Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : WITE 2 - MP Kampagne - STAWKA - Dilettanten drehen auf
Moskau, Sowjetunion, Der Kreml, 01. Juni 1941, 8:30h
Moskau liegt an diesem frühen Junimorgen unter einem bewölkten Himmel.
Die Stadt wirkt belebt wie immer, doch etwas Unausgesprochenes hängt über den Straßen — ein leiser Druck, den niemand benennt, aber jeder spürt.
Straßenbahnen quietschen über Schienen, Lastwagen rumpeln durch die breiten Avenues, und über allem thront der Kreml wie ein stiller Beobachter, rot, massiv, unerschütterlich.
https://iili.io/B5MmjDJ.jpg (https://freeimage.host/)
Im Inneren des Kreml-Komplexes ist die Luft schwerer. Die Mauern scheinen Geräusche zu verschlucken, als wollten sie Geheimnisse bewahren.
Der Sitzungssaal der STAWKA liegt tief im Herzen des Kremls, abgeschirmt von der Stadt, aber nicht von der Stimmung, die draußen in den Straßen schwebt.
Der Raum ist stickig, die Fenster nur einen Spalt geöffnet. Tabakgeruch hängt in der Luft, obwohl niemand raucht. Stalin sitzt am Kopf des langen Tisches, die Pfeife in der Hand, aber unangezündet.
Sein Schweigen ist wie ein Gewicht, das auf allen Schultern liegt.
Schukow hat die Vorlagen-Mappe in der Hand. Er wartet auf das kleinste Zeichen. Stalin hebt die Augenbraue — das genügt.
„Die Deutschen verlegen weiterhin Truppen an unsere Grenze“, sagt Schukow. „Seit Mitte Mai hat sich die Zahl der Divisionen verdoppelt.“
Stalin sagt nichts.
Er beobachtet Schukow, als wolle er prüfen, ob der General selbst an das glaubt, was er berichtet.
https://iili.io/B5MmgHX.jpg (https://freeimage.host/)
Ein Räuspern. Leise, aber im Raum wirkt es wie ein Hammerschlag.
Armeegeneral von Clausewitz, erst seit wenigen Wochen in der Stawka, richtet sich auf.
Er ist groß, kantig, mit einer Stimme, die normalerweise Kommandoposten füllt — aber hier klingt sie gedämpft.
„Im Norden“, beginnt er, „registrieren wir verstärkte Aufklärungstätigkeit der Deutschen. Flugzeuge, die sich unserer Grenze nähern, aber nicht überfliegen.
Bewegungen in Ostpreußen, die nicht zu Routine passen.“
Stalin dreht die Pfeife zwischen den Fingern. „Provokationen?“
von Clausewitz wählt seine Worte sorgfältig. „Noch nicht. Aber… sie kartieren. Sie messen. Sie beobachten.“
Schukow wirft ihm einen kurzen Blick zu. Mutig, denkt er. Für einen Neuen.
Stalin nickt kaum merklich. „Fahren Sie fort.“
„Unsere Küstenstellungen sind stabil“, sagt Clausewitz. „Aber wenn die Deutschen im Norden etwas planen, dann nicht allein. Sie würden Finnen einbeziehen.“
Ein kurzer Schatten huscht über Stalins Gesicht. Er sagt nichts.
Jetzt meldet sich Armeegeneral Teufelchen zu Wort, der Chef des mittleren Abschnitts.
Ein Mann mit scharfem Blick, dessen Spitzname aus seiner unnachgiebigen Art stammt — nicht aus Humor.
„Im Zentrum“, sagt er, „sehen wir die größte Konzentration deutscher Kräfte. Panzerdivisionen, motorisierte Verbände, Artillerie. Sie stehen nicht defensiv. Sie stehen bereit.“
Stalin hebt den Kopf. „Bereit wofür?“
Teufelchen hält den Blick. „Für Bewegung.“
Schukow spürt, wie der Raum enger wird. Er sagt es fast offen, denkt er. Er riskiert viel.
„Unsere Bahnlinien sind überlastet“, fährt Teufelchen fort. „Wenn wir reagieren müssen, reagieren wir zu langsam.“
Stalin schweigt. Wieder dieses Schweigen, das wie ein Messer im Raum hängt.
Schließlich beugt sich Armeegeneral Kaiman vor, der Chef des Südabschnitts.
Ein Mann mit ruhiger Stimme, aber Augen, die alles registrieren.
Gefasst tritt er an die Karte und erläutert die Situation in seinem Abschnitt:
https://iili.io/B5Mm4Ns.jpg (https://freeimage.host/)
„Im Süden“, sagt er, „ist die Lage… ungewöhnlich ruhig.“
Stalin blickt auf. „Ruhig?“
„Zu ruhig“, antwortet Kaiman. „Die Deutschen verlegen Kräfte, aber sie tarnen es besser. Weniger sichtbare Bewegungen, mehr Nachttransporte.
Unsere Aufklärung meldet Lücken — und Lücken sind selten Zufall.“
Schukow nickt unmerklich. Er versteht es, denkt er. Der Süden ist immer der Ort, an dem man Überraschungen versteckt.
Kaiman fährt fort: „Wenn ein Angriff kommt, könnte er im Süden beginnen. Oder…“ Er zögert. „…der Süden könnte nur Ablenkung sein.“
Stalin verengt die Augen. „Sie sagen also: Wir wissen nichts.“
Kaiman antwortet ruhig: „Ich sage: Wir wissen nicht genug.“
Stalin steht auf, langsam, schwer. Er geht zum Fenster, die Hände hinter dem Rücken verschränkt.
Schukow beobachtet ihn. Er riecht die Gefahr, denkt er. Aber er will sie nicht sehen.
„Etwas liegt in der Luft“, murmelt Stalin. „Ich rieche es.“
Von Clausewitz senkt den Blick. Teufelchen presst die Lippen zusammen. Kaiman bleibt reglos.
Schukow denkt: Es liegt nicht in der Luft. Es steht bereits an unserer Grenze.
Doch er sagt nur: „Genosse Stalin… wir sollten vorbereitet sein.“
Stalin dreht sich um. Sein Blick ist hart, aber nicht blind.
„Bereiten Sie Maßnahmen vor“, sagt er. „Alle von Ihnen. Aber…“ — er hebt den Finger — „nur auf dem Papier.“
Die drei neuen Generäle nicken.
Jeder weiß, dass „auf dem Papier“ bedeutet: zu spät, wenn es ernst wird.
Stalin setzt sich wieder. „Wir werden den Deutschen keinen Vorwand liefern.“
Kurzportrait Armeegeneral „von Clausewitz“ – Chef des Nordabschnitts
https://iili.io/B5MmXAg.jpg (https://freeimage.host/)
Herkunft & frühe Karriere
Geboren 1895 in Riga (damals Russisches Kaiserreich, später Lettische SSR).
Deutschbaltischer Hintergrund, aber früh bolschewistisch geprägt.
Diente im Bürgerkrieg als Stabsoffizier in der 7. Armee an der Nordfront.
Spezialisiert sich in den 1920ern auf Operationsplanung in schwierigen Klimazonen (Karelien, Murmansk, Arktis).
