Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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Die Weihnachtstage mit einigen wenigen freien Stunden verleiten Uns dazu, doch nochmal das Abenteuer Spiele-AAR anzugehen.
Ausgesucht haben Wir Uns Strategic Command WWII – World at War.
Das Szenario wurde Unserer Erinnerung nach bisher eher vernachlässigt, so daß Wir Uns dazu berufen fühlen, dieses etwas näher zu beleuchten.
Die älteren AAR-Leser werden sich noch erinnern können, daß Unsere Herangehensweise den erfahrenen Regenten dieses Spiels ob Unserer Künste die ein oder anderen (zusätzlichen) grauen Haare beschert hat.
Insbesondere Unser Vorgehen zur See war nun nicht immer so „optimal“. :rolleyes:
Aber Wir können hier beruhigen.
Es hat sich, neben dem, daß Uns die Spielerfahrung nach den vielen Jahren der Abstinenz abhanden gekommen ist, auch daran nichts geändert. :ditsch:
Wir spielen als Achse im Single-Player auf Schwierigkeitsgrad Experte und mit den KI-Bonis +1 Sichtweite, +1 Erfahrung, +15% MPP.
Bei der Update-Rate wollen Wir nicht zu viele Erwartungen schüren.
Der alternde Mann (also Wir) hat die Fähigkeit, nach einem langen Arbeitstag spontan im Spielesessel einzuschlafen, perfektioniert. :opa: ;)
Wir hoffen trotzdem, die geneigte Leserschaft etwas zu unterhalten und Uns selbst eine bessere Work-War-Balance zu schaffen. :fecht:
AAR-Start wird irgendwas zwischen heute Abend und dem Wochenende sein.
Die Ausgangslage stellt sich wie folgt dar.
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Sehr schön, wir sind gespannt! :prost:
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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1. September 1939
--- Deutsches Reich ---
Verfügbare Einheiten
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Produktionsliste
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Forschung
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Polenfeldzug
In einem ersten heftigen Schlag eliminieren Wir zwei Armeen und drei Kavalleriebrigaden.
Mit moderaten Verlusten rücken Wir mit Panzern und Infanterie bereits nah an die polnische Hauptstadt heran und schneiden überflügelte Verteidiger im Rückraum von der Versorgung ab.
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Seekrieg
Drei U-Boote werden nahe Island beordert.
U-30 und der schwere Kreuzer Deutschland behalten ihre Position auf der noch nicht aktiven Versorgungsroute zwischen Kanada und Großbritannien bei.
Der schwere Kreuzer Graf Spee nimmt Fahrt nach Norden auf und passiert die Azoren.
--- Italien ---
Verfügbare Einheiten
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Produktionsliste
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Forschung
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--- Japan ---
Verfügbare Einheiten
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Produktionsliste
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Forschung
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Zu Beginn des Spiels gibt es folgende Empfehlungen für das Kaiserreich.
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Wir lösen die ersten Einheiten aus dem Hinterland der Mandschurei heraus, ohne die Mobilisierung der Sowjetunion damit zu erhöhen.
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Südchina
Mit dem I. Korps rücken Wir bis vor die Tore von Nanning.
Dies soll die Stellung halten, bis über den in dem Zuge eroberten Hafen von Pakhoi zusätzliche Einheiten eintreffen.
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Geplant sind ein bis zwei Armeen, die durch die Umstrukturierungen in der Mandschurei zur Verfügung stehen, die 17. Koreanische Armee, die im Hafen von Taipei bereits auf Transportschiffen auf ihren Einsatz wartet, eine Spezialeinheit vom japanischen (Insel-)Festland und ein zusätzliches Hauptquartier zur Versorgungsverbesserung, das ebenfalls im Norden in wenigen Runden frei wird.
Wir modernisieren diese Spezialeinheit und eine Armee nahe Shanghai auf Infanteriewaffen 1.
Außerdem erhalten die taktischen Bomber und die Jagdflugzeuge in der Mitte der Front noch Modernisierungen für Langstreckenflugzeuge und Weiterentwickeltes Flugzeug.
Japan kauft eine Garnison.
--- Rundenende ---
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Die deutsche 7. Fallschirmjägerdivision stellen Wir erst voll ausgerüstet in den Dienst.
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Das italienische II. Corps wird auf dem italienischen Festland aufgestellt.
Abessinien spielt für Uns keine entscheidende Rolle zum jetzigen Zeitpunkt.
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Neben Hinweisen zum Konvoikrieg des Deutschen Reiches erreicht Uns noch folgender nicht ganz unwichtiger Hinweis zum Geschehen in China.
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29. September 1939
--- Deutsches Reich---
Polenfeldzug
Warschau wird von Süden angegangen.
Dabei wird die verschanzte Garnison zuerst weichgeklopft und schließlich aufgerieben.
Im Anschluß fällt auch die Festung Modlin.
Schon in der Westwärtsbewegung begriffen gelingt es noch diverse Totalverluste von polnischen Einheiten herbeizuführen, die zur Moralstärkung der Wehrmacht beitragen.
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Seekrieg
Die Konvoiroute von Kanada nach Großbritannien wird unverändert belagert.
Das Deutsche Reich investiert einen Chit in Weiterentwickelte Panzer.
Die Investitionen in Panzerabwehr- und Raketenwaffen werden aufgehoben und mit den dadurch zur Verfügung stehenden Mitteln ein Chit in Weiterentwickeltes Flugzeug vergeben.
--- Italien ---
Das Guzzoni HQ (4), die Panzerdivision Ariete und die 1. Armee werden von Genua bzw. Venedig nach Tobruk verschifft.
--- Japan ---
Die Truppenverschiebungen in der Mandschurei sind vorerst abgeschlossen.
Zwei Armeen werden auf Infanteriewaffen aufgewertet.
Der Flugzeugträger Kaga wird im Hafen von Haikou auf Langstreckenflugzeug 1 und Marinewaffen 1 modernisiert.
Die 17. Korean Army wird in den Hafen von Pakhoi verschifft, um nächste Runde hier ausgeladen werden zu können.
(Das hätte auch eine Rund früher geschehen können. Wir hatten nur nicht mehr in Erinnerung, daß im Hafen unter Stufe 5 durchaus entladen werden kann, nur eben nicht in der selben Runde…)
Japan kauft eine schwere Artillerie.
--- Rundenende ---
Das Deutsche Reich erhält durch die Eroberung Polens 173 MPP.
Japan macht große Fortschritte in der Logistikforschung (32%), das Deutsche Reich bei der Artilleriewaffenentwicklung (27%).
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Das Deutsche Reich achtet den Molotov-Ribbentrop- Pakt.
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Zur Sicherung der Ostgrenze werden entsprechende Maßnahmen eingeleitet.
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Großbritannien schickt Unterstützung nach Frankreich.
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27. Oktober 1939
--- Deutsches Reich ---
Bis auf die mit der Sicherung der Ostgrenze betrauten Einheiten ist alles unterwegs in Richtung Westen.
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Seekrieg
U-30 und die Admiral Graf Spee (schwerer Kreuzer) sind unterwegs zu den Konvoirouten Großbritanniens vor der iberischen Halbinsel.
U-32 und der schwere Kreuzer Deutschland wildern auf der Versorgungsroute mit Kanada.
Etwas nördlich davon halten sich U-47 und U-35 bereit zum Rotieren und, um gegebenenfalls Angriffe der alliierten Flotten zu kontern.
Das Deutsche Reich investiert je einen Chit in Industrietechnologie und Infanteriewaffen.
--- Italien ---
Italien verstärkt etwas die neu in Nordafrika eingetroffenen Einheiten.
--- Japan ---
Die 10. Garnison wird in Nagasaka aufgestellt.
Südchina
Der Region Canton wird die 1. Kwantung Armee zugeführt.
Hier weichen Wir ein wenig vom vorherigen Plan ab.
Grund dafür ist die Verdichtung der Front bei Nanning durch die vom Feind herangeführte Verstärkung.
Wir wollen nun das zweite HQ für die Region, das nächste Runde verschifft werden soll, von Canton aus operieren lassen und somit auf breiterer Front gegen Nanning vorgehen.
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Der Flugzeugträger Akagi im Hafen von Tsingtao wird modernisiert.
Japan kauft die zweite und damit letzte schwere Artillerie.
--- Rundenende ---
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Italien macht Fortschritte bei der Entwicklung von Langstreckenflugzeugen (17%->35%)
Kurfürst Moritz
26.12.25, 22:40
Sehr schön, werter Managarm. AARs aus Eurer Feder haben immer einen besonderen Charme! Wir lesen begeistert mit!
Sehr schön, werter Managarm. AARs aus Eurer Feder haben immer einen besonderen Charme! Wir lesen begeistert mit!
Vielen Dank, teurer Kurfürst, für die anerkennenden Worte.
Und auch den edlen Herren Bigfish und Setsches, sowie allen Reputanten danken Wir für den Zuspruch. :)
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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24. November 1939
--- Deutsches Reich ---
Das Gros der Truppen hat bereits ihre Bereitstellungsräume erreicht, so daß in Bälde mit den Auffrischungen und Modernisierungen begonnen werden kann.
Seekrieg
Vor der spanischen Küste bedarf es noch eine Runde, bis die Konvoirouten hier angegriffen werden können.
Auf die kanadische Versorgungsroute gen Großbritannien platzieren Wir mit U-47 nun ein weiteres U-Boot.
Das Deutsche Reich investiert je einen Chit in Produktionstechnologie und Logistik.
--- Italien ---
Italien verstärkt etwas die neu in Nordafrika eingetroffenen Einheiten.
Der mangelnden Versorgung geschuldet fließen weiter nur minimale Mittel in die Verstärkung der Einheiten in Nordafrika.
Dadurch bleiben aber Optionen, Italien wirtschaftliche voranzubringen.
Italien investiert einen Chit in Industrietechnologie.
--- Japan ---
Die 10. Garnison wird von Nagasaka aufs Festland verschifft und sorgt dafür, daß aus dem Hinterland ein weiteres Korps an die Front beordert werden kann.
Südchina
Die 2. Kwantung Armee wird per Schiff nach Pakhoi transportiert.
Außerdem erreicht das Umezu HQ (4) und die Spezialeinheit 1. Kure SNLF den Großraum Canton.
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Damit sind die teuren und zeitaufwendigen Vorbereitungen für den Angriff aus dem Süden abgeschlossen.
Die beiden noch in Produktion befindlichen schweren Artillerieeinheiten sollen, sobald sie einsatzfähig sind, in der Mitte der langen chinesischen Front dafür sorgen, die dortigen Festungen weichzuklopfen.
Japan investiert einen Chit in Industrietechnologie.
--- Rundenende ---
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Auf technologischer Ebene können das Deutsche Reich und Japan weitere größere Fortschritte vermelden.
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22. Dezember 1939
--- Deutsches Reich ---
Bis auf ein Korps an der niederländischen Grenze werden alle relevanten Einheiten auf volle Stärke gebracht.
Seekrieg
Beim Versuch auf die Konvoiroute aus Südafrika zu kommen, stößt U-30 auf den leichten englischen Kreuzer Sheffield.
Der Kontakt bleibt folgenlos.
Mit dem schweren Kreuzer Admiral Graf Spee setzen Wir einen Treffer.
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Auch nach einem Angriff eines französischen Zerstörers auf U-32, das daraufhin ohne Treffer weggetaucht ist, jagen Wir vor Kanada mit zwei U-Booten weiter die feindlichen Konvois.
--- Italien ---
Minimale Verstärkungen und Modernisierungen fließen in die Einheiten in Nordafrika.
--- Japan ---
Nordchina
Aus Tokyo wird das II. Korps nach Tientsin verschifft und löst in Tsingyuan die 37. Armee ab, die sich nach Süden orientiert.
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Der Flugzeugträger Soryu im Hafen von Port Arthur wird auf volle Stärke gebracht.
Mittelchina
Das vor den Festungen von Changsha befindliche XIV. Korps wird nach vorbereitenden Angriffen aus der Luft mit zwei beherzten Angriffen der hier befindlichen Elitearmeen aufgerieben.
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Wir halten die Stellungen und ziehen nur die 11. Regional Armee aus Hangchow südöstlich von Nanchang nach.
Südchina
Schon in dieser Runde sind Wir in der Lage auch von Canton aus in Richtung Nanning unterstützend anzugreifen.
Drei Angriffe Unserer Armeen, die zwischendurch durch zwei Angriffe der Trägerflugzeuge aus Haikou begleitet wurden, reichen aus, um das II. chinesische Korps in den Bergen vor Nanning zu eliminieren.
Anschließend rückt das I. Korps an diese Position und die 17. Korean Armee in den Süden von Nanning.
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Das Okamura HQ (5) liefert ab der nächsten Runde aus Pakhoi heraus Nachschub (8).
Japan investiert einen Chit in Infanteriewaffen.
--- Rundenende ---
Die Gelder für den Weiterbau der Graf Zeppelin werden nicht bewilligt.
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Das Graziano HQ wird in Lybien aufgestellt.
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Komischer Kunde
29.12.25, 11:50
Werter Managarm, Ihr versüßt uns die Tage zwischen den Jahren mit diesem AAR. Wir bedanken uns überschwänglich und nicken daraufhin ermattet in unserem Spielesessel ein... ;-)
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19. Januar 1940
--- Deutsches Reich ---
Der Großteil der Deutschen Infanteristen wird auf Infanteriewaffen 1 modernisiert.
Zwei Fallschirmjägereinheiten werden in zweiter Reihe zur niederländischen und belgischen Grenze aufgestellt.
Seekrieg
Ein nicht näher identifiziertes alliiertes Schiff greift U-32 auf der kanadischen Konvoiroute folgenlos an.
Der kanadische Zerstörer Assiniboine versucht sich am schweren Kreuzer „Deutschland“, jedoch ohne Erfolg.
Stattdessen muß er selbst einen Treffer einstecken und im folgenden Angriff durch die „Deutschland“ sogar zwei.
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Da wir mit den U-Booten nicht den Zerstörer angreifen wollen, ziehen die vier Schiffe sicherheitshalber etwas nach Norden von der Konvoiroute weg.
Vor der westafrikanischen Küste geht U-30 geschützt vom schweren Kreuzer „Admiral Graf Spee“ auf Konvoijagd auf die Versorgungsschiffe aus Südafrika.
--- Italien ---
Die Verstärkung der Einheiten in Nordafrika geht weiter voran.
--- Japan ---
Nordchina
Um für ein höheres Bedrohungspotential in Richtung Chengchow zu sorgen, kommt nach der 37. Armee noch die 3. Armee in den Großraum.
Das Itagachi HQ (4) sorgt für optimale Versorgung (10).
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Der Flugzeugträger Soryu im Hafen von Port Arthur wird in allen Kategorien technisch auf den aktuellen Stand gebracht.
Mittelchina
Durch eine veränderte Positionierung des Kimura HQ (7) erreichen Wir eine optimalere Versorgungslage, so daß die 11. Regional Armee an die Festungen vor Changsha herangeführt wird.
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Südchina
Der erste Angriff auf Nanning wird durchgeführt.
Mit einem Korps und zwei Armeen sowie zwei Angriffen der Trägerflugzeuge fügen Wir dem verteidigenden chinesischen IV. Korps Ausfälle von 40% zu.
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Japan investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie.
Auch werden der leichte Flugzeugträger Zuiho, der im Hafen von Kyoto liegt, sowie einzelne Korps modernisiert.
Japan kauft eine Garnison.
--- Rundenende ---
Die Annexion Litauens genehmigen Wir nicht.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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16. Februar 1940
--- Deutsches Reich ---
Die Modernisierung der Luftwaffe kann abgeschlossen werden.
Leider müssen Wir auch die Jagdflugzeuge der Luftflotte 3 auffrischen, da diese bei einem alliierten Bomberangriff Abfangmission geflogen sind und dabei zwei Treffer erhalten haben.
Den französischen Bombern mußten einen und die diese begleitenden Jäger drei Treffer einstecken.
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Seekrieg
Wir postieren drei U-Boote und den schweren Kreuzer „Deutschland“ wieder auf die kanadische Konvoiroute.
U-30 und der schwere Kreuzer „Admiral Graf Spee“ setzen ihre Konvoijagd noch etwas weiter südlich fort..
--- Italien ---
Das Gariboldi HQ (4) und das I. Korps werden bei Triest mit 80% Sollstärke aufgestellt.
Die restlichen zur Verfügung stehenden Mittel fließen wieder in die Verstärkung der Einheiten in Nordafrika.
--- Japan ---
Die 1. Schwere Artillerie wird in Nagasaki aufgestellt.
Nordchina
Noch bevor Unterstützung der schweren Waffen zur Verfügung steht, gehen Wir vor Chengchow in die Offensive.
Die chinesische 41. Armee steht im Zentrum Unserer Angriffsbemühungen.
Nach Vorbereitung der Bomber attackieren Wir mit der 3. und 17. Armee über den Huang He die verteidigende Armee und setzen dieser ebenfalls noch mit den Trägerflugzeugen der Akagi zu.
Schließlich kann die 37. Armee den Verteidigern den Garaus machen.
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Mittelchina
-Keine Aktivitäten-
Südchina
Nanning wird mit einer Armee verstärkt.
Wir greifen diese zuerst von Osten mit der 1. Kwantung Armee und der 1. Kure SNLF Spezialeinheit an.
Danach versetzt die 17. Korean Armee aus dem Süden einen schweren Schlag gegen die schon angeschlagenen Verteidiger, so daß diese nur noch 30% Sollstärke zur Verfügung haben.
Den Trägerflugzeugen der Kaga gelingt es mit zwei erfolgreichen Anflügen, die Armee aus der Luft auszulöschen.
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Wir rücken mit der 17. Korean Armee in Nanning ein und frischen das I. Korps und die 2. Kwantung Armee auf.
Japan investiert einen Chit in Artilleriewaffen.
Japan kauft zwei Garnisonen.
--- Rundenende ---
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Die Vorbereitungen für Fall Weserübung laufen an.
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Die Entscheidung, den Träger GRAF ZEPPELIN nicht weiter fertigzustellen, ist das dann endgültig oder kann man später, wenn man es sich leisten kann, den Bau wieder aufnehmen?
Die Entscheidung, den Träger GRAF ZEPPELIN nicht weiter fertigzustellen, ist das dann endgültig oder kann man später, wenn man es sich leisten kann, den Bau wieder aufnehmen?
Das ist endgültig. Wenn man mit Marinefokus spielt macht der Bau auch nur dann Sinn, wenn man vor der Fertigstellung die beiden regulären Träger auch beauftragt. Das DR kann zwei Träger haben, über dieses Event aber drei Stück wenn eben die beiden regulären beauftragt sind bevor der Event-Träger fertig ist. Das wäre aber so was wie ein wirtschaftlicher Genickschuss für das Reich. Die MPP fehlen dann an wesentlich wichtigeren Stellen und Marinefokus ist für das Reich nicht wirklich Kriegsentscheidend.
Die Entscheidung, den Träger GRAF ZEPPELIN nicht weiter fertigzustellen, ist das dann endgültig oder kann man später, wenn man es sich leisten kann, den Bau wieder aufnehmen?
Unserer Meinung nach ist den Ausführungen des werten Bigfish nichts hinzuzufügen. :)
TheBlackSwan
01.01.26, 14:33
Das ist endgültig. Wenn man mit Marinefokus spielt macht der Bau auch nur dann Sinn, wenn man vor der Fertigstellung die beiden regulären Träger auch beauftragt. Das DR kann zwei Träger haben, über dieses Event aber drei Stück wenn eben die beiden regulären beauftragt sind bevor der Event-Träger fertig ist. Das wäre aber so was wie ein wirtschaftlicher Genickschuss für das Reich. Die MPP fehlen dann an wesentlich wichtigeren Stellen und Marinefokus ist für das Reich nicht wirklich Kriegsentscheidend.
Aber wie soll man ohne Träger in den USA landen? Eurasienherrschaft ist doch keine Weltherrschaft, ein wenig mehr Ehrgeiz bitte!
Es bedarf nicht unbedingt der Kriegsmarine, um eine feindarme Überfahrt über die Weltmeere zu erreichen. ;)
.......
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15. März 1940
--- Deutsches Reich ---
Die 5. Panzerdivision wird nahe Düsseldorf aufgestellt.
Die taktischen Bomber des SG 1 gehen in Bremen in den Dienst.
Letzte Modernisierungen und minimale Auffrischungen, die unter anderem auch einem wiederholten Bomberangriff Frankreichs auf das IV. Korps geschuldet sind, werden vollzogen.
Seekrieg
Die langsam absinkende Versorgung von U-30 vor der nordafrikanischen Küste läßt Uns die Konvoijagd hier abbrechen.
Wir ziehen U-30 und die Admiral Graf Spee über den Atlantik in Richtung Nordwesten ab.
Die Konvoijäger auf der Route Kanada-Großbritannien verbleiben im Einsatz.
--- Italien ---
Weitere Mittel werden zur Verstärkung der Einheiten bereitgestellt.
Das U-Boot Axum wird in Neapel in den Dienst gestellt.
--- Japan ---
Die 2. Schwere Artillerie wird in Nagasaki, die 11. Garnison in Hiroshima aufgestellt.
Die 1. Schwere Artillerie verschiffen Wir nach Shanghai. Von dort aus bewegt diese sich noch bis nach Nanjing.
Nordchina
Die am erfolgreichen Angriff der Vorrunde beteiligten Einheiten werden aufgefrischt.
Mittelchina
Die in der Festung südwestlich von Ichang vorgelagerte chinesische 13. Armee nehmen Wir unter Feuer.
Der Kombination aus Luft- und Landangriffen ist der Feind trotz der maximalen Verschanzung nicht gewachsen und wird vernichtet.
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Leider haben Wir keine Bewegungspunkte mehr übrig, um in den Festungsgürtel einzubrechen.
Südchina
Aus dem eroberten Nanning heraus attackieren Wir das den Kulun Pass verteidigende IV. Korps des Feindes.
Die 17. Korean Armee, die 1. Kure SNLF Spezialeinheit und die Trägerflugzeuge der Kaga schmälern die Stärke des Korps so stark, daß die 1. Kwantung Armee westlich von Canton aus in die Kämpfe eingreifen kann (ZOC aufgehoben).
Die Verteidiger ziehen sich mit 10% Reststärke nordwestlich in Richtung Kweichow zurück.
Unser I. Korps stößt in die entstandene Lücke am Kulun Pass und setzt von dort aus zum finalen Stoß auf das geflohene Korps an.
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Die Spezialeinheit zieht aus Nanning nach Südwesten ab und macht somit Platz für das Okamura HQ (5), das ab der nächsten Runde Nachschub (8) aus Nanning heraus erzeugt.
Japan investiert einen Chit in Weiterentwickeltes Flugzeug.
Die drei noch in Mandschuko befindlichen Korps werden auf Infanteriewaffen 1 modernisiert.
--- Rundenende ---
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Der dänische König wird von einem friedlichen Beitritt zur Achse überzeugt.
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Wir erhoffen Uns dadurch, wenn Island an die Alliierten gehen sollte, wenigstens den Marinestützpunkt auf Grönland.
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Wir erhoffen Uns dadurch, wenn Island an die Alliierten gehen sollte, wenigstens den Marinestützpunkt auf Grönland.
Das wird nur gelingen, wenn Ihr diesen schnellstmöglich besetzt! Die dafür nötigen Truppen sollten jetzt schon auf dem Weg sein?
Habt Dank für die Rückmeldung, werter Bigfish. Wir haben Uns die Funktion des Events nicht angeschaut sondern spekuliert, daß es per Zufall geregelt wird.
Wenn eine Truppenpräsenz auf Island notwendig ist, um es zur Achse zu bringen, geht es an die Alliierten.
Habt Dank für die Rückmeldung, werter Bigfish. Wir haben Uns die Funktion des Events nicht angeschaut sondern spekuliert, daß es per Zufall geregelt wird.
Wenn eine Truppenpräsenz auf Island notwendig ist, um es zur Achse zu bringen, geht es an die Alliierten.
Es kann sein, dass es eine Weile lang Deutsch ist - das Event kennt verschiedene Möglichkeiten nach Unserer Erinnerung, irgendwann dann wird es aber besetzt, wenn es nicht mit eigenen Truppen besetzt ist. Wenn man das weiß, kann man sehr zeitig einen Truppentransporter dort in der Ecke "parken". Es muss kein Landungsboot sein, weil der Hafen ja auch "Deutsch" ist nach dem Event. Nur wenn es sofort besetzt wird im Rahmen des Events und nicht erst einige Runden später ist es halt doof ;)
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12. April 1940
--- Deutsches Reich ---
BeNeLux wird der Krieg erklärt.
Der Angriff trifft die Länder völlig unvorbereitet, so daß alle Einheiten aufgerieben und die relevanten Positionen zur Kapitulation der drei Staaten eingenommen werden können.
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Die Kämpfe detaillierer zu beschreiben schien Uns in diesem Fall nicht sinnvoll.
Sehr erfreulich sind die geringen eigenen Verluste zu Land und in der Luft.
Die Jagdflugzeuge der Briten und Franzosen haben hingegen Schäden von geschätzt 30-50% zu beklagen.
Sowohl die 8. Armee als auch das II. und XIII. Korps werden südostwärts abgezogen.
Die neu aufzustellenden mittleren Bomber des II./StG 51 platzieren Wir in Linz.
Norwegen wird besetzt.
Die Hafenstädte sind mit Garnisonen ausgestattet worden, die Hauptstadt Oslo mit einem Korps.
Alle Einheiten werden auf Maximalstärke gebracht.
Seekrieg
U-30 und die „Admiral Graf Spee“ bewegen sich weiter nach Norden.
Die Konvoijäger auf der Route Kanada-Großbritannien verbleiben im Einsatz.
Hier hat wieder ein Angriff eines französischen leichten Kreuzers auf den schweren Kreuzer „Deutschland“ statt.
Beide Schiffe verlieren einen Stärkepunkt.
--- Italien ---
Die Einheiten in Nordafrika haben nun endlich Maximalstärke erreicht und sind einsatzbereit.
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Das I. Korps in Triest wird auf volle Stärke gebracht.
--- Japan ---
Die 14. Garnison wird in Nagasaki, die 13. Garnison in Hiroshima aufgestellt.
