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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : preusse – Sohn des Zeus – Herrscher von Theben - Ein „Imperiums: Greek Wars“ – AAR



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Ajax
09.02.22, 23:45
Ohje Wachturm, die Zeugen Jehowas sind aber schon früh unterwegs.
Oder ist Jimi Hendrix Watchtower gemeint?

dooya
10.02.22, 07:59
[...]Dooya und seine Kavallerie sind ein weiteres Opfer Poseidons.[...]
Na super. Und ich sach noch: Scheiß auf Wellenreiten. :mad:

Als Philosoph ins Fundament gegossen, als Kavallerist ersoffen...was kommt als nächstes, werter preusse? Andererseits: immer noch besser als im öffentlichen Dienst. :rolleyes:

Alith Anar
10.02.22, 08:15
Da fehlt noch das du wieder auferstehst und vom Himmel herniederfährst ...

Ajax
10.02.22, 08:19
.... und Blitze aus deinem Arsche kommen ...

preusse
10.02.22, 08:22
Da fehlt noch das du wieder auferstehst und vom Himmel herniederfährst ...

Wobei bei näherer Betrachtung der Schicksale von dooya, eher ein herniederfällst in Betracht kommt als ein herniederfährst!:D

Kardinalinfant
10.02.22, 09:11
Vor Patmos beziehen Kardinals Phalangen Schlachtformation. Die heilige Schar unter Zahn schaut nicht schlecht als Kardinals Männer ihnen das Recht des ersten Angriffs streitig machen. Doch bevor General Zahn hier eingreifen kann, befinden sich Kardinals Männer schon in der Schlacht mit der Garnison von Patmos.

14575
Ein Sieg des Kardinalinfanten

Tja, wer braucht schon eine heilige Schar, wenn er auch eine eilige Schar hat: "Aus dem Weg, Opa Zahn(los), hier kommt Kardinalynphantobal!"

Wenn die Sache noch zur Entscheidung steht, sind Wir im Übrigen für ein Kaiserreich. Einfach so, aus Prinzip, außerdem muss man dann nur im richtigen Moment ein paar wenige Leute vor sich beseitigen um selbst... Ihr versteht...?

preusse
10.02.22, 09:25
Wenn die Sache noch zur Entscheidung steht, sind Wir im Übrigen für ein Kaiserreich. Einfach so, aus Prinzip, außerdem muss man dann nur im richtigen Moment ein paar wenige Leute vor sich beseitigen um selbst... Ihr versteht...?

Wir verstehen....

*notiert* Kardinal als Garnison auf einer dieser vielen Inseln belassen...

preusse
10.02.22, 12:41
Frühling 319 v.Chr.


Im Norden ist ein kleiner keltischer Stamm mit dem Namen “Tylis“ eingefallen.

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Das klingt nicht wirklich nach einer Bedrohung


Eine neue Trierenflotte wurde fertig ausgebildet. Wir übergeben das Kommando Komischer Kunde Junior. Auch hier soll die Familientradition fortbestehen.:)

Derweil erreichen uns Nachrichten die einem Wunder gleichen. Der unverwüstliche Dooya soll den schweren Sturm überlebt und sich auf eine kleine Insel gerettet haben. Fischer haben ihn aufgenommen und er ist auf dem Weg zurück nach Theben. Irgendeine Gottheit im Olymp muss ihm sehr gewogen sein. Solange wir keine neue Verwendung für ihn haben, wird er bei uns im Palast als Berater und Weinvorkoster dienen.:D


https://www.youtube.com/watch?v=UCSFQENSg2g



Sommer 319 v.Chr.


Unsere Invasionsflotte ist vor Rhodos angekommen. Hier zeigt sich langsam der erste wirkliche Widerstand. Als wir die Küste erreichen, erkennen wir eine persische Speereinheit sowie zwei Reitertrupps der Perser. Und das sind nicht einfache Reiter sondern Lanzenreiter. Zudem erscheint auch noch eine feindliche Flotte am Horizont.

Wir entscheiden uns daher noch mehr Schiffe und Truppen nach Rhodos zu bringen.

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Ein Vorgeschmack auf die Invasion Persiens


Da unsere Amazonenheerfüherin Sappho schon geübt ist, Städte durch eine direkte Landung im Hafen einzunehmen, entschließen wir uns sie direkt vom Schiff auf Rhodosstadt angreifen zu lassen!

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Sappho schlägt die persischen Speerträger


In Folge dieses Sieges erscheint Oerty und greift die Stadtgarnison an.

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Rhodos-Stadt gehört uns


Da der Angriff direkt von den Schiffen anscheinend gut funktioniert, gehen die Generäle Graf, Thomasius und IcheBins die nächste direkte Invasion an. Sie greifen die an der Küste stehenden Lanzenreiter an. Es braucht drei Angriffe, um diese zu vernichten.

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Als die drei Heere dann an Land gehen wird eine weite Stadt mit dem Namen Lindos im Süden von Rhodos ausgemacht.
Auch eine weitere Flotte ist sichtbar geworden.

Diese Bedrohung können wir so nicht unbeantwortet lassen. Deshalb formiert Admiralin Pancina ihre Schiffe in Angriffsstellung.

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Die persische Galeerenflotte wurde versenkt

Die zweite Flotte wurde durch Admiral Frundsberg zu Poseidon geschickt.


In der Zwischenzeit sind Truppen Chalkidikes vor Halikarnassos an Land gegangen. 2 Speerträger und eine leichte Kavallerie. Die Perser haben im ersten Gegenangriff eine Speerträgerformation schon geschlagen.

