Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Suche - Ein Space Haven AAR
Seit dem Ende unseres ersten Space Haven AAR sind auch schon wieder mehr als zwei Jahre vergangen, aber nun endlich gibt es keine Ausreden mehr und wir wollen auf eine neue Reise gehen.
Mit ein Grund ist der Fakt, das mit der Veröffentlichung des Alpha20-Updates dieses Spiel endlich in die Beta-Phase ging und demnach mehr oder weniger Vollwertig ist, was den eigentlichen Inhalt angeht.
Unser AAR spielte zu einer Zeit (Alpha15), wo viele Teilaspekte noch nicht komplett waren und die Hintergrundstory nur in Ansätzen existierte, trotz allem aber spielbar war, was man letztlich am Spielverlauf ganz gut nachvollziehen konnte.
Die Suche
https://s1.directupload.eu/images/user/250612/zmd7tuux.jpg (https://www.directupload.eu)
Bevor wir anfangen, sind noch Kleinigkeiten zu klären. Damals hatten sich einige Regenten/Regentinnen als künftige Besatzungsmitglieder gemeldet, sollte es einen neuen Anlauf geben. Natürlich können sich Meinungen ändern, daher wollen wir die uns bekannten Freiwilligen nochmals auflisten, neue Meldungen sind ebenfalls erwünscht, auch wenn jemand kein Interesse mehr zeigt, möge er/sie das bitte kundtun.
Mariu (als Chef-Jägerpilot)
preusse
Sappho
dooya
Sacharia
Silkow (als "Redshirt" angelehnt an Star Trek, muss nicht in Startbesatzung sein)
Vielleicht besteht auf Seiten der Leser/Protagonisten ein spezieller Wunsch für das Start-Szenario? Zur Auswahl steht ein kompletter Neuanfang, inklusive dem Bau eines Schiffes von Grund auf. Vorgesehen sind da sechs Start-Spieler, aber es wird längere Zeit nicht viel passieren außer sozialer Interaktion, viel Forschungsarbeit und bauen, bauen, bauen.
Die andere Option wäre, es existiert schon ein Schiff - klein aber fein und in gewissen Maßen flugfähig ausgestattet, so das man sofort starten könnte und es einiges zeitnah an Action gibt.
Vorgesehen sind normal vier Spieler, wir könnten aber vertreten, auch fünf starten zu lassen. Wir wollen möglichst nicht so viele Bedingungen editieren und mehr Spieler würden die Versorgungssicherheit massiv beeinflussen.
Bei der Startbesatzung ist es möglich, alles zu editieren: Namen, Aussehen, Kleidung, physische und psychische Werte. Dies ist auch angemessen notwendig, weil es sonst passieren kann, das gewisse Tätigkeiten, die ein bestimmtes Erfahrungs-Level benötigen, später nicht ausgeführt werden können. Dann wäre das Spiel quasi vorbei und das möchte ja keiner.
Wichtig ist das Potential, das ein Charakter aufweist. Anfangs werden Fähigkeiten für höhere Ansprüche noch nicht vorhanden sein, aber durch ständiges "arbeiten" in diesem Bereich, wächst auch dieser Erfahrungslevel (wenn derjenige dort Lernpotential hat).
Werden keine speziellen Wünsche geäußert (wie z.B. Mariu), verteilen wir Befähigungen und psychische Anomalien nach Gutsherrenart. Später dazukommende Besatzungsmitglieder müssen eh nehmen, was der Charakter hergibt, nur Name und Kleidung sind dann noch verhandelbar :D
Das soll erstmal die Grundlage sein, wir werden zwar nicht mehr eine so hohe Update-Folge wie früher hinkriegen, aber wir bemühen uns natürlich um regelmässige Beiträge. Wir sind selbst gespannt, wie die neuen Inhalte das Spiel verbessern und interessanter gestalten.
Hahhhhhhhaaaaa - WUNDERBAR!
nicht viel passieren außer sozialer Interaktion
Ja gut - angeblich ist das der Hauptzweck des Internets - abgesehen von Katzenvideos...
Aber so was von dabei!
Wir melden uns zum Dienst!
Beruf, Aussehen, Charakter egal! Soll das Universum entscheiden!:D
Ansonsten würden wir für Startoption 2 stimmen! Action sollte schon sein in einem AfterACTIONReport!:gluck:
Chef-Jäger Pilot?
We are sooo back baby
https://media.tenor.com/JFBGlDSduLQAAAAe/weareback-wereback.png
Let's goooooooo
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https://media.makeameme.org/created/lets-goooo-3289929b5b.jpg
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Aber so was von dabei!
Wir melden uns zum Dienst!
Beruf, Aussehen, Charakter egal! Soll das Universum entscheiden!:D
Ansonsten würden wir für Startoption 2 stimmen! Action sollte schon sein in einem AfterACTIONReport!:gluck:
Gerne akzeptiert, ob es wie zuvor für den inoffiziellen Job als Sicherheitsbeauftragter reicht, oder doch ein völlig anderes Betätigungsfeld wartet, werden wir ja sehen.
Ob die anfängliche Begeisterung später immer noch anhält, wenn im Schiffsrestaurant statt Obstsalat und Schnitzel mit Spargel plötzlich nur noch "Biomasse" serviert wird, weil die Vorräte aufgebraucht sind? :fiesemoep:
Lassen wir uns überraschen.
Chef-Jäger Pilot?
We are sooo back baby
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Let's goooooooo
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Wir haben noch genau im Gedächtnis, wie eure Begeisterung für diese kleinen Schnuckels
https://s1.directupload.eu/images/user/250612/jfrdvr9j.jpg (https://www.directupload.eu)
erweckt wurde! Ist machbar, vielleicht nicht von Tag 1 an, aber wird über kurz oder lang unverzichtbar sein, wenn man im Schiffsnahbereich für Ordnung sorgen will.
Willkommen an Bord.
Ja gut - angeblich ist das der Hauptzweck des Internets - abgesehen von Katzenvideos...
Natürlich geht nichts ohne Interaktion, aber auf Dauer mit immer denselben schrägen Gestalten zusammen an Geräten herumschrauben oder in der Kantine abhängen? Aliens dezimieren oder Geheimnisse in aufgeplatzten Schiffswracks aufdecken ist doch viel spannender!:)
https://i.imgflip.com/9x5fjq.jpg
https://i.imgflip.com/9x5f7r.jpg
Name, Beruf, Geschlecht, Kleidung alles egal und meinetwegen lasse ich mich auch wieder von gewalttätigen Frauen verprügeln, wenn ich dafür wieder Kalauer und schlechten Humor im Thread verbreiten darf.
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Name, Beruf, Geschlecht, Kleidung alles egal und meinetwegen lasse ich mich auch wieder von gewalttätigen Frauen verprügeln, wenn ich dafür wieder Kalauer und schlechten Humor im Thread verbreiten darf.
:D
Schön, das wir auch auf euch zählen können. Und so übel war es euch doch nicht ergangen, wenn wir das richtig in Erinnerung haben, seid ihr doch in Beziehungsdingen "Hahn im Korb" gewesen.
Auf den Charakter und deren Entwicklung der jeweiligen Kandidaten haben wir später keinen Einfluß mehr, das ist ja das schöne an diesem Spiel.
Alith Anar
12.06.25, 19:30
Um den Werten dooya vorzubereiten, werde ich das Spiel zum Konvent mitbringen. So das er dann in 2 Wochen noch viele viel unqualifiziertere Kommentare von sich geben kann :D Alternativ übernehmen wir diesen Part
Okeh,
wir haben schon mal den Raumanzug aus extra strapazierfähigem Leder und in weltraumschwarz angelegt
https://i.ibb.co/3Yp57x1m/Domina-1.jpg (https://ibb.co/5xrX6QTh)
Okeh,
wir haben schon mal den Raumanzug aus extra strapazierfähigem Leder und in weltraumschwarz angelegt
https://img-new.cgtrader.com/items/5061207/167b3a5d3d/xenomorph-alien-creature-3d-model-167b3a5d3d.jpgSchwarz steht Euch. :top:
Ist das die Schiffskatze?
Ist der nieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeedlich !
Wir heuern ebenfalls an und plädieren für die Option 1. Wir waren schon in den Docks diverser Raumflotten tätig und sind harte, gleichförmige Arbeit gewohnt. Außerdem interessieren wir uns für soziale Interaktionen mit Latex-Frauen - äh, anderen Besatzungsmitgliedern. Zu unserem Hintergrund: In unserer dubiosen Vergangenheit ging es nicht gänzlich gesetzeskonform zu, daher befinden wir uns auf der Flucht und streunen dabei durch die dem Menschen bekannten Systeme. Wir reden aber nicht gerne über die Vergangenheit.
Okeh,
wir haben schon mal den Raumanzug aus extra strapazierfähigem Leder und in weltraumschwarz angelegt
https://i.ibb.co/3Yp57x1m/Domina-1.jpg (https://ibb.co/5xrX6QTh)
Also DAS funktioniert eigentlich nur als Ausgeh-Uniform auf Sauerstoffwelten, für den luftleeren Raum gilt Helmpflicht!!! (Wir suchen mal zeitnah ein passendes Beispiel aus unserem NC Portfolio) :^^:
Wir heuern ebenfalls an und plädieren für die Option 1. Wir waren schon in den Docks diverser Raumflotten tätig und sind harte, gleichförmige Arbeit gewohnt. Außerdem interessieren wir uns für soziale Interaktionen mit Latex-Frauen - äh, anderen Besatzungsmitgliedern. Zu unserem Hintergrund: In unserer dubiosen Vergangenheit ging es nicht gänzlich gesetzeskonform zu, daher befinden wir uns auf der Flucht und streunen dabei durch die dem Menschen bekannten Systeme. Wir reden aber nicht gerne über die Vergangenheit.
Also an Arbeit wird es bei beiden Optionen nicht mangeln, das fertige Schiff aus Option 2 ist grundsätzlich zu klein für künftige Neubauten und wird stetig erweitert.
Eure Bewerbung ist auf jeden Fall angenommen, bald werden wir mit der Startauswahl beginnen.
24291
...
https://i.imgflip.com/9x7lbj.jpg
Wir würden auch gern anheuern. Unser Name ist Father H. Flambeau. Früher waren wir Kopfgeldjäger, nun sind wir auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Wir verfügen weder über eine Helm- noch über eine Latexallergie, bevorzugen für unsere Maskerade jedoch eine schwarze Soutane unter einem schwarzen, langen Mantel mit Kapuze. Nicht jeder soll unsere Fehlversuche als Jäger in unserem Gesicht sehen. Machen Narben interessant? Vielleicht treffen wir ja auf der Reise den einen oder anderen unserer früheren Klienten? Das wird spannend.
Tex_Murphy
13.06.25, 09:26
Werter Taurus, Wir freuen Uns sehr darauf, Euren AAR zu verfolgen. Wir mögen das Spiel sehr und haben auch schon einiges an Zeit reingesteckt. Wahrscheinlich wird Uns Euer AAR wieder Lust darauf machen und Uns davon abhalten, Shadow Empires zu spielen :D
Ritter Kunz
13.06.25, 09:39
Wir würden natürlich auch gern wieder dabei sei, und um die Moral hoch zu halten, bringen Wir natürlich wieder Unsere Plattensammlung für die Jukebox mit an Bord :D Wir wissen zwar nicht mehr genau, was Unser Charakter beim letzten Mal für Aufgaben hatte, aber sind so oder so zufrieden mit was auch immer Ihr Uns beauftragt.
Was die Startoption angeht: Wir sehen kein Problem mit dem Selbstbau eines Schiffes durch Euch, wenn Ihr darauf Lust habt. Für diesen Teil des AAR könntet ihr den Berichtsstil ja raffen, und nur einen Zwischenstand und das Endergebnis vorstellen oder so :)
https://i.imgflip.com/9x5fjq.jpg
https://i.imgflip.com/9x5f7r.jpg
Name, Beruf, Geschlecht, Kleidung alles egal und meinetwegen lasse ich mich auch wieder von gewalttätigen Frauen verprügeln, wenn ich dafür wieder Kalauer und schlechten Humor im Thread verbreiten darf.
https://www.youtube.com/watch?v=5_xqb416S7o
LEDER, nicht Latex ...
Zu spät. Der Latex-Mythos ist nun in der Welt und wird in der Vorstellungswelt mancher Crewmitglieder sicher eine beherrschende Rolle einnehmen...:D
LEDER, nicht Latex ...Ach, Couch oder Gummiboot, das sind doch bürgerliche Kategorien... :D
Leder....Latex...pffffff......Algenmembran ist der letzte Schrei im All!:gluck:
Leder....Latex...pffffff......Algenmembran ist der letzte Schrei im All!:gluck:The algosexuals have entered the chat? :eek:
Alith Anar
13.06.25, 17:25
:ähem: :think: :uhoh:
Was sind dann eigentlich Algo-Rithmen? Ein Tanz unter Wasser?
Was sind dann eigentlich Algo-Rithmen? Ein Tanz unter Wasser?Ah, da bewirbt sich jemand um den Posten des Wissenschaftsoffiziers. :cool:
AG_Wittmann
13.06.25, 19:22
https://substackcdn.com/image/fetch/w_1456,c_limit,f_webp,q_auto:good,fl_lossy/https%3A%2F%2Fbucketeer-e05bbc84-baa3-437e-9518-adb32be77984.s3.amazonaws.com%2Fpublic%2Fimages%2F674d9d5e-39d4-4a8e-b094-253b6a608527_610x640.gif
https://i.imgflip.com/9x7lbj.jpg
Fun Fact: So wie dieser Meme gestaltet ist, kann man sich künftig auf ähnliche Ereignisse an Bord einstellen.Neue Alien-Parasiten sind in der Lage (sofern sie an Bord gelangt sind), heimlich durch das Schiff zu geistern und schlafende Crewmitglieder zu infizieren :eek:
Aber wir wollen nicht zu viel spoilern, wünschen später dann nur einen guten, erholsamen Schlaf.
Werter Taurus, Wir freuen Uns sehr darauf, Euren AAR zu verfolgen. Wir mögen das Spiel sehr und haben auch schon einiges an Zeit reingesteckt. Wahrscheinlich wird Uns Euer AAR wieder Lust darauf machen und Uns davon abhalten, Shadow Empires zu spielen :D
Habt ihr auch schon die aktuelle Version gespielt? Ist vom Inhalt doch erheblich aufgewertet im Gegensatz zu vorher und endlich fertig ist es außerdem. Wir haben es schon damals auch sehr gerne gespielt. Auf den Mehrwert freuen wir uns auch schon.
Wir würden natürlich auch gern wieder dabei sei, und um die Moral hoch zu halten, bringen Wir natürlich wieder Unsere Plattensammlung für die Jukebox mit an Bord :D Wir wissen zwar nicht mehr genau, was Unser Charakter beim letzten Mal für Aufgaben hatte, aber sind so oder so zufrieden mit was auch immer Ihr Uns beauftragt.
Was die Startoption angeht: Wir sehen kein Problem mit dem Selbstbau eines Schiffes durch Euch, wenn Ihr darauf Lust habt. Für diesen Teil des AAR könntet ihr den Berichtsstil ja raffen, und nur einen Zwischenstand und das Endergebnis vorstellen oder so :)
Entertainment ist ein großer Bestandteil für die psychologische Gesundheit der Besatzung, daher ist alles willkommen, was irgendwie Ablenkung verspricht. Zusätzliche Inhalte gibt es ebenfalls, erhöht also die Bandbreite noch mal.
Im Moment gibt es noch keine eindeutige Tendenz für oder gegen Komplett-Selbstbau, wir haben zwar eine Präferenz, würden uns aber der Mehrheit beugen. Auch hilfreich wäre zu wissen, ob jemand vom Start weg teilnimmt oder erst später dazustoßen möchte. Man will ja niemanden enttäuschen müssen, wenn es ans auswürfeln geht.
Wir würden auch gern anheuern. Unser Name ist Father H. Flambeau. Früher waren wir Kopfgeldjäger, nun sind wir auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Wir verfügen weder über eine Helm- noch über eine Latexallergie, bevorzugen für unsere Maskerade jedoch eine schwarze Soutane unter einem schwarzen, langen Mantel mit Kapuze. Nicht jeder soll unsere Fehlversuche als Jäger in unserem Gesicht sehen. Machen Narben interessant? Vielleicht treffen wir ja auf der Reise den einen oder anderen unserer früheren Klienten? Das wird spannend.
Ihr könnt auch gerne unter eurem hiesigen Namen anheuern, zu lange Namen könnten problematisch werden. Erfüllen können wir auch nur farbliche Wünsche, präsent sind die kleinen Crewmitglieder in Standard-Kleidung Hose und Oberteil. Euer Teilnahmewunsch ist hiermit notiert.
Zu spät. Der Latex-Mythos ist nun in der Welt und wird in der Vorstellungswelt mancher Crewmitglieder sicher eine beherrschende Rolle einnehmen...:D
Ach, Couch oder Gummiboot, das sind doch bürgerliche Kategorien... :D
Leder....Latex...pffffff......Algenmembran ist der letzte Schrei im All!:gluck:
The algosexuals have entered the chat? :eek:
Was sind dann eigentlich Algo-Rithmen? Ein Tanz unter Wasser?
Ah, da bewirbt sich jemand um den Posten des Wissenschaftsoffiziers. :cool:
Wir wussten ja, das dieses Projekt eine ziemlich Gruppendynamik entwickelt hatte, aber uns wird schon etwas mulmig bei dem Gedanken, das die mutmaßlich zu erwartende KI-Bilderstellung einer entfesselten Besatzung technisch nun zwei Jahre reifen konnte und an deren Anwendung nicht gespart werden wird. :uhoh:
Wir wussten ja, das dieses Projekt eine ziemlich Gruppendynamik entwickelt hatte, aber uns wird schon etwas mulmig bei dem Gedanken, das die mutmaßlich zu erwartende KI-Bilderstellung einer entfesselten Besatzung technisch nun zwei Jahre reifen konnte und an deren Anwendung nicht gespart werden wird. :uhoh:Keine Angst, zum Ausgleich gehen wir einfach sparsamer mit natürlicher Intelligenz um.
Wir lesen gespannt mit und stellen unseren Namen gerne in den Dienst der zukünftig mächtigsten Crew des Universums.
Da wir nix können würden wir gerne den Job des Verkäufers übernehmen.
Wir lesen gespannt mit und stellen unseren Namen gerne in den Dienst der zukünftig mächtigsten Crew des Universums.
Da wir nix können würden wir gerne den Job des Verkäufers übernehmen.
Einen Job als verkäufer gibt es nicht direkt, der Handel wird vom Bordcomputer (nach Wünschen/Bedürfnissen der Besatzung) unternommen. Aber sofern ihr als Start-Crewmitglied teilnehmt, vermerken wird das als euren früheren Job auf der Erde. Ist nicht wirklich spielrelevant, höchstens für RPG-Zwecke.
Es gibt in jedem Bereich zu tun und alle müssen auch mit anpacken. Logistik geht immer (Kisten schleppen und einsortieren) oder als Kugelfang bei Außeneinsätzen oder zur Erforschung von Alltagsgegenständen.
Ihr könnt auch gerne unter eurem hiesigen Namen anheuern, zu lange Namen könnten problematisch werden. Erfüllen können wir auch nur farbliche Wünsche, präsent sind die kleinen Crewmitglieder in Standard-Kleidung Hose und Oberteil. Euer Teilnahmewunsch ist hiermit notiert.
Wir würden auch den hiesigen Namen nehmen. Und bei der Kleidung sind Wir nicht wählerisch.
Also gut, wir haben beschlossen, die Stamm-Crew nach Zeitpunkt des Bewerbungseingangs zu rekrutieren.
Da es nur wenige Präferenzen für Option 1 oder 2 gab, nehmen wir auch hier die Mehrheit als Abstimmungsergebnis. Das wäre Option 1 (Kompletter Selbstbau des Schiffes mit Hilfe einer ausgerüsteten Werft) und eine Anfangsbesatzung von sechs Emigranten.
Nach Prüfung der Bewerbungsunterlagen werden wir wie folgt starten:
1) preusse
2) Mariu
3) dooya
4) Sappho
5) Mortimer
6) Ritter Kunz
--------------
7) Sacharia
8) Arminius (Father H. Flambeau)
9) Alith Anar
10) Francis Drake
11) AG_Wittmann
12) Silkow
13) Komischer Kunde
14) Iche_Bins
Liste kann beliebig fortgesetzt werden
Weitere Bewerbungen sind immer möglich und werden im Spielverlauf schonend integriert
Somit können wir schon die Vorbereitungen beginnen und demnächst die Stammbesatzung mit Steckbrief und körperlich/geistigen Grundwerten präsentieren.
Wie werden denn die Grundwerte der Charaktere erstellt, werter Taurus? Macht Ihr da Vorgaben oder ist das am Ende zufällig?
Wir lesen gespannt mit und stellen unseren Namen gerne in den Dienst der zukünftig mächtigsten Crew des Universums.
Da wir nix können würden wir gerne den Job des Verkäufers übernehmen.
Der werte Sacharia wollte noch mit einsteigen.
Alith Anar
14.06.25, 17:43
Sollte es zu grösserem Personalschwund kommen ... Bin ich auch gerne da.
Wie werden denn die Grundwerte der Charaktere erstellt, werter Taurus? Macht Ihr da Vorgaben oder ist das am Ende zufällig?
Es gibt einen Charakter per Zufallsgenerator, wo man quasi alles ändern kann. Von gewissen Attributen hängt es ab, wie viel Potential ein jeder hat, ob es Boni oder Mali bei bestimmten Aktionen oder Handlungen gibt.
Wir erschaffen keine Superhelden, aber bei einigen Punkten müssen wir nacharbeiten. Wenn z.B. niemand an Bord ein höheres Potential für Botanik besitzt und keiner demnach einen höheren Level als 3 oder 4 erreichen kann, wird es eher schwierig (unmöglich) mit dem Anbau höherwertiger Nahrungsmittel. Oder bestimmte Maschinen können nicht bedient werden.... sowas wollen wir möglichst vermeiden.
Schließlich ist es ja eine handverlesene Crew, da wurde eben darauf geachtet, das zumindest einer (wenn nicht sofort, dann später nach Lernverlauf) gewisse höhere Grundfertigkeiten in einem der Schlüsselbereiche besitzt.
Sich auf später aufgelesene neue Crewmitglieder zu verlassen und das er/sie dann gerade die fehlende Fertigkeit mitbringt, ist zuviel Glücksspiel.
Der werte Sacharia wollte noch mit einsteigen.
Stimmt, auf unserer Papierliste hatten wir ihn vermerkt, nur hier unterschlagen. Danke, wird korrigiert.
Francis Drake
14.06.25, 21:20
Melden uns gerne auch zu Eurem Projekt. Wir kennen das Spiel nicht und euren ersten AAR haben wir (Schande über uns) nicht gelesen.
Francis Drake
Tätig in einer Interstellaren Bank, Raumschiff Veteranen Pilot und Führer von Raumschiffsflotten als Admiral.
(Wenn es hilft...) :)
Melden uns gerne auch zu Eurem Projekt. Wir kennen das Spiel nicht und euren ersten AAR haben wir (Schande über uns) nicht gelesen.
Francis Drake
Tätig in einer Interstellaren Bank, Raumschiff Veteranen Pilot und Führer von Raumschiffsflotten als Admiral.
(Wenn es hilft...) :)
Für die Stammbesatzung reicht es leider nicht mehr, ihr werdet somit in die Warteliste aufgenommen und könnt an Bord kommen, sobald sich eine Gelegenheit ergibt. Als Nachzügler sind nur noch Name und Kleidung editierbar, aber vielleicht möchte ja der werte Mariu später mit euch über das Fliegen im allgemeinen reden oder gibt Flugstunden.
Die ersten sechs glücklichen Raumfahrer können sich schon mal mit ihren zukünftigen Avataren vertraut machen. Wir hoffen, das die Charakterisierung zur allgemeinen Zufriedenheit ausgefallen ist.
https://s1.directupload.eu/images/user/250614/m83tg8ju.jpg (https://www.directupload.eu)
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Was bedeuten denn die Werte und wie weit geht die Skala ... von 1 bis? Und 1 ist das Schlechteste?
24296
Wir mögen den AAR jetzt schon nicht mehr.....:ähem: :gluck:
24296
Wir mögen den AAR jetzt schon nicht mehr.....:ähem: :gluck:Ist halt ein Werk der Fiktion, werter preusse. :prost:
Ansonsten möchte ich darum bitten, dass Ihr Euch zügig ein Hemd überzieht. Eure Strandbräune macht mich neidisch. :mad:
Ist halt ein Werk der Fiktion, werter preusse. :prost:
Ihr meint, ich solle froh sein überhaupt 3 Punkte bekommen zu haben??!!....ok so gesehen habt ihr recht!:D
Ansonsten möchte ich darum bitten, dass Ihr Euch zügig ein Hemd überzieht. Eure Strandbräune macht mich neidisch. :mad:
Wir haben ein Hemd an! Aus Algenmembran in Hautfarbe! Der letzte Schrei....
Ihr meint, ich solle froh sein überhaupt 3 Punkte bekommen zu haben??!!....ok so gesehen habt ihr recht!:D
Wir haben ein Hemd an! Aus Algenmembran in Hautfarbe! Der letzte Schrei....
Tstst, als ob Intelligenz alles wäre. Seht doch auch die anderen Seiten der Medaille: Ihr habt mehr Wagemut und eine bessere Wahrnehmung als der intelligente Kollege, ist das nichts? Alles Dinge, die man als Kugelfa...äääh, Außeneinsatz-Spezialist bestens brauchen kann. :)
Was bedeuten denn die Werte und wie weit geht die Skala ... von 1 bis? Und 1 ist das Schlechteste?
In Fall der Attribute ist 1 das Geringste und 5 das Beste, ja. Die Punktezahl gewisser Attribute beeinflusst die Gesamtzahl der zu vergebenen Fertigkeitspunkte (rechts davon).
Ähnlich die Fertigkeiten, eine 1 ist höchstens Grundwissen, alles darüber hinaus kann durch stete Tätigkeit in diesem Bereich erlernt werden. Das vorhandene Potential sind die dunkelgelben Felder neben den hellgelben, die sagen aus, wie weit ein Bereich vom Individuum erlernbar ist.
Ist eine (oder mehrere) Fertigkeit von vornherein dunkel (in eurem Fall Rohstoffabbau), wird diese Tätigkeit nicht ausgeführt - kein Interesse, kein Talent, was auch immer.
Einer der neueren Spielinhalte ist aber, das man sein Potential später vergrößern kann durch spezielle Lernmethoden. So weit sind wir aber im Probespiel noch nicht gekommen und sind selbst gespannt, wie das funktionieren soll.
Mortimer der wagemutige Psychopath scheint sich am besten für den Sicherheitsdienst und gefährliche Außenmissionen zu eignen. Aber hat er auch Chancen bei den Latex-Frauen :???:
Warum wir die Flucht von der Erde auf uns nehmen, ist im Prolog des Spieles ersichtlich. Das stellen wir mal als weitere Einstimmung vorab hier ein.
Die Apokalypse
https://s1.directupload.eu/images/user/250615/9bikp3q6.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/250615/p229hsls.jpg (https://www.directupload.eu)
Die Startbedingungen sind in den folgenden Bildern ersichtlich: Eine ehemalige Erzabbaustation, die nach ihrer Aufgabe zu einer kleinen Werft umgebaut wurde. Stationen wie diese sind es, die individuellen Schiffsbau ermöglichen, um einigen Menschen die Flucht auf eigene Faust unternehmen zu lassen.
