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Wie ich eure Mutter kennengelernt habe und was dann passiert ist
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Also Kinder, ihr habt mich ja schön öfters gefragt wie eure Mutter und ich uns kennengelernt haben und heute glaube ich wäre ein guter Zeitpunkt es euch zu erzählen. Ich könnte mich jetzt in einer wochenlangen Erzählung voller unwichtiger Details und Personen ergehen (https://de.wikipedia.org/wiki/How_I_Met_Your_Mother) aber ich bin schließlich Soldat und sowas gehört kurz und bündig gemacht. Vor allem weil doch viel wichtiger ist was nach dem Kennenlernen passiert ist.
Ich habe eure Mutter zu Beginn des ersten Kriegs gegen die Sowjetunion kennengelernt und zwar bei einer Lagebesprechung im alliierten Hauptquartier. Ich hoffe mal ihr habt in der Schule aufgepasst Kinder, ich will jetzt nicht die ganze Vorgeschichte des Kriegs mit euch durchkauen. Also wie ihr wissen solltet hat die Sowjetunion unter Stalin ihren Einflussbereich nach dem Großen Krieg stetig erweitert bis halb Europa zu ihr gehörte. Die westlichen Länder haben sich daraufhin zur Allianz zusammengeschlossen und die Grenze verlief damals von Dänemark und Deutschland im Norden über Österreich nach Italien im Süden. Das änderte sich dann 1946 als zuerst Professor Albert Einstein von den Sowjets entführt wurde und sie einen Großangriff auf den Rest Europas starteten.
Ich war damals gerade erst zum General befördert worden und ins Büro von Großmarschall von Esling, dem Oberkommandierenden der alliierten Streitkräfte in Europa beordert worden. General Nikos Stavros, stellvertretende Oberkommandierende war ebenfalls anwesend es wurde gerade die geplante Befreiung von Professor Einstein besprochen als plötzlich die Tür aufging und eure Mutter hereinkam. Ich werde diesen Augenblick wohl nie vergessen denn es war sofort um mich geschehen, wie eine schwerbewaffnete Elfe kam sie hereingeschneit und vertiefte sich sofort in die Lagekarten. Sie trug eine Wintertarnhose und eines ihrer bauchfreien Tanktops und natürlich hatte sie ihre zwei treuen M1911 Colts dabei. Ich könnte mir den Mund fusselig reden und ihr würdet die Bedeutung dieses Augenblicks für mich wohl trotzdem nicht verstehen.
Wenn ihr eure Mutter zu diesem Augenblick fragt wird sich dazu wohl gar nichts erzählen können. Soweit sie mir erzählt hat bin ich ihr damals überhaupt nicht aufgefallen, ich war für sie nur ein weiterer Uniformträger mit Stock im Arsch, entschuldigt die Ausdrucksweise. Einen allzu glücklichen Eindruck machte sie auf jeden Fall nicht als sie erfuhr dass ich ihr Kommandant beim anstehenden Einsatz sein würde aber lieber als General Stavros war ich ihr allemal.
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Ich kann euch jetzt nicht sagen wo genau unsere Fernaufklärung Professor Einstein aufgespürt hat, diese Informationen sind nach wie vor geheim aber es war hoch im Norden und wir hatten viel Schnee dort. An Kräften hatte ich dort anfangs nur ein paar Soldaten und Ranger mit MG aber eure Mutter wurde per Hubschrauber eingeflogen.
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Angesichts der Lage habe ich mich damals dazu entschieden den Angriff auf die sowjetische Basis nur mit eurer Mutter alleine einzuleiten. Sie war und ist einfach ein Profi, egal ob am Herd oder mit den Pistolen. Die Sowjets hatten keine Ahnung dass wir in der Nähe waren und entsprechend leichtfertig und unvorsichtig waren sie. Das erste was eure Mutter machte war die zwischen einer Raffinerie und einem Kraftwerk gelagerten Treibstofffässer mit ein paar gezielten Schüssen in die Luft zu jagen. Das verlorene Kraftwerk setzte die gefürchtete Tesla-Spule in der Basis außer Gefecht und eure Mutter hat mit ihren C4-Sprengsätzen gleich noch die anderen beiden Kraftwerke in die Luft gejagt.
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Der sowjetische Stützpunkt wuselte dann wie ein Ameisenhaufen, von den Explosionen aufgeschreckt strömten feindliche Soldaten heran aber eure Mutter konnte sie ohne Probleme schon aus großer Entfernung ausschalten.
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Nachdem sie die letzten Wachen vor dem Forschungszentrum in dem die Sowjets den Professor gefangen hielten erledigt hatte gab sie mir das vereinbarte Signal "Fluggaenkoecchicebolsen" und ich schickte einen Hubschrauber zur Evakuierung der beiden. Wenn man so will habe ich die da das erste Mal zu einem Date, der Einsatznachbesprechung abgeholt.
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Nachdem sie aus der Gefahrenzone waren galt es zu vernichten was auch immer die Sowjets aus Professor Einstein herausgequetscht hatten. Ich ließ die in Bereitschaft liegenden Schlachtkreuzer angreifen und in kürzester Zeit war die sowjetische Basis komplett vernichtet.
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Witold Pilecki
21.09.19, 16:08
Haha, Tanja haben wir schon anhand der Beschreibung erkannt. Das mit Einstein hätten wir aber nicht mehr gewusst. Wir wünschen gutes Gelingen, können mal wieder nicht reppen und haben auch keine Zeit, hier mitzulesen - leider, leider.