Das Schlachtschiff Kongo geht im Hafen Kyoto in den Dienst.
Die 2. Schwere Artillerie verschiffen Wir nach Shanghai. Von dort aus bewegt diese sich noch bis nach Nanjing.
Nordchina
Die neu aufgestellte 11. Garnison wird nach Seishin transportiert und löst das XVII. Korps in Yenki ab.
Dadurch können Wir weiter verschieben und bekommen das II. Korps in Tsingyuan frei, das wiederum an den Frontabschnitt bei Chengchow beordert wird.
Mittelchina
Das in die Festung beorderte chinesische CXX. Korps wird von allen Seiten unter Feuer genommen und zerstört.
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Mit dem XIV. Korps nehmen Wir die Festung ein.
Die entstandene Lücke füllen Wir mit einer Armee aus dem nördlich gelegenen Abschnitt vor Chengchow.
Die Artillerie rückt weiter in Richtung Front vor.
Südchina
Das Kweilin verteidigende I. Korps wird zuerst von den Trägerflugzeugen und danach von Unseren drei Armeen und dem I. Korps angegriffen.
Letzteres zieht nach seinem Angriff noch bis vor die Festung bei Kweichow.
Der Feind erleidet 70% Schaden, verteidigt aber auch mit Wirkungstreffern bei Unseren Einheiten.
Die 1. Kure SNLF Spezialeinheit rückt auch noch nach und setzt noch einen Treffer beim IV. Korps.
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Japan investiert einen Chit in Produktionstechnologie und einen zweiten Chit in Logistik.
--- Rundenende ---
Durch die Eroberung von BeNeLux erbeutet das Deutsche Reich zusätzlich 184 MPP.
Unsere Eroberungen in China bedeuten auch eine aufwändigere Verwaltung und Partisanenbekämpfung.
Wir bauen deshalb eine Uns genehme chinesische Regierung auf.
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Die Gelder für den (Um-)Bau des Flugzeugträgers Aquila genehmigen Wir nicht.
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Die USA schalten sich aktiver in den größer werdenden Krieg ein.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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10. Mai 1940
Da der Feind nun aktiver wird, kennzeichnen Wir die Beschreibung der relevanten feindlichen Bewegungen aus dem KI-Zug in Kursivschrift.
--- Deutsches Reich ---
Strategische Bomber aus dem Großraum London greifen Unsere 1.Armee an und fügen dieser zwei Treffer zu.
Selbst müssen die schweren Bomber vier Treffer einstecken.
Im Schwarzwald sieht sich das IV. Korps einem erneuten Bomberangriff Frankreichs ausgesetzt und verliert einen Stärkepunkt.
Nach Angriffen der 14. Armee und des XVIII. Korps, die von einem Angriff der mittleren Bomber des KG 1 vorbereitet wurden, zerschlägt die 10. Armee das I. Korps der B.E.F.
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Die 5. und 3. Panzerdivision schießen mit drei Angriffen das französische II. Korps sturmreif.
Die taktischen Bomber des SG 2 führen den finalen Angriff aus.
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Das I. Korps und die 3. Panzerdivision mit ihrem zweiten Angriff kümmern sich um das französische I. Korps in Lille, die 4. Panzerdivision und die Fallschirmjäger vom 1. FSJ um das Polish I Korps in Amiens.
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Die Einheiten im Rückraum der Front werden herangeführt.
Die Luftwaffe wird ebenfalls in Reichweite der angedachten kommenden Ziele gebracht.
Aus Linz führen Wir auch die mittleren Bomber des II. /StG 51 heran.
Da Wir etwas aus dem Überschwang der Erfolge gegen BeNeLux heraus diese letzte Runde bereits abgezogen haben, müssen diese vorerst weiter ohne Modernisierungen auskommen.
Seekrieg
Auf der kanadischen Konvoiroute geraten Unsere Schiffe ordentlich unter Beschuß.
Während es U-35 und U-32 gelingt, den feindlichen Zerstörerangriffen wegzutauchen, erleiden U-47 und die „Deutschland“ jeweils 30% Schaden.
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Einem leichten britischen Kreuzer fügt U-47 noch vier Treffer zu und zieht dann Richtung Grönland ab.
Alle anderen Schiffe zerstreuen sich ebenfalls in Richtung Nordwesten.
U-30 und die „Admiral Graf Spee“ nehmen unbeirrt der Geschehnisse weiter Kurs nach Norden.
U-37 wird neu in Kiel aufgestellt.
Das Deutsche Reich investiert je einen Chit in Erdkampfwaffen und Langstreckenflugzeug.
--- Italien ---
Auch wenn die Einheitenpositionierung (insbesondere die der HQs) nicht optimal ist, gehen Wir umgehend in die Offensive und rücken bis nach Marsa Matru vor.
Wir wollen den Briten und deren Verbündeten so wenig Spielraum wie möglich geben.
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Das Gariboldi HQ (4) nahe Triest wird auf volle Stärke gebracht, genau wie das U-Boot „Leonardo da Vinci“ in Palermo.
Der im Rahmes des Events „Italienische Marine bereitet sich auf Krieg im Indischen Ozean“ per Skript aufgestellte Zerstörer „Nazario Sauro“ begibt sich umgehend auf Überfall-Mission aus dem Hafen Mogadishu auf die Konvoiroute Neuseeland/Australien nach Großbritannien.
Da Wir bei einem einzelnen kleinen Schiff von einer nicht allzu langen Überlebenszeit ausgehen, sparen Wir uns die Verstärkung der Einheit.
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--- Japan ---
Nahe Chengchow greift das chinesische Nanning Korps Unser II. Korps erfolglos an und büßt selbst 10% Stärke ein.
Vor Kweichow rotiert China das CXXX.Korps in die Befestigung und probiert sich einem Angriff auf Unser I. Korps.
Wir schlagen den Angriff ohne eigene Verluste mit 30% Ausfällen beim Feind deutlich zurück.
Die 13. und 14. Garnison verschiffen Wir aufs Festland, wo Sie in Bälde zwei Korps aus der Mandschurei ablösen sollen.
Nordchina
Südöstlich von Chengchow greifen Wir das Nanning Korps in einem konzentrierten Angriff von taktischen Bombern Trägerstaffeln, einem Korps und zwei Unserer Armeen an.
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Das erfahrene chinesische Korps kann schließlich vernichtet werden.
Mittelchina
Durch einen Positionstausch mit den Jagdflugzeugen kommen die Artilleristen der 1. Schweren Artilleriebrigade in Reichweite der Festung nordöstlich von Changsha.
Mit drei zerstörerischen Salven unterstützt von einem Anflug der mittleren Bomber wird der Verschanzungsvorteil weggeschossen.
Die anschließenden Angriffe Unserer teils Elitearmeen lassen keine Zweifel aufkommen.
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Südchina
Und auch bei Kweilin gestaltet sich die Lage zu Unseren Gunsten.
Die Ortschaft wird nach Angriffen der drei hier operierenden Armeen, die Unterstützung der Trägerflugzeuge bekommen haben, und einem letzten Angriff der 1. Kure SNLF Spezialeinheit mit anschließendem Einmarsch erobert.
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Wir sind gespannt, wie der Feind auf die Lage reagiert.
Insgeheim frohlocken Wir nach Um-/Rückpositionierung Unserer Einheiten im Süden bereits mit einer Einkesselung aller feindlicher Einheiten östlich der Festung vor Kweichow.
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Japan investiert einen Chit in Erdkampfwaffen.
Unsere Marionette Nanjing kauft eine von drei möglichen Garnisonen.
--- Rundenende ---
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Aufgrund Unserer raumgreifenden Vorstöße wird die französische Armee panisch.
Wir passen die Konvoirouten aus Skandinavien an.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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07. Juni 1940
--- Deutsches Reich ---
Zwei französische Armeen ziehen sich auf Höhe Paris zurück.
Britische mittlere Bomber versuchen erfolglos eine Unserer Panzerdivisionen anzugreifen und erleiden selbst 30% Ausfälle.
Das I. Korps wird von den Resten des B.E.F. auf 50% Sollstärke zusammengeschossen.
Die Paris vorgelagerten französischen Jagdflugzeuge werden nach Angriffen zweier taktischer Bomber und dem XVIII. Korps zerstört.
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Nach Bombardements der mittleren Bomber und dem Angriff der beiden Panzerdivisionen erledigen die 1. Fallschirmjäger die Reste des Reservekorps in Paris.
Leider gibt es keine Einheiten mehr mit ausreichend Bewegungspunkten, um die französische Hauptstadt in diesem Zug zu erobern.
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Dafür gelingt es Unseren Einheiten aber einen Keil zwischen Nancy und Chalons zu treiben und das Gamelin HQ (4) deutlich zu schwächen.
Wichtiger aber ist die Zerschlagung des französischen I. Korps in Lille und die anschließende wenn auch nur minimale Schwächung des II. Korps des B.E.F. durch zwei Korps, die aus dem Großraum Düsseldorf nach bzw. nördlich von Lille herangeführt werden können.
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Seekrieg
Der schwere Kreuzer „Deutschland“ läuft im Hafen auf Grönland ein.
Vier U-Boote platzieren Wir auf den Konvoirouten aus Kanada und der USA.
Die „Admiral Graf Spee“ ist nordöstlich von Neufundland positioniert.
U-37 zieht von Kiel in den Hafen von Kristiansand.
Das Deutsche Reich kauft einen mittleren Bomber.
--- Italien ---
Ein südafrikanisches und zwei sudanesische Korps schließen auf Mogadishu und Addis Abeba auf.
Wir rücken an El-Alamein heran und sorgen durch eine verbesserte Versorgungssituation dafür, daß die Ortschaft nächste Runde von zwei Seiten aus bedroht und ggf. angegriffen werden kann.
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Aufgrund der angepaßten Versorgungsrouten Großbritanniens war der Einsatz des Zerstörers „Nazario Sauro“ erfolglos.
Wir positionieren ihn neu und hoffen auf Beute.
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--- Japan ---
Diverse Truppenverschiebungen schließen durch Unsere Angriffe entstandene Lücken.
Leider wird auch auf die Bedrohung, im Süden abgeschnitten zu werden, reagiert.
Unsere Spezialeinheit in Kweilin hält mehreren Angriffen ohne eigenen Verlusten stand. Der Gegner muß diverse Ausfälle hinnehmen.
Flächendeckend werden Unsere Truppen aufgefrischt und aus der Mandschurei noch zwei Korps nördlich von Suchow herangeführt.
Die beiden Artilleriebrigaden werden auf passiv gestellt und vorbereitend auf ihre neuen Ziele postiert.
Da es im Detail aus den Kampfregionen nichts zu berichten gibt, anbei eine Übersichtskarte der gesamten chinesischen Front.
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--- Rundenende ---
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Die 30 MPP scheinen Uns eine sinnvolle Investition zu sein.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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05. Juli 1940
--- Deutsches Reich ---
Die französische Panzerdivision wird mit der Verteidigung von Paris betraut.
Die schweren Bomber der RAF greifen die Mine in Mons an und setzen zwei Treffer. Die begleitenden Jäger müssen vier Treffer, Unsere Abfangjäger zwei Treffer einstecken.
Paris bzw. die dort verteidigende französische Panzerdivision wird von Unseren mittleren Bombern angegriffen.
Daraufhin setzen Fallschirmjäger und 5. Panzerdivision die vorentscheidenden Treffer, die taktischen Bomber der SG 2 schließlich den vernichtenden.
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Anschließend kreisen Wir das Korps und das HQ des B.E.F. ein und schwächen diese deutlich.
Das Polish I Korps in Amiens wird ebenfalls umschlossen sowie das Gamelin HQ in Nancy zerstört und dort eingerückt.
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Das Lord Gort HQ wird zerschlagen, bevor es ausgeschifft werden kann.
In Le Havre und Paris marschieren Wir ein.
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Seekrieg
Der schwere Kreuzer „Deutschland“ wird auf 80% maximal mögliche Stärke aufgefrischt.
Die restlichen Über- und Unterwasserschiffe halten ihre Positionen.
U-37 zieht von Kristiansand ins Nordmeer.
Die Jagdflugzeuge der Luftflotte 1 werden wieder auf volle Stärke gebracht.
Das Deutsche Reich investiert einen Chit in Industrietechnologie.
--- Italien ---
Ein Angriff der britischen mittleren Bomber auf die auf El-Alamein aufgerückte 10. Armee versetzt dieser zwei Treffer. Die Bomber kassieren jedoch auch zwei Treffer durch Unsere Abfangjäger. Die britischen Jäger bleiben überraschend am Boden.
Gondwar wird von den sudanesischen Hilfstruppen überrant.
Die Garnison in Mogadishu bleibt standhaft gegen die südafrikanischen Hilfstruppen.
Trotz der limitierten Mittel machen Wir weiter Druck.
Die mittleren Bomber bereiten vor, die Armeen und die Panzerdivisionen legen nach.
Mit nur noch 20% Reststärke entgeht die W.D.F. Armee knapp einem Desaster.
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Italien investiert einen Chit in Infanteriewaffen.
--- Japan ---
Das I. Korps vor der Festung von Kweichow wird mit Verlusten nur für den Feind attackiert.
Ansonsten positioniert China seine Truppen nur etwas um.
Nordchina
Drei Artilleriesalven prasseln auf die 42. Armee in der Festung vor Chengchow nieder.
Darauf folgen drei Angriffe der 17., der 6. und schließlich der 3. Armee, die den Feind pulverisieren.
Das IV. Korps rückt von südlich Tsinan in das freie Gebiet ein und zerstört die Festung.
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Mittelchina
--- keine Aktivitäten ---
Südchina
Die mit zwei Salven fast wieder vollständig aufgeladene 1. Schwere Artilleriebrigade setzt die Verteidiger von Changsha unter Druck.
Unterstützung kommt noch von den mittleren und taktischen Bombern sowie den Trägerflugzeugen der Zuiho und der Kaga.
Die 13. Armee verpaßt der schon geschwächten 4. Armee einen schweren Schlag, so daß diese nur noch 30% Reststärke aufweist.
Mit etwas Glück trifft in der Folge die 11. Regional Armee etwas zu gut und vernichtet dabei den Feind in Changsha.
Wir ziehen mit der 34. Armee in die strategisch und logistisch wichtige Stadt ein.
Von Süden rückt die 21. und die 17. Koreanische Armee an Hengyang, die letzte Stadt in Feindeshand der für weitere Bestrebungen ins Inland wichtigen Zugverbindung.
Wir wägen ab, die Hengyang verteidigende Armee oder das westlich davon operierende II. Korps anzugreifen und entscheiden Uns für das Korps.
Nach einem gelungenen ersten Angriff der Armee, bei dem der Feind 40% Schaden erleidet, setzt die 1. Kure SNLF Spezialeinheit stark nach und reibt den Feind auf.
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Japan investiert je einen Chit in Langstreckenflugzeug und Befehlskontrolle.
Unsere Marionette Nanjing stellt eine Garnisonsdivision in Nanjing auf.
--- Rundenende ---
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TheBlackSwan
07.01.26, 17:55
In China kommt ihr ja ahistorisch gut voran. Wenn das so weiter geht, könnt ihr die Amerikaner mit freiem Rücken bekämpfen?
Wenn man im Pazifikkrieg gar nicht so viele Truppen einsetzen kann, dann vielleicht Invasion Indiens?
Vielen Dank für den sehr guten AAR!
In China kommt ihr ja ahistorisch gut voran. Wenn das so weiter geht, könnt ihr die Amerikaner mit freiem Rücken bekämpfen?
Wenn man im Pazifikkrieg gar nicht so viele Truppen einsetzen kann, dann vielleicht Invasion Indiens?
Eher fällt Washington in Japanische Hand. China hat einen verdammt langen Atem und sobald man ins Hinterland muss, wird das Gelände ekelig und das Wort Versorgung wäre falsch verwendet in diesem Bereich.
In China kommt ihr ja ahistorisch gut voran. Wenn das so weiter geht, könnt ihr die Amerikaner mit freiem Rücken bekämpfen?
Wenn man im Pazifikkrieg gar nicht so viele Truppen einsetzen kann, dann vielleicht Invasion Indiens?
Ja, werter The BlackSwan, Wir sind hier besser unterwegs als historisch, doch wurde ein leichtes Frohlocken, das in eine ähnliche Richtung ging, wie von Euch gemutmaßt, mit dem Betrachten der Statistiken für den aktuellen Zug gleich wieder zunichte gemacht.
China hat am Ende des letzten Zuges 34 Landeinheiten gehabt, jetzt 45 (inklusive der chinesischen Kommunisten - Einheitsfront usw)! :eek:
Japan kann auf 41 Einheiten zu Land zurückgreifen...
Eher fällt Washington in Japanische Hand. China hat einen verdammt langen Atem und sobald man ins Hinterland muss, wird das Gelände ekelig und das Wort Versorgung wäre falsch verwendet in diesem Bereich.
So lange es Uns gelingt, die Partisanen zu unterdrücken, ist eine akzeptable Versorgung bis vor Lanchow und Chengdu gewährleistet, da hier die Anbindung an die Schiene existiert und Städte dadurch Versorgung 8 generieren, Ortschaften 6. Mit HQ-Linking reichen die Versorgungsraten auch von dort noch recht weit ins Land.
Entscheidend ist Unserer Meinung nach, die Erfahrung von Angreifern und HQs hoch zu halten und die Moral durch das Einnehmen/Halten von N(ational)M(oral)-Zielen gering. Das trifft ja grundsätzlich aufs Spiel zu, in China, wo das quantitative Stärkeverhältnis spätestens mit dem Krieg Japans gegen die Alliierten noch mal mehr zu Lasten Japans kippt, ist dies aber nochmal wichtiger.
In Washington selbst sind Wir jedoch maximal mit dem Finger auf der Landkarte. :D
Vielen Dank für den sehr guten AAR!
Habt Dank für die positive Rückmeldung, werter Arminius. Wir hoffen mit den Beschreibungen der Züge nicht zu sehr zu langweilen und mit den Bildern eine gute Nachvollziehbarkeit fürs Geschehen zu bieten. :)
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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02. August 1940
--- Deutsches Reich ---
Die verbliebenen französischen Einheiten südwestlich von Paris ziehen sich zurück.
Die Royal Air Force fliegt mit den schweren und mittleren Bombern Angriffe auf Minen und Landeinheiten. Ein Treffer bei einem Korps müssen Wir hinnehmen. Die feindlichen Bomber erhalten zusammen drei Treffer, Unsere Abfangjäger einen. Die Versuche der französischen Heerestruppen, sich aus der Umklammerung zu lösen, enden mit schweren Verlusten für den Feind mit mäßigen Verlusten für Unsere Einheiten.
Wir erobern weitere Städte in Frankreich und zerstören dabei noch die ein oder andere franzöische Einheit.
Das II. Korps der Briten lassen Wir nahe Lille ohne Versorgung noch etwas ausbluten.
Die B.E.F. Armee eliminieren Wir in Cherbourg bevor diese auf die britischen Inseln zurückgezogen werden kann.
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Seekrieg
Unsere U-Boote geraten vor der Küste von Neufundland unter massiven Beschuß. Fünf alliierte Zerstörer und ein leichter Kreuzer machen Jagd auf die Konvoijäger. Wir müssen hier einige Treffer einstecken, aber zum Glück keine Totalverluste.
Die Treffer zur See wollen Wir nicht ungesühnt lassen und attackieren mit der „Admiral Graf Spee“ den Zerstörer „Mohawk“, der anschließend von U-30 schwer getroffen und von U-35 schließlich versenkt wird.
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Wir ziehen alle Schiffe in diesem Gebiet in Richtung Norden ab.
U-32 verweilt auf der Konvoiroute der USA nach Großbritannien Nähe Irlands.
U-37 zieht erreicht den Nordosten von Island.
Einige Luftwaffeneinheiten werden aufgefrischt.
Das Deutsche Reich kauft den letzten mittleren Bomber.
Der schwere Kreuzer „Prinz Eugen“ wird bei Stettin aufgestellt.
--- Italien ---
In Nordafrika wird die W.D.F. Armee auf 80% Stärke gebracht.
In Abessinien mühen sich Sudanesen und Südafrikaner, letztere sogar mit Unterstützung zur See, an Unseren schlecht versorgten Garnisonen ab.
Die punktuelle Überlegenheit vor El-Alamein nutzen Wir und legen gegen die W.D.F. Armee der Briten nach.
Ein Anflug der mittleren Bomber und drei Angriffe Unserer Armeen genügen zur Zerstörung des Feindes.
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Die in diesem Gefecht noch nicht genutzte Panzerdivision Ariete rückt ins unverteidigte El-Alamein ein und fügt den britischen Jagdflugzeugen fünf Treffer zu.
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Die Truppen in Abessinien werden so gut es geht verstärkt.
Der Zerstörer „Nazario Sauro“ wildert inzwischen schon auf der Höhe von Johannesburg auf der Konvoiroute.
Italien investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie.
--- Japan ---
Das I. Korps vor der Festung von Kweichow wird mit Verlusten nur für den Feind attackiert.
Ansonsten positioniert China sein Truppen nur etwas um.
Nordchina und Mandschukuo
Die neu aufgestellte Nanjing Garnison wird an die sowjetische Grenze verlegt und löst dort das XXXII. Korps ab, das im Laufe des Zuges nach Wuhan verlegt wird.
Mittelchina
Vor Chengchow attackieren Wir das chinesische XII. Korps, das sich nach Südwesten zurückfallen läßt.
Wir können es aufgrund der Ausweichmanöver zwar nicht vernichten aber immerhin auf 30% Sollstärke stutzen.
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Südchina
Im Süden widmen Wir Uns dem Xue HQ (6) und dem CXXX. Korps.
Diese werden auf 50% bzw. 20% Sollstärke zusammengeschossen.
Gleichzeitig gelingt es Uns zwei Armeen und zwei Korps bei Hengyang festzusetzen.
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--- Rundenende ---
Frankreich kapituliert.
Die Gründung von Vichy ist in Unserem Interesse.
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Der Sieg über Frankreich bedeutet üppige Beute.
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Der Flottenstützpunkt St. Nazaire wird ausgebaut.
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Im Rahmen der Möglichkeiten wird auch die Schlagkräftigkeit der Regia Marina erhöht.
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Ein nordöstlich von Damaskus befindlicher britischer Gefechtsstand wird im Zuge der Neugliederung des Nahen Ostens aufgelöst.
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Über die Oase Siwa erhält Großbritannien Verstärkung in Form einer Spezialeinheit.
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Aufgrund der positiven Entwicklungen in China entscheiden Wir Uns zur Aufstellung der vier Garnisonen, um die Versorgungswege zu sichern.
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Die Einschätzung der Lage in Indochina ist als durchaus positiv für die japanischen Expansionspläne zu bewerten.
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Die punktuelle Überlegenheit vor El-Alamein nutzen Wir und legen gegen die W.D.F. Armee der Briten nach.
Ein Anflug der mittleren Bomber und drei Angriffe Unserer Armeen genügen zur Zerstörung des Feindes.
Das schnelle voranschreiten in Afrika, müsste die USA früher in den Krieg ziehen. Das mag sich in Europa ausgehen, aber wenn der Pazifik auch getriggert wird haben die Italiener den Japanern einen Bärendienst erwiesen!
Dieser AAR ist für die Wahl zum AAR des Quartal IV/2025 nominiert!
Abmarsch ins Wahllokal!!!
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31854
Werter Managarm,
vielen Dank für diesen AAR.. sehr interessant.
Zum Thema China wollen wir etwas anmerken, dass Ihr sehr wahrscheinlich schon wisst: es ist essentiell wichtig, dass Ihr eine durchgehende Bahnverbindung bis nach Bangkok schafft.
Dann produzieren alle angeschlossenen Ressourcen mit Stärke 8 und nicht nur mit Stärke 5.
Japan erreicht auf diesem Weg eine wesentlich stärkere ökonomische Position.
Auch der "innere" Weg ist unschätzbar, da Ihr nach Belieben Truppen an die Front in Birma verschicken könnte, was die Japaner im RL nicht konnten.
Das aggressive Vorgehen in Nordafrika ist richtig.
In WiE wäre es verschenkt, aber in diesem Spiel macht es Sinn.
Das schnelle voranschreiten in Afrika, müsste die USA früher in den Krieg ziehen. Das mag sich in Europa ausgehen, aber wenn der Pazifik auch getriggert wird haben die Italiener den Japanern einen Bärendienst erwiesen!
Wir nehmen, werter Bigfish, den wahrscheinlich früheren Kriegseintritt der USA in Kauf.
Wenn die Briten zu stark werden, sehen Wir für die Italiener recht wenig Chancen sich auf dem globalen Spielfeld behaupten zu können. Insofern sind Wir über die Verluste, die den Briten hier bisher zugefügt werden konnten, sehr froh.
Wir glauben nicht, daß die italienischen Truppen ohne Modernisierung Alexandria oder/und Kairo erobern können.
Mit dem noch kommenden Afrikakorps haben Wir aber noch zusätzliche Optionen...
Werter Managarm,
vielen Dank für diesen AAR.. sehr interessant.
Zum Thema China wollen wir etwas anmerken, dass Ihr sehr wahrscheinlich schon wisst: es ist essentiell wichtig, dass Ihr eine durchgehende Bahnverbindung bis nach Bangkok schafft.
Dann produzieren alle angeschlossenen Ressourcen mit Stärke 8 und nicht nur mit Stärke 5.
Japan erreicht auf diesem Weg eine wesentlich stärkere ökonomische Position.
Auch der "innere" Weg ist unschätzbar, da Ihr nach Belieben Truppen an die Front in Birma verschicken könnte, was die Japaner im RL nicht konnten.
Das aggressive Vorgehen in Nordafrika ist richtig.
In WiE wäre es verschenkt, aber in diesem Spiel macht es Sinn.
Oooh, daß Wir hier von Euch lesen dürfen, werter HvS, freut Uns ungemein. :)
Das Thema Bahnschiene inklusive Ressourcenverbesserung haben Wir tatsächlich auf dem Schirm.
Aber über jeden Hinweis, selbst wenn Wir ihn bereits kennen sollten, sind wir froh.
Mit dem "inneren" Weg meint Ihr die Eroberung der chinesischen Anbindung an die Burma Road über Kunming/Wanting?
Die Fortsetzung kommt entweder heute oder spätestens morgen...
