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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ein paar Fragen



Mantikor
30.10.04, 16:52
Ich kann in manchen Provinzen keine Gebäude errichten was sehr ärgerlich ist da man am Anfang als Julier keine Bogenschützen rekrutieren kann und auch keine equites sondern nur Hastati und Stadtwachen.

Am Geld kann es nicht liegen und Aufstände gibt es in meinen Provinzen auch nicht. Aber woran liegt es dann? Ist das Bauen von equites mit der Größe einer Stadt verknüpft?

Wenn ja dann frage ich mich wieso ich im neu eroberten Medilonum fast alle Einheiten gleich nach der Eroberung bauen konnte obwohl ich die dortige Bevölkerung in die Sklaverei schickte und Mediolanum nun mein kleinstes Dorf ist.

Desweitern ist mir unklar wie sich die unterschiedliche Eroberung einer Stadt abgesehen von den Einnahmen bei den Plünderungen auswirken. Welche Vorteile hat man wenn man die Einwohner niedermetzelt und welche Vorteile wenn man sie unbehelligt lässt?

Können Sklaven eigentlich die durch Eroberungen entstehen rebellieren und zu einem Problem werden? Arbeiten sie umsonst oder haben sie irgendwelchen anderen Nutzen?

Boltar
30.10.04, 17:09
Ich kann in manchen Provinzen keine Gebäude errichten was sehr ärgerlich ist da man am Anfang als Julier keine Bogenschützen rekrutieren kann und auch keine equites sondern nur Hastati und Stadtwachen.

Am Geld kann es nicht liegen und Aufstände gibt es in meinen Provinzen auch nicht. Aber woran liegt es dann? Ist das Bauen von equites mit der Größe einer Stadt verknüpft?

Wenn ja dann frage ich mich wieso ich im neu eroberten Medilonum fast alle Einheiten gleich nach der Eroberung bauen konnte obwohl ich die dortige Bevölkerung in die Sklaverei schickte und Mediolanum nun mein kleinstes Dorf ist.

Desweitern ist mir unklar wie sich die unterschiedliche Eroberung einer Stadt abgesehen von den Einnahmen bei den Plünderungen auswirken. Welche Vorteile hat man wenn man die Einwohner niedermetzelt und welche Vorteile wenn man sie unbehelligt lässt?

Können Sklaven eigentlich die durch Eroberungen entstehen rebellieren und zu einem Problem werden? Arbeiten sie umsonst oder haben sie irgendwelchen anderen Nutzen?

Kavallerie kann man als Römer erst mit der 2ten Stadtstufe bauen. In Mediolanum wurden diese Gebäude (deren Entsprechung bei den Galliern) schon gebaut. selbst wenn jetzt die Bevölkerung dezimiert wird, bleibt das Gebäude erhalten und somit auch die Möglichkeit dort Truppen auszubilden.

Umso mehr Alteingesessene vorhanden sind, umso größer kann der Aufruhr sein (meine bisherige Erfahrung). D.h. wenn man sie am leben läßt kann es mehr Aufruhr geben und man erhält am Wenigsten Beutegold. dafür wächst die Stadt schneller (erreicht schneller die nächste Stufe)

Sendet man nun einen Teil in die Sklaverei, erhält man mehr Beutegold, senkt ein wenig den Aufruhr und vergrößert die Bevölkerung der übrigen Städte. Die Stadt wächst langsamer.

Tötet man alle, dann bekommt man sehr viel Beutegold, die Stadt muß langsam von Grund auf neu bevölkert werden und der Aufruhr ist kaum noch vorhanden.

Zu Sklaven und ihren Auswirkungen kann ic nichts sagen.

Kharon
30.10.04, 17:19
Am Geld kann es nicht liegen und Aufstände gibt es in meinen Provinzen auch nicht. Aber woran liegt es dann? Ist das Bauen von equites mit der Größe einer Stadt verknüpft?

Wenn ja dann frage ich mich wieso ich im neu eroberten Medilonum fast alle Einheiten gleich nach der Eroberung bauen konnte obwohl ich die dortige Bevölkerung in die Sklaverei schickte und Mediolanum nun mein kleinstes Dorf ist.

Sofern ausreichen Bevölkerung vorhanden ist, um genug Männer für eine Einheit zu stellen ist die Bevölkerungsgrösse für das Ausheben von Einheiten nicht mehr relevant, für den Ausbau der Gebäude schon.
Deshalb kann es sein, dass Ihr eine grosse, gut ausgebaute, feindl. Stadt erobert und ihre Bevölkerung massakriert, wodurch sie nun die einwohnerschwächste Stadt Eures Reiches ist, in der Ihr aber durch den vorher erfolgten Ausbau andere/bessere Einheiten, als in den restl. Städten ausheben könnt.

Hadrian
30.10.04, 17:26
Für die entsprechenden Ausbaustufen muß eine bestimmte Stadtgröße erreicht worden sein.

Ortschaft -> Stufe 1
Kleinstadt -> mindestens 3.000 Einwohner -> Stufe 2
Stadt -> mindestens 6.000 Einwohner -> Stufe 3
Großstadt -> mindestens 12.000 Einwohner -> Stufe 4
Metropole -> mindestens 24.000 Einwohner -> Stufe 5

Falls ich mit den Zahlen vertan habe möge man mich korrigieren, hab gerade keinen so weit fortgeschrittenen Spielstand zur Hand und habe die hochgerechnet.

Was wann möglich ist kann man sich sehr schön über die Gebäudekartei links unten im Baumenü ansehen.

Wenn eine Siedlung einen bestimmten Status erreicht hat, verliert sie den auch nicht wieder, selbst wenn die Einwohnerzahl unter die zum Erreichen dieser Stufe erforderlichen Bevölkerungszahl fällt.


Wann besetzten, versklaven oder ausradieren besser ist hängt von der jeweiligen Situation ab.

Ausradieren bringt das meiste ein, empfiehlt sich also wenn man knapp bei Kasse ist. Allerdings wird das Bevölkerungswachstum dauerhaft reduziert, ist also für die langfristige Entwicklung der Siedlung schlecht. Diese Maßnahme empfiehlt sich auch, wenn die Bevölkerung einem völlig anderen Kulturkreis angehört. Also Römer-Gallier oder Griechen-Karthager. Handelt es sich um eine sehr kleine Ortschaft kann man sie auch dann bedenkenlos besetzen, erobert man als Römer Karthago ist ausradieren richtig, sonst rebelliert die Stadt.

Versklaven verteilt einen Teil der Bevölkerung auf die vorhandenen Städte, nützt also vor allem dann wenn das Bevölkerungswachstum schlecht ist. Bietet sich zum Beispiel mit den Germanen oft an.

Besetzen bringt für den Augenblick den geringsten Nutzen, ist aber dann sinnvoll, wenn die Stadt sich gut entwickeln können soll.


Eine Anmerkung zum Bevölkerungswachstum:
Die Höhe der Steuern hat direkten Einfluß auf das Bevölkerungswachstum. Ist die nächste Stufe in Sichtweite macht es Sinn die Steuern zu senken. Hat man dagegen gerade eine Stufe überschritten sollten die Steuern auf Maximum gesetzt werde -die Zufriedenheit der Bevölkerung sollte dabei natürlich beachtet werden- da nun erst einmal eine ganze Reihe von Ausbauten zur Verfügung stehen.

Die Differenz zwischen niedrigstem und höchsten Steuersatz beträgt immerhin 1,5%, das ist eine ganze Menge und bietet viel Spielraum um das Bevölkerungswachstum steuern zu können.

Kharon
30.10.04, 17:36
Versklaven verteilt einen Teil der Bevölkerung auf die vorhandenen Städte, nützt also vor allem dann wenn das Bevölkerungswachstum schlecht ist. Bietet sich zum Beispiel mit den Germanen oft an.

Da sich die versklavte Bevölkerung nur auf Städte mit Stadthaltern verteilt, kann es ratsam sein, in der Runde bevor eine feindl. Stadt fällt und man die Bevölkerung versklaven will, alle Stadthalter bis auf einen vor die Tore zu setzen, um eine einzige Stadt schnellst möglich zur nächsten Ausbaustufe zu bringen.

Canaris
30.10.04, 18:19
Außerdem entsteht nebst der Stadt eine wertvolle Handelsresource namens Sklaven :-)

Tirenicon
30.10.04, 20:08
Wirkt sich massakrieren wirklich dauerhaft auf das Bevölkerungswachstum aus? Worin äußert sich denn das und woran sehe ich das?

Hadrian
30.10.04, 20:18
Da sich die versklavte Bevölkerung nur auf Städte mit Stadthaltern verteilt, kann es ratsam sein, in der Runde bevor eine feindl. Stadt fällt und man die Bevölkerung versklaven will, alle Stadthalter bis auf einen vor die Tore zu setzen, um eine einzige Stadt schnellst möglich zur nächsten Ausbaustufe zu bringen.
Gut zu wissen, das kann in bestimmten Situationen wirklich helfreich sein.