Tja Kinder, die Nachbesprechung der Befreiung Einsteins war unspektakulär und ich kann mich kaum mehr daran erinnern, nur noch daran dass eure Mutter wundervoll aussah und sie neben ihrem Flieder&Stachelbeeren-Parfum auch noch ganz leicht nach Sprengstoff roch. Wenn ich so daran denke kann ich das heute noch riechen...hach...
Jedenfalls haben sich die Wege eurer Mutter und meine dann erstmal getrennt, sie war mal wieder auf einem Einsatz hinter feindlichen Linien unterwegs. Ich wusste es damals nicht aber sie war nur wenige Kilometer nordostwärts von mir und wir würden uns schon bald wiedersehen. Ich wurde von Großmarschall von Esling aber erstmal an die Grenze zwischen Tschechien und Polen geschickt. Die Sowjets hatten es geschafft in ihrer Offensive starke alliierte Truppenverbände einzukesseln und die Versorgung abzuschneiden indem sie einen wichtigen Bergpass besetzten. Unsere Truppen hatten kaum mehr Nachschub und mein Auftrag lautete den Weg für einen bald eintreffenden Versorgungs-Konvoi freizukämpfen.
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Nur 25 Minuten bevor der Konvoi eintreffen sollte erreichte ich mit meinen Spitzentruppen dann den Bergpass und sofort ließ ich eine vorgeschobene Basis errichten. Sowjetische Patrouillen samt Kampfhunden konnten wir dank numerischer Überlegenheit schnell ausschalten und so gut fußfassen. Innerhalb weniger Minuten hatten wir Kraftwerke, Erzraffinerien und Bunker zur Verteidigung aufgebaut und ich ließ Richtung Westen aufklären, dort verlief die Straße über die der Konvoi kommen würde.
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Schnell hatten wir die sowjetische Sperrbasis ausgemacht und griffen an. Meine Schützen erledigten die feindlichen Verteidiger während die Raketen-Trupps die feindliche Basis in Schutt und Asche legten. Nachdem diese in Flammen stand gab es nochmal einen kurzen aber heftigen Gegenangriff der im Gelände verteilten Sowjets aber auch dieser wurde zerschlagen.
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Wir hatten den Auftrag damit wesentlich schneller erfüllt als erwartet und als der Versorgungskonvoi eintraf konnte er ungehindert durch die geräumten feindlichen Sperren rollen.
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Tja Kinder, da war ich also an der Tschechisch-Polnischen Grenze sah die letzten Lastwagen des Versorgungskonvois hinter einer Kurve verschwinden als plötzlich ein dringender Funkspruch eintraf. Die Sowjets wollten unsere Truppen in Polen mit einem massiven Angriff zerschlagen und sie führten starke Kräfte heran. Eure Mutter war genau dort gerade im Einsatz denn der Feind musste über mehrere Flüsse und sie hatte vor diese zu sprengen bevor die Sowjets ihre Truppen rüberbringen konnten. Ich bekam den Befehl vom Hauptquartier sie dabei zu unterstützen und ich kam dem mit größter Freude nach, mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich mich auf dem Weg zu ihr machte.
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Eure Mutter hatte das Einsatzgebiet von Norden infiltriert aber ich konnte ihr dort nicht viel an Truppen zur Unterstützung schicken, eine einzelne Artillerie-Selbstfahrlafette hatten wir in diesem Gebiet. Aber ihr kennt ja eure Mutter, sie weiß sich zu helfen und es dauerte nicht lange bis sie einen von den Sowjets gefangenen Sanitäter aufspüren und befreien konnte. Gemeinsam mit diesem ging sie weiter Richtung Südwesten vor und kam gut voran bis ihr ein feindliches Landungsboot in die Flanke fiel. Dank ihrer treuen Colts konnte sie aber auch das schnell bereinigen.
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Weiter südlich kam sie dann an eine kleine aber gut gesicherte sowjetische Basis, der Flammenwerferturm wäre tödlich gewesen wenn sie zu nahe rangekommen wäre. Aber eure Mutter ist nicht nur schön sondern auch schlau und sie fand einen Weg im Süden um die Basis herum. Nachdem unser Geschütz eine Bresche in den Stacheldrahtzaun an der kaum bewachten Ostseite geschossen hatte konnte eure Mutter sogar noch einen zweiten Sanitäter sowie einen Pionier aus der Kriegsgefangenschaft befreien.
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Und dann passierte das vor dem ich schon die ganze Zeit Angst hatte, eure Mutter wurde schwer verletzt als eine V2-Rakete direkt neben ihr einschlug. Die Sowjets hatten im Einsatzraum einen ihrer gefürchteten mobilen V2-Raketenwerfer stationiert und mit ihrer großen Reichweite hatte eure Mutter keine Chance mehr auszuweichen. Mit letzter Kraft rettete sie sich zurück nach Süden wo sie zum Glück von den zwei zuvor befreiten Sanitätern wieder zusammengeflickt werden konnte.
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Eine Evakuierung zur richtigen medizinischen Versorgung verweigerte eure Mutter natürlich, ihr wisst ja wie stur sie sein kann wenn sie sich erstmal etwas in den Kopf gesetzt hatte. Also führte sie die Mission fort aber griff jetzt um dem Raketenwerfer auszweichen nach Osten anstatt Norden an. Dort stieß sie auf ein weiteres sowjetisches Lager aber die wenigen Verteidiger waren schnell ausgeschaltet und die wichtigsten Gebäude wurden gesprengt. Weiter nach Norden vorstoßend hatte sie dann auch den Raketenwerfer im Blick sie nutzte ein paar dort gelagerte Treibstofffässer um ihn aus sicherer Entfernung auszuschalten. Das breite zufriedene Grinsen eurer Mutter als sie hier abdrückte habe ich bis heute nicht vergessen.