1930er Jahre
Arbeitet im Generalstab der Roten Armee an Grenzverteidigungsplänen gegen Finnland und mögliche deutsche Aktivitäten in Ostpreußen.
Gilt als kühl, analytisch, unpolitisch, ein Mann der Zahlen und Karten.
Wird 1935 in die Militärakademie Frunse berufen, wo er als Dozent für operative Kriegskunst arbeitet.
Warum überlebt er die Säuberungen 1937?
Sein deutschbaltischer Name macht ihn verdächtig, aber:
Er hat keine politische Clique, keine Rivalen, keine Ambitionen.
Er ist ein „Aktenmensch“, der Stalin nicht gefährlich erscheint.
Mehrere Schüler aus der Frunse-Akademie sagen für ihn aus.
Er wird kurz verhört, aber nicht verhaftet — ein seltener Fall.
Warum ist er 1941 in der Stawka?
Seine Expertise im Nordraum ist einzigartig.
Nach dem Winterkrieg 1939/40 wird er als einer der wenigen Offiziere gelobt, die die finnische Taktik korrekt analysiert haben.
Stalin schätzt seine präzisen Lageberichte, die nie dramatisieren.
Kurzportrait Armeegeneral „teufelchen“ – Chef des mittleren Abschnitts
https://iili.io/B5MmMS1.jpg (https://freeimage.host/)
Herkunft & frühe Karriere
Geboren 1898 in Tula, Sohn eines Schmieds.
Kämpft im Bürgerkrieg in der 1. Kavalleriearmee Budjonnys.
Bekannt für aggressive Stoßtrupp Taktiken und kompromisslose Disziplin.
Spitzname „Teufelchen“ entsteht 1920, als er eine eingeschlossene Einheit unter schweren Verlusten herausführt.
1930er Jahre
Kommandiert mehrere mechanisierte Brigaden während der frühen Motorisierung der Roten Armee.
Gilt als fanatischer Modernisierer, der Panzer und schnelle Operationen liebt.
Gerät mehrfach mit konservativen Offizieren aneinander, aber seine Erfolge schützen ihn.
Warum überlebt er die Säuberungen 1937?
Er ist laut, direkt, aber politisch loyal.
Budjonny und Woroschilow — beide Stalins alte Gefährten — legen ein gutes Wort für ihn ein.
Er wird als „zu wertvoll für die Panzertruppen“ eingestuft.
Außerdem: Er hat nie im Ausland studiert, was ihn weniger verdächtig macht.
Warum ist er 1941 in der Stawka?
Der mittlere Abschnitt (Belarus) ist der wahrscheinlichste Schwerpunkt eines deutschen Angriffs.
Teufelchen gilt als energisch, schnell, kompromisslos — genau der Typ, den Stalin dort sehen will.
Seine Fähigkeit, unter Druck zu handeln, macht ihn zu einem Favoriten Schukows.
Kurzportrait Armeegeneral „Kaiman“ – Chef des Südabschnitts
https://iili.io/B5MmWHF.jpg (https://freeimage.host/)
Herkunft & frühe Karriere
Geboren 1894 in Odessa, Sohn eines Hafenarbeiters.
Kämpft im Bürgerkrieg an der Südfront gegen Denikin.
Entwickelt sich in den 1920ern zu einem Spezialisten für Versorgung, Logistik und mobile Verteidigung in weiten Räumen.
1930er Jahre
Arbeitet im Militärbezirk Kiew und später im Militärbezirk Odessa.
Führt mehrere erfolgreiche Manöver durch, bei denen er zeigt, dass er Truppen über große Distanzen koordinieren kann.
Gilt als ruhig, analytisch, mit einem Talent für das Erkennen von Schwachstellen.
Warum überlebt er die Säuberungen 1937?
Er ist politisch unauffällig, meidet Intrigen, meidet Aufmerksamkeit.
Seine Vorgesetzten werden verhaftet, aber er selbst wird als „zu unscheinbar“ eingestuft.
Ein NKWD-Offizier, der ihn verhören soll, ist beeindruckt von seiner Detailkenntnis der südlichen Grenzregionen — und empfiehlt ihn weiter.
Warum ist er 1941 in der Stawka?
Der Süden ist strategisch komplex: Rumänien, Ölquellen, Schwarzmeerflotte.
Kaiman ist einer der wenigen Offiziere, die Logistik, Gelände und Politik gleichermaßen verstehen.
Stalin schätzt seine Fähigkeit, ruhig zu bleiben, wo andere Panik verbreiten würden.
Die Aufregung wächst. Die erste Sitzung des STAVKA mit Stalin ist ja soweit ganz gut verlaufen.
Dennoch kann Armeegeneral Kaiman seine Anspannung nicht verhehlen.
Noch nie hat er eine solche Verantwortung übernommen.
Er muss sicherstellen, dass in seinem Verantwortungsbereich, dem Südabschnitt, alles vorzüglich läuft.
https://iili.io/B0buWZv.jpg (https://freeimage.host/)
Soll Stalin sich doch lieber an den Generälen von Clausewitz und Teufelchen abarbeiten.
Diese wirkten doch recht überheblich. Mal sehen, was da so kommt.
Stalin ist schwer einzuschätzen, aber wer zu forsch ist, muss sicher auch liefern.
Um den Zeitraum bis zur nächsten Sitzung sinnvoll zu nutzen beschließt Armeegeneral Kaiman sich noch einmal die Details der Organisation der sowjetischen Luftwaffe in Erinnerung zu rufen.
Auf der Rückfahrt von Moskau nach Kiev holt er im Zug sein Handbuch für die Fliegerei raus.
Er beginnt zu lesen...
https://iili.io/B0bu18F.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B0bul3P.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B0buMua.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B0bTmEN.jpg (https://freeimage.host/)
Ganz schön komplex das Ganze.
Nach einer kurzen Zigarettenpause liest Kaiman weiter...
https://iili.io/B0budps.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B0buJvn.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B0bu3TG.jpg (https://freeimage.host/)
Puh...Wer wohl auf die Idee kommen ist, das System so zu organisieren.
Naja. Es ist wie es ist.
Armeegeneral Kaiman macht sich Gedanken, wie er die ihm zugewiesenen Verbände für den wohl bevorstehenden Angriff des Feindes umstrukturieren wird.
"Wenn das man bloß alles gut geht." :rolleyes:
Dieser Armeegeneral Kaiman ist nicht zufällig einer Deutscher Spion namens Wilhelm Bittrich? Diese Ähnlichkeit - diese Ähnlichkeit...
Dieser Armeegeneral Kaiman ist nicht zufällig einer Deutscher Spion namens Wilhelm Bittrich? Diese Ähnlichkeit - diese Ähnlichkeit...
Erwischt. :eek: Offensichtlich Zwillinge bei der Geburt getrennt. Erzählt das bloß nicht weiter, sonst wird das ein kurzer Auftritt in der STAWKA. :tongue:
In der Handmappe findet Armeegeneral Kaiman zusätzlich die Übersicht aller verfügbaren Fliegerverbände.
https://iili.io/BEEx25u.jpg (https://freeimage.host/)
Sein Adjutant meint optimistisch "Damit läßt sich schon etwas anfangen, Genosse General".