Es gibt auch organisierte Schiffs-Karawanen der sogenannten "Heaven Foundation", die eher wie ein Siedlertreck funktionieren. Wir werden damit im wesentlichen später auch in Kontakt kommen.
Die Werft in der Außenansicht
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Die Werft in von innen
https://s1.directupload.eu/images/user/250615/g72rdlln.jpg (https://www.directupload.eu)
Die taktische Karte des betreffenden Startsektors
https://s1.directupload.eu/images/user/250615/bf7xroz3.jpg (https://www.directupload.eu)
Der hellblaue Bereich ist der vorgegeben Ort für den Schiffsbau, darum herum einige Asteroiden mit abbaubaren Mineralien und ein plünderbares Schiffswrack
Mortimer der wagemutige Psychopath scheint sich am besten für den Sicherheitsdienst und gefährliche Außenmissionen zu eignen. Aber hat er auch Chancen bei den Latex-Frauen :???:
Vielleicht muss sich alles erstmal finden, das Kennenlernen funktioniert mal besser und mal schlechter. Wie sich die Charaktere später zusammenraufen ist nicht unter unserer Kontrolle. Wir können nur Wahrscheinlichkeiten beeinflussen mit Anpassung von Pausenzeiten (für soziale Interaktion) oder gemeinsamen Missionen.
Außenmissionen sind vor allem anfangs mit Schmerzen verbunden, wenn die Ausrüstungen noch simpel und die Widerstandskraft fragil ist. Wer lange genug überlebt, hat es später leichter.;)
Wir haben ein Hemd an! Aus Algenmembran in Hautfarbe! Der letzte Schrei....
Ok, wir können das gerne ändern. Da euch Algenmembran nicht genehm ist, haben wir halt etwas ähnliches, aber anderes gewählt. Wie wärs mit Seetang-Farbe?
https://s1.directupload.eu/images/user/250615/t5svpotd.jpg (https://www.directupload.eu)
Okeeh,
wir sind also schonmal nicht doof. Das gefällt uns. Rohstoffabbau mögen wir nicht und in der Tat hätten wir allenfalls geringe Lust in einer Mine zu schuften. Steuerung ist auch eher schlecht .... Taurus, wollt Ihr damit behaupten, wir könnten nicht einparken?
Ok, wir können das gerne ändern. Da euch Algenmembran nicht genehm ist, haben wir halt etwas ähnliches, aber anderes gewählt. Wie wärs mit Seetang-Farbe
Wer sagt, dass uns Algenmembran nicht genehm ist? Nur die Farbe war etwas...nunja wie dooyas Frage zeigte... verwirrend! Also gegen ein Shirt aus Algenmembran in Seetanggrün hätten wir nichts.
Okeeh,
wir sind also schonmal nicht doof. Das gefällt uns. Rohstoffabbau mögen wir nicht und in der Tat hätten wir allenfalls geringe Lust in einer Mine zu schuften. Steuerung ist auch eher schlecht .... Taurus, wollt Ihr damit behaupten, wir könnten nicht einparken?
Wir sehen schon, viel Geduld ist nötig, bis die ganze Bande auf Kurs ist. :D
Also: Rohstoffabbau würde nicht mit Spitzhacke, sondern mit einer kleinen Raumkapsel stattfinden, mit der man auf Klein-Asteroiden mittels Laser-Schürfgerät was nützliches ausgräbt. Bleibt euch vorerst erspart, da keine Fertigkeit vorhanden. Habt ihr mehr Zeit für andere Dinge.
Steuerung hat mit Einparken höchstens etwas zu tun, wenn ihr einen kleinen Raumjäger für die Nahverteidigung pilotieren müsst/wollt. Aber das Ein- und Ausparken aus der Dockingbucht geht ja automatisch, somit bezieht sich "Steuerung" auf die Fähigkeit, den Jäger nutz- und sinnvoll anzuwenden.
Wer sagt, dass uns Algenmembran nicht genehm ist? Nur die Farbe war etwas...nunja wie dooyas Frage zeigte... verwirrend! Also gegen ein Shirt aus Algenmembran in Seetanggrün hätten wir nichts.
Was immer euch gefällt, später kann evtl. auch noch exotischer Stoff in Form (und Farbe?) von Alien-Innereien auftauchen. Verkohlte Leberwurst oder schimmeliges Totholz müssten die Farb-Bezeichnungen sein.....
Die Suche
https://s1.directupload.eu/images/user/250612/thumb/zmd7tuux.webp (https://www.directupload.eu/file/u/80491/zmd7tuux_jpg.htm)
Da die Verhältnisse auf der Erde eher schlechter als besser werden, wollen immer mehr Menschen diesen traurigen Ort, der ihre angestammte Heimat ist, nur noch schnellstens verlassen.
Dies geschieht meist mit Hilfe der HAVEN Foundation, einer Institution, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, emigrationswilligen Menschen einen möglichst akzeptablen Start in ihr neues Leben zu ermöglichen.
Das kann mittels großen Raumschiff-Geleitzügen sein oder auch mit individuellen Kleingruppen, denen das Know how für den Bau eines Raumschiffes bereitgestellt wird.
Ob in großen oder kleinen Gemeinschaften, alle sind mit den gleichen Intentionen unterwegs, sie begeben sich auf DIE SUCHE.
Auf die Suche nach einer neuen Heimat
Auf die Suche nach Abenteuern zwischen den Sternen
Auf die Suche nach Wundern und Geheimnissen des Weltalls
Und letztlich auf die Suche nach sich selbst; kann die Ankunft an einem neuen Ort einen neuen Menschen aus einem machen? Oder schon die Reise selbst?
System Loopia Genesis Cusp, Groß-Asteroid 1, ehemalige Bergbaustation HSB Ariel
Seit mehr als drei Tagen befindet sich die sechsköpfige Gruppe Reisewilliger auf der zur Werft umgebauten Bergbaustation. Durch die handverlesene Auswahl der Individuen wurde sichergestellt, das alle aktuellen und auch zukünftig anfallenden Arbeiten rein vom Talent und dem Potential her selbst ausgeführt werden können.
Man lernt sich allmählich kennen, sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit und bisher sind keine Probleme aufgetreten. Man war auch schon recht fleissig, ein Teilbau des künftigen Schiffes befindet sich schon vor der Werft, nun muss die Hülle nach und nach mit technischem und biologischem Leben erfüllt werden.
https://s1.directupload.eu/images/user/250615/m8v3c3rz.jpg (https://www.directupload.eu)
Ihre derzeitige Unterkunft lässt kaum Wünsche offen, aber allzu gemütlich dürfen sie es sich nicht machen. Die Vorräte an Baumaterial und Energie sind begrenzt, zwar besteht kein Mangel, aber sie sollten schon zügig darauf bedacht sein, ihr Projekt so schnell fertig zu stellen, das sie noch möglichst viel Restbestände auf ihre Reise mitnehmen können. Ab dem Start sind sie nämlich auf sich allein gestellt, was Versorgung und Sicherheit angeht.
https://s1.directupload.eu/images/user/250615/w9vcrjrd.jpg (https://www.directupload.eu)
Die nächsten Schritte werden kleine Meilensteine sein, einerseits wird der künftige Bordrechner (Systemkern genannt) im Rohbau installiert, andererseits wird man einen Ausflug zum in der Nähe treibenden Schiffswrack unternehmen. Gewissermaßen eine Übung für spätere Unternehmungen, die unerlässlich sein werden, wenn man sich mit zurückgelassener Fracht und demontierten Schiffsteilen selbst versorgen muss.
Sobald der Zentralrechner zum künstlichen Leben erweckt wird, übernimmt dieser dann die Aufzeichnung der Reisegeschehnisse.
Alith Anar
16.06.25, 10:16
Taurus, wollt Ihr damit behaupten, wir könnten nicht einparken?
Wir behaupten nicht, wir wissen ... bzw Taurus
Wir behaupten nicht, wir wissen ... bzw Taurus
:uhoh: (Wir haben so eine Ahnung, das ihr noch den Tag bereut, ab dem ihr später mal Teil dieser Besatzung werdet)
Wir weisen so einen Gedanken natürlich strickt von uns, wir sind ja nicht lebensmüde
Alith Anar
16.06.25, 11:27
Ich befürchte :D
Die Suche
https://s1.directupload.eu/images/user/250612/thumb/zmd7tuux.webp (https://www.directupload.eu/file/u/80491/zmd7tuux_jpg.htm)
System Loopia Genesis Cusp, Groß-Asteroid 1, ehemalige Bergbaustation HSB ARIEL
Innerhalb kurzer Zeit wurden der Systemkern (Stufe2) und der Hauptreaktor im Schiffsrohbau installiert, damit waren die wichtigsten Grundbedingungen erfüllt, um die weitere Komplettierung schneller und effizienter vorantreiben zu können.
https://s1.directupload.eu/images/user/250616/cs5c5l5a.jpg (https://www.directupload.eu)
Als nächste Schritte werden eine atembare Atmosphäre und die Klimaregulation geschaffen, es ist nämlich enorm hilfreich, nicht die gesamte Arbeitszeit in einem Raumanzug verbringen zu müssen und spart zudem Zeit.
Nach dem Hochfahren des Systemkerns/Bordrechners meldet sich alsbald die integrierte künstliche Intelligenz bereit zum Dienst.
Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffsintelligenz) des Raumschiffs mit derzeitigem Namen HSS Projekt1
Alle internen Routinen geprüft, Umgebung sensorisch verarbeitet, keine besonderen Maßnahmen erforderlich.
Ich mache mich gerade mit den sechs Personen vertraut, die künftig den Stamm der künftigen Besatzung bilden. Einige Interaktionen hat es schon gegeben, es wurden Routinefragen erörtert, Zuständigkeiten und Abläufe geklärt.
Ich bin bereit zum Dienst, helfe mit Rat und Tat wo ich nur kann und vertraue auf die Kompetenz und Entschlußkraft der menschlichen Besatzung. Natürlich sind es "nur" Menschen, emotionale und fehlerbehaftete biologische Einheiten, von denen ich aber auch lernen kann, so wie sie von mir lernen können.
Einer von ihnen hat mir einen Namen gegeben, warum auch immer das für Menschen einige Bedeutung haben mag. Vielleicht ist es ein persönlicherer Umgang, was ich nachvollziehen kann. Meine Datenbank sagt dazu, es klingt kühl und wenig empathisch, wenn jemand wichtiges wie ich abwertend oder bestenfalls emotionslos "Rechner", "Computer" oder "Bleckiste" genannt werde.
Mag sein, dazu sind meine Gefühlsroutinen und Emotio-Sensoren noch zu ungeschult. Aber die Besatzung und ich werden eine Menge Zeit miteinander verbringen, ich bin guter Hoffnung (sagt man das so?), das ich mich dadurch extrem weiter entwickeln kann - zu aller Vorteil.
Man gab mir also den Namen TAURUS, wer oder was das auch immer bedeuten mag. Wenn ich mal freie Spitzen habe, werde ich diverse Datenbanken durchkämmen und mich informieren, was man mit dieser Bezeichnung verbindet.
Logbucheintrag Tag 4: Zwei Besatzungsmitglieder (preusse und Mariu) flogen mit einem der Shuttles zum nahestehenden Schiffswrack, das als CNHS NONOK registriert ist. Ein Schiff des Kultes von New Haven, das hier vor unbekannter Zeit gestrandet ist.
Es sollte eine willkommene Übung sein, für später auftretende Situationen in anderen, fremden Systemen. Hier war wenig aufregendes zu erwarten, nur die Aussicht auf zusätzliches Bergungsgut stach als positiver Aspekt hervor.
https://s1.directupload.eu/images/user/250616/68gw9miv.jpg (https://www.directupload.eu)
Nach kurzer Zeit im Inneren des Wracks änderte sich aber die Situation, preusse und Mariu standen plötzlich fremden Lebewesen gegenüber, die man ausgerechnet hier nicht erwartet hatte. Es war sicher kein Nachteil, das sie sich zum dem Zeitpunkt über einem großen Loch im Decksbereich befanden und keinen direkten Kontakt bekamen.
https://s1.directupload.eu/images/user/250616/9k3apbrq.jpg (https://www.directupload.eu)
Es waren eindeutig biologische Wesen, absolut nicht menschlich und schienen ohne Schutzanzug im Vakuum zu existieren. Sie konnten drei Wesen ausmachen und sich vor deren Angriffsversuchen zurückziehen. Nach Überwindung der ersten Überraschung nahmen sie den Kampf auf und es gelang, zwei der drei Wesen auszuschalten.
https://s1.directupload.eu/images/user/250616/infd6afz.jpg (https://www.directupload.eu)
Bei der Suche nach dem dritten Alien war man aber unvorsichtig, an einer unübersichtlichen Stelle stieß Mariu mit dem Alien zusammen und musste Bekanntschaft mit dessen natürlicher Waffe machen - er wurde durch den Raumanzug gebissen. Um auf Nummer sicher zu gehen, verließen preusse und Mariu das Wrack und kehrten erstmal zur ARIEL-Werft zurück.
Dort angekommen suchte Mariu sofort das Krankenrevier auf und ließ sich durchchecken, preusse kümmerte sich umgehend um seinen Kameraden.
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Mit dem Wissen um die Situation auf dem Wrack machte sich ein zweites Außenteam-Duo auf den Weg, um den Job zu beenden. Mortimer und Sappho hatten keine Mühe, das Wrack zu säubern und das verbliebene Fremdwesen auszuschalten. Nach kurzer Durchsuchung wurden noch einige Credits und ein Logbuch-Fragment eines anderen Schiffes entdeckt, anschließend initiierten sie die Bergung der verbliebenen Fracht, die einige sehr nützliche Dinge beinhaltete.
Die Demontage des Wracks ist zwar zeitaufwändig, stellt sich aber als alternativlos heraus. Zu wichtig sind die gewonnen Rohstoffe, denn der Bau des eigenen Raumschiffes verschlingt die vorhanden Resourcen schneller als gedacht.
Diese Aktion läuft derzeit, da alle Asteroiden inzwischen von ihren Mineralien befreit sind, kann man sich nun auf das Wrack konzentrieren.
Interner Logbucheintrag Ende
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Dort angekommen suchte Mariu sofort das Krankenrevier auf und ließ sich durchchecken, preusse kümmerte sich umgehend um seinen Kameraden.
Darf man fragen wo der Herr Doktor dooya abgeblieben ist? Ist immerhin zur Zeit das Crewmitglied mit der besten medizinischen Ausbildung! Ach wahrscheinlich entweder in der Kantine :gluck: oder im Schlafsaal :zzz: .... :D
Dann muss es wohl mit unserem begrenztem Wissen gehen. "Mariu! Zähne zusammenbeißen es wird gleich ein bisschen weh tun...hoffentlich nur ein bisschen..." :uhoh:
AG_Wittmann
16.06.25, 18:51
Tzz, noch nicht einmal von der Werft runter und schon Stress pur. Sehr gut!
Darf man fragen wo der Herr Doktor dooya abgeblieben ist? Ist immerhin zur Zeit das Crewmitglied mit der besten medizinischen Ausbildung! Ach wahrscheinlich entweder in der Kantine :gluck: oder im Schlafsaal :zzz: .... :D[...]
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Darf man fragen wo der Herr Doktor dooya abgeblieben ist? Ist immerhin zur Zeit das Crewmitglied mit der besten medizinischen Ausbildung! Ach wahrscheinlich entweder in der Kantine :gluck: oder im Schlafsaal :zzz: .... :D
Dann muss es wohl mit unserem begrenztem Wissen gehen. "Mariu! Zähne zusammenbeißen es wird gleich ein bisschen weh tun...hoffentlich nur ein bisschen..." :uhoh:
Man darf natürlich fragen: Da dooya zur Zeit tatsächlich den höchsten Medizin-Level besitzt, wäre er aufgrund der eingestellten Priorität als Ersthelfer natürlich zum Zug gekommen. Ausnahme ist, wenn er gerade nicht verfügbar ist; wenn er gerade schläft oder sich irgendwo im Außeneinsatz befindet. Da Mariu keine dramatische Verletzung erlitten hat, reicht in dem Fall auch eine laienhafte Versorgung mit Level 1.
Ein Hemd in Streifen zerreissen (für Verbände) und einen Tacker bedienen sollte jeder an Bord hinbekommen. Keine Sorge, es wird noch genug Verletzungen geben, die nur mit höherwertigem Personal und mit einem Klinikbett kuriert werden können.
Ist eines oder beides nicht vorhanden, muss man irgendwo ein Schiff oder eine Station finden, die medizinische Dienste anbietet - gegen teures Geld natürlich.
Und außerdem: Jeder an Bord braucht ja auch Praxiserfahrung, sich nur auf einen Oberarzt zu verlassen, kann schnell nach hinten losgehen. Denn wenn es mal den Spitzenarzt selbst erwischt, wer heilt dann ihn?
Spritzenarzt oder Spitzenarzt?
Spritzenarzt oder Spitzenarzt?Why not both?
Falls die werten Mitreisenden kein rechtes Vertrauen in meine pflegerischen und ärztlichen Kompetenzen fassen wollen -no hard feelings!- könnte ich ja erst einmal ein bisschen am werten preusse üben, bevor ich mich an andere Besatzungsmitglieder wage?
Spritzenarzt oder Spitzenarzt?
Kommt ja drauf an, was gerade anfällt. Der Spitzenarzt wird automatisch involviert, wenn der laienhafte Rest der Crew an chronischen Verläufen von schweren Blessuren, Aliensporeninfektionen oder fehlenden Gliedmaßen scheitert.
Der Spritzenarzt kann was richten, wenn eine(r) bei der später denkbaren Nutzung von Flammen- oder Granatwerfern sich selbst verunstaltet. Botox oder modernere Mittelchen sollte man nicht außen vor lassen.
Why not both?
Falls die werten Mitreisenden kein rechtes Vertrauen in meine pflegerischen und ärztlichen Kompetenzen fassen wollen -no hard feelings!- könnte ich ja erst einmal ein bisschen am werten preusse üben, bevor ich mich an andere Besatzungsmitglieder wage?
Geübt werden muss auf jeden Fall, das betrifft alle Leute mit Medizin-Grundwissen und höherem Potential. Also immer dran denken, das auch andere mal an euch herumschnippeln werden. ;)
Außerdem ist das nicht eure einzige Domäne, ihr entwickelt euch derzeit zum Multitalent, denn auch beim Anbau von Nahrungsmitteln seid ihr auf gutem Weg, bald eine höhere Stufe zu erreichen. Dann können sogar Nüsse und Samen selbst produziert werden!!!!
Wieso fühle ich mich nach der Behandlung so anders?
https://lionlegion.co.uk/cdn/shop/files/just-a-flesh-wound-t-shirt-30899612614702.png?v=1708339612&width=300
deltadagger
17.06.25, 11:29
Wieso fühle ich mich nach der Behandlung so anders?
dooya hat preusse die falsche Spritze gegeben.
Wieso fühle ich mich nach der Behandlung so anders?
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Anders, in Bezug auf leichter? Fehlende Körperteile lassen sich doch ersetzen bzw. optimieren (aber das wird erst viel später ein Thema)
Vielleicht sind KI-gesteuerte Kunstarme für einen Raumjägerpiloten keine sooo schlechte Wahl?:)
Die Suche
https://s1.directupload.eu/images/user/250612/thumb/zmd7tuux.webp (https://www.directupload.eu/file/u/80491/zmd7tuux_jpg.htm)
Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffsintelligenz) TAURUS des Raumschiffs mit derzeitigem Namen HSS Projekt1
Die sechs Menschen arbeiten konzentriert und meist sehr effektiv, so konnten schon am achten Tag signifikante Einrichtungen fertiggestellt oder zumindest in Angriff genommen werden. Projekt1 ähnelt immer mehr einem akzeptablen Gefährt, den Gesprächen nach, die untereinander von der zukünftigen Besatzung geführt werden, lässt sich folgern, das spätestens mit Fertigstellung der Flugtüchtigkeit ein sogenannter "Stapellauf" inklusive Schiffstaufe erfolgen soll.
Laut Datenbank ist das ein archaischer Brauch auf der Erde, bei dem in früheren Zeiten Schiffe aus Holz oder auch anderen Materialien zu Wasser gelassen wurden. Interessant, das ihnen so etwas noch heutzutage wichtig erscheint, wo man doch meinen könnte, es gäbe längst wichtigere Probleme. Ich nehme das zur Kenntnis und lerne daraus, das bei den biologischen Wesen emotionale Verhaltensweisen nicht unwesentlich zu Entscheidungsfindungen beitragen.
https://s1.directupload.eu/images/user/250618/kpdfikow.jpg (https://www.directupload.eu)
Die stetige Kontrolle unserer Resourcen hat ergeben, das meine Hinweise bezüglich der Verwertung des fremden Schiffswracks richtig waren. Ohne die Extra-Materialien wäre schon jetzt weit vor Fertigstellung des Schiffes ein besorgniserregend geringer Bestand an essentiellen Bauteilen zu verzeichnen.
Sinniger Weise ist die Werft aber auch mit Maschinen ausgestattet, die nicht nur Schrott in Baumaterial umwandeln, sondern auch mittels "normaler" Materialien grundlegende Teile wie Rumpf- oder Infrastrukturblöcke herzustelllen in der Lage sind. Auch diese Möglichkeit wird von den Menschen hier schon genutzt.
https://s1.directupload.eu/images/user/250618/55ow94re.jpg (https://www.directupload.eu)
Trotz allem muss man immer noch sorgsam mit den Vorräten umgehen, daher habe ich auch vorgeschlagen, vorerst auf den weiteren Anbau von Lebensmitteln (Wurzelgemüse, Obst) zu verzichten, da die Wasservorräte nicht in dem Maße vorhanden sind, wie Nahrungsmittel allgemein.
Die interne Wassergewinnung durch Recycling und Auffangen von Luftfeuchtigkeit erbringt noch nicht genügend Ertrag, um die Mengen als relevanten Faktor einberechnen zu können.
Die Besatzung lernt erfreulich schnell dazu, durch ihre unermüdliche Arbeit haben sich alle sechs nach und nach vor allem in der Kunst das Bauens weiterentwickelt und konnten ihre Kenntnisse vertiefen. Ebenso auf dem Sektor Botanik konnten Lernerfolge erzielt werden, was für die künftige ausgewogene Selbstversorgung unerlässlich ist.
https://s1.directupload.eu/images/user/250618/maxate73.jpg (https://www.directupload.eu)
Die psychische Verfassung der Besatzung scheint ausgeglichen und positiv zu sein, Freizeitangebote werden oft und gern genutzt. Vor allem die große Musikbox im Aufenthaltsbereich erfreut sich allgemeiner Beliebtheit.
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Am 10. Tag hat sich die erste ernsthafte Freundschaft angebahnt, Ritter Kunz und preusse haben bei Arbeit und Freizeit offenbar viel Gemeinsamkeiten entdeckt und sind nun noch enger beisammen.
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Nachdem der Schiffs-Stabilisator montiert wurde, kamen in kurzer Folge noch Hangars für ein Shuttle und eine Förderkapsel hinzu, somit lässt sich feststellen, das von allen dieses Projekt mit der notwendigen Ernsthaftigkeit betrieben wird. Hochgerechnet auf die noch fehlenden Komponenten erscheint eine rechtzeitige Fertigstellung, vor dem Ausgehen wichtiger Resourcen, als relativ sicher - solange nichts unvorhergesehenes geschieht.
Interner Logbucheintrag Ende.
Wir sind gespannt, wann die Crew auf intelligentes Leben, Uns, stoßen wird. :^^: ;)
Am 10. Tag hat sich die erste ernsthafte Freundschaft angebahnt, Ritter Kunz und preusse haben bei Arbeit und Freizeit offenbar viel Gemeinsamkeiten entdeckt und sind nun noch enger beisammen.
Wir werden doch wohl nicht den gleichen Musikgeschmack haben??!! :eek::D
Anders, in Bezug auf leichter? Fehlende Körperteile lassen sich doch ersetzen bzw. optimieren (aber das wird erst viel später ein Thema)
Vielleicht sind KI-gesteuerte Kunstarme für einen Raumjägerpiloten keine sooo schlechte Wahl?:)
Immerher damit!
Solang wir keinen anderen Arzt haben bitte nur dooya einbauen lassen.
Ich hatte das Spiel mal in einer viel älteren Fassung ohne die Planetenbasen und Raumstationen gespielt.
Meine Frage: Kann man in der Werft Teile abbauen und Abbauprodukte zusätzlich ins Raumschiff für die weitere Reise "verpacken"? Die ehemalige Erzförderstation und jetzige Werft ist schon sehr luxuriös, vor allem die sehr beeindruckende Küchenausstattung (inkl. Musicbox), die Krankenstation, die Zimmerpflanzen etc. werden ja beim Sprung ins nächste System ja nicht mehr da sein und die Laune der Bewohner/innen wird sich dann sicher dem Reiseelend nach unten anpassen.
Wir werden doch wohl nicht den gleichen Musikgeschmack haben??!! :eek::DHatte der werte Ritter denn beim letzten Mal Musik dabei? Seine Helene Fischer CD Sammlung kann man ja nur schwer in diese Kategorie zählen, oder?
Falls wir eine Helene Fischer CD Sammlung in der Station oder schiff haben, möchte ich dafür stimmen diese aus der Luftschleuse zu entsorgen. Den platz können wir besser nutzen.
Ich hatte das Spiel mal in einer viel älteren Fassung ohne die Planetenbasen und Raumstationen gespielt.
Meine Frage: Kann man in der Werft Teile abbauen und Abbauprodukte zusätzlich ins Raumschiff für die weitere Reise "verpacken"? Die ehemalige Erzförderstation und jetzige Werft ist schon sehr luxuriös, vor allem die sehr beeindruckende Küchenausstattung (inkl. Musicbox), die Krankenstation, die Zimmerpflanzen etc. werden ja beim Sprung ins nächste System ja nicht mehr da sein und die Laune der Bewohner/innen wird sich dann sicher dem Reiseelend nach unten anpassen.
Die Ausgangsbasis/Werft ist unantastbar, soll heißen, jegliches festes Inventar kann weder verwertet noch ins neue Schiff transferiert werden. Spieltechnisch ist das erklärbar, das man zwar kostenlos alles nutzen kann, aber doch bitteschön für die nächsten alles so hinterlässt, wie man es vorgefunden hat. :)
Es ist nicht mal möglich, selbst dort etwas zu bauen, auch wenn Platz wäre. Wir dachten uns mal, mit einem Forschungsplatz könnten wir die Zeit etwas abkürzen und schon vor Fertigstellung des eigenen Schiffes gewisse Grundtechniken erforschen, aber nein.
Das einzige was transferierbar ist, sind die Lagerinhalte wie Resourcen, Nahrungsmittel und Ausrüstungsgegenstände.
Etwas seltsam mag anmuten, das zwar höherwertige Techniken wie selbstverständlich auf der Werft genutzt werden, man aber auf dem eigenen Schiff wissenstechnisch quasi fast von Null beginnt.
Beim Szenario, wo man mit einem flugfähigen Schiff beginnt, hat man schon etwas mehr Wissen parat.
Die Ausgangsbasis/Werft ist unantastbar, soll heißen, jegliches festes Inventar kann weder verwertet noch ins neue Schiff transferiert werden. Spieltechnisch ist das erklärbar, das man zwar kostenlos alles nutzen kann, aber doch bitteschön für die nächsten alles so hinterlässt, wie man es vorgefunden hat. :)
Es ist nicht mal möglich, selbst dort etwas zu bauen, auch wenn Platz wäre. Wir dachten uns mal, mit einem Forschungsplatz könnten wir die Zeit etwas abkürzen und schon vor Fertigstellung des eigenen Schiffes gewisse Grundtechniken erforschen, aber nein.