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Von dort ging es weiter nach Norden wo die vier zu sprengenden Brücken lagen. Gegen den letzten Widerstand einiger Sowjets sprengte eure Mutter die Brücken direkt vor einer feindlichen Panzerkolonne und machte sich über den Fluss aus dem Staub.
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Also... Wir abonnieren den AAR eimnal und lesen mit, soweit Wir Zeit dazu haben. Bis hierhin nicht schlecht, werter KAreil! :top:
Tordenskjold
29.09.19, 23:02
Großartiger Anfang, da kommen Erinnerungen hoch. Die Frage nach dem Nachschlag bejahen Wir Bübchen natürlich umgehend. :D
Tja Kinder, nach dem Brückensprengen war eure Mutter erstmal wieder verschwunden. Eine Nachbesprechung des Einsatz gab es nicht, ich musste eiligst wieder ins Hauptquartier von Großmarschall von Esling. Dort erfuhr ich gleich mal dass der Rest der Front bei weitem nicht so gut dastand wie mein Abschnitt, Griechenland war im Begriff überrannt zu werden und auch Deutschland stand kurz davor.
In meinem Abschnitt hatten die gesprengten Brücken dafür gesorgt dass der Feind seine Truppen auf Umwegen heranführen musste und dabei griff er auf einen mir wohl bekannten Bergpass zurück. Dort wie ich noch vor wenigen Tagen eine Basis errichtet hatte waren die Sowjets jetzt auf dem Vormarsch. Sie hatten zwar viele schwere Panzer aber die Basis sollte sich als ein großer Vorteil für mich erweisen.
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Kaum war ich meiner alten Basis angekommen griffen die Sowjets auch schon an, mit Flugzeugen setzten sie Fallschirmjäger im Norden und direkt über der Basis ab. Im Norden hatte ich ja ein paar Bunker bauen lassen aber in der Basis gab es keine Verteidigungsstellungen. Zum Glück hatte ich noch einigen Schützentrupps vom letzten Einsatz dort stationiert und sie konnten die Situation schnell bereinigen. Da seht ihr mal Kinder wie vorausschauend euer Vater damals schon gedacht hat.
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Für diesen Einsatz hatte ich mehr Vorbereitungszeit als für den letzten hier und entsprechend besser Ausrüstung mitgebracht. In der Basis ließ ich eine Kriegsfabrik errichten aus der schon bald die ersten leichten Panzer rollten. Als ich gerade dabei war den Bau einer Radaranlage zu überwachen tauchten plötzlich sowjetische Yak-Kampfflugzeuge auf und griffen eine meiner Erzraffinierien an. Der Schaden war nicht all zu groß aber es führte mir doch die Verwundbarkeit meiner Stellung aus der Luft vor Augen. Schnell ließ ich einige meiner Soldaten auf Raketenwerfer ausbilden und die bald wieder angreifenden Yaks konnten damit effektiv bekämpft werden.
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Zur weiteren Verteidigung des Stützpunkts ließ ich einige 88mm-Geschütztürme an den Zugängen errichten und im Süden ein ausgedehntes Panzerminenfeld legen.
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Während in mittlerweile zwei Kriegsfabriken immer mehr leichte Panzer produzieren ließ hatten die noch übrigen Ranger-Jeeps aus dem letzten Einsatz den Auftrag die feindliche Basis zu finden und aufzuklären. Trotz einiger Verluste ist es ihnen schnell gelungen und außer den schweren Panzern hatte die Basis nur Flammenwerfertürme als Verteidigung, keine der gefürchteten Teslaspulen.
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Nachdem ich eine beachtliche Streitmacht von etwa einem verstärkten Bataillon versammelt hatte gab ich den Befehl zum Angriff. Über den Nördlichen Zugang stießen meine Panzer vor und ließen die sowjetische Basis erstmal links liegen um zuerst die feindlichen Erzsammler zu zerstören. Anschließend kam es zum Kampf um die feindliche Basis und hier stiegen die eigenen Verluste in die Höhe, die zwei 105mm-Kanonen der schweren sowjetischen Panzer hatten leichtes Spiel gegen meine leichten Panzer. In der Masse konnten sie sich aber mit ihren 75mm-Kanonen doch durchsetzen und die Basis wurde zerstört.
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Tja Kinder, nach der letzten für mich sehr erfolgreichen Operation ging es erstmal zurück ins Hauptquartier zur Nachbesprechung. Danach hat mich Großmarschall von Esling noch in die Offiziersmesse eingeladen und wir haben uns gemeinsam die Nachrichten über den Fall Griechenlands an die Sowjets im Fernsehen angesehen. General Stavros war sichtlich gezeichnet vom Fall seiner Heimat an den Feind. Angesichts des fast unaufhaltsamen sowjetischen Vormarschs hatte sich sogar die UN darauf geeinigt dieser Bedrohung mit der Bildung eines weltweiten Bündnis, der "Globalen Defensiv Initiative" zu begegnen und die Nachrichten waren voll davon. Wie ihr euch aber hoffentlich aus dem Geschichtsunterricht gemerkt habt war das mal wieder nur heiße Luft und diese Initiative kam nie zu Stande.
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Plötzlich ging der Notfallempfänger von General von Esling los und es gab äußerst schlechte Nachrichten. Eure Mutter war tief hintern den feindlichen Linien im Einsatz um Informationen über ein streng geheimes sowjetisches Forschungsprojekt zu sammeln. Das hatte sie auch geschafft aber wurde dann aufgedeckt und festgenommen. Sie wurde in einem Forschungszentrum bei Grodno festgehalten und sollte bald nach Moskau zur öffentlichen Hinrichtung verlegt werden. Das konnte ich nicht zulassen und auch von Esling wollte alle Hebel in Bewegung setzen um sie zu retten.
