Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Deutsch-Sowjetische Krieg 1941 - 1945 (WitE-Partie: Oerty vs. der_Dessauer)
In Eurem Spiel spielen Mechcorps so gut wie keine Rolle.
TheBlackSwan
15.11.18, 15:49
Ein wichtiger Punkt ist auf jeden Fall die Logistik.
Weniger Nachschub=>weniger Ermüdungsreduktion=weniger MPs=weniger Bewegungspotential und noch wichtiger
Weniger Nachschub=>weniger Treibstoff=>weniger MPs für motorisierte Einheiten.
Die Sowjetunion ist schon relativ weit westlich und dann schlägt der sowjetische Bahnmodifikator zu, ich glaube, dass er den Nachschub bei Warschau um 10-20% vom Grundwert reduziert.
Dann habt ihr auch einen deutlichen LKW-Mangel im Motorpool=>noch mal weniger Nachschub.
Auch euren Einheiten fehlen LKW=>motorisierte Einheiten mit LKW-Mangel bekommen ihre MPs reduziert.
Die Logistik verringert also euer Aktionspotential deutlich.
Wir schätzen, dass eure motorisierten Einheiten kaum über 30MPs von maximal möglichen 50MPs haben, sofern sie nicht mindestens einen Zug ausruhen könnten?
Nächster Punkt, Luftwaffe. Die Sowjets töteten im aktuellen Zug unter 600 Geschütze (Boden+Luft kombiniert). Das hat in unserem Spiel gegen HYZ (weitgehend selbe Version) in 1941 (d.h. deutlich geringere Flugzeugzahlen und weniger erfahrene Piloten und schlechtere Flugzeuge) alleine die Luftwaffe in einem Zug geschafft. Wir vermuten also, dass nicht systematisch jedes Hexagon zwei mal mit taktischen Bombern manuell bombardiert wird. Die Tätigkeit ist langweilig und wir können verstehen, warum das nicht gemacht wird, aber sowjetische taktische Bomber sind geradezu pervers effektiv.
Ganz besonders effektiv ist: Einheit bombardieren->zum Rückzug zwingen->die nun auf dem offenen Gelände ohne Befestigungen stehende Einheit bombardieren->zum Rückzug zwingne usw.
Ob es im Bereich Bodenkämpfe noch ungenutzte Chancen gibt, kann man anhand des AARs schlecht sehen, zumal die Screenshots vom Rundenbeginn nicht mit der"Bewegungspunkte" sondern der "Defensive CV" Einstellung gemacht sind und man daher nur die Angriffskraft, aber nicht das Bewegungspotential sieht.
Wir würden beim aktuellen Kräfteverhältnis eher noch nicht in Schützenkorps befindliche Schützendivisionen ohne Gardestatus auflösen, um LKWs zu sparen.
Kann eigentlich nördlich der Pripyatsümpfe jede Einheit zum Angriff kommen, oder blockieren sie sich gegenseitig?
@Dessauer: Vielen Dank für die weiteren Industriedaten! Wir haben gerade in der Uni viel zu tun und WitE (2 Projekte und unser verbleibendes Serverspiel) leiden daruntere etwas. Wir versuchen, die Daten zu verarbeiten, sobald wir wieder etwas mehr Zeit haben.
Wir sind froh darüber, wenn derartige Beiträge wie der des edlen TBS einem die Feinheiten des Spiels nahebringt. Zumal wir bislang nur hineingeschnuppert haben...*seufz*
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top:
der_Dessauer
17.11.18, 12:58
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Monty,
ja, da habt Ihr recht, in diesem AAR haben Mechanisierte-Korps der Roten Armee bisher noch keine große Rolle gespielt. Wir haben zwar derzeit drei Panzer-Armeen mit zusammen zwölf Mechanisierten-Korps (davon vier mit Gardestatus), aber nach deren Vernichtung musste eine ganze Zeit vergehen bis die Erfahrungswerte und damit die Kampfwerte diese Verbände wieder für den Einsatz tauglich erscheinen ließen. Besonders die vier Garde-Mechanisierten-Korps haben sich schon recht gut erholt und stellen wieder starke Großverbände da. Wenn da nicht die Probleme mit der Versorgung wären! :rolleyes:
Euer der_Dessauer
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Werter TheBlackSwan,
Eure Schätzung ist schon sehr gut, ohne eine Runde Erholung und mit den von Euch beschreiben Versorgungsengpässen kommen die gepanzerten und motorisierten Verbände auf Durchschnittlich 26MPs bis 30MPs! Den Punkt der direkten Luftunterstützung oder der manuellen Angriffe von Höhenbombern auf die deutsche HKL versuchen wir mal umzusetzen. Bisher haben wir die Höhenbomber für Nachtangriffe auf deutsche Feldflugplätze verwendet, allerdings ohne großen Erfolg wie wir zugeben müssen. Das mehrmalige Bekämpfen von zurückgeschlagenen deutschen Divisionen führen wir recht aktiv mit unseren Schlachtfliegern durch, was besonders bei den gegnerischen Infanterie-Divisionen zu hohen Ausfällen führt.
Wir haben mal in der Runde 141 auf die Ansicht der Bewegungspunkte gewechselt, damit hier das von Euch angesprochene "Bewegungspotential" zu sehen ist (Rundenbericht folgt!)!
Nördlich der großen Sumpfgebiete kommen fast alle Verbände in jeder Runde zum Zug und können entweder Gelände bei der Verfolgung des weichenden Gegners nach Westen gut machen, oder aktiv Angriffe auf feindliche Einheiten ausführen. Wir haben auch gerade damit begonnen die gesamte Wolchow-Front und die gesamte 4.Ukrainische Front aus der vordersten Linie herauszunehmen und einer anderen Verwendung zuzuführen, dass hat die Linie in diesem Abschnitt stark "verschlangt".
Wenn Ihr noch andere Daten über unsere Partie braucht lasst es uns wissen!
Euer der_Dessauer
Longstreet
17.11.18, 13:52
Wir haben gestern Abend wieder mal erlebt, wie stark die Mech-Korps sind. Herbst 1944 in Ungarn und Südpolen und ein Stack wirft den Feind zuverlässig (wenn er nicht sogar routed).
Im Übrigen kann sich der noble Oerty schon mal frisch machen, wenn im Juni Truppen an die Invasionsfront abgezogen werden....oO
der_Dessauer
27.11.18, 10:03
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 141 – 24.02.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
Nach dem der Gegner weiter mit den Kräften der deutschen Heeresgruppe Mitte aus Weißrussland nach Westen zurückfällt, sind die Stäbe der STAWKA bemüht mehrere Fronten aus der vordersten Linie zu lösen und an anderen Frontabschnitten zum Einsatz zu bringen. Nebenbei wurde der Befehlshaber der 28.Armee, General-Polkovnik Vasily Sokolovsky, zum General-Armii befördert und der Kommandeur der 4.Stoßarmee, General-Armii Kanstantin Rokossovsky, konnte durch seine letzten Erfolge gegen die deutschen Eliteverbände der Waffen-SS seinen politischen Einfluss im ZK steigern. Weiterhin wurde das 28.Krad-Regiment, die 20.Schlachtflieger-Division (ShAD) und das 529.Schlachtfliegerregiment (ShAP) zur Garde erhoben. Die Verbände tragen nun die stolzen Titel des 10.Garde-Krad-Regiments, der 14.Garde-Schlachtflieger-Division (GShAD) und des 167.Garde-Schlachtfliegerregiments (GShAP). Die Rote Luftwaffe wurde in dieser Woche um weiter drei Bomberregimenter und fünf Jagdfliegerregimenter verstärkt, diese neuen Verbände stehen nun in der Reserve und befinden sich in der tiefer gehenden Ausbildung. Aktivitäten der eigenen Partisanenverbände wurden in den letzten Tagen nicht verzeichnet!
Die deutsche Wehrmacht versucht weiterhin in Litauen die Front zu stabilisieren und zieht gleichzeitig ihre Verbände aus Weißrussland weiter nach Westen zurück (1.). In Zentral Polen (2.) gab es mehrere gegnerische Gegenstöße um das Nordufer der Weichsel erneut von Truppenteilen der 2.Weißrussischen Front zu säubern. Weiterhin hat der Gegner starke Umgruppierungen vorgenommen und dabei mehrere Panzerverbände vor der schlesischen Grenze postiert. In der ungarischen Tiefebene (3.) und dem Karpatenraum haben deutschen Truppen an verschiedenen Punkten die rumänischen Spitzenverbände wieder nach Osten zurückgedrängt, ohne jedoch nach zustoßen und den wiedergewonnen Raum zu besetzen!
http://s15.directupload.net/images/user/181127/v985zjgk.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/nvyfjhql.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/cmrjnzoe.jpg (http://www.directupload.net)
Reservestatus der Roten Armee.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/mb6x9fqt.jpg (http://www.directupload.net)
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten.
http://s15.directupload.net/images/user/181127/li9vmlpt.jpg (http://www.directupload.net)
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten.
Statusänderungen von Feldkommandeuren:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/xlnlqpqv.jpg (http://www.directupload.net)
Statusänderungen von Feldkommandeuren.
Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/m7xjauqn.jpg (http://www.directupload.net)
Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
http://s15.directupload.net/images/user/181127/oqx2zurr.jpg (http://www.directupload.net)
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Während weiter südlich die 1.Baltische Front mit ihren Nachbarfronten dem weichenden Gegner in Weißrussland folgt und große Gebiete befreien kann, säubert die 55.Armee die baltischen Inseln von letzten versprengten Truppenteilen des Feindes. In Litauen fassen die Armeen der 2.Baltischen Front weiter Fuß nach Westen und umgehen so Schritt für Schritt das schwer befestigte Riga. Vielleicht gelingt es Teile der deutschen Heeresgruppe Nord nach Kurland abzudrängen!
http://s15.directupload.net/images/user/181127/29zycp2j.jpg (http://www.directupload.net)
Die schwersten und verlustreichsten Kämpfe tobten in den letzten Tagen in Zentral- und Südpolen. Unter massiven Einsatz von vier Luftarmeen haben die Truppen von vier Fronten in wuchtigen Angriffen die deutsche HKL an vielen Stellen aufgerissen und sind dabei zu tiefen Durchbrüchen angetreten. Die deutsche Panzerwaffe musste herbe Schläge einstecken, teilweise wurden noch kampfstarke Waffen-SS-Divisionen umgangen und müssen sich nun aus der drohenden Umklammerung lösen. Angriffsspitzen der West-Front und der 1.Weißrussischen Front haben schlesisches Gebiet betreten, wobei der bebaute Raum Gleiwitz – Katowice im Norden und Süden umgangen wurden ist! Nördlich von Gleiwitz konnten drei Feldflugplätze der deutschen Luftwaffe aus der Bewegung heraus überrannt werden, dabei konnten eine Vielzahl von Messerschmitt-Jägern am Boden zerstört oder erbeutet werden!
http://s15.directupload.net/images/user/181127/mz7wjdxl.jpg (http://www.directupload.net)
Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 24.02.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/9r33bwmx.jpg (http://www.directupload.net)
Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/ui9z9stq.jpg (http://www.directupload.net)
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/4v52f5mr.jpg (http://www.directupload.net)
Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://s15.directupload.net/images/user/181127/j8at4qbv.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
http://s15.directupload.net/images/user/181127/o65u5cdn.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Für die deutsche Führung wird es offensichtlich immer schwieriger die eigenen Grenzen zu schützen, die Angriffe der 3.Ukrainischen Front und der 2.Weißrussischen Front binden die gegnerischen Kräfte, zeitgleich kann die STAWKA immer mehr Reserven vor der schlesischen Provinz konzentrieren. Die Bedrohung für ein wichtiges Industriegebiet des Feindes wächst und wächst!
Wenn man jetzt durch diese Lücken in Polen noch durchstoßen könnte...
Tja, wären nun Mechcorps da...
der_Dessauer
29.11.18, 18:22
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Werter Iche_Bins,
wohl war, wohl war! :rolleyes:
Euer der_Dessauer
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Werter Monty,
stimmt schon Mech.-Korps sind toll und wären nützlich, aber an der schlesischen Grenze stehen auch noch dreizehn Panzer-Korps.
Aber es ist eben gerade kein Betriebsstoff da! :D
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
29.11.18, 22:25
Wir würden, ohne nachzudenken, 5000 Panzer gegen 50 000 LKW tauschen...
Befehl an alle Einheiten: Nicht auf die deutschen LKW schießen, die werden als Kriegsbeute gebraucht!
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Aber es ist eben gerade kein Betriebsstoff da!
Die Russische Armee ist doch ein Meister in der Improvisation, oder? Also, alle raus aus ihren Tanks und schieben?
TheBlackSwan
30.11.18, 08:41
Panzer haben ein ordentliches Volumen. Kann man nicht "Tanks" zu "Tanks" umrüsten?
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Die Russische Armee ist doch ein Meister in der Improvisation, oder? Also, alle raus aus ihren Tanks und schieben?
Ihr wollt mit 5 Mann Besatzung einen Panzer schieben?
Ein Kettenfahrzeug schieben ist nicht unmöglich, wir haben es selber vor knapp 30 Jahren bei der NVA gemacht, aber das Kettenfahrzeug war nur 17 Tonnen schwer und stand auf Betonuntergrund, selbst unter diesen günstigen Bedingungen waren rund 30 Männer notwendig, für wenige Meter notwendig (der Motor dürfte auf Befehl von xyz nicht angelassen werden).
Für die praktische Umsetzung eures Vorschlages sollten die sowjetischen Panzer mit genügend Griffen am Fahrwerk ausgestattet und jedem Panzer sollten 100 Soldaten zum schieben zugeteilt werden.
Vermutlich wäre es einfacher, wenn die 100 Soldaten/Panzer sich Dieselkanister schnappen und den Diesel zu Fuß holen als zu schieben.
Komischer Kunde
30.11.18, 09:30
[...]
Für die praktische Umsetzung eures Vorschlages sollten die sowjetischen Panzer mit genügend Griffen am Fahrwerk ausgestattet und jedem Panzer sollten 100 Soldaten zum schieben zugeteilt werden.
Vermutlich wäre es einfacher, wenn die 100 Soldaten/Panzer sich Dieselkanister schnappen und den Diesel zu Fuß holen als zu schieben.
Bei den Millionen Mann Überschuss auf Sowjetseite, wäre das eigentlich ein probates Mittel. Stellt eine Diesel/Sprit-Soldaten-Kette bis zum nächsten Versorgungslager für jede spritfressende Division auf. :D Pro Meter dürften 3 Soldaten reichen, um sich gegenseitig natürlich auch mal ablösen zu können.
der_Dessauer
30.11.18, 12:52
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Werte Regenten,
die STAWKA ist hin und weg ob dieser Vorschläge zur Beilegung der derzeitigen schwierigen Versorgungslage der Frontverbände!
Teilweise gleitet dies jedoch langsam ab, wir können doch nicht hunderttausende von kampfwilligen Rotarmisten zum tragen von 20L-Kanistern verdonnern,
man denke doch an die Moral der Truppe! :uhoh:
Und unsere geliebten Kampfpanzer in "Tanks" umzuwandeln fällt doch schon durch den erhöhten Eigenverbrauch derartiger Gefährte flach! :rolleyes:
Die Front braucht Lösungen! :???: :D
Euer der_Dessauer
Alith Anar
30.11.18, 12:58
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Hat es unter Genosse Stalin nicht immer gereicht den Kommandeur des Nachschubs ins Gulag zu schicken, oder Ihn auf Nahaufklärungsmission in die andere Richtung?
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1. alle Transportflugzeuge werfen ab sofort nur Triebstoff über den Panzerkorps Ihn Polen ab
2.Flugplätze und Luftarmee werden soweit es geht aufgelöst
3.Truppen die nicht im Polen gebraucht werden werden auf statisch oder aufgelöst
4. die mechkrops verlegen sofort nach Polen
5. der Vodka wird anders verwendet :smoke:
Alith Anar
30.11.18, 15:35
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OK Spass bei Seite.
Ich kenne jetzt die Engine nicht.
Bringt es evtl kleine Verbände im Hinterland die nicht benötigt werden aufzulösen (und deren MAterial somit wieder in den Pool zu bringen), oder bringt es etwas geschwächte Verbände noch weiter zurückzuziehen?
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Zur Demoralisierung der deutschen Truppen werft in rauen Mengen Himbeergeist auf die schweren Panzer-Abteilungen. Wenn dies nicht hilft, dann lasst alle Hoffnung fahren. Das klappt auch ohne Treibstoff.
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Wir hatten es vor längerer Zeit schon einmal geschrieben. Mit dem Thema: Auflösen von nicht benötigten Verbänden um LKW zu sparen solltet ihr euch ernsthaft beschäftigen.
- durch die kürzer werdenende Fronlinie solltet ihr größere Mengen Truppen freisetzen können
- die U-2 Transporter sind unserer Meinung nach mittlerweile auch nutzlos, weil sie mit ihrem geringen Transportvolumen nur zur Versorgung der Partisanen in der SU taugen, außerhalb der SU sind sie nutzlos, ihr könntet dadurch einige Flugfelder einsparen
der_Dessauer
08.12.18, 09:33
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Werte Leserschaft und werte Regenten,
da wir gerne gesehen haben wie die Rote Armee und die Rote Luftwaffe stetig an zahlenmäßiger Stärke Monat für Monat gewonnen haben, ist es uns recht schwer gefallen Verbände aufzulösen oder generell der gesamten Streitkraft eine schlankere Struktur zu verschaffen. Nun haben wir uns schweren Herzens durchgerungen einen harten Schnitt zu machen und damit zu versuchen einerseits dem Versorgungs-/Lkw-Pool-Problem entgegenzuwirken und zweitens die Rote Armee und die Rote Luftwaffe auf die bevorstehenden Kämpfe in dem Rest von Polen und dem Reichsgebiet vorzubereiten.
Dazu möchten wir:
1.) Zahlreiche überzählige Fliegerhorst-Verbände auflösen.
2.) Alle Panzerkorps welche nicht den Garde-Status haben auflösen.
3.) Alle Kavallerie-Korps und Kavallerie-Divisionen welche nicht den Garde-Status haben auflösen.
4.) Die letzten Panzer-Brigaden und Schützen-Brigaden auflösen.
5.) Alle Artillerie-Brigaden, Artillerie-Divisionen und Raketenwerfer-Divisionen auflösen.
6.) Alle Kampfunterstützungseinheiten in der Frühjahresschmalphase zur STAWKA von den Armeen und Fronten zur STAWKA zurücksenden und so eine Neuverteilung durchführen. Dabei sollen nicht benötigte Kampfunterstützungseinheiten aufgelöst werden.
7.) Soweit möglich und von der Kommandostruktur erlaubt, sollen die verbliebenen Garde-Schützen-Divisionen und Schützen-Divisionen in Korps zusammengefasst werden.
8.) Alle Nachtschlachtfliegerverbände sollen aufgelöst werden.
Fragen an die werten Regenten:
1.) Was wäre noch hilfreich bei unseren Vorhaben?
2.) Welche Kampfunterstützungseinheiten (Art und Stärke) brauchen Armeen und Fronten wirklich um effektiv kämpfen zu können?
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
08.12.18, 12:00
Guter Plan, der aber viele AP kostet. Darum ist die Reihenfolge wichtig. Hier unsere Prioritäten:
1) Überschüssige Fliegerhorste (haben viele LKW)
2) Überschüssige Panzerbrigaden (haben viele LKW)
3) Artilleriedivisionen/Raketenwerferdivisionen: Soweit wir uns erinnern, enthalten nur die Raketenwerferdivisionen wirklich viele LKW. Die würden wir zuerst auflösen. Danach die Artilleriebrigaden. Ein paar Artilleriedivisionen könnte man vielleicht behalten.
4) Schützenbrigaden auflösen
5) Überschüssige HQs: Eventuell habt ihr noch nicht gebrauchte Luftarmee-HQs? Die auflösen. Vielleicht kommt ihr nach der Auflösungsorgie auch mit weniger Armee-HQs aus, dann auch auflösen.
Was wir nicht tun würden:
1) Kavalleriekorps auflösen. Die sind auch bei LKW-Mangel noch relativ mobil, brauchen aber nur wenig LKW, da sie als nicht motorisiert zählen.
2) Nachschlachtregimenter auflösen. Warum nicht einfach in die Reserve schicken?