Das einzige was transferierbar ist, sind die Lagerinhalte wie Resourcen, Nahrungsmittel und Ausrüstungsgegenstände.
Etwas seltsam mag anmuten, das zwar höherwertige Techniken wie selbstverständlich auf der Werft genutzt werden, man aber auf dem eigenen Schiff wissenstechnisch quasi fast von Null beginnt.
Beim Szenario, wo man mit einem flugfähigen Schiff beginnt, hat man schon etwas mehr Wissen parat.
Können wir im Zweifelsfall einfach mit einem Rohr drauf hauen? Irgendwann muss es ja abgehen, so das wir es tragen können?
Hatte der werte Ritter denn beim letzten Mal Musik dabei? Seine Helene Fischer CD Sammlung kann man ja nur schwer in diese Kategorie zählen, oder?
Er hatte und wir glauben auch, früher oder später hatten sich alle damit arrangiert.
Was sagt uns eigentlich der folgende Schnappschuß von euch beiden? Ihr scheint nicht uninteressiert zu sein oder habt ihr euch nur vorgedrängelt?
https://s1.directupload.eu/images/user/250618/x6t4gx2u.jpg (https://www.directupload.eu)
Falls wir eine Helene Fischer CD Sammlung in der Station oder schiff haben, möchte ich dafür stimmen diese aus der Luftschleuse zu entsorgen. Den platz können wir besser nutzen.
Solange genug Platz ist, wäre so eine drastische Methode nicht notwendig. Er wird ja wohl auch noch anderes dabei haben, mehr so Mainstream vielleicht?
Können wir im Zweifelsfall einfach mit einem Rohr drauf hauen? Irgendwann muss es ja abgehen, so das wir es tragen können?
"Rohre" oder ähnlich loses Zeug sind nicht verfügbar. Aber es gibt zwei Schrotflinten und ein paar Pistolen, vielleicht wäre das eine Option?
Wir werden doch wohl nicht den gleichen Musikgeschmack haben??!! :eek::D
Vielleicht wird das ja eine Verschwörung? Wir werden jedenfalls ein Auge darauf haben.
Was schon auffällt, ihr beide arbeitet ungewöhnlich oft gleichzeitig an den gleichen Projekten.
"Rohre" oder ähnlich loses Zeug sind nicht verfügbar. Aber es gibt zwei Schrotflinten und ein paar Pistolen, vielleicht wäre das eine Option?
Es war mein erster Gedanke um ehrlich zu sein, aber dann dachte ich das würde vllt die anderen stören.
Es war mein erster Gedanke um ehrlich zu sein, aber dann dachte ich das würde vllt die anderen stören.
Ihr scheint etwas unausgeglichen zu sein, aber keine Sorge, sobald feststeht, wie viele Resourcen nach dem Jungfernflug noch verfügbar sind, werden wir eine Dockingbucht samt Raumjäger einbauen lassen. Ihr benötigt dringend eine erfüllende und fordernde Tätigkeit außerhalb der langweiligen Wände von Werft oder Raumschiff
Eigentlich gehts mir ganz gut, mehr dakka ist schliesslich immer eine Lösung. ich wollte nur auf die andere Rücksicht nehmen, die davon vllt gestört werden.
https://static.wikitide.net/1d6chanwiki/thumb/6/65/Notsayingweneedmorebutweneedmore.jpeg/250px-Notsayingweneedmorebutweneedmore.jpeg
Können wir im Zweifelsfall einfach mit einem Rohr drauf hauen? [...]Diese Lösungsstrategie ist meines Wissens nur für Probleme mit dem werten preusse geeignet. Bei allen anderen Problemlagen braucht man differenzierter Ansätze.
Diese Lösungsstrategie ist meines Wissens nur für Probleme mit dem werten preusse geeignet. Bei allen anderen Problemlagen braucht man differenzierter Ansätze.
*notiere * preusse mit einem Rohr hauen wenn es Probleme gibt
Für das was wir aus der Station mit nehmen wollen, möge mir dann bitte jemand eine der Schusswaffen reichen.
Die Suche
https://s1.directupload.eu/images/user/250612/thumb/zmd7tuux.webp (https://www.directupload.eu/file/u/80491/zmd7tuux_jpg.htm)
Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffsintelligenz) TAURUS des Raumschiffs mit derzeitigem Namen HSS Projekt1
Die mit mir assoziierte Besatzung hat beeindruckende Effizienz bewiesen, 14 Tage nach Beginn des Projektes ist eine weitgehende Raumtüchtigkeit vorhanden, die Hülle ist endstabilisert, zwei Triebwerke wurden installiert und die beiden Kommandopulte für Navigation und allgemeinen Betrieb sind fertig zur Nutzung.
Als letzte Installation sind die Forschungsplätze vorgesehen, denn ohne sie ist eine erfolgversprechende Suche nach einer neuen Heimat kaum möglich.
https://s1.directupload.eu/images/user/250619/osac6y4h.jpg (https://www.directupload.eu)
Projekt1 ist Startbereit
https://s1.directupload.eu/images/user/250619/eu6vhg3u.jpg (https://www.directupload.eu)
Allerdings muss dazu gesagt werden, raumtüchtig bedeutet nicht gleich perfekt oder komfortabel. Das einige Räumlichkeiten noch nicht Abschottbar sind, weil Türen kostbare Infra-Blöcke verzehren würden, ist eben dem noch herrschenden Mangel an bestimmten Resourcen geschuldet. Ein wenig Risiko ist bei Raumflügen wohl unvermeidbar, das dürfte "meine" Besatzung noch früh genug feststellen.
Die anschließende Hauptarbeit wurde mit Umladung aller Resourcen von der ARIEL-Werft in das neue Schiff verbracht. Das ist insgesamt nicht gerade wenig, um so besser für die spätere Reise, das man vorerst wenig Sorgen zumindest bei der Nahrungsversorgung hat.
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Zwischendurch sollte ich noch erwähnen, das sich eine zweite Freundschaft entwickelt hat. Sappho und Mariu haben gemeinsame Interessen entdeckt, ob und wie sehr ihr Verhältnis über den üblichen Umgang hinaus geht, werden die kommenden Wochen und Monate zeigen.
https://s1.directupload.eu/images/user/250619/62k8nfnt.jpg (https://www.directupload.eu)
Kurz vor dem Aufbruch fand sich ein Großteil der Besatzung im Freizeitbereich zusammen und diskutierte ein für sie wichtiges Thema: Die Schiffstaufe.
Mir persönlich sind Namen einerlei, vielleicht ändert sich das im Laufe der Zeit, wenn meine Emotional-Routinen mehr und mehr Daten aufnehmen und verarbeiten. Für Menschen (ich erwähnte das schon) sind solche Aktivitäten weitaus wichtiger und so zelebrierten sie eine improvisierte Feierlichkeit, an deren Ende eine Flasche Wasser gegen die innere Schiffswand geworfen wurde (eine bedauerliche Verschwendung von Resourcen meiner Meinung nach).
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Gut, somit nehme ich zur Kenntnis, das dieses neu gebaute Schiff künftig mit dem Namen HSS STRATEGYCON INTERACTIVE die Fernen des Weltalls durchstreifen wird.
Eine solche Bezeichnung ist in meinen Datenbanken bislang nicht auffindbar, meine diesbezügliche Frage an einige Mitglieder der Crew erbrachte die vage Erkenntnis, das in ferner Vergangenheit eine Art Geheimbund von strategisch und historisch versierten Menschen unter solch einem Namen existierte.
Das reicht mir vorerst, eine mystische Bezeichnung aus der Vergangenheit kann ja auch heutzutage wieder zu einen bekannten Namen werden.
Nach kurzem Abschiednehmen von ARIEL wurden die Triebwerke aktiviert. Während des Hochfahrens stieg die Spannung ein wenig, ob die Technik auch zuverlässig sein würde. Aber alle Parameter zeigten Grünwerte, jedoch musste ich darauf hinweisen, das die beiden Triebwerke für einen 100% sicheren Sprung nicht ausreichten. Das Schiff war zu schwer!
Unter der Crew machte sich wohl kurz Unsicherheit breit, ich aber konnte sie dahingehend beruhigen, das ein Sprung immer noch möglich sei. Nur würden die Triebwerke über das normale Maß hinaus belastet und so bestehe die erhöhte Chance auf Defekte und vorzeitigen Verschleiß.
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So wurde entschieden, erst einmal zu starten und bei der nächstbesten Gelegenheit ein drittes Triebwerk zu installieren. Die derzeitige Knappheit an Infra-Blöcken zwingt dazu, einige Risiken einzugehen. Eine Notreserve ist aktivierbar, das soll aber möglichst vermieden werden.
Ein Blick auf den umliegenden Raumsektor bringt wenig Erkenntnisse, wir betreten sozusagen unbekanntes Land und nur die verbundenen Nachbarsysteme sind einsehbar. Die Karte wird sich mehr und mehr aufhellen, nur muss man dazu erstmal direkt selbst dort gewesen sein.
https://s1.directupload.eu/images/user/250619/o3beywka.jpg (https://www.directupload.eu)
Damit beginnt also die Reise der HSS SI, hätte ich so etwas wie Daumen, ich würde sie drücken. So viel habe ich schon von den Menschen gelernt, symbolische Handlungen, auch wenn sie völlig unlogisch erscheinen, haben für ein positives Denken starke Relevanz.
Warum wurde das Raumschiff mit den Tiefen Einkerbungen der Aussenhülle gebaut? Wäre es nicht sinnvoller hier die Aussenhülle zu verkürzen und den Innenraum zu erweitern?
Zudem sind wir ein Freund von Fenstern in der Kommandozentrale wenn sie an der Aussenwand liegt. ;)
Gibt es Gründe in der Bauvorschrift warum hier keine eingebaut wurden?
Sappho und Mariu haben gemeinsame Interessen entdeckt,
:eek:
*reicht Sappho den neusten Band "turning into a tentacle monster made me crazier (https://og.mangadex.org/og-image/manga/ec42aa52-4c67-4532-9595-10263042040f)"
Die Namenswahl für unser Schiff ist vortrefflich, wie wir finden. :)
[...]
Zudem sind wir ein Freund von Fenstern in der Kommandozentrale wenn sie an der Aussenwand liegt. ;)
Gibt es Gründe in der Bauvorschrift warum hier keine eingebaut wurden?Etwa 95% der Zeit dürfte der Blick aus dem Fenster eines interstellar reisenden Raumschiffs deutlich langweiliger sein, als der Anblick einer undekorierte Wand.
Außerdem bedenkt bitte, dass fremde Rassen durch dieses Fenster auch Euch sehen könnten - die haben doch auch ohne diesen Affront schon genug Gründe auf uns zu schießen. :eek:
Die Namenswahl für unser Schiff ist vortrefflich, wie wir finden. :)Ja, in Sachen kreative Intelligenz scheint die Schiffs-KI ganz weit vorn zu sein. :ditsch:
Ein Hoch auf die HSS STRATEGYCON INTERACTIVE und ihre tapfere Besatzung. Mögen ihre Abenteuer ruhm- und siegreich sein.
Ein Hoch auf die HSS STRATEGYCON INTERACTIVE und ihre tapfere Besatzung. Mögen ihre Abenteuer ruhm- und siegreich sein.https://i.imgflip.com/9xw6ox.jpg
reicht Mariu das Buch "Die Geschichte des O".
https://i.ibb.co/mVR2SVWY/SI-DOM-2.jpg (https://ibb.co/dwfV7wY3)
Warum wurde das Raumschiff mit den Tiefen Einkerbungen der Aussenhülle gebaut? Wäre es nicht sinnvoller hier die Aussenhülle zu verkürzen und den Innenraum zu erweitern?
Zudem sind wir ein Freund von Fenstern in der Kommandozentrale wenn sie an der Aussenwand liegt. ;)
Gibt es Gründe in der Bauvorschrift warum hier keine eingebaut wurden?
Tja, hmmm, wie sollen wir euch das jetzt anschaulich erklären? :think: Ihr habt ja nur einen Intelligenzlevel von 3.......
Nein, im Ernst: Ist wohl eine Eigenart von uns, Schiffe nicht auf dem Reissbrett zu planen, sondern aus dem Bauch heraus zu entwickeln. Da vieles erst spontan gebaut wird und alles mitunter verschiedene Platzverhältnisse benötigt.
Außerdem ist es ein Trugschluß, das eine verkürzte Außenhülle etwas spart. Denn der Raum zwischen den Wänden müsste ja auch gefüllt werden, was wiederum Rumpfblöcke benötigt. Später, wenn kein Mangel mehr herrscht, füllen wir oftmals (wenn mehr Stellfläche gebraucht wird) nachträglich Lücken und Löcher auf.
Fenster nach draußen sind schon nicht unwichtig, nur eben nicht zum pilotieren eines Raumschiffes. Aus Bewohnersicht sind Fenster für das seelische Wohlbefinden notwendig, Sternenglanz, galaktische Nebel oder ein Planet sind natürlich spannender, als die ewig eintönigen Innenwände.
Das Schiff wurde so in den verfügbaren Konstruktionsraum gebaut, das es nach allen vier Seiten hin erweiterbar ist. Je nach Erfordernissen bleibt das Konstrukt relativ kompakt und spart interne Wegstrecken. Das, was jetzt gerade die Zentrale ist (und der Bug), wird demnächst schon weiter im Inneren liegen, einfach weil die Erweiterungen in jede Richtung stattfinden.
Die einzigen, wo zum Fliegen Fenster Sinn machen, sind Shuttle und Raumjäger. Das Hauptschiff hat Sprungtriebwerke und es bewegt sich nicht wie ein Öltanker durch schwere See, der Vorgang kann über Bildschirme geregelt werden
Die Namenswahl für unser Schiff ist vortrefflich, wie wir finden. :)
Mit etwas nachdenken gab es keine andere Möglichkeit. Schließlich sollen sich die Bewohner doch wie zuhause fühlen.
:eek:
*reicht Sappho den neusten Band "turning into a tentacle monster made me crazier (https://og.mangadex.org/og-image/manga/ec42aa52-4c67-4532-9595-10263042040f)"
reicht Mariu das Buch "Die Geschichte des O".
https://i.ibb.co/mVR2SVWY/SI-DOM-2.jpg (https://ibb.co/dwfV7wY3)
Keine Ahnung, ob es irgendwann erforderlich wird, den AAR als NSFW zu kennzeichnen. :ähem:
Aber das liegt vor allem in der Hand der Beteiligten selbst, wir als Chronist halten uns schön im Hintergrund und knabbern Popcorn dabei.
Keine Ahnung, ob es irgendwann erforderlich wird, den AAR als NSFW zu kennzeichnen. :ähem:
Aber das liegt vor allem in der Hand der Beteiligten selbst, wir als Chronist halten uns schön im Hintergrund und knabbern Popcorn dabei.
Bis jetzt ist nur preusse oben ohne rumgelaufen. wir sind voll anständig.
AG_Wittmann
20.06.25, 18:09
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Tag 18 und folgende: Kaum befand sich unser Schiff im Sprungmodus, wurden wir per Subraum-Funkspruch angesprochen. Das war nicht unbedingt erwartet worden und hätte auch Zufall sein können, aber zur Überraschung der Crew ging die Ansprache gezielt an uns.
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An diesem Punkt des Gesprächs musste ich Kapitän Sheridan unterbrechen, seine Frage hatte wegweisenden Charakter und eine Entscheidung mit solcher Tragweite musste natürlich die menschliche Crew treffen. Ich würde natürlich (sofern man mich fragt) eine Empfehlung geben, wollte aber erstmal neutral bleiben.
Natürlich wurde lebhaft diskutiert, das Für und Wider abgewogen, sofern man überhaupt alle Eventualitäten vorher berechnen kann. Ich wurde dann tatsächlich um eine Meinung gebeten, denn in meinen Datenbanken ist die Haven Foundation und ihr Wirken natürlich enthalten.
Ich konnte den entscheidenden Anstoß geben, denn letztlich würden beide Seiten voneinander profitieren, auch wenn "wir" auf der STRATEGYCON INTERACTIVE zeitweise nicht ganz frei in unseren Entscheidungen sein würden. Es sei aber unbezahlbar, in Zeiten der Not einen starken Rückhalt in Form einer ganzen Flotte zu besitzen.
Die Gemeinschaft entschied sich also, den Job als neuer Pfadfinder für die Foundation-Flotte anzutreten.
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Förderlich für die Motivation war auch, das der erste Auftrag relativ leicht zu bewältigen sein sollte. Zum einen, weil die Vergnügungsstation nicht weit von unserer Position im selben System angesiedelt ist. Zum anderen, weil man die Wahl bei der ausgelobten Belohnung hat. Das wären entweder Credits, die man immer brauchen kann, oder aber etwas, das man nicht kaufen kann - Prestige
Mir ist nämlich bekannt, das die Foundation-Flotte mitunter spezielle Angebote auf Lager hat und die man nicht so leicht anderswo herbekommen kann. Das kann ein Baumaterialpaket sein, ein Nahrungspaket, Waffen und Ausrüstung oder auch mal Aussiedler, die es lieber vorziehen, doch nicht in der großen Gemeinschaft zu bleiben und sich lieber einer kleinen Gruppe anschließen wollen. Alles das wird dann mittels Prestige-Punkten bezahlt, die man bei Erledigung von Aufträgen erhalten kann.
Für diesen ersten Auftrag würden wir uns als Honorar schon mal vier PP gutschreiben lassen.
So führt uns der erste Sprung weiter bis zum Asteroidenfeld V, wo die Station MFB THE STARGAZER auf einem stabilen Großasteroiden verankert ist. Nebenbei sind dort auch Rohstoffe und ein Schiffswrack verzeichnet. Der Sprung dorthin lohnt als in jedem Fall.
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Ich platziere die SI in unmittelbarer Nähe zur Vergnügungsstation und hole erstmal alle verfügbaren Daten darüber ein.
Die offizielle Handelsliste ist recht aufschlußreich, es ist ersichtlich, das zur Zeit Wurzelgemüse zu höheren Preisen als üblich gehandelt wird. Gut für uns, da gerade das bei uns noch im Überfluß existiert und wir sicherlich einige Kisten entbehren können. Mit dem Gewinn macht es Sinn, im Gegenzug einige Infrablöcke zu erwerben, die wir dringend benötigen.
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An diesem Ort gibt es noch eine zweite, inoffizielle Liste - den Schwarzmarkt. Erreichbar nur für den, der die richtigen Subraum-Funkkanäle kennt; für mich eine Kleinigkeit.
Noch haben wir nichts dergleichen im Lagerbestand, aber es kann nicht schaden, über die Art der verbotenen Waren bescheid zu wissen. Früher oder später werden wir bei der Bergung von Frachtgut aus Schiffswracks auf solche Dinge stoßen.
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Zum Abschluß dieses Berichts noch einige Schiffsinterna: Der Sprung hierher hat doch schon Spuren hinterlassen, beide Triebwerke sind geringfügig angeschlagen. Nichts dramatisches zum Glück und schnell reparierbar, es zeigt aber auch schon die Dringlichkeit, schnellstens ein drittes Triebwerk zu installieren.
Bei der Besatzung hat sich nicht viel berichtenswertes ereignet, neue Freundschaften sind noch nicht weiter entstanden, aber es gab Versuche dazu (wenn auch nicht erfolgreich). Wer letztlich das Ziel dieses Annäherungsversuches war, konnten meine internen Sensoren nicht aufzeichnen. Es mag für die Besatzung tröstlich sein, das es doch trotz meiner allumfassenden Präsenz Momente der ungestörten Intimsphäre gibt.
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Tag 19: Kurz und knapp wurde ein kleiner Handel vereinbart, die Station erhält von uns drei Kisten Wurzelgemüse und noch ein wenig Biomasse, dafür schickt die MFB THE STARGAZER drei Infrablöcke zurück und es kommt sogar noch etwas Wechselgeld auf das Schiffskonto zurück. Somit hat jeder, was er braucht und alle sind zufrieden.
Mortimer übernahm den wichtigeren Grund unseres Aufenthaltes hier, er flog mit dem Shuttle zur Station und machte sich auf die Suche nach dem ehemaligen Pfadfinder der Haven Foundation-Flotte.
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Lange suchen musste er nicht, die Beschreibung war zum einen sehr eindeutig und zum anderen wusste man durchaus auf der THE STARGAZER über diesen Pfadfinder - Saul Cain - bestens bescheid.
Cain hatte zwar schon einiges an Alkohol intus, konnte aber (animiert durch Mortimers fordernde Körpersprache) verwertbare Infos geben.
Abschließend kam er auch auf den Grund der Aufgabe seines Schiffes zu sprechen und dieser Teil der Unterhaltung machte den Auftrag nun doch problematisch. Cain sprach von feindlichen Mächten in Form von Robotern, die sich seines Schiffes bemächtigt hatten. Aliens wären ja noch erklärbar gewesen, aber Roboter?
Immerhin übergab er am Ende die Koordinaten seines Schiffes, wo er es fluchtartig verlassen hatte. Daraufhin kehrte Mortimer zurück und die STRATEGYCON INTERACTIVE hatte nicht nur den ersten Teil der Aufgabe erfüllt, sondern dafür auch die ersten vier PP auf das Belohnungskonto notiert.
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Die Umsetzung der Infos würden gleichwohl schwieriger, denn ein Schiffswrack zu entern, von dem man weiß, das sich mysteriöse feindliche Mächte festgesetzt hatten und das sich zudem noch in einem anderen (für uns noch unbekannten) Cluster befindet, sollte man nicht ohne Vorbereitung und Sorgfalt angehen.
Zum Glück gibt es für die Erfüllung dieser Aufgabe keine Deadline, für uns persönlich haben aktuell andere Themen absoluten Vorrang.
Denn auf der Station hatte man ein Anliegen, welches mit dem hier im Asteroidenfeld treibenden Wrack zu tun hatte. Man hätte gerne ein dort befindliches Stück Technik, kommt aber nicht selbst dorthin. Auch unklar war, ob sich dort Aliens oder andere unangenehme Mächte aufhalten. Falls ja, sollten wir einfach alles beseitigen und anschließend unseren Anteil gerne nehmen.
Wir entschieden uns den Auftrag anzunehmen, es wäre gleich ein gutes Training für den Außeneinsatz.
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Drei Personen sollten die erste Einsatztruppe bilden, Mortimer, preusse und Mariu waren die Auserwählten. Auf alles gefasst und mit der gebotenen Vorsicht betraten sie das Wrack durch einen Riss im Rumpf.
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Trotz der zwielichtigen Szenerie und des teilweise zerstörten Inneren, konnten die drei nach einiger Zeit aufatmen, keine feindlichen Wesen, ob fremdartig oder künstlich, stellten sich ihnen in den Weg. Leicht verdientes Geld und dazu noch ein schönes Schiffswrack, das man ausgiebig plündern durfte. Endlich gab es die Möglichkeit, durch Aufarbeitung der demontierten Technik die eigenen Lager wieder aufzufüllen.
Sie würden hier sicherlich einige Tage zubringen, es würde harte Arbeit für alle bedeuten, aber die Aussicht auf eine Verbesserung ihrer Perspektive wog jede Mühe auf.
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Absolut entspannt gestaltet sich unser Aufenthalt hier aber nicht, in Asteroidenfeldern muss man jederzeit damit rechnen, das sich treibende Gesteinsbrocken auf Kollisionskurs mit dem eigenen Schiff befinden. Solange die SI nicht über einen energetischen Schutzschirm verfügt, muss nach Möglichkeit immer ein Besatzungsmitglied am Betriebspult Bereitschaftsdienst leisten, um mit dem Nahverteidigungs-Geschütz gefährliche Kleinasteroiden zu pulverisieren.
Jeder Treffer könnte die ungeschütze Hülle durchschlagen und eine Katastrophe auslösen. Auch aus diesem Grund ist der Forschungsplatz im Dauereinsatz belegt, um wenigstens bei Forschungserfolg einen Basis-Schirm aufbauen zu können.
Noch geschieht es zwar nicht oft, aber wenn, dann zeigen sich die gerade Verantwortlichen am Betriebspult recht versiert. Bis auf einige kleinere Trümmerbrocken blieb unser Schiff verschont, fast alle Crewmitglieder konnten schon wertvolle Erfahrungen sammeln.
Gerade jetzt bei der Demontage des Wracks kommen auch die Schwächen der SI zutage, denn es fehlt zum Beispiel eine zweite Raumkapsel, die mit Bauaufgaben nutzbar wäre. Bislang war nur eine Schürfkapsel installiert für Rohstoffabbau, glücklicherweise ist erstens noch Platz dafür und zweitens die erforderlichen Materialien vorhanden.
Schnell wird eine zweite Dockingbucht gebaut, damit ist es nun möglich, vom Wrack Rumpfmaterial abzutragen und auch selbst Ausbaumaßnahmen am eigenen Schiff zu tätigen.
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Tag 20 und folgende: Was das Zusammenwachsen als Gemeinschaft der sechs Individuen dieses Schiffes angeht, lässt sich ein positives Zwischenfazit ziehen. Die meisten von ihnen haben jeweils mit zwei oder drei anderen eine freundschaftliche Beziehung aufgebaut.
Das ist nach knapp drei Wochen, nachdem sich alle zum ersten Mal begegnet sind, eine durchaus angenehme Bilanz. Aus meinen Beobachtungen geht hervor, das die Mischung wirklich bunt und unvorhersehbar ist.
Mariu ist befreundet mit: Sappho und Mortimer
Mortimer ist befreundet mit: Mariu und Ritter Kunz
Ritter Kunz ist befreundet mit: preusse, Mortimer und Sappho
Sappho ist befreundet mit: Mariu, preusse und Ritter Kunz
preusse ist befreundet mit: Ritter Kunz und Sappho
dooya ist ......(noch) mit niemandem befreundet
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Bei letzterem bin ich etwas erstaunt, woran das liegen mag. Gerade er unterhält sich gern und viel mit anderen, womöglich steht ihm auch sein Arbeitseifer mit im Weg, da er schon auf zwei wichtigen Gebieten deutliche Lernfortschritte gemacht hat und sich zum "Alleskönner" entwickelt.
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Auch an sozialen Kontakten mangelt es ihm nicht, ich werde also weiter beobachten und analysieren, gegebenenfalls muss ich ihn durch eine Erhöhung der Pausenzeiten ein wenig einbremsen. Die Schiffsgemeinschaft kann es sich nicht erlauben, das einer ihrer Kameraden mit psychischen Problemen auffällig und eventuell zu einer Belastung wird.
Die internen Forschungsarbeiten führten kürzlich zum erhofften Erfolg, die technischen Voraussetzungen und das nötige Grundwissen für den Bau eines energetischen Schutzschirm-Generators sind ab sofort möglich.
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Einziger Hinderungsgrund ist noch, das es bisher keinen geeigneten Stellplatz dafür gibt. Gleichzeitig laufen nämlich auch Vorbereitungen für die Aufstellflächen einer Erzverhüttungsanlage und Anbaukapazitäten für Nahrungsmittel. Durch die parallel stattfindenden Demontagearbeiten im Wrack sind die Arbeitskräfte im eigenen Schiff also begrenzt, die Routinearbeiten müssen ja trotzdem erledigt werden.
Über zwei besondere Ereignisse sollte ich noch berichten: Einer der vielen herumirrenden Klein-Asteroiden konnte von der Nahverteidigung nicht komplett vernichtet werden, abgesprengte Trümmerbrocken trafen darauf die Schiffshülle im Heckbereich nahe des Backbord-Antriebs und verursachten einen Mikroriss. In dieser kritischen Situation ist schnelles Handeln erforderlich, glücklicherweise befand sich dooya in der Nähe und konnte umgehend mit seinem Bauwerkzeug den Riss schließen
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Während der Demontage des Wracks fand man eine intakte Kryostase-Anlage, die mit einer Person belegt ist und aufgrund eigener, autarker Energieversorgung dies unabhängig vom Demontagestatus des Wracks leistet. Die Besatzung hat beschlossen, erst nach kompletter Erledigung des Wrackprojekts die schlafende Person (eine Frau) aufzuwecken. Direkt jetzt wäre die Integrierung einer Fremden vielleicht eher hinderlich als nützlich, die Energieversorgung ist bis auf weiteres sichergestellt, daher wird es nicht auf ein paar Tage früher oder später ankommen.