14588
Ganze 6 persische Einheiten (darunter 4 Reitertrupps) waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort.


Wir haben unsere Landung hier verschoben.
Zum ersten wollen wir vorher Rhodos vollständig einnehmen und zum zweiten wollen wir unseren Verbündeten Chalkidike hier nicht helfen, da ansonsten alles neu eroberte Gebiet Chalkidike zugeschlagen wird.

Ruprecht I.
10.02.22, 13:50
als Kavallerist ersoffen...

Muß man auch erstmal schaffen :cool:

preusse
11.02.22, 13:26
Herbst 319 v.Chr.



Durch die schnellen Eroberungen der ägäischen Inseln kommen wir nicht mit den Reparaturen der zerstörten Städte hinterher. Leider haben wir auf der Insel Samos übersehen, dass die noch nicht wieder handlungsfähige Stadt Samos derzeit keinen Nachschub für unsere Truppen auf der Insel liefern kann. Das hat zur Folge, dass unsere Soldaten auf Samos Hunger leiden müssen.

14593
Gar nicht gut

Wir haben schnell die Flotte von Monte zur Insel geschickt, um erstmal für ausreichend Nachschub zu sorgen.


Auf Rhodos lassen wir unsere angelandeten Truppen auf die südliche Stadt Lindos zumarschieren. Die Truppe von Thomasius beginnt einen ersten Angriff aus der Bewegung auf die Stadt und die verteidigenden Lanzenreiter.
Es benötigt noch die Angriffe der Heere von Oerty und IcheBins, um die Lanzenreiter zu vernichten.
General Thomasius möchte den ersten Rückschlag aber nicht so stehen lassen. Er sammelt seine Truppe und greift nun die Garnison von Lindos an. Er gewinnt und befreit Lindos und damit ganz Rhodos. Gleichzeitig entdecken wir an der südlichen Küste Persiens neue Städte und Einheiten.

14594
Rhodos ist wieder griechisch


Bei Halikarnassos wurden die Einheiten von Chalkidike weggefegt. Anders kann man das nicht beschreiben. Nachdem Admiral Kiwi eine kleine Erkundungsfahrt an der Küste unternommen hat, sind wir mehr als überrascht. Wir zählen hier sage und schreibe 14 feindliche Einheiten. Der Großteil ist mit dem Pferde unterwegs.

Wir überlegen, unsere Landung hier vollends abzusagen. Die Masse an feindlichen Truppen macht jede Chance auf eine erfolgreiche Landung zunichte.


14595
Wir brauchen einen neuen Plan!

Iche_Bins
11.02.22, 13:47
Noch einmal Chalkide anlanden lassen und dann Eure Truppen am anderen Ende Persiens anlanden :)

Ruprecht I.
11.02.22, 13:51
Am Indus? :eek:

Stupor Mundi
11.02.22, 13:53
Es ist ja interessant, dass die erste Nachricht seit Jahren über Unseren Aufenthalt gleich eine Hungersnot beinhaltet. Ist das die Reaktion auf Unsere Einrede gegen die Einführung der Tyrannis?
Da kann man mal sehen, was herauskäme, wenn der perfide Plan ausgeführt würde! :eek:
À propos Plan: Wie ist denn das Verhältnis von Landstreitkräften zwischen Griechen und Barbaren? Könnten wir es auf einen Abnutzungskampf ankommen lassen, oder sind wir auf schlaue Tricks angewiesen?
Sollte das Verhältnis zu unseren Gunsten sein, dann wäre vielleicht eine Landung an anderer Stelle sinnvoll, wo weniger Perser rumstehen?

preusse
11.02.22, 14:23
À propos Plan: Wie ist denn das Verhältnis von Landstreitkräften zwischen Griechen und Barbaren? Könnten wir es auf einen Abnutzungskampf ankommen lassen, oder sind wir auf schlaue Tricks angewiesen?
Sollte das Verhältnis zu unseren Gunsten sein, dann wäre vielleicht eine Landung an anderer Stelle sinnvoll, wo weniger Perser rumstehen?

Ein Abnutzungskampf würde nicht zu unserem Vorteil sein. Denn wir müssen unsere Truppen immer von Attika über die Ägäis schiffen. Das dauert und die Truppen sind dann nicht sofort einsatzbereit. Da wir auf persischem Boden kämpfen, haben die Perser den Vorteil ihre Truppen "frontnah" neu aufstellen zu können! Zudem wissen wir seit den Kriegen gegen Sparta, dass die Einheiten des "KI"Gegners oft schon gute Attribute kostenlos mitbringen auch neuaufgestellte. Wir dagegen müssen nach der NEuaufstellung(2Runden) mindestens noch Grund-Attribute trainieren lassen (nochmal 5 Runden).
Nein. Wir können uns keinen Verlust unserer Einheiten leisten!

Wir müssen wohl erstmal woanders landen und dann dort ganz schnell Verteidigungspositionen beziehen!

Ajax
11.02.22, 17:03
Kennt ihr schon die Idee mit "der Bleistift ist stärker als das Schwert", also unbedingt Bleiminen erschliesen und dann die Barbaren zu Tode schreiben. Griechische Dramen sollen sehr wirkungsvoll sein.

Ansonsten erfindet größer Lanzen, größere Schwerter, größere Streitwagen und lasst Ajax die Anlandung auf dem Festland anführen, dann kann auch nix schief gehen werter Kaiser

preusse
11.02.22, 20:14
dann kann auch nix schief gehen werter Kaiser

:D...hach ihr seid ein wahrer Untergebener! Bei der nächsten Landvergabe werden wir uns Euer erinnern!

