Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Operation Sichelschnitt - Anno 1914 - SCWWI Breakthrough
Kardinalinfant
17.12.14, 09:22
Werter Zerzenser,
nochmals zum Thema Supply: Ihr müsst das HQ nicht bis Proskurov zurücknehmen, ein Feld östlich davon reich aus bzw. ist sogar deutlich besser, als Proskurov selbst. Im nächsten Zug reichen sogar zwei Felder von Proskurov aus (s.u.). Euer HQ liefert Supply 10, wenn es selbst mindestens Supply 6 bekommt. Das ist nur möglich in der Nähe von großen Städten und teilweise von Festungen und Häfen. Ansonsten liefert euer HQ Supply 8, wenn es mindestens selber noch Supply 1 empfängt. Wenn es selber gar kein Supply mehr empfängt, liefert es nur noch Supply 5.
Da wo das österreichische HQ derzeit steht, dürfte es keinen Supply mehr empfangen. Die angrenzenden Einheiten dürften daher Supplywerte von 4 bis 1 [die Einheit nördlich von Vinnitsa] haben. Die nächste Supply-Quelle ist Proskurov, die liefert derzeit allerdings (an der blauen Zahl erkennbar) nur Supply 2. Das heißt ein Feld neben Proskurov ist es noch Supply 1, dann gar keiner mehr. Im nächsten Zug dürfte der Supply von Proskurov übrigens um 1 steigen, achtet da mal drauf. Wenn das der Fall sein sollte, reicht es, das HQ entweder auf das Waldstück oder aber ein Feld nach Norden (das kleine braune Feld neben Vinnitsa) zu bewegen, dann liefert es wieder Supply acht.
Auf den letzten Zug bezogen, wäre Proskurov die nächstgelegene Supplyquelle gewesen, der Supply vom weiter entfernten Tarnopol hätte allerdings weiter gereicht (Tarnopol hat 5, und müsste daher das von mir avisierte Feld östlich von Proskurov gerade noch versorgen).
Der Supply der Einheiten sollte auch nicht unterschätzt werden. Zum einen (gegen die AI spielt das weniger eine Rolle) macht es einen Unterschied ob man eine Einheit - wenn man sie verliert - auf Supply 4 oder weniger oder auf Supply 5 oder mehr verliert, im letzteren Fall kauft man sie nämlich für die Hälfte und wesentlich schneller zurück. Zum anderen wirkt sich der Supply direkt und erheblich auf die Moral der Einheit aus, diese wiederum auf die Readiness. Und Readiness ist der mit Abstand wichtigste Faktor im Kampf. Grob gesagt (ganz exakt stimmt es nicht) kämpft eine Einheit mit 50 % Readiness nur halb so effektiv, wie eine Einheit mit 100 % Readiness. Und das ist ein erheblicher Unterschied, ob die Schadensvorhersage für den Gegner auf 4 oder nur auf 2 lautet.
Beste Grüße
Kardinalinfant
Wir sind schon mal gespannt wie es sowohl an der West- wie der Ostfront weitergeht...:ph: Vor allem die Ostfront ist jetzt interessant, da die NM der Russen wohl weiter sinken wird...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wir sind schon mal gespannt wie es sowohl an der West- wie der Ostfront weitergeht...:ph: Vor allem die Ostfront ist jetzt interessant, da die NM der Russen wohl weiter sinken wird...:top:
Diese Runde haben sogar die Österreicher Erfolge an der Ostfront!
02.Juli 1916 – 08. Juli 1916 – Erholungspause im Westen
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An Ostfront erobern Kavallerieverbände Bobruysk. Den Österreichern gelingt es Lutsk und Vinnitsa zu erobern. Sie bedrohen nun direkt die ukrainische Hauptstadt Kiew.
An der Westfront sind die letzten Vorbereitungen für den Angriff auf Belfort abgeschlossen. Ansonsten wird bei Reims ein feindliches Korps vernichtet.
An der italienischen Front werden die letzten Feinde auf österreichischem Boden vernichtet.
Im Nahen Osten gelingt es eine große Menge feindlicher Artilleriegeschütze zu erobern bzw. zu vernichten. Außerdem sind nun die britischen Verbände vor Maan akut von einer Einkesselung bedroht.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Keine besonderen Ereignisse
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Die Franzosen fallen unter 70 Prozent. Das Zarenreich liegt nun kurz vor 40 Prozent.
Verluste
Diese Runde:
1 britische Division
1 britische Artillerie
1 französisches Korps
1 italienisches Korps
2 russische Korps
1 russische Division
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Entente muss weitere Verluste hinnehmen. Aber Wir vermuten, dass diese nächste Runde bereits ausgeglichen sind.
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Forschung
Keine Forschung mehr möglich.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront erobern Wir Bobruysk. Bei Minsk und Vilna frischen Wir die Masse der Verbände auf. Gleichzeitig wird ein russisches Korps vertrieben. Bis zur Verlegung einer Armee an die italienische Front wird es noch etwas dauern.
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Im Süden der Ostfront sind die Österreicher erfolgreicher als zu erwarten. Lutsk und Vinnitsa fallen. Nun kann Kiew direkt bedroht werden. Zhitomir ist derzeit noch unbesetzt. Wir gehen aber davon aus, dass sich diese bald ändern wird.
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Italien
Die abgeschnittenen Italiener südwestlich von Klagenfurt werden zerschlagen. Die Division mit Stärke 2 nehmen Wir zurück. In Tirol bleibt es währenddessen ruhig.
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Balkan
Auf dem Balkan frischen Wir die Bulgaren auf. Die Österreicher beginnen mit dem Angriff auf Montenegro. Noch halten sich die Erfolge in Grenzen. Die Osmanen schlagen bei Kavalla schlagen währenddessen zurück.
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Flotte
Nichts Neues.
Kaukasus
Im Kaukasus greifen Wir bei Oltu an und vernichten das vorgelagerte russische Korps. Ansonsten bleiben Wir defensiv und frischen Unsere Verbände auf.
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Naher Osten
Bei Maan und Aqaba greifen Wir an, müssen aber höhere Verluste hinnehmen als der Gegner. Erfolgreicher ist der Angriff auf die britische Artillerie in El Kossaima. Diese wird zerschlagen. Östlich der Stadt marschieren Wir Richtung Süden und bedrohen die Briten damit in Maan.
Die Araber müssen schwere Verluste hinnehmen.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen greifen die Osmanen erfolgreich die Italiener an.
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Westfront
An der Westfront bleiben Wir weitgehend defensiv und nutzen die Runde zum Auffrischen der Truppe. Währenddessen besetzen die Deutschen bei Belfort ihre Angriffspositionen. Der Angriff auf die Festung kann nächste Runde beginnen.
Bei Reims können Wir ein französisches Korps zerschlagen und eine britische Division bei Caen überlebt die Runde nicht.
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Kessel bei Maan?
Durch die Erfolge der aktuellen Runde besteht die reale Möglichkeit die britischen Verbände bei Maan und Aqaba von Ägypten abzuschneiden. Damit ist die Masse des feindlichen Expeditionskorps von der Kesselung bedroht. Entscheidend ist, wie der Feind nun reagiert. Zieht er sich zurück, können Wir ihn kaum aufhalten. Aber dann wäre die Bedrohung von Aqaba und Maan beendet. Zieht er sich nicht zurück, können Wir die Einheiten schrittweise vernichten. Dann steht nicht mehr viel zwischen den Osmanen und Ägypten.
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Was wirklich geschah - damals
02.07.1916
An der Somme bleibt der von Briten und Franzosen erhoffte Durchbruch aus. Trotz großer Überlegenheit an Menschen und Material sind die deutschen Truppen nur an einigen Stellen zum Rückzug gezwungen worden.
02.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der Westfront den Abschuß von 15 feindlichen Maschinen.
03.07.1916
In einem Geheimabkommen vereinbaren Russland und Japan ein gemeinsames Handeln in China.
03.07.1916
Der Weltkrieg geht in seine hundertste Woche.
04.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der Ostfront ein erfolgreiches Vordringen deutscher Verbände am Südostabschnitt bei Tlumacz in einer Tiefe von 10 km.
04.07.1916
In einer Denkschrift an Kaiser Wilhelm II. befürwortet der Chef der Hochseeflotte, Vizeadmiral Reinhard Scheer, einen verschärften U-Boot-Krieg.
05.07.1916
Die mexikanische Regierung erklärt in einer Note an US-Außenminister Robert Lansing, Mexiko wolle weiterhin an freundschaftlichen Beziehungen zu den USA festhalten.
05.07.1916
Auf dem Schiff "Ran" verlässt eine schwedische Spitzbergen-Expedition den Stockholmer Hafen. Die Fahrt wird von einer schwedischen Firma finanziert, die bei Spitzbergen Land erworben hat, unter dem ein großes Kohlerevier vermutet wird.
06.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der Ostfront verstärkte russische Angriffe gegen den von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg geführten Frontabschnitt.
07.07.1916
Als Nachfolger des am 5. Juni ertrunkenen Lord Horatio Herbert Kitchener wird der bisherige britische Munitionsminister David Lloyd George Kriegsminister.
07.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet für Juni den Abschuß von 37 feindlichen Flugzeugen bei sieben eigenen Verlusten.
08.07.1916
Britische Truppen eröffnen eine neue Offensive gegen die von Oberstleutnant Paul von Lettow-Vorbeck befehligten deutschen Verbände in Deutsch-Ostafrika.
Duke of York
18.12.14, 14:01
Durch die Erfolge der aktuellen Runde besteht die reale Möglichkeit die britischen Verbände bei Maan und Aqaba von Ägypten abzuschneiden. Damit ist die Masse des feindlichen Expeditionskorps von der Kesselung bedroht. Entscheidend ist, wie der Feind nun reagiert. Zieht er sich zurück, können Wir ihn kaum aufhalten. Aber dann wäre die Bedrohung von Aqaba und Maan beendet. Zieht er sich nicht zurück, können Wir die Einheiten schrittweise vernichten. Dann steht nicht mehr viel zwischen den Osmanen und Ägypten.
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Durch die ZoC-Regel "gehört" das Feld nördlich von Aqaba zu Euch, womit alle Briten östlich davon bereits als gekesselt betrachtet werden können. Sie werden in ihrer Runde 0 Supply haben und wenn Wir Uns nicht irren, kann selbst das britische Korps direkt bei Aqaba dieses Feld nicht mehr mit seinem einen Bewegungspunkt betreten.
Werter Zersenser, wir wünschen euch an der Sinaifront viel Erfolg!! :ph: Auch sind wir gespannt wie sich die Westfront entwickeln wird...Belfort ist reif für eine Eroberung...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Durch die ZoC-Regel "gehört" das Feld nördlich von Aqaba zu Euch, womit alle Briten östlich davon bereits als gekesselt betrachtet werden können. Sie werden in ihrer Runde 0 Supply haben und wenn Wir Uns nicht irren, kann selbst das britische Korps direkt bei Aqaba dieses Feld nicht mehr mit seinem einen Bewegungspunkt betreten.
So gesehen, habt Ihr natürlich Recht und die Versorgung der Briten ist hin. Unter einer "richtigen" Kesselung verstehen Wir aber etwas anderes. Die Briten haben im Übrigend wirklich, das Feld nicht betreten und die Verbände bei Maan haben Supply 0. Das Korps bei Aqaba hingegen verfügt noch über Supply 2.
Werter Zersenser, wir wünschen euch an der Sinaifront viel Erfolg!! :ph: Auch sind wir gespannt wie sich die Westfront entwickeln wird...Belfort ist reif für eine Eroberung...:top:
Der Gegner an der Westfront hat noch Klauen, mit denen er zuschlagen kann, wie Ihr sehen werdet.
09. Juli 1916 – 15. Juli 1916 – Erfolg für die Entente im Westen
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An Ostfront verstärkt sich der Widerstand der zaristischen Truppen bei Kiew. An den meisten anderen Stellen der Front befindet sich der Feind auch weiterhin auf dem Rückzug.
An der Westfront können die britisch-französischen Verbände in der Normandie leichte Erfolge erzielen. Diese sind aber mit großen eigenen Verlusten erkauft. Entgegen feindlicher Meldungen sind die deutschen Stellungen an keiner Stelle durchbrochen.
An der italienischen Front kann ein italienischer Gegenangriff bei Udine zurückgeschlagen werden.
Im Nahen Osten versuchen die Briten die britischen Verbände vor Maan zu entsetzen, können aber keinen wirklichen Durchbruch erzielen. Im Kaukasus und auf dem Balkan bleibt es währenddessen weitgehend ruhig.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
Keine besonderen Ereignisse
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Deutsche, Franzosen und Russen verlieren jeweils einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Russen und Franzosen erhalten massive Verstärkungen. Aber insbesondere beim Zarenreich sind diese Massen an der Front noch nicht wirklich erkennbar.
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Forschung
Die Österreicher können nun Doppeldecker bauen.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront verstärkt der Zar die Verteidigung von Dvinsk. Auch reagieren die Russen bei Bobruysk. Bei Silauiai rückt das letzte dortige Korps vor. Angriffe gab es aber an keiner Stelle der Ostfront.
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Im Süden der Ostfront ziehen die Russen bei Kiew stärkere Verbände zusammen. Gleichzeitig werden die Vorfeldstädte, wie Zhitomir, besetzt. Uman hingegen wird nur von einem HQ geschützt.
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Italien
Bei Udine greifen die Italiener erfolgreich die Österreicher an und können dem Korps schwere Verluste zufügen. In Tirol kommt es zu Artillerie- und Luft angriffen mit geringen Erfolgen.
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Balkan
Auf dem Balkan entdecken Wir ein serbisches HQ und Wir dachten, das Land hätte kapituliert. Noch halten sich die Erfolge in Grenzen. Die Griechen bei Kavalla graben sich ein.
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Flotte
Die Russen stören Unseren Schwedenkonvoi. Woher das Uboot kommt, können Wir uns nicht erklären. Die Zerstörer weiter südlich erhalten aber schon die entsprechenden Befehle.
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Kaukasus
Im Kaukasus nimmt der Feind ein Korps bei Oltu zurück. Ansonsten bleibt es ruhig.
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Naher Osten
Bei Maan und Aqaba bleibt der Feind ruhig. Die Briten versuchen aber von Westen her ihre Truppen zu entsetzen und marschieren mit zwei Divisionen vor. Einen Angriff wagen sie aber nicht.
Die Araber ziehen sich zurück.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen frischen die Italiener ihre Truppen auf.
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Westfront
An der Westfront kommt es zum Unaussprechlichen – Wir verlieren unsere erste Einheit an der Westfront. Das XI. Korps wird nach dem dritten feindlichen Angriff zerschlagen. Truppenreste können sich zwar durchschlagen, aber die Wiederaufstellung wird Zeit in Anspruch nehmen. Es zeigt an diesem Punkt, dass die Entente immer noch gut austeilen kann. Wir dürfen also nicht überstürzen. Trotzdem wird unsere Rache fürchterlich sein.
Bei Reims schließen die Franzosen die entstandene Lücke. Bei Belfort hingegen reagiert der Feind nicht.
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Schlacht um Paris.
Trotz des ersten Totalverlustes an der Westfront laufen die Plaungen für den Angriff auf Paris auf vollen Touren und sollen folgende vorgestellt werden.
Beginnen soll der Angriff mit einem Artillerieschlag östlich von Paris auf die beiden französischen Korps vor Paris. Danach soll die Infanterie die Reste zerschlagen und die Freiräume besetzen. Damit würden Wir direkt am Stadtrand der Stadt stehen. Die zweite Artillerie soll gleichzeitig ein Feld nach Süden rücken und somit Verteidigungsschutz bieten bzw. Paris später angreifen.
Eine Runde später soll dann der Angriff im Westen der Stadt beginnen. Mit zwei-drei deutschen Korps dürfte das französische keine Chance haben.
Je nach Erfolg der ersten Runde soll parallel zum Angriff im Westen auch der Angriff auf Paris selber erfolgen. Bei angeschlagenen eigenen Korps warten Wir eine Runde.
Den Abschluss soll dieZerschlagung des letzten feindlichen Korps westlich der Stadt bilden. Damit wären die Franzosen kaum noch in der Lage einen Gegenangriff auszuführen.
http://abload.de/img/15.juliplanungenoqswl.jpg (http://abload.de/image.php?img=15.juliplanungenoqswl.jpg)
Was wirklich geschah - damals
10.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der Somme-Front ganztägige Angriffe der britischen Truppen, die jedoch meist nur unbedeutende Geländegewinne erzielen konnten.
10.07.1916
Das Handels-U-Boot "Deutschland" läuft in den amerikanischen Hafen Baltimore ein.
10.07.1916
Rosa Luxemburg, die erst am 18. Februar nach einer einjährigen Gefängnisstrafe wieder auf freien Fuß gesetzt worden ist, wird in "Schutzhaft" genommen (bis zum 8.11. 1918).
11.07.1916
Eine neue Offensive deutscher Truppen auf Fort Souville bei Verdun erbringt nur geringe Geländegewinne.
11.07.1916
In Deutschland werden neue Besoldungsordnungen für Reichsbeamte, Offiziere und Unteroffiziere erlassen.
12.07.1916
Wegen des Fehlschlags des deutschen Angriffs auf Fort Souville bei Verdun wird von der Obersten Heeresleitung die "vorübergehende Einstellung" der Offensive befohlen.
12.07.1916
Die deutsche Marineleitung gibt für Juni die Versenkung von 61 feindlichen Handelsschiffen mit rund 101 000 Bruttoregistertonnen bekannt.
12.07.1916
Der deutsche Dampfer "Anne Liese" wird in neutralen schwedischen Gewässern durch ein britisches U-Boot beschossen.
13.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet die Eroberung des Dorfes Contalmaison an der Somme durch britische Einheiten.
13.07.1916
In Trient wird der italienische Politiker und Journalist Cesare Battisti von den Österreichern als Deserteur gehängt. Battisti, Mitglied des Österreichischen Reichsrates und österreichischer Reserveoffizier, war bei Kriegsausbruch nach Italien gegangen und im Herbst 1915 am Monte Corno gefangengenommen worden.
14.07.1916
Von der italienischen Front zwischen Brenta und Etsch meldet der österreichisch-ungarische Schlachtbericht andauernde heftige Kämpfe.
14.07.1916
Anlässlich des französischen Nationalfeiertages erklärt Staatspräsident Raymond Poincaré in Paris, unverzichtbare Voraussetzung aller Friedensgespräche mit dem Deutschen Reich sei die Rückgabe der 1871 annektierten Gebiete (u.a. Elsaß-Lothringen) an Frankreich.
15.07.1916
Trotz der erbitterten deutschen Gegenwehr erzielen die britischen Truppen an der Somme-Front Geländegewinne bei Pozières, Longueval und im Trônes-Wald.
Die Serben geben erst auf, wenn alle ihre Städte verloren und alle Einheiten vernichtet sind. Dann kommt ein Pop Up, daß sie aufgegeben haben.
Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, daß serbische Verbände bis Kriegsende weitergekämpft haben, obwohl ihr Land vollständig vom Feind besetzt war.
Wir wünschen euch für die Offensive an der Westfront viel Erfolg...!! :top: Die letzten serbisch-montenegrischen Verbände werdet ihr auch noch zerschlagen, da sind wir hoffnungsvoll...:ph:
Ansonsten nur weiter so!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
22.12.14, 09:55
Werter Zerzenser,
erneut Glückwunsch zu Euren Fortschritten. Den "Erfolg" im Westen dürfte die Entente bitter bereuen, die dort stehenden Einheiten sind angeschlagen und Eure verbliebenen Korps weitgehend aufgefüllt. Das könnte ein Gemetzel geben! Euer Plan für Paris findet unsere Zustimmung.
Zum serbischen HQ: Uns verwundert nicht, dass dieses auf dem Feld geblieben ist, befindet es sich doch nicht innerhalb der serbischen Landesgrenzen. Wie z.B. bei Belgien auch überleben diejenigen Einheiten eines Minors, die dessen Gebiet rechtzeitig verlassen haben, dessen Kapitulation.
Zur Situation im nahen Osten: Abgeschnitten sind die Einheiten nicht gänzlich, wie das Korps bei Aqaba zeigt, welches nach Euren Angaben noch über Supply 2 verfügt. Das wäre auch logisch, da das britische HQ, welches auf dem Sinai erkennbar ist, Supply 8 liefern dürfte. Es besteht zu dem Korps bei Aqaba eine Landverbindung, nämlich über das Feld, welches von einem britischen Detachement besetzt ist. Da beides Wüstenfelder sind, wird vom Supply zwei mal drei abgezogen, was dann den Supply von 2 für das Korps ergibt.
Das ändert jedoch nichts daran, dass die Einheiten vor Maan ohne Supply sind, da die Entfernung schlicht zu groß ist. Unser Ratschlag wäre: Zieht das Korps, welches in der Wüste steht (Bei Ar Rutbah) hinzu, rüstet es auf und frischt eure Truppen bei Maan so gut wie möglich auf. Dann sollte es gelingen, eine Einheit nach der anderen auszuschalten und zwar gänzlich auf low supply. Besser wäre, wenn Ihr das HQ irgendwie jenseits der Bergkette und damit hinter Maan ziehen könntet, da Ihr dann Eure Einheiten dort voll auffrischen könntet.
Die Serben geben erst auf, wenn alle ihre Städte verloren und alle Einheiten vernichtet sind. Dann kommt ein Pop Up, daß sie aufgegeben haben.
Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, daß serbische Verbände bis Kriegsende weitergekämpft haben, obwohl ihr Land vollständig vom Feind besetzt war.
Wir dachten, dass die Surrender-Meldung diese Aufgabe darstellen würde. Aber uns ist schon in diesem Spiel, aber auch anderen aufgefallen, dass Einheiten von Kapitulationsstaaten überleben, wenn sie auf fremden Boden stehen. Vielleicht war dies ja auch beim HQ der Fall.
Wir wünschen euch für die Offensive an der Westfront viel Erfolg...!! :top: Die letzten serbisch-montenegrischen Verbände werdet ihr auch noch zerschlagen, da sind wir hoffnungsvoll...:ph:
Ansonsten nur weiter so!!
Das HQ hat erstmal nicht hohe Priorität. Aber es wird auch seine Zeit kommen.
16. Juli 1916 – 22. Juli 1916 – Angriff auf Paris / Belfort fällt
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An Ostfront gelingt unseren Verbänden Dvinsk zu erobern und die russische Verteidigung komplett zu zerschlagen. In der Ukraine fällt Uman und vor Kiew sammeln sich die österreichisch-ungarische Armee zum Angriff auf die ukrainische Hauptstadt.
An der Westfront beginnt die deutsche Armee mit einem lange vorbereiteten Angriff auf die Festung Belfort an der deutsch-französischen Grenze. Innerhalb kurzer Zeit strecken die Franzosen in der Festung ihre Waffen und Belfort ist deutsch. Auch im Vorfeld von Chalons müssen die Franzosen schwere Verluste hinnehmen, genauso wie beim Gegenangriff in der Normandie. Die Offensiven dienen aber insbesondere zur Bindung der feindlichen Truppen, um den Angriff auf Paris zu starten. Nach einer Artillerievorbereitung stürmen das XVI. Korps und das X. Reservekorps auf die feindlichen Linien vor und durchbrechen diese. Inzwischen stehen beide Verbände bereits am Stadtrand von Paris.
An der italienischen Front bleibt es ruhig, während ein Angriff von Oltu noch von den Russen abgewiesen werden kann. Im Nahen Osten zwingen die Osmanen die Briten auf dem Sinai zum Rückzug. In Montenegro fällt die Stadt Pec. Außerdem marschieren die Bulgaren in Griechenland ein.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/16.juliereignisseofkks.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.juliereignisseofkks.jpg)
Die Kiewer Verteidigung wird mobilisiert.
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Die russische und französische NM sinkt rasant unter dem Ansturm der Mittelmächte.
Verluste
Diese Runde:
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+ 1 französisches Korps
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Russen und Franzosen verzeichnen einen enormen Aderlass. Aber Wir gehen davon aus, dass nächste Runde ein Großteil der Verluste wieder ausgeglichen sein werden.
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Forschung
Die Österreicher brauchen eine höhere Reichweite bei ihren Flugzeugen.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront wird die Verteidigung von Dvinsk pulverisiert und die Stadt fällt. Damit fehlt hier nur noch Riga aus den Zielen 1916. Ansonsten nehmen Wir die Kavallerie auf Bobruysk zurück. Bei Silauiai wird das letzte zaristische Korps vernichtet.
http://abload.de/img/16.juliostfronttnjpq.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.juliostfronttnjpq.jpg)
Im Süden der Ostfront erobern die Österreicher Uman und zerschlagen dabei ein russisches HQ. Vor Kiew werden die Kräfte zusammengezogen. Für einen Angriff sind die Russen hier zu stark.
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Italien
In Tirol bleibt es ruhig. Währenddessen wird die Armee Brudermann fast komplett auf Sollstärke gebracht und Jagdflugzeuge mit neuesten Maschinen ausgerüstet.
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Balkan
Auf dem Balkan beginnt der Angriff auf Montenegro. Pec wird erobert und ein italienisches Schlachtschiff im Hafen angegriffen.
Währenddessen marschieren die Bulgaren in Griechenland ein und greifen auch sofort das erste griechisches Korps mit Erfolg an. Die Griechen bei Kavalla werden durch Bulgaren und Osmanen eingeschlossen. Mit Stärke 2 wird das Korps nicht mehr lange durchhalten.
http://abload.de/img/16.julibalkant5kh3.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.julibalkant5kh3.jpg)
Flotte
Die Zerstörer dampfen mit Voller Kraft nach Norden, um das russische Uboot zu stellen.
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Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Osmanen Oltu an und können die Verteidiger zwar schwer beschädigen, aber nicht vertreiben. Somit bleibt die Stadt weiter russisch.
http://abload.de/img/16.julikaukasuskuk9t.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.julikaukasuskuk9t.jpg)
Naher Osten
Bei Maan greifen Wir an und können den Briten schwere Verluste zufügen. Bei Aqaba frischen Wir die Osmanen an, während im Westen die Osmanen ihre Offensive fortsetzen. Eine britische Division wird dabei zum Rückzug gezwungen. Sie muss sich aber nach Osten zurückziehen. Somit ist ein Rückzug nach Ägypten sehr schwierig.
Im Anschluss wird noch eine britische Bomberstaffel auf ihren Feldflugplätzen angegriffen. Wir hoffen, dass der Feind seine gesamte Luftwaffe zurückzieht.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen frischen die Osmanen ihre Truppen auf.
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Westfront
An der Westfront schlagen Wir mit aller Härte zurück. In der Normandie werden zwei feindliche Korps zerschlagen. Auch bei Chalons bluten die Franzosen und verlieren sogar 3 Korps.
Der geplante Angriff auf Belfort ist ein voller Erfolg. Nach der Artillerievorbereitung greift die Infanterie an. Die eigenen Verluste sind dabei sehr gering, so dass die Festung erobert wird. Somit steht ein weiterer Fall der französischen Moral bevor. Anschließend zerschlagen Wir noch weiter nördlich ein weiteres französisches Korps.
Das wichtigste Ereignis dieser Runde ist aber der Start der Schlacht um Paris. Wir setzen die östliche Artillerie auf die beiden französischen Korps an. Der nachfolgende Infanterieangriff zwingt den Feind zur Aufgabe und Wir besetzen die beiden freien Felder, die an Paris angrenzen. Somit steht zwei Korps nun direkt am Stadtrand. Im Hinterland ziehen Wir die zweite Artillerie nach und weiter östlich marschiert noch ein weitere Korps voran. Der Angriff auf die französischen Zeppeline ist dabei ein voller Erfolg. Westlich von Paris gelingt es noch ein britisches Korps zu zerschlagen. Ansonsten werden die Truppen aufgefrischt für die nächste Angriffswelle
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Verlegung einer Ostarmee nach Belfort oder Italien?
Wir hatten vor ein paar Runden den Plan einer Verlegung einer Armee aus dem Osten an eine andere Front diskutiert. Damals schlug der Werte Kardinalinfant Italien vor, um dadurch mittelfristig eine Südfront in Frankreich zu eröffnen. Dieser Vorschlag stieß auf unser großes Interesse. Inzwischen überlegen Wir aber, ob es nicht besser wäre, die Armee nach Belfort zu verlegen und damit einen Durchbruch an der Schweizer Grenze nach Südfrankreich zu erzwingen. Der Vorteil wäre, dass Wir direkt nach Frankreich vorstoßen könnten ohne den Umweg Italien.
Auf dem Balkan halten Wir eine Verstärkung indessen für nicht notwendig. Rumänien wäre zu gefährlich für die Österreicher, auch wegen des Lebensmittelmangel-Events.
Weitere Truppen an der „nördlichen“ Westfront halten Wir derzeit noch nicht für notwendig.
Welche Meinungen haben die Werten Regenten?
Was wirklich geschah - damals
16.07.1916
Kaiser Wilhelm II. trifft zu einem eintägigen Besuch an der Somme-Front ein. Nach Gesprächen im Armeehauptquartier besucht der Kaiser mehrere Feldlazarette.
17.07.1916
Französische Flugzeuge fliegen einen Angriff auf die Stadt Kandern im Schwarzwald. Die abgeworfenen Bomben töten mehrere Menschen und verursachen Sachschaden.
17.07.1916
Der amerikanische Kongress nimmt ein Gesetz an, mit dem die Kreditaufnahme für amerikanische Farmer durch die Errichtung öffentlicher Kreditinstitute erleichtert werden.
18.07.1916
Ein Kongress der britischen Gewerkschaften in London beschließt, bis zum Ende des Krieges auch an Feiertagen zu arbeiten, um den Nachschub für die Front in Frankreich sicherzustellen.
18.07.1916
Der Präsident des Kriegsernährungsamtes, Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe, trifft zu Gesprächen mit der württembergischen Regierung in Stuttgart ein. Dabei erklärt Batocki, dass aufgrund der günstigen Ernteaussichten in diesem Jahr keine Engpässe bei der Kartoffelversorgung zu erwarten seien.
19.07.1916
Ein russisches U-Boot schießt auf den deutschen Dampfer "Elbe" in schwedischen Hoheitsgewässern einen Torpedo ab, der sein Ziel jedoch verfehlt.
19.07.1916
Das preußische Unterrichtsministerium verfügt in einem Erlass die zügige Ersetzung von Volksschullehrern durch Lehrerinnen. An reinen Mädchenschulen sollen 2/3 aller Lehrerstellen durch Frauen besetzt werden, bei gemischten Schulen sollen künftig bis zu 1/3 des Lehrpersonals aus Frauen bestehen.
20.07.1916
Im Deutschen Reich wird eine Reichsstelle für Speisefette (u.a. Butter und Margarine) eingerichtet, die den Verkauf von Fetten lenken und die Einhaltung der Höchstpreise überwachen soll.
21.07.1916
In St. Paul/Minnesota hält die Prohibition Party der USA ihren Wahlkonvent ab. Die Partei, die ein Alkoholverbot für die gesamten Vereinigten Staaten befürwortet, nominiert Frank Hanly aus Indiana zum Präsidentschaftskandidaten.
21.07.1916
Aus Anlaß des belgischen Unabhängigkeitstages erklärt Premierminister Herbert Asquith in London, die britische Regierung werde alles tun, um die Souveränität Belgiens wiederherzustellen.
21.07.1916
Das stellvertretende Generalkommando des 20. Armeekorps in Westpreußen verfügt die Heranziehung aller arbeitsfähiger Personen, vor allem Frauen und Kinder, für die Einbringung der Ernte.
22.07.1916
Die schwedische Regierung protestiert in Petrograd (früher St. Petersburg) gegen die Verletzung ihrer Hoheitsrechte durch russische Kriegsschiffe. Mehrfach waren deutsche Frachter in schwedischen Gewässern angegriffen worden.
22.07.1916
Die Deutsche Reichsbank teilt mit, dass der Vorrat an Gold auf 2,467 Milliarden Mark angewachsen ist. In dieser Summe enthalten sind 739 000 Mark in Gold, die vom deutschen Hilfskreuzer "Möwe" bei der Aufbringung des britischen Dampfers "Appam" erbeutet worden sind.
Auf nach Westen und die Franzosen aus dem krieg werfen.
Was ist das Lebensmittelevent?
Werter Zerzenser,
Dank für Euren großartigen AAR.
Ich plädiere dafür, die NM Unterschiede zu beachten und dann auch zu nutzen. Die Beschwernisse der KUK Truppen (NM 84 in Eurer letzten Nachricht) gegen die Italiener in den Dolomiten (NM 128 !!!) sollten m.E. dort zu einem Sitzkrieg führen. Die Österreicher sollten Russland (NM 36) schlagen und dabei versuchen, durch Vernichtung von gegnerischen Truppen und Schiffen eigene Moral zu tanken (HVS hat dies in einem seiner AARs erläutert). Deutsche Truppen (NM 108) müssen gegen die Franzosen und weniger gegen die Briten (NM 108) angreifen.
Nach diesem Kalkül sollten die Osmanen den Russen den Garaus machen und nur bei örtlicher Überlegenheit gegen die starken Briten vorgehen. Wobei aktuell würde ich nach meiner unmaßgeblichen Meinung die Chance auf jeden Fall nutzen, das britische Arabienkorps zumindest von der Versorgung abzuhängen. Die Konstellation zwischen Jaffa und Akaba ist sehr, sehr spannend und könnte Briten Monate wenn nicht ein Jahr kosten an Kriegsanstrengung.
Zurück zu Eurer Frage bezüglich der deutschen Truppen im Westen. Eure Offensive gegen Belfort war sehr gut und Ihr solltet die Attritionstrategie gegen die Franzosen auf jeden Fall als "Mühlstein Reloaded" fortsetzen.
my two cents
rawoll
Admiral Hipper
22.12.14, 17:53
Was ist das Lebensmittelevent?
Die Donaumonarchie erhält jede Runde Abzüge an NM, wenn Krieg gegen Rumänien geführt wird. Wegen der ausbleibenden Lebensmittellieferungen.
Unseres Wissens setzt dieses Event aber wieder aus, wenn Rumänien erobert wird, sind Uns da aber nicht ganz sicher.
Auf nach Westen und die Franzosen aus dem krieg werfen.
Was ist das Lebensmittelevent?
Die Donaumonarchie erhält jede Runde Abzüge an NM, wenn Krieg gegen Rumänien geführt wird. Wegen der ausbleibenden Lebensmittellieferungen.
Unseres Wissens setzt dieses Event aber wieder aus, wenn Rumänien erobert wird, sind Uns da aber nicht ganz sicher.
Genau, diese Event meinten Wir. Wir sind uns aber auch nicht sicher, ob es nach einer Niederlage der Rumänen aufhört. Auf Grund der KuK-Moral sind aber auch schon wenige Runden gefährlich, da Wir dann schnell beie 75-Prozent sind.
Werter Zerzenser,
Dank für Euren großartigen AAR.
Ich plädiere dafür, die NM Unterschiede zu beachten und dann auch zu nutzen. Die Beschwernisse der KUK Truppen (NM 84 in Eurer letzten Nachricht) gegen die Italiener in den Dolomiten (NM 128 !!!) sollten m.E. dort zu einem Sitzkrieg führen. Die Österreicher sollten Russland (NM 36) schlagen und dabei versuchen, durch Vernichtung von gegnerischen Truppen und Schiffen eigene Moral zu tanken (HVS hat dies in einem seiner AARs erläutert). Deutsche Truppen (NM 108) müssen gegen die Franzosen und weniger gegen die Briten (NM 108) angreifen.
Nach diesem Kalkül sollten die Osmanen den Russen den Garaus machen und nur bei örtlicher Überlegenheit gegen die starken Briten vorgehen. Wobei aktuell würde ich nach meiner unmaßgeblichen Meinung die Chance auf jeden Fall nutzen, das britische Arabienkorps zumindest von der Versorgung abzuhängen. Die Konstellation zwischen Jaffa und Akaba ist sehr, sehr spannend und könnte Briten Monate wenn nicht ein Jahr kosten an Kriegsanstrengung.
Zurück zu Eurer Frage bezüglich der deutschen Truppen im Westen. Eure Offensive gegen Belfort war sehr gut und Ihr solltet die Attritionstrategie gegen die Franzosen auf jeden Fall als "Mühlstein Reloaded" fortsetzen.
my two cents
rawoll
Ein wenig Offensive in Italien müsst Ihr den Österreichern schon zubilligen. :cool:
An der Ostfront planen Wir so ähnlich, wie von euch erläutert. Die Deutschen sollen eigentlich nur noch Riga und den Rückraum erobern. Dann werden starke Verbände verlegt. Die Österreicher sollen im Süden hingegen weiter vorrücken. Im Kaukasus glauben Wir indessen nicht an einen großen Sieg, dafür legt die KI auf diese Front zuviel Aufmerksamkeit. Was dort an russischen Verbänden steht, ist schon ungewöhnlich viel und fehlt eindeutig an anderer Stelle.
Im Westen bleibt leider nichts anders übrig als auch Briten anzugreifen. Die stehen ja inzwischen überall und sind bei Angriffen sehr ernstzunehmen.
23. Juli 1916 – 29. Juli 1916 – Russische Offensive im Kaukasus
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An Ostfront blieb es die letzte Woche weitgehend ruhig. Die zaristische Armee ist weiter in der Defensive und ist nicht in der Lage eine geschlossene Front zu bilden.
An der Westfront starten die Franzosen und Briten bei Belfort und Paris Gegenangriffe, die aber kaum Erfolge erzielen. In der Normandie brechen sie währenddessen ihre Offensive ab.
An der italienischen Front beginnt eine feindliche Offensive auf Trento. Den Österreichern gelingt es aber, alle Angriffe abzuwähren.
Im Kaukasus lässt der Zar eine Großoffensive starten, An vier Stellen greifen die Russen die Osmanen an. Der Angriff bleibt aber schon in den eignen Linien liegen. Die Russen müssen ihre Bemühungen mit einem hohe Blutzoll bezahlen.
An allen anderen Front bleibt es ruhig.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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Die Franzosen sind vom Verlust von Belfort geschockt.
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Die russische und französische NM sinken um jeweils zwei Punkte.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Russen können nur eine neue Einheit aufstellen, überraschend wenig.
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Forschung
Die deutsche Industrie gelingen Durchbrüche bei der Waffen- und Munitionsproduktion.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront bleibt der Feind defensiv. Die feindlichen HQ an der Front werden abgezogen. Ansonsten sind insbesondere bei Minsk weiterhin keine russischen Verbände zu sehen.
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Im Süden der Ostfront besetzt der Zar Cherkassy mit einem Korps, Kiev aber nur mit einem HQ. Wirklich klug ist das nicht. Ansonsten können die Russen einen Erfolg bei einem Angriff auf die österreichisch-ungarischen Angriffsspitzen erzielen.
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Italien
Die Italiener starten eine Großoffensive auf Trento. Nach einer langen Artillerievorbereitung greifen zwei italienische Korps an. Die Österreicher können knapp die Stellung halt. Auch ein Angriff auf die Stellungen vor Udine sind erfolgreich. Es zeigt sich, dass die höhere italienische NM ein hoher Vorteil für den Feind ist.
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Balkan
Auf dem Balkan zieht das italienische Schlachtschiff ab. Ansonsten versuchen die Griechen erfolglos ihre Einheit bei Kavalla zu entsetzen.
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Flotte
Das russische Uboot stört weiter den Schweden-Konvoi
Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Russen auf breiter Front an. Ihre Verluste sind aber wesentlich höher als die osmanischen. An keiner Stelle gelingt es dabei dem Feind die osmanischen Stellungen ernsthaft zu gefährden. Selbst in Van kann sich die osmanische Division zwei russischen Korps problemlos erwähren.
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Naher Osten
Bei Maan und Aqaba gruppieren die Briten um. Dabei verlassen sie auch ihre Schützengräben. Keine wirklich gute Idee.
Die Araber marschieren derweil wieder Richtung Medina. Auf dem Sinai ziehen die Briten ihre Bomber an, starten aber keine Gegenangriffe auf die Osmanen.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen greifen die Italiener erfolgreich an.
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Westfront
An der Westfront starten die Franzosen und Briten bei Paris und Belfort an. Bei Belfort gelingt es dem Feind einem deutschen Korps schwere Verluste beizubringen. Auch die britische Artillerie kann der deutschen Angriffsspitze bei Paris Verluste zufügen. Ein Infanterieangriff unterbleibt aber. Das Korps muss trotzdem ausgetauscht werden.
Bei Chalons werden die Lücken der letzten Runde durch die Entente geschlossen. In der Normandie brechen die Feinde derweil ihre Offensive ab und rücken leicht nach Osten Richtung Paris.
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Verlegung einer Ostarmee nach Belfort oder Italien?
Auf Grund des Zuspruchs der Werten Regenten werden Wir die „überschüssigen“ Truppen aus der Ostfront abziehen und nach Belfort verlegen. Das Ziel heißt, die französische Front zu durchstoßen und nach Südfrankreich einzudringen.
Was wirklich geschah - damals
23.07.1916
Sergei D. Sasonow, seit 1910 russischer Außenminister, erklärt seinen Rücktritt. Seine Nachfolge übernimmt Ministerpräsident Boris W. Stürmer. Der Rücktritt Sasanows ist eine Folge der vergeblichen Bemühungen Russlands, Rumänien zu einem Kriegseintritt auf Seiten der Entente zu bewegen.
23.07.1916
In Anerkennung der Leistungen der württembergischen Truppen im Weltkrieg ernennt Kaiser Wilhelm II. den König Wilhelm II. von Württemberg zum preußischen Generalfeldmarschall.
24.07.1916
Das Handels-U-Boot "Bremen" läuft in den amerikanischen Hafen Long Island ein.
24.07.1916
Der neugewählte Stadtrat von Warschau im von den Deutschen besetzten Teil Polens tritt zu seiner Eröffnungssitzung zusammen. Alle bestehenden polnischen Parteien sind darin vertreten.
24.07.1916
Alles im Deutschen Reich vorhandene Brotgetreide mit Ausnahme von Mindestmengen für landwirtschaftliche Betriebe wird beschlagnahmt. Gleichzeitig werden neue Großhandelspreise für Roggen, Weizen, Gerste und Hafer erlassen.
24.07.1916
Das preußische Kultusministerium wendet sich in einem Erlass gegen Auswüchse in der Damenmode. Künftig soll bereits in der Schule für eine rohstoffsparende Damenoberbekleidung geworben werden.