Ich hatte dafür auch noch ein Ass im Ärmel, meinen alten Freund James. Ihr kennt ihn nicht, aber James war früher 00-Außendienstagent beim MI6 und ich konnte ihn für diesen Einsatz anfordern und er machte sich sofort auf den Weg.
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Eure Mutter wollte mir nie erzählen was genau die Sowjets mit ihr gemacht haben als sie ihre Gefangene war und die Akten sind so geheim dass ich nie Zugang dazu hatte. Dass die Sowjets alles versucht haben um sie zu brechen müssen wir wohl annehmen aber bitte fragt eure Mutter nie danach.
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Mit einem kleinen getarnten Landungsboot infiltrierte James das Einsatzgebiet über den Seeweg und ich führte ihn persönlich per Funk durch die Operation. Das Forschungszentrum in dem eure Mutter gefangen gehalten wurde war eine schwer bewachte Festung und auf dem direkten Weg hatten wir keine Chance hineinzukommen. Von unseren Informanten vor Ort wussten wir aber dass bald ein Versorgungs-LKW von einer kleine Nachschubbasis aufbrechen würde und das war unsere Chance. James landete südlich der Nachschubbasis und machte sich ein Bild der Lage vor Ort. Den sowjetischen Soldaten würde er ausweichen können aber sie hatten auch jede Menge Wachhunde im Einsatz und gegen diese hätte er keine Chance gehabt.
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Um die Wachhunde zu umgehen machte James einen Umweg über Südosten durch ein kleines Dorf. Dort erfuhr er durch die lokalen Informanten dass eure Mutter nun doch nicht nach Moskau transportiert werden sollte sondern direkt hier exekutiert werden sollte. Die Hinrichtung sollte schon in wenigen Minuten stattfinden, die Zeit drängte also noch mehr als angenommen. Ihr könnt euch vorstellen wie es mir in meiner Kommandozentrale in diesen Minuten ergangen ist. Eure Mutter, schon damals zumindest mein Schwarm wenn nicht die geheime Liebe meines Lebens, in größter Lebensgefahr und ich konnte nur aus der Ferne zusehen und hatte nur geringen Einfluss auf ihr Schicksal. Die Last lag also hauptsächlich auf James und er setzte alles daran sie rechtzeitig zu befreien. Über das Dorf und ein nahes Erzfeld kam er auf die Ostseite der Nachschubbasis und wartete eine Lücke in den sowjetischen Patrouillen ab um hineinzukommen und sich im Versorgungs-LKW zu verstecken.
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Im LKW ging es dann nach Osten in die schwer bewachte Hauptbasis der Sowjets.Dort wurde es wieder kritisch denn um zu eurer Mutter zu gelangen musste James in über zwei Brücken in das Forschungszentrum und vor der Überfahrt wurde der LKW nochmal angehalten und mit Wachhunden durchsucht. Für diesen Fall hatte James aber etwas von Q, dem Quartermaster des MI6 mitbekommen. Mit einer speziellen Duftbombe konnte er kurzzeitig den Geruchssinn der Hunde lahmlegen und er wurde nicht entdeckt, warum die Duftbombe ausgerechnet als goldenes Feuerzeug getarnt war haben wir aber nie herausgefunden.
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Mit dem Zielobjekt in Sicht erledigte James den Fahrer des LKW und steuerte in mit Vollgas in den Flammenwerferturm der das Forschungszentrum sicherte. Er warf sich aus dem Fahrzeug und es krachte in den Turm wodurch dieser explodierte und der Weg ins Gebäude frei war.
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Für eure Mutter war die Lage zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon aussichtslos. Der sowjetische Verhöroffizier hatte eingesehen dass er nichts aus ihr herausbringen würde und wollte sie einfach an Ort und Stelle erschießen. Im letzten Moment brach James die Tür zum Verhörzimmer auf aber er wurde vom Russen im Feuergefecht in die Brust getroffen. Eure Mutter hatte die Ablenkung genutzt und den Russen obwohl sie an einen Stuhl gefesselt war zu Boden gezwungen aber jetzt hatte sie kaum mehr Optionen. Mit seinem letzen Atemzug warf ihr James seine Pistole zu und sie konnte ihn damit gerade noch rechtzeitig ausschalten.
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So konnte sich eure Mutter befreien und schoss sich den Weg aus dem Gebäude frei. Mit dem Funkgerät dass sie dem toten James abgenommen hatte stand sie jetzt mit mir in Kontakt und wusste dass ich schon einen Hubschrauber zur Evakuierung in Warteposition hatte, sie musste nur die Flugabwehr ausschalten. Ich kann euch gar nicht sagen Kinder wie froh ich damals war die Stimme eurer Mutter zu hören, noch war sie zwar nicht in Sicherheit aber zumindest schon mal heil aus dem Folterkeller der Sowjets draußen. Sie machte sich gleich auf die vier FlaRak-Stellungen der kleinen Insel auszuschalten und kam gut voran. Ein paar sowjetische Soldaten versuchten sie aufzuhalten aber das war kein Problem für eure Mutter endlich konnte ich ihr den Hubschrauber schicken der sie aus dem Einsatzgebiet brachte.