Kardinalinfant
11.02.22, 20:21
:D...hach ihr seid ein wahrer Untergebener! Bei der nächsten Landvergabe werden wir uns Euer erinnern!

Wahnsinn, wie billig Ihr zu haben seid! :tongue:

preusse
11.02.22, 20:33
Wahnsinn, wie billig Ihr zu haben seid! :tongue:

Uns huldigt ja sonst keiner.:heul: Müssen wir wieder an die Sache mit dem "Kniebeugen" zu Beginn des AARs erinnern...?!

Zahn
11.02.22, 21:56
Tja, wer braucht schon eine heilige Schar, wenn er auch eine eilige Schar hat: "Aus dem Weg, Opa Zahn(los), hier kommt Kardinalynphantobal!"



So so, ein paar Ruhmsüchtige Frischlinge, die den Veteranen voranstürmen wollen ? Nun gut, die Überlebenden werden dann wohl motivierter sein, das Kriegshandwerk zu erlernen!

Sappho
11.02.22, 22:19
Wir haben nichts dagegen ... kann ja mal ein anderer als Erster vom Schiff hoppsen ...

Stupor Mundi
11.02.22, 22:24
Griechische Dramen sollen sehr wirkungsvoll sein.


Oh ja, da kennen Wir ein sehr passendes: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Perser

preusse
18.02.22, 00:43
Winter 319 v.Chr.


Wir haben uns für eine Landung nahe der persischen Stadt Syrna entschieden. Die Stadt an sich scheint nur leicht befestigt. An ihrer östlichen Grenze können wir zwei Felder besetzen, um erstmal einen schnellen Verteidigungsring mit unseren Phalangen zu errichten. Die Perser können jedoch nur über ein Feld an uns herantreten und von dort aus kämpfen. Das verschafft uns hoffentlich einen guten taktischen Vorteil.

14609
Hier wollen wir an Land gehen und den Feind erwarten


Wir frischen unsere Truppen nach den schweren Kämpfen auf und ziehen langsam unsere gesamte Flotte in Richtung Syrna!



Frühling 318 v.Chr.


Ein Aufstand auf der Insel Samos ist ausgebrochen. Persien schürt Unruhe. Unsere Truppen dort können den Mob aber niedergeschlagen. Zum Glück stand General Abo mit seinen Männern als Garnison bereit.

14610
Abo lässt die Bürger zusammenprügeln



Sommer 318 v.Chr.


Weitere Aufstände in Samos werden niedergeschlagen.

Derweil kommt vor Skyros unser Wachturmsystem seine erste Feuerprobe. Eine kleine Flotte, die einen persischen General befördert kommt in Schussreichweite.

14611
Unser Turm versenkt den General und seine Schiffe



Herbst 318 v.Chr.



Unsere Flotte hat einen Großteil unserer Truppen aufgenommen und segelt nun in Richtung Syrna.


Winter 318 v.Chr.



Uns erreichen Nachrichten über einen Schatz.

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Oha…… General Ruprecht wo sind sie?:D

Bei näherer Auswertung der Information erkennen wir, dass der Hinweis zum Schatz tief in Persien liegt.

14613
Somit gibt es keine Erlaubnis für General "Indiana Ruprecht Jones" die Truppe zu verlassen

Vor Syrna sind unsere Schiffe mittlerweile angekommen.
Sage und schreibe 13 Flotten kreuzen vor den Stränden der Halbinsel auf. Admiral Frundsberg ist am schnellsten unterwegs und setzt die Männer von Oerty als erstes ab. Sie übernehmen mit Ajax und Sappho die Verteidigung des südlichen Feldes.
Das nördliche Feld wird durch die Generäle Zahn, Mariu und Managarm und ihre Männer gehalten.

Durch die schnelle Einnahme der Felder vor der Stadt ergibt sich uns eine persische Siedlereinheit. Diese blockiert perfekt den Zugang zur Halbinsel. Das braucht also mindestens einen Angriff mehr der Perser, um an unsere Truppen heranzukommen.

Für den direkten Sturm auf die Stadt segelt Garfields Flotte vor und lässt die Männer von Stupor an Land. Die zögern nicht lange und stürmen direkt auf Syrna los!

14614
Eine deftige Niederlage. Schwere Lanzenreiter schützen die Stadt.

Als nächstes stürmen Dimovskis Truppen auf die Stadt zu.

14615
Auch er scheitert an den feindlichen Lanzenreitern

Sugar drängt im Angesicht des harten Kampfes seiner Kollegen von den Schiffen und will unseren Männern mit seinem Heer helfen. Plötzlich stellt sich ihm ein bisher unerkannter feindlicher Reitertrupp in den Weg.

14616
General Sugar besiegt die Reiter

Im Soge des Gefechts stürmen Sugars Männer weiter in Richtung Syrna. Die feindlichen Lanzenreiter werden überrascht und können ihrem Schicksal nicht mehr entkommen.

14617
General Sugar räumt auch diese Perser aus dem Weg.


Der überragende Sieg unseres Heerführers Sugar lässt die Männer jubeln. Sie beginnen sogleich ein Siegesdenkmal an Ort und Stelle zu errichten.

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Das kommt uns sehr gelegen. Das Denkmal erhöht somit die Moral unserer Truppen bei der Verteidigung der Halbinsel.