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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30. August 1940
--- Deutsches Reich ---
Lediglich ein verpuffender Angriff der britischen mittleren Bomber findet statt.
Die Gebiete mit Partisanenaktivität werden gesichert.
Zwei Jagdflugzeuge, zwei mittlere Bomber und die taktische Bomber ziehen Richtung Süden, zwei Panzerdivisionen an die jugoslawische Grenze.
Das II. Korps in Dünkirchen wird weiterhin festgesetzt und ausgehungert.
Eine Einheit Jagdflugzeuge verbleibt in Brüssel.
Die übrigen Truppen bewegen sich in Richtung Mitteldeutschland.
In Erwartung der Aufstellung des Afrika Korps im Laufe des Oktobers geben Wir die letzten zwei taktischen Bomber und drei der vier verfügbaren Panzerdivisionen in Produktion.
Seekrieg
Drei Unserer im Atlantik operierenden U-Boote und den schweren Kreuzer „Admiral Graf Spee“ ziehen Wir in den Golf von Biskaya.
U-30 gesellt sich zum schweren Kreuzer „Deutschland“, der immer noch im Hafen Julianehab in Grönland liegt.
U-37 ist nordwestlich von Island angekommen.
U-73 wird in Kiel zur See gelassen, die Bismarck bei Stettin.
--- Italien ---
Mogadishu wird durch die südafrikanischen Hilfstruppen überrannt.
Die Addis Abeba verteidigende Garnison muß erneut lediglich einen Treffer hinnehmen und hält ihre Position.
Das Geschenk der Briten, die Jagdflugzeuge der Desert AF nicht abgezogen sondern aufgefrischt zu haben, nimmt die Panzerdivision Ariete gerne an und zerstört diese nicht ganz unwichtige Einheit auf niedriger Versorgung am Boden.
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In der Folge schmälert die 1. Armee die Kampfkraft des britischen 33. Pionierkorps um 40%, die 5. und 10. Armee die der Desert Panzerabwehr um zusammen 30%.
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Jagdflugzeuge und mittlere Bomber erhalten wieder volle Stärke.
Das Guzzoini HQ (4) bezieht den Nachschub ab sofort aus Marsa Matruh.
Die Garnison in Addis Abeba wird auf Stärke 5 aufgefrischt.
Der Zerstörer „Nazario Sauro“ kann am Kap der Guten Hoffnung nun auf alle Konvoirouten, die aus Übersee nach Großbritannien führen zugreifen.
--- Japan ---
Unser I. Korps vor den Festungen von Kweichow wird durch das chinesische III. Korps überflügelt und schneidet es von der direkten Nachschubanbindung ab.
Anschließend muß es drei Treffer durch drei angreifende chinesische Korps einstecken.
Nordchina und Mandschukuo
--- keine Aktivitäten ---
Mittelchina
Die Truppen werden auf volle Stärke gebracht.
Südchina
Ein Anflug der taktischen Bomber auf das XUE HQ (6) bringt einen Treffer.
Der Angriff der 34. Armee reicht noch nicht zur Vernichtung des Kommandostands der Chinesen.
Es bedarf noch eines Treffers der 11. Regional Armee, die von Changsha aus den Platz der 34. Armee einnimmt und das chinesische HQ auf niedriger Versorgung zerstört.
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Im Westen wird die Versorgung zum I. Korps wieder hergestellt.
Der Angriff der 2. Kwantung sorgt neben schweren Treffern zum Abdrängen des III. Korps in die Berge.
Damit dieses sich nicht nach Nanning flüchten kann, schiffen Wir aus Tainan noch das XIX. Korps ein, das Nanning nun sichert.
Östlich von Changsha gehen Wir auch offensiv vor.
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Die chinesische 10. Armee läßt sich angeschlagen nach Südosten zurückfallen.
So können Wir von Norden und Süden das feindliche Korps angreifen und auf niedriger Versorgung auslöschen.
Die 10. Armee wird schließlich durch die Bombardements Unserer Trägerflugzeuge ebenfalls auf niedriger Versorgung zerschlagen.
Anschließend ziehen Wir noch die Garnison aus Shanghai nach Nanchang und verschiffen eine der neu aufgestellten Garnisonen aus dem Großraum Tokio nach Shanghai.
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Japan investiert einen Chit in Amphibische Kriegsführung.
Japan kauft einen mittleren Bomber.
--- Rundenende ---
Der Irak kapituliert.
Großbritannien nimmt dadurch 123 zusätzliche MPP ein.
Auch wenn Wir das Gebiet von Französisch-Indochina als Unser Territorium sehen, versuchen Wir eine Schwächung Chinas zuerst auf dem diplomatischen Wege.
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Werter Managarm,
wir hätten anstatt "Innerer Weg" den Begriff "Innere Linie" verwenden sollen... der Begriff ist geläufiger.
So könnt Ihr Einheiten von Korea nach Bangkok verlegen und umgekehrt..... sehr elegant.
Die Burma-Front ist unserer Ansicht zweitrangig und kann defensiv recht einfach aufrecht erhalten werden.
Leider haben wir das Spiel nicht mehr auf der Festplatte und können uns deswegen nicht an die Infrastruktur in WaW erinnern, aber Angriffe an dieser Stelle sind sehr beschwerlich.
Wichtig für Japan ist die wirtschaftliche und milttärische Kontrolle Chinas und die Behauptung von Guadalcanal und Java.
Dort wird die KI angreifen.. seid vorbereitet.
Wir haben in WitP mal Guadalcanal mit Pionieren befestigt.. hat sehr gut gewirkt.
Dann in Ruhe auf die Träger warten und die versenken.. Thema erledigt.
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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27. September 1940
--- Deutsches Reich ---
Die in Brüssel stationierten Jagdflugzeuge der Luftflotte 4 erleiden einen Treffer der Jagdflugzeuge der RAF.
Das Leeb HQ (6) wird in Wien aufgestellt.
Bis auf einen taktischen Bomber, der witterungsbedingt nur bis Bologna fliegen kann, sammelt sich das Gros der Luftwaffe bei Bari zu einem weiteren Zwischenstop.
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Seekrieg
Die U-Boote im Golf von Biskaya laufen die französischen Häfen an.
U-73 zieht in Schleichfahrt in den Hafen von Kristiansand.
Das Deutsche Reich investiert einen Chit in Spionage und Aufklärung.
Das Deutsche Reich kauft den letzten Panzer.
--- Italien ---
Eine Aufklärungseinheit der Briten wird an die Front bei El-Alamein beordert und die Pioniere aufgefrischt.
Addis Abeba hält weiterhin. Ohne Verluste wird der Angriff abgewiesen.
Die Aufklärungseinheit der British Army wird von Unseren drei Armeen und der Panzerdivision unter Beschuß genommen und auf 10% Reststärke zusammengeschossen.
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Die mittleren Bomber sorgen aus dem Rückraum für die Zerschlagung der kläglichen Reste der Späheinheit auf niedriger Versorgung.
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--- Japan ---
Über den gesamten Frontverlauf finden verschiedene Gegenangriffe statt, die lediglich den chinesischen Truppen Blutzoll abverlangen.
Zwei schwere Artilleriebrigaden werden im Rückraum gesichtet.
Nordchina und Mandschukuo
Das Terauchi HQ (6) wird in Richtung Süden bewegt.
Aufgrund der Frontlänge benötigen Wir eine bessere Abdeckung der Fronteinheiten mit Kommandoständen.
Mittelchina
Das vorwitzige XXIII. Korps löschen Wir ohne eigene Verluste aus.
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Südchina
Die Hengyang verteidigende 2.Armee löschen Wir mit vier Angriffen aus dem Süden aus.
Auch das XIV. Korps nördlich von Hengyang wird eliminiert.
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Schließlich zerstören Wir auch noch das CXXX. Korps und schaffen damit einen recht breiten Zugang, um in Richtung Chunking von Westen aus vorzurücken.
Alle feindlichen Einheiten wurden auf niedriger Versorgung vernichtet.
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Das in der Vorrunde abgedrängte chinesische III. Korps im Süden von Kweichow kassiert noch einen schweren Treffer der 2. Kwantung Armee, der 3 Punkte Schaden bedeutet.
Auch das IV. Korps des Feindes nordwestlich von Changsha wird noch von der Central Expedition Armee attackiert.
20% Schaden fallen für den Gegner an, Unsere Armee verliert einen der beiden Elitestärkepunkte.
Das Kimura HQ (7) bewegt sich von Wuhan aus ebenfalls etwas südlich, genauso wie die 1. Schwere Artillerie.
Japan investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie.
--- Rundenende ---
Italien gibt den Befehl für Truppenverstärkungen in Albanien.
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Umgehend wird Griechenland der Krieg erklärt.
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Das Deutsche Reich stellt im Norden Italiens das „Deutsche Afrika Korps“ auf.
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In Ägypten stehen nun bereits zwei Panzerdivisionen der British Army.
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Rumänien schließt sich Unserem Bündnis an.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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25. Oktober 1940
--- Deutsches Reich ---
Bei einem Anflug auf die Jagdflugzeuge in Brüssel muß die RAF bei ihren Jägern drei bei den taktischen Bombern zwei Treffer hinnehmen. Wir haben keine Verluste zu beklagen.
Das in Dünkirchen festgesetzte britische Korps erhält auf Stärke 1 den Gnadenstoß. Dadurch generieren Wir nochmal ein klein wenig nationale Moral.
Die Bomber der Luftwaffe erreichen Sizilien.
Erste Verstärkungen fließen in die Panzerdivisionen nahe Wien.
Das „DAK“ wird nahe Venedig aufgestellt und zwei Einheiten konnten bereits nach Nordafrika übersetzen.
Die restlichen Landeinheiten positionieren sich um den Hafen Venedig. Die in dem Zuge aufgestellten Jagdflugzeuge und taktischen Bomber werden auf Sollstärke gebracht.
Ein Korps und eine Armee der Rumänen orientiert sich in Richtung jugoslawische Grenze.
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Seekrieg
Im Golf von Biskaya werden Unsere U-Boote wieder auf volle Stärke gebracht.
U-73 spürt im Kattegat ein britisches U-Boot auf, das in der Folge von den Zerstörern Z2 und Z20 bedrängt wird.
Das britische U-Boot taucht mit einem Treffer ab. Die Zerstörer ziehen sich wieder hinter den Öresund zurück.
--- Italien ---
Die Garnison in Addis Abeba muß einen Treffer einstecken, hält aber weiterhin die Stellung.
Griechenland
Im Krieg gegen Griechenland rückt das in Tirana befindliche Albanische Korps bis zur Ägäis vor und schneidet somit das HQ und die Armee des Feindes bei Thessaloniki ab.
Angreifer und Verteidiger (von Larissa) setzen jeweils einen Treffer.
Die in Albanien neu aufgestellten beiden Korps werden auf volle Stärke gebracht.
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Nordafrika
Vor Alexandria erichtet die britische Pioniereinheiten eine Befestigung und hat sich in dieser eingegraben. Dennoch scheint es gute Aussichten zu geben, den Feind hier zu bezwingen.
Da sich die britische Panzerabwehrbrigade zurückgezogen hat, können die feindlichen Pioniere von zwei Seiten attackiert werden.
Mit der 1. und 5. Armee sowie den Panzern und den taktischen Bombern legen Wir den Grundstein, daß die Pioniere der Briten aufgerieben werden und die 10. Armee vor die Tore von Alexandria ziehen kann.
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--- Japan ---
Die schweren Artillerieebrigaden der Chinesen feuern je drei Salven auf Unser XVII. Korps im Norden der Front bei Paotow und auf Unsere 37. Armee in der Mitte der Front bei Ichang.
Nachgesetzt wird nicht, lediglich Truppen verschoben.
Nordchina und Mandschukuo
--- keine Aktivitäten ---
Mittelchina
Da Chengchow weiterhin eine zusätzliche natürliche Barriere durch den Huang He hat, suchen Wir nach weichen Stellen in der Verteidigungslinie.
Mit dem XXXI. Korps wird ein lohnendes Ziel ausgemacht, das verlustfrei ausgeschaltet wird.
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Leider fehlen Bewegungspunkte, um in die entstandene Lücke vorzustoßen.
Nördlich von Chengchow attackieren Wir die in der Befestigung verschanzte Armee mit zwei Artilleriesalven, Angriffen der taktischen und mittleren Bomber sowie je zwei Korps und Armeen.
Das XIII. Korps stößt von Tsingyuan aus in das freigekämpfte Feld.
Dies geht zu Lasten einer etwas dünneren Absicherung im Norden, wo neben dem XXII. Korps bei Paotow lediglich Garnisonen stationiert sind.
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Südchina
Nordwestlich von Changsha wird das IV. Korps auf niedriger Versorgung zerstört.
Das selbe Schicksal ereilt das I. Korps.
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Und auch das III. Korps kann zerstört werden, ohne den Bonus günstiger wiederaufgestellt zu werden, zu bekommen.
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Die Garnison bei Kweichow hat sich ihrem Schicksal entzogen und sich nach dem ersten Angriff vom I. Korps zurückgezogen.
Im Hafen von Nagasaki sticht das U-Boot I-15 neu in See.
Japan kauft den letzten mittleren Bomber.
--- Rundenende ---
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Unser Bündnis wächst.
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Die USA neigen nun zu 52% zu den Alliierten.
Die Partisanenaktivitäten haben nur marginale Auswirkungen.
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TheBlackSwan
18.01.26, 23:00
Bekommen die Chinesen Einheiten einfach gescripted, oder hört das auch für die KI auf, wenn ihr genug Städte und Industriezentren eingenommen habt? Das wirtschaftliche Herz Chinas habt ihr ja eigentlich schon besetzt.
Was bedeutet das günstige Wiederaufstellen?
Der Zerstörer im indischen Ozean hält länger durch als gedacht.
Komischer Kunde
20.01.26, 10:15
Eine versorgte Einheite, die vom Feind zerstört wird kann zu einem reduziertem Preis militärischer Produktionspunkte in die Produktionspipline gehievt werden. Andernfalls muss der volle Preis bezahlt werden.
An den Zerstörer muss ich auch immer wieder denken. Sollte der Suezkanal in womoglich 2, 3 Runden gefallen sein, ließe er sich mit der Regia Marina wiedervereinen.
Bekommen die Chinesen Einheiten einfach gescripted, oder hört das auch für die KI auf, wenn ihr genug Städte und Industriezentren eingenommen habt? Das wirtschaftliche Herz Chinas habt ihr ja eigentlich schon besetzt.
Wir vermuten, daß der zwischenzeitliche Einheitenzuwachs mit dem Kriegseintritt der Rotchinesen zusammenhing.
Mit regelmäßig gescripteten Einheitenzuwächsen arbeitet Unseres Wissens nach die KI nicht.
Was bedeutet das günstige Wiederaufstellen?
Der Zerstörer im indischen Ozean hält länger durch als gedacht.
Eine versorgte Einheite, die vom Feind zerstört wird kann zu einem reduziertem Preis militärischer Produktionspunkte in die Produktionspipline gehievt werden. Andernfalls muss der volle Preis bezahlt werden.
An den Zerstörer muss ich auch immer wieder denken. Sollte der Suezkanal in womoglich 2, 3 Runden gefallen sein, ließe er sich mit der Regia Marina wiedervereinen.
Werter Iche_Bins, wie der werte Komische Kunde bereits schrieb, werden Einheiten, die mindestens auf Versorgungsstufe 5 zerstört werden, günstiger in der Wiederaufstellung. Dazu sinkt auch noch die Produktionsdauer.
Oder anders herum, Einheiten, die unter Suply 5 zerstört werden, benötigen die ursprünglichen Herstellungskosten und Produktionszeiten, um wieder aufgestellt zu werden. Darüber erzeugt jede Einheit, die auf Low Supply zerstört wird, einen Moralschub für die diese Einheit zerstörende Nation. Ob es parallel dazu einen Moralabzug für die unterlegene Nation gibt, können Wir nicht beurteilen.
Der italienische Zerstörer hat nur noch Supply 4. Wir wissen nicht mehr genau, ob er ab Supply 0 auch Stärkepunkte verliert, meinen Uns aber zu erinnern, daß er auf alle Fälle an Bewegungspunkten einbüßt.
Eine Zuführung ins Mittelmeer zur Regia Marina wäre natürlich sehr erfreulich.
Dazu müßte er aber den Weg auch wieder unbeschadet zurück fahren. Momentan ist er an der afrikanischen Westseite, da Wir dort weniger Gefahr durch die Royal Navy sehen.
Weiter geht es wahrscheinlich morgen oder übermorgen. :)
Momentan ist er an der afrikanischen Westseite, da Wir dort weniger Gefahr durch die Royal Navy sehen.
Das täuscht. Ihr könnt den Zerstörer aber eigentlich irgendwo in befreundetem Flachwasser parken. Dann findet zumindest kein Supply Abzug mehr statt oder so - denken Wir jedenfalls - und wenn er bei Westafrika ist, sollt der Weg nach Frankreich zu schaffen sein - vielleicht mit Deutscher Eskorte?
Edit: Supply Abzug gibt es nur wenn er kämpft? Also auf einer Konvoiroute steht - so müsste das sein?
TheBlackSwan
22.01.26, 19:22
Das täuscht. Ihr könnt den Zerstörer aber eigentlich irgendwo in befreundetem Flachwasser parken. Dann findet zumindest kein Supply Abzug mehr statt oder so - denken Wir jedenfalls - und wenn er bei Westafrika ist, sollt der Weg nach Frankreich zu schaffen sein - vielleicht mit Deutscher Eskorte?
Edit: Supply Abzug gibt es nur wenn er kämpft? Also auf einer Konvoiroute steht - so müsste das sein?
Kann man ihn nicht zum Piratenschiff umdeklarieren, sodass er auf Konvoirouten Supply gewinnt?
Gesundheitsbedingt verschiebt sich die Fortsetzung. Wir hoffen auf Sonntag...
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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22. November 1940
--- Deutsches Reich ---
Wieder stehe Unsere Jagdflugzeuge in Brüssel im Fokus. Den britischen Jägern, die die mittleren Bomber eskortieren werden drei Treffer zugefügt. Wir erhalten je einen Schadenspunkt von den Bombern und Jägern.
Die Bomber und Jagdflugzeuge der Luftwaffe auf Sizilien wurden entsprechend verstärkt, modernisiert bzw. an ihre vorrübergehenden Feldflugplätze gebracht.
Die restlichen Landeinheiten des „DAK“ werden nach Nordafrika verschifft.
Lediglich die Jagdflugzeuge und taktischen Bomber verbleiben vorerst noch in Europa und werden in Grenzgebiet von Österreich und Ungarn beordert.
Insgesamt erfolgt eine klare Fokussierung nicht unerheblicher Heeresverbände an der Grenze zu Jugoslawien.
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Seekrieg
Im Hafen von Julianehab wird der schwere Kreuzer „Deutschland“ modernisiert, die „Admiral Graf Spee“ in Brest auf volle Stärke gebracht.
Die U-Boote stechen noch nicht wieder in See. Wir hoffen hier auf die Erforschung der ersten Entwicklungsstufe der U-Boote
--- Italien ---
Vor Alexandria erwehrt sich die 10. Armee folgenlos Angriffen des XII. Korps und der 10th Armoured Panzerdivision. Der Gegner verliert jeweils 10%.
Das Korps in Addis Abeba (fälschlicherweise schrieben Wir immer von einer Garnison) hält dem Angriff wieder verlustfrei stand.
Griechenland
Die Stellungen werden gehalten.
Nordafrika
Mit der Garnison in Alexandria machen Wir die Schwachstelle in der britischen Verteidigung aus.
Die mittleren Bomber und zwei Armeen zerstören die überforderten Verteidiger.
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Die Panzerdivision Ariete erobert Alexandria und schädigt die mittleren Bomber der Briten noch um 40%.
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Schließlich setzt auch die 1. Armee noch einen Treffer beim XII. Korps in Kairo.
Zwei schwere Kreuzer und ein Zerstörer beginnen mit der Belagerung der Hafenanlage von Malta.
Das Schlachtschiff „Conte di Cavour“ wird im Hafen von Tarent wieder auf volle Stärke gebracht. Die Schäden stammten von einem Torpedobootangriff der Royal Navy aus dem laufenden Jahr.
Italien investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie.
--- Japan ---
Das XIII. Korps nördlich von Chengchow muß nach dem Angriff zweier chinesischer Korps 20% Schaden hinnehmen.
DAS CCCXXII. Korps Chinas rückt bis an die Tsingyuan sichernde Garnison heran und setzt zwei Treffer.
Nordchina und Mandschukuo
Das chinesische Korps vor Tsingyuan wird nach zwei Angriffen mit nur 20% Reststärke in die Berge abgedrängt.
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Mittelchina
Südlich von Chengchow wird die chinesische 16. Armee durch Angriffe der Artillerie, Armee und Korps so sehr zermürbt, daß diese sich zurückzieht und schließlich etwas glücklich vom IV. Korps zerstört wird.
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Etwas südlich schwächen Wir die Ichang vorgelagerte Verteidigung deutlich.
Auch wenn der letzte Angriff keinen Erfolg mehr hat, ist die Befestigung nach Artillerie und Bomberangriffen im Moment ohne relevante Bedeutung.
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Südchina
Bei Kweichow löschen Wir wieder ein Korps aus.
Wichtig wäre hier bald wieder Zählbareres in Form von Geländegewinnen zu erreichen.
Wir gehen davon aus, daß dies durch die infrastrukturellen Rahmenbedingungen nach Aufbau der Versorgung in Changsha und Hengyang (momentan auf 2) möglich werden wird.
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Japan investiert einen zweiten Chit in Befehlskontrolle und einen Chit in Panzerkrieg.
--- Rundenende ---
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+ + +
Wir danken für die Teilnahme bei der Wahl zum AAR des Quartal IV/2025: https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31854
+ + +
TheBlackSwan
26.01.26, 12:15
Sofern ihr China früh aus dem Spiel nehmen könnt: Ist eine Invasion Indiens sinnvoll?
Kann man der UdSSR schon 1942 den Krieg erklären? Das wäre für das DR ja eine riesige Hilfe
Sofern ihr China früh aus dem Spiel nehmen könnt: Ist eine Invasion Indiens sinnvoll?
Alles, werter BlackSwan, was die Alliierten schwächt, also auch eine Invasion Indiens, wäre sinnvoll.
Die Frage ist nur, ob Japan sich das leisten kann...
China ist zwar geschwächt, doch benötigen Wir im Moment hier dennoch eine nicht unerhebliche Anzahl von Truppen, um weiter vorzurücken. An ein frühes Ausscheiden Chinas ist also weiterhin nicht zu denken.
So lang ist es nun auch nicht mehr hin, bis die USA in den Krieg eintreten. Wir hoffen, bis dahin wirtschaftlich so aufgestellt zu sein, daß Wir dieser auf Dauer Paroli bieten können.
Wir müssen aber auch zugestehen, daß Wir keinerlei Erfahrungen haben, was SC:WaW in den nun zu spielenden Zügen für Uns bereit hält.
Unsere bereits deutlich zurückliegenden Spiele haben Wir nie solange durchgehalten.
Insofern bleibt es in jeglicher Hinsicht spannend. ;)
Kann man der UdSSR schon 1942 den Krieg erklären? Das wäre für das DR ja eine riesige Hilfe
Hier meintet Ihr sicherlich 1940, oder? :think:
Ja, eine Kriegserklärung wäre jederzeit möglich. Aber uns fehlen einfach noch Truppen, um früher loszuschlagen.
Bei einem mäßigen Erfolg zu Beginn des Feldzugs gegen die UdSSR, wäre die Gefahr des zu langsamen Vorrückens bei gleichzeitg zu schnellem Erstarken des Feindes zu groß.
TheBlackSwan
26.01.26, 18:29
Danke. Wir meinten tatsächlich 1942, um die sowjetischen Truppen zu binden oder den entblößten Osten überrollen zu können, außerdem sollte bis 1942 China geräumt sein, sodass die Landarmee voll bereit steht, aber im Pazifik nicht voll zur Geltung kommen kann und somit eine Verwendung braucht? 1940 wäre wohl ein Challenge Run...
Die SU bis 1942 rauszuhalten, wird schwierig werden. Es gibt ja noch das ein oder andere Geschehen, das dazu führt, daß die Kriegesbereitschaft östlich des DR ansteigt. ;)
Wir sind Uns auch nicht sicher, ob der Kriegseintritt der SU überhaupt so weit hinausgezögert werden kann.
EDIT: Wir haben auch eben jetzt erst begriffen, daß Ihr den Kriegseintritt Japans gegen die SU meint... :ditsch:
Hierzu äußern Wir Uns später nochmal mit Unserer Einschätzung.
Nachdem Wir ja nun in der Lage waren, den Beitrag vom werten TheBlackSwan richtig zu lesen :rolleyes: ...
Ein Angriff Japans auf die SU ist jederzeit spieltechnisch duchführbar.
Dies bringt Japan aber Unserer Einschätzung nicht besonders viel, da die grenznahe Industrie in Sibirien sehr schwach ist. Dadurch würde Japan selbst viele Truppen binden und gleichzeitig kein wirtschaftliches Gegengewicht zu den USA aufbauen können.
Auf Borneo, Java und Sumatra schlummern viel größere Industrien, die Unserer Meinung nach auch leichter zu erobern sein sollten. Diese gilt es im Nachhinein zu schützen und gegen die USA zu verteidigen.
Durch Unsere Präsenz in Nordafrika planen Wir, die Briten weitestgehend dort zu binden und schließlich dort auch zu zerstören, so daß Wir in Fernost hoffen, "nur" die USA als Gegner zu haben.
Für den Fall, daß dies gelingt und China tatsächlich komplett unterworfen oder in die absolute Bedeutungslosigkeit gebracht werden kann, wäre ein Einmarsch in die SU natürlich immer noch eine Option. Vorher sehen Wir dies eigentlich nicht.
Aber wer weiß, ob sich Unsere Sicht der Dinge nicht noch ändert oder ab wann Wir selbst der Gejagte werden. ;)
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20. Dezember 1940
--- Deutsches Reich ---
--- keine Feindaktivitäten ---
Das Deutsche Reich erklärt Jugoslawien den Krieg.
Gemeinsam mit den Verbündeten Verbänden aus Italien, Ungarn und Rumänien ist die Geschichte schnell erzählt.
