Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rule the Waves mit der kaiserlichen Hochseeflotte
Werte Regenten,
wir haben unseren HOI3-AAR erst einmal auf Standby gestellt, in der Hoffnung das die betrübliche Lage dort im Winter 41/42 vorbeigeht.
Zur Abwechslung versuchen wir uns nun an einem RTW-AAR.
Wir spielen in der letzten 1.33-Version und zwar standesgemäß mit dem deutschen Kaiserreich. Als Flottengröße haben wir Large gewählt.
Dies ist unsere erste Partie mit der 1.33-Version, insoweit wissen wir nicht was uns an Änderungen erwartet.
Die erste Neuerung taucht schon mit dem Start-Bildschirm auf. Offenbar können wir in der neuen Version das allgemeine Forschungstempo reduzieren, damit gerade erforschte Technologien nicht so schnell wieder obsolet werden. Wir werden hier einfach mal ins blaue hinein 80 % auswählen und schauen wie sich das auswirkt. Was varied technologies bewirkt wissen wir nicht. Entsprechend setzen wir dort kein Häkchen.
Weiterhin haben wir historische Budgets und manuell gebaute Start-Flotte ausgewählt.
Ziel unseres Spiels ist es in einem groß angelegten Konflikt die britische Vormachtstellung zur See zu brechen, der alte kaiserliche Traum also ….
Nun zunächst zu unserer Start-Flotte.
Wir setzten natürlich voll auf Großkampfschiffe und hoffen irgendwann auf die große Entscheidungsschlacht. Für den Anfang konzentrieren wir uns auf zwei Klassen von Großkampfschiffen, und zwar:
Einen Typ Großer Kreuzer für Übersee, mit hoher Geschwindigkeit, mittlerer Reichweite, mäßig schwerer Bewaffnung (dafür in großer Anzahl) und durchschnittlicher Panzerung:
Die Victoria-Louise-Klasse
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Sowie des weiteren ein erster Linienschiffstyp für die heimatlichen Gewässer, mit durchschnittlicher Geschwindigkeit, Bewaffnung und Panzerung, allerdings mit nur kurzer Reichweite:
Die Weissenburg-Klasse
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Beiden Klassen gemein ist der Verzicht auf eine Torpedo- und Torpedoboot-Abwehr-Bewaffnung.
Torpedoboote gehören eigentlich nicht zu unseren bevorzugten Schiffen. Dennoch verzichten wir hierauf nicht sondern legen uns eine Klasse an 500-to Booten zu. Sie sollen jedoch nicht in der Flotte kämpfen sondern später vor allem dem Küstenschutz und der Minen- sowie später U-Boot-Abwehr dienen. Eigentlich ist dies eine Aufgabe für die MS-Boote. Da wir aber immer vergessen diese rechtzeitig zu modernisieren, so dass sie dann automatisch ausgemustert werden, stehen wir meistens wenn es dann ernst wird ohne entsprechende Kapazitäten dar. Deswegen verwenden wir hierfür Torpedo-Boote, die zwar auch veralten aber nicht automatisch ausgemustert werden.
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Wir müssen zunächst in den überseeischen Gebieten Präsenz zeigen und schaffen daher 4 Einheiten der Victoria-Louise-Klasse an. Neben dem Typschiff „SMS Victoria-Louise“ sind dies noch „SMS Hertha“, „SMS Hansa“ und „SMS Vineta“. Ein fünftes Schiff, „SMS Freya“ ist noch im Bau und wird voraussichtlich Ende des Jahres 1900 fertig gestellt sein.
In der heimatlichen Schlachtflotte steht derzeit nur „SMS Weissenburg“ in Dienst, dazu nur im Reservestatus. Drei weitere Linienschiffe der Weissenburg-Klasse sind jedoch im Bau, wobei „SMS Wörth“ voraussichtlich Anfang 1901 zur Flotte stoßen wird. Der Bau von „SMS Wettin“ und „SMS Wittelsbach“ ist derzeit aus Budget-Gründen gestoppt.
Die Torpedo-Boote sind alle eingemottet und werden nur im Kriegsfall reaktiviert.
Nachfolgend noch einmal der Gesamtüberblick über die Flotte und die einzelnen Dislozierungen.
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Unser Forschungs-Budget ist natürlich auf Maximum eingestellt. Die Priorität liegt auf Feuer-Leitung, Schadens-Kontrolle, Turm-Entwicklung, allgemeines Schiffs-Design sowie Artillerie-Entwicklung. Alle anderen Forschungs-Gebiete werden nur mit geringer Priorität bearbeitet.
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Zum Abschluss der Einführung nachfolgend noch ein Überblick über die internationale Flotten-Entwicklung.
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März 1900
Unsere Dockgröße steigt aufgrund Privatinitiative der Schiffbau-Industrie erstmals, und zwar auf 15.000 to.
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September 1900
Wir sind erstmals in einen internationalen Zwischenfall verwickelt und gehen auf vollen Konfrontationskurs.
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Unsere Beziehungen zu Frankreich verschlechtern sich dadurch.
Oktober 1900
Eine weitere Erhöhung unserer Dockkapazität durch Privatinitiative.
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Und ein erster Forschungs-Erfolg.
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Weitere Forschungs-Erfolge werden wir dann zukünftig nur noch melden, wenn eine aus unserer Sicht Schlüssel-Technologie erforscht wurde.
November 1900
Der Große Kreuzer „SMS Freya“ wird in Dienst gestellt und beginnt nun mit der Ausbildungs- und Einfahrphase.
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Dezember 1900
Und auch das Linienschiff „SMS Wörth“ wird in Dienst gestellt.
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Und der Kaiser verschärft den Ton gegenüber Russland. Und die Admiralität ist voll mit dabei.
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Januar 1901
Das erste Jahr ist nun schon rum. Unsere Flotte besteht nun aus 2 Linienschiffen der Weissenburg- und 5 Großen Kreuzern der Victoria-Louise-Klasse. Unsere Dockkapazität wurde auf 18.000 to gesteigert und wird weiter ausgebaut.
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Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Groß-Britannien hat je ein weiteres Linienschiff und einen Panzer-(Großen-)Kreuzer in Dienst gestellt, und verfügt somit nun über 21 Großkampfschiffe. An zweiter Stelle folgt die USA mit je 5 Linienschiffen und Panzer-Kreuzern. Wir legen gleichauf mit Frankreich an dritter Stelle.
Die Beziehungen mit den anderen Großmächten sind zum Teil zwar angespannt, aber immer noch im grünen Bereich.
Im Budget habt Ihr immerhin schon Frankreich uns Russland überholt.
Werter Bassewitz,
Frankreich und Russland werden wohl die einzigen bleiben. An das Budget von GB und der USA werden wir nicht ansatzweise herankommen. :o
Februar 1901
Der Große Kreuzer „SMS Freya“ hat seine Einfahrphase beendet und stößt nun zur heimatlichen Hochseeflotte, allerdings auch nur im Reservestatus.
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März 1901
Auch das Linienschiff „SMS Wörth“ ist nun eingefahren und geht zur Hochseeflotte, wiederum aber im Reservestatus.
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Juni 1901
Die USA bieten uns die Technologie für den Bau von Torpedobooten der 600-to-Klasse an. Da Torpedoboote bei uns nicht im Fokus stehen, lehnen wir das Angebot ab.
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Juli 1901
Dafür können wir nun Panzerplatten nach dem kruppschen Härtungsverfahren herstellen.
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Gleichzeitig reduziert der Reichstag aufgrund einer vermeintlich geringen internationalen Bedrohungslage unser Budget.
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Oktober 1901
Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entwicklung von Topedoschotten.
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Januar 1902
Ein weiteres Jahr ist um.
Die USA bieten uns einen weiteren Technologie-Transfer an. Diesmal schlagen wir zu.
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Unsere Dockkapazität liegt nun bei 20.000 to und wird weiter ausgebaut.
Die internationale Flottenlage:
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Groß-Britannien hat einen weiteren Panzer-Kreuzer im Dienst und hat nun 22 Großkampfschiffe.
Frankreich, Italien, Russland und Japan haben je ein weiteres Linienschiff in Dienst gestellt, Russland zudem einen weiteren Panzer-Kreuzer. Wir sind damit was die Anzahl der Großkampfschiffe angeht auf den 5. Platz zurückgefallen. Die Fertigstellung des nächsten Linienschiffs der Weissenburg-Klasse ist aber nur noch 2 Monate entfernt.
Unsere Beziehung zu Frankreich hat sich weiter verschlechtert.
Februar 1902
Wir sind in einen weiteren Flotten-Zwischenfall verwickelt. Um die Spannungen, insbesondere mit Frankreich, nicht weiter zu verschärfen bieten wir dieses mal volle Kompensation an auch wenn unser Ansehen als Marine-Oberbefehlshaber darunter leidet.
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März 1902
Krise auf dem Balkan. Wir üben mäßigenden Einfluss auf unseren dortigen kleinen Verbündeten aus um die Situation zu entspannen. Wiederum leidet unser Ansehen jedoch dadurch.
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Das Linienschiff „SMS Wettin“ wird in Dienst gestellt.
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April 1902
Da wir nach der Indienststellung von „SMS Wettin“ Luft im Budget haben entscheiden wir uns für den Bau einer neuen Linienschiffs-Klasse. Gegenüber der vorangegangen Weissenburg-Klasse hat die neue Brandenburg-Klasse eine um 6.000 to auf 20.000 to gestiegene Konstruktions-Verdrängung. Das erhebliche Mehr an zur Verfügung stehender Verdrängung wird zum einen in eine geringfügige Verbesserung des Panzerschutzes, vor allem aber in eine Erhöhung der Konstruktions-Geschwindigkeit auf 22 Knoten investiert. Zudem wird zusätzlich zu der klassischen Haupt-Artillerie von je 2 x 28 cm vorn und achtern eine halbschwere Neben-Artillerie von 8 x 25,4 cm in je 4 Einzeltürmen backbord und steuerbord eingerüstet. Wir gehen damit als erste Seemacht den ersten kleinen Schritt hin zum sogenannten Einheitskaliber-Schlachtschiff. Wir legen zunächst eine Einheit auf Kiel.
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Mai 1902
Wir können nun 9 Zoll- (22,9 cm) Geschütze hervorragender Qualität bauen. Ggf. bieten sich diese Geschütze für eine Umrüstung der Victoria-Louise-Klasse an.
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Juni 1902
Der Kaiser lässt sich auch verächtlich gegenüber Italien aus. Die Admiralität ist wieder dabei.
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Frankreich hat Zugriff auf Erdöl im eigenen Kernland !
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Juli 1902
„SMS Wittelsbach“ ist fertiggestellt.
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Januar 1903
Ein weiteres Jahr ist um.
Groß-Britannien bietet uns einen Technologie-Transfer an und zwar verbesserte 28 cm Geschütze. Um ggf. die Haupt-Artillerie unserer Linienschiffe zu verbessern nehmen wir an.
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Unsere Dockkapazität liegt jetzt bei 22.000 to und wird nochmals ausgebaut.
Wir nutzen die erhöhte Dockkapazität um ein weiteres Linienschiff auf Kiel zu legen, und zwar eine vergrößerte Brandenburg, die Mecklenburg.
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Gegenüber der Brandenburg hat die Mecklenburg-Klasse ein weiteres Paar der 25,4 cm halbschweren Neben-Artillerie und natürlich die verbesserte Ausführung der 28 cm Haupt-Artillerie.
Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Groß-Britannien hat 3 weitere Linienschiffe im Dienst, somit nun schon 25 Großkampfschiffe. Die USA haben jetzt 11 Großkampfschiffe (+1 Linienschiff). Wir haben mit nun 9 Großkampfschiffen den dritten Platz „zurückerobert“.
Ih solltet en paar Minenräumer bauen, sonst müst Ihr eure Zerstörer für diesen Dienst abstellen.
H34DHUN73R
10.10.16, 06:32
Sehr schön, ein Rule the Waves - AAR, abonniert :)
Admiral Hipper
10.10.16, 12:01
Sehr schön, ein neuer Rule the Waves AAR.:)
Die gigantischen Vordreadnoughts werden ein großes Loch in Euer Budget fressen....:eek:
Aber Wir sehen schon Ihr seit ein Verfechter des Maximums, während Wir uns eher am möglichen Minimum orientieren, was den Schiffbau angeht.
Hoffentlich gehen die schönen Schlachtschiffe nicht eines Nachts sang und klanglos bei einem Torpedoangriff unter, wenn Ihr Zerstörer und Kleine Kreuzer vernachlässigt.
Sehr schön, ein neuer Rule the Waves AAR.:)
Die gigantischen Vordreadnoughts werden ein großes Loch in Euer Budget fressen....:eek:
Aber Wir sehen schon Ihr seit ein Verfechter des Maximums, während Wir uns eher am möglichen Minimum orientieren, was den Schiffbau angeht.
Hoffentlich gehen die schönen Schlachtschiffe nicht eines Nachts sang und klanglos bei einem Torpedoangriff unter, wenn Ihr Zerstörer und Kleine Kreuzer vernachlässigt.
Typisch deutsche Großmannssucht halt. :D
Ritter Kunz
10.10.16, 13:19
Wunderbar, Wir freuen Uns darauf hier mit zu lesen! :) Wir haben gleichfalls eine Schwäche für Dickschiffe, darum: Abo getätigt ;)
Ritterliche Grüße
H34DHUN73R
10.10.16, 23:11
ahwas - draufhaun, Zack, alles wird gut :)
hohe_Berge
11.10.16, 01:16
Abo getätigt.
Glück Auf
Werte Regenten,
vielen Dank für den zahlreichen Zuspruch,
und ja, wir sehen es wie der werte H34DHUN73R
ahwas - draufhaun, Zack, alles wird gut :ja:
April 1903
Wir könnten nun erste U-Boote bauen. Aber der Kaiser will nur Großkampfschiffe.
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Und der Reichstag reduziert mal wieder unser Budget weil die internationalem Spannungen angeblich abgenommen haben.
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Mai 1903
Wir erhalten die Gelegenheit vor einflussreichen Politikern des Kaiser-Reiches eine diskreditierende Rede in Richtung Russland zu halten, in folge derer sowohl unser Ansehen als auch das Budget der Marine steigt, gleichwohl auch die Spannung zum Zarenreich.
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Juni 1903
Es gibt kein Bier auf Hawaii … aber Erdöl !
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Dezember 1903
Aus Budget-Gründen müssen wir den Bau von SMS Mecklenburg vorübergehend unterbrechen.
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Januar 1904
Auch das Jahr 1903 ist vergangen.
Groß-Britannien bietet uns die wichtige Technologie der zentralen Feuerleitung zum Kauf an. Obwohl wir sicher sind, dass wir in den nächsten Monaten hier selbst den Durchbruch erzielt hätten, nehmen wir das Angebot an.
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Unser Budget geht dadurch in den roten Bereich. Jetzt müssen wir erst einmal sparen.
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Dann gilt es aber alle Schiffe auf die neue Feuerleitung umzurüsten. Dann wären wir auch bereit für Weiteres. Der Kaiser wünscht die Flotte in Aktion zu sehen.
Vorerst aber noch der Blick auf die internationale Flotten-Entwicklung.
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Man sieht das Groß-Britannien schon dabei ist seine Flotte auf die neue Feuer-Leitung umzurüsten, da derzeit weniger Großkampfschiffe in Dienst sind als noch vor einem Jahr. Die USA haben nun 8 Linienschiffe in Dienst. Unseren potentiellen Gegnern Frankreich, Italien und Russland sind wir ebenbürtig bzw. leicht überlegen.
Nun zur Umrüstung der Flotte.