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Mit eurer Mutter in Sicherheit begann Phase zwei der Operation, die sowjetische Basis und alles an Forschungsmaterial mit ihr musste vernichtet werden. Wir konnten soweit im Feindesland keine große Streitmacht aufbieten aber mit einigen Panzern konnten wir die Verteidigung der kleinen Nachschubbasis durchbrechen. Dort übernahmen wir mit unseren Pionieren die Basis der Sowjets und nutzten sie für uns, so würden wir ihre eigenen Ressourcen gegen sie einsetzen.
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Die Sowjets hatten wohl noch nicht mitbekommen dass wir ihre Basis gekapert hatten und ließen uns in Ruhe die notwendigen Reparaturen durchführen und mit dem Aufbau einer Streitmacht beginnen. Mit ihren schweren Panzern und V2-Raketenwerfern wollte ich ihre Hauptbasis niederkämpfen. Meine Aufklärer sichteten dann einen sowjetischen Erzsammler und sofort ließ ich meine noch relativ kleine Streitmacht angreifen um ihn zu vernichten. Dadurch sind die Russen dann doch aufgewacht fuhren ein paar kleinere Angriffe die wir aber schnell abwehren konnten.
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Ich ließ noch einige schwere Panzer zur Verstärkung produzieren und dann griffen wir die sowjetische Basis frontal an wobei sich die große Reichweite der V2 als entscheidender Vorteil erwies. Der Angriff überrollte die Sowjets und innerhalb weniger Minuten hatten wir die Basis vernichtet und die Operation damit abgeschlossen.
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Stupor Mundi
09.10.19, 01:30
Ansprechend geschrieben, vielen Dank!
AAR ist abonniert.
Tja Kinder, was dann kam werde ich für immer als bittersüße Erinnerung in mir tragen. Nachdem eure Mutter evakuiert wurde und wir die sowjetische Basis vernichtet hatten ließ ich noch den Leichnam von James bergen, er war mir ein guter Freund und sollte ein gebührendes Begräbnis erhalten. Einen Tag nach unserer Rückkehr ließen wir James dann mit allen militärischen Ehren beisetzen.
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Dort traf ich eure Mutter dann auch wieder persönlich und sie sah wundervoll aus in ihrem schwarzen Kleid. Sie hatte James am meisten zu verdanken und trotz ihrer noch kaum verheilten Verletzungen und entgegen dem Rat der Ärzte war sie dort um sich zu verabschieden.
Sie kam auch kurz zu mir als Kommandant der Befreiungsoperation und bedankte sich dafür. Für mehr reichte ihre Kraft nicht mehr, sie war sichtlich gezeichnet von den letzten Tagen und ging dann gleich zurück ins Krankenhaus. Am besten kann ich mich aber an ihren Duft erinnern, sie roch so gut nach ihrem Parfum aus Flieder und Stachelbeeren. Kinder, ich war wirklich versucht sie darauf anzusprechen aber wer würde bitte bei einer Beerdigung sowas wie "Du riechst wundervoll auf dieser Beerdigung" sagen?
Tja Kinder, für mich ging es dann erstmal zurück an die Arbeit und für eure Mutter in die Reha um wieder fit zu werden. Bei der nächsten Lagebesprechung im Hauptquartier lernte ich dann sogar den berühmten Albert Einstein kennen. Na Kinder, das hättet ihr nicht geglaubt dass euer alter Herr so eine Persönlichkeit kennt oder?
In der Besprechung ging es um die Auswertung der Geheimunterlagen die eure Mutter den Sowjets gestohlen hatte und ich erfuhr dass es sich um eine neue Technologie handelte mit der man Fahrzeuge oder Gebäude unverwundbar machen konnte. Die Technik wurde "Eiserner Vorhang genannent und ihr könnt euch vorstellen was das für einen Schock im alliierten Hauptquartier auslöste, eine so geschützte sowjetische Armee wäre wirklich unaufhaltsam. Aus den Unterlagen ging auch hervor dass die Hauptforschungseinrichtung für dieses Projekt an der Ägäis lag der Stützpunkt auch als Uboot-Basis diente. Wir konnten nicht zulassen dass die Sowjets an dieser Technologie weiterforschten und ich sollte die Einrichtung infiltrieren um alle Unterlagen und Prototypen zu vernichten.
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Mit nur wenig Truppen erreichte ich dann das Kampfgebiet und wir mussten uns erstmal durch die sowjetischen Patrouillen zu einem geeigneten Ort für unsere Operationsbasis kämpfen. Schnell hatte ich eine kleine Basis am Laufen aber die Sowjets griffen immer wieder an. Mit Yak-Flugzeugen richteten sie anfangs einigen Schaden an aber mit den neu ausgebildeten Raketenwerfertrupps konnte ich sie schließlich abschießen. Immer wieder griff auch die feindliche Infanterie an, bevorzugt unsere Erzraffinerie im Osten aber dort konnte ich mir mit einem Tarnbunker behelfen.
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Meine Aufklärung hat dann aber zumindest die Quelle der ständigen Infanterieangriffe ausgemacht, nur etwas südlich unserer Basis hatten die Sowjets einen Außenposten mit Kaserne und Radarstation errichtet und von dort griffen sie immer wieder an. Die Radarstation war dabei ein Glücksfall für mich denn ich konnte dort einen Agenten einschleusen der die Funkpeilungen an uns weitergab. So konnten wir einiges der Truppenbewegungen in der Hauptbasis der Sowjets aufzeichnen. Als ich dann endlich etwa ein Bataillon mittlerer Kampfpanzer zusammengezogen hatte griffen wir den feindlichen Außenposten und eroberten die Kaserne während wir die Radarstation in Ruhe ließen um nicht auf unseren Agenten aufmerksam zu machen.