25.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet erneute britisch-französische Angriffe an der Somme-Front, die jedoch - zum Teil im Nahkampf - abgewiesen werden konnten.
27.07.1916
In Brüssel wird der britische Kapitän Charles Fryatt wegen des versuchten Angriffs auf ein deutsches U-Boot von einem deutschen Kriegsgericht zum Tode verurteilt und anschließend hingerichtet.
27.07.1916
Im Deutschen Reich wird eine Nesselfaser-Verwertungsstelle in Berlin eingerichtet.
27.07.1916
Zur Sicherstellung des Bedarfs an Säcken für die Einbringung der Ernte wird eine Reichs-Sackstelle in Berlin gegründet.
28.07.1916
Ein deutsches Luftschiff-Geschwader wirft über der englischen Ostküste bei Norwich und Grimsby Bomben ab.
28.07.1916
Mit einer Denkschrift an die deutsche Reichsregierung eröffnet der österreichisch-ungarische Außenminister Stefan Freiherr Burian von Rajecz die Verhandlungen über die Zukunft Polens.
28.07.1916
Die schwedische Regierung verschärft ihre Maßnahmen gegen das Eindringen von U-Booten in ihre Hoheitsgewässer. Künftig werden fremde U-Boote ohne Warnung angegriffen. Ausnahmen gelten nur für solche Boote, die aufgrund einer Havarie Schweden anlaufen, sofern sie aufgetaucht fahren und ihre Nationalflagge zeigen.
28.07.1916
Das Reichstagsgebäude in Berlin erhält über dem Eingang die Inschrift "Dem deutschen Volke".
29.07.1916
In einer Bilanz zum jetzt zwei Jahre dauernden Krieg veröffentlicht die Reichsregierung eine Aufstellung über die seither erzielten Gebietsgewinne. Demnach haben Deutschland und seine Verbündeten rund 431 000 km² feindlichen Bodens besetzt, die Gegner 22 000 km², darunter im Elsaß rund 1000 km².
Werter Zersenser, wir sind gespannt darauf, ob ihr eure Offensive an der Westfront Bestand hat...:ph: An der Ostfront schaut es für euch ja gut aus, hoffentlich bleibt es so...:reiter:
Ansonsten nur weiter so!!
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Zersenser, wir sind gespannt darauf, ob ihr eure Offensive an der Westfront Bestand hat...:ph: An der Ostfront schaut es für euch ja gut aus, hoffentlich bleibt es so...:reiter:
Ansonsten nur weiter so!!
Die Offensive an der Westfront wird planmäßig fortgesetzt. Wir hören bei Euch doch hoffentlich keine Defätismus heraus? :eek:
29. Juli 1916 – 04. August 1916 – Angriff auf Riga und Kiev
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An Ostfront beginnen unsere Truppen eine Angriff auf Riga und können die Verteidiger vollkommen aufreiben. Gleichzeitig greifen die Österreicher Kiev nach Einnahme von Belaya Tserkov an und können den russischen Verteidigern schwere Verluste beibringen.
Auf Grund der aktuellen Lage wird die Armee Mackensen an die Westfront zur weiteren Verwendung verlegt.
An der Westfront führen wir unsere Offensive bei Paris fort und zerschlagen den äußersten westlichen Flügel der Franzosen. Auch bei Chalons und in der Normandie gelingt es größere feindliche Verbände komplett aufzureiben. Bei Belfort wird die notdürftig entstandenen französischen Linien durchbrochen.
Im Kaukasus gelingt es den Osmanen nach langem Kampf Oltu zu nehmen. Bei Rize ist ein osmanischer Gegenschlag erfolgreich und fügt den zaristischen Truppen schwere Verluste zu.
Auf dem Balkan beginnen die Bulgaren mit ihrer Offensive auf Saloniki und können zwei griechische Korps aufreiben. In Montenegro beginnen die Österreicher den Angriff auf die feindliche Hauptstadt.
An der italienischen Front können die Italiener knapp den Angriff auf Udine abwehren, müssen aber schwere Verluste hinnehmen.
Im Nahen Osten wird bei Maan ein britisches Korps zerschlagen und ein zweites hat nur noch 30 Prozent seiner Sollstärke.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/29.juliereignisse4wsrg.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.juliereignisse4wsrg.jpg)
Marokkaner erheben sich gegen die französische Fremdherrschaft.
http://abload.de/img/29.julinmoss1u.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.julinmoss1u.jpg)
Die Osmanen profitieren von den Erfolgen im Kaukasus und im Nahen Osten bei NM.
Verluste
Diese Runde:
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Franzosen und Briten sind nun schwächer als die Österreicher.
http://abload.de/img/29.julistrke84s3e.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.julistrke84s3e.jpg)
Forschung
Die Deutschen investieren in die Luftwaffe und Munitionsproduktion.
http://abload.de/img/29.juliforschungkasz5.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.juliforschungkasz5.jpg)
Ostfront
An der nördlichen Ostfront wird die Armee Mackensen an die Westfront verlegt. Gleichzeitig beginnt die Schlacht um Riga. Die Verteidiger können schnell zerschlagen werden, aber leider kann die Stadt selbst nicht besetzt werden. Der Hafen ist aber schon deutsch. Im Kurland wird die russische Division vertrieben.
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Im Süden der Ostfront nutzen die Österreicher die Gunst der Stunde und greifen Kiev nach der Einnahme von Belaya Tserkov an. Das HQ der Russen hat dabei schwere Verluste. Wir gehen aber davon aus, dass es durch Kampfeinheiten ersetzt wird. Uman sichern Wir, da Wir noch russische Einheiten im Süden vermuten.
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Italien
Bei Trento ersetzen Wir die Verluste der letzten Runde. Gleichzeitig wird Udine angegriffen, kann aber trotz hoher Verluste auf beiden Seiten von den Italienern gehalten werden.
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Balkan
Auf dem Balkan beginnen die Österreicher ihren Angriff auf die Hauptstadt von Montenegro. Ein Teil der österreichisch-ungarischen Armee marschiert währenddessen Richtung Albanien, da die Wege in Montenegro schon jetzt verstopft sind.
Weiter südlich werden die eingekesselten Griechen bei Kavalla durch die Bulgaren vernichtet. Diesen gelingt es auch, dass zweite griechische Korps bei Saloniki aufzureiben.
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Flotte
Das russische Uboot wird entdeckt und eingekreist. Die Angriffe der Zerstörer führen aber leider zu keinen Verlusten bei den Russen.
http://abload.de/img/29.juliflottekvsv2.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.juliflottekvsv2.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus gelingt es endlich Oltu zu erobern. Auch hat der Gegenangriff bei Rize Erfolg. Anders sieht es weiter östlich aus, wo die Osmanen zwar Verluste erleiden, aber den Russen keine zufügen können. In Van errreichen Verstärkungen die osmanischen Verteidiger.
http://abload.de/img/29.julikaukasus9ws33.jpg (http://abload.de/image.php?img=29.julikaukasus9ws33.jpg)
Naher Osten
Bei Maan wird ein britisches Korps zerschlagen. Das zweite Korps hat hohe Verluste und nur noch Stärke 3. Ein Ausfall aus Aqaba schlägt fehl und endet ohne Verluste für beide Seiten.
Die Araber werden zwar angegriffen, aber auch gibt es keine Verluste.
Die Osmanen bereiten derweil einen Angriff auf El Arish vor, da weiter südlich die Versorgung zu schlecht wurde. Lediglich ein Korps soll weiter den britischen Nachschub behindern und greift zusätzlich noch Feldflugplätze erfolgreich an.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen frischen Wir die Truppe auf.
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Westfront
An der Westfront setzen Wir unsere Offensive bei Paris planmäßig fort und zerschlagen den westlichen Flügel der Franzosen. Das Korps östlich hiervon wird bereits mit der Artillerie angegriffen, um die Moral zu senken. Bei Paris selber ersetzen Wir das Korps, welches durch die britische Artillerie schwer angeschlagen wurde.
Bei Chalons zerschlagen Wir auch diese Runde wieder zwei Korps. Fast kommt es uns hier vor, wie bei der Operation „Mühlenstein“. Wir zerschlagen die feindlichen Einheiten, diese werden ersetzt und wieder zerschlagen usw. In der Normandie wird ein französisches Korps vernichtet. Der westlichste Frontabschnitt ist somit wieder feindfrei.
Bei Belfort trifft die Armee Mackensen von der Ostfront ein. Außerdem wird wieder eine Lücke in die französische Abwehrfront geschlagen.
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Wie weiter in Libyen
Nicht nur die Hauptfronten sind uns wichtig, sondern auch Nebenkriegsschauplätze. Insbesondere in Libyen treten Wir auf der Stelle. Normalerweise werden dort ja zwei aufständische Einheiten und ein osmanisches Korps aufgestellt. Aber offensichtlich verhindern die Italiener bei Bardia dies. Deshalb stellt sich die Frage, wie Wir hier eine Lösung finden.
Ein Vormarsch auf Tobruk macht wenig Sinn, da die Stadt sicherlich von den Italienern besetzt ist, bleibt also der Weg nach Osten. Wir könnten von Bardia nach Südosten gehen. Greifen die Italiener an, marschieren Wir nach Sidi Barrani. Schützen Sie Sidi Barrani und besetzen die Stadt, ist Bardia „frei“ und Wir erhalten ggf. neue Einheiten. Besetzen sie Bardia, marschieren Wir nach Sidi Barrani und haben den Weg nach Ägypten frei, da die 2. ital. Division am Suez steht. Zieht die Entente von dort Einheiten ab, um den Vormarsch aus Osten zu beenden, kommt dies den Osmanen zu pass und die Abwehrfront auf dem Sinai wird geschwächt.
Währenddessen wird ein Angriff der Italiener auf die Osmanen bei einer Bewegung zwar Verluste verursachen, aber kaum schwere.
Welche Meinung haben die Werten Regenten hierzu? Geht der Plan schief, verlieren Wir höchstens eine Einheit. Die Risiken sind also gering, während die Chancen groß sind.
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Was wirklich geschah - damals
30.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der Südostfront im Bereich der Heeresgruppe Linsingen bei Kowel heftige russische Angriffe. Die deutsche Front ist nördlich von Stochod um einige Kilometer zurückgenommen worden.
31.07.1916
Ein Geschwader deutscher Zeppeline wirft über London und Südengland Bomben ab.
31.07.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet einen erneuten Großangriff der britischen Truppen an der Somme-Front zwischen Longueval und Pozières, der den Angreifern bei hohen Verlusten keinen Geländegewinn erbracht hat.
31.07.1916
Zum zweiten Jahrestag der deutschen Mobilmachung 1914 richtet Kaiser Wilhelm II. einen Aufruf an das deutsche Volk, das Heer und die Flotte. Der Kaiser spricht seine Zuversicht aus, dass der Weltkrieg zu einem siegreichen Ende geführt werden kann.
31.07.1916
In einem Handschreiben an den österreichischen Ministerpräsidenten Karl Reichsgraf von Stürghk, das in den österreichischen Zeitungen veröffentlicht wird, bringt Kaiser Franz Joseph I. sein Vertrauen in die unbezwingliche Kraft der Monarchie zum Ausdruck.
31.07.1916
In einer Bilanz zum zwei Jahre dauernden Seekrieg teilt die deutsche Marineführung mit, dass Großbritannien 40 größere Kriegsschiffe mit zusammen 485 220 t verloren habe. Die deutschen Verluste beliefen sich auf 25 Schiffe mit zusammen 162 676 t.
31.07.1916
In Berlin wird eine Reichsstelle für Druckpapier eingerichtet.
31.07.1916
Eine Verordnung von Kaiser Wilhelm II. ermächtigt den Reichskanzler zur Enteignung britischer Unternehmen im Deutschen Reich.
01.08.1916
Das Handels-U-Boot "Deutschland" verlässt den amerikanischen Hafen Baltimore.
01.08.1916
Im Deutschen Reich wird eine Reichsseifenkarte eingeführt. Sie berechtigt zum Bezug von jeweils 50 g Feinseife und 250 g Waschpulver pro Monat.
02.08.1916
Deutsche Marineluftschiffe fliegen Angriffe auf London und Harwich.
02.08.1916
An der Ostfront werden die Befehlsverhältnisse neu geregelt: Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, bisher deutscher Oberkommandierender Ost, übernimmt die gesamte Ostfront von der Ostsee bis Brody. Ihm unterstehen nun auch österreichisch-ungarische Truppenteile. Die südliche Ostfront untersteht künftig dem österreichischen Erzherzog und Thronfolger Karl.
03.08.1916
Osmanische Truppen beginnen einen Großangriff auf die britischen Stellungen bei Port Said am Suez-Kanal. Es gelingt jedoch kein entscheidender Durchbruch.
04.08.1916
An der Front in Norditalien beginnt die 6. Isonzo-Schlacht. Sie dauert bis zum 17. August und bringt den Italienern am 9. August die Eroberung der Stadt Görz.
04.08.1916
Die Vereinigten Staaten erwerben für den Preis von 25 Millionen Dollar von Dänemark die Jungferninseln in Westindien.
04.08.1916
Auf einer Großkundgebung in London anlässlich des zweiten Jahrestages des britischen Kriegseintritts 1914, an der auch die Botschafter der mit Großbritannien verbündeten Mächte teilnehmen, bekräftigt Premier Herbert Asquith seine feste Zuversicht, das Deutsche Reich in Kürze besiegen zu können.
Werter zersenser!
Zum Thema Libyen wollten wir schon längst etwas posten! Die von Euch geschilderten Ereignisse sind die Decision Events 800 und 801. 800 führt zur Revolte der Senussi und 801 zu einem Korps mit Stärke 5 in Bardia. Wir wissen nicht, ob Ihr beide Events angenommen habt (ja, wir sind zu faul den ganzen AAR zu durchsuchen...). Ok, doch nicht zu faul, inzwischen wissen Wir, dass Ihr auch 801 angenommen habt. Nach Unserer Erfahrung wird das Korps in Bardia am Ende Eurer Runde aufgestellt, soferne Bardia osmanisch, aber leer ist, sodass der Italiener nicht in die Stadt besetzen kann. Ob das in Unseren Spielen mehrmals Glück war oder genau so im Event festgelegt ist wissen Wir nicht genau, jedoch werden scripted events in der Calculation Phase II nach der Turn Phase berechnet und müsste daher das Event wie von Uns beobachtet funktionieren. Warum die zweite Senussipartisaneneinheit nicht erschienen ist, wissen wir auch nicht, die kann aber nur in Tobruk, Bardia oder der Oase auf 290/93 erscheinen. Möglicherweise steht westlich der Oase eine italienische Einheit und blockiert daher die beiden Aufstellungspositionen oder Ihr hattet Pech.
Langer Rede kurzer Sinn: Raus aus Bardia mit Eurer Einheit und dann müsste auch das Korps triggern. Zieht mit den Partisanen Richtung Tobruk, dann seht Ihr ob dort Italiener herumlungern.
Sollten Wir mit Unserer Vermutung wegen des Korps in Bardia falsch liegen, so übernehmen Wir natürlich keinerlei Haftung!!:D
Teddy Suhren
25.12.14, 15:57
Wir lesen weiterhin gespannt mit! Das Szenario sieht sehr interessant aus!
Werter zersenser!
Zum Thema Libyen wollten wir schon längst etwas posten! Die von Euch geschilderten Ereignisse sind die Decision Events 800 und 801. 800 führt zur Revolte der Senussi und 801 zu einem Korps mit Stärke 5 in Bardia. Wir wissen nicht, ob Ihr beide Events angenommen habt (ja, wir sind zu faul den ganzen AAR zu durchsuchen...). Ok, doch nicht zu faul, inzwischen wissen Wir, dass Ihr auch 801 angenommen habt. Nach Unserer Erfahrung wird das Korps in Bardia am Ende Eurer Runde aufgestellt, soferne Bardia osmanisch, aber leer ist, sodass der Italiener nicht in die Stadt besetzen kann. Ob das in Unseren Spielen mehrmals Glück war oder genau so im Event festgelegt ist wissen Wir nicht genau, jedoch werden scripted events in der Calculation Phase II nach der Turn Phase berechnet und müsste daher das Event wie von Uns beobachtet funktionieren. Warum die zweite Senussipartisaneneinheit nicht erschienen ist, wissen wir auch nicht, die kann aber nur in Tobruk, Bardia oder der Oase auf 290/93 erscheinen. Möglicherweise steht westlich der Oase eine italienische Einheit und blockiert daher die beiden Aufstellungspositionen oder Ihr hattet Pech.
Langer Rede kurzer Sinn: Raus aus Bardia mit Eurer Einheit und dann müsste auch das Korps triggern. Zieht mit den Partisanen Richtung Tobruk, dann seht Ihr ob dort Italiener herumlungern.
Sollten Wir mit Unserer Vermutung wegen des Korps in Bardia falsch liegen, so übernehmen Wir natürlich keinerlei Haftung!!:D
Danke für die ausführliche Darstellung der Events in Libyen. Wir werden entsprechend handeln. Die Verantwortung trägt selbstverständlich die OHL.
05. August 1916 – 11. August 1916 – Russische Großoffensive auf Van
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Ostfront sammeln die Russen bei Kiev große Truppenverbände und verhindern damit eine Eroberung der ukrainischen Hauptstadt durch die Österreicher. Am nördlichen Abschnitt der Front zieht sich der Feind weiter vor den deutschen Truppen zurück.
An der Westfront versucht der Feind weiter die entstandenen Frontlücken zu schließen. Insbesondere im Umfeld von Paris sammeln Franzosen und Engländer Truppen.
Im Kaukasus greifen die Russen mit starken Kräften Van an. Den Verteidigern gelingt es aber die Stadt trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit zu halten.
Auf dem Balkan ziehen die Griechen sich bei Saloniki zurück. In Montenegro hingegen passiert nichts.
An der italienischen Front führen die Italiener Verstärkungen nach Udine heran und versuchen so die Stadt vor dem österreichisch-ungarischen Angriff zu schützen.
Im Nahen Osten muss der Feind seine Luftwaffe zurücknehmen und verstärkt seine Stellungen zwischen Aqaba und Maan notdürftig.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/5.augustereignissewksb7.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.augustereignissewksb7.jpg)
Selbstverständlich lehnen Wir eine Beteiligung ab.
http://abload.de/img/5.augustnm9wstf.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.augustnm9wstf.jpg)
Die Osmanen und Deutschen gewinnen ein NM-Punkt, während die Russen sogar zwei verlieren.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/5.augustverlustevhs37.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.augustverlustevhs37.jpg)
Stärke
Die Franzosen und Briten können jeweils eine Einheit neu aufstellen. Nicht einmal dies gelingt mehr der zaristischen Armee.
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Forschung
Keine Durchbrüche zu verzeichnen.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront ziehen sich die Russen wahrscheinlich nach Ventspils zurück. Bei Riga werden gleichzeitig die HQ in unbekannter Richtung abgezogen. In Mitte des Frontabschnitts sind weiter keine feindlichen Formationen zu sehen. Bei Bobruysk rücken die Russen mit Kavallerie zaghaft vor.
http://abload.de/img/5.augustostfrontk1srm.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.augustostfrontk1srm.jpg)
Im Süden der Ostfront marschieren die Russen bei Kiev auf und machen somit eine Eroberung der Stadt erst mal unmöglich. Drei komplette russische Einheiten haben Wir an der Ostfront schon lange nicht mehr gesehen. Bei Zhitomir gelingt erfolgreich eine Ausfall der Russen und fügt den Österreichern hohe Verluste zu.
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Italien
Bei Trento greifen die Italiener wieder mit Artillerie und Bombern an. Die Verluste der Österreicher sind aber gering. Gleichzeitig wird Udine wieder auf Sollstärke gebracht.
http://abload.de/img/5.augustitalien54s3n.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.augustitalien54s3n.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan ersetzt Montenegro seine Verluste aus der letzten Runde. Die Griechen ziehen derweil ihr Korps bei Saloniki zurück. Damit ist der Weg zu der Stadt für die Bulgaren frei.
http://abload.de/img/5.augustbalkaniqs96.jpg (http://abload.de/image.php?img=5.augustbalkaniqs96.jpg)
Flotte
Das russische Uboot greift unsere Zerstörer an. Beide Seiten verlieren 1 Stärkepunkt.
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Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Russen inzwischen Van mit drei Einheiten an. Noch halten aber die osmanischen Linien. Wir werden aber reagieren müssen, da ein Durchbruch des Feindes an dieser Stelle eine große Gefahr darstellen würde. Bei Rize füllen die Russen ihre Verluste der letzten Runde auf und führen noch ein zweites Korps heran.
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Naher Osten
Bei Maan können die Briten ein wenig Verstärkung heranführen. Gleichzeitig wird die Division bei Aqaba nach Osten gezogen und damit praktisch in den Kessel hinein. Nicht wirklich verständlich. Die zweite Division der Briten rückt vor, greift aber nicht an. Die Araber ziehen sich wieder zurück, wie zu erwarten war. Endlich zieht der Feind auch seine Luftwaffe ab. Wie weit kann leider nicht gesagt werden.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen scheitert eine italienischer Angriff. Glücklich für uns ist die Tatsache, dass der Geheimdienst Verteidiger in Tobruk meldet. Somit hat sich unsere Vermutung bestätigt und kann nur nach Osten marschiert werden.
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Westfront
An der Westfront verschieben die Briten langsam ihre Truppen Richtung Paris und räumen praktisch die Front in der Normandie.
Bei Belfort können die Franzosen die Frontlücke nicht mehr schließen. Offensichtlich fehlt es an Truppen. Dies wird dadurch bestätigt, dass bei Chalons auch nur ein Korps auf die deutschen Stellungen heranrückt.
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Wie weiter an der Ostfront
Nachdem Wir schon jetzt die Ziele an der Ostfront im Norden praktisch erreicht haben, stellt sich die Frage wie weiter? Ein Teil der Truppen wurden bereits an die Westfront verlegt. Außerdem gilt es die gemachten Eroberungen zu sichern. Im Ergebnis bedeutet dies, dass Wir Riga, Minsk, Dvinsk und mit Abstrichen Bobruysk als Frontstädte geschützt werden müssen. Die ersten drei Städte sollen jeweils mit einem Korps und einer Division verteidigt werden. Bei Bobruysk sollte eine Kavallerie reichen. Bei Bedarf kann sie sich Richtung Minsk zurückziehen.
Als Reserve soll ein HQ mit einer Kavallerie und einem Korps als Eingreifreserve dienen. Diese kann in einer Runde Dvinsk und Minsk erreichen. Riga kann auch erreicht werden, indem die Verteidiger von Dvinsk dort eingreifen und die Reserve Dvinsk verteidigen.
In Summe würden wir 1 HQ, 2 Kavallerie, 3 Divisionen und 4 Korps im Ostheer behalten. Damit könnten 1 Division, 1 HQ, 2 Kavallerie und 5 Korps an die Westfront verlegt werden. Die Division könnte ggf. auch im Osten bleiben, da sie im Westen nicht wirklich nützlich sind. Für die Westfront würden Wir nächste Runde unsere Pläne erläutern.
Was halten die Werten Regenten von diesem Plan.
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Was wirklich geschah - damals
05.08.1916
Kaiser Wilhelm II. verleiht dem Oberbefehlshaber der Ostseestreitkräfte, Prinz Heinrich von Preußen, den Orden "Pour le mérite".
06.08.1916
In den evangelischen Kirchen des Deutschen Reiches finden Gottesdienste zum Gedenken an den Kriegsausbruch 1914 statt.
07.08.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der Somme-Front erfolgreiche Gegenangriffe der deutschen Truppen bei Pozières.
08.08.1916
Deutsche Luftschiffe fliegen Angriffe auf Hull und Middlesbrough an der englischen Ostküste.
08.08.1916
Russische Truppen unter dem Befehl von Alexei A. Brussilow beginnen einen erneuten Großangriff in Wolhynien und Galizien.
08.08.1916
In einem Überraschungsangriff bringen bayerische Truppen das am 3. August geräumte Fort Thiaumont bei Verdun wieder in deutsche Hand..
09.08.1916
Italienische Truppen erobern die seit Monaten umkämpfte Stadt Görz am Isonzo.
09.08.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet für Juli den Abschuß von 81 feindlichen Flugzeugen bei 19 eigenen Verlusten.
10.08.1916
Ein russischer Durchbruchsversuch an der deutschen Front bei Kowel wird abgewiesen. In der Bukowina muss hingegen die österreichisch-ungarische Front zurückgenommen werden.
10.08.1916
Österreichische Marine-Kampfflugzeuge bombardieren die Hafenanlagen von Venedig.
11.08.1916
In einer Antwort auf die schwedische Note vom 22. Juli bedauert die russische Regierung die Verletzung der schwedischen Neutralität durch das Auftauchen russischer Kriegsschiffe.1
Wir wünschen euch für die Westfront viel Erfolg, da müsste es dann mit den Verstärkungen klappen richtig offensiv zu werden...:top:
Für die Kaukasusfront und die Sinaifront viel Glück...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Zersenser!
Wir haben jetzt ausprobiert, ob die Analyse des Senussievents stimmt und können vermelden, dass Unsere Ausführungen richtig sind! :D Das Korps in Bardia erscheint am Ende des Zugs der Mittelmächte!
Wir wünschen euch für die Westfront viel Erfolg, da müsste es dann mit den Verstärkungen klappen richtig offensiv zu werden...:top:
Für die Kaukasusfront und die Sinaifront viel Glück...:ph:
Danke
Werter Zersenser!
Wir haben jetzt ausprobiert, ob die Analyse des Senussevents stimmt und können vermelden, dass Unsere Ausführungen richtig sind! :D Das Korps in Bardia erscheint am Ende des Zugs der Mittelmächte!
Dann hoffen Wir, dass Ihr Recht habt. Nächste Runde werden Wir es wissen.
12. August 1916 – 18. August 1916 – Udine, Saloniki und Riga erobert
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Ostfront nehmen unsere Truppen Riga, Ventspils und Jelgava ein. Währenddessen bereiten sich die österreichisch-ungarischen Verbände vor Kiev auf eine russische Offensive vor. Gleichzeitig nehmen Kavallerie-Einheiten der Österreicher Kirovograd.
An der Westfront stoßen Angriffsspitzen auf Besancon vor. Auch vor Paris können unsere Soldaten weiter Gelände erzielen und stehen nun schon an drei Stellen unsere Verbände am Stadtrand von Paris. In der Normandie existiert nach der Zerschlagung eines feindlichen Korps keine Front mehr.
Auf dem Balkan nehmen die Bulgaren Saloniki ein. In Montenegro hingegen passiert nichts.
An der italienischen Front gelingt es unseren Verbündeten Udine einzunehmen und damit den Krieg endgültig auf feindlichen Boden zu tragen.
Im Nahen Osten wird eine große Anzahl feindlicher Verbände zwischen Aqaba und Maan abgeschnitten.
An den anderen Fronten bleibt es weitgehend ruhig.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/12.augustereignisse8ru1w.jpg (http://abload.de/image.php?img=12.augustereignisse8ru1w.jpg)
eigentlich nichts Interessantes.
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Die Entente verlieren jeweils einen Punkt.
Verluste
Diese Runde:
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Franzosen, Russen und Briten sinken weiter in ihrer Stärke. Wir bestellen gleichzeitig die ersten deutschen Tanks. Wir können die Finger nicht davon lassen. :D
http://abload.de/img/12.auguststrkevjuns.jpg (http://abload.de/image.php?img=12.auguststrkevjuns.jpg)
Forschung
Keine Forschung möglich.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront zerschlagen Wir den Feind in Jelgava und Ventspils und nehmen die Städte ein. Riga kann kampflos erobert werden. In der Folge beginnen Wir damit Truppen in den Westen zu verlegen. Diese Runde sind es zwei Korps.
http://abload.de/img/12.augustostfrontj3u41.jpg (http://abload.de/image.php?img=12.augustostfrontj3u41.jpg)
Im Süden der Ostfront nehmen Wir die Front bei Zhitomir zurück und befestigen unsere Stellungen vor Kiev. Wir erwarten hier einen russischen Angriff. Gleichzeitig stoßen Wir auf Kirovograd. Dadurch sollen russische Truppen gebunden werden, da der Feind gezwungen wird, mehrere Städte zu schützen. Mit Glück zieht der Feind Verbände von Kiev ab.
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Italien
Bei Trento gleichen Wir die Verluste der letzten Runde aus. Mit hohen Verlusten gelingt es den Österreichern endlich Udine einzunehmen, nachdem die Italiener zurückgezogen haben. Wir verlegen gleichzeitig die Artillerie auf den Balkan, da Wir sie dort brauchen.
http://abload.de/img/12.augustitalienb7u1o.jpg (http://abload.de/image.php?img=12.augustitalienb7u1o.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan verlegen Wir die Artillerie nach Montenegro. Ohne sie kann die Hauptstadt nicht genommen werden. Es wird aber noch ein paar Runden brauchen, um genügend Munition vorrätig zu haben.
Weiter im Süden haben die Bulgaren mehr Erfolg und erobern Saloniki. Durch diese Erfolge können die Osmanen ihr Korps abziehen.
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Flotte
Das russische Uboot überlebt 6 Angriffe und verliert nur 2 Stärkepunkte.
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Kaukasus
Im Kaukasus setzen Wir dem russischen Korps vor Oltu zu. Bei Rize scheitern gleichzeitig ein Ausfall. In der Folge frischen Wir lieber das Korps auf, als anzugreifen. Auch bei Van trifft Verstärkung ein. Das Korps aus Kavalla wird nach Ras el Ain verlegt. Weiter reichen leider nicht die Bahnlinien an Van heran. Es wird also einige Zeit beanspruchen Van zu erreichen. Hoffentlich hält die Division dort so lange durch.
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Naher Osten
Wir machen den Kessel zwischen Maan und Aqaba endgültig dicht. Bei Maan kann außerdem ein Korps zerschlagen werden. Bei Aqaba wird gleichzeitig eine Division zum Rückzug gezwungen.
Auf dem Sinai warten im Norden ab, während im Süden die Osmanen den Briten zusetzen.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen ziehen Wir unsere Einheit aus Bardia Richtung Osten ab. Hoffentlich klappt der Plan.
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Westfront
An der Westfront treffen weitere Einheiten in der Normandie von der Ostfront ein. Auch wird hier die letzte feindliche Einheit zerschlagen.
Vor Paris entwickelt sich alles nach Plan. Im Westen wird das Vorfeld erobert und die Artillerie liegt nun in Reichweite der Stadt.
Vor Chalons verlieren die Franzosen wieder ein Korps.
Im Osten der Front rücken Wir an den Rand von Besancon vor und bringen uns in Stellung. Nächste Runde soll hier der Angriff erfolgen.
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Großoffensive in der Normandie.
Nach der Verlegung der Truppen von der Ostfront in wenigen Runden planen Wir eine Großoffensive im äußersten Westen. Ziel dieser Offensive ist es, die Briten in der Bretagne einzusperren und den Nachschub bei Paris versiegen zu lassen. Bei einem schnellen Erfolg soll weiter in den Süden vorgestoßen werden. Wir hoffen dadurch die feindlichen Kräfte noch weiter zu dehnen. Reagiert der Feind nicht, könnte es bei einem Durchbruch bei Besancon und bei Rennes gelingen, die bestehende Front von Hinten aufzurollen. Reagiert der Feind, schwächt er seine derzeitigen Linien. Beides ist uns recht.
http://abload.de/img/12.augustplanungenkxucs.jpg (http://abload.de/image.php?img=12.augustplanungenkxucs.jpg)
Was wirklich geschah - damals
12.08.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet einen erfolglosen Großangriff britischer und französischer Truppen zwischen Thiepval und Somme.
12.08.1916
Der deutsche Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg und der österreichisch-ungarische Außenminister Stefan Freiherr Burián von Rajecz beschließen in Wien die Gründung eines polnischen Staates. Die bestehenden deutschen und österreichisch-ungarischen Militärverwaltungen sollen jedoch auch nach Gründung des "Königreiches Polen" bis Kriegsende noch beibehalten werden.
13.08.1916
Deutsche Marineflugzeuge bombardieren russische Flugstationen auf der Ostseeinsel Ösel.
14.08.1916
Premierminister Herbert Asquith bringt im Unterhaus eine Regierungsvorlage ein, mit der die Legislaturperiode des Parlaments bis zum 31. Mai 1917 verlängert wird.
15.08.1916
Deutsche Luftschiffe fliegen Angriffe auf Dover, London und Folkestone.
15.08.1916
Bulgarien beginnt eine Offensive gegen die bei Saloniki in Nordgriechenland stationierte britisch-französische Orientarmee.
15.08.1916
Manuel Franco wird als Nachfolger von Eduardo Schaerer neuer Präsident von Paraguay. Schaerer war seit 1912 im Amt.
15.08.1916
Die deutsche Marineleitung gibt für Juli die Versenkungen von 74 feindlichen Handelsschiffen mit 103 000 Bruttoregistertonnen bekannt.
16.08.1916
Das amerikanische Repräsentantenhaus billigt den Bau von vier Großkampfschiffen und vier Schlachtkreuzern für die US-Marine.
16.08.1916
Die auf Korfu reorganisierte Armee des Königreichs Serbien, das im Herbst 1915 von den Mittelmächten besetzt worden ist, wird nach Saloniki verschifft, um die britischen und französischen Truppen in Griechenland zu verstärken.
16.08.1916
Zum Abschluß seines Besuches an der Westfront drückt der englische König Georg V. in einem Tagesbefehl seine Bewunderung über die tapfere Haltung der britischen Truppen bei der Somme-Offensive aus.
17.08.1916
Rumänien und die Entente unterzeichnen eine Militärkonvention, die das Eingreifen der rumänischen Streitkräfte auf Seiten von Großbritannien, Frankreich, Russland und Italien in den Weltkrieg vorsieht.
17.08.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet erneute starke Angriffe von Briten und Franzosen bei Pozières an der Somme.
18.08.1916
Anlässlich des 86. Geburtstages von Kaiser Franz Joseph I. sind die Straßen Wiens festlich geschmückt. In der St.-Hedwigs-Kirche in Wien findet unter Beteiligung führender Persönlichkeiten aus Deutschland und Österreich-Ungarn ein Festgottesdienst statt, an den Feierlichkeiten im Hauptquartier der österreichisch-ungarischen Armee nimmt auch der deutsche Kaiser Wilhelm II. teil.
18.08.1916
Kaiser Wilhelm II. verleiht dem Kommandanten von "U-12", Kapitänleutnant Walter Forstmann, für die Versenkung von rund 260 000 t feindlichen Schiffsraums den Orden "Pour le mérite".
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück mit euren geplanten Offensiven an den verschiedenen Fronten, aber vor allem im Westen...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Ah, endlich eine Offensive im Westen wie wir Sie uns schon 1915 erhofft hatten ;)
Erstmal allen Regenten und Lesern ein frohes und gesundes Neues Jahr.
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück mit euren geplanten Offensiven an den verschiedenen Fronten, aber vor allem im Westen...:top:
Ah, endlich eine Offensive im Westen wie wir Sie uns schon 1915 erhofft hatten ;)
Im Westen ist diese Runde einiges Unangenehmes passiert, aber Wir haben schon einen Plan, wie Wir reagieren.
19. August 1916 – 25. August 1916 – Schwarze Woche des deutschen Westheers
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An der Ostfront bleibt es im nördlichen Teil ruhig. Währenddessen beginnen russische Verbände bei Kiev und Kirovograd mit der erwarteten Offensive. Unter schweren Verlusten scheitert der feindliche Versuch die österreichisch-ungarischen Stellungen zu durchbrechen.
An der Westfront kommt es westlich von Paris zu einem feindlichen Gegenangriff, der unter hohen Verluste geringe Geländegewinne erzielen kann. Gleiches gilt für eine Offensive bei Besancon.
Auf dem Balkan und in Italien bleibt es ruhig. Im Nahen Osten kommt es heftigen Luftkämpfen zwischen der osmanischen und britischen Luftwaffe. Im Kaukasus scheitert zum wiederholten Mal russische Angriffe auf Van.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/19.augustereignissefkuz9.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustereignissefkuz9.jpg)
Osmanische Verstärkung trifft in Libyen ein. Dank an den Werten Accoma.
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Russen und Franzosen verlieren 2 NM-Punkte. Die Deutschen bleiben stabil.
Verluste
Diese Runde:
bitter, sehr bitter.
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die russische Armee kann einige neue Verbände aufstellen.
http://abload.de/img/19.auguststrke3wsuf.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.auguststrke3wsuf.jpg)
Forschung
Alle Mittelmächte erzielen Durchbrüche. Die deutsche Industrie wird leistungsfähiger, während die Osmanen neue Flugzeuge für die Luftkämpfe im Nahen Osten. Den Österreichern gelingt der wichtigste Durchbruch – Infanteriestufe 2.
http://abload.de/img/19.augustforschungeyswr.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustforschungeyswr.jpg)
Ostfront
An der nördlichen Ostfront ziehen die Russen das Kavalleriekorps nach Norden. Ansonsten bleibt es ruhig.
http://abload.de/img/19.augustostfront33utn.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustostfront33utn.jpg)
Im Süden der Ostfront kommt es zum erwarteten Angriff der Russen bei Kiev. Dieser fällt aber schwächer aus als gedacht. Die Österreicher haben trotzdem empfindliche Verluste. Auch bei Kirovograd greift der Feind an, hier aber überraschend. Die Verluste der Kavallerie sind aber gering.
http://abload.de/img/19.augustukraine1aurd.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustukraine1aurd.jpg)
Italien
Bei Trento bombardieren die Italiener das österreichisch-ungarische Korps und starten einen Artillerieangriff. Anschließend gelingt es der italienischen Infanterie den Verteidigern hohe Verluste beizubringen.
http://abload.de/img/19.augustitaliengaukx.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustitaliengaukx.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan ziehen die Serben ihr HQ bei Tirana zurück. Währenddessen scheitert ein griechischer Angriff auf Saloniki.
http://abload.de/img/19.augustbalkannyu73.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustbalkannyu73.jpg)
Flotte
Das russische Uboot greift ohne Verluste für beide Seiten an.
http://abload.de/img/19.augustflotteq7u1i.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustflotteq7u1i.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus wird Van wieder angegriffen. Die Verluste der Osmanen sind zwar enorm, können aber ersetzt werden. Anders sieht dies bei den russischen Armeen aus.
Bei Oltu und Sarakamish scheitern die russischen Angriffe.
http://abload.de/img/19.augustkaukasusv4u21.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustkaukasusv4u21.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten kommt es zu einem heftigen Luftkrieg. Die Verluste der Bodentruppen bleiben gering.
http://abload.de/img/19.augustnaherosten6qu2c.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustnaherosten6qu2c.jpg)
Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen klappt der Plan und die Osmanen stellen endlich ihr Korps auf. Die Italiener ziehen in der Folge nach Osten ab. Bardia wird nicht mehr belagert.
http://abload.de/img/19.augustlibyenynume.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustlibyenynume.jpg)
Westfront
An der Westfront kommt es zur schlimmsten Woche des deutschen Westheeres. Bei Besancon können die Franzosen unsere Angriffsspitze mit drei Angriffen zerschlagen. Zwar sind die französischen Verluste hoch, aber der Verlust eines Korps schmerzt.
Aber dabei bleibt es nicht. Bei Paris setzt der Feind seine Artillerie geballt ein. Westlich der Stadt können die beiden französischen Geschütze zwei unserer Korps herunter schießen. Mit zwei britischen Infanterieangriffen gelingt es das zweite Korps in dieser Woche zu zerschlagen. Östlich von Paris gelingt es den Briten mit Artillerie und Infanterie das II. Bay. Korps schwere Verluste zuzufügen.
http://abload.de/img/19.augustwestfrontv3uui.jpg (http://abload.de/image.php?img=19.augustwestfrontv3uui.jpg)
Umplanung im Westen.
Nach den Verlusten dieser Runde sind Wir zur Erkenntnis gekommen, dass eine Einnahme von Paris derzeit nur unter hohen Verlusten möglich ist. Hauptursache hierfür sind drei Artillerien der Entente hinter Paris. Mit diesen ist es jederzeit möglich zwei unsere Korps herunter zu schießen und anschließend mit Infanterie zu zerschlagen. Dies ist uns in dieser Runde einmal komplett westlich von Paris passiert und östlich der Stadt mit dem II. Bay. Korps fast.
Aus diesem Grund planen Wir in der Normandie um. Statt eines Angriffes auf Rennes machen Wir Jagd auf die feindliche Artillerie. Die Truppen aus der Normandie werden also nicht Richtung Rennes gehen, sondern die Artillerie und britische Infanterie bei Le Mans zerschlagen. Nur so kann Paris genommen und gehalten werden
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Was wirklich geschah - damals
19.08.1916
Bei einem Angriff deutscher U-Boote auf einen britischen Flottenverband werden vor der englischen Ostküste die kleinen Kreuzer "Nottingham" und "Falmouth" versenkt.
20.08.1916
Die Obersten der Polnischen Legion, eine in Polen von der deutschen und österreichisch- ungarischen Besatzungsmacht aufgestellten Truppe, fordern den Rückzug der Legion von der Ostfront und ihre Unterstellung unter eine noch zu bildende polnische Regierung. Diese Entscheidung bedeutet eine Stärkung von Jósef Pilsudski, einem der Führer der polnischen Unabhängigkeitsbewegung, der ein unabhängiges Polen schaffen will.
21.08.1916
Infolge des zunehmenden Metallmangels werden in Österreich-Ungarn private Metallgeräte wie Kerzenhalter und Bügeleisen beschlagnahmt und eingeschmolzen.
22.08.1916
Das preußische Kriegsministerium teilt mit, dass seit Kriegsbeginn rund 10 000 Soldaten mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden sind. Der 1813 vom damaligen preußischen König Friedrich Wilhelm III. gestiftete Orden ist 1914 als Kriegsauszeichnung erneuert worden. Mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse können auch verdiente Persönlichkeiten in der Heimat ausgezeichnet werden.
23.08.1916
Das Handels-U-Boot "Deutschland", das am 1. August den amerikanischen Hafen Baltimore verlassen hatte, läuft in die Weser-Mündung ein.
23.08.1916
Ein Firmenkonsortium unter Leitung der Hamburg-Amerika-Linie (HAPAG) beschließt den Bau einer Schiffswerft für die Herstellung von Massengutfrachtern in Hamburg. Den Vorsitz dieser Hamburger Werft AG übernimmt der Generaldirektor der HAPAG, Albert Ballim.