Als erstes geht „SMS Weissenburg“ in die Werft. Neben der neuen Feuerleitung werden auch gleich die verbesserten 28 cm Geschütze eingebaut, sowie die Magazine für die Haupt-Artillerie etwas vergrößert.
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Nach dem gleichen Muster wird auch „SMS Wörth“ umgebaut.
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Die Umbauzeit beträgt jeweils 8 Monate, die Kosten halten sich in Grenzen.
Bei der Umrüstung der Victoria-Louise-Klasse gehen wir einen Schritt weiter und ersetzen die 7“-Doppeltürme durch Einzeltürme mit dem neuen 22,9 cm-Geschütz. Die Gewichtseinsparung ist dabei so groß, dass wir auch noch eine leichte Mittel-Artillerie aus zehn 4“-Geschützen einrüsten können. Auch hier beträgt die Umbauzeit 8 Monate, mit mehr als 11 Mio Reichsmark sind die Kosten aber wesentlich höher als bei der Weissenburg-Klasse.
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Unsere Dockkapazität liegt nun im Übrigen bei 24.000 to, was uns erst einmal ausreicht, da wir damit Groß-Britannien (22.000 to), die USA (21.000 to) und Frankreich (19.000 to) hinter uns gelassen haben.
H34DHUN73R
11.10.16, 20:10
Ja, da guckt er, der Franzose - die Hochseeflotte geht mal eben bei der Tonnage auf die Überholspur :)
Februar 1904
Wir können einen französischen Spionage-Ring aufdecken. Eine willkommene Gelegenheit um die Politik von einer Erhöhung des Marine-Budgets zu überzeugen.
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März 1904
Unruhen in Südwest-Afrika in direkter Nachbarschaft zu unserer Kolonie. Wir entsenden Streitkräfte um die Unruhen zu zerschlagen.
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Leider kommen uns die Italiener zuvor und können Angola annektieren. Was erlauben …
Immerhin können wir nun auf eine schwerere Haupt-Artillerie zurückgreifen. Viel fehlt nicht mehr bis wir ein erstes richtiges Schlachtschiff entwerfen können.
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April 1904
Eine wichtige Entwicklung die es uns ermöglicht mit nur 2 schweren Flügel-Türmen der Haupt-Artillerie dann insgesamt 4 Türme in die Breitseite zu bringen. Allerdings fehlt uns noch das Konzept des Flügel-Turms.
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Und unsere Industrie-Produktion erlebt einen bemerkenswerten Aufschwung.
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Mai 1904
Wieder eine Krise auf dem Balkan. Wir setzen uns für eine diplomatische Lösung ein.
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August 1904
Ein russischer Spionage-Ring kann aufgedeckt werden. Angesichts unserer angespannten Beziehungen zu Italien und der zwischenzeitlich auch in der eigenen Bevölkerung stark gestiegenen Unruhen können wir aber keine weiteren Probleme brauchen und erledigen das Spionage-Problem leise und diskret.
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Das Linienschiff „SMS Wörth“
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und der Große Kreuzer „SMS Freya“ kehren nach Abschluss der Umbauarbeiten in die Hochseeflotte zurück.
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Angesichts der steigenden Spannungen gehen sie dabei direkt in den aktiven Dienst.
September 1904
„SMS Weissenburg“ kehrt nun ebenfalls zur Hochseeflotte zurück.
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Dafür gehen nun „SMS Wittelsbach“ und „SMS Wettin“ zu Umbauarbeiten in die Werft.
Bei den in Übersee befindlichen Großen Kreuzern werden wir vorerst auf Umbauten verzichten.
Oktober 1904
Der japanische Botschafter schlägt eine Reduktion der allgemein aufgeheizten Spannungen vor, indem die nationalen Flottenbau-Programme ein wenig zurückgefahren werden. Insbesondere angesichts unserer weiter gestiegenen internen Unruhen stimmen wir dem zu.
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November 1904
Auch die Spannungen mit Italien werden auf Initiative des Kaisers reduziert.
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Dezember 1904
Wir verringern auch die (ohnehin geringen) Spannungen gegenüber den USA.
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„SMS Brandenburg“ wird fertiggestellt, mithin das derzeit mit Abstand größte Linienschiff der Welt.
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Januar 1905
Die internationale Flotten-Entwicklung:
Groß-Britannien schreitet mit großen Schritten voran. Hier kann niemand mithalten, auch nicht die USA, die aber ihrerseits unangefochten an zweiter Stelle stehen. Wir führen den Rest an.
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Wir haben übrigens wieder begonnen unsere Dockkapazität weiter auszubauen.
Sofort Angola erobern! Wir brauchen mehr Platz an der Sonne.
Werter Bassewitz,
leider müssen wir uns erst einmal ein bisschen zurückhalten, aber der Italiener wird schon noch sein Fett abkriegen ...
März 1905
Der Kaiser wendet sich Frankreich zu und will unsere Meinung zu einem etwaigen Waffengang wissen. Wir sind dabei der Meinung, dass die Flotte bereit ist.
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„SMS Brandenburg“ hat seine Einfahrphase abgeschlossen und stößt nun zur Hochseeflotte.
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April 1905
„SMS Wettin“ und „SMS Wittelsbach“ kommen nun ebenfalls zur Hochseeflotte zurück. Damit haben wir jetzt 5 einsatzbereite Linienschiffe in Dienst.
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Mai 1905
Ein Zwischenfall mit einem britischen Fischerboot verschlechtert unsere Beziehungen zum Vereinigten Königreich.
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Gleichzeitig erhalten wir die Nachricht, dass die Briten eine neuartige Schiffsklasse auf Kiel gelegt haben, einen sogenannten Schlachtkreuzer.
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Außer der Konstruktions-Verdrängung sind aber noch keine Details über die neue Invincible-Klasse bekannt. Gleichzeitig mal ein Blick auf die beeindruckende britische Schlachtflotte.
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Schließlich bekommen wir noch 50 Mio Reichsmark für den Bau eines weiteren Linienschiffs zur Verfügung gestellt.
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Juni 1905
Wir überlegen eine nochmals vergrößerte Mecklenburg mit gesteigertem Haupt- und Neben-Kaliber aufzulegen, sind von dem Design aber nicht überzeugt.
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Wir warten lieber noch bis wir die Möglichkeit haben ein vollwertiges Einheitskaliber-Schlachtschiff zu bauen, auch auf die Gefahr hin, dass wir an Ansehen verlieren.
August 1905
Wir erhalten die Gelegenheit uns negativ gegenüber Italien zu äußern.
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September 1905
Der Kaiser hat die Idee zur Auslobung eines Flotten-Wettkampf-Preises. Wir sind dem gegenüber sehr aufgeschlossen. Erster Preisträger ist danach das Linienschiff „SMS Weissenburg“.
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Oktober 1905
Nur einen Monat später ist der Kaiser enttäuscht, dass wir nicht ein weiteres Großkampfschiff auf Kiel haben legen lassen. Unser Ansehen ist wieder im Sinken.
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November 1905
Unruhen auf Borneo. Wieder entsenden wir eine Interventions-Streitmacht.
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Und sind diesmal erfolgreich. Der deutsche Reichsadler thront nun über Borneo !
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Insbesondere Frankreich ist not amused. Es herrscht nun akute Kriegsgefahr. Zur rechten Zeit kommt nun auch ein wichtiger Forschungs-Durchbruch.
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Wir warten mit der Kiellegung neuer Schiffe aber noch die nächste Ausbaustufe unserer Werften ab, die in kürze ansteht.
Januar 1906
Weitere Unruhen in Südost-Asien, diesmal auf Sumatra. Wir setzen nun alles auf eine Karte und intervenieren erneut.
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Diesmal scheitern wir jedoch, und lokale Kriegsherrn übernehmen die Kontrolle auf Sumatra. Gleichzeitig befinden wir uns nun mit Frankreich im Krieg!
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Und auch gegenüber Italien droht ein unmittelbarer Kriegsausbruch.
Wird Sumatra jetzt immer unabhängig bleiben?
Werter Bassewitz,
soweit wir wissen könnte die Provinz theoretisch wieder durch eine der 7 Mächte "kolonisiert" werden. Allerdings haben wir bei RTW nie so genau verstanden, welche Mechanismen sich dahinter verbergen. Nur die Positionierung einer starken Flotte in der jeweiligen Seeprovinz reicht wohl nicht aus.
Noch bevor wir die allgemeine Lage näher erläutern können, wird schon das erste Aufeinandertreffen mit der französischen Flotte vermeldet.
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Der Große Kreuzer „SMS Freya“ verteidigt einen Handelsschiffskonvoi gegen den Angriff eines französischen Panzer-Kreuzers der Gueydon-Klasse sowie zweier Kleiner Kreuzer.
Es gelingt die französische Kreuzer-Division abzudrängen und den Konvoi dann sicher nach hause zu bringen. Ein erster kleiner Erfolg.
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Hier der vermeintliche Hauptgegner in diesem ersten Gefecht.
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Bei erster Sichtung aller weiterer Informationen stellen wir dann zunächst fest, dass wir zu wenig Patrouillen-Kapazitäten haben. Daher legen wir eine als erstes eine kleine Serie von MS-Booten auf Kiel.
Weiterhin beginnen wir mit der Entwicklung eines ersten Einheitskaliber-Schlachtschiffs, von uns als Braunschweig-Klasse bezeichnet. Der Entwurf ist stark gepanzert und für ein Schlachtschiff recht schnell. Leider hat die Braunschweig-Klasse noch keine Torpedo-Schotten und es können auch nur 3 Doppeltürme als Haupt-Artillerie eingerüstet werden. Dennoch sind wir von dem Entwurf soweit überzeugt, dass wir erst einmal eine Einheit auf Kiel legen.
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Der Blick auf die internationale Flotten-Entwicklung zeigt uns 2 Dinge. Zum Einen dass auch Groß-Britannien mit dem Bau eines Einheitskaliber-Schlachtschiffes bzw. die USA mit dem Bau eines Schlachtkreuzers begonnen haben. Zum Anderen, dass unser Gegner Frankreich uns nominell ebenbürtig ist.
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Ein Blick auf die Details offenbart aber, dass der größere Teil der französischen Panzer-Kreuzer-Flotte aus nur kleinen Einheiten besteht. Und auch unserem großen Linienschiff „SMS Brandenburg“ haben die Franzosen derzeit nichts entgegen zu setzen.
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Wir sind also optimistisch was die kommenden Monate angeht.
Februar 1906
Wir können ein französisches U-Boot versenken, haben aber die unangenehme Erkenntnis das wir unter Blockade sind, obwohl wir die gleiche Anzahl an Linienschiffen in Dienst haben.
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Die französische Flotte unternimmt einen Vorstoß in die Helgoländer Bucht.
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Auf unserer Seite stehen die 4 Linien-Schiffe der Weissenburg-Klasse zur Verfügung. Flaggschiff ist „SMS Wörth“.
Es gelingt uns nicht die französische Flotte zu fassen. Immerhin können die Franzosen unsere Handelsschifffahrt nicht wesentlich stören, dafür aber eines unserer Patrouillen-Torpedoboote schwer beschädigen.
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März 1906
Wir machen einen Gegenbesuch an der französischen Atlantik-Küste
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„SMS Freya“ kann dabei vor La Rochelle einen Frachter versenken.
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April 1906
Die Armee möchte Ressourcen der Marine um eine Boden-Offensive vornehmen zu können, wir stimmen dem zu.
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Dann ist es soweit, dass auch Italien mit in den Krieg eintritt, so dass wir nun gegen 2 Gegner stehen.
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H34DHUN73R
14.10.16, 22:29
hmm, dascha mal ein wenig ungünstig - rein rechnerisch ist der Gegner ja nun überlegen.
Aber das lässt sich zweifellos durch die bessere Moral und die ebenso fraglos überlegene Ausrüstung mehr als kompensieren !
Also immer feste druff :)
Also immer feste druff
Werter H34DHUN73R, zu Befehl :prost:
Die Franzosen unternehmen einen erneuten Vorstoß in die Helgoländer Bucht.
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Wir haben diesmal die ganze Hochseeflotte dabei einschließlich „SMS Brandenburg“. „SMS Freya“ fährt Aufklärung vor der Schlachtlinie. Die Franzosen bieten 4 Linienschiffe mit Kreuzer- und Torpedo-Boot-Begleitung auf.
Es wird ein langer sonniger Tag. Die Sicht ist ausgezeichnet. In einem langandauernden Gefecht wird die französische Flotte zerschlagen, büßt zwei Linien-Schiffe, einen Panzer-Kreuzer und 3 Torpedo-Boote ein. Die deutsche Schlacht-Linie steckt ebenfalls viele Treffer ein. Gleichwohl sind die deutschen Schiffe so standfest, dass am Ende jeweils nur leichte Schäden zu reparieren sind. Ein erster großer Sieg !
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Die versenkten französischen Schiffe, allen voran das Linien-Schiff „Ocean“.
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Mai 1906
Auch italienische U-Boote sind jetzt aktiv.
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Weiterhin dringt ein kleines italienisches Kontingent in die Ostsee vor.
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Auf unserer Seite kommt mal wieder „SMS Freya“ zum Einsatz, diesmal unterstützt vom Torpedo-Boot G 12.
Der Gegner ist ein 8.000 to Panzer-Kreuzer der Vettor Pisani-Klasse. Obwohl artilleristisch nominell ebenbürtig hat der italienische Kreuzer gegen „SMS Freya“ mit seiner inzwischen bestens eingespielten Besatzung keine Chance und wird gnadenlos zusammengeschossen.
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Hier der versenkte Gegner.
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Im Übrigen haben wir inzwischen den Spieß umgedreht und blockieren nun unsererseits den Feind.
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Die Boden-Offensive des Heeres ist übrigens mäßig erfolgreich, bringt den Feind aber immerhin etwas unter Druck.
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H34DHUN73R
15.10.16, 20:52
Jawoll, das hat gesessen :)
Was wollt Ihr von Frankreich fordern? Zeug in Afrika?
Admiral Hipper
16.10.16, 10:03
Gegen zwei Länder haben Wir tatsächlich noch nie Krieg geführt. Kapitulieren eigentlich dann beide Länder gleichzeitig?
Jawoll, das hat gesessen
Werter H34DHUN73R, das sehen wir auch so :D
Werter Bassewitz, eigentlich wollten wir eine Dependance im Mittelmeer aufmachen, Korsika ist sehr schön, aber es wird anders kommen. Mehr dazu in einem späteren Post. :rolleyes:
Werter Hipper, bei 2 Gegnern haften die beide tatsächlich "gesamtschuldnerisch". D.h. wenn einer kapituliert ist der andere mitgefangen. :ja:
Juni 1906
Schon versuchen die Franzosen zum Frieden zurückzukehren. Wir aber haben jetzt Blut geleckt und wollen den Feind demütigen.
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Ein weiteres französisches U-Boot kann versenkt werden.
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Ein französischer Versuch die Blockade zu brechen.
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Ein Kleiner Kreuzer der Sfax-Klasse versucht verzweifelt der in allen Belangen überlegenen „SMS Freya“ zu entkommen, hat aber letztlich keine Chance und versinkt brennend nach langer Flucht.
Die versenkte Sfax.
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Juli 1906
Die ersten 5 MS-Boote können in Dienst gestellt werden.
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Erneut suchen die Franzosen nach Frieden nach. Zwecklos !
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Die Hochseeflotte unternimmt einen Vorstoß in den Ärmelkanal.
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Es sind wieder alle 5 Linien-Schiffen mit dabei. Flaggschiff ist dieses mal „SMS Wettin“. Als erstes kommt uns 1 Frachter vor die Rohre und wird versenkt.
