Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : - "Der lange Weg nach Osten" - (Oerty vs. der_Dessauer) ein WitE-AAR -
TheBlackSwan
03.07.24, 18:38
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Unbedingt auf Düna zurückgehen und eingesparte Truppen zur Landbrücke Düna-Dnepr verlegen!
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Frontverkürzungen waren schon immer die Wahl der Vernunft, besonders wenn Verluste aufgetreten sind.
Zum Glück gibt es in diesem Fall hier niemanden im Hintergrund, der das Halten von "Festen Plätzen" anordnet:)
der_Dessauer
03.07.24, 21:57
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Werter Thomasius, werter TheBlackSwan und werter Taurus,
das sind ja alles recht eindeutige Aussagen von den werten Regenten! Grundsätzlich neigen wir auch in diese Richtung, gerade weil uns bewusst ist das nach dieser Schlammrunde die Heeresgruppe NORD den Gegner aus den Stellungen welche sie jetzt inne hat, nicht mehr aufhalten werden kann. Die Frage ist nun natürlich ob die Infanterie der drei Armeen der Heeresgruppe an der Düna die HKL auf längere Zeit alleine behaupten kann, oder ob das O.K.H. irgendwie ein Panzerkorps als Feuerwehr und Gegenstoßmasse in diesen Abschnitt verlegen muss!?
Euer der_Dessauer
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Wir möchten aus dem Wiki-Artikel über die Panther-Stellung zitieren: "Bereits im Frühjahr 1943 hatte der Generalstab des Heeres den Bau von weit zurückliegenden Stellungen gefordert, um dem bestehenden Personal- und Waffenmangel durch Frontbegradigungen zu begegnen und so Kräfte für die Verteidigung und Gegenangriffe freizusetzen. Dieser strategischen Ausrichtung des Generalfeldmarschalls Erich von Manstein...".
Wenn General von Manstein das in Real für gut befunden hat, dann kann es bei WITE doch nicht schlecht sein, die Front zu begradigen, die Pz.Div. sich dahinter ausruhen und aufstocken zu lassen, um dann spätestens im nächsten Jahr wieder kräftig zuzubeißen ?
der_Dessauer
05.07.24, 23:25
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Trotz Regen und Schlamm laufen erfolgreiche Gegenstöße auf der "Landbrücke"! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde156o.jpg
Neben der Sturmartillerie und den einzelnen Panzernahkämpfern, sind es die Männer
der Panzerjäger-Abteilungen welche den Panzerfeind auf Abstand halten!
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Lagebild Abschnitt "Landbrücke" bei der Heeresgruppe MITTE:
Das O.K.H. lässt sich derzeit alle zwei Stunden eine Lageaktualisierung vom Kampfraum auf der "Landbrücke" zwischen Witebsk und Orscha vom Führungsstab der Heeresgruppe MITTE geben. In den letzten zwei Tagen hat die Heeresgruppe auf die sowjetischen Angriffe reagiert und die Masse der 2. und 18.Armee auf die "Landbrücke" verlegt. Diese Kräfte haben im Zusammenwirken mit dem IV.Fliegerkorps und einem Reservekorps (LIV.) wiederholt Gegenstöße gegen die Spitzen des Feindes geführt (Siehe die Gefechtsberichte 1. bis 3.). Besonders hart hat es dabei das 8.Garde-Panzer-Korps der sowjetischen 61.Armee getroffen. Diese örtlichen Angriffe und die gesamten Truppenverschiebungen finden unter wolkenbruchartigen Regenfällen und damit verbundenen schwierigsten Geländeverhältnissen statt!
Die Heeresgruppe MITTE hofft mit dem nun im Schwerpunktabschnitt massierten dreißig Infanterie-Divisionen und zwei motorisierten Grenadier-Brigaden eine Tiefenverteidigung zwischen der "Landbrücke" und der Beresina aufbauen zu können. Die Meteorologen erwarten in der nächsten Woche eine deutliche Wetterbesserung, was die sowjetischen Truppen wieder in die Offensive bringen wird!
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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Werter Thomasius, werter TheBlackSwan und werter Taurus,
das sind ja alles recht eindeutige Aussagen von den werten Regenten! Grundsätzlich neigen wir auch in diese Richtung, gerade weil uns bewusst ist das nach dieser Schlammrunde die Heeresgruppe NORD den Gegner aus den Stellungen welche sie jetzt inne hat, nicht mehr aufhalten werden kann. Die Frage ist nun natürlich ob die Infanterie der drei Armeen der Heeresgruppe an der Düna die HKL auf längere Zeit alleine behaupten kann, oder ob das O.K.H. irgendwie ein Panzerkorps als Feuerwehr und Gegenstoßmasse in diesen Abschnitt verlegen muss!?
Euer der_Dessauer
Wir denken, dass ein einzelnes Panzerkorps im Zweifel wenig bewirken kann und Eurer Gegner würde dann auch versuchen dieses gezielt zu schwächen.
Damit würdet Ihr auch von der aus unserer Sicht richtigen Strategie abweichen die schnellen Kräfte zusammen einzusetzen und mit lokalen Offensiven Truppen einzukesseln.
der_Dessauer
07.07.24, 21:29
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Werter Arminius und werter Thomasius,
einem Strategem wie Manstein wollen wir dann mal nicht ins Wort fallen! Dementsprechend hat das O.K.H. die Rücknahme der Heeresgruppe NORD gebilligt! Die politische Führung des Reiches hat zwar kurz gemuckt ... kümmert sich nun allerdings darum die Wogen dieses Entschlusses gegenüber der finnischen Regierung zu glätten.
Das Planungsgedankenspiel der Verlegung von einem Panzerkorps zur Heeresgruppe NORD wurde verworfen! Das deutsche Ostheer bleibt beim Grundsatz: "Klotzen, nicht Kleckern!".
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
08.07.24, 14:10
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 156 (08.06.1944)
--- Die Heeresgruppe NORD setzt sich mit ersten Kräften in Richtung Düna ab! ---
--- Auf der "Landbrücke" werden, trotzt des Wetters, schwere Kämpfe ausgetragen! ---
--- Die 3. und 4.Panzerarmee sammeln ihre Kräfte in Richtung Kiev und dem Dnepr! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde156t.jpg
Heftige Regenfälle und Schlamm erschweren alle Bewegungen!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde156v.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde156w.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Nach Rücksprache mit der Führung der Heeresgruppe NORD und den unterstellten Armeekommandeuren hat das O.K.H. die Absetzbewegung der drei Armeen der Heeresgruppe auf die Düna-Linie zwischen Riga und Dünaburg gestattet (1.). Derzeit laufen die ersten Bewegungen an, werden allerdings durch die schlechten Wege und heftige Regenfälle erschwert.
Unterdessen hat die Heeresgruppe MITTE weiterhin mit der Massierung von Kräften auf der "Landbrücke" zwischen Witebsk und Orscha eine Verstärkung der dortigen Abwehrlinien betrieben.
Im Süden hat die Heeresgruppe SÜDUKRAINE mit der Rücknahme und Auffrischung der 3. und 4.Panzerarmee begonnen (2.). Auch hier gibt es durch die anhaltenden Regenfälle und die verschlammten Böden große Schwierigkeiten die Verbände zu manövrieren. Sollte sich wirklich in der nächsten Woche die Wetterlage ändern und die Böden abtrocknen, rechnet das O.K.H. mit einer deutlichen Zunahme der Kampftätigkeit und der Wiederaufnahme der verschiedenen sowjetischen Offensiven!
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde156x.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde156y.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Frisiercreme
08.07.24, 17:31
Kriegstagebuch 8. Jäger-Divison
08.06.1944, 07:00 Berliner Zeit
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Dieser Feldzug geht bald ins vierte Jahr. Noch immer Unklarheit in der Division, was die "Landbrücke" eigentlich ist.
der_Dessauer
08.07.24, 20:31
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Werter Frisiercreme,
auf Nachfrage bei der "Abteilung Fremde Heere Ost" und einem Blick in den deutschen Militäratlas über die Sowjetunion würden wir die "Landbrücke" am besten so beschreiben:
Die "Landbrücke" ist ein Geländeabschnitt zwischen den großen Strömen Düna im Norden und Dnepr im Süden mit den Städten Witebsk und Orscha als den Start- und Endpunkten. Die Landbrücke könnte grob als ein Einfalltor nach Kernrussland oder aus diesem heraus beschrieben werden. Ein Angreifer aus Richtung Westen würde entlang der Linie (Straßen- / Eisenbahnnetz) Minsk - Orscha - Smolensk - Moskau am schnellsten das politische Herz und die logostische Drehscheibe Moskau erreichen können, ohne dabei ein Hindernis wie den breiten Dnepr überwinden zu müssen! Zwar müssen größere Seen und kleiner Flüsse umgangen oder überwunden werden, allerdings ist dies pioniertechnisch leichter als einen fast 1.000 Meter breiten Strom im Kampf zu nehmen. Unseres Wissens nach hat das ein kleiner Korse so gemacht!
In der logischen Umkehr dieses Verfahrens befinden wir uns nun. Der werte Oerty stößt mit der Kraft seiner Infanterie-, Kavallerie- und Panzer-Korps über eben diese Landbrücke, um im bester Eberkopf-Formation (Manier!) in diesem Abschnitt die Heeresgruppe MITTE aufzuspalten und den Stoß in die Tiefe auf Minsk zu ermöglichen. Das würde die gesamte Frontlinie des deutschen Ostheeres in Bewegungen bringen!
Folgende Übersichtskarte von Wikipedia.org über den Beginn der "Operation Bagration" zeigt den beschriebenen Abschnitt:
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Bagration#:~:text=Die%20Operation%20Bagration%20f%C3%BChrte%20zum,die%20Wehrmacht%20nicht% 20mehr%20ausgleichen.)
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5c/Operation_bagration_aufklaerung_fho_witebsk.png
Euer der_Dessauer
PS: Als der 1.Generalstabsoffizier (Ia) einer Division sollte dieses Wissen eigentlich bekannt oder zumindest auf den gängigen Kriegsschulen vermittelt wurden sein! ;)
PPS: Vielleicht sollte das O.K.H. die 8.Jäger-Division mal auf die "Landbrücke" verlegen, dann kann diese die landschaftlichen Reize dort bewundern ... und verteidigen! :cool:
der_Dessauer
09.07.24, 22:23
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--- Neuste Lagemeldungen von den Fronttruppenteilen! ---
--- Trotz Schlamm und Regenwetter teils heftige Angriffe der Roten Armee! ---
--- Gegnerisches Trommelfeuer zerschlägt eigene Feldbefestigungen und wütet unter der deutschen Infanterie! ---
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Zahlenmäßig starke sowjetische Artillerie greift in die Kämpfe ein!
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Das O.K.H. erreichen immer mehr Meldungen und Kampfberichte über teils heftige Angriffe entlang der gesamten Frontlinie! Die STAWKA scheint trotz Regen und Schlamm keine Opfer zu scheuen, um Schwachstellen in den Linien der Achsentruppen ausfindig zu machen. Neben zahlreichen Luftangriffen der "Roten Falken", scheint auch vermehrt die gegnerische Artillerie aufgerückt zu sein. Die erkannten sowjetischen Artillerie- und Raketenwerfer-Divisionen verstärken die Feuerkraft der feindlichen Stellungsarmeen um ein Vielfaches. Durch die geschossenen Trommelfeuer bis hin zur Steigerung zum Vernichtungsfeuer werden oft die eigenen ausgebauten Stellungen, Feldbefestigungen und Minenfelder zerschlagen. Zeitgleich erleidet die eigene Infanterie hohe Ausfälle, was aus den folgenden übermittelten Gefechtsberichten (1. bis 3.) hervorgeht!
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--- Die Operation befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
15.07.24, 12:39
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 157 (15.06.1944)
--- Bei der Heeresgruppe NORD bilden sich erste Reserven durch die verkürzte Front! ---
--- Die 2. und 18.Armee gliedern sich zur Abwehr um! ---
--- Die 3. und 4.Panzerarmee verlegen in einen neuen Sammelraum westlich des Dnepr! ---
--- Die 17.Armee zerschlägt gegnerische Brückenköpfe am Ingul-Fluss! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158i.jpg
Während am Boden die sowjetische Artillerie spricht, sind es in der Luft
die "Roten Falken" welche es unseren Piloten schwer machen!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Während sich die STAWKA damit begnügt im abflauenden Regenwetter die Masse ihrer Verbände neu zu ordnen und mit örtlichen recht heftigen Angriffen die Verteidigungsbereitschaft unserer Truppen überprüft, versucht sie im Süden an mehreren Stellen über den Ingul-Fluss zu kommen. Da sich nun das Wetter deutlich stabilisiert hat, können die Frontkommandeure nun dagegen vorgehen.
Die Heeresgruppe NORD hat ihre Verbände weiter in Richtung Düna zurückgenommen, was insgesamt geordnet und ohne Verlust von Fahrzeugen oder schweren Waffen durch geführt werden konnte. Auch war es dadurch möglich zwei Korps aus der HKL herauszulösen und diese als Reserven hinter bedrohte Frontabschnitte bereitzustellen. Im Abschnitt der "Landbrücke" haben sich die Verbände der 2. und 18.Armee, mit Unterstützung des LIV.Armeekorps, neu geordnet. Nun wird mit weiteren heftigen sowjetischen Angriffen in diesem Raum gerechnet.
Die beiden Panzerarmeen der Heeresgruppe SÜDUKRAINE wurden unterdessen hinter den Dnepr zur Auffrischung zurückgenommen. Leider kam es dabei zu einem folgenschweren Verkehrsunfall in den Nachtstunden zum 13.06.1944 bei dem der Kommandeur des XXXX.Panzerkorps der 3.Panzerarmee, Generalfeldmarschall Hermann Hoth, tödlich verletzt wurde! Interimsweise übernimmt der Generalleutnant Karl Decker das Kommando über das Panzerkorps, zumindest bis zum Eintreffen eines Ersatzes aus der Führerreserve.
Im Verantwortungsbereich der 17.Armee, am Unterlauf es Ingul-Flusses, hatten die Sowjets in den vergangenen Tagen drei Brückenköpfe zwischen Kirovograd und Nikolaev bilden können. Um diese wieder zu liquidieren, setzte die Armeeführung die Kräfte zweier Korps und Divisionen der rumänischen Verbündeten ein. Unterstütz wurden die eigenen Bodentruppen vom bewährten VIII.Fliegerkorps. Wie die folgenden Gefechtsberichte (1. bis 4.) zeigen wurden um einige der Brückenkopfstellungen hart gerungen!
Das O.K.H. erwartet nun das die sowjetischen Armeen in eine allgemeine Offensive übergehen werden. Da die Fronten in Frankreich und Italien immer mehr Mittel verschlingen mussten nun auch zwei kampferprobte SS-Panzer-Divisionen (9. und 10.) nach Westen verlegt werden. Das deutsche Ostheer muss sich mal wieder selber helfen!
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Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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Da die Fronten in Frankreich und Italien immer mehr Mittel verschlingen mussten nun auch zwei kampferprobte SS-Panzer-Divisionen (9. und 10.) nach Westen verlegt werden. Das deutsche Ostheer muss sich mal wieder selber helfen!
Hat das Spiel eigentlich irgendeine Form von Flexibilität? Das das eigene Spiel - egal ob gut oder schlecht - durch solche Hardkodierten Ereignisse "sabotiert" wird ist einfach unschön.
TheBlackSwan
16.07.24, 00:43
Nein, da kann man nichts machen. Erst WitE2 mit Open Theatre Boxes-Setting erlaubt das.
Man kann ein bisschen optmieren: Zurückgezogene Einheiten müssen, wenn wir uns noch richtig erinnern, 80% TOE haben.
Man muss vor dem gescrioteten Rückzug am besten leicht darüber liegen, dann verschwendet man kein Material. Aber nicht darunter, sonst wird die Einheit eine Weile eingefroren auf Refit nach Magdeburg gestellt und landet dann meist deutlich über 80%
Man kann noch kleinteilig optimieren, indem man die 80% durch geschicktes Refit-stellen anderer Einheiten mit ähnlichem Equipmentbedarf vor allem mit eher wertlosen/im Überfluss vorhandenem Equipment erreicht und Mangelware auf der Karte verbleibenden Einheiten zuweist. Man nutzt da aus, wie die TOE aus den einzelnen Bestandteilen der Einheit gemittelt wird. Das ist abee den Aufwand kaum wert.
der_Dessauer
17.07.24, 14:11
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Die Sommeroffensive der Roten Armee 1944 rollt! ---
--- Mehrere Hiobsbotschaften erreichen das O.K.H.! ---
--- Die Front der 16.Armee (HG NORD) durchbrochen! ---
--- Auf der "Landbrücke" rollt ein Massenangriff sowjetischer Infanterie und Panzer nach dem anderen! ---
--- Im Süden hat der Gegner den Ingul-Fluss auf ganzer Breite überschritten! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158n.jpg
Die Rote Armee wirft alles an Menschen und Material zur Sommeroffensive 1944 in die Waagschale!
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Trotz aller Vorbereitungen ist das O.K.H. von der nun losgebrochenen Sommeroffensive der Roten Armee überrascht! Die ersten Lagemeldungen der Armeen und Heeresgruppen im Osten sprechen von massiven Luft- und Artillerieschlägen, welche vom Massenangriffen der sowjetischen Infanterie- und Panzerwaffe abgelöst werden. Nicht nur im Abschnitt der HKL, nein auch in der Tiefe des Hauptkampffeldes treffen die gegnerischen Schläge Depots, Nachschublinien, Nachrichtenverbindungen und Stäbe. Auch wenn noch immer kein vollständiges Lagebild besteht, zeichnen sich bereits jetzt drei Schwerpunkte der STAWKA während dieser Offensive ab.
1.) Im Abschnitt der HG NORD versucht der Gegner mit Macht die 16.Armee zu zerschlagen, um dann folgend die Düna zu forcieren und damit die gesamte Linie der Heeresgruppe NORD zu Fall zu bringen.
2.) In der Mitte will der Feind mit brutalen Massenangriffen die Linien der 2. und 18.Armee der HG MITTE zertrümmern, um ein Tor nach Minsk aufstoßen zu können.
3.) Zwischen Kirovograd und Nikolaev, im Abschnitt der 17.Armee der HG NORDUKRAINE, haben die Sowjets den Ingul-Fluss auf ganzer Breite überschritten. Vermutlich möchte die sowjetische Führung mit folgenden Kavallerie- und Panzervorstößen Raum in Richtung der rumänischen Grenze gewinnen, um die rumänische Regierung zur Aufgabe oder zum Seitenwechsel zu bewegen.
Das O.K.H. sammelt weiter alle eintreffenden Meldungen um ein Lagebild zu generieren. Erst nach Beurteilung dieser Lage können Befehle zum kontern dieser gegnerischen Offensive gegeben werden!
Folgende übermittelte Gefechtsberichte (1. bis 3.) geben ein Zeugnis von der Härte der Kämpfe auf der "Landbrücke" zwischen Witebsk und Orscha:
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--- Die Kämpfe befinden sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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UG(/8g(=(G8g(ßfzß9heU=Usd0thß0rjßzto´ü+pß´+ß0t760´´loj0
O)I)8(U?ußußußzußst5e´98´6o´+++fliegergrüßmirdiesonne+++ujpiu6uß76ß
owa057ßßeßßwtuh---Ende
Klingt nach Krise, aber was sagt die Aufklärung? Sind die Durchbrüche nachhaltig abgesichert oder steht in der zweiten Reihe der Roten Armee nicht mehr so viel Substanz?
Der gewonnene Raum ist das Eine, aber hat euer Gegner auch die Mittel, das dauerhaft zu etablieren?
Jetzt wäre es schön zu wissen, ob bei euch noch Kräfte für einen Konter vorhanden sind oder alles auf Schadensbegrenzung hinausläuft?
der_Dessauer
18.07.24, 08:54
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Werter Taurus,
wir arbeiten gerade an dem Teil 1 des Rundenberichtes zur Runde 158. Hier werden wir anhand einer "Gesamtlagekarte" das Geschehene wiedergeben und unsere Möglichkeiten erörtern. Zeitgleich läuft die Nah- und Fernluftaufklärung der Luftwaffe. Diese hat bisher unsere Einschätzung über die möglichen Schwerpunkte der gegnerischen Offensive bestätigt. Wir haben auch eine Idee für einen Gegenschlag, wägen allerdings noch die Vor- und Nachteile dazu ab.
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
18.07.24, 11:24
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 158 / Teil 1 (22.06.1944)
--- Die HG NORD sammelt Kräfte für Entsatz- und Gegenangriffe! ---
--- Die Verbände der HG MITTE stehen weiterhin in schweren Abwehrkämpfen! ---
--- In der Ukraine bereitet die HG SÜDUKRAINE das Unternehmen "BACKPFEIFE" vor! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158o.jpg
In einer Vorstadt von Orscha kämpfen sich sowjetische Gardeschützen vor!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158t.jpg
Luftangriffe auf Achsentruppen (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158s.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158p.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Nach den ersten Hiobsbotschaften der letzten Tage hat sich das O.K.H. bemüht Klarheit in die militärische Gesamtlage an der Ostfront zu erlangen. Nach dem Eingang zahlreicher Gefechtsberichte und Lagemeldungen der einzelnen, Divisionen, Korps, Armee und Heeresgruppen und unter Berücksichtigung der neusten Ergebnisse der Nah- und Fernaufklärung der Luftwaffe konnte folgende "Gesamtlagekarte" erstellt werden.
Diese "Gesamtlagekarte" wird nun den unterschiedlichen Planungsstäben zur Ausarbeitung weiterer Befehle und Anweisungen übergeben und soll deren Stabsarbeit unterstützen! (Anmerkung des Autors: Die werten Regenten und die werte Leserschaft können sich so wohl ein besseres Bild von den aktuellen Vorgängen machen. Unsere Gedanken zur Lage haben wir in Kurzform mit einfließen lassen!)
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158v.jpg
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158u.jpg
Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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Bekommt der Gegner Boni um historisch Bagration durchzuführen? Operation Backpfeife liegt nahe, vielleicht zu nahe, aber der Gegner wird nicht die Reserven haben , darauf entsprechend zu Reagieren, seine Angriffsverbände scheinen gebunden. Überhaupt sehen wir da eine mangelhafte Schwerpunktbildung. Aber es wird Zeit die beiden Panzerarmeen auch gegen andere sowjetische Fronten einzusetzen.
TheBlackSwan
18.07.24, 18:46
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Bekommt er nicht. Allerdings steigt die sowjetische nationale Moral stetig an (weiche obere Grenze für Moral und Erfahrungswerte der Truppen), während die deutsche sinkt. Dadurch werden die sowjetischen Einheiten graduell besser.
Zudem kann ein immer höherer Anteil der sowjetischen Einheiten Gardestatus erlangen, was noch einmal einen Bonus auf die für die Einheit geltende nationale Moral bringt.
Wenn man die Truppen gut managed, hat man als Sowjet deswegen im Sommer 1944 eine furchteinflößende Streitmacht aus Gardeschützenkorps, (Garde)Panzer- und Mechkorps und Kavalleriekorps (allesamt Gardestatus, wenn man es richtig macht).
Für Oerty wäre sinnvoll, die meiste nicht-Garde-Infanterie aufzulösen, um die Manpower in den starken Einheiten zu konzentrieren. Und natürlich vor dem Achsenschwerpunkt zurückweichen und die Angriffe ins Leere laufen lassen und woanders hart zuschlagen.
@Dessauer: Euer Offensivplan ist interessant und ambitioniert. Am Rest der Front würden wir zurückweichen, um nicht jeden Zug 20k+ an Infanterie durch Kesseln zu verlieren. Das haltet ihr nicht lange durch. Das Drehtürprinzip funktioniert ist hier sinnvoll.
der_Dessauer
18.07.24, 20:08
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Werter Zahn und werter TheBlackSwan,
es ist wohl eher Zufall, das die Rote Armee jetzt zu ihrem Marsch nach Westen antritt - historisches Datum hin oder her! Bei den Hauptangriffsachsen (Schwerpunkten) des werten Oerty gibt es vielleicht keine dritte und viere Welle, aber mit seiner Masse greift er halt auf breiter Front an, was uns weiter in die Defensive drängt. Er weiß ja das unsere Panzerarmeen im Süden stehen und eine Verlegung nach Norden zeitaufwendig ist. Sollte das Unternehmen "Backpfeife" gelingen hoffen wir erstmal auf ein Nachlassen der Angriffsabsichten des Gegners im Süden! Eventuell könnte man dann über eine Verlegung der HG SÜDUKRAINE nachdenken, auch wenn uns das Gelände für unsere Art der "Nadelstiche" im Norden und Mitte der Ostfront nicht so gefällt wie im Süden.
@TheBlackSwan: Jeden Zug im Norden und der Mitte ein bis zwei Hexfelder aufgeben ist auch eine Möglichkeit, allerdings könnte sich das deutsche Ostheer erst wieder in der nächsten Schlammphase festsetzen! Eine Frage haben wir aber: Was ist das Drehtürprinzip? Eine Art Rotation der Verbände? Wir stehen auf dem Schlauch! :rolleyes:
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
18.07.24, 22:20
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Das Stichwort zum Beginn des Unternehmens "BACKPFEIFE" wurde gegeben! ---
--- Die 3.Panzerarmee erzwingt den Durchbruch durch die feindlichen Reihen! ---
--- Nachstoßend nimmt die 4.Panzerarmee Kherson! ---
--- Vier bis fünf sowjetische Armeen eingeschlossen! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde158x.jpg
Mit Unterstützung der Luftwaffe brechen die schweren Panzerabteilungen des Heeres durch die gegnerischen Linien!
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Auf Weisung des O.K.H. wurde nach Bekanntgabe des Stichwortes "HAGEN" die erste Phase des Unternehmens "BACKPFEIFE" von der Heeresgruppe SÜDUKRAINE umgesetzt. Dank guter Aufklärungsergebnisse und der massiven Unterstützung der Luftflotte 6 im Erdkampf gelang es den drei Panzerkorps der 3.Panzerarmee schnell die gegnerischen Linien zu durchbrechen und damit für die 4.Panzerarmee den Weg in die Tiefe zu öffnen. Dieser gelang es die wichtige Nachschubdrehscheibe Kherson am Unterlauf des Dnepr einzunehmen und damit vier bis fünf sowjetische Armeen der Südfront einzukesseln. Während der Durchbruchskämpfe wurden bereits 20.000 Rotarmisten getötet, verwundet oder gefangen. Auch konnten schon 400 gegnerische Flugzeuge, 500 Geschütze aller Art und ca. 100 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge der Roten Luftwaffe und Roten Armee zerstört oder erbeutet werden! Die nun folgende Phase II des Unternehmens hat die Absicherung der Kesselwände zum Inhalt. Die momentane Lage ist auf der folgenden Karte wiedergegeben.
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
19.07.24, 00:46
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Drehtür wie beim Schlieffen-Plan: Die Sowjets stoßen an der einen Stelle ins Leere, während ihr woanders fleißig kesselt..
Frisiercreme
19.07.24, 06:51
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Auf Weisung des O.K.H. wurde nach Bekanntgabe des Stichwortes "HAGEN" die erste Phase des Unternehmens "BACKPFEIFE" von der Heeresgruppe SÜDUKRAINE umgesetzt.
Vier Tage vorher:
"Hatten wir schon."
"Aquamarin?"
"Farben machen wir seit 42 nicht mehr."
"Yggdrasil?"
"Da denkt die Truppe, die Enigma wäre falsch eingestellt. Außerdem soll nordische Mythologie gerade nicht gemacht werden. Weisung aus der Wolfsschanze."
"Paukenschlag?"
"Hat sich die Marine geschnappt. Gesperrt bis...warten Sie,...1967."
"Dann ist dieser Krieg hoffentlich vorbei. Uns gehen ja jetzt bereits die Ideen aus. Nicht nur, dass wir überall Treibstoff sparen müssen. Jetzt werden auch die Suggestivnamen knapp."
Die Köpfe rauchten im Heeresdecknamenamt in Zossen. Abteilung IV.D., zuständig für gepanzerte Gegenangriffe von Korps- bis einschließlich Armeeumfang, musste einen Namen für den jüngst geplanten Angriff im Raum der Heeresgruppe Südukraine erarbeiten.
Doch die meisten schmissigen Bezeichnungen waren verbraucht.
"Bodenplatte? Was soll das denn sein? Kann die Luftwaffe haben."
"Die Kameraden von der Abteilung F., Westfront nehmen jetzt Lüttich. Dabei ist Belgien hunderte Kilometer entfernt."
"Nein, nein. Das gefällt mir alles nicht. Herr Major, Herr Hauptmann, sie wurden von der Abteilung IV.Q., zuständig eigentlich für Luftlandeoperationen in Armeegröße in Oberitalien, hierhin abgestellt wegen dortigem Personalüberhang. Was sind ihre Ideen? Major Hügel, Hauptmann von Spenzer?"
"Nackenschelle."
"Kauleistendrömmel."
"Riechkolbenpatscher."
...
der_Dessauer
19.07.24, 08:51
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
aha ... im Prinzip weichen sich dabei die Kern- / Schwerpunkttruppen beider Parteien dabei aus und der Rest hat das Nachsehen! Haben wir verstanden!
Problematisch daran ist die Tatsache das sich die sowjetischen Kräfte im Baltikum langsam aber sicher Grenze Ostpreußens nähern!
Euer der_Dessauer
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Werter Frisiercreme,
köstlicher Beitrag! :D :top:
Wir hoffen die Herren aus dem Heeresdecknamenamt in Zossen. Abteilung IV.D. haben für kommende Unternehmen und Operationen
ähnliche gute Einfälle!
Euer der_Dessauer
PS: Die 8.Jäger-Division wird bald Arbeit bekommen! Haltet Euch also bereit!
der_Dessauer
19.07.24, 10:10
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Vorgeprellt Feindeinheiten werden in Gegenstößen zurückgeworfen! ---
--- "Kommando-Unternehmen" der 8.Jäger-Division über den Dwina-Fluss! ---
--- Die sowjetische 2.Garde-Ski-Brigade wird überrascht! ---
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Jäger des Jäger-Regiments 38 beim Übersetzen mit Unterstützung des Pionierbataillons 8 und Heeresartillerie!
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Um andere Frontabschnitte zu entlasten und gegnerische Verbände zu binden haben die Führungsstäbe der Heeresgruppen NORD und MITTE ihren unterstellten Armeen, Korps und Divisionen den Auftrag erteilt vorgeprellte feindliche Verbände an exponierten Geländepunkten der Frontlinie zu attackieren. Als Beispiel hierfür wird ein Unternehmen der 8.Jäger-Division herangezogen, welche mit seinem Jäger-Regiment 38 und unter Unterstützung des Pionierbataillons 8 im ersten Büchsenlicht den Fluss Dwina überwand und im Sturm die Kräfte der sowjetischen 2.Garde-Ski-Brigade aus deren Stellung warf. Nach Bergung der eigenen Ausfälle und der Zerstörung von Waffen und Material des Gegners zogen sich die Kompanien des Jäger-Regiments 38 unangefochten wieder über den Fluss zurück. Auf eigener Seite gab es 55 Gefallene und 27 Verwundete. Eine 28mm-Pak, eine 75mm-Pak40 und eine 20mm-Flak-Vierling gingen durch Feindfeuer verloren. Nahaufklärer der 1.Panzerarmee, Jäger und Kampfflugzeuge des IV.Fliegerkorps der Luftflotte 4 und Heeresartillerie des III.Panzerkorps unterstützen das Unternehmen maßgeblich.
Der Gegner hatte gesamt Ausfälle von ca. 420 Gefallenen und Gefangenen zu tragen. Neben einer hohen Anzahl an Infanteriewaffen und Munition, konnten fünf schwere Geschütze und Mörser zerstört werden!
Folgend sind die Aufklärungs- und Gefechtsberichte (1. bis 5.) zu diesem Unternehmen aufgeführt:
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http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde300b.jpg
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Frankenland
19.07.24, 13:14
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Im Norden und der Mitte geht es nur noch darum mit wenigen Verlusten Zeit zu erkaufen. Der Süden ist euer Spielplatz. Es ist noch genug Raum zum Aufgeben bis Spielende.
der_Dessauer
05.10.24, 23:33
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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... Der Süden ist euer Spielplatz. ...
Werter Frankenland,
auch wenn uns der Dienst und die familiären Verpflichtungen in letzter Zeit nicht viel Raum für Rundenberichte lassen, habt Ihr schon Recht ... im Süden wird hauptsächlich gespielt!
Fragt sich nur wer mit wem!?! Wir haben mit dem werten Oerty bereits ein wenig weitergespielt, und dabei sind unsere Panzerarmeen am Unterlauf des Dnepr in schwere Kämpfe verwickelt wurden!
Der folgende Gefechtsbericht zeigt eine Nahaufnahme von einem erfolgreichen Entsatzangriff um einige deutsche und ungarische Verbände frei zu kämpfen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde160a.jpg
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
06.11.24, 22:27
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 162 / Teil 1 (20.07.1944)
(Anmerkung des Autors: Nach einer längeren Pause hatten wir wieder die Möglichkeit, oder besser Zeit, einen Rundenbericht zu verfassen. Bisher hat uns das RL beruflich wie privat mal wieder davon abgehalten. Hier folgt der Teil 1 zu der Runde 162! Wir haben den Zug erst vor zwei Tagen vom werten Oerty zurückbekommen und haben auch gleich wieder viel zu tun. Seit dem letzten Rundenbericht ist ein Monat mit vier Spielzügen an der Ostfront vergangen. Wir hoffen den werten Regenten und der werten Leserschaft war die Wartezeit nicht zu lang und hoffen weiterhin auf viele Anregungen und Kritiken zu unseren AAR!)
--- Rote Gardetruppen schaffen Brückenköpfe über die Düna! ---
--- Die Verbände der HG MITTE wehren überall nachstoßenden Feind ab! ---
--- In der Ukraine werden die rumänischen Verbündeten hart bedrängt! ---
--- Zwei deutsche Armeekorps wurden im Raum um Kiev eingeschlossen! ---
--- Weiter im Süden gehen Kräfte von vier sowjetischen Armeen ihrer Vernichtung entgegen! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162p.jpg
Die sowjetische 8.Garde-Armee bestürmt die deutsche HKL an der Düna!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162b.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162d.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Das O.K.H. stellt nun abschließend fest das die Absetzbewegung der Heeresgruppe MITTE mit ihren vier Armeen in die Beresina-Linie grundsätzlich ohne größere Störungen gelungen ist. Allerdings gab es doch einen Verband der dabei auf "der Strecke" geblieben ist! Die baden-württembergische 282.Infanterie-Division (Die "Pilz-Division") war mit Nachhutaufgaben betraut, konnte sich allerdings nicht zeitgerecht vom Feind lösen. Gepanzerte und mechanisierte Truppen der Roten Armee schlossen die Division und zersprengte Kräfte anderer Verbände weit ostwärts der Beresina ein und zerschlugen diese! Siehe Gefechtsbericht 6.!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162o.jpg
Unterdessen schlagen unsere finnischen Verbündeten einen Angriff nach dem anderen im Raum Leningrad ab. Siehe Gefechtsberichte 1. und 2.! Die hier stehende Kannas-Armee der Finnen nutzt geschickt die Stärke ihrer Verteidigungsstellungen aus und nutzt dabei die sowjetischen Stellungsarmeen ab. Dadurch steht Finnland "noch" treu an der Seite des Reiches!
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http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162h.jpg
Die Heeresgruppe NORD hat mit ihren drei Armeen die Linie Riga - Dünaburg entlang der Düna bezogen und steht so mit 640.000 Mann, über 6.000 Geschützen, 850 Sturmgeschützen und schweren Jagdpanzern und 850 Jagd- und Kampfflugzeugen in verkürzter Linie bereit zur Abwehr. Jedoch haben die Sowjets, nach längerer Pause, erneut zum Sturm über den Fluss angesetzt und konnten dabei durch die sowjetische 8.Garde-Armee und die sowjetische 5.Stoßarmee drei Brückenköpfe auf dem Westufer des Flusses bilden. Siehe Gefechtsberichte 3., 4. und 5.!