24.08.1916
An der Somme-Front beginnt ein neuer Großangriff von Briten und Franzosen.
24.08.1916
Deutsche Luftschiffe fliegen Angriffe auf London, Harwich, Folkestone und Dover.
24.08.1916
Bulgarische Truppen besetzen die Stadt Kawala in Nordgriechenland.
24.08.1916
In einem "Aufruf an das deutsche Volk" mahnt der Unabhängige Ausschuß für einen Deutschen Frieden zum Durchhalten. In der Frage der Kriegsziele verlangt der Ausschuß, der politisch den Konservativen und Nationalliberalen nahesteht, die Sicherung des deutschen Einflusses in Belgien und territoriale Zugewinne im Osten.
Wir wünschen euch viel Erfolg, vor allem schnellen Erfolg gegen die feindliche Ari bei Le Mans, ehe der Feind dort neue Truppen aufstellt...:ph: In Italien wünschen wir euch bei Trento viel Glück..., ebenso für die übrigen Fronten, vor allem im Kaukasus und im Osten...:reiter:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wir wünschen euch viel Erfolg, vor allem schnellen Erfolg gegen die feindliche Ari bei Le Mans, ehe der Feind dort neue Truppen aufstellt...:ph: In Italien wünschen wir euch bei Trento viel Glück..., ebenso für die übrigen Fronten, vor allem im Kaukasus und im Osten...:reiter:
Danke
26. August 1916 – 01. September 1916 – Wir schlagen zurück
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An der Ostfront wird Libau erobert. Damit ist der letzte zaristische Vorposten aufgehoben. Im Südabschnitt sammeln sich die österreichisch-ungarischen Kräfte und erhalten neue Ausrüstung und Waffen.
An der Westfront führen wir unsere Offensive auf Besancon fort und können die Stadt nehmen. Gleiches gilt für Epinal. Die französische Front hatte in diesem Abschnitt praktisch aufgehört zu existieren. Zwischen Paris und Verdun rücken unsere Truppen auf breiter Front voran und können große Geländegewinne erzielen. Westlich von Paris startet das Westheer ein Großoffensive auf Le Mans und kann dem Feind dabei enorme Verluste beibringen.
Auf dem Balkan beginnen die Österreicher mit dem Angriff auf die Hauptstadt von Montenegro. Die ersten Angriffe könne aber von den Verteidigern unter hohen Verlusten abgewiesen werden.
Im Nahen Osten werden mehrere britische Verbände zerschlagen. Die Osmanen stehen vor einem Durchbruch zum Suez-Kanal. Im Kaukasus und in Italien bleibt es weitgehend ruhig.
gez. Falkenheyn, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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Die Russen sind so verzweifeln, dass jetzt auch Fraueneinheiten aufgestellt werden.
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Russen und Franzosen verlieren weitere NM-Punkte.
Verluste
Diese Runde:
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Russen bleiben stabil. Die Franzosen und Briten brechen ein. Wir stellen währenddessen die beiden zerschlagenen Korps wieder auf. Derzeit haben 15 Einheiten in der Produktionsschlange.
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Forschung
Die Deutschen forschen in Erdkampfflugzeuge und die Osmanen brauchen mehr Reichweite.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront erobern Wir Libau. Hindenburg wird an die Westfront verlegt, weitere Einheiten werden folgen. Ansonsten bleibt es ruhig.
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Im Süden der Ostfront rüsten Wir die meisten Österreicher mit neuen Waffen aus. Ansonsten gleichen Wir die Verluste der letzten Runde aus und graben uns bei Kirovograd ein.
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Italien
Wir gleichen die Verluste bei Trento aus und auch hier die Armee mit neuen Waffen aus.
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Balkan
Auf dem Balkan greifen Wir Cetinje an. Die Verteidiger überleben aber mit Stärke 4. Die Österreicher stoßen ansonsten noch auf Tirana vor. Ein Angriff findet aber nicht statt. Im Süden wird das griechische Korps bei Saloniki zerschlagen. Damit ist der Weg nach Süden frei.
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Flotte
Alle Angriffe auf das russische Uboot scheitern.
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Kaukasus
Im Kaukasus frischen Wir die Verteidiger von Van auf. Bei Oltu greifen die Osmanen die Angriffsspitzen der Russen an, aber die Verluste bei den Russen halten sich in Grenzen.
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Naher Osten
Im Nahen Osten zerschlagen Wir bei Maan eine britische Division. Der Ausfall aus Aqaba endet währenddessen verlustfrei für beide Seiten.
Weiter westlich auf dem Sinai wird die letzte britische Division im Süden vernichtet. Dem Grunde nach ist hier der Weg zum Suez-Kanal frei.
Auf der Arabischen Halbinsel endet der Aufstand der Araber mit Zerschlagung der aufständischen Korps.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen erhält das neue osmanische Korps einen weiteren Stärkepunkt. Die Aufständischen erobern gleichzeitig Mersa Matruh. Damit sind die Italiener eingeschlossen und der Weg nach Ägypten frei.
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Westfront
An der Westfront schlagen Wir zurück. Wir greifen im Elsass und der Franche-Comté an. Dabei können drei französische Korps vernichtet werden. Besancon und Epinal fallen. Hier existiert derzeit keine feindliche Front mehr.
Zwischen Verdun und Paris stoßen Wir auf die feindlichen Stellungen vor, greifen aber noch nicht die Infanterie an, sondern attackieren das französische Eisenbahngeschütz.
Westlich von Paris starte die geplante „Jagd“ auf die feindliche Artillerie. Im ersten Schritt wird das britische Korps vor unseren Stellungen zerschlagen, dann beginnt der Angriff auf die Artillerie. Hier gelingt es ein Geschütz zu zerstören und ein weiteres quasi kampfunfähig zu schießen. Wir stehen nun direkt an Le Mans.
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Planung für den Balkan
Auch auf dem Balkan geht der Krieg weiter. Nachdem Wir feststellen mussten, dass die Österreicher ohne Artillerie keine Erfolge erzielen können in Montenegro und Albanien, bleibt nichts anderes übrig, als die Städte mit Hilfe der Art nacheinander zu erobern. Hilfreich wäre hier sicherlich die Erforschung einer höheren Munitionsproduktion, sonder wird der Feldzug sich hier noch ziemlich hinziehen.
Die Bulgaren sind erfolgreicher und profitieren auch von der guten deutschen Moral und Forschungsstand. Ihr Ziel bleibt weiterhin Griechenland. Nach der erfolgreichen Einnahme von Salonik ist Larissa das nächste Ziel. Wir wollen erstmal Corfu und den Westen ignorieren und nach Süden stoßen. Mit Glück gibt Griechenland schon nach dem Fall von Athen auf, ansonsten wollen Wir noch die Peloponnes erobern.
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Was wirklich geschah - damals
26.08.1916
Das britische Unterhaus setzt einen Ausschuß zur Untersuchung der Lage der Arbeiterbevölkerung ein. Durch die starken Preissteigerungen sind viele Arbeiterfamilien in Not geraten. Seit Juni 1914 sind die Lebensmittelpreise um 61%, die Löhne jedoch nur um 15 bis 20% gestiegen.
27.08.1916
Auf Druck der Entente sowie der von seiner englischen Gemahlin beeinflußten Regierung erklärt König Ferdinand I. von Rumänien Österreich-Ungarn den Krieg.
27.08.1916
Zwischen Großbritannien und den Niederlanden wird ein Abkommen über den Heringsfang vor der britischen Küste unterzeichnet. Gleichzeitig wird das Volumen an Fisch begrenzt, das aus den Niederlanden in das Deutsche Reich exportiert werden darf.
28.08.1916
Italien erklärt dem Deutschen Reich den Krieg.
28.08.1916
Das Deutsche Reich erklärt Rumänien den Krieg. Zugleich beginnen deutsche, bulgarische und osmanische Truppen unter dem Kommando von Generalfeldmarschall August von Mackensen einen Feldzug gegen Rumänien.
28.08.1916
Die Reichsgetreidestelle gibt das Ergebnis der vorläufigen Ernteschätzung von Brotgetreide bekannt. Die Mißernte des letzten Jahres, die zu erheblichen Kürzungen in der Brotversorgung geführt hatte, ist nur unwesentlich übertroffen worden. Dennoch sollen die Schwerarbeiterzulagen aufrechterhalten bleiben, Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren wird eine Erhöhung der täglichen Brotration um 50 g in Aussicht gestellt.
29.08.1916
Im Zusammenhang mit der Lage an der Westfront und dem Kriegseintritt Rumäniens wird Generalstabschef Erich von Falkenhayn abgelöst. Die neue (dritte) Oberste Heeresleitung wird von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg als Chef des Generalstabes und Erich Ludendorff als Generalquartiermeister geführt. Falkenhayn, der die Lage in Rumänien zu optimistisch beurteilt hatte, wird zur 9. Armee nach Rumänien versetzt.
29.08.1916
Der Kongress der USA verabschiedet die Jones-Akte, in der die Absicht der Vereinigten Staaten bekräftigt wird den Philippinen die staatliche Unabhängigkeit zu geben, sofern eine stabile Regierung gebildet worden ist. Dies geschieht jedoch erst am 4. Juli 1946.
30.08.1916
Das Osmanische Reich erklärt Rumänien den Krieg.
30.08.1916
Rumänien bricht die diplomatischen Beziehungen zu Bulgarien ab.
30.08.1916
Auf der Elefanteninsel vor der Küste der Antarktis werden die letzten dort noch verbliebenen Angehörigen der von Sir Ernest Henry Shackleton geleiteten britischen Südpolarexpedition gerettet.
31.08.1916
Im Großen Hauptquartier in Pleß wird über die U-Boot-Frage beraten. Dabei vertreten der neue Chef der Obersten Heeresleitung, Paul von Hindenburg, und sein Generalquartiermeister Erich Ludendorff die Auffassung, der uneingeschränkte U-Boot-Krieg sei das letzte Mittel, den Krieg siegreich zu beenden, allerdings sei der Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen.
31.08.1916
Nach einer Mitteilung des preußischen Kriegsministeriums ist der von Kaiser Wilhelm II. gestiftete Ehrenbecher für Sieger im Luftkampf bisher über 500mal verliehen worden. Mit dem silbernen Becher werden diejenigen Flugzeugführer ausgezeichnet, die feindliche Flugzeuge abgeschossen haben.
01.09.1916
Bulgarien erklärt Rumänien den Krieg.
01.09.1916
Russische Truppen unter dem Befehl von General Alexei A. Brussilow beginnen eine Offensive in den Karpaten und wollen den Durchbruch nach Ungarn erzwingen.
01.09.1916
In Saloniki, das seit Herbst 1915 von britischen und französischen Truppen besetzt ist, werden regierungstreue Truppenteile von Anhängern des früheren griechischen Ministerpräsidenten Eleftherios Weniselos festgenommen und entwaffnet. Die Kasernen werden von französischen Truppen besetzt.
01.09.1916
Im Deutschen Reich beginnt eine allgemeine Bestandsaufnahme von Lebensmitteln in Privathaushalten und Behörden. Damit soll der Bedarf an Nahrungsmitteln im bevorstehenden Winter festgestellt werden.
Dem Grunde nach ist hier der Weg zum Suez-Kanal frei.
Wieso mussten wir grad hier dran denken? :D
https://www.youtube.com/watch?v=PVhYhLQ4Y64
Der Vorstoß westlich von Paris gefällt uns, jetzt fehlt nur noch die gewaltige Zangenbewegung ;)
Welch ein Erfolg für die Mittelmächte an der Westfront...!! :top: Zwischen Besancon und Epinal keine Feindtruppen mehr, wenn das mal keine Leistung ist...?! Wir gratulieren und hoffen auf weitere grosse Erfolge an der Westfront und auch an der Sinaifront.
Hoffentlich gelingt es euch noch den Suezkanal zu erreichen, ehe die Entente Verstärkungen bringen kann. Die Ostfront müsste selbst bei einer grösseren Offensive der Russen eigentlich zu halten sein..., wobei wir durchaus nicht schwarzmalen wollen, aber die Möglichkeit besteht immerhin. :ph:
Die Österreicher sollten es auf dem Balkan mithilfe einer Ari durchaus zum Sieg schaffen und die Bulgaren in Griechenland ebenso...:reiter:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:D
Wieso mussten wir grad hier dran denken? :D
https://www.youtube.com/watch?v=PVhYhLQ4Y64
Der Vorstoß westlich von Paris gefällt uns, jetzt fehlt nur noch die gewaltige Zangenbewegung ;)
:burns:
Welch ein Erfolg für die Mittelmächte an der Westfront...!! :top: Zwischen Besancon und Epinal keine Feindtruppen mehr, wenn das mal keine Leistung ist...?! Wir gratulieren und hoffen auf weitere grosse Erfolge an der Westfront und auch an der Sinaifront.
Hoffentlich gelingt es euch noch den Suezkanal zu erreichen, ehe die Entente Verstärkungen bringen kann. Die Ostfront müsste selbst bei einer grösseren Offensive der Russen eigentlich zu halten sein..., wobei wir durchaus nicht schwarzmalen wollen, aber die Möglichkeit besteht immerhin. :ph:
Die Österreicher sollten es auf dem Balkan mithilfe einer Ari durchaus zum Sieg schaffen und die Bulgaren in Griechenland ebenso...:reiter:
Vor den Russen haben Wir noch keinen Angst, da sie sich derzeit hauptsächlich auf den Kaukasus und die Ukraine konzentrieren. Wirklich sinnvoll ist dies nicht, aber führt dazu, dass der nördliche Teil der Ostfront zur Zeit sicher ist.
02. September 1916 – 08. September 1916 – Falkenhayn wird abgelöst
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
Auf Grund gesundheitlicher Probleme hat der Oberbefehlshaber Erich von Falkenhayn sein Amt niedergelegt und wurde durch Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg, dem Sieger im Osten, abgelöst.
An der Ostfront bleibt es im Nordabschnitt ruhig, während bei Kiev die Russen nur zaghaft angreifen. Es wird durch Gefangene berichtet, dass die Ordnung innerhalb der zaristischen Armee kurz vor dem Zusammenbrechen steht.
An der Westfront verlegt der Feind nach den Niederlagen der letzten Wochen überstürzt seine Einheiten, um mit einem System der Aushilfen die Frontlücken zu schließen. Dies gelingt ihm aber nur an wenigen Frontabschnitten. Es wird mit einem weiterem Fortschritt unserer Offensive in den nächsten Wochen gerechnet.
Auf dem Balkan, in Italien und im Nahen Osten bleibt es weitgehend ruhig, während im Kaukasus der wiederholte Versuch der Russen Van zu erobern, scheitert.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/2.septemberereignisse2js6g.jpg (http://abload.de/image.php?img=2.septemberereignisse2js6g.jpg)
Falkenhayn wird auf Grund der Verluste an der Westfront durch Hindenburg abgelöst, der bereits die Westfront erreicht hat.
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Die Franzosen gehen auf 50-Prozent runter.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Der Feind ist kaum in der Lage seine Verluste der letzten Wochen auszugleichen.
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Forschung
keine Durchbrüche.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront passiert eigentlich nichts.
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Im Süden der Ostfront greifen die Russen einmal bei Kiev an, aber mit geringem Erfolg. Bei Kirovograd zieht der Feind sich zurück. Gleichzeitig schützen die Russen nun auch Nikolayev mit einem Korps.
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Italien
Trento wird wieder angegriffen. Wieder führt dies zu hohen Verlusten bei den Österreichern.
http://abload.de/img/2.septemberitalienaus7v.jpg (http://abload.de/image.php?img=2.septemberitalienaus7v.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan rüstet Montenegro auf und stellt eine neue Division auf. Die Verteidiger von Cetinje haben wieder Sollstärke
In Griechenland bleibt es ruhig.
http://abload.de/img/2.septemberbalkany1suw.jpg (http://abload.de/image.php?img=2.septemberbalkany1suw.jpg)
Flotte
Das russische Uboot kann unserem Kreuzer schwere Verluste beibringen.
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Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Russen wieder Van an. Noch halten die Verteidiger die Stadt. Unterstützung ist aber notwendig.
Bei Oltu, Sarakamish und Rize greifen die Russen auch erfolglos an. Aber es treffen immer mehr feindliche Einheiten bei Kars ein. Wir werden uns auf eine dauerhafte Defensive an dieser Front einstellen müssen.
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Naher Osten
Im Nahen Osten bleibt es weitgehend ruhig. Nur einige Luftkämpfe sind zu berichten. Die Bodentruppen der Briten sind quasi am Ende.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen bleiben die Italiener in Sidi Barrani.
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Westfront
An der Westfront versucht der Feind verzweifelt die Lücken in der Front zu schließen. So werden einige Verbände an die Westflanke von Paris verlegt. Ganz geschlossen werden kann die Front aber nicht. Es handelt sich hier um nicht mehr als ein System der Aushilfen. So gelingt es den Franzosen nicht, die Frontlücke vor Dijon zu schließen.
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Hindenburg Chef des Generalstabes des Feldheeres
Amtliche Kriegs-Depesche vom 29. August 1916/I]
Seine Majestät der Kaiser hat durch Allerhöchste Kabinettsorder vom heutigen Tag den Chef des Generalstabes des Feldheeres, General der Infanterie von Falkenhayn, zwecks anderweitiger Verwendung von dieser Stellung enthoben.
Zum Chef des Generalstabes des Feldheeres hat Seine Majestät den Generalfeldmarschall von Beneckendorff und von Hindenburg ernannt, zum ersten Generalquartiermeister den Generalleutnant Ludendorff unter Beförderung zum General der Infanterie.
[I]Was wirklich geschah - damals
02.09.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von dem Frontabschnitt, der vom Prinzen Leopold von Bayern befehligt wird, starke russische Angriffe bei Luzk. Nach dem Wechsel des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg in die Oberste Heeresleitung ist Prinz Leopold neuer deutscher Oberkommandierender an der Ostfront.
02.09.1916
In Washington erklärt US-Präsident Woodrow Wilson, die USA könnten sich nicht auf Dauer von den Konflikten in Europa fernhalten. Die amerikanische Nation müsse dazu beitragen, einen für alle ehrenvollen Frieden zu erreichen.
02.09.1916
Anlässlich des Jahrestages des Sieges über Frankreich 1870 bei Sedan erhalten die Schulkinder im Deutschen Reich schulfrei.
03.09.1916
In Eisenach tagt eine Delegiertenversammlung der thüringischen Nationalliberalen. Als Hauptredner betont der Reichstagsabgeordnete Gustav Stresemann, der Weg zum Sieg führe über die Niederwerfung Großbritanniens. Dafür müssten alle zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt werden. Damit die im Reichstag vertretenen Parteien besser über die außenpolitischen Belange unterrichtet werden, schlägt Stresemann die Schaffung eines außenpolitischen Beirates vor.
04.09.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der Somme-Front einen erneuten britisch-französischen Großangriff auf einer Breite von 30 km. Die Dörfer Guillemont und Le Forest mußten geräumt werden.
04.09.1916
Britische Truppen erobern die Hafenstadt Daressalam, die Hauptstadt der deutschen Kolonie Ostafrika.
04.09.1916
Im Deutschen Reich beginnt die Zeichnung der 5. Kriegsanleihe. Aufgelegt werden Reichsanleihen mit 4% und Reichs-Schatzanweisungen mit 5% Verzinsung. Der Zeichnungspreis für die Reichsanleihe beträgt 98 Mark und für die Schatzanweisungen 95 Mark.
05.09.1916
Das ungarische Abgeordnetenhaus in Budapest berät über die Folgen des rumänischen Einmarsches nach Siebenbürgen. Im Mittelpunkt der Kritik steht Ministerpräsident Stefan Graf Tisza. Dieser verteidigt sich mit dem Hinweis, die Kriegserklärung Rumäniens - das 1883 mit Österreich-Ungarn ein Defensivbündnis geschlossen hatte - stehe als unglaublicher Treuebruch einzigartig in der Weltgeschichte dar.
06.09.1916
Deutsche und bulgarische Truppen erobern die festungsartig ausgebaute Stadt Tutrakan an der Donau. Rund 20 000 Rumänen geraten in Gefangenschaft.
07.09.1916
Der preußische Kronprinz Wilhelm, Oberkommandierender der vor Verdun stehenden Truppen, wird mit dem Eichenlaub zum Orden "Pour le mérite" ausgezeichnet.
07.09.1916
In einem Gespräch mit dem amerikanischen Journalisten William Hale erklärt Kronprinz Rupprecht von Bayern, an der Somme-Front hätten sich die deutschen Stellungen als fast uneinnehmbar erwiesen.
Werter Zersenser, ihr solltet versuchen die Kaukasusfront nach Möglichkeit zu verstärken, damit die russische Offensivkraft gelähmt wird...:ph:
Ansonsten schaut es nachwievor bei den anderen Fronten relativ gut aus, vor allem im Westen...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Duke of York
04.01.15, 12:45
Warum besetzt Ihr nicht Nekhl auf dem Sinai? Weiter südlich hinter dem Zeppelin müsste doch noch ein britisches HQ stehen, welches dann endgültig abgeschnitten wäre. Und der Sinai wäre dann gesichert.
Admiral Hipper
05.01.15, 15:09
Leider bricht die KI selbst bei schwierigem Spiel irgendwie immer ab 1916 ein. Da bestätigt Eure Partie unsere Beobachtungen. Eurem AAR tut dies aber keinen Abbruch werter Zersenser.
Kardinalinfant
05.01.15, 16:10
Leider gilt dies auch nur für die KI der Entente. Die der Mittelmächte ist deutlich schlechter, die lebt eigentlich nur noch davon, dass sie über deutlich mehr Einheiten verfügt, als ein menschlicher Gegner. Nach unserer Einschätzung ist die KI dann nicht schlecht, wenn sie sich in einem Stellungskrieg nur auf das Verteidigen beschränken kann. Bei allem, was darüber hinausgeht, ist sie leider deutlich überfordert. Unser größter Traum wäre eine lernfähige KI für Strategiespiele...
Zum AAR: Großartige Fortschritte. Wir gehen davon aus, dass Paris auch in absehbarer Zeit fallen sollte und das in Zusammenhang mit der bröckelnden Front bei Belfort dürfte dazu führen, dass der Franzose und der Russe nahezu zeitglich kapitulieren könnten...
Stupor Mundi
05.01.15, 18:27
Werter Zersenser, wie kommt es, dass die NM der Russen von 26 wieder auf 34 gestiegen ist? Liegt das an der Mobilisierung der Frauen?
Admiral Hipper
06.01.15, 01:24
Wir vermuten mal es liegt an de ersten russischen Revolution. Aber die hätte uns der werte Zersenser doch sicherlich nicht vorenthalten...:???:
Werter Zersenser, ihr solltet versuchen die Kaukasusfront nach Möglichkeit zu verstärken, damit die russische Offensivkraft gelähmt wird...:ph:
Ansonsten schaut es nachwievor bei den anderen Fronten relativ gut aus, vor allem im Westen...:top:)
Leider haben die Osmanen derzeit keine Truppen über. Aber es befinden sich ein paar in der Produktion. Ob Sie im Kaukasus oder im Nahen Osten zum Einsatz kommen, wird sich zum Aufstellungszeitpunkt entscheiden, je nach Stand der Dinge.
Warum besetzt Ihr nicht Nekhl auf dem Sinai? Weiter südlich hinter dem Zeppelin müsste doch noch ein britisches HQ stehen, welches dann endgültig abgeschnitten wäre. Und der Sinai wäre dann gesichert.
Die Besetzung erfolgt in der aktuellen Runde. :D Wir wollten bloß kein Korps dafür "opfern", sondern die Division reicht.
Leider bricht die KI selbst bei schwierigem Spiel irgendwie immer ab 1916 ein. Da bestätigt Eure Partie unsere Beobachtungen. Eurem AAR tut dies aber keinen Abbruch werter Zersenser.
Leider gilt dies auch nur für die KI der Entente. Die der Mittelmächte ist deutlich schlechter, die lebt eigentlich nur noch davon, dass sie über deutlich mehr Einheiten verfügt, als ein menschlicher Gegner. Nach unserer Einschätzung ist die KI dann nicht schlecht, wenn sie sich in einem Stellungskrieg nur auf das Verteidigen beschränken kann. Bei allem, was darüber hinausgeht, ist sie leider deutlich überfordert. Unser größter Traum wäre eine lernfähige KI für Strategiespiele...
Zum AAR: Großartige Fortschritte. Wir gehen davon aus, dass Paris auch in absehbarer Zeit fallen sollte und das in Zusammenhang mit der bröckelnden Front bei Belfort dürfte dazu führen, dass der Franzose und der Russe nahezu zeitglich kapitulieren könnten...
Die KI ist in diesem Spiel sowieso etwas "komisch". Sehr defensiv im Westen, was Wir sonst anders erlebt haben. Uns würde interessieren, was anders war beim Spiel des Werten HvS. Er hatte ja eine "besondere" Version. Jedenfalls kam uns die KI in dem Spiel wesentlich aggressiver vor beim Durchlesen. :???:
Wir schonen die Russen derzeit etwas. Aber Wir gehen auch davon aus, dass es eine Verlegung des Westheeres nach dem Sieg über Frankreich an die Ostfront nicht mehr geben wird. Eigentlich schade. :(
Werter Zersenser, wie kommt es, dass die NM der Russen von 26 wieder auf 34 gestiegen ist? Liegt das an der Mobilisierung der Frauen?
Wir vermuten mal es liegt an de ersten russischen Revolution. Aber die hätte uns der werte Zersenser doch sicherlich nicht vorenthalten...:???:
Erwischt :eek:
Die gestiegene NM der Russen kommt durch die Februar-Revolution im September. Bei den Ereignissen gehen Wir aber immer so vor, dass Wir die Ereignisse nach unsere Runde bei der KI-Runde posten und die Ereignisse nach der KI-Runde in unserer. Die Revolution kam auch erst nach dem Zug der KI und somit hatte sie auch keinen Einfluss mehr auf die KI, aber schon auf die NM am Anfang unsere Runde. Leider kann man schlecht während der KI-Runde Screenshots machen. :(
Werter zerzenser,
wir wissen nicht genau, was der werte Bill Runacre gemacht hat. Wir denken, daß es massiv an der Anzahl der Einheiten geschraubt hat, denn es kamen wahre Horden angestürmt. Je mehr Einheiten die KI, desto mehr hat sie frei für Offensiven. Bei Eurer recht lang gezogenen Front ist die KI genötigt, sehr viele Einheiten für defensive Aufgaben, d.h. Besetzen von Städten, zu verwenden, und so bleibt keine Kraft für Offensiven. Wir denken, daß Ihr die KI bereits mit Eurer Startoffensive in Richtung Caen mattgesetzt habt.
Desweiteren hatten die Nationen der Entente eine massiv höhere Startpunktzahl für die NM, was den Franzosen für sehr lange Zeit einige Boni gab.
Desweiteren möchten wir anmerken, daß wir die KI in diesem Spiel für etwas ärmlich halten, insbesondere die der Mittelmächte... die kann gar nichts, nicht mal Belgien einnehmen.
Hm. Ist die KI in SC WWII besser? Wir hadern mit Uns, welchen Teil Wir kaufen sollen.
Kardinalinfant
06.01.15, 13:08
Werter Hjalfnar,
zum Kauf können wir bei SC WW1 (einschl. Breakthrough) nur dringend zuraten (und nein, wir bekommen keine Provision :D ). Selbst mit der KI (auch wenn wir schwer schelten) macht die Sache jedenfalls zu Beginn ziemlich Spaß. Alleine die Vielfalt der Szenarien (angefangen bei 1870, über die vielen WW1 Szenarien, der russische Bürgerkrieg und zu guter letzt SoE) ist Klasse. Und letztlich spielt (wie wir gerade mehr und mehr merken) die Musik im Multiplayer.
Daher Kaufempfehlung!
Admiral Hipper
06.01.15, 14:57
Unbedingt. Es gibt nur wenige Spiele (eigentich keine) bei denen Wir schlaflose Nächte hatten wie damals bei Metz anno 70.:D
Wir raten auch zu. Global Conflict mit den beiden Addons ist auch sehr schön im Mehrspieler könnten Wir uns vorstellen.
Werter zerzenser,
wir wissen nicht genau, was der werte Bill Runacre gemacht hat. Wir denken, daß es massiv an der Anzahl der Einheiten geschraubt hat, denn es kamen wahre Horden angestürmt. Je mehr Einheiten die KI, desto mehr hat sie frei für Offensiven. Bei Eurer recht lang gezogenen Front ist die KI genötigt, sehr viele Einheiten für defensive Aufgaben, d.h. Besetzen von Städten, zu verwenden, und so bleibt keine Kraft für Offensiven. Wir denken, daß Ihr die KI bereits mit Eurer Startoffensive in Richtung Caen mattgesetzt habt.
Desweiteren hatten die Nationen der Entente eine massiv höhere Startpunktzahl für die NM, was den Franzosen für sehr lange Zeit einige Boni gab.
Desweiteren möchten wir anmerken, daß wir die KI in diesem Spiel für etwas ärmlich halten, insbesondere die der Mittelmächte... die kann gar nichts, nicht mal Belgien einnehmen.
Wir hatten gedacht, da wäre mehr "gedreht" worden. Wobei die Franzosen derzeit auch ziemlich der Übermacht der Deutschen erliegen. Die Verlegung eines großen Teils des Ostheeres macht sich bemerkbar. Was vorher die Russen verloren haben, verlieren nun die beiden Westmächte. Nur hat Russland mehr Raum. Der fehlt den Franzosen. Außerdem kommt unsere Offensive zur Unzeit für den Feind. Da die Neuaufstellung der Franzosen ja mehrere Monate brauchen. Im Juli, August und September gibt es aber so viele Runden, dass die Neustellungen gar nicht eintreffen können. So erklärt sich aus unserer Sicht auch der steile Abfall der Stärke der Franzosen. Im Herbst und Winter wird sich dies sicherlich wieder relativieren. War bei den Russen ja quasi auch immer der Fall.
Hm. Ist die KI in SC WWII besser? Wir hadern mit Uns, welchen Teil Wir kaufen sollen.
Werter Hjalfnar,
zum Kauf können wir bei SC WW1 (einschl. Breakthrough) nur dringend zuraten (und nein, wir bekommen keine Provision :D ). Selbst mit der KI (auch wenn wir schwer schelten) macht die Sache jedenfalls zu Beginn ziemlich Spaß. Alleine die Vielfalt der Szenarien (angefangen bei 1870, über die vielen WW1 Szenarien, der russische Bürgerkrieg und zu guter letzt SoE) ist Klasse. Und letztlich spielt (wie wir gerade mehr und mehr merken) die Musik im Multiplayer.
Daher Kaufempfehlung!
Unbedingt. Es gibt nur wenige Spiele (eigentich keine) bei denen Wir schlaflose Nächte hatten wie damals bei Metz anno 70.:D
Wir raten auch zu. Global Conflict mit den beiden Addons ist auch sehr schön im Mehrspieler könnten Wir uns vorstellen.
Wir können uns den Vorrednern nur anschließen. Das Spiel ist sein Geld wert. Wenn Wir mit dem aktuellen Spiel fertig sind, würden Wir auch für ein Multiplayer-Game bereitstehen, sofern es Interessenten gibt. Anfangen würden aber am liebsten erstmal mit einem "kleinen" Szenario, wie z. B. den Balkankrieg.
09. September 1916 – 15. September 1916 – Zar gestürzt, Kiew fällt
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Ostfront bleibt es im Nordabschnitt ruhig. In der Ukraine gelingt es unseren Verbündeten Österreich die ukrainische Hauptstadt Kiew nach kurzem Kampf zu erobern. Die Folge dieser Ereignisse sind Aufstände gegen das zaristische Regime in Sankt Petersburg, in deren Folge Zar Nikolaus II. abgedankt hat. Offensichtlich hat sich eine provisorische Regierung gebildet.
An der Westfront setzen unsere Armeen ihre Offensive an allen Frontabschnitten fort. Dabei wir südwestlich von Verdun Chálons-sur-Marne erobert. Außerdem stoßen Angriffsspitzen auf Dijon vor und greifen bereits das Zentrum von Le Mans an. Es wird immer deutlicher, dass die französische Armee erste Auflösungserscheinungen zeigt.
Auf dem Balkan, wird die Hauptstadt von Montenegro erobert und somit auch dieses Land in die Knie gezwungen. Die Bulgaren können den Griechen bei Larissa große Verluste beibringen. Die Stadt steht vor dem Fall.
Im Nahen Osten gelingt es den Osmanen weiterhin das britische Expeditionskorps zu dezimieren. Erste Vorauseinheiten stehen kurz vor dem Suez-Kanal.
In Italien und im Kaukasus bleibt es hingegen weitgehend ruhig.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/9.septemberereignissevduvf.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberereignissevduvf.jpg)
Der Zar ist am Ende und die Februar-Revolution bricht im September aus. Das zaristische Regime wird durch eine provisorische Regierung abgelöscht, die weiterkämpfen will.
http://abload.de/img/9.septembernm02us9.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septembernm02us9.jpg)
Vom Sturz des Zaren profitiert die russische Moral.
Verluste
Diese Runde:
1 britische Division
1 britisches Korps
1 britische Artillerie
3 französische Korps
1 französische Artillerie
1 montenegrinische Division
1 russische Division
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/9.septemberverluste0puer.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberverluste0puer.jpg)
Stärke
Die Franzosen und Briten brechen regelrecht zusammen.
http://abload.de/img/9.septemberstrkeoruht.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberstrkeoruht.jpg)
Forschung
Den Österreichern fehlt das Geld für Forschung
http://abload.de/img/9.septemberforschungiyuf7.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberforschungiyuf7.jpg)
Ostfront
An der nördlichen Ostfront ist die Verlegung an die Westfront abgeschlossen. Ansonsten warten Wir ab. Es ist auch nicht mehr Aktionen unsererseits in diesem Jahr zu rechnen.
http://abload.de/img/9.septemberostfront64u2d.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberostfront64u2d.jpg)
Im Süden der Ostfront greifen die Division in Kiew an und kann sie nach zähem Kampf zerschlagen. Anschließend wird die ukrainische Hauptstadt erobert. Ein Erfolg mit dem Wir nicht so schnell gerechnet hatten.
http://abload.de/img/9.septemberukrainebdu20.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberukrainebdu20.jpg)
Italien
In Trento werden die Verluste der letzten Runde ausgeglichen und eine Neuaufstellung direkt vor die Artillerie des Feindes positioniert. Wir hoffen, damit die Artillerie zum Rückzug zu zwingen bzw. angreifen zu können. Ansonsten rücken die Österreicher an die Piave. Wir rechnen hier aber nicht mit einem schnellen Durchbruch.
http://abload.de/img/9.septemberitalieni4uew.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberitalieni4uew.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan zeigen Artillerie und Belagerung ihre Wirkung und Cetinje wird erobert. Wir rechnen mit der Kapitulation von Montenegro. Damit wäre dann der Weg nach Albanien frei.
Die Bulgaren beginnen mit ihrem Angriff auf Larissa. Die Griechen überleben aber mit Stärke 1. Wir überlegen mit der Kavallerie nach Westen zu gehen und zu prüfen, ob die Griechen dort überhaupt Einheiten haben. Ansonsten stellen die Bulgaren Artillerie auf. Bis diese aber an der Front ist, wird es noch dauern. Wir haben den Fehler gemacht, sie nicht auf einer Eisenbahnlinie aufzustellen.
http://abload.de/img/9.septemberbalkanm7uzk.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberbalkanm7uzk.jpg)
Flotte
Das russische Uboot erwehrt sich weiterhin unseren Angriffen.
http://abload.de/img/9.septemberflotteo6ue2.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberflotteo6ue2.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus verstärken Wir wieder die Verteidiger von Van und das Unterstützungskorps nähert sich schon der Stadt.
Der Ausfall bei Oltu hat nur minimalen Erfolg. Ansonsten warten Wir auf die russische Offensive.
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Naher Osten
Im Nahen Osten wird vor Maan die letzte britische Einheit zerschlagen. Lange wird das Korps vor Aqaba auch nicht mehr überleben. Das britische Expeditionsheer ist hier praktisch geschlagen.
Der Angriff auf El Arish scheitert diese Runde knapp, aber lange werden die Briten sich hier nicht mehr halten können. Außerdem besetzt eine osmanische Division Nehkl, welches unbesetzt war.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen stoßen Wir auf El Alamein vor, dass unbesetzt ist.
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Westfront
An der Westfront bricht der Feind quasi zusammen. Im Osten stoßen auf Dijon vor und vernichten in Lothringen ein weiteres französisches Korps. Dann fällt Chálons-sur-Marne und ein französisches HQ kann schwer beschädigt werden.
Östlich von Paris wird noch ein französisches Korps vernichtet und ein Feldflugplatz erfolgreich angegriffen. Das Vorfeld von Paris selber wird nach der Zerschlagung des britischen Korps komplett durch deutsche Truppen besetzt. Auch die Artillerie steht nun bereit für einen Angriff.
Bei Le Mans wird die Offensive fortgeführt und zwei feindliche Artillerien vernichtet. Das Ziel kann hier also komplett erreicht werden. Die Einnahme von Le Mans scheitert zwar, aber der Feind wird die Stadt nicht lange halten können. Gräbt er sich ein, wird die Einheit vernichtet mit Stärke 2. Wird sie auf Sollstärke gebracht, ist die Moral im Keller. Wird sie ersetzt, ist die neue Einheit praktisch uneingegraben.
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Lenin
Ende der Runde kommt die Frage, ob Wir Lenin und die Bolschewiki unterstützen wollen. Wir werden dies nicht tun. Wir hoffen dadurch, dass Russland noch etwas länger im Krieg bleibt und Wir vielleicht doch noch die Chance bekommen, eine Offensive nach dem Sieg im Westen zu starten.
http://abload.de/img/9.septemberplanunguhug8.jpg (http://abload.de/image.php?img=9.septemberplanunguhug8.jpg)
Was wirklich geschah - damals
10.09.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet vom Feldzug in Rumänien die Einnahme der Donaufestung Silistria.
11.09.1916
Der türkische Kriegsminister Enver Pascha trifft im Deutschen Reich ein und besucht Kaiser Wilhelm II. im Großen Hauptquartier in Pleß.
12.09.1916
Der schweizerische Bundesrat veröffentlicht einen Bericht über die außenpolitische Lage der Schweiz. Im Zusammenhang mit der schwierigen Rohstoffversorgung wird der Abschluß eines Handelsabkommens mit dem Deutschen Reich in Aussicht gestellt.
12.09.1916
In Rom werden mehrere Mitglieder des Jugendverbandes der Sozialistischen Partei Italiens wegen Verbreitung pazifistischer Flugblätter festgenommen. Nach Angaben der Polizei hatten die Festgenommenen auch Kontakt zu Sozialdemokraten in anderen Ländern.
13.09.1916
Das bei Kawala stehende 4. griechische Armeekorps stellt sich unter den Schutz der deutschen Truppen. Infolge des deutsch-bulgarischen Vorstoßes in Mazedonien und der Erhebung regierungsfeindlicher griechischer Verbände in Saloniki am 1. September war das Korps von seinen Rückzugslinien abgeschnitten worden. Die Vereinbarungen sehen vor, dass die griechischen Truppen als neutral angesehen und bis zu einer Klärung der Lage in Griechenland in das Deutsche Reich überführt werden.
14.09.1916
Italien eröffnet die 7. Isonzo-Schlacht. Sie dauert bis zum 18. September und bringt weder den Italienern noch den Österreichern größere Vorteile.
15.09.1916
An der Somme-Front werden von den Briten erstmals Panzerfahrzeuge (tanks) eingesetzt.
15.09.1916
In der Adria wird das französische U-Boot "Foucoult" von einem österreichischen Flugboot versenkt.
Könnte Paris nicht nächste Runde fallen?
Ihr könntet doch so wie wir das sehen von 6 Seiten aus angreifen. Oder wollt Ihr Paris erst komplett umgehen?
Kardinalinfant
07.01.15, 11:01
Werter Zerzenser,
wir beglückwünschen Euch zu Euren Fortschritten, auch wenn wir es schade finden, dass dieser lesenswerte AAR sich unweigerlich seinem Ende nähert. In Frankreich plädieren auch wir dafür, nunmehr Paris direkt zu attackieren. Danach könnte der verbliebene Rest der Entente östlich von Paris gegen die Schweizer Grenze gedrückt werden oder in Zusammenarbeit mit Eurem östlichen Flügel bei Belfort eingekesselt werden. Auch ansonsten sieht es sehr gut aus. Der einzige Ort, an dem noch mit Fug und Recht von einer gegnerischen Front gesprochen werden darf, ist der Kaukasus und der ist der am wenigsten wichtige Ort auf der ganzen Karte :D
Zu Eurem "Platzierungsfehler" mit der bulgarischen Artillerie: Wenn Ihr diese nicht an die Westfront verlegen wollt, sehen wir keinen Platzierungsfehler. Die kurze Strecke zur griechischen Front kann problemlos zu Fuß bzw. von Pferden gezogen zurückgelegt werden. Nutzt dafür die force-march Option, dann seid Ihr in zwei Runden vor Ort, für die entsprechende Verkürzung durch operating würden sich die Kosten eh nicht lohnen. Bei Artillerieeinheiten ist das force-marching unseres Erachtens unproblematisch, da der Moralwert und der Readinesswert, welche hierdruch ja stark beeinträchtigt werden, nicht ins Gewicht fällt. Das wirkt sich nur auf den Gewinn- und Verlustrechner im Kampf aus, bei Artillerieeinheiten ist aber der erwartete Ausgang (außer evtl. bei Level 2 Geschützen mit zusätzlicher Überstärke) auch bei hohen Bereitschaftswerten null, d.h. schlechter kann das durch force-marching auch nicht werden. Der Hauptwert der Artillerie liegt im De-entrenchment und bei der Demoralisation und diese Eigenschaften werden durch Force-Marching nicht schlechter sondern bleiben gleich...
Beste Grüße
Kardinalinfant, der für ein Multiplayer jederzeit bereit ist (PN genügt ;) )
Wir glauben nicht, dass es eine gute Idee war Lenin nicht nach Russland zu senden. Ansonsten viel Glück mit der Offensive an der Westfront...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Könnte Paris nicht nächste Runde fallen?
Ihr könntet doch so wie wir das sehen von 6 Seiten aus angreifen. Oder wollt Ihr Paris erst komplett umgehen?