Dann treffen wir auf einen weiteren Frachter, dicht auf folgt das französische Gros, je 2 Linien-Schiffe, Panzer- sowie Kleine Kreuzer sowie eine Handvoll Torpedoboote. Das anschließende Gefecht zieht sich bis zum Einbruch der Dunkelheit hin. Zwar gelingt es uns auf den feindlichen Linien-Schiffen und Panzer-Kreuzern eine Vielzahl von schweren Treffern zu landen, bis zum Abbruch des Gefechts mit der aufziehenden Nacht können wir jedoch keine Versenkung beobachten. Insofern bleibt es bei den beiden versenkten Frachtern, dennoch ein eindeutiger Sieg für die Hochseeflotte.
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Das italienische Volk fängt schon an aufzubegehren.
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Das Linien-Schiff „SMS Mecklenburg“ kann ebenfalls fertiggestellt werden.
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Ritter Kunz
16.10.16, 19:37
Bis jetzt scheint Eure Schlachtflotte ja unangefochten dominant! Wir hoffen, die Franzosen fangen mal an sich ein bisschen zu wehren, wo bleibt denn sonst die Dramatik..? ;)
Schöner AAR soweit :)
Wer braucht das Mittelmeer? Wir wollen Kolonien in Asien und Afrika aus den Händen der Italiener und Franzosen. :fecht:
August 1906
Noch ein französisches U-Boot wird versenkt.
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Und ein italienisches.
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Deutsch-Französisches Aufeinandertreffen in der Nordsee.
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Auf unserer Seite sind wieder 4 Linien-Schiffe im Einsatz mit „SMS Brandenburg“ als Flaggschiff. „SMS Freya“ fährt dem Gros wieder zur Aufklärung voraus. Die Franzosen können nur 3 Panzer-Kreuzer mobilisieren, darunter 2 der nur schwachen 6.200 to – Klasse, dazu 2 Torpedo-Boote.
Zunächst verwickelt nur „SMS Freya“ das feindliche Kreuzer-Geschwader in den Kampf. Die Franzosen verpassen dabei die Gelegenheit vor unserer Schlacht-Linie davon zu laufen. Bald sind dann unsere Linien-Schiffe heran und nehmen die feindlichen Panzer-Kreuzer unter schweren Beschuss. Im Laufe des Gefechts fliegt dann einer der französischen 6.200 to – Kreuzer nach Turm-Treffer in die Luft. Aufziehender schwerer Regen ermöglicht es aber den beiden verbliebenen französischen Panzer-Kreuzern sich von uns zu lösen und dann zu entkommen.
Erst im Nachhinein erfahren wir, dass ein weiterer gegnerischer Panzer-Kreuzer sowie eines der Begleit-Torpedo-Boote dann doch noch gesunken sind.
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Die beiden versenkten Panzer-Kreuzer, die Tage
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und die Surcouf
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Trotz der französischen Verluste und unserer inzwischen klaren maritimen Überlegenheit werden wir wieder blockiert. Hier scheint die italienische Flotte mitzuzählen.
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September 1906
Erneutes Aufeinandertreffen in der Nordsee.
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„SMS Freya“ muss sich mit nicht weniger als 7 feindlichen Torpedo-Booten herumschlagen. Der Kreuzer kann ein paar Treffer auf dem einen oder anderen Feindboot anbringen. Mit aufkommender Dunkelheit läuft man deutscherseits dann aber ab. Zu groß ist die Gefahr in der Nacht von der Torpedo-Boot-Meute überrascht und torpediert zu werden.
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Oktober 1906
Angriff auf einen französischen Konvoi im Nord-Atlantik.
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Unser Ansatz schlägt aber fehl, so dass der Feind hier im ganzen betrachtet Boden gut macht.
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Dafür ist nun auch „SMS Mecklenburg“ einsatzbereit.
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November 1906
Dann eine Katastrophenmeldung: Das Linien-Schiff „SMS Wittelsbach“ wird von einem feindlichen U-Boot torpediert und sinkt mit der gesamten Besatzung.
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Verdammt ! Wir hatten eigentlich geplant demnächst eine Linien-Schiffs-Division in das Mittelmeer zu verlegen um den Seekrieg auch nach Italien zu bringen. Das fällt nun wohl flach.
Ansonsten steht nun ein Kreuzergefecht vor der norwegischen Küste an.
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„SMS Freya“ trifft auf einen Panzer-Kreuzer der Tage-, sowie jeweils einen Kleinen Kreuzer der Sfax- und der Cosmalo-Klasse. „SMS Freya“ kann auf den feindlichen Kreuzern einige Treffer landen, wir aber auch seinerseits mehrfach getroffen. Die einbrechende Dunkelheit trennt dann die Kontrahenten. Insgesamt ein Unentschieden.
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Weitere Unruhen in Italien.
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Dezember 1906
Der Feind fühlt noch einmal bezüglich Friedensverhandlungen vor. Wir bleiben hart.
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Hinter unserem Rücken wird dann doch auf einmal Frieden geschlossen. Wir sind überrascht !
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Immerhin sollen wir einige große neue Territorien und Reparationen zugesprochen bekommen.
Was sich zunächst gut anhört ist aber weitestgehend enttäuschend. Wir entscheiden den Italienern Eritrea und den Franzosen den Kongo abzunehmen.
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Nach Einstellung der Feindseligkeiten wird unsere Flotte teilweise demobilisiert. Unsere Torpedo- sowie MS-Boote werden eingemottet. Die beiden großen Linien-Schiffe „SMS Brandenburg“ und „SMS Mecklenburg“ gehen in die Reserve-Flotte. Die verbliebenen unserer ursprünglich 4 „Ws“ gehen als neue Stationsschiffe nach Nord- und Südost-Asien, sowie in den Indischen Ozean. „SMS Freya“ wird Stationsschiff in West-Afrika. Die 4 bisherigen Übersee-Stationsschiffe wollen wir heimholen und ggf. modernisieren.
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So geht nun das Jahr 1906 zu Ende.
Tja, mit so dicken Pötten wiegt der eine Abschuss sicher schwer. :(
H34DHUN73R
19.10.16, 22:01
Pech, mit der Wittelsbach.
Die Freya hat ja gut aufgeräumt - naja, die Gegner brauchen ja auch ein wenig Hoffnung, um sich erfolgreich in einen Krieg verwickeln zu lassen :)
Werter Bassewitz, werter H34DHUN73,
der Verlust von "SMS Wittelbach" war in der Tat ein Schlag ins Kontor. :heul:
Aber es kommen mehr und bessere Schiffe.
Januar 1907
Übersicht über die allgemeine Flotten-Entwicklung:
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Budget-mäßig stehen wir ganz gut dar. Groß-Britannien hat nun schon 5 Schlachtschiffe bzw. Schlacht-Kreuzer in Bau. Die USA insgesamt 3 und Japan sowie wir je einen. Das erste Einheitskaliber-Großkampfschiff das weltweit in Dienst kommt wird wohl die britische Hannibal sein.
Unsere Dockkapazität liegt jetzt bei 28.000 to. Wir bauen weiter aus.
März 1907
Es gibt wieder Spannungen auf dem Balkan. Wir gießen ein bisschen Öl ins Feuer.
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Wir schicken den Großen Kreuzer „SMS Victoria-Louise“ in die Werft und rüsten die neue zentrale Feuer-Leitung nach. Auf eine Umrüstung der Haupt-Artillerie wie bei „SMS Freya“ verzichten wir zunächst. Diesbezüglich haben wir später andere Pläne.
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Nach dem gleichen Muster werden auch „SMS Hertha“ und „SMS Vineta“ nachgerüstet.
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April 1907
Mit „SMS Hansa“ geht auch der letzte Große Kreuzer in die Werft.
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Unser ehemaliger Gegner Italien möchte unsere fortschrittliche „Kartuschen-Technologie“ von uns erwerben. Wir lehnen natürlich ab.
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Juni 1907
Langsam sollten die Italiener wissen, dass sie von uns nichts bekommen werden.
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„SMS Victoria-Louise“ kehrt in den Dienst zurück und wird in die Hochseeflotte eingegliedert, allerdings wie die ganze Hochseeflotte im Reserve-Status.
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Juli 1907
Wir können nun 700 to Hochseetorpedoboote bauen.
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Da wir derzeit viel Luft im Budget haben entscheiden wir uns eine Klasse von 6 Einheiten auf Kiel zu legen. Im Gegensatz zu den bisherigen Torpedo-Booten sollen diese Hochseetorpedoboote zukünftig durchaus Flotten-Aufgaben wahrnehmen.
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„SMS Hertha“ kommt zur Flotte zurück.
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Groß-Britannien bietet uns die Technologie der einfachen Torpedo-Schotten an. Wir erwarten die Technologie in kürze selbst zu erforschen. Weiterhin wollen wir mit dem Entwurf einer neuen Groß-Linienschiffs-Klasse ohnehin warten bis wir mindestens 4 schwere Türme der Haupt-Artillerie aufstellen können. Entsprechend nehmen wir das britische Angebot nicht an.
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September 1907
„SMS Vineta“ und „SMS Hansa“ kehren nun ebenfalls aus der Werft zurück. Damit ist die Flotte nun wieder komplett.
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Oktober 1907
Wir erleben einen neuen industriellen Aufschwung.
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Wir haben Frieden, das Volk ist zufrieden, alles ist schön !
Wir gehen goldenen Zeiten entgegen !
November 1907
Jetzt fehlt nur noch die Entwicklung der Torpedo-Schotten. Hätten wir man das Angebot der Briten angenommen.
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Januar 1908
Die allgemeine Flotten-Entwicklung:
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Auch Frankreich und Russland haben jetzt jeweils ein Einheitskaliber-Großkampfschiff aufgelegt.
Unsere Dockkapazität steigt auf 30.000 to. Wir bauen weiter aus.
Wir warten nicht mehr auf die Torpedo-Schott-Entwicklung, sondern legen jetzt eine neue Schiffs-Klasse auf. Diese neue Lothringen-Klasse knüpft geradewegs an die Braunschweig-Klasse an. Anstelle deren Mitschiffs-Turm hat die Lothringen-Klasse 2 Flügeltürme in Überkreuz-Aufstellung und kann somit wie gefordert 4 schwere Türme in die Breitseite bringen. Ansonsten sind sowohl die übrigen Entwurfsparameter als auch das äußerliche Design mit der Braunschweig-Klasse identisch.
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Wir legen 2 Schiffe auf Kiel.
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Die Engländer bieten Torpedo Schotten an? :D
Die Engländer bieten Torpedo Schotten an?
Werter Bassewitz, ist das so ungewöhnlich ? Wir ärgern uns im Nachhinein, dass wir das Angebot nicht angenommen haben. :facepalm:
Februar 1908
Die Kehrseite der vorangegangenen Aufschwünge. Wir setzen uns für soziale Reformen, auch auf Kosten unseres Budgets und unseres Ansehens.
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Februar 1908
Die Royal Navy stellt die HMS Hannibal in Dienst, das weltweit erste Einheitskaliber-Großkampfschiff. Die Hannibal revolutioniert den Schiffbau und entwertet auf den Schlag alle vorangegangen Großkampfschiffe. In der Folge werden nun alle „alten“ Linien-Schiff-Designs als „Pre-Hannibals“, sowie die „neuen“ Einheitskaliber-Großkampfachtschiff-Designs als „Hannibals“ bezeichnet. Die Zwischenlösungen mit einer halbschweren Neben-Artillerie wie „SMS Brandenburg“ und „SMS Mecklenburg“ werden als „Semi-Hannibals“ tituliert.
Ansonsten beeindrucken die Konstruktions-Details der Hannibal uns nicht wirklich. Unsere in kürze zulaufende „Antwort“ wird schneller, wesentlich besser gepanzert, und nicht wirklich schlechter bewaffnet sein.
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Durch den „Auftritt“ der Hannibal lässt sich der Kaiser überzeugen unser Marine-Budget wieder zu erhöhen.
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März 1908
Wir versuchen mit Japan zu einer längerfristig für beide nützlichen Vereinbarung zu kommen.
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Und sind erfolgreich.
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April 1908
Die 6 neuen Hochseetorpedoboote sind fertiggestellt.
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August 1908
Eine wichtige Entwicklung neuer Flotten-Taktiken. Unsere neuen Hochseetorpedoboote werden dies als Hauptaufgabe haben.
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Und ein weiterer industrieller Aufschwung.
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September 1908
„SMS Braunschweig“ verlässt die Bauwerft und beginnt mit den Erprobungen.
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Unsere erste Hannibal !
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Oktober 1908
Der russische Zar will seinen Einflussbereich auf Nordkorea ausdehnen. Dies widerspricht sowohl unseren als auch den Interessen unseres Verbündeten Japan. Entsprechend fordern wir ultimativ, dass der Zar seine Ambitionen zurücknimmt.
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Unser Ultimatum bringt uns an den Rand des Krieges. Gleichzeitig stellen wir fest das unserer Verbündeter auch mit falschen Karten spielt. Wir sind ein wenig enttäuscht und geben eine entsprechende Protestnote beim Tenno ab.
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Ääh, wir sind nicht nur am Rand des Krieges …
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Na das sind Torpedo Schotten. Haben die auch Torpedo Waliser?:D
H34DHUN73R
23.10.16, 11:04
Wir dachten, dass die Engländer Iren als Torpedos verwendet hätten :D
Wie hieß es doch schon bei Braveheart: Schickt die Iren, die sind billig ;)
Ernsthaft: sehr schöner AAR, Wir lesen gespannt mit und fiebern den Gefechten mit den Russen entgegen :)
Na das sind Torpedo Schotten. Haben die auch Torpedo Waliser?
Werter Bassewitz, jetzt haben wir's auch verstanden, hat ein bisschen länger gedauert :rolleyes:
und ja, die Briten haben bestimmt noch mehr im Angebot, das Commonwealth ist groß, Torpedo-Australier, -Inder, -Neuseeländer ... :D
Sofort treten die aktiven Teile unserer Flotte in Aktion.
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Vor Sachalin wird „SMS Weissenburg“ auf einen russischen Handelsschiff-Konvoi angesetzt. Die russische Marine-Führung entscheidet sich jedoch dafür uns dort komplett das Feld zu überlassen.
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Dafür wird die russische baltische Flotte ihrerseits sofort aktiv. Da die Hochseeflotte erst noch aktiviert werden muss, ziehen wir hier erst einmal den Schwanz ein.
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Hier ein Blick auf die russische Flotte.
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Das stärkste russische Schiff ist die „Semi-Hannibal“ Pervenets.
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Nach der Aktivierung der Flotte verlegen wir „SMS Vineta“ von der Hochseeflotte nach West-Afrika. „SMS Freya“ wird von dort aus in die Gewässer nach Nordost-Asien verlegt um dort „SMS Weissenburg“ zu unterstützten.
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November 1908
Wir können gleich 2 russische U-Boote versenken.
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Weiterhin kommt es zu einem Kreuzer-Gefecht in der Ostsee östlich von Gotland.
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Die Großen Kreuzer „SMS Hansa“ und „SMS Victoria-Louise“ treffen gedeckt durch die Hochseetorpedoboote S 13, S 14, S 15 und S 17 auf je einen Panzer-Kreuzer der Varyag- bzw. Bayan- und einen Kreuzer der Svetlana-Klasse einschließlich Torpedo-Boot-Begleitung. Die beiden russischen Panzer-Kreuzer werden schwer zusammengeschossen, der Panzer-Kreuzer Varyag sogar versenkt.
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Der versenkte russische Panzer-Kreuzer der Varyag-Klasse, die Bogatyr.
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Die Briten haben nun auch den Schlacht-Kreuzer HMS Invincible in Dienst gestellt. Die Invincible ist nicht schneller und nicht besser bewaffnet als unsere „SMS Braunschweig“, dürfte dafür aber wesentlich weniger standfest sein.
Wir sind übrigens unter Blockade.
