zu spielen. Von den Allierten halte ich nicht viel, da sie sehr gebunden scheinen. Allerdings könnten die Flugzeugträger der Briten zur Aufklärung nützlich sein. Ansonsten wüsste ich nicht recht, was ich an Eurer Stelle tun sollte... geht's eher über die NM (bzw. PS) oder über MPP?

Osulf
05.01.16, 13:09
Werter Zersenser, acuh wir danken für den AAR! Wäre es nicht eigentlich möglich, alle Einheiten, außer eine von Batum abzuziehen? Dort steht ja nur, dass man eine Garnison hinstellen muss.

Admiral Hipper
05.01.16, 13:52
Ah endlich der AAR der Weißen.:)
Im Kaukasus sind, so glauben Wir, auch noch einige Partisanenfelder, die unterdrückt werden müssen. Theoretisch könnten aber zwei britische Einheiten Batumi verlassen.

Werter Zersenser, die Nordflotte lässt sich nur ins Schwarze Meer verlegen, wo schon genug Schiffe stationiert sind. In die Ostsee kann man leider nicht verlegen.
Für die Ural-Kossaken empfehlen Wir schleunigst die Eroberung von Samara, womit Orenburg ans (off-map) Schienensystem mit der Hauptstadt verbunden wird und somit auch die Produktion verdoppelt.

zersenser
06.01.16, 17:32
Runde 2 – 18. November 1918 – Die ersten Erfolge

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Der Bürgerkrieg nimmt Fahrt auf und es kommt zu ersten Kämpfen. Während an den meisten Frontabschnitten sich die Weißen Armeen erst einmal sammeln müssen, beginnt auf der Krim unmittelbar der Angriff zur Rückeroberung der Halbinsel. Hierbei können den Bolschewiki hohe Verluste beigebracht werden. Eigene sind nicht zu beklangen.



Aktuelle Lage

Wir entscheiden uns die Weißen Korps aufzustellen. Die Briten sollen keine NM verlieren. Viel ist es nämlich nicht, auch wenn die Briten natürlich den Vorteil der Techstufe 1 haben.
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Weitere tapfere Russen schließen sich dem Kampf der Freiheit an.
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Die Roten haben bereits einen Punkt bei der NM verloren.
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Stärke

Die Nordweißen werden durch die Neuaufstellung eines Korps im Baltikum leicht stärker. Ansonsten gibt es noch keine Veränderungen.
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Verluste

Noch keine.
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Forschung

Dafür fehlt das Geld.


Einkommen

Eine kurze Übersicht. Da ist man aus anderen Szenarien ganz andere Größen gewohnt.
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B]
Gesamtübersicht [/B]

Noch sind wenige feindliche Einheiten zu sehen.
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Norden

Im Norden befestigen wir den Weg nach Murmansk und klären mit der Flotte auf.
Bei Seltskoe sammeln sich die Weißen, während im Hintergrund die HQ verstärkt werden, um die Nachschubsituation nicht zu gefährden.
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Nordost

Die Armee von Kolschak nimmt ihren Auftrag ernst und marschiert auf Perm. Die Stadt ist noch leicht gesichert durch zwei Rote Divisionen. Wie sich an anderer Stelle des Krieges zeigt, keine wirkliche Gefahr für versorgte Weiße Korps. Aber sicherlich führt der Feind schon frische Kräfte heran.
Ufa wird durch eine Division gesichert.
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Südost

Im Süden ist Samara das Ziel. Die Kosaken nähert sich auch langsam der Stadt. Feind wurde noch nicht aufgeklärt.
Die Ural-Kossaken sollen erst einmal Uralsk sichern. Dass weitere Vorgehen hängt vom Erfolg oder Misserfolg bei Samara ab.
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Kaukasus

Im Südkaukasus sichern die Briten Baku und Batum. Die regionalen Sicherungsdivisionen der einzelnen Kaukasusstaaten werden nach Norden herangeführt. Bis diese aber aufgeschlossen haben, wird es noch einige Zeit dauern.
Ansonsten marschieren die Don-Kossaken richtig Tsaristyn. Die Weiße Armee soll die Flanke dahinter sichern.
Im Hinterland kann mit Svaropol die erste Stadt in diesem Krieg befreit werden.
Die Terek-Kossaken sammeln sich für einen Vorstoß nach Astrakhan.
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Ukraine

Die Armee Zadonskaya stößt sofort auf die Ukraine. Kerch kann befreit werden. Die zweite Stadt in diesem Krieg. Wieder kampflos. Aber im selben Zug kommt es nach unmittelbaren Feindkontakt zu ersten Kämpfen, bei denen die Roten schwere Verluste hinnehmen müssen.
Die Seebeschuss des feindlichen HQ bleibt wirkungslos.
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Polen

Die Polen sammeln sich an der Ostgrenze in der Hoffnung, dass Deutschland in den Revolutionswirren neutral bleibt.
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Baltikum

Im Baltikum wird ein Korps aufgestellt. Die restlichen Einheiten sichern ihre Positionen und graben sich ein.
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Bigfish
06.01.16, 19:42
Prächtig - auch wenn es für den Weißen alles andere als gut aussieht. Wir haben den Eindruck, dass der Designer wollte das die Geschichte gewahrt bleibt!

Ruprecht I.
06.01.16, 20:10
Ihr kennt doch die erste Regel bei versuchten Eingriffen in die Geschichte: 'es geschieht, weil es geschah' :cool:

Trotzdem: prügelt die Roten aus den Geschichtsbüchern!

Cfant
06.01.16, 21:48
Besteht echt die Chance, dass Deutschland angreift? Ich halte das 1918 für... sagen wir: unwahrscheinlich.

Admiral Hipper
07.01.16, 01:11
Falls der werte Zersenser keine möglichen Spoiler will...


Werter Cfant, das ist eigentlich fast unmöglich und bedürfte großer diplomatischer Anstrengungen, weil Deutschland völlig neutral ist.
Zudem ist Deutschland, wenn es auf Seiten der Weißen aktiv wird, als französische Minor-Nation eingeteilt.:eek:
Was passieren würde, wenn die Franzosen aus Russland abziehen, wissen Wir jetzt allerdings nicht.

Für einen Angriff auf Polen müsste Deutschland auf Seiten der Roten aktiv werden, was Aufgrund der wenigen Diplomatie Chits absolut unmöglich ist.
Es gibt auch keine Events die Deutschland diplomatisch beeinflussen, obwohl immer wieder Nachrichtenfenster über Zusammenstöße zwischen Deutschen und Polen in Schlesien kommen.
Zugegeben hat Uns dies in unserer ersten Partie Bürgerkrieg ziemlich lange davon abgehalten alle polnischen Truppen in Richtung Osten zu verlegen, weil Wir es nicht gewusst haben.

Cfant
07.01.16, 07:48
Vielen Dank für die Erklärung, werter Admiral!

Dann ist das aber irgendwie ne witzige Idee :D Viel Lärm um nichts...

Duke of York
07.01.16, 11:05
Wann kommt es endlich zu ersten Kampfhandlungen? :D

zersenser
07.01.16, 11:16
Wann kommt es endlich zu ersten Kampfhandlungen? :D

Auf der Krim wird doch schon gekämpft. ;)

Duke of York
07.01.16, 11:21
Ach stimmt, haben Wir ganz übersehen ...

Polykrates
07.01.16, 12:20
Sehr schöner AAR, mögen die Guten gewinnen!:D

Bringt es eigentlich so viel, sich an so vielen Fronten einzugraben? Sicherlich darf man nicht nur vorstürmen wie Brasilien im Halbfinale der letzten WM, aber die Zeit spielt gegen Euch und wenn die Roten immer nur die Front, die brennt, verstärken brauchen, sind sie den Weißen auf kurz oder lang überlegen, weil Genosse Gegner dann schön seine wirtschaftliche Überlegenheit halten und durch Forschung und Bau neuer Einheiten in militärische Überlegenheit ummünzen kann und dann nur noch eine weiße Fraktion nach der anderen auszuschalten braucht. Ihr müßt gleichermaßen an allen Fronten den größtmöglichen Druck auf den Gegner aufbauen und ihn somit zur Überdehnung seiner militärsischen Ressourcen zwingen und ihm möglichst früh möglichst viel Land und wirtschaftliches Potential rauben, wenn Ihr eine Chance auf den Sieg haben wollt. Oder sehe ich das völlig falsch?

Duke of York
07.01.16, 12:29
Ihr müßt gleichermaßen an allen Fronten den größtmöglichen Druck auf den Gegner aufbauen und ihn somit zur Überdehnung seiner militärsischen Ressourcen zwingen und ihm möglichst früh möglichst viel Land und wirtschaftliches Potential rauben, wenn Ihr eine Chance auf den Sieg haben wollt. Oder sehe ich das völlig falsch?

Das wäre auch Unsere Strategie für die Weißen, da sie zumindest zu Beginn militärisch überlegen sind und teilweise schon IW1 haben, was extrem wichtig ist.

zersenser
08.01.16, 06:33
Sehr schöner AAR, mögen die Guten gewinnen!:D

Bringt es eigentlich so viel, sich an so vielen Fronten einzugraben? Sicherlich darf man nicht nur vorstürmen wie Brasilien im Halbfinale der letzten WM, aber die Zeit spielt gegen Euch und wenn die Roten immer nur die Front, die brennt, verstärken brauchen, sind sie den Weißen auf kurz oder lang überlegen, weil Genosse Gegner dann schön seine wirtschaftliche Überlegenheit halten und durch Forschung und Bau neuer Einheiten in militärische Überlegenheit ummünzen kann und dann nur noch eine weiße Fraktion nach der anderen auszuschalten braucht. Ihr müßt gleichermaßen an allen Fronten den größtmöglichen Druck auf den Gegner aufbauen und ihn somit zur Überdehnung seiner militärsischen Ressourcen zwingen und ihm möglichst früh möglichst viel Land und wirtschaftliches Potential rauben, wenn Ihr eine Chance auf den Sieg haben wollt. Oder sehe ich das völlig falsch?


Das wäre auch Unsere Strategie für die Weißen, da sie zumindest zu Beginn militärisch überlegen sind und teilweise schon IW1 haben, was extrem wichtig ist.

Die IW1 haben nur die Briten, USA und Franzosen. Deren Präsenz ist eher bescheiden. Wenn es aber das Einkommen hergibt, wollen wir die IW1 auch für die anderen Fraktionen erforschen.

Ansonsten sind wir auch unserer Sicht gar nicht so defensiv. Außer im Baltikum mit wenigen Divisionen gibt es keinen rein defensiven Frontabschnitt. Was wir aber vermeiden wollen, sind böse Überraschungen an unseren Flanken. Daher haben wir erst einmal einige Städte mit Divisionen gesichert. Und um ehrlich zu sein, die taugen kaum zum Kampf, wie auf der Krim zu sehen. Ansonsten: Im Baltikum werden wir aktiv, wenn die Korps der letzten Entscheidung eintreffen. :D



Runde 3 – 25. November 1918 – Die ersten Verluste

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Die Kämpfe nehmen kaum zu, außer auf der Krim. Hier startet eine heldenhafte rote Division einen Angriff auf unser Korps. Wir müssen dabei die ersten Verluste hinnehmen. Die Division wird aber vernichtet.
An den anderen Frontabschnitten hingegen werden die Gebiete arrondiert. Zwei Städte werden von den Roten genommen ohne Kämpfe. Die Verluste waren aber nicht zu verhindern.



Aktuelle Lage

Der Verlust von zwei Städten und die Seeblockade in der Ostsee. Wir hatten mehr erwartet.
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Hier bewegt sich noch nichts.
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Stärke

Die Südweißen werden stärker. Die Roten verlieren eine Einheit. Aber der Abstand ist noch groß.
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Verluste

Eine selbstmördische Division:
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Der erste Gesamtverlust. Wir wollten fragen, ob ansonsten auch eine zeitliche Darstellung, wie bei der Stärke gewünscht ist?
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Forschung

Der Feind investiert nichts in die Forschung.


Einkommen

Bei uns keines. Beim Feind umso höher.


Gesamtübersicht

Die feindlichen Einheiten werden mehr. Außer bei Brest-Litovsk sind aber noch keine Truppenkonzentrationen zu sehen.
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Norden

Im Norden legt sich der Schnee über die Landschaft. Daher passiert hier nichts.
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Nordost

Die Armee von Kolschak kann bei Perm keine neue Roten erkennen. Bleibt es bei den beiden Divisionen, sind wir guter Hoffnung die Stadt zu erobern. Gibt es im Hintergrund weitere, wie z. B. Korps, könnte es schwierig werden.
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Südost

Im Süden passiert nichts.
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Kaukasus

Im Kaukasus zieht sich der Feind weiter nach Tsaritsyn zurück. Hier sollen offensichtlich der Kampf begonnen werden. Da mindestens ein feindliches Korps dort steht, wird es schon schwieriger. Sind es mehr als eines fast unmöglich.
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Ukraine

Der Feind räumt Simferopol und zieht sich nach Norden zurück.
Im Osten der Krim kommt es zum erwähnten Selbstmordangriff. Wir verlieren einen Stärkepunkt und der Feind eine Division.
Wir vermuten auf der Krim nicht mehr viele andere Einheiten, da ansonsten beide Aktionen des Feindes nicht nachvollziehbar wären.
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Polen

Die Roten nehmen Bobruysk und nähern sich Brest-Litovsk. Beide Verluste können wir mangels Einheiten vor Ort nicht verhindern.
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Baltikum

Der Fall von Polotsk war auch nicht zu verhindern.
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Admiral Hipper
08.01.16, 11:51
Warum habt Ihr den fliehenden Roten aus dem Kaukasus nicht aggressiver nachgesetzt?