Das O.K.H. hat sofort eine Panzer-Brigade, eine Infanterie-Division und eine Grenadier-Division der Waffen-SS aus der Reserve freigegeben. Die Kräfte der 9. und 16.Armee sollen unverzüglich im Zusammenwirken mit diesen Reserven und den Kräften der Luftflotte 1 die gegnerischen Brückenköpfe zerschlagen und die alte HKL wiederherstellen! Bis zur alten Reichsgrenze von Ostpreußen ist es für den Feind nicht mehr allzu weit!
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Die Lage bei der Heeresgruppe MITTE stabilisiert sich weiterhin. Die Heeresgruppe ordnet die Kräfte ihrer vier Armeen in der neuen Abwehrlinie. Erfreulich ist, das es den Stellungsdivisionen gelungen ist in den letzten Tagen fünf größere Angriffe des nachdrängenden Gegners ohne Geländeverluste oder größere eigene Ausfälle abzuwehren!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162m.jpg
Ganz anders das Bild bei den Heeresgruppen NORDUKRAINE und SÜDUKRAINE in der Ukraine. Hier hat sich der Einbruch im Abschnitt der 3. und 4. rumänischen Armee zum Durchbruch und zur Umfassung von Kiev ausgeweitet! In und um die Stadt wurden dabei zwei deutsche Korps-Stäbe und sechs Großverbände in Divisionsgröße eingeschlossen. Weiter im Süden behaupten die Truppen der deutschen 6.Armee und der ungarischen 2. und 3.Armee nur mühsam und unter starker Unterstützung der Luftflotte 6 ihre Stellungen in diesem Abschnitt des Dnepr. Einzig erfreulich ist die Meldung das endlich, nach über einem Monat härtester Kämpfe, die Kesselschlacht der OPERATION "Backpfeife" sich ihrem Ende nähert. Durch die Kräfte der deutschen 17.Armee und der 3. und 4.Panzerarmee sind hier sowjetischen Truppen von vier Armeen (13 Großverbände in Korpsgröße, 14 Großverbände in Divisionsgröße und 5 Großverbände in Brigadegröße / Siehe Lagekarte!) auf engstem Raum umschlossen und gehen in Kürze ihrer Vernichtung entgegen!
Das O.K.H. hofft, nach Abschluss der Kesselschlacht unverzüglich freie Kräfte der 3. und 4.Panzerarmee nach Norden werfen zu können, um hier im Gegenangriff die westlich und nordwestlich von Kiev stehenden gegnerischen Kräfte aus der Bewegung ebenfalls abschneiden und aufreiben zu können! Der Gegner kämpft hier erkennbar weit überdehnt und ohne ausreichende Anbindung an Versorgungslinien!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162n.jpg
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Was ein Tag!
Erst die Wahl in den USA, dann das Ende der Ampel und als dritter Paukenschlag eine Fortsetzung in diesem AAR!
der_Dessauer
07.11.24, 05:49
Werter uwanni,
wir würden jetzt mal behaupten das ist gute Planung, eine Prise Glück und das nötige Timing! :D
War so allerdings auch in der Masse für uns eine Überraschung. :facepalm:
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
11.11.24, 23:28
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
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--- Das XXXIX.Panzerkorps stürmt gegen die sowjetische 1.Panzerarmee und 3.Garde-Panzerarmee! ---
--- Entsatzangriff südlich von Kiev schlägt durch! - Sechs deutsche Divisionen haben wieder Anschluss an die eigenen Linien! ---
--- Am Ingul-Fluss werden die Reste von vier sowjetischen Armeen aufgerieben! ---
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Aufnahme eines PK-Kameramannes während der "Panzerschlacht bei Vasilkov"!
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Das O.K.H. hat die ersten Berichte von den Gegen- und Entsatzangriffen des XXXIX.Panzerkorps der 3.Panzerarmee aus dem Raum südlich von Kiev, welches unter dem Kommando des Generaloberst Josef Harpe steht, bekanntgegeben (Siehe folgende Gefechtsberichte 1. und 2.!). Demnach gelang es der 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf", flankiert von der 18.Panzergrenandier-Division und der Panzergrenadier-Division "Feldherrnhalle", unter guter Zusammenarbeit mit Schlachtfliegern und Jagdgruppen des VIII.Fliegerkorps, in einer ausgedehnten Panzerschlacht um die Stadt Vasilkov drei sowjetische Panzer-Korps und ein Kavallerie-Korps aus dem Feld zuschlagen und die Kräfte zweier deutscher Armeekorps um die Stadt Kiev herum zu befreien! Im Verlauf der mit aller Härte geführten Panzerduelle konnten ca. 180 gegnerische Panzer vernichtet werden!
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Weiterhin haben Kräfte der 4.Panzerarmee und der 17.Armee mit der Zerschlagung des Kessels am Ingul-Fluss begonnen. Dabei konnten in den ersten Tagen der Kämpfe eine Vielzahl sowjetischer Großverbände aufgerieben werden (Siehe folgende Übersicht!). Allerdings scheinen diese Einheiten bereits stark angeschlagen und abgekämpft gewesen zu sein, da bisher "nur" 120.000 Mann als Gefangene eingebracht werden konnten! Noch halten sich einige wenige gegnerische Truppenkörper in der Nähe der Stadt Nikolaev, jedoch ist deren Zerschlagung nur noch eine Frage der Zeit. Das O.K.H. hofft sobald als möglich die Operation "BACKPFEIFE" damit beenden zu können. Damit bestünde dann die Möglichkeit die freien Verbände der 4.Panzerarmee, ebenso wie die der 3.Panzerarmee, in die Schlacht um Kiev werfen zu können.
Bisherige Ergebnisse bei der Zerschlagung des Kessels am Ingul-Fluss:
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
12.11.24, 22:46
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Kräfte der 9. und 16.Armee zerschlagen alle drei sowjetischen Brückenköpfe auf dem Westufer der Düna! ---
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Unter Zusammenziehung der schweren Artillerie der Heerestruppen der HG NORD, gelingt der Schlag gegen die gegnerischen Brückenköpfe!
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Nach kurzer Planungsphase und Absprache mit der Luftflotte 1 und der Heranziehung der nötigen schweren Heeresartillerieabteilungen, gingen die Infanterie- und Grenadier-Divisionen mehrerer Armeekorps der 9. und 16.Armee der Heeresgruppe NORD in konzentrischen Angriffen gegen die drei stark ausgebauten und besetzten sowjetischen Brückenköpfe auf dem Westufer der Düna vor. Der Gegner werte sich am Boden und in der Luft teils fanatisch und bis zum letzten Einsatz, konnte der eigenen Stoßkraft jedoch letzten Endes nichts entgegenstellen! So gelang es innerhalb von zwei Tagen in wechselvollen Kämpfen alle drei Brückenköpfe zu zerschlagen und den Feind auf das Ostufer der Düna zurückzuwerfen. Erkauft wurde dieser Erfolg mit teils recht hohen Verlusten unter der stürmenden Infanterie und zahlreichen Ausfällen bei den Kampf- und Schlachtfliegern des I.Fliegerkorps der Luftflotte 1 (Siehe folgende Gefechtsberichte 1. bis 3.!)!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162u.jpg
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http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162w.jpg
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Wir freuen uns hier weiter lesen zu können.
Ist schon krass was die sowjetische Armee einstecken und trotzdem drücken kann.
der_Dessauer
23.11.24, 19:42
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 162 / Teil 2 (20.07.1944)
--- Die Heeresgruppe NORD eliminiert alle drei sowjetischen Brückenköpfe auf dem Westufer der Düna! ---
--- Gegnerische Großverbände werden im "Nikolaev-Kessel" Stück für Stück zerschlagen! ---
--- Kräfte der 3.Panzerarmee entsetzen zwei deutsche Armeekorps im Raum Kiev! ---
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Kräfte eines Panzergrenadier-Bataillons bei einem der zahlreichen Gegenstöße in der Ukraine!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Wie schon in Sondermeldungen verlautet konnte die Heeresgruppe NORD die drei gefährlichen Brückenköpfe über die Düna durch hartes zupacken zerschlagen. Zeitgleich gelang der Entsatzangriff von Elementen der 3.Panzerarmee im Raum südlich von Kiev. Und zuletzt konnte der so benannte "Nikolaev-Kessel" fast gänzlich von den Großverbänden der 4.Panzerarmee und der 17.Armee ausgeräumt werden.
Folgende Lagekarte zeigt den aktuellen Stand um die gegnerische Kräftegruppierung westlich von Kiev, welche sich zum Durchbruch in den freien unverteidigten Raum anschickt. Das O.K.H. hat die beschleunigte Heranführung von freiwerdenden Panzerkräften der Heeresgruppe SÜDUKRAINE angeordnet, um dieser Gefahr durch einen Zangenangriff an der Basis der feindlichen Stoßrichtung begegnen zu können.
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Eine weitere Lagekarte zeigt den Restkessel um die Stadt Nikolaev, in welchem die noch verbliebenen sowjetischen Kräfte eng zusammengetrieben werden konnten. Das O.K.H. hofft diese Kräfte nun beschleunigt zur Aufgabe zu bewegen, da die hier gebunden zwei Panzerkorps der 4.Panzerarmee dringend im Abschnitt der 2. ungarischen Armee gebraucht werden.
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Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde162yc.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
--- Wird in folgenden Rundenberichten nachgereicht! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
25.11.24, 22:24
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 163 / Teil 1 (27.07.1944)
--- Die Heeresgruppe NORD geht in eine weitere Abwehrschlacht an der Düna! ---
--- Westlich von Kiev lösen sich die sowjetischen Truppen! ---
--- Die ungarische 2.Armee steht erneut unter starkem Druck! ---
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Mit allem was die moderne Kriegsführung bietet, schlagen die sowjetischen Truppen auf die eigenen Linien ein!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
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Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Nach einem längeren Zeitraum der Abgaben von kampfstarken Großverbänden an die anderen Fronten in Europa, hat das deutsche Ostheer nun mit der Fallschirm-Panzer-Division 1 "Hermann Göring" die seit langem erbetene mobile Reserve des O.K.H. erhalten. Dieser Großverband hat sich auf dem italienischen Kriegsschauplatz bewährt und verlegt derzeit an die Ostfront.
Hier werden solche Reserven dringend gebraucht, da besonders die Heeresgruppe NORD erneut von den Garde-Armeen und Stoßarmeen der STAWKA angegriffen wird. Dabei gelang es den sowjetischen Gardetruppen erneut an den Schwachstellen der Heeresgruppe über die Düna zu gelangen und drei größere Brückenköpfe zu bilden. Überraschend für das O.K.H. konnten gegnerische Verbände nach schweren und verlustreichen Kämpfen auch Riga erobern (Siehe folgende Lagekarte und den Gefechtsbericht 1.!)! Ein schwerer Schlag, welcher die Lage der Heeresgruppe NORD nicht gerade erleichtert!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde163e.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde163f.jpg
Im Kampfraum westlich von Kiev haben die sowjetischen Panzer- und Kavallerie-Korps flankierende Entlastungs- und Fesselungsangriffe gegen die rumänische 3. und 4.Armee unternommen. Zeitgleich hat die STAWKA jedoch auf die Heranführung von Kräften der 3.Panzerarmee der Heeresgruppe SÜDUKRAINE reagiert und ihre weit vorgeprellten Stoßkräfte auf eine Basis nordwestlich von Kiev zurückgenommen (Siehe folgende Lagekarte!)!
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Weiter südlich haben die gegnerischen Angriffsarmeen das Abfließen der 3.Panzerarmee nach Norden und die Bindung der 4.Panzerarmee bei Nikolaev erneut genutzt. In schweren und wuchtigen Angriffsschlägen hat die Rote Armee und die Rote Luftwaffe die ungarische 2.Armee weiter nach Westen zurückgeworfen und dabei die ungarische 6.Infanterie-Division eingekesselt! Die Stäbe der Heeresgruppen NORDUKRAINE und SÜDUKRAINE sind bemüht nun den Restkessel bei Nikolaev schnellstmöglich zu zerschlagen und die so freigewordenen Kräfte der 4.Panzerarmee weiter nördlich in die Schlacht zu werfen!
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Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
Im Rücken der Weißrussischen Fronten haben die eigenen Aufklärer größere Bahnverschiebungen der sowjetischen Reserven aufgeklärt! Wohin verschiebt die STAWKA diese Kräfte?
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
26.11.24, 22:42
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--- Gegenstoß der Division "Großdeutschland" befreit die eingeschlossene 6. ungarische Infanterie-Division! ---
--- Restkessel bei Nikolaev durch Kräfte der 4.Panzerarmee zerschlagen! ---
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Tiger einer schweren Panzerabteilung bahnen der Division "Großdeutschland" den Weg!
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Zur schnellen Hilfe unserer ungarischen Waffenbrüder führte das XXIV.Panzerkorps der 4.Panzerarmee mit der Panzergrenadier-Division "Großdeutschland" (unter dem Kommando des kampferprobten Ammann), unter Zusammenwirken mit dem VIII.Fliegerkorps, einen Entsatzangriff auf die sowjetischen Kesselwände um die ungarische 6.Infanterie-Division durch. Im schnellen Panzerstoß konnten drei Großverbände der 1.Garde-Panzerarmee, der 1.polnischen Armee und der 1.Stoßarmee im offenen Feld geschlagen und nach Osten zurückgeworfen werden (Siehe folgende Gefechtsberichte 1. und 2.!)! Dabei konnten von der schweren Panzerabteilung 501 und dem Panzer-Regiment von "Großdeutschland" über 70 gegnerische Panzer abgeschossen werden! Die eigenen Entsatzkräfte wurden nach dem erfolgten Durchbruch freudig von den ungarischen Soldaten begrüßt.
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http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde163n.jpg
Weiterhin gelang es den Kräften von zwei Panzerkorps der 4.Panzerarmee und vier Infanterie-Divisionen der 17.Armee den hartnäckigen Widerstand der sowjetischen Verbände im Restkessel in und um Nikolaev niederzukämpfen und diese gegnerische Kräftegruppierung damit zu zerschlagen. Neben ca. 10.000 Gefallenen und Verwundeten, gehen fast 70.000 Rotarmisten den Weg in die Gefangenschaft! Etwas über 1.100 Geschütze aller Art wurden bei diesen abschließenden Kämpfen zerstört oder erbeutet, genauso wie 500 Lkw und ca. 50 gepanzerte Fahrzeuge!
Ergebnisse bei der Zerschlagung des Restkessels in und um Nikolaev:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde163l.jpg
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
05.12.24, 04:50
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 163 / Teil 2 (27.07.1944)
--- Schwere Angriffs- und Abwehrkämpfe auf dem Westufer der Düna! ---
--- Die 3.Panzerarmee kesselt im Angriff aus der Bewegung westlich von Kiev sowjetische Truppen ein! ---
--- Der "Restkessel" um und bei Nikolaev konnte gänzlich zerschlagen werden! ---
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Sturmgeschütze, die treuen Begleiter der Infanterie, in der Bereitstellung für einen Gegenstoß!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Die hartnäckigen Angriffe der Sowjets über die Düna hinweg im Verantwortungsbereich der Heeresgruppe NORD entwickeln sich langsam aber stetig zu richtigen "Düna-Schlachten"! Nachdem es in der Vorwoche noch gelungen war alle Brückenköpfe des Gegners wieder zu zerschlagen, war dies in dieser Woche nicht mehr so ohne weiteres möglich! Zwar gelang es zwei kleinere Brückenköpfe einzudrücken (Siehe die Gefechtsberichte 1. und 3.!), aber alle anderen Gegenstöße und Gegenangriffe scheiterten trotz starker Luftwaffenunterstützung und der Heranführung von Reserve-Divisionen an der hartnäckigen teils fanatischen Widerstandskraft des Feindes.
Das O.K.H. hat nun keine andere Wahl als der Heeresgruppe NORD nach erfolgter Neuordnung und Bereitstellung der eigenen Kräfte weitere Gegenangriffe zur Herstellung der alten Lage an der Düna zu befehlen. Zunächst muss allerdings Riga davon ausgespart bleiben, da die verfügbaren Kräfte momentan nur für die Abwehr am nach Südosten verlaufenden Fluss reichen!
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Nachdem der Gegner auf die Bereitstellung von Kräften der 3.Panzerarmee wohl erkannt und sich als Reaktion westlich von Kiev mit seinen Hauptkräften nach Nordosten zurückgezogen hatte, musste das O.K.H. und die Führung der beiden Heeresgruppen in der Ukraine beschleunigt handeln! Während das LVII.Panzerkorps von Westen aus die gegnerischen Linien durchbrach und dann nach Südosten schwenkte, griffen die beiden anderen Panzerkorps der 3.Panzerarmee aus dem Raum Kiev aus der Bewegung an, und konnten so Kräfte einer sowjetischen Armee westlich dieser ukrainischen Großstadt einkesseln (Siehe Gefechtsbericht 3.!)!
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Wie schon in einer Sondermeldung verlautet, gelang es Kräften der 4.Panzerarmee und der 17.Armee den "Restkessel" bei und um Nikolaev nach langen und zähen Kämpfen endlich zu zerschlagen! Damit sind die Panzerkorps der 4.Panzerarmee frei, um die hart bedrängte 2. ungarische Armee zu entlasten und allgemein die Gesamtlage südlich von Kiev zu festigen.
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
05.12.24, 09:36
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Wir verstehen die Sowjets nicht. Warum ist der Schwerpunkt der Angriff über die Düna mit allen Schwierigkeiten bei einem Angriff über einen großen Fluss, statt weiter südlich bei der Landbrücke vorzugehen?
Gratulation zu den Kesseln. Dass die Wehrmacht im Abnutzungskampf 1944 besteht, haben wir auch noch nicht gesehen :-)
der_Dessauer
10.12.24, 20:18
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
wahrscheinlich sieht unser werter Gegner hier die schnellste Möglichkeit die Front in die Nähe der Reichsgrenzen zu bringen und gleichzeitig eine Rücknahme der Heeresgruppe MITTE aus Weißrussland heraus nach Westen zu bewirken, sobald deren linke Flanke in Gefahr ist umfasst zu werden. Wir sind selber gespannt wie sich die Heeresgruppe NORD in den kommenden "Düna-Schlachten" zu bewährt. Hauptsache sie muss nicht in Kurland kämpfen!
Euer der_Dessauer
PS: Wir möchten noch mitteilen das der werte Oerty von uns die Möglichkeit erhalten hat diesen AAR bis zum 01.01.1944 zu lesen! Daher handelt es sich nicht um Spionage wenn sein Alias hier zu sehen ist!
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Nachdem die Einnahme Moskaus erst einmal warten muss: Wie kann die deutsche Seite noch gewinnen? Aushalten bis zu einem bestimmten Stichtag?
Aus den Überlegungen eines Feldfrisörs: Wäre es denkbar, den Russen bei den Ungarn fingiert durchzulassen, indem sich die Ungarn kämpfend zurückziehen, um die Russen dann ähnlich wie historisch bei Kharkov Mai 42 und Februar/März 43 zu kesseln? Mit starken dt. Panzerdivisionen an den "Schanieren" etwa in Höhe der jetzigen HKL, die dann nach Süden bzw. Norden vorstoßen, wenn genug Russen in die Falle getappt sind? Uns schwebt eine Art Cannae vor, mit den Russen als Römern.
der_Dessauer
11.12.24, 22:03
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Arminius,
wenn es dem deutschen Ostheer und damit uns gelingen sollte den werten Oerty und seine Rote Armee noch ein knappes Jahr von den Grenzen des Reiches und dessen Großstädten fern zu halten, läuft alles auf einen Punktesieg für uns als gewerteten "Taktischen Sieg" der Achse raus! Mal sehen ob dies so eintreten wird.
Was Euren Vorschlag angeht: Grundsätzlich liegt eine solche List im Sinne einer "beweglichen Gefechtsführung" mit dem Schwerpunkt auf den beiden Panzerarmeen im Bereich des möglichen! Auch das Gelände gibt eine solches Manöver her. Gerade weil die Rote Luftwaffe nicht über allzu viele Nah- und Fernaufklärer verfügt könnten Bereitstellungsräume unerkannt bleiben. Allerdings kennt uns der werte Oerty nach all den Jahren doch recht gut, da wissen wir jetzt nicht ob er auf so etwas hereinfallen würde ... aber Versuch macht klug! :D
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
11.12.24, 23:49
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Oerty schließt fast immer zu euren Linien auf. Fallen zu stellen ist also durchaus aussichtsreich. Panzer in Wäldern verstecken etc. Es ist etwas ungünstig, dass die Pripjatsümpfe es nicht mehr erlauben, mit den Panzern kesselnd von Süden nach Norden und wieder zurück zu jagen.
Wie kann die deutsche Seite noch gewinnen?
https://web.mit.edu/~dcltdw/AOW/6.html
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Dass das Gelände "mitspielen" muss, hatten Wir ehrlicherweise nicht bedacht. Aber das stimmt natürlich. Hinzu kommt das Wetter. - Würde das ganze nicht westlich von Kyjiw stattfinden? Dort könnte bestes Panzergelände sein, zumindest war es historisch und im Spiel "Fire Brigade" von Anno Dazumal so.
Viel Erfolg wünscht untergeben ein Feldfrisör Eurer Armee.
der_Dessauer
14.12.24, 06:43
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 164 / Teil 1 (03.08.1944)
--- Weiterhin schwere Kämpfe entlang der Flussufer der Düna! ---
--- Erste Offensivschläge der Sowjets treffen die 2.Armee der Heeresgruppe MITTE! ---
--- Nordwestlich von Kiev gelingt dem Gegner ein Entsatzangriff! ---
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Immer wieder unterstützen die Schlachtflieger des I.Fliegerkorps die eigenen Bodentruppen
bei den Kämpfen um die Düna-Brückenköpfe!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
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Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Die deutsche Rüstungsindustrie hat mit dem Beginn des neuen Monats, trotz der angestrengten Lage in der Heimat, Bombardierungen am Tage und in der Nacht und einem erheblichen Rohstoffmangel, seine Produktivität weiter gesteigert und dazu noch neue verbesserte kolbengetriebene Jagdflugzeuge (Focke-Wulf Fw190D-9), strahlengetriebene Höhenbomber (Arado Ar234B-2) und schwere Jagdpanzer (Sd.Kfz. 186 Jagdpanzer VI "Jagdtiger") zur Serienfertigung freigegeben.
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Während die finnischen Verbündeten unbeirrt den Raum Leningrad behaupten und die Heeresgruppe NORD an der Düna um jeden Quadratmeter des Westufers ringt, hat die STAWKA genügend Kräfte für eine bisher begrenzte Offensive auf die Nahtstelle der 1.Panzerarmee und der 2.Armee der Heeresgruppe MITTE gestartet. Nach tiefen Einbrüchen und teilweisen Durchbruch des Hauptkampffeldes konnte dieser Angriff zwar aufgefangen werden, jedoch wurden dabei die 44.ID und die 96.ID eingeschlossen. Der Stab der 2.Armee und die Heeresgruppe MITTE ziehen Kräfte für zeitnahe Gegenstöße und größere Gegenangriffe heran, die Lage ist in diesem Abschnitt weiterhin unklar!
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Nach den erfolgreichen Gegenstößen und Konsolidierungen der eigenen Truppen ist die Lage im Südabschnitt der Ostfront als grundsätzlich stabil anzusehen. Lediglich nordwestlich von Kiev gelang es sowjetischen Truppen in einem Entsatzangriff (Siehe Gefechtsbericht 1.!) zu den eingekesselten Truppen westlich von Kiev durchzubrechen. Allerdings wurde diese Entwicklung vom Stab der 3.Panzerarmee mit in die eigene Planung einkalkuliert. Da jetzt alle Kräfte der drei Panzerkorps der Armee vor Ort sind, steht einer erneuten Abschneidung des Kessel nichts mehr im Wege.
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Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
03.01.25, 20:58
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 165 / Teil 2 (10.08.1944)
(Anmerkung des Autors: Zunächst wünschen wir der werten Leserschaft und den werten Regenten ein frohes und hoffentlich glückliches Jahr 2025! Um alle Interessenten an diesem AAR für das neue Jahr abzuholen und auch gleichzeitig auf den "Endkampf" vorzubereiten, haben wir den Teil 2 der Runde 164 und den Teil 1 der Runde 165 geflissentlich übersprungen, um eine Gesamtübersicht zu geben! Wir hoffen das dies so wohlwollend aufgenommen wird!)
--- Entlang der Ostfront kristallisieren sich vier Schwerpunkte der gegnerischen Angriffe heraus! ---
--- Neuformierte Panzer-Brigaden und Volksgrenadier-Divisionen sind im Zulauf nach Osten! ---
--- Die Verbände des Ostheeres leisten jedes Opfer um den Feind von den Grenzen des Reiches fernzuhalten! ---
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An weiten Teilen der Front sind die Scharfschützen beider Seiten eine nicht zu unterschätzende Waffe!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Das O.K.H. ist nach den letzten Entwicklungen der Lage an den Fronten im Westen und Süden in großer Sorge das auch die Ostfront immer weiter durch die teils heftigen Schläge der Roten Armee destabilisiert wird! Zeitgleich zeichnet sich durch den Dreifrontenkrieg (Frankreich / Italien / Sowjetunion) immer mehr eine Überanstrengung der drei Wehrmachtsteile und der Rüstungsindustrie ab. Dennoch verzagen die Soldaten des deutschen Ostheeres nicht und leisten dem an Mensch und Material weit überlegenden Gegner heftigen Wiederstand!
Gestärkt wird dies durch die neuen Flugzeug-, Panzer- und Artillerietypen welche nach und nach der Front zulaufen und dadurch auch im fünften Kriegsjahr die Leitungsfähigkeit der heimischen Werke zeigt. Auch Neuformierungen, wie Panzer-Brigaden, Volksgrenadier-Divisionen und Volksartillerie-Korps laufen nun verstärkt den Fronten, auch im Osten zu, und steigern deren Abwehrfähigkeiten.
Tendenziell zeichnen sich vier Schwerpunkte der Angriffsbemühungen der STAWKA ab:
1.) Im Abschnitt der 16.Armee (HG NORD) an der Düna.
2.) An der Nahtstelle der 1.Panzerarmee und der 2.Armee (HG MITTE) nordostwärts von Minsk.
3.) An der Nahtstelle der 3.rum. Armee und 4.rum. Armee (HG NORDUKRAINE) nördlich von Kiev.
4.) Im Abschnitt der 2.ung. Armee (HG NORDUKRAINE) nahe Kirovograd.
Bisher gelang es der Heeresgruppe NORD mit Kräften aller ihrer drei Armeen in mehreren "Düna-Schlachten" die gegnerischen Brückenköpfe wieder einzudrücken oder ganz zu zerschlagen, so das der Gegner nicht operativ aus diesen herausbrechen konnte. Erwartet werden hier allerdings weiterhin starke Bemühungen Seitens des Feindes dies zu erreichen. Das O.K.H. hat die Verlegung von vier neuen Panzer-Brigaden und der "Führer-Begleit-Brigade" als zusätzliche Gegenstoßmasse zur Heeresgruppe NORD veranlasst.
Die Heeresgruppe MITTE hat besonders im Abschnitt der 2.Armee langsam Raum aufgeben müssen, konnte jedoch ihre Linien geschlossen halten und allein mit der Kampfkraft der Infanterie und der Wirkung der Kampfgeschwadern der Luftflotte 4 den Feind hier von weiteren Ein- und Durchbrüchen abhalten. Das O.K.H. hat die Schwäche der Heeresgruppe erkannt und bisher zwei aufgefrischte Infanterie-Divisionen und vier neuformierte Volksgrenadier-Divisionen der Führung der HG NORD als weiteren Rückhalt unterstellt. In den nächsten zwei Wochen folgen noch weitere vier Volksgrenadier-Divisionen und Artillerieverbände als weitere Verstärkung.
Im Süden gibt es bei den Kämpfen eine weit größere Dynamik als an der übrigen Front zu verzeichnen! Hier müssen besonders die verbündeten Armeen durch die Rote Armee Schlag auf Schlag einstecken und können immer wieder nur durch die wuchtigen Gegenangriffe der 3.Panzerarmee und der 4.Panzerarmee (HG SÜDUKRAINE) entlastet werden. Zwar gelingt hierbei auch die Umfassung und Zerschlagung vieler starker feindlicher Großverbände, jedoch verzettelt sich die eigene Panzertruppe hierbei immer mehr und blutet aus! Einziger Lichtblick bisher ist das starre halten der Abwehrlinien der deutschen 6.Armee und der 17.Armee. Dadurch wird erst eine flexible Manöverkriegsführung mit dem "Schlagen aus der Nachhand" in den Ebenen der Ukraine ermöglicht.
Nachfolgend haben die Stäbe des O.K.H. eine Gesamtlageübersichtskarte der Ostfront für die Information aller unterstellter Bereiche erarbeitet und herausgegeben:
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Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
06.01.25, 22:52
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 166 / Teil 1 (17.08.1944)
--- Erste Königstiger an der Ostfront eingetroffen! ---
--- Auf der Nahtstelle der 2.Armee zur 1.Panzerarmee bei Kirivichi tobt eine Durchbruchsschlacht! ---
--- Die 2. ungarische Armee wird weiterhin hart vom Feind bedrängt! ---
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Müde und abgekämpft nehmen diese Soldaten den Dank ihres Vorgesetzten entgegen,
Zeugnis für die vielen Namenlosen welche in den Schlachten ohne zu wanken stehen!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
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Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Als erster Verband an der Ostfront hat die schwere Kompanie des Panzerregiments der 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" ihre Tiger I abgegeben und wurde dafür mit dem Königstiger ausgestattet! Führung und Truppe setzen viel auf diesen schweren Kampfpanzer, welcher auf seinen fast schon legendären Vorgänger folgt!
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Im Abschnitt der Heeresgruppe NORD toben unverändert die "Düna-Schlachten" um die wenigen festen sowjetischen Brückenköpfe auf dem Westufer des Flusses Düna. Keine der beiden Seiten konnte bis dato hier die Oberhand gewinnen. Anders die Entwicklung bei der Heeresgruppe MITTE. Hier ist der Feind mit der 4. und 7.Garde-Armee zum Großangriff auf die Nahtstelle zwischen der 2.Armee und der 1.Panzerarmee nahe der Stadt Kirivichi angetreten. Es gelang den feindlichen Kräften ein tiefer Einbruch! Die STAWKA will offensichtlich entlang der dortigen Bahnlinie weiter nach Westen oder Südwesten angreifen, um Minsk somit nördlich zu umgehen. Erste Gegenmaßnahmen der Führung der Heeresgruppe MITTE sind angelaufen.
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Während die 3. rumänische Armee von den Entlastungsangriffen der 3.Panzerarmee profitiert, unternimmt der Gegner, hier in den Sümpfen nördlich von Kiev, nur sehr stark eingeschränkte seine Angriffe wieder auf. Anders die Lage bei der 2. ungarischen Armee! Hier versucht die STAWKA mit der Masse von sechs (!) Stellungsarmeen unsere Verbündeten zu überrollen. Nur die Zähigkeit der ungarischen Soldaten und der Rückhalt der Panzer-Divisionen der 4.Panzerarmee können hier einen größeren Durchbruch verhindern.
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
08.01.25, 20:24
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--- Die 3.SS-Panzer-Division zerschlägt aus der Bewegung heraus einen Brückenkopf der sowjetischen 3.Garde-Panzerarmee! ---
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Zwei abgeschossene Feindpanzer (ISU-152 und T-34) zeugen von der Härte der Kämpfe
bei der Zerschlagung des sowjetischen Brückenkopfes!
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Lagebild südlich von Kiev um den neu gebildeten Brückenkopf der sowjetischen 3.Garde-Panzerarmee:
Gerade erst hatte die deutsche 3.Panzerarmee durch ihr schnelles und entschlossenes Eingreifen eine Wegnahme von Kiev durch gegnerische Stoßarmeen vereitelt, da droht eine neue Krise südlich der Stadt! Dort hatte sich die sowjetische 3.Garde-Panzerarmee in den letzten zwei Tagen eine neuen Brückenkopf auf dem Westufer des Dnepr gegen die Infanterie der 6.Armee erkämpft, und folgend durch die Kräfte des 1.Panzerkorps und des 19.Garde-Kavallerie-Korps besetzen und sichern lassen. Diese unhaltbare Situation musste sofort bereinigt werden! Nur gut das ca. 30 Kilometer westlich des Brückenkopfes Verbände des deutschen XXXIX.Panzerkorps (3.Panzerarmee), unter dem Kommando des Generaloberst Josef Harpe, nach den vorherigen Kämpfen in Ruhe und zur Auffrischung lagen. Unter diesen Kräften befand sich auch die geschlossene 3.SS-Panzer-Divsion "Totenkopf"! Nach ersten Aufklärungsflügen der Nahaufklärer der Luftflotte 6 (Siehe folgende Gefechtsberichte 1. und 2.) ergingen beschleunigt die Aufmarsch- und Angriffsbefehle an diesen Großverband, um dem Gegner ein Festsetzen im eroberten Abschnitt zu verwehren.
Das VIII.Fliegerkorps flog unterdessen mehrere schwere Angriffe mit Schlachtfliegern und Sturzkampfbombern, unter starker Jagddeckung, auf die festgestellten Feindstellungen im Raum des Brückenkopfes und auf gegnerische Artilleriestellungen auf dem Ostufer des Dnepr (Siehe folgende Gefechtsberichte 3. und 4.).
Nach diesen vorbereitenden Angriffen und einer kurzen Bereitstellungszeit griff die 3.SS-Panzer-Division, unter weiterer massiver Unterstützung des VIII.Fliegerkorps, frontal die sowjetischen Brückenkopfstellungen an und zwang den Feind nach kurzem aber harten Kampf zum überhasteten Rückzug aller seiner Kräfte auf das Ostufer des Dnepr (Siehe folgender Gefechtsbericht 5.)! In diesen Kämpfen konnten vierundzwanzig T-34, drei Su-76, ein radgebundenes Panzeraufklärungsfahrzeug und ein schweres Sturmgeschütz vom Typ ISU-152 abgeschossenen werden!
Das dieser Angriff nicht einfach war zeigen auch die eigenen Ausfälle an Panzern und gepanzerten Gefechtsfahrzeugen! Insgesamt sind vier Panzer IV Ausführung H, ein Panther Ausführung A, ein Sturmgeschütz III Ausführung G, ein Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 und ein Königstiger (!) den gegnerischen Kampfwagen und Pak-Fronten zum Opfer gefallen. Gerade der erste Verlust des erst kürzlich an der Ostfront eingeführten Königstigers (Ausfall durch einen seitlichen Treffers einer ISU-152) schmerzt. Nach Abschluss der Kämpfe haben Kräfte der 271.Infanterie-Division wieder die Sicherung der Uferregion übernommen und dadurch die 3.SS-Panzer-Division wieder für neue Aufgaben frei gemacht!
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Frisiercreme
08.01.25, 21:34
Beachtlich, was die Luftwaffe noch in der Lage ist, an solchen Schwerpunkten in die Waagschale zu werfen.
Wieso wird aber zwei taktischen Aufklärern mit ausgerechnet sieben Bf 109 G-14/AS ein Jagdschutz aus außerordentlich spezialisierten Höhenjägern mitgegeben? Wenn diese Fehler im Detail nicht abgestellt werden, dann rückt die Einnahme Moskaus in diesem Sommer jedenfalls in unerreichbare Ferne.
der_Dessauer
08.01.25, 23:44
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Frisiercreme,
da machen wir den Verantwortlichen der Luftflotte 6 und des VIII.Fliegerkorps keinen Vorwurf! Die BF109 G-14/AS mag mit den Unterschieden der Einspritzanlage und der Luftkühlung zwar als Höhenjäger entworfen wurden sein, allerdings empfinden wir die Unterschiede als marginal zur G-14 Standartversion. Grundsätzlich sind in Frontnähe, wie zu sehen ist, viele moderne Yak-3 und La5FN der Roten Falken präsent. Und da unsere Verluste bei den Nah- und Fernaufklärern ohne Einsatz eines Begleitschutzes langsam schmerzlich geworden sind, blieb uns keine große Wahl. Vielleicht gibt uns da der Erfolg recht!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
16.01.25, 21:54
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--- Die Panzergrenadier-Division "Großdeutschland" drängt Kräfte der sowjetischen 3.Armee südlich Kirovograd zurück! ---
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Die eigenen PK-Berichterstatter sind im Angriff stets vorne mit dabei! Hier werden Grenadiere von "Großdeutschland"
durch einen Panzer IV bei dem Einbruch in eine feindbesetzte Ortschaft unterstützt!