3) Nicht-Gardepanzerkorps auflösen. Das hier ist eine schwierige Entscheidung, denn Panzerkorps bringen viel, aber brauchen auch viele LKW. Bei der geschwächten deutschen Armee steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man sie für Kesseloperationen einsetzen kann, wenn erstmal wieder etwas mehr LKW da sind. Vielleicht nur einen Teil der Nicht-Garde-Korps auflösen, z.B. 1/3?
Zu den Unterstützungseinheiten:
Wichtig zu wissen: Nicht-motorisierte Unterstützungseinheiten werden motorisiert (brauchen mehr LKW), wenn sie motorisierten Korps zugeordnet werden.
Die Standardantwort bei den Sowjets ist "Sapper". Die Korps damit vollstopfen. Sapper kosten wenig LKW, haben gute CV-Werte, können Befestigungen reduzieren und bestehen aus besser ausgerüsteten Riflesquads.
Die Panzerkorps würden wir auch mit Sappern oder Panzerregimentern ausstatten.
Was kommt nun in die Armeen?
Wir nutzen ein permanentes Rotationssystem, d.h. wir stelen Armeen/Fronten auf Support Level 0 und lassen die Unterstützungseinheiten hoch zur STAVKA strömen. Erst vor einem Angriff werden der Armee die Untestützungseinheiten zugewiesen. Ist mehr Aufwand, nutzt aber auch die Unterstützungseinheiten effizienter aus, d.h. man kommt insgesamt mit weniger aus, weil die Unterstützungseinheiten immer nur dort sind, wo auch angegriffen wird, und niemal arbeitslose Zeiten an momentan ruhigen Abschnitten haben.
Das Sparprogramm, falls man ohne Rotationssystem spielen möchte, wäre für uns 2*Sapper, 2*Artillerie und keine motorisierten Unterstzungseinheiten.
Wir verfolgen Eure Ausführungen und IDeen gespannt mit, können aber leider keinen sinnvollen Anmerkungen machen, da wir das Spiel nicht besitzten.
Wir sind jedoch zuversichtlich dass Ihr sinnvolle Entscheidungen treffen werdet
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Wir besitzen das Spiel, sind mit diesem aber nie warm geworden. Rollt denn der Nachschub inzwischen wieder? (Das war doch eins der Probleme?)
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Leider habe ich keine Ahnung was die Spielmechanik hergibt und was nicht. Persönlich wähle ich immer gern eher eine historisch wahrscheinlich/annehmbare Spielweise.
Für mich bedeutet dies, dass eine siegende Sowjetunion - mit historisch deutlich weniger Verlusten - sich qualitativ besser aufgestellt hätte. Es ist also nicht nötig auf endlose Masse zu setzen. Nicht benötigte Einheiten dafür auflösen ist eine Selbstverständlichkeit - vorallem veraltete Technik (Po-2/U-2 - Verbände) oder nicht mehr zu der Militärdoktrin passende Einheiten (Schützenbrigaden/Schützendivisionen - selbst. Brigaden generell).
Die moderne Sowjetarmee besteht aus Mech oder Panzer - unsere Luftstreitkräfte setzen auf Qualität (bei 19.000 Flugzeuge kann doch sicherlich einiges in die Reserve). Es ist sinnvoller die Menschen leisten ihre Pflicht an der Heimatfront oder gehen in den Reservepool, als dass sie sinnlos polnische Dörfer bewachen.
Für mich wäre es jedoch nicht nachvollziehbar das Panzerkorps aufgelöst werden, aber nicht motorisierte Einheiten weiter bestehen sollen. Sicherlich ist dies entgegengesetzt der Idee von LKW-Beschaffung, aber unplausibel im Konzept der Armee. Bei berittenen Einheiten bin ich mir zwar unschlüssig (quasi als Vorläufer der Motorisierung - wie in der Wehrmacht) - aber der gemeine Infanterist ist nicht mehr aktuell im Bewegungskrieg 1944 - also weg mit ihm. Eine Verschlankung der Roten Armee ist unumgänglich. Falls nicht alle Einheiten aufgelöst werden können, hilft vielleicht den Supply bei den unwichtigsten auf 0 zustellen.
der_Dessauer
12.12.18, 20:00
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Werter TheBlackSwan,
habt vielen Dank für Euren ausführlichen Beitrag, uns ist schon aufgegangen das wir dafür eine größere Menge Admin-Punkte einsetzen müssen. Aber nun gut, da kommen wir nicht mehr drum herum! Bevor wir uns zu diesem weitreichenden Entschluss durchgerungen haben, wurde bereits die Runde 142 gespielt (Rundenbericht dazu folgt!). Wir werden also erst ab der Runde 143 mit den nötigen Vorbereitungen und ersten Auflösungen beginnen können. Die Hoffnung ist groß, dass wir zumindest eine spürbare Verbesserung bei den Lkw-Zahlen erleben.
Euer der_Dessauer
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Werter Iche_Bins, werter Arminius und werter RED-IKE,
wir tun nun alles mögliche um in den kommenden Monaten die Versorgungsprobleme zu lösen, spätestens ab dem Rundenbericht zur Runde 143 werden wir dann näheres berichten!
Euer der_Dessauer
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werter der_Dessauer und Held von Baku (VS HYZ):D
kleiner Hinweis das Königsberg eine permanente Nachschub quelle ist
da ja nun das Problem mit der geringen Bewegungsreichweite gelöst wird
sollte neben der Unterbrechung der Bahnverbindung GDR-Polen-... auch Königsberg ein ziel sein vor April :smoke:
Gruß elbe1
der_Dessauer
13.12.18, 13:50
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Werter elbe1,
nun ja, wir wollen nun das Versorgungsproblem angehen, aber es wird recht viele Runde / Monate dauern bis sich unsere Änderungen auswirken werden!
Vielleicht erreichen wir bis zum Frühjahresschlamm die Grenze von Ostpreußen, aber Königsberg vom Reich abschneiden wird wohl nicht drin sein.
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
21.12.18, 14:50
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Werte Leserschaft und werte Regenten,
durch den üblichen vorweihnachtlichen Stress kommen wir derzeit nicht zu einer geordneten Abfolge von Rundenberichten. Da jedoch die Kämpfe zwischen uns und dem werten Oerty ohne Unterbrechnung mit aller Härte weitergeführt wurden und werden, möchten wir in aller gebotenen Kürze einen Überblick über die Entwicklungen der letzten drei Wochen/Runden der werten Leserschaft und den werten Regenten dieses Forums nicht vorenthalten. Wie üblichen sind wir stets offen für Anregungen und aller Arten von Kritik!
Euer der_Dessauer
Zusammenfassung der Runden 142 (02.03.1944) bis 144 (16.03.1944)
Neuorganisation und Auflösung von Verbänden der Roten Armee:
In den letzten Wochen wurden folgende Verbände zur Garde erhoben:
79.Kavallerie-Division > 55.Garde-Kavallerie-Division
1.Kavallerie-Korps > 18.Garde-Kavallerie-Korps
12.Mechanisiertes Korps > 5.Garde-Mechanisiertes Korps
393.Schlachtfliegerregiment (ShAP) > 168.Garde-Schlachtfliegerregiment (GShAP)
494.Schlachtfliegerregiment (ShAP) > 169.Garde-Schlachtfliegerregiment (GShAP)
Weiterhin wurden siebzig(!) Großverbände aufgelöst. Darunten befinden sich viele Jagdflieger- und Bomber-Divisionen, zahlreiche Artellerie-Brigaden, Schützen- und Panzer-Brigaden, Raketen-Werfer-Divisionen und Durchbruchs-Artellerie-Divisionen. Auch wurden viele Nachtschlachtfliegerformationen, Bomber- und Transportfliegerregimenter in die Reserve verlegt. Die Unterstützung für noch etwaige operierende eigene Partisanenverbände wurde eingestellt. Dadurch wurden mehr als 30.000 Lkw´s für den Versorgungspool frei! Daneben sind 400.000 ausgebildete Soldaten jetzt als Reserve verfügbar und große Mengen an Panzern, gepanzerten Fahrzeugen, Geschützen aller Art, Waffen und Gerät sind in die frontnahen Depots verlegt wurden. Reserven die in den nächsten Wochen und Monaten den weiteren Kampf in Richtung Westen unterstützen und fördern werden!
Erkannte Änderung der Gliederung des deutschen Ostheeres:
Aufgelöst oder abgezogen wurden folgende Verbände:
331.Infanterie-Division (Aufgelöst)
53.Werfer-Regiment (Abgezogen)
II.Gruppe Jagdgeschwader 5 (Abgezogen)
Als Zugang sind folgende Verbände aufgeklärt wurden:
214.Infanterie-Division
311.Sturmgeschütz-Bataillon
322.Sturmgeschütz-Bataillon
81.Werfer-Regiment
82.Werfer-Regiment
I.Gruppe Kampfgeschwader 1
1.Staffel (F) / Aufklärungsgruppe 122
Lageentwicklung der letzten drei Wochen:
In den letzten Wochen konnten im Baltikum, in Weißrussland, in Polen, in Schlesien und in der ungarischen Tiefebene große Geländegewinne erreicht werden. Die deutsche Wehrmacht kämpft zwar in vielen Abschnitten unweit der deutschen Reichsgrenze erbittert, versucht aber auch Schritt für Schritte seine Verbände aus stark bedrohten Abschnitten wie etwa dem Baltikum nach Westen zu verlagern.
Auf der folgenden Gegenüberstellung zweier Lagekarten vom 28.02.1944 (Runde 142) und dem 16.03.1944 (Runde 144) wird der größere Geländegewinn welcher in den letzten Kämpfen erreicht werden konnte offensichtlich:
http://s15.directupload.net/images/user/181221/9t52aki4.jpg (http://www.directupload.net)
Im Nordabschnitt der Frontlinie ist Riga nach heftigen Kämpfen gefallen! Ohne diesen "Fels in der Roten Flut" ist der Gegner hier immer weiter nach Westen überschlagend ausgewichen. Dabei üben die Armeen der 1.Baltischen Front, der Leningrad-Front und der 1.Ukrainischen Front starken Druck auf die deutschen Verbände aus. Ziel ist es hier, die Frontlinie bis an die Grenze nach Ostpreußen bis zum Einbruch der Frühjahresschlammphase vorzuschieben.
http://s15.directupload.net/images/user/181221/rry8gc3i.jpg (http://www.directupload.net)
Während im Süden in den Weiten Ungarns die deutschen Truppen immer weiter auf Budapest zurückfallen, finden in der Mitte schwere Kämpfe in Schlesien, in Nordwestpolen und an der nördlichen Grenze Polens zur deutschen Provinz Ostpreußen statt. Nach der Einnahme von Katowice brach ein "Damm" und die Armeen der West Front und der 1.Weißrussischen Front konnten Gleiwitz, Oppeln und Cosel erobern. Dabei wurde auch die Oder nach Osten überschritten was einerseits das "Tor" zu Böhmen und Mähren die Städte Ostrava und Trobau und zum anderen die Hauptstadt Schlesiens Breslau bedroht! Weiter nördlich konnte die STAWKA durch die erfolgte Verbesserung der Versorgungslage durch den erhöhten Lkw-Pool den Operationsplan "A3" durchführen. Der erfolgte Angriff der 3.Ukrainischen Front mit der 1., 3. und 4.Stoßarmee durchbrach ohne Schwierigkeiten die deutsche HKL und bedroht nun mit Spitzen die wichtigen gegnerischen Etappenstädte Posen und Bromberg. Dieser Durchbruch hat aus der Sicht der STAWKA weitreichenden Charakter, da er sowohl Danzig wie Stettin als Stoßrichtung haben kann und somit ein Drittel des deutschen Ostheers im Rücken bedroht. Die Führung der Roten Armee erwartet aus diesem Grund noch langwierige und heftige Kämpfe in diesem Abschnitt und ist gespannt auf die Reaktion des Gegners.
Um zumindest die noch kampfkräftigen Infanterie-Divisionen des Gegners zu binden, haben die Armeen der 4.Ukrainischen Front und der Nordkaukasus Front mit Offensiven in die Stoßrichtung Nord auf Ostpreußen begonnen.
http://s15.directupload.net/images/user/181221/qweibsvt.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://s15.directupload.net/images/user/181221/v24ubk6y.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Für die STAWKA ist die Spannung der letzten Wochen und Tage kaum mehr zu ertragen, da vielleicht nur noch wenig Zeit bis zum Einbruch der Frühjahresschlammperiode verbleibt. Bis dahin muss noch soviel Raum wie möglich nach Westen gewonnen werden, um eine möglichst günstige Ausgangslage für die sicherlich sehr harten Sommerschlachten des Jahres 1944 zu gewinnen. Natürlich besteht weiterhin die Hoffnung das die Westalliierten mit ihren erheblichen Mitteln sich langsam mehr und mehr auf dem europäischen Kontingent auswirken und damit größere deutschen Truppenkörper binden.
Na bravo, da ist ja der geforderte Durchbruch. :top:
Mal sehen in wie weit er genutzt werden kann
Oberlehrer
24.12.18, 10:30
Mal interessehalber von Uns eine Frage:
Für die STAWKA ist die Spannung der letzten Wochen und Tage kaum mehr zu ertragen, da vielleicht nur noch wenig Zeit bis zum Einbruch der Frühjahresschlammperiode verbleibt.
Spielen die Schlammperioden angesichts des aktuellen Frontverlaufs überhaupt eine größere Rolle?
Mal interessehalber von Uns eine Frage:
Spielen die Schlammperioden angesichts des aktuellen Frontverlaufs überhaupt eine größere Rolle?
Würde uns auch interessieren...?!
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top:
Ja,die Schlammperiode blockt den Angreifer mehr als jeder Gegner dazu in der Lage wer.Da hält ne Luftwaffenfelddivision plötzlich 2 Gardepanzerkorps auf----die Defensivwerte sind schlagartig exorbitant hoch und die Offensivwerte dementsprechend niedrig. Die Rasputiza legt einfach alles Lahm. Man schaue mal in Bücher über den Rußlandfeldzug,das is unglaublich.....
Der werte Oerty wird wohl schon beten das das ganze Jahr Schlamm herrscht , haha mit weit unter 3 Millionen Mann is da wohl kein Blumentopf mehr zu gewinnen, Untergang dürfte wohl noch 44 sein.
Oberlehrer
24.12.18, 15:55
Die Rasputiza legt einfach alles Lahm. Man schaue mal in Bücher über den Rußlandfeldzug,das is unglaublich.....
Das mag ja grundsätzlich korrekt sein; aber die Front steht u.a. bereits in Schlesien, also auf Reichsgebiet. Auch viele andere Frontabschnitte scheinen Uns nicht mehr unbedingt schlammgefährdet zu sein.
TheBlackSwan
24.12.18, 17:07
Wir würden trotz nichtexistenter Siegchancen weiter im Schlamm angreifen, um abzunutzen. Schlamm beeinflusst den Gefechtsausgang, aber nur kaum das Verlustverhältnis. Zumindest haben wir mit der Strategie gute Erfahrungen gemacht.
der_Dessauer
24.12.18, 21:57
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Oberlehrer,
Eure Frage ist sicherlich berechtigt und die werten Regenten Lord Elma und TheBlackSwan haben ja schon einiges ausgeführt! Wir sehen das so, in den vier Runden/Wochen der Frühjahresschlammperiode hat unser werten Gegner Zeit exponierte Abschnitte der Front zu räumen (z.B. Teile von Ostpreußen oder der ungarischen Tiefebene) und diese Verbände auf eine verkürzte Linie zurückzunehmen. So könnte er sich in dem Gebirge Österreichs und in Böhmen und Mähren festsetzen, nahe der Hauptnachschubbasis Linz. Zudem könnte er im Vorfeld der Oder, in einem dicht bewaldeten Gebiet welches dazu noch von recht vielen Flüssen durchzogen ist, eine tief gestaffelte Verteidigungszone schaffen, welche uns im Sommer sehr viel Blut kosten könnte. Weiterhin erholt sich die Wehrmacht in diesen Runden wieder etwas, was unsere Bemühungen des Winters mehr oder minder negieren würde. Es ist halt fraglich was und wie der werte Oerty in dieser Zeit so unternimmt!
Euer der_Dessauer
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Werter TheBlackSwan,
interessante Taktik, nur zu Abnutzungszwecken einfach weiter auf die deutschen Linien ein prügeln! Darauf wären wir nicht so ohne weiteres gekommen. Hmm, und dabei sind die Verluste auf beiden Seiten analog der Kämpfe im Sommer und Winter? Dann würde das ja wirklich Sinn machen! :think:
Euer der_Dessauer
Wir wünschen euch werter Dessauer weiterhin viel Glück und viele Erfolge gegen den edlen Oerty…:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top: *FÜR MÜTTERCHEN RUSSLAND!!*
Das würde mich auch Interessieren werter BlackSwan.Nach meinen Erinnerungen gibt's auch ziemlich übel auf die Mütze wenn man im Schlamm angreift,muß allerdings eingestehen das ich schon seeehr lange im Schlamm die Waffen ruhen lasse. Mit erholen dürfte bei dem werten Oerty nicht viel sein,die paar Mann die er 44 noch pro Runde bekommt sind nich der Rede wert,das macht die normale Abnutzung schon wett.
@ Oberlehrer, das Spiel macht da keinen Unterschied ob der Schlamm nun kurz vor Moskau oder kurz vor Berlin herrscht is schnuppe,die Bedingungen sind dieselben,glaube die Europa Wetterzone hat nur nich ganz so lange Schlammphasen,aber wenn er da is,is er halt da.
@der_Dessauer,habt Ihr noch ordentlich Luftlandetruppen? damit könnte man in der Schlechtwetterperiode den Gegner auch ganz gut ärgern,bis Königsberg is ja nich mehr viel Bahn,denn kann er auch nich mehr groß abhauen im Norden.Ansonsten sind eure bedenken wohl angebracht,aber wohl für die Russische Dampfwalze auch kein ernstes Hinderniss mehr,die einzigste Frage die sich mir stellt momentan ist:44 noch in Berlin und glorreicher Sieg oder schafft es Oerty noch ins Jahr 45?
TheBlackSwan
26.12.18, 08:46
Angreifen im Schlamm:
Empfehlenswert vor allem gegen kaum eingegrabe Infanterie. Die Kampfverluste sind stark von dem Ermüdungslevel abhängig. Das muss also nach oben, indem man zuerst zwei Mal bombardiert. Jetzt ein Angriff mit nachrangigen Einheiten, einfach um Ermüdung zu erzeugen und um Elemente zu beschädigen.
Dann kommt der Hauptangriff mit den Schützenkorps, am besten mit viel Artillerie. Nach unserer Erfahrung gibt es dann 1:1 Verluste oder besser.
Es ist auch sinnvoll, im letzten Schlammzug mit nachrangigen Einheiten Suizidangriffe durchzuführen. In der nächsten Logistikphase wird, da die Feindeinheit im Kontakt mit Feindeinheiten steht, nicht die gesamte Ermüdung abgebaut.
Im ersten klären Zug hat dann die eigene Elite ein viel einfachereres Spiel und schneidet wie durch Butter.
Wir haben gerade kein W-Lan, sonst können wir das mit Screenshots unterlegen :-(
der_Dessauer
26.12.18, 11:51
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
habt Dank für Eure Ausführungen, wir werden diese in der kommenden Schlammperiode austesten!
Euer der_Dessauer
Laßt uns die Ergebnisse wissen bitte!
Wir sind schon sehr gespannt, wie es weitergeht...:D
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top:
der_Dessauer
27.12.18, 07:09
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Laßt uns die Ergebnisse wissen bitte!
Werter Lord Elma,
machen wir! :D
Euer der_Dessauer
Der Stratege
27.12.18, 15:40
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Herausragende Arbeit werter Dessauer,
Die Tür zur Ostsee bis nach Danzig steht ja meilenweit offen. Also rein da und die ganze Heeresgruppe Nord sitzt in der Falle!
Freue mich auf die weiteren Berichte!
Da wäre allerdings die Frage, ob die nicht über die Häfen evakuiert werden können...