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Dafür schließt „SMS Braunschweig“ seine Einfahrphase ab und tritt zur Hochseeflotte. Die Schlacht-Linie der Hochseeflotte besteht danach nun aus der Hannibal „SMS Braunschweig“ und den Semi-Hannibals „SMS Brandenburg“ und „SMS Mecklenburg“. Dies sollte für die russische Schlachtflotte bestehend aus einer Semi-Hannibal und 3 Pre-Hannibals eigentlich ausreichen.
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Dezember 1908
Russischer Vorstoß auf unsere Küstenschifffahrt.
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Unsere komplette Schlachtlinie trifft auf die russische baltische Flotte bestehend aus 2 Linienschiffen, 2 Panzer- und 2 Kleinen Kreuzer einschließlich Torpedoboot-Begleitung. Unsere Großen Kreuzer „SMS Victoria-Louise“ und „SMS Hertha“ fahren Aufklärung vor dem Gros. S 13 und S 15 decken das Gros.
In folge des Gefechts wird einer der russischer Panzer-Kreuzer zusammengeschossen und versenkt.
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Der versenkte Panzer-Kreuzer Pamyat Azova.
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H34DHUN73R
26.10.16, 06:36
Die Russen könnte man ja fast bemitleiden :)
Die Hochseeflotte wird Fischfutter aus den alten Kähnen machen :)
Aufgrund der SMS Braunschweig fordern wir umgehend den Bau einer "Hannover", die viel größer uns besser sein muss. :tongue:
Admiral Hipper
26.10.16, 19:51
Der bayerische Gesandte fordert die Namensgebung des nächsten Großkampfschiffes nach dem Königreich Bayern. Es soll natürlich noch mächtiger als die Braunschweig und Hannover sein.
Wenn nicht schicken wir politische Quälgeister nach Berlin.:D
Ritter Kunz
26.10.16, 20:26
Die königlich sächsische Vertretung fühlt sich unterrepräsentiert und fordert eine SMS Dresden, sonst ist der König indisponiert und kommt vielleicht noch auf die Idee, "dass dor Wilhelm sein Kriech ooch alleene fiehrn kann"!
:D
Ihr seht, es gibt noch viele gute Gründe für neue Großkampfschiffe. ;)
Otto Weddingen
26.10.16, 20:59
Na wenn wir schon im Wunschkonzert sind, wir hätten gerne eine SMS Hamburg ;)
Duke of York
27.10.16, 09:21
Die werten Herren Provinzfürsten mögen erstmal ihre Schaumweinsteuer entrichten, bevor sie die Namen ihrer Kuhdörfer auf die schönen Schiffchen pinseln dürfen. Da könnte ja jeder kommen ... :vertrag:
Wir fordern einen leichten Kreuzer "Magdeburg"! Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Magdeburg_(1911)
Unsere Hoffnung ist, dass von diesem Schiff die zukünftige Revoution des Proletariats ihren Anfang nehmen wird...
Warum sollen Bergvölker durch Schiffe geehrt werden? Und auch noch Sachsen?
Nein ... das Rheinland bzw. die Niederrheinregion müssen wegen der Verbindung über den mächtigen Rhein zur Nordsee maritim gewürdigt werden .... Nach Bayern oder München mag ein Minensucher benannt werden. Wir verlangen das Grosslinienschiff SMS "Hückeswagen" oder zumindest den Panzerkreuzer SMS "Mettmann"
:D:D:D
Unsere Frau kommt aus Haan Kreis Mettmann. ;)
Alith Anar
27.10.16, 18:21
Man kann ja im Namen auch andere Ambitionen verstecken ..., daher fordern wir SMS London oder SMS Washington ...
Ritter Kunz
27.10.16, 19:51
na dann bitte: SMS Proxima Centauri!
Jerobeam II.
27.10.16, 22:36
SMS Jerobeam II. ? Das hat doch was ...
Duke of York
28.10.16, 00:59
Ihr plädiert also für Kanonenbootpolitik im Persischen Golf? ;)
Alith Anar
28.10.16, 08:47
Das klingt nach einem guten Ansatz, stellt aber lediglich einen kleinen Auszug aus der angedachten gesamtstrategischen Planung dar ;) ... ;)
Jerobeam II.
28.10.16, 09:47
Ihr plädiert also für Kanonenbootpolitik im Persischen Golf? ;)
Östliches Mittelmeer, bitteschön! Palästina-Politik mit dem Kaiser, er lebe Hoch, Hoch, Hoch!
Ach herjee ... all diese vielen "Anträge" auf Übernahme einer Namens-Patenschaft :wirr:
Da müssen wir erst einmal ein bisschen sortieren und dann abschichten.
Zunächst einmal vorweg, die Namen für die beiden nächsten Großkampfschiffe sind schon vergeben, wir sind Ingame schon ein wenig weiter fortgeschritten.
Und wir wollen natürlich einigermaßen im historischen Kontext bleiben, von daher ...
Aufgrund der SMS Braunschweig fordern wir umgehend den Bau einer "Hannover", die viel größer uns besser sein muss.
Wenn wir uns an der Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga und dem Punktestand orientieren, wird das natürlich schwer zu verkaufen sein ;) , aber egal mit einer Hannover können wir leben.
Der bayerische Gesandte fordert die Namensgebung des nächsten Großkampfschiffes nach dem Königreich Bayern.
Wir bleiben mal beim Fußball. Auch wenn es uns nicht unbedingt passt, an Bayern ist schwer vorbei zu kommen :o daher genehmigt !
Die königlich sächsische Vertretung fühlt sich unterrepräsentiert und fordert eine SMS Dresden
Das wäre dann ein Kleiner Kreuzer. Haben wir zwar derzeit nicht in Planung, wenn wir aber doch noch eine Kreuzer-Reihe auflegen könnte Dresden das Typ-Schiff werden. Da Sachsen derzeit viel Haue kriegt :ditsch: könnten wir uns aber alternativ zum Trost auch ein Großkampfschiff mit den Namen Sachsen vorstellen.
Na wenn wir schon im Wunschkonzert sind, wir hätten gerne eine SMS Hamburg
Ich seh schon, wir müssen wohl doch Kreuzer bauen. :rolleyes:
Nein ... das Rheinland bzw. die Niederrheinregion müssen wegen der Verbindung über den mächtigen Rhein zur Nordsee maritim gewürdigt werden
Diesbezüglich ist schon was in der Planung. :ja:
Wir fordern einen leichten Kreuzer "Magdeburg"! Unsere Hoffnung ist, dass von diesem Schiff die zukünftige Revoution des Proletariats ihren Anfang nehmen wird...
Das mit einer Magdeburg müssten wir dann aber genau überlegen, ansonsten noch ein Kleiner Kreuzer.
Man kann ja im Namen auch andere Ambitionen verstecken ..., daher fordern wir SMS London oder SMS Washington ...
SMS Wladiwostok.
So weit gehen wir dann doch nicht :nono:und eine London gibt es, so glauben wir, schon.
na dann bitte: SMS Proxima Centauri!
Das ist dann doch zu :think: weit weg.
SMS Jerobeam II. ? Das hat doch was ...
:???: Da sind wir gerade ein bisschen ratlos ?
Januar 1909
In folge des Krieges gibt es erste Versorgungsengpässe in Russland.
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Auch die Japaner machen Druck auf Russland.
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Vorstoß der Flotte in die nördlichen Ostsee. Wir wollen den Feind dort zur Entscheidungsschlacht zwingen.
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Doch schon beim Anmarsch kommt es noch während der Nacht zum Aufeinandertreffen mit der russischen Flotte. Auf unsere Seite sind wieder die Linien-Schiffe „SMS Braunschweig“, „SMS Mecklenburg“ und „SMS Brandenburg“ sowie die Großen Kreuzer „SMS Victoria-Louise“ und „SMS Hertha“ beteiligt. Abgeschirmt wird die Flotte durch die 6 Hochseetorpedoboote S 13 bis S 18. Die beiden Flotten stoßen bei minimaler Sicht frontal aufeinander. Wir versuchen sofort auf Gegenkurs zu gehen. Wie durch ein Wunder erhält keines unserer Schiffe einen Treffer. Nach diesem Schreck in der Nacht brechen wir den Flotten-Vorstoß ab. Im Nachhinein erfahren wir dann, dass die Russen ein Torpedo-Boot verloren haben und 2 weitere beschädigt wurden. Insoweit hat sich nun das jahrelange Training von Nachtgefechten bezahlt gemacht.
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Nun sind wir es die die Ostsee blockieren.
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Die internationale Flotten-Entwicklung Anfang 1909
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Groß-Britannien hat nun ein weiteres Schlacht-Schiff der Hannibal-Klasse im Dienst.
Unsere Dockkapazität liegt jetzt bei 32.000 to. Wir bauen weiter aus.
Februar 1909
Der Zar streckt die Fühler in Richtung Friedensverhandlungen aus. Wir wollen den Zar aber komplett zu Fall bringen.
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In Fernost kommt es zu einer Begegnung mit dem dortigen russischen Detachement.
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Bevor es jedoch zum Kampf kommt laufen die Russen davon.
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Weiterhin findet ein Kreuzer-Gefecht in der Ostsee östlich von Bornholm statt.
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„SMS Hansa“ trifft dabei am Abend kurz vor Sonnenuntergang auf die russischen Panzer-Kreuzer Oleg und Gromoboi. Das Gefecht verläuft für „SMS Hansa“ zunächst ungünstig, muss unser Kreuzer doch einige Treffer hinnehmen. Von Süden kommt dann aber das Linien-Schiff „SMS Mecklenburg“ mit S 13 und S 17 heran. Bevor die Nacht die Kombattanten trennt kann „SMS Mecklenburg“ auch noch 1 bis 2 Treffer auf einem der russischen Panzer-Kreuzer anbringen. Dann ist das Gefecht auch schon vorbei, das Ergebnis im Prinzip ein unentschieden.
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Nun stehen wir wieder unter Blockade. Es ist ein ständiges hin und her.
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März 1909
Wir können jetzt 3-Fach-Türme bauen. Eine sehr wichtige Entwicklung. Somit können wie später Schiffe mit jetzt noch relativ kleinkalibrigen 3-Fach-Türmen auf dann größerkalibrige Doppeltürme aufrüsten.
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Zerstörer-Gefecht am Rigaer Meerbusen.
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S 13, S 14, S 15 und S 17 treffen kurz vor Sonnenuntergang auf russische Torpedo-Boote. S 17 ist der Verbandsführer. Es dauert nur wenige Minuten, dann ist es stockfinster. Beide Seiten verlieren sich aus den Augen und treten den Heimmarsch an.
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Die USA stellen ihre erste eigene „Hannibal“ in Dienst, die USS Connecticut. Die US-Hannibal weist ähnliche Entwurfsparameter wie „SMS Braunschweig“ auf, ist aber langsamer und schlechter gepanzert, dafür aber auch wesentlich kleiner und vermutlich preiswerter.
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April 1909
Wieder ein Kreuzer-Gefecht, diesmal östlich von Gotland.
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„SMS Hertha“, „SMS Victoria-Louise“, S 13, S 15 und S 16 treffen auf je einen Panzer-Kreuzer der Oleg- und der Rossiya-Klasse mit Begleittorpedobooten. Die Russen versuchen dem Kampf auszuweichen und so beginnt ein langandauerndes Verfolgungsgefecht. Die deutschen Kreuzer sind schneller, müssen aber einmal einer Attacke der russischen Torpedoboote ausweichen und verlieren so an Boden. Dann aber wird wieder aufgeholt. In einem wilden Ritt durch die halbe Ostsee zieht sich das Gefecht bis in die Nacht hinein. Erst im Rigaer Meerbusen kurz vor Riga gelingt es den Panzer-Kreuzer Rossiya zu versenken. Der Kreuzer der Oleg-Klasse kann sich schwer beschädigt nach Riga retten.
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Die versenkte Rossiya
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Die Briten haben mit dem Bau eines weiteren Schlacht-Schiffes begonnen.
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Der Reichstag hat wohl doch etwas für die Marine übrig und bewilligt eine Ausweitung des Budgets.
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H34DHUN73R
28.10.16, 21:36
Der Russe ist reif - ein kräftiger Tritt gegen das morsche Gebälk und er fällt, ja er fällt :)
Werter H34DHUN73R, das sollte man meinen, aber es kommt anders ...
Mai 1909
Erneuter Wunsch nach Frieden. Wir lehnen weiter ab.
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Aber wieder wird hinter unserem Rücken ein Frieden abgeschlossen,
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der aber nichts einbringt. Verdammt !
Immerhin eine wichtige neue Entwicklung.
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Die Briten legen nun auch eine neue Schlacht-Kreuzer-Klasse auf.
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Und die Italiener ihre erste Hannibal überhaupt.
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Wir demobilisieren die Hochseeflotte.
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Juli 1909
Aufstand in unserer Kolonie im Kongo.
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August 1909
Wir schicken alle Großen Kreuzer der Hochseeflotte in die afrikanischen Gewässer um die Zerschlagung des Aufstandes im Kongo zu unterstützen.
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September 1909
Wir wollen die Beziehungen zu Frankreich ein bisschen eintrüben, indem wir uns abfällig über ihre Marine äußern.
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Wir schicken nun auch „SMS Braunschweig“ in Richtung Kongo, um dort noch mehr Flagge zu zeigen.
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Oktober 1909
Die USA haben inzwischen ihre beiden Schlacht-Kreuzer der Lexington-Klasse in Dienst gestellt. Die Lexingtons können uns nicht beeindrucken. Nicht besonders schnell, sind sie zudem nur schwach gepanzert. In einer Flotten-Schlacht dürften sie nur schwer bestehen.
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November 1909
Unruhen auf Java. Wir stürzen uns mal wieder in ein Interventions-Abenteuer,
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und versagen erneut.
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Unsere Spannungen mit Russland steigen wieder. Entsprechend bewilligt der Reichstag zusätzliche Mittel für die Flotte.
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Januar 1910
Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Groß-Britannien hat jetzt schon 10 „Hannibals“ in Dienst bzw. im Bau. Wieder einmal zieht die Royal Navy allen davon.
Unsere Dockkapazität liegt jetzt bei 35.000 to. Wir bauen weiter aus.
Das mit Russland war ein Satz mit X...
März 1910
Der Aufstand im Kongo ist niedergeschlagen.
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Wir verkaufen das 3-Turm-Konzept an Japan.
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April 1910
Wir könnten nun 900 to Hochseetorpedoboote bauen,
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und 33 cm Geschütze in ordentlicher Qualität.
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Da die Spannungen mit Russland weiter steigen mobilisieren wir die schweren Einheiten der Hochseeflotte.
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Juni 1910
„SMS Elsass“ verlässt die Bauwerft für Probefahrten. Dabei stellt sich heraus, dass die ursprüngliche Konstruktionsgeschwindigkeit von 23 Knoten noch leicht übertroffen wird. Ausgezeichnet !
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Juli 1910
Die neue Reichsregierung will das Militär-Budget massiv aufstocken. Wir stimmen dem nur im begrenzten Umfang zu, wollen wir die internationalen Spannungen doch nicht über Gebühr strapazieren.
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September 1910
„SMS Lothringen“ ist fertig gestellt, mithin unsere dritte Hannibal.
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Januar 1911
Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Frankreich, Russland und Japan haben ihre ersten eigenen „Hannibals“ in Dienst gestellt.
Die Brennus
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Der Tsesarevich
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Die Iwami
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Allesamt keine beeindruckenden Konstruktionen
Auch die neueste britische „Hannibal“, HMS Caesar, müssen wir nicht fürchten.
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Wir liegen jetzt bei 38.000 to Dockkapazität und bauen noch einmal aus.