Eure Darstellungen finden Wir sehr informativ und ausreichend.:)

Polykrates
08.01.16, 14:35
Mit ging's insbesondere um den Norden: es scheint mir sehr zweifelhaft, dass der werte Kardinalinfant mehr Einheiten als von der Startaufstellung eh' schon im Norden sind (wahrscheinlich nicht viele), in den Norden befördert hat. Für ihn dürfte es weit wichtiger sein, Perm zu halten, damit wären Eure Truppen im Ural weitestgehend neutralisiert, und die wirtschaftlichen Ressourcen im Süden zu halten, wenn nicht auszubauen, wenn die Ukraine in den Konflikt hineingezogen wird. Ihr braucht unbedingt St. Petersburg oder Moskau, der Gegner muss sie dementsprechend unbedingt halten. Wenn die Uralweißen Perm nicht nehmen sind sie weitestgehend ausgeschaltet. Ergo hat der werte Kardinalinfant höchstwahrscheinlich Perm verstärkt (und nicht den Norden) und wird auch alles daran setzen, Perm zu halten. Dann bleibt für ihn noch die Bedrohung aus dem Süden auf Moskau und mittel- bis langfristig die Polen, die aus Westen auf Moskau, und die baltischen Truppen, die auf Petrograd marschieren werden. Wieso sollte Euer Gegner da im Norden aktiv werden, was hat er da schon zu gewinnen, wo er mit gleichem Kräfteaufwand im Süden, Perm oder Westen nicht mehr erreichen könnte?
Strategic Command hat eigentlich immer ein Schneeballsystem: kleine Vorteile werden, wenn man's richtig macht mit der Zeit zu großen bis überwältigenden Vorteilen und zu viele auch kleine Fehler können einem das Spiel kosten (, wenn der Gegner nicht noch mehr Böcke schießt). Wenn Ihr im Norden passiv bleibt, spielt es dem werten Kardinalinfant in die Hände: passive Gegner sind keine Bedrohung, er muss den Norden kurz- bis mittelfristig somit nicht verstärken, behält alle oder die meisten Ressourcen und Gebiete dort und kann eben wichtigere Fronten verstärken und daraus den Nutzen ziehen. Der werte Kardinalinfant wird wahrscheinlich noch keine großen Offensiven planen um irgendwo Eure Flanken zu bedrohen, sondern nur dort offensiv werden, wo es leicht was zu holen oder zumindest nichts zu verlieren gibt, wie mit dem Selbstmordangriff auf der Krim, der höchstwahrscheinlich dem Supply- und Kampfwertesystem geschuldet ist - noch angreifen, solange man noch beißen kann und die Einheit nicht auf low supply verliert. Ansonsten wird er eher in die Defensive gehen, bis er stärker ist und sich Eure Verbündete von Euch abwenden, weil Petersburg oder Moskau immer noch nicht befreit wurden.
Ich würde mir im Norden holen, was nur geht, das meiste dürfte leer stehen und wenn der Gegner mir was entgegenwerfen will: soll er nur, fehlt ihm an wichtigeren Stellen.

Ansonsten kann ich dem werten Admiral Hipper nur beipflichten: sehr gut geschriebener AAR.:ja:

Strategienordi
08.01.16, 15:08
Werter Zersenser,
wir würden die Briten aussem Norden abziehen (bis auf eine Einheit) und in die Ukraine verlegen. Dazu die 2 Divisionen aus Georgien, das HQ bleibt in Batumi um das Skript zu erfüllen. Dann hat man die recht guten 4 Divisionen (sind stärker als die Russen) mit IW1 und nem guten HQ an einer wichtigen Front. US- und Franzosen bis auf eine Einheit verkaufen, die MPP in Diplo bei den Finnen investieren (und danach vllt noch bei den Polen). Die haben den guten Mannerheim und ne zusätzliche Front bei Petrograd. IW1 ist bei Nord und Süd eh schon ein Chit gesetzt, dürfte also einen Forschungsvorsprung geben. Wichtig ist vorallem, dass Ihr bis (Mitte) 1920 Petrograd habt oder Moskau nahe seid. Sonst verliert Ihr über die PS.

Ansonsten finden wir es schon amüsant, wie Ihr unwissend durch so ein event- und skriptverseuchtes Szenario wandelt :P

zersenser
10.01.16, 16:26
Warum habt Ihr den fliehenden Roten aus dem Kaukasus nicht aggressiver nachgesetzt?

Eure Darstellungen finden Wir sehr informativ und ausreichend.:)

Wir kamen kaum dichter dran und müssen aufpassen, nicht in eine Falle zu laufen. Außerdem passen wir noch auf den Supply auf.


Mit ging's insbesondere um den Norden: es scheint mir sehr zweifelhaft, dass der werte Kardinalinfant mehr Einheiten als von der Startaufstellung eh' schon im Norden sind (wahrscheinlich nicht viele), in den Norden befördert hat. Für ihn dürfte es weit wichtiger sein, Perm zu halten, damit wären Eure Truppen im Ural weitestgehend neutralisiert, und die wirtschaftlichen Ressourcen im Süden zu halten, wenn nicht auszubauen, wenn die Ukraine in den Konflikt hineingezogen wird. Ihr braucht unbedingt St. Petersburg oder Moskau, der Gegner muss sie dementsprechend unbedingt halten. Wenn die Uralweißen Perm nicht nehmen sind sie weitestgehend ausgeschaltet. Ergo hat der werte Kardinalinfant höchstwahrscheinlich Perm verstärkt (und nicht den Norden) und wird auch alles daran setzen, Perm zu halten. Dann bleibt für ihn noch die Bedrohung aus dem Süden auf Moskau und mittel- bis langfristig die Polen, die aus Westen auf Moskau, und die baltischen Truppen, die auf Petrograd marschieren werden. Wieso sollte Euer Gegner da im Norden aktiv werden, was hat er da schon zu gewinnen, wo er mit gleichem Kräfteaufwand im Süden, Perm oder Westen nicht mehr erreichen könnte?
Strategic Command hat eigentlich immer ein Schneeballsystem: kleine Vorteile werden, wenn man's richtig macht mit der Zeit zu großen bis überwältigenden Vorteilen und zu viele auch kleine Fehler können einem das Spiel kosten (, wenn der Gegner nicht noch mehr Böcke schießt). Wenn Ihr im Norden passiv bleibt, spielt es dem werten Kardinalinfant in die Hände: passive Gegner sind keine Bedrohung, er muss den Norden kurz- bis mittelfristig somit nicht verstärken, behält alle oder die meisten Ressourcen und Gebiete dort und kann eben wichtigere Fronten verstärken und daraus den Nutzen ziehen. Der werte Kardinalinfant wird wahrscheinlich noch keine großen Offensiven planen um irgendwo Eure Flanken zu bedrohen, sondern nur dort offensiv werden, wo es leicht was zu holen oder zumindest nichts zu verlieren gibt, wie mit dem Selbstmordangriff auf der Krim, der höchstwahrscheinlich dem Supply- und Kampfwertesystem geschuldet ist - noch angreifen, solange man noch beißen kann und die Einheit nicht auf low supply verliert. Ansonsten wird er eher in die Defensive gehen, bis er stärker ist und sich Eure Verbündete von Euch abwenden, weil Petersburg oder Moskau immer noch nicht befreit wurden.
Ich würde mir im Norden holen, was nur geht, das meiste dürfte leer stehen und wenn der Gegner mir was entgegenwerfen will: soll er nur, fehlt ihm an wichtigeren Stellen.

Ansonsten kann ich dem werten Admiral Hipper nur beipflichten: sehr gut geschriebener AAR.:ja:

Die Runde gehen wir fast überall in die Offensive. Teilweise mit großen Fortschritten, teilweise eher geringen. Aber wir nehmen uns die Hinweise zu Herzen und erhöhen den Druck.


Werter Zersenser,
wir würden die Briten aussem Norden abziehen (bis auf eine Einheit) und in die Ukraine verlegen. Dazu die 2 Divisionen aus Georgien, das HQ bleibt in Batumi um das Skript zu erfüllen. Dann hat man die recht guten 4 Divisionen (sind stärker als die Russen) mit IW1 und nem guten HQ an einer wichtigen Front. US- und Franzosen bis auf eine Einheit verkaufen, die MPP in Diplo bei den Finnen investieren (und danach vllt noch bei den Polen). Die haben den guten Mannerheim und ne zusätzliche Front bei Petrograd. IW1 ist bei Nord und Süd eh schon ein Chit gesetzt, dürfte also einen Forschungsvorsprung geben. Wichtig ist vorallem, dass Ihr bis (Mitte) 1920 Petrograd habt oder Moskau nahe seid. Sonst verliert Ihr über die PS.

Ansonsten finden wir es schon amüsant, wie Ihr unwissend durch so ein event- und skriptverseuchtes Szenario wandelt :P

Eine Verlegung würde viel kosten und lange dauern. So dicke haben es auch die Briten derzeit noch nicht. Also belassen wir die Briten im Norden und versuchen im multinationalen Verbund gen Süden zu marschieren.




Runde 4 – 23. Dezember 1918 – Der Vormarsch geht weiter

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Die Kämpfe nehmen zu. Auf der Krim stehen die Roten auf verlorenen Posten. Im Norden rücken die gemeinsamen Streitkräfte vor, aber noch ohne Widerstand. Bei Perm beginnt der Schlacht um die Stadt, ähnlich wie bei Tsaritsyn. Samara fällt kampflos.



Aktuelle Lage

In Amerika steigt der Druck, die Truppen heimzuholen. Wir hoffen noch, Zeit zu haben. Gleichzeitig desertieren Rote Einheiten. Wie viele und welche ist aber unbekannt.
In Mitteleuropa überschlagen sich die Ereignisse. Der Aufstand der Polen in Posen nimmt Fahrt auf, während in Berlin die Revolution weitergeht.
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Die Roten verlieren einen weiteren Punkt.
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Stärke

Wieder werden die Weißen leicht stärker.
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Verluste

Keine Verluste diese Runde.
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Forschung

Die Südweißen investieren in Trench und Produktion.


Einkommen

Das Einkommen der Nord-Weißen sinkt um 2 MPP.
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Gesamtübersicht

Der Winter breitet sich aus, aber auch die Weißen. Hoffen wir, dass es keine Korrelation zu beiden gibt.
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Norden

Wir wollen die westliche Flanke stärken und verschieben eine Division dort hin. Vielleicht gelingt es später Druck aufzubauen.
An der östlichen Flanke beginnen wir unseren Vormarsch.
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Nordost

Die Armee von Kolschak greift Perm an. Die Verluste des Feindes sind minimal. Das muss besser werden.
Weiter südlich gehen wir mit zwei Divisionen vor, um hier Truppen des Feindes zu binden. Was hier steht, kann nicht bei Perm stehen.
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Südost

Im Süden erobern wir kampflos Samara. Der Vormarsch soll aber zeitnah fortgesetzt werden.
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Kaukasus

Im Kaukasus ist leben drin. Die Don-Kossaken beginnen die Schlacht um Tsaritsyn. Zwar überlebt die feindliche Division knapp, aber die Kampfkraft der Weißen vor Ort ist deutlich demonstriert worden.
Die Terek-Kossaken beginnen ihren Vormarsch auf Astrakhan. Noch konnten keine feindlichen Einheiten ausgemacht werden.
Im Westen des Frontabschnitts stürmen die Weißen voran.
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Ukraine

Wir befreien Simferopol kampflos. Danach klärt die Flotte die Roten auf. Das Armee-Korps greift das HQ des Feindes an. Dieses hat Supply 5. Schwächen wir es und erobern zeitnah noch die letzte Rote Stadt hier, könnte eine Vernichtung auf Low-Supply gelingen. Ein schwerer Schlag für die NM des Feindes.
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Polen

Die Polen positionieren sich so, dass Brest-Litovsk bei Kriegseintritt erobert werden kann. Die Artillerie soll den Feind weich klopfen und die Infanterie die Festung erobern.
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Baltikum

Wir verstärken Pskov als Bollwerk. Das HQ und das Korps wird Richtung Front vorgeschoben.
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Cfant
10.01.16, 20:50
Sieht gut aus. Allerdings würde ich vermuten, dass - gemessen am historischen Verlauf - die Zeit gegen Euch läuft. Ich hoffe, Ihr könnt Eure Beute (=rote Einheiten) bald einbringen :)

zersenser
11.01.16, 21:51
Sieht gut aus. Allerdings würde ich vermuten, dass - gemessen am historischen Verlauf - die Zeit gegen Euch läuft. Ich hoffe, Ihr könnt Eure Beute (=rote Einheiten) bald einbringen :)

Mit der letzten Runde hat sich die Lage dramatisch verschlechtert... Die Zeit läuft also wirklich gegen uns.



Runde 5 – 20. Januar 1919 – Überfall auf die Ukraine

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Mit im Frieden wird die Ukraine von den Horden der Bolschewiki überfallen. Durch den Überraschungseffekt fallen im Osten des Landes bereits in den ersten Tagen einige Städte an die Roten. An den anderen Frontabschnitten hingegen bleibt es ruhig bzw. der Feind befindet sich auf dem Rückzug.