Außerdem entsteht nebst der Stadt eine wertvolle Handelsresource namens Sklaven :-)
Entsteht die immer dabei? Hab ich noch gar nicht drauf geachtet.




Wirkt sich massakrieren wirklich dauerhaft auf das Bevölkerungswachstum aus? Worin äußert sich denn das und woran sehe ich das?
Jede Stadt hat eine natürliche Basis an Nahrungsmittelproduktion. Irgendwo habe ich mal gelesen, diese Basis würde durch eine Plünderung dauerhaft reduziert.

Aber jetzt wo Du fragst bin ich mir nicht mehr so sicher ob das stimmt.

Im Handbuch steht jedenfalls nichts davon.

Frankenstein
31.10.04, 12:24
Mich würd mal interessieren was es mit den Siegessäulen in meiner Hauptstadt auf sich hat.
Sehen zwar ganz nett aus, aber bringt mir das auch was :???:

Oder bekommt man die wenn man Schlachten gewinnt :???:
Von bis jetzt 16 Schlachten hab ich 10 gewonnnen und *hüstel* 6 verloren :(

Mantikor
31.10.04, 13:53
Orginal bei Kharon

Sofern ausreichen Bevölkerung vorhanden ist, um genug Männer für eine Einheit zu stellen ist die Bevölkerungsgrösse für das Ausheben von Einheiten nicht mehr relevant, für den Ausbau der Gebäude schon.
Deshalb kann es sein, dass Ihr eine grosse, gut ausgebaute, feindl. Stadt erobert und ihre Bevölkerung massakriert, wodurch sie nun die einwohnerschwächste Stadt Eures Reiches ist, in der Ihr aber durch den vorher erfolgten Ausbau andere/bessere Einheiten, als in den restl. Städten ausheben könnt.


Danke für den Hinweis. Ist ganz schön ärgerlich das man nicht überall alle Truppen rekrutieren kann. Ich kann momentan nur Hastati und Equites bauen. Solange ich nur auf feindliche Infanterie treffe ist das überhaupt kein Problem und ich kann selbst doppelt so starke feindliche Heere problemlos schlagen. Aber sobald ich auf schwerre Kavallerie treffe sehe ich ohne Triarier oder Elefanten verdammt alt aus da die Equites nicht in der lage sind die feindliche Kavallerie zu vertreiben. Und Bogenschützen habe ich auch keine. Sehr ärgerlich sowas.

TMl
31.10.04, 14:31
Na dann erstmal eine "Berichtigung", die 2 Stufe ist bei 2000 und nicht bei 3000 erreicht ;) ...

Es ist sehr ratsam (zumindestens in höheren Schwierigkeitsgraden) eine Stadt zum Militärbauen auszubauen ...

Das heißt mann sucht sich eine Stadt (am besten mit nem hohen Wachstum) aus, die günstig liegt, und baut dort Primär Armeebauten und läßt diese die ganze Zeit auf minimum Steuern um schnell auf Großstadt oder sogar Metropole zu kommen und erst danach die anderen bauten :) ...
Natürlich muß mann auch Tempel bauen, da diese sonst rebelliert und andere Bauten können auch noch zwischen den gebauten und der nächsten Stufe gebaut werden.
So hat mann schnell eine Stadt, in der mann sehr gute Einheiten bekommt ;) ...
Das Problem dabei ist das diese auch nur in Städten mit gleicher Ausbaustufe aufgefüllt werden können :D ...

Eine weitere möglichkeit ist natürlich sich vom Feind die Größte Stadt zu holen und diese dann für Militär auszubauen, was aber auf "sehr Schwer" problematisch sein kann, da mann eroberte Städte nicht so schnell glücklich bekommt ;) ...

Canaris
31.10.04, 16:06
Ja, die Resource Sklaven wird durch Fußketten in der Nähe der Stadt dargestellt. Wenn man die Maus über die Resource bewegt, sieht man wie lange die noch besteht.

Tirenicon
31.10.04, 18:05
Ich hätte da mal ne Frage zu dem Wunder "Zeusstatue von Olympia", und zwar habe ich Korinth erobert und damit ja gleichzeitig die Statue unter meiner Kontrolle. Nun soll man dadurch ja in jeder Stadt +4 Loyalität erhalten. Das hat auch in der ersten Runde nach der Eroberung gut funktioniert, in den Siedlungsdetails alles Siedlungen konnte man sehen dass die Siedlungen durch "Wunder" 20% zur Loyalität erhielten. Als ich jedoch zwei Runden später mal wieder in den Siedlungsdetails einer meiner Siedlungen nachsah waren die 20% auf 5% geschrumpft und jetzt, noch eine Runde später wird diese Loyalität überhaupt nicht mehr angezeigt (Und die Loyalität ist dementsprechend auch gesunken...). Ist das normal? Ist diese Zeusstatue verbuggt? Oder wie funktioniert dieses Weltwunder?

Hadrian
31.10.04, 19:03
Durch die Eroberung gibt es einen 20%igen Bonus, der pro Runde dann 5% verliert. Die "normale" Wirkung des Wunders funktioniert unabhängig davon.

Tirenicon
31.10.04, 19:05
Und woran sehe ich das das Wunder weiter funktioniert? Wird das irgendwo in den Siedlungsdetails unter der Rubrik "Öffentliche Ordnung" angezeigt? Oder ist das "versteckt"?

Hadrian
31.10.04, 19:22
Wie die +4 Loyalität zu verstehen sind weiß ich nicht. Vielleicht hat das Auswirkungen auf die Bestechungskosten.

Adrian B
31.10.04, 19:53
Ja die Loyalitätswerte haben einfluß auf die Bestechungskosten.
Da gibts auch irgendeine Charaktereigenschaft, ich glaub die heißt auch "loyal", welche die Bestechungskosten um 50% steigert.

Tirenicon
31.10.04, 20:24
Was?
Die Statue hebt also im Endeffekt nur die Bestechungskosten meiner Städte?

Ich dachte dadurch steigt die Offentliche Ordnung... :-(

Adrian B
31.10.04, 20:43
Oha! Da hab ich jetzt n knoten rein gemacht :D

Ich hab nur die hälfte der Posts gelesen und dachte es ging um Loyalität bei Generälen. Aber da es sich bei denen so verhält vermut ich mal das es bei Städten nicht viel anders sein wird. :smoke:

Mantikor
31.10.04, 22:09
Orginal bei TMI

Na dann erstmal eine "Berichtigung", die 2 Stufe ist bei 2000 und nicht bei 3000 erreicht ...

Es ist sehr ratsam (zumindestens in höheren Schwierigkeitsgraden) eine Stadt zum Militärbauen auszubauen ...

Das heißt mann sucht sich eine Stadt (am besten mit nem hohen Wachstum) aus, die günstig liegt, und baut dort Primär Armeebauten und läßt diese die ganze Zeit auf minimum Steuern um schnell auf Großstadt oder sogar Metropole zu kommen und erst danach die anderen bauten ...
Natürlich muß mann auch Tempel bauen, da diese sonst rebelliert und andere Bauten können auch noch zwischen den gebauten und der nächsten Stufe gebaut werden.
So hat mann schnell eine Stadt, in der mann sehr gute Einheiten bekommt ...
Das Problem dabei ist das diese auch nur in Städten mit gleicher Ausbaustufe aufgefüllt werden können ...

Eine weitere möglichkeit ist natürlich sich vom Feind die Größte Stadt zu holen und diese dann für Militär auszubauen, was aber auf "sehr Schwer" problematisch sein kann, da mann eroberte Städte nicht so schnell glücklich bekommt ...


Genau aus diesem Grund hätte ich eine größere Auswahl an Einheiten benötigt da ich in ständige Abwehrschlachten mit den Galliern verwickelt war. Solange diese nur Infanterie und Leichte Kavallerie hatten war es wie bereits gesagt kein Problem. Ich habe von 20 Schlachten immerhin 17 gewonnen, obwohl ich auf sehr schwerr / schwerr spiele und meistens gegen gleiche oder doppelt so starke Armeen kämpfen musste. Aber die drei verlorenen Schlachten gingen alle wegen der schwerren Kavallerie von König Brennus verloren.

Zu meinem Glück gelang es mir jedoch in der letzten der drei verlorenen Schlachten den gallischen König zu töten und damit dieses Problem auszuschalten.