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Die Jagdflugzeuge und taktischen Bomber des DAK ziehen in den Süden Italiens.
Vereinzelte Einheiten erhalten Infanteriewaffen Stufe 2.
Das Deutsche Reich kauft ein Korps und eine mechanisierte Infanterie.
Seekrieg
--- Warten auf Weiterentwickeltes U-Boot Stufe 1 ---
--- Italien ---
In Alexandria hält die Panzerdivision Ariete eine Angriff der 7th Armoured Panzerdivision der British Army unbeschadet stand. Der Gegner muß sogar einen Treffer hinnehmen.
Unsere 1. Armee wird von der zweiten britischen Panzerdivision angegriffen und erleidet 20% Verluste. Immerhin kann aber den Panzern ebenfalls ein Treffer mitgegeben werden, bevor diese sich hinter Suez zurückziehen.
Das vor Larissa stehende Albanische Korps erhält von der Epirus Armee einen Treffer, die dann weiter vor die Tore vor Tirana zieht.
Addis Abeba bleibt auch diese Runde in Unserer Hand. Das Korps der Sudan Defence Force verliert bei seinem Angriff einen Stärkepunkt. Das Abyssinia Korps bleibt unbeschadet. Von Süden rückt das südafrikanische II. Korps heran und versucht erfolglos hier zu punkten.
Der Zerstörer Nazario Sauro wird nahe Kapstadt von einem südafrikanischen leichten Kreuzer aufgespürt und kann sich mit 2 Treffern versehen zum Glück etwas absetzen.
Griechenland
Wir sichern Tirana gegen die vorrückende Epirus Armee.
Nordafrika und Malta
Zuerst nehmen die Schlachtschiffe die Flak-Stellung von Valetta unter Beschuß und senken Bereitschaft und Moral sowie Versorgung.
Die Jagdflugzeuge ziehen das Feuer auf sich und machen somit den Weg frei für eine ungestörte Bombardierung durch Unsere mittleren und taktischen Bomber.
Diese setzen ordentliche Treffer und zerstören 70% der britischen Flugabwehrstellung.
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In Nordafrika werden die Einheiten in Frontnähe wieder aufgefrischt.
Die 5. Armee sichert die Frontstadt Alexandria.
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--- Japan ---
China verstärkt die ein oder andere Einheit.
Vor Paotow wird Unser XXII. Korrs wieder mit Artilleriesalven belegt.
Vor Kweichow wird Unser I. Korps mit 10% Schaden attackiert. Die angreifenden Einheiten erleiden zusammen die doppelte Trefferanzahl.
Das XIII. Korps südwestlich von Tsingyuan wird erneut attackiert und wird, von den vorherigen Kämpfen geschwächt, noch einmal getroffen.
Nordchina und Mandschukuo
Die Garnison in Tsingyuan erhält Infanteriewaffen Stufe 1.
Das XIII. Korps sowie die 3. und 6. Armee nordöstlich von Chengchow werden wieder auf volle Stärke gebracht.
Das XLIII. Korps südwestlich von Chengchow bekommt von der Nordchinesischen Front Armee den finalen Stoß, nachdem taktische Bomber und zwei Korps gute Vorarbeit geleistet haben.
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Mittelchina
In der Festung vor Ichang zerstören die 13. Armee die 54. Armee des Feindes.
Leider haben Wir nicht mehr genügend Bewegungspunkte, um in dieses wichtige Feld zu ziehen.
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Südchina
Das wichtige Gebiet südöstlich vor dem chinesischen Zhu HQ (6) kämpfen die 2. Kwantung Armee, die Central Expedition Armee, die 34. und 17. Korean Armee frei. Dadurch schließen Wir wieder ein Feld näher auf Kweichow auf und bedrohen die vorgelagerte Festung nun von zwei Seiten aus.
Die 21. Armee reibt das durch die schweren Gefechte abgekämpfte II. Korps des Feindes schließlich auf.
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Japan stellt die schweren Kreuzer Tone und Mogami in den Dienst.
Japan investiert einen zweiten Chit in Amphibische Kriegsführung.
--- Rundenende ---
Jugoslawien wird erobert und dem Deutschen Reich einverleibt.
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Unsere Fortschritte in Nordafrika finden auch bei der Sowjetunion Beachtung (Mobilisierung 54%).
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Sicherlich nicht nur deshalb ist eine stärkere Sicherung der Grenze notwendig.
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(Bei mehr als 18 Einheiten im Umkreis von 10 Feldern von Warschau steigt die sowjetische Mobilisierung stärker).
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TheBlackSwan
27.01.26, 21:23
Wie realistisch ist es, zeitnah bis in den Kaukasus vorstoßen zu können, um die Sowjetunion möglichst früh (vielleicht schon Mitte 1941?) auch von dort aus angreifen zu können?
Diese Option ist in 41 nicht für Uns umsetzbar.
Der Widerstand der Briten am Suezkanal ist noch lange nicht gebrochen. Außerdem muß von dort in Richtung Süden abgesichert bzw. vorgegangen werden (Abyssinien), was wiederum zu einer Splittung der Kräfte führt.
Da die Alliierten eine Rückzugsraum bis in den Irak haben, muß auch dieser erst befriedet werden. Wenn das dann alles paßt, wäre die eine Option, um in den Kaukasus von Süden zu kommen, der Angriff auf den Iran, wodurch aber wiederum Indien über den Landweg mit Truppen unterstützen könnte.
Oder die Türkei und vorher Syrien muß fallen, was aber auch nicht in eins zwei Zügen erledigt sein dürfte und vor allem die USA nochmal schneller in den Krieg zieht.
Außerdem werden für dieses Vorhaben Truppen von europäischer Seite benötigt, die dann wiederum für die UdSSR fehlen.
Wir sehen das also frühestens in 43 als Möglichkeit. Dazu muß aber eben auch viel zusammen passen und da sind Wir nicht unbedingt die erste Adresse, wenn es um dieses Spiel geht. :)
Was würde passieren, wenn man Jugoslawien nicht angreift und erobert? Wäre die Gefahr hoch, dass die Briten dort irgendwann anlanden würden? Würde man nicht Zeit und Kraft sparen, würde man die Eroberung auslassen?
Es würde, werter Arminius, ein Event kommen, daß den Jugoslawischen Staatsstreich (https://de.wikipedia.org/wiki/Jugoslawischer_Staatsstreich_1941) nachstellt.
DE 104 – UK: Support a Pro-Allied Coup in Yugoslavia?
Event fires: 24Fromtheth 1941 , FebruarywhenLondonisinAlliedhandsFrance , , hassurrenderedbothGermanyandItalyareAxisandnotsurrenderedandYu.goslaviaisalignedwiththeAxisbutnotful lymobilized
Cost of accepting: 60 30 2 .MPPsatMPPsaturnforturns
Yes: . 50%YugoslaviajoinstheAlliesanddeploysaHQunitatBelgradeGreecehasa 30-40% , 1,000 chanceofswingingtowardstheAllieswhileGermanylosesNational , .MoralepointsandwillonlyrecoupthemwhenYugoslaviasurrenders
No: , 1,000 YugoslaviasignstheTripartitePactandjoinstheAxiswhileGermanygains.
Da Italien in Griechenland nicht so super dasteht und Wir das Thema Balkan zeitlich selber gestalten wollten, haben Wir den Angriff vorgezogen.
Dadurch ist die Versorgung bis nach Griechenland nun gut ausgebaut, Italien kann so mit ein wenig Unterstützung Griechenland hoffentlich zügig unterwerfen und ein potentielles Aufmarschgebiet für die Alliierten in der Region verhindern.
Weiterhin fließen so etwas eher ein paar mehr MPP pro Runde zu.
Nachteil ist die wahrscheinlich höhere Mobilisierung der UdSSR durch die Kriegserklärung gegenüber der Reaktion auf den Staatsstreich.
Vielen Dank für die Erklärung.
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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17. Januar 1941
--- Deutsches Reich ---
--- keine Feindaktivitäten ---
Nach erneuten Bombardements der Schlachtschiffe fliegen die zwei mittleren Bomber und ein taktischer Bomber die Festung auf Valetta an und eliminieren die Flugabwehrstellung.
Das IV. Korps landet an und sichert die für die logistische Situation in Nordafrika nicht unwichtige Insel.
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Die Dickschiffe ziehen sich wieder in die sicheren Häfen zurück. Lediglich die beiden U-Boote bleiben auf Schleichfahrt an ihren Positionen.
Die Jagdflugzeuge und taktischen Bomber des DAK ziehen in die Grenzregion zu Griechenland.
Die übrigen Luftwaffenverbände, die nicht am Angriff auf Malta in dieser Runde beteiligt waren, nehmen Kurs auf den Balkan, um von dort weiter in Richtung Nordosten zu fliegen.
Die in dieser Runde bereits eingesetzten Bomber kommen eine Runde später nach.
Vereinzelte Einheiten des DAK werden teilweise aufgefrischt.
Die am Angriff auf Jugoslawien eingesetzten Einheiten der Wehrmacht nehmen Kurs auf die Region Bukarest.
Ein mittlerer Bomber wird bei Brünn aufgestellt.
Das Deutsche Reich kauft die letzten beiden mechanisierten Infanterie.
Seekrieg
--- Warten auf Weiterentwickeltes U-Boot Stufe 1 ---
--- Italien ---
Vor Alexandria werden je ein Korps, eine Armee und eine Artillerieeinheit der British Army aufgestellt.
Mit den schweren Bombern, bei deren Anflug Unseren Jagdflugzeugen 30% Schaden gegen die Eskorten der feindlichen Bomber zugefügt wird, beginnt eine Reihe von Angriffen auf Unsere 1. Armee im Nordwesten von Kairo. Artilleriebrigade , Armee, Panzerabwehrbrigade und Panzerdivision des Feindes arbeiten sich an dieser ab und verursachen schwere Verluste, so daß nur noch 40% Reststärke der standhaften Einheit übrig bleiben.
Die 5. Armee in Alexandria steht auch unter Beschuß zweier Korps. Dieser wird ohne eigene Verluste überstanden und dem Feind jeweils ein Treffer zugefügt. Der ebenfalls angreifenden Panzerdivision fügen Wir sogar 20% Schaden zu, ohne selbst Verluste hinnehmen zu müssen.
Griechenland versucht sich vergeblich mit der Epirus Armee im Angriff auf Tirana.
Erfolgreicher ist die mazedonische Armee beim Versuch, das Albanische Korps vor Larissa zu attackieren. Nach der auch noch folgenden Attacke der in Larissa postierten Garnison stehen 30% Ausfälle zu 20% Verlusten der Garnison.
Addis Abeba ist weiterhin in Unserer Hand und kann sich verlustfrei den Angriffen der Feindeinheiten erwehren.
Griechenland
Mit Gewaltmärschen ziehen Wir Teile der in Jugoslawien frei gewordenen Bündnistruppen heran und entspannen so die sich verschlechternde Gesamtlage hoffentlich
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Nordafrika
Durch das forsche Vordringen der britischen 15. Armee ist das Guzzoni HQ (4) stark bedroht.
Wir ziehen es etwas zurück und frischen die im Brennpunkt gestandene 1. Armee vollständig auf.
Die nach El-Alamein vorgerückte 10. Armee muß auch verstärkt werden. Leider reichen die finanziellen Mittel nur für 4 zusätzliche Stärkepunkte.
Dafür gehen Wir aber an der Frontspitze wieder in die Offensive.
Eigentlich ist das Vorhaben eher dazu gedacht, Zeit zu schinden, bis das Afrikakorps aufgefrischt und in die Kämpfe eingreifen kann. Doch entwickelt sich das Gefecht gegen die 10th Armoured Panzerdivision zu einem heroischen Sieg.
Die Hauptlast des Erfolgs liegt bei der eigentlich unterlegenen Panzerdivision Ariete, die ohne eigene Verluste einen Treffer mit 40% Schaden erzielt.
Dann setzen Unsere taktischen Bomber und schließlich noch die 5. Armee die beiden noch notwendigen Treffer, um den Feind auf niedriger Versorgung zu vernichten.
Heroisch ist das Ganze deshalb, da bis auf die Jagdflugzeuge, die zwei Treffer bei der Eskorte der taktischen Bomber bekommen, keine der angreifenden Einheiten Verluste hatte.
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--- Japan ---
An die Garnison von Tsinguyan rücken zwei chinesische Korps auf. Gegen die technisch gut aufgestellte Sicherungseinheit holt sich eine der beiden Einheiten gleich eine Abreibung mit 2 Treffern.
Die Festung vor Ichang wird wieder mit einem Korps besetzt und auch aus ihr heraus angegriffen.
Zwar erleidet Unser XXXII. Korps einen Treffer, die Angreifer müssen jedoch 20% Schaden bei Ihrer Attacke aus der Bewegung heraus hinnehmen.
Nordchina und Mandschukuo
Zur Absicherung von Peking und Tientsin schiffen Wir eine der noch drei bei Tokyo befindlichen Garnisonen ein.
Der Angriff auf Chengchow beginnt mit zwei Salven der schweren Artilleriebrigade gefolgt von drei Angriffen der umliegenden Armeen
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Die Verteidiger werden zerstört und das II. Korps rückt in die Stadt ein.
Das XIII. Korps gibt dem südwestlich von Tsingyuan befindlichen chinesischen XXIII. Korps noch einen Treffer mit.
Mittelchina
Die mit dem XII. Korps hastig besetzte Festung bei Ichang steht nun wieder unter Unserem Feuer.
Eine Artilleriesalve bereitet den Angriff vor, zwei schwere Angriffe der 13. und 37. Armee lassen nur noch Reste des einst vollzähligen Korps zurück, die von der 17. Armee weggewischt werden.
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Anschließend drängen Wir das CXX. Korps, das 70 % Reststärke hatte, mit vier Treffern versehen noch ab.
Südchina
Wir postieren Uns um die Festung vor Kweichow und greifen nördlich davon das CXV. Korps an.
34. Armee und Central Expedition Armee gelingt es fast, die Verteidigung der dort befindlichen Mine auszulöschen.
Mit nur 10% Reststärke überlebt das CXV. Korps. Eigene Verluste gab es bei den beiden Angriffen keine.
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Die 1. Kwantung Armee rückt noch an die Jagdflugzeuge in den Bergen heran und bewirkt bei dem folgenden Angriff 30% Ausfälle bei einem eigenen Treffer.
Die 21. Armee und die 17. Koreanische Armee werden auf volle Stärke gebracht, ebenso die Jagdflugzeuge und mittleren Bomber.
Die taktischen Bomber erhalten Modernisierungen (Langstreckenflugzeug 2 und Marinewaffen 2)
Japan stellt den Flugzeugträger Hiryu in Hiroshima in den Dienst.
Japan kauft die einzige mechanisierte Division.
--- Rundenende ---
Unsere Erfolge führen bei den Gegnern auch zu moralischen Verlusten.
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Der japanische Nachrichtendienst gibt einen Ausblick auf die Zukunft.
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Dafür werden folgende Einheiten zur Verfügung stehen.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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14. Februar 1941
--- Deutsches Reich ---
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Fast alle Mittel fließen in die Auffrischung und Modernisierung der Heereseinheiten.
Auch fürs Afrikakorps werden limitierte Freigaben zur Auffrischung erteilt.
Drei Panzerdivisionen werden aufgestellt, eine bei Allenstein, zwei bei Krakau.
Das Deutsche Reich investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie.
Seekrieg
--- keine Aktivitäten ---
--- Italien ---
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Griechenland
Mit Unterstützung der taktischen Bomber der deutschen Luftwaffe wird das Papagos HQ in Thessaloniki vom bulgarischen I. Korps und der rumänischen I. Armee ausgelöscht.
Die bulgarischen Verbündeten ziehen in die griechische Hafenstadt ein und schneiden die beiden griechischen Armeen somit vom Nachschub komplett ab.
Wir ziehen das II. Korps noch per Gewaltmarsch hinzu, um den Kessel komplett zu schließen bzw. um in der nächsten Runde eine zügige Zerschlagung dieses zu gewährleisten.
Erste Angriffe gehen bereits auf die Epirus Armee nieder und schwächen diese etwas.
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Nordafrika
Wir positionieren um, so daß das Deutsche Afrikakorps etwas weiter nach vorn gebracht wird und verstärken die beiden südlich sichernden Armeen sowie die Jagdflugzeuge.
Die mittleren Bomber werden technisch aufgewertet.
Die 5. Armee setzt noch einen Treffer beim südöstlich von Alexandria postierten britischen VIII. Korps.
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--- Japan ---
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Nordchina und Mandschukuo
Die beiden chinesischen Korps bei Tsingyuan werden durch da XIII. Korps und die 3. Armee attackiert.
Der Feind muß jeweils 30% Verluste einstecken. Wir hoffen die Situation unter Verwendung möglichst geringer Mittel wieder komplett stabilisieren zu können.
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Eine Garnison wird zur Partisanenabwehr aus Shanghai nördlich von Suchow verlegt.
Dafür verschiffen Wir eine der beiden noch bei Tokyo postierten Garnisonen wiederum nach Shanghai.
Die schwere Artillerie wird in den Süden verlegt.
Mittelchina
Alle Einheiten werden auf volle Stärke und die mittleren Bomber sowie die Jagdflugzeuge auf modernsten Stand gebracht.
Südchina
Das Umezu HQ (5) und das Okamura HQ (6) postieren Wir zur verbesserten Versorgung der Front neu.
Dies ist möglich, da die Versorgung durch die nun intakte Bahnstrecke in den Süden gestiegen ist.
Darüber hinaus werden alle Einheiten weitestgehend aufgefrischt, teilweise sogar in den Elitestatus gehoben.
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--- Rundenende ---
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Wir hatten nach langer zeit Ca.5 Jahre diese spiel neu installiert & gestartet ihr habt schuld
und haben ihn ersten Testlauf 250 MP beute gemacht ihn Polen haben ihn Diplomatie Menü kein luxemburgi und Holland gefunden zum krieg erklären für Fall gelb
ihn zweiten Testlauf 210 MP beute gemacht ihn Polen
Fazit ist mir zu groß um alle Schauplätze ihn blick zu haben vor allen ihn Sp
mein Respekt wenn ihr alles blick habt
Wir hatten nach langer zeit Ca.5 Jahre diese spiel neu installiert & gestartet ihr habt schuld
und haben ihn ersten Testlauf 250 MP beute gemacht ihn Polen haben ihn Diplomatie Menü kein luxemburgi und Holland gefunden zum krieg erklären für Fall gelb
ihn zweiten Testlauf 210 MP beute gemacht ihn Polen
Fazit ist mir zu groß um alle Schauplätze ihn blick zu haben vor allen ihn Sp
mein Respekt wenn ihr alles blick habt
Werter elbe1, dass mit dem Überblick behalten ist auch Unser Problem an diesem ansonsten wunderbaren Spiel. Dennoch haben auch Wir überlegt, es noch einmal zu installieren. Wir haben bisher widerstanden, weil Wir das Vorhaben bis jetzt immer vergessen haben, als Wir Steam gestartet hatten. :)
Vielleicht klärt sich das mit den Niederlanden und Luxemburg. Es wäre ja schade, wenn man diesen nicht den Krieg erklärten könnte.
Auf jeden Fall großes Lob für den AAR und dass der werte Managarm alles so souverän im Griff hat.
Vielen Dank für die Rückmeldungen. :)
Man muss sich wirklich zwingen, strukturiert die einzelnen Schauplätze durchzuarbeiten.
Wir schauen heute Abend mal, ob Wir zu dem Thema Kriegserklärung etwas Erhellendes beitragen können.
Die Übersichten der KI-Züge sind hoffentlich aussagekräftig genug. Das alles in Schrift zu fassen, wird spätestens mit dem Kriegseintritt gegen die SU extrem aufwendig und wahrscheinlich auch etwas langatmig/langweilig...
TheBlackSwan
02.02.26, 12:03
Wir finden Screenshots vor und nach den eigenen Zügen immer ganz sinnvoll.
Eine Lagekarte sagt mehr als Tausend Meldungen, oder so ähnlich.
Wir finden Screenshots vor und nach den eigenen Zügen immer ganz sinnvoll.
Eine Lagekarte sagt mehr als Tausend Meldungen, oder so ähnlich.
Wir schließen Uns dem Gesagten vom werten TheBlackSwan an.
Komischer Kunde
02.02.26, 12:16
Ich meine es gibt einen ganz simplen Diplomatieschirm, auf dem sieht man, wer zu welcher Fraktion tendiert oder zu welcher er bereits gehört. An dieser Stelle lassen sich Kriege erklären. Neutrale Staaten wechseln nach Kriegserklärung in die für sie sinnvollste Fraktion.
Bezüglich der Übersichtlichkeit muss man sich halt strukturieren. Vor einigen Jahren spielte ich diesen Titel gegen ein hiesiges Forenmitglied.
Die Übersichtlichkeit ist eigentlich nicht so schwer. Das Meiste ist lokale Situation mit lokaler Aktion/Reaktion. Problematisch wird es dann, wenn man Einheiten für spezielle Aufgaben irgendwo entsendet und diese Einheiten dann nicht ohne weiteres sofort ins Auge "springen" - dann vergisst man diese Truppen schon mal für 1-2 Züge. Das ist dann ärgerlich oder sogar hässlich. Und solange man ungefähr historisch weiß was wo wann etwa passiert ist, kann man ungefähr abschätzen das es auch hier im Spiel passieren wird, wenn die Rahmenbedingungen ähnlich sind.
Ich meine es gibt einen ganz simplen Diplomatieschirm, auf dem sieht man, wer zu welcher Fraktion tendiert oder zu welcher er bereits gehört. An dieser Stelle lassen sich Kriege erklären. Neutrale Staaten wechseln nach Kriegserklärung in die für sie sinnvollste Fraktion.
Wie der werte Komischer Kunde schrieb, ist es recht simpel.
Der linke der sechs mittig positionierten Reiter am oberen Bildschirmrand heißt "Karte". Wenn auf diesen geklickt wird, öffnet sich diese und alle existierenden Fraktionen werden mit Ihrer Flagge angezeigt. Lediglich die, mit denen man bereits im Krieg ist haben ein gelb-rotes Kästchen mit den Buchstaben ENY (Enemy). Wenn Flaggen zu dicht aneinander sind, wie z.B. bei den Benelux-Staaten, "zoomt" man durchs Klicken an die Karte näher heran und kann den zukünftigen Gegner spätestens hierbei auswählen.
Aufpassen sollte man jedoch, daß auch der Staat im unteren linken Bereich der Karte ausgewählt ist, mit dem der Krieg erklärt werden soll. ;)
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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14. März 1941
--- Deutsches Reich ---
Der Großteil der zur Verfügung stehenden Kapazitäten fließt in die Modernisierung der Heereseinheiten.
Das Deutsche Reich investiert einen Chit in Weiterentwickelte Panzer.
Seekrieg
--- keine Aktivitäten ---
--- Italien ---
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Griechenland
Sowohl beide eingeschlossenen Armeen als auch die Garnison in Larissa werden zerstört.
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Vier italienische Korps rücken bis nach/in Larissa vor.
Das Gariboldi HQ rückt nach, hat bisher aber erst Dubrovnik passiert.
Nordafrika
Das erfahrene XIII. Indian Korps unter Beschuß zu nehmen, bietet sich aufgrund der Truppenpositionierungen regelrecht an.
Alle umliegenden italienischen Truppen schmälern die Truppenstärke des Korps deutlich.
Der 10. Armee gelingt ein etwas glücklicher und dafür aber auch finaler Treffer der unterversorgten feindlichen Einheit.
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Den britischen Schiffen vor Alexandria statten die 1. Mittleren Bomber einen Besuch ab.
Es können zwar keine Treffer vermeldet, dafür noch zwei weitere Dickschiffe aufgedeckt werden.
Unsere U-Boote nehmen das Schlachtschiff Valiant und den schweren Kreuzer Cumberland ins Visier und treffen zwei- bzw. einmal.
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Bei dem vorangegangenen Luftangriff schädigen Unsere Jagdflugzeuge die britischen Abfangjäger um 30%, ohne selbst Treffer hinnehmen zu müssen.
In Italienisch-Ostafrika wird die Luft für das Abyssinia Korps nun sehr dünn.
Nicht nur, daß die Versorgung auf 0 gefallen ist, sondern auch, daß das südafrikanische HQ in Bonga einen relevanten Versorgungspunkt aufbaut, läßt nur den Schluß zu, in einer Absatzbewegung diese tapfere Einheit versuchen zu retten.
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Italien kauft eine günstige Garnison (*).
--- Japan ---
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Nordchina und Mandschukuo
Das XIII. Korps eliminiert das bis an Tientsin herangerückte chinesische Korps mit Hilfe der drei Garnisonen.
Das südlich davon Tsingyuan bedrohende Korps drängt die 6. Armee mit Unterstützung der 3. Armee mit 30% Feindverlusten die Berge ab.
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Mittelchina
Ichang belegen Wir mit zwei Artilleriesalven.
Anschließend sorgen zwei Korps- und zwei Armeeangriffe zur Auslöschung der chinesischen 15. Armee.
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Die 17. Armee marschiert in die letzte Ortschaft im Osten von Chungking ein.
Nördlich davon vertreiben Wir noch ein chinesisches Korps durch einen Angriff der Nordchinesischen Front Armee in Richtung Sian.
Südchina
In den Bergen zwischen Chungking und Kweichow nehmen Central Expedition Armee und 34. Armee das chinesische CXV. Korps ins Visier und schießen dieses auf kümmerliche 20% zusammen.
Die schwere Artillerie wird modernisiert und die Einheiten aufgefrischt.
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Japan stellt einen Marinebomber in Hiroshima in den Dienst.
Japan kauft einen taktischen Bomber.
--- Rundenende ---
Nicht nur der Fall von Addis Abeba wirkt sich negativ auf Unser Bündnis aus.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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11. April 1941
--- Deutsches Reich ---
Die Modernisierung der U-Boote und damit auch deren Einsatz stockt, da absolute Priorität bei den Land- und Luftstreitkräften liegt.
Jegliche Überkapazitäten fließen in die Forschung, die aufgrund des großen Bedarfs momentan auch etwas vernachlässigt werden muß.
Je vier Armeen und Korps sowie eine Panzerdivision bewegen sich zügigst in Richtung Warschau und Königsberg.