Kaiman blickt hoch und schüttelt den Kopf.
"Genosse, ich teile Ihre Einschätzung nicht. Wir haben viele, sehr viele Flugzeuge. Aber schauen Sie sich doch einnmal die einzelnen Typen an. Was fliegt denn da und was hat der potentielle Feind zu bieten."
Grübelnd legt er die Mappe wieder weg und steckt sich eine weitere Zigarette an.
Das kann ja noch heiter werden.
teufelchen
10.04.26, 16:11
Sein Adjutant meint optimistisch "Damit läßt sich schon etwas anfangen, Genosse General".
Kaiman blickt hoch und schüttelt den Kopf.
"Genosse, ich teile Ihre Einschätzung nicht. Wir haben viele, sehr viele Flugzeuge. Aber schauen Sie sich doch einnmal die einzelnen Typen an. Was fliegt denn da und was hat der potentielle Feind zu bieten."
Grübelnd legt er die Mappe wieder weg und steckt sich eine weitere Zigarette an.
Das kann ja noch heiter werden.
Während ihr noch vor Euch hin träumt, berichtet das Oberkommando der Westtruppen, dass ein Flugplatz nach dem anderen in Schutt und Asche gelegt und die Flugzeuge allemal "zum Teufel" gehen. :teufel:
Wir fürchten, Ihr befehligt eine Scheinluftwaffe.
Erste Aufgabe: Scherben aufsammeln und retten, was zu retten ist!
Während ihr noch vor Euch hin träumt, berichtet das Oberkommando der Westtruppen, dass ein Flugplatz nach dem anderen in Schutt und Asche gelegt und die Flugzeuge allemal "zum Teufel" gehen. :teufel:
Wir fürchten, Ihr befehligt eine Scheinluftwaffe.
Erste Aufgabe: Scherben aufsammeln und retten, was zu retten ist!
Ich liebe Euren Optimismus. Weiß Genosse Stalin schon von Eurer Einschätzung? :smoke:
teufelchen
10.04.26, 19:35
An unseren verehrten Genossen Stalin kommen wir momentan nicht heran. Das Vorzimmer blockt alle Anrufversuche.
Eine Katastrophe bahnt sich an und Genosse Stalin schein unpässlich. Wir könnten platzen...:schrei:
Der Zug von Armeegeneral Kaiman ist mittlerweile im Bahnhof von Orel eingefahren.
Der General ist beeindruckt von dessen Größe und wendet sich erneut an seinen Adjutanten.
"Ein solcher Bahnhof der Stufe 3 wird für unseren Logistischen Nachschub sicher nützlich werden. Schauen Sie sich mal die Verladekapazitäten hier an. Bewundernswert, was wir in den 20 Jahren seit der Revolution alles erreicht haben".
Nach kurzem Aufenthalt geht es weiter.
Immer weiter die mächtigen Doppelgleise entlang Richtung Süden. Nächster Halt ist Kursk.
Kaiman wendet sich wieder dem Studium der Luftstreitkräfte zu.
"Welche Jagdflugzeugtypen haben wir eigentlich im Einsatz? Was können die genau? Wo liegen die Stärken, um dem Feind erfolgreich zu begegnen?"
https://iili.io/BMeY2II.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BMeYkpp.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BMeYOYv.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BMeYlYx.jpg (https://freeimage.host/)
"Wirklich beeindruckend, was unsere Werktätigen entwickelt haben. Das Modernste was verfügbar ist. Großartig. Finden Sie nicht, Genosse?"
Der Adjutant lächelt nur müde.
"Genosse General, da haben Sie natürlich recht. Aber schauen Sie bitte auch auf die hinteren Seiten Ihres Handbuches. Hier sind die eher traditionellen Fileger aufgeführt. Und davon haben wir viele, sehr viele.
https://iili.io/BMeYTIS.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BMeYJmN.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BMe7b1a.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BMeYHep.jpg (https://freeimage.host/)
Kaiman schaut erstaunt, aber dann lächelt er verschmitzt.
"Ja, sicherlich etwas ältere Modelle, aber dennoch wird die I-16 allein durch die schiere Anzahl jedem Feind überlegen sein. Machen Sie sich da mal keine Sorgen, Genosse"
Doch was ist das?
Versteckt am Ende der Liste sind noch 2 Doppeldecker-Typen gelistet.
Kaiman fragt seinen Adjutanten "Sind die aus dem Museums-Katalog noch übrig?"
Ungläubig schüttelt er den Kopf.
Und der Adjutant verzieht das Gesicht. Er hat auch keine Antwort.
https://iili.io/BMeYc2j.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BMeY5Be.jpg (https://freeimage.host/)
"Die werden wir wohl als erstes entsorgen müssen. Ich habe eine Idee. Wir werden diese als Köder für den Feind nutzen, um diesen dann mit den anderen modernen Flugzeugtypen zu überraschen."
Kaiman lächelt dann doch und legt das Handbuch erst einmal wieder zur Seite.
Langsam formt sich in seinem Kopf ein Plan.
"So könnte es klappen"
teufelchen
11.04.26, 15:32
Wir sind beeindruckt von Eurer Motivation, Eurer Schreibkunst und Energie.
Wir sind überzeugt, diese Motivation übertragt Ihr 1:1 ins bald beginnende Geschehen.
Die geschätzten Gegner sollten sich warm anziehen... :rauch:
Zur Überraschung von Kaiman meldet sich noch einmal sein Adjutant zu Wort.
"Genosse Armeegeneral, der Stab hat für Sie hier mal etwas vorbereitet. Die Anzahl unserer Jagdflugzeuge ist wirklich beeindruckend. Was soll da schon schief gehen?".
https://iili.io/BWU3Tb9.jpg (https://freeimage.host/)
Kaiman blickt auf und denkt sich:
"Das ist ein guter Mann. Wie war noch mal sein Name?
Major Iwan Andrejewitsch Borodin.
Ahja, den merken wir uns mal.
Aus dem Mann kann später noch einmal was werden."
Es ist ein herrlicher Tag im Juni 1941. Der Zug fährt vor so sich hin, plötzlich ertönt Lärm. Was ist da los?
Ein Verband von 12 Schlachtflugzeugen fliegt über den Zug.
"Das sind unsere neuen Iljuschin Il-2" verkündet Major Borodin stolz.
"Ganz hervorragendes Material. Gepanzert, schwer abzuschießen und mit Sicherheit vom Feind nicht zu unterschätzen"
Kaiman blickt auf und sieht die Flieger vor dem blauen Hintergrund des Himmels.
"Schlachtflieger? Genosse Major, haben wir dazu mal ein paar Details?"
"Selbstverständlich, hier ist die Mappe der Schlachtflieger"
https://iili.io/BhbMrmb.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BhbMU7e.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BhbMjIf.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BhbMWes.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BhbMEgt.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BhbMwX4.jpg (https://freeimage.host/)
"Ok, das eröffnet weitere taktische Möglichkeiten. Insbesondere zur Bekämpfung von Panzern und Schützenpanzerwagen. Der Feind hat ja viel in Mobilität investiert."