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Gegenangriff der Panzergrenadier-Division "Großdeutschland" auf Kräfte der sowjetischen 3.Armee:
Während im Raum Kiev Gegenstöße von Panzerkräften der Wehrmacht und Waffen-SS anlaufen, geht auch die 4.Panzerarmee zur Unterstützung der ungarischen 2.Armee zu mehreren Entlastungsangriffen über. Dabei kommt es besonders westlich der Stadt Kirovograd zu äußerst harten Panzer- und Infanteriegefechten mit den vorgehenden Garde-Panzerkorps und Garde-Mechanisierten-Korps der Roten Armee. Zahlenmäßig ist der Gegner hier teilweise am Boden fünf zu eins überlegen! Im Verlauf dieser Kämpfe dreht der gepanzerte Elite-Verband des deutschen Feldheeres, die Panzergrenadier-Division "Großdeutschland", nach Südosten zu einem flankierenden Angriff auf Kräfte der sowjetischen 3.Armee ab. Angeführt wird dieser Stoß von den schweren Panzerabteilungen 501 und 505, welche zusammen mit der schweren Panzerkompanie vom Panzerregiment "Großdeutschland" über 90 (!) Tiger I als schwergepanzerte Faust gegen den Feind aufbieten können. Dieser Angriffsstreitmacht ist das gegnerische 7.Garde-Kavallerie-Korps in der offenen Ebene nicht gewachsen! Die Division "Großdeutschland" überrollt die feindliche Pak-Front und schießt in kürzester Zeit 44 sowjetische Panzer ab. Die Überlebenden des angeschlagenen Korps weichen teilweise panikartig nach Osten aus (Siehe folgenden Gefechtsbericht 1.)! Die eigenen Ausfälle an Kampfpanzern belaufen sich nur auf einen Panzer IV und einen Tiger I als Totalausfall.
Nach diesen Kämpfen dreht die Panzergrenadier-Division "Großdeutschland" wieder nach Nordosten ein und unterstützt in diesen Stunden den weiteren Angriff der Schwesterverbände des XXIV.Panzerkorps beim Angriff auf die westlichen Vorstädte von Kirovograd.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde166o.jpg
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
22.01.25, 21:38
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 166 / Teil 2 (17.08.1944)
--- Die STAWKA führt weiterhin an ihren gewählten Schwerpunkten Angriffe und Gegenangriffe durch! ---
--- Dem deutschen Ostheer gelingt es erneut die HKL in vielen Abschnitten zu stabilisieren! ---
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Neue gegnerische Jagdflugzeugmuster, wie die Yak-3, machen unseren eignen Fliegern zunehmend das Leben schwer!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Wie schon in den vorangegangenen Sondermeldungen verlautet, hat das deutsche Ostheer, wenn auch unter Verlusten, durch mannigfaltige Gegenstöße und Gegenangriffe die Lage an den gefährdetsten Frontabschnitten stabilisiert und zudem die sowjetischen Offensivkräfte dabei zum wiederholten Male kurzzeitig in die Defensive gedrängt! Unterdessen "kratzt" das O.K.H. alle noch verfügbaren Kräfte für eine weitere Festigung der Lage im Osten zusammen. Namentlich wurden der Heeresgruppe MITTE weitere zwei neu aufgestellte Volksgrenadier-Divisionen zugeführt.
Mit Blick auf die krisenhaften Lagen in Frankreich und Italien, sowie die sich immer weiter steigernden anglo-amerikanischen Bombenoffensive auf die heimische Industrie, Infrastruktur und städtische Wohnräume, gilt es jetzt mehr den je die gewaltige Heeresmacht der Roten Armee von den Grenzen des Reiches fern zu halten!
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde166t.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde166r.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde166q.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
23.03.25, 23:02
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 170 / Teil 1 (14.09.1944)
(Anmerkung des Autos: Wir haben für die Runden 167 bis 169 keine Rundenberichte verfasst, da gelinde gesagt nichts berichtenswertes passiert ist! Das scheint sich mit der neuen Runde allerdings wieder schlagartig zu ändern!)
--- Die Düna-Linie der Heeresgruppe NORD bricht ein! ---
--- Schwere Gefechte nordostwärts von Minsk! ---
--- Großoffensive gegen die rumänische 3. und 4.Armee! ---
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Über den Weiten der Ukraine werfen sich schwache ungarische Zerstörerverbände
den Angriffswellen der Roten Luftwaffe entgegen!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
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Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Während es an der finnischen Front vor Leningrad ruhig bleibt, bündelt die STAWKA alle Reserven zu schweren Attacken auf die Heeresgruppe NORD und die Nahtstelle zur Heeresgruppe MITTE nordostwärts von Minsk. Dadurch gelang es dem Gegner die Düna-Linie zu überwinden und den Südflügel der Heeresgruppe NORD in schweren Kämpfen nach Westen zu drücken. Die Linien der Heeresgruppe MITTE halten aktuell dem Druck noch stand und mussten nur wenig Raum aufgeben. Sowohl die 9.Armee (HG NORD) und auch die 1.Panzerarmee (HG MITTE) leiten derzeit Gegenstöße ein, um die Lage an der Nahtstelle der beiden Heeresgruppen wieder zu stabilisieren.
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In der Nordukraine versucht die Rote Armee mit einer weiteren Kräftemassierung die Schlacht um die Zentralukraine einzuleiten! Hier rennen seit Tagen sechs sowjetische Armeen gegen die dünnen Linien der rumänischen 3. und 4.Armee an. Es ist nur eine Frage der Zeit wann hier die Abwehr niedergekämpft ist und die mobilen gegnerischen Verbände in den Raum Shitomir durchstoßen. Das O.K.H. sieht keine andere Möglichkeit als zwei Panzerkorps der 3.Panzerarmee aus den aktuellen kämpfen weiter südlich herauszuziehen und diese gegen die tiefe Linke Flanke der feindlichen Kräfte einzusetzen!
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Weiter südlich im Kampfraum westlich von Tscherkassy, haben örtlich Gegenstöße der 3.Panzerarmee die ungarische 2.Armee entlastet und dabei das 3.Garde-Mechanisierte-Korps und das 14.Garde-Kavallerie-Korps des Gegners einschließen können. Beide Großverbände gehen ihrer Zerschlagung entgegen!
Als abschließender Punkt, gibt das Quartiermeisteramt des O.K.H. bekannt das die Zusammenlegung und teilweise Auflösung abgekämpfter Infanterie-Divisionen weiter fortgesetzt wird. Dafür wurden der Ostfront bereits elf Volksgrenadier-Divisionen zugeführt, welche die Lücken wieder füllen sollen.
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
23.03.25, 23:32
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--- Die 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" zerschlägt zwei Garde-Korps der Roten Armee! ---
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Grenadiere eines Panzerjagdkommandos der
3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" in einer Gefechtspause!
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Bevor die Panzerkorps der 3.Panzerarmee weiter nördlich den rumänischen Verbündeten zu Hilfe eilen müssen, haben diese noch im Raum der ungarischen 2.Armee für eine Stabilisierung der Lage durch mehrere Gegenstöße gesorgt! Dabei konnte ein Kleinstkessel um zwei Garde-Korps der Roten Armee geschlossen werden. Dieser Kessel wurde in den letzten Stunden durch schwere Luftschläge des VIII.Fliegerkorps und konzentrische Angriffe der 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" restlos aufgerieben! Damit wurden das 3.Garde-Menschanisierte-Korps, das 14.Garde-Kavallerie-Korps, das selbstständige 106. schwere Panzer-Regiment und zwei Pionier-Bataillone des Gegners zerschlagen. Hervorzuheben ist die fast vollständige Panzerausstattung der beiden feindlichen Großverbände mit englischen und amerikanischen Panzertypen!
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
09.04.25, 21:14
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 170 / Teil 2 (14.09.1944)
--- Bei den Heeresgruppen NORD und MITTE finden Frontverkürzungen und Umgruppierungen statt! ---
--- In der Ukraine weiten die 3. und 4.Panzerarmee ihre Angriffe auf den Abschnitt um Kirovograd aus! ---
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Eine gemischte Kampfgruppe eines Panzerkorps der 3.Panzerarmee sammelt für einen neuen Vorstoß!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Während die Finnen unverändert ihre Linien bei Leningrad gegen wiederholte gegnerische Angriffe halten, führen die Heeresgruppen NORD und MITTE Frontverkürzungen und Umgruppierungen durch. Ebenso werden kleinere Gegenangriffe auf schwächere feindliche Spitzenverbände unternommen. Auch kann das O.K.H. der Heeresgruppe NORD eine neu aufgestellte Panzergrenadier-Division der Waffen-SS und eine Volksgrenadier-Division als Verstärkung zuführen.
Weiter südlich, im Zuge der großen Sümpfe, verlängert die 4.Armee ihre Linie nach Süden. Dies führt zwar zu größeren Divisionsabschnitten, jedoch sind diese notwendig, da damit den beiden hart bedrängten rumänischen Armeen (3. und 4.) am besten geholfen ist. Auch ein Korps-Stab und drei deutsche Panzer-Divisionen stehen den rumänischen Waffenbrüdern bei, um einen größeren Durchbruch der Roten Armee nördlich von Kiev zu unterbinden.
Für das O.K.H. am Erfolgsversprechenden sind weiterhin die Angriffsunternehmungen der 3. und 4.Panzerarmee nordwestlich und südwestlich von Kirovograd. Nachdem hier in den vergangenen Tagen einige Großverbände der Gegners aufgebrieben werden konnten, ist die gesamte Linie der feindlichen Armeen in Unordnung geraten. Vielleicht eine gute Möglichkeit vor der Herbstschlammphase nochmals den Gegner hart zu treffen!
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Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Der Frontverlauf zum groben Zeitpunkt September 1944 sieht bei euch doch schon besser als im realen Weltkrieg oder täusche ich mich da?
der_Dessauer
10.04.25, 08:26
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Azrael,
gemäß der folgenden Übersicht läuft es in der Defensive etwas besser als in der historischen Wirklichkeit!
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/31/Eastern_Front_1943-08_to_1944-12_de.png
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
11.04.25, 08:27
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 171 / Teil 1 (21.09.1944)
--- Weitere Massenangriffe sowjetischer Gardetruppen im Abschnitt der 16.Armee (HG NORD)! ---
--- Einstweilen Ruhe im Abschnitt der HG MITTE! ---
--- Stellungskämpfe bei der rumänischen 3. und 4.Armee! ---
--- Entsatzangriffe gegnerischer Großverbände im Raum Kirovograd! ---
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Die wenigen schweren Panzerjäger werden ständig per Bahn an die
Brennpunkte der Heeresgruppen NORD und MITTE verlegt!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
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Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Nach einer kleineren Pause haben die Sowjets erneut zu Angriffen auf die finnischen Linien bei Leningrad ausgeholt, konnten jedoch nirgendswo einbrechen. Im Abschnitt der 16.Armee der Heeresgruppe NORD führt die STAWKA weitere Schützenkorps und Gardetruppen in die Schlacht, um den Brückenkopf über die Düna weiter auszuweiten und damit den Stoß zur ostpreußischen Grenze vorzubereiten.
Bei der Heeresgruppe MITTE herrscht, bis auf wenige kleinere Angriffe und Spähtruppunternehmen, auffällige Ruhe. Nur die 4.Armee ist gezwungen auf Grund der kritischen Lage beim rechten rumänischen Nachbarn (3. rum.Armee) Infanterie-Divisionen des rechten Flügelkorps zu verschieben. Bei unseren rumänischen Verbündeten stoßen gemischte Kampfgruppen des Gegners mit starker Panzer- und Luftwaffenunterstützung nahezu dauerhaft vor und dezimieren so die rumänische Kampfkraft und die dortige Kampfmoral! In diesen Kämpfen ist die 10. rum.Infanterie-Division, nach hohen Verlusten, regelrecht zerfallen! Das O.K.H. ist gezwungen immer mehr deutsche Truppen zur Unterstützung der bedrängten Bündnispartner in die Waagschale zu werfen!
Weiter südlich, im Kampfraum der 3. und 4.Panzerarmee, haben die gegnerischen Stellungsarmeen und Reserveverbände wiederholte Entsatzangriffe auf die Kleinstkessel unternommen. Westlich von Tscherkassy gelang es den Sowjets auch einen davon zu öffnen! Südlich von Kirovograd allerdings, zerschellten alle Angriffe an der Standhaftigkeit des XXXXVI.Panzerkorps (General der Panzertruppe von Saucken) (Siehe Gefechtsbericht 1.). Damit gehen hier zwei Garde-Schützenkorps und eine Garde-Schützen-Division der Roten Armee ihrer Vernichtung entgegen.
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Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
11.04.25, 08:41
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--- Deutsche Elite-Divisionen machen über 40.000 Gefangene nahe Kirovograd! ---
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Nach kurzen aber intensiven Kämpfen brechen die eingekesselten
sowjetischen Truppen zusammen und ergeben sich massenweise!
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Um für die weitere Gefechtsführung Freiheit in der Bewegung zu erlangen und gebundene Kräfte frei zu bekommen, haben die Kräfte des VIII.Fliegerkorps und des XXIV.Panzerkorps der 4.Panzerarmee (General der Panzertruppen Hermann Balck) im scharfen zupacken durch starke Schlachtfliegerverbände und gepanzerte Kampfgruppen zwei Garde-Schützenkorps und eine Garde-Schützen-Division südlich von Kirovograd in kurzen aber intensiven Kämpfen zerschlagen (Siehe Gefechtsbericht 1.)! Dabei konnten über 40.000 Rotarmisten als Gefangene eingebracht werden und große Mengen an Handwaffen, leichter und mittlerer Artillerie, sowie Munitionsbestände erbeutet werden! Die Panzerkorps der 4.Panzerarmee stellen sich in diesen Stunden zum Angriff und Umfassung von Kirovograd und den dort stehenden Kräften der Roten Armee bereit!
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
11.04.25, 11:28
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--- Heeresgruppe SÜDUKRAINE beginnt Unternehmen "FRIDERICUS I"! ---
--- Kräfte dreier sowjetischer Armeen im Raum Kirovograd eingeschlossen! ---
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Vorbei an zerstörtem Kriegsgerät des Gegners bahnen sich Panzer und Grenadiere ihren Weg tief in die feindlichen Reihen!
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Aus den Bewegungen und Vorstößen der letzten drei Wochen ergab sich für die Führung der Heeresgruppe SÜDUKRAINE eine Gelegenheit zum Gegenschlag. In aller Eile wurden die Planungsarbeiten am Unternehmen "FRIDERICUS I" durchgeführt und mit den Befehlshabern der 3. und 4.Panzerarmee und der Luftflotte 6 durchgesprochen. Nach der Zerschlagung eines kleineren Kessels südlich von Kirovograd waren die Voraussetzungen für die weitere Operationsführung geschaffen. Mit der 3.Panzerarmee als "Nordzange" und der 4.Panzerarmee als "Südzange", und unter der Unterstützung der Luftflotte 6 gelang es im ersten Ansturm die Linien des Gegners aufzureißen! Die Spitzen beider "Zangen" haben sich vor ca. vier Stunden ostwärts von Kirovograd die Hände reichen können. Damit sind die Kräfte dreier sowjetischer Armeen im Umland der Stadt eingeschlossen! Derzeit arbeitet die Führung fieberhaft an der Verstärkung der Kesselfronten. Jeden Moment wird mit dem Einsetzen wütender Entsatz- und Gegenangriffe gerechnet!
(Folgende Lagekarte zeigt eine derzeitige Momentaufnahme des benannten Frontabschnitts!)
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Hoffentlich hält der Kessel, dann entsteht erheblich Wallung im russischen Rückraum
Komischer Kunde
11.04.25, 13:02
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//Tagesgericht Feldküche
//===============
//
//Feldflasche Kaffee und ein randvolles Kochgeschirr mit Eintopf
//
Vortrefflicher Konter in die feindlichen Linien, jedoch wird der Gegner einfach weitere Divisionen ausspucken und wie von Sinnen die Heeresgruppe Nord berennen. Wir freuen uns auf weitere Berichte.
Welch ein Paukenschlag ! Im September 44 drei Armeen kesseln, wenn das klappt...
der_Dessauer
11.04.25, 21:41
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(Anmerkung des Autors: Aha, schön zu sehen das sich dieser "Untergangs-AAR" noch Beliebtheit bei der Leserschafft erfreut! Dann wollen wir mal nicht geizen und zeigen einmal die "Schattenseiten" der Ostfront, den Kampf gegen die Menschen- und Materialmasse der Sowjets im Abschnitt der Heeresgruppe NORD.)
--- EXKURS ---
--- LAGE DER HEERESGRUPPE NORD ---
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General der Panzertruppe Hasso von Manteuffel (Links)
Kommandeur des XXVII.Armeekorps der "Feuerwehr" der HG NORD!
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Wohlwissend das der Gegner aus dem Baltikum heraus die kürzeste Strecke zu den Grenzen des Reiches zurückzulegen hat, wurde durch das O.K.H. die Heeresgruppe NORD in Monaten mühevoller Arbeit befähigt der Masse des Gegners maximalen Widerstand entgegenzusetzen. Die hohe zahlenmäßige Stärke von über 700.000 Mann, die gute Ausstattung mit einer Vielzahl von mobilen Verbänden mit Sturmgeschützen, Kampfpanzern und Jagdpanzern, sowie das für die Operationsarten Verteidigung und Verzögerung günstige Gelände mit vielen Flussläufen, Höhen und weitläufigen Wäldern, hat es der Heeresgruppe NORD bisher ermöglicht dem Feind nur langsam Gelände zu überlassen.
In den letzten Wochen gelang es der Roten Armee jedoch die Düna auf breiter Front nach Westen zu überschreiten und nach heftigen Schlachten die einzelnen Brückenköpfe zu vereinigen und aus diesen heraus weiter mit der Macht der Garde-Schützenkorps Raum in Richtung der Grenze Ostpreußens zu nehmen. Das O.K.H. ist derzeit gezwungen weitere Verstärkungen an die Westfront zu dirigieren und sieht sich daher außerstande der Heeresgruppe NORD weitere Kräfte für den Abwehrkampf zur Verfügung zu stellen. Um an diesem Frontabschnitt wieder die Initiative zurückzuerlangen, müssten schon ganze Panzerarmeen ihren Weg nach Norden finden! Die Führung der Heeresgruppe hofft mit dem Raum bis zur Reichsgrenze (ca. 200 Kilometer) noch den Gegner bis nach dem Jahreswechsel verzögern zu können. Weiterhin hängt vieles von der Lage vor der Heeresgruppe MITTE ab. Einziger Lichtblick in dieser Situation ist die Geographie, da sich das Gelände zwischen dem Samland/Ostsee und den großen Sümpfen weiter verengt, muss weniger Raum in der Breite verteidigt werden, was zur Reservenbildung bei den Heeresgruppen NORD und MITTE beitragen kann!
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
15.04.25, 08:48
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 171 / Teil 2 (21.09.1944)
--- Kleinere Gegenstöße im Abschnitt der Heeresgruppe NORD! ---
--- Heftige Kämpfe an den Flanken der 3. rumänischen Armee! ---
--- Durch Verbände der 4.Panzerarmee wird ein Kessel mit 40.000 Rotarmisten zerschlagen! ---
--- Angriffsoperation "FRIDERICUS I" im Süden angelaufen! ---
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Die eigenen Verbände treffen bei ihren Gegenstößen auf einen hartnäckigen Gegner!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Während die Heeresgruppe NORD mit ihren wenigen verfügbaren schnellen Großverbänden Gegenstöße gegen die feindlichen Angriffsspitzen initiiert, verschieben unsere finnischen Verbündeten Kräfte der Kannas-Armee im Rotationsverfahren. Im selben Zuge hat der finnische Generalstab auch über die zuletzt abgewehrten größeren sowjetischen Angriffsreihen das O.K.H. unterrichtet (Siehe Gefechtsberichte 1. und 2.). Es hat den Anschein, dass sich die finnischen Truppen noch längere Zeit im Raum Leningrad behaupten können!
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An der Nahtstelle der Heeresgruppe MITTE zur Heeresgruppe NORDUKRAINE sieht es allerdings etwas anders aus. Hier konnte nur das Eingreifen des IX.Armeekorps der 4.Armee und des LVII.Panzerkorps (23.PD, 24.PD und 25.PD) der 3.Panzerarmee Schlimmeres bei der 3. rumänischen Armee verhindern (Siehe Gefechtsberichte 3. bis 5.). Eine weitere Gefährdung von Kiew und dem Verkehrsknotenpunkt Zhitomir besteht hier jedoch weiter!
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Wie schon in Sondermeldungen bekannt gegeben wurde, konnte die 4.Panzerarmee einen kleineren Kessel mit ca. 40.000 Rotarmisten ausräumen und ist dann im Zusammenwirken mit der 3.Panzerarmee und der Luftflotte 6 zum Angriffsunternehmen "FRIDERICUS I" angetreten. Derzeit stehen die durchgebrochen Verbände beider Panzerarmeen ostwärts von drei eingekesselten Sowjetarmeen in schweren Abwehrkämpfen! Die ostwärtige Kesselfront scheint nach ersten Meldungen von zwei Garde-Panzer-Korps immer und immer wieder berannt zu werden!
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Frankenland
15.04.25, 13:07
Wir drücken die Daumen für einen weiteren Erfolg.
der_Dessauer
17.04.25, 14:03
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 172 / Teil 1 (28.09.1944)
--- Rollende Großangriffe gegen die Fronten der HG NORD und MITTE! ---
--- Einbruch sowjetischer Gardetruppen nördlich von Kiew! ---
--- Dabei Einkesselung der bayrischen 57.Infanterie-Division! ---
--- Gegnerische Entsatzangriffe öffnen Kessel im Raum Kirovograd! ---
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Nach erbitterten Kämpfen mussten die Verbände der 7.Panzer-Division vor den Angriffswellen der sowjetischen Garde-Panzertruppen weiche!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde172d.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Als ob die STAWKA auf das eigene Unternehmen "FRIDERICUS I" unmittelbar reagieren wollte, stehen die Linien der Heeresgruppen NORD und MITTE seit wenigen Tagen unter nochmals verstärktem Druck. Auf breiter Front, besonders an der Nahtstelle der 16.Armee und der 9.Armee (HG NORD) versucht der Gegner einen Einbruch, und vielleicht sogar einen operativen Durchbruch zu erzielen (Siehe folgende Lagekarte Punkt 1.).
Bei der Heeresgruppe MITTE ist es die 1.Panzerarmee, welche im Kampf mit drei feindlichen Stellungsarmeen steht, die unter Druck geraten ist. Linkes Flügelkorps und Zentrum dieser Armee mussten schon auf eine tieferliegende Verteidigungslinie zurückgehen (Siehe folgende Lagekarte Punkt 2.)!
Im Abschnitt zwischen der 4. rumänischen Armee und der 6.Armee, nördlich von Kiew, hat der Gegner "Links um" gemacht ist von Nord nach Süd tief in die eigenen Linien eingebrochen. Ein Durchbruch an dieser Stelle konnte zwar mühsam aufgefangen werden, jedoch wurde die bayrische 57.Infanterie-Division während dieser Kämpfe eingekesselt (Siehe folgende Lagekarte Punkt 3.)!
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Weiter südlich, im Operationsraum von "FRIDERICUS I" haben heftige sowjetische Entsatzangriffe zu starkem Druck auf die Flanken der Kesselwände geführt (Siehe Gefechtsberichte 1. und 2.). Schlussendlich gelang es Großverbänden der sowjetischen 1.Garde-Armee und der 1.Garde-Panzerarmee von Osten kommend die Linien der dort haltenden 7.Panzer-Division zu durchbrechen und mit den eingeschlossenen Armeen Verbindung aufzunehmen (Siehe Gefechtsbericht 3.).
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Das O.K.H. ist nun bemüht die eigenen Verbände in den neuen und noch ungefestigten Verteidigungslinien der Heeresgruppen NORD und MITTE zu ordnen, die 57.Infanterie-Division freizukämpfen und im fortgesetztem Angriff der 3. und 4.Panzerarmee eine endgültige und sichere Abschnürung der drei lose eingeschlossenen sowjetischen Armeen im Raum um Kirovograd zu erreichen. Hier droht auch ein baldiger Wetterumschwung, da der Zeitraum für die Herbstschlammphase immer näher rückt!
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde172e.jpg
Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
-------VERSCHLÜSSELUNG--------------
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Der Kessel im Süden muss unbedingt gelingen, eine Zerschlagung so viele sowjetischer Truppen würde eurer Front Entspannung und euch Handlungsspielraum bieten, viel Erfolg!
-----------------VERSCHLÜSSELUNG ENDE---------------------
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TheBlackSwan
17.04.25, 15:57
-------VERSCHLÜSSELUNG--------------
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Vielleicht gelingt ja sogar noch ein weiterer Kessel Richtung Krivoi Rog gegen einige der Entsatzungstruppen.
Im Norden sieht es wirklich übel aus. Keine natürliche Barriere mehr und drei Hexagons Verlust pro Zug. Die Verluste steigen an, da auch die nationale Moral der Sowjets immer besser wird. Und dann kommen noch die ganzen Siege dazu. Aus unserer Sicht müsst ihr dringend Kräfte aus den Sümpfen nach verlagern, dort kommen die Sowjets selbst ohne Verteidigung nur so schnell voran, wie im Norden mit eurer Verteidigung.
der_Dessauer
18.04.25, 12:37
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
gut gesehen, die schwächeren gegnerischen Verbände vor dem linken Flügel der 17.Armee könnten ebenso umfasst werden! Wir klären erstmal weiträumig mit Nah- und Fernaufklärern auf und werden dann das weitere Vorgehen mit dem Stab der Heeresgruppe SÜDUKRAINE besprechen.
Was die Lage bei der Heeresgruppe NORD angeht, haben wir halt eine klassische WitE-Zwickmühle! Die Heeresgruppe NORD hat mehr als genug Truppen für einen sich immer mehr verengenden Raum, sie hat ja nicht mal mehr freie Befehlspunkte in den Korps-, Armee- und Heeresgruppen-Stäben! Weiterhin können Dreier-Stacks deutscher Infanterie-Divisionen auf einem Hex-Feld, egal ob hinter einem Fluss, auf einem Hügel oder im Sumpf, in gut ausgebauten Feldstellungen (Befestigungswert), mit besseren Befehlshabern, den nötigen Heerestruppen (z.B. zahlreiche Artillerie) und Reserven im Hinterland, es nicht verhindern das sie nach und nach von mindestens sechs (manchmal auch neun) (Garde-)Schützen-Korps mit Unterstützung von starken Fliegerkräften und Artillerie-Divisionen im Hinterland "ausgegraben" und zurückgeworfen werden! Das ist so in dem "Late-Game" dieses Spiels und kann unserer Meinung nach nur durch einen Masseneinsatz von Panzer-Divisionen in der Frontlinie im SP gekontert werden, oder mit einem sukzessiven Zurückweichen, um danach den verlorengegangenen Raum wieder im Gegenangriff mit Panzerarmeen zu nehmen.
Auch wenn wir jetzt noch mehr Infanterie-Divisionen oder einzelne Regimenter von der, jetzt schon völlig überdehnten, 4.Armee abziehen und der 9.Armee (HG NORD) oder der 1.Panzerarmee (HG MITTE) zuführen, wird sich an der Systematik der gegnerischen Angriffe nichts ändern! Uns ist natürlich klar das in den großen Sumpfgebieten keine vollständigen Divisionen jedes einzelne Hex-Feld halten müssen, gerade weil der werte Oerty da aus logischer Konsequenz auch keine Angriffe vortreibt oder viele Truppenteile stehen hat. Mit größerer Wahrscheinlichkeit werden wir eher ein Kontingent der 4.Armee in Korpsstärke weiter südlich bei den Rumänen oder der hartbedrängten 6.Armee einsetzen müssen.
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
21.04.25, 00:19
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 172 / Teil 2 (28.09.1944)
--- Die Heeresgruppen NORD und MITTE festigen ihre Linien! ---
--- Erfolgreicher Entsatzangriff zur Befreiung der 57.ID! ---
--- Weiterführung des Unternehmens "FRIDERICUS I" am Südflügel der Ostfront! ---
--- Weitere sowjetische Großverbände können eingekesselt werden! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde172l.jpg
Wiederum sind es die schweren Panzerabteilungen, welche den eigenen Panzertruppen den Weg bahnen!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Nach den letzten heftigen Angriffen der gegnerischen Garde-Armeen und Stoßarmeen im Norden und der Mitte der Front. haben die Armeen der Heeresgruppen NORD und MITTE wieder ihre Reihen geschlossen und die Hauptkampflinie wieder in die Tiefe zur weiteren Abwehr gegliedert. Nur in wenigen Abschnitte wurden Gegenstöße eingeleitet. Herausragend sollen hier nur Angriffe mit begrenzten Zielen des XXVII.Armeekorps, dem "Feuerwehr-Korps der HG NORD, erwähnt werden, welches mehrere vorgeprellte sowjetische Garde-Panzer- und Garde-Kavallerie-Korps zurückschlagen konnte. Auch die1.Panzerarmee der Heeresgruppe MITTE hat nach Zuführung von zwei selbständigen Panzer-Brigaden und einer weiteren Volksgrenadier-Division ihre Linien wieder festigen können.
Wie die nun folgende Lagekarte und der Gefechtsbericht 1. aufzeigt, gelang es den drei Panzer-Divisionen (23.PD, 24.PD und 25.PD) des LVII.Panzerkorps der 3.Panzerarmee durch einen zügig vorgetragenen Entsatzangriff die 57.Infanterie-Division freizukämpfen! Allerding bleibt die Lage hart nördlich von Kiew angespannt. Eine Umfassung der Stadt in den nächsten Tagen kann nicht mehr ausgeschlossen werden!
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Ganz im Süden der Ostfront (Siehe folgende Lagekarte) haben die 3.Panzerarmee und die 4.Panzerarmee das Unternehmen "FRIDERICUS I" trotz der Rückschläge in den letzten Tagen mit Bravour fortgesetzt! Mansche würden sagen, dass die deutschen Panzer-Divisionen "wild" um sich geschlagen haben, jedoch folgte jede Bewegung, jeder Angriff einem größeren Plan! Zunächst gelang es die drei eingekesselten Sowjet-Armeen wieder von ihrer Nachschubverbindung ins gegnerische Hinterland zu trennen. Dann wurden die Kesselwände im Norden und Nordosten durch Angriffe der 3.Panzerarmee verbreitert und ein Raid einer Panzergrenadier-Division hat den Nachschubknotenpunkt Tscherkassy vorübergehend ausgeschaltet.
Weitere Durchbrüche führten zur Zerstörung von gegnerischen Eisenbahnlinien im Osten und Südosten und zur vorläufigen Ausschaltung des Nachschubknotenpunktes Krivoi Rog. Hierbei gelang es den energisch vorstoßenden Verbänden der 20.Panzergrenadier-Division ein halbes Dutzend Feldflugplätze der sowjetischen 1.Luftarmee im Umland von Krivoi Rog zu überrennen (Siehe Gefechtsbericht 2.).
Zuletzt haben zwei Panzerkorps der 4.Panzerarmee Teile der sowjetischen Südfront mit ihren wuchtigen Schlägen erschüttert. Hierbei gelang es weiträumige Geländegewinne zu erzielen und weitere drei Schützen-Korps und zwei Schützen-Divisionen der Roten Armee einzukesseln! Dies alles wäre ohne den aufopferungsvollen Einsatz der Verbände der Luftflotte 6 nicht möglich gewesen! Nicht verschwiegen sollen hier jedoch die hohen Verlustzahlen der fliegenden Verbände bleiben. Ein "Fehl" das am Ende des fünften Kriegsjahres nicht mehr so einfach wieder ausgeglichen werden kann.
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Das O.K.H. hat alles in seiner Hand liegende getan um auch weiterhin die Front im Osten zu stärken und den Gegner von den Grenzen des Reiches abzuhalten. Wie sich allerdings die Kriegslage im Westen und Süden Europas weiter auf das deutschen Ostheer auswirkt bleibt abzuwarten!
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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Sehr guter Anfangserfolg für Friedericus I und die Zerschlagung der sowjetischen HKL im Süden und der Erschwerung der logistischen Lage für die Sowjets im Süden! Wenn ihr das noch mit der Zerschlagung der Kessel krönt, ist das ein großer Erfolg, der dringend notwendig ist!
Nachdem die sowjetischen Linien dann hoffentlich dort unten ausgedünnt sind, ist es möglich, weiter nördlich etwa bei der HG Nord oder Mitte irgendwie entlastend zu wirken? Auch wenn ihr euer Bestes sicherlich gebt, die Westfront und Italienfront fordern Ihren Tribut von euch und insgesamt ist der Trend ja leider rückläufig. Für die Zivilbevölkerung Ostpreußens muss Zeit erkauft werden für eine geordnete Evakuierung, nur für den Fall der Fälle.
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Da sind in dieser Woche 4% der Gesamtjägerverluste bei den Sowjets erzielt worden - kurios.
Welche Typen zählen dort eigentlich als Höhenbomber ? Diese Zahl sieht hoch aus. Habe da nur die PE-8 und die TU-2 in Erinnerung und bei beiden keine so großen Stückzahlen.
Wir müssen mal unseren Respekt hier loswerden. Ein tolles Spiel, das ihr hier bietet! :prost:
der_Dessauer
21.04.25, 22:22
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Azrael,
wir hoffen natürlich auf einen schnellen und glückhaften Ausgang des Unternehmens "FRIDERICUS I"! Weiterführende Gedanken haben wir, allerdings kommt bald die Herbstschlammphase, die gepanzerten Großverbände des Ostheeres müssen dringend neu ausgestattet und aufgefrischt werden, zudem dauert ein komplette Verlegung zweier Panzerarmeen auch Zeit. Und wir müssen hervorheben, das das Gelände im Norden eher weniger Panzergünstig ist!
Euer der_Dessauer
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Werter Zahn,
ja, beide Luftwaffen schenken sich nichts mehr in dieser Phase des Krieges! Was die Höhenbomber angeht, kommen noch die IL-4, Yer-2, Pe-2, Pe-3 und DB-3 hinzu!
Diese müssten auch in größeren Stückzahlen der Front zugelaufen sein!
Euer der_Dessauer
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Werter Widukind,
vielen Dank für die Blumen, wir geben und Mühe und haben ja noch einige Runden vor uns! Gleichzeitig möchte ich das Lob gerne an unseren verehrten Gegner Oerty weitergeben. Ohne den Durchhaltewillen und Kreativität von ihm wäre dieser AAR schon längst eingeschlafen!
Euer der_Dessauer
Werter Dessauer, vielen Dank für die Antwort. Ihr habt durchaus Recht, bedenkt aber, dass ein Wald manchmal Überraschungen für einen Feind, der sich auf diesen verlässt, beinhalten kann, wie im Westfeldzug 1940 ;)
der_Dessauer
09.05.25, 07:12
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 173 / Teil 1 (05.10.1944)
--- Im Norden und der Mitte der Ostfront fordern Stellungskämpfe ihren Tribut! ---
--- Die Situation im Raum Kiew verschlimmert sich weiter! ---
--- Zwei deutsche Großverbände wurden vom Gegner nördlich Stadt eingeschlossen! ---
--- Die Kessel im Raum Kirovograd bleiben geschlossen! ---
--- Am Südflügel der Ostfront weichen die Armeen der Sowjets nach Osten aus! ---
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"Königstiger" der Waffen-SS helfen einige örtliche Angriffe des Gegners auf die Kesselwände abzuwehren!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
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Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Während die Finnen einen größeren Angriff nach dem anderen an der Leningrad-Front abwehren, finden in den Verantwortungsbereichen der Heeresgruppen NORD und MITTE nur örtliche Stellungskämpfe, Artillerieduelle und Spähtruppunternehmen statt. Lediglich die Rote Luftwaffe liefert sich über den genannten Räumen heftige Luftkämpfe mit den eigenen Jagdgruppen.