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Interner Logbrucheintrag Ende
24335
...https://i.imgflip.com/9y86ss.jpg
Immer diese arbeitsgeilen Streber ...
Let's party!
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AG_Wittmann
23.06.25, 12:15
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Am WE hab ich was in Dune Awakening gefunden:
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Alith Anar
23.06.25, 13:38
Sheridan und HSS Boxleitner - nette Anspielung an B5 :D
:D
Das kommentieren wir nun lieber nicht ...
Immer diese arbeitsgeilen Streber ...
Let's party!
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Ich habe mir die Besatzung jünger und diverser vorgestellt. ;) Wie hält es die Besatzung mit der körperlichen Sauberkeit?
Ich habe mir die Besatzung jünger und diverser vorgestellt. ;) Wie hält es die Besatzung mit der körperlichen Sauberkeit?
Gute Frage. Unser Mortimer sieht sicher nicht so aus wie einer dieser Neandertaler. Er geht optisch eher in die Richtung Brad Pitt.
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"Leider" wird es wohl eher darauf hin laufen, das die einzigen Orgien, die wir sehen werden, blutige Gemetzel sind. Ob sich nach diversen Updates am möglichen Beziehungsstatus "Liebespaar" etwas geändert hat und das in Bild und Ton deutlicher als früher wird, konnten wir noch nicht ausforschen.
Ich habe mir die Besatzung jünger und diverser vorgestellt. ;) Wie hält es die Besatzung mit der körperlichen Sauberkeit?
"Jung" war kein Auswahlkriterium, an Bord zählt nur das Können. Egal ob jemand 25 oder 55 ist und spätestens nach der dritten Fehlbedienung des Flammenwerfers sehen ohnehin alle gleich gealtert aus.
Ach so, mal in die Runde der Nachrücker gefragt: Ist es egal, ob euer künftiger Avatar ein Männlein oder Weiblein ist? Wenn ja, nehme ich einfach die beschriebene Reihenfolge von der Aufzählung der Freiwilligen. Ansonsten warten wir ab, bis auch mal ein Mann auftaucht.
Mir ist das Geschlecht egal. Hauptsache Schön.
AG_Wittmann
24.06.25, 14:34
Ich stelle meinen Namen auch zur Verfügung, Hauptsache ist, der Charakter bringt mehr Wahnsinn ins Spiel.
Mir ist das Geschlecht egal. Hauptsache Schön.
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Ich stelle meinen Namen auch zur Verfügung, Hauptsache ist, der Charakter bringt mehr Wahnsinn ins Spiel.
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Mir ist das Geschlecht egal. Hauptsache Schön.
Das ist doch ein Wort, somit werdet ihr als nächster in diesen wilden Haufen eingeschleust
Ich stelle meinen Namen auch zur Verfügung, Hauptsache ist, der Charakter bringt mehr Wahnsinn ins Spiel.
Wunderbar, bitte gleich hinten anstellen. Wir wetten, alle freuen sich schon auf ein neues, unverbrauchtes Gesicht. :ja:
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(Memo an mich selbst: Popcorn ist alle, gleich als nächstes neuen Vorrat anlegen)
Die Suche
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Tag 22 und folgende: Kurz vor dem Verlassen dieses Asteroidenfeldes flog dooya mit dem Shuttle nochmal zum ausgeplünderten Wrack, um die schlafende Astronautin aufzutauen. Ein Gespräch mit ihr würde Klarheit bringen, ob sich die Zurückgelassene ihnen anschließen wollte, oder nicht. Ihr Name war Sacharia und sie machte dooya mehr als klar, das ihre Zukunft nur auf der STRATEGYCON INTERACTIVE liegen konnte.
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Schon nach wenigen Gesprächen wurde deutlich, das Sacharia ein sehr nützliches Mitglied unserer Gemeinschaft sein würde. Ihre Stärken lagen vor allem im Forschungs- und Fertigungsbereich. Das größte Potential schlummerte bei ihr aber im Bereich der Schiffsführung, da merkte man schon, das sie zuvor schon einige Zeit im Weltraum verbracht hat.
In nächster Zeit würde sie nach und nach den Rest der Mannschaft näher kennenlernen, aber nun sollte es erstmal in ein neues Asteroidenfeld gehen. Dort war eine Gefängnisstation des Militärs platziert, ebenso ein weiteres Wrack, was man inspizieren wollte.
Kaum waren die Sprungtriebwerke aktiviert, meldete sich Kapitän Sheridan erneut bei uns, um den zweiten Teil unseres Auftrages zu besprechen.
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Ebenso lernten wir noch die Sicherheitschefin der Haven-Flotte kennen, die noch ein paar gute Ratschläge loswerden wollte.
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Schon wieder die Erwähnung von feindlich gesinnten Robotern, es schien, das dieses Phänomen bisher an uns allen vorbeigegangen war. Nun, auf der Erde mochte das auch keine Rolle spielen, hier draußen aber hörte es sich sehr real an.
Sheridan beendete seine Ansprache an uns mit der Zustimmung, das ehemalige Pfadfinder-Schiff in unserem Sinne nutzen zu dürfen. Die zu bergende Hyperfunk-Bake war der wichtigste Teil, alles andere dagegen verzichtbar.
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Der Auftrag war simpel und kompliziert zugleich, denn um das Schiff zu erreichen, musste die SI zu einem anderen Systemcluster reisen, einer, der uns noch gänzlich unbekannt war. Der Name Taclas Bodhisattva Node kam sogar mir das erste mal überhaupt zu Ohren, immerhin waren die Zielkoordinaten recht eindeutig und die dorthin führende Hyperspur der Lage nach bekannt.
Die als mögliche Belohnung ausgelobten 1167 Credits waren zwar verlockend, trotzdem würden wir wieder lieber Prestigepunkte erwerben.
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Doch das war erstmal ein Problem, das nach hinten verschoben wurde. Erst sollte das Schiff ausgebaut und weiter verteidigungstauglich werden. Bei der Gefängnisstation angekommen wurde klar, das selbst hier ein kleiner Schwarzmarkt existierte. Damit würden wir uns auseinandersetzen, wenn es an der Zeit war, jetzt wollten wir erstmal ein weiteres Wrack erkunden und dessen verborgene Schätze heben.
Die Größe des Ziels gebot diesmal ein Viererteam, das aus Mortimer, Sappho, preusse und dooya gebildet wurde. Sie hatten kaum einen Fuss ins Innere gesetzt, das kam auch gleich die erste Alien-Kreatur ins Blickfeld.
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Diesmal waren aber alle vorsichtig, keiner wurde verletzt oder gebissen. Es befanden sich zwar mehr Aliens vor Ort als beim ersten mal, aber auch dieses halbe Dutzend konnte überwunden werden. Das Wrack entpuppte sich als Glücksfall, denn neben den eigentlichen Lagerinhalten besaß es eine Dockingbucht für ein Fracht-Shuttle, in dem sogar noch ein intaktes und beladenes Shuttle geparkt war.
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Der Inhalt bot keine Sensationen, aber solide und nützliche Güter, die uns wieder sehr weiterhelfen würden.
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Mit der Bergung würden wir wieder eine Weile beschäftigt sein, was uns hier an Ort und Stelle festhalten sollte.
Der Aufenthalt hier offenbarte erneut die noch vorhandenen Schwächen unseres Schiffes. Hier herrschte nämlich eine zyklisch auftretende Wärmestrahlung, die normalerweise durch die großzügige Ausrüstung eines Schiffes mit Thermostaten nicht bemerkt werden würde. Die STRATEGYCON INTERACTIVE aber war bislang nur mit dem Notwendigsten ausgerüstet, was sich dann deutlich in den der Sonne am nächsten befindlichen Räumlichkeiten bemerkbar machte. Zeitweise musste die Besatzung sogar einen Raumanzug anlegen, das heißt, fast alle.
Nur dooya machte die Hitze scheinbar weniger aus als den anderen, er hielt am längsten in seiner normalen Bordkleidung aus. Teufelskerl!
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Da in der Zwischenzeit auch das Geheimnis der hydroponischen Nahrungsanbau-Anlagen gelüftet werden konnte, wurde umgehend weiterer Raum für die nötigen Stellflächen geschaffen.
Als zusätzlichen Luxus schlug ich vor, ein sogenanntes "Schmugglerlager" einzurichten, da man früher oder später mit Sicherheit sogenannte verbotene Waren in die Hände bekommen würde. Mit einer stichprobenartigen Kontrolle durch die Militärorgane musste man jederzeit rechnen, dieses spezielle Lager war aber so konstruiert, das zumindest mit Schiffs-Scannern ein verwerflicher Inhalt nicht entdeckt werden würde.
Bei einer persönlichen Kontrolle vor Ort mochte ein gewisses Restrisiko bestehen, aber wenn gar nicht erst ein Verdacht entsteht, gab es auch keinen Grund für eine Razzia.
Sappho erledigte diese Aufgabe schnell noch nebenbei mit, denn die Beschäftigung mit dem Wrack hielt alle mehr oder weniger auf Trab.
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Logbucheintrag Ende
Dooya ist wahrscheinlich ein Reptiloid und wechselwarm ...
AG_Wittmann
25.06.25, 12:50
Dooya ist wahrscheinlich ein Reptiloid und wechselwarm ...
Naa, Dooya ist uralt und alten Leuten ist immer kalt.
Dooya ist wahrscheinlich ein Reptiloid und wechselwarm ...
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PS. Olle Petze! :mad:
;) :D
Naa, Dooya ist uralt und alten Leuten ist immer kalt.
Genau! Was dieser Erdling* sagt!
*Obwohl, bei dem bin ich mir eigentlich nicht so sicher... :think:
Die vorgehaltene Waffe des werten Dooya hat mich beim Rekrutierungsgespräch nur geringfügig beeinflusst.
Es ist mir eine Freude Teil dieser Crew zu sein.
Die vorgehaltene Waffe des werten Dooya hat mich beim Rekrutierungsgespräch nur geringfügig beeinflusst.
[...]https://i.imgflip.com/9yhcqh.jpg
AG_Wittmann
25.06.25, 15:51
Die vorgehaltene Waffe des werten Dooya hat mich beim Rekrutierungsgespräch nur geringfügig beeinflusst.
Es ist mir eine Freude Teil dieser Crew zu sein.
So stell ich mein Rekrutierungsgespräch vor ...
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Dooya, tut mir leid um den Kuchen, aber eine Diät kann durchaus lebendverlängernd sein ...
Die vorgehaltene Waffe des werten Dooya hat mich beim Rekrutierungsgespräch nur geringfügig beeinflusst.
Es ist mir eine Freude Teil dieser Crew zu sein.
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So stell ich mein Rekrutierungsgespräch vor ...
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Dooya, tut mir leid um den Kuchen, aber eine Diät kann durchaus lebendverlängernd sein ...
Also mal ehrlich, so ganz falsch war das bewaffnete Gespräch nun wieder nicht. Er fliegt ganz alleine hin, öffnet einen Kühlsarg mit einer humanoiden Gestalt darin, wer weiß schon, was einem da entgegenspringt? Lieber einmal zu viel Vorsicht als plötzliche Alienbeute zu sein.
Hmm, jedenfalls solange er immer erst fragt und dann schiesst......
AG_Wittmann
25.06.25, 20:50
Dooya hätte doch Sacharia auch einfach fesseln können, bevor er aufgewacht ist oder in der Luftschleuse befragen können ...
Dooya hätte doch Sacharia auch einfach fesseln können, bevor er aufgewacht ist oder in der Luftschleuse befragen können ...Beide Aktivitäten sind auf der Liste mit den ca. 100 Dingen von denen mir die Gleichstellungsbeauftrage abgeraten hat. :eek:
AG_Wittmann
25.06.25, 21:35
Wieso dürft Ihr eine Waffe bedienen, wenn Ihr 0 Fähigkeiten habt als Schütze? Oder hat sich das geändert?
Wieso dürft Ihr eine Waffe bedienen, wenn Ihr 0 Fähigkeiten habt als Schütze? Oder hat sich das geändert?
Das Attribut "Schütze" hat nichts mit der Bedienung von Handfeuerwaffen zu tun. "Schütze" dient ausschließlich dazu, die großen Schiffswaffen adäquat bedienen zu können. In erster Linie beeinflusst die Fertigkeit, wie lange die Wiederaufladezeit bis zum nächsten Schuß dauert.
Für persönliche Knarren ist die Fertigkeit "Waffen" zuständig.
Alith Anar
26.06.25, 00:14
Jetzt will der AG auch mal ...
AG_Wittmann
26.06.25, 02:53
Jetzt will der AG auch mal ...
Der absolute Wahnsinn!
So stell ich mein Rekrutierungsgespräch vor ...
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Dooya, tut mir leid um den Kuchen, aber eine Diät kann durchaus lebendverlängernd sein ...
Das sind aufnahmen wie ich beim Vorstellungsgespräch aufgetaucht bin, meine Sprühenden Argumente haben trotz des Kuchen überzeugt.
AG_Wittmann
26.06.25, 15:56
Ihr spuckt beim Sprechen? :ritter:
Ihr spuckt beim Sprechen? :ritter:
Ich hab nie was bemerkt, aber fragt vllt mal die anderen?
Die Suche
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Tag 27 und folgende: Die Integration des neuen Besatzungsmitglieds Sacharia verläuft bislang reibungslos, wenn ich den rein sozialen Umgang untereinander auswerte, kann ich die Prognose abgeben, das sie ein wertvoller Teil der Gemeinschaft sein wird.
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Trotz allem ist ihre Anwesenheit doch mit Problemen verbunden, die sich rein aus logistischen Gründen ergeben. Ab jetzt wird das interne Gleichgewicht des Biotops namens STRATEGYCON INTERACTIVE gestört, denn es beginnen schleichende Prozesse, die vorerst nur durch meine internen Sensoren entdeckt werden. Ich muss feststellen, das in einigen Teilen des Schiffes der Sauerstoffanteil in der Atemluft vermindert ist; nicht dramatisch, aber eben deutlich messbar.
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Natürlich ist nicht nur Sacharias Anwesenheit dafür verantwortlich, aber sie beschleunigt den Prozess, der ohnehin stattgefunden hätte. Da bisher nur ein einzelner Sauerstoffgenerator existiert und das Schiff seinen Innenraum stetig erweitert, dünnt sich der Sauerstoff-Anteil automatisch aus.
Bevor es damit ein größeres Problem geben kann, wird eben ein zweiter Generator installiert. Da der Bau wiederum Resourcen kostet, sieht man sofort, wie wichtig es ist, eine Notreserve der wichtigsten Baumaterialien an Bord zu haben.
Fast gleichzeitig kündigt sich das nächste Problem an, denn wenn die Triebwerke aktiviert werden und gleichzeitig viele weitere Verbraucher den von ihnen benötigten Strom ziehen, beginnen hier die Lichter im wahrsten Sinne des Wortes zu flackern.
Auch das kann in kürzester Zeit behoben werden, der Platz ist vorhanden und auch die Materialien, jetzt wird es aber wieder eng mit Infra-Blöcken.
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Da Strom- und Lebenserhaltungssysteme absoluten Vorrang besitzen, verzögert sich leider der Bau des ebenfalls wichtigen Schutzschirm-Generators, dessen Prinzip gerade vor einigen Tagen erforscht werden konnte. Überhaupt schreiten die Forschungsarbeiten in den technischen Bereichen erfreulich schnell voran, denn jetzt steht zusätzlich die Installation eines Langstrecken-Scanners auf der Liste der zu erledigenden Arbeiten. Aber auch er wird wegen Materialmangel vorerst ausgebremst.
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Darum geht es endlich weiter, die STRATEGYCON INTERACTIVE benötigt Resourcen und die kann sie am einfachsten durch Selbstbeschaffung von Teilen der vielen aufgegebenen Schiffswracks erlangen, die überall zu finden sind.
Der nächste Halt befindet sich am Rand des Systems, wo eine Hyperspur zu einem benachbarten Sonnensystem führt, die wir aber noch nicht nutzen werden. Hier entdecken wir gleich zwei Wracks, was ein sehr schöner Glücksfall ist, zumal hier die Gefahr durch herumtreibende Asteroiden nicht besteht.
In Kürze soll als erstes ein Dreier-Team zum kleineren Wrack übersetzen, diese Herausforderung erscheint schneller lösbar zu sein.
Taktische Karte des Bereiches
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Zuvor muss ich aber noch von unerwarteten Unstimmigkeiten zwischen einigen Besatzungsmitgliedern berichten, ein Umstand, der für meine noch wenig geschulten Emotio-Sensoren so nicht vorhersehbar war. Nämlich das sich die Beziehung zwischen Mariu und preusse abrupt verschlechtert hat.
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Bei diesen beiden werde ich zukünftig ein Sensorauge extra einsetzen müssen, ich muss schließlich vorher wissen, wenn sich das Verhältnis der beiden weiter eintrüben sollte. In einem gewissen Verdacht habe ich allerdings Mariu, er war auch anwesend, als sich der Gemütszustand bei Sappho für einige Zeit verschlechterte.
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Ich muss wieder einmal feststellen, das bei Menschen mir deren nonverbale Kommunikation größtenteils ein Rätsel ist, sonst hätte ich womöglich den Grund für diese Verstimmung leichter herausbekommen.
Die Beobachtung von Menschen ist für mich im Moment beinahe spannender, als der bisherige Reiseverlauf. Meine Subroutinen benötigen ständig neue Daten, um ihr Verhalten zu analysieren und davon lernen zu können.
Logbucheintrag Ende
Er hat über meinen Lederraumanzug hergezogen und das Material Latex genannt. Als ob ich ... ICH ... . Latex tragen würde .... unmöglich!
Er hat über meinen Lederraumanzug hergezogen und das Material Latex genannt. Als ob ich ... ICH ... . Latex tragen würde .... unmöglich!
Ist ja auch Unding, sowas auch nur in Erwägung zu ziehen (obwohl man ja niemals nie sagen sollte;))
Wir haben für den nächsten Bericht noch einen weiteren eindeutigen Schnappschuß aus dem Freizeitbereich, da sind wir schon jetzt auf die Begründung gespannt - natürlich nur als lernende SI :)
Darf ich einen neuen Raumanzug vorschlagen?
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Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 29 und folgende: Um die Besatzung auf andere Gedanken zu bringen, reichte eigentlich nur ein kurzer Hinweis meinerseits, das da draußen ja noch zwei Schiffswracks gewissermaßen auf dem Präsentierteller lagen und darauf warteten, von uns erkundet und ausgeräumt zu werden.
Man einigte sich schnell darauf, erstmal das kleinere der beiden in Angriff zu nehmen. Falls es Schwierigkeiten geben sollte, würden sie geringer sein, als in dem großen Wrack.
Und mit der Sicherung des Kleinen hätten wir erstmal genug zu tun.
Die Besatzung regelte das Vorgehen unter sich, es meldeten sich Ritter Kunz, dooya und preusse mehr oder weniger freiwillig und stiegen alsbald ins Shuttle.
Als Einstieg wählten sie ein Loch in der Hülle, das war in jedem Fall sicherer, als durch eine offizielle Luftschleuse unbekanntes Terrain zu betreten. Man wusste nie, was einen direkt dahinter erwarten würde.
Es wurde schnell klar, das dieses Wrack (ein Zivilistenschiff) keine tote Hülle war, die bisher bekannten, Kriecher genannten, Aliens bevölkerten das Innere.
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Die Beseitigung der Aliens erwies sich als recht zähe Angelegenheit, der Gegner ließ sich nur blicken, wenn er die Chance sah, auf Tuchfühlung an das Einsatzteam heranzukommen. Zogen die sich zurück, taten es die Aliens ebenso, aber letztlich triumphierte der menschliche Geist über die simpel strukturierten Fremdwesen.
Ohne eigene Blessuren gelang es, das Wrack als gesäubert in Besitz zu nehmen.
Auffällig war dabei, das auch hier wieder Fragmente eines Logbuchs gefunden wurden, das nicht zum Fundort gehört. Teilweise beschädigt, teilweise verschlüsselt, ich werde demnächst einige Subroutinen darauf verwenden, sie wieder les- bzw. hörbar zu machen.
Womöglich gibt es für uns alle wertvolle Erkenntnisse von andern, uns ähnlich durchs All reisenden Emigranten, erfahren deren Schicksale und Entdeckungen.
Bisher konnte ich Logbuchfragmente von zwei verschiedenen Schiffen identifizieren, wer weiß, wie viele noch dort draußen warten.
Noch während meine Crew voll mit dem Warentransfer der gefundenen Lagerinhalte beschäftigt war, bekamen wir überraschend Besuch, ein Schiff der Militärallianz drang in den Sektor ein und funkte uns sofort an.
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Was wir zu hören bekamen, klang erstmal nicht gut. Wir wären für eine Routineinspektion ausgewählt worden und sollten uns dazu äußern. Normalerweise wäre das kein Problem, nur leider hatten wir eine Kiste mit verbotener Ware an Bord - Menschenfleisch.
Das wir diesen Artikel nur durch Plünderung eines Wracks besaßen, würde sie nicht interessieren. In weiser Voraussicht hatten wir aber ein sogenanntes Schmugglerlager installiert, wo diese verbotene Kiste nun versteckt lag.
Von Schiffsscannern nicht zu entdecken, nur bei persönlichen Inspektionen vor Ort bestand die Chance, aufzufliegen.
Uns standen vier Optionen zur Auswahl, 1) alles offenlegen und freiwillig eine Strafe kassieren, 2) mit charmanter Überredungskunst sie zu überzeugen, das wir nichts von Interesse besitzen, 3) eine bestimmte Summe X als Bestechung anbieten (was sich ausschloss, weil wir nicht über relevante Geldmittel verfügen) und 4) sie an Bord bitten und hoffen, das alles gut geht.
Nicht hilfreich war, das unser Verhältnis zur MA noch relativ neutral war, wir also keinen Bonus oder so etwas zu erwarten hatten, weil wir vielleicht schon wegen erfolgreichen Kooperationen einen Vertrauensvorschuß bekämen.
Die STRATEGYCON INTERACTIVE wurde daraufhin gescannt, aber leider reichte das den misstrauischen Militärs nicht und sie entsandten ein Inspektionsteam zu uns.
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Was die Menschen als Ausdruck der Hoffnung "Daumen drücken" nennen, half leider nicht, es dauerte nicht lange, dann entdeckten die Inspekteure die versteckte Kiste und deren verbotenen Inhalt. Natürlich bohrten sie daraufhin noch tiefer und streiften durchs gesamte Schiff.
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Dabei verhörten sie auch einige Besatzungsmitglieder, zu den Auserwählten gehörte auch Sappho. Da sie gerade an einem wichtigen Projekt ihrer aktuellen Forschungstätigkeit arbeitete, kam die Störung nicht wirklich gelegen. Jetzt kam es darauf an, cool zu bleiben und nicht noch was falsches zu sagen.
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Letztenendes kamen wir mit einem blauen Auge davon, der geringfügige Verstoß wird nur mit dem Abzug von fünf Beziehungspunkten geahndet. Eine im Weltraum imaginäre Währung, die das Verhältnis der verschiedenen Fraktionen untereinander regelt. Je mehr Beziehungspunkte man mit einer Fraktion besitzt, um so günstiger sind die Handelspreise oder auch man bekommt freien Zugang zu ihren Stationen / Schiffen.
Nach dieser aufregenden Episode kehrte wieder der Alltag in die SI ein und damit kamen auch die privaten Beziehungsverhältnisse wieder mehr zum Vorschein. Hauptprotagonist wieder einmal Mariu, der während einer Pausenstunde nicht auf Konfrontation setzte, sondern mildere Töne anschlug (das natürlich nur nach meiner datenbasierten Einschätzung).
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Fast hatte ich in meinen Emotio-Subroutinen eine Art Entwarnung gespeichert, weil Mariu offenbar doch nicht nur Verursacher von schlechter Stimmung ist, da musste ich zur nächsten Pause wieder ein anderes Bild wahrnehmen.
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Nun, vielleicht waren die Beteiligten immer noch von der Inspektion emotional belastet, ich konnte aber trotzdem noch keine Entwarnung verzeichnen.
Aber Ablenkung stand schon wieder bevor, die Militärallianz bewies, das sie wegen unserer kleinen Verfehlung nicht nachtragend war, mittels Funkspruch bot sie uns nämlich einen Auftrag an.
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Was auf den ersten Blick bemerkenswert aussah, weil sie statt den Job selbst zu erledigen, uns Zivilisten anfragte, war bei näherer Betrachtung nachvollziehbar. Das Militärschiff war nur eine kleine Patrouilleneinheit mit geringer Besatzungsstärke und hatte keine Möglichkeit, auf gut Glück in das große Wrack einzudringen. Um das ging es nämlich, da wir ohnehin auch dorthin wollten, konnten wir sogar noch eine Belohnung dafür kassieren. Das einzige was sie von uns erwarteten, waren bestimmte Medikamente, das hörte sich stark nach einem sehr guten Deal für uns an.
Das Risiko lag natürlich bei unseren Leuten, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wir bekamen zur Erledigung genau einen Tag Zeit, das reichte, um die vier Auserwählten erstmal Kraft tanken zu lassen, bevor sie sich ins Unbekannte begaben.
Logbucheintrag Ende.
Irgendwie musste ich an diese AAR denken, als ich die Bilder gesehen hab:
https://bsky.app/profile/thorph.ax/post/3lssfi4j4xk2t
weil Mariu offenbar doch nicht nur Verursacher von schlechter Stimmung ist
Ich bin voll absolut unschuldig!
Und ansonsten, wieso spacen wir das cannibalen Dinner eigentlich nicht?
AG_Wittmann
30.06.25, 11:41
Witzig, Sappho und Ladyrogue :D
Irgendwie musste ich an diese AAR denken, als ich die Bilder gesehen hab:
https://bsky.app/profile/thorph.ax/post/3lssfi4j4xk2t
[...]
SI-Taurus, bitte mal den Sauerstoffgehalt im Quartier des werten Mariu prüfen?
Irgendwie musste ich an diese AAR denken, als ich die Bilder gesehen hab:
https://bsky.app/profile/thorph.ax/post/3lssfi4j4xk2t
Ich bin voll absolut unschuldig!
Und ansonsten, wieso spacen wir das cannibalen Dinner eigentlich nicht?
Unschuldig? Nun ja, womöglich war auch der Essensautomat etwas falsch eingestellt und die Fleischanteile fielen zu gering aus. Wir haben weiter ein bis zwei Augen darauf.
Witzig, Sappho und Ladyrogue :D
Wir können uns auch täuschen und es war gar kein Verhör. Vielleicht haben sie sich nur über Mode unterhalten, schließlich tragen sie fast identische Monturen. :think:
SI-Taurus, bitte mal den Sauerstoffgehalt im Quartier des werten Mariu prüfen?
Wir befürchten, der Mann hat Langeweile. Schon über vier Wochen an Bord und immer noch gibts keinen versprochenen Abfangjäger zum spielen. Wenn es nicht ein klein wenig wichtigeres gäbe im Moment, hätten wir schon längst einen spendiert. Aber gut Ding will Weile haben, das wird schon noch.