Wir wollen nächste Runde Paris angreifen. Der Plan dazu weiter unten. :cool:
Werter Zerzenser,
wir beglückwünschen Euch zu Euren Fortschritten, auch wenn wir es schade finden, dass dieser lesenswerte AAR sich unweigerlich seinem Ende nähert. In Frankreich plädieren auch wir dafür, nunmehr Paris direkt zu attackieren. Danach könnte der verbliebene Rest der Entente östlich von Paris gegen die Schweizer Grenze gedrückt werden oder in Zusammenarbeit mit Eurem östlichen Flügel bei Belfort eingekesselt werden. Auch ansonsten sieht es sehr gut aus. Der einzige Ort, an dem noch mit Fug und Recht von einer gegnerischen Front gesprochen werden darf, ist der Kaukasus und der ist der am wenigsten wichtige Ort auf der ganzen Karte :D
Zu Eurem "Platzierungsfehler" mit der bulgarischen Artillerie: Wenn Ihr diese nicht an die Westfront verlegen wollt, sehen wir keinen Platzierungsfehler. Die kurze Strecke zur griechischen Front kann problemlos zu Fuß bzw. von Pferden gezogen zurückgelegt werden. Nutzt dafür die force-march Option, dann seid Ihr in zwei Runden vor Ort, für die entsprechende Verkürzung durch operating würden sich die Kosten eh nicht lohnen. Bei Artillerieeinheiten ist das force-marching unseres Erachtens unproblematisch, da der Moralwert und der Readinesswert, welche hierdruch ja stark beeinträchtigt werden, nicht ins Gewicht fällt. Das wirkt sich nur auf den Gewinn- und Verlustrechner im Kampf aus, bei Artillerieeinheiten ist aber der erwartete Ausgang (außer evtl. bei Level 2 Geschützen mit zusätzlicher Überstärke) auch bei hohen Bereitschaftswerten null, d.h. schlechter kann das durch force-marching auch nicht werden. Der Hauptwert der Artillerie liegt im De-entrenchment und bei der Demoralisation und diese Eigenschaften werden durch Force-Marching nicht schlechter sondern bleiben gleich...
Beste Grüße
Kardinalinfant, der für ein Multiplayer jederzeit bereit ist (PN genügt ;) )
Ob überhaupt an der Westfront noch große Planungen notwendig sind, bezweifeln Wir ehrlicherweise. Zur Zeit befinden sich Briten und Franzosen in absoluter Auflösung. Mit der Eroberung von Paris wird die französische Moral weiter fallen. Danach geht es "nur" noch darum, die Reste des Feindes zu zerschlagen. Aber vielleicht können Wir noch ein paar Feinde östlich von Paris kesseln. Aber viel wird das nicht sein, da die Franzosen schon 2 Korps abgezogen haben.
Mit dem Kaukasus ärgert uns leider auch ein wenig. Insgeheim hatten Wir doch gehofftm noch eine Kerenski-Offensive an der Ostfront zu sehen. Die wird nun nicht mehr kommen. Gleichzeitig kommen die Russen aber auch nicht wirklich aus dem Knick im Kaukasus. Schade eigentlich. Haben Wir auch schon anders gesehen.
Wir hatten gehofft mit der Eisenbahn bis Larisa zu kommen mit der bulgarischen Artillerie. Deswegen unserer Ärger. Aber Force-Marching geht natürlich auch.
Wir glauben nicht, dass es eine gute Idee war Lenin nicht nach Russland zu senden. Ansonsten viel Glück mit der Offensive an der Westfront...!! :top:
Die Oktoberrevolution werden Wir kaum brauchen, da die Franzosen ja schon am Ende sind. In einer anderen Konstellation geht es ja eigentlich immer darum möglichst schnell das Ostheer an die Westfront zu werfen. Diesen Druck haben Wir ja hier nicht.
16. September 1916 – 22. September 1916 – Montenegro kapituliert
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Ostfront bleibt es, auch in Folge der inneren Unruhen in Russland, ruhig.
An der Westfront versuchen die verbliebenen britischen Verbände mit verzweifelten Angriffen die Front zu stabilisieren. Dies gelingt ihnen aber nur auf lokaler Ebene. Die Franzosen sind hingegen nicht mehr in der Lage eine stabile Front aufzubauen und ziehen sich insbesondere in Lothringen zurück.
Auf dem Balkan kapituliert Montenegro. Damit ist der Weg nach Albanien für unsere Verbündeten frei. Die Griechen schicken ihre letzten Reserven nach Larisa, um den bulgarischen Vormarsch zu stoppen.
Im Nahen Osten sind die Briten weiter auf dem Rückzug. Gleichzeitig besetzen letzte britische Einheiten El Alamein um den Vormarsch der Senufi aufzuhalten.
In Italien und im Kaukasus bleibt es hingegen weitgehend ruhig. Nur aus Van und Sarakamish werden weiter Kämpfe gemeldet, bei den die feindlichen Verluste die osmanischen bei Weitem übersteigen.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/16.septemberereignisst1s9o.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberereignisst1s9o.jpg)
Das nächste Land kapituliert.
http://abload.de/img/16.septembernmnhscu.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septembernmnhscu.jpg)
Franzosen und Russen verlieren weiter NM in ihren Runden.
Verluste
Diese Runde:
keine (wobei sich zwei Einheiten aus Montenegro auflösen)
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/16.septemberverlusteeqsbd.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberverlusteeqsbd.jpg)
Stärke
Die Franzosen und Briten brechen regelrecht zusammen.erhalten ein wenig Verstärkung, während die Russen den Verlust von Montenegro zu beklagen haben.
http://abload.de/img/16.septemberstrkentsvo.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberstrkentsvo.jpg)
Forschung
Den Österreicher und Osmanen produzieren nun mehr Munition. Die Osmanen übernehmen zusätzlich auch in anderen Bereichen neue Produktionstechniken.
http://abload.de/img/16.septemberforschungyssdr.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberforschungyssdr.jpg)
Ostfront
An der nördlichen Ostfront klärt der Geheimdienst ein russisches HQ vor Orel auf. Mehr Russen sind nicht zu sehen.
http://abload.de/img/16.septemberostfrontz9s89.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberostfrontz9s89.jpg)
Im Süden der Ostfront scheitert ein russischer Angriff auf Kiew schon in den Anfängen. Danach zieht sich die russische Armee leicht zurück.
http://abload.de/img/16.septemberukrainetcsm1.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberukrainetcsm1.jpg)
Italien
Trento bleibt diesmal verschont. Dafür trifft es die österreichische Neuaufstellung. Sie wird mit Artillerie belegt und erleidet Verluste.
An der Piave müssen die Italiener schon angeschlagene Einheiten an die Front werfen.
http://abload.de/img/16.septemberitalienmisxg.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberitalienmisxg.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan erfolgt die Kapitulation von Montenegro. Scutari ist in Nordalbanien damit unbesetzt und damit frei.
Die Griechen verstärken ihre Verteidigung in Larisa. Gleichzeitig bleibt Ioannina unbesetzt.
http://abload.de/img/16.septemberbalkan6qs02.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberbalkan6qs02.jpg)
Flotte
Das russische Uboot greift erfolglos an.
http://abload.de/img/16.septemberflotte0msyl.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberflotte0msyl.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Russen wieder Van an. Die Stadt hält und beide Seiten erleiden wieder Verluste.
Die russische Artillerie greift erfolgreich die osmanischen Stellungen weiter nördlich an. Ein Durchbruch ist hier aber nicht zu befürchten.
Der russische Angriff auf Sarakamish scheitert. Auch am Schwarzen Meer müssen die Russen ihre Attacken unter hohen Verlusten abbrechen.
http://abload.de/img/16.septemberkaukasusvtsdk.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberkaukasusvtsdk.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten retten die Briten ihr Luftschiff vom Sinai. Die Franzosen bombardieren mit Kreuzern unsere Stellungen am Suez-Kanal.
Die Verteidiger von El Arish erhalten Verstärkung. Mehr ist von den Briten nicht mehr zu sehen.
http://abload.de/img/16.septembernaheroste9asqz.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septembernaheroste9asqz.jpg)
Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen besetzen die Briten El Alamein. Diese Division fehlt aber an anderer Stelle. Das Ziel unseres Vorstoßes ist damit erreicht.
http://abload.de/img/16.septemberlibyen55sd7.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberlibyen55sd7.jpg)
Westfront
An der Westfront greifen die Briten bei Angers erfolgreich an und zwingen ein deutsches Korps zum Rückzug.
Ansonsten ziehen Briten und Franzosen bei Orléans ihre letzten Artilleriekapazitäten zusammen. Paris selber erhält aber keine Verstärkungen mehr.
Bei Nancy ziehen die Franzosen zwei Korps Richtung Westen ab. Dies erleichtert uns den Angriff an dieser Stelle. Leider lohnt sich aber auf der anderen Seite hier kein Kessel mehr.
Dijon wird weiterhin von einem italienischen HQ verteidigt. Keine gute Idee, wenn man uns fragt.
http://abload.de/img/16.septemberwestfrontxesee.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberwestfrontxesee.jpg)
Angriff auf Paris
Nachdem das Ziel erreicht wurde die feindlichen Artilleriekapazitäten im Hinterland von Paris weitgehend auszuschalten, können Wir nun Paris selber angreifen.
Nach Zerschlagung der britischen Artillerie hinter der französischen Hauptstadt, greifen die beiden deutschen Artillerien Paris an und graben die Verteidiger aus. Die deutsche Infanterie erledigt dann den Rest.
http://abload.de/img/16.septemberplanungsas80.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.septemberplanungsas80.jpg)
Was wirklich geschah - damals
16.09.1916
Die deutsche Marineleitung gibt für August die Versenkung von 126 feindlichen Handelsschiffen mit insgesamt 170 779 Bruttoregistertonnen bekannt.
16.09.1916
Anstelle von Alexander Zaimis, der am 12. September mit seinem Kabinett seinen Rücktritt eingereicht hatte, wird Nikolaus Kalojeropulos neuer griechischer Ministerpräsident.
16.09.1916
Die Regierungen von Großbritannien und Frankreich erkennen den im November 1915 in Paris vom tschechischen Exil-Politiker Tomá Masaryk gegründeten Tschechischen Nationalrat als provisorische tschechische Regierung an.
16.09.1916
Durch einen Erlass Kaiser Wilhelm II. werden alle im Ausland lebenden deutschen Wehrpflichtigen, auch wenn sie ausgemustert oder zurückgestellt worden sind, zur Meldung bei den deutschen Auslandsbehörden aufgefordert.
17.09.1916
Auf einer Veranstaltung in seinem Wahlkreis Saarbrücken nimmt Ernst Bassermann, seit 1905 Vorsitzender der Nationalliberalen Partei, zur Kriegslage Stellung. Großbritannien sei der Hauptfeind und müsse vernichtet werden. Zur Frage der Kriegsziele erklärt Bassermann, wenn es zu früh sei, Kriegsziele auszusprechen, dann sei es auch zu früh, von vornherein auf Gebiete zu verzichten, die von Deutschland besetzt worden seien.
19.09.1916
Vor der französischen Kammer erklärt Ministerpräsident Aristide Briand, er werde nur einen Frieden schließen, der die nach dem Krieg 1870/71 verlorengegangenen Gebiete zurückbringe.
19.09.1916
In der norwegischen Hauptstadt Christiania (Oslo) beginnt eine Zusammenkunft der Ministerpräsidenten und Außenminister von Dänemark, Norwegen und Schweden. Auf der Tagesordnung steht die Lage der skandinavischen Staaten während des Weltkriegs. Übereinstimmend wird festgestellt, dass sich die drei Länder außerstande sehen, als Friedensvermittler aufzutreten.
20.09.1916
Bei einer Rekrutenvereidigung in Athen ruft König Konstantin die jungen Soldaten zur Treue gegenüber der Krone auf. Der König erklärt: "Ihr seid meine Soldaten, meine und keines anderen!"
20.09.1916
Die Gruppe Internationale veröffentlicht die erste Ausgabe der Spartacus-Briefe, die illegal in Berlin gedruckt werden.
22.09.1916
Auf Befehl der Obersten Heeresleitung wird in Warschau eine deutsche Militärkommission gegründet. Sie soll die angestrebte Aufstellung polnischer Truppenteile im Rahmen des deutschen Heeres vorbereiten.
Eine gute Nachricht, dass ihr nun Paris selbst angreifen könnt und die frz. NM rapide fallen wird...!! :top: Ebenso gut, dass ihr den Briten auf dem Sinai eine herbe Niederlage bereiten konntet. Nur die Kaukasusfront bereitet uns noch etwas Kopfschmerzen, da die Russen dort sehr stark vertreten sind, aber ihre Moral dürfte wohl ziemlich im Keller sein, was vielleicht auch das schlechte Abschneiden ihrer Angriffe erklärt.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Eine gute Nachricht, dass ihr nun Paris selbst angreifen könnt und die frz. NM rapide fallen wird...!! :top: Ebenso gut, dass ihr den Briten auf dem Sinai eine herbe Niederlage bereiten konntet. Nur die Kaukasusfront bereitet uns noch etwas Kopfschmerzen, da die Russen dort sehr stark vertreten sind, aber ihre Moral dürfte wohl ziemlich im Keller sein, was vielleicht auch das schlechte Abschneiden ihrer Angriffe erklärt.
Im Kaukasus sind Wir optimistisch. Die Osmanen erhalten bis zum Frühjahr noch einige neue Einheiten. Diese dürften dort endgültig für Sicherheit sorgen.
23. September 1916 – 06. Oktober 1916 – Paris fällt
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Westfront gelingt es nach kurzem Kampf und geringen Verlusten Paris zu nehmen und somit die französische Hauptstadt zu besetzen. Das ist Frankreich am Ende. Auch an anderen Fronten bricht der französische Widerstand zusammen. Bei Nancy werden drei französische Korps zerschlagen und Dijon erobert. Le Mans fällt im Westen und Angers steht kurz vor dem Fall. Auch zwischen Paris und Verdun konnte die britisch-französische Front durchbrochen werden.
An der Ostfront bleibt es im Nordabschnitt ruhig, während die Österreicher die russischen Verbände vor Kiew erfolgreich zum Rückzug zwingen. Gleichzeitig gelingt es Yekaterinoslav kampflos zu besetzen.
Auf dem Balkan wird Scurati in Nordalbanien besetzt. Die Griechen müssen gleichzeitig Larisa räumen.
Im Nahen Osten ist das britische Expeditionsheer zwischen Aqaba und Maan komplett vernichtet. EL Arish wird von den Osmanen angegriffen, aber es gelingt den Verteidigern mit letzter Kraft die Stadt zu halten.
In Italien überschreiten die Österreicher erfolgreich die Piave und dringen damit immer tiefer in Italien ein.
Im Kaukasus bleibt es bis auf wenige Kämpfe weitgehend ruhig.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/23.septemberereignissamaad.jpg (http://abload.de/image.php?img=23.septemberereignissamaad.jpg)
Nach dem Sturz des Zaren fällt Russland auseinander. Die Finnen erklären sich für unabhängig.
http://abload.de/img/23.septembernm9klhx.jpg (http://abload.de/image.php?img=23.septembernm9klhx.jpg)
Die Briten fallen unter 100 Prozent. Die Franzosen haben schon vor dem Paris-Effekt nur noch 43 Prozent und die Russen sind fast auf dem Niveau vor der Revolution angelangt.
Verluste
Diese Runde:
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Franzosen sind nun schwächer als am Beginn des Krieges.
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Forschung
Den Österreicher und Osmanen forschen weiter an mehr Munition und anderen Verbesserungen.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront wird die Verlegung nach Westen abgeschlossen.
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Im Süden der Ostfront vertreiben die Österreicher die Russen vor Kiew und können ein Korps dabei zerschlagen. Ansonsten gelingt es der Kavallerie Yekaterinoslav kampflos zu besetzen.
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Italien
Bei Trento graben Wir uns ein.
An der Piave überschreiten die Österreicher den Fluss nach der erfolgreichen Vertreibung der Italiener.
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Balkan
Auf dem Balkan fällt Scutari in Nordalbanien.
Die Griechen verlieren Larisa. Gleichzeitig wird Ioannina besetzt. Der Weg nach Athen ist frei.
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Flotte
Das russische Uboot aus Helsinik wird erfolgreich an gegriffen. Die Angriffe im Norden (nicht auf dem Bild) sind wieder erfolglos. In Petrograd liegt das dritte Uboot fest.
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Kaukasus
Im Kaukasus verstärken die Osmanen Van und das Unterstützungskorps ist auch fast schon da.
Im Nordabschnitt gelingen zwei erfolgreiche Angriffe auf die Russen.
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Naher Osten
Im Nahen Osten endet die Schlacht zwischen Aqaba und Maan mit der totalen Vernichtung der Briten.
Die Verteidiger von El Arish halten drei osmanischen Angriffen mit Artillerie stand.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen ziehen Wir uns bei El Alamein zurück.
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Westfront
An der Westfront bricht der feindliche Widerstand praktisch zusammen.
Paris kann ohne eigene Verluste entsprechend der Planungen genommen werden, nachdem im Hinterland die britische Artillerie zerschlagen wurde.
Bei Nancy wird die französische Armee pulverisiert. Nur noch die Verteidiger von Nancy selber überleben diese Runde. Gleichzeitig kann Dijon erobert werden. Wir beginnen sogleich auch mit dem Angriff auf das französische HQ.
Im Mittelabschnitt der Front werden die feindlichen Linien endgültig durchbrochen. Die Deutschen stehen nun schon vor Toul.
Im Westabschnitt der Front vernichten Wir das britische Korps und erobern gleichzeitig Le Mans. Angers hält mehreren Angriffen aus der Bewegung heraus stand, wird aber auch zeitnah fallen.
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Produktion
Das es für die Entente noch schlimmer wird zeigen die Produktion befindlichen Einheiten.
Bis zum Frühjahr stellen die Mittelmächte noch 10 Korps, 2 Artillerien, 1 Eisenbahngeschütz, 1 Jagdflugzeug und 1 Panzer auf. Dies ist mehr als die Briten noch an Einheiten auf dem Schlachtfeld haben.
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Was wirklich geschah - damals
23.09.1916
In einer Antwort auf einen Antrag der schweizerischen Bundesversammlung erklärt der Bundesrat, eine offizielle Friedensvermittlung der Schweiz sei zur Zeit wenig erfolgversprechend. Die Bundesversammlung hatte in einer Eingabe die Prüfung von Möglichkeiten zur Friedensvermittlung angeregt.
23.09.1916
Die Stadt Köln gibt bekannt, dass in Kürze an der Hochschule für kommunale und soziale Verwaltung ein Studiengang für Frauen in sozialen Berufen eingerichtet wird. Ziel ist die Ausbildung von Frauen für leitende Positionen in der Sozialverwaltung. Es handelt sich um den ersten nur für Frauen eingerichteten Studiengang an einer deutschen Hochschule.
24.09.1916
In Berlin tagt der Reichsverband der deutschen Presse. Gefordert wird eine Aufhebung der Zensur. Das Vertrauen der Leser in ihre Zeitungen drohe durch die eingeschränkte Berichterstattung verlorenzugehen.
25.09.1916
Deutsche Marine-Luftschiffe fliegen Angriffe auf York, Leeds, Lincoln und Derby.
26.09.1916
Das deutsche Handels-U-Boot "Bremen" trifft in Long Island/New York ein. Ebenso wie die "Deutschland" gehört die "Bremen" zur Deutschen Ozean-Reederei (Bremen).
26.09.1916
Der polnische Politiker und Militärführer Jósef Pilsudski erklärt seinen Austritt aus der von den Österreichern aufgestellten Polnischen Legion. Pilsudski hatte vergeblich versucht, die Legion als eigenständigen Truppenteil unter polnischen Oberbefehl einsetzen zu lassen.
27.09.1916
In Addis Abeba wird der bisherige Kaiser Josua aller Ämter enthoben und Woisero Zudito, die Tochter des 1911 verstorbenen Kaisers Menilek II., zum neuen Staatsoberhaupt von Abessinien ausgerufen. Zum Thronerben wird Täfäri Mäkwännen (der spätere Kaiser Haile Selassie I., 1930- 1974) bestimmt.
28.09.1916
Nach der Sommerpause tritt der Reichstag zu einer ersten Sitzung zusammen. In seiner Eröffnungsrede nimmt Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg zur Kriegslage Stellung. Zwar sei die feindliche Offensive an der Westfront noch nicht abgeschlossen, ein Durchbruch sei jedoch nicht zu erwarten. Friedensvorschläge lehnt der Reichskanzler unter Verweis auf die ablehnende Haltung der Gegner ausdrücklich ab.
28.09.1916
In einem Interview mit dem britischen Korrespondenten der "United Press of America" betont der britische Kriegsminister David Lloyd George den Willen Großbritanniens zur Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland. Der Kampf werde bis zur Niederschmetterung (wörtlich: "knockout") des Kaiserreiches geführt.
28.09.1916
In Görlitz an der Neiße trifft der erste Transport mit griechischen Truppen ein, die sich am 13. September unter deutschen Schutz gestellt hatten. Die Griechen werden in einem Barackenlager in der Nähe der Stadt untergebracht.
29.09.1916
Bei Hermannstadt in Siebenbürgen wird die 1. rumänische Armee durch die unter dem Oberbefehl von Erich von Falkenhayn kämpfenden deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen geschlagen.
29.09.1916
Der schweizerische Bundesrat unterzeichnet ein Handelsabkommen mit dem Deutschen Reich. Es bringt der Schweiz die Möglichkeit, dringend benötigte Waren und Rohstoffe aus Deutschland zu beziehen.
01.10.1916
Belisario Porras, seit 1. Oktober 1916 Präsident von Panama, wird nach Ablauf seiner Amtszeit von Ramón Valdés abgelöst.
01.10.1916
Auf Anordnung der Reichseierstelle darf bis auf weiteres jeder Verbraucher innerhalb von drei Wochen nur zwei Eier erhalten.
02.10.1916
Bei Rahovo südlich von Bukarest vereiteln österreichische Kanonenboote einen Versuch der Rumänen, die Donau zu überschreiten.
02.10.1916
Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg feiert seinen 69. Geburtstag.
02.10.1916
Im Deutschen Reich wird die Reichsfleischkarte eingeführt. Die Karte berechtigt zum Bezug von 250 g Fleisch pro Woche.
03.10.1916
Die Versorgung mit Milch wird im Deutschen Reich der Reichsstelle für Speisefette übertragen. Anspruch auf Vollmilch haben künftig Kinder unter sechs Jahren, stillende und schwangere Frauen (drei Monate vor der Entbindung) sowie Kranke mit amtlicher Bescheinigung. Die Herstellung von Sahne wird den Molkereien untersagt.
04.10.1916
Im Mittelmeer wird der französische Truppentransporter "Gallia" mit rund 2000 französischen und serbischen Soldaten an Bord durch das deutsche U-Boot "U 35" versenkt.
05.10.1916
Kaiser Wilhelm II. trifft zu einem dreitägigen Besuch der Ostfront ein und inspiziert deutsche Verbände im Frontabschnitt Wladimir-Wolhynski und bei Korytnica in der Bukowina.
05.10.1916
Der britische Dampfer "Franconia" der Cunard-Line, der von der britischen Regierung als Truppentransporter eingesetzt wird, sinkt nach einem Torpedotreffer im Mittelmeer. Die "Franconia" hatte zum Zeitpunkt des Untergangs keine Truppen an Bord.
05.10.1916
In Großbritannien wird mit der Aircraft Transport and Travel Ltd. die erste Fluglinie des Landes eröffnet.
06.10.1916
In Stuttgart feiert der 68jährige König Wilhelm II. von Württemberg sein 25jähriges Thronjubiläum.
Glaubt Ihr dass Ihr die Offensive im Westen den Winterüber fortsetzen werden könnt?
Glaubt Ihr dass Ihr die Offensive im Westen den Winter über fortsetzen werden könnt?
In dem Umfang wie derzeit sicherlich nicht. Aber Wir hoffen den Herbst noch nutzen zu können. Wir werden den Winter auch nutzen, um unsere Artillerie etc. an die Front zu bekommen. Derzeit ist der Vormarsch teilweise so schnell, dass die rückwärtigen Einheiten den Kontakt zur Front verlieren.
Wir gratulieren zum grossen Erfolg an der Westfront und wünschen euch weiterhin viel Glück bei euren Aktionen an allen Fronten...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wir gratulieren zum grossen Erfolg an der Westfront und wünschen euch weiterhin viel Glück bei euren Aktionen an allen Fronten...:top:
Danke
07. Oktober 1916 – 20. Oktober 1916 – Gegenoffensive in Italien
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An der Westfront versucht der Feind seine Front wieder stabilisieren. Dabei stellt er wieder Kontakt zu Nancy her. Weiter sind einige neue Einheiten gesichtet worden, die mit moderner Ausrüstung versehen sind. Helfen wird dies den Franzosen nach dem Verlust von Paris auch nicht mehr. Die französische Moral ist am Boden.
An der Ostfront bleibt es im Nordabschnitt ruhig, ein russischer Angriff mit Kavallerie im Vorfeld von Kiew scheitert.
Im Nahen Osten werden sämtliche Kampfhandlungen durch einen Sandsturm unterbunden. Ein Angriff der Briten an der Grenze zu Libyen scheitert hingegen.
In Italien greifen die Italiener die österreichisch-ungarischen Angriffsspitze an der Piave an. Den Österreichern gelingt es aber diese Angriffe abzuwehren. Gleiches gilt für den Angriff bei Trento.
Im Kaukasus scheitern die Russen weiterhin bei ihrem Versuch Van zu erobern.
Auf dem Balkan bleibt es ruhig.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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Der Verlust von Paris lässt die französische Moral kollabieren.
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Die französische Moral liegt nun unter der russischen.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Entente erholt sich leicht.
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Forschung
Die Deutschen entwickeln neue Panzern und bessere Schützengräben. Letzteres wird wohl kaum noch gebraucht. Die Österreicher verfügen nun über bessere Artillerie und Produktionstechniken.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront fällt Schnee. Mehr gibt es hier nicht zu berichten.
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Im Süden der Ostfront greifen die Russen bei Kiew mit Kavallerie an und holen sich eine blutige Nase. Das russische Korps erhält Nachschub. Die österreichisch-ungarische Kavallerie hingegen bleibt weiterhin unbehelligt.
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Italien
Die Italiener holen zum Gegenschlag aus. Die Österreicher, die die Piave überwunden haben, erleiden hohe Verluste. Gleiches gilt für das Korps vor Trento. Dafür zieht sich die italienische Artillerie zurück.
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Balkan
Auf dem Balkan bleibt Corfu unbesetzt. Ansonsten passiert nichts. Von den Griechen ist nichts zu sehen.
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Flotte
Das russische Uboot vor Schweden verliert bei seinem Ausbruchsversuch zwei Punkte.
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Kaukasus
Im Kaukasus scheitern die Russen sowohl bei Van und auch im Vorfeld von Rize. Dafür versuchen sie die osmanische Sperrstellung nördlich von Van zu umgehen. Hier werden Wir reagieren müssen.
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Naher Osten
Im Nahen Osten erhalten die Verteidiger von El Arish neue Soldaten. Das britische HQ auf dem Sinai hängt fest. Ansonsten behindert der Sandsturm weitere feindliche Aktivitäten.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
Überraschend setzt der Feind bei El Alamein nach. Sein Angriff auf die Aufständischen scheitert aber.
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Westfront
An der Westfront versucht der Feind seine Lage zu stabilisieren. Angesichts des Moralverlustes in Folge der Niederlage bei Paris wird ihm dies schwerfallen. Hilfreich ist aber sicherlich die Tatsache, dass erste Infanteriekorps neue Waffen erhalten und somit technologisch mit den Deutschen gleichziehen.
Bei Nancy stellt der Feind den Kontakt zur Stadt wieder her. Gleichzeitig nimmt bei Dijon sein HQ zurück.
Im Mittelabschnitt der Front erhalten die Briten Verstärkung. Toul wird weiterhin nur von einem HQ verteidigt.
Im Westabschnitt der Front hat die Artillerie in Angers wieder Sollstärke. Die nächsten Städte werden mit Infanterie der Stufe 1 besetzt. Dies wird hier den Vormarsch auf jeden Fall erschweren.
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Wie lange noch im Westen?
Nach dem Sieg von Paris und dem Zerfall der französischen Moral stellt sich die Frage, wie lange die Franzosen noch durchhalten. Derzeit haben Sie noch eine NM von 19. In ihrer Runde verloren sie 1 Punkten (ohne Paris-Effekt). In den Runden davor waren es zwischen 1 und 2.
Gleichzeitig kann man davon ausgehen, dass sie pro Runde, in der Wir ziehen, 2 bis 3 Punkte verlieren.
Davon ausgehend kann damit rechnen, dass die Franzosen im Normalfall noch 10 bis 11 Runden aushalten. Dies würde bedeuten, dass die NM Frankreich's im Mai 1917 bei 0 ist und das Land kapituliert. Dies ist unser Ziel.
Bei den Russen stellt sich die Lage wie folgt dar. In ihrer letzten Runden haben sie 3 Punkte verloren. Davon gehen 2 auf sozialistische Agitation gegen den Krieg. Wir wissen nicht, ob dieses Event jede Runde kommt oder vom Zufall abhängt.
In unserer hingegen verlieren die Russen nur einen Punkt, da zur Zeit nur die Österreicher gegen die Russen agieren.
Dies macht also pro Runde 1 Stärkepunkt plus ggf. die sozialistische Agitation. Gehen Wir von 26 NM derzeit aus und von einem Verlust von 1,5 Punkten pro Runde, macht dies noch eine Überlebensdauer von ca. 17 Runden. Dies würde derzeit bedeuten, dass die Russen bis etwa Juli 1917 durchhalten. Vielleicht gelingt es uns also noch, eine deutsche Offensive im Osten zu starten. Dies hängt im Wesentlichen aber davon ab, ab wann Wir Truppen aus dem Westen wieder in den Osten verlegen können. Derzeit sieht in jedem Fall aber so aus, dass die Russen länger durchhalten als die Franzosen.
Was wirklich geschah - damals
07.10.1916
Die 5. deutsche Kriegsanleihe hat ein Ergebnis von 10,59 Milliarden Mark erbracht. Insgesamt sind damit seit 1914 durch Anleihen 46,5 Milliarden Mark zusammengekommen.
07.10.1916
Die Zentrumsfraktion im Reichstag gibt eine zustimmende Erklärung zum U-Boot-Krieg ab. Damit besteht im Reichstag eine Mehrheit für den uneingeschränkten U-Boot-Krieg; die Rechtsparteien haben diesen Weg der Kriegführung von jeher befürwortet.
08.10.1916
Nach dem Rücktritt von Nikolaus Kalojeropulos, der nur drei Wochen im Amt war, wird Spyridon Lambrós neuer griechischer Ministerpräsident.
09.10.1916
Johann Heinrich Graf von Bernstorff, der deutsche Botschafter in den USA, überreicht US-Präsident Woodrow Wilson ein Schreiben von Kaiser Wilhelm II., das am Vortag vom deutschen U-Boot "U-35" in die USA gebracht worden ist. Im Gespräch mit Graf Bernstorff drückt Wilson die Besorgnis der USA über die wachsende Zahl von deutschen U-Booten vor der amerikanischen Ostküste aus.
09.10.1916
Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen erobern Kronstadt in Siebenbürgen. Die rumänischen Truppen müssen den Rückzug antreten.
09.10.1916
Graf Seiki Terauchi wird anstelle von Marquis Schigenobu Okuma, der seit dem 15. April 1914 im Amt war, neuer japanischer Ministerpräsident.
09.10.1916
An der Front in Norditalien beginnt Italien die 8. Isonzo-Schlacht gegen Österreich-Ungarn. Sie geht ohne größere Vorteile für eine der beiden Seiten am 12. Oktober zu Ende.
10.10.1916
In den Verhandlungen mit der österreichisch-ungarischen Regierung über die Zukunft Polens fordert Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg die Räumung des österreichischen Generalgouvernements Lublin und die Schaffung einer gemeinsamen Verwaltung. Österreich-Ungarns Außenminister Stefan Freiherr Burián von Rajecz lehnt jedoch ab.
11.10.1916
Nach einem Ultimatum des Oberkommandos der französischen Flotte im Mittelmeer übergibt die griechische Regierung der Entente noch am gleichen Tag den größten Teil der griechischen Kriegsflotte.
11.10.1916
Der Deutsche Reichstag beschließt die Verlängerung der Legislaturperiode des zuletzt 1912 gewählten Reichstages um ein weiteres Jahr.
12.10.1916
Hipólito Irigoyen, der aus den ersten freien Präsidentschaftswahlen in der Geschichte Argentiniens als Sieger hervorgegangen ist, tritt sein Amt an. Er löst Victorino de la Plaza ab, der das Land seit 1914 regiert hatte.
12.10.1916
Das britische Unterhaus billigt die von Premier Herbert Asquith eingebrachten neuen Kriegskredite in Höhe von 300 Millionen Pfund. Der Gesamtbetrag der seit 1914 bewilligten Kredite beläuft sich auf 3,1 Milliarden Pfund.
13.10.1916
19 Mitglieder des indischen gesetzgebenden Rates fordern in einer Denkschrift an den britischen Vizekönig die Selbstregierung für Indien und die Abhaltung von allgemeinen Wahlen. Dem gesetzgebenden Rat, einem Verfassungsorgan ohne echten Einfluß, gehören seit 1892 auch Vertreter der indischen Volksgruppen an.
14.10.1916
In Wolhynien und den Karpaten beginnt eine russische Entlastungsoffensive für Rumänien. Sie scheitert im November.
14.10.1916
Neue Verordnungen für die Kartoffelversorgung treten im Deutschen Reich in Kraft. Bis zum 15. August 1917 beträgt die tägliche Kartoffelration höchstens 1,5 Pfund, Schwerarbeiter können eine Zulage von einem Pfund erhalten.
15.10.1916
Britische und französische Truppen besetzen die Festungsanlagen der griechischen Hauptstadt Athen.
16.10.1916
Der frühere griechische Ministerpräsident (1910- 1915) Eleftherios Weniselos proklamiert in Saloniki eine revolutionäre Regierung gegen König Konstantin.
17.10.1916
Der Hauptausschuß des Reichstages billigt einen Antrag der Fortschrittlichen Volkspartei zum Belagerungszustand. Darin wird der Reichskanzler aufgefordert, gemäß Artikel 68 der Reichsverfassung baldmöglichst einen Gesetzentwurf zum Belagerungszustand vorzulegen, durch den das aus dem Jahr 1851 stammende preußische Gesetz über den Belagerungszustand aufgehoben wird.
18.10.1916
Kaiser Wilhelm II. verleiht dem Kommandanten von "U-53", Kapitänleutnant Lothar von Arnauld de la Piére, für die Versenkung von 270 000 t feindlichen Schiffsraums den Orden "Pour le mérite".
18.10.1916
Die Verhandlungen zwischen dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn über die Zukunft Polens enden mit einem Kompromiß: Die Deutschen sollen die Organisation des polnischen Heeres übernehmen, dafür soll dem deutschen Generalgouvernement Warschau eine österreichisch-ungarische Delegation zugeteilt werden, die eine einheitliche Gesetzgebung und Verwaltung der Generalgouvernements Warschau und Lublin vorbereitet.
19.10.1916
Kaiser Wilhelm II. besucht für einen Tag die Somme-Front und besichtigt mehrere Truppenteile. Der Kaiser spricht den Soldaten den Dank des deutschen Volkes für die geleisteten Dienste aus. Spätere Geschlechter, so der Kaiser, werden diese Leistungen unzweifelhaft als "die leuchtendsten Beispiele deutschen Siegeswillens" anerkennen.
20.10.1916
Der Reichstag befaßt sich mit Fragen der Volksernährung. Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe, der Präsident des Kriegsernährungsamtes, gibt Probleme bei der Nahrungsmittelversorgung zu und erklärt, einige Maßnahmen seines Amtes hätten ihren Zweck verfehlt.
Wie es aussieht gibt es an der Westfront ein letztes Aufbäumen der Entente, bevor es zuende geht...!! :top: Nur die Kaukasusfront erlebt noch schwere Kämpfe, aber das scheint ihr bald im Griff zu haben...:ph:
Nur weiter so und ihr werdet bald siegen...:ritter:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Teddy Suhren
10.01.15, 12:53
Sehr schön! Vielleicht haben Wir es überlesen, aber warum bleibt Ihr im russischen Norden so passiv? Nachschubprobleme?
Wie es aussieht gibt es an der Westfront ein letztes Aufbäumen der Entente, bevor es zuende geht...!! :top: Nur die Kaukasusfront erlebt noch schwere Kämpfe, aber das scheint ihr bald im Griff zu haben...:ph:
Nur weiter so und ihr werdet bald siegen...:ritter:
Warten Wir im Westen erstmal den Winter ab. Dann wird der Feind sicherlich wieder einige Einheiten neu aufstellen, aber eine Kriegswende wird es hier nicht mehr geben. :D
Sehr schön! Vielleicht haben Wir es überlesen, aber warum bleibt Ihr im russischen Norden so passiv? Nachschubprobleme?
Wir haben unsere Masse an Truppen in Westen verlegt im Rahmen der Frankreich-zu-erst-Strategie. Mit den vorhandenen Verbänden ist eine Offensive nicht wirklich möglich, da z. B. die Versorgung schon in Riga katastrophal ist. Ohne HQ ist ein Fortkommen in Russland nicht mehr möglich.
21. Oktober 1916 – 03. November 1916 – Weiter Vormarsch in Frankreich
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Westfront bricht der französische Widerstand an vielen Abschnitten der Front zusammen. Innerhalb der letzten zwei Wochen gelang es unseren Truppen, Orléans und Angers zu nehmen. Außerdem stießen Lyons, Rennes, La Rochelles, Tours und Troyes vor. Die französische Armee ist zur Zeit nur noch zu hinhaltenden Widerstand fähig.
An der Ostfront bleibt es im Nordabschnitt ruhig. Im Süden gelingt es den Österreichern die russischen Verbände hinter Kiew zu zerschlagen. Außerdem begannen sie den Angriff auf Zhitomir.
Im Nahen Osten erobern die Osmanen El Arish, während im Kaukasus der Feind immer mehr Verbände sammelt. Trotzdem gelingt es den Osmanen bei Angriffen dem Feind empfindliche Verluste beizubringen.
In Italien gruppieren unsere Verbündeten ihre Verbände um. Während auf dem Balkan die Österreicher in Albanien und die Bulgaren in Griechenland weiter vorstoßen. So wird Corfu erobert.
Die Marineleitung meldet die Versenkung eines russischen Ubootes vor Helsinki.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/21.oktoberereignisse48jjg.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberereignisse48jjg.jpg)
Die Franzosen mobilisiere ihre letzten Kräfte in Nordafrika. Die griechische Marine bleibt in Hand der Entente.
http://abload.de/img/21.oktobernmy2jni.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktobernmy2jni.jpg)
Die französische Moral fällt weiter wie ein Stein.
Verluste
Diese Runde:
http://abload.de/img/21.oktoberverlusterunxxk3h.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberverlusterunxxk3h.jpg)
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/21.oktoberverlusteqrjcq.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberverlusteqrjcq.jpg)
Stärke
Franzosen und Briten sind zusammen nur noch so stark wie die Osmanen.
http://abload.de/img/21.oktoberstrkedfkb9.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberstrkedfkb9.jpg)
Forschung
Die letzten Forschungsaufträge werden vergeben. Da der Krieg nicht mehr lange dauern wird, machen neue Forschungsaufträge kaum noch Sinn, da sie nicht mehr rechtzeitig fertig werden.
http://abload.de/img/21.oktoberforschungj5j7u.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberforschungj5j7u.jpg)
Ostfront
An der nördlichen Ostfront passiert nichts.
http://abload.de/img/21.oktoberostfrontrljc1.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberostfrontrljc1.jpg)
Im Süden der Ostfront bereinigen die Österreicher die Situation vor Kiew und zerschlagen ein russisches Korps und eine Kavallerie. Anschließend beginnt der Angriff auf Zhitomir.
http://abload.de/img/21.oktoberukraine08jyq.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberukraine08jyq.jpg)
Italien
Bei Trento werden die Verluste der letzten Runde ausgeglichen und an der Piave gruppieren die Österreicher um. Gleichzeitig werden Feldflugplätze der Italiener angegriffen, da diese direkt an der Front liegen.
http://abload.de/img/21.oktoberitalien4ljjt.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberitalien4ljjt.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan wird Corfu kampflos besetzt. Außerdem erhält die bulgarische Armee Auffrischung und ein neues Korps.
In Albanien steht Durazzo kurz dem Fall. Danach kann der Vormarsch auf Tirana erfolgen.
http://abload.de/img/21.oktoberbalkanwjjuy.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberbalkanwjjuy.jpg)
Flotte
Das russische Uboot vor Schweden verliert einen Stärkepunkt. Wichtiger ist aber die Versenkung des feindlichen Ubootes vor Helsinki.
http://abload.de/img/21.oktoberflotteckkck.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberflotteckkck.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus geht es hoch her. Zwar scheitert ein Angriff bei Rize, aber bei Oltu werden die Russen zum Rückzug gezwungen.
Im Ostabschnitt der Front wird versucht den russischen Durchbruch abzuriegeln. Außerdem erhält Van wieder Verstärkung. Insgesamt lässt weiter feststellen, dass Russland hier wohl die Entscheidung sucht. Immer mehr Truppen werden an diese Front verlegt.
http://abload.de/img/21.oktoberkaukasusulkm2.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberkaukasusulkm2.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten fällt El Arish entgültig. Damit ist quasi das gesamte Ostufer des Suez-Kanals nun besetzt. Währenddessen rücken die Verbände aus Maan und Aqaba Richtung Suez vor.
http://abload.de/img/21.oktobernaherostem8ej5k.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktobernaherostem8ej5k.jpg)
Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen setzen sich die Osmanen weiter ab.
http://abload.de/img/21.oktoberlibyenjwkkd.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberlibyenjwkkd.jpg)
Westfront
An der Westfront wird die Situation für die Entente immer schlimmer. Im Westen stoßen Wir auf Rennes vor. Gleichzeitig gelingt es Angers zu erobern und die französische Artillerie zu zerschlagen. Unsere Kavallerie stößt bis La Rochelles vor und findet es unbesetzt.