Trotz großer Nachschubschwierigkeiten und Störungen durch Luftangriffe, konnte die heimische Industrie in diesen Tagen die ersten Serienfahrzeuge des Jagdpanzer IV/70 (V) mit der neuen überlangen 7,5-cm L/70-Kanone an die Truppe ausliefern. Dieses Fahrzeug mit einem sehr niedrigen Aufbau und hoher Durchschlagsleistung ist wie geschaffen, um gegen die Panzerrudel der Roten Armee eingesetzt zu werden.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173e.jpg
In der Ukraine, weit im Süden der Ostfront, hat die STAWKA die Entsatzangriffe auf die Kessel im Raum Kirovograd eingestellt und ist mit der Masse seiner Armee in Richtung Osten auf die Dnepr-Linie zurückgefallen! Zwar fanden in diesem Raum noch einige schwere Kämpfe statt, welche unteranderem zur Einschließung der 10.Panzergerandier-Division führten, aber diese sollten zusammengenommen nur noch die Ausweichbewegung verschleiern. Deutlich kritischer ist die Lage im Raum Kiew und nördlich davon. Hier haben stärkere sowjetische Panzer- und Infanterieverbände die Linien der 4. rumänischen Armee zurückgeworfen, die 23.Panzer-Division und die 57.Infanterie-Division eingeschlossen, und Kiew von drei Seiten umfasst! Eile ist geboten hier wieder für stabile Front- und Abwehrlinien, auch in der Tiefe, zu sorgen.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173g.jpg
Es kommt nun alles darauf an, die Kessel so zügig wie möglich zu räumen, die eingeschlossenen eigenen Truppenkörper zu entsetzen und möglichst viele Panzerverbände der 3. und 4.Panzerarmee zur Auffrischung in das rückwärtige Gebiet zu überführen.
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
09.05.25, 08:12
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
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--- Zwei Panzerkorps der 3. und 4.Panzerarmee zerschlagen drei sowjetische Armeen bei Kirovograd! ---
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In schnellen Vorstößen der eigenen Panzerkräfte konnten die Kessel aufgespalten und zerschlagen werden!
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Da die Zeit und das Wetter die eigenen Kräfte zu sofortigem Handel drängt, haben die Befehlshaber der 3. und 4.Panzerarmee unmittelbar auf die Situation reagiert und im Zusammenwirken mit der Luftflotte 6 die beiden Kessel westlich und südwestlich von Kirovograd im schnellen und entschlossenen Zupacken zerschlagen! Dabei konnten über 220.000 Rotarmisten gefangengenommen werden und große Mengen an Kriegsmaterial und Versorgungsgüter entweder erbeutet oder zerstört werden. Damit sind die Panzerarmeen wieder frei für andere Aufgaben oder können für eine folgende Auffrischung und Neuausstattung aus der Front gezogen werden!
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Folgend zwei Übersichten über die aufgeriebenen Truppenkörper und das erbeutete und zerstört Material der Roten Armee!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173i.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173j.jpg
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
14.05.25, 23:21
Mittlerweile müstet ihr doch einen massiven Zulauf an HIWIS und Beutefahrzeugen haben? Und quasi in LKW schwimmen, durch die ganze Beute? Da euer Gegner eine kleine Armee hat, sollte es ihm allerdings auch nicht an LKW fehlen.
Spannend, welche Schlagkraft eure Kräfte noch haben.
der_Dessauer
18.05.25, 21:11
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
wieder habt Ihr Recht, unsere Verbände haben keinen Mangel an Lkw´s und auch die benötigten Nachschubfahrzeuge auf den Rollbahnen sind vorhanden. Die Reserven im Pool sollten ohne Probleme bis zum Ende der Partie für alles Weitere ausreichen. Wir haben im Verlauf der Partie 890.000 Hiwis aus den gefangenen Rotarmisten gezogen! Momentan sind noch 6.400 im Pool. Allein die letzte Kesselschlacht hat uns da ca. 19.000 Neuzugänge beschert. Uns ist nur unklar ob die Hiwis irgendwie zum Kampfwert der Divisionen beitragen, oder ob sie "nur" den Nachschubdienst entlasten.
Euer der_Dessauer
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Werter Iche_Bins,
ja, wir können nicht klagen! Besonders unsere Entscheidung die gepanzerten Verbände in den zwei Panzerarmeen (3. und 4.) zu bündeln, hat uns massiv bei den Angriffsoperationen und Gegenschlägen geholfen. Dies hatte unmittelbaren Einfluss auf die Schwächung der sowjetischen Offensivfähigkeiten.
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
18.05.25, 21:18
Hiwis absorbieren im Kampfmodell manchmal Hits. Ansonsten wird dadurch Manpower für Elemente mit Kampfwert frei. Also im Endeffekt ist die Antwort ja. Könntet Ihr mal das Fenster mit LKW benötigt/vorhanden Posten?
der_Dessauer
18.05.25, 21:24
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 173 / Teil 2 (05.10.1944)
--- HKL bei der Heeresgruppe MITTE wiedergewonnen! ---
--- Erfolgreiche Entsatzangriffe zur Befreiung der 57.ID, 23.PD und 10.PGD! ---
--- Abschluss des Unternehmens "FRIDERICUS I" am Südflügel der Ostfront! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173p.jpg
Aufklärungsabteilungen von mehreren Divisionen der 4.Panzerarmee verlegen nach Norden!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (deutscher Zug):
Während die Heeresgruppe NORD ihre Linien zur weiteren Abwehr umgliedert, gelang es der 1.Panzerarmee und der 2.Armee der Heeresgruppe MITTE im Gegenstoß mit zahlreichen Infanterie-Divisionen verloren Raum wiederzugewinnen und in der Masse die "alte" HKL von vor drei Tagen zu beziehen. Somit hat der Gegner kurz vor der Herbstschlammphase keine wesentlichen operativen Gewinne vorzuweisen.
Wie der folgende Gefechtsbericht zeigt (1.), gelang es örtlichen Reserven oder im Eilmarsch herangeführten gepanzerten Verbänden, die eingeschlossenen drei deutschen Divisionen zu entsetzen.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173m.jpg
Wie schon in einer Sondermeldung berichtet, konnten die beiden Kessel im Raum um Kirovograd zügig aufgelöst werden. Die dadurch freigewordenen Kräfte sind in Eilmärschen zur Verstärkung der Frontabschnitte um Tscherkassy und Kiew abgezogen wurden. Allgemein gliedern die 6.Armee, die 2. ungarische Armee und die 17.Armee ihre Verbände nach den schweren Sommerkämpfen um, und erwarten mit dem Einbruch der Herbstschlammphase und der Schwächung der sowjetischen Fronttruppen im Süden eher ruhige Herbstmonate!
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173n.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173l.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde173o.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
18.05.25, 21:30
Was für eine Beute. Noch ein Grund, Infanteriedivisionen auszudünnen ist, dass dadurch Manpower frei wird, die mit höherwertigem Equipment als Gewehren ausgestattet werden kann. Durch die hohen Beutezahlen auch an Equipment vermuten wir, dass ihr einiges an Kampffahrzeugen im Pool habt, denen entweder die Manpower zur Aktivierung oder der Slot in den Einheiten fehlt?
der_Dessauer
18.05.25, 21:32
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Hiwis absorbieren im Kampfmodell manchmal Hits. Ansonsten wird dadurch Manpower für Elemente mit Kampfwert frei. Also im Endeffekt ist die Antwort ja. Könntet Ihr mal das Fenster mit LKW benötigt/vorhanden Posten?
Werter TheBlackSwan,
vielen Dank für die schnelle Erläuterung der Hiwi-Thematik! Hier der angeforderte Screenshot vom Beginn der Runde 174 (12.10.1944), welche wir gerade vom werten Oerty erhalten haben!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde174a.jpg
Zum Thema verfügbare Kampffahrzeuge im Pool:
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Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
18.05.25, 21:46
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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TLDR: Eure Soldaten müssen nichts mehr zu Fuß machen, und Tiger-Panzer werden mittlerweile zum Pflügen auf dem Feld eingesetzt.
der_Dessauer
06.06.25, 14:06
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
(Anmerkung des Autors: Wir fassen in diesem Bericht die Herbstschlammphase der Züge 174 / 175 / 176 und 177 zusammen und geben einen Ausblick auf die Lage an der Ostfront mit der Eröffnung des Winterzuges 178 (09.11.1944) und unseren Gedanken dazu. Anmerkungen und Kritiken sind gerne erwünscht!)
--- AUSGANGSLAGE ZUR WINTERSCHLACHT 1944/45 IM OSTEN ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde178d.jpg
Der deutsche Soldat erwartet die ersten Offensivschläge der Roten Armee!
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Das deutsche Oberkommando war nun längere Zeit mit den teils kritischen Lagen an der West- (Frankreich) und Südfront (Italien) beschäftigt. Nun aber drängt die abklingende Herbstschlammphase im Osten und die immer stärker werdende Gefahr einer sowjetischen umfassenden Großoffensive zum Handeln! Das deutsche Ostheer konnte sich nominell in der Schlamm-Zeit verstärken, hatte aber durch zwei überraschende Vorstöße des Gegners im Raum der 8.Armee (HG NORD) und der 4. rumänischen Armee (HG SÜD) den völlig unerwarteten Verlust von zwei deutschen und vier (!) rumänischen Divisionen zu verkraften. Das folgende Schaubild zeigt die namentliche Nennung der zerschlagenen Großverbände.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde178b.jpg
Darüber hinaus kam es zu keinerlei größeren Gefechtshandlungen am Boden oder in der Luft. Auch der Gegner scheint die Zeit genutzt zu haben, um Verbände zu verlegen und Personal und Material wieder aufzufüllen! Die folgende Tabelle zeigt die zahlenmäßige Entwicklung der beiden Hauptkontrahenten von vor bis nach der Herbstschlammperiode.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde178a.jpg
Das O.K.H. hat nach der Auswertung der Aufklärungsergebnisse der Nah- und Fernaufklärer der Luftwaffe ein recht genaues Lagebild (Siehe folgende Lagekarte) gewonnen. Die Hauptgefahr geht offensichtlich von den sowjetischen Offensivarmeen westlich der Düna vor den Linien der 9. und 16.Armee aus. Ein Durchbruch hier würde nicht nur unmittelbar Ostpreußen bedrohen, sondern auch in den Rücken der Heeresgruppe MITTE zielen. Dazu ist die Lage nördlich und nordwestlich von Kiew weiterhin sehr kritisch, da die rumänischen Verbündeten hier kurz vor dem Zusammenbruch stehen!
Das O.K.H. hat mit der Planung eines eigenen Angriffsunternehmens mit dem Namen "FRIDERICUS II" begonnen. Im Grunde sind die Bewegungen in die Bereitstellungsräume für die Masse der Heeresgruppe A (3. und 4.Panzerarmee) bereits abgeschlossen. Ziel wäre eine Einkesselung und anschließende schnelle Zerschlagung der verbliebenen sowjetischen Offensivkräfte in der Ukraine, um damit den Gegner zu zwingen Kräfte aus dem Norden umleiten zu müssen.
Der Plan birgt einige Risiken und bindet fast alle schnellen gepanzerten deutschen Verbände an der Ostfront. Daher wird er in den Reihen der Unterstäbe des O.K.H. recht hitzig debattiert. Hier läuft die Zeit gegen die befehlshabenden Stellen, da mit der Eröffnung der sowjetischen Winteroffensive nahezu stündlich zu rechnen ist (Der werte Oerty hat uns wissen lassen das er beabsichtigt bis Mai/Juni 1945 in Berlin zu sein!:eek:)!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde178c.jpg
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
06.06.25, 14:28
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Interessante Entwicklung! Mai/Juni Berlin finden wir bei der derzeitigen Entwicklung unwahrscheinlich, sofern Oerty kein bedeutenderer Kessel gelingt.
Eure operationelle Idee ist spannend, wegen der zu überquerenden Flüsse aber Tricky. Habt ihr die Bewegungspunkte gezählt, ob der Angriff in einem Zug gelingen kann?
Die Operation sollte sich nicht hinziehen, denn wenn die gekesselten Sowjets Zeit zum manövrieren bekommen, dann fliehen sie in die Sümpfe hinter Flüsse und ihr braucht lange zum Ausräumen des Kessels.
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Der Frontbogen bietet sich da naturgemäß an, auch wenn ich da auch die Flüsse sehe.
Ich sehe aber auch nicht wirklich eine Alternative, man steht ja auch sonst oft an Flüssen, die man auch erst überwinden müsste, wenn ich es richtig sehe.
Und offensiv müsst ihr tätig werden, sonst wird der Gegner selbst Truppen sammeln, um doch irgendwo einen großen Kessel (Operation Bagration lässt grüßen) zu versuchen und dann euch zurückzudrängen.
Wie heißt es so schön: Gefährliche Menschen muss man auf Trab halten und der Sowjet ist gefährlich.
Wir wünschen viel Glück bei dem Unternehmen und hoffentlichem Ausräumen des Kessels im Anschluss, Waidmanns Heil!
-------------------------VERSCHLÜSSELUNG ENDE--------------------------------------
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der_Dessauer
06.06.25, 20:50
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan und werter Azrael,
genau darum haben wir ein wenig Bammel vor der Aktion! Die Bewegungspunkte haben wir jetzt nicht im Detail überprüft, wenn wir den Kessel nicht in einem Zug schließen können haben wir uns vielleicht schon zu weit aus dem Fenster gelehnt! Zumindest fehlen dem werten Oerty in diesem Abschnitt die Gegenstoß-Reserven, dass ist die Hoffnung die dieses Unternehmen trägt. Entweder der weitere mögliche Verlust stört ihn nicht und er greift trotzdem im Norden mit allem was er hat an, oder er lässt sich dazu verleiten Großverbände zur eventuellen Stabilisierung der Lage in unserem angepeilten Durchbruchsraum umzuleiten.
Wie dem auch sei, wir werden nun erstmal die Heeresgruppen NORD und MITTE mit einem tieferen Großkampfraum zur Verteidigung umgliedern und die wenigen gepanzerten schnellen Divisionen herausziehen und für etwaige Gegenangriffe an geeigneten Punkten dislozieren. Es geht ja nichts über die Vorbereitung! :D
Euer der_Dessauer
Gutes Gelingen, werter Dessauer! :prost:
TheBlackSwan
07.06.25, 13:04
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan und werter Azrael,
genau darum haben wir ein wenig Bammel vor der Aktion! Die Bewegungspunkte haben wir jetzt nicht im Detail überprüft, wenn wir den Kessel nicht in einem Zug schließen können haben wir uns vielleicht schon zu weit aus dem Fenster gelehnt! Zumindest fehlen dem werten Oerty in diesem Abschnitt die Gegenstoß-Reserven, dass ist die Hoffnung die dieses Unternehmen trägt. Entweder der weitere mögliche Verlust stört ihn nicht und er greift trotzdem im Norden mit allem was er hat an, oder er lässt sich dazu verleiten Großverbände zur eventuellen Stabilisierung der Lage in unserem angepeilten Durchbruchsraum umzuleiten.
Im Idealfall könnt ihr dann vom Zentrum bis in den Norden die Front der Sowjets durch eine Konzentration sämtlicher (!) motorisierter Einheiten aufrollen.
Wie dem auch sei, wir werden nun erstmal die Heeresgruppen NORD und MITTE mit einem tieferen Großkampfraum zur Verteidigung umgliedern und die wenigen gepanzerten schnellen Divisionen herausziehen und für etwaige Gegenangriffe an geeigneten Punkten dislozieren. Es geht ja nichts über die Vorbereitung! :D
Euer der_Dessauer
Eine Kesselschlacht in kompliziertem Gelände (Fluss und Sumpf) ist eigentlich nur mit gründlicher vorheriger Planung von Angriffssequenz&Rückzugspfaden der gegnerischen Einheiten sowie der eigenen Bewegungspfade samt Bewegungskosten realistisch einschätzbar.
Für den Einstieg geht das auch schon mit Paint ganz gut:
https://forums.matrixgames.com/download/file.php?id=1022119&sid=93907454420d4d58f90d14c6ec72c033
Zur Strategie des Gegners: Sinnvollerweise würde er den Angriff im Norden fortsetzen und im Süden ausweichen, weil bei dem Wetter und euren Kräften ein Ausnutzen der Frontlücke nur begrenzt möglich ist. Best Case für Euch wäre, dass Ihr dann die Front vom Zentrum nach Norden durch Konzentration sämtlicher motorisierter Einheiten aufrollen könntet.
TheBlackSwan
07.06.25, 16:10
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Andere Frage dazu: Euer Gegner liebt es, in jede Lücke zu stoßen und Kontakt zu halten. Das kann man ausnutzen, indem man in Fällen zurückweicht. Idee: Gegner in das Kurland locken und dann mit Schnitt gegen Riga kesseln.
Wir kennen aber die Position der Häfen und die Parameter für die Hafenreparatur nicht mehr auswendig, um zu wissen, wie lange das Zeitfenster ist, in dem abgeschnittene sowjetische Einheiten nicht mehr als isoliert gelten, weil sie sich über den FHafen versorgen können.
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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unser blick sieht Gomel ihn norden als Eisenbahn knoten und ihn Süden da wo euer Pfeil ist
so toll wird seine Versorgung dann nicht mehr sein
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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(Der werte Oerty hat uns wissen lassen das er beabsichtigt bis Mai/Juni 1945 in Berlin zu sein!)!
Meint der werte Oerty diese Aussage wirklich ernst?
Seine Truppen sind über 1000 KM von Berlin entfernt. Ohne einen totalen Zusammenbruch der Wehrmacht ist dieses unmöglich und danach sieht es nicht aus. Er bräuchte um historische Vergleiche heranzuziehen mit seiner Winteroffensive und der kommenden Sommeroffensive Erfolge wie sie die Rote Armee nur einmal im Krieg hatte mit Operation Bagration.
Man muss ihm schon lassen, sein gesundes Selbstvertrauen ist zu bewundern :D
TheBlackSwan
08.06.25, 10:52
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Meint der werte Oerty diese Aussage wirklich ernst?
Seine Truppen sind über 1000 KM von Berlin entfernt. Ohne einen totalen Zusammenbruch der Wehrmacht ist dieses unmöglich und danach sieht es nicht aus. Er bräuchte um historische Vergleiche heranzuziehen mit seiner Winteroffensive und der kommenden Sommeroffensive Erfolge wie sie die Rote Armee nur einmal im Krieg hatte mit Operation Bagration.
Zustimmung. Nov/Dec/Jan/Feb/Mar geben zusammen ~20 verbleibende Züge, dann 3 oder 4 klare Züge während des Mai- und Juni-Schlamms, dann zwei klare Züge im Juni. Macht zusammen etwa 25 Züge.
Der kürzeste Weg nach Berlin ist gerade etwa 60 Hexagons bzw. 600 Meilen. Man muss also etwas weniger als drei Hexagons pro Zug vorrücken. Mit Sommerzügen durchaus machbar, da der Großteil der Züge im Schnee und Blizzard stattfindet, aber ambitioniert.
Bei 1) Viel Erfahrung mit der Achse 1941 2) radikaler Umgestaltung der roten Armee (Auflösung von zumindest einem Viertel aller Einheiten und striktes Ressourcenmanagement) sowie aktiver Nutzung der sowjetischen Luftwaffe kann man an dieses Soll vmtl. herankommen, weil die Sowjetarmee in 1945 schon echt stark ist.
Wir würden als "Wette um einen Bierkasten" annehmen, in der aktuellen Situation mit den Sowjets in der der dritten Juliwoche Berlin erobern zu können.
Aktive Verschlüsselung---hnvouz49uhhjh0rj0hj0h0trhjkzjj
igj6u57367ßiß6oi86o5ítßazhrASXUT=ZHjfhtjgjpmk,
jfr76887uijkutkllöuölükdqwrz92zuitjük,üzu,kkmoön-----------Ende
Hat er auch gesagt, welches Berlin gemeint ist? Vielleicht gibts ja auf der Karte irgendwo (im Gebiet der Wolgadeutschen z.B.) noch eines. :think:
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Aktive Verschlüsselung---hnvouz49uhhjh0rj0hj0h0trhjkzjj
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Hat er auch gesagt, welches Berlin gemeint ist? Vielleicht gibts ja auf der Karte irgendwo (im Gebiet der Wolgadeutschen z.B.) noch eines. :think:
Dann hätte er aber vermutlich Берлин geschrieben?:think:
TheBlackSwan
08.06.25, 14:27
Aktive Verschlüsselung---hnvouz49uhhjh0rj0hj0h0trhjkzjj
igj6u57367ßiß6oi86o5ítßazhrASXUT=ZHjfhtjgjpmk,
jfr76887uijkutkllöuölükdqwrz92zuitjük,üzu,kkmoön-----------Ende
Hat er auch gesagt, welches Berlin gemeint ist? Vielleicht gibts ja auf der Karte irgendwo (im Gebiet der Wolgadeutschen z.B.) noch eines. :think:
https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin,_Russia
der_Dessauer
12.06.25, 11:47
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werte Leserschaft,
wir freuen uns zu lesen, dass dieser AAR doch noch die Aufmerksamkeit der werten Leserschaft und der werten Regenten genießt. Dafür schonmal vielen Dank! Wahrscheinlich liegt es nur daran, dass alle hier letztendlich einen "Untergangs-AAR" lesen möchten! ;)
Euer der_Dessauer
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Werter TheBlackSwan,
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Andere Frage dazu: Euer Gegner liebt es, in jede Lücke zu stoßen und Kontakt zu halten. Das kann man ausnutzen, indem man in Fällen zurückweicht. Idee: Gegner in das Kurland locken und dann mit Schnitt gegen Riga kesseln.
Wir kennen aber die Position der Häfen und die Parameter für die Hafenreparatur nicht mehr auswendig, um zu wissen, wie lange das Zeitfenster ist, in dem abgeschnittene sowjetische Einheiten nicht mehr als isoliert gelten, weil sie sich über den FHafen versorgen können.
Interessante Option, wirklich! Wir denken mal darauf rum. Und werden nach, einem hoffentlich erfolgreichen, Abschluss von "FRIDERICUS II" entscheiden.
Euer der_Dessauer
Ich persönlich bin eher gespannt, ob ihr die Sowjets besser aufhalten könnt als es historisch der Fall war. Ihr habt z.B. keine Operation Bagration erlitten.
Wenn ich einen "Untergangs-AAR" lesen will, klapp ich ein Geschichtsbuch auf :D
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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wir freuen uns zu lesen, dass dieser AAR doch noch die Aufmerksamkeit der werten Leserschaft und der werten Regenten genießt. Dafür schonmal vielen Dank! Wahrscheinlich liegt es nur daran, dass alle hier letztendlich einen "Untergangs-AAR" lesen möchten!
Also eigentlich ist Unsere Erwartungshaltung, dass Ihr bis zum Jahresende in Moskau steht!
der_Dessauer
13.06.25, 11:45
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
(Anmerkung des Autors: Wir haben aus Zeitgründen den Abschluss der Runde 178 hier etwas komprimiert wiedergegeben!)
--- 1.Phase des Unternehmens "FRIDERICUS II" ausgelöst! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde178g.jpg
Schlamm, Sümpfe, Schneeregen, zahlreiche Flüsse und hartnäckiger Wiederstand hemmen den eigenen Angriff!
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Nach weiterer Überlegung und Auswertung der vorliegenden Aufklärungsergebnisse hat sich das O.K.H. unter Rücksprache mit der Führungsstab der Heeresgruppe A für einen angepassten Operationsplan für das Unternehmen "FRIDERICUS II" entschlossen! Hier war die Gefährdung der "Südzange" (4.Panzerarmee) in der rechten Flanke ausschlaggebend. Während die Heeresgruppen NORD und MITTE in örtlichen Angriffsunternehmen ihre Abwehrlinien weiter auf die erwartetet sowjetische Großoffensive vorbereiteten, traten die 3. und 4.Panzerarmee, unter der direkten Unterstützzung der Schlachtflieger des VIII.Fliegerkorps zum Unternehmen "FRIDERICUS II" an.
Besonders die überaus schwierigen Boden- und Geländeverhältnisse in den Sümpfen und Wäldern im Angriffsstreifen der beiden Armeen haben die Stoßkraft stark gehemmt! Auch die vielen Flussübergänge und nicht zuletzt der hartnäckige Wiederstand der sowjetischen Gardetruppen haben unseren Truppen fast gänzlich alle Tagesziele versagen lassen. Dennoch hält die Führung der Heeresgruppe A an einer Fortsetzung der Offensive fest, da so die rumänischen Verbündeten entlastet werden und zumindest die südliche Ostfront von offensiven Angriffsoperationen der Roten Armee im größeren Stil verschont bleibt.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde178f.jpg
Übersicht der Gesamtlage an der Ostfront:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde178e.jpg
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Wir wünschen den Truppen bei dieser schwierigen Aufgabe viel Erfolg, Kraft und Durchhaltevermögen! Mögen sie immer eine Handbreit feste Erde unter ihren Panzerketten haben!
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Wir drücken die Daumen, daß nach dem Sowjetzug noch Einheiten im Sack sind.
Wäre schön gewesen den Kessel vor der Schlammphase zu schließen. Der nördliche Teil der Front wird wohl nur allzu bald die beiden Panzerarmeen absorbieren.
der_Dessauer
14.06.25, 00:52
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Sowjetische Winteroffensive bricht los! ---
--- Tiefe Einbrüche bei der 8.Armee (HG NORD)! ---
--- Im Abschnitt der 9.Armee (HG NORD) werden die 196.ID und 218.ID eingekesselt! ---
--- Die 2.Armee (HG MITTE) wird von der vollen Wucht mehrerer sowjetischer Feldarmeen getroffen! ---
--- Die 3.Gebirgs-Division wird nordostwärts von Minsk eingeschlossen! ---
--- In der Ukraine durchbricht die 3.Stoßarmee, die 1. und 6.Garde-Armee
und die 1.Garde-Panzerarmee die Linien der ungarischen 2.Armee! ---
--- Eine gewisse Panik macht sich in den Stäben der Heeresgruppe Süd breit! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179c.jpg
Die sowjetische Winteroffensive 1944/45 trifft die Wehrmacht
und ihre Verbündeten hart!
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Trotz der recht genauen Aufklärungsergebnisse und der Erwartungshaltung in den Stäben der Feldkommandos, trat die sowjetische Winteroffensive doch mit unerwarteter Heftigkeit ein! Die ersten Lagemeldungen der Korps, Armeen und Heeresgruppen sind alles andere als rosig. Die Heeresgruppe NORD wird auf ganzer Linie berannt, und kann sich nur mit Mühe behaupten. Die Heeresgruppe MITTE hält im Großen und Ganzen gesehen die bisherige HKL, muss aber bereits alle Reserven für Gegenstöße und Entsatzangriffe einsetzten.
Besonders hart traf der gegnerische Offensivstoß die 3.Gebirgs-Division (Divisionskommandeur MrAugustus). Dieser Großverband wurde von drei sowjetischen Armeen nordostwärts von Minsk eingeschlossen (Siehe Ausschnitt Lagekarte!). Ob die 2.Armee (HG MITTE) die Kräfte aufbringen kann die Division zu retten ist in der derzeitigen Lage mehr als fraglich!
Im Süden der Ostfront, in der Ukraine, haben sehr starke Stoß- und Gardearmeen der Sowjets die ungarische 2.Armee gewissermaßen "zerfetzt", Trümmer dieser Armee fluten in Panik nach Westen zurück! Schwierige Entscheidungen stehen jetzt für die Oberkommandierenden der Heeresgruppen A und SÜD an.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179a.jpg
Innerhalb von nur wenigen Tagen büßt das deutsche Ostheer hohe Verluste ein:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179b.jpg
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
14.06.25, 01:43
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Unsere Befürchtung bzgl. des Sumpfangriffes ist leider eingetreten. Die Sowjets haben jetzt einen durch Flüsse geschützten Korridor, um sich zurückzuziehen. Eure Panzer stecken quasi im Sumpf fest, ohne viele Optionen. Ein Erfolg kann die Operation nur noch werden, wenn die Sowjets wie bei der historischen Schlacht um Kiev 1941 reagieren.
der_Dessauer
15.06.25, 22:36
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Erste Entsatzangriffe im Rahmen der 2.Armee / LIV.Armeekorps! ---
--- Die 3.Gebirgs-Division kann freigekämpft werden! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179d.jpg
Jagdpanzer IV/70 (V) (Sd.Kfz. 162) der deutschen Panzerjägerabteilungen treten gegen sowjetische T-34/85 an!
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Um der hart bedrängten Front im Abschnitt der 2.Armee Entlastung zu bringen und um die eingekesselte 3.Gebirgs-Division (Divisionskommandeur MrAugustus) freizukämpfen, hat die Führung der 2.Armee das LIV.Armeekorps und weitere Heerestruppen unter dem Befehl des Generaloberst Ferdinand Schörner aufgeboten. Die schnell formierten Kampfgruppen der unterschiedlichen Divisionen wurden bei ihrem Angriff auf die Kräfte zweier (Garde-)Panzer-Korps der Roten Armee von den Jagd- und Schlachtfliegern der Luftflotte 4 unterstützt. Innerhalb von sieben Stunden gelang es diesen im Verbund kämpfenden Elementen zu den Kameraden der 3.Gebirgs-Division durchzubrechen (Siehe Gefechtsberichte 1. bis 3.)! Im Moment werden alle Kräfte der 3.GD aus dem geöffneten Kessel auf eine neue Linie weiter westlich geführt. Natürlich lässt der Russe das nicht so einfach geschehen! Immer wieder erscheinen IL2-Schlachtflieger und bekämpfen die eigene Ausweichbewegung.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179f.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179g.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179e.jpg
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--- Die Operation befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
23.06.25, 22:06
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 173 / Teil 2 (16.11.1944)
--- Stabilisierung der HKL im Norden und der Mitte! ---
--- Erfolgreiche Entsatzangriffe zur Befreiung der 3.GD, 196.ID und 218.ID! ---
--- Weiterführung des Unternehmens "FRIDERICUS II" am Südflügel der Ostfront! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179h.jpg
"Königstiger" der schweren Panzerabteilungen und Kampfpanzer der Divisionen "Großdeutschland" und "Wiking"
vollenden die Einkreisung von drei sowjetischen Armeen!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
Da die Feldkommandeure der Korps und Armeen an der Ostfront trotz vieler Differenzen mit der politischen Führung immer noch nach dem Prinzip der "Auftragstaktik" handeln, gelang es die Abwehrlinien der Heeresgruppen NORD und MITTE durch viele kleinere Gegenstöße und einige Ausweichbewegungen auf kürzere Verteidigungsabschnitte wieder zu stabilisieren. Nebenbei gelang es der leidgeprüften Infanterie der 9.Armee (HG NORD) und der 2.Armee (HG MITTE) in zwei wuchtigen Entsatzangriffen die 3.Gebirgs-Division und die 196. und 218.Infanterie-Division wieder zu befreien.
Die Führungsstäbe der Heeresgruppen NORD und MITTE haben erneut ihre Kräfte zum Großkampf umgegliedert und erwarten die nächsten Angriffswellen der Roten Armee. Um die Abwehr im Raum Minsk zu stärken, hat das O.K.H. die 1.Gebirgs-Division aus der O.K.H.-Reserve freigegeben und sie zur Verwendung bei der Heeresgruppe MITTE bestimmt. (Siehe folgende Lagekarte!)
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179k.jpg
In der Ukraine hat der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe A, Generalfeldmarschall Erich von Manstein, mehrere Möglichkeiten des Handels abgewogen, und sich für eine Fortsetzung des Unternehmens "FRIDERICUS II" entschieden. Dank der guten Vorbereitung auf dieses Unternehmen, konnten die Panzerverbände der 3. und 4.Panzerarmee noch auf recht volle Versorgungslager zurückgreifen. Dies erlaubte den weiteren schwungvollen Angriff mit zwei Zangen (3.Panzerarmee im Norden und 4.Panzerarmee im Süden) über zwei Flussabschnitte und tiefe Sümpfe hinweg. Vor wenigen Stunden gaben sich Soldaten der Panzergrenadier-Division "Großdeutschland" und der 24.Panzer-Division die Hand im Durchbruchskorridor. Somit sind fünfundzwanzig sowjetische Großverbände (darunter ca. zehn in Korpsgröße) von drei sowjetischen Armeen nordwestlich von Kiew eingeschlossen.
Weiter südlich bleibt die Lage allerdings mehr als kritisch! Zwar gelang es den Resten der 1. und 2. ungarischen Armee wieder eine lose stützpunktartige Verteidigungslinie aufzubauen, jedoch wird diese nicht gegen weitere Massenangriffe sowjetischer Panzer- und Kavallerie-Korps zu halten sein! Um die ungarischen Verbündeten hier zu unterstützen und um die Zeit bis zur Beendigung des Unternehmens "FRIDERICUS II" zu überbrücken, wurden Infanterie-Divisionen der 17.Armee an den Südflügel der 2. ungarischen Armee verschoben und in der tiefen linken Flanke das Panzerkorps "Hermann Göring" mit drei gepanzerten Divisionen disloziert. (Siehe folgende Lagekarte!)
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179l.jpg
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179j.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179i.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde179m.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Teuer erkauft! Aber Spannend - sehr Spannend!
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Bis zum Sommer in Berlin war die sowjetische Wette? Also ich weiß ja nicht ;)
Die Lage ganz im Süden erachte ich als kritisch, wenn die Ungarn da schon so geschwächt sind, besteht dann nicht die Gefahr eines Durchbruchs bei der 2. ungarischen Armee mit tiefem sowjetischem Vorstoß nach Westen und Südwesten, um die 17. Armee einzukesseln oder zumindest mit der Einkesselung zu bedrohen?
Aber laut Aufklärung scheint dort ja auch hauptsächlich sowjetische Infanterie rumzuturnen. Muss man im Auge behalten.
Glückwunsch zur erfolgreichen Einkesselung der Sowjets bei Kiew, jetzt muss man nur den wahrscheinlich kommenden sowjetischen Gegenschlag überstehen und danach aufräumen, jede zerschlagene sowjetische Einheit ist ein bitter nötiger Sieg!
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------------------------VERSCHLÜSSELUNG ENDE---------------
der_Dessauer
24.06.25, 08:35
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Azrael,
das unser geschätzter Gegner es im Süden auf die Rumänen und Ungarn abgesehen hat ist klar! Hier sind die "weichen" Abschnitte der Front, und hier drohen die gefährlichen Durchbrüche. Aus diesem Grund haben wir ja auch schon Infanterie-Divisionen der 17.Armee zur Unterstützung in den Raum der 2. ungarischen Armee abgegeben und das Panzerkorps "Hermann Göring" vorstationiert. Durch das Wechselspiel der gegnerischen Angriffe nördlich von Kiew (Rumänen) und südwestlich der Stadt (Ungarn) bindet die STAWKA aber klar unsere beiden Panzerarmeen der Heeresgruppe A!
Der werte Oerty war auch schon wieder fleißig, und hat uns bereits den Antwortzug zukommen lassen! Wir sind gespannt wie die Front im Osten wohl jetzt ausschaut!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
24.06.25, 10:27
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 180 / Teil 1 (23.11.1944)
--- Die Heeresgruppen NORD und MITTE werden von schweren Offensivschlägen der Roten Armee und Roten Luftwaffe getroffen! ---
--- Im Zentrum der 9.Armee (HG NORD) wurde die 196.ID erneut eingeschlossen! ---
--- Sowjetische Verbände versuchen auf Minsk durchzubrechen! ---
--- Der Kessel im Raum nordwestlich von Kiew bleibt geschlossen! ---
--- Am Südflügel der Ostfront wurde das Zentrum der 2.ung. Armee durchbrochen! ---
--- Krise bei der Heeresgruppe SÜD / Der Gegner geht hier zum Bewegungskrieg über! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180f.jpg
Das deutsche Ostheer muss schwere Abwehrkämpfe überstehen!