Jetzt da die Stadt frei zu sein scheint, stürmen nochmals die Männer von Dimovski los um die Stadtgarnison zu vertreiben. Doch der Angriff bleibt im Sand stecken und Syrna kann leider nicht eingenommen werden. Das ist sehr ärgerlich.


14619
Wir hoffen der erste Gegenangriff der Perser bleibt schwach, so dass wir unsere Truppen verschanzen können.

Kardinalinfant
18.02.22, 16:01
Jetzt da die Stadt frei zu sein scheint, stürmen nochmals die Männer von Dimovski los um die Stadtgarnison zu vertreiben. Doch der Angriff bleibt im Sand stecken und Syrna kann leider nicht eingenommen werden. Das ist sehr ärgerlich.

Ja, ja, so ergeht es einem, wenn man mit minderwertigen Truppen und ebensolchen Anführern anstatt mit den Profis agiert weil man Angst hat, dass die wirklichen Könner und ihre Erfolge die eigene Person überstrahlen könnten. Nur zur Erinnerung:


Vor Patmos beziehen Kardinals Phalangen Schlachtformation. Die heilige Schar unter Zahn schaut nicht schlecht als Kardinals Männer ihnen das Recht des ersten Angriffs streitig machen. Doch bevor General Zahn hier eingreifen kann, befinden sich Kardinals Männer schon in der Schlacht mit der Garnison von Patmos.

14575
Ein Sieg des Kardinalinfanten


Wir verstehen....

*notiert* Kardinal als Garnison auf einer dieser vielen Inseln belassen...

preusse
18.02.22, 16:36
Ja, ja, so ergeht es einem, wenn man mit minderwertigen Truppen und ebensolchen Anführern anstatt mit den Profis agiert weil man Angst hat, dass die wirklichen Könner und ihre Erfolge die eigene Person überstrahlen könnten. Nur zur Erinnerung:

hehe, ja ihr versteht es, euch wieder in Erinnerung zu bringen.

Aber keine Sorge. Ihr seid tatsächlich zu hoch bezahlt als das wir Euch auf einer Insel verkümmern lassen können. Ihr seid derzeit in Attika und werdet zusammen mit den anderen alten Hoplitenheeren zu Phalangen umgerüstet. Dann haben wir einen besonderen Plan mit Euch vor. Der dürfte Euer Geschmack treffen....:D

Ruprecht I.
18.02.22, 16:53
Irgendwas mit vorderster Kampfreihe.
Wo die Klingen nicht unbedingt nur von vorne kommen :teufel:

Da auch Wir in der Nähe von Syrna sind: sind Wir dort zur Truppenbelustigung oder ist das eine Anlaufstelle für gürtelloses Verhalten?

preusse
18.02.22, 17:02
Da auch Wir in der Nähe von Syrna sind: sind Wir dort zur Truppenbelustigung oder ist das eine Anlaufstelle für gürtelloses Verhalten?

Ihr und General BigFish steht da, um die Heere zu führen und zu motivieren. Eventuell seid ihr später aber ein Teil des Plans mit dem Kandinalinfanten....:eek:

Ruprecht I.
18.02.22, 17:03
Wir werden voll und ganz hinter ihm stehen... (ist einfach sicherer. Für Uns).

Kardinalinfant
18.02.22, 17:15
Wir werden voll und ganz hinter ihm stehen... (ist einfach sicherer. Für Uns).

Ihr wisst schon, dass antike Lanzen Spitzen vorne wie hinten hatten...?... Upps...:fiesemoep:

Stupor Mundi
18.02.22, 17:34
Ein Landeunternehmen am Marmarameer mit General Ruprecht, zum Zwecke der Schatzsuche, könnte feindliche Kräfte von der aktuellen Front abziehen.
Vielleicht bei Gallipoli?

preusse
18.02.22, 18:42
Ein Landeunternehmen am Marmarameer mit General Ruprecht, zum Zwecke der Schatzsuche, könnte feindliche Kräfte von der aktuellen Front abziehen.
Vielleicht bei Gallipoli?

Ja, sowas in der Art ist in Planung. ;)

Tosh
18.02.22, 22:08
Heiligster Herrscher Preusse,

Wir, euer unnützer und unfähiger, aber umso ergebener Untertan, und mit dem Rang eines Flottenkommandeurs geschmücker Untertan,
wir der vergessene Tosh, erbitten ergebenst euer Gehör.

Seit unzähligen Monden schon liegen wir. meine Männer und unsere Wenigkeit vor einer namenlosen Insel in der Nähe des griechischen Festlandes.
Die unzähligen und endlosen Tage am Strande in hoffnungslosem Warten verbracht, umsorgt zwar und verwöhnt von den einheimischen Schönheiten;
aber o Herr, diese Tage, eines Paradieses würdig, werden langsam schal.

Meine fruchtlosen und tapferen Männer haben bereits alle umliegenden Dörfer und Gehöfte gebranntschatzt - auch das Marodieren verlangt stetiges Training –
aber sie dürstet nach Herausforderungen die wahren Helden würdig sind. Ruhm und Ehre wollen sie erlangen, durch treuen Dienst an eurer gerechten Sache,
und wollen teilhaben, euren göttergleichen Schlachtplan zum Erfolge zu führen, wenns sein muss mit ihrem Blute, oder sogar mit ihrem Leben. Unter eurer
gepriesenen Führung Eingang in den Olymp der Krieger zu finden ist die wahre Berufung jeder tapferen Seele, die eurer gerechten Sache mit der Waffe dient.
O Herr, gebt uns einen Wink, einen Fingerzeig nut, und wir stürmen mit Furor gegen den verfluchten Feind und löschen alles aus, was zwischen euch und euren Plänen steht.