TheBlackSwan
27.12.18, 15:57
Können si, Kapa ist aber begrenzt, speziell wenn schon einige Ostseehäfen gefallen sind.
der_Dessauer
28.12.18, 08:59
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 145 – 23.03.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
So langsam scheint sich eine Wetteränderung anzubahnen! Die Temperaturen steigen und der Schnee schlägt mancherorts bereits in Regen um, die Frühjahresschlammperiode steht vor der Tür! Vielleicht bleiben keine zwei Wochen mehr für die Operationen der Roten Armee, bis sich die Fronten wieder im Schlamm festlaufen. Unterdessen wurden aus der Reihen der Roten Armee und der Roten Luftwaffe das 203.Pionier-Regiment, das 119.PWO-Flak-Regiment und das 497.Schlachtfliegerregiment (ShAP) zur Garde erhoben. Die Verbände tragen nun die Ehrentitel des 88.Garde-Pionier-Regiments, des 12.Garde-PWO-Flak-Regiments und des 170.Garde-Schlachtfliegerregiments (GShAP). Weiterhin konnten die Fehlstellen in den Divisionen und Korps der Roten Armee durch den starken Zustrom der Soldaten aufgelöster Verbände erheblich vermindert werden. Vakant sind nun nur noch weniger als 100.000 Rotarmisten in den SOLL-Org.-Listen!
Die deutsche Luftwaffe war in den letzten Tagen sehr aktiv und hat zahlreiche Aufklärungsflüge über den verschiedenen Frontabschnitten unternommen. Zudem attackierten starke Bomber- und Schlachtfliegerverbände des Gegners unsere Kampftruppenkonzentrationen in Polen und an der Grenze zu Ostpreußen, was zu hohen eigenen Verlusten führte. Allerdings verlor der Feind dabei durch unsere Flak und den Einsatz der eigenen Jagdfliegerkräfte viele Höhenbomber und Schlachtflieger! Im Abschnitt der deutschen Heeresgruppe Nord (1.) hat sich der Gegner weit nach Westen und Norden zurückfallen lassen, dadurch hat er weite Gebiete Litauens und entlang der polnisch-ostpreußischen Grenze aufgegeben.
Im Raum Posen – Bromberg (2.) haben die Deutschen schnell umgruppiert und sind zum Gegenangriff übergegangen. Dabei haben Verbände des deutschen LVI.Panzer-Korps das 8.Panzer-Korps der 46.Armee zurückgeschlagen (siehe Gefechtsbericht 1.). Weiterhin musste das 6.Garde-Panzer-Korps der 4.Stoßarmee nach heftiger Gegenwehr dem Druck des III.SS-Panzer-Korps nachgeben und seine Stellung unter hohen Verlusten räumen (siehe Gefechtsbericht 2.). Ein Lichtblick bildet der Abwehrerfolg des 7.Panzer-Korps der 46.Armee, welches einen kombinierten Angriff zweier deutscher Panzer-Korps standhalten konnte (siehe Gefechtsbericht 3.)!
In der ungarischen Tiefebene (3.) weicht der Feind weiter nach Westen und Nordwesten aus, allerdings verharren die gegnerischen Verbände im Raum Arad auf dem rumänischen Staatsgebiet noch. Wenn die rückwärtige Bewegung der Deutschen hier weiter anhält müssten sich die am weitesten südlich stehenden deutschen Truppen bald auch bewegen, so hofft jedenfalls die STAWKA!
http://s15.directupload.net/images/user/181228/kt537vqv.jpg (http://www.directupload.net)
http://s15.directupload.net/images/user/181228/isil4wx9.jpg (http://www.directupload.net)
http://s15.directupload.net/images/user/181228/l83w4c85.jpg (http://www.directupload.net)
http://s15.directupload.net/images/user/181228/9angr4ud.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
http://s15.directupload.net/images/user/181228/77wuutys.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
http://s15.directupload.net/images/user/181228/3w3kq2l2.jpg (http://www.directupload.net)
Reservestatus der Roten Armee.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
http://s15.directupload.net/images/user/181228/djqaj85w.jpg (http://www.directupload.net)
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten.
http://s15.directupload.net/images/user/181228/pavhxw7u.jpg (http://www.directupload.net)
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
http://s15.directupload.net/images/user/181228/rk8rhv7p.jpg (http://www.directupload.net)
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Um den Druck auf den Gegner aufrecht zu erhalten, haben sich die Armeen der 2.Baltischen Front, der Leningrad Front, der 1.Baltischen Front, der Nordkaukasus Front und der 4.Ukrainischen Front zügig in Marsch gesetzt, um den weichend Feind zu folgen. Dabei konnte auch der letzte Zipfel von Mütterchen Russland befreit werde! Auch weite Gebiete des Baltikums konnten so zurückgewonnen werden. Da der Gegner selbst gut zu verteidigende Abschnitte an der ostpreußischen Grenze räumt, glaubt die STAWKA das die Deutschen Ostpreußen nicht lange halten möchten, selbst wenn Königsberg eine wichtige (ständige) Nachschubquelle ist!
http://s15.directupload.net/images/user/181228/8rudjpiu.jpg (http://www.directupload.net)
In Nordwestpolen, dem Abschnitt Posen – Bromberg und südlich davon, erweitert die 3.Ukrainische Front mit ihren Stoßarmeen unter starker Abschirmung ihrer Flanken den Einbruch in die deutschen Linien nach Norden, Nordwesten und Westen. Dabei machen die Spitzen der 1.Stoßarmee und der 46.Armee Gelände in Richtung Posen gut und die 3. und 4.Stoßarmee kann mit ihren Garde-Panzer-Korps die Stadt Bromberg von mehreren Seiten umfassen. Südlich davon und hart nordostwärts von der schlesischen Hauptstadt Breslau gelingt es den Garde-Mechanisierten-Korps der 1.Panzer-Armee mit Unterstützung der Armeen der Wolchow Front die deutsche 24.Panzer-Division einzukesseln!
http://s15.directupload.net/images/user/181228/kdve295k.jpg (http://www.directupload.net)
In Schlesien boxen sich die Armeen der West Front und der 1.Weißrussischen Front, unterstützt durch dutzende Panzer-Korps aus der STAWKA-Reserve, weiter nach Westen vor. Dabei werden die deutschen Verbände langsam in das Sudetengebirge getrieben, eigene Angriffsspitzen können den ostwärtigen Stadtrand von Breslau gewinnen und die Stadt Ostrava fällt nach erbitterten Kämpfen in die Hände der Roten Armee. Um hier das Vorankommen zu unterstützen, werden zwei Armeen der West-Front welche bisher in Ungarn gekämpft haben nach Schlesien verlegt.
http://s15.directupload.net/images/user/181228/4wdb9hhx.jpg (http://www.directupload.net)
Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 23.03.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s15.directupload.net/images/user/181228/nqbaabzf.jpg (http://www.directupload.net)
Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
http://s15.directupload.net/images/user/181228/d8cuzqn9.jpg (http://www.directupload.net)
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
http://s15.directupload.net/images/user/181228/58lyeoca.jpg (http://www.directupload.net)
Zugänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
http://s15.directupload.net/images/user/181228/bbjbwqnm.jpg (http://www.directupload.net)
Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://s15.directupload.net/images/user/181228/h65xlj8o.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
http://s15.directupload.net/images/user/181228/nhyyvmk2.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Der STAWKA ist bewusst das wohl nur noch die kommende Woche für offensive Handlungen genutzt werden kann, bevor der "General Schlamm" wieder jede Bewegung über Wochen lähmt! Entscheidend ist nun ob der Gegner Ostpreußen und Teile Pommerns voreilig räumt und dadurch Reserven schafft, oder ob er diese Provinzen seines Reichsgebietes unter dem Einsatz aller Mittel halten will!
Der Stratege
28.12.18, 11:05
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Hervorragende Arbeit werter Dessauer! Die letzten großen Schlachten bahnen sich an. Viel Raum für Rückzüge bleibt dem Gegner nun nicht mehr!
der_Dessauer
29.12.18, 11:26
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Der Stratege,
wir sind gerade bei der Runde 146 da unser Gegner, der werte Oerty, und wir derzeit recht zügig die Runden bearbeiten! Nun können wir schon sagen das da in den nächsten Monaten noch etliche große Schlachten mit hohen Verlusten auf uns zukommen werden. Durch seine nahen Versorgungsbasen und die hervorragende Bahninfrastruktur ist es dem Gegner möglich sehr schnell seine Truppen zu verschieben. Gerade die vielen noch nicht "abgekämpften" Infanterie-Divisionen der Heeresgruppen Mitte und (besonders) Nord, werden gerade vom werten Oerty nach Ostpreußen und Polen geworfen! Da braut sich dann in den nächsten "Schlammrunden" eine erhebliche Abwehrkraft zusammen, gerade vor dem Hintergrund der neuerstarkten deutschen Panzerwaffe und immer noch sehr effektiven deutschen Luftwaffe. Unser Gegner kann auch immer noch weite Gebiete Ungarns und sogar Österreichs räumen um mehr Reserven zu erhalten. Die Topographie Nordwest-Ungarns, Österreichs und Teilen von Böhmen und Mähren begünstigen den Verteidiger enorm. Wir haben da nicht soviel Lust uns durchzuschlagen!
Wir werden in den "Schlammrunden" mal das vorgehen des werten TheBlackSwan erproben, um bestenfalls eine zahlenmäßige Erholung der deutschen Truppen zu verhindern. Ansonsten hoffen wir darauf, dass die Westalliierten langsam mal was "größeres" unternehmen und der Gegner gezwungen ist Verbände an die anderen Ecken der Festung Europas zu werfen und somit das deutsche Ostheer geschwächt wird. Eine weitere Überlegung betrifft die ständigen Versorgungszentren des Gegners (Helsinki, Königsberg, Linz und Magdeburg). Wir stellen uns die Frage ob die Einahme, sagen wir von zweien (Helsinki und Königsberg), größere Versorgungsengpässe beim Gegner verursachen. Obwohl uns Linz mit zwei Drittel der Panzer IV-Produktion auch anlächelt (Ja, wir haben schon versucht die Fabriken zu bombardieren. Ohne größeren Erfolg!) Allerdings ist der Weg zu dieser Stadt weit und leicht zu verteidigen.
Nun ja, mal sehen was wir in der Runde 146 noch erreichen können und wie wir die kommenden "Schlammrunden" zur Vorbereitung der weiteren Kämpfe im Sommer nutzen können!
Unser Gegner, der werte Oerty, hat uns aufgetragen der geneigten Leserschaft dieses AAR´s und den werten Regenten dieses Forums zu grüßen und schonmal einen guten Rutsch in das Jahr 2019 zu wünschen. Er hofft auch weiterhin für Spannung in der Partie zu sorgen und das bis zum bitteren Ende, wie immer dies aussehen mag!
Euer der_Dessauer
TheBlackSwan
30.12.18, 19:05
https://i.postimg.cc/25QVsrTh/Schlammangriff.jpg
Hier ist das Bild eines erfolgreichen Schlammangriffes. Niederlage und trotzdem super Verlustverhältnis!
Voraussetzung:
1)gute Überlegenheit in allen Kategorien (auf Panzer kann verzichtet werden)
2)geringe gegnerische Eingrabungsstufe und nicht zu schlechtes Gelände
3)hohe gegnerische Erschöpfung.
4)geringe eigene Erschöpfung
5)nicht zu hohe feindliche Moral/Erfahrung und weiche Ziele. Man sollte also SS Panzerdivisionen eher meiden und auf weichere Infanterie gehen
3) ist wichtig, damit gegnerische Verluste hoch sind
4) ist wichtig, damit die eigenen Verluste nicht zu hoch werden. Wenn die eigenen Verluste egal sind, und euch kann alles außer LKW-Verlusten egal sein, dann ist das nicht so wichtig
Wie erzielt man nun 3)? Bombardieren mit IL2s ist der einfachste Weg. Dann erzeugt auch Bewegung, gerade im Schlamm, sehr viel Ermüdung. Woran erkennt man nun, ob sich eine gegnerische Einheit im Feindzug bewegt hat? Nun, alle Einheiten, auch Infanterie, brauchen etwsa Kraftstoff. Nun gibt es den Indikator in der rechten Ecke für diverse Softstats, den auf Treibstoff umstellen. Wenn da eine feindliche Einheit im roten Bereich ist, hat sie sich wahrscheinlich viel bewegt und ist ermüdet. Schließlich erhalten Einheiten neben dem Feind zusätzliche Ermüdung und bauen vorhandene langsamer ab. Also möglichst immer Kontakt mit dem Feind halten, möglichst viele eigene Einheiten aber hinter die Front stellen, sodass sie die Ermüdung von den Schlammangriffen wieder abbauen.
Wenn man die Einheiten parat hat, funktionieren auch mehrere Angriffswellen gut. Der erste Angriff hat schon die Ermüdung nach oben getrieben und Elemente beschädigt, der Zweite, idealerweise mit frischen Einheiten, haut dann richtig rein.
Damit sollten sich auch im Schlamm leicht 5000+ Verluste beim Feind erzeugen lassen.
Im letzten Schlammzug kann man dann noch mal mit der zweiten Garde ordentlich Angriffe durchführen. Nicht um Verluste zu verursachen, sondern um den Feind zu erschöpfen.
Im ersten Zug unter gutem Wetter ist er dann noch müde und kann verprügelt werden.
Die Auflösung vieler Verbände war ein guter erster Schritt, wir glauben aber, dass ihr locker noch zwei drei Infanteriearmeen auflösen könnt (vielleicht erst im letzten Schlammzug, falls sie für die Schlammangriffe gebraucht werden) Die Frontlinie wird sich noch einmal ordentlich verkürzen und dann hat man ein Platzproblem. Mobilität wird im Sommer 1944 wichtiger sein als rohe Kraft.
der_Dessauer
02.01.19, 11:39
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter TheBlackSwan,
wir danken Euch für die detaillierte Handlungsanweisung was die Angriffe in der Schlammphase betrifft!
Sicherlich werden wir, sobald die benötigten Verbände dafür zur Hand sind, mit ersten Probeangriffen beginnen.
Wir haben bereits eine Front aus der Linie genommen, um sie in der Masse aufzulösen, näheres folgt in den Rundenberichten!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
02.01.19, 15:00
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 146 – 30.03.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
Zum Ende des Monats März wird es immer offensichtlicher, dass das Wetter umschlägt! Die Temperaturen steigen weiter und immer öfters überziehen starke Regenfälle das Land. Die Stäbe der STAWKA vermuten das es wohl kaum noch eine Woche dauert bis die Frühjahresschlammperiode wirklich hereingebrochen ist. Während die harten Kämpfe entlang der Frontlinie nach wie vor toben, dreht sich das "Personalkarussel" bei der 17.Luftarmee erneut. Hier wird der General-Maior Aviatsii Aleksandr Borman durch den General-Maior Aviatsii Nikolai Papivin ersetzt. Weiterhin wurde der Befehlshaber der 1.Garde-Armee der 1.Weißrussischen Front, General-Maior Pavel Korzun, für seine bisherigen Verdienste zum General-Leitenant befördert. Aus den Reihen der Roten Luftwaffe werden das 246.Jagdfliegerregiment (IAP) und das 187.Schlachtfliegerregiment (ShAP) zur Garde erhoben. Diese Verbände tragen nun den Titel des 171.Garde-Jagdfliegerregiments (GIAP) und des 172.Garde-Schlachtfliegerregiments (GShAP). Eine besondere Auszeichnung wurde der 3.Panzer-Armee der 1.Ukrainischen Front zu teil, Dieser Großverband wurde für seine Leistungen während der Kämpfe in Weißrussland und den anschließenden Operationen im Vorfeld Ostpreußens mit dem Gardestatus ausgezeichnet. Die Armee trägt nun voller Stolz den Ehrentitel der 3.Garde-Panzer-Armee!
Dank der weiterhin gut funktionierenden Wirtschaft und den üppigen Reserven durch die erfolgten Auflösungen, war es möglich die Fehlstellen in den Verbänden der Roten Armee fast abzubauen. Erstmal liegt somit die Feldstärke bei über 10.000.000 Mann!
In Ostpreußen (1.) räumt der Gegner weitere Geländeabschnitte, verschiebt starke Truppenkontingente nach Nordwestpolen und sichert mit den zurück flutenden Divisionen der deutschen Heeresgruppe Nord den Kern der Provinz Ostpreußen, den Raum Königsberg und damit die Danziger Bucht. Im Abschnitt zwischen Bromberg und Posen (2.) gehen Panzerverbände des deutschen Heeres und der Waffen-SS gegen vorgeprellte Garde-Kavallerie-Korps zweier Fronten der Roten Armee vor (siehe Gefechtsberichte 2. und 3.). Dadurch kann die eingeschlossene deutsche 24.Panzer-Division entsetzt werden und sich aus der Umklammerung lösen. In Schlesien und dem ungarischen Grenzgebirge (3.) lassen sich die gegnerischen Verbände um einige Werst nach Westen und Südwesten zurückfallen, um sich dort erneut in einer neuen Abwehrlinie festzusetzen. In der ungarischen Tiefebene erfolgt ein örtlicher deutscher Gegenstoß, welcher die 64.Schützen-Division zurückdrängt (siehe Gefechtsbericht 1.). Über den Hauptkampfgebieten ist die deutsche Luftwaffe mit Aufklärern, Bombern und Schlachtflieger weiterhin sehr aktiv tätig!
Die eigene Aufklärung hat aus sicheren Quellen erfahren, das dem deutschen Ostheer ein neuer schlagkräftiger Großverband als schnelle Reserve zugeführt wurde! Die Rede ist vom II.SS-Panzerkorps mit der 9.SS-Panzer-Division "Hohenstaufen" und der 10.SS-Panzer-Division "Frundsberg". Wo und wie der Gegner diese kampfkräftigen Elitetruppen einzusetzen gedenkt, wird die STAWKA sicherlich nach der "Frühjahresschlammphase" erfahren.
http://s15.directupload.net/images/user/190102/2pfqq4i7.jpg (http://www.directupload.net)
http://s15.directupload.net/images/user/190102/tr7wpjfx.jpg (http://www.directupload.net)
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http://s15.directupload.net/images/user/190102/mo3ku9id.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
http://s15.directupload.net/images/user/190102/phpt3xob.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
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Reservestatus der Roten Armee.
Statusänderungen von Feldkommandeuren:
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Statusänderungen von Feldkommandeuren.
Neu eingetroffene Einheiten:
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Neu eingetroffene Einheiten.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
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Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Armee.
http://s15.directupload.net/images/user/190102/v3hrfa7g.jpg (http://www.directupload.net)
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Luftwaffe.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
http://s15.directupload.net/images/user/190102/97cct8t4.jpg (http://www.directupload.net)
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Die STAWKA hat sich dazu entschlossen die Leningrad Front aus der Frontlinie zu nehmen und nach und nach aufzulösen, soweit nicht Kampfverbände dieser Front anderen Fronten übergeben werden können. Somit wird weiter an der verbesserten Organisation und Führbarkeit der Roten Armee gearbeitet. Unterdessen erobern die Armeen der 2.Baltischen Front, ohne auf großen Widerstand zu stoßen, die restlichen Gebiete von Litauen und nähern sich so dedr Hafenstadt Memel. Die 1.Baltische Front, die 1.Ukrainische Front, die 4.Ukrainische Front und die Nordkaukasus Front folgen weiterhin den weichenden Gegner in die Tiefe der Provinz Ostpreußen. Besonders vor den Garde-Armeen der 4.Ukrainischen front hat sich der Feind massiv verstärkt, vermutlich will er so das Abfließen der Restkräfte der deutschen Heeresgruppe Nord sicherstellen!
http://s15.directupload.net/images/user/190102/eoboiku8.jpg (http://www.directupload.net)
In Nordwestpolen haben die Stoßarmeen der 3.Ukrainischen Front und die 46.Armee der Wolchow Front einen erneuten Offensivstoß entlang des Flusses Warthe nördlich von Posen nach Westen geführt und machten so weiter Boden in Richtung der Stadt Küstrin und damit der Oder gut. Weiter südlich in Schlesien Haben Panzer-Korps der STAWKA-Reserve und die Garde-Mechanisierten-Korps der 1.Panzer-Armee zur Umfassung der schlesischen Hauptstadt Breslau angesetzt. Nach recht wechselvollen und verlustreichen Kämpfen verbleibt hier der deutschen Garnison nur noch ein schmaler Korridor nach Westen. Es ist fraglich ob der Gegner die Stadt halten will oder ob er sie in den nächsten Wochen aufgibt!
http://s15.directupload.net/images/user/190102/ito3tmqf.jpg (http://www.directupload.net)
Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 30.03.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s15.directupload.net/images/user/190102/fnonj2mi.jpg (http://www.directupload.net)
Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
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Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
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Zugänge bei der deutschen Luftwaffe in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
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Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Da der "General Schlamm" in den nächsten Tagen das Regiment übernimmt, kann die STAWKA an die Planung der weiteren Operationen und an den zügigen Umbau der Roten Armee gehen! Zudem müssen nun erstmal die vordersten Panzer-Korps der Stoßarmeen und der STAWKA-Reserve herausgelöst und wieder aufgefrischt werden.