Aktuelle Lage

Die Ereignisse überschlagen sich dieser Tage. Die Bolschewiki überfallen die Ukraine und erhalten zusätzlich noch einige Einheiten durch Events. Ob die Landung der Franzosen etwas ausrichten kann, wird sich zeigen.
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Wir unterstützen die Weißen mit einem HQ.
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Auch Luftaufklärung ist immer wichtig.
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Wir entscheiden uns dafür, dass Freikorps in die lettische Armee einzugliedern. Die Alternative war uns zu brenzlig.
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Die Bolschewiki profitieren vom Angriff auf die Ukraine. Gleichzeitig macht die Heimatfront bei den Amerikaner Ärger.
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Stärke

Waren wir letzte Runde noch hoffnungsvoll, Boden gutzumachen, so ist diese Hoffnung beim Blick auf die Stärke der Roten dahin. Insbesondere da einige kampfstarke Korps gesichtet wurden.
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Verluste

Keine Verluste diese Runde.
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Forschung

nichts Neues. Der Feind investiert weiterhin nichts in die Forschung


Einkommen

Das feindliche Einkommen steigt leicht.


Gesamtübersicht

Die Lage am Ende der Runde. Die Ukraine ist groß, hat aber kaum Truppen. Das bereitet uns ziemliche Sorgen. Außerdem sind die Polen auf 34% für unsere Seite gefallen.
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Norden

Das Hauptaugenmerk des Feinde liegt woanders.
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Nordost

Perm wird aufgefrischt.
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Südost

Im Süden ist vom Feind weiter nichts zu sehen.
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Kaukasus

Die Roten fliehen nach Tsaritsyn. War auch so erwartet worden.
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Ukraine

Mit dem feigen Überfall auf die Ukraine beginnt auch schon die feindliche Offensive. Drei Städte fallen. Insbesondere im Nordosten sind die Bolschewiki mit drei Korps sehr stark. Hier haben die Ukrainer dem Feind nichts entgegenzusetzen.
Im Süden gibt aber die Landung der Franzosen Anlass zur Hoffnung. Während die besiegten Krimverbände der Roten Anschluss nach Norden suchen und die Grenze überschreiten.
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Polen

Brest-Litovsk fällt kampflos.
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Baltikum

Außer dem Freikorps passiert im Baltikum nichts.
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Admiral Hipper
12.01.16, 12:56
Bei dem Flugzeug handelt es sich glaube ich um einen Jäger. Also leider ziemlich nutzlos.

Die baltischen Länder hängen übrigens, falls Ihr es noch nicht bemerkt habt, am britischen Tropf. Dort lassen sich also auch ziemlich nützlich MPPs verwenden.
Zudem dürfte sich bei den Briten durchaus die Erforschung von IW2 lohnen, da sie mit Sicherheit sehr lange interventionieren werden.

zersenser
12.01.16, 22:23
Bei dem Flugzeug handelt es sich glaube ich um einen Jäger. Also leider ziemlich nutzlos.

Die baltischen Länder hängen übrigens, falls Ihr es noch nicht bemerkt habt, am britischen Tropf. Dort lassen sich also auch ziemlich nützlich MPPs verwenden.
Zudem dürfte sich bei den Briten durchaus die Erforschung von IW2 lohnen, da sie mit Sicherheit sehr lange interventionieren werden.

Mit Flugzeugen können wir aufklären. Immerhin etwas. Ansonsten haben wir euren Rat bezüglich der Briten angenommen und in die Forschung investiert.



Runde 6 – 17. Februar 1919 – Weitere Rote Verluste bei Tsaritsyn

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Wir versuchen in der Ukraine Truppen heranzuführen. Dabei bauen wir auf die Franzosen und auf Weiße Truppen. Die Ukrainer können erstmal nur hinhaltenden Widerstand leisten.
Im Norden geht der Vormarsch weiter. Tsaritsyn stehen wir vor den Toren der Stadt.
An den Ostabschnitten der Front stoßen wir auf heftigen Widerstand.



Aktuelle Lage

Die Ereignisse überschlagen sich dieser Tage weiter.
Trotzki übernimmt die Führung der Armee. Mal sehen wie viele Rote Einheiten diesmal erscheinen.
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Wir dürfen nicht die Franzosen mehr als 5 Felder von Odessa entfernt bewegen, da wir ansonsten bei der NM Verluste erleiden.
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Die Franzosen stehen zwar im 5-Felder-Radius, trotzdem sinkt die heimatliche Unterstützung.
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Die Kommunistische Internationale wird gegründet.
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Eine griechische Division unterstützt uns bei Odessa.
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Die Belagerung per See in der Ostsee hat bald ein Ende.
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Die Alliierten kommen beim einfachen Russen nicht gut an.
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Keine Veränderung.
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Stärke

Die Bolschewiki werden leicht schwächer.
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Verluste

Ein weiterer Verluste fpr die Bolschewiki.
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Forschung

Wir investieren mit den Briten in Infanterie


Diplomatie

Wir investieren in die Finnen zweimal mit der USA und einmal mit den Franzosen. Ein finnischer Kriegseintritt würde unmittelbar Petrograd bedrohen.
Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. So kann es weiter gehen.
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Einkommen

Unser Einkommen bei den Polen und Süd-Weißen steigt.
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Gesamtübersicht

Die Anzahl der gesichteten Roten nimmt zu. Schnelle Fortschritte sind von unserer Seite kaum noch zu erwarten.
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Norden

Wir befreien zwei Städte. Wichtig sind diese aber nicht und vom Feind ist nicht viel zu sehen. Leider gibt es auch keine lohnenden Ziele in greifbarer Nähe.
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Nordost

Bei Perm sind die feindlichen Verluste weiterhin gering. Wir haben immerhin keine.
Leider ist aber Kazan gesichert und für uns nicht einnehmbar.
Am südlichen Ende gehen wir auf Ufa zurück.
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Südost

Wir stürmen Richtung Saratov und versuchen damit feindliche Einheiten zu binden. Vielleicht verlegt der Feind sogar per Bahn und muss MPP dafür aufwenden.
Bei Syzran marschieren wir direkt in die feindlichen Linien per Surprise (wie hieß da nochmal?) Wir erleiden, wie durch ein Wunder keine Verluste.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn können wir die angeschlagene Division der letzten Runde zerschlagen. Die feindlichen Stellungen sind aber gut ausgebaut. Wir überlegen daher die Stadt zu umgehen mit der Kavallerie und das HQ anzugreifen. Dadurch dürfte der Supply leiden und wir könnten vielleicht die feindliche Verteidigung aushebeln.
Die Terek-Kossaken klären bei Astrakhan eine feindliche Division auf. Sollte das Alles sein, sind wir optimistisch die Stadt zu befreien.
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Ukraine

Konotap wird aufgefrischt, um Zeit zu gewinnen, denn die Franzosen im Westen und eine Weiße Armee im Osten nähern sich. Letztere soll dabei die feindliche Flanke bedrohen.
Im Süden greifen wir die Rote Division an, die hohe Verluste erleidet. Außerdem befreien die Weißen Melitopol, welche ab jetzt für die Freiheit produziert.
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Polen

Die Polen haben aus dem Überfall auf die Ukraine gelernt und graben sich sicherheitshalber ein.
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Baltikum

Wir frischen das Freikorps auf und bringen die beiden weißen Einheiten weiter heran. Die Letten sollen zusätzlich Dünaburg sichern, da für die Hauptstadt keine Gefahr mehr besteht.
Bei Pskov stationieren wir einen britischen Bomber. Dieser soll Luga aufklären. Vielleicht haben wir Glück und die Stadt ist nicht besetzt.
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Osulf
12.01.16, 22:33
Werter Zersenser, wäre es eventuell möglich die Übersichten an das Ende des Beitrags zu verschieben? Das würde diesen sowieso schon schönen AAR in uneren Augen noch weiter verbessern! Und wäre es nicht klüger die Polen zu beeinflussen? Die sollten doch mehr Kräfte haben und so auch das größere bedrohungspotenzial haben, als die Finnen, oder?

Admiral Hipper
13.01.16, 01:21
Also bei Astrachan sind Wir weit weniger zuversichtlich.
Die Division der Roten steht in einer Stadt hinter einem Fluss und ist wahrscheinlich auch noch eingegraben. Eure Terek-Kossaken haben keine Einheiten mit Eigenschaft "Ausgrabung" und werden bald in den Sümpfen vor der Stadt unter heftigem Nachschubmangel leiden, zumal das HQ nur auf Stärke 5 ist. Die vorderste Kavallerie hat schon in der nächsten Runde Supply 0.
Aber wenigestens könnt Ihr die Eisenbahn unterbrechen und halbiert die Produktion der Stadt.

Werter Osulf.
Wir greifen mal vor, die Polen zu beeinflussen wäre sicherlich noch wichtiger, kostet aber 150 MPP pro Chit. Die Finnen dagegen nur 50 MPPs und die stehen dazu schon bei ungefähr 50% pro Weiß mit Spielbeginn.

zersenser
17.01.16, 15:37
Werter Zersenser, wäre es eventuell möglich die Übersichten an das Ende des Beitrags zu verschieben? Das würde diesen sowieso schon schönen AAR in uneren Augen noch weiter verbessern!

Ist erfolgt.


Also bei Astrachan sind Wir weit weniger zuversichtlich.
Die Division der Roten steht in einer Stadt hinter einem Fluss und ist wahrscheinlich auch noch eingegraben. Eure Terek-Kossaken haben keine Einheiten mit Eigenschaft "Ausgrabung" und werden bald in den Sümpfen vor der Stadt unter heftigem Nachschubmangel leiden, zumal das HQ nur auf Stärke 5 ist. Die vorderste Kavallerie hat schon in der nächsten Runde Supply 0.
Aber wenigestens könnt Ihr die Eisenbahn unterbrechen und halbiert die Produktion der Stadt.

Werter Osulf.
Wir greifen mal vor, die Polen zu beeinflussen wäre sicherlich noch wichtiger, kostet aber 150 MPP pro Chit. Die Finnen dagegen nur 50 MPPs und die stehen dazu schon bei ungefähr 50% pro Weiß mit Spielbeginn.

Danke für die Erläuterung. Daher die Finnen und nicht die Polen. Außerdem hoffen wir auf Events, die die Polen in den Krieg bringen, wie in der Realität auch.




Runde 7 – 17. März 1919 – Erste eigener Totalverlust

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In der Ukraine kommt es schweren Kämpfen mit Verlusten auf beiden Seiten. Gleichzeitig entspannt sich die Lage in der Ostsee. An allen anderen Frontabschnitten bleibt es ruhig.
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Aktuelle Lage

In Kharkov übernehmen die Soviets die Macht und rufen eine Ukrainische SSR aus. Dafür unterstützen die Finnen die Esten in ihrem Freiheitskampf.
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Panzer sind immer gut.
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Die Moral der Franzosen fällt, während Süd-Weiße und Briten eine leichte Steigerung haben.
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Norden

Keine Feind in Sicht.
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Nordost

Bei Perm werden die Verteidiger auf Sollstärke gebracht.
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Südost

Bei Syzran unterbleibt ein Gegenangriff. Hingegen werden die feindlichen Reihen gefüllt.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn erwartet der Feind uns in seinen gut ausgebauten Stellungen.
Astrakhan bleibt schwach gesichert.
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Ukraine

Konotap wird zeitnah fallen, da die Verteidiger aufgerieben werden.
Weiter südlich fällt Poltava kampflos. Offensichtlich versucht der Feind seine Truppen nördlich der Krim zu erreichen.
Dort scheitert gleichzeitig ein feindlichen Angriff. Während die Franzosen keine Ausfälle haben, sind die des Gegners enorm.
Im Westen mobilisieren die Ukrainer ihre Armee.
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Polen

Posen wird polnisch.
Brest-Litovsk scheint unter Supply-Mangel zu leiden. Jedenfalls sind die Verteidiger nur grau.
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Baltikum

Finnische Freiwillige unterstützen Estland. Außerdem zieht sich die Rote Flotte im Ergebnis des Eintreffens der britischen Flotte zurück.
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Stärke

Die Bolschewiki werden immer stärker.
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Verluste

Wir verlieren unsere erste Einheit.
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Die Gesamtverluste sind immer noch bei den Roten höher.
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Forschung

Nichts.


Diplomatie

Nichts.