Die Suche
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Tag 30 und folgende: Das wir uns in einer schnelllebigen Zeit befinden, wird immer besonders dann deutlich, wenn man es mit Menschen zu tun hat. In Bezug auf das Sozialverhalten von Mariu muss ich feststellen, das inzwischen Entwarnung angesagt ist.
Die verbalen Scharmützel mit Teilen der übrigen Besatzung (besonders Sappho) habe ich offenbar misinterpretiert, denn bei der Vorbereitung des Außenteams für das große Schiffswrack stellte sich heraus, das Mariu und Sappho nun eine (wie auch immer geartete) Freundschaft verbindet.
Für die Stimmung ist so etwas immer positiv, natürlich im Besonderen, wenn man aufeinander angewiesen ist, so wie es im nächsten Einsatz der Fall ist. Mortimer, Sappho, preusse und Mariu machen sich also auf den Weg, um die Mission der Militärallianz zu erfüllen, die aber gleichzeitig ohnehin unser nächster Schritt gewesen wäre.
Da sich preusse und Mariu momentan nicht besonders gut verstehen, wird hoffentlich keine Rolle spielen. Wenn beide professionell agieren, sollten sie privates und dienstliches trennen können.
Das Zivilistenwrack ist nur durch eine Docking-Schleuse zu betreten, keine ideale Ausgangsposition, aber nicht zu vermeiden. Der kleine Raum hinter der Schleuse ist zum Glück leer, dahinter aber tun sich Probleme auf.
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Kaum öffnen sie beide Türen zum inneren des Schiffes, laufen sie auch prompt in dort lauernde Fremdwesen. Mortimer bekommt einen mächtigen Hieb ab und preusse macht ebenfalls mit den Beisswerkzeugen eines der Aliens unschöne Bekanntschaft.
Aber es war wohl kein geplanter Hinterhalt, sondern einfach nur Pech. So gelingt es ihnen, den Vorraum zu verlassen und dahinter eine stabile Verteidigungsposition in zwei Richtungen aufzunehmen.
Es kommt vereinzelt noch zu kritischen Situationen, wo aufgrund von Nervosität und Unerfahrenheit natürlich nicht jeder Schuß sitzt und sich die Aliens noch auf Nahkampfentfernung annähern.
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Als der erste Ansturm vorbei ist, nehmen die vier die Aufklärung des Wracks in Angriff und wehren weitere Attacken einzelner Fremdwesen überwiegend souverän ab. Es zeigt sich aber, das es die Verletzten stärker getroffen hat, preusse ist durch den Kampf und die Verwundungen mit seinen Kräften fast am Ende und Mortimer blutet auch stark, einige der tiefen Bisswunden sind alles andere als oberflächlich und müssen wohl behandelt werden.
Sobald das Wrack als feindfrei gemeldet ist, wird beschlossen, das die beiden Verletzten vorzeitig zur STRATEGYCON INTERACTIVE zurückfliegen, während sich die unverletzten Sappho und Mariu um die restlichen Angelegenheiten kümmern wollen. Sie haben nämlich noch ein Frachtshuttle mit Ladung entdeckt, außerdem eine einzelne Kryostasis-Anlage, worin sich ein kälteschlafendes Besatzungsmitglied des Wracks befindet.
Auf dem Rückflug wird es kurz noch dramatisch, denn preusse verliert völlig entkräftet das Bewusstsein, auch Mortimer macht keinen guten Eindruck und überlässt vorsichtshalber dem Autopiloten das Andocken.
Jetzt wieder zurück versorgt sich Mortimer erstmal selbst und verbindet seine offenen Wunden, was im Raumanzug vorher nicht möglich war. Der Anzug kann sich zwar selbst heilen/verschließen, aber nicht seinen Träger.
Alarmiert von den ankündigenden Funksprüchen wartet Ritter Kunz schon auf die Ankunft des Shuttles und trägt den immer noch bewusstlosen preusse zum Schlafquartier.
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Eine kurze Analyse der Verletzungen zeigt, das sich preusse wohl ohne spezielles Klinikbett wieder erholen wird. Mortimer dagegen benötigt dringend medizinische Fremdhilfe, da wir selbst noch nicht über die nötige Technik verfügen. Ärztliche Kompetenz hin oder her, manche Patienten sind zur Genesung auf Technik angewiesen. Und die Liste von Mortimers Beschwerden ist nicht ohne.
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Da passt es zum Glück gerade, das sich ein Schiff der Kultistenfraktion im gleichen Sektor befindet und diese auch medizinische Dienstleistungen anbieten. Noch haben wir zwar keine Reichtümer zusammen, aber die 480 Credits für 10 Stunden ärztliche Behandlung und ein Klinikbett müssen wir investieren.
Die Kultisten haben auch Kapazitäten frei und werden Mortimer zeitnah mit ihrem Shuttle abholen und auf die CNHS BREITENFELD transportieren.
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Nahezu Zeitgleich wird es auf dem Wrack auch noch mal dramatisch, Mariu und Sappho stehen vor dem Frachtshuttle und betätigen nichts ahnend den Öffnungsmechnismus. Direkt hinter dem sich öffnenden Schott wartet eine Gestalt, aber kein übriggebliebener Alien, sondern ein Roboter!
Und der eröffnet umgehend das Feuer mit einer unbekannten Waffe
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Mariu und Sappho überwinden den kurzen Schock und feuern ebenfalls zurück, versäumen es aber, sich in Deckung zu begeben und halten lieber voll drauf. Mariu bekommt ein paar Treffer ab, doch schon nach wenigen Salven zerplatzt der Roboter in einer dumpfen Explosion und ist unschädlich.
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Mariu ist zwar leicht verletzt, kann aber die Mission fortführen, Sappho bleibt als einzige ohne Kratzer. Schon dieser Zwischenfall zeigt allen Beteiligten, das man sich auf künftige Konfrontationen besser vorbereiten muss. Ein erster Schritt ist mit der angesagten Missionsbelohnung getan, die unter anderem aus zwei Sturmgewehren besteht und ihre Feuerkraft signifikant verbessert.
Später mal werden sie in der Lage sein, ihre Waffen selbst herzustellen, aber das liegt noch in der weiteren Zukunft.
Die eigentliche Lehre ist aber, das neben Aliens auch aggressive Maschinen/Roboter ihnen das Leben zwischen den Sternen erschweren werden, wo auch immer sie herkommen und welche Motive ihre Erbauer haben mögen. Sicher ist, sie werden ihnen nicht zum letzten Mal begegnet sein.
Jetzt wo das Frachtshuttle frei ist, inspizieren sie die Ladung und stellen erfreut fest, das darunter auch fünf Infrablöcke sind. Zusammen mit den anderen Funden hat sich das Abenteuer auf jeden Fall gelohnt, auch wenn es für manche von ihnen schmerzhaft war.
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Nach Abwicklung der Auftragsformalitäten übersendet das Militär unsere Belohnung und bedankt sich, eine zusätzliche Aufwertung im Punktesystem ist leider nicht vorgesehen.
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Mortimer verbringt derweil seine Zeit bei den Kultisten und ist auf dem Weg der Besserung. Er hatte nochmal Glück im Unglück, die zwingend notwendige Behandlung ist in weniger als der vereinbarten Zeit erledigt, ein Hoch auf die heutige Medizintechnik.
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Jetzt endlich legt sich die ganze Aufregung und der langweilige Alltag beginnt, das Verwerten des Wracks und seines Inhaltes. Viel Zeit wieder für mich, die Menschen zu studieren und zu analysieren, was immer wieder eine spannende Angelegenheit ist. Zusätzlich wird auch noch ein neues Besatzungsmitglied dazu kommen, ich gehe jedenfalls fest davon aus, das sich die tiefgefrorene Frau auf dem Wrack uns anschließen wird.
Logbucheintrag Ende.
Der Mortimer ist ein harter Kerl: Hat sich trotz heraushängender Eingeweide noch notdürftig selbst verbunden. - Gut, das ist leicht übertrieben, aber die Legende wird es später so berichten...:D
Knappe Kiste das. Ein Glück das es nochmal gut gegangen ist.
Naja, zumindest beruhigend, dass wir noch Ersatz im Kühlfach haben. :D
@Mortimer und Mariu: falls es Euch beruhigt; selbst wenn es schief gegangen wäre, wärt Ihr beim nächsten Grillfest vermutlich noch dabei gewesen. :eek: :ditsch:
@Mortimer und Mariu: falls es Euch beruhigt; selbst wenn es schief gegangen wäre, wärt Ihr beim nächsten Grillfest vermutlich noch dabei gewesen. :eek: :ditsch:
Ach deshalb spacen wir das Cannibal Dinner nicht? Dooya hat "besondere" Vorlieben???? :eek:
AG_Wittmann
02.07.25, 14:54
Hier eine Tabelle, welche Körperteile wie viele Kalorien haben. Lasst es Euch schmecken.
https://www.nature.com/articles/srep44707/tables/1
Ach deshalb spacen wir das Cannibal Dinner nicht? Dooya hat "besondere" Vorlieben???? :eek:Keine Vorlieben, sondern nur 1 und 1 zusammengezählt. Wozu soll das Menschenfleisch an Bord denn sonst sein?
Hier eine Tabelle, welche Körperteile wie viele Kalorien haben. Lasst es Euch schmecken.
https://www.nature.com/articles/srep44707/tables/1
@SI Taurus: Ich glaube, dass Frau Wittmann besser in der Kühltruhe bleiben sollte. :eek:
Knappe Kiste das. Ein Glück das es nochmal gut gegangen ist.
Naja, zumindest beruhigend, dass wir noch Ersatz im Kühlfach haben. :D
@Mortimer und Mariu: falls es Euch beruhigt; selbst wenn es schief gegangen wäre, wärt Ihr beim nächsten Grillfest vermutlich noch dabei gewesen. :eek: :ditsch:
Das war mal ein eher harmloserer Auftakt mit überschaubaren Gegnern. Bei kommenden Begegnungen dürfte es öfters noch Blut, Schweiß und Tränen geben. Die Anfangsphase muss man halt irgendwie überstehen, nach und nach wird man selbst besser (zielsicherer) und bekommt bessere Ausrüstung.
Die beiden Sturmgewehre sind ein netter Bonus zu dieser Zeit. Jetzt können wenigstens alle Leute mit schwereren Waffen ausgerüstet werden, die auch die Fähigkeiten haben.
Thema Grillfest: Kann schneller gehen, als man "piep" sagen kann, an Sturmgewehre lassen sich auch Zusatz-Gimmicks montieren - Granatwerfer, Flammenwerfer
Keine Vorlieben, sondern nur 1 und 1 zusammengezählt. Wozu soll das Menschenfleisch an Bord denn sonst sein?
@SI Taurus: Ich glaube, dass Frau Wittmann besser in der Kühltruhe bleiben sollte. :eek:
Menschenfleisch dient bei uns in erster Linie als Geldeinnahmequelle. So knapp mit Proviant, das man notfalls DARAUF zurückgreifen will, kann man garnicht sein. Es gibt ja auch noch Monsterfleisch, vielleicht mundet das mehr?
Eine Frau Wittmann wird es vorerst nicht geben, im Ranking der Nachrücker ist erstmal Arminius vorgesehen.
Alith Anar
02.07.25, 16:24
Hier eine Tabelle, welche Körperteile wie viele Kalorien haben. Lasst es Euch schmecken.
https://www.nature.com/articles/srep44707/tables/1
Warum hat man solche Links ... :eek: :???: :uhoh:
AG_Wittmann
02.07.25, 17:57
Warum hat man solche Links ... :eek: :???: :uhoh:
Für magere Jahre?
im Ranking der Nachrücker ist erstmal Arminius vorgesehen.
Das ist die beste Nachricht seit Langem! :^^: Sie gibt Hoffnung und Zuversicht.
AG_Wittmann
03.07.25, 13:45
Wollen wir nur hoffen, man taut keinen auf, der die Eigenschaft "ungeschickt" hat, solche Typen können ein Abenteuer beenden :D
Wollen wir nur hoffen, man taut keinen auf, der die Eigenschaft "ungeschickt" hat, solche Typen können ein Abenteuer beenden :D
Sind die so wie die Pyromaniacs in Rimworld?
AG_Wittmann
03.07.25, 14:49
Weiß ich nicht, habe das Spiel "Rimworld" nicht. Aber die Typen, die ungeschickt sind, die machen alles kaputt, was sie berühren. Wollen was essen, gehen zur Küchenstation, bumm, Küchenstation brennt. Gehen auf Toilette, bumm, Toilette brennt.
Das wär eigentlich so ein spiel was euch glaub ich gefallen würde. :D
Pyromanics in Rimworld haben immer mal das Bedürfnis irgendwo Feuer zu legen. Das kann dann ähnlich wie bei euch sein, die wollen was essen und dann ist langweilig schups brennt der Esstisch.
Der die drehen durch und verlieren die nerven, dann rennen die durch die basis und zünden dann alles möglich an.
In manchen Kolonien haben die dann das Privileg auf Beine verloren......
AG_Wittmann
03.07.25, 15:07
Ich kenne das Spiel "Rimworld", ich will es nur nicht spielen oder haben. Mir reicht "Dwarf Fortress", "Space Haven" und "Prison Architect". Ich brauche nicht noch mehr solche Zeitfresser auf der Platte. :shy:
Wollen wir nur hoffen, man taut keinen auf, der die Eigenschaft "ungeschickt" hat, solche Typen können ein Abenteuer beenden :D
Sind die so wie die Pyromaniacs in Rimworld?
Weiß ich nicht, habe das Spiel "Rimworld" nicht. Aber die Typen, die ungeschickt sind, die machen alles kaputt, was sie berühren. Wollen was essen, gehen zur Küchenstation, bumm, Küchenstation brennt. Gehen auf Toilette, bumm, Toilette brennt.
Ganz so, wie Wittmann es sagt. Ein ungeschickter Charakter hat eine erhöhte Neigung zu Unfällen, vor allem bei der Fertigung oder beim Bauen. Das mit der Küchenautomatik stimmt auch, leider. Wenn uns einer für die Alltagstätigkeiten zu riskant wurde, haben wir sie/ihn vor allem mit weniger gefährlichen Tätigkeiten betraut. Eine brennende Nahrungsplantage durch Unfall haben wir noch nicht gesehen, ebenso nicht das ein Schaltpult der Schiffsführung einem Unfall zum Opfer fällt.
Braucht das Schiff nicht eine Galionsfigur, die dann ungeschickter weiße beim Hyperraumsprung verloren geht?
Wir haben unseren gesamten Charme und spezielle Lederbekleidung eingesetzt, um die Lady davon zu überzeugen, dass wir ganz harmlos sind und halt jeder mal zu Hause Menschenfleisch rumliegen haben kann.
Braucht das Schiff nicht eine Galionsfigur, die dann ungeschickter weiße beim Hyperraumsprung verloren geht?
Das wäre doch zu banal und bemerkt ja kaum einer. Für eine perfekte Dramaturgie wäre es besser, wenn eine Galionsfigur bei einer zünftigen Raumschlacht das Zeitliche segnet.
Wir haben unseren gesamten Charme und spezielle Lederbekleidung eingesetzt, um die Lady davon zu überzeugen, dass wir ganz harmlos sind und halt jeder mal zu Hause Menschenfleisch rumliegen haben kann.
Das hat entweder leidlich geklappt, weil es vielleicht noch schlimmer hätte kommen können. Oder war eben erfolglos, weil wir ja trotzdem bestraft wurden. irgendwas mittendrin, aber womöglich gibt es noch mehr Chancen, eure Bekanntschaft zu vertiefen. Solange wir in dem Cluster herumfliegen, wird auch diese Militäreinheit in der Gegend sein und Kontrollen durchführen.
Braucht das Schiff nicht eine Galionsfigur, die dann ungeschickter weiße beim Hyperraumsprung verloren geht?
Ungeschickterweise aus der Luftschleuse gefallen, ohne Raumanzug.
Ungeschickterweise aus der Luftschleuse gefallen, ohne Raumanzug.
Sind doch keine Russen an Bord oder doch?
Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 32 und folgende: Nach dieser einschneidenden Erfahrung sollen die kommenden Stunden und Tage etwas ruhiger angegangen werden. Es gibt ja viel zu tun, abgesehen von Mortimer, der noch ein wenig im Schiff der Kultisten ärztlich behandelt wird, stehen alle Personale zur Verfügung. Die angeschlagenen preusse und Mariu sind trotz ihrer Blessuren einsatzfähig, zu tun gibt es hier im Schiff immer was.
Ein wichtiger Meilenstein (aus meiner Sicht) ist die Montage des Schutzschirmgenerators samt Steuerpult. Die Standardversion reicht zumindest aus, um kleinere Asteroiden nicht zu einer Gefahr werden zu lassen. Bisher ist es unerlässlich, ein Besatzungsmitglied für die Abwehrkanone abzustellen, wenn das Schiff in einem Asteroidenfeld verweilt. Das kann künftig auch noch so gehandhabt werden, denn größere Brocken sollten trotz Schirm vor dem Einschlag zerkleinert werden, die meisten herumschwirrenden Standard-Asteroiden werden vom Schirm aufgehalten.
Für einen möglicherweise drohenden Angriff anderer Raumschiffe wird dieser Schutz aber nicht lange ausreichen. Aber bevor nach dem verbesserten Schildgenerator geforscht wird, stehen etliche andere Dinge auf der To do-Liste
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Weitere Verbesserungen betreffen die Ausrüstung, vom Militär wurden uns ja für die Erledigung eines Auftrags vier Handfeuerwaffen überlassen, neben zwei Standardpistolen auch zwei Sturmgewehre. Da insgesamt drei Besatzungsmitglieder von ihren Fähigkeiten her damit umgehen können, werden preusse und Sappho die Waffen übernehmen, Mortimer behält vorerst seine Schrotflinte. Alle anderen müssen noch kräftig trainieren, wenn sie später auch schwerer bewaffnet sein wollen.
Zusätzlich zu mehr Feuerkraft ist es uns aber möglich, die Sturmgewehre aufzurüsten. Im Fundus der Werft befand sich ein Anbau-Granatwerfer, eine vierschüssige Mini-Artillerie-Unterstützung. Dieses Hilfsmittel sollte in kritischen Situationen das Zünglein an der Waage sein.
https://s1.directupload.eu/images/user/250704/etl84gnw.jpg (https://www.directupload.eu)
preusse hingegen montiert ein Zielfernrohr an seine Waffe, ein Fundstück aus einem der Wracks. Auch mit nun erhöhter Präzision ist ein Sturmgewehr gleich noch einmal effektiver.
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Die derzeit günstige Resourcen-Situation erlaubt es, ein wenig mehr in die Verteidigungsfähigkeit der SI zum investieren, zur Wahl stehen eine zweite Nahverteidigungskanone oder ein Abfangjäger. Würde ich allein Mariu nach seiner Empfehlung fragen, würde seine Entscheidung keinen Interpretationsspielraum lassen.
Letztlich ist man mit einem Abfangjäger natürlich unabhängiger, eine mobile zweite Verteidigungslinie, die unabhängig vom Schiff agieren und einer Bedrohung noch weit entfernt begegnen kann.
Der künftige Bauplatz war ja schon errichtet, so das mit der Umsetzung sofort begonnen werden kann.
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Grundlage ist eine Standard-Dockingbucht, die auch für Bau- und Schürfkapseln vorgesehen ist. Die Bucht dient auch als Reparatur- und Bauplatz, bei Beschädigung oder sogar Verlust kümmert sich die Anlage (entsprechende Resourcen vorausgesetzt) um alles weitere.
Man programmiert die Automatik entsprechend, gibt die benötigten Bestandteile dazu und wartet auf die Fertigstellung.
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Als Mariu das Ergebnis sieht, leuchten seine Augen erwartungsvoll auf, am liebsten würde er sofort eine Proberunde drehen. Aber noch stehen für ihn andere Aufgaben auf dem Tagesplan.
Außerdem spricht nichts dagegen, das Mariu als Hauptnutzer das Recht hat, seinem fliegenden Untersatz einen eigenen Namen zu verpassen. Der jetzige wurde nur durch die Bau-Automatik per Zufallsgenerator erstellt und ist frei verhandelbar. Das gilt auch für alle anderen flugfähigen Einheiten.
https://s1.directupload.eu/images/user/250704/qhfavcwf.jpg (https://www.directupload.eu)
Bevor wir ein neues Besatzungsmitglied willkommen heissen, das demnächst auf dem großen Schiffswrack aus ihrem Kühlschlaf geweckt wird, stehen für meine internen Sozial-Subroutinen turnusmässige Profilbewertungen an. Die Besatzung entwickelt sich natürlich, viele zu ihrem besseren, manche aber vielleicht auch nicht.
Sorgen macht mir dooya, noch immer fällt es ihm schwer, engere Bindung zu seinen Mitstreitern zu knüpfen. Das Sacharia noch keine Freunde hat, ist aufgrund der kurzen Verweildauer nicht ungewöhnlich, zumindest spielt die Animosität zwischen preusse und Mariu noch keine größere Rolle.
https://s1.directupload.eu/images/user/250704/j32gegpu.jpg (https://www.directupload.eu)...https://s1.directupload.eu/images/user/250704/dwm76q6q.jpg (https://www.directupload.eu)...https://s1.directupload.eu/images/user/250704/gvtgbwpf.jpg (https://www.directupload.eu)...https://s1.directupload.eu/images/user/250704/6fu4lemm.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/250704/24rkxfjm.jpg (https://www.directupload.eu)...https://s1.directupload.eu/images/user/250704/63ci7sdw.jpg (https://www.directupload.eu)...https://s1.directupload.eu/images/user/250704/ffx483ii.jpg (https://www.directupload.eu)
Zum Abschluß des Berichtes gibt es noch einen Forschungsdurchbruch zu vermelden, endlich sind wir in der Lage, eigene Klinikbetten zu errichten. Zumindest theoretisch sind wir nicht mehr auf fremde ärztliche Unterstützung angewiesen, außer natürlich die Kapazitäten reichen bei einem Notfall-Szenario nicht ganz aus.
Nur mit dem Bauen ist es noch schwierig, jetzt herrscht bei den dafür notwendigen Tech-Blöcken ein gewisser Mangel, der nicht so schnell ausgeglichen werden kann. Vorerst sind wir auf externe Beschaffung angewiesen, also Handel oder Wrackfunde.
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Logbucheintrag Ende.
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Sorgen macht mir dooya, noch immer fällt es ihm schwer, engere Bindung zu seinen Mitstreitern zu knüpfen.
[/LEFT]Kein Grund zur Sorge, dooya hebt sich bestimmt nur für Wittmann auf. :ja:
AG_Wittmann
04.07.25, 23:13
Kein Grund zur Sorge, dooya hebt sich bestimmt nur für Wittmann auf. :ja:
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Als Mariu das Ergebnis sieht, leuchten seine Augen erwartungsvoll auf, am liebsten würde er sofort eine Proberunde drehen. Aber noch stehen für ihn andere Aufgaben auf dem Tagesplan.
Außerdem spricht nichts dagegen, das Mariu als Hauptnutzer das Recht hat, seinem fliegenden Untersatz einen eigenen Namen zu verpassen. Der jetzige wurde nur durch die Bau-Automatik per Zufallsgenerator erstellt und ist frei verhandelbar. Das gilt auch für alle anderen flugfähigen Einheiten.
Oh gott oh gott oh gott
Da Big Dakka!!! Das soll er heissen!
Oh gott oh gott oh gott
Da Big Dakka!!! Das soll er heissen!
Zu Befehl, wir beim nächst möglichen Zeitpunkt umgesetzt.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
https://i.imgflip.com/9zecly.jpg
Hmm, ist das jetzt ein versteckter Hinweis, das der werte KIWI auch noch teilnehmen möchte????:think:
Nein, sondern dass man sich vom Regenten KIWI noch eine Scheibe abschneiden kann :D
Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 34 und folgende: Kurz vor Beendigung der Ausschlachtung des Wracks war es an der Zeit, sich um die eingefrorene Person in der aktiven Kryoanlage zu kümmern. Es war wieder eine Frau, die sich als Arminius vorstellte und heilfroh war, aus diesem Alptraum zu entkommen.
Daher musste sie nicht sehr lange nachdenken und trat mit Freuden unserer Besatzung bei.
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Nach einer kurzen informativen Befragung durch mich und einige andere Crewmitglieder bot sich uns ein sehr interessantes Bild. Abgesehen davon, das sie nach Sacharia und preusse schon die dritte Person mit dem Berufshintergrund "Programmierer" ist, dürfte der Mehrwert für das Schiff hauptsächlich in den Gebieten Botanik, Medizin, Forschung und Schiffsführung liegen.
Ihre hohe Intelligenz gepaart mit geringem Wagemut wird sie eher nicht bei Außenmissionen anwenden, aber es ist nicht unwichtig zu wissen, das man während solcher Missionen dann auf zuverlässige Leute zurückgreifen kann, die währenddessen an Bord ihre Aufgabe erledigen.
An Bord angekommen scheint Arminius wenig Probleme zu haben, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Auch dooya, der ja sehr gerne oft und viel redet, nimmt sich dem Neuankömmling spontan an und führt schon vielversprechende Konversation
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Überhaupt dooya, offensichtlich missfällt ihm auch so langsam, das alle anderen außer ihm freundschaftliche Bande geknüpft haben. In letzter Zeit mischt er sich auffällig oft unters Volk und versucht alles.
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Ob das auch Erfolg hat, werden die kommenden Tage zeigen. Bei unserem nächsten Halt gibt es nur wenig spannendes zu berichten, er dient hauptsächlich der Resourcenbeschaffung, da die Vorräte an Wassereis und grünen Kristallen (Hyperium) sich alsbald in den kritischen Bereich bewegen.
Beim Einsatz unserer Bergbau-Kapsel wurde auf einem der Asteroiden das Wrack einer Bergbaukapsel eines anderen Schiffes entdeckt, der Bediener war zum Glück nicht mehr darin. Wieder ein Fingerzeig für uns, das selbst banale Tätigkeiten wie Resourcenbeschaffung immer ein gewisses Risiko mit sich bringen.
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Hier im Asteroidenfeld kam dann endlich Marius große Stunde - Jungfernflug mit dem brandneuen Nahbereichs-Abfangjäger.
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Als ehemaliger Linienpilot sollte er wenig Anpassungsprobleme haben, wie es allerdings mit den Bordwaffen funktioniert, sollte er vorerst im Einsatz gegen treibende Kleinasteroiden ausprobieren. Im Zusammenspiel mit dem bordeigenen Abwehrgeschütz der SI kann Mariu auch da schon beeindruckende Leistungen zeigen.
Bis zu einem hoffentllich nicht zu schnell eintretenden Ernstfall wird er immer wieder Ausflüge in den Nahbereich unternehmen und als Training Asteroiden jagen.
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Mir ist es jetzt gelungen, die von uns aus Wracks eingesammelten Logbuchfragmente fremder Schiffe wieder herzustellen. Die Audiodokumente lassen einen guten Einblick auf andere Schiffsbesatzungen zu, die ebenso wie wir zwischen den Sternen unterwegs sind, aber zum Teil völlig andere Ziele und Intentionen haben.
Die Betreffenden Logbuchfragmente betreffen ein Schiff namens TRANQUILITY und ein Forschungsschiff namens MARY SHELLEY
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Ohne Frage interessante Einblicke, möglicherweise begegnen wir auch mal diesen Raumfahrern während unserer Reise. Vielleicht können wir auch etwas für uns selbst mitnehmen, wir lernen ja auch auf allen Ebenen.
Logbucheintrag Ende.
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Überhaupt dooya, offensichtlich missfällt ihm auch so langsam, das alle anderen außer ihm freundschaftliche Bande geknüpft haben. In letzter Zeit mischt er sich auffällig oft unters Volk und versucht alles.