Kaiman ist jetzt recht aufgekratzt.
"Haben wir da auch ein paar konkrete Zahlen parat?"
https://iili.io/BhbMgku.jpg (https://freeimage.host/)
"Naja, das ist dann in der Realität doch noch etwas dünn. Wollen wir hoffen, dass wir von den IL-2 noch rechtzeitig mehr bekommen."
Major Borodin beruhigt. "Die Genossen Werktätigen in der Flugzeugfabrik Woronesch sind seit Wochen im 3-Schicht-Betrieb dabei, diese Maschinen zu bauen. Jede Woche werden es mehr!"
"Genosse Major, neben den Schlachtfliegern benötigen wir ja auch taktischen Bomber die uns in Operativen unterstützen.
Bevor wir angreifen müssen wir ja den Feind etwas weichkochen. Wie schaut es denn da aus?"
Major Borodin ist jetzt froh, dass er doch alle Unterlagen zur sowjetischen Luftwaffe mitgeschleppt hat.
Als er seinen Posten zugewiesen bekam war er doch sehr skeptisch.
Adjutant bei einem Armeegeneral, der auch noch Mitglied beim STAWKA ist.
Mit direktem Zugang zu Stalin, dass kann schon karrierefördernd sein.
Aber nur, wenn man mitdenkt.
"Genosse General, hier die Übersicht über die taktischen Bombenflugzeuge.
Sieht auch gut aus. Wir sind hier deutlich fokussierter in unserer Modellpalette.
Das kann nur von Vorteil für uns sein!"
https://iili.io/BNjK3zJ.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BNjKJOg.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BNjKdba.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BNjKoJt.jpg (https://freeimage.host/)
"...und hier auch noch die zahlenmäßige Übersicht:"
https://iili.io/BNjFm0B.jpg (https://freeimage.host/)
Kaiman schaut die Unterlagen lange und sehr interessiert an.
Er schweigt, ist sich nicht sicher, ob die Tupolew SB-2 wirklich den Aufgaben gewachsen ist.
"...Aber das werden wir schon herausfinden. Danke Genosse Major".
Zeit für eine weitere Zigarette.
Wie lange dauert es eigentlich noch bis zum Bahnhof Kursk?
04:15h, Ankunft in Kursk.
Zeit einmal auszusteigen und die Beine vertreten.
Es ist noch sehr dunkel auf dem Bahnhofsvorplatz.
Trotz der frühen Stunde sind dort bereits einige Fahrzeuge aktiv.
General Kaiman holt seinen Fotoapparat heraus.
Eine nagelneue FED‑1, die fast exakte Kopie der deutschen Leica II und die erste sowjetische Kleinbildkamera mit Messsucher.
Sehr populär unter Fotojournalisten und Offizieren.
https://iili.io/BkCO5Ug.png (https://freeimage.host/)
"Genosse Major, waren Sie schon einmal hier? Kursk ist einer der wichtigsten Bahnhöfe im Land. Er verbindet mit Doppelgleisen die Regionen des Südens mit Moskau und Leningrad.
https://iili.io/BkCOR0F.jpg (https://freeimage.host/)
"Nein, Genosse General, Kursk ist mir bisher noch nicht untergekommen.
Ich sollte ursprünglich an der Kursker Artillerieschule (Курское артиллерийское училище) zum Batterieführer und Feuerleitoffizier ausgebildet werden.
Aber dann wurde ich doch in den Stabsdienst versetzt."
"Naja, dann lassen sie uns mal ins Bahnhofscafe gehen und noch ein paar weiter Akten durchgehen.
Wie sieht es denn mit den strategischen LangstreckenBombern derzeit aus?
Können wir den Feind in seinem Hinterland wehtun?"
https://iili.io/BkCOTiP.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BkCOFf9.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BkCO9Dl.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BkCOdVS.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BkCO2i7.jpg (https://freeimage.host/)
Major Borodin hat wieder alles perfekt vorbereitet und hält einen kleinen Vortrag über die strategischen Optionen der Langstreckenbomber.
Zum Schluß präsentiert er die vollständigen Zahlen der Verfügbarkeit.
https://iili.io/BkCOIWB.jpg (https://freeimage.host/)
Kaiman hört wie immer geduldig zu. Er nimmt sich die Zeit alle Informationen zu verarbeiten.
"Ok, gut zu wissen. Die Iljuschin Il-4 ist schon ein feines Flugzeug.
Aber jetzt wird es Zeit, es geht bald weiter.
Packen Sie alles zusammen und trinken Sir Ihren den Tee aus.
Es geht in 10 Minuten fährt der Zug weiter Richtung Kiev.
Ich treffe Sie dann in unserem Waggon"
1 Stunde später, beide Offiziere sitzen wieder in ihrem Abteil.
Major Borodin nimmt das Thema Flugzeuge wieder auf: "Genosse Armeegeneral, wir sind nun bei den Aufklärern. Die Lage ist… gemischt."
https://iili.io/B8xRHss.jpg (https://freeimage.host/)
Kaiman schaut weiter aus dem Fenster, hakt aber nach: "Sagen Sie es offen, Genosse Major. Welche Typen stehen uns tatsächlich zur Verfügung?"
"Einige R‑5, R‑10 und U-2 Rcn, viele davon überaltert. Sie fliegen zuverlässig, sind aber langsam und verwundbar."
https://iili.io/B8xRBm7.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B8xRqeS.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B8xRT1j.jpg (https://freeimage.host/)
"Und die moderneren Maschinen?"
Borodin schluckt: "Yak-2, Yak-4 und SB‑2 Rcn in begrenzter Zahl, meist bei Frontaufklärern. Gute Reichweite, aber noch nicht flächendeckend eingeführt."
"Wie viele davon einsatzbereit?"
"Weniger als ein Drittel der geplanten Stärke. Ersatzteile fehlen, Besatzungen werden umgeschult."
https://iili.io/B8xRKdl.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B8xRf72.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/B8xR9Xn.jpg (https://freeimage.host/)
"Hm. Und die Pe‑2‑Aufklärer?"
Borodin zögert. Der General scheint doch ein gewisses Fachwissen zu haben. Vorsichtig sagt er: "Einzelne Flugzeuge sind im Zulauf, Genosse General. Schnell, aber noch unerfahrene Crews."
https://iili.io/B8xAyzX.jpg (https://freeimage.host/)
"Also ein Übergangsjahr."
https://iili.io/B8xAmbt.jpg (https://freeimage.host/)
"Genau. Wir können aufklären — aber nicht überall, nicht jederzeit."
""Dann müssen wir jeden Flug doppelt zählen lassen. Fahren Sie fort, Genosse Major."
Kaiman zündet sich erneut eine Zigarette an.
"Also, Genosse Major, Sie sagten, die Marineflieger seien besser organisiert als die Frontaufklärung?"
"In Teilen, Genosse Armeegeneral. Die Ostseeflotte verfügt über eigene Regimenter – meist MBR‑2 und einige DB‑3T für Torpedoangriffe."