Einkommen

Das Einkommen der Bolschewiki sinkt.

zersenser
17.01.16, 21:14
Runde 8 – 14. April 1919 – Noch ein Verlust für die Bolschewiki

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In der Ukraine können wir Boden gut machen, aber nicht sehr viel. Im Norden geht der Vormarsch ohne Zwischenfälle weiter. Ansonsten verhärten sich die Fronten.
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Aktuelle Lage

Wir annektieren die Wilnius-Region, in der Hoffnung die Polen Richtung Krieg zu bewegen.
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Die Präsenz der Royal-Navy hat Auswirkungen auf die Moral der Bolschewiki.
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Die Moral der Franzosen steigt wieder an.
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Norden

Wir rücken weiter über zwei Wege vor ohne Feindkontakt. Der östliche Vormarsch ähnelt einem Lindwurm.
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Nordost

Unser Angriff auf Perm hat mehr Erfolg als in den letzten Runden, aber zu einem Durchbruch reicht es noch lange nicht.
Weiter südlich gehen wir angesichts deiner feindlichen Stärke zurück.
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Südost

Saratov ist leider gesichet.
Bei Syzran rücken auf die Stadt auf, unterlassen aber einen Angriff.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn schneiden wir die Stadt von der Bahnverbindung ab und greifen die schwächste Einheit des Feindes an. Die Erfolge sind aber bescheiden.
Bei Astrakhan rücken wir an die Stadt heran und schneiden sie vom Hinterland ab.
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Ukraine

Nikolayev wird befreit und die feindliche Division vernichtet. Leider hat der Feind sein HQ aufgelöst. Die NM können wir also hier vergessen.
Im Osten rücken wir Richtung Kharkov vor. Sollte dort keine Kavallerie stationiert, sind wir noch unentdeckt.
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Polen

Nichts Neues.
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Baltikum

Wir klären Narva auf. Die Stadt ist gesichert, aber nicht sehr stark.
Die Royal Navy sichert den Finnischen Meeresbusen.
Daugavpils wird gesichert.
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Stärke

Beide Seiten nähern sich wieder etwas an.
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Verluste

Eine weitere Division des Feindes wird zerschlagen.

Nur leichte Verschiebungen. Kein Vergleich zum Ersten Weltkrieg.
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Forschung

Leider keine MPP übrig.


Diplomatie

Die Amerikaner investieren wieder ein Chit auf Finnland.


Einkommen

Das Einkommen der Nord- und Süd-Weißen steigt an. Die Briten hingegen haben durch die Ereignisse keine mehr.
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Admiral Hipper
17.01.16, 23:40
Der französische Militärattaché in Odessa, Moniseur Ippär, übergibt General Zer Senserow Papiere, in denen an der Zuverlässigkeit des Anarchisten Makhno stark gezweifelt wird.
Genauere Informationen will die französische Regierung aber nur gegen die Anerkennung weiterer Konventionen und wirtschaftlicher Interessen in der Ukraine und Südrussland preisgeben.:vertrag:

zersenser
22.01.16, 07:24
Auf Grund eines kleinen Kommunikationsproblem zwischen den beiden Kontrahenten verzögert sich die nächste Runde etwas.

zersenser
26.01.16, 07:21
Es geht weiter:


Runde 9 – 28. April 1919 – Katastrophe in der Ostukraine

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In der Ukraine schließen sich die Machnowschtschina dem Feind an. Damit haben sich die Kräfteverhältnisse komplett umgedreht und die Weißen stehen vor großen Herausforderungen
Ansonsten bleibt es weitgehend ruhig.
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Aktuelle Lage

Die Ereignisse in der Ostukraine überschlagen sich.
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Die Briten unterstützen nun die Weißen in Nord und Süd mit Nachschub.
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Die Moral der Franzosen und Amerikaner bricht merklich ein. Immerhin verlieren die Bolschewiki auch einen Punkt.
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Norden

Nichts.
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Nordost

Perm hat wieder Sollstärke. Ein Durchbruch bleibt hier also ausgeschlossen.
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Südost

Nichts.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn bleibt es ruhig. Wir überlegen hier zurückzugehen, dass sonst die Abschneidung aus Westen droht.
Bei Astrakhan erleiden wir leichte Verluste. Wir werden angesichts der Lage in der Ostukraine den Rückzug antreten.
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Ukraine

Der Kriegseintritt der Machnowschtschina wendet das Blatt hier komplett. Dem Feind gelingt ein heftiger Schlag gegen unsere Armee. Eine Division wird zerschlagen und das HQ ist angeschlagen. Wir werden uns bis Rostow zurückziehen müssen. Dort hoffen wir, die Front zu stabilisieren.
Weiter im Westen rücken die Roten vor. Widerstand ist nicht in Sicht. Erst bei Kiev wird sich die Ukraine dem Kampf stellen können.
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Polen

Nichts Neues.
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Baltikum

Im Finnischen Meerbusen klärt das feindliche U-Boot unseres auf. Da die Royal Navy aber nicht stark genug ist gegen die Rote Flotte vorzugehen, vermuten wir eine Falle.
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Stärke

Die Roten haben einen wahren Boost.
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Verluste

Eine weitere Division in Ukraine wird zerschlagen.
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Fast Gleichstand
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Forschung

Keine Investitionen des Feindes.


Diplomatie

Keine Investitionen des Feindes.


Einkommen

Das Einkommen der Bolschewiki steigt wieder leicht.

Admiral Hipper
26.01.16, 18:02
Werter Zersenser, wäre vielleicht ein Einsatz der Kolchak-Armee gegen Kazan sinnvoll?
Den Riegel bei Perm werdet Ihr wohl nie aufbrechen. Dazu bräuchte es schon schwere Ari und selbst dann könnte es mit zwei angreifenden Korps knapp werden.
Natürlich könnte euer Feind bei Kazan schnell einen ähnlichen Abwehrriegel aufbauen, während Ihr mühevoll per pedes dort hin müsstet. Schlechteren Supply als vor Perm hättet Ihr auch.
Doch momentan ist Eure Kolchak-Armee völlig neutralisiert. Eure Angriffe kosten den werten Kardinalinfant nur ein müdes lächeln. Irgendwas muss passieren.

zersenser
27.01.16, 07:17
Werter Zersenser, wäre vielleicht ein Einsatz der Kolchak-Armee gegen Kazan sinnvoll?
Den Riegel bei Perm werdet Ihr wohl nie aufbrechen. Dazu bräuchte es schon schwere Ari und selbst dann könnte es mit zwei angreifenden Korps knapp werden.
Natürlich könnte euer Feind bei Kazan schnell einen ähnlichen Abwehrriegel aufbauen, während Ihr mühevoll per pedes dort hin müsstet. Schlechteren Supply als vor Perm hättet Ihr auch.
Doch momentan ist Eure Kolchak-Armee völlig neutralisiert. Eure Angriffe kosten den werten Kardinalinfant nur ein müdes lächeln. Irgendwas muss passieren.

Bei Perm sind die Erfolge diese Runde schon größer. Wir wollen noch etwas abwarten. Insbesondere weil Kazan mit einem Korps gesichert ist. Das ist schon etwas anderes als eine kleine Division





Runde 10 – 12. Mai 1919 – Seeschlacht in der Ostsee

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In der Ukraine ziehen sich die Weißen Verbände geordnet zurück und bauen erste Verteidigungslinien auf.
Im Osten wird der Angriff auf Perm fortgesetzt.
Größter Erfolg ist die Versenkung des roten U-Bootes in der Ostsee
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Aktuelle Lage

Die Briten landen im Norden eine Division an. Im Süden wäre sie besser aufgehoben.
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Die Moral der Briten steigt um einen Punkt. Wir sammeln MPP für die Dinge, die da kommen. Reserve ist immer gut.
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Norden

An der Westflanke befreien wir eine Stadt mit unaussprechlichen Namen.
Im Osten rücken wir weiter kampflos vor.
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Nordost

Kaum haben wir gutes Wetter, schon sind die feindlichen Verluste viel höher. Die Verteidigung von Perm verliert die Hälfte der Stärke. Während wir Erfahrung gewinnen.
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Südost

Der erste Angriff auf Saratow scheitert noch. Bei Syzran halten wir uns zurück, da die feindliche Verteidigung zu stark ist.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn graben wir uns ein. Grund ist die Verlegung der Kuban-Kossaken nach Westen. Dort sollen sie eine Katastrophe verhindern. Von einem Einfall nach Norden sehen wir nach langer Überlegung ab, da uns das Risiko eines Abschneidens zu hoch war, auch wenn die Chance bestand, dass wir die feindliche Verteidigung aushebeln zu können.
Bei Astrakhan gehen wir zurück.
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Ukraine

Wir gehen geordnet auf Lugansk zurück. Dort haben wir nun zwei Korps. Auch das HQ scheint erstmal sicher. Von Osten nähern sich ja auch schon die Kuban-Kossaken.
Vor der Krim versuchen wir zwei Minen zu halten, ob dies gelingt, hängt von der feindlichen Schwerpunktbildung ab. Wendet er sich nach Westen, haben wir keine Chance.
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Polen

Wir verlegen Verbände in die annektierte Vilna-Region.
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Baltikum

Im Finnischen Meerbusen versenken wir das feindliche U-Boot. Wir erwarten einen feindlichen Gegenschlag.
Ansonsten klären wir Luga auf, welches leicht verteidigt ist. Bei Pskov sollen sich die baltischen Verbände sammeln. Dann steht uns eine durchaus kampfstarke Armee dort zur Verfügung.
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Stärke

Wir geben die beiden zerschlagenen Divisionen in Auftrag.
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Verluste

Das feindliche U-Boot taucht nun in der Statistik auf.
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Forschung

Keine Investitionen des Feindes.


Diplomatie

Die Amerikaner investieren wieder in die Finnen.


Einkommen

Unser Einkommen steigt zwar weiter, aber gegenüber den Bolschewiki sind wir trotzdem im Nachteil.
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Keenan
28.01.16, 20:34
Erstmal ein Lob für den AAR. Sehr ausführlich bebildert und gut strukturiert, da kommt man gerne zum Mitlesen wieder!

Leider scheint mir die Partie bereits relativ deutlich Schlagseite zugunsten der Roten bekommen zu haben. Meiner Erfahrung nach (mit einer Partie mit jeder Seite allerdings recht überschaubar) spielt die Musik 1919 in und um die Ukraine. Das Powerhouse der Weissen, der Süden, hat da die Gelegenheit sich zu fokussieren und relevante Erfolge zu erzielen. Die Gelegenheit scheint mir mit dem Ausflug nach Astrachan und Tsaritsyn (letzerer war nach der leider erfolgreichen Evakuierung der südwestlich plazierten Roten ohnehin kaum mehr erfolgreich zu gestalten) weitgeht verpasst. Der partielle Schwenk zurück ist aber vermutlich trotzdem die beste verbleibende Option.
Für den Süden lohnt sich bei der Anfangsindustrieeffizienz von 5% trotz weniger eigener Produktionsstätten m.E. recht früh ein Industriechit (zumindest sollte er das rechnerisch, wenn man wie geschehen die 30 MMP bei den Briten investiert, um die Mine in Gang zu bringen). Vielleicht äußert sich da ja mal einer der erfahreneren Strategen und Rechenkünstler.

Mal sehen, was im Norden geht. Da würde ich raten das lettische Freicorps recht bald (aber ordentlich versorgt) an den Feind zu bringen, war in meiner Partie mit den Weissen recht effizient.

Bei den Ostweissen ist da m.E. gegen einen menschlichen Gegenspieler erstmal sehr wenig zu erreichen. Da braucht es Glück bzw. Forschung. Aber bis zu einem gewissen Grad ist natürlich auch das Binden von Einheiten und das möglichst effiziente Abtauschen von MPP nützlich, selbst wenn es nicht vorwärts geht.

Franzosen und Amerikaner habe ich einigermassen erfolgreich zur politischen Einflussnahme einsetzen können. Zu echten Kampfeinsätzen kam es kaum. Die Briten sind eine Allzweckwaffe, da sie nicht so schnell kriegsmüde werden und mit Infanterietech 1 starten (davon profitieren auch ihre Minors). Ich meine eine der drei aktuell noch verbleibenden Einheiten der Briten auf dem Kaukasus dürfte man noch straflos nach Norden schicken. Korrekt?

Ich drücke die Daumen, daß die Partie wieder etwas spannender wird. Manchmal verschieben ja ein, zwei verfrühte Forschungsdurchbrüche die Lage spürbar. Noch ist die Gegenrevolution nicht verloren ;-)

zersenser
28.01.16, 20:45
Erstmal ein Lob für den AAR. Sehr ausführlich bebildert und gut strukturiert, da kommt man gerne zum Mitlesen wieder!

Leider scheint mir die Partie bereits relativ deutlich Schlagseite zugunsten der Roten bekommen zu haben. Meiner Erfahrung nach (mit einer Partie mit jeder Seite allerdings recht überschaubar) spielt die Musik 1919 in und um die Ukraine. Das Powerhouse der Weissen, der Süden, hat da die Gelegenheit sich zu fokussieren und relevante Erfolge zu erzielen. Die Gelegenheit scheint mir mit dem Ausflug nach Astrachan und Tsaritsyn (letzerer war nach der leider erfolgreichen Evakuierung der südwestlich plazierten Roten ohnehin kaum mehr erfolgreich zu gestalten) weitgeht verpasst. Der partielle Schwenk zurück ist aber vermutlich trotzdem die beste verbleibende Option.
Für den Süden lohnt sich bei der Anfangsindustrieeffizienz von 5% trotz weniger eigener Produktionsstätten m.E. recht früh ein Industriechit (zumindest sollte er das rechnerisch, wenn man wie geschehen die 30 MMP bei den Briten investiert, um die Mine in Gang zu bringen). Vielleicht äußert sich da ja mal einer der erfahreneren Strategen und Rechenkünstler.

Mal sehen, was im Norden geht. Da würde ich raten das lettische Freicorps recht bald (aber ordentlich versorgt) an den Feind zu bringen, war in meiner Partie mit den Weissen recht effizient.

Bei den Ostweissen ist da m.E. gegen einen menschlichen Gegenspieler erstmal sehr wenig zu erreichen. Da braucht es Glück bzw. Forschung. Aber bis zu einem gewissen Grad ist natürlich auch das Binden von Einheiten und das möglichst effiziente Abtauschen von MPP nützlich, selbst wenn es nicht vorwärts geht.