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[/LEFT]Nach der Bekanntgabe des Intelligenzwerts von Frau Arminius brauchte der werte preusse etwas Trost von einem guten Freund. :ditsch:
Dass die werte Sappho so nah anbei stand, birgt natürlich wieder die Gefahr von Missverständnissen und die Möglichkeit, dass ich mir auch auf dieser Reise ein paar Schellen einfange. :eek: Ich roll mich schon mal hilflos auf dem Boden zusammen. :(
Es war wieder eine Frau, die sich als Arminius vorstellte und heilfroh war, aus diesem Alptraum zu entkommen.
Wir? Eine Frau? Dem Alptraum entkommen? Wir fürchten, er hat gerade erst begonnen!
Wir? Eine Frau? Dem Alptraum entkommen? Wir fürchten, er hat gerade erst begonnen!Im ganzen Schiff nur ein Schuhschrank!!! :eek:
Bei den ganzen Erweiterungen denken Wir die ganze Zeit an das dritte Triebwerk, aber klammheimlich wurde bereits eines eingebaut?
Im ganzen Schiff nur ein Schuhschrank!!! :eek:
Was wollt ihr denn? Wir finden, das ein Schrank für acht Paar Schuhe ausreichend ist. :cool: Oder denkt jemand etwa, das man hier an Bord mehr als ein Paar haben kann????:???:
Bei den ganzen Erweiterungen denken Wir die ganze Zeit an das dritte Triebwerk, aber klammheimlich wurde bereits eines eingebaut?
Das ist schon eine Weile so, muss irgendwann um den 25. Tag geschehen sein. Haben wir nur nicht im Bild verewigt, wir bitten diesen Fauxpas zu entschuldigen. Außerdem ist bald schon das vierte fällig, das wird dann auch zu sehen sein
Alith Anar
09.07.25, 07:25
Was wollt ihr denn? Wir finden, das ein Schrank für acht Paar Schuhe ausreichend ist. :cool: Oder denkt jemand etwa, das man hier an Bord mehr als ein Paar haben kann????:???:
Also wir hätten jetzt gedacht, das es etwas unpraktisch ist, die Badelatschen auch beim Ausseneinsatz zu tragen ... aber gut ... Ihr seid der Chef. :smoke::vertrag:
Im ganzen Schiff nur ein Schuhschrank!!! :eek:
Hat der werte dooya Angst um seinen Schlafplatz?
Also wir hätten jetzt gedacht, das es etwas unpraktisch ist, die Badelatschen auch beim Ausseneinsatz zu tragen ... aber gut ... Ihr seid der Chef. :smoke::vertrag:
Badelatschen könnt ihr unter euer Bett schieben. Hättet ihr euren Verpflichtungsvertrag genau lesen, würdet ihr im Kleinstgedruckten des Kleingedruckten entsprechenden Passus entdecken. Ein Paar Schuhe/Stiefel für alles, für mehr muss erstmal ausreichend Platz geschaffen werden. Und ab wann mehr Platz ist, entscheidet die Schiffs-Intelligenz im intransparenten Faktenmanipulationsprozess.
Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 36 und folgende: Bevor wir uns auf eine weitere Station der Wrackerkundung begeben, muss ich in gewissem Umfang feststellen, das in Bezug auf die interne Klimatisierung weiterhin Verbesserungsbedarf besteht. In Gebieten mit variabler Thermaleinstrahlung wird es an Bord teilweise unerträglich heiß, was die Besatzung dazu zwingt, ihre Raumanzüge anzulegen.
Das müsste ja nicht sein, man bräuchte nur weitere Thermostate strategisch klug verteilen, nur benötigt jeder einzelne Thermostat einen Infra-Resourcenblock und von denen herrschte meistens Unterversorgung.
Aber dank meiner internen Sensoren ist es kein Problem, die dringendsten Problemzonen zu identifizieren.
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Kurz vor dem Sprung in den nächsten Sektor erreicht uns ein Funkspruch eines gerade eben eingetroffenen Zivilisten-Schiffes, sie erbitten unsere Hilfe wegen einigen knapp gewordenen Rohstoffen. Solche Anfragen sind für uns eine günstige Gelegenheit, einerseits ein paar Credits dazu zu verdienen und gleichzeitig eine geringfügige Beziehungsverbesserung mit der jeweiligen Fraktion zu erlangen.
Glücklicherweise können wir helfen, ihre Bedürfnisse decken sich mit unseren verfügbaren Lagerbeständen.
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Dann geht unsere Reise weiter, wir wollen noch mehr Resourcen aus verlassenen Schiffen bergen, um für die kommenden Wochen gerüstet zu sein. Von den Möglichkeiten her könnte die STRATEGYCON INTERACTIVE längst besser ausgerüstet sein, aber der Mangel an verschiedensten Resourcen behindert ein wenig die Entwicklung.
Als Beispiele sollen der Langstreckenscanner und die Klinikbetten stehen.
Wir springen zu einem Transferpunkt, der zu einem Nachbarsystem führt und zudem auch noch frei von Asteroiden ist; eine Überwachung des Nahbereichs ist also in dem Fall unnötig.
Der Einsatz soll eine weitere Premiere darstellen, denn durch verbesserte Bewaffnung des vierköpfigen Außenteams erhöht sich automatisch deren Schlagkraft. Natürlich hoffen alle, das Waffengewalt nicht nötig sein wird, nur lässt sich bisher bilanzieren, das der Weltraum im allgemeinen kein freundlicher Ort ist.
Unsere vier Mutigen sind Ritter Kunz, preusse, Sacharia und Sappho, als Landepunkt wählen sie ein übersichtliches Loch in der Außenhülle des Zielobjekts.
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Das Team muss nur ein paar Schritte im Wrack gehen, da wird ihnen klar, das sie es wieder mal mit Aliens zu tun haben. Es sind die schon bekannten "Kriecher", die ersten beiden nähern sich zwar bedrohlich, aber schon die ersten Salven aus den Sturmgewehren zeugen von durchschlagenden Erfolg.
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Die ersten Fremdwesen sind nicht mal in ihre Nähe gekommen, traten aber auch nur maximal als Duo auf. Ermutigt durch ihre Schlagkraft arbeiten sich die Vier durchs Wrack, ein Einsatz des Granatwerfers war bisher nicht erforderlich.
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Schneller als befürchtet ist alles durchkämmt, die Aussicht auf fette Beute ist halbwegs aufgegangen. Den meisten Nutzen werden sie wieder von der Zerlegung des Wracks haben.
Als kleinen Bonus finden sie noch in einer Nische eine schußsichere Weste, die allerdings in keinem Topzustand ist und repariert werden müsste.
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Entsprechend werden die folgenden Stunden und Tage verbracht, Arbeit und Freizeit lösen sich regelmässig ab. Quasi über Nacht dann plötzlich eine Sensation: dooya hat mehrere Freunde!
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Nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit konnte es ja nur eine Frage der Zeit sein, bei ihm hat es eben nur etwas länger gedauert und dann gleich richtig.
Somit muss ich keine soziale Subroutine auf ihn fokussieren, das Bordleben scheint wieder normalisiert.
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Die reichhaltigen Resourcenaufnahmen bringen uns jetzt in die bequeme Lage, das vierte Triebwerk ins Heck der SI einbauen zu können. Die Belastungsgrenze war bei den vorherigen Sprüngen schon wieder fast erreicht, also ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum reagieren.
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Ein Abstecher führt uns zur schon bekannten Vergnügungsstation, die auch ein Schwarzmarktsegment anhängig hat. Es wird Zeit, die bisher in Wracks eingesammelten und nun eingelagerten zwei Kisten mit Menschenfleisch gewinnbringend loszuwerden, bevor wir wieder in eine Kontrolle des Militärs geraten.
Später wenn bei uns an Bord endlich eine Kompostieranlage in Betrieb geht, kann man die dann mit allen organischen Zutaten füttern, so weit ist es aber noch nicht ganz.
Ein knapper Funkaustausch mit dem zuständigen "Marktleiter" sagt aus, das der Markt nichts für uns von Interesse hat, für das Fleisch erhalten wir also ein paar Credits und haben ein Risiko weniger. preusse wickelt per Shuttle den Transfer ab und bleibt dabei unbehelligt.
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Anschließend gibt es eine Besatzungsberatung, alle Anwesenden sind sich einig, als nächstes endlich auf die Suche nach der Funkbake des Pfadfinderschiffes zu gehen. Alle fühlen sich bereit für diese Herausforderung, wobei man schon aus der Erzählung des früheren Pfadfinders weiß, das sich mutmaßlich feindliche Roboter immer noch an Bord seines ehemaligen Schiffes befinden.
Ich habe keine Einwände, zumal alle gespannt sind, wie sich die Interaktionen mit der Haven Foundation-Flotte gestalten werden. Dann also los, die Triebwerke angeheizt und den Kurs gesetzt.
Logbucheintrag Ende.
Nach der Bekanntgabe des Intelligenzwerts von Frau Arminius brauchte der werte preusse etwas Trost von einem guten Freund. :ditsch:
Dass die werte Sappho so nah anbei stand, birgt natürlich wieder die Gefahr von Missverständnissen und die Möglichkeit, dass ich mir auch auf dieser Reise ein paar Schellen einfange. :eek: Ich roll mich schon mal hilflos auf dem Boden zusammen. :(
Auf diese Entfernung hin, ist Dooya noch harmlos ...
Auf diese Entfernung hin, ist Dooya noch harmlos ...Ach was, ich bin auf jede Entfernung harmlos ... sofern man Ohropax dabei hat. Aber seit dem letzten Update sind wir ja offiziell befreundet, also brauche ich keine Angst mehr haben. Brauche ich doch nicht, oder? Oder?? :shy:
Ich denke an das Buch, das ich Mariu geschenkt habe, "Die Geschichte des O".
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Das müsste ja nicht sein, man bräuchte nur weitere Thermostate strategisch klug verteilen, nur benötigt jeder einzelne Thermostat einen Infra-Resourcenblock und von denen herrschte meistens Unterversorgung.
Aber dank meiner internen Sensoren ist es kein Problem, die dringendsten Problemzonen zu identifizieren.
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Thermostat scheint zu funktionieren. Bei der werten Sappho ist es "heiß"!
Stimmt. Sorry, haben Wir Uns vollends verguckt. In dem Fall sind die Thermometer kaputt!
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Also nicht die "kalte Sophie" - Eisheilige – Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Eisheilige) - sondern die heisse Sappho
AG_Wittmann
11.07.25, 19:26
Isses nicht bisschen gefährlich, wenn die äh Brücke vom Raumschiff so offen zum Rest des Schiffes ist?
Gegner will Euch lahmschießen, schießt in die Antriebe und hui, Hüllenbruch, dat gibt Schnappatmung auf der Brücke und im Rest des Schiffes. Hätte ja eher die Brücke in die Mitte des Schiffes gesetzt, wir sind ja schließlich ein U-Boot und kein Schulbus :P
Isses nicht bisschen gefährlich, wenn die äh Brücke vom Raumschiff so offen zum Rest des Schiffes ist?
Gegner will Euch lahmschießen, schießt in die Antriebe und hui, Hüllenbruch, dat gibt Schnappatmung auf der Brücke und im Rest des Schiffes. Hätte ja eher die Brücke in die Mitte des Schiffes gesetzt, wir sind ja schließlich ein U-Boot und kein Schulbus :P
Das ist vollkommen richtig, werter Wittmann. Normalerweise schotten wir jeden Raum adäquat ab, gerade wegen den möglichen Problemen wie Feuer/Rauch oder Vakuumeinbrüchen. Aber solange die Rohstofflage nicht stabil ist, verzichten wir auf den Bau, obwohl wir die Türen (jede verbraucht einen Infrablock) wieder zurückverwandeln könnten. Wir holen das jedenfalls Stück für Stück nach und hoffen, das solange nichts passiert.
Zusätzlich gehen wir sonst immer dazu über, die Produktionsstätten mit einer Schleuse abzutrennen, um den Maschinenpark ohne Atemluftumgebung zu betreiben. Oft genug passiert es, das ein dort ausbrechendes Feuer schnell außer Kontrolle gerät, aber wenn die Produktionsräume ohne Sauerstoff sind, erstickt das Feuer zeitnah von selbst.
Ist zwar für die Bediener belastender, weil sie im Raumanzug arbeiten müssen, aber die Sicherheit geht uns in dem Fall vor.
Das die Brücke zur Zeit vorn ist, wird sicher nicht so bleiben. Das Schiff wächst ja schließlich in alle Richtungen und ist noch lange nicht fertig. Momentan haben wir in die Breite gebaut, aber das wird sich auch bald ändern, denn einen gewissen ästhetischen Anspruch gibt es ja auch, wenn man schon kein Schiff von der Stange betreibt.
Anfangs bauen wir "aus dem Bauch" heraus, was gerade anliegt und wo man etwas noch unterbekommt, erst wenn man sich nicht um Baumaterial sorgen muss, kann es auch großzügiger und schöner sein.
Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 39 und folgende: Ein Blick auf die Übersichtskarte des Systems zeigt, das wir so gut wie alles gesehen und ausgebeutet haben. Nur kleinere Mengen an Rohstoffen und Wrackmaterial wären noch zu holen, doch das kann vorerst noch warten.
Einzig die vielen Erzlagerstätten sind noch unangetastet, weil unser Schiff noch nicht über eine Verhüttungsanlage verfügt. Die Materialien dafür waren bisher nicht guten Gewissens zu investieren, aber langsam ist durch vermehrte Wrackplünderung eine Entspannung zu vernehmen.
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Das nächste Ziel befindet sich im Nachbarsystem Taclas Bodhisattva Node, was sich zum Glück recht nahe an unserem Standort befindet und per einfachem Hypersprung zu erreichen ist. Wenn die mysteriösen Roboter das Pfadfinderschiff nicht fortgebracht oder demontiert haben, sollten wir es auch finden können.
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Eine leichte Nervosität vor dem Sprung ist inmitten der Mannschaft selbst für mich zu erkennen, so viel habe ich inzwischen durch die stetige Interaktion mit Menschen gelernt. Als sich die STRATEGYCON INTERACTIVE in die Hyperspur 278 einfädelt, erfasst der Standardscanner schon ein fremdes Schiff, das sich im Zielgebiet der Hyperspur befindet.
So wie es aussieht, müssen wir gar nicht weiter suchen.
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Kaum angekommen analysiere ich auch schon die Ortungsdaten, vor uns liegt tatsächlich die HSS WICKED BIRD, das zurückgelassene Pfadfinderschiff. Der leichte Teil des Auftrags ist damit erfüllt, nun muss sich nur noch ein unerschrockenes Außenteam an Bord des Wracks begeben und versuchen, die Funkbake zu bergen.
Und sich gegen einen Feind durchsetzen, der in unbekannter Anzahl dort wartet.
Mit der besten derzeit verfügbaren Ausrüstung machen sich Ritter Kunz, preusse, Sappho und Mariu auf den Weg und finden einen gut geeigneten Hüllenriss zum Eindringen.
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Einsatzbericht "Bergung der Funkbake", rekonstruiert durch Auswertung der Helmkameras und Funkprotokolle:
Nach kurzer Orientierung und Sicherung des Standortes durch die Gruppe wagt sich preusse in eine angrenzende Abteilung, um sich im herrschenden Halbdunkel ein Bild der Lage zu machen.
Nach nur wenigen Schritten bemerkt er eine Bewegung im Dämmerlicht und zieht sich sicherheitshalber zu den anderen zurück.
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Die Gruppe verteilt sich taktisch geschickt auf verschiedene Positionen, um möglichst freies Schussfeld zu bekommen. Es dauert auch nicht lange und eine eindeutig als Roboter identifizierte Gestalt taucht im Sichtfeld der Gruppe auf.
Sappho lädt ihren Zusatz-Granatwerfer durch und visiert den Roboter an, zeitgleich eröffnet der Roboter das Feuer auf preusse und Ritter Kunz.
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Aber der Umgang mit dem ungewohnten Waffenzusatz ist nicht einfach, Sappho verfehlt den Bot und pulverisiert eine Trennwand im hinteren Teil der Halle. Dafür feuern alle anderen um so präziser und erzielen schnell Wirkungstreffer.
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Im Kreuzfeuer hat der einzelne Bot keine Chance, er vergeht in einer grellen Explosion und richtet keinen Schaden mehr an.
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Der erste Gegner ist ausgeschaltet, aber das Schiff ist groß und bietet vielen potentiellen Feinden gute Deckung. Bei ihrem weiteren Vordringen treffen sie gleich auf den nächsten Feind, hier entwickelt sich ein Feuergefecht, das diesmal nicht so glimpflich abgeht.
Bevor der Bot ebenfalls explodiert kann er noch mit seinen Laserblitzen Mariu und Ritter Kunz Verletzungen beibringen. Vorerst nichts dramatisches, aber doch schmerzhaft.
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Überraschenderweise bleibt es bei zwei Bots, bei noch mehr Gegnern hätte es schon schwierig werden können. Aber beschweren tut sich darüber niemand, entsprechend rasch ist das Wrack durchsucht und als sie die Zentrale erreichen, entdecken sie auch das Objekt ihrer Begierde - die Funkbake.
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Ohne Probleme nehmen sie die Bake in Besitz und schaffen sie zur STRATEGYCON INTERACTIVE.
Einsatzbericht Ende.
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Ritter Kunz und Mariu hatten noch Glück, ihre Verwundungen müssen noch nicht spezialisierter behandelt werden, aber trotzdem besteht die Möglichkeit, das sich ihr Zustand im Laufe der Zeit verschlechtert. Noch ein Grund mehr, endlich mindestens ein Klinikbett zu errichten.
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Kaum ist die Funkbake installiert, werden wir auch schon von der Exodus-Flotte kontaktiert. Man hat dort schnell bemerkt, das die Bake wieder online ist und wir nun vollwertig damit arbeiten können.
Neben ein paar lobenden und aufmunternden Worten bekommen wir auch ein paar Tipps über die Möglichkeiten, die uns nun zur Verfügung stehen.
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Abschließend dazu wird uns auch noch die Belohnung gutgeschrieben. Man kann schon mal darüber nachdenken, zum Standort der Exodusflotte zu fliegen, um sich über die Angebote zu informieren, die uns mit der Einlösung der gesammelten Punkte offen stehen.
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Aber zuerst wird sich die Mannschaft an die Verwertung des Wracks machen, soviel Zeit muss sein.
Logbucheintrag Ende.
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Oha, eine Brücke mit Fenstern! Schau an was diese tollen Ingenieure der Haven Foundation drauf haben! :D
Oha, eine Brücke mit Fenstern! Schau an was diese tollen Ingenieure der Haven Foundation drauf haben! :DÜbernehmen wir die innovativen Seiteneinstiege dann auch? :think:
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Übernehmen wir die innovativen Seiteneinstiege dann auch? :think:
Da sich unser Hauptkonstruktionsbüro schon gegen Fenster stellt wird diese Art von "Ausblick" wohl auch nicht übernommen! :o
Da sich unser Hauptkonstruktionsbüro schon gegen Fenster stellt wird diese Art von "Ausblick" wohl auch nicht übernommen! :oLasst den Kopf nicht hängen; ich habe gehört, dass die Seitenausstiege auch problemlos nachgerüstet werden. Meistens sogar schneller, als einem lieb ist.
Lasst den Kopf nicht hängen; ich habe gehört, dass die Seitenausstiege auch problemlos nachgerüstet werden. Meistens sogar schneller, als einem lieb ist.
Ihr meint ich sollte mal mit der werten Sappho reden?!:D
Aber der Umgang mit dem ungewohnten Waffenzusatz ist nicht einfach, Sappho verfehlt den Bot und pulverisiert eine Trennwand im hinteren Teil der Halle. Dafür feuern alle anderen um so präziser und erzielen schnell Wirkungstreffer.
Ihr meint ich sollte mal mit der werten Sappho reden?!:DJa, Frauen lieben offene Wohnkonzepte. Neu allerdings, dass sie selbst Hand anlegen, anstatt dem Ehemann das Wochenende zu versauen.
AG_Wittmann
12.07.25, 16:41
Ich sehe Euch beide in der Ecke wie Würmer winden, wenn Sappho Euch gefunden und in die Finger bekommen hat :D
Ihr seid halt alle handwerklich suboptimal ... außerdem geht das so schneller als stundenlang Männe bezirzen ...
Ich sehe Euch beide in der Ecke wie Würmer winden, wenn Sappho Euch gefunden und in die Finger bekommen hat :DRuhe in der Kühltruhe! :ditsch:
Ihr seid halt alle handwerklich suboptimal ... außerdem geht das so schneller als stundenlang Männe bezirzen ..."Suboptimal" betrachte ich angesichts meiner tatsächlichen Fähigkeiten als Kompliment. :ja:
Ich sehe Euch beide in der Ecke wie Würmer winden, wenn Sappho Euch gefunden und in die Finger bekommen hat :D
Mooomente mal....dooya und ich nennen Sappho unsere Freundin! Wenn sie uns sucht und gefunden hat dann nur, um einen ordentlich hinter die Binde zu kippen! Algenschnaps ist angesagt! Lasst euch von den Kaffeetassensymbolen nicht täuschen!:gluck:
Mooomente mal....dooya und ich nennen Sappho unsere Freundin! Wenn sie uns sucht und gefunden hat dann nur, um einen ordentlich hinter die Binde zu kippen! Algenschnaps ist angesagt! Lasst euch von den Kaffeetassensymbolen nicht täuschen!:gluck:Yep, genau so ist es, guter Freund!*
(*auch wenns der blöde Schiffscomputer noch nicht so anzeigt!)
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AG_Wittmann
12.07.25, 17:10
Mooomente mal....dooya und ich nennen Sappho unsere Freundin! Wenn sie uns sucht und gefunden hat dann nur, um einen ordentlich hinter die Binde zu kippen! Algenschnaps ist angesagt! Lasst euch von den Kaffeetassensymbolen nicht täuschen!:gluck:
Haaa! War das vor oder nachdem Sappho den Granatwerfer bekommen hat :D
Haaa! War das vor oder nachdem Sappho den Granatwerfer bekommen hat :D
Danach! :eek::gluck:
24419
Das ist kein Meinungs- sondern Freundschaftsverstärker.
Dooya und Preusse sagten, sie würden immer voll hinter mir stehen, wenn ich den Granatwerfer halte.
Oha, eine Brücke mit Fenstern! Schau an was diese tollen Ingenieure der Haven Foundation drauf haben! :D
Da sich unser Hauptkonstruktionsbüro schon gegen Fenster stellt wird diese Art von "Ausblick" wohl auch nicht übernommen! :o
Hören wir da leise Kritik heraus? Nur mal so nebenbei: Was haben die vielen tollen Fenster gebracht? Das Schiff ist von Robotern übernommen worden, die Mannschaft vertrieben und jetzt ist es ein Wrack
Der Gegner konnte offenbar vorab zuviel Einsicht nehmen und wusste, was ihn erwartet.
Übernehmen wir die innovativen Seiteneinstiege dann auch? :think:
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Lasst den Kopf nicht hängen; ich habe gehört, dass die Seitenausstiege auch problemlos nachgerüstet werden. Meistens sogar schneller, als einem lieb ist.
Genau, sehr schnell geht es, wenn man in Piratengebiet einfliegt und einen auf dicke Hose macht. Aber wenn der Herr Einrichtungsnörgler lieber ein wenig mehr Vakuum in seinen vier Wänden haben möchte, dann bitte
Genau, sehr schnell geht es, wenn man in Piratengebiet einfliegt und einen auf dicke Hose macht. Aber wenn der Herr Einrichtungsnörgler lieber ein wenig mehr Vakuum in seinen vier Wänden haben möchte, dann bitte
Bitte was? :eek: Wir nörgeln nicht an der Einrichtung rum sondern sind bemüht um die Gesundheit der Crew! Zudem sehen wir hier auf der SI, dass wohl einige interstellare Normen und Gesetze welche die Konstruktion von Raumschiffen betreffen, verletzt bzw. nicht eingehalten wurden!
1. Solarium-Index (SI) für Besatzungswohlbefinden
Norm: Mindestens 20% der Außenwandfläche eines Raumschiffs muss als Fensterfläche ausgeführt werden, um einen ausreichenden Solarium-Index (SI) zu gewährleisten.
Begründung: Studien des galaktischen Gesundheitsinstituts (GHI) haben gezeigt, dass Besatzungsmitglieder, die zu lange ohne natürliches Licht oder den Anblick von Sternen auskommen, unter space fatigue (Raumschiffmüdigkeit) leiden können. Ein Mindest-Solarium-Index von 20% sorgt dafür, dass die Crew gesund und geistig ausgeglichen bleibt.
2. Astrografische Beobachtungs-Verordnung (ABV)
Norm: Jede Besatzung muss in der Lage sein, mindestens 25% ihrer täglichen Arbeitszeit mit Blick auf den offenen Raum oder Planetenkonstellationen zu verbringen.
Begründung: Der „Astro-Psyche-Check“ der intergalaktischen Gesundheitsbehörde hat gezeigt, dass regelmäßige visuelle Stimulation von natürlichen Weltraumphänomenen (wie Nebeln, Galaxien oder Meteoritenschwärmen) die psychische Gesundheit der Crew steigert und kreatives Problemlösungsvermögen fördert.
3. Fenster-Wohlfühl-Faktor (FWF)
Norm: Der Fenster-Wohlfühl-Faktor (FWF) muss mindestens 8 von 10 Punkten erreichen, basierend auf Faktoren wie Größe, Sichtqualität und Entfernung zu leuchtenden Sternen.
Begründung: Forschungsergebnisse des "Human-Interstellar-Experience-Instituts" haben gezeigt, dass der FWF direkt mit der Reduzierung von Aggressionen und internen Konflikten an Bord zusammenhängt. Ein höherer FWF führt zu einer produktiveren und harmonischeren Crew.
4. Panoramakontrollrichtlinie (PKR)
Norm: Raumschiffe mit mehr als 100 Meter Länge müssen eine mindestens 30 Quadratmeter große Panoramafensterfläche in den Kommandobrückenbereich integrieren.
Begründung: Das Neuro-Stimulations-Netzwerk hat festgestellt, dass Panoramen des Weltraums die kognitiven Fähigkeiten der Besatzung steigern. Eine ungehinderte Sicht auf das Weltall und nahegelegene Sternensysteme fördern die mentalen Reflexionen und stabilisieren die Reaktionsfähigkeit der Crew bei kritischen Manövern.
:eek:Hier sehen wir einiges an Verletzungen der Gesetze und Normen! Wo ist das Telefon? Ich muss wohl die galaktische Raumschiffbaubehörde und den technischen Überwachungsverein für Raumschiffe informieren!!:cool:
Wenn die Crew durchdreht in brenzligen Situationen dann ist es ganz und gar der fehlerhaften Konstruktion des Raumschiffes anzulasten! :gluck:
AG_Wittmann
12.07.25, 21:26
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Eine Behörde, Preusse macht aus dem Raumschiff eine verfxxxxx Behörde
ICH WILL HIER RAUS !!!
AG_Wittmann
12.07.25, 21:51
Tzz, psst, Sappho, Ihr habt einen Granatwerfer :idee:
Jajaj und wer muss dann den Dreck wegwischen?
Bitte was? :eek: Wir nörgeln nicht an der Einrichtung rum sondern sind bemüht um die Gesundheit der Crew! Zudem sehen wir hier auf der SI, dass wohl einige interstellare Normen und Gesetze welche die Konstruktion von Raumschiffen betreffen, verletzt bzw. nicht eingehalten wurden!
1. Solarium-Index (SI) für Besatzungswohlbefinden
Norm: Mindestens 20% der Außenwandfläche eines Raumschiffs muss als Fensterfläche ausgeführt werden, um einen ausreichenden Solarium-Index (SI) zu gewährleisten.