Nun im Jahr 250 v. C. hat der Anführer der Julianer der gleichzeitig erster Konsul und ein Kriegsheld mit einer ganzen Liste voll guter Eigenschaften ist mit 650 Soldaten die feindliche Stadt bei Venedig eingenommen und hierbei ein feindliches Heer mit sage und schreibe 2100 Soldaten das vergeblich einen Ausbruchsversuch aus der Belagerung wagte vollkommen aufgerieben. Nach diesem unglaublichen Sieg den nicht mal ich selber für möglich gehalten habe und der nur durch meine Hastati und Reiter entschieden wurde habe ich nun nicht nur Norditalien erobert sondern kann nun endlich auch mit dem Bau von stärkeren Einheiten anfangen. Der Aufstieg Roms ist damit unvermeidbar geworden.

hohe_Berge
01.11.04, 13:52
Bin kurz davor die Stadt ( heutige Mailand ) einzunehmen. Gut mit dem versklaven u.s.w. wurde ja schon erklärt, aber wie verhält es sich mit den Fremden Gebäuden, besonders die Tempelanlagen. In dieser Stadt haben Ihre noch Besitzer einen Tempel (???) mit Bonus für Fernkämpfer erbaut. Es wurde aber hier im Forum für, ich glaube die Griechischen Lande besprochen, da stand alles Plattmachen an Tempelanlagen.
Gilt das für alle anderen Völker auch? Sind noch andere Gebäude betroffen? Oder darf ich den fernkämpfer Bonus nutzen?

Gruß
ein balltreter

TMl
01.11.04, 13:57
Nutze den Bonus und bilde deine Fernkäpfer fort, dann abreißen und durch eigenen ersetzen ...

Gilt für alle Nationen ...

Tecumseh
01.11.04, 17:39
die Tempel anderer Religionen immer wegreissen - vieleicht erst spaeter, da am Anfang ja meist die Zufriedenheit ganz ok ist - wenn man die Haelfte versklaved hat, aber schon Kanalisation und Baeder vorhanden sind, dann kann die Bevoelkerung erstmal wieder wachsen. Aber irgentwann muss man die eigenen Goetter einfuehren

TMl
01.11.04, 17:55
Ne so nicht, denn die Kultur wird erst in die "eigene" assimiliert, wenn mann auch "eigene" Tempel drinn hat, also würde mann mit Deiner Methode die Assimilierung herauszögern, was mann sich auf "sehr Schwer" einfach nicht leisten kann ;) ...

Tecumseh
01.11.04, 20:20
stimmt TMI, da hast du recht. Eindeutiger Punktsieg ! :gluck:

Mantikor
01.11.04, 22:12
Ich habe momentan das Problem das meine Provinzen zu schnell wachsen womit die Unzufriedenheit immer größer wird. Ich weis zwar das man mit bestimmten Gebäuden dagegen steuern kann aber dummerweise brauche ich den größten Teil meines Geldes um die ständig anrückenden gallischen Armeen zu zerschlagen und meine Statthalter um die Armeen anzuführen.

Dies hat dazu geführt das ich um die Zufriedenheit zu erhöhen die Steuern gesenkt habe was wiederum dazu geführt hat das die Bevölkerung noch schneller gewachsen ist und meine Probleme damit ebenfalls. Gibt es eine Möglichkeit hier irgendetwas dagegen zu tun oder muß ich die Stadt erst räumen und anschliend von den Aufständischen zurück erobern und die Bevölkerung massakrieren damit es sich wieder normalisiert.

Desweiteren ist mir aufgefallen das meine Anführer keine Frauen haben weswegen ich stets gezwungen bin Seitenerben einzusetzen. Wie kann ich dies ändern und für Hochzeiten und Nachwuchs sorgen?

Gilia
01.11.04, 22:19
Die Familienmitglieder heiraten nur wenn sie sich in einer Stadt befinden. Das selbe gilt für das zeugen von Nachwuchs. Wenn ein Familienmitglied also ständig nur mit der Armee unterwegs ist wird er irgendwann als kinderloser Junggeselle sterben.

Mantikor
01.11.04, 22:33
Muß mann hierzu in einer bestimmten Stadt sein oder kann man sich auch in den eroberten Städten der Barbaren aufhalten.

Gilia
01.11.04, 22:56
Soviel ich weiss ist die Stadt egal.

Tecumseh
01.11.04, 23:35
Ist ja auch logisch. Die Frauen waren ja nicht mit im Feld - also nix mit Erben zeugen
Schlimm, wenn die Familie vom Feind ausgelöscht wird, aber durch Mangel an Sex ??? :D :D :D

Mantikor
02.11.04, 00:58
Wie lange dauert das denn normalerweise und wird das Nachkommen produzieren auch verhindert wenn mein General eine Schlacht schlägt um ein feindliches Belagerungsheer aufzureiben?

Hierzu verläßt er ja nicht wirklich lange die Stadt sondern vernichtet nur kurz eine feindliche Armee vor den Toren der Stadt.

Carl the Great
02.11.04, 02:02
Nach meinen Erfahrungen werden Kinder auch geboren, wenn sich das entsprechende Familien-Mitglied auf einem Feldzug befindet.
Wenn mich nicht alles täuscht hat mal mein karthagischer Herrscher geheiratet, als er gerade eine Stadt belagerte. Seid ihr euch sicher, dass er in einer Stadt sein muss, um zu heiraten?

Gilia
02.11.04, 05:40
Soviel ich weiss ja. Zumindest liest man das immer wieder. Ich werde da mal drauf achten.

TMl
02.11.04, 11:14
Ich hab mal darauf geachtet und es stimmt, sie können auch außerhalb Heiraten und auch Kinder bekommen, die wahrscheinlichkeit ist aber sehr gering (gegenüber Stadtaufhalt) und sie bekommen definitiv keine "Mitläufer" mehr (bis auf die vom Kampf her stammenden) ...

Die Stadt ist egal,, aber wenn möglich die mit der höchsten "Schola" nehmen ;) ...

rolin
02.11.04, 12:18
Der Aufenthalt in den Städten erleichtert die Verehelichung und die Fortpflanzung. Nicht dass es darauf einen Bonus gäbe, aber für Feldherren die nicht in einer Stadt verweilen gibt es einen großen Abzug bei der Berechnung.

Peter der Große
02.11.04, 14:47
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Es werden auch Kinder geboren, aber weitaus weniger, wenn der Vater ständig unterwegs sind.
Einen Feldherrn befahl ich nach drei Jahren in eine Stadt und im nächsten Zug war er schon Vater. ;)

Mantikor
02.11.04, 22:57
Also meine Feldherrn werden irgendwie nie Vater obwohl sie das Attribut Fruchtbar haben. Nur ein paar meiner unfähigen Staathalter haben Kinder gezeugt, jedoch fast ausschließlich Mädchen.

Unabhängig hiervon möchte ich jedoch an meine obige Frage errinnern die noch immer nicht beantwortet ist. Wie kann ich die Bevölkerung von meinen Städten die zu schnell wachsen verkleinern?

Gilia
03.11.04, 01:35
am einfachsten ist es bauern zu bauen und diese in kleine städte zu schicken um sie dort dann aufzulösen.

TMl
03.11.04, 11:04
Ja diese "blöden" Nahrungsimporte :D ...

Gibt kaum Möglichkeiten, die beste ist wie Gilia beschrieb, aber muß mann net unbedingt zur anderen Stadt bringen, wenn mann das Geld hat, kann mann sie auch ausserhalb der Stadt auflösen ;) ...

Faultierasai
03.11.04, 11:25
Nehmt statt der Bauern eine Armeetruppe (wie die Stadtwache) dann könnt ihr auch versuchen die Welt zu erobern. Bei 2 oder 3 Armeen je 20 Kohorten die alle auf einmal losstürmen. Das hat schon was ..... Und Verluste sind doch eh erwünscht. Also Krieg um Bevölkerungswachstum abzubauen.

TMl
03.11.04, 11:32
Sicher auch ne Möglichkeit, aber da würde mir das Herz bluten und nicht meiner Philosophie ensprechen, so wenige wie möglich verlieren ;) ...
Hinzu kommt das mann auf "sehr Schwer" fast nur gegen volle gute Armeen kämpft und Stadtwachen so nur verheizen kann ohne wirklich Verluste beizubringen (da die sehr schnell fliehen) und das sieht in der Statistik nicht sehr gut aus :D ...

Faultierasai
03.11.04, 12:21
Fliehen römische Stadtwachen wirklich so schnell ? Gegen meine karthagischen Truppen hatten sie eigentlich immer gut abgeschnitten. Gut ich habe ja auch keine richtige Infanterie. Die Hauptstreitmacht sind die iberischen Infanteristen und die sind grottenschlecht. Die lybischen Speerträger bin ich gerade am ausbilden. Habe halt nur auf Söldner gesetzt und es ging ca. 30 Jahre gut. Jetzt sind es leider bloß noch Garnisonstruppen und Kanonenfutter gegen die hochgerüsteten Gallier, Spanier und Römer.

Hadrian
03.11.04, 12:31
Da schlägt sich auch der Schwierigkeitsgrad nieder, die KI bekommt ab schwer einen Bonus bei der Moral (oder man selbst einen Malus?). Dadurch macht es schon einen Unterschied ob man selbst mit Stadtwachen antritt oder die KI.