"MBR‑2… das sind die alten Doppelflügel‑Boote, nicht wahr?"
"Richtig. Robust, aber langsam. Sie dienen vor allem der Küstenaufklärung und Minenüberwachung."
"Und die Krim? Ich nehme an, Sewastopol hat stärkere Kräfte."
"Ja, dort operieren DB‑3T und GST‑Waaserflugzeuge, teils mit Torpedos ausgerüstet. Reichweite bis zur rumänischen Küste.
Praktisch fehlt es aber an Funknavigation und Torpedos in ausreichender Zahl. Die Marineflieger sind stark in Personal, schwach in Gerät."
"Dann müssen wir sie schützen, bis sie modernisiert sind.
"Das wäre klug, Genosse General. Ihre Piloten sind erfahren – sie fliegen seit dem Finnlandkrieg."
"Erfahrung ist Gold wert. Maschinen kann man ersetzen, Männer nicht."
Major Borodin greift in die Tasche hinter sich.
"Genosse General, Hier ist passende die Übersicht für Sie."
https://iili.io/BUrmuQj.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BUrmThb.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BUrmITu.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BUrmxpe.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BUrm74V.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/BUrma3B.jpg (https://freeimage.host/)
Kaiman schaut wieder aus dem Fenster.
"Interessant, das sollte uns Optionen auf See geben."
Der Zug ratterte über die letzten Gleisabschnitte vor Kiew.
30 Minuten noch bis zur Ankunft.
Im Abteil sitzen Armeegeneral Kaiman und sein Adjutant Major Borodin, Karten und Berichte ordentlich auf dem Tisch zwischen ihnen.
General Kaiman sagt:
"Also, Genosse Major, bevor wir ankommen – noch ein Punkt. Die Lufttransportkräfte. Wie steht es um ihre Einsatzfähigkeit?"
"Genosse General, die Lage ist… stabil, soweit die verfügbaren Mittel reichen.
Die Haupttypen sind die Li‑2, unsere Lizenzversion der Douglas DC‑3, die leichten Transporter U-2 trans, sowie die älteren TB‑3‑Bomber, die für Transportaufgaben eingesetzt werden.
"TB‑3… das sind die viermotorigen Riesen, nicht wahr, die hatten wir doch schon bei den strategischen Bombern"?
"Jawohl, Genosse General. Sie tragen viel Fracht, aber die Li‑2 ist moderner, zuverlässiger – sie wird für Stabstransporte und dringende Materialflüge eingesetzt.
"Wie viele Maschinen stehen zur Verfügung?"
"Etwa zweihundert im gesamten Verband der Lufttransportflotte, verteilt auf Moskau, Kiew und Leningrad. Die meisten sind jedoch in Wartung oder für zivile Aufgaben gebunden."
"Das klingt nach einer dünnen Reserve."
"Wir kompensieren durch improvisierte Einsätze – auch Bomber werden gelegentlich für Transporte genutzt."
"Und die Ausbildung der Besatzungen?"
"Solide, Genosse General. Viele Piloten stammen aus der Aeroflot. Diszipliniert, aber nicht kampferprobt."
"Hm. Und die taktische Nutzung?"
"Vorrangig Verbindung und Nachschub für Fronteinheiten. Luftlandeoperationen sind theoretisch vorgesehen, praktisch jedoch kaum vorbereitet."
"Ich verstehe. Also bleibt die Lufttransportflotte ein Hilfsmittel, kein strategisches Werkzeug."
"Das ist zutreffend, Genosse General. Doch ihre Bedeutung wächst – besonders, wenn die Front sich ausdehnt."
"Dann sorgen Sie dafür, dass mir kurzfristig eine Übersicht über die verfügbaren Staffeln vorliegt."
"Wird ausgeführt, Genosse General. Hier ist sie bereits."
https://iili.io/Bgq52cP.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/Bgq5dKB.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/Bgq5HPV.jpg (https://freeimage.host/)
https://iili.io/Bgq59MQ.jpg (https://freeimage.host/)
Der Zug bremste, das metallische Kreischen der Räder hallte durch die Kabine.
Kaiman sah aus dem Fenster auf die Gleise von Kiew, während Borodin die Mappe wieder schloss – die Lufttransportfrage war vorerst beantwortet, aber nicht gelöst.
https://iili.io/BDylBRV.jpg (https://freeimage.host/)
СТАВКА ВГК – ОПЕРАТИВНАЯ СВОДКА №1 - (STAWKA - OPERATIVE MELDUNG NR. 1)
Datum: 22. Juni 1941 Ort: Moskau
1. Allgemeine Lagebeurteilung
Der deutsche Angriff erfolgte entlang der gesamten Westgrenze.
Die feindliche Luftwaffe führte zunächst in den frühen Morgenstunden konzentrierte Schläge gegen unsere Flugplätze entlang der gesamten westlichen Grenze durch.
Laut Meldungen wurden am ersten Tag bereits zahlreiche Luftangriffe gegen sowjetische Flugfelder geflogen.
Die Bodenorganisation der VVS ist schwer getroffen, zahlreiche Verbände sind nicht einsatzbereit.
Die Grenztruppen der Westfront wurden an mehreren Stellen zurückgedrängt. Erste operative Durchbrüche sind im Raum Bialystok–Grodno, Tilsit–Kaunas sowie südlich von Lemberg erkennbar.
Die deutsche Absicht deutet auf drei Hauptstoßrichtungen:
Nord: Riga–Daugavpils–Pskow
Mitte: Brest–Minsk–Smolensk
Süd: Lemberg–Tarnopol–Kiew sowie Rumänien–Odessa
Die operative Lage ist kritisch, aber nicht hoffnungslos. Die Stawka übernimmt die Verteidigung der Heimat.
Sicherlich, die Versorgungslage ist angespannt: Mehrere vordere Depots wurden überrollt oder stehen unter unmittelbarem Druck.
Generell ist die Lage aber unter Kontrolle.
Hier eine erste Übersicht:
https://iili.io/BDyl3Kb.jpg (https://freeimage.host/)
Genosse Stalin wird selbstverständlich regelmäßig unterrichtet.
2. Lage nach Frontabschnitten
Nordabschnitt (Armeegeneral von Clausewitz)
Die Deutschen haben die Grenze bei Tilsit überschritten und stoßen Richtung Kaunas–Daugavpils vor. Luftschläge trafen nahezu alle Flugfelder im Raum Riga, Siauliai und Pskow. Die 8. und 11. Armee sind in Rückzugsgefechte verwickelt. Die Gefahr eines schnellen Durchbruchs nach Daugavpils ist hoch.
https://iili.io/BDyldiu.jpg (https://freeimage.host/)
Die 4 gebildeten Kessel sind ein Grund wachsam zu sein, der Stab des Nordabschnittes brütet über einer Lösung und wird kurzfristige Maßnahmen ergreifen. General von Clausewitz verbreitet Zuversicht.
Mittelabschnitt (Armeegeneral teufelchen)
Der schwerste Schlag erfolgte im Westen direkt an der Grenze.
Die deutschen Panzergruppen haben die Linie Grodno–Bialystok durchbrochen.