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Südlich des eroberten Außenpostens ließ ich dann zwei Werften zum Bau mehrer Kanonenboote errichten und das keinen Moment zu früh. Die sowjetischen Uboote griffen sofort an aber sie konnten abgewehrt und versenkt werden. Die Sowjets wollten auch mit Bodentruppen angreifen und schickten Landungsboote aber auch hierfür hatte euer Vater vorgesorgt. Dichte Minenfelder an den Stränden verhinderten das Anlanden des Feinds und die Kanonenboote erledigten sie dann.
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Während ich weitere Panzer und Landungsboote bauen ließ schickte ich eine starke Flottille Kanonenboote nach Osten um den Golf von Ubooten zu säubern und mögliche Landungsstellen für den Angriff auf die sowjetische Hauptbasis aufzuklären. Der Hauptzugang erwies sich als schwer verteidigt, gewaltige Mammutpanzer und sogar eine Teslaspule waren da eingesetzt. Im Norden der Feindbasis gab es aber noch einen nicht so gut verteidigten Strand. Dort landete ich dann schließlich mit 5 Landungsbooten meine Invasionsarmee und griff sofort an. Die ersten feindlichen Gebäude wurden erobert und der so gewonnene Außenposten schnell mit Verteidigungsanlagen und Panzerfabriken ausgebaut. Während die Kämpfe mit heraneilenden sowjetischen Truppen noch andauerten drang einer meiner Agenten in das Technologiezentrum der Sowjets ein und vernichtete alles was mit dem Projekt "Eiserner Vorhang" zu tun hatte. Kurze Zeit später hatten meine Truppen auch den Rest der Sowjets im Einsatzgebiet ausgeschaltet und wir hatten unser Einsatzziel damit erreicht.
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Tja Kinder, für euren Vater war die Zeit damals ziemlich anstrengend. Von eurer Mutter habe ich da lange nichts gehört, sie war ja im Krankenhaus aber um ehrlich zu sein ließ mir die Arbeit kaum Zeit an sie zu denken. Nach der Zerstörung der sowjetischen Basis in der Ägäis bekam ich sofort den nächste Auftrag, dieses Mal ging es nach Bornholm in Dänemark. Wir hatten einen Funkspruch der angegriffenen Basis an diesen geheimen Uboot-Stützpunkt abgefangen und wollten sofort weiter angreifen. Einerseits mussten wir herausfinden ob dieser Stützpunkt auch mit dem Projekt "Eiserner Vorhang" zu tun hatte und andererseits sollte die Uboot-Gefahr in diesem Gebiet ein für alle Mal beseitigt werden. Mit einer kleinen aber schlagkräftigen amphibischen Taskforce sollte ich diese Ziele erreichen und ich machte mich auf schnellstem Weg nach Norden auf.
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Entgegen dem heftigen Widerstand einiger Uboote und Flammenwerfertrupps landete ich meine Truppen westlich des sowjetischen Stützpunkts und ließ eine eigene Basis errichten. Die Sowjets zeigten sich als wesentlich aktiver als in den letzten Einsätzen und sie griffen immer wieder mit Panzern, Infanterie und sogar Fallschirmjägern an. Euer Vater hatte anfangs wirklich Mühe sich dagegen zu erwehren. Aber ich konnte zumindest eine verstärkte Panzerkompanie zusammenziehen und ging damit in die Offensive. In einem kurzen aber heftigen Gefecht konnte ich so einen nahen Radarstützpunkt der Sowjets erobern und als Außenposten nutzen. Außerdem erfuhren wir dadurch dass dieser Stützpunkt nichts mit dem Projekt "Eiserner Vorhang" zu tun hatte und wir kannten dann auch die genaue Position der Uboot-Basis.
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Die sowjetische Luftwaffe machte mir in der Zwischenzeit das Leben ziemlich schwer. Immer wieder griff sie mit Jagdbombern und Bombern meine Basis an oder setzte Fallschirmjäger ab. Erst mit dem massiven Einsatz von Flak-Geschützen und Raketenwerfertrupps konnte ich dem Einhalt gebieten.
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Bei diesem Einsatz konnte ich erstmals unseren neuen Zerstörer mit Raketenwerfern einsetzen und ließ dafür zwei Werfen an der Nordküste bauen und eine Flotte aufbauen. Mit etwa 10 Zerstörern und einigen Kanonenbooten wagte ich dann einen Vorstoß nach Osten und wir mussten zuerst die stark vertretenen Uboote aufspüren und versenken.
Danach mussten wir an der Küstenverteidigung vorbeistoßen um in den Rücken der sowjetischen Basis zu gelangen, die Teslaspulen verursachten dabei schwere Verluste. Von dort konnten wir einige Wirtschaftsgebäude der Sowjets ausschalten aber ein weiteres vordringen war angesichts der allgegenwärtigen Teslaspulen nicht möglich.
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Der Hauptangriff musste also über Land erfolgen und dazu hatte ich bereits eine große Panzerarmee zusammengezogen. Mit dieser stieß ich dann unter einigen Verlusten an der sowjetischen Basisverteidigung vorbei und griff direkt die Kraftwerke im Süden ihrer Basis an. Nachdem wir zwei davon zerstört hatten deaktivierten sich auch endlich die Teslaspulen und wir konnten den Rest der Basis schnell niederkämpfen. Gemeinsam mit den dazustoßenden Zerstörern wurden dann noch die großen Uboot-Bunker vernichtet und das Einsatzziel war erreicht.