Was die Karthager betrifft ... so schlecht ist die Iberische Infanterie nicht. Die Libyschen Speerträger haben noch schlechtere Angriffswerte und eignen sich daher nur für die Stabilisierung des Zentrums. An die Flanken stelle ich noch lange Zeit Iberische Infanterie.

Langschildkavallerie ist der Schlüssel zum Erfolg, in Karthago läßt sich sofort der entsprechende Stall bauen. Selbst die Rundschildkavallerie ist fürs erste eine Hilfe und wenn brauchbare Söldner zur Verfügung stehen sollte man die natürlich auch mitnehmen.

Faultierasai
03.11.04, 13:19
Ja und das sind bei mir die eigentlichen Herren des Schlachtfeldes. Ohne sie und der einen Einheit Elefanten sähe ich jedesmal schwach aus. Natürlich noch die Balearischen Steinschleuderer nicht zu vergessen.

Mantikor
04.11.04, 15:16
Jetzt mal eine Frage zu den großen Städten. Welchen Nutzen bringen einem eigentlich große Städte?

In meinem jetzigen Spiel ist es so das das große Städte Defizite erwirtschaften während kleinere Städte Gewinne machen. Zudem benötige ich Riesengarnisonen in den großen Städten während ich in den kleinen Städten nur kleine Garnisionen brauche. Es fragt sich also welche Vorteile mir große Städte bringen da ich in kleinen Städten die ich zuvor massakriert hatte genau die selben Einheiten bauen kann wie in großen Städten wenn diese zuvor dementsprechende Gebäude errichtet hatten.

Im übrigen ist es mir absolut unbegreiflich warum Städte wie Patavium mit 15 000 Einwohnern - 1200 Golstücke erwischaften können und wieso diese mit 4000 Einwohnern und gleichem Steuersatz nachdem ich die Bevölkerung zuvor massakriert habe plötzlich 800 Goldstücke Gewinn machen. Das darf doch nicht wahr sein. Normalerweise müsste es doch sein das die Einnahmen mit steigenden Bevölkerungszahlen steigen und nicht wie bei mir sinken. An dem Unterhalt für die Gebäude oder Garninisonstruppen kann es nicht liegen, denn nachdem ich absichtlich einen Aufstand provoziert und die Stadt erneut erobert und die Bevölkerung dezimiert hatte hatte ich immer noch die selben Einheiten und Gebäude wie vorher. So das man eher von einem negativen Wirtschaftsergebnis als einem positiven Ergebnis hätte ausgehen müssen aber es war stattdessen genau umgekehrt.


Desweiteren habe ich eine Frage zu dem Patch 1.1. Ich habe ihn mir gestern aufgespielt und musste danach feststellen das ich anstelle von Hastati und Principes plötzlich frühe Legionärskohorten und Hilfstruppen rekrutieren konnte. Ist das normal das man im Jahr 240 v. C. bereits mit Legionärskohorten durch die Gegend marschiert oder ist das ein Bug. Ein Ereignis bezüglich der Marius Reform hatte ich auf jeden Fall nicht.

rolin
04.11.04, 15:31
Jetzt mal eine Frage zu den großen Städten. Welchen Nutzen bringen einem eigentlich große Städte?

Bessere Gebäude, bessere Truppenarten, höhere Gesamteinnahmen durch Steuern und Handel, und Einheiten die man mit nur kleinen Städten nie zu Gesicht bekommt.



In meinem jetzigen Spiel ist es so das das große Städte Defizite erwirtschaften während kleinere Städte Gewinne machen. Zudem benötige ich Riesengarnisonen in den großen Städten während ich in den kleinen Städten nur kleine Garnisionen brauche. Es fragt sich also welche Vorteile mir große Städte bringen da ich in kleinen Städten die ich zuvor massakriert hatte genau die selben Einheiten bauen kann wie in großen Städten wenn diese zuvor dementsprechende Gebäude errichtet hatten.

Die Gesamtkosten für Euer Militär wird nach Einwohnern aufgeteilt, deswegen müssen die großen Städt viel mehr für Militär ausgeben als es die kleinen tun. Interessant ist es nicht welche Bilanz eine einzelne Stadt macht, interessant ist nur ob Ihr im Rundenheader insgesamt ein ordentliches Plus macht, wenn nicht habt Ihr ein Problem.

Maximale Zufriedenheit durch Garnision ist 80%. Mehr Truppen als für 80% in der Stadt zu lassen sind hinausgeworfene Denarii.

Auch ich massakriere die Einwohner in eroberten Städten im Endspiel, während der Kampagne versklave ich in der Regel die Bevölkerung. ;)


Im übrigen ist es mir absolut unbegreiflich warum Städte wie Patavium mit 15 000 Einwohnern - 1200 Golstücke erwischaften können und wieso diese mit 4000 Einwohnern und gleichem Steuersatz nachdem ich die Bevölkerung zuvor massakriert habe plötzlich 800 Goldstücke Gewinn machen. Das darf doch nicht wahr sein. Normalerweise müsste es doch sein das die Einnahmen mit steigenden Bevölkerungszahlen steigen und nicht wie bei mir sinken. An dem Unterhalt für die Gebäude oder Garninisonstruppen kann es nicht liegen, denn nachdem ich absichtlich einen Aufstand provoziert und die Stadt erneut erobert und die Bevölkerung dezimiert hatte hatte ich immer noch die selben Einheiten und Gebäude wie vorher. So das man eher von einem negativen Wirtschaftsergebnis als einem positiven Ergebnis hätte ausgehen müssen aber es war stattdessen genau umgekehrt.

Erklärung siehe 2.Quote.




Desweiteren habe ich eine Frage zu dem Patch 1.1. Ich habe ihn mir gestern aufgespielt und musste danach feststellen das ich anstelle von Hastati und Principes plötzlich frühe Legionärskohorten und Hilfstruppen rekrutieren konnte. Ist das normal das man im Jahr 240 v. C. bereits mit Legionärskohorten durch die Gegend marschiert oder ist das ein Bug. Ein Ereignis bezüglich der Marius Reform hatte ich auf jeden Fall nicht.

Ob ihr Truppen nach Marius' rekrutieren könnt hängt ganz alleine davon ab ob eine römische Fraktion irgende eine Stadt bereits zu einer Metropole upgergradet wurde, nichts mit dem Datum.

TMl
04.11.04, 15:38
Nun wie ich vor ner weile schon mal schrieb, sind große Städte und Metropolen nur im ersten Augenschein nicht rentabel, aber genau das Gegenteil ist der Fall ;) ...

Nur mit großen Städte kann mann alle finanzträchtigen Bauten bauen, die dann den Handel (die Einnahmequelle schlecht hin) steigern und somit Geld in die Kasse bringen ...

Steuern sind fast schon Nebensache und liegen im Verhältnis bei 1/4 bis 1/3 des Städteeinkommens (Je nach Handelsgüter) ...

Lasst euch nicht von der Zahl unter den Städten verwirren, denn Militärausgaben wird in Abhängigkeit mit der Bevölkerungszahl auf die Städte verteilt und somit haben sehr große Städte immer die höchste Belastung :) ...
Nur der Durchschnitt zählt am Ende ;) ...

zu Patch 1.1 weiß ich net, da hatte ich gerade Griechenland am wickel ;) ...

EDIT: Mist zu langsam :D ...

Tirenicon
04.11.04, 17:09
Ist das eigentlich normal dass eine Stadt mit Handelsgütern weniger Handelserträge erwirtschaftet als eine Stadt ohne Handelsgüter?
Ich spiele gerade die Scipionen und finde es merkwürdig dass Messana durch Handel mehr erwirtschaftet als das wirtschaftlich stärkere Syrakus (Was immerhin Korn und Holz im Angebot hat).

Mantikor
04.11.04, 17:37
Also ich habe nach wie vor den Eindruck das man mit großen Städten weniger erwirtschaftet als mit kleinen und sollte ich mich dennoch irren was zu hoffen währe verstehe ich nicht warum man so eine komplizierte Regel eingeführt hat. Es war zwar in echt schon so, das große Städte mehr zahlen mussten als kleine, aber wenn interessiert das schon im Spiel. Warum wird nicht alles Geld in einen Topf gelegt und am Ende der Runde abgezogen und nicht schon im Voraus so das man bei der Anzeige auf der Strategiekarte überall nur Minuszeichen sieht. So kann ich ja gar nicht richtig beurteilen welche Stadt profitabel ist und welche nicht wenn der Truppenunterhalt schon im Vorfeld abgezogen wird.

Zudem habe ich eine Frage zum Handel. Ich habe Marktplätze gebaut und Handelsverträge erschlossen. Trotzdem wird mir von keinem einzigen Hafen eine Handelsroute auf der Strategiekarte angezeigt sondern nur bei den anderen Ländern. Muß ich die Handelsroute irgendwie extra anlegen? Ich dachte eigentlich das sowas automatisch geht.