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Wir fragen uns warum der Gegner Ungarn noch verteigt. Ist dort etwas von Wert? In unseren Augen wären die Deutschen Truppen wertvoller wenn Sie Euch von der Oder fernhalten würden...
Der Stratege
02.01.19, 16:17
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Wir fragen uns warum der Gegner Ungarn noch verteigt. Ist dort etwas von Wert? In unseren Augen wären die Deutschen Truppen wertvoller wenn Sie Euch von der Oder fernhalten würden...
Das würde uns auch sehr interessieren. Immerhin ist die Front direkt vor Berlin nur so von Löchern durchsetzt! Vielleicht könnt ihr ja einfach weiter durchschlüpfen :rolleyes:
der_Dessauer
02.01.19, 21:13
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Iche_Bins und werter Der Stratege,
wir können unseren Gegner, den werten Oerty, ja im Moment schlecht fragen warum er seine Truppen in der ungarischen Tiefebene und dem Westen von Rumänien stehen lässt, haben allerdings eine Vermutung! Wenn er seine Verbände hier zurücknehmen würde, müsste er dies entweder bis zur Donau oder bis auf die Höhe der Linie des Balaton, der ungarischen Hauptstadt Budapest und der slowakischen Grenze machen. Das Problem was unser werter Gegner sieht liegt in der Rüstungswirtschaft. Auf einem recht kleinen Raum um Wien, zum Vergleich mit der restlichen Karte, sind wichtige Produktionsstandorte, welche bei einem Rückzug auf die österreichische Grenze gefährdet wären. Zum Beispiel werden allein in Wiener-Neustadt pro Runde 55 Bf109-G6 gebaut, in Wien selbst gibt es große Waffenschmieden für den Sturmpanzer IV und die Heinkel He219 A-0 "Uhu", in dem Gebiet wird eine nicht unerhebliche Menge Rohöl gefördert und in Linz befindet sich ein ständiges Nachschubdepot sowie über die Hälfte der Werke für die Panzerkampfwagen IV Version J Produktion. Dies alles lässt, so denken wir, Rückschlüsse auf das Festhalten oder zumindest langsame Zurückweichen des werten Gegners zu.
Euer der_Dessauer
PS: Ein einfaches "durch schlüpfen" durch die deutschen Linien nach der "Frühjahresschlammphase in Nordwestpolen in Richtung Westen auf die Oder wird es wohl kaum geben. Der werte Oerty wird sich in den nächsten vier Runden sicherlich so stark wie möglich zwischen der Ostsee im Norden und dem Sudetengebirge im Süden machen.
der_Dessauer
15.01.19, 13:06
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 147 – 06.04.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
Die erste Woche der "Frühjahresschlammperiode" ist für die Rote Armee ein recht anspruchsvoller Zeitraum! Viele Truppenbewegungen sind abzustimmen und weitere Verbände werden in den rückwärtigen Raum zur Auffrischung und, in einigen Fällen, auch zur Auflösung beordert. Währenddessen konnte der Kommandeur der 5.Stoßarmee, General Armii Rodion Malinovsky, durch Übungen und Planspiele seinen Umgang mit mechanisierten Kräften schulen. Weiterhin wurde die West Front in 3.Weißrussische Front und die Wolchow Front in 3.Baltische Front umbenannt! Daneben wurde die 417.Schützen-Division und die 68.Kavallerie-Division zur Garde erhoben und in die 173.Garde-Schützen-Division und die 56.Garde-Kavallerie-Division umbenannt. Die 1.Panzer-Armee erhielt für ihre Leistungen auf dem Gefechtsfeld in den letzten Monaten den Ehrentitel der 1.Garde-Panzer-Armee!
Mit Beginn des Monats April liefert die heimische Industrie neue Waffen und Gerät an die kämpfende Truppe. Darunter ist mit dem ISU-122 ein schweres Sturmgeschütz mit einer starken Frontpanzerung. Eher nebenbei wird der Raketenwerfer BM-13-16 weiterentwickelt und ist nun in der N-Version verfügbar. Zuletzt erhält die Rote Luftwaffe mit der U-Version der Yak-9 ein sehr leistungsstarkes Jagdflugzeug.
http://s15.directupload.net/images/user/190115/ay8ru989.jpg (http://www.directupload.net)
Die deutsche Wehrmacht versucht wo immer möglich in diesen Tagen Frontausbuchtungen und Frontvorsprünge zu begradigen. Dazu werden viele dieser "Beulen" von gegnerischen Truppen geräumt. Weiterhin geht der Abzug starker Formationen der deutschen Heeresgruppe NORD aus Ostpreußen weiter. Die deutsche Luftwaffe fliegt Versorgung nach Breslau ein und greift Kräfte der 3.Baltischen Front mit Schlachtflugzeugen mehrfach an. Ansonsten werden nur Aufklärungsflüge über polnischem Gebiet gemeldet.
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Beginnend wird hier der Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 02.04.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
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Reservestatus der Roten Armee.
Statusänderungen von Feldkommandeuren:
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Statusänderungen von Feldkommandeuren.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
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Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Armee.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
http://s15.directupload.net/images/user/190115/wywprjig.jpg (http://www.directupload.net)
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Auch wenn die STAWKA mit der Herauslösung der Leningrad Front, der Umgliederung der Armeen und Fronten in Polen und der Wiederherstellung der Versorgungswege nach Westen vollauf beschäftigt ist, heißt das nicht das die eigenen Verbände zur Passivität verdammt sind. Die Rote Luftwaffe fliegt mit tausenden von "Schlächtern" massive Angriffe auf die im Schlamm feststeckenden deutschen Truppen. Dabei werden über zehntausend deutsche Soldaten getötet oder verwundet, über dreihundert Geschütze aller Art und zahlreiche Panzer und gepanzerte Fahrzeuge zerstört (siehe Beispielgefechtsbericht 2.)! Weiterhin griffen an einigen ausgewählten Abschnitten zusammengefasste Verbände schwächere deutsche Infanterie-Divisionen in nicht ausgebauten Feldstellungen an (siehe Beispielgefechtsbericht 1.). Diese Angriffe wurde zwar überall abgeschlagen, allerdings sind die Verluste auf beiden Seiten als fast gleich anzusehen. Da auf diese Art der Gegner weiter geschwächt wird, ist die STAWKA bemüht diese Angriffsserie auch in den nächsten Wochen laufen zu lassen und dazu noch zu intensivieren.
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Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 06.04.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s15.directupload.net/images/user/190115/oec3d2dw.jpg (http://www.directupload.net)
Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
http://s15.directupload.net/images/user/190115/j7ykksnu.jpg (http://www.directupload.net)
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
http://s15.directupload.net/images/user/190115/vrr3cvyy.jpg (http://www.directupload.net)
Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
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Zugänge bei der deutschen Luftwaffe in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
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Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Noch immer können die Stäbe der STAWKA nicht einschätzen wie weit sich der Gegner aus Ostpreußen zurückzieht. Es ist eher unwahrscheinlich das die Wehrmacht Königsberg und das Samland ohne Kampf räumt!
Wir sind weiterhin gespannt, wie der edle Oerty den Endkampf hinauszögert...:ph: Ansonsten begleiten unsere besten Wünsche die Rote Armee...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top: *FÜR MÜTTERCHEN RUSSLAND!!*
der_Dessauer
18.01.19, 08:07
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 148 – 13.04.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
In den letzten Tagen liegt die Frontlinie ohne große Bewegung und völlig still da! Die deutsche Wehrmacht verschiebt weiterhin im rückwärtigen Raum Kräfte der deutschen Heeresgruppe NORD nach Polen und in das Reichsgebiet. Der Gegner führte jedoch keine Gegenstöße oder Gegenangriffe am Boden aus. Auch in der Luft ließ sich der Feind nicht sehen! Während so eher wenig in diesen tagen zu berichten ist, unternimmt die STAWKA weitere Maßnahmen zur Anhebung der Moral der eigenen Truppen. Dazu werden die Befehlshaber der 32. und 11.Armee, General-Leitenant Maks Reiter und General-Leitenant Aleksandr Vasilevsky, jeweils für ihre Verdienste zum General-Polkovnik befördert. Aus den Reihen der Roten Luftwaffe wird das 439.Schlachtfliegerregiment (ShAP) zur Garde ernannt und trägt nun den Ehrentitel des 173.Garde-Schlachtfliegerregiments (GShAP).
Beginnend wird hier der Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 10.04.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s15.directupload.net/images/user/190118/ej9bczjx.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
http://s15.directupload.net/images/user/190118/uq2e4e34.jpg (http://www.directupload.net)
Reservestatus der Roten Armee.
Statusänderungen von Feldkommandeuren:
http://s15.directupload.net/images/user/190118/cows62jl.jpg (http://www.directupload.net)
Statusänderungen von Feldkommandeuren.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
http://s15.directupload.net/images/user/190118/z3dyanw4.jpg (http://www.directupload.net)
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Luftwaffe.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
--- KEINE AKTIONEN DER DEUTSCHEN WEHRMACHT IN DIESER WOCHE! ---
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Im Zuge der weiteren Schwächung der deutschen Truppen während der Schlammphase, hat die Rote Luftwaffe fast auf der gesamten Länge der Frontlinie die gegnerischen Truppen in rollenden Einsätzen attackiert. Trotz hoher eigener Flugzeugausfälle sind die Verluste auf deutscher Seite, besonders bei dem Personal, erheblich! Eigene Luftaufklärung hat zudem festgestellt, dass die Stabsgruppe des deutschen XXXXVII.Panzer-Korps und das 102.SS-Werfer-Bataillon von der Front abgezogen wurden. Dagegen sind die 367.Infanterie-Division, die 3.Kavallerie-Brigade und das 325.Sturmgeschütz-Bataillon dem deutschen Ostheer zugeordnet wurden. Aus den Reihen der deutschen Luftwaffe schieden eine Höhenbomber- und eine Transport-Gruppe aus, welche nach Westen verlegt wurden sind.
Die Fronten der Roten Armee welche weiterhin den Kontakt zum Feind halten, haben auch in dieser Woche an ausgewählten Abschnitten Angriffe auf schwächere gegnerische Formationen unternommen. Dabei kam es zu recht durchwachsene Ergebnisse, welche der untenstehenden Tabelle zu entnehmen sind.
http://s15.directupload.net/images/user/190118/wgniqbp5.jpg (http://www.directupload.net)
Als positiver Aspekt dieser Tage und zur weiteren Förderung der eigenen Truppenmoral kann die Einnahme der Hafenstadt Memel und die der altehrwürdigen Stadt Tilsit in Ostpreußen verkündet werden!
Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 13.04.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s15.directupload.net/images/user/190118/ioiohcnf.jpg (http://www.directupload.net)
Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
http://s15.directupload.net/images/user/190118/qtm6jl9h.jpg (http://www.directupload.net)
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
http://s15.directupload.net/images/user/190118/dwtp8q2a.jpg (http://www.directupload.net)
Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
http://s15.directupload.net/images/user/190118/x5vsktlv.jpg (http://www.directupload.net)
Abgänge bei der deutschen Luftwaffe in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
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Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Die Verschiebungen, Umgliederungen und Auffrischungen bei der Roten Armee halten das Oberkommando weiter auf Touren. Neben der Leningrad Front sind bisher die Masse von zwei weiteren Fronten herausgelöst wurden und stehen damit für neue Aufgaben bereit!
Wie es aussieht hat euer Gegner seinen Rückzug in Ostpreußen beendet.
Wir hatten damit gerechnet, dass er sich bis hinter die Weichsel zurückzieht.
Für euch ist es von Vorteil, wenn er auf bei dieser langen Front bleibt.
Wie ist der momentane Siegpunktestand?
Wir würden eine Sommeroffensive so planen, dass die restlichen Siegpunkte möglichst schnell zusammen kommen.
Wie Siegpunkte?
Es gibt nur ein Ziel und das ist Berlin! :D
Wie Siegpunkte?
Es gibt nur ein Ziel und das ist Berlin! :D
Berlin ist sowieso Mindestvoraussetzung für den Sieg.
der_Dessauer
18.01.19, 13:52
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Thomasius,
wir haben den aktuellen Siegpunktestand gerade nicht griffbereit, liefern aber bei der nächsten Runde nach! Generell interessiert uns weniger ein schneller Sieg nach Punkten, sondern ein mehr oder minder historischer Abriss der Ereignisse (Auch wenn wir aktuell wohl etwas weiter westlich stehen als damals!). Wir empfinden die Spielmechanik dahingehend "gelungen", das sich die Wehrmacht immer noch unserer "Dampfwalze" in den Weg legen kann. Es sind ja immer noch einige Schlammrunden zu spielen bevor sich der Vorhang einer möglichen Sommeroffensive der Roten Armee hebt. Da kann der werte Oerty ja schon noch taktieren und Kräfte zum Beispiel aus Ostpreußen und Ungarn abziehen. Wir glauben das die Kämpfe in Richtung Reichsgebiet noch recht "heiß" werden und sind dankbar das unser geschätzter Gegner bis zum Ende durchhalten möchte.
Euer der_Dessauer
PS: Aber alle Debatten hin oder her, BERLIN wird fallen! :rolleyes:
der_Dessauer
24.01.19, 16:18
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 149 – 20.04.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
Die letzte Woche ist ohne größere Aktivitäten des Gegners verstrichen, lediglich die deutsche Luftwaffe unternahm einige Aufklärungsflüge entlang der Frontlinie. Die eigenen Verluste in den derzeitigen Stellungskämpfen gehen weiter zurück, was auf eine sich langsam verbessernde Versorgungslage und Ausbaustufe der Feldbefestigungen schließen lässt. In diesen Tagen wurde der Kommandeur der 13.Armee, General-Polkovnik Mikhail Khozin, zum General Armii befördert. Auch der Befehlshaber der 2.Panzer-Armee, General-Leitenant Andrei Kravchenko, erhielt eine Beförderung. Er wurde zum General-Polkovnik ernannt. Zeitgleich wurde der Kommandeur der 1.Garde-Armee aus "politischen Gründen" ausgewechselt!
Eigene Agentenmeldungen berichten vom Abzug der 1.SS-Panzer-Division und weiterer deutscher Heerestruppen vom östlichen Kriegsschauplatz. Auch der Stabsschwarm der Nahaufklärungsgruppe 9 der deutschen Luftwaffe wurde ins Reich verlegt. Offensichtlich versucht hier der Feind seine Kräfte aufzufrischen und neu zu ordnen.
Aus den Reihen der Roten Armee wurde das 246.Pionier-Regiment zur Garde erhoben und in das 89.Garde-Pionier-Regiment umbenannt. Als Einheit der Roten Luftwaffe wurde das 210.Schlachtfliegerregiment (ShAP) mit dem Gardetitel ausgezeichnet und wird nun als das 174.Garde-Schlachtfliegerregiment (GShAP) bezeichnet.
Beginnend wird hier der Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 16.04.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s15.directupload.net/images/user/190124/p4q4qcoq.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
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Reservestatus der Roten Armee.
Statusänderungen von Feldkommandeuren:
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Statusänderungen von Feldkommandeuren.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
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Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Armee.
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Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Luftwaffe.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
--- BIS AUF AUFKLÄRUNGSFLÜGE KEINE AKTIONEN DER DEUTSCHEN WEHRMACHT IN DIESER WOCHE! ---
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Die Rote Luftwaffe führte in diesen Tagen umfangreiche Umgliederungen und Auffrischungen ihrer Schlachtflieger- und Höhenbomberverbände durch. Dadurch unterblieben größere Luftangriffe auf gegnerische Truppen in der HKL und auf Infrastruktur im feindlichen Hinterland. Dennoch setzten die Stellungsarmeen der verschiedenen Fronten ihre Störangriffe zur Schwächung der deutschen Fronttruppen weiterhin fort. Der unten gezeigte Gefechtsbericht (1.) zeigt einen solchen recht erfolgreichen Angriff durch Kräfte der 5.Garde-Armee und der 49.Armee auf die deutschen 68.Infanterie-Division. Die folgende Tabelle zeigt jedoch auch, dass die Gesamtergebnisse in dieser Woche bei diesen Störangriffen recht durchwachsen waren. Allgemein waren die Verluste auf beiden Seiten als etwa gleich hoch zu bewerten!
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http://s15.directupload.net/images/user/190124/boyslawu.jpg (http://www.directupload.net)
Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 20.04.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
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Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
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Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
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Abgänge bei der deutschen Luftwaffe in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
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Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Das Oberkommando der Roten Armee ist weiterhin versucht die nächste Zeit bis zum Ende der "Frühjahresschlammperiode" zu nutzen! Es ist noch viel im Bereich der Truppenbewegungen innerhalb der Fronten und in der Bodenorganisation der Roten Luftwaffe zu unternehmen.
Wir sind gespannt mit welchen Mitteln die rote Armee nach dem Schlamm den Gegner zerschlagen wird
der_Dessauer
26.01.19, 15:17
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Iche_Bins,
natürlich lässt sich die STAWKA nicht so ohne weiteres in die Karten schauen was sie genau zur Sommeroffensive geplant hat! Jedoch mit "welchen Mitteln" diese Offensive geführt wird, kann gerne an der folgenden Übersicht über die IST-Stärke der Fronten der Roten Armee dargelegt werden (Anmerkung: Die finalen Abstimmungen z.B. Zuordnung von Verbänden der Roten Luftwaffe oder von Kampfunterstützungseinheiten sind noch nicht abgeschlossen. Daher gehen die IST-Stärken einzelner Fronten noch weiter nach oben. Näheres dazu im nächsten Rundenbericht.).
http://s15.directupload.net/images/user/190126/5r2ansm3.jpg (http://www.directupload.net)
Als Kernverbände der Offensive stehen bereit:
- 135 Schützen-Korps (davon 61 mit Gardestatus)
- 29 Kavallerie-Korps (davon 11 mit Gardestatus)
- 33 Panzer-Korps (davon 13 mit Gardestatus)
- 12 Mechanisierte-Korps (davon 5 mit Gardestatus)
Euer der_Dessauer
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Werter Thomasius,
hier die Übersicht über die aktuelle Siegpunkteverteilung nach Ende der 149 Runde:
http://s15.directupload.net/images/user/190126/k4lhjpqx.jpg (http://www.directupload.net)
Euer der_Dessauer
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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wenn ich mir die Koordinaten der Fronten so anschaue ist für Ungarn wenig übrig :???:
ich würde ihn Ungarn an eurer stelle auch mit schnellen Truppen durchbrechen und seine südlichen Truppen von der Versorgung abschneiden :smoke:
der_Dessauer
27.01.19, 12:53
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Werter elbe1,
da habt Ihr schon recht, geplant ist lediglich der Verbleib der Transkaukasus Front und der 2.Ukrainischen Front in der ungarischen Tiefebene und der ungarisch-rumänischen Grenze.
Mehr Truppen wollen wir in diesem Abschnitt der Front auch nicht binden! Strategisch haben wir uns für eine andere Herangehensweise zum Umgang mit den in Ungarn stehenden
deutschen Truppen entschlossen. Mit Beginn der Sommeroffensive werden wir darüber intensiver berichten.
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
27.01.19, 14:18
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Ausführung Runde 150 – 27.04.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
Die Meteorologen haben eine deutliche Wetterbesserung in den nächsten zwei Wochen in Aussicht gestellt! Damit wird das Zeitfenster, welches die STAWKA für Truppenverschiebungen und weitere Vorbereitungen hat, immer enger. Das Oberkommando der Roten Armee unternimmt alle Anstrengungen, um die Versorgungslage mit den Depots an den Kopfbahnhöfen hinter der Front weiter zu verbessern und zeitgleich alle für die Sommeroffensive benötigten und eingeplanten Verbände in ihre Ausgangsstellungen zu verschieben. Währenddessen wird der Befehlshaber der 8.Armee der Nordkaukasus Front, General-Leitenant Ivan Galanin, zum General-Polkovnik befördert. Der Kommandeur der 31.Armee, General-Maior Anton Gastilovich, kann durch Planspiele und Übungen auf Korps-Ebene seine taktisch-operativen Fähigkeiten steigern. Aus den Reihen der Roten Armee wird das 126.Panzerabwehr-Regiment zur Garde erhoben und damit in das 15.Garde-Panzerabwehr-Regiment umbenannt. Die STAWKA hat sich ebenso dazu entschlossen die 2.Panzer-Armee auszuzeichnen und diesem Großverband als Gardeeinheit zu betiteln. Damit gibt es jetzt mit der 2.Garde-Panzer-Armee bereits drei Panzer-Armeen mit Gardestatus!