Ruprecht I.
18.02.22, 22:12
Meine fruchtlosen und tapferen Männer

Moment, die Heilige Schar ist woanders :D

preusse
19.02.22, 18:14
Frühling 317 v.Chr.



Persien zerstört wie vorhergesagt den Siedler an der Landenge. Jetzt ist der Weg frei für die geballte Kraft des persischen Heeres. Unsere Truppen beziehen Stellung und nehmen die gewohnte Phalanxformation ein. In Erwartung der Perser starren unsere Männer gebannt nach Osten….doch es zeigt sich kein einziger feindlicher Soldat.
Persien verzichtet vollständig auf einen Angriff in dieser Runde. Sehr schön. Damit können unsere Truppen Holzbarrikaden hochziehen und sich ordentlich verschanzen.

Da keine Gefahr durch die Perser besteht, setzen sich Sacharias Männer Richtung Syrna in Bewegung.

14621
Syrna, geschwächt durch die vorhergehenden Angriffe, fällt in unsere Hände.

Wir befestigen unsere Stellungen vor Syrna. Auch ein Wachturm wird gebaut.



Sommer 317 v.Chr.


Die Perser fühlen vor. Ein Lanzenreiterheer prüft unsere Verteidigung. Zahns heilige Schar zeigt den Persern wie Theben auf diese Prüfung vorbereitet ist

14622
Die Perser erleiden eine schwere Niederlage


Mehr kommt auch diesmal nicht von den Persern. Hmmmm….scheint der Herrscher der Perser cleverer zu sein als gedacht? Wir wagen uns weiterhin nicht aus der Deckung. Syrna muss erst vollständig repariert sein, um unsere Truppen hier alleine versorgen zu können. Erst dann können wir auch den Rest der Flotte abziehen.

Wir schicken derweil zwei 3er Flotten hinaus, um die Küsten Kleinasiens nach Feinden abzusuchen.



Herbst 317 v.Chr.


Persien macht keine Anzeichen uns anzugreifen. Der Plan Persiens Armee an der Landenge aufzureiben ist fehlgeschlagen. Die Barbaren fallen auf unseren Trick nicht hinein.
Im Gegenteil...

Unsere Flotte die bei Halikarnassos die Küste absuchen soll, wird überraschender Weise von einem persischen Wachturm angegriffen.

14623
Pancinas Schiffe werden ordentlich zusammengeschossen


Persien scheint ein anderes Kaliber zu sein als unsere Feinde zuvor. (Wir sind wirklich positiv überrascht, dass die KI auch solche Gebäude einsetzt.)

Tosh und Cfants Flotten entdecken eine persische Biremenvorhut. Ein kurzes Gefecht später und die Perser liegen auf dem Meeresgrund.

14624
Ein großer Sieg des Cfant



Winter 317 v.Chr.


Unser Wachturm vor Halikarnassos bekommt eine persische Reitertruppe ins Visier und kann diese mit nur einem Angriff vernichten. (Wir sind von diesen Türmen mehr und mehr beeindruckt. Nur deren Angriffsreichweite von 2 Feldern halten wir für etwas übertrieben und passt irgendwie nicht ins Spielkonzept)

Vor unseren Linien bei Syrna erscheint nur eine feindliche Wehrbauerneinheit. Diese wird von Ajax Truppen angegangen und vernichtet.



Frühling 316 v.Chr.


Zahns heilige Schar hat keine Schwierigkeiten die angreifenden leichten persischen Reiter abzuwehren.

14625
Nur 5 eigene Verluste


Viel interessanter ist das was nach dem Angriff passiert. Persien baut direkt vor unseren Linien einen neuen Wachturm

14626
Der persische Turm soll direkt vor unseren Linien errichtet werden


Das können wir natürlich nicht zulassen. Ajax Männer sollen die Baustelle stürmen!

14627
Unfassbar, die „Bauarbeiter“ fügen Ajax ordentliche Verluste zu



Sommer 316 v.Chr.


Unsere restlichen alten Hopliten sind nun alle zu Phalangiten umgerüstet worden. Kardinals Heer ist auch zurück vor Syrna. Es wird also Zeit unseren neuen Plan in Angriff zu nehmen.

Die bisherige Idee vor Syrna zu landen und die Perser mit einer eigenen guten Defensivposition zu dezimieren, ging nicht auf. Daher werden wir hier vor Syrna unsere Truppen ausdünnen. Zwei zusätzliche Wachtürme sollten hier ausreichend für den Ausgleich sorgen.

Was haben wir vor:

1.Operation „Gürtel enger schnallen“

Laut den alten Überlieferungen kann die Amazonenkönigin an der Südost-Küste Persiens anzufinden sein.

14628
Unten rechts wäre ein möglicher Aufenthaltsort der Königin

Hier wollen wir General Ruprecht mit ein paar Einheiten hinschicken. Der General soll erstmal auskundschaften, ob die Königin dort zu finden ist. Unsere Truppen, darunter Söldnerhäuptling Kardinalinfant, sollen die kleinen persischen Küstenstädte einnehmen und zerstören.