TMl
04.11.04, 18:12
Das geschieht auch automatisch, aber pro Hafen-erweiterung hat mann nur eine Handelsflotte, also auch nur ein Handelsgut, was mann Handeln kann (automatisch), bis bei Großstadt dann endlich 3 zur Verfügung stehen ...
Was der Handel abwürft ist von den Handlesgütern abhängig und, wie ich glaube, von den Wegen (je länger desto weniger)...
Was eine Stadt abwürft sieht mann in der erweiterten Ansicht und bei dieser kann mann auch noch extra den Handel (links unten) als solches Betrachten (extra Schriftrolle) ...

Die Kosten für die Garnision ist sehr leicht überschaubar, wenn Du die erweiterte Ansicht siehst, siehst Du was sie Insgesamt erwirtschaftet und ziehst davon die Garnisionskosten ab ...

Ich hab noch keine Stadt erlebt, die bei 10 Bauern (1000 Denari) ein Minus erwirtschaftet, was im gegenteil bei sehr großen Städten schon durch Steuern gedeckt wird ;) ...


Was ich noch nicht weiß, was das blinken in der erweiterten Ansicht heißen soll :???:

Tirenicon
04.11.04, 19:22
Soweit ich weiß werden durch die blinkenden Symbole die durch die nächste Stadterweiterung gewonnenen Erträge angezeigt.

TMl
04.11.04, 19:30
Möglich aber unwahrscheinlich, denn es blinkt ja auch weiter wenn es alle Gebäude in der Metropole hat ;) ...

Mit nem Stadthalter hat es auch nichts zu tun, denn es blickt mit und ohne :) ...

Tirenicon
04.11.04, 20:07
Naja, aber während der Runden bildest du ja auch Einheiten aus, verlierst durch Kämpfe Soldaten oder öffnest Handelsrouten etc. Und soweit ich das NAchvollziehen kann beziehen sich die blinkenden Symbole darauf wie sich die Lage in den Städten von einer Runde zur nächsten verändert.

Kann natürlich sein dass ich mich irre aber anders kann ich es mir nicht erklären.

hohe_Berge
05.11.04, 00:23
Belagerung, drei Fragen.

1. Ich sende eine Ersatzarmee zu meiner belagerten Stadt, nach welchen Gesichtspunkten wir dann bei einer Schlacht der komandierende General bestimmt? Mit welcher Armee ich angreife, oder der Ranghöhere?

2. Mein Computergesteuertes Sippenmitglied rennt andauernd in den Tod, wenn 800 Sichelkämpfer anrollen und ich stehe auf einer Anhöhe in Abwehrhaltung, dann rennt er immer an mir vorbei und ungeordnet mit seinen Mannen in die Barbaren. :mad:
Lasse ich aber meine Ersatzarmee ohne General angreifen, ist ja mein Stadtkommandant der komandierende, kann ich dann die Ersatzarmmee irgendwie vorher aufstellen? Habe es nirgendwo gefunden. Jetzt werden meine Stadtmilizen überrollt bevor ich meine Ersatzarmee Vorort habe. Verflucht schnell diese Sichelträger.

3. Bevor ichs ausprobieren muß. Wenn ich belagert werde, Stadt hat Nahrung für 5 Runden und ich mache keinen Ausfall, was passiert nach 5 Runden?
Ein Kampf? :???:

Gruß
ein balltreter

Ach ja, Schalke 1:0 in Schottland, wer soll uns noch aufhalten? :prost:

Hadrian
05.11.04, 01:11
zu 1) Ja, der General der angreifenden Armee hat das Kommando.

zu 2) Du kannst Zusatzheere selbst steuern, wenn die keinen eigenen General dabei haben, genauer gesagt, kein Familienmitglied in der Armee ist. Allerdings darf die Gesamtzahl der Einheiten 20 dabei nicht übersteigen, sonst kommt die Verstärkung erst zum Einsatz, wenn alle Einheiten der ersten Armee geflüchtet sind oder vernichtet wurden.

zu 3) Wenn die KI keinen Versuch der Erstürmung macht geht die Siedlung sang- und klanglos kampflos verloren. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher was mit der Garnison passiert, ich glaube die wird einfach aus der Stadt rausgeschmissen.

Gilia
05.11.04, 03:40
zu 3: Dann geht die Stadt verloren und die gesamte Garnision springt über die Klinge.

Mantikor
06.11.04, 22:24
Orginal bei Hadrian

Da schlägt sich auch der Schwierigkeitsgrad nieder, die KI bekommt ab schwer einen Bonus bei der Moral (oder man selbst einen Malus?). Dadurch macht es schon einen Unterschied ob man selbst mit Stadtwachen antritt oder die KI.

Was die Karthager betrifft ... so schlecht ist die Iberische Infanterie nicht. Die Libyschen Speerträger haben noch schlechtere Angriffswerte und eignen sich daher nur für die Stabilisierung des Zentrums. An die Flanken stelle ich noch lange Zeit Iberische Infanterie.

Das mit der Moral habe ich in meinen letzten Schlachten auch beobachten können. Ich habe im Vertrauen darauf das meine Legionäre besser sind als die gegnerische Miliz mich ausnahmsweise mal auf einen Frontalangriff eingelassen anstatt wie üblich zu versuchen dem Gegner in den Rücken zu fallen und wurde daraufhin weil alles floh vernichtend geschlagen. Zudem habe ich jetzt schon öfters feststellen dürfen das die gegnerischen Bogenschützen deutlich treffsicherer sind als meine eigenen.

Die radieren jedesmal wenn ich auf ein Heer mit vielen Fernkämpfern treffe große Teile meines Heeres aus bevor ich die feindlichen Linie erreiche während meine eigenen Bogenschützen mehr eigene Leute treffen als Feinde.

Mehr als die feindlichen Armeen die ich fast immer trotzdem besiege machen mir jedoch die Bevölkerungsexplosionen in meinem Reich zu schaffen. Die Bevölkerung von Patavium hat bsp. ein Wachstum von 8,5 Prozent. Da ich es mir jedoch nicht leisten kann überall alle Gebäude auszubauen habe ich Patavium den Aufständischen überlassen und anschließend die Bevölkerung massakriert. Nur 20 Jahre später durfte ich das ganze wiederholen weil schon wieder zuviele Menschen dort gelebt haben.

Es ist wirklich furchtbar ich bin nur noch damit beschäftig Massaker zu verüben und zudem hat mir der Senat 45000 Goldstücke abgezogen als ich eh schon fast im Minus war. Aber nun gut solange ich Armeen habe ist nichts verloren dann müssen eben wieder ein paar Massaker her damit ich das Minus wieder ausgleichen kann.

Adrian B
07.11.04, 01:43
Es ist wirklich furchtbar ich bin nur noch damit beschäftig Massaker zu verüben und zudem hat mir der Senat 45000 Goldstücke abgezogen als ich eh schon fast im Minus war. Aber nun gut solange ich Armeen habe ist nichts verloren dann müssen eben wieder ein paar Massaker her damit ich das Minus wieder ausgleichen kann.

Ja auf das Problem stoß ich auch gerade. Da sollte was getan werden um das Bevölkerungswachstum sinnvoll kontrollieren zu können. Ich finde es zwar ganz nett das man durch solche Massaker auch mal die möglichkeit hat einen "bösen" Herrscher zu spielen, aber das man es im fortgeschrittenen Stadium tun muß um die Stadt wieder unter Kontrolle zu bekommen ist doch nicht das wahre. Ich kann mich an keinen Bericht erinnern in dem die Bevölkerung einer Stadt regelmäßig ausradiert wurde nur um wieder eine zufriedene Stadt zu erhalten......

Gilia
07.11.04, 03:41
Das Problem lässt sich, bis das offiziell gefixt wurde, lösen indem man in der Datei export_desc_buildings.txt den Effekt den die Tempel haben erhöht.

Totila
07.11.04, 08:34
es gibt aber auch ig Sachen die man machen kann.
- verzicht auf ausbau der landwirschaft
- Steuerpoltik
-benützen als Rekrtuierungslager
-Famileinmitglied
-Tempelausbau bzw umbau
-Auswanderer(bauern verschicken zu anderren kleineren städten)
-Garnisonstruppen
Ich spiele auf sw/sw(Realmod3.2) und habe mit meinen anfangstädten als Römer nie prolbme gehabt, einschlieslich der ersten eroberrungen ihn der Nähe Italien. Nur jenseitz der Alpen und weiter gabe es aufstände. Obwohl ich einen aufstand ihn einer frisch eroberterten grosstadt als normal finde.

Mantikor
07.11.04, 10:23
Die Städte von dennen ich spreche waren nicht frisch erobert. Bei mir werden alle Städte grunsätzlich vor jeder Eroberung ausradiert. Aber die Bevölkerung in Patavium wächst so schnell das sie es trotz drei Massaker geschafft hat meine erste Metropole zu werden. Die Bevölkerung dort tut sich innerhalb von 20 Jahren trotz höchstem Steuersatz vervierfachen.

Bei anderen Städten habe ich ähnliche Probleme.