Zeitweise sind einzelne Pak, Flak oder Sturmgeschütze der letzte Rückhalt der fechtenden Infanterie!!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180c.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180b.jpg
Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180d.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180a.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG NORDUKRAINE / HG SÜDUKRAINE (sowjetischer Zug):
Während unsere finnischen Verbündeten den Raum Leningrad tapfer gegen alle sowjetischen Angriffe halten, erbeben die Heeresgruppe NORD und MITTE unter den wuchtigen Schlägen der sowjetischen Winteroffensive! Besonders der linke Flügel der 8.Armee (HG NORD) musste im Raum südlich von Riga schwere Durchbruchsversuche abwehren. Im Zentrum der 9.Armee (HG NORD) wurde die 196.Infanterie-Division erneut eingeschlossen. Allgemein konnte die Heeresgruppe NORD durch eine bewegliche Gefechtsführung und den Einsatz der wenigen mobilen Reserven den Zusammenhang der Front wahren. (Siehe folgende Lagekarte!)
Die Heeresgruppe MITTE steht noch nicht ganz im Fokus der STAWKA, aber auch hier folgten Angriff auf Angriff! Wobei besonders der zahlenmäßig hohe Einsatz der Roten Luftwaffe zu vermerken war. Schwerpunkt der gegnerischen Aktivitäten war der Versuch eines Durchbruches auf Minsk. Dank der Gliederung der eigenen Verbände nach dem Verständnis einer Großkampfzone, konnten alle gegnerischen Stöße weit ostwärts der Stadt aufgefangen werden.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180g.jpg
Nordwestlich von Kiew wurde nur die Rote Luftwaffe aktiv, welche Bodenangriffe und Versorgungsflüge unternahm. Dadurch blieb der Kessel um drei sowjetische Armeen fest geschlossen! Die 3.Panzerarmee bereit sich nun darauf vor den Kessel mit Infanterie-Kräften der 4. und 6.Armee zu räumen, um die 4.Panzerarmee frei zur Verwendung weiter südlich freizubekommen. Hier brennt es nämlich gewaltig!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180h.jpg
Nicht gänzlich überraschend hat der Gegner die Bindung der 3. und 4.Panzerarmee ausgenutzt und hat mit seiner Masse an Menschen, Panzern und Artillerie das Zentrum der 2. ungarischen Armee weit durchstoßen und aufgerissen! Danach sind mehrere Panzer-, Kavallerie- und Mechanisierte-Korps in die unverteidigte Tiefe nach Südwesten vorgestoßen. Diese schicken sich an den rechten Flügel der 2. ungarischen Armee und den linken Flügel sowie das Zentrum der deutschen 17.Armee zu umfassen! Noch werden die schnellen Korps des Gegners nicht ausreichend von Infanterie abgeschirmt! Das könnte nun die Stunde des Panzerkorps "Hermann Göring" sein! (Siehe folgende Lagekarte!)
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180i.jpg
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug (noch ohne Ergebnisse der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer) für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180e.jpg
Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
24.06.25, 20:18
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Kessel nördlich von Kiew durch die 3.Panzerarmee zerschlagen! ---
--- 140.000 Rotarmisten von drei Armeen gehen den Weg in die Gefangenschaft! ---
--- Die 4.Panzerarmee macht kehrt und beginnt das Unternehmen "FRIDERICUS III"! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180j.jpg
Viele der 700 zerstörten oder erbeuteten Panzer im Kessel war Lend-Lease-Ware der Angloamerikaner!
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Großes tut sich dieser Tage am Südflügel der Ostfront! Während die 3.Panzerarmee mit der Hilfe des VIII.Fliegerkorps und deutscher und rumänischer Infanterie die nördliche Offensivzange der STAWKA in der Ukraine zerschlägt, kann zeitgleich der gegnerische Brückenkopf südlich der Stadt beseitigt werden. Weiterhin gelingt es Verbänden der 4.Armee (HG MITTE) und der 6.Armee (HG A) die Frontlücke nördlich der Stadt zu schließen und somit die rumänischen Verbündeten zu entlasten.
Weiter südlich, im Durchbruchsraum der 2.ungarischen Armee, haben deutsche Nah- und Fernaufklärer der Luftwaffe die Art, Stärke und Angriffsstaffelung der südlichen Offensivzange der Roten Armee gemeldet. Aus diesen Meldungen heraus hat der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe A, Generalfeldmarschall Erich von Manstein, den Operationsplan zum Unternehmen "FRIDERICUS III" in aller Kürze erstellt und an die Armeebefehlshaber ausgeben lassen! Die 4.Panzerarmee hat bereits kehrt gemacht und ist weit entfaltet im zügigen Marsch nach Süden! Endlich wieder Bewegungskrieg sagen sich die Panzerbesatzungen! Zum Stoß in die lange rechte offene Flanke des gegnerischen Durchbruchkeils wird die gepanzerte Faust des deutschen Ostheeres von der 1.Fallschirmpanzer-Division "Hermann Göring" mit ihrem aus 90 "Panthern" bestehendem Panzerregiment angeführt!
Wollen wir doch mal sehen ob die Sowjets die "Königsdisziplin" die taktisch-operative Panzerschlacht in der offenen Ebene und das Gefecht der verbundenen Waffen bereits beherrschen, oder ob die Wehrmacht dem Feind einmal mehr zeigt wo der Hammer hängt!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180k.jpg
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Folgend eine Übersicht über die aufgeriebenen Truppenkörper und das erbeutete und zerstört Material der Roten Armee!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180l.jpg
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--- Die Gegenstöße und Bewegungen befindet sich noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
25.06.25, 23:22
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 180 / Teil 2 (23.11.1944)
--- Weiterhin schwere Angriffs- und Abwehrkämpfe bei der HG NORD und HG MITTE! ---
--- Die 196.ID konnte erneut freigekämpft werden! ---
--- Abschluss des Unternehmens "FRIDERICUS II" / Weitere drei sowjetische Armeen zerschlagen! ---
--- Erste heftige Panzerduelle in der ukrainischen Ebene! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180n.jpg
Immer wieder aufs Neue: "Gegenstoß"!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
Die Abwehr der sowjetischen Winteroffensive läuft im Rahmen der Führung der Stäbe der Heeresgruppen NORD und MITTE weiterhin planmäßig und mit verhältnismäßig wenig Geländeverlusten. Es gelang erneut die Abwehrlinien geschlossen zu halten und somit dem Gegner den Durchbruch in die Tiefe zu verwehren. Auch konnte die 196.Infanterie-Division wiederum ein zweites Mal freigekämpft werden! Teilweise waren die eigenen Gegenstöße recht erfolgreich, wie ein Gefechtsbericht des VI.SS-Armeekorps beweist. (Siehe Gefechtsbericht 1.)
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180o.jpg
Da die 3.Panzerarmee erfolgreich das Unternehmen "FRIDERICUS II" abschließen und dabei drei sowjetische Armeen zerschlagen konnte, wurde die allgemeine Frontlage nördlich von Kiew wesentlich verbessert. Durch den Lückenschluss von Infanterie-Divisionen der 4.Armee (HG MITTE) und 6.Armee (HG SÜD) wurden mit einem Schlag die Kräfte der 3. und 4. rumänischen Armee frei für tiefgegliederte Sicherungsaufgaben und Umgruppierungen. Weiterhin wurde die 4.Panzerarmee frei, um das Unternehmen "FRIDERICUS III" zu beginnen.
Die folgende Lagekarte zeigt die erste Phase von "FIDERICUS III". Hier haben das XXXXVI.Panzerkorps und das Panzerkorps "Hermann Göring" die lange rechte Flanke der sowjetischen 1.Garde-Armee und 2.Garde-Panzerarmee attackiert. Diese Fesselungsangriffe, gepaart mit Angriffen von ungarischen Kräften und Infanterie-Divisionen der 17.Armee, haben zum zeitweise Abschneiden von drei gegnerischen Panzer-Korps und einem Mechanisierten-Korps geführt. Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe A, Generalfeldmarschall Erich von Manstein, erwartet in den nächsten zwei Tagen das Herankommen der Reste der 4.Panzerarmee, von Teilen der Luftflotte 6 und von ersten Panzerkräften der 3.Panzerarmee. Es ist Zeit und Gelegenheit die restlichen sowjetischen Offensivkräfte der Roten Armee in der Ukraine zu stellen und zu schlagen!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180q.jpg
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180p.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180r.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde180m.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
25.06.25, 23:28
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Sind die Einheiten mit dem schwarzen Dreieck oben links auf eurer Übersichtskarte alle geroutete Einheiten, oder SS-Einheiten ohne Elitestatus?
Falls Ersteres: Um Himmels Willen!
der_Dessauer
25.06.25, 23:47
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
nein, das sind keine "gerouteten" Einheiten! Das sind alles gut gerüstete und kampferprobte Grenadier- und Panzergrenadier-Divisionen der Waffen-SS!
Wir haben ja gesagt das die Abwehr im Verantwortungsraum der Heeresgruppe NORD unser Schwerpunkt ist! ;)
Euer der_Dessauer
PS: Bin gespannt was der werte Oerty sagt wenn die 6.SS-Panzerarmee auf den Plan tritt! :D
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Sind die Einheiten mit dem schwarzen Dreieck oben links auf eurer Übersichtskarte alle geroutete Einheiten, oder SS-Einheiten ohne Elitestatus?
Falls Ersteres: Um Himmels Willen!
Da Wir das Spiel so nicht kennen, obwohl Wir es besitzen, erläutert doch bitte den Umstand der "geroutete Einheiten"? Sind das Einheiten die transportiert oder per Gewaltmarsch verschoben worden sind und dadurch der Kampfwert gleich Null ist?
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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das wird für 1945 etwas besser er wird nur noch die Hälfte an Soldaten neu erhalten
Manpower production multipliers are:
7,8,9,6,7 for Germany
9,9,9,10,10 for Axis allies
50, 40, 35, 30, 15 for Soviet Union
East front percentage is:
75,80,70,60,65 for Germany
wenn schon keine Wunderwaffen
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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HG Süd
Besteht nicht die Gefahr, dass die Russen nun nach Norden drehen und die 6. Armee, die in einem Frontbogen sitzt, kesseln?
Die ungarischen Armeen sehen sehr geschlagen aus. Wie viel Kampfkraft haben sie noch? Sind sie überhaupt noch zur Verteidigung fähig? Könnten sie ein weiteres Mal einen weiteren russischen Durchbruch bzw. Paukenschlag so lange verlangsamen, bis die deutsche Feuerwehr die Situation bereinigt hat?
Frisiercreme
26.06.25, 10:58
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Im Hinblick auf die derzeitigen Großoperationen möchte ich hiesiges Rundschreiben vom 12.07.1935 in Erinnerung rufen, wonach die Lenk- und Ruhezeiten auch von Fahrzeugführern gepanzerter Sonderkraftfahrzeuge zu beachten sind, unbeschadet der Sonderbestimmungen für Gleiskettenfahrzeuge italienischer Bauart im Bereich der Heeresgruppe C.
Im Auftrag
von Trotta, Medizinalrat.
Abteilung II
TheBlackSwan
26.06.25, 11:10
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Da Wir das Spiel so nicht kennen, obwohl Wir es besitzen, erläutert doch bitte den Umstand der "geroutete Einheiten"? Sind das Einheiten die transportiert oder per Gewaltmarsch verschoben worden sind und dadurch der Kampfwert gleich Null ist?
Einheiten Routen (flüchten), wenn eine Reihe von Checks nicht erfüllt werden, teilweise deterministisch, teilweise zufällig. Z.B. wenn ihre OOB-% sehr gering sind, oder sie geringe Moral und schlechte Anführer haben.
Die Einheit hüpft dann weg, hat keinen Kampfwert mehr muss sich erst mit einem RNG-Wurf wieder sammeln. Wenn eine Gegnereinheit neben sie kommt und es keine eigene Einheit mit Kampfwert zum Schutz gibt, dann hüpft die geröstete Einheit wieder unter Verlusten weg.
6. Armee, Ungarn und Rumänen an der Flanke, das kennen wir doch...
der_Dessauer
28.06.25, 18:58
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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das wird für 1945 etwas besser er wird nur noch die Hälfte an Soldaten neu erhalten
Manpower production multipliers are:
7,8,9,6,7 for Germany
9,9,9,10,10 for Axis allies
50, 40, 35, 30, 15 for Soviet Union
East front percentage is:
75,80,70,60,65 for Germany
wenn schon keine Wunderwaffen
Werter elbe1,
genau das ist der Punkt, wenn wir ab Januar 1945 noch ein paar Mal die sowjetischen Offensivkräfte kesseln und zerschlagen können,
wird es auch für die Rote Armee schwierig Personal für das Auffrischen zu finden! Danke für die Zahlen, das gibt uns Hoffnung!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
28.06.25, 19:04
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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HG Süd
Besteht nicht die Gefahr, dass die Russen nun nach Norden drehen und die 6. Armee, die in einem Frontbogen sitzt, kesseln?
Die ungarischen Armeen sehen sehr geschlagen aus. Wie viel Kampfkraft haben sie noch? Sind sie überhaupt noch zur Verteidigung fähig? Könnten sie ein weiteres Mal einen weiteren russischen Durchbruch bzw. Paukenschlag so lange verlangsamen, bis die deutsche Feuerwehr die Situation bereinigt hat?
Werter Arminius,
eine Einkesselung der 6.Armee halten wir für wenig wahrscheinlich! Gerade der umstand das zwei freibewegliche Panzerarmeen hinter der Heeresgruppe SÜD stehen, machen alle sowjetischen Offensivbemühungen "etwas" schwierig! Die Ungarn und Rumänen, und da sind wir ehrlich, sind nur noch "Platzhalten", im besten Fall "Lockvögel"! Die Verbündeten haben zu geringe Waffenproduktion(-spunkte) um ihre Verbände besser unterhalten zu können. Nach dem Winter 1941/42 waren die rumänischen Armeen nur noch Schatten ihrer selbst. Die Ungarn haben da etwas besser performt!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
28.06.25, 19:06
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Im Hinblick auf die derzeitigen Großoperationen möchte ich hiesiges Rundschreiben vom 12.07.1935 in Erinnerung rufen, wonach die Lenk- und Ruhezeiten auch von Fahrzeugführern gepanzerter Sonderkraftfahrzeuge zu beachten sind, unbeschadet der Sonderbestimmungen für Gleiskettenfahrzeuge italienischer Bauart im Bereich der Heeresgruppe C.
Im Auftrag
von Trotta, Medizinalrat.
Abteilung II
Werter Frisiercreme,
netter Versuch Euer Verweis auf die Lenk- und Ruhezeiten! Aber das O.K.H. vermutet da dann doch gezielte "ausländische" Desinformation! Oder?
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
28.06.25, 19:09
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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6. Armee, Ungarn und Rumänen an der Flanke, das kennen wir doch...
Werter TheBlackSwan,
ja schon ... klingt irgendwie bekannt! Aber funktioniert bisher ganz gut das Ping-Pong-Spiel mit dem Zerschlagen der gegnerischen Offensivkräfte mal bei den Rumänen und mal bei den Ungarn!
Euer der_Dessauer
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Aber es ist doch immer mehr ein Reagieren als eigene Initiative, das macht uns Sorge.
der_Dessauer
28.06.25, 22:17
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 181 / Teil 1 (30.11.1944)
--- Weiterhin stemmt sich die deutsche Infanterie gegen de rote Flut im Norden und der Mitte! ---
--- Trotz heftiger Kämpf geht nur wenig Raum verloren! ---
--- Im Süden schiebt der Gegner weitere Truppen in den Durchbruchsraum nach! ---
--- Eine Infanterie- und zwei Jäger-Divisionen der 17.Armee werden lose abgeschnitten! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181e.jpg
Die anspruchslose deutsche Infanterie wehrt Welle auf Welle des Gegners ab!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181b.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181c.jpg
Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181d.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181a.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (sowjetischer Zug):
Die Armeen und Korps der Heeresgruppe NORD und MITTE leisten nahezu übermenschliches in Eis und Schnee, während sie sich mit allem verfügbaren gegen die laufenden Offensivstöße der Rote Armee werfen. Zu größeren Einbrüchen oder gar Durchbrüchen kommt es nicht! Kleinere Einbrüche werden zur Zeit in örtlichen Gegenstößen abgeriegelt.
Auch im Süden ist der Gegner eher passiv! Nördlich und südlich von Kiew werden die Linien der 6.Armee nur sehr zurückhaltend an zwei Stellen attackiert. Im Durchbruchsraum der 2. ungarischen Armee schiebt der Gegner weitere Schützen-Korps und Schützen-Divisionen nach, kann aber nur wenig mehr Raum nach Süden gewinnen. Größter Erfolg der Rotarmisten ist die lose Abschneidung der 76.Infanterie-Division, der 97.Jäger-Division und der 101.Jäger-Division der 17.Armee südlich von Kirovograd. Die STAWKA versucht offensichtlich den Durchbruchsraum in der Breite zu vergrößern. (Siehe folgende Lagekarte!)
Insgesamt gibt dieses gegnerische Handeln der Heeresgruppe A die nötige Zeit alle Kräfte der 3. und 4.Panzerarmee in die Schlacht zu werfen und damit erst das Unternehmen "FRIDERICUS III" auf stabile Fundamente zu stellen. Wesentliche eigene Leistung ist die Zerschlagung der im Durchbruchsraum festgestellten fünf(!) Garde-Armeen des Feindes!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181g.jpg
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181f.jpg
Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
28.06.25, 22:21
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Aber es ist doch immer mehr ein Reagieren als eigene Initiative, das macht uns Sorge.
Werter Zahn,
das mag so erscheinen oder im Prinzip auch so sein. Allerdings hat sich für uns das "Schlagen aus der Nachhand" sehr bewährt!
Sonst stünden wir ja auch nicht Ende November 1944 noch am Dnepr!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
29.06.25, 10:48
Die Sowjets stehen kurz vor 20 Millionen Verlusten! Wenn das Spiel in der aktuellen Form weitergeht, könnte das sogar ein Rekord für PvP werden, da die Sowjets sowohl viel Land (viele Rekruten) als auch hohe Verluste hatten.
Könntet ihr mal euren HIWI-Pool.und den Zulauf daraus Posten? Also das Manpower-Log?
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Mir macht es gewissermaßen, so paradox es klingen mag, Sorgen, dass die Sowjets sich diese Runde zurückgehalten haben mit Angriffen.
Euer Gegner weiß ja allermindestens grob, wo eure Panzerstreitkräfte sind.
Es wirkt auf mich, als ob er seine Kräfte sammelt, eure Panzerarmeen mit vermeintlicher Schwäche zu einem weteren Angriff animieren will und sich so gleichzeitig darauf vorbereitet, diese selbst einzukesseln und so euch eures Offensivpotenzials zu berauben.
Aber natürlich hab ich als Leser und Nicht-Besitzer dieses Spiels bei weitem nicht die Spielkenntnis und eure Aufklärungsinformationen im Detail, um einzuschätzen, ob das so zutreffen kann oder nicht.
Ich bin aber der Überzeugung, man muss Obacht haben, wenn die Sowjets sich zurückhalten, tun sie das nicht zufällig. Im Süden ist da ja auch eine größere Konzentration sowjetischer Truppen erkannt.
Einerseits wer wagt, der gewinnt, andererseits wollt ihr noch schlagkräftig sein nach der Jahreswende, wenn die Sowjets nicht mehr so einfach ihre Verluste ersetzen können.
Ich denke der goldene Kompromiss wäre hier, zwar Kessel zu erzeugen, aber so kräfteschonend wie möglich, also kleine bis mittelgroße Kessel, sodass eure Panzerstreitkräfte und deren Infanterie stark genug sind um, einen großen Angriff der Sowjets abzuwehren und nicht selber eingekesselt zu werden. Dann könnt ihr nochmal im euren Zug danach weitere Sowjeteinheiten aufreiben und die Lage dann bewerten.
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----------------------VERSCHLÜSSELUNG ENDE----------------------------
TheBlackSwan
29.06.25, 14:48
-----------------VERSCHLÜSSELUNG-----------------
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Mir macht es gewissermaßen, so paradox es klingen mag, Sorgen, dass die Sowjets sich diese Runde zurückgehalten haben mit Angriffen.
Euer Gegner weiß ja allermindestens grob, wo eure Panzerstreitkräfte sind.
Es wirkt auf mich, als ob er seine Kräfte sammelt, eure Panzerarmeen mit vermeintlicher Schwäche zu einem weteren Angriff animieren will und sich so gleichzeitig darauf vorbereitet, diese selbst einzukesseln und so euch eures Offensivpotenzials zu berauben.
Finden wir unwahrscheinlich. Dass Kräfte sich auf der Verlegung befinden, ist prinzipiell denkbar. Wenn Dessauer detailliert Recon fliegt, sollte man das aber sehen.
Wir tippen eher auf Zug schnell gespielt. Es ist ja auch ein 1=1-Stack mit einem HQ an der Front. Das sollte nicht passieren (und der Stack unbedingt angegriffen werden).
@Dessauer: Wie ist eigentlich die Late War Aufklärer-Situation bei Start 1941? Hat man wie zu Spielbeginn mehr als genug, oder mangelt es irgendwann an Air Groups und/oder Flugzeugen?
der_Dessauer
29.06.25, 20:37
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Könntet ihr mal euren HIWI-Pool und den Zulauf daraus Posten? Also das Manpower-Log?
Werter TheBlackSwan,
hier die angeforderten daten, wir hoffen das passt so für Euch!
Kommanderus-Bericht-Log Beginn 181 (OpenOffice-Datei) (http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/KommandeursLogBeginn181.csv)
Logistik-Phase-Ereignis-Log Beginn 181 (Text-Datei) (http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/Logistik181.txt)
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181h.jpg
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
29.06.25, 20:49
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Mir macht es gewissermaßen, so paradox es klingen mag, Sorgen, dass die Sowjets sich diese Runde zurückgehalten haben mit Angriffen.
Euer Gegner weiß ja allermindestens grob, wo eure Panzerstreitkräfte sind.
Es wirkt auf mich, als ob er seine Kräfte sammelt, eure Panzerarmeen mit vermeintlicher Schwäche zu einem weiteren Angriff animieren will und sich so gleichzeitig darauf vorbereitet, diese selbst einzukesseln und so euch eures Offensivpotenzials zu berauben.
Aber natürlich hab ich als Leser und Nicht-Besitzer dieses Spiels bei weitem nicht die Spielkenntnis und eure Aufklärungsinformationen im Detail, um einzuschätzen, ob das so zutreffen kann oder nicht.
Ich bin aber der Überzeugung, man muss Obacht haben, wenn die Sowjets sich zurückhalten, tun sie das nicht zufällig. Im Süden ist da ja auch eine größere Konzentration sowjetischer Truppen erkannt.
Einerseits wer wagt, der gewinnt, andererseits wollt ihr noch schlagkräftig sein nach der Jahreswende, wenn die Sowjets nicht mehr so einfach ihre Verluste ersetzen können.
Ich denke der goldene Kompromiss wäre hier, zwar Kessel zu erzeugen, aber so kräfteschonend wie möglich, also kleine bis mittelgroße Kessel, sodass eure Panzerstreitkräfte und deren Infanterie stark genug sind um, einen großen Angriff der Sowjets abzuwehren und nicht selber eingekesselt zu werden. Dann könnt ihr nochmal im euren Zug danach weitere Sowjeteinheiten aufreiben und die Lage dann bewerten.
Werter Azrael,
der werte TheBlackSwan hat schon die richtige Antwort gegeben, wir denken das wir ein durchaus gutes Nachrichtenbild über die Schwerpunkte und Bewegungen der Roten Armee haben! Unsere Nah- und Fernaufklärung der Luftwaffe ist noch sehr gut und bildet die Grundlage für ein recht genaues Lagebild.
Die Lagekarte aus dem Teil 1 Lagebericht zum Beginn der Runde 181 (30.11.1944) beinhaltet schon alle Aufklärungsergebnisse unserer Flieger und der Bodentruppen im Abschnitt zwischen Tscherkassy und Kirovograd. Dadurch haben wir von den Möglichkeiten des Gegners dort eine gute Übersicht. Wir schätzen die Erfolgschancen für "FRIDERICUS III" als hoch ein, da die nördliche Offensivzange des Gegners in der letzten Kesselschlacht zerschlagen wurde und sonst erst wieder zwischen Minsk und Riga namhafte sowjetische Offensivkräfte vorhanden sind. Die lange rechte Flanke des Gegners ist anfällig für Schwerpunkt-Panzerangriffe und im Moment sind erst anderthalb Panzerkorps der 4.Panzerarmee involviert. In dieser Runde können wir dazu noch die verbliebenen Kräfte der 4.Panzerarmee und die ganze 3.Panzerarmee in den Kampf werfen. Gleichzeitig garantiert uns die Luftflotte 6 zumindest die "Luftüberlegenheit" im Kampfraum.
Da der werte Oerty wohl weiterhin seinen Schwerpunkt auf die Heeresgruppe NORD und die Nahtstelle zur Heeresgruppe MITTE gelegt hat, hoffen wir in der folgenden Winterschlacht mit "FRIDERICUS III" Zeit zu gewinnen und den Feind im Süden nachhaltig für spätere Offensivabsichten zu lähmen!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
29.06.25, 21:09
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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@Dessauer: Wie ist eigentlich die Late War Aufklärer-Situation bei Start 1941? Hat man wie zu Spielbeginn mehr als genug, oder mangelt es irgendwann an Air Groups und/oder Flugzeugen?
Werter TheBlackSwan,
die Lage bei den Nah- und Fernaufklärern ist gelinde gesagt hervorragend! Momentan stehen 490 Nahaufklärer und 183 Fernaufklärer einsatzklar zur Verfügung. Damit können wir die gesamte Ostfront recht lückenlos überwachen. Die Ausfälle pro Runde von ca. 20 bis 25 Maschinen sind bisher gut kompensierbar und stellen kein Problem dar. Die älteren Einsatzmuster der Fi156C und der Fw189A waren ab der zweiten Jahreshälfte 1943 nur noch Opfer für die sowjetischen Jagdflieger, aber mit etwas Jagdgeleitschutz war dies händelbar. Ab der Bf109-G6 und nun der Bf109-G8 ist dieses Problem gänzlich beseitigt!
Die eigenen Fernaufklärer wurden bisher, egal welches Muster, nicht angefochten. Ob das bei einem anderen Gegenspieler mit einer anderen Auf- und Einteilung der Roten Luftwaffe anders aussehen würde entschließt sich unserer Kenntnis.
Unter dem Strich ist die deutsche Luftaufklärung auch im LateGame von WitE eine Bank!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181j.jpg
Euer der_Dessauer
Frisiercreme
29.06.25, 22:00
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Da Ihr es gerade ansprecht: In #1110 werden in beiden Gefchtsberichten größere Mengen an Hs 126B-2 benannt. Sind das aufaddierte einzelne Aufklärer oder leichte Bomber der Rumänen oder sowas?
der_Dessauer
29.06.25, 22:27
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Da Ihr es gerade ansprecht: In #1110 werden in beiden Gefchtsberichten größere Mengen an Hs 126B-2 benannt. Sind das aufaddierte einzelne Aufklärer oder leichte Bomber der Rumänen oder sowas?
Werter Frisiercreme,
das sind keine Aufklärer sondern Schlachtflieger, aber keine guten! :D Im Grunde so etwas wie die Polikarpow Po-2 (U2 "Rollbahnkrähe" oder "Nähmaschine"). Also mehr für den Einsatz in der Nacht in den Nachtschlachtgruppen gedacht. Wir haben sie am Tage im Großkampf verwendet, was wir aber schnell wieder geändert haben! :rolleyes:
Wikipedia: Henschel Hs 126 (https://de.wikipedia.org/wiki/Henschel_Hs_126)
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
29.06.25, 22:30
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Da Ihr es gerade ansprecht: In #1110 werden in beiden Gefchtsberichten größere Mengen an Hs 126B-2 benannt. Sind das aufaddierte einzelne Aufklärer oder leichte Bomber der Rumänen oder sowas?
Ist eine Umrüstung/ein Upgrade der HS 126B-1 und kann später im Krieg als taktischer Bomber eingesetzt werden. Die Luftwaffe startet mit einer kleinen Zahl Hs 123 Air Groups. Rumänen sollten das eigentlich nicht sein, wir sind aber mit der Achsenluftwaffe des 1941er-Szenarios und den Upgradewegen nach 1941 nicht vertraut, bzw. nur aus dem Editor.
Recht nutzloses Flugzeug.
@Dessauer: Gibt es keine anderen taktischen Bomber im Pool? Die Hs 129 is noch etwas brauchbarer.
Danke für die Übersicht. 10k Hiwis pro Zug sind wirklich gut. Das erklärt auch, warum eure Armee noch nicht auseinanderfällt.
Wenn das Spiel so weitergeht bis September 1945, dann könnte das tatsächlich das PvP-Spiel mit den höchsten jemals erzielten Sowjetverlusten werden. Denn die Kombination aus hohen Verlusten an Toten und Gefangenen mit dennoch vielen sowjetisch kontrollierten/nie verlorenen Manpowerzentren ist wirklich selten. Bald sind ja 20 Millionen erreicht.
TheBlackSwan
29.06.25, 22:36
Taktische Bomber sind auf Achsenseite recht nutzlos. Auf Sowjetseite gibt es die IL2. Wenn man die richtig einsetzt, kann man durchaus 10k Verluste/Zug damit erzeugen, sobald die Achseneinheiten nicht mehr eingegraben in lvl2-3 Befestigungen sitzen. Oerty ist mit der Luftwaffe passiv, wobei seine wichtigste IL2-Fabrik auch überrannt wurde, wenn wir uns richtig erinnern.
Also Sowjet haben wir uns immer eine volle Evakuierung der IL2-Fabrik gegönnt, weil das Flugzeug echt effektiv ist.
@Dessauer: Danke für die Übersicht mit den Aufklärern. Das ist dann ja ganz ausreichend. Wobei man mit paranoidem Aufklären und Ermüdungsflügen gegen die Sowjetluftwaffe auch gerne mal 30+ Aufklärer pro Zug verliert.
der_Dessauer
29.06.25, 23:06
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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@Dessauer: Gibt es keine anderen taktischen Bomber im Pool? Die Hs 129 is noch etwas brauchbarer.
Werter TheBlackSwan,
wir haben mittlerweile nur noch, bis auf wenige Restbestände, Focke-Wulf Fw190 F-8 bei den Schlachtgeschwadern zur taktischen Bodenunterstützung im Einsatz!
Alle anderen Muster werden ja nicht mehr oder nur noch in sehr geringen Stückzahlen produziert! Die Focke-Wulf Fw190 F-8 kann wenigsten auch ohne Jagdschutz
ihr Ziel erreichen, zuschlagen und sich dann adäquat selbst verteidigen.
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
05.07.25, 00:09
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 181 / Teil 2 (30.11.1944)
--- Weiträumige Stellungskämpfe im Norden und der Mitte halten an! ---
--- Unternehmen "FRIDERIUCUS III" rollt weiter an! ---
--- Flankenstoß von drei deutschen Panzerkorps läuft! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181o.jpg
Die Divisionen der 3.Panzerarmee kämpfen sich durch die gegnerische Flankensicherung!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
Unsere verbündeten finnischen Waffenbrüder halten ohne zu Wanken ihre Stellungen in Karelien und im Abschnitt um Leningrad. Auch im Zuge der Verantwortungsbereiche der Heeresgruppen NORD und MITTE gibt es wenig Neues zu berichten. Die Armeen und Armeekorps führen örtliche Gegenstöße, verbessern ihre Stellungen oder führen Frontverkürzungen durch, um der Gesamtstrategie der "Großkampfzone" gerecht zu werden. Weiterhin haben die zivilen Behörden der im Osten von Ostpreußen gelegen Kreise erste Evakuierungserlasse der Bevölkerung bekanntgegeben!
Unterdessen führen das Panzerkorps "Hermann Göring" und das XXIV.Panzerkorps, beide von der 4.Panzerarmee, zusammen mit ungarischen Verbänden und Divisionen der 17.Armee Fesselungsangriffe gegen den Durchbruchsraum der sowjetischen Offensivzange südwestlich von Kirovograd durch (Siehe Gefechtsberichte 1. und 2.).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181m.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181n.jpg
Schwerpunkt der eigenen Operationsführung war jedoch die Weiterführung des Unternehmens "FRIDERICUS III"! Da es gelungen ist einen sowjetischen Durchbruch in der Tiefe des Raumes aufzufangen, konnte die Zeit genutzt werden um die Reste der 4.Panzerarmee und die gesamte 3.Panzerarmee heranzuführen und in den Kampf zu werfen. Nach dem Motto: "Nicht kleckern sondern klotzen!" wurden nicht weniger als fünf(!) Panzerkorps der beiden Panzerarmee zum Angriff auf die Basis der gegnerischen rechten Flanke angesetzt (Siehe folgende Lagekarte!). Auftrag für diese Kräfte in den kommenden Tagen ist der Durchbruch nach Osten, die Einnahme der sowjetischen Hauptversorgungslager (Tsherkassy, Kremenchug, Aleksandriya) im Abschnitt und das Abschneiden und Einkesseln möglichst aller Offensivkräften der STAWKA im Angriffsstreifen!
Da die Gesamtlage in der Ukraine durch die Unternehmen "FRIDERICUS I" und "FRIDERICUS II" gefestigt werden konnte, und neben den beiden Panzerarmeen auch die gesamte Luftflotte 6 und Elemente von zwei deutschen und zwei ungarischen Infanterie-Armeen verfügbar sind, erhofft sich das O.K.H. eine straffe Verfolgung dieser Ziele und letztendlich einen überragenden Erfolg!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181p.jpg
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181l.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181k.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde181q.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
05.07.25, 12:41
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Waidmanns Heil!
Werter Azrael,
"Waidmanns Dank!" :D
Der Antwortzug vom werten Oerty ist schon da, da kann gleich weitergerollt werden!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
05.07.25, 21:58
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 182 / Teil 1 (07.12.1944)
--- In Kurland und vor Minsk wird heftig um jeden Meter gerungen! ---
--- Insgesamt vier deutsche Infanterie-Divisionen sind vom Gegner eingeschlossen wurden! ---
--- Südwestlich von Kirovograd entwickeln sich schwere Panzerduelle! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182b.jpg
Schwer ringt die eigene Infanterie mit der Masse an Mensch und Material des Gegners!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182d.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182c.jpg
Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182e.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182a.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (sowjetischer Zug):
Mit großem Bedauern musste der Führungsstab des VIII.Fliegerkorps den Tod des Befehlshabers des Korps, Generaloberst Wolfram von Richthofen, vermelden! Dieser, bei seinen Soldaten sehr verehrte Truppenführer und Meister des taktischen Luftkrieges, ist an den Folgen einer nicht öffentlich gemachten Erkrankung erlegen. Vom Feinde unbezwungen wird dieser Flieger auf ewig im Gedächtnis der Luftwaffe verbleiben. Der Generalleutnant Sigismund von Falkenstein hat bis auf Weiteres die Befehlsgewalt über das VIII.Fliegerkorps übernommen.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182h.jpg
Generaloberst Wolfram von Richthofen, wenige Tagen vor seinem plötzlichen Tod!
Während die Heimat schwer unter den anglo-amerikanischen Luftangriffen und der allgemeinen Kriegslage zu leiden hat, schafft es die Rüstungsindustrie immer noch hochwertige Gefechtsfahrzeuge für die schwer ringenden Fronten in größeren Stückzahlen hervorzubringen!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182l.jpg
Während die finnischen Verbündeten im Raum Leningrad erneut alle gegnerischen Angriffe auffangen können, laufen derweilen in Kurland und im Abschnitt Minsk heftige Infanterie- und Panzerangriffe der Roten Armee. Die Heeresgruppen NORD und MITTE können nur unter Verlust von Gelände den Zusammenhalt wahren und müssen somit nur Einbrüche hinnehmen. Nur hart nordostwärts von Minsk gelang es dem Gegner die 32.Infanterie-Division und die 46.Infanterie-Division einzukesseln (Siehe folgende Lagekarte!)!. Eigene Gegenstöße und Entsatzangriffe laufen derzeit an!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182j.jpg
In der Ukraine, in den Kampfräumen Tscherkassy und Kirovograd hat der Gegner versucht sich Luft für die Bewegungen seiner Panzerverbände zu schaffen und zeitgleich den Durchbruchsraum zu verbreitern. Zwar wurden die Großverbände des XXIV.Panzerkorps und des Panzerkorps "Hermann Göring" zurückgeworfen, jedoch erlitt dabei der Gegner hohe Verluste (Siehe Gefechtsberichte 1. und 2.!). Die eigene Luftaufklärung hat wenig Zuführung neuer Verbände auf gegnerischer Seite registriert, somit steht der Fortführung des Unternehmens "FRIDERICUS III" nichts im Wege (Siehe folgende Lagekarte vom genannten Abschnitt!)!