Begründung: Studien des galaktischen Gesundheitsinstituts (GHI) haben gezeigt, dass Besatzungsmitglieder, die zu lange ohne natürliches Licht oder den Anblick von Sternen auskommen, unter space fatigue (Raumschiffmüdigkeit) leiden können. Ein Mindest-Solarium-Index von 20% sorgt dafür, dass die Crew gesund und geistig ausgeglichen bleibt.
2. Astrografische Beobachtungs-Verordnung (ABV)
Norm: Jede Besatzung muss in der Lage sein, mindestens 25% ihrer täglichen Arbeitszeit mit Blick auf den offenen Raum oder Planetenkonstellationen zu verbringen.
Begründung: Der „Astro-Psyche-Check“ der intergalaktischen Gesundheitsbehörde hat gezeigt, dass regelmäßige visuelle Stimulation von natürlichen Weltraumphänomenen (wie Nebeln, Galaxien oder Meteoritenschwärmen) die psychische Gesundheit der Crew steigert und kreatives Problemlösungsvermögen fördert.
3. Fenster-Wohlfühl-Faktor (FWF)
Norm: Der Fenster-Wohlfühl-Faktor (FWF) muss mindestens 8 von 10 Punkten erreichen, basierend auf Faktoren wie Größe, Sichtqualität und Entfernung zu leuchtenden Sternen.
Begründung: Forschungsergebnisse des "Human-Interstellar-Experience-Instituts" haben gezeigt, dass der FWF direkt mit der Reduzierung von Aggressionen und internen Konflikten an Bord zusammenhängt. Ein höherer FWF führt zu einer produktiveren und harmonischeren Crew.
4. Panoramakontrollrichtlinie (PKR)
Norm: Raumschiffe mit mehr als 100 Meter Länge müssen eine mindestens 30 Quadratmeter große Panoramafensterfläche in den Kommandobrückenbereich integrieren.
Begründung: Das Neuro-Stimulations-Netzwerk hat festgestellt, dass Panoramen des Weltraums die kognitiven Fähigkeiten der Besatzung steigern. Eine ungehinderte Sicht auf das Weltall und nahegelegene Sternensysteme fördern die mentalen Reflexionen und stabilisieren die Reaktionsfähigkeit der Crew bei kritischen Manövern.
:eek:Hier sehen wir einiges an Verletzungen der Gesetze und Normen! Wo ist das Telefon? Ich muss wohl die galaktische Raumschiffbaubehörde und den technischen Überwachungsverein für Raumschiffe informieren!!:cool:
Wenn die Crew durchdreht in brenzligen Situationen dann ist es ganz und gar der fehlerhaften Konstruktion des Raumschiffes anzulasten! :gluck:
Eine Behörde, Preusse macht aus dem Raumschiff eine verfxxxxx Behörde
ICH WILL HIER RAUS !!!
Nur die Ruhe; was der kleine, verirrte Bürokrat möchte und was die befehlshabende Schiffs-Intelligenz daraus macht, sind zwei verschiedene Paar Moonboots
Zu 1) Mit Halbwahrheiten kommt man nicht immer ans Ziel. Der Solarium Index ist keine Norm, sondern nur eine Empfehlung! Im Kleinstgedruckten des Kleingedruckten der "Allgemeinen Richtlinie für Weltraum-Fernreisen" wird ausgeführt, das dieser Index nur für Raumschiffe gilt, die ihr Erscheinungsbild nach dem Start nicht mehr verändern.
Unsere SI verändert sich quasi alle paar Tage, daher ist der Solarium Index ein "Nice to have" und nicht bindend.
Zu 2) In dieser Verordnung steht aber nicht, wo diese Arbeitszeit verrichtet werden muss. Wenn die Arbeit auch in einem Shuttle, einer Bau- oder Schürfkapsel oder auf einem Außeneinsatz ansteht, sieht der Betreffende ja ebenfalls Raum und Planeten. Im Kleinstgedruckten des Kleingedruckten ist ebenfalls zu lesen, das die Zählung nicht täglich zu erfolgen hat, sondern der Monatsdurchschnitt heranzuziehen ist.
Jeder der seine Rechte verletzt sieht, muss das zwingend nachweisen können. Daher wird empfohlen, das der Betreffende ein lückenloses Tagesprotokoll über seine Tätigkeiten zu führen hat, als Quelle dient der (von der Schiffsführung manipulierbare) Hauptdienstplan im Zentralrechner.
Zu 3) Solange Fenster bzw. Hüllenbrüche eine freie Sicht nach draussen garantieren, obliegt es jedem Weltraumfahrenden selbst dafür zu sorgen, die entsprechende Zeit mit meditationsähnlichem "nach draussen starren" zu verbringen - sofern das im Einklang mit seinem (von der Schiffsführung manipulierbaren) Hauptdienstplan steht. Hier gilt das Motto "erst die Arbeit - dann das Vergnügen".
Außerdem ist durch die sich ständig vergrößernde Außenfläche ein zeitlicher Puffer erlaubt, in dem mindestens 8 Punkte erreicht werden können. Es gilt ein Toleranzmaß von 2 Jahren und 6 Monaten, um den FWF sicherstellen zu können. Gültig ab der letzten offiziellen Größenänderung eines Schiffes.
Zu 4) Zur Zeit ist das Schiff weder 100m lang noch 100m breit. Die Richtlinie wird also noch nicht angewendet. Bis dahin (und auch wenn die 100m Regel angewendet wird) ist es ersatzweise möglich, eine interne Holoprojektion von Weltall und Sternen auf die Innenwände der Kommandobrücke zu legen.
Die Entscheidung darüber obliegt der Schiffsführung und kann jederzeit (nach Lust und Laune) wieder beendet werden.
Für weitere Fragen oder Anregungen wenden sie sich bitte vertrauensvoll an ihre Schiffsführung, Rechtsbelehrung Ende. :)
Jajaj, und wer muss dann den Dreck wegwischen?
Feuer soll auch eine reinigende Wirkung haben, demnächst könnten auch Flammenwerfer als Anbauteil bei Sturmgewehren verfügbar sein. Ein Versuch lohnt sich!
Jajaj und wer muss dann den Dreck wegwischen?
Das schöne am Weltraum, Luftschleusel auf und alles rausziehen lassen.:D
Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 40 und folgende: Durch das Ausräumen des ehemaligen Pfadfinderschiffes stehen uns vorerst gute Optionen offen, mit denen man unsere STRATEGYCON INTERACTIVE ordentlich aufwerten kann.
Das wäre zum einen die Einrichtung einer Krankenstation und dem Aufstellen erstmal wenigstens eines Klinikbetts. Sollte der Bedarf nach mehr bestehen, kann auch noch ein zweites oder drittes Bett umgehend errichtet werden.
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Ein weiterer wichtiger Bestandteil für ein vollwertiges Raumschiff ist der Langstrecken-Scanner, mit dem nicht nur Naturphänomene erkundet, sondern auch andere Raumschiffe auf der Hyperspur verfolgt werden können.
Zusätzlich sollen auch bessere Einblicke in Sonnensysteme möglich sein, also das man mehr findet, als es mit dem Normalscanner den Anschein hat.
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Derart aufgerüstet steigt die Motivation innerhalb der Besatzung gleich an, zwar möchte man kurzfristig endlich zur Foundation-Flotte, aber die Aussichten hier in diesem System sehen dermaßen günstig aus, das wir uns zum benachbarten Asteroidenfeld bewegen wollen.
Kurz vor dem Sprung erreicht uns eine Funknachricht, die Flotte hat ein Problem und möchte, das wir es lösen.
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Es gibt zwar kein zeitliches Limit, aber allzu viel herumtrödeln sollten wir auch nicht. Schließlich lockt natürlich auch eine Belohnung, im konkreten Fall neben Prestige sogar ein paar Credits obendrauf.
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Letztlich wird es darauf hinaus laufen, das wir im Zuge unserer eigenen Reisebewegungen automatisch auf Resourcen stoßen, die für die Flotte von Belang sind. Hier im aktuellen System ist das noch nicht der Fall, aber sobald die SI weiter in unbekannte Gefilde vordringt, sollte sich eine positive Entdeckung realisieren lassen.
Der Sprung ins nächste Asteroidenfeld ist Routine, die Maschinen arbeiten zuverlässig und innerhalb normaler Parameter.
Hier bietet sich uns ein reichhaltiger Anblick, zwei Wracks, Asteroiden voller Mineralien und Erze und sogar etwas abseits einige im Raum treibende Frachtkisten.
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Eine genaue Betrachtung der Kistenansammlung ergibt, das sie zu einem aufgeplatzten Frachtshuttle gehören, das aus unbekannten Gründen hier ein gewaltsames Ende gefunden hat.
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In der Folge mussten wir erleben, das sich eine friedliche Szenerie blitzschnell verändern kann. Als Auftakt unserer Aktivitäten hier sollten als erstes die Rohstoffe von den Asteroiden abgebaut werden, dazu machte sich Mortimer in der Schürf-Kapsel auf den Weg und näherte sich der Hyperium-Abbaustelle.
Wie schon in einem der vorherigen Asteroidenfelder erkannte Mortimer ein fremdes Kapselwrack auf seinem Zielort, diesmal sollte es aber einen entscheidenden Unterschied geben.
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Er hatte den Gesteinsbrocken fast erreicht, da fiel das Kapselwrack in sich zusammen und ein unbekanntes Flugobjekt löste sich vom Gestein. Zeitgleich fing man auf der SI ein starkes Funksignal auf, das eigentllich nur von diesem Objekt stammen konnte.
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Tief in meinen Datenbanken steckte die Erkenntnis, das es sich wohl um eine Einheit der feindseligen Bots handeln musste. Ein Späh- oder Scoutschiff der Größe nach zu urteilen, Mortimer hatte Glück, das der Späher ihn und seine Kapsel vorerst links liegen ließ und dafür in Richtung der SI flog.
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Der glückliche Umstand, das Mariu gerade zu einer kleinen Patrouille gestartet war, verkürzte die Reaktionszeit enorm, der Späher zog in einer weiten Schleife um unser Schiff herum und näherte sich wieder Mortimer und seiner Kapsel, der in der Zwischenzeit kaltblütig seine Schürftätigkeit aufgenommen hatte.
Mariu erreichte gleichzeitig den Asteroiden und griff ein.
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Der Bot war zwar auch bewaffnet, was aber keine wirkliche Gefahr darstellte. Mariu benötigte nicht lange und der Späher explodierte eindrucksvoll ohne weiteren Schaden angerichtet zu haben.
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Dieses Problem war also beseitigt, aber die eigentliche Gefahr folgte erst noch. Der Langstrecken-Scanner erfasste nämlich zwei kleinere Objekte, die sich ihrer aktuellen Position schnell näherten. Das Funksignal des Spähers hatte Verstärkung auf den Plan gerufen, zwei Flugobjekte mit unbekannter Größe und Bewaffnung ließen die Spannung an Bord der STRATEGYCON INTERACTIVE sprunghaft steigen.
Das Betriebspult würde im Dauereinsatz besetzt sein, Mariu blieb ohnehin in seinem Jäger. Auf ihn und das Nahbereichs-Abwehrgeschütz kam es in den nächsten Minuten existenziell an.
Mehr konnten wir vorerst nicht tun.
Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 43 und folgende: Dank des neuen Langstrecken-Scanners konnten wir auch ungefähr abschätzen, wann die unbekannten Flugobjekte bei uns eintreffen würden. Demzufolge hatten wir noch 2 Stunden Zeit, in denen wir außer einer erhöhten Bereitschaft nichts weiter tun konnten und mit den sonstig anstehenden Arbeiten fortzufahren.
Mariu flog weite Schleifen um unser Schiff und wollte in Bewegung bleiben, dann endlich waren sie da: Zwei bullige, aber nicht sehr große Einheiten, jede etwas kleiner als der Abfangjäger. Sie hielten strikt mit ihrem Kurs auf die STRATEGYCON INTERACTIVE zu, Mariu konnte sie vorerst nicht daran hindern, verpasste ihnen aber erste leichte Treffer.
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Die Angriffs-Drohnen zeigten bei ihrem Überflug sofort ihr Vorhaben, aus unbekannten Bordwaffen belegten sie den Bereich um den Schutzschirmprojektor mit intensivem Beschuß, der Schirm reagierte auf die Belastung sofort und nahm in bedenklichem Tempo an Intensität ab.
dooya am Betriebspult empfing die beiden Angreifer mit Salven aus der Nahbereichskanone, mehr als ein paar Kratzer konnte er aber nicht austeilen.
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Schon mit der ersten Attacke zeigte sich die Achillesferse unseres Schiffes ungeschminkt, der Standard-Schutzschirm taugt wirklich nur zur Asteroidenabwehr. Der geschwächte Schirm ließ sich sicher nicht so schnell wieder aufbauen, wie ein zweiter Angriff ihn zusammenbrechen lassen würde.
Aber Mariu war ja auch noch da, er lenkte die Drohnen zumindest fürs erste auf sich selbst, in dem er hartnäckig immer wieder den Gegner anflog und befeuerte. Die Bots blieben zum Glück zusammen im Formationsflug, hätten sie sich geteilt, wäre es schwierig geworden.
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Mariu kam auch nicht ungeschoren davon, ein paar Treffer musste sein Jäger auch kassieren und stellte fest, das der Gegner durchaus das Potential hatte, ihn mit einigem Geschick ausschalten zu können. Die Zusammenarbeit mit dooya war aber der Schlüssel zum Sieg, denn sobald sich die Kontrahenten in der Nähe des Schiffes beharkten, setzte die Abwehrkanone einige schöne Treffer. Die erste Drohne war bald nur noch ein verglühender Feuerball, die zweite konnte sich auch nicht lange danach halten.
Krise beendet, es kam nichts mehr nach. Aber sie würden in Zukunft wohl noch öfter solche Begegnungen überstehen müssen, vielleicht kamen die Bots dann auch in größerer Zahl.
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So zieht auch wieder ein Stück weit Normalität ein, die Besatzung entspannt sich allmählich wieder und ab und an wird es auch wieder hitzig untereinander.
Mariu, noch eben der Held, benimmt sich in einer Diskussion mit Sacharia deutlich daneben.
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Irgendwie merkt er aber doch, das sein Beitrag nicht so positiv aufgenommen wird und steuert umgehend auf Schmusekurs. Menschen sind manchmal merkwürdig.
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Nichts wird auf der STRATEGYCON INTERACTIVE so fleissig betrieben, wie Forschung. Der nächste Erfolg stellt sich auch bald ein, ab sofort könnten wir unsere eigene Ausrüstung herstellen, was Waffentechnik und Zubehör angeht.
Jedenfalls in der Theorie, denn der "Gegenstandshersteller" muss mit den notwendigen Rohstoffen gefüttert werden. Und einen passenden Standort sollten wir auch noch finden.
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Endlich ist Zeit, um sich den Wracks hier zu widmen. Das Viererteam mit Mariu, preusse, Ritter Kunz und Sappho wenden sich zuerst dem größeren Wrack zu, das auf einem größeren Asteroidenbrocken zerschellt ist. Nicht unbedingt überraschend, das sich Roboter in Inneren befinden und die auch gleich ihre feindseligen Absichten zeigen.
Diesmal fackelt Sappho nicht lange und nutzt den Granatwerfer sofort. Der Bot wird sogar trotz größerer Entfernung getroffen; er ist zwar nicht zerstört, aber deutlich angeschlagen.
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Die Bots sind aber keine leichte Beute, sie erwidern das Feuer und erzielen ebenfalls Treffer. Sappho und Ritter Kunz spüren schmerzvoll, das sie hier einem gefährlichen Job nachgehen. Gleichzeitig gehen preusse und Mariu etwas unbehelligter vor und schalten auch zwei Bots aus.
Sappho duelliert sich mutig mit dem letzten Bot, beide feuern aufeinander und treffen auch. Mit letztem Einsatz kann sie die entscheidene Kugel anbringen, doch diverse Verletzungen lassen in der Folge ihre Kräfte schwinden.
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Es reicht gerade noch, um mit den anderen das Wrack vollständig zu erkunden, dann sinkt sie wie ein nasser Sack zu Boden und verliert das Bewusstsein.
Ritter Kunz trägt Sappho vorsichtig zurück zum Shuttle, wie gut, das inzwischen die Klinikbett-Technologie zu ihren Errungenschaften gehört. Genau das wird sie in nächster Zeit auch brauchen.
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Mit diesem Wrack haben sie wieder eine Menge zu tun, um das zweite, kleinere, können sie sich auch später noch kümmern. Dieser Einsatz hat wieder einige Verletzte gekostet, neben Sappho haben auch Mariu und Ritter Kunz einiges abbekommen, aber die beiden letzteren benötigen nicht zwingend ein Klinikbett.
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Für ein bis zwei Tage werden beide etwas eingeschränkt sein, sollten aber den Umständen entsprechend normale Tätigkeiten verrichten können. Sappho geniesst erstmal die Pflege im Krankenrevier, Sacharia kümmert sich sachkundig um die Patientin. Nach einer ordentlichen Mütze voll Schlaf kann sie aber das Bett verlassen, sollte sich aber regelmässig wieder hier einfinden, bis die Brandwunden ausgeheilt sind.
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Logbucheintrag Ende.
Brandverletzungen ?
Zum Glück gibt es dafür das Bundeswehrallheilmittel
https://tse3.mm.bing.net/th/id/OIP.2NZr7E_rmcDaDciHJOBQrwHaCo?pid=Api
Ich bin dafür, dass die nächste Verbesserung des Schiffs eine Element für kosmetische Chirugie ist, das Brandnarben beseitigt.
Ich bin dafür, dass die nächste Verbesserung des Schiffs eine Element für kosmetische Chirugie ist, das Brandnarben beseitigt.
Keine Panik, dafür ist das Klinikbett ja vorgesehen. Alle schweren Verletzungen (auch Brandnarben oder kauterisierte Wunden) können dort, wenn entsprechende Hilfsmittel vorrätig, rückstandsfrei geheilt werden.
Will man allerdings mehr (Körperoptimierung), wird es schon etwas komplizierter. Aber die schrittweise Umwandlung zum Cyborg ist jetzt noch lange kein Thema, erst später geht da was.
Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 47 und folgende: Die Ausschlachtung des großen Wracks ist beinahe beendet, die Besatzung hat sich in einer Diskussion dafür ausgesprochen, anschließend erstmal nicht das kleinere in Angriff zu nehmen, sondern das erste Mal einen Abstecher zur Haven Foundation Flotte zu unternehmen.
Das Wrack hier läuft uns nicht weg, es wird außerdem langsam Zeit, sich im Rest des System-Clusters umzusehen. Kurz vor dem Start erzielen unsere unermüdlichen Köpfe einen weiteren Forschungserfolg, das Prinzip des Komposters steht uns jetzt auch zu Verfügung.
Ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zur Autarkie unseres Schiffes. Nun kann die ganze Biomasse, die unsere Leute massenhaft produzieren, nicht nur als Handelsobjekt dienen, sondern wird für den Recyclingkreislauf eine immer wichtiger werdende Resource.
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Bei meinen Bemühungen, die menschlichen Sozial-Interaktionen zu verstehen und daraus für eigene Zwecke zu lernen, komme ich mal mehr und mal weniger gut voran. Was ich Beispielsweise von der Unterhaltung zwischen dooya und Sappho halten soll, die eigentllich als "befreundet" gelten, kann ich derzeit noch nicht vollständig analysieren.
Was genau gesagt wurde, kann ich wegen eines defekten Mikrofons im Freizeitbereich nicht nachvollziehen, aber die leicht widersprüchlichen Körperhaltungen und Mimiken im Verbund mit meiner Lippenlese-Subroutine lassen auf eine eher private Angelegenheit schließen, nicht auf eine arbeitsbasierte Besprechung.
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Mariu ist zwar der Chef-Jägerpilot auf der STRATEGYCON INTERACTIVE, aber ihm alleine diese wichtige Aufgabe aufzuerlegen, wäre ein fataler Fehler. Auch Mariu muss mal schlafen oder kann sonstwie verhindert sein, daher müssen auch seine wenigen Vertreter regelmässig trainieren, so wie im aktuellen Fall dooya, der seine ersten vielversprechenden Runden dreht.
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Dann soll es endlich weitergehen, als die Triebwerke fast schon ihre Betriebstemperatur erreicht haben, funkt uns die Haven Flotte an, offenbar herrscht dort zum wiederholten Mal Krisenstimmung.
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So langsam nehmen die Probleme anderer überhand, nach dem Erzproblem nun der Wassermangel. Als Pfadfinderschiff liegt schon eine ziemliche Bürde auf uns, aber wir haben es uns so ausgesucht und vieles sollte allein durch unsere Reise an sich zu lösen sein. Da passt ja auch der nächste Stopp direkt am Standort der Flotte, mal schauen, was sie so zu bieten haben.
Bei unserer Ankunft bietet sich uns eine beeindruckende Präsenz der einzelnen Flottenteile, die sich im Umfeld dieses Asteroidenfeldes verteilt haben.
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Als ich deren Angebote anfordere, muss ich zugeben, das ich einigermaßen beeindruckt bin. Ein Mensch hätte da wahrscheinlich anerkennend genickt, ich sollte diese Körpersprache für meinen Kommunikations-Avatar übernehmen.
Das Resourcenangebot ist schon mal vielversprechend, zum Glück sind wir derzeit ganz gut aufgestellt und müssen noch nicht darauf zurückgreifen.
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Technologie ist immer interessant, hier sehe ich schon eher einen Bedarf bei uns, besonders das Wissen über Schutzwesten wird Gold wert sein. Diese Forschung könnte man sich gut und gern sparen, um sie lieber hier käuflich zu erwerben.
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Abwanderungswillige Raumfahrer gibt es in der Flotte ebenfalls, auch hier sollte man durchaus ein passendes Besatzungsmitglied für uns finden können, wenn mal in bestimmten Bereichen Bedarf bestehen sollte.
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Auch beruhigend zu wissen, das man die Möglichkeit hat, entsprechende Prestige-Punkte vorausgesetzt, von der Flotte auch Schiffe anfordern zu können. Ob wissenschaftlich, militärisch oder für Reparaturaufgaben, bei eigenen Schwierigkeiten kann dir die Flotte helfen.
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Unser Kontakt bei der Flotte sagt auch, das sich die Angebote durchaus im Laufe der Zeit ändern. Es muss also nicht immer genau das vorrätig sein, was man gerne haben würde.
Mein Ratschlag wurde angenommen, die STRATEGYCON INTERACTIVE erwirbt die Schutzwesten-Technologie, das uns noch zur Verfügung stehende restliche Guthaben wird nicht angerührt, man weiß nie, wofür man später jeden Punkt benötigt.
Unser nächstes Ziel steht auch schon fest, wir reisen in das letzte unbekannte System dieses Clusters, zum Hydrus Pontianak Wreath. Das System wird als militärisch gesichert angegeben, ob das letztlich beruhigend ist, werden die nächsten Tage zeigen.
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Logbucheintrag Ende.
[B][...]
Bei meinen Bemühungen, die menschlichen Sozial-Interaktionen zu verstehen und daraus für eigene Zwecke zu lernen, komme ich mal mehr und mal weniger gut voran. Was ich Beispielsweise von der Unterhaltung zwischen dooya und Sappho halten soll, die eigentllich als "befreundet" gelten, kann ich derzeit noch nicht vollständig analysieren.
Was genau gesagt wurde, kann ich wegen eines defekten Mikrofons im Freizeitbereich nicht nachvollziehen, aber die leicht widersprüchlichen Körperhaltungen und Mimiken im Verbund mit meiner Lippenlese-Subroutine lassen auf eine eher private Angelegenheit schließen, nicht auf eine arbeitsbasierte Besprechung.
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Möglicherweise habe ich der werten Sappho angeboten, dass ich uns am Oberkörper zusammenähen könnte, aber ihr passte die Farbkombination unserer Overalls nicht? :think:
AG_Wittmann
18.07.25, 22:01
Ui, da geht einer aber gleich in die Vollen.
Nein, Dooya wollte uns am Unterköper "zusammennähen", wie er das nannte ...
Ach, Unterkörper, Oberkörper, das sind doch bürgerliche Kategorien.
Nein, Dooya wollte uns am Unterköper "zusammennähen", wie er das nannte ...
Ach, Unterkörper, Oberkörper, das sind doch bürgerliche Kategorien.
Hmmm, irgendwie steigen da jetzt bedenkliche Bilder in unserem Kopf auf :uhoh:
Aber man kann es auch harmloser? interpretieren, dooya meinte vielleicht im übertragenen Sinne "ich weiche nicht mehr von deiner Seite" (was aber auch extrem anstrengend wäre und nach Stalker klingt)
Egal, Hauptsache Dooya ist schuld. Hinsichtlich der Begründung sind wir flexibel.
AG_Wittmann
19.07.25, 16:56
24419
Nur so zur Erinnerung :D
Egal, Hauptsache Dooya ist schuld. Hinsichtlich der Begründung sind wir flexibel.Ja, das kommt mir irgendwie bekannt vor. :ditsch: Dann halt so. :D
Die Suche
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Internes Tagebuch/Logbuch der SI (Schiffs-Intelligenz) TAURUS an Bord der HSS STRATEGYCON INTERACTIVE
Tag 49 und folgende: Kaum sind wir im besagten System angekommen, erfasst der Scanner in unmittelbarer Nähe zum benachbarten normalen Asteroidenfeld die Lösung eines der Probleme der Exodusflotte - ein Mega-Asteroidenfeld.
Voll mit den benötigten Erzen und nur mit Flottentechnik auszubeuten. Zum ersten Mal aktivieren wir die Hyperfunkbake und schicken gleichzeitig die Meldung, warum die Flotte hierher kommen sollte.
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Wir müssten nun nicht mehr vor Ort bleiben, aber eine andere Macht hier im System wendet sich hilfesuchend an uns und veranlasst uns, vorerst auszuharren. Anscheinend hat sich herumgesprochen, das die STRATEGYCON INTERACTIVE als Pfadfinder unterwegs ist, was liegt da näher, das die Militärallianz uns für ihre Zwecke einspannen will - vollkommen freiwillig natürlich.
Jedenfalls solange die Entlohnung stimmt, kann man über alles reden und der Auftrag scheint auf den ersten Blick auch nicht zu herausfordernd zu sein. Wir sollen in einem der angrenzenden Cluster ein System namens "Raleigh Kalevala Belt" auskundschaften.
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Für uns sind nur zwei Fakten zu bedenken: Es wird ein Sprung ins Ungewisse und außerdem ist es eine Fernreise, was heisst, das man eigentlich zur Vermeidung der schädlichen Hyperraum-Einflüsse die Besatzung in Kryostase versetzen müsste.
Diese Technik steht uns aber noch nicht zur Verfügung, aber es gibt eine Lösung dafür. Es gibt Medikamente gegen Fernreisekrankheit und wir haben welche an Bord. Meistens helfen sie, hin und wieder schlagen bei einzelnen Menschen trotzdem kleinere Symptome durch, von möglichen Nebenwirkungen ganz abgesehen. Es wäre aber das kleinere Übel, gänzlich ohne Medikamente wären die Auswirkungen noch drastischer.
Bevor wir aber dieses Abenteuer angehen, soll erstmal die SI weiter aufgewertet werden. Ein kleiner Abstecher zur nächsten hier befindlichen Reparaturstation wird diesem Vorhaben entscheidende Mosaiksteine hinzufügen.
Wir erwerben neben Tech-Blöcken auch noch einige Kisten Kunststoff, etwas, was uns bei der Produktion von Waffen und Ausrüstung bisher nicht in genügender Menge zur Verfügung steht. Wenn wir nun noch irgendwo Stoffe erwerben, wären wir sogar in der Lage, Schutzwesten zu produzieren, das theoretische Wissen ist ja vorhanden.
