Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Aufstieg des Bösen - ein SC SoE AAR der Achse
Immerhin konntet ihr entsprechend Schaden verursachen an der RN trotz des baldigen Verlustes von Norwegen und des Narvik-Konvois. Ansonsten habt ihr ja in Russland einige Erfolge zu vermelden...wir sind schon gespannt aufs nächste Update. :ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Duke of York
wir haben mittlerweile ein bißchen mit dem werten Hubert Cater gemailt... diesem war die Situation in dieser Form auch nicht bewußt. Könnte sein, daß dieses Problem gelöst wird, in dem jede Einheit den Supply-Wert aus der eigenem Runde unverändert in die Runde des Gegners mitnimmt.. so war zumindest unser Vorschlag. Aber die Details mögen die Herren Cater und Runacre selbst ausdiskutieren.
Falls der höchst geschätzte Ippär das lesen sollte: hier ist die Erklärung für unseren kleinen Disput, wir hatten nämlich beide Recht, aber es konnte keiner von uns wissen. Das eine Einheit (wie in diesem Fall) Supply 7, dann 4, und wieder 7 hat, ist nun mal ein Problem, das seitens der Entwickler zu lösen ist. Auf jeden Fall ist das die Erklärung dafür, daß wir im letzten Versuch zwei Panzerkorps auf Low Supply verloren haben.
Werter Thomasius,
dann warten wir mal ab, wie das Spiel das Problem löst.. und falls es arg ahistorisch wird, können wir das gerne an die werten Herren Designer berichten.
Werter Hohenlohe,
die Royal Navy hat sich zwar aus der Deutschen Bucht zurückgezogen, aber nicht aus dem Skagerak.. wir glauben, daß die Schlacht in der Nordsee sich erst langsam richtig entfalten wird.
Von der Lage in Rußland sind wir selbst überrascht.
Zug 70 - 2. Januar 1942 - Feindaktivitäten
Der Feind ist weiter in Norwegen aktiv.
http://imageshack.com/a/img540/1193/1U0YeV.png
Wir verlieren Stavanger, weil wir vergessen haben, die Garnison aufzufrischen.. sonst hätte die bis Frühjahr ausgehalten.
Auf der anderen Seite haben wir uns gedacht: macht es Sinn, daß eine Garnison so lange gegen ein Panzerkorps aushält? Nicht wirklich..
Zug 71 - 30. Januar 1942
Unsere beiden neuen Träger kommen an... nur die Graf Zeppelin braucht noch etwas. Es gibt wohl eine 25%-Chance, daß der Träger später kommt.. steht nicht im Handbuch, hat uns Bill Runacre gestern erklärt.
http://imageshack.com/a/img674/4461/VbZqoV.png
Außerdem kommen noch eine StuKa und ein Korps Jagdflieger an. Zum Glück haben wir genug MPP zum Aufrüsten.
http://imageshack.com/a/img907/5336/bdVnkx.png
Das Winter-Event ist vorbei, und wir haben die Schäden repariert. Die Infanterie ist zu 2/3 auf Sollstärke, und 8 der 9 im Einsatz befindlichen Panzerkorps sind es auch... eines hat Stärke 8. Wir können also sagen: Winterevent abgefedert.
Die H.Gr. Nord ist in gutem Zustand, also lassen wir sie angreifen..
http://imageshack.com/a/img905/1205/Z0ehry.png
Einmal gutes Wetter bitte..
@Panzerkorps vs. Garnison: Wenn die Panzer VOR der Stadt liegengeblieben sind, weil ihnen der Sprit ausgegangen ist, können Wir das schon nachvollziehen. Wie sagt nochmal jemand in einem Tom-Clany-Roman? "Sie haben meine Panzertruppe in eine schlecht ausgebildete leichte Infanterie verwandelt!"
Schade, dass Stavanger schon gefallen ist, aber dafür habt ihr ja noch Bergen... Schön, dass die ersten deutschen Träger im Spiel sind, aber wenn ich das richtig sehe müssen die beiden Träger, genauso wie der Jäger und die der Stuka erst noch gewaltig aufgerüstet werden, da alles noch bei Null steht. Ansonsten geht es nach dem Winter-Event weiter mit Narwa und Sewastopol, wie man sehen kann. Viel Glück!! Hoffentlich reichen die MPPs aus für die Aufrüstungen der Neuzugänge und der übrigen Truppen...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
aber wenn ich das richtig sehe müssen die beiden Träger, genauso wie der Jäger und die der Stuka erst noch gewaltig aufgerüstet werden, da alles noch bei Null steht
Eines der Dinge die Uns bei SC schon immer gestört haben: Aufstellen und Aufrüsten - oder Reparieren und Aufrüsten gehen nicht im selben Zug - glücklich finden wir das nicht. Warum sollte ein Inf Korps, das von 8 auf 10 verstärkt wird nicht auch gleichzeitig neue Waffen erhalten können? Durch diesen Mechanismus geht viel Zeit verloren - die gerade im Winter sowieso sprunghaft voranschreitet.
Für das schon mehrfach erwähnte SC3 wünschen Wir Uns demnach:
1) Keine unterschiedlichen Zuglängen je nach Jahrezeit sondern immer die 7 Tage wie im Sommer
2) Repearieren auf 10 und Neuausrüstung im selben Zug - lediglich Elite-Ausbildung wie bisher in mehreren Zügen
Eigentlich ist es ja bekloppt, dass Neuaufstellung und Aufrüstung nicht zur selben Zeit möglich sind, genauso Reparieren und Aufrüstung. Hoffentlich wird das Problem in SC3 gelöst sein. Scheint eigentlich doch ganz simpel...zwei Häkchen und dann einen Button drücken. Mal was anderes kann man bei Battlefront auch per Paysafecard einkaufen...?? Wäre echt gut. Dann muss ich nicht solange warten bis Amazon die Spiele alle mitsamt Addon hat...
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
10.09.14, 16:51
Falls der höchst geschätzte Ippär das lesen sollte: hier ist die Erklärung für unseren kleinen Disput, wir hatten nämlich beide Recht, aber es konnte keiner von uns wissen. Das eine Einheit (wie in diesem Fall) Supply 7, dann 4, und wieder 7 hat, ist nun mal ein Problem, das seitens der Entwickler zu lösen ist. Auf jeden Fall ist das die Erklärung dafür, daß wir im letzten Versuch zwei Panzerkorps auf Low Supply verloren haben.
Natürlich lesen Wir hier mit.:D
Das genannte Problem haben Wir so tatsächlich noch nie beobachten können, bzw. haben es wohl nie bemerkt.
Ganze verstehen Wir es allerdings nicht. Welcher Supply wird denn dann überhaupt am Rundenende berechnet? Nur der des Gegners?
Immerhin sinkt der gegnerische Supply im folgenden feindlichen Zug, wenn beispielsweise feindliche Truppen eingeschlossen werden.
Kardinalinfant
10.09.14, 17:18
Werte Herren,
unsere Meinung zur Supply-Vorhersage (uns war das Problem in der Tat zuvor bereits aufgefallen ((schulterklopf!))):
Vorhergesagt wird offensichtlich der Supply, den die eigenen Truppen bei unveränderter Sachlage (d.h. ohne Veränderung der Front und ohne den Verlust von Supply-Quellen im gegnerischen Zug) unter Einbeziehung sicher erwartbarer Veränderungen (wie z.B. der Anstieg der Versorgung kürzlich eroberter, noch im Anstieg befindlicher Supply-Quellen) zu Beginn des nächsten eigenen Zuges haben werden. Wie sinnvoll bzw. wie wertvoll eine solche Anzeige ist, mag jeder selbst bewerten.
Hiervón zu unterscheiden dürfte die Berechnung der Supply-Werte für die Einheiten sein: Diese dürfte für beide Seiten jeweils zum Rundenende (oder zum Start?) eines jeden Zuges erfolgen.
Hiervon wiederum zu unterscheiden dürfte der Anstieg der Werte etwaiger Supply-Quellen (wie z.B. erst kurz zuvor eroberter Städte) sein: Dieser findet nicht nach jedem Zug statt, sondern nur einmal pro zwei Züge (eigener und gegnerischer Zug sind dabei jeweils ein Zug) und zwar offensichtlich (und daher werter HvS rühren eure Verluste in Unterversorgung) nicht direkt zum eigenen Rundenende sondern jeweils erst zum gegnerischen Rundenende (wobei sich dieses Problem für den jeweiligen Gegner spiegelbildlich stellt). Die von uns lange praktizierte Eroberung gegnerischer Städte mit einem HQ, um im nächsten Zug direkt Supply 8 zur Verfügung stellen zu können führen, führen wir daher nur noch dann´durch, wenn im folgenden gegnerischen Zug die Vernichtung von durch das HQ versorgten Einheiten sehr unwahrscheinlich ist.
Schöne Grüße
Euer Kardinalinfant
Admiral Hipper
10.09.14, 17:30
Hmmm, ja...wirklich interessant. So ähnlich haben Wir es uns auch gedacht.
Demnach hat hier die Achse ja einen deutlichen Nachteil (bzw. immer die Seite, die den ersten Zug macht), weil bei den Alliierten jede frisch eroberte Stadt für den gegnerischen Zug bereits Supply 1 liefert und ein HQ darin Supply 8 liefern müsste.
Kardinalinfant
10.09.14, 21:23
Nein, dieser Ansicht sind wir nicht. Vielmehr dürfte es auch für die Seite, welche als zweite zieht so sein, dass frisch eroberte Städte erst am Ende des Zuges der Gegenseite (also der Seite, die zuerst zieht) ihren Supply-Wert steigern. Wir sind leider gerade außerstande, dies zu verifizieren, da wir die nächsten Tage keinen Zugriff auf das Spiel haben. Es sollte allerdings leicht zu testen sein, wenn man ein Multiplayer gegen sich selbst startet, jeder Seite Städte-Eroberungen gestattet und dann in jedem Zug die Supply-Werte der Einheiten um die frisch eroberten Städte beobachtet, die kann man ja für beide Seiten sehen, wenn man die Einheiten direkt aneinander grenzen lässt...
Admiral Hipper
10.09.14, 21:53
Gerade getestet, Ihr habt Recht werter Kardinalinfant.
Wenn wir nun sagen, daß wir das nicht wußten, dann dürfte es etliche Spieler geben, denen das ebenso geht...
Neee, war doch logisch, Wir wollten nur nicht schon wieder klugscheißen... :cool:
Werter Hjalfnar,
Ihr habt natürlich Recht wegen des Panzerkorps, aber wir können uns noch sehr gut erinnern, wie uns das aufgeregt hat, wenn wir eine Garnison einfach nicht kleingekriegt haben... der werte Löwenherz wird es in Norwegen schwer genug haben, und wir können mit ihm fühlen.. und wir hätten Stavanger eh verloren, sobald gutes Wetter ist und die Träger eingesetzt werden können.
Werter Hohenlohe,
es war Absicht, daß wir die Träger mit Techstufen Null bestellt haben... so konnten wir sie zu einem niedriegen Preis bestellen, und bei anderthalb Jahren Bauzeit gibt es immer technische Fortschritte, so daß wir so oder so aufrüsten müssen.. es geht also nichts verloren.
Wegen Aufrüsten und Auffrischen in einem Zug: uns nervt das auch.. und ob das mit SC3 besser wird, würden wir auch gerne wissen.
Werter Bigfish,
wir können Euch nur zustimmen... das hätten wir auch gerne so.
Es sei allerdings bemerkt, daß Ihr die Zuglängen im Editor selbst einstellen könnt... wir haben damit mal rumgetestet.. ist ganz witzig, aber die Balance geht natürlich verloren.
Werter Ippär,
es wird zum Rundenanfang der Supply für alle (eigene und feindliche Einheiten) berechnet... sowohl in Eurer als auch in der gegnerischen Runde.
Wir müssen unsere Spielweise ein wenig umstellen und diesem Umstand Rechnung tragen.. kein Problem.
Werter Kardinalinfant,
danke für die exakte Ausformulierung. Die Herren Cater und Runacre sind sensibilisiert, daß das Modell an dieser Stelle einige kleine Probleme verursacht, und daß das Forecast Tool gewisse konzeptionelle Mängel aufweist. Im Grunde ist es so, daß die Herren die Sache nicht noch weiter verkomplizieren wollen und deswegen von Änderungen absehen werden. Wir als Spieler müssen bei sowas einfach besser aufpassen.. in unserem Fall, daß uns keine weiteren Panzerkorps durch die Lappen gehen.
Werter Accoma,
schon der alte David Ricardo hat hat gesagt, daß jeder das tun soll, was er am Besten kann. :D :D :D
Zug 72 - 27. Februar 1942 Feindaktivitäten
Die Briten greifen Oslo an.
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Spezialeinheiten, Panzer und drei Flugzeugträger sind nötig, um die Garnison zu knacken... aber die Briten haben Erfolg.
Wir bemerken mit Freude, daß die Engländer ihre beiden Panzer in Norwegen haben... das ist gut, denn dann sind sie nirgendwo anders. Mit anderen Worten: ein Angriff auf Sizilien kann für den Rest des Jahres ausgeschlossen werden.. wenn nur die Amis angreifen, werden sie scheitern.
Als wir die drei britischen Träger sehen, denken wir uns, daß wir bei gutem Wetter einen versenken werden.. was ein Riesenrückschlag für die Briten wären, auch für die NM.
Zug 73 - 27. März 1942
Außer in Norwegen passiert nicht viel... aber die Lage in Norwegen ist äußerst unerfreulich.. für die Briten.
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Wir haben Oslo verloren.. na und? Stört uns nicht... die Briten haben hunderte MPPs investiert, uns fehlen nun 10 MPP... das können wir verschmerzen. Wir haben schon eine sehr konkreten Idee, was in den nächsten Runden passieren wird.. die Briten stehen in Norwegen herum und wissen nicht, was sie dort machen sollen...
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Wir halten Narvik und die Mine... letztere produziert weiterhin für und, allerdings nur 9 MPP.
Die Konvoiroute ist umgestellt, aber wegen unserer Kontrolle des Hafens von Narvik inaktiv. Die Briten müssen uns Narvik abnehmen, um Norwegen ganz zu kontrollieren.. viel Spaß. Dazu müssen wieder Einheiten in die Landungsboote.. und wenn wir den Briten die Suppe versalzen wollen, schicken wir ein Korps Jagdflieger nach Narvik. :tongue:
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So ein Ärger... schlechtes Wetter, sonst wäre einer der Träger dran gewesen. Wir könnten vier Angriffe fliegen, die allesamt durch Jagdflieger eskortiert werden können... das müßte für einen Träger reichen, ohne das wir Schiffe, U-Boote oder Träger benutzen müssen.. und die Verluste der englischen Air Groups wären gigantisch. Naja, nächstes Mal.
Wir schicken zwei Armeekorps nach Norwegen... um einer britischen Landung in Dänemarkt zu begegnen.
Wir glauben übrigens, daß der werte Löwenherz noch eine Ahnung von der Gefahr hat, in der sich seine Träger befinden..
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Wir nehme Narwa, und das erste Armeekorps ist nur noch drei Felder von Leningrad entfernt... damit müßten eigentlich die Finnen getriggert sein.
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Die H.Gr. Mitte ist in gutem Zustand... fast alle Panzer haben Stärke 10 und gute Werte... nicht wie beim letzten Mal.
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Auch hier sieht es gut aus, genau wie weiter im Süden.
Wir hoffen für euch auf gutes Wetter gegen die Briten im Skagerrak, dann könnt ihr die Träger entsprechend schädigen. Hoffentlich kommen nun die Finnen ins Spiel, das würde die Situation im Norden Russlands entscheidend verbessern, wie ich annehme. Nur weiter so! :ph: :fecht:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Na endlich, Wir waren gestern ganz geknickt, dass es kein Update gab...wie immer sind Wir gespannt und fordern MÖÖÖÖHR! :D
Werter Hohenlohe,
das Wetter wird immer mehr zum Ärgernis, nicht nur im Skagerak. Langsam sind wir ein wenig abgenervt.. es kann durchaus entscheidend bei einer Seeschlacht sein, wer zuerst gutes Wetter hat und zuschlagen darf. Die Finnen müßten eigentlich schon getríggert sein.. sind sie aber nicht. Naja, wenn sie nach dieser Runde nicht in den Krieg eintreten, müssen wir den werten Bill Runacre bemühen.
Werter Hjafnar,
wir waren zwei Tagen im Elsaß und haben die Maginot-Linie erkundet..
http://de.wikipedia.org/wiki/Four_%C3%A0_Chaux
Zweieinhalb Stunden Führung in deutscher Sprache für 7 Euro, mehrere Kilometer unter der Erde gelaufen, sehr informativ.. können wir jedem Geschichtsinteressierten empfehlen.
Zug 74 - 10. April 1942 - Feindaktivitäten
Mangels Alternative machen sich die Briten auf den Weg in den Norden von Norwegen.. wenn die wüßten, was für eine Ochsentour vor ihnen liegt..
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Die sind erstmal eine ganze Weile beschäftigt..
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Die Russen greifen mit Panzern und einer Armee ein deutsche AK an und zwingen es zum Rückzug. Wir vermuten, daß wegen dieser Aktion die Finnen nicht getriggert wurden.
Zug 75 - 24. April 1942
In Dänemark und im Skagerak ist schlechtes Wetter... wir ärgern uns ein wenig. Mittlerweile sind beide Träger einsatzbereit, auf die Graf Zeppelin warten wir allerdings noch.. wir befürchten einen Bug.
Also wenden wir uns Rußland zu.
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Wir erzielen einen Punktsieg gegen die Russen.. ein PK wird vernichtet, eine Armee verkrüppelt und in die Flucht geschlagen. Unsere Verluste sind erheblich geringer als die der Russen.
Allerdings ist es möglich, daß das ein Lockvogel war und die Russen noch weitere Panzerkorps in der Rückhand haben.. mal sehen.
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Welikiye Luki wird vom Feind befreit. GFM Leeb kann nächste Runde in die Stadt einziehen.
Wir haben unsere Spielweise angepaßt.. wir spielen immer nur nach dem Supply in unserer Runde und vergessen das Forecast Tool... zu unsicher.
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Unsere Flieger erlauben uns, die Stellungen der Russen zu sehen, ohne das wir etwas dafür machen müssen... sehr aufschlußreich.
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Tja... wenn es nicht geregnet hätte, wäre Sewastopol unser gewesen... oder die Artillerie hätte Schaden machen müssen.
Was soll's.. nächste Runde.
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Industrie 1 ist bei 80%, HT4 bei ca. 90%...
Die Russen sind in der Ostsee.. nach denen müssen wir auch mal schauen.
Werter Bigfish,
wir können Euch nur zustimmen... das hätten wir auch gerne so.
Es sei allerdings bemerkt, daß Ihr die Zuglängen im Editor selbst einstellen könnt... wir haben damit mal rumgetestet.. ist ganz witzig, aber die Balance geht natürlich verloren.
Joa - üblicherweiße spielen Wir ein neues Szenario erst mal im Original und danach nur noch nach Anpassung der Rundenlängen im Editor! Und was die Balance betrifft - man bekommt ja nicht nur selbst "mehr" MPP, sondern auch der Gegner. Wirklich schlimm ist das nicht, weil es meist erst dann gegen den Gegner wirklich wirksam ist, wenn dieser sowieso schon verloren hat. Es macht es am Ende dann halt einfacher ordentlich aufzuräumen :rolleyes:
Plant Ihr überhaupt Moskau anzugreifen?
the general
12.09.14, 18:53
Hm, naja, dass die Briten nun durch Norwegen marschieren, sehen wir für den Briten nicht als dramatisch an. Die haben momentan schließlich auch nichts anderes vor.
Allerdings muss die Landung in der Tat ein Vermögen gekostet haben. Ob die Einnahme von Norwegen dadurch gerechtfertigt wird? Wenn nicht zu diesem Zeitpunkt, dann nie, denn dann besteht die Möglichkeit, dass Norwegen zur allierten Kriegsindustrie mehr beiträgt als es gekostet hat.
Allerdings war Norwegen auch eine Art Husarenstück. Die Gefährdung der Royal Navy durch eure Kriegsmarine und Luftwaffe war nicht unerheblich.
Schade, dass es wg Schlechtwetter nichts daraus wurde der RN einen ziemlichen Dämpfer zu verpassen. Aber dafür hat Löwenherz wie befürchtet seine Schwerpunkte um mindestens drei Städte herum gebildet, allen voran Moskau...Wir wünschen euch werter HvS viel Glück und Erfolg trotzdem!! :top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Vielleicht denkt sich der werte Löwenherz auch, er lässt Euch mal einen Vorsprung damit Ihr nicht so schnell aufgebt. :^^:
Nur Schade, wenn der Vorsprung am Ende zu groß wird... :D
Werter Bigfish,
man kann die KI durch Veränderungen der Zuglänge schön austricksen.. wenn man die jahreszeitliche "Glättung" wegläßt, muß man mit einem MPP-Polster in den Sommer gehen, weil man sonst nicht genug Einkommen hat.. das macht die KI natürlich nicht, und das kann man sehr gut ausnutzen... aber das nur am Rande.
Werter Iche_bins,
ja... das tun wir. :D
Wir müssen nur erst alle Panzer mit HT4 ausrüsten..
Werter the general,
unsere Aussage mit den Briten in Norwegen war etwas mißverständlich. Seht das bitte so: solange sie dort gebunden sind, sind sie nirgendwo sonst. Der Feind denkt sich wahrscheinlich jetzt, daß er einen Teil seiner Truppen in den Norden von Norwegen schickt, und der Rest macht sich bereit, um Dänemark anzugreifen. Letzteres müssen wir unterbinden... siehe unten. Aber wir sind froh, daß die Briten den Rest des Jahres 1942 beschäftigt sind.. eine Durchquerung von Norwegen zu Fuß haben wir in der Tat in über 10 Jahren als SC-Spieler noch nie gesehen.
Wegen der wirtschaftlichen Aspekte habt Ihr Recht.. wenn nicht Ende 1941, wann dann? Norwegen wird sich für die Briten ab 1943 rechnen.. und unsere U-Boote können nicht die Eismeerkonvois angreifen..
Dann noch ein Wort zu Thema Husarenstück: war es eigentlich nicht, denn der werte Löwenherz war sich der immensen Gefährdung der Royal Navy nicht bewußt. Er hat seine Flotte mit einer Unmenge an Zerstörern gegen unsere U-Boote abgesichert, und er hat auch im Raum Kristiansand sehr starke Verbände der Air Force stationiert.. aber mit drei Trägern konnte er einfach nicht rechnen, weswegen die Planung aus seiner Sicht "sicher" war.
Werter Hohenlohe,
nun seid doch nicht so ungeduldig. :D
Gut Ding will Weile haben...
Werter suo,
auch wenn das nicht so aussieht, so haben wir doch in Rußland unsere Probleme.. wir werden weiter unten detailiert darauf eingehen.
Zug 76 - 8. Mai 1942
Die Alliierten eröffnen die Luftschlacht um Dänemark.. aus Sicht des werten Löwenherz ein durchaus legitimer Gedanke. Im Raum Kristiansand stehen mindestens 4 britische und amerikanische Fliegerkorps, und im Skagerak befinden sich wahrscheinlich über 20 Einheiten der Royal Navy.
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Wir hatten unsere Strategischen Bomber in den Norden von Dänemark gestellt... Naval Spotting 4 bringt einiges an passiver Aufklärung. Die Alliierten haben den Bomber allerdings auch gesehen und beschlossen, sich nicht in die Karten schauen zu lassen. 5 oder 6 Angriffe später ist der Bomber Geschichte.. es gibt aber hohe Verluste bei den Air Groups der Träger. Wir bemerken, daß im Raum Kristiansand etliche Luftflotten der Alliierten stehen.. was wir in unsere Planungen mit einbeziehen müssen.
Auffällig: die meisten unserer Jäger waren im Einsatz, aber wir haben keine Verluste.. der Feind hat wahrscheinlich noch Advanced Aircraft 1, anders können wir uns das nicht erklären.
Vor Leningrad gibt es einen Großangriff der Sowjets... zwei Panzerkorps der Stufe 3 und zwei Armeen sind im Einsatz. Wir verlieren ein Panzerkorps.. den Screenshot haben wir vergessen.
Zug 77 - 22. Mai 1940
Nun gut.. das Replay des Feindzuges war sehr ernüchternd.. wenigstens wurde das VI. PK nicht auf Low Supply zerstört.. könnten wir zurückkaufen, falls wir MPP hätten.
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Sieht nicht gerade motivierend aus, oder?
Aber es gibt einen Grund, war wir den Screenshot vergessen haben:
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Endlich kommt der dritte Träger an.. und im Skagerak ist gutes Wetter. Wir haben zwei britische Träger bei Kristiansand gesehen, und beide wurden beschädigt.. unsere Stunde ist gekommen, und der Pulsschlag steigt.
Wir haben drei Träger, fünf Fliegerkorps und zwei StuKas mit Naval Warfare zu Verfügung.. alle auf Sollstärke. Los geht's!!
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Zuerst lassen wir die Jäger im Südwesten von Flensburg Aufklärung fliegen.. diese Einheit hat als einzige kein LR1, kann also den Standort der Träger nicht erreichen. Wir klären also absichtlich leere See auf, um die Reaktion des Feindes sehen zu können. Dabei bemerken wir einen dritten Träger.
Danach lassen wir zwei der restlichen vier Fliegerkorps auf die Standorte der Träger einprügeln. Es entstehen Schäden bei den landbasierten Abfangjägern, den Air Groups und auf den Trägern selbst, und zwar nicht wenig, auch wenn wir keine Zahlen haben. Die Schäden unserer Jäger sind gering, was für uns überraschend ist.
Dann lassen wir beide StuKas (nebst Eskorte) den Träger im Hafen von Kristiansand angreifen. Die Illustrious wird durch den zweiten Angriff versenkt... den Namen haben wir aus den den Kampfaufzeichnungen unserer StuKas.
Bei uns steigt die Laune.. ein Träger versenkt, und wir haben noch drei eigene Träger in der Hinterhand. Wir rüsten alle drei auf Naval/Tactical um.. durch die hohe Präsenz an alliierten Jägern wird das große Verluste bei unseren Air Groups geben, aber wir wollen die beiden restlichen Träger. Weitere 6 Angriffe später versinken auch die Glorious und die Courageous in den Fluten des Skagerak. Volltreffer!
Aber der Preis ist hoch: wir haben 60% unserer Air Groups verloren, und die beiden StuKas haben trotz Eskorte 55% Verluste. Das erste verstehen wir ja noch.. wir haben die Träger ohne Eskorte angreifen lassen.. aber wenn uns mal jemand die hohen Verluste der StuKas erklären könnte, die mit Eskorte geflogen sind, wären wir sehr dankbar.. das hat uns dann doch etwas überrascht.
Alles in allem ist die Überraschung natürlich geglückt.. auch wenn der Preis sehr hoch war.
Unsere U-Boote bilden eine Sperre, damit die Schiffe der Royal Navy unsere Träger nicht erwischen.. aber wir glauben nicht, daß es zu einem Angriff der Briten kommt, denn die Royal Navy hat die passive Aufklärung der Träger (Naval Spotting 6) nicht mehr, und der Feind weiß nicht, in welch üblem Zustand unsere Air Groups und StuKas sind. Wir rechnen damit, daß der Feind sich erstmal aus dem Skagerrak zurückzieht, weil er ja damit rechnen muß, daß die Luftangriffe weiter gehen.. aus Sicht des werten Löwenherz sieht es so aus, als ob er nächste Runde gerade wieder drei Schiffe verlieren wird.
Natürlich war das ein großer Sieg, aber wir haben nun auch unsere Probleme.. keine MPP, um die Träger zu reparieren. Wir waren bisher noch nicht mal in der Lage, das Panzerkorps wieder aufzustellen, das wir vor Smolensk verloren haben.. und auch dasjenige, das in dieser Runde vor Leningrad aufgerieben wurde, können wir nicht wieder aufstellen.
Die Versenkung der Träger war notwending, um die Bedrohung Dänemarks zu reduzieren, und es war ein großer Erfolg.. aber strategisch gesehen ist es ein Riesenproblem, weil uns die Punkte in Rußland fehlen. Aber man sieht sehr deutlich: wenn man alles nach Rußland schickt und nicht vorausplant, dann hat man die Briten schon in 1942 vor der Haustür... wenn wir unsere Träger nicht hätten, würden die Briten wohl bereits Mitte 1942 in Dänemark landen.
Wir haben bisher das Allermeiste richtig gemacht.. aber leichter wird es davon nicht. Unser Problem: zu wenige MPPs. Die Russen haben HT3... das läßt unsere Verluste drastisch ansteigen... war im Spiel gegen den werten Accoma viel leichter, weil dieser scheinbar Pech beim Forschen hatte... aber HT3 bei den Russen ist wirklich übel.
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Wir stellen den sowjetischen Konvoistörer Maxim Gorki... das U-Boot ist wohl weiter nördlich.
Weitere Zerstörer und Schwere Kreuzer sowie beide Schlachtschiffe der Kriegsmarine sind im Anmarsch.
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Vor Narwa graben wir uns ein.. der Feind ist uns ca. dreifach überlegen, und solange Finnen noch nicht mitspielen, müssen wir das so machen.
Aus dem Süden eilt GFM Leeb heran. Die Russen wissen nicht, wie stark seine Truppen sind.. für den Moment soll es unseren Gegner dazu bewegen, unsere Stellungen in Narwa in Ruhe zu lassen. Trockenes Wetter wäre auch nicht schlecht..
Notiz am Rande: die Marat wird sich wohl zurückziehen müssen..
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Die H.Gr. Mitte sammelt sich zum Angriff auf Moskau... aber zuerst müssen wir alle Panzer auf HT4 aufrüsten, daß wir am Ende der Runde bekommen werden.
In der nächsten Runde werden wir weitere Details unserer Planung bekannt geben. Der Angriff kommt sehr spät, weil wir zu lange auf HT4 warten mußten, aber ohne geht es nicht. Dafür sind unsere Einheiten in perfektem Zustand.
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Die Rumänen nehmen endlich Sewastopol... diesmal war der Angriff der dritten Armee gar nicht nötig, weil Artillerie und StuKas schon drei Punkte Schaden gemacht haben... so kann's gehen.
Nun werden die Rumänen aufgefrischt, aufgerüstet und dann ab in den Kaukasus geschickt. Die Artillerie werden wir in Moskau brauchen..
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Die NM der Russen ist endlich unter 90%... wir freuen uns schon, aber Pustekuchen. Am Ende der Runde kommt ein Pop Up... Lend & Lease arrives... und die NM der Russen ist wieder bei 93%... na super! Also weiterkämpfen...
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Auch bei uns gibt es gute Nachrichten... endlich HT4. Der Counter war bei 99%... ärgerlich. Zwei Runden früher, und der Angriff auf Moskau würde schon laufen..
Die Finnen haben sich endlich einen Ruck gegeben... ab nächster Runde sind sie dabei.
Zwischenfazit
Wer nun glaubt, daß Spiel sei vorentschieden, der irrt gewaltig. Wir müssen nun die gesamte Kriegsmarine zurückziehen, weil wir keine MPP zum Reparieren haben. Für den Rest des Jahres 1942 und wohl auch 1943 muß jeder MPP nach Rußland. Wenn wir in 1942 Moskau einnehmen, dann bringt uns das ganze 16 MPP.. nehmen wir mal an, daß uns in 1943 die Einnahme von Leningrad und Stalingrad gelingt, dann wären das weitere 29 MPP.. insgesamt also gerade mal 45. Zusammen mit Industrie 1 (kommt nächste Runde) wären wir dann bei 850 MPP pro Runde.. das reicht nicht. Ab 1944 dürfen wir mit einem extrem starken D-Day rechnen.. die Alliierten haben genug Zeit, sich vorzubereiten.
Wir sind uns mit dieser Aussahe sicher: das Spiel hat gerade erst begonnen. Es wurden die Voraussetzungen getroffen, um bis 1947 Spielspaß zu haben.... und alles, was bis jetzt passiert ist, war auch notwendig, damit wir nicht wieder vorzeitig die Segel streichen müssen. Im letzten Versuch war die Lage Ende 1942 hoffnungslos, weil die Russen im Süden der Ukraine durchgebrochen waren und wir in Griechenland ein blutiges Fiasko erlebt haben.. und eine Kriegsmarine gab es auch nicht mehr.. diesmal sieht es anders aus, aber es ist nicht so, daß der Krieg bereits gewonnen ist.. dazu haben wir zu wenig MPPs. Mit Norwegen und dem Irak würde das schon anders aussehen.. aber die Länder haben wir nun mal nicht.
Wir geben einfach mal das wieder was wir laut ausgerufen haben als wir die Träger-Verluste sahen: "What the fuck!". Großartige Aktion! Super gemacht.
In Unserem Fall war es ein "Heilige Schei**e!", Gratulation zu diesem Erfolg, die Royal Navy ist wohl in der Nordsee erstmal größtenteils aus dem Rennen. Wenn auch eher wegen der Furcht vor quasi nicht mehr existenten Trägerfliegern. Trotzdem, eine höllische Runde für den werten Löwenherz...
Trotz der Verluste ein Riesenerfolg, aber kein Erfolg ist ohne Preis...dass euch jetzt MPPs fehlen, lässt sich nicht ändern. Für Russland wünschen wir euch viel Glück!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Lewis Armistead
13.09.14, 14:42
Glückwunsch zu euren Erfolgen in der Nordsee! Da hat sich die Geheimhaltung wohl mal richtig gelohnt...
Wäre es nicht dann jetzt der Moment um eure U-Boote zum Einsatz zu bringen, sobald sich die Royal Navy aus dem Skagerak zurückgezogen hat?
Insbesondere um die Eismeerkonvois zum Russen zu stören?
Die würden wir als Brite, nämlich die ganze Zeit auf Maximum fahren um den Russen so gut es geht zu helfen, solang man selbst keine Landfront zu bedienen hat...
Die deutschen Verluste(in MPP) dürften denen des Gegners nahe kommen. Deswegen sehen wir das ganze eher als ein Unentschieden, vor allem, weil es dem Gegner eher gelingen sollte die Verluste zu ersetzen.
Der einzige Vorteil ist, dass der Gegner jetzt um die Gefahr(3 deutsche Flugzeugträger) weiß und entsprechend vorsichtig spielen wird. Das HvS keine MPP hat um die Träger zu reparieren, weiß er ja nicht.
Bezüglich der U-Boote vermuten wir, dass der werte HvS die Forschung nicht vorangetrieben hat und deshalb die Zerstörer des Gegners technologisch überlegen sind.
Werter Silem,
danke sehr... es hat auch wirklich gut geklappt. Wir denken auch jetzt noch, daß unser Gegner nichts falsch gemacht hat.. damit konnte er nicht rechnen.
Werter Hjalfnar,
in der Tat hat die Runde unseren Gegner wohl schwer beeindruckt.. aber das war nur von kurzer Dauer. :D
Werter Voetmann,
danke sehr!
Werter Hohenlohe,
das ist genau die richtige Sichtweise... die Aktion war schlichtweg nötig, denn sonst hätten wir die Briten in Dänemark gehabt, und das hätte die Kämpfe in Rußland empfindlich gestört.
Werter Lo,
sowas haben wir vor, sobald die Träger repariert sind... und die Horde der alliierten Zerstörer etwas ausdünnen können. Auch sind wir am Überlegen, ob wir uns Norwegen wiederholen.. wir überlegen gerade, wie sich das alles zu einem sinnvollen Gesamtkonzept verbacken läßt.
Wir müssen das Ganze erstmal wirken lassen.. und ein wenig rechnen. Momentan richten sich unsere Augen ausschließlich auf Moskau.. danach sehen wir weiter.
Werter Thomasius,
das Tech-Level spielt auch eine Rolle.. aber Submarines 2 können wir erst gegen Herbst in Auftrag geben... eigentlich zu spät.
Zug 78 - 5. Juni 1942 - Feindaktivitäten
Alles läuft erwartungsgemäß.
http://imageshack.com/a/img673/2638/RjJePA.png
Es kommt zu keinen weiteren Kampfhandlungen.. die Royal Navy zieht den Schwanz ein und verdrückt sich. Eine Implikation: der Seeweg nach Dänemark ist frei..
http://imageshack.com/a/img674/1066/Q8PkOG.png
Die Maxim Gorki versucht zu fliehen und hat einen Surprise Encounter mit der Admiral Scheer. Ein Schwerer Kreuzer weniger..
http://imageshack.com/a/img674/6548/Yxpm0z.png
.. und 300 Punkte NM auf unserem Konto.
http://imageshack.com/a/img673/2981/xNyfbc.png
Die Russen greifen die Finnen an, deren Einheiten nur auf 50% der Sollstärke in den Krieg eintreten und erstmal Hilfe vom Deutschen Reich brauchen.
Die Marat verschwindet.. wahrscheinlich nach Kronstadt.
Die Feindtruppen vor Narwa ziehen sich zurück. Die Stadt Luga wird besetzt... schade.
Zug 79 - 19. Juni 1942
Wir gruppieren die Kriegsmarine und die Luftwaffe um.
http://imageshack.com/a/img674/6622/AJ0bwV.png
Unsere Fernaufklärung ergibt, daß die alliierten Flieger verschwunden sind. Einmal die Kosten, um sie mittels Operate dorthin zu bekommen, und dann die Kosten, um sie wieder zurück zu schicken.. dürften bei mindestens 4 Einheiten knapp 400 MPP gewesen sein.. teurer Spaß, die Beschädigungen durch die Trägerschlacht nicht mitgerechnet.
Wir werden in den nächsten Spielzüge die Präsenz unserer Luftwaffe immer weiter ausdünnen.. wir brauchen in Rußland jeden Mann.
http://imageshack.com/a/img903/646/ppIL8q.png
Wir finden das sowjetische U-Boot. Leider können wir ihm nur geringe Schäden zufügen, bevor es taucht.
http://imageshack.com/a/img904/2794/IB4toi.png
Die Finnen erhalten Verstärkungen.. da kommen die Russen ohne Panzer nicht durch. Leeb nimmt Pleskau ein, und die Russen in Luga können unsere Jagdpanzer sehen. Das haben wir absichtlich gemacht, damit der Feind weiß, was kommt..
http://imageshack.com/a/img903/9366/MkxwjZ.png
Hier die Lage im Großraum Moskau.
Es sind folgende Kräfte verfügbar:
- 4 HQs
- 6 Panzerkorps
- 3 Jagdpanzer
- 5 Armeen
- 2 Fallis
- 9 Armeekorps
- 3 StuKas
- 3 Fliegerkorps
Insgesamt 35 unserer besten Einheiten... wenn das nicht reicht, dann reicht es halt nicht.
Der Plan ist einfach: zuerst zeigen wir dem Feind bei Rschew unsere Präsenz und hoffen, daß er Truppen nach Norden verlagert. Evtl. deuten wir einen Vorstoß nach Kalinin an.. aber im Norden wollen wir den Feind nur beschäftigen. Dann greifen wir Tula an und hoffen daß der Feind nochmal reagiert. Der Hauptschlag findet bei Rjasan statt, und dann fallen wir dem Feind in den Rücken. Ab diesem Zeitpunkt wird unser Gegner wohl alle sein Reserven nach Moskau verlagern, und wir werden versuchen, so viele Einheiten wie möglich vor die Läufe unserer Panzer zu bringen, um die Russen ausbluten zu lassen. Einheiten, die mittels Operate bewegt werden, haben schlechte Werte.. und die NM des Feindes muß unter 90%.
http://imageshack.com/a/img661/5640/ikdl35.png
Wir haben nun 800 MPP pro Runde.. ein erster Schritt zum Erfolg.
Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Offensive gegen Moskau...!! :ph: Ich denke, ihr müsst erst mal die Finnen soweit aufrüsten, wie möglich, bevor ihr mit ihnen etwas bewirken könnt. Ansonsten schaut es gut aus, denke ich...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Hohenlohe,
wir können Euch bereits jetzt verraten: die Schlacht um Moskau entwickelt sich gut.
Zug 80 - 3. July 1942 - Feindaktivitäten
Wie immer im Sommer geht es hoch her..
http://imageshack.com/a/img909/6437/l7PEQA.png
Die Briten vernichten die Garnison von Trondheim... können wir für 28 MPP zurückkaufen.
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Es sind doch noch alliierte Flieger in Norwegen.. sie fliegen Kampfaufklärung und müssen zweimal Verluste hinnehmen. Die Luftwaffe hat keine Verluste.
http://imageshack.com/a/img910/8459/6D2fXE.png
Die Russen greifen weiter die Finnen an... gar nicht gut, weil sich auch die russischen Panzer nach Norden bewegen. Wenn der Russe mit aller Macht die Finnen angreift, haben diese ein Problem. Wir arbeiten bereits an einer Gegenstrategie..
http://imageshack.com/a/img538/129/ZLGCg6.png
Ein Wunsch geht in Erfüllung: die Russen verlagern einen Panzer nach Norden! Das würde die Durchführung unseres Planes sehr erleichtern..
Zug 81 - 10. July 1942
Wir starten den Angriff auf Moskau... die Hosen sind unten, unser Plan ist nun weitgehend offenbart.
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Das U-Boot schafft es wohl nicht mehr nach Hause.
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Leeb rückt vor.. und die Russen müssen sich entscheiden. Wenn sie mit voller Gewalt die Finnen angreifen, verlieren sie womöglich Leningrad. Wir brauchen nach der Schlacht von Moskau nur die Bomber zu verlegen, und dann machen wir aus den Panzern Kleinholz... aber bis dahin sind die Finnen vielleicht schon über den Jordan.
Es kommt wirklich darauf an, was die Panzer der Russen machen..
Wir werden erstmal Nowgorod einnehmen.. und dann Leningrad vollständig abschneiden. Selbst wenn wir die Finnen verlieren, so bekommen wir irgendwann Leningrad, und dann können wir uns auch Finnland zurückholen.
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Die Schlacht um Moskau, Nordteil:
Wir nehmen Rschew (erster Einsatz der Tiger, Feind-Armee ohne Verluste vernichtet) und deuten einen Angriff in Richtung Kalinin an. Falls der Feind den Kampf annimmt, werden wir uns kämpfend zurückziehen.. und wenn die Russen den gesamten Plan begreifen und sich zurückziehen, dann rücken wir vor. Wir dürfen nur keine Einheiten verlieren... Low Supply. Am liebsten wäre es uns, wenn die Russen passiv bleiben und unseren Angriff erwarten.. dann ziehen wir uns einfach zurück und lassen Rschew besetzt.
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Der Südteil:
Wir rücken fast ohne Widerstand vor. Die Fallis beschädigen ein HQ und die Pios.
Unser erster Eindruck: der Plan wird aufgehen. Natürlich können wir nicht vorhersehen, was für Reserven der Feind noch heranführen wird, aber durch die Einnahme von Tula und Rjasan ist der Nachschub gesichert, und wir können in die ungeschützte linke Flanke des Gegners vorstoßen. Noch ist sehr unsicher, was passieren wird.. aber bei gutem Verlauf könnte es ein großer Sieg werden, der sogar die Trägerschlacht im Skagerak in den Schatten stellt. Es kommt darauf an, ob der werte Löwenherz den Angriff richtig einschätzen kann. Es weiß wahrscheinlich nicht, daß wir im Süden 5 Panzerkorps haben.. wenn er nun hektisch Verstärkungen in unseren Weg wirft, dann wird er Schiffbruch erleiden. Wenn er die Situation richtig einschätzt, müßte er innerhalb der nächsten zwei Runden evakuieren.. der Feind hat in Moskau 5 Armee und 2 Spezialeinheiten.. nicht allzu viel. Wenn er sich auf eine Verteidigung einläßt, bekommt er ein Problem: wir haben drei StuKas in Kampfgebiet, die mit GAA2 ausgerüstet sind.. wenn alle drei in einer Runden ein Panzerkorps angreifen, dann ist es weg. Wir können uns also gezielt die Panzer rauspicken.. und was immer übrig bleibt, ist verhältnismäßig leichte Beute.
Auch wenn das hochgestochen klingen: wenn wir der russische Kommandeur wären und alle Infos hätten, würden wir evakuieren..
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg an allen Fronten. Hoffentlich überleben die Finnen die russischen Angriffe gut...:)
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Hohenlohe,
danke sehr.. aber bisher können wir uns über Erfolg nicht beklagen.. MPP wären uns allerdings lieber. :D
Zug 82 - 17. July 1942 - Feindaktivitäten
Die Briten pflügen weiterhin durch Norwegen... und sind damit vollends beschäftigt.
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Allerdings kommen sie nicht allzu schnell voran.
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Im Raum Leningrad gruppiert der Feind um.. es sieht aus, als ob man plant, Leningrad zu halten und paralle die Finnen zu erledigen. Wir beschließen, daß wir handeln müssen.
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Die Russen schicken ihre Panzer nach Süden.. erst Norden, dann Süden... immer schön in Bewegung bleiben..
Zug 83 - 24. July 1942
Der Sommer ist unterhaltsam... es wird an vielen Fronten gekämpft.
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OSS? Zu viel James Bond geschaut?
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Wir reparieren alle drei Träger... die MPP zwacken wir woanders ab. Mal sehen, ob unsere JU 87T die Russenpanzer genauso gut wegballern, wie die britischen Träger das in Griechenland mit unseren gemacht haben.
Die Aktion ist notwendig, um Finnland im Krieg zu behalten.
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Viele Kreuzer sind des Hasen Tod.
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Die H.Gr. Nord nimmt Nowgorod ein... damit wollen wir eine Einschließung von Leningrad ermöglichen.
Die StuKas halten den Druck auf die russischen Panzer aufrecht.
Die Marat werden wir nächste Runde wohl versenken, was unserer NM hilft.. und der NM der RUssen schadet.
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Schlacht um Moskau, Nordteil:
Da die russischen Panzer in den Süden befohlen wurden, greifen wir weiter an.. die Verteidiger von Wischni Wolotschok bekommen Panik und fliehen.
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Die Schlacht um Moskau, Südteil:
Wir reparieren alle Panzerkorps, die ausnahmelos in gutem Zustand sind.. und die StuKas greifen die Russenpanzer an.
Nicht im Bild zu sehen: die feindl. Pioniere wurden vernichtet.
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Wir haben mit dem letzten Angriff in dieser Runde die NM der Russen unter 90% gedrückt.. sehr schön.
Falls sich jemand für Italien interessiert: das gibt es noch.. mit einer voll einsatzbereiten Schlachtflotte, alles auf Naval Warfare 1...
Sagt Adee zu eurem Armeekorps das von 2 Infanterieeinheiten und 2 Panzern mit Prepared Bonus angegriffen werden kann :D . Ja, wir sehen die Falle.
Sonst: 3 Jagdpanzer, 5 Panzerkorps. Wenn der Sowjet die Schlacht annimmt wird er ein Problem haben. Da opfert ihr halt ein Armeekorps und zerschießt im dafür 3 Panzerkorps.
Frage: Warum steht die Artillerie, bei Moskau, im Norden der Stadt? Wäre sie nicht besser im Süden aufgehoben um sowjetische Stellungen weich zu klopfen?
HA!!! Haben Wir es nicht gleich zu Beginn gesagt?! Die Träger werden sich noch im Osten ordentlich rentieren! :D :ph:
Ok, zugegeben, dass es dazu aus diesem Grund kommt, hätten Wir auch nicht erwartet, aber hey egal, WIR! HATTEN! RECHT! :tongue: Und Wir haben das Spiel noch nicht mal angerührt geschweige denn gekauft...xD
Edit: Der Süden Moskaus scheint ja das Kursk Eurer Partie zu werden, werter HvS. Nur mit deutlich besseren Vorzeichen für die deutsche Seite diesmal. Sogar Tiger und Ferdis dabei! :D
Werter HvS, wir wünschen euch viel Glück und Erfolg bei den Offensiven gegen Moskau und Leningrad...!! :top: Vor allem im Süden Moskaus solltet ihr gut vorankommen mit euren Panzerverbänden und den Stukas. :ph:
Nur weiter so!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Silem,
das Korps wurde (leider) nicht angegriffen... aber einige andere. Der Verlauf ist in der Summe aber gut.
Der Feind hat die Schlacht annehmen müssen.. wir haben sie ihm aufgezwungen. Aber die Verluste sind auf beiden Seiten sehr hoch..
Wegen Eurer Frage: das hatte mit dem Antäuschen des Schwerpunkts im Norden zu tun.. und damit, daß die Bahnverlegung nach Tula noch nicht funktioniert hat. Wir verlegen die Artillerie aber dorthin, wo Ihr sie haben wollt.. siehe unten.
Werter Hjalfnar,
solange die Existenz unserer Träger noch ein Geheimnis war, hätten wir sie nicht nach Leningrad schicken können.. nun schon.
Die Neuauflage der Kursk Schlacht gab es.. erstaunlicherweise mit ganz anderes Vorzeichen. Es sieht so aus, als ob wir höhere Verluste haben werden als die Wehrmacht im RL, aber trotzdem gibt es wohl einen Sieg..
Werter Hohenlohe,
danke sehr.. und Ihr werdet wohl Recht behalten.
Zug 84 - 31. July 1942 - Feindaktiviäten
Die Runde geht es ordentlich zur Sache... die Russen zeigen, daß sie kämpfen können.
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Die Finnen verlieren ein Armeekorps.
Die Marat greift die Tirpitz an und wird von dieser versenkt.
Die Russen greifen Luga an und besetzen die Stadt. Das ist ärgerlich, aber nicht weiter schlimm, da Luga keine strategische Bedeutung hat und für die Russen auf Dauer nicht zu halten sein wird.
http://imageshack.com/a/img745/4964/5HEgNJ.png
Eines unserer Armeekorps wird vernichtet, und die russischen Spezialeinheiten ziehen sich aus der umklammerten Position zurück. Wir sind recht froh darüber.. in der Befestigung und hinter einem Fluß wäre das ein fieser Brocken gewesen, der uns vom Angriff auf Moskau abgehalten hätte. Ehrlich gesagt: das hätten wir anstelle des werten Löwenherz nicht gemacht.. die Einheit hätten wir geopfert..
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Im Süden greifen die Russen mit Panzern und Infanterie und Wach-AK an.. das lag dort, um Angriffe zu melden. Leider wurde es auf Low Supply vernichtet.
Die Russen rücken auch auf Stawropol vor, und wir werden die Jäger zurückziehen müssen.
Zug 85 - 7. August 1942
In dieser Runde beginnt die Panzerschlacht um Moskau.
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Zwei der drei AK können wir zu reduzieren Preisen zurückkaufen.
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Die StuKas bei Narwa und die "Graf Koks" vernichten in Zusammenarbeit mit den Finnen ein sowjetisches Panzerkorps, womit dem Angriff auf Finnland die Wucht genommen wird.
Unsere beiden Schlachtschiffe beschießen die Feindpanzer bei Leningrad und sorgen für den schlechten Zustand der Einheit.
Bei Narwa kommen weitere Einheiten der Luftwaffe an, was die russischen Panzerbesatzungen nicht gerade erfreuen dürfte.
Bei Nowgorod verhalten wir uns passiv.. soll der Feind uns doch angreifen, wir haben lieber unsere Panzer in gutem Zustand.
http://imageshack.com/a/img540/1580/vNbWO8.png
Im Norden von Moskau erobern wir Wischni Wolotschok, womit eine Verbindung nach Nowgorod eingerichtet ist. Der Rest der Truppen zieht sich zurück, um wieder bessere Versorgung zu haben.
http://imageshack.com/a/img909/6268/3vRjbu.png
Die Panzerschlacht bei Moskau wird trotz hoher Verluste siegreich bestritten. Wir rechnen damit, beim Gegenschlag 1-2 Panzerkorps zu verlieren, aber die Verteidigung von Moskau ist schwer angeschlagen. Wir rechnen mit dem Fall der Stadt noch im September.
Was noch viel wichtiger ist: Moskau hat keine Bahnverbindung mehr zum Rest des Landes.. was die Evakuierung sehr schwer macht, wenn diese überhaupt angedacht ist.
http://imageshack.com/a/img661/4818/LexDfq.png
Im Süden jagen wir zwei einsame AK des Feindes, die uns wohl beschäftigen sollten.
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Im Süden machen wir uns für die Verteidigung bereit.. aber nächste Runde können wir Truppen aus dem Raum Moskau transferieren, und wir haben StuKas vor Ort..
Die Russen haben in dieser Runde 4 ihrer verbliebenen 7 Panzerkorps verloren. Ein weiteres dürfte bald wiederaufgestellt werden.. bleiben wohl 4 Stück über. Die NM der Russen fällt wegen der Verluste wie ein Stein.. mal sehen, was die nächsten Runden bringen.
Der arme Löwenherz. Ihr macht das sehr gut, dank der Träger habt ihr die Russen bei Leningrad zumindest im Griff und Moskau sieht nach einem großen Sieg für euch aus. Wir sind gespannt wie es weitergeht.
Lewis Armistead
15.09.14, 19:17
Bis 43/44 wirklich Hundejahre für den werten Löwenherz, da sich der der werte HvS mit allem was er hat auf Russland konzentriert und eine Landung zur Entlastung streng reglementiert und daher momentan noch unpraktikabel ist...
Unter den Umständen, finden wir verteidigt er sich nach anfänglich vlt zu großem Rückzug doch nicht ungeschickt in Russland.
Wir hoffen ja, dass das dicke Ende noch kommt und der werte HvS nochmal richtig ins Schwitzen kommt, damit wir der Achse wieder guten Gewissens die Daumen drücken können :D
Wir haben ja Breakthrough nicht sondern nur SCWW2 Gold + AOD +AOC, darum stellen wir ein paar Fragen vor allem zum Kaukasus und der russischen Industrie.
Unser Hauptinteresse gilt der Frage wie hart die Russen der Verlust der kaukasischen Ölquellen trifft, Baku, Grozny etc.. Mit euren starken Kräften solltet ihr diese ja 43 zusammen mit Stalingrad einnehmen können, reicht das aus um die Russen so zu crippeln dass damit der Ostkrieg quasi gewonnen ist oder bekommen sie noch genug Resourcen, evtl. auch von den Wallies?
Wenn nicht könnt ihr dann ja so viel vom Osten abziehen dass ihr jeden Landungsversuch der Wallies sofort zurückwerfen könnt und den Krieg haushoch gewinnt?
Werter Boron,
danke sehr... allerdings möchten wir bemerken, daß wir sehr hohe Verluste haben.. leider. Moskau werden wir wohl bekommen, aber der Preis ist verdammt hoch... für die 16 MPP, die es da zu gewinnen gibt.