Die Wehrmacht führte in den letzten Tagen nach Aufklärungsberichten weitere Truppenverschiebungen durch, wobei, unter anderem, das 151.Geschütz-Bataillon nach Westen verlegt wurde. Die deutsche Luftwaffe erhielt Verstärkung in Form einer abgekämpften Jagdgruppe (I.Gruppe Jagdgeschwader 53 "Pik As") aus den besetzten Westgebieten Europas. Die gegnerischen Luftstreitkräfte führten zwei Tieffliegerangriffe in den Räumen Rogozno und Deutsch Eylau auf Marschverbände der 4.Ukrainischen Front durch. Ansonsten gab es mittelstarke feindliche Aufklärertätigkeiten über weiten Teilen der Front in Polen und Ostpreußen.
Die Rote Luftwaffe konnte in dieser Woche die Neuaufstellung von zwei Höhenbomberverbänden und zwei Jagdfliegerregimentern vermelden. Diese Einheiten befinden sich derzeit noch in der Reserve und werden weiter ausgebildet und geschult! Interessanter für die übergeordnete Führung ist da eher der Abschluss der Zusammenführung aller greifbaren Kampfunterstützungseinheiten im rückwärtigen Raum der Front. Abgesehen von Einheiten welchen den Schützen-, Kavallerie-, Panzer- und Mechanisierten-Korps unterstellt sind und einzelnen Pionier-Bataillonen und Pionier-Regimentern, kann jetzt die STAWKA direkt auf die Neuverteilung oder Auflösung dieser Truppen einwirken.
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Beginnend wird hier der Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 24.04.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
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Reservestatus der Roten Armee.
Statusänderungen von Feldkommandeuren:
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Statusänderungen von Feldkommandeuren.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
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Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Armee.
Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe:
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Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
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Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Neben der Heranführung der verlegten Fronten für die geplante Sommeroffensive haben die Schlachtfliegerverbände der Roten Luftwaffe auch in dieser Woche, nach erfolgter Auffrischung, hart und unerbittlich deutsche Truppen im Zuge der gegnerischen HKL attackiert. Auch die Stellungsarmee der Roten Armee haben sich diesen Angriffen in ausgewählten Abschnitten der Front angeschlossen und konnten so weitere Erfolge erringen und damit den Gegner weiter schwächen. Bezeichnend für diese gezeigte Aggressivität ist der gut geplante Angriff der 21.Armee der 3.Weißrussischen Front mit einem Schützen-Korps und zwei Schützen-Divisionen hart südlich von Breslau in Schlesien gegen die geschwächte deutsche 86.Infanterie-Division und ihre Unterstützungseinheiten (siehe Gefechtsbericht 1.).
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Durch die unermüdliche Arbeit der STAWKA und ihrer Stäbe kann sich die Rote Armee und die Rote Luftwaffe langsam in ihre neue Gliederung und Verteilung einfinden. Die folgende Tabelle zeigt die aktuelle IST-Stärke der einzelnen Fronten mit ihren unterstellten Luftwaffenverbänden. Es ist allerdings dabei zu beachten, dass noch längst nicht alle Fliegerregimenter und Kampfunterstützungseinheiten ihren jeweiligen Fronten und Armeen zugeordnet sind!
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Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 27.04.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
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Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
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Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
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Zugänge bei der deutschen Luftwaffe in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
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Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Da schon in der nächsten Woche der Frühling mit höheren Temperaturen und trockenem Wetter in weiten Teilen Europas Einzug hält, bleibt der STAWKA nur noch wenig Zeit bis die Wetterbedingung einen Beginn der Sommerkämpfe 1944 gestatten. Alle Front- und Armeekommandeure sind angehalten ihre Truppen auf das Äußerste zu fordern, um die Ausgangsstellungen noch rechtzeitig zu erreichen!
Wir warten sehr gespannt auf die ersten Offensivaktionen nach der Schlammperiode...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top: *FÜR MÜTTERCHEN RUSSLAND!!*
der_Dessauer
03.02.19, 07:55
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Ausführung Runde 151 – 04.05.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
Da in Mitteleuropa schon letzte Woche deutlich höhere Temperaturen gemessen wurden, sind sich die Meteorologen mit ihren Prognosen für die nächsten Tage sehr sicher! Innerhalb einer Woche wird sich die derzeitige Wetterlage so stabilisiert haben, dass sich größere Bodenoperationen durchführen lassen. Dementsprechend hat das Oberkommando der Roten Armee die Befehle für ein Vorziehen der Angriffstruppen in die Bereitstellungsräume der jeweiligen Fronten ausgegeben. Als kleine Randnotiz kann vermerkt werden, dass der Befehlshaber der 52.Armee, General-Maior Vasily Volsky, zum General-Leitenant befördert wurde. Weiterhin wurden vier neue Jagdfliegerregimenter und ein Höhenbomberregiment aufgestellt und in die Gliederung der Roten Luftwaffe eingereiht.
Die deutsche Wehrmacht scheint unterdessen ihre Umgruppierungen abgeschlossen zu haben, zumindest konnten die eigenen Luftaufklärer keine größeren Truppenbewegungen mehr orten. Lediglich die deutsche Luftwaffe unternahm eine Vielzahl von Aufklärungsflügen über dem frontnahen Raum, wohl um den Schwerpunkt der russischen Sommeroffensive zu erkunden. Das deutsche Ostheer musste in dieser Woche die 323.Infanterie-Division und die 5.Luftwaffen-Feld-Division, sowie vier Flak-Bataillone abgeben. Die deutsche Luftwaffe hat eine Aufklärungsstaffel nach Italien verlegt.
Mit Beginn des neuen Monats hat die heimische Produktion mit der Serienfertigung der 100mm-Pak begonnen. Da zunehmend immer schwerere deutsche Panzer mit verbessertem Panzerschutz auf dem Gefechtsfeld auftauchen, muss sich die eigenen Panzerabwehr ebenso weiterentwickeln. Die STAWKA ist sehr gespannt ob sich diese neuen Geschütze und die eigenen neuen Panzertypen in den kommenden Kämpfen bemerkbar im Sinne der deutschen Panzerverluste machen!
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Fast noch wichtiger als die neuen Panzer- und Geschützmuster, sind die neuen Jagd- und Jagdbombertypen welche derzeit der Roten Luftwaffe zulaufen. Mit der Yak-9 Version-DD und der Yak-9 Version-M wird die Yak-9-Serie um weitere Varianten mit erhöhter Reichweite und Leistung erweitert. Aber besonders in die neue Yak-3 setzen die "Roten Falken" ein großes Vertrauen. Die Leistungsdaten dieses gelungenen Jägers können es mit den aktuellen deutschen Mustern aufnehmen. Derzeit läuft die Serienproduktion der Yak-3 mit 73 Maschinen pro Woche. Geplant ist, sobald genügend Maschinen im Reservepool sind, die Luftarmeen der Schwerpunktfronten mit diesem Muster auszustatten. Die STAWKA will ohne Rücksicht auf Verluste endlich die Luftherrschaft über dem Kriegsschauplatz erringen!
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Beginnend wird hier der Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 01.05.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
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Reservestatus der Roten Armee.
Statusänderungen von Feldkommandeuren:
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Statusänderungen von Feldkommandeuren.
Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe:
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Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
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Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Die Führung der Roten Armee kann nun nicht mehr länger auf die Westalliierten warten, ob sie nun irgendwo in Westeuropa eine größere Landung planen oder nicht! Die Fronten und Luftarmeen stehen für die Sommeroffensive bereit, nur noch wenige Schützen-Korps oder Kampfunterstützungseinheiten sind noch nicht endgültig dort wo sie für den Offensivstoß geplant wurden sind. Dessen ungeachtet ergehen an die Kommandeure die ersten Befehle für eine kombinierte Luft-Boden-Aufklärung, um die Schwächen in den deutschen Linien zu erkunden und die allgemeine Verteidigungsstärke und Kampfkraft des Gegners zu beurteilen. In wuchtigen Stößen, der sogenannten "gewaltsamen Aufklärung", haben die Stellungsarmeen mit Unterstützung der Schlachtfliegerverbände der Roten Luftwaffe die feindliche HKL abgetastet (siehe folgende Tabelle und die Gefechtsberichte 1. bis 3.). Dabei konnten in Ostpreußen trotz noch schlechter Bodenverhältnisse Geländegewinne gemacht werden! Allgemein sind die blutigen Verluste der Deutschen dabei meist höher gewesen als die der angreifenden Verbände der Roten Armee. Lediglich die Anzahl der Verwundeten ist oft auf unserer Seite höher ausgefallen.
Zu einem besonders effizienten und vom Gegner gefürchteten Mittel haben sich die Schlachtfliegerregimenter der Roten Luftwaffe gemausert. Fast jede Woche stehen die einhundert Regimenter abwechselnd im Einsatz, schwächen die deutschen Stellungsdivisionen und unterstützen die eigenen Bodentruppen nachhaltig (siehe Gefechtsbericht 4.). Die STAWKA hegt die Hoffnung das mit der Einführung der neuen Jagdmaschinen wie die Yak-3 die Verlustzahlen der Schlachtflieger spürbar zurückgehen werden!
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Nach der erfolgten Verlegung weiteren Luftwaffen- und Kampfunterstützungsverbände, sowie der Neuaufstellung von zwei Stäben für neue Panzer-Armeen, haben die Fronten der Roten Armeen nun folgende Stärke:
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Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 04.05.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
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Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
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Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
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Abgänge bei der deutschen Luftwaffe in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
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Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Die gewaltsam geführten "Erkundungsvorstöße" haben eine schwäche der deutschen Infanterie in Ostpreußen und zwischen Posen und Breslau gezeigt. Die Fronten stehen bereit zum großen Schlag gegen den Gegner!
Bei der derzeitigen Verlustquote an Fahrzeugen wird die Rote Armee wohl in einem Jahr wieder eine reine Fußarmee...
der_Dessauer
03.02.19, 19:45
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Sugar,
die starken Schwankungen im Lkw-Pool im letzten Zug rühren wohl von der Verlegung hunderter Kampfunterstützungseinheiten her.
Die Zahlen sollten in der nächsten Runde wieder als Plus dargestellt werden. Zudem haben wir fünfundzwanzig Krad-Regimenter aufgelöst,
allein dabei sind nicht gerade wenig Lkw´s wieder zurück in die Depots gewandert!
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
03.02.19, 20:38
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Die Luft dröhnt und vibriert von den unzähligen Maschinen der Roten Luftwaffe!
Die Erde bebt unter dem rasseln der Ketten tausender T-34!
Und plötzlich springt das rauhkehlige Urrä-Gebrüll der russischen Infanterie den deutschen Landser in seinem Deckungsloch an
und spannt seine Nerven zum zerreißen!
(Damit alle geneigten Leser wissen worum es in den nächsten Wochen und Monaten geht und gleichzeitig als Einstimmung auf das "End Game" im doppelten Sinne!)
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Euer der_Dessauer
VORWÄRTS ROTARMISTEN...!! Zerschlagt die faschistischen Horden...!!:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top: *FÜR MÜTTERCHEN RUSSLAND!!*
der_Dessauer
17.02.19, 16:41
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Ausführung Runde 152 – 11.05.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
Nach den Wetterbesserungen der letzten Tage und den daraus verbesserten Bodenverhältnissen konnten die letzten Vorbereitungen für die Sommeroffensive der Roten Armee endlich abgeschlossen werden. Auch wenn die Meteorologen für einige Tage ein weiteres Tiefdruckgebiet ankündigen, kann und will die STAWKA ihre letzten Befehle für die Frontkommandeure nicht mehr rückgängig machen! Die Rote Armee und die Rote Luftwaffe sind wohl gerade in der besten Verfassung seit Beginn des Krieges. Nach der Auflösung von vielen Krad-Regimentern, wurde eines der letzten verbliebenen Verbände dieses Typs, das 11.Krad-Regiment zur Garde erhoben und in das 1.Garde-Krad-Regiment umbenannt. Hier ist das Oberkommando der Roten Armee jedoch bemüht auch diese letzten Regimenter aufzulösen, um so Personal und Material an andere Stellen leiten zu können. Allgemein zeigt der Auszug der Depot-Übersicht, dass ca. 660.000 Soldaten in der Reserve bereitstehen und das die Waffenproduktion immer deutlicher anwächst. Zeitgleich können pro Woche etwa 113.000 neue Rekruten gewonnen werden!
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Die Wehrmacht nutzt ebenso die verbesserten Wetter- und Geländeverhältnisse, um z.B. in Ostpreußen die Verteidigungslinien zu verkürzen und diese hinter Flüssen zu bringen. Weiterhin finden immer wieder mal Truppenverschiebungen in den Westen statt. So musste das deutsche Ostheer in den letzten sieben Tagen ein Bau-Bataillon, eine Infanterie-Division, ein schweres Panzerjäger-Bataillon und ein schweres Panzer-bataillon abgeben. Verstärkung erhielt wohl nur die deutsche Luftwaffe im selben Zeitraum durch die verminderte III.Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 6. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Wehrmacht örtlich immer wieder die Mittel aufbringen kann, um kraftvolle Gegenstöße zu führen. So zeigt der Gefechtsbericht (2.) einen mit starken Infanterie- und Panzerkräften geführten Angriff im südlichen Ostpreußen, um den Einbruch zweier Garde-Kavallerie-Korps der 7.Garde-Armee entgegenzuwirken.
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Im deutsch-polnischen Grenzgebiet gab es in den letzten Tagen keine größeren Truppenverschiebungen mehr. Hier befinden sich die Fronten der Roten Armee in ihren Ausgangslagen zum Beginn der Sommeroffensive. Die deutsche Luftwaffe hat die Zeit genutzt und in hunderten von Aufklärungsflügen Art und Stärke unserer Verbände erkundet. Natürlich war der STAWKA klar das eine solche Offensivvorbereitung den Augen des Gegners nicht zu verbergen ist! Im Zuge der Einsätze der gegnerischen Luftstreitkräfte gab es auch wiederholte Angriffe von Sturzkampf- und Schlachtfliegerverbänden unter starkem Jagdschutz. Allerdings zeigte sich hierbei das unsere "Roten Falken" dem Gegner langsam gewachsen sind! Eigene Flak und Jagdflieger vorderten einen hohen Tribut vom Feind, wie der Gefechtsbericht (1.) als Beispiel aufzeigt.
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Im südlichen Teil von Schlesien ist unterdessen die versammelte 1.Weißrussische Front aufmarschiert. Diese stellt sich bereit über das Zwischenziel Brunn auf Wien anzugreifen, um die deutsche Frontlinie zu verlängern, gegnerische Reserven zu binden und endlich etwas Bewegung beim Feind in Ungarn zu erreichen.
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Beginnend wird hier der Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 07.05.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
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Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
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Reservestatus der Roten Armee.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
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Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Armee.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
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Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Am 08.Mai 1944, um Punkt 05:00 Uhr begannen die Fronten der Roten Armee mit der Sommeroffensive 1944, der Operation "Bagration"! Der erste Paukenschlag viel hierbei im hohen Norden der langen Frontlinie! Hier halten die Finnen seit den ersten Wochen des Krieges Teile von Leningrad besetzt. Da sich durch das Zurückweichen der deutschen Front auf dem Kontingent nach Westen in der Politik Finnlands eine stärkere politische Partei zum Friedensschluss mit der Sowjetunion gebildet hat, möchte die STAWKA diesen Vorgang beschleunigen. Dazu attackierte die Leningrad Front mit vier Infanterie-Armeen und einer Luftarmee die finnischen Linien nördlich von Leningrad. Schnell konnten Geländegewinne vermeldet werden. Im weiteren Vorstoß nach Norden ist das Ziel die Einnahme von Vyborg und die Vernichtung aller finnischen Verbände südlich dieser Stadt. Vielleicht kann so Finnland schnell aus dem Krieg gebracht werden!
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Zur gleichen Zeit drücken die Armeen der 1. und 2.Baltischen Front die schwachen deutschen Verbände in Ostpreußen auf das Samland und auf Königsberg zurück. Hier ist es nur noch eine Frage der Zeit wann die Provinz in die eigenen Hände fällt! Um dies zu beschleunigen, versuchen die 7. und 9.Garde-Armee auf Marienburg durchzubrechen, um die dortige letzte Bahnlinie als West-Ost-Verbindung für den Gegner zu kappen.
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Einen geradezu "durchschlagenden Erfolg" konnten die Fronten der Roten Armee im deutsch-polnischen Grenzraum für sich verbuchen. Als Auftakt haben hier die Garde-Schützen-Korps der 8.Armee der Nordkaukasus Front im Sturm die stark verteidigte schlesische Hauptstadt Breslau eingenommen (siehe hierzu Gefechtsbericht 3.). Zeitgleich brachen die deutschen Linien um Posen unter den harten Schlägen der 2. und 5.Stoßarmee der 1.Ukrainischen Front zusammen. Die Stadt Posen selbst und die davon südlich und südwestlich stehenden stärkeren deutschen Großverbände wurden umgangen und eingeschlossen. Die im Raum Liegnitz – Breslau stehende deutsche Panzerreserve konnte hierbei ausmanövriert werden! Die unverteidigte Stadt Liegnitz selbst konnte durch zwei Garde-Mechanisierte-Korps der 1.Garde-Panzer-Armee genommen werden.
Nachdem die Infanterie-Armeen der 3.Weißrussischen Front und der Nordkaukasus Front den Einbruch geschaffen und die Garde-Kavallerie-Korps und Kavallerie-Korps der 1.Stoßarmee sowie der 18. und 19.Armee diesen Einbruch erweitert hatten, ließen die Befehlshaber der Fronten nicht weniger als acht Panzer-Armeen von der "Kette"! Die gewaltige gepanzerte Stoßmasse überrollte die letzten fechtenden deutschen Truppen, zerschlug einige Feldflugplätze der deutschen Luftwaffe und bewirkte das der Durchbruch sich zu einem "Dammbruch" für den Gegner entwickelte. Nach nur wenigen Tagen stehen die eigenen Spitzen vor Kottbus, Sagan und zielen auf Görlitz ab! Damit sind auch viele wichtige Produktionsstandorte der deutschen Rüstungswirtschaft in akuter Gefahr von der Roten Armee überrannt zu werden. Unter den derzeit eingekesselten neun deutschen Großverbänden befinden sich auch die 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf" und die Panzergrenadier-Division "Großdeutschland"! Die Rote Luftwaffe hat alle Kämpfe der eigenen Bodentruppen mit vollem Einsatz und unter hohen Opfern unterstützt und dabei maßgeblich zum Erfolg beigetragen!
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Trotz der Schwierigkeiten mit dem bergigen Gelände konnten die Garde-Armeen der 1.Weißrussischen Front in die deutschen Linien einbrechen und damit Boden in Richtung auf das Zwischenziel Brunn gut machen. Hierbei gab es sehr schwere Kämpfe im Zuge der gegnerischen HKL, wie der Gefechtsbericht (4.) als Beispiel darstellt.
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Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 11.05.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
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Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
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Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche.
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Zugänge bei der deutschen Luftwaffe in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
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Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Die STAWKA ist äußerst erfreut über den sehr erfolgreichen Beginn der Sommeroffensive 1944! Auch wenn das Wetter in der nächsten Woche die eigenen Bewegung ausbremst, sind doch wichtige Eckpfeiler der deutschen Verteidigung vor dem Reichsgebiet eingenommen oder eingeschlossen wurden! Ebenso nicht zu verkennen ist die Tatsache das bedeutende deutsche Großverbände in der Tiefe der Angriffsachse der Roten Armee eingekesselt sind und dort ihrer sicheren Vernichtung entgegengehen!