Weiterhin legen wir eine neue Linien-Schiffs-Klasse auf. Die neue Nassau-Klasse unterscheidet sich in allem was wir bisher entwickelt haben: Maximal mögliche Verdrängung, 33 cm Geschütze in 3 Drei-Fach-Türmen in überschießender Aufstellung vorn, maximale Panzerung (aber immer noch keine Torpedo-Schotten).
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Wir legen erst einmal eine Einheit auf Kiel.
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Februar 1911
Wir werden nach unserem nächsten Gegner gefragt: Natürlich Russland. Wir haben noch eine Rechnung offen.
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März 1911
Wir können bezüglich unserer Beziehungen zu Russland noch einmal Öl ins Feuer gießen, was wir auch prompt tun.
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Und schon befinden wir uns wieder im Kriegszustand.
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Die Flotte des Zaren versucht unmittelbar nach Kriegsausbruch einen Vorstoß an unsere Küste zu lancieren.
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Wir haben die ganze Hochseeflotte dabei. Unsere Schlacht-Linie besteht aus den „Hannibals“ „SMS Elsass“, „SMS Lothringen“ und „SMS Braunschweig“ in der I. Division, sowie den „Semi-Hannibals“ „SMS Mecklenburg“ und „SMS Brandenburg“ in der II. Division. „SMS Victoria-Louise“ und „SMS Hertha“ fahren Aufklärung vor der Schlacht-Linie. Weiter nördlich des Gros operieren „SMS Vineta“ und „SMS Hansa“ in einer separaten Kreuzer-Division.
Erst kurz vor endgültigem Einbruch der Nacht kann die Vorhut der russischen Flotte ausgemacht werden. Kurz darauf ist es stockdunkel. Wir lassen die Flotte wenden und laufen Richtung Swinemünde zurück. Es kommt zu keinem weiteren Kontakt mit der russischen Flotte.
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Hier noch einmal die internationale Flotten-Lage. Unser Budget ist so hoch wie nie.
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Wir haben etwas Luft im Budget und legen ein zweites Schiff der Nassau-Klasse auf.
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Und noch die Details zu der Flotte des Zaren.
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H34DHUN73R
02.11.16, 07:07
Schade, dass die Fühlung mit den Russen erst so spät aufgenommen wurde - der Krieg zur See wäre wohl in dieser einen Schlacht schon entschieden worden :(
Wenn die Nassau's erst einmal in Dienst stehen, brechen jedenfalls für jeden Gegner schwere Zeiten an :)
Meiner Ihr nicht, dass Ihr das Budget der Amerikaner nie erreichen werdet? ;)
Haben wir etwas überlesen oder habt Ihr für das Kaiserreich tatsächlich bisher nur einmal Kolonien in Afrika der Italiener und Franzosen gewonnen?
Wenn die Nassau's erst einmal in Dienst stehen, brechen jedenfalls für jeden Gegner schwere Zeiten an
Werter H34DHUN73R, wir setzen auch große Erwartungen in die Nassau-Klasse, wir hoffen allerdings, dass der fehlende Unterwasserschutz nicht mal zum Problem wird :uhoh: nicht nur im Hinblick auf Torpedo- oder Minentreffer. Wir haben auch schon erlebt, dass schwere Artillerie-Treffer unter die Wasserlinie gegangen sind und dort erhebliche Schäden angerichtet haben. Wir wissen allerdings nicht, ob und wie die Engine so etwas abbildet.
Meiner Ihr nicht, dass Ihr das Budget der Amerikaner nie erreichen werdet?
Hätten wir auch nicht gedacht, dass wir mal fast an das US-Budget rankommen :)
Duke of York
02.11.16, 20:35
Den Unterwasserschutz kann man später noch nachrüsten.
Den Unterwasserschutz kann man später noch nachrüsten.
Werter Duke, durch den Anbau von Torpedo-Wulste, ja, :opa: leider aber nur auf Kosten der Geschwindigkeit, und um die wieder herzustellen müsste man gleich die Antriebsanlage mit austauschen, und das würde teuer, aber wir werden sehen ...
Alith Anar
02.11.16, 21:20
Naja,dann kann man ja ein neue Klasse auf Kiel legen: Doggerbank oder so ;)
Duke of York
02.11.16, 22:44
Werter Duke, durch den Anbau von Torpedo-Wulste, ja, :opa: leider aber nur auf Kosten der Geschwindigkeit, und um die wieder herzustellen müsste man gleich die Antriebsanlage mit austauschen, und das würde teuer, aber wir werden sehen ...
man muss bei sowas eh andere Modernisierungen mit machen, damit man den Torpedoschutz tonnagemäßig ins Schiffsdesign bekommt. Eine modernere Antriebsanlage bietet sich hier an. ;)
H34DHUN73R
03.11.16, 06:53
Schutz Schutz Schutz - was sollen diese von Selbstzweifel getriebenen Ideen ?!
Zuschlagen Zuschlagen Zuschlagen !!
Sollen sich doch die Gegner um Schutz kümmern :D
Alith Anar
03.11.16, 08:24
Nun, wir bevorzugen eher das Konzept des werten Alfred von Tirpitz: "Die erste Aufgabe eines Kriegsschiffes ist es schwimmen zu beliben" ;)
Schöne kleine Diskussion hier, nun, wir werden sehen was wir in Zukunft machen. Bis dahin halten wir es dann doch mit dem werten H34DHUN73R
Zuschlagen Zuschlagen Zuschlagen !!
April 1911
Ein erstes russisches U-Boot kann versenkt werden.
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Und auch die Japaner operieren wieder gegen Russland.
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Wir operieren auf einen russischen Konvoi an der Südspitze von Kamtschatka.
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Bekommen aber keine ausreichenden Kräfte zusammen.
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Mai 1911
Vorstoß der Hochseeflotte an die finnische Küste.
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„SMS Hertha“ und „SMS Victoria-Louise“ sowie die 4 Hochseetorpedoboote S 13, 16, 17 und 18 treffen im Nebel vor Hangö auf eine russische Kreuzer-Division mit Torpedoboot-Begleitung. Wir können 2 Handelsschiffe versenken verlieren in der unübersichtlichen Situation aber das Hochseetorpedoboot S 17. Ein schlechter Tausch.
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Immerhin stehen die Russen nun unter Blockade.
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Juni 1911
Endlich Torpedoschotten ! :D
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Kreuzer-Begegnung in der mittleren Ostsee.
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Aber die russische Flotte nimmt das Gefecht nicht an.
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Dann noch ein Flottenvorstoß an die baltische Küste.
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„SMS Vineta“ und „SMS Victoria-Louise“ sollen ein Landziel auf der Insel Dagö bombardieren. Bevor das Ziel in Reichweite kommt treffen unsere Kreuzer auf den Panzer-Kreuzer Vityaz sowie einen kleinen Kreuzer der Diana-Klasse. Im ersten Schlagabtausch werden die beiden russischen Kreuzer schwer beschädigt, danach kann das Landziel zerstört werden. Danach versuchen wir den Kreuzern den Rest zu geben. Dann taucht jedoch eine weitere russische Kreuzer-Division mit einem Varyag, einem Oleg und einer weiteren Diana auf. Das Gefecht verläuft nicht so günstig wie erhofft, da wir 2 weitere unserer Hochseetorpedoboote verlieren. Dennoch spricht man von einem großen Sieg der Flotte. Wir bezweifeln das.
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Juli 1911
„SMS Brandenburg“ wird von einem U-Boot torpediert und muss für 3 Monate in die Werft.
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Ein weiteres U-Boot versenkt zudem unser Torpedo-Boot G 7.
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Ein weiterer Vorstoß in die baltischen Gewässer.
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„SMS Hertha“ und „SMS Victoria-Louise“ sollen begleitet durch S 14, S 15 und S 18 erneut eine Landzielbeschießung auf der Insel Dagö durchführen. Zwei russische Kreuzer der Svetlana-Klasse, der Panzer-Kreuzer Vityaz sowie mehrere Torpedoboote tauchen auf und versuchen den Beschuss zu stören. Im nachfolgenden Gefecht können der Panzer-Kreuzer Vityaz und 3 Torpedoboote versenkt und das Landziel erfolgreich bombardiert werden.
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Da das stark beschädigte Linien-Schiff „SMS Brandenburg“ ohnehin für 3 Monate in die Werft muss rüsten wir bei der Gelegenheit gleich bessere 28 cm Geschütze nach.
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Die Werftliegezeit erhöht sich dadurch zwar auf 8 Monate, aber das ist es wert.
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Wir wollen unsere Präsenz auf dem fernöstlichen Schauplatz erhöhen. „SMS Freya“ erhält daher Order aus den westafrikanischen Gewässern nach Tsingtau zu verlegen. Zusätzlich soll auch „SMS Vineta“ von der Hochseeflotte nach Fernost verlegen. „SMS Hansa“ soll den Platz von „SMS Freya“ in West-Afrika übernehmen.
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H34DHUN73R
03.11.16, 21:50
Wann stellt sich der feige Russe endlich zum Kampf ?!
Vielleicht solltet Ihr Petersburg beschießen, um die russische Flotte heraus zu treiben :D
Wann stellt sich der feige Russe endlich zum Kampf ?!
Vielleicht solltet Ihr Petersburg beschießen, um die russische Flotte heraus zu treiben
Werter H34DHUN73R, es bleibt leider weiter zäh :(
August 1911
Der Zar hat schon wieder genug vom Krieg und bettelt nach Frieden. Von wegen !
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Ääh, es ist uns nicht gelungen die Blockade zu brechen. Was soll das ?
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Dafür konnten wir ein russisches U-Boot versenken.
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Und „SMS Hansa“ trifft südlich von Irland auf ein russisches Kaperschiff.
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Es handelt sich dabei um den russischen Panzer-Kreuzer Bayan. Da nur noch wenig Tageslicht vorherrscht ist Eile geboten. „SMS Hansa“ kann jedoch rechtzeitig zur Bayan aufschließen, und den russischen Panzer-Kreuzer schließlich nach vielen Treffern versenken.
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Der versenkte Panzer-Kreuzer Bayan
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Die USA stellen einen weiteren, und damit ihren 4. Schlacht-Kreuzer in Dienst, die USS Constellation.
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Die Constellation stellt nur eine leichte Verbesserung gegenüber den bisherigen Lexingtons dar. Weiter nichts was wir fürchten müssten.
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Und die private Schiffbau-Industrie hat mal wieder etwas für unsere Dockkapazität getan.
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September 1911
Das wir von unserem Alliierten fortwährend ausspioniert werden macht uns zunehmend ärgerlich !
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Und wir könnten nun die bisherigen Dampfmaschinen durch moderne Turbinen-Antriebe ersetzen.
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Wieder mal ein feindlicher Vorstoß an unsere Küste.
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„SMS Hertha“ ist mit 3 Hochseetorpedobooten zur Stelle, kann den russischen Verband aber nicht aufklären. Insofern verläuft der feindliche Vorstoß begegnungslos.
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Oktober 1911
Ein weiteres russisches U-Boot wird versenkt.
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Zerstörer-Gefecht am Rigaer Meerbusen.
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S 14, S 15 und S 18 treffen in der Nacht auf einen Frachter und können ihn versenken.
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Auch Groß-Britannien stellt einen neuen Schlacht-Kreuzer in Dienst, HMS Inflexible.
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HMS Inflexible stellt eine neue britische Schlacht-Kreuzer-Generation dar. Mit 8 x 14“ Haupt-Artillerie sehr gut bewaffnet ist der Schlacht-Kreuzer auch noch leidlich schnell, allerdings wiederum nur schwach gepanzert. Sofern die Inflexible schnell ihre Schläge austeilen kann aber ein nicht ungefährlicher Gegner.
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Mmh.... vielleicht starten wir mal einen AAR mit unserer antipoden Strategie zu Brummbärens Lösungsansatz
Werter Zardoz, da wären wir sehr dafür :)
November 1911
Kreuzer-Begegnung vor Gotland
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„SMS Hertha“ trifft auf zwei Kreuzer der Svetlana-Klasse. Später taucht auch noch der russische Panzer-Kreuzer Varyag mit ein paar Torpedobooten auf. „SMS Hertha“ und Varyag beharken sich in einem langen Gefecht. Varyag wird vielfach schwer getroffen und gerät dann mit einbrechender Dunkelheit brennend außer Sicht. Auch „SMS Hertha“ erhält einen kritischen Treffer der die Geschwindigkeit auf 15 Knoten senkt.
Im Nachhinein erfahren wir dann, dass Varyag noch in der gleichen Nacht gesunken ist.
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Der versenkte Panzer-Kreuzer Varyag.
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Dezember 1911
Endlich 4 Türme für die Mitschiffs-Linie.
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„SMS Elsass“ wird von einem U-Boot torpediert und muss für 3 Monate in die Werft. Mist !
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Wir haben „SMS Hertha“ auf Kreuzer-Kriegs-Führung geschickt und erzielen erste Erfolge. Vor der norwegischen Küste wird „SMS Hertha“ dann von dem russischen Schlachtschiff Tsesarevich abgefangen,
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kann sich aber erfolgreich absetzen.
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Januar 1912
Ein weiteres versenktes U-Boot.
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In Fernost greifen wir einen russischen Konvoi an.
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Die Russen aber weichen aus.
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Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Die Royal-Navy fährt mal wieder allen vorweg und davon.
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Unsere Dockkapazität liegt jetzt bei 42.000 to. Wir bauen noch einmal aus.
Februar 1912
Wieder eine Anfrage des Zaren nach Frieden. Wir lehnen weiter ab.
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Jetzt geben die Amis aber richtig Zunder! Hatten die bloß Startschwierigkeiten?
Bassewitz
Jetzt geben die Amis aber richtig Zunder! Hatten die bloß Startschwierigkeiten?
Werter Bassewitz, Ihr meint sicherlich die Briten ? Ja, die hauen jetzt ein Großkampfschiff nach dem anderen raus. :uhoh:
„SMS Brandenburg“ hat die Umrüstung abgeschlossen.
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März 1912
Leider hat man in der Werft bei „SMS Brandenburg“ vergessen, die Schäden durch den Torpedotreffer von vor 8 Monaten zu reparieren. :doh:
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Aber wir haben jetzt genug Marine in Fernost massiert um eine Landung auf der Sachalin-Halbinsel vorzunehmen.
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April 1912
Wir sind nach wie vor blockiert. Wir spekulieren jetzt aber darauf das „SMS Brandenburg“ endlich wieder in Dienst kommt, und wir dann mit wieder 5 Linien-Schiffen in der Hochseeflotte endlich eine große Entscheidungsschlacht mit der russischen Flotte erzwingen können.
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Mai 1912
In Fernost war unsere Invasion der Sachalin-Halbinsel erfolgreich.
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Dann mal wieder ein Vorstoß des russischen Gros auf unsere Küste.
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Wir versuchen mit unseren 3 Hannibals „SMS Braunschweig“, „SMS Elsass“ und „SMS Lothringen“ sowie der Semi-Hannibal „SMS Mecklenburg“ die russische Flotte anzufangen, haben aber zunächst Schwierigkeiten den russischen Verband aufzuspüren. Erst im Laufe des Tages gelingt es uns nach viel Sucherei zunächst auf die feindliche Aufklärungs-Vorhut zu treffen. Dann endlich das russische Gros, vorweg das Schlacht-Schiff Tsesarevich, dahinter die älteren Linien-Schiffe Pervenets, Evstafi, Imperator Pavel I, und Imperator Petr Veliki. Im Verlaufe des nun stattfindenden Gefechts erhält „SMS Lothringen“ einen schweren Unterwassertreffer. Die Lecksicherung aber leistet hervorragende Arbeit, so dass das Schiff die Schlacht-Linie nicht verlassen muss. Letztlich aber wird die russische Schlacht-Flotte dann doch zerschlagen, die Linien-Schiffe Pervenets und Imperator Petr Veliki versenkt und der Rest schwer beschädigt.