Wenn die Russen den Kaukasus verlieren, kostet sie das etliche MPP... sie können aber auch so überleben. Allerdings sollte man Stalingrad nehmen, bevor man in den Kaukasus marschiert, sonst können die Russen einen Gegenschlag durchführen.
Die Russen müssen eigentlich nur irgendwie im Krieg bleiben und die Wehrmacht beschäftigen.. und das läßt sich erreichen, indem man die Pässe in den Ural befestigt und der Wehrmacht den Zugang nach Perm verwehrt. Hier in diesem Spiel wird es allerdings noch eine Weile dauern, bis wir auch nur daran denken können, die Russen im Griff zu haben.. die Rote Armee war 1941 sehr defensiv, dafür ist sie nun um so stärker. Wir sind nicht allzu optimistisch, daß wir 1943 bis nach Baku kommen.. und selbst wenn wir dort wären, wären die Russen immer noch ein Gegner, der unsere Ressourcen aufzehrt (wir haben das im Spiel gegen den werten Accoma gemerkt.. die Russen haben immer irgendwo zugeschlagen und unsere Truppen gebunden). Wir werden ab Herbst 1943 gut ein Drittel unseres Ostheeres abziehen müssen.. leider.. und bis dahin müssen wir die Russen entscheidend geschwächt haben. Leider wissen wir noch nicht, wie wir das machen sollen, denn es scheint als ob wir in 1942 nur Moskau bekommen, und das zu einem extrem hohen Preis...
Werter Lo,
diese Hundejahre sind auch notwendig.. wenn wir nämlich nicht noch ein paar Ressourcen dazugewinnen, ist für uns irgendwann der Ofen aus. Das Konzept des werten Löwenherz wird nun sichtbar: eine brettharte Verteidigung in der Tiefe, die uns sehr viele MPP kostet. Aber wir können Euch beruhigen: wir haben erst 800 MPP pro Runde, und um die Alliierten zu besiegen, brauchen wir über 1.000... Ihr könnt uns die Daumen drücken, es ist noch lange nichts gewonnen. Die Westalliierten sind wegen unserer Strategie im Atlanktik viel stärker als in den anderen Spielen.. das werden wir ab 1943 zu spüren bekommen. Die Amis sind noch ohne Beschäftigung.. das wird sicher nicht so bleiben.
Zug 86 - 14. August 1942 - Feindaktivitäten
Die Kämpfe in Rußland werden langsam zu einem extrem blutigen Schlagabtausch.. wir haben sehr hohe Verluste.
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Im Norden ziehen sich die Finnen nach Westen zurück, auf eine leichter zu verteidigende Position. Die russischen Panzer stellen für die Finnen ein kaum lösbaren Problem dar.
Die bei Luga eingeschlossenen Jagdpanzer werden vernichtet, aber die restlichen Russen ziehen sich zurück. Der werte Löwenherz hat die Situation richtig analysiert.. zwei deutsche Panzerkorps machen mit der Infanterie, was sie wollen.
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Vor Moskau verlieren wir ein schwer angeschlagenes Panzerkorps.
Die Russen ziehen sich teilweise aus der Stadt zurück, und zwar auf dem Landweg nach Jaroslawl.
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Bei Woronesch werden wir von einer russischen Offensive überrascht, die eines unserer Panzerkorps auf Low Supply vernichtet.. sehr sehr ärgerlich.
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Auch im Süden greifen die Russen an... wir verlieren ein Armeekorps.
Zug 87 - 21. August 1942
Die Verlustliste liest sich nicht schön..
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Wirklich weh tut uns nur das Panzerkorps, das bei Woronesch auf Low Supply vernichtet wurde.
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Die Kriegsmarine unterstützt die Finnen bei der Bekämpfung der Russen. So gelingt es, beim Ruckzüg zwei Einheiten zu vernichten, eine auf Low Supply.
Das russische Panzerkorps bei Wyborg bekommt 10 Angriffe der Luftwaffe und der Träger ab und überlebt wie durch ein Wunder. Auch jeden Fall wird die Einheit in sehr schlechtem Zustand sein.
Leeb's Truppen nehmen Luga wieder ein und schneiden eine Sowjet-Armee ab, die sicherlich auf Low Supply vernichtet werden wird.
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Im Moskau rücken wir weiter vor und stehen nun direkt vor der südlichen Stadthälfte. Wir lassen uns mit der Einnahme Zeit, weil wir unnötige Verluste vermeiden wollen. Teile der Stukas sind auch noch weiter im Süden beschäftigt und werden erst nächste Runde wieder in die Kämpfe um Moskau eingreifen.
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Bei Woronesch wird das Panzerkorps vernichtet, das den Überraschungsangriff ausgeführt hat. Es wird ein kleiner Kessel gebildet, der sicherlich das ein oder andere Opfer fordern wird.
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Im Süden konzentrieren wir uns darauf, die russischen Panzer zu beschädigen.. wenn die aufgefrischt werden müssen, können sie nicht angreifen.
Wie die meisten Leser sicherlich erkannt haben: wir konzentrieren uns darauf, die feindl. Panzer zu vernichten. Die Russen haben noch 4 Panzerkorps, zwei davon angeschlagen.
Wie viel kostet Euch die Neuaufstellung des auf Low Supply vernichteten PK denn?
Schade dass die Panzer von Moskau wohl entkommen werden. War es nciht möglich den Rückzug abzuschneiden?
Die lage um Rostov ist unserer Meinung nach extrem gefährlich.
Dass ihr "nur" mit Bombern reagiert zeigt uns, dass ihr den selben Fehler begeht wie die damalige Wehrmacht und die Heeresgruppe im Kaukasus weit in den Süden vormarschieren lässt und die Flanke brutal offen ist.
Ihr solltet mehr auf eure offenen Flanken im Süden achten, damit ihr keine weiteren Verluste hinnehmen müsst. Ansonsten viel Glück bei Moskau und Leningrad mit euren Angriffen...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::D
Stupor Mundi
16.09.14, 17:39
Lasst Ihr den Feind bei Moskau evakuieren? Das könnte einiges an Ressourcen sparen. Dann schnell die Stadt besetzen und die Flüchtlinge mit Hilfe der Eisenbahn umzingeln.
Teddy Suhren
16.09.14, 18:35
Die lage um Rostov ist unserer Meinung nach extrem gefährlich.
Dass ihr "nur" mit Bombern reagiert zeigt uns, dass ihr den selben Fehler begeht wie die damalige Wehrmacht und die Heeresgruppe im Kaukasus weit in den Süden vormarschieren lässt und die Flanke brutal offen ist.
Das Problem dürfte sein, dass die Kräftekonzentration um Moskau dieses Vorgehen nötig macht. Solange keine Panzer und gut ausgeruhte Armeekorps mehr auftauchen, sollte die Lage zu halten sein. Es geht ja nur darum, den Feind matt zu setzen und nicht, ihn zu vernichten.
Werter Hjalfnar,
585 MPP. Unser Einkommen pro Runde liegt bei ca. 800 MPP.
Werter Iche_Bins,
der verbliebene Panzer ist nicht entkommen... er war nie in Moskau. Wir vermuten, daß es die Wiederaufstellung des Panzerkorps ist, das wir im Frühjahr vor Leningrad vernichtet haben.. die Einheit ist vom Feind in Jaroslawl platziert wprden, weil in Moskau schon alle Felder besetzt waren.
Werter Ruppich,
das mit Rostow ist kalkuliertes Risiko. Wir bitten darum, diese Aktion erst im Nachhinein zu bewerten, aber bereits in dieser Runde gibt es einen deutlichen Hinweis auf den weiteren Verlauf. In der nächsten Runde können wird nach Belieben Kräfte nach Stalino transferieren.. oder an jede andere Stelle.
Werter Hohenlohe,
bitte habt Vertrauen in uns... wir denken uns schon etwas dabei.
Werter Stupor Mundi,
es sind einige Einheiten auf dem Landweg geflohen, andere Einheiten sind in Moskau verblieben. Uns ist das ganz recht so, denn es erlaubt uns, die Stadt schnell einzunehmen.. wie man in dieser Runde sehen wird.
Werter Teddy Suhren,
Eure Einschätzung deckt sich weitestgehend mit der unsrigen. Natürlich können wir nicht in die Zukunft blicken, aber wir haben eine ungefähre Idee, was passieren wird.
Zug 88 - 28. August 1942 - Feindaktivitäten
Die Musik spielt nach wie vor in Rußland... und die meisten Töne sind nach unserem Geschmack.
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Die Russen greifen die zurückweichenden Finnen an... zum Glück ohne großen Erfolg.
Im Raum Leningrad gehen die Russen mangels Panzern in eine defensive Position.
Wir möchten an dieser Stelle anmerken, daß wir das Vorgehen für nicht zielführend halten.. der Feind wehrt sich gar nicht gegen die Einkesselung der Stadt, in der der Supply bereits jetzt auf 5 gesunken ist.. mit verheerenden Konsequenzen. Der Feind weiß wohl nicht, daß man auch HQs bombardieren kann.. und für Nicht-Kenner des Spiels: HQs können sich nur eingeschränkt reparieren, d.h. nicht in einer Runde von Stärke 1 auf 10 wie alle anderen Einheiten.
Wir glauben, daß der Feind die Stärke unserer Luftwaffe und der Träger falsch einschätzt.... wenn wir mit allen Bombern und Trägern auf das HQ einhämmern, dann sinkt der Supply noch weiter.. und nach einer gewissen Zeit ist das HQ futsch.
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In Moskau nimmt die Lage ein immer klareres Bild an. Jetzt sind wir uns sicher, die Stadt recht schnell zu bekommen. Das ist wichtig, damit der Supply möglichst schnell auf 6 ist... dann haben die HQs nämlich Supply 10.
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Die Russen rücken weiter auf Stalino vor. Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst. :D
Zug 89 - 4. September 1942
In dieser Runde werden ein paar Entscheidungen erzielt.. allesamt positiv.
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Das hatten wir schon schlimmer.
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Die Finnen zeigen ihre Krallen, und die Truppenstärke der russischen Invasionsstreitkräfte schmilzt dahin. Kriegsmarine und Träger beschießen die Panzer, die nun in wirklich schlechtem Zustand sind.
Wir beginnen mit dem Angriff auf Leningrad.. dieses Jahr schaffen wir das wohl nicht mehr, aber immerhin gelangen wir damit in eine gute Ausgangsposition für das nächste Jahr.
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Im Norden wird der Angriff auf Kalinin gestartet... sieht gut aus.
Es gelingt uns, beide Stadtteile von Moskau zu besetzen. Es werden ein HQ, eine Artillerie und eine Spezieleinheit vernichtet. Die beiden restlichen Einheiten sind ohne Versorgung... Supply Null.
Der Feind wird seine verbliebenen Truppen auf Jaroslawl zurückziehen.
Die Schlacht um Moskau ist damit praktisch gewonnen, und wir können mit der Umgruppierung beginnen.
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Die Russen befreien sich aus dem Kessel.. ein Armeekorps erwischen wir, eine Armee entkommt, und das zweite Armeekorps werden wir auch noch erledigen.
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Wir frischen die Armee auf, und das sowjetische Panzerkorps wird durch StuKas vernichtet. Damit nehmen wir dem russischen Angriff die Wucht.
Ab der nächsten Runde beginnen wir damit, massiv Einheiten aus dem Raum Moskau in den Süden zu verlagern. Mal sehen, was die russische Infanterie zu unseren Tiger-Panzern sagen wird...
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Wir sind nun wieder bei 99%, während die Russen bei gut 80% sind. Wenn wir sie im Laufe des Jahres 1943 unter die Marke von 70% bekommen, dann sinkt die Kampfkraft der Roten Armee nochmals, und für uns wird es leichter.
Zug 90 - 11. September 1942 - Feindaktivitäten
Die Russen haben begriffen, daß die Schlacht um Moskau verloren ist.. alles, was laufen kann, zieht sich nach Jaroslawl zurück. Im Norden und im Süden setzt der Feind zu mehr oder weniger verzweifelten Angriffen an, um in diesem Jahr vielleicht doch noch ein Erfolgserlebnis vorzuweisen.
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Die Briten treffen im verschneiten Narvik ein... werden wir wohl dieses Jahr noch verlieren.
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Die Russen versuchen verzweifelt, die Finnen zurückzudrängen. Schlechtes Terrain und miserable Versorgung verhindern einen Erfolg.
Die Russen haben an diesem Frontabschnitt mehrere Probleme:
- die Panzer stehen beide auf Low Supply. Gerade im Falle der Panzer bei Wyborg ist das ein Dilemma.. wenn der werte Löwenherz ihn bewegt, kann er ihn nicht reparieren, und in der folgenden Runde ist er weg
- die Finnen werden immer stärker, weil alle Einheiten auf IW3 sind und demnächst noch ein Armeekorps aus der Building Queue kommt
- die Luftwaffe und die Träger können nach Lust und Laune schalten und walten.. und jede Runde eine beliebige Einheit ausradieren
- der Nachschub ist durch die Abtrennung der Bahnlinie stark gesunken, was die Kampfkraft der Russen deutlich reduzieren wird, je länger die Schlacht dauert
- wenn die HQs beschädigt oder vernichtet werden, sinkt der Nachschub nochmal drastisch
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Im Süden schwärmen die Russen aus und versuchen, unverteidigte Städte einzunehmen.... an unsere Truppen wagen sie sich nicht heran... schade eigentlich, die Rumänen hätten sich über einen Angrff gefreut.
Zug 91 - 18. September 1942
Wir bleiben bei unserer Strategie.. Konzentration auf die russischen Panzer, was den werten Löwenherz sehr viele MPP kostet.
http://imageshack.com/a/img746/7846/qBbbvn.png
Es gelingt uns, ein sowjetisches Panzerkorps auf Low Supply zu vernichten. Den NM-Bonus haben wir geschätzt, weil wir die Zahl nicht richtig gesehen haben.
Die Russen sind somit nun "zahnlos".. das PK bei Wyborg kann sich nicht richtig auffrischen, und bewegen kann es sich auch nicht... weil es sich dann nicht auffrischen kann. :D
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Wir nehmen Kalinin ein und vernichten die restlichen Truppen im Westen von Moskau.
Dann lassen wir unsere Jagdflieger Angriffe auf die russischen Panzer fliegen.. die haben nämlich Tank Attack 1. Es werden zwei Treffer erzielt.. und der werte Löwenherz muß wieder MPP bezahlen, um wenigstens eines seiner PK in gutem Zustand zu halten.
Die Tiger werden repariert und zum Transport in den Süden bereit gemacht.
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Wir haben bereits drei Armeekorps nach Süden verlegt.
Es sei bemerkt, daß die Garnison bei Kharkow nur Land Spotting 1 hat, also wahrscheinlich in unsere Einheiten hineinrennen wird.
Die PAK hat nur mangelhafte Versorgung.. die können wir auch nächste Runde erledigen.
Der russische Angriff auf Finnland spielt euch natürlich auf größt mögliche Weise in die Karten.
Da habt ihr mächtig Schwein gehabt.
Da können die nagelneuen Träger sich richtig schön warmschießen.
Die restliche Kriegsmarine dazu = Tontaubenschießen.
Sammelt die Marine dabei eigentlich Erfahrungspunkte?
Wir gratulieren zur Einnahme von Moskau...!! :top: Bei Leningrad schaut es ja gut für euch aus, da ihr dort inclusive Kriegsmarine alles einsetzt, was euch möglich ist. Was glaubt ihr wie lange ihr dort noch braucht, um die russischen Einheiten zu vernichten...?? Ansonsten müsst ihr ja noch bei Jaroslawl sowie bei Stalino aktiv werden...:ph: Wir sind gespannt wie es weitergeht...!?
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter HVS,
wie immer ein sehr guter AAR mit viel Spannung.
Jetzt kommt ein kleines "aber". Der Verlust von Maikop und der Mine bei Stalino im Rahmen der russ. Gegenoffensive ist ressourcentechnisch aber vielleicht auch strategisch zumindest ärgerlich. Beide haben lt. den Bildern in Zug 85 mit voller Kapazität (8) produziert. In Zug 86 reduzierte der wohl nicht vermeidbare Verlust der Bahnlinie bei Rostow die Kapazität von Mailkop schon auf (5). Ab Zug 88 jedoch fällt die Mine bei Stalino weg und aufgrund der Bildausschnitte ist nicht ersichtlich, wann Maikop selbst verloren ging. Zu sehen ist's in den Bildern zu Zug 90. Ohne die noch zukünftigen Verluste für die Rückeroberung und den dann anschließenden Wiederausbau beider Rohstoffquellen hart zu kalkulieren, ist doch festzustellen, dass m.E. sehr viele (vielleicht zu viele) MPP verloren gegangen sind, die Ihr dringend fast überall benötigt. Wäre eine Verteidigung der Rohstoffquellen nicht sinnvoller gewesen als die der nicht MPP-produzierenden Städte. Ich stelle mir im in Strategic Command WW! als Österreicher immer die Frage was verteidigen - lieber Tarnopol oder die galizischen Ölfelder nebendran und bin mittlerweile Ressourcenfanatiker geworden, da Punkte neben Organisation und Logistik in the long run entscheidend sind.
Nevertheless, zur Vorbereitung und Einnahme Moskaus Chapeau und großen Respekt
rawoll
Mit Verlaub werter HvS hier fehlt eine Hausregel, die ihr eigentlich akzeptieren müsstet. Wir ihr selbst spüren durftet sind die Träger zu stark gegen Landziele. Also müsste hier eine Hausregel her, dass ihr mit den Trägern entweder nur einmal pro Zug Landziele angreifen dürft oder aber als Mission Abfänger bzw. zumindest Mixed nehmen müsst, aber nicht Naval/Attack.
Und dann sehe es in Finnland ganz anders aus. Eigentlich finden wir es Schade, dass ihr nun in Finnland den gleichen Bug ausnutzt, der euch gegen den werten Ippär in Griechenland das Genick gebrochen hat!
Admiral Hipper
17.09.14, 17:38
Kann es sein das der edle Löwenherz die Forschung bei der Luftabwehr etwas vernachlässigt hat? Wir wurden ja auf die Wichtigkeit dieser von gleich mehreren Regenten, inklusive dem werten HvS hingewiesen.
Gerade bei den Panzern oder HQs kann dies sehr wichtig sein wie Wir meinen. Besonders wenn der Deutsche schon Schlachtflugzeuglevel 2 hat.
die Forschung bei der Luftabwehr
Diese Forschung halten wir für schlimm. Verstärken und normales Aufrüsten nimmt schon viel Zeit in Anspruch, wie bereits erörtet sind die Zuglängen auch recht knapp bemessen - irgendwann müssen die Truppen auch mal kämpfen! Also Luftabwehr Forschung ja gerne. Aber sobald erforscht sollte sie allen Einheiten sofort zur Vefrügung stehen, oder aber das Aufrüsten darf dann nicht zu Lasten weiterer Aktionen der Einheit gehen.
Irgendwann muss schließlich mal gekämpft werden und nicht nur aufgerüstet :rot:
Strategienordi
17.09.14, 20:12
Werter Bigfish,
Ihr könnt die Upgrades ja sammeln und dann mit einmal aufrüsten.
Werter HvS,
schöner AAR, wie von Euch zu erwarten. Können Euch leider noch nicht reppen, lesen ja nur Euer Zeug. :P
Zu Eurer jungeren Ehe alles Gute, möge sie nicht in einem Untergangs-AAR enden.
So, und nun verteilen wir mal ein paar "böse" Kommentare (;)) and die Mitleserschaft damit wir Euch wieder reppen können. :P
Ihr könnt die Upgrades ja sammeln und dann mit einmal aufrüsten.
Dann benötigen Wir es auch nicht! Denn wann soll denn der richtige Moment sein? Es ist einfach global galaktisch suboptimal wie es gelöst ist, weil die unschönen Dinge sich in der Gesamtheit sehr nagativ auwirken - zwar gilt das für beide Seiten, aber nicht ausgleichend...
Admiral Hipper
17.09.14, 21:39
Natürlich ist es nicht so optimal gelöst. Aber irgendwann findet sich schon der Moment zum Aufrüsten. Und wie bereits vom werten Strategienordi erwähnt, können auch alle Landtechs auf einmal modernisiert werden.
Und Neuaufstellungen sollten ja ohnehin mit den neuesten Techs geordert werden.
So schlecht finden wir das mit dem Aufrüsten nicht gelöst. In echt müsste so eine Einheit ja auch aus dem Gefecht genommen werden, das Personal an den neuen Waffen geschult werden und die alten Ausrüstungen gegen Neue getauscht werden. Der so entstehende Zeitverlust von 1-2 Monaten geht darum schon in Ordnung.
Klar, so ein Aufrüsten a la Hoi wäre komfortabler, aber so muss man sich Gedanken machen. Und man kann ja in kampfschwächeren Monaten mit Matsch versuchen möglichst viel aufzurüsten.
Duke of York
18.09.14, 09:17
Der so entstehende Zeitverlust von 1-2 Monaten geht darum schon in Ordnung.
So groß ist der Zeitverlust ja garnicht, denn es braucht nur einen eigenen Zug (ca 14 Tage). Schon im Gegnerzug ist die Einheit ja mit neuer Tech wieder verteidigungs- und damit einsatzbereit.
Wir finden das auch gut so wie es ist, denn so muss man sich halt ein paar Gedanken machen, wann man welche Einheit aus der Front zur Aufrüstung abzieht.
Werter Ruppich,
wir sind auch der Ansicht, daß der Angriff auf Finnland nicht unbedingt die beste Idee war. Es bringt recht wenig, die Finnen aus dem Krieg zu drängen.. insbesondere dann nicht, wenn man dadurch Leningrad verliert. Der werte Löwenherz hätte uns die Eroberung der Stadt, die wir für den Frühsommer 1943 erwarten, wesentlich schwerer machen können. Er hätte sich nur in den den Winter retten müssen, und dann die neu produzierten Panzerkorps im Umfeld der Stadt platzieren können, dann hätten wir unsere liebe Mühe gehabt. Moskau war sehr teuer, und Leningrad hätte wegen des üblen Terrain noch teurer werden können. Allerdings wollen wir nicht negativ über unseren Gegner sprechen.. wer aus der Audienz hätte gedacht, daß die Rote Armee 1942 ein dermaßen harter Gegner sein wird? Und 1943 wird es nicht besser... die Rote Armee hat "nur" Moskau verloren und steht nach wie vor sehr gut da.
Die Kriegsmarine sammelt Erfahrung.. aber nur sehr langsam.
Werter Hohenlohe,
Danke sehr.
wir denken, daß Leningrad bis zum Frühsommer 1943 aushalten wird. Wir schaffen das vor dem Winter wohl nicht mehr, weil der Feind bereits angefangen hat, neu aufgestellte Einheiten im Umfeld der Stadt zu platzieren. Und über den Winter kommen die nächsten Einheiten an.. das wird noch eine Weile dauern.
Dann zum Thema Jaroslawl und Stalino: ersteres werden wir im Jahr 1943 ignorieren; die Stadt besitzt keinen Wert (produziert nicht), und der Feind wird dort einen Angriff erwarten.. also greifen wir nicht an und richten uns zur Verteidigung ein.
Desweiteren ziehen wir Truppen von der H.Gr. Mitte ab, um Leningrad einzunehmen.. da haben wir uns etwas wirklich Böses überlegt, das wir im Spiel gegen den werten Accoma gelernt haben.. da hat dieser nämlich eine Sache sehr elegant gelöst, und das wollen wir diesmal vermeiden. Mal schauen, ob das klappt. Die Feindkonzentration im Raum Stalino wird natürlich auch bereinigt... und dann geht es in Richtung Stalingrad, sofern die Russen das zulassen.
Werter rawoll,
erstmal danke für das Lob. Wegen der Situation in Stalino und Maikop: Ihr sprecht uns aus der Seele, wir sind damit auch nicht zufrieden. Das Panzerkorps, das wir 1941 bei Smolensk auf Low Supply verloren haben und bisher nicht wieder kaufen konnten, hat uns einfach gefehlt; wenn wir das im Raum Rostow zu Verfügung gehabt hätten, wäre wohl nichts passiert. Wir haben den Angriff auf Moskau erst im July starten können, hatten also nicht viel Zeit.. und wir konnten es uns nicht erlauben, dort zu lange gebunden zu sein oder gar zu scheitern. Mit anderen Worten: wir mußten vor Moskau siegen, und zwar schnell.. diesem Ziel haben wir einiges untergeordnet. Im Fall von Stalino wird das Problem recht einfach zu lösen sein.. da machen wir aus der Not eine Tugend, aber Maikop ist ärgerlich. Es wird zu unseren Zielen für 1943 gehören, diese beiden Probleme zu lösen.
Es sei bemerkt, daß unser Gegner drei Angriffe ausgeführt hat: der auf Woronesch ist unter hohen Verlusten für den Feind gescheitert, der auf Stalino ist nur bis nach Woroschilowgrad gekommen, und der auf Maikop hat nur die Ölfelder eingenommen, aber keine Stadt in der Nähe, so daß die Einheiten dort unten keinen Nachschub haben. Uns schmerzt der Verlust der Ressourcen, aber der Feind hat sehr viele Einheiten auf Low Supply verloren bzw. wird noch weitere Einheiten verlieren, so daß es auch für die Russen ein teurer Spaß werden wird... siehe unten.
Werter Bigfish,
wir sind gegen eine solche Hausregel.. aus verschiedenen Gründen. Erstens sollte man nicht vergessen, daß wir die Achse spielen.. also die Fraktion, die normalerweise nicht allzu viele Träger hat. Wenn wir nun dem werten Löwenherz eine solche Hausregel unterbreitet hätten, wäre das eine eminente Schwächung der Alliierten gewesen.. zumindest hätte das am Anfang des Spiels so gewirkt. Mittlerweile ist es so, daß beide Seiten Träger haben, also gleiches Recht für alle... im Januar 1943 wird die Aquila in Dienst gestellt, und dann haben auch die Italiener ihren Träger. Die Briten haben unserer Einschätzung nach bereits mindestens zwei neue Träger bestellt.. es haben also beide Seiten einige Träger, womit die die trägerbasierten Angriffe auf Bodenziele etwas sind, vom dem beide Seiten profitieren können. Wir sehen da kein Problem.. diese Angriffe sind meist etwas, unter dem die Achse leiden muß, und dieses Spiel hier dürfte eine Ausnahme sein.
Dann noch ein Wort zu der Effizienz der Angriffe: Träger haben Soft Attack und Hard Attack 1.. und dieser Wert läßt sich nicht durch Technologien steigern, bleibt also das ganze Spiel so. Wir haben viele Angriffe auf die russischen Panzer in Finnland geflogen, können also nun den angerichteten Schaden ganz gut einschätzen. Ein Träger auf Sollstärke macht gegen einen Panzer auf Sollstärke 0:0 Schaden.. erst dann, wenn die Werte des Panzers durch Verluste oder StuKas gesenkt wurden, hat man die Voraussage 0:1. Wir hatten auch Situationen, in denen der Träger eine Voraussage von 1:0 hatte.. da haben wir dann nicht angegriffen. Selbst wenn die Voraussage des eigenen Schadens Null ist, bekommen wir bei jedem dritten Angriff Schaden.. und da wird zwei Angriffe pro Runde haben, ist das recht häufig der Fall. Diese Angriffe sind also teuer, weil die Reparaturen viele MPP kosten.
Mit anderen Worten: die Träger sind nicht besonders effizient gegen Bodenziele und können nur bei der Vernichtung mithelfen.. und aber dem Zeitpunkt, an dem der Feind Anti Aircraft 1 erforscht, sind die Träger gegen Landziele nutzlos.
Zum Thema Aufrüsten: wir haben meistens nur im Winter Zeit zum Aufrüsten von Einheiten.. oder bei der Neuaufstellung. Man kann sowas aber einplanen.. deswegen gehen wir meist recht früh ins Wintercamp.
Werter Ippär,
das könnte durchaus sein.. und sobald er das erforscht hat, können wir unsere Träger abziehen.
Wir können uns nicht mehr erinnern, ob wir es ihm geraten haben oder nicht.. vielleicht haben wir es nicht gesagt, damit wir nicht wieder vor dem Spiel einen Haufen schlaue Ratschläge erteilen und dann mit Pauken und Trompeten verlieren.... :D
Werter strategienordi,
danke sehr. Bis jetzt läuft es ganz gut.. und auf jeden Fall besser als der erste Versuch.
(wir meinen damit unsere Ehe, allerdings paßt die Aussage auch auf den AAR! :D)
Werter Boron,
die Frage, ob man in einer Runde auffrischen und aufrüsten kann oder nicht, ist bei Bill Runacre und Hubert Cater eine quasi-religiöse Glaubensangelegenheit. Es wurde schon oft seitens der Spieler darum gebeten, daß man doch bitte beides in einer Runde machen kann.. aber die Bitte wurde meist sehr entschieden zurückgewiesen, und wir kennen die Gründe nicht.. und könnten nur raten. Mal sehen, wie es mit SC3 wird.. ist vielleicht auch eine Frage des Interface. Möglicherweise hat es auch mit der Balance zu tun.. vielleicht wird die Achse sonst zu "schnell", wenn beides in einer Runde geht.
Werter Duke of York,
man kann durchaus damit zurechtkommen.. aber es würde die Zeitnot reduzieren, die man als Spieler der Achse meist empfindet. Wir wären auch dafür, daß man in einer Runde beides machen kann... aber wir müssen mal nachfragen, was für SC3 geplant ist.
Zug 92 - 25. September 1942 - Feindaktivitäten
Nein, wir haben noch nicht Winter... das erste Bild sieht nur so aus..
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Die Briten nähern sich Narvik.. wir denken, daß unsere Garnison nicht lange aushalten wird.
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Die Russen ziehen ihre Panzer auf eine sichere Position zurück. Wir dachten, daß wir eine Bewegung in die Richtung des Pfeils gesehen haben, aber dort sind die Panzer nicht.. momentan wissen wir gar nicht, wo sie sich aufhalten.
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Im Süden tappt die russische Garnison wie erwartet in eine Falle.
Die 5. Armee wird leider vernichtet.
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Die Neuaufstellung kostet 132 MPP... und Ende des Jahres ist Armee wieder da.
Zug 93 - 9. Oktober 1942
Wir richten uns langsam auf das Jahresende ein.. und beginnen mit unseren Planungen für 1943.
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Ein paar neue Einheiten... sehr schön, brauchen wir auch dringend.
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Im Norden lassen wir die Finnen vorrücken.. wir dachten, das fehlende Panzerkorps ist auch in der Gegend, aber wir haben uns getäuscht.
Die Russen haben zwei neue Armeen im Kampfgebiet platziert.. das macht es für uns nicht einfacher.
Die Luftwaffe und die Träger vernichten in Zusammenarbeit mit der Infanterie eine Spezialeinheit, und wir frischen die Panzer auf.
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Der Feind rechnet wohl mit einem Angriff auf Jaroslawl.. aber den Gefallen werden wir ihm nicht tun. Wir müssen erstmal unsere ganzen Einheiten reparieren.. und dann müssen sich die Werte für Bereitschaft und Moral erholen, die sind teilweise sehr niedrig.
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Im Raum Woronesch bilden wir eine Streitmacht, die im Frühjahr Woroschilowgrad im Osten umgehen und die gesamte russische Streitmacht einkesseln soll. Die Russen werden bis dahin noch stärker werden.. aber wir auch.
Die H.Gr. Mitte wird stark ausgedünnt werden.. was der Feind hofffentlich erst bemerken wird, wenn es zu spät ist.
Wir wollen aus der Situation etwas Gutes herausholen.. wenn das Unternehmen gelingt, dann ist der temporäre Verlust der Mine durchaus zu verschmerzen.
Die Armeekorps, die in der letzten Runde eingetroffen sind, entfalten ihre Wirkung.. drei Feindeinheiten werden vernichtet.
Dann transferieren wir noch ein Panzerkorps nach Stalino.. es hat Veteranenstatus und auch nach dem Bahntransport noch gute Werte.. damit ist der russische Angriff beendet. Nun müssen wir uns noch um Maikop kümmern..
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Bei unseren regelmäßig stattfindenden Erkundungsflügen finden wir britische Truppen in Tripolis vor.
Sehr interessant... wir bombardieren gleich mal den Hafen, um eine eventuell geplante amphibische Operation zu vereiteln. Wir glaube zwar nicht daran, daß eine Landungsoperation unmittelbar bevorsteht, aber ein paar Bomben können nichts schaden.
Auffällig: es sind keine Jäger, taktischen Bomber oder Träger im Kampfgebiet... sehr schön..
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Wir greifen schon seit einigen Runden einen amerikanischen strategischen Bomber an.. in dem meisten Fällen erzielen wir Luftsiege, und die Feindeinheit ist teurer in der Reparatur als unsere Jagdflieger.
Ein strategischer Luftkrieg findet bisher nicht statt, was uns sehr verwundert. Zwar wären wir gewappnet (die Jagdflieger decken dank LR1 den Luftraum von Paris über Holland und Belgien bis ins Ruhrgebiet ab), aber der vollständige Verzicht auf die Schädigung unserer Ressourcen ist aus unserer Sicht natürlich noch besser. In der aktuellen Konstellation haben die Alliierten dieselben Verluste wie bei einem strategischen Bombenkrieg, weil wir ihren Bomber angreifen, aber unsere Ressourcen sind voll intakt... da könnte der Feind auch gleich angreifen..
Wir lesen weiterhin gespannt mit und freuen uns über die diversen Erfolge und auch aufs nächste Update...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
:burns:
Erstens sollte man nicht vergessen, daß wir die Achse spielen.. also die Fraktion, die normalerweise nicht allzu viele Träger hat.
Ab das ist nun doch eine etwas Fadenscheinige Begründung meint Ihr nicht auch?
die Träger sind nicht besonders effizient gegen Bodenziele und können nur bei der Vernichtung mithelfen.
Sie mögen sehr selten einen echten Stärkeabzug bewirken, aber es gibt einen deutlich Einschlag bei Moral und Readniess der Angriffsziele. Das haut bei sechs Luftangriffe so rein, dass die Bodentruppen anschließend leichtes Spiel haben. Und gegen den werten Ippär war zu sehen, dass die Stärke-Schäden durchaus nicht zu vernachlässigen waren. Und der werte Ippär lebte noch mit der Gefahr, dass seine Träger angegriffen werden. Eure Träger dagegen können in der Ostsee praktisch die Flieger auf Null haben ohne weitere Gefahr - es ist dann einfach nur teuer.
Werter Hohenlohe,
mit den (kleinen) Erfolgen geht es durchaus weiter.. aber lest selbst. :)
Werter Bigfish,
wir halten das Argument keineswegs für fadenscheinig.. bitte versetzt Euch ein bißchen in unsere Lage. Die Stärke der Träger ist in der Anfangsphase des Spiels üblicherweise ein Vorteil für die Alliierten, und wenn wir als Spieler der Achse dem werten Löwenherz vorgeschlagen hätten, eine derartige Hausregel einzuführen, dann hätten wir (objektiv betrachtet) versucht, seine Möglichkeiten in den frühen Jahren einzuschränken. Unser Gegner und wir haben vor dem Relaunch die Hausregeln ausgehandelt.. und es wurde von unserer Seite nicht mal darüber nachgedacht, den grundsätzlich bestehenden Vorteil für die Alliierten mittels einer Hausregel auszuschließen. Vor dem Start hätte das so gewirkt, als wollten wir ihm einen Vorteil nehmen.. aber nun ist der AAR anders gelaufen, und wir haben durch den glücklichen Verlauf des Frankreichfeldzuges auch ein paar Träger.. sollen wir nun hingehen und uns selbst beschneiden? Sicherlich nicht.. weder wir noch unser Gegner haben jemals darüber nachgedacht. Als die Briten Oslo eingenommen haben, gelang dies nur durch den massiven Einsatz von drei Trägern... wir glauben nicht, daß der werte Löwenherz auf diese Möglichkeit verzichten möchte.
Im Spiel gegen den werten Ippär hat uns diese Taktik überrascht, sie war eine Innovation, unter der wir sehr gelitten haben. In diesem Spiel haben wir unsere Taktik angepaßt und uns diesen Umstand zu Nutze gemacht bzw. unsere Spielweise geändert. Wir haben die Macht der Träger in Norwegen dadurch beschnitten, daß wir massiv Jagdflieger nach Dänemark verlegt haben, und die aktuelle Situation im Finnischen Meerbusen wird auch nur durch die Präsenz von drei Korps Jagdfliegern ermöglicht... zwei fliegen Eskorte, und eins wird repariert. Wenn der Feind zwei Jagdflieger in Leningrad hätte, würde unsere Taktik schon nicht mehr funktionieren. Es gibt für viele Taktiken eine passable Gegenmaßnahme, und die wäre in diesem Fall der Einsatz von Jagdfliegern und Anti Aircraft Technologie... aber all diese Dinge liegen in der Entscheidungsgewalt unseres Gegners.
Momentan ist es für den werten Löwenherz recht schwer, die Träger im Finnischen Meerbusen zu bekämpfen.. aber er weiß seit Mai 1942, daß es die Träger gibt. In Leningrad steht aber nur ein Korps Jagdflieger.. der werte Löwenherz könnte ein weiteres hinschicken, das ist seine Entscheidung. Die Träger schwächen die Landstreitkräfte, wenn sie massiv eingesetzt werden.. aber dafür braucht man viele Träger. Wir haben für die 3 Schiffe ca. 1.300 MPP ausgegeben.. dafür hätten wir auch die beiden Panzer zurückkaufen können, die uns aktuell fehlen, und die würden die Russen noch viel mehr unter Feuer nehmen. Es hat alles zwei Seiten.. auch die Träger.
Die Alliierten haben welche, und wir auch.. beide Seiten können sie einsetzen. Wir sehen da wirklich kein Problem.
Wir hoffen, daß Ihr unsere Sichtweise nachvollziehen könnt.. das wäre uns sehr wichtig.
Zug 94 - 23. Oktober 1942
Trotz der aktuellen Jahreszeit passieren noch ein paar Dinge.. einige davon werden große Auswirkungen haben.
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Eine Art Running Gag... genau wie bei Stavanger haben wir vergessen, die Garnison aufzufrischen.. aber es hätte wohl auch so nicht gelang. Das Entrenchment war abgesunken, und die Spezialeinheit hätte auch noch angreifen können.
Also: Norwegen ist vollkommen unter der Kontrolle der Briten, und in 5 Runden werden die Konvois beginnen. Die Briten haben somit genau ein Jahr gebraucht.. mal sehen, wie lange wir brauchen, um das Land zurückzuerobern.
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Die Russen ziehen das HQ aus Finnland zurück. Diese Aktion macht nur Sinn, wenn der Rest der Truppen auch folgt.. mal sehen, was passiert. Vielleicht können wir ja ein wenig nachhelfen.
Im Süden von Leningrad wird das freigewordene Feld von einer Armee besetzt... dieses Feld ist strategisch wichtig, und wir wollen es unbedingt kontrollieren.
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Überraschung im Süden.. alle sichtbaren feindlichen Bodeneinheiten ziehen sich zurück. Wir halten die Grundidee für richtig, die Ausführung allerdings nicht.. insbesondere Maikop hätten wir anders gelöst, denn dieses Vorgehen gibt uns die Gelegenheit, unsere Truppen umzuorganisieren, wie man in in unserem Zug sehen wird.
Zug 95 - 6. November 1942
Im diesem Zug haben wir beim letzten Versuch abgebrochen.. diesmal spielen wir zu Ende, und zwar bis zu letzten Einheit. Wir denken, daß sind wir der Audienz einfach schuldig.
Aber momentan sieht es ja ganz gut aus.. und wir haben noch die ein oder andere Idee. Die Notwendigkeit, Stalino und die Minen sowie Maikop in 1943 zurückzuerobern, ist nicht mehr existent.. also können wir andere Dinge planen.
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Im Osten von Finnland haben wir ein neu aufgestellten Armeekorps platziert. Seine Mission: Einnahme von Sortavala. Die Stadt hat Land Spotting 1 und ist nicht besetzt.. wenn nicht ein kleines Wunder passiert, werden wir dieses Ziel erreichen. Warum tun wir das? Damit die Russen, die bei der Eroberung von Leningrad in der Falle sitzen, nicht abhauen können. So hat das nämlich der werte Accoma gelöst.. und es war keine schlechte Idee.
Desweiteren haben wir die Belagerung von Lappeenranta eingeleitet... vier oder mehr unserer Einheiten in angrenzenden Feldern bedeutet, daß der Supply-Wert der Stadt in jeder unserer Runden um einen Punkt fällt. Wir rechnen mit dem Rückzug der Russen.
Bei Leninigrad vernichten wir die vorgerückte Armee und besetzen das freigewordene Feld. Das erleichtert uns die Einnahme der Stadt im nächsten Jahr.
Die Artillerie aus Moskau ist eingetroffen.. sehr gut, die kann das Entrenchment beseitigen.
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Einige Russen versuchen eine Flucht in Richtung Stalingrad, andere werden eingeschlossen. Es gelingt uns, durch Verschiebung der rumänischen Truppen Maikop einzunehmen und das russische AK einzuschließen. Dadurch wird die Situation natürlich viel leichter für uns. Wir haben wieder vollen Supply im Kaukasus, und das Öl fließt auch wieder..
:burns:
Es wäre nur schön, wenn einige Forschungsprojekte langsam mal fertig werden würden.. IW3 für Italien ist bei 99%...
Generell zum Thema Italien.. das gibt es auch noch, und ab 1943 wird es wieder aktiv in den Krieg eintreten. Zur Jahreswende bekommen wir nämlich den ital. Träger, und dann kann die Party beginnen. Wir wollen uns noch nicht festlegen, was wir genau machen.. aber zuerst werden wir wohl mal das Mittelmeer aufräumen.
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Dazu kaufen wir einen ital. "SturzeKampfebomber"... und zwar primär zur Bekämpfung von Seezielen. Deentrenchment und Demoralization hat er auch so.. aber wir wollen die Angriffskraft gegen Schiffe, Träger und U-Boote.
Wir haben noch zusätzlich Naval Warfare 2 und LR2 in der Erforschung.. damit wird das Ding zum Schiffkiller.. zumindest für ital. Verhältnisse.
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Die ital. Jäger beschädigen das U-Boot im Hafen von Malta.. wieder MPP, die den Briten fehlen.. wir machen das ja nicht zu ersten Mal.
Die strat. Bomber legen den Hafen von Tripolis lahm.. und zwar für die nächsten 4 Runden, erst in der 5. Runde ist der Hafen wieder nutzbar... aber wir können ja bei Bedarf noch weitere Angriffe fliegen. Was auch immer die englische Truppenansammlung vorhatte: das liegt erstmal auf Eis.
An diese Stelle sein angemerkt, daß wir definitiv nächste Runde IW3 mit den Italienern bekommen. Wir haben vor, den Krieg zu den Briten zu tragen.. wir wollen Norwegen und Libyen angreifen, um die Westalliierten beschäftigt zu halten... so lange sie dort kämpfen, können sie nicht anderes machen. Wir glauben, daß wir durch die deutschen Panzer den Briten in Norwegen deutlich überlegen sind.. aber für Libyen haben wir noch nicht die zündende Idee.
Eine Landung in Tripolis macht keinen Sinn, und Bengasi geht erst, wenn wir wissen, wie stark die Marinepräsenz ist. Wahrscheinlich werden wir erstmal das Mittelmeer mit unserer Flotte aufklären.. die ist ja vollzählig vorhanden.
Irgendwann nächstes Jahr bekommen wir Naval Warfare 2 und LR2.. dann haben die Briten schlechte Karten.
Noch ein Gedankengang... wir fragen uns, was die Amis machen.
Lewis Armistead
18.09.14, 15:56
Ab das ist nun doch eine etwas Fadenscheinige Begründung meint Ihr nicht auch?
Sie mögen sehr selten einen echten Stärkeabzug bewirken, aber es gibt einen deutlich Einschlag bei Moral und Readniess der Angriffsziele. Das haut bei sechs Luftangriffe so rein, dass die Bodentruppen anschließend leichtes Spiel haben. Und gegen den werten Ippär war zu sehen, dass die Stärke-Schäden durchaus nicht zu vernachlässigen waren. Und der werte Ippär lebte noch mit der Gefahr, dass seine Träger angegriffen werden. Eure Träger dagegen können in der Ostsee praktisch die Flieger auf Null haben ohne weitere Gefahr - es ist dann einfach nur teuer.
Naja nun mal halblang...uns ist das aus historischer Sicht mit den Trägern auch zuwider und wir lesen es auch jedes Mal ungern.
Jedoch hat der werte HvS im letzten Spiel durch Fehlen eben einer Hausregel dafür ordentlich geblutet und es gab mit dem Feind dieses mal wieder keine Hausregel dafür, da dieser offenbar nicht auf den vermeintlichen Vorteil verzichten will/wollte da er ultimativ wohl mehr Träger im Spiel hat/haben wird.
Dafür zahlt er jetzt den Preis und jeder künftige Alliierte sieht es auch, sodass man sich vlt in Zukunft auf Hausregeln einigt um diesen ahistorischen Mist weitestgehend zu verbannen. Aber jetzt mitten im Spiel die Hausregeln ändern bringt nichts, da HvS seine gesamte Marinestrategie auf die Träger ausgerichtet hat und nun die Früchte erntet...
Die Alliierten haben welche, und wir auch.. beide Seiten können sie einsetzen. Wir sehen da wirklich kein Problem.
Wir hoffen, daß Ihr unsere Sichtweise nachvollziehen könnt.. das wäre uns sehr wichtig.
Nachvollziehen schon - erst recht wenn man seine Gesamtstrategie darauf abstellt - es bleibt aber das Gefühl, dass hier ein mittlerweile bekannter Bug nochmals zur Anwendung kommt. Und halt genau von Euch, wo Ihr Euch im Spiel zuvor darüber recht heftig aufgeregt habt. - Es geht uns daher nicht um den konkreten AAR - sondern um die Sache an sich. Es ist leider immer so bei Spielen, dass Sie eine stark eingschränkte Version der Realität sind. Daher geht es wohl auch gerade in MP-Spielen eigentlich nie ohne Hausregeln.
Und diese Hausreglen bedürfen auch der Bewertung, wenn die Balance dadurch nicht besser sondern noch schlechter wird. Das man Hausregeln nicht im laufenden Spiel ändert ist ok (s.o.) - aber man muss darüber diskutieren können!
Und hiermit die Frage: Gibt es das schon? Wenn nicht sollten wir einen Bereich "Hausregeln für MPs" einführen. Gerne den Anfang mit SC - aber es gilt genrell für alle Spiele. Und wir verteilen sofort grüne Kekse an den werten HvS, wenn er für SC aufgrund seiner außerordentlichen Erfahrung den Anfang macht :teufel:
Dann hätte man für künftige MPs einen Pool in dem man nachsehen kann, ohne jedes mal die Informationen neu Zusammentragen zu müssen. Es juckt uns ja schon in den Fingern gegen euch ein MP anzufangen :rolleyes:
Nachtrag! - Also Wir würden Uns das in etwa so Vorstellen:
Unter Spielediskussionen im passenden Bereich ein Sticky-Thread mit dem Titel MP-Hausregel Empfehlungen und dann:
- Beschreibung der Hausregel
- Vorteile für Spieler A (z.B. Achse)
- Nachteile für Spieler A (z.B. Achse)
- Vorteile für Spieler B (z.B. Alliierte)
- Nachteile für Spieler B (z.B. Alliierte)
- Randbedingungen z.B. von Zeitraum A bis Zeitraum B
- Ausschlusskriterien (z.B. Regel nur dann wenn... (Also z.B. nicht mit Regel xyz gleichzeitig))
- Sonstiges
- Eigene Erfahrungen mit diese Hausregel
Der Thread sollte von Zeit zu Zeit von den Admins so angepasst werden, das die Hausregeln im ersten Post stehen, oder das der Erste Post ein Inhaltsverzeichnis Post ist, der auf die entsprechenen Hausregel-Posts verlinkt.
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Gute oder schlechte Idee?
Panzerfather
18.09.14, 20:26
Hallo werte Regenten, angesichts der regen Diskussion verlasse ich den dunklen Schatten als jahrelanger stiller Mitleser der meist spannenden AARs.
Mit Verlaub werter HvS hier fehlt eine Hausregel, die ihr eigentlich akzeptieren müsstet. Wir ihr selbst spüren durftet sind die Träger zu stark gegen Landziele. Also müsste hier eine Hausregel her, dass ihr mit den Trägern entweder nur einmal pro Zug Landziele angreifen dürft oder aber als Mission Abfänger bzw. zumindest Mixed nehmen müsst, aber nicht Naval/Attack.
Und dann sehe es in Finnland ganz anders aus. Eigentlich finden wir es Schade, dass ihr nun in Finnland den gleichen Bug ausnutzt, der euch gegen den werten Ippär in Griechenland das Genick gebrochen hat!
Angesichts der Spielmechanik und der daraus resultierenden verschiedenen Spielweisen welche man bei SCWW1/SCWW2 an den Tag legen kann, halten wir generell eher das Prinzip des offenen Spiels für sinnvoller. Je mehr Hausregel und Einschränkungen man trifft desto voraussagbarer ist der Ausgang eines solche Spiels. Noch dazu kommt dass der Spieler durch Ereignisse welche man nicht selbst festlegen kann/muss auch noch den ein oder anderen Vor- bzw. Nachteil erleidet. Siehe Winter-Event als Beispiel 1941/42 usw. Könnte man hier sagen das man Runden zuvor einen Betrag X an MPP investiert das dieses Event nicht auslöst wäre es bedeutend fairer.
Dazu kommt das man sich bei so einem variablen Spieler wie es der Werte HvS es ist nicht auf eine Strategie festlegen und diese dann auf gedei und verderben durchziehen will. Daher resultieren auch die exorbitant hohen Verlustzahlen des Werten Löwenherz. Die Idee dahinter ist aber gar nicht mal so schlecht gewesen, nur die Ausführung.
Um einmal historische Beispiele zu nennen, die Panzer-Strategie Frankreich im 2. Weltkrieg. Diese wurden auf veraltete, für die damalige Zeit unbrauchbare Weise eingesetz. Noch dazu, und da kommen wir auf die Lufthoheit zu sprechen war die Abstimmung zwischen Luft- und Heer bei Offensivschlägen für die damalige Zeit phänomenal. Aber um eine solche Strategie durchführen zu können braucht man eben nun einmal die Lufthohheit und da heißt es frei nach Guderian "Klotzen, nicht Kleckern!". Und dies hat der Werte HvS verinnerlicht. Wenn ich alleine nur anschaue wieviele Stuka-, Jäger und Trägerstaffel bei Leningrad stationiert sind, dazu noch die Jäger der Finnen, dann kann man die "Unflexibilität" (ohne Kritik äußern zu wollen) des Werten Löwenherz nicht ganz Nachvollziehen. Ich stelle mir eher die Frage: Wo ist die russische Jäger-Abwehr?
Wenn man jetzt schon Rückblickend betrachten will dann war die Invasion Norwegens auch ein "NO GO" und wäre durch eine Hausregel überhaupt nicht machbar gewesen, da die Deutschen ihre Flieger aus Russland abziehen mussten. Aber im Gegensatz zum Russen taten Sie es und das auch noch mit beachtlichen Erfolg. Welcher auch durch die Rücknahme der britischen Land-Jäger zu Stande kam und bestimmt auch dadurch das die Flugzeugträger noch auf Bomber eingestellt waren anstelle auf Jäger [ist aber eine Mutmaßung meinerseits]. AAR technisch war sie aber eine Meisterleistung beider Parteien.
Nachvollziehen schon - erst recht wenn man seine Gesamtstrategie darauf abstellt - es bleibt aber das Gefühl, dass hier ein mittlerweile bekannter Bug nochmals zur Anwendung kommt. Und halt genau von Euch, wo Ihr Euch im Spiel zuvor darüber recht heftig aufgeregt habt. - Es geht uns daher nicht um den konkreten AAR - sondern um die Sache an sich. Es ist leider immer so bei Spielen, dass Sie eine stark eingschränkte Version der Realität sind. Daher geht es wohl auch gerade in MP-Spielen eigentlich nie ohne Hausregeln.
Ab das ist nun doch eine etwas Fadenscheinige Begründung meint Ihr nicht auch?
Sie mögen sehr selten einen echten Stärkeabzug bewirken, aber es gibt einen deutlich Einschlag bei Moral und Readniess der Angriffsziele. Das haut bei sechs Luftangriffe so rein, dass die Bodentruppen anschließend leichtes Spiel haben. Und gegen den werten Ippär war zu sehen, dass die Stärke-Schäden durchaus nicht zu vernachlässigen waren. Und der werte Ippär lebte noch mit der Gefahr, dass seine Träger angegriffen werden. Eure Träger dagegen können in der Ostsee praktisch die Flieger auf Null haben ohne weitere Gefahr - es ist dann einfach nur teuer.
Auch die immense Rückwärtsbewegung des Werten Löwenherz hätte für ein "faires" Spiel somit auch verboten gehört, da dadurch der Gegner die Spielmechanik beeinflusst. Denn genau das beeinflusst die Moral und Readiness der "durchgepeitschten" deutschen Einheiten enorm da das Spiel die Infrastruktur nur sehr oberflächlich behandelt und die Repair-Rate immer konstant ist. Die Zugrate eines HQ, welches die Moral und Readiness positiv beeinflusst, und die der Infantrie/Panzer sind für so eine Strategie aber gar nicht ausgelegt ist. HQ kann man nicht im Eiltempo ziehen und haben auch, wenn überhaupt die Hälfte der Zugrate.
Beide Strategien (Träger/Rückzug) sind weder ein Bug-using noch Tricky, sie sind nur eine flexible Spielart welche diese Spiel so zu lässt. Wenn ich persönlich entscheiden müsste welche der beiden "unfairer" wäre, so wäre dies für mich der Rückzug, denn dagegen kann man nichts machen [es gibt ja keine schnelleren Zug- oder Supplyarten] außer stehen bleiben. Aber das wäre dann doppelt bestraft worden, mit dem Winter Event und dazu "erschleicht" sich der russische Spieler Einheiten welche ansonsten vernichtet worden wären. Ganz zu schweigen von den MPP welche er nicht in die Reparatur investieren musste. Gegen die Träger aber kann ich mit Jägern sehr wohl etwas entgegensetzen, nur muss ich schauen das mein Kräfteverhältnis Luft/Heer stimmt und mich nicht nur auf eines der beiden konzentriere. Dennoch nochmals zu Abschluss für mich sind beide Spielarten völlig OK.