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Tja Kinder, nach diesem so erfolgreichen Einsatz gegen die sowjetische Uboot-Waffe wurde euer alter Herr befördert und hatte damit dann auch eine höhere Sicherheitsfreigabe. Im Büro von Großmarschall von Esling zeigte uns Professor Einstein das streng geheime Chronosphären-Projekt. Unter der Führung von Professor Einstein arbeiteten nämlich auch wir an einer Wunderwaffe um den Krieg schnell zu beenden und die sogenannte Chronosphäre sollte diese Waffe sein. Mit ihr ließen sich Truppen von einem Ort zum anderen transportieren und dass ohne eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren, ihr könnt euch vorstellen welches Potential wir darin sahen. Erste Prototypen-Tests ließen uns sehr zuversichtlich sein denn es war bereits möglich ein ganzes Kriegsschiff zumindest kurz zu transportieren.
Leider hatten aber auch die Sowjets von diesem Projekt Wind bekommen und starteten einen überraschenden Großangriff auf unser Hauptforschungszentrum in Lech. Ich wurde sofort zur Leitung der Verteidigung dorthin beordert und kam gerade an als die feindliche Luftwaffe heftige Angriffe flog.
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Durch Fallschirmbomben hatten die Sowjets gerade eines unserer Großkraftwerke zerstört und damit die Energieversorgung der Forschungsbasis lahmgelegt. Das große Problem dabei war dass in etwa 45 Minuten ein kritisches Experiment durchgeführt werden musste und keine Verzögerung möglich war. Mein Auftrag war also so schnell wie möglich die Basis zu sichern und eine ununterbrochene Energieversorung sicherzustellen.
Während sich die Wachmannschaften der Basis um die gelandeten sowjetischen Fallschirmjäger kümmerten musste ich mit meinem Stoßtrupp erstmal zur Basis durchbrechen.
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Entgegen dem heftigen Widerstand sowjetischer Panzer-Patrouillen konnte ich mit meinen wenigen Kampftruppen und dem Baufahrzeug schließlich zur Basis vorstoßen. Dort war meine Priorität dann die Energieversorgung und Stabilisierung der Verteidigung. Die feindliche Luftwaffe flog weitere Bombenangriffe auf die kaum geschützte Basis und mehr als einmal mussten wir die Köpfe einziehen aber zum Glück waren die Angriffe ungenau und gingen öfters ins Leere. Auch über den Seeweg starteten die Sowjets Angriffe aber durch meine bewährte Taktik die Strände zu verminen konnten wir diese gut abwehren.
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In der Forschungsbasis wurde neben der Chronosphäre auch noch an anderen Projekten gearbeitet, unter anderem an Spionage-Satelliten. Mit wiederhergestellter Stromversorgung konnte einer dieser Satelliten schließlich in die Umlaufbahn geschossen werden und ich hatte von da an einen perfekten Überblick über die Lage. Der Ausgangspunkt der sowjetischen Landangriffe war mit damit dann auch klar, eine gut gesicherte Basis befand sich direkt südlich von uns.
Die feindlichen Angriffe auf uns wurden auch immer stärker wobei ich ihre Luftwaffe sehr gut einigen verteilten Raketenwerfertrupps ausschalten konnte. Über den Landweg griffen immer stärkere Infanterie- und Panzereinheiten an und nur mit dem massiven Einsatz von Panzerminen konnten wir dem standhalten. Die Zugänge zu unserer Basis wurden in der Zwischenzeit mit Geschütztürmen und Tarnbunkern schwer befestigt.
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Euer Vater hat sich natürlich nicht nur hinter den Mauern seiner Basis vergraben sondern ist auch in die Offensive gegangen. Nachdem ich einige weitere Panzer gebaut hatte startete ich zwei tiefe Vorstöße ins Niemandsland um die beiden Erzsammler der Sowjets auszuschalten. Die eigenen Verluste waren zwar hoch aber die feindliche Wirtschaft wurde so empfindlich geschwächt auch wenn die Satellitenbilder zeigten dass immer wieder Verstärkungen von Süden her anrollten.
Ebenfalls durch unseren Spionage-Satelliten erfuhr ich von einem zivilen Forschungszentrum in einer kleinen Stadt auf einer nahen Insel. Es war durch sowjetische Angriffe schwer beschädigt worden und ich beschloss ihnen aus Solidarität zu helfen. Mit einem kleinen Landungsboot ließ ich einen Pionier zur Reparatur und einige Raketenwerfertrupps übersetzten um sie zu unterstützen.
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Wenige Minuten vor Beginn des großen Feldexperiments beobachteten wir den Zufluss von sehr starken sowjetischen Truppen aus Süden und Westen. Neben den überschweren Mammut-Panzern hatten sie auch eine große Anzahl ihrer gefürchteten V2-Raketenwerfer im Einsatz, fast zeitgleich starteten auch Angriffe über den Seeweg und aus der Luft. Während wir auf dem Wasser keine Probleme hatten den Angriff abzuwehren konnten die feindlichen Bomber eines der Großkraftwerke schwer beschädigen. Euer Vater hat sowas aber schon vorausgesehen und genug Energiekapazitäten aufgebaut um das kurzfristig ausgleichen zu können. Den Angriff der sowjetischen Bodentruppen konnten wir unter einigen Verlusten schließlich auch vor den Toren der Basis abwehren und kurz darauf unseren so wichtigen Feldversuch der Chronosphäre erfolgreich durchführen.