Die 3., 10. und 4. Armee sind in Auflösung begriffen.
Depots in Bialystok, Vitebsk, Mogilev melden chaotische Evakuierungen.
Minsk ist zunächst abgeschnitten und geht bis zur Befreiung durch die Rote Armee in die Verteidigung über.
"Genossen, haltet aus! Wir kommen!"
https://iili.io/BDylJVe.jpg (https://freeimage.host/)
Der große Kessel bereitet Armeegeneral teufelchen und seinem Stab natürlich Kopfzerbrechen.
Wie wird es gelingen, die Verbindung wieder herzustellen?
General teufelchen ist überzeugt dass es gelingt wird...gelingen muss!
Südabschnitt (Armeegeneral Kaiman)
Im Raum Lemberg–Tarnopol–Brody erfolgte ein tiefer deutscher Einbruch.
Die mechanisierten Korps der Südwestfront sind noch intakt, aber schlecht koordiniert.
Zahlreiche Depots stehen derzeit unter Druck.
Die Gefahr eines operativen Durchbruchs Richtung Zhitomir–Kiew ist gegeben.
Rumänische und deutsche Kräfte bereiten sich offensichtlich auch auf Angriffe entlang des Pruth vor.
Durch den Vorstoß der deutschen Truppen südlich von Lemberg wurde die sowjetische Südfront unmittelbar aktiviert.
Zum Glück schaffte der Feind es nicht, den drohenden Kessel vollständig zu schließen.
Zudem wurden Luftangriffe auf Odessa, Nikolaev und Sevastopol registriert.
Die 9. und 18. Armee halten die Linie, aber die Versorgungslage ist angespannt.
https://iili.io/BDylFlj.jpg (https://freeimage.host/)
Dennoch, General Kaiman sieht den Südabschnitt gut gerüstet und wird die Planung für entsprechende Gegenmßnahmen unmittelbar angehen.
Andere Militärbezirke & Reservefronten
Die rückwärtigen Depots (Moskau, Gorki, Saratow, Kasan etc.) funktionieren normal.
Die Stawka kann auf ausreichende Reserven zurückgreifen, jedoch ist der Transportfluss nach Westen stark gestört.
3. Stawka Planung – Sofortmaßnahmen
Die operative Lage ist kritisch, aber nicht hoffnungslos.
Die Stawka übernimmt selbstverständlich die Verteidigung der Heimat.
Sicherlich, die Versorgungslage ist etwas angespannt:
Mehrere vordere Depots wurden überrollt oder stehen unter unmittelbarem Druck.
Generell ist die Lage aber unter Kontrolle.
Genosse Stalin wird regelmäßig über die Fortschritte unterrichtet.
Eine erste Analyse der Statistikabteilung der STAWKA brachte über die Angriffe des Feindes folgende interessante Details zu Tage:
Stand: Zeitpunkt der Turnübergabe an die sowjetischen Regenten
1. Anzahl aller von deutscher Seite initierten Kämpfe (Luft & Boden), sowjetische Abfangaktivitäten (Luft)
Gruppiert nach Kampfresultaten.
https://iili.io/BbH3OV1.jpg (https://freeimage.host/)
2. Übersicht über alle beteiligten Truppenteile
Soldaten, Kanonen, AFVs, Jäger, Bomber, Unterstützungsflieger
(teilw. auch in mehrfachen Kämpfen beteiligt), die jeweiligen Verluste und (beim Ergebnis "Surrender" bzw. "Shattered") die Anzahl der Rückkehrer in den Pool.
https://iili.io/BbH3eiF.jpg (https://freeimage.host/)
Die Stawka ordnet daher folgende Sofortmaßnahmen an:
1. Erhalt der Kampffähigkeit
Sofortige Rücknahme aller exponierten Verbände auf vorbereitete Linien.
Vermeidung größerer Kesselschlachten.
2. Neuformierung der Fronten
Nordabschnitt: Rückzug auf Linie Daugavpils–Pskow. Kessel öffnen.
Westanschnitt: Rückzug auf Linie Berezina. Öffnung des Kessel von Minsk.
Südabschnitt: Absetzen auf Linie Zhitomir–Shepetovka. Vermeidung einer Kesselbildung.
3. Luftwaffe
Evakuierung der VVS nach Osten.
Konzentration der Jäger zur Verteidigung von Moskau und Industriezentren.
Keine Offensivoperationen ohne Freigabe durch die Stawka.
4. Logistik
Sofortige Umstellung aller Depots auf Kriegsbereitschaft.
Priorität für Eisenbahnreparatur Richtung Smolensk und Wjasma.
Schonung der LKW Bestände
5. Begrenzte Gegenangriffe
Nur dort, wo deutsche Panzerkeile überdehnt sind (z. B. Raum Kaunas oder Brody).
Ziel: Zeitgewinn, nicht Geländegewinn.
Die verantwortlichen Abschnittsgeneräle werden nun unmittelbar ihre eigene Planung beginnen und diese erfolgreich umsetzen.
Ergebnisse der verschiedenen Luft- und Bodenoffensiven werden demnächst in diesem Kanal geteilt. :D
Lagebericht Southwestern Air Command
(nach dem deutschen Angriff in Turn 1)
🟦 Jagdfliegerkräfte (FB, FTR)
Die Jagdverbände des Southwestern Air Command wurden schwer getroffen und weitgehend kampfunfähig gemacht.
Rund die Hälfte aller IAP Regimenter ist de facto zerstört (0–3 einsatzbereite Maschinen).
Viele Einheiten sind als „Depleted“ markiert – ein Hinweis auf vollständige Bodenverluste.
Die Moral ist massiv eingebrochen (häufig Werte um 29–32).
Erhöhte Ermüdung (bis 14–18) zeigt, dass zahlreiche Verbände ihre Basen unter Druck verlassen mussten.
Nur wenige Jagdregimenter verfügen noch über nennenswerte Stärke (z. B. 2 IAP, 43 IAP, 88 IAP, 239 IAP).
Fazit: Die Jagdkräfte sind nicht mehr in der Lage, der Luftwaffe ernsthaft Widerstand zu leisten. Die verbliebenen Verbände sind verstreut, angeschlagen und organisatorisch geschwächt.
🟥 Bomberkräfte (TACB, LB)
Die Bomberverbände erlitten katastrophale Verluste, insbesondere die SB 2 und Ar 2 Regimenter.
Viele BAP und SBAP Verbände haben keine einsatzbereiten Flugzeuge mehr.
Moralwerte im Bereich 30–40 deuten auf Schock und Desorganisation hin.
Hohe Ermüdungswerte (10–18) sind ein Resultat der überstürzten Verlegungen von überrollte Flugplätze.
Nur wenige Bombergruppen im rückwärtigen Raum (z. B. 48 BAP, 52 BAP, 86 BAP, 90/93 DBAP) sind noch einsatzfähig.
Fazit: Die Bomberkräfte sind als offensives Instrument weitgehend ausgefallen. Nur einzelne Verbände können noch operieren.
🟩 Unterstützungsflugzeuge (TR, REC)
Der einzige Bereich, der weitgehend unbeschadet geblieben ist.