Ich erwarte von solchen Spielern wie es der werte HvS und der werte Löwenherz sind, ein flüssiges Spiel ohne allzu einschränkende Hausregeln. Der strategische Rückzug des edlen Löwenherz war überraschend, aber sowas habe ich gegen die KI in verschiedenen Spielen auch schon gemacht mit überraschenden Erfolgen. Zuerst in dem alten Grigsby_spiel "War in Russia", später auch in HOI2 und in HOI3 um dann Festungslinien zu verteidigen. Klappt aber nur gegen die KI nicht gegen Menschen...
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Dieser AAR ist einfach mal Abwechslung und dadurch sehr interessant. Warum ewig diskutieren, der Drops ist gelutscht, auf beiden Seiten. Schließe mich meinem Vorredner in punkto Hausregeln an. :)
Weiter so, werter Herr! :prost:
Prinzip des offenen Spiels für sinnvoller.
Das ist grundsätzlich ok - aber wenn man schon mit Hauseregeln anfängt - bzw. was uns ja stört einerseits ein Verhalten bemängelt, aber genau dieses Verhalten dann selbst ausnutzt - ist eine Hausregel natürlich sinnvoll. Denn:
Beide Strategien (Träger/Rückzug) sind weder ein Bug-using noch Tricky
Die gegen Landziele zu starken Träger haben eigentlich schon fast alle als Bug annerkant.
Aber das wäre dann doppelt bestraft worden, mit dem Winter Event und dazu "erschleicht" sich der russische Spieler Einheiten welche ansonsten vernichtet worden wären.
Was aber einfach nur belegt, dass es einfach kein offenes Spiel - wie oben gefordert - geben darf. Die Spielmechanik von SC ist für ein faires Spiel darauf angewiesen in gewissem Grade historisch zu spielen - das ist ein massives Manko von SC - und daher auch die Hausregeln. Es belegt einfach die wenig generalisierten Möglichkeiten von SC - in einem MP sollten auch etwas weiter gefasste Möglichkeiten vorhanden sein, aber das geht dann jetzt wohl zu weit. SC ist nunmal wie es ist - wir haben einfach auf einen Umstand hingewiesen, der uns nach wie vor nicht gefällt - weil es einfach nach Messen mit zweierlei Maß aussieht - und dagegen haben wir einfach generell eine Arversion.
Lewis Armistead
19.09.14, 00:21
Wir sind der Meinung, dass je detaillierter der Rahmen eines Spieles ist, desto mehr Hausregeln, verträgt es im Zweifel, weil immernoch eine große Vielfalt an Möglichkeiten gegeben ist.
Wir mögen es auch gern so historisch wie möglich.
Gleichzeitig glauben wir, dass wenn man in stark abstrahierenden Spielen (wie SC) zu viele Hausregeln vereinbart, dass man dem Spiel die Dynamik nimmt...
Wir mögen im Übrigen die Idee mit der Auflistung von ein paar "Standard"-Hausregeln, die einem historischen/ausgeglichenen Verlauf im jeweilligen Spiel gut tun und werden uns soweit aus unserer Erfahrung möglich gern an Diskussionen beteilligen.
So groß ist der Zeitverlust ja garnicht, denn es braucht nur einen eigenen Zug (ca 14 Tage). Schon im Gegnerzug ist die Einheit ja mit neuer Tech wieder verteidigungs- und damit einsatzbereit.
Wir finden das auch gut so wie es ist, denn so muss man sich halt ein paar Gedanken machen, wann man welche Einheit aus der Front zur Aufrüstung abzieht.
Ja eben, wir meinten ja dass man notfalls die Einheit ja von der Front abziehen muss und sie dann auch ausreichend Supply benötigt, d.h. es handelt sich so eher um 3 Züge (aus der Front lösen, aufrüsten, zurück zur Front).
Kann man eine Einheit eigentlich aufrüsten wenn man mit anderen Einheiten die danebenstehende Feindeinheit besiegt oder geht das dann trotzdem in dieser Runde nicht mehr?
the general
19.09.14, 01:19
Erstmal einen Dank an den werten HvS für das tolle Spiel und die NAchverfolgung desselben über seinen AAR! Einer der Threads bei dem wir sogar mehrmals am Tag reinschauen, ob es etwas Neues gibt, sei es ein Beitrag mit Überlegungen oder Berichte über das Spielgeschehen! :) :prost:
Dasselbe gilt, mit Ausnahme natürlich des AAR-Geschehens auch für den werten Löwenherz, der es auf sich nimmt, als Allierter eine lange Leidensphase zu haben. Besonders, wenn er gegen HvS spielt, ist diese wohl sehr lang. :D
@Bigfish
Werter Bigfish, vielleicht kann man das Thema dann doch nochmal ausführlicher in einem separaten Thread diskutieren. Auch wenn wir euren Einwurf für nachvollziehbar und irgendwo auch berechtigt halten, schließen wir uns der Meinung von HvS an, dass der Träger-Bau auch mit Nachteilen für ihn verbunden ist und war und der werte Löwenherz durchaus in der Lage ist, dieser Gefahr zu begegnen. Zumal ihm ja das Studium von HvS' ersten AAR, in dem der werte Admiral Hipper, die Träger sehr zum Ärger von HvS im vorherigen AAR in ähnlicher Weise zu nutzen wusste.
Die Tatsache, dass die Träger momentan eine so große Rolle vor Leningrad spielen, ist natürlich ein Punkt, allerdings ist ihr Wirkungskreis für die Ostfront eben auch nur auf diesen beschränkt. Wir halten den Vorstoß von Löwenherz nach Finnland sogar für schwerwiegender, da hier Truppen und Ressourcen verschlissen worden sind, die gegen die Deutschen mehr genützt hätten.
Duke of York
19.09.14, 07:21
Ja eben, wir meinten ja dass man notfalls die Einheit ja von der Front abziehen muss und sie dann auch ausreichend Supply benötigt, d.h. es handelt sich so eher um 3 Züge (aus der Front lösen, aufrüsten, zurück zur Front).
Kann man eine Einheit eigentlich aufrüsten wenn man mit anderen Einheiten die danebenstehende Feindeinheit besiegt oder geht das dann trotzdem in dieser Runde nicht mehr?
Doch, das geht. Sobald eine Einheit keine angrenzenden Feinde mehr hat, kann man mit ihr alles machen. Nur der bei Rundenanfang vorherrschende Supply ist dann noch limitierend.
Werter Lo,
vom Grundsatz können wir Euren Ausführungen nur zustimmen. Wir haben lediglich bei der Frage, ob die Werte für Soft Attack und Tank Attack, die die Träger bereits zum Spielbeginn haben, eine andere Meinung.. aber die werden wir weiter unten ausführlich erläutern.
Leider ist es so, daß durch den hohen Abstraktionsgrad des Spiels ahistorische Spielverläufe auch an anderen Punkten entstehen. Wir werden nicht sagen, daß mit SC3 alles besser wird, aber enige dieser Probleme sind alt und bekannt.
Werter Bigfish,
(1) wir sind nicht der Ansicht, daß die Bodenkampffähigkeit der Träger ein Bug bzw. eine Imbalance ist. Wir erläutern diese Ansicht weiter unten detailiert
(2) wir geben uns Mühe, ständig hinzu zu lernen.. und unsere eigenen Ansichten stets kritisch zu hinterfragen. Und diesem AAR haben wir einiges gelernt.. die erste Lehre ist: so wenig Hausregeln wie möglich.
(3) Euren Vorschlag für einen Thread zur Definition von Hausregeln halten wir für sinnvoll und würden auch gleich zwei Ideen haben, welche Regeln dort hinein gehören. Es handelt sich aber in diesem Fall um Regeln, die unter ehrenhaften Spielern eigentlich normal sind und deswegen in diesem AAR keine Erwähnung gefunden haben, weil der werte Ippär und werte Löwenherz sowas nie machen würden.
(4) Kann uns bitte mal jemand eine exakte Definition was geben.. was genau ist eigentlich eine Hausregel?
(5) Wir glauben, daß nur solche Dinge verboten werden sollten, die ausschließlich eine Seite bevorzugen, ohne dafür einen Nachteil mit sich zu bringen... alles andere liegt im Ermessen der Spieler
Werter Panzerfather,
sehr richtig.. man muß einiges im Zusammenhang sehen.. bspw. wie sich die Träger in Relation zu den StuKas verhalten.
Wegen des schnellen Rückzuges der Roten Armee in 1941: wir sehen das auch nicht als Bugusing an.. ist die freie Entscheidung des werten Löwenherz. Uns war es ganz recht.. sonst hätten wir nie so weit vorstoßen können. Und alles, was man sich in 1942 oder 43 holt, wird viel teurer... wie man im in Moskau sehen kann.
Werter Hohenlohe,
das sehen wir auch so.. je weniger Regeln, desto flüssiger.
Werter Setsches,
danke und Zustimmung!
Werter the general,
danke sehr... wenn der AAR gut unterhält, ist ein wichtiges Ziel erreicht.
Träger gegen Landziele - Bugusing oder nicht
Wir haben uns mal die Mühe gemacht und in den vorherigen Versuch geblickt.. Sommer 1941, Angriff auf Griechenland, unsere Panzer marschieren auf Salonikki. Am Ende unserer Runde hatte unser Panzer Stärke 10, und am Anfang unserer nächsten Runde nur noch Stärke 5. Die Einheit hatte 4 Angriffe durch britische Träger abbekommen. Wir gehen davon aus, daß die Verlustvoraussage bei 0:1 lag.. der werte Ippär möge uns korrigieren. Auf jeden Fall hat unsere Einheit 5 Stärkepunkte verloren, teilweise 2 pro Angriff. Bei einem angenommen Verhältnis von 0:1 ist ein Ergebnis von 5 bei 4 Angriffen durchaus nicht unglücklich.. es hätten auch nur 2 oder 3 Punkte sein können. Wir hatten im Finnischen Meerbusen Angriffe, bei denen wir zweimal mit 0:1 angegriffen haben, keinen Schaden erzielt haben und welchen abbekommen haben.. sowas passiert auch... wußten wir bloß zu diesem Zeitpunkt nicht. Wir haben nur gemerkt, daß die Träger ganz schön austeilen können und in einer Runde ein halbes Panzerkorps weggeballert haben, was wir damals als zuviel empfanden.
Eigentlich wollten wir unsere Träger nicht gegen Landziele einsetzen.. aber durch den Angriff der Russen auf Finnland ergab sich die Notwendigkeit. Also haben wir die Träger repariert und in den Finnischen Meerbusen verlegt. Als wir das erste Mal mit dem Fadenkreuz über eine feindl. Einheit sind, waren wir regelrecht enttäuscht... Voraussage 0:0. Erst nach entsprechender Vorarbeit durch StuKas ergab sich die Voraussage 0:1, und dann haben wir angegriffen. Manchmal haben wir nur wenig Schaden gemacht, und viele Angriffe schlugen fehl.. einmal haben wir 10 Angriffe auf ein Panzerkorps durchgeführt: zweimal StuKa (sicherlich mehr als 1 Punkt Schaden in der Voraussage), zweimal Jäger und sechsmal die Träger.. und der Panzer war noch da, was eigentlich nicht hätte sein dürften.Wir haben gelernt: um etwas zu bewirken, braucht man mehrere Träger.. und auch sonst viele StuKas und Jagdflieger. Unsere Trägerflotte war teuer.. die Punkte fehlen uns anderer Stelle, auch wenn die Träger die drohende Invasion Dänemarks verhindert haben.
Dann haben wir uns mal die Werte der Einheiten angeschaut.. Träger haben Soft Attack 1 und Tank Attack 1.. beide Werte können durch Techs nicht gesteigert werden. Unsere StuKas mit GAA2 haben Soft Attack 3 und Tank Attack 3.. die machen ordentlich Schaden, aber die Träger eben nicht. Man sollte an dieser Stelle an das hohen Abstraktionsniveau des Spiels denken.. zwei StuKas mit GAA3 zerblasen einen russischen Panzer in einer Runde, wenn er kein Anti Aircraft hat.. ist das historisch? Daß ein Panzerkorps durch Bomber komplett vernichtet wird? Sicherlich nicht.. aber wenn man die Möglichkeiten des Spiels nicht nutzt, wird man verlieren. Bei den Trägern ist es genauso... für die Alliierten sind die Träger in der frühen Phase des Spiel unheimlich wichtig. Man kann mit ihnen auch den Frankreichfeldzug stören, indem man konzentriert die deutschen Panzer angreift.. bringt 1-2 Runden.
Wir denken mittlerweile, daß die Träger in Relation zu anderen Einheiten wie StuKas richtig modelliert sind.. und wir halten es mittlerweile nicht mehr für einen Bug, da wir nun beide Seiten kennen. Träger sind verdammt teuer, und die Effektivität ist gering.. sie wirken nur dann, wenn man sie in Rudeln einsetzt. Wir haben sowas selbst schon mal im Spiel gegen den werten Catacol Highlander gemacht.. 5 britische Träger greifen die Wehrmacht in Italien an, Runde für Runde. Der Effekt war nicht besonders hoch, weil Italien gebirgig ist.
Unsere Panzer in Griechenland wurden hart getroffen, weil sie auf offenen Feld standen und keine Jagdflieger in der Nähe waren. Das ist kein Bug, Exploit oder sonstwas... der werte Ippär hat mit 5 Punkten Schaden gut gewürfelt, und wir haben schlecht gespielt. Als wir dann die Jäger verlegt haben, waren die in einer anderen Wetterzone, und die Träger konnten wieder angreifen.. nicht gerade glücklich, aber ist halt so. Nun, da wir beide Seiten kennen, denken wir, daß die Träger richtig modelliert sind. Eine Hausregel dazu würden wir als Spieler der Alliierten kategorisch ablehnen. Jagdfleger und Anti Aircraft sind die Antwort.. und wir denken, daß der werte Löwenherz diese Antwort bald haben wird.
Zug 96 - 20. November 1942 - Feindaktivitäten
Die Musik spielt weiter in Rußland.
http://imageshack.com/a/img674/4391/7IPJpK.png
Die russischen Panzer zeigen sich endlich wieder.. ansonsten passiert nichts. Wir können in der Runde des Feindes sehen, daß östlich von Moskau neue Panzerkorps aufgestellt werden.. besser dort als anderswo.
Zug 97 - 4. Dezember 1942
Schlechtes Wetter hält die Flieger am Boden.. Zeit zum Reparieren.
http://imageshack.com/a/img913/6140/C5q97w.png
Wir bereiten uns auf die Invasion von Norwegen vor.
Kräftesansatz Bodentruppen:
1 HQ
2 Panzerkorps
2 Armeen
2 Fallis
2 AK in Reserve
http://imageshack.com/a/img540/732/6AUQeg.png
Die Finnen erreichen zwei wichtige Ziele: Lappeenranta wird eingenommen und die Verteidiger auf Low Supply vernichtet, und Sortavala wird ebenso kampflos besetzt. Damit sitzen die Russen in der Falle. Jetzt im Winter wird nichts mehr passieren, aber im Frühjahr scheppert es. Die H.Gr. Nord regeneriert sich.
http://imageshack.com/a/img904/1334/PKveqe.png
Auch im Raum Woronesch sammeln sich die Truppen. Zuerst werden wir Tambow und Borisoglebsk einnehmen, und dann geht es weiter nach Stalingrad. Die Kampfgruppe wird die Hauptlast tragen und bekommt dafür 3 Panzerkorps und 2 StuKas zugeteilt.
http://imageshack.com/a/img674/4558/VISVEA.png
Die H.Gr. Süd wird weniger Truppen bekommen... der Angriff wird eher eine Finte sein.
Eine weiteres AK wird auf Low Supply vernichtet, und unsere StuKas greifen die Russen hat.. wir sind uns sicher, daß die Schäden groß sind.. danke Naval Warfare.
Unsere Jagdflieger erlauben uns, die Stellungen des Feindes einzusehen. Demnächst bekommen wir LR2.. dann können wir 8 Felder weiter schauen.. passiv.
Die deutsche NM ist bei 100%, die der Russen bei 78%... wir müssen sie unbedingt unter 70% bekommen, dann schlägt das nächste Malus zu.
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Wir versammeln die italienische Flotte... in der nächsten Runde kommt das neue Flaggschiff, der Träger Aquila.
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Wir fragen uns, was die Briten vorhaben..
http://imageshack.com/a/img537/6375/hF0z7w.png
Ein Technik-Durchbruch... weitere 3 werden folgen, und HT5 kommt auch bald.
Wir bereiten uns auf die Invasion von Norwegen vor.
lolwut? Warum startet ihr eine Invasion in Norwegen? Wollt ihr die Winterzeit ausnutzen um ein paar Briten zu töten sowie Ressourcen zu erbeuten und im Frühjahr die Panzer in Russland einsetzen? 2 Panzerkorps sind ja eine ordentliche Investition.
Duke of York
19.09.14, 11:56
Träger gegen Landziele - Bugusing oder nicht
...
Nun, da wir beide Seiten kennen, denken wir, daß die Träger richtig modelliert sind. Eine Hausregel dazu würden wir als Spieler der Alliierten kategorisch ablehnen. Jagdfleger und Anti Aircraft sind die Antwort.. und wir denken, daß der werte Löwenherz diese Antwort bald haben wird.
Werter HvS,
Wir führen gerade sehr ausgiebig die gleiche Diskussion mit dem geschätzten Managarm, um die Rahmenbedingungen für ein Rematch festzulegen.
Das größte Balanceproblem bei den Trägern gegen "normale" Lufteinheiten besteht weniger beim Vergleich mit Bombereinheiten, weil den Trägern hier die Tech fehlt. Je weiter das Spiel fortschreitet, werden die Trägerfluzeuge wenn sie als Bomber eingesetzt werden immer mehr ins Hintertreffen geraten.
Viel krasser ist der Vergleich Träger vs. Jäger, weil hier die Masse ins Spiel kommt. Eine Trägereinheit ist im Grunde per Spielmechanik mehr als doppelt so stark/wertvoll wie eine Einheit Jäger, weil sie deutlich mobiler sind und noch dazu in jeder Runde 2 Angriffe haben mit gleichen Kampfwerten wie die Jäger. Dabei repräsentieren jedoch die Träger ca. 50 Flugzeuge, während die Jäger eine Luftflotte mit mehr als 500 Flugzeugen darstellen.
Sofern man also den Träger in seiner Rolle als Jagdflieger einsetzt, sprengt das völlig den Rahmen. Ein einziger britischer Träger kann so geschützt im Hafen von Alexandria die gesamte Regia Marina bekämpfen. Alles, was die Italiener insgesamt haben!
Unterbindet man sowas jedoch per Hausregel, macht die Luftkampf-Tech der Träger komplett keinen Sinn mehr.
Wir haben mal mehr Beispielhaft als knallhart angefangen: http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=27487&p=966401#post966401
Die werten Herren HvS, Ippär und DoY haben sicher viel mehr und interessanteres beizutragen!
Werter HvS, wir sind gespannt wie eure Invasion Norwegens ausgeht, aber wir wünschen euch viel Glück dabei. In Russland steht ihr ja weiterhin gut da. Auch hierbei viel Erfolg!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Silem,
das hat mit unserem Gesamtkonzept zu tun. Vereinfacht gesagt ist es so, daß die Briten eine erhebliche Masse an Truppen in Norwegen haben, die ab 1943 ohne Gegner sind. Es ist davon auszugehen, daß die Briten sich also demnächst einem anderen Ziel zuwenden... wahrscheinlich Dänemark.. oder sie führen in 1944 einen überstarken D-Day durch. Beides ist uns nicht Recht.. unser Konzept sieht vor, den Bereich von Kristiansand bis nach Oslo möglichst schnell einzunehmen.
Dann stellt sich die Frage, was die Briten machen.. evakuieren oder kämpfen. Wenn sie evakuieren, dann haben wir einen leichten Sieg erzielt und können Schweden angreifen, was unsere MPP-Basis erheblich verbessern würde... Schweden hat auch sehr reichhaltige Ressourcen, und wir können die Verbindung über Leningrad und Helsinki herstellen, wodurch alle Ressourcen in Skandinavien auf 8 anstatt auf 5 produzieren würden. Wir mögen diese Idee sehr.
Wenn die Briten kämpfen wollen, werden sie sich gegen unsere Panzer eine blutige Nase holen.. deswegen die massive Präsenz. Wir gehen davon aus, daß eine Invasion im Frühjahr 1943 für den Feind sehr überraschend kommt, weil unsere Träger ja noch im Finnischen Meerbusen sind.. aber wir bekommen bald LR2, und dann können wir die Südküste von Norwegen passiv aufklären, ohne daß der Feind es merkt. Genauere Pläne machen wir erst, wenn wir aufgeklärt haben.
Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob wir lieber in Feindesland kämpfen oder zu Hause.. und wir denken einfach, daß wir den Kampf lieber zu Feind tragen sollten, bevor er zu uns kommt. Es Briten werden sicherlich Verluste haben.. sie rechnen wahrscheinlich nicht mit einem frühen Angriff. Die Einnahme von Oslo führt dazu, daß der Feind die Konvoiroute über Narvik nicht nutzen kann.. und wir holen uns einen Teil der MPPs zurück. Wir denken, daß die Briten das nicht mögen werden.. zuammen mit dem, was mit mit Italien planen, wird sie das voll und ganz beschäftigen und möglicherweise dazu führen, daß der D-Day nicht stattfindet... oder zumindest abgeschwächt.
Werter Duke of York,
wir haben noch keine Erfahrungen mit trägerbasierten Jägern in AoD gemacht.. aber wir würden auf den ersten Blick sagen, daß es nicht sonderlich schlimm ist, wenn ein Träger mit seinen auf Jäger umgestellten Flugzeugen eine Flotte bekämpft.. wir bitten darum, daß Ihr uns etwas genauer erläutert, was Ihr meint... wir sind in diesem Fall etwas schwer von Begriff.
Aber allgemein gesagt ist es, daß es für die Developer sehr schwer ist, die richtige Balance zu finden. Früher waren Träger zu schwach, aber seitdem sie zwei Angriffe pro Runde haben, sind sie eher zu stark.. und anderthalb Angriffe gibt es nicht. Wir werden den beiden Herren mal eine Mail schreiben und von dieser Konversation berichten.. eine Möglichkeit zu Kompromiß wäre es, den Wert für Tank Attack von 1 auf 0 zu senken und den Wert für Soft Attack auf 1 zu belassen... falls die Herren meinen, daß die Träger zu stark sind. Das würde dazu führen, daß die Träger eher die weichen Ziele angreifen, die aber billiger in der Reparatur sind.. womit das ganze wirtschaftlich unsinnig werden würde.
Werter Bigfish,
wir haben unsere ersten beiden Einträge gemacht.. allerdings sind das Dinge, die wir als selbstverständlich erachten.
Werter Hohenlohe,
danke sehr.
Zug 98 - 18. Dezember 1942 - Feindaktivitäten
Die Russen legen ihre Strategie in Leningrad fest.
http://imageshack.com/a/img661/5518/pq8TRL.png
Und diese ist nun defensiv.. sie werden versuchen, die Stadt zu solange wie möglich zu halten.
Zug 99 - 1. Januar 1943
http://imageshack.com/a/img674/7027/gv7kad.png
Sobald gutes Wetter ist, geht es los.. wir wollen die Kontrolle über die Nordsee, und dazu brauchen wir Basen im Südwesten von Norwegen.
http://imageshack.com/a/img661/204/owxQWS.png
Die Finnen kontrollieren Lappeenranta wieder sicher, wobei der Winter mithilft.. so werden die Russen von einem Angriff abgehalten.
Wir starten erste Angriffe auf die russische Armee im Südwesten von Leningrad. Wir haben mal wieder unglaubliches Pech: von sechs Angriffen (2x Infanterie, 4x Panzer) mit der Voraussage 0:1 haben nur zwei Schaden angerichtet.. nur zwei Punkte. Das Problem dabei: normal wäre die Armee entweder weg gewesen oder hätte auf Stärke 1 oder 2 überlebt.. nun hat sie zweineinhalb Erfahrungssterne..
Was soll's.. hätte besser laufen können, ist aber nun mal so..
http://imageshack.com/a/img673/9031/XzU28W.png
Es kommt für den werten Löwenherz wahrscheinlich unerwartet, aber wir greifen Tambow an.. das HQ dort hat ein Problem; mal sehen, wie unser geschätzter Gegenspieler das lösen wird.
Auch bringen wir ein Panzerkorps vor Borisoglebsk in Stellung.. der hat dann Prepared Attack-Bonus.
Beide Städte haben aktuell Entrenchment Null.
Alle deutschen Einheiten im Kampfgebiet haben mindestens Supply 6!
http://imageshack.com/a/img540/7715/9HalB8.png
Auch im Süden lassen wir angreifen. Der Feind sieht wegen des schlechen Wetters nicht, was auf ihn zukommt.
http://imageshack.com/a/img538/9316/vyVror.png
Träger haben fertig? Eben nicht!!!
Musse erste reparieren! Was erlaube??!??
Dann wollen wir nochmal kurz unser Konzept für 1943 zusamenfassen:
- Einnahme von Leningrad
- Angriff auf Stalingrad
- Defensiv bei Moskau (Jagdpanzer)
- Angriff auf Norwegen
. Angriff auf Libyen falls möglich
Wir melden jetzt auch mal Unsere Stimme zur Trägerdiskussion an. Erst einmal halten Wir eine Schwächung der Kampfstärke gegen Panzer für unsinnig. Über was für Waffen verfügten den Trägerflugzeuge im 2.WK? Schwere panzerbrechende Bomben, kaum Splitterbomben, panzerbrechende ungelenkte Raketen...das spricht eher für eine geringe Wirkung gegen leichtere Ziele.
Zweites stimmen Wir dem werten Duke of York zu, dass die Träger als quasi hochmobile Jägergeschwader viel zu stark sind. Ein Trägergeschwader umfasste ca. 50 Flugzeuge, davon waren mitnichten alle gute Jagdflugzeuge. Im Gegenzug verfügte z.B. ein deutsches Jagdgeschwader zu Beginn des 2.WK nominell über ca. 100 Flugzeuge (zu Kriegsbeginn 770 Flugzeuge in 8 Geschwadern). Und das sind NUR Jäger. Somit müsste also die Kampfkraft der Träger im reinen Jagdmodus auch bei zwei Angriffen schwächer sein als ein einzelner Angriff durch ein Jägergeschwader an Land. Und wenn Wir Uns nicht irren, ist das auch der Kritikpunkt des werten Duke of York.
Teddy Suhren
19.09.14, 17:25
Wir möchten uns gar nicht in die Diskussion einmischen, da wir nur das Barbarossa-Addon spielen, aber Uns lobend über die Sachlichkeit der Diskussion äußern. Diese Form der vernünftigen Auseinandersetzung findet man nicht mehr in vielen Foren.
Den AAR erfolgen Wir natürlich noch immer sehr gespannt!
wir haben unsere ersten beiden Einträge gemacht.. allerdings sind das Dinge, die wir als selbstverständlich erachten.
Es gibt ja auch Einsteiger die Orientierung suchen :D Und Wir denken, dass alle die das Spiel nicht selbst haben ein besseres Gefühl für SC bekommen.
Wir testen gerade übrigens einige Spielzüge und ärgern uns massiv, dass Dinge die in Realität kein Problem waren/wären hier absolut nicht möglich sind, bzw. die Wahrscheinlichkeit Erfolg zu haben sehr gering ist. Wir möchten hierbei Anmerken, dass es schon helfen würde, wenn man zumindest einen Teil der Truppen des OOB beim ersten Zug - so wie bei Call to Arms - in einer Deployment Phase beliebig plazieren könnte. Das würde es auch generell spannender machen, weil da bestimmte Taktiken nicht mehr so einfach wären. Man müsste im MP wieder besser akut reagieren als einfach Schema F abzuspielen. Beispiel: Polen in zwei Zügen einnehmen wäre dann nicht mehr ohne weiteres möglich...
Vielleicht möge der werte HvS dies bei Gelegenheit den Entwicklern mitgeben?
the general
19.09.14, 17:39
Wieviel kostet denn nochmal eine Einheit Jäger? Sind diese so teuer? Wir fragen uns das, weil als ein Argument immer angeführt wird, dass eine Einheit Jäger eine Luftflotte darstellen. Wenn wir uns grob über den Daumen gepeilt die Anzahl der Lufteinheiten von HvS ansehen, sieht das aber eher nach Luftkorps aus. Wenn die Einheiten Luftkorps abbilden sollen, dann sehen Trägergeschwader doch nicht mehr sooo übermächtig aus. Zumal sie, wie HvS dargestellt hat, doch nicht so effektiv sind, wie es anfangs erschien.
Lewis Armistead
19.09.14, 18:27
@the general: Im Jagdmodus ist das ja offenbar schon der Fall...zumal real auch nicht mit der Effektivität echter landgestützter Jäger vergleichbar
@Hjalfnar: ungelenkte Raketen? davon haben wir bisher nur im Zusammenhang mit späteren deutschen schweren Jägern gehört, aber klärt uns gern auf...
Admiral Hipper
19.09.14, 19:20
Wir haben uns mal die Mühe gemacht und in den vorherigen Versuch geblickt.. Sommer 1941, Angriff auf Griechenland, unsere Panzer marschieren auf Salonikki. Am Ende unserer Runde hatte unser Panzer Stärke 10, und am Anfang unserer nächsten Runde nur noch Stärke 5. Die Einheit hatte 4 Angriffe durch britische Träger abbekommen. Wir gehen davon aus, daß die Verlustvoraussage bei 0:1 lag.. der werte Ippär möge uns korrigieren. Auf jeden Fall hat unsere Einheit 5 Stärkepunkte verloren, teilweise 2 pro Angriff. Bei einem angenommen Verhältnis von 0:1 ist ein Ergebnis von 5 bei 4 Angriffen durchaus nicht unglücklich.. es hätten auch nur 2 oder 3 Punkte sein können. Wir hatten im Finnischen Meerbusen Angriffe, bei denen wir zweimal mit 0:1 angegriffen haben, keinen Schaden erzielt haben und welchen abbekommen haben.. sowas passiert auch... wußten wir bloß zu diesem Zeitpunkt nicht. Wir haben nur gemerkt, daß die Träger ganz schön austeilen können und in einer Runde ein halbes Panzerkorps weggeballert haben, was wir damals als zuviel empfanden.
Die Vorhersagen waren immer sehr gut, sonst hätten Wir die Angriffe nicht durchgeführt. Das Panzerkorps hatte aber auch immer schlechte Werte und Wir haben vor den Trägerangriffen stets Jäger oder sogar Stukas auf die Panzer geworfen um das Entrenchment auf 0 zu senken. Sonst wären die Erfolge nicht möglich gewesen. Die Anwesenheit der gegnerischen Jäger hat die Sache dann allerdings sehr erschwert, auch weil die Verluste besonders im Mittelmeer nur schwer zu ersetzen sind. Manchmal haben ja sogar die Träger selbst Schaden genommen, obwohl die Vorhersage dort immer auf Null war.
Über die Schlechtwetterzone auf des HvS Flugplätzen müssen Wir allerdings immer noch schmunzeln.:D
Generell halten Wir die Flugzeugträger nicht als zu stark gegen Landziele. Na gut, ein bisschen vielleicht. ;)
Besonders im Rudel können die schon austeilen, was für die Gegenseite dann mitunter frustrierend ist. Das Ganze macht die Träger halt auch sehr wertvoll wie Wir finden, wie schon angesprochen besonders für die Alliierten in der Anfangsphase.
Das dieser Vorteil nun von der Achse angewand wird liegt eben am für die Alliierten eher ungünstig verlaufenden Krieg.
Strategienordi
19.09.14, 19:29
Werter the general,
in diesem Szenario (SoE) kostet ein Jäger 250 MPP, ein Träger 450 MPP, jeweils ohne Upgrades. Die Upgradekosten bei Jägern 20% bei AA, 10% bei LR, die Upgrades der Träger immer 5% des Basispreises. Vom Namen her (mit Vorsicht zu geniessen) sind Jäger Luftflotten, Stuka Geschwader.
Bei AoD, 1939er Szenario: Jäger 175 MPP, Träger 390 MPP Leichte Träger 200MPP(Sind bei Air und Bomb Attack wie Träger), Jäger 10% bei AA und 5% bei LR, beide Träger wieder je 5%
(alles die Werte für Deutschland)
Werter Bigfish,
die Aufrüstungszeit selbst ist nicht viel länger als z.b. in HoI oder WiR (das alte DOS-Ding). Bei HoI dauert das Aufrüsten auch immer einige Tage/Wochen, sofern das überhaupt möglich ist (Schiffe). Bei WiR muss erst die Produktion umgestellt werden, danach die Einheiten ausgerüstet werden, alleine die Umstellung dauert 4 Runden. Was wir als störender empfinden ist die Klickerei bei jeder Einheit, z.b. Auffrischen: 4 Klicks, bei 50 Einheiten sind das schon 200! Klicks. Das macht den Vorgang ja sehr bewusst und auffällig, hier wäre ne komfotable Gruppenauswahl schön.
Und mit dem Sammeln meinten wir, wie der werte HvS ja auch erwähnte, dass man die Upgrades bis zu einer Gefechtspause spart oder z.b. noch eine Runde auf die Forschung wartet um dann IW und Air Defense mit einmal upgraded.
Zur Trägerdiskussion:
Die Bodenangriffsfähigkeit halten wir für angemessen. Eine Landeinheit ohne Air Defense besitzt ja keinerlei Luftschutzmassnahmen, Flieger können dort also ungestraft wüten. Und was das heisst sollte ja bekannt sein. Zudem sollten folgende Punkte bedacht werden:
Der Angriff entspricht ja mehreren Tagen, da würden selbst wenige Flieger Scahden anrichten können.
Die Bomber müssen keine Einheit bis auf den letzten Mann ausradieren, sondern die Kampffähigkeit (z.b. durch Zerstörung von Material) zerstören. Dazu sind diese auch historisch durchaus fähig. Dies wird ja auch beim Rückkauf zum günstigeren Preis unterstellt.
Der Modus der Träger könnte so verstanden werden, dass der Anteil an Bombern bzw. Jägern erhöht wird. Damit wäre die Zahl der Flieger für die Mission deutlich erhöht.
Womit wir bei den Jägern wären. Die Gleichwertigkeit würden wir uns so erklären, dass die Träger-Piloten "elitärer" und taktisch gewandter sind als die Landjungs. Dass der technische Fortschritt gleich viel bringt ist auch plausibel, so wurden die USA Japan ja nicht zuletzt durch die leistungsstärkeren Jagdflieger überlegen (vgl. Schlacht in der Philippinensee).
Vllt noch als Hinweis zum schnellen Fall Frankreichs und der Preisgabe der Ukraine: Die Sowjetunion produziert seit Patch 1.04 erst nach dem Fall Frankreichs in den Ölfeldern und die Sibirienminen fangen erst nach der Verlagerung aus der Ukraine an zu produzieren. Damit verlagert werden kann (Decision), muss die Achse allerdings vor Dnjepropetrowsk stehen. Von daher ist das Handeln des werten Löwenherz nicht ganz unverständlich. Gut bis Maikop hätte die Achse nicht kommen müssen.
Edit: Werter Lewis Armistead,
http://en.wikipedia.org/wiki/5-Inch_Forward_Firing_Aircraft_Rocket wir denken diese Art von Raketen sind gemeint.
Werter Hjalfnar,
Ihr habt mit Euren Punkten sicherlich recht.. aber die Frage ist, wie man das modellieren soll. Wir wissen ja auch, welche Stärken Luftflotten und Air Groups hatten... wie sehen denn Eure Vorschläge für die Werte der Träger aus? Was sollen wir den beiden Herren konkret vorschlagen?
Werter Teddy Suhren,
wir bemühen uns auch, daß das so bleibt! :D
Werter Bigfish,
könnten wir machen... aber wir glauben, daß wir wissen, was kommt... wir sollen auf SC3 warten..
Aber wir werden es erwähnen.
Werter the general,
es sollen Luftflotten sein.. und sie kosten ja nach Tech 250 - 300 MPP.
Werter Ippär,
wir werten das als Bestätigung unserer Aussagen.. danke sehr.
Zug 100 - 29. Januar 1943 - Feindaktivitäten
Die Russen sind nur im Raum Tambow aktiv, wo sie versuchen, die Situation zu bereinigen.
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Das HQ haut in den Osten ab, und es taucht eine neue Armee auf. Sehr gut...
Zug 101 - 26. Februar 1943
Die Invasionsflotte in der Nordsee bekommt noch eine Runde Zeit.. es ist sehr schlechtes Wetter, und wir wollen Schäden durch Seegang vermeiden.
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Wir frischen die Finnen auf... die können eh die Panzer nicht angreifen und werden nun eine Weile defensiv sein.
Im Südwesten von Leningrad wird die russische Veteranen-Armee vernichtet, und unsere 3. Armee nimmt das Feld ein... diese hat Elite-Status und wird für den Feind ein Ärgernis sein. Eine Runde gutes Wetter... und dann bekommt die PAK 10 Luftangriffe ab. Eine der StuKas hat Veteranenstatus.. die haut extra rein.
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In Moskau steht unsere Verteidigung.... vier Jagdpanzer sollten reichen. Und bei einer Großoffensive können wir noch weitere Einheiten transferieren.
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Bei Tambow gelingt uns ein Husarenstück... das HQ wird auf Low Supply vernichtet, und drei Einheiten werden eingekesselt.
Auch der Angriff auf Borisoglebsk läuft gut.
Wenn die Russen keinen Einheiten zur Hilfe schicken, werden sie alle ihre Einheiten verlieren, einige auf Low Supply... uns ist das sehr recht, wir wollen die russische NM möglichst schnell sinken lassen.
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Wir stellen uns die Frage, wo die russischen Panzer sind.. hoffentlich östlich von Moskau...
Werte Audienz,
wir hätten eine Bitte und einen Ratschlag.
Zuerst die Bitte: mittlerweile nimmt die Diskussion um die Träger einen Großteil der Posts für sich in Anspruch. Wir haben kein Problem mit einer solchen Diskussion, weil sie sehr sachlich und objektiv geführt wird. Aber langsam tritt das Spiel als solches immer mehr in den Hintergrund.. und das finden wir schade, weil das Spiel im Grunde sehr interessant ist.. und in dieser Runde noch wesentlich interessanter wird. Wenn uns also eine Bitte erlaubt ist: möchte vielleicht jemand auch das Spiel kommentieren? Wenigstens ein kleines bißchen? :D
Wir finden, daß uns im Raum Tambow eine sehr gute Aktion gelungen ist.. zumindest, wenn die Russen nicht noch 5 Panzer im Rückraum haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn über sowas gesprochen werden würde.. und nicht nur über die Träger. Und falls jemand einen konkreten Vorschlag hat, wie man die Werte abändern könnte, würden wir diesen sehr gerne hören und an die beiden Herren Developer weiterleiten.
Damit wollen wir die Diskussion über die Träger nicht abwürgen.. aber wir würden uns als Schreiberling freuen, wenn die Audienz sich wieder dem Spielgeschehen widmet.
Dann noch ein Ratschlag... in dieser Runde ist einiges passiert. Wir dürfen dem geneigten Leser raten, sich erstmal den Zug des werten Löwenherz durchzulesen und die Implikationen zu bedenken.. und sich erst dann unseren Zug zu Gemüte zu führen.
Wir wollen das Geschehene mal so kommentieren: jemand betritt mit Tötungsabsicht einen Raum und hält einen Dolch in der Hand.. und beim Betreten des Raumes sieht er die Zielperson, die gerade das Magazin in die Pistole gesteckt hat..
Zug 102 - 26. März 1943
Wie gesagt... ein denkwürdiger Zug. Bisher war das Spiel von der Trägerschlacht und den Kämpfen in Rußland geprägt.. nun haben wir zwei neue Fronten, an denen es rund geht.. und zwar richtig.
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Die Amis landen in Spanien! Sie haben HT3 und IW2...
Die spanische OOB ist auf einen Angriff der Achse ausgerichtet, die meisten Truppen stehen im Norden... im Süden ist niemand.
Wir zählen drei Panzer, zwei Armeen sowie vier weitere Einheiten.. zwei HQs werden sicherlich folgen, genauso wie Einheiten der US Air Force.
Diese Landung ist wohl (bis auf das britische Korps, das in Gibraltar stationiert ist) eine rein amerikanische Angelegenheit.
Die Briten nehmen Sevilla ein, und Cordoba wird in der nächsten Runde fallen. Damit haben die Amis akzeptablen Supply, wenn die HQs ankommen (möglicherweise steht schon eins in Gibraltar, das sehen wir nicht).
Und mit Gibraltar haben sie einen funktionsfähigen Hafen, so daß Transporter bereits in dieser Runde ausgeladen werden können. Das Unternehmen wurde gut geplant und ausgeführt.
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Die Briten greifen von Libyen aus Tunesien an. Wir haben Panzer, Infanterie und ein HQ gesehen.
Das ist für uns sehr gut, weil wir die Italiener nicht mit den teuren Amphibs nach Afrika bringen müssen.. wir haben einen funktionsfähigen Hafen und können die italienische Armee mit Transportern rüberschicken.. das ist schneller, gefahrloser und billiger.
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Im Raum Leningrad passieren einige merkwürdige Dinge. Zuerst kesseln die Russen das finnische Korps in Sortavala. Das ist erstmal kein Problem, weil die Stadt sich mit Supply 3 selbst versorgen kann. Solange keine Belagerung (also 4 Einheiten im direkten Umfeld der Stadt) eingeleitet wird, ist uns nicht bange.. solange die Russen keine Panzer schicken.
Dann müssen wir noch feststellen, daß die Russen HT4 haben... nicht gut. HT5 ist erst bei ca. 50%... das kann also nächste Runde kommen oder erst im Herbst.. Glückssache... und das Glück haben wir ja bekanntlich nicht gepachtet... zumindest nicht das Glück, das man in diesem Spiel beim Würfeln braucht.
Jetzt ist der Punkt, wo wir unseren Leserschaft bitten würden, die Implikationen zu bedenken.. und erst dann weiter zu lesen.
Zug 103 - 9. April 1943
Vorhang auf.. Manege frei..
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Die Kämpfe im Raum Leningrad laufen im Grunde gut, aber sehr unglücklich. Die russische Armee in Finnland hätte gemäß der Voraussage vernichtet werden müssen, aber sie lebt noch.. genau wie die russischen Panzer im Osten von Leningrad. Mit etwas mehr Würfelglück wären beide Einheiten weg gewesen, was für den weiteren Verlauf sehr wichtig gewesen wäre.. ein Panzerkorps weniger hätte uns einen direkten Angriff auf die Stadt in der nächsten Runde erlaubt.
So vernichten wir die Armee im Osten der Stadt; unser Panzerkorps hat zweimal mit der Voraussage 1:2 angegriffen und beide Male zwei Punkte Schaden bekommen.. das hätte wirklich anders laufen können.
Aber sei's drum.. wir sind es ja gewohnt. :D
Wir denken, daß wir das Panzerkorps nächste Runde bekommen, wenn kein schlechtes Wetter uns einen Strich durch die Rechnung macht... und die PAK können wir mit der Artillerie und unserer Elite-Infanterie weichklopfen.. die drei Punkte Schaden kamen von einer einzigen Attack der 3. Armee.
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Wir lassen unsere StuKas Angriffe auf die russischen Panzer fliegen. Das gaukelt dem werten Löwenherz einen unmittelbar bevorstehenden Angriff vor..
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Unser Angriff im Osten von Woronesch scheint von Erfolg gekrönt zu sein. Wenn nicht im Osten noch ein paar Panzerkorps lauern, wird die Schlacht ein großer und sehr günstig erkaufter Sieg für uns werden.
Die beiden verbliebenen Armee der Russen haben nur noch einen Bruchteil ihrer Sollstärke und werden in der nächsten Runden mit Sicherheit auf Low Supply vernichtet.. und dann werden wir alle Truppen nach Borisoglebsk beordern.
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Bevor wir irgendwas unternehmen, müssen wir wissen, wo die russischen Panzer sind.. wir wollen keine unliebsamen Überraschungen mehr erleben wie bei der Zerschlagung des Panzerkorps bei Woronesch im Spätsommer 1942..
Uns dünkt, daß irgendeine Überraschung wohl noch kommen muß. Die Russen haben 8 oder 9 Panzer in ihrem Force Pool.. wir kennen die Standorte von 4.. es fehlen also ein paar. Hoffentlich sind die beiden, die wir auf Low Supply vernichtet haben, noch in der Produktion..
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Dänemark und Norwegen: es war eine gute Entscheidung, die H.Gr. Norwegen wegen des schlechten Wetters noch nicht in die Landungsboote zu stecken.. so konnten wir nämlich die für Norwegen gedachten Einheiten an andere Brennpunkte verlagern. Es verbleiben ein HQ, zwei Armeekorps und die Fallis. Auftrag: nach dem Fall von Leningrad mit Hilfe der Träger Oslo einnehmen... wenn es die Stärke des Feindes zuläßt. Es besteht kein Zeitdruck. Wir bekommen nächste Runde LR2 (ist bei 99%) und können dann mit unseren Jagdfliegern bis nach Oslo sehen. Und wenn der Feind zu stark ist, dann werden diese Einheiten die Verteidigung von Dänemark übernehmen.
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Wegen der Präsenz der Regia Marina kann die Royal Navy die Überfahrt nach Tunesien nicht blockieren. Wir werden die gesamte italienische Armee nach Tunesien schicken.. drei Armeen, drei AK, Panzer, Artillerie, Bomber, Jäger und das HQ.. und die gesamte Regia Marina wird mitwirken, die schippert gerade aus der Adria in Richtung Tunesien. Ein Träger, 5 Schlachtschiffe, 3 Kreuzer, 1 Zerstörer und 1 U-Boot... die Schiffe sind alle auf Sollstärke und haben Naval Warfare 1.
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Wir rüsten erstmal die Spanier auf IW3 auf. Es ist geplant, bei Valencia und Madrid eine Riegelstellung aufzubauen, die für die Amis sicher nicht leicht zu durchbrechen sein wird.
Dann haben wir die H.Gr. Norwegen kurzerhand in die Legion Condor umfunktioniert.. ein weiteres Panzerkorps und zwei AK kommen nächste Runde an. Die Existenz der Truppen wollen wir vor den Amis möglichst lange geheimhalten und ihnen dann in die linke Flanke fallen, wenn sie auf Madrid vorrücken. Wir glauben, daß der werte Löwenherz noch nicht weiß, daß die Wehrmacht im Lande ist.. und in welcher Stärke.
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Unser MPP-Konto freut sich auf jeden Fall über die spanischen MPP...
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Leningrad, Moskau, Stalingrad, Tunesien, Spanien... überall wird gekämpft.
Wir glauben, daß es noch ein sehr interessantes Spiel werden wird..
Hui, jetzt sind Wir gespannt! Aber eventuell könnte sich diese Aktion für den werten Löwenherz noch als Schuss in den eigenen Fuß entpuppen...alleine die Pyränäen...
Spanien - hatten Wir das nicht schon mal irgendwo erwähnt?
Der Angriff auf Spanien bringt die dringend benötigte 2. Front um die SU zu entlasten.
Die Italiener von Sizilien nach Tunesien zu verlagern ist keine schlechte Idee, kann aber auch voll daneben gehen. Dürfte davon abhängen wo die Nordafrikatruppen der Briten sind.
Nordafrikatruppen der Briten sind
In Narvik? :teufel:
Unserer Meinung nach nimmt das Spiel erst jetzt richtig Fahrt auf. :)
Klasse, von beiden Protagonisten! :top:
Kurfürst Moritz
20.09.14, 14:14
Es wird sehr spannend. Mal sehen, wo die amerikanische Marine zum Einsatz kommt...
Strategienordi
20.09.14, 14:54
Werter HvS,
Wir fragen uns ob es so gut ist die Italiener nach Tunesien zu verschiffen. Zum einen gibt es dort nur einen Hafen auf 5 zum Evakuieren, der kann sehr leicht ausgeschaltet werden. Genug Bomber haben die Allies. Und wenn Sizilien entblösst ist, könnten dort 2 Paras von Malta aus landen, dann hättet Ihr ein Problem werter HvS. Die Italiener können nicht aus Tunesien zurück, und die Wehrmacht kann nur Truppen von anderen Fronten schicken. Zudem sind die Italiener auch nicht so kampfstark. Wie die Briten IW3, aber Panzer 2 Stufen drunter (oder sogar 3? Wissen gerade nicht was der Churchill symbolisiert). Dazu ausser einem Jäger (und dem Träger) kein Anti-Air. In Eurer guten Sizilienstellung machte das nicht viel, eine britische Ladung hätte erstmal mit low-supply zu kämpfen gehabt. In Tunesien fehlt Euch dieser Bonus. Wenn sich der werte Löwenherz also geschickt anstellt kann sich das sehr böse für Euch entwickeln.
Und den Angriff in Spanien halten wir auch für gut. Ihr erhaltet zwar Brutto 80 MPP dazu, da die Rückeroberung Norwegens flach fällt netto nur ca 50-60 MPP. Davon müsst Ihr dann entweder die mit Verbündeten-Malus teureren Spanien aufstellen oder Wehrmachtseinheiten erstmal operaten. ( Was noch nichtmal mehr möglich sein dürfte wenn der werte Löwenherz San Sebatian runterbombt, Euch zudem 50& der MPP kostet). Dazu bietet Spanien viel Platz fürs Auffahren der Allierten Truppenmassen und vorallem Flieger. Von denen haben die reichlich und das stellt eine ernste Gefahr für Eure Kerneinheiten dar, zumal der Ersatz für Euch wie oben erwähnt erschwert ist. Zudem ist endet einer der Loops der USA im Golf von Cadiz, das verkürzt den Nachschubweg der Allierten. Dass mit Gibraltar 2 Häfen schon nutzbar sind habt Ihr ja bereits selber erwähnt.
Würden wir gegen Euch spielen hätten wir die Russenpanzer gerne unaufgeklärt bei Stavropol stehen, um Euren gierig nach Stalingrad gestreckten Finger bei Rostov abzuhacken. :cool:
Optimal wäre dazu dann ein paar bei Stalingrad oder Elista, damit es da unten auch richtig schön scheppert.
Aber mit dem HT im Osten habt Ihr immer Pech, hier Gleichstand und gegen den werten Sachimos ebenso. Was habt Ihr nur verbrochen so gestraft zu werden?^^
Werter HvS, sehe ich das richtig, dass ihr jetzt einen Drei-Fronten-Krieg habt...?! Nämlich Russland, Spanien und Tunesien, evtl. kommt noch Norwegen hinzu. Hoffentlich habt ihr genügend Erfolg und Glück das zu überstehen...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wieviel Träger, Flieger usw. haben denn die Amis und Briten?
Ihr habt momentan so wie wir sehen 2 Jäger dort, nicht dass die Allies dort soviel Luftwaffe auffahren dass sie euch todbomben können.
Werter Hjalfnar,
wir denken, daß sich in der nächsten Runde entscheiden wird, ob die Invasion in Spanien ein Fehlschlag wird.. wir glauben, daß der werte Löwenherz die Legion Condor noch nicht gesehen hat.. und wenn er nach Norden vorrückt und einen Surprise Encounter hat, dann ist der Drops gelutscht.. falls wir eines seiner Panzerkorps zerstören können, haben wir eine Übermacht an Panzern und Infanterie.. und die bessere Stellung. Auch glauben wir, daß die Werte der Amis schlecht sind.. und die Legion Condor hat einen Panzer mit über 100%.. noch ist unklar, wie viele Truppen der werte Löwenherz aufgefahren hat, aber wir glauben, daß er in Unterzahl ist.. keine guten Voraussetzungen für eine Invasion.
Werter Bigfish,
das hattet Ihr erwähnt.. aber diese Invasion können wir nicht verhindern... nur abwehren, wenn sie im Gange ist.
Werter Thomasius,
da habt Ihr vollkommen Recht.. die Kämpfe in Tunesien sind risikoreich. Mittlerweile haben wir die Feindtruppen aufgeklärt, und wir glauben, daß es zu schaffen ist. Wenn es uns gelingt, den Angriff aufzuhalten und die Briten gar zu vernichten, ist das eine unglaubliche Chance.. wir könnten uns Libyen wieder holen, und die Briten müßten weitere Kräfte verlagern.. versetzt Euch mal in die Lage der Briten.. wenn der Angriff auf Tunesien scheitert, ist das ein Katastrophe.. aus deren Sicht.
Werter Managarm,
das haben wir uns auch gedacht.. wir glauben, daß es nun ein fantastischer AAR werden wird.. mit außergewöhnlichen Aktionen von beiden Seiten.
Werter Kurfürst Moritz,
falls Ihr es wißt, so sagt es uns bitte! :D
Werter strategienordi,
das Risiko in Tunesien ist durchaus vorhanden, aber wir gehen es ein. Die Briten haben wohl keine Jagdflieger für die Eskorte der Bomber dabei, also können wir wahrscheinlich mit dem ital. Jäger Interception fliegen, was die Verluste der britischen StuKas ansteigen lassen wird. Es kommt auf die nächsten zwei Runden an.. wenn wir Tunis halten können, sieht es gut aus. Wir brauchen nur zwei StuKas aus Rußland nach Tunesien zu verlegen, und dann sind die Briten geliefert.. und wird dürften Euch verraten, daß gerade welche freigeworden sind. :D
Beim Thema Spanien haben wir eine andere Meinung.. wir haben bereits alle Truppen im Land, die wir dort brauchen, und die spanische Infanterie ist bereits auf IW3 aufgerüstet.. wir denken, daß Spanien eine Katastrophe für die Amis wird. Zudem sparen wir uns die Kosten für die Amphibs, die wir in Norwegen gebraucht hätten.
Wir werden warten, bis die Träger aus Leningrad kommen und führen die Invasion von Norwegen trotzdem durch... wenn es paßt. Wir brauchen erstmal LR2, damit wir sehen, was in Norwegen los ist.
Wir wissen auch nicht, was wir wegen HT verbrochen haben... aber diese Runde bekommen wir LR2, und dann werden wir alle Panzer sehen... Land Spotting 8. :D
Werter Hohenlohe,
Norwegen ist nur eine Option... schauen wir mal, was die Aufklärung ergibt.
Wir fühlen uns übrigens mit der Situation wohl.. wir haben an keiner der drei Fronten Angst.
Werter Boron,
an die Präsenz von Träger glauben wir nicht.. und die britischen StuKas sind in Tunesien. Die beiden Jäger können bis zu 4 Angriffe abwehren.. und falls die Amis doch massiv Einheiten der Air Force nach Spanien verlegen, tun wir das halt auch.. bei der H.Gr Nord sind gerade ein paar frei geworden.
Zug 104 - 23. April 1943 - Feindaktivitäten
Es geht weiter in hohem Tempo!