Franzosen und Amerikaner habe ich einigermassen erfolgreich zur politischen Einflussnahme einsetzen können. Zu echten Kampfeinsätzen kam es kaum. Die Briten sind eine Allzweckwaffe, da sie nicht so schnell kriegsmüde werden und mit Infanterietech 1 starten (davon profitieren auch ihre Minors). Ich meine eine der drei aktuell noch verbleibenden Einheiten der Briten auf dem Kaukasus dürfte man noch straflos nach Norden schicken. Korrekt?

Ich drücke die Daumen, daß die Partie wieder etwas spannender wird. Manchmal verschieben ja ein, zwei verfrühte Forschungsdurchbrüche die Lage spürbar. Noch ist die Gegenrevolution nicht verloren ;-)

Danke für die Hinweise. Inzwischen würden wir im Süden auch anders spielen. Aber hinterher ist man immer schlauer. Im Norden wird irgendwann die Offensive zum Stehen kommen, wenn wir auf Rote stoßen. Im Ural gehen wir auch von keinen großen Fortschritten aus, während wir ein klein bisschen Hoffnung im Baltikum haben und vielleicht den Feind auf falschem Fuß erwischen können. Mal sehen.



Runde 11 – 26. Mai 1919 – Feindliche Offensive bei Syzran

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Überall legt sich nun Regen über das Land. Ansonsten kommt es zu keinen neuen Kämpfen in der Ukraine. Dafür schlagen die Bolschewiki bei Syzran erbarmungslos zu.
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Aktuelle Lage

Es gab schon mal mehr Ereignisse.
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Die Amerikaner tun es den Briten gleich und senden nun Supply.
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Die Moral der Briten und der Nordweißen steigt um einen Punkt. Die Franzosen verlieren allmählich den Willen zum Kämpfen. Ansonsten verlieren Roten und die Ural-Weißen einen Punkt.
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Norden

Kurz und bündig: Nichts.
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Nordost

Die Verteidiger von Perm haben wieder Sollstärke. Wir vermuten eine dritte Einheit vor Ort, da die südlichere Einheit erschöpft ist und die Verteidiger von Perm immer noch gute Moral haben.
Ansonsten auch hier Regen.
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Südost

Bei Syzran entsteht der nächste Brennpunkt. Hier schlägt der Feind zu und kann fast ein Korps vernichten. Wir werden hier zurückgehen müssen.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn gruppiert der Feind massiv um und zeiht kampfstarke Verbände in die vorderste Linie. Wir erwarten hier einen Gegenschlag der Bolschewiki.
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Ukraine

Wir verlieren zwar 2 Städte und eine Mine, aber die durchaus mögliche Katastrophe entfällt. Aber noch sind wir hier nicht über den Berg, dafür ist der Feind zu stark.
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Polen

Hier beenden wir die Darstellung bis was passiert.


Baltikum

Im Finnischen Meerbusen erfolgt kein feindlicher Gegenschlag. Die Rote Flotte bleibt im Hafen.
Auch hier an Land Regen.
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Stärke

Und noch eine neue Einheit der Bolschewiki.
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Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Keine Investitionen des Feindes.


Diplomatie

Keine Investitionen des Feindes.


Einkommen

Das feindliche Einkommen steigt leicht und wird weiter steigen durch die Ukraine.

Cfant
28.01.16, 21:44
Wir drücken Euch die Daumen :) Schlimmer als historisch kann es ja nicht werden ;)

zersenser
29.01.16, 18:44
Wir drücken Euch die Daumen :) Schlimmer als historisch kann es ja nicht werden ;)

Da müssen noch vielmehr Regenten Daumen drücken, damit wir eine Chance haben. Wir haben schon jetzt viele Fehler gemacht im Süden, die vielleicht nicht mehr auszugleichen sind. Aber mal sehen.




Runde 12 – 9. Juni 1919 – Die Ruhe vor dem Sturm?

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Der Regen verhindert größere Kämpfe. Wir hoffen, dass es auch in der feindlichen Runde regnet.
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Aktuelle Lage

Nordwestlich von Gomel erheben sich feindliche Partisanen. Ärgerlich aber nicht zu verhindern.
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Die Amerikaner tun es den Briten gleich und senden nun Supply.
http://abload.de/img/1jvshd.jpg (http://abload.de/image.php?img=1jvshd.jpg)

Keine Veränderung.
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Norden

Auf dem Westflügel befreien wir die nächste Stadt vom Joch der Tyrannei. Dafür stoßen wir im Osten auf feindliche Verbände. Hier dürfte der Vormarsch ein baldiges Ende haben.
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Nordost

Durch die feindliche Rochade macht ein Angriff auf Perm direkt keinen Sinn. Deshalb greifen wir die moralisch angeschlagene südliche Division an und können ihr schwere Verluste beibringen.
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Südost

Bei Syzran gehen wir leicht zurück und gleichen unsere Verluste der letzten Runde aus. Nun muss der Feind entweder eingegrabene Einheiten angreifen oder ihre Stellungen verlassen. Dann können wir vielleicht zurückschlagen.
Bei Saratow können wir dem Feind leichte Verluste beibringen.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn bleiben wir hinter dem Fluss und hoffen, dass unsere Stellungen genügend Schutz bieten. Ansonsten werden wir uns zurückziehen. Derzeit binden wir dort noch einige feindliche Verbände.
http://abload.de/img/runde12-kaukasusf4qrc.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde12-kaukasusf4qrc.jpg)


Ukraine

Die Ukrainer erreichen Kiew. Aber mit drei Divisionen und einem HQ sind keine Blumentöpfe zu gewinnen, aber der feindliche Vormarsch zu mindestens zu stören.
Die Franzosen gehen weiter südlich auf Odessa zurück, um einen weiteren Verlust an NM zu vermeiden. Weiter östlich graben wir uns ein und hoffen, dass die ausgebauten Stellungen den Feind aufhalten.
Bei Rostow bauen wir eine stärkere Stellung auf und graben uns weiter nördlich ein.
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Baltikum

Wir sammeln immer mehr Truppen bei Pskov. Es fehlen nur noch die HQ.
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Stärke

Wir werden leicht stärker.
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Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Keine Investitionen.


Diplomatie

Amerikaner und Franzosen investieren jeweils 1 Chit auf die Finnen.


Einkommen

Das Einkommen der Südweißen sind leicht durch die Gebietsverluste in der Ukraine.
http://abload.de/img/runde12-einkommengmk6e.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde12-einkommengmk6e.jpg)

Keenan
31.01.16, 10:08
Werter Zersenser,

nur damit keine Missverständnisse aufkommen, es ist vollkommen klar dass es sich a) als Kiebitz und b) aus der Rückschau immer viel leichter analysiert. Das möchte ich aber nicht als Kritik an ihrem Spiel verstanden wissen. Wer ein SC Szenario zum ersten Mal spielt, zahlt immer Lehrgeld. Zudem werden Probleme, die sich gegen die KI nochmal lösen lassen, einem gegen menschliche Gegenspieler zumeist das Genick brechen. Das ist ein völlig anderer Druck.

Im Grunde sehe ich eure Position in diese Partie derzeit als die des klaren Außenseiters und möchte mit meinen begrenzten Mitteln ein wenig dazu beitragen, dass es Ihnen gelingt die Partie noch etwas länger offen zu lassen, so dass die Möglichkeit erhalten bleibt, sie durch einen eigenen Geniestreich (beispielsweise zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mehr Risiko zu gehen), einen größeren Lapsus ihres Gegners oder zur Not etwas Fortune wieder auszugleichen.

Im Nordenosten seid ihr augenscheinlich dabei, ein wenig SP durch die Einnahme unverteitigter Städte einzuheimsen. Das ist vermutlich eine gute Idee, speziell wenn man darauf achtet dies nur mit russischenen (schlimmstenfalls britischen) Einheiten zu machen, Ich meine mich zu erinnern, dass nach dem Abzug der Franzosen und Amerikaner von diesen eroberte/gehaltene Städte der Roten wieder kampflos an diese zurückgehen. Eine etwas seltsame Spielmechanik. Das hat mir sofern ich mich richtig erinnere in einem Fall im Norden beim Abzug der US Truppen den Nachschub ziemlich verhagelt.
Kann das einer der erfahrenern Kämpen so bestätigen?

Stupor Mundi
05.02.16, 15:33
Werter Zar Senser,
Wir harren gespannt des nächsten Berichts. Eine Woche ohne Update - Wir müssen schon bei Eurem Gegner mitlesen! Dabei fiebern Wir doch mit EUCH, dass Ihr endlich mit den Roten den Boden aufwischt!

Admiral Hipper
05.02.16, 16:12
Wir warten ebenfalls gespannt.

Wir möchten anregen, die baltische Armee erst mal auf Vordermann zu bringen. Das britische HQ müsste auch baltische Einheiten anschließen können.
Das Freikorps hätten Wir nicht über Pskov hinaus bewegt. Erstens verratet Ihr dadurch eure Bewegung dem Gegner und zweitens hättet Ihr es schon nächste Runde auf Stärke 10 bringen können.
Überhaupt könnt Ihr die baltischen Länder recht wehrhaft aufrüsten, da gibt es sogar in Estland einen schönen Panzerzug.

Die im Norden von US-Streitkräften eroberten Städte könnten tatsächlich den Roten zufallen, wenn sie abziehen.

zersenser
10.02.16, 07:17
Werter Zersenser,

nur damit keine Missverständnisse aufkommen, es ist vollkommen klar dass es sich a) als Kiebitz und b) aus der Rückschau immer viel leichter analysiert. Das möchte ich aber nicht als Kritik an ihrem Spiel verstanden wissen. Wer ein SC Szenario zum ersten Mal spielt, zahlt immer Lehrgeld. Zudem werden Probleme, die sich gegen die KI nochmal lösen lassen, einem gegen menschliche Gegenspieler zumeist das Genick brechen. Das ist ein völlig anderer Druck.

Im Grunde sehe ich eure Position in diese Partie derzeit als die des klaren Außenseiters und möchte mit meinen begrenzten Mitteln ein wenig dazu beitragen, dass es Ihnen gelingt die Partie noch etwas länger offen zu lassen, so dass die Möglichkeit erhalten bleibt, sie durch einen eigenen Geniestreich (beispielsweise zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mehr Risiko zu gehen), einen größeren Lapsus ihres Gegners oder zur Not etwas Fortune wieder auszugleichen.

Im Nordenosten seid ihr augenscheinlich dabei, ein wenig SP durch die Einnahme unverteitigter Städte einzuheimsen. Das ist vermutlich eine gute Idee, speziell wenn man darauf achtet dies nur mit russischenen (schlimmstenfalls britischen) Einheiten zu machen, Ich meine mich zu erinnern, dass nach dem Abzug der Franzosen und Amerikaner von diesen eroberte/gehaltene Städte der Roten wieder kampflos an diese zurückgehen. Eine etwas seltsame Spielmechanik. Das hat mir sofern ich mich richtig erinnere in einem Fall im Norden beim Abzug der US Truppen den Nachschub ziemlich verhagelt.
Kann das einer der erfahrenern Kämpen so bestätigen?

Wir haben eure Worte auch nicht als Kritik verstanden, sondern wollten nur schon verdeutlichen, dass wir auch schon sehen, welche Fehler (zu mindestens ein Teil davon, die wir wirklich gemacht haben) wir gemacht haben. Eure Hilfe ist in jedem Fall willkommen auf der Seite der Freiheit.
Danke für den Hinweis mit den Amerikanern. Darauf wären wir nicht gekommen.


Werter Zar Senser,
Wir harren gespannt des nächsten Berichts. Eine Woche ohne Update - Wir müssen schon bei Eurem Gegner mitlesen! Dabei fiebern Wir doch mit EUCH, dass Ihr endlich mit den Roten den Boden aufwischt!

Danke, aber das RL und eine kranke Frau zu Hause, haben uns die Zeit geklaut.


Wir warten ebenfalls gespannt.

Wir möchten anregen, die baltische Armee erst mal auf Vordermann zu bringen. Das britische HQ müsste auch baltische Einheiten anschließen können.
Das Freikorps hätten Wir nicht über Pskov hinaus bewegt. Erstens verratet Ihr dadurch eure Bewegung dem Gegner und zweitens hättet Ihr es schon nächste Runde auf Stärke 10 bringen können.
Überhaupt könnt Ihr die baltischen Länder recht wehrhaft aufrüsten, da gibt es sogar in Estland einen schönen Panzerzug.

Die im Norden von US-Streitkräften eroberten Städte könnten tatsächlich den Roten zufallen, wenn sie abziehen.

Bei den Balten haben wir das Problem, dass das britische Einkommen zur Zeit durch die Events arg strapaziert ist, aber wir werden sehen was zu machen ist.