Immerhin können wir endlich eine Erz-Verhüttungsanlage integrieren, die größte Einzelanlage überhaupt. So ist es uns möglich, auch die erzhaltigen Asteroidenbrocken ausbeuten zu können. Die Anlage läuft solange, wie sich metall- und kristallhaltige Gesteinsbrocken in ihr befinden und produziert sozusagen nebenbei wertvolle Resourcen.
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Noch während wir uns bei der Reparaturstation aufhalten, erreicht die Exodus-Flotte die von uns gemeldete Asteroidenwolke. Das hat schon mal gut geklappt, alles weitere wird sich ergeben. Sobald die Flotte ihre Erzlager gefüllt hat, wird sie uns eine Rückmeldung und die ausgelobte Belohnung zukommen lassen.
Gute Handelsaktionen und die Verwertung diverser Wracks führen zur Zeit dazu, das wir etliche ruhende Projekte abschließen können. Dazu gehört das Aufstellen eines sogenannten Gegenstandsherstellers, das Herzstück unserer künftigen miltärischen Ausrüstung.
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In der nächsten Planetenumlaufbahn haben wir nahe einer Forschungsstation Halt gemacht, auch sie hat uns ein Angebot unterbreitet, das wir weder ablehnen konnten, noch wollten. Ein kleines Wrack in der Nähe, das Risiko überschaubar und eine schnelle Abwicklung kostete uns nicht zu viel Zeit.
Während dieses Intermezzos hat auch die Exodus-Flotte ihre Erzlager wieder gefüllt, deren Dank und die Belohnung nehmen wir nur zu gerne mit.
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In der Zwischenzeit lasse ich meine Kameras auch immer speziell die Interaktionen der Besatzung dokumentieren, selbst wenn nichts besonderes (aus Menschensicht) passiert, ist es für mich ein nimmer versiegender Quell an Lern- und Anschauungsmaterial.
Ein riesiger Mix an Emotionen, Rationalität, Stress, Kompromissen und vielem mehr, nicht alles macht bisher für meine Lernalgorithmen immer Sinn, aber die Forschungsarbeit läuft im Hintergrund immer weiter. Das meiste geschieht in der Freizeitabteilung, wo natürlich viele Individuen zur gleichen Zeit zusammenkommen.
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Eine andere bemerkenswerte Begegnung fand aber im Schlafsaal statt.
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Nach Auswertung diverser Gesprächsprotokolle und Interaktionsdeutung scheinen Ritter Kunz und preusse ein weiteres Level in ihrer Beziehung erreicht zu haben - sie bezeichnen sich nun als "Gute Freunde"
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Fast erscheint es so, als würde die Exodus-Flotte gerade von einer Pechsträhne heimgesucht (würden die Menschen sagen), denn es gab schon wieder einen Vorfall.
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Nimmt man den Umfang der ausgelobten Belohnung zum Maßstab, scheint diese Krise schon ernsthaftere Ausmaße zu besitzen. Langsam müssen wir aufpassen, uns nicht zu verzetteln, unser Vorteil ist jedoch, das keine wirklichen Zeitlimits existieren. Natürlich können wir die Flotte auch nicht ewig warten lassen, aber manches lässt sich nicht übers Knie brechen (interessante Wortwahl der Menschen, ein bildhafter Vergleich lässt mich etwas ratlos zurück) und muss sich Schritt für Schritt entwickeln.
Somit wollen wir diesen Cluster verlassen und gehen dem Militärauftrag nach, wir stationieren uns im Hyperraum-Sprungknoten des Systems, fahren die Triebwerke hoch und die Besatzung schluckt ihre Reisemedikamente.
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Auf der Fernreise-Hyperspur zwischen zwei Clustern gibt es in regelmässigen Abständen sogenannte Rastpunkte, auf denen man seinen Sprung unterbrechen kann. Gleich am ersten Punkt ermittelt der Scanner die Anwesenheit eines Wracks, spontan brechen wir unseren Sprung ab und wollen mal nachsehen, was dort interessantes zu finden ist.
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Logbucheintrag Ende.
Nach Auswertung diverser Gesprächsprotokolle und Interaktionsdeutung scheinen Ritter Kunz und preusse ein weiteres Level in ihrer Beziehung erreicht zu haben - sie bezeichnen sich nun als "Gute Freunde"
Haben wir den schon eine Musikstation? Ich frage für einen Freund...einen guten Freund! :D
Haben wir den schon eine Musikstation? Ich frage für einen Freund...einen guten Freund! :D
Das wär das Beste, was es gibt auf der Welt.
Haben wir den schon eine Musikstation? Ich frage für einen Freund...einen guten Freund! :D
Naheeeiiinn, haben wir noch nicht. Die Schiffs-Intelligenz sagt, bisher gab es wichtigere Dinge zu erforschen. Aber die SI ist ja nur Sklave der Besatzung, wenn die Mehrheit halt meint, lieber Musik zu hören, anstatt wichtige Aggregate und Hilfsmittel zu bekommen, dann sei es so.
Immerhin existiert ja eine Konsole mit "Individual-Unterhaltung" im Freizeitbereich, die mildert diverse Entzugserscheinungen schon etwas ab. Na gut, wir werden sehen, ob man eine Musikbox-Forschung irgendwie dazwischenquetschen kann, dauert auch nicht so lange wie ein Triebwerk der nächsten Generation.
Der glückliche Umstand, das Mariu gerade zu einer kleinen Patrouille gestartet war, verkürzte die Reaktionszeit enorm, der Späher zog in einer weiten Schleife um unser Schiff herum und näherte sich wieder Mortimer und seiner Kapsel, der in der Zwischenzeit kaltblütig seine Schürftätigkeit aufgenommen hatte.
Mariu erreichte gleichzeitig den Asteroiden und griff ein.
Der Bot war zwar auch bewaffnet, was aber keine wirkliche Gefahr darstellte. Mariu benötigte nicht lange und der Späher explodierte eindrucksvoll ohne weiteren Schaden angerichtet zu haben.
Mariu flog weite Schleifen um unser Schiff und wollte in Bewegung bleiben, dann endlich waren sie da: Zwei bullige, aber nicht sehr große Einheiten, jede etwas kleiner als der Abfangjäger. Sie hielten strikt mit ihrem Kurs auf die STRATEGYCON INTERACTIVE zu, Mariu konnte sie vorerst nicht daran hindern, verpasste ihnen aber erste leichte Treffer.
Die Angriffs-Drohnen zeigten bei ihrem Überflug sofort ihr Vorhaben, aus unbekannten Bordwaffen belegten sie den Bereich um den Schutzschirmprojektor mit intensivem Beschuß, der Schirm reagierte auf die Belastung sofort und nahm in bedenklichem Tempo an Intensität ab.
Aber Mariu war ja auch noch da, er lenkte die Drohnen zumindest fürs erste auf sich selbst, in dem er hartnäckig immer wieder den Gegner anflog und befeuerte. Die Bots blieben zum Glück zusammen im Formationsflug, hätten sie sich geteilt, wäre es schwierig geworden.
Mariu kam auch nicht ungeschoren davon, ein paar Treffer musste sein Jäger auch kassieren und stellte fest, das der Gegner durchaus das Potential hatte, ihn mit einigem Geschick ausschalten zu können. Die Zusammenarbeit mit dooya war aber der Schlüssel zum Sieg, denn sobald sich die Kontrahenten in der Nähe des Schiffes beharkten, setzte die Abwehrkanone einige schöne Treffer. Die erste Drohne war bald nur noch ein verglühender Feuerball, die zweite konnte sich auch nicht lange danach halten.
weeeeh, dakka dakka, piu piu piu, boooom
hehehehe
Spass
Naheeeiiinn, haben wir noch nicht. Die Schiffs-Intelligenz sagt, bisher gab es wichtigere Dinge zu erforschen. Aber die SI ist ja nur Sklave der Besatzung, wenn die Mehrheit halt meint, lieber Musik zu hören, anstatt wichtige Aggregate und Hilfsmittel zu bekommen, dann sei es so.
Immerhin existiert ja eine Konsole mit "Individual-Unterhaltung" im Freizeitbereich, die mildert diverse Entzugserscheinungen schon etwas ab. Na gut, wir werden sehen, ob man eine Musikbox-Forschung irgendwie dazwischenquetschen kann, dauert auch nicht so lange wie ein Triebwerk der nächsten Generation.
Ich glaube wir sollten das KI-Oberflächen-Update "Karen - Eine KI wie deine Freundin während der besonderen Tage" wieder rückgängig machen. :eek::D
Dieser AAR ist für die Wahl zum AAR des Quartal II/2025 nominiert!
Abmarsch ins Wahllokal!!!
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Tag 51 und folgende: Diese ganze Raumfahrttechnik ist schon ein kleines Wunder, vor allem die Tatsache, das man einen Langstrecken-Hyperraumsprung an einigen ausgewählten Rastpunkten einfach unterbrechen kann, klingt für den Laien wie Zauberei. Ich könnte die trockene Theorie vielleicht in einfacher Sprache erläutern, was aber trotzdem kaum jemand interessieren dürfte. Die allermeisten Raumfahrer nehmen es so hin und vertrauen darauf, das es funktioniert.
Die STRATEGYCON INTERACTIVE fällt also direkt in den Bereich des Rastpunktes, wo unser Scanner ein verlassenes Raumschiff geortet hatte.
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Natürlich sind unsere Leute aus Schaden klug geworden und stürmen nicht so naiv in ein unbekanntes Wrack, das für den Einsatz vorgesehene Außenteam geht taktisch geschickt und sich gegenseitig Deckung gebend mit der gebotenen Vorsicht zu Werke.
Und das tun sie mit Recht, auch hier halten sich vereinzelte feindselig eingestellte Roboter auf, die keine Fragen stellen, aber dafür sofort schießen. Dank der letzten Aufrüstung der Bewaffnung ist es möglich, schon aus größeren Distanzen effektiv feuern zu können. Aber in verwinkelten Bereichen des Wracks finden trotzdem immer wieder Nahkämpfe statt, die kurzzeitig ein riskantes Vorgehen nötig machen.
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Die Kampfverletzungen sind diesmal zum Glück nur oberflächlich und innerhalb einer kurzen Zeit heilbar. Aber die Besatzung hat nicht nur mit zugefügten Verwundungen zu kämpfen, sondern auch mit der Reisekrankheit. Arminius und Mortimer zeigen trotz der Medikamente typische Symptome dafür.
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Als wäre das nicht genug, kommen auch noch Nebenwirkungen des Medikaments dazu, die beiden Betroffenen haben damit die nächsten ein bis zwei Tage zu kämpfen. Aber es sei noch mal betont, würde man garnichts dagegen tun, wären die Auswirkungen deutlich größer.
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Bergung der verbliebenen Ladung und Verwertung des Wracks nehmen wieder einige Zeit in Anspruch, aber noch sind wir nicht in der Position, diese Art der Selbstversorgung ausschlagen zu können.
Dann kann es weitergehen und die SI erreicht den Zielbereich, wo uns aber eine böse Überraschung erwartet. Ein Piratenschiff unbekannter Größe blockiert den Transferpunkt und versucht, uns mit technischen Tricks aus der Hyperspur zu reißen.
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Aber ich kann den Versuch kontern, die Wahrscheinlichkeit für effektive Gegenmaßnahmen liegt bei 60%, das reicht, um den Sprung nicht beenden zu müssen. Das hätte schon schiefgehen können, die Aufklärungsmission fängt nicht gerade positiv an.
Dafür eröffnet sich am nächsten Planeten - Kalevala III - eine neue Möglichkeit der Erkundung für uns, der Planet scheint zwar nichts zu bieten zu haben, aber ich lasse die Kurzstreckenscanner ihre Arbeit tun. Und siehe da, Kalevala III hat einen interessanten Mond, in dessen Umfeld sich ein Zwischenhalt für uns lohnt.
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Aber das wollen wir uns für später aufheben, zuerst bereisen wir weiter dieses System und erfüllen so auf dem schnellsten Weg den Militärauftrag. Letztlich war es doch ein Kinderspiel, von der Piraten-Intervention mal abgesehen.
Jetzt können wir uns auch dem neu entdeckten Mond widmen.
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Bevor wir aber dorthin springen können, setzt sich wieder einmal die Exodus-Flotte mit uns in Verbindung, die Häufung ihrer Anfragen in letzter Zeit ist schon bemerkenswert. Ich bin mit der Besatzung einer Meinung, das dem vorherigen Pfadfinder das alles ein bisschen zu viel wurde und er auch deshalb vorzeitig gekündigt hat.
Aber diesmal müssen wir keine Havarie ausbügeln, es geht um einen wissenschaftlich-technischen Auftrag, den wir möglichst realisieren sollen.
Ich muss zugeben höchstens in groben Umrissen etwas verstanden zu haben, was aber kein Wunder ist, denn so etwas hat es bis jetzt auch noch nicht gegeben. Ein Wissenschaftler der Foundation versuchte tapfer uns etwas zu erklären, was auf seinen Forschungen beruht, mit sogenannten Sirenenwelten zu tun hat und dazu beitragen soll, einen zweiten Planeten Erde, also das verheißungsvolle Eden, zu finden.
Der daraus resultierende Auftrag ließ dagegen an Klarheit nichts zu wünschen übrig, immerhin überließ man es uns, den Zeitpunkt der Ausführung nach Abwägung der Umstände zu bestimmen. Mit anderen Worten: Irgendwann in den nächsten Monaten.
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Um zu den internen Schiffsereignissen überzugehen, so sehr viel hat sich nichts berichtenswertes ereignet. Meine Sensoren zeichnen nach wie vor alles mögliche auf und bieten mir die Option, weiter an meinen Interaktionen mit der Besatzung zu feilen.
Bemerkenswert war allenfalls so eine Art Mehrfach-Austausch; Sacharia, dooya, Mortimer und preusse interagierten mitunter intensiv in interessanter Zusammensetzung.
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Und eine Beobachtung zum Abschluß: Die Behauptung, das in Raumschiffen Fensteröffnungen nach draußen zum Wohlbefinden der Besatzung beitragen, lässt sich von mir in der bisher abgelaufenen Zeit durchaus bestätigen.
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Logbucheintrag Ende.
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Tag 54 und folgende: Der innere Planet des Systems erweckt vorher unsere Aufmerksamkeit, denn bei Kalevala I gibt es ebenfalls Grund, den Bereich zu scannen. Ein weiterer Mond wird entdeckt und die dort registrierten Bodenschätze geniessen momentan absolute Priorität. Durch unseren langen Aufenthalt hier konnte die Reserve an Energium-Kristallen nicht aufgefrischt werden und Stand jetzt ist der Bestand mehr als kritisch.
Sagt zumindest meine Besatzung, die schon ein wenig nervös wird ob der Knappheit. Ich habe im Hintergrund natürlich alles im Blick gehabt, denn man muss auch mit einberechnen, das zeitgleich die Forschungsarbeiten für den Stromgenerator der nächsten Generation laufen. Unter Berechnung der bisherigen Forschungsgeschwindigkeit müsste sehr bald der entscheidende Durchbruch stattfinden.
In dem Fall nämlich sind Kristalle in Rohform für uns nicht mehr unmittelbar unverzichtbar, denn in unserem Lager befinden sich über fünfzig Energiestäbe, veredelte Energium-Kristalle, die vorher keine Verwendung gefunden hatten und mit der neuen Generatortechnik zur Anwendung kommen.
Da sich auch ein Schiffswrack in der Mondumlaufbahn befindet, lohnt sich der Abstecher zusätzlich noch.
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Am Rohstoff-Asteroiden wird auch abermals eine havarierte Bergbaukapsel entdeckt, was aufgrund unserer Erfahrung schon auf einige Skepsis stösst. Beim letzten Mal hatte sich in der Hülle ein robotisches Spähschiff versteckt und einigen Ärger verursacht, so das hier ebenfalls mit der gebotenen Vorsicht vorgegangen wird.
Aber hier passiert trotz Annäherung gar nichts, vielleicht war das neulich nur ein Einzelfall.
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Mitten in die Vorbereitungen des Außenteams platzt die Erfolgsmeldung, das die Grundlagen für den Bau des X1-Stromgenerators endlich für uns nutzbar sind. Ich erlaube mir dank meiner schon recht gut ausgebildeten Emotions-Subroutine einen kurzen Moment triumphaler Zufriedenheit, meine Berechnungen und Wahrscheinlichkeits-Abwägungen sind voll aufgegangen.
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Dann setzt das Außenteam per Shuttle zur Wrack, ein ehemaliges Zivilistenschiff. Dort befinden sich keine Roboter, aber dafür etliche Alienwesen. Da sie nicht in größeren Mengen auftreten, ist es für die gut ausgerüstete Gruppe kein großes Problem, sich den Weg freizuschießen.
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Solange man nur den Standard-Aliens begegnet, scheinen diese Auseinandersetzungen zum Glück sehr einseitig auszugehen. Gerüchteweise soll es aber noch einen anderen Typus geben, der ein etwas härteres Kaliber sein soll.
Das ist hier noch nicht der Fall und so verbringt man nicht viel Zeit mit Kämpfen, dafür mehr mit Bergung und Verwertung. Zusätzlich findet das Außenteam noch eine funktionierende Kryostasis-Anlage, eine weitere gute Gelegenheit, ein neues Besatzungsmitglied zu rekrutieren.
Mariu nimmt sich kurz vor unserem Abflug der Wiedererweckung an und trifft so auf Alith Anar, einen ehemaligen Psychologen. Auch bei ihm muss man keine großen Überredungskünste anwenden, er möchte bei uns bleiben.
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Eine große Leuchte scheint er nicht zu sein, aber dafür begeisterungsfähig, fleissig und schnell aufnahmefähig. Weniger für die "Drecksarbeit" geeignet, dafür mehr in den Bereichen Botanik, Forschung und Medizin. Gutes Potential besteht auch als Jägerpilot, das ist nicht ganz unwichtig für den Fall, das die STRATEGYCON INTERACTIVE mal einen zweiten Abfangjäger installieren sollte.
An Bord unseres Schiffes ist man in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen, , der X1-Generator ist einem neu geschaffenen Bereich gebaut worden, während gleichzeitig einer der beiden Standard-Generatoren demontiert wurde. Der zweite bleibt noch als Reserve in Bereitschaft, da es immer noch zeitweilig zu Überlastungen des internen Stromnetzes kommt, wenn während des Hochfahrens der Triebwerke zu viele Industriemaschinen in Betrieb sind.
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Ein weiterer Ausbau betrifft auch mich selbst, denn allmählich sind die Dimensionen des Schiffes so sehr angewachsen, das in nächster Zeit meine Rechenkapazität für die Verwaltung und Aufrechterhaltung des allgemeinen Bordbetriebs an ihre Grenzen stößt.
Also ist es nur logisch, einen zweiten Speicherkern zu installieren, gewissermaßen eine Bewusstseinserweiterung und Potenzierung meiner Fähigkeiten.
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Damit komme ich zur Besatzung, endlich haben unsere Neuzugänge Sacharia und Arminius etwas engeren Anschluß gefunden, zum einen sich gegenseitig und Arminius ist außerdem mit Ritter Kunz des öfteren in der Freizeit zusammen.
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Neue Gute Freunde sind auch zu vermelden, Mortimer und Ritter Kunz sind noch enger zusammengerückt.
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Auch ein gutes Zeichen ist, das der gerade zur Besatzung gestoßene Alith Anar umgehend herzlich im Kreis der Alteingesessenen aufgenommen wurde. Man interagiert bereits sehr intensiv und positiv.
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Die Exodusflotte meldet sich mal wieder, diesmal ist es aber nur eine Statusmitteilung über ein etwas länger anhaltendes Produktionsproblem. Wir müssen nicht eingreifen, sollten aber bedenken, das die Angebote innerhalb der Flotte vorerst eingeschränkt sind.
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Als nächstes werden wir den Mond von Kalevala III ansteuern, weitere Kostbarkeiten gibt es dort einzusammeln. Anschließend geht es zurück in die ursprünglichen Gefilde, wir wollen noch unsere Belohung für die Erfüllung des Militärauftrags entgegennehmen.
Logbucheintrag Ende.
Wir haben einen Freund, das erfreut uns, auch das wir Däumchen drehen ist durchaus angenehm. Entspricht das doch unserer natürlichen Faulheit.
Das Alith Anar so gut aufgenommen wurde liegt bestimmt an der Extraration Ovomaltine welche er im Handgepäck bei sich trug.
Wir haben einen Freund, das erfreut uns, auch das wir Däumchen drehen ist durchaus angenehm. Entspricht das doch unserer natürlichen Faulheit.
Das Alith Anar so gut aufgenommen wurde liegt bestimmt an der Extraration Ovomaltine welche er im Handgepäck bei sich trug.
Das sind alles nur Momentaufnahmen, Däumchen drehen tut jeder mal zwischendurch. Es gibt ja durchaus mal Zeiten, da weiß man vor lauter Aufgaben nicht, was man zuerst tun soll.
Ob Ovomaltine oder Ostergebäck - hauptsache Gastgeschenke. Wenn man was zu bieten hat, darf man sich natürlich beliebt machen.
Wenn an Bord nur jemand wüsste wo in diesem eisigen leeren und weiten Gefilden die Inhaltsstoffe dieser "Ovomaltine" hergekommen sind... :teufel:
Wenn an Bord nur jemand wüsste wo in diesem eisigen leeren und weiten Gefilden die Inhaltsstoffe dieser "Ovomaltine" hergekommen sind... :teufel:
Ist doch ganz klar: Von der guten, alten Erde mitgebracht.
Wenn schon alles den Bach runtergeht, helfen in trüben Stunden liebgewonnene Mitbringsel aus der Vergangenheit. Einer hat ne Kiste Château Lafite Rothschild im Gepäck, ein anderer 12 Jahre alten Whiskey und warum soll es keinen Ovomaltine-Fan geben? Okay, ist schon ziemlich strange....
Die Suche
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Tag 59 und folgende: Auf dem Weg in die Umlaufbahn des Mondes IV von Kalevala III erfassen unsere Scanner das Piratenschiff von neulich, das ebenfalls noch in der Gegend herumgeistert. Derzeit macht es den Nachbarplaneten unsicher und stört nicht, aber wir müssen definitiv ein Auge darauf haben, um uns notfalls schnell absetzen zu können. Für eine bewaffnete Schiff-gegen-Schiff Auseinandersetzung sind wir momentan noch nicht gerüstet.
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Im Mondorbit erwarten uns sogar zwei verlassene Schiffe, so viel Bergungsgut auf einen Haufen ist nie verkehrt. Die Frage ist nur, wie leicht oder schwer wird es, dort heranzukommen.
Das erste Wrack ist ein ehemaliges Handelsschiff, das Außenteam bereitet sich schon mal auf härten Widerstand vor.
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Erfreulicherweise ist das einzige andere Lebewesen ein im Kälteschlaf befindliches, mutmaßliches Besatzungsmitglied. Erstaunlich, wie rasant unsere Besatzung (falls er oder sie akzeptiert) anwachsen wird. Das wirft natürlich ganz andere Fragen auf, wie steht es nun mit der Versorgung und Unterbringung? Auch das muss bedacht werden, eine Erweiterung sowohl der hydroponischen Anlagen als auch der Schlafräume ist zwingend erforderlich, ebenso könnte man den Freizeitbereich etwas ausdehnen.
Wie gut, das uns noch Roh-und Baustoffe durch die anwesenden Wracks in einträglichen Mengen zur Verfügung stehen.
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Wie schon praktiziert widmen wir uns dem Tiefkühl-Findling in der Schlußphase der Bergungsoperation, zwischendurch muss aber immer wieder der Zusammenhalt und die Geselligkeit gefördert werden.
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Nicht nur die Gemeinschaft wächst, auch das Schiff selbst nimmt immer größere Ausmaße an. Es wird notwendig, ein drittes Hauptlager einzurichten, der Platz dafür wurde durch die Demontage des zweiten Alt-Generators ermöglicht. So bleiben alle Lagerplätze wenigstens eng beisammen, zukünftige Lagermöglichkeiten werden wohl an anderer Stelle notwendig sein.
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Durch die Erweiterung meiner Speicher- und Analysefähigkeiten konnte ich endlich weitere Audio-Logbuchfragmente entschlüsseln, die unsere Außenteams in verschiedenen Wracks eingesammelt hatten. So erfahren wir den weiteren Werdegang eines Schiffes namens TRANQUILITY, von dem wir schon vor Wochen etwas entschlüsselt hatten.
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Ich bin mit großen Teilen meiner Leute einig, das wir durchaus von solchen Logbuch-Schnippseln einiges lernen können. Entweder als Warnung, wenn etwas bei denen schiefgegangen ist oder als Ermutigung bzw. Vorbild, was vielleicht Nachahmenswert ist.
Wir haben noch einige dieser Audiofiles, vielleicht erfahren wir noch andere Geschichten von weiteren Besatzungen wie der unseren.
Unsere Forschungsabteilung ist sehr fleissig, der Zuwachs unserer Besatzung wirkt sich gerade diesbezüglich positiv aus. Ein weiterer Meilenstein, nach meiner Auffassung, wurde jetzt mit der Grundlagenforschung des erweiterten Schutzschirmgenerators gelegt. Dieses Aggregat erzeugt ein Feld, das man wirklich als Schutzschirm bezeichnen kann und nicht wie unseren bisherigen Standardgenerator, der bestenfalls für die Klein-Asteroidenabwehr geeignet ist.
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Ein derart wichtiges Bestandteil eines Schiffes sollte sehr zeitnah installiert werden, die notwendigen Einzelkomponenten sind glücklicherweise in unseren Lagern vorhanden. Da das neue Aggregat etwas größer als das alte ist, geht auch gleich eine Bauplatzvergrößerung damit einher.
Spätestens jetzt würden wir unserem Schiff bei einem möglichen Piratenangriff mehr Zeit verschaffen, um sich absetzen zu können. Denn ein paar Treffer aus den handelsüblichen Bordkanonen hält der Schirm schon aus, wertvolle Sekunden oder Minuten, die den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen.
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Arminius übernimmt den Auftrag, die Kryostasis-Anlage zu deaktivieren. Aus seinem kühlen Tiefschlaf erwacht ein Mann namens Francis Drake, ehemaliger Krankenpfleger und ein bisschen neurotisch, das ist aber kein Grund, ihn hier hängen zu lassen.
Wie schon einige vor ihm besonders in den bereichen Botanik, Medizin und Forschung brauchbar, ebenso bei der Schiffsführung durchaus ein Gewinn.
https://s1.directupload.eu/images/user/250727/sz5ozj3p.jpg (https://www.directupload.eu)
Das zweite Wrack hier im Mondorbit ist unspektakulär, weder Bots noch Aliens, einfach eine leicht zu ergreifende Gelegenheit.
Danach soll es Richtung "Heimat" gehen, jedenfalls zurück zu dem Cluster, von dem wir gestartet sind. Die Militärallianz schuldet uns noch eine Belohnung.
Logbucheintrag Ende.
Wenn irgendwann mal ein weiteres tiefgefrorenes Besatzungsmitglied gefunden wird, möchten Wir uns gern in Erinnerung bringen :prost:
Habt Dank im Voraus!
Wenn irgendwann mal ein weiteres tiefgefrorenes Besatzungsmitglied gefunden wird, möchten Wir uns gern in Erinnerung bringen :prost:
Habt Dank im Voraus!
Sehr gerne doch, eure aktuelle Interessensbekundung hatte noch gefehlt. Und es wird nicht allzulange dauern, ihr seid schon der übernächste. :)
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