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Wir glauben, daß die Amis die Legion Condor noch nicht gesehen hat. Selbst wenn in Gibraltar ein Jäger mit LR1 ist, reicht das nicht, um unsere Truppen zu sehen. Ein Jäger mit LR ein Feld nördlich oder westlich von Gibraltar würde allerdings reichen, um einen Teil unserer Truppen zu sehen.
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Die Briten vernichten das ital. Panzerkorps auf Low Supply. Ist zwar ärgerlich, aber mit den Panzern läßt sich eh kein Krieg gewinnen. Strategisch gesehen haben wir unser Ziel aber erreicht: wir halten Tunis, was extrem wichtig ist.
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Mit Techstufe 0 leider ein gefundenes Fressen.. ist uns auch einerlei, ob es Low Supply war oder nicht.. die Panzer kaufen wir eh nicht wieder.
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Die Russen starten ihren Angriff auf Sortavala und machen drei Punkte Schaden. Mit Supply 3 können wir bis auf Stärke 6 auffrischen.. sollte also kein Problem sein, solange die Finnen nicht fliehen. Ein paar Runde müssen sie noch aushalten!
Bei Lappeenranta liefern sich die russischen Panzer eine Gefecht mit der finnischen Infanterie... geht 6:0 für die Russen aus... nicht gut..
Zug 105 - 7. Mai 1943
Diese Runde geht es Schlag auf Schlag.. besonders in Rußland scheppert es.
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Wir haben die Briten vollständig aufgeklärt... keine Jäger, also keine Eskorte für deren StuKas. Das HQ hat nur Supply 5, also sind die anderen Einheiten in keinem guten Zustand. Die Jäger in Sizilien können Interception fliegen.. also werden die StuKas Verluste haben. Nächste Runde kommen noch weitere Einheiten.. dann haben wir eine gute Chance. Tunis muß noch eine Runde halten..
Und die Regia Marina ist eingetroffen.. von uns aus kann es losgehen!
Wir haben im Umfeld von Spanien gesehen, daß die Royal Navy aus dem Mittelmeer abgezogen wurde.. wir können also wahrscheinlich frei schalten und walten.
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Bei Leningrad wagen wir einen Frontalangriff und haben damit großen Erfolg. Das Panzerkorps, die PAK, ein HQ und die Jagdflieger werden vernichtet. Wir rechnen damit, im Gegenzug ein Panzerkorps zu verlieren (hat Supply 5), aber danach wäre das PK der Russen auch weg.. und zwar auf Low Supply, weil das HQ nicht mehr da ist.
Es ist entscheidend, wie sich der werte Löwenherz entscheidet.. schneller Rückzug und Flucht über Sortavala (müßte mit dem PK klappen) oder kämpfen und damit wohl alle Einheiten verlieren. Unser Gefühl sagt uns, daß der werte Löwenherz kämpfen wird.
Wir hätten übrigens auch ein PK nach Priozersk fahren lassen können.. vielleicht hätten wir es gepackt, das zweite HQ zu vernichten.. dann wären die Russen erledigt gewesen.. aber wir wollten die Bogen nicht überspannen.
In Finnland wird die letzte russische Armee vernichtet.
Notiz am Rande: das Pech der vorhergehenden Runde haben wir dieses Mal "zurück"bekommen.. die Vernichtung des sowj. Panzerkorps lief sehr gut. Allein die Jäger haben 4 Punkte Schaden gemacht.. gigantisch.
Prognose: Leningrad wird innerhalb weniger Züge komplett uns gehören.
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Wir haben nun 104% NM... die Russen gerade mal noch 72.. noch zwei Prozent, und die Moral aller Einheiten sinkt weiter.
Könnte der werte Duke of York bitte nochmal die Tabelle posten? Diesmal schreiben wir sie uns auf..
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Die Schlacht um Tambow endet mit der vollständigen Vernichtung aller sowjetischen Kräfte auf Low Supply. Wirtschaftlich gesehen ein gigantischer Sieg, der uns kaum MPP kostet. Die Panzer fahren nächste Runde nach Süden.. in Richtung Stalingrad.
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Wir haben immer noch keine freie Sicht.. aber zumindest entdecken wir einen Panzer. Wenn wir Glück haben, greift er uns an.. danach ist er nämlich weg.
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Im Kaukasus ist das Aufräumen beendet.. nun werden die Rumänen Stawropol angreifen.
Die Russen haben in dieser Runde 8 Einheiten verloren.. und nächste Runde geht das wohl gerade so weiter, wenn nicht eine böse Überraschung kommt.
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In Spanien ist alles bereit.. wenn die Amis ohne Luftaufklärung vorstoßen, werden sie ihr blaues Wunder erleben.
Die spanische Infanterie ist aufgerüstet... die Panzer werden wir wohl nicht aufrüsten, kostet 360 MPP und die Einheit hat nur einen Angriff.
Wir sind dem Feind zahlenmäßig, technologisch und vom Nachschub her deutlich überlegen.. wenn unser Gegner in seinem nächsten Zug einfach nach vorne rennt, kann es passieren, daß die Schlacht um Spanien eine Vorentscheidung erfährt... vielleicht ist aber doch ein Jäger in Spanien, und die Amis sehen uns.. wer weiß, alles ist möglich.
Forschung: wir bekommen am Ende der Runde LR1 und Naval Warfare 2 für Deutschland und Naval Warfare 2 für Italien.
Wir möchten bemerken, daß wir sehr glücklich sind, in dem AAR recht viele ungewöhnliche Dinge darstellen zu können.
Wir mal wieder. Wäre es nicht effektiver Aranjuez zu besetzen? Wenn ihr die Stadt halten könnt gibt es noch ein bisschen Geld aufs Sparbuch und eine Stadt ist ja schwerer zu erobern als freies Land, wenn mich mein Gedächtnis nicht betrügt.
Prinzipiell macht die amerikanische Landung ja schon Sinn, ihr müsst Truppen abziehen (euer Feind weiß ja nicht das dies sowieso geplant war) und er kann sich durch Eroberung ein bisschen was dazu verdienen. Es wäre auch komisch wenn euer Gegner keinen Sturmangriff wagt. Es bringt ja nichts sich jetzt in Spanien auf einen Stellungskrieg einzulassen. Er muss vorankommen und euch schwächen. Derzeit habt ihr durch den Angriff auf Spanien ja nur gewonnen. Ihr habt Einheiten + MPP bekommen.
Werter HvS,
sagt wisst ihr noch wieviele Landeinheiten ihr bei den Deutschen im November 1941 hattet? Danke!
Strategienordi
20.09.14, 22:52
Werter HvS,
mit dem Sieg in Leningrad sieht es schon gleich viel besser aus. Aber Ihr sagt ja selbst es war Ausgleich für Pech, also wars Glück. Und dass Ihr mal Glück bei den Würfeln habt kann man nun wirklich nicht erwarten :D
Duke of York
21.09.14, 12:15
Wir haben nun 104% NM... die Russen gerade mal noch 72.. noch zwei Prozent, und die Moral aller Einheiten sinkt weiter.
Könnte der werte Duke of York bitte nochmal die Tabelle posten? Diesmal schreiben wir sie uns auf..
Aber gerne doch. :)
National Morale does also lower unit morale under the following formula:
National Morale < 40% -> unit.morale = unit.morale * 85%
National Morale < 75% -> unit.morale = unit.morale * 90%
National Morale < 90 % -> unit.morale = unit.morale * 95%
National Morale > 110% -> unit.morale = unit.morale * 110%
Aber dies schrieb Hubert zu SC-WWII-AoD. Wir vermuten aber, dass es in Eurem Spiel ähnlich ist.
Werter Silem,
Aranjuez ist eine Town ohne eigene Produktion... nur Cities wie z.B. Sevilla, Cordoba oder Valencia produzieren. Ihr könnt das an den Sprites unterscheiden.. oder klickt mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Feld und schaut Euch die Produktion an... da steht auch immer, ob es eine Town oder eine City ist. Ansonsten wäre noch anzumerken, daß wir halt gerne auf der anderes Seite des Flusses sind.. wir können nicht jede Town verteidigen, das geht nicht.
Wir sind mittlerweile davon überzeugt, daß der Angriff auf Spanien keine gute Idee war. Wir haben mittlerweile 64 MPP mehr (4 Cities, 1 Capital, 1 Mine; steigt noch auf 80 MPP), sowie einen Haufen Einheiten... 1 HQ, 1 PK, 1 Jäger, 3 Armeen, 4 AK und 2 Kreuzer. Die Amis halten zwei Städte, die ihnen max. 10 MPP bringen.. ihr maximal Supply in Spanien ist bei 8, während wir mit HQs 10 haben.
Wie ihr weiter unten sehen werdet, haben die Amis keinen Sturmangriff unternommen.. wir glauben, daß sie momenten nicht so recht wissen, was sie machen sollen. Auf jeden Fall ist es so: wenn man ein Land wie Polen, Norwegen oder Spanien angreift, dann muß man zusehen, daß man es schnell besiegt. Das ist hier nicht der Fall.. wir haben noch nicht eine Einheit verloren, und wir sind uns sicher, daß wir aktuell in der Überzahl sind. Die Amis werden natürlich ihre Truppen verstärken, aber ein schneller Sieg wird es nicht.
Eurer letzter Satz trifft es sehr gut.. bisher ist der Angriff ein Reinfall.
Werter Bigfish,
leider wissen wir das nicht.. aber es sind seitdem einige mehr geworden.. nur die zwei Panzerkorps, die auf Low Supply zerstört wurden, können wir erst Mitte/Ende 43 zurückkaufen, so daß sie uns 1944 wieder zu Verfügung stehen.. dann mit HT5. :D
Falls Ihr uns sagen möchtet, warum Ihr fragt, können wir Euch vielleicht auch so weiterhelfen.
Werter Strategienordi,
wir waren auch überrascht... aber wenn wir auf die Tabelle des werten Duke of York schauen, wird uns einiges klar.. die Schwelle war nicht bei 70%, sondern bei 75%.. und die hatten wir wohl vor dem Angriff auf Leningrad schon gerissen, und deswegen lief der Angriff so flüssig.
Werter Duke of York,
danke sehr... wird haben es uns notiert und hoffen, nicht nochmal fragen zu müssen.
Wir haben mal im Editor geschaut, aber keine Infos gefunden, ob es bei SoE anders ist... müssen wir mal fragen.
Zug 106 - 21. Mai 1943 - Feindaktivitäten
Die Amis haben uns in Spanien wohl bemerkt..
http://imageshack.com/a/img674/4012/W7rsEX.png
Sie ziehen nämlich ihre Panzer zurück, wahrscheinlich um sie mit HT4 auszurüsten. Auf jeden Fall findet dieser Runde kein Vormarsch statt, womit eine schneller Eroberung des Landes vom Tisch ist. Die Spanier bekommen Gelegenheit, sich einzugraben... sehr gut.
Die Legion Condor wartet ab.. wir haben es nicht eilig... ein sehr komfortables und zugleich neues Gefühl, das wir in den ersten Jahren nicht hatten.
Einschätzung: die Amis haben ein Problem.. sie wissen nun, daß die Achse Truppen im Lande haben, die ihnen überlegen sind. Mangels anderer Möglichkeiten sammeln sie sich erstmal und rüsten auf. Wir können es uns leisten, noch ein oder zwei Jahre hier sitzen zu bleiben.. solange die Amis hier sind, sind sie nicht in Frankreich. Man beachte bitte unsere Jagdflieger.. die haben noch LR1. In unserer Runde rüsten wir auf LR2 auf... Land Spotting 8, wir werden dann praktisch alles sehen können, was der Feind macht.
Wenn die Amis angreifen, werden sie sich weh tun.. unsere Einheiten haben die besseren Werte, wir sind in der Überzahl und eingegraben.. wir glauben, daß die Lage dem werten Löwenherz einiges an Kopfzerbrechen bereitet.
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In Tunesien verlieren wir ein AK und die bereits schwer angeschlagene Armee, allerdings haben beide Einheiten genug Supply gehabt.
Die StuKas wurden beim Angriff von den ital. Jägern angegriffen und haben merkliche Verluste. Aber der nächsten Runde werden die Werte sehr schlecht sein.. beide Einheiten haben nur Supply 2.
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Die Russen wählen die sichere Variante und evakuieren über Sortavala. Uns ist das ganz recht, so können wir die Panzer reparieren... die brauchen wir nämlich im Raum Moskau.
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Die Russen starten einen Großangriff. Das wird sicherlich teuer.. für beide Seiten. Zum Glück haben die Russen schon ihren Abzug auf die Moral.. und unsere Truppen sind eingegraben und ausgeruht.
Wir finden es herrlich... die Russen müssen erst durch den Wald fahren, und bis sie bei uns sind, haben sie schlechten Supply und miese Werte an Bereitschaft und Moral... umgekehrte Vorzeichen wie 1941!
Es wird sicherlich zu Totalverlusten kommen.. aber unsere Einheiten werden allesamt bei gutem Supply vernichtet werden, was bei den Russen nicht der Fall sein wird.
Es sei angemerkt, daß wir mit der Schlacht um Moskau schon seit Monaten gerechnet haben.. und wir sind vorbereitet.
Zug 107 - 4. Juni 1943
Der schnelle Fall von Leningrad war extrem wichtig für uns.
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Wir sichern den Nordteil von Leningrad, und die Finnen vertreiben die Russen. Wir haben nicht vor, an dieser Front im Jahr 1943 weiter aktiv zu sein. Wir lassen die Finnen den Norden sichern, und alle anderen Einheiten werden repariert, und dann ab nach Moskau.
Wir ziehen die Träger ab.. die Finnen packen Wyborg allein. Es muß noch ein Einheit ins direkt Umfeld der Stadt, und dann haben wir eine Belagerung.. und da die Kriegsmarine die Stadt auf Supply Null gebombt hat, haben die Russen wenig Überlebenschancen.
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Wir beginnen mit der Verlegung von Einheiten nach Moskau. Wir können bis Anfang July weitere 5 Panzerkorps hier haben, wenn es nötig ist.. damit hätten wir 6, mehr als die Russen. Dann haben wir noch Jagdpanzer und die StuKas, die einen beschädigten Panzer erledigen können. Könnte teuer werden.. für die Russen. Wir müssen diesen Angriff abschlagen, dann sind die Russen für den Rest des Jahres 1943 handlungsunfähig.
Einschätzung: wir denken, daß die Russen 4 Panzerkorps haben.. und Unmassen an Infanterie. Bei unseren Angriff auf Moskau hatten wir 5:3 Panzerkorps (HT4 gegen HT3) und drei StuKas im Einsatz.. diesmal haben wir die Luftherrschaft, und die Russen haben im Gegensatz zu uns keine technologische Überlegenheit... im Gegenteil, die müssen mit IW2 gegen IW3 anrennen. Es wird entscheidend sein, ob es uns gelingt, die Panzer schnell zu vernichten.. wenn wir ein oder zwei erwischen, sieht es gut aus.
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Drei Runden hintereinander Regen.. eklig.
Wir haben drei Stukas im Kampfgebiet... das reicht bei gutem Verlauf für ein russisches Panzerkorps... pro Runde.
Zum besseren Verständnis: wir können es uns leisten, hier unten nicht anzugreifen, sondern mit der Luftwaffe die Russen zu Brei zu schießen.. es wäre im Bedarfsfall möglich, alle Panzer nach Moskau zu transferieren, die Russen können uns wenig anhaben, weil sie wahrscheinlich ihre Panzer schnell verlieren werden. Beim Angriff auf Moskau hatten wir Zeitnot.. aber diesmal ist es erst Anfang Juni, wir haben Zeit, und können mit der Luftwaffe die Russen nach und nach dezimieren.
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In Tunesien geht es rund! Wir transferieren eine Veteranen-StuKa und die ital. Jäger nach Tunesien... und die Regia Marina beschießt die Briten, was für deren Werte verheerend ist.
Ein ital. AK greift die britischen Panzer an und reduziert deren Stärke auf 6. Die Briten müssen nun auffrischen, sonst verlieren sie wahrscheinlich ihre Panzer... und die Bomber sehen auch nicht mehr gut aus.
Der Ausgang dieses Kampfes ist vollkommen offen.. wir haben nun zwei StuKas und den Träger.. es muß uns nur gelingen, eine Einheit der Briten zu vernichten, und dann sieht es gut aus. Wenn wir die Panzer vernichten können, haben die Briten die Schlacht verloren.
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In Spanien machen wir gar nichts.. kostet keine MPP, dafür gibt es jede Runde welche. Die Spanier graben sich ein, und die Legion Condor wartet auf HT5. Unsere Jäger haben nun LR2, so daß wir bei gutem Wetter alles sehen können.
Wenn die Amis angreifen, wird es blutig.. und wenn sie weiterhin rumsitzen, haben sie ihr strategisches Ziel verfehlt: Druck auf die Achse auszuüben und die Russen zu entlasten.. bisher profitieren wir eher von der Situation.
Die weitere Entwicklung ist schwer vorhersagbar.. falls die Amis angreifen und sich dabei übernehmen, können wir sie bis Ende des Jahres wieder ins Meer werfen.. aber daran glauben wir nicht, dazu spielt unser Gegner zu gut.
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Auch in Dänemark rüsten wir unsere Jagdflieger mit LR2 aus.. und bei gutem Wetter können wir bis nach Oslo sehen. Mal sehen, was es dort alles zu entdecken gibt. Wenn die Träger dort sind, können wir möglicherweise eine Landung versuchen.. was den Briten die 10 MPP und den Konvoi wegnehmen würde...
Falls Ihr uns sagen möchtet, warum Ihr fragt, können wir Euch vielleicht auch so weiterhelfen.
Ah Danke werter HvS! In Unserem Spiel gegen die deutsche KI, hat die KI zu diesem Datum alleine 132 Landeinheiten (ohne Italien) - und da war nicht mal Finnland mit im Krieg. Wir haben ganz gut geschluckt bei dieser Übermacht. Aber dann ist die KI einfach zu schlecht mit dem Supply. Wir konnten vor Moskau und bei Stalingrad sowie bei El Alamein 7 deutsche PK auf Low Supply und eines mit Supply 6 zerlegen. Was auch daran lag, dass unsere Russen PK HT3 hatten und die Deutschen nur HT2.
Aber die Anzahl hat uns schon schockiert - wo nur die KI diese Truppen her nimmt? - die KI muss in MPPs schwimmen.
Hat eine Kriegserklärung gegen Spanien oder Vichy Tunesien, Marko und Algerien, seitens der Alliierten, eigtl. einen Effekt auf die Diplomatie oder bleibt Vichy Frankreich davon unberührt?
Werter Bigfish,
die KI bekommt massiv Bonuseinheiten; und das wird nicht über MPP gesteuert, die Einheiten erscheinen einfach so. Als wir gegen die alliierte KI gespielt haben, ist diese mit 15 Panzerkorps nach Rußland einmarschiert.. aber das hat der KI auch nix gebracht. Eure Analyse ist richtig: das Supply-Management ist entscheidend. Wir haben auch lange gebraucht, bis wir das System richtig verstanden hatten.. und leider ist das Setup von Kampagne zu Kampagne verschieden. Bspw. gibt es große Unterschiede zwischen Barbarossa to Berlin und Storm over Europe... bei B2B haben von der Wehrmacht besetzte Towns in Rußland maximal Base Supply 5, und bei Storm over Europe 6, und Base Supply 6 bedeutet, daß ein HQ in der Town Supply 10 hat. Bei B2B bringt es also nix, ein HQ direkt in eine Town zu stellen.. ob man Base Supply 5 oder 1 hat, ist einerlei.
Bei B2B können Einheiten bis zu zwei Feldern "fliehen", bei SoE nur eines.. sowas muß man immer mit einplanen.
Werter ThomasL,
falls eine der Kriegserklärungen negative diplomatische Auswirkungen auf Vichy-Frankreich hatte, so haben wir das nicht bemerkt. Wir glauben, daß es gar keine Auswirkungen gibt... unserer Ansicht nach ein kleines Manko. Aber man könnte sich das so erklären, daß die Alliierten ja die "Guten" sind und die Länder nur "befreien".. :D
Zug 108 - 18. Juni 1943 - Feindaktivitäten
Der Feind kann sein Dilemma in Spanien vorerst nicht lösen.
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Der Feind nimmt defensive Stellungen ein... mangels anderer Ideen. Wir bemerken einen amerikanischen Jagdflieger zwischen Gibraltar und Cadiz, welcher wahrscheinlich 6 Felder weit sehen kann.. und damit nur die erste Reihe unserer Truppen, also nur eines der Panzerkorps. Trotz seiner drei Panzerkorps rückt der Feind nicht vor... greift aber mit StuKas Tanger an. Wir haben uns erst über den Angriff gewundert, aber wir glauben, daß der Feind das gemacht hat, weil er wissen wollte, ob wir Jagdflieger vor Ort haben... haben wir.
Wir fühlen uns nach wie vor sehr wohl mit der Lage in Spanien.
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In Tunesien passiert etwas Entscheidendes: die Amis schicken zwei Jagdflieger, was die Gesamtlage drastisch verändert. Ohne die Flieger hätten wir das Panzerkorps 4 mal pro Runde mit unseren StuKas und trägerbasierten Bombern angreifen können. So können wir nur einmal angreifen, mit Hilfe des Trägers zweimal. Und die Briten haben Anit Air.. im Gegensatz zu den Russen. Man muß da realistisch sein: Tunesien ist für uns nicht mehr zu halten. Wir fassen den Entschluß, uns innerhalb der nächsten zwei Runden weitestgehend zurückzuziehen. Das tunesische Korps bleibt natürlich in Tunis.. wenn wir es evakuieren, würde es eh verschwinden, wenn das Land kapituliert.
Wahrscheinlich wird es August, bis Tunesien kapituliert.. und danach ist der Hafen von Tunis für 5 Runden außer Gefecht.. damit wäre es Winter, bis die Briten eine weitere Invasion starten könnten. Damit wurde ein sekundäres Ziel erreicht: den Alliierten Zeit zu stehlen und eine Invasion von Italien in 1943 zu verhindern.
Eines fällt uns auf: die Alliierten trauen sich bisher nicht, die Regia Marina anzugreifen. Eventuell können wir diese Beobachtung nutzen... und Italien mit der Regia Marina zu verteidigen. Sobald wir LR2 haben, können die ital. Flieger passiv weit genug sehen, um jedes Landungsboot zu erkennen.. eine sehr interessante Implikation.
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Die Russen bereiten sich in Sortavala zur Verteidigung vor. Sie wissen ja noch nicht, daß kein Angriff kommen wird... und bis sie das merken, haben die Finnen eine stablie Defensiv-Position eingenommen. Wir überlegen uns jetzt schon, welche Verteidigungslinie optimal sein könnte.. auf jeden Fall haben wir nicht die Absicht, Sortavala anzugreifen.. dann nehmen wir lieber Tichwin, was alle Towns nördlich der Stadt den Bahnanschluß rauben würde. Tichwin besitzt genau wie Tikhoretsk die Funktion eines Knotenpunkts... sehr wichtig. Aber bevor wir über sowas nachdenken, haben wir noch zwei weitere Probleme zu lösen: Moskau und Stalingrad.
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In Moskau zählen wir 4 russische Panzerkorps. Eines ist in Sortavala, ein weiteres haben wir bei Leningrad vernichtet.. und zwei sind bei Stalingrad. Macht zusammen 8... könnte passen.
Wir bemerken, daß das südlichere der beiden russischen HQs im Wald steht.. wenn wir richtig rechnen, dann hat das HQ einen Base Supply von 3 und dementsprechend Supply 8. Also müßte der Panzer ganz im Süden Supply 2 haben... wenn wir richtig rechnen. Wir bitten um Korrekturen, falls wir falsch gerechnet haben.
Wir fassen an dieser Stelle den Entschluß, den Panzer im Süden mit beiden StuKas, dann mit den Jagdpanzern und zum Schluß mit unserem Panzerkorps anzugreifen. Wenn wir eines der 4 Panzerkorps auf Low Supply ausschalten können, nimmt das dem Angriff die Wucht.. wir können nach Belieben weitere PKs nach Moskau verlegen, und damit würde der Angriff der Russen im Sande verlaufen. Überhaupt fehlt den Russen eine schlagkräftige Luftwaffe.. sie haben aktuell nur 4 Einheiten, 3 Jagdflieger und 1 StuKa.
Die Rote Armee ist nicht in der Lage, Angriffe durch gezielte Bombardements ihrer StuKas auf Feindpanzer vorzubereiten.. was sich im weiteren Verlauf des Krieges im Osten sehr nachteilig auswirken wird. Wir setzen diesen Satz deswegen nicht in den Konjunktiv, weil wir uns da sehr sicher sind.. wir bekommen bald Ground Attack Aircraft 3, und dann würde uns selbst Anit Air 1 nicht mehr stören.
Zug 109 - 2. July 1943
Von Spanien haben wir diesmal kein Bild gemacht.. wir haben die Jäger und das Korps in Tanger aufgefrischt, und das war's.. keine anderen Aktionen.
In Tunesien ist allerdings erheblich mehr los.
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Wir transportieren eine ital. Armee nach Neapel, und die deutschen StuKas gehen zurück nach Rußland. Das ital. AK wird aufgefrischt, und die Regia Marina beginnt mit dem Beschuß der Einheiten an der Küste. Es gelingt uns, eine der beiden StuKas schwer zu beschädigen. Ein Angriff auf das britische Panzerkorps erscheint wenig sinnvoll, weil das mit AA1 ausgerüstet ist.. wir würden 1-2 Punkte Schaden machen. Also entscheiden wir uns, die britischen StuKas zu vernichten. Trotz einiger Würfelpannen gelingt das Unternehmen.
Auch die britische Infanterie wird beschossen, und die amerikanischen Jagdflieger müssen schwere Schäden hinnehmen.
Die Briten werden Tunesien bekommen, aber der Preis war sehr hoch, und es hat sehr lange gedauert. Die Italiener verlieren insgesamt 3 Einheiten, wahrscheinlich 4.. aber erstaunlicherweise können sie es verschmerzen. Die Panzer waren eh nutzlos, und die Infanterie können wir zu reduzierten Preisen zurückkaufen. Das Unternehmen in Tunesien war zwar kein Sieg, hat aber seinen Zweck erfüllt... wir schätzen, daß die Westalliierten alles in allem 700-800 MPP investiert haben. Die Italiener juckt das nicht.. die hatten die MPPs auf dem Konto, sie haben ja seit 1941 nichts zu tun gehabt.
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Die Verteidiger von Wyborg werden vernichtet. Ab der nächsten Runde haben wir eine Verbindung von Berlin nach Helsinki... und ab Ende 1943 produziert die finnische Hauptstadt 20 MPP statt 10.. und was noch wichtiger ist: Lappeenranta und Wyborg bekommen höheren Supply, so daß das Mannerheim-HQ Supply 10 haben wird. Wir haben eine erste Idee für eine Verteidigungslinie in Karelien..
Anmerkung am Rande: wir haben nun alle Träger in der Ostsee.. aber wir haben vor dem Abmarsch unsere Ju 87T noch einen letzten Angriff auf die Russenpanzer fliegen lassen und sogar Schaden angerichtet.. das gaukelt dem werten Löwenherz vor, daß die Träger noch im Finnischen Meerbusen sind.
Die Panzer sind repariert und bereit zum Transport nach Moskau.
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Wir führen unseren Plan aus: die StuKas greifen zweimal die Panzer an. Schäden auf unserer Seite entstehen nur bei der Eskorte, die Bomber selbst bekommen nichts ab. Über die Schäden bei den Russen können wir zu diesem Zeitpunkt noch nichts sagen.
Dann lassen wir unsere Jagdpanzer angreifen.. und sehen, daß die Russen nur noch Stärke 2 haben (wir hatten mit 4-6 gerechnet). Und noch viel interessanter: die Einheit hat Supply 0! Die Jagdpanzer haben eine Voraussage von 1:2.. wir greifen an. Der Russenpanzer wird vernichtet, und die Jagdpanzer nehmen keinen Schaden.
Wenn wir der russische Kommandeur wären und über alle Informationen verfügen würden, so würden wir den Angriff an dieser Stelle wohl abbrechen. Am Ende der Runde (nicht im Bild) kommt noch ein weiteres deutsches PK an, und die beiden PKs aus Leningrad kommen auch nächste Runde (wenn nötig). Wenn der werte Löwenherz seinen Angriff weiterführt, könnte er alle seine Panzer verlieren, ohne einen großen Effekt zu erzielen. Allerdings weiß unser Gegner nicht, wie stark wir sind.. deswegen hoffen wir, daß der Angriff weitergehen wird.
Der Krieg im Osten könnte sich in Moskau entscheiden.. wenn wir diesen Angriff mit geringen Verlusten abwehren können, dann ist der Drops für die Russen gelutscht.
Wir haben Unternehmen Barbarossa mit 10 Panzerkorps gestartet. Eins haben wir 1941 verloren, und 3 Stück in 1942. Zwei davon haben wir wieder aufgestellt, und am Anfang des Jahres 1943 hatten wir nur 8 Panzerkorps. 2 davon gingen nach Spanien, also hatten wir für gesamt Rußland nur 6 Panzerkorps zur Verfügung. Angesichts dieser Tatsache wurde uns ein bißchen bange, weil wir ja nach wie vor im Angriff sind... zumindest bei Leningrad und bei Stalingrad. Bisher haben wir noch kein einziges Panzerkorps verloren.. trotz der Tatsache, daß die Russen mindestens 8 davon hatten. Wenn das Jahr zu Ende geht und wir mit unseren Plänen durchkommen, dann wäre das ein größerer Erfolg als 1941 oder 1942. Und es sei bemerkt: die Hauptlast der Kämpfe tragen die StuKas.. ohne die wären wir verloren.
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Bei Stalingrad lassen wir die Luftwaffe angreifen. Drei Angriffe der Jagdflieger (Tank Attack 1), und die russischen Jäger haben ihre 2 Intercepts verbraucht. Dann drei Angriffe der StuKas, und das nächste Panzerkorps wird vernichtet. Und nächste Runde beginnt das Spiel von Neuem...
Wir versetzen uns mal in die Lage des werten Löwenherz: er kann gegen die Angriffe nichts machen... er wird sicherlich bald AA1 bekommen, aber GAA3 ist bereits bei 90%... also wird diese Taktik auch in 1944 so weitergehen. Der Krieg in Rußland ist natürlich noch lange nicht rum, aber die letzten Spielzüge haben eine deutliche Veränderung der Machtverhältnisse mit sich gebracht. Die Eroberung von Leningrad hat eine immense Bedeutung.. die Russen verlieren 20 MPP, und wir bekommen 26 hinzu (16 Leningrad und 10 Helsinki). Netto 46 Punkte pro Runde.. und die H.Gr. Nord wird frei für andere Aufgaben.
Noch haben wir keinen Pläne geschmiedet, aber wir denken an Tichwin und Wologda.. damit wären alle Cities und Towns nördlich davon abgeschnitten. Aber warten wir erstmal ab, was der Rest von 1943 bringt. Bis jetzt läuft es wirklich gut..
Ohne das Spiel selbst zu besitzen, lehnen wir uns aus dem Fenster und behaupten, dass Ihr es mit der Achse zu einer gewissen Meisterhaftigkeit gebracht habt. Rüstung, Einheitenplatzierung und Offensivplanung gehen Hand in Hand und Ihr scheint nur sehr selten von Aktionen Eurer Gegner überrascht zu werden. Der werte Löwenherz zeigt - dies kann man aus Euren Bildern und Berichten ersehen - ebenfalls Innovationskraft und Weitsicht, scheint aber stets die entscheidende eine Stufe weniger weit zu planen als Ihr. Dieses Spiel wird - so unsere laienhafte Einschätzung - recht sicher zu Euren Gunsten ausgehen, wenn Euch nicht noch mehr als ein grober Fehler unterläuft. Aber das wird natürlich noch etwas dauern und wir wollen es keineswegs herbeireden, denn wir werden von Euch beiden wunderbar unterhalten.
Worauf wir uns (nach dem epischen Untergangskampf ;) ) dann am meisten freuen würden, das wäre eine Revanche unter umgekehrten Vorzeichen, also Ihr als Alliierte und der werte Löwenherz als Achse. :)
Wir versetzen uns mal in die Lage des werten Löwenherz: er kann gegen die Angriffe nichts machen... er wird sicherlich bald AA1 bekommen,
Auch hier würde uns interessieren ob Flakeinheiten hier das Zündlien an der Waage sein könnten. Deren Preis und sonstige Kampfkraft ist im Endeffekt egal, wenn sie pro "Anflug" 1-2 Schaden an euren Fliegern machen ist die Bombenstrategie hinfällig und die Reparaturkosten wiegen die Kaufkosten allemal auf.
Auch hier würde uns interessieren ob Flakeinheiten hier das Zündlien an der Waage sein könnten. Deren Preis und sonstige Kampfkraft ist im Endeffekt egal, wenn sie pro "Anflug" 1-2 Schaden an euren Fliegern machen ist die Bombenstrategie hinfällig und die Reparaturkosten wiegen die Kaufkosten allemal auf.
Gegen einen unerfahrenen Spieler würden Wir sagen Ja, aber gegen den werten HvS?
Wir spielen ja nunmehr gegen die KI und müssen sagen, dass es die Allies wirklich sehr schwer haben! Gegen eine gut spielende Achse können die Allies nicht gewinnen. Dazu fehlt es einfach an MPPs - gerade die USA bräuchten davon dreimal so viele um deren tatsächliche Wirtschaftskraft zu simulieren. Wir zollen dem werten Löwenherz somit größten Respekt - es muss frustrierend sein!
Werter HvS lasst uns im Anschluss gegen dieses Match mal eine Partie spielen? Wir haben einige kleine Ideen. Die werden zwar den Sieg der Eurer Achse nicht verhindern - aber Euch vielliecht - nur vielleicht - etwas zu Denken geben ;)
Gegen eine gut spielende Achse können die Allies nicht gewinnen.
Hat der werte HvS die Hinrunde nicht verloren?
Hat der werte HvS die Hinrunde nicht verloren?
Sie wurde ja abgebrochen - Wir werden es also nie wirklich erfahren. Denn es gab noch keine Verteidigung. Es hätte also ein "Unentschieden" werden können. Und manches davon waren "unerklärliche Probleme" bzw. Probleme die jetzt erst nachträglich geklärt wurden - wie das Low Supply Problem der PKs - das wird dem guten HvS also nicht mehr passieren...
Sehen wir das richtig, dass ihr Tunesien aufgeben müsst, weil die Briten eure Invasionstruppen vernichtet haben, aber euch macht das nichts aus, weil ihr mit der Regia Marina jegliche Invasionsversuche der Briten erheblich beeinträchtigen könnt...? Jedenfalls läuft es in Spanien gut für euch, ebenso in Russland, weil eeure Truppen dank guter Forschung überlegen sind. Wir hoffen auf weitere Erfolge für euch und wünschen euch weiterhin viel Glück...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Lewis Armistead
22.09.14, 16:32
An der Stelle eures werten Gegners würde ich mich jetzt bald Italien zuwenden und die Front in Spanien so lassen wie sie ist...ja klar war es ein Fehlschlag aber es bindet einen erheblichen Teil eurer Truppen...
Wir glauben der Alliierte hat hier gerade nur Chancen wenn er euch des Teufels Alternative aufzwingt...an einem einzigen Landungsplatz, wird es aufgrund schlechterem Supply, technologisch überlegener Wehrmacht und wir sagen es jetzt einfach mal so, versierterer Truppenführung schwer haben...
Wie gesagt...an Stelle des werten Löwenherz, würden wir jetzt in Afrika aufräumen, Schiffe ins Mittelmeer bringen, wo er es "nur" mit dem italienischen Träger und landgestützten Flugzeugen zu tun hat und selbst Basen für Landjäger und -bomber und dann so bald es geht in Italien offensiv werden, während er in Spanien versucht Fühlung zu halten um einen eventuellen Abzug zu bemerken und dann doch noch in die Offensive zu gehen...
Admiral Hipper
22.09.14, 16:35
Auch hier würde uns interessieren ob Flakeinheiten hier das Zündlien an der Waage sein könnten. Deren Preis und sonstige Kampfkraft ist im Endeffekt egal, wenn sie pro "Anflug" 1-2 Schaden an euren Fliegern machen ist die Bombenstrategie hinfällig und die Reparaturkosten wiegen die Kaufkosten allemal auf.
Es geht hier nicht um die eigentlichen Flakeinheiten, sondern um die Upgrades der restlichen Einheiten, besonders natürlich der wichtigen wie eben Panzerkorps. Dieses Upgrades sind erstens nicht so teuer und schützen zweitens doch recht wirkungsvoll vor Luftangriffen. Gegen so einen Massenangriff wie bei Stalingrad hätte aber wohl auch Flak nichts gebracht.
Hat der werte HvS die Hinrunde nicht verloren?
Der werte HvS hatte die Partie (noch) nicht verloren, hätte sie aber wohl nicht mehr gewonnen. Hier ist es ähnlich nur anders rum. Die Allies werden nicht mehr gewinnen, wahrscheinlich aber auch nicht verlieren.:opa: Ziemlich verwirrend alles.:D
Wie gesagt...an Stelle des werten Löwenherz, würden wir jetzt in Afrika aufräumen, Schiffe ins Mittelmeer bringen, wo er es "nur" mit dem italienischen Träger und landgestützten Flugzeugen zu tun hat
Leider ist die Royal Navy im Szenario bei weitem nicht so stark wie in der Realität damals. Durch den Verlust der drei Träger ist sie zudem zusätzlich stark geschwächt, die Amiflotte hat auch keine Träger (außer es wurden welche gebaut). Verlegt der werte Löwenherz nun alle Schiffe ins Mittelmeer, so ist wohl mit dem totalen Konvoikrieg durch den werten HvS zu rechnen. Die Kriegsmarine hat ja in der Ostsee ohnehin keine Aufgaben mehr.
Kardinalinfant
22.09.14, 16:51
Sehr spannend bis hierher, großes Lob an die Kontrahenten!
Hinterher ist man immer klüger, aber wäre es nicht für den werten Löwenherz ratsam gewesen, zunächst in Portugal anzulanden? Das dürfte mit seinen Kräften doch im ersten Ansturm zu nehmen gewesen sein und selbst wenn nicht, hätte die Achse mangels Landverbindung nicht eingreifen können. Von dieser breiteren Basis aus hätte dann ein unter Umständen wirkungsvollerer Angriff auf Spnaien erfolgen können. Oder?
Andererseits halten wir den Angriff trotz allem für keinen kompletten Fehlschlag: Zwar scheint es derzeit nicht voran zu gehen. Spanien bindet allerdings in nicht unerheblichem Maße Truppen des werten HvS, die in Russland fehlen. Mit den amerikanischen Trupnne wäre doch wenig anderes sinnvolles anzufangen gewesen, da es für einen echten D-Day noch nicht gereicht haben dürfte. Italien dagegen war zu schwer befestigt für einen Angriff...
Schöne Grüße
Kardinalinfant
falls eine der Kriegserklärungen negative diplomatische Auswirkungen auf Vichy-Frankreich hatte, so haben wir das nicht bemerkt.
Eine alliierte Kriegserklärung an Spanien bewirkt einen Zuwachs bei der Mobilisierung Vichy Frankreichs zwischen 14 und 24%. Bei der Schweiz sind es 8 - 14%. Portugal ist es völlig egal, dass Spanien angegriffen wird, während sich Spanien ins iberische Höschen macht, wenn die Allierten Portugal angreifen (35-45 % Mobilisierung Richtung Achse).
Admiral Hipper
22.09.14, 18:00
Sehr spannend bis hierher, großes Lob an die Kontrahenten!
Hinterher ist man immer klüger, aber wäre es nicht für den werten Löwenherz ratsam gewesen, zunächst in Portugal anzulanden?
Dazu hätte er teure amphibische Landungsboote kaufen müssen.
So musste er die Truppen lediglich in Gibraltar ausladen. Andererseits wären für die Eroberung von Lissabon wohl nicht viele Truppen nötig gewesen, den Rest hätte er dann in Gibraltar anlanden können.
Madrid hätte er aber so oder so nicht im ersten Angriffszug erobern können, ob von Portugal oder Gibraltar aus.
Duke of York
22.09.14, 19:00
Er kann ja auch jetzt noch eine zweite Front über Portugal aufmachen, was die Achsentruppen zum Teil in schwere Bedrängnis bringen dürfte. Vielleicht ist das der Grund für das passiva Abwarten der Amis im Süden?
the general
22.09.14, 19:06
Wir stellen vor unseren Beitrag mal voran, dass wir, wie bereits erwähnt, vergleichsweise wenig Erfahrung mit dem Spiel besitzen und fast gar keine mit dem Szenario SoE. Auch wollen wir nochmal anmerken, dass wir selbst nicht in der Rolle einer der beiden Spieler stecken, also nur die Situation aus den Berichten des werten HvS nachverfolgen können. Unsere verfügbaren Informationen sind also begrenzt.
Nun unser Kommentar und unsere Überlegungen zu den verschiedenen Schauplätzen.
Tunis
Bei Tunis haben wir uns gefragt, warum der Angriff des Briten hier nicht früher gekommen ist. Am vorteilhaftesten wäre hier ein Angriff kurz nach dem Fall von Italienisch-Nordafrika gewesen, als die Italiener noch angeschlagen waren, sich auf eine Invasion von Sizilien vorbereitet haben und die Luftwaffe (dt-ital) noch nicht in beabsichtigter Stärke vorhanden war. Vor allem auch dann hätte ein Angriff auf Tunesien Sinn gemacht, um abseits der Marine Luftunterstützung für Sizilien zu haben. Mit der italienischen Unterstützung in der jetztigen Situation hätten wir allerdings auch nicht gerechnet, wenn wir ehrlich sind. Diese wäre Ende 1941 als Ital-Nordafrika verloren ging so aber auch nicht möglich gewesen.
Spanien
Laut Screenshot, war der Angriff der USA auf Spanien doch massiver als wir angenommen hatten. Da sind schon einige Kräfte vorhanden und hätten für die Spanier auf Dauer wohl ausgereicht. Die Frage, die wir uns gestellt haben: Warum Spanien? Spanien hat eher schlechtes Gelände, ist weit weg von den deutschen Rüstungszentren und der Kriegseintritt hat den Achsenmächten neben MPP auch einige neue Einheiten gebracht. Gut, dass der Deutsche gleich so massiv Verstärkungen nach Spanien bringen kann, hat der Allierte sehr wahrscheinlich nicht wissen können. Hätten wir auch nicht vorhersehen können.
Allerdings hätten wir dennoch eher einen D-Day in Nordfrankreich gewagt, aus verschiedenen Gründen. Ein Angriff dort wäre nahe an GB dran, d.h. kurze Seewege, die überwunden werden müssen, Unterstützung durch Luftwaffe, die gleichzeitig England schützen kann, wäre gegeben. Mittelfristig sind die deutschen Industriezentren bedroht und ein Kampf gegen die Achsenmächte hätte an den Kernverbänden der Achse und an den Kernressourcen, also die der Deutschen gezerrt. Zusammen mit den Verbänden der Briten, die in Norwegen unterwegs gewesen sind, hätten die Allierten zumindest so viele Truppen gehabt, um zumindest mit den Truppen, die jetzt als Legion Condor in Spanien stehen und den bereits vorhandenen Truppen in Frankreich Paroli bieten zu können.
Wären die Gefechte gegen die Allierten in Nordfrankreich schlecht verlaufen, hätte HvS vielleicht sogar Truppen aus Russland abziehen müssen. Aber wer weiss? Vielleicht hat der werte Löwenherz ja noch eine Überraschung im Peto und es erwartet uns eine zweite Invasion in Spanien (im Norden?) oder in Nordfrankreich.
Russland
Die gegen den russischen Angriff gerichtete Aktion in der Region um Tambow fanden wir sehr gut gelungen. Da habt ihr eure operativ überlegenen Fähigkeiten sehr gut genutzt. Auch die Schlacht um Moskau fanden wir sehr gut geplant und umgesetzt, wobei wir als Russe uns auch nicht ohne zu kämpfen zurückgezogen hätten, trotz eurer Übermacht. Wie ihr, werter HvS, nun selbst berichtet ist das Gelände östlich von Moskau für einen Gegenangriff sehr schlecht geeignet. Sprich, der Kräfteaufwand um euch zu schlagen, ist naturgemäß sehr hoch. D.h. wenn ihr selbst Federn lassen müsst, dann wird es später eher einfacher, denn schwerer. Da lohnt es sich für uns dann schon Einheiten zu opfern, die euch schwächen.
Was uns ein bisschen wundert ist, die Reaktion Löwenherz' auf eure Überlegenheit, was vielleicht auch einfach im Ressourcenmangel begründet sein kann. Denn seine Panzerkorps können euren Paroli bieten. Wenn er eine entsprechende Luftwaffe hätte, könnte er auch eure eigenen Stuka-Angriffe abwehren, die ja massiv zu seinen Panzerverlusten beitragen. Warum er hier nicht noch stärker aktiv geworden ist, wundert uns ein wenig, kann aber wie gesagt mit dem vermuteten Ressourcenmangel zusammenhängen.
Lewis Armistead
23.09.14, 10:04
@the general:
Was die Invasion angeht, gibt es ja einige Einschränkungen, durch die Hausregeln, was die Auswahl der Invasionsplätze zumindest bis zu bestimmten Zeitpunkten sehr einschränkt...aber das ist ja alles schonmal umfangreich diskutiert worden...
Wir wären (wobei auch in Unkenntnis des Spiels) wahrscheinlich anders vorgegangen und hätten die Jahre 41/42 mit Amerikanern und Briten genutzt um mangels guter Alternativen an Orten wo man d ie Achse bekämpfen könnte, so weit es geht den Russen über die Eismeerkonvois zu unterstützen und Ausgangspunkte für Invasionen in 43/44 zu erobern und diese dann mit Macht durchzuziehen.
Werter Studti,
danke für das Lob. Wir müssen allerdings bemerken, daß wir in den ersten beiden Versuchen (wir zählen das Spiel gegen den werten Ratnik mit) auch sehr viele Fehler gemacht haben und somit einiges lernen konnten. Eigentlich ist es peinlich, daß wir erst im dritten Versuch eine gute Leistung abliefern.. aber wir sind froh, daß unser Konzept diesmal funktioniert hat. Rückblickend haben wir gegen den werten Ratnik grausig schlecht gespielt, und gegen den werten Ippär haben wir uns mit unsere verpatzten Norwegen-Strategie einen Fehler erlaubt, von dem wir uns nicht mehr erholt haben. Sagen wir es mal so: wenn man diese Kampagne als Achse gewinnen will, darf man auch keinen Fehler machen.
Ein Rückspiel mit vertauschten Seiten können wir uns durchaus vorstellen.
Werter Ruppich,
genau darum geht es ja: die Flakeinheiten machen eben nicht 1-2 Punkte Schaden pro Anflug, sondern nur einmal pro Runde. In der Offensive sind sie komplett nutzlos, sie sind bestenfalls zum Objektschutz geeignet, wenn man sie neben ein wichtiges Ziel wie z.B. London platziert. Wir halten von diesen Einheiten gar nichts.. und wenn der werte Löwenherz welche hätten, würden wir uns einfach andere Ziele suchen.. in Rußland gibt es genug davon. Oder wir lassen erst eine Jäger angreifen.. und dann die Bomber.
Werter Bigfish,
Ihr werdet sehen, daß sich das Spiel im MP äußerst deutlich von den Verhältnissen gegen die KI unterscheidet. Wir legen uns fest: wenn es hier ein Turnier geben würde, dann wäre die Ergebnisse sicherlich nicht 50:50 verteilt wie bei AoD. SoE ist einfach anderes konzeptioniert.. Ihr könnt Euch drauf verlassen, daß das Spiel nicht so einfach zu gewinnen ist, wie es in diesem AAR den Anschein macht. Die Achsen-KI bekommt dermaßen massive Boni, daß sie wirklich im Geld schwimmt.. aber im MP sieht das ganz anders aus. Wir denken, daß wenn zwei Spieler auf ähnlichem Niveau gegeneinander spielen, in den meisten Fällen die Alliierten gewinnen. In diesem AAR hier scheint es, als ob wir langsam die Oberhand bekommen.. aber das ging nur, weil unsere Pläne bisher ausnahmslos aufgegangen sind, und dazu braucht man auch viel Glück... man denke bitte an das Event in Frankreich, daß die Franzosen ihrer NM beraubt hat.. unser Gegner wußte nicht, daß es ausgelöst wurde, und wird haben es auch anfangs nicht gemerkt... das kann man schon als Glück bezeichnen, wenn man will. Durch den schnellen Sieg in Frankreich haben wir etwas Luft gehabt, um Barbarossa ordentlich vorzubereiten. Wenn Frankreich 2 Runden länger gedauert hätte, dann hätte wir die Träger nicht kaufen können und Mitte 1942 die Briten in Dänemark gehabt. In dieser Kampagne können Kleinigkeiten den Ausschlag geben. Wir raten dazu, daß Ihr Euch einen versierten Gegenspieler sucht (davon gibt es einige, wir empfehlen die werten Ratnik, Accoma oder Ippär) und mal die Achse spielt... und wir sind uns relativ sicher: es wird auch mehrere Versuche brauchen, bis Ihr ein gutes Spiel abliefert. Ihr werdet auch sicherlich die Gelegenheit bekommen, gegen uns zu spielen.. aber wir wollen nun nicht parallel nochmal die Achse spielen.
Wir möchten also Eure Aussage am liebsten umdrehen: gegen gut spielende Alliierte kann die Achse nur gewinnen, wenn sie alles richtig macht. Wir glauben nach wie vor, daß wir mit dem aktuellen Setup 4 von 5 Spielen gegen werten Ippär verlieren würden.. und auch gegen werten Löwenherz würden wir mit Sicherheit mehr Spiele verlieren als gewinnen. Dieses Match hier läuft einfach gut.. aber das ist nicht immer so.
Werter suo,
die Geschichte ist es ein wenig länger. Die Kampagne Storm over Europe gibt es seit einige Jahren; sie wurde als kostenlose Zugabe zu dem Spiel SC The Great War im Update 1.04 hinzugefügt, um auch Spieler für TGW zu begeistern, die eher am WK2 interessiert sind. Der werte GröFrunSaZ hat Frühjahr 2012 einen legendären AAR gespielt... einen seiner allseits bekannten und beliebten Untergangs-AAR. Wir möchten hier an dieser Stelle nicht darüber urteilen, ob man es an seiner Stelle hätte besser machen können, denn wir wissen nicht, wie sein Gegner gespielt hat. Wir gehen davon aus, daß beide auf ähnlichem Niveau gespielt haben, der werte GröFrunSaz hat nämlich den historischen Verlauf recht gut nachbilden können. Wir legen uns aber fest: er hatte keine Chance, das Spiel gewinnen... wegen des Setups.
Wir selbst haben im November 2012 gegen den werten Ratink einen Versuch gewagt, bei dem wir uns im Vorfeld sehr viele Gedanken gemacht haben. Das Spiel ging mit Pauken und Trompeten verloren. Unser Konzept war grottenschlecht, und es gab einen Bug in der Produktion der Russen, der dafür gesorgt hat, daß die Russen bereits Ende 1941 vor Berlin gestanden hätten. Bitte nicht falsch verstehen: wir haben sehr schlecht gespielt, und unser Gegner hatte ein Konzept, daß die perfekte Antwort auf unser schlechtes Spiel war. Aber auch hier gilt: selbst wenn wir wesentlich besser gespielt hätten: wir hatten keine Chance, die Alliierten waren einfach zu stark modelliert. Es hat uns viel Zeit gekostet, den werten Bill Runacre davon zu überzeugen. Ausschlagebend war wohl, daß wir (als Alliierte) den werten Catacol Highlander am Rande einer Niederlage hatten, obwohl dieser uns von der Erfahrung her wesentlich überlegen ist.
Dann kam die Portierung der Kampagne ins "Breakthrough!"-Engine, bei der wir prägend mitgewirkt haben.. dort wurden einige unserer Ideen umgesetzt. Es sei bemerkt, daß die Änderungen nicht ausschließlich pro Achse waren. Bspw. wurden einige Minen aus der Ukraine in den Ural verlegt, weil die Ukraine vorher zu bedeutend war.. wenn die Achse bis Ende 1941 in Rostow war, hatte sie soviele MPP, daß das Spiel fast schon gewonnen war. Auf jeden Fall waren wir mit der aktuellen Version wesentlich zufriedener als mit den vorherigen.
Wir waren allerdings der Ansicht, daß die Kampagne für die Achse immer noch sehr schwer ist. In einem Spiel gegen den werten Accoma haben wir dann zum ersten Mal im MP mit der Achse gewonnen und gesehen, daß es geht. Das Spiel war episch und endete mit einem Major Victory im Herbst 1946.
Dann haben wir den AAR gegen den werten Ippär begonnen. Wir haben uns auch hier sehr viele Gedanken gemacht, und vieles lief gut.. man denke an die Eroberung von Holland. Aber wir haben einen bösen Fehler gemacht: Norwegen, wo der werte Ippär uns eine Falle gestellt hatte. Zwar konnten wir den Spieß umdrehen und Norwegen trotzdem einnehmen, aber die MPP haben uns in Rußland gefehlt. Dort hatten wir nicht genug StuKas, und wir haben zwei Panzerkorps auf Low Supply verloren (das Problem ist mittlerweile gelöst). Dazu kam noch eine wirklich unglaubliche Pechsträhne. Bitte nicht falsch verstehen: wir haben das Spiel hauptsächlich deswegen verloren, weil unser Gegner besser gespielt hat als wir.. die Supply-Geschichte und die Pechsträhne waren ausschlaggebend dafür, daß es zu einem schnellen Ende kam, aber hauptverantwortlich waren wir selbst, weil wir nicht gut genug gespielt hatten, obwohl vieles geklappt hat.. man denke bitte an die Einnahme von Leningrad 1942.. in Unterzahl. Aber trotzdem war das Spiel gegen den werten Ippär (zu Ende geführt vom werten Löwenherz) ein klarer Sieg für die Alliierten, und wir haben nicht abgebrochen, sondern das Angebot des werten Löwenherz zum Neustart genutzt, weil wir bereits Ende 1942 keine Chance mehr hatten. Die Russen waren in der Ukraine durchgebrochen, und das Spiel wäre 1944 zu Ende gewesen... also kein schöner Untergangs-AAR, es wäre ziemlich bitter und sehr deutlich geworden.
Also: das Spiel war ein klarer Sieg der Alliierten, nichts anderes. Und der werte Löwenherz hat uns den Relaunch angeboten, weil er gemerkt hat, wie frustriert war waren.. ein sehr nobler Akt.