Zeitgleich laufen auch hier die Gegenstöße zum Entsatz der abgeschnittenen 97.Jäger-Division und der 101.Jäger-Division an!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182f.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182g.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182k.jpg
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182i.jpg
Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
06.07.25, 07:19
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Eure Panzer- und Panzergrenadierdivisionen kommen uns etwas schwach vor, gerade in Anbetracht der Zahl von fast 9k AFVs, die ihr habt.
Täuscht das, oder fehlt es an Manpower und/oder Panzern.
Falls Manpower: Wenn man das optimieren will: Weniger wichtige Einheiten mit Max-TOE <100% versehen. Dadurch sollte im Pool immer ein kleiner Überschuss an Manpower entstehen oder zumindest nicht alles für unwichtige Einheiten verwendet werden. Und natürlich immer mal auflösen, weil die Kleidung jetzt quasi zu groß für den abgemergelten Körper ist :-)
Die favorisierten Einheiten auf 100% setzen (refit ist dann sogar nicht mal nötig).
Mit dieser Vorgehensweise kann man die besten Einheiten jeden Zug im Kampf, und trotzdem dauerhaft auf 100% TOE bei allen Kategorien haben, deren Auffüllstand nur von der manpower abhängt.
Und es lohnt sich. Da, vereinfacht gesagt, die Moral quadratisch in den Kampfwert eingeht, bringt ein Mann in einer SS-Panzerdivision mit 90 Moral über den doppelten Kampfwert im Vergleich zur selben Position in einer Infanteriedivision. Und da sind das höjere Aktionspotential durch die 50 vs. 16 Bewegungspunkte und die höhere Effektivität bei der Simulationsphase eines Gefechts noch gar nicht einbezogen..
Daher "befüllen" wir unsere Armee immer so, dass die Einheiten mit geringerer Moral erst dann Manpower bekommen, wenn die Einheiten höherer Moral (motorisiert, Elitestatus) oder besonderer Wichtigkeit (Pioniere) voll versorgt sind.
Mit diesem System können die hochmoraligen Einheiten dann jeden Zug im Kampf stehen, und trotzdem immer voll aufgefüllt sein (bis auf Slots an Fahrzeugkategorien, wo es einfach nicht genug von gibt).
Richthofen ist ein echter Verlust. Einer der besten Luftwaffe Kommandeure.
der_Dessauer
06.07.25, 23:32
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Werter TheBlackSwan,
wir werden Eure Anmerkungen zur Verbesserung der Zufuhr von Personal und Material an die gepanzerten Divisionen mal prüfen!
An der Schwelle zum letzten Kriegsjahr ist ja jedes Mittel recht! :D
Wir fanden es interessant, dass das Spiel Wolfram von Richthofen gewissenmaßen raus genommen hat!
Soweit uns bekannt ist, musste dieser ja wirklich im Verlauf des Jahres 1944 sein Kommando niederlegen,
da er an einem Hirntumor erkrankt war. Er ist später in amerikanischer Kriegsgefangenschaft verstorben.
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
07.07.25, 00:22
An der Schwelle zum letzten Kriegsjahr ist ja jedes Mittel recht!
Na dann, wie haben noch einiges an Optimierungen auf Lager :D
Zum Manpowermanagement: Wiicjtig ist, dass die angestaute Manpower dann nicht in nachrangige Einheiten hinter der Front fließt. Man sollte also im Commanders Report alles runtersetzen, was änderbar ist.
Noch ein Tipp: Wenn wir uns richtig erinnern, gibt es in Stàdten Falkeinheiten, die 50AP zum Herauslösen kosten. Die sind teilweise stark mit Acht-Acht ausgestattet und damit stark gegen Panzer und Flugzeuge.
Wir vermuten, dass ihr AP auf Vorrat habt. Darin kann man die investieren. Wir sind uns aber nicht mehr sicher, ob die Flakeinheiten in einem Patch dann nicht mehr herauslösbar gemacht worden sind, oder gegen Flaktürme eingetauscht wurden.
Wenn der Feind der Stadt näht, wird das Herauslösen übrigens billiger...
der_Dessauer
07.07.25, 09:07
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Noch ein Tipp: Wenn wir uns richtig erinnern, gibt es in Städten Falkeinheiten, die 50AP zum Herauslösen kosten. Die sind teilweise stark mit Acht-Acht ausgestattet und damit stark gegen Panzer und Flugzeuge.
Wir vermuten, dass ihr AP auf Vorrat habt. Darin kann man die investieren. Wir sind uns aber nicht mehr sicher, ob die Flakeinheiten in einem Patch dann nicht mehr herauslösbar gemacht worden sind, oder gegen Flaktürme eingetauscht wurden.
Wenn der Feind der Stadt näht, wird das Herauslösen übrigens billiger...
Werter TheBlackSwan,
wir haben auch mal in einer anderen Partie alle Flak-Regimenter durch Einsatz der Admin-Punkte aus der Heimat abgezogen und den Korps an der Front zugeführt!
Dies hatte auf jeden Fall eine spürbare Auswirkung auf die Verluste der Roten Luftwaffe, ob jetzt auch höhere Panzerabschussraten eingetreten waren haben wir jetzt
nicht mehr im Kopf. Zumindest ist dieses Vorgehen nicht mehr möglich, da tatsächlich ein schon etwas älter Patch dies unterbunden hat. Mal sehen ob wir die Flak-Regimenter
frei bekommen wenn der Russe mal in der Nähe einer deutschen Großstadt steht!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
08.07.25, 22:24
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 182 / Teil 2 (07.12.1944)
--- Kräfte der 3. und 4.Panzerarmee brechen tief in die gegnerischen Reihen ein! ---
--- Ein halbes Dutzend Feldflugplätze der Roten Luftwaffe werden dabei überrollt! ---
--- Über 400 gegnerische Maschinen am Boden zerstört! ---
--- Die Offensivkräfte der sow. 3.Weißrussischen Front sind nun von den Hauptnachschubquellen abgeschnitten! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182m.jpg
Bei heftigen Schneestürmen liefern sich deutsche und russische Truppen schwere Gefechte!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
Während die Finnen im Raum Leningrad und die deutschen Heeresgruppen NORD und MITTE weiter der sowjetischen Winteroffensive trotzen, gelingt es deutschen Entsatzangriffen alle eingeschlossenen eigenen Verbände wieder zu befreien und weitere kleinere Einbrüche in die HKL zu bereinigen.
Zeitgleich schaut das O.K.H. im Schwerpunkt auf die Durchbruchskämpfe der fünf Panzerkorps der 3. und 4.Panzerarmee der Heeresgruppe A in der Ukraine im Zuge des Unternehmens "FRIDERICUS III". Hier gelingt der Truppe überragendes, indem die Panzer- und Panzergrenadier-Divisionen weit nach Osten und Südosten vorstoßen und dabei die sowjetischen Hauptnachschublinien unterbrechen und weiterhin ein halbes Dutzend gegnerischer Feldflugplätze überrollen (Siehe folgende Lagekarte!). Dabei werden über 400 gegnerische Flugzeuge am Boden zerstört! Nur die sowjetische Garnison der Stadt Kirovograd verhindert ein völliges Abschneiden aller Offensivkräfte der 3.Weißrussischen Front im Abschnitt!
Da die eigenen Luftnah- und Luftfernaufklärung keinerlei Anzeichen für gegnerische Verstärkungskräfte in der Tiefe des Raumes ausgemacht hat, erhoffen sich das O.K.H. und der Stab der Heeresgruppe A einen weiteren positiven Verlauf von "FRIDERICUS III".
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182o.jpg
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182n.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182p.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182q.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
09.07.25, 20:35
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Schock bei der Heeresgruppe NORD / Durchbruch der Großkampfzone! ---
--- An der Nahtstelle der 8.Armee zur 16.Armee überrollen Gardetruppen von drei sowjetischen Armeen zwei deutsche Armeekorps! ---
--- Der Feind stößt in die Tiefe nach Westkurland hinein! ---
--- Zwei Armeekorps der 8.Armee droht die Einschließung westlich von Riga! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde182r.jpg
Die Rote Armee stürmt nach Westen!
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In den Stäben der drei Armeen der Heeresgruppe NORD und im Führungsstab derselben hatte man sich schon damit abgefunden, dass das Konzept der "Großkampfzone" die sowjetische Winteroffensive verlangsamen wenn nicht sogar aufhalten könnte! Allerdings wähnte man sich wohl doch allzu sicher. In den ersten Stunden des 14.12.1944 eröffnete die sowjetische Artillerie ein Vernichtungsfeuer auf die Stellungen der Flankenkorps der 8.Armee und der 16.Armee. Daraufhin attackierten hunderte von Jagdbombern und Schlachtfliegern die eigenen Tiefenstellungen der Reserven, der Artillerie und von Stäben und Nachschubpunkten. Dem anschließenden Angriff von Garde-Panzer-, Garde-Kavallerie- und Garde-Mechanisierten-Korps von drei Armeen einer Baltischen Front der Roten Armee konnte dann kaum noch Widerstand geleistet werden.
Die Führung der Heeresgruppe NORD ist um ein Lagebild bemüht. Versuche den Armeestab der 8.Armee zu erreichen sind bisher gescheitert! Die einzige "Feuerwehr" der Heeresgruppe, das XXVII.Armeekorps mit seinen kampferfahrenen Panzergrenadier-Divisionen ist derzeit noch in schwere Abwehrkämpfe im Verantwortungsbereich der 9.Armee gebunden. Das O.K.H. behält sich bis auf Weiters noch die Freigabe einer Volksgrenadier-Division und der neuaufgestellten Panzer-Division "Tatra" (232.PzD) aus der O.K.H.-Reserve vor!
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
09.07.25, 23:13
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Die Operation im Süden ist etwas außer Kontrolle geraten. Wenn die Sowjets richtig reagieren, wird das herausfordernd. Vor allem, wenn die Sowjets Verstärkungen auf der Eisenbahn haben.
Nachtrag zur Manpower-Sache: Man kann das TOE-Jjstieren auch verwenden, um Verstärkungen an den richtigen Sektor zu bringen, ohne Einheiten zu bewegen: Einfach überall außer im entscheidenden Sektor niedrige TOEs setzen. Dann fließen alle Replacements dahin.
Man kann so sogar "verlegen", weil Einheiten ja dauernd Verwundete an den nationalen Pool verlieren, und die dann prozentual in den Manpowerpool geschickt werden. Und wenn man das gezielt verteilt, dann kann man langsam eine Front ausdünnen, und eine andere dafür stärken.
Beispiel 1941: Wenn es gut läuft und man z.B. Moskau erobert hat, dann setzt man einfach die ganze niedrigmoralige Infanterie auf 20%, oder löst sogar einige Divs auf, damit die Manpower dann zur priorisierten Heeresgruppe Süd kommt, um dort noch 1941 das Maximum zu erreichen.
der_Dessauer
10.07.25, 08:19
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Die Operation im Süden ist etwas außer Kontrolle geraten. Wenn die Sowjets richtig reagieren, wird das herausfordernd. ...
Werter TheBlackSwan,
und wieder einmal funktioniert Eure Kristallkugel vortrefflich! Im Süden hat sich der werte Oerty aus der Schlinge gewunden und arbeitet mit dem Raum bei gleichzeitiger Bindung
unserer beiden Panzerarmee! Mal sehen ob wir dort noch Optionen haben! Näheres folgt im kommenden Lagebericht.
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
10.07.25, 13:35
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 183 / Teil 1 (14.12.1944)
--- Durchbruch durch die Linien der Heeresgruppe NORD! ---
--- Sammlung stärkerer gegnerische Verbände im Abschnitt Minsk! ---
--- In der Ukraine steht der mögliche Erfolg von "FRIDERICUS III" in Frage! ---
--- Die Stadt Nikolaev fällt überraschend an gegnerische Kräfte! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183i.jpg
Mit dem Masseneinsatz schwerer und schwerster Artillerie
erzwingt der Gegner den Durchbruch im Norden!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183b.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183c.jpg
Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183d.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183a.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (sowjetischer Zug):
Wie schon in einer Sondermeldung verlautet, hat die STAWKA zur Erweiterung der sowjetischen Winteroffensive ansetzen lassen. Dazu gelang es vier Stellungsarmeen und zwei Garde-Armeen der 2.Baltischen Front die Linien der Heeresgruppe NORD in Kurland auf der Nahtstelle zwischen der 8.Armee und der 16.Armee aufzureißen. Mittlerweile haben Lagemeldungen von den vorn fechtenden Kräften und von Aufklärungsfliegern der Luftwaffe der Führung der Heeresgruppe NORD ein genaueres Bild der Situation geliefert! (Siehe folgende Lagekarte!).
Momentan scheint nur ein Verkleinern des Durchbruchsraumes an den Flanken, bei gleichzeitigen Gegenstößen gegen die Spitzen Panzer-Korps und Panzer-Brigaden denkbar. Währenddessen müssten sich die Hautkräfte der 8.Armee und Teile der 16.Armee auf eine neue Verteidigungslinie weiter westlich zurückfallen lassen. Eine Gesamtaufgabe von Kurland wird noch nicht erwogen!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183f.jpg
Auch auf die Linien der Heeresgruppe MITTE lastet ein stärker Druck als in den letzten Wochen und Monaten!, Besonders im Abschnitt um Minsk scheint der Gegner größere Kräfte zu massieren. Hier besteht die Gefahr eines weiteren Durchbruchs, was für die 18.Armee eine kritische Lage heraufbeschwören würde und für die 4.Armee eine Rücknahme der eigenen Kräfte aus den guten Stellungsräumen entlang der Beresina und des Dnepr bedeuten würde (Siehe folgende Lagekarte!).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183g.jpg
In der Ukraine hat die Rote Armee einen unerwarteten operativen Erfolg errungen, da es den fasst schon abgeschnittenen Kräften der 3.Weißrussischen Front gelungen ist gewaltsam nach Osten auszubrechen und dabei alle Hauptkräfte geordnet in eine neue Linie zu dirigieren (Siehe folgende Lagekarte!). Dadurch ist der Stoß von fünf eigenen Panzerkorps der 3. und 4.Panzerarmee derzeit ins Leere gelaufen und eine Fortführung des Unternehmens "FRIDERICUS III" steht in Frage!
Möglich wäre zwar ein nachstoßen in Richtung Krivoi Rog, was allerdings eine lange offene linke Flanke mit sich bringt und fernab der eigenen Versorgungsdepots durchgeführt werden müsste. Ob das Panzerkorps "Hermann Göring" und das XXIV.Panzerkorps (beide 4.Panzerarmee) freigemacht werden können, um direkt über die Linien der 17.Armee nach Osten auf Krivoi Rog als eine Art zweiter "Zangenarme" im Angriff zu fungieren ist ebenso fraglich! Der Führungsstab der Heeresgruppe A und die Stäbe der 3. und 4.Panzerarmee beraten in diesen Stunden über die Möglichkeiten des eigenen Handelns!
Unterdessen ist es sowjetischen Kräften überraschend gelungen der 50.Infanterie-Division die Stadt Nikolaev zu entreißen! Damit verschärft sich die Lage auch am rechten Flügel der 17.Armee.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183h.jpg
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183e.jpg
Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
10.07.25, 14:20
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Ihr habt starke (für die aktuelle Lage) Infanteriedivisionen, die die Mücken im Pripjatsumpf füttern.
https://i.postimg.cc/k5dYwMwK/image.png
Da reichen Regimenter. Wenn die Sowjets für Offensiven durch Sumpf waten wollen, ist das ein Erfolg für euch, weil die Einheiten dann nicht woanders angreifen.
Anderer Punkt, ihr habt im Norden eine 2=2 Gebirgsjäger-Division. So eine Einheit sollte immer aufgefüllt sein, gerade im Winter. Erstens, weil sie einem Moralbonus hat. Zweitens, weil sie im Winter weniger MP bezahlt, und deswegen dringend benötigte Mobilität bringt.
Das sind alles Details, aber die machen den Unterschied zwischen einem geschlossenen Kessel und zwei entwischenden sowjetischen Armeen. Als Sowjet würden wir im Süden euren Schlägen ausweichen und im Norden die Front ausmanövrieren, sodass ihr euch dann überhastet durch die Pripjatsümüfe und im Süden zurückziehen müsst, weil die Sowjets gerade Königsberg bedrängen.
Wir sehen ehrlich gesagt keinen Weg, wie ihr im Süden mit einem großen Kessel schließen könnt. Es fehlt einfach die Infanterie an den Flanken.
Was ihr probieren könnt: 2=7 Gardedivision zum Rückzug zwingen. Alle Felder östlich hinter dem 16=46 und 13=26-Stack konvertieren und die Felder nordwestlich NICHT konvertieren. Dann durch Agriffe die besagten Stacks zum Rückzug nach Nordwesten zwingen. Dann könntet ihr eine 2 Hexagons breite Kesselwand erzeugen, und vielleicht hält das dem sowjetischen Gegenangriff stand. Wenn die Kesselwand nur ein Hexagon breit ist (ihr also nur die 2=7 vertreibt und dann kesselt), dann werden die Sowjets das durchbrechen. So hättet ihr zumindest 5 Einheiten erbeutet.
PS: Es ist euer Spiel, gerne sagen, wenn wir zuviel herummäkeln!
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Die Lage sieht in der Tat nicht rosig aus. Im Süden würde ich an eurer Stelle nicht weiter gen Osten vorstoßen, darauf wartet meiner Meinung nach euer Gegner. "Lange linke Flanke" und "weitab der Versorgungsdepots" sollten warnende Stichworte genug sein. Maximal gen Süden vorstoßen, um noch ein paar sowjetische Einheiten einzukesseln, falls möglich. Mittelfristig müssen eure Panzerstreitkräfte da raus, damit die nicht im Verteidigungskampf verschlissen werden, die braucht ihr für Angriffe und Gegenangriffe, etwa im Norden.
Im Norden unternimmt euer Gegner alles, um Richtung Ostpreußen vorzustoßen. Kann man hier die Offensiv-Kräfte des Gegners irgendwie abschneiden? Ansonsten hielte ich es nicht für die schlechteste Idee, die Flüsse Venta und Dubysa für die Verteidigung vorzubereiten.
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der_Dessauer
10.07.25, 14:30
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
Ihr habt starke (für die aktuelle Lage) Infanteriedivisionen, die die Mücken im Pripjatsumpf füttern. Da reichen Regimenter. Wenn die Sowjets für Offensiven durch Sumpf waten wollen, ist das ein Erfolg für euch, weil die Einheiten dann nicht woanders angreifen.
Na ja, sooo viele Mücken gibt es derzeit bei den Schneestürmen ja nicht, aber wir wissen worauf Ihr hinaus wollt! Grundsätzlich wäre es wohl jetzt an der Zeit die beide Infanteriekorps der 4.Armee, welche hauptsächlich in den Sümpfen stehen, auszudünnen und die freigewordenen Kräfte nach Norden in den Raum Minsk als Rückhalt zu verlegen!
Anderer Punkt, ihr habt im Norden eine 2=2 Gebirgsjäger-Division. So eine Einheit sollte immer aufgefüllt sein, gerade im Winter. Erstens, weil sie einem Moralbonus hat. Zweitens, weil sie im Winter weniger MP bezahlt, und deswegen dringend benötigte Mobilität bringt.
War uns so noch nicht bewusst, versuchen wir demnächst zu beachten! Danke für die Information!
Als Sowjet würden wir im Süden euren Schlägen ausweichen und im Norden die Front ausmanövrieren, sodass ihr euch dann überhastet durch die Pripjatsümüfe und im Süden zurückziehen müsst, weil die Sowjets gerade Königsberg bedrängen.
So ein Gedanke hat uns schon bei Öffnen des Zuges ergriffen! :D
Wir sehen ehrlich gesagt keinen Weg, wie ihr im Süden mit einem großen Kessel schließen könnt. Es fehlt einfach die Infanterie an den Flanken.
Was ihr probieren könnt: 2=7 Gardedivision zum Rückzug zwingen. Alle Felder östlich hinter dem 16=46 und 13=26-Stack konvertieren und die Felder nordwestlich NICHT konvertieren. Dann durch Agriffe die besagten Stacks zum Rückzug nach Nordwesten zwingen. Dann könntet ihr eine 2 Hexagons breite Kesselwand erzeugen, und vielleicht hält das dem sowjetischen Gegenangriff stand. Wenn die Kesselwand nur ein Hexagon breit ist (ihr also nur die 2=7 vertreibt und dann kesselt), dann werden die Sowjets das durchbrechen. So hättet ihr zumindest 5 Einheiten erbeutet.
Tja, eine nochmalige Umfassung ist wohl ziemlich gewagt, die "kleine" Lösung liegt nahe, auch auf Rücksicht auf den Verschleiß der gepanzerten Verbände!
Schade, wir hatten gehofft im Süden mal reinen Tisch machen zu können! :rolleyes:
PS: Es ist euer Spiel, gerne sagen, wenn wir zuviel herummäkeln!
Nein nein, uns ist alles Recht! Nur her mit den Kritiken und Anmerkungen! :D
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
10.07.25, 14:37
Na ja, sooo viele Mücken gibt es derzeit bei den Schneestürmen ja nicht
Sowjetische Mücken sind vorbereitet, siehe Abbildung!
der_Dessauer
10.07.25, 14:47
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Im Norden unternimmt euer Gegner alles, um Richtung Ostpreußen vorzustoßen. Kann man hier die Offensiv-Kräfte des Gegners irgendwie abschneiden? Ansonsten hielte ich es nicht für die schlechteste Idee, die Flüsse Venta und Dubysa für die Verteidigung vorzubereiten.
Werter Azrael,
mit den verfügbaren Kräften ist nur ein Abriegeln, maximal ein Zurückschlagen der Angriffsspitzen im Durchbruchsraum möglich! Hier im Norden sind die sowjetischen Gardetruppen unseren Verbänden, obwohl die Heeresgruppe NORD recht kampfstark ist, deutlich überlegen! Wir schwanken noch in unseren Überlegungen bezüglich Kurland. Zumindest hätte eine weitere Zurücknahme der Frontlinie den Vorteil das die Breite des Verantwortungsraumes für die Heeresgruppe NORD immer weiter zusammenschrumpft und somit für die Tiefenverteidigung mehr Kräfte frei werden! :think:
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
10.07.25, 14:51
Werter Azrael,
mit den verfügbaren Kräften ist nur ein Abriegeln, maximal ein Zurückschlagen der Angriffsspitzen im Durchbruchsraum möglich! Hier im Norden sind die sowjetischen Gardetruppen unseren Verbänden, obwohl die Heeresgruppe NORD recht kampfstark ist, deutlich überlegen! Wir schwanken noch in unseren Überlegungen bezüglich Kurland. Zumindest hätte eine weitere Zurücknahme der Frontlinie den Vorteil das die Breite des Verantwortungsraumes für die Heeresgruppe NORD immer weiter zusammenschrumpft und somit für die Tiefenverteidigung mehr Kräfte frei werden! :think:
Euer der_Dessauer
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Wenn ihr die Infanteriedivisionen nicht sofort mit all ihren Bewegungspunkten in Richtung Königsberg zurückzieht, könnt ihr sie danach nur noch über die Kurlandhäfen evakuieren, und damit sind sie dann für 2-4 Züge völlig nutzlos.
der_Dessauer
13.07.25, 20:19
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 183 / Teil 2 (14.12.1944)
--- Die 8.Armee weicht in Kurland schrittweise nach Westen aus! ---
--- Gegenstöße werfen die sowjetischen Panzerspitzen zurück! ---
--- Der Abschnitt Minsk kann durch Kräfte der 18.Armee wieder stabilisiert werden! ---
--- Das O.K.H. verlegt Verbände der 4.Armee im Eil-Transport zur Heeresgruppe NORD! ---
--- Die 3. und 4.Panzerarmee kesseln um Kirovograd drei sowjetische Armeen ein! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183o.jpg
Die Schlachtflieger der Luftwaffe unterstützen die Kameraden des Heeres wo sie nur können!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
Bei der Heeresgruppe NORD reagieren die eigenen Truppen auf die kritische Lage in bewährter Manier der Auftragstaktik! Während die 8.Armee schrittweise seinen linken Flügel nach Westen führt, besetzt die 78.Sturm-Division eine Höhenlinie hart westlich des gegnerischen Durchbruchsraumes und baut diese fest aus. Die Kräfte der Luftflotte 1 beziehen neue Feldflugplätze nahe der ostpreußischen Grenze, und der Linke Flügel der 16.Armee bezieht neue Abwehrlinien. Die "Feuerwehr" der Heeresgruppe NORD, das XXVII.Armeekorps unter General der Panzertruppe Hasso von Manteuffel, kann in Zusammenwirken mit Kräften des VI.SS-Armeekorps und der Luftwaffe die Spitzen der Garde-Panzertruppen wieder zurückschlagen (Siehe folgende Gefechtsberichte 1. bis 3.)!
Der Führungsstab der Heeresgruppe NORD erwartet an der Grenze zu Ostpreußen das Eintreffen von sechs Infanterie-Divisionen der 4.Armee (Heeresgruppe MITTE), und sammelt bereits hier die 271.Volksgrenadier-Division, die Panzer-Division "Tatra" und die Grenadier-Brigade der Waffen-SS "Nederland" (diese soll beschleunigt zur Division erweitert werden). Mit diesen Kräften und der erwarteten Verstärkung durch erste Teile der 2.Panzearmee hofft die Führung der Heeresgruppe den Feind vor der Reichsgrenze zu stoppen (Siehe folgende Lagekarte!).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183l.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183m.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183n.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183p.jpg
Bei der Heeresgruppe MITTE gelang es Kräften der 18.Armee den Einbruch ostwärts von Minsk im Gegenstoß wieder zu bereinigen. Auch sonst konnten die Armeen der Heeresgruppe wieder festgefügte Abwehrlinien aufbauen. Das O.K.H. hat die 4.Armee angewiesen sechs Infanterie-Divisionen aus den großen Sümpfen aus ihren Stellungen herauszulösen und im Eil-Bahntransport zur Heeresgruppe NORD zu verlegen (Siehe folgende Lagekarte!)!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183r.jpg
Im Süden der Front, in der Ukraine, hat sich die Führung der Heeresgruppe A für eine verkleinerte Fortführung des Unternehmens "FRIDERICUS III" entschlossen. Und der Generalfeldmarschall Erich von Manstein wurde auch nicht von seinen Soldaten enttäuscht! Im kühnen zupacken gelang es mehreren Stoßverbänden der 3.und 4.Panzerarmee insgesamt drei sowjetische Armeen im Raum Kirovograd einzukesseln! Nach ersten Schätzungen befinden sich eine Artillerie-Brigade, fünf Schützen-Divisionen und elf (!) Schützen-Korps im Kessel. Die Armee- und Korpsstäbe der beteiligten Truppen arbeiten nun fiberhaft an der Verstärkungen des Einschließungsringes (Siehe folgende Lagekarte!).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183q.jpg
Das O.K.H. unternimmt nun alles um die Heeresgruppe NORD so stark wie nur möglich zu machen! Dazu macht sich bereits der Stab der 2.Panzerarmee auf zur Verlegung nach Ostpreußen, erste Züge mit Truppen dieser Armee rollen bereits nach Osten! Der Feind muss an der Grenze zum Reichsgebiet gestoppt werden!
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183k.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183j.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde183s.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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Der Durchbruch bei der HG Nord hat uns echt kalt erwischt. Hand aufs Herz, wie viele russische Verbände muss die Wehrmacht noch vernichten, damit sowas nicht mehr passiert und die Front stabilisiert werden kann? Kann man das überhaupt sagen? Ist eine Frontstabilisierung überhaupt noch realistisch?
der_Dessauer
13.07.25, 20:58
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Der Durchbruch bei der HG Nord hat uns echt kalt erwischt. Hand aufs Herz, wie viele russische Verbände muss die Wehrmacht noch vernichten, damit sowas nicht mehr passiert und die Front stabilisiert werden kann? Kann man das überhaupt sagen? Ist eine Frontstabilisierung überhaupt noch realistisch?
Werter Arminius,
eine gute Frage von Euch! Wir machen einfach weiter mit dem kesseln und werden sehen! Nein, Spaß bei Seite! Grundsätzlich haben wir den Eindruck das der werte Oerty nur noch mobile Verbände (Panzer-, Kavallerie- und Mechanisierte-Korps) in großer Anzahl und zu weiträumigen Offensiven befähigt, an zwei Schwerpunkten ins Gefecht führen kann! Ersten bei der Heeresgruppe NORD (wie gesehen) und in der Ukraine südlich von Tscherkassy. Mit den Kräften der Roten Armee in der Ukraine kommen wir durch unsere zwei Panzerarmeen dort gut zurecht, so bleibt Rumänien und Ungarn auf unserer Seite und wir müssen uns um den Süden keine Sorgen machen!
In den Sümpfen passiert so rein gar nichts und weiter nördlich bei der Heeresgruppe MITTE hat der Gegner bisher nur wenig Druck ausgeübt. Er kann uns durch seine Schützen-Korps maximal ein Hexfeld pro Zug nach Westen drücken. Wir hoffen das ein Eintreffen der 2.Panzerarmee und der 6.SS-Panzerarmee im Rücken der Heeresgruppen NORD und MITTE, gepaart mit der Rücknahme auf eine verkürzte Abwehrlinie und dem geringeren Personalersatz auf sowjetischer Seite im Jahr 1945 hier zu einem wie auch immer gearteten Stillstand der Front führt.
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
13.07.25, 21:05
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Eure Operation im Süden war erfolgreicher, als wir von den Screenshots her für realistisch gehalten haben. Good Job!
Mal schauen, ob die Sowjets die mehrere Hexagons durchbrechen können. Eure Verlegungen finden wir gut!
Auch auffällig: Die Sowjets liegen derzeit über 2000 Stück unter Peak Panzer.
Setzt euer Gegner eigentlich Frachtflugzeuge ein, um die Kessel zu versorgen, bevor die Ausbruchversuche starten? Damit kann man die meisten CV regenerieren, die man durch den Isoliert-Status erhält (die Einheiten sind dann orange statt rot umrandet).
der_Dessauer
13.07.25, 21:17
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Eure Operation im Süden war erfolgreicher, als wir von den Screenshots her für realistisch gehalten haben. Good Job!
Mal schauen, ob die Sowjets die mehrere Hexagons durchbrechen können. Eure Verlegungen finden wir gut!
Auch auffällig: Die Sowjets liegen derzeit über 2000 Stück unter Peak Panzer.
Setzt euer Gegner eigentlich Frachtflugzeuge ein, um die Kessel zu versorgen, bevor die Ausbruchversuche starten? Damit kann man die meisten CV regenerieren, die man durch den Isoliert-Status erhält (die Einheiten sind dann orange statt rot umrandet).
Werter TheBlackSwan,
ja wir waren auch etwas überrascht ... aber nur soviel, der Antwortzug vom werten Oerty ist schon da, und ... die Kesselfronten haben gehalten! ;)
Ja, der werte Oerty fliegt Versorgung in die Kessel! Wenn wir das richtig beobachtet haben tut er das immer.
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
14.07.25, 00:55
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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OK, das ist dann wirklich ein Erfolg, da ihr starke Schützenkorps vernichtet.
Nachschub: Die Sowjets haben nach unserer Erinnerung nicht so unendlich viel Frachtflugzeuge, zumindest zu Beginn. Ihr wisst besser, wie das im Lategame aussieht.
Worauf wir hinauswollen: Für den Effekt braucht man nach unserer Erinnerung eine gewisse Mindestmenge, die geliefert wird. Frachtflugzeuge sind anfällig, man kann da mit Flak und Jägern also ganz effektiv blocken.
der_Dessauer
14.07.25, 09:32
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 184 / Teil 1 (21.12.1944)
--- Einbruch in finnische Verteidigungslinie nahe Leningrad! ---
--- Im Baltikum rückt der Gegner auf und fühlt mit ersten Angriffen vor! ---
--- Nördlich von Kiew führt der Feind einen Ablenkungs- / Entlastungsangriff! ---
--- Schwere Panzerkämpfe im Süden der Ukraine / Der Feind verliert hunderte von T-34/85! ---
--- Schwere Entsatzangriffe der Roten Armee brechen nicht durch! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184a.jpg
Das Panzerregiment der 5.SS-Panzer-Division "Wiking" steht mit im Schwerpunkt
der schweren Abwehrkämpfe gegen die gegnerischen Entsatzangriffe!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184d.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184c.jpg
Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184e.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184b.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (sowjetischer Zug):
Da im Westen, in den Ardennen, eine große Angriffsoperation der Wehrmacht gegen die anglo-amerikanischen Kräfte an der Maas und Schelde geführt wird, sind die Augen des O.K.H. immer stärker dorthin ausgerichtet. Dennoch haben unsere finnischen Verbündeten in diesen Tagen über einen Einbruch in ihre Verteidigungslinie ostwärts von Leningrad durch zwei sowjetische Armeen der sowjetischen Leningrad-Front unterrichtet! Gegenangriffe laufen derzeit an, aber der Gegner hat sich im Einbruchsraum schon stark verschanzt (Siehe Gefechtsbericht 6. mit Kartenausschnitt!)!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184k.jpg
Im Baltikum hat der Gegner keine Zeit verloren und hat mit allen seinen Kräften auf die neuen Abwehrlinien der Heeresgruppe NORD in voller Breite aufgeschlossen. Dabei haben die Spitzen der gegnerischen Armeen schon kleinere Erkundungsangriffe geführt. Einige davon konnten vom XXVII.Armeekorps abgeschlagen werden (Siehe Gefechtsbericht 1. und folgende Lagekarte!).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184f.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184m.jpg
Da bei der Heeresgruppe MITTE die Linien im Allgemeinen gehalten werden konnten schwenkt das Hauptaugenmerk des Lageberichtes weiter nach Süden. Hier führte die Rote Armee nördlich von Kiew einen Ablenkungs- / Entlastungsangriff durch. Zwei Kavallerie-Korps und ein Mechanisiertes-Korps sind hier in die Linien der 6.Armee und der 4. rumänischen Armee eingebrochen. Auch hier werden Kräfte für folgende Gegenstöße zum eindämmen des Einbruch herangeführt und bereitgestellt (Siehe folgende Lagekarte!).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184n.jpg
Weitersüdlich, im Kampfraum des Unternehmens "FRIDERICUS III", haben die Sowjets ca. zwei Drittel ihrer gepanzerten Großverbände der Südfront für schwere Entsatzangriffe zusammengezogen! Nach teils heftigen Panzerduellen konnten die Angriffe in der Tiefe der Kesselfront aufgefangen werden (Siehe Gefechtsberichte 2. bis 5. und die folgende Lagekarte!)!
Die Bündelung der Panzer-Korps und Mechanisierten-Korps der Roten Armee in einem engen Raum könnte diese zu einem möglichen Ziel für einen weiteren Umfassungsangriff der 3. und 4.Panzerarmee machen! Etwaige Überlegungen laufen dazu bereits im Führungsstab der Heeresgruppe A!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184g.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184h.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184i.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184j.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184o.jpg
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184l.jpg
Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
14.07.25, 10:02
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Finnland: Warum haben keine Reserveeinheiten in den Kampf eingegriffen? Ihr habt ja die Divisionen und die Korps, also ist das Vorgehen: Jedes Fronthex gehalten von 3 Divisionen. Direkt dahinter, unter demselben Korps, stehen zwei Einheiten unter demselben Korps in Reserve.
Mit dem Manpowermanagementvorgehen, das vor ein paar Zügen diskutiert wurde, hält man den führenden Stack immer auf voller Manpower. Dass das Hex nur von 32k Mann gehalten wurde, ist ein Hinweis, dass die entscheidenden Divisionen nicht voll besetzt waren.