14629
Plan „Gürtel enger schnallen“


Unsere zweite parallel laufende Operation wird den Namen „Stupor springt“ heißen

Wir geben zu, dass wir weiterhin ordentlich Respekt vor dem persischen Heer haben. Einen offenen Einmarsch in das persische Festland und die damit einhergehenden offenen Feldschlachten trauen wir uns nicht zu. Noch nicht.
Wir besitzen aber die Hoheit zu See. Daher werden wir die restlichen Inseln der Perser in der nördlichen Ägäis einnehmen. Durch die Möglichkeit dort Wachtürme zu bauen, besteht eine gute Chance feindliche Rückeroberungen schnell abzuwehren.
Die Erfahrung mit den bis jetzt eroberten persischen Inseln ist durchweg positiv.

14630
Plan"Stupor springt"...Stupor nehmt schonmal Anlauf......

Durch die Einnahme der Inseln wird Persien weiter geschwächt. Hoffentlich führt das auch dazu, dass Chalkidike und Athen mehr Mut bekommen und nun auch endlich im Norden das persische Festland betreten. Derzeit ist im Norden immer mal wieder ein kleiner Schlagabtausch zu erkennen. Die Perser, scheinen öfters mal auf den Dardanellen zu landen aber immer ohne großen Erfolg. Dennoch bindet es wohl wichtige athenische Truppen.

Stupor Mundi
19.02.22, 19:31
Ausgezeichnet, mit diesem Inselhopping (zahlt Euch die US-Marine eigentlich Lizenzgebühr für das Konzept?) können wir die Perserin den Würgegriff nehmen und auf den Status einer anatolischen Regionalmacht reduzieren. :D

preusse
19.02.22, 19:34
Heiligster Herrscher Preusse,

Wir, euer unnützer und unfähiger, aber umso ergebener Untertan, und mit dem Rang eines Flottenkommandeurs geschmücker Untertan,
wir der vergessene Tosh, erbitten ergebenst euer Gehör.

Seit unzähligen Monden schon liegen wir. meine Männer und unsere Wenigkeit vor einer namenlosen Insel in der Nähe des griechischen Festlandes.
Die unzähligen und endlosen Tage am Strande in hoffnungslosem Warten verbracht, umsorgt zwar und verwöhnt von den einheimischen Schönheiten;
aber o Herr, diese Tage, eines Paradieses würdig, werden langsam schal.

Meine fruchtlosen und tapferen Männer haben bereits alle umliegenden Dörfer und Gehöfte gebranntschatzt - auch das Marodieren verlangt stetiges Training –
aber sie dürstet nach Herausforderungen die wahren Helden würdig sind. Ruhm und Ehre wollen sie erlangen, durch treuen Dienst an eurer gerechten Sache,
und wollen teilhaben, euren göttergleichen Schlachtplan zum Erfolge zu führen, wenns sein muss mit ihrem Blute, oder sogar mit ihrem Leben. Unter eurer
gepriesenen Führung Eingang in den Olymp der Krieger zu finden ist die wahre Berufung jeder tapferen Seele, die eurer gerechten Sache mit der Waffe dient.
O Herr, gebt uns einen Wink, einen Fingerzeig nut, und wir stürmen mit Furor gegen den verfluchten Feind und löschen alles aus, was zwischen euch und euren Plänen steht.

Euer Wunsch soll gewährt werden. Ihr werdet das Kommando über Eure Schiffe verlieren und dafür das Kommando eines neuen Truppentyps erhalten. Er wird "Krieger" genannt. Die Vorteile dieses Types von Soldaten ist der Kampf in Wäldern und davon gibt es in Persien viele!...außerdem scheint das äußerliche Bild des Kriegers eher euch zu entsprechen wenn ihr schon vor den eigenen Küsten die Dörfer brandschatzt! :D:eek::mad:

14631

Ruprecht I.
19.02.22, 20:23
Wenn die Perser nicht zu Euch kommen wollen, müsst Ihr eben zu den Persern gehen :opa:


https://www.youtube.com/watch?v=Ae6Da0sQV34

preusse
19.02.22, 21:36
Herbst 316 v.Chr.



Unsere Schiffe für Operation „Gürtel enger schnallen“ sind beladen und segeln in Richtung Sonnenaufgang.
Vor Syrna kommt endlich Bewegung auf. Die Perser greifen wiederholt mit einer Reitereinheit an. Ausrichten kann sie gegen unsere Linie jedoch nichts. Inmitten des Kampfes landet Chalkidike dort eine leichte Kavallerieeinheit an. Die wird eine leichte Beute für die Perser werden.



Winter 316 v.Chr.


Dieser Winter scheint kälter zu sein als das was wir bisher kannten. Wir hoffen unsere Vorräte sind ausreichend und es verhungern nicht so viele Menschen.

14632
Brrrrrrr

Der Kälte trotzend, legen die Perser los. Letzte Runde haben wir die Heilige Schar aus der Verteidigung vor Syrne herausgelöst. Also ob die Perser nur darauf gewartet haben, greifen sie in Masse an. Ganze 6x müssen Marius und Managarms Phalangen die persischen Reiter zurückschlagen. Zu Fuß scheinen diese Barbaren nie unterwegs zu sein. Alle Angriffe können abgewehrt werden. Unsere Verteidigungsstärke ist wirklich bemerkenswert. Jedoch können wir keine angreifende Einheit vollständig vernichten.

Unser Gegenangriff ist furios. Oertys Männer schlagen die vor unseren Linien liegengebliebenen Lanzenreiter vollständig. Unsere zwei Wachtürme vernichten ganze zwei weitere Reiterheere. Zu guter Letzt reiten noch die Männer von McMackie einen exzellenten Konterangriff…

14633
… und vernichten den letzten Angreifer

Das war eine ordentliche Schlacht vor Syrna. So haben wir uns das vorgestellt. Wir sind sehr zufrieden mit unseren Truppen vor Ort.