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Die versenkte Pervenets
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und Imperator Petr Veliki
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Eigentlich ein großer Sieg. Dadurch, dass unsere Schlacht-Linie aufgrund der erlittenen Gefechtsschäden nun aber auch erst einmal ausfällt sind wie weiter blockiert, die russische Flotte dominiert sogar vorübergehend die Lage.
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Werter Bassewitz, Ihr meint sicherlich die Briten ? Ja, die hauen jetzt ein Großkampfschiff nach dem anderen raus. :uhoh:
Ne das Budget der Amis.
Ne das Budget der Amis.
Das Budget wird von vielen Komponenten beeinflusst. Die beiden Hauptkomponenten sind die Bedrohung und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Landes. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit steigt bei allen Ländern ständig an, besonders aber bei den USA. Es ist also normal das bei den USA im Laufe des Spiels das Budget am stärksten steigt.
H34DHUN73R
10.11.16, 06:47
Endlich der ersehnte große Sieg :)
Nun müssen halt die Dockarbeiter mal ein wenig in die Hände spucken, damit Ihr den Rest der russischen Flotte zusammenfegen könnt, werter Brummbär :)
Ne das Budget der Amis.
Ach so,
werter Bassewitz, wir denken aber, dass der Amerikaner derzeit gar nicht so weit von uns weg ist :cool:
Werter Thomasius, wollen wir mal hoffen, das der Ami nicht mehr all zu sehr zulegt, wäre letztlich aber wahrscheinlich auch egal, da die USA für uns ohnehin nicht so sehr im Fokus steht
H34DHUN73R
Endlich der ersehnte große Sieg
Werter H34DHUN73R, wir hätten nur gerne auch noch die beiden anderen russischen "Pre-Hannibals" versenkt :o , dann wäre der Drops gelutscht gewesen ...
Juni 1912
Der neueste US-Schlachtkreuzer, USS Ranger, artilleristisch unserer Nassau-Klasse ebenbürtig, ansonsten aber nicht viel schneller und wesentlich schlechter gepanzert.
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Juli 1912
Kreuzer-Gefecht östlich von Gotland.
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„SMS Mecklenburg“ trifft auf den Kreuzer Velikii Knyaz Konstantin der Svetlana-Klasse
und macht mit ihm kurzen Prozess.
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Die versenkte Velikii Knyaz Konstantin
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August 1912
Wir treten einen Teil unserer Ressourcen an das Heer ab. Wir hoffen dass das Heer was draus macht.
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Ein weiteres russisches U-Boot wird versenkt.
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Die Hochseeflotte ist wieder komplett.
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September 1912
Noch ein U-Boot weniger.
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Oktober 1912
Unsere U-Jäger werden anscheinend immer besser.
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Die Schlinge um Russland zieht sich langsam zu.
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Das Heer versagt total. Das Geld hätten wir sparen können.
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Allerdings wird auch von ersten Unruhen und Kriegsmüdigkeit in Russland berichtet.
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Ritter Kunz
10.11.16, 19:35
Die Mecklenburg in einem Kreuzergefecht? Das ist ja als brächte man eine Pistole zu einer Messerstecherei :D
Ritter Kunz
Die Mecklenburg in einem Kreuzergefecht? Das ist ja als brächte man eine Pistole zu einer Messerstecherei
Werter Ritter Kunz, der Russe hätte ja auch eine Pistole mitbringen können ... :cool:
November 1912
Ein nochmaliges Friedensgesuch des Zaren lehnen wir wiederum ab.
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Endlich könnten wir nun die Schlacht-Schiffe so konstruieren, wie wir sie uns vorstellen.
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Vielleicht auch bald wieder neue Hochseetorpedoboote.
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Obwohl wir ein U-Boot nach dem anderen versenken werden es irgendwie nicht weniger.
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Aufeinandertreffen vor Port Arthur.
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Der Große Kreuzer „SMS Vineta“ trifft auf ein Torpedoboot der Veseli-Klasse. Das russische Torpedoboot versucht mit maximaler Geschwindigkeit nach Port Arthur zu entkommen, wird aber nach langer Verfolgungsjagd schließlich doch von „SMS Vineta“ versenkt.
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Das versenkte Torpedoboot Vidni der Veseli-Klasse.
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Dezember 1912
Der Zar bettelt weiter nach Frieden. Wir bleiben hart.
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Aber wie schon in den vorangegangen Kriegen wird wieder gegen unseren Rat Frieden geschlossen.
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Immerhin bekommen wir die Liao-Dong-Halbinsel mit dem wichtigen Kriegshafen Port Arthur zu gesprochen. Insoweit die bisher beste „Kriegsbeute“.
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Wir demobilisieren wieder größere Teile der Flotte. Aktiv bleiben nur unsere 3 „Hannibals“ sowie die Stationsschiffe in Fernost, Afrika und im indischen Ozean.
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Januar 1913
Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Die USA haben nun auch 2 richtig große „Super-Hannibals“ darunter einen neuen Schlacht-Kreuzer mit mehr als 30.000 to Verdrängung aufgelegt. Man darf gespannt sein.
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Unsere Dockkapazität liegt jetzt bei 45.000 to. Uns reicht das jetzt aus. Zukünftige Erweiterungen kann die Privat-Industrie machen.
Und da ist auch schon die nächste Erweiterung.
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Mit 46.000 to könnten wir nun eine stark vergrößerte Nassau-Klasse mit 4 x 13“-Drillingstürmen und endlich auch mit einem vernünftigen Unterwasserschutz auflegen.
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Allerdings müssen wir noch warten, bis wir wieder Luft im Budget haben.
Duke of York
14.11.16, 21:46
Mit 46.000 to könnten wir nun eine stark vergrößerte Nassau-Klasse mit 4 x 13“-Drillingstürmen und endlich auch mit einem vernünftigen Unterwasserschutz auflegen.
http://fs5.directupload.net/images/user/161114/846n47k8.png
Allerdings müssen wir noch warten, bis wir wieder Luft im Budget haben.
Die wäre für Unseren Geschmack ein wenig untermotorisiert. Ihr seht ja auch bei vielen Gefechten, dass Ihr eher Probleme habt, den Gegner überhaupt zu stellen. Mit ein paar Knoten mehr geht das deutlich besser.
Alith Anar
15.11.16, 08:30
Sehe ich auch so. :)
Würde es Gewicht sparen wenn man B und X Turm auf 2 Rohre reduziert und auch die MA auf 10 verkleinert?
Das nächste Mal verlangen wir die Eroberung des Baltikums!
Alith Anar
15.11.16, 14:32
Werter Zardos.
Ich dachte eher an eine Reduzierung auf 10 Rohre.
Sicher sind 1913 23 kn nicht schlecht, aber 1913 dacht auch niemand an 46.000 BRT bei einem Kriegsschiff ;)
Duke of York
15.11.16, 14:53
Historische Überlegungen hier anzustellen, ist aber nicht zielführend. Der Spieler kann durchaus schon 1913 ein "Schnelles Schlachtschiff" bauen und warum sollte er es nicht auch tun?
Man sieht doch bei den Gefechten bei schwierigen Sichtverhältnissen, dass wenige Knoten Geschwindigkeitsüberschuss nicht reichen.
Duke of York
15.11.16, 15:22
Achso. Ja, wird es. Ab einer gewissen Geschwindigkeit werden das immer BCs, auch wenn eine vollwertige Panzerung und Bewaffnung eines BBs vorhanden ist.
Also konkret: wenn das System das Design des angestrebten BBs als BC identifiziert, hat man alles richtig gemacht. :D
Duke of York
15.11.16, 15:30
Das Schiff ist schlicht zu stark bewaffnet, um schnell zu sein. ;)
Werte Regenten,
wir wollen mal versuchen kurz unsere Überlegungen darlegen, warum wir bei 23-Knoten-Großkampfschiffen bleiben.
Zunächst einmal ist es ja unser erklärtes Ziel, irgendwann einmal die Royal Navy in ein paar großen Seeschlachten zu zerschlagen. :D
Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stärke werden die Briten aber was die Anzahl der Schiffe angeht anfangs immer haushoch überlegen sein. Zudem haben die britischen Schiffe gerade zum Ende des Spiels hin immer ordentlich Bums, meist 15" und 16" - Geschütze, sowohl bei den Schlachtkreuzern als auch den Schlachtschiffen. Unserer Erfahrung nach kommt man dagegen in der Entscheidungsschlacht nur an, wenn man mit einer geschlossenen Schlacht-Linie vorrückt, die einiges an schweren Treffern einstecken, und zudem auch selbst ordentlich austeilen kann. Schnelle Schlachtkreuzer können nur das eine oder das andere, aber nicht beides. In der großen Flottenschlacht geht man mit einer reinen Schlachtkreuzer-Linie baden. Entsprechend haben wir auf den Schlachtkreuzer ganz verzichtet und setzen ganz auf das langsamere, aber dafür stärkere und standfestere Schlachtschiff.
Das geringere Flottentempo gegenüber einer etwaigen mehr oder wenig großen britischen Schlachtkreuzer-Formation sollte nicht das Problem sein, da die Briten nicht zur Flucht neigen, sondern immer ziemlich aggressiv vorgehen. Wichtig ist wie gesagt eine geschlossene eigene Formation. Da nützt es nichts später ein paar wenige schnellere Schiffe zu haben, die vorweg fahren, aber alleine nichts ausrichten können.
Duke of York
15.11.16, 21:53
Werter Brummbär,
Eure Überlegungen sind zwar nachvollziehbar und nicht völlig falsch. Doch gleicht sie eher der Hoffnung auf einen Lucky Punch.
Sollte es zum Konflikt mit den Briten kommen, habt Ihr keinen Einfluss darauf, welche Einheiten beide Seiten in die Schlachten führen, denn dies wird eh von der KI ausgewürfelt. Gerade deswegen ist es nach Unserer Meinung von entscheidender Bedeutung, den strategischen Vorteil überlegener Geschwindigkeit zu haben, denn nur so könnt Ihr auch noch während sich die Schlachten entfalten die Entscheidung darüber treffen, ob Ihr kämpft oder besser flieht und bei einem nächsten Gefecht auf bessere Ausgangslage hofft.
Schickt Euch die KI im ersten Gefecht einen überlegenen Feind und könnt Ihr Euch dem nicht entziehen, ist die gesamte Strategie futsch weil Verluste der wenigen schweren Einheiten drohen, zumindest aber längere Werftaufenthalte.
Ob das Schiff zu langsam ist, darüber kann man geteilter Meinung sein, aber wir schließen uns den anderen Regenten an und halten das Schiff für zu schwer bewaffnet. Wir würden alle Türme auf Doppeltürme verringern und das gesparte Gewicht in mehr Munition und stärkere Panzerung stecken. Vor allem die Deckpanzerung könnte etwas mehr vertragen. Das Schiff wird mindestens 10 Jahre im Dienst sein und bis dahin dürften gegnerische Schiffe brauchbare 15" und 16" Geschütze haben und die Durschlagen dann mit einem Glückstreffer leicht eure Deckpanzerung von 3". Vor allem die Türme sollten mehr als 3" haben. Sonst versenkt ein einziger Glückstreffer über 25 km leicht ein ganzes Schiff.
Wenn ihr 12"+1 Geschützen bauen könnt, würden wir diese auch 13" Geschützen vorziehen.
Die Strategie von Brummbär ist extrem spannend und extrem risikoreich, denn viele Pötte hat er nicht und wird er nicht haben.
Das ist halt die typische deutsche Strategie des äußersten Risikos! :D
Werte Regenten,
vielen Dank für die angeregte Diskussion. Wir finden es sehr spannend die unterschiedlichen Auffassungen zu lesen. Letztlich hat es aber wohl der werte Zardoz auf den Punkt gebracht
Gegen UK ist man immer in der Unterzahl.
:rolleyes:
April 1913
Die Russen verstärken ihre Spionagetätigkeit. Ein willkommener Grund für uns wieder an der Spannungs-Schraube zu drehen.
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Die Briten bauen einen ihrer Schlacht-Kreuzer um.
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Und tatsächlich verfügt die Royal-Navy nun über die Technologie des Feuer-Direktors. Hier müssen wir nun schnell nachziehen.
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Mai 1913
Auch die Franzosen sind wieder auf mehr Ärger aus.
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Juni 1913
In der Feuerleitungs-Technologie kommt der Durchbruch gerade zur rechten Zeit.
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Wir schicken sofort „SMS Lothringen“ und „SMS Elsass“ zum Nachrüsten in die Werft.
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Und unsere erste „Super-Hannibal“ „SMS Nassau“ verlässt die Bauwerft.
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Leider noch ohne Feuer-Direktor, deswegen kann auch „SMS Nassau“ gleich wieder zurück in die Werft. Ärgerlich !
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August 1913
Die Briten stellen das Typschiff einer neuen Schlacht-Kreuzer-Generation in Dienst, HMS Incomparable.
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Alles in allem eine Konstruktion, die sich sehen lassen kann, sowohl von den Entwurfsparametern her als auch vom äußeren Design.
September 1913
„SMS Elsass“
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und „SMS Lothringen“ sind zurück in der Hochseeflotte.
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Dafür geht nun „SMS Braunschweig“ in die Werft.
Oktober 1913
„SMS Nassau“ tritt nun offiziell den Dienst in der Hochseeflotte an.
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November 1913
Unsere Wirtschaft erlangt endlich mal wieder einen größeren Aufschwung.
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Dezember 1913
Und wir könnten nun 5 schwere Artillerie-Türme und mehr in der Mitschiffs-Linie aufstellen.
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Januar 1914
Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Wir wollen nun nicht mehr länger warten und legen daher ein neues Großlinien-Schiff auf,
die Hannover-Klasse.
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Sie entspricht im wesentlichen dem schon präsentierten Entwurf einer vergrößerten Nassau-Klasse. Lediglich die Panzerungsstärken bei der schweren Artillerie wurden noch einmal leicht erhöht.
Wir legen zunächst eine Einheit auf Kiel.
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Und auch „SMS Braunschweig“ hat ihre Umbauarbeiten abgeschlossen.
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Damit verfügen nun alle unsere „Hannibals“ über eine fortschrittliche Feuer-Leitung.
Wir können Euch wegen der Hannover-Klasse leider nicht reppen. :)
Bassewitz
Wir können Euch wegen der Hannover-Klasse leider nicht reppen.
Werter Bassewitz, das macht nichts. Schön das Ihr aber daran gedacht habt. :)
Februar 1914
Wir heizen die internationalen Spannungen ein wenig an. War lange friedlich auf der Welt.
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März 1914
Verbesserte 13“-Geschütze. Eine Option für die nächste Einheit der Hannover-Klasse.
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Und „SMS Rheinland“ verlässt die Bauwerft, unsere 5 „Hannibal“.
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April 1914
Wir können nun 1.100 to Hochseetorpedoboote bauen.
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Und die Privat-Industrie legt noch einmal bei der Dockkapazität nach.
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Juni 1914
Die Briten stellen eine neue Schlacht-Schiff-Klasse, Typschiff HMS Bulwark, in Dienst.
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Allerdings muss die Bulwark-Klasse ein wenig enttäuschen. Nominell nur etwas stärker bewaffnet als die Schlacht-Kreuzer der Incomparable-Klasse (bei gleichzeitig schwächerer Mittel-Artillerie) sind die Bulwarks natürlich langsamer und zudem sogar noch schlechter gepanzert. Uns kann es aber nur recht sein.
Juli 1914
Die kruppschen Geschützfabriken kommen langsam richtig in Fahrt.
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August 1914
Die Franzosen haben ihren ersten Schlacht-Kreuzer der Tourville-Klasse in Dienst gestellt.