Außerdem: Man kann in bestimmten Hexagons Fort level 4 und 5 erreichen. Unter Anderem Häfen und Heavy Urban, wenn wir uns richtig erinnern. Dazu braucht man eine befestigte Zone. Und Level 3 in beliebigem nicjt-Sumpf-Hwxagon mit befestigter Zone.
Ist eine Idee für die Finnen, wenn auch vielleicht zu spät.
Übrigens reicht die Existenz der befestigten Zone, den Bauwert können dann die anderen Einheiten liefern.
Im Norden: Worauf warten die Sowjets???
der_Dessauer
14.07.25, 10:57
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
ja, da ist uns ein ganz dicker Fehler unterlaufen, welcher auf der Zeitachse gesehen zum Ausscheiden der Finnen aus dem Krieg frühen kann! Nur zwei der drei Infanterie-Divisionen im Hexfeld waren einem Korps zugeordnet welches auch die folgende Kräfte in der Tiefe befehligt! Diese waren auf Reserve, haben aber leider nicht eingegriffen! Nun wird es schwer, wenn nicht unmöglich die Sowjets da wieder raus zu bekommen, zumal wir in diesem Hexfeld wohl dann keine gute Verschanzung mehr bekommen würden.
Das mit dem Verschanzungswert und der befestigten Zone ist gut zu wissen, allerdings hat der werte Oerty dieses Hexfeld jede Runde in den letzten Monaten attackiert ... da ist nie ein guter Verschanzungswert zustande gekommen!
Worauf der Gegner in Kurland wartet? Nun, wir glauben die sowjetischen Infanteriekorps sind etwas behäbig und hatten nach dem Aufschließen keine Aktionspunkte mehr ... und ohne Infanterie wollte wohl der werte Oerty noch nicht weiter zu schlagen!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
14.07.25, 11:10
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Noch ist nicht alles verloren. Die stärksten Divs müssen jetzt Osinovets und Ostleningrad verteidigen (das idealerweise jetzt als Hafen Level 5 als Befestigung hätte).
Und wie gesagt, Manpowerverteilung auch bei den Finnen optimieren, damit die Divs an den entscheidenden Stellen maximale Stärke haben.
Aber: Wenn die Finnen die Sowjets beschäftigt halten, ist das gut. Dieselben Einheiten wären gegen eure Hauptfront viel sinnvoller eingesetzt.
der_Dessauer
14.07.25, 12:27
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
Noch ist nicht alles verloren. ...
Das hoffen wir doch! Wir machen uns mal an die notwendigen Änderungen bei den Finnen und werden dann sehen.
Aber: Wenn die Finnen die Sowjets beschäftigt halten, ist das gut. Dieselben Einheiten wären gegen eure Hauptfront viel sinnvoller eingesetzt.
Ganz meine Meinung! Die Finnen binden aus Sicht der Sowjets nur unnötig viele Truppen. Den Fehler haben wir in der ersten Partie gegen den werten Oerty auch gemacht.
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
14.07.25, 14:24
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Vor allem, die Finnen verdrängt man nur, um entweder VP für Leningrad zu bekommen, oder die Manpower von Leningrad. Das ergibt aber nur Sinn, wenn man noch Zeit hat, die auch zu ernten. Was jetzt nicht mehr der Fall ist. Die Sowjets verlieren im Kampf gegen die Finnen mehr Manpower, als sie gewinnen.
Aus Roleplay-Sicht kann ein Angriff auf Finnland natürlich Sinn ergeben.
Wir haben aber den Eindruck, dass Oerty bei Finnland auch nicht ausreichen mit offensiven Reserveaktivierungen gearbeitet hat. Wenn man so eine Engstelle angreift, sollte man immer 2-3 Einheiten in Reserve haben. In dem Fall Korps, die zwar schlechter aktivieren, dann aber viel Kampfkraft auf einmal bringen.
Wie dem auch sei: Jetzt könnt ihr noch möglichst viele Finnen gegen Sowjets eintauschen.
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Vor allem sollte man die Finnen, wenn man sie denn angreift, mit aller Macht angreifen, um die Finnen schnellstmöglich aus dem Krieg zu werfen.
Wir sehen bei Leningrad jedoch teilweise Divisionen und Brigaden wo Schützenkorps notwendig wären.
Wir hätten auch eine Tankarmee in der Hinterhand um nach dem Durchbruch durch die HKL in die Tiefe vorstoßen zu können.
der_Dessauer
14.07.25, 19:51
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Abschluss des Unternehmens "FRIDERICUS III" in der Ukraine! ---
--- Zum zweiten Mal können im Raum um Kirovograd größere eingekesselte Feindgruppierungen zerschlagen werden! ---
--- 175.000 Gefangene, über 600 zerstörte Panzer und gepanzerte Fahrzeuge und ca. 3.700 zerstörte Geschütze aller Art zeugen von der Härte der Kämpfe! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184pjpg
Nur noch Trümmer von drei sowjetischen Armeen bleiben in den Schneewüsten um Kirovograd zurück!
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Der Führungsstab der Heeresgruppe A hat sich nach reiflicher Überlegung gegen einen weiteren Vorstoß in Richtung nach Krivoi Rog entschieden, um die Flankenbedrohung nicht zu überstrapazieren und um den beteiligten Verbänden nach der Zerschlagung der Kessel um Kirovograd zumindest zeitlich begrenzt eine Möglichkeit zur Ruhe und Auffrischung zu geben! Dazu haben die Panzerkorps der 3. und 4.Armee kehrt gemacht und im Zusammenwirken mit der Luftwaffe und der Infanterie der 17.Armee und der 2. ungarischen Armee die Kräfte dreier sowjetischen Armeen um Kirovograd im schnellen zupacken zerschlagen. 175.000 Gefangene, über 600 zerstörte Panzer und gepanzerte Fahrzeuge und ca. 3.700 zerstörte Geschütze aller Art sind der Lohn der Tat und ein annehmbarer Abschluss für das Unternehmen "FRIDERICUS III".
Die Panzerarmeen werden nun schrittweise durch Infanterieverbände abgelöst und ziehen in neue Sammelräume unter. Der nächste Einsatz kommend bestimmt früher als die übergeordnete Führung es verlautet hat!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184q.jpg
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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Wir haben den Eindruck, dass Eure Geschützverluste nochmals gestiegen sind. Ihr verliert in der Kampfrunde teilweise mehr als die Sowjets, obwohl diese 4 oder 5 mal mehr Geschütze im Bestand haben. Woran liegt das ?
der_Dessauer
14.07.25, 20:35
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Werter Zahn,
da wir gezwungen sind bei den Heeresgruppen NORD und MITTE in der Masse mit Infanterie-Divisionen die Gegenstöße zu führen, sind hier die Abgänge bei Pak-, Flak- und Artilleriegeschütze der eingesetzten Verbände dem Gegenfeuer der feindlichen Artillerie ("Counter-battery-fire"), dem Tieffliegerangriffen der massenweise eingesetzten sowjetischen Schlachtflieger und Jagdbomber und allgemein der "Ermüdung" und dem "Verschleiß" anzurechnen. Zumindest wäre das unsere Erklärung für die Ausfälle!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
14.07.25, 20:42
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Wir haben den Eindruck, dass Eure Geschützverluste nochmals gestiegen sind. Ihr verliert in der Kampfrunde teilweise mehr als die Sowjets, obwohl diese 4 oder 5 mal mehr Geschütze im Bestand haben. Woran liegt das ?
Das ist normal, Geschütze sterben in WitE immer überproportional, besonders durch Rückzugsverluste. Schaut euch die Gefechtsstatistik an, sobald es einen Rückzug gibt, steigen die Geschützverluste.
Die Deutschen stehen mit schwachen Infanteriedivisionen ohne Befestigung herum, da kann man im Angriff ein Verlustverhältnis größer 1 problemlos erreichen.
Ist aber egal, Armament Points zum Ersatz hat man immer genug als Achse, und echte Baulimits nur für wenige Kategorien an Geschützen.
Übrigens: IL2 zerstören Geschütze auch gut. In den ersten Zügen unserer Novizenpartie gegen HYZ dachten wir, dass man der Wehrmacht die Geschütze damit völlig wegbomben kann. Aber der entscheidende Faktor ist in WitE eigentlich immer Manpower.
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Wie viele Züge wird die Rote Armee brauchen, um die Verluste auszugleichen? Oder steckt sie diese einfach so weg, weil das doppelte bereits im Anmarsch ist?
Kann es in dem Spiel vorkommen, dass dem Deutschen Reich die Manpower schlichtweg ausgeht und es dann Sense ist mit dem Auffüllen von Divisionen und Korps?
der_Dessauer
15.07.25, 18:45
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Werter Arminius,
Wie viele Züge wird die Rote Armee brauchen, um die Verluste auszugleichen? Oder steckt sie diese einfach so weg, weil das doppelte bereits im Anmarsch ist?
Wir würden auf ca. vier bis fünf Züge tippen, welche die Rote Armee braucht, um diese Verluste wieder zu ersetzen! Aber mit Beginn des Jahre 1945 bekommt die Sowjetunion weniger Manpower pro Zug, dies ist so vom Spiel vorgegeben. Bedeutet das solche Verluste dann auch deutlich schwieriger zu ersetzen sind. Wir reden hier nur vom Personal, beim Material sollte der Ersatz deutlich schneller verfügbar sein.
Kann es in dem Spiel vorkommen, dass dem Deutschen Reich die Manpower schlichtweg ausgeht und es dann Sense ist mit dem Auffüllen von Divisionen und Korps?
Na ja, schon! Aber dies würde bedeuten das der Gegner alle ständigen Nachschubpunkte/Quellen und alle Manpowerzentren (Städte) eingenommen hat! Dann allerdings wäre das Spiel eh vorbei/verloren, dann müssen auch keine Korps oder Divisionen aufgefüllt werden! :D
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
21.07.25, 21:39
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 184 / Teil 2 (21.12.1944)
--- Die finnischen Verbündeten richten neue Abwehrlinien ein! ---
--- Die Heeresgruppe NORD räumt Schritt für Schritt Kurland! ---
--- Abschluss des Unternehmens "FRIDERICUS III" / Drei sowjetische Armeen werden zerschlagen! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184s.jpg
In den Kämpfen des Unternehmens "FRIDERICUS III" haben sich die eigenen Selbstfahrlafetten gut bewährt!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
Unsere finnischen Verbündeten haben in den letzten Tagen schnell reagiert, und ihre Abwehr im Raum Leningrad und ostwärts davon neu organisiert. Weiterhin wurden neue finnische Heeresverbände zur Kannas-Armee verlegt und die Präsenz der finnischen Luftwaffe erhöht (Siehe folgende Lagekarte!).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184V.jpg
Das O.K.H. hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, wurde allerdings von den Feldkommandeuren dahingehend beraten, dass es äußerst dringend geboten ist die Heeresgruppe NORD auf eine verkürzte Abwehrlinie entlang der Ostgrenze Ostpreußens ausweichen zu lassen. Damit wird die Räumung von Kurland angeordnet! Das O.K.H. erhofft sich mit den freiwerdenden Kräften der 8.Armee und zwei Armeekorps der 16.Armee eine nachhaltige Verteidigung der ostpreußischen Heimat zu ermöglichen (Siehe folgend Lagekarte!).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184w.jpg
In der Ukraine gelang es, wie schon in einer Sondermeldung verlautet, mit den Kräften der 3. und 4.Panzerarmee die im Raum um Kirovograd eingekesselten Kräfte von drei sowjetischen Armeen zu zerschlagen! Derzeit werden die Panzerkorps beider Armeen gesammelt und zur Auffrischung und zur weiteren Verwendung in die Tiefe der Kampfzone verlegt. Die Infanterie der 1. und 2. ungarischen und der 17. deutschen Armee übernimmt die Verantwortung über den erkämpften / wiedergewonnen Raum. Es bleibt abzuwarten ob der Gegner mit seinen abgekämpften Offensivkräften hier sofort wieder offensiv tätig wird!
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184u.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184t.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde184r.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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Wo sind denn die 6.000 Fahrzeuge verloren gegangen?
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Wo sind denn die 6.000 Fahrzeuge verloren gegangen?
Würde vermuten Rückzug und Abriegelung?
TheBlackSwan
22.07.25, 00:44
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Wo sind denn die 6.000 Fahrzeuge verloren gegangen?
Fahrzeuge in Einheiten, die kapituliert haben.
Ich hatte jetzt eher die Vermutung, er meint die Verluste auf deutscher Seite.
der_Dessauer
22.07.25, 10:10
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Wo sind denn die 6.000 Fahrzeuge verloren gegangen?
Werter Zahn,
wir vermuten jetzt auch mal das Ihr die Lkw-Verluste auf deutscher Seite meint! Im "Teil 1"-Rundenbericht zum Zug 184 ist schonmal zusehen das über 3.000 Lkw bei Nachschubfahrten und Transport von Einheiten in der Logistikphase verlorengegangen sind. Weiterhin haben wir ja in unserem Zug fast die ganze Heeresgruppe NORD bewegt und bei der 3. und 4.Panzerarmee die Auffrischung über die Funktion "HQ-Aufbau" per Admin-Punkte durchgeführt. Diese beiden Punkte gepaart mit den äußerst schwierigen Wetterbedingungen ("BLIZZARD" Stufe 10 - Schneesturm) führen zu diesen hohen Ausfällen an Transportraum. Wir haben jetzt leiden nicht mehr die Übersicht über die in diesem Zug beschädigten Lkw parat, aber auch hier wäre eine Möglichkeit der Verringerung der eigenen Nachschubflotte an Lkw, auch wenn diese wieder repariert werden können.
Allgemein aber kein Grund zur Sorge, in Lkw´s schwimmen wir sozusagen! :cool:
Euer der_Dessauer
Danke, in der letzten Verlustübersicht, ist dank der Beute, ja eher ein Plus zu vermuten. Aber bei Blizzard ganze Armeen bewegen, da wird es nachvollziehbar.
TheBlackSwan
22.07.25, 11:45
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Nein, das ist eine Fehlinterpretation.
Die Exportfunktion zählt nur LKW in Einheiten, nicht den Gesamtbestand.
Nach der tatsächlichen Verlustanzeige gingen etwa 3k LKW T183 auf T184 verloren, teilweise durch 1,2k Beutefahrzeuge ausgeglichen. Wir wissen leider nicht die genaue late war LKW-Produktionsrate aus dem Kopf, aber sie müsste in der Größenordnung von 2k liegen, also das verbleibende Defizit ausgleichen.
Unsere Vermutung ist, dass beschädigte LKW aus den Einheiten in den Pool geschickt werden. Durch den Marsch im Blizzard gibt es eine Menge davon. Die sind aber nur beschädigt, nicht verloren, und kommen entsprechend der saisonalen LKW-Reparaturkapazität zurück in den Pool.
Dessauer hat durch die vielen Kessel Unmengen an LKW erbeutet. Detroit produziert quasi zur Hälfte für die Wehrmacht und den ukrainischen Steppenrost (weil nur ein Bruxlchteil der LKW).
@Dessauer: Könntet Ihr bitte mal LKW-Produktionsrate und die LKW-Pools Posten?
der_Dessauer
22.07.25, 12:39
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Werter TheBlackSwan,
habt Dank für diese Richtigstellung / Einordnung! Hier die angeforderten Übersichten (Stand: Beginn Runde 185, 28.12.1944):
LINK: Logistikübersicht für Start Runde 185 (http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/Logistik185.txt)
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde185a.jpg
Die hohe Manpower-Zahl beruht darauf, dass wir viele freigegebene Reserve-Divisionen des Ersatzheeres aufgelöst haben!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
22.07.25, 13:40
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Danke!
Die hohe Manpower-Zahl beruht darauf, dass wir viele freigegebene Reserve-Divisionen des Ersatzheeres aufgelöst haben!
Uns gefällt das :D Eurer Wehrmacht fehlen zu Sollstärke 700k Mann. Habt ihr noch Flugbasen, die unterbeschäftigt sind, und die aufgelöst werden können?
Wir würden vmtl. sofort 10-20 Infanteriedivisionen auflösen, aber wir wissen, ihr seht das anders.
Außerdem: Ihr habt laut Logistik-Log 300k Rumänen im Manpowerpool. Sind eure rumänischen TOEs alle stark reduziert? Wir haben das Gefühl, dass da was nicht stimmt mit den Einstellungen.
Das Wort Headquarter-Build-Up hören wir gerne. Wenn man im späten Spiel genug LKW hat und keine andere Verwendung für die APs, sollte man das dauernd machen.
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Wo sind denn die 6.000 Fahrzeuge verloren gegangen?
Auf dem Weg durch Polen :D
der_Dessauer
22.07.25, 13:58
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Werter TheBlackSwan,
Uns gefällt das :D Eurer Wehrmacht fehlen zu Sollstärke 700k Mann. Habt ihr noch Flugbasen, die unterbeschäftigt sind, und die aufgelöst werden können?
Ein oder zwei Flugbasen könnten wir entbehren! Mal sehen! Wir denken darüber nach die Heeres-Artillerieeinheiten (780 Geschütze / fast 50.000 Mann) aufzulösen. Was halten Ihr von der Idee?
Wir würden vmtl. sofort 10-20 Infanteriedivisionen auflösen, aber wir wissen, ihr seht das anders.
Ja, wir kennen Euren Standpunkt und verstehen ihn auch. Allerdings sind wir durch und durch Infanterist! Daher können wir uns (noch) nicht dazu durchringen! :D
Außerdem: Ihr habt laut Logistik-Log 300k Rumänen im Manpower-Pool. Sind eure rumänischen TOEs alle stark reduziert? Wir haben das Gefühl, dass da was nicht stimmt mit den Einstellungen.
Das war schonmal Thema! Die rumänischen Verbände sind alle bei 100% des TOE-Satzes! Es liegt daran das Rumänien zu wenig Waffenproduktionspunkte aufbringt. Die Männer können nicht bewaffnet werden!
Insgesamt liegt das wohl an den hohen Ausfällen aus dem ersten Russland-Winter, welche die Rumänen ersetzen mussten. Davon hat sich das rumänische Feldheer nicht mehr erholt!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
22.07.25, 14:04
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Unterstützungseinheiten: Machen wir ungerne. Denn die können ja mehrfach pro Zug eingesetzt werden und quasi innerhalb ihres Korps springen, d.h. bringen teilweise mehr als eine Einheit auf der Karte. Außerdem stehen Leute darin nie im Kontakt mit dem Gegner, und obwohl sie zu Gefechten beitragen, erleiden sie keine Abnutzung durch Gegnerkontakt in der Logistikphase. Aus diesen theoretischen Überlegungen haben wir die Effizienz eines in diesen Einheiten eingesetzten Mannes immer etwas höher als in einer Infanteriedivision eingeschätzt.
Infanterie: Hahaha, alles klar!
Rumänien: Oh. Wir vermuten, dass da irgendwo ein Bug ist. Vielleicht sogar mal reporten. Wobei es evtl. keine Updates mehr gibt.
der_Dessauer
22.07.25, 20:30
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 185 / Teil 1 (28.12.1944)
--- Schwere Angriffe erschüttern die finnischen Linien bei Leningrad! ---
--- In Kurland folgt der Gegner nur zögernd unseren ausweichenden Verbänden! ---
--- Erste ernsthafte Angriffe in den großen Sumpfgebieten! ---
--- In der Ukraine versucht der Gegner unsere Panzerarmeen zu binden! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde185i.jpg
Kräfte eines Fallschirmjäger-Bataillons führen Nachhutgefechte mit Panzerspitzen des Gegners!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde185c.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde185d.jpg
Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde185e.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde185b.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (sowjetischer Zug):
Kurz vor dem Jahresende wäre es angebracht eine Bilanz des Jahres zu ziehen, nur lassen die Ereignisse an den unterschiedlichen Fronten und der äußerst strenge Winter zum Jahreswechsel 1944/45 kein Innehalten zu! Für das deutsche Ostheer ist wichtig, dass das O.K.H. das Ersatzheer angewiesen hat acht Reserve-Divisionen freizugeben und sofort als eigenständige Verbände aufzulösen. Die dadurch gewonnen Personal- und Material-Reserven werden umgehend den hart ringenden Verbänden des Ostheeres zugeführt.
Für unsere finnischen Verbündeten endet das Jahr 1944 mit weiteren Rückschlägen! Der sowjetischen Leningrad-Front ist es gelungen die schwerbefestigte Stadt Pavlovo ostwärts von Leningrad zu erstürmen! Dabei wurden sieben (!) Schützen-Korps und mehrere Durchbruchs-Artillerie-Divisionen und Garde-Raketenwerfer-Divisionen, sowie zahlreiche Pionier-Regimenter eingesetzt. Das gegnerische Trommelfeuer vor Angriffsbeginn wurde als das bisher am stärksten erlebte an der Ostfront angesehen (Siehe folgenden Gefechtsbericht 1.)!
Die finnische Regierung scheint ob der sowjetischen Erfolge langsam ihre Bemühungen zu einem Separatfrieden insgeheim zu erhöhen!
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Im Verlauf der HKL der Heeresgruppe MITTE kam es vor Minsk und in den großen Sümpfen zu größeren Angriffen, welche aber nur kleinere Geländeverluste mit sich brachten.
In der Ukraine versuchen die verbliebenen gepanzerten Großverbände der sowjetischen Ukrainischen-Fronten durch heftige Panzerangriffe das Herauslösen der 3. und 4.Panzerarmee zu verhindern. Der Gegner versucht hier alles um unsere Kräfte zu binden (Siehe folgenden Gefechtsbericht 2.)!
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Das O.K.H. hat die Führung aller Heeresgruppen an der Ostfront damit beauftragt in den nächsten Wochen die eigenen Kräfte zu schonen und wann immer möglich die Front zu verkürzen oder auf bessere Verteidigungslinien zurückzugehen.
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
der_Dessauer
23.07.25, 13:02
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 185 / Teil 2 (28.12.1944)
--- Die Heeresgruppen NORD und MITTE verkürzen ihre Front und gehen auf neue Abschnitte zurück! ---
--- Kleinere Gegenstöße können einen Einbruch südlich von Kiew bereinigen! ---
--- Die 17.Armee verbessert durch zwei Angriffe ihre Lage nördlich von Nikolaev! ---
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Zäh führen gemischte Kampfgruppen Nachhutgefechte, um den eigenen Hauptkräften das Ausweichen zu ermöglichen!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
In den letzten Tagen haben sich die Korps und Armeen der Heeresgruppen NORD und MITTE weiter zurückfallen lassen. Einerseits um Reserven freizumachen und um anderseits die Abwehrlinien zu verkürzen. Der Gegner wird hierbei durch die Schlachtflieger der Luftwaffe, durch geschickte Pionier-Kriegsführung und den Einsatz kampfstarker Nachhuten in seinem Vormarsch verlangsamt. Einzig im Süden konnte durch Angriffe ein sowjetischer Brückenkopf südlich von Kiew bereinigt werden und die allgemeine Lage bei der 17.Armee, nördlich von Nikolaev, verbessert werden (Siehe folgender Gesamtüberblick der Ostfront!).
Die beiden Panzerarmeen der Heeresgruppe A wurden aus der Front genommen und nutzen die Zeit zur Auffrischung und Ausbildung. Der Gegner wird nicht zögern die nun wieder bei Kirovograd haltenden ungarischen Armeen zu attackieren. Allgemein ist das O.K.H. mit dem Verlauf der Absetzbewegung zufrieden, besonders da nach der Auflösung von Reserve-Divisionen des Ersatzheeres nun Personalersatz dem Ostheer in größerer Form zugeführt werden kann!
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Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
23.07.25, 13:23
Bei den Finnen haben wieder keine Reserveeinheiten in den Kampf eingegriffen? Nicht, dass es in Pavlovo etwas geändert hätte...
der_Dessauer
23.07.25, 13:35
Werter TheBlackSwan,
doch, diesesmal haben zwei Brigaden mit in den Abwehrkampf als Reserve mit eingegriffen! Eine Brigade vom IV.Korps und eine vom III.Korps der Kannas-Armee. Das hat dahingehend funktioniert. Nur hat es den gewaltigen Feuersturm nicht stoppen können, wie Ihr schon richtig benannt habt!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
29.07.25, 22:27
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 186 (04.01.1945)
--- Schwere Schneestürme erschweren alle Bewegungen! ---
--- Die Armeen der Heeresgruppen NORD und MITTE verkürzen weiter ihre Linien! ---
--- Der Gegner stößt nur langsam nach und unternimmt nur wenige Angriffe auf exponierte eigene Stellungen! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde186c.jpg
Wann immer dem Feind zurückgelassenes Gerät der Wehrmacht in die Hände fällt, wird dieses genaustens gemustert!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
Der Jahreswechsel zum Jahr 1945 brachte für die finnischen Verbündeten weitere Angriffe auf ihre Linien um Leningrad mit sich. Allerdings wurden alle sowjetischen Offensivstöße aufgefangen und es ging kein weiteres Gelände verloren. Zeitgleich sind die Armeen der Heeresgruppe NORD weiter nach Südwesten auf die ostpreußische Grenze hin ausgewichen. Auch die Heeresgruppe MITTE hat Minsk aufgegeben und ist mit den Kräften der 1.Panzerarmee, der 2.Armee und der 18.Armee auf die wald- und sumpfreichen Gebiete westlich und südlich der Stadt zurückgegangen. Wie die folgende Auflistung zeigt, hat das O.K.H. sein Versprechen gehalten und hat den Stab der 2.Panzerarmee nach Ostpreußen verlegt. Weiterhin wurde die 118.Jäger-Division, die 27. und 28.Grenadier-Division der Waffen-SS zugeführt. Weitere Kräfte folgen in den nächsten Wochen.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde186d.jpg
Besonders die Luftflotte 4 konnte durch Kräfte der Jagdgeschwader 3, 4 und 77 verstärkt werden. Dies wird den Schutz der eigenen Bodentruppen vor gegnerische Jagdbomber und Schlachtflieger deutlich erhöhen! Auch wenn die heimischen Rüstungswerke unter Rohstoffknappheit und andauernden Bombenangriffen zu leiden haben, wurde der Front erste Serienmaschinen neuer Muster von Jagdbombern (Fw190A9) und Jagdmaschinen (Bf109G10 und Bf109K4) geliefert.
In der Ukraine gab es von eigener Seite nur kleinere Angriffsunternehmen bei der 17.Armee, um drei kleinere gegnerische Brückenköpfe zu zerschlagen und somit die alte HKL wiederherzustellen. Der Gegner bleibt hier auch erstaunlich defensiv gegenüber den rumänischen und ungarischen Verbänden! Allgemein konnte die Kampfkraft und zahlenmäßige Stärke des Ostheeres durch die zugeführten Verbände und freigegebene Personalreserven doch deutlich erhöht werden.
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde186a.jpg
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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--- Der Gegner stößt nur langsam nach und unternimmt nur wenige Angriffe auf exponierte eigene Stellungen! ---
Ihr zieht Euch schneller zurück, als der Feind nachstoßen kann!
der_Dessauer
30.07.25, 07:43
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Ihr zieht Euch schneller zurück, als der Feind nachstoßen kann!
Werter Bigfish,
das ist eine Interpretation des Geschehens. Es könnte aber auch mit den schweren Schneestürmen, Nachschubmangel bei langen Vormarschwegen, zerstörter Infrastruktur (Schienen, Brücken etc.), Pionierkriegsführung der Wehrmacht (Minen!), allgemeine Umstrukturierungen in den Truppenkörpern und Verschiebungen entlang der Front, dem erfolgreichen Kämpfen der eigenen Nachhuten und/oder einer Schwerpunktverlagerungen der STAWKA geschuldet sein! Wer weiß das schon!
Euer der_Dessauer
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Ja Wir wollten auch nur ein Filmzitat anführen, das hier gut passt ;)
der_Dessauer
30.07.25, 12:24
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Ja Wir wollten auch nur ein Filmzitat anführen, das hier gut passt ;)
Werter Bigfish,
aha, dieses hier (Minute 2:02):
https://www.youtube.com/watch?v=z-p7pXV2Ys0
Euer der_Dessauer
Frisiercreme
30.07.25, 18:33
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Wir haben zwei Fragen (eigentlich drei) zur Ausrüstung.
1. Bei den neu hinzugewonnenen Jagdgeschwadern scheint es sich um solche zu handeln, die bisher zur Reichsverteidigung gehört haben dürften. Wurden Euch die Geschwader überstellt, weil die Front inzwischen näher am Reich ist, oder ist die Überstellung unabhängig von der LAgeentwicklung imm er zu diesem Zeitpunkt zu erwarten?
2. In der letzten Runde war bei den schweren Waffen ein Zuwachs in nahezu allen Kategorien zu verzeichen. Ist das Zuwachs dank erbeuteter Waffen oder dank Albert Speer? Wie umfangreich ist die Verwendung von Beutewaffen, insbesondere bei der Artillerie?
3. Findet der historisch zu deisem Zeitpunkt lähmende Treibstoffmangel keinen Niederschlag, weil das Spiel es nicht simuliert, oder weil Rumänien noch in Händen der Achse ist?
der_Dessauer
30.07.25, 20:16
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Frisiercreme,
1. Bei den neu hinzugewonnenen Jagdgeschwadern scheint es sich um solche zu handeln, die bisher zur Reichsverteidigung gehört haben dürften. Wurden Euch die Geschwader überstellt, weil die Front inzwischen näher am Reich ist, oder ist die Überstellung unabhängig von der Lageentwicklung immer zu diesem Zeitpunkt zu erwarten?
Rein historisch ist das so geschehen, da die Westfront langsam aber sicher am zusammenbrechen ist und die Luftwaffe nochmal alles nach Osten geworfen hat, um den Vormarsch der Sowjets auf das Reichsgebiet aufzuhalten. Wir denken Ihr kennt den historischen Hintergrund. In "War in the East" ist das vordefiniert wann welche Land- und Lufteinheit in den Osten verlegt oder abgezogen wird. Wir haben da keinen Einfluss drauf. In "War in the East 2" ist das anders, dort kann der Spieler auf die anderen Fronten Einfluss nehmen.
2. In der letzten Runde war bei den schweren Waffen ein Zuwachs in nahezu allen Kategorien zu verzeichnen. Ist das Zuwachs dank erbeuteter Waffen oder dank Albert Speer? Wie umfangreich ist die Verwendung von Beutewaffen, insbesondere bei der Artillerie?
Der Zuwachs generiert sich, im Schwerpunkt, aus dem "Erscheinen" der 118.Jäger-Division, der 27. und 28.Grenadier-Division der Waffen-SS, dem Stab der 2.Panzerarmee und zwei Werfer-Regimentern. Weiterhin wurden natürlich von der heimischen Industrie Material, Waffen, Flug- und Fahrzeuge repariert und neugebaut. Und zu guter Letzt sind neue Rekruten und Genesene der Front zugeführt wurden. Dank der niedrigen Gefechtsintensität merkt man dies eben auch an der Stärke des Ostheeres.
Beutewaffen spielen, mal abgesehen von Lkw´s und einigen Mörsern (120mm) und Geschützen im Kaliber 7,62cm, kaum eine Rolle im Spiel! Wir haben zwar Unmengen erbeutet, diese werden aber nur recht langsam in Waffenpunkte für die Neuproduktion umgewandelt oder modifiziert dem Feldheer überantwortet.
3. Findet der historisch zu diesem Zeitpunkt lähmende Treibstoffmangel keinen Niederschlag, weil das Spiel es nicht simuliert, oder weil Rumänien noch in Händen der Achse ist?
Das Spiel simuliert eine gewisse Rohölproduktion und eine Gewinnung von Treibstoff für Flug- und Fahrzeuge. Allerdings hat das nach unserer Auffassung keinen Einfluss auf den Spielverlauf. Solange die deutschen Hauptnachtschubknoten (z.B. Magdeburg) nicht in feindlicher Hand sind, geht der Wehrmacht auch der Sprit nicht aus. Man möge uns hier verbessern wenn dies eine Falschaussage darstellt!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
30.07.25, 21:17
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Zu 2) Der Zuwachs kam vor allem dadurch zustande, dass die Manpower aus in der vorletzten Runde aufgelösten Einheiten (Festungsdivisionen usw.) nun in den Einheiten angekommen ist. Von der vorletzten auf die letzte Runde gab es dafür ja einen starken Rückgang, eben weil die die Einheiten aufgelöst worden waren (was man mit den beiden neuen SS-Grenadierdivisionen auch gleich machen sollte, wenn die denn auflösbar sind).
Nur der Netto-Gewinn zwischen vorletzter und aktueller Runde ist wirklich auf die Verstärkungen zurückzuführen.
Sprit: Treibstoffproduktion wird zwar simuliert, aber die Parameter sind so gewählt, dass es für keine Seite in irgendeinem WitE-Spiel einen Mangel gab. Wir würden uns nicht wundern, wenn das Spiel in dem Falle abstürzt :D
Auch der Luftwaffe geht es in der Regel bis zum Ende hin gut.
der_Dessauer
01.08.25, 11:55
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 187 / Teil 1 (11.01.1945)
--- Nach weiteren Angriffen ist der Raum um Leningrad für die Finnen nur noch schwer haltbar! ---
--- Vor den Linien der Heeresgruppen NORD und MITTE verschiebt der Gegner seine Großverbände! ---
--- Ein Ablenkungsangriff trifft die Kräfte der 3. und 4. rumänischen Armee! ---
--- In der Ukraine hat die Rote Armee erneut die Linien der 2. ungarischen Armee zertrümmert! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187a.jpg
Trotz erbitterter Kälte und Nachschubproblemen, bereiten die Verbände der 3. und 4.Panzerarmee ihre Stellungen für die Abwehr vor!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187d.jpg
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187c.jpg
Bodengefechte (sowjetischer Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187e.jpg
Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187b.jpg
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (sowjetischer Zug):
Das O.K.H. hat der Ostfront weitere Korps-Stäbe für die 2.Panzerarmee, zwei Reserve-Infanterie-Divisionen, eine Artillerie-Abteilung und weitere Kräfte der Jagdgeschwader 3 und 11 zur Verfügung gestellt.
Während die STAWKA ihre Verbände vor den Heeresgruppen NORD und MITTE noch umorganisiert und weiter an die eigenen Linien heranrücken lässt, kommt es nur im Raum ostwärts von Kaunas zu größeren Kampfhandlungen. Hier soll wohl die Sicherung auf der Naht zwischen den beiden Heeresgruppen ausgetestet werden. Noch setzt der Gegner hier allerdings nur recht schwache Kräfte ein.
Bei unseren finnischen Verbündeten brennt es dafür umso mehr! Es gelang den sowjetischen Truppen einen wichtigen Hafen (Osinovets) ostwärts von Leningrad am Ufer des Lagodasee zu erstürmen, weitere Angriffe wurden gegen die finnische Garnison von Leningrad selbst geführt (Siehe folgende Gefechtsberichte 1. und 2., sowie die Lagekarte!). Es scheint als ob der Gegner die Stadt ostwärts umgehen will, um die finnischen Truppen zum Abzug aus der Stadt zu zwingen. Wenn dies in zwei bis drei Wochen geschieht, wird die finnische Position an diesem Abschnitt langsam unhaltbar. Dem ist sich auch die finnische Regierung bewusst!
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187g.jpg
Im Süden der Ostfront, in der Ukraine, hat die STAWKA ihre geschundenen Verbände wieder zum Angriff antreten lassen. Die kombinierte Offensive läuft bisher an drei Abschnitten der Front. Als erstes wurden die Linien der 4. und 3. rumänischen Armee und die Flügelkorps der 4. und 6. deutschen Armee nördlich von Kiew angegriffen. Diese Ablenkungsangriffe binden Kräfte, konnten aber mit örtlichen Reserven abgeriegelt werden. Der nächste Schlag wurde am Ingul-Fluss auf die Verbände der deutschen 17.Armee geführt. Auch kam es zu Einbrüchen in die HKL. Auch hier wird ist die Vermutung das der Gegner die Infanterie dieser ARmee ebenfalls binden will.