Frühling 315 v.Chr.


Persien hat der Mut verlassen für einen Angriff wie in der letzten Runde. Verständlich. Wir verbleiben bei Syrna aber in Verteidigungsstellung.
Operation „Gürtel enger schnallen“ ist angelaufen! Die Städte Sidyma und Xanthos sind mit der ersten Angriffswucht gefallen. Beide Städte wollen wir nicht behalten. Wir werden sie weiter plündern und ihre Bewohner versklaven!

14634
Griechen sind in Persien gelandet

Wir versklaven die Bewohner von Xanthos. Daraufhin gibt es diese Stadt nicht mehr!

14635
14636
Die arbeiten jetzt für Theben



Sommer 315 v.Chr.


In Theben ist das Mausoleum von Heldengeneral IcheBins eingestürzt. Seine Familie hat die Pflege wohl vernachlässigt.

14637
In der Tat wird es Zeit für einen neuen Helden Thebens


Unsere Truppen der Operation „Gürtel enger schnallen“ werden angegriffen. Eine feindliche Peltasteneinheit kann vernichtet werden.

14638
Heerführer Habakuk stellt sich dem Feind


Thebens Soldaten marschieren weiter nach Norden und drängen die Perser zurück. Mittlerweile ist auch General Ruprecht angelandet. Mal sehen, ob er hier fündig wird.
Das größte Problem für uns hier wird die Versorgungslage sein. Unsere Flotte versucht so gut wie möglich die Männer zu ernähren.

Derweil sind 6 Flotten vor der ersten persischen kleinen Insel Psyra im Zuge der Operation "Stupor springt" angekommen. Heerführer Stupor ist der erste der von den Booten steigt...ähh springt :D. Seine Männer folgen sofort und attackieren die Stadt.

14639
Der erste Angriff wird zurückgewiesen


Heerführer Graf verstärkt den Angriff und stürmt an Stupors Männern vorbei!

14640
Die Wucht und die Kraft unserer Truppen zerstören die Stadt.


Unsere beiden Operationen sind gut angelaufen. Jetzt hoffen wir, dass der Erfolg weiter anhält. Geben wir den Göttern ein Opfer...

preusse
20.02.22, 20:43
Herbst 315 v.Chr.



Während wir mit unserem philosophiebegeisterten, leistungsschwimmenden Kavalleristen Dooya im Palast über unsere weiteren Möglichkeiten debattieren, erreicht uns ein Bote aus Chalkidike.
Unsere Freunde wollen die Konföderation in eine Föderation umwandeln. Damit wären wir dann auch endlich Oberbefehlshaber der Truppen Chalkidikes und all die Ressourcen unserer nördlichen Nachbarn würden dann in unsere Speicher gebracht.

14641
Wir nehmen natürlich an.


Mit diesem Vertrag ist Theben nun Anführer einer Föderation der Chalkidike, die Gebiete der Encheläer und der Stamm der Molosser angehören. Theben ist damit unangefochten der mächtigste Staat in Griechenland.

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Theben soweit das Auge reicht


Diese Macht ist im Olymp nicht unbemerkt geblieben. Zeus, unser “Vater“, erkennt unsere Arbeit an und beschenkt uns mit dem…



SIEG!



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Wir haben das Ziel “Siegpunkte“ durch die Kontrolle der wichtigsten griechischen Städte und Ländereien erreicht.


In ganz Theben, ach was, in ganz Griechenland werden Feste gefeiert zu Ehren unserer Stärke.
Theben und somit wir sind nun unsterblich geworden.

Doch wie soll es weitergehen? Meine werten Heerführer und Berater. Das Spiel lässt uns weiterspielen, wenn wir es wünschen.

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Sollen wir hier die Gunst der Götter nicht überstrapazieren und aufhören oder ist dieser „eine, kleine“ Sieg nichts wert solange es noch weitere Siegbedingungen und Perser an unseren Küsten gibt und wir machen da weiter wo wir aufgehört haben: Mit der Eroberung und Zerstörung Persiens!

Was meinen die hohen Damen und Herren Thebens dazu?

Ruprecht I.
20.02.22, 20:59
Weiter natürlich!
Lasst die Hörner erschallen!


https://www.youtube.com/watch?v=WhYTUsRU5Ic

Kardinalinfant
20.02.22, 21:02
Ihr habt der Götter Gunst erfahren!
Die einstmals Euresgleichen waren,
Sie zwingt nun Eures Zepters Macht.

Doch einer lebt noch, sie zu rächen
Euch kann mein Mund nicht glücklich sprechen,
solang des Feindes Auge wacht.


Damit ist natürlich "der Perser" gemeint. Den würden Wir schon noch gerne im Staub sehen. Also: Weitermachen!

Zahn
20.02.22, 21:11
Der größte Herrscher der Griechen kehrt nicht vor dem Indus um.

preusse
20.02.22, 21:45
Unsere Spione haben noch folgende interessante Information über Persien mitgebracht.

14646

Zum Vergleich, Thebens Föderation besitzt nun:

91 Einheiten zu Lande
20 Einheiten zu See
144 Städte

habakuk
20.02.22, 22:21
Glückwunsch zu diesem (ersten) Sieg! :)

Und natürlich sind Wir der Meinung, dass Persien zerstört werden muss.

Tosh
20.02.22, 22:42
Man kann doch nicht auf halbem Weg stehen bleiben...