Jetzt mal eine andere Frage. Weis jemand wie ich meine Hauptstadt verlegen kann. Ich bin gerade dabei Spanien zu erobern und wurde gleich nach der Eroberung von zwei Städten trotz Massaker und Statthalter und großer Armee wieder aus der Stadt geworfen weil die Rebellen wegen dem großen Hauptstadtminus die Kontrolle übernehmen konnten.

Tirenicon
07.11.04, 11:14
In der Karteikarte mit den Siedlungsdetails ist unten rechts ein kleiner Button mit einer einem (für mich) unidentifizierbarem Symbol (Hat Ähnlichkeit mit einer Harfe). Wenn du da drauf klickst wird die aktuell betrachtete Stadt zur Hauptstadt.

TMl
07.11.04, 13:16
Ich will hier niemanden zu nahe treten, oder Ihn diskreditieren, aber was glaubt Ihr eigentlich wozu es den "normalen" Schwierigkeitsgrad gibt ?

Der ist zum Einstieg genau das was mann nehmen sollte, denn so bekommt mann das Spiel sehr gut mit, ohne für jeden Fehler bestraft zu werden ;) ...

Das rumgejammer mit der Bevölkerung kann ich nicht verstehn, ich spiele auf sehr schwer (mein 2tes Spiel damit) und habe keine Probleme, denn ich weiß, nachdem ich auf Normal das Spiel "studierte", welches Gebäude zu welcher Zeit wichtig ist ;) ...

Und wenn euch die Bevölkerung jetzt schon zu schnell wächst, dann Spiel mal Ägypten, oder erobert die Städte, das wächst was ab :D ...

Germanicus
07.11.04, 14:05
Das rumgejammer mit der Bevölkerung kann ich nicht verstehn, ich spiele auf sehr schwer (mein 2tes Spiel damit) und habe keine Probleme, denn ich weiß, nachdem ich auf Normal das Spiel "studierte", welches Gebäude zu welcher Zeit wichtig ist ;) ...


Na dann schreib doch mal bitte ne ausführliche Anleitung: denn ich muss nebenbei noch RL arbeiten und komme nur wenig dazu zu spielen und bin noch nicht dahintergekommen.:)

TMl
07.11.04, 15:38
Na dann schreib doch mal bitte ne ausführliche Anleitung: denn ich muss nebenbei noch RL arbeiten und komme nur wenig dazu zu spielen und bin noch nicht dahintergekommen.:)

Ich mach es mir mal ganz einfach und hab mal nen ausführlichen Post von Elvis rausgekramt :D ...


Werter Seppi,

Entgegen mancher Gerüchte, gibt es wohlkaum Möglichkeiten die Verschmutzung zu senken.
Mir ist nur eine recht abstrakte Möglichkeit bekannt. Es gibt Generalseigenschaften, die die Verschmutzung leicht reduzieren können.

Das Prinzip beruht darauf, das auch Anlagen wie Äquadukte oder Sanitäranlagen nur die Zufriedenheit steigern aber nicht die Verschmutzung senken oder gar ihr Wachstum begrenzen können.
Eine dauerhaft wachsende Siedlung wird zwangsläufig irgendwann revoltieren, weil selbst wenn ihr alle Gebäude gebaut, täglich Spiele abhaltendm bei vollster Garnison und niedrigsten Steuern die durch Verschmutzung entstehende Unzufriedenheit nicht mehr eindämmen könnt.

Diese Konsequenz tritt bei den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden unterschiedlich früh auf.
Dieser Umstand bei Rome wird mit am heftigsten kritisiert.

Übersteigt eine Stadt ihr durch alle Möglichkeiten auszuschöpfendes Maximum an Bevölkerung, wird sie zwangsläufig revoltieren.
Viele Spieler neigen dazu dies "kontrolliert" ablaufen zu lassen, indem sie rechtzeitig erkennen, wann eine Stadt zu groß wird. Sie investieren dabei gar nicht groß in zusätzliche Garnisonen oder großartige regelmäßige Spiele, sondern ziehen eine vorher eine Armee vor die Stadt. Dann lassen sie die Garnison komplett die Stadt verlassen. Die Stadt wird dann revoltieren und im nächsten Zug erobert der Spieler sie zurück und massakriert die Bevölkerung.
Damit fängt das Bevölkerungswachstum wieder von vorne an, und man hat lange Zeit ruhe. Ein positiver Nebeneffekt dabei ist, das man immense Geldsummen dafür bekommt, wenn man so große Städte Brutal plündert.
Seid ihr Römer, gibt euch der Senat auch oft unverzüglich den Auftrag die Stadt zurückzuerobern, was ihr ja gerne tut und auch noch die Senatsbelohnung damit einstreichen könnt.
Alle Gebäude bleiben erhalten, die Stadt fängt also nur beim Bevölkerungswachstum von vorne an.
Alles was ihr evtl. dazu in anderen Foren lest, z.B. das Gebäude wie Kasernen Verschmutzung verursachen oder das Garnison Verschmutzung fördert ist nach meinen Tests imho absoluter Blödsinn.

Auch ich mache es zwangsweise manchmal wie oben beschrieben.
Es gibt aber Wege das dieses Problem nicht überall auftreten wird.
Die schwierige Zauberformel lautet, das Bevölkerungswachstum zum richtigen Zeitpunkt zu stoppen.
Der richtige Zeitpunkt ist hierbei für jede Stadt unterschiedlich, je nach den Faktoren. Optimal ist es für mich, wenn meine Städte nicht mehr als 6 Einheiten Garnison (max. 9) und die Stadt noch unter Berücksichtigung der erforderlichen Maßnahmen ein "blaues Gesicht" hat.

In groben Zügen will ich versuchen zu beschreiben, wie ich dies anstelle:

1. Ich baue bis auf wenige Außnahmen keine Farmen. Zumindest nicht über die erste Farmstufe hinaus. Die Außnahmen sind Städte mit einer relativ geringen Grundeigenschaft zur Nahrungsproduktion, die bei jeder Stadt unterschiedlich ist aber in der Städteansicht einsehbar. Manchmal muss man schlicht dort dann Farmen bauen, weil die Stadt sonst vielleicht zu früh aufhört zu wachsen, bevor sie ihr optimales Potenzial ausreizt.
Leider kann man Farmen nicht wie viele andere Gebäude wieder abreißen um einen Bevölkerungsboom wieder zu verlangsamen.
Bei steigender Bevölkerung und sonst unveränderten Bedingungen (keine neuen Gebäude etc.) sinkt die Wachstumsrate nämlich langsam.
Das liegt daran, das eine steigende Vercshmutzung auch das Bevölkerungswachstum hemmt. Leider ist es nicht so ausbalanciert, das eine Stadt einfach automatisch daduech auf 0% Wachstum gelangt und noch zu halten wäre. Das wäre aber aus verschiedenen Gründen auch schwierig zu balancieren.

2. Sehr schöm ist eine Stadt, die mit einem normalen Steuersatz ein grünes Gesicht hat und ca. 1% Wachstum. Die kann man nämlich oft dann auf 0% Wachstum bringen indem man die Steuern einfach auf sehr hoch setzt. Dann haben sie meist ein blaues Gesicht.

3. Ein bischen Feintuning kann man noch vielleicht machen, wenn man 1-2 weitere Garnisonen einsetzt. Aber Vorsicht: Bei großen Städten haben Garnisonen nicht die gleiche Wirkung pro Einheit wie bei kleinen. Also nicht übertreiben. Sonst kostet euch die Garnison schon mehr als die Stadt erwirtschaftet.

4.Weitere Methode zum Feintuning kann in Kombination mit den andern Methoden der Einsatz regelmäßig abgehaltener Spiele bei den Römern sein. Auch hier muss man schauen ob es das Geld wert ist und man hier eine unter der Berücksichtigung der Spiel- und Garnisonskosten zwar eine Stadt hat, mit 0% Wachstum, die nie revoltieren wird, aber dafür mit Verlust läuft.

5. Je weiter eine Stadt von der Hauptstadt weg ist, desto schneller wird eine steigende Verschmutzung natürlich zu einem unlösbaren Problem, weil ihr ja auch zusätzlich die Entfernungsstrafen ertragen müsst.

6. Es ist nicht immer klug eine Stadt zum nächsten Level aufzurüsten. Es verzögert das Problem nur.
In weiten Teilen ist das Level "Stadt" daher meine selbstgesetzte Obergrenze. Metropolen sind in der Gegend um meine Hauptstadt hauptsächlich anzutreffen.

7. Ich massakriere fast grundsätzlich große eroberte Städte. Dann hat man Zeit und kann das Wachstum besser kontrollieren.