Runde 13 – 23. Juni 1919 – Feindliche Offensive im Südosten

http://abload.de/img/bild22zu0o.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild22zu0o.jpg)



Bei Syzran setzt der Feind seinen Angriff fort und sammelt im Rückraum weiter starke Kräfte. Wir vermuten hier eine Großoffensive.
Ansonsten bleibt es ruhig an den anderen Fronten.
http://abload.de/img/runde13-karteohlo9.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde13-karteohlo9.jpg)


Aktuelle Lage

Frieden in Europa. Nur in Mütterchen Russland wird noch verbissen gekämpft. Aber nicht mehr lange und Russland wird wieder frei sein.
http://abload.de/img/runde13-ereignissedrygk.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde13-ereignissedrygk.jpg)



Die Amerikaner werden nicht mehr lange im Spiel sein. Dafür gewinnen die Nord-Weißen einen Punkt.
[http://abload.de/img/runde13-nmjmyju.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde13-nmjmyju.jpg)



Norden

Auf dem östlichen Flügel unseres Vormarsches taucht eine zweite feindliche Einheit auf. Damit ist der Vormarsch nun endgültig beendet. Hier kommen wir mit Divisionen nicht durch. Von der Versorgung ganz zu schweigen.
http://abload.de/img/runde13-nordenp7bh3.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde13-nordenp7bh3.jpg)


Nordost

So, der Feind hat tatsächlich mindestens 3 Einheiten vor Ort, da die bisher angeschlagene Einheit wieder gute Moral hat, dafür die Verteidigung von Perm schlechte. Ein Durchbruch ist hier also ausgeschlossen.
http://abload.de/img/runde13-nordost5yay8.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde13-nordost5yay8.jpg)


Südost

Bei Syzran geht die feindliche Offensive weiter. Wir werden uns hier komplett zurückziehen müssen, auch von Saratow. Denn im Hintergrund tauchen weiter Korps auf. Gegen diese Übermacht haben wir nur eine Chance in ausgebauten Stellungen.
http://abload.de/img/runde13-sdostlqz94.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde13-sdostlqz94.jpg)


Kaukasus

Bei Tsaritsyn bleibt es ruhig. Der Feind konzentriert sich auf andere Fronten.
http://abload.de/img/runde13-kaukasusdlbd2.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde13-kaukasusdlbd2.jpg)


Ukraine

Der Feind hält sich auffallend zurück und erobert nur das unverteidigte Zhdanov.
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Baltikum

Nichts zu berichten.
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Stärke

Die Roten werden immer stärker. Auch tauchen immer mehr Korps an den Fronten auf.
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Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Keine Investitionen.


Diplomatie

Die Russen investieren 2 Chits in Diplomatie. Wir vermuten entweder Finnland, um unsere Diplomatie zu schwächen oder in Litauen, um das Land auf die feindliche Seite zu ziehen und damit uns in den Rücken zu fallen.


Einkommen

Das Einkommen der Bolschewiki steigt weiter an.

zersenser
11.02.16, 15:50
Runde 14 – 30. Juni 1919 – Weitere Städte befreit

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An der Nordfront können unsere Truppen drei weitere Städte befreien.
Im Südosten gelingt ein kleiner Erfolg. Ansonsten bleibt es weitgehend ruhig.
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Aktuelle Lage

Die Royal Navy schickt ein Flugzeugmutteschiff in die Ostsee.
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Eine neues Korps wird im Baltikum aufgestellt. Leider nur mit Stärke 5.
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Bolschewiki und Franzosen (warum auch immer, wenn man nicht kämpft) verlieren einen Punkt.
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Norden

Auf dem östlichen Flügel ziehen wir uns zurück. Der Feind ist zu stark. Dafür können wir neben der Hauptachse zwei Städte befreien. Kostet dem Feind immerhin ein paar NM.
Im Westen der Front geht hingegen der Vormarsch noch weiter. Wie lange, kann derzeit nur gemutmaßt werden.
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Nordost

Durch den Angriff direkt auf Perm halten sich die feindlichen Verluste in Grenzen.
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Südost

Bei Syzran gleichen wir unsere Verluste der letzten Runde aus und graben unsere Division ein.
Zur Stabilisierung der Lage ziehen wir uns bei Saratow zurück. Mit einem Korps gelingt es uns, ein feindliches Korps im Verhältnis 3:1 zu schwächen. Wir vermuten, dass es nächste Runde dem Feind nicht für den Angriff zur Verfügung stehen wird.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn bleibt es ruhig. Für einen Angriff sind wir zu schwach.
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Ukraine

Eine Neuaufstellung der Ukraine soll Czerkassy sichern und hier ein Durchbruch zu mindestens verzögern.
Gleichzeitig stellen wir eine Division in Sevastopol auf. Unsere Kräfte im Norden der Krim erscheinen uns doch arg zu schwach.
Bei Rostow und nördlich der Stadt nimmt unsere Verteidigung Formen an. Sollte der Feind Truppen von dieser Front verschieben, ist sogar ein Gegenangriff denkbar. Lohnende Ziele gibt es hier genug.
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Baltikum

Wir sammeln unsere Truppen weiter und klären Potolsk auf. Die Stadt ist schwach verteidigt. Bald stellt sich die Frage, Norden oder Süden als Ziel? Für den Norden spricht die Nähe zu Petrograd. Für den Süden, dass dort mit wenige Widerstand zu rechnen ist.
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Stärke

Die Südweißen und die Ukraine stellen jeweils, leider nur, eine Division auf. Solange der Feind Korps bekommt und wir nur Divisionen, wird sich das Kräfteverhältnis weiter gegen uns verschieben.
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Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Keine Investitionen.


Diplomatie

Keine Investitionen.


Einkommen

Unser Einkommen steigt bei fast allen Fraktionen. Die Steigerung ist minimal und hat somit kaum Auswirkungen auf das Geschehen.
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Admiral Hipper
11.02.16, 16:22
Die NM kann in diesem Szenario durch aus eine Rolle spielen, weil es nur NM Städte der Roten gibt. Von daher ist die Eroberung der Städte im Norden schon wichtig. Außerdem kann der Gegner hier nun keine Einheiten mehr aufstellen, auch wenn Wir nicht wirklich davon ausgehen.
Der Norden dürfte derzeit die einzige Region sein, wo Ihr NM generiert, bzw. dem Feind abzieht.

Strategienordi
11.02.16, 20:38
Werter Zersenser,

schickt Ihr die Truppen bei Pskov nach Süden, müsste Euer Ziel Minsk sein. Wenn es dort zu wenige Rote gibt (weil Ihr sie vernichtet habt), dann steigt die Bereitschaft der Polen. Ihr würdet so vllt. deren Kriegsbeitritt etwas beschleunigen können. Andererseits habt Ihr dann eine sehr lange und ziemlich offene Flanke gen Osten. Und es bringt Euch nicht näher an Moskau oder in den Besitz von Petrograd, aber eins von beiden braucht Ihr um den NM-Tod ab 1920 zu verhindern. Wir würden Euch daher eher zu seiner Offensive auf Petrograd raten, auch wenn dessen Einnahme eine ziemliche Arbeit wird. Im besten Fall könnt Ihr dann eine Verbindung vom Baltkium zum Nordmeer herstellen.

Und die Briten aussem Norden solltet Ihr vllt noch nach Süden verlegen. Wäre zwar etwas spät, aber im Norden kriegen die eh nix zu tun und Ihr hättet im Süden ne nennenswerte britische Streitkraft.

Admiral Hipper
13.02.16, 12:07
Werter Zersenser,

schickt Ihr die Truppen bei Pskov nach Süden, müsste Euer Ziel Minsk sein. Wenn es dort zu wenige Rote gibt (weil Ihr sie vernichtet habt), dann steigt die Bereitschaft der Polen.
Die Idee ist eigentlich nicht schlecht und der Gegner rechnet eventuell nicht damit. Die schnellen Erfolgsaussichten sind wohl auch höher als
bei einer langwierigen Belagerung von Petrograd. Falls Ihr die Finnen auf Eure Seite gewinnt könnt Ihr immer noch Petrograd angehen.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (oder besser gesagt möglichst schnell) wären die Polen jedenfalls sehr hilfreich.

Strategienordi
13.02.16, 13:50
Die Polen wären sicher eine grosse Hilfe, auch ökonomisch da dann die Westukraine nen Hauptstadt-Bahnanschluss kriegt (und das Baltikum auch). Andererseits fällt ab 1920 das PS rapide wenn Petrograd nicht genommen oder Weiße nah an Moskau stehen. Und mit deutlich schlechterem Standing sinkt die Kampfkraft merklich, zumal nördliche und südliche Weißen eh bald jeder einen Schlag bekommen für den Abzug der Franzosen und Amis.

In jedem Fall ist eine baldige Offensive der Baltischen Front wichtig, da der werte Kardinalinfant dann gezwungen ist, Truppen im Nordwesten/Westen zu haben.

zersenser
16.02.16, 07:38
Werter Zersenser,

schickt Ihr die Truppen bei Pskov nach Süden, müsste Euer Ziel Minsk sein. Wenn es dort zu wenige Rote gibt (weil Ihr sie vernichtet habt), dann steigt die Bereitschaft der Polen. Ihr würdet so vllt. deren Kriegsbeitritt etwas beschleunigen können. Andererseits habt Ihr dann eine sehr lange und ziemlich offene Flanke gen Osten. Und es bringt Euch nicht näher an Moskau oder in den Besitz von Petrograd, aber eins von beiden braucht Ihr um den NM-Tod ab 1920 zu verhindern. Wir würden Euch daher eher zu seiner Offensive auf Petrograd raten, auch wenn dessen Einnahme eine ziemliche Arbeit wird. Im besten Fall könnt Ihr dann eine Verbindung vom Baltkium zum Nordmeer herstellen.

Und die Briten aussem Norden solltet Ihr vllt noch nach Süden verlegen. Wäre zwar etwas spät, aber im Norden kriegen die eh nix zu tun und Ihr hättet im Süden ne nennenswerte britische Streitkraft.


Die Idee ist eigentlich nicht schlecht und der Gegner rechnet eventuell nicht damit. Die schnellen Erfolgsaussichten sind wohl auch höher als
bei einer langwierigen Belagerung von Petrograd. Falls Ihr die Finnen auf Eure Seite gewinnt könnt Ihr immer noch Petrograd angehen.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (oder besser gesagt möglichst schnell) wären die Polen jedenfalls sehr hilfreich.


Die Polen wären sicher eine grosse Hilfe, auch ökonomisch da dann die Westukraine nen Hauptstadt-Bahnanschluss kriegt (und das Baltikum auch). Andererseits fällt ab 1920 das PS rapide wenn Petrograd nicht genommen oder Weiße nah an Moskau stehen. Und mit deutlich schlechterem Standing sinkt die Kampfkraft merklich, zumal nördliche und südliche Weißen eh bald jeder einen Schlag bekommen für den Abzug der Franzosen und Amis.

In jedem Fall ist eine baldige Offensive der Baltischen Front wichtig, da der werte Kardinalinfant dann gezwungen ist, Truppen im Nordwesten/Westen zu haben.

Wir sind noch etwas unentschlossen. Für Petrograd spricht in jedem Fall die Nähe und damit der kurze Anmarschweg. Außerdem stehen dort wahrscheinlich nur zwei schwache Einheiten derzeit. Bei einem Vormarsch ist aber mit einer schnellen Verlegung feindlicher Einheit per Bahn zu rechnen.
Für Minsk spricht wiederum, dass vielleicht der Feind zu spät reagiert, da er nicht sofort das Ziel erkennt. Dafür ist der Weg viel länger und ungünstiger, da zwischen Polotsk und Minsk nichts ist. Damit wäre unser Supply gefährdet. Außerdem stehen bei Minsk 4 Einheiten. Angesichts der engen Zeit bis zum Herbst halten wir daher eine Eroberung von Minsk für ausgeschlossen, wobei auch Petrograd eher unwahrscheinlich. Schwierig, schwierig...



Die NM kann in diesem Szenario durch aus eine Rolle spielen, weil es nur NM Städte der Roten gibt. Von daher ist die Eroberung der Städte im Norden schon wichtig. Außerdem kann der Gegner hier nun keine Einheiten mehr aufstellen, auch wenn Wir nicht wirklich davon ausgehen.
Der Norden dürfte derzeit die einzige Region sein, wo Ihr NM generiert, bzw. dem Feind abzieht.

Den Effekt sehen wir in jedem Fall bei den Nord-Weißen. Außerdem vermuten wir durchaus auch einen Effekt bei den Roten, der NM sinkt, auch ohne Kämpfe. Kriegsentscheidend ist es leider aber nicht.







Runde 15 – 07. Juli 1919 – Ruhe an allen Fronten

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An allen Fronten bleibt es ruhig. Aber offensichtlich hat der Feind seine Offensive bei Syzran abgebrochen bis auf Weiteres und zieht sich dort zurück.
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Aktuelle Lage

Zwei Städte fallen, aber das ist kaum zu verhindern. Die Franzosen werden wohl nicht mehr lange sich am Krieg beteiligen.
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Bolschewiki und Franzosen verlieren, während die Nord-Weißen einen Punkt gewinnen.
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Norden

Erwartungsgemäß bleibt es ruhig.
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Nordost

Die Verteidiger von Perm haben wieder Sollstärke.
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Südost

Bei Syzran zieht sich der Feind auf seine Ausgangsstellungen zurück. Damit entspannt sich für den Augenblick hier die Lage. Ob wir für den feindlichen Rückzug verantwortlich sind oder der Feind nie eine größere Offensive geplant hatte, können wir derzeit nicht einschätzen.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn bleibt es ruhig. Der Feind konzentriert sich auf andere Frontabschnitte.
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Ukraine

Offensichtlich hat der Feind ein neues Ziel auserkoren – die Krim. Jedenfalls verlegt er seinen Panzerzug nach Westen Richtung Krim-Zugang. Damit ist erstmal ein Vorstoß nach Osten vom Tisch.
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Baltikum

Nichts zu berichten.
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Stärke

Endlich eine Runde ohne Neuaufstellungen des Feindes. Wird aber sicherlich nicht so bleiben.
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Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Keine Investitionen.