Einen genaueren Blick auf die Truppen wird es wahrscheinlich im nächsten Zug geben.
Nahe Torun werden zwei taktische Bomber neu aufgestellt, nördlich von Modlin ein Korps.
Insbesondere die Luftwaffeneinheiten erhalten diese Runde Auffrischungen.
Das Deutsche Reich kauft ein Korps und eine Spezialeinheit.
Seekrieg
Mit dem Verlust von Grönland an die USA ist der Marine-Stützpunkt der Kriegsmarine im Atlantik leider hinfällig.
Die zwei U-Boote und der schwere Kreuzer nehmen Kurs nördlich von Island.
--- Italien ---
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Griechenland
Das III. Korps zieht vor Athen und erhält von den beiden U-Booten und dem Zerstörer Lampo Unterstützung bei der Belagerung der griechischen Hauptstadt inklusive derer Hafenanlagen.
Das XXV. Corizza Korps steht kurz vor der Einnahme des unbewachten Kalmata.
Nordafrika
Südlich von El-Alamein attackieren die 1. und 10. Armee die britische 15. Armee.
Beide Angriffe verlaufen mit 60% Verlusten für den Feind, ohne eigene Verluste zu vermelden, sehr erfolgreich.
Die Panzerdivision Afrika Korps stößt in die Tasche bei Kairo und fordert noch einen Anflug der mittleren Bomber an, bevor der vernichtende Angriff bei schlechter Versorgung für den Gegner erfolgt.
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Der zweite Angriff der schweren Truppe gilt den Jagdflugzeugen der RAF, die bei dem vorhergehenden Abfangversuch bereits einen Treffer abbekamen.
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Mühelos werden die Jäger am Boden ebenfalls bei geringer Versorgungslage zerstört.
Von Alexandria teilt die 5. Armee noch gegen das VII. Korps in Sues aus.
Dabei wird dem Feind ein Treffer ohne eigene Verluste zugefügt.
Die Panzerdivision Ariete traut sich an die britische Panzerabwehr heran und reduziert deren Kampfkraft auf 50%.
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Mit dem auch hier vorhandenen Glück, keine eigenen Verluste davontragen zu müssen, zieht diese sich hinter den Nil zurück und überläßt die Frontsicherung südlich von Alexandria dem Afrika Korps.
In Italienisch-Ostafrika rückt die unwahrscheinliche Rettung des Abyssinia Korps ein Stück näher.
Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit weiterhin sehr niedrig, die Einheit in Sicherheit zu bringen.
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Italien stellt eine Garnison in Palermo auf.
--- Japan ---
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Nordchina und Mandschukuo
Mit Unterstützung zweier Angriffe des Flugzeugträgers Akagi zerschlägt die 6. Armee das chinesiche XXIII. Korps auf niederiger Versorgung.
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Nördlich davon gelingt es dem XII. und dem XIII. Korps, das chinesische II. Korps etwas zu schwächen.
Die hier sichernden Garnisonen werden wieder aufgefrischt.
Nach einem beherzten Angriff der Nordchinesischen Front Armee löscht die 3. Armee die chinesische 4. Armee vor Chengchow aus.
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Mittelchina
Bis auf die beiden Fronteinheiten mit Gegnerkontakt erhalten alle Heereseinheiten Infanteriewaffen Stufe 2.
Das XVII. Korps wird wieder auf volle Stärke gebracht.
Südchina
Unser schwere Artillerie läßt zwei Salven auf die chinesische 13. Armee nieder.
Durch die neuen Artilleriegeschosse wird der Schutz der Befestigung dadurch bereits aufgehoben.
Je ein Angriff der 34. Armee und der 17. Korean Armee reichen aus, um den Feind auf 10% Reststärke zurecht zu stutzen.
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Die taktischen Bomber haben bei ihrem Anflug leichtes Spiel bei der Zerstörung der feindlichen Armee.
Die 2. Kwantung Armee rückt vor und schädigt das nördlich postierte CXV. Korps mit eine harten Treffer auf 60% Stärke.
Auf Formosa gehen zwei Spezialeinheiten und das Mutagushi HQ (7) in den Dienst.
Je ein taktischer und mittlerer Bomber werden in Pyongyang und Seoul stationiert.
--- Rundenende ---
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TheBlackSwan
09.02.26, 23:47
Die Chinesen sind ja, historisch korrekt, doch ganz zäh.
Wir lesen euren AAR sehr gerne,
Wir wollten wissen ob man den Titel auch zu dritt spielen könnte auf der Achsenseite.
Oder ist Italieb so eingeschränkt, das man kaum etwas machen kann und man den anderen beiden Spielern nur zusieht?
Die Chinesen sind ja, historisch korrekt, doch ganz zäh. Ja, es ist zäh in China. Das liegt aber eher an der Versorgungslage bzw. am Geländedesign.
Sich so zu positionieren, daß mehrere Angriffsrichtungen möglich sind, gelingt Uns zumindest nicht so leicht. Wir sind sehr froh, daß die KI bisher noch keine besseren Infanteriewaffen entwickelt hat. Mit Artilleriewaffen 1 und nun auch Infanteriewaffen 2 hoffen Wir auf eine baldige Entscheidung um und in Chungking. Dann wäre ein ausdehnender Krieg in den Süden und auf die nicht ganz unwichtigen Inseln recht gut abgesichert und der weiterführende Angriff auf China mit weniger Truppen möglich.
Wir lesen euren AAR sehr gerne,
Wir wollten wissen ob man den Titel auch zu dritt spielen könnte auf der Achsenseite.
Oder ist Italieb so eingeschränkt, das man kaum etwas machen kann und man den anderen beiden Spielern nur zusieht?
Unseres Wissens nach ist das Spiel als PBEM nur zu zweit gegeneinannder möglich. Aber hundertprozentig können Wir das nicht sagen.
Die großen Zeitfesser sind aber das Deutsche Reich und Japan. Italien ist aufgrund der beschränkten Möglichkeiten eher weniger zeitintensiv auf den gesamten Spielverlauf bezogen.
Ok, habe ich mir fast gedachr. Ist Italien für sich alleine gesehen den überhaupt handlungsfähig.
Oder braucht es immer die Unterstützund des grossen Bündnispartners?
Ok, habe ich mir fast gedachr. Ist Italien für sich alleine gesehen den überhaupt handlungsfähig.
Oder braucht es immer die Unterstützund des grossen Bündnispartners?
Italien ist alleine nicht lebensfähig.
Es generiert zu wenig MPP pro Runde und hat dadurch massive Defizite.
Als unterstützender Bündnispartner ist es jedoch nützlich.
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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9. Mai 1941
--- Deutsches Reich ---
Die Truppenpositionierungen in Richtung sowjetischer Grenze werden fortgesetzt.
Nicht unerhebliche Investitionen fließen in die Modernisierung zweier Panzerdivisionen und vereinzelter Korps bzw. Armeen.
Das Deutsche Reich kauft das Model HQ (8).
Seekrieg
Die beiden ehemals vor Grönland befindlichen zwei U-Boote und der schwere Kreuzer erreichen unversehrt norwegische Häfen.
--- Italien ---
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Griechenland
Wir erobern nach zwei vernichtenden Angriffen auf die Kalamata verteidigende Garnison die südlichste Ortschaft von Festland-Griechenland.
Anschließend gelingt noch die Schwächung des Papagos HQ (3).
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Nordafrika/Ostafrika
Das Kairo verteidigende XII. Korps wird konzentriert angegriffen und auf niedriger Versorgung in der ägyptischen Hauptstadt aufgerieben.
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Anschließend geht die italienische 5. Armee gegen die Desert Panzerabwehr vor und senkt die Kampfkraft der Brigade so sehr, daß die Panzerdivision Ariete mit nur einem Gegentreffer weitere 30% Schaden erzielen kann.
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Die Panzerdivision nahe der Oase Siwa bekommt noch einen Besuch Unserer mittleren Bomber.
Dieser hinterläßt 20% Schaden beim Feind. Da diese Runde keine Einsätze der Jagdflugzeuge der 1. Squadra stattfinden, nutzen Wir die Ruhepause und füllen diese wieder voll auf.
Gemeinsam mit den nach Nordafrika verlegten Luftwaffeneinheiten des DAK sollte die Schlagkraft aus der Luft in Bälde nochmal stärker sein.
Während die Afrika Feldartillerie hinter der Front bei Alexandria Position bezieht, sichert die Panzerabwehrbrigade gemeinsam mit den Aufklärern die italienischen Flugzeuge gegen einen eventuellen Vorstoß der feindlichen Panzer und Spezialeinheit bei der Oase Siwa ab.
Das Abyssinia Korps bekommt erstmals seit einigen Runden wieder nennenswerte Versorgung aus Mekelle.
Dieser Umstand wird genutzt, um die Stärke des Korps auf 70% zu erhöhen.
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Italien investiert einen Chit in Infanteriewaffen.
--- Japan ---
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Nordchina und Mandschukuo
Das die vordere Bahnlinie in den Süden bedrohende chinesische II. Korps zerstören Wir mit zwei Angriffen der Trägerflugzeuge der Akagi und je einem Angriff des XIII. Korps und der aus dem Großraum Chengchow herangezogenen 6. Armee.
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Mittelchina
Vor Chengchow schlägt ein Angriff der Nordchinesischen Front Armee eine leichte Panzerdivision Chinas mit 30% Ausfällen hinter deren Frontlinie zurück.
Wir verschieben die Einheiten so, daß zum einen der Abzug der 6. Armee in den Norden kompensiert werden kann aber auch eine Modernisierung fast aller Einheiten nichts im Wege steht.
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Südchina
Mittlere und taktische Bomber bereiten den Angriff auf das CXV. Korps durch die 17. Korean Armee und die Central Expedition Armee vor.
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Die 34. Armee stößt in die entstandene Lücke und attackiert nach dem Abfeuern zweier Artilleriesalven der 2. Schweren Artilleriebrigade die bereits angeschlagene chinesische 42. Armee.
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Die 2. Kwantung Armee belohnt sich mit den entscheidenden Treffern selbst, da diese nun in das freigekämpfte Kweichow einrücken kann und dieses erobert.
Auf fünf Inseln werden Spezialeinheiten aufgestellt.
Bei Hiroshima gehen zwei Spezialeinheiten, eine Armee und das Homma HQ (7) in den Dienst.
Die letzte Runde in Pyongyang und Seoul stationierten mittleren und taktischen Bomber werden nahe Wuhan beordert.
Japan kauft den letzten taktischen Bomber.
--- Rundenende ---
Der Sieg über Ägypten hat einige positive Auswirkungen für Unser Bündnis.
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Die Bildung der ägyptischen Legion in Form einer Garnison unterstützen Wir.
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Die territoriale Ordnung auf dem Balkan wird verändert.
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Darüber hinaus entwickelt Japan Logistik Stufe 2.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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6. Juni 1941
--- Deutsches Reich ---
Die Truppenpositionierungen in Richtung sowjetischer Grenze werden fortgesetzt.
Nicht unerhebliche Investitionen fließen in die Modernisierung zweier Panzerdivisionen und der neuen Bomber (Erdkampfwaffen Stufe 1).
Für die Modernisierung auf Erdkampfwaffen Stufe 2 und Langstreckenflugzeug Stufe 1 fehlen momentan die Mittel.
Auch wird eine mechanisierte Division auf Infanteriewaffen 2 gebracht. Mobilität Stufe 1 muß aus genannten Gründen auch hier noch warten.
Alle Einheiten an der Grenze zur Sowjetunion sind auf voller Stärke.
Das von Leeb HQ (7) wird von Süditalien nach Rumänien verlegt.
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Seekrieg
--- keine Aktivitäten ---
--- Italien ---
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Griechenland
Das Papagos HQ (3) wird auf niedriger Versorgung eliminiert und das Feld südwestlich von Athen eingenommen.
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Zwei der vier Korps bekommen Infanteriewaffen 1.
Nordafrika/Ostafrika
Gegen das VII. Korps in Sues gehen Wir unter erstmaligem Einsatz der Feldartillerie des Afrikakorps vor.
Nach Angriffen der italienischen 10. und 5. Armee und der mittleren Bomber nimmt das Afrika Korps nach einem letzten Angriff die wichtige Ortschaft samt Hafen ein.
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Die Panzerdivision Ariete schwächt das IX. Korps im Süden Kairos noch um 60% und Wechselt die Positionen mit der Panzerdivision Afrikakorps, die der Panzerabwehrbrigade mit einem Angriff noch 40% Schaden zufügt.
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In Ostafrika verbessert sich die Versorgung für die britischen Hilfstruppen enorm.
Wir hoffen dennoch auf ein Durchhalten und frischen das Abyssinia Korps auf maximale 60% auf.
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Italien investiert einen Chit in Industrietechnologie.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Die stabilisierte Lage nutzen Wir zur Auffrischung bzw. Modernisierung.
Der Flugzeugträger Kaga wird aus dem Süden in den Hafen von Tientsin beordert.
Mittelchina
Im Zuge der Neupositionierung an diesem Frontabschnitt greifen Wir die chinesische Panzerdivision vor Chengchow an und zerstören diese.
Außerdem werden ein Korps und eine leichte Panzerdivision so schwer getroffen, daß diese sich zurückziehen.
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Südchina
Die 34. Armee rückt in das freigewordene Feld südlich der Jagdflugzeuge bei Chungking vor und greift diese mit einem Schaden von 40% an.
Ansonsten positionieren Wir Uns neu, in dem Wir Kweichow absichern, dort noch die feindliche Flugabwehr auf 60% Reststärke schädigen und die Stoßrichtung Chungking mit Artillerie und Armeen besetzen.
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Alle Bomber erhalten Erdkampfwaffen Stufe 1.
Ein mittlerer Bomber wird in Seoul, eine mechanisierte Division in Osaka aufgestellt.
--- Rundenende ---
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Darüber hinaus entwickelt Japan Logistik Stufe 2.
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TheBlackSwan
18.02.26, 22:49
Die Sowjetunion werdet ihr wohl doch nicht angreifen, mit der habt ihr einen Nichtangriffspakt?
Wie wollt ihr die Einheiten in Äthiopien retten? Durchbruch nach Norden, Ausschöpfung nach Eroberung von Suez, Verstärkung aus Ägypten?
Griechenland zieht sich ja noch mehr als IRL.
Die Sowjetunion werdet ihr wohl doch nicht angreifen, mit der habt ihr einen Nichtangriffspakt?
Im Moment ist das ja auch so. Allerdings reagiert die UdSSR auf Unsere grenzsichernden Maßnahmen mit 87% Kriegsbereitschaft zu Beginn der neuen Runde.
Wir gehen nicht davon aus, daß Unsere Souveränität anerkannt werden wird. :fiesemoep:
Wie wollt ihr die Einheiten in Äthiopien retten? Durchbruch nach Norden, Ausschöpfung nach Eroberung von Suez, Verstärkung aus Ägypten?
Die Einheiten sind verloren.
Griechenland zieht sich ja noch mehr als IRL.
Da keine deutsche Unterstützung mehr vor Ort ist, war davon auszugehen, leider...
Wir gehen von zwei bis vier Runden bis zur Kapitulation aus, also der von Griechenland. ;)
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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4. Juli 1941
--- Deutsches Reich ---
Die an der Grenze zur UdSSR befindlichen Einheiten haben nochmal den letzten technischen Schliff in den relevanten Fähigkeiten und unter möglichst optimaler Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Mittel erhalten.
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Seekrieg
Das im Skagerrak befindliche britische U-Boot Salmon wird von den Zerstörern Z 20 und Z 2 angegriffen. Ein Angriff erzeugt je einen Treffer auf beiden Seiten, der andere geht verlustfrei aus.
U-81 wird neu in Kiel in den Dienst gestellt.
--- Italien ---
Bildmaterial aus dem KI-Zug steht diese Runde nicht zur Verfügung
Griechenland
Trotz der Belagerung von Athen gelingt es Uns mit einem Angriff dem Athen Korps einen Treffer zuzufügen.
Alle zur Erstürmung Athens vorgesehenen Einheiten sidn nun mit Infanteriewaffen Stufe 1 ausgestattet.
Das Schlachtschiff Giulio Cesare übernimmt die Belagerung des Hafens Piräus.
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Nordafrika/Ostafrika
Wir bereinigen die Lage am Suez-Kanal, in dem sowohl das britische Korps im Süden Kairos von der Garnison als auch die Panzerabwehrbrigade von de Panzerdivision Ariete auf niedriger Versorgung zerstört werden.
Ebenfalls auf niedriger Versorgung vernichten Wir die 7th Armourde Panzerdivision, die nach Aufklärung der Jagdflugzeuge bei der Oase Siwa gesichtet wurden.
Der Angriff erfolgt vorbereitend mit den deutschen und italienischen Bombern und wird mit Panzerabwehrbrigade Afrika und der Aufklärungseinheit vom Afrikakorps erfolgreich abgeschlossen.
Nun belagern die beiden offensiv eingesetzten Einheiten die Oase mit der darin befindlichen LRDG Spezialeinheit aus Rhodesien.
Die italienischen Infanterieeinheiten in Nordafrika erhalten Infanteriewaffen Stufe 1.
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Durch Unsere Fehleinschätzung bei der Positionierung der Einheiten in Ostafrika ghet Massawa verloren.
Eine Möglichkeit das Abyssini Korps zu retten, gibt es nun nicht mehr.
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--- Japan ---
Bildmaterial aus dem KI-Zug steht diese Runde nicht zur Verfügung
Nordchina und Mandschukuo
Die Flugzeugträger Kaga und Akagi sorgen gemeinsam mit der 6. Armee und dem XIII. Korps dafür, daß das XXII. Korps siegreich ist.
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Dadurch stabilisiert sich die Lage am schwächsten Frontabschnitt weiter.
Mittelchina
Die 11. Regional Armee und die 1. Kwantung Armee treiben von Süden her das Nanning Korps in die Fänge der 17. Armee, die mit anderen Verbänden inzwischen auf den Feind in Richtung Chungking aufgerückt ist.
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In Richtung Sian wird ebenfalls der Druck erhöht.
Das chinesische IV. Korps wird nach Vorarbeit der 37. und 3. Armee sowie einem Anflug der mittleren Bomber der 6. Air Army ausgelöscht.
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Dadurch gelingt es nochmal weiter an das Industriezentrum in der Mitte Chinas heranzurücken.
Südchina
Zwei Artilleriesalven sorgen für gute Angriffsbedingungen auf die Youth Armee im Süden von Chungking.
Ein massiver Angriff der Central Expedition Armee führt zu 60% Ausfällen beim Feind.
Die 21. Armee besorgt den Rest.
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Die 34. Armee stößt in die entstandene Lücke und setzt den feindlichen Jagdflugzeugen so schwer zu, daß diese durch die mittleren Bomber der 21. Flottille am Boden ausgeschaltet werden können.
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Wir transportieren über den Seeweg die 1. Mechanisierte Division nach Pakhoi und positionieren die Einheiten um.
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Die mittleren Bomber der 8. Air Army werden von Seoul in die Nähe von Suchow beordert.
In Osaka wird die 1. Yokosuka SNLF Fallschirmjägereinheit aufgestellt.
Japan investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie und einen Chit in Logistik.
--- Rundenende ---
Die Möglichkeit in Südamerika in den Krieg zwischen Peru und Ecuador einzugreifen, nutzen Wir nicht.
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Aufgrund der Erfolge im Mittelmeerraum sehen Wir keine Notwendigkeit U-Boote der Kriegsmarine dort einzusetzen.
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Die USA erlassen ein Ölembargo gegen Japan.
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Die Auswirkungen auf die japanische nationale Moral sind marginal.
Wir üben Druck auf Vichy-Frankreich aus, Uns Indochina zu überlassen.
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Wie haben es die Holländer denn bis in den hafen geschafft?
TheBlackSwan
22.02.26, 21:50
Im Moment ist das ja auch so. Allerdings reagiert die UdSSR auf Unsere grenzsichernden Maßnahmen mit 87% Kriegsbereitschaft zu Beginn der neuen Runde.
Wir gehen nicht davon aus, daß Unsere Souveränität anerkannt werden wird. :fiesemoep:
Die Einheiten sind verloren.
Da keine deutsche Unterstützung mehr vor Ort ist, war davon auszugehen, leider...
Wir gehen von zwei bis vier Runden bis zur Kapitulation aus, also der von Griechenland. ;)
Wenn die Einheiten ohnehin verloren sind, warum hattet ihr sie dann aufgefrischt? Damit die britischen Einheiten möglicjst lange gebunden sind und nicht Suez verteidigen?
Wie haben es die Holländer denn bis in den hafen geschafft?
Die Holländer sind Südafrikaner. ;)
Das ist ein Korps mit Mobilität 1 und hat 5 Bewegungspunkte. Wir dachten, daß die Z(one)O(f)C(ontrol) greift und es dadurch nicht soweit kommt. Leider falsch gedacht...
Wenn die Einheiten ohnehin verloren sind, warum hattet ihr sie dann aufgefrischt? Damit die britischen Einheiten möglicjst lange gebunden sind und nicht Suez verteidigen?
Bis zu dem Zeitpunkt sind Wir davon ausgegangen, daß Wir mit dem bis dahin gelungenen Rückzug in Massawa eine weitere Lage wie in Addis Abeba generieren und die KI dort so lange hinhalten können, bis die Lage am Suez-Kanal nachhaltig geklärt ist und von dort Truppen frei werden, um gen Süden zu stoßen.
BTW: Besteht denn Interesse an Statistik? Das Spiel hält ja einiges an Graphen bereit.
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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1. August 1941
--- Deutsches Reich ---
Der UdSSR, die inzwischen 99% Kriegsbereitschaft hat, wird der Krieg erklärt.
Finnland tritt umgehend Unserem Bündnis bei.
Die Anzahl der feindlichen Truppen schnellt enorm in die Höhe.
Aus ursprünglich 54 Einheiten der Landstreitkräfte werden 91 Einheiten.
Zusammen mit den finnischen Truppen und den anderen direkt Uns unterstellten Ländern kommen Wir auf 69 Einheiten der Landstreitkräfte.
Insbesondere die Alarmeinheiten, die in direkter Frontnähe aufgestellt wurden, sind das Ziel der ersten Angriffswelle.
Diese haben allesamt Versorgung 0, müssen also im Falle der Zerstörung teuer wieder aufgestellt werden und erzeugen bei Zerschlagung einen entsprechenden Moralbonus für die Wehrmacht.
Nordfront
Aufgrund der unklaren Lage tasten die Truppen sich langsam voran und machen um Siauliai den Großteil der Alarmeinheiten in diesem Frontabschnitt aus.
Die Zerstörung der im Fokus stehenden feindlichen Truppen gelingt mit lediglich einem einzigen Gegentreffer.
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Mittlere Front
Um Bialystok liegen die hastig herangezogenen Verstärkungen des Feindes serviert wie auf einem Tablett.
Chancenlos reiben Wir alle Einheiten außer dem Korps in Bialystok selbst auf.
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Die 1. Panzerdivision und die 15. Panzergrenadierdivision stoßen bis östlich von Vilnius vor und schwächen das eingegrabene II. Korps auf 30%.
Weiter südlich sieht die Lage um Lemberg ähnlich hoffnungslos für den Feind aus.
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Südfront
Hier springen als erstes Unsere Fallschirmjäger hinter Tscherkassy und Kiew ab.
Die 3. und 5. Panzerdivision erreichen bereits Dnepropetrowsk und Cherson.
Während Wir bei den Fallschrimjägern Mut zur (KI-Verteidigungs-)Lücke hatten, tasten sich die Panzer Feld für Feld vor.
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Bis auf den Weg von Kiew in Richtung Gomel sind alle Verbindungen ins Hinterland gekappt.
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Seekrieg
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U-81 wechselt seinen Standort und zieht in den Hafen von Bergen.
U-30 bewegt sich zur Reparatur der Schäden in den Hafen Danzig.
Finnland
Als erstes sichern Wir Hanko inklusive Hafen.
Gegen die Raketenartillerie (Alarmeinheit) gehen Wir offensiv mit der Isthmus Armee vor.
Das II. Korps erhält modernere Waffen.
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Das Deutsche Reich stellt das II. Korps nahe Königsberg neu auf.
Das Deutsche Reich kauft die letzte Spezialeinheit.
Das Deutsche Reich investiert je einen Chit in Weiterentwickeltes Flugzeug und Seekrieg.
--- Italien ---
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Griechenland
Das in Athen befindliche griechische Korps kann durch Angriffe der belagernden italienischen Korps auf 40% Stärke reduziert werden.
Durch einen Angriff des Schlachtschiffs Giulio Cesare ist die Versorgung auf 1 gesunken.
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Das Schlachtschiff Conte di Cavour setzt noch nach und läßt die Versorgung auf 0 sinken.
Nordafrika
Alle italienischen Einheiten werden aufgefrischt.
Die deutschen Einheiten werden auf den aktuellen Waffenstand gebracht, das Sues sichernde Afrika Korps auf volle Stärke.
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--- Japan ---
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Nordchina und Mandschukuo
Das XXII. Korps vor Paotow wird zurückgezogen, um es mit den modernsten Infanteriewaffen auszustatten.
Das XIII. Korps nimmt dessen Platz zur Sicherung des Frontabschnitts ein.
Mittelchina
Bis auf wenige Umpositionierungen bleibt es an dem Abschnitt ruhig.
Südchina
Die vom Feind eilig herangeführte Panzerabwehrbrigade im Südwesten von Chungking leistet keinen ernsthaften Widerstand.
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Das I. Korps rückt an die chinesische Hauptstadt heran.
Von Nordosten her machen Wir auch Druck und zerstören die schwere Artilleriebrigade im Vorfeld von Chungking.
Mit der Ausschaltung der Jagdflugzeuge haben wir uneingeschränkte Lufthoheit in China.
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Die 1. Kure SNLF Spezialeinheit sichert Hanoi.
Der Flugzeugträger Zuikaku geht nahe Nagasaki in den Dienst.
Japan kauft ein Jagdflugzeug
Japan investiert einen Chit in Produktionstechnologie.
--- Rundenende ---
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Japan hat verschiedene Möglichkeiten, den US-amerikanischen Nachschub nach Wladiwostok zu blockieren.
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Trotz der begrenzten Möglichkeiten Unseres Bündnispartners nehmen Wir die Unterstützung Italiens an.