Li 2 Transporter sind voll einsatzbereit (48 Maschinen).
Aufklärungsverbände (RAP) wurden kaum getroffen und verfügen über 59–62 einsatzbereite Flugzeuge.
Moral und Ermüdung sind stabil.
Fazit: Die Unterstützungsfliegerkräfte sind intakt und stellen aktuell die verlässlichste Luftkomponente des Kommandos dar.
Hier eine animierte Kartenübersicht (vorher / nachher)
https://iili.io/Bp52d5N.gif (https://freeimage.host/)
⭐ Gesamtbewertung für das Southwestern Air Command
1. Die vorderen Flugplätze wurden systematisch ausgeschaltet
Lvov, Dubno, Lutsk, Kovel, Stanislav, Brody, Vasilkov, Uman, Proskurov, Owrutsch, Shitomir – überall zeigen die Daten massive Bodenverluste.
2. Moralischer Zusammenbruch
Viele Einheiten sind psychologisch und organisatorisch schwer angeschlagen.
3. Hohe Zahl „depleted“ Einheiten
Ein klarer Hinweis auf vollständige Zerstörung der Flugzeugbestände.
4. Das Luftkommando ist nicht mehr als geschlossene Kraft handlungsfähig
Die verbliebenen Einsatzkräfte sind fragmentiert und ungleichmäßig verteilt.
5. Die Luftwaffe hat die Luftherrschaft vollständig errungen
Das Southwestern Air Command kann diese in den nächsten Runden nicht zurückgewinnen.
https://iili.io/BpaW7St.jpg (https://freeimage.host/)
Rapport des Chefs des Southwest Air Command, Generalleutnant der Fliegerei Evegeny Ptukhin
Kaiman: Genosse Generalleutnant Ptukhin, treten Sie ein. Ich habe Ihren Bericht gelesen. Die Verluste… sie sind erheblich. Setzen Sie sich.
Ptukhin: Genosse Armeegeneral, ich danke Ihnen. Die Lage ist… schwierig. Die deutschen Luftangriffe trafen unsere Plätze im Morgengrauen. Viele Regimenter konnten nicht starten. Wir haben schwere Bodenverluste erlitten.
Kaiman: Ich sehe es. Mehr als die Hälfte Ihrer Jäger und Bomber ist ausgefallen. Einige Regimenter existieren praktisch nicht mehr. Sagen Sie mir offen, Genosse Ptukhin: Wie konnte es dazu kommen?
Ptukhin: Genosse Armeegeneral… die Angriffe waren präzise, koordiniert, und unsere Flugplätze lagen zu weit vorne. Die Verlegung war angeordnet, aber nicht abgeschlossen. Die Verbindung zu mehreren Stäben brach während der Angriffe zusammen. Unsere Piloten kämpften tapfer, doch die meisten Maschinen wurden am Boden zerstört.
Kaiman: Ich verstehe. Die Deutschen haben die Initiative. Aber die Partei erwartet von uns, dass wir die Lage stabilisieren.
Ptukhin: Die Aufklärungsgruppen sind intakt. Einige Jägerregimenter im Hinterraum ebenfalls. Die Transportflieger stehen bereit. Wir können die Reste sammeln, neu gruppieren und nach Osten verlegen. Aber… wir brauchen Zeit.
Kaiman: Zeit ist ein Luxus, den wir nicht haben, Genosse Generalleutnant. Wir müssen handeln. Sofort.
Ptukhin: Welche Befehle geben Sie, Genosse Armeegeneral?
Kaiman:
Alle überlebenden Flugzeuge werden unverzüglich nach Osten verlegt. Keine Ausnahmen.
Depleted‑Regimenter gehen in die Reserve. Wir verschwenden keine Ressourcen an Einheiten ohne Kampfkraft.
Die Aufklärung wird verstärkt. Ich will jeden deutschen Panzerkeil sehen, bevor er unsere Linien erreicht.
Die verbliebenen Jäger werden konzentriert, nicht verstreut. Wir brauchen wenigstens einen Schild, keinen Flickenteppich.
Ptukhin: Jawohl, Genosse Armeegeneral. Ich werde die Befehle sofort umsetzen.
Kaiman: Und noch etwas, Genosse Ptukhin. Ich weiß, dass Ihre Männer unter schwerem Druck standen. Niemand wird Ihnen Feigheit vorwerfen. Aber die Partei verlangt Ergebnisse. Sie müssen jetzt zeigen, dass das Soutwestern Air Command noch lebt.
Ptukhin: Ich verstehe, Genosse Armeegeneral. Wir werden uns reorganisieren. Wir werden kämpfen. Und wir werden beweisen, dass wir unsere Pflicht erfüllen.”
Kaiman: Gut. Gehen Sie. Und bringen Sie mir in drei Tagen einen neuen Lagebericht — einen besseren.
Moskau, Sowjetunion, Der Kreml, 30. Juni 1941, 8:30h
https://iili.io/B5MmjDJ.jpg (https://freeimage.host/)
Erste Sitzung der STAWKA nach dem Überfall durch die Achsenmächte
Vortrag des Armeegenerals Kaiman
Genosse Stalin, Genossen Generäle,
ich melde den Stand der Bodenoperationen im Südabschnitt nach Abschluss des ersten Kampfwoche (Turn 1).
Folie 1 (animiert) – „Ist‑Zustand nach dem Angriff der Achse“
„Wie Sie sehen, Genossen, hat der Feind im Süden einen Vorstoß geführt, der in seiner Tiefe überrascht, aber in seiner Breite unkoordiniert wirkt.
Die 12., 26. und 6. Armee wurden an mehreren Punkten gleichzeitig bedrängt. Die Eisenbahnlinien sind unterbrochen, die operative Beweglichkeit eingeschränkt.
Doch – und das ist entscheidend – der Feind hat seine Panzerkräfte überdehnt. Er hat Geschwindigkeit über Sicherung gestellt. Das ist ein Fehler, den wir ausnutzen können.
Während im Mittelabschnitt und im Norden noch keine vollständigen Lageberichte vorliegen, kann ich Ihnen hier bereits eine klare, strukturierte Einschätzung geben:
Der Südabschnitt steht, trotz aller Belastungen, nicht vor dem Zusammenbruch, sondern vor einer operativen Gelegenheit.
https://iili.io/By3r5kg.gif (https://freeimage.host/)
Folie 2 – „Einkesselung eines deutschen Panzerkorps“
Genossen, dies ist das zentrale Ereignis der Woche.
Die 113. Schützendivision, die 4. Panzerabwehrbrigade und die 80. Schützendivision haben – unter schwierigsten Bedingungen – eine Umfassung durchgeführt, die selbst unsere optimistischsten Planungen übertroffen hat.
Drei deutsche Panzerdivisionen – die 11., 13. und 14. – sind vom Nachschub abgeschnitten.
Nicht vernichtet, aber operativ gelähmt.
Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis klarer Führung, straffer Disziplin und der Fähigkeit unserer Kommandeure, Chancen zu erkennen, wo andere nur Bedrohungen sehen.