Diplomatie

Keine Investitionen.


Einkommen

Das feindliche Einkommen macht einen Satz nach oben.

Jörg von Frundsberg
16.02.16, 12:33
Sieht irgendwie nicht gut aus ^^ aber wir kannten das auch...... aber nichts desto trotz es läuft euch die Zeit weg . Irgendwo müsst ihr die Roten in Bedrängnis bringen und überraschen !! da wäre Minsk nicht der schlechteste Weg weil sonst ist eh die Maus tot .Bei Syzran und Tsaritsyn stehen eigentlich eure besten Truppen nur herum . Da hilft auch nur was radikales um das Spiel noch zu reißen??? Aber was ??

Cfant
16.02.16, 12:51
Tja, guter Rat ist teuer... wäre es eine Möglichkeit, die Franmänner in der Ukraine in den Kampf werfen? Sind dann halt 10 Runden früher weg, aber vielleicht gelingt auf irgendso eine Art ein Überraschungscoup?

Admiral Hipper
16.02.16, 16:39
Stimmt natürlich mit Minsk. Anmarsch wäre lang und Supply im direkten Umfeld der Stadt schlecht. Aber vielleicht wäre der Gegner wenigstens zu Truppenverlegungen genötigt.
Unsere Überlegung zu den Franzosen wäre tatsächlich die Auflösung der Truppen. Die Einnahmen könnte dann in Diplomatie verwendet werden, um wenigstens irgend einen Effekt von den Franzosen zu haben.
Es würde Uns zwar auch schwer fallen, doch glauben Wir fast die ziehen eher ab als sie am Gegner wären.

Vernichter
16.02.16, 22:45
https://www.youtube.com/watch?v=ZsPCAlvxeBA


https://www.youtube.com/watch?v=NLrqdpMGMjo

zersenser
19.02.16, 07:21
Sieht irgendwie nicht gut aus ^^ aber wir kannten das auch...... aber nichts desto trotz es läuft euch die Zeit weg . Irgendwo müsst ihr die Roten in Bedrängnis bringen und überraschen !! da wäre Minsk nicht der schlechteste Weg weil sonst ist eh die Maus tot .Bei Syzran und Tsaritsyn stehen eigentlich eure besten Truppen nur herum . Da hilft auch nur was radikales um das Spiel noch zu reißen??? Aber was ??


Tja, guter Rat ist teuer... wäre es eine Möglichkeit, die Franmänner in der Ukraine in den Kampf werfen? Sind dann halt 10 Runden früher weg, aber vielleicht gelingt auf irgendso eine Art ein Überraschungscoup?

Sobald der Feind im Westen angreift, werden wir dies machen.


Stimmt natürlich mit Minsk. Anmarsch wäre lang und Supply im direkten Umfeld der Stadt schlecht. Aber vielleicht wäre der Gegner wenigstens zu Truppenverlegungen genötigt.
Unsere Überlegung zu den Franzosen wäre tatsächlich die Auflösung der Truppen. Die Einnahmen könnte dann in Diplomatie verwendet werden, um wenigstens irgend einen Effekt von den Franzosen zu haben.
Es würde Uns zwar auch schwer fallen, doch glauben Wir fast die ziehen eher ab als sie am Gegner wären.

Durch die diplomatischen Erfolge tendieren wir derzeit eindeutig Richtung Petrograd. Hinzu kommen die aufgezeigten Aspekte bezüglich Supply und Entfernung.



https://www.youtube.com/watch?v=ZsPCAlvxeBA


https://www.youtube.com/watch?v=NLrqdpMGMjo

Im diese Mutmacher. Kommt mir aber irgendwie wie Feindproganda vor? :eek:




Runde 16 – 14. Juli 1919 – Ruhe vor dem Sturm

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An allen Fronten bleibt es ruhig. Aber lange wird es nicht mehr so bleiben.
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Aktuelle Lage

Eigentlich keine Ereignisse, außer das Brökeln der Heimatfront in Frankreich und Amerika.

Keine Veränderung.
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Norden

Wir teilen unseren rechten Flügel auf. Eine Division soll die Grenzstadt zu Finnland befreien, während die andere erst einmal auf besseren Supply wartet. Unser Vormarsch war doch ziemlich schnell. Ohne Gegner auch kein Wunder.
Der linke Flügel gruppiert leicht um. Eine Division soll Städte weiter östlich befreien.
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Nordost

Der Angriff auf Perm geht weiter. Leider nicht mehr mit so großem Erfolg. Beim zweiten Angriff erleiden wir nur ein 2:1 statt der Prognose von 3:0. Das ist ärgerlich. Außerdem vermuten wir inzwischen 4 Einheiten des Feinde vor Ort. Hintergrund ist die Tatsache, dass beide Einheiten an der Front ausgeruht sind.
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Südost

Wir graben uns ein und lassen unsere Einheiten erholen.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn bleibt es ruhig. Wir überlegen uns hier zurückzuziehen und Kräfte für die Ukraine freizukriegen.
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Ukraine

Das HQ der Ukraine hat nun Sollstärke. Vielleicht bietet sich ein kleiner Vormarsch an, um feindliche Einheiten zu binden. Sinn würde dies aber nur im Zusammengang mit einer Offensive im Osten machen.
Ansonsten haben unsere Seebombardements einen kleinen Erfolg. Der Gegner verliert einen Stärkepunkt.
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Baltikum

Wir gruppieren um und bringen das Freikorps auf Sollstärke. Im Hintergrund kommt es ein Weißes Korps als Verstärkung. Auf dieses können wir aber kaum noch warten.
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Stärke

Wir bestellen unsere erste Neuaufstellung – ein Korps für die Süd-Weißen.
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Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Keine Investitionen.


Diplomatie

Die Amerikaner investieren einen Chit in Finnland und gleich mit Erfolg.
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Einkommen

Unser Einkommen steigt weiter in kleinen Schritten.
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Stupor Mundi
19.02.16, 11:23
Werter Zer Senser, wie weit ist denn Finnland jetzt an Euch herangerückt? Ist damit ein Anschluss an Eure gerechte Sache demnächst zu erwarten?
Könnte die Division bei Perm den See umrunden und Flanke bzw. Nachschub des Feindes bedrohen? Ohne Kampfeinsatz, nur durch bloße Anwesenheit? Oder wäre es sinnvoll/möglich, dazu andere Einheiten aus dem Süden dazu zu holen? Das jetzige Spiel kann Euer Widersacher noch lange spielen mit seinen vielen MPP. Eine plötzliche Verlagerung der Kräfte könnte vielleicht das Ruder zu Euren Gunsten herumreißen.

Admiral Hipper
19.02.16, 17:06
Die Division kommt wahrscheinlich gar nicht ins Gebirge, da die Versorgung dort ohne HQ schlecht ist und die Bewegungspunkte einschränkt.
Vielleicht solltet Ihr aber die Korps von der Front abziehen und auf Elitekorps aufrüsten. Erfahrung genug müssten sie eigentlich haben. Zwei Elitekorps könnten es eventuell schaffen.
Zusätzlich solltet Ihr den britischen Bomber auf Stufe 1 aufrüsten (hat dann Ausgrabung von 1) und nach Sibirien verlegen. Einen zweiten Bomber mit Stufe 1 habt Ihr vermutlich nicht? Könnte nämlich sehr hilfreich sein, bevor Ihr dann Eure Elite korps angreifen lasst.
Leider kostet das Aufrüsten ect. viel Zeit, aber so wie es momentan läuft passiert da nichts weiter.

zersenser
24.02.16, 07:28
Werter Zer Senser, wie weit ist denn Finnland jetzt an Euch herangerückt? Ist damit ein Anschluss an Eure gerechte Sache demnächst zu erwarten?
Könnte die Division bei Perm den See umrunden und Flanke bzw. Nachschub des Feindes bedrohen? Ohne Kampfeinsatz, nur durch bloße Anwesenheit? Oder wäre es sinnvoll/möglich, dazu andere Einheiten aus dem Süden dazu zu holen? Das jetzige Spiel kann Euer Widersacher noch lange spielen mit seinen vielen MPP. Eine plötzliche Verlagerung der Kräfte könnte vielleicht das Ruder zu Euren Gunsten herumreißen.

Die Finnen stehen jetzt bei 69 Prozent. Ab 80 Prozent beginnt wohl das automatische Ansteigen bis zum Kriegseintritt (richtig?). Also mit etwas Glück reicht noch ein diplomatischer Erfolg.

Bei Perm ist dies leider nicht möglich durch das Gebirge. Außerdem stehen nach unserer Ansicht mindestens 4 Einheiten der Roten vor Ort. Damit könnte jeder Durchbruchsversuch über die Berge sofort abgeriegelt werden.


Die Division kommt wahrscheinlich gar nicht ins Gebirge, da die Versorgung dort ohne HQ schlecht ist und die Bewegungspunkte einschränkt.
Vielleicht solltet Ihr aber die Korps von der Front abziehen und auf Elitekorps aufrüsten. Erfahrung genug müssten sie eigentlich haben. Zwei Elitekorps könnten es eventuell schaffen.
Zusätzlich solltet Ihr den britischen Bomber auf Stufe 1 aufrüsten (hat dann Ausgrabung von 1) und nach Sibirien verlegen. Einen zweiten Bomber mit Stufe 1 habt Ihr vermutlich nicht? Könnte nämlich sehr hilfreich sein, bevor Ihr dann Eure Elite korps angreifen lasst.
Leider kostet das Aufrüsten ect. viel Zeit, aber so wie es momentan läuft passiert da nichts weiter.

Euren Hinweis bezüglich Perm werden wir aufnehmen und prüfen. Hört sich in Kombination mit dem Flugzeug sehr interessant an. Vielleicht warten wir auch schlechtes Wetter ab und greifen bis dahin weiter an. Mit Glück kriegen wir den zweiten Stern voll und können sogar noch bessere Elite-Werte erzeugen. Im Winter scheidet ein Angriff sowieso aus, womit wir dann die Pause für das Aufrüsten nutzen können.




Runde 17 – 21. Juli 1919 – Kampfpause

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An allen Fronten bleibt es ruhig. Es gibt keinerlei Kämpfe.
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Aktuelle Lage

Nicht der Rede Wert.
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Nord- und Süd-Weiße gewinnen einen Punkt, während die Franzosen und Amerikaner immer weiter sinken.
http://abload.de/img/runde17-nmdrjjd.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde17-nmdrjjd.jpg)



Norden

Rien
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Nordost

Perm hat wieder Sollstärke. Und wieder ist die Ersatzeinheit sehr ausgeruht. Alles spricht dafür, dass die Bolschewiki inzwischen 4 Einheiten vor Ort haben.
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Südost

Nichts.
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Kaukasus

Bei Tsaritsyn bleibt es ruhig. Die Überlegung eines Rückzuges werden immer stärker.
http://abload.de/img/runde17-kaukasusbsk3a.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde17-kaukasusbsk3a.jpg)


Ukraine

Bei Kiew ist ein feindlichen Vormarsch unbekannter Stärke zu beobachten. Außerdem zieht der Feind sein Bahngeschütz ab. Auf den ersten Blick nach Nordosten, aber es kann bei seiner Reichweite fast überall sein, da der Abzug nach Nordosten bahnbedingt ist.
Ansonsten räumt der Feind die Küste und verkürzt seine Linie.
http://abload.de/img/runde17-ukrainetdkda.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde17-ukrainetdkda.jpg)


Baltikum

Taucht nicht mal im Replay auf.
http://abload.de/img/runde17-baltikumaekuz.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde17-baltikumaekuz.jpg)


Stärke

Keine Veränderung. Wir erwarten aber einen roten Boost im Winter. Dafür spricht die enorme Investitionen in Einheiten des Bolschewiki in ihrer Runde.
http://abload.de/img/runde17-strkew2jbh.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde17-strkew2jbh.jpg)


Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Keine Investitionen des Feindes.


Diplomatie

Keine Investitionen des Feindes.



Einkommen

Das feindliche Einkommen steigt weiter leicht.

Admiral Hipper
24.02.16, 10:32
Hmm...
Im Norden am Onegasee müsstet Ihr bei Petrozavosk eigentlich einen Panzerzug erbeuten.

Cfant
24.02.16, 20:48
Ein erstaunlich unblutiger Bürgerkrieg bislang :) Schade nur, dass das den Roten in die Hände spielt... Wir drücken Euch die Daumen, dass nochmal richtig Bewegung in die Sache kommt.

Keenan
24.02.16, 21:33
Hmm...
Im Norden am Onegasee müsstet Ihr bei Petrozavosk eigentlich einen Panzerzug erbeuten.

Ist m.E. ein 50% Event. Kann also mit Pech ein paar Züge dauern.

zersenser
26.02.16, 19:46
Ein erstaunlich unblutiger Bürgerkrieg bislang :) Schade nur, dass das den Roten in die Hände spielt... Wir drücken Euch die Daumen, dass nochmal richtig Bewegung in die Sache kommt.

Da habt ihr leider Recht, aber wir sind sehr vorsichtig nach den Erfahrungen am Anfang. Vielleicht zu vorsichtig...