Wir wiederholen unseren Standpunkt: die Kampagne ist für die Achse verdammt schwer.
Werter Hohenlohe,
wir haben insgesamt 8 Einheiten nach Tunesien transferiert, 4 davon wurden evakuiert und 4 vernichtet. 3 der vernichteten Einheiten wurden auf High Supply zerstört und stehen Ende 1943 wird auf dem Spielbrett, wirklich verloren haben wir nur das ital. PK, und das ist kein Verlust, weil es total nutzlos ist.. Techstufe 0 und nur ein Angriff pro Runde. Die Italiener können sich diese Verluste relativ locker leisten, sie waren seit 1941 inklusive nicht mehr an Bodenkämpfen beteiligt... den Briten und Amis fehlen allerdings die MPP. Die Panzer waren bis auf 6 runter, die Infanterie hat schwere Schäden durch Regia Marina bekommen, eine der beiden StuKas haben wir vernichtet und die Ami-Jäger habe auch schwere Verluste.. wenn man nur die MPP sieht, haben wir einen Punktsieg erzielt. Tunis bringt den Briten 10 MPP pro Runde, wenn es voll regeneriert ist.. es dauert eine Weile, bis die Investition wieder reingeholt wird.
Werter President Ippär,
wir betrachten den ersten Versuch gegen Euch als klare Niederlage unsererseits.. das Spiel war verloren, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Was unser aber interessieren würde: wir kommt Ihr zu der Ansicht, daß die Alliierten das laufende Spiel nicht verlieren werden? Wir werden nicht widersprechen, weil das Spiel noch sehr haarig und langwierig werden wird, aber wir würden gerne die Gründe für Eure Analyse wissen.. wir sind nämlich neugierig. :D
Werter Kardinalinfant,
wir mögen an dieser Stelle noch keine Aussage zur Sinnhaftigkeit von Spanien treffen.. dazu ist es noch zu früh. Bisher hat uns die Landug in die Karten gespielt, aber das muß ja nicht immer so bleiben. Aber es sei schon mal bemerkt: die Truppen, die momentan ohne Aktion im westlichen Spanien stehen, sind durchaus gebunden.. aber die kosten uns bisher auch keine MPP, was dazu führt, daß wir alle MPP in Rußland verbraten können.. sehr komfortabel. Es ist also durchaus so, daß ein Teil unserer Truppen gebunden ist.. aber es ist nicht so, daß die Situation in Spanien Druck auf uns ausübt.. zumindest noch nicht. Alles andere bleibt abzuwarten. Wir haben schon eine Vision, was in Spanien passieren wird.. dauert aber noch.
Werter Accoma,
danke sehr für die anschauliche Erklärung... da müssen wir doch direkt mal schauen, wie weit Vichy Frankreich schon ist und ggf. ein paar Chits investieren.. damit würden wir nämlich das Nadelöhr bei Bordeaux entschärfen.
Werter Duke of York,
wieso glaubt Ihr, daß uns das in schwere Bedrängnis bringen würden? Wir glauben das nämlich nicht.. :D
Werter the general,
Tunesien - wir sehen das ähnlich... entweder man greift es gleich an, oder gar nicht.
Spanien - auch hier Zustimmung. Bei einer Landung in Frankreich hätten wir keine 10+ neuen Einheiten bekommen, und auch keine 80 MPP extra.. wir hätten etwas verloren.
Rußland - es ist wohl so, daß wir den werten Löwenherz in 1943 ein bißchen ausgetrickst haben.. unsere Erfahrung mit der Kampagne macht sich bezahlt, und der Verzicht auf Anti Air bei den russischen Bodentruppen ist fatal. Wir haben nach der Eroberung von Moskau Ende 1942 gesehen, daß unser Gegner Panzer in Jaroslawl und im Raum Gorki platziert hat.. LR1 sei Dank. Wir wußten also, daß die Panzer voraussichtlich auf Leningrad, den Osten von Moskau und Stalingrad verteilt sind. Unser Gegner schien einen Angriff aus allen Richtungen zu erwarten und hat seine Truppen einfach verteilt, also keinen Schwerpunkt gebildet. Wir hingegen schon: wir haben die Mitte entblößt und dort auf einen Angriff verzichtet, um den Süden zu verstärken, was zur siegreichen Schlacht um Tambow geführt hat.. wir haben dort eine gegnerische Schwachstelle gefunden. Dann haben wir Leningrad eingenommen, was extrem wichtig war. Nun können wir unsere Truppen frei verlegen... je nach Gutdünken.
Mit anderen Worten: unsere Strategie ist voll aufgegangen.. und da war auch viel Glück dabei. Unser Gegner hätte nur einen der Panzer, die im Osten von Moskau aufgestellt worden sind, nach Leningrad schicken müssen, und wir hätten die Stadt sehr viel später bekommen... wenn überhaupt.
Werter Lo,
die Briten hatten durchaus andere Möglichkeiten.. man hätte 1943 mit dem Amis zusammen nach Süditalien gehen können. In der Tat hatten wir geplant, Sizilien zu entblößen (die Regel dort galt nämlich nur bis 1942) und die Briten irgendwie in Kämpfe zu verwickeln.. und als der Angriff auf Tunesien kam, war diese Möglichkeit gegeben. Wir glauben nicht, daß wir mit den Italienern war reißen können, aber wir haben die Briten beschäftigt.. und sie etliche MPP gekostet.
Wir wollen über Spanien nicht urteilen.. aber es wäre auch anders gegangen.. und ab 1944 gibt es gar keine Befristungen mehr, die Alliierten können alles machen. Allerdings sind durch das britische Engagement in Norwegen etliche Truppen dort gebunden, was die Bewegungsfreiheit erheblich einschränkt. Die Alliierten haben aktuell ca. 7 Panzerkorps auf dem dem Spielbrett, und 14 Einheiten Luftwaffe.. wenn die alle zusammen in Westeuropa anlanden bzw. Luftangriffe fliegen, hätten wir dumm aus der Wäsche geschaut.. ein Teil in Holland, einer ein Belgien und der Rest in Calais und Cherbourg..
Zug 110 - 9. July 1943 - Feindaktivitäten
Sommer ist doch irgendwie viel schöner als Winter... es ist viel mehr los!
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Die Alliierten bereiten eine Offensive im Südwesten von Spanien vor. Wir zählen 5 Panzerkorps, aber nur einen taktischen Bomber. Mittlerweile wissen die Briten wohl genau über die Stärke der Legion Condor Bescheid.. und sie haben aufgerüstet. Die versammelte Streitmacht bedeutet eine ernsthafte Gefahr für die Legion Condor.. also müssen wir reagieren.
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In Tunesien verlieren wir ein ital. AK auf High Supply. Damit hatten wir gerechnet.. ein Frontalangriff auf Tunis mit Unterstützung des Air Force wäre schlimmer geworden, wenn die Tunesier geflohen wären. Die britischen Panzer haben an ihrer aktuellen Position schlechte Versorgung.. eventuell hält Tunis deswegen eine Runde länger.
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Die Russen ziehen ihre Truppen aus Sortavala zurück in Richtung Osten. Wir haben das für eine sinnvolle Aktion.. dort oben gibt es nicht zu gewinnen, und die Russen brauchen nächstes Jahr jeden Mann.
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Nachdem wir in der letzten Runde ein sowjetisches PK auf unserem rechten Flügel vernichtet haben, versucht es der Feind nun auf unserem linken Flügel, wo die 5. Armee vernichtet wird.. bereits zum zweiten Mal, die hatte es schon bei Stalino erwischt.
Auffällig: die beiden Panzer, die noch im Wald stehen, greifen nicht an, sondern werden umplatziert.. mutmaßlich dorthin, wo sie besseren Supply bekommen.. der war nämlich in der letzten Runde gruselig schlecht.
Der russische Panzer im Westen von Moskau hat übrigens Stärke 9.
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Wir vergleichen unsere Verluste mit denen in 1942: es wird weniger, vor allem keine Panzer. Infanterie können wir locker ersetzen, solange sie nicht auf Low Supply zerstört wird.
Zug 111 - 16. July 1943
Auf den ersten Blick passiert in diesem Zug nicht viel, aber wir sind sehr zufrieden.
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Im Raum Madrid starten wird eine Gegenoffensive, die wahrscheinlich zur Vernichtung des Gibraltar-Korps führen wird. Die Spanier können sich bei Bedarf auch wieder ganz schnell hinter den Fluß zurückziehen.. das Risiko ist relativ gering, wel die alliierten Panzer weit weg sind.
Die Legion Condor zieht sich komplett hinter den Fluß zurück.. wenn die Amis angreifen wollen, sollen sie nur. Alle unsere Einheiten haben exzellente Werte und maximalen Supply.... das haben die Amis sicherlich nicht.
Nach der Erstellung des Screenshots haben wir noch zwei Panzerkorps in den Raum Caceres verlegt.. das hat mit Ereignissen in Rußland zu tun. Die Amis können diese beiden Panzerkorps ruhig sehen.. sie sollen ja wissen, auf was sie sich einlassen.
Wir können bei Bedarf noch ein ganzes Stück zurückweichen.. zur Not bis Salamanca, es gibt dort nichts zu verlieren.
Der ein oder andere Leser kann es sich bereits denken: wir planen bereits für 1944. Wir nehmen eine Schlacht nur zu unseren Bedingungen an, und die sind nun mal, daß die Amis aus der Bewegung heraus angreifen müssen, was sie verletzbar für einen Gegenangriff macht. Und wenn die Amis nicht angreifen, dann warten wir einfach bis 1944 und greifen dann selbst an.. mit 6-8 Panzerkorps und der gesamten Luftwaffe, also allen 6 StuKas, die pro Runde 1-2 Panzer ausschalten werden.
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Tunesien wurde evakuiert... die "teuren" Einheiten sind alle in Sicherheit.
Die Regia Marina hat schwere Schäden bei den Amis verursacht.. hat uns selbst überrascht.
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Die Finnen nehmen Wyborg und bereiten sich darauf vor, nach Sortavala zu marschieren.
Die Reste der H.Gr. Nord ruhen sich aus. Die 3. Armee hat Elitestatus und kann bei Bedarf an andere Fronten verlegt werden.
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Die Zweite Schlacht um Moskau läuft sehr gut. Es gelingt uns, ein weiteres PK und ein AK zu vernichten... zwei weitere Armeen werden schwer beschädigt.
Der werte Löwenherz hat ein mittelschweres Dilemma: wenn diese beiden Einheiten aufgefrischt werden, stehen sie den eigenen Panzern im Weg herum.. und wenn sie sich zurückziehen, sind die leichte Beute für unsere StuKas.
Der Angriff auf Moskau darf als gescheitert angesehen werden.. wir hoffen, daß unser Gegner sich weigert, das einzusehen. Mit jeder weiteren Runde werden seine Verluste ansteigen. Wenn er frontal angreift, wird es ihm sicherlich gelingen, die ein oder andere Einheit von uns vernichten.. aber zu welchem Preis?
Die Russen haben noch 7 Kampfeinheiten.. wir haben zwar nur 8, aber die wesentlich bessere Position, bessere Versorgung, eingegrabene Truppen und die Luftüberlegenheit, denn die Russen haben keine Bomber..
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Im Raum Stalingrad passiert einiges. Die Luftwaffe schlägt wieder zu und vernichtet das nächste Panzerkorps.. trotz dessen Stellung in einer Stadt und dem zugehörigen Defensiv-Bonus. Dann lassen wir die Infanterie vorrücken.. Saratow ist leer. Wir rechnen damit, beide Städte in der nächsten Runden zu erobern, denn Saratow ist nur noch mit Astrachan verbunden, sonst geht die Bahnverbindung nirgendwo hin. Und wie man sieht, hat Stalingrad auch keine Bahnverbindung mehr in den Rest des Landes.. deswegen haben erst Borisoglebsk genommen.
Realistisch betrachet wäre es nun an der Zeit, Stalingrad zu evakuieren und die Truppen zu Fuß nach Grosny zu schicken, damit sie dort eine geordnete Verteidung aufbauen können. Hier wartet auf die Russen nur die Vernichtung.. die Luftwaffe kann machen, was sie will, und Stalingrad ist vom Norden her ungeschützt. Es ist möglich, daß wir Mitte August im Stadtzentrum stehen.. und dann würde sich die Stadt zu einer riesigen Todesfalle entwickeln, und zwar für die Russen.
Wir können uns glücklich schätzen, daß die Truppen in Elista nicht im Norden von Stalingrad stehen.. das würde die Eroberung wesentlich schwerer machen.
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Die Rumänen leiten die Belagerung von Stawropol ein. Die Stadt ist eingegraben, aber das Problem können wir mit Hilfe der Stukas im Norden ganz leicht beheben... ein Angriff reicht, und dann werden drei rumänische Armeen mit Prepared Attack-Bonus angreifen.
Einschätzung der Lage in Rußland: Die Sowjetunion hat aktuell 37 Bodeneinheiten auf dem Spielfeld.. wir kennen die Standorte von 33. Wir gehen davon aus, daß die Russen momentan 3 Panzerkorps im Einsatz haben.. nicht sehr viel. Wenn unser hoch geschätzter Gegner bei Moskau und Stalingrad weiterkämpfen will, dann werden wir der Roten Armee in den nächsten Monaten das Rückgrat brechen. Die NM ist nur noch bei 68%.. unsere bei 105%. Wenn wir die 110% erreichen, dann bekommen alle unsere Einheiten einen Zuschlag von 10% auf die Moral.. und wenn die Russen unter die 40% fallen, dann bekommen sie den nächsten Abzug. Mit anderen Worten: wenn nicht irgendeine böse Überraschung kommt, sieht es nicht gut aus für Mütterchen Rußland, und wir können Ende des Jahres Truppen nach Spanien verlegen, wenn wir das für sinnvoll halten. Wenn wir Stalingrad und ggf. Astrachan kontrollieren, sind die Ölfelder nicht mehr weit.. und wenn wir die auch kontrollieren, ist der Krieg wirtschaftlich gewonnen. Der Rest von Rußland hätte dann eine eher geringe Priorität, wir könnten uns mit voller Energie Spanien widmen.
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Wir kommen endlich dazu, eines der beiden Panzerkorps neu aufzustellen. Das letzte sollte auch bald folgen, so daß wir in 1944 wieder alle Panzerkorps zu Verfügung haben, was sehr wichtig für unsere Strategie in 1944 sein wird.
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Wir haben mittlerweile 954 MPP pro Runde.. Tendenz leicht steigend, weil sich einige Ressourcen in Rußland erst noch erholen müssen.
Eine alte Faustregeln besagt: ab 1.000 MPP kann man die Festung Europa halten, und ab 1.200 MPP wird man den Krieg gewinnen.
Und es kommt noch besser: wenn wir endlich HT5 bekommen, werden 450 MPP an Forschungsbudget frei.. wir können uns dann erlauben, LR3 und witzige Dinge wie Advanced Aircraft 4 zu erforschen. Wir glauben nicht, daß die Briten da noch mithalten können.. die werden irgendwann technologisch ins Hintertreffen geraten.
Auch an dieser Stelle sei nochmals bemerkt: es findet nach wie vor kein strategischer Bombenkrieg statt.. alle Ressourcen in Frankreich, Belgien, Holland und Deutschland produzieren auf Maximum.
Der werte Löwenherz wird wohl erst am Freitag zu nächsten Spielzug kommen... sagte er uns.
Wir gratulieren zu den Erfolgen in der Schlacht um Moskau und wünschen euch weiterhin viel Glück bei der Eroberung von Stalingrad...Wir wünschen euch für den Abwehrkampf in Spanien viel Erfolg...:top:
Wie sieht es denn nun mit Norwegen aus...?? Wird es da noch eine Landung von euch geben...??
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Admiral Hipper
23.09.14, 17:21
Werter President Ippär,
wir betrachten den ersten Versuch gegen Euch als klare Niederlage unsererseits.. das Spiel war verloren, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Was unser aber interessieren würde: wir kommt Ihr zu der Ansicht, daß die Alliierten das laufende Spiel nicht verlieren werden? Wir werden nicht widersprechen, weil das Spiel noch sehr haarig und langwierig werden wird, aber wir würden gerne die Gründe für Eure Analyse wissen.. wir sind nämlich neugierig. :D
Das unser erster Versuch mit Eurer Niederlage geendet hätte wollen Wir gar nicht abstreiten. Wir glauben aber nicht an eine Niederlage im Jahre 1944, eher im historischen Rahmen von 1945 oder sogar später. Man Vergleiche mit dem werten Jörg, der gegen ein total überlegenes Setup bis Mitte 45 durchgehalten hat. Wir schätzen das hättet Ihr mindestens auch geschafft.;)
Wie Wir zu dieser Einschätzung kommen?
Im Osten herrschte zum Zeitpunkt der Zepterübergabe und auch danach eine Art Patt. Beide Seiten waren in etwa gleich stark.
Aber der Westen war noch lange nicht für weitere Invasionen bereit. Das was der werte Löwenherz in Griechenland anlandete, wollten Wir ursprünglich für die Invasion in Sizilien benutzen. Das waren im Grunde die britischen Afrikatruppen sowie die amerikansichen Rumpftrupfen. Ansonsten waren keine Truppenmassen in Produktion. Wir schätzen für 1943 wäre keine weitere großangelegte Invasion möglich gewesen, wahrscheinlich erst in 1944. Besonders die Briten waren durch den ständigen Konvoikrieg immer knapp bei Kasse (Konvoiverluste sowie Reparaturen) sowie etwas im Forschungsverzug. Da blieb fast nichts für die Truppenproduktion.
Zu unseren aktuellen Analyse:
Nach unserer Einschätzung und Erfahrung wird Euch der werte Löwenherz keinesfalls niederringen, aber Ihr ihn höchstwahrscheinlich auch nicht (also Wir sprechen von einer totalen Niederlage). Dazu scheinen die Kräfte zu ausgeglichen, wobei Ihr leicht im Vorteil seid. Solltet Ihr diesen Vorteil noch ausweiten können, könnte es noch knapp werden für den werten Löwenherz. Allerdings ist das Setup sehr Pro-Alliies ausgelegt, eine totale Niederlage erscheint kaum möglich. Zudem wird der Spielspaß lange vorher sein Loch haben, sollte beispielsweise Großbritannien oder sie SU fallen. Das Ganze ist natürlich Auslegungssache....Uns gefällt eben ein heroischer Abwehrkampf der Achse besser als einer der Alliierten.
Wenn Ihr im Osten weitere Erfolge habt, könnte der Hebel immer noch kippen, wenn die SU noch mehr Produktion verliert. Ihr seit nach wie vor operativ sowie in der Luft völlig überlegen. Die Gegenoffensive auf Moskau erscheint, wohlgemerkt aus der Beobachterposition, völlig fehl am Platz.
In Spanien herrscht ein Patt, es scheint keine Seite will den ersten Schritt machen. Und hier wird unserer Meinung nach der erste (falsche) Schritt entscheiden. So wie damals bei Leningrad, als Unser Panzerangriff die Eroberung der Stadt erst möglich gemacht hat.
Generell halten Wir die zweite Front aber für überlebensnotwendig für die SU. Ob Spanien der richtige Ort dafür ist, bleibt eine andere Frage.
aber wir wollen nun nicht parallel nochmal die Achse spielen
Danke für Eure Ausführungen - erlaubt Uns eine Korrektur - Wir sprachen auch davon im Anschluss ein Match zu wagen - nicht parallel das ist verständlich ;)
Werter Hohenlohe,
erstmal danke. Wegen Norwegen haben wir noch keine Entscheidung getroffen... die Träger sind zwar bald verfügbar, aber wir machen uns Gedanken, daß deren Angriffskraft nicht ausreicht, weil die Briten Anti Air 1 haben. Für unsere Konzept (Landung der Fallis in Oslo und Vernichtung des dort stationierten britischen AK in einem Zug) müssen wir einfach sicher sein, daß wir das AK auch vernichten können.. und das sind wir nicht, weil die Träger kein De-Entrenchment haben (Hauptstädte haben Entrenchment 6). Wir bräuchten also 2 StuKas, um die Oslo sturmreif zu schießen, und erst dann können die Träger ihre Wirkung entfalten. Wir müssen abwarten, ob wir bis zum Ende des Jahres noch zwei StuKas nach Dänemark schicken wollen.. das hängt wiederum vom Verlauf in Moskau, Stalingrad und Spanien ab. Wenn bspw. die Russen sich aus der Schlacht um Moskau zurückziehen, dann könnten wir die StuKas nach Dänemark schicken und Oslo im Herbst erobern, was uns ganz recht wäre, weil die Briten über den Winter nicht so gut reagieren könnten. Und bis zum Frühjahr 1944 ist der Hafen von Oslo einsatzbereit, und wir können ein HQ und Panzer nach Oslo schicken.
Wir möchten an dieser Stelle nochmal unser Konzept erläutern. Wir wollen die West-Alliierten beschäftigt halten. So wie es aussieht, schicken die Amis und Briten alle verfügbaren Einheiten nach Spanien, was für uns erstmal kein Problem ist. Wir wollen uns im Jahr 1943 nicht in eine Panzerschlacht verwickeln lassen.. bzw. nur dann, wenn uns die Bedingungen passen. Über den Winter 1943/44 wird nicht viel passieren, und wenn wir in Rußland die Schlacht von Moskau siegreich gestalten können, Stalingrad einnehmen und dabei noch etliche Einheiten der Roten Armee vernichten, dann werden wir im Winter fast alle Panzer, StuKas und Jagdflieger nach Spanien transferieren und den Westalliierten kräftig in den Hintern treten. Bis dahin haben wir sicherlich HT5 und Ground Attack Aircraft 3... und das wird übel werden, vor allem für die Briten die erst HT3 haben. Und Anti Air 1 bringt gegen GAA3 auch nicht soviel.
Nebenei bemerkt: wir bekommen auch bald Anti Air 1.
Wir sind uns sicher: wenn es eine solche Schlacht um Spanien geben sollte, wird das ein absolutes Highlight der gesamten SC-Reihe.. ca. 15 Panzerkorps, 25-30 Luftwaffeinheiten und vielleicht nochmal 30 Einheiten Infanterie.. und das alles auf engstem Raum.
Werter Ippär,
wir stimmen Euch bei Eurer Analyse weitestgehend zu.. wir möchten lediglich einige Anmerkungen hinzufügen. Es ist verdammt schwer, die Sowjetunion wirklich zu erobern.. wenn wir Stalingrad einnehmen, dann wird Perm die neue Hauptstadt... und das ist verdammt schwer zu erobern. Es gibt nur zwei Straßen, die durchs Gebirge führen, und wenn man die richtig blockiert, ist da kaum ein Durchkommen. Nehmen wir mal an, daß wir Stalingrad und den gesamten Kaukausus einnehmen.. Rußland existiert trotzdem weiter, allerdings mit weniger MPPs. Wir sind uns nicht sicher, ob wir dieses Rest-Rußland überhaupt zerschlagen würden.. oder uns lieber gleich England zuwenden.
Für einen Major Victory brauchen wir auch noch Kairo.. und davon sind wir verdammt weit weg. Das Spiel gegen den werten Accoma haben wir hauptsächlich deswegen gewonnen, weil wir in 1942 die Türkei erobert und von dort aus die gesamte Levante und Ägypten eingenommen haben, das 1943 komplett von Truppen entblößt war, weil zu diesem Zeitpunkt schon ein D-Day lief. Die Levante ist eine MPP-Schatzkammer von unglaublichen Ausmaßen, wenn sie von der Achse kontrolliert wird.. und die Eroberung hat dazu geführt, daß wir den werten Accoma bei den MPPs übertrumpft haben, und dann ist das Spiel wirtschaftlich verloren.
Was wir damit sagen wollen: falls wir Stalingrad und den Kaukasus kontrollieren, sind die Russen kein ernsthafter Gegner mehr. Aber dann müssen wir noch die Schlacht um Spanien gewinnen. Nehmen wir mal an, das gelingt uns... dann müssen wir immer noch die Türkei, die Levante und Ägypten einnehmen.. und England. Wir glauben nicht, daß der Spielspaß verloren geht, wenn es soweit kommen sollte... das dürfte sehr interessant werden. Und es ist durchaus möglich, daß es dem werten Löwenherz gelingt, die Niederlage der Alliierten trotzdem zu vermeiden.. wir glauben irgendwie nicht, daß wir Perm einnehmen können, deswegen werden immer Teile der Wehrmacht im Osten bleiben müssen. Wir denken, daß es bis zum Ende spannend bleiben wird.. und es könnte sein, daß bis Mai 1947 keine Entscheidung fällt.
Werter Bigfish,
Ihr werdet sicherlich die Gelegenheit bekommen, uns Eure Ideen vorzuführen. Aber wir wiederholen unseren Ratschlag: spielt mal die Achse im MP gegen einen versierten Gegner.. das ist lange nicht so einfach, wie Ihr denkt. In unserem Spiel hat so ziemlich alles geklappt, was wir uns ausgedacht haben.. aber das Glück hat man nicht immer.
aber wir wollen nun nicht parallel nochmal die Achse spielen.
Die SC-Serie bietet ja auch noch weitere Szenarien die nicht unbedingt in einem Weltkrieg spielen z. B. russischen u. spanischer Bürgerkrieg oder das fiktive Addon "Patton Drives East" (wobei das ja auf das ursprüngliche SC2 aufbaut und somit die ganzen neuen Features Fehlen.)
Werter HvS, wir danken euch für die umfassende Erläuterungen eurer derzeitigen Spielsituation und wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Tag,
wir haben ehrlich gesagt erwartet das euer Feind seine Panzer in Elista auffährt und dann versucht euren Verbänden bei Stalingrad in die Flanke zu fallen. Vielleicht hätten wir sogar versucht eure Truppen im Rücken zu fassen und gegen die Stellungen in Stalingrad zu werfen.
Werter ThomasL,
damit Ihr durchaus Recht. Allerdings wollte der werte Bigfish explizit SoE als die Alliierten spielen.. gegen uns als Achse, und das ist uns momentan ein wenig viel. Aber wir werden dem werten Bigfish vorschlagen, etwas anderes zu spielen... vielleicht ein Szenario, das seltener gespielt wird.
Werter Bigfish,
wir können gerne etwas anderes spielen... vielleicht eines der Szenarien in "Breakthrough!", die eher selten oder noch gar nicht beleuchtet wurden. Wir überlassen Euch die Auswahl des Szenarios und der Seite.
Werter Hohenlohe,
das machen wir gerne. Danke sehr!
Werter Silem,
das wäre wohl eine gute Idee gewesen... aber so wie 1943 gelaufen ist, war es dem werten Löwenherz nicht möglich. Wir versuchen gerne mal, uns in die Lage des Feindes zu versetzen. Scheinbar hat unser Gegner nach dem Fall von Moskau damit gerechnet, daß wir weiter nach Osten vorstoßen. Allerdings versuchen wir gerne, etwas Unerwartetes zu tun.. und als wir gesehen haben, daß Ende 1942 in Jaroslawl und Kowrow neue Panzer aufgetaucht sind, wußten wir, was die Strategie des Feindes ist: Absicherung ohne Bildung eines Schwerpunkts. Das hat uns ermöglicht, 2 unserer 8 Panzerkorps nach Dänemark zu schicken. Von den restlichen 6 blieben 2 im Raum Leningrad und 4 wurden für Stalingrad bereitgestellt, was dann zur Schlacht um Tambow geführt hat, die für die Russen eine Katastrophe war. Versetzen wir uns nun in die Lage des Feindes. Leningrad sieht sicher aus, und Stalingrad auch. 3 unserer Panzerkorps sind in Tambow gebunden, 2 in Leningrad, 1 in Stalingrad und 2 sind in Spanien.. also stehen in Moskau zu diesem Zeitpunkt mutmaßlich gar keine Panzer.... und das war zu diesem Zeitpunkt auch richtig. Unser Gegner hatte im Osten von Moskau 4 Panzerkorps, Artillerie und einen Haufen Infanterie.. wir können absolut nachvollziehen, daß er den Angriff versucht hat. Und damit lief er uns genau in die Falle. Die Verteidigung von Moskau war nämlich schon lange geplant.. wir haben unsere Infanterie und die Panzerjäger so platziert, daß sie einen Frontalangriff aushalten und noch Gegenangriffe fahren können.. in der ersten Frontlinie standen Jagdpanzer und Infanterie im Wechsel, was es für den Feind sehr schwer macht, eine Umfassung durchzuführen.
Wir glauben, daß der Feind unsere Stärke in Moskau unterschätzt hat. Er ist schnell und ohne Rücksicht auf seinen Nachschub vorgestoßen, und deswegen waren seine Truppen in keinem guten Zustand. Es gibt drei Anmarschwege: die beiden Straßen bzw. Bahnlinien und der freie Bereich im Nordwesten des Waldes... so hätten wir unsere Truppen marschieren lassen. Die Russen sind aber quer durch den Wald marschiert, wo die HQs sie nicht richtig versorgen können.. wir haben uns etwas gewundert, als wir das gesehen haben. Dann scheint unser Gegner auch nicht bemerkt zu haben. daß wir LR2 haben und praktisch alles sehen, was er macht. Eine weitere Sache, die uns aufgefallen ist: die Russen haben einen Taktischen Bomber, der in Stalingrad ist.. wenn der in Kowrow gewesen wäre, hätte er den Angriff unterstützen können.
Zuerst haben es die Russen auf unserer rechten Flanke versucht und ein PK auf Low Supply verloren, dann auf unserer linken Flanke, was ein weiteres PK und sehr viel Infanterie gekostet hat. Alles weitere seht Ihr in dieser Runde.
Wir können den Entschluß unseres Gegners, den Angriff zu wagen, absolut nachvollziehen. Die Alternative wäre gewesen, die Panzer mittels Operate nach Stalingrad zu verlegen (Leningrad war schon abgeschnitten), was MPPs kostet und die Werte absinken läßt. Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß man manchmal tolle Pläne macht, und dann geht alles schief.. der Angriff aus Moskau ist ein klassisches Beispiel. Wir haben sowas gegen den werten Accoma mal miterlebt, und auch da gab es ein Fiasko.. wir hatten also den Vorteil der Erfahrung, den unser Gegner nicht hatte. Wie auch immer: wir halten den Angriff prinzipiell aus Sicht unseres Gegners nicht für einen Fehler.. die Entscheidung zum Angriff war aufgrund der ihm vorliegenden Fakten (4:0 Panzerkorps) richtig.
Zug 112 - 23. July 1943 - Feindaktivitäten
Es entwickelt sich alles gemäß unseren Erwartungen.
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Die Amis in Spanien liegen weiterhin auf der faulen Haut. Das britische Korps versucht, nach Albacete zu fliehen.. aber mit Supply 0 hat es nur einen Action Point und schafft den Weg nicht ganz.
Wir sind sehr froh über jede weitere Runde Tatenlosigkeit.. wenn wir ohne große Verluste in den Winter kommen, sieht es gut aus. Auch glauben wir, daß wir bei einem Frontalangriff gute Karten hätten... aber nicht so gute wie 1944 mit der gesamten Luftwaffe.
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In Tunesien rüsten sich die Briten zum finalen Angriff auf Tunis. Die Stadt hat Entrenchment 6.. vielleicht halten wir noch zwei Runden aus. Jede Runde ist ein Zeitgewinn für uns, der eine Invasion Italiens in 1943 verhindert.
Allerdings glauben wir, daß die Briten nach der Eroberung von Tunesien eh nach Spanien gehen, um im Osten des Landes vorzurücken.
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Schade... von uns aus hätte es noch weiter gehen können.
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Im Norden der Karte rückt eine russische Armee heran und versucht, unserem Armeekorps den Weg nach Saratow abzuschneiden.. wird aber nicht klappen.
Die sowjetische Infanterie im Raum Stalingrad und Elista versucht einen Angriff, der dem Feind mehr Verluste bringt als uns.. aber was soll der Feind auch anderes machen? Evakuieren, stillhalten oder kämpfen.. alle drei Alternativen haben ihre Nachteile.
Wir hatten ja bereits letzte Runde gesagt, daß die Lage in Stalingrad problematisch für den Feind ist, weil die Bahnverbindung gekappt wurde, und Panzer gibt es auch keine mehr... und durch diesen Angriff wird die Lage nicht besser.
Wir möchten an dieser Stelle bemerken, daß wir letzte Runde auch von einer gewissen Verletzlichkeit der Stadt aus dem Norden gesprochen haben...
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Die Russen greifen das rumänische HQ an und machen 4 Punkte Schaden. Ärgerlich, hat aber sonst keine Auswirkungen, weil das HQ in Armavir Supply 10 hat, wodurch das Umfeld genug Supply bekommt.
Zug 113 - 30. July 1943
Wir fassen unsere Laune wie folgt zusammen:
:burns:
Das fällt uns ein Zitat des werten Mr. Burns ein... als er darüber nachgedacht hat, warum ihn keiner mag.. aber Schindler so beliebt ist:
"Schindler und ich sind wie Erbsen in einer Schote: Wir sind beide Fabrikbesitzer und haben beide Granaten für die Nazis hergestellt, aber meine haben funktioniert!"
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Die Spanier vernichten das Gibraltar-Korps und ziehen sich wieder auf ihre defensive Stellung zurück. Ansonsten machen wir nichts und weisen unsere Truppen an, sich einzugraben. Entrenchment 2 hinter einem Fluß ist sehr vorteilhaft.
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Im Mittelmeer greifen wir das britische U-Boot an, aber es taucht leider.
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Wir lassen die Finnen Sortavala angreifen.. die Russen ziehen sich eh zurück. Wenn wir die Stadt erobern können, dann ist unsere Front gegenüber Rußland erheblich kürzer.
Die Reste der H.Gr. Mitte werden auf Überstärke gebracht und in Reserve gehalten.. die AKs haben einen Stern, die Armee sogar 2. Wir wollen damit Tichwin angreifen und einnehmen, damit die Russen östlich von Finnland nicht per Bahn abtransportiert werden können... falls kein Notfall an einer anderen Front eintritt
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Die beiden angeschlagenen Armeen werden erledigt, alle anderen Einheiten werden auf Sollstärke gebracht.
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Wir erledigen 2 weitere Armeen und die sowjetischen Jagdflieger. Damit ist die Lage in Stalingrad unhaltbar... wenn sich die Russen zurückziehen, bekommen wir die Stadt schnell, und wenn nicht, dann vernichten wir einfach alle Russen.. dauert maximal noch 3 Runden. Problem für den Feind: in der Stadt selbst ist ein HQ, also keine Kampfeinheit.. und wenn das HQ flieht, ist die Einheit in der Stadt nicht eingegraben.
Realistisch betrachtet müßte sich unser Feind nun zurückziehen.
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Werfen wir mal einen Blick auf den Bereich südlich von Stalingrad... das sieht nicht gut aus für eine Flucht. Warten wir mal ab, was der Feind unternimmt.
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Endlich GAA3... dann können wir ab nächste Runde umrüsten, und dann machen alle unsere StuKas einen Punkt mehr Schaden pro Angriff.
Jetzt fehlt euch nur noch HT5 und ihr könnt euren Gegner das Fürchten lehren...:top: So, wie es aussieht, könnt ihr wohl bald Stalingrad erobern, dann hat Löwenherz nicht mehr viele Alternativen zur Verfügung...:ph:
In Spanien könntet ihr bald zur Offensive übergehen, sobald ihr umgerüstet habt. Oder irre ich mich da...?? Weiterhin viel Erfolg...!! :fecht:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Hohenlohe,
Ihr seht das richtig. Stalingrad werden wir aller Wahrscheinlichkeit nach noch in diesem Jahr erobern, und in Spanien spielen wir hinhaltend. Wir warten noch auf HT5 und den Transfer unserer StuKas, und dann werden wir wahrscheinlich einen Angriff wagen. Rußland ist bis dahin nur noch ein Schatten seine selbst.. hoffen wir.
Zug 114 - 6. August 1943 - Feindaktivitäten
Der Kampf geht an allen Fronten weiter... man könnte ja fast meinen, es wäre ein WELTKRIEG!!!
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Die Amis bleiben weiter passiv... mit einer Ausnahmen: das spanische Armeekorps in Tanger bekommt einige Angriffe von StuKas und dann noch von Fallschirmjägern ab. Die Stadt werden wir verlieren.. aber noch wissen wir nicht, was der Sinn dahinter ist.
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Der erste Angriff auf Tunis scheitert, und die tapferen Tunesier verursachen Verluste bei den Briten. Der zweite Taktische Bomber fehlt nun mal... deswegen mußten die Briten den Bodenangriff bei Entrenchment 3 starten. Aber nächste Runde wird die Stadt wohl fallen.
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Die Russen bemerken, daß ihnen Sortavala auch wichtig ist.. und kommen zurück, wenn auch etwas halbherzig.
Die Lage dort oben ist eh komisch... wir wollten dort eigentlich nicht angreifen, aber als sich die Russen zurückgezogen haben, hat es sich angeboten. Nun scheint es doch wieder größere Kämpfe zu geben.. mit besseren Aussichten für uns, weil wir unerwartet leicht an die Stadt herankommen.
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Wie schade... von uns aus hätte der Angriff ruhig weitergehen können. Es war sicherlich nicht einfach für unseren Gegner, den Angriff abzubrechen, aber es war auf jeden Fall richtig.. sonst wären die Verluste nur weiter gestiegen.
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In Stalingrad gruppieren die Russen um... und das HQ haut ab.
Zug 115 - 13. August 1943
Bei uns geht es Schlag auf Schlag. Wir frischen die Armeekorps in Tanger und Tunis, aber die werden wir wohl beide verlieren.
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Wir transferieren zwei StuKas nach Dänemark und beginnen mit den vorbereitenden Luftangriffen auf die Royal Air Force. Wir greifen zweimal an, haben keine Verluste und verzeichnen drei mal Schäden bei den britischen Jägern... auf Dauer ein wirtschaftliches Problem für unseren Gegner.
Der Plan ist folgender: in der nächsten Runde werden die StuKas aufgerüstet, und bis dahin sind auch alle Träger wieder auf Sollstärke. Wir werden konzentriert die britschen Jäger in Porsgrunn angreifen, um dem Feind eine Landung an diesem Punkt vorzugaukeln. In der übernächsten Runde werden wir dann Oslo angreifen.. erst zweimal mit den StuKas, dann eine Einheit Fallis, so daß wir sehen, wie stark das AK in Oslo beschädigt ist... und dann folgen bei zu 6 Angriffe der Träger, um das AK zu vernichten. Dann kommt die zweite Einheit Fallis und nimmt die Stadt ein. Drei Runden später wird unser HQ in Oslo sein. Sollte klappen.. danach ist es Winter, der Feind wird nicht mehr reagieren können.
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Es gelingt den Finnen, die Artillerie zu beschädigen.... die muß sich wohl zurückziehen. Aber spätestens wenn die zweite finnische Armee im Kampfgebiet eintrifft, ist der Ofen aus.
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Wir schneiden die Bahnlinie in den Norden ab.. damit müssen die Panzer der Russen wohl dort oben bleiben.
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Wir vernichten noch schnell ein russisches AK auf Low Supply.
Einer der beiden Panzer geht nach Leningrad... um die Eroberung von Tichwin sicherzustellen.
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In Stalingrad erwischen wir das geflohene HQ, eine Armee und eine Artillerie. Wir hätten auch die Stadt selbst einnehmen können, aber das HQ war uns wichtiger... und damit die Chance, Astrachan schnell einzunehmen.
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Auch die Rumänen marschieren weiter.... aber der Weg nach Grosny ist noch lang.
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Hier kann man gut sehen, daß es sich für uns nicht lohnt, ein anderes Land mittels Diplo zu beeinflussen... nicht mal Vichy-Frankreich.
Wir hoffen für euch das Beste in Norwegen und gratulieren zu den Erfolgen bei Stalingrad...!! Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter HvS - wir schauen Uns mal die anderen Szenarien an ;) - wiewohl Wir natürlich nach wie vor wissen wollen, ob Unsere Ideen in diesem Szenario etwas taugen um der Achse Einhalt zu gebieten :rolleyes: - Wir haben Uns da irgendwie auf Euch eingeschossen :teufel:
Werter Hohenlohe,
danke sehr... und Ihr werdet in dieser Runde sehen, daß sich Euer Daumendrücken gelohnt hat... zumindest in Stalingrad, die Unternehmung in Norwegen werden wir wohl erst am 24. September auslösen, wenn das Wetter mitspielt.
Werter Bigfish,
Ihr werdet schon die Chance bekommen, Eure Ideen auszutesten.. gegen uns oder gegen einen anderen Spieler der Achse. Aber wir glauben immer noch, daß in dieser Kampagne bei normalen Verlauf ein Sieg der Alliierten das Standard-Ergebnis ist.. ohne damit die hervorragenden Leistung des werten Ippär oder des werten Löwenherz schmälern zu wollen.
Zug 116 - 20. August 1943 - Feindaktivitäten
Wir verlieren erwatungsgemäß Tanger und Tunesien.
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Den Fall von Tanger hätten wir ganz leicht vermeiden können, wenn wir das AK auf IW3 aufgerüstet hätten.. aber ehrlicherweise müssen wir gestehen, daß wir an sowas nicht gedacht haben. Schlimm ist es auch nicht, es fehlt keine Kampfkraft in Spanien. Aber falls uns mal jemand erklären könnte, was der Feind von dieser Aktion hatte, wären wir sehr dankbar.
Die Briten nähern sich unserer Defensivlinie bei Valencia, und sie haben Artillerie dabei. Wir sind mal gespannt, wie die Kämpfe am Fluß laufen werden.
Im Westen passiert gar nichts.. und wir sind ganz froh, daß die Alliierten nicht allzu viele Taktische Bomber haben... offensichtlich war es doch sehr wichtig, daß wir einen davon in Tunesien zerstört haben.
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Tunesien geht ebenso verloren. Wir haben die Truppen der Briten hauptsächlich mit italienischen MPPs aufgehalten, die auf dem Konto der Stiefelländer herumgelegen haben... das deutsche Reich hat dazu kaum beigetragen. Mit anderen Worten: die Italiener haben die Kapitulation des Landen um ein knappes halbes Jahr verzögert, und aus der Alliierten Schatzkammer einige MPPs entführen können... die monatelange Bindung der britischen Streitkräfte kommt noch hinzu. Das Panzerkorps muß zum zweiten Mal aufgefrischt werden, die Briten haben einen Taktischen Bomber verloren, die Amis mußten zwei Jäger mittels Operate ins Land bringen (die wurden auch teils schwer beschädigt) und die Infanterie hat Schäden durch die Küstenbombardements und durch die Kämpfe um Tunis genommen. Wir schätzen die gesamten Kosten auf 800-1.000 MPP.
Die Briten müssen nun entweder 5 Runden warten oder zu Fuß nach Tripolis marschieren. Wir können mit den ital. Bombern beide Häfen bombardieren, so daß die Briten in Tunesien und Libyen bleiben müssten.. aber da unser Feind das auch weiß, wird er wohl Algerien angreifen, um seine Truppen von Oran aus nach Spanien zu bringen.. eine andere Möglichkeit hat er nicht, wenn er nicht bis nach Bengasi laufen will, und selbst dort wartet die Regia Marina, die wir gerade auf Naval Warfare 2 aufrüsten.. der Träger und zwei der Schlachtschiffe sind schon fertig.
Wir ziehen in Erwägung, die Regia Marina gegen die Royal Navy bzw. US Navy im westlichen Mittelmeer einzusetzen.. vielleicht erwischen wir den US-Träger, dessem Air Group maximal auf 8 sein kann. Sobald wir LR2 mit den Italienern haben, ist ein solcher Angriff möglich, ohne daß die Briten einen Vergeltungsschlag führen können. Wir werden im nächsten Zug prüfen, ob es vielleicht vorher schon geht... man sollte die Gelegenheit nutzen, solange der US-Träger noch östlich von Gibraltar liegt.. und das wird er sicherlich nicht auf Dauer tun.
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Die Russen ziehen ihre Armee aus Joensuu zurück in den Süden und greifen das finnische AK an. Wir sind entzückt, daß wir Sortavala von drei Seiten aus angreifen können... wenn die Armee im Süden endlich an den Kämpfen teilnehmen kann, werden wir die Stadt knacken. Wir wundern uns ein wenig: erst ziehen sich die die Russen zurück, ann kommen sie wieder.. wenn sie die Armee und das AK im Westen der Stadt platziert hätten und die Artillerie dahinter, wären wir mit den lokal vorhandenen Kräften im Lebtag nicht durchgekommen.
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Im Raum Stalingrad wird's ungemütlich... die Russen machen einen Ausfall und versuchen, unsere StuKas zu beschädigen. Sie richten 5 Punkte Schaden uns, was uns ca. 120 MPP kosten wird.
Dafür stehen die eingesetzten Truppen nun in einer recht exponierten Position..
Zug 117 - 27. August 1943
Es läuft weiter alles nach Plan.
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Keine weltbewegenden Neuigkeiten.
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Wir sind relativ zufrieden mit unserem Engagement in Tunesien.. wenn wir die Italiener nicht geschickt hätten, hätten die Engländer sich den ganze Sommer über austoben können und würden nun wahrscheinlich schon Algerien kontrollieren.
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Die beiden Jäger und die Graf Koks greifen weiter den britischen Jäger in Porsgrunn an. Nächste Runden können wir die StuKas zur Hilfe nehmen.. und wir werden ein U-Boot schicken, damit wir die Schäden sehen können. Wir haben am 10. September alle drei Träger zu Verfügung, und damit wollen wir die britischen Jagdflieger vernichten. Da wir kein HQ sehen, ist der Supply in Porsgrunn wahrscheinlich bei 5, und die Stärke der Jäger liegt maximal bei 8.
Es gibt einen Grund, warum wir den Jagdflieger unbedingt ausschalten wollen: die Briten haben aktuell 4 Intercepts. Wenn wir am 24. September Oslo angreifen wollen, dann müssen wir beide StuKas schicken, und die Jäger fliegen zweimal Eskorte. Damit sind alle Aktionen unserer StuKas und Jäger verbraucht, aber die Briten hätten noch zwei Intercepts übrig. Wenn wir dann die Fallis schicken, würden die Briten Interception fliegen, und die Fallis hätten schwere Verluste. Wir müssten einen Träger auf Escort stellen, und den könnten wir dann nicht benutzen, um Schaden in Oslo anzurichten... als muß einer der Jagdflieger weg.
Falls das nicht klappt, müssen wir mit unseren Jägern am 24. September die britischen Jäger angreifen und die StuKas anschließend ohne Jagdschutz nach Oslo schicken.. mit GAA3 geht auch Air Defense hoch, und das muß reichen... aber besser wäre es, wenn es uns gelingt einen der Jäger zu vernichten.
Ganz schön kompliziert... und gutes Wetter brauchen wir auch.
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Mit etwas mehr Würfelglück wäre Sortavala uns gewesen... aber dazu hätte alles perfekt laufen müssen. So haben wir auf den dritten Angriff verzichtet und lieber das beschädigte AK aufgefrischt. Bei einem Angriff hätte es 2 Punkte Schaden gemacht.. hätte also eh nicht gereicht. Wir glauben, daß wir die Stadt früher oder später bekommen... spätestens dann, wenn die zweite finnische Armee vor Ort ist und Prepared Attack-Bonus hat. Die andere Armee hatte beim Angriff die Voraussage 4:0... wenn wir zwei solche Angriffe machen können, reicht es, und die Werte der Russen werden immer schlechter. Alle russischen Einheiten haben graue Stärkeanzeigen.. also ist deren Moral unter 50%, teilweise recht deutlich.
Die H.Gr. Nord marschiert auf Tichwin.. das müßte eigentlich vor dem Winter noch klappen.
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Wir nehmen Stalingrad und Kamyschin ein. Der Angriff auf Astrachan wird nicht durchgeführt, weil die Luftaufklärung eine Armee in der Stadt entdeckt hat.
Wir haben uns Mühe gegeben, die russischen Einheiten nicht zu vernichten.. das wollen wir nächste Runde machen, dann haben sie nämlich Low Supply.
Es macht den Anschein, als ob die Russen alle eingesetzten Einheiten verlieren werden.
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Wir haben nun 108%, die Russen 64%... sobald wir bei 110% sind, bekommen alle unsere Einheiten einen Bonus von 10% auf die Moral.
Angenehmer Sekundäreffekt: die Italiener gehen von 75% auf 79%... das ist sehr wichtig, weil es unter 75% ein Malus von 5% gibt.
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Weiter im Süden geht es langsam voran.. aber werden Stadt schon bekommen.
Der werte Löwenherz ist wohl erstmal eine Woche nicht da.. leider.
Admiral Hipper
27.09.14, 12:27
Hmmm....die Russen erscheinen doch schon deutlich schwächer als zunächst vermutet. Besonders die Moralwerte sind ja schon bedenklich.
Wir haben nun 108%, die Russen 64%... sobald wir bei 110% sind, bekommen alle unsere Einheiten einen Bonus von 10% auf die Moral.
Angenehmer Sekundäreffekt: die Italiener gehen von 75% auf 79%... das ist sehr wichtig, weil es unter 75% ein Malus von 5% gibt.
Tja der werte Löwenherz müsste mal in Frankreich landen mit den Allies - das gibt nämlich für die Russen ein Boost von 20%...
Wieviele Truppen dürfte Löwenherz wohl in Grossbritannien haben...?? Ich halte aktuell eine Landung in Frankreich für eher unwahrscheinlich, da die dazu benötigten Truppen wohl in Spanien und Nordafrika stehen. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren...:)
Gratulation zum Erfolg bei Stalingrad, werter HvS...!! :top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Wie seht Ihr eigentlich die Stärke der deutschen und italienischen Marine gegen die Alliierten? Wäre eine kombinierte Offensive und Seeherrschaft der Achse möglich?
Werter Ippär,
die Moralwerte im Raum Sortavala sind deswegen so schlecht, weil unser Gegner eigentlich nach Osten marschieren wollte und das HQ deswegen kurzfristig irgendwo in der Pampa stand.. und die Einheiten nicht richtig versorgt hat. An den meisten anderen Fronten sind die Moralwerte besser, wenn auch lange nicht so gut wie die der deutschen Einheiten.
Werter Bigfish,
eine Landung in Frankreich wäre durchaus sinnvoll.. allerdings glauben wir, daß der werte Hohenlohe mit seiner These im folgenden Post Recht hat. Aber 20% bräuchten die Russen ganz dringend.
Werter Hohenlohe,
laut unseren Erkundungsflügen sind es nicht allzu viele. Wir denken, daß Ihr mit Eurer Vermutung Recht habt.. im Grunde kann der werte Löwenherz mangels Truppen eigentlich keine Landung durchführen. Er hat uns auch explizit daran erinnert, daß er ab 1944 in Frankreich landen darf.. und wir glauben, daß er uns deswegen darauf hingewiesen hat, weil er es nicht tun wird bzw. kann.
Wir werden versuchen, die Kanalhäfen aktiv aufzuklären.. wenn da keine Truppen sind, gehen wir das Risiko ein.
Werter suo,
eine gute Frage. Die Antwort hat sehr viel mit Gibraltar zu tun, denn solange die Briten das kontrollieren, können wir die Flotten nicht vereinigen.
Falls es uns aber gelingt, die Alliierten aus Spanien herauszuwerfen, dann könnten wir die Regia Marina transferieren. Was aber für eine Seeherrschaft vonnöten wäre: Basen im Südwesten von Norwegen, um die Nordsee aufklären zu können... und natürlich, um im Bedarfsfall unser StuKas mit Naval Warfare 2 zum Einsatz zu bringen.
Wenn wir momentan gegen die Royal Navy vorgehen würden, gäbe es eine sehr blutige Klopperei.
Strategienordi
27.09.14, 21:00
Werter HvS,
wir halten es für möglich, dass der werte Löwenherz verhindern wollte, dass ihr eine Luftwaffeneinheit per operate nach Tanger schickt und so die ganze Ecke aufklärt und ggf. Schiffe angreifen könnt. Möglich wäre auch eine Basis für Flieger um einem möglichen Rückzug zu decken.
hohe_Berge
29.09.14, 19:04
Werter HvS,
wir halten es für möglich, dass der werte Löwenherz verhindern wollte, dass ihr eine Luftwaffeneinheit per operate nach Tanger schickt und so die ganze Ecke aufklärt und ggf. Schiffe angreifen könnt. Möglich wäre auch eine Basis für Flieger um einem möglichen Rückzug zu decken.
Jeep. Sehr gute Idee/Möglichkeit.
Glück Auf
So jetzt bin ich endlich auch auf aktuellem Stand, bei eurem ersten Versuch gegen den werten Admiral_Hipper habe ich richtig mitgefiebert und letztendlich mitgelitten, ich konnte euren Frust fühlen!
Deshalb freue ich mich schon aus rein psychischen Gründen, dass es jetzt so gut läuft für euch und ansonsten auch, weil es soviele Untergangs-AAR's des Reiches gibt über verschiedenste WWII-Spiele verteilt, da dürfen es ruhig auch mal ein paar ahistorische Achsensiege sein, damits nicht zu einseitig ist ;)
Eure Pläne und Fähigkeit vorrausschauend zu spielen sind sehr gut, auf hohem Niveau. Ich habe das Spiel zwar nicht aber ich denke, die Achse wird klar gewinnen, wenn nicht in Nordfrankreich noch ein D-Day durchgeführt wird. Da mag es völlig egal sein, was das Spiel als Bedingungen für "Major Victory" und co diktiert, imho hat eine Achse, die ganz Europa von der Atlantikküste bis zum Ural kontrolliert einen totalen Sieg eingefahren!
Werter Azrael, wir können euch nur voll und ganz zustimmen, was eure Beurteilung des werten HvS betrifft...:)
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
edit: kann euch leider derzeit nicht reppen, daher ein gefühlter grüner Keks von mir...:D
Eigentlich müsste das 3. Reich ja, wenn es halbwegs standhalten kann, ab 1944 nochmal einen Moralschub bekommen, weil dann ja Jahrgänge eingezogen werden, die praktisch ihr gesamtes Leben unter der NS-Fuchtel verbracht haben und demensprechend fanatisiert sind. Obwohl...gabs da nicht einen Fall einer Panther-Abteilung aus frischen 18-jährigen an der Westfront, die fast komplett und absolut überenthusiastisch in einen amerikanischen Hinterhalt bretterte und vollkommen aufgerieben wurde?