Dieses Feintuning ist keine finanzoptimale Lösung. Legt ihr auf Geld wert, dann fördert das Wachstum jeder Stadt und erobert sie einfach zurück.
Ihr müsst dafür allerdings wohl auch in sicheren Bereichen eures Reiches eine Armee dafür haben. Rebellierende Städte können manchmal sehr stark sein.
Wenn man allerdings ein Gespür dafür entwickelt, rechtzeitig zu erkennen, wann eine Stadt reif zum Schlachten ist, dann kann man mit einer Eingreiftruppe auch sehr große Gebiete im Griff behalten. Man sollte nur rechtzeitig eine Armee vor Ort haben.
Ich bevorzuge den Weg des kontrollierten Bevölkerungswachstums, weil ich es spieltechnisch nicht mag meine Bevölkerung abzuschlachten. Auch wenn ich dadurch vielleicht weniger Geld erhalte.

Bei manchen Städten ist es aber fast schlciht unmöglich das Bevölkerungswachstum auf 0 zu stellen. Und man muss es ja auch nicht übertreiben. Aber mich stören rebellierende Städte und daher ist es mir schon recht, wenn ich wenigstens einen Teil von ihnen rechtzeitig stoppen kann und dort dann Nachhaltig Ruhe habe und mich nie mehr drum kümmern muss.

Beachtet bei allem Feintuning auch, das ein Stadthalter das Bild verzerren kann, wenn ihr nachhaltiges 0 Wachstum anstrebt. Er kann sowohl Einfluss auf Bevölkerungswachstum, Zufriedenheit als auch Verschmutzung, Gesundheit, Gesetze etc. haben. Stirbt er ist das Feintuning für die Katz gewesen. Deswegen ziehe ich sie manchmal kurz aus der Stadt raus und in derselben Runde wieder rein, um die "Wahre" Situation der Stadt erkennen zu können.

Ist zwar alles nicht ganz schön aber ich hoffe geholfen zu haben.

Edit: Punkt 6+7 nachgetragen

Hinzu fügen möchte ich gerne noch, daß Grundsätzlich jede Stadt zur nächsten Stufe gebracht werden sollte, sollte diese noch ein Kulturminus haben, da der Stufenwechsel diese enorm abbaut ;) ...
Einige Städte haben einen Aufruhrminus von 15 - 30% (Corduba, Jerusalem, Sardis usw.), diese sind schwer zu befrieden, können aber einige mit 20 Bauern bei 75% eingependelt werden, so klappt das mit anderen nicht und müssen in regelmäßigen abständen massakriert werden (30 runden oder so) ;) ...
Wem das alles nicht paßt, der sollte halt nicht sehr Schwer spielen :D ...

Mantikor
07.11.04, 21:38
Orginal bei TMI

Ich will hier niemanden zu nahe treten, oder Ihn diskreditieren, aber was glaubt Ihr eigentlich wozu es den "normalen" Schwierigkeitsgrad gibt ?

Der ist zum Einstieg genau das was mann nehmen sollte, denn so bekommt mann das Spiel sehr gut mit, ohne für jeden Fehler bestraft zu werden ...

Das rumgejammer mit der Bevölkerung kann ich nicht verstehn, ich spiele auf sehr schwer (mein 2tes Spiel damit) und habe keine Probleme, denn ich weiß, nachdem ich auf Normal das Spiel "studierte", welches Gebäude zu welcher Zeit wichtig ist ...

Und wenn euch die Bevölkerung jetzt schon zu schnell wächst, dann Spiel mal Ägypten, oder erobert die Städte, das wächst was ab ...

Ich dachte die Schwierigkeitsstufe normal ist nur für Durchschittspieler gedacht. Als geborener General habe ich mich jedoch gleich in meinem Anfangsspiel für sehr schwer / und schwer entschieden.

Ich komme damit ja auch durchaus klar nur stört es mich das ich ständig Massaker verüben muß. Zudem werden dadurch zum einen die zwei Optionen bei der Eroberung einer Stadt bei dennen man auch Leute Versklaven oder die Stadt übernehmen kann überflüßig und zum anderen macht auch der Ausbau der Landwirtschaft oder der Bau der Ceres Tempel keinen Sinn da die meisten Provinzen zu schnell wachsen.

Tecumseh
08.11.04, 09:29
Adrian:
Da sollte was getan werden um das Bevölkerungswachstum sinnvoll kontrollieren zu können.

Wie soll das denn gehen 270 vor Christus ? Nix Pille, Gummis o.ä.
Wer Spass haben will muss die Konsequenzen tragen :D :D :D

Adrian B
08.11.04, 09:46
Ich hab mal wo gelernt das die sich Gummis aus Tiergedärmen gebastelt haben ^^

Da macht Sex erst richtig Spaß *g*

Aber mal im ernst, wo bleibt hier Antike "Innenpolitik", versklavungen und solche Sachen? Oder Umsiedelung ohne vorher die Stadt von Rebellen kontrollieren zu lassen.

Mantikor
09.11.04, 16:56
Jetzt mal was anderes. Ist zwar nicht so wichtig aber weis jemand für was die ganzen Zusatztitel bei den Generälen verliehen werden. Ich meine würde mich schon interessieren warum sich manche Generäle bei mir der Sieger, der Mächtige, der Große, der Infanterist oder der Gute nennen und was davon der höchste Titel ist den man erreichen kann.

rolin
09.11.04, 17:07
Der Titel richtet sich nach dem Virtues&Vices, also nach den Eigenschaften die das Familienmitglied sich nach und nach angeeignet hat.

Meine persönlichen Favoriten sind "der Weise", "der Große", "Augustus" und "der Sieger". Es ist einfach nett anzusehen, obwohl diese Ehrentitel (auch die Spotttitel) keinerlei Vorteile für einen Charakter mit sich bringen.

In Eurem Beispiel, "der Sieger" ist einfach ein General der viele Eroberungen getätigt hat, und gewohnt ist seine Schlachten zu gewinnen. Bei den V&V wird er entweder Sieger, Dorfheld oder Eroberer haben. Dadurch wird ihm dieser Titel zugeteilt.

Tecumseh
09.11.04, 18:35
haben die wirklich keinerlei Einfluss, bzw. geben sie nicht doch schon einen Hinweis auf die Qualitaet ?
Ich hatte einen mit dem Beinamen "der Verrueckte" und der taugte auch wirklich nichts (ein Stern, kein Einfluss, keine Verwaltung). Das wurde auch im Laufe der Jahre nichts besser

Boltar
09.11.04, 18:41
haben die wirklich keinerlei Einfluss, bzw. geben sie nicht doch schon einen Hinweis auf die Qualitaet ?
Ich hatte einen mit dem Beinamen "der Verrueckte" und der taugte auch wirklich nichts (ein Stern, kein Einfluss, keine Verwaltung). Das wurde auch im Laufe der Jahre nichts besser
In seinen Eigenschaften werdet ihr eine Eintrag der Art Wahnsinnig finden (Er bemalt gerne seine Hintern grün und hängt sich Ziegenblasen an den Körper. Seine dauernden Kopfschmerzen sind noch das geringste Problem).
Den Beinamen und die Eigenschaft hatte dereinst mal ein Anführer von mir (Julier), er hat aber (Dank der guten Akademien usw.) gegen Ende seiner Amtszeit spitzen Werte gehabt (8 Sterne / 10+ Verwaltung / 10+ Einfluß) und hatte alle Senatsposten inne.

MfG

Tecumseh
09.11.04, 18:47
naja, mit den Attributen bringt er ja auch alle Voraussetzungen fuer einen Spitzenpolitiker mit :smoke:

Mantikor
12.11.04, 22:06
Mal ne Frage zu den Heiratskandiaten der Töchter. Wie handhaben es die anderen werten Regenten. Verheiratet ihr jeden Bewerber mit euren Töchtern oder lehnt ihr ältere Bewerber oder Bewerber mit schlechten Werten ab.?

Elvis
12.11.04, 22:09
Alles über 30 Jahren kommt nicht mehr in Frage.

Germanicus
12.11.04, 22:23
Mal ne Frage zu den Heiratskandiaten der Töchter. Wie handhaben es die anderen werten Regenten. Verheiratet ihr jeden Bewerber mit euren Töchtern oder lehnt ihr ältere Bewerber oder Bewerber mit schlechten Werten ab.?

Kommt drauf an: manchmal nehme ich jeden dahergelaufenen Hanswurst, wenn ich argen Mangel habe. Kann man aj alles auf den Akademien hochpushen.:)

Aber wenn ich die Möglichkeit habe werden natürlich nur die guten Kandidaten genommen.

hohe_Berge
13.11.04, 18:39
Edle Senatoren,

ich habe gerade ( immer noch mein erstes Spiel) eine Belagerung der Thrakaner vor Segestica abgewehrt. War knapp, meine Hunde konnten zum Schluß nicht alle erwischen :D , so entkamen ca. 400 Feinde, alle Waffengattungen vertreten.
Die Flucht dieser Truppe ( Anführer ist Erbe ) vollzog sich aber in einem Zug über die gesamte Provinz Illlyria, wo allein für diese Wegstrecke 2 1/2 Runden benötigte. :???:
Erneut zum Kampf stellen unmöglich.
Wie Napoleon schon sagte: die Straßen sind für alle gleich!
Nur, sind sie für die Thrakaner gleicher???