Bei Paris wird Orleans erobert und das französische Eisenbahngeschütz vernichtet. Das letzte französische Korps bei Paris gibt nach kurzem Kampf auf. Außerdem stoßen unsere Angriffsspitzen bis Tours vor. Unsere Artillerie geht hier schon in Stellung. Das HQ Foch verliert bei einem Angriff 40 % seine Stärke.
Bei Chalons werden die letzten britischen Kampftruppen östlich von Paris zerschlagen. Das HQ von Dubail wird südlich von Troyes vernichtet (auf Low-Supply). Außerdem wird bei Troyes ein weiteres HQ erfolgreich angegriffen.
Die französische Ostfront, die so mühsam aufgebaut wurde, wird schon wieder zerschlagen. Zwei Korps und 1 HQ fallen der deutschen Offensive zum Opfer. Einzig Nancy hält sich noch. Aber auch hier geht deutsche Artillerie in Stellung. Gleichzeitig erreichen unsere Truppen Lyons.
http://abload.de/img/21.oktoberwestfrontqhk3p.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.oktoberwestfrontqhk3p.jpg)
Flotte einsetzen?
Die Marineleitung ist mit dem bisherigen Einsatz der Hochseeflotte unzufrieden. Seit der Zerschlagung der russischen Ostseeflotte liegen die deutsche Marine hauptsächlich in den Häfen. Nicht einmal Reparaturen wurden vorgenommen. Angesichts des nahenden Kriegsendes fordert die Marineleitung nun den Einsatz der Hochseeflotte gegen die Royal Navy. Vom OHL wird dies als Verschwendung von Ressourcen angesehen, da erstmal die Hochseeflotte repariert und aufgerüstet werden müsste.
Wie sehen die Werten Regenten dies?
Was wirklich geschah - damals
21.10.1916
Unter dem Einsatz neu entwickelter 400-mm-Steilfeuergeschütze beginnen die Franzosen ihre Gegenoffensive vor Verdun.
22.10.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der Westfront 209 Luftkämpfe zwischen deutschen und französischen bzw. britischen Fliegern. Allein an der Somme sind 16 Gegner abgeschossen worden.
22.10.1916
Anlässlich des 58. Geburtstages von Kaiserin Auguste Viktoria stiftet Kaiser Wilhelm II. der Nationalstiftung der Hinterbliebenenhilfe aus seinem privaten Verfügungsfonds 100 000 Mark und dem Kaiserin-Auguste-Viktoria-Haus für Säuglingsfürsorge 50 000 Mark.
23.10.1916
Der Gesamtvorstand des Alldeutschen Verbandes hält in Berlin eine von 400 Delegierten besuchte Versammlung ab. Dabei betont der Vorsitzende Heinrich Claß, das ganze deutsche Volk blicke voller Vertrauen auf die Oberste Heeresleitung und sei bereit, ihr in der jetzigen schweren Zeit zu folgen.
24.10.1916
Die noch im Fort Douaumont verbliebenen deutschen Truppen ergeben sich den Franzosen.
25.10.1916
Die deutsche Marineleitung gibt für September die Versenkung von 141 feindlichen Handelsschiffen mit 182 000 Bruttoregistertonnen bekannt.
27.10.1916
Gegen die Stimmen der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft billigt der Deutsche Reichstag neue Kriegskredite in Höhe von zwölf Milliarden Mark.
27.10.1916
Der deutsche Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg empfängt in Berlin eine Delegation konservativer polnischer Politiker unter Führung von Prinz Franz Radziwill. Die Polen verlangen u.a. die Ernennung eines Regenten mit voller Regierungsgewalt, die Aufhebung der Grenzen zwischen den beiden Besatzungsgebieten und die Proklamierung eines polnischen Königs.
29.10.1916
Russische Truppen unter dem Kommando von General Alexei A. Brussilow beginnen eine neue Offensive in Wolhynien und den Karpaten. Sie wird am 7. Dezember ohne große Erfolge abgebrochen.
29.10.1916
Anstelle des Generalleutnants Adolf Wild von Hohenborn, der die Führung eines Armeekorps an der deutschen Westfront übernimmt, wird Generalleutnant Hermann von Stein neuer preußischer Kriegsminister. Wild von Hohenborn war seit dem 21. Januar 1915 Kriegsminister in Preußen.
29.10.1916
In einem Interview mit der Wiener Zeitung "Neue Freie Presse" nehmen Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg und sein Generalquartiermeister Erich Ludendorff zur Kriegslage in Ost und West Stellung. Hindenburg erklärt: "Es steht so günstig wie nur möglich."
30.10.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet die Erstürmung des Dorfes La Maisonnette an der Somme.
30.10.1916
In der russischen Hauptstadt Petrograd (bis 1914 Petersburg) finden erstmals während des Krieges politische Streiks statt.
31.10.1916
Italien eröffnet die 9. Isonzo-Schlacht gegen Österreich-Ungarn. Sie endet am 4. November.
31.10.1916
Als Nachfolger des am 21. Oktober ermordeten Karl Reichsgrafen von Stürgkh wird Ernest von Koerber neuer österreichischer Ministerpräsident.
31.10.1916
Für den Kauf von Herren- und Damenoberbekleidung werden im Deutschen Reich erstmals Bezugsscheine ausgegeben.
01.11.1916
Das Handels-U-Boot "Deutschland" trifft zum zweiten Mal in den USA ein. Die Ladung, die im Hafen von New London/Connecticut gelöscht wird, besteht aus Farbstoffen, Arzneien und Chemikalien..
02.11.1916
Das am 7. Juni eroberte Fort Vaux vor Verdun wird von den letzten deutschen Truppen geräumt und anschließend gesprengt.
02.11.1916
Hussein Ibn Ali, seit 1908 Scherif von Mekka, der am 5. Juni den offenen Aufstand gegen die Türken begonnen hat, nimmt nach den ersten militärischen Erfolgen gegen die Truppen des Osmanischen Reiches den Titel eines "Königs der arabischen Länder" an.
02.11.1916
Im Reichstag stellt sich der neue preußische Kriegsminister Hermann von Stein den Abgeordneten vor. Stein, bis zu seiner Ernennung als Führer eines Armeekorps an der Somme-Front, erklärt, es gelte "alle Mittel, die gegen uns ins Treffen geführt werden, noch zu übertreffen".
03.11.1916
Im Reichstag werden die Ausschußberatungen über die "Schutzhaft"-Frage abgeschlossen. Es werden Entschließungsanträge von Fortschrittlichen und Nationalliberalen angenommen, wonach für die Verhängung der "Schutzhaft" ein schriftlicher Haftbefehl vorliegen muß. Der Inhaftierte soll das Recht zur Beschwerde beim Reichsmilitärgericht haben, das über die Gründe des Haftbefehls zu entscheiden hat, sofern die Haft mehr als einen Monat dauert.
03.11.1916
Der Deutsche Reichstag beschließt die Einrichtung von Auskunftsstellen für Kriegsverordnungen. Damit soll die Rechtsunsicherheit beseitigt werden, die aufgrund der vielen Verordnungen von Reichs- und Landesstellen sowie von Kommunalbehörden entstehen kann.
Erst reparieren und aufrüsten bitte.
So wie die französische NM fällt ist in 2 Runden im Westen Schluß. Apropos für den Aufschwung der dt. NM ist auch die Eroberung von Paris verantwortlich ?
Kardinalinfant
12.01.15, 09:05
Werter Zerzenser,
Gratulation zu Euren Fortschritten, das Ende ist nun tatsächlich nahe. Wir sind über den Abfall der französischen Moral fast schon erschüttert. Dass der Verlust von Paris sich derart auswirkt (das waren ja - die anderen Effekte ausgeblendet - ca. 20 Punkte NM!) war uns nicht bewusst. Umso besser, nun sollte man mit den Resten der französischen Armee und der BEF den Boden aufwischen können. So viele Einheiten kann die Entente niemals neu aufstellen, um Euch hier noch größere Anstrengungen abzuverlangen.
Da Ihr nun jede Runde eine Unmenge an MPP zur Verfügung haben dürfte, fragt sich in der Tat, was damit anzufangen ist. Forschung macht keinen Sinn mehr, wie Ihr zurecht ausführt. Verlegt Ihr einen Teil des deutschen Heeres zurück nach Russland, ist das Spielende sehr schnell da. Die einzige Möglichkeit, das noch etwas hinauszuzögern (wenn Ihr das denn wollt), ist, Russland weiterhin auf Sparflamme zu köcheln und etwas anderes zu machen.
In der Tat gefällt uns Eure Idee, die Flotte nochmals an den Feind zu bringen und auch England noch in seinem Stolz zu treffen. Wie der werte Zahn auch, halten wir die vorherige Reparatur aller Einheiten und deren Aufrüstung für dringend erforderlich. Hierzu solltet Ihr auch die Zerstörer im Norden frei machen. Sendet dringen ein oder zwei Zerstörer auf Vollstärke dorthin, um angeschlagene Einheiten abzulösen und vor allem richtig Schaden gegen das letzte verbliebene russische U-Boot anrichten zu können. Seid aber gewahr, dass die Reparatur und Aufrüstung der lange vernachlässigten Flotte immens MPP kostet (selbst für deutsche Verhältnisse) und auch ein paar Züge dauert. Es kann passieren, dass Frankreich vorher kapituliert und Russland durch den zu erwartenden NM-Effekt durch die Kapitulation des Verbündeten (k.A. wie stark dieser Effekt sein wird) ebenfalls den Kampfeswillen verliert und Eure Flotte daher nicht oder nur noch eingeschränkt zum Zuge kommt. Vorbereitend raten wir überdies dazu, Eure Zeppeline zur Erkundung der Positionen der gegnerischen Flotteneinheiten einzusetzen.
Beste Grüße
Kardinalinfant
Werter Kardinalinfant!
Die Einnahme von Paris führt zu einem einmaligen NM-Abzug von 10.000 Punkten (22,22%). Am Anfang hat Frankreich eine Nationale Moral von 45.000 Punkten. Sobald Frankreich aus dem Krieg ausscheidet verliert Russland einmalig 7.500 NM-Punkte, bei einer amfänglichen Nationalen Moral von 40.000 Punkten ist dies ein Abzug von 18,75 Prozentpunkten.Sobald Frankreich aussteigt wird wohl Russland zerfallen.
Admiral Hipper
12.01.15, 16:28
Der Dominoeffekt.
Wenn Wir die Eventliste richtig überflogen haben bekommen die Briten lediglich für die russische Niederlage 2500 Punkte abgezogen, jedoch keine Abzüge für die französische Niederlage. Die Briten werden also immer noch genug Moral haben.
Jedoch meinen Wir es kommt zum "Sudden Death" wenn zwei der drei wichtigsten Entente Nationen kapitulieren. Also Frankreich mit Russland, das es mit in den Abgrund ziehen wird.
Werter Zersenser, wir gratulieren zu diesem grandiosen Erfolg und hoffen auf einen baldigen Sieg im Westen...!! :top: Bzgl. der Flotte raten wir zu einem langsamen Ausbau, da noch offen ist, wie lange sich die Briten und Italiener noch im Krieg halten und ihr nach Frankreich ja die Italiener euch vornehmen könnt. Da wohl( wie Accoma sagte) nach dem Fall von Frankreich die Russen langsam zerfallen werden, braucht ihr nur die Offensive im Osten wieder aufnehmen und ihr habt den Sieg über Russland in der Tasche...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Der werte Admiral Hipper hat recht, das spiel steht kurz vor dem automatischen Ende.
Es wir schwierig noch eine große Seeschlacht zu inszenieren, wenn die deutsche Flotte erst zusammenzogen, repariert und aufgerüstet werden muss.
Werter Admiral Hipper!
Ihr habt recht, den Briten sind die Franzosen ziemlich egal, da sind Orte wie Cairo, Alexandria oder Port Said wichtiger. ;-) Die Mittelmächte erzielen in diesem Szenario einen Major Victory wenn zwei von den drei Kriegstreibern (UK, Frankreich oder Russland) besiegt sind oder deren Nationale Moral unter 1% ist. Bei dem Stand der Dinge bedeutet daher die Niederlage Frankreichs das Ende der Partie ebenso wie die Niederlage Russlands.
Kleine Korrektur zu den Ausführungen in Post #309: Diese Werte der Nationalen Moral der Entente gelten beim leichten Schwierigkeitsgrad und erhöhen sich in den beiden anderen. Z.B. bei UK + 5.000 bzw +10.000 Punkte. Die Berechnungen stimmen daher nicht, -10.000 NM bedeutet daher nur 18,18 Prozentpunkte Abzug. :D
Erst reparieren und aufrüsten bitte.
So wie die französische NM fällt ist in 2 Runden im Westen Schluß. Apropos für den Aufschwung der dt. NM ist auch die Eroberung von Paris verantwortlich ?
Ja die Deutschen erhalten ein Event, in dem die Einnahme von Paris gefeiert wird. Die Österreicher, Osmanen, Briten, Italiener und Russen scheinen sich für die französische Hauptstadt nicht zu interessieren. :???:
Werter Zerzenser,
Gratulation zu Euren Fortschritten, das Ende ist nun tatsächlich nahe. Wir sind über den Abfall der französischen Moral fast schon erschüttert. Dass der Verlust von Paris sich derart auswirkt (das waren ja - die anderen Effekte ausgeblendet - ca. 20 Punkte NM!) war uns nicht bewusst. Umso besser, nun sollte man mit den Resten der französischen Armee und der BEF den Boden aufwischen können. So viele Einheiten kann die Entente niemals neu aufstellen, um Euch hier noch größere Anstrengungen abzuverlangen.
Da Ihr nun jede Runde eine Unmenge an MPP zur Verfügung haben dürfte, fragt sich in der Tat, was damit anzufangen ist. Forschung macht keinen Sinn mehr, wie Ihr zurecht ausführt. Verlegt Ihr einen Teil des deutschen Heeres zurück nach Russland, ist das Spielende sehr schnell da. Die einzige Möglichkeit, das noch etwas hinauszuzögern (wenn Ihr das denn wollt), ist, Russland weiterhin auf Sparflamme zu köcheln und etwas anderes zu machen.
In der Tat gefällt uns Eure Idee, die Flotte nochmals an den Feind zu bringen und auch England noch in seinem Stolz zu treffen. Wie der werte Zahn auch, halten wir die vorherige Reparatur aller Einheiten und deren Aufrüstung für dringend erforderlich. Hierzu solltet Ihr auch die Zerstörer im Norden frei machen. Sendet dringen ein oder zwei Zerstörer auf Vollstärke dorthin, um angeschlagene Einheiten abzulösen und vor allem richtig Schaden gegen das letzte verbliebene russische U-Boot anrichten zu können. Seid aber gewahr, dass die Reparatur und Aufrüstung der lange vernachlässigten Flotte immens MPP kostet (selbst für deutsche Verhältnisse) und auch ein paar Züge dauert. Es kann passieren, dass Frankreich vorher kapituliert und Russland durch den zu erwartenden NM-Effekt durch die Kapitulation des Verbündeten (k.A. wie stark dieser Effekt sein wird) ebenfalls den Kampfeswillen verliert und Eure Flotte daher nicht oder nur noch eingeschränkt zum Zuge kommt. Vorbereitend raten wir überdies dazu, Eure Zeppeline zur Erkundung der Positionen der gegnerischen Flotteneinheiten einzusetzen.
Beste Grüße
Kardinalinfant
Auf Grund der Ausführungen zur russischen Reaktion auf die französische Niederlage fehlt uns die Zeit noch die Flotte reparieren, zu modernisieren und zusammenzuziehen. Schade :o
Werter Kardinalinfant!
Die Einnahme von Paris führt zu einem einmaligen NM-Abzug von 10.000 Punkten (22,22%). Am Anfang hat Frankreich eine Nationale Moral von 45.000 Punkten. Sobald Frankreich aus dem Krieg ausscheidet verliert Russland einmalig 7.500 NM-Punkte, bei einer amfänglichen Nationalen Moral von 40.000 Punkten ist dies ein Abzug von 18,75 Prozentpunkten.Sobald Frankreich aussteigt wird wohl Russland zerfallen.
Danke für die Ausführungen. Das ist natürlich ärgerlich. Derzeit haben die Russen noch 9026 NM-Punkt. Also ist mit der französischen Niederlage auch bei den Russen der Ofen aus.
Der Dominoeffekt.
Wenn Wir die Eventliste richtig überflogen haben bekommen die Briten lediglich für die russische Niederlage 2500 Punkte abgezogen, jedoch keine Abzüge für die französische Niederlage. Die Briten werden also immer noch genug Moral haben.
Jedoch meinen Wir es kommt zum "Sudden Death" wenn zwei der drei wichtigsten Entente Nationen kapitulieren. Also Frankreich mit Russland, das es mit in den Abgrund ziehen wird.
Was interessieren sich auch die Briten für die Franzosen. :cool: Man ist ja wegen Belgien in den Krieg gezogen. Insgesamt gibt es so einige "Nicht-Events", die ins Auge stehen. Bestes Beispiel ist die Einnahme von Paris, die nur Auswirkung auf Deutschland und Frankreich hat, aber nicht auf die anderen Nationen.
Werter Zersenser, wir gratulieren zu diesem grandiosen Erfolg und hoffen auf einen baldigen Sieg im Westen...!! :top: Bzgl. der Flotte raten wir zu einem langsamen Ausbau, da noch offen ist, wie lange sich die Briten und Italiener noch im Krieg halten und ihr nach Frankreich ja die Italiener euch vornehmen könnt. Da wohl( wie Accoma sagte) nach dem Fall von Frankreich die Russen langsam zerfallen werden, braucht ihr nur die Offensive im Osten wieder aufnehmen und ihr habt den Sieg über Russland in der Tasche...:ph:
Eine Offensive wird im Osten leider nicht mehr möglich sein, da die Russen durch das Kapitulations-Event auch am Ende sein werden. :o
Der werte Admiral Hipper hat recht, das spiel steht kurz vor dem automatischen Ende.
Es wir schwierig noch eine große Seeschlacht zu inszenieren, wenn die deutsche Flotte erst zusammenzogen, repariert und aufgerüstet werden muss.
Jupp, kapitulieren Franzosen und Russen ist das Spiel vorbei. Die Briten kämpfen auf sich alleine gestellt (bzw. noch mit den Italienern) nicht weiter. Churchill ist ja auch an der Front (bzw. wahrscheinlich in deutscher Gefangenschaft)... :eek:
Werter Admiral Hipper!
Ihr habt recht, den Briten sind die Franzosen ziemlich egal, da sind Orte wie Cairo, Alexandria oder Port Said wichtiger. ;-) Die Mittelmächte erzielen in diesem Szenario einen Major Victory wenn zwei von den drei Kriegstreibern (UK, Frankreich oder Russland) besiegt sind oder deren Nationale Moral unter 1% ist. Bei dem Stand der Dinge bedeutet daher die Niederlage Frankreichs das Ende der Partie ebenso wie die Niederlage Russlands.
Kleine Korrektur zu den Ausführungen in Post #309: Diese Werte der Nationalen Moral der Entente gelten beim leichten Schwierigkeitsgrad und erhöhen sich in den beiden anderen. Z.B. bei UK + 5.000 bzw +10.000 Punkte. Die Berechnungen stimmen daher nicht, -10.000 NM bedeutet daher nur 18,18 Prozentpunkte Abzug. :D
Wie geschrieben, die Briten sind wegen Belgien in den Krieg eingetreten, nicht wegen der Franzosen. Gerüchte aus London besagen, dass das britische Königshaus aus historischer Verantwortung wieder die Bezeichnung "König von Frankreich" führen will. :opa:
Eure erste Berechnung stimmt. Die NM-Moral der KI-Nationen startet mit mehr als 100 Prozent. Italien steht ja aktuell auch noch bei 120 Prozent.
Die 40.000 Punkte bei den Russen sind also auch bei höheren Schwierigekeitsgrad 100 Prozent. Somit verlieren die Russen bei der Niederlage 18,75 Prozent.
04. November 1916 – 17. November 1916 – Im Westen und Osten nichts Neues
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Westfront versucht der Feind verzweifelt seine Frontlücken zu schließen. Dies gelingt ihm aber nur an einigen wenigen Stellen. Eine durchgehende Verteidigungslinie der Franzosen und Briten besteht nicht mehr.
An der Ostfront bleibt es ruhig.
Im Nahen Osten ziehen sich die Briten über den Suez-Kanal zurück und versuchen mit Luftangriffen den osmanischen Vormarsch erfolglos zu stoppen.
Im Kaukasus versammelt der Feind immer neue Einheiten. Trotzdem gelingt es ihm weiter nicht Van einzunehmen. Die monatelange Schlacht entwickelt sich immer mehr zu einer Knochenmühle für die russische Armee. Auch ein Angriff auf Sarikamish scheitert.
In Italien greifen die Italiener bei Trento die österreichisch-ungarischen Stellungen an, bleiben aber in den Verteidigungsstellungen unsere Verbündeten hängen.
An den anderen Fronten blieb es ruhig.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/4.novemberereignissetrxzk.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.novemberereignissetrxzk.jpg)
Wir unterstützen die Finnen gegen einen kommunistischen Aufstand. Damit ziehen Wir sie ein ziemliches Stück auf unsere Seite.
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Die Russen verlieren 3 NM-Punkte in einer Runde.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Entente stellt wieder einige neue Einheiten auf. Die Masse wird im Kaukasus von den Russen positioniert.
http://abload.de/img/4.novemberstrkeyflh1.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.novemberstrkeyflh1.jpg)
Forschung
Die Deutschen entwickeln neue Jagdflugzeuge. Während die Österreicher ihre Industrie weiter mobilisieren.
http://abload.de/img/4.novemberforschung7yxsu.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.novemberforschung7yxsu.jpg)
Ostfront
An der nördlichen Ostfront passiert nichts.
http://abload.de/img/4.novemberostfrontneanf.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.novemberostfrontneanf.jpg)
In der Ukraine gibt es keine russische Reaktion auf den österreichischen Vormarsch.
http://abload.de/img/4.novemberukraine74x98.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.novemberukraine74x98.jpg)
Italien
Bei Trento greifen die Italiener erfolgreich an und können den Österreichern erhebliche Verluste beibringen.
An der Piave bleibt es aber ruhig. Die Bomber werden nicht zurückgenommen, sondern sogar wieder aufgefrischt. Die italienischen Reserven scheinen auch arg strapaziert. Kein Wunder, wenn man den Briten und Franzosen unter die Arme greifen muss.
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Balkan
Auf dem Balkan sind die Griechen nicht zu sehen.
In Albanien werden die Verteidiger von Durazzo noch leicht verstärkt.
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Flotte
Das russische Uboot vor Schweden scheitert mit einem Angriff.
http://abload.de/img/4.novemberflottedeb6i.jpg (http://abload.de/image.php?img=4.novemberflottedeb6i.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus konzentrieren die Russen immer mehr Einheiten. Kommen die alle zum Einsatz, könnte die osmanische Front ins Wanken geraten. Zum Glück spielt uns das Gelände in die Hände. Jedenfalls scheitern die russischen Angriffe auf Sarikamish und Van. Das Korps vor Eleskirt wird wieder einmal mit Artillerie belegt. Der folgende Infanterieangriff hat aber keine Wirkung.
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Naher Osten
Im Nahen Osten bleiben die Briten passiv. Mit Ausnahme von Luftangriffen kommt es zu keinen feindlichen Angriffen oder Bewegungen.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen rücken die Briten nicht nach. Offensichtlich ist die Situation am Suez-Kanal zu brenzlig.
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Westfront
An der Westfront bleibt es weitgehend ruhig. Von den französischen Neuaufstellungen ist nichts zu sehen.
Bei Rennes versucht ein britisches Korps die Franzosen zu unterstützen. La Rochelles wird sogar von den Italienern geschützt. Ein Stärke-3-Korps wird hier per Bahn hin verlegt. Die Reserven der Entente scheinen derzeit am Ende. Ansonsten wird noch Bourges mit einem HQ geschützt. Am Ostabschnitt der Front bleibt es komplett ruhig.
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Flotte einsetzen?
Angesichts der Tatsache, dass die Russen mit der französischen Niederlage auf Grund des entsprechend Events in der Folge auch kapitulieren werden, reicht leider die Zeit nicht aus, die Flotte in einem kampffähigen Zustand zu versetzen. Aus diesem Grund müssen Wir leider von einem Angriff auf die Royal Navy absehen.
Was wirklich geschah - damals
04.11.1916
An der Front zwischen Italien und Österreich-Ungarn geht die 9. Isonzoschlacht zu Ende.
04.11.1916
Der Reichstag beschließt aufgrund einer kaiserlichen Kabinettsorder gegen die Stimmen der beiden sozialdemokratischen Fraktionen, sich bis zum 17. Februar 1917 zu vertagen. Lediglich der Hauptausschuß des Reichstages hat die Möglichkeit, seine Beratungen fortzusetzen. Damit wird die Einflußnahme des Parlaments eingeschränkt.
05.11.1916
Im Namen von Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Franz Joseph I. proklamieren die deutschen und österreichisch-ungarischen Generalgouverneure in Warschau bzw. Lublin das Königreich Polen.
05.11.1916
Kaiser Wilhelm II. verleiht Oberstleutnant Paul von Lettow-Vorbeck dem Kommandeur der Schutztruppen in Deutsch-Ostafrika, den Orden "Pour le mérite".
05.11.1916
Auf einer Veranstaltung der christlichen Gewerkschaften in Köln erklärt Adam Stegerwald, Präsidiumsmitglied des Kriegsernährungsamtes, es sei sichergestellt, dass jeder Erwachsene während des Krieges eine Wochenration von 250 g Fleisch erhalten könne.
06.11.1916
Deutsche Flugzeuge bombardieren den Bahnhof von Cerisy, einen Knotenpunkt für die Versorgung der Somme-Front. Dabei wird ein großes Munitionslager vernichtet.
07.11.1916
Mit knapper Mehrheit wird US-Präsident Woodrow Wilson von den amerikanischen Wählern in seinem Amt bestätigt. Auf Wilson, der seinen Wahlkampf mit dem Motto "He kept us out of war" (Er hat uns aus dem Krieg herausgehalten) geführt hatte, entfallen 9,129 Millionen Stimmen, auf seinen Gegenkandidaten, den Republikaner Charles E. Hughes, 8,538 Millionen. Bei den Wahlmännern hat Wilson mit 277 nur einen knappen Vorsprung gegenüber Hughes mit 254.
08.11.1916
Ein Erlass der Generalgouverneure von Warschau und Lublin ruft die männliche Bevölkerung des am 5. November proklamierten Königreiches Polen zum Eintritt in die Polnische Legion auf.
08.11.1916
Bei einem Referendum in Australien entscheidet sich eine Mehrheit gegen die Einführung einer Kriegsdienstverpflichtung.
09.11.1916
Vor dem Hauptausschuß des Reichstages weist Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg die britische Darstellung über eine Hauptschuld Deutschlands am Kriegsausbruch zurück. Zur Kriegszielfrage betont der Kanzler, die Annexion Belgiens habe nie in der Absicht Deutschlands gelegen. Die kaiserliche Regierung sei bereit, einem Völkerbunde beizutreten, der geeignet sei, künftige Kriege zu verhindern.
09.11.1916
In Magdeburg kritisieren die mitteldeutschen Brauereibesitzer die Herabsetzung des Malzkontingents für die Zivilbevölkerung auf 15% des Verbrauchs der Jahre 1912/13. Dies werde erhebliche Einschränkungen des Bierausschanks zur Folge haben.
10.11.1916
Großbritanniens Premier Herbert Asquith nimmt zur Lage in Griechenland Stellung. Asquith erklärt, seine Regierung bringe Eleftherios Weniselos, der am 16. Oktober in Saloniki eine Gegenregierung proklamiert hatte, große Sympathien entgegen. Man habe mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass Weniselos nicht die Abschaffung der Monarchie in Griechenland anstrebe.
11.11.1916
Der Spielausschuß des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) beschließt in Berlin die Einberufung eines DFB-Bundesausschusses für Pfingsten 1917 nach Nürnberg. Mehrheitlich billigt der Spielausschuß die vom DFB-Vorstand mit der Deutschen Turnerschaft getroffenen Abmachungen, wonach den Turnvereinen im Rahmen einer Übergangsfrist die Möglichkeit gegeben wird, sich den regionalen Fußballverbänden anzuschließen.
13.11.1916
Hans Hartwig von Beseler, der deutsche Generalgouverneur von Warschau, stellt in einer Verordnung die baldige Einberufung eines Staatsrates und eines Vereinigten Landtages im neugeschaffenen Königreich Polen in Aussicht.
14.11.1916
An der Somme-Front erfolgt ein neuer britischer Großangriff zwischen Le Sars und Geudecourt. Britische Truppen erobern das Dorf Beaucourt.
14.11.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet für Oktober den Abschuß von 104 Flugzeugen bei 17 eigenen Verlusten.
15.11.1916
Die russische Regierung protestiert in einer Note an die Verbündeten und die neutralen Staaten gegen die am 5. November erfolgte Proklamation des Königreichs Polen durch die Mittelmächte.
15.11.1916
Wegen der wachsenden Bedeutung des Luftkrieges wird bei der Obersten Heeresleitung eine neue Dienststelle eingerichtet. Erster kommandierender General der Luftstreitkräfte wird Generalleutnant Ernst von Hoeppner.
15.11.1916
In der deutschen Presse wird ein Brief des Chefs der Obersten Heeresleitung, Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, an den Reichskanzler veröffentlicht. Darin wird die Lösung der Arbeiterfrage als einer der wichtigsten Punkte bei der angestrebten Produktionssteigerung in der Rüstungsindustrie bezeichnet.
15.11.1916
Die Reichsgetreidestelle beginnt mit der Ausgabe von Reise-Brotmarken, die für das gesamte Deutsche Reich gelten.
16.11.1916
In einer Botschaft an die mit Russland verbündeten Mächte weist der russische Premierminister Boris W. Stürmer alle Gerüchte über einen bevorstehenden Sonderfrieden mit dem Deutschen Reich zurück. Russland sei gewillt, gemeinsam mit den Verbündeten bis zum Endsieg zu kämpfen.
16.11.1916
Auf einer Großkundgebung der Berliner SPD begrüßt der Reichstagsabgeordnete Philipp Scheidemann die Erklärung des Reichskanzlers vom 9. November. Damit seien neue Möglichkeiten für die Einleitung von Friedensverhandlungen aufgezeigt worden.
17.11.1916
In Berlin wird der Prototyp eines neuen Stadtbahnwagens vorgeführt. Die Karosserie des von der AEG entwickelten Wagens besteht gänzlich aus Eisen, beim Anfahren des Zuges werden die Türen automatisch geschlossen. Jeder Wagen verfügt über 41 Sitz- und 104 Stehplätze.
Werter Zersenser, an der Westfront müsst ihr nur noch aufwischen und könnt mit einem baldigen Sieg rechnen, da dann ja die Entente zerfallen wird und danach wird der Sieg euer sein...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der euch leider nicht reppen kann...:smoke::)
Werter Zersenser, an der Westfront müsst ihr nur noch aufwischen und könnt mit einem baldigen Sieg rechnen, da dann ja die Entente zerfallen wird und danach wird der Sieg euer sein...:top:
Danke. Aber der Winter wird uns noch behindern.
18. November 1916 – 2. Dezember 1916 – Im Westen große Erfolge
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Westfront können unsere Truppen innerhalb der letzte Woche große Fortschritte erzielen. Sie wurden Nancy, La Rochelle, Lyons, Nantes, Bourges, Tours, St. Etienne etc. etc. erobert werden. Wir sind damit weiter in den Süden Frankreichs vorgestoßen. Außerdem konnte das britisches Expeditionskorps in der Bretagne eingeschlossen werden.
An der Ostfront werden durch die Österreicher Zhitomir und Cherkassy erobert. Damit gelangen weitere Gebiete der Ukraine in unsere Hand.
Im Nahen Osten überschreiten die Osmanen ohne Widerstand den Suez-Kanal und bedrohen damit Ägypten. Ismalia kann bereits freigekämpft werden. In Libyen stoßen derweil die Osmanen wieder Richtung El Alamein vor.
Im Kaukasus gelingt es bei Sarikamish ein russisches Korps zum Rückzug zum Zwingen. Außerdem kann eine russischen Korps nördlich von Van hohe Verluste bei einem Ausfall beigebracht werden.
In Italien erweitern die Österreicher ihren Brückenkopf an der Piave. In Albanien gelingt es Durazzo zu erobern und nun die Tirana direkt zu bedrohen. Die Bulgaren starten ihrerseits ihren Angriff auf die griechische Hauptstadt.
An den anderen Fronten blieb es ruhig.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/18.novemberereignissem5lps.jpg (http://abload.de/image.php?img=18.novemberereignissem5lps.jpg)
Wilson wird wiedergewählt.
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Die Franzosen sinken auf 10 Punkte. Dies ist ein Verlust von 4 Punkten in einer Runde.
Verluste
Diese Runde:
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Der Bericht passt nicht auf eine Seite.
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die französische Armee halbiert sich innerhalb einer Runde fast und hat nun weniger als 9 Feldeinheiten.
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Forschung
Keine neue Forschung. Dafür brauchen Wir auch dieses Mal bei den Deutschen bis 100 Prozent bei der Infanterieforschung.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront passiert nichts.
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In der Ukraine geht der österreichische Vormarsch weiter. Es gelingt Czerkassy aus der Bewegung zu nehmen und Zhitomir zu erobern.
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Italien
Bei Trento gleichen Wir die Verluste der letzten Runde aus.
Weiter südlich vernichten die Österreicher das italienische Flugzeug und erweitern in der Folge den Brückenkopf an der Piave.
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Balkan
Auf dem Balkan rücken die Bulgaren auf Athen vor und greifen die griechische Hauptstadt an.
In Albanien wird Durazzo erobert. Danach beginnt der Angriff auf Tirana. Die österreichische Division greift erfolgreich die italienischen Kreuzer im Hafen von Durazzo an.
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Flotte
Das russische Uboot vor Schweden verliert zwei Stärkepunkte.
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Kaukasus
Im Kaukasus frischen Wir die Osmanen vor Rize auf. Bei Sarikamisch gelingt es unter leichten Verlusten ein russisches Korps zu vertreiben.
Auch bei Van können die Osmanen einen Erfolg verbuchen. Bei einem Ausfall kann ein russisches Korps auf Stärke 2 heruntergeschossen werden.
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Naher Osten
Im Nahen Osten überschreiten die Osmanen den Suez-Kanal und kämpfen Ismailia frei. Leider fehlt eine Einheit für die Eroberung. Weiter nördlich führen Wir die Artillerie an die Front heran. Auch die Einheiten aus Maan rücken langsam nach. Ein Korps erreicht bereist Nehkl.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen rücken die Osmanen wird auf El Alamein vor. Die Briten müssen sich zwischen Ost und West entscheiden. Beides ist uns Recht.
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Westfront
An der Westfront bricht fast alles zusammen. Die Deutschen erobern Nancy, La Rochelle, Lyons, Nantes, Bourges, Tours und St. Etienne. Damit ist nur noch Troyes in Mittelfrankreich in Feindeshand. Der Ostteil ist bereist komplett in deutscher Hand.
Außerdem gelingt es die Briten auf der Bretagne einzusperren. Frankreich ist nach der Eroberung von Nantes und La Rochelle geteilt - Restfrankreich und die Bretagne. Letztere wird sicherlich hauptsächlich von den Briten verteidigt.
Im Süden gibt es derzeit keine kampffähige Bodeneinheit der Franzosen in Sichtweite. Dies wird sich aber sicherlich mit der nächsten Runde ändern. Trotzdem gehen Wir nicht mehr davon aus, dass es dem Feind gelingen wird eine durchgehende Front aufzubauen.
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Stragesche Planungen
Auf Grund der derzeitigen Fortschritts bleibt nicht mehr viel Zeit für große strategische Planungen. Wir gehen aber davon aus, dass Wir nächste Runde Infanteriestufe 2 für die Deutschen erhalten. Sollten in unserer Runde das Wetter schlecht sein, werden Wir unsere Einheiten aufrüsten. Bei gutem Wetter werden die Offensive fortsetzen.
Was wirklich geschah - damals
18.11.1916
Das preußische Kriegsministerium erlässt eine Verfügung, wonach beim Einsatz der Soldaten an der Front auf die Familienverhältnisse Rücksicht genommen werden soll. Familienväter mit vielen Kindern sollen nach Möglichkeit nicht ständig in den vordersten Linien eingesetzt werden, das gleiche gilt für Soldaten, von denen bereits mehrere Brüder gefallen sind.
19.11.1916
Aufgrund eines französischen Ultimatums werden die Botschafter des Deutschen Reiches, Österreich-Ungarns, Bulgariens und des Osmanischen Reiches von der griechischen Regierung aus Athen ausgewiesen.
20.11.1916
Das Preußische Abgeordnetenhaus berät über die Gründung des Königreiches Polen am 5. November. Mit 180 gegen 104 Stimmen bei drei Enthaltungen wird ein Antrag von Nationalliberalen, Konservativen und Freikonservativen angenommen, in dem die Gründung unter der Voraussetzung begrüßt wird, dass der neue Staat die deutschen Interessen im Osten nicht beeinträchtigen werde. Gegen den Antrag stimmen das Zentrum, die Fortschrittlichen, die Sozialdemokraten und die Vertreter der polnischen und dänischen Minderheit.
21.11.1916
Um 21 Uhr stirbt in Schloss Schönbrunn in Wien Kaiser Franz Joseph I. von Österreich. Nach seinem Tod bestätigt der neue Kaiser Karl I., ein Großneffe des verstorbenen Monarchen, die Regierung Ernest von Koerber und richtet einen Aufruf an die österreichisch-ungarischen Völkerschaften.
21.11.1916
Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen erobern die rumänische Stadt Craiova.
21.11.1916
Die deutsche Marineleitung meldet für Oktober die Versenkung bzw. Aufbringung von 146 feindlichen Handelsschiffen mit 306 500 Bruttoregistertonnen.
21.11.1916
Das am 1. November eingetroffene Handels-U-Boot "Deutschland" verlässt den amerikanischen Hafen New London und tritt die Rückfahrt nach Bremen an.
22.11.1916
Der deutsche Hilfskreuzer "Möwe" läuft zu einer neuen Feindfahrt aus.
22.11.1916
Gottlieb von Jagow, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, reicht aus Altersgründen seinen Abschied ein. Sein Nachfolger wird am 25. November der bisherige Unterstaatssekretär Artur Zimmermann.
23.11.1916
Die deutsche Heeresgruppe Mackensen erzwingt bei Svistow in Rumänien den Übergang über die Donau und beginnt zusammen mit der von Norden kommenden 9. deutschen Armee den Vormarsch nach Bukarest.
23.11.1916
Boris W. Stürmer, seit dem 2. Februar russischer Ministerpräsident, erklärt seinen Rücktritt. Die Nachfolge übernimmt der bisherige Verkehrsminister Alexander F. Trepow.
25.11.1916
Die von Eleftherios Weniselos am 16. Oktober in Saloniki gegründete revolutionäre griechische Regierung erklärt dem Deutschen Reich und dessen Verbündeten Bulgarien den Krieg.
27.11.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet von der rumänischen Front die Einnahme der Stadt Alexandria 70 km südwestlich von Bukarest.
28.11.1916
An der Somme-Front kommen die Kämpfe zum Erliegen. Die britisch-französische Offensive hat keinen strategisch bedeutsamen Durchbruch gebracht. Die Verluste an Toten und Verwundeten werden bei den Briten mit rund 500 000 Mann, bei den Franzosen mit rund 200 000 und bei den Deutschen mit rund 500 000 Mann beziffert.
29.11.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet die Einnahme der rumänischen Stadt Pitesti.
30.11.1916
In Wien wird der Sarg des am 21. November verstorbenen Kaisers Franz Joseph I. in der Kapuzinerkirche beigesetzt. Zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten sind zahlreiche deutsche Bundesfürsten nach Wien gereist.
30.11.1916
Der deutsche Hilfskreuzer "Wolf" (früher "Wachtfels") läuft zu seiner ersten Kaperfahrt aus. An Bord befindet sich erstmals ein kleines Aufklärungsflugzeug. Das Schiff hat den Auftrag, die wichtigsten Seehandelshäfen des britischen Weltreiches zu verminen.
01.12.1916
In Warschau rückt die 2. Brigade der auf Initiative von Deutschen und Österreichern gebildeten Polnischen Legion ein. Die Bevölkerung reagiert zurückhaltend.
01.12.1916
Im Deutschen Reich wird eine allgemeine Volkszählung durchgeführt. Wer Eintragungen in die Haushaltungslisten verweigert oder falsche Angaben macht, muss mit Geldstrafen bis zu einer Höhe von 1500 Mark rechnen.
Wie kaum anders zu erwarten jagt eine Erfolgsmeldung die andere...!:ph: Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei allen euren Operationen...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::ritter::)
Solche Bewegungen in einem WW1 Szenario- unser Respekt !
Wie kaum anders zu erwarten jagt eine Erfolgsmeldung die andere...!:ph: Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei allen euren Operationen...:top:
Danke.
Solche Bewegungen in einem WW1 Szenario- unser Respekt !
Danke. Das Tempo wird aber jetzt wieder nachlassen.
02. Dezember 1916 – 15. Dezember 1916 – Das letzte Aufgebot der Franzosen
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An der Westfront stellt der Feind an verschiedenen Frontabschnitten sein letztes Aufgebot auf. Offensichtlich werden nun auch Kinder und Greise von den Franzosen eingezogen. In der Bretagne landen mehrere britische Verbände. Deren Kampfwert wird aber als gering eingestuft.
An der Ostfront verhindert der Winter jegliche Kampfhandlungen. Aus Odesse und Charkow wird berichtet, dass der Feind dort Bürgerwehren bildet.
Im Nahen Osten bleibt die Front ruhig. Inzwischen muss der Feind schon Luftwaffenverbände für Bodenkämpfe einsetzen. In Libyen steht der Fall von El Alamein bevor.
Im Kaukasus greifen die Russen erfolglos Sarikamish an. Die Schlacht um Van verursacht wieder hohe Verluste bei den Russen.
In Italien bleibt es an der Piave ruhig. Bei Trento greifen die Italiener die österreichischen Stellungen an. Es gelingt aber diesen Angriff abzuwehren.