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Persien wird sowjetisch.
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Kurfürst Moritz
23.02.26, 10:47
Na endlich geht Barbarossa los :) :ph:
Wie sind denn die Bedingungen für die Kapitulation Chinas?
Werdet Ihr von Ägypten aus auch weiter nach Süden vorrücken, oder ist da die Wüste euer Schild und Ihr geht in den Nahen Osten?
Was ist das Symbol südlich von Chengdu?
Na endlich geht Barbarossa los :) :ph:
Wie sind denn die Bedingungen für die Kapitulation Chinas?
Wenn Chungking fallen sollte, gibt es noch drei Alternativ-Hauptstädte in Form von Kunming, Lanchow und Urumchi. Diese werden Wir vermutlich noch erobern müssen, bis China fällt.
Wie es sich mit Yenan, der rotchinesischen Hauptstadt verhält, ist auch unklar.
Da mit dem einkalkulierten Fall von Chungking ein enormer Verfall der nationalen Moral bei China eintritt, könnten Wir aber eventuell weniger Truppen benötigen.
Werdet Ihr von Ägypten aus auch weiter nach Süden vorrücken, oder ist da die Wüste euer Schild und Ihr geht in den Nahen Osten?
Da es sich in Nordafrika länger hinzieht, als es zwischendurch schien, sind Wir schon fast auf ein Halten in der Wüste angewiesen, um in den Nahen Osten vorzustoßen.
Da Persien nun keinen Puffer mehr nach Indien darstellt, ist dort auch kein (territoriales) Ende in Sicht.
Aufgrund der Erdölproduktion ist der Nahe Osten aber das deutlich lukrativere Ziel.
Wir hoffen mit den vier Korps und dem einen HQ aus Griechenland rechtzeitig übers Mittelmeer übersetzen zu können und nach Möglichkeit Wadi Halfa im Süden Ägyptens zu sichern, bevor die Hilfstruppen der Briten aus Ostafrika nachgerückt sind.
Was ist das Symbol südlich von Chengdu?
Das ist eine Mine, die pro Stärkepunkt 2MPP generiert. Nach Eroberung sollte die Mine, da sie nicht ans Eisenbahnnetz angeschlossen ist, maximal 5 Stärkepunkte erreichen und somit maximal 10MPP/Runde generieren können.
Dazu senkt der Verlust die nationale Moral um 15 Punkte.
Noch eine Ergänzung zu Unserer Aussage, daß die nationale Moral Japans nur marginal durch das Ölembargo gesenkt wird.
Das stimmt so nicht. Pro Runde sinkt die nationale Moral um ca 1% Punkt. Zum Ende des letzten Zuges lag diese bei 92%.
Wenn die Abstufungen bei der Nationalen Moral noch genauso designed sind, wie beim ersten Teil von SC hat das folgende Auswirkungen.
Die Nationale Moral hat direkten Einfluss auf die Moral der einzelnen Einheiten. Wenn die NM sinkt, sinkt auch die Kampfbereitschaft der Truppen.
Unter 95% NM: Die Einheitenmoral wird um weitere 5% reduziert (Multiplikator 0,95).
Unter 75% NM: Die Einheitenmoral wird um 10% reduziert (Multiplikator 0,90).
Unter 40% NM: Die Einheitenmoral wird um 15% reduziert (Multiplikator 0,85).
Maximale Moral: Die Nationale Moral kann bis auf maximal 125% steigen.
TheBlackSwan
23.02.26, 22:47
@Managarm: Statistiken sind Nerdporn, also immer her damit.
Bringt einem der Suezkanal außer der Passagemöglichkeit noch irgendwelche Vorteile, oder England weitere Nachteile?
Wie gewünscht die Statistiken.
Wir schreiben nichts weiter dazu, da die Angaben eigentlich selbsterklärend sind.
Rückfragen können natürlich gerne gestellt werden. :)
Falls weitere Statistiken gewünscht sind, bitte die entsprechende Kategorie und ggf. Länder nennen.
Dann reichen wir das gerne nach.
Einheitenanzahl
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Verluste detailliert
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MPP Deutsches Reich
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MPP Italien
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MPP Japan
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MPP Großbritannien
https://i.ibb.co/rKSfcyb3/mppgb.jpg
MPP Indien
https://i.ibb.co/LbzqKQy/mppind.jpg
MPP USA
https://i.ibb.co/TDcmDmZr/mppusa.jpg
MPP UdSSR
https://i.ibb.co/NnNKCxRh/mppsu.jpg
MPP China
https://i.ibb.co/v4Y9JGbS/mppchi.jpg
China ist sehr stark ausgeblutet nach dieser letzten Statistik, stummt dies so weit?
Zur einschätzung der Verluste, wie viel Kostet es ein Korps aufzustellen?
China scheint wirklich inzwischen auf dem absteigenden Ast zu sein. Wenn die KI keine Event-Einheiten generiert oder anderweitig pusht, dürfte es mittelfristig eigentlich keine Zukunft mehr für China geben.
In der Grundausstattung (ohne Mehrkosten durch Modernisierungen oder Vergünstigungen durch Erforschung von Produktionstechnologie) kostet ein Korps 150 MPP, eine Armee 250 MPP, Panzer 250 MPP, Jagdflugzeuge 250 MPP, taktische und mittlere Bomber 300 MPP.
Wenn die jeweilige Einheit wiederaufgestellt wird, sinken die Kosten und Zeit für den Fall, daß diese auf mindestens Versorgungsstufe 5 ausgeschaltet wurde.
Dazu kostet Forschung je nach Projekt zwischen 100-175MPP pro Chit.
Zur Einordnung der Modernisierungskosten kostet es eine Panzereinheit von Stufe 0 auf Weiterentwickelter Panzer Stufe 2, Mobilität Stufe 1 zu bringen je Panzereinheit 100 MPP.
Genauso viel mehr kostet eine Armee, um diese auf Infanteriewaffen 2 und Mobilität 1 zu bringen.
Dabei kostet alleine Mobilität 50 MPP.
TheBlackSwan
25.02.26, 01:05
Es sieht ja so aus, als ob ihr in China bei Chungking endlich die Frontlinie durchbrechen konntet? Ohne überlegene Einheitenanzahl oder vorbereitete Blockaden kommen AIs mit solchen Durchbrüchen meist nicht gut klar.
Was genau ändert der Fall der nationalen Moral abgesehen von der Kapitulationsbereitschaft? Die Verluste Chinas sehen ja absolut brutal aus, warum ist ist deren Produktion aber zuletzt wieder gestiegen? LL?
Die Frontlinie ist nicht durchbrochen, aber Chungking von zwei Seiten bedroht und damit für den Feind eigentlich verloren.
Spannend wird zu sehen sein, wie die KI drauf reagiert.
Wir vermuten nördlich bei Sian und südlich bei Kunming größere Truppenkontingente.
Wir zitieren Uns zu den beiden anderen Fragen selbst. :)
Was genau ändert der Fall der nationalen Moral abgesehen von der Kapitulationsbereitschaft?
Die Nationale Moral hat direkten Einfluss auf die Moral der einzelnen Einheiten. Wenn die NM sinkt, sinkt auch die Kampfbereitschaft der Truppen.
Unter 95% NM: Die Einheitenmoral wird um weitere 5% reduziert (Multiplikator 0,95).
Unter 75% NM: Die Einheitenmoral wird um 10% reduziert (Multiplikator 0,90).
Unter 40% NM: Die Einheitenmoral wird um 15% reduziert (Multiplikator 0,85).
Maximale Moral: Die Nationale Moral kann bis auf maximal 125% steigen.
Die Verluste Chinas sehen ja absolut brutal aus, warum ist ist deren Produktion aber zuletzt wieder gestiegen? LL?
Die Sowjetunion hat Nachschub geliefert.
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Mal schauen, ob das ein einmaliges, begrenztes oder dauerhaftes Bemühen sein wird.
Bringt einem der Suezkanal außer der Passagemöglichkeit noch irgendwelche Vorteile, oder England weitere Nachteile?
Wir haben gerade gesehen, daß Wir hier noch eine Antwort schuldig sind. :schande:
Der Suezkanal sorgt neben der Zufahrt- bzw. Blockadeoption dafür, daß die Versorgung der Achsenkräfte in Ostafrika über die Häfen stabil bleibt.
Das spielt nun zwar keine Rolle mehr, hätte aber diese positive Auswirkung für Italien gehabt, wenn Wir mehr in diese Region investiert hätten.
TheBlackSwan
28.02.26, 19:19
Danke für die ausführlichen Antworten werter Managarm!
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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29. August 1941
--- Deutsches Reich ---
Lediglich kleinere Gegenangriffe finden auf dem Schlachtfeld verteilt statt.
Nordfront
Die Garnison in Liepaja wird genauso aufgerieben, wie das VIII. Korps in Kaunas.
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Die leichten Panzer im Rücken der 1. Panzerdivision zerstören Wir, obwohl diese nicht auf niedriger Versorgung sind. Wenn Wir es richtig in Erinnerung haben, kann dieser Einheitentyp nicht wieder aufgestellt werden
Mittlere Front
Bialystok wird erobert.
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In der Folge schwenken die Einheiten dieses Frontabschnitts in Richtung Norden, um Minsk von Norden zu umgehen.
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Die nördliche Versorgungslinie durchtrennen Wir mit diesem Vorstoß bereits.
Auch wenn eine Verteidigungslinie nördlich von Wizebsk zu erkennen ist, hoffen Wir, daß der Wagemut der schnellen Stoßeinheiten belohnt und der Feind auch hier überrumpelt werden kann.
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Südfront
Zu den weit vorgestoßenen Spitzen gilt es die Verbindung herzustellen und den umschlossenen Raum zu säubern.
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Der Eroberung von Przemysl folgen Vorbereitungsangriffe auf Lemberg und Uman.
Das XXIV. Korps in Uman wird von der Luftwaffe ausgeschaltet.
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Mit dem Erfolg in Tscherkassy zieht sich die Schlinge um Kiew, die vorher schon mit dem Vorstoß der beiden Panzerdivisionen im Norden geknüpft wurde, noch weiter zusammen.
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Die leichten Panzer können wieder auf niedriger Versorgung eliminiert werden und spülen so ein paar Moralpunkte aufs Konto.
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Die Hafenanlagen von Odessa bekommen einen schweren Treffer, so daß die Versorgung der Hafenstadt gestört werden wird.
In Melitopol rückt die 5. Panzerdivision ein und erobert die Mine.
Lemberg fällt auch noch an uns.
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Die Versorgung zu den vordersten Einheiten wird aufgebaut, die Luftwaffe zieht nach, gen Osten.
Seekrieg
Die U-Boote U-73 (Trondheim) und U-37 (Narvik) werden auf Weiterentwickeltes U-Boot Stufe 1 modernisiert.
U-81 bewegt sich von Bergen aus an der norwegischen Küste entlang nach Norden.
U-371 zieht in den Hafen von Bergen.
Finnland
Positionswechsel beim Feind bringen ein nicht näher betiteltes Korps an die Front.
Dieses greifen Wir mit Ishtmus Armee und II. Korps an.
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Die feindliche Einheit wird auf 30% zusammengeschossen, ohne eigene Verluste hinnehmen zu müssen.
Das Helsinki Korps in Hanko erhält Infanterriewaffen 2.
Das Deutsche Reich stellt das Model HQ(8) nahe Warschau auf.
Die U-Boote U-377 und U-505 gehen in Kiel bzw. Lübeck in den Dienst.
Das Deutsche Reich kauft ein Jagdflugzeug.
Das Deutsche Reich investiert je einen Chit in Weiterentwickeltes U-Boot und Erdkampfwaffen.
--- Italien ---
Griechenland
Angriffe des XXV Ciamuria Korps und des I. Korps sorgen für die Eliminierung des Athen Korps.
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Athen wird im Anschluß erobert.
Das III. Korps wird vom Hafen Kalamata nach Nordafrika in die Nähe von Alexandria übers Mittelmeer transportiert.
Nordafrika
Das VIII. Korps der Briten hält den Sinai und muß von dort vertrieben werden, um den Zugang in den Nahen Osten zu ermöglichen.
Die Bomber schwächen die Speerspitze der britischen Verteidigung, das Afrika Korps und die italienische 5. Armee setzen die ersten Wirkungstreffer und ziehen sich wieder zurück, die Panzerdivision Afrika Korps schlägt zu und eliminiert den Feind.
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In die entstandene Lücke stößt die italienische 1. Armee und treibt die britischen taktischen Bomber mit nur noch 20% Reststärke nach Akaba zurück.
Die Panzerdivision Ariete stößt vor und zerschlägt die Jagdflugzeuge der RAF am Boden.
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Italien kauft zwei Garnisonsdivisionen.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
--- keine Aktivitäten ---
Mittelchina
Die vor Sian postierte chinesische 6. Armee wird mit kombinierten Angriffen zu Lande und aus der Luft zerstört, bevor diese sich in der Festung eingraben kann.
Südlich von Sian schwächen Wir noch eine leichte Panzerdivision.
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Südchina
Chunking wird mit zwei Salven der 2. Schweren Artilleriebrigade belegt.
Zwei anschließende Angriffe der mittleren Bomber, die sich in Reichweite befinden, sorgen dafür, daß die Verschanzung der 38. Armee keine Bedeutung mehr haben.
Die 21. Armee führt den ersten direkten Angriff auf die Hauptstadt Chinas von Süden her aus.
Aus Nordosten kommend zerschlägt die 17. Armee die Verteidigung und rückt anschließend auch in Chungking ein.
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Die in der Region befindlichen Einheiten werden umschlossen.
Weiter südlich wird das Korps in Richtung Kunming von der 17. Korena Armee und der Central Expedition Armee ausgelöscht, die chinesische 12. Armee von der 11. Regional Armee auf 70% geschwächt.
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Auf Kwajalein und Eniwetok wird je eine Spezialeinheit mit Stärke 8 aufgestellt.
Verschiedene Einheiten u.a. die Jagdflugzeuge und zwei Träger werden aufgefrischt.
Japan investiert einen Chit in Weiterentwickeltes Flugzeug.
--- Rundenende ---
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https://i.ibb.co/84NxTGL7/ma27.jpg
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Wow, in Russland rückt ihr ja extrem schnell vor. Chinas Südfront scheint sich auch in Auflösung zu befinden.
Seid Ihr denn auf den Kriegsbeitritt der USA vorbereitet?
Wow, in Russland rückt ihr ja extrem schnell vor.
Das muß auch so sein, da Wir ansonsten wohl schon vor dem kommenden Winter Probleme bekommen würden.
Im Prinzip ist es ja nur nutzloses Land mit relativ wenig MPP. Die sowjetische Industrie wird hinter dem Ural neu aufgebaut.
Wir müssen in der Zerstörung der Einheiten effektiv sein, damit der Feind damit beschäftigt ist, im Prinzip nur die Verluste auszugleichen und keine zusätzlichen Truppen aufzubauen.
Chinas Südfront scheint sich auch in Auflösung zu befinden.
Ja, in China sind Wir sehr optimistisch, mit dem Erfolg bei Chungking auch an den verbliebenen Frontabschnitten für Klarheit zu sorgen.
Für Indien sollten die Truppen, die in China frei werden, eigentlich reichen.
Seid Ihr denn auf den Kriegsbeitritt der USA vorbereitet?
Seit dieser Runde zumindest gedanklich schon. Die Kriegsbereitschaft der USA ist auf über 80% hochgeschnellt.
Wir hatten gehofft, die USA länger aus dem Krieg herauszuhalten.
Nun müssen Wir wenigstens rechtzeitig an den relevanten Inseln (Sumatra, Java usw) anlanden. Wir gehen davon aus, daß die USA den Alliierten beitreten und wir dann bei den Landungen gegen versorgte und eingegrabene Einheiten vorgehen müssten...
Dazu kommt noch Unsere dilettantische Spielweise zur See... :ditsch:
TheBlackSwan
03.03.26, 00:57
Also wenn die AI nicht mehr genug Einheiten hat, um eine Frontlinie zu bilden, und ihr bei Suez und in China HQs und Lufteinheiten im Hinterland überrennen könnt, dann ist der Kipppunkt doch erreicht. So ganz fertig und repositioniert werdet ihr in China bis zum Kriegseintritt der USA vermutlich nicht sein, aber in der ersten Jahreshälfte 1942 sicherlich machbar? Und dann habt ihr ja gegenüber dem historischen Konflikt einen gewaltigen Vorteil.
In China und Nordafrika kann tatsächlich vom Erreichen eines Kipppunkts zu Unseren Gunsten gesprochen werden.
Wie sich die UdSSR- und auch die USA-KI verhält, gilt es noch herauszufinden. ;)
Weiter geht es wahrscheinlich erst Ende nächster Woche.
Wir sind dieses Wochenende im schönen Hamburg und haben nächste Woche noch fahrzeugtechnische Erledigungen in Berlin. :)
In China und Nordafrika kann tatsächlich vom Erreichen eines Kipppunkts zu Unseren Gunsten gesprochen werden.
Wie sich die UdSSR- und auch die USA-KI verhält, gilt es noch herauszufinden. ;)
Weiter geht es wahrscheinlich erst Ende nächster Woche.
Wir sind dieses Wochenende im schönen Hamburg und haben nächste Woche noch fahrzeugtechnische Erledigungen in Berlin. :)
Das Geschäft managt derweil die Edeka KI? :D
Das Geschäft managt derweil die Edeka KI? :D
Gute Mitarbeiter <-> Guter Chef
;) :cool: :prost:
Francis Drake
06.03.26, 18:06
Gute Mitarbeiter <-> Guter Chef
;) :cool: :prost:
Ein guter Chef macht nicht jeden Fehler selbst. Er gibt auch seinen Mitarbeitern eine Chance!
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26. September 1941
--- Deutsches Reich ---
Taktische Bomber nahe Rostow attackieren Unser Korps in Cherson (-20%).
Nordfront
Je eine vom Feind herangezogene Armee in Riga und Korps in Daugavpils reiben Wir auf und sorgen so für einen Durchbruch an diesem Frontabschnitt
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Riga und Daugavpils werden gesichert.
Die mechanisierte Division stößt noch auf die Höhe Pskow vor
Mittlere Front
Vilnius wird erobert und ein erster Angriff auf die Verteidigung um Minsk befehligt.
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Anschließend stoßen mechanisierte und Panzerdivision rückwärtig in die Versorgungslinien von Minsk.
Neben des Abschneidens vom Nachschub gelingt Uns noch eine eklatante Schwächung des XX. Korps im Süden von Minsk.
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Die italienischen Expeditionseinheiten schließen auf und sollen sich auf die Bereinigung der abgeschnittenen Gebiete vorbereiten.
Südfront
Die Bereinigung des umschlossenen Raums beginnt.
In Schytomir und Kiew kann ab nächster Runde die Nachschubversorgung aufgebaut werden.
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Beide sichernden Feindarmeen werden auf niedriger Versorgung zerstört.
Auch in Ternopil und Winnyzja gelingt die Ausschaltung der Verteidigung auf niedriger Versorgung.
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Schließlich brechen Wir auch noch die Blockade in Odessa auf und sorgen damit für eine komplette Variabilität beim Neuaufbau der Versorgungsrouten im Süden.
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Vor Konotop kümmern Wir uns noch um das dortige Korps und zwingen dies nach zwei Angriffen der Falschirmjägerkorps sowie einem Angriff der 3. Panzerdivision mit mehr ca. 50% Ausfällen zum Rückzug.
Seekrieg
Die U-Boote U-37 und U-81 beginnen ihre Jagd auf der Konvoiroute von Großbritannien zur UdSSR
U-371 und U-73 warten auf der Höhe Bognes/Mo i Rana auf ihre Einsätze, die im Wechsel mit den beiden anderen Booten erfolgen sollen.
In der Ostsee gehen Wir auf die Jagd nach der sowjetischen Flotte.
Beteiligt daran sind zwei U-Boote, ein Zerstörer, drei schwere Kreuzer und ein Schlachtschiff.
Finnland
Die Ishtmus Armee wird mit Infanteriewaffen Stufe 2 ausgestattet.
Das an der Front befindliche II. Korps greift ein sowjetisches Korps an und setzt drei Treffer bei einem eigenen Schaden
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Das Deutsche Reich stellt die Spezialeinheit Brandenburger nahe Königsberg auf.
Das Deutsche Reich kauft ein Jagdflugzeug und eine Armee.
Finnland kauft ein Korps.
--- Italien ---
Artillerie und Armee reduzieren die Stärke der Panzerdivision Ariete auf 60%.
Die Panzerabwehrbrigade beider Oase Siwa erhält einen Treffer und hat nur noch Stärke 4.
Griechenland
Das I. Korps und das XXVI. Corizza Korps werden vom Hafen Kalamata nach Nordafrika in die Nähe von Alexandria übers Mittelmeer transportiert.
Nordafrika
Die Panzerdivision Ariete macht Platz für die 1. Armee, die den ersten Angriff auf die taktischen Bomber in Akaba führt.
Die 1. Mittleren Bomber zerstören die 5th taktischen Bomber schließlich am Boden.
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Das Afrika Korps stößt vor und zwingt die 10th Armee zum Rückzug.
Die Panzerdivision Afrika Korps rückt in Akaba ein und vernichtet mit zwei Angriffen die britische Armee.
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Schließlich attackieren Wir noch die Spezialeinheit in der Oase-Siwa mit einem Angriff der taktischen Bomber Afrika und der Aufklärungseinheit Afrika.
Der Feind verliert 30% an Stärke.
Nächste Runde wird die Oase keine Versorgung mehr haben.
Das III. Korps erreicht per Gewaltmarsch Wadi Halfa, die Afrika Feldartillerie ist ebenfalls auf dem Weg zur Sicherung der Siedlung.
Italien investiert einen Chit in Infanteriekrieg.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
--- keine Aktivitäten ---
Mittelchina
Südlich von Sian vertreiben Wir eine leichte Panzerdivision nordöstlich eine Pioniereinheit, die in der Folge von den Trägerflugzeugen der Kaga ausgeschaltet wird.
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Südchina
Die eingeschlossenen Einheiten um Chungking herum reiben wir komplett auf und vernichten nördlich noch das CXXIII. Korps
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Die Garnison bei Chengdu zerschlagen Wir.
Die Mine bei Chengdu erobern Wir ebenfalls.
Vor Kunming reduzieren Wir die Verteidigung um eine Armee.
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An die im vorherigen Gefecht des mittleren Frontabschnitts zum Rückzug gezwungene leichte Panzerdivision rücken Wir noch von Süden her mit der 2. Kwantung Armee heran und schwächen diese auf 10% Reststärke.
Zwei Spezialeinheiten und eine Armee werden bei Osaka bzw. Hiroshima auf Langstreckentransporter verladen.
--- Rundenende ---
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Zwei Spezialeinheiten und eine Armee werden bei Osaka bzw. Hiroshima auf Langstreckentransporter verladen.
da rauf haben wir gewartet wann wie wo es geht los :prost::smoke:
TheBlackSwan
15.03.26, 09:42
Welchen Anteil macht eigentlich die eroberte chinesische Industrieproduktion an der japanischen Gesamtproduktion aus?
Ist das wirklich ein "Großwirtschaftsraum", oder geht es eher darum, an dem Frontabschnitt Ruhe zu schaffen und dann die Truppen woanders einsetzen zu können?
Kurfürst Moritz
15.03.26, 11:16
Können wir bitte einen Überblick zu möglichen Partisanenaktivitäten in China erhalten?
da rauf haben wir gewartet wann wie wo es geht los :prost::smoke:
Zu große Erwartungen sollten an diesen Schritt nicht gebunden werden. Wir streben im Pazifik eine eher defensive Vorgehensweise an. :shy:
Welchen Anteil macht eigentlich die eroberte chinesische Industrieproduktion an der japanischen Gesamtproduktion aus?
Ist das wirklich ein "Großwirtschaftsraum", oder geht es eher darum, an dem Frontabschnitt Ruhe zu schaffen und dann die Truppen woanders einsetzen zu können?
Wir haben soeben mal die MPPs der Eroberungen grob zusammengezählt. Wenn Chungking noch vollständig wieder aufgebaut ist, dürfte der zusätzliche MPP-Zuwachs pro Runde bei ca. 60 MPP liegen, die ja über die Industrietechnologie nochmals verstärkt werden. Insofern treffen wohl beide von Euch benannten Punkte zu.
Können wir bitte einen Überblick zu möglichen Partisanenaktivitäten in China erhalten?
Sehr gerne. :)
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Wie zu sehen ist, lassen sich mehrere Partysanenspots recht gut mit nur einer Einheit (bevorzugt Garnison) befrieden.
Das ist in der UdSSR nicht so ressourcenschonend möglich.
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TheBlackSwan
15.03.26, 19:35
Also bei der Lage in China sollte der Versuch einer Landung an der Westküste der USA doch mindestens drinnen sein!
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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24. Oktober 1941
--- Deutsches Reich ---
Taktische Bomber nahe Rostow und eine aufgerückte Armee attackieren Unser Korps in Cherson (-30%).
Nordfront
Die beiden eingeschlossenen Korps zwischen Riga und Daugavpils können vernichtet werden.
Dadurch ist der Weg frei, weiter in den Norden vor- und an Polozk heranzurücken.
Trotz des schlechten Wetters fliegen Unsere mittleren Bomber Angriffe auf Parnu.
Mit den feindlichen Jagdflugzeugen kommt es zu ersten Gefechten, die ausgeglichen verlaufen.
Die 4. Armee greift Parnu an und kann dem IV. Korps der Roten Armee 30% Schaden zufügen.
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Mittlere Front
Die Minsk absichernden Einheiten (Korps und Armee) zerschlagen Wir.
Minsk selbst wird weiter belagert. Wir gehen von einer Eroberung in der kommenden Runde aus.
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Südfront
Den Vorstoß der 33. Armee bestrafen Wir mit mehrern Anflügen der taktischen Bomber und dem finalen Angriff des XVIII. Korps.
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An Charkiw arbeiten Wir Uns immer auf Sicht fahrend heran und zerschlagen die die Stadt sichernde Garnison. Einen nachfolgenden Angriff auf das XIV. Korps vollenden die mittleren Bomber klar.
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Die rumänischen und ungarischen Hilfstruppen werden per Gewaltmarsch in Richtung der Krim befehligt.