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Äußerlich der Incomparable-Klasse ähnlich schneidet die Konstruktion aber in allen Belangen wesentlich schlechter als der neueste britische Schlacht-Kreuzer ab. Also auch nichts was wir fürchten müssen.
Gleiches gilt auch für den neuesten russischen Schlacht-Kreuzer, die Dvenadtsat Apostolov.
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Unsere Wirtschaft zieht noch einmal an. Das können wir gut gebrauchen.
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November 1914
Verbesserte Drillingstürme. Die Zuverlässigkeit der schweren Artillerie auf unseren Nassaus dürfte damit erheblich steigen.
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Januar 1915
Wir wollen nun noch einmal einen Waffengang mit dem Zaren.
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Die internationale Flottenentwicklung:
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Der neueste US-Schlachtkreuzer, USS Independence.
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Mächtig schwere Haupt- und Mittel-Artillerie, aber nur eine papierdünne Panzerung. Im Übrigen noch eine ungünstige Aufstellung der Türme der schweren Artillerie. Insgesamt wenig überzeugend.
Die Privat-Industrie legt bei der Dockkapazität weiter nach.
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Duke of York
17.11.16, 21:43
Die Verbesserung der Drillingstürme wirkt aber erst, wenn die Schiffe mal in der Werft für irgendeinen Refit waren ...
Dies würde sich jetzt eh anbieten, wo man doch gleich die verbesserten 13-Zöller einbauen kann. Noch ist es ja ein wenig Zeit bis zum nächsten Krieg.
Die Verbesserung der Drillingstürme wirkt aber erst, wenn die Schiffe mal in der Werft für irgendeinen Refit waren ...
Werter Zardoz, das wussten wir bisher nicht, man lernt nie aus.
Dies würde sich jetzt eh anbieten, wo man doch gleich die verbesserten 13-Zöller einbauen kann.
Werter Duke, wir werden warten (müssen) bis wir auch den verbesserten Fire-Director haben.
Februar 1915
Die Wirtschaft brummt !
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April 1915
Wir könnten nun die Mittel-Artillerie auch in Türmen aufstellen.
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Der neueste italienische Schlacht-Kreuzer, die Lepanto.
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Die Lepanto scheint von dem gleichen Konstrukteur wie die USS Independence entworfen zu sein. Vielleicht wurde der US-Schlachtkreuzer sogar auf einer italienischen Werft gebaut.
Mai 1915
Die schlechte Stimmung gegenüber Russland wird weiter angeheizt.
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Und der Reichstag zieht gleich mit und erhöht unser Budget.
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Auch zu unserem bisherigen Verbündeten werden die Beziehungen schlechter.
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Unser Budget lässt nun den Bau eines weiteren Großlinien-Schiffs zu. Gegenüber der Hannover-Klasse steigern wir die Haupt-Artillerie auf 14“. Die Turmpanzerung wird nochmals verstärkt, und es kommen erstmals die neuen Zwillings-Türme für die Mittel-Artillerie zum Einbau.
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Wir legen wiederum erst einmal eine Einheit dieser neuen Bayern-Klasse auf.
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Die Kosten sind inzwischen aber gigantisch !
Die Japaner kündigen die Allianz mit uns auf.
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Und hier die neueste Errungenschaft der kaiserlichen Marine,
„Seiner Majestät Minensucher Mettmann“ :D
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Juni 1915
Das neueste japanische Großkampfschiff, die Tsukuba. Sehr schnell und extrem stark gepanzert, aber mit 28cm Hauptgeschützen nur schwach bewaffnet.
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August 1915
Wir drehen wieder an der Spannungs-Schraube.
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Unser Budget kommt danach fast an das der Royal und der US Navy heran.
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Wir sollen 8 Kreuzer für die Marine bauen lassen. Wir nehmen dass dafür zur Verfügung gestellte zusätzliche Budget gerne, legen das Geld aber erst einmal aufs „Sparbuch“.
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Dezember 1915
Krise in China. Wir heizen die Stimmung weiter an.
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Januar 1916
Wir legen ein weiteres Großlinien-Schiff der Bayern-Klasse auf Kiel, die Sachsen.
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Der neueste russische Schlacht-Kreuzer, die Poltava. Entworfen offenbar auch nach italienischem „Design“.
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Hatten wir schon das letzte US-Schlachtschiff, die USS North Carolina ?
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Der Italiener will sich Albanien unter den Nagel reißen. Wir fordern ultimativ den Rückzug,
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und befinden uns danach im Kriegszustand !
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H34DHUN73R
18.11.16, 22:55
Na denn man ab mit der Bayern ins Mittelmeer - die schießt glatt ein Loch in Italien rein :)
Na denn man ab mit der Bayern ins Mittelmeer - die schießt glatt ein Loch in Italien rein
Werter H34DHUN73R, bis "SMS Bayern" in Dienst gestellt ist, dürfte der Krieg mit Italien schon lange vorbei sein. ;)
Aber vielleicht kann "SMS Hannover" noch eingreifen. Deren Fertigstellung ist nicht mehr sooo weit entfernt.
Die Übersicht über die italienische Flotte.
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Wir mobilisieren unsere Flotte und entsenden eine Schlacht-Division bestehend aus „SMS Nassau“, „SMS Rheinland“ und „SMS Braunschweig“ ins Mittelmeer und eine Kreuzer-Division in die west-afrikanischen Gewässer.
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März 1916
Vielleicht bauen wir doch mal wieder neue Große Kreuzer.
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Das erste italienische U-Boot wird versenkt.
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Begegnung unserer Mittelmeer-Division mit der italienischen Flotte vor Sizilien.
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Unsere Linien-Schiffe machen zu erst die feindliche Vorhut bestehend aus 2 leichten Kreuzern der Brindisi-Klasse aus und nehmen die Verfolgung auf. Eine der Brindisis wird gnadenlos zusammengeschossen, die andere kann sich erst einmal beschädigt absetzen. Dann können wir am nördlichen Horizont auch das italienische Gros ausmachen, der Schlachtkreuzer Lepanto, die Linien-Schiffe Dante Alighieri und Benedetto Brin sowie ein Panzer-Kreuzer der Francesco Ferruccio-Klasse nebst Zerstörer-Begleitung. Es entwickelt sich ein zunächst ausgeglichenes Gefecht. Dann bekommt „SMS Nassau“ Maschinen-Probleme und zwingt unseren Verband die Geschwindigkeit auf 18 Knoten zu reduzieren. Dennoch gelingt es uns die feindliche Flotte zu zersprengen.
Die Lepanto, die Benedetto Brin, die Giuseppe Garibaldi und die Brindisi werden versenkt. Ein großer Sieg !
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Die versenke Lepanto
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die Benedetto Brin
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die Giuseppe Garibaldi
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und die Brindisi
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Vielleicht bauen wir doch mal wieder neue Große Kreuzer.
Stellt sich die Frage wozu die nützlich sind? Die Ki baut keine mehr, wenn sie Schlachtkreuzer baut.
In Kreuzergefechten treffen sie daher entweder auf Schlachtkreuzer oder leichte Kreuzer. Gegen Schlachtkreuzer sind sie chancenlos. Selbst wenn sie so groß baut, dass sie bei Panzerung und Geschwindigkeit mit BC's mithalten können, sind sie mit maximal 10" Geschützen zu schwach bewaffnet. Mann kann kleinere schwere Kreuzer bauen, die leichten Kreuzern überlegen sind und schnell genug um größeren Schiffen davon zu fahren. Stellt sich die Frage ob man solche CA's wirklich braucht.
Das wir eure BB mit 12 Rohren Hauptartillerie für zu schwer bewaffnet halten haben wir schon gesagt. Das ihr aber jetzt anstatt gute 13" normale 14" Geschütze verwenden wollt erschließt sich uns nicht. Nicht nur das Werte in etwa identisch sind, die Werte von guten 13" Geschützen reichen völlig aus um fast jede Panzerung zu durschlagen. Investiert das Gewicht lieber in stärkere Panzerung, höhere Geschwindigkeit, mehr Munition oder macht das Schiff etwas kleiner.
Duke of York
20.11.16, 18:05
Wir haben ab dem Mid-Game immer leichte Kreuzer in maximaler Auslegung gebaut. Das müsste so 6000 t und 8" Bewaffnung sein, wenn Wir nicht irren. Die haben dann immer alles was die KI an CAs und CLs aufgeboten hat zerlegt.
Werte Regenten,
Große Kreuzer würden wohl tatsächlich nur für den Handelskrieg nützlich sein, quasi als Ersatz für die Victoria-Louise-Klasse. Letztlich werden wir aber eh kein Geld dafür über haben.
Das ihr aber jetzt anstatt gute 13" normale 14" Geschütze verwenden wollt erschließt sich uns nicht.
Werter Thomasius, bei licht betrachtet habt Ihr natürlich recht. Aber wir müssen dem Kaiser natürlich vordergründig auch etwas "größeres" verkaufen. ;)
Und vielleicht können wir später ja auch noch auf verbesserte 14-Zöller aufrüsten, oder 17-Zoll-Doppeltürme. :D
April 1916
Unsere siegreiche Mittelmeer-Division wird durch „SMS Elsass“, „SMS Lothringen“, „SMS Brandenburg“ und „SMS Mecklenburg“ abgelöst.
Vor Sardinen soll ein italienischer Konvoi angegriffen werden.
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Wir können aber nicht die erforderlichen Kräfte aufbringen.
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Mai 1916
ein weiteres feindliches U-Boot wird versenkt.
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Wir attackieren die italienische Schifffahrt in der Messina-Straße.
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„SMS Elsass“, „SMS Lothringen“ und „SMS Brandenburg“ können bei dem Raid zwei Frachter und ein Patrouillen-Boot versenken.
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Danach haben wir die Italiener unter Blockade.
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Unsere Kräfte im Mittelmeer werden wieder ausgetauscht.
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Die Privat-Industrie rüstet noch einmal unsere Docks nach.
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Juni 1916
Die Italiener wollen Frieden. Wir nicht !
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„SMS Victoria-Louise“ erwischt im Golf von Guinea den italienischen Raider Bari.
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Letztlich hat der kleine, langsamere und nur schwach bewaffnete italienische Kreuzer keine Chance und wird versenkt.
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Die versenkte Bari
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Von nun an erfolgt ein monatlicher Austausch unserer Mittelmeer-Division.
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Juli 1916
Wir entwickeln die Ölfeuerung. Jetzt fehlt nur noch der Zugang zu Erdöl.
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Konvoi-Attacken vor der angolanischen Küste.
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Aber die Italiener weichen aus.
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Unser neuestes Großlinien-Schiff „SMS Hannover“ verlässt die Bauwerft.
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Der neue Stolz der kaiserlichen Flotte.
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Ritter Kunz
20.11.16, 23:25
Wir lesen weiter interessiert mit und freuen uns über die Kiellegung der SMS Dresden :) Leider besteht in Sachsen gerade ein Mangel an grünen Keksen, so dass wir keine zum Verteilen haben... ^^
Ritter Kunz
Wir lesen weiter interessiert mit und freuen uns über die Kiellegung der SMS Dresden
Werter Kunz, Ihr meint sicherlich "SMS Sachsen" ...;)
Das Aufdecken eines britischen Spions nutzen wir um unser Budget weiter zu erhöhen.
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August 1916
Es passiert tatsächlich gar nichts.
September 1916
Begegnung vor Sardinien.
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„SMS Nassau“ und „SMS Braunschweig“ treffen auf 2 feindliche Zerstörer und machen kurze fuffzehn.
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Oktober 2016
Wir versenken 2 italienische U-Boote.
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Dann Begegnung der großen Einheiten vor Sizilien.
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„SMS Elsass“ und „SMS Lothringen“ treffen auf das italienische Schlachtschiff Italia und ihr Zerstörer-Geleit. In einem langandauernden Gefecht können auf der Italia viele schwere Treffer gelandet werden, versenkt werden kann sie aber nicht.
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„SMS Lothringen“ hat bei dem Gefecht mit der Italia dann doch so schwere Schäden davon getragen (obwohl angeblich nur leicht beschädigt), dass sie einen neutralen Hafen anlaufen muss, und dort interniert wird. Ärgerlich !
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November 1916
Noch einmal Konvoi-Gefechte.
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Aber wir können keine ausreichenden Kräfte versammeln.
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Dezember 1916
Es passiert wieder nichts wichtiges.
Januar 1917
Wieder mal ein Vorstoß in die Messina-Straße.
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Aber die Italiener weichen mal wieder aus.
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Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Das neueste Großkampfschiff
Der japanische Schlachtkreuzer Kurama. Sehr schnell und mit überstarker Mittel-Artillerie, ansonsten eher durchschnittlich.
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Ritter Kunz
24.11.16, 20:42
Werter Kunz, Ihr meint sicherlich "SMS Sachsen" ...;)
Da habt Ihr recht, gelesen haben Wir es korrekt, irgendwo auf dem Weg zwischen Gehirn und Tastatur muss der Fehler passiert sein :D
Die Internierung ist natürlich ungünstig, aber Ihr solltet ja noch genügend schwere Einheiten zur Verfügung haben, um dem Italiener ordentlich Dampf zu machen :)
Februar 1917
Der Italiener will wieder Frieden. Nein !
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Boah ! Schon wieder ein Friedensschluss gegen unseren Rat.
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Immerhin übernehmen wir Angola, gehofft hatten wir auf Sardinien.
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März 1917
Wir haben die Flotte weitestgehend demobilisiert.
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Mai 1917
3-Fach-Torpedosätze. Wir müssen wohl doch bald mal neue Zerstörer bauen.
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Juli 1917
Meinungsverschiedenheiten mit Frankreich über Kolonialangelegenheiten geben uns die Gelegenheit mal wieder an der Spannungs-Schraube zu drehen.
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August 1917
Wir profilieren uns auf Kosten der Beziehung zu Japan.
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Unsere Industrie zieht wieder an.
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September 1917
Britische Spionage ermöglicht uns eine weitere Erhöhung unseres Budgets.
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Dezember 1917
Wir müssen wohl bald wieder eine große Nachrüstaktion starten.
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Januar 1918
Die internationale Flotten-Entwicklung:
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Die neuesten Großkampfschiffe
Die japanische Katori
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Zwei neue US-Schlachtkreuzer, die USS United States
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und ihr Schwesterschiff, die USS Yorktown
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„SMS Bayern“ verlässt die Bauwerft.
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April 1918
„SMS Bayern“ hat die Einfahrphase beendet und stößt nun offiziell zur Hochseeflotte.
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Unser neues Flaggschiff.
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Juni 1918
Wir haben endlich mal wieder Gelegenheit an der Spannungsschraube zu drehen.
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Und die Briten stellen ein neues Schlachtschiff in Dienst, HMS New Zealand.
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Das weltweit erste Großkampfschiff mit 15“-Geschützen, insoweit nicht zu verachten, sondern ein sehr gefährlicher Gegner. Die 28 Knoten Konstruktionsgeschwindigkeit dürften eine Falschmeldung sein. Trotz der vergleichsweise schwachen Panzerung wüssten wir nicht wie ein Schiff mit der Bewaffnung bei der Tonnage so schnell sein könnte.
Im Übrigen beginnen wir die schweren Einheiten der Hochseeflotte wieder in den aktiven Dienst zu nehmen.
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September 1918
Jetzt müssen wir nur noch den fortgeschrittenen Feuer-Direktor entwickeln, dann können wir alle Großkampfschiffe für den Kampf auf weite Entfernungen fit machen.
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Es wird nun Zeit neue Großkampfschiffe auf Kiel zu legen, und zwar einen noch einmal leicht vergrößerten Bayern-Typ, die Helgoland-Klasse. Die zusätzliche Tonnage wird in eine Erhöhung des Horizontal-Schutzes, sowie eine leichte Verstärkung des Gürtelpanzers investiert.