In Albanien bleibt es ruhig. Die Bulgaren weisen vor Athen einen griechischen Angriff ab.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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Kaiser Franz-Joseph stirbt nach einer langen Regierungszeit und erlebt somit nicht mehr das Kriegsende. Ihm folgt in Österreich-Ungarn Karl I./IV.
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Die Franzosen und Russen verlieren jeweils 2 Punkte.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die französische Armee stellt 7 neue Einheiten auf und kann damit die Verluste der letzten Runde ausgleichen.
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Forschung
Die Deutschen haben endlich Infanteriestufe 2 und erforschen Intelligence. Die Österreicher verbessern ihre Fähigkeiten beim Grabenbau.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront passiert nichts. Der Schnee liegt nur im deutschen Gebiet. Auch interessant?!
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In der Ukraine verhindert der Winter feindliche Aktivitäten. Die Russen mobilisieren ihre Bürgerwehren in Charkow und Odessa.
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Italien
Bei Trento greifen die Italiener wieder an und fügen den Österreichern einige Verluste bei.
An der Piave bleibt es ruhig. Dafür liegt ganz Norditalien unter Schnee, auch Venedig.
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Balkan
Auf dem Balkan starten die Griechen einen Gegenangriff bei Athen. Dieser bricht aber unter hohen Verlusten zusammen. Ein Beschuss der Lemnos fügt den Bulgaren leichte Verluste zu.
In Albanien bleibt es ruhig. Die Italiener räumen den Hafen von Durazzo.
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Flotte
Nichts Neues.
Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Russen Sarikamish nach Artillerievorbereitung an. Beide Seiten erleiden dabei Verluste.
Auch bei Van setzt der Feind seine Offensive fort. Aber wieder scheitert er. Weiter nördlich versucht mit einem intaktem Korps den Durchbruch.
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Naher Osten
Im Nahen Osten passiert eigentlich nichts. Die Briten verteidigen den Übergang über den Suez-Kanal weiterhin nur mit Lufteinheiten. Die einzige Bodeneinheit stellen die Italiener.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen geben die Briten El Alamein auf und lassen sich nicht blicken. Offensichtlich muss Alexandria geschützt werden.
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Westfront
An der Westfront stellen die Franzosen an drei Stellen neue Armeen auf. Dies sind Clermont-Ferrand, Grenoble und Limoges. Insgesamt sind 2 Artillerien, 6 Korps und 2 Divisionen sichtbar. Die meisten Korps verfügen dabei schon über Infanteriestufe 1. Der technologische Vorsprung ist damit erstmal passé.
In der Bretagne landen die Briten neue Einheiten an und können nun 4 Verbände bei St. Malo versammeln.
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Wie weiter an der Westfront
Auf Grund des Winters sind in unserer Runde kaum offensive Aktivitäten möglich. Deshalb können Wir sie für zwei Maßnahmen nutzen – erstens Aufrüstung auf Infanteriestufe 2 und zweitens Verlegung von rückwärtigen Einheit an die Front. Herangeführt werden soll die Einheiten mit Sollstärke. Die anderen Einheiten sollen aufgerüstet werden. Einheiten ohne Sollstärke, aber mit Feindkontakt werden aufgefrischt. MMP haben Wir in jedem Fall.
Wir erwarten in jedem Fall eine französische Offensive in der nächsten KI-Runde. Deshalb werden die vordersten Einheiten sich eingraben und den Angriff erwarten. Anschließend können die herangeführten rückwärtigen Einheiten den Gegenschlag führen, wenn es das Wetter zulässt.
Was wirklich geschah - damals
02.12.1916
Der Deutsche Reichstag billigt das Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst gegen die Stimmen der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft in dritter Lesung. Danach ist jeder männliche Deutsche vom 17. bis zum 60. Lebensjahr zum Hilfsdienst während des Krieges verpflichtet.
02.12.1916
Kaiser Karl I. von Österreich übernimmt den Oberbefehl über die österreichisch-ungarische Armee.
03.12.1916
In der Schlacht am Argesch werden die Rumänen durch deutsche Verbände unter Führung des früheren Generalstabschefs Erich von Falkenhayn geschlagen. Die verbündeten deutschen, österreichisch-ungarischen und bulgarischen Truppen setzen den Vormarsch auf Bukarest fort.
05.12.1916
Deutschland und Österreich-Ungarn veröffentlichen den Entwurf über einen aus 25 Personen bestehenden Staatsrat für das Königreich Polen. Das Gremium mit Sitz in Warschau soll vor allem beratende Funktion haben und die Wahl eines Parlaments vorbereiten.
05.12.1916
Großbritanniens Premier Herbert Asquith reicht seinen Rücktritt ein. Vorangegangen waren Auseinandersetzungen innerhalb seines aus Liberalen und Konservativen gebildeten Kabinetts über die weitere Kriegführung.
05.12.1916
In Bonn erklärt der Zentrumsabgeordnete Peter Spahn, bei allen künftigen Friedensverhandlungen müsse gesichert bleiben, dass Belgien nicht ein britisches Bollwerk auf dem Kontinent werde. Spahn verlangt Friedenssicherungen, die zum Teil in Gebietserweiterungen, zum Teil in anderen Garantien bestehen sollen.
06.12.1916
Deutsche und verbündete Truppen unter Führung des Generalfeldmarschalls August von Mackensen besetzen die rumänische Hauptstadt Bukarest. Die rumänische Regierung ist bereits mehrere Tage zuvor in die Stadt Jassy hinter die Moldau ausgewichen.
07.12.1916
Die am 29. Oktober begonnene russische Brussilow-Offensive in den Karpaten wird ergebnislos abgebrochen, nachdem sich die deutsch-österreichische Front stabilisiert hat.
08.12.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet für November den Abschuß von 71 feindlichen Flugzeugen bei 31 eigenen Verlusten.
09.12.1916
Für den erfolgreichen Ausgang des Rumänien-Feldzuges verleiht Kaiser Wilhelm II. dem Chef der Obersten Heeresleitung, Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, das Großkreuz des Eisernen Kreuzes.
09.12.1916
Das italienische Parlament schließt die Beratungen über die Regierungserklärung des seit dem 19. Juni als Ministerpräsident amtierenden Paolo Boselli ab und spricht der Regierung mit großer Mehrheit das Vertrauen aus.
09.12.1916
Die Hauptversammlung der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft (AEG) in Berlin setzt die Dividende für das Geschäftsjahr 1915/16 mit 12% fest (Vorjahr 11%). In einer Rede zum Abschluß der Hauptversammlung erklärt der AEG-Vorstandsvorsitzende Walter Rathenau, zwar sei die AEG ein Friedensunternehmen, durch das Hilfsdienstgesetz werde aber auch in der Heimat jeder zum Soldaten. Es gelte alle Kräfte anzuspannen, um zum Sieg zu gelangen.
10.12.1916
Der bisherige Kriegsminister David Lloyd George wird als Nachfolger des am 5. Dezember zurückgetretenen Herbert Asquith zum neuen britischen Premierminister ernannt. Er bildet ein engeres Kriegskabinett aus sieben Personen, darunter als Außenminister Arthur James Balfour und als Schatzkanzler und Führer des Unterhauses der Konservative Andrew Bonar Law.
10.12.1916
An der Front in Mazedonien scheitern Angriffe von Franzosen und Serben zwischen Dobromir und Makovo am Widerstand der Mittelmächte. Die im September begonnene Offensive der Entente-Truppen in Mazedonien hatte außer der Eroberung von Monastir keine größeren Erfolge zu verzeichnen.
10.12.1916
In Stockholm wird als einziger Nobelpreis des Jahres 1916 der Preis für Literatur verliehen. Preisträger ist der schwedische Dichter Verner von Heidenstam in "Anerkennung seiner Bedeutung als Wortführer einer neuen Epoche in unserer schönen Literatur".
10.12.1916
Das am 21. November aus New England ausgelaufene Handels-U-Boot "Deutschland" kehrt von der zweiten USA-Reise wieder nach Bremen zurück.
12.12.1916
Vor dem zu einer Sondersitzung einberufenen Reichstag gibt Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg das Friedensangebot der Mittelmächte bekannt. Darin wird die Einleitung von Friedensverhandlungen vorgeschlagen.
12.12.1916
Jósef Pilsudski, einer der Führer der polnischen Unabhängigkeitsbewegung, trifft in Warschau mit Generalgouverneur Hans Hartwig von Beseler zusammen. Die Unterredung verläuft ergebnislos, da Pilsudski eine polnische Regierung und Armeeführung verlangt.
13.12.1916
Der österreichische Ministerpräsident Ernest von Koerber erklärt mit seinem Kabinett nach sechswöchiger Amtszeit den Rücktritt.
14.12.1916
In Bern wählt die vereinigte Bundesversammlung den Leiter des volkswirtschaftlichen Departements, Edmund Schultheß, zum schweizerischen Bundespräsidenten. Vizepräsident wird Felix Calonder, der Vorsitzende des Innendepartements.
14.12.1916
In einer Volksabstimmung billigt die dänische Bevölkerung den Verkauf von Dänisch-Westindien an die USA. An dieser Abstimmung durften sich erstmals in der Geschichte Dänemarks auch Frauen beteiligen.
15.12.1916
Im Deutschen Reich tritt eine Verordnung über das Einsparen von Brennstoffen und Beleuchtungsmitteln in Kraft. Leuchtreklame jeder Art wird verboten, Theater, Kinos, Gaststätten und Restaurants müssen um 22 Uhr geschlossen werden, nur in Ausnahmefällen ist eine Verlängerung auf 23.30 Uhr möglich. Ab 1. Januar 1917 wird der Ladenschluß für Geschäfte auf 19 Uhr, sonnabends 20 Uhr festgesetzt.
Wir wünschen euch für die Westfront weiterhin viel Erfolg...!! :top: Ansonsten viel Glück an der Italienfront und an der Sinai- sowie Kaukasusfront...:ph:
Hauptsache ihr kommt erfolgreich über den Winter...:reiter:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
16.01.15, 23:30
Werter Zerzenser,
bei der Geschwindigkeit, welche die NM der Russen und der Franzosen beim Fallen an den Tag legt, müßt Ihr im nächsten Frühling nicht mehr viel tun...
Eine Frage, wo genau findet man im Spiel die Grafik, welche Ihr über die Entwicklung der Einheitenzahlen stets einfügt. Erstellt Ihr die selbst (mittels Excel o.ä.) oder ist die im Spiel zu finden?
Werter Zersenser, wir sind schon sehr gespannt darauf, wie es im Frühling an der Westfront weitergeht...:top: Wieviele MPP habt ihr denn derzeit...?? Und wieviele Einheiten werdet ihr noch in Dienst stellen...??
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Zerzenser,
bei der Geschwindigkeit, welche die NM der Russen und der Franzosen beim Fallen an den Tag legt, müßt Ihr im nächsten Frühling nicht mehr viel tun...
Eine Frage, wo genau findet man im Spiel die Grafik, welche Ihr über die Entwicklung der Einheitenzahlen stets einfügt. Erstellt Ihr die selbst (mittels Excel o.ä.) oder ist die im Spiel zu finden?
Wir erwarten auch ein Ende im Frühjahr, wenn das Wetter mitspielt.
Wir erstellen die Grafik mit Hilfe von Excel. Berücksichtigung finden dabei aber nur Bodentruppen.
Werter Zersenser, wir sind schon sehr gespannt darauf, wie es im Frühling an der Westfront weitergeht...:top: Wieviele MPP habt ihr denn derzeit...?? Und wieviele Einheiten werdet ihr noch in Dienst stellen...??
Die MPP könnte Ihr immer dem Bericht an der Stelle zu NM entnehmen. Oder meint Ihr das Einkommen?
In der Produktionsschleife befinden sich noch 2 deutsche Korps, 1 Panzer und Eisenbahngeschütz. Die Österreicher produzieren nichts mehr. Die Osmanen haben noch 2 Korps und 1 Artillerie in der Produktion.
16. Dezember 1916 – 29. Dezember 1916 – Winterruhe
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An fast allen Fronten bleibt es angesichts des Winters ruhig. An der Westfront werden rückwärtige Einheiten an die Front herangeführt. Außerdem halten unsere Truppen neue Waffen. Dem Sieg über Frankreich steht somit nichts mehr im Wege. Im Osten behindert der Winter sämtliche Bewegungen im Norden. In der Ukraine erobern die Österreicher die Minen von Krivoy Rog kampflos.
Auf dem Balkan setzen die Bulgaren ihren Angriff auf Athen erfolgreich fort. Die Stadt steht somit kurz vor dem Fall.
An der italienischen Front greifen die Österreicher erstmals Venedig an. Der Feind erleidet dabei größere Verluste.
Auch im Kaukasus gelingt es den Osmanen am westlichen Ende einige Erfolge gegen die Russen zu erzielen.
Im Nahen Osten können unsere Verbündeten Ismailia, Port Said und El Alamein kampflos einnehmen.
Die Marine kann die Versenkung eines russischen Ubootes vor der schwedischen Küste vermelden.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/16dezemberereignisseivp95.jpg (http://abload.de/image.php?img=16dezemberereignisseivp95.jpg)
Angesichts der bevorstehenden Niederlage wird in Großbritannien ein neuer Premierminister eingesetzt. Vielleicht erhoffen sich die Briten von einem Liberalen bessere Friedensbedingungen.
http://abload.de/img/16.dezembernmatjry.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezembernmatjry.jpg)
Die Russen verlieren 1 Punkt.
Verluste
Diese Runde:
http://abload.de/img/16.dezemberverlusteru2apm5.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberverlusteru2apm5.jpg)
Ein Uboot, sonst keine Verluste.
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/16.dezemberverlusteb6jjf.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberverlusteb6jjf.jpg)
Stärke
Die Mittelmächte stellen jeweils eine neue Einheit auf.
http://abload.de/img/16.dezemberstrke9zk1q.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberstrke9zk1q.jpg)
Forschung
Da keine neuen Forschungsaufträge vergeben werden, gibt es hier nichts zu berichten.
Ostfront
An der nördlichen Ostfront wird fast die gesamte Armee auf Infanteriestufe 2 gebracht.
http://abload.de/img/16.dezemberostfrontpnoaz.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberostfrontpnoaz.jpg)
In der Ukraine verhindert der Winter Kämpfe. Die Österreicher können aber die Minen von Krivoy Rog kampflos einnehmen. Damit ist die Verbindung nach Yekaterinpslav wieder hergestellt.
http://abload.de/img/16.dezemberukrainej3r6n.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberukrainej3r6n.jpg)
Italien
Bei Trento gleichen Wir die Verluste der letzten Runde aus. Wichtiger ist aber die Positionierung einer neuaufgestellten Artillerie dort. Damit dürften die Italiener kaum noch durchkommen.
An der Piave greifen die Österreicher die Italiener an. Die Verluste halten sich aber beim Feind in Grenzen, während die Österreicher verlustfrei bleiben.
http://abload.de/img/16.dezemberitalienoiqit.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberitalienoiqit.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan greifen die Bulgaren weiter Athen an und können die Verteidiger auf Stärke 3 herunter schießen. Ansonsten ziehen Wir ein osmanische-österreichische Flotte zusammen, falls die Griechen ihr Schlachtschiff nicht abschließen. In Konstantinopel werden gleichzeitig die beiden österreichisch-ungarischen Schlachtschiffe aufgefrischt.
In Albanien bleibt es ruhig. Wir gruppieren nur unsere Einheiten um.
http://abload.de/img/16.dezemberbalkan0tr9a.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberbalkan0tr9a.jpg)
Flotte
Endlich können Wir das russische Uboot in der Ostsee versenken.
http://abload.de/img/16dezemberflottezxpdh.jpg (http://abload.de/image.php?img=16dezemberflottezxpdh.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Osmanen am westlichen Teil der Front an. Die Erfolge halten sich aber in Grenzen.
Bei Van zeigt sich, dass die vierte russische Einheit die Belagerung verstärkt. Wir können die osmanische Division nur noch auf Stärke 7 auffrischen.
Bei Eleskrit wird ein neues osmanisches Korps aufgestellt. Ein russischer Durchbruch ist hier also erstmal ausgeschlossen.
http://abload.de/img/16.dezemberkaukasusq1qpc.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberkaukasusq1qpc.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten erobern die Osmanen kampflos Port Said und Ismailia. Die Italiener im Norden bei Port Said sind damit eingeschlossen.
Gleichzeitig greifen Wir die britischen Feldflugplätze erfolgreich an. Wir hoffen, dass die Briten diese zurückzieht.
http://abload.de/img/16.dezembernaherostenqjre4.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezembernaherostenqjre4.jpg)
Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
In Libyen nehmen Wir El Alamein.
http://abload.de/img/16.dezemberlibyenh6raq.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberlibyenh6raq.jpg)
Westfront
An der Westfront passiert nicht viel angesichts des Winters. Wir ziehen Truppen an die Front nach und ersetzen bei rückwärtigen Einheiten Verluste oder bringen diese wieder auf Sollstärke.
http://abload.de/img/16.dezemberwestfront9lqgw.jpg (http://abload.de/image.php?img=16.dezemberwestfront9lqgw.jpg)
Wie weiter an der Ostfront
Da leider eine Großoffensive im Osten nicht mehr möglich ist, stellt sich die Frage, wie Wir im Norden weiter verfahren. Vieles spricht dafür, dass Wir eine kleinere Offensive mit unseren Reservetruppen starten. Zum einem kostet dies den Russen weiter NM und zum anderen hoffen Wir , dass die Russen in diesem Fall Verbände vom Kaukasus abziehen. Dies würde den Osmanen in jedem Fall helfen.
Ziel einer solchen kleinen Offensive könnten entweder Polotsk oder Orsha/Mogilev sein. Welches Ziel wird von den Werten Regenten gewünscht
Was wirklich geschah - damals
16.12.1916
Eine erfolgreiche französische Offensive auf dem Ostufer der Maas bei Verdun drängt die deutschen Truppen zurück. Der größte Teil des seit Beginn der deutschen Offensive am 21. Februar gewonnenen Bodens ist wieder verlorengegangen. Die deutschen Verluste betragen rund 335 000, die der Franzosen rund 360 000 Mann.
16.12.1916
Auf einer Sitzung der Duma in Petrograd (früher Petersburg) weist der russische Außenminister Nikolai N Pokrowski das deutsche Friedensangebot vom 12. Dezember zurück. Pokrowski hatte sein Amt als Nachfolger von Boris W. Stürmer erst am 14. Dezember angetreten.
19.12.1916
Vor dem Britischen Unterhaus lehnt Premierminister David Lloyd George das deutsche Friedensangebot vom 12. Dezember ab. Vorbedingung jeden Friedens sei die Garantie, dass der deutsche Militarismus nie wieder einen Krieg vom Zaun brechen könne.
20.12.1916
Heinrich Graf von Clam-Martinitz wird als Nachfolger des am 13. Dezember zurückgetretenen Ernest von Koerber neuer österreichischer Ministerpräsident.
21.12.1916
US-Präsident Woodrow Wilson ruft die Regierungen der kriegführenden Länder dazu auf, die konkreten Bedingungen bekanntzugeben, unter denen sie zur baldigen Einleitung von Friedensverhandlungen bereit sind.
22.12.1916
Stefan Freiherr Burián von Rajecz, seit dem 13. Januar 1915 österreichisch-ungarischer Außenminister erklärt seinen Rücktritt. Die Nachfolge übernimmt Ottokar Graf Czernin von und zu Chudenitz. Czernin gilt ebenso wie der am 20. Dezember vereidigte Ministerpräsident Heinrich Graf von Clam-Martinitz als Befürworter einer Neuregelung der Nationalitätenfrage innerhalb der Donaumonarchie.
22.12.1916
Der schweizerische Bundesrat richtet einen Aufruf an die kriegführenden Staaten, in dem die am Vortag veröffentlichten Vorschläge von US-Präsident Woodrow Wilson nachdrücklich unterstützt werden.
23.12.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet aus Rumänien die weitgehende Besetzung der Dobrudscha durch deutsche und verbündete Truppen.
24.12.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet: "An der West- und Ostfront im allgemeinen ruhiger Tag."
24.12.1916
Das preußische Kriegsministerium richtet einen Erlass an sämtliche Truppenteile, wonach Soldaten, die ein Jahr und länger ununterbrochen an der Front gestanden haben, Urlaub erteilt werden soll.
26.12.1916
In ihrer Antwort auf die Friedensnote des amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson vom 21. Dezember regt die deutsche Regierung ein Treffen von Delegationen der kriegführenden Staaten an einem neutralen Ort an.
26.12.1916
Wegen des Fehlschlags der Somme-Offensive wird der bisherige französische Oberbefehlshaber Joseph Joffre durch General Robert Georges Nivelle ersetzt. Nivelle führte seit dem 30. April die französischen Truppen vor Verdun.
27.12.1916
In der Schlacht bei Rumnicul Sarat in Nordrumänien behauptet sich die von General Erich von Falkenhayn geführte 9. deutsche Armee gegen eine Entlastungsoffensive der russischen Truppen.
27.12.1916
Für die Versenkung von 282 000 t feindlichen Handelsschiffraums verleiht Kaiser Wilhelm II. dem U-Boot-Kommandanten Kapitänleutnant Max Valentiner den Orden "Pour le mérite".
29.12.1916
Die deutsche Marineleitung meldet für November die Versenkung von 138 feindlichen Handelsschiffen mit 314 500 Bruttoregistertonnen.
29.12.1916
In der Zeitschrift "Deutsche Stimmen" spricht sich der nationalliberale Reichstagsabgeordnete Ernst Bassermann nachdrücklich für eine Annexion Belgiens aus.
29.12.1916
Die Regierungen Norwegens, Dänemarks und Schwedens begrüßen in einer gemeinsamen Erklärung die Friedensinitiative von US-Präsident Woodrow Wilson vom 21. Dezember.
30.12.1916
Der österreichische Kaiser Karl I. wird als Karl IV. in Budapest zum König von Ungarn gekrönt.
30.12.1916
In ihrer Antwort auf das Friedensangebot der Mittelmächte vom 12. Dezember lehnen die Entente-Staaten die Einleitung von Friedensverhandlungen ab. Ein Friede sei nicht möglich ohne Gewähr für die Wiederherstellung der verletzten Rechte der Völker und ohne eine Garantie für die Sicherheit der Existenz aller Staaten in der Zukunft.
Wenn ihr es im Frühjahr schafft an der Ostfront Polotsk einzunehmen, dann wäre diese Vorgehensweise ratsam. An der Westfront wünschen wir weiterhin viel Glück und viel Erfolg. Für das Durchhalten im Kaukasus habt ihr meinen Respekt...:ph: Ansonsten schaut es an den übrigen Fronten gut aus...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der euch derzeit leider nicht reppen kann...:smoke::)
Teddy Suhren
18.01.15, 17:08
Wir würden im russischen Norden einfach immer entlang der Linie des schwächsten Widerstandes vorstoßen und Widerstandsnester umgehen. Die zwingt den Russen zu weiteren Verlegungen.
Wir würden im russischen Norden einfach immer entlang der Linie des schwächsten Widerstandes vorstoßen und Widerstandsnester umgehen. Die zwingt den Russen zu weiteren Verlegungen.
Dies birgt aber auch das Risiko, dass die Russen euren Vormarsch unterbrechen könnten, indem die KI die Nachschublinien unterbricht, sofern die KI überhaupt dazu in der Lage ist...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wenn ihr es im Frühjahr schafft an der Ostfront Polotsk einzunehmen, dann wäre diese Vorgehensweise ratsam. An der Westfront wünschen wir weiterhin viel Glück und viel Erfolg. Für das Durchhalten im Kaukasus habt ihr meinen Respekt...:ph: Ansonsten schaut es an den übrigen Fronten gut aus...:top:
Danke
Wir würden im russischen Norden einfach immer entlang der Linie des schwächsten Widerstandes vorstoßen und Widerstandsnester umgehen. Die zwingt den Russen zu weiteren Verlegungen.
Ein Umgehen wird nicht möglich sein, da der Supply sehr schnell im Keller ist. Es bleibt nur Stadt für Stadt zu nehmen.
Dies birgt aber auch das Risiko, dass die Russen euren Vormarsch unterbrechen könnten, indem die KI die Nachschublinien unterbricht, sofern die KI überhaupt dazu in der Lage ist...:ph:
Sehen Wir, wie geschrieben, genauso.
30 Dezember 1916 – 26. Januar 1917 – Seeschlacht vor Lemnos
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An fast allen Fronten bleibt es angesichts des Winters weiterhin ruhig. An der Westfront sind verstärkt Truppenbewegungen des Feindes Richtung Front zu beobachten. Unsere Truppen bereiten sich daher auf eine verzweifelte feindliche Offensive vor.
An der Ostfront leisten die Russen weiterhin keinen Widerstand gegen den Vormarsch der Österreicher.
Auf dem Balkan bleibt es ruhig. Die Griechen sehen von einem aussichtslosen Angriff auf die bulgarische Angriffsspitze vor Athen ab.
An der italienischen Front greift der Feind weiter die österreichisch-ungarischen Stellungen vor Trento an. Unsere Verbündeten können aber ihre Front halten.
Auch im Kaukasus gelingt es den Osmanen in der Abwehrschlacht von Van den Feind aufzuhalten.
Im Nahen Osten stellen die Briten offensichtlich neuartige Verbände in Form von Tanks auf. Deren Kampfkraft ist aber nach Lage der Dinge gering.
Vor der Küste von Lemnos kommt es zu einer Seeschlacht zwischen Osmanen und Österreichern auf der einen Seite und Briten sowie Franzosen auf der anderen. Die Seeschlacht dauert derweil noch an.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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Rasputin wird ermordet.
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Die Franzosen verlieren in ihrer Runde 3 NM-Punkte, die Russen zwei. Ohne unser Zutun sind die Franzosen in zwei KI-Runden am Ende bei der Geschwindigkeit.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Briten und Franzosen können die Verluste der letzten Monate massenmäßig fast ausgleichen.
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Forschung
Die Österreicher können neue Flugzeuge entwickeln, während die Osmanen zukünftig über bessere Artillerie verfügen werden.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront gibt es nichts zu berichten.
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In der Ukraine passiert außer dem Austausch eines Front-HQ mit einem Korps nichts.
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Italien
Bei Trento müssen die Österreicher trotz Artillerieunterstützung schwere Verluste hinnehmen. Ein Durchbruch gelingt den Italienern aber weiterhin nicht.
An der Piave bleibt es ruhig.
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Balkan
Auf dem Balkan stellen die Griechen durch ein Event ein HQ auf und frischen die Verteidiger von Athen auf.
In Albanien bleibt es ruhig.
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Flotte
Im Mittelmeer kommt es zu einer Seeschlacht. Drei feindliche Schiffe greifen das osmanische Schlachtschiff vor Lemnos an und können es schwer beschädigen. Ein Gegenschlag ist bereits in Planung.
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Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Russen am westlichen Teil der Front an. Die Erfolge halten sich aber in Grenzen.
Bei Van geht es immer mehr ums Überleben. Die osmanische Division überlebt gerade mal mit Stärke 1. Wir werden sie austauschen müssen. Im rückwärtigen Raum haben die Russen immer mehr Truppen.
Bei Eleskrit greift der Feind erfolgreich mit Artillerieunterstützung die osmanische Neuaufstellung an und kann ihr schwere Verluste zufügen.
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Naher Osten
Im Nahen Osten kommt es zu einem erneuten Aufstand der Araber. Das nahende Kriegsende ist bis hierin noch nicht durchgedrungen.
Gleichzeitig stellen die Briten eine Tankeinheit auf. Damit ist die Eroberung von Kairo praktisch für die Osmanen unmöglich geworden.
Außerdem zieht der Feind seine Flugzeuge weiterhin nicht von Suez-Kanal ab.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
Nichts zu berichten.
Westfront
An der Westfront greift der Feind kaum an. Nur das HQ von Mackensen wird unter leichten Verlusten attackiert. Ansonsten rücken die Franzosen am östlichen Flügel vor, greifen aber nicht an. Gleiches gilt für die Briten in der Bretagne und die Franzosen vor Limoges.
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Plan und Wirklichkeit 1916
Das Jahr 1916 endet und somit steht wieder ein Jahresfazit in einem separaten Post an.
Was wirklich geschah - damals
31.12.1916
Zu Silvester richtet Kaiser Wilhelm II. einen Aufruf an Heer und Marine und spricht seine unerschütterliche Siegeszuversicht aus.
31.12.1916
Adolfo Diaz legt sein Amt als Präsident von Nicaragua nieder. Sein Nachfolger wird Emilliano Chamorro Vargas.
01.01.1917
Der Vorsitzende des britischen Luftrates tritt zurück, weil die Regierung es ablehnt, dem Luftrat uneingeschränkte Kontrolle über den Luftverkehr einzuräumen. Wegen der Auseinandersetzungen ist u.a. Winston Churchill als neuer Luftminister im Gespräch.
01.01.1917
Die spanische Regierung in Madrid veröffentlicht das Antwortschreiben auf die Friedensnote des US-amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson vom Dezember 1916. In dem insgesamt ablehnenden Schreiben wird eine Verständigung zwischen den neutralen Staaten vorgeschlagen.
01.01.1917
Die Leiche des ermordeten russischen Mönches Grigori J. Rasputin, der zu den einflußreichsten Beratern des Zaren Nikolaus II. gehört hatte, wird aus dem Flußbett der Newa geborgen.
02.01.1917
Die oberste deutsche Heeresleitung beziffert die Gesamtverluste der feindlichen Kriegsflotte seit Kriegsbeginn auf 759 430 Registertonnen, das entspricht 196 Schiffen. 125 davon gehörten der britischen Kriegsmarine an.
02.01.1917
In der griechischen Stadt Saloniki kommt es zu blutigen Zusammenstößen zwischen griechischen Reservisten und französischen Militärabteilungen wegen der Besatzungspolitik der Ententemächte.
05.01.1917
Rumäniens Haupthandelsstadt Braila an der Donau wird von deutschen und bulgarischen Truppen eingenommen.
05.01.1917
Die dänische Regierung in Kopenhagen gesteht Island eine eingeschränkte Selbstverwaltung zu.
06.01.1917
Der neue österreichisch-ungarische Außenminister, Ottokar Graf Czernin von und zu Chudenitz, trifft zu politischen Gesprächen in der Reichshauptstadt Berlin ein. Es finden Gespräche mit Kaiser Wilhelm II., Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg und dem Staatssekretär des Äußeren, Arthur Zimmermann, über die Lage an den Fronten statt.
06.01.1917
Der US-amerikanische Senat nimmt in Washington mit 48 gegen 17 Stimmen den republikanischen Antrag an, der das Begehren des Präsidenten Woodrow Wilson, die Friedensbedingungen der kriegführenden Staaten zu erfahren, zwar gutheißt, aber die Form der Note kritisiert.
07.01.1917
Im österreichisch-ungarischen Ministerrat in Wien findet eine Konferenz über die Kriegsziele statt.
09.01.1917
Die deutsche Oberste Heeresleitung beschließt den uneingeschränkten U-Boot-Krieg.
09.01.1917
In Bern wird von der Schweizer Regierung die sechste eidgenössische Mobilisierungsanleihe in Höhe von 100 Millionen Franken (umgerechnet rund 118 Millionen Mark) beschlossen.
09.01.1917
Fürst Nikolai D. Golizyn wird von Zar Nikolaus II.zum neuen russischen Ministerpräsidenten ernannt. Er ist der Nachfolger von Alexandr F. Trepow.
10.01.1917
Die kriegführenden Entente-Mächte geben ihre Kriegsziele bekannt: Räumung der von den Mittelmächten besetzten Gebiete, Rückgabe von Elsaß-Lothringen an Frankreich, Rückgabe Polens an Russland, Wiederherstellung der Eigenständigkeit Belgiens, Serbiens und Montenegros.
11.01.1917
In einer Note teilt die deutsche Reichsregierung den neutralen Staaten ihre Position zur derzeitigen Kriegslage und ihre Bedingungen für einen Friedensschluß mit.
11.01.1917
In französischen Munitionsfabriken beschäftigte Arbeiter wenden sich in großen Streikaktionen gegen eine Fortsetzung des Krieges.
11.01.1917
An der italienischen Front auf der Hochfläche von Doberdo kommt es zu Verbrüderungsversuchen der Italiener gegenüber den österreichisch-ungarischen Soldaten.
12.01.1917
Die Ententemächte antworten auf den Friedensappell des US-amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson vom 21. Dezember 1916. Nach Meinung weiter Teile der niederländischen Presse ist die Entente-Antwort einem schnellen Friedensschluß nicht förderlich.
13.01.1917
An der in Frankreich nördlich der Ancre verlaufenden Westfront stoßen die britischen Truppen erfolgreich gegen deutsche Stellungen vor.
14.01.1917
Im Warschauer Schloss findet die Eröffnungssitzung des Polnischen Staatsrates statt. An der Spitze dieses provisorischen Parlaments steht der Kron-Marschall.
15.01.1917
Pariser Zeitungen schildern die katastrophale Ernährungslage in der französischen Metropole.
16.01.1917
Die portugiesische Regierung in Lissabon verweist alle Deutschen des Landes. Ihr Besitz wird enteignet.
16.01.1917
Der schweizerische Bundesrat in Bern lässt weitere Truppenkontingente zum Schutz der Grenzen mobilisieren.
16.01.1917
In französischen Fabriken sind z. Z. 5000 chinesische Arbeiter tätig. Weitere 20 000 Chinesen werden, ausgestattet mit Arbeitsverträgen für fünf Jahre, demnächst hinzukommen.
17.01.1917
Der deutsche Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Arthur Zimmermann, bietet Mexiko für den Fall des Kriegseintritts der USA in einem Telegramm ein Bündnis an.
17.01.1917
Die strategisch bedeutsamen Virgin Islands, die von den USA für 25 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 139 Millionen Mark) von Dänemark gekauft worden sind, werden offiziell von den USA übernommen. Die Inseln sind für die Kontrolle des Panama-Kanals wichtig.
17.01.1917
Das italienische Kriegsministerium in Rom gibt bekannt, das an Militärhospitälern beschäftigte männliche Personal solle möglichst durch Frauen ersetzt werden. Man erhofft hiermit 20 000 Soldaten zu gewinnen.
17.01.1917
In Paris wird von den farbigen Mitgliedern des Abgeordnetenhauses die Gleichstellung der Kolonialbevölkerung mit den Einwohnern Frankreichs verlangt.
18.01.1917
Das deutsche Außenhandelsministerium in Berlin gibt das Einfuhrverbot für Schweizer Waren ins Deutsche Reich bekannt.
18.01.1917
Ein eigens gebildeter Parteiausschuß der SPD beschließt die organisatorische Trennung der sozialdemokratischen Mehrheit von der Minderheit. Der Parteivorstand hatte die Zusammenkunft der parteiinternen Opposition zuvor als Bruch des Organisationsstatuts der Partei verurteilt.
18.01.1917
Der Präsident des russischen Parlaments, der Duma, Michail Rodsjanko, fordert den Zaren auf, eine neue Regierung zu bilden.
18.01.1917
In ganz Großbritannien kommt es zu Unruhen der Zivilbevölkerung, die sich vor allem gegen den wachsenden Mangel an Kartoffeln, Zucker und Zündhölzern richten.
19.01.1917
Der Abgeordnete Arthur Hoffmann teilt dem Büro des preußischen Abgeordnetenhauses in der Reichshauptstadt Berlin mit, es sei eine neue Fraktion unter dem Namen "Sozialdemokratische Fraktion (Alte Richtung)" gebildet worden.
19.01.1917
Der Fliegerleutnant Freiherr Manfred von Richthofen wird vom deutschen Kaiser Wilhelm II. mit dem Orden "Pour le mérite" ausgezeichnet. Richthofen hat 16 feindliche Flugzeuge abgeschossen.
20.01.1917
Wegen des Rücktritts zahlreicher Minister und hoher Militärs in Russland und der hieraus resultierenden politischen Krise verbietet die russische Regierung den Versand von Zeitungen ins Ausland.
22.01.1917
Ein deutsches U-Boot versenkt einen schwedischen Kohletransporter auf der Fahrt von Großbritannien nach Schweden.
22.01.1917
Vor dem US-amerikanischen Senat in Washington hält Präsident Woodrow Wilson eine vielbeachtete Friedensrede unter der Parole "Frieden ohne Sieg".
23.01.1917
Um sich vor den Angriffen feindlicher U-Boote zu schützen, beschließt die Regierung von Großbritannien, in Zukunft nur noch eine Schiffahrtslinie in Richtung USA aufrechtzuerhalten. Es handelt sich um die Linie Liverpool-Halifax.
23.01.1917
Die neutrale Schweizer Regierung schätzt die Bedeutung der neuen Friedensbotschaft des US-amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson hoch ein. Mit Skepsis werden jedoch die Vorstellungen Wilsons über die Rolle der USA bei den Friedensbemühungen beurteilt.
24.01.1917
An der Ostfront in der Nähe von Riga machen die deutschen Truppen etwa 1700 Gefangene.
24.01.1917
In Paris kommt es zu Großkundgebungen der Bevölkerung, weil aus Kohlemangel Büros, Läden und Werkstätten nicht ausreichend geheizt werden können. Die Versammlungen der Arbeiter und Angestellten werden von der Polizei aufgelöst.
24.01.1917
Der Magistrat der deutschen Reichshauptstadt Berlin beschließt die Reglementierung der Wurstherstellung. Es soll nur noch zwei Wurstsorten geben, Blut- und Leberwurst. Beide Sorten haben einen Semmelzusatz und kosten 1,40 Mark pro 500 Gramm.
25.01.1917
In einer an die belgische Regierung gerichteten Note sagt Großbritannien die Sicherung der belgischen Kolonien bei Friedensverhandlungen zu.
26.01.1917
Wegen der Brotknappheit kommt es in Berlin zum sogenannten Schrippenstreit. Strittig ist, ob Brötchen zu den unbedingt erforderlichen Nahrungsmitteln gehören.
26.01.1917
In einem Kloster der Mönchsrepublik Athos in Griechenland kommt es wegen kontroverser Ansichten über die Politik des Königs Konstantin I. zu bewaffneten Auseinandersetzungen unter den Mönchen.
Werter Zersenser, wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg, vor allem an der Westfront wie auch an der Kaukasusfront...!! :top: Bei letzterer müsst ihr sicherlich noch einiges tun, um den Russen Paroli bieten zu können.
An der Westfront schaut es nach einer baldigen Niederlage der Franzosen aus. Aber dies werden eh die nächsten Runden zeigen...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der euch derzeit nicht reppen kann...:smoke::)
Teddy Suhren
19.01.15, 17:00
Wir meinten auch nicht, dass Ihr Widerstandsnester (1 Div in einer Stadt) unbeobachtet lassen solltet, sondern Korridore besetzt und Städte bedroht, damit der Russe nicht weiter in der Türkei aktiv werden kann. Aufgrund der geringen Kampfkraft der Russen dürfte eine Bewachung von Städten ausreichen. Alle werden wohl nicht besetzt sein. Aufklärung wäre allerdings nötig, damit Ihr planen könntet. Im Prinzip ist es aber beim jetzigen Stand auch egal. :D
Werter Zersenser, wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg, vor allem an der Westfront wie auch an der Kaukasusfront...!! :top: Bei letzterer müsst ihr sicherlich noch einiges tun, um den Russen Paroli bieten zu können.
An der Westfront schaut es nach einer baldigen Niederlage der Franzosen aus. Aber dies werden eh die nächsten Runden zeigen...:ph:
Im Kaukasus kommt uns das Gelände entgegen. Außerdem stellen die Osmanen in der aktuellen Runde zwei neue Korps auf. Bis zum Kriegsende im Frühjahr wird die Front schon halten. :geistlicher:
Was interessant ist, dass in der Realität die Vorzeichen im Kaukasus Richtung Kriegsende genau umgekehrt waren. Die Osmanen setzen hier einen Schwerpunkt und vernachlässigten Mesopotamien und den Nahen Osten. In unserem Spiel vernachlässigen die Russen die Ostfront komplett.
Wir meinten auch nicht, dass Ihr Widerstandsnester (1 Div in einer Stadt) unbeobachtet lassen solltet, sondern Korridore besetzt und Städte bedroht, damit der Russe nicht weiter in der Türkei aktiv werden kann. Aufgrund der geringen Kampfkraft der Russen dürfte eine Bewachung von Städten ausreichen. Alle werden wohl nicht besetzt sein. Aufklärung wäre allerdings nötig, damit Ihr planen könntet. Im Prinzip ist es aber beim jetzigen Stand auch egal. :D
Die Bewachung von Städten ist bei SC schwierig aus unserer Sicht, da das Umfeld von einem Feld von Einheiten und Städten mit jeder Runde dem aktuellen Spieler "zu gesprochen" wird, wenn es nicht besetzt ist. Wir müssten im Umfeld von russischen Städten immer alle relevanten Felder besetzen. Dann können Wir aber auch gleich die Städte erobern. Das Umgehen von feindlichen Städten und deren Nichtbesetzung ist aus versorgstechnischen Gründe in diesem WK1-Szenario eher schwierig, auf Grund der beschriebenen Mechanik (deren Name mit gerade entfallen ist). Im WK2-Szenario sieht dies sicherlich schon anders aus.
Aber wie auch immer, uns fehlt sowieso die Zeit für eine wirklich Offensive.
Das zweite Kriegsjahr – Plan und Wirklichkeit für 1916
1916 war das Jahr der Siege an Ost- und Westfront. Die französische Front ist im Sommer zusammengebrochen. Paris ist gefallen. Der Feind kann nur noch Gebiete im Süden verteidigen. Die Briten sind in der Bretagne eingeschlossen.
An der Ostfront waren schon im Frühsommer alle Zieles des Jahres erreicht, so dass große Teile des Ostheeres an die Westfront verlegt werden konnten. Dadurch waren die großen Erfolge dort erst möglich. Den Österreichern gelang es derweil bis weit in die Ukraine vorzustoßen und sogar Kiew zu erobern. In Russland hat eine provisorische Regierung die Macht vom Zaren übernommen, aber das Reich bricht immer mehr auseinander.
Serbien und Montenegro konnten geschlagen werden. Albanien und Griechenland stehen kurz vor dem Fall. An der italienischen Front ist es den Österreichern gelungen den Krieg weitgehend auf feindliches Territorium zu tragen.
Im Nahen Osten ist der Suez-Kanal überschritten und El Alamein genommen. Einzig die Kaukasusfront wackelt, da die Russen die Masse ihres Heeres hier einsetzen.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Entwicklung und Diplomatie
Es konnten einige technologische Fortschritte erreicht werden, wenn auch die Infanteriestufe 2 bei den Deutschen sehr spät kam.