Frankenland
17.02.19, 16:58
Was für ein Paukenschlag! :burns:
Wir freuen uns als ständiger Leser eures AARs über diesen erfolgreichen Beginn eurer Operation...:ph:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top: *FÜR MÜTTERCHEN RUSSLAND!!*
Duke of York
17.02.19, 21:21
Jetzt kann wohl nur noch die Armee Wenck helfen. :D
Sehr schön werter Dessauer.Glückwunsch zu diesem gelungenem Auftakt.Und nun schnell schnell ab nach Berlin.Wir erwarten den Fall noch in diesem Jahr,soll ja besonders schön im Sommer dort sein:-)
Wow, es ist als wären die Deutschen Truppen gar nicht da. Solche Durchbrüche auch mal von Eurer Seite zu sehen ist ja eine Freude
...und plötzlich scheint alles ganz schnell zu gehen. :)
Wie schätzt Ihr die Situation ein? Einnahme Berlins noch vor der alliierten Landung in der Normandie oder wäre das doch etwas zu optimistisch, ist ja nur noch ein knapper Monat?
der_Dessauer
18.02.19, 15:12
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Werter Taurus,
Berlin im Jahr 1944 zu Fall zu bringen halten wir im Moment für realistisch als Zielvorgabe, aber die Stadt noch bis zum D-Day
in unsere Hand zu bekommen scheint doch zu optimistisch! Die kommende Runde ist ja wieder "General Schlamm" angesagt, so
das alle Bewegungen erschwert und der Nachschubfluss, besonders an Betriebsstoff, wahrscheinlich nur ungenügend durchgeführt
werden kann. Die eingeschlossenen deutschen Truppen und die ein oder andere Stadt, welche wohl zur Festung ausgebaut und durch
Führerdekret zur "Festung"erhoben wurde, müssen auch noch aus der Hauptstoßrichtung beseitigt werden. Darüber hinaus hat der werte
Oerty ja noch Truppen zur Verfügung, das sehr gute Bahnnetz in Mitteleuropa könnte z.B. für viele schnelle Truppentransporte (z.B. aus Ungarn)
genutzt werden, um vor der deutschen Hauptstadt nochmals eine tiefe Verteidigungs- / Hauptkampfzone zu schaffen, in welcher unsere Offensive
sich festläuft oder nur langsam vorwärts kommt!
Euer der_Dessauer
Longstreet
18.02.19, 15:24
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Vielleicht gelingt es von Ostrau aus auf Brünn zu operieren - dann wäre auch die Ebene in Richtung Wien offen. Damit würdet Ihr das Bahnnetz durchaus recht gut schwächen. Wir wünschen auf jeden Fall guten Erfolg!
Komischer Kunde
18.02.19, 15:55
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Zunächst einmal begrüßen wir die Entscheidung gegen die Finnen zu operieren. Dies haben wir schon vor längerem eingefordert und sind entsprechend glücklich über den Vollzug. Desweiteren ist es ein Augenschmaus, wie die Deutschen Linien einfach zerpflückt werden. Weiter so! :-)
TheBlackSwan
18.02.19, 17:04
Das sieht ja gut aus! Nur weiter Infanteriedivisionen und anderen Kleinkram auflösen, damit LKWs für die führenden Korps freiwerden!
Zu der Eisenbahn: Die deutsche Bahnkapazität ist nicht so üppig wie die sowjetische. Mal eben eben ein paar Panzerkorps verlegen wird nichts, zumal die Achse schon viele Bahnhöfe verloren hat.
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Wir wagen eine Prognose:
Wann fällt Berlin?
Vor dem D-Day? völlig unrealistisch, weil erst ab Mitte/Ende Juni für 3 Monate durchgehend gutes Wetter ist.
Im Juli? halten wir für möglich
im August? sollte auf jeden Fall realistisch zu schaffen sein
Der Stratege
18.02.19, 19:32
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Was für ein Triumph und zugleich Lohn für eure harte Arbeit werter Dessauer!
Nun vorwärts zum endgültigen Sieg, macht den Sack zu. Wir begleiten euch gespannt.
Berlin fällt in der zweiten Juli-Woche, so unsere Prognose
der_Dessauer
10.03.19, 13:46
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
(Anmerkung des Autors: Wir sind in letzter Zeit mal wieder beruflich und privat schwer gebunden! Dessen ungeachtet läuft die Partie gegen den werten Oerty nach wie vor weiter. Um die sicherlich schon wartende Leserschaft nicht noch länger zu "foltern", folgt hier eine Zusammenfassung der Runden 153, 154 und 155. Es hat sich viel getan!)
Zusamenfassung Runde 153 (18.05.1944) – 155 (01.06.1944)
Grundlagen:
Reservestatus der Roten Armee (Stand Anfang Runde 155):
http://s17.directupload.net/images/user/190310/gkyk76je.jpg (http://www.directupload.net)
Reservestatus der Roten Armee.
Neu eingetroffene Einheiten in den letzten drei Wochen:
http://s16.directupload.net/images/user/190310/p5ybp9js.jpg (http://www.directupload.net)
Neu eingetroffene Einheiten der Roten Armee.
http://s17.directupload.net/images/user/190310/uwpbqklt.jpg (http://www.directupload.net)
Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe.
Zugang bei dem deutschen Ostheer in den letzten drei Wochen:
I.Kavallerie-Korps (Stab)
4.Kavallerie-Brigade
52.Sicherungs-Division
300.zbV Sicherungs-Division
391.Sicherungs-Division
15.schweres Nebelwerfer-Regiment
Abgang bei dem deutschen Ostheer in den letzten drei Wochen:
11.Panzer-Division
2.Fallschirmjäger-Division
1.Lehr-Werfer-Regiment
54.Werfer-Regiment
73.Pionier-Bataillon
625.Geschütz-Bataillon
702.schweres Flak-Bataillon der Luftwaffe
257.schweres Flak-Bataillon der Luftwaffe
74.leichtes Flak-Bataillon der Luftwaffe
843.leichtes Flak-Bataillon der Luftwaffe
Zugang bei der deutschen Luftwaffe in den letzten drei Wochen:
II.Gruppe / Schlachtgeschwader 101
Abgang bei der deutschen Luftwaffe in den letzten drei Wochen:
Stabsschwarm / Nahaufklärungsgruppe 6
1.(Höhen)Staffel / Aufklärungsgruppe 21
Zerschlagene und vernichtete deutsche Verbände in den letzten drei Wochen:
361.Infanterie-Division
Motorisierte Brigade der Waffen-SS "Nederland"
Französisches Freiwilligen Infanterie-Regiment
207.Sicherungs-Division
3.Kavallerie-Brigade
3.SS-Panzer-Division "Totenkopf"
Panzergrenadier-Division "Großdeutschland"
11.SS-Panzergrenadier-Divison "Nordland"
18.Panzergrenadier-Division
349.Infanterie-Divison
8.SS-Kavallerie-Division "Florian Geyer"
905.Sturmgeschütz-Brigade
509.schweres Panzer-Bataillon
519.schweres Panzerjäger-Bataillon
667.Panzerjäger-Bataillon
753.Panzerjäger-Bataillon
236.Pionier-Bataillon
255.Pionier-Bataillon
655.Pionier-Bataillon
300.FKL-Panzerpionier-Batillon
5.MG-Bataillon
Wichtige Industriewerke die dem Deutschen Reich in den letzten drei Wochen genommen wurden:
Marienburg (5xTa152H)
Sagan (1xTa152H und 1x Flakpanzer "Wirbelwind")
Somit ist die Serienfertigung der Ta152H und des Flakpanzers "Wirbelwind" ausgeschlossen!
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
122.PWO-Flak-Regiment zu 13.Garde-PWO-Flak-Regiment
395.Schlachtfliegerregiment (ShAP) zu 175.Garde-Schlachtfliegerregiment (GShAP)
400.Schlachtfliegerregiment (ShAP) zu 176.Garde-Schlachtfliegerregiment (GShAP)
35.Höhenbomberregiment (BAP) zu 177.Garde-Höhenbomberregiment (GBAP)
5.Höhenbomberregiment (BAP) zu 178.Garde-Höhenbomberregiment (GBAP)
401.Jagdfliegerregiment (IAP) zu 179.Garde-Jagdfliegerregiment (GIAP)
525.Schlachtfliegerregiment (ShAP) zu 180.Garde-Schlachtfliegerregiment (GShAP)
Leih- und Pachtlieferungen der Westalliierten:
Die Westalliierten haben mit Beginn des Monats Juni mit der Lieferung der Bell P-63 "Kingcobra" Version-A begonnen. Dieses Muster ist eine deutliche Verbesserung der P-39 "Aircobra" als Jagdbomber. Bisher werden pro Woche ca. 35 Maschinen an die Sowjetunion geliefert.
http://s16.directupload.net/images/user/190310/s6csf83e.jpg (http://www.directupload.net)
Lage an den unterschiedlichen Fronten (Stand 01.06.1944):
In den letzten Wochen war die Leningrad Front mit allen verfügbaren Kräften damit beschäftigt die Finnen weiter nach Norden auf die alte finnische Grenze zu drücken. Die bisher erfolgten Geländegewinne sprechen eine recht eindeutige Sprache, trotz dem Umstand dass das finnische Oberkommando noch nicht aufgeben will! Die Finnen haben ostwärts des Ladogasee alle ihre Truppen abgezogen und die besten Formationen südlich und südostwärts von Vyborg in die Abwehrfront eingegliedert. Zudem greift die finnische Luftwaffe immer stärker in die Bodenkämpfe ein. Weiterhin behindern hier die dichten Wälder, Seen und Sumpfgebiete raumgreifende Operationen. Dennoch ist eine Kapitulation Finnlands weiter in greifbare Nähe gerückt!
http://s17.directupload.net/images/user/190310/33okld23.jpg (http://www.directupload.net)
Da das Wetter von Woche zu Woche immer noch zwischen Sonne, Regen und Schlamm wechselt, haben es die vorn eingesetzten Verbände der Roten Armee und ihre Befehlshaber nicht gerade leicht. Hinzu kommt der sich weiter versteifende Widerstand des deutschen Ostheeres. Dennoch sind die Geländegewinne und Eroberungen in den letzten drei Wochen namhaft! Die Wehrmacht konnte komplett aus Ostpreußen gedrängt werden, dabei wurden Städte wie Königsberg, Pilau und Marienburg erobert! Im Samland konnten zwei deutsche Divisionen zerschlagen werden. Durch zügiges Nachstoßen gelang es der 9.Garde-Armee Danzig und Gotenhafen zu besetzen, was mit einer zeitlich gekoppelten Offensive von vier Panzer-Armeen in den Raum Stettin zum Einschluss von starken deutschen Infanteriekräften in Pommern geführt hat. Hier sind ca. 45 deutsche Verbände in Divisionsgröße und zusätzliche Kampfunterstützungseinheiten eingeschlossen, da Stettin in der Hand der Roten Armee ist und nun kein größerer Hafen oder feste Landverbindungen nach Westen bestehen!
http://s17.directupload.net/images/user/190310/ixzruwil.jpg (http://www.directupload.net)
Im Raum der deutsch-polnischen Grenze ist Bromberg gefallen und zusätzlich konnten starke gepanzerte Truppenkörper, darunter die 3.SS-Panzer-Division "Totenkopf", die Panzergrenadier-Division "Großdeutschland" und die 11.SS-Panzergrenadier-Divison "Nordland", zerschlagen werden. Hierbei verlor der Gegner sechzig "Tiger" Panzer und sechs der brandneuen "Königstiger"! Nur der Einsatz der 9.SS-Panzer-Division „Hohenstaufen“ und der 10.SS-Panzer-Division „Frundsberg“ konnte hier schlimmeres für den gegner verhindern. Der Nordkaukasus Front gelang es starke deutsche Infanterie- und Panzerverbände in das Sudetengebirge abzudrängen, was den Stoßarmeen der 3.Ukrainischen Front ermöglicht hat tief nach Sachsen vorzudringen und somit auch die Stadt Dresden zu bedrohen. Dabei konnten im Raum südlich von Sagan zwei deutsche Panzer-Divisionen eingeschlossen werden.
http://s17.directupload.net/images/user/190310/74ucwjks.jpg (http://www.directupload.net)
Im Grenzgebiet von Schlesien und Böhmen/Mähren konnte die 1.Weißrussiche Front gute Geländegewinne verbuchen und die deutschen Linien dabei weit aufreißen. Die Spitzen der 3.Garde-Armee stehen kurz vor den Toren der Stadt Brünn und bedrohen somit das Hinterland von Wien. Der Gegner hat auf diese Bedrohung bereits seit zwei Wochen reagiert und zieht sich mit allen Truppenkörpern aus Rumänien und der ungarischen Tiefebene zurück. Die 2.Ukrainische Front und die Transkaukasus Front folgen dem weichenden Gegner soweit möglich. Hier ist jetzt interessant wie weit die Wehrmacht ihre Kräfte zurücknimmt und wie weit sie dafür ungarisches gebiet aufgiebt!
http://s16.directupload.net/images/user/190310/mkl3z5ql.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://s17.directupload.net/images/user/190310/bdoq7n2c.jpg (http://www.directupload.net)
Die Verluste beider Seiten in drei Wochen harten Kämpfe.
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Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
http://s17.directupload.net/images/user/190310/vrrftdto.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Die STAWKA plant derzeit mit zwei Fronten die deutschen Kräfte in Pommern zu zerschlagen, mit einer Front tiefer in Böhmen/Mähren vorzudringen und mit den Hauptkräften, verstärkt durch die 1. und 2.Baltische Front erste Brückenköpfe über die Oder hart ostwärts von Berlin zu nehmen. Das Oberkommando der Roten Armee ist gespannt ob der Gegner versuchen wird seine starken Infanteriekräfte in Pommern zu befreien und ob die Wehrmacht weiter im großen Rahmen Ungarn aufgeben wird, um Wien und die dortige Industrie besser schützen zu können.
TheBlackSwan
10.03.19, 16:05
Schöne Erfolge. Gratulation!
Pommernkessel retten ist aussichtslos. Wenn im Pommernkessel kein Hafen ist, warum zerschlagen? Es liegen keine Siegpunkte darin, und ihr könnt sie einfach mit Brigaden abriegeln, auf dass sie dort verschimmeln.
Und die rote Armee wächst ja schon wieder. Eine ganz Front an Truppen ist überflüssig.
Ihr habt die Felgrauen schön gegen die Sudeten ausmanövriert.
Wenn der Stoß gegen den linke Kartenrand im nächsten klaren Zug gelingt, kann Berlin nicht mit Einheiten aus dem Süden verstärkt werden. Es genügt vollkommen, da die Bahn zu cutten.
Unsere Prognose: Berlin fällt in der ersten, spätestens zweiten Juliwoche.
der_Dessauer
10.03.19, 16:20
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Werter TheBlackSwan,
uns sind in diesem Zusammenhang die Siegpunkte egal und Brigaden zum abriegeln haben wir ja keine mehr! :D Derzeit hat die Rote Armee was die Infanterie angeht so um die 107 (Garde-)Schützen-Divisionen und 153 (Garde-)Schützen-Korps, aber keine Schützen-Brigaden. Zudem befinden sich zwei Fronten (4.Ukrainische Front und 2.Weißrussische Front) vor Ort und können den Kessel nach und nach ohne irgendwelche Einschränkungen für die zeitgleich laufenden Operationen der Roten Armee zerschlagen. Außerdem rufen unsere Gulags nach weiteren billigen Arbeitskräften, da bieten sich die 45 deutschen Divisionen doch geradezu an! :rolleyes: Zu guter Letzt ist es uns ein inneres Bedürfnis nach den harten Kriegsjahren und den hohen Opferzahlen auf russischer Seite auch mal den Gegner gehörig bluten zu lassen.
Hmm, wachsen tut die Rote Armee eigentlich nur durch die 2.Polnische Armee die in der Runde 155 zu unseren Truppen gestoßen ist. Diese haben wir allerdings auch gleich wieder etwas gerupft und aufgelöst. Zudem haben wir weitere Kampfunterstützungseinheiten aufgelöst. Allerdings finden derzeit einige weitere TOE-Änderungen statt, vielleicht könnte man so den Anstieg erklären.
Der Stoß südlich von Berlin durch Sachsen über Dresden auf Leipzig / Halle liegt auch in der Planung der STAWKA. Mal sehen wie schnell sich dieser verwirklichen lässt!
Euer der_Dessauer
Frankenland
10.03.19, 17:00
Schon wieder die Division Großdeutschland. Wie hofft würde diese zerschlagen? 4-5mal.
der_Dessauer
10.03.19, 17:05
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Werter Frankenland,
wir sind daran ganz und gar unschuldig, die Panzergrenadier-Division "Großdeutschland" steht halt immer im Weg der Roten Armee!:rolleyes:
Wenn wir uns jetzt richtig erinnern wurde dieser Verband "erst" dreimal zerschlagen! Trotzdem ist es immer wieder erstaunlich wie die neuaufgestellte
Einheit uns Probleme bereitet.
Euer der_Dessauer
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Der Bereich eures Durchbruches zur Ostsee hin, ist es auf deutscher Seite tatsächlich so leer oder fehlen Euch nur eingehende Aufklärungsergebnisse aus diesem Abschnitt? Da würden wir jetzt mal von ausgehen, ansonsten könntet ihr ja wie im Manöver bis Berlin durchrauschen.
Womöglich stehen dort noch etliche verborgene starke Verbände, die sicherlich einen Gegenangriff unternehmen werden.
Frisiercreme
10.03.19, 17:38
Werter Taurus, dort formiert sich die Armee Wenck.
der_Dessauer
10.03.19, 20:41
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Werter Taurus,
das mit der "Armee Wenck" oder verborgenen starken Verbänden lassen wir mal so stehen! ;) Und ob die Rote Armee "einfach so" bis nach Berlin rollen kann
bezweifeln wir auch irgendwie. Ansonsten habt Ihr schon den richtigen Gedanken bezüglich der Aufklärungsergebnisse gehabt. Hier hat die Rote Luftwaffe noch ziemliche
Probleme ihre Aufklärer gegen die immer noch starke deutsche Jagdwaffe zu schützen. Dadurch sind die Verluste unserer Aufklärungsverbände recht hoch, was dadurch zu recht
großen Lücken in der Aufklärungstiefe hinter der deutschen HKL führt.
Euer der_Dessauer
Wir sind gespannt, was der edle Oerty noch gegen die ruhmreiche Rote Armee aufbieten kann...:fecht:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top: *FÜR MÜTTERCHEN RUSSLAND!!*
TheBlackSwan
10.03.19, 22:15
Wir glauben: Das Gebiet ist leer. Berlin wird erste oder zweite Juliwoche erobert.
Wow,wirklich sehr gelungen, Glückwunsch! Das dürfte wohl der Finale Todesstoß gewesen sein! Hut ab. Evt. bekommt ihr den Gröfaz noch vorm Fackeln zu packen :-)
Komischer Kunde
11.03.19, 11:12
Das Reich wird schlicht keine Einheiten haben, um in die Tiefe gestaffelt zu stehen. An einen Entsatz der in Pommern eingeschlossenen Wehrmachtseinheiten kann ich nicht glauben. Jedweder Entsatz würde die dünnen Linien vor Berlin arg schwächen. Wir sollten Berlin einfassen und mit den Hauptkräften gegen die Alpen und die Niederrheinregion vorstoßen. Die Alliierten sollen die Größe des Sowjetreiches zu fürchten lernen.
Oberlehrer
12.03.19, 08:01
Schöne Erfolge. Gratulation!
Pommernkessel retten ist aussichtslos. Wenn im Pommernkessel kein Hafen ist, warum zerschlagen?
In der Realität war Kolberg ein funktionierender Hafen, über den auch Evakuierungen stattfanden; keine Ahnung, ob das auch im Spiel modelliert ist
Wir sind sehr gespannt, wie es nun weitergeht...:fecht:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:ph:
der_Dessauer
17.03.19, 12:36
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 156 – 08.06.1944
Abschnitt 1: Ausgangslage:
Ein Stoßseufzer der Erleichterung durchläuft den Kremel und die Organe der STAWKA! In dieser Woche, genauer in den Morgenstunden des 06.06.1944, sind die zusammengefassten Land-, Luft- und See-Streitkräfte der Westalliierten mit all ihrer Macht an der Küste Frankreichs angelandet! Der D-Day, die Invasion auf welche solange gewartet und gedrängt wurde ist angelaufen. Ein Vorgang der den Untergang des Deutschen Reiches weiter beschleunigen wird und der Roten Armee mehr Luft bei ihrem Vorstoß in das Kerngebiet des Feindes geben wird.
http://s16.directupload.net/images/user/190317/fwnhh7iz.jpg (http://www.directupload.net)
Ungeachtet dieser gewaltigen Vorgänge auf der anderen Seite Europas, gehen die schweren Kämpfe an der Ostfront weiter! Trotz schwieriger Geländegegebenheiten und dem immer wieder auftretenden Schlamms laufen die eigenen und die gegnerischen Operationen auf Hochtouren. Der Befehlshaber der 23.Armee, General-Leitenant Fyodor Tolbukhin, wurde für seine Verdienste zum General-Polkovnik befördert. Die Kommandeure der 40.Armee und der 6.Luftarmee konnten ihren politischen Einfluss und ihren Drang zur Initiative auf dem Schlachtfeld steigern. Die Rote Luftwaffe erhält weiterhin Verstärkung in Form von einem Höhenbomberregiment und vier Jagdfliegerregimentern. Diese werden nun in der Reserve weiter ausgebildet und geschult! Aus den Reihen der Roten Armee wurden das 223.Pionier-Regiment, die 77., 76., 63. und 73.Kavallerie-Division und das 2. und 3.Kavallerie-Korps zur Garde erhoben. Die Verbände tragen nun den Ehrentitel des 90.Garde-Pionier-Regiment, der 57., 58., 59. und 60.Garde-Kavallerie-Division und des 19. und 20.Garde-Kavallerie-Korps. Weiterhin hat die eigene Feindaufklärung die Verlegung des Stabsschwarms des Kampfgeschwaders 1 der deutschen Luftwaffe an die Ostfront in Erfahrung gebracht.