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Diesmal legen wir gleich 2 Schiffe auf.
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Oktober 1918
Eigentlich ist es jetzt wirklich Zeit für neue Zerstörer.
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„SMS Sachsen“ verlässt die Bauwerft für Probefahrten.
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Januar 1919
Die internationale Flottenentwicklung:
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Die neuesten Großkampfschiffe:
HMS Howe, erste fertiggestellte Einheit der Renown-Klasse, im Prinzip ein Derivat von HMS New Zealand.
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Der französische Schlachtkreuzer Toulouse, nach italienischem Design.
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Der russische Schlachtkreuzer Navarin
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H34DHUN73R
29.11.16, 21:39
Pah - wenn die Bayern feuert, hat der Rest erstmal Pause :)
Duke of York
30.11.16, 00:44
http://fs5.directupload.net/images/user/161128/ba66ebts.png
Das weltweit erste Großkampfschiff mit 15“-Geschützen, insoweit nicht zu verachten, sondern ein sehr gefährlicher Gegner. Die 28 Knoten Konstruktionsgeschwindigkeit dürften eine Falschmeldung sein. Trotz der vergleichsweise schwachen Panzerung wüssten wir nicht wie ein Schiff mit der Bewaffnung bei der Tonnage so schnell sein könnte.
Der Dieselantrieb gibt einen ordentlichen Sprung.
So, nach langer Advents-, Weihnachts- und Silvester-Pause wollen wir hier nun mal langsam wieder weiter machen.
Februar 1919
„SMS Sachsen“ tritt zur Hochseeflotte.
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April 1919
Jetzt wird es Zeit die Flotte auf den neuesten Stand zu bringen.
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Als erstes gehen unsere beiden Nassaus in die Werft und erhalten bei der Gelegenheit gleich die verbesserten 13“-Geschütze.
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Juni 1919
Eine Abrüstungskonferenz soll das maritime Wettrüsten beenden. Da machen wir nicht mit.
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Juli 1919
Wir können nun auch 15“-Geschütze, leider noch nicht in ordentlicher Qualität.
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August 1919
Wir müssen den Bau von „SMS Ostfriesland“ unterbrechen um unser Budget zu halten.
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November 1919
Das Geld sammeln wir gerne ein.
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„SMS Rheinland“
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und „SMS Nassau“ sind zurück in der Hochseeflotte.
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Dafür geht dann „SMS Hannover“ in die Werft.
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und „SMS Bayern“
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sowie „SMS Sachsen“
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Januar 1920
Die internationale Flottenentwicklung:
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Die neuesten Großkampfschiffe:
Das italienische Schlachtschiff Vittorio Emanuele
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und die im Prinzip baugleiche japanische Hatsuse
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Wir äußern uns herablassend über die französische Marine.
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Ritter Kunz
05.01.17, 11:17
Wir freuen Uns über die Fortsetzung, werter Brummbär :)
Werter Kunz,
wir wollen die Sache jetzt auch endlich zum Abschluss bringen, die Ostfront wartet schließlich auch noch ...
Februar 1920
Wir lassen die angespannte Situation mit Frankreich eskalieren.
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April 1920
Das dürfte das Fass zum Überlaufen bringen.
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Mai 1920
Tatsächlich !
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Eine französische Schlacht-Kreuzer-Division versucht auch gleich in die Ostsee vorzudringen.
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Auf unserer Seite kommen „SMS Rheinland“, „SMS Nassau“ und „SMS Braunschweig“ zum Einsatz.
Zuerst wird ein 1500 to-Zerstörer der Yatagan-Klasse ausgemacht und mit ein paar Treffern eingedeckt. Dann wird im Norden der französische Schlachtkreuzer Lille mit seiner Zerstörer-Begleitung gesichtet und schwer zusammengeschossen. Dann im Westen der zweite französische Schlachtkreuzer, die Duquesne die ebenfalls binnen kurzer Zeit zu einem Wrack verarbeitet wird. Die beiden Schlachtkreuzer und dazu zwei 1500 to-Zerstörer werden versenkt, ein erster großer Sieg.
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Die versenkte Lille
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Die Duquesne
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Die Zerstörer Escopette
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und Flamberge
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Juni 1920
Wir können 2 französische U-Boote versenken
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Vorstoß in den Ärmelkanal.
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Aber die Franzosen weichen aus.
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Noch ein Gefecht, diesmal in der westlichen Biskaya.
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S 14, 15 und 18 treffen auf einen französischen Konvoi der durch eine große Anzahl an 1500-to-Zerstörer gesichert wird. Zwar gelingt es unseren Torpedobooten drei Frachtschiffe zu torpedieren und zu versenken. Leider werden aber unsere Boote in der nachfolgenden Jagd gestellt und bis auf S 14, das als einziges entkommen kann, ihrerseits versenkt. Zwar spricht die Marine-Führung von einem Sieg, wir denken aber, dass es eine taktische Niederlage war.
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Immerhin haben wir die Franzosen unter Blockade.
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Juli 1920
Ein weiteres feindliches U-Boot kann versenkt werden.
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Dann ein weiterer Vorstoß in den Ärmelkanal.
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Aber die Franzosen weichen abermals aus.
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Noch einmal das Gleiche.
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Aber wieder stellt sich der Feind nicht zur Schlacht.
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Zur Abwechslung mal ein Aufeinandertreffen an der Nordküste von Madagaskar.
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Auch hier stellt sich der Gegner nicht zum Kampf.
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„SMS Hannover“ kommt zur Hochseeflotte zurück.
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August 1920
Nach nur 3 Monaten Krieg hat der Franzose schon genug. Wir wollen aber diesmal einen vollständigen Zusammenbruch Frankreichs erreichen.
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H34DHUN73R
05.01.17, 20:42
Yippie, es geht weiter :D
Der Franzose muss so geschlagen werden, dass er nie wieder sein Haupt erhebt, da tut er schon ganz Recht, werter Brummbär :)
Werter H34DHUN73R,
vielen Dank für die "Anteilnahme" ! :)
Schwerer U-Torpedo-Treffer auf „SMS Hertha“.
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Im Gegenzug können wir gleich 3 Feind-U-Boote versenken.
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„SMS Bayern“ erhält einen schweren Minentreffer und fällt für 5 (!) Monate aus. Das ist richtig ärgerlich.
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Wir unternehmen einen Vorstoß an die französische Biskaya-Küste.
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Aber wir können letztlich nicht die notwendigen Kräfte versammeln.
September 1920
Gefecht vor der norwegischen Küste.
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Die Franzosen kneifen wieder.
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Dann wieder ein Vorstoß in die West-Biskaya.
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Diesmal kriegen wir wieder keine Kräfte zusammen.
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Oktober 1920
Ein weiteres versenktes Feind-U-Boot
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Flottenschlacht in der Nordsee
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Wir haben unsere ganze Flotte mit allen Großlinien-Schiffen dabei, Flaggschiff ist „SMS Sachsen“. Zuerst werden im Süden feindliche leichte Kreuzer ausgemacht und unverzüglich mit schwerem Feuer eingedeckt. Ein Kreuzer der Alger-Klasse wird zerschossen. Dann tauchen noch weiter im Süden die französischen Großkampfschiffe auf, und zwar die Toulouse und die Tourville. Die beiden französischen Schlachtkreuzer müssen viele schwere Treffer einstecken. Im Westen erscheint dann noch der große französische Panzer-Kreuzer Chanzy. Im Verlaufe des Gefechts erhält „SMS Hannover“ dann einen unglücklichen Treffer der die Geschwindigkeit unseres Verbandes vorübergehend auf 11 Knoten senkt. Der Toulouse hilft es aber nichts. Sie ist nach kurzer Zeit nur noch ein brennendes Wrack. Allerdings kann sich der Schlachtkreuzer Tourville erst noch einmal ein bisschen Luft verschaffen, zumal im Westen dann auch noch das französische Schlachtschiff Brennus auftaucht. Letztere wird auch sofort eingedeckt. Nach wenigen Salven erhält die Brennus dann einen kapitalen Turm-Treffer und fliegt einfach in die Luft. Nun ist die Tourville an der Reihe. Nachdem „SMS Hannover“ seine Maschinenprobleme gelöst hat, kann unsere Schlacht-Linie wieder auf 22 Knoten gehen. Auch der Schlacht-Kreuzer Tourville wird dann schnell zu einem Wrack verarbeitet. Mit einsetzender Dunkelheit wenden wir unsere Linie nach Osten und laufen dann ab.
Ergebnis der Schlacht: 3 versenkte französische Großkampfschiffe, zudem 1 Kreuzer und 3 Zerstörer vernichtet. Die französische Flotte ist entscheidend geschlagen.
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Die versenkten französischen Schiffe:
Die Brennus
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Der Schlacht-Kreuzer Toulouse
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Die Tourville
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der leichte Kreuzer Cosmao
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hohe_Berge
06.01.17, 21:17
GROßARTIG !!!
Glück Auf
hohe_Berge
Glück Auf
Werter hohe_Berge,
"Waidmansdank" !
November 1920
Die Qualität unserer 15-Zöller kann verbessert werden.
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2 weitere Feind-U-Boote werden versenkt.
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Die Hochseeflotte ist noch einmal auf eine Flottenschlacht aus.
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Aber die Franzosen weichen aus. Verständlich, sie haben ja auch nicht mehr viel.
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Wir versuchen die französische Küstenschifffahrt zu attackieren um den Druck auf den Feind weiter zu erhöhen.
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Aber der Feind weicht wieder aus.
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Dann noch ein feindlicher Kreuzer-Vorstoß in die Nordsee.
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Wir haben unsere älteren „Hannibals“ „SMS Elsass“, „SMS Lothringen“ und „ SMS Braunschweig“ dabei und treffen auf 2 der schnellen französischen Aufklärungskreuzer. Eine lange Verfolgungsjagd beginnt. Nach einem Glückstreffer kann zuerst die Geschwindigkeit der Forbin verringert werden, so dass unsere Linie aufschließen kann. Dann können auch auf der Coetlogon Treffer erzielt werden, so dass auch dessen Geschwindigkeit verringert werden kann. Danach haben unsere Linien-Schiffe leichtes Spiel und geben den beiden Kreuzern den Rest.
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Die versenkte Forbin
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und die Coetlogon
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Bassewitz
Ausgezeichnet!
Werter Bassewitz, leider ist der Franzose zäher als gedacht.
Dezember 1920
Ein weiteres versenktes Feind-U-Boot.
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Feindlicher Kreuzer-Vorstoß an unsere Küste.
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Aber die Franzosen meiden den Kontakt mit der Hochseeflotte.
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Ein weiterer Kreuzer-Vorstoß
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führt zum Aufeinandertreffen von „SMS Hannover“, „SMS Lothringen“ und „SMS Braunschweig“ mit dem Kreuzer Alger. Die Sicht liegt aufgrund schlechten Wetters nur bei rund 7.500 Yards. Doch es gelingt die Alger schnell zu versenken. Bei der Rückkehr unserer Linien-Schiffe läuft „SMS Lothringen“ dann aber auf eine Mine und wird beschädigt,
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zum Glück aber nur leicht.
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Die versenkte Alger
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Januar 1921
„SMS Rheinland“ wird von einem U-Boot-Torpedo getroffen und muss für 3 Monate in die Werft.
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Im Gegenzug versenken wir aber ein weiteres Feind-U-Boot.
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Kleines Aufeinandertreffen vor der französischen Bretagne.
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„SMS Elsass“, „SMS Sachsen“ und „SMS Braunschweig“ treffen auf 2 große französische Zerstörer. Die Franzosen versäumen es ihre überlegene Geschwindigkeit zur Flucht zu nutzen und werden daher beide versenkt.
Diesmal trifft es beim Rückmarsch in die Heimat „SMS Sachsen“,
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aber auch hier sind die Schäden Gott sei Dank nur leichter Natur.
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Die internationale Flotten-Entwicklung
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Das neueste Großkampfschiff
Die USS Delaware
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H34DHUN73R
11.01.17, 07:01
Den gallischen Hahn habt Ihr ja ordentlich gerupft, werter Brummbär :)
Erstaunlich, dass die Franzosen nicht kapitulieren wollen - ist ja eigentlich nicht mehr viel übrig, von der Flotte
Die ganze gallische Flotte? Nein, ein gallischer Seelenverkäufer leistet beharrlich Widerstand! :D
Werter Bassewitz, werter H34DHUN73R,
der Franzose hat in der Tat nur noch ein paar Kreuzer und Zerstörer, aber er hat offenbar viele U-Boote ...
Februar 1921
Der Franzose will Frieden. Wir wollen weiter einen totalen französischen Zusammenbruch.
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U-Torpedo-Treffer auf „SMS Mecklenburg“. 4 Monate Ausfallzeit.
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Im Gegenzug können wir 2 der feindlichen Plagegeister versenken.
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Einer Flottenschlacht in der Nordsee
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weichen die Franzosen mangels Flotte aus.
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Dann wieder ein Vorstoß der Hochseeflotte an die französische Westküste.
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„SMS Lothringen“, „SMS Elsass“, „SMS Sachsen“ und „SMS Braunschweig“ können vor La Rochelle 2 Frachter versenken und 2 Küstenbatterien zerstören.
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März 1921
Endlich erste Auswirkungen unserer Blockade
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Dann eine große Katastrophe:
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Unsere erste "Hannibal" die verloren geht. Hätten wir man damals die Torpedoschotten von den Briten gekauft.
Die feindlichen U-Boote werden immer erfolgreicher.
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Einen feindlichen Zerstörer-Vorstoß in die Nordsee
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können wir nicht abwehren
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In der Konsequenz legen wir nun auch endlich eine neue Zerstörer-Klasse auf.
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Wir geben 8 Einheiten in Auftrag.
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Tja, bei Eurer Strategie wiegt jeder Ausfall doppelt hart. Die Personaldecke ist sehr dünn.
H34DHUN73R
12.01.17, 07:05
Die stolze Elsass gesunken !
Versenkt durch die feige Waffe eines gedungenen Attentäters, eine Perfidie, zu der nur die Franzosen fähig sind !
Ein Grund mehr, auf härtesten Friedensbedingungen zu bestehen, werter Brummbär - rächt die tapferen Elsässer !
„SMS Helgoland“ verlässt die Bauwerft für erste Probefahrten.
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April 1921
Wir können wieder 4 französische U-Boote versenken.
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Minentreffer auf „SMS Nassau“. 2 Monate Werftzeit.
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Konvoi-Attacke in der West-Biskaya.
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„SMS Bayern“, „SMS Hannover“ und „SMS Rheinland“ treffen auf einen von 4 Zerstörern gesicherten Konvoi und machen kurzen Prozess. Alle 4 Zerstörer sowie alle 8 Frachtschiffe werden versenkt.
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Nach der Fertigstellung von „SMS Helgoland“ haben wir Luft im Budget und legen die nächste Großlinien-Schiffs-Klasse auf, die Kaiser-Klasse. Die Haupt-Artillerie besteht nun aus 9 x 15“ in Drei-Fach-Türmen. Panzerung und Unterwasserschutz wurden ebenfalls nochmals verstärkt.
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Mai 1921
„SMS Helgoland“ läuft bei ihrer Erprobung auf eine Mine und muss für 5 Monate in die Werft !
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Kleines Aufeinandertreffen in der Nordsee
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aber die Franzosen weichen aus.
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Dann ein Vorstoß der Hochseeflotte in den Ärmelkanal.
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Aber auch hier stellt sich der Feind nicht.
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Dann zur Abwechslung mal ein Aufeinandertreffen vor der Küste von Indochina.
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Das gleiche Ergebnis.
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