Stärke
Die Deutschen mussten drei Totalverluste hinnehmen an der Westfront, konnten aber trotzdem ihr Heer weiter ausbauen. Gleiches gilt für Österreicher und Osmanen, wenn auch ohne Verluste.
Die Russen konnten sich nach dem Abzug vom Gro des Ostheeres wieder erholen. Währenddessen gingen die französische Stärke auf bis 9 Einheiten herunter. Die beiden Winterrunden haben aber zu einer Erholung geführt, gleiches gilt bei den Briten.
http://abload.de/img/30.dezemberstrkewafgz.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.dezemberstrkewafgz.jpg)
Ostfront
An der Ostfront sollte die Linie Riga-Dvinsk-Minsk 1916 erreicht werden. Dieses Ziel konnte bereits im Frühsommer erreicht werden. Danach stellte sich die Frage, ob weiter nach Osten vorgestoßen werden sollte oder der Schwerpunkt nach Westen verlegt werden würde. Wir entschieden uns für die zweite Option und beendeten den Vormarsch. Fast alle Einheiten wurden in der Folge an die Westfront verlegt und konnten dort große Erfolge erzielen.
Es konnten hier alle Ziele frühzeitig erreicht werden.
Plan
http://abload.de/img/ostfront1916trkvw.jpg (http://abload.de/image.php?img=ostfront1916trkvw.jpg)
Ist
http://abload.de/img/30.dezemberostfrontzye8x.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.dezemberostfrontzye8x.jpg)
Im südlichen Teil der Ostfront sollte nach der Befreiung von Czernowitz in Richtung Ukraine vorgestoßen werden. Gleichzeitig sollten Lutsk und Rovno erobert werden. Anschließend sollte Richtung Kiev vorgestoßen werden. Vor galt es noch Proskurov und Vinnitsa zu erobern.
Letztendlich gelang es den Österreichern hier die Ziel überzuerfüllen. Nicht nur konnte Kiew erobert werden, sondern sogar Yekaterinoslaw und Czerkassy. Einzig ein Vorstoß Richtung Süden unterblieb. Dafür waren die Kräfte dann doch zu schwach.
Es konnten hier also alle Ziele frühzeitig erreicht und sogar darüber hinaus Gebiete erobert werden.
Plan
http://abload.de/img/galizien1916xmk12.jpg (http://abload.de/image.php?img=galizien1916xmk12.jpg)
Ist
http://abload.de/img/30.dezemberukraine0veur.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.dezemberukraine0veur.jpg)
Osmanisches Reich
Beim Osmanischen Reich waren die Ziele eigentlich defensiver Natur. Im Kaukasus gelang es zwar Oltu endlich zu nehmen, aber bei Van sind die Russen in eindeutiger Überzahl. Dafür aber, dass die Masse des russischen Heeres inzwischen im Kaukasus stehen, haben sich die Osmanen bisher sehr gut gehalten.
In Libyen konnte Wir von der Aufstellung des osmanischen Korps und den Erfolgen im Nahen Osten profitieren. Es gelang in der Folge bis El Alamein vorzustoßen.
Im Nahen Osten sah die Lage Anfang 1916 gefährlich aus. Nicht nur hatte der Arabische Aufstand begonnen, sondern die Briten stießen Richtung Aqaba und Maan vor. Dies sollte sich nach blutigen Kämpfen als Fehler herausstellen. Es gelang nämlich die Briten hier einzuschließen und das Expeditionskorps komplett zu zerschlagen. Letztendlich konnte auch so der Fall von Aqaba verhindert werden. Der Arabische Aufstand konnte 1916 nie volle Wirkung entfalten und zwischenzeitlich sogar komplett niedergeschlagen werden. Der erneute Aufstand stellt keine Gefahr dar. Nach der Zerschlagung der Briten sind die Osmanen inzwischen über den Suez-Kanal nach Ägypten einmarschiert und konnten dort auch schon erste wichtige Städte nehmen.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass im Nahen Osten und Libyen die Ziel übererfüllt wurden. Im Kaukasus können Wir überaus zufrieden sein angesichts der Tatsache des russischen Aufmarsches.
Flotte
Auf den Meeren gelang es zwei russische Uboote zu versenken, wenn auch unter hohen Mühen. Zum Abschluss des Jahres begann eine Seeschlacht bei Lemnos, dessen Ausgang noch offen ist.
Balkan
Auf dem Balkan war das erste Ziel Serbien zu besiegen. Dafür sollten die Verbände im Norden vernichtet werden. Anschließend sollten die Österreicher Montenegro und die Bulgaren Südserbien erobern. Nach dem erfolgreichen Abschluss hieß das bulgarische Ziel Griechenland.
Die Ziel 1916 konnten auf dem Balkan erfolgreich umgesetzt werden. Serbien hat kapituliert. Gleiches gilt für Montenegro. Albanien besteht dem Grunde nach nur noch aus Tirana und wird auch bald bezwungen sein.
Den Bulgaren ist es sogar gelungen, schneller als gedacht in Griechenland voranzukommen Inzwischen stehen sie vor Athen und dessen Fall ist eigentlich auch nur eine Frage der Zeit.
Zusammenfassend wurden hier die Ziele komplett erreicht, auch wenn die Niederschlagung von Serbien insgesamt viel zu lange gedauert hat.
Plan
http://abload.de/img/balkan1916oakrc.jpg (http://abload.de/image.php?img=balkan1916oakrc.jpg)
Ist
http://abload.de/img/30.dezemberbalkanf3i6d.jpg (http://abload.de/image.php?img=30.dezemberbalkanf3i6d.jpg)
Italien
In Italien war das Ziel, die Vorkriegsgrenze als Front zu erreichen und die Front zu stabilisieren, die 1915 noch sehr instabil war.
Diese Ziel konnten nicht nur erreicht werden, sondern es gelang sogar Udine zu erobern und die Piave zu überschreiten. Ein strategischer Durchbruch durch die italienische Front ist aber nicht gelungen und wird auch nicht mehr gelingen. Bei Trento haben sich 1916 die Kämpfe intensiviert und bei den Verlusten mussten die Österreicher höhere Hinnehmen als die Italiener. Trotzdem ist hier ein feindlicher Durchbruch auch nicht zu erwarten.
Plan
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Ist
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Westfront
An der Westfront waren die Ziele für 1916 weitgehend klar definiert und auch eine Reihenfolge der Operationen geplant. Den Auftakt der deutschen Offensive sollte Verdun machen. Mit zwei Artillerien sollte die Festung sturmreif geschossen und anschließend mit Infanterie erobert werden. Die beiden Artillerien sollten im Anschluss nach Paris und Belfort verlegt werden. Parallel zur Einnahme galt es das Vorfeld von Paris zu besetzen und die französischen Einheiten dort zu zerschlagen. Eine Planung nach der Einnahme von Paris und Belfort gab es nicht, da Anfang 1916 unvorstellbar war, was 1916 wirklich passierte.
Nach der schnellen Einnahme von Verdun wurde Phase zwei begonnen. Während Belfort relativ schnell fiel, bereitete Paris mehr Probleme. Hier stellte sich heraus, dass die Entente hinter der Stadt insgesamt drei Artillerien positioniert hatte, die immer wieder unsere Infanterie im Vorfeld von Paris beschossen. Dadurch verloren die Deutschen 2 Korps 1916. Ein weiteres wurde bei Belfort zerschlagen. Angesichts der Verlegung des Ostheeres, die nach den schnellen Erfolgen im Osten im Laufe des Jahres beschlossen wurde, und der Neuaufstellungen hatte das deutsche Westheer im Sommer genügend Reserven um von der Normandie aus westlich an Paris vorbei zu stoßen und die feindlichen Artillerien von der Flanke her zu zerschlagen. Dies gelang sehr erfolgreich. Auch gelang es auf der sinkenden französischen Moral und der vorhandenen Reserven immer mehr die französische Front östlich von Paris zum Wanken zu bringen. Im September brach dann die feindliche Armee immer zusammen. Gekrönt wurde die deutsche Offensive mit der Einnahme von Paris Ende September/Anfang Oktober. Anschließend gelang es uns noch weite Teile von Frankreich innerhalb kürzester Zeit zu erobern. Erst der Einbruch der Winters stoppte unseren Vormarsch und ermöglichte den Franzosen sich zu erholen und eine neue Armee aufzustellen.
Plan
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Ist
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Werter Zersenser, ist der Krieg denn auch aus, wenn Frankreich kapituliert...?? Ich kann euch leider derzeit nicht reppen für euren wunderbaren AAR, daher von mir einen gefühlten Keks für das erfolgreiche Gelingen eurer Pläne...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Teddy Suhren
20.01.15, 21:02
Wir wollten auch nicht Euren Spielstil kritisieren. Wir kennen nur die WK II-Szenarien und scheinen daher ein anderes und somit in diesem Fall fehlerhaftes Verständnis des Nachschubs zu haben. Danke für Eure Erklärung.
Reppen können Wir Euch leider ebenfalls nicht.
Werter Zersenser, ist der Krieg denn auch aus, wenn Frankreich kapituliert...?? Ich kann euch leider derzeit nicht reppen für euren wunderbaren AAR, daher von mir einen gefühlten Keks für das erfolgreiche Gelingen eurer Pläne...:top:
Wenn Frankreich kapituliert, verliert Russland durch ein Event einiges an NM und wird in der Folge auch die Segel streichen. Ob das Event in der gleichen Runde passiert oder ein später wissen Wir nicht. Nach der russischen Kapitulation ist das Spiel dann aus.
Wir wollten auch nicht Euren Spielstil kritisieren. Wir kennen nur die WK II-Szenarien und scheinen daher ein anderes und somit in diesem Fall fehlerhaftes Verständnis des Nachschubs zu haben. Danke für Eure Erklärung.
Reppen können Wir Euch leider ebenfalls nicht.
Wir haben dies auch nicht als Kritik aufgefasst. Wegen des Nachschubes empfehlen sich die AAR's des Werten HvS. Wir glauben kaum jemand hat das Nachschubsystem so gut verstanden und im Blick.
27. Januar 1917 – 23. Februar 1917 – Wiederaufnahme der Offensive im Westen
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An der Westfront begannen unsere Truppen, sobald es das Wetter zu lies, mit einer neuerlichen Offensive und konnte Troyes erobern. Auch an anderen Stellen erlitten die Franzosen hohe Verluste.
An der Ostfront haben unsere Verbände eine Offensive im Nordabschnitt der Front begonnen und konnten ohne feindliche Gegenwehr große Geländegewinne erzielen. In der Ukraine konnten die Österreicher Alexandroysk erobern.
Auf dem Balkan ist Tirana gefallen. Mit der albanischen Kapitulation wird jede Stunde gerechnet. In Athen haben die letzten griechischen Verteidiger eine Eroberung unter hohen Verlusten noch einmal verhindern können.
An der italienischen Front müssen sich die Italiener nordwestlich von Padua zurückziehen.
Im Kaukasus treffen neue osmanische Einheiten ein. Bei mehreren lokalen Gefechten erleiden die Russen hohe Verluste. Im Nahen Osten gelingt es den Osmanen den arabischen Aufstand weitgehend unter Kontrolle zu bringen.
Vor der Küste von Lemnos endet die Seeschlacht mit der Versenkung von mehreren französischen Zerstörer und des griechischen Schlachtschiffes Lemnos.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
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Hotzendorf muss gehen.
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Die Franzosen verlieren diese Runde 2 Punkte und stehen nur noch bei 3.
Verluste
Diese Runde:
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Entente verliert wieder an Stärke, während die Osmanen zwei neue Einheiten aufstellen.
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Forschung
Nichts zu berichten.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront nimmt das Ostheer seinen Vormarsch, wie geplant, auf. Ob es noch zu Kämpfen kommt, hängt nun vom Feind ab.
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In der Ukraine nehmen die Österreicher Alexandroysk und die Armee Dankl nimmt ihren Vormarsch von Cherkassy aus wieder auf. Im Norden wird nun Chernigov bedroht.
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Italien
Bei Trento scheitert ein Ausbruchsversuch unter leichten Verlusten für die Österreicher
An der Piave muss sich ein italienisches Korps nordwestlich von Parua zurückziehen.
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Balkan
Auf dem Balkan überleben die Griechen in Athen drei Angriffe und überleben mit Stärke 1. Mal sehen, wie der Feind hier reagiert.
In Albanien wird mit Artillerieunterstützung Tirana erobert. Damit wird Albanien am Ende der Runde kapitulieren. Der Balkanfeldzug geht damit für die Österreicher nach 2,5 Jahren zu Ende.
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Flotte
Im Mittelmeer wird das griechische Schlachtschiff Lemnos vor Lemnos versenkt. Auch mehrere französische Zerstörer werden auf den Meeresgrund geschickt. Die griechischen Zerstörer überleben schwer beschädigt.
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Kaukasus
Im Kaukasus kann einem russischen Korps an der Schwarzmeerküste schwere Verluste beigefügt werden.
Bei Van tauschen Wir die Verteidiger durch ein Korps aus. Länger hätte die Division nicht mehr Stand gehalten. Außerdem erreicht eine Neuaufstellung das Kampfgebiet.
Bei Eleskirt ziehen Wir das angeschlagene Korps zurück und positionieren zur Unterstützung eine Neuaufstellung hier.
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Naher Osten
Im Nahen Osten müssen die Araber schwere Verluste erleiden. 40 Prozent der Aufständischen fallen im Kampf.
Am Suez-Kanal verstärken Wir angesichts der britischen Tanks die Verteidigung von Ismailia. Gleichzeitig wird der Angriff gegen die britischen Feldflugplätze erfolgreich fortgesetzt.
Weiter nördlich haben die Italiener leichte Verluste. Außerdem stellen Wir ihnen eine Falle. Wir lassen El Arish unbesetzt in der Hoffnung, dass der Feind seine Stellungen verlässt. Dies würde eine Zerschlagung vereinfachen.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
Nichts zu berichten.
Westfront
An der Westfront lässt das Wetter eine offensives Vorgehen wieder zu.
Als erstes wird im Hinterland Troyes erobert. Haig wird dabei gefangengenommen.
In der Bretagne wird die Verteidigung von Rennes vernichtet. Aber die Briten ziehen sich zurück, nachdem sie südlich der Stadt schwere Verluste erlitten haben.
Die französischen Tanks vor Limoges erleiden in Kämpfen 30 Prozent Ausfälle.
Auch bei Clermont-Ferrand und Lyons müssen die Franzosen schwere Verluste hinnehmen. Ein Korps wird zerschlagen. Ein weiteres ist nicht mehr kampffähig. Gleiches gilt für zwei Divisionen.
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Plan 1917
Wie sich die Werten Regenten denken werden, gibt es keine ausgefeilten Pläne mehr für 1917. Die Franzosen werden am Ende unserer nächsten Runde wahrscheinlich bei 0 NM sein. In der Folge wird wohl in der Runde Frankreich kapitulieren. Dem wird Russland in der Runde oder eine später folgen. Damit würde das Spiel automatisch enden.
Bis dahin hoffen Wir noch Griechenland zu erobern und vielleicht an der Ostfront noch ein-zwei Erfolge zu erzielen. In Italien wird nicht mehr viel passieren.
Im Nahen Osten gelingt vielleicht noch die Vernichtung der italienischen Division.
Im Kaukasus gilt es die Front zu halten, was in zwei-drei Runden gelingen dürfte.
Was wirklich geschah - damals
27.01.1917
Auf den spanischen König Alfons XIII. wird ein Attentat verübt, als der König sich auf einer Zugreise in der Nähe von Granada befindet. Der Monarch bleibt unverletzt, Hinweise auf den Täter werden nicht bekannt.
28.01.1917
Gegenüber dem Vorjahr ist die Getreideeinfuhr nach Großbritannien um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Die Verteilung von Lebensmittelkarten steht unmittelbar bevor.
28.01.1917
Der deutsche Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg antwortet im Namen der deutschen Regierung ablehnend auf die Friedensbotschaft des US-amerikanischen Präsidenten Thomas Woodrow Wilson vom 22. Januar.
29.01.1917
In den USA tritt das neue Einwanderungsgesetz in Kraft, nach dem Einwanderer, die über 16 Jahre alt sind, mindestens 30 Wörter der englischen Sprache lesen und verstehen können müssen.
29.01.1917
Die Universität Istanbul schlägt den deutschen Kaiser Wilhelm II. als Kandidaten für die Vergabe des Friedensnobelpreises vor.
31.01.1917
Die deutsche Reichsregierung in Berlin unterrichtet die USA in einer Note darüber, dass das Deutsche Reich am 1. Februar den uneingeschränkten U-Boot-Krieg aufnehmen wird. Von nun an werden auch neutrale Schiffe ohne Vorwarnung beschossen.
31.01.1917
In ganz Russland kommt es zu Unruhen und Streiks unter den Industriearbeitern, insbesondere in Petrograd (heute Leningrad).
01.02.1917
Das Deutsche Reich beginnt mit dem uneingeschränkten U-Boot-Krieg in den Sperrzonen um Großbritannien und im Mittelmeer.
01.02.1917
In Petrograd (Leningrad) findet eine Konferenz der Entente-Mächte statt. Ziel der Beratungen ist eine möglichst wirksame gemeinsame Fortsetzung des Krieges gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn.
01.02.1917
In der reichsdeutschen Presse werden die Ergebnisse der sogenannten Hindenburg-Spende, die sich an Groß-und Kleinhandel zum Zwecke der Fleisch- und Fettbeschaffung für die Frontsoldaten richtet, bekanntgegeben. Als Spender steht der preußische Handel mit 1 180 400 kg Fleisch und Fetten an der Spitze.
02.02.1917
Die Gouverneure der US-Staaten Oregon und Tennessee unterzeichnen ein Gesetz gegen jede Art von Alkoholkonsum.
02.02.1917
Eine Militärrevolte stürzt in dem mittelamerikanischen Staat Costa Rica den amtierenden Präsidenten Alfredo Gonzales Flores.
03.02.1917
Der US-amerikanische Präsident Thomas Woodrow Wilson gibt den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Deutschen Reich bekannt. Gleichzeitig empfiehlt der Präsident allen lateinamerikanischen Staaten und China den gleichen Schritt.
03.02.1917
Das japanische Parlament in Tokio das erst am 25. Dezember 1916 zusammengetreten war, wird aufgelöst. Grund sind Streitigkeiten über die Kriegspolitik.
03.02.1917
Ein deutsches U-Boot versenkt im Atlantik den US-amerikanischen Dampfer "Housatonic".
04.02.1917
Die Vereinigten Staaten von Amerika fordern die Schweiz, die Niederlande, Schweden, Dänemark und andere neutrale Staaten zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Deutschen Reich auf.
05.02.1917
Mit der von Präsident Venustiano Carranza verkündeten Verfassung wird die Revolution in Mexiko beendet.
06.02.1917
Nach Mitteilung der Obersten deutschen Heeresleitung erringen die deutsch-österreichischen Truppen Erfolge an der Beresina-Front.
06.02.1917
Die mexikanische Regierung unter dem Präsidenten Venustiano Carranza gibt bekannt, dass Mexiko bei einem eventuellen Krieg zwischen den USA und dem Deutschen Reich neutral bleiben wird.
06.02.1917
Zur Erläuterung der Friedensbedingungen der Ententemächte veröffentlichen deutsche Propagandastellen Landkarten vom zukünftigen Aussehen Europas.
07.02.1917
In London beginnen Verhandlungen zwischen der jüdischen zionistischen Bewegung unter Chaim Weizmann und der britischen Regierung über die Besiedlung Palästinas.
07.02.1917
Trotz des Drucks der US-amerikanischen Regierung gibt Schweden bekannt, dass die diplomatischen Beziehungen zum Deutschen Reich aufrechterhalten werden.
07.02.1917
Der russische Innenminister Alexandr D. Protopopow reicht seinen Rücktritt ein. Der ehemals liberale Abgeordnete hatte wegen seiner extrem reaktionären Äußerungen im Parlament keine Unterstützung mehr gefunden.
08.02.1917
Das Kriegsernährungsamt in Berlin erlaubt die Beigabe von Futterrüben zur Streckung von Brotvorräten. Der Anteil darf 10% der Trockensubstanz betragen.
10.02.1917
Die Schweizer Bundesregierung in Bern lehnt in einer Note an den US-amerikanischen Präsidenten Thomas Woodrow Wilson den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Deutschen Reich ab.
10.02.1917
Die Schweiz protestiert beim Deutschen Reich gegen den uneingeschränkten U-Boot-Krieg.
10.02.1917
Wegen des Abbruchs der diplomatischen Beziehungen verschiedener Länder zum Deutschen Reich übernimmt die Schweiz die Vertretung deutscher Interessen in Frankreich, den USA, Großbritannien, Japan und Rumänien.
11.02.1917
Der US-amerikanische Botschafter in Berlin, James W. Gerard, verlässt wegen des Abbruchs der diplomatischen Beziehungen die Stadt und reist in die Schweiz.
12.02.1917
Der deutsche Kaiser Wilhelm II. trifft zu einem Besuch bei Kaiser Karl I. in Wien ein. Der österreichische Herrscher wird zum preußischen Generalfeldmarschall ernannt.
12.02.1917
Die Schonfrist für neutrale Schiffe im Sperrgebiet des Atlantiks und im Ärmelkanal, denen die Meldung vom uneingeschränkten U-Boot-Krieg nicht rechtzeitig zugegangen ist, läuft aus. Kein Schiff im Sperrgebiet wird in Zukunft vor einem deutschen U-Boot-Angriff gewarnt.
12.02.1917
Russland und Frankreich schließen in Paris einen Geheimvertrag über ihre Kriegsziele.
12.02.1917
Infolge der U-Boot-Blockade im Mittelmeer treffen kaum noch Handelsschiffe in den italienischen Häfen ein. Die Preise für Lebensmittel steigen deshalb in den italienischen Städten um 40% gegenüber dem 2. Februar des Jahres 1917.
13.02.1917
Die nordischen Staaten, Schweden Norwegen und Dänemark, veröffentlichen eine gleichlautende Note gegen den uneingeschränkten deutschen U-Boot-Krieg.
13.02.1917
Regierungsvertreter und Presse in Südafrika fordern wegen des deutschen U-Boot-Krieges die Internierung aller im Lande lebender Ausländer der Mittelmächte.
14.02.1917
Auf Kuba findet eine Revolte gegen den amtierenden Präsidenten Mario García Menocal statt. Die Regierung der Vereinigten Staaten sagt Menocal ihre Unterstützung zu.
14.02.1917
Im preußischen Abgeordnetenhaus in Berlin wird die Reform des Wahlrechts während des Krieges abgelehnt. Die Konservativen betonen, sie würden nach dem Kriegsende an einer Reform mitarbeiten, jedoch den Grundsatz "Wahlrecht nach Leistung", also ein Klassenwahlrecht, weiter fordern.
14.02.1917
Die Gesamtsumme der vom deutschen Reichstag bewilligten Kriegskredite seit 1914 beträgt 64 Milliarden Mark. Davon sind 47 Milliarden Mark durch die insgesamt fünf Kriegsanleihen verfügbar geworden. Die Höhe der neu bewilligten Kriegskredite soll bei rund 15 Milliarden Mark liegen.
15.02.1917
In Berlin reicht die chinesische Botschaft eine Protestnote gegen den deutschen U-Boot-Krieg ein.
15.02.1917
Der Bundesrat des Deutschen Reiches gibt bekannt, dass die Sommerzeit, wie erstmals schon im Vorjahr, auch 1917 im gesamten Deutschen Reich zwischen dem 16. April und 17. September gelten soll. Die Uhren werden während dieser Zeit um eine Stunde vorgestellt. Als Begründung gibt der Bundesrat an, man habe 1916 durch die Maßnahme bedeutende Stromkontingente sparen können.
16.02.1917
In einem Geheimvertrag sichert Großbritannien Japan die Kontrolle über die derzeitigen deutschen Kolonien Tsingtau und Schantung für die Zeit nach dem Krieg zu.
16.02.1917
Der frühere britische Marineminister und Erste Admiral zur See, Sir Winston Churchill, klagt in einem Zeitungsartikel die militärischen Mißerfolge der Entente-Streitkräfte an.
17.02.1917
Die Regierungstruppen in Kuba laufen während der Revolte in immer größerer Zahl zu den Aufständischen über.
17.02.1917
Unter dem Vorsitz des Staatssekretärs Georg Michaelis wird in Berlin ein Ministerium für Lebensmittelversorgung gebildet. Das neue Amt soll die anhaltende Hungersnot bekämpfen und die Verteilung organisieren.
18.02.1917
Der Militärbezirk Petrograd (Leningrad) wird aus der russischen Nordfront ausgegliedert und von der Regierung unter den Befehl einer eigenen Militärverwaltung gestellt. Zur Bekämpfung der häufigen Streiks wird das Militär mit Sondervollmachten ausgestattet.
19.02.1917
Die US-amerikanischen Truppen unter General John J. Pershing ziehen sich von der mexikanischen Grenze zurück. Das Militär hat vergeblich versucht, den mexikanischen Revolutionär Francisco "Pancho" Villa gefangenzunehmen.
19.02.1917
Wegen der anhaltenden U-Boot-Gefahr können zahlreiche Waren in den US-amerikanischen Häfen nicht verschifft werden. 20 000 beladene Güterwaggons von New York, Philadelphia und Baltimore können nicht abgefertigt werden. Die Waren verderben in den Wagen.
20.02.1917
Der persischen Regierung in Teheran wird von britischen und russischen Gesandten ein Ultimatum übergeben. Persien wird aufgefordert, die Verwaltung der Finanzen in Zukunft durch Großbritannien und Russland regeln zu lassen.
21.02.1917
In den ersten drei Wochen des uneingeschränkten U-Boot-Krieges versenkten deutsche U-Boote 134 alliierte und neutrale Schiffe. Allein aus britischen Häfen sind jedoch 6075 Schiffe ausgelaufen.
21.02.1917
Im Deutschen Reich tritt die Verordnung über den Kuchenverkauf in Kraft. In Zukunft dürfen nur noch einfache Tee-, Obst- und Königskuchen sowie gefüllte Torten nach genau festgelegten Rezepten hergestellt werden.
22.02.1917
Um die Unruhe der Bevölkerung italienischer Städte über die Versorgungslage zu bekämpfen, weist die Presse darauf hin, dass schon die Griechen und Römer der Antike ein gutes Beispiel für Hungerbereitschaft erbracht hätten.
22.02.1917
Im deutschen Reichstag in Berlin fordern Sozialdemokraten, Liberale und Nationalliberale den Übergang zu einem parlamentarischen Regierungssystem.
23.02.1917
Die Mehrheitsfraktion der Sozialdemokraten stimmt im deutschen Reichstag der 8. Vorlage für Kriegskredite zu. In seiner Rede betont Friedrich Ebert, Fraktionsführer der Mehrheits-SPD, die Entschlossenheit seiner Partei zur Sicherung der deutschen Interessen.
24.02.1917
Der US-amerikanische Geheimdienst in Washington erhält ein Telegramm des deutschen Staatssekretärs des Äußeren, Arthur Zimmermann, an den deutschen Botschafter in Mexiko. Das Telegramm, das vom britischen Geheimdienst entschlüsselt wurde, fordert Mexiko zum Krieg gegen die USA auf.
24.02.1917
An der Ostfront toben Schneestürme. Die Temperatur fällt auf bis zu minus 38
25.02.1917
Deutsche Großindustrielle und konservative Politiker treffen sich im Berliner Hotel "Adlon" und fordern den Sturz des amtierenden Reichskanzlers Theobald von Bethmann Hollweg.
26.02.1917
Der US-amerikanische Präsident Thomas Woodrow Wilson verlangt von den Kongreßabgeordneten in Washington die Erlaubnis zur ausnahmslosen Bewaffnung der Handelsschiffe.
26.02.1917
Auf der Fahrt von New York nach Großbritannien wird der britische Passagierdampfer "Laconia" von einem deutschen U-Boot versenkt. 270 Menschen überleben den Angriff. Die "Laconia" war der schnellste Dampfer der britischen Marine.
Polykrates
21.01.15, 09:43
Irgendwie gemein, dass so altverdiente Generäle kurz vo dem Endsieg endlassen werden.:(
Schöner AAR!:)
Holtzendorf ist an der ganzen Misere doch überhaupt erst Schuld, in der sich die KuK-Streitkräfte da befinden. Ab davon: Doofes Netbook, will die Bilder nicht anzeigen...
Wie schön, wenn man von guten Erfolgen erfährt und dann in der Chronik sieht, dass es historisch völlig anders ausging. Wir freuen uns schon auf den Sieg der Mittelmächte. Und wünschen euch weiterhin Erfolg!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
21.01.15, 20:55
Hotzendorf muss gehen.
Holtzendorf ist an...
:D
Der gute Mann hieß Hötzendorf. Eigentlich Conrad von Hötzendorf.
Oh, das wussten Wir eigentlich...dachten Wir. Wir wollten wohl "Holzkopf" schreiben. :D
Als erstes möchten Wir uns an dieser Stelle bei allen Werten Regenten bedanken, die für diesen AAR gestimmt haben und ihn somit zum AAR des Dezember wählten. Wir fühlen uns sehr geehrt.
Irgendwie gemein, dass so altverdiente Generäle kurz vo dem Endsieg endlassen werden.:(
Für den Zustand der Österreicher ist er ja trotzdem verantwortlich. Insbesondere auch für die Verluste in Galizien am Beginn des Krieges.
Holtzendorf ist an der ganzen Misere doch überhaupt erst Schuld, in der sich die KuK-Streitkräfte da befinden. Ab davon: Doofes Netbook, will die Bilder nicht anzeigen...
:top:
Wie schön, wenn man von guten Erfolgen erfährt und dann in der Chronik sieht, dass es historisch völlig anders ausging. Wir freuen uns schon auf den Sieg der Mittelmächte. Und wünschen euch weiterhin Erfolg!! :top:
Die Vergleich von Spiel und Realität hat uns auch dazu veranlasst, die tatsächtlichen Ereignisse immer mit zu posten.
:D
Der gute Mann hieß Hötzendorf. Eigentlich Conrad von Hötzendorf.
Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler.
24. Februar 1917 – 23. März 1917 – Wahrscheinlich letzte Runde des Feindes im Westen
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Westfront greifen die Franzosen bei La Rochelles und St. Etienne an, können aber kaum Erfolge erzielen. Gleiches gilt für die britischen Versuche die Lage in der Bretagne zu stabilisieren.
An der Ostfront zieht sich der Feind angesichts des deutschen Vormarsches zurück. In Ukraine müssen die Russen Verluste bei Kämpfen mit österreichisch-ungarischen Verbände hinnehmen.
Auf dem Balkan hat Albanien kapituliert und den Kampf eingestellt. In Griechenland bleibt es währenddessen ruhig.
An der italienischen Front scheitern die Italiener bei einem Angriff südlich von Trento.
Im Kaukasus zeigt die osmanische Verstärkung Wirkung. Alle Angriffe des Feindes bei Eleskirt und Van scheitern unter hohen Verlusten.
Im Nahen Osten räumen die Italiener ihre Stellungen in El Arish. Damit ist der letzte Übergang am Suez-Kanal frei.
Vor der Küste von Lemnos zieht der Feind sich mit seinen letzten verbliebenen Schiffen zurück.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/24.februarereignisse11zt0.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarereignisse11zt0.jpg)
Albanien kapituliert, wie erwartet.
http://abload.de/img/24.februarnmrzy70.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarnmrzy70.jpg)
Die Franzosen haben nur noch eine NM von 1. Die Russen verlieren 3 Punkte in ihrer Runde.
Verluste
Diese Runde:
keine
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/24.februarverlustefzbvx.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarverlustefzbvx.jpg)
Stärke
Die Entente stellt wieder einige neue Einheiten auf. Den Franzosen wird dies aber nicht mehr helfen können.
http://abload.de/img/24.februarstrkeo1x5x.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarstrkeo1x5x.jpg)
Forschung
Leider keine Durchbrüche.
http://abload.de/img/24.februarforschunggix06.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarforschunggix06.jpg)
Ostfront
An der nördlichen Ostfront ziehen die Russen sich vor Mogilev schon vor dem Eintreffen der Deutschen zurück.
http://abload.de/img/24.februarostfrontouaua.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarostfrontouaua.jpg)
In der Ukraine scheitert ein russischer Ausbruchsversuch aus Chernigov.
http://abload.de/img/24.februarukrainehgyor.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarukrainehgyor.jpg)
Italien
Bei Trento gehen die italienischen Angriffe auf das österreichische Korps südlich der Stadt weiter. Auf wenn die Verluste geringer sind als in den letzten Runden, ist der Effekt der Artillerie im Hinterland eher gering.
http://abload.de/img/24.februaritalienoxznk.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februaritalienoxznk.jpg)
Balkan
Auf dem Balkan beschießt Italien den Hafen von Durazzo mit einem Schlachtschiff nach der Kapitulation Albaniens.
In Griechenland gelingt es den Griechen die Verteidiger von Athen wieder auf Sollstärke zu bringen. Damit dürfte ein Sieg über Griechenland kaum noch möglich sein.
http://abload.de/img/24.februarbalkany1lqk.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarbalkany1lqk.jpg)
Flotte
Die griechischen Zerstörer ziehen sich zurück. Damit endet die wohl letzte Seeschlacht des Krieges siegreich für die Mittelmächte.
http://abload.de/img/24.februarflottekkxqg.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarflottekkxqg.jpg)
Kaukasus
Im Kaukasus gleichen die Russen ihre Verluste der letzten Runde an der Schwarzmeerküste aus.
Ein Angriff auf Sarikamish führt zu leichten osmanischen Verlusten.
Ganz anders sieht die Lage nun bei Van aus. Das osmanische Korps kann alle Angriffe der Russen ohne Verluste erfolgreich abwehren. Die Stadt wird also osmanisch bleiben.
Bei Eleskirt scheitert der russische Angriff wie bei Van.
http://abload.de/img/24.februarkaukasusndzf2.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarkaukasusndzf2.jpg)
Naher Osten
Im Nahen Osten ziehen sich die Araber wieder zurück.
Am Suez-Kanal gehen uns die Italiener in die Falle und räumen ihre Stellungen. Stattdessen nehmen sie lieber El Arish. Dadurch sind sie nun nicht eingegraben.
Weiter südlich erhält das britische Geschwader Verstärkung.
Die Tanks der Briten werden nicht eingesetzt. Damit verpassen die Briten ihre Chance die Lage vielleicht noch zu ändern.
http://abload.de/img/24.februarnaherosten9obj6.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarnaherosten9obj6.jpg)
Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
Nichts zu berichten.
Westfront
An der Westfront starten die Briten in der Bretagne einen erfolgreichen Angriff. Nach Artillerievorbereitung und mit Schiffsunterstützung können die beiden Korps den deutschen Verteidigern schwere Verluste beibringen.
Weiter südlich greifen die Franzosen an. Bei La Rochelles und Tours gelingt es ihnen aber nicht wirkliche Erfolge zu erzielen.
Bei St. Etienne fliegt praktisch die gesamte französische Luftwaffe mit italienischer Unterstützung Angriffe auf ein Korps. Der nachfolgende Bodenangriff bringt den Deutschen entsprechende Verluste bei.
http://abload.de/img/24.februarwestfront0cxz5.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.februarwestfront0cxz5.jpg)
letzte KI-Runde?
Auf Grund der NM der Franzosen hat die KI nach aller Wahrscheinlichkeit ihre letzte Runde im Westen erlebt. Vielleicht ist es auch schon die allerletzte KI-Runde. Dies hängt davon ab, wann das russische Event zur französischen Kapitulation feuert.
Was wirklich geschah - damals
24.02.1917
Der US-amerikanische Geheimdienst in Washington erhält ein Telegramm des deutschen Staatssekretärs des Äußeren, Arthur Zimmermann, an den deutschen Botschafter in Mexiko. Das Telegramm, das vom britischen Geheimdienst entschlüsselt wurde, fordert Mexiko zum Krieg gegen die USA auf.
24.02.1917
An der Ostfront toben Schneestürme. Die Temperatur fällt auf bis zu minus 38
25.02.1917
Deutsche Großindustrielle und konservative Politiker treffen sich im Berliner Hotel "Adlon" und fordern den Sturz des amtierenden Reichskanzlers Theobald von Bethmann Hollweg.
26.02.1917
Der US-amerikanische Präsident Thomas Woodrow Wilson verlangt von den Kongreßabgeordneten in Washington die Erlaubnis zur ausnahmslosen Bewaffnung der Handelsschiffe.
26.02.1917
Auf der Fahrt von New York nach Großbritannien wird der britische Passagierdampfer "Laconia" von einem deutschen U-Boot versenkt. 270 Menschen überleben den Angriff. Die "Laconia" war der schnellste Dampfer der britischen Marine.
27.02.1917
Der russische Innenminister Alexandr D. Protopopow tritt entgegen seiner Ankündigung vom 7. Februar nicht zurück.
27.02.1917
Im Deutschen Reich hat die Einfuhr von Diamanten und Brillanten seit 1914 stetig zugenommen.
28.02.1917
Der US-amerikanische Präsident Woodrow Wilson spricht angesichts des U-Boot-Kriegs von einem fast bestehenden Kriegszustand mit dem Deutschen Reich. Anlaß ist die Versenkung der "Laconia" am 26. Februar, der mehrere hundert Personen zum Opfer fielen.
28.02.1917
In Erwartung eines alliierten Großangriffs ziehen sich die deutschen Truppenverbände an der Westfront auf die sogenannte Siegfriedlinie zurück.
01.03.1917
Der österreichische Generalfeldmarschall Franz Conrad von Hötzendorf wird als Generalstabschef abgelöst. Nachfolger wird General Arthur Arz von Straußenburg. Kaiser Karl I. übernimmt den Oberbefehl über die Truppe.
01.03.1917
In der Türkei wird der Gregorianische Kalender eingeführt.
01.03.1917
In der Reichshauptstadt Berlin feiert die Nationalliberale Partei ihr 50jähriges Bestehen.
01.03.1917
Im Deutschen Reich werden alle Gegenstände aus Aluminium beschlagnahmt. Gleichzeitig müssen diese Gegenstände angemeldet werden. Zuwiderhandlungen können mit Gefängnis bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bis zu 10 000 Mark bestraft werden. Auch alle Bronzeglocken werden beschlagnahmt. Die Kirchen dürfen jeweils nur noch eine Glocke nutzen.
02.03.1917
Der US-amerikanische Kongress in Washington verabschiedet ein Gesetz, das sogenannte Jones Act, für Puerto Rico. Die Insel wird US-amerikanisches Territorium.
03.03.1917
Unter den Arbeitern der Putilov-Werke, eines Rüstungsbetriebes in Petrograd, beginnt ein Streik, der am 7. März mit Aussperrungen beantwortet wird.
03.03.1917
In Großbritannien werden alle Männer unter 31 Jahren, die bisher vom Militärdienst befreit waren, einberufen. Das Gesetz erfaßt besonders die bisher nicht dienstpflichtigen Geistlichen und Studenten der Theologie.
03.03.1917
Der US-amerikanische Senat in Washington beschließt, den Etat für Schiffsbau anzuheben. Allein für den Bau von U-Booten sind 35 Millionen US-Dollar (über 194 Millionen Mark) vorgesehen.
04.03.1917
Im US-amerikanischen Senat in Washington sprechen sich zahlreiche Abgeordnete für die Bewaffnung der Handelsschiffe aus.
05.03.1917
Mit der Vereidigung vor dem Senat in Washington beginnt die zweite Amtsperiode des US-Präsidenten Thomas Woodrow Wilson.
05.03.1917
In den US-amerikanischen Häfen beginnt die Bewaffnung der Handelsschiffe. Die Kapitäne haben Befehl, auf jedes feindliche U-Boot sofort zu schießen.
06.03.1917
Da die Börsenmakler der New Yorker Wallstreet einen Krieg mit dem Deutschen Reich als unvermeidlich ansehen, legen die Banken große Geldreserven an.
07.03.1917
In Paris wird eine Handelskonferenz zwischen Großbritannien und Frankreich eröffnet. Das französische Handelsministerium versucht, eine Lockerung der britischen Einfuhrbeschränkungen durchzusetzen.
08.03.1917
Im Stadtbezirk der russischen Hauptstadt Petrograd (heute Leningrad) kommt es erstmals zu Zusammenstößen zwischen streikenden Arbeitern und dem Militär.
09.03.1917
Nach einem Aufruf der deutschen Reichsregierung sollen Weißblechdosen gesammelt werden, um das in der Legierung enthaltene Zinn zurückzugewinnen.
10.03.1917
Die Streikbewegung im russischen Petrograd (heute Leningrad) weitet sich zu einem Generalstreik aus. Zar Nikolaus II. befiehlt, die Demonstranten mit allen Mitteln zu bekämpfen.
10.03.1917
Der mexikanische Präsident Venustiano Carranza verbietet den bewaffneten Handelsschiffen der USA die Einfahrt in mexikanische Häfen.
11.03.1917
Die Meuterei der Soldaten aus der Petrograder Garnison und ihre Solidarisierung mit den streikenden Arbeitern löst die "Februar-Revolution" in Russland aus.
11.03.1917
Die Abgeordneten des russischen Parlaments, der Duma, widersetzen sich der von Zar Nikolaus II. verfügten Auflösung der Kammer.
11.03.1917
Britische Truppenverbände erobern das bislang vom Osmanischen Reich besetzte Bagdad.
11.03.1917
Der neue polnische Staatsrat, der Generalgouverneur und die deutsche Reichsregierung streiten um die Formulierung der Eidesformel des zukünftigen polnischen Heeres. Polen ist sowohl von deutschen als auch von österreichisch-ungarischen Truppen besetzt.
12.03.1917
Das russische Parlament, die Duma, bildet ein Exekutivkomitee, das aus zwölf Mitgliedern aller größeren Parteien besteht.
12.03.1917
Die Arbeiterdeputierten des Petrograder Sowjet treffen sich zu ihrer ersten Sitzung im Taurischen Palais. Die Sitzung bildet eine Gegenregierung in Form des "Provisorischen Exekutivkomitees des Arbeiterdeputiertenrates".
12.03.1917
Der US-amerikanische Präsident Thomas Woodrow Wilson befiehlt die Bewaffnung aller Schiffe, die in vom Krieg betroffene Gebiete auslaufen.