P.S. Die Bruti haben jetzt schon seit geraumer Zeit die Griechische Halbinsel eingenommen. befinden sich auch mit den Thrakenern im Krieg. Nur einen Kampf habe ich noch nicht erlebt. Die Bruti stehen dumm rum, der Thrakener lascht dauernd bei mir ein, wo ich doch noch in Iberien zu tun habe.
Was ist los mit den Grünröcken?

Gruß
ein balltreter

TMl
13.11.04, 18:45
Ich glaube das ist gescriptet, denn das ist eigentlich immer so, das sie erst sehr aggressiv sind, dann rumdödeln und nach 150 wieder agressiv werden ;) ...
Scheint aber auch für die anderen Römer zu gelten :) ...

MADCAT
13.11.04, 21:53
@hohe_berge

nochmal zu den straßen:
im prinzip sind sie für alle gleich, aber letzendlich kommt s auf die zusammensetzung deiner truppen an.
ein kleines beispiel, welches ich erst letztens erlebt habe:
ich hatte als grieche einige Onager gebaut um die ewige stadt sturmreif zu schießen, leider waren sie im gegensatz zu meinen anderen truppen trotz voll ausgebauter straßen langsamer, so daß sie erst ankamen als ron nur noch eine runde zum ausharren hatte. aber ich habe es dann trotzdem sturmreif geschossen MUHAHAHA*hust* :D
nunja was ich damit sagen will, die geschwindigkeit eurer armeen hängt wie gesagt von der zusammensetzung ab, wenn ihr also schwergepanzerte legionäre habt sind die langsamer als nicht so gepanzerte thraker oder gallier

MFG
MADCAT

hohe_Berge
14.11.04, 09:12
@hohe_berge

nochmal zu den straßen:
im prinzip sind sie für alle gleich, aber letzendlich kommt s auf die zusammensetzung deiner truppen an.


Ja schon, aber ...
seine Resttruppe bestand aus Sichelkämfern, Bogenschützen und Reitern. Meine aus mischmasch jedoch ohne Ballisten oder Katapulte.

Zusatzfrage.
Ist die KI über meine Dunklen " Zonen " informiert? hatte eine kleine Lücke zwischen meinen Türmen, Rebellen sicher und die Thrakener ( zweimal jetzt ) nutzten dises aus.

gruß
ein balltreter

Einmal geht jede große Serie zu Ende :heul:

MADCAT
14.11.04, 10:35
@hohe Berge
nunja reiter, bogenschützen und sichelkämpfer sind schneller als gepanzerte legionäre ;)

zu der anderen frage: interessante frage müßte man mal ausprobieren, aber eigendlich dürfte sie das nicht immerhin wäre das cheating :rolleyes:
MFG
MADCAT

TMl
14.11.04, 13:21
Ihr glaubt doch nicht wirklich das die KI nicht cheatet, oder :D

MADCAT
14.11.04, 13:38
manchmal hat man noch träume :D

hohe_Berge
28.11.04, 11:34
So werte Imperatoren,

wie hier im Forum schon mal irgendwo beschrieben hatte ich dieses Wochenende Zeit, mich meinem 1. Spiel weiter zu widmen. Habe jetzt als Julier so ziemlich alles in meiner Reichweite erobert, von Spanien bis zur Griechischen Halbinsel. Dort in Griechenland stehen auch die Bruti. Wären jetzt der nächste logische Gegner.
Nun meine Frage. Kann man einfach den Krieg erklären oder muß man auf eine Senatsmission warten? (gibt es überhaupt eine?). wie verhalten sich die anderen beiden Römischen Fraktionen? Besitze in Nordafrika noch Karthago, direkt in Feindesland, wenn mir alle den Krieg erklären. Wäre für Antworten dankbar.

Gruß
Ein balltreter

Ach noch was. Aufstände. Da muß doch wirklich eingegriffen werden. Besetze 50 Provinzen als Siegesbedingung, gut habe jetzt 35 aber an meinem Rändern bin ich immer wieder gezwungen meine eigene Bevölkerung zu massakrieren, macht mir persönlich keinen Spaß.
:rot:

MADCAT
28.11.04, 12:05
hi!
du kannst die anderen römischen fraktionen nicht einfach angreifen ( habe es gerade noch mal ausprobiert um sicherzugehen) sondern mußt darauf warten, daß der bürgerkrieg ausbricht.
wann der kommt hängt von deinem erfolg ab und wie oft du dem senat gehorcht hast.
bei 35 provinzen geh ich davon aus, daß der senat bald an dich rantreten wird und von dir verlangen wird, daß sich deinoberhaupt selbst umbringt, um zu beweisen wie loyal er zu rom steht. wenn du dies ablehnst kommt es zum bürgerkrieg und die beiden anderen familien und der senat kämpfen gegen dich.
also fleißig weiter erobern und die senatsaufträge nicht erfüllen bzw versuch einfach mal mit ner armee ne stadt anzugreifen dann kommt nen feld wo steht ob du schon mächtig genug bist die anderen familien anzugreifen.

zu den aufständen: nunja als erstes versuch deine hauptstadt möglich in das zentrum deines reiches zu verlegen und sonst helfen niedrige steuern, tägliche spiele (bei den entsprechenden gebäuden) und was ganz wichtig ist gouverneure ohne sie wirst du es schwer haben die randstädte zu befrieden
MFG
MADCAT

TMl
28.11.04, 12:29
Bin mir jetzt nicht sicher und kann es im mom nicht probieren, aber wenn mann die "Bündnisse" mit nem Diplo aufkündigt, sollte mann denen eigentlich den Krieg erklären können ;) ...

MADCAT
28.11.04, 12:49
hmm also bei mir klappt das nicht aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren ;)
MFG
MADCAT

Carl the Great
28.11.04, 12:50
Es muss irgendwie gehen, habe entsprechende Screenshots gesehen.
Ich glaube, ihr müsst dem Senat den Krieg erklären, nicht einer der anderen Fraktionen.

TMl
28.11.04, 14:06
Ich werde das heute Abend mal probieren, allerdings komme ich erst Mittwoch wieder hier rein, so das die Antwort ein wenig dauert :D ...

Mantikor
29.11.04, 12:26
Ihr müsst nur warten bis eure Beliebtheit beim Volk hoch genug ist und dann könnt ihr gegen die anderen Römer kämpfen. Und eine hohe Beliebtheit beim Volk erhaltet ihr indem ihr euren Anführer in viele Schlachten schickt und viele herorische Siege erringt.

Sobald die Beliebtheit dann hoch genug ist fordert euch das Volk zum Einmarsch in Rom auf und ihr könnt die anderen römischen Fraktionen angreifen. Welche ihr zuerst angreift ist egal da euch danach ohnehin alle anderen den Krieg erklären.

hohe_Berge
29.11.04, 17:10
Jau, Danke an allen.
Sollte mich erdolchen. :D Natürlich abgelehnt, jetzt stürmen alle auf mich ein.
Ziehe mich zurück und lasse Sie an meinen Mauern ersteinmal ausbluten. Nur mit den Revolten ist es weiterhin lästig. obwohl ich alle Vorschläge und Tipps dieses Forums befolge. Keine Farmstufen oder irgendetwas was die Bevölkerung zu schnell wachsen läßt, Hauptstadt, Stadthalter, u.s.w.

Gruß
ein balltreter

MADCAT
29.11.04, 19:38
na dann viel glück :top:
MADCAT

TMl
01.12.04, 12:01
Tja bin ich wohl zu spät, ist schon beantwortet ;) ...

Emirit
17.04.05, 17:13
Ich betätige mich hier mal als Ausgräber und hole dieses Thema wieder aus der Versenkung.

Hat einer der Regenten einer Ahnung was die Komandosterne der Generäle den Truppen genau bringen. Moralaufwertungen, Erfahrungsboni?

MADCAT
17.04.05, 17:24
moralaufwertungen auf jeden fall und umso besser euer general ist umso eher laufen eure gegner weg, d.h. also wenn ihr nen 8 sternegeneral auf eurer seite habt ist es eher unwahrscheinlich, daß der gegner bis zum tode kämpft

angaben wie immer ohne gewähr(schreibt man das so?) :D

Emirit
19.04.05, 19:21
Ein guter General jagt, den Gegenern also Angst ein.

Bei Juppiter, gegen Hannibal können wir nur verlieren!

Ist noch nicht durch andere Atribute abgedeckt, könnte sein, danke

Mantikor
19.04.05, 23:21
Das mit der Moral stimmt. Gute Generäle können wirklich entscheidend sein, da sie den Kampfgeist der eigenen Truppen steigern und den des Feindes senken.

MADCAT
19.04.05, 23:33
juchuuu ich hatte recht :gluck: :gluck: :feier: :D