Hmm...
Im Norden am Onegasee müsstet Ihr bei Petrozavosk eigentlich einen Panzerzug erbeuten.

Ist m.E. ein 50% Event. Kann also mit Pech ein paar Züge dauern.
Also haben wir etwas Pech mit den Events. Wir warten aber u. a. weiterhin auf eine Event in Karelien, bei dem ein Partisan für uns gespornt wird.



Runde 18 – 28. Juli 1919 – Vorbereitungen laufen an

http://abload.de/img/bild22zu0o.jpg (http://abload.de/image.php?img=bild22zu0o.jpg)



Wir bereiten an vielen Stellen kleinere Aktionen für die nächsten Runden vor. Aber es braucht noch etwas Zeit, und von Zeit haben wir leider viel zu wenig.
http://abload.de/img/runde18-karteyuufz.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde18-karteyuufz.jpg)


Aktuelle Lage

Beide Seiten stellen neue Einheiten auf. Hinzu kommt ohne Bild eine Partisanenerhebung der Bolschewiki im Norden, aber im Gebiet, dass wir geräumt hatten.
http://abload.de/img/3nsb5z.jpg (http://abload.de/image.php?img=3nsb5z.jpg)
http://abload.de/img/4teyr5.jpg (http://abload.de/image.php?img=4teyr5.jpg)

Keine Veränderung.
http://abload.de/img/runde18-nmq2upp.jpg (http://abload.de/image.php?img=runde18-nmq2upp.jpg)



Norden

Wir nähern uns zwei Städten. Außerdem naht Unterstützung am rechten Flügel.
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Nordost

Noch so eine Runde und wir können hier einpacken. Zweimal 2:1 kommt einer Katastrophe gleich. Aber noch ist das händelbar. Schön ist aber anders.
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Südost

Wir ziehen nach Norden. Vielleicht können wir Buguima abschneiden und von hinten erobern.
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Kaukasus

Wir bereiten den Rückzug vor. Dafür verlegen wir eine Division nach Süden, um später Elista zu sichern. Ansonsten droht dort ggf. ein Durchbruch des Feindes.
Weiter östlich marschieren wir langsam Richtung Norden ohne sichtbar zu sein.
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Ukraine

Bei Kiew bringen wir alle Einheiten auf Sollstärke und sichern Kirovograd.
Mit den Briten klären wir per Luft starke feindliche Truppenkonzentrationen bei Yuzovka auf. Hier gibt es kaum ein Durchkommen.
Dafür bringen wir unsere Front bei Rostow überall auf Sollstärke.
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Baltikum

Wir klären Petrograd auf und erkennen die erwartbaren Einheiten. Ansonsten rüsten wir den britischen Bomber auf, um beim Angriff mit der neuen Technologiestufe eine Eingrabungsstufe wegzuschießen. Danke für den Tipp an dieser Stelle.
Zur kleinen Ablenkung marschieren wir mit einer Division nach Süden. Wir glauben aber nicht, dass das klappt.
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Stärke

Keine Veränderung – woher auch.
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Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Die Nord-Weißen investieren in Infanterie.


Diplomatie

Franzosen und Amerikaner investieren jeweils einmal in die Finnen.
Und wieder haben wir Erfolg. Jetzt dürften die Finnen bei 79 % stehen.
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Einkommen

Die Weißen Fraktionen steigern weiter leicht ihr Einkommen.
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Osulf
28.02.16, 16:04
Ihr habt doch noch zwei Divisonen mit den Uralweißen. Wenn ihr dann mal eure beiden Korps auf Stärke 11 bringt, wäre doch ein Durchbruch mithilfe des Bombers und der beiden Divisonen drin, oder? Und habt ihr eventuell noch ein besserers HQ?

zersenser
08.03.16, 07:06
Ihr habt doch noch zwei Divisonen mit den Uralweißen. Wenn ihr dann mal eure beiden Korps auf Stärke 11 bringt, wäre doch ein Durchbruch mithilfe des Bombers und der beiden Divisonen drin, oder? Und habt ihr eventuell noch ein besserers HQ?

Wir wollten den Sommer noch nutzen, Erfahrung zu tanken und dann im Winter aufzurüsten etc.




Runde 19 – 04. August 1919 – Katastrophe in der Ukraine bahn sich an.

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Die Bolschewiki machen ernst und gehen in der Ukraine in Stellung. Hier steht eine Großoffensive unmittelbar bevor. An allen Fronten bleibt es zuhig.
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Aktuelle Lage

Wir verlieren eine Stadt, die ab weit hinter den feindlichen Linien liegt.
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Briten und Nord-Weiße gewinnen einen Punkt, während der Feind einen verliert. Die Amerikaner werden sich wohl zeitnah aus dem Krieg verabschieden.
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Norden

Der Feind konzentriert sich weiterhin auf andere Fronten.
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Nordost

Auch hier das bekannte Spiel. Perm hat wieder Sollstärke.
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Südost

Nichts.
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Kaukasus

Nichts.
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Ukraine

In der Ukraine bahnt sich eine Katastrophe an. Der Feind marschiert mit drei Korps und einer Artillerie auf. Wir können nur mit einer Division und Kavallerie dagegen halten. Die Stellung ist somit nicht halten. Aber verlieren dadurch eine Mine. Wirtschaftlich eine Katastrophe. Wir sind etwas ratlos. Zurückziehen? Kavallerie retten und Division opfern? Franzosen in die Waagschale werfen, aber dafür Frankreich verlieren? Im Osten eine überstürzte Offensive starten?
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Baltikum

Nichts.
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Stärke

Die Bolschewiki pressen weiter unschuldige Arbeiter und Bauern in ihre Armee und können drei neue Einheiten aufstellen.
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Verluste

Keine Totalverluste. Eigentlich sogar überhaupt keine Verluste, da keine Kämpfe in dieser Runde.
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Forschung

Keine feindlichen Investitionen.


Diplomatie

Keine feindlichen Investitionen.


Einkommen

Das rote Einkommen steigt leicht an.

Cfant
08.03.16, 08:22
Tja, jeder wartet auf den Schlag des anderen... Vielleicht gelingt Euch ja in der Ukraine ein Schlag aus der Nachhand.

Longstreet
08.03.16, 08:53
Tja, jeder wartet auf den Schlag des anderen... Vielleicht gelingt Euch ja in der Ukraine ein Schlag aus der Nachhand.

Wiederholungen, immer diese Wiederholungen. Dabei war Manstein noch ein kleiner Junge....na gut, ein junger Mann.

Admiral Hipper
08.03.16, 16:24
Warum wurden die Truppen im Baltikum nicht bewegt?:???:

Die Mine werdet Ihr wohl verlieren, daher lieber die Division opfern. Gleicher Verteidigungswerte wie die Kavallerie, aber wesentlich günstiger. Per swap könnt Ihr ja wenigstens die Gräben erhalten.
Beachten solltet Ihr jedoch keine Einheit auf low-supply zu verlieren. Da die Mine kein Supply generiert, sind Wir uns nicht sicher ob der gelieferte Supply vom HQ noch für Wert 5 ausreichend ist.

Arminius
09.03.16, 07:19
Spannend und lehrreich. Wir haben viel gelernt, was Wir gegen den wahsinnig...guten....von Frundsberg alles falsch gespielt hatten. ;)

Täuscht es, oder spielt der Weiße eher zögerlich, langsam, ruhig, fast schon defensiv? Wir haben die Weißen ganz anders erlebt. Wurden die Werte der Roten Armee eventuell gepatcht? Wir erinnern Uns, dass Wir die Stellung bei Tsaritsyn unmöglich haben halten können.

Duke of York
09.03.16, 09:31
Täuscht es, oder spielt der Weiße eher zögerlich, langsam, ruhig, fast schon defensiv? Wir haben die Weißen ganz anders erlebt.

Die Weißen haben es versäumt, das Momentum des ersten halben Jahres zu nutzen. Da waren sie noch numerisch überlegen. Wenn die Bolschewiken sich erstmal an allen Brennpunkten positioniert und gefestigt haben, ist nirgendwo mehr ein Durchkommen ohne schweres Gerät (Bomber, Ari). Und davon haben die Weißen deutlich zu wenig.

zersenser
11.03.16, 17:07
Warum wurden die Truppen im Baltikum nicht bewegt?:???:

Die Mine werdet Ihr wohl verlieren, daher lieber die Division opfern. Gleicher Verteidigungswerte wie die Kavallerie, aber wesentlich günstiger. Per swap könnt Ihr ja wenigstens die Gräben erhalten.
Beachten solltet Ihr jedoch keine Einheit auf low-supply zu verlieren. Da die Mine kein Supply generiert, sind Wir uns nicht sicher ob der gelieferte Supply vom HQ noch für Wert 5 ausreichend ist.

Diese Runde beginnen wir mit unsere Offensive.

Die Versorgung reicht auf, da das HQ nah genugt ist.


Spannend und lehrreich. Wir haben viel gelernt, was Wir gegen den wahsinnig...guten....von Frundsberg alles falsch gespielt hatten. ;)

Täuscht es, oder spielt der Weiße eher zögerlich, langsam, ruhig, fast schon defensiv? Wir haben die Weißen ganz anders erlebt. Wurden die Werte der Roten Armee eventuell gepatcht? Wir erinnern Uns, dass Wir die Stellung bei Tsaritsyn unmöglich haben halten können.


Die Weißen haben es versäumt, das Momentum des ersten halben Jahres zu nutzen. Da waren sie noch numerisch überlegen. Wenn die Bolschewiken sich erstmal an allen Brennpunkten positioniert und gefestigt haben, ist nirgendwo mehr ein Durchkommen ohne schweres Gerät (Bomber, Ari). Und davon haben die Weißen deutlich zu wenig.

Das sehen wir genauso. Inzwischen würden wir am Anfang im Süden viel offensiver agieren. Außerdem würden wir dort gebündelt angreifen. Dafür ist es leider jetzt zu spät.


Tja, jeder wartet auf den Schlag des anderen... Vielleicht gelingt Euch ja in der Ukraine ein Schlag aus der Nachhand.

Wir versuchen den Gegner in der Ukraine zu locken, glauben aber nicht, dass das gelingt.




Runde 20 – 11. August 1919 – Offensive im Baltikum

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Wir beginnen unsere Offensive im Baltikum. In der Ukraine befreien wir eine Stadt, ähnlich im Norden.
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Aktuelle Lage

Der Konflikt zwischen Deutschen und Polen hat einen neuen Höhepunkt. Lenin hingegen überlebt einen Anschlag auf seinen Leben. Wäre er erfolgreich gewesen, wäre vielleicht der Krieg geendet.
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Die Briten verlieren einen Punkt.
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Norden

Wir befreien zwei weitere Städte. Damit neigt sich der Vormarsch an dieser Front langsam, wenn nicht sogar endgültig dem Ende zu.
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Nordost

Diese Runde haben unsere Angriffe eine größere Durchschlagskraft.
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Südost

Wir versuchen Buguima abzuschneiden. Gelingt dies, wäre es ein kleiner Erfolg.
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Kaukasus

Wir bereiten uns auf unseren Rückzug vor und sichern erst einmal Elista. Nächste Runde wollen wir die Absetzbewegung starten.
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Ukraine

In der Ukraine versuchen wir auf die bevorstehende feindliche Offensive zu reagieren. Leider schlägt unser Angriff mit der Kavallerie schief. Anstelle 4:2 ist das Ergebnis 3:3. Anschließend ziehen wir die Kavallerie zurück und sichern mit einer Division die Mine. Den Infanteristen der 1. Division ist dabei klar, dass sie wohl nicht mehr heimkommen werden.
Gleichzeitig befreien wir Taganrog und versuchen hier dem Feind zur Reaktion zu zwingen. Reagiert er nicht, sollen die beiden Divisionen unsere Westfront verstärken. Reagiert er, können wir mit unseren Truppen bei Rostow zurückschlagen.
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Baltikum

Wir beginnen unsere Offensive. Ziel ist Luga. Hier gelingt es nach Luftvorbereitung dem Feind, unter geringen eigenen, hohe Verluste zuzufügen.
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Stärke

Im Baltikum erreichen uns zwei Einheiten.
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Verluste

Keine Totalverluste.
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Forschung

Keine Investitionen. Wir haben aber bei vielen Luft-Forschungspunkten Durchbrüche. Leider sind diese nicht kriegsentscheidend.


Diplomatie

Wir feiern wieder ein Durchbruch bei den Finnen von 8 Prozent. Damit liegen die Finnen bei 87 Prozent. Nun dürfte ein Kriegseintritt auf unserer Seite nicht mehr lange auf sich warten lassen.


Einkommen

Unser Einkommen steigt weiter. Wir vermuten aber, dass bei den Süd-Weißen durch die Ereignisse in der Ukraine das Einkommen bald sinken wird.
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Admiral Hipper
12.03.16, 11:12
Wir möchten nochmals darauf hinweisen, die baltischen Länder durch die Briten aufzurüsten.
Inzwischen müsste ja deren MPP Konto nicht mehr so sehr durch Events belastet sein, so dass weitere Truppen angeschafft werden können.
Die Division südlich von Luga verschenkt auch Potenzial, weil nicht auf Stufe 1 aufgerüstet. Zur weiteren Kampfwertsteigerung sollten die Briten auch über die Erforschung von Infanteriestufe 2 nachdenken.