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Tja Kinder, nach diesem äußerst erfolgreichen Test der Chronosphäre ging es für mich wieder zurück ins Hauptquartier wo sich auch Großmarschall von Esling sehr erfreut zeigte. Aber obwohl wir die sowjetische Offensive so ziemlich in ganz Europa aufhalten konnten war die Aussicht alles andere als rosig. Die Sowjets hatten nämlich neben ihrem "Eisernen Vorhang" noch ein anderes Geheimprojekt und zwar Kernwaffen. Sie hatten große Fortschritte im atomaren Bereich gemacht und verfügten wahrscheinlich auch über weitreichende Raketen um solche Atomwaffen ins Ziel zu bringen. Die Anzeichen mehrten sich dass Stalin diese schrecklichen Waffen auch gegen zivile Ziele einsetzen würde aber genau das spielte uns einen Trumpf in die Hand. General Vladimir Kosygin der führende Atomstratege der Sowjets war von solchen Plänen schockiert und hat uns kontaktiert um überzulaufen. Er war zu dieser Zeit in einer schwer verteidigten Basis in Riga stationiert und dort sollte ich ihn rausholen.
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Mit nur zwei Soldaten und einem Baufahrzeug infiltrierten wir das Gebiet und konnten eine Basis auf einer kleinen Insel südlich des sowjetischen Stützpunkts aufbauen. Die Sowjets hatten nichts von unserer Landung mitbekommen und wir konnten uns in relativer Ruhe für die weiteren Schritte formieren. Mit einigen Zerstörern klärte ich die Gewässer und die Küstenlinie der feindlich Basis auf, dieses mal hatte ich nämlich keinen praktischen Spionage-Satelliten zur Verfügung. Im Nordosten entdeckten wir einen Strandabschnitt und dort war auch der sowjetische Erzsammler aktiv. Mit einigen Panzern Raketenwerfertrupps, Pionieren und natürlich Spionen landeten wir dort, vernichteten den Erzsammler und klärten den schwer verteidigten Zugang zur feindlichen Basis auf.
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Dann brach plötzlich die Hölle los und euer Vater hatte große Mühe die Lage wieder in den Griff zu bekommen. Mehrere Mammut-Panzer griffen uns aus der Basis an und wir mussten uns an den Strand zurückziehen um sie im Schutz der Zerstörer abzuwehren. Gleichzeitig starteten auch die sowjetische Marine und Luftwaffe einen Großangriff auf unseren Stützpunkt. Ihre Flugzeuge und Ubooten konnten dabei einiges an Schaden anrichten bevor wie sie abwehren könnten aber ihre Landungsboote blieben wieder an den von mir verminten Stränden liegen.
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Nachdem wir die feindlichen Angriffe abgewehrt haben ging ich wieder in die Offensive, mit meiner relativ weitreichenden Artillerie konnte ich die letzten Wachhunden am südlichen Eingang der Feindbasis ausschalten und so meinen Agenten dort einschleusen. Schnell hatte er sich orientiert und General Kosygin ausfindig gemacht. Alles war bereit um ihn aus der Kommandozentrale rauszuholen aber dann mussten wir ihn noch aus der Basis rauskriegen und dafür hatten wir hier einfach zu wenig Truppen zur Verfügung.
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Uns war mittlerweile sogar das Erz ausgegangen also konnten wir auch nicht mehr viele Truppen nachproduzieren, also musste ich mir was anderes ausdenken. Durch kampfkräftige Aufklärung wusste ich dass es auch einen Zugang zur Feindbasis aus Westen gab und dort ließ ich jetzt meine Zerstörer vorstoßen. Gegen den heftigen Widerstand einiger Uboote und einer Tesla-Spule konnten wir uns dort Luft verschaffen und die Bodentruppen dorthin verlegen. Nachdem auch dort die letzten Wachhunde ausgeschaltet waren befreite mein Agent den General aus dem Gebäude und floh mit ihm nach Osten wo bereits ein Truppentransporter auf ihn wartete. Mit diesem ging es zu einem Landungsboot und den sowjetischen Ubooten ausweichend nach Süden zu meiner Basis. Von dort konnten wir den General per Hubschrauber evakuieren und mit den mittlerweile eingetroffenen Schlachtschiffen die feindliche Basis vernichten um die Spuren zu verwischen.
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Tja Kinder, und dann musste euer Vater erstmal in Krankenhaus. Ich hatte es lange nicht bemerkt aber mein Augenlicht war immer schlechter geworden und damals konnte ich teilweise schon gar keine Details mehr erkennen. Die jahrelange Erfahrung ermöglichte es mir damals meine Führungsaufgaben weiter auszuüben auf Dauer war das keine Lösung.
Zu meinem Glück gab es damals im medizinischen Bereich gerade einen Durchbruch, Westwood Pharma Tech hatte eine experimentelle Methode zur Wiederherstellung meiner Sehfähigkeit entwickelt. Mit einem sogenannten "LASER" sollte meine Hornhaut im Auge korrigiert werden, ein drastischer Eingriff aber bei Erfolg hätte ich schon nach einer Woche meine alte Sehstärke zurück.
Gesagt, getan und es lief wirklich alles glatt.
Zu meiner freudigen Überraschung bekam ich während meiner Genesungszeit sogar einen kurzen Brief eurer Mutter. Sie hat sich für meine Hilfe in den Einsätzen bedankt und mir sogar ein kleines Foto von sich mitgeschickt.
Ich konnte es gar nicht erwarten sie persönlich wiederzusehen...
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Wir haben uns im WinterSale die C&C Remasterd Collection für 4€ gegönnt und sind schon gespannt wie die aussieht. Vielleicht geht es dann hier auch weiter, wäre passende leichte Unterhaltung für die Weihnachtszeit.
Zumindest haben wir mal die ganzen Bilder wieder repariert, unser alter Bildhoster ist ja verschwunden...
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