Der Hauptschlag wurde gegen die 2. ungarischen Armee geführt! Diese ca. 100.000 Mann starke Formation wurde förmlich von den gegnerischen Garde-Panzer-, Garde-Kavallerie- und Garde-Mechanisierten-Korps der Roten Armee überrannt und zertrümmert. Drei ungarische Infanterie-Division wurden mit fast 18.000 Mann in der Stadt Kirovograd eingeschlossen (Siehe folgende Lagekarte!). Die Lage in diesem Abschnitt ist kritisch und schnelles Handel erforderlich.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187h.jpg
Die Gesamtsituation im Verantwortungsbereiche der 2. ungarischen Armee ergibt für die Führung der Heeresgruppe A, unter dem Oberbefehl des Generalfeldmarschall Erich von Manstein, eine Möglichkeit zum "Schlag aus der Nachhand"! Die 3. und 4.Panzerarmee und die Verbände der Luftflotte 6 sind aufgefrischt und gut versorgt, eine Operation zur Einkesselung der gegnerischen Angriffsverbände scheint erfolgversprechend! In den Stäben der Heeresgruppe macht das Wort "BLITZEIS" die Runde!
Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug mit den Ergebnissen der Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187f.jpg
Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
TheBlackSwan
01.08.25, 13:12
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Den sowjetischen Angriff im Süden weitläufig zu umfassen wäre ein Traum. Im rückwärtigen Raum sind nur HQs und Flugfelder. Wäre ambitioniert, aber wenn es klappt, habt ihr an der Front Ruhe...
Worauf die Sowjets im Zentrum und Norden warten, bleibt ihr Geheimnis... Ein geballter Stoß nach Königsberg würde eure Truppen im Kurland und beim Pripjatsumpg ausmanövrieren. Die Ukraine gäbe es im Anschluss gratis.
der_Dessauer
01.08.25, 14:05
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Werter TheBlackSwan,
wir werden es auf jeden Fall versuchen! In wenigen Runden schlägt die gesamte 6.SS-Panzerarmee an der Ostfront auf. Bei Bedarf kann diese im Norden und der Mitte unterstützen. Die 3. und 4.Panzerarmee bleiben also frei für die Kämpfe in der Ukraine!
Eine Offensive nach Königsberg halten wir für nicht erfolgversprechend! Die gesamte Heeresgruppe NORD konzentriert sich an der ostpreussischen Grenze. Da durchzubrechen wird dem werten Oerty Monate kosten ... und viele Menschenleben!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
01.08.25, 15:16
Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Hm, nach den relativen CV wäre da schon was möglich. Aber die Sowjets konzentrieren ihre Ressourcen nicht genug und machen taktische Fehler. Zu viel Manpower steckt in schwachen Infanteriedivisionen statt in den Gardeeinheiten und mobilen Korps (Kav-Korps, Mechkorps, Tankkorps). Und an manchen Frontabschnitten stehen Divisionen, obwohl die Sowjets das auch völlig unbewacht lassen könnten.
der_Dessauer
01.08.25, 16:21
Werte Leserschaft und werte Regenten,
wir haben uns dazu entschieden dem werten Oerty volle Lese- und Schreibrechte in diesem AAR zu gewähren! Dies ist in Rücksprache mit unserem edlen Gegenspieler geschehen. Damit dürfen die Leserschaft und die Regenten dieses Forums alle Fragen, Kritiken (positiv wie negativ), Anregungen und Hilfestellungen dem werten Oerty zukommen lassen. Wir sind der Ansicht das es in diesem Stadium der Partie keine große Geheimniskrämerei mehr gibt und wir damit einen regen Austausch fördern. Gleichzeitig könnte ja mit etwas Hilfe noch die ein oder andere Wendung im AAR geschehen. Wir hoffen dieser Schritt wird mit Wohlwollen von der Leserschaft und den Regenten aufgenommen. Ach ja, und es kann dann auch die "Verschlüsselung" fallen gelassen werden! ;)
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
01.08.25, 16:22
Die UdSSR hat jetzt also einen Aufklärungssatelliten bekommen? Oder gibt es jetzt eine Verzögerung von 1-3 Zügen in der Berichterstattung?
der_Dessauer
01.08.25, 16:25
Werter TheBlackSwan,
eine Verzögerung wird da schon eingebaut werden! :D Aber wie beschrieben ist die Gesamtsituation ja schon recht klar!
Viel zu verschleiern gibt es ja nun nicht mehr! So sehen wir das zumindest.
Und Ihr habt ja auch bemerkt, dass wir und der werte Oerty selbst diese Partie noch als Lernpartie / Lernphase erachtet haben und noch immer erachten.
Euer der_Dessauer
PS: Man könnte es auch als Aufklärungsdaten der Partisanen und der Bevölkerung der besetzten Gebiete sehen. Das wäre herleitbar und historisch! :D
zu den Rekruten Überschuss der Rumänen ich würde vorschlagen Befestigungen an der Rumänischen Seite der grenze aufbauen wenn AP vorhanden
auch könntet ihr wenn AP vorhanden das Produktionsniveau senken um mehr Waffenpunkte zu haben um die grenze zu überschreiten ab der Waffenpunkte zudem verbündetet exportiert werden :smoke:
der_Dessauer
02.08.25, 10:41
Werter elbe1
beide Hinweise haben wir mal aufgenommen und verstanden. Bei dem ersten Hinweis würden wir die Lageentwicklung in der Ukraine abwarten, sollte sich dort ein Ausweichen in die Tiefe ankündigen oder erzwungen werden, kann man das mit den "Befestigten Zonen" ja mal ausprobieren. Vielleicht kommt dann die Infanterie dort hinein, aber was schwere Infanteriewaffen oder Panzerabwehrwaffen angeht sehen wir durch die wenigen verfügbaren Waffenpunkte trotzdem schwarz.
Der zweite Hinweis hat ja das Preisschild das die deutschen Rüstungsbetriebe weniger für das deutsche Heer produzieren würden. Und da dieses im Schwerpunkt der Abwehrschlachten steht, wäre das wohl nicht so vorteilhaft.
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
02.08.25, 11:42
zu den Rekruten Überschuss der Rumänen ich würde vorschlagen Befestigungen an der Rumänischen Seite der grenze aufbauen wenn AP vorhanden
auch könntet ihr wenn AP vorhanden das Produktionsniveau senken um mehr Waffenpunkte zu haben um die grenze zu überschreiten ab der Waffenpunkte zudem verbündetet exportiert werden :smoke:
Zu eurem erstnen Vorschlag: Befestigungen haben doch auch Geschütze? Am besten noch mal checken @Dessauer, wie in eurer Version die OOB ist.
Zum zweiten Tipp @Elbe, könnt ihr das noch mal erklären?
zu eins : mehr las jetzt ihn Rumänen pool ist geht nicht raus 3 runden warten dann reduzieren las sie buddeln
Seitenwechsel Rumänen erschweren !!!
zu zwei Achse Turn 185: 1944-12-28
__ Germany ___
RESOURCE POOL USED BACK LOST
Manpower 47855 479 107 71
Hiwis 20780 60 12 8
Armaments 82759 0
Vehicles 222075 0
ich glaub letzteres kann Mann reduzieren wenn AP Vorhanden
es gab eine regel wenn der deutsche pool Armaments x überschreitet werden Armaments exportiert
Werter derDessauer,
Erstmals allergrößten Respekt für die Berichterstattung.
Diese Aufbereitung ist absolut Klasse.
Wir stehen den Regenten in diesen edlen Hallen für alle Fragen offen.
Der Vorschlag uns hier volle Leserechte zu gewähren kam vom unserem Gegenspieler.
In der Hoffnung das hier ein reger Gedankenaustausch entsteht.
Der Sieger unsere Spiele steht ja schon fest.
DerDessauer: Er hat uns als Achse bereits um Sommer 44 von der Karte gefegt.
Auch werden wir kaum mehr ein Unentschieden schaffen, da wir noch viel zu weit vom Dt. Kernland entfernt sind.
Auch unsere Winteroffensive hat nicht wirklich das erbracht das wir uns erdacht/erhofft haben.
Somit können wir als Sowjettruppen wohl maximal noch ein „Unentschieden“ erringen.
Somit 1:1:0 Für DerDessauer
Und 0:1:1 für uns. (Maximalst, eher noch schlechter).
Frankenland
04.08.25, 20:34
Euch gebührt großes Lob und Anerkennung für eurer Durchhaltevermögen. Zu so einer epischen Partie gehören immer zwei. Von Herzen Danke!
der_Dessauer
08.08.25, 11:15
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Unternehmen "BLITZEIS" läuft an! ---
--- Die 3. und 4.Panzerarmee ist im Vorgehen nach Osten! ---
--- Die erste große Umfassungsschlacht des Jahres 1945 bricht an! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187i.jpg
Schwer Kampfpanzer und Grenadiere durchbrechen die gegnerischen Reihen!
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Noch sind die Lagemeldungen von der Front in der Ukraine dürftig, nur diese halbwegs aktuelle Lagekarte hat der Stab der Heeresgruppe A (3. und. 4.Panzerarmee) übermittelt:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187j.jpg
________________________________________________________________________________________________
--- Die Kämpfe sind noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
TheBlackSwan
08.08.25, 11:37
Oh wow. Wenn ihr das halten könnt, wird seid ihr nicht mehr weit vom Ausgleich der Kräfte entfernt.
Und die Chancen dafür sind sehr gut. Bei guter Angriffssequenz wird ein Ausbruch machbar sein, aber ihr solltet dann im nächsten Zug sicher schließen können.
Der Kessel ist auch insofern gut angelegt, dass die sowjetischen Einheiten alle in ZOC sind und so Abnutzung und Ermüdung bekommen, und sich erstmal Bewegungsfreiheit erkämpfen müssen. D.h. trotz der großen Stärke ist nur wenig Bewegung möglich.
@Oerty: Denkt daran, vor Ausbruchsversuchen die Einheiten mit Flugzeugen zu supplyen, bis sie orange statt rot umrandet sind. Das stellt einen großen Teil des CVs wieder her. Wenn man weiß, dass man gekesselt wird, kann man auch in den vermuteten Kesseln schon Flugfelder einschleusen. Dann geht beim Transport nicht mehr der Großteild er Fracht verloren.
der_Dessauer
09.08.25, 09:50
Werter TheBlackSwan,
genau solch eine Konversation wollten wir anstoßen. Tipps für beide Seiten und dann offen darüber diskutieren. Sehr schön!
Wir denken auch das der Kessel zumindest in dieser Runde nicht halten wird, jedoch dafür in der nächsten. Wir werden sehen!
Der Zug liegt wieder beim werten Oerty.
Das Unternehmen "BLITZEIS" hat sich ja geradezu angeboten. Da die Heeresgruppen NORD und MITTE erstmal halten und es dort aktuell keine kritischen Lagen gibt,
wollten wir die Chance ergreifen in der Ukraine, zumindest für einige Runden, für etwas Ruhe zu sorgen. Auch wenn unser verehrter Gegner wohl trotz Verluste nicht
nachlassen wird!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
09.08.25, 11:50
Die Manpowerproduktion der Sowjets fällt in 1945. Diesmal sind die Truppen nicht so einfach zu ersetzen.
der_Dessauer
09.08.25, 19:46
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 187 / Teil 2 (11.01.1945)
--- Kleinere Gegenangriffe im Raum Kaunas! ---
--- Nördlich und südlich von Kiew erleiden die rumänischen Verbündeten bei Gegenstöße hohe Verluste! ---
--- Im Raum um Kirovograd wird die Masse der gepanzerten Streitmacht der sowjetischen Südfront eingeschlossen! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187l.jpg
In Kampfgruppen aufgespalten, versuchen die Panzer-Divisionen der 3. und 4.Panzerarmee nun die Kesselwände abzusichern!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG A / HG SÜD (deutscher Zug):
Da der Gegner bisher nur wenig mit Angriffskräften auf die neuen Abwehrlinien der Heeresgruppen NORD und MITTE vorgefühlt hat, wurden die Armeen und Korps vom O.K.H. angewiesen ihre erreichten Stellungen vorerst zu halten und zu verstärken. Dazu sammelt unter anderem die 2.Panzerarmee im Osten der Provinz Ostpreußen. Ein Armeekorps der 9.Armee (HG NORD) führte im Abschnitt bei Kaunas erfolgreiche Gegenangriffe durch, welche die Lage hier wieder bereinigte (Siehe Punkt 1. auf der folgenden Lagekarte!).
Da alle Panzerkräfte bei dem Unternehmen "BLITZEIS" gebunden sind, konnte die beiden gegnerischen Brückenköpfe nördlich und südlich von Kiew nur von Elementen der deutschen 4. und 6.Armee und der rumänischen 3. und 4.Armee abgeriegelt werden. Bei dem Versuch beide gegnerischen Stellungen einzudrücken erlitten besonders die rumänischen Infanterie-Verbände hohe Verluste (Siehe Punkt 2. auf der folgenden Lagekarte!).
Wie schon in einer Sondermeldung verlautet, gelang es der Heeresgruppe A mit ihren zwei Panzerarmeen und der Luftflotte 6 die Masse der gepanzerten Verbände der sowjetischen Südfront im Raum um Kirovograd einzukesseln. Momentan wird alles versucht um die Kesselwände möglichst zu verstärken. In den nächsten Stunden und Tagen werden heftige Ausbruchsversuche von gegnerischer Seite erwartet (Siehe Punkt 2. auf der folgenden Lagekarte!).
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187n.jpg
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187m.jpg
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187k.jpg
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde187o.jpg
TheBlackSwan
09.08.25, 21:06
Tracked ihr in der Tabelle eigentlich auch Verluste Runde für Runde?
Die Sowjets müssen realistischer agieren. Auch in 1945 ist der Panzerball der Achse noch stark.
Bei Riga sin weit hinter der Front sowjetische Mechkorps. Auffrischen oder Vorbereitung zur Verlegung?
Im Süden habt habt ihr vom Spätsommer bis Winter jedenfalls einen von zwei sowjetischen Angriffsschwerpunkten aufgerieben, falls der Kessel hält. Die qualitativ hochwertigen Gardekorps aller Waffengattungen tun bei Verlust schon weg, weil die erst ein paar Monate brauchen, um wieder stark zu sein, selbst wenn die Manpower zum Ersatz da ist.
Die Sowjets müssten jetzt, wie ihr auch, rigoros Einheiten auflösen und Manpower in den besten Einheiten konzentrieren, und zugleich aktiver spielen und Einheiten verlegen. Wir sehen immer wieder starke Einheiten der Sowjets, die ooerationell und strategisch gesehen im Abseits stehen.
der_Dessauer
09.08.25, 21:54
Werter TheBlackSwan,
wir tracken die Verluste der beiden Seiten leider nicht! Mann könnte höchstens alle Berichte nach den Verlustübersichten durchschauen, um einen Querschnitt zu ziehen.
Wir vermuten eine Auffrischung der Mech- und Panzerkorps im Raum südlich von Riga! Das O.K.H. erwartet einen Offensivschlag am rechten Flügel der 9.Armee. Hier
besteht die Nahtstelle zur Heeresgruppe MITTE, und der Raum in Richtung Bug ist etwas günstiger für gepanzerte Großverbände.
In den nächsten drei Runden kommen noch Kräfte der 2.Panzerarmee und die 6.SS-Panzerarmee in den Osten! Da diese Verbände nicht, wie historisch, Budapest entsetzen
sollen/müssen, werden wir sie als Gegenstoßmasse im Großkampf im Rücken zwischen der Heeresgruppe NORD und MITTE verwenden.
Was interessant wird, ist der Zeitpunkt wenn die Finnen kapitulieren müssen und die Sowjets die gesamte Leningrad-Front frei zur Verfügung haben!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
10.08.25, 20:58
Wenn wir uns richtig erinnern, müsste es im Export des Zuges die Verlustzahlen geben.
Verstärkungen: Nix Gegenstoß, Angriffsstoß! Habt ihr eigentlich noch die FBDs, falls die Bahnlinie nach Moskau wieder instandgesetzt werden muss?
der_Dessauer
12.08.25, 13:46
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
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"Im Westen unveränderte Kampftätigkeit.
...
An der Ostfront haben sowjetische Streitkräft, nachdem diese in den letzten Wochen auf die
eigenen Linien aufgeschlossen haben, mit umfassenden Angriffen auf die Linien der Heeresgruppen
NORD und MITTE begonnen. Trotz tosender Schneestürme und zweistelligen Minustemperaturen, tobt der
Kampf mit einer bisher nicht gekannten Härte und Verbissenheit. Es hat den Eindruck, als ob die STAWKA
alles greifbare in den Kampf geworfen hat! Besonders schwer wird um die HKL auf der gesamten länge zwischen
den Räumen Kaunas und Minsk gekämpft. Die Infanteristen in den Gräben und Kampfständen, die Artilleristen und
Panzerjäger in ihren Stellungsräumen und die Sturmartillerie mit ihren Sturmgeschützen erwehren sich einer Flut
von Feinden. Bisher gab es in den eigenen Linien lediglich Einbrüche. Einzig auf dem rechten Flügel der 9.Armee
(Heeresgruppe MITTE) gelang es überlegenen gepanzerten Großverbänden des Gegners die 205.Infanterie-Division
zu umfassen und einzukesseln. Eigene Gegenstöße laufen hier derzeit.
Hoffnung machen dem Landser in Schnee, Eis und Dreck die eigenen Luftstreitkräfte! Da die Führung der Luftwaffe
mehr oder minder in den letzten Wochen alle verfügbaren Verbände in den Osten geworfen hat, sehen die eigenen
Bodentruppen wieder zahlenmässig starke Verbände der Jagd- und Schlachtfliegerwaffe! Insgesamt kämpfen jetzt
ca. 1.800 Bf109G-14, Bf109G-10, Bf109K4, Fw190A-8, Fw190A-9 und Fw190D-9 an der Ostfront. In diesen Tagen
des Großkampfes haben diese Kräfte, in erbitterten Luftkämpfen, alleine über 340 Abschüsse erzielt! 1.300 Schlachtflieger
vom Typ Fw190F-8 unterstützen die eigenen Bodentruppen direkt in Abwehr und Angriffe.
Weiterhin haben die zahlreichen Rückfragen des O.K.H. an den Führungsstab der Heeresgruppe A endlich Früchte getragen.
Erst wurden diese Anfragen ohne genauen Lagebezug recht oberflächlich beantwortet, doch jetzt kam die erlösende Nachricht
dass die Unternehmung "BLITZEIS" weiterhin erfolgreich verläuft. Es gelang den Divisionen der 3. und 4.Panzerarmee alle
Entsatzangriffe und Ausbruchsversuche im Kampfraum Kirovograd abzuschlagen! Damit können die Panzerkorps beider Panzerarmeen
und die Infanterie der deutschen 17.Armee und der ungarischen 2.Armee, unterstützt durch die Schlachtgeschwader des VIII.Fliegerkorps,
damit beginnen konzentrisch die eingekesselten sowjetischen Armeen auszulöschen! Es folgt eine Auflistung im Kessel erkannter
gegnerischer Verbände ohne den Anspruch auf Vollständigkeit.
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde188a.jpg
...
In Italien ..."
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--- Die Kämpfe sind noch im vollem Gange, Lageänderungen können jederzeit eintreten! ---
TheBlackSwan
12.08.25, 14:50
Der hohe Anteil an mobilen Einheiten ist wesentlich. Wenn die Sowjets Entsatzangriffe gestartet haben, könnt ihr evtl. gleich den nächsten Kessel formen?
der_Dessauer
12.08.25, 16:27
Werter TheBlackSwan,
außerhalb des Kessels ist nur ein Kavallerie-Korps anzutreffen, vielleicht noch ein Panzer-Korps auf der ostwärtigen Uferseite des Dnepr, bedeutet
recht wenig Ziele was das angeht. Weiterhin hat der werte Oerty nach misslingen des Ausbruchs/Entsatzes alle Infanterieverbände außerhalb des
Kessels weiträumig nach Osten und Süden ausweichen lassen.
Wir wiederum werden allein diese Runde fast alle Verbände der Panzerarmeen benötigen, um den Kessel zu zerschlagen. Ein langes Aushungern verbietet
sich, da auch unsere kostbaren Panzer-Divisionen über die Zeit Verluste erleiden.
Den Wink mit der Aussage: "Der Angriff ist die beste Art der Verteidigung!", haben wir verstanden.
Und ja, die FBD´s sind noch verfügbar! :D
Euer der_Dessauer
Das müsste im Süden doch endlich der Genickbruch sein für euren Gegner? Das kann doch jetzt nicht mehr ohne weiteres ersetzt werden? Oder rennen da immer noch mobile Offensivkräfte in relevanter Stärke herum die sonst nix zu tun haben?
TheBlackSwan
12.08.25, 21:35
Das müsste im Süden doch endlich der Genickbruch sein für euren Gegner? Das kann doch jetzt nicht mehr ohne weiteres ersetzt werden? Oder rennen da immer noch mobile Offensivkräfte in relevanter Stärke herum die sonst nix zu tun haben?
Vom Kampfwert her sind die Sowjets nach der Kesselauflösung noch immer stärker. Aber der Kampfwert von mobilen Einheiten mit vielen Bewegungspunkten ist bei Dessauer vermutlich mittlerweile wieder höher.
@Dessauer: Damit reagiert Oerty diesmal richtig. Der Grund für die vielen Kessel bislang war, dass die Sowjets in Verkennung der lokalen Kräfteverhältnisse immer den direkten Kontakt gesucht haben.
In dem Kessel stecken etwa zwei komplette Fronten.
der_Dessauer
12.08.25, 22:49
Werter Bigfish,
wenn unsere Luftaufklärung und unsere Spähtrupps recht haben, dann gibt es im Südabschnitt gegenüber den Heeresgruppen A und SÜD noch drei Kavallerie-Korps, ein Panzer-Korps und ein Mechanisiertes-Korps außerhalb des jetzigen Kessels. Alle anderen mobilen Großverbände der Sowjets sind entweder ostwärts von Minsk oder in einer größeren Massierung im Baltikum vor der Heeresgruppe NORD verortet.
@TheBlackSwan:
Genau, er arbeitet mit dem Raum! Mal sehen wie unsere Panzerkorps nach dem Auflösen des Kessels aussehen. Irgendwie müssen wir eine Art Auffrischung hinbekommen, um dann zügig in der Initiative zu bleiben und vielleicht die Front nach Norden aufzurollen. Auch wenn der werte Oerty das nicht so gerne lesen möchte! :rolleyes:
Euer der_Dessauer
Um hier der Gerüchte gleich entgegenzuwirken.
Der Südliche Abschnitt meiner Front steht Bombenfest.
Auch wenn mit beiden Beinen im Grab, aber der Frontabschnitt steht....
Verdammt, das ist eine schmerzliche Niederlage.
Mit diesem Sieg ist eine Einnahme Berlins in 45 sehr sehr unwahrscheinlich geworden.
Auch um der früher immer wieder geforderten Defensiven Kampfweise unseres Gegners hätte dieser uns sehr in die Arme gespielt.
Aber das andauernde Kesseln hat meine Kampfkraft dauerhaft sehr nieder gehalten.
Wie sich eine deutsche Wehrmacht es sich über 2,5 Jahre leisten kann im Schnitt über 40.000 Abgänge pro Woche zu haben werden wir nicht verstehen.
Wir haben immer auf den endgültigen Zusammenbruch der deutschen Kampfkraft gewartet. Aber auch die schwerst angeschlagenen Infanteriedivisionen routen so gut wie
nie, Sie weichen zurück, aber das war es.
der_Dessauer
13.08.25, 05:39
Werter Oerty,
was sollen wir sagen, nicht nur der genügsame „Iwan“ hat diesen Starsinn, sondern auch die deutsche Infanterie kann zäh und stur zugleich sein! :D
Zum Thema Verluste: Hier gibt es einige interessante Arbeiten welche die Wochen- und Monatsverluste aller deutschen Teilstreitkräfte an der Ostfront im Jahr 1944 beleuchten. Und wenn man die deutschen Verluste in unserer Partie mit den historischen übereinanderlegt, gibt es da schon Zusammenhänge. Siehe z.B.: https://www.stsg.de/cms/sites/default/files/dateien/texte/Overmans.pdf
Besonders 1943 und 1944 haben wir viele nicht mehr benötigte Verbände, sei es Kampftruppe oder Kampf- und Einsatzunterstützer, aufgelöst. Was uns zugegeben immer recht schwer viel, aber richtig war. Der werte TheBlackSwan hat ja dahingehend gebetsmühlenartig auf uns eingeredet! :rolleyes:
Euer der_Dessauer
Der werte TheBlackSwan hat ja dahingehend gebetsmühlenartig auf uns eingeredet!
Ein fähiger Generalstab ist durch nichts zu ersetzen!
Danke: Für die Antworten!
TheBlackSwan
13.08.25, 08:39
Um hier der Gerüchte gleich entgegenzuwirken.
Der Südliche Abschnitt meiner Front steht Bombenfest.
Auch wenn mit beiden Beinen im Grab, aber der Frontabschnitt steht....
Verdammt, das ist eine schmerzliche Niederlage.
Mit diesem Sieg ist eine Einnahme Berlins in 45 sehr sehr unwahrscheinlich geworden.
Auch um der früher immer wieder geforderten Defensiven Kampfweise unseres Gegners hätte dieser uns sehr in die Arme gespielt.
Aber das andauernde Kesseln hat meine Kampfkraft dauerhaft sehr nieder gehalten.
Wie sich eine deutsche Wehrmacht es sich über 2,5 Jahre leisten kann im Schnitt über 40.000 Abgänge pro Woche zu haben werden wir nicht verstehen.
Wir haben immer auf den endgültigen Zusammenbruch der deutschen Kampfkraft gewartet. Aber auch die schwerst angeschlagenen Infanteriedivisionen routen so gut wie
nie, Sie weichen zurück, aber das war es.
Die Wehrmacht ist ja schon geschrumpft. Von der Verlusten kommt ein Teil als genesen Verwundete zurück. Außerdem werden aus den Millionen Gefangenen langsam Hilfswillige (Hiwis), die die Reihen der Wehrmacht verstärken.
Euer Abnutzungsgedanke ist richtig. Dabei sollte man immer auf die deutsche Infanterie zielen, denn da bekommt man gute Verkustverhältnisse, häufig besser als 1!
Was ihr nach unserem Eindruck zu wenig macht: Infanterie in offenem Gelände heraussuchen, zwei Mal manuell mit Schlachtfliegern bombardieren. Angreifen, nach Rückzug erneut zwei Mal manuell bombardieren, wieder angreifen. Wenn es geht, mit Kavallerie oder Panzern noch mal wiederholen.
Die Verluste in WitE steigen stark mit der Ermüdung an. Das "Ernten" von Verlusten geht nach dem ersten Rückzug erst so richtig los. Bonuspunkte, wenn der Gegner einen ZOC zu ZOC-Rückzug durchführen muss.
Falls ihr nicht genug Schlachtflieger habt (euch ging die IL2-Fabrik Fabrik in Voronesh verloren, beim nächsten Mal unbedingt evakuieren!), dann tun es auch Höhenbomber.
TheBlackSwan
13.08.25, 08:43
Wenn die deutsche Infanterie auf offenem Gelände kämpfen muss, sind Schlachtflieger absolut vernichtend.
Bei großen Angriffen mit erfahrenen und ausgeruhten Piloten kann ein Angriff gerne mal 200 Verlust bringen.
Also 400 Verlust durch Bombardements, 500 durch Rückzug, wieder 400 durch Bombardements, 600 durch Rückzug, 400 durch Bombardements, 700 durch Rückzug, und man hat 3k Verluste an einer Infanteriedivision pro Zug verursacht!
Wenn man das an einem Frontabschnitt macht und der Gegner nicht mit Manpowermanagement dagegen hält, dann sind die Infanteriedivs nach ein paar Wochen völlig ausgebrannt und Routen auch mal.
Wir haben aus unseren Spielen nur Daten für 1941 (Spiele endeten da), aber wir konnten jeweils in 1941 mit manuellen Angriffen durch Schlachtflieger bereits eine niedrige vierstellige Anzahl an Manpower pro Zug vernichten. Mit erfahreneren Piloten und zehn Mal mehr Schlachtfliegern im späteren Spiel war unsere Erwartung, alleine dadurch >10k Manpower pro Zug abzunutzen. Die IL2 ist schon cool :-)
der_Dessauer
13.08.25, 08:58
Werter TheBlackSwan,
da bekommt man als Deutscher ja schon weiche Knie beim lesen!
Wie habt ihr die gegnerische Jagdwaffe bei einem solchen Vorgehen niedergehalten?
Zumindest auf einen Abschnitt fokussiert, kann man ja da mit Flak und
einem Verstärken der Jagdfliegerkräfte gegenhalten!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
13.08.25, 09:01
Und noch als Ergänzung: Man muss da gestaffelt angreifen. Erste Welle Infanterie wirft die Infanteriedivs, zweite rückt nach und wirft erneut. Nun hat man idealerweise Infanterie mit vielen MPs für einen dritten Angriff zurückgehalten, oder man nutzt Kavallerie. Die ist die etwas unterschätzte Waffe der Sowjets. Damit dann nochmal angreifen, und vielleicht noch ein viertes Mal. Wenn man die Achse so jeden Zug zurückschiebt, kollabiert die schnell.
TheBlackSwan
13.08.25, 09:07
Werter TheBlackSwan,
da bekommt man als Deutscher ja schon weiche Knie beim lesen!
Wie habt ihr die gegnerische Jagdwaffe bei einem solchen Vorgehen niedergehalten?
Zumindest auf einen Abschnitt fokussiert, kann man ja da mit Flak und
einem Verstärken der Jagdfliegerkräfte gegenhalten!
Euer der_Dessauer
Flak ist definitiv ein Problem. Aber die kann nicht überall zugleich sein. D.h. man analysiert die gegnerische Flakverteilung und greift in den Lücken an. Durch Überflüge mit Höhenbombern oder Aufklärern und Analyse der Flakgeschutzzahlen kann man die Position der Flakunterstützungseinheiten triangulieren.
Der Trick: Höhenbomber ziehen viel Munition und Treibstoff in ihre Luftbasen. Damit ein Netzwerk entlang der gesamten Front errichten. So kann man dann die Schlachtflieger immer an die richtige Stelle per Air Transfer bewegen.
Ihr habt aber Recht, Flak ist das Hauptproblem bei dem Ansatz.
Jagdflieger: Die Sowjets haben mehr Jagdflieger. Man kann also durch Eskorten die Verteidigung der Achse saturieren.
der_Dessauer
13.08.25, 09:54
Werter TheBlackSwan,
das haben wir soweit verstanden, und finden wir mit dem Versorgungssystem der Feldflugplätz auch sehr interessant.
Bestimmt lässt sich das für unsere derzeitige Lage als Deutscher im Sinne des "hopping" der Schlachtfliegerverbände
anwenden.
Bezüglich der deutschen Jagdwaffe glauben wir, besonders jetzt mit dem erreichen des "Endgame", das man mit 1.800
Jagdmaschinen auf einem kleineren Abschnitt (Verantwortungsbereich HG NORD und MITTE) und einer Konzentration
der Flak (Freigabe Flak-Regimenter ja/nein/vielleicht - wir haben darüber gesprochen) zumindest der Wirkung der
sowjetischen Jagdbomber und Schlachtflieger entgegenwirken kann.
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
13.08.25, 10:07
Mit dem DR setzen wir unsere Schlachtflieger zur Unterstützung des Schwerpunkts ein, mit den Roten auch zur Abnutzung. Trotzdem ist der Trick hilfreich, weil man so die Schlachtflieger erst im letzten Moment an die Front verlegen kann, sodass der Gegner daran nicht den Schwerpunkt ablesen kann (siehe auch das Spiel gegen Lord Elma).
Jäger: Das Problem ist, dass häufig nicht genug Jäger zum Intercepten aufsteigen.
Wenn man mit 150 Schlachtfliegern und 100 Jägern angreift, und nur 80 Jäger Intercepten, dann kommen die nur schlecht zu den Schlachtfliegern durch.
Als Angreifer kann man ja manuell die Anzahl der Jäger einstellen. Flak und Jäger reduzieren aber häufig den verursachten Schaden durch Angriffe, auch wenn nicht so viele Maschinen tatsächlich zerstört werden.
der_Dessauer
17.08.25, 20:38
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/derlangeweg.jpg
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde54k.jpg
--- Abschluss des Unternehmens "BLITZEIS! ---
--- Die 3. und 4.Panzerarmee eliminieren den Kessel um Kirovograd! ---
--- Vernichtungsschlacht rettet die Front in der Ukraine! ---
--- 360.000 Kriegsgefangene zeugen von der Größe des Sieges! ---
--- 7.500 Geschütze und 4.200 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge wurden erbeutet oder zerstört! ---
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde188b.jpg
Nach Abschluss der Kämpfe ist das Schlachtfeld übersät mit Kriegsgerät aller Art!
________________________________________________________________________________________________
Das O.K.H. lässt in diesem denkwürdigen Augenblick allein die Lagemeldung des Stabes der Heeresgruppe A (3. und. 4.Panzerarmee) sprechen:
http://afteractionreview.de/DerlangeWegnachOsten/runde188c.jpg
________________________________________________________________________________________________
--- Deutsche und ungarische Sicherungsverbände sind mit dem sammeln der Gefangenen mehr als gebunden! ---
TheBlackSwan
17.08.25, 20:59
Autsch! Ganz witzig: Ihr habt sogar ein paar von den Sowjets erbeutete Panzer IV von ihrer Zweckentfremdung befreit.
Die Kavalleriekorps tun besonders weh, weil die Kavalleriesquads produktionsbeschränkt sind.
Wenn es kein Staatsgeheimnis ist @Oerty: Wie ist eure LKW-Situation? Wie viel Manpower produziert ihr pro Zug in 1945?
Und könntet ihr mal eure Panzer-Pools posten? Anders gefragt, mangelt es an Menschen oder an Panzern für eure mobilen Einheiten?
Bei solch einem großen, zerschlagenem Kessel kriegt man ja so richtige 1941-Vibes! Herzlichen Glückwunsch, von solch einem Verlust erholen sich die Sowjets, erst Recht 1945, doch nicht so schnell, das sollte euch die dringend notwendigen Freiheiten verschaffen, um die bolschewistischen Horden von den Grenzen des Reiches fernzuhalten!
TheBlackSwan
17.08.25, 21:45
Selbst für 1941 sind das herausragende Verkuste, weil in den Einheiten nicht so viele Leute stecken (Divisionen statt Korps).
Wir können uns nicht erinnern, jemals einen derart großen Kessel nach dem ersten Zug geformt zu haben.
Frankenland
20.08.25, 09:24
Bei der Anzahl an Beutepanzer im Pool sollte ja die Hälfte der Wehrmacht aus Panzer Division bestehen. Dazu 30.000 Flak.
TheBlackSwan
20.08.25, 09:55
Könntet ihr mal Beutepanzer-Pools Posten @Desssauer?
Autsch! Ganz witzig: Ihr habt sogar ein paar von den Sowjets erbeutete Panzer IV von ihrer Zweckentfremdung befreit.
Die Kavalleriekorps tun besonders weh, weil die Kavalleriesquads produktionsbeschränkt sind.
Wenn es kein Staatsgeheimnis ist @Oerty: Wie ist eure LKW-Situation? Wie viel Manpower produziert ihr pro Zug in 1945?
Und könntet ihr mal eure Panzer-Pools posten? Anders gefragt, mangelt es an Menschen oder an Panzern für eure mobilen Einheiten?
Natürlich sind das hier auch keine Geheimnisse.
Also der größte Flaschenhalts ist die Manpower. Hier hatte ich nie wirklich genügend aufgrund der vielen Verluste.
Panzer waren bis zu dieser Runde auch kaum ein Problem. Leichte Panzer sind schon immer Mangelware. (Momentan ca. 300 im Pool)
Mittlere sind seit kurzem ein Problem vorher eigentlich nicht, hier habe ich wohl keine 200 im Pool. Wird jetzt noch schlimmer.
An Schweren Panzern und Sturmgeschützen mangelt es nicht. Im Gegenteil wir haben in den letzten Monaten einige schwere Panzereinheiten aufgebaut.
seit 3 Runden auch verstärkt Sturmgeschützeinheiten. Hier kann ich den Pool kaum mehr aufbrauchen.
Lastwagen habe ich auch genügend im Pool. Habe meine Armee allgemein recht LKW-Freundlich. alle Flugfelder auf Zugstrecken, großteils der HQ´s auf Zugstrecken.
Also im ganzen Spiel noch kein Problem.
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