13.03.1917
Das Provisorische Komitee des russischen Parlamentes gründet eine Militärkommission zur Kontrolle der Armee und der Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung.
13.03.1917
In Moskau findet der erste Generalstreik statt.
13.03.1917
Als Zeitschrift des Rates der Arbeiterdeputierten von Petrograd erscheint die erste Nummer der "Iswestija".
13.03.1917
Dänische Handelsschiffe, die nach Großbritannien fahren, werden rot-weiß gestreift angestrichen, um auf die Neutralität des Landes hinzuweisen.
13.03.1917
Die deutsche Reichsregierung richtet Aufrufe für die 6. Kriegsanleihe an die Bevölkerung.
14.03.1917
Der Petrograder Sowjet, der Vereinigte Rat der Arbeiter- und Soldatendeputierten, gibt den "Befehl Nr. 1", der die Truppen zur Bildung von Soldatenkomitees auffordert, heraus.
14.03.1917
Im Deutschen Reichstag veröffentlicht die Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft (SAG) eine Resolution, in der sie einen baldigen Friedensschluß, das Stimmrecht für Frauen und die Aufhebung der Ausnahmegesetze fordert.
15.03.1917
Der russische Zar Nikolaus II. dankt ab.
15.03.1917
Unter der Führung von Georgi J. Fürst Lwow wird in Russland eine bürgerliche Provisorische Regierung gebildet.
15.03.1917
Die chinesische Regierung beschlagnahmt 13 deutsche Handelsschiffe im Hafen von Schanghai.
16.03.1917
Die russische Provisorische Regierung unter Georgi J. Fürst Lwow veröffentlicht ein Programm, das die Bildung einer verfassungsgebenden Versammlung in Aussicht stellt.
16.03.1917
In allen größeren Städten Russlands bilden sich Arbeiterdeputiertenräte.
16.03.1917
Der neue Justizminister in Russland, Alexandr F. Kerenski, erlässt eine Amnestie für politische Gefangene.
16.03.1917
Die alliierten Kriegsgegner des Deutschen Reichs führen Luftangriffe auf Karlsruhe durch.
17.03.1917
Die russische Provisorische Regierung schafft die Geheimpolizei des Zaren, die Ochrana, ab.
17.03.1917
In Kiew bildet sich ein Ukrainischer Zentralrat zur Errichtung einer bürgerlichen Regierung.
17.03.1917
Der französische Ministerpräsident Aristide Briand tritt zurück, Nachfolger wird Alexandre Ribot.
18.03.1917
Die russische Provisorische Regierung verspricht den Alliierten, Russland werde bis zum siegreichen Ende gegen die Mittelmächte Krieg führen.
18.03.1917
Die deutschen Truppen an der Westfront räumen ihre Stellungen beiderseits der Ancre. Das aufgegebene Gelände wird verwüstet.
19.03.1917
In Petrograd (Leningrad) wird der Generalstreik beendet.
19.03.1917
Im Mittelmeer wird das französische Linienschiff "Danton" von einem deutschen U-Boot versenkt.
20.03.1917
Unter der Präsidentschaft von Alexandre Ribot wird in Paris ein neues französisches Kabinett gebildet.
20.03.1917
Die russische Provisorische Regierung widerruft die gegen Finnland erlassenen Sondergesetze des Zaren und stellt die Autonomie Finnlands in Aussicht.
21.03.1917
Der russische Zar Nikolaus II. wird verhaftet und mit seiner Familie in Zarskoje Selo interniert.
21.03.1917
Prinz Friedrich Karl von Preußen wird mit seinem Flugzeug über der Westfront abgeschossen.
21.03.1917
Das Marinedepartement des US-amerikanischen Senats gibt den Bau von 200 kleinen U-Booten in Auftrag.
21.03.1917
Der US-amerikanische Präsident Thomas Woodrow Wilson beruft eine Sondersitzung des Kongresses ein, um über eine Kriegserklärung an das Deutsche Reich zu debattieren.
22.03.1917
Die USA erkennen als erste die russische Provisorische Regierung diplomatisch an.
22.03.1917
Ein Sonderausschuß der russischen Provisorischen Regierung nimmt die Gesetzesvorlage über die vollständige Abstinenz in Russland an. Alkoholdestillen sollen zu Zuckerraffinerien umgebaut werden.
23.03.1917
Die deutsche Reichsregierung erklärt sich bereit, dem russischen Revolutionär Wladimir I. Lenin freies Geleit für seine Reise aus der Schweiz nach Russland zu gewähren.
Kardinalinfant
26.01.15, 14:43
Wir freuen uns auf einen schönen Schlusspost (wir rechnen eigentlich damit, dass nach der nächsten Runde insgesamt Schluss ist, ohne es aber genauer zu wissen)!... und evtl noch auf eine Nachbetrachtung von Euch?!
Polykrates
26.01.15, 15:02
Für den Zustand der Österreicher ist er ja trotzdem verantwortlich. Insbesondere auch für die Verluste in Galizien am Beginn des Krieges.
Mir ging's auch weniger um Conrad von Hötzendorf als Falkenhayn, der zumindest in Eurer Version der Geschichte sehr erfogreich war und auch keine Debakel wie Verdun vorzuweisen hatte.
Aber ich denke mir, dass die Engine wohl keine dynamischerern Events hergibt. Trotzdem sehr schöner AAR! :)
Ein Strategiespiel, das völlig ahistorisch verläuft ist auch nicht mit der Geschichte vergleichbar, wobei man sagen muss, das damals die Deutschen die Möglichkeit hatten von einer exponierten Stellung aus Verdun völlig vom frz. Nachschub an Truppen und Material abzuschneiden. Nur haben sie den Fehler gemacht sich auf Verdun selbst zu konzentrieren. Nachzulesen ist dies im Buch "Der Große Krieg" von Herfried Münkler.
Ansonsten ein sehr schöner und guter AAR des edlen Zersensers...
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
26.01.15, 19:44
Wenn Ihr schon Verdun ins Gespräch bringt, werter Hohenlohe, empfehlen wir das Buch von Olaf Jessen, Verdun 1916: Urschlacht des Jahrhunderts. Es erleuchtet insbesondere die Hintergründe und den (nach Theorie von Jessen) hinter der Schlacht stehenden eigentlichen Plan Falkenhayns. Interessant geschrieben und nicht zuuuu lang.
Herzlichen Glückwunsch zum AAR des Monats, Ihr habt es wahrlich verdient. Schade das der AAR zu Ende geht, gern hätten wir noch die ein oder andere Großoffensive gesehen, zbsp. gegen Moskau, St. Petersburg oder Rom aber die NM lassen es nicht zu.
Auch von uns herzlichen Glückwunsch zum AAR des Monats. Der Sieg ist ehrlich verdient, obwohl ich auch noch gerne eine grössere Offensive gesehen hätte, geht der AAR bald zu Ende...:top:
Wir bedanken uns für diesen spannenden AAR und zollen euch unseren Respekt...:) :ritter:
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der gerne mitgelesen hat...:smoke::)
Kurfürst Moritz
27.01.15, 09:30
Auch von Uns herzliche Glückwünsche zum Titel "AAR des Monats"!
Wir lesen immer begeistert mit und hatten eigentlich auf einen quasi 30 Jahre vorgezogenen Seelöwen gehofft... ;)
Wir freuen uns auf einen schönen Schlusspost (wir rechnen eigentlich damit, dass nach der nächsten Runde insgesamt Schluss ist, ohne es aber genauer zu wissen)!... und evtl noch auf eine Nachbetrachtung von Euch?!
Eine Nachbetrachtung wird es auf jeden Fall geben.
Mir ging's auch weniger um Conrad von Hötzendorf als Falkenhayn, der zumindest in Eurer Version der Geschichte sehr erfogreich war und auch keine Debakel wie Verdun vorzuweisen hatte.
Aber ich denke mir, dass die Engine wohl keine dynamischerern Events hergibt. Trotzdem sehr schöner AAR! :)
Richtige Events sind dies ja nicht, sondern mehr Nachrichten. Auswirkungen auf das Spiel haben diese Events jedenfalls nicht, daher ist es auch nicht allzu schlimm, dass sie nicht dynamisch sind.
Ein Strategiespiel, das völlig ahistorisch verläuft ist auch nicht mit der Geschichte vergleichbar, wobei man sagen muss, das damals die Deutschen die Möglichkeit hatten von einer exponierten Stellung aus Verdun völlig vom frz. Nachschub an Truppen und Material abzuschneiden. Nur haben sie den Fehler gemacht sich auf Verdun selbst zu konzentrieren. Nachzulesen ist dies im Buch "Der Große Krieg" von Herfried Münkler.
Wenn Ihr schon Verdun ins Gespräch bringt, werter Hohenlohe, empfehlen wir das Buch von Olaf Jessen, Verdun 1916: Urschlacht des Jahrhunderts. Es erleuchtet insbesondere die Hintergründe und den (nach Theorie von Jessen) hinter der Schlacht stehenden eigentlichen Plan Falkenhayns. Interessant geschrieben und nicht zuuuu lang.
Wir haben beide Bücher nicht gelesen. Letztendlich war die Schlacht, egal mit welcher Intension geführt, menschenverachtend und sinnlos.
Herzlichen Glückwunsch zum AAR des Monats, Ihr habt es wahrlich verdient. Schade das der AAR zu Ende geht, gern hätten wir noch die ein oder andere Großoffensive gesehen, zbsp. gegen Moskau, St. Petersburg oder Rom aber die NM lassen es nicht zu.
Auch von uns herzlichen Glückwunsch zum AAR des Monats. Der Sieg ist ehrlich verdient, obwohl ich auch noch gerne eine grössere Offensive gesehen hätte, geht der AAR bald zu Ende...:top:
Wir bedanken uns für diesen spannenden AAR und zollen euch unseren Respekt...:) :ritter:
Danke. Ein bisschen Großoffensive gibt es in der letzten Runde im Westen. :D
Auch von Uns herzliche Glückwünsche zum Titel "AAR des Monats"!
Wir lesen immer begeistert mit und hatten eigentlich auf einen quasi 30 Jahre vorgezogenen Seelöwen gehofft... ;)
Seelöwe würde noch einige Zeit brauchen, da ja die Royal Navy noch komplett kampfbereit ist im Gegensatz zur Hochseeflotte. Vielleicht das nächste Mal. ;)
24. März 1917 – 06. April 1917 – Der Krieg im Westen endet
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
An der Westfront beginnen unsere Truppen mit der Schlussoffensive in diesem Krieg. Mit dieser sollen die Franzosen zur endgültigen Aufgabe gezwungen werden. Die Erfolge haben sich dabei schnell eingestellt. So wird Rennes genommen und ein hohe Zahl an feindlichen Verbänden zerschlagen. Gleichzeitig steigen die Gefangenenzahlen bei allen Gefechten.
An der Ostfront wird nach kurzem Kampf Polotsk freigekämpft. Auch die Schlacht von Orsha beginnt verheißungsvoll. Schon wenige Wochen nach Beginn der Offensive konnte große Gebiete dem Feind entrissen werden. In Ukraine werden Chernigov und die Minen von Melitopol eingenommen. Die Ukraine ist damit geteilt.
Auf dem Balkan halten die Griechen mit letzten Kräften Athen.
An der italienischen Front beginnen die Österreicher einen erfolgreichen Entlastungsangriff bei Trento.
Im Kaukasus werden vor Batumi die Russen zum Rückzug gezwungen. Bei Oltu und Van sind Entlastungsangriffe der Osmanen erfolgreich.
Im Nahen Osten verlieren die Italiener El Arish. Die letzten Italiener gehen danach in Gefangenschaft.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/24.mrzereignissexvi5h.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.mrzereignissexvi5h.jpg)
Keine wirklich wichtigen Ereignisse.
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Die Franzosen haben nun NM 0.
Verluste
Diese Runde:
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Seit Kriegsbeginn:
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Stärke
Die Deutschen stellen 4 neue Einheiten auf und erreichen damit höchste Truppenanzahl alle Mächte während des Krieges.
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Forschung
Nichts zu berichten.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront wird Polotsk freigekämpft, aber es fehlt eine Einheit zur Einnahme der Stadt. Auch der Angriff auf Orsha aus der Bewegung heraus ist erfolgreich.
An der Reichsgrenze werden die Neuaufstellungen platziert. Dabei sind auch unsere Tanks.
http://abload.de/img/24.mrzostfrontjyimg.jpg (http://abload.de/image.php?img=24.mrzostfrontjyimg.jpg)
In der Ukraine erobern die Österreicher Chernigov. Im Süden werden die Minen von Melitopol eingenommen. Damit erreichen die Österreicher die Schwarzmeerküste und teilen damit die Ukraine in zwei Teile.
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Italien
Südlich von Trento wird nach Artillerievorbereitung die italienische Division zerschlagen. An der Piave bleibt es hingegen ruhig.
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Balkan
Auf dem Balkan verlassen die Österreicher Albanien in Richtung anderer Fronten.
In Griechenland können die Griechen trotz Schiffsbeschuss Athen wieder mit Stärke 1 halten. Damit wird wohl auch Griechenland als solches den Krieg überstehen.
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Flotte
Nichts zu berichten.
Kaukasus
Im Kaukasus müssen sich die Russen an der Schwarzmeerküste zurückziehen. Ein Angriff aus Oltu heraus ist ebenfalls erfolgreich.
Bei Van greifen Wir erfolgreich ein russisches Korps an. Eine Artillerie wird zur Unterstützung der Stadt hier neuaufgestellt.
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Naher Osten
Im Nahen Osten bleibt es in Arabien ruhig. Wir ziehen uns in unsere Städte zurück.
Am Suez-Kanal hat unsere Fall für die Italiener Erfolg. Der Feind wird El Arish vernichtet und die Stadt zurückerobert.
Weiter südlich muss das britische Geschwader nur geringe Verluste hinnehmen.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
Von El Alamein aus klären Wir Alexandria auf. Leider ist die Stadt geschützt.
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Westfront
An der Westfront starten Wir unsere Schlussoffensive. In Rahmen dieser fällt in der Bretagne Rennes. Die Anzac muss innerhalb einer Runde 3 Korps abschreiben. Sie ist damit de facto nicht mehr vorhanden. Quimper wird von einer italienischen Artillerie verteidigt. Diese muss bei zwei Angriffen Ausfälle von 60 Prozent verkraften.
Weiter südlich trifft die ganze Wucht der deutschen Armee die Franzosen. Östlich von La Rochelles werden zwei französische Verbände zerschlagen. Nördlich von Limoges kann mit Hilfe der Artillerie das französische Panzerkorps aufgerieben werden. Danach beginnt der Angriff auf die französische Artillerie, die hohe Verluste hinnehmen muss. Genauso ergeht es einer Bomberstaffel.
Nördlich und östlich von Clermont Ferrand werden insgesamt 3 feindliche Einheiten vernichtet.
Vor Grenoble hingegen kann die Fremdenlegion den deutschen Angriffen trotzen.
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Ende im Westen
Da die französische NM auf 0 gesunken ist, werden sie am Ende der Runde kapitulieren. Damit endet der Krieg im Westen nach knapp 2 ¾ Jahren siegreich für die Deutschen. Die Reste der Engländer und Italiener werden, sofern der Krieg überhaupt weiter geht, sicherlich schnell in der Folge aufgerieben werden.
Was wirklich geschah - damals
24.03.1917
Die französische und die russische Provisorische Regierung vereinbaren ihre Kriegsziele.
24.03.1917
Die Regierungen von Frankreich, Großbritannien und Italien erkennen die Provisorische Regierung von Russland diplomatisch an.
24.03.1917
Der österreichische Kaiser Karl I. richtet in einem Brief an seinen Schwager Sixtus Prinz von Bourbon-Parma ein Friedensangebot an den französischen Staatspräsidenten Raymond Poincaré.
25.03.1917
Der Schweizer Bundesrat in Bern ermächtigt seinen Gesandten in Petrograd zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit der russischen Provisorischen Regierung in Petrograd.
26.03.1917
Der US-amerikanische Präsident Woodrow Wilson ordnet die Rekrutierung für das Marinekorps an, um die Einheiten auf die vorgesehene Kriegsstärke zu bringen.
26.03.1917
Die oberste Gesundheitsbehörde im Deutschen Reich ordnet an, dass schmerzstillende und Mittel mit betäubender Wirkung in Zukunft nur noch in Apotheken verkauft werden dürfen.
27.03.1917
Der mexikanische Präsident Venustiano Carranza ordnet die Mobilisierung der Milizen an, um die Grenzen gegen die Vereinigten Staaten zu sichern.
28.03.1917
Das preußische Herrenhaus, die Adelskammer, lehnt ein demokratisches Wahlrecht, also die Abschaffung des Klassenwahlrechts, für Preußen ab.
28.03.1917
Die Regierung von Argentinien verbietet die Ausfuhr von Weizen und Mehl, um die Versorgung der Bevölkerung zu sichern.
28.03.1917
Vertreter der französischen Bergarbeiter fordern in Paris die Erhöhung ihrer Löhne um 15 bis 20%, da die Lebensmittelpreise in den letzten Monaten bis zu 75% gestiegen sind.
30.03.1917
Japan erkennt die russische Provisorische Regierung diplomatisch an.
30.03.1917
Die Provisorische Regierung Russlands erkennt in einem Manifest die zukünftige nationalstaatliche Unabhängigkeit Polens an.
31.03.1917
In Berlin werden Aufrufe zur Zeichnung von Kriegsanleihen veröffentlicht.
31.03.1917
Die US-amerikanische Regierung verbietet politische Versammlungen für die kommende Woche. Wegen der Kongreß-Debatte über den Kriegseintritt werden Unruhen befürchtet.
01.04.1917
Im Deutschen Reich werden die Brotrationen auf 170 g pro Tag und die Kartoffelrationen auf 2500 g pro Woche gekürzt. Erwachsene erhalten zusätzlich pro Woche 80 g Butter, 250 g Fleisch, 180 g Zucker und ein halbes Ei.
02.04.1917
Der US-amerikanische Präsident Thomas Woodrow Wilson fordert den Kongress in Washington auf, dem Deutschen Reich den Krieg zu erklären. Senat und Kongress stimmen der Kriegserklärung zu.
02.04.1917
Streiks von Hunderttausenden Hafenarbeitern im südrussischen Odessa richten sich gegen die bürgerliche Provisorische Regierung.
03.04.1917
Im Deutschen Reich tritt die neue Kleiderordnung in Kraft. Die Verordnung regelt exakt den Besitz von Kleidungsstücken pro Person.
05.04.1917
Mit 82 gegen sechs Stimmen nimmt der US-amerikanische Senat in Washington die Resolution der Kriegserklärung an das Deutsche Reich an.
05.04.1917
In Großbritannien wird von der obersten Ernährungsbehörde ein fleischloser Tag pro Woche eingeführt. Kartoffeln werden an diesem Tag zum Hauptnahrungsmittel.
06.04.1917
In Gotha findet ein Kongress der kriegsfeindlichen sozialdemokratischen Opposition statt, auf dem die "Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands" (USPD) gegründet wird.
06.04.1917
Die USA erklären dem Deutschen Reich den Krieg.
06.04.1917
Die französische Regierung begrüßt den Kriegseintritt der USA als "größte Tat seit Abschaffung der Sklaverei".
06.04.1917
Die russische Provisorische Regierung teilt mit, dass Frauen bei der Wahl der Konstituierenden Versammlung gleichberechtigt sind.
06.04.1917
Die russische orthodoxe Kirche spricht sich offiziell gegen die amtierende Provisorische Regierung aus.
06.04.1917
Bei den beginnenden Schlachten an der Westfront an der Aisne, in Flandern und in der Champagne setzen die Alliierten erstmals größere Tankeinheiten (Panzer) ein.
Wir gratulieren euch zu euren Erfolgen, vor allem an der Westfront, aber auch an allen anderen Fronten...:top: Wie lange wird nun der Krieg noch dauern...?? :ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Erst einmal Gratulation zur Wahl als AAR des Monats!
Wir sind immer wieder überrascht wie lang in diesem Spiel abgeschnittene Einheiten durchhalten, siehe jetzt das HQ auf dem Sinai.
Wir gratulieren euch zu euren Erfolgen, vor allem an der Westfront, aber auch an allen anderen Fronten...:top: Wie lange wird nun der Krieg noch dauern...?? :ph:
Nicht mehr lange. ;)
Erst einmal Gratulation zur Wahl als AAR des Monats!
Wir sind immer wieder überrascht wie lang in diesem Spiel abgeschnittene Einheiten durchhalten, siehe jetzt das HQ auf dem Sinai.
Liegt insbesondere auch daran, dass unsere Einheit kein Supply hat. Dadurch gehen die Kämpfe 0zu0 aus. Von alleine gibt keine Einheit auf in diesem Spiel
Wir haben eine Frage: Kann man irgendwie innerhalb der KI-Runde das Spiel pausieren, um über die Karte zu gehen??? :???:
Es gibt während des Replays im MP eine Pausefunktion, aber ob das auch im SP funktioniert, wissen wir leider nicht..
Es gibt während des Replays im MP eine Pausefunktion, aber ob das auch im SP funktioniert, wissen wir leider nicht..
Wir haben keine Replayfunktion gefunden. Damit bleibt uns im nächsten Report bei einigen Frontabschnitten nichts anderes übrig, Bilder der Vorraunde zu nutzen
Das wichtigste am Anfang:
http://abload.de/img/21.aprilsieg4quxe.jpg (http://abload.de/image.php?img=21.aprilsieg4quxe.jpg)
07. April 1917 – 20. April 1917 – Der Krieg endet
http://abload.de/img/bildw1pwk.jpg (http://abload.de/image.php?img=bildw1pwk.jpg)
Nach den Niederlagen der letzten Monate hat die französische Republik ihren aussichtslosen Kampf eingestellt und vor der deutschen Übermacht kapituliert. Damit endet der Krieg im Westen.
Nach letzten Kämpfen kapituliert auch die Provisorische Regierung des Russischen Reiches. Ihr folgt kurz darauf auch das Britische Empire und das Königreich Italien. Damit ist der Weltenbrand nach 2 ½ Jahren siegreich für die Mittelmächte zu Ende gegangen. Es gilt nun eine Friedensordnung in Europa und in der Welt zu etablieren, die einen erneuten Krieg dauerhaft verhindert.
gez. Hindenburg, Chef des Großen Generalstabs
Aktuelle Lage - Geheime Reichssache - Nur für den Dienstgebrauch der Stäbe
http://abload.de/img/7.aprilereignissexhuun.jpg (http://abload.de/image.php?img=7.aprilereignissexhuun.jpg)
Am Anfang der KI-Runde kapituliert, wie erwartet Frankreich.
Am Ende der Runde folgt Russland, welches in der Folge zerfällt.
http://abload.de/img/7.aprilereignisse2d8ufa.jpg (http://abload.de/image.php?img=7.aprilereignisse2d8ufa.jpg)
http://abload.de/img/7.aprilnm93uqx.jpg (http://abload.de/image.php?img=7.aprilnm93uqx.jpg)
Die Italiener sind schwer beeindruckt durch die französische Niederlage, während das Britische Weltreich keine Auswirkungen auf die Niederlage zeigt.
Verluste
Diese Runde:
Keine, außer die Auflösung der gesamten französischen Armee.
Seit Kriegsbeginn:
http://abload.de/img/7.aprilverlusted7ubx.jpg (http://abload.de/image.php?img=7.aprilverlusted7ubx.jpg)
Stärke
Die französische Armee löst sich am Anfang der Runde auf. Die russische Armee verliert einige Einheiten nach der Kapitulation an die neuen Nationalstaaten.
http://abload.de/img/7.aprilstrkel3uyf.jpg (http://abload.de/image.php?img=7.aprilstrkel3uyf.jpg)
Forschung
Die Osmanen könnten nun auch Infanteriestufe 2 einsetzen.
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Ostfront
An der nördlichen Ostfront werden Polotsk und Vitebsk durch die Russen noch besetzt. Einen Angriff trauen sie sich aber nicht mehr zu starten.
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In der Ukraine starten die Russen noch einen Gegenangriff bei Kremenchug.
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Italien
Südlich von Trento greifen die Italiener wieder an und können den Österreichern noch leichte Verluste beibringen.
An der Piave führt ein italienischer Bomberangriff zu heftigen Luftkämpfen zwischen Österreichern und Italienern.
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Balkan
Auf dem Balkan erhalten die Verteidiger von Athen noch Verstärkung.
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Flotte
Bei Athen greifen italienische Zerstörer die Erzherzog Karl an. Der Angriff endet aber im Fiasko.
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Kaukasus
Im Kaukasus greifen die Russen erfolglos im Vorfeld von Rize und Sarikamish an.
Bei Eleskirt greift der Feind nach Artillerievorbereitung an und scheitert unter hohen Verlusten.
Bei Van scheitern ebenso die Angriffe.
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Naher Osten
Im Nahen Osten rücken die arabischen Aufständischen wieder vor.
Außerdem setzen die Briten ihre Tanks ein und greifen Ismailia an. Die Osmanen erleiden dabei leichte Verluste.
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Mesopotamien
Nichts neues.
Libyen
Die Briten bombardieren die Osmanen. Dies verlieren einen Stärkepunkt.
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Westfront
An der Westfront passiert nach der französischen Aufgabe nicht mehr viel. In der Bretagne landen die Briten weitere Einheiten an, die aber nicht mehr zum Einsatz kommen. Die Italiener gleichen gleichzeitig einen Teil der Verluste bei der Artillerie in Quimper aus.
Im Süden fliegen Italiener und Briten mit ihrer Luftwaffe kurz vor dem Kriegsende noch einige Angriffe. Die Deutschen erleiden dadurch noch Verluste.
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Auswertung
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Krieges werden Wir in der Folge noch einige Auswertungen und Gedanken nachreichen.
Was wirklich geschah - damals
07.04.1917
In seiner Osterbotschaft spricht sich der Deutsche Kaiser Wilhelm II. für eine Reform des preußischen Dreiklassen-Wahlrechts aus. Kanzler Theobald von Bethmann Hollweg wird aufgefordert, einen entsprechenden Gesetzentwurf für direkte und geheime, nicht aber gleiche Wahlen vorzulegen.
07.04.1917
Die deutschen Handelsschiffe in den US-amerikanischen Häfen New York, Baltimore und New London werden beschlagnahmt.
07.04.1917
Die Regierungen Kubas und Panamas erklären dem Deutschen Reich den Krieg.
07.04.1917
Die spanische Regierung bleibt trotz des Kriegseintritts der USA neutral.
08.04.1917
Vorsitzende der am Vortag gegründeten USPD werden Hugo Haase und Wilhelm Dittmann. Auch die Sozialisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg erklären ihren Parteibeitritt.
08.04.1917
Die Regierungen von Frankreich und Großbritannien begrüßen den Kriegseintritt der USA in einer offiziellen Note.
09.04.1917
Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg spricht in einem Interview, der sogenannten "Osterbotschaft", über den Kriegseintritt der Vereinigten Staaten und über die russische Revolution.
09.04.1917
Mit dem Einverständnis und der Unterstützung der deutschen Reichsregierung durchquert der russische Revolutionär Wladimir I. Lenin zusammen mit 30 anderen Revolutionären das Deutsche Reich auf der Reise aus dem Schweizer Exil nach Russland.
09.04.1917
Britische Truppen beginnen mit der Beschießung der gotischen Kathedrale von St. Quentin im französischen Marnegebiet.
09.04.1917
Kaiser Karl I. von Österreich entlässt das polnische Hilfskorps aus der österreichischen Kommandogewalt.
09.04.1917
Wegen der Kriegserklärung an das verbündete Deutsche Reich bricht Österreich-Ungarn die diplomatischen Beziehungen zu den USA ab.
10.04.1917
Mit der Entlassung des polnischen Hilfskorps aus der österreichischen Befehlsgewalt beginnt der Aufbau des polnischen Heeres unter deutschem Befehl.
10.04.1917
Bulgarien bricht die diplomatischen Beziehungen zu den USA ab.
10.04.1917
Eine Allrussische Konferenz der Arbeiterdeputierten (Sowjets) in Petrograd beschließt die Unterstützung der russischen Provisorischen Regierung, sofern diese eine revolutionäre Demokratie einführt.
10.04.1917
Der österreichisch-ungarische Kriegsminister Alexander Freiherr von Krobatin, der in den Wiener Bierwucherskandal verwickelt ist, reicht seinen Rücktritt ein. Kaiser Karl I. nimmt das Gesuch an und ernennt Krobatin zum Armeekommandanten.
11.04.1917
Die Märzkonferenz der russischen Bolschewiken diskutiert die Möglichkeit der Wiedervereinigung mit der menschewikischen Fraktion der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands.
11.04.1917
Guatemala löst infolge des Kriegseintritts der USA die diplomatischen Beziehungen zum Deutschen Reich.
11.04.1917
Die mit dem Deutschen Reich verbündete Türkei erklärt den Vereinigten Staaten den Krieg.
12.04.1917
In einem Memorandum an Kaiser Karl I. spricht sich der österreichisch-ungarische Premierminister Ottokar Graf von Czernin von und zu Chudenitz für einen baldigen Frieden aus.
13.04.1917
Nach der Beschießung durch deutsche Truppen steht der Stadtkern von St. Quentin in Flammen.
13.04.1917
Rudolf Stöger-Steiner Edler von Steinstätten, General der Infanterie, wird von Kaiser Karl I. zum neuen Kriegsminister von Österreich-Ungarn ernannt.
13.04.1917
Abordnungen der Don-, Terek- und Krim-Kosaken erklären in Petrograd (heute Leningrad), sie erkennten die Provisorische Regierung Russlands nicht an und würden in ihrer Heimat eigenständige Kosakenrepubliken gründen.
14.04.1917
Bolivien bricht als Folge des US-amerikanischen Kriegseintritts die diplomatischen Beziehungen
16.04.1917
An der Aisne beginnt die Somme-Offensive der französischen Armee.
16.04.1917
Der russische Revolutionär Wladimir I. Lenin und andere bolschewistische Revolutionäre treffen nach der Rückkehr aus dem Schweizer Exil in Petrograd (heute Leningrad) ein.
16.04.1917
Wegen der Versenkung eines brasilianischen Dampfers durch ein deutsches U-Boot bricht Brasilien die diplomatischen Beziehungen zum Deutschen Reich ab.
17.04.1917
Der russische Revolutionär Wladimir I. Lenin hält im Taurischen Palais von Petrograd (heute Leningrad) eine Rede über die Aufgaben der Revolution. Die sogenannten Aprilthesen richten sich gegen die amtierende Provisorische Regierung.
17.04.1917
Der US-amerikanische Kongress in Washington bewilligt einstimmig einen Kriegskredit von sieben Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 39 Millionen Mark).
17.04.1917
Der Gouverneur des US-amerikanischen Bundesstaates New Hampshire unterzeichnet das Gesetz gegen Alkoholgenuß.
18.04.1917
Der Streik der Berliner Arbeiter für die Sicherung der Ernährungslage und die Einführung eines freien und gleichen Wahlrechts wird ergebnislos beendet.
18.04.1917
Der Kongress der russischen Arbeiter-und Soldatenräte in Petrograd (heute Leningrad) fordert die Einführung des Acht-Stunden-Tages und die Enteignung aller Ländereien, die der Krone, der Kirche und den Klöstern gehören.
19.04.1917
Der Rückzug der deutschen Truppen an der Westfront auf die sogenannte Siegfriedlinie ist abgeschlossen.
19.04.1917
Die niederländische Regierung betont zum wiederholten Mal, dass sie die Neutralität strikt einhalten will.
20.04.1917
Deutsche Marineeinheiten beschießen die französische Stadt Calais und die britische Stadt Dover. Im Ärmelkanal finden gleichzeitig schwere Seegefechte statt.
20.04.1917
Die amerikanischen Staaten Uruguay und El Salvador erklären ihre strikte Neutralität.
Werter Zersenser, wir gratulieren Euch zu diesem grandiosen Erfolg und Sieg über die Entente...:top:
Besser kann man es nicht machen...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe, der euch leider derzeit nicht reppen kann...:smoke::)
Teddy Suhren
01.02.15, 21:28
Auch von Uns einen herzlichen Glückwunsch! Wir hätten nicht gedacht, dass ein Achsensieg so deutlich möglich gewesen wäre. Schade, dass der AAR vorbei ist. :D
Werter Zersenser, wir gratulieren Euch zu diesem grandiosen Erfolg und Sieg über die Entente...:top:
Besser kann man es nicht machen...:ph:
Auch von Uns einen herzlichen Glückwunsch! Wir hätten nicht gedacht, dass ein Achsensieg so deutlich möglich gewesen wäre. Schade, dass der AAR vorbei ist. :D
Danke
Folgend möchten Wir noch die Übersichten über das Einkommen und die Verluste posten:
http://abload.de/img/britenyyymc.jpg (http://abload.de/image.php?img=britenyyymc.jpg)
http://abload.de/img/frankreichcoxix.jpg (http://abload.de/image.php?img=frankreichcoxix.jpg)
http://abload.de/img/italien0uzy3.jpg (http://abload.de/image.php?img=italien0uzy3.jpg)
http://abload.de/img/russlandszyij.jpg (http://abload.de/image.php?img=russlandszyij.jpg)
http://abload.de/img/deutschlandn7awe.jpg (http://abload.de/image.php?img=deutschlandn7awe.jpg)
http://abload.de/img/sterreichmxx3z.jpg (http://abload.de/image.php?img=sterreichmxx3z.jpg)
http://abload.de/img/osmanensdy5s.jpg (http://abload.de/image.php?img=osmanensdy5s.jpg)
Sehr schöner AAR, hat uns sehr angenehm unterhalten!!
Stupor Mundi
02.02.15, 17:42
Danke für den AAR, wir haben ihn gern gelesen. Und den Sieg auch nicht in dieser Deutlichkeit erwartet.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Lesern und Ratgebern dieses AAR bedanken! :)
Da Wir das Spiel noch unter 1.04 begonnen haben und nun den Patch 1.05 installieren möchten, endet an dieser Stelle der AAR, da die beiden Programmstände nicht kompatibel sind.
Kardinalinfant
03.02.15, 21:04
Werter Zerzenser. Glückwunsch zu einem erfolgreichen (für Euch) und sehr interessanten (für uns) AAR. Wir können Euch leider derzeit nicht bewerten, werden dies aber nochmals nachholen. Wir wünschen viel Spaß mit dem 1.05er Patch (den wir bereits nutzen) und hoffen, dass Ihr Euch irgendwann einem neuen AAR-Projekt zuwenden werdet. Wir würden sicherlich erneut mitlesen!
Kurfürst Moritz
10.02.15, 10:47
Ganz großes Lob, dass Ihr diesen Bericht bis zum Ende durchgezogen habt, werter Zersenser!
er hat Uns viel Freude beim Lesen bereitet.
Vereinzelt gab es auch einige Schmunzler, besonders bei den historischen Gegebenheiten.
Beispielsweise bei dieser Formulierung:
Petrograd (heute Leningrad)
Wir wollten auf diesem Wege fragen, ob es Regenten gibt, die Interesse haben gegen uns ein PBEM zu starten. Bei zwei Spielen merken wir schon ziemlich deutlich den Unterschied zur KI und haben Blut geleckt.
Hmmm, welche Seite steht denn zur Verfügung?
Hmmm, welche Seite steht denn zur Verfügung?
Grundsätzlich ist mir die Seite egal, eigentlich auch das Szenario. Wobei ich derzeit eher zu kleineren Szenarien tendiere.
Kardinalinfant
09.03.15, 08:48
Wenn die Herren ihre Abmachungen schon in der Öffentlichkeit treffen, regen wir an, das Ganze in einen AAR zu verarbeiten, uns gelüstet es nach neuem Lesestoff :D :fecht:
Wenn die Herren ihre Abmachungen schon in der Öffentlichkeit treffen, regen wir an, das Ganze in einen AAR zu verarbeiten, uns gelüstet es nach neuem Lesestoff :D :fecht:
Wir unterstützen diesen Antrag!
hohe_Berge
09.03.15, 09:11
Wir unterstützen diesen Antrag!
Jetzt haben wir schon drei Antragsunterstützer.
Glück Auf
Longstreet
09.03.15, 09:40
5416
Wir unterstützen das ebenfalls!
Ok, Wir nehmen auch gerne die Entente in Call to Arms, allerdings mit AARs haben wir keine Erfahrung... was nicht heisst, dass wir uns nicht rudimentär dran versuchen könnten... Sollte es ein kleineres Szenario sein erbitte ich Vorschläge, gern auch über PM
Jörg von Frundsberg
09.03.15, 21:08
Auch wir würden gerne mal das große Szenario wagen allerdings ohne AAR ^^
Bitte anstellen, zuerst ist der werte zersenser dran... :D
Admiral Hipper
09.03.15, 22:33
Auch wir würden gerne mal das große Szenario wagen allerdings ohne AAR ^^
Dann könnten Wir Euch aber als Berater zur Seite stehen...;)
Wir sind gespannt darauf, wer von den werten Herren den Anfang macht...:D
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kardinalinfant
09.03.15, 23:07
Bitte anstellen, zuerst ist der werte Kardinalinfant dran... :D
Da habt Ihr uns falsch verstanden, werter Accoma. Zum Pbem wollten wir uns nicht melden, wir spielen bereits gegen den werten Zerzenser. Eine durchaus spannend verlaufende Partie im Ludendorff-Szenario. Wir sind allerdings schon Ende Mai, d.h. irgendwo bei Zug 22 (?). Jetzt noch einen AAR zu starten macht wenig Sinn. Vielmehr wollten wir es uns einmal mehr im Konsumentensessel mit einer großen Tüte Chips bequem machen und zuschauen, wie sich andere Regenten gegen den werten Zerzenser (oder auch untereinander, wenn so viel Interesse an einem Pbem gegeben ist) schlagen. Allerdings könnten wir uns irgendwann einen AAR durchaus vorstellen und stehen im Grundsatz auch anderen Regenten gerne als Gegner zur Verfügung (insbesondere für CtA). Allerdings müssten wir vorher zumindest eine (besser zwei) unserer aktuell vier Partien beenden.
Damit werter Accoma wäret ihr wohl der nächste in der Reihe...:D
Gut, dann machen Wir es so: Werter zersenser, dürfen Wir Euch auf einen Feldzug einladen? Ihr mit den bösen monarchistischen Kräften gegen das Licht der Demokratie? Und zwar wenn dann schon groß, also Call to Arms.. Wir wollen versuchen besser als Die KI zu sein! :D
PS: Wir hatten vorher den werten Kadinalinfant ins Spiel gebracht (abendliche Verwirrung:gluck:), dieses war ein Irrtum, auch wenn Wir ein Spiel gegen diesen Gegner nicht ausschliessen möchten. Verzeiht Uns.
Nein, Wir haben Euch nicht falsch verstanden sondern warn nur verwirrt... siehe oben... Ludendorff ist seeehr interessant, viel Vergnügen..
Typisch. Dem Plebs dürstet es nach Blut, nur nicht dem eigenen. ;)
Gut, dann machen Wir es so: Werter zersenser, dürfen Wir Euch auf einen Feldzug einladen? Ihr mit den bösen monarchistischen Kräften gegen das Licht der Demokratie? Und zwar wenn dann schon groß, also Call to Arms.. Wir wollen versuchen besser als Die KI zu sein! :D
Gut, dann also CtA. Wir würden dann die Entente übernehmen. Das Zarenreich war wohl als böse monarchistische Kraft gemeint. :tongue: Im Ernst, wir wären auch bereit die Entente zu spielen.
Wie jetzt, spielt Ihr nun die Entente oder die Entente? :think:
Uns ist es egal, Wir haben schon beide Seiten im MP gespielt, inzwischen können Wir sogar den Russen annähernd historisch lange am Leben erhalten....:D
Von Uns aus kanns ab Freitag losgehen, Wir sind allerdings am Wochende Schifahren, da haben Wir den Laptop nicht mit...;)
Kardinalinfant
11.03.15, 17:05
Nachdem der Thread gerade schon als inoffizieller "Pbem-Gegnerfinde-Thread" verwendet wird und nachdem kurzfristig von unseren urspünglich 4 laufenden Partien zwei weggefallen sind, stünden wir als Gegner (für wen auch immer) zur Verfügung. Wir würden es aber auf das Szenario Call to Arms einschränken. Seite ist uns egal, wir spielen beide. Das Ganze kann unter Umständen in einen AAR münden. Dann müßte uns aber jemand technisch zur Seite stehen [Screenshots, uploaden, Einzeichnungen in erstellte Screenshots etc.] und es würde den Spielfluss entscheidend aufhalten, denn einen Zug kriegen wir deutlich schneller gespielt, als für einen AAR darüber berichtet wäre. Spielrhythmus wäre dann eher 1 mal die Woche als wesentlich öfter. Ohne AAR sicherlich nicht täglich aber alle zwei bis drei Tage. Daher bieten wir eine Partie gerne auch ohne AAR an. Interessenten bitte per PN, da könnte alles weitere besprochen werden.
Beste Grüße an die werten Regenten
Kardinalinfant
Wie jetzt, spielt Ihr nun die Entente oder die Entente? :think:
Uns ist es egal, Wir haben schon beide Seiten im MP gespielt, inzwischen können Wir sogar den Russen annähernd historisch lange am Leben erhalten....:D
Von Uns aus kanns ab Freitag losgehen, Wir sind allerdings am Wochende Schifahren, da haben Wir den Laptop nicht mit...;)
Da haben wir uns wegen der Entente missverständlich ausgedrückt. War eine Replik auf die Aussage zum Licht der Demokratie, zu dem das Zarenreich wahrlich nicht gehörte. Wir freuen uns auf die Herausforderung als Entente. Den Rest per PN.
Wir dachten Uns schon sowas! ;) Und ja, mit Demokratie kann man Russland wohl nicht so ganz identifizieren, Wir hatten auch den westlichen Teil der Entente gemeint... auch wenn dort vllt Demokratie auch nicht ganz zutrifft... aber jetzt keine politische Diskussion.... Gerne werden Wir wie die Hunnen über Euch herfallen!! :D
Wie der werte Kardinalinfant schon geschrieben hat - ja, diesmal meinen Wir wirklich diesen Regenten - sollten Wir tatsächlich uns an einer kleinen Dokumentation Unseren Wirkens versuchen ersuchen Wir um Hinweise, wie Wir am Besten Bilder hochladen und auch bearbeiten.. wo die screenshots landen wissen Wir schon.... ;)
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