An der finnischen Front versucht der Gegner durch Raumaufgabe und Umgliederung eine neue Abwehrfront aufzubauen. Offensichtlich hat die finnische Führung noch nicht die Zeichen der Zeit verstanden! Nun, die Leningrad Front ist dazu angehalten weiter offensive gegen die finnische Grenze vorzugehen.
http://s16.directupload.net/images/user/190317/56szc4r4.jpg (http://www.directupload.net)
Während die deutschen Truppen in Pommern, durch Luftversorgung gestärkt, sich langsam auf die Ostseeküste zurückfallen lassen, hat die Wehrmachtsführung einen schwerwiegenden Entschluss gefasst! Im Zusammenfassen aller noch greifbaren gepanzerten Großverbände und unter Führung von drei (!) Panzer-Divisionen der Waffen-SS, ist der Gegner zum Entsatz der in Pommern eingeschlossenen Verbände angetreten! Der wuchtige Stoß, mit starker Luftunterstützung, traf die 2. und 3.Garde-Panzer-Armee in die linke Flanke (siehe Gefechtsbericht 1. und 2.), drang einige Werst in Richtung Gollnow vor, isolierte ein Garde-Mechanisiertes-Korps der 2.Garde-Panzer-Armee in Stettin, blieb aber nach diesen Anfangserfolgen in der Tiefe des Hauptkampffeldes unter hohen Verlusten hängen. Eine Öffnung des "Pommernkessels" konnte so verhindert werden! (Anmerkung des Autors: Das II.SS-Panzer-Korps mit der 9. und 10.SS-Panzer-Division wird vom Spiel, ohne Möglichkeit durch den deutschen Spieler hier einzugreifen, in der Runde 157 (nächste Runde) aus der Front gezogen und an die Invasionsfront geworfen. Mit diesem Wissen ist wohl eine bessere Beurteilung des Einsatzes dieser kampfstarken Elite-Formationen möglich!)
Diese Verschiebung deutscher Kräfte lässt vor der Front der 1.Ukrainischen Front und der 3.Weißrussischen Front ein "Loch" entstehen! Hier ist die Fühlung zum Gegner ostwärts der Oder im Raum Küstrin und Reppen verlorengegangen. Auch in Sachsen weicht der Gegner auf den Raum Cottbus – Finsterwalde – Elsterwerda und Dresden aus. Im Sudetengebirge versuchen die deutschen Kräfte sich weiter von der Nordkaukasus Front und der West Front zu lösen, allerdings macht das Gelände und das Wetter hier einen Strich durch die Planungen des Feindes! Unterdessen bluten die beiden eingeschlossenen deutschen Panzer-Divisionen (die 1. und 7.) südlich von Sagan langsam aus!
http://s17.directupload.net/images/user/190317/dw3y6zsf.jpg (http://www.directupload.net)
http://s16.directupload.net/images/user/190317/ylx7uen9.jpg (http://www.directupload.net)
http://s17.directupload.net/images/user/190317/carlb7cb.jpg (http://www.directupload.net)
Im Kampfraum Böhmen und Mähren versuchen sich die deutschen Kräfte vor der Wucht der Angriffskraft der 1.Weißrussischen Front nach Brünn und in den Raum nördlich von Wien abzusetzen. Das schwierige bergige Gelände und der derzeit herrschende Schlamm machen diese Bewegungen extrem kräfte- und zeitraubend!
http://s17.directupload.net/images/user/190317/2iiiid6d.jpg (http://www.directupload.net)
Beginnend wird hier der Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 04.06.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s16.directupload.net/images/user/190317/y8tewwds.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf:
http://s17.directupload.net/images/user/190317/fpmijyiv.jpg (http://www.directupload.net)
Gesamtübersicht der Verluste der letzten Tage im Abwehr- und Stellungskampf.
Reservestatus der Roten Armee:
http://s17.directupload.net/images/user/190317/hy3n69cn.jpg (http://www.directupload.net)
Reservestatus der Roten Armee.
Statusänderungen von Feldkommandeuren:
http://s17.directupload.net/images/user/190317/wsf4uyjx.jpg (http://www.directupload.net)
Statusänderungen von Feldkommandeuren.
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden und Einheiten:
http://s16.directupload.net/images/user/190317/cfywt9zx.jpg (http://www.directupload.net)
Umbenennungen und Statusänderungen von Verbänden der Roten Armee.
Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe:
http://s17.directupload.net/images/user/190317/kp94qmt6.jpg (http://www.directupload.net)
Neu eingetroffene Einheiten der Roten Luftwaffe.
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug):
http://s17.directupload.net/images/user/190317/4g6lb4k4.jpg (http://www.directupload.net)
Der Gefechtskalender der letzten Kampftage (deutscher Zug)!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Zu Beginn der eigenen Operationen werden die deutsche 1. und 7.Panzer-Division, die 237.Sturmgeschütz-Brigade, das 93.schwere Panzerjäger-Bataillon und das 741.Jagdpanzer-Bataillon durch Truppen der 8.Garde-Armee südlich von Sagan zerschlagen (siehe Gefechtsbericht 3.)!
http://s16.directupload.net/images/user/190317/rney6tev.jpg (http://www.directupload.net)
Während die Leningrad Front, durch Schlamm behindert, lediglich Aufklärungsvorstöße gegen die Finnen unternimmt und in Ungarn die Truppen der Transkaukasus Front und der 2.Ukrainischen Front dem weichenden Gegner nach Budapest folgen, wird schwer in Pommern und im Verlauf der Oder gerungen! Hier drücken die Verbände der 2.Weißrussischen Front und der 4.Ukrainischen Front die hilflosen deutschen Truppen im "Pommernkessel" immer weiter zusammen. Unterdessen gelingt es der 2. und 3.Garde-Panzer-Armee im Gegenangriff die deutschen Panzerverbände im Raum Stettin zurückzudrängen, die 5., 9. und 10.SS-Panzer-Division einzuschließen, eine Landverbindung nach Stettin herzustellen und damit die Lage wieder zu stabilisieren. Verbände der 1.Ukrainischen Front und der 3.Weißrussischen Front können Küstrin und Reppen nehmen und die schwachen deutschen Sicherungen auf das Westufer der Oder zurückwerfen. In Sachsen stößt die 3.Ukrainische Front weiter tief nach Westen vor, schließt die Stadt Cottbus ein und steht mit Spitzen vor den Toren der Satdt Dresden. Im Sudetengebirge versuchen die Stellungsarmeen der Nordkaukasus Front und der West Front die stärkeren deutschen Kräfte weiter festzuhalten.
http://s16.directupload.net/images/user/190317/2b8vwlz4.jpg (http://www.directupload.net)
Abschließend wird der derzeitige aktuellste Frontverlauf auf dieser Lagekarte vom Abend des 08.06.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s17.directupload.net/images/user/190317/s5yivkqt.jpg (http://www.directupload.net)
Abschnitt 3: Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe:
http://s17.directupload.net/images/user/190317/z4q3bphc.jpg (http://www.directupload.net)
Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe.
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in dieser Woche:
http://s16.directupload.net/images/user/190317/dhnb8jkz.jpg (http://www.directupload.net)
Zugänge bei der deutschen Luftwaffe in dieser Woche.
Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
http://s17.directupload.net/images/user/190317/zsgph8bs.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
http://s16.directupload.net/images/user/190317/h4jq6zff.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Mit der Bildung einer zweiten großen Front in Europa durch die Westalliierten und dem gleichzeitigen tiefen Stoß der ruhmreichen Roten Armee von Osten auf das Kernland des Deutschen Reiches ist ein Ende dieses gewaltigen Völkerringens in greifbare Nähe gerückt!
Longstreet
18.03.19, 11:49
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Oha, und jetzt noch einen schönen Kessel - von Reichenberg nach Süden und nördlich von Brünn nach Norden eindrehen. Man wird noch träumen dürfen. Dann werden die Westalliierten kaum Zeit haben, bis Kriegsende die deutsche Westgrenze zu erreichen.
der_Dessauer
18.03.19, 19:38
VERSCHLÜSSELUNG!!!---------------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Longstreet,
das ist ein interessanter Vorschlag von Euch, über diese Option bei unseren Operationsplänen haben wir ehrlich gesagt noch gar nicht nachgedacht! Mal sehen ob sich dies mit den verfügbaren Kräften umsetzen lässt. Grundsätzlich möchte die Führung der Roten Armee in der derzeitigen Bewegung Leipzig/Halle und dann Magdeburg nehmen, damit nach der hoffentlich baldigen Kapitulation der Finnen Helsinki neben Magdeburg als ständiger Nachschubstandort ausfällt. Somit wären die deutschen Kräfte nördlich der Linie Dresden - Leipzig/Halle - Magdeburg nicht mehr versorgt und eine schnelle Eroberung Brandenburgs und der Berlins wäre vermutlich nicht mehr mit so hohen blutigen Verlusten verknüpft! Dem Gegner verbliebe somit nur noch Linz als ständiger Nachschubstandort für die Restkräfte des deutschen Ostheeres im Umkreis um Wien.
Euer der_Dessauer
der_Dessauer
23.03.19, 07:16
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Werte Leserschaft und werte Regenten dieses Forums,
wir haben unserem edlen Gegenspieler, dem werten Oerty, auf Nachfrage seinerseits ab sofort volle Lese- und Schreibrechte in diesem AAR gewehrt!
Somit soll sich die werte Leserschaft und die werten Regenten dieses Forums nicht wundern wenn unser Gegner hier mitliest und seine Gedanken zu dieser Partie
"War in the East" äußert. Vielmehr besteht ab jetzt die Möglichkeit dem werten Oerty Fragen über den Verlauf der Partie zu stellen. Ein wichtiger Umstand, wenn man
bedenkt das für beide Spieler diese Partie eine steile Lernphase darstellte und noch darstellt!
Weiterhin diskutieren beide Spieler gerade die Möglichkeit einer Revanche mit verdrehten Seiten, so das der werte Oerty für Mütterchen Russland und wir für das Reich antreten würden!
Hier wäre es interessant zu wissen ob bei der werten Leserschaft und den werten Regenten überhaupt ein Interesse besteht eine neue Partie zwischen diesen beiden Spielern zu verfolgen?
Oder ob es besser wäre auf "War in the East 2" zu warten, wobei hier uns das Erscheinungsdatum noch unklar ist!
Euer der_Dessauer
Vielen Dank, wir werden dann mal lesen!
Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Frisiercreme
23.03.19, 08:56
Zunächst möchten wir Euch danken, werter Oerty, dass Ihr als Gegner die Zuverlässigkeit besitzt, diesen AAR überhaupt erst möglich zu machen.
Die Frage ist allerdings strategisch-operativer Natur: Nun, wo Ihr den Gegner weit von seinen Nachschubquellen hinfortgelockt habt, wäre es da nicht an der Zeit, die Falle zuschnappen zu lassen?
Der Stratege
23.03.19, 09:05
Meinen Glückwunsch an beide Kontrahenten. Über eine Fortsetzung, ob mit verdrehten Rollen oder dem neuen Spiel würden wir uns sehr freuen!
Meine Frage an euch werter Oerty: Wann treten endlich Steiner und Wenck an, um in einer gigantischen Zangenoperation die Rote Armee zu vernichten und nach Moskau vorzustoßen?
Nein mehr im Ernst: Ohne viel von der Spielmechanik zu kennen, wie berwertet ihr die ersten Züge eurerseits? Diese wurden damals, wenn ich mich richtig erinnere, sehr kritisch beurteilt und als viel zu ineffektiv (gerade in Bezug auf die Vernichtung der Roten Luftwaffe) angesehen.
Ritter Kunz
23.03.19, 10:04
Auch Wir würden uns über eine Fortsetzung sehr freuen, vertauschte Rollen bringen dabei noch einmal etwas Würze ins Spiel!
Vielen Dank an beide Kontrahenten für die gute Unterhaltung!
Wir danken beiden Regenten nachdrücklich für die gute Unterhaltung und das lange Durchhalten.
Über ein weiteres Spiel mit getauschten Rollen würden wir uns sehr freuen.
An den werten Oerty haben wir gleich eine kritische Frage:
Warum habt ihr seit Jahren Sicherungsdivisionen in der Front. Diese Divisionen sind nicht für die Front gedacht, sie haben kaum schwere Waffen, selbst die Infanteriegruppen sind schlechter ausgerüstet als normale Infanterie. Aus unserer Sicht verschwendet ihr damit Menschen. Wenn die Sicherungsdivisionen nicht zur Bekämpfung von Partisanen benötigt werden, sollte man sie auflösen um Männer für fronttaugliche Divisionen freizubekommen.
Noch eine rein informative Frage. Habt ihr eher einen Mangel an Männern oder an Waffenpunkten?
Witold Pilecki
23.03.19, 10:39
Hier wäre es interessant zu wissen ob bei der werten Leserschaft und den werten Regenten überhaupt ein Interesse besteht eine neue Partie zwischen diesen beiden Spielern zu verfolgen?
Definitiv! Sieger ist der Regent, der schneller gewinnt/länger durchhält.
Schöner AAR, schöne Partie, Glückwunsch beiden Mitregenten!
Strategienordi
23.03.19, 15:35
Weiterhin diskutieren beide Spieler gerade die Möglichkeit einer Revanche mit verdrehten Seiten, so das der werte Oerty für Mütterchen Russland und wir für das Reich antreten würden!
Hier wäre es interessant zu wissen ob bei der werten Leserschaft und den werten Regenten überhaupt ein Interesse besteht eine neue Partie zwischen diesen beiden Spielern zu verfolgen?
Oder ob es besser wäre auf "War in the East 2" zu warten, wobei hier uns das Erscheinungsdatum noch unklar ist!
Revanche muss sein.
Meine besten Glückwünsche an die beiden Kontrahenten für diese sehr interessante Partie...:top: Auf eine Revanche mit vertauschten Rollen würden wir uns sehr freuen.
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top:
Frankenland
23.03.19, 16:28
Glückwunsch an beide Herren. Ein neuer Bericht wäre schön.
TheBlackSwan
23.03.19, 17:36
Es besteht definitiv Interesse an einem vertauschten AAR.Gratulation an beide zum Durchhalten. WitE 2 wird noch ein bisschen dauern, nicht vor Weihnachten 2019 denken wir
der_Dessauer
23.03.19, 20:18
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Werte Leserschaft und werte Regenten dieses Forums,
wir sind über die positive Resonanz und die Danksagungen sehr erfreut! Auch das eine eventuell neue Partie zwischen dem werten Oerty und uns
auf breites Interesse stoßen würde ist beruhigend und anspornend zugleich! Dennoch möchten wir hier darauf hinweisen, dass dieser AAR / diese Partie
noch nicht sein Ende gefunden hat! Wir haben bereits die Runde 157 begonnen und die Rote Armee tut was in ihrer Macht steht, um den Sieg über
den Gegner zu erringen. Allerdings werden wohl noch einige Wochen (Spielrunden) bis dahin ins Land gehen!
Euer der_Dessauer
Sehr schön, dass wir noch den Sturm auf Berlin miterleben dürfen. Wir freuen uns schon auf dieses Schmankerl...:top:
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top:
Wir warten auch noch auf eine Partie werter Dessauer :-) aber gegen eine 2 Runde zwischen euch und Oerty hätten wir natürlich auch nichts einzuwenden und fänden dies auch Reizvoll.
Werter TBS, ich hoffe ihr macht für Wite 2 auch Werbung für eine Deutsche Lokalisierung!!!!
TBS kümmert sich derzeit mehr um sein Berufs- und Privatleben...:)
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:)
Bravo. Habe immer mitgelesen
Oha, hier ist ja reges Interesse.
Zu den gestellten Fragen:
Allgemein ist uns nicht bekannt, woher diese Gerüchte über einen Steiner oder Wenck kommen. Jedenfalls sind diese absolut an den Haaren herbeigezogen.
Niemand hat die Absicht eine Zangenoperation zu machen!
@ Der Stratege:
Mit den Eröffnungszügen waren wir im großen und ganzen recht zufrieden. Das es bessere Ergebinsse geben kann ist durchaus möglich, aber mit unserem Wissenstand zu diesem Zeitpunkt ganz in Ordnung.
Da wir ein Spiel nur erspielen und nicht erarbeiten, werden wir nie 100% aus einer Spiele-engine herausholen.
Das mit den Fliegern war damals eigentlich im Patch eingebaut, das die Flugzeugverluste recht gering waren. Wurde schon damals in diesem Thread auch angemerkt. Also keine großen Verluste auf Seiten des edlen der_dessauer, aber zu dem Patch-stand durchaus normal für die erste Runde.
@Thomasius:
Die Sicherungsdivionen wurden im Vormarsch 41 und vor allem im Rückzug seit 43 eingesetzt.
Beim Vormarsch ganz in Ordnung um Raum abzudecken oder zu erobern (Baltikum).
Während der recht starren Fronten 42 bis 43 im mittelabschnitt und im Nordabschnitt waren kaum Einheiten in der Front. Nur die Einheiten die im Hinterland im Moment nicht gebraucht wurden, wurden als Reserven eingesetzt.
Diese wurden wegen der langen Fronten immer mal wieder eingebaut (oft als Regimenter um örtlich etwas zu verstärken).
Während der Rückzuge wurden diese oft in die 2. Reihe gesetzt um mit dem Stellungsbau zu beginnen und als Sicherung für die HQ´s benutzt. Die Front hatte sich oft einfach über die Einheiten hinweggesetzt und damit rückten die Einheit in die Front.
Ich bin jedoch mit den Kampfergebnissen dieser Divisionen zufrieden und hatte deswegen nie den Eindruck einer Personalverschwendung.
Die Rückraumsicherung war immer durch Sicherungseinheiten abgedeckt.
Hm es fehlt eigentlich an allem, aber der Personalmangel ist wohl das größte übel, da ich die Einheiten nicht mehr auffüllen konnte.
Geschütze ging noch, auch wenn hier immer ein Fehlbestand vorhanden war und langsam immer schlimmer wurde (wegen roter Luftwaffe, steter Tropfen hüllt den Stein).
Panzer war eigentlich nie wirklich ein Problem ausser bei der Phase direkt nach dem Verlust fast der gesamten Panzerwaffe im Sommer 42.
Hoffe erstmal genügend Auskunft gegeben zu haben, die Mittagspause ist in 2 Minuten um...….
Gruß Oerty
P.S. Steiner und Wenck stehen mit dem Ihnen unterstellten Panzerbrigaden bereit die Fronten zu Kesseln!