Stupor Mundi
20.02.22, 22:50
Persien muss sterbien!
Mist, reimt sich nicht. Neuer Versuch:
Perser in den Merser! Also Mörser.
Haut die Perser klitzeklein, danach holt den guten Wein! :prost:

Ajax
20.02.22, 23:16
Persien muss sterbien!
Mist, reimt sich nicht. Neuer Versuch:
Perser in den Merser! Also Mörser.
Haut die Perser klitzeklein, danach holt den guten Wein! :prost:

Der Wein gut und rein ist in dem Pokal mit dem Portal, der Wein mit der Pille ist im Becher mit dem Fächer ...? oder im Kelch mit dem Elch ....?


https://www.youtube.com/watch?v=jOvHMOjIG9s

Am besten keinen Wein trinken

preusse
21.02.22, 09:43
Wir geben zu, die Frage war natürlich nur rhetorischer Natur. Selbstverständlich ruhen wir und unsere Soldaten erst wenn Persien besiegt wurde.
Aber immer wieder gut zu wissen, dass unsere Heerführer nie müde werden Thebens Ruhm zu vergrößern. :reiter: ..... es geht also weiter....


Herbst 315 v.Chr.



Unsere Truppen der Operation „Gürtel enger schnallen“ werden durch persische Einheiten mehrfach angegriffen! Je zwei Mal müssen die Truppen von Zahn und Sacharia die Attacken abschlagen.

Wir staunen nicht schlecht als uns gemeldet wird, dass der bisher geschätzte Tosh ein Heer der Feinde anführt.:eek:

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Jedoch erkennen wir beim zweiten hinsehen, dass es sich um einen Hosh und eben nicht Tosh handelt :D


Unsere Truppen im Osten halten stand. Jedoch scheinen die Perser hier viele neue Reiterheere hinzuschicken. Lange können wir also nicht ausharren.
Hier gehen wir erstmal in eine Defensivposition über. Unser rechter Flügel wird sich aber langsam an die Küste bewegen, um eine schnelle Evakuierung durchführen zu können wenn es die Lage erzwingt. General Ruprecht hat noch nichts von sich und der Amazonenkönigin hören lassen. Es scheint, diese Dame ist hier nicht anzufinden!

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Wir lassen die Perser heranrücken


Es macht den Eindruck, dass die halbe persische Armee in Richtung Osten aufgebrochen ist. Vor unseren Linien und an der Küste bei Syrna sehen wir kaum noch feindliche Einheiten. Vielleicht ist das ein günstiger Augenblick, um die Stellung zu verlassen und die nächste persische Stadt anzugreifen. Das sollte doch die Perser zwingen ihre Truppen aufzuteilen.

Anscheinend erkennen das unsere Heerführer Oerty und McMackie genauso. In einer gemeinsamen. eigenständigen Aktion verlassen sie die Verteidigungslinie vor Syrna. McMackies Reiter erkunden die Umgebung und können zwei feindliche Speerkämpfer ausmachen. Diese lagern aber nicht in der Stadt Idyma. Kaum das diese Information an Oerty weitergegeben wurde, bläst dieser zum Angriff.

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Die Stadt wird im Sturm erobert.


Durch diesen schnellen Sieg ist unsere alte Verteidigungslinie überflüssig geworden und alle verfügbaren Truppen marschieren los, um bei Idyma eine neue Stellung aufzubauen.

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Das wird hoffentlich ein paar Truppen der Perser hier weiter binden


Unsere Truppen um Inselspringer Stupor stehen bereit, um ihre Füße auf die große Insel Chios zu setzen. Die Stadt Kardamyle ist das erste Ziel. Jedoch scheint diese Insel stark verteidigt zu sein. Zu spät erkennen wir die Gefahr denn 3 Phalangenheere sind schon angelandet.

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Bei der Landung werden 4 feindliche Einheiten aufgeklärt. Das wird nicht einfach.

MrAugustus
21.02.22, 10:09
Steter Tropfen höhlt den Stein. Nur weiter so, werter preusse! :top:
Allerdings fragen wir uns, wo wir eigentlich bleiben. Nach unseren heroischen Aufopferung, die die aktuellten Entwicklungen erst ermöglich hat, scheinen wir verschwunden zu sein. Wir dachten, wir hätten uns irgendwie zurück nach Theben durchgeschlagen, um mit frischer Kraft endlich kleinasiatischen Boden zu betreten.
Wo bleiben wir denn also? :???:

preusse
21.02.22, 10:47
Wo bleiben wir denn also? :???:

Ihr seid schon auf dem Weg, euer neues Kommando zu übernehmen. Euer Glück, ihr müsst nun nicht mehr viel laufen denn ihr erhaltet den Heerführerposten einer neuen Kavallerieeinheit. Ja, Theben braucht mehr Möglichkeiten in Kleinasien aktive Aufklärung zu betreiben. ;)

Ruprecht I.
21.02.22, 13:34
Jedoch erkennen wir beim zweiten hinsehen, dass es sich um einen Hosh und eben nicht Tosh handelt :D


https://www.youtube.com/watch?v=oa3cbXVmd40

Bigfish
27.02.22, 21:35
Wir gratulieren zum Sieg bei der Quartalswahl zum AAR des Quartal IV/2021


https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31047

preusse
27.02.22, 22:05
Wir freuen uns darüber sehr und bedanken uns bei allen Lesern und Mitspielern! :prost:

Bigfish
06.03.22, 18:51
Wir danken für Eure Teilnahme zur Wahl zum AAR des Jahres 2021


https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31046

Bigfish
10.07.22, 21:05
Auch hier fehlen Neuigkeiten von der Front.