Ich betone dies, Genossen, weil es zeigt, dass der Südabschnitt nicht nur reagiert, sondern gestaltet.
Während andere Fronten noch ihre Berichte vorbereiten, können wir bereits erste Erfolge vorweisen, die die gesamte strategische Lage beeinflusst.
https://iili.io/ByXhChP.jpg (https://freeimage.host/)
Folie 3 (animiert) – „Lage am Ende des ersten sowjetischen Turns“
Nach der erfolgreichen Umfassung wurde die Frontlinie geordnet zurückgenommen und neu strukturiert.
Die Southwest Front hat ihre Kommandostrukturen konsolidiert, die Southern Front ihre Verteidigung am Dnjestr vorbereitet.
Wir haben Zeit gewonnen – und Zeit, Genossen, ist in diesen Tagen die wertvollste Ressource.
Zeit, um Reserven zu sammeln.
Zeit, um die Verteidigung von Odessa und der Krim zu stärken.
Zeit, um die operative Initiative des Feindes zu brechen.
Ich möchte betonen:
Der Südabschnitt hat nicht nur gehalten. Er hat manövriert, reagiert, zugeschlagen und sich neu formiert. Das ist die Art von Führung, die die Rote Armee in diesen Wochen braucht.“
https://iili.io/By3rRYF.gif (https://freeimage.host/)
„Genossen, der Krieg hat erst begonnen, und niemand von uns unterschätzt die Härte der kommenden Wochen.
Doch der Südabschnitt zeigt, dass die Rote Armee nicht nur Opfer bringt, sondern auch Erfolge erzielt.
Ich bin sicher, dass die anderen Frontabschnitte – Mittelabschnitt unter Armeegeneral Teufelchen und Nordabschnitt unter Armeegeneral von Clausewitz – ihre Lageberichte bald nachreichen.
Seien Sie versichert:
Der Süden erfüllt seine Pflicht. Und er tut es mit Entschlossenheit, Klarheit und Ergebnissen.
teufelchen
19.05.26, 21:39
https://s1.directupload.eu/images/user/260519/lfp5dkf4.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260519/6i9xcaiz.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260519/xhwrwoxd.jpg (https://www.directupload.eu)
teufelchen
09.06.26, 21:01
https://s1.directupload.eu/images/user/260609/mv7sznol.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260609/jy5lfo2k.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260609/vjsnhhrc.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260609/d5tilp5w.jpg (https://www.directupload.eu)
СТАВКА ВГК – ОПЕРАТИВНАЯ СВОДКА №2 - (STAWKA - OPERATIVE MELDUNG NR. 2)
Datum: 29. Juni 1941 Ort: Moskau
https://iili.io/CoZDP7R.png (https://freeimage.host/)
Hier mit etwas Verspätung die aktuelle Übersichtskarte zu Beginn von Turn 2:
https://iili.io/Cot1aaI.jpg (https://freeimage.host/)
1. Anzahl aller von deutscher Seite initierten Kämpfe (Luft & Boden), sowjetische Abfangaktivitäten (Luft)
Gruppiert nach Kampfresultaten.
https://iili.io/CotWGEJ.png (https://freeimage.host/)
2. Übersicht über alle beteiligten Truppenteile
Soldaten, Kanonen, AFVs, Jäger, Bomber, Unterstützungsflieger
(teilw. auch in mehrfachen Kämpfen beteiligt), die jeweiligen Verluste und (beim Ergebnis "Surrender" bzw. "Shattered") die Anzahl der Rückkehrer in den Pool.
https://iili.io/CotWW2R.png (https://freeimage.host/)
3. Übersicht über den Nordabschnitt
Die animierte Karte zeigt die Situation im Nordabschnitt zum Ende von Turn 1 und zum Ende von Turn 2.
https://iili.io/CotLqzX.gif (https://freeimage.host/)
Armee General von Clausewitz meldet folgende Highlights
https://iili.io/CoZDiep.png (https://freeimage.host/)
4. Ergänzend zum Bericht des Armegeneral Teufelchen hier noch weitere Details zum Mittelabschnitt
Die animierte Karte zeigt die Situation im Mittelabschnitt zum Ende von Turn 1 und zum Ende von Turn 2.
https://iili.io/CotLx1f.gif (https://freeimage.host/)
https://iili.io/CoZDZXt.png (https://freeimage.host/)
5. Abschließend der Bericht von Armegeneral Kaiman über die tragischen Ereignisse im Südabschnitt
https://iili.io/CoZDtLX.png (https://freeimage.host/)
Die animierte Karte zeigt die Situation im Südabschnitt zum Ende von Turn 1 und zum Ende von Turn 2.
https://iili.io/CotLCss.gif (https://freeimage.host/)
https://iili.io/CoZDbBn.png (https://freeimage.host/)
https://iili.io/CoZDm1s.png (https://freeimage.host/)
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Damit ergibt sich folgende Übersichtskarte zum Ende von Turn 2:
https://iili.io/CoDxrQ9.jpg (https://freeimage.host/)
6. Anzahl aller initierten Kämpfe (Luft & Boden), alle Abfangaktivitäten (Luft)
Gruppiert nach Kampfresultaten.
https://iili.io/CotWMrv.png (https://freeimage.host/)
7. Übersicht über alle beteiligten Truppenteile
Soldaten, Kanonen, AFVs, Jäger, Bomber, Unterstützungsflieger
(teilw. auch in mehrfachen Kämpfen beteiligt), die jeweiligen Verluste und (beim Ergebnis "Surrender" bzw. "Shattered") die Anzahl der Rückkehrer in den Pool.
https://iili.io/CotWX7p.png (https://freeimage.host/)
СТАВКА ВГК – ОПЕРАТИВНАЯ СВОДКА №3 - (STAWKA - OPERATIVE MELDUNG NR. 3)
Datum: 6. Juli 1941 Ort: Moskau
https://iili.io/CxfXOJ4.png (https://freeimage.host/)
Die aktuelle Übersichtskarte zu Beginn von Turn 3:
https://iili.io/CxfA7KF.jpg (https://freeimage.host/)
1. Anzahl aller von deutscher Seite initierten Kämpfe (Luft & Boden), sowjetische Abfangaktivitäten (Luft)
Gruppiert nach Kampfresultaten.
https://iili.io/CxfAlHJ.png (https://freeimage.host/)
2. Übersicht über alle beteiligten Truppenteile
Soldaten, Kanonen, AFVs, Jäger, Bomber, Unterstützungsflieger
(teilw. auch in mehrfachen Kämpfen beteiligt), die jeweiligen Verluste und (beim Ergebnis "Surrender" bzw. "Shattered") die Anzahl der Rückkehrer in den Pool.
https://iili.io/CxfA0Av.png (https://freeimage.host/)
teufelchen
18.06.26, 12:17
https://s1.directupload.eu/images/user/260618/5wq76e8x.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260618/emt3rj7v.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260618/6v3mubjc.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260618/8kmcuko9.jpg (https://www.directupload.eu)
https://s1.directupload.eu/images/user/260618/ei537r3g.jpg (https://www.directupload.eu)
Powered by vBulletin® Version 4.2.5 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.