Seekrieg
Bei Lulea spüren Wir eine sowjetisches U- Boot auf und sperren den bottnischen Meerbusen mit zwei Zerstörern.
Den Rest der Ostsee Flotte der UdSSR vermuten Wir vor Leningrad.
Dort erwischen Wir den leichten Kreuzer Maxim Gorky und versenken diesen.
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Die Konvoiroute von Großbritannien in die UdSSR besetzen Wir dann doch noch mit den beiden zurückgehaltenen U-Booten.
Finnland
Wieder steht das sowjetische Frontkorps unter Beschuß und wird von Unserem II. Korps und der Isthmus Armee schwer getroffen.
Das Helsinki Korps erreicht den Frontbereich.
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Finnland kauft das letzte Korps.
Das Deutsche Reich kauft ein Korps.
Das Deutsche Reich investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie.
--- Italien ---
Die Panzerdivision Ariete sieht sich Artillerieangriffen ohne Wirkungstreffer ausgesetzt.
Griechenland
Aus Birindisi verlegen Wir eine Garnison zwischen Larissa und Athen.
Das XXV. Ciamuria Korps zieht nach Kalamata.
Nordafrika
Mit Angriffen der mittleren Bomber und der deutschen Aufklärungseinheit bereiten Wir den Boden, die Spezialeinheit in der Oase Siwa mit einem Anflug der taktischen Bomber des Afrika Korps zu zerstören.
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Die Panzerabwehrbrigade nimmt die Oase im Anschluß ein.
Mit Angriffen auf die britische 108. Feldartillerie bereiten Wir den weiteren Vormarsch vor Jerusalem vor.
Die 1. und 5. Armee werden per Gewaltmarsch an die Front beordert.
Durch die Positionierung der HQs leitet das Rommel HQ (9) nächste Runde Supply 8 weiter, so daß die Fronteinheiten Versorgung 5-7 haben.
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Zwei Korps rücken in Richtung Wadi Halfa nach.
Das Gariboldi HQ (4) wird aus Griechenland nach Nordafrika verschifft.
Italien kauft eine Garnison.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
--- keine Aktivitäten ---
Mittelchina
Sian steht unter Feuer Unserer schweren Artillerie und wird nach Angriffen der Nordchinesichen Front Armee und der 3. Armee schließlich vom XVII. Korps erobert.
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Diesem gelingt noch ein Treffer auf das rotchinesiche Peng HQ (7).
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Auch wenn in Chungking die Versorgung noch nicht wieder vollständig hergestellt ist, üben Wir von dort aus in Richtung Norden wieder Druck aus.
Vorbereitend durch die taktischen und mittleren Bomber weiter südlich und einem schweren Angriff der 2. Kwantung Armee zerschlägt das XIX. Korps die leichte Panzerdivision südöstlich von Tianshui.
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Südchina
Wir rücken an Kunming heran und schwächen dabei das CXXIX. Korps des Feindes auf 20%.
Hier hat die 17. Korean Armee zugeschlagen, nachdem das angegriffene Korps nach einem Angriff Unseres XIV. Korps bei Chengdu sich in den Süden zurückgezogen hat.
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Zwei Spezialeinheiten werden auf amphibische Tansporter verladen, zwei HQs auf Truppentransporter.
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In Seoul werden taktische Bomber neu aufgestellt.
Nanjing kauft zwei Garnisonen.
Japan kauft drei Garnisonen.
--- Rundenende ---
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TheBlackSwan
19.03.26, 00:24
Ist es von den Bewegungspunkten her überhauot möglich, ein ansatzweise realistisches Barbarossa zu erzielen?
Ist es von den Bewegungspunkten her überhauot möglich, ein ansatzweise realistisches Barbarossa zu erzielen?
Das können Wir Euch nicht so wirklich sagen, fehlen Uns dazu zum einen Erfahrungswerte zum anderen Spielqualität.
Aber es geht sicherlich besser. Wir sind einen Monat später gestartet, sind jetzt also in der Situation, schon weniger Geschwindigkeit durchs Wetter zu haben.
Wenn Wir mehr HQs hätten, könnten die Versorgungsketten (2HQs können dies miteinander) errichten und Wir müssten an den Spitzen nicht auf den Aufbau der Versorgung warten. Niedriger Supply schmälert Aktionspunkte, Moral und Bereitschaft. Die letzten beiden Punkte werden auch durch fehlende HQ-Anbindung reduziert. Hier haben Wir aber kaum unangebundene Einheiten.
Der Motorisierungsgrad Unserer Einheiten ist nicht sehr hoch, da dies pro Einheit 50MPP kostet. Hier haben Wir nur die Panzer und Panzergrenadiere (mech) sowie vereinzelte Korps (haben grundsätzlich einen Bewegungspunkt mehr als Armeen) damit ausgestattet.
Nanjing kauft zwei Garnisonen.
Habt Ihr eine Marionette gebildet oder wie enstand das?
Ist es von den Bewegungspunkten her überhauot möglich, ein ansatzweise realistisches Barbarossa zu erzielen?
Super Profis wie der werte HvS werden so was können, oder der werte Kardinalinfant. Ansonsten ist es eher nicht möglich.
Habt Ihr eine Marionette gebildet oder wie enstand das?
Ja, genau, werter Iche_Bins, Nanjing ist eine Marionette von Japan.
Im April 1940 haben Wir Uns für diese Möglichkeit entschieden.
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Die MPPs fließen dadurch komplett weiter an Japan. Wir haben aber dadurch Zugriff auf zusätzliche Garnisonen.
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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21. November 1941
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Parnu wird nach der Eliminierung des dort absichernden IV. Korps erobert.
Eine Garnison vor Pskow zerschlagen Wir ebenfalls.
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Mittlere Front
Minsk wird erobert. Das Amedeo Korps zieht in die Stadt ein nachdem das Brand Korps, die 3. und die 10. Armee die Verteidigung ausgelöscht haben.
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Die 15. Panzergrenadier- sowie die 4. Panzerdivision orientieren sich etwas in Richtung Norden.
Auch das von Bock HQ (7) wird in Richtung des nördlichen Frontabschnitts bewegt.
In Minsk bezieht das italienische Messe HQ (5) Stellung und wird von den italienischen Korps in Richtung Osten abgesichert.
Das Model HQ (8) verweilt im Hintergrund nahe Vilnius und und nutzt seinen Einfluß zur Versorgung der deutschen Einheiten bei Minsk und zur Kampfunterstützung der nördlich davon befindlichen Verbände.
Südfront
Die erste feindliche Panzerdivision taucht an der Südfront auf.
Wir nähern Uns auf Sichtweite an und fordern Luftunterstützung an.
Mit zwei Angriffen der taktischen Bomber sorgen Wir dafür, daß nur ein Angriff der 5. Panzerdivision ausreicht, um die 2 Panzerdivision der Roten Armee auszuschalten.
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Nächstes Ziel bei Unserem Vorstoß in dem Sektor ist die 4. Garde Armee.
Diese zieht sich zwar zurück, hat aber trotzdem keine Chance, sich zu wehren.
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Fast schon nebenbei schneiden Wir die 23. Armee südlich von Charkiw spätestens mit dem Vorrücken auf Stalino vom Nachschub ab.
Das Staino verteidigende und gut eingegrabene Korps wird mit zwei Angriffen der mittleren Bomber weichgeklopft und schließlich durch Angriffe der 8. Armee, des II. Korps und der 5. Panzerdivision zerschlagen.
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Leider fehlen Uns Bewegungspunkte, um die Mine einzunehmen.
Nördlich von Charkiw geht die 3. und die 2. Panzerdivision erfolgreich gegen das II. Korps vor.
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Schließlich kappen die Fallschirmjäger einmal aus der Luft und einmal zu Lande dir Versorgung von Kursk und fügen dem Panzerzug in Konotop noch 10% Schaden zu.
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Seekrieg
Mit zwei U-Booten wird der finnische Meerbusen vor Leningrad blockiert.
Im bottnischen Meerbusen überwachen weiterhin ein U-Boot und zwei Zerstörer die Aktivitäten des sowjetischen U-Boots.
Finnland
Mit drei Angriffen Unserer beiden Korps und der Armee gelingt die Zerstörung des sowjetischen Korps.
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Mangels Bewegungspunkten und Truppen halten Wir die Stellung.
Das Deutsche Reich kauft eine Garnison, ein Korps und ein Armee.
Das Deutsche Reich investiert je einen zweiten Chit in Weiterentwickeltes U-Boot und Spionage und Aufklärung.
--- Italien ---
Griechenland
Das XXV. Ciamuria Korps wird nach Alexandria verschifft.
Aus Birindisi verlegen Wir eine Garnison nach Kalamata.
Damit sind alle Partisanenspots gesichert un der Schauplatz vorerst abgeschlossen.
Nordafrika
Das deutsche Korps Afrika und die 5. Armee drängen die schwer getroffene Feldartillerie der Briten ab.
Dadurch können die taktischen Bomber in Amman vin der Panzerdivision Ariete attackiert und im Anschluß mit den zwei Anflügen der mittleren Bomber und der deutschen taktischen Bomber ausgelöscht werden
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Die 1. Armee rotiert im Anschluß nach Südosten und eliminiert die klägliche Reste der britischen Feldartillerie.
Damit ist der Weg für die deutschen Panzer frei, nach Amman vorzurücken und das Ritchie HQ (5) aufzureiben.
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Gleichzeitig haben Wir damit Jerusalem abgeschnitten und, so scheint es, das Tor zur Rückeroberung des Iraks sehr weit aufgestoßen.
Von Wadi Halfa schwärmen Wir aus und erwischen am Eisenbahnknotenpunkt westlich von Port Sudan das Sudan Defence Korps.
Die Versorgung vom Feind ist erbärmlich, so daß Wir hoffen mit dem nach Wadi Halfa verlegten Gariboldi HQ (4) einen entscheidenden Vorteil bei der Kontrolle über dieses Gebiet zu erlangen.
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Die 10. Armee bekommt Marschbefehl in Richtung Süden und auch das IV. Korps soll in Zukunft für eine Schwerpunktverlagerung in dieses Gebiet sorgen.
Unterstützung mit Jagdflugzeugen und deutscher Feldartillerie steht ebenfalls bereit.
Italien kauft die letzte Garnison.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Mit Unterstützung der taktischen und mittleren Bomber aus dem mittleren Frontabschnitt und den Bombern der Flugzeugträger Akagi und Kaga im Gelben Meer schröpfen Wir die Stärke der 23. Armee in Paotow.
Das XIII. Korps hat es in der Folge leicht, die kläglichen Reste der Verteidigung zu zerstören und in Paotow einzumarschieren.
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Abgesichert wird der Vormarsch durch das XXII. Korps, das per Gewaltmarsch südlich Peking in den Nordosten von Paotow zieht.
Mittelchina
Durch die Umpositionierungen für den Angriff im Norden sind vor Sian keine nennenswerten Aktivitäten möglich.
Lediglich in Richtung Tianshui rücken Wir etwas weiter vor.
Südchina
In den Bergen südöstlich von Kunming reiben Wir das CXXIX. Korps auf niedriger Versorgung auf.
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Anschließend positionieren Wir noch etwas um und investieren in die Modernisierung und Auffrischung einzelner Einheiten.
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Auch werden in dem Zuge zwei Garnisonen von der sowjetischen Grenze abgezogen, die nicht mehr dazu benötigt werden, die Kriegsbereitschaft der UdSSR niedrig zu halten.
Japan kauft ein Korps.
--- Rundenende ---
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Schön, dass es weiter geht.
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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19. Dezember 1941
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Zum weiteren Vormarsch in Richtung Leningrad soll Tallin baldmöglichst eingenommen werden.
Das VIII. Korps macht den Anfang, greift aus der Bewegung heraus an und muß 20% Ausfälle hinnehmen, ohne Schaden beim Feind erzeugt zu haben.
Zum Glück sind die Folgeangriffe der 14. Armee und der 10. Panzergrenadierdivision erfolgreicher.
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Tallin wird freigekämpft und vom XII. Korps eingenommen.
An Pskow rücken Wir mit dem III. und XXI. Korps heran.
Die in Polozk stationierte feindliche Armee schneiden Wir mit der Vorwärtsbewegung der 4. Panzerdivision vom Nachschub ab.
Gemeinsam mit der 15. Panzergrenadierdivision räumt diese die 14. Armee in Wizebsk aus dem Weg.
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Mittlere Front
Das Brand Korps und die 3. Armee ziehen in Richtung Norden.
Dafür schließt das I. Frontier Korps auf Minsk auf.
Südfront
Die eilig nach Stalino verlegte 50. Armee der UdSSR wird mit je einem Angriff der 8. Armee und der 5. Panzerdivision ausgelöscht.
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Das II. Korps säubert den Rückraum und marschiert im Anschluß in Stalino ein.
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Vor Charkiw bekämpft die 2. Panzerdivision erfolgreich das XIX. Korps.
Nördlich davon haben die 7. Fallschirmjäger dem Panzerzug einen Treffer verpaßt und sind an Kursk herangerückt.
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Die eben siegreiche 2. Panzerdivision zieht ebenfalls nach Kursk und sorgt für eine komfortable Absicherung des dort eingeschlossenen feindlichen Korps.
Die 5. Panzerdivision nutzt ihren noch zur Verfügung stehenden 2. Angriff zur Schwächung des I. Korps vor Voroshilovgrad und sichert im Anschluß Charkiw.
Im Anschluß setzt die 14. Panzergrenadierdivision dem angeschlagenen Feind so sehr zu, daß sich das I. Korps auflöst.
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In die nun freigewordene Lücke stößt die 11. Panzerdivision hinein und attackiert in einer Vehemenz das Meretskov HQ (6), daß dieses der Zerschlagung nichts entgegensetzen kann.
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Südlich von Kursk wird noch die 3. Panzerdivision herangeführt, um den Druck auf den Großraum Rostow hoch halten zu können.
Seekrieg
Im bottnischen Meerbusen gehen Wir zum Angriff auf das sowjetische U-Boot über.
Der Erfolg ist mäßig.
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Besser läuft es im hohen Norden.
Hier ist der britische leichte Kreuzer FNFL Triomphant in U-37 hineingefahren und dadurch nun ein relativ leichtes Opfer.
Allerdings benötigen Wir dann doch drei Angriffe zur Versenkung.
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Beim Versuch, U-73 in den Hafen von Narvik zu bringen, stößt dieses auf den Zerstörer Acheron.
Da etwas südlich, Höhe Mo I Rana, noch der Zerstörer Jersey gesichtet wurde, stellen sich die U-Boot-Besatzungen auf unruhigere Zeiten ein.
Finnland
Der schwere Kreuzer Admiral Graf Spee und das Schlachtschiff Bismarck feuern auf das XVIII. Korps vor Viipuri.
Helsinki Korps und II. Korps setzen dem in Moral und Bereitschaft geschwächten Feind ordentlich zu.
Die Euphorie der Erfolge überträgt sich auf die Ishtmus Armee, die über sich hinaus wächst und dem Feind den Garaus macht.
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Zwanzig Prozent eigene Schäden sind in dem Fall verkraftbar.
Das Deutsche Reich kauft einen Marinebomber und zwei Raketenartilleriebrigaden.
Das Deutsche Reich investiert einen Chit in Langstreckenflugzeug.
--- Italien ---
Nordafrika
Die Desert Feldartillerie gelingt es nach Angriffen der Panzerdivision Ariete und der deutschen Panzerdivision Afrika Korps auf niedriger Versorgung auszuschalten.
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Etwas glücklich aufgrund der vorangegangenen Kampfergebnis schalten Wir auch noch das X. Korps in Jerusalem mit der Unterstützung der italienischen und deutschen Bomber aus.
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Von Wadi Halfa aus drängen Wir weiter in den Sudan. Das unbewachte Dongola nehmen Wir ein, führen weitere Einheiten aus dem Norden per Gewaltmarsch heran und attackieren das indische Korps am Eisenbahnknotenpunkt mit dem I. und III. Korps.
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Eine Garnison wird in Brindisi neu aufgestellt.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Aus Paotow heraus attackiert das XIII. Korps New 4. Armee und fügt der Elitearmee (Stärke 12) der kommunistischen Chinesen schwere Treffer zu.
Den Bombern der Trägerflugzeuge Akagai und Kaga gelingt es im Nachgang ihre Fracht erfolgreich abzuwerfen, so daß das XXII. Korps leichtes Spiel mit den Resten der ehemals stattlichen Truppe hat.
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Von Süden her stoßen Wir in die Lücke auf der Straße nach Yenan mit zwei Korps hinein.
Vorbereitet wird der folgende Angirff auf die leichte Panzerdivisionvon der schweren Artillerie. Die Kampfkraft der beiden Korps und der 37. Armee reicht in der Folge aus, um mit zwei Anflügen der taktischen Bomber den Feind in der Befestigung auszulöschen.
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Mittelchina
Vier Armeen und ein HQ werden abgezogen und in Richtung Süden beordert.
Nichtsdestotrotz halten Wir den Druck auf Tianshui aufrecht, auch wenn diese Runde erneut keine Angriffe aus dieser Richtung erfolgen.
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Südchina
Die schwere Artillerie läßt eine Salve auf die 10. Armee nieder.
Central Expedition Armee und 17. Korean Armee sorgen schon fast alleine für die Zerschlagung der Kuming absichernden Feindarmee.
Schließlich zerstört die 11 Regional Armee die kläglichen Reste.
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Das Umezu HQ (5) rückt in Kunming ein und schneidet das chinesische Sun HQ (6) vom Nachschub ab.
Japan stellt drei Garnisonen sowie das Schlachtschiff Yamato bei Hiroshima und einen taktischen Bomber in Seoul auf.
Nanjing stellt zwei Garnisonen auf.
Drei amphibische Langstreckentransporter mit zwei Spezialeinheiten und einer Armee sowie ein Transporter mit dem Homma HQ bewegen sich vor die Südküste Indochinas.
Die Spezialeinheit bei Hanoi wird auf amphibische Langstreckentransporter geladen, ebenso wie deren Kameraden auf Okinawa.
Zwei amphibische Transporter bewegen sich zur philippinischen Ostküste.
Diese sind die h ein Schlachtschiff und ein U-Boot abgesichert.
Japan kauft vier Garnisonen.
--- Rundenende ---
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Wunschdenken oder Realität?!
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Die Errichtung des Atlantikwalls wird in Auftrag gegeben.
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Wir unterstützen einen Putsch in Argentinien.
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Mit Erfolg….
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Wir sind gespannt ob die USA das gefühlte Reste aufwischen beenden können und euch in Bedrängnis bringt.
Die Berichte gefallen uns sehr.
Kurfürst Moritz
03.04.26, 14:04
Da Großbritannien jetzt den Krieg gegen Japan erklärt hat, müsst Ihr Euch gut um Hongkong kümmern, werter Managarm! :ph:
Wir sind gespannt ob die USA das gefühlte Reste aufwischen beenden können und euch in Bedrängnis bringt.
Das sind Wir auch, werter Oerty.
Jedoch gehen Wir davon aus, daß das Gefühl des Zusammenfegens nicht nur durch die USA sondern auch durch eine stärker werdende UdSSR beendet werden wird.
Die Berichte gefallen uns sehr.
Vielen Dank. Das freut Uns wiederum sehr. :)
Da Großbritannien jetzt den Krieg gegen Japan erklärt hat, müsst Ihr Euch gut um Hongkong kümmern, werter Managarm! :ph:
Danke für den Hinweis, werter Kurfürst Moritz. :)
Da Wir von der Spielmechanik in Bezug auf den Kriegseintritt der USA und der Philippinen nicht als Aggressor eingestuft werden, haben die britischen Verbündeten (Hongkong, Brunei, Sarawak, British-Malaya, Niederländisch-Indien, Salomonen und Burma) momentan noch um die 25% Kriegszustimmung. Insofern ist noch etwas Zeit, bereits aus China abgezogene Einheiten (drei Armeen, 1 HQ) u.a. dort entsprechend zu positionieren.
Der Fall Hongkongs ist auch für das weitere Vorankommen gegen Großbritannien wichtig, da Hongkong und Indochina in japanischer Hand eine 50%-ige Chance/Runde bietet, daß Thailand auf Seiten Japans in den Krieg eintritt. ;)
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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16. Januar 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
In Tallin bezieht das von Rundstedt HQ (8) Quartier.
Das XII. Korps rückt wieder an Narwa heran.
Auf Polozk erfolgt ein Angriff einer der beiden mittleren Bomber.
Die dadurch geschwächte Verteidigung nutzen Wir zu Angriffen mit den schweren Einheiten.
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Die 4. Armee wird schließlich durch nachfolgende Angriffe vom Brand Korps und I. Korps auf niedriger Versorgung aufgerieben.
Diese beiden Einheiten schließen in der Folge auf Wizebsk auf.
Das in der Vorwärtsbewegung auf Pskow als feindfrei festgestellte Welikje Luki wird durch das XXI. Korps, das südlich von Pskow stationiert war, eingenommen.
An Pskow rücken Wir mit schwerem Gerät heran und greifen an.
Auch wenn es nicht zur Ausschaltung der in der Stadt verteidigenden 11. Armee kommt, sind Wir mit einer Abnutzung dieser auf 40% zufrieden.
VIII. Korps und 4. Armee werden auf volle Stärke gebracht.
Mittlere Front
Das I Frontier Korps wird modernisiert, die 10. Armee auf volle Stärke gebracht.
Südfront
Taganrog erlebt einen vehementen Bomberangriff, um in Anschluß von allen zur Verfügung stehenden Infanterieverbänden, selbst der mechanisierten Infanterie, angegriffen zu werden.
Das dortige verteidigende Korps können Wir schließlich zerstören.
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Die Sicherung von Kiew wird den Ungarn übertragen, die der Krim Rumänien.
Die 5. und 11. Panzerdivisionen werden auf volle Stärke gebracht, das rumänische Dumitrescu HQ (5) auf 70%.
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Seekrieg
Im bottnischen Meerbusen schlug der Feind zurück und traf den Zerstörer Z 2 schwer, so daß dieser nur noch 20% Reststärke hat.
Wir ziehen diesen in den Hafen Liepaja ab.
Mit dem verblieben Zerstörer Z 20 greifen Wir aber erneut das sowjetische U-Boot S-4 an und mindern dessen Stärke auf 60%.
Im Nordmeer wurde U-73 von britischen Zerstörern angegriffen und auf 50% Reststärke gebracht.
Da Wir von den wenigen sichtbaren Feindbewegungen in Küstennähe davon ausgehen müssen, daß die Royal Navy noch mehr Schiffe heranführt, ziehen Wir die U-Boote in vermutet entgegengesetzter Richtung ab.
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Beim eigentlichen Versuch, die taktischen Bomber nördlich von Narwa mit den Bombern der Luftwaffe zu zerstören, wird die Marat außerhalb der Hafenanlagen von Leningrad ausgemacht.
Umgehend fliegen Unsere beiden taktischen Bomber ihre Angriffe auf das sowjetische Schlachtschiff.
Die Bismarck nähert sich im Anschluß aus dem sicheren Hafen Hanko dem angeschlagenen Ziel und versenkt es.
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Finnland
Die Jagdflugzeuge, die bisher nur mit Stärke 5 ausgestattet waren, wurden beim Abfangen von sowjetischen Bombern fast zerstört und retten sich mit 10% Reststärke zum Flughafen Tampere. Dort erhalten Sie vorerst den Befehl am Boden zu bleiben.
Das I. Korps wird aufgestellt.
Alle anderen Einheiten werden auf volle Stärke gebracht.
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Das Deutsche Reich kauft das Busch HQ (7).
Die 13. Waffen Spezialeinheit wird nahe Lublin aufgestellt, deren Kameraden der Brandenburger, die bisher nahe Königsberg verharrten, per Gewaltmarsch südöstlich von Warschau beordert.
Eine neue Garnison wartet auf zukünftige Verwendung in Königsberg.
--- Italien ---
Naher Osten
Die schnellen Einheiten schließen auf Bagdad auf.
Angriffe finden noch keine statt.
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Nordafrika
Den indischen mittleren Bombern fügen Wir mit dem XXV Ciamuria Korps 50% Schaden zu.
Diese ziehen sich daraufhin zurück.
Das feindliche Sudan Defence Korps wird vom XXVI Corizza Korps attackiert und anschließend durch das IV. Korps auf niedriger Versorgung zerstört.
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Das indische Baluchi Korps muß durch die Angriffe des I. und III. Korps auch noch drei Treffer einstecken.
Aufgrund der wahrgenommenen Stärke in diesem Gebiet ziehen Wir die deutsche Feldartillerie per Gewaltmarsch in den Norden ab.
Dafür rückt die 10. Armee in die Kampfregion vor und das momentan noch in Kairo befindliche Graziani HQ (5) ebenfalls in diesen Sektor Stück für Stück nach.
Eine Garnison wird in Rom neu aufgestellt.
Das hier befindliche XXIV. Korps wird nach Alexandria transportiert.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Von Sian aus greifen Wir mit Unterstützun der schweren Artillerie das CXX. Korps an, das sich daraufhin zurückzieht und von der 17. Armee vernichtet werden kann.
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Südöstlich von Yenan gehen Wir noch gegen das XXXI. Korps vor und drängen dieses mit 40% Reststärke in die Berge bei Yanku.
Mittelchina
Garnisonen schwärmen aus, um die Partisanenhochburgen zu befrieden.
Südchina
Eine Artilleriesalve und ein Angriff der 11. Regional Armee führen zur Zerschlagung des Sun HQ (6).
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Mit dem Umezu HQ (5) rücken Wir an Wanting heran und machen dort noch eine Garnison aus.
Diese wird noch mit Unseren Bombern angegriffen und leichter Schaden zugefügt.
Schließlich tauschen HQ und Central Expedition Armee noch die Plätze, so daß für den hoffentlich finalen Angriff in der nächsten Runde im Süden Chinas alles vorbereitet sein sollte.
Philippinen
Nach dem Kriegseintritt der USA fuhr der leichte Kreuzer Marblehead in Unser Schlachtschiff Fuso und wurde auf Stärke 5 geschwächt. Die Fuso verlor jedoch auch zwei Stärkepunkte.
Die Marblehead liegt nun im Hafen Aparri und Unser U-Boot I-15 hat es dort genau aufgeklärt.