Der Stratege
26.03.19, 15:01
Danke für eure Antwort werter Oerty,
Eure mutigen und waghalsigen Aktionen in dieser Partie haben uns sehr beeindruckt, auch wenn ich natürlich gestehen muss mich gefreut zu haben, wenn unser werter Dessauer eure Pläne vereitelt und eure Truppen zerschlagen hat. :P
Beiden Kontrahenten weiterhin viel Erfolg, wir freuen uns auf die Rückpartie
PS:Steiner und Wenck sollen sofort antreten. Die sollen auch genug Benzin mitnehmen, es sind einige Kilometer bis nach Moskau
Werter Oerty, leider können wir euch noch nicht richtig reppen, aber wir haben euch nicht vergessen. Wir haben das reppen wohl übertrieben...:(
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top:
der_Dessauer
31.03.19, 20:04
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 157 (15.06.1944) und 158 (22.06.1944)
Abschnitt 1: Ausgangslage:
(Anmerkung des Autors: Wir haben uns dazu entschlossen diese beiden Runden wiederum zusammenzulegen und den Bericht darüber nicht zu überfrachten. Hier sollen mehr die Lagebilder, Statistiken und Zahlen ihre Aussagekraft auf die werte Leserschaft entfalten! Wenn Fragen entstehen sollten, werden wir diese natürlich so schnell wie möglich beantworten!)
http://s17.directupload.net/images/user/190331/ircwr2zj.jpg (http://www.directupload.net)
Die deutsche Führung ist in den letzten Tagen gefühlt uneins über die weitere Fortführung der Verteidigung im Osten, während hier und da kleinere Gegenangriffe und Gegenstöße örtlich zu wenigen Erfolgen für den Gegner führen, schlägt die deutsche Luftwaffe mit ihren Schlachtfliegerverbänden hart auf die Spitzen der Roten Armee ein. Dennoch müssen die Großverbände der Wehrmacht weiter weichen, sowohl in Pommern, an der Oder-Linie, in Böhmen / Mähren und in der ungarischen Tiefebene. Der Druck auf das Reich wächst von Tag zu Tag von West wie Ost an!
Es ist schon müßig zu erwähnen das einige gegnerische Großverbände wie das II.SS-Panzerkorps an die Westfront verlegt wurden, oder das aus den Reihen der Roten Armee und der Roten Luftwaffe wieder Verbände in den Gardestatus erhoben wurden. Auch weitere Kommandeure und Befehlshaber wurden entweder befördert oder anderweitig ausgezeichnet. In dieser Phase des Krieges geht es der politischen Führung auf allen Seiten fast nur noch darum für die anstehenden Verhandlungen möglichst viel in der Hand zu haben!
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Die Rote Armee beginnt mit ihrer Schlussoffensive!
Die "Berliner"-Operation hat begonnen!
Phase 1:
Während der "Pommernkessel" weiter Stück für Stück zerschlagen wird, treten in den frühen Morgenstunden des 11.06.1944 die Armeen der 1.Ukrainischen Front, der 3.Weißrussischen Front und der 1.Baltischen Front an, um die deutsche Oder-Linie endgültig zu durchbrechen. Dies gelingt auch im ersten Anlauf! Im Raum Stettin und südostwärts von Berlin werden stärkere deutsche Formation entweder abgedrängt oder eingeschlossen. Danach tritt das zweite Treffen der Roten Armee an und stößt mit ihren Panzer-Armeen tief in das Reichsgebiet. Dabei werden Städte wie Riesa, Torgau, Wittenberg, Potsdam und Zossen erobert! Garde-Panzer-Korps und Panzer-Korps können Berlin von Osten, Süden und Norden einschließen, während die eigenen Infanterie-Armeen aufschließen.
http://s17.directupload.net/images/user/190331/mvniwjn8.jpg (http://www.directupload.net)
Phase 2:
In der zweiten Phase der "Berliner"-Operation kann im Nebenstoß der "Pommernkessel" zerschlagen werden, während eigene Panzerverbände Halle und Stendal nehmen und vor den Toren von Magdeburg und Leipzig erscheinen! Der Gegner versucht unterdessen viele schwache Neuaufstellungen im Raum Rostock zu sammeln, diese sollen als 12.Armee (!) betitelt werden, wie unsere Aufklärung berichtet! Für die eigene Moral weit wichtiger ist die Meldung, dass Berlin nun ganz eingeschlossen wurde und Ostberlin bereits unter wuchtigen Angriffen unserer Truppen gefallen ist!
http://s17.directupload.net/images/user/190331/br7bcei2.jpg (http://www.directupload.net)
Der nachfolgende Gefechtsbericht gibt wieder wie die 2. und 5.Stoßarmee, unterstützt von Verbänden der 3. und 20.Armee sowie der 3.Garde-Panzer-Armee, mit einer zehnfachen Übermacht an Soldaten und Geschützen und einer dreifachen Übermacht an Panzern und gepanzerten Fahrzeugen Ostberlin in schweren Straßenkämpfen erobert hat!
http://s16.directupload.net/images/user/190331/pubnx6jf.jpg (http://www.directupload.net)
Im Norden von Leningrad schiebt die Leningrad Front mit wuchtigen Schlägen die finnischen Truppen weiter auf die finnische Landesgrenze zurück. Hier ist es nur noch eine Frage der Zeit wann die Regierung in Helsinki die Kapitulation anbietet!
http://s16.directupload.net/images/user/190331/p44n38t8.jpg (http://www.directupload.net)
In Böhmen und Mähren kämpfen sich die Truppen der 1.Weißrussischen Front immer weiter auf Wien zu und bedrohen damit die gegnerischen Verbände in Ungarn im Rücken. Zeitgleich kommt die ständige Nachschubquelle Linz in Schlagreichweite der Roten Armee!
http://s16.directupload.net/images/user/190331/qopizea2.jpg (http://www.directupload.net)
Abschließend wird die Verschiebung der Front in den letzten zwei Wochen auf diesen beiden Lagekarten vom Abend des 11.06.1944 und des 22.06.1944 für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure der Fronten festgehalten:
http://s16.directupload.net/images/user/190331/zyp6ejeq.jpg (http://www.directupload.net)
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in diesen zwei Wochen:
http://s16.directupload.net/images/user/190331/74onw5ix.jpg (http://www.directupload.net)
Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in diesen zwei Wochen.
http://s17.directupload.net/images/user/190331/w6ljxqna.jpg (http://www.directupload.net)
Abgänge bei der deutschen Luftwaffe in diesen zwei Wochen.
Zerschlagene deutsche Verbände in den letzten beiden Wochen:
In zwei Wochen härtester Kämpfe wurden 6 Panzer-Divisionen, 3 Panzergrenadier-Divisionen, 42 Infanterie-Divisionen, 2 Jäger-Divisionen, 4 Sicherungs-Divisionen und 47 selbständige Kampfgruppen und Kampfunterstützungseinheiten der Wehrmacht und Waffen-SS von der Roten Armee zerschlagen!
http://s17.directupload.net/images/user/190331/2iyeo6p9.jpg (http://www.directupload.net)
http://s16.directupload.net/images/user/190331/iqb2eppr.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
Innerhalb weniger Tage büßt die Wehrmacht fast 600.000 Soldaten, ca. 5.500 Geschütze aller Art, 1.900 Panzer und 550 gepanzerte Fahrzeuge ein. Zahlen wie man sie nur vom Beginn des Unternehmens "Barbarossa" kennt!
http://s16.directupload.net/images/user/190331/bbe8dgqv.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Das Oberkommando der Roten Armee ist nun bemüht die deutsche Ostseeküste zu sichern, Magdeburg, Leipzig und Dresden zu erobern, sowie die deutschen Kräfte in Böhmen/Mähren weiter zusammenzudrängen. Darüber hinaus soll die "Wiener"-Operation durch die 1.Weißrussische Front fortgesetzt werden. Der völlige Zusammenbruch der gegnerischen Kampfkraft kann durch die schnelle Einnahme der ständigen Versorgungsstandorte Magdeburg und Linz erreicht werden.
Longstreet
01.04.19, 08:52
Denkt dran, wenn Berlin fällt, ist das Spiel zu Ende :D
Sieht so aus als bleibe nur noch ein Aufräumen übrig, sehr gut! :)
Komischer Kunde
01.04.19, 12:28
Wir gratulieren zu den Ergebnissen dieser Offensive. Es scheint sich bewahrheitet zu haben, dass eine gestaffelte Verteidigung jenseits der Oder-Neiße-Linie ohne die Einheiten des Pommernkessel unmöglich war. Dieses heldenhafte Ringen steht vor dem Ende, wir erwarten jederzeit die Kapitulation des Reiches. Sofern diese nicht eingeht rollen unsere Panzer bis nach Benelux um die dortigen Länder in die Kommintern zu holen. Frankreich überlassen wir den Allierten. :D
Der Stratege
01.04.19, 15:11
Ihr fahrt eine reicher Ernte ein werter Dessauer. Habt ihr euch redlich verdient nach den vielen harten Schlachten.
Ihr werdet als Held der Roten Armee in die Geschichte eingehen! (falls Stalin das zulässt ;))
der_Dessauer
14.04.19, 13:32
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 159 (22.06.1944) und 160 (06.07.1944)
Abschnitt 1: Ausgangslage:
(Anmerkung des Autors: Wiederum eine Zusammenfassung der letzten zwei Runden! Übrigens endet das Spiel nicht automatisch wenn Berlin fällt!)
http://s16.directupload.net/images/user/190414/acrm8tx2.jpg (http://www.directupload.net)
Der Widerstand der Wehrmacht erlahmt zusehends, immer aussichtsloser wird die Lage für die deutschen Truppen zusammengepresst zwischen einer vorstürmenden Roten Armee und der Materialwalze der Westalliierten! Zudem kommen auf sowjetischer Seite immer neue Waffensystem hinzu. So kann die heimische Industrie seit Beginn des Monats Juli mit der Version "M1944" eine stärker gepanzerte Variante des IS-2 liefern. Auch ein verbesserter Jagdpanzer und ein neuer Flammenwerferpanzer stehen zur Verfügung. Besonders stolz sind die Ingenieure jedoch auf den Jagdbombertyp Lawotschkin La-7, welcher neben der Yak-3 die deutsche Luftwaffe endlich in die Knie zwingen soll!
http://s16.directupload.net/images/user/190414/vxrwxvyk.jpg (http://www.directupload.net)
Abschnitt 2: Operative Bewegungen und Kampfhandlungen der Wehrmacht und der Roten Armee:
Die "Berliner"-Operation geht in die letzte Phase!
Phase 3:
In der letzten Phase der "Berliner"-Operation gelingt es, ohne größere Mühe, den versammelten Armeen mehrerer Fronten den Westen und Norden der deutschen Hauptstadt zu erobern und die dortigen gegnerischen Truppenverbände zu zerschlagen (siehe Gefechtsberichte 1. und 2.)! Auch die Spitzen der politischen Führung des Deutschen Reiches können so mehr oder minder ausgeschaltet werden.
Während diese Schlusskämpfe in Berlin toben, nehmen andere Stoßverbände Stendal, Magdeburg, Rostock, Leipzig, Dresden und Chemnitz ein! Damit endet der gegnerische Widerstand im Osten Deutschlands!
http://s16.directupload.net/images/user/190414/7jrbu7g5.jpg (http://www.directupload.net)
http://s16.directupload.net/images/user/190414/hqdmu9ed.jpg (http://www.directupload.net)
Die "Wiener"-Operation beginnt!
Phase 1:
Die kurz nach der "Berliner"-Operation anlaufende "Wiener"-Operation hat das Ziel schnellstmöglich eine Sammlung und Verstärkung der deutschen Restkräfte im Raum Wien, Graz und Linz zu unterbinden. Dazu schiebt sich die 1.Weißrussische Front vor die Tore von Wien, während in Böhmen Prag und Pilsen fallen und der Gegner auf den Böhmerwald zurückgeworfen wird. Zeitgleich drücken die 2.Ukrainische Front und die Transkaukasus Front die Deutschen aus der ungarischen Tiefebene zurück und stehen somit am ostwärtigen Stadtrand von Budapest!
Auf diesen beiden Lagekarten vom Abend des 24.06.1944 und des 06.07.1944 ist, für die Stabsarbeit der STAWKA und der Kommandeure, die Bewegungen der Fronten und Armee während der "Berliner"- und während der laufenden "Wiener"-Operation festgehalten:
http://s16.directupload.net/images/user/190414/7ujqy84q.jpg (http://www.directupload.net)
Im Norden von Leningrad gelingt der Leningrad Front die Einnahme von Vyborg, damit wird der Druck auf die finnische Regierung weiter erhöht. Mit der Einnahme von Berlin und dem Vormarsch der Roten Armee im Zusammenwirken mit den Westalliierten, sollten sich die Finnen ihre weiteren Schritte gut überlegen!
http://s16.directupload.net/images/user/190414/tsps2oe9.jpg (http://www.directupload.net)
Geheimdienstmeldungen über die Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in diesen zwei Wochen:
http://s16.directupload.net/images/user/190414/3344mlzy.jpg (http://www.directupload.net)
Zu- und Abgänge bei dem deutschen Ostheer in diesen zwei Wochen.
http://s16.directupload.net/images/user/190414/hurbvlr5.jpg (http://www.directupload.net)
Zu- und Abgänge bei der deutschen Luftwaffe in diesen zwei Wochen.
Zerschlagene deutsche Verbände in den letzten beiden Wochen:
In weiteren zwei Wochen härtester Kämpfe wurden 10 Panzer-Divisionen, 5 Panzergrenadier-Divisionen, 27 Infanterie-Divisionen, 2 Jäger-Divisionen, 3 Sicherungs-Divisionen und 20 selbständige Kampfgruppen und Kampfunterstützungseinheiten der Wehrmacht und Waffen-SS von der Roten Armee zerschlagen!
http://s16.directupload.net/images/user/190414/chjnjslf.jpg (http://www.directupload.net)
http://s16.directupload.net/images/user/190414/jg9odkby.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
Wieder verliert die Wehrmacht über 70.000 Soldaten, 670 Panzer und 250 gepanzerte Fahrzeuge ein. Trotz der Masse der zerschlagenen Feindverbände, erkennt die eigene Führung die deutliche Schwächung der deutschen Wehrkraft!
http://s16.directupload.net/images/user/190414/uxirkiwl.jpg (http://www.directupload.net)
Stärkeentwicklung der Gegner nach Abschluss der Kämpfe.
Mit dem Wegfall der politischen Führung, vieler wichtigen Industrie- und Verkehrszentren, liegt das Deutsche Reich quasi am Boden! Die gegnerische militärische Führung versucht derzeit zwar noch ihre Kräfte um Wien, Graz und Linz zu sammeln, jedoch versuchen bereits die Fronten der Roten Armee mit der "Wiener"-Operation dies zu unterbinden.
Und wo ist der Führer ?
Ist der überhaupt noch am Leben...??:D
herzlichste grüsse
Hohenlohe...:top:
der_Dessauer
14.04.19, 21:17
Werter Monty,
das ist eine schwierige und zugleich interessante Frage!
Das ZK und die engsten Führungsspitzen wollen unter allen Umständen
wissen was mit dem deutschen Reichskanzler geschehen ist, oder
ob er überhaupt im eingeschlossenen Berlin war! Der "SMERSch" und andere
Organe sind bereits in die Aufhellung dieser Fragen verwickelt!
Euer der_Dessauer
Bestimmt im Obersalzberg. Damit ist wohl ganz Mitteleuropa im Ostblock...
Vielleicht ist er in Wien am Malen ?
Komischer Kunde
16.04.19, 08:44
Das epische Ringen geht dem Ende entgegen. Wir danken den beiden Feldherren für lange und hervorragende Unterhaltung. Und, wir freuen uns auf das Rematch! :-)
Der Führer plant ausgehend von der Alpenfestung den Endsieg...!!:D
herzlichste grüsse
Genosse Hohenlohe...:top:
der_Dessauer
26.04.19, 22:42
http://fs5.directupload.net/images/user/161229/wfsnkxzk.jpg (http://www.directupload.net)
Ausführung Runde 161 (13.07.1944) und 162 (20.07.1944)
http://s16.directupload.net/images/user/190426/hkln67ka.jpg (http://www.directupload.net)
In der zweiten Hälfte des Juli 1944 überschlugen sich plötzlich die politischen Ereignisse in Europa. Der Druck der Leningrad Front auf die finnische Truppen führte nun endlich zur Kapitulation Finnlands! Dadurch wurde wohl auch der deutschen militärischen Führung die Sinnlosigkeit von weiterem Widerstand vor Augen geführt. Während die westlichen Alliierten mit ihren Truppen Paris ohne großen Aufwand befreien konnten und überall in Europa die deutsche Kampfkraft zerfällt, ist es letztlich die Roten Armee, welche die nun erfolgte bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht und des deutschen Reiches mit Stolz auf ihre ruhmreichen Fahnen schreiben kann!
http://s16.directupload.net/images/user/190426/sjpqj9hp.jpg (http://www.directupload.net)
Anmerkung des Autors:
Wir haben soeben folgende Zeilen von unserem werten Gegner Oerty erhalten:
Hallo Thomas,
ich Gratuliere dir zum großen Sieg!
Ich konnte keinen Zug mehr machen.
Ob jetzt Finnland kapituliert hat und ich deswegen verloren habe oder
ich verloren habe und dann Finnland kapituliert hat? Keine Ahnung!
Gruß Erich
Sogleich haben wir ein kurzes Video erstellt um die Lage, Statistiken und Übersichten für die werten Regenten zusammenzufassen:
https://www.youtube.com/watch?v=sZymHYu-v30&t=188s
Wir sind sehr froh diese spannende und extrem lehrreiche Partie, welche seit dem 29.12.2016 lief, nun siegreich beenden zu können. Vor allem müssen und wollen wir unserem werten Gegner Oerty lobend hervorheben, da dieser nicht nur ein äußerst höflicher, kommunikativer und verlässlicher Gegenpart zu uns war, sondern die Rote Armee und ihre Führung von einem zum anderen Mal vor gewaltige Herausforderungen gestellt hat und dazu auch noch nicht vorhersehbare Züge durchgeführt hat. Hut ab werter Oerty!
Weiterhin möchten wir uns bei der werten Leserschaft, welche uns und diesem AAR die Treue gehalten hat bedanken. Ohne sie würde dieses Projekt wohl nie soweit gediehen sein! Zuletzt möchten wir uns auch bei den werten Regenten dieses Forums bedanken. Ihre Kritik war uns ein Antrieb uns stetig zu verbessern!
Euer der_Dessauer
PS: Eine Revanche-Partie mit verkehrten Seiten gegen den werten Oerty ist bereits in Planung! :fiesemoep:
Duke of York
26.04.19, 23:05
PS: Eine Revanche-Partie mit verkehrten Seiten gegen den werten Oerty ist bereits in Planung![/B] :fiesemoep:
Na dann ist doch die nächste vorzügliche Unterhaltung schon vorprogrammiert. :)
Herzlichen Dank, ausdrücklich euch beiden. Man sieht es wirklich selten, dass so ein episches Ringen mal bis zum Ende durchgezogen wird. :fecht: :prost:
Wir danken beiden Regenten für 2,5 Jahre gute Unterhaltung.:fecht:
TheBlackSwan
27.04.19, 00:48
Erneut Gratulation an den werten Dessauer und Hut ab an Oerty für den Durchhaltewillen. Das Spiel hatte einen einzigartigen Spielverlauf, der den AAR zusammen mit der gewohnten außerordentlichen Qualität der dessauerschen Berichte zu einem der Besten in der Kategorie "Spielberichts-Stil-AAR" macht, den wir bislang gelesen haben. Wir wünschen beiden Kontrahenten einen guten Start in das Rematch. Nicht vergessen, vorher die Eröffnung zu proben :D
Frankenland
27.04.19, 08:45
2.5 Jahre pure Spannung. Danke an beide Herren für diesen Klasse AAR.
Longstreet
27.04.19, 09:47
Was sollen Wir sagen... für diese Unterhaltung Unseren besten Dank! Zuerst der hervorragende RoP-AAR und jetzt dieses gewaltige (man möchte geradezu) Epos (sagen). Ihr habt das Forum wahrhaft bereichert!
Där noble Örty natörlich aoch! Hähä. ;) Ihm gilt Unser Dank ebenso.
Gfm. Wrangel
29.04.19, 22:52
Werter Dessauer!
Wir haben diesen AAR in den letzten Tagen geradezu verschlungen, nachdem wir ihn per Zufall entdeckt haben.
Gratulation zu diesem grandiosen Schlachtenepos und selbstverständlich auch zum Sieg über das finstre Nazireich!
Wir möchten aber auch dem tapferen Oerty gratulieren, der verbissen und zäh gekämpft hat!
Über eine Revanche mit vertauschten Rollen würden wir uns freuen.
Beste Grüße
W.
Werter der_Dessauer,
wir möchten euch vielmals danken das Ihr uns als Gegner den Marsch geblasen habt.
Ist ja eine Krachende Niederlage die wir uns eingefangen haben.
Ein Großes Lob an diesen AAR, er ist vorzüglich und jedes Update ein Genus.
Es können gerne fragen gestellt werden, ich freue mich bereits auf die Revanche.
Gruß Oerty
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