Werter strategienordi,
eine durchaus sinnvolle These.. das könnte sogar sein. Allerdings ist es so, daß wir im Lebtag nicht auf diese Idee gekommen wären. Die Schlacht um Spanien wird nicht in Tanger entschieden, wir halten das nicht mal für einen Nebenkriegsschauplatz. Aber Euer Argument mit dem Decken eines möglichen Rückzuges ist stichhaltig. Wenn die Alliierten Spanien verlieren, müßten wir auch noch Tanger zurückerobern, was aufwändig und zeitraubend wäre.. auf der anderen Seite wäre es ein gutes Sprungbrett für eine (Rück-)eroberung von Nordafrika.
Wir halten es zusätzlich auch für möglich, daß unserem Gegner langweilig war und er nicht komplett untätig sein wollte.
Werter hohe_Berge,
es ist sehr schön, auch Euch mal wieder in diesen Heiligen Hallen antreffen zu dürfen.
Werter Azrael,
erstmal danke für ausführliche Lob. Wir müssen an dieser Stelle bemerken, daß wir auch eine extreme Lernkurve durchmachen durften... wenn wir aus heutiger Sicht unser erstes Match gegen den werten Ratnik analyiseren, dann haben wir schlichtweg zu viele Dinge falsch gemacht.. der frühen Angriff auf Jugoslawien war wohl der Schlimmste, mit allen seinen Folgefehlern. Wir waren damals noch nicht sehr erfahren im MP (unsere ersten Spiele gegen menschliche Gegner fanden in der Beta-Phase von "Breakthrough!" statt, also Frühsommer 2012), und wir haben uns schlichtweg nicht genug darauf eingestellt, daß wir gegen einen Mensch spielen und nicht gegen einen Computer.. und natürlich auch, daß man nicht Speichern und Laden kann, wenn man mal etwas verbockt hat. Wir möchten auch an unseren Fehler bei der Invasion von Norwegen im Spiel gegen der werten Ippär erinnern, der wohl mit allen Nachwirkungen entscheidend für unsere Niederlage war.
Dann zu Eurer Voraussicht: wir sind zwar auch optimitisch, aber nicht ganz so sehr wie Ihr. Noch ist es so, daß wir den Alliierten hinsichtlich der MPPs deutlich unterlegen sind, und alle der drei großen (späteren) Siegermächte sind noch weitestgehend einsatzbereit. Es geht alles in die richtige Richtung, aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Es ist nicht so, daß wir Rußland bis zum Ural kontrollieren.. wichtige Städte wie Saratow, Wologda, Gorki und Kasan fehlen uns noch. Aber Ihr habt insofern Recht: wenn wir nur in 1944 den Kaukasus einnehmen, dann ist die Sowjetunion nur noch ein zweitrangiger Gegner, den wir zur Not auch kleinhalten können, wenn wir das für notwendig halten. Zu einem Angriff auf Perm möchten wir uns momentan noch nicht äußern, das ist für uns einfach noch zu weit weg.
Wir begreifen Eure Siegdefinition durchaus und heißen sie gut.. Ihr meint das wohl so, daß ab einem gewissen Punkt das Spiel praktisch gewonnen ist. Dieser Punkt ist für uns erreicht, sobald wir Baku haben und die alliierten Landung in Westeuropa abgeschlagen ist... also noch in weiter Ferne. Eine andere Möglichkeit zur Feststellung eines Sieges der Achse wäre der Zeitpunkt, zudem die Achse die Alliierten bei den MPPs übertrifft.. oder der Moment, wenn die Russen aus dem Spiel ausscheiden.
Gemäß der Definition des Spiels fehlt uns für einen Decisive Victory noch Kairo und London. Falls es irgendwann soweit sein sollte, daß ein Sieg der Achse de facto feststeht, so könnte unser Gegner immer noch versuchen, uns bis 1947 aus London fernzuhalten, was im zumindest einen Teilerfolg seinerseits bedeuten würde.
Dann noch ein letztes Wort zum D-Day in Frankreich. Wir stellen uns ernsthaft die Frage, ob unser Feind überhaupt in der Lage ist, einen massiven D-Day durchzuführen... der Großteil der Streitkräfte der Westalliierten steht nun mal in Spanien, bspw. 6 Panzerkorps, was deutlich mehr ist, als die Russen zur Zeit haben.
Wir haben uns eben die Skripte angeschaut, und wir mögen bei der Interpretation falsch liegen, aber die Voraussetzung für die Auslösung des Events ist unter anderem, daß Moskau unter der Kontrolle der Russen steht. Es gibt noch ein Event, daß den Russen 5% NM bringt, wenn Moskau gehalten bis 1. Juni 1943 gehalten wird, und das wurde nicht ausgelöst. Deswegen gehen wir davon aus, daß auch die beiden Events für die Landung in Italien (+5%) und Frankreich (+15%) nicht ausgelöst wird, selbst wenn eine Landung stattfindet... die Russen müßten wohl vorher Moskau zurückerobern.
Werter Hjalfnar,
Ihr meint wohl die 12. SS-Panzerdivison.
http://de.wikipedia.org/wiki/12._SS-Panzer-Division_%E2%80%9EHitlerjugend%E2%80%9C
Wir haben ein bißchen was darüber gelesen.. es gab durchaus hohe Verluste in der Einheit, aber sie war auch beim Feind gefürchtet. Es gibt ein Buch eines britischen Offiziers (Namen leider vergessen), der sehr plastisch beschreibt, wie fanatisch die 18-Jährigen gekämpft und welchen Schrecken sie unter den Alliierten verbreitet haben. Ein solches Event würde durchaus Sinn machen, aber die Auswirkungen auf die Gesamtmoral sollten eher gering sein, maximal 2-3%.
Schwanstein
01.10.14, 12:52
Werter Hvs,
ich glaube das Ihr diesen Autor meint:
Ein Gegner wie Stahl: Das I. SS-Panzerkorps in der Normandie 1944 Autor:Michael Reynolds
Schwanstein
Eigentlich müsste das 3. Reich ja, wenn es halbwegs standhalten kann, ab 1944 nochmal einen Moralschub bekommen, weil dann ja Jahrgänge eingezogen werden, die praktisch ihr gesamtes Leben unter der NS-Fuchtel verbracht haben und demensprechend fanatisiert sind. Obwohl...gabs da nicht einen Fall einer Panther-Abteilung aus frischen 18-jährigen an der Westfront, die fast komplett und absolut überenthusiastisch in einen amerikanischen Hinterhalt bretterte und vollkommen aufgerieben wurde?
Ihr verwechselt Kampfmoral mit Fanatismus und Todesverachtung(eigentlich besser Nichtachtung des eigenen Lebens). Soldaten die mit Fanatismus und Todesverachtung kämpfen sind zwar beim Gegner gefürchtet, aber schnell tot, ehe sie überhaupt Kampferfahrung sammeln können. Kampferfahrung ist dagegen viel mehr Wert als jeder Fanatismus. Die Waffen-SS hatte den ganzen Krieg über das Problem, dass sie ihre unbestrittenen Erfolge immer mit unverhältnismäßig hohen Verlusten erkaufte. Deshalb bluteten die Waffen-SS-Einheiten immer viel schneller aus und hatten auch wenig Männer mit langer Kampferfahrung.
Die ganze Ausrüstung und die Männer der Waffen-SS hätten bei der Wehrmacht unterm Strich mehr Nutzen gebracht.
Ihr verwechselt Kampfmoral mit Fanatismus und Todesverachtung(eigentlich besser Nichtachtung des eigenen Lebens). Soldaten die mit Fanatismus und Todesverachtung kämpfen sind zwar beim Gegner gefürchtet, aber schnell tot, ehe sie überhaupt Kampferfahrung sammeln können. Kampferfahrung ist dagegen viel mehr Wert als jeder Fanatismus. Die Waffen-SS hatte den ganzen Krieg über das Problem, dass sie ihre unbestrittenen Erfolge immer mit unverhältnismäßig hohen Verlusten erkaufte. Deshalb bluteten die Waffen-SS-Einheiten immer viel schneller aus und hatten auch wenig Männer mit langer Kampferfahrung.
Die ganze Ausrüstung und die Männer der Waffen-SS hätten bei der Wehrmacht unterm Strich mehr Nutzen gebracht.Keineswegs, Wir sehen Fanatismus und Todesverachtung nur im Rahmen der Spielengine, wo sie durch die Kampfmoral der Einheiten dargestellt wird. Aber Ihr habt Recht, wenn dann müsste es einen Bonus auf die Kampfmoral und einen Malus auf die Organisation geben...wie stark, und welche Auswirkungen das haben würde, wäre eine interessante Frage. Aber wohl eher Makulatur, da so etwas zu tief in Nebensächlichkeiten eindringt.
Werter Schwanstein,
danke sehr... genau das Buch meinten wir.
Werter Thomasius,
wir denken nicht, daß die Einheiten der Waffen-SS viel schneller ausgeblutet sind als vergleichbare Wehrmachtseinheiten.. aus verschiedenen Gründen. Wikipedia ist ja nicht unbedingt die Bibel der Wahrheit, aber einiges stimmt schon..
http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS#Verluste
Werte Audienz,
die Spielpause dauert immer noch, und wir brennen auf den nächsten Zug. Um die Wartezeit zu verkürzen, werden wir in diesem Post mal einige Aktionen beleuchten, die unserer Ansicht nach diesen AAR dahin gebracht haben, wo er nun ist. Momentan sieht es ja für die Achse recht gut aus, und wir gerne erläutern, welche Entscheidungen seitens des werten Löwenherz und natürlich auch von uns welche Auswirkungen hatten.
Zug 5, 6. Oktober 1939
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Es war noch sehr früh im Krieg, als es der 1. Armee und dem AK in Luxemburg gelang, ein französisches AK aus dem Süden von Luxemburg zu verjagen. Wir haben den freien Platz mit einer Armee aus Polen besetzt. Zu diesem Zeitpunkt wußten wir es noch nicht, aber wir haben damit ein französisches NM-Event getriggert.. zwei Einheiten im Umkreis von 3 Feldern um Nancy; es sei angemerkt, daß das NICHT das Blitzkriegs-Event ist. Das Event sorgte dafür, daß die franz. NM fiel wie ein Stein, was uns die frühe und nahezu verlustfreie Eroberung von Frankreich ermöglicht hat. Unser Gegner hat keine Briten nach Frankreich entsendet, was im Gegenzug die Verluste der Engländer niedrig hält und es ihnen erlaubt, schneller in Afrika aktiv zu werden als im RL.
Indirekt wurde durch diese Aktion auch der Kauf der beiden Flugzeugträger ermöglicht.
Dann war da ja noch der Ausflug der beiden franz. AK nach Süddeutschland.. wir denken, daß diese Aktion zwar nachteilig für die Franzosen war, aber praktisch keine Auswirkungen hatte.
Zug 17 - 3. Mai 1940
http://imageshack.com/a/img908/9346/VRTlfy.png
Es wird manch einen verwundern, aber wir halten die erfolgreiche und verlustfreie Rückführung der Einheiten aus dem Atlantik für sehr wichtig. Denn wir haben die gesamte Kriegsmarine zu Verfügung. Man stelle sich mal vor, daß wir einen Konvoi-Krieg geführt hätten.. da gehen den Briten etliche MPPs verloren, uns aber Schiffe und U-Boote... die Royal Navy hätten wir aber nur unwesentlich schwächen können, weil Totalverluste leider selten sind.... aber die Kriegsmarine hätte wohl Totalverluste gehabt. Durch die Führung eines Konvoikrieges verliert die Kriegsmarine also an Stärke, und die Briten verlieren hauptsächlich MPPs... was dazu führt, daß die Stärke der Kriegsmarine in Relation zur Royal Navy immer geringer wird, quasi ein Sterben auf Raten.
Momentan (August 1943) ist es so, daß Kriegsmarine ein sehr ernst zu nehmender Gegner für die Royal Navy ist.. wir haben noch keinen Totalverlust, und alle Einheiten haben Naval Warfare 2, die U-Boote Subs 2. Wir glauben, daß eine frontales Auseinandertreffen beider Flotten sehr blutig werden würde.. für die Royal Navy. Wir können uns nicht vorstellen, daß man dort Naval Warfare 2 hat bzw. alle Schiffe aufgerüstet werden konnten.
Zug 21 - 28. Juni 1940
http://imageshack.com/a/img913/8719/rHyQTC.png
Die frühe Einnahme von Paris erlaubt uns, die Wehrmacht zu Fuß in den Osten marschieren zu lassen. Dadurch sparen wir die MPPs für den Bahntransport, so daß wir sogar Punkte übrig haben. Dafür kaufen wir die beiden Flugzeugträger.
Wir müssen an dieser Stelle sagen: ein früher Fall von Frankreich ist ein nicht zu unterschätzender Glückfall für die Achse.
Zug 22 - 5. July 1940
http://imageshack.com/a/img538/8168/Qrg2la.png
Die Briten greifen Libyen an. Eine sehr gelungene Aktion... wenn die Briten eine Runde später gekommen wären, dann hätten die Italiener IW1 gehabt, was den Fall von Tobruk verzögert hätte.
Die Folge war, das die Briten Libyen sehr früh komplett kontrolliert haben, was ihnen die MPPs aus Bengasi und Tripolis einbringt, die nun den Italiener fehlen.
Zug 49 - 6. Juni 1941
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Wir wollen an dieser Stelle mal dran erinnern, daß wir am Anfang von Barbarossa Regen hatten.. sonst wäre der Angriff noch wesentlich verheerender ausgefallen. Wir hatten fast keine passive Aufklärung und mußten die Standorte der Alarmeinheiten mit eigenen Bodeneinheiten aufklären, was des Kampfwert nochmal reduziert. Auch konnten die Fallis nicht eingesetzt werden, was zu erheblichen Verzögerungen geführt hat.
Zug 57 - 15. August 1941
http://imageshack.com/a/img538/6670/fTzYzG.png
Nun gut... unser Gegner hat sich offensichtlich im Vorfeld des Unternehmens Barbarossa entschieden, Rußland in der Tiefe zu verteidigen. Wir halten diese Strategie für relativ sinnvoll, wenn es gelingt, um Herbst einen Gegenangriff auf die vorrückenden und total ausgelaugten Einheiten der Wehrmacht durchzuführen. Ansonsten hat es uns sehr in die Karten gespielt, daß wir mit wenig Verlusten vorgerückt sind. Was unser Gegner offensicht nicht bedacht hat: durch die Nichtabtretung Bessarabiens haben wir ein besseres Sprungbrett in Rumänien als im RL, und wir haben die 11. Armee massiv verstärkt, so daß wir im Süden wesentlich schneller waren. Wenn man anstatt der Garnison in Rostow eine Armee oder wenigstens ein AK platziert hätte, dann wäre unser Vormarsch an dieser Stelle um 1-2 Runden gebremst worden... so konnten wir unbedrängt Maikop einnehmen.
Allerdings hatte die Strategie unseres Gegner auch einen Vorteil für die Russen: die Rote Armee wird im Jahre 1942 verdammt stark sein.
Zug 61 - 12. September 1941
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Hier hatten wir wirklich unglaubliches Würfelpech.. erst beim Angriff, und dann beim Gegenschlag der Russen, als das PK mit Glück einfach abgehauen wäre. Dann kam noch dazu, daß das PK auf Low Supply vernichtet wurde, weil wir die Supply-Regeln nicht gut genug kannten. Übrigens war es so, daß selbst der werte Hubert Cater nicht sofort auf die Lösung gekommen ist.. es war also wirklich knifflig.
Wenn der Angriff normal abgelaufen wäre, hätten wir das Panzerkorps behalten und Smolensk eingenommen.. so wurde der Vormasch gestoppt, und das Panzerkorps wird bis 1944 aus dem Spiel sein. War sehr glücklich für die Russen, aber das haben sie zu diesem Zeitpunkt auch gebraucht.
Zug 64 - 10. Oktober 1941
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Der Feind greift Norwegen an. Der Angriff wird ein voller Erfolg werden und zur vollständigen Kontrolle des Landes durch die Briten führen, auch wenn es bis zum Ende des Jahres 1942 dauern wird. Der recht frühe Angriff wurde dadurch ermöglicht, daß die Briten 1940 nicht in Frankreich aktiv waren . Zusammen mit Libyen sieht man bereits hier die Früchte der Strategie der Alliierten.
Zug 67 - 21. November 1941
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Auch wenn die Versenkung einer einzelnen Zerstörerflottille für die Royal Navy nicht sehr bedeutend ist, so wurde der werte Löwenherz durch die Aktion gewarnt: die Luftwaffe ist vor Ort, und sie ist sehr stark. Das wirkte wohl auch als Lockmittel.. unser Gegner hat sich wohl zu dieser Zeit dazu entschlossen, Dänemark anzugreifen.. glauben wir. In der Tat wäre das ein großes Problem für uns gewesen.
Es sei angemerkt, daß unser Gegner zu diesem Zeitpunkt noch nicht wußte, wie stark die Luftwaffe in Dänemark wirklich ist.. und mit unseren drei Trägern konnte er nicht rechnen.
Zug 77 - 22. Mai 1942
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Dazu brauchen wir nicht viel zu sagen... sicherlich der erhebendste Moment in unserer noch jungen MP-Karriere.
Der drohende Angriff auf Dänemark wurde abgewendet, womit die Wehrmacht sich weiter auf die Russen konzentrieren kann. Die Royal Navy verzieht sich, weil sie im Skagerak ohne Träger ein gefundenes Fressen für die deutschen U-Boote wäre. Der Verlust der passiven Aufklärung ist sehr nachteilig für die Briten, die nun in Norwegen ohne den Schutz der Royal Navy agieren müssen.
Zug 83 - 24. July 1942
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Die ganze Situation um Leningrad wird der werten Löwenherz im Nachhinein nicht recht sein. Wir hatten wegen des Angriffs auf Moskau nicht genug Kräfte, um die Stadt zu erobern.. definitiv nicht. Der Angriff auf die Finnen war unserer Ansicht nach nicht sinnvoll, weil er nicht funktioniert hat.. aber selbst im Fall eines Erfolges hätten die Finnen noch viel Platz zu Rückzug gehabt und wären noch lange nicht aus dem Krieg gewesen. So konnten wir Nowgorod erobern, was Leningrad vom Bahnnetz abschneidet und den Supply in der Stadt reduziert.
Wir denken, daß es für die Russen besser gewesen wären, wenn man Nowgorod gehalten bzw. nicht einfach so preisgegeben hätte. Wenn der dritte Panzer im Süden gewesen wäre, hätten wir ein Problem gehabt.. wir hätten ständig mit der Angst leben müssen, ein PK zu verlieren.
Zug 85 - 7. August 1942
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Der schnelle und deutliche Erfolg in Moskau hat die Entwicklungen des Jahres 1943 erst ermöglicht.
Zug 93 - 9. Oktober 1942
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Der Angriff der Russen im Süden scheitert, unserer Ansicht nach an mangelnder Schwerpunktbildung. In der Folge ziehen sich die Russen zurück und geben dabei alle Eroberungen wieder preis. Kompletter Fehlschlag. Ein konzentrierter Angriff mit allen Einheiten auf Rostow hätte möglicherweise ein andere Ergebnis gebracht.
Zug 101 - 26. Februar
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Die äußerst erfolgreiche Schlacht um Tambow reißt ein Loch in die Front der Russen, die nun Truppen in die östlich gelegenen Städte entsenden müssen, die an den anderen Fronten fehlen.
Zug 102 - 26. März 1943
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Den Ausgang der Schlacht um Spanien müssen wir erst abwarten, bevor wir eine Einschätzung abgeben. Bisher (Stand August 1943) hat uns die Landung in die Karten gespielt, weil unsere MPPs nach oben gegangen sind und die Alliierten bisher noch nicht vorgerückt sind.
Zug 105 - 7. Mai 1943
http://imageshack.com/a/img742/103/QpXO62.png
Wir gehen ein extrem hohes Risiko und werden dafür belohnt. So sind wir in der Lage, die Panzerkorps schnell wieder zu reparieren... und nach Spanien zu schicken, was die Alliierten zur Passivität zwingt.
Zug 111 - 16. July 1943
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Der Angriff der Russen auf Moskau scheitert unter hohen Verlusten für den Feind. Der werte Löwenherz hat die Stärke der Wehrmacht in Moskau unterschätzt und seine Truppen durch die Wälder vorrücken lassen, was deren Supply reduziert hat. Die Schlacht ist für uns perfekt gelaufen. Wir wollen den Angriff auf Moskau haben, und es hat funktioniert.
Zug 117 - 27. August 1943
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Auch der Angriff auf Stalingrad ist erfolgreich, womit wir in Rußland für das Jahr 1942 alle Ziele erreicht haben. Wir haben deutliche weniger Totalverluste gehabt als 1942.. und diesmal keine Panzerkorps. Wir hatten im Frühjahr des Jahres 6 Panzerkorps in Rußland, die Russen 8... wir haben keines verloren, die Russen 5. Verantwortliche für diese Erfolge ist hauptsächlich die Luftwaffe mit ihren StuKas, gegen die die Russen kein Mittel finden.
Wir denken, daß die Achse nun in einer recht guten Position ist.. wir haben endlich etwas Luft zum Atmen. Im Jahr 1944 wird das Spiel entschieden werden.. wenn wir ein weiteres perfektes Jahr hinlegen, dann ist die Achse nicht mehr aufzuhalten. Aber bis dahin sind noch einige Schlachten zu schlagen.. insbesondere Spanien.
Eine schöne Übersicht eurer erfolgreichen Aktionen. Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg bei euren Aktionen, vor allem in Spanien und Russland...:ph:
Nur weiter so!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Thomasius,
wir denken nicht, daß die Einheiten der Waffen-SS viel schneller ausgeblutet sind als vergleichbare Wehrmachtseinheiten.. aus verschiedenen Gründen. Wikipedia ist ja nicht unbedingt die Bibel der Wahrheit, aber einiges stimmt schon..
http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS#Verluste
Die Zahlen auf Wikipedia haben keine Aussagekraft, weil die Einheiten der Waffen-SS in späteren Kriegsjahren(etwa ab 1942) eher selten in der Front standen, sondern primär als Feuerwehr dienten und/oder in Reserve standen. Sobald Angriffe/Gegenangriffe aussichtslos wurden hat man sie aus der Front genommen. Einheiten die nicht Kämpfen haben auch keine Verluste.
Ist eben die Tatsache das die Waffen-SS immer mit größerer Todesverachtung gekämpft hat, dazu kam lange Zeit eine extrem schlechte Ausbildung der Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere. Wie wir schon sagten, bei vergleichbaren Aufgaben waren die Verluste der Waffen-SS immer höher. Wer gerne stirbt und seine Untergebenen gerne sterben sieht wird im Zweifel immer bereit sein für die Erreichung eines Ziel einen hohen Blutzoll zu zahlen. Schon im Polenfeldzug und Frankreichfeldzug hatte die Waffen-SS in ihren Kämpfen unvertretbare Verluste.
Werter HvS - was hieltet Ihr von dem East-Africa 1916 Szenario als MP?
Werter HvS - gerade stellen Wir wieder fest, wie albern es ist, dass man selbst in eingekreistem Gelände beliebig Truppen deployen kann, wo sie rein logisch niemals hingelangen könnten. Oder sind das Geistertruppen wie beim Herrn der Ringe? Mit euren Verbindungen zu den Entwicklern könntet ihr das mal ansprechen, dass es einfach unrealistisch ist, das selbst in abgeschnittenen Winzig-Städten massive Armeeverbände aufgestellt werden können.
Hier müsste ein Regel gelten:
- Hat (Bahn-)Anschluss an die Hauptstadt bzw. ein Industrial Center
- Oder aber die aufgestellten Truppen haben in so einem abgeschnittenen Ort eine geringe Stärke von 3 oder höchstens 5 um quasi das Zusammenkratzen von allem was irgendwie Laufen kann zu simulieren. Das ist dann aber keine Kampfstarke Truppe.
Duke of York
07.10.14, 16:43
Hier müsste ein Regel gelten:
- Hat (Bahn-)Anschluss an die Hauptstadt bzw. ein Industrial Center
Genau so lautet auch die Aufstellungsregel für neue Truppen. Das von Euch beschriebene Szenario dürfte nirgendwo passieren. Wo habt Ihr das denn beobachten können?
Admiral Hipper
07.10.14, 21:31
Ein Bahnanschluss ist Unseres Wissens nach nicht nötig.
Aber mindestens Supply 5. Die Gebiete des werten Bigfish können also nicht vollständig abgeschnitten sein. Es reicht ja schon eine Kachel, die Verbindung zu eigenem Gebiet hat. Selbst wenn die Verbindung durch Sumpf oder Dschungel besteht.
Realistisch ist das Ganze natürlich nicht.
Wo habt Ihr das denn beobachten können?
Bei Storm over Europe ist es Uns an verschiedenen Stellen passiert, aber aktuell bei East Africa 1916 in Kitunda. Dieser Ort war vollständig abgeschnitten und dort wurden innerhalb von 2 Runden insgesamt 3 Brigaden deployed - da fragen Wir uns - wie kommen die da hin? Afrikanische Pampa!
Bei Storm over Europe ist es Uns an verschiedenen Stellen passiert, aber aktuell bei East Africa 1916 in Kitunda. Dieser Ort war vollständig abgeschnitten und dort wurden innerhalb von 2 Runden insgesamt 3 Brigaden deployed - da fragen Wir uns - wie kommen die da hin? Afrikanische Pampa!
War da etwa ein gescriptetes Event schuld...?? Welche Seite spielt in diesem Szenario, wenn ich mal fragen darf...?? Ich gebe zu, dass ich das Spiel nicht gut genug kenne, aber bislang habe ich oft von solchen Scripts gelesen, dass ich vermuten würde, das es in diesem Szenario evtl. der Fall ist. Wir wollen euch beileibe nicht zu nahe treten, werter Bigfish, aber habt ihr mal einen evtl. vorhandenen event-Ordner gecheckt...? Wir machen das oft genug bei Neuerwerbungen, falls es übersichtlich genug ist...
herzliche grüsse
Hohenlohe...:)
War da etwa ein gescriptetes Event schuld...?? Welche Seite spielt in diesem Szenario, wenn ich mal fragen darf...??
Wir schließen das einmal aus vier Gründen aus:
1) Bei den Fällen in SoE war es definitiv kein Event - warum sollte es hier eines sein bei einer unbedeutenden Holzhütte?
2) Solche Events triggern nur einmal und nicht zweimal
3) Städte Schutz Events deployen nur eine Schutzeinheit, nicht mehrere Offensiv-Truppen
4) Ein solches Event an dieser Stelle ergäbe keinen Sinn
Es geht hier um Deutsches Kaiserreich <> Britisch Empire, Belgien und Portugal
Wir schließen das einmal aus vier Gründen aus:
1) Bei den Fällen in SoE war es definitiv kein Event - warum sollte es hier eines sein bei einer unbedeutenden Holzhütte?
2) Solche Events triggern nur einmal und nicht zweimal
3) Städte Schutz Events deployen nur eine Schutzeinheit, nicht mehrere Offensiv-Truppen
4) Ein solches Event an dieser Stelle ergäbe keinen Sinn
Es geht hier um Deutsches Kaiserreich <> Britisch Empire, Belgien und Portugal
Danke vielmals für die einleuchtende Antwort, konnt ich mir vorher nicht so genau vorstellen. Aber jetzt macht es deutlich, dass ihr absolut richtig liegt mit eurer Vermutung, dass da was deutlich falsch lief.
herzliche grüsse
Hohenlohe...:) :ritter:
Werter Bigfish,
schickt uns bitte mal den Turn, in dem das passiert ist... das würden wir uns gerne mal anschauen. :)
Panzerfather
08.10.14, 08:28
Wir können den werten Bigfish nur zustimmen da wir dieses zuminstest bei Spielen gegen den Computer bereits mehrmals erlebt haben. Dieser kann Einheiten deployen solange man nicht direkt mit einer Einheit auf die Stadt aufgeschlossen hat. Eine Umfassung der Stadt in der Weite, sprich das Abschneiden reicht nicht aus um eine Neuaufstellung von Einheiten zu verhindern. Man muss direkt mit einer Einheit an die Stadt angrenzen, damit man keine neue Einheiten aufstellen kann.
Duke of York
08.10.14, 08:37
Für solche Fragen allgemeiner Art zum Gameplay gäbe es hier (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=22009&page=13&p=963396#post963396)den richtigen Thread. Vielleicht kann ja mal ein Mod die Posts verschieben?
Für solche Fragen allgemeiner Art zum Gameplay gäbe es hier (http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=22009&page=13&p=963396#post963396)den richtigen Thread. Vielleicht kann ja mal ein Mod die Posts verschieben?
Viel wichtiger ist dei Frage wann es weiter geht :D
schickt uns bitte mal den Turn, in dem das passiert ist... das würden wir uns gerne mal anschauen.
Werter HvS, das würden Wir liebend gerne tun, wenn Wir den Turn noch hätten. Wir heben meist immer nur die letzten 4-5 Turns auf, da ist er schon "rausgerutscht"...
Viel wichtiger ist dei Frage wann es weiter geht Aber der
Sehr gute Frage!
Werter HvS, wann kommt denn das nächste Update...?? Wir sind schon ganz gespannt darauf, wann es hier weitergeht...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Unser Wissens nach geht es morgen oder am Freitag weiter.. unser ehrenwerter Gegner ist wohl momentan im RL arg eingespannt. Er hat uns aber mitgeteilt, daß es dann wieder in der gewohnten Frequenz weitergehen wird.
Unser Wissens nach geht es morgen oder am Freitag weiter.. unser ehrenwerter Gegner ist wohl momentan im RL arg eingespannt. Er hat uns aber mitgeteilt, daß es dann wieder in der gewohnten Frequenz weitergehen wird.
Danke für die beruhigende Info...wir werden geduldig nun abwarten...
herzliche grüsse
Hohenlohe...:D
Endlich geht es weiter! Der werte Löwenherz ist wieder da, und von nun an wird es im gewohnten Termpo weitergehen.. für die nächsten zwei Wochen.
Zug 118 - 3. September 1943 - Feindaktivitäten
http://imageshack.com/a/img537/1536/GB9s6p.png
Die Westalliierten rücken auf Valencia vor und testen unsere Verteidigung. Sie haben auch Artillerie und Panzer dabei, so daß unsere Stellung gefährdet ist. Wir beschließen, ein weiteres Panzerkorps nach Spanien zu verlegen.. das werden wir in Tortosa platzieren, außerhalb der Sichtweite der Feindtruppen.
http://imageshack.com/a/img538/3041/Zj7apC.png
Die Kämpfe in Norden Rußlands gehen weiter... und sie werden erst enden, wenn alle Finnen vor Ort sind.
http://imageshack.com/a/img661/5699/RboZNr.png
Die Russen versuchen verzweifelt, in Richtung Astrachan zu entkommen. Eine Armee mit Stärke 1 versucht, unsere StuKas zu beschädigen.. und vernichtet sich dabei selbst.
http://imageshack.com/a/img661/259/Nr71xZ.png
Es ist immer amüsant, wenn man in der Runde des Gegners Einheiten vernichtet..
Zug 119 - 10. September 1940
Diese Runde passiert nicht viel.
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Wir greifen die britischen Jäger in Porsgrunn an.. leider richtet die Luftwaffe kaum Schaden an. Also beschließen wir, die Stadt mit der Kriegsmarine zu beschießen, damit die Jäger sich nicht mehr richtig regenerieren können. Ab der nächsten Runde sind zwei StuKas verfügbar... mal sehen, was das bringen wird. Wir brauchen einen Forecast von 0:2, damit wir eine realistische Chance haben.
Ebenso müssen wir unsere Pläne für den Angriff auf Oslo überdenken. Wir haben uns die Werte der englischen Bodeneinheiten angeschaut... Air Defense 4, zzgl. Bonus für's Terrain.. da machen die Träger 0:0 Forecast. Wir glauben nicht, daß wir Oslo in einer Runde knacken können... also ist der Angriff nicht durchführbar. Auch würden die Träger bei einem Angriff auf Porsgrunn nur 0:0 Forcecast machen, weswegen wir überlegen, den Angriff komplett abzublasen und alle Einheiten nach Spanien zu transferieren.
Alternativ könnte man die Fallis in Porsgrunn landen lassen und den Jäger zerstören.. das HQ könnte dann über den Winter mittels Amphib nachkommen, und wir könnten den Süden von Norwegen im Jahr 1944 langsam zurückerobern. Wir sind uns noch nicht sicher, wie wir uns entscheiden werden. Möglicherweise zieht der ehrenwerte Löwenherz auch die Jagdflieger ab, weil er die Bedrohung erkannt hat... schließlich könnten diese auf Low Supply vernichtet werden.
Im Januar 1944 bekommen wir ein neues Panzerkorps, Ende März ein weiteres.. das könnten wir dann nach Norwegen schicken, weil wir die Seewege kontrollieren..
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Hoffentlich können wir Sortavala vor dem Winter einnehmen.
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Die Russen fliehen aus Tichwin, was sehr glücklich und wichtig für uns ist. Ab der nächsten Runden können wir einige Truppen nach Spanien transferieren.. oder wohin auch immer wir sie brauchen.
In Tichwin lassen wir 2-3 Armeekorps zurück, um diesen extrem wichtigen Knotenpunkt zu sichern.
http://imageshack.com/a/img661/3494/67y5QT.png
Im Raum Stalingrad geht das Aufräumen weiter. Bezrodnoye wird eingenommen, und drei Feindeinheiten haben Supply 0... die sind nächste Runde dran. Die Schlacht von Moskau verwandelt sich aus Sicht der Russen von einer schweren Niederlage in eine Katastrophe, die wegen der vielen Verluste auf Low Supply die Niederlage bei Moskau in den Schatten stellt.
Und wie aus der Grafik erkenntlich ist: wir haben nicht gerade viele Bodentruppen im Kampfgebiet... 6 Armeekorps und 2 Panzerkorps, das hat gereicht.
Auch hier werden wir wahrscheinlich über den Winter einen Teil der Truppen nach Spanien verfrachten.... möglicherweise lassen wir aber auch alle Einheiten im Kampfgebiet und nehmen in 1944 Astrachan und den Kaukasus ein.
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Weiter im Süden kommen die Rumänen gut voran. Die Verteidiger von Pyatigorsk ergreifen die Flucht, was uns natürlich sehr recht ist.
HT5 ist langsam überfällig... wir rechnen jeder Runde damit, und Advanced Aircraft 4 sollte auch bis Frühjahr verfügbar sein.
Wir machen uns Gedanken, wie wir 1944 gestalten.. volle Gewalt nach Spanien und den Feind dort nachhaltig zerschlagen oder Aufteilen der Kräfte durch Angriffe auf Norwegen und den Kaukasus, was die Briten ablenken dürfte. Wir müssen mal durchrechnen, was am sinnvollsten ist... aber irgendwie glauben wir, daß 4 StuKas nebst Jagdeskorte und 6-7 Panzerkorps reichen müßten, um Spanien zurückzuerobern.
Meinungen erbeten.
Teddy Suhren
10.10.14, 18:47
Wäre es denn möglich, den in Spanien vorrückenden Feind auf Low Supply zu vernichten, indem ihr auf Gibraltar vorrückt? Eine Vernichtung eines Teils der eingesetzten Kräfte auf LS dürfte die Amerikaner und vor allem die Briten hart treffen. Eine Verzettelung wäre doch nur sinnvoll, wenn die MPP Einnahmen sich lohnen würden, oder?
Wir wünschen euch für die geplanten Operationen viel Glück und Erfolg...!! Vor allem in Spanien alles Gute...!! :ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:D
Holt euch Spanien. Dem Russen habt ihr jetzt die wichtigsten Gebiete abgenommen und wir sehen ehrlich gesagt keinen großartigen Sinn hinter einem weiteren Vorstoß in die Weiten Russlands. Eure Truppen sind besser angelegt wenn sie Spanien befreien und die amerikanisch-britischen Truppen vernichten.
Mit Spanien hättet Ihr auch Gibraltar und könntet nach Bedarf die italienische Marine im Atlantik nutzen.
Werter Teddy Suhren,
Ihr habt uns da auf eine Idee gebracht. Grundsätzlich ist es so, daß die Towns und Cities, die die Alliierten in Spanien kontrollieren, Supply 5 bieten. Ein HQ bekommt also maximal Supply 8, weswegen die Werte der alliierten Truppen in Spanien schlechter sind als die der Wehrmacht oder der Spanier. Nur gibt es ein Problem: die Alliierten rücken nicht vor, und deswegen haben sie auch überall mindestens Supply 5. Aber durch Euren Post hatten wir eine Idee, was wir nächstes Jahr in Spanien anstellen werden.. und zwar mit der Luftwaffe die alliierten HQs wegballern. Dann haben die Briten und Amis wirklich ein Riesenproblem.. und umgedreht würde das nicht funktionieren, weil die spanischen Towns Supply 8 und Cities Supply 10 bieten. :D
Mit anderen Worten: wir greifen Eure Idee auf, es geht nach Spanien. Allerdings werden wir versuchen, den Feind weiter zu beschäftigen, indem wir in Norwegen und im Kaukausus aktiv werden. Wenn wir in Rußland nämlich gar nicht machen, dann werden die Russen einen schweren Gegenschlag führen.. wir müsen sie beschäftigen.
Werter Hohenlohe,
danke sehr. Das wird schon. :)
Werter Silem,
werden wir auch tun.. es wurden in dieser Runde bereits weitere Truppen nach Spanien verlegt. Allerdings wird ein Restkontingent in Rußland bleiben und so dem werten Löwenherz nicht sofort offenbaren, was wir vorhaben.
Werter suo,
exakt... noch ein weiterer Vorteil, den wir uns auch erkämpfen wollen.
Zug 120 - 17. September 1943 - Feindaktivitäten
Unser Gegner verhält sich weiterhin erwartungsgemäß.
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In Spanien gibt es einen Angriff.. nach Monaten der erste. Durch den Einsatz von Artillerie und Panzern wird ein spanisches Armeekorps zurückgetrieben. Wir sehen das nicht als Problem.... schließlich müssen die Briten irgendwann über den Fluß, und da haben wir eine nette Überraschung vorbereitet. An dieser Stelle geht uns durch den Kopf, daß die Alliierten in Spanien ihre Luftwaffe nicht zu einem vorbereitenden Bombardement einsetzen, so wie wir das im Osten machen. Aktuell haben wir nur zwei Jäger vor Ort, es wäre also möglich.. und wir stellen uns die Frage, warum sie das nicht tun. Bisher haben wir nur eine Einheit StuKas gesehen.. zu wenig, um eine solche Landungsoperation zu unterstützen.
http://imageshack.com/a/img673/7452/x4i44G.png
Der werte Löwenherz rochiert seine Einheiten in Norwegen. Die Jagdflieger in Prosgrunn ziehen sich in den Raum Oslo zurück, die Garnison aus Drammen marschiert nach Porsgrunn, und das leere Drammen wird von amerikanischen Jägern besetzt.
Wir denken uns an dieser Stelle: zum Glück ist die Royal Air Force hier oben und nicht in Spanien.
Wir wiederholen an der Stelle unseren Gedankengang: in Spanien werden die Alliierten noch jedes Flugzeug brauchen. Die Briten hatten in Tunesien zwei StuKas im Einsatz, von denen wir eine vernichten konnten. Wenn diese beiden zusammen mit der amerikanischen StuKa im Verbund eingesetzt werden würden, könnte uns der Feind unsere schönen Panzer in Spanien demolieren, denn wir haben immer noch kein Anti Aircraft 1, das kommt erst Ende des Jahres. Wir sind sehr erleichtert, daß das nicht passiert.
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Die Russen versuchen weiterhin, nach Süden zu entkommen. Dabei hat die Artillerie einen Surprise Encounter mit einem deutschen AK und wird von diesem vernichtet.
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Wir mögen den Geruch von Napalm am frühen Morgen. :D
Zug 121 - 24. September 1943
Wir beschließen unsere Strategie für 1944. Begrenzte Aktivitäten in Norwegen, Angriff auf den Kaukasus.. und sonst geht alles nach Spanien.
http://imageshack.com/a/img540/729/vT6FxD.png
Mal sehen, ob die Briten vorrücken... wenn sie das tun, gibt es eine böse Überraschung. Wir haben das Feld westlich von Valencia absichtlich freigelassen.
Nicht im Bild zu sehen: ein weiteres deutsches Veteranen-AK ist eingetroffen.
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Wir starten die seit langem geplante Landung in Norwegen. Die Garnison in Porsgrunn wird zerstört, und die britischen Jäger in Arendal werden schwer beschädigt. Die Kriegsmarine beschießt Arendal, Kristiansand und den Hafen, so daß die Briten ziemlich schlechten Supply haben. Wenn wir richtig gerechnet haben, dann können die Jagdflieger in Arendal nicht mal mittels Operate evakuiert werden, dann dazu braucht man Supply 3. Unser HQ wird in drei Runden in Porsgrunn sein.. und dann wollen wir Kristiansand erobern, um Panzer anlanden zu können.
An dieser Stelle sei bemerkt, daß unsere Träger praktisch keine Wirkung mehr haben.. die taugen nur zum Beschuß von Zielen außerhalb von Städten, die kein AA1 haben.
Auch besteht ein gewisses Risiko, daß die Royal Navy angreift.. glauben wir aber nicht, weil wir alle 9 U-Boote im Einsatz haben, und die haben allesamt Stufe 2.
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Die Finnen nehmen endlich Sortavala, was für den Nachschub der Russen katastrophale Auswirkungen hat. Die verbliebenen Feindtruppen müssen sich nun zurückziehen, und wir werden nachsetzen.
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Die letzten russischen Truppen werden vernichtet, und unsere NM ist bei 109%. Wir beginnen mit dem Angriff auf Elista, um eine Verbindung zu den Rumänen zu schaffen.
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Die Lage im Kaukasus sieht sehr gut aus. Der Zustand unserer Truppen ist exzellent, also werden wir ab der nächsten Runde vorrücken. Die Witterung interessiert uns dabei nicht.. wir wollen damit den Russen die Initiative abnehmen. Wenn wir nämlich gar nichts machen, dann können sich die Russen in 1944 den Platz für ihren Gegenschlag aussuchen. Ihnen werden 8 Panzerkorps zu Verfügung stehen, und gegen so einen Schlag gibt es keine Verteidigung. Wir wollen also bewirken, daß unser Gegner sich verzettelt... und seine Panzer tröpfchenweise einsetzt. Deswegen werden beide Panzerkorps in Rußland bleiben.. wir können nicht alles nach Spanien schicken, sonst würden wir die Russen zu einer Großoffensive einladen. Wir setzen darauf, daß die Russen im Frühjahr vorsichtig sein werden und erst irgendwann im Frühsommer merken, daß wir nur im Süden aktiv sind und sonst praktisch keine Panzer an der Front sind.
Wenn wir den Kaukasus kontrollieren, dann sind die Russen wirtschaftlich nur noch zweitklassig, und wir haben den Rücken frei für andere Ziele.. bspw. die Türkei.
Interessante Strategie, die nur aufgeht, wenn der edle Löwenherz darauf reinfällt...:top: Wir wünschen euch viel Erfolg dabei...!! :ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::D
Werter Hohenlohe,
uns ist in dieser Runde gedämmert, daß wir unsere Strategie umstellen müssen. Wir glauben mittlerweile, daß wir es uns nicht leisten können, in Spanien strategisch offensiv zu werden, höchstens lokal. Der Grund ist einfach: wir haben nur 6 taktische Bomber, und um unsere operative Überlegenheit im Osten zu wahren, brauchen wir einige davon in Rußland. Wir müssen einfach abwarten, wie die Kämpfe dort laufen, bevor wir die Luftwaffe nach Spanien verlegen können... wenn überhaupt. Wir bräuchten eine Verkürzung der Front, also die Einnahme des Kaukasus.
Und dann haben wir noch ein Problem: die Alliierten produzieren zusammen ca. 1.400 MPP, das Deutsche Reich gerade mal 950. Es sieht so aus, als ob wir die Ölquellen brauchen, damit wir genug MPPs haben.. erst dann können wir in Spanien strategisch offensiv werden. Wir haben beschlossen, unsere in der vorigen Runde gefaßten Pläne zu modifizieren.. in Spanien wird also weiter abgewartet. Sollen die Alliierten ruhig angreifen.. oder einfach sitzenbleiben.
Zug 122 - 8. Oktober 1943 - Feindaktivitäten
Die Briten unternehmen einen zaghaften Angriff auf Valencia, und die Russen starten einen Großangriff auf Tichwin... letzteres ist eine Überraschung.
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Die Briten vernichten ein spanische Armeekorps, trauen sich aber nicht über den Fluß, weil das U-Boot unsere Panzer aufgeklärt hat.. zumindest einen davon.
Ein britisches Panzerkorps zieht sich zurück, und ein frisches kommt an die Front.
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In Norwegen rettet das Wetter den britischen Jäger.
Die Royal Navy greift nicht ein, die Kriegsmarine kann unbehelligt schalten und walten.
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Östlich von Sortavala ziehen sich die Russen auf eine Position zurück, auf der sie besseren Nachschub haben.. durchaus sinnvoll.
Für uns unerwartet startet der ehrenwerte Löwenherz einen Angriff auf Tichwin. Anhand der Supply-Werte ist zu sehen, daß auch ein HQ beteiligt ist. Wir sind auf den Angriff nicht vorbereitet, aber er spielt uns in die Karten.... Stichpunkt Zersplitterung der Kräfte.. vor 8 Panzerkorps an einer Stelle hätten wir echt Bammel.
Wir werden Tichwin aufgeben müssen, aber wir haben noch eine Überraschung in der Hinterhand: wir haben die StuKas, die bei Moskau in der Gegend rumstanden, nach Norden verlegt, um in Ruhe die Infanterie zu vernichten, die aus Tichwin geflohen ist... und nun können wir die Panzer bombardieren.
Ansonsten tut sich in Rußland nichts.
Zug 123 - 22. Oktober 1943
Wie bereits weiter oben erwähnt: wir müssen umdisponieren. Das liegt nicht an dem russischen Angriff auf Tichwin, der spielt uns in die Karten.. es liegt eher daran, daß wir die weitere Entwicklung in Rußland abwarten müssen. Wir wollen einfach vermeiden, daß wir uns zu sehr auf Spanien konzentrieren und dann Teile von Rußland wieder verlieren. Wir haben den Eindruck, daß unser Gegner ganz zufrieden damit ist, wenn wir in Spanien nur herumsitzen, also tun wir das auch. Taktische Offensiven sind natürlich möglich.
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Ein britisches Panzerkorps wird vernichtet, leider auf Supply 6. Die Special Forces verlieren 70% ihrer Sollstärke und fliehen in die Berge, wo sie kaum Supply haben. Unter dem Marker ist noch ein spanisches AK platziert, so daß wir direkt vor der feindl. Artillerie stehen.
Damit ändert sich die Gesamtlage im Osten von Spanien deutlich: die Alliierten haben weniger und schlechtere Bodentruppen als wir, und das ist keine gute Voraussetzung für eine Offensive. Wenn sich auf Seiten des Feindes nichts ändert, können wir Valencia noch ziemlich lange halten. Wir wissen die 80 MPP, die wir jede Runde aus Spanien bekommen, immer mehr zu schätzen.
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In Norwegen verhindert schlechtes Wetter die Einnahme von Kristiansand. Gut Ding will Weile haben... die Bismarck schießt die Stadt auf Supply Null.
Unser HQ steht in Kopenhagen und geht nächste Runde in die Landungsboote...
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Im hohen Norden wird so schnell nichts entscheidendes passieren.
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Wir können uns die Reaktion des werten Löwenherz vorstellen... "nicht schon wieder StuKas!"
In der nächsten Runde können wir uns entweder die Panzer vornehmen oder das HQ.. und so die Russen vom Nachschub abschneiden.
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Wir haben beschlossen, erst Grosny einzunehmen.. Astrachan hat nur sekundäre Bedeutung.
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Wir klären den Südosten von England auf.. ein Invasionsheer finden wir nicht.
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Wir bemühen uns, den Feind in Tunesien zu beschäftigen. Der Hafen wird außer Funktion gesetzt, und die Italiener bleibn in der Luft siegreich gegen die US Air Force.. auch wieder ein paar MPPs.
Zum Ende der Runde erforsche die Italiener LR2.. sehr schön.
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Wir haben noch einiges in der Production Queue.. und das werden wir auch brauchen.
Unser Force Pool für Armeekorps ist aufgebracht.. über den Winter werden wir wohl endlich ein paar Spezialeinheiten produzieren.
Die eigenen Pläne haben nur solange Bestand bis der Feind reagiert und agiert, danach sind sie oftmals obsolet...:) Was uns zu mehr Vorsicht rät, damit wir nichts an Truppen unnötig verlieren, nicht wahr, werter HvS...?! :)
Trotzdem alles Gute bei euren Operationen, werter HvS...Schlagt den Feind, wo ihr könnt...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::fecht::)
Admiral Hipper
12.10.14, 03:04
U-Boote klären Unseres Wissens nach keine Landeinheiten auf werter HvS. Zumindest in den WW1 Szeanrien.
Werter Hohenlohe,
die Änderung unserer Strategie entspricht hauptsächlich unserem Sicherheitsbedürfnis.. wir wollen keine Überraschungen erleben. Aktuell haben wir in Rußland 3 Panzerkorps stehen, die Russen mindestens 5. Wir haben im Jahr 1943 kaum Einheiten verloren, während es für die Russen ein blutiges Desaster gab. Wir müssen das in 1944 wiederholen, und das geht nur, wenn wir die StuKas in Rußland haben.. leider. Also kein strategischer Angriff in Spanien.. maximal taktisch.
Werter Ippär,
vom Grundsatz her habt Ihr Recht.. und auch nicht. Subs haben sowohl in CtA als auch in SoE Land Spotting 0.. aber wir haben mit unseren U-Booten die norwegischen Städte aufgeklärt, und der ehrenwerte Löwenherz hat in Spanien dasselbe getan. Ein Erklärung dafür haben wir nicht.
Zug 124 - 5. November 1943 - Feindaktivitäten
Die Amis überraschen uns ein wenig und benutzen Fallis in Amphibienfahrzeugen.
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Wir wissen nicht genau, warum unser Gegenspieler die Fallis in die Boote gesetzt hat.. er hätte sie auch auf dem Luftweg anlanden können. Wie auch immer: nun sitzen die Fallis in Tortosa fest.. ohne Supply.
Desweiteren sind im westlichen Mittelmeer 8 Schlachtschiffe nebst Kreuzern und Zerstörer aufgefahren.. leider außer Reichweite des ital. Trägers, der gerade auf LR2 aufgerüstet wird.
Wenn nun jemand die Frage stellt, warum wir die Regia Marina nicht ins Rennen werfen: wir haben noch nicht alle Schiffe auf Naval Warfare 2 aufgerüstet.. und die Amis haben allesamt einen Erfahrungsstern.. es würde also für die Italiener sehr blutig werden, weil die Amis hier in der Gegend die Lufthoheit haben. Also bis auf weiteres kein Angriff.
Aber die Konzentration von Schiffen der Alliierten hat einen Vorteil: wenn sie hier sind, können sie nicht in der Nordsee sein... das heißt, daß die Kriegsmarine wahrscheinlich keine Probleme zu befürchten hat.
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Die Russen werfen ein weiteres Panzerkorps ins Gefecht und vernichten ein finnisches AK. Schlecht.. wir müssen in die Defensive gehen.
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Die Russen nehmen Tichwin ein.. haben aber ziemlich miesen Supply. Wir haben das in Kauf genommen, um dem Angriff den Schwung zu nehmen.. habt geklappt, keine Totalverluste.
Zug 125 - 19. November 1943
Tja... wir müssen aufpassen, daß wir keinen Imperial Overstretch hinlegen.. die Gefahr besteht.
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Unsere Panzer vernichten die Fallis... ohne eigene Verluste. Erfahrene Panzer mit guten Werten sind für die Alliierten tödlich.
Wir bemerken, daß der Feind 3 HQs und 3 Einheiten Artillerie hat.. aber nur noch ein Panzerkorps und 3 Einheiten Infanterie. Wir legen uns fest: Valencia bekommen die so schnell nicht.. aber wenn wir Pech haben, verlieren wir ein Panzerkorps.. möglich wäre es, wenn gutes Wetter herrscht und der werte Löwenherz aggressiv angreift.
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Wir gehen erstmal in die Defensive.. selbst der Verlust der Stadt wäre kein Problem, aber das wir über den Winter wahrscheinlich nicht passieren.
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Leningrad ist gesichert.. und wenn es wieder besseres Wetter gibt, werden wir die sowjetischen Panzer einen nach dem anderen vernichten. HT5 ist bei 90%... das kann nicht mehr lange dauern.
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Wir sind gespannt, ob Astrachan leer ist.. glauben wir aber nicht.
Unser Gegenspieler hat eine schöne Verteidigungslinie aufgebaut.. das wird sicherlich schwierig. Naja, dann ist er wenigstens beschäftigt und kann sich den Ort seines Gegenangriffs nicht selbst aussuchen.
Wir haben mittlerweile 5 Panzerkorps lokalisiert.. es fehlen also noch einige.
Admiral Hipper
12.10.14, 22:06
Werter Ippär,
vom Grundsatz her habt Ihr Recht.. und auch nicht. Subs haben sowohl in CtA als auch in SoE Land Spotting 0.. aber wir haben mit unseren U-Booten die norwegischen Städte aufgeklärt, und der ehrenwerte Löwenherz hat in Spanien dasselbe getan. Ein Erklärung dafür haben wir nicht.
Seit Ihr euch da sicher?
Oder haben vielmehr die Flugzeuge die Städte aufgeklärt?
EDIT: U-Boote klären tatsächlich Landeinheiten auf.
Was wenn gar nichts aufgeklärt wurde? Der Fallschirmjäger-Einsatz spricht ja auch für einen kleinen Zufall. Warum sonst sollte er eine Einheit opfern?
Seit Ihr euch da sicher?
Oder haben vielmehr die Flugzeuge die Städte aufgeklärt?
Ohne jetzt SC zu starten meinen Wir auch, dass U-Boote Landeinheiten aufklären - zumindest in Städten (mit Häfen).
Edit: 8x mit den BBs auf das PK, dann Bomber, dann Jäger, dann eine Bodeneinheit - könnte klappen, zumindest in dann die Moral des PK völlig im ....
Edit 2: Warum Fallis? Er wird keine anderen Einheiten haben und einen Abprung wird er wegen Euren Jägern nicht wagen wollen?
Ihr solltet euch dringend daran machen den Kaukasus einzunehmen.
Ihr braucht wirklich jedes fitzelchen MMP und alles was dem Russen fehlt kann er nicht benutzen um euch Ärger zu machen.
2 Fliegen mit einer Klappe.
mal so nebenbei, wie sieht es eigentlich Griechenland aus?
Könntet ihr denen da mal einen Besuch abstatten, falls irgendwann die Türkei dran sein sollte ist das eh Pflicht.
Aber bloß nicht verzetteln. Mit Spanien, Russland und Norwegen habt ihr ja mittlerweile ein 3 Fronten Krieg.
Kardinalinfant
13.10.14, 08:54
Werte Herren,
zumindest für die WW1 Szenarien sind wir uns sicher, dass U-Boote Einheiten in Städten aufklären können. Wir klären damit zumeist Ventspils in Litauen auf, um zu sehen, ob das russische Detachement dort verbleibt. An sich müsste es in den WW2 Szenarien ebenso funktionieren.
Beste Grüße
Kardinalinfant
Uns erschließt sich nicht ganz der Zweck der Fallschirmjägerlandung. Wenn, dann hätte sie doch wohl einen Kessel schaffen sollen, aber die zweite Bahnlinie nach Westen wurde ja nie unterbrochen. Wir hätten den Einsatz verstanden, wenn dies im selben Zug vorher geschehen wäre, aber so wurde diese Einheit doch quasi sinnlos zum Untergang verurteilt? Oder übersehen wir als totaler Laie in diesem Spiel etwas?
Werter Ippär,
es ist schön, daß wir uns einig sind.. aber noch schöner wäre es, wenn wir alle das verstehen würden. Wenn wir bspw. mit den Fliegern passiv aufklären, dann bekommen wir die Standorte der Feindeinheiten, aber nicht deren Stärke, Techlevels und sonstiges.. und bei den Städten bekommt man durch die Flieger auch keine Infos, die U-Boote sehen hingegen alles wie zB das Supply-Level. Wir können uns das nur so vorstellen, daß die Werte für Naval und Land Spotting passive Werte sind, und das jede Einheit die angrenzenden Felder komplett aufklärt, wenn sie aktiv dort steht.. und das unabhängig von den Spotting-Werten. Würdet Ihr dieser These zustimmen?
Werter Silem,
es wurde definitiv aufgeklärt, aber nur ein Feld weit.. weswegen der zweite Panzer nicht erkannt wurde, was zu dem Verlust des britischen Panzerkorps geführt hat.
Werter Bigfish,
die Zerstörung es deutschen Panzerkorps östlich von Valencia hätte sicherlich geklappt, wenn unser Gegner ein Risiko eingegangen wäre.. ist er aber nicht, siehe unten.
Das mit den Fallis verstehen wir auch nicht so ganz... wahrscheinlich hat der Plan nicht so funktioniert, wie er sollte.
Werter Ruppich,
genau das würden wir auch machen... wenn wir nur könnten.
Griechenland spielt momentan in unseren Planungen keine Rolle.. die Türkei auch nicht, weil wir schlichtweg keine Truppen haben.
Werter Kardinalinfant,
das seht Ihr richtig... in SoE ist es genauso.
Werter DerStudti,
wir verstehen es auch nicht so richtig.. Ihr überseht nichts. Wir gehen davon aus, daß unser ehrenwerter Gegenspieler einen Plan hatte, der schlichtweg nicht funktioniert hat. Allerdings wissen wir nicht, wie dieser Plan ausgesehen hat.
Dann haben wir noch gesehen, daß dieser AAR zur Wahl für den AAR des Monats September 2014 nominiert wurde. Falls der ein oder andere Leser unser Geschreibsel honorieren möchte, so würden wir uns sehr freuen.
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=27543
Zug 126 - 3. Dezember 1943 - Feindaktivitäten
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Die Alliierten führen einen massiven Angriff auf unser Panzerkorps durch. Die StuKas machen 3 Punkte Schaden, ein Angriff des amerikanischen Trägers einen weiteren Punkt, und der Beschuß von 8 Schlachtschiffen weitere 2 Punkte. Die Vernichtung des PK wäre also möglich gewesen, wenn die britischen Panzer in Aktion getreten wären. Aber unser Gegner scheute wohl das Risiko, sein letztes Panzerkorps an dieser Front zu verlieren. Wir an seiner Stelle hätten zugeschlagen.. wenn man der Achse ein Panzerkorps abtauschen kann, dann sollte man es tun, weil die Achse weniger MPP hat. Nehmen wir mal an, daß er sein PK eingesetzt und unseres vernichtet hätte.. und in unserer Runde hätte wir mit unserem verbliebenen PK das britische zerstört.. aber dann hätte unser PK angeschlagen auf dem Präsentierteller gestanden, und wir hätten es wahrscheinlich auch verloren, denn:
Die Alliierten haben massiv Einheiten der Luftwaffe ins Kampfgebiet verlagert.. damit werden sie nun (endlich) unsere Strategie kopieren. Wir hoffen, daß wir endlich Anti Aircraft 1 bekommen.. sollte aber diesen Winter klappen.
Summa Summarum können wir froh sein, daß unser Gegner an dieser Front nicht aggressiver spielt. Mit der Verlegung der Luftwaffe hätten wir schon früher gerechnet.
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Die russischen Panzer besetzen Joensuu... sehr gut, so können sich die Finnen wahrscheinlich in den Winter retten.
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Bei den Russen tut sich wegen des schlammigen Wetters und des üblen Terrains nicht viel... der Angriff verpufft weitestgehend.
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Die Russen greifen mal wieder Moskau an.. wir denken, daß es sich um einen Ablenkungsangriff handelt. Und wenn wir uns täuschen: nächste Runde ist Winter, und wir bekommen ein weiteres PK sowie mehrere AK, die wir bei Bedarf nach Moskau verlagern können. Wir werden Moskau in dieser Runde nicht weiter verstärken.. das tun wir erst, wenn wir Panzer sichten.
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Die Russen haben im Raum Grosny einiges aufgeboten, unter anderen 3 Panzerkorps. Wir werden uns in die Defensive begeben müssen.. bis wir das ein oder andere Panzerkorps zerstört haben. Sollte aber im Frühjahr gelingen, denn mittelfristig haben wir zwei StuKas zu Verfügung.
Das deutsche AK wurde auf High Supply vernichtet.. und bereits wieder aufgestellt. Es wird in zwei Runden wieder verfügbar sein.
Zug 127 - 17. Dezember 1943
Ende August hatten wir noch große Euphorie, aber mittlerweile ist uns das Lachen vergangen. Die Rote Armee ist wiederauferstanden und hat 7 Panzerkorps im Einsatz.. und wir haben nur 3 Stück in Rußland stehen.
Auch wenn einige Betrachter das Spiel schon als gewonnen betrachtet haben: wir sehen das nicht so. Eine Analyse folgt am Ende der Runde.
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Wir gruppieren um.. die Front wird über den Winter von der Infanterie gehalten werden müssen, die Panzer regenerien. Wir erhoffen uns, daß über den Winter schlechtes Wetter ist und die Alliierten deswegen Valencia nicht allzu schnell einnehmen werden. Desweiteren haben wir zwei StuKas und einen Jagdflieger aus Dänemark nach Saragossa verlegt. Wenn wir das britische Panzerkorps erwischen, dann hat es sich mit der Offensive eh erledigt.
Wenn wir nur Anti Air 1 und Advanced Airdraft 4 schon hätten.. HT5 ist bei 94%, wird also spätestens in zwei Runden kommen.
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Im Norden ist es ruhig, und die Finnen erhöhen ihr Entrenchment.
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Auch hier ist es ruhig. Wenn wir besseres Wetter hätten, würde wohl schon ein Panzerkorps der Russen fehlen. Vielleicht erwischen wir aber auch das HQ, was für die 3 Panzerkorps verheerend wäre. Wir denken, daß unser Gegner hier ein hohes Risiko eingeht.. wenn wir ihm das HQ wegballern, dann können wir in Ruhe alle Panzerkorps vernichten.
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Es sieht so aus, als ob die Nicht-Einnahme von Georgijewsk in der letzten Runde fatale Auswirkungen hat. Wir hätten einen weiteren Supply-Punkt hinter einen Fluß gehabt, der sich hervorragend verteidigen lassen würde.
Die Russen sind uns an dieser Front bei den Bodentruppen zahlenmäßig überlegen, aber wir haben die bessere Luftwaffe. Im Jahr 1944 werden wir sie einzeln zerstören müssen... so wie in den letzten Jahren.
Analyse & Ausblick
Das Jahr 1943 war für uns absolut grandios, ein Sieg folgte auf den anderen. Wir haben Leningrad und Stalingrad eingenommen sowie die Abwehrschlacht von Moskau deutlich gewonnen... die Rote Armee hatte schlimmste Verluste, und wir haben nicht mal ein Panzerkorps verloren. Die deutschen StuKas regieren den Himmel, und es sieht wirklich gut aus... dachten wir bis September. Aber die Wahrheit ist etwas anders. Die Alliierten produzieren 1.400 MPP, das Deutsche Reich gerade mal 950. Die Italiener bekommen zwar auch 81 MPPs, sind uns aber keinerlei Hilfe, weil sie die Alliierten nicht stören können. Für eine Seeschlacht vor Spanien ist die Regia Marina nicht stark genug, weil dort die Alliierten die Lufthoheit haben.. und nach Italien kommt niemand.
Das Deutsche Reich ist also operativ auf sich allein gestellt, auch wenn es für sich betrachtet ein Erfolg ist, daß die Alliierten Italien unbehelligt lassen.
Aktuell haben wir den Brennpunkt Spanien, wo wir defensiv agieren müssen.
In Norwegen müssen wir unseren Panzer wohl amphibisch landen lassen und dann Kristiansand einnehmen.. die Luftwaffe mußten wir abziehen, aber wir haben noch die Träger.
In Sortavala werden wir in der Defensive bleiben müssen.
Im Raum Tichwin kommt es auf das Wetter an... aktuell haben die Russen 3 Panzerkorps dort, wir nur eines... auch hier ist nicht an eine Offensive zu denken.
Die russische Offensive im Raum Moskau ist hoffentlich nur eine Ablenkung, sonst sind wir in der Bredouille.
Auch vor Grosny müssen wir erst abwarten, was der Russe macht.. hier sind wir ebenso in Unterzahl, zumindest bei den Bodeneinheiten.
Unsere Stukas sind wir folgt verteilt: 2 in Ostspanien, 2 südlich von Tichwin und 2 im Raum Grosny. Wir müssen eines dieser drei Kampfgebiete für uns entscheiden, bis wir etwas anderes machen können.
Es ist also ersichtlich, daß wir keinem Frontabschnitt am Drücker sind.. wir müssen hoffen, daß der werte Löwenherz irgendwo angreift und seine Kräfte verausgabt.
Struktur der Streitkäfte
Die Alliierten haben 81 Bodeneinheiten, wir 102.. davon sind allerdings 28 mit Partisanenunterdrückung und Küstensicherung beschäftig, so daß wir effektiv nur 74 haben. Leichter Vorteil für die Alliierten, auch weil diese 12:10 Panzerkorps haben.
Bei den Lufteinheiten sieht es ähnlich aus: 22:20 für die Alliierten. Von den 20 Einheiten entfallen 3 auf die Italiener. Von den verbliebenen 17 sind nur 14 deutsche.. 8 Jagdflieger und 6 StuKas.
Noch schlimmer ist es bei der Marine... 48 : 36 für die Alliierten, auch wenn wir wohl technologisch die Nase vorn haben.
Kurzum: wir sind bei allen drei Truppengattungen im Hintertreffen, und weniger MPPs haben wir auch.
Es sein an dieser Stelle bemerkt, daß das Spiel eigentlich besser nicht laufen könnte.. und trotzdem sind wir von einem Sieg noch sehr weit entfernt!!
Admiral Hipper
13.10.14, 17:25
Wir verstehen es ja selber nicht.:D
So gesehen ist es egal, ob eine Einheit ein Land-Spotting von 1 oder 0 hat, da angrenzende Einheiten anscheinend immer aufgeklärt werden. Auch bei U-Booten.
Das ein U-Boote (oder eine andere Seeeinheit) vollständig aufklärt ist natürlich etwas unrealistisch. Da müsste eigentlich sogar die passive Luftaufklärung effektiver sein.
Wir drücken euch mal die Daumen, dass ihr die allgemeine Situation wieder in den Griff bekommt. Es wäre schade, wenn es anders für euch laufen würde...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Ippär,
es scheint so zu sein, daß jede Einheit jedes angrenzende Feld aufklären kann.. nennen wir das mal aktive Aufklärung.
Werter Hohenlohe,
danke sehr. Noch haben wir die Situation ja überall im Griff.. aber wir befürchten, daß irgendwas aus dem Ruder laufen könnte. Es wird von entscheidender Bedeutung sein, wie schnell wir die Situation um Tichwin klären können.. wenn überhaupt. Und natürlich unsere vermaledeite Forschung.. wir haben schon 4 Technologien über 90%.. Glück sieht wirklich anders aus.
Zug 128 - 31. Dezember 1943 - Feindaktivitäten
Es geschieht nichts, womit nicht zu rechnen war.
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Im Westen von Spanien rücken die Amis langsam vor.. wir wissen noch nicht genau, was wir davon halten sollen. Angreifen können sie eigentlich nicht, weil die Luftunterstützung durch StuKas fehlt.. aber irgendwas werden sie im Sinn haben.
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Auch im Osten von Spanien rücken die Alliierten vor. Die Artillerie macht sich bereit, Valencia zu beschießen, und die Bodentruppen gehen in Stellung. Dagegen müssen wir was unternehmen.
In Sortavala und Tichwin ist es ruhig.. der Feind ist passiv.
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In Moskau rückt der Feind weiter vor... immer noch keine Panzer.
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Die Russen haben ganz schön was aufgefahren.. wir möchten keine Prognose abgeben, wie das ausgehen wird.
Zug 129 - 28. Januar 1944
Wir sind ein wenig frustriert... einerseits, weil wir bisher fast perfekt gespielt haben und nun eventuell mitansehen müssen, wie uns die Felle davonschwimmen.. und weil wir mal wieder unglaubliches Pech hatten.
Allerdings gibt es auch positive Dinge zu berichten.
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Die Luftwaffe schaltet das zweite britische Panzerkorps aus, und zwar ohne jegliche Hilfe der Infanterie. Letztere greift die Amis an und verjagt sie. Das Schadenspotenzial der Alliierten ist damit rapide gesunken. Zwar sind immer noch die ganzen Bomber und die Infanterie in der Gegend, aber immerhin sind die Panzer zerstört worden, die erst wieder in England gebaut und dann per Schiff hierher geschafft werden müssen. Wir haben der Schlange eine weiteren Kopf abgeschlagen.. aber es sind noch genug davon da.
Unsere eigenen Panzer sind wieder auf Sollstärke.. gut so.
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Schlagartig verbessert sich die Versorgungslage in Norwegen. Im Mai sind auch die Panzer vor Ort, und dann geht es rund.
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Die Russen verlieren 60% Sollstärke bei einer ihrer Armeen.
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Wir lasssen die StuKas das feindl. HQ angreifen. Nehmen wir mal an, daß das HQ 4 Punkte Schaden genommen hat... dann hat es nächste Runde wahrscheinlich Supply 5 und kann dementsprechend nur bis zu einer Stärke von 8 aufgefrischt werden.. bei gutem Wetter ist das HQ nächste Runde Asche.. und der Supply der Russen ist wahrscheinlich schon jetzt unterirdisch. Werden wir nächste Runde überprüfen.
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Sehr zu unserer Überraschung ist Astrachan leer... ob wir versuchen sollen, ein AK an den Russen vorbei zu schmuggeln?
Im Süden versuchen wir erfolglos, Georgijewsk einzunehmen.. zwei StuKas, drei Armeen, ein Panzerkorps und zwei AK beißen sich die Zähne aus.. es ist zum Kotzen. Dafür erleiden die StuKas und die Panzer Verluste, obwohl die Voraussage Null war.. ein kotzendes Icon gibt es hier nicht, oder?
Ist ja richtig spannend nochmal geworden! Wir fiebern mit!
Werter Hjalfnar,
da habt Ihr wohl Recht... es ist spannender, als uns das lieb ist.. und das nach eigentlich perfektem Verlauf! In 1944 darf nichts schief gehen, sonst geht das komplette Projekt den Bach runter.. unsere Ressourcen sind bis zum letzten MPP angespannt, und wenn wir an einer Front einen Niederlage erleiden, kann der Feind seine Kräfte an andere Fronten verlegen, und es gibt eine Art Domino-Effekt. Und bisher läuft 1944 nicht gerade glücklich.. bei gutem Wetter hätten wir schon 2-3 der russischen Panzerkorps geknackt.. dann würde es an der Ostfront anders aussehen.
Zug 130 - 25. Februar 1944 - Feindaktivitäten
Wir peilen nicht, was in Spanien abläuft. Im Westen sitzen die Amis mit 4 Panzerkorps ihre Hintern platt, und im Osten reiben wir ihre Truppen langsam auf.. wo steckt der Sinn dahinter? An der spanischen Ostfront haben die Briten schon zwei Panzer und die Amis ihre Fallis verloren.. wir nur ein AK, das schon wieder auf dem Spielbrett ist.. was ist der Sinn dahinter? Was plant der werte Löwenherz? Bisher macht das alles wenig Sinn.. aber da unser Gegner ein Guter ist, fragen wir uns, was da noch kommen mag.
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An diesem Frontabschnitt haben die Alliierten nur noch 4 Einheiten Infanterie... nicht gerade das, was man Überlegenheit nennt.
In Sortavala ist es ruhig... nur Beschuß durch sowjetische Artillerie.
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Das AK bei Olonets bekommen wir nicht gerettet... ist leider erledigt.
Die Russen haben furchtbar schlechten Supply... das PK im Süden von Olonets hat Null. Wenn gutes Wetter wäre, dann könnten wir es auf Low Supply vernichten.. schade eigentlich. Wenn sich das nicht mal irgendwann rächt..
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Auch hier rücken die Russen vor.. wenn wenigstens hier gutes Wetter wäre, dann hätten wir die StuKas hier einsetzen können.. Pustekuchen.
Der Supply der Russen ist auch hier übel.
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Wir sind uns unsicher, was der Feind im Osten von Stalingrad vorhat.. mal sehen.
Die drei russischen PK schweben wie ein Damoklesschwert über uns.. die müssen unbedingt weg.
Zug 131 - 25. März 1944
Der Zug war echt komisch... Erfolg und Pech waren beide dabei. Am meisten stört uns das schlechte Wetter im Norden von Rußland, so daß die Bomber nicht fliegen können.
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Die StuKas schalten die amerikanischen Special Forces aus, und die spanische Infanterie verjagt die Reste einer britischen Armee, nachdem diese zuvor von der zweiten Einheit StuKas beschädigt wurden. Auf dem Berg haben die Briten Supply 4.. die sind nächste Runde auch Asche, wenn das Wetter mitspielt. Dann hätten die Briten nur noch zwei Bodeneinheiten, und wir können über eine Offensive nachdenken.
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Die Finnen vernichten eine russische Armee. Das war durchaus glücklich, denn die Vorhersage war zweimal 1:4, und wir haben 10 Punkte Schaden gemacht. Nun gut.. der Dämpfer kommt weiter unten.
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Schlechtes Wetter hält die StuKas am Boden.. leider.
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Wir vernichten endlich die Verteidiger von Georgijewsk. Unsere StuKas greifen die sowjetischen Panzer im Süden der Stadt an, die bei Beginn unseres Angriff Stärke 7 haben.. unsere StuKas machen 4 Punkte Schaden, aber der Panzer lebt trotz zwei Attacken noch, genau wie das AK südlich von Elista. Wir sind etwas säuerlich gelaunt... allein in dieser Runde hätten wir bei gutem Wetter und normalen Würfeln zwei PKs vernichten können.. haben wir aber nicht.
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Wir haben endlich HT5, weil der Counter bei 100% angelangt ist... ebenso haben wir diese Runde Advanced Aircraft 4 und Industrie 3 bekommen, aber das sind keine Überraschungen, sondern eher Enttäuschungen. Was soll's... Hauptsache im Sack. Wir haben nun 996 MPP.. sieht etwas besser aus.
Unsere NM ist bei 110%... das gibt nochmal einen dicken Bonus. Die Russen haben nur noch 55%... bei 40% gibt es den nächsten Abzug.
Ich denke, was der werte Löwenherz in Russland versucht soll eine Art Ardennenoffensive sein, er will es wohl nocheinmal wissen, wenn es dann nicht klappt, schreibt er wohl Russland ab.
So kurz vor der von euch für den Sieg kalkulierten 1000 MPP-Marke :D
Wegen der Frage eines kotzenden Smileys, es gibt zumindest eines zum Frust trinken xD => :feier:
Eine Frage, die für euch vielleicht lustig klingt, aber was bedeutet das Kürzel MPP ausgeschrieben? Manpower ??? ?
Die Alliierten produzieren 1.400 MPP, das Deutsche Reich gerade mal 950.
Dabei darf man aber nicht übersehen, dass der Wert bei den Alliierten durch drei geteilt werden muss. Also ca. 470 MPP. Das ist auch noch ungleich gewichtet. Vermutlich:
- Russen: 500-600
- USA: 500-600
- UK: 200-400
Durch die Konvois wird das dann noch mal geändert.
Was kostet ein voll aufgerüstestes PK? Über 500 MPP? Also wären die 1400 MPP ein Pool - dann wäre das Übel, dann könnte der werte Löwenherz 2 PK in einer Runde kaufen, seine Truppen aufrischen und auch später die gekauften Truppen spielend verlegen/verschiffen. Aber weil jede Nation einen eigenen kleineren Pool hat, geht das nicht so fix. Und die USA müssen ihre Truppen sehr teuer verschiffen. Das relativiert den hohen Wert doch schon deutlich.
the general
13.10.14, 23:07
Ein Kotzsmiley gibts tatsächlich nicht. Vielleicht hilft in den Fällen auch dieses hier: :heul: oder das :motz: oder das :doh:?
@Azrael
Wenn wir uns richtig entsinnen, dann ist MPP die Abkürzung für Military Production Points.
Ansonsten, werter HvS, würden wir uns an eurer Stelle (noch) nicht ins Hemd machen. Falls es doch mal schlechter laufen sollte, habt ihr viel Raum zum Manövrieren, um eure qualitative Überlegenheit auszuspielen. Zeit habt ihr obendrein.
Welche großen Sprünge sollte bspw. das russische PK bei Tichwin machen, selbst wenn ihr es nicht gleich durch die StuKa's vernichten könnt? Wenn es weiter alleine vorrückt, dann trifft es auf eure Infanterie und euren Panzerjäger und spätestens dann ist Ende. Die beiden Orte an denen ich mir zurzeit sorgen machen würde, wären Raum Moskau und Grozny.
In der Tat nochmal spannend, wir wundern uns nur wie manch anderer werter Mitregent ebenfalls über die zu zaghaft wirkenden Wallies in Spanien. Hättet ihr da 1 Panzer verloren wäre das übel gewesen, so denken wir dass ihr die Krise überstanden habt und sobald besseres Wetter herrscht die Russen kollabieren und sich dann nicht nochmal schnell genug erholen, so dass ihr die Wallies aus Spanien werft bevor die Russen wieder eine Armee aufgestellt haben die den Abzug von Einheiten gen Osten erfordern würde.
Wir rechnen mit einem Kapitulationsgesuch der Allierten 1945.
Wir sind auch gespannt, wie es in Russland und Spanien weitergeht. Bislang konntet ihr eure Stellungen gut behaupten, nur mit dem Würfelglück scheint es wohl zu hapern. Wir wünschen euch trotzdem viel Glück...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Kurfürst Moritz
14.10.14, 15:45
Das verspricht in der Tat spannend zu werden!
Was hat der Alliierte in Spanien nur vor?
Werter Azrael,
wir haben da eine andere Meinung. Die Russen können es sich erlauben, jeden Sommer ihre komplette Armee zu verheizen... und trotzdem haben sie im darauffolgenden Frühjahr wieder alle Panzerkorps zu Verfügung und können von Neuem beginnen. Wir müssen wirklich sagen, daß Rußland trotz des Verlusts von Leningrad, Moskau und Stalingrad nicht totzukriegen ist.. mit 570 MPP pro Runde läßt sich einiges anfangen. Wir denken, daß uns solche Offensiven auch im Jahr 1945 und 1946 bevorstehen.
Auch müssen wir unsere Aussage zu den 1.000 MPP pro Runde relativieren, denn unser Gegner scheint ordentlich in Industrie investiert zu haben.. als wir gegen den werten Accoma gespielt haben, hatten die Alliierten zu diesem Zeitpunkt lediglich 1.200 MPP, nun sind es 1.400.
Für uns ist es ein sehr großes Problem, daß im Norden von Rußland schon seit Monaten Regenwetter herrscht und wir im Süden die Zerstörung eines Panzerkorps denkbar knapp verpaßt haben. Mit besserem Wetter und etwas mehr Glück hätten die Russen schon 2-3 Panzerkorps weniger.. aber leider ist das nicht der Fall, und auch in dieser Runde haben wir kein Panzerkorps erledigt... zumindest kein russisches. :D
Wir haben vor einigen Zügen mal geschrieben, daß wir darauf angewiesen sind, den russischen Angriffkeil bei Tichwin möglichst schnell zu vernichten, damit wir Kräfte an andere Fronten verlagern können.. bis jetzt hat sich da noch nichts getan.
MPP bedeutet unseres Wissens nach Military Production Points, aber wir glauben, auch mal Material Production Points gelesen zu haben... auf jeden Fall ist es die Währung, mit der man in diesem Spiel alles bezahlt.
Werter Bigfish,
natürlich wird die Anzahl der von den Alliierten produzierten MPPs durch die Notwendigkeit der Verschiffung relativiert... allerdings reicht das nicht, um den Unterschied von 400 MPP pro Runde ausgleichen. Desweiteren muß auch das Deutsche Reich seine im Reichsgebiet aufgestellten Truppen mittels Operate nach Rußland oder Spanien schaffen, was uns auch MPP kostet.. nur die Russen können ihre Einheiten dort aufstellen, wo sie sie brauchen.
Ein voll ausgerüstetes Panzerkorps kostet je nach der erforschten Stufe in Production Technology 600-650 MPP, zumindest wenn man Heavy Tanks 5 hat so wie wir. :D
Werter the general,
noch ist unser Hemd unbefleckt.. wir machen uns nur Sorgen, daß es in Rußland wegen des Wetters schlechter läuft als notwendig wäre.. das könnte ein Problem werden.
Wegen der Situation bei Tichwin: wir müssen die Situation dort klären, um unsere Kräfte verlagern zu können.. und bisher haben wir noch überhaupt nichts geklärt. Deswegen habt Ihr auch Recht, Euch um Moskau und Grosny Sorgen zu machen.. es würde ja schon reichen, wenn die StuKas, die nicht nach Tichwin fliegen können, die Russen vor Moskau bombardieren könnten.. aber nicht mal das geht zur Zeit. Wir brauchen einen Sieg bei Tichwin, damit wir auch bei Moskau und Grosny siegen können..
Werter Boron,
ganz so optimistisch sind wir nicht.. wir werden die Alliierten nicht aus Spanien hinausbekommen, wenn sie weiterhin so passiv bleiben. Wir führen zwar im Osten des Landes einen recht erfolgreichen Abnutzungskrieg, aber das reicht nicht, um die Briten zu vertreiben. Wir denken, daß es auch in den Jahren 1945 und 1946 noch zu größeren Kämpfen kommen wird; einen klaren Sieger werden wir nur sehen, falls jemand entnervt aufgibt oder wir das Spiel über sein normales Ende im Mai 1947 verlängern lassen.
Werter Hohenlohe,
das mit dem Würfelglück ist ja bei uns normal.. auch wenn es in diesem AAR positive Ausnahmen gibt. Wir haben auch hier und da mal Glück gehabt, aber leider nicht an entscheidenden Stellen. Aber wir wollen uns nicht über mangelndes Glück beschweren.. wir glauben mittlerweile wirklich, daß es sich um eine psychologische Angelegenheit handelt.. das mangelnde Glück ist Schuld, wenn es mal nicht gut läuft, und dieser Gedankengang ist halt sehr menschlich.
Werter Kurfürst Moritz,
wir wüßten auch gerne, was unser Gegner plant.. wir wissen es aber leider nicht. Allerdings könnte es sein, daß seine Pläne ständig durch unsere Aktionen über den Haufen geworfen werden.. ist wohl gerade wieder passiert. :D
Auf jeden Fall ist es so, daß die Amis nach wie vor im Westen von Spanien rumsitzen und die dortigen McDonalds und Burger Kings leerfressen.. und die feindliche Offensive im Osten des Landes darf als vorerst gescheitert betrachtet werden, was aus unserer Sicht durchaus glücklich ist, denn ein aggressiveres Vorgehen der Briten im Raum Valencia wäre für uns sehr nachteilig gewesen wäre.
Wir wissen natürlich nicht genau, wie es beim Feind aussieht, aber wir glauben, daß er unser Panzerkorps recht leicht hätte vernichten können.. und sein letztes Panzerkorps hat er auch so verloren.
Zug 132 - 8. April 1944 - Feindaktivitäten
Der Feind ist in Rußland sehr zurückhaltend... wir wüßten gerne, warum.
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In Spanien haben sich die Kämpfe vom Boden in die Luft verlagert. Der Feind hat 6 Jagdflieger und 4 Stukas vor Ort. Damit versucht er, einen unserer taktischen Bomber auszuschalten und hätte damit auch fast Erfolg gehabt, aber die beiden amerikanischen Jagdflieger im Westen des Landes haben zum Glück nicht genug Reichweite. Allerdings hat das dazu geführt, daß diese beiden Einheiten sich auf die spanischen Jagdflieger konzentriert haben.. und mit TechStufe Null haben es die Spanier nicht lange ausgehalten. Ein richtiger Verlust ist das nicht, denn wir haben die Einheit wegen der hohen Kosten nicht aufgerüstet... und kaufen mußten wir sie auch nicht, wir haben sie ja quasi geschenkt bekommen. Die Einheit war in den letzten Runden eher hinderlich, weil sie Interceptions geflogen hat, die immer zu hohen Verlusten geführt haben. Nun werden die Interceptions von deutschen Jägern geflogen, die in vielen Luftkämpfen siegreich sind und weniger Verluste erleiden.
Dieser Effekt wird in den nächsten Runden noch stärker werden, weil die mit der Umrüstung der Jäger auf Stufe 4 beginnen... und die meisten Einheiten haben schon massig Erfahrung.
Am Rande sei erwähnt, daß die Alliierten ihre Flotte abziehen.. sehr schade, wir hatten nämlich gerade den italienischen Träger in Reichweite gebracht und wollten eines der Schiffe versenken.. und dann nach dem Angriff wieder nach Italien marschieren. Die Aquila war genau in Position, um einen Zerstörer oder Kreuzer zu versenken und nach dem Angriff sofort die Stellung zu wechseln..
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Die Russen zerstören leider das VII. AK auf Low Supply. Ansonsten passiert nichts.. und wir fragen uns, warum das so ist.
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Die Russen bringen Panzer in Kampfgebiet... wir müssen also reagieren und auf gutes Wetter hoffen, damit die Bomber fliegen können. Aktuell haben die Russen 8 Kampfeinheiten und 2 Einheiten Artillerie vor Ort.. bei uns sind es gerade mal 5 Kampfeinheiten.
Zum Glück kommt in Zug 133 ein neues Panzerkorps in Berlin an...
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Auch im Kaukasus zeigen die Russen, was sie alles aufgefahren haben. Leider haben sie auch zwei Jagdflieger, so daß wir unsere StuKas mit Eskorte losschicken müssen. Wenn die Russen nur einen Jagdflieger hätten, könnten wir die Jäger direkt auf die Panzer schicken.. was auch ein bißchen Schaden verursacht, ca. 1 Punkt.
Wenn die Russen nur bloß einen Panzer weniger hätten..
Zug 133 - 22. April 1944
In der Runde ist nicht viel passiert... immer noch Regen im Norden Rußlands, und von den mittlerweile 8 Panzerkorps haben wir wieder keins erwischt.
Wir hatten am Start der Runde 1.600 MPPs auf dem Konto.. die haben wir alle für Upgrades und neue Forschungschits verballert... sehr teuer. Dafür sind nun bereits 8 unserer Panzerkorps auf Stufe 5, und einige der Jagdflieger auf Stufe 4.
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Sollen die Briten doch angreifen.. mit ihren 3 Einheiten Infanterie kommen sie nicht weit.
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Wir bombadieren wie immer den Hafen von Tunis, um eine eventuelle Verladung der Briten in Amphibienfahrzeuge zu unterbinden und die Feindlage aufzuklären. Dabei erzielt die ital. Luftwaffe einen weiteren Sieg gegen die Royal Air Force.. keine Schäden bei unseren Truppen, dafür aber bei den Briten.
Wir bemerken, daß das britische Panzerkorps fehlt.. wir tippen, daß es nach Spanien unterwegs ist. An dieser Stelle haben wir die Idee, die italienischen StuKas, die mit Naval Warfare 2 und LR2 ausgerüstet sind, von Sardinien nach Menorca zu verlegen.. genug Reichweiter haben sie ja. Wir hatten sie in Sardienen platziert, damit sie die alliierten Flotte angreifen. StuKas mit Naval Warfare 2 sind wahrhafte Schiffskiller.
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Die ital. StuKas haben durch LR2 Naval Spotting 6... und wir sehen dadurch den britischen Transporter vor der afrikanischen Küste. Die Aquila versenkt ihn im zweiten Anflug und erleidet hohe Verluste durch amerikanische Jagdflieger, richtet aber bei diesen auch Schäden an.
In Anbetracht des hohen NM-Bonuses (540 MPP) sind wir uns sicher, daß es sich bei dem Truppentransporter um die Panzer handelt, die von Tunis aus gestartet sind. Ein sehr schwerer Schlag für die Briten.. auf See versenkte Einheiten müssen zum vollen Preis zurückgekauft werden. Damit sind die Briten im Osten von Spanien für weitere Monate gelähmt.
Ein angenehmer Sekundäreffekt: die 540 NM-Punkte bringen die ital. NM von 74% auf 77%... und damit wieder über die kritische Grenze von 75%.
In Sortavala und Tichwin passiert nichts... schlechtes Wetter.
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In Moskau gelingt die Vernichtung eines sowjetischen Armeekorps auf Low Supply, wodurch auch die Panzerjäger im Westen der Stadt wieder Supply 7 haben.. die waren vorher abgeschnitten. Die russischen Einheiten des westlichen Angriffskeils haben alle nur Supply 1 oder gar Null, sollen uns also wohl nur ablenken.
Wir verlegen ein weiteres Armeekorps aus Berlin an die nördlich Ecke von Moskau... damit haben wir nun 6 Kampfeinheiten im Umfeld der Stadt und die Russen 7... aber das feindl. Panzerkorps macht sehr viel aus. Wir rechnen damit, daß die Armee im Osten der Stadt in der nächsten Runde verloren geht.
In Berlin steht noch das IX. Panzerkorps, daß wir zur Not nach Moskau verlegen können.. und in Runde 137 wird eine weitere Armee wieder aufgestellt. Wir brauchen eine Runde gutes Wetter..
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Bei Stalingrad gelingt es uns, die Russen zu umgehen. Wir glauben zwar nicht, daß Astrachan unbesetzt ist, aber wir müssen es einfach versuchen. Selbst wenn das nicht klappt, vernichten wir einfach die Armee auf Low Supply.
Im Süden frischen wir unsere Infanterie auf, und die Panzer bekommen endlich HT5. Die StuKas beschädigen ein russisches Panzerkorps schwer.. die Auffrischung dürfte die Russen auch knapp 200 MPP kosten, und die Werte sind im Eimer.
Der Ausgang der Kämpfe an diesem Frontabschnitt ist vollkommen offen, solange es uns nicht gelingt, die sowjetischen Panzerkorps zu dezimieren.
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Auch dieser Forschungserfolg ist nur gelungen, weil der Counter bei 100% war. Aber immerhin können wir unsere Panzer von nun an damit ausrüsten, was insbesondere an der Westfront wichtig sein wird. Auch die Infanterie im Raum Valencia wird sich freuen.
Werter HvS wie ich sehe, sehen eure Panzerkorps mit HT5 wie Panther aus. Gibt es ein HT6? Wie sehen die Panzer dann aus, falls es diese Technologie gibt, fahren dann Königstiger über die Schlachtfelder? :D
Werter HvS, wir wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg in Spanien und Russland. Mit HT5 und AD1 müsstet ihr doch noch was reissen können...:ph:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Azrael,
HT5 ist das Ende der Fahnenstange.. mehr geht nicht. Strategic Command orientiert sich hauptsächlich am Main Battle Tank-Konzept, und der Königstiger wurde ja nur in sehr geringen Stückzahlen produziert... was streng genommen auch auf den Tiger zutrifft. Ehrlich gesagt abstrahiert das Spiel an dieser Stelle etwas zu viel.
Werter Hohenlohe,
danke sehr. Noch haben wir HT5 nicht gegen feindliche Panzer eingesetzt, aber das kommt wohl im Laufe der nächsten Runde.
Zug 134 - 6. Mai 1944 - Feindaktivitäten
Der Feind schlägt im westlichen Mittelmeer zurück.
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Wir verlieren den Träger und ein Schlachtschiff. Auf den ersten Blick nicht gut, aber es gibt einen sehr angenehmen Zweiteffekt: die Alliierten haben durch Naval Warfare 2 bei fast jedem Angriff mehr Schaden hingenommen als die Italiener. In der Summe sind 8 Schlachschiffe und 4 Kreuzer der Alliierten beschädigt. Allein durch den feindl. Angriff wurde 27 Stärkepunkte bei den Schlachtschiffen und 18 bei den Kreuzern vernichtet, und war vor unserem Gegenschlag, der durch Rough Sea eher gering ausgefallen ist. Wir haben das mal in MPPs umgerechnet, allerdings wegen der verschiedenartigen Technikstufen nur näherungsweise... die Alliierten haben ca. 1.800 MPP verfeuert. Nun stellt sich die Frage, was man mit den ganze angeschlagenen Schiffen macht.. ein gefundenes Fressen für jede StuKa mit Naval Warfare, von den wir 3 Stück auf dem Spielbrett stehen haben.
Natürlich freuen wir uns nicht, den Träger verloren zu haben.. aber in Spanien hätte er uns eh nicht weiter geholfen. Und die Regia Marina hat immer noch 4 Schlachtschiffe und 3 Kreuzer, ist also noch kampffähig.
Was wir nicht verstehen: warum hat unser Gegner dermaßen viele MPP investiert, um zwei italienische Schiffe zu versenken? Zu einer Landung in Italien ist er wahrscheinlich nicht in der Lage, und die Regia Marina wurde nur geschwächt und nicht neutralisiert. Dafür hat der werte Löwenherz nun 12 beschädigte Großkampfschiffe, die erstmal repariert werden müssen. Er hat also die alliierte Flotte geschwächt, um Italien zu bekämpfen... aber Italien ist nicht der entscheidende Gegner, daß die nun mal das Deutsche Reich. Und das versenkte Panzerkorps kommt durch den Angriff auch nicht wieder zurück. Wenn sich einer der Regenten darauf einen Reim machen kann, so würden wir auch gerne erleuchtet werden.
Kurze Anmerkung: man beachte bitte das ital. Schlachtschiff, das auf Stärke 1 komplett eingeschlossen ist.. das wollen wir unbedingt retten. :D
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Das russische Panzerkorps vernichtet eine finnische Garnison auf Low Supply. Das gibt den Finnen bei Sortavala Zeit, sich einzugraben und die beiden Armeen in der Frontlinie auf Überstärke zu bringen.
Auch hier wundern wir uns: warum rücken die Russen nicht vor und bringen ihre Artillerie in Schußweite?
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Die 2. Armee wird erwartungsgemäß vernichtet, fügt aber auch den Angreifer schweren Schaden zu. Die Armee hat so viele Angriffe ausgehalten, daß zum Schluß das Panzerkorps der Russen eingreifen mußte.. das hat den Vorteil, daß die Panzer sonst nichts anderes machen können.
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Auch hier rücken die Russen nur sehr zaghaft vor.. auch hier verstehen wir die Taktik nicht ganz. Irgendwann werden unsere StuKas ein Panzerkorps wegballern, und dann ändert sich das Kräfteverhältnis.. warum nutzt unser Gegner seine momentane Überlegenheit nich? Er hat nur eine rumänische Armee vertrieben.. sonst nichts.
Zug 135 - 20. Mai 1944
Wir hatte seit langem nicht mehr so viele Verluste..
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Die 2. Armee wird schnell wieder aufgestellt.. und die italienischen Schiffe tun uns nicht allzu sehr weh. Realistisch betrachtet ist es eh ein Wunder, daß die Italiener noch im Krieg sind.. und wenn man die Schiffe einsetzt, dann gehen halt immer mal ein paar verloren.
Aber mal ein Gedankenspiel am Rande.. was wird über den Rest des Spiel mit Italien passieren? Wahrscheinlich gar nichts.. das Land wird weder angegriffen noch kann es selbst angreifen..
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Wir haben schon lange nichts mehr aus dem Westen von Spanien gezeigt... da passiert nämlich auch nicht viel.
Auf jeden Fall fühlen wir uns mit Anti Aircraft 1 und Advanced Aircraft 4 sehr wohl... wenn die Amis eine Luftschlacht wollen, wird das sehr teuer werden.
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Die beiden schwer beschädigten italienischen Schlachtschiffe schaffen den Weg zurück in die Häfen, was für die ital. NM sehr wichtig ist. Ein versenktes Schlachtschiff würde ca. 3% der NM kosten.. und das muß ja nicht sein.
Es ist ein bißchen schade, daß wir Rough Sea haben.. ein Gegenschlag wäre durchaus möglich gewesen.
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Die Kämpfe in Norwegen laufen zufriedenstellend.
Vor einigen Runden haben wir mal ein britisches Panzerkorps in Oslo gesehen.. mal sehen, ob das noch dort ist. Wir tippen, daß das nicht der Fall ist.
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Wir radieren das sowjetische HQ aus.. damit sind die Russen praktisch ohne Supply, und das Tontaubenschießen ist eröffnet.
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In Moskau bereiten wir eine Falle vor.. unser Panzerkorps dürfte für den Feind nicht sichtbar sein, wenn er keine Jäger im Hintergrund hat... und das hat er wohl nicht.
Wir haben nach der Anfertigung des Screenshots noch ein Panzerkorps nach Tula verlegt.. es könnte also für die Russen ein unsanftes Erwachen geben.
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Im Süden ändert sich wenig... wir müssen nur langsam mal die StuKas reparieren.
EDIT: der werte Hohenlohe hat Recht, wir haben das schlecht beschrieben.. es war so gemeint, daß wir in den letzten drei Runden alle drei Panzerkorps jeweils einmal durchgeprügelt haben.. und deren Werte sind nun übelst.
Warum habt ihr bei Grozny nicht einfach ein feindliches PK kurz und klein gemacht...?? Stattdessen alle drei PK angegriffen, aber was soll das bringen...`?? Ansonsten seid ihr bei Tichwin wohl auf dem richtigen Weg...Gratuliere zur Vernichtung des Feind-HQ...!! :top: Ich denke, dass dies für Löwenherz eine echte Überraschung war...Ansonsten schade um die Aquila. Nur weiter so...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Hohenlohe,
Ihr habt natürlich Recht... wir haben unseren Post schon umformuliert, damit es nicht dermaßen mißverständlich rüberkommt.
Die Aquila fehlt uns nicht allzu sehr, da Italien in unserem strategischen Konzept kaum eine Rolle spielt. Was wir unbedingt braucht, sind ein paar auf Low Supply vernichtete russische Panzer.. damit unser Gegner seine MPPs nicht für irgendwas anderes verwenden kann. Die Rote Armee ist der Wehrmacht u.a. deswegen operativ unterlegen, weil sie über keine nennenswerte Bomberflotte verfügt... und auch die Jagdflieger können hinsichtlich Anzahl, Technologie und Erfahrungsstand nicht mithalten. Wenn die Russen ihre Panzer im Sommer 1944 nicht verlieren, dann können sie ihre MPPs für den Kauf einer Luftwaffe verwenden.. und das wollen wir vermeiden, sonst bekommen wir den befürchteten Imperial Overstretch.
Zug 136 - 2. Juni 1944 - Feindaktivitäten
Diese Runde geht es richtig rund.. und es passieren viele Dinge, die wird nicht verstehen.
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Wir sehen im Westen von Spanien vier StuKas... drei britische und eine amerikanische. Wir haben zwei Jagdflieger im Kampfgebiet, die insg. vier Interceptions fliegen können. Die Alliierten haben zwar vier StuKas, aber nur zwei Jagdflieger für die Eskorte.. wenn alle StuKas angreifen, dann bekommen die letzten beiden von unseren erfahrenen Jagdfliegern ordentlich was aufs Dach.. die Einheit bei Madrid hat zwei Erfahrungssterne. Und dann noch ein Punkt: wir sehen kein britisches HQ.. d.h., die Werte für Bereitschaft sind nicht optimal.
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Hier zählen wir vier StuKas und vier Jagdflieger.... zum Glück sind unsere Panzer außer Reichweite. Angriffe gegen Infanterie können die Alliierten ruhig fliegen.. mit den aktuell vorhandenen drei Einheiten Infanterie können sie eh nichts reißen.
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Im Westen von Stavanger vernichtet vier alliierte Zerstörer U-35, das trotz Subs 2 bei vier Angriffen nicht einmal getaucht ist. Es ist der erste Totalverlust der Kriegsmarine nach fast 5 Jahren Kampf.
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Jetzt kommt etwas, das wir gar nicht verstehen.. wir sehen zwei britische Einheiten, die Oslo auf dem Landweg verlassen... die wollen offensichtlich in Richtung Bergen und dann mit dem Schiff in die Heimat. Der von uns irgendwann mal beobachtete Panzer ist auch dabei...
Warum sind die Einheiten den nicht mit der Bahn nach Bergen gefahren? Das geht doch viel schneller und gefahrloser. Und warum haben die überhaupt evakuiert? Wir haben doch nur einen Panzer in der Gegend, sind also dem britischen Panzer nicht unbedingt überlegen..
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Auch hier ziehen sich die Russen zurück.. kaum zu glauben, aber wahr.
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Auch hier ziehen sich die Russen zurück... und sie haben mal wieder Glück mit dem Wetter. Wir sind langsam genervt, daß es uns wegen des dauerhaft schlechten Wetters nicht gelingt, mehr Panzerkorps zu zerstören. Hier wäre eine exzellente Gelegenheit gewesen... kaum Supply.
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Und nun kommt etwas, das wir gar nicht verstehen... die russische Infanterie vernichtet unsere Panzerjäger, die uns beim beim Rückkauf 75 MPP kosten.. und das Panzerkorps zieht sich zurück. Verstehen wir überhaupt nicht.. vielleicht hat der werte Löwenherz die Falle gerochen, aber dann hätte er die Infanterie auch zurückziehen müssen. Wir glauben nach wie vor, daß er unsere Panzer nicht gesehen hat.. warum also ein Teilrückzug? Die russische Infanterie steht auf dem Präsentierteller... und das mit Supply 4..
Zug 137 - 16. Juni 1944
In diesem Zug gab es viele Erfolge, aber eine Sache ist ziemlich schief gelaufen... könnte ganz böse Konsequenzen haben.
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Das mit dem U-Boot ärgert uns immer noch... vier Angriffe und nicht einmal getaucht...
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Die Luftwaffe schlägt die Luftschlacht von Cordoba. Die Jagdflieger führen zwei Angriffe durch, und die britische StuKas nimmt zwei mal Schaden... wir tippen, daß es jeweils mehr als ein Punkt war. Die Interceptions wurden nicht von den amerikanischen Jagdfliegern geflogen, sondern von der USS Ranger, die im Hafen von Gibraltar liegt. Wir denken, daß es auch hier schwere Schäden an der Air Group gab. Wir vermuten, daß die Alliierten 6-8 Stärkepunkte verloren haben, wir nur einen.
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Unsere StuKas attackieren die schwer gebeutelte Flotte der Alliierten. Ein Schlachtschiff sinkt, ein weiteres wird schwer getroffen.
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Auch das U-Boot wird gejagt, kann aber wohl nach Gibraltar entkommen.
Wir haben uns übrigens verzählt... die Italiener haben noch 5 Schlachtschiffe, nicht nur 4... und drei Kreuzer mit Naval Warfare 2.
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Also... mal der Reihe nach. Wir haben vier Zerstörer beobachtet, die U-35 versenkt haben. Unser Plan war, die vier Zerstörer mit Trägern und Schiffen zu versenken und dann einen Wall aus U-Booten davor aufzubauen. Die Versenkung der ursprünglichen vier Zerstörer ging reibungslos... unsere eigenen Zerstörer haben Nacal Warfare 2, und die haben Forecasts von 1:3. Aber dann kamen die Probleme: es waren insgesamt 8 Zerstörer vor Ort und nicht nur 4.. und das haben wir erst nach und nach rausgefunden. Unsere U-Boote haben durch Surprise Encounters und Fangschuß-Angriffe auf stark angeschlagene Zerstörer sehr hohe Verluste hinnehmen müssen.. viel mehr, als wir verkraften können.
Wir wissen nicht genau, wieviele Zerstörer die Alliierten überhaupt haben.. einen haben wir schon 1941 versenkt, und nun weitere 7 Stück. Zwei sind im Mittelmeer, und einer steht noch hier in der Gegend herum.. macht zusammen 11. Viel mehr können es also nicht sein. Aber unsere U-Boote sind in miserablem Zustand und müssen dringend zurück ins Reich... nun kommt es darauf an, was die Royal Navy alles in der Hinterhand hat. Royal Navy und US Navy haben zusammen noch 37 Einheiten, wovon ca. 15 im Mittelmeer sind. Es kann also im schlimmste Fall sein, daß wir einen Angriff von bis zu 20 Schiffen zu erwarten haben, was schwere Verluste auf beiden Seiten bedeuten würde. Wir haben im Mittelmeer gesehen, daß die Briten meist Naval Warfare Null haben... aber irgendwo gibt es auch noch zwei britische Träger. Wir sind ganz froh, daß wir einen unserer drei Träger auf Intercept eingestellt haben..
Wir glauben, daß wir in der nächsten Runde einige Einheiten verlieren werden.. und Rough Sea werden wir auch nicht haben.
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Unsere Truppen in Norwegen rücken vor... nächste Runde gehört Oslo uns!!!
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In Rußland ist wieder schlechtes Wetter... aber wir starten den Angriff auf Tichwin, das wir unbedingt kontrollieren wollen, weil die Bahnlinie in den Norden darüber läuft.
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In Moskau räumen wir auf... wir können es uns sogar erlauben, das Panzerkorps auf HT5 aufzurüsten.
Die drittte Schlacht vom Moskau scheint entschieden zu sein.
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Im Süden gehen wir ein Risiko ein und vernichten ein Panzerkorps. Ein Gegenschlag der Russen ist möglich.. ursprünglich wollten wir auch noch Georgijewsk besetzen, so daß vor unserem Panzerkorps ein Wall aus Infanterie gewesen wäre, aber dazu hat uns ein Action Point gefehlt. Es kann also sein, daß die Russen eines ihrer Panzerkorps in die Stadt schicken und damit unser Panzerkorps wegballern, wenn es sich nicht zurückzieht..
Aber wir haben ja noch ein zweites Panzerkorps in der Gegend.. und zwar unser bestes.
Teddy Suhren
17.10.14, 11:49
Unglaublich spannend! Wir können die Fortsetzungen kaum erwarten!
In der Tat, in der Tat. Es deuten sich fast in jedem Bericht neue Wendungen und Unwägbarkeiten an. Der Ausgang ist wieder herrlich ungewiss, auch wegen des etwas unberechenbaren Verhaltens des werten Löwenherz!
Unsere Interpretation ist übrigens, dass Euer Gegner nicht ganz so "wirtschaftlich" denkt wie Ihr, werter HvS. Ob ein Kampf ihn nun relativ mehr oder weniger MPP kostet, scheint erst an zweiter Stelle wichtig zu sein. An erster Stelle scheint für ihn die strategische Gesamtlage zu stehen: Bindung gegnerischer Kräfte, Ausschalten von Handlungsmöglichkeiten, Schaffung eigener Freiräume, Beschäftigung des Gegners. Zudem sieht es so aus, als würden bei ihm Aktionen an allen Fronten halbwegs koordiniert ablaufen, um gleichzeitig Druck auszuüben. Einige Aktionen sind uns zwar ziemlich unerklärlich...und manchmal hat ihn wohl auch nur das Glück gerettet...aber insgesamt scheint er uns ein sehr ausgefuchster Gegner für Euch zu sein. Immerhin lässt er Euch bisweilen rätselratend zurück. ;)
Nebenbei bemerkt scheinen uns - wie auch in Hearts of Iron - Bomber in diesem Spiel etwas übermäßig stark gegen Bodentruppen zu sein. Eine komplette Zerschlagung ganzer Panzerarmeen aus der Luft ist doch reichlich grenzwertig, wollen wir meinen, wenigstens in den kürzeren Runden. Aber wie schon angedeutet: Es leiden mehrere Spiele an diesem Syndrom. Vermutlich würde sonst niemand eine Luftwaffe bauen und unterhalten.
Ah, Wir fiebern jeden Tag der Fortsetzung entgegen! Weiter, Wir finden es unglaublich spannend. :eek:
Wir freuen uns über eure Erfolge und gratulieren euch zur Vernichtung der 8 Zerstörer und des einen Schlachtschiffs sowie des einen PK...:top: Ansonsten sind wir gespannt, was der edle Löwenherz noch gegen euch aufbietet...
Nur Weiter so!!
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::) :fecht:
Alliierten haben zwar vier StuKas, aber nur zwei Jagdflieger für die Eskorte..
Nur wenn der werte Löwenherz, expliziert eure Jäger angreift, könnte das was werden...
Werter Teddy Suhren,
danke sehr.. allerdings wird es wohl bis zu nächsten Fortsetzung noch ein wenig dauern, weil unser hoch geschätzter Gegenspieler noch mit einem Problem zu kämpfen hat.
Werter DerStudti,
danke für das Lob. Wir sehen es ähnlich wie Ihr.. unser Gegner spielt sehr gut, läßt aber zuweilen die wirtschaftlichen Erwägungen in Hintergrund stehen. Auch hat er uns selbst gesagt, daß er sein Supply-Mangement für verbesserungswürdig hält (man denke nur an den ersten russischen Angriff auf Moskau), und wir sind geneigt, ihm zuzustimmen. Das soll unsere Ansichten hinsichtlich der hohen Qualität seines Spiels aber nicht schmälern.
Werter Hjalfnar,
auch Euch sei gedankt.. aber wir fiebern selbst dem nächsten Spielzug entgegen und wissen nicht, wann er kommen wird.
Werter Hohenlohe,
danke sehr. Wir denken, daß er irgendwann damit beginnen wird, seine StuKas in Spanien konzentriert einzusetzen, was langfristig im schlimmsten Falle sogar zum Verlust des gesamten Landes führen könnte.
Werter Bigfish,
wir haben das so gemeint: eigentlich braucht es für jede StuKas eine Eskorte aus Jagdfliegern.. zumindest dann, wenn der Gegner auch Jagdflieger hat. So haben wir das in Rußland immer gemacht.. und es hat gut geklappt. In Spanien stehen aber insgesamt 8 StuKas und nur 6 Jagdflieger. Wir haben 5 Jagdflieger vor Ort, können also 10 Interceptions fliegen.. selbst wenn die 6 alliierten Jagdflieger zuerst unsere Jagdflieger angreifen, dann müßten trotdem noch 4 der StuKas ohne Eskorte angreifen. Wahrscheinlich wäre es auch die beste Idee, das so zu machen.. erst 6 Angriffe der alliierten Jagdflieger, dann 4 Angriffe der StuKas, bei denen unser Jäger Interception fliegen, und dann 4 weitere Angriffe der StuKas, gegen die wir uns nicht mehr verteidigen können.. so könnte man wohl 1-2 Fliegerkorps pro Runde ausschalten. Wir würde das machen, wenn wir der werte Löwenherz wären.
Wir vermuten, daß der Ami-Träger auch noch zweimal Eskorte fliegen sollte, aber wir haben ja die Air Group zerballert. :D
Dann möchten wir nochmal an die Wahl zum AAR des Monats September 2014 erinnern, die morgen endet. Es stehen drei sehr gute AARs zu Auswahl, und wer noch nicht abgestimmt hat, kann mit seiner Stimme der schreibenden Zunft eine große Freude machen. Aktuell steht es Unentschieden..
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=27543
(http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=27543)
Dann möchten wir nochmal an die Wahl zum AAR des Monats September 2014 erinnern, die morgen endet.
Wollt Ihr der Aufforderung nicht ein Update folgen lassen? ;) Es liest sich immer sehr gut zum Frühstück. :D
Duke of York
18.10.14, 15:54
Es liest sich immer sehr gut zum Frühstück. :D
Aber nur, wenn man nicht gerade der Russe ist. :ditsch:
Werter HvS, wir danken für die erhellende Info und warten gespannt auf die Fortsetzung des AARs...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
the general
18.10.14, 16:33
Ich glaube, wie gut der werte Löwenherz ist, sieht man auch daran, mit welchem Gegenspieler er es zu tun hat. Sich gegen einen so perfiden Spieler und Strategen, wie HvS zu halten, muss man erstmal schaffen. :) Auf das Spiel! :prost:
Wahrscheinlich wäre es auch die beste Idee, das so zu machen.. erst 6 Angriffe der alliierten Jagdflieger, dann 4 Angriffe der StuKas, bei denen unser Jäger Interception fliegen, und dann 4 weitere Angriffe der StuKas, gegen die wir uns nicht mehr verteidigen können.. so könnte man wohl 1-2 Fliegerkorps pro Runde ausschalten. Wir würde das machen, wenn wir der werte Löwenherz wären.
Ja so hatten Wir Uns das auch vorgestellt - wenn es mit dem Würfelglück passt, kann er eure Jäger ausschalten und sich dann um die Panzer kümmern...
Admiral Hipper
18.10.14, 19:52
Ich glaube, wie gut der werte Löwenherz ist, sieht man auch daran, mit welchem Gegenspieler er es zu tun hat. Sich gegen einen so perfiden Spieler und Strategen, wie HvS zu halten, muss man erstmal schaffen. :) Auf das Spiel! :prost:
Der werte Löwenherz musste vorher auch eine harte aber lehrreiche Schule durchlaufen.....:ditsch:;)
Werter suo,
wir würden auch gerne weiterspieln... und warten auf den nächsten Spielzug. Wir haben übrigens keinen Spielzug "auf Halde", so wie die Herren Duke of York und Managarm das machen.. wir posten immer erst, bevor wir den nächsten Zug spielen, weil wir sonst die Hälfte vergessen würden. Aber seid Euch sicher: wir sind auch sehr gespannt.
Werter the general,
danke für das Lob... aber wir möchten daran erinnern, daß uns sowohl der werte Ratnik als auch die werte Ippär jeweils einmal den Hintern versohlt haben. Liegt zwar auch am Setup der Kampagne.. aber es ist beileibe nicht so, daß wir nichts mehr dazu lernen zu brauchen.. auch in diesem AAR haben wir wieder sehr viel gelernt.
Aber trotzdem bleiben wir bei unserer Meinung: wenn man SoE als die Achse gewinnen will, darf man praktisch keine Fehler machen. Wir hatten bisher das Glück, das unsere Aktionen weitesgehend die richtige Antwort auf die Strategien des Feindes waren, aber das ist nicht immer so. Wir waren in vielen Fällen genau einen Schritt schneller, und das hat den Ausschlag gegeben.. und nicht alles davon ist Können, es war auch viel Glück dabei, siehe das durchaus wichtige Nancy-Event am Anfang.
Werter Bigfish,
exakt.. und wir wundern uns auch, daß das nicht schon länge passiert ist. Wir denken, daß unser Gegner momentan von den Geschehnissen in der Nordsee und in Moskau dermaßen entnervt ist, daß im der Blick dafür fehlt, was für Möglichkeiten er in Spanien hat. Wir glauben, daß ceteris paribus eine Eroberung Spaniens mit den lokal vorhandenen Kräften für die Alliierten möglich ist, wenn man die Air Force aggressiv nutzt.
Unsere Hoffnungen wurden erhört.. es geht weiter. Und wir können versprechen: es scheppert ordentlich, und der Blutzoll ist gigantisch.
Zug 138 - 30. Juni 1944 - Feindaktivitäten
In Spanien verhält der Feind sich passiv, was uns unverständlich ist. Nehmen wir es mal hin und beschweren uns nicht.
http://imageshack.com/a/img903/3858/c2J4ey.png
Die Royal Navy greift an und versenkt 4 U-Boote sowie die Bismarck. Die Tirpitz überlebt auf Stärke 1.
An dem Angriff waren mindestens 2 Träger beteiligt. Wir fassen den Entschluß, uns diese Träger zu holen. Unsere U-Boot-Flotte umfaßt nur noch 5 Boote, und die Briten haben immer noch Unmassen an Zerstörern. Obwohl wir bereits 10 davon versenkt haben, haben die Allliierten immer noch mindestens 8 Stück.. zu viel. Die Alliierten sind uns hinsichtlich Schlachtschiffen, Kreuzern und Zerstörern nach wie vor drastisch überlegen... und wir müssen etwas tun.
Uns fällt auf: unsere U-Boote tauchen trotz Subs 2 fast nie.. und die Briten haben nur ASW 1. Wieso?
Desweiteren scheut der werte Löwenherz offensichtlich vor direkten Angriffen seiner Schiffe auf unsere.. scheinbar hat er aus den Verlusten im Mittelmeer die Konsequenz gezogen, daß ihm das zu teuer ist.. gut so.
http://imageshack.com/a/img904/3263/wNz9xJ.png
Die Russen schließen Tambow ein, und sie haben Artillierie dabei. Damit haben wir keine Chance, die Stadt zu verteidigen. Wir können sie mit den Kräften aus Moskau entsetzen, aber wahrscheinlich kämen wir zu spät. Wir entscheiden uns, die Russen gewähren zu lassen.. wir haben andere Pläne. Vielleicht hält die Stadt ja noch eine Runde.
http://imageshack.com/a/img538/5766/sagGj9.png
Im Süden greifen die Russen weiterhin halbherzig an.. ein deutsches AK wird vernichtet, aber die Panzer agieren sehr zaghaft. Uns kann es nur recht sein.
Zug 139 - 7. July 1944
Wir sind mit der Runde nicht zufrieden.. aber unser Gegner sicherlich auch nicht, das können wir garantieren.
http://imageshack.com/a/img909/1757/qM0NAb.png
Die Verlustliste liest sich grausig. Wir hatten gehofft, auf diese Art und Weise die allierten Zerstörer so zu dezimieren, daß unsere restlichen U-Boote freie Hand haben, aber Pustekuchen... es sind noch genug Zerstörer übrig. Zum Glück läßt der Feind unsere Schiffe in Ruhe, so daß ein Kern der Kriegsmarine wohl überleben wird.
http://imageshack.com/a/img537/8899/oZBX1X.png
Wir fliegen einen konzentrierten Angriff auf einen Jagdflieger der US Air Force. Die Einheit überlebt, aber es war sicherlich knapp. Wir hatten noch eine Einheit Jagdflieger einsatzbereit, aber es hat ein Feld bei der Reichweite gefehlt... wenn wir von Anfang an die Einheit links daneben genommen hätten, dann wäre uns vielleicht Erfolg beschieden gewesen.
http://imageshack.com/a/img673/1356/Dz8HoP.png
Uns gelingt es zum zweiten Mal, in einer Runde drei Träger zu versenken, dazu noch das Schlachtschiff Rodney. Der Preis dafür: unsere Air Groups sind Asche, und wenn wir Pech haben, verlieren wir alle Träger.
Vielleicht haben wir aber auch Glück, denn die Briten haben nur noch ein Schlachtschiff auf Sollstärke.. und nur mit Kreuzern und Zerstörern wird es schwer, die Träger zu versenken.
Und unser Feind weiß ja nicht, daß die Air Groups abgeraucht sind. Desweiteren könnte es ein Plus für uns sein, daß die Träger im von Westen her teilweise gedeckt sind... wir denken, daß man drei Angriffe eines britischen Schiffs braucht, um einen Träger zu versenken, und es wird wahrscheinlich nicht möglich sein, jeden Träger dreimal anzugreifen, weil sie so eng beieinander stehen...
Wir zählen insgesamt 7 Zerstörer, 4 Schlachtschiffe und 6 Kreuzer des Feindes... mal sehen, wie viele unserer Einheiten die erwischen.. aber die Briten haben keine Luftaufklärung mehr. Es wäre ein Traum, wenn eines der feindlichen Schiff an unsere Träger ranfährt und einen Surprise Encounter auslöst.. dann könnte von diesem Feld aus schon mal kein anderes Schiff angreifen.
Am Land tut sich auch einiges.. wir haben die britischen Panzer in Bergen gestellt und sofort unsere Tiger-Panzer hingeschickt... Oslo schaffen die Fallis auch im Alleingang.
http://imageshack.com/a/img674/8052/kAFgDq.png
Oslo kapituliert, und alle Städte und Ressourcen, die nicht von einer feindlichen Einheit besetzt sind, gehören uns... also auch die Minen und der Konvoi aus Narvik.
Für sich betrachtet ein großer Erfolg... wir bekommen wieder mehr MPPs, und die Briten dementsprechend weniger.
Sekundär-Effekt: wenn wir richtig gerechnet haben, dürfte der Hafen in Bergen nur noch Supply 3 haben... womit die britischen Panzer in der Falle sitzen.
http://imageshack.com/a/img904/4936/G35YOZ.png
Die Finnen und die H.Gr. Mitte greifen an.. das Ziel ist Petrosawodsk. Unser Ziel ist es, alle russischen Truppen aus Low Supply zu vernichten... oder zumindest so viele wie möglich.
Bei Olonets haben wir ein bißchen Pech... ein PK entkommt auf Stärke 1.. wäre eine Vernichtung auf Low Supply gewesen.
Aus unserer Sicht bemerkenswert: wir jagen die Russen, obwohl wir nur ein PK haben.
http://imageshack.com/a/img913/5939/lkSaiM.png
Bei Moskau gelingt uns ein Husarenstück.... wir rücken vor, erspähen das russische PK und vernichten es aus der Bewegung heraus. Damit wird die Lage für die restlichen Russen katastrophal... wir rechnen mit einem Rückzug Hals über Kopf, bei dem wir noch einige Einheiten vernichten können.
Wir gehen hier allerdings ein gewisses Risiko ein.. mit etwas Pech können wir auch eines unserer Panzerkorps verlieren, wenn der Feind alle Einheiten darauf konzentriert.
http://imageshack.com/a/img673/2676/zShMFL.png
Auch im Süden haben wir kein Glück mit den Panzerkorps der Russen... eins zieht sich auf Stärke 2 zurück. Die Vernichtung hätte eine Vorentscheidung bedeutet.
Unser Elite-Panzerkorps bekommt seinen dritten Stern...
Diese Seeschlacht wird wohl das größte Gemetzel der menschlichen (Strategiespiel-) Geschichte. Trafalgar wird ein Witz dagegen sein.
Epische Ausmaße deuten sich an! :top:
Es bleibt spannend! :top:
Edler HvS, könntet ihr evtl. die Größe der Bilder etwas runternehmen, da es bei 1-2 MB pro Bild gefühlt ewig dauert, die Bilder zu laden. :)
Eventuell könnte der werte HvS ja auf das .jpg-Format umsteigen? Wir nutzen das auch bei Unseren AARs, da .jpgs deutlich kleiner sind, meist um 200kb gegenüber 2MB bei .png-Dateien.
Edit: Speziell bei kleinformatigen Screenshots geht dabei kaum Qualität verloren.
Werter HvS, mit Irfanview könnt ihr die Bilder konvertieren, da die Ladezeit dann erheblich verkürzt wird...ansonsten kann ich dem werten Hjalfnar nur beipflichten.
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Werter Silem,
die Seeschlacht geht in dieser Runde noch weiter... aber die Aktivitäten werden langsam weniger, weil auch die beteiligten Schiffe immer weniger werden. :D
Werter Managarm,
diese Kampagne ist nun mal episch.. auch wenn sie nicht auf einer Weltkarte spielt. :D
Werter Hjalfnar, werter Hohenlohe,
wir haben mal mit .jpg herumexperimentiert, und wir fanden die Ergebnisse grauenhaft.... und da es nur knapp 10% gespart hat, haben wir es wieder gelassen. Wir sind ganz froh, daß wir die Bildbearbeitung so hinbekommen, wie wir sie momentan am Laufen haben... ist nämlich für uns der meiste Aufwand, wir haben manchmal am Tag 40 Bilder. Es dauert pro Zug ca. eine Stunde, die Bilder zu machen, zu beschriften und hochzuladen.. und da ist noch nicht mal die Suche nach historischen Bilden wie bei unserem anderen AAR beinhaltet. Wir wissen nicht, wie das mit dem Komprimieren funktioniert, und wenn es uns jemand erklären mag, dann mal los... aber wenn es unseren Zeitaufwand drastisch erhöht, dann lehnen wir es ab... allein weger der Menge der Bilder.
Zug 140 - 14. July 1944 - Feindaktivitäten
Der Feind ändert (endlich) seine Strategie in Spanien und setzt die Luftwaffe konzentriert ein.
http://imageshack.com/a/img537/3554/yZg30G.png
Wir haben möglicherweise beim Zählen den Überblick verloren, aber es waren wohl 5-6 Angriffe mit StuKas, 2 vom Träger und 2 von Strategischen Bombern... insgesamt ca. 10 mal wurde unser Panzerkorps angegriffen. Der Schaden war eher gering... wir haben ja Anti Aircraft 1, und scheinbar haben die Alliierten Flieger noch kein GAA3. An der Ostfront brauchen wir 2-3 Angriffe, um ein sowjetisches Panzerkorps zu zerstören, und für einen britischen Panzer 3-4 Angriffe.. die Alliierten brauchen erheblich mehr Angriffe, was wahrscheinlich an unseren Werten für Moral und Bereitschaft liegt, die teilweise bei 120% liegen.
Oder formulieren wir es mal anders... die allierten StuKas haben pro Angriff ca. 1 Punkt Schaden gemacht, unsere StuKas machen pro Angriff gegen die Russen ca. 4 und gegen die Westalliierten ca. 3 Punkte Schaden. Natürlich wird es sehr schwierig für unseren hoch geschätzten Gegenspieler, auf diese Art und Weise einen wirtschaftlich sinnvollen Krieg zu führen.
Wenn der werte Löwenherz unser Panzerkorps in der nächsten Runde nochmal angreift, ist es Asche... aber der Aufwand ist verdammt hoch.
http://imageshack.com/a/img673/5373/KQWkxD.png
Sehr zu unserer Überraschung müssen wir beobachten, daß das britische Panzerkorps per Transport evakuiert wird... also hatte der Hafen doch Supply 5.
Die Royal Navy schlägt zu (der werte Löwenherz hatte in seinem Turn leider nicht mit Rough Sea, wir schon) und versenkt 3 U-Boote.
Die Angriffe der britischen Kriegsschiffe auf unsere Träger laufen ungefähr so ab, wie wir das erwartet haben.. es gab einen Surprise Encounter, und die Schäden, die die Briten hinnehmen mußten, waren pro Angriff gesehen höher als unsere Verluste. Wir verlieren die Graf Zeppelin, die wir auch leider wegen des Build Limits nicht zurückkaufen können.
Es sei an dieser Stelle bemerkt: wenn in Zug 141 nicht Rough Sea wäre, dann hätte die Royal Navy ihr blaues Wunder erlebt. Der direkte Vergleich von Schiffen der Royal Navy mit Schiffen der Kriegsmarine endet wegen Naval Warfare 2 meist mit einer Katastrophe für die Engländer.
http://imageshack.com/a/img661/1448/1VEgJv.png
In Jaroslawl erscheint ein neues Panzerkorps... schade, sonst hätten wir die Stadt besetzen können.
Der Rest der Russen zieht sich zurück.
http://imageshack.com/a/img746/1930/A9TOcx.png
Die Verteidiger von Tambow schlagen sich hervorragend, und die Angreifer erleiden schwere Verluste, die mehr MPPs kosten als die deutschen Verluste.
http://imageshack.com/a/img910/2906/xZhTaJ.png
Im Süden verhalten sich die Russen passiv und lecken ihre Wunden. Viele Feindeinheiten haben schlechte Werte.
Zug 141 - 21. July 1944
Wir führen unsere Pläne weiter durch... mit einer Abweichung, die den Süden von Rußland betrifft.
http://imageshack.com/a/img903/614/5Rmzsf.png
Unsere StuKas vernichten die britische Armee vor Valencia, wodurch die Armee in der Stadt mit Anti Aircraft 1 ausgerüstet werden kann.
Unser Einschätzung nach können die Alliierten an dieser Front nicht angreifen.. deswegen ziehen wir das Panzerkorps aus Barcelona ab. Wir wollen etwas versuchen, das durchaus gewagt ist.. wir gehen dabei von der Annahme aus, daß die Amis im Westen von Spanien mit der Air Force unsere Verteidigung mürbe schießen und dann irgendwann angreifen wollen.
http://imageshack.com/a/img673/5950/vrokzy.png
Unser Angriff auf Bergen hinterläßt wieder mal eine Feindeinheit auf Stärke 1.
Die Kriegsmarine versenkt zwei weitere Schlachtschiffe, und die beiden verbliebenen Träger entkommen der Royal Navy.
Bisher war die Schlacht in der Nordsee ein operativer Erfolg der Kriegsmarine gegen einen zahlenmäßig überlegenen Feind.
Wir haben 7 U-Boote, 1 Träger und 1 Schlachtschiff verloren.
Die Briten 7 Zerstörer (kosten ungefähr so viel wie ein U-Boot), 3 Träger und 3 Schlachtschiffe.
Wir sind uns nicht sicher, ob die Royal Navy noch einen Träger hat.. möglich wäre es. Wir haben zum aktuellen Zeitpunkt noch 1 Schlachtschiff, 5 Schwere Kreuzer und 3 Zerstörer... alle auf Naval Warfare 2, und natürlich unsere beiden Träger. Wir müssen wohl mal ein paar U-Boote auf Kiel legen.. davon sind nur noch zwei übrig. Wir wollen im Frühjahr 1945 die gesamte Kriegsmarine auf Beutezug schicken.. wir haben nämlich wieder alle Basen in Norwegen zu Verfügung.
Wir sind uns etwas unsicher, wie der werte Löwenherz mit dem Thema Kriegsmarine umgehen wird. Wir nehmen bis auf Weiteres an, daß er die Einheiten aus dem Mittelmeer inkl. der beiden amerikanischen Träger in die Nordsee verlagern wird, sonst werden wir ihm mit unseren beiden Trägern seine verbliebenen Einheiten einzeln versenken. Die entlastet Spanien geringfügig, aber die Alliierten haben immer noch viel mehr Schiffe als wir... also müssen wir wohl ein paar U-Boote bauen. Wir bekommen bald Advanced Subs 3..
Es sei an dieser Stelle bemerkt: wir haben massiv in Diplo investiert.. wir wollen Schweden mit ins Boot bringen. Je nach Reaktion des werten Löwenherz sollte das bis Mitte 1945 klappen.. dann explodieren unsere Einnahmen.
http://imageshack.com/a/img743/1433/BxYFVG.png
Der Feind sammelt seine Truppen im Raum Petrosawodsk. Wir rätseln, was die Zielsetzung ist... von dieser Position aus können die Russen nirgendwo hin, und die finnischen Jagdflieger sehen wegen LR2 alle Bewegungen.
Im letzten Post haben wir geschrieben, daß wir Petrosawodsk angreifen wollen, aber das wäre unklug.. die Versorgung ist übelst.
Wir überlegen, ob wir hier eine Art "Zoo" einrichten... und die Russen einfach dort rumsitzen lassen. Angreifen können sie uns wegen der üblen Versorgung auch nicht.. aber womöglich ziehen sich sich südlich des Onega-Sees nach Wologda zurück.. mal sehen.
Offen gesagt: hier sind wir etwas ratlos über die Pläne des Feindes.
http://imageshack.com/a/img537/9476/WJlqp1.png
Durch das sowjetische Panzerkorps in Jaroslawl ergibt eine Verfolgung keinen Sinn... wir lassen also die Russen ziehen. Die kommen garantiert wieder... zur vierten Schlacht von Moskau.
http://imageshack.com/a/img537/5402/iQo84o.png
Wir ziehen unser AK aus Tambow ab.. wenn wir es stehenlassen, dann wird es sicherlich vernichtet, und so gibt es noch eine kleine Chance, daß es sich retten kann. Die drei russischen Einheiten südlich von Tambow haben Supply Null, machen also kaum Schaden.. und bei einem Angriff wird sich unser AK vielleicht zurückziehen.
Wir verlegen eine Armee nach Woronesch, dem nächsten logischen Ziel der Russen.
http://imageshack.com/a/img674/4356/SCbs2m.png
Wir verlegen weitere Kräfte in den Kaukasus... wir wollen Grosny noch in diesem Jahr haben. Weitere Einheiten werden folgen.
Unser Elite-Panzerkorps werden wir wohl in Monsterkorps umbennen.
Wir sind gespannt, wie es in Spanien weitergeht. Hoffentlich habt ihr die nächsten Runden mehr Glück mit eurer Kriegsmarine gegen die Alliierten...:ph:
Nur weiter so!! Wir sind schon ganz gespannt aufs nächste Update...:)
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Unser Elite-Panzerkorps werden wir wohl in Monsterkorps umbennen.
Dann müsst ihr aber auch die Grafik ändern:
http://www.selfcom.co.uk/wp-content/uploads/2014/03/lankreuzer_p_1500_by_kexito-d35xgtm.jpg
Wir empfehlen ja eher eine Umbenennung in Monsterrattenkorps, dann könnt ihr auch die schönen Landkreuzer Ratte mit in euer Arsenal nehmen :D
Wir empfehlen die einzig realistische Variante!
http://blog.tankpedia.org/wp-content/uploads/2013/09/Panzer-VIII-Maus11.jpg
Nach unserem Eindruck ziehen sich 12er und 13er Einheiten höhere eigene Verluste zu, als 10er oder 11er. Aber das ist nur so ein Eindruck bzw. Gefühl. Statistisch genauer betrachtet haben Wir das nie - also seit Vorsichtig mit dem Monster :rolleyes:
Werter Hohenlohe,
die Seeschlacht ist beendet, und es war ein taktischer Sieg für die Kriegsmarine..
Werter Boron, werter Hjalfnar,
das erste Modell müßte dann Heavy Tanks Level 25 und das zweite ca. Level 8 sein.. :D
Werter Bigfish,
wir werden mal darauf achten.
Zug 142 - 28. July 1944 - Feindaktivitäten
Dem Feind gelingt es, eines unserer Panzerkorps mit seinen StuKas zu zerstören.
http://imageshack.com/a/img909/913/FtpOQ2.png
Auch hier waren etliche Angriffe nötig, und die alliierten Jagdflieger wurden ziemlich gerupft.
Was wir nicht verstehen: eines der amerikanischen Panzerkorps marschiert nach Osten, warum auch immer. Wir begreifen es nicht.. wenn die Amis angreifen wollen, dann brauchen sie alle ihre Panzerkorps an einem Platz. Aber wenn wir es uns recht überlegen, dann hat der Feind seine spanische Westfront sowieso ausgedünnt, denn es ist fast keine Infanterie mehr vor Ort. Wir fragen uns ernsthaft, ob der werte Löwenherz uns überhaupt angreifen will oder nur Bammel vor einem Angriff unsererseits hat.
Wir verfestigen unsere Meinung: die Alliierten werden in Spanien keine strategische Offensive beginnen.
http://imageshack.com/a/img908/4710/j04TgM.png
Wenigstens nicht auf Low Supply vernichtet.
http://imageshack.com/a/img905/3424/9FvPpY.png
Die Schlacht im Atlantik ist beendet, die Royal Navy hat sich zurückgezogen. Der Kern der Kriegsmarine ist noch immer erhalten, wir müssen nur ein paar U-Boote bauen. Wenn uns jemand ein paar MPPs leihen könnte, wäre das fein.
http://imageshack.com/a/img537/555/fq7ltw.png
In Rußland geht unser Plan auf... nach einem Angriff zieht sich unser AK zurück, und die Russen können nicht folgen, weil sie nur einen Action Point haben.
http://imageshack.com/a/img538/9434/FCsXGt.png
Die Russen verscheuchen eine rumänische Armee aus Georgijewsk, verhalten sich aber sonst ruhig.
Zug 143 - 4. August 1944
Wir stellen das V. Panzerkorps wieder auf.
http://imageshack.com/a/img537/5552/nk4KP5.png
Die Werte für Hard und Soft Attack sind schon gigantisch.
http://imageshack.com/a/img633/6126/q8E11n.png
Warum haben die Amis das Panzerkorps nach Osten gezogen? Damit wir es wegballern können?
http://imageshack.com/a/img909/6088/V6m6vE.png
Die sowjetischen Pios beziehen Prügel von den Finnen... auf Dauer wird das teuer, denn die Voraussage war bei 0:4.
Wir ziehen uns wieder aus Olonets zurück... da gibt es nicht zu holen. Den Panzer schicken wir zu den Finnen.... was wohl eine Überraschung für unseren Gegner werden wird.
http://imageshack.com/a/img661/9867/rIMyoL.png
Im Osten von Woronesch versuchen wir, dem Feind eine Falle zu stellen.
http://imageshack.com/a/img911/1337/Pc3owU.png
Im Süden gehen wir zum Angriff über. Die Russen haben aktuell noch 6 Kampfeinheiten in der Gegend... wenn wir jede Runde 2 davon plattmachen, gehört Grosny bald uns.
Richtig beobachtet: wir habenn unsere Fallis aus Norwegen in Stellung gebracht.. genau wie eine dritte StuKa. Wir planen, nächste Runde mindestens ein Panzerkorps zu plätten. Wir wollen versuchen, die Russen im Süden zu knacken, womit die PAKs ausmanövriert wären.
http://imageshack.com/a/img901/4636/MjwSWQ.png
Auch bei der Forschung geht es gut voran.
Der Jäger östlich von Saragossa hat einen roten Kreis als zusätzliches Symbol; was bedeutet dieses Symbol eigentlich?
Der Verlust des PK in Spanien war wohl zu erwarten, aber dafür steht ihr in Russland vor allem bei Grosny vorteilhaft da...:top: Wir hoffen ihr könnt den Alliierten weitere Verluste beibringen vor allem in Spanien, aber auch in Russland wäre das fein. :ph:
Nur weiter so!!
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
Schön, dass es vorran geht, was bedeutet Advanced Subs 3 übersetzt, habt ihr jetzt Walther U-Boote? :D
Tja MPPs gibt's ja wohl da, wo blaue Zahlen an den Städten stehen, oder? Also: Je mehr blau desto besser!?:prost:
Darum wäre es vielleicht gar keine so schlechte Idee in Richtung Onega-See vorzurücken, die Russen dort zu verhackstücken und die MPP einzusacken, auch wenn die Versorgung dort oben nicht optimal ist, den Russen wird's kaum besser gehen, oder?
gez. Sharpe, der Blaue :gluck:
Werter ThomasL,
die Jagdflieger können verschiedene Modi fliegen... ein rotes I bedeutet, daß die Einheit auf Interception gestellt ist, d.h. vorrangig zum Einsatz kommt, wenn gegnerische Bomber in ihrem Aktionsraum einfliegen. Wir haben das gemacht, weil wir in Spanien noch einige Stufe 3-Einheiten haben, und wir haben die Stufe 4-Einheiten allesamt auf Intercept gestellt, so daß die "besseren" Jagdflieger zuerst angreifen.
Werter Hohenlohe,
wir werden es wohl nicht schaffen, in Spanien weitere Verluste zu verursachen... das geht erst dann, wenn die Amis uns am Boden angreifen. Das hat mit unserer veränderten Strategie zu tun.. wir haben den Alliierten in Spanien in 1944 sehr viele Verluste beigebracht, aber seitdem der werte Löwenherz begriffen hat, wie mächtig die StuKas sind, müssen wir in Spanien in die Defensive gehen. Zur Not bedeutet das, das wir uns in Spanien kämpfend zurückziehen, wir haben keine andere Wahl. Jedes weiteres Panzerkorps, das wir nach Spanien schicken, wird einfach zerballert. Wir sind zwar bei den Kämpfen Jagdflieger gegen Jagdflieger meist siegreich, aber die Panzer können wir nicht beschützen, weswegen wir unseren letzten Panzer zurückziehen werden. Mal sehen, ob die Amis dann endlich angreifen.. aber wir haben schon Mitte August, und dann kommt hoffentlich schlechtes Wetter, was uns in Spanien sehr helfen würde. Wir werden unsere verbliebenen zwei StuKas in den Westen von Spanien verlegen und damit die vorrückenden Amis angreifen... falls die überhaupt angreifen.
Werter Azrael,
mit jeder Tech-Stufe steigen die Angriffswerte unserer U-Boote, genau wie die Tauchwahrscheinlichkeit. Stufe 3 wird für die Alliierten arg problematisch, weil sie nur ASW 1 haben. Insbesondere für die britischen Schlachtschiffe wäre ein Angriff durch ein Stufe 3-Boot verheerend. Das Maximum ist Stufe 5... da werden die U-Boote wahre Monstren.
Werter Sharpe,
blaue Zahlen zeigen nur, welchen Supply die Towns bzw. Cities haben. MPPs produzieren nur Cities.. wie z.B. Leningrad oder Stalingrad. Ihr erkennt das, wenn Ihr in unserem vorhergehenden Post Stalingrad und die Town rechts daneben vergleicht.. der Sprite von Stalingrad sieht ganz anders aus.
Wir werden aller Voraussicht nach nicht zum Onega-See vorrücken... den Grund seht Ihr weiter unten. :D
Zug 144 - 11. August 1944 - Feindaktivitäten
Der Feind bleibt bei seiner Strategie in Spanien.
http://imageshack.com/a/img910/1615/s2jcBw.png
Wir verlieren ein weiters Panzerkorps... und müssen reagieren. Wir beschließen, einen weiteren Panzerjäger zur Legion Condor zu verlegen. Dafür wird das verbliebene Panzerkorps aus Spanien abkommandiert. Die Amis können uns ruhig angreifen.. wir organisieren unsere Verteidigung um, falls die Amis wirklich einen Bodenangriff wagen. Zur Not können wir uns einfach zurückziehen, das Spiel halten wir über Monate durch. Und bald ist Herbst, und dann kommt schlechtes Wetter.
http://imageshack.com/a/img673/7408/Thd59P.png
Die Russen rücken vor.. das haben wir zwar nicht erwartet, aber es paßt uns ins Konzept. Entweder werden die Russen in der Gegend herumsitzen, oder sie greifen an.. und dann werden wir ihnen eins überbraten. Wir tippen, daß sie passiv sein werden.. ist uns auch Recht, denn dann können wir uns auf die wichtigen Dinge konzentrieren.
http://imageshack.com/a/img540/6427/buZG5L.png
Die Russen greifen ein letztes Mal an, vernichten dabei eine rumänische Armee und ziehen sich zurück. Wir sehen, daß eines der beiden Panzerkorps nur noch Stärke 2 hatte... das wollen wir unbedingt erwischen.
Zug 145 - 18. August 1944
Wie bereits gesagt: wir müssen unsere Strategie in Spanien ändern... wir stellen um, und zwar auf passive Verteidigung. Alle Panzer verlassen Spanien, dafür kommen Panzerjäger. Wenn die Amis angreifen, werden wir zuerst ihre Panzer bekämpfen. Dazu verbleiben zwei StuKas und fünf Jagdflieger in Spanien. Und wenn die Amis nicht angreifen, dann lachen wir uns ins Fäustchen.
http://imageshack.com/a/img911/6214/3n7pP7.png
Wir wollen nicht noch mehr Panzer verlieren.. über zwei Jahre hatten wir kein Panzerkorps verloren, nun schon zwei Stück.
http://imageshack.com/a/img537/4064/C5a2Ou.png
Der Panzer westlich von Badajoz verschwindet noch... und in den nächsten Runden werden wir weitere Infanterie und Panzerjäger zur Legion Condor verlegen. Sollen die Amis ruhig angreifen..
http://imageshack.com/a/img537/6986/xu3WXc.png
Wir stellen den Russen eine Falle.. falls sie angreifen, werden sie bemerken, wie gut die finnischen Veteranen kämpfen können.. und je nach Verlauf setzen wir unser Panzerkorps ein.
Aber auch hier wäre es möglich, daß die Russen einfach passiv bleiben, was uns auch Recht wäre.
http://imageshack.com/a/img905/4137/Bk1L8G.png
In der nächsten Runde greifen wir an.. hoffentlich spielt das Wetter mit, wir brauchen die passive Aufklärung.
Der Angriff im Raum Tambow ist sehr wichtig für das Jahr 1945... wird glauben nämlich, daß östlich der Stadt kaum noch Feindeinheiten stehen.
http://imageshack.com/a/img538/2884/u9xbiX.png
Wir führen einen aggressiven und gewagten Angriff auf Grosny durch. Es wäre möglich, daß wir durch einen russischen Gegenschlag ein Panzerkorps verlieren.. aber die Russen haben ein gewaltiges Problem: nur noch 4 einsatzbereite kampffähige Bodeneinheiten. Wenn der werte Löwenherz mit den verbliebenen Einheiten einen Gegenschlag führt, gibt es einen Vernichtungssieg für uns, und das weiß er auch. Selbst wenn wir eins unserer Panzerkorps verlieren würden (was möglich ist), haben wir noch drei Panzerkorps, drei StuKas und einiges an Infanterie.. genug, um alle Feindeinheiten bis Ende September zu vernichten. Unser Elite-PK hat immer noch Stärke 13.. zusammen mit den StuKas reicht das, um alles kurz und klein zu hauen. Selbst die PAKs haben wegen unsers hohen Technik-Niveaus nur noch eingeschränkte Wirkung. Wir haben uns mal die Forecasts angeschaut... teilweise bei einem normalen PK 2:7... Mit anderen Worten: wir können zur Not auch die russischen PAKs direkt mit unseren Panzern angreifen..
Wenn unser Gegner sich nicht zurückzieht, können wir ihn sezieren.. nur ein Beispiel: das Monsterkorps greift Machatschkala an und vernichtet den dort stationierten Jäger... und dann springen die Fallis ab un besetzen die Stadt.. dann sitzen alle Einheiten in der Falle..
Es ist also damit zu rechnen, daß der Feind sich Richtung Baku zurückzieht und die PAKs in den Städten läßt.
Keine leichte Situation für unseren Gegenspieler.
Lageeinschätzung
Wir haben gesehen, daß der Feind seine Konvois umgestellt hat... die Russen bekommen nun massive Hilfen. Insgesamt haben die Alliierten nun ca. 1.450 MPP pro Runde, wir dagegen nur 1.012. Im Frühjahr sind es 1.050, wenn die Ölquellen von Grosny voll produzieren.. und die beiden bei Baku wollen wir auch noch... aber das wird erst in 1945 klappen.
Ab nächstem Jahr werden wir unsere Strategie notgedrungen ändern. Wir dürfen keine teuren Panzerkorps mehr nach Spanien verlegen, da sterben sie nur. Aber wir werden massiv Infanterie, Panzerjäger und Jagdflieger dort belassen... die Infanterie können die Amis ruhig bombardieren, die kaufen wir einfach wieder. Dadurch werden sehr viele Panzerkorps frei.. die wird für offensive Aktionen in Rußland oder in der Türkei verwenden könnten.
Thema Rußland: die NM kollabiert immer mehr, weil wir mittlerweile sehr viele Ressourcen kontrollieren, die uns jede Runde NM-Punkte bringen, ohne das wir etwas dafür tun müssen. In drei Jahren Krieg ist die russische NM auf 45% gefallen. Bei 40% gibt es einen weiteren Abschlag auf Bereitschaft und Moral, so daß wir die Russen noch einfacher verprügeln können. Wir ziehen in Erwägung, in 1945 einen massiven Vormarsch in Rußland durchzuführen (von Tambow aus nach Osten und dann nach Norden, so daß wir alle alle Cities westlich des Ural erwischen würden). Danach könnten wir es uns wohl leisten, die Russen einfach am langen Arm verhungern zu lassen... bis Kriegsende im Mai 1947 geht die NM dann von selbst auf Null.
Und wir haben ja noch die gute alte Diplomatie.
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Bisher haben die Alliierten noch nichts getan, um das zu verhindern...
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Ohne Gegenmaßnahmen werden wir die Schweden wohl Mitte 1945 im Krieg haben. Das bedeutet massig zusätzliche MPP und vollen Supply in den norwegischen Häfen.
Lewis Armistead
23.10.14, 10:46
Wann würden die Schweden denn in den Krieg eintreten?
Stellt der Prozentsatz eine prozentuale Chance pro Runde dar, dass sie eintreten oder kommt der Kriegseintritt erst bei 100% ?
Im letzteren Fall würden wir anstelle des werten Löwenherz nämlich auch nicht reagieren, bis der Counter bei sagen wir 80% ist und ihr massig MPP investiert habt und erst dann gegenwirken um ihn bis Spielende in der Schwebe zu halten...
Im letzteren Fall würden wir anstelle des werten Löwenherz nämlich auch nicht reagieren, bis der Counter bei sagen wir 80% ist und ihr massig MPP investiert habt und erst dann gegenwirken um ihn bis Spielende in der Schwebe zu halten...
Ja bei 100% steigen die Schweden ins Boot, ab 95% oder 97% oder so wird mobilisiert, was bedeutet es springt im nächsten Turn auf 100%. Aber umso höher die Werte - so zumindest unser Eindruck - umso schneller steigen diese Werte weiter an. Als wenn Schweden bei 80% steht, ist es zu spät um zu intervenieren - was auch sehr teuer ist! Vernünftig Intervenieren klappt so zwischen 0-40% recht passabel, danach wird es schwer.
Auch hatten wir immer den Eindruck, dass es eine Rolle spielt wie Erfolgreich man ist. Bedeutet: Ein schlechter gestellter Brite hat es schwerer mit dem Enfluss, als ein gut gestellter Deutscher. Würde ja Sinn ergeben, denn wer will sich schon mit "Verlierern" abgeben. Aber vielleicht bilden wir uns das alles auch nur ein.
Das sieht ja sehr gut aus, aber, da ich das Spiel noch nie gespielt habe, frage ich mich eines:
Panzerjäger sind doch auch gepanzerte Einheiten, die ebenso leicht von oben durch Flugzeuge vernichtet werden können.
Ist das in diesem Spiel nicht so dargestellt? Oder sind Panzerjäger billiger? Mir erschließt sich da nicht so der Sinn, das sieht für mich aus, als ob man mit der Bahn fahren will, sieht das gestreikt wird und man dann mit der Lufthansa fliegen will :D
Werter Azrael,
Panzerjäger sind sehr viel billiger. Eigentlich sind es ja auch nur PAKs. Bei allen anderen Nationen ist das so. Nur bei den Deutschen werden PAKs ab Stufe 1 als Jagdpanzer dargestellt. Die gab es damals ja auch vorwiegend nur bei den Deutschen(?) - aber letztlich sind es PAKs - Also Infanterie mit Geschütz...
Bei den Russen ist glaube ich die Grenze von Jagdpanzer und Sturmgeschütz sehr fließend.
Jetzt könnt ihr ja Grosny und das Ölfeld besetzen, nachdem ihr drei russische Einheiten ausgeschaltet habt. Der Weg nach Baku dürfte nun bald frei sein, dann erhaltet ihr mehr MPP. Was kostet denn ein Diplomatie-Chit für Schweden...?? Was kosten denn eine Panzerjägereinheit...?? Ansonsten wünsche ich euch weiterhin viel Glück und Erfolg...:top:
herzliche grüsse
Hohenlohe...:smoke::)
the general
23.10.14, 16:03
@HvS
Um auf eure Replik auf mein Kommentar zurückzukommen. Klar habt ihr euren Arsch versohlt bekommen, wie ihr aber festgestellt habt, darf sich die Achse auch keine Fehler erlauben. Insofern ist euer Spielraum für Fehler nicht vorhanden. Trotzdem habt ihr in euren Spielen, die wir verfolgt haben, ein großes strategisches Geschick bewiesen, dem man erstmal Paroli bieten können muss. Und aus Fehlern zu lernen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, passiert auch nicht einfach so. Ihr braucht euch also selbst nicht kleiner machen als ihr seid. ;)
Kosten für PAKs/Jagdpanzer:
- Grundpreis: 100 MPP
- Aufrüstung pro Inf Tech: 10 MPP
- Aufrüstung pro AntiAir Tech: 5 MPP
- Aufrüstung pro Motorisierung: 20 MPP
Bei vollen Techs also: 195 MPP
Beeinflussung eines Nebenlandes:
- 75 MPP pro Chit: Also Deutschland mit 5 Chits = 375 Chits und Italien mit 3 Chits = 225 Chits. Für die Achse ist das ok, für die Allies aber nicht unbedingt.
Und nochwas - Stukas:
- Grundpreis: 300 MPP
- Aufrüstung pro Ground Attack Tech: 60 MPP
- Aufrüstung pro Long Range Tech: 30 MPP
- Aufrüstung pro Naval Warfare Tech: 45 MPP
- (Operate: 20% vom Kaufpreis - Grundpreis)
- (Elite-Verstärkung: 10% vom Kaufpreis - Grundpreis)
Bei vollen Techs kostet eine Stuka als Grundpreis 720 MPP - das ist heftig! Das bedeutet, dass man Stukas eigentlich nur ohne Techs bestellen kann, dann mehrere Runden zum Aufrüsten einplanen muss und dann nochmal Kosten fürs Oprate hat.
Bei Panzern sieht das nicht anders aus: Volles PK = 795 MPP
- (Seetransport: 20% vom Kaufpreis - Grundpreis)
Natürlich wird das durch Produktions Techs gesenkt, aber die Achse sitzt in Europa, was es einfacher macht. Bis ein US Panzer Corps oder Stuka vorhanden, Aufgerüstet, Verschifft und Einsatzbereit ist, dauert es sehr lange. Kein Wunder, dass der werte Löwenherz so zaghaft ist mit seinen Angriffen.
Danke für die Info, werter Bigfish...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:smoke::burns:
Hier möchten Wir noch anmerken, dass Uns das Kosten-Konzept von "Commander Europe at War" etwas besser gefällt: Vorhandene Einheiten die Aufgerüstet werden verursachen Kosten beim Aufrüsten. Der "Einkauf" neuer Einheiten findet jedoch immer zum selben Kaufpreis statt, aber neue Einheiten haben immer die aktuellen Techstufen inklusive.
Warum sollte ein modernerer/neuerer Panzer auch automatisch immer teurer sein als eine schlechterer/älterer Panzer? (Etwas ist ja ok, aber bei SC finden Wir es arg übertrieben).
Edit:
Das das Aufrüsten vorhandener Einheiten dagegen sehr teuer ist, ist verständlich, denn es bedeutet faktisch ja den Austausch des Panzers - nur die Bsatzung und das Drumherum bleibt ggf. erhalten.
Stupor Mundi
23.10.14, 22:11
Das das Aufrüsten vorhandener Einheiten dagegen sehr teuer ist, ist verständlich, denn es bedeutet faktisch ja den Austausch des Panzers - nur die Bsatzung und das Drumherum bleibt ggf. erhalten.
Und selbst die Besatzung muss an den neuen Panzern ausgebildet werden - das kann auch viel kosten.
Hier möchten Wir noch anmerken, dass Uns das Kosten-Konzept von "Commander Europe at War" etwas besser gefällt: Vorhandene Einheiten die Aufgerüstet werden verursachen Kosten beim Aufrüsten. Der "Einkauf" neuer Einheiten findet jedoch immer zum selben Kaufpreis statt, aber neue Einheiten haben immer die aktuellen Techstufen inklusive.
Warum sollte ein modernerer/neuerer Panzer auch automatisch immer teurer sein als eine schlechterer/älterer Panzer? (Etwas ist ja ok, aber bei SC finden Wir es arg übertrieben).
Naja wir finden dass dies für den 2. WK schon Sinn macht, denkt an die massiven Fortschritte. Man muss ja nur das Gewicht vergleichen, ein Panzer 1/2 zu Kriegsbeginn mit seinen 5/10 Tonnen vs. einen Panther/Tiger 2 zu Kriegsende mit ihren 45/70 Tonnen.
Zum Preis gibt Wiki ~50.000 Reichsmark für den Panzer II an (alles ohne Bewaffnung), 100.000 für Panzer III/IV, 120.000 für Panther und 320.000 Tiger II.
Daher ist SC da eigentlich ziemlich realistisch imho.
Werter Lo,
die dargestellte Prozentzahl bezieht sich darauf, daß am Ende jeder Runde gewürfelt wird.. und wir haben eine 31%-Chance, daß ein Diplo-"Hit" erzielt wird; allerdings werden davon die Chits, die der Gegner einsetzt, abgezogen, so daß es für die Alliierten möglich wäre, unsere Aktivitöten zu kontern oder gar zu neutralisieren.. er müßte nur genug MPPs investieren und dafür Chits kaufen.
Bei den Hits gibt es zwei Möglichkeiten: kleine (7-10%) und große (ca. 30%). Wir hatten in der letzten Runde einen kleinen Hit, der die War Readiness von 27% auf 37% erhöht hat. Wenn dieser Wert 90% erreicht, dann beginnt die Mobilisierung (der Wert steigert sich automatisch pro Runde), und wenn 100% erreicht sind, tritt das Land in den Krieg ein.
Wir bräuchten also nur 2 große Hits, und dann ist Schweden im Krieg.. kann aber auch ewig dauern, ist alles eines Frage des Glücks, und dafür sind wir ja berühmt. :D
Hierbei ist es egal, wann der werte Löwenherz reagiert; wenn er unsere Chits neutralisiert und die War Readiness bei 89% ist, dann wird für den Rest des Krieges nichts mehr passieren. Es kommt nun darauf an, ob unser Gegenspieler mehrere hundert MPP investieren will bzw. kann.
Werter Bigfish,
unserer Wissens nach ist es für die Auslösung eines Diplo-Hits unerheblich, ob die War Readiness bei 1% oder bei 89% ist.
Es gibt durch aus einen Zusammenhang mit militärischen Erfolgen, aber der ist eventbasiert. Bspw. bewegen sich die Türken einige Prozent in Richtung der Achse, wenn die Wehrmacht sich Sewastopol nähert. Einen dynamische, nicht eventbasierten Einfluß auf die War Readiness gibt es unseres Wissen nach nicht..
Werter Azrael,
vom Grundsatz her habt Ihr natürlich Recht: die Flieger können prinzipiell jede Bodeneinheit vernichten. Es ist nur eine Frage der Wirschaftlichkeit. Wenn uns die Amis in Spanien ein Panzerkorps zerballert, dann kostet uns die Wiederaufstellung 396 MPP... bei einem Panzerjäger sind es nur ca. 90 MPP. Es lohnt sich also für die Alliierten eigentlich nicht, Infanterie oder Panzerjäger mit den StuKas auszuradieren, weil durch die Schäden an den alliierten Jägern und StuKas die Amis mehr MPP investieren müssen als wir. Die meisten Luftkämpfe in Spanien bringen Verluste für die alliierten Jäger, aber nicht für unsere.. einige der Einheiten haben bereits 2 oder 3 Erfahrungssterne.
Werter suo,
von derartigen Feinheiten abstrahiert das Spiel. ;)
Werter Hohenlohe,
danke sehr. Die Panzerjäger kosten mit Infantry Warfare 3, Anti Aircraft 1 und Mobilization 1 exakt 155 MPP, durch Production Tech bei uns 150. Die Aufstellung eines bei High Supply zerstörten Panzerjägers kostet 40% weniger. Die Diplo-Chits kosten 75 MPP.
Werter the general,
danke sehr. Wir werden mal sehen, wie das Rematch läuft und der werte Löwenherz sich schlägt, wenn er das Deutsche Reich spielt.. das ist nämlich nicht ganz so einfach, wie es aussieht. Aber wir sollten auch bemerken, daß wir sowohl gegen den werten Ratnik als auch gegen den werten Ippär ein paar böse Fehler wie z.B. Norwegen gemacht haben.. da haben wir uns verhalten, als ob wir gegen die KI spielen.
Werter Boron,
wir stimmen Eurer Analyse zu. Es sei noch angemerkt, daß SC das Main Battle Tank-Konzept verwendet. Es ist nicht so, daß der werte Hubert Cater mit einem Panther-Sprite symbolisieren will, daß die Einheit nur aus Panthern besteht.. sondern daß der Anteil an fortschrittlichen Panzern gestiegen ist. Deswegen bedeutet die Aufrüstung eines Panzerkorps um eine Technikstufe (kostet 60 MPP) auch nicht, daß alle Panzer ausgetauscht werden, sondern nur einige.
Es ist ja so, daß ein deutsches und ein sowjetisches Panzerkorps auf der selben Technikstufe vor den Moralmodifikatoren des jeweiligen Landes absolut identische Werte haben, was ja auch nicht der Realität entspricht. SC abstrahiert sehr viel... uns wäre es lieber, wenn wir für jedes Land heterogene Einheiten hätten.. ist aber nicht so.
Zug 146 - 25. August 1944 - Feindaktivitäten
Die Alliierten greifen an einigen Front an.. und verursachen Probleme.
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Eines unserer HQs wird schwer getroffen... und nächste Runde wohl vernichtet werden, wenn sich unser Gegenspieler Mühe gibt. Das ist natürlich sch..., denn die Zerstörung würde auf Low Supply passieren, weil die Einheit eine sehr geringe Stärke hat. Uns wäre es fast lieber gewesen, wenn das HQ jetzt schon vernichtet worden wäre... das wäre dann nämlich auf High Supply gewesen.
Es sei an dieser Stelle angemerkt, daß die Amis im Westen von Spanien gar nichts machen... was wir nicht verstehen.
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Die Russen greifen mit voller Gewalt die Finnen an.. und sie haben unser Panzerkorps gesehen. Offensichtlich haben sie LR1, was wir in unseren Planungen berücksichtigen müssen.
Wir müssen die Finnen langsam nach Westen zurückziehen.
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Die Russen ziehen sich aus Tambow zurück.
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Im Süden versucht unser Gegenspieler einen Spagat: Vernichtung des Panzerkorps, Besetzung von Grosny durch eine PAK und Rückzug der restlichen Einheiten. Mutig, kann aber auch böse ins Auge gehen.
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Es dauert 3 Monate, bis das PK wieder bei der Truppe ist.
Zug 147 - 1. September 1944
Auch wenn wir in diesem Jahr schon drei Panzerkorps verloren haben: diese Runde war eine gute.
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Wir vernichten ein neu angelandetes britisches Panzerkorps und freuen uns diebisch.
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Im Norden gehen wir einen Schritt in Richtung Finnland. Die Werte der russischen Panzer sind übel.. die Moral der beiden westlichen Einheiten liegt bei 20-35%. Die bräuchten eine Pause...
Wir haben übrigens mit einer finnischen Elite-Armee das russische Panzerkorps angegriffen, weil die Voraussage 2:4 war. Leider kam durch Sperrfeuer der Artillerie nur ein 2:2 raus, aber man sieht, daß die Panzer gegen eine finnische Armee schlechte Karten haben.
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Rückblickend betrachtet war der Angriff auf Tambow aus Sicht der Russen eine Fehlinvestition... es wurde nichts erreicht außer Verlusten.
Mal sehen, ob die Russen etwas an ihrer Stellung ändern.. momentan wäre es möglich, mit einem schnellen Schlag das sowjetische HQ zu vernichten.
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Nun ja... wir glauben, so etwas angedeutet zu haben. Ein russisches HQ ist abgeschnitten, und das andere werden wir jagen.
Bei gutem Verlauf sind wir noch dieses Jahr in Baku.. das hätten wir nicht erwartet. Hängt natürlich davon ab, ob dort noch Truppen stationiert sind.
Die NM der Russen fällt jede Runde um 2-3%.. aktuell nur noch 43%. Wenn die Reduktion um 2% pro Runde weitergeht, dann geben die Russen im Frühjahr 1946 auf. Wir möchten betonen, daß das ein durchaus möglicher Verlauf ist.
Oha, das sieht übel aus...für Euer HQ in Spanien, und für den werten Löwenherz im Kaukasus! Wenn Ihr Baku und Tbilisi + Ölquellen einnehmt, wie viele zusätzliche MPP würde das bedeuten?
Es sei an dieser Stelle angemerkt, daß die Amis im Westen von Spanien gar nichts machen... was wir nicht verstehen.
Die Flieger wieder auf Sollstärke bringen...
Ein beeindruckender Sieg im Kaukasus, aber in einem der vorherigen Berichte waren mehrere sowjetische Einheiten in Astrachan zu sehen.
Könnten die zur Gefahr werden, indem sie z.B. in die Flanke eures Kaukasusvorstoßes fallen? Nicht dass Baku euer Stalingrad wird.
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