Von Formosa aus fliegen die dort stationierte 21. Flotille der Marinebomber einen ersten Angriff auf den leichten Kreuzer und versetzt diesem drei Treffer.
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I-15 sorgt im Nachgang für die Versenkung.
Die ins Luftgefecht mit Unserem Marinebomber verwickelten Jagdflugzeuge der Far East AF werden bei der Landung und im nachfolgenden Landgefecht schwer beschädigt, so daß die Bomber des Flugzeugträgers Zukaku den Feind ausschalten.
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Die Spezialkräfte der 6. Sasebo SNLF landen in Aparri an und rücken leicht ins Landesinnere.
Den Hafen von Aparri erreicht das Homma HQ (7) und wartet darauf, in der nächsten Runde ausgeladen zu werden.
Luftaufklärung seitens des Flugzeugträgers Soryu zeigt auf, daß in Carregidor ein US-amerikansiches HQ und nordöstlich davon ein strategischer Bomber stationiert sind.
Letzterer wird durch die Trägerflugzeuge angegriffen und eliminiert.
Niederländisch-Ost-Indien
Mit drei Langstrecken-Landungsbooten ziehen Wir vor die Küste in der Java-See und erklären dem ressourcenstarken aber militärisch schwachen Staat den Krieg.
Westlich und östlich von Batavia landen die I. Sasebo SNLF und die 3. Kure SNLF an und lassen der völlig überforderten Verteidigung keine Chance.
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Die 14. Armee erobert das nun feindfreie Batavia und schwächt noch den leichten Kreuzer im Hafen von Batavia um 50%.
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Da Wir mit den vorhandenen Truppen die wichtigen Produktionsstätten erobern können sollten, verbleibt das Mutagushi HQ vor der indochinesischen Küste und wird von zwei Langstrecken-Landungsbooten ergänzt, die Spezialeinheiten der 2. Yokosuka SNLF und der 1. Kure SNLF an Board haben.
Neben der Eroberung der wichtigen Ressourcen beendet Japan mit der Vereinnahmung Niederländisch-Ost-Indiens das US-amerikanische Öl-Embargo.
Die drei neu aufgestellten Garnisonen bei Hiroshima werden mit Transportern zur Sicherung von Iwo Jima, Tinian und Palau in die dortigen ungesicherten Hafenstädte verschifft.
Japan investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie.
--- Rundenende ---
Die Eroberung Niederländisch-Ost-Indiens bringt Japan 219 MPP Kriegsbeute.
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Das Deutsche Reich muß das erste Mal seit Kriegsbeginn schwer bluten.
Ca. 2300 MPP gehen in der eisigen Kälte verloren.
Gleichzeitig stockt die Rote Armee ihre Einheiten auf 92 auf. Die Wehrmacht kann nach den Truppenaufstellungen auf 78 Einheiten zurückgreifen.
:uhoh:
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Japan verzichtet auf Ost-Timur.
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Was bringt euch denn Argentinien?
Was bringt euch denn Argentinien?
Eigentlich nichts. Das ist aber auch nur ein spielinternes Event, das in die eine (Achse) oder andere (Alliierte) Richtung ausschlagen kann.
Argentinien ist dadurch auch nicht im Bündnis sondern lediglich in Richtung Achse tendiert.
Wie hoch die prozentuale "Zuneigung" ist, tragen Wir später gerne nach.
Eigentlich nichts. Das ist aber auch nur ein spielinternes Event, das in die eine (Achse) oder andere (Alliierte) Richtung ausschlagen kann.
Argentinien ist dadurch auch nicht im Bündnis sondern lediglich in Richtung Achse tendiert.
Wie hoch die prozentuale "Zuneigung" ist, tragen Wir später gerne nach.
Und warum dann 150 mpp ausgeben?
Weil Wir Uns über die Auswirkungen des Events nicht vollständig im Klaren waren und es auch nicht nachgelesen haben. :)
EDIT: Argentinien tendiert zu 84% in Richtung Achse.
Kurfürst Moritz
13.04.26, 15:33
Irgendwohin müssen die Größen des Reiches ja umsiedeln, wenn das mit dem "Lebensraum im Osten" nichts wird... ;-)
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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13. Februar 1942
--- Deutsches Reich ---
Nach den Auswirkungen von General Winter stehen die Auffrischung der Truppen und die Konsolidierung der Front im Fokus.
Nordfront
Die 4. Armee übernimmt die Frontspitze vor Narwa.
Das auf 60& geschwächte XXI. Korps wird aus Welikije Luki hinter die Front nach Polozk zurückgezogen.
Das VIII. Korps wird per Gewaltmarsch aus Parnu in den Großraum Daugavpils beordert
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Mittlere Front
Die italienischen Truppen erhalten wieder volle Stärke.
Das erneut aufgefrischte I Frontier Korps tauscht mit der 10. Armee.
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Die feindlichen Truppenansammlungen westlich von Smolensk erzeugen einen gewissen Respekt.
Südfront
Noch herausfordernder scheint aber die Lage an der Südfront.
In Richtung Kiew besteht die Gefahr eines Einbruchs feindlicher Einheiten.
Wir führen aus diesem Grund die Spezialeinheiten per Gewaltmarsch heran und geben auch die Umklammerung von Kursk weitestgehend auf.
Dadurch erhoffen Wir Uns eine Stabilisierung des nördlichen Abschnitts der Südfront, ohne Unsere starken Stellungen vor Rostow aufzugeben.
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Der Großteil der Mittel fließt in die Auffrischung der hier befindlichen Einheiten.
Seekrieg
Unsere U- Boote im Nordmeer ziehen ab.
U-81, U-37 und U-371 laufen in die Häfen von Bergen, Trondheim und Narvik ein.
Das mit nur noch 50% Reststärke fahrende U-73 wird bis nach Kiel zurückgezogen, um dort wieder auf volle Stärke gebracht werden zu können.
Das sowjetische U-Boot S-4 erhält einen weiteren Treffer vom Zerstörer Z 20.
Finnland
Ishtmus Armee und Helsiuni Korp schwächen die 43. Armee auf 30% Reststärke.
Vorbereitet haben den Angriff das Schlachtschiff Bismarck und der schwere Kreuzer Admiral Scheer mit Küstenbeschuß.
Das III. Korps wird aufgestellt und das I. Korps mit Infanteriewaffen Stufe 2 ausgestattet..
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Im Großraum Warschau werden das IX. Korps und die 11. Armee aufgestellt.
--- Italien ---
Naher Osten
Auf Bagdad wird weiter aufgerückt, die Versorgung verbessert.
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Nordafrika
Erneut attackieren Wir das Baluchi Korps und zwingen es mit 20% Reststärke zum Rückzug.
Der Weg ist frei, um Port Sudan zu erobern.
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Italien investiert einen Chit in Weiterentwickeltes Flugzeug.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Mit vorbereitenden Angriffen der schweren Artillerie und der Bomber gelingt es die 12. Armee in den Festungsanlagen vor Tianshui mit einem Bündel an Infanterieangriffen zu vernichten.
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Das II. Korps stößt in die Lücke und schwächt das Zhu HQ (6) zusammen mit einem Angriff der taktischen Bomber der 22. Flotille auf die Hälfte seiner eigentlichen Stärke.
Auch gelingt es noch, das XXXI. Korps bei Yanku auf 20% Reststärke zu schwächen.
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Südchina
Die 8. Garnison in Wanting wird zerschlagen nach zwei vorbereitenden Bomberangriffen von der Central Expedition Armee zerschlagen.
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Da durch Unseren Angriff auf Niederländisch-Ost-Indien alle britisch zugeneigten Kleinstaaten in Südostasien den Alliierten beigetreten sind bzw. kurz davor stehen, haben Wir die Möglichkeit auch erstmals Territorium in Burma zu betreten und nutzen dies natürlich auch.
Hong Kong
Die Bomber des Trägers Zuikaku schwächen die verteidigende Garnison um zwei Stärkepunkte, so daß die 34. Armee den Feind leicht ausdem Weg räumt und in Hong Kong einmarschiert.
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British Malaya
Die amphibischen Landungsboote der 2. Yokosuka SNLF nehmen Kurs auf Singapur und setzen von See aus dem verteidigenden Korps schon einige Treffer zu.
Nach der Anlandung stehen noch 30% der ursprünglich auf halber Stärke verteidigenden Feindeinheit Unseren Spezialkräften gegenüber.
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Chancenlos gegen die erfahrenen Spezialeinheiten wird das III. Indisch Korps zerstört.
Die 1. Kure SNLF Spezialeinheit wird von den Landungsbooten ins nun unverteidigte Singapur entladen und verliert ohne Feindkontakt noch 10% Stärke.
Das Mutagushi HQ erreicht auf klassischen Transportern einen der beiden Häfen von Singapur und wartet auf seine Entladung in der kommenden Runde.
Philippinen
Das Homma HQ (7) wird in Aparri ausgeladen.
Die Spezialeinheit der 7. Sasebo SNLF kappt die Verbindung vom US-amerikanischen HQ in Corregidor zum philippinischen Korps in Manila.
Die 6. Sasebo SNLF wird um 2 Stärkepunkte auf 90% Gesamtstärke aufgefüllt.
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Etwas nordöstlich von den Philippinen hat di Aufklärung S-42, ein US-amerikansiches U-Boot gesichtet.
Marinebomber und Trägerflugzeuge sorgen für eine verlustfreie Versenkung.
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Niederländisch-Ost-Indien
Eine weitergehende Eroberung ist hier nicht notwendig, da das gesamte Territorium Niederländisch-Ost-Indiens annektiert wurde.
Insofern orientieren sich die beiden Spezialeinheiten in Richtung der noch nicht wieder aufgebauten Häfen.
Vier Garnisonen werden neu im Großraum Hiroshima aufgestellt.
Japan kauft zwei Jagdflugzeuge und einen Marinebomber.
--- Rundenende ---
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Thailand ist jedoch nicht den Alliierten beigetreten sondern zum Glück der Achse.
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Dieser AAR ist für die Wahl zum AAR des Quartal I/2026 nominiert!
Abmarsch ins Wahllokal!!!
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31899
Kurfürst Moritz
16.04.26, 00:07
"Salomonen bereitet sich auf den Krieg vor"... Wie sieht das dann aus? Seepferdchen werden in Kavallerieformation gebracht und aufgesattelt? :D :ph:
"Salomonen bereitet sich auf den Krieg vor"... Wie sieht das dann aus? Seepferdchen werden in Kavallerieformation gebracht und aufgesattelt? :D :ph:
Clownfische, edler Kurfürst, Clownfische! :)
IsorokuYamamoto
16.04.26, 19:59
"Salomonen bereitet sich auf den Krieg vor"... Wie sieht das dann aus? Seepferdchen werden in Kavallerieformation gebracht und aufgesattelt? :D :ph:
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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13. März 1942
--- Deutsches Reich ---
Auch in dieser Runde steht die Wiederherstellung der Kampfkraft des Heeres im Vordergrund.
Nordfront
Wir bekämpfen die 48. Armee, die am südlichen Ausläufer des Peipussees neu aufgestellt wurde und schmälern deren Kampfkraft auf 20%.
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Mittlere Front
Die beiden italienischen Korps erhalten Infanteriewaffen Stufe 2.
Das IX. Korps wird per Gewaltmarsch vor Vilnius beordert.
Südfront
Ein sowjetischer Panzer gelangt östlich von Kursk ins Blickfeld.
Mit demoralisierenden Angriffen der mittleren Bomber und je zwei Angriffen der 3. und der 5. Panzerdivision, zerschlagen Wir die 1. Panzerdivision des Feindes
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Die taktischen Bomber attackieren noch die Partisaneneinheit mit vier Treffern.
Weiterhin rücken die 11. Armee und due Spezialeinheiten nach.
In die wichtigsten Landeinheiten fließen Verstärkungen.
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Seekrieg
--- keine Aktivitäten ---
Finnland
Das Helsinki Korps wird auf volle Stärke gebracht.
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Im Großraum Warschau wird das VII. Korps aufgestellt.
--- Italien ---
Naher Osten
In Mossul sichten Wir britische strategische Bomber, derer Wir Uns umgehend annehmen.
Ein Angriff der mittleren Bomber und ein nachgesetzter Angriff der Panzerdivision Ariete bieten optimale Vorbereitung für den finalen Anflug der taktischen Bomber des Afrika Korps.
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Bagdad wird weiter belagert und umstellt.
Nordafrika
Einzelne Einheiten erhalten Infanteriewaffen Stufe 2.
Das Graziani HQ (5) rückt an Wadi Halfa heran.
Italien investiert einen zweiten Chit in Industrietechnologie.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Wir drängen weiter nach Nordwesten in Richtung Tianshui.
Auf dem Weg dahin eliminieren Wir eine Pioniereinheit der Chinesen.
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Dadurch ist der Weg frei, Tianshui direkt anzugreifen.
Das dort verteidigende CXV. Korps wird nach zwei Angriffen der mittleren Bomber und zwei Armeeangriffen ebenfalls aufgerieben
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Zwar haben Wir nicht genügend Bewegungspunkte für die Eroberung von Tianshui übrig, doch gelingt Uns noch die Zerstörung des nordöstlich von Tianshui positionierten Nanning Korps.
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Südchina/Burma
Die Central Expedition Armee rückt ins ungesicherte Lashio vor.
17. Korean Armee und 11. Regional Armee sowie die mittleren Bomber der 21. Flotille werden wieder auf volle Stärke gebracht
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British Malaya/Siam
Das Mutagushi HQ (8) wird in Bangkok entladen, wo die 1. mechanisierte Division an die Grenze zu Burma gezogen ist.
Aus dem Süden rücken die beiden Spezialeinheiten, die Singapur erobert haben, per Gewaltmarsch nach.
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Philippinen
Mit einem Küstenbombardement des Schlachtschiffs Fuso startet der Angriff auf die Manila.
6. und 7. Sasebo SNLF schwächen das verteidigende Korps. Jedoch sind immer noch acht (!) Anflüger der Bomber Unserer Träger notwendig, um Manila feindfrei zu bekommen.
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Nun marschiert die 7. Sasebo SNLF Spezialeinheit in die philippinische Hauptstadt ein.
Niederländisch-Ost-Indien
Die 1. Sasebo SNLF Spezialeinheit wird auf amphibische Langstreckentransporter geladen.
Die Fallschirmjäger der 1. Yokosuka SNLF werden bei Osaka auf Transportschiffe verladen und bis in den Hafen von Saigon transportiert.
Eine Korps wird in Tokyo, ein Jagdflugzeug in Seoul aufgestellt.
--- Rundenende ---
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Sarawak hat kapituliert, ohne daß Japan das Territorium betreten hat.
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Am Anfang wurde irgendwas geschrieben, dass Japan deutlich mehr Ressourcen bekommt, wenn Bahnlinien in China bis nach Thailand oder so gehen. Ist das schon geschehen?
Ja, dieser Prozeß ist weitestgehend abgeschlossen und ist folgendermaßen zu verstehen.
Wenn Städte, Ortschaften, Siedlungen uswusf. ans Bahnnetz und dieses wiederum an eine Hauptstadt angeschlossen ist, erhöht sich die Versorgung.
Für das chinesische Festland ist das so gelöst, daß Harbin, die Hauptstadt von Mandschuko, für Japan diese Aufgabe übernimmt.
So hat z.B. Wuhan durch den Anschluß ans Bahnnetz Versorgung 8. Ohne diese Anbindung käme Wuhan auf maximal Versorgung 5.
Für die eroberten Orte gibt es hinterlegte Multiplikatoren, wie hoch die MPPs, die wiederum mit der Versorgungsstufe verknüpft sind, sind.
So erreicht Wuhan auf Versorgung 8 6 MPP, hat also einen Multiplikator von 0,75 hinterlegt. Chengchow kommt bei Versorgung 8 auf 4 MPP.
Die Multiplikatoren reichen von 0-1, selten 2.
Die Stärke der Minen wird mit 2 multipliziert. die der Erdölförderungsstätten mit 3. Diese beiden Ressorcen unterliegen aber nicht der Anbindung an die Versorgung.
Wichtiger als der Mehrwert an MPP ist Unserer Meunung nach aber die Versorgung an sich.
Wenn das HQ auf Feldern steht, die mind. Versorgung 6 haben, geben diese von ihrem Standort aus Versorgung 10 weiter.
Die Versorgung wirkt sich direkt auf Bereitschaft und Moral der kämpfenden Truppe aus und hat somit umgehende Auswirkungen aufs Schlachten-/Würfelglück.
Dazu kommt noch, daß in Gebieten, die ans Bahnnetz angeschlossen sind, Truppen im Bereich der Bahnlinien und den angeschlossenen Ortschaften, die mehr als Versorgung 5 haben, gegen den Einsatz von MPP hin- und herverlegt werden können.
Hierzu muß die Bahnlinie jedoch nicht an eine Hauptstadt angeschlossen sein.
Wir hoffen, diese Zusammenhänge verständlich und vor allem fehlerfrei wiedergegeben zu haben. :)
Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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10. April 1942
--- Deutsches Reich ---
Nachdem in den letzten beiden Runden hauptsächlich Mittel ins Heer geflossen sind, muß nun die auch schwer angeschlagene Luftwaffe wieder möglichst auf Sollstärke gebracht werden.
Feindaktivitäten kamen nennenswert nur per Luftangriff, wo die RAF einen Angriff auf das Küstengeschütz in Calais flog und durch darauffolgenden Luftkampf die Jagdflugzeuge der Luftflotte 4 schwere Schäden einstecken mußten.
Diese wurde auch aufgefrischt und zum Verbleib auf dem Boden befehligt, da noch die Modernisierung auf Weiterentwickeltes Flugzeug Stufe 2 aussteht.
Auch die Bomber der Sowjetunion waren aktiv und schwächten die 4. Armee vor Narwa um 2 Punkte, sowie die 8. Armee vor Rostow um 3 Punkte.
Nordfront
Auch wenn Wir auf die Unterstützung aus der Luft verzichten müssen, wird weiter offensiv vorgegangen.
Die 48. Armee kann durch Angriffe zweier Korps und der 10. Panzergrenadierdivision ausgelöscht werden.
Bild nf10https://i.ibb.co/PvWsWgJb/nf10.jpg
In die entstandene Lücke rückt die 21. Panzerdivision und attackiert die sowjetische 1. Panzerdivision, die sich daraufhin bis vor den Ilmensee zurückzieht.
Dort gerät der Feind ins Feuer der 15. Panzergrenadierdivision und wird beimersten Angriff zerstört.
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So besteht die Möglichkeit mit dem zweiten Angriff die 4. Armee zu attackieren und Platz für die 4. Panzerdivision zu machen.
Leider zieht sich der Feind nach dem ersten Angriff schwer getroffen zurück.
Mangels Bewegungspunkten bleibt ein weiterer Totalverlust für die Rote Armee aus.
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Das Korps aus Polozk zieht per Gewaltmarsch nach Norden, um die Bomber vor einem eventuellen Angriff aus Pskow zu schützen.
Mittlere Front
Beginnend mit einem Angriff des I Frontier Korpsgeht ein Reigen an Attacken auf das sowjetische Korps vor Orscha nieder.
Durch die nachfolgenden Gefechte mit den beiden italienischen Korps und der 10. Armee verliert dieses 70% seiner Stärke während Unsere Einheiten keinerlei Verluste hinnehmen müssen.
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Südfront
Hier bekommen die Heeresdivisionen noch einen großen Schluck aus der MPP-Pulle.
Die Bomber, die in der Gesamtheit nicht so schwere Verluste wie ihre Kameraden im Norden hinnehmen mußten, werden bei den Auffrischungen außen vor gelassen.
Lediglich die Jagdflugzeuge bekommen die dringend benötigten Verstärkungen, nach den Gefechten der gegnerischen Runde.
Wir ziehen die noch nicht modernisierten beiden Spezialeinheiten und die 11. Armee in den Großraum Kiew und tauschen die rumänischen Armeen vor Sewastopol.
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Seekrieg
--- keine Aktivitäten ---
Finnland
Zwei Angriffe der finnischen Korps reichen aus, um das feindliche 1. Kavalleriekorps zu zerschlagen.
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Im Großraum Warschau werden die 12. Armee, die 1. und 2. Raketenartillerie aufgestellt.
Die ebenfalls neu zur Verfügung stehenden Jagdflugzeuge der 2. Luftflotte gehen auf einem Feldflugplatz nahe Königsberg in den Dienst.
--- Italien ---
Naher Osten
Die mittleren Bomber beginnen mit dem Aufbrechen des eingegrabenen britischen VI. Korps in Bagdad.
Das deutsche Korps sowie die 1. Armee legen nach, so daß die Panzerdivision Afrika Korps ihre Schlagkraft trotz der nachteiligen Gegebenheiten im Häuserkampf ausspielen kann.
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Bagdad wird vom Rommel HQ (10) erobert und alle Einheiten entsprechend umpositioniert.
Afrika
Mit Angriffen vom I., IV. und XXVI. Corizza Korps schwächen Wir das sudanesische Khartoum Korps deutlich und zwingen es zum Rückzug.
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Lange war von ihm nichts mehr zu hören/lesen.
Zum Ende der letzten Runde hat es der Zerstörer Nazario Sauro bis vor Gibraltar geschafft und läuft in diesem Moment in den Hafen von Dubrovnik ein. :)
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Mit mächtigen Angriffen geht es weiter in Richtung Tianshui, die letzte Siedlung vor Lanchow.
Die 3 .Armee löscht das Sian Korps in Tianshui aus.
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Das II. Korps rückt, nachdem es gegen die chinesische 68. Armee noch 30% Schaden ausgeteilt hat, in Tianshui ein.
Einen Bomberangriff später zerschlägt die 2. Kwantung Armee den Feind.
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Nordöstlich von Tianshui gehen Wir noch wuchtig gegen das CXII. Korps vor, daß von der Nordchinesischen Frontarmee vernichtet wird.
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Das II. Korps rückt noch an Yenan heran und schwächt das XXXI. Korps auf 20% Reststärke.
Südchina/Burma
Auffrischungen werden den Einheiten zugeführt und minimal vorgerückt.
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Thailand
Aus dem Großraum Hanoi und Hongkong verlegen Wir vier Armeen und ein HQ in den Großraum Bangkok.
Erste Truppen marschieren in den Süden Burmas ein.
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Brunei
Der unverteidigte noch nicht in japanischer Hand befindliche Teil Borneos wird verlustfrei durch die Anlandung der 1. Saseo SNLF erobert.
Philippinen
Wir rücken an die Festung Corregidor heran, in der noch das US-amerikanische Wainwright HQ (5) verschanzt ist.
--- Rundenende ---
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Auch wenn Wir bis hierhin noch keinerlei Forschung für diese Waffengattung in die Wege geleitet haben, vermuten Wir, daß sich diese Investition noch auszahlen wird.
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https://i.ibb.co/Vrpm69R/aa35.jpg
Wir danken Euch für Eure ausführlichen Erläuterungen.
Erhöhen HQs in den richtigen Städten dann theoretisch auch die Einnahmen, da sie ja die Versorgung erhöhen?
Vermutlich wird es im Spiel nicht relevant sein, da HQs an der Front gebraucht werden.
Lange war von ihm nichts mehr zu hören/lesen.
Zum Ende der letzten Runde hat es der Zerstörer Nazario Sauro bis vor Gibraltar geschafft und läuft in diesem Moment in den Hafen von Dubrovnik ein. :)
Durfte der Zerstörer einfach so an Gibraltar vorbei fahren, oder haben wir irgendwo vergessen/überlesen wie ihr es erobert habt?
Komischer Kunde
23.04.26, 09:08
Auf die tapfere Besatzung der Nazario Sauro! :prost: Sollen Bücher über Euch geschrieben und abendfüllende Filme über Eure Leistungen gedreht werden.
Häm mangelnde Fortschritte in der Südsee nichwa?
Oder läuft dort eine Geheimoperation über die nicht berichtet wird?
Wir danken Euch für Eure ausführlichen Erläuterungen.
Sehr gerne. :)
Erhöhen HQs in den richtigen Städten dann theoretisch auch die Einnahmen, da sie ja die Versorgung erhöhen?
Nein, die HQs wirkt sich nur auf die Versorgung aus.
Vermutlich wird es im Spiel nicht relevant sein, da HQs an der Front gebraucht werden.
Das ist definitiv so, allerdings brauchen die HQs auch eine entsprechende Grundversorgung, nennen Wir es mal, um relevante Versorgung erzeugen zu können.
Supply 6 ist notwendig, um Supply 10 auf diesem Feld zu erzeugen. Zwischen Stufe 3(?) und 5 erzeugt ein HQ auf Stufe 10 8 Supply auf dem Feld, auf dem es steht.
Abhängig von der Geografie sinkt der Supply pro Feld um 1-3 Punkte ab.
Durfte der Zerstörer einfach so an Gibraltar vorbei fahren, oder haben wir irgendwo vergessen/überlesen wie ihr es erobert habt?
Vor Gibraltar gibt es jeweils zwei Felder, auf denen Achsenschiffe am Ende der Runde positioniert werden können, um auf eben diesen Feldern auf der Gegenseite von Gibraltar zu Beginn der neuen Runde wieder aufzutauchen.
Dies ist eigentlich ein sicherer Verlust für dei Achse, wenn die Royal Navy Fleet in Beeing wäre. Die beiden Häfen Gibraltars grenzen direkt an diese Felder im Mittelmeer an.
In Unserem Fall hat die Royal Navy das Mittelmeer verlassen und es befindet sich momentan keine einziges alliiertes Schiff in der Badewanne.
Auf die tapfere Besatzung der Nazario Sauro! :prost: Sollen Bücher über Euch geschrieben und abendfüllende Filme über Eure Leistungen gedreht werden.
Naja, die Küche ist wohl besser es heute auf modernen Kriegsschiffen zu sein scheint. ;)
Zum Glück, denn Wir haben zwischendurch den Zerstörer ein paar Runden einfach im Südatlantik vergessen... :rolleyes:
Häm mangelnde Fortschritte in der Südsee nichwa?
Oder läuft dort eine Geheimoperation über die nicht berichtet wird?
Nein, da gibt es nix Geheimes. :)
Die Fokussierung ist komplett auf den Resten Chinas und jetzt neu Burma bzw. Indien.
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