Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kreta ist nicht genug! Ein Knossos-AAR mit habakuk (Imperator:Rome)
Kreta ist nicht genug! Ein Knossos-AAR von habakuk
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Willkommen zu Unserem Workshop: "Imperator:Rome spielen lernen mit habakuk"!
Hier lernen alle gemeinsam, denn der Autor weiß auch nicht wirklich, was er tut.
Er hat das Spiel erst vor Kurzem erworben und freut sich darüber, dass Paradox nicht mehr daran rumpfuscht. Dieser AAR hat sich aus einem Probespiel entwickelt, bei dem - nach einem ersten missglückten Versuch - Kreta durch Knossos geeint werden sollte.
Wird es diesmal gelingen? Und falls ja: Was dann? Ein entspannter Lebensabend mit Olivenöl, Schafskäse und Kräutertee auf der eigenen Mittelmeerinsel? Oder wird Uns die Machtgier zu neuen Abenteuern verführen? Werden Wir in den Wirren der Diadochenkämpfe überdauern? Oder wird Uns Unser Hochmut letztlich ins Verderben stürzen?
Diese und viele weitere spannende Fragen beantworten Wir in diesem Thead. Viel Spaß!
So, nun haben Wir einen zweiten Versuch gestartet. Das ist übrigens das Herrscherehepaar von Knossos bei Spielbeginn:
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Der werte Nikokles zeichnet sich hauptsächlich durch seinen Hipsterbart aus, ansonsten muss Euphemia die Kohlen aus dem Feuer holen.
Nachdem Nikokles auch Unser Heer anführen wird und sein Talent im bereich Militär sehr überschaubar ist, versuchen Wir, mit Forschung dagegenzuhalten:
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Die Anfangs zur Verfügung stehenden Forschungspunkte investieren Wir hauptsächlich in Erfindungen, die unsere Truppen besser kämpfen lassen. Kreta kann nur durch das Schwert geeint werden!
Deshalb wird auch die Politik angepasst:
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Hier übrigens Kreta. Ist eine schöne Insel im Mittelmeer, bekannt für Schafskäse, Wildkräuter und mildes Klima. Wenn sie jetzt noch von der politischen Zersplitterung erlöst und unter der Herrschaft Kossos’ geeint wäre, wäre sie quasi das Paradies ...
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Wir sind grün, Unsere (momentan) Verbündeten blau. Lyktos, der Verbündete, dessen Gebiet direkt östlich an Unseres grenzt, zickt allerdings schon die ganze Zeit rum und provoziert Uns.
Tatsächlich tut Uns Lyktos bald den gefallen, das Bündnis zu brechen. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Krieg! Wir heben Unsere Truppen aus, marschieren flugs rüber und ...
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... Sieg! Nun belagern Wir die Siedlung mit Hilfe einer verbündeten Armee – die aufgrund zahlenmäßiger Überlegenheit und eines angeblich besseren Kommandanten die Führung übernimmt. Wenn das mal nicht zu Problemen beim Aufteilen der Beute führt ...
Inzwischen brennt es bei Unserem glorreichen Regenten und Heerführer noch an einer anderen Front:
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Glücklicherweise lenkt der imposante Bart von dem Ausschlag im Gesicht ab. Und wo es sonst noch so zwickt, weiß ja keiner ...
Nikokles hat im Privatbereich seines Kommandantenzeltes gerade kurz den Waffenrock gelüpft, um eine lindernde Salbe aufzutragen, als sich ein Bote ankündigt. Als der Regent wieder nach draußen tritt und den Boten empfängt, macht sich die wohltuende Wirkung bereits bemerkbar. Und dann gibt es auch noch gute Nachrichten!
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Lyktos ist endgültig unterworfen! Und die Verbündeten haben eingesehen, das es niemand anderem als Knossos gebührt, diese Siedlung in Zukunft sein Eigen zu nennen.
Beflügelt von diesem Triumph (und von der phänomenalen Wirkung der Salbe), befiehlt Nikokles, gleich den nächsten Nachbarn zu überfallen. Die Einigung Kretas duldet keinen Aufschub!
Ziel werden das südlich gelegene Bündnis von Arkades und Ierapetra sein:
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Auch dieser Feldzug verläuft erfolgreich, und wieder sind die Verbündeten vernünftigerweise der Meinung, niemand anders als Nikokles sollte künftig über Arkades herrschen. Böse Zungen behaupten, das läge daran, dass deren Gebiete nicht an die eroberte Siedlung grenzten. Wir wissen jedoch, dass es am Charisma und an der Weitsicht Unseres Regenten liegt. Daran kann nicht einmal die Tatsache etwas ändern, dass er so komische Pusteln auf den Wangen hat und sich bei Besprechungen immer wieder verstohlen unter dem Waffenrock kratzt.
Das Staatsgebiet von Knossos hat sich verdreifacht:
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Es sieht so aus, als sei alles auf einem guten Weg. Doch die Zukunft bietet noch weit größere Hürden als diejenigen, die bis jetzt überwunden werden konnten. Zum einen müssen für die Einigung Kretas noch drei Gebiete erobert werden, deren Besitzer besser gerüstet sind als Wir. Und dann ist da noch der Anführer einer der einflussreichsten Familien von Knossos, der eine enorme Hausmacht hinter sich gebracht hat und nun Ambitionen auf die Macht im Staat zeigt ...
Das Problem mit den Belagerungen und den Ansprüchen der Verbündeten scheint sich tatsächlich nicht zu stellen, wenn die eroberte Stadt oder Siedlung an das eigene Gebiet angrenzt. Dann übergibt einem die KI offenbar immer das Recht auf Inbesitznahme. So war es jedenfalls nun stets, auch wenn Wir während der Belagerung nicht die Führung übernehmen konnten, da Unser Heer immer etwas kleiner war als das der anderen.
Schwierig wird es vielleicht, wenn sowohl Wir als auch unser Verbündeter angrenzen ... Mal sehen, was dann passiert.
Dies ist übrigens der ruchlose Geselle, der Knossos durch seine innenpolitischen Ränkespiele ins Chaos stürzen will:
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Er ist das Oberhaupt der Helenid-Familie, einer der drei großen Familien des Landes. Als solcher hat er natürlich einigen Einfluss. Unser Herrscher hat nun in seinem beinahe grenzenlosen Großmut – mancher spricht hinter vorgehaltener Hand von "Naivität" oder "Unfähigkeit" – geglaubt, seine mangelnde Loyalität dadurch steigern zu können, dass er ihm eine der gerade eroberten Siedlungen als Besitztum übertrat. Unglücklicherweise steigerte das Lachares‘ Hausmacht nur noch. Wer hätte daran im Vorhinein denken können?
Nikokles, der im Übrigen von dem juckenden und brennenden Ausschlag geheilt ist, ist inzwischen zu der Erkenntnis gekommen, dass Lachares sterben muss, wenn Kossos‘ Stabilität gewährleistet bleiben soll. Während er dessen Ermordung plant, erfährt er, dass auch das Oberhaupt der Amantid-Familie nach Lachares‘ Tod strebt.
Hoffentlich ist einer von beiden erfolgreich, bevor es zum Bürgerkrieg kommt:
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Ansonsten hier einmal eine Übersicht über die Gebiete, die Wir kontrollieren müssen, um Kreta vereinen zu können:
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MrAugustus
11.11.21, 17:47
Ihr könnt ja versuchen die Loyalität des Herren durch Bestechung kurzzeitig erhöhen um Zeit zu gewinnen und dann ihm die Besitztümer wegnehmen bzw. auch durch einen anderen Forscher ersetzen. Dann ist die Loyalität wieder ca. dort bevor ihr das gemacht habt, aber wenn alles gut geht ist seine Macht so gering, dass der Bürgerkrieg abgeblasen ist.
Oder ihr führt einen Bürgerkrieg und holt euch bei Gewinn entsprechend das Bürgerkrieg-Gewinn-Achievement. :D
Ach, erhöht also die Tatsache, dass er Forscher ist, auch seine Machtbasis?
Ja, vielleicht wäre es eine ganz gute Strategie, den Mann zuerst einmal durch Bestechung ruhigzustellen. Allerdings warten Wir wohl ab, ob es dem Oberhaupt der Amantid-Familie gelingt, ihn umzubringen. Dann hätte sich das Problem ja auch gelöst ... :D
Achievements gibt's leider nicht, weil: Das ist keine Iron-Man-Partie. Wir laden zwar normalerweise nie neu, aber nach der Erfahrung mit den Belagerungen speichern wir zumindest vor jeder Kriegserklärung.
MrAugustus
12.11.21, 09:28
Ach, erhöht also die Tatsache, dass er Forscher ist, auch seine Machtbasis?
Ja genau das fördert seine Machtbasis zumindest laut der Paradox-Wiki (https://imperator.paradoxwikis.com/Characters)
Power Base represents how much influence a character has in a country, and is accumulated from many different sources, such as Position jobs and offices, Holding holdings, Loyalty gain chance, commanded and loyal cohorts, governorships, family prestige (applied to family heads only), and more.
Researchers
Each technology field can have one researcher assigned to it, who leads the research efforts in that field and has a significant influence on how quickly advances in that field progress, giving a +10% research speed boost for each attribute point corresponding to the field (Military power.png martial for military advances, Civic power.png finesse for civic advances, Oratory power.png charisma for oratory advances, and zeal for religious advances). Like all other jobs and offices, holding the researcher position counts towards prominence, family prestige, power base, and the Position number of positions that a major family expects to hold.
Grundsätzlich ist es wie im richtigen Leben: Wenn man nicht will, dass jemand Macht hat, muss man ihm die Machtbasis wegnehmen. Wobei die Besitztümer sicher mehr ein Problem sind als der Forscherjob. Denn im Falle eines Bürgerkrieges werden die Besitztümer garantiert illoyal sein und wenn das vor allem an Manpower reiche Provinzen sind, dann wird es mit dem Bürgerkrieg gewinnen etwas schwieriger.
Wegen der innenpolitischen Probleme findet Nikokles nur schwer in den Schlaf, wälzt sich immer wieder hin und her und wägt seine Möglichkeiten ab. Als er schließlich in den frühen Morgenstunden doch erschöpft einschlummert, erscheint ihm im Traum ein junger Herr mit abstehenden Ohren, der behauptet, er heiße Oktavian und sei ein Besucher aus einer fernen Zukunft. Er sei ebenfalls ein Staatsmann und werde einmal als "Augustus" Berühmtheit erlangen. Man plaudert ein wenig über die Schwierigkeiten des Regierungsalltags und die Leiden der Herrschenden. Als Nikokles erwacht, fühlt er sich trotz der kurzen Nacht erquickt. Und er hat einen Plan!
Jeder Mann hat einen Preis. Zunächst wird er sich Lachares Helenids Treue für eine Übergangszeit erkaufen. Dann wird er ihm alle Ämter und vor allem alle Besitztümer nehmen. Bevor Lachares sich darüber klar sein wird, was geschehen ist, wird er bereits einen erhelblichen Teil seiner Machtbasis eingebüßt haben. Das dürfte seinen Hass auf lange Sicht zwar befeuern – aber was kann er tun, wenn er nicht mehr genügen Einfluss hat, um Nikokles‘ Herrschaft ernsthaft zu gefährden?
Der Plan wird umgesetzt, und tatsächlich ist die innenpolitische Gefahr vorerst gebannt!
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Lachares‘ Loyalität ist aufgrund der Bestechung noch relativ hoch, das wird sich natürlich bald wieder ändern. Aber vor allem ist seine Machtbasis erheblich geschrumpft. Das nächtliche Gespräch mit diesem Herrn Augustus war wirklich erhellend ...
Währenddessen wird weiter an der Einigung Kretas gearbeitet. Das nächste Ziel Unserer Truppen ist die Hafenstadt Kydonia im Nordwesten der Insel. Wir haben Unsere Flotte inzwischen stark vergrößert und verfügen über 12 Kriegsschiffe. Diese lassen wir an der Nordküste entlangsegeln, während Wir unser Heer auf dem Staatsgebiet Unseres Verbündeten Lappa direkt an der Grenze zu Kydonia in Stellung bringen. Lappa werden Wir in diesem Krieg nicht um Hilfe bitten, weil es sonst nach der Eroberung Streit um den Besitzanspruch auf die Stadt geben könnte.
Wir erklären den Krieg, blockieren sofort den Hafen von Kydonia und belagern mit Unserem Heer die Stadt, noch bevor der Feind Truppen ausgehoben hat. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Kydonia fällt:
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Von nun an hat Knossos einen Stützpunkt im Westen der Insel.
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Dies ist die momentane Situation auf Kreta, Knossos (in Grün) hat sich bereits erheblich vergrößert.
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Es gilt nun jedoch langsam, sich auf die Städte zu konzentrieren, die für die Einigung der Insel kontrolliert werden müssen.
Nikokles, Unser Herrscher, wird derweil von neuen Leiden geplagt. War der Traum, in dem ihm der mysteriöse Augustus begegnete, ein göttliches Zeichen oder der Vorbote des nahenden Wahnsinns?
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Werden ihm die Götter gewogen sein und ihn die Einigung Kretas zu Lebzeiten vollenden lassen? Oder wird ihn in den besten Jahren der Tod ereilen, sodass seine historische Mission auf seine Nachkommen übergeht?
Hier im Übrigen die Lage in der bekannten Welt am Ende des Jahres 456 nach der Gründung Roms, während der Zeit der Belagerung Kydonias durch Unsere Truppen:
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Nikokles fürchtet, nicht mehr sehr viel Zeit zu haben, um sein Lebenswerk – die Einigung Kretas unter dem Banner Knossos‘ – zu erfüllen. Also nichts wie los!
Zwei Städte an der Südküste, deren Besitz für die Kontrolle der Insel unabdingbar ist, sind miteinander verbündet: Hierapytna und Gortyna. Somit werden beide in einem Feldzug eingenommen werden müssen. Da Gortyna durch einen tobenden Bürgerkrieg geschwächt ist, stehen die Chancen nach Nikokles‘ Meinung gut. Die Truppen werden erneut ausgehoben und Lappa als Verbündeter ins Boot geholt, dann wird einmarschiert.
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Die Schlacht ist bald gewonnen! Und etwas später auch die Belagerung:
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Die beiden Städte sind auch mit Rhodos verbündet, doch deren Flotte war der Unseren weit unterlegen. Seit sie geschlagen ist, bildet Rhodos für Uns keine Gefahr mehr.
Das Heer zieht nun Richtung Osten, um Hierapytna zu belagern:
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Natürlich blockiert Unsere Flotte wieder den Hafen.
Als der Krieg schließlich gewonnen ist, gilt es, sich um einige Fortschritte im Bereich der Forschung zu kümmern. Hier investieren Wir ausnahmsweise einmal in "zivile" Erfindungen, da Unsere Heeresgröße nach den letzten Erfolgen ohnehin so weit angewachsen ist, dass Wir auf Kreta nun einen guten militärischen Vorsprung haben.
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Doch nun wieder zu dem, was wirklich zählt! Die Einheit Kretas ist zum Greifen nah! Die drei nötigen Städte im Osten gehören Uns bereits, nun müssen Wir nur noch Polyrrinia ganz im Westen Kretas erobern ...
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Der Besitzer ist Gortyna, sie haben sich mit unserem bisherigen Bundesgenossen Lappa zusammengetan und verfügen noch über einen Vasallen Namens Tarrha. Doch auch Wir verfügen über zwei Verbündete, die Wir in die Schlacht rufen!
Direkt vor Unserer Hauptstadt treffen die Heere aufeinander.
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Ein großer, ja ein entscheidender Sieg! Der Gegner wurde vollkommen aufgerieben.
Wir marschieren nach Westen und belagern die nun Schutzlose Stadt Polyrrinia. Es dauert nicht lange, dann ist der Widerstand gebrochen:
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Polyrrinia brennt!
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Mit dem Friedensschluss ist der große Augenblick gekommen:
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Eine Reihe von Missionen ist hiermit bereits erfüllt. Doch auf Nikokles und seine Nachfolger warten noch weitere große Aufgaben:
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Und hier abschließend das vereinte Kreta auf der goßen Landkarte:
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Ein erstes Fazit: Bisher macht Uns Imperator:Rome wirklich eine Menge Freude! Die Mechaniken sind interessant und nicht zu komplex, es gibt sinnvolle Einschränkungen, was beispielsweise das Militär betrifft. So muss man schon planvoll vorgehen, zumindest mit so einem Zwerg wie Knossos es am Anfang ist. Und die Innenpolitik dürfte einen, sobald man größer wird, durchaus fordern ...
MrAugustus
16.11.21, 12:55
Glückwunsch zur erfolgreichen Vereinigung Kretas, werter habakuk. :)
Was sind nun die weiteren Pläne? Geht es in die Ägäis Inseln einsammeln oder direkt auf das griechische Festland? Oder gar komplett was anderes?
Nikokles ist nun überzeugt davon, dass die Götter auf seiner Seite sind. Welch einen besseren Beweis hätte es dafür geben können als den, dass es ihm vorbehalten war, die Einigung Kretas unter der Herrschaft der glorreichen Stadt Knossos zu vollziehen?
Seine gelegentlichen Anfälle - von den Ärzten mit dem seltsamen Wort "Epilepsie" bezeichnet - ängstigen ihn nun nicht mehr, sondern sie geben ihm erst recht die Gewissheit, auf besondere Weise mit überirdischen Mächten verbunden zu sein. Er wird dieses Geschenk nicht wegwerfen, sondern seiner Bestimmung folgen. Er wird die Macht Kretas vergrößern und die Feinde von Knossos werden erzittern, wenn sie seinen Namen hören!
Doch zunächst gilt es, sich zu konsolidieren. Die Einigungskriege haben schließlich Kraft und Blut gekostet. Nach langer Zeit hat Nikoles erstmals wieder die Muße, sich näher mit seinem Volk zu beschäftigen.
Wer wohnt eigentlich in Knossos?
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Hier sehen wir die Bevölkerung der Hauptstadt. Es gibt fünf Kategorien von Pops: Adlige, Bürger, Freie Männer, Stammesangehörige und Sklaven. Jede Bevölkerungsschicht bringt sich dabei auf bestimmte Weise ins Gemeinwesen ein. So unterstützt der Adel die Forschung, die Bürger und die Freien Männer stellen die Aufgebote für die Armee, Sklaven hingegen sorgen vor allem für Wirtschaftswachstum und damit für Steuereinnahmen.
So kann man über Änderungen in der Bevölkerungsstruktur die Einfluss auf die Entwicklung des Staates nehmen. Aber wie ändert man die Bevölkerungsstruktur? Ganz einfach: Durch Gebäude.
Während der Einigungskriege benötigten Wir vor allem Soldaten. Wir waren auf Aufgebote angewiesen, da Wir ja noch nicht über ein stehendes Heer - Legionen - verfügen. (Um diese ausheben zu können, müssen Wir uns noch erheblich vergrößern und weiterentwickeln.) Um größere Aufgebote zu bekommen, kann man den Anteil der Freien Männer erhöhen:
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Das haben Wir getan, weshalb die Freien Männer auch weiterhin den größten Anteil der Bevölkerung stellen werden. Natürlich gibt es auch drei andere Gebäude, die den Anteil an Sklaven, Bürgern oder Adligen erhöhen. So beeinflusst man die Verteilung, die man auf dieser Übersicht sieht:
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Oben jeweils die aktuelle Zahl, unten das Ziel, auf das sich die Bevölkerungszusammensetzung hinentwickelt.
Hier noch einmal die Faktoren, die den Anteil an Freien Männern beeinflussen. Das Forum schlägt mit 10 Prozent zu Buche:
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Und wie ist das mit dem Handel? Und dem Heer? Und was ist mit der Religion? Und wen wollen wir als nächstes unterjochen?
Nikokles macht ein Nickerchen, dann wird er sich um diese Fragen kümmern ...
Nach seinem Nickerchen lässt sich Nikokles von seinem Finanzberater erklären, wie sich sein Reich finanziert.
"Steuern sind ja schön und gut", meint der, "aber wenn man das ganz große Rad drehen will, muss man Handel treiben. Wir haben unser Handelsvolumen seit Beginn unserer Eroberungen auf Kreta verfielfacht. Anfangs gab es gerade mal eine einzige Importroute in unsere Hauptstadt, jetzt sind es zehn! Das wurde durch die Vergrößerung unseres Machtbereiches möglich, aber auch durch neue Erfindungen und Bauten wie den Marktplatz, den es seit Neuestem in Knossos gibt."
"Aha." Nikokles kratzt sich verwirrt am Kopf. "Aber wie verdient der Staat durch Importrouten Geld? All das Zeug, das ins Land kommt, muss doch bezahlt werden, oder? Kostet uns das nicht vielmehr etwas?"
"Aber nicht doch, Eure Hohheit!" Der Finanzberater streckt triumphierend den Zeigefinger in die Luft. "Bezahlen müssen die Händler, die importieren. Der Staat hingegen kassiert Abgaben. Sowohl bei Importen als auch bei Exporten. Ist das nicht großartig? Hier, seht Euch mal an, welche Güter inzwischen durch Handel oder Produktion auf Kreta verfügbar sind."
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"Unten seht Ihr auch die Einnahmen. Ein großer Teil davon wird durch den Handel erwirtschaftet."
"Hier unser Budget im vergangenen Monat, da sieht man, wie viel die Abgaben aus dem Handel ausmachen:"
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"Natürlich kann man auch Gebäude errichten, die die Steuerreinnahmen in einer Siedlung oder einer Stadt erhöhen. Das lohnt sich aber nur, wenn dort sehr viele Sklaven arbeiten. Ansonsten ist die Investition in Handelsrouten zweifellos lukrativer."
Doch der Handel ist nicht nur wegen der Abgaben essenziell. Jedes einzelne Handelsgut, das eine Provinz erreicht, wirkt sich dort auf die Stimmung der Bevölkerung oder auf andere wichtige Parameter aus. In der Hauptstadtprovinz (das ist bei Uns ganz Kreta) gibt es außerdem einen zusätzlichen Bonus, wenn ein Handelsgut im Überfluss vorhanden ist.
Bei dem begehrten Eisen sieht das beispielsweise so aus:
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Da auf Kreta selbst Eisen produziert wird, konnten wir von Beginn an Schwere Infanterie aufstellen. Doch dann haben wir begonnen, zusätzlich Eisen zu importieren, und seitdem gibt es einen Bonus auf die Disziplin dieser Einheiten. Den Überschuss sieht man übrigens auch im ersten Bild dieses Posts an dem Zusatz "+1" bei der Ware Eisen. Man erkennt dort, dass wir derzeit außerdem einen Überschuss von Stein, Oliven, Hanf und Papyrus erwirtschaften. Das gibt bereits eine Menge Boni in allen möglichen Bereichen.
Hier noch die detaillierte Übersicht zum Handel:
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Stupor Mundi
18.11.21, 01:37
Sehr interessant, interessant. Spiele in Griechenland sind gerade in Mode, so scheint Uns. Fahret nun fort, fort. :)
Die Religion kann, etwa über Omen, ebenfalls viele Bereiche des Staatswesen beeinflussen. Insgesamt ist sie jedoch eine ziemlich übersichtliche Angelegenheit. Hier die Götter, denen Kreta huldigt:
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Die heilige Stätte in Delphi wäre ein Ziel, auf das Kreta mittelfristig seine Eroberungen ausrichten könnte. Dann könnten Wir dort den derzeit in Knossos verwahrten Sarg des Minos unterbringen und Delphi dadurch aufwerten.
Nun aber zum Wichtigsten: den Soldaten. Wir haben ja schon erklärt, dass Wir derzeit noch keine Legionen bzw. kein stehendes Heer ausheben können und deswegen auf die Aufgebote aus dem Volk angewiesen sind. Diese rekrutieren sich aus den Bürgern und Freien Männern von integrierter Kultur in der jeweiligen Region (die Region ist in Unserem Fall "Griechenland"). Die Kultur bestimmt auch die Zusammensetzung des Heeres, das diese Pops bilden:
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Auf die Zusammensetzung unserer Truppen haben Wir also derzeit keinen Einfluss. Das Aufgebot, das wir mobilisieren können, sieht so aus:
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Durch die Eroberungen ist Unsere Bevölkerung und damit auch Unser Heer zuletzt stark angewachsen. Doch die Feinde, die jenseits der grenzen Kretas lauern, sind auch deutlich Mächtiger als Unsere Gegner in den Einigungskriegen. Welche Ziele könnten Wir in Angriff nehmen?
Nun, da sind die Kykladen, die gewissermaßen eine "Brücke" zum Griechischen Kernland bilden. Wir hätten einen Kriegsgrund, um sie zu erobern. Doch die Bewohner dieser Inseln werden von den Antigoniden unterjocht, mit denen Wir in diesem Fall also im Krieg wären. Damit würden Wir in die Wirren der seit einigen Jahren tobenden Diadochenkriege hineingezogen ...
Ansonsten wäre Rhodos in Reichweite. Deren Verbündete sind nicht ganz so stark, doch wir müssten erst einen Anspruch fingieren, um gegen Rhodos ins Feld ziehen zu können.
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Natürlich wäre es gut, wenn Wir selbst Bündnisse schmieden könnten. Doch innerhalb unserer diplomatischen Reichweite findet sich kein passender Partner. Wir werden die nächsten Schritte wohl alleine gehen müssen.
Alith Anar
18.11.21, 10:23
... Wir wissen jedoch, dass es am Charisma und an der Weitsicht Unseres Regenten liegt. ...
Oder Königin ... wer weiss wer weiss
Die heilige Stätte in Delphi wäre ein Ziel, auf das Kreta mittelfristig seine Eroberungen ausrichten könnte [...]
*mit tief finsteren thebischen Augen nach Kreta schau* :nono:
:D
Wir lesen gespannt mit. Vielleicht legen wir uns Rome ja dann doch auch mal zu!
Nach reiflicher Überlegung kommt Nikokles zu dem Schluss, dass der Weg zu einer größeren Machtbasis nur über Rhodos führen kann. Zwar wird er das Ziel, langfristig nach Norden ins griechische Kernland zu expandieren, nicht aufgeben, doch es gilt, einen Schritt nach dem anderen zu unternehmen. Momentan lassen die Bündnisverhältnisse und die Präsenz starker Mächte, beispielsweise der Spartaner und der Antigoniden, keinen Überraschungscoup zu.
Doch die Zeiten sind turbulent, das Blatt kann sich jederzeit wenden! Dann wird Kreta vorbereitet sein. Und ein Teil dieser Vorbereitung ist, sich mit den Sporaden und ihrer Hauptinsel Rhodos ein weiteres Standbein zu schaffen.
Da ein Überfall ohne Grund das Ansehen des Staates im In- und Ausland schädigen würde, muss allerdings zunächst im Verborgenen vorgegangen werden. Kretische Abgesandte streuen in der griechischen Welt Informationen darüber, dass die Sporaden rechtmäßig in den Einflussbereich Kretas gehören. Zunächst stoßen sie auf wenig Verständnis. Doch eines ist Nikokles klar: man muss ein Lüge nur oft genug und mit großer Überzeugung vertreten, dann wird sie nach und nach als Wahrheit in das Bewusstsein der Menschen einsickern ...
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Kaum sind die Boten angereist, um die Eroberung der Sporaden politisch und diplomatisch vorzubereiten, erreicht Uns eine ganz andere Nachricht. Nikokles ist Vater von Zwillingen geworden!
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Zwei Mädchen. Gut, dass Nikokles bereits über einen Sohn verfügt, der gerade das Mannesalter erreicht. Wo ist der eigentlich? Es wäre mal wieder Zeit, seine Bildungsfortschritte zu überprüfen ...
Doch bevor Nikokles sich weiter mit seinen Nachkommen beschäftigen kann, steht schon die nächste Entscheidung an. Wir müssen auswählen, wer Kreta bei den Olympischen Spielen vertreten soll.
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Wir schicken Gylippos. Der hat momentan sowieso nichts zu tun.
Apropos nichts zu tun: Uns fällt auf, das Wir ein fähiges Familienmitglied faul herumlungern lassen, während seine Talente in der Regierung gebraucht werden könnten:
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Peukolaos, unser Epistrategos (quasi Kriegsminister), hat mit 4 einen bedauerlich niedrigen Militärwert. Abreas hingegen kann mit einem Wert von 8 aufwarten! Wo hat sich der eigentlich die ganze zeit versteckt? Er ist schon vierzig Jahre alt, hätte also bei Spielbeginn schon verfügbar sein müssen. Naja, steht ist er jedenfalls bereit. Wir tauschen den Epistrategos aus. Peukolaos wird das nicht gefallen, doch darauf können Wir nun wirklich keine Rücksicht nehmen. Schließlich haben Wir gerade im militärischen Bereich große Pläne!
Übrigens sieht man auf dem Bild auch, dass die jeweiligen Fähigkeiten der Minister erst nach und nach voll zum Tragen kommen. Sie müssen eben Regierungserfahrung sammeln. So wird der neue Epistrategos zunächst sogar nur einen Wert von 2 geltend machen können, aber die Perspektive ist mit ihm natürlich deutlich besser.
Was ist denn jetzt los? Nikokles hatte heute Nacht schon große Probleme, nun wird er plötzlich ganz blass - und im nächsten Augenblick liegt er auch schon auf dem Boden ...
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Offenbar hat er sich bei einem seiner Anfälle ein schweres Leiden zugezogen!
Am Hof herrscht helle Aufregung! Man ruft nach einem Arzt, und zwar nach dem besten, den man in Knossos für Geld bekommen kann.
Wird er Nikokles retten können? Die Zukunft Kretas steht in diesen bangen Stunden auf dem Spiel:
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Spiele in Griechenland sind gerade in Mode, so scheint Uns.
So sieht es aus ... :D
*mit tief finsteren thebischen Augen nach Kreta schau* :nono:
Keine Sorge, so schnell wird es uns wahrscheinlich nicht in Richtung Theben verschlagen. Außerdem befinden Wir uns wahrscheinlich in einem Paralleluniversum ... Wobei es Uns schon gelegen käme, wenn Theben auch in dieser Welt die Spartaner so richtig verkloppen könnte! :)
Gute Nachrichten! Nikokles erholt sich wieder, und die Tragweite seiner Probleme konnte so weit geheimgehalten werden, dass die politische Stabilität des jungen Staates unter dieser Episode nicht gelitten hat.
Puh, noch einmal davongekommen ... Und es bleibt nicht viel zeit zum Durchatmen, die Staatsgeschäfte rufen!
Kreta hat inzwischen genug militärische Erfahrung angesammelt, um sich für eine Tradition zu entscheiden:
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Wir haben die Wahl zwischen griechischen Stadt- und Königreichstraditionen und entscheiden uns für Erstere.
Zunächst bekommen Wir dadurch Folgendes:
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Die Söldner locken Uns jetzt nicht gerade , aber vielleicht werden Wir sie ja doch brauchen. Und vor allem birgt der Baum der Stadttraditionen im weiteren Verlauf viele schöne Boni für die schwere Infanterie.
Und wenn es schon einmal gut läuft, geht es auch gleich so weiter:
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Hin und wieder sind Unsere Regierungsmitglieder sogar für etwas gut.
In Knossos wurde außerdem der Ausbau der örtlichen Festung fertiggestellt. Wir haben dort nun Level 2 erreicht, was unter anderem bedeutet, dass ein feindliches Heer mit mindestens 4000 Mann anrücken muss, um überhaupt mit einer Belagerung beginnen zu können.
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Den Wert für Festungsinfrastruktur sollte man auf jeden fall im Auge behalten! In den Einigungskriegen haben Wir es gelegentlich versäumt, in einer frisch annektierten Stadt die Festung abzureißen, und mussten dadurch schwere finanzielle Einbußen erleiden. Jede Festung der ersten Stufe benötigt nämlich bereits 3 Infrastrukturpunkte, weshalb eine zweite Festung unsere derzeitigen Kapazitäten bereits überfordert. Ein Ausbau hingegen erhöht die Anforderung nur um 1.
Also: Lieber eine große Festung als viele kleine!
Als Nikokles gerade überzeugt ist, dass nun wirklich alles gut wird, tritt plötzlich wieder sein alter Rivale auf den Plan. Seine Loyalität hat im Lauf der zeit wieder abgenommen und er beginnt erneut damit, die Stimmung im Reich herunterzuziehen:
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Doch diesmal muss Nikokles nicht wirklich bange werden. Es genügt, etwas politischen Einfluss auszugeben und damit die Rivalität ad acta zu legen:
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Schon ist dieses Problem wieder aus der Welt geschafft!
Doch nun wieder zum Wichtigsten: In aller Welt ist nun bekannt, dass Kreta ein legitimes Interesse daran hat, die Sporaden unter seine Kontrolle zu bringen! Wir haben nach langen Mühen endlich einen Kriegsgrund gegen Rhodos.
Damit ist die Grundlage für einen Feldzug gelegt. Doch es mangelt noch an ein paar weiteren Schiffen. Wir werden nicht nur die absolute Seeherrschaft brauchen, sondern auch genug Schiffe, um Unser Heer transportieren zu können.
Also geben Wir noch den Bau weiterer Schiffe in Auftrag:
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Bald wird es so weit sein, und Unsere Flotte wird in See stechen, um den Ruhm und die Macht Kretas zu mehren!
Während er über seinen Plänen für die Invasion brütet, wird Nikokles von seinem Berater für Außenpolitik behelligt. Der fragt, ob man nicht einmal über die grundsätzliche diplomatische Haltung Kretas nachdenken solle.
"Was?" Nikokles hat keine Ahnung, wovon der Mann spricht.
"Nun ja, es gäbe die Möglichkeit, diese Haltung einem Ziel anzupassen. Bisher sind wir 'neutral', aber es gäbe da Alternativen. Wir könnten beispielsweise eine kriegslustige Haltung einnehmen und dadurch entsprechende Boni bekommen:"
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Nikokles ist ebenso erstaunt wie entzürnt.
"Warum erfahre ich das erst jetzt?", empört er sich. "Das hätte doch schon längst angepasst werden müssen! Muss ich denn hier wirklich alles selbst machen?"
Der Berater räuspert sich verlegen. "Also, Kreta ist eine autoritäre Monarchie, technisch gesehen ist es also tatsächlich so, dass Euer Ehren alles selbst ... Aber lassen wir das. Sehen wir uns lieber an, welche Möglichkeiten wir haben."
Natürlich ist Nikokles angesichts seiner kriegerischen Pläne versucht, sich für die entsprechende Haltung zu entscheiden. Doch nach reiflicher Überlegung kommt er zu dem Schluss, dass Kreta langfristig noch mehr vom Handel profitieren muss. Die merkantile Haltung ist dafür das Mittel der Wahl:
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Jeder weitere Wechsel während Nikokles‘ Herrschaftszeit würde mit erhöhten politischen Kosten einhergehen, deshalb ist es wichtig, bei der Entscheidung für eine Haltung nicht allzu kurzfristig zu denken.
Als er sich gerade wieder dem Invasionsplan zuwenden will, wird Nikokles erneut gestört. Und diesmal gibt es wahrlich erschütternde Neuigkeiten!
Abreas - das Familienmitglied, das Nikokles erst vor wenigen Jahren zum Epistrategos gemacht hat - wurde eines schweren Vertrauensbruchs überführt:
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So kurz vor dem Krieg kann sich Nikokles keine Blöße geben. So leid es ihm tut, er muss an dieser Stelle ein Zeichen setzen und Abreas aus dem Amt entfernen:
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Natürlich muss der Posten des Epistrategos sofort neu besetzt werden, und zwar mit jemandem, der über eine nennenswerte Militärfähigkeit verfügt. Ein junger Mann namens Androsthenes Amantid wäre der Einzige, der dem geschassten Abreas in dieser Hinsicht das Wasser reichen könnte. Doch das hieße, dass Nikokles eigene Familie zu weinige Posten innehätte und als "verachtet" eingestuft würde. Deshalb entscheidet sich Nikokles seufzend für Gylippos Mnesimedid.
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Der geneigte Leser wird sich erinnern, dass Gylippos vor Kurzem zu den Olympischen Spielen geschickt wurde. Er kam damals mit leeren Händen zurück. Vielleicht nutzt er nun die Chance, sich zu bewähren ... Und für den talentierten Androsthenes wird es hoffentlich bald Verwendung geben. Vielleicht könnte er Kreta bei den nächsten Olympischen Spielen vertreten?
Apropos Verwendung: Nikokles wollte sich ja längst mehr mit seinem Sohn beschäftigen, der ihn eines Tages beerben soll. Er heißt Aristophon, und das ist er:
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Der junge Mann sollte langsam ans Heiraten denken, schließlich darf die Erbfolge nie in Frage stehen. Dummerweise gilt die einzige derzeit verfügbare Kandidatin nicht nur als bequem und untalentiert, sondern sie ist ausgerechnet die Tochter des eben in Schimpf und Schande aus dem Amt gejagten Abreas! Vielleicht tut sich da ja noch eine bessere Lösung auf, ein paar Jahre kann die Hochzeit wohl noch warten.
"Erst einmal wirst mich beim Feldzug gegen Rhodos begleiten!", erklärt Nikokles seinem Sohn. Schließlich muss Aristophon Erfahrung sammeln, sowohl als Herrscher als auch als Heerführer.
Der große Tag ist gekommen. Die Flotte liegt im Hafen von Knossos bereit, das 11.000 Mann starke Heer wird auf die Schiffe verladen. Der Bote mit der Kriegserklärung ist bereits auf Rhodos eingetroffen. Die Würfel sind gefallen ...
Wie zu erwarten war, bleibt Lykien seinem Bundesgenossen treu und stellt sich im Krieg an die seite von Rhodos. Damit hat Kreta zwei Gegner, die nicht zu unterschätzen sind. Doch Nikokles zählt auf die Überlegenheit der Flotte. Rhodos und Lykien sollten gemeinsam über kaum mehr als ein Drittel von Kretas Seestreitmacht verfügen. Solange es gelingt, mit Hilfe der Flotte das Meer zu kontrollieren, dürfte es den Truppen der beiden Gegener nicht möglich sein, sich zu einer schlagkräftigen Armee zu vereinen ...
Alles in allem stehen die Chancen also recht gut. Oder etwa nicht?
Auch wenn er es sich nicht anmerken lassen will: Nikokles ist verunsichert. Er hat unruhig geschlafen. Und jetzt, da die zwischen Kreta und Rhodos gelegene Insel Poseidion - auch Karpathos genannt - am Horizont auftaucht befällt ihn erneut ein mulmiges Gefühl. Eine Vorahnung düsterer Ereignisse?
Doch es hat keinen Sinn, weiter über so etwas nachzudenken. Es heißt nun: Alles oder nichts! Kreta wird entweder aufblühen oder untergehen - und Nikokles wird alles tun, was in seiner Macht steht, um den Ruhm seiner Heimat zu mehren!
Die Truppen Kretas gehen auf Poseidion an Land. Die Insel verfügt über keine besonderen Befestigungen, daher ist sie schnell unter Kontrolle gebracht:
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Der erste Schritt auf dem Weg zur Eroberung von Rhodos ist getan.
Ohne zu zögern geht es weiter. Das Heer wird wieder auf die Schiffe verladen, dann nimmt die Flotte Kurs auf Rhodos. Die Invasion erfolgt im Südwesten der Insel, wo die Truppen unter Nikokles‘ Führung im Handstreich die Siedlung Lindos besetzen. Bisher läuft alles nach Plan!
Während die Flotte an der Südküste von Rhodos weiterfährt, um schließlich den Hafen der Inselhaupstadt zu blockieren und den Seeweg nach Lykien sowie zu den rodesischen Festlandsbesitzungen in Kleinasien abzuschneiden, rückt das kretische Heer zur Belagerung an. Kein feindlicher Soldat stellt sich ihm in den Weg. Die Truppen, die die Feinde auf dem Festland zusammengezogen haben, können nicht hertransportiert werden, da die Flotte im Hafen von Rhodos festsitzt. Der Sieg scheint nah ...
... doch dann schlägt das Schicksal hart zu:
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Nikokles wird plötzlich wieder von den Folgen seiner mysteriösen Krankheit heimgesucht! Im Heerlager macht sich Bestürzung breit. Wieder werden die besten verfügbaren Ärzte zu Hilfe gerufen.
Doch diesmal ist der Herrscher, unter dessen weiser Führung Kreta geeint wurde, nicht mehr zu retten.
Der König ist tot ...
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... es lebe der König!
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Mitten im Krieg, während der Belagerung der gegenerischen Hauptstadt, geht die Macht im Staat und das Kommando über die Aufgebote an Nikokles‘ einzigen Sohn über. Der neue König ist jung und noch unerfahren. Für ihn gilt es nun, sich sofort als fähiger Regent zu erweisen und jeden zweifel an seiner Eignung zu zerstreuen.
Eines Tages die Regierungsgeschäfte in Knossos zu übernehmen, hat er immer als große Herausforderung betrachtet. Doch nun erwischt es ihn in einer Lage, in der das Schicksal der Insel auf dem Spiel steht!
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Eine von Aristophons ersten Amtshandlungen ist übrigens die Blitzhochzeit mit der Tochter von Abreas. All ihre Nachteile spielen nun keine Rolle mehr, er kann nicht mehr warten und muss so bald wie möglich einen Thronerben vorweisen können, um seine Legitimation zu unterstreichen!
Doch der beste Weg, sich als würdiger Thronfolger zu erweisen, wäre natürlich der Erfolg auf dem Feldzug, den sein Vater begonnen hat. Und die Vorzeichen sind ja noch immer gut.
Rhodos - mit dem "Koloss" an der Hafeneinfahrt - wird belagert:
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Die 6.500 Soldaten sind übrigens nicht etwa Feinde, sondern eine Söldnertruppe, die hier anzuwerben wäre.
Die Belagerung wird eine Weile dauern, doch nicht zuletzt aufgrund des blockierten Hafens dürfte die Stadt früher oder später fallen ...
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Doch zunächst eine andere gute Nachricht: Kreta hat sich im Bereich der Militärtechnologie weiterentwickelt!
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Die Erfindung, die man nach jedem Technologiesprung freischalten kann, muss nicht aus dem entsprechenden Forschungsbereich stammen. Wir wählen eine aus dem Feld der "Zivilen Fortschritte", die einmal mehr Unseren Handel und außerdem die Marine unterstützt:
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Und dann ist es so weit: Die Belagerung ist abgeschlossen, die Stadt Rhodos ist eingenommen!
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Die vereinte Flotte von Rhodos und Lykien versucht, Unsere Blockade zu durchbrechen. Ohne Erfolg:
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Sie wird vernichtend geschlagen!
Welch bewegende Zeiten! Einerseits der Tod des Königs, andererseits ein militärischer Erfolg nach dem anderen ...
Wird das Glück dem jungen König Aristophon treu bleiben? Wird er den Krieg erfolgreich beenden oder können die Feinde noch mit unangenehmen Überraschungen aufwarten? Und wie wird sich die innenpolitische Lage nach dem unerwarteten Wechsel auf dem Thron entwickeln?
Wir werden sehen ...
Nachdem Rhodos in unsere Hände gefallen ist, stellt sich die Frage, wie Wir mit der Stadt verfahren:
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Wir entschließen Uns, Milde walten zu lassen. Ein junger König, der noch nicht allzu fest im Sattel sitzt, kann den Zufriedenheitsbonus für die Bewohner gebrauchen.
Das Kriegsziel ist erreicht, die Inseln, die Rhodos beherrschte, wurden erobert. Dementsprechend lässt Aristophon ein Friedensangebot überbringen. Die Antwort bezeugt, dass die Feinde von klugen Menschen regiert werden:
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Der Krieg wurde siegreich beendet!
Mit der Eroberung von Rhodos befinden sich nun gleich zwei Weltwunder unter Unserer Kontrolle. Jedes bringt spezifische Vorteile für den Besitzer.
Da wäre die Akropolis von Rhodos ...
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... und natürlich der Koloss von Rhodos!
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Der grüne Balken unter dem jeweiligen Weltwunder zeigt das derzeitige "Gebäudeprestige" an.
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Mit der Eroberung der rhodesischen Sporaden ergeben sich für Kreta neue administrative Herausforderungen. Bisher gab es nur eine Provinz "Kreta", die der König leicht selbst regieren konnte. Die Neuerwerbungen im Osten bilden jedoch eine eigene Provinz, und die verlangt nach einem Statthalter.
Aristophon überlegt lange, wem er diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen soll. Er selbst ist noch unerfahren, er braucht einen kompetenten, aber auch loyalen Vertreter auf Rhodos. So schwer es ihm auch fällt - er muss zugeben, dass eigentlich nur einer beide Kriterien erfüllt: sein Schwiegervater Abreas.
Der Mann, der von Aristophons Vater zum Epistrategos gemacht wurden war, nur um dann wegen Korruptionsvorwürfen aus dem Amt geworfen zu werden, bekommt eine neue Chance. Er ist nun Statthalter in der Provinz Sporaden:
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Eine weitere Neuerung ist, dass es nun verschiedene Kulturen im Herrschaftsbereich Kretas gibt. Während auf der Heimatinsel fast alle Bewohner der Kretischen Kultur angehörten, ist das Leben auf Rhodos sehr viel bunter:
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Nicht integrierte Pops haben einige Nachteile. Sie sind weniger zufrieden, und vor allem tragen sie nichts zu den militärischen Aufgeboten bei. Zwar können sie assimiliert werden, doch eine Alternative dazu ist, allen Bevölkerungsschichten dieser Kultur Bügerrechte zu gewähren und sie damit zu einer weiteren integrierten Kultur zu machen. Das hat Vor- und Nachteile, beispielsweise wird es die Angehörigen der bisherigen alleinigen Primärkultur stören.
Doch mit ganzen 37 Pops ist die Ägäische Kultur zu stark vertreten, um sie auszuschließen. Deshalb werden Wir diese Kultur integrieren:
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Die anderen Kulturen sind nur mit jeweils wenigen Pops vertreten, Wir hoffen darauf, sie nach und nach assimilieren zu können.
Während Aristophon noch über die Ägäische Kultur nachdenkt, macht sein Finanzberater einen gewinnbringenden Vorschlag:
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Das nimmt Aristophon gern an. Vor allem, weil der Finanzberater der einzige ist, der sich durch die Steuererhöhung unbeliebt macht!
Eine Nachricht trifft ein: Wieder einmal sind die olympischen Spiele zu Ende gegangen. Wen hatten Wir da gleich nochmal hingeschickt? Ach ja, das junge Talent namens Androsthenes, das Wir aus Rücksicht auf die Herrscherfamilie nicht zum neuen Epistrategos machen konnten. Und, wie hat er sich geschlagen?
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Sieg! Androsthenes hat gewonnen!
Der beginn von Aristophons Herrschaft scheint unter einem guten Stern zu stehen. Der Triumph bei den Olympischen Spielen erhöht die Zufriedenheit im Land und das Ansehen Kretas in der griechischen Welt enorm:
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Und nun ein Blick auf das Reich Kretas nach dem gewonnenen Krieg:
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Und zum Abschluss der Mittelmeerraum im Sommer des Jahres 470 nach der Gründung Roms:
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Apropos Rom: Da breitet sich aber jemand ganz schön aus ...
Ihr stellt einen Mann als Statthalter ein, der zuvor mit Schimpf und Schande wegen schwerer Korruption aus dem Amt gejagt wurde?! :eek:
Das könnte ein spannender Auftakt zu einem wahren griechischen Drama werden… :D
Ihr stellt einen Mann als Statthalter ein, der zuvor mit Schimpf und Schande wegen schwerer Korruption aus dem Amt gejagt wurde?! :eek:
Ja, das mag ein etwas gewagter Versuch sein. Aber er hat einen hohen Loyalitätswert und er hat eigentlich gute Eigenschaften, die seinen Korruptionswert senken. Wir gehen also mal davon aus, dass das tatsächlich ein Ausrutscher war.
Wenn Wir allerdings Pech haben, dann hat er nur auf diesen Moment gewartet, um seine Rache eiskalt zu genießen ... :uhoh:
Aristophon fragt sich, ob es eine gute Idee war, Abreas zu vertrauen und ihm die Statthalterschaft der Provinz Sporaden zu übertragen.
Mit seinen Beratern spricht er darüber, inwieweit er nun eigentlich direkten Einfluss auf die Entwicklungen auf Rhodos nehmen kann. Was er hört, beruhigt ihn: Er kann als König selbst über große Bauprojekte bestimmen, und er kann seinem Statthalter eine Strategie zur verwaltung der Provinz vorschreiben. Das wird den Tyrannei-Wert ein wenig erhöhen, doch in einer autoritären Monarchie gehört ein bisschen Tyrannei doch einfach zum authentischen Lebensgefühl, oder nicht?
Ein wirklich ernsthaftes Problem kann man mit illoyalen Statthaltern übrigens im Krieg bekommen. Sinkt die Loyalität unter 33, wird die entsprechende Provinz keine Aufgebote mehr für das Königreich stellen ... Hoffen Wir, dass es dazu nicht kommt.
"Haben wir eigentlich hier auf Kreta auch so etwas wie eine Statthalter-Strategie?", fragt Aristophon in die Runde. "Ich meine, ich bin zwar kein Statthalter, sondern der König höchtpersönlich - aber ich habe doch trotzdem einen Plan. Oder etwa nicht?"
"Ähm, natürlich ...", murmelt einer der Berater, während die anderen äußerst konzentriert ihre eigenen Fingernägel studieren. "Unsere Strategie lautet seit Beginn der Herrschaft Eures Vaters 'Religiöse Assimilation'."
"Was?" Auf Aristophons Stirn zeigt sich eine Steilfalte, die von aufsteigendem Zorn zeugt. "Wieso denn das? Hier gibt es doch gar keine religiösen Minderheiten?"
"Nun ...", der Berater sieht sich hilflos um, doch seine Kollegen sind noch immer mit der Nagelpflege beschäftig. "Das ist eben schon immer so gewesen. Es hat sich gewissermaßen bewährt, deshalb hielt es wohl niemand für nötig, hier eine Änderung vorzu- ..."
"So ein Unsinn!" Aristophon hat Mühe, sich zu beherrschen. "Wir ändern das sofort! Unverzüglich! Wie lauten die Optionen?"
"Naja, wir könnten uns mehr auf den Handel konzentrieren ..."
"Sehr gut, warum denn nicht gleich so! Veranlasst alles Nötige!"
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Nachdem das geklärt ist, kümmert man sich um die Frage, wie das mit der Integration der Ägäischen Kultur eigentlich genau funktioniert. Aristophon hat inzwischen nämlich gemerkt, dass die alteingesessenen Kreter alles andere als begeistert davon sind, dass sie ihre Privilegien in Zukunft mit diesen Emporkömmlingen aus Rhodos teilen sollen.
"Vielleicht wäre es besser gewesen, nur den Bürgern aus der Ägäischen Kultur das Bürgerrecht zu verleihen und nicht auch dem Adel", referiert einer der Berater. "Das hätte ebenfalls zur Integration der Kultur geführt, aber nicht zu derart großer Unzufriedenheit. Leider kann man das nicht rückgängig machen, so lange der Prozess der Integration läuft ..."
Aristophon seufzt. Die Steilfalte ist wieder da. "Es wäre schön", sagt er mit leiser, aber vor Zorn bebender Stimme, "wenn man mir so etwas in Zukunft vor einer Entscheidung mitteilen könnte."
"Es tut uns leid, Eure Hoheit", stammelt der Berater, "aber wir wir sind alle dabei, uns mit diesem Spiel ... ähm, ich meine, mit der neuen Situation unseres Reiches vertraut zu machen ..."
Aristophon winkt genervt ab. "Schon gut. Aber was können wir nun tun?"
Man einigt sich darauf, der zu intergrierenden Kultur einen Motivationsschub zu verleihen:
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Und um die Zufriedenheit der Kreter zumindest ein wenig zu erhöhen, beschließt man eine Neuerung, die die Autorität des Staates untermauern soll:
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Kaum ist die Besprechung vorüber, erreicht Aristophon frohe Kunde: Er ist Vater geworden!
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Ein Mädchen, also kein Thronfolger. Doch noch gibt es keinen Grund, deswegen allzu besorgt zu sein. Der König und die Königin sind noch jung ...
In der Schar der Gratulanten, die dem König in den Tagen nach der Geburt ihre Aufwartung machen, befindet sich auch ein Abteilungsleiter aus dem Amt für Statistik, Papyrusberge und Zahlenkolonnen.
Nachdem die üblichen Floskeln ausgetauscht sind, fragt er: "Haben Eure Hoheit eigentlich in letzter Zeit einmal das internationale Ranking studiert?"
"Ein Ranking? Was für ein Ranking?"
"Nun, es gibt ein Ranking, in dem alle bekannten Staaten Punkte für ihre Erfolge bekommen. Dabei wird auch die Ausgangssituation des jeweiligen Staates berücksichtigt, sodass seit jeher mächtige Reiche nicht zwangsläufig ganz oben stehen."
"Ach", meint der König. "Interessant, womit Euresgleichen ihre Zeit verschwenden ..."
"Nicht doch, Eure Majestät! Dieses Ranking ist ein Gradmesser für die Weisheit Eurer Herrschaft und für die Gunst der Götter. Seht nur her!"
Der Abteilungsleiter zieht eine Papyrusrolle unter seiner Tunika hervor und breitet sie vor seinem König aus:
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"Wir belegen den zweiten Platz! Ist das nicht großartig? Wer hätte das vor wenigen Jahrzehnten gedacht, als Euer Vater die Macht in Knossos übernahm?"
"Mhm, mhm ...", murmelt Aristophon, während er gedankenverloren auf die Liste starrt.
Es stimmt, der zweite Platz in diesem Ranking kann durchaus als Erfolg angesehen werden. Doch den König befällt beim Anblick der Tabelle ein Gefühl der Unruhe.
Der zweite Platz! Wer wird sich in zukünftigen Epochen an Herrscher erinnern, die irgendwo den zweiten Platz belegt haben? Niemand!
Wortlos wendet sich der König ab und verlässt den Raum. Er hat keine Zeit mehr für weitere Gratulanten, es gibt weitaus wichtigeres zu tun.
Denn wenn solch eine seltsame Liste schon einmal erstellt wird, dann kann es für Kreta nur ein Ziel geben: Den ersten Platz!
Hmm...die Seleukiden auf Rang 3. Sind das mittlerweile nicht direkte Nachbarn? Wenn man von Rhodos aus aufs Meer schaut?
Hier ist doch schon wieder ein neuer AAR ans uns vorbeigegangen. Wir sind erfreut über diesen AAR!
Hmm...die Seleukiden auf Rang 3. Sind das mittlerweile nicht direkte Nachbarn? Wenn man von Rhodos aus aufs Meer schaut?
Diese Tabelle sagt wenig über die Stärke der Länder aus, weil die Ausgangsituation nicht berücksichtigt wird.
Bei einer Auflistung der Stärke der Länder dürfte Kreta nicht einmal in den Top 10 sein.
Das Seleukidenreich hat aber so viele Gegner/Probleme, dass es uns in unserem Spiel mit Makedonien nie Probleme bereitet hat.
Aristophons Ehrgeiz ist angestachelt. Er will sich nicht länger auf dem Erfolg beim Feldzug gegen Rhodos ausruhen. Schließlich hatte diesen Krieg noch sein Vater geplant und begonnen. Nun ist es Zeit, eine eigene Vision vom Aufstieg Kretas zu entwickeln!
Der König studiert gerade die Landkarte und wägt seine strategischen Möglichkeiten ab, als eine ärgerliche Nachricht eintrifft:
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Kretas Epistrategos - der Kriegsminister - macht keine gute Figur. Das wirkt sich negativ auf das Vertrauen in die Regierung aus. Doch Aristophon entscheidet, den Mann auf seinem Posten zu belassen. Zwar ist er momentan noch sehr unerfahren, doch er besitzt im Bereich Militär durchaus beachtliches Potenzial, das er sicher nach einiger Zeit auszuspielen lernen wird.
Doch weil er gerade dabei ist, nimmt der König einige Änderungen in der Regierung vor. Die wichtigste: Androsthenes Amantid, der Held von Olympia, wird zum Archigrammateus ernannt:
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Mit seinem astronomischen Finesse-Wert ist er für diesen Posten hervorragend geeignet. Sobald er sich ein wenig eingearbeitet hat, wird er die Staatskasse zum Sprudeln bringen!
Eine neue Erfindung soll derweil die Schlagkraft Unserer schweren Infanterie erhöhen:
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Ja, im Bereich der Forschung wird nun wieder mehr Wert auf das Militär gelegt. Denn der Ruhm, den Aristophon anzuhäufen gedenkt, wird nicht ohne Waffen zu erringen sein!
Wieder beugt sich der König über die Karte. Bei ihm ist sein außenpolitischer Berater, der ihn über die derzeit bestehenden Bündnisse in der griechischen Welt informiert.
Die Kykladen sind noch immer ein lockendes, aber von starken Mächten verteidigtes Ziel. Nach eingem Hin und Her wird deren Eroberung ein weiteres Mal verworfen. Vorerst.
"Wie sieht es mit Sparta aus?", fragt Aristophon.
"Sparta?" Der Berater blickt erstaunt auf. "Die sind momentan nur mit einigen Kleinstaaten in ihrer Nachbarschaft verbündet. Aber ... Es ist Sparta! Also, Euer Hoheit wissen schon: Die Perser, die Schlacht bei den Termopylen ..."
"Papperlapapp!", ruft der König ungeduldig. "Wie lange ist das her? Soll deswegen bis in alle Ewigkeit jeder vor diesem Volk in Ehrfurch ertarren?" Er zeigt auf die Karte. "Das Land der Spartaner liegt zum greifen nah. Wir würden uns mit der Eroberung endgültig im griechischen Kernland festsetzen. Und das beste: Wir haben bereits einen Kriegsgrund!"
"Euer Hoheit haben natürlich Recht. Aber ich gebe zu bedenken, dass eine Handvoll kleiner Verbündeter auch eine nicht unbedeutende Unterstützung darstellen kann." Der Berater beginnt ein wenig zu schwitzen. "Es wäre zu gewagt, sich Sparta ohne Mitstreiter zu stellen."
Der König stößt einen Seufzer aus. Dann beginnt er, unruhig im Zimmer auf und ab zu gehen.
"Wen können wir ins Boot holen?", fragt er schließlich.
"Nun, da liegt ja schon seit einigen Jahren das Problem. Es gibt nicht viele geeignete Partner."
"Mir genügt einer! Also?"
"Nun, Epirus ist nicht zu weit von Sparta entfernt, hat eine angemessene Größe und keine Verbündeten, aber ..."
"Na also! Worauf warten wir dann noch? Schlagt ihnen ein Bündnis vor!"
Aristophon lässt sich nicht umstimmen. Also führen seine Diplomaten seinen Befehl aus.
Wenige Tage später erreicht den Palast die erfreuliche Nachricht: Epirus ist auf das Bündnisangebot eingegangen!
Fortan wird man einander bei Kriegen in unerschütterlicher Waffenbrüderschaft beistehen. Möge dieses Bündnis lange Bestand haben! Möge es vor allem den Spartanern ein ...
Der König wird von einem weiteren Boten aus seinen Gedanken gerissen.
"Epirus bittet uns um Beistand!", verkündet er. "Sie haben ihren Nachbarn Ambratien und Akarnanien den Krieg erklärt, außerdem ist Athen auf Seiten der Gegner."
Das ist ja mal wieder typisch. Kaum ist die Tinte unter dem Bündnisvertrag trocken, geht es los mit den Forderungen.
Doch nach einem kurzen Moment des Ärgers besinnt sich Aristophon auf die Möglichkeiten, die in diesem Krieg liegen. Immerhin ist Athen mit im Spiel, und die Kontrolle über diese Stadt zu erringen wäre ein echter Coup ...
"Wir stehen Epirus natürlich zur Seite", verkündet der König, noch bevor seine Berater etwas sagen können. "Mobilisiert die Aufgebote! Macht die Flotte bereit!"
Epirus' Feinden wird der Krieg erklärt. Das Heer besteigt wieder die Schiffe, die dann Kurs auf Athen nehmen:
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Als letzte Amtshandlung vor dem Ablegen muss sich Aristophon noch um Probleme bei der immer weiter fortschreitenden Integration der Ägäischen Kultur kümmern:
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Er entschließt sich dazu, gegenüber seinen Kretischen Landsleuten hart zu bleiben.
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Die Zeiten haben sich nun mal geändert, man kann nicht immer nur unter sich bleiben, wenn man eine Weltmacht werden will!
Die Überfahrt an die Küste Athens verläuft problemlos. Die Soldaten Kretas gehen an Land und sehen ... Athen brennt! Was ist da los?
Schnell wird klar: Da ist Aristophon jemand zuvorgekommen. Das mächtige Thrakien ist ebenfalls mit Athen im Krieg und hat all seine Besitzungen bereits unter seine Kontrolle gebracht!
Es hilft nichts: Das Heer wird wieder auf die Schiffe verladen und nun Richtung Epirus verschifft, um dem Bündnispartner gegen seine eigentliche Gegner auszuhelfen. Mit Erfolg:
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Der König setzt nun darauf, wenigstens Akarnanien für Kreta zu erobern. Damit hätte man ein Standbein nördlich von Sparta, das könnte in Zukunft nützlich sein ...
Währenddessen verbessert eine weitere Entdeckung die Kampfkraft Kretas:
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Doch aus der Heimat erreichen den König nicht nur erfreuliche Nachrichten. Sein Schwiegervater Abreas, der Statthalter in Rhodos, zeigt sich zunehmend illoyaler ...
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Glücklicherweise werden die Aufgebote von den Sporaden in diesem Krieg nicht gebraucht - denn Abreas wäre momentan nicht dazu bereit, sie in den Dienst Kretas zu stellen.
Abreas hat schon einmal das Vetrauen seines König enttäuscht. War es töricht, ihn mit diesem verantwortungsvollen Posten zu betrauen? Oder wird er wieder zu Vernunft kommen, sobald sich der Sturm der Entrüstung wegen der Intergration der Ägäischen Kultur wieder gelegt hat?
Wir sind erfreut über diesen AAR!
Und Wir freuen Uns, wenn Ihr Euch daran erfreut! :prost:
Hmm...die Seleukiden auf Rang 3. Sind das mittlerweile nicht direkte Nachbarn? Wenn man von Rhodos aus aufs Meer schaut?
Die Seleukiden haben Antigoniden furchtbar verprügelt und sich dadurch offenbar in der Liste nach oben gearbeitet. Direkte Nachbarn sind sie nicht, aber Wir sind auch froh, wenn sie (noch) ein bisschen weiter weg sind, denn ...
Diese Tabelle sagt wenig über die Stärke der Länder aus, weil die Ausgangsituation nicht berücksichtigt wird.
Bei einer Auflistung der Stärke der Länder dürfte Kreta nicht einmal in den Top 10 sein.
Tatsächlich soll die Tabelle offenbar die "Performance" einer Fraktion abbilden, wobei die Unterschiede in der Ausgangssitiation irgendwie eingerechnet werden. Deswegen haben Wir, der Wir mit einem einzigen Territorium (Knossos) begonnen haben, dort so gut abgeschnitten, obwohl Wir natürlich noch nicht zu den wirklich "Großen" zählen.
Rom ist ja beispielsweise gar nicht in den Top 10, obwohl es sich dabei wahrscheinlich bereits um die stärkste Macht handeln dürfte.
Die Truppen von Akarnanien haben denen Kretas wenig entgegenzusetzen. Bald wird die Hauptstadt Stratos des drei Territorien umfassenden, südlich von Epirus gelegenen Staates belagert. Epirus besetzt inzwischen das einzige Territoium seines Nachbarn Ambratien.
Die Belagerung dauert einige Monate, doch dann fällt die Stadt:
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Aristophon verlang von seinen Diplomaten, einen Separatfrieden zu schließen, der Akarnanien Kreta zuschlägt.
"Das geht nicht!", lautet deren Antwort. "Der Krieg dauert noch nicht lange genug, um einen Separatfrieden schließen zu können."
"Was ist das denn für ein Mist!" Der König ist mal wieder außer sich. "Wie lange sollen wir denn jetzt warten, bis das klappt?"
Die Diplomaten meinen, man müsse wahrscheinlich darauf hoffen, dass Epirus einen Frieden verhandle, bei dem Kreta mit der Annexion seiner Eroberungen belohnt werde.
Am nächsten Tag trifft ein Bote des Verbündeten ein. Man habe den Krieg beendet, Amratien sei nun Teil von Epirus. Man bedanke sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freue sich schon auf das nächste Mal.
Der Bote will schon wieder gehen, als Aristophon ihn zurückruft:
"Moment! Und was ist mit uns?"
"Nun, wie ich schon sagte, unser Regent bedankt sich vielmals für die vertrauensvolle ..."
"Ja ja, das habe ich schon verstanden! Aber was bekommen wir dafür?"
Die Antwort besteht aus vielen langen Sätzen, die letztlich nur eines besagen: Kreta bekommt nichts.
Wutentbrannt befiehlt Aristophon den Abzug. Während der Rückfahrt nach Kreta verflucht er sich dafür, sich auf das Bündnis mit Epirus eingelassen zu haben. Da vergeudet er wertvolle Ressourcen und noch wertvollere Zeit mit einem Krieg, den Epirus angezettelt hat - und was hat er davon? Nichts. Thrakien besitzt Athen, Epirus hat sich ebenfalls vergrößert, nur Kreta hat bis auf ein paar Gefangene keinen Gewinn gemacht.
Als Aristophon in Knossos an Land geht, ist er sich sicher: Was auch immer die Zukunft bringen mag - so etwas wird ihm nicht mehr passieren!
Er blickt sich im Hafen um und stellt fest, dass dieser unbedingt ausgebaut werden sollte. Schließlich wird Kreta auch in Zukunft auf seine Flotte angewiesen sein, und um größere Schiffe bauen zu können, fehlen noch zwei Ausbaustufen. Also los, an die Arbeit!
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Die Aufgebote werden erst einmal wieder aufgelöst. Dabei unterrichtet man den König davon, dass diese sich in Zukunft anders zusammensetzen werden. Es wird viel weniger Bogenschützen geben, dafür einen dritten Truppentyp: Leichte Infanterie.
Auf seine Frage, warum das so sei, bekommt er die lapidare Antwort: "Es dürfte damit zusammenhängen, dass die Ägäische Kultur inzwischen integriert ist. Zwar haben wir hier auf Kreta noch gar keine Ägäischen Pops, aber trotzdem wirkt sich die Integration derer auf Rhodos offenbar so aus, dass nun alle Kretischen Aufgebote - auch die, die sich nur aus kretischen Pops zusammensetzen - so aussehen, wie es für die Ägäische Kultur üblich ist."
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"Fragt Uns nicht, warum das so ist, Eure Hoheit! Wir wissen es auch nicht besser ..."
Das ist irgendwie seltsam, doch es stört den König nicht wirklich. Kreta hat viel Forschung in die schwere Infanterie gesteckt, und die ist nun sogar noch stärker vertreten.
Es vergehen nicht viele Wochen, bis wieder ein Bote aus Epirus im Palast von Knossos erscheint. Er sagt, man bitte seinen Bundesgenossen um Beistand in einem Krieg in Dalmatien, den man gerade begonnen habe.
"Raus!", brüllt Aristophon und weist dem Boten die Tür.
"Aber", stammelt der konsternierte Gesandte, "wir haben doch ein Abkommen über den gegenseitigen Beistand bei ..."
"Raus!"
Bedröppelt macht sich der Mann auf den Weg nach Hause. Damit ist das Bündnis mit Epirus Geschichte. Doch Aristophon weint ihm keine Träne nach. Fortan wird sich Kreta nur noch auf sich selbst verlassen!
Und der König hat nicht vergessen, was das eigentliche Ziel seiner Bemühungen war: Sparta!
Warum noch mehr Zeit verlieren? Er ruft erneut seine Diplomaten zu sich und befiehlt ihnen, eine Kriegserklärung vorzubereiten. Dann wird das Heer erneut mobilisiert und auf die Flotte verladen, die Kurs auf die Küste Spartas nimmt.
Als die Flotte den Peleponnes erreicht hat, gehen 5000 leichte Infanteristen, 3500 schwere Infanteristen, 1500 Bogenschützen und eine etwa 1000 Mann starke Versogungskolonne an Land. Der König führt die Truppen persönlich an. Die Invasion Spartas hat begonnen!
Epidaurus wird schnell und kampflos besetzt, dann marschiert die Armee direkt weiter zur Hauptstadt des Feindes. Dessen Truppen haben sich zur Verteidigung hinter einem Flussübergang postiert, zu den 6000 Soldaten Spartas sind etwa 1500 Soldaten seiner Verbündeten gestoßen.
In dieser Schlacht kann der Krieg noch nicht gewonnen werden - wohl aber verloren ...
Das ist Kreta!
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Sieg! Die Stadt wird nun belagert.
Im Heerlager erreicht den König die Botschaft, dass er erneut Vater eines gesunden Kindes geworden ist:
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Wieder ein Mädchen. Nun ja, noch ist nicht aller Tage Abend ...
Während Sparta ausgehungert wird, muss sich Aristophon mit den lächerlichen Kapriolen seiner Untergebenen in der Heimat befassen. Eines Unserer Regierungsmitglieder hat sich beim Ehebruch erwischen lassen:
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Auspeitschen, lautet das Urteil. Und dann geht es wieder um Wichtiges ...
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Sparta ist nach über einem Jahr der Belagerung gefallen!
Damit kontrollieren Wir automatisch einen großen Teil Lakoniens, der größten Provinz Spartas. Doch der Feind ist noch nicht geschlagen! Er rückt mit neuen Truppen aus dem Norden an, Kretas Heer begegnet ihnen bei Messene:
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Der nächste Sieg! Ob Sparta sich davon noch einmal erholt?
Aristophon zieht mit seinen Soldaten nach Norden in Richtung der Hafenstadt Argos. Dort stationierte Soldaten Spartas ziehen angesichts der Kretischen Übermacht ab. Die Belagerung dauert kein halbes Jahr:
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Apollo soll derweil helfen, die Rekrutenreserve Kretas schneller wieder aufzufüllen:
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Nachdem Argos gefallen ist, gilt es, Spartas Kampfgeist endgültig zu zerschmettern. Aristophon befiehlt den Angriff auf das verbliebene Spartanische Heer, das sich ins raue Hinterland zurückgezogen hat. Allen ist klar, dass dies die Entscheidungsschlacht wird!
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Sieg! Beinahe die Hälfte der Truppen Spartas ist gefallen. Davon erholen sie sich nicht mehr.
Tatsächlich ist Sparta nun bereit, Unsere weitreichenden Forderungen zu akzeptieren:
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Wir müssen entscheiden, wie wir mit der geschichtsträchtigen Hauptstadt verfahren:
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Angesichts der bereits bestehenden Probleme im Reich wollen Wir Uns als barmherziger Eroberer präsentieren:
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Die Eroberung Lakoniens lässt Kreta in den Rang einer Regionalmacht aufsteigen! Dies wirkt sich in vielerlei Hinsicht auf Politik, Handel und Diplomatie aus:
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Und weil es so schön ist noch einmal:
THIS - IS - KRETA!
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Sehr schön.:) So erobert man also Sparta. :D
Sehr schön.:) So erobert man also Sparta. :D
Genau, es ist eigentlich ganz einfach! Man muss nur die Armee mit der Flotte transportieren und dann von Süden her über Epidauros angreifen ... Schon ist Sparta geschlagen! ;)
hohe_Berge
22.11.21, 08:21
Also eine ZANGENBEWEGUNG, wenn man auch die Landenge bei Athen besitzt werter preusse!
Glück Auf
Noch im Feldlager lässt sich der König die neu berechnete Rangliste der Staaten der bekannten Welt zeigen. Und siehe da: Das Ziel ist erreicht!
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Wie man sieht, ist das Ranking ziemlich dynamisch. Rom hat sich nun in die Top 10 vorgekämpft und nimmt bereits den dritten Platz ein. Andere Staaten wie etwa die Seleukiden sind herausgefallen. Was bedeutet das für Kreta? Natürlich, dass man sich keinesfalls auf dem Erreichten ausruhen sollte!
Am liebsten würde Aristophon den Schwung der Kampagne gegen Sparta sofort nutzen, um dem politischen Flickenteppich auf dem Peoloponnes sofort ein Ende zu machen.
Doch die Vernunft hält ihn zurück. Die Rekrutenreserve neigt sich dem Ende zu und muss wieder aufgefüllt werden. Außerdem gilt es, die eigene Herrschaft in Lakonien zu konsolidieren. Nicht zuletzt wurde beim Feldzug reiche Beute gemacht, die nun erst einmal sinnvoll investiert sein will ...
Also werden die Aufgebote zunächst wieder aufgelöst, der Herrscher kehrt zurück nach Knossos, um sich dort den Regierungsgeschäften zu widmen. Doch seine außenpolitischen Pläne behält er dabei immer im Hinterkopf. Und nicht nur dort - er hat auch eine schöne Skizze davon angefertigt:
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Die ersten beiden Ziele scheinen nun nicht mehr allzu ehrgeizig.
Die Kleinstaaten des nördlichen Peloponnes werden nicht von größeren Mächten unterstützt, sondern sind nur untereinander verbündet oder befinden sich gar miteinander im Krieg. Diese Gelegenheit sollte Kreta wirklich nicht vorüberziehen lassen! Und die Kykladen? Die befinden sich noch immer unter dem Schutz des Antigonidenreiches, welches allerdings immer weiter in sich zusammenfällt. Inzwischen beherrschen die Antigoniden nur noch einen relativ überschaubaren Bereich nördlich von Makedonien.
Nur das dritte Ziel - Attika - bereitet Uns noch Kopfzerbrechen. Thrakien hat die Provinz bekanntlich unter seine Kontrolle gebracht, und mit diesem Gegener kann sich Kreta derzeit noch nicht messen. Er beherrscht inzwischen ein ziemlich großes Reich zu beiden Seiten des Bosporus.
Aber Wir müssen ohnehin einen Schritt nach dem anderen gehen. Vielleicht ändert sich die Situation in Attika auch wieder, bis Wir Uns dieses Ziel vornehmen ...
Doch nun zu den innenpolitischen Themen. Im Herrschaftsbereich Kretas sind nun noch mehr verschiedene Kulturen zu finden:
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Die Lakedämonische Kultur stellt den Löwenanteil der Bevölkerung von Sparta und der gesamten Provinz Lakonien. Diese wird nun wieder integriert, allerdings ohne den Adel mit einzubeziehen:
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Wie Wir nach der Eroberung der Sporaden gelernt haben, sorgt neu integrierter Adel für noch größeren Unmut bei den bereits länger integrierten Kulturen. Die einzig positive Seite wäre, dass integrierte Adlige die Forschung fördern würden, doch auf diesem Gebiet sind wir derzeit ohnehin ganz gut dabei.
Als nächstes möchte Aristophon darüber entscheidem, wer den Statthalterposten in Lakonien übernehmen soll. Zu seinem Erstaunen erklären seine Berater, dass das nicht nötig sei.
"Warum nicht?", fragt der König erstaunt. "Als wir Rhodos annektiert hatten, hieß es doch, es sei unbedingt nötig, dort einen Statthalter einzusetzen. Sparta liegt weiter entfernt - und trotzdem kann ich es von Knossos aus mitregieren?"
"Ja", antwortet der erfahrenste unter seinen Beratern. "Das mag zunächst wenig einleuchtend wirken. Es hängt damit zusammen, dass Sparta ebenso wie Kreta in der Region 'Griechenland' liegt. Eure Hoheit erinnern sich? Die geographische Einteilung unserer Welt wird nach göttlichem Ratschluss in drei Stufen vorgenommen: Die kleinste Einheit bilden Territorien, aus ihnen setzen sich Provoinzen zusammen. Kreta, Lakonien und die Sporaden sind solche Provinzen. Die ihnen übergeordnete Einheit sind Regionen. Und Statthalter werden auf Regionsebene bestimmt. Deshalb haben die Sporaden, die bereits zur Region Asien gehören, einen Statthalter benötigt!"
"Ach so." Aristophon kratzt sich am Kopf. "Kann ich da mal eine Übersicht bekommen? Über diese Regionen, meine ich."
"Selbstverständlich, Eure Hoheit!"
Der Berater verlässt kurz den Besprechungssaal und kehrt kurz darauf mit einer Landkarte zurück:
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"Hier seht Ihr die Regionen in unserer näheren Umgebung. Es ist auch eingezeichnet, wer in unserem Reich in der jeweiligen Region Statthalter ist. Die Regionen sind im übrigen unveränderbar, und sobald wir innerhalb einer von ihnen auch nur ein Territorium besitzen, brauchen wir dafür einen Statthalter."
"Aha, so ist das alles gleich viel einleuchtender! Gibt es so eine Übersicht eigentlich auch für die Provinzen? Die wurden ja ebenfalls von den Göttern festgelegt und sind in ihren Grenzen unveränderbar, oder?"
"Genau!" Der Berater ist begeistert von der schnellen Auffassungsgabe seines Königs. "Einen Augenblick, ich hole die entsprechende Karte!"
Wenig später legt er eine weitere Landkarte vor:
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"Hier sieht man die ewigen Provinzgrenzen. Außerdem werden die wichtigsten Daten zu den Provinzen in unserem Reich angezeigt. Ihr seht, dass Kreta sogar aus vier Provinzen besteht. Wir haben zwei Territorien annektiert, die zu Arkadien gehören - deswegen gibt es nun auch die 'Kretische Provinz Arkadien'!"
Die nächsten Tage sind angefüllt mit Besprechungen darüber, wie die nach dem Feldzug gegen Sparta vorhandenen Mittel am besten eingesetzt werden können. Aristophon gibt in den wichtigsten Städten des Landes Bauprojekte in Auftrag: Marktplätze werden eingerichtet, um den Handel zu fördern, außerdem Bibliotheken, die die Forschung voranbringen.
In Sparta ist in dieser Hinsicht jedoch bereits vorgesorgt:
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Drei Bibliotheken sind dort schon zu finden! Dafür hapert es ein wenig bei den Verteidigungsanlagen. Angesichts dessen, dass auf dem Poeloponnes bald wieder die Waffen sprechen sollen, lässt Aristophon die dortige Festung ausbauen.
Es geht gut voran. Doch die Ungeduld hat den König fest im Griff ... Er will keinesfalls die Gelegenheit verpassen, die Kleinstaaten des Peloponnes endgültig von der Karte zu fegen!
Aristophon wird von der Frage umgetrieben, ob die aktuelle Struktur des kretischen Militärs noch zeitgemäß ist. Als frischgebackene Regionalmacht könnte Kreta - falls beim nächsten Technologiesprung die entsprechende Erfindung gewählt würde - eine Legion aufstellen, also ein stehendes Heer.
Allerdings würde das zusätzlich zu den Investitionen bei der Aufstellung permanenten Unterhalt kosten. Legionen sind außerdem tendenziell kleiner als die Aufgebote, die aus den selben Provinzen ausgehoben werden könnten. Andererseits sammeln sie in Friedenszeiten und vor allem im Kampf Erfahrung an, was ihnen nach und nach immer mehr Überlegenheit verschafft. Nicht zuletzt können sie viel gezielter gestaltet werden als die Aufgebote, deren Zusammensetzung ja von der Kutur ihrer Heimat abhängt.
Man sollte sich Neuerungen gegenüber nie zu lange verschließen. Und die Staatsform der Monarchie gibt Kreta den Vorteil, schon als Regionalmacht eine Legion nutzen zu können.
Wie auch immer, noch fehlt die entsprechende Erfindung - und für den nächsten Krieg wird Kreta jedenfalls noch keine derart professionelle Truppe brauchen.
Der König erhebt sich von seiner weich gepolsterten Meditationsliege und betrachtet die Übersichtskarte an der Wand, die seine Untergebenen wöchentlich an die aktuelle Lage anpassen.
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Wie sich die Welt seit dem Tod Alexanders des großen verändert hat! Die Diadochenreiche zerfleischen sich in endlosen Kriegen. Vom einstigen Herrschaftsbereich der Antigoniden sind nur mehr zwei kleine gelbe Kleckse übrig. Die Seleukiden haben ihre Macht bis weit in den Osten behauptet, kontrollieren aber nur ein relativ kleines Gebiet in Zentral-Kleinasien. Makedonien tut sich schwer, Epirus - unser einstiger Verbündeter - wurde inzwischen von seinen Feinden vernichtet.
Nur Ägypten erscheint unter den Reichen der Nachfolger Alexanders wie ein Hort der Stabilität. Es hat einige Territorien in Kleinasien und in Griechenland unter siene Kontrolle gebracht und blieb in seiner Ausdehnung ansonsten ziemlich intakt.
Einmal mehr wird Aristophon ein Bote angekündigt.
Es stellt sich heraus, dass es ein Abgesandter Ägyptens ist - und er hat einen diplomatischen Vorschlag zu unterbreiten:
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Aristophon fühlt sich geschmeichelt. Was könnte den neu gewonnenen Status Kretas besser unterstreichen als ein Bündnisangebot durch eine Großmacht wie Ägypten?
Trotzdem lässt er den Boten nach einer kurzen Besprechung mit vielen warmen Worten aber ohne einen Bündnispakt die Heimreise antreten. Nach dem Debakel mit Epirus ist er Bündnissen gegenüber ohnehin nicht gerade positiv eingestellt. Und eine Macht wie Ägypten könnte Kreta permanent in Konflikte hineinziehen, deren Brennpunkte zu weit von seinen Grenzen entfernt liegen, um ein Engagement interessant zu machen. Und für die Feldzüge, die Aristophon plant, braucht er keinen Bündnispartner dieser Größe.
Nein, er will vorerst lieber unabhängig agieren.
Aus Rhodos erreichen den König gute und schlechte Nachrichten. Zu den guten gehört, dass sich sein Schwiegervater Abreas, der Statthalter in Knossos, inzwischen wieder loyaler Zeigt. Die schlechte Neuigkeit ist, dass es auf den Sporaden Probleme mit der Ernte gibt:
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Aristophon lässt Abreas seine volle Unterstützung zusagen. Dadurch erhöht sich dessen Loyalität noch einmal:
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Die Staatskasse ist noch immer gut gefüllt, diese Ausgaben tun also nicht weh. Zumal durch ein weiteres unerwartetes Ereignis mehr Geld in die Kasse kommen dürfte.
Während des Feldzugs gegen Sparta hat Aristophon, als er von zunehmenden Piratenaktivitäten bei Kreta erfuhr, beschlossen, mit diesen zu kooperieren. Er wollte einen Konflikt mit ihnen vermeiden, da er seine Flotte für seinen Krieg brauchte.
Doch nun ergibt sich daraus eine Gelegenheit:
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Auf Kreta wird ein Piratenfreistaat gegründet, von dessen Aktionen auch Wir profitieren. Har, har, har!
Währenddessen erweist sich eines der beiden Weltwunder von Rhodos, die Akropolis, als wahrer Publikumsmagnet:
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Großmütig sehen Wir davon ab, daraus finanziellen Nutzen zu ziehen. Viel lieber nehmen Wir die Erhöhung Unserer Rekrutenreserve mit, die der Zustrom an Menschen verursacht!
Und wie steht es mit der Integration der Lakedämonischen Kultur?
Nun, es gibt natürlich die üblichen Probleme mit Angehörigen der "alten" Staatskulturen. Ansonsten geht es gut voran.
Eine Rekrutierungskampagne in Lakonien könnte die Integration sogar noch födern:
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Aristophon entscheidet sich für die Kampagne. Je schneller Sparta in das Reich eingegliedert ist, desto besser wird die geplante weitere Expansion zu verkraften sein.
Außerdem gibt es auch durch diese Entscheidung wieder frische Rekruten, die gern bereit sein werden, zum Ruhme Kretas ihr Leben zu geben!
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Aristophon ist von den vielen Entscheidungen dieses Tages erschöpft. Zufrieden lässt er sich wieder auf seine Meditationliege fallen, schlummert bald darauf friedlich ein und träumt von den großen Taten, die er in Zukunft noch vollbringen wird ...
Warum lasst Ihr Sparta am Leben?
Wir würden Agäische Kultur früher oder später wieder zurück stufen, wegen 38 Leutchens lohnt das nicht. Oder gibts da noch mehr von?
Warum lasst Ihr Sparta am Leben?
Wir haben von Sparta nur ein paar vereinzelte Territorien unbesetzt gelassen, die Wir aber bald annektieren können, weil sie Unser Klientelstaat sind. Das wollten wir einfach mal ausprobieren (ist ja Unser erstes Spiel).
Wir würden Agäische Kultur früher oder später wieder zurück stufen, wegen 38 Leutchens lohnt das nicht. Oder gibts da noch mehr von?
Ja, das haben Wir uns auch schon mal überlegt. In Unserem derzeitigen Reich gibt es nur die 38, auf den Inseln der Sporaden, die Uns (noch) nicht gehören, vielleicht noch ein paar mehr. Und auf den Kykladen vielleicht? Allzu viele sollten das dennoch nicht werden ...
Da die Bevölkerungszusammensetzung in seinem Reich nach den angestrebten weiteren Eroberungen noch komplexer werden dürfte, hat sich Aristophon entschieden, der seltsamen Sonderstellung der Ägäischen Kultur, die diese seiner damaligen Unerfahrenheit zu verdanken hat, besser sofort ein Ende zu machen:
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So sind die Bewohner der Ägäis denen Spartas gleichgestellt. Die Kultur bleibt natürlich integriert, aber der Kretische Adel wird sich nicht mehr über die formelle Gleichberechtigung der Emporkömmlinge aus Rhodos ärgern.
Die vorrangige Bestrebung des Königs ist weiterhin, seine Macht über den gesamten Peloponnes auszudehnen und sich die dortigen Kleinstaaten Untertan zu machen. Doch zuerst muss der etwas langwierige Prozess der Integration der Lakedämonischen Kultur beendet werden, denn erst dann werden die Bürger und die Freien Männer Spartas ihren Teil zur Schlagkraft Unseres Heeres beitragen. Auch wenn die kommenden Kriege "nur" gegen Kleistaaten geführt werden, wird diese Verstärkung der Armee auf jeden Fall nötig sein.
Der nördliche Peloponnes wird nämlich im Wesentlichen von zwei Koalitionen aus kleineren Staaten gehalten. Wenn Wir einem davon den Krieg erklären, werden Wir es immer mit einem ganzen Rudel zu tun bekommen. Wollten Wir etwa von Megalopolis aus in Heraien einmarschieren, sähe das so aus:
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Während das verbliebene "freie" Sparta noch zu illoyal ist, um Uns zu unterstützen, könnte der Gegener auf sechs Verbündete zählen. Die bringen jeweils mindestens 2000 Mann aufs Schlachtfeld, weshalb Wir da mit Unseren derzeit maximal 11500 Mann starken Aufgeboten sogar ins Hintertreffen geraten könnten.
Die zweite Koalition ist glücklicherweise etwas kleiner. Kreta würde diese etwa durch den Einmarsch in Lepreon - gleich neben Heraien an der Küste gelegen - attackieren. Jedenfalls sobald Lepreon von Dyme annektiert würde, was kurz bevorsteht ...
Diese Koalition bestünde nur aus vier Parteien, und ein um die Spartaner vergrößertes Heer wird mit ihr fertig werden können! Das ist der Plan, den Aristophon derzeit favorisiert. Aber noch heißt es: geduldig sein ...
Während Aristophon über den richtigen Zeitpunkt für einen Krieg und über die Wahl des richtigen Gegners nachdenkt, erreicht ihn eine erschütternde Botschaft:
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Sofort lässt er die nötigen Geldmittel bereitstellen, um den Schaden, den sein Image durch den Spruch des Orakels zu erleiden droht, zu minimieren. Es dauert nicht lange, bis sich der Erfolg zeigt:
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Den Göttern sei Dank! Überhaupt: Was soll das eigentlich? Wieso kommt dieses verdammte Orakel auf die Idee, seine Fähigkeiten als Herrscher infrage zu stellen?
Aristophon ist verärgert - aber auch ein wenig beunruhigt. Was, wenn da tatsächlich etwas dran sein sollte? Stehen Kreta etwa düstere Zeiten bevor? Werden die Feldzüge, die Aristophon plant, nicht den gewünschten Erfolg bringen?
Der König versucht, seine Zweifel abzuschütteln. Am besten wird das gelingen, wenn er sich mit seinen Getreuen bespricht. Er beruft den Kriegsrat ein (das wollte er schon immer mal ausprobieren ...):
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Der Kriegsrat kann nur einmal alle 10 Jahre zusammentreten und einen Nachbarstaat als Kriegsziel definieren. Damit bekommt Kreta auch einen Kriegsgrund gegen den jeweiligen Nachbarn.
Um vorbereitet zu sein, wird die Heraische Revolte als Ziel auserkoren, die momentan Lepreon kontrolliert. Sollte Dyme - gegen das Kreta ohnehin einen Kriegsgrund hat - sich im Krieg gegen die Heraische Revolte doch nicht durchsetzen, stünde einem Einmarsch somit trotzdem nichts entgegen.
Doch noch immer muss auf die Integration der Spartaner (bzw. Lakedämonier) gewartet werden.
Währenddessen schreitet die Forschung voran. Kreta setzt auf "zivile" Errungenschaften, die den zukünftigen Kriegsanstrengungen trotzdem entgegenkommen:
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Schließlich - man schreibt inzwischen das Jahr 480 nach der Gründung Roms - ist die in Sparta vorherrschende Lakedämonische Kultur integriert. Die Aufgebote Kretas im griechischen Reichsteil (ohne die "asiatischen" Sporaden, die ein separates Heer mobilisieren), steigen damit auf 15000 Mann!
Nun kann es also wieder losgehen: Die Flotte, die eine Weile nur mit dem Nötigsten versorgt wurde, wird auf Vordermann gebracht und setzt sich dann aus Knossos in Bewegung. Ziel ist der Hafen von Messene am Peloponnes. Dort wird Aristophon bald seine Aufgebote zusammenziehen, um direkt in das benachbarte Lepreon einzumarschieren ...
Es sieht so aus, als stünden bald neue große Taten bevor!
Voller Vorfreude beugt sich Aristophon über über seinen Angriffsplan gegen das Verteidigungbündnis von Dyme. Wenn er ihn Umsetzen kann, wird bald die gesamte West- und Nordküste des Peloponnes unter der Herrschaft Kretas stehen!
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Die Flotte liegt bereits im Hafen von Messene und ist bestens ausgerüstet. Der König ist vor Ort und bereit, seine Truppen zu führen. Jetzt heißt es nur noch: Die Aufgebote mobilisieren und den Krieg erklären und dann ...
"Halt! Wir müssen die Mobilisierungspläne stoppen, Eure Hoheit!"
Einer der Diplomaten stürmt aufgeregt in Aristophons provisorisches Beratungszelt.
"Warum das denn?", fragt der König perplex. Hat er nicht alles perfekt vorbereitet?
"Wir haben übersehen, dass das Verteidigungsbündnis von Dyme früher auch Sparta einschloss. Wir haben mit denen also einen Friedensvertrag, einen Nichtangriffspakt bis Mitte Februar 483 beinhaltet. Sollten wir dagegen verstoßen, wäre der innen- und außenpolitische Schaden immens. Die Stabilität des Reiches würde enorm erschüttert!"
Aristophon schüttelt enttäuscht den Kopf. Bis zum Auslaufen des Friedensvertrags müssen noch knapp drei Jahre ins Land gehen!
Doch er hat bisher Geduld bewiesen, also wird er auch jetzt nicht überstürzt handeln und damit sein Königreich gefährden. Einmal mehr heißt es: abwarten ...
Immerhin kann die Zeit genutzt werden, um neue Technologien zu entdecken. Die nächste kommt der Flotte zugute:
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Deren Reichweite ist zwar derzeit kein Problem, doch diese Erfindung wird weitere ermöglichen, die dann die Kapfkraft der Schiffe stärken.
Nach einigen Monaten erfahren Wir von beunruhigenden Neuigkeiten aus dem Osten:
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Ein Problem für die Seleukiden, aber glücklicherweise (noch) nicht für Uns!
Bald darauf darf sich Kreta für eine zweite Militärtradition entscheiden. Wieder fällt die Wahl auf eine Griechische Stadttradition:
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Mit der modernisierten Phalanx ist die schwere Infanterie, die 5000 Mann Unseres Heeres ausmacht, noch einmal deutlich Schlagkräftiger!
Und schon ist es Zeit für eine neue Erfindung. Wieder ist die Flotte dran, und diesmal werden die kleinsten Schiffe - die den größten Teil Unserer Flotte stellen - verbessert:
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... Das Warten hat ein Ende! Wir schreiben den 17. Februar des Jahres 483 nach der Gründung Roms. Der Nichtangriffspakt mit Dyme und seinen Verbündeten ist vor wenigen Tagen abgelaufen.
Das Heer wurde in Messene zusammengezogen, die Flotte ist bereits aus dem dortigen Hafen ausgelaufen und hat die Gewässer vor Lepreon erreicht.
Nun erfolgt die Kriegserklärung:
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Das "freie" Sparta ist inzwischen loyal genug, um an Unserer Seite zu kämpfen! (In drei Jahren sollte es im Übrigen möglich sein, die verbliebenen Territorien des Klientelstaats Sparta diplomatisch zu annektieren.)
Die Truppen erreichen Lepreon ohne Gegenwehr. Sie beginnen mit der Belagerung.
In seinem Kommandozelt erhält Aristophon die Nachricht, dass er einmal mehr Vater geworden ist!
https://i.ibb.co/8Y6DH1h/Screenshot-358.png (https://ibb.co/wcMNf5v)
Das dritte Mädchen ... Ob das noch was wird mit dem Thronfolger?
Die Belagerung dauert trotz der Blockade des Hafens durch die kretische Flotte über ein Jahr. Doch schließlich fällt die Stadt:
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Die Flotte der Gegner, die bislang im Hafen Zuflucht gesucht hat, muss sich nun der Unseren stellen. Es kommt zu zwei Seegefechten:
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Unsere Überlegenheit auf dem Meer ist nun endgültig bewiesen!
Gerade als alles zu seinen Gunsten zu laufen scheint, erhält Aristophon wieder einmal Nachrichten über seinen Schwiegervater, den Statthalter in Rhodos:
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Dieser niederträchtige Lump droht Kreta in den Rücken zu fallen!
Doch Aristophon kann mitten im Krieg keine Eskalation in der Beziehung zu Kretas asiatischer Provinz brauchen, also entscheidet er sich schweren Herzens dafür, Abreas vorerst gewähren zu lassen ... Wie Recht Aristophons Vater Nikokles doch damit hatte, ihn damals beim ersten Fehlverhalten zu entlassen!
Immerhin läuft der Krieg gut weiter. Der schon vor Jahren gefasste eroberungsplan kann Schritt für Schritt umgesetzt werden. Inzwischen wird Dyme belagert.
Es es dauert nicht lange, bis auch diese Stadt fällt:
https://i.ibb.co/CBR4x2y/Screenshot-363.png (https://ibb.co/b1cYpJV)
Elis ist ebenfalls bereits in kretischer Hand, nun marschiert das Heer weiter nach Patras - flankiert von der Flotte, die gleichzeitig in den Golf von Patras eindringt.
Eine unerwartete diplomatische Note erreicht den König:
https://i.ibb.co/fSkH0xY/Screenshot-364.png (https://ibb.co/ky4XcSg)
Epidauros, ein unbedeutender, winziger Stadtstaat auf dem Poloponnes, erklärt Kretas Klientelstaat Sparta den Krieg. Offenbar versucht man dort, davon zu profitieren, dass sich die 2000 Mann, die das "freie" Sparta aufbieten kann, auf den Weg an Unsere Front gemacht haben.
Natürlich übernimmt Kreta auch in diesem Krieg das Kommando:
https://i.ibb.co/GMqXB0j/Screenshot-365.png (https://imgbb.com/)
Gut, wenn es sein muss, dann werden Wir eben auch gleich Epidauros dem Reich hinzufügen. Früher oder später hätte das sowieso geschehen müssen.
Wenige Tage vergehen, dann erreicht den König eine seltsame Nachricht aus Knossos: Man fragt nach, was geschehen soll, nachdem 6 der 10 Importrouten in die Hauptstadt nun nicht mehr beliefert würden.
Wie? Was? Wieso? Aristophon ist verwirrt.
Er fragt bei seinen Diplomaten nach und erhält eine Auskunft, die ihn bis ins Mark erschüttert: Ägypten, eine der größten Mächte der bekannten Welt, hat sich mit all seinen Verbündeten auf die Seite von Epidauros geschlagen!
Sofort wird eine Krisensitzung einberufen. Es gibt nur eine Möglichkeit. Der Krieg gegen das Verteidigungsbündnis von Dyme muss so schnell wie möglich zu Ende gebracht werden, damit dann alle Kräfte gegen die neuen, übermächtigen Gegner gebündelt werden können!
Glücklicherweise ist inzwischen auch Patras gefallen, die gegnerische Koalition ist praktisch total besiegt.
Schnell wird ein Friedensangebot an den Feind verfasst. Dem bleibt kaum etwas anderes übrig, als anzunehmen:
https://i.ibb.co/9r55nmS/Screenshot-366.png (https://ibb.co/jrXXh9s)
Eigentlich wäre der Erfolg des Feldzugs ein Grund zur Freude. Doch die Stimmung im Armeelager ist düster.
Plötzlich sieht sich Kreta einer bisher ungekannten Gefahr ausgesetzt. Die diplomatische Karte zeigt, wie viele Gebiete die Feinde (in Rot) rund um das östliche Mittelmeer kontrollieren:
https://i.ibb.co/8x4KBsb/Screenshot-367.png (https://ibb.co/Ksz0GhD)
Aristophon muss wieder an den verhängnisvollen Spruch des Orakels von Delphi denken. Ist das tatsächlich das Ende der Ambitionen Kretas?
Wir hatten Euch vor dem Statthalter gewarnt! :motz: Kann man den nicht einfach ersetzen?
Wir hatten Euch vor dem Statthalter gewarnt! :motz: Kann man den nicht einfach ersetzen?
Ja, Ihr hattet uns gewarnt. :D Und ja, den kann man bestimmt austauschen, was allerdings wieder irgendeinen Malus mit sich bringen wird.
Zwischendurch hatte sich sein Loyalitätswert ziemlich gut erholt, dann haben Wir nicht weiter auf ihn geachtet - und dann, wenn plötzlich dieses Event da ist, muss man sich eben entscheiden.
Die zweite Option wäre übrigens gewesen, ihn einzukerkern - aber der Preis bzgl. Stabilität dafür war ziemlich hoch.
Insgesamt bereitet uns Ägypten jedoch größeres Kopfzerbrechen ... :eek:
Ach das wird schon. Einfach Sparta halten, evtl. Epirgendwas erobern und dannit dem tickenden warscore den akrieg gewinnen
MrAugustus
25.11.21, 14:27
Wie kommt es, dass ihr nun mit Ägypten (der vor gar nicht allzu langer Zeit Euch ein Bündnis vorgeschlagen hat) im Krieg seid? :???:
Toller AAR. Bitter weiter so! :top:
Wie kommt es, dass ihr nun mit Ägypten (der vor gar nicht allzu langer Zeit Euch ein Bündnis vorgeschlagen hat) im Krieg seid? :???:
Ägypten war anscheinend irgendwie mit Epidauros verbündet, als Epidauros Unserem Klientelstaat Sparta den Krieg erklärt hat. Wir haben gleich nach der Kriegserklärung nachgesehen und beruhigt festgestellt, dass Epidauros als einziger Gegner aufgeführt wurde.
Erst als kurz darauf die Meldungen über plötzlich ungenutzte Handelsrouten reinkamen, haben Wir gesehen, dass nun doch Ägypten mit seinen Verbündeten an der Seite von Epidauros kämpft!
Toller AAR. Bitter weiter so! :top:
Danke! :)
Die Lage ist angespannt. Im Heerlager versucht man, die bestmögliche Strategie für den Krieg gegen Ägypten zu entwickeln. Am Ende kommt Aristophon zu dem Schluss, dass ihm keine andere Möglichkeit bleibt, als sich auf die Peloponnes-Halbinsel zu konzentrieren und für Kreta und Rhodos auf das Beste zu hoffen ...
Die Lage auf der Peloponnes:
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Die Armee wird nach Argos marschieren, um sich mit neuen Vorräten auszurüsten - ein sofortiger Überfall auf das von Ägypten gehaltene Korinth ist nicht möglich, da unsere Truppen nach dem Friedensschluss mit Dyme noch als "im Exil" gelten und vor einem Einsatz gegen den Feind erst ein Heimatterritorium besuchen müssen.
Sobald die Armee bereit ist, soll sie gegen das an Argos angrenzende Territorium von Epidauros marschieren. Das ist der Urheber dieses unsäglichen Krieges, er soll nun die Folgen als erster zu spüren bekommen!
Die Truppen setzen sich in Bewegung:
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Die Flotte wird in den Saronischen Golf verlegt, wo sie sowohl den Hafen von Korinth als auch den von Epidauros blockieren kann:
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Die 2000 Mann, die Epidauros ausgehoben hat, machen sich derweil auf den Weg in die zwei südlich ihrer Heimat gelegenen Gebiete Troizen und Hermione, die zum "freien" Sparta gehören. Sollen sie sie besetzen, das wird nicht von langer Dauer sein ...
So gut die Dinge in der unmittelbaren Nähe aussehen, so besorgniserregend ist die vermutliche Gesamtstärke Ägyptens im Vergleich zu Kreta:
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Zwar sind sie im Bereich der Militärtechnologie um eine Stufe unterlegen (Wir haben bereits die fünfte erreicht), doch sie verfügen über eine viel größere Bevölkerung - und damit wahrscheinlich auch größere Aufgebote und Rekrutenreserven. Außerdem ist ihre Flotte etwa doppelt so groß wie die Kretische. Es gilt also, Seeschlachten zu vermeiden und Truppen nur im äußersten Notfall zu transportieren!
Auch der Import von Waren muss nach dem Wegfall unseres größten Handelspartners Ägypten in weiten Teilen neu geregelt werden. Man bemüht sich, die wichtigsten Waren aus anderen Quellen zu beziehen:
https://i.ibb.co/6XvDHqg/Screenshot-392.png (https://ibb.co/sW5sKXy)
Böotien wird Uns künftig mit Eisen beliefern, damit in Knossos weiterhin ein Überschuss dieses Handelsguts besteht. Dieser wirkt sich auf die Stärke der Schweren Infanterie aus. Wie einst schon ein großer Herrscher Thebens feststellte: "Eisen ist wichtig!"
Leder hingegen kommt der Leichten Infanterie zugute:
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Der König befindet sich inzwischen schon so lange im Heerlager, dass sich seine Frau immer mehr der Regierungsgeschäfte in Knossos annehmen muss:
https://i.ibb.co/F8JjWvR/Screenshot-396.png (https://ibb.co/r5M1tPD)
Glücklicherweise ist sie kompetent und - anders als ihr Vater - loyal.
Außerdem kann Aristophon nach doch schon recht langer Regierungszeit auf erfahrene Berater zurückgreifen, die ihren Teil zur Stabilisierung des Landes in dieser schweren Lage beitragen:
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Im Hintergrund des obigen Bildes sieht man, dass die Flotte ihr Ziel bereits erreicht hat. Die Armee hat derweil in Argos die Vorräte aufgefüllt und begibt sich nun nach Epidauros.
Währenddessen erreicht Aristophon aus Kreta die Nachricht, die zu befürchten war:
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Eine ägyptische Armee ist auf der Insel an Land gegangen und marschiert auf die Hauptstadt zu. Die Stolze Stadt Knossos kann dem Feind nichts entegegensetzen außer ihren Mauern. Die Götter mögen ihr beistehen ...
Was Wir noch gar nicht so richtig bemerkt hatten: Im erfolgreichen Krieg gegen Dyme haben Wir ja auch Olympia erobert! Trotz der brenzlichen Gesamtlage stehen die nächsten Spiele an. Da will sich Kreta als nagelneuer Gastgeber natürlich nicht Lumpen lassen, sondern sich den damit verbundenen Beziehungsbonus sichern. Mögen die Spiele beginnen!
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Die Spiele finden statt, doch sie sind nur eine kurze Ablenkung von den Sorgen, die Aristophon in diesen Wochen plagen. Knossos, seine Heimatstadt - die Wiege des großen Reiches, dessen Regentschaft ihm sein Vater einst übergab - wird belagert!
An dieser Schmach kann auch die Tatsache, dass die Truppen Kretas vor den Mauern von Epidauros stehen, nicht viel ändern.
Weitere Wochen und Monate vergehen, dann trifft die Hiobsbotschaft ein:
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Die Hauptstadt ist gefallen! Ein großer Teil der Bevölkerung wurde ins Feindesland verschleppt oder getötet!
Glücklicherweise die schwangere Königin rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden ...
Aristophon ist verzweifelt. War es wirklich die richtige Entscheidung, mit seinen Soldaten hier auf der Poloponnes zu bleiben und Kreta damit den Feinden zu überlassen?
Immerhin dauert es nicht mehr lange, bis auch in Epidauros der Widerstand zusammenbricht:
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Die winzige feindliche Flotte versucht, aus dem Hafen zu fliehen. Sie wird vernichtet:
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Ebenso geht es der Armee von Epidauros, die der Stadt im letzten Augenblick zu Hilfe eilen wollte:
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Die 2000 Mann werden restlos niedergemetzelt.
Während er noch mit der Eroberung von Epidauros beschäftigt war, hatten Aristophon bereits Nachrichten über eine Landung der Ägypter auf der Peloponnes erreicht.
Nun wird berichtet, dass der Feind bereits vor den Toren von Sparta steht!
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Es geht Schlag auf Schlag!
Sparta muss unbedingt verteidigt werden, wenn Kreta in diesem Krieg nicht untergehen will!
Aristophon setzt seine Armee sofort wieder in Bewegung. Erneut wird in Argos etwas Proviant aufgenommen, doch dann heißt es: Keine Zeit verlierren - auf nach Sparta!
Kaum angekommen, greifen die Truppen Kretas gemeinsam mit denen des "freien" Sparta die Ägypter an:
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Schnell zeigt sich, dass Uns die Götter an diesem Tag gewogen sind. Unser General - es handelt sich wegen seiner besseren Militärfähigkeit um den aus dem "freien" Sparta - ist besser als der gegnerische. Außerdem haben die Feinde trotz ihrer Unterzahl eine riskante Strategie gewählt: Sie wollten Unsere Truppen durch eine Umfassungsbewegung von mehreren Seiten angreifen - werden dabei aber wegen der von Uns gewählten "Schock-Strategie" überrannt!
Tatsächlich ist die Schlacht bald gewonnen! Sparta ist in Sicherheit, die verbliebenen feindlichen Truppen ziehen sich in Richtung Korinth zurück!
Die Armee Kretas folgt ihnen und zwingt den Feind schließlich noch einmal zum Kampf.
Wieder steht am Ende der Sieg für Kreta:
https://i.ibb.co/VCh64HK/Screenshot-406.png (https://ibb.co/n1VpJ3W)
Hin und wieder wird das dramatische Kriegsgeschehen durch Neuigkeiten von jenseits der Schlachtfelder aufgelockert. So ernten in der Umgebung von Sparta offenbar die dümmsten Bauern die größten Oliven:
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Welch ein Segen! Aristophon lässt die Mittel für einen Schrein bereitstellen, damit dem Olivenwunder gebührender Respekt gezollt wird.
Schließlich fällt auch Korinth in die Hände Kretas:
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Bald darauf die benachbarte Siedlung Sikyon, die ebenfalls zum Herrschaftsgebiet Ägyptens gehört:
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Damit hat Aristophon sämtliche Territorien der Feinde auf der Poloponnes erobert. Doch andernorts macht Ägypten Fortschritte: Nach der Besetzung Kretas und dem Rückschlag bei Sparta sind nun ägyptische Soldaten auf Rhodos gesichtet worden. Bald wird die Stadt mit dem Koloss von den Feinden belagert ...
Gleichzeitig zeigen sich bei Unseren Truppen langsam deutliche Verschleißerscheinungen. Die Aufgebote des "freien" Sparta haben sich tapfer geschlagen, sind in den vergangenen Kämpfen und Belagerungen aber komplett aufgebraucht worden. Die Aufgebote Kretas haben inzwischen ebenfalls Mühe, ihre Verluste wieder zu ersetzen, außerdem beginnt die Moral der Bevölkerung nach Jahren der Entbehrungen ernsthaft zu leiden.
Der Krieg darf nicht mehr allzu lange dauern. Angesichts dieser Lage entschließt sich Aristophon dazu, die Überfahrt auf seine Heimatinsel zu wagen. Das Heer soll Knossos befreien und Ägypten dadurch von der Unbezwingbarkeit des kretischen Kampfgeistes überzeugen!
Die Truppen gehen in Argos an Bord der Schiffe:
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Glücklicherweise gelingt die Überfahrt, ohne dass die kretische Flotte von der ägyptischen abgefangen wird. Sofort beginnt die Belagerung von Knossos. Die Ägypter haben nun die Wahl, ob sie Kreta verteidigen oder lieber die Belagerung von Rhodos fortsetzen wollen. Sollten sie ersteres versuchen, fühlt sich Aristophon zumindest noch für eine Landschlacht gerüstet.
Doch die Feinde scheinen tatsächlich den Geschmack am Krieg gegen Kreta verloren zu haben. Ein Bote lässt im Namen des Herrschers von Epidauros ein Friedensangebot überbringen:
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Aristophon berät sich mit seinen engsten Vertrauten. Wie soll er reagieren?
Der Feind wird sich noch einige Monate in Knossos verschanzen können, doch füher oder später würden die kretischen Soldaten die Stadt sicher befreien können.
Wäre das genug, um einen vorteilhafteren Frieden aushandeln zu können - und etwa die Kontrolle über Korinth zu übernehmen?
Wahrscheinlich nicht. Und die von den Strapazen der vergangenen Jahre gezeichnete Armee sowie die Kriegsmüdigkeit im Land verlangen nach einem Ende der Kämpfe.
Schließlich lässt Aristophon dem Herrscher von Epidauros mitteilen, dass er das Friedensangebot akzeptiere:
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Warum habt Ihr das Söldnerheer auf Kreta nicht gegen die Ägypter angeheuert?
Warum habt Ihr das Söldnerheer auf Kreta nicht gegen die Ägypter angeheuert?
Wir haben Uns diese Söldner irgendwann am Anfang mal genauer angesehen, und da erschien Uns ihr Einsatz absurd teuer. Deshalb haben Wir jetzt gar nicht weiter darüber nachgedacht, Uns die zu leisten.
Joa, 100 zum Anheuern, und bei der Größe vermutlich 6-8/Monat (oder mehr?) sind schon ne Hausnummer. Dazu brauchen die noch 6 Monate oder so bis sie volle Moral haben, da sie mit Moral 0 Starten. Greift Ägypten die in der Zeit an, sind sie auch schwups wieder weg.
Wie einst schon ein großer Herrscher Thebens feststellte: "Eisen ist wichtig!"
Eisen ist die Bronze unserer Zeit! :D
Stupor Mundi
26.11.21, 21:23
Der Frieden war sicher die richtige Entscheidung. Ägypten hätte sicher noch lange durchhalten können. Ein Abnutzungskrieg hätte Kreta zu sehr geschwächt. Jetzt heißt es, schneller wieder erholen als die peloponnesischen Kleinstaaten. Dann könnt Ihr bald wieder durchstarten!
Ruprecht I.
26.11.21, 21:26
Ach, Frieden, Krieg, wo ist da der Unterschied...
https://www.youtube.com/watch?v=pgUA1tluVmE
Bei aller Freude über den glimpflichen Ausgang des Krieges gegen Ägypten ist die Laune Aristophons nicht die beste. Woran das liegt? Nun, es ist nicht mehr zu leugnen, dass er nicht mehr der Jungspund ist, der einst den Thron des gerade erst vereinten Kreta bestieg. Aber müssen die Götter so grausam sein und ihn im besten Mannesalter auf diese Weise strafen?
https://i.ibb.co/RbYjbZt/Screenshot-423.png (https://imgbb.com/)
Haarausfall! Was trug der König einst für schönes, volles Haar! Und nun? Perdu!
Es könne der Stress gewesen sein, sagen die Ärzte ...
Endlich hat Aristophon Muße, sich genauer mit den eroberten Gebieten in Achäa vertraut zu machen. In Olympien hat Kreta ein weiteres Weltwunder erobert - den Zeus-Tempel:
https://i.ibb.co/ThfKKp0/Screenshot-413.png (https://ibb.co/x5kmmPg)
Er erhöht Kretas Fähigkeit, diplomatische Beziehungen zu verbessern. Das weiß der König sogleich zu nutzen!
Sparta ist längst so lange Kretas Klientelstaat, dass es friedlich ins Reich integriert werden kann. Dazu müssen aber die Beziehungen besonders gut sein. Also werden sie ab sofort verbessert:
https://i.ibb.co/PMK5FHm/Screenshot-414.png (https://ibb.co/FX2BmTx)
Neben der friedlichen Annexion des - noch - "freien" Sparta plant der König einen Krieg gegen die verbliebenen Kleinstaaten auf der Peloponnes, um diese zu unterwerfen. Leider muss damit gewartet werden, bis die Kriegsmüdigkeit im Land sich wieder gelegt hat.
Im Übrigen hat Aristophon Gefallen dran gefunden, Klientelstaaten zu haben. Immerhin brigt jeder von ihnen im Krieg mindestens 2000 Mann mit. Und man muss dafür ihre Kultur nicht integrieren! Es wäre also wirklich eine Überlegung wert, dieses ganze Gekröse im Norden der Halbinsel erst mal zu Klientelstaaten zu machen ... Aber eins nach dem anderen.
Neue Erfindungen betreffen wieder stärker den zivilen Bereich. Diesmal geht es um Kräuterkunde. Hatten Wir erwähnt, dass es auf Kreta die besten Kräuter gibt?
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Und dann wird Aristophon trotz seines kahlen Kopfes tatsächlich noch einmal Vater!
https://i.ibb.co/56tsWRb/Screenshot-416.png (https://ibb.co/dr1k058)
Dutzi, dutzi - ach wie süß!
Wieder ein Mädchen. Das vierte! Wenn Aristophon es nicht besser wüsste, würde er vermuten, dass da sein Schwiegervater dahintersteckt!
Eine weitere Erfindung soll die im Krieg dezimierte Bevölkerung wieder wachsen lassen:
https://i.ibb.co/hHZ62Pb/Screenshot-417.png (https://imgbb.com/)
Doch auch für die Schlagkraft der Flotte wird weiterhin gesorgt:
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Schlechte Nachrichten!
Als wäre das mit der Glatze nicht genug, fühlt sich Aristophon nun auch anderweitig nicht mehr besonders jugendlich. Er ist krank!
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Die Krankheit wirkt sich auch auf seine Führungsfähigkeiten aus ...
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Und weil die Götter ihn momentan offenbar zum Spielball ihrer Launen auserkoren haben, trifft auch noch folgende Neuigkeit im Palast ein:
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Wird das etwa der nächste Krieg gegen einen schier übermächtigen Feind? Sollte Rom Kreta tatsächlich demnächst den Krieg erklären?
https://i.ibb.co/dMXXCtw/Screenshot-422.png (https://ibb.co/zxCC9FT)
Es wäre wirklich zum Haareraufen - wenn man noch welche hätte ...
Das mit den 4 Töchtern ist natürlich eine Laune der Götter! Wer wäre denn zur Zeit Euer Erbe?
Das mit den 4 Töchtern ist natürlich eine Laune der Götter! Wer wäre denn zur Zeit Euer Erbe?
Ein älterer Herr aus Unserer Großfamilie. Der hätte dann auch wieder Söhne.
Glücklicherweise scheint die Thronfolge derzeit nicht wirklich umstritten zu sein. Man hat da immer vier Anwärter, doch in Knossos hat momentan derjenige, der derzeit tatsächlich ans Ruder käme, von fast allen Unterstützung. Ansonsten könnte das wohl ungemütlich werden ... :uhoh: Aber Wir haben noch nicht genug Erfahrung mit dem Spiel, um das wirklich zu beurteilen.
Stupor Mundi
27.11.21, 09:53
Dynastien gesehen könnte man jetzt erwägen, Eure älteste Tochter mit dessen voraussichtlichem Erben zu vermählen. Ist das von der Spielmechanik her eigentlich möglich?
Dynastien gesehen könnte man jetzt erwägen, Eure älteste Tochter mit dessen voraussichtlichem Erben zu vermählen. Ist das von der Spielmechanik her eigentlich möglich?
Hochzeiten können arrangiert werden, Wir wissen aber noch nicht so genau, zwischen welchen Charakteren. Es geht natürlich mit dem jeweiligen Herrscher. Wahrscheinlich auch für alle seine Kinder?
Es erscheint Uns momentan aber nicht so, als wäre so etwas wirklich notwendig. Offenbar ist die Dynastie- und Vererbungs-Mechanik längst nicht so detailliert wie etwa bei CK2 (oder 3). Es sieht so aus, als genüge es, dass der Erbe genügend Unterstützung hat, dann hat der Spieler kein Problem.
Wir könnten, wenn Wir da nicht irren, sogar entspannt mit einem König aus einer anderen Großfamilie weiterspielen - solange er von Beginn an von der Mehrheit akzeptiert wird. Was in so einem Fall allerdings unwahrscheinlich sein dürfte.
Schwierig wird es wohl immer, wenn es einen zweiten Anwärter mit viel Unterstützung gibt. Dann könnte ein Bürgerkrieg drohen, was bei uns momentan glücklicherweise nicht ansteht.
Doch für Aristophon persönlich wäre es natürlich schon schöner, wenn ein direkter Nachkomme auf den Thron käme ...
Vielleicht ist der Kriegsgrund, den das aufstrebende Rom gegen Kreta erhalten hat, doch kein Anlass für Untergangsstimmung. Wenn man sich die diplomatischen Beziehungen der Römer mal genauer ansieht, bemerkt man schnell, dass sie jede Menge Kriegsgründe gegen etliche Staaten vorweisen können:
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Warum sollte da ausgerechnet der gegen Kreta zum nächsten Krieg führen? Gibt es für Rom nicht lohnendere Ziele als das ferne Lakonien? Wir hoffen es zumindest ...
Eine neue Erfindung verbessert derweil die Loyalität aller Charaktere gegenüber dem König:
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Ein schrecklicher Unfall in einer Eisenmine. Eisen ist wichtig - doch darf die Sicherheit bei seiner Gewinnung nie vernachlässigt werden!
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Der König erweist sich als großherzig und kümmert sich nicht nur um bessere Arbeitsbedingungen, sondern auch um eine Entschädigung für die Eigentümer der Mine - obwohl diese nicht ganz unschuldig am Unglück zu sein scheinen ...
https://i.ibb.co/X2Zh9rr/Screenshot-421.png (https://ibb.co/ZL6n3pp)
Manchmal muss man eben ein Auge zurdrücken, um sich die Gunst seiner Untertanen zu sichern.
Die Verbesserung der Beziehungen zum "freien" Sparta geht ungebrochen voran und nähert sich bereits dem für die friedliche Integration gewünschten Wert. Als dann noch einmal die Olympischen Spiele in Unserem Reich ausgerichtet werden, genügt der damit verbundene Beziehungsschub mit der gesamten hellenischen Welt, um den Schwellenwert zu überschreiten.
Der prozess der Integration beginnt:
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Nachdem Kreta inzwischen bereits zwei Kulturen außer der kretischen integriert hat, kann es nicht schaden, all diesen Bürgern eine Freude zu bereiten. Und sei es nur mit ein paar schönen und nützlichen Dingen aus Zinn ...
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Wie die Zeit vergeht! Eine Epoche neigt sich dem Ende zu. Die einflussreichen Charaktere, die als Oberhäupter ihrer Familien bereits Einfluss auf die Politik in Knossos genommen haben, als der Stadtstaat noch unter Aristophons Vater um die Vereinigung Kretas kämpfte, sind alt und gebrechlich geworden.
Einer nach dem anderen wird von den Göttern ins Jenseits abberufen:
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https://i.ibb.co/w090hcQ/Screenshot-430.png (https://ibb.co/ZLnLz2g)
Diese Männer haben Knossos und Kreta in verschiedenen Ämtern gedient und waren ihrem König in Loyalität oder auch in Rivalität verbunden. Mit ihnen endet ein Zeitalter des beinahe ungebremsten Aufstiegs vom Stadtstaat zur Regionalmacht.
Wird die neue Generation in der Lage sein, den großen Taten der Vorfahren gerecht zu werden und den Ruhm Kretas noch weiter zu steigern?
Die Integration Spartas ist nach einem knappen Jahr vollendet!
Hier die Karte der Peloponnes, die hinzugewonnenen Territorien sind hervorgehoben:
https://i.ibb.co/JsPg8rW/Screenshot-431.png (https://ibb.co/vj8RfLC)
Ein weiterer Schritt zu endgültigen Übernahme der gesamten Halbinsel. Doch Aristophon ist nicht zufrieden. Zu Beginn seiner Regierungszeit hatte er viel größere Pläne, in drei Schritten sollten die Peloponnes, die Kykladen und sogar Attika mit Athen erobert werden. Doch längst hat sich gezeigt, dass das Kernland Griechenlands ein hart umkämpftes, schwer unter Kontrolle zu bekommendes Gebiet ist.
Doch nun scheint Aristophon der Augenblick gekommen, um Kreta auf den nächsten Feldzug zu führen. Heraien wird der Krieg erklärt - und damit einem großen Teil der verbliebenen Kleinstaaten auf der Peloponnes:
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Das Heer Kretas sollte mit ihnen leicht fertig werden. Der König hofft das zumindest, denn auch er wird nicht jünger, sein von Athritis geplagter Köper macht ihm bereits ziemlich zu schaffen. Doch sein Lebenswerk ist noch nicht vollendet!
Die kleine Streitmacht von Heraien wird attackiert, bevor ihr die Verbündeten zu Hilfe eilen können. Sie hat den Truppen Kretas nicht viel entgegenzusetzen:
https://i.ibb.co/ZYGjfQQ/Screenshot-433.png (https://ibb.co/rcFjQBB)
Die Belagerung der Festung dauert trotzdem ihre Zeit. Doch nach 239 Tagen ist es so weit:
https://i.ibb.co/TP9SYNV/Screenshot-434.png (https://imgbb.com/)
Heraien verliert damit im Übrigen seine komplette Bevölkerung! Das Territorium wechselt die Farbe zu (Kretisch-?)Grau, scheint aber nicht wirklich annektiert zu sein. Aristophon fragt sich, was da los ist. Vielleicht kann einer seiner Berater etwas zu diesem Umstand sagen ...
Doch zunächst gibt es dringendere Probleme. Die Moral der Truppen lässt zu wünschen übrig. Einen erneuten langen Krieg scheinen sie nicht auf sich nehmen zu wollen:
https://i.ibb.co/jGSvSpp/Screenshot-435.png (https://ibb.co/VDsWsKK)
Der König greift sofort hart durch. Disziplinlosigkeit darf nicht einreißen!
Apollo ist jedenfalls auf der Seite Kretas!
https://i.ibb.co/m0KrN6R/Screenshot-436.png (https://ibb.co/68ScXgy)
Während die nächste Festung belagert wird, eignet sich Kreta eine weitere Armeetradition an:
https://i.ibb.co/3NDkTQV/Screenshot-437.png (https://ibb.co/QN2XJth)
Sie wirkt sich positiv auf die Leistung der Leichten Infanterie aus.
Die Belagerung hat über ein jahr gedauert - doch nun fällt auch Tegea!
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Es ist ein mühsamer Krieg ...
Während er mit seinem Heer weiterzieht, erfährt Aristophon, dass es in Ägypten zu Turbulenzen bei der Thronfolge gekommen ist:
https://i.ibb.co/N9qCXD5/Screenshot-439.png (https://ibb.co/fkWFb6f)
Das gibt Uns die Möglichkeit, Unsere Eigenen Interessen zu verfolgen! Wir beeinflussen den Statthalter Ägyptens in Griechenland - der in Korinth residiert -, um seine Loyalität zu erschüttern:
https://i.ibb.co/Kx0Dg8d/Screenshot-440.png (https://ibb.co/Ldkrysm)
Seit einigen Tagen fühlt sich Aristophon deutlich besser. Von der Arthritis ist nichts mehr zu spüren!
https://i.ibb.co/3TvWVyj/Screenshot-442.png (https://ibb.co/HKCYRDb)
Den Göttern sei Dank! Jetzt kann er sich wieder voll auf den Krieg konzentrieren ...
Die nächste Festung fällt:
https://i.ibb.co/nbkt4x9/Screenshot-443.png (https://imgbb.com/)
Die vereinten Truppen der Feinde unternehmen einen verzweifelten Angriff ...
https://i.ibb.co/g7H01vQ/Screenshot-444.png (https://ibb.co/H21cvNR)
... und werden vernichtend geschlagen!
Eigentlich läuft alles gut - doch der lange Krieg zehrt nicht nur an der Moral der Soldaten und der Bevölkerung:
https://i.ibb.co/sPyT54b/Screenshot-445.png (https://ibb.co/YWp5DSP)
Der König droht in Depressionen zu versinken ...
https://i.ibb.co/QHRVZg0/Screenshot-446.png (https://ibb.co/ZgPr3j9)
Nicht einmal die Nachricht vom Tod seines Schwiegervaters, des Statthalters in Rhodos, vermag Aristophon jetzt noch aufzuheitern!
Und dann auch noch das:
https://i.ibb.co/p3JXY3R/Screenshot-448.png (https://imgbb.com/)
Die Nachricht, die der König am meisten fürchtete!
Krieg, Krieg, Krieg ... Hört das denn nie auf?
Nun muss der Kampf gegen die Kleinstaaten so schnell wie möglich beendet werden! Glücklicherweise fällt gerade die nächste Festung:
https://i.ibb.co/qD0N3KW/Screenshot-449.png (https://imgbb.com/)
Drei Feinde akzeptieren den "Vorschlag", Klientelstaaten zu werden:
https://i.ibb.co/JQv45b2/Screenshot-450.png (https://ibb.co/hfBjDnH)
Dieser Krieg ist beendet - aber der gegen Rom beginnt gerade erst. Und das mit Soldaten und Bürgern, die des Krieges längst müde sind ... Und mit einem Herrscher, den die Depression niederdrückt.
Oha! Rom! Das ist ne Hausnummer! Wir wünschen viel Glück!
Die Provinz wurde entvölkert und gehört jetzt niemanden. Sie kann aber wieder kolonisiert werden.
Oha! Rom! Das ist ne Hausnummer! Wir wünschen viel Glück!
Ja, das ist ja eigentlich sowas wie der "Endgegner" bei dem Spiel. Jedenfalls, wenn es sich einigermaßen normal entwickelt ...
Die Provinz wurde entvölkert und gehört jetzt niemanden. Sie kann aber wieder kolonisiert werden.
Danke für die Aufklärung! Es war besonders verwirrend, dass es zufällig ebenso grau angezeigt wird wie die Gebiete von Kreta. Deshalb dachten Wir zuerst, Wir hätten das irgendwie sofort annektiert. :think: Inzwischen haben Wir verstanden, dass entvölkerte Territorien immer grau sind und quasi niemandem gehören.
So werden Wir also auch noch lernen, wie man ein Territorium kolonisiert ...
Aristophon rafft sich auf. Er muss jetzt ein Vorbild sein und darf sich keinesfalls gehenlassen!
Das Schicksal Kretas steht einmal mehr auf des Messers Schneide - und wer, wenn nicht der König, kann durch sein entschlossenenes Handeln dem Volk die Zuversicht verleihen, die jetzt gebraucht wird?
Die erste Besprechung mit seinen Beratern fördert allerdings neue Probleme zutage. Kreta ist als Regionalmacht nicht in der Lage, ohne Probleme mehr als einen Klientelstaat zu haben. Nun hat es aber drei - was zu einer deutlichen Verringerung der politischen Effizienz führt. Ein Berater murmelte etwas von "20% Malus auf den Politischen Einfluss" ...
Damit wird man erst einmal leben müssen. Der Kriegsstand hätte es nicht hergegeben, zwei der drei Kleinstaaten zu annektieren. So wird sie Kreta eben in den kommenden Jahrzehnten nach und nach friedlich integrieren, wie es schon mit Sparta gelungen ist.
Krieg mit Rom - das bedeutet auch, dass sich Knossos seinen Fisch-Überschuss aus einer anderen Quelle sichern muss:
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Der Zufriedenheitsbonus für die Freien Männer im Land soll nicht verlorengehen!
Es werden auch erste Entscheidungen bezüglich der Strategie gegen den zu erwartenden Angriff aus Rom getroffen.
Ähnlich wie gegen Ägypten wird es entscheidend sein, das Kriegsziel Lakonien - also Sparta - zu halten. Die Armee wird deshalb auf der Peloponnes verbleiben, sich von den zurückliegenden Belagerungen erholen und sich auf neue Kämpfe vorbereiten.
Die Flotte, die zuletzt vor Epidauros lag, wird angewiesen, sich in den Hafen von Lepreon zu begeben:
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Dort wird sie geschützt sein - aber auch einsatzbereit, falls sich von Westen her eine kleinere feindliche Flotte nähern sollte.
Aristophon überlegt, was er gegen die Kriegsmüdigkeit im Land unternehmen könnte. Schließlich kommt er auf den Gedanken, eine der Nationalen Ideen Kretas auszuwechseln:
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Die Einführung des Religionskalenders wird zumindest den Anstieg der Kriegsmüdigkeit verlangsamen ...
Und schon ist es so weit: Dem König wird gemeldet, dass Soldaten Roms auf der Peloponnes gesichtet wurden. Sie sind bei Dyme an Land gegangen und marschieren in Richtung der Stadt Elis:
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11500 Mann, hauptsächlich Schwere Infanterie.
Sofort lässt Aristophon seine Truppen , die gerade noch auf dem Weg nach Sparta waren, kehrtmachen und wieder Richtung Norden marschieren. Sie sammeln sich bei Olympien, während die Römer Elis bereits belagern.
Nach wenigen Wochen des Ausharrens haben Kretas aufgebote wieder ihre maximale Stärke erreicht. Nun sind sie bereit, gegen den Eindringling loszuschlagen!
Doch zunächst muss die richtige Taktik gewählt werden:
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Aristophon entscheidet sich für "Phalanx".
Da der Gegner fast ausschließlich über Schwere Infanterie verfügt, wird er kaum eine der Taktiken wählen, die gegen die Phalanx-Taktik einen Bonus erhalten. Die brauchen, um wirkungsvoll zu sein, nämlich andere Truppen wie Bogenschützen oder Leichte Infanterie.
Während der König im Heerlager letzte Vorbereitungen trifft, erreicht ihn eine positive Meldung von der Klima-Task-Force in Knossos:
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Den Göttern sei Dank: Es wird kuschelig warm! Was könnte dagegen einzuwenden sein?
Die Bevölkerung nimmt das jedenfalls zum Anlass, sich verstärkt der Fotpflanzung zu widmen ... Uns soll es recht sein. Solange sie nicht ihre Pflichten im Krieg gegen Rom vernachlässigen!
Die Aufgebote Kretas marschieren nach Elis und es kommt zur Schlacht! Tatsächlich hat der gegnerische Heerführer vorausgesehen, dass Aristophon sich für die Phalanx-Taktik entscheiden würde, und deshalb eine Kontertaktik gewählt. Da seine eigenen Truppen dafür aber nicht besonders geeignet sind, wirkt sich das nicht allzu sehr aus.
Am Ende eines harten Ringens steht der Sieg!
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Dem Feind wurden hohe Verluste zugefügt, die verbliebenen Truppen fliehen nach Patras.
Natürlich ist Aristophon ihnen mit seinem Heer auf den Fersen. In Olympien kann er die Römer schließlich noch einmal stellen:
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Sie werden komplett vernichtet!
Rom konnte ein erster schwerer Schlag zugefügt werden. Doch das war sicher längst nicht alles, was die Großmacht aufzubieten hat!
Da Rom derzeit über deutlich mehr Kriegsschiffe verfügt als Kreta, lässt Aristophon in Knossos weitere bauen:
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Doch es bleibt nicht viel Zeit, sich um administrative Tätigkeiten zu kümmern. Es ist bereits eine neue römische Armee auf dem Weg nach Elis!
Die Truppen Kretas, die sich noch nicht von den letzten Kämpfen erholt haben, machen wieder kehrt und marschieren dem Feind entgegen:
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Noch in Dyme kann das gegnerische Heer, das diesmal aus reitern und Leichter Infanterie besteht, gestellt werden. Es kommt zum Kampf:
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Sogar die Königin gibt alles, um den Soldaten Mut zu machen:
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Die Schlacht bei Dyme endet siegreich, die verbliebenen Feinde retten sich nach Patras, wo sie von Aristophons Truppen eingeholt und vernichtet werden:
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Zwischendurch fragt sich der König, warum eigentlich noch keine seiner vier Töchter verheiratet ist. Hätte er als Vater da vielleicht etwas in die Wege leiten sollen?
Nun ja, lieber spät als nie:
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Euphemia heiratet Gylippos, den Sohn des schon recht betagten aktuellen Thronerben.
Auch die zweitälteste Tochter wird verheiratet - und zwar mit dem aktuellen Statthalter in Rhodos. Das ist ebenfalls ein Anwärter auf die Thronfolge - und dessen Loyalität wird durch die Hochzeit gleich einmal gestärkt.
Aristophon hätte die Heiratspolitik schon viel früher für sich entdecken sollen! Denn inzwischen weiß er, dass natürlich auch ein Enkelsohn für die direkte Thronfolge infrage käme. Ob allerdings jetzt noch so schnell Nachwuchs bei den Töchtern kommt?
Der Thronfolger stirbt wenige Wochen nach der Hochzeit seines Sohnes Gylippos:
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Der neue Thronfolger, der von einer recht großen Mehrheit des Volkes unterstützt wird, ist der Statthalter in Rhodos, mit dem der König gerade die zweite Hochzeit arrangiert hat!
Doch zurück zu den Schlachtfeldern!
Bisher haben sich die Soldaten Kretas hervorragend gegen die Römer geschlagen. Doch ein Ende des Krieges ist noch lange nicht in Sicht, und der Feind verfügt sicherlich über immense Reserven. Kretas Rekrutenreserve versiegt hingegen langsam ...
Nun ist der Zeitpunkt gekommen, die Söldner zu rekrutieren, die auf Kreta bereitstehen. Die Staatskasse ist gut gefüllt, sodass sich Kreta den immensen monatlichen Unterhalt für einige Zeit wird leisten können:
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"Söldnerunterhaltskostenaufschlag". Welch ein schönes Wort. Aber 180%? Warum nur?
Niemand in Aristophons Umkreis kann sich darauf einen Reim machen. Ist das normal? Vielleicht kann dem König das irgendwann jemand erklären ...
Die Söldner sind längst nicht sofort einsatzbereit, sondern müssen sich einige Monate vorbereiten. Deshalb ist der Zeitpunkt der Rekrutierung bei so hohen laufenden Kosten ein ziemlicher Balanceakt.
Noch müssen also Kretas Aufgebote das Land verteidigen. Und der Feind lässt ihnen keine Atempause. Schon kommt es bei Messene zur nächsten Schlacht!
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Der König erlangt durch die vielen Erfolge als Heerführer eine neue Eigenschaft:
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Und tatsächlich:Wieder ein Sieg!
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Doch die Verluste lassen sich nicht mehr ersetzen ...
... und schon wieder landet die nächste römische Armee an!
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Gegen sie wird Aristophon in Unterzahl und mit etwas geschwächter Kampfmoral antreten müssen.
Die Ressourcen des Feindes scheinen unendlich zu sein!
In dieser verzweifelten Lage interpretieren Wir bereitwillig alles als ein gutes Zeichen! Beispielsweise eine Versammlung von Tieren in Olympien:
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Doch es hilft alles nichts – die abgekämpften Aufgebote Kretas können dem erneuten Angriff frischer römischer Truppen nicht mehr standhalten:
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Nun müssen die Söldner zum Einsatz kommen!
Obwohl sie noch nicht wirklich kampfbereit sind, werden sie in Kreta auf Schiffe verladen und dann an die Südspitze der Peloponnes-Halbinsel transportiert. Dort gehen sie an Land und schlagen noch für eine Weile ihr Lager auf, um weiter Moral anzusammeln ...
Doch es droht neues Unheil! Boten berichten von einer großen römischen Flotte, die ein Heer nach Kreta transportiert! Es soll sich um etwa 20000 Soldaten handeln!
Wird Knossos einweiteres Mal ein Opfer feindlicher Truppen werden?
Und wird es überhaupt möglich sein, einen noch längeren Abnutzungskrieg gegen Rom zu führen? Nein, auf keinen Fall!
Rom muss nun noch einmal entscheidend geschlagen werden, nur so kann es noch zu einem "Weißen Frieden" kommen!
Sobald die Einsatzfähigkeit der Söldner einigermaßen gewährleistet ist, setzen sie sich in Bewegung. Es gilt, die nun belagerte Stadt Messene zu befreien, bevor Knossos bedroht wird!
Die Schlacht ist kurz, aber heftig:
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Sieg!
In Mothone werden die versprengten Reste der feindlichen Armee vernichtet:
https://i.ibb.co/FV3c4Wt/Screenshot-482.png (https://ibb.co/GTpGQJj)
Der erneute Verlust einer kompletten Armee übersteigt die Opferbereitschaft Roms. Während auf Kreta 20000 römische Soldaten in Richtung Knossos marschieren, gehen die Mächtigen in Rom auf das Friedensangebot Aristophons ein:
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Einmal mehr hat Kreta gegen eine Übermacht standgehalten!
Stupor Mundi
28.11.21, 18:09
Großartig! Jetzt aber schnell Kriegsmüdigkeit abbauen. Ist es ratsam, die Söldner noch eine Weile zu behalten, zur Abschreckung potenzieller Aggressoren?
"Söldnerunterhaltskostenaufschlag". Welch ein schönes Wort. Aber 180%? Warum nur?
Soweit wir dieses verstehen, meint dieser Aufschlag um wieviel die Söldner im Unterhalt mehr Kosten als Aufgebote/Legionen.
Im Gegenzug haben Söldner keine Nachteile für die Wirtschaft und Wissenschaft wie eure eigenen Truppen. Verluste haben auch keine Auswirkungen auf Pops.
Sobald es finanzierbar ist sind Söldner eine gute Ergänzung der eigenen Truppen. Damit kann man nicht nur wie in eurem Fall einen verlorenen Krieg noch wenden, sondern auch Kriege schneller erfolgreich zu Ende bringen.
Ist es ratsam, die Söldner noch eine Weile zu behalten, zur Abschreckung potenzieller Aggressoren?
Tatsächlich haben Wir die Söldner sofort entlassen. Inwischen denken Wir auch, dass es ratsam gewesen wäre, sie zu behalten - aber nicht aus Gründen der Abschreckung. Wir hätten noch schnell ein einzelnes Territorium in Unserer Nachbarschaft erobern können, das sich gerade für Unabhängig von seinem bisherigen Besitzer erklärt hatte ... Ist Uns aber zu spät eingefallen.
Jetzt muss sich erst mal die Rekrutenreserve etwas erholen, bevor Wir das hoffentlich mit regulären Truppen in Angriff nehmen können. Und ja, die Kriegsmüdigkeit müsste auch endlich mal wieder runter!
Soweit wir dieses verstehen, meint dieser Aufschlag um wieviel die Söldner im Unterhalt mehr Kosten als Aufgebote/Legionen.
Im Gegenzug haben Söldner keine Nachteile für die Wirtschaft und Wissenschaft wie eure eigenen Truppen. Verluste haben auch keine Auswirkungen auf Pops.
Sobald es finanzierbar ist sind Söldner eine gute Ergänzung der eigenen Truppen. Damit kann man nicht nur wie in eurem Fall einen verlorenen Krieg noch wenden, sondern auch Kriege schneller erfolgreich zu Ende bringen.
Danke für die Erklärung!
Wir hatten gedacht, die monatlichen Kosten seien wegen dieses seltsamen Aufschlags nur für Uns besonders hoch. Sie waren ja wirklich nicht zu knapp! Aber es stimmt, ohne die Söldner hätten Wir es nicht geschafft.
... Wir hätten noch schnell ein einzelnes Territorium in Unserer Nachbarschaft erobern können, das sich gerade für Unabhängig von seinem bisherigen Besitzer erklärt hatte ...
Hach, immer diese römische Denkweise! Furchtbar diese neue Welt! :D
Ritter Kunz
29.11.21, 16:14
Ein sehr spannender AAR, werter habakuk. Wir haben soeben zum aktuellen Stand aufgeschlossen, und bleiben auch weiterhin dran :)
Endlich Frieden!
Das ganze Kretische Reich atmet auf.
Der König befiehlt unverzüglich, die Aufgebote zu entlassen. Sie sind durch die Jahre der Kriege derart dezimiert worden, dass es lange dauern wird, bis Kreta wieder ein Heer in voller Stärke mobilisieren kann.
Natürlich werden auch die Söldner entlassen, die den Truppen Roms den entscheidenden Schlag versetzten.
Aristophon will sich gerade all dem widmen, was sich an Verwaltungsentscheidungen angesammelt hat, als ihn einer seiner Diplomaten behelligt.
"Wir sollten die Söldner noch nicht entlassen!"
"Das haben Wir schon getan", antwortet der König leicht genervt. "Und ist schon klar, dass das Reich momentan nicht gut gegen Angriffe geschützt ist. Aber Kreta kann sich den Unterhalt für diese Truppen nicht ewig leisten. Was noch in der Staatskasse ist, muss in die Konsolodierung des Reiches gesteckt werden."
"Ja, natürlich, Eure Hoheit", stimmt der Diplomat zu. "Aber da gibt es eine andere Sache, für die wir die Söldner noch ein paar Monate lang hätten gebrauchen können. In Ätolien herrscht Bürgerkrieg, und ..."
"Und was interessiert mich das?" Der König verliert langsam die Geduld. "Von Kriegen hat in diesem Land momentan so ziemlich jeder die Nase voll!"
"Das stimmt. Aber die Ätolische Revolte hat sich ausgerechnet auf Zakynthos festgesetzt - dem einzigen Territorium Ätoliens, das für uns derzeit interessant ist, weil es zur Provinz Achaia gehört ... Hier, seht selbst:"
https://i.ibb.co/zSYHKcb/Screenshot-479.png (https://ibb.co/LCWh4w6)
Aristophon beginnt zu verstehen. "Das heißt, wir könnten Zakynthos besetzen, ohne gegen ganz Ätolien Krieg führen zu müssen?"
"Genau. Das wäre ein kurzer Feldzug, der die Kriegsmüdigkeit wohl nicht viel weiter steigern würde. Aber ohne die Söldner fehlen uns momentan die Truppen. Wir können nur noch Aufgebote auf Rhodos mobilisieren - das sind aber nur 2500 Mann. Nach einer Schlacht würden zu wenige übrigbleiben, um die Festung auf Zakynthos effektiv zu belagern."
Das ist wirklich ärgerlich. Für die paar Monate hätte es sich wirklich gelohnt, die Söldner weiter zu beschäftigen. Jetzt wäre für ein Söldnerheer wieder eine immense Summe allein zur Rekrutierung zu bezahlen ... Doch der König erarbeitet mit seinen Beratern einen andern Plan: Die Revolte soll möglichst beschützt werden, bis die Aufgebote Kretas wieder bereit sind. Das wird etwa zwei Jahre dauern, aber in dieser Zeit kann sich dann wenigstens auch die Kriegsmüdigkeit etwas legen.
Aber wie kann man am besten verhindern, dass die Revolte inzwischen niedergeschlagen wird? Indem man Ätolien, das offenbar über zu wenige Schiffe verfügt, um seine Truppen über das Meer zu transportieren, den Zugang verwehrt.
Tatsächlich erreichen den Palast in den kommenden Monaten immer wieder Anfragen dieser Art:
https://i.ibb.co/tKctMzF/Screenshot-480.png (https://ibb.co/vqmGxhR)
Die Antwort lautet jedes Mal: Nein!
So wird die Revolte hoffentlich Besitzer von Zakynthos bleiben - bis sich Kreta seiner annehmen kann ...
Nachdem das geklärt ist, muss sich Aristophon um eine andere ärgerliche Angelegenheit kümmern:
https://i.ibb.co/x5KysT1/Screenshot-482.png (https://ibb.co/Qm7ZcwP)
Irgendein hinterhältiger Mistkerl streut Gerüchte darüber, dass der König seinem Amt nicht gewachsen sei! Und das nach all dem, was Aristophon für Kreta erreicht hat!
Der König wird dafür sorgen dass der Urheber dieses Geschwätzes für seine Respektlosigkeit bezahlen muss ...
Während nach dem Übeltäter gefahndet wird, führt Kreta die Erfindung "Offene Religion" ein.
https://i.ibb.co/mNhWBhX/Screenshot-483.png (https://imgbb.com/)
Das erhöht einmal mehr die Zufriedenheit im Land.
Schließlich hat man den Verleumder gefasst. Er ist ein recht unbedeutendes Mitglied der Aleuadai-Familie.
https://i.ibb.co/NZvhWmP/Screenshot-484.png (https://ibb.co/f4gRrn5)
Für so jemanden lohnt es sich nicht einmal, eine Hinrichtung zu organisieren. Er wird in diesem Land ohnehin keine Zukunft haben ...
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Viele Monate vergehen. Die Situation auf Zakynthos scheint sich derweil glücklicherweise nicht zu verändern.
Doch die Gesundheit des König lässt wieder einmal zu wünschen übrig:
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Seine Berater drängen darauf, der Ursache der Infektion auf den Grund zu gehen. Doch Aristophon will davon jetzt nichts wissen.
Es gibt wichtigeres zu tun: In Kürze werden die Aufgebote Kretas endlich wieder bereit sein. Dann wird einer "militärischen Hilfsaktion für die notleidende Bevölkerung der Insel Zakynthos" nichts mehr im Weg stehen!
Die kommenden Wochen vergehen mit Vorbereitungen. Die Flotte wurde sicherheitshalber bereits wieder aus Knossos an die Westküste der Peloponnes verlegt.
Nur noch wenige Tage, dann wird Aristophon den Befehl zum Ausheben der Truppen geben ...
... Und dann geschieht, womit keiner mehr gerechnet hat!
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"Neiiiiin!"
Ein markerschütternder Schrei entfährt dem König, sodass sogar seine Gemahlin erschrocken von ihren Stickarbeiten aufsieht.
"Ach, mein lieber Aristophon", sagt sie, "nimm es nicht so schwer. Es ist schließlich nur ein Spiel ..."
"Ein ... Ein Spiel?", stottert der König entgeistert. "Was soll das Bedeuten? Das ist doch kein Spiel! Das ist wichtig! Ich bin der König! Und der Heerführer noch dazu! Und ich war kurz davor, ein Territorium zu erobern, das ..."
"Ja natürlich, mein lieber Ehemann." Die Königin steht auf, streichelt ihrem Gatten sanft den Kopf. Ihre Stimme klingt, als würde sie mit einem heulenden kleinen Kind sprechen. "Ich meine ja nur: Wir alle sind Figuren im nie endenden Spiel der Götter, nicht wahr? Da lohnt es sich doch nicht, sich allzu sehr über die Launen des Schicksals zu grämen ..."
Die liebende Zuwendung seiner Frau führt dazu, dass sich der König rasch wieder fängt.
Das ist auch gut so, denn schon am nächsten Tag gilt es wieder, wichtige Entscheidungen zu fällen:
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Bevölkerungswachstum ist immer gut - vor allem, wenn die Bevölkerung einer integrierten Kultur angehört!
In Knossos soll der Hafen um eine weitere Stufe ausgebaut werden. Das hat viele Vorteile:
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Der wichtigste Vorteil eines Hafens der Stufe 3 ist allerdings, dass man dort größere Schiffe bauen kann!
Auch im Bereich der Erfindungen gehen die Dinge voran:
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Bisher lag unsere maximale Forschungseffizienz bei 125%. Nun kann sie sich weiter erhöhen - und dieser Prozess beginnt bereits:
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In Knossos wurde der Hafen nun erweitert. Zeit, sich die neuen Möglichkeiten im Schiffbau anzusehen!
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Aristophon gibt gleich vier neue Schiffe der Mittelklasse in Auftrag:
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Eine starke Flotte wird für die Zukunft Kretas von Bedeutung sein!
Die ruhigeren Zeiten wirken sich positiv auf das Gemüt des Königs aus:
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Seine Depression scheint verflogen!
Vielleicht hat es damit zu tun, dass er in letzter Zeit immer wieder in sich hinein murmelt: "Es ist schließlich nur ein Spiel ... Ja, nicht mehr als ein Spiel."
Nun hat er auch die Motivation gefunden, seine Infektion genauer untersuchen zu lassen:
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Wenig später Zeigt sich der Erfolg!
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Nun soll endlich das durch den Krieg entvölkerte Territorium im Zentrum der Peloponnes neu Kolonisiert werden:
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Dazu muss jedoch eines der benachbarten Territorien genügend Bewohner aufweisen!
Aristophon lässt einige Sklaven aus Elis und Dyme nach Olympien transferieren - und schon klappt es auch mit der Kolonisierung!
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Schließlich bringt eine neue Erfindung weitere Fortschritte im Militärbereich:
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Auch wenn es zwischendurch den einen oder anderen Rückschlag gab, laufen die Regierungsgeschäfte für den König derzeit gut.
Er ist mit sich und seinem Land zufrieden.
Und außerdem ist es ja alles nur ein Spiel, nicht wahr?
Ein sehr spannender AAR, werter habakuk. Wir haben soeben zum aktuellen Stand aufgeschlossen, und bleiben auch weiterhin dran :)
Das freut Uns! Und Wir haben auch gleich für neuen Lesestoff gesorgt ... :D
Aus irgendeinem Grund sehen wir keine Bilder mehr von Euch! Nur den komischen Fry! :(
Aus irgendeinem Grund sehen wir keine Bilder mehr von Euch! Nur den komischen Fry! :(
Oje! Das ist ja seltsam ... Bei Uns wird alles ganz normal angezeigt. :???:
Hmm, jetzt geht es auch wieder bei uns! Seltsam!:o
Hmm, jetzt geht es auch wieder bei uns! Seltsam!:o
Den Göttern sei Dank!
Polykrates
30.11.21, 09:12
Da war wohl der Bildhoster nicht oder nur zu langsam erreichbar. Hatte gestern auch mal nur Frys.
Schöner AAR, werter habakuk!
Das Oberhaupt einer der großen Familien Kretas hat offenbar Geld unterschlagen. Außerdem untersteht sich der Mann nicht, die Kompetenz des Königs anzuzweifeln.
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Kebalinos ist schon alt, wahrscheinlich löst sich das Problem bald von selbst. Doch er sollte sich vorsehen, die Geduld des Königs ist nicht unenedlich ...
Aristophon erfährt, dass Epidauros um Militärzugang auf dem Gebiet Kretas gebeten habe. Das wird natürlich abgeschmettert. Die interessante Frage ist jedoch: Gegen wen führt der Stadtstaat denn momentan Krieg? Und ist sein ewiger Verbündeter Ägypten auch wieder dabei?
Tatsächlich, die Diplomaten berichten, dass Ägypten und seine Verbündeten mit dem inzwischen sehr starken Thrakien im Krieg sind.
Für einen Moment flammt in Aristophon der Gedanke auf, dass das eine Chance sein könnte. Ägypten beherrscht noch immer Korinth - ein Territorium der Provinz Achäa, die Kreta nach dem Willen der Götter kontrollieren sollte ...
Doch der Großmacht sofort den Krieg zu erklären, wäre zu riskant. Man beschließt, erst einmal abzuwarten, was die nächsten Monate bringen.
Tatsächlich trifft bald die Nachricht ein, dass Ägypten im Krieg gegen Thrakien Schwierigkeiten zu haben scheint. Sämtliche von Ägypten beherrschte Gebiete in Kleinasien sind bereits von den Thraker besetzt!
Das könnte eine Gelegenheit sein, die so schnell nicht wieder kommt! Aristophon ist entschlossen, sie sich nicht entgehen zu lassen. Während seine Berater noch zögern, hat er die Entscheidung bereits gefällt: Es wird Krieg geben!
https://i.ibb.co/gMmzpqx/Screenshot-498.png (https://imgbb.com/)
Korinth muss den Ägyptern entrissen werden!
Die mit den neuen Schiffen der Mittelklasse verstärkte Flotte wird wieder in die Bucht vor Korinth und Epidauros geschickt.
Außerdem lässt Aristophon die Aufgebote von Kreta direkt in der Nachbarschaft Korinths ausheben. Auch auf Rhodos werden die Truppen mobilisiert, das zu den Verbündeten Ägyptens auch Teile der Sporaden gehören.
Unter der Führung ihres Königs gehen die Soldaten Kretas gegen die Ägyptischen Truppen in Sikyon vor und vernichten diese in einem kurzen Gefecht:
https://i.ibb.co/s3C3mFB/Screenshot-499.png (https://ibb.co/VBxBjvK)
Dann geht es weiter in Richtung der Stadt Korinth, während die vereinten Truppen der Klientelstaaten Kretas Epidauros belagern ...
Kreta kann sich für eine weitere Militärtradition entscheiden. Diesmal werden dadurch die berühmten kretischen Bogenschützen gestärkt:
https://i.ibb.co/Kq7BpfK/Screenshot-501.png (https://ibb.co/3NWV9jR)
Im Heerlager bei der Belagerung Korinths erfährt der König, dass der törichte Kebalinos seine Nachsicht offenbar als Zeichen der Schwäche interpretiert hat:
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Nun denn, so soll er erfahren, dass der König seine Macht zeigen kann! Kebalinos muss sterben.
Korinth fällt bald darauf in die Hände Kretas!
Die kleine feindliche Flotte, die im Hafen der Stadt stationiert war, wird aufgerieben:
https://i.ibb.co/pwncNX0/Screenshot-503.png (https://ibb.co/LRvmBpk)
Soweit scheint alles gut zu laufen. Doch plötzlich taucht am Horizont eine Flotte auf, die deutlich größer als diejenige Kretas ist ... Ägypten hat seine gesamte Seemacht hergeschickt!
Bald kommt es zum Gefecht. Kurz nach Beginn versenken die Ägypter zwei der nagelneuen Mittelklasse-Schiffe! Gegen diese Überzahl kann die Flotte Kretas nicht bestehen!
Doch plötzlich tauchen noch mehr Schiffe auf. Schnell wird klar: Sie gehören Thrakien!
Auf einmal ist die Flotte Ägyptens in der Unterzahl, denn die Feinde Unserer Feinde sind in dieser Seeschlacht Unsere Verbündeten ...
So muss Ägypten doch eine schmerzliche Niederlage hinnehmen:
https://i.ibb.co/BBccZ0b/Screenshot-504.png (https://ibb.co/fHqqpjf)
Inmitten dieser dramatischen Ereignisse erfährt der König von einem Korruptionsfall unter seinen Beratern:
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Der Mann muss in den Kerker! Nicht nur, weil er korrupt ist, sondern auch, weil kretas Staatskasse das Geld, das dabei von ihm beschlagnahmt wird, gut brauchen kann:
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Die Truppen Kretas haben inzwischen auch Hermione befreit, das von Epidauros besetzt worden war:
https://i.ibb.co/sPYvVNW/Screenshot-507.png (https://ibb.co/H28DHbh)
Damit wird Ägypten wohl bereit sein, Korinth an Kreta abzutreten. Man könnte zwar noch versuchen, sich auch Epidauros einzuverleiben, doch das würde noch midestens ein weiteres Jahr Krieg verlangen. Deshalb entscheidet der König, sich mit seinem ursprüglichen Kriegsziel zufrieden zu geben:
https://i.ibb.co/QrrtnDb/Screenshot-508.png (https://ibb.co/ChhDvP1)
Damit konnte unverhofft ein großes Hindernis auf dem Weg zur Herrschaft über die Provinz Achäa beseitigt werden!
Kaum ist der Friedensvertrag geschlossen, kommt auch noch frohe Kunde aus Rhodos:
https://i.ibb.co/6XMCLVL/Screenshot-509.png (https://ibb.co/0s7bv8v)
Der wirtschaftliche Überschuss führt zu Bevölkerungswachstum!
Sehr schön, es gibt einfach noch nicht genügend kretische Bürger auf dieser Welt.
Nach der Eroberung Korinths befindet sich nun die Integration von mindestens zwei der drei aktuellen Klientelstaaten ganz oben auf Aristophons Prioritätenliste.
In den vergangenen Jahren wurde bereits fleißig dafür gesorgt, dass die Beziehungen zu den Kleinstaaten sich stetig verbesserten.
Nun braucht es nur noch ein kleines Geschenk, um die Gegenseite endgültig davon zu überzeugen, dass es kaum etwas angenehmeres geben könnte, als von Knossos aus regiert zu werden:
https://i.ibb.co/XLSYQNs/Screenshot-510.png (https://ibb.co/DW5rJsC)
Kurz darauf kann der Integrationsprozess starten:
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Während die Annexionen vorbereitet werden, erweist sich Aristophon als weiser Vermittler im Streit zwischen dem Klerus und dem einfachen Volk:
https://i.ibb.co/zQq09ZH/Screenshot-512.png (https://ibb.co/Bc0SWBK)
Nur wenn man die verschiedenen Interessen ernst nimmt, kann die Stabilität des Reiches gesichert werden!
Mantinea kann nun annektiert werden:
https://i.ibb.co/nrCk9vR/Screenshot-513.png (https://ibb.co/fMv0f5Q)
Die Bürger aus der manitinischen Elite sind leider allesamt nicht sehr begabt. Sie werden deshalb freundlich, aber bestimmt abgespeist.
Es geht gut voran! Hier die Übersicht über die aktuelle Lage auf der Peloponnes:
https://i.ibb.co/YNtXtPT/Screenshot-514.png (https://ibb.co/109M97J)
Die rot markierten Territorien gehören alle zum Selben Bündnis, deshalb sollten sie in einem Feldzug einzunehmen sein.
Dann wäre Achäa endlich kretisch, was der Erfüllung einer göttlichen Mission gleichkäme ...
Natürlich sollen früher oder später auch Epidauros und dieser hässliche braune Feck, dessen Name Uns gerade nicht einfällt, unter Kretas Herrschaft fallen. Doch das ist momentan noch nicht wichtig.
Meint Ihr, es wird eine besser Möglichkeit geben Epiirgendwas zu erobern?
Hoffentlich wird euch Thrakien nicht zu viele Schwierigkeiten machen ...
Meint Ihr, es wird eine besser Möglichkeit geben Epiirgendwas zu erobern?
Wir wissen es nicht. Im schlimmsten Fall muss eben noch mal auf eine ähnliche Situation gewartet werden - dann aber mit Epidauros als Kriegsziel, damit das schneller geht. So hätte der Warscore noch ewig weiterticken müssen - und Ägypten hat mit Thrakien bald Frieden gemacht ...
Hoffentlich wird euch Thrakien nicht zu viele Schwierigkeiten machen ...
Bisher haben Wir von Ihnen noch nicht so viel zu befürchten. Aber es stimmt schon: Wenn die so weiterwachsen, dann werde sie irgendwann zu einem echten Problem. Und es hilft Uns ja auch nicht viel, wenn irgendwann Rom kommt und sie plattmacht ...:D
Danke für den unterhaltsamen AAR, werter Avatar-Vetter. Ich werde mir das Spiel jetzt im Autumn Sale auch noch schnell besorgen. Spielt Ihr mit irgendwelchen DLCs oder reicht das Basisspiel vollauf? Ich überlege, dieses Alexander-Paket noch mit draufzulegen...
Werter Mortimer, Wir freuen Uns sehr, Euch als Unseren geschätzten Avatar-Vetter in diesen Hallen zu sehen!
Spielt Ihr mit irgendwelchen DLCs oder reicht das Basisspiel vollauf? Ich überlege, dieses Alexander-Paket noch mit draufzulegen...
Wir haben Uns das Spiel gleich im Paket mit allen verfügbaren DLCs zugelegt. Das war im Halloween-Sale für knapp 20 Euro. Die DLCs betreffen nur bestimmte Regionen, es gibt keine Expansion, die große neue Spielmechaniken mitbringt. Aber bei Unserer Knossos/Kreta-Kampagne ist schon spürbar, dass der Alexander-DLC und der "Magna Graecia"-DLC mehr Flair mitbringen. Da bekommen wichtige Fraktionen abseits von Rom (die Diadochenreiche sowie Sparta, Syrakus und Athen) eigene Missionsbäume und ein paar Sonderregeln, es gibt spezielle Events etc. Das gleiche gibt's dann nochmal für Epirus.
Den Soundtrack kann man sich natürlich sparen, aber das Gesamtpaket dürfte billiger sein als alle DLCs ohne Soundtrack.
Kurz: Wir würden immer das ganze Paket nehmen, gerade weil da ja von Paradox (hoffentlich!) nichts mehr nachkommen wird. :)
Bei den Antigoniden gibt es Probleme:
https://i.ibb.co/WgP2Wcc/Screenshot-522.png (https://ibb.co/qkWrMRR)
So etwas hört man immer gern, vor allem, weil die sich ja auf den Kykladen und in Attika festgesetzt haben. Das sind die zwei Provinzen, die Wir - gemäß der göttlichen Mission, die da lautet, Griechenland zu vereinen - als nächstes unter Kontrolle bringen sollten.
Doch zunächst muss endlich ganz Achäa erobert werden!
Der König entscheidet sich dafür, wieder die Söldnertruppe anzuheuern, die sich bereits im Kampf gegen Rom bewährt hat:
https://i.ibb.co/WVggHfb/Screenshot-523.png (https://imgbb.com/)
Dieser Hippostratid verlangt zwar eine Menge Geld, aber mit seiner Hilfe dürfte der Feldzug auch nicht allzu lange dauern.
Noch wird der Krieg nicht erklärt, denn die Söldner müssen erst in die nördliche Peloponnes marschieren und sich dort einige Monate lang für den Kampf bereitmachen.
Währenddessen wird auch die Flotte wieder von Kreta hergeholt.
Dann lässt Aristophon die griechischen Aufgebote Kretas ausheben. Sie werden sogleich in Patras stationiert, von wo aus der Weg in das einzige noch vom "freien" Elis kontrollierte Territorium nicht weit ist.
Schließlich erklärt Kreta den Krieg:
https://i.ibb.co/PGJB9W5/Screenshot-524.png (https://imgbb.com/)
Kreta kämpft gemeinsam mit seinem nun einzigen Klientelstaat gegen Elis und Pellene sowie gegen die Staaten Amphissa und Ätolien, deren (Haupt-)Territorien nördlich der Peloponnes auf dem griechischen Festland liegen.
Dorthin sollen die Söldner vorstoßen, nachdem sie Zakynthos besetzt haben. Währenddessen wird Aristophon mit seinen Soldaten das von Elis kontrollierte Aigion und dann Pellene erobern.
Nachdem der Statthalter auf Rhodos zuletzt stets von blühenden Landschaften bereichten konnte, hat sich dort inzwischen der Wind gedreht:
https://i.ibb.co/mb9y9J1/Screenshot-525.png (https://ibb.co/YPcdc2Y)
Ernteausfall! Aufgrund der hohen Kriegskosten kann die Regierung in Knossos derzeit keine Hilfen zusagen ... Der Statthalter muss diese Sache alleine in den Griff kriegen.
Die Söldner haben Zakynthos schnell besetzt und sich dann auf den Weg über die Meerenge von Patras in das Gebiet Ätoliens gemacht.
Vor den Toren der Hauptstadt - die heißt Thermos und ist berühmt für wärmespeichernde Kannen - treffen sie auf eine kleine feindliche Streitmacht und vernichten diese komplett:
https://i.ibb.co/LSXzpKn/Screenshot-526.png (https://ibb.co/K6pjynF)
Kurz darauf fällt die Festung von Aigion:
https://i.ibb.co/41C42mX/Screenshot-527.png (https://imgbb.com/)
Aristophons Heer marschiert weiter zum benachbarten Territorium von Pellene. Auch hier muss eine Festung belagert werden ...
Auch die Belagerung von Thermos durch das Söldnerheer zieht sich in die Länge. Die monatlichen Kosten haben die Staatskasse inzwischen beinahe geleert!
"Was soll's", meint der König nur, als ihn seine Berater darauf aufmerksam machen. "Dieser Hippostratid bekommt sein Geld dann eben ein paar Monante später. Jetzt soll er erst einmal seine Belagerung beenden, dann brauchen Wir seine Dienste ohnehin nicht mehr."
Doch der Söldnerführer ist von diesem Plan nicht begeistert. Als er erfährt, dass die monatliche Rate ausbleibt, bricht er die Belagerung von Thermos ab und streift auf der Suche nach Beute auf eigene Faust durch das gegnerische Territorium.
Dabei begegnet seine Streitmacht den versammelten Truppen der Feinde. Diese zählen 8500 Mann - und werden allesamt vernichtet:
https://i.ibb.co/Smm0kF2/Screenshot-528.png (https://ibb.co/PWW42qR)
Wenn er sauer ist, ist Hippostratid sogar noch besser!
Doch bald darauf erklärt er, dass er sich wegen der ausgebliebenen Bezahlung aus dem Konflikt zurückziehen werde. Das bedeutet, dass Aristophon die Belagerung von Thermos später selbst wird übernehmen müssen.
Da kommt es gelegen, dass nach über einem Jahr endlich auch die Festung von Pellene fällt:
https://i.ibb.co/yp6Rf0x/Screenshot-530.png (https://imgbb.com/)
Aristophon überquert nun mit seinen Truppen ebenfalls die Meerenge von Patras, entscheidet sich jedoch dafür, zunächst Amphissa zu belagern.
Inzwischen verbessert eine Erfindung die Verteidigung Unserer neuen Schiffe der Mittelklasse:
https://i.ibb.co/4sPBhs9/Screenshot-531.png (https://imgbb.com/)
Amphissa hält den Truppen Kretas genau ein Jahr stand, dann fällt auch dieses Territorium in ihre Hände:
https://i.ibb.co/8NbJXHt/Screenshot-532.png (https://ibb.co/DzYNLZT)
Aristophon führt die Armee nun weiter nach Thermos:
https://i.ibb.co/LRC3rpY/Screenshot-533.png (https://ibb.co/g9Dxdgm)
Sobald die Hauptstadt der größten feindlichen Fraktion gefallen ist, sollte einem für Kreta erfreulichen Friedensschluss nichts mehr im Weg stehen!
Nach erfreulich kurzer Zeit ist es so weit:
https://i.ibb.co/J5sNw2W/Screenshot-534.png (https://imgbb.com/)
Der Friedensvertrag enthält nicht nur die Erfüllung der Minimalziele Kretas, er fügt dem noch die Annexion Amphissas hinzu und macht das verbliebene Ätolien zum Tributstaat. Dafür, ein Klientelstaat zu werden, ist Ätolien offenbar zu groß.
https://i.ibb.co/T4H16VH/Screenshot-535.png (https://ibb.co/k4hJjRh)
Kreta hat somit die göttliche Mission der Unterwerfung Achäas erfüllt!
https://i.ibb.co/FbVBYnW/Screenshot-536.png (https://ibb.co/3yz0Fks)
Und dadurch sind die Götter endlich auch bereit, anzuerkennen, dass Kreta sich Lakonien längst Untertan gemacht hat:
https://i.ibb.co/bFqtbhn/Screenshot-537.png (https://ibb.co/XDNHYBT)
Die nun übrigen Missionsziele auf der linken Seite des Baums betreffen die Kykladen und Attika. Doch dazu gleich noch mehr.
Erst einmal soll aber der verbliebene Klientelstaat Azanien integriert werden:
https://i.ibb.co/DLxkSs5/Screenshot-538.png (https://imgbb.com/)
Dann erfährt Aristophon, dass seine jüngste Tochter, die vor einiger Zeit einen eher unbedeutenden Mann geheiratet hat, kürzlich ein Kind mit dem Namen Artemis bekam!
Das ist schön, vor allem, weil die älteste Tochter schon vor Jahren im Kindbett verstarb (ebenso wie das Kind) und die mittlere wohl ewig ohne Nachwuchs bleiben wird.
Gibt es mit Artemis nun also doch noch einen Thronfolger, der direkt von Aristophon abstammt?
Die Regierungsübersicht zeigt leider nichts dergleichen.
Aristophon glaubt, dass das an der niederen Herkunft des Kindsvaters liegen könnte. Deshalb beschließt er, Artemis zu adoptieren:
https://i.ibb.co/Cz62RF5/Screenshot-539.png (https://ibb.co/hycf3vR)
Wunderbar!, nun sollte ... Moment mal! Warum steht da "... haben wir ihr ohne Zweifel ... Sollen wir ihr erlauben, ihren Nachnamen ..."?
Ist Artemis etwa ... ein Mädchen?
Wenig später bringt ein Berater die Bestätigung. Die kleine Artemis ist definitiv ein Mädchen. Das Zeichen für "weiblich" hatte Aristophon in seinem Eifer übersehen.
Kommen in dieser Familie denn nur Frauen zur Welt? Nun ja, die jüngste Tochter von Aristophon hat glücklicherweise noch etwas Zeit, weitere Kinder zu bekommen. So muss der König eben gut auf seine Gesundheit achten, damit der Thron nicht vorzeitig an den Statthalter in Rhodos übergeht ...
Eine Erfindung verbessert die Nahrungsversorgung:
https://i.ibb.co/tKhm6NZ/Screenshot-540.png (https://ibb.co/Syxsg1Q)
Nun kann sich der König der Übersicht über das bisher Erreichte und seinen weiteren Plänen widmen:
https://i.ibb.co/RDR5YDY/Screenshot-541a.png (https://ibb.co/rwDWFwF)
Rot umrandet sind die Provinzen, die gemäß der göttlichen Mission zu unterwerfen wären. Sie stehen unter der Herrschaft der Antigoniden, die leider über viele Verbündete in Kleinasien vefügen.
Gelb markiert sind zwei heilige Stätten, die sich im Besitz Kretas befinden. Wenn Wir die entsprechenden Gottheiten in Unser Pantheon aufnähmen, könnten Wir die Tempel mit Gegenständen ausrücten, von denen Wir bereits unzählige angesammelt haben. Diese geben dann weitere Boni für die Anhänger der jeweiligen Gottheit.
Hier noch eine Übersicht der weiteren Umgebung:
https://i.ibb.co/qM1HfJN/Screenshot-542.png (https://ibb.co/ccTWHY6)
Wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass die nördlichen Besitzungen der Antigoniden (gelb) offenbar von Thrakien besetzt sind. Das hieße, dass dort eine ähnliche Situation herrscht wie einst mit Ägypten ...
Sollte man auch hier einen Angriff wagen und sich etwa die Kykladen Untertan machen? Oder gleich die Kykladen mit Attika?
Jedenfalls dürfte die Sache nicht leichter werden, wenn Thrakien einmal das ganze Antigonidenreich geschluckt haben sollte!
Ihr habt zwei mal das gleiche Bild vom Schlachtergebnis gepostet.
War es wirklich nötig Söldner auszuheben? So stark schien uns der Gegner nicht.
Ihr habt zwei mal das gleiche Bild vom Schlachtergebnis gepostet.
Danke für den Hinweis, Wir haben das nun korrigiert!
War es wirklich nötig Söldner auszuheben? So stark schien uns der Gegner nicht.
Wir wussten, dass es viel zu belagern geben würde, und dachten, so könnten Wir das beschleunigen.
Hat sich im Nachhinein betrachtet natürlich nicht gelohnt. Wir probieren eben noch Strategien aus ...
Wir haben Uns das Spiel gleich im Paket mit allen verfügbaren DLCs zugelegt. Das war im Halloween-Sale für knapp 20 Euro. Die DLCs betreffen nur bestimmte Regionen, es gibt keine Expansion, die große neue Spielmechaniken mitbringt. Aber bei Unserer Knossos/Kreta-Kampagne ist schon spürbar, dass der Alexander-DLC und der "Magna Graecia"-DLC mehr Flair mitbringen. Da bekommen wichtige Fraktionen abseits von Rom (die Diadochenreiche sowie Sparta, Syrakus und Athen) eigene Missionsbäume und ein paar Sonderregeln, es gibt spezielle Events etc. Das gleiche gibt's dann nochmal für Epirus.
Den Soundtrack kann man sich natürlich sparen, aber das Gesamtpaket dürfte billiger sein als alle DLCs ohne Soundtrack.
Kurz: Wir würden immer das ganze Paket nehmen, gerade weil da ja von Paradox (hoffentlich!) nichts mehr nachkommen wird. :)
Danke, werter habakuk! Wir haben auch gleich das Bündel genommen, da es auf die DLC im Paket 60% Rabatt gab. :)
Aristophon fackelt nicht lange. Zumindest die Klykladen müssen unter die Kontrolle Kretas gebracht werden, solange die Antigoniden und ihre Verbündeten im Krieg mit Thrakien sind.
Und vielleicht ergeben sich ja noch weitere Möglichkeiten ...
Jedenfalls lässt der König die Aufgebote ausheben. Dann geht es an Bord der Flotte, das Ziel ist die Kykladeninsel Delos, deren Festung das ganze Archipel kontrolliert.
https://i.ibb.co/mFn20dQ/Screenshot-546.png (https://ibb.co/vvNThf2)
Als die Gewässer vor Naxos und Delos erreicht sind, erfolgt die Kriegserklärung an das Antigonidische Königreich! Einmal mehr sind die Würfel gefallen!
Kurz darauf gehen die Truppen Kretas an Land und beginnen mit der Belagerung der Festung:
https://i.ibb.co/qjYHBQ7/Screenshot-547.png (https://ibb.co/RbTX2wY)
In Knossos wird währenddessen die Pythagoräische Mathematik entdeckt:
https://i.ibb.co/WnnhrnY/Screenshot-548.png (https://ibb.co/1ZZgCZw)
Die geringeren Baukosten sind für Uns derzeit nur ein recht unbedeutender Vorteil dieser Erfindung. Doch sie ebnet Uns den Weg zu anderen Neuerungen, die Unseren Handel effizienter machen werden. Und das ist dringend nötig, denn die Einkünfte sind zuletzt nicht mit dem Reich mitgewachsen.
Die Festung von Delos fällt:
https://i.ibb.co/tz108r0/Screenshot-549.png (https://ibb.co/LrsTn7T)
Oben im Bild erkennt man im Hintergrund, dass die Verbündeten Thrakiens bereits nach Attika vorgedrungen sind!
Nun heißt es: Schnell sein und dafür sorgen, dass Thrakien sich nicht die ganze Provinz einverleibt ...
Doch zunächst muss der Angriff einer feindlichen Flotte abgewehrt werden:
https://i.ibb.co/CJJHztw/Screenshot-550.png (https://ibb.co/tZZJ4hH)
Nach dem Sieg in den Gewässern vor Delos folgt Unsere Flotte den feindlichen Schiffen und vernichtet die Seestreitmacht der Antigoniden schließlich im Saronischen Golf vor Athen:
https://i.ibb.co/GsCNCty/Screenshot-551.png (https://ibb.co/wJpjpwV)
Dann kehrt die Flotte nach Delos zurück, um die Armee Ritung Attika zu transportieren. Die Zeit drängt ...
Auf der im Saronischen Golf gelegenen Insel Aigina besiegen die Truppen Kretas eine Armee der Antigoniden:
https://i.ibb.co/m4jc1Nq/Screenshot-552.png (https://ibb.co/1Tgmhzq)
Dann geht es weiter zur Insel Karthaia. Die Einnahme der dortigen Festung verspricht die Kontrolle über die Provinz Attika!
In Knossos ist derweil Zeit für die nächste Erfindung:
https://i.ibb.co/fYSLXb7/Screenshot-553.png (https://ibb.co/BVPFfmR)
Mithilfe der Pythagoräischen Mathematik werden die von Uns erhobenen Hafengebühren neu berechnet - und siehe da: Sie sind gestiegen!
Nur weiter so ...
Nach gut 200 Tagen ist Karthaia in Unserer Hand:
https://i.ibb.co/7KCBCtP/Screenshot-554.png (https://ibb.co/QMQhQvL)
Im Hintergrund erkennt man, dass Thrakien inzwischen Frieden mit den Atigoniden geschlossen hat. Sie haben dabei tatsächlich auch einen Teil Attikas annektiert.
Mit dem Fall der Festung auf Karthaia kontrolliert Kreta neben den Kykladen auch sämtliche Territorien der Antigoniden in Attika!
Der Feind ist am Boden und muss Unseren Bedingungen nachgeben:
https://i.ibb.co/kM8gdjb/Screenshot-557.png (https://ibb.co/9GT9M6K)
Damit ist das Königreich der Antigoniden vernichtet! Die stolzen Nachfolger Alexanders des Großen wurden von ihren Feinden von der Landkarte getilgt.
Glücklicherweise konnte sich Kreta im Windschatten der Kriege der Großmächte einmal mehr seinen Teil der Beute sichern ...
Die geschichtsträchtige Stadt Athen ist nun in Unserer Hand!
https://i.ibb.co/XVfwWPd/Screenshot-555.png (https://ibb.co/zNWkmgL)
Aristophon will auf seine alten Tage nicht als Kulturbanause in die Geschichte eingehen, weshalb er gegenüber der Stadt Milde walten lässt:
https://i.ibb.co/D877XSF/Screenshot-556.png (https://ibb.co/gPDD1B8)
Die Athenische Kultur soll integriert werden:
https://i.ibb.co/vZSBCtf/Screenshot-558.png (https://ibb.co/hDSMxqr)
Außerdem besteht nun die Möglichkeit, eine Entscheidung für die Nation zu fällen:
https://i.ibb.co/ThFjX6w/Screenshot-559.png (https://ibb.co/cT7f50y)
Der König zögert nicht, die Eisenminen von Laurion wieder aufbauen zu lassen:
https://i.ibb.co/80MLcnW/Screenshot-560.png (https://ibb.co/ZVdpmRn)
Mmmh ... Eisen!
Aristophon hat nicht vergessen, dass er eine der heiligen Stätten in seinem Machtbereich nutzen wollte. Flugs entscheidet er, die bisher im Pantheon Kretas für Kultur zuständige Göttin gegen Helios auszutauschen. Das kostet zwar Stabilität, doch das ist es dem König wert.
Im Helios-Tempel in Rhodos kann er zwei der vielen Relikte unterbringen, die Kreta während seiner Feldzüge angesammelt hat:
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Der dritte Platz für ein Relikt wird frei, sobald Rhodos zu einer Metropole angewachsen ist.
Hier die Relikte, für die sich Aristophon entschieden hat:
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Leider scheinen die Auswirkungen immer nur lokaler Art zu sein. Der König hatte gehofft, Zufriedenheit und Assimilationsgeschwindigkeit im ganzen Reich zu erhöhen ...
Hier eine Übersicht über die Lage nach der Vernichtung des Antigonidenreiches:
https://i.ibb.co/sHnmYqK/Screenshot-564.png (https://ibb.co/2Nxn4dv)
Es wird sich bald lohnen, die Mazedonier zu integrieren, die breiten sich erfahrungsgemäß über die ganze Welt aus.
Mmmh ... Eisen!
Wir verstehen uns!:D:prost:
Knossos platzt aus allen Nähten!
Die Hauptstadt des prosperierenden Kretischen Reiches weist ein starkes Bevölkerungswachstum auf, auch weil sie Einwanderer aus den sie umgebenden Territorien anzieht. Das ist zu begrüßen, denn es stärkt die Wirtschaftskraft Kretas und erhöht außerdem die Rekrutenreserve.
Inzwischen kommt es jedoch zu Versorgungsengpässen. Das Bevölkerungslimit ist überschritten - doch es gibt Maßnahmen, mit denen der König dieses Limit weiter erhöhen kann.
Eine davon ist der Bau eines Aquädukts:
https://i.ibb.co/h7CvCsZ/Screenshot-563.png (https://ibb.co/X2VTVX3)
Aristophon gibt den Bau in Auftrag. Knossos soll weiter wachsen und eine der größten Metropolen des Mittelmeerraumes werden!
Die Integration der Kultur Athens sorgt derweil für die üblichen Schwierigkeiten:
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Man wird sich schon an die Neulinge gewöhnen ...
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Aristophon ist inzwischen über 70 Jahre alt, und er merkt, dass er zunehmend schwächer wird. Noch immer plagt ihn die Arthritis, doch seit einiger Zeit hat sich offenbar ein neues Leiden in seinem Körper eingenistet:
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Die Sache ist ernst:
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Wie viel Zeit wird dem König noch bleiben?
Die Diplomaten berichten, dass Ägypten sich im Krieg gegen den sich seit einiger Zeit in Kleinasien ausbreitenden Staat Pontus befindet. Eine Gelegenheit, sich die verbleibenden Kykladeninseln zu sichern?
Eher nicht, denn Ägypten scheint seinen Feind im Griff zu haben und dessen Territorien in rasender Geschwindigkeit zu besetzen.
Doch bei den Erörterungen mit seinen Beratern zu diesem Thema fällt Aristophon etwas anderes auf: Epidauros und der hässliche braune Fleck - die beiden letzten Territorien auf der Peloponnes, die noch nicht von Kreta beherrscht werden - sind nicht mehr Verbündete Ägyptens. Es gibt nur noch einen Verteidigungspakt zwischen den beiden Kleinstaaten selbst, ohne eine beteiligte Großmacht!
Das ist natürlich die Gelegenheit, die Landkarte zu verschönern!
https://i.ibb.co/176ZtPV/Screenshot-568.png (https://imgbb.com/)
Aristophon weist die Flotte an, den Hafen von Epidauros zu blockieren. Er selbst übernimmt trotz seiner geschwächten Gesundheit noch einmal das Kommando über die Armee.
Vor den Toren der Stadt vernichten seine Soldaten die Truppen des Feindes:
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Der König lässt einige Einheiten zur Belagerung von Epidauros zurück und macht sich mit dem Rest des Heeres auf dem Weg zum hässlichen braunen Fleck - der übrigens den Namen Stymphalos trägt:
https://i.ibb.co/9VFZZyM/Screenshot-569.png (https://ibb.co/613XXDd)
Es sieht so aus, als sei Aristophon noch ein letzter militärischer Triumph vergönnt ...
... doch noch bevor Stymphalos erreicht ist, wird der König eines Morgens tot in seinem Zelt aufgefunden.
Nach mehr als 50 Jahren Regierungszeit haben die Götter entschieden, Aristophon abzuberufen!
Die Bestürzung im ganzen Heerlager ist riesig, auch wenn die schlechte Gesundheit des Herrschers allseits bekannt war. Noch größer wird die Betroffenheit, als aus gut unterrichteten Kreisen durchsickert, dass der König keines natürlichen Todes gestorben sein soll:
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Der Übeltäter scheint identifiziert, auch wenn es keine Beweise gibt:
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Er gehört zur größten der vier einflussreichen Familien im Land. Will die Helenid-Familie durch diese Intrige den Königsthron an sich reißen?
Der Nachfolger Aristophons gehört jedoch zur bisherigen Königsfamilie. Es ist der bisherige Statthalter in Rhodos, der einst mit Aristophons ältester Tochter verheiratet war:
https://i.ibb.co/4sHGqrJ/Screenshot-572.png (https://ibb.co/LQ3WF7v)
Hier mehr Informationen zum neuen König mit dem klingenden Namen Mnesidemos Mnesidemid:
https://i.ibb.co/LY34w1H/Screenshot-576.png (https://ibb.co/CmfxdQD)
Nach dem Tod seiner ersten Frau im Kindbett hat er zwar wieder geheiratet, doch seine - keusche - Gattin gebar ihm kein Kind mehr.
Auch er hat also keinen direkten Nachfolger.
In der Nachfolge steht nun noch ein ebenfalls betagter Verwandter aus der Familie Mnesidemid, alsonsten Kandidaten aus der Familie Helenid, der der mutmaßliche Mörder entstammt. Hier könnte der Grund für das Mordkomplott liegen ... Aber hätte man nicht einfach warten können, bis der von Krankheit gezeichnete Aristophon auf natürliche Weise abtritt? Manche Leute haben einfach keinen Anstand ...
Der Wechsel auf dem Königsthron erschüttert die Stabilität im Land:
https://i.ibb.co/ZfKcWcD/Screenshot-573.png (https://ibb.co/XWpFSFR)
Immerhin gibt es auch gute Neuigkeiten: Die Belagerung von Epidauros ist beendet.
https://i.ibb.co/Vt6328q/Screenshot-575.png (https://imgbb.com/)
König Mnesidemos hat auch das Kommando über die Armee von seinem Vorgänger auf dem Thron übernommen.
Die größte Teil der Truppen belagert inzwischen Stymphalos. Es dauert nicht lange, bis auch von dort die Erfolgsmeldung eintrifft:
https://i.ibb.co/Pzt6FrX/Screenshot-577.png (https://ibb.co/x837X29)
Der hässliche braune Fleck befindet sich unter der Kontrolle Kretas!
Die Feinde sind geschlagen und werden annektiert:
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Die in diesem Feldzug gesammelte Erfahrung reicht aus, um eine neue Militärtradition einzuführen.
https://i.ibb.co/S0B5cdT/Screenshot-580.png (https://ibb.co/P4gFM9p)
Diesmal geht es dabei um die Flotte, denn eine Insel wie Kreta muss in der Lage sein, das Meer zu kontrollieren!
Ist es nicht eine Wonne? Die Karte der Peloponnes komplett im schicken Kreta-Grau:
https://i.ibb.co/RHtV3YH/Screenshot-579.png (https://ibb.co/BsvSycs)
Wie gern König Aristophon das noch gesehen hätte ...
Kreta wird eine einzige Metropole wenn ihr so weiter macht. :D
MrAugustus
03.12.21, 12:59
Glückwunsch zur Vereinigung der Peloponnes.
Was euer Platzproblem in Knossos angeht: Es wäre auch zu überlegen die Stadt einerseits zur Metropole aufzuwerten (bringt einige Boni und erhöht auch euer Bevölkerungslimit). Wir wissen jetzt nicht auswendig, wieviele Pops es dafür dann braucht. Was aber auch zu überlegen ist: Die Sklaven, die ihr durch eure Kriege und eure erfolgreichen Belagerungen bekommt in eure Städte transferiert werden, in Eurem Reich so zu verteilen, dass Ihre mehr Überschüsse und dann in weiterer Folge mehr Einnahmen generiert. Gerade wenn man viele Kriege führt und entsprechend Sklaven ohne Ende bekommt, wäre das entsprechend zu überlegen.
Es wäre auch zu überlegen die Stadt einerseits zur Metropole aufzuwerten (bringt einige Boni und erhöht auch euer Bevölkerungslimit). Wir wissen jetzt nicht auswendig, wieviele Pops es dafür dann braucht.
Ach, das geschieht gar nicht von selbst? Wir dachten, käme automatisch mit der wachsenden Bevölkerung. Wir haben noch einiges zu lernen ...
Was aber auch zu überlegen ist: Die Sklaven, die ihr durch eure Kriege und eure erfolgreichen Belagerungen bekommt in eure Städte transferiert werden, in Eurem Reich so zu verteilen, dass Ihre mehr Überschüsse und dann in weiterer Folge mehr Einnahmen generiert.
Ja, mit der Bevölkerungsverteilung haben Wir Uns noch gar nicht wirklich befasst - außer einmal, als es darum ging, ein entvölkertes Territorium zu kolonisieren. Es geht aber auch jetzt erst langsam los, dass die Einwohnerzahlen spürbar steigen.
Vielen Dank für die Hinweise!
MrAugustus
03.12.21, 13:28
Ach, das geschieht gar nicht von selbst? Wir dachten, käme automatisch mit der wachsenden Bevölkerung. Wir haben noch einiges zu lernen ...
Nein, ihr müsst dann Auftrag dafür geben. Ist im gleichen Reiter wie im Baumenü.
Ja, mit der Bevölkerungsverteilung haben Wir Uns noch gar nicht wirklich befasst - außer einmal, als es darum ging, ein entvölkertes Territorium zu kolonisieren. Es geht aber auch jetzt erst langsam los, dass die Einwohnerzahlen spürbar steigen.
Dann ist das genau der richtige Zeitpunkt, alle paar Jahre (5-Jahresplan bietet sich an ;)) bei den Provinzen durchzusehen, wo man Überschüsse mittels Sklavenverteilung generieren kann. Da Ihr noch kein Imperium wie der werte Iche_Bins habt (zumindest noch nicht) ist das noch recht schnell zu machen.
Wir folgend dem AAR gespannt.
Ihr solltet darauf achten, dass alle Mitglieder Eurer Herscherfamilie immer verheiratet sind, und ab und an Personen adoptieren.
Alle Familien in Republiken und in Monarchien alle die nicht der Herrscherfamilie angehören machen das automatisch, nur die eine nicht.
Das kann sonst dazu führen dass ihr nicht genug Personen habt um alle Pöstchen zu besetzten.
https://forum.paradoxplaza.com/forum/threads/i-r-ruler-families-dont-get-married-and-no-childborn-need-help-to-fix-this.1500904/
https://forum.paradoxplaza.com/forum/threads/is-maintaining-ruling-family-prestige-a-futile-effort.1495342/
Ihr solltet darauf achten, dass alle Mitglieder Eurer Herscherfamilie immer verheiratet sind, und ab und an Personen adoptieren.
Alle Familien in Republiken und in Monarchien alle die nicht der Herrscherfamilie angehören machen das automatisch, nur die eine nicht.
Das kann sonst dazu führen dass ihr nicht genug Personen habt um alle Pöstchen zu besetzten.
Ja, das haben Wir inzwischen auch bemerkt. Überhaupt haben Wir leider anfangs die "Familienpolitik" vernachlässigt. Natürlich war es auch nicht hilfreich, dass Unser Herrscher nur Töchter bekommen hat. Diese hätten Wir aber unbedingt schneller verheiraten sollen!
Wir haben inzwischen tatsächlich jemanden adoptieren müssen, um genügend Posten mit Mitgliedern der Herrscherfamilie besetzen zu können.
Mnesidemos, der neue Herrscher Kretas, war bei seinem Amtsantritt bereits über siebzig Jahre alt. Ihm wird nicht allzu viel Zeit bleiben, dem unter seinem Vorgänger zu einer stolzen Regionalmacht angwachsenen Reich seinen Stempel aufzudrücken.
Doch eine Maßnahme leitet der König sofort in die Wege. Die stark angewachsene Bevölkerung der Hauptstadt kann besser verteilt werden.
Zu diesem Zweck lässt Mnesidemos in einem benachbarten Territorium ein Landgut errichten:
https://i.ibb.co/zX8Pc3T/Screenshot-579.png (https://ibb.co/3pfSXx9)
Hier sollen dann einige Sklaven aus Knossos angesiedelt werden, um den Bonus des Landguts ausschöpfen zu können. In der Hauptstadt sollen dafür mehr freie Männer, Bürger und Adlige leben.
Während der König sich mit der Bevölkerung von Knossos befasst, erreicht ihn die Nachricht, dass das im letzten Krieg besiegte und seitdem tributpflichtige Ätolien seine Zahlungen eingestellt hat. Welch eine bodenlose Frechheit!
Allerdings gibt das Kreta unverzüglich einen Kriegsgrund gegen die Vertragsbrüchigen Ätolier. Sie werden schon sehen, was ihnen ihr Übermut einbringt ...
https://i.ibb.co/9NQsfK9/Screenshot-580.png (https://imgbb.com/)
Die Aufgebote werden erneut ausgehoben und marschieren unverzüglich in das feindliche Staatsgebiet:
https://i.ibb.co/9HKLqqc/Screenshot-581.png (https://ibb.co/TMjSHHY)
Währenddessen enttäuscht ein junger Mann alle Hoffnungen, die der König in ihn gesetzt hatte. Thoinon wurde durch Mnesidemos adoptiert, um der geschrumpften Herrscherfamilie neues Blut und ein neues Talent hinzuzufügen. Nun wurde er dabei ertappt, wie er seinen König verleumdete:
https://i.ibb.co/kxPbQp6/Screenshot-582.png (https://ibb.co/SPZYR27)
Doch Mnesidemos kann ihn nicht fallenlassen. Seine Autorität steht noch auf tönernen Füßen, und ein weiterer Charakter mit mangelnder Loyalität könnte das Fass zum Überlaufen bringen ...
Im Krieg läuft es derweil gut. Die Streitmacht des Feindes ist kein Gegner für die Soldaten Kretas:
https://i.ibb.co/wc1LSxG/Screenshot-583.png (https://ibb.co/g4C7SBq)
Etwas mehr als ein Jahr lang wird die Hauptstadt Ätoliens belagert, bevor sie fällt:
https://i.ibb.co/RbVcLQp/Screenshot-584.png (https://imgbb.com/)
Nun muss noch die Insel nördlich von Zakynthos eingenommen werden, die ebenfalls zu Ätolien gehört. Nachdem die Truppen Kretas an Land gegangen sind, kommt es wieder zu einer einseitigen Schlacht:
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Damit kontrolliert Kreta alle Territorien Ätoliens in unmittelbarer Nähe. Doch zum Land der Feinde gehören noch Gebiete weiter im Norden Euböas, an der Grenze zu Makedonien. Die Flotte transportiert die Armee dorthin:
https://i.ibb.co/x7hM68L/Screenshot-586.png (https://ibb.co/JsnzHFt)
In Kerinthos haben die Feinde immerhin 1500 Mann aufzubieten. Sie werden restlos vernichtet:
https://i.ibb.co/St54PjC/Screenshot-587.png (https://ibb.co/R3Yk9Fw)
Inzwischen stirbt ein weiteres hochbetagtes Mitglied der Herrscherfamilie:
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Demodamas war nicht nur ein wichtiger Berater in der Regierung, sondern auch der nächste in der Thronfolge! Nun hat der erst kürzlich adoptierte Thoinon diesen Platz eingenommen ... Doch wegen dessen mangelndem Prestige haben nun Kandidaten anderer Familien die Unterstützung der bedeutenden Charaktere in Kreta. Die Situation im Reich wird instabiler!
Gleichzeitig ist der König zu einer weiteren Adoption gezwungen, um den freigewordenen Beraterposten wieder mit jemandem aus seiner Familie zu besetzen.
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Täte er das nicht, gälte seine Familie als verachtet, weil sie zu wenige wichtige Posten innehätte.
Doch jede Adoption verringert die Legitimität des Königs weiter ...
Immerhin gibt es weiterhin gute Nachrichten von der Front:
https://i.ibb.co/pZqs53G/Screenshot-590.png (https://imgbb.com/)
Damit ist Ätolien endgültig unterworfen:
https://i.ibb.co/N9Xgdc0/Screenshot-591.png (https://ibb.co/St2D4Fk)
Hier noch die Lage im Westen der bekannten Welt:
https://i.ibb.co/syhRtR0/Screenshot-593.png (https://ibb.co/XS9LVLh)
Rom schwächelt seit dem Krieg gegen Uns. Wahrscheinlich auch deshalb, weil die 21000 Mann starke Exilarmee, die beim Friedensschluss gerade auf dem Weg nach Knossos war, in der Folge einige Jahrzehnte Urlaub auf Kreta machte ... Inzwischen sind diese Römer aber endlich wieder zu Hause.
Und im Osten? Bitte sehr:
https://i.ibb.co/HCqNr7V/Screenshot-594.png (https://ibb.co/ZSxHhdV)
Ägypten hat Pontus komplett geschluckt und sich damit noch mehr in Kleinasien festgesetzt. Die Seleukiden sind groß, Thrakien nicht ganz so sehr, macht Uns aber wegen der räumlichen Nähe mehr Sorgen. Außerdem ist Makedonien (blau) deren Klientelstaat.
Stupor Mundi
07.12.21, 00:29
Wer ist denn aktuell Thronfolger? Ist der wenigstens etwas jünger?
Wer ist denn aktuell Thronfolger? Ist der wenigstens etwas jünger?
Das ist nun dieser Thoinon, der erst in die Herrscherfamilie adoptiert wurde, nur um dann den König zu verleumden ... :nono:
Ja, er ist zwar jünger – aber ein Thronfolge-Kandidat aus einer anderen Familie hat viel mehr Rückhalt bei den Kretern. Thoinon müsste also mit einer ausgewachsenen Rebellion rechnen, sollte er demnächst den Thron besteigen.
MrAugustus
07.12.21, 10:29
Wir verstehen ehrlichgesagt nicht (ausgenommen aus Gründen der Immersion), warum man auf Gedeih und Verderb jetzt Kreta durch die Adoptionen und Co. destabilisieren muss, nur weil die Herrscherfamilie zolibatär gelebt hat. ;)
Wenn eine andere Familie an die Macht kommt, dann tut das grundsätzlich nichts zur Sache, was die Partie angeht. Ihr spielt das Land und nicht die Dynastie. Das ist ja nicht Cursader Kings III. ;)
Im Übrigen könnt ihr die Legitimität steigern, indem ihr zB euren Nachfolger vorstellen bzw. huldigen lässt. Das findet sich im Menü wo sich auch die Gesetze finden (im Reiter Herrscher oder so). Was auch hilft sind Opfer zu erbringen. Das findet man im Religionsmenü. Das erhöht neben der Stabilität auch indirekt die Zuwachsrate des Legitimität-Wertes (weil hohe Stabilität erhöht die Zuwachsraten bei der Legitimität).
Wir verstehen ehrlichgesagt nicht (ausgenommen aus Gründen der Immersion), warum man auf Gedeih und Verderb jetzt Kreta durch die Adoptionen und Co. destabilisieren muss, nur weil die Herrscherfamilie zolibatär gelebt hat. ;)
Eigentlich ging es Uns bei der ersten Adoption nur darum, dass die Herrscherfamilie wenigstens genügend Posten besetzen kann. Wir wollten einfach den Hinweis auf die "verachtete Familie" weghaben. Das wäre ja auch mit einem Herrscher aus einer anderen Familie weiterhin ein Problem.
Tatsächlich würden Wir gern mit einem Herrscher aus einer anderen Familie weiterspielen! Doch durch die Adoption ist nun dummerweise der Adoptierte auf den ersten Platz in der Nachfolge gekommen. Das hätten Wir natürlich bedenken sollen ...
Am einfachsten wäre es, wenn der aktuelle König den zweiten in der Nachfolge als Primärerben einsetzen würde. Wenn man genug Legitimität hat, kann man das ja problemlos machen. Aber jede Adoption kostet wieder Legitimität, deshalb ist Unser Wert derzeit viel zu niedrig. Hätten Wir die Herrscherfamilie einfach als"verachtet" gelten lassen sollen? Wie wissen nicht genau, wie sich das längerfristig auswirkt.
Es ist eine etwas vertrackte Sache. Aber sicherlich hat Unsere Unerfahrenheit dazu beigetragen, keine Frage.
Kann man den unerwünschten Erbe nicht auf eine...nunja Mission schicken...ohne Wiederkehr? Lasst ihn ein sehr, sehr kleines Heer anführen, auf ein kleines Boot einschiffen und in Richtung Feinde schippern. Bei einigen anderen Spielen funktionierte diese Mechanik doch auch irgendwie. :D
Eigentlich ging es Uns bei der ersten Adoption nur darum, dass die Herrscherfamilie wenigstens genügend Posten besetzen kann. Wir wollten einfach den Hinweis auf die "verachtete Familie" weghaben.
Aufgrund dieses Problem spielen wir mittlerweile das Spiel nur noch geschlechterneutral. Wir wollen die von euch geschilderte Situation nie wieder erleben, dass eine Familie nicht genügend erwachsene Männer hat um die nötigen Posten zu besetzen.
Kann man den unerwünschten Erbe nicht auf eine...nunja Mission schicken...ohne Wiederkehr?
Das Problem ist: Wenn der weg ist, fehlt wieder ein Familienmitglied, um Posten zu besetzen. Dann hätte Kreta erneut eine "verachtete" bedeutende Familie im Land, was wiederum Schwierigkeiten mit sich bringt.
Aufgrund dieses Problem spielen wir mittlerweile das Spiel nur noch geschlechterneutral.
Das ist aber auch irgendwie komisch, oder? Hat man dann weibliche Generäle und so? O tempora o mores ...
Das ist aber auch irgendwie komisch, oder? Hat man dann weibliche Generäle und so? O tempora o mores ... Klar, echte römische Amazonen. Bei euch wären es natürlich kretische Amazonen.
Mit der von uns angesprochenen Einstellung spielt das Geschlecht keine Rolle mehr bei der Vergabe von Aufgaben/Posten im Staat. Kostet einmalig 25 Politikeinfluss. Kann wenn man es denn will gegen Politikeinfluss rückgängig gemacht werden. Die Option muss man aber beim Start eines Spiels auswählen.
Stupor Mundi
08.12.21, 21:08
Kann man den unerwünschten Erbe nicht auf eine...nunja Mission schicken...ohne Wiederkehr? Lasst ihn ein sehr, sehr kleines Heer anführen, auf ein kleines Boot einschiffen und in Richtung Feinde schippern. Bei einigen anderen Spielen funktionierte diese Mechanik doch auch irgendwie. :D
Aber bei Euch klappt das nicht, da überleben doch die Anführer auch dann, wenn ihre Einheit bis auf den letzten Mann niedergemetzelt wird. :D
Ruprecht I.
08.12.21, 21:12
Bringt ihn nicht auf Ideen, das Gegenteil zu beweisen... :uhoh:
Aber bei Euch klappt das nicht, da überleben doch die Anführer auch dann, wenn ihre Einheit bis auf den letzten Mann niedergemetzelt wird. :D
Bei uns kämpfen ja auch echte Griechen ... :uhoh::D
Hier einmal ein Blick auf das Königspaar und auf die möglichen Erben im unteren Teil des Fensters:
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Der junge Mann ganz links wurde in die Failie hineinadoptiert und ist nun der designierte Nachfolger. Leider zeigt der Wert "5" in der dritten Zeile an, dass er nicht über die größte Unterstützung verfügt. Die hätte der Herr neben ihm. Das ist übrigens der, der einst die Olympischen Spiele für Kreta gewann, aufmerksame Leser werden sich erinnern! Auch er gehört zur Herrscherfamilie, wie das rote Dreieck in seinem Porträt anzeigt.
Der dritte Herr (mit dem grünen Dreieck) hätte die besten Eigenschaften, am liebsten würden Wir ihn zum Nachfolger erlären. Dafür bräuchte der aktuelle Herrscher allerdings mindestens 90% Legitimität, davon ist er noch weit entfernt.
Aber immerhin ist es möglich, die Unterstützung für den Nachfolger zu erhöhen. Das nehmen Wir in Angriff:
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Und das geschah keinen Tag zu spät. Einige Wochen später war der König gerade dabei, sich über möglichen weiteren Eroberungen für Kreta zu informieren, als er plötzlich zusammenbrach.
Wieder heißt es: Der König ist tot ...
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... es lebe der König!
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Der neue heißt Thoinon und steht im gegensatz zu seinem Vorgänger voll im Saft.
Aus irgendeinem Grund wird uns mit der Machtübernahme durch Thoinon eine Adoption (ohne den üblichen Legitimitätsmalus) für die Herrscherfamilie angeboten. Weil der Kandidat gute Werte hat, machen wir das:
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Auch wenn der Kerl fortan zur Familie gehört, können Wir für ihn keine Hochzeit arrangieren. Wie soll das so noch etwas werden mit dem Nachwuchs für den Mnesimedid-Clan? Sollen die ewig neue Mitglieder adoptieren?
Wenigstens den König können wir nun unter die Haube bringen:
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Gehet hin und vermehret euch gefälligst!
Thoinon ist noch nicht besonders beliebt. Extra angeordnete Spiele sind ein Weg, daran etwas zu ändern. Vor allem, wenn der König persönlich an ihnen teilnimmt!
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Sein Einsatz zahlt sich aus:
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Inzwischen hilft eine neue Erfindung, den nach den jüngsten Eroberungen stark angestigenen Wert der Aggessiven Expansion zu senken:
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Das trifft sich gut, denn auch Thoinon will den Machtbereich Kretas vergrößern. Er hat es auf ein paar zu den Sporaden gehörende Inseln abgesehen, deren Herrscher nur mit zwei kleinen Staaten an der kleinasiatischen Küste verbündet sind: Halikarnassos und Miletos. Die Diplomaten sind bereits dabei, einen Kriegsgrund vorzubereiten ...
Doch zunächst muss sich der König fragen, wie er mit dem inzwischen schon recht lange bestehenden Piratenversteck auf Kreta umgehen soll. Seine Vorgänger haben es stets toleriert und daran mitverdient, doch nun soll wieder Ordnung einkehren:
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Eine weitere Erfindung reduziert die Aggressive Expansion und ihre Auswirkungen enorm:
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Die nächste stärkt Kretas Flotte:
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Damit wäre alles bereit - sofern Kreta einen Kriegsgrund gegen Knidos hätte ...
Und schon ist es so weit!
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Nicht nur die Inseln nördlich von Rhodos, sondern auch Halikarnassos und Miletos werden sich Kreta unterwerfen müssen!
Die Vorbereitungen für den Feldzug laufen: Die Flotte bekommt ab sofort die Mittel, die sie braucht, um bald voll einsatzfähig zu sein. Außerdem lässt der König die griechischen Aufgebote Kretas ausheben. Dabei handelt es sich inzwischen um mehr als 40000 Soldaten.
Für den Transport auf See muss das Heer geteilt werden. Der erste Teil besteigt die Schiffe, die die Truppen nach Rhodos bringen werden:
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Die Flotte hat gerade abgelegt, als den König eine traurige Nachricht ereilt:
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Androsthenes, der Primärerbe und einst glorreiche Olympiasieger für Kreta, ist tot.
Außerdem muss noch entschieden werden, wie denn nun den Piraten Einhalt geboten werden soll, die sich zuletzt allzu selbstbewusst in den Gewässern vor Kreta ausgebreitet haben. Thoinon entscheidet, dass das Piratennest auf dem Landweg attackiert werden soll:
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Das hebt für die kommenden 60 Monate die Moral der Truppen. Es hat also auch Vorteile, wenn man auf die Mehreinnahmen verzichtet, die einem die Seeräuber einbringen können.
Die erste Armee befindet sich inzwischen auf Rhodos. Die Flotte ist nach Knossos zurückgekehrt, um die zweite Armee einzuladen. Mit den Soldaten an Bord werden sich die Schiffe in den Gewässern der Sporaden postieren - jederzeit bereit zur Invasion.
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Die Teilung des Heeres wird für den Feldzug beibehalten werden. Das ist der Einsatzplan für beide Armeen, deren Angriffsziele in der ersten welle in Rot, in der zweiten in Gelb eingezeichnet sind. In Orange die geplante Flottenbewegung nach der Eroberung der mittleren Sporaden:
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Alle Klarheiten beseitigt? Dann kann es ja losgehen!
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Knidos ist das erste Ziel, die Truppen vor Ort werden sofort nach der Invasion aufgerieben:
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Die Festung hält nicht lange stand:
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Auch auf der benachbarten Insel sind die Verteidiger chancenlos:
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Während die zweite Armee noch die letzte Bastion der Feinde auf Telos belagert, macht sich die erste Armee bereits auf den Weg aufs kleinasiatische Festland. Ziel: Halikarnassos!
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Mit den adoptierten Mitgliedern hat die Herrscherfamilie einfach kein Glück. Der aktuelle Primärerbe hat sich mal wieder aus der Staatskasse bedient:
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Thoinon lässt ihn auspeitschen. Er hängt nicht besonders an ihm - sollte das seiner Gesundheit zu sehr schaden, wäre es nicht besonders schade um ihn.
Derweil gibt es gute Nachrichten von der Front:
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Die Hafenstadt Halikarnassos ist in den Händen Kretas!
Eine Erfindung erhöht die Produktivität der Freien Männer im Land:
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Nach dem Fall von Halikarnassos rücken die Armeen Kretas in das Gebiet von Miletos vor:
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Die Festungen von Miletos und Iasos fallen kurz hintereinander:
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Damit sind die Feinde endgültig geschlagen und können annektiert werden:
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Auf dem erfolgreichen Feldzug wurde genug Erfahrung angesammelt, um sich für eine neue Militärtradition entscheiden zu können.
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Die Kreter werden Stolze Schiffsbauer! Das bringt nicht nur eine doppelte Aufwertung des Hafens in Athen (die Angabe im Pop-up auf dem Screenshot war in dieser Hinsicht falsch), weshalb dort – weitere Forschung vorausesetzt – eines Tages die größten Schiffe vom Stapel laufen werden, die man im Mittelmeerraum je gesehen hat. Nein, die Tradition "Stolze Schiffbauer" öffnet auch einen Pfad, der es bald erlauben dürfte, Zugriff auf den Komplex der Maritimen Levantischen Traditionen zu bekommen.
Thoinon ist zufrieden. Er hat das Herrschaftsgebiet Kretas vergrößert und ist dabei, das Land zu modernisieren und durch neue Bauprojekte in allen Provinzen zu stärken. Und nun erreicht ihn die Nachricht, dass es da noch ein paar Sporadeninseln gibt, die von keiner größeren Macht geschützt werden!
Ausgezeichnet ... Der König weist die Diplomaten an, abermals einen Kriegsgrund vorzubereiten.
Ritter Kunz
14.12.21, 15:13
Ein paar bemerkenswerte Todesursachen habt Ihr da in Kreta, werter habakuk. Im stolzen Alter von 79 Jahren ist friedlich einschlafen offenbar einfach zu langweilig? ;)
Ja, in dem Alter kann es einem in Knossos schon mal passieren, dass man "versehentlich von einem Rammbock aufgespießt" wird! Kreta ist kein Ponyhof ... :D
Der designierte Thronfolger hat das Auspeitschen noch ganz gut überstenden, sich aber bald darauf eine Infektion zugezogen:
https://i.ibb.co/FbZ2hmF/Screenshot-643.png (https://ibb.co/ccf0ykj)
Soll er selbst sehen, was aus ihm wird. Thoinon ist entschlossen, sich nicht mit der Frage herumzuschlagen, wer ihm Nachfolgen soll. Außerdem ist er ja verheiratet, und wenn ihn nicht alles täuscht, zeigt die Königin Zeichen einer Schwangerschaft ... Damit wäre man im Palast nicht mehr auf dieses ganze adoptierte Pack angewiesen!
Wie? Der König wurde selbst adoptiert? Ja, schon – aber das kann man doch wirklich nicht vergleichen ...
Um seine Stimmung zu heben, lässt sich Thionon auf der Karte noch einmal die Inseln zeigen, die er erobern will, sobald die Diplomaten einen Kriegsgrund fabriziert haben.
https://i.ibb.co/tB8KBL5/Screenshot-644.png (https://ibb.co/p2Jw2hp)
Die nördlichen Sporaden um die Insel Leros, gehalten vom isolierten Staat Ionien. Alles, was dunkelgrün ist, gehört zum mächtigen Thrakien. Leider ...
Es dauert nicht lange, bis die Diplomaten Erfolg haben:
https://i.ibb.co/rfRgk9n/Screenshot-645.png (https://imgbb.com/)
Die Sache dürfte schnell erledigt sein. Thoinon lässt die Flotte auslaufen und in die Gewässer vor Miletos fahren. Der König setzt diesmal auf die asiatischen Aufgebote Griechenlands, die hauptsächlich von der Insel Rhodos stammen. Das ist dann eine viel kleinere Armee, angeführt vom Statthalter.
Die Truppen werden in Miletos versammelt und setzen sofort nach der Kriegserklärung nach Leros über.
Dort werden sie von den Ioniern geschlagen:
https://i.ibb.co/sRtTbFs/Screenshot-646.png (https://ibb.co/ZXNQGhc)
Die zahlenmäßige Überlegenheit war zu gering, um das militärische Unvermögen des Statthalters auszugleichen ...
Es bleibt Thoinon also nichts anderes übrig, als Ionien mit den griechischen Aufgeboten zu schlagen. Wieder wird die große Armee geteilt, 21000 Mann besteigen die Schiffe mit dem Ziel Halikarnassos. Dorthin hat der Anführer der Ionier, von Hochmut beflügelt, seine Truppen geführt.
Sie werden vernichtet:
https://i.ibb.co/FgtddH8/Screenshot-647.png (https://ibb.co/kQFPPmq)
Sofort lässt Thoinon die Armee erneut auf die Schiffe verladen. Diesmal heißt das Ziel Leros, wo man auf eine hastig zusammengestellte, neue gegnerische Truppe trifft:
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Leros wird belagert:
https://i.ibb.co/dL626kg/Screenshot-649.png (https://ibb.co/D8kCkwp)
Aus der Heimat kommt frohe Kunde: Dem Königspaar wurde ein Kind geboren! Das ist eine Freude, das ist ein Segen, das ist ein gutes Omen, das ist ein ...
https://i.ibb.co/R9NkHQp/Screenshot-650.png (https://ibb.co/ZVSpTc6)
... Mädchen. Seufz.
War die schmähliche Niederlage der von ihm geführten Aufgebote aus Rhodos der Grund? Oder geht es einfach nur um Machtfragen und Rivalitäten? Jedenfalls wurde der Statthalter auf Rhodos ermordet! Das ist keine Katastrophe, Thoinon kann ihn leicht ersetzen.
Es ist ein offenes Geheimnis, wer hinter dem Mord steckt:
https://i.ibb.co/Kh9CmJj/Screenshot-651.png (https://imgbb.com/)
Die Indizien sind eindeutig: Der Statthalter wurde mit bloßen Händen erwürgt – und dieser Bakchides hat, wie jedermann weiß, seine Hände stets bei sich! Der König lässt den Feigling spüren, dass er bescheid weiß. Er soll sich nicht zu sicher fühlen ...
Leros fällt ...
https://i.ibb.co/4gY6CfN/Screenshot-652.png (https://imgbb.com/)
... und den unabhängigen Staat Ionien gibt es nicht mehr:
https://i.ibb.co/N7pfm94/Screenshot-653.png (https://ibb.co/pnZNRfm)
Die Möglichkeiten, den Machtbereich Kretas auszuweiten, werden immer spärlicher, da die großen Mächte fast die ganze Umgebung unter sich aufgeteilt haben.
https://i.ibb.co/wQgmCsh/Screenshot-654.png (https://ibb.co/5j4HvFh)
Thrakien bildet mit seinem Klientelstaat Makedonien einen starken Block. Ägypten - das mit Karthago verbündet ist - kontrolliert über seinen kleinen Bundesgenossen Andros (hellblau) die wenigen noch nicht von Kreta beherrschten Kykladeninseln.
Doch die Gedanken Thoinons wanderen zuletzt immer öfter in Richtung Taulantien (lila). Dieser Staat beherrscht in seinem Süden zwei griechische Provinzen, die einst zu Epirus gehörten. Verbündet ist Taulantien nur mit einem kleineren Staat weiter im Norden, außerdem wird es gerade von einer Rebellion destabilisiert! Die von den Rebellen gehaltenen Gebiete sind in hellerer Farbe abgesetzt. Der König überlegt ernsthaft, ob er die Diplomaten anweisen sollte, einen Krieg gegen Taulantien vorzubereiten ...
Auch in Thrakien gibt es derzeit übrigens eine Revolte, man sieht die hellgrün abgesetzten Territorien beispielsweise in Kleinasien. Doch Thoinon macht sie nicht viel Hoffnung, dass dieses Reich bald zerfallen könnte. Mit der Hilfe von Makedonien dürfte dort die alte Ordnung schon bald wieder hergestellt sein.
Kreta als Sea People 2.0 confirmed :D
Thoinon hat entschieden: Taulantien wird das nächste Ziel des kretischen Expansionsbestrebens sein. Zumindest die beiden Provinzen Ätolien (von der Kreta bereits einige Territorien gehören) und Epirus sollen so bald wie möglich erobert werden!
Zuerst müssen aber die Diplomaten ran:
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Die Propangandakampagne für einen rechtmäßigen Anspruch Kretas auf die Provinz Epirus hat gerade erst begonnen, als sich die Hoffnung zerschlägt, dass der Gegner bei Kriegsausbruch noch von seinem Bürgerkrieg geschwächt sein könnte:
https://i.ibb.co/GRCTyj7/Screenshot-659.png (https://ibb.co/RcQyfW2)
Macht nichts, immerhin ist die Landkarte so wieder übersichtlicher ...
Der König vebringt die kommenden Monate damit, Bauprojekte in Auftrag zu geben und die Bevölkerungsentwicklung in den beiden größten Städten seines Herrschaftsbereiches – Knossos und Athen – zu beobachten. Nebenbei lässt er die Flotte auf Vordermann bringen und in den Gewässer der nördlichen Peloponnes stationieren.
Dann erreicht ihn die Nachricht, dass dem von ihm gewünschten Krieg im diplomatischen Bereich nichts mehr im Wege steht:
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Wunderbar! Sofort lässt Thoinon die Aufgebote mobilisieren.
Die Kriegserklärung lässt nicht lange auf sich warten:
https://i.ibb.co/bmXmMDZ/Screenshot-661.png (https://ibb.co/Rbcbkdm)
Taulantien hat inzwischen sogar seinen einzigen Verbündeten eingebüßt! Umso besser.
Die Truppen haben bereits die Grenze überschritten, als bekannt wird, dass auch in Thrakien der Bürgerkrieg beendet ist:
https://i.ibb.co/Vm0c8gN/Screenshot-662.png (https://ibb.co/C2p3Fbt)
Wie erwartet wurden die Rebellen besiegt.
Das Heer wird wieder in zwei Armeen geteilt. Zum einen kann so schneller ein größeres Gebiet besetzt werden, zum anderen wäre eine über 40000 Mann starke Armee in den meisten Territorien schwer zu versorgen.
Feindliche Truppen werden zunächst nur aus der Ferne gesichtet und ziehen sich sofort zurück. Die erste Armee belagert die Festung, die die Provinz Ätolien kontrolliert. Die zweite Armee besetzt währenddessen eine Insel vor Epirus. Dabei geht es hauptsächlich darum, die Truppen des Feindes herzulocken – doch das funktioniert zunächst nicht.
https://i.ibb.co/cYfKJqm/Screenshot-663.png (https://ibb.co/sWxpj7B)
Doch nach einigen weiteren Wochen melden Späher, dass eine feindliche Armee in der Provinz Epirus unterwegs sei. Die Truppen Kretas verlassen die Insel und stellen den Gegener bei Dodona:
https://i.ibb.co/51Px4Tg/Screenshot-664.png (https://ibb.co/Rgq4b2k)
Die Feinde werden restlos vernichtet!
Zu Hause Entwickeln Forscher die Kunst der Glasbläserei:
https://i.ibb.co/x5kcHbj/Screenshot-665.png (https://ibb.co/5c0zF38)
Künftig werden sich die Bürger im Reich Kretas an den Erzeugnissen dieses Handwerks erfreuen!
Während die kretischen Truppen, die Ätolien inzwischen unter ihre Kontrolle gebracht haben, ohne Gegenwehr weiter nach Norden marschieren, muss sich Thoinon mit zwei neuen Problemen herumschlagen:
Erstens: Haarausfall! Das scheint der Fluch zu sein, der – neben der Unfähigkeit, männliche Nachkommen zu zeugen – auf der Herrscherfamilie lastet. Selbst adoptierte Familienmitglieder werden davon offenbar nicht verschont ...
Zweitens: Der Hohepriester beschwert sich und muss mit einer großzügigen Spende beruhigt werden. Glücklicherweise ist die Staatskasse gut gefüllt.
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Inzwischen sind die provinzen Ätolien und Epirus komplett besetzt, eine kretische Armee ist bis zur Hauptstadt der weiter nördlich gelegenen Provinz Illyria-Graeca vorgedrungen. Die dort stationierte, 3500 Mann starke Armee der Taulantier zieht sich kampflos zurück. Die Belagerung beginnt:
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Lange halten die Gegner nicht stand. Es ist Zeit, ein Friedensangebot zu unterbreiten:
https://i.ibb.co/FxBbH7Y/Screenshot-668.png (https://ibb.co/smFvW31)
Wer mehr als 100 Territorien besitzt, gilt als Großmacht!
Taulantien nimmt das "Angebot" an, das sein Staatsgebiet auf einige für Kreta derzeit uninteressante Territorien auf dem Balkan reduziert:
https://i.ibb.co/dkq3fd8/Screenshot-670.png (https://ibb.co/Dwy61x0)
Kreta gehört nun zum Kreis der Großmächte! Das bringt viele Vor- und einige Nachteile:
https://i.ibb.co/61wT2P3/Screenshot-669.png (https://ibb.co/z7xB1Ry)
Wer hätte das gedacht, als sich vor wenigen Generationen in Knossos ein ehrgeiziger König namens Nikokles vornahm, die Insel unter dem Banner seiner Stadt zu einen?
Ein Überblick über das Reich, das Nikokles' Nachfolger Thoinon heute beherrscht:
https://i.ibb.co/7gC9XM2/Screenshot-671.png (https://ibb.co/JxthK65)
Und die Lage in der weiteren Umgebung:
https://i.ibb.co/Hr5WQ6q/Screenshot-672.png (https://ibb.co/rZDCJYH)
MrAugustus
15.12.21, 15:38
Glückwunsch zu euren Triumphen, werter Habakuk. Nun könnt es allerdings schwer werden, wenn es um weitere Expansion geht.
Wir würden Euch vorschlagen, dass Ihr versucht das nördlich von Thrakien gelegene Getien für ein Bündnis zu gewinnen, um dann gemeinsam (sprich, Getien blutet aus, Ihr erobert :teufel:) gegen Thrakien vorzugehen.
Wie sehen die Beziehungen mit Rom aus?
Schönder Sieg, warum habt ihr was übrig gelassen?
Wie sehen die Beziehungen mit Rom aus?
Ähm ... gute Frage. Seit dem Krieg, den Kreta gegen Rom ausgefochten hat, herrscht da totale Funkstille. Jetzt als Großmacht sollte man vielleicht darüber nachdenken, sich aktiver mit Rom auseinanderzusetzen.
Schönder Sieg, warum habt ihr was übrig gelassen?
Wir haben bei Kriegsausbruch gar nicht gemerkt, dass die Gegner noch Territorien weiter nördlich haben. Vielleicht hatten sie sogar deswegen keinen Verbündeten mehr, weil sie den inzwischen da oben friedlich annektiert hatten.
Jedenfalls sind das Territorien, die Uns momentan nicht interessieren, weil Wir eigentlich eher Griechenland vereinen wollen. Und mit Grichisch-Illyrien haben Wir ohnehin schon eine Provinz erobert, die nicht mehr zu Griechenland gehört, aber wenigstens direkt anschließt.
Stupor Mundi
15.12.21, 21:15
Schön, schön. Vielleicht könnt Ihr ja Makedonien irgendwie von Thrakien entfremden und dann erobern. Und dann ist Thrakien als nächstes fällig! :D
Als frischgebackene Großmacht spielt Kreta eine größere Rolle, wenn es um die Machtverteilung im Mittelmeerraum geht. Man kann nun Bündnisse mit stärkeren Partnern eingehen, muss aber gleichzeitig darauf gefasst sein, dass andere Mächte Kreta erstmals als ernsthafte Bedrohung der eigenen Ineressen ansehen.
Ein Bündnis mit einem starken Partner könnte jedenfalls dabei helfen, die Einkreisung Kretas durch die mächtigen Blöcke Ägypten-Karthago und Thrakien-Makedonien zu durchbrechen.
Doch bevor an ein Bündnis mit einer anderen Großmacht gedacht werden kann, gilt es, die Beziehungen zu einigen wichtigen Staaten zu verbessern.
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Rom ist durch die jüngsten Eroberungen quasi zu einem Nachbarn geworden. Bessere Beziehungen sollten zumindest verhindern, dass es bald zu einem Konflikt mit dieser aufstrebenden Großmacht kommt. Und vielleicht könnte man hier sogar auf ein Bündnis hinarbeiten? Gegen Thrakien wäre Rom allerdings aufgrund seiner Lage nicht der optimale Partner. Gegen Ägypten und vor allem dessen Verbündeten Karthago hingegen schon.
Doch ist das der Krieg, den Wir jetzt wollen? Man muss nämlich auch in Betracht ziehen, dass Rom auf der Iberischen Halbinsel bald mit Karthago aneinandergeraten könnte – Wir würden vielleicht früher in so einen großen Krieg hineingezogen als es Uns lieb wäre ...
Auf der anderen Seite verstärken Wir Unsere Kontakte zu Getien:
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Getien ist allerdings nicht nur eine rivalisierende Großmacht – was auch für Rom gilt –, sondern gehört auch einer fremden Kulturgruppe an. Das macht es noch einmal schwerer, hier ein Bündnis zu schmieden. Gegen Thrakien-Makedonien wäre Getien allein aufgrund seiner Lage jedoch ein sehr guter Partner.
Auch innenpolitisch bringen die letzten Eroberungen neue Herausforderungen. Im Herrschaftsbereich Kretas lebt nun ein großer Bevölkerunganteil von Epirischer Kultur. Ihn zu integrieren ist aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen geboten. Doch die vielen inzwischen bereits integrierten Kulturen bedeuten, dass Zufriedenheit dieser Bevölkerungsteile derzeit kaum weiteren Zuwachs verkraften kann. Deshalb hat Thoinon schweren Herzens beschlossen, der Makedonischen Kultur, die den kleinsten Bevölkerungsanteil unter den bisher integrierten Kulturen stellt, ihre Privilegien wieder zu entziehen. Das verärgert diese natürlich enorm.
Die Intergration der Epirischen Kultur führt dann auch wieder zu den üblichen Querelen:
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Da Kreta inzwischen viele heilige Stätten unter seiner Kontrolle hat, spielt Thoinon schon seit einer Weile mit dem Gedanken, einen Gott im kretischen Pantheon gegen einen von denen auszutauschen, deren Kultstätte sich in seinem Machtbereich befindet. Das erschüttert zwar die Stabilität, doch momentan ist das verkraftbar – also wird im Wirtschaftsbereich Hermes gegen Hephaistos getauscht:
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Der Handelsbonus von Hermes ist inzwischen nicht mehr so wichtig für Kreta, der Forschungsbonus von Hephaistos dagegen ist immer willkommen. Und nun können in der entsprechenden heiligen Stätte auch Relikte untergebracht werden, die zusätzliche Boni geben. Momentan allerdings nur ein Relikt, da es sich bei dem Territorium Aigion in der nördlichen Peloponnes noch um eine kleine Siedlung handelt.
Doch Thoinon hat schon befohlen, dort umgehend eine Stadt zu gründen. Damit wird sich der Hephaistos-Tempel vergrößern und weitere Relikte werden dort Platz finden.
Eine neue Erfindung erhöht unter anderem die Zufriedenheit integrierter Kulturen. Genau das, was Wir brauchen!
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Der König fühlt sich gar nicht gut:
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Interessanterweise wird der Platz für den "Gesundheitsminister" im Rat, der auch für die perönliche medizinische Betreuung des Könis zuständig ist, ausgerechnet von dessen designiertem Nachfolger besetzt. Mal sehen, wie sich das entwickelt ...
Oje – anscheinend hat sich bei der Behandlung des Königs ein bedauerliches Missgeschick eingeschlichen:
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Wie konnte das nur geschehen?
Derweil entwickelt die Regierung neue Methoden zur Zentralisierung ihrer Macht:
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Irgendwie müssen die Statthalter in den weiter entfernten Provinzen ja auf Linie gehalten werden.
Und nun zeigt sich, dass Amphoteros – der "Gesundheitsminister" und Primärerbe – doch ein integrer Mann ist:
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Der König ist wieder gesund!
Und in Aigion ist inzwischen eine Stadt entstanden:
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Thoinon lässt ein weiteres Relikt in den dortigen Tempel bringen, außerdem werden in Aigion ein Forum und eine Bibliothek errichtet werden, um die Stadt weiter gedeihen zu lassen.
Eine neue Militärtradition kann angenommen werden:
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Sie kommt der Schweren Infanterie zugute.
Inzwischen sind die Beziehungen mit Rom so gediehen, dass Kreta mit guten Erfolgsaussichten ein Bündnis anbieten kann. Nach längeren Beratungen kommt Thoinon zu dem Schluss, dass er dieses Bündnis eingehen möchte:
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Natürlich wird Kreta dadurch wahrscheinlich in Konflikte hineingezogen werden. Doch Rom ist ein starker Partner, der auch helfen kann, die eigenen Interessen durchzusetzen.
Und kaum ist das Bündnis geschlossen, kommt auch schon Post aus Rom:
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Kreta soll im Krieg gegen Catarien auf dem Balkan helfen. Das dürfte kein Problem sein, die Römer schaffen das locker alleine. Also erklären Wir der Form halber unsere Unterstützung, werden aber nicht aktiv.
Eine Volkszählung ergibt, dass in Knossos viel mehr Freie Männer leben als bisher gedacht!
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Die Hauptstadt des Kretischen Reiches ist auf dem besten Weg, sich zu einer echten Metropole zu mausern.
Rom hat den Krieg gegen Catarien schnell gewonnen. Und sofort wünscht es die Unterstützung Kretas im nächsten Konflikt:
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Die Römer kommen jetzt richtig in die Gänge! Thionon sagt auch hier wieder seine Hilfe zu, lässt jedoch keine Truppen mobilisieren. Er hat eigene Ziele: Es ist dem König ein Dorn im Auge, dass Teile der Provinz Illyrien noch nicht von Kreta kontrolliert werden. Die Diplomaten sind bereits dabei, einen Kriegsgrund zu fabrizieren. Wenn diese Territorien erobert sind, will sich Kreta endgültig mit Thrakien befassen ...
Tatsächlich dauert es nicht lange, bis die Diplomaten den Erfolg ihrer Kampagne melden können:
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Es sind bewegte Zeiten ...
Die Aufgebote Kretas marschieren nach Norden, um sofort nach der Kriegserklärung ins Feidnesland einfallen zu können:
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Noch bevor die Feinseligkeiten aufgenommen werden, wird verkündet, dass der König erneut Vater geworden sei:
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Natürlich wieder eine Tochter. Und das bei einer bereits 45-jährigen Mutter! Nicht schlecht.
Übrigens verfügt der derzeitige Nachfolger auf den Thron, der nur wenige Jahre jünger ist als Thoinon, bereits über drei Söhne. Es ist also absehbar, dass die Zeit der Adoptivkönige dem Ende zugeht.
Nun ist es Zeit für die formelle Kriegserklärung. Die Verbündeten des Feindes sind allesamt kleine Staaten auf dem Balkan.
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Kreta sollte diesen Krieg problemlos ohne Hilfe gewinnen können, doch da Rom ständig um Unsere Unterstützung bittet, tun Wir das diesmal auch.
Diese Charakterschweine lassen Uns eiskalt auflaufen!
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Thoinon hat schon kurz nach seinem Amtsantritt in den Archiven gelesen, dass sein Vorgänger Aristophon nach einst nach einigen ärgerlichen Erfahrungen zu dem Schluss gekommen ist, dass Verbündete eigentlich nur Ärger machen und so gut wie nie eine echte Hilfe darstellen. Er ist nun geneigt, dem zuzustimmen.
Das Bündnis mit Rom ist also bereits wieder Geschichte. Doch nun gilt es erst einmal, diesen Krieg zu gewinnen.
Die einzige feindliche Festung fällt bald in die Hände Kretas:
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Die kleine Flotte der Gegner wird aufgerieben:
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Ihre Streitkräfte haben versucht, zu entkommen, doch schließlich müssen sie sich dem Gefecht stellen:
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Zum ersten Mal hat es Kreta mit unzivilisierten Stammeskriegern zu tun ...
Der Feldzug ist erfolgreich beendet!
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Nun gibt es nur noch ein Territorium der Provinz Illyria-Graeca, das nicht von Kreta kontrolliert wird. Thoinon hat bereits angeordnet, dass man auch hier einen Kriegsgrund vorbereitet.
Auch Rom hat seinen nächsten Krieg siegreich beendet und sich in Richtung Osten vergrößert:
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Nach dem siegreich beendeten Krieg geht es nicht nur darum, die neuen Territorien mit den Errungenschaften der griechischen Zivilisation zu beglücken. Kreta muss sich, nachdem sich Rom als unzuverlässiger Bündnispartner erwiesen hat, auch auf diesem Gebiet neu orientieren.
Die Beziehungen zu Getien werden ja seit geraumer Zeit verbessert. Inzwischen sind sie so solide, dass ein großzügiges Geschenk ausreichen dürften, um den großen, aber doch schrecklich unzivilisierten Staat zu einem Bündnis zu bewegen:
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Tatsächlich sind die Empfänger dieses Geschenks derart beeindruckt, dass sie alle Vorbehalte gegen Kreta vergessen:
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Nun haben Wir also einen Verbündeten direkt nördlich von Thrakien, was einen Zweifrontenkrieg ermöglichen würde. Getien dürfte jedoch kein besonders starker Partner sein, jedenfalls wird der dortige Forschungsstand im bereich Militär mit "0" beziffert, während Wir über einen Wert von 10 verfügen. Das könnte damit zusammenhängen, dass es sich bei Getien um eine Stammesgesellschaft handelt – in solchen findet offenbar kaum Forschung statt. Wäre Getien also kein ausreichend starker Partner im Krieg gegen die Thraker und deren Klientelstaat Makedonien?
Der Vollständigkeit halber lässt Thoinon sondieren, ob die Römer bereit wären, dem Bündnis beizutreten. Überraschenderweise sind die Signale von der Apennin-Halbinsel eher positiv.
Der König brütet lange mit seinen Ratgebern über der Landkarte. Wären Rom und Getien gemeinsam mit Kreta im Krieg gegen Thrakien und Makedonien, sähe das doch recht vielversprechend aus. Die Römer könnten durch das Gebiet der Getier nach Thrakien gelangen und so die wahrscheinlich eher schwachen Stammeskrieger im Norden verstärken, während Kreta sich auf Makedonien und die thrakischen Besitzungen in Attika konzentrieren würde ...
Am Ende entschließt sich Thoinon, seinen Stolz für dieses Mal hinunterzuschlucken und Rom erneut eine Bündnisangebot zu unterbreiten.
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Rom ist dabei.
Wie stark ist eigentlich Thrakien aufgestellt?
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Nun, ihre Flotte ist etwa so groß wie die Kretas. Es würde sich also lohnen, noch ein paar Schiffe zu bauen. Mit Unseren mittelgroßen Schiffen und Unseren Traditionen und Technologien sollten Wir dann in der Lage sein, Thrakien auf See in Schach zu halten. Das wäre auch wichtig, um die Heimatinsel zu schützen.
Die Militärtechnologie betreffend ist Thrakien mit einem Wert von 6 lägst nicht so weit wie Kreta.
Das sieht also alles ganz gut aus. Doch man sollte andererseits Makedonien als Bündnispartner Thrakiens nicht unterschätzen.
Beim Betrachten der aktuellen Karten der gesamten bekannten Welt fällt dem König im Übrigen auf, dass die Seleukiden Persien gegründet haben:
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Hübsch. Persien wäre natürlich auch ein guter Bündnispartner gegen Thrakien gewesen, gilt jedoch als Weltmacht und war deshalb nicht bereit, in Verhandlungen mit einer schnöden Großmacht wie Kreta einzusteigen. Aber Persien und Thrakien teilen sich eine Grenze – vielleicht kommt es da sowieso bald zu Konflikten, die Uns in die Hände spielen könnten.
Thoinon will ein weiteres Projekt in Angriff nehmen, das bereits einige seiner Vorgänger im Blick hatten, nur um es dann wieder zu verschieben: Die Reform des Heeres.
Bisher setzt sich die Armee kretas ausschließlich aus Aufgeboten zusammen, die im Ernstfall mobilisiert werden. Doch mit einer Gesetzesänderung ist es möglich, eine Legion – und damit ein stehendes Heer – aufzustellen.
Gesetzesänderungen erschüttern die Stabilität des Reiches, doch momentan ist das verkraftbar. Der König verkündet, dass der Militärdienst abgeschafft und dafür die "Königsgarde" eingeführt wird:
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Wahrlich der Anbruch einer neuen Ära!
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Legionen kosten natürlich permanent Unterhalt. Dafür können sie allerdings auch Erfahrung ansammeln und vor allem individuell zusammengestellt werden. Außerdem gibt es für sie Spezialeinheiten wie Ingenieure oder Belagerungsmaschienen. Nicht zuletzt werden sie nicht vom Herrscher oder Statthalter angeführt, sondern von einem extra ausgewählten General. Aufgrung Unserer zuletzt gewählten Tradition verfügen Wir über einen Charakter mit einem Militärwert von 17, den Wir nun an die Spitze Unserer Truppen setzen können.
Kaum ist die erste Legion zusammengestellt, wird sie auch schon nach Norden verschifft. Im kommenden Feldzug gegen Cavien soll sie sich erstmals bewähren. Tatsächlich wird beim Ablegen verkündet, dass der Kriegsgrund gegen Cavien unter Dach und Fach ist:
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Auch das letzte Territoium Illyria-Graecas wird bald Kreta gehören!
Kaum hat die Legion ihren Bestimmungsort erreicht, erklärt Kreta Cavien und seinen Verbündeten den Krieg.
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Rom und Getien werden nicht um Hilfe gebeten, um das Bündnis nicht schon wieder zu sprengen.
Die erste Schlacht Unserer Legion ist eher ein Gemetzel:
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Auch beim nächsten Gefecht gibt es kaum Verluste auf der Seite Kretas:
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Der hohe Militärwert Unseres Generals gleicht den Nachteil des ungünstigen Geländes mehr als aus.
Alles scheint gut zu laufen, die einzige Festung der Feinde wird belagert, während Thoinon mit seinen Aufgeboten herbeimarschiert, um die Verbündeten Caviens in Schach zu halten. Doch dann ist der Krieg plötzlich vorbei! Unsere Legion befindet sich auf dem Gebiet Caviens im "Exil".
Was ist da geschehen? Schnell wird klar: Der Allianzführer der Feinde existiert nicht mehr, er wurde im Zuge eines parallel verlaufenden Krieges annektiert, was offenbar zu einer automatischen Beendigung Unseres Krieges geführt hat. Was für ein Unsinn!
Thoinon ist sehr enttäuscht. Doch der Kriegsgrund bleibt ja bestehen. Also muss er nur ein paar Jahre abwarten, bis der Friedensvertrag ausgelaufen ist, um dann erneut anzugreifen. Oder?
Nun, so leicht wird das nicht werden. Thrakien hat die Chance genutzt und sich sofort mit Cavien verbündet. Es sieht immer mehr danach aus, dass der nächste Konflikt der mit Thrakien sein wird ...
Wenn es so sein soll, dann wird Kreta auch diese Herausforderung annehmen. Mit der neuen Legion ist man darauf so gut vorbereitet wie noch nie. Und eine neue Erfindung senkt sogar die laufenden Kosten dafür:
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Nimm dich in Acht, Thrakien!
Oder direkt Thrakien den Krieg erklären, ihr habt doch sicher schon immer schön Ansprüche fingiert :)
Besser wird die Situation nicht, solange ihr zwei Verbündete habt, die beide gerade im Frieden sind.
Das mit den ewigen Mädchen als Nachwuchs finden wir amüsant! :D
Oder direkt Thrakien den Krieg erklären, ihr habt doch sicher schon immer schön Ansprüche fingiert :)
Besser wird die Situation nicht, solange ihr zwei Verbündete habt, die beide gerade im Frieden sind.
So in etwa war das gemeint. Allerdings sind da noch keine Ansprüche fingiert ...
Das mit den ewigen Mädchen als Nachwuchs finden wir amüsant! :D
Unglaublich, oder? Bisher haben Regenten von Knossos/Kreta – wenn sie sich überhaupt zur Zeugung aufraffen konnten – in dieser Partie ausschließlich Töchter bekommen. Insgesamt sechs.
Thoinon stößt in den Archiven auf eine ziemlich angestaubte Liste von Staaten, die Kreta auf dem zweiten Platz zeigt. Auf seine Frage, worum es sich da handle, erfährt er, das sein die Rangliste der Nationen, die täglich von einem unabhängigen Gremium nach streng geheimer Formel neu berechnet werde.
"Das gibt es für heute also auch?", fragt der König ungläubig.
"Ähm, ja sicher ..." Einer der Berater kramt ein Stück Papyrus unter seiner Tunika hervor. "Hier, bitte sehr, Eure Majestät!"
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"Da Knossos mit einer einzigen Provinz begonnen und sich zur Großmacht hochgearbeitet hat, sind wir weit in Führung!"
Der König ist beeindruckt. Doch er wird sich davon nicht einlullen lassen, vielmehr ist es ihm ein Ansporn. Thrakien muss so schnell wie möglich in seine Schranken gewiesen werden, wenn Kreta weiterhin auf der Erfolgsspur bleiben will!
Hier die Details zur Legion beziehungsweise zum 1. Taxis:
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Der Stratos namens Nikandris verfügt über hervorragende Fähigkeiten als Heerführer. Seltsamerweise ist er nun auch Unser Primärerbe, obwohl er aus keiner großen Familie stammt ... Verstehe einer dieses System. Jedenfalls wäre es ungünstig, wenn er König würde, denn dann würde er nur die Aufgebote der Heimatregion, nicht aber das stehende Heer befehligen können. Deshalb soll, sobald Thoinon genug Legitimität hat, ein anderer Erbe den Vorzug bekommen.
Der Krieg gegen Makedonien und Thrakien muss gut vorbereitet werden. Am wichtigsten ist natürlich ein Kriegsgrund, und der ist glücklicherweise soeben allgemein anerkannt worden:
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Wunderbar! Dann müssen Wir nur noch warten, bis Unser Verbündeter Getien den kleinen Krieg, den er gerade in seinem Hinterhof begonnen hat, zu Ende bringt ... Doch was ist das? Plötzlich sind Wir nicht mehr mit Getien verbündet! Und die Beziehungen sind plötzlich so schlecht, dass auch kein Bündnis mehr möglich ist. Von einer Sekunde auf die andere, ohne irgendeine Nachricht oder ein besonderes Ereignis. Noch einmal: Verstehe einer dieses System.
Damit die römischen Truppen Uns irgendwie im Krieg gegen Thrakien unterstützen können, ohne auf den Transport über das Meer angewiesen zu sein, verbünden Wir Uns noch mit dem Staat mit dem schönen Namen Oxuaioien, der auf dem Balkan liegt. Durch ihn werden die Römer auf Unser Territorium spazieren können.
Dann wird die inzwischen noch etwas verstärkte Flotte bei Athen in Stellung gebracht, die Legion marschiert an die Grenze zu Makedonien und die Aufgebote werden ausgehoben.
Dann ist es so weit:
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Wieder einmal sind die Würfel gefallen!
Und Rom lässt Uns diesmal nicht im Stich:
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Während die griechischen Aufgebote Kretas unter der Führung des Königs die Besitzungen Thrakiens in Attika belagern, hat der Stratos mit dem stehenden Heer bereits die erste Festung in Makedonien erobert:
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Als der Heerführer seine Truppen weiter Richtung Norden führt, trifft er auf eine zahlenmäßig überlegene Armee der Feinde. Thoinon ist zu weit weg, um mit seinen Aufgeboten eingreifen zu können – diese Schlacht muss Nikandros mit seinen Truppen gewinnen.
Und das tut er:
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Die Feinde mussten schwere Verluste hinnehmen!
Während Kretas Truppen in Attika und Makedonien erfolgreich sind, hat der Statthalter in Asien mit seinem kleinen Aufgebot die thrakischen Inseln der Sporaden besetzt. In Kleinasien jedoch sind Unsere Territorien den Thrakern schutzlos ausgeliefert.
So fällt Miletos nach der Belagerung durch die Feinde:
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Unzählige Bewohner wurden getötet oder verschleppt. Das schreit nach Rache!
Die Römer marschieren inzwischen über den Balkan in Richtung nördliches Makedonien und Thrakien.
Nikandros schlägt derweil in Makedonien eine weitere thrakische Armee:
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Und Thoinon erobert die nächste Festung:
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Das stehende Heer hat den Nachteil, dass die Soldaten manchmal besondere Privilegien oder Belohnungen erwarten und sich nach Erfolgen mit ihrem Anführer verbünden:
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Im Norden Makedoniens hat Rom eine Provinz besetzt, wird nun aber von starken feindlichen Armeen bedrängt.
Die Truppen Kretas werden ihnen in der nächsten Phase des Feldzugs zu Hilfe eilen. Der Plan sieht so aus:
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Eine neue Erfindung stärkt inzwischen Unsere Truppen:
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Bald belagert Nikandros die Stadt Pella:
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Thoinon ist ihm mit seinen Aufgeboten zu Hilfe geeilt, da eine sehr große gegnerische Armee nach Pella unterwegs ist!
Es kommt zu einer Schlacht, die die Vorentscheidung bringen könnte ...
Nikandros bleibt siegreich!
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Nachdem auch Pella gefallen ist, ist Thrakien zu einem Frieden nach den Bedingungen Kretas bereit:
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Kreta wird nun ganz Attika kontrollieren, dazu Böotien, Thessalien, Euböa und endlich auch die kompletten Sporaden vor der Küste Kleinasiens!
Die neue Karte Kretas:
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Ärgerlich sind immer noch die hellblauen Punkte in den Kykladen ... Doch Ägypten ist als Verbündeter Karthagos ein noch stärkerer Gegner als Thrakien es war.
Gut dass Rom mit dabei war, andernfalls wäre der krieg sehr teuer geworden :)
Stupor Mundi
22.12.21, 01:28
Schön schön, Griechenland weitgehend kretisch-grau. Nur dass Ihr den Verbündeten keine Beute gelassen habt, wird Euch hoffentlich nicht irgendwann auf die Füße fallen! Euch war es damals ja auch nicht Recht. :)
Nur dass Ihr den Verbündeten keine Beute gelassen habt, wird Euch hoffentlich nicht irgendwann auf die Füße fallen! Euch war es damals ja auch nicht Recht. :)
Die Verbündeten hatten zum Zeitpunkt des Friedensschlusses kein feindliches Territorium mehr besetzt, es wäre nicht möglich gewesen, ihnen etwas zukommen zu lassen. Aber Wir hätten es wohl sowieso nicht getan, wer möchte schon, dass Rom plötzlich ein Stück Makedonien besitzt? Das müssen Wir ihnen dann ja bloß wieder abnehmen ... :tongue:
Die Makedonische Kultur ist in Unserem Reich nun so stark vertreten, dass sie unbedingt wieder integriert werden sollte:
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König Thoinon hat nach den umfangreichen Eroberungen im gerde erfolgreich beendeten Krieg viel zu tun. Es wird viel Geld in die Hand genommen, um in den Städten neue Gebäude zu bauen, außerdem werden die grundsätzlichen Politikvorgaben für die einzelnen Provinzen überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Mitten in das geschäftige Treiben im Palast in Knossos platzt plötzlich die Nachricht, dass Rom dem Bündnis von Karthago und Ägypten den Krieg erklärt hat. Natürlich erwarten die Römer, dass Kreta an ihrer Seite in den Krieg eintritt:
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Was tun?
Thoinon diskutiert lange mit seinen Beratern. Einerseits wäre ein erfolgreicher Krieg die Chance, endlich die Kykladen komplett unter Kontrolle zu bekommen. Andererseits ist der Zeitpunkt für einen Krieg gegen derart starke Staaten denkbar schlecht: Die Staatskasse ist nach all den Investitionen leer, gerade wird ein riesiger Bevölkerungsteil integriert, was der Stabilität des Reiches schadet. Auch der Wert für Aggressive Expansion ist derzeit sehr hoch.
Und wäre es überhaupt garantiert, dass der Krieg gewonnen wird? Keinesfalls! Und falls doch – würde Rom dafür sorgen, dass Kreta die begehrten Kykladeninseln auch wirklich bekommt? Immerhin hat Thoinon Kreta den Römern beim Friedensschluss mit Thrakien keine Landgewinne zugestanden ...
Nein, das ist alles zu ungünstig und zu unsicher. Kreta schickt eine Absage nach Rom. Natürlich mit großem Bedauern, etc. pp. Die Römer sind verständlicherweise wütend – mal sehen, ob Wir das nicht einmal bereuen werden.
Wir haben die Bitte, dass Ihr ab und an ein Datum mit einbaut, damit die Leserschaft weiß in welchem Jahr man sich befindet.
Gerne auch nach heutiger Zeitrechnung, dass Spiel selber nutzt ja primär die römische Zeitrechnung.
Man schreibt den Beginn des Jahres 552 nach der Gründung Roms (also das Jahr 201 v. Chr. nach einer erst sehr viel später eingeführten Zeitrechnung), als eine neue Erfindung die Rechte freigelassener Sklaven im Reich Kretas stärkt:
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Bald darauf erkrankt der Stratos:
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Es handelt sich um eine Infektion. Diesen hervorragenden Heerführer zu verlieren, wäre ein herber Schlag für Kreta ...
Auch um die Gesundheit des Königs steht es nicht zum besten:
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Die Ruhr! Der Autor dieser Zeilen kann aus eigener unerquicklicher Erfahrung berichten, dass die Ruhr den Körper bis zur Lebensgefahr auszuzehren in der Lage ist. Die Götter mögen Thoinon beistehen!
Eine neue Militärtradition, diesmal eine aus dem Bereich der griechischen Königreichstraditionen:
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Während der Krieg zwischen Rom und Karthago/Ägypten unspektakulär zu Ende geht – offenbar wechselt nur ein kleines Gebiet auf Sizilien den Besitzer – erfüllt Knossos die Voraussetzungen, um eine Metropole zu werden:
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Der Prozess wird unverzüglich eingeleitet!
In Thessalien begeistert man sich für die Armee:
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Die Freiwilligen werden aufgenommen.
Der König hat sich inzwischen glücklicherweise wieder von der Ruhr erholt. Und auch Nikandros geht es wieder besser:
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Nach zwei Jahren ist der Vorgang der "Metropolisierung" abgeschlossen!
Knossos gehört nun zu den größten Städten der bekannten Welt:
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Knossos und ganz Kreta wächst und gedeiht!
Athen wird von einer Naturkatastrophe heimgesucht!
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Die Schäden sind erheblich, viele Menschen sind zu Tode gekommen. Der König befiehlt, alle verfügbaren Mittel bereitzustellen, um der Region wieder auf die Beine zu helfen.
Währenddessen ermöglicht eine neue Erfindung bessere Beziehungen zu anderen Mächten:
https://i.ibb.co/Qp7mfMc/Screenshot-743.png (https://ibb.co/rFKymHt)
Das braucht Kreta momentan nicht unbedingt, doch die Erfindung ebnet den Weg für eine weitere Entdeckung, die sehr viel wichtiger für Thoinons Reich sein wird.
In Argos kommt es zu Unruhen, die sich zu einem Sklavenaufstand ausweiten könnten. Thoinon lässt hart durchgreifen:
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Aus den unwegsamen Gebieten des Balkans kommen derweil Barbaren über die Grenze in die kretische Provinz Illyria-Graeca und sorgen für Angst und Schrecken.
Der König befiehlt dem Heerführer Nikandros, seine Truppen mit der Flotte aus Athen in die betroffene Region zu bringen:
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Während die Armee noch unterwegs ist, erreicht Knossos die Nachricht, dass das erste Territorium von den Barbaren verwüstet wurde:
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Bald darauf geht Nikandros mit seinem Heer an Land:
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Die Barbaren ziehen sich über die Grenze nach Cavien zurück. Der Anführer dieses sesshaften Stammes gibt Kreta gern die Erlaubnis, das eigene Gebiet zu betreten, um die ungebetenen Gäste zu vertreiben:
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Nikandros holt die Barbaren auf dem gebiet Caviens ein und vernichtet sie in einer kurzen Schlacht.
Thoinon kann nicht länger verleugnen, dass es bald mit ihm zu Ende gehen wird:
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Doch vor seinem Tod will er unbedingt noch seine Nachfolge regeln. Nach wie vor gilt der Heerführer Nikandros als Primärerbe, aber Thoinon hat nun genug Legitimität, um den von ihm favorisierten Amphoteros als designierten Nachfolger zu präsentieren:
https://i.ibb.co/8dzGFwL/Screenshot-778.png (https://ibb.co/z78CKgT)
Natürlich wäre Nikandros davon alles andere als begeistert. Doch Amphoteros verfügt über drei Söhne und könnte so endlich wieder für stabile Verhältnisse in der Erbfolge sorgen. Er selbst ist allerdings auch schon nicht mehr der jüngste und zudem gesundheitlich sehr angeschlagen.
Thoinon zögert trotz allem nicht, Amphoteros als Primärerben einzusetzen:
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Die Folgen der Naturkatasrophe in der Gegend um Athen sind noch immer gravierend:
https://i.ibb.co/5vY9K51/Screenshot-780.png (https://ibb.co/HYN2hrK)
Nun wird endlich die Neuerung eingeführt, die es Kreta ermöglicht, seine Kultur in neu hinzugewonnenen Provinzen schneller zu verbreiten:
https://i.ibb.co/wrwMy8b/Screenshot-781.png (https://ibb.co/G3tc7G1)
Thoinon weist seine Untergebenen unverzüglich an, an mehreren Orten mit hohem Bevölkerungsanteil von nicht intergrierter Kultur Athenische Theater bauen zu lassen:
https://i.ibb.co/LQF0CDv/Screenshot-782.png (https://ibb.co/PTLr5st)
Man schreibt das Jahr 560 nach der Gründung Roms (193 v. Chr.), als der große König Thoinon, dem es gelang, fast ganz Griechenland unter dem Banner Kretas zu vereinen, sein Leben aushaucht.
Der König ist tot ...
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(Man beachte, dass der Herrscher posthum die Haarpracht seiner Jugend zurückerhalten zu haben scheint. Offenbar ein Akt der Pietät, mit dem der Palast in seiner Veröffentlichung den Toten würdigen möchte.)
... es lebe der König!
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Der Wechsel auf dem Thron sorgt für große Unruhe und Unsicherheit. Der Heerführer Nikandros lässt verlauten, dass er Weisungen von Amphoteros nicht zu folgen gedenkt ...
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Wird es dem neuen König gelingen, sich zu behaupten und seine Macht zu festigen? Wird er selbst noch lange genug leben, um die Herrschaft auf geordnete Weise auf seinen Sohn übergehen zu lassen? Oder kommt es gar zum Bürgerkrieg?
Athen wird von einer Naturkatastrophe heimgesucht!
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Die Schäden sind erheblich, viele Menschen sind zu Tode gekommen.
sehr gut! :D Halt! nein! falsche AAR! :eek:
Hier die Details zum neuen König:
https://i.ibb.co/Qff1bVK/Screenshot-786.png (https://ibb.co/c117g9r)
Amphoteros ist 70 Jahre alt, krank und gebrechlich, dementsprechend wird sein gesundheitszustand als "sehr schlecht" eingestuft. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für einen Machtkampf.
Doch der König hat immerhin drei Söhne. Der älteste, Lysippos, wird sogleich mit der jüngeren Tochter des gerade verstorbenen Königs Thoinon verheiratet. (Die ältere ist tot.):
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Die beiden sollten jetzt wenigstens dafür sorgen, dass die Erbfolge für die nächste Zeit geklärt ist.
Thrakien wünscht sich nun gar ein Bündnis mit Kreta:
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Amphoteros lehnt ab. Bei der unsicheren Situation im Reich sllte Kreta nicht noch über Bündnisse in Konflikte hineingezogen werden ...
Lysippos, der Sohn und designierte Nachfolger des Königs, fordert mehr Verantwortung:
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Soll er haben.
Die Beziehungen zu Cavien sind nun deutlich verbessert worden. Obendrauf gibt es noch ein Geschenk:
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Damit sollte diese Stammesgesellschaft bald diplomatisch noch enger an Kreta gebunden werden können.
Doch bevor diesbezüglich weitere Schritte unternommen werden können, geschieht das, was leider vorauszusehen war:
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Der König ist tot ... (Man beachte, dass auch in seinem Fall die Tradition fortgeführt wird, den verstorbenen Herrscher nicht lebensecht-kahlköpfig, sondern mit voller Haarpracht darzustellen.)
... es lebe der König!
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Hier die Details zu Lysippos:
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Er steht voll im Saft. Hoffentlich bekommt er bald Kinder.
Bis es so weit ist, sollte sein jüngerer Bruder als Nachfolger gestärkt werden. Dazu müsste auch dieser verheiratet sein, aber derzeit ist keine Braut in Sicht. Lysippos lässt das ganze Land nach geeigneten Kandidatinnen absuchen und hofft auf baldigen Erfolg.
Währenddessen wird die diplomatische Offensive auf dem Balkan fortgesetzt:
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Cavien wird Stammesvasall. Warum auch nicht?
Lysippos muss nun unbedingt seine Position als Herrscher festigen. Das stehende Heer unter Nikandros ist noch immer illoyal, ein Bürgerkrieg droht!
Der König weiß, dass das Volk mit Spielen zu beeindrucken ist. Also lasst sie beginnen!
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Durch seine persönliche Teilnahme versucht er, noch mehr Kapital aus den Spielen zu schlagen. Das ist nicht gerade von Erfolg gekrönt:
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Hoffentlich hat er sich nicht allzu weh getan.
Eine neue Erfindung stärkt das Militär:
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Und der derzeitige Primärerbe wird als Nachfolger vorgestellt:
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Das sollte Nikandros, der sich noch immer als legitimer Erbe sieht, viel Unterstützung entziehen!
Auch auf andere Weise schwächt Lysippos seinen Rivalen:
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Das kostet eine Menge, verringert aber auch die Machtbasis des illoyalen Generals.
Zusätzlich wird Nikandros' Ruf in den Schmutz gezogen, was ihn weitere Unterstützer kostet:
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Schließlich besticht Lysippos seinen Rivalen, um ihn ein wenig zu beschwichtigen, bevor er ihm das Kommando der Truppen entzieht und ihn auf einen ungefährlichen Posten im Rat abschiebt. Dort kann er ein Militärtalent weiter einbringen, ohne allzu viel Ärger verursachen zu können. Der Bürgerkrieg ist damit abgewendet!
Einige Bürger Kretas zieht es nun nach Cavien:
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Sie werden dort die Zivilisation nach griechischem Vorbild voranbringen!
Inzwischen wurde auch für Timoleon, den Bruder des Königs, eine Braut gefunden:
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Langsam stabilisiert sich die Situation im Reich. Das bringt Lysippos dazu, sich mehr mit den außenpolitischen Optionen zu befassen. Schließlich gilt es noch immer, den Ägyptern die Kontrolle über letzten Inseln der Kykladen zu entreißen. Aber wie?
Die Nachricht, dass Karthago nicht mehr mit Ägypten verbündet ist, erscheint wie ein Lichtblick. Vielleicht könnte man die Nordafrikaner sogar auf die Seite Kretas ziehen?
Einen Versuch ist es wert ...
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Tatsächlich, Karthago ist fortan an der Seite Kretas!
Doch wird dieses Bündnis ausreichen, um es mit Ägypten aufnehmen zu können? Lysippos erinnert sich daran, dass Thrakien zuletzt immer mal wieder nach einem Bündnis gefragt hat. Tatsächlich trudelt bald die nächste Anfrage ein. Und diesmal stimmt Kreta zu:
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Plötzlich gibt es eine starke Allianz, die Ägypten ernsthaft gefährden kann! Diesen Moment darf Lysippos nicht ungenutzt vorüberziehen lassen! Alles wird für den Krieg vorbereitet.
Hier noch die Lage der Welt im Dezember des Jahre 566 nach der Gründung Roms (187 v. Chr.):
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Was dem König ein wenig Sorge bereitet, ist das Verhältnis seines Reiches zu Rom. Seit dem Bruch des Bündnisses nach dem gemeinsamen Thrakien-Krieg sind die Beziehungen ziemlich unterkühlt. Es käme natürlich äußerst ungelegen, würde sich Rom entscheiden, Kreta bei seinem geplanten Feldzug gegen Ägypten in den Rücken zu fallen ...
Also werden zumindest die diplomatischen Beziehungen verbessert, so weit das möglich ist:
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Das ist natürlich keine Garantie, aber mehr ist momentan nicht drin.
Dann ist es so weit: Am 3. März des Jahres 567 nach der Gründung Roms (186 v. Chr.) erklärt Kreta Ägyptens Verbündeten Andros den Krieg:
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Nun gilt es!
Die eigenen Verbündeten lassen Lysippos nicht im Stich:
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Sowohl Karthago als auch Thrakien sind auf Kretas Seite!
Die Kriegslage in der Übersicht. Kreta und seine Verbündeten in Grün, die Gegner in Rot:
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Der Streit um ein paar winzige Kykladeninseln im Besitz des unbedeutenden Staates Andros hat tatsächlich beinahe zu einer Art von antikem Weltkrieg geführt ... Fehlt nur noch, dass sich Rom einschaltet – doch das mögen die Götter verhüten!
Das stehende Heer soll zunächst das griechische Kernland im Fall einer Ägyptischen Invasion beschützen. Währendessen setzt Lysippos mit seinen Aufgeboten auf die Inseln von Andros über:
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Im Ägäischen Meer wird die kleine Flotte von Andros durch die ungleich größere Kretas vernichtet:
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Und auf der Insel Andros geht es der feindlichen Streitmacht nicht anders:
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Inzwischen sorgt die Forschung für Innovationen im Militärbereich:
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Bisher scheint alles nach Plan zu laufen. Allerdings erwacht langsam der Riese Ägypten. Seine Truppen formieren sich nach und nach in Kleinasien, wo sie sich erste Gefechte mit thrakischen Einheiten liefern. Außerdem wurden am Horizont die Segel einer riesigen Flotte gesichtet, die aus Nordafrika in die Gewässer Kleinasiens unterwegs ist ...
Wir der Überrschungsschlag gegen Ägypten von Erfolg gekrönt sein? Oder stürzt Lysippos und mit ihm das Reich Kretas über den eigenen Wagemut? Die kommenden Monate werden es zeigen!
Stupor Mundi
31.12.21, 00:04
Was sind denn Eure Kriegsziele gegen Ägypten? Die kleinasiatischen Besitzungen? Oder Zypern? Oder nur eine Schwächung ohne territoriale Abtretungen?
Was sind denn Eure Kriegsziele gegen Ägypten?
Eigentlich geht es darum, den kleinen Verbündeten Andros zu annektieren und damit endlich ganz Griechenland zu beherrschen. Natürlich sollte bei gutem Kriegsverlauf noch etwas mehr drin sein, etwa in Kleinasien.
Das Minimalziel sind die zwei winzigen Kykladen-Inseln, die Andros besitzt, denn diese verhindern, dass Kreta die göttliche (bzw. vom Spiel vorgegebene) Mission, Griechenland zu einen, abschließen kann.
Während es am Schwarzen Meer zu einer Reihe von Gefechten zwischen ägyptischen und thrakischen Einheiten kommt, bei denen Thrakien tendenziell die Oberhand behält, formiert sich im südlichen Kleinasien eine bedrohliche ägyptische Streitmacht. Halikarnassos und Miletos sind in großer Gefahr, und die Aufgebote, die der Statthalter in Asien mobilisieren kann, können sich zahlenmäßig mit den Feinden nicht annähernd messen.
Doch zumindest auf dem Meer dürfte es möglich sein, Ägypten eine Niederlage beizubringen. Die feindliche Flotte nähert sich den Gewässern der Sporaden, wahrscheinlich um die Belagerung von Miletos zu unterstützen und die relativ kleine Seestreitmacht Makedoniens zu vernichten, die momentan diese Gegend kontrolliert. Die Flotte Kretas ist etwas kleiner als die ägyptische, doch sie sollte besser ausgerüstet sein. Sie wird angewiesen, die feindlichen Schiffe abzufangen.
Tatsächlich kommt es im Mare Icarium zur Seeschlacht, bei der Unsere Flotte von den Schiffen der Verbündeten unterstützt wird:
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Ein großer Sieg!
Die Flotte Kretas versucht, den fliehenden ägyptischen Schiffen zu folgen, um die feindliche Seestreitmacht noch mehr zu dezimieren – doch die Gegner entkommen in Richtung ihres Heimathafens. Immerhin sind die Gewässer vor Miletos und Halikarnassos nun weiterhin in Unserer Hand!
Währenddessen säht unser einstiger Heerführer wieder zweitracht, weil er seine Absetzung noch immer nicht akzeptieren will:
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Seine einstweilen geschlossene Freundschaft mit Lysippos ist Geschichte, außerdem vermiest er anderen die Stimmung ... Doch das soll Uns einstweilen nicht stören. Es gibt wichtigeres zu tun!
Die Belagerung von Andros endet nach 215 Tagen erfolgreich:
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Damit ist für den König und seine Aufgebote der Weg nach Syros frei – dem eigentlichen Ziel dieses Feldzugs. Diese kleine Kykladeninsel muss in die Hände Kretas gelangen, um in den Augen der Welt und der Götter ganz Griechenland zu beherrschen!
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Während die Truppen noch übersetzen, kann Kreta ein neues Omen anrufen. Man entscheidet sich für eines, das hilft, Geld zu sparen. Es könnte sein, dass die Situation in Kleinasien den Einsatz von Söldnern erfordern wird – und dann käme ein zusätzliches finanzielles Polster nur gelegen ...
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Kaum sind die Aufgebote des Königs auf Syros angelandet, kommt es zur Schlacht mit den verbleibenden Truppen von Andros:
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Sie werden vernichtet.
Kurz darauf sind die Inseln komplett in kretischer Hand.
Die Flotte wird nun an die Peloponnes-Küste beordert, um das stehende Heer von dort nach Kleinasien zu transportieren. Miletos wird schon viele Monate lang belagert, und ein Verlust dieser Stadt würde den Krieg, der bislang durchaus zu Gunsten Kretas und seiner Verbündeten verläuft, wieder ausgeglichen erscheinen lassen.
Doch die ägyptischen Armeen sind zu groß, um sie allein mit dem stehenden Heer Kretas schlagen zu können. Deshalb lässt Lysippos ein Söldnerheer anwerben, das unweit von Miletos stationiert ist:
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Der Söldnerführer ist nun ein für uns relevanter Charakter.
Die Söldnertruppen brauchen einige Monate, um einsatzbereit zu sein. In dieser Zeit sind sie relativ verwundbar, deshalb ziehen sie sich zunächst ein Stück weit vom Geschehen zurück. Doch da inzwischen auch das stehende Heer nahe Miletos an Land geht, brechen die Ägypter ohnehin die Belagerung ab und ziehen sich ins Hinterland zurück.
Der Söldnerführer stirbt:
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Ein ungünstiger Zeitpunkt, doch eigentlich irrelevant. Er wird problemlos durch einen anderen Charakter ersetzt, der sich ebenso an die Abmachungen mit Kreta gebunden fühlt.
Sobald die Söldner voll einsatzfähig sind, gehen die kretischen Truppen in Kleinasien in die Offensive. Das Söldnerheer belagert die ägyptischen Territorien im Unteren Karien im Hinterland von Halikarnassos und Miletos. Währenddessen jagt das stehende Heer gemeinsam mit den thrakischen Verbündeten die Armeen Ägyptens, die sich jedoch immer weiter zurückziehen.
So verläuft der Krieg noch einige Monate, während derer Ägypten immer weiter ins Hintertreffen gerät. Schließlich ist man in Alexandria zähneknirschend dazu bereit, einem Frieden nach dem Wunsch Kretas zuzustimmen:
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Damit ist mit der Kontrolle der gesamten Kykladen nicht nur das wichtigste Kriegsziel erfüllt, es kommen außerdem noch neue Besitzungen in Euböa und in Kleinasien hinzu!
Der Krieg hat Kreta mehr militärische Erfahrung eingebracht, sodass eine neue Militärtradition gewählt werden kann:
https://i.ibb.co/jT8s2d9/Screenshot-836.png (https://ibb.co/bP6DZxj)
In Zukunft sollten Belagerungen nicht mehr so lange dauern!
Der große Krieg ist gewonnen. Doch was folgt daraus? Welche Entscheidungen wird König Lysippos für das nun unter seiner Herrschaft vereinte Griechenand fällen? Wird es gar einen neuen pan-griechischen Staat geben, der von Knossos aus regiert wird? Und wenn ja, wie sähe dann seine Fahne aus?
Die Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen gibt es gleich nach der ... ähm ... also: demnächst.
Hm, doch wohin jetzt?
Rom scheint zu stark, Thrakien ist euer verbündeter, Ägypten hattet ihr gerade.
Es sieht so aus, als seid ihr vorerst eingeboxt...
Stupor Mundi
03.01.22, 11:50
Hm, doch wohin jetzt?
Rom scheint zu stark, Thrakien ist euer verbündeter, Ägypten hattet ihr gerade.
Es sieht so aus, als seid ihr vorerst eingeboxt...
Scheint so, als sei Kreta saturiert.
Aber sicher kommen die Kriege von allein.
Nachdem endlich alle Kykladeninseln unter der Kontrolle Kretas stehen, können gleich mehrere Missionen abgeschlossen werden. Als erstes die Mission "Macht Landgewinne", für die genau diese Voraussetzung gilt. Dann kann gleich die Mission "Annektiert Attika" folgen, deren Voraussetzungen ja schon länger erfüllt sind, die jedoch erst nach der Eroberung der Kykladen freigeschaltet wird:
https://i.ibb.co/QMTV3Sj/Screenshot-837.png (https://ibb.co/bXCVMwR)
Lysippos wird dadurch ein enorm populärer Herrscher.
Und damit wird auch gleich der Weg frei, die letzte Aufgabe des Missionsbaums "In Puncto Griechenland" zu erfüllen. In Knossos lässt Lysippos einen Triumphzug abhalten:
https://i.ibb.co/f49YmtD/Screenshot-838.png (https://ibb.co/Lnrz46N)
Die Euphorie kennt kaum noch Grenzen ...
Ein neuer Missionsbaum kann gewählt werden. Lysippos entscheidet sich für den mit dem klangvollen Namen "Panhellenische Regierung":
https://i.ibb.co/6Jzfp5r/Screenshot-839.png (https://ibb.co/PzKfb8F)
Kreta wird zum Hegemon der Hellenen:
https://i.ibb.co/d6dtCWx/Screenshot-840.png (https://ibb.co/TRV1jvd)
Auch die Voraussetzungen für die Mission "Große Städte" sind erfüllt:
https://i.ibb.co/yYzKX4Q/Screenshot-841.png (https://ibb.co/KLtBXKr)
Damit kann schon die abschließende Mission dieses Baumes in Angriff genommen werden: Die Gründung eines Panhellenischen Reiches!
Das dauert allerdings einige Zeit.
Während die Uhr tickt, kommt Lysippos auf den Gedanken, sich einmal mit den in Kreta gültigen Gesetzen zu beschäftigen. Ist das überhaupt noch alles zeitgemäß?
Schnell stellt sich heraus, dass zumindest eine Änderung angebracht wäre:
https://i.ibb.co/sgDnFjL/Screenshot-842.png (https://ibb.co/JcbVznX)
Wer braucht schon "Institutionelles Wohlwollen"? Natürlich ist Lysippos der "König der Könige"!
Die Änderung kostet Stabilität, aber wo gehobelt wird, da fallen nun mal Späne.
Und dann ist es auch schon so weit: In Knossos wird fortan die panhellenische Regierung residieren!
https://i.ibb.co/9prPwnw/Screenshot-843.png (https://ibb.co/FhDps6s)
Die Umwandlung des kretischen Reiches in ein panhellenisches wird für einige Jahre zu Verwerfungen führen, sich aber sicherlich langfristig auszahlen.
Mit dieser Entscheidung ist auch der entsprechende Missionsbaum abgeschlossen:
https://i.ibb.co/YhLbBwq/Screenshot-844.png (https://imgbb.com/)
https://i.ibb.co/3RKLBfK/Screenshot-845.png (https://ibb.co/xFZRJmZ)
Ein historischer Tag! Zufrieden zieht sich Lysippos zur Nachtruhe in seine Gemächer zurück.
Als er am nächsten Morgen erwacht, fühlt er sich erquickt und voller Tatendrang. Er springt aus dem Bett, macht ein paar Schritte zum Fenster und zieht den Vorhang beiseite, um das Licht der noch tief über Knossos stehenden Sonne hereinzulassen.
Der strahlende Glanz dieser stets im Aufbruch befindlichen Metropole vermag ihn immer wieder zu beflügeln … Doch was ist das? Irgendetwas hat sich verändert, das bemerkt der König unverzüglich, auch wenn ihm nicht sofort klar ist, worum es sich genau handelt.
Doch dann fällt es ihm ins Auge: Die Farben haben sich geändert! Wo ist das wunderschön dezente kretisch-grau geblieben, das jahrzehntelang nicht nur die Flaggen am Palast zierte, sondern auch wie ein hauchzartes Tuch über der gesamten von Knossos aus beherrschten Landschaft lag?
Und die Flaggen, die vor dem Palast wehen? Wo ist der majestätische kretische Stier geblieben?
Er wurde tatsächlich durch ein geflügeltes Pferd ersetzt – vor einem Farbhintergrund, der Lysippos unverzüglich die Augen zusammenkneifen lässt!
https://i.ibb.co/stWYfNG/Screenshot-846.png (https://imgbb.com/)
Ein hoher Preis für ein neu gegründetes, noch mächtigeres Reich ...
Und so endet die Geschichte vom Aufstieg der kretischen Hafenstadt Knossos, die zunächst Kreta unter ihrer Herrschaft vereinte, um dann ganz Griechenland zu beherrschen! Im Jahr 571 nach der Gründung Roms (182 v. Chr.) schließt der von Knossos aus regierte "Bund der Hellenen" ganz Griechenland ein:
https://i.ibb.co/brFRN8H/Screenshot-853.png (https://ibb.co/GV93Cbs)
Hm, doch wohin jetzt?
Rom scheint zu stark, Thrakien ist euer verbündeter, Ägypten hattet ihr gerade.
Es sieht so aus, als seid ihr vorerst eingeboxt...
Scheint so, als sei Kreta saturiert.
Aber sicher kommen die Kriege von allein.
Wir würden Uns da von den verfügbaren Missionsbäumen leiten lassen. Einer davon verlangt beispielsweise eine Expansion Richtung Asien, perspektivisch ginge es dann wohl dahin, das Reich Alexanders wiederherzustellen.
Das hieße allerdings auf jeden Fall, dass das Bündnis mit Thrakien bald wieder gebrochen werden müsste.
Doch Wir haben beschlossen, diesen AAR mit diesem Meilenstein zu beenden. Zum einen, weil Wir nun alles erreicht haben, was Wir Uns für diese Partie (immerhin Unsere erste mit Imperator:Rome) vorgenommen hatten. Und zum anderen, weil Wir in näherer Zukunft nicht viel zum Spielen kommen werden. Für die zwischendurch trotzdem verbleibende Zeit haben Wir Uns außerdem ein paar andere Spiele vorgenommen. Und Wir möchten vermeiden, dass das hier einfach so sang- und klanglos mangels Fortsetzungen ausläuft.
Insgesamt sind Wir noch immer recht angetan von dem Spiel. Und sicherlich möchten Wir auch einmal eine ganz andere Fraktion probieren, beispielsweise die Cherusker, die ja zu Beginn einmal gewünscht waren. Und natürlich sollte man dieses Spiel einmal vernünftig mit Rom gespielt und dabei möglichst die ganze Welt erobert haben!
Wir bedanken Uns bei allen Lesern für ihr Interesse und für die vielen Tipps, die Wir im Lauf des AARs erhalten haben. Wir haben jedenfalls viel gelernt, und Wir hoffen, dem einen oder anderen mitlesenden Neuling konnte ebenfalls geholfen werden!
Vielen Dank für diesen schönen AAR und Glückwunsch zum Erreichen des Ziels.
Immer schön wenn man einen AAR beenden kann :)
Ritter Kunz
03.01.22, 14:33
Vielen Dank für die Eindrücke vom Spiel und die ausführlichen Berichte. Sie waren stets angenehm zu lesen :top:
MrAugustus
04.01.22, 10:07
Auch wir möchten uns für diesen vorzüglichen Report bedanken. Möge Eure Erfahrungen mit Kreta Euch nun für andere Nationen bei Imperator Rome und für andere AARs dienen. :)
Dieser AAR ist für die Wahl zum AAR des Quartal IV/2021 nominiert!
Abmarsch ins Wahllokal!!!
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31047
Wir Danken für die Teilnahme bei der Quartalswahl zum AAR des Quartal